Edition Tiamat

re.book.de

Edition Tiamat

Herbst 2011


Zeitfenster auf Kippe

Die Welt ist klein. Stimmt. Und wie das stimmt. Man muss

ja nur auf einen Knopf drücken und schon passt die Welt

praktisch in jedes Wohnklo, zwischen Festplattenrekorder

und Tiefspüler.

Früher, als die Welt noch aus Holz war, da war sie etwas

größer. Deswegen waren die Geräte damals auch geräumiger.

Ziemlich dick waren die sogar. Um die ganze Welt

sehen zu können, musste man früher nämlich in die Röhre

kucken. Und bevor die Welt sichtbar wurde, hat sie sich

erst knisternd im Gehäuse breitgemacht. Dann gab’s einen

milchigen Blitz auf der Mattscheibe und – sprötzel sprötzel

– plötzlich erschien sie dann, die ganze Welt. Zwar war sie

auch damals schon erstaunlich klein, aber der Weltempfänger,

also der Zuschauer, durfte noch eine Zeitlang mit

der Illusion schwanger gehen, sooo winzig sei sie nun auch

wieder nicht. Immerhin brauchte die Welt eine ziemlich

lange Weile, bis sie im Empfängnisgerät niedergekommen

war.

Heute steht für derartige Phantasien kein Zeitfenster mehr

auf Kippe. Der technische Fortschritt ist unaufhaltsam. Die

Welt schrumpft konsumentenorientiert zusammen. Sie ist

googlerund, bis in den letzten Winkel gescannt und jederzeit

online abrufbar, per livestream. Ob ich meinen Nachbarn

beim Blickdichten zusehen will oder einem tasmanischen

Beutelbärpfleger beim Stallausmisten – der Aufwand

ist der gleiche: Mausklick reicht.

Die Welt wird immer kleiner und leichter, vor allem aber

hat sie keine Tiefe mehr. Schon behaupten neun von zehn

Usern: Die Erde ist eine Scheibe. Logisch, flat wie sie ist.

Extrem flat. Handlich, überall empfangbar, dazu noch

spottbillig, Flatrate sei Dank. The whole wide world passt

auf einen Flachschirm. Gibt’s in allen Formaten. Von

Angeber-XLarge bis Hosentasche. Klein wie die Ersatzkassenkarte,

ein briefmarkenwinziges Handydisplay. Die

Welt als Mäusekino all inclusive, samt Ansager. Guten

Abend, liebe Zuschauer, herzlich willkommen zu den

Weltnachrichten. Eine Katastrophenminute dreißig Japan,

eine Katastrophenminute dreißig Afghanistan, die Unwetterkatastrophenwarnung

wird ihnen präsentiert von den

Finanzexperten der Bad Bank. Anschließend der volkstümliche

Mutanten-Stadel aus Schrunz am Plunz, Deutschland

sucht den Superauswanderer, wahlweise Biathlon in High-

Definition. Wenn sie wollen, können sie das ganze Package

auch downloaden, podcasten, safen und später abspielen,

weil sie sich derweil was anderes ankucken wollen.

Zum Beispiel die Welt.

Fritz Eckenga ruhrt in sich selbst. Vom

Stützpunkt Dortmund aus dichtet er

sich die Welt zusammen. Die Ergebnisse

stellt er auf Bühnen, im Radio

und in Büchern vor. Im Verlag Antje

Kunstmann erschien zuletzt: »Fremdenverkehr

mit Einheimischen«. Weitere

Informationen unter:

www.eckenga.de

Viermal reimen wir noch was …

Wenn Ostwind bläst, wenn Lippe

reißt,

wenn Zahn in kalte Kippe beißt,

wenn Spatz aus Wehen Streugut pickt,

dann ist der erste Vers geglückt.

Wenn Polenlaster Mastgans bringt,

wenn’s in den Fenstern puffrot blinkt,

wenn’s in den Klingelbeuteln kracht,

dann ist der zweite Vers vollbracht.

Wenn Mutti Mandelplätzchen backt,

wenn Fiffi an den Schneemann kackt,

wenn Vatis Schlips nach Glühwein

schmeckt,

dann ist auch Strophe drei perfekt.

Doch wenn der vierte Vers beginnt,

bekommt der Ratz in Rom ein Kind

und kaum ertönt des Papas Schrei,

da ist der Scheiß auch schon vorbei.

