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Die Erziehung der Pflanzen aus Samen. Ein Handbuch für ...

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Die Erziehung der Pflanzen aus Samen. Ein Handbuch für

  • Seite 2: ^iU}t Mtüut'i^i^ii^ Sät
  • Seite 7 und 8: Die Erziehung der Pflanzen aus Same
  • Seite 9 und 10: Vorw^ort. Sehr häufig wird der Sam
  • Seite 11 und 12: XV. Die Saat a'ou Grassamen und Kä
  • Seite 13 und 14: Zweiter Abschnitt: Topfpflanzen. A.
  • Seite 15 und 16: 9 oder eine Bereicherung des vorhan
  • Seite 17 und 18: 11 zufällige Befruchtung entstande
  • Seite 19 und 20: . aber 13 vermeiden will. Hat man n
  • Seite 21 und 22: 15 verbesserte Gemüsesorten einzub
  • Seite 23 und 24: 17 Wir erinnern nur an Gonsenheim b
  • Seite 25 und 26: 19 Arten, deren erste man auf folge
  • Seite 27 und 28: 21 Die Farbe der Haideerde ist vers
  • Seite 29 und 30: 23 V. Düngung und Düngstoffe.*) 3
  • Seite 31 und 32: 25 Fall ist, der Mist knapp zugemes
  • Seite 33 und 34: 27 Geflügelmist hat der von Tauben
  • Seite 35 und 36: 29 einen guten Dünger, der auch, m
  • Seite 37 und 38: 31 Malzfabriken, theils von Dünger
  • Seite 39 und 40: 33 leicht zu haben sind — so lös
  • Seite 41 und 42: 35 zu werfen, ganz falsch, weil dan
  • Seite 43 und 44: 37 zuerst bald nach dem Aufgehen de
  • Seite 45 und 46: 39 wo es nöthig wäre. Man begiess
  • Seite 47 und 48: 41 nass sind. Wer nur wenige Pflanz
  • Seite 49 und 50: 43 Das Angiessen frisch versetzter
  • Seite 51 und 52: 45 betreiben will, braucht viele so
  • Seite 53 und 54:

    47 feuclitigkeit sicherer und gleic

  • Seite 55 und 56:

    49 man sie ohne grosse Kosten leich

  • Seite 57 und 58:

    51 und Melonen brauchen höhere Wä

  • Seite 59 und 60:

    53 sehr grosse; als Beispiele hierf

  • Seite 61 und 62:

    oo gefalir gepflanzt werden können

  • Seite 63 und 64:

    57 kleinere Samen dagegen eine schw

  • Seite 65 und 66:

    59 müssen sie, mit Erde oder Säge

  • Seite 67 und 68:

    61 Seltener, aber empfindlicher ist

  • Seite 69 und 70:

    63 Man könnte für manche Pflanzen

  • Seite 71 und 72:

    65 Bei der Aussaat von Gehölzen si

  • Seite 73 und 74:

    67 und Beschatten. Wir wiederholen,

  • Seite 75 und 76:

    69 sieht man noch jahrelang die ehe

  • Seite 77 und 78:

    71 Man säet im Frühjahr bis Ende

  • Seite 79 und 80:

    73 Grösse und Schwere der Grrassam

  • Seite 81 und 82:

    75 Einen Hanptbestancltlieil der ve

  • Seite 83 und 84:

    77 tung ist im vorigen Abschnitt au

  • Seite 85 und 86:

    79 rigen werden meist durch das Abm

  • Seite 87 und 88:

    81 G. Mais (Zea Mais). Die VerAvend

  • Seite 89 und 90:

    83 Man lege die Knollen von Mitte b

  • Seite 91 und 92:

    Zweite Abtheilung. Anzuelit und Anb

  • Seite 93 und 94:

    87 man aber Gelegenheit zum Wechsel

  • Seite 95 und 96:

    89 Anzucht von Winter-Gemüsepflanz

  • Seite 97 und 98:

    91 ständniss erfordert, ist daher

  • Seite 99 und 100:

    93 Zum Treiben wälilt man durchwin

  • Seite 101 und 102:

    95 man früher einen Ertrag erzielt

  • Seite 103 und 104:

    97 rang Wurzeln bilden, wodurch die

  • Seite 105 und 106:

    99 Rosen- oder Sprossenkohl. 45. De

  • Seite 107 und 108:

    101 müse wohl nur als erster frisc

  • Seite 109 und 110:

    103 Treibkohlrabi. Das Beet wird wi

  • Seite 111 und 112:

    105 Indermediate). Ausschliesslich

  • Seite 113 und 114:

