Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft ... - Gemeinde Aktuell

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Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft ... - Gemeinde Aktuell

G• A K T

NeueS AuS DeN evANGeLISCH-FReIKIRCHLICHeN GemeINDeN IN uND um HANNOveR

emeinde uell

Die auf den Herrn harren, kriegen neue

Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie

Adler, dass sie laufen und nicht matt

werden, dass sie wandeln und nicht müde

werden.

INHALT

Dem Leben eine Chance geben Seite 2

Charta Oecumenica unterzeichnet ... Seite 3

Die neuen goldenen Seiten Seite 4

55 plus Gemeinschaftstag – Rückblick Seite 5

D e z e m b e R

2007

(Jes. 40,31)


A K T

I I

RedAKTorial

Die auf den HeRRN harren, kriegen neue

Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie

Adler, dass sie laufen und nicht matt

werden, dass sie wandeln und nicht müde

werden. (Jes. 40,31)

Liebe Leser/innen,

Jajaja und so weiter und so fort... hänge

ich automatisch an den Monatsspruch. Ich

bin unschlüssig was ich schreiben soll, lese

mir alle Redaktorial durch, die ich in den

letzten Jahren geschrieben habe. Mit dieser

Ausgabe sind zwei Jahre Redaktionsdienst

um. Es ist ein bisschen wie Tagebuch

schmökern. So viele Situationen sehe ich,

aus denen heraus die kleinen Leitartikel

entstanden sind. Zwei lange Jahre und ich

bin immernoch nicht reich und berühmt.

Optimistisch ausgedrückt bin ich fast reich

und fast berühmt. Ein bisschen wie Paulus,

der besaß auch alles und doch nichts. Es

hat sich viel verändert in meinem Leben.

Ich bin umgezogen. Meine Firma gibt es so

nicht mehr. Menschen kamen und gingen.

Ich habe viel gelernt und bin trotzdem noch

nicht fähig einen apostolischen Lebensstil

einzuschlagen, wie das unser Freund Paulus

tat. Ich kann von Gott nur im Kleinen gebraucht

werden. Das ist irgendwie auch ok,

aber nicht das, was ich eigentlich möchte.

Ich wollte doch immer schon mehr. Ich

befasse mich mit Paulus, finde ihn cool,

aber ich glaube in persönlicher Beziehung

hätte ich ihn eher nicht gemocht. Ich schaue

mir sein Leben an. Er war schon radikal. Am

Anfang seines Dienstes gab es überall wo er

auftrat Streit, Konflikte, Stress mit anderen

Menschen. Und Barnabas hat ihn auf den

Boden geholt. Paulus war 13 lange Jahre in

Gottes Schule, bevor er ihn zum großen

Einsatz gehen ließ. In Worten Dreizehn!

Was für ein Luxus von Gott. Eine Welt die

dringend solche Apostel wie Paulus braucht

und der stellt ihn erstmal 13 Jahre kalt.

Und dann geht es los. Er kämpft sich im

wahrsten Sinne des Wortes durch. Drei Mal

Schiffbruch, gesteinigt werden, Gefängnis,

nur ein paar Schuhe. Das sind schon tragische

Lebensumstände. Nach einer Steinigung

einfach aufstehen, den Staub abschütteln

und in die nächste Stadt gehen.

Wie cool ist das denn? Was hat der Kerl,

was ich nicht habe? Eins fällt auf. Das Wort

ausharren, kommt bei ihm verhältnismäßig

oft vor. In Bedrängnissen ausharren, mit

Aufzählung welche diese sind. Auf den

Herrn harren. Ungeachtet der Umstände

wissen, was über mein Leben verheißen ist.

Ungeachtet meiner Unfähigkeiten in Gottes

Gegenwart die Strategien für mein Leben

von ihm empfangen. O.K. ich übe noch

und an der ein oder anderen Stelle fehlen

tatsächlich Freisetzungen.

Ausharren ist nicht meine Naturbegabung.

Das muss ich lernen. Ich habe jetzt schon

das Gefühl die Hälfte meines Lebens mit

warten und harren verbracht zu haben.

Eins hat sich bislang immer bewahrheitet.

So schlimm die Umstände sein mochten, ich

habe immer wieder neue Kraft bekommen.

Anke Müller

Dem Leben eine Chance geben

Stiftung „Chance zum Leben"

Es ist immer wieder ein Wunder der

Schöpfung unseres Gottes, wenn eine

Frau erleben darf, einem Kind in ihrem

Leib das Leben zu schenken. Oft

ist es das größte Glück, das werdende

Mütter und Väter empfinden: Ein

Traum wird wahr, wenn sie von ihrer

beginnenden Elternschaft erfahren.

Doch nicht auf alle Schwangere und

Paare trifft dies zu.

Jedes Jahr suchen tausende schwangere

Frauen mit ungelösten Fragen

Beratungsstellen auf. Für viele sind es

schwierige soziale Verhältnisse, die sie

bedrücken. Aufgrund ihrer Finanzsituation

und belastenden Lebensumstände

wagen sie es nicht, dem werdenden

Leben eine Chance zu geben.

Hier setzt die Stiftung „Chance zum

Leben“ an.

„Chance zum Leben“ unterstützt

schwangere Frauen und Familien in

Notsituationen finanziell oder mit

Sachspenden (Gutscheinen), wenn

andere Hilfsangebote nicht greifen

oder nicht ausreichen. Die Hilfeleistung

orientiert sich an den jeweiligen

individuellen Bedürfnissen der

Schwangeren bzw. Familien. So werden

z. B. Zuschüsse für Anschaffungen

geleistet, die im Zusammenhang

mit der Geburt eines Kindes stehen.

Seit dem 01. Oktober 2007 bin ich

als Referentin für die Öffentlichkeitsarbeit

zuständig. Mir persönlich ist

es eine Herzensangelegenheit, dass

schwangere Frauen und Familien

in Notsituationen von der Stiftung

erfahren. Obwohl es „Chance zum

Leben“ als Stiftung unseres Bundes

Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

bereits seit 2001 gibt, wissen

nur die wenigsten Gemeinden - und

damit auch die Betroffenen in deren

Umfeld - von ihr und nutzen die

Hilfsangebote.

Die Stiftung „Chance zum Leben“ ist

eine gemeinnützig anerkannte Stiftung.

Sie wird durch den Treuhänder

Evangelisch-Freikirchliches Sozialwerk

Hannover e. V. in Zusammenarbeit

mit ProVita verwaltet. Der Beirat setzt

sich zusammen aus Vertreter/innen

des Bundes, des Frauenwerkes und des

Evangelisch-Freikirchlichen Sozialwerkes

Hannover.

2 A K T

In unserem Bund und in der Gesamtgemeinde

gibt es viele wichtige

Projekte und Werke, und unsere

Gemeinden sind immer gerne bereit,

gezielt zu spenden. Daher bitte ich

Sie/Euch, mit einem Teil der Spenden

auch unsere Stiftung „Chance zum

Leben“ zu bedenken. Ihre/Eure Unterstützung

kommt direkt den hilfebedürftigen

Frauen und Familien ohne

Rücksicht auf ihre Konfession, ihren

sozialen oder beruflichen Status oder

ihre Nationalität zugute.

Könnte nicht die Heiligabend-Kollekte

oder eine Sammlung an den

Adventsonntagen eine gute Möglichkeit

für diese Spende sein? Ich danke

Ihnen/Euch ganz herzlich für die Zuwendung,

ob klein oder groß.

Mit der Jahreslosung 2008 möchte ich

schließen und freue mich auf die Begegnungen

mit Ihnen/Euch, mit Müttern,

Vätern, Kindern und Familien.

Jesus spricht: „Ich lebe, und ihr

sollt auch leben.“ (Johannes 14,19)

Herzliche Grüße

Ihre/Eure Simone Truderung

Stiftung „Chance zum Leben“

Kirchröder Str. 46

30559 Hannover

Tel.: 0511/95498-73

Fax: 0511/95498-52

E-Mail: ChancezumLeben@sozialwerk-hannover.de

Spendenkonto 1077007

BLZ 500 921 00

Spar- und Kreditbank

Bad Homburg


Die Charta Oecumenica ist unterzeichnet – und jetzt?

Am 13. Mai 2007 wurde die Charta

Oecumenica von 23 christlichen

Kirchen in Niedersachsen in einem

feierlichen Gottesdienst in der

Marktkirche Hannover unterzeichnet

– und was geschieht jetzt?

Papier ist bekanntlich geduldig. Das

gilt auch für die Charta Oecumenica,

wenn sie nicht mit Leben gefüllt wird.

Sie lebt vom gelebten Leben. Davon

gibt es seit gut 30 Jahren auf ökumenischer

Ebene eine große Vielfalt im

Osten Hannovers. Hier sind bereits

jetzt schon einige der zwölf Leitsätze

umgesetzt.

Auf vielfache Weise wird in gemeinsamen

Gottesdiensten das Evangelium

verkündigt – z.B. zu Pfingsten auf

der sogenannten „Pfingstwiese“, nicht

weit von unserem Gemeindehaus

entfernt. Seit einem Jahr feiern wir

– ebenfalls ganz bewusst draußen – zu

Weihnachten den für alle Bewohner

des Stadtteiles offenen „Happy Birthday

Jesus“ Open-Air-Gottesdienst.

Leben ist Begegnung (Buber). Das

ökumenische Leben lebt vor allem

von den Begegnungen. In Arbeitskrei-

Ausgewählte Seminare im Januar

2008 vom ehemaligen Kirchröder

Turm im Stephansstift

04.01.-06.01.2008

Reinschmecken in unsere Bildungsangebote

im Zentrum für Erwachsenenbildung

Stephansstift!

Wir laden Sie ein zu einem

Schnupperwochenende zum Komplettpreis

von 90,- EUR. So können

Sie alle hauptamtlichen Pädagog/

innen unseres Hauses und ihre

Themenschwerpunkte persönlich

kennen lernen.

Und von diesen Themenschwerpunkten

möchten wir Ihnen Kostproben

geben:

sen, im dienenden Handeln im ökumenischen

Freiwilligen-Stützpunkt,

während der Langen Nacht der Kirchen,

bei kirchlichen Festen, bei Konfirmationen,

bei Firmungen, bei Taufen,

beim ökumenischen Weltgebetstag

der Frauen oder auf gemeinsamen

Spaziergängen mit Kirchenbesuchen

auf dem eigens dafür kreierten ökumenischen

Wegenetz wird Ökumene

konkret erlebbar. Daraus wächst ein

tiefes Vertrauen, so dass auf den Stadtteil

bezogen gilt: Die Ökumene lebt.

Was uns hier eint und verbindet ist,

dass wir die Einheit weniger in der

Taufe als einendem Band sehen und

suchen als vielmehr in der tiefen

Überzeugung, dass uns der gemeinsame

Glaube an den gemeinsamen

Herrn Jesus Christus eint. Dafür bin

ich als Pastor einer Evangelisch-Freikirchlichen

Gemeinde (Baptisten) sehr

dankbar, weil es a) die Gewissen nicht

überfordert und b) Raum lässt, die

Sendung zu leben, zu der wir gemeinsam

beauftragt sind.

Das Insistieren auf die gegenseitige

Anerkennung der Taufe mag viele

Christen einen. Baptisten würde es

- Dem Leben auf der Spur, Bibliodrama

- Vom Konfliktgegner zum Konfliktpartner,

Mediation

- Auf die Stimme des Körpers hören,

Focusing

- Den Weg zur Mitte finden – Einübung

in die Stille,

- Endlich Computer verstehen“

Rund um die EDV,

- Entdecke das Kreative in Dir“

Sommerakademie Bildende Kunst,

- Entspannung durch Autogenes Training,

Stress muss nicht sein“ Möglichkeiten

der Stressbewältigung,

- Life/Work Planning“ Berufsplanung

und vernetztes Denken.

Außerdem: kleine literarische und

musikalische Appetithäppchen

sowie weitere Informationen über

unser Bildungsangebot.

Leitung: Pädagogisches Team

18.01.-20.01.2008- Erste Einheit

Du weckst mir selbst das Ohr

Grundschulung Seelsorge und

Spiritualität

Das Ziel der Schulung ist es, Men-

3 A K T

derzeit aus der guten Zusammenarbeit

eher ausgrenzen, da diese keinen

Raum ließe der Grundüberzeugung

treu zu bleiben, wonach die Taufe

dem persönlichen Glauben folgt.

III A K T

Erkenntnis kann und darf nicht erzwungen

werden. Der respektvolle

Umgang untereinander macht es

möglich, dass wir so eng zusammen

arbeiten, dass über das gemeinsame

Lesen der Bibel bei ökumenischen

Bibeltagen hinaus u.a. auch DIENST-

Seminare und seelsorgerlich ausgerichtete

Segnungsgottesdienste möglich

sind.

Die Ökumene lebt. Die CO. ist unterzeichnet

– und jetzt? Manches kann

gewiss noch besser vernetzt werden

(Ein Arbeitskreis ist dabei, hier weiter

vorzudenken).

Ich wünschte mir, dass wir in Zukunft

noch stärker gemeinsam Kirche „Kirche

für andere“ sind.

Thomas Eichin

Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen

Gemeinde Hannover-Roderbruch

schen zur ehrenamtlichen Mitarbeit

in der Gemeindeseelsorge zu

motivieren, sie mit Grundlagen

und Grundhaltungen der Seelsorge

vertraut zu machen, aber gleichzeitig

sie zur regelmäßigen Pflege

der eigenen Seele zu ermutigen.

Seminarreihe in vier Blöcken“ Teilnahme

an allen 4 Einheiten erforderlich

Referenten: Gerhard Neumann,

Dr. Peter Lincoln

01.02.-03.02.2008

Wohlfühl-Wochenende für werdende

Mütter und Väter“

... ausspannen, bevor das Kind

geboren ist!

Leitung: Annemarie Bürmann,

Monika Küster, Simone Truderung

Weitere Infotmationen und

Anmeldungen:

Stephansstift

Kirchröder Straße 44

30625 Hannover

Tel: 0511 5353609

pook@zeb.stephansstiftde


A K T

Iv

Liebe Leser,

in der Arbeit um Gemeinde Aktuell

begegnet uns immer wieder die Fragestellung

nach Anzeigen zu Diensten,

die einzelne Gemeindemitglieder anzubieten

haben. Wenn wir jedoch einen

berücksichtigen, so müssen auch

alle anderen gleichwertig behandelt

werden. Dafür reicht aber unser Platz

nicht. Aus diesem Grunde haben wir

keine Anzeigen mehr veröffentlicht,

die dem Inserenten Einkommen beschert.

Dennoch sehen wir unsere Verantwortung

darin, den Christen unter uns

eine Plattform zu bieten. In diesem

Zusammenhang haben wir ein mögliches

Modell entwickelt, was ich Euch

hier gern vorstellen möchte.

Goldene Seiten

Wir möchten gern eine Art gelbe Seiten

für christliche Dienste in und um

Hannover schaffen. Dazu haben wir

einmal ausgerechnet, wie sich so etwas

finanzieren lässt. Heraus kam dabei

ein 48 Seiten starkes Goldenes