Foto: Philipp Wente


Fritz Eckenga

Alle Zeitfenster auf Kippe

Critica Diabolis 187

Klappenbroschur, ca. 160 Seiten

ca. 14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-156-3

Erscheint: September 2011

Fritz Eckenga lässt sein Fenster geöffnet. Durchzug

sorgt für frische Luft. Der Zeitgeist? Eine

vorübergehende Erscheinung. Er hat keine Chance,

zu lange durch die Bude zu spuken. Wenn er

lästig fällt, fliegt er raus. Genauso wie die elektrischen

Geräte, die die vorgeblich große Welt in die

vier Wände übertragen. Ausschalten ist eine Möglichkeit.

Das offene Fenster bietet eine Alternative.

Eckenga lässt die Experten, die den Mittelschlichten

immer die ganz komplizierten Sachen erklären,

nicht zu nah an sich heran. Lieber macht er

eigene Spazier- und Gedankengänge, beschreibt

und bedichtet die Welt, wie sie sich ihm zur Verfügung

oder in den Weg stellt.

Bei der Lektüre von Fritz Eckengas neuem Geschichten-

und Gedichteband erfährt der Leser,

was ein sterbender Opel-Kadett und ein erstickender

Tintenfisch gemein haben, wie man in vier Gedichtzeilen

die Deutsche Integrationsdebatte über

den Haufen reimt und wann der Dativ im Ruhrgebiet

kein Ausnahmefall ist.

Fritz Eckenga

Alle Zeitfenster

auf Kippe

Edition

TIAMAT

»Eckenga zeigte sich als Dichter, der mittlerweile

einem Vergleich mit dem großen Robert

Gernhardt standhält.« Soester Anzeiger

»Zwischen die genialen Tiraden schleichen sich

Fritz Eckengas Gedichte, die die Fans besonders

mögen. Süffig gereimt und in Stahl gehärtet.«

Borkener Zeitung

»Was tun mit dem Kamerad Mitmensch, der

arg von der Hirnschmelze bedroht ist? Eckenga

gewährt in lakonischem Ton Verbraucherschutz

in den Problemzonen Glaube, Liebe, Hoffnung.

Eckenga kann alles am Stift.«

Süddeutsche Zeitung


Die lustigen Alkis

Vor dreißig Jahren hatte die RAF im »Graefekiez« ein

letztes Refugium. Damals gab es noch keinen Bioladen,

keinen Weinladen, keine als Liegewiese umfunktionierte

Admiralbrücke, auf der Amateure auf Bongos trommeln,

auf Gitarren schrammeln, Harfen zupfen oder andere Instrumente

quälen, es wallfahrteten noch keine Touristen

aus aller Welt durch die Straßen, es bildeten sich keine

Kindertrauben vor dem Eiscafé, es gab keinen von Studenten

und ihren Eltern belagerten Italiener, bekannt als

»Weitwurfpizzeria«, weil es schnell gehen muß, es gab

nur einen unechten Italiener mit mindestens zehn Zentimeter

dickem Pizzateig, und statt Bars und Straßencafés

gab es nur eine übel beleumundete Berliner Eckkneipe,

die Standesamt hieß. Außerdem ein paar Antiquitätenläden

mit harten Jungs, die davor herumlungerten und

harte Sachen tranken.

Einer von ihnen mußte sogar mal von einem Spezialkommando

mit schußsicheren Westen abgeholt werden,

weil er sich in seiner Wohnung verschanzt hatte und mit

seiner Knarre herumballerte. Ich beobachtete den Einsatz

und zischte »Scheißbullen« bzw. »Bullenschweine«. In

Zeiten der Hausbesetzerbewegung Anfang der Achtziger

machte man das so. Das war zwingend vorgeschrieben.

Meine Freundin zerrte mich weg, bevor eine schußsichere

Weste schlechte Laune kriegte. Erst Jahre später

wurde der Mann mit der Knarre wieder gesichtet, mit

ein paar Tattoos mehr.

Vor kurzem treffe ich sie wieder, die RAF. Vor Getränke

Hoffmann lungern ein paar Jungs von der Rest-Alkohol-Fraktion

herum. Ein Dicker, der eine frappierende

Ähnlichkeit mit John Goodman aus Barton Fink von den

Coen-Brüdern aufweist, drängt mich in eine Ecke, um

mir einen Witz zu erzählen: »Möbel zu Hause, aber kein

Geld für Alkohol«, sagt er und lacht sich schlapp. Er

kippt einen Jägermeister, schwingt sich auf ein Mofa, das

unter seinem breiten Arsch kaum mehr zu sehen ist und

knattert davon.

Ich hieve zwei Kästen Rhön-Sprudel in den Kofferraum.

»Ah, Aqua holiker!«, macht sich eine Stimme aus der

RAF lustig, die sich vor dem Laden zusammengerottet

hat. »Ich brauch das zum Brandlöschen«, sage ich etwas

matt. »Aha! Soso! Ach ja? Echt ma? Ähem!«, raunt es aus

der RAF. Sogar Gekicher vernehme ich. Und dann klirren

wieder die Bier- und Schnapsflaschen.