    107 Hafer- oder Weisswurzel (Tragop

  • Seite 115 und 116:

    109 Die Behandlung gleicht im allge

  • Seite 117 und 118:

    111 Die Goldwurzel oder Cardouille

  • Seite 119 und 120:

    113 Knollen- und Stengelsellerie (A

  • Seite 121 und 122:

    115 Unter den grossen Sorten ist de

  • Seite 123 und 124:

    117 man schon, welche Sämlinge sta

  • Seite 125 und 126:

    119 März in das Freie, auf Land, w

  • Seite 127 und 128:

    121 Futter- und Zuckerrüben. 66. D

  • Seite 129 und 130:

    123 Geschmack einander gleich stehe

  • Seite 131 und 132:

    125 Von den bei grosser Hitze lange

  • Seite 133 und 134:

    127 selten Averden, fast nur noch r

  • Seite 135 und 136:

    129 jedoch im Geschmack einander fa

  • Seite 137 und 138:

    131 Man säet von August bis Septem

  • Seite 139 und 140:

    133 Wasser wachsenden Blätter und

  • Seite 141 und 142:

    135 Kapuzinerkresse (Tropaeolum maj

  • Seite 143 und 144:

    137 holländischen gelben runden se

  • Seite 145 und 146:

    139 nicht uiigewölinlich nass ist,

  • Seite 147 und 148:

    141 linge etwa von der Dicke eines

  • Seite 149 und 150:

    143 Man säet die Rettige in Reihen

  • Seite 151 und 152:

    145 A. Grartenspinat (Spinacia oler

  • Seite 153 und 154:

    147 35 cm, oder man zieht die Pflan

  • Seite 155 und 156:

    149 Gemüseampfer oder englischer W

  • Seite 157 und 158:

    151 sonders dünnschalig imd ausgew

  • Seite 159 und 160:

    153 treiberei.*) Noch erwähnen wir

  • Seite 161 und 162:

    155 Nord nach Süd oder in annäher

  • Seite 163 und 164:

    157 Ranken geschieht. Da dieselben

  • Seite 165 und 166:

    159 Die Küi'bisse verlangen reich

  • Seite 167 und 168:

    161 VIII. Erbsen (Pisum sativum). 1

  • Seite 169 und 170:

    163 Ausnahme der Zwergsorten) und G

  • Seite 171 und 172:

    165 liindert. Sobald die Schoten de

  • Seite 173 und 174:

    167 Buschbohnen zieht man entweder

  • Seite 175 und 176:

    169 ersten Blättern Blüthen bilde

  • Seite 177 und 178:

    171 etwas spätere weisse holländi

  • Seite 179 und 180:

    173 erst geschehen, wenn die gröss

  • Seite 181 und 182:

    175 Puffbohne oder grosse Bohne (Vi

  • Seite 183 und 184:

    177 Erdballen. Die Reihen sowie die

  • Seite 185 und 186:

    179 jungen Pflanzen nicht zu besch

  • Seite 187 und 188:

    181 Folgendes neuere und sehr zu em

  • Seite 189 und 190:

    183 bis Vi mehr Pflanzen zu kaufen,

  • Seite 191 und 192:

    185 Man kann auch ohne Töpfe bleic

  • Seite 193 und 194:

    187 Bohnen- oder Pfefferkraut (Satm

  • Seite 195 und 196:

    189 die Cultur dieser Pflanzen sehr

  • Seite 197 und 198:

    191 einjährig; er bildet im Sommer

  • Seite 199 und 200:

    193 Mühe; nur ist eine sehr vorsic

  • Seite 201 und 202:

    195 Aber schon im südlichen Frankr

  • Seite 203 und 204:

    197 Der feine Samen wird im April a

  • Seite 205 und 206:

    199 sandige Lauberde und schlägt d

  • Seite 207 und 208:

    201 lingen bereits die Monatserdbee

  • Seite 209 und 210:

    203 Händen, und zwar sehr fest, zu

  • Seite 211 und 212:

    205 Selten angebaute Gemüsepflanze

  • Seite 213 und 214:

    207 165. Humulus Lupuius, Hopfen. E

  • Seite 215 und 216:

    209 Tabellarische Ziisammenstelliin

  • Seite 217 und 218:

    211 Namen. Familie. irbisse, Speise

  • Seite 219 und 220:

    Dritte Abtheilung. Ueber die Anzuch

  • Seite 221 und 222:

    215 findet sich für jede derselben

  • Seite 223 und 224:

    217 auch eine Reihe von Stauden dar

  • Seite 225 und 226:

    219 clepias tuberosa, Iberis jucimd

  • Seite 227 und 228:

    221 sich zu herrlichen Pflanzen aus

  • Seite 229 und 230:

    223 Frühjahr mit möglichst starke

  • Seite 231 und 232:

    225 sie sich gut verzweigen können

  • Seite 233 und 234:

    Namen der Astergattung. 227

  • Seite 235 und 236:

    229 niedrigen, besonders für breit

  • Seite 237 und 238:

    231 sich auch die abgeschnittenen K

  • Seite 239 und 240:

    233 Aussaat. Die Sommerlevkoyen wer

  • Seite 241 und 242:

    235 gezogenen; man halte nur die Be

  • Seite 243 und 244:

    237 noch die sonderbare Erscheinung

  • Seite 245 und 246:

    239 ca. 25 cm verpflanzt, daselbst

  • Seite 247 und 248:

    241 Brettern, in trockener Erde ode

  • Seite 249 und 250:

    243 entfernt kommen, als die der ü

  • Seite 251 und 252:

    245 blühen die Pflanzen nicht mehr

  • Seite 253 und 254:

    247 von März bis April nach den Vo

  • Seite 255 und 256:

    249 zu werden und in schattigen Lag

  • Seite 257 und 258:

    251 Pflanzen treten bald in vollen

  • Seite 259 und 260:

    253 oder im Januar-Februar in sandi

  • Seite 261 und 262:

    255 ersten Blüthen gesehen hat. Di

  • Seite 263 und 264:

    257 schwach bedeckt und in das Mist

  • Seite 265 und 266:

    259 A. werden, wo sich das Clima da

  • Seite 267 und 268:

    Für die besprochenen Freiland-Prim

  • Seite 269 und 270:

    263 treu fortpflanzen; wer also nic

  • Seite 271 und 272:

    265 Herstellung von Gruppen und Pru

  • Seite 273 und 274:

    267 solche Pflanzen schleunigst, da

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    269 etwa alle Monate an, in denen d

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    271

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  • Seite 317:

    311

  • Seite 320 und 321:

    Zweiter Abschnitt: Topfpflanzen. A.

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    316 Zur Ergänzung dieses Paragraph

  • Seite 324 und 325:

    318 geführt wird. Zum Pikiren dies

  • Seite 326 und 327:

    320 liehe Gewächshaustemperatur. D

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    322 Bromeliaceen. 213. Diese herrli

  • Seite 330 und 331:

    324 tur dieser Pflanzen Haide- oder

  • Seite 332 und 333:

    326 werden durch Schütteln von der

  • Seite 334 und 335:

    328 Cineraria hybrida (Compositae).

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    330 Cyclamen (Primulaceae). 220. Zu

  • Seite 338 und 339:

    332 man erst später erkennt. Nachd

  • Seite 340 und 341:

    334 in möglichst kleine, 5—7 cm

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    336 226. Epacris. Einer der erfolgr

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    338 stehen kommen. Ein weiteres Pik

  • Seite 346 und 347:

    340 zen, einzeln in Töpfen stehend

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    342 und im Frühjahr zum Antreiben

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    344

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    350

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    Namen. 352

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    364

  • Seite 372 und 373:

    366

  • Seite 374 und 375:

    Vierte Abtheilung. Ueber die Aiizii

  • Seite 376 und 377:

    370 Die Samenverzeichnisse enthalte

  • Seite 378 und 379:

    372 ten, welche zum Theil einer seh

  • Seite 380 und 381:

    374 keimen noch im zweiten Jahre zu

  • Seite 382 und 383:

    37(3 bedarf und meistens erst im zw

  • Seite 384 und 385:

    378 Die Anzucht der Bösen ans Same

  • Seite 386 und 387:

    380 haben, was im 3., 4. oder spät

  • Seite 388 und 389:

    382 Weissdornsamen, wie man ihn von

  • Seite 390 und 391:

    384 Tabellarische Zusammenstellung

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    386

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    388

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    Aussaat : 393

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    Aussaat : 395

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    Anssaat: 397

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    Aussaat: 399

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    Aussaat: 401

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    Aussaat : 405

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    Aussaat: 407

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    Aussaat: 409

  • Seite 417 und 418:

    Aussaat: 411

  • Seite 419 und 420:

    Aussaat: 413

  • Seite 421 und 422:

    Seite Blaseiistraucli s. Colutea

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    Seite Gleditschia 396 Gleichenia (F

  • Seite 425 und 426:

    Seite Ostrvii 402 Oxalis 298 Oxylob

  • Seite 427 und 428:

    Torenia Seite 366 Torreya 410 Tourn

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