GEMEINDE SchulE kIrchE vErEINE vErMISchTES Mitteilungsblatt ...

fehraltorf.ch

GEMEINDE SchulE kIrchE vErEINE vErMISchTES Mitteilungsblatt ...

38. Jahrgang /November 2012, Nr. 11

Mitteilungsblatt der geMeinde FehraltorF

GEMEINDE

n Finanzplan 2012–2016

genehmigt

n Budget-

Gemeindeversammlung

n Styroporabgabe bei

der Abfallsammelstelle

n AHV-Beitragspflicht 2012

n Ausstellung im Halterhaus

SchulE

n Die neuen Kindergärtnerinnen

stellen sich vor

n Nachtwanderung auf

den Bachtel

kIrchE

n Einladung zur ordentlichen

Kirchgemeindeversammlung

n Erntedank

n Kerzenziehen

vErEINE

n Dä Samichlaus isch wieder

unterwägs

n Räbeliechtliumzug

vErMISchTES

n Ein Stern für Menschen in Not

n Musig im «Heiget-Huus»

TheaTer ladysiTTer: FreiTag/samsTag, 23./24. November 2012


GEMEINDE

Herzliche

Gratulation

zum 85. geburtstag

am 7. november 2012,

Frau maria Fuchs-mandl,

im Feldacher 10

zum 91. geburtstag

am 15. november 2012,

Frau martha peyer-eugster,

sagenrainstrasse 21

zur «goldenen Hochzeit»

am 17. november 2012,

Herr und Frau

Walter und rosa stutz-schori,

Zürcherstrasse 2

nächste ausgaben

ausgabe 12:

redaktionsschluss, 10.00 uhr: 16. Nov.

erscheinung: 3. Dezember

ausgabe 01:

redaktionsschluss, 10.00 uhr: 21. Dez.

erscheinung: 14. Januar 2013

Beiträge elektronisch oder auf

Datenträger an die Gemeindeverwaltung

(redaktion@fehraltorf.ch)

n impressum

Herausgeber

Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege

und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf

redaktionsadresse

Gemeindeverwaltung Fehraltorf

«FEHRALTöRFLER»

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf

Telefon 043 355 77 77

gestaltung

Kern Kommunikation & Design

Gerichtsstrasse 5, 8610 Uster

Druckereiadresse

Repro-Service AG

Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf

titelbild

Spatenstich Kindergarten Heiget

erscheinungsweise

12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit teilungsblatt

für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

n Veranstaltungen/termine

november

Mo 5. Gemeinderat, Einwohnerinformation, «Heiget-Huus», 20.00 Uhr

Di 6. Café International, Überraschungsnachmittag,

Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Di 6. Teddybärverein, Räbeliechtliumzug, Start beim Kirchenparkplatz, 18.30 Uhr

Mi 7. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00 bis 20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 5. November,

an das Sekretariat

Mi 7. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

Sa 10. Samariterverein, Start Nothilfekurs

Sa 10. Altpapiersammlung

Di 13. Café International, Tanznachmittag, Jugendraum

im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Do 15. SeniorenVerein, Nachmittagswanderung

Bubikon–Lützelsee–Bubikon, Treffpunkt Bahnhof Fehraltorf, 12.15 Uhr

Fr 16. Musik im «Heiget-Huus», Barbara Widmer's New Revival Band,

ab 19.15 Uhr

So 18. Gemeinderat, Kinderkonzert «Schtärneföifi»,

Mehrzweckhalle Heiget, 14.00 Uhr

Di 20. Café International, alkoholfreie Cocktailgetränke,

Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 21. Frauenfrühstück mit reichhaltigem Büfett, «Heiget-Huus»,

08.45–11.00 Uhr

Mi 21. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

Do 22. Elternforum, Vortrag über «Wasser oder Schnaps? Jugendliche und

Alkohol», Singsaal Schulhaus Heiget, 19.30–21.30 Uhr

Do 22. SeniorenVerein, Kegeln und Jassen, Restaurant Rössli, Illnau,

ab 14.00 Uhr

Fr 23. Sonderabfallsammlung in Pfäffikon

Fr 23. Ausstellung im Halterhaus, Vernissage von Andreas Widmer,

18.00–21.00 Uhr

Fr/Sa 23./24. Turnvereine, Theater «Ladysitter», Mehrzweckhalle Heiget,

je 20.00 Uhr

Di 27. Café International, Kerzenziehen im Kirchgemeindezentrum,

Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Dezember

Sa 1. VVF, 8. Fehraltorfer Chlausmarkt, Hintergasse, 10.00 bis 19.00 Uhr

So 2. Ref. Kirchenpflege, Budget-Gemeindeversammlung, ref. Kirche, 11.00 Uhr

Mo 3. Politische Gemeinde, Budget-Gemeindeversammlung,

Mehrzweckhalle Heiget, 20.00 Uhr

Di 4. Café International, Der Samichlaus kommt und wir backen

Grittibänzen, Jugendraum im «Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 5. Gemeinderat, Reisetheater Zürich, «Rotkäppli»,

Mehrzweckhalle Heiget, 14.00 Uhr

Mi 5. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 14.00–15.00 Uhr

Mi 5. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus, 19.00

bis 20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 3. Dezember, an das Sekretariat

Do 6. Ausstellung im Halterhaus, Finissage von Andreas Widmer,

18.00–20.30 Uhr

So 9. Gemeinderat und ref. Kirchenpflege, Adventskonzert

«Tale of the Gael», ref. Kirche, 17.00 Uhr


n gemeinDerat

Finanzplan 2012–2016 genehmigt

GEMEINDE

Der Finanzplan der gemeinde Fehraltorf wurde überarbeitet und vom gemeinderat genehmigt. Weil die relative steuerkraft

Fehraltorfs unter der neu definierten Zuschussgrenze von 95% des Kantonsmittels liegt, wird die gemeinde in den genuss

jährlicher ressourcenzuschüsse von 2–3 mio. Franken kommen. Die spatenstiche für den neuen Kindergarten Heiget sowie

die dazugehörigen gruppenräume und für die Kita wurden erfolgreich durchgeführt.

Der Gemeinderat hat im Sinne der rollenden Planung den

Finanzplan, basierend auf den Voranschlägen für die Jahre

2012 und 2013 sowie der Rechnung 2011 und unter Einbezug

der Bevölkerungsprognose, der bisherigen Finanzentwicklung

sowie der allgemeinen Wirtschaftsprognosen und -entwicklungen

durch das Büro Publics, Nänikon, in Zusammenarbeit mit

dem Finanzausschuss, erstellen lassen. Per 1. Januar 2012 trat

die Reform des Zürcher Finanzausgleichs (REFA) in Kraft. Weil

die relative Steuerkraft Fehraltorfs unter der neu definierten Zuschussgrenze

von 95% des Kantonsmittels liegt, wird die Gemeinde

in den Genuss jährlicher Ressourcenzuschüsse von 2–3

Mio. Franken kommen. Gleichzeitig werden mit der REFA jedoch

Staatsbeiträge von rund Fr. 500'000.00 pro Jahr wegfallen.

Die Finanzentwicklung war bisher durchwegs positiv. Die

Bilanz zeigt bis 2012 ein stabil hohes Nettovermögen von rund

Fr. 22 Mio. und eine gute Eigenkapitalquote bis 58% (2012).

Nach Verlusten in den Laufenden Rechnungen der Jahre 2009

und 2010 sind 2011 und voraussichtlich auch 2012 wieder

Überschüsse zu verzeichnen. Im Jahr 2012 kann aller Voraussicht

nach dank nicht budgetierten und ausserordentlichen

Grundsteuern ein positives Ergebnis erzielt werden. Ohne solche

Zusatzeinnahmen kann diese Tendenz jedoch nicht gehalten

werden. Davon abgesehen sind die Steuererträge stabil

steigend. Die Steuerkraft pro Einwohner steigt nach einem Höhenflug

im Jahr 2011, infolge Steuern früherer Jahre, gleichmässig

an, ist aber anhaltend unter dem Kantonsmittel. Seit

dem 1. Januar 2012 ist der neue Zürcher Finanzausgleich in

Kraft. Das kantonale Mittel des Steuerfusses wird mit neuer Gewichtung

berechnet und ist deshalb um knapp 7 Punkte gesunken.

Ein Steuerfuss unter dem kantonalen Mittel ist für die Gemein-

de Fehraltorf daher nicht mehr möglich. Die Gemeinde erhält einen

Ressourcenzuschuss (Finanzausgleich) von über Fr. 2 Mio.

jährlich. Der Ressourcenzuschuss ist unter anderem gewichtet

mit dem Steuerfuss, so dass bei einer Steuerfusssenkung auch

Ressourcenzuschuss – ungefähr 15% der entgangenen Steuern

zusätzlich – verloren geht. Der Gemeinderat möchte mit seiner

neuen finanzpolitischen Zielsetzung erreichen, dass das Nettovermögen

am Ende der Finanzplanungsperiode nicht negativ

ist. Dieses Ziel kann im Rahmen der rollenden Finanzplanung

auch mit einer späteren Steuerfusserhöhung oder mit einer Anpassung

der Investitionsplanung erreicht werden. Die Lage verschlechtert

sich bei allen Kennzahlen ab dem Jahr 2013 anhaltend.

Es sind hohe Investitionen geplant. Gemäss letztjährigem

Finanzplan waren Investitionen von Fr. 31,6 Mio. über 5 Jahre

geplant, im Finanzplan 2012–2016 sind Fr. 41,9 Mio. über

5 Jahre vorgesehen. Das Nettovermögen sinkt im Rahmen der

Prognosegenauigkeit gegen null bzw. im schlechtesten Fall unter

null. Wenn auch alle Projekte des Wunschbedarfes realisiert

werden sollten, muss die Einnahmenseite überprüft werden,

um den Gemeindehaushalt auch längerfristig im Gleichgewicht

zu halten. Insgesamt sind für die Planungsperiode 2012–2016

betriebliche Cashflows von Fr. 17,5 Mio. veranschlagt. Der

Investitionsbedarf der Schule Fehraltorf steigt in der Planungsperiode

stark an. Namentlich die Kindertagesstätte und verschiedene

Anbauten von Gruppenräumen etc. werden erhebliche

Mittel binden. Die geplanten Nettoinvestitionen der

Gemeinde belaufen sich im Zeitraum 2012–2016 auf 36,6 Mio.

Franken. Der Selbstfinanzierungsgrad der Nettoinvestitionen in

der Planungsperiode liegt noch bei 42% im Durchschnitt. Das

Nettovermögen sinkt Richtung null bzw. ist bei Fr. 1,7 Mio. per

Ende 2016.

Die Bagger sind aufgefahren

Die Realisierungsphase des neuen Kindergartens, der dazugehörigen

Gruppenräume sowie der KITA hat begonnen. Die

Spatenstiche für den vierten Kindergarten im Heiget, welcher

der siebte in der gesamten Gemeinde ist, für die dazugehörigen

Gruppenräume sowie für die KITA wurden vorgenommen.

Beim Spatenstich für den neuen Kindergarten und die Gruppenräume

haben sogar die Kindergärtler mit den eigens dafür

kreierten «Schüfeli» bei den ersten Aushebungen kräftig mitgeholfen.

Bei den ersten Aushebungen für die Kindertagesstätte

haben die KITA-Kommissionsmitglieder symbolisch die erste

Baggerschaufel ausgehoben. Der Gemeinderat wird im Spätherbst

2012 den Betreiber für die KITA bestimmen. Anmeldungen

für Hort- und Krippenplätze werden ab Januar 2013 vom

Betreiber entgegengenommen.

1


GEMEINDE

anlauf- und Beratungsstelle gesundheit und alter

Der Gemeinderat hat den Beitritt zur gemeinsamen Anlauf-

und Beratungsstelle Gesundheit und Alter der Gemeinden

Weisslingen, Kyburg und Russikon rückwirkend per 1. Januar

2012 genehmigt. Die Anlauf- und Beratungsstelle Gesundheit

und Alter verfügt über folgendes Angebot:

n Auskunft über Unterstützungs- und Entlastungsangebote für

Kranke, Behinderte und alte Menschen;

n Information an ältere Menschen und ihre Angehörigen über

das Wohn-, Betreuungs- und Pflegeangebot im Alter, ambulant

und stationär;

n Bedarfsklärung und Entscheidungshilfe für eine ambulante

oder stationäre Pflege;

n Auskunft über spezifische Fachberatung;

n Vermittlung von Dienstleistungsanbietern.