Klaus Bittermann, Herausgeber von

inzwischen über 30 Anthologien und

Beiträger für selbige und schreibt

jede Woche »Die Blutgrätsche«. Blog:

www.bittermann.edition-tiamat.de.

Veröffentlichungte u.a. das Kinderbuch:

»Der Aufstand der Kuscheltiere.

Eine Räuber- und Pistolengeschichte«,

mit Illustrationen von

Rudi Hurzlmeier, Zweitausendeins,

Frankfurt 2007.

Klappenbroschur, 272 S., 16.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-153-2

»Sounding out thanks is merely

my little way of claiming what

a masterpiece for a fantastic resource.

Take on my best wishes for

your subsequent publish.«

Eine Mail-Zuschrift


Klaus Bittermann

Möbel zu Hause, aber kein

Geld für Alkohol

Kreuzberger Szenen

Critica Diabolis 190

Mit jeder Menge Fotos

Klappenbroschur, ca. 160 Seiten

ca. 14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-159-4

Erscheint: September 2011

Seit langer Zeit beobachtet der Autor das Leben

im »Gräfekiez« in Berlin Kreuzberg, in dem er seit

30 Jahren wohnt. Jugendliche Hosteltouristen stapeln

sich und verstopfen die Wege, Mütter bahnen

sich eine Schneise mit extrabreiten Kinderwägen,

die Admiralbrücke wurde zum Treffpunkt,

um sich auf das Pflaster zu legen, Bier zu trinken

und Pizza zu essen, während 60-jährige Omas die

leeren Flaschen wegräumen. Klaus Bittermann

guckt und hört sich das alles an und schreibt kleine

Alltagsminiaturen über die Menschen und die

Gentrifizierung, die gerade stattfindet, aber nicht

so recht gelingen will, denn die Sonderlinge, die

Penner, die Alkoholiker, die Renitenten, die Griesgrämigen

halten sich hartnäckig, und auch die

rumänische Straßenmusiker, die ihre Instrumente

und anderer Leute Ohren quälen, lassen sich nicht

verjagen, nicht der Obdachlose, der Mercedes

Benz für eine Baumpatenschaft gewinnen will,

nicht der mit Testosteron angereicherte türkische

Jugendliche, der seine Freundin verpulvert, und

auch nicht der Dichter mit dem knallroten Jackett,

der für 50 Cent Gedichte verkauft, die sich nicht

reimen.

Klaus Bittermann

Möbel zu Hause, aber

kein Geld für

Alkohol

Kreuzberger Szenen

Edition

TIAMAT

Klaus Bittermann hat ein Faible für Randfiguren.

Sehr trocken und nicht ohne Witz beschreibt

er kleine Alltagsszenarien aus seinem

Viertel, in dem Touristen, Vandalen, Zopfträger,

Alteingesessene, Eigenbrötler, Backfische,

Rucksack- und Fahrradhelmträger wild durcheinanderlaufen,

und das auch noch völlig ohne

Plan.

Das Buch hat den Vorteil, daß man irgendwo

anfangen kann zu lesen. Aber der Autor hat es

schon lieber, wenn Sie von vorne beginnen. Jedenfalls

ist das Buch ganz lustig. Außerdem ist

es gar nicht dick.


Hattest du jemals eine Ideologie? Ich meine, warst du liberal, ein

Konservativer ... oder vielleicht ein Anarchist?

Also, ich habe mich immer grundsätzlich für einen Anarchisten

gehalten. Aber irgendwann mußt du ja mal aus

deinem Gehäuse raus und dich der Realität stellen. Mich

interessiert Politik, aber nicht in Form von Ideologie. Mich

interessiert sie im Sinne von Selbstverteidigung – das hab

ich in Chicago gelernt. Ich habe spitzgekriegt, daß du’s dir

nicht leisten kannst, den Schweinen den Rücken zu kehren,

denn dann laufen sie Amok und prügeln dir die Scheiße

aus dem Leib – und damals hatten sie ja genügend Power,

das auch zu tun. Nein, wenn ich finde, mich wieder um die

Politik kümmern zu müssen, dann tu ich’s auch. Entweder

indem ich darüber schreibe oder als direkt Beteiligter. Aber

solange es nicht nötig ist, gibt’s bessere Dinge, um sich die

Zeit zu vertreiben. Eine Opiumhöhle in Singapur kaufen,

oder ein Puff irgendwo in Maine; vielleicht ein bezahlter

Killer in Rhodesien werden, oder eine Art von Judas im

goldenen Dreieck spielen. Yeah, ein Soldat des Glücks, ein

professioneller Lump, der wirklich alles für Geld tut ...

Du bist doch relativ normal aufgewachsen, in Louisville, Kentucky,

nicht wahr?

Ich war zwar ein kleiner jugendlicher Gauner, aber ein

ziemlich straighter. Einer mit weißen Socken, Oxford-

Hemden und Anzug. Eine prima Verkleidung, um Schnapsläden

auszurauben. Damals habe ich gelernt, wie hilfreich

so eine Verkleidung sein kann. Wenn du dich so benimmst,

wie du wirklich bist, können die übelsten Dinge passieren.

Wenn ich so aussehen würde, wie’s in meinem Kopf aussieht,

dann würde ich nicht mehr lange frei rumlaufen.

Bist du jemals verhaftet worden?

Ja, mehrmals. Meine Knasterfahrungen habe ich früher als

die meisten Leute gemacht. So zwischen 15 und 18 Jahren

war ich laufend drin und raus aus dem Knast. Gewöhnlich,

weil ich Schnaps geklaut hatte oder ein großes Ölfaß

durchs Fenster einer Tankstelle gefeuert hatte ...

Was war dein bestes Drogenerlebnis?

Nun, es gibt nur wenige Dinge, die besser sind, als in einer

warmen Sommernacht um die San Francisco-Bay zu düsen

– ein schweres Motorrad, den Kopf voll LSD, nicht mehr

am Leib als ein T-Shirt und ein Paar Shorts, und dann mit

190 Sachen rauf auf den Highway Nr. 1. Das ist ein totales

Gefühl – im Kopf, in den Händen – das ist alles auf einmal!

Erstens ist es dieses Gefühl, und zum anderen ist es

eine Art Test; zu sehen, wie weit man gehen kann, wie irre

man sich benehmen und damit durchkommen kann, selbst

dann, wenn man statt Bullen Ratten vor sich sieht. Ratten

mit umgeschnallten Kanonen ...

Hunter S. Thompson wurde 1966 mit

einer großen Reportage über die Hells

Angels schlagartig berühmt. Sein

größter Erfolg ist »Angst und Schrecken

in Las Vegas«, später verfilmt mit

Johnny Depp in der Hauptrolle. Dieses

Buch machte ihn zum Klassiker in der

modernen amerikanischen Literatur.

Pb, 416 S., 19.80 Euro

ISBN:

978-3-89320-126-6

»Die Reportagen von Hunter S.

Thompson gehören zum Besten, was

die Branche je zu bieten hatte.« Bild

»Scharfsichtiger Outlaw.« taz

Pb, 272 S., 10.- Euro

ISBN:

978-3-89320-099-3

»Hier herrscht der paranoid-apokalyptische

Ton, wie man ihn von Thompson

kennt und schätzt.« Rolling Stone


Kingdom of Gonzo

Interviews mit

Hunter S. Thompson

Aus dem Amerikanischen von

Carl-Ludwig Reichert

Critica Diabolis 189

Paperback, ca. 320 Seiten

ca. 18.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-158-7

Erscheint: September 2011

Hunter S. Thompson gab im Laufe seines Lebens

unzählige Interviews und kreierte dabei nichts

geringeres als Gonzo. Das »Webster’s« lieferte folgende

Definition: »bizarr, hemmungslos, bezeichnet

besonders eine Form von subjektivem Journalismus.«

Im irischen Slang in Boston bezeichnet

Gonzo denjenigen, der nach einem Saufgelage als

letzter aufrecht am Tresen steht. Gonzo war für

Hunter S. Thompson, der in dieser Kampfsportart

häufig genug als Sieger hervorgegangen war,

genau der richtige Ausdruck, um gierig »wie ein

ausgehungerter Hund« danach zu grapschen und

»wegzurennen« (Ralph Steadman).

Hunter S. Thompson wollte seine Leser herausfordern,

sie anstacheln zu was auch immer, er

wollte sie infizieren, unbrauchbar machen für ein

Amerika, wie es einem Nixon vorschwebte. Auf

ein geschmäcklerisches Urteil aus der Distanz

und einer sicheren Deckung heraus legte er keinen

Wert. »Zu rauchen und zu trinken und grobe

sprachliche Entgleisungen lauthals kundzutun«,

schrieb er, »das ist nicht meine zweite Natur, sondern

meine erste.«

Kingdom of

Gonzo

Interviews mit

Hunter S. Thompson

Edition

TIAMAT

Gonzo wurde zu Thompsons Markenzeichen,

die Gonzo-Faust mit den zwei Daumen und dem

Stilett sein Logo. Gonzo war die bösartige, verantwortungslos

lustige und radikale Variante

des New Journalism.

In seinen lustigen, manchmal sehr bizarren

Interviews gibt Thompson mehr als in seinen

Artikeln Einblick in sein Leben und seine Arbeitsweise,

er erzählt, was hinter den Kulissen

passiert und bleibt dem Prinzip der Hemmungslosigkeit

treu.

Hunter S. Thompson at it's best.


Ralf Sotscheck

Tückischer Alltag

Und wie die Iren ihn

überleben

Critica Diabolis 188

Paperback, ca. 144 Seiten

ca. 13.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-157-0

Erscheint: September 2011

»Langsam glaube ich es selbst. Meine Freunde

behaupten, ich habe ein Händchen des Todes für

elektrische und elektronische Geräte. Es hatte

bei mir schon in jungen Jahren angefangen: Als

mein Onkel stolz seine neue Spiegelreflexkamera

vorführte und ich ein Foto machen wollte, verklemmte

sich der Spiegel. Das war der Auftakt,

die Missgeschicke zogen sich fortan durch mein

Leben. Mein großer Flachbildfernseher zeigt ohne

ersichtlichen Grund grünstichige Bilder, so dass

mich der Fernsehmechaniker nach dem dritten

Hausbesuch bat, seine Visitenkarte zu zerreißen.

Als ich in einem schottischen Hotel in der Badewanne

saß und Wasser nachlaufen ließ, konnte

ich den Hahn nicht mehr abstellen, so dass das

Wasser überlief. Und meine Einwegfeuerzeuge

geben regelmäßig den Geist auf, obwohl sie noch

halb voll sind.«

Aber diese Unheil bringenden Fähigkeiten beschränken

sich nicht nur auf Ralf Sotscheck, vielmehr

scheint es sich um eine Eigenart der Iren

zu handeln, Katastrophen hervorzurufen und sie

gleichzeitig souverän zu überstehen.

Ralf Sotscheck

Tückischer

Alltag

Und wie die Iren ihn überleben

Edition

TIAMAT

Ralf Sotscheck ist ein Meister des Fabulierens.

Hier setzt er sich und seinen Landsleuten wieder

einmal ein bizarres Denkmal. Er untersucht das

Talent der Iren, größere, kleinere und alltägliche

Katastrophen hervorzurufen und sie dann grandios

zu meistern.

»Sotscheck gelingt es bei allem glänzend geschliffenem

Spott, mit dem er die Zustände der

grünen Bananenrepublik überzieht, dass ein

Grundton amüsierter Sympathie für das komische

Volk durch seine Texte summt.« FAZ


Jim Dawson

Motherfucker

Die Geschichte der Mutter

aller schmutzigen Wörter

Aus dem Amerikanischen von

Norbert Hofmann

Critica Diabolis 191

Paperback, ca. 260 Seiten

ca. 16.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-160-0

Erscheint: September 2011

Die Einzelteile von Motherfucker bestehen aus

zwei Wörtern – eines ist heilig, das andere profan

und weltlich – und verschmolzen im Laufe der

Zeit wie zwei Seifenstücke nach intensivem Gebrauch.

Zunächst handelt es sich bei dem Begriff

um eine herkömmliche Beleidigung. Der U.S. Supreme

Court (Keefe gegen Geanakos, 1969) bezeichnete

Motherfucker als »einen vulgären Ausdruck

für einen inzestuösen Sohn«, der allerdings »äußerst

offensiv« verwendet wird. Motherfucker hatte

einst die Macht eines Zauberwortes, die einen

mild gestimmten Mann in unkontrollierte Wut

ausbrechen und Amok laufen ließ. Auch heute

noch glauben viele Menschen, daß der Gebrauch

dieses Wortes den öffentlichen Sprachraum vergiften

würde. Andere hingegen stehen dem Begriff

neutral, ja sogar positiv gegenüber. Motherfucker

kann heute alles bedeuten oder eben auch nichts.

Der Journalist Jim Dawson hat als weltberühmte

Autorität auf dem Gebiet der »Motherfucker«-Forschung

die Karriere dieses berühmt-berüchtigten

Wortes untersucht.

Jim Dawson

Motherfucker

Die Geschichte der Mutter

aller schmutzigen

Wörter

Edition

TIAMAT

»It‘s a motherfucker« singt herzzerreißend

Mark Oliver Everett von den Eels, und Martha

Wainwright schmettert sehr überzeugend

»Bloody Mother Fucking Asshole«, zwei grandiose

Songs aus der jüngeren Rockgeschichte,

an denen niemand mehr Anstoß nimmt. Das

war mal anders. »Der Komiker der schmutzigen

Wörter« Lenny Bruce wurde u.a. wegen

diesen Wortes »von den Cops zu Tode

gehetzt«, wie Hunter S. Thompson einmal

schrieb. Grund genug, der Sache auf den

Grund zu gehen.


U nU sn es er re e b Büücc h e r i n d deer r P pr re es s es

e

Aus dem Englischen

von Norbert Hofmann

Klappenbroschur

368 Seiten

18.00 Euro

ISBN:

978-3-89320-151-8

»Ein satirisches Meisterwerk. Eine geniale Parodie.«

Richard Grant, Daily Telegraph

»Ich liebe dieses Buch. Es ist giftig, poetisch und sehr

komisch.« The Guardian

»Ich, Cheeta sind die besten Hollywood-Memoiren,

die je geschrieben wurden.« Mail on Sunday

»Eines der bösesten Bücher über Hollywood, aber

auch eine philosophische Betrachtung über das Wesen

von Mensch und Tier.« Sonntags-Zeitung

Klappenbroschur, 272 S.

16.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-153-2

»Bittermann zeichnet hervorragende

Psychogramme

amerikanischer Legenden.

Man hat den Eindruck,

der Autor hätte mit seinen

Helden jahrelang zusammengelebt.

Hommages, die

es in deutscher Sprache bislang

nicht gab. Bittermanns

Schreibe ist flüssig, unprätentiös

und direkt.« Geowis

Paperback, 336 Seiten

28.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-152-5

Debords Perspektive ist

stets strategisch und parteiisch.

Die Briefe zeichnen

über einen Zeitraum von 40

Jahren die Bemühung um

eine In-Begriff-Nahme der

Gegenwart nach – und die

Entwicklung eines Denkens,

das unbeirrt auf den Umsturz

der gesellschaftlichen

Ordnung zielte.

Aus dem Englischen

von Astrid Finke

Klappenbroschur

384 Seiten

18.00 Euro

ISBN:

978-3-89320-150-1

»Adrian Moles Tagebuch wäre wahrscheinlich todtraurig,

wenn Sue Townsend darin nicht ein Feuerwerk

an Ironie und Bonmots abbrennen würde.«

Fränkische Nachrichten

»Die Adrian-Mole-Romane haben Sue Townsend

unzweifelhaft zur komischsten lebenden Schriftstellerin

Englands gemacht.« Mail on Sunday

»Adrian Mole hat sich vom Geheimtip zur nationalen

Kultfigur entwickelt.« Sunday Telegraph

Klappenbroschur, 176 S.

14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-154-9

Dieses Buch könnte Ihnen

gefallen, wenn Sie schon

mal ein Buch gelesen haben.

Ist aber keine Bedingung.

»Von den starken ersten Sätzen

bis zur nicht bemühten

Pointe: Bei Zippert stimmt

alles.« Neue Luzerner Zeitung

»Herr Zippert, Sie sind der

Beste.« Harald Schmidt

Paperba ck, 96 Seiten

10.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-155-6

Mit einem Nachwort von

Wiglaf Droste

»Gresers Zeichnungen enthalten

theoretische Einsichten,

die Historiker bedenken

sollten.«

Berliner Zeitung

»Greser hat ein Tabu des

Nachkriegshumors gebrochen:

Er macht Hitler zur

Witzfigur.« Der Tagesspiegel


U nU sn es er re e b Büücc h e r r i n d deer r P pr re es s es

e

Klappenbroschur, 208 S.

14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-145-7

»Es scheint mir wohl kaum

übertrieben, Droste als

den Tucholsky unserer

Tage zu bezeichnen...

Und das alles mit wissendem

Charme und in

wunderbarer sprachlicher

Leichtigkeit.«

Peter Böthig, Kurt-

Tucholsky-Museum

Rheinsberg

Paperback, 208 Seiten

15.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-146-4

Mit einem Nachwort von

Klaus Bittermann

»Noch nie wurde so deutlich,

dass in seinem hemdsärmligen

und provokativen

Humor so viel Nachdenklichkeit

und Weisheit

steckt.« Christian Gasser

»Abgründig schlitzohrige

Dialoge.« Krimitipp

Paperback, 176 Seiten

14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-147-1

»Eine schamlos verlogene

Autobiographie.« FAZ

»Ein brillanter Stilist.«

FAZ

»Ein Standardwerk der

Erste-Mal-Forschung.«

FAZ

»Ein wissenschaftlicher

Avantgardist.« FAZ

»Phantastsch lustig.« FAZ

»Ein selten ehrliches

Buch.« junge Welt

Klappenbroschur, 224 S.

16.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-142-6

»Das ist ja ziemlich wunderbar.

Ich meine Harold.«

HM Enzensberger

»Der absurdeste Trip, die

irrste Typenparade in diesem

Teil der Galaxis seit

Lichtjahren.« Stern

»Der Sommerhit des Jahres.«

FAZ

»Das irrwitzige Buch zum

Sommermärchen.« Spiegel

Paperback, 424 Seiten

20.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-148-8

»Es ist das komischste,

irrwitzigste, zornigste und

wahrhaftigste Buch, das je

über den Zusammenhang

von Weltverbesserertum

und Dummheit geschrieben

wurde... Bussmann betreibt

allerbesten Gonzo-Journalismus.

Ihre Methode ist die

brachiale Subjektivität.«

Peter Praschl,

Welt am Sonntag

Paperback, 144 Seiten

16.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-149-5

Mit einem Nachwort von

Roberto Ohrt

Er war befreundet mit

Debord, Yves Klein, spielte

mit Marcel Duchamp

Schach, diskutierte mit Bataille

über Erotik, und Félix

Guattari versteckte ihn vor

den Nachstellungen seiner

Schwiegermutter Peggy

Guggenheim.

Doppel-CD, 140 Minuten, LIVE-Mitschnitt

seiner legendären Lesung in der Berliner

Volksbühne. ISBN: 3-89320-086-X

Rowohlt gilt voll kommen

zu Recht als Gott! Titanic


d A s G e s A M T p r O G r A M M

criTicA diAbOLis

21. Hannah Arendt, Nach Auschwitz, 13,- Euro, 23.80 SFr.

45. Bittermann (Hg.), Serbien muß sterbien, 14.- Euro, 25.60 SFr.

55. W. Pohrt, Theorie des Gebrauchswerts, 17,- Euro, 30.80 SFr.

60. Guy Debord, Panegyrikus, 16,- Euro, 29.20 SFr.

65. Guy Debord, Gesellschaft des Spektakels, 20,- Euro, 36.10 SFr.

68. Wolfgang Pohrt, Brothers in Crime, 16.- Euro, 29.20 SFr.

112. Fanny Müller, Für Katastrophen ist man nie zu alt, 13.- Euro, 22.90 SFr.

116. Vincent Kaufmann, Guy Debord. Biographie, 28.- Euro, 49.- SFr.

118. Franz Dobler, Sterne und Straßen, 12.- Euro, 21.20 SFr.

119. Wolfgang Pohrt, FAQ, 14.- Euro, 24.50 SFr.

25. Kinky Friedman, Ballettratten in der Vandam Street, 14.- Euro, 25.30 SFr.

126. Lucan & Gray, Die Kunst der dekadenten Küche, 10.- Euro, 18.30 SFr.

127. Klaus Bittermann, Wie Walser einmal Deutschland..., 13.- Euro, 23.60 SFr.

129. Robert Kurz, Das Weltkapital, 18.- Euro, 31.90 SFr.

130. Kinky Friedman, Der glückliche Flieger, 14.- Euro, 25.30 SFr.

131. Paul Perry, Hunter S. Thompson Biographie, 18.- Euro, 31.90 SFr.

133. Oliver M. Schmitt, Hit me with your Klapperstock, 12.- Euro, 21.20 SFr.

134. Sue Townsend, Downing Street No. 10, 18.- Euro, 31.90 SFr.

135. Ralf Sotscheck, Der gläserne Trinker, 13.- Euro, 23.60 SFr.

138. Kinky Friedman, Tanz auf dem Regenbogen, 14.- Euro, 25.30 SFr.

139. Hunter S. Thompson, Hey Rube, Die Abwärtsspirale der Dummheit, 10.- Euro, 17.50 SFr.

140. Gerhard Henschel, Gossenreport. Betriebsgeheimnisse der Bild, 5.- Euro, 9.- SFr.

144. Hartmut El Kurdi, Der Viktualien-Araber, 13.- Euro, 22.90 SFr.

145. Kinky Friedman, Katze, Kind und Katastrophen, 14.- Euro, 24.50 SFr.

147. Klaus Bittermann (Hg.), Literatur als Qual und Gequalle, 12.- Euro, 21.- SFr.

148. Heiko Werning, In Bed with Buddha, 14.- Euro, 24.50 SFr.

150. Wiglaf Droste, Will denn in China kein Sack Reis ... 10.- Euro, 17.50 SFr.

153. Fanny Müller, Auf Dauer seh ich keine Zukunft, 16.- Euro, 29.- SFr.

154. Nick Tosches, Hellfire. Die Jerry Lee Lewis Story, 16.- Euro, 29.- SFr.

155. Ralf Sotscheck, Nichts gegen Engländer, 13.- Euro, 24.- SFr.

156. Hans Zippert, Die 55 beliebtesten Krankheiten der Deutschen, 14.- Euro, 25.90 SFr.

160. Hunter S. Thompson, Die große Haifischjagd, Reportagen, 19.80 Euro, 35.90 SFr.

161. Bittermann & Dobler (Hg.), Smoke that Cigarette, 15.- Euro, 27.90 SFr.

162. Lester Bangs, Psychotische Reaktionen, 19.80 Euro, 35.90 SFr.

163. Antonio Negri, Goodbye Mr. Socialism, 16.- Euro, 29.- SFr.

164. Ralf Sotscheck, Nichts gegen Iren, 13.- Euro, 24.- SFr.

165. Wiglaf Droste, Im Sparadies der Friseure, Sprachkritik, 12.- Euro, 22.- SFr.

166. Timothy Brook, Vermeers Hut, 18.- Euro, 32.90 SFr.

167. Hans Zippert, Was macht dieser Zippert eigentlich, 14.- Euro, 24.90 SFr.

168. Gabriele Goettle, Wer ist Dorothea Ridder? 14.- Euro, 24.90 SFr.

170. Klaus Bittermann (Hg.), Unter Zonis. Ein Rückblick, 15.- Euro, 26.90 SFr.

171. Harry Rowohlt, In Schlucken-zwei-Spechte, Neuausgabe, 15.- Euro, 26.90 SFr.

172. Michela Wrong, Jetzt sind wir dran. Korruption in Kenia, 22.00 Euro, 37.50 SFr.

173. Einzlkind, Harold, Roman, 16.- Euro, 27.90 SFr.

174. Wolfgang Pohrt, Gewalt und Politik, Schriften, 22.00 Euro, 37.50 SFr.

175. Carl Wiemer, Der Literaturverweser, 13.- Euro, 22.90 SFr.

176. Heiko Werning, Mein wunderbarer Wedding, 14.- Euro, 24.90 SFr.

177. Wiglaf Droste, Auf sie mit Idyll, 14.00 Euro, 23.90 SFr.

178. Kinky Friedman, Zehn kleine New Yorker, 15.00 Euro, 25.50 SFr.

179. Christian Y. Schmidt, Zum ersten Mal tot, 14.00 Euro, 23.90 SFr.

180. Jane Bussmann, Von Hollywood nach Uganda, 20.00 Euro, 33.50 SFr.

181. Ralph Rumney, Der Konsul, 16.00 Euro

182. Sue Townsend, Adrian Mole, Die schweren Jahre ab 39, 18.00 Euro

183. James Lever, Ich, Cheeta, Die Autobiographie, 18.00 Euro

184. Guy Debord, Ausgewählte Briefe 1957-1994, 28.00 Euro

185. Klaus Bittermann, The Crazy Never Die, Amerikanische Rebellen, 16.- Euro

186. Hans Zippert, Aus dem Leben eines plötzlichen Herztoten, 14.00 Euro

novitäten herbst 2011:

187. Fritz eckenga, Alle Zeitfenster auf Kippe, ca. 14,00 euro

188. ralf sotscheck, Tückischer Alltag, ca. 13,00 euro

189. hunter s. Thompson, The Kingdom of Gonzo, interviews, ca, 18,00 euro

190. Klaus bittermann, Möbel zu hause, aber kein Geld für Alkohol, ca. 14,- €

191. Jim dawson, Motherfucker. die Geschichte eines schimpfworts, ca. 16.- €

AUs der reihe

Achim Greser, Der Führer privat, 44 Zeichnungen, Pb. Neuausgabe, 10.00 Euro

Greser & Lenz, Lesen? Das geht ein, zwei Jahre gut... Pb, 15.- Euro

Fanny Müller, Alte und neue Geschichten von Frau K., 9.- Euro

Nils Folckers (Hg.), Unsere Helden. Kinderbücher, 15.- Euro

CD: Bittermann u.a., Die Hitparade peinlicher Personen, 16.- Euro

CD: Harry Rowohlt, Der Paganini der Abschweifung, 140 Min., 16.- Euro

CD: Horst Tomayer, Interessieren Sie sich für Sexualität? 70 Min. 16.- Euro

CD: Fanny Müller, Tanzen und Toben ohne Weiber, 70 Min., 16.- Euro

CD: Klaus Bittermann, 7 Abschweifungen über H.S. Thompson, 16.- Euro

CD: Gerhard Henschel, Gossenreport, 16.- Euro

edition Tiamat

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