Die Anlauf- und Beratungsstelle ist jeweils von Montag bis

Freitag von 10.00 bis 11.00 Uhr telefonisch unter der Nummer

044 954 30 90 erreichbar. Für Auskünfte steht Ihnen Heike

Mazur auch unter beratung.gesalt@bluewin.ch zur Verfügung.

Baubewilligungen

Der Gemeinderat erteilte folgende baurechtliche Bewilligungen

unter Bedingungen und Auflagen an:

n Politische Gemeinde Fehraltorf, Kempttalstrasse 54, 8320

Fehraltorf; Erweiterung des bestehenden Kindergartens

Obermüli durch Anbau eines Gruppenraumes, Grundstück

Kat.-Nr. 2894, Obermülistrasse 17.

n Politische Gemeinde Fehraltorf, Kempttalstrasse 54, 8320

Fehraltorf; Erweiterung des Primarschulhauses durch 3 Anbauten

mit insgesamt 9 Gruppen-/Arbeitsräumen, Grundstück

Kat.-Nr. 4387, Schulhausstrasse 5a.

n gemeinDepoliZei FeHraltorF-russiKon

Aus dem Alltag der Gepo

Wichtige information

Jeder fünfte Verkehrsunfall ist auf Unaufmerksamkeit

oder Ablenkung zurückzuführen.

Damit ist Ablenkung die häufigste

Unfallursache auf Schweizer Strassen –

noch vor zu schnellem Fahren und Alkohol.

Verboten ist:

n Telefonieren ohne

Freisprecheinrichtung

n Schreiben von SMS

n Eingabe und Suchen von Nummern

n Eingabe ins Navi

n ablenkende Gespräche führen

art. 3 VrV (Verkehrsregelverordnung)

Das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung

während der Fahrt wird durch die

Polizei mit einer Ordnungsbusse von

2

CHF 100.00 bestraft. Die Gemeindepolizei

hat in diesem Jahr diesbezüglich bereits

71 Bussenzettel ausstellen müssen.

Weitere Handlungen, welche zur Ablenkung

führen, werden mittels Polizeirapport

beim Statthalteramt zur Anzeige gebracht.

Gleichzeitig wird das Strassenverkehrsamt

mit einer Rapportkopie bedient,

wo ein möglicher Entzug des Führerausweises

geprüft wird.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur

Verfügung.

Ihre Gemeindepolizei, Tel. 043 355 77 30

Ferner hat der gemeinderat …

n einen Kredit von Fr. 30'730.00, inkl. MwSt., für die Anschaffung

von neuen Glas- und Alu/Stahlblech-Containern sowie

einer Styroporpresse für die Abfallsammelstelle bewilligt.

n einen Kredit von Fr. 15'000.00, inkl. MwSt., für die Comedy-

Show des Chaostheaters «Oropax», Aufführung vom Samstag,

30. November 2013, in der Mehrzweckhalle Heiget

bewilligt.

n die Abrechnung über den Projektierungskredit für den Ausbau

des Dachstockes im Gemeindehaus im Betrag von

Fr. 16'000.00, inkl. MwSt., genehmigt (Kredit Fr. 18'000.00,

inkl. MwSt.).

n die Abrechnung über den Ersatz des Geschwindigkeitsmessgerätes

der Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon im Betrag

von Fr. 66'000.00, exkl. MwSt. (Anteil der Gemeinde Fehraltorf

Fr. 38'808.00, inkl. MwSt.), genehmigt (Kredit

Fr. 38'808.00, inkl. MwSt.).

n folgende Arbeitsvergaben für das Projekt Anbau von Gruppenräumen

und Erstellen eines zusätzlichen Kindergartens

im Heiget vorgenommen: Innentüren aus Holz: TT Türenfabrik

Turbenthal AG, Turbenthal; Decken- und Wandbekleidung

(Akustik): Röösli AG, Fehraltorf.

n folgende Arbeitsvergaben für das Projekt Neubau Liegenschaft

Kindertagesstätte KITA vorgenommen: Erdarbeiten:

Hess AG, Laupen; Baumeisterarbeiten: BWT Bau AG, Turbenthal;

Montagebau in Holz: Häring Holz- und Systembau

AG, Pratteln; Kücheneinrichtungen: Simeta AG, Niederwil;

Aufzugsanlagen: AS Aufzüge AG, Wettswil.

n von der Vergabe der kaufmännischen Lehrstelle per Sommer

2013 an Tiziana Huber, wohnhaft in Illnau, Kenntnis genommen.


n neZ rouge

Sicher ankommen!

Freiwillige fahren sie mit ihrem auto

sicher nach Hause.

ein telefonanruf genügt! Wählen sie

bitte folgende nummer: 0800 802 208

Was ist die aktion nez rouge?

Nez rouge ist ein Fahrzeug- und Personen-Heimführdienst

für Fahrzeuglenkerinnen

und Fahrzeuglenker, welche sich

aus unterschiedlichsten Gründen eine

Fahrt nicht mehr zutrauen, sei es aus

Übermüdung, Drogen- oder Alkoholkonsum.

Die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer

nehmen gerne den Betrag entgegen,

welcher Ihnen eine unfall- und bussenfreie

Heimfahrt wert ist. Diese Fahrtengelder

werden an eine gemeinnützige

Organisation weitergegeben.

Zeit und Dauer der aktion 2012

30. November und 1. Dezember 2012,

ab 7. bis zum 31. Dezember 2012

jeweils von 22.00 bis 3.00 Uhr am

31. Dezember 2012 von 22.00 bis 05.00 Uhr

infos unter www.nezrougezuerich.ch

traktanden:

a. politische gemeinde

Anträge des Gemeinderates betreffend:

1. Gesundheitswesen. Zweckverband

Spital Uster; Genehmigen der Statutenrevision

2. Finanzen. Voranschläge; Genehmigen

des Voranschlages 2013 der Politischen

Gemeinde und der integrierten

Gewerblichen Gemeindebetriebe

sowie Festsetzen des Steuerfusses

(Antrag 107 Steuerprozente)

B. reformierte Kirchgemeinde

Die Budget-Gemeindeversammlung

der Reformierten Kirchgemeinde findet

am sonntag, 2. Dezember 2012,

11.00 uhr, in der reformierten Kirche

statt.

Anträge der Reformierten Kirchgemeinde

betreffend:

1. Liegenschaften. Kirchliches Gemeindezentrum

Chilegass; Genehmigen

der Bauabrechnung mit Bauaufwendungen

von Fr. 4'223'549.80, inkl.

MwSt.

2. Neuer Internetauftritt; Bewilligen eines

Kredites von Fr. 20'000.00, inkl.

MwSt.

3. Finanzen. Voranschläge; genehmigen

des Voranschlages 2013 der reformierten

Kirchgemeinde sowie Festsetzen

des steuerfusses

(antrag 14 steuererprozente)

GEMEINDE

n gemeinDerat unD reFormierte KirCHenpFlege

Die stimmberechtigten Einwohner der Gemeinde Fehraltorf werden hiermit

zur Teilnahme an der

Budget-Gemeindeversammlung

auf

montag, 3. Dezember 2012, 20.00 uhr, in die mehrzweckhalle Heiget,

eingeladen.

4. Wahl eines ersatzmitgliedes für die

rechnungsprüfungskommission

5. orientierung gemeindeleben

gemäss neuer Kirchenordnung sind

mitglieder der evangelisch-reformierten

Kirchgemeinde nach erreichen

des 16. altersjahrs stimm- und

wahlberechtigt, ebenso ausländische

reformierte mit der niederlassungsbewilligung

B, C und Ci.

Die Akten und die Anträge sowie das

Stimmregister liegen ab Montag,

29. Oktober 2012, in der Einwohnerkontrolle

zur Einsicht auf.

Allfällige Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes

sind spätestens 10 Arbeitstage

vor der Gemeindeversammlung

schriftlich und vom Fragesteller

unterzeichnet einzureichen.

Im Weiteren wird auf das Weisungsbüchlein

verwiesen, welches in alle

Haushaltungen verteilt wird.

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GEMEINDE

n aBFallseKretariat

Styroporabgabe bei der Sammelstelle Werkhof

Geschätzte Einwohnerinnen, Einwohner

und Gewerbetreibende

Wir freuen uns, Ihnen ab 5. November

2012 diese Dienstleistung vorerst während

der Testphase anbieten zu können.

Bei erfolgreichem Abschluss wird die

Styroporannahme fester Bestandteil der

Sammelstelle. Informationen hierzu entnehmen

Sie bitte dem «Fehraltörfler»,

der Homepage der Gemeinde Fehraltorf

www.fehraltorf.ch oder dem Abfallkalender

2013 (erscheint im Dezember

2012).

Was heisst das für Sie?

ab dem 5. november 2012 kann während

der öffnungszeiten der Sammelstelle

beim Werkhof gratis styropor abgegeben

werden. Dieses Material wird

zu Balken gepresst und kann auf diese

Weise optimal recycelt werden.

EPS (Styropor, Sagex) umgibt uns täglich.

Manchmal ist es sofort sichtbar,

aber meistens integriert es sich auch in

vielen sinnvollen Anwendungen, ohne

dass wir es als Material wahrnehmen.

EPS ist meistens weiss, lässt sich brechen,

besteht aus Perlen, die nach dem

Brechen gut sichtbar werden, und besitzt

eine Wabenstruktur. EPS dient im

Bau als hochwirksames Isolationsmaterial

und wird als Trittschall- oder Wärmedämmungsplatte

eingesetzt. Als Verpackungsmaterial

für TV- und HiFi-Geräte,

Computer, elektronische Haushaltsartikel

und auch Lebensmittel schützt EPS

täglich Werte, die uns wichtig sind. Aus

recycliertem EPS entstehen neue und

wertvolle Produkte, die in ihren thermischen

und physikalischen Eigenschaften

dem Ursprungsmaterial in nichts nachstehen,

wie Wärmedämmplatten, Sickerplatten,

EPS-Perlen für Füllbeton,

Granulat für Spritzgussteile und vieles

mehr. EPS-Recycling ist ein perfekter

und geschlossener Wertkreislauf, der

nur funktioniert, wenn sortenreines EPS

zurückgeführt wird. Daher ist beim Pressen

des Materials darauf zu achten, dass

keine Fremdstoffe eingefüllt werden.

4

Wir bitten Sie, Ihr Styropor dem Personal

der Sammelstelle abzugeben. Das Material

wird geprüft und anschliessend durch

das Personal der Styroporpresse zugeführt.

Den Entscheid über die Annahme

des abgegebenen Materials trifft abschliessend

das Sammelstellenpersonal.

Bei Fragen steht Ihnen der Leiter Gesundheit,

Thomas Gisler, unter Tel.

043 355 77 07 gerne zur Verfügung.

Das gehört nicht zum styropor:

n Loose fills (Chips)

n Früchte- und Fleischschalen (sie

bestehen aus «extrudiertem»

Polystyrol-Hartschaum)

n Fremdmaterialien wie Plastik,

Karton, Schnüre, Holz etc.


n gemeinDeBiBliotHeK

Stapeln sich bei Ihnen zuhause

nicht mehr gebrauchte

Bibliotheksmedien?

Dann haben Sie an folgenden Samstagen im November die Gelegenheit, Ihre

Medien zurückzubringen:

Wann: Samstag, 10., 17. und 24. November 2012, jeweils zwischen 09.00 und 12.00 Uhr

Wo: In unserem temporären Büro im 1. Stock, Werkhof, Schrännenbrunnen 2, Fehraltorf

Die geplante Wiedereröffnung der Bibliothek findet am montag, 17. Dezember

2012, statt. So entsteht die neue Bibliothek. Beim Umbau liegen die Arbeiten im

Zeitplan.

n sVa

Auch Erwerbstätige im Rentenalter – das

heisst Männer über 65 und Frauen über

64 Jahre – sind verpflichtet, AHV/IV/EO-

Beiträge zu leisten.

unselbständigerwerbende

Unselbständigerwerbende müssen AHV/

IV/EO-Beiträge leisten, wenn ihr Erwerbseinkommen

den vom Bundesrat

festgelegten Freibetrag von 1’400 Franken

im Monat übersteigt. Der Arbeitgeber-

und Arbeitnehmerbeitrag zusammen

beträgt 10,3%.

selbständigerwerbende

Selbständigerwerbende müssen AHV/

IV/EO-Beiträge leisten, wenn ihr Er-

n JugenDarBeit

GEMEINDE

Schneeplausch

Die Tage werden kürzer und die Nächte

kühler. Die Berggipfel sind bereits mit

Schnee bedeckt und der Winter naht.

Wir laden dich herzlich zum Schneeplausch

am samstag, 15. Dezember

2012, ein.

programm:

Nachtschlitteln mit Abendessen

Zeit:

ca. 16.00 bis 24.00 Uhr

ort:

bleibt bis zur Abfahrt geheim

Wer:

alle Schüler der 1.–3. Oberstufe

Kosten:

CHF 30.00 pro Person

anmeldung: Bis zum 30. november

2012 an jugendarbeit@fehraltorf.ch

oder direkt bei Christian Hüppi oder

Marisa Oertig. Die Teilnehmerzahl ist

beschränkt. Die Anmeldungen werden

nach Eingang berücksichtigt. Weitere

Informationen: Folgen nach der Anmeldung.

AHV-Beitragspflicht 2012: Erwerbstätige im Rentenalter

werbseinkommen den vom Bundesrat

festgelegten Freibetrag von 16’800

Franken im Jahr übersteigt. Die AHV/IV/

EO-Beiträge für Selbständigerwerbende

betragen höchstens 9,7% des massgebenden

Erwerbseinkommens abzüglich

des Freibetrags. Beträgt das Erwerbseinkommen

nach Abzug des Freibetrags

weniger als 55’700 Franken im Jahr, wird

der Beitrag entsprechend der sinkenden

Skala, jedoch mit mindestens 5,223%,

berechnet. Bleibt nach dem Abzug kein

Resteinkommen, ist kein Beitrag zu entrichten.

Selbständigerwerbende im Rentenalter,

die keiner Ausgleichskasse angehören,

sind verpflichtet, sich bei der

AHV-Zweigstelle am Ort des Betriebs

oder bei der kantonalen Ausgleichskasse

(SVA) zu melden. Mit einer rechtzeitigen

Anmeldung können allfällige Verzugszinsen

vermieden oder vermindert werden.

Für weitere Auskünfte steht die SVA Zürich

gerne zur Verfügung.

Merkblätter und Formulare können auch

über unsere Homepage – www.svazurich.ch

– heruntergeladen werden.

SVA Zürich, Röntgenstrasse 17,

8087 Zürich, Telefon 044 448 50 00,

www.svazurich.ch

5


GEMEINDE

n sVa

Obligatorische Unfallversicherung (UVG) 2012:

Wissenswertes für Arbeitgebende

allgemeines

Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung

vom 20. März 1981

(UVG) ist die Unfallversicherung für alle

in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmer obligatorisch.

Versicherungspflicht

Obligatorisch zu versichern sind alle Arbeitnehmenden,

einschliesslich Heimarbeiterinnen

und Heimarbeiter, Lernende,

Praktikantinnen und Praktikanten, Volontärinnen

und Volontäre sowie in Lehr-

und Invalidenwerkstätten tätige Personen.

Obligatorisch versichert sind auch

Personen, die zur Abklärung der Berufswahl

bei einem Arbeitgebenden tätig

sind (Schnupperlehre), für die Dauer dieser

Tätigkeit.

Nicht obligatorisch zu versichern sind

namentlich:

n mitarbeitende Familienmitglieder, die

keinen Barlohn beziehen und keine

Beiträge an die AHV entrichten oder

die mit dem Leiter des Landwirtschaftsbetriebs

in auf- und absteigender

Linie verwandt sind,

n in der Schweiz wohnhafte Selbstständigerwerbende

und ihre nicht obligatorisch

versicherten mitarbeitenden

Familienmitglieder (diese können sich

freiwillig versichern),

n Bundesbedienstete, die der Militärversicherung

unterstellt sind,

n Mitglieder von Verwaltungsräten, die

nicht im Betrieb tätig sind, für diese

Tätigkeit,

n Konkubinatspartnerinnen und -partner,

die in dieser Eigenschaft AHV-

beitragspflichtig sind,

n Personen, die Tätigkeiten im öffentlichen

Interesse ausüben, sofern kein

Dienstvertrag vorliegt, wie insbesondere

Mitglieder von Parlamenten,

Behörden und Kommissionen, für

diese Tätigkeit.

6

geringfügiger lohn

Grundsätzlich sind von jeder Lohnzahlung

Unfallversicherungsprämien abzuziehen.

Die Prämien müssen jedoch nicht

erhoben werden, wenn

n ausschliesslich Arbeitnehmende

beschäftigt werden, deren Lohn CHF

2'300 nicht übersteigt, und

n es sich nicht um eine Tätigkeit in

einem Privathaushalt handelt.

Wurden unter diesen Voraussetzungen

keine Prämien erhoben, erbringt die Ersatzkasse

die gesetzlichen Versicherungsleistungen

an verunfallte Arbeitnehmende,

für deren Versicherung die

Suva nicht zuständig ist und die von Arbeitgebenden

nicht versichert worden

sind.

Die Ersatzkasse UVG erhebt, nachdem

sich ein versicherter Unfall ereignet hat,

von der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber

eine Ersatzprämie.

Versicherer

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

sind je nach Versichertenkategorie

bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt

(Suva), bei anderen zugelassenen

Versicherern (Privatversicherer,

Krankenkassen, öffentliche Unfallversicherungskassen)

oder bei einer von diesen

betriebenen Ersatzkasse zu versichern.

Arbeitgebende, deren Betriebe nicht

schon durch das Gesetz bei der Suva

versichert sind, müssen dafür sorgen,

dass ihre Arbeitnehmenden bei einem

Privatversicherer oder einer Krankenkasse

versichert sind. Die Liste der Unfallversicherer

ist im Internet unter www.

bag.admin.ch abrufbar.

gegenstand der Versicherung

Die Versicherungsleistungen werden bei

Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie

bei Berufskrankheiten gewährt.

Arbeitnehmende, deren wöchentliche

Arbeitszeit bei einem Arbeitgebenden

nicht mindestens acht Stunden beträgt,

sind jedoch nur für Berufsunfälle und Berufskrankheiten

zu versichern, wobei Unfälle

auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle

gelten.

prämien

Die Prämien für die obligatorische Versicherung

der Berufsunfälle und Berufskrankheiten

tragen die Arbeitgebenden.

Die Prämien der obligatorischen Versicherung

für Nichtberufsunfälle gehen

zulasten der Arbeitnehmenden. Abweichende

Abmachungen zugunsten der

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

bleiben vorbehalten. Die Arbeitgebendenschulden

den gesamten Prämienbetrag.

Sie ziehen den Anteil der Arbeitnehmenden

vom Salär ab. Der

Höchstbetrag des versicherten Verdienstes

in der Unfallversicherung beträgt

CHF 126'000.

pflichten bei Übernahme

eines Betriebs

Die Übernahme eines Betriebs ist dem

bisherigen Versicherer von den neuen

Besitzern innert 14 Tagen zu melden.

ersatzprämien

Von Arbeitgebenden, die ihre Arbeitnehmenden

nicht versichern oder die

Eröffnung des Betriebs nicht gemeldet

haben, erhebt die Suva oder die Ersatzkasse

für die Dauer des Versäumnisses,

höchstens aber für fünf Jahre, eine Ersatzprämie

in der Höhe des geschuldeten

Prämienbetrags. Es werden Verzugszinsen

berechnet. Der Betrag der

Ersatzprämie wird verdoppelt, wenn sich

die Arbeitgebenden der Versicherungs-

oder Prämienpflicht in unentschuldbarer

Weise entzogen haben. Kommen die Arbeitgebenden

ihren Pflichten wiederholt

nicht nach, kann eine Ersatzprämie vom

drei- bis zehnfachen Prämienbetrag erhoben

werden. Ersatzprämien dürfen

den Arbeitnehmenden nicht vom Lohn

abgezogen werden.


erfassungskontrolle

Die Kantone überwachen die Einhaltung

der Versicherungspflicht. Die Arbeitgebenden

sind verpflichtet, der vom Kanton

bezeichneten Stelle, in der Regel der

kantonalen AHV-Ausgleichskasse (SVA),

die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

AHV-Beitragspflicht

2012:

Studierende

Beitragslücken bei der Schweizerischen

Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung

führen zu erheblichen Rentenkürzungen.

Deshalb ist eine lückenlose

Beitragsleistung auch für Studierende

von grosser Wichtigkeit.

nichterwerbstätige studierende

Die Beitragspflicht für nichterwerbstätige

Studierende beginnt am 1. Januar

des Kalenderjahres, das der Vollendung

des 20. Altersjahres folgt. Dies bedeutet,

dass nichterwerbstätige Studierende mit

Jahrgang 1991 im Jahr 2012 erstmals

beitragspflichtig werden.

Beiträge

Nichterwerbstätige Studierende zahlen

bis zur Vollendung des 25. Altersjahres

den Mindestbeitrag von zurzeit 475

Franken, zuzüglich Verwaltungskosten

von 5%.

Neu bezahlen nichterwerbstätige Studierende

ab dem 1. Januar nach Vollendung

des 25. Altersjahres nicht mehr

pauschal den Mindestbeitrag, sondern

die Beiträge aufgrund ihrer wirtschaftlichen

Verhältnisse.

Nicht beitragspflichtig sind:

n nichterwerbstätige Ausländerinnen

und Ausländer, die sich ausschliesslich

zu Studienzwecken in der

Schweiz aufhalten und hier keinen

zivilrechtlichen Wohnsitz begründen,

n nichterwerbstätige, verheiratete

Studierende, deren Ehepartnerin bzw.

Ehepartner im Jahr 2012 AHV-Beiträge

von mindestens der doppelten

Höhe des Mindestbeitrags (2 x 475 =

950 Franken) entrichten wird.

anmeldeverfahren

Die Lehranstalten im Kanton Zürich melden

per Anfang 2013 der SVA Zürich alle

Studierenden des vergangenen Kalenderjahres.

Die Studierenden erhalten danach

in der ersten Jahreshälfte 2013 einen

Fragebogen zur Abklärung der

Beitragspflicht im Jahr 2012.

meldepflicht

Studierende mit Studienort im Kanton

Zürich, die bis Mitte Jahr keinen Fragebogen

für das vergangene Kalenderjahr

erhalten haben, melden sich bei der Sozialversicherungsanstalt

des Kantons Zürich

(SVA). Befindet sich die Schule ausserhalb

des Kantons Zürich, sind

nichterwerbstätige Studierende verpflichtet,

sich bei der AHV-Zweigstelle

des Schulorts oder der AHV-Ausgleichskasse

des entsprechenden Schulkantons

zu melden.

erwerbstätige studierende

Studierende bis zum vollendeten

25. Altersjahr, die während ihres Studiums

regelmässig oder gelegentlich erwerbstätig

sind und im Kalenderjahr einen

AHV-beitragspflichtigen Verdienst

von mindestens 4'612 Franken erzielen,

erfüllen ihre Beitragspflicht als Erwerbstätige

und sind von der Leistung des Bei-

GEMEINDE

trags für Studierende befreit. Für Studierende,

die das 25. Altersjahr vollendet

haben, gelten die ordentlichen AHV-Regelungen

zur Entrichtung der Beiträge.

Bitte nehmen Sie zur Klärung der

Beitragspflicht Kontakt mit der zuständigen

Ausgleichskasse auf.

Wird nach Studienabschluss keine Erwerbstätigkeit

aufgenommen (Disserta-

tion, private Studien usw.), ist unbedingt

darauf zu achten, dass die AHV-Beitragsleistung

nicht unterbrochen wird. Für

weitere Auskünfte steht die SVA Zürich

gerne zur Verfügung.

SVA Zürich, Röntgenstrasse 17,

8087 Zürich, Telefon 044 448 50 00,

www.svazurich.ch

7


GEMEINDE

n ausstellung im HalterHaus

Andreas Widmer «WIDI» – Acrylbilder

8

Mittwoch,

5. Dezember 2012, 14.00 Uhr,

Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf

TICKETS

Vorverkauf/Reservation: ab 7. November 2012, 14.00 Uhr

Vorverkaufsstelle: Einwohnerkontrolle

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Tageskasse: ab 13.00 Uhr geöffnet

Eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf

«WiDi» stellte seine Bilder erfolgreich an über 30 ausstellungen

im in- und ausland aus.

Vom 23. november bis 6. Dezember 2012 sind seine acrylbilder im

Halterhaus zu sehen.

Vernissage: Freitag, 23. November, 18.00–21.00 Uhr

Öffnungszeiten: (Künstler anwesend)

Sonntag, 25. November 2012, 15.00–17.00 Uhr

Mittwoch, 28. November 2012, 18.00–20.30 Uhr

Sonntag, 2. Dezember 2012, 15.00–17.00 Uhr

(Führung nach Rücksprache möglich)

Finissage: Donnerstag, 6. Dezember 2012, 18.00–20.30 Uhr

ort: Halterhaus, Sennhüttenstrasse 6, 8320 Fehraltorf

Kontakt: Andreas Widmer, info@widiart.ch, Telefon 079 882 22 17

Vorschau

Simon Enzler –

Vestolis

Freitag, 18. Januar 2013, 20.00 Uhr,

mehrzweckhalle heiget, Fehraltorf

TICKETS

Vorverkauf/Reservation: ab 05.12. 2012, 14.00 Uhr

Vorverkaufsstelle: Einwohnerkontrolle

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Abendkasse: ab 19.00 Uhr geöffnet

Eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf


n KinDergarten

Die neuen Kindergärtnerinnen stellen sich vor

eli pfaff,

Kindergärtnerin

Eigentlich war es ganz

anders geplant. Eigentlich

sollte diese Stellvertretung

im Kindergarten

Mettlen nur von März

bis zum Schuljahresende dauern. Doch

angetan vom gemütlichen Kindergarten,

vom warmherzigen Empfang und von einer

aufgestellten und überaus sympathischen

Kollegin, habe ich mich, kurz entschlossen,

um diese Stelle beworben.

Die letzten Jahre war ich als Vikarin im

Kanton Zürich unterwegs. Es war eine

spannende und intensive Zeit: Immer

wieder eine neue Klasse, neue Kolleginnen,

neue Abläufe – eine Herausforderung!

Aber für meinen nicht mehr ganz

jungen Kopf aber auch anstrengend und

ermüdend. Umso mehr freue ich mich

jetzt, in meinem eigenen Kindergarten

meine eigene Klasse zu betreuen. Unterwegs

bin ich trotzdem noch ziemlich oft,

denn ich wohne im Tessin. In einem gemütlichen

alten Steinhaus, oberhalb von

Lelgio, verbringe ich alle Wochenenden.

Dort habe ich Zeit und Musse, mich meinen

Lieblingsbeschäftigungen zu widmen

– der Pflege meines wilden Gartens,

mit Singen oder mit ausgedehnten Spaziergängen,

zusammen mit meinem Lebenspartner

und unseren zwei Hunden.

Meine Ausbildung habe ich im Jahr 1979

abgeschlossen. In all den Jahren war ich

meinem Beruf öfters untreu. Es gab Zwischenstationen

in heilpädagogischen

Grossfamilien, Werkstätten und Wohngruppen

von Menschen mit Behinderungen,

als Puppenspielerin im Marionettentheater.

Die wertvollsten Erfahrungen

habe ich aber mit meinen eigenen Kindern

gemacht. Es sind 3 mittlerweile erwachsene

Frauen.

sandra schaerli,

Kindergärtnerin

Meine Freude an der Arbeit

mit Kindern zeigte

sich schon früh. So begann

ich mit dem Babysitten,

war Leiterin in der

Jungschar, in diversen Lagern und eini-

gen Kinderzirkuswochen. Nach der Diplommittelschule

absolvierte ich ein zehnmonatiges

Praktikum in einer Kinder-

krippe. Zurzeit bin ich im dritten Ausbildungsjahr

zur Kindergärtnerin am Institut

Unterstrass, wo ich bereits viele Erfahrungen

während einiger Kindergartenpraktika,

einem Unterstufenpraktikum

und einem Grundstufenpraktikum sammeln

konnte. Nun durften meine Studienkollegin

Linda Weibel und ich bereits

unsere erste gemeinsame Kindergartenklasse

übernehmen. Dies sehen wir als

eine grosse Chance und dadurch können

wir früher als «normal» unseren Traumberuf

ausüben. In meiner Freizeit spiele

ich Klavier, bin gerne kreativ, fotografiere,

gehe ab und zu ins Kino oder spiele

Badminton. Im Sommer halte ich mich

oft draussen im oder am Wasser auf. Wir

hatten einen guten Start hier in Fehr-

altorf und ich freue mich auf eine spannende

Zeit mit unseren Kindergartenkindern.

ruth meyer,

Kindergärtnerin

Ich habe meine Ausbildung

als Kindergärtnerin

am Institut Unterstrass

in Zürich gemacht.

Gleich danach nahm ich

meine erste Stelle in Turbenthal an und

arbeitete dort sechs Jahre. Die Zeit dort

bleibt mir in sehr guter Erinnerung. Mit

der Zeit kam jedoch der Wunsch nach einer

Veränderung und ich wollte auch in

einer anderen Schulgemeinde Erfahrungen

sammeln. So bewarb ich mich hier in

Fehraltorf für eine neue Stelle. Ich wohne

in Pfäffikon und habe etwas gesucht, das

ich mit dem Velo gut erreichen kann. Zu

meiner Freude hatte ich Erfolg und wurde

hier in Fehraltorf schnell willkommen

geheissen. Mit einem tollen Lehrerteam,

einem engagierten Hauswart und einer

wertschätzenden Schulleitung bin ich

nun sehr gut ins neue Schuljahr gestartet.

Bereits im alten Schuljahr durfte ich

im ehemaligen Handarbeitszimmer im

Vario einen neuen Kindergartenraum

planen und einrichten. Die neuen Möbel

und neue Spielsachen haben unseren

neuen Kindergarten zu einem sehr gemütlichen

und angenehmen Raum für

SchulE

mich und die Kinder gemacht. Mit jedem

Tag fühle ich mich wohler. Mein Beruf als

Kindergärtnerin gefällt mir heute noch

genauso gut wie damals, als ich nach der

Ausbildung angefangen habe. Die Arbeit

mit den Kindern ist für mich erfüllend

und mir gefällt, dass kein Tag dem

anderen gleicht. Ich mag mit den Kindern

spielen, plaudern und erfahren, was

sie beschäftigt. Kinder im Kindergartenalter

bringen mich auch immer wieder

zum Lachen. Ich möchte bis zu den

Weihnachten vollzeitlich arbeiten und

darf danach eine neue Aufgabe annehmen:

Ich werde Mutter und beginne meinen

Schwangerschaftsurlaub im neuen

Jahr. Danach möchte ich mit einem kleineren

Pensum in Fehraltorf mit meiner

jetzigen Gruppe weiterarbeiten.

linda Weibel,

Kindergärtnerin

Zusammen mit Sandra

Schaerli habe ich diesen

Sommer eine Kindergartenklasse

hier in Fehr-

altorf übernommen. Die

Arbeit mit Kindern bereitet mir viel Freude.

Ich schätze besonders, dass dieser

Beruf so vielseitig ist. Unserer Kreativität

sind kaum Grenzen gesetzt. Zu sehen,

wie sich die Kinder während ihrer Kindergartenzeit

entwickeln, erfreut mich sehr.

Es erfüllt mich, dass ich den Kindern eine

gute Grundlage mit auf den Lebensweg

geben kann. Von 2009 bis 2011 war ich

in der Ausbildung an der Pädagogischen

Hochschule Zürich als Kindergarten- und

Unterstufenlehrerin. Wir hatten die Möglichkeit,

in vielen Praktika Erfahrungen im

Kindergarten und auch in der Unterstufe

sammeln zu können. Seit 2011 bin ich

am Institut Unterstrass. Nun, im letzten

Studienjahr, haben wir die Möglichkeit,

50% zu arbeiten und so die Theorie mit

der Praxis zu verbinden. Dies ist für mich

ein guter Einstieg. Auch in meiner Freizeit

bin ich gerne kreativ. Ich liebe es,

Handarbeiten auszuführen. Saxophon

und Klavierspielen, mich in der Natur bewegen

sowie Bücher lesen erfüllen mich

auch sehr.

9


SchulE GEMEINDE

n sCHule

Nachtwanderung auf den Bachtel, 27./28. September 2012

Im Jahresprogramm der Sekundarschule

verankert, heisst ein Anlass Herbstwanderung.

Nachdem der letztjährige Versuch,

die Rigi in einer Nacht zu bezwingen,

an den unfreundlichen Witterungsbedingungen

gescheitert war, machte sich ein

Organisationskomitee mit Dusan Isaak,

Patricia Werder und Sabine Rey an eine

Neuauflage mit neuem Ziel: zu Fuss von

Fehraltorf auf den Bachtel, ein Marsch

über gut und gerne 25 Leistungskilometer

und ebenfalls in der Nacht. Die Vorbereitung

nahm einige Zeit in Anspruch,

im neuen Schuljahr war in jeder Schulkonferenz

ein Traktandum der Bachtelwanderung

gewidmet. Ab Montag galt

die Aufmerksamkeit aller den von Tag zu

Tag genauer werdenden Wetterprognosen,

die anfänglich noch nicht viel Gutes

verhiessen. Am Mittwoch musste der Entscheid

fallen, denn das Bergrestaurant

Bachtel und die SBB warteten bereits auf

den Bescheid. Eine kurze Schönwetterphase

wurde vorausgesagt und traf dann

auch pünktlich ein, sodass der ganze Anlass

ohne einen Tropfen Regen durchgeführt

werden konnte. Nachstehend fünf

Momentaufnahmen, die keineswegs den

Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben,

aber doch dazugehören:

lehrerzimmer sekundarschule

zwischen 23.00 und 24.00 uhr

Allmähliches Eintreffen der Gruppenführer

und Begleiter und Begleiterinnen,

eine bunt gemischte Schar von Lehrpersonen,

Fachlehrer/innen, Vikar/innen, Eltern

und Freunden von Lehrpersonen. Es

herrscht eine kontrollierte Aufgeregtheit,

jeder und jede sucht sich seine Sachen

zusammen, kontrolliert die Sachen, die

unbedingt auf Mann resp. Frau sein müssen

(Notfallkarte, GPS-Gerät, Leuchtweste,

Taschenlampen, Wegkarten, Trauben-

10

zucker, Apotheke, Gruppenliste u.a.m.).

Der eine nimmt’s in aller Ruhe, lässt hier

und dort einen lockeren Spruch fallen,

die andere kontrolliert bereits zum dritten

Mal, ob das GPS-Gerät auch wirklich

funktioniert. Man begutachtet sich gegenseitig

punkto Outfit, gibt gute Tipps

und schaut immer wieder mal auf die Uhr,

ob’s schon Zeit ist, die Schülerschar zu

empfangen. Man spürt förmlich das Gemeinsame,

aber auch, dass sich jeder auf

seine Art Gedanken macht, wie wohl die

anvertraute Schülergruppe die recht anspruchsvolle

Aufgabe bewältigen würde.

Es ist Mitternacht, die Schüler/innen sind

eingetroffen, nicht wenige Eltern haben

ihre Kinder selber zum Sammelplatz geführt.

Es kann losgehen.

unterwegs

Es herrscht schon eine ganz spezielle

Stimmung, der Mond zeigt sich fast in

seiner ganzen, vollen Pracht. Einige Wolken,

vor allem zu Beginn, machen die

ganze Atmosphäre eher romantisch oder

mysteriös, je nach Gemütslage. Zuerst

geht der Weg durch eher bekannte Gebiete

(Speck, Pfäffikersee, Auslikon), bevor

dann die Karte oder das GPS-Gerät

seine Dienste tut. Die Schüler werden

unsicherer bei Wegkreuzungen und fragen.

Spannend ist zu beobachten, wie

verschieden sich die Jugendlichen in dieser

Situation verhalten, die einen kichern

beständig, erzählen sich lustige Begebenheiten,

einige sprechen ununterbrochen

über die Games, die sie zuhause

spielen, und die dritten rechnen bereits

aus, wie müde sie aufs Wochenende seien,

obwohl ihnen ein sportlicher Anlass

im Verein bevorsteht. Es ist bis Ettenhausen

keine Steigung zu verzeichnen, sodass

die Schüler ein geradezu zackiges

Tempo anschlagen, obwohl klar ist, dass

ein zu frühes Erreichen des Gipfels nur

Frieren und Warten auf das Frühstück mit

sich bringt. Kurze Verschnaufpausen dienen

dazu, um vor allem Flüssigkeit und

Snacks zu sich zu nehmen und die Bekleidung

zu kontrollieren, ob sie die Balance

zwischen Aussentemperatur und Erhitzung

des Körpers halten kann. Trotzdem

kann beobachtet werden, dass nachts

um 02.00 hier und dort ein Döner verspeist

wird. Der Gruppenleiter weist immer

dann, wenn man sich durch Wohngebiete

bewegt, daraufhin, dass andere

Leute diese Zeit zum Schlafen nutzen und

nicht gerne hellwach werden. Meistens

bleibt es bei der Aufforderung. Nach Ettenhausen

führt der Weg auch durch

Waldgebiete, wo die Leuchtkraft des

Mondes wenig ausrichten kann. Taschenlampen

werden angeknipst und werfen

überallhin unruhige Schatten. Das Tempo

wird deutlich langsamer, man schliesst

ein wenig enger zusammen und schon

machen die ersten Gruselgeschichten

die Runde. Es geht nicht lange, bis auch

mal ein gellender Schrei ausgestossen

wird (nur so mal vorsorglich). Einige können

es dann nicht lassen und eilen unbemerkt

voraus und treten unerwartet aus

dem Unterholz. Die gewünschte Reaktion

tritt unverzüglich ein. Vorbei an stillen

Höfen und über Felder bietet sich vor

Ringwil ein beeindruckendes Szenario:

Der Himmel hat nun vollkommen aufgeklart,

der Mond zieht seine Bahn, die

Sterne funkeln, man gerät fast ins Schwärmen,

da tauchen die ersten ungeduldigen

Fragen auf, wann und wo dann die

versprochenen Würstchen zu beziehen

seien. Bald ist es so weit, ein Blick auf die

Uhr: Es ist kurz nach 04.00 Uhr, vier Stunden

Marschzeit hinter uns, ebenso etwa

14 Kilometer. Schon jetzt eine beachtliche

Leistung, weil kein Wimmern zu vernehmen

ist, kein Schimpfen, kein Klagen.

Wienerli um 04.00 uhr

Fast wie eine Fata Morgana erscheint im

Dunkeln eine Stelle, wo Tische und Bänke

stehen, im Hintergrund ein Feuer

brennt und vor allem gute Geister da

sind, die müden Wanderer zu empfangen

und ihnen ein Paar Wienerli, eine warme

Suppe, Brot und Getränke anzubieten. Es


geht wirklich ein besonderer Dank an

diese Crew, welche die ganze Infrastruktur

dorthin verfrachtet, die Suppe und

die Wienerli vorbereitet hat und so mitten

in der Nacht zwischen 03.30 Uhr und

05.30 Uhr immer ein freundliches Wort

für über 130 Personen übrig hat. Die Verpflegung

kam wirklich zur rechten Zeit,

viele der Schüler/innen spürten jetzt bereits

die Anstrengungen bis hierher und

waren schlicht und einfach hundemüde,

nur schon weil es gegen 05.00 Uhr morgens

ging und das Ziel beileibe noch

nicht erreicht war. Nach und nach traf

wieder eine Gruppe ein, suchte sich einen

Platz, um sich zu verpflegen. Viele

Schüler/innen musste man davon abhalten,

so verschwitzt wie sie waren, einfach

auf den Boden zu liegen. Einige taten

das Richtige und wechselten teilweise

die Kleidung. Auch einige Verarztungen

von Füssen, die sich nicht so wohl gefühlt

hatten und mit Blasen gegen die ungewohnte

Situation wehrten, fanden statt.

Erstaunlich, wie friedlich die Situation an

diesem Zwischenhalt war. Die Gruppen

blieben auch in der relativen Dunkelheit,

in etwa beisammen, sodass beim Aufruf

zum Weitermarsch nicht viel Zeit verging,

bis die Gruppe wieder vollständig war.

aufstieg und tagesanbruch

Das GPS-Gerät liess keinen Zweifel offen

und die Erinnerung an viele Bachtelwanderungen

bestätigten dies im Geheimen:

Es ging jetzt vor allem aufwärts, fast 400

Höhenmeter waren zwischen Ringwil und

Bachtelturm zu bewältigen. Es ging lange

nicht mehr so zügig wie zu Beginn,

aber dennoch stetig vorwärts. Jetzt

brauchten einige Schüler/innen Ermutigungen,

klare Informationen über Wegstrecke

und erreichte Höhe, Spässe kamen

nicht mehr gut an. Die Pausen

erfolgten in kürzeren Abständen. Die

Gruppe hatte etwas von einer Herde,

man zog hinten nach, wenn eine kurze

Rast angesagt war, liess man alles fallen,

auch sich selber. Für den Weitermarsch

brauchte es jedes Mal eine Vorankündigung

(in drei Minuten geht’s weiter), um

zu vermeiden, dass einige sofort in einen

Kurzschlaf verfielen. Das blinkende Rotlicht

des Turms, das im Verlaufe der

Nacht immer näher gerückt war, versteckte

sich nun hinter den Bäumen und machte

die Vorstellung über das «wie weit

noch?» bedeutend schwieriger. Es wurde

zusehends heller und der Zeiger rückte

gegen Sieben. Vor einer Stunde noch

waren die ersten Flugzeuge in der Südan-

flugroute in voller Dunkelheit zu beobachten

gewesen. Die Schüler/innen

machten die letzten Reserven frei und betätigten

sich als Gipfelstürmer und stiegen

auch grossmehrheitlich gleich noch

die unzähligen Treppen auf den Aussichtsturm,

nach dem Motto wenn schon,

denn schon. Es wurde heller und sichtiger,

nicht viele der Schüler/innen interessierten

sich für Geografisches wie Bergspitzen

und Seen, sondern vordergründig

waren Kälte, Müdigkeit und Hunger. Was

sich aber nach Kleiderwechsel und Verschnaufen

darbot, war unwahrscheinlich

schön: Ein Blick in den Alpenkranz vom

Säntis bis zur Rigi und weiter, kein Bodennebel

in den Tälern, Zürichsee, Greifensee,

Pfäffikersee, glasklar, eine Pracht.

Verspätet gegenüber den Angaben von

MeteoSchweiz (wir werden uns beschweren

über die siebenminütige Verzögerung)

erfolgte der perfekte Sonnenaufgang

unmittelbar beim Säntismassiv, fast

kitschig, aber dennoch eindrücklich.

Frühstück für 150 personen

Um 07.30 Uhr, wie abgemacht, öffnete

das Restaurant seine Türe und die ganze

Schülerschar strömte an die Wärme und

an den gedeckten Frühstückstisch mit

Butter, Nutella, Confitüre, Caotina. Die

Wärme tat ihr Werk, sodass einige der total

Erschöpften nicht zum Essen kamen,

weil sie unmittelbar am Tisch in den unmöglichsten

Stellungen sofort einschliefen.

Die Müdigkeit war auch schuld, dass

der Lärmpegel sehr erträglich war und

mancher Kaffee weckte die müden Geister

auch unter den erwachsenen Begleitpersonen.

Die wohlige Wärme im Restaurant

musste nach einer guten Stunde

verlassen werden, weil die Geschichte

noch nicht ganz zu Ende war. Noch stand

der Abstieg nach Wernetshausen bevor.

Wer behaupten will, dass vor allem der

Aufstieg anstrengend gewesen sei, der

hätte die absteigende Kolonne sehen

müssen. Einige hundert Muskeln, Gelenke,

Füsse wollten schlichtwegs nicht mehr,

man ging seitwärts, rückwärts, gestützt

oder ungebremst, einfach den Berg hinunter.

Schüchterne Fragen kamen auf, ob

diese Wanderung wohl schon nächstes

Jahr wieder auf dem Programm stehen

würde oder ob man nicht eine Wanderung

unternehmen könnte, die keine Auf-

oder Abstiege aufweise. Kaum Wartezeiten

beim Bus und auf dem Bahnhof

Wetzikon, sodass die müde Schülerschaft

um 10.00 Uhr bereits ins verdiente Wochenende

entlassen werden konnte.

GEMEINDE SchulE

Fazit:

n Die ganze Schülerschaft hat diesen

Leistungsmarsch mitgemacht und bewältigt

(es war eine verschwindend

kleine Zahl an Dispensationen zu verzeichnen).

Dies stellt der Jugend von

Fehraltorf ein gutes Zeugnis aus, was

ihre Leistungsfähigkeit betrifft.

n Das Lehrerteam, unterstützt von Eltern

und weiteren Begleitpersonen, hat

diesen Anlass vorbildlich vorbereitet,

durchgeführt und damit zum Gelingen

beigetragen

n Die nötige Sorgfalt punkto Verpflegung,

Sicherheit und Kommunikation

wurde aufgebracht, sodass keine nennenswerten

Zwischenfälle zu verzeichnen

waren.

n Den Eltern sei gedankt, dass sie diese

nicht alltägliche Aktion unterstützt haben

und uns ihre Kinder für diesen Anlass

anvertraut haben.

n musiKsCHule

ZÜrCHer oBerlanD

Lust auf Musizieren?

Im Februar 2013 kannst auch du mit

dem Unterricht auf deinem Lieblingsinstrument

beginnen! Diese Instrumente

können in Fehraltorf erlernt

werden: Akkordeon, Cello, Klavier,

Keyboard, Violine, Querflöte, Blockflöte,

Gitarre, E-Gitarre, E-Bass,

Saxophon, Klarinette, Trompete,

Schlagzeug, Schwyzerörgeli. Andere

Instrumente werden in Nachbargemeinden

unterrichtet. Der Kinderchor

Russikon/Fehraltorf hat noch

freie Plätze für singfreudige Kinder

ab der 2. Klasse. Informationen über

das Angebot der Musikschule

Zürcher Oberland sowie Preislisten

und Anmeldeformulare sind auf

www.mzol.ch ersichtlich.

anmeldeschluss für das neue

semester ist der 30. november 2012

abmeldungen bis spätestens

15. Dezember 2012!

Die ortsschulleiterin gibt gerne

auskunft: Musikschule Zürcher

Oberland, Renate Furrer,

Stadacherstrasse 39, 8320 Fehraltorf

Tel. 079 128 63 76, fehraltorf@mzol.ch.

11


GEMEINDE

SchulE

n erWaCHsenenBilDung

Freie Plätze

seniorengym 70+

Für Frauen und Männer, turnen auf dem

Stuhl

n dem Körper etwas Gutes tun –

Freude am Bewegen erleben

n Kraft und Ausdauer erhalten –

oder sogar verbessern

n Beweglichkeit und Geschicklichkeit

fördern

n Gemeinschaft pflegen

n Schulung von gesundheitsgerechtem

Bewegungsverhalten

Leitung: Frau Rita Kobler,

Aktivierungstherapeutin

Kursort: Gemeinschaftsraum

Spitex-Zentrum zur Linde

Tag: Montag, ab 05.11.2012

Zeit: 10.15–11.00 Uhr

Kursgeld: CHF 35.00 für ein

5er-Abonnement

n elternForum

Wasser oder Schnaps? Jugendliche und Alkohol

Das elternforum lädt herzlich ein zum

referat am Donnerstag, 22. november

2012, von 19.30 bis 21.30 uhr, im

singsaal schulhaus Heiget


anmeldung bitte bis spätestens am

Dienstag, 20. november 2012, an:

Claudia Jezek-Kramer, Hintere Grundstrasse 10, 8320 Fehraltorf, oder

elternbildung@jeschis.ch. Das Referat für Einwohner von Fehraltorf ist gratis,

für Auswärtige CHF 10.00.

Name

Anzahl Teilnehmer

Adresse

E-Mail (zwingend):

Kinder an der Schule Fehraltorf: ja nein (bitte ankreuzen)

12

Drahtsterne (1 abend)

Einfach gewickelt, am wärmenden Feuer

ausgebrannt und mit Kleinigkeiten verziert,

entstehen weihnächtliche Dekorationen

für drinnen und draussen.

Leitung: Frau Karin Kaufmann

Tag: Dienstag, 13.11.2012

Zeit: 19.00–21.15 Uhr

Kursgeld: CHF 25.00,

Material ca. CHF 5.00

pro Stern

Curry aus aller Welt (1 abend)

Ist Curry immer gelb? Oh nein! Wenn es

Sie wunder nimmt, was sich hinter dem

Geheimnis der verschiedenen Currys

versteckt, dann besuchen Sie diesen

Kurs. Wir kochen verschiedene Currys

aus fernen Ländern und lernen verschiedene

Gewürzmischungen und Würzpasten

kennen und verwenden.

Leitung: Frau Svenja Bögeholz,

Hauswirtschaftslehrerin

Tag: Dienstag, 13.11.2012

Zeit: 18.30–22.15 Uhr

Kursgeld: CHF 30.00,

Material ca. CHF 35.00

Es ist kaum zu überhören, zu überlesen

oder zu übersehen: Der Alkoholkonsum

unter Jugendlichen breitet sich aus.

Jeder dritte Jugendliche war bis zum

Winterliches aus papiergarn

(2 abende)

Dekorative Lichterketten aus Eisblüten,

Fenstergirlanden mit Schneesternen oder

edle Tisch-, Tür- und Kerzenkränze aus finnischem

Papiergarn bringen Winterstimmung

in die gute Stube. Wir arbeiten

hauptsächlich in Weiss.

Leitung: Frau Karin Kaufmann

Tag: Dienstag, 27. November

und 4. Dezember 2012

Zeit: 19.00–21.15 Uhr

Kursgeld: CHF 50.00,

Material ca. CHF 20.00

Die Kurse finden (wo nicht anders vermerkt)

in der Schulanlage Heiget Fehr-altorf

statt.

anmeldung:

erwachsenenbildung@schulefehraltorf.ch

oder an Gaby Nägeli, Schulhausstrasse 34,

8320 Fehraltorf, Tel. 044 955 02 26.

15. Geburtstag mindestens einmal betrunken!

Ob Koma- oder Rauschtrinken,

die Folgen vom regelmässigen Alkoholkonsum

bei Kindern und Jugendlichen

sind gravierend. Erfahren Sie,

n warum trinken bereits Minderjährige?

n wie Sie sich verhalten sollen, wenn Ihr

Kind betrunken nach Hause kommt

n welche Risikofaktoren es gibt und wie

Sie Ihr Kind stützen und dagegen stärken

An diesem unterhaltsamen Informationsabend

werden Ihnen Joachim Zahn

und Claudia Gada auf alltagspraktische,

verständliche und trotz aller Ernsthaftigkeit

des Themas humorvolle Art genau

diese Fragen beantworten. Die beiden

Referenten der Organisation ZISCHTIG

haben bereits andere Präventionsanlässe

an unserer Schule erfolgreich durchgeführt.


n KatHolisCHe pFarrei

einladung zur

ordentlichen Kirch-

gemeindeversammlung

mittwoch, 28. november 2012, um

19.30 uhr im pfarreizentrum

Traktanden:

n Genehmigung Voranschlag 2013

n Genehmigung Steuerfuss 2013

von 13%

n Wahl von Ludwig Widmann als

Pfarreibeauftragter für 3 Jahre

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder

der Katholischen Kirchgemeinde

Pfäffikon ZH, welche das 18. Altersjahr

zurückgelegt haben und im

Besitz des Schweizer Bürgerrechts

oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung

(B, C oder Ci)

sind und im Aktivbürgerrecht nicht

eingestellt sind. Jedem(r) Stimmberechtigten

steht das Recht zu, über

einen Gegenstand von allgemeinem

Interesse eine Anfrage an die

Kirchenpflege zu richten. Die Anfrage

ist spätestens zehn Arbeitstage

vor der Kirchgemeindeversammlung

schriftlich und unterzeichnet an die

Kirchenpflege zu richten. Die Kirchenpflege

beantwortet die Anfrage

in der Kirchgemeindeversammlung.

Eine Beratung und Beschlussfassung

über die Antwort findet nicht statt.

Die detaillierten Unterlagen liegen

ab 13. November 2012 im Pfarreisekretariat

während der offiziellen öffnungszeiten

zur Einsichtnahme auf.

Hallo, es wird getanzt …

Ein Vergnügen für alle, organisiert von

der Gruppo Orizzonti jeweils sonntags

von 15.30 bis 19.30 uhr im Pfarreisaal

der kath. Kirche in Pfäffikon; 25. November

2012; 27. Januar 2013; 24. Februar

2013; 31. März 2013.

Unkostenbeitrag CHF 5.00; Anmeldung

und Informationen bei Frau Liviana Sardone,

Tel. 044 950 48 36, oder beim

kath. Sekretariat, Tel. 043 288 70 70.

Würden sie mit uns im

gottesdienst mitsingen?

2. advents-gottesdienst, sonntag,

9. Dezember 2012, kath. Kirche

Pfäffikon ZH, 09.45–11.00 Uhr

programm:

n Luigi Cherubini – «Veni Jesu, Amor Mi»

n Pachelbel – Canon

n Caccini – Vavilov – Ave Maria

n G. Holst – Let all Mortal Flesh Keep

Silence

unsere probetermine:

Montag, 26. November 2012,

20.15–22.00 Uhr;

Montag, 3. Dezember 2012,

20.15–22.00 Uhr;

Samstag, 8. Dezember 2012,

09.30–12.00 Uhr.

Wenn Sie mindestens an zwei Proben

anwesend sein können, dann freuen wir

uns über Ihre unverbindliche Anmeldung

an Christina Jäckle, Tel. 044 954 07 16,

christina@rumlikon.ch. Hören Sie sich

diese Lieder auf YouTube an. Suchen Sie

einfach nach dem Titel der Lieder. Wir

freuen uns auf Ihr Dabeisein!

Die Kirche kommt ins Dorf

samstag, 10. november 2012, 18.00 uhr,

Gottesdienst (Eucharistiefeier) mit

I. Bisewo in der ref. Kirche Fehraltorf. Wir

freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Chlichinderfiir

samstag, 10. november 2012, 09.30

uhr, Kapelle, kath Kirche Pfäffikon ZH.

Mit der Geschichte vom «verlorenen

Schaf». Die Feier ist speziell für Kleinkinder

und deren Eltern oder Begleitperson.

Anschliessend gibt es einen Znüni.

Das Familien-Forum lädt herzlich ein!

kaTholISchE GEMEINDE PfarrEI

4. gemeinsames

advents-Chranzen

Zu diesem schönen und besinnlichen

Gemeinschaftstag laden wir euch herzlich

ein:

Wann: samstag 1. Dezember 2012,

ab 09.30 Uhr durchgehend bis 15.00 Uhr

Wo: im Pfarreisaal der kath. Kirche

St. Benignus in Pfäffikon

essen: ab 12.00 Uhr steht eine warme

Suppe mit Brot bereit und ab 13.30 Uhr

gibt es Kaffee und Kuchen. Ein Dankeschön

an den Frauenverein für seine

Unterstützung!

material: Das «Tannenchris» wird gratis

zur Verfügung gestellt. Kerzen, Bindedraht,

Strohkranz sowie Deko-Materialien

können zum Selbstkostenpreis

gekauft werden.

mitnehmen: Eigene Reb-/Gartenschere,

eigenes Kranz-Material, Kerzen etc.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Das Familien-Forum

Bibliodrama im advent

Donnerstag, 6. Dezember 2012,

kath. Pfarreizentrum

19.00 uhr Ankommen, Einstimmung,

Spiel

21.30 uhr Schlusspunkt

Menschen finden die Hoffnungen und

Fragen ihres eigenen Lebens in biblischen

Geschichten wieder. Das, liebe Interessierte,

möchten wir mit Ihnen am

Bibliodrama-Abend erleben. Bibliodrama

ermöglicht, die Bibel als inspirierende

Quelle für unser Leben neu zu entdecken.

Es braucht keine Vorkenntnisse –

Neugier und Spielfreude sind gefragt.

Wir teilen die Eindrücke, Fragen und das

Gehen mit dem Text. Wir freuen uns

über Ihre Anmeldung bis Donnerstag,

29. November 2012, ans Sekretariat.

Mindestteilnehmerzahl: 5

Ludwig Widmann/Bibliodrama-Leiter

13


EforMIErTE kIrchGEMEINDE

n reFormierte KirCHgemeinDe

agenda

06.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

12.00 Uhr Mitenand Zmittag ässe im Saal Chilegass

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

18.30 Uhr Räbeliechtliumzug, Beginn auf dem Kirchparkplatz

07.11. 09.30 Uhr Andacht in der Rosengasse Russikon, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

08.11. 14.30 Uhr Begegnungsnachmittag im Saal Chilegass, «Die Honigbiene und der Imker»

20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

11.11. 10.00 Uhr Familiensonntag, Taufgottesdienst, Pfr. Jürg Steiner, 3.-Klass-Untikinder,

Sylvie Bachofner, Katechetin, Musik: Hans Meister, Orgel, Ruedi Blaser, Kantor

Anschliessend Apéro und indisches Mittagessen im Saal Chilegass

12.11. 07.00 Uhr Morgengebet in der Kirche

13.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

14.00 Uhr «forum» im Sitzungszimmer Chilegass, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

15.11. 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

20.00 Uhr Probe Ad-hoc-Chor in der Kirche

16.11. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im Mehrzweckraum Chilegass

19.00 Uhr Klettern im Milandia für 16-20-Jährige

18.11. 10.00 Uhr Taufgottesdienst, Pfr. Jürg Steiner, Hans Meister, Orgel

19.11. 07.00 Uhr Morgengebet in der Kirche

20.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

22.11. 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

20.00 Uhr Probe Ad-hoc-Chor in der Kirche

23.11. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im Mehrzweckraum Chilegass

25.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Käthy Buschor-Huggel und Pfr. Jürg Steiner

Musik: Hans Meister, Orgel, und Matthias Arter, Oboe

26.11. 07.00 Uhr Morgengebet in der Kirche

27.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

14.00 Uhr «forum» im Sitzungszimmer Chilegass, Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche mit Maria Kulendik

29.11. 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr Jugendtreff im Jugendraum mit Claudia Gruber

20.00 Uhr Probe Ad-hoc-Chor in der Kirche

30.11. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im Mehrzweckraum Chilegass

19.00 Uhr JuKi, Jugendgottesdienst in der Kirche, Pfr. Jürg Steiner

01.12. 16.00 Uhr Chlausmärt, Feier für Kinder in der Kirche

02.12. 10.00 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent, Pfr. Jürg Steiner, Barbara Swanepoel, Orgel

amtswoche

05.– 09. November Pfrn. Käthy Buschor-Huggel, Tel. 044 956 50 77

12.–16. November Pfr. Jürg Steiner, Tel. 079 886 21 55

19.– 23. und 26. November Pfr. Jürg Steiner, Tel. 079 886 21 55

28.– 30. November Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in der Kirche und in den Schaukästen.

14


erntedank

Am Sonntag, 23. September 2012, hat in

der Kirche Fehraltorf der Erntedankgottesdienst

stattgefunden. Kinder haben

Sonnenblumen und Kürbisse hereingetragen

und kräftig mitgesungen und selber

Gebete formuliert, um Gott für all

das Gute zu danken. Die gut besetzte

Kirche ist von den Landfrauen festlich mit

lokalen Erzeugnissen geschmückt worden.

Wir alle ernten in unserem Leben, erhalten

immer wieder so vieles, nicht nur das

tägliche Brot. Für unser Leben und für

Bewahrung haben wir Gott gedankt. Ein

Kind hat das im Gottesdienst so formuliert:

Bei Gott können wir unsere Sorgen

abladen. Der Gedanke des «Behütet

Seins» wurde von einer Geschichte mit

einem gelbroten Kürbis illustriert. Pünktlich

zum Ende des Gottesdienstes hat

die Sonne ihre Strahlen durch den Nebel

gedrückt und alle genossen frischen

Zopf, Most und Kürbiskerne, gespendet

von den Landfrauen. Die Kinder konnten

im milden Herbsttag auf der Wiese die

Spielzeuge testen. Dank der Mitarbeit

von so vielen war das ein gelungener

Anlass und alle sind eine Quentchen

dankbarer und zufriedener nach Hause

gegangen.

Familiensonntag

sonntag, 11. november 2012,

10.00 uhr in der Kirche

Der Familiensonntag ist ein fröhlicher

Taufgottesdienst mit Kindern der 3. Klasse,

anschliessend Apéro und ein feines,

indisches Mittagessen für alle. Der Gottesdienst

wird gestaltet von den Kindern

rEforMIErTE kIrchGEMEINDE

der 3. Klasse mit ihrer Katechetin Sylvie

Bachofner, Pfarrer Jürg Steiner, musikalisch

unterstützen uns Hans Meister an

der Orgel und Ruedi Blaser, Kantor. Das

Mittagessen und das Kuchenbuffet werden

von vielen Freiwilligen vorbereitet

und reichhaltig gefüllt. Über eine freiwillige

Spende zur Deckung der Kosten

freuen sich Menschen in Indien. Die

Kirchgemeinde Fehraltorf unterstützt

langfristig ein HEKS-Entwicklungsprojekt.

Die Kollekte des Gottesdienstes

und der Erlös des Mittagessens fliessen

auch diesmal gesamthaft in dieses Projekt,

das die Oemegruppe ausgewählt

hat und welches am Sonntag vorgestellt

wird. Die Kleinen werden während des

Gottesdienstes und des Mittagessens im

Familienraum betreut.

Sie sind herzlich eingeladen, wir freuen

uns auf Sie!

Kuchenspenden für das Buffet werden

gerne entgegengenommen. Bitte bis

zum 7. November 2012 im Sekretariat

anmelden, Tel. 044 956 50 70.

ewigkeitssonntag

sonntag, 25. november 2012,

10.00 uhr in der Kirche

Am Ewigkeitssonntag, dem Sonntag vor

dem 1. Advent, werden wir uns an alle

Menschen erinnern, die im vergangenen

Kirchenjahr in unserer Kirchgemeinde

bestattet worden sind.

Im Gottesdienst am Ewigkeitssonntag

erinnern wir uns daran, dass wir im Leben

und Sterben in Gottes Hand geborgen

sind. Zuversicht und Anteilnahme

sollen Raum finden in der besinnlichen,

musikalisch umrahmten Feier. Dazu gehört

auch festliche Musik von Hans Meister,

Orgel, und Matthias Arter, Oboe.

Für jede Verstorbene, jeden Verstorbenen

wird eine Kerze zur Erinnerung entzündet.

Die Angehörigen dürfen die Kerze

am Ende des Gottesdienstes mit nach

Hause nehmen.

Anschliessend sind alle Gottesdienstbesucher

zum Chilekafi eingeladen.

Begegnungsnachmittag

Donnerstag, 8. november 2012,

14.30 Uhr, im Saal Chilegass

«Die Honigbiene und der imker»

Film- und Vortragsnachmittag mit

ueli Bär

Ueli Bär gibt Einblick in die Arbeit der

Imkerinnen und Imker mit ihren Bienenvölkern,

erzählt, wie Bienen betreut und

aufgefüttert werden, und von der Honigernte.

Was gibt es neben Honig noch für

Bienenprodukte? Es besteht die Möglichkeit,

«Fehraltorfer Hung» vom Produzenten

direkt zu beziehen!

Chlausmärt 2012

samstag, 1. Dezember 2012

Zum ersten Mal wird an diesem Anlass

ein Angebot von Jugendlichen durchgeführt.

Im Kafi Chilegass werden sie verschiedene

Suppen, Hot-Dog und Getränke

anbieten und die Gäste betreuen.

Dieses Angebot kann während der ganzen

Dauer des Chlausmärts genutzt werden.

Als weiteres Angebot findet am Nachmittag

die Feier für Familien in der Kirche

statt.

um 15.45 uhr werden die Familien mit

dem Chlaus in die Kirche einziehen. um

16.00 uhr beginnt die Feier, in der gesungen

und eine winterliche Geschichte

vorgetragen wird.

Das Team vom Fiire mit de Chliine organisiert

diese Feier und freut sich auf alle

Gäste.

15


EforMIErTE kIrchGEMEINDE

Würdigung der sozialdiakonin marlis siegrist

Im Mai 2008 hat Marlis Siegrist ihre Arbeit

als «Sozialdiakonische Mitarbeiterin

mit dem Schwerpunkt Familie» in unserer

Kirchgemeinde aufgenommen. Sie

hat uns auf eigenen Wunsch verlassen

und stellt sich neuen Herausforderungen

in der reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf.

Im Gottesdienst vom 21. Oktober

2012 ist sie offiziell verabschiedet

worden.

Zu ihren Hauptaufgaben gehörten die

Unterstützung der Freiwilligen der Teams

vom Singe, Fiire und Kolibri sowie das

Durchführen der Kindertage. Grosse

Freude machte ihr jedes Jahr das Regieführen

für das Weihnachtsspiel mit den

Kindern. Im Jahr 2010 hat sie zusätzlich

das JuKi-Angebot für die 5.–7.-Klässler

übernommen, welches unterdessen so

gut aufgegleist ist, dass es problemlos

weitergeführt werden kann. Für das «Kafi

Chilegass» hat Marlis Siegrist Starthilfe

geleistet, damit unsere Kirche auch im

Alltag als niederschwellige Drehscheibe

für alle präsent ist. Offenheit und Gastfreundschaft

sollen ausgestrahlt werden,

auch über die konfessionellen Grenzen

hinaus. Marlis Siegrist hat mit ihrer zuverlässigen

und pflichtbewussten Art für

Kontinuität gesorgt – gerade in der Zeit

der vielen Wechsel im Pfarramt war dies

von unschätzbarem Wert. Mit wachsamen

Augen hat sie dafür gesorgt, dass

Kinder, Jugendliche und Familien ihren

Platz in der Gemeinde bekommen. Ihr

Talent in der Organisation, Administrati-

16

on und Koordination hat den vielen engagierten

Freiwilligen den Rücken freigehalten,

so dass sie sich auf das

Wesentliche konzentrieren konnten und

sich bei einem Einsatz nicht um tausend

kleine Details kümmern mussten. Ihrer

Arbeit gebührt ein grosses Dankeschön!

Félice Baumann, Kirchenpflege

Bis zur Neubesetzung der Stelle übernehmen

Mitarbeitende und Freiwillige

die Aufgaben von Marlis Siegrist. Für

JuKi und Kafi Chilegass erhält die

Jugendarbeiterin Claudia Gruber 20%

Stellenprozente bis im Juli 2013. Ab

Januar 2013 ist Pfarrerin Barbara Brunner

Roth für alle freiwilligen Angebote

für Kinder die Ansprechperson.

ad-hoc-Chor für

die Christnachtfeier

montag, 24. Dezember 2012,

22.30 Uhr

«glockenklang in der Weihnachtsnacht,

lieder für alle, die Freude am

gemeinsamen singen haben»

Leitung: Guido Staubli, Adetswil

proben: Donnerstag, 15./22./29. November,

13. und 20. Dezember, sowie

Montag, 17. Dezember 2012, jeweils

von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr in der Kirche.

Alle sind herzlich eingeladen mitzusingen!

Bitte anmelden bis am 8. november

2012 mit Angabe von Adresse, Tel.,

E-Mail und Stimmlage im Sekretariat:

Tel. 044 956 50 70 oder per E-Mail an

sekretariat@kirche-fehraltorf.ch.

Kerzenziehen 2012

Auch dieses Jahr möchten wir Sie ganz

herzlich zum Kerzenziehen im Kirchlichen

Gemeindezentrum Chilegass einladen.

Nach eigenen Ideen, unterstützt vom

ausgezeichneten Fachwissen der Betreuer

und Betreuerinnen, ziehen Sie Ihre

ganz persönlichen kleinen Kunstwerke.

samstag, 24. november

10.00–15.00 Uhr

Dienstag, 27. november

17.00–22.00 Uhr

mittwoch, 28. november

14.00–20.00 Uhr

Donnerstag, 29. november

16.15–20.00 Uhr

Freitag, 30. november

16.15–20.00 Uhr

samstag, 1. Dezember (Chlausmärt)

10.00–19.00 Uhr

Dienstag, 4. Dezember

16.15–22.00 Uhr

mittwoch, 5. Dezember

14.00–20.00 Uhr

Donnerstag, 6. Dezember

16.15–22.00 Uhr

Freitag, 7. Dezember

16.15–20.00 Uhr

samstag, 8. Dezember

10.00–15.00 Uhr

Bienenwachs, schwarzer und weisser

Wachs sowie sechs bunte Farben stehen

zur Verfügung. Die gezogenen Kerzen

werden nach Gewicht verrechnet. Farbige,

schwarze und weisse Kerzen kosten

pro 100 Gramm CHF 3.50, aus Bienenwachs

gezogene Kerzen CHF 3.80.

Der Erlös ist für den Kirchlichen Verein

für Jugendberatung Region Pfäffikon

und für den Spitalclown, Spielsachen

usw. des Kinderspitals Zürich bestimmt.

um die Kerzen nach dem eintauchen

ins Wasser trocknen zu können, bitten

wir sie, trikotlappen mitzubringen.

Herzlich laden ein

Ruth Steffen, Leiterin Kerzenziehen,

Kirchenpflege und Pfarramt Fehraltorf.


n seniorenVerein

Herzliche

Einladung zum

Kegeln und Jassen

Donnerstag, 22. november

2012, ab 14.00 uhr im

restaurant «rössli» in

illnau

Liebe Seniorinnen und Senioren in

Fehraltorf

Auf vielseitigen Wunsch aus Euren Reihen

wiederholen wir die sportlichen

Nachmittage im «Rössli». Nach Lust und

Laune kannst Du (auch abwechselnd) kegeln

und jassen.

Freunden unseres Vereins bietet sich da

auch eine gute Gelegenheit für einen

«Schnupper-Nachmittag».

Wir freuen uns auf ein zahlreiches

Erscheinen zu diesem gemütlichen und

fröhlichen Anlass.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Für Gehbehinderte

besteht eine Mitfahrmöglichkeit

auf Anmeldung an Tel. 044 954 14 96.

Auskunft erteilt: Hardy Aeschlimann,

Tel. 044 954 14 96.

n seniorenVerein

Nachmittagswanderung

Bubikon – Lützelsee – Bubikon

Donnerstag, 15. november 2012

route: Bubikon – Alau-Riet – Lützelsee – Bürg – Bubikon

Wanderzeit: ca. 2¾ Stunden, geringe Steigungen, geringes Gefälle

Besammlung: 12.15 uhr beim Bahnhof Fehraltorf

abfahrt: 12.28 uhr nach Bubikon via Wetzikon

rückkehr: 17.00 uhr von Bubikon via Wetzikon

Kosten: CHF 7.00 mit Halbtax; CHF 14.00 ohne Halbtax

gruppenbillett wird besorgt

ausrüstung: Wanderschuhe, evtl. Wanderstöcke

je nach Wetter Sonnen-/Wind-/Regen-/Kälteschutz

kleine Zwischenverpflegung aus dem Rucksack

Halbtaxabo/GA nicht vergessen

Kaffeehalt: erst am Schluss der Rundwanderung im Café Bolliger, Bubikon

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

auskunft: bei schlechter Wetterprognose am Mittwoch, 14. November 2012,

19.00–21.00 Uhr, Tel. 044 954 32 59.

anmeldung

bis montag, 12. november 2012,

an Harry Straub, Stadacherstrasse 47, 8320 Fehraltorf

Vorname/Name Tel.

Vorname/Name Tel.

Ich/Wir besitze(n) Halbtax GA kein Abo

Weitere anlässe im november und Dezember 2012:

Jeden Dienstag, 10.00 Uhr Nordic Walking, Treffpunkt Heiget-Parkplatz

Freitag, 30.11.2012, ab 14.00 Uhr Schachtreff im Restaurant «Schützengasse»

Donnerstag, 06.12.2012 Chlaus-Nachmittag mit Unterhaltungsprogramm

vErEINE

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vErEINE / vErMISchTES

n teDDYBÄrVerein

Dä Samichlaus

isch wieder

unterwägs ...

Die Teddybär-Samichläuse sind am

Donnerstag, 6. Dezember 2012, und

Freitag, 7. Dezember 2012, für sie

unterwegs.

Reservieren Sie sich jetzt einen Termin!

anmeldung und auskunft

Silvia Boos, Tel. 044 954 22 74, am

Mittwoch, 7. November 2012, und

Montag, 12. November 2012, jeweils

von 09.30 bis 11.30 Uhr.

n FrauenFrÜHstÜCK

Reichhaltiges

Frühstücksbüfett

am mittwoch, 21. november 2012, von

08.45 bis 11.00 Uhr im «Heiget-Huus» an

der Schulhausstrasse. Frau Christa Günther,

Lebensberaterin, spricht zum Thema:

«Dornröschen» – oder wie das unmögliche

möglich wird.

Der Morgen wird musikalisch umrahmt.

Kinderbetreuung vorhanden. Kostenbeteiligung

pro Person CHF 15.00.

Anmeldung: krakowski@hispeed.ch

Beatrice Reiser, Tel. 044 954 00 80

18

n teDDYBÄrVerein

Räbeliechtli-

umzug 2012

Der Räbeliechtliumzug findet statt am

Dienstag, 6. november 2012, um

18.30 uhr. Start sowie Ankunftsort des

Umzugs ist der Kirchenparkplatz in Fehraltorf.

Wir besammeln uns ab 18.00 Uhr

auf dem Parkplatz. Wir werden auch passende

Lieder singen. Die Texte können

Sie der Homepage www.verein-teddybaer.ch

entnehmen.

Wer gerne mit oder ohne Kinder seine

eigene Räbe schnitzen möchte, ist herzlich

eingeladen, in den Hobbyraum des

kirchlichen Gemeindezentrums Chilegass,

Kirchgasse 4, 8320 Fehraltorf zu

kommen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Schnitzutensilien wenn möglich mitnehmen,

sind aber auch in begrenzter Anzahl

vorhanden.

Öffnungszeiten:

montag, 5. november 2012 von

08.00 bis 22.00 uhr und

Dienstag, 6. november 2012 von

08.00 bis 18.00 uhr

Gleichzeitig wird eine Kinderhüeti im Familienraum

des Zentrums Chilegass angeboten.

n FrauentreFF pFÄFFiKon

Variationen

der Weihnachts-

geschichte

Vortragsmorgen im Rahmen des Frauentreffs

Pfäffikon, gelesen und erzählt von

Ulrich Knellwolf, Dr. theol. Pfarrer, Zollikon,

am Dienstag, 27. November 2012,

09.00–11.00, im reformierten Kirchgemeindehaus

Pfäffikon.

n VVF

8. Fehraltorfer

Chlausmarkt

samstag, 1. Dezember 2012, 10.00

bis 19.00 uhr an der Hintergasse im

Dorfzentrum.

Lassen Sie den Alltagsstress für ein paar

Stunden hinter sich und geniessen Sie

die weihnächtliche Stimmung an der

schön geschmückten Hintergasse.

Was erwartet Sie?

n 60 Marktstände mit schönen, zum

grössten Teil selbst gefertigten

Geschenkartikeln

n Zahlreiche Beizli, zum Teil bis

23.00 Uhr geöffnet

n Musikalische Unterhaltung durch das

Blech-Ensemble der MG Fehraltorf

und die «Santa Tubas» der Polizeimusik

Zürich

n Adventliche Feier in der Kirche

n Kinderkarussell

n Besuch von Samichlaus und Schmutzli

Kann man, darf man, soll man die biblischen

Geschichten variieren? Ja, sagt Ulrich

Knellwolf. Denn erstens tut’s die Bibel

selbst; am bekanntesten dafür ist die

Weihnachtsgeschichte. Und zweitens

fordern die biblischen Geschichten uns

dazu geradezu auf; sie wollen ja in unsere

Zeit hinein erzählt werden. Wie solche

Variationen aussehen könnten, zeigt uns

der Referent, der Theologische Romane

und Geschichten geschrieben hat, an einigen

Beispielen. Alle interessierten

Frauen sind herzlich willkommen. Ein

Baby- und Kinderhütedienst wird angeboten.

Team Frauentreff


n musiKgesellsCHaFt

vErEINE

Es geschah am 30. September 2012 – was wirklich geschah

Good morning! – Mein letzter Amtstag

beginnt ganz vertraut. Die Musikanten

treffen sich vor ihrem Probelokal in Fehraltorf.

Sie haben sich heute für mich alle

besonders hübsch gemacht. Bei einem

Brunch stärken wir uns für den bevorstehenden

Tag. Alle Augen sind auf mich

gerichtet; ich geniesse es in vollen Zügen.

Wehmütige Stimmen ertönen aus

dem Verein:

«Schade um sie», «Immer noch frisch

sieht sie aus», und sogar aus der Fahnenkommission

höre ich leise Stimmen:

«Hoffentlich gefällt die Neue».

Es scheint, als wären die Musikanten aufgeregter

als ich – die Hauptperson!

Mit anschliessender Marschmusik wecken

wir die letzten verschlafenen Geister

in Fehraltorf.

Allen voran: – ICH! – Nun weiss jeder,

was heute für ein grossartiger Tag ist.

Fahnen-Gotti und Fahnen-Götti werden

per Oldtimer-Couch zur Mehrzweckhalle

Heiget chauffiert. Auf ihrem Schoss zappelt

die Neue im Futteral.

Auf dem Schulhausplatz werden wir von

unseren Fans, verschiedenen Musikvereinen

und einem Apéro sehnsüchtig erwartet.

Ich werde nochmals so richtig

angehimmelt und bestaunt.

In der Mehrzweckhalle verwöhnen uns

die Musikgesellschaften Weisslingen,

Isenthal, Fischenthal und die Stadtmusik

Illnau-Effretikon mit ihren Klängen. So

entsteht ein abwechslungsreicher, harmonischer

Musikanten-Nachmittag.

Als es plötzlich passiert! ... Die Tür

springt auf, die Menge erblasst, ein Kurier

stürzt mit einer Fahnen-Sprengkandidatin

in den Saal. In allerletzter Minute

will das Produkt der Firma «Sälte-Guet»

aus Fehraltorf ins Fahnenrennen einsteigen.

Frech hüpft sie aus ihrer Hülle.

Schrille Farbkombinationen, umkräuselt

mit kitschigen Rüschen und bunten Fransen,

schockieren das Publikum. Die gewiefte

Fahnenkommission hingegen bemerkt

sofort die Schreibfehler im

Schriftzug – da steht doch tatsächlich

«Veraldorf»! – und verweist die Sprengkandidatin

unverzüglich auf Platz 2.

«So! Jetzt reichts mir aber!» tönts selbstsicher

aus dem neuen Futteral. Gotti und

Götti erhören die Neue und erlösen sie

endlich aus ihrem Versteck. Mit feierlichem

Trommelwirbel wird sie vor aller

Augen sachte entrollt. Für einen Moment

scheint die Welt still zu stehen. –

Die Farbe kehrt in die Wangen der Zuschauer

zurück. Leuchtende Augen,

gefolgt von erlösten Seufzern und frenetischem

Applaus, heissen die Neue willkommen.

Ein «Wow!» entwischt mir.

Auch ich sehe sie heute zum ersten Mal

und bin sprachlos. Frisch und in leuch-

tende Farben gehüllt steht sie da. Majestätisch

und erhaben wirkt sie und dennoch

kein bisschen überheblich. Freundlich

zwinkert sie mir zu. Sie ist so

wunderschön, einfach fahn-tastisch!

Nun ist es für mich an der Zeit, den Platz

freizugeben. Stolz, eine so würdige

Nachfolgerin zu haben, verlasse ich mit

dem Alt-Fähnrich die Bühne. – «Viel

Glück, meine Kleine» wünsche ich ihr im

Vorbeigehen und freue ich mich auf meinen

Ehrenplatz.

Für ihre Ex-Vereinsfahne der Musikgesellschaft

Fehraltorf: Marianne Lindegger

und Madeleine Breu

Für die Comics: Pascal Niederhauser

Wir möchten es nicht versäumen, noch

folgenden Sponsoren zu danken: Elsa

Weiss Fehraltorf, Gärtnerei Isler Russikon,

Herta und Angelo Trümpy, Fehraltorf,

Renate und Roman Fischer, Laupen

Haben Ihnen unsere Fahnen-Geschichten

gefallen? An unserem Jahreskonzert

(26. und 27. Januar 2013) haben Sie die

Möglichkeit, diese in gebundener Form

zu erwerben, oder aber unter www.mgfehraltorf.ch.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich

bei der Redaktion des «Fehr-

altörfler» für ihre Unterstützung und die

monatliche Publikation unserer Beiträge.

19


vErMISchTES

GEMEINDE

n WinterHilFe

Ein Stern für

Menschen in Not

unter dem patronat von Claude nicol-

lier, raumfahrer und Weltraumexperte:

«Der unendliche Weltraum mit seinen

Milliarden von Sternen bringt mich immer

wieder ins Staunen. Denn was wäre der

Himmel ohne diese funkelnden Lichter?

Die Sterne haben für alle Menschen eine

grosse Bedeutung. Es ist deshalb wohl

kaum Zufall, dass der Winterhilfe-Stern

als Symbol für die Hilfe in Not steht.»

Nebst dem in alle Haushaltungen verteilten

Spendenaufruf setzen sich in unserer

Region zahlreiche engagierte Lehrkräfte

und motivierte Schülerinnen und Schüler

ein, die von Tür zu Tür gehen und die bekannten

Winterhilfe-Sterne verkaufen.

Jede Spende trägt dazu bei, dass der

Winterhilfe-Stern für notleidende Menschen

auch in unserer Region schützend

leuchten kann.

aus der region – für die region

Die Spenden, die in unserer Region gesammelt

werden, kommen Menschen in

unserer Region zugute. Seit mehr als 75

Jahren setzt sich die Winterhilfe dafür

ein, rasch und unbürokratisch Not zu lindern:

Mit finanziellen Beiträgen und

Sachleistungen wie Betten, Kleidern und

Gutscheinen wird Hilfe geleistet. Damit

gelingt es der Winterhilfe, Notlagen zu

überbrücken und in vielen Fällen ein Abgleiten

in die Sozialhilfeabhängigkeit zu

vermeiden. Die Leistungen der Winterhilfe

tragen auch dazu bei, dass von Schicksalsschlägen

Betroffene und unverschuldet

in eine Notlage geratene Menschen

wieder neuen Mut fassen und ihr Leben

aus eigener Kraft zu bewältigen vermögen.

Hilfe zur Selbsthilfe ist eine wichtige

Zielsetzung der Arbeit der Winterhilfe.

Wenn es die Finanzlage erlaubt, unterstützt

die Winterhilfe auch Privatinitiativen

und Projekte gemeinnütziger Organisationen

im Zürcher Oberland, welche

den Zielsetzungen der Winterhilfe entsprechen.

Die freiwillig tätigen Mitglieder der Win-

20

terhilfekommission Zürcher Oberland

setzen sich für die Ziele der Winterhilfe

und einen sorgfältigen, zweckentsprechenden

Einsatz der gesammelten Spendengelder

ein: Müller Thomas, Präsident,

Bauma; Brunner Esther, Gemeinderätin,

Präsidentin Soziale Dienste Bezirk Uster,

Schwerzenbach; Freiburghaus Max, Dipl.

Sozialarbeiter, Mitglied Winterhilfe-Kan-

tonalvorstand, Fehraltorf; Kradolfer Monika,

Gemeindepräsidentin, Sozialvorsteherin,

Wila; Theus Rist Sandra, Sozial-

vorsteherin, Aathal-Seegräben

zuercher-oberland@winterhilfe.ch

Tel. 044 950 54 45

Postkonto 46-130780-7, Winterhilfe

Zürcher Oberland, 8330 Pfäffikon


n turnVereine

GEMEINDE vErEINE

21


Sonntag,

9. Dezember 2012, 17.00 Uhr,

Reformierte Kirche, Fehraltorf

TICKETS

Tale of the Gael –

Adventskonzert

Vorverkauf/Reservation: ab 7. November 2012, 14.00 Uhr

Vorverkaufsstelle: Einwohnerkontrolle

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Abendkasse: ab 16.00 Uhr geöffnet

Eine Veranstaltung des Gemeinderates und der reformierten Kirchenpflege Fehraltorf

01_Tale_of_the_Gael_Plakat_A3.indd 1 29.10.12 19:39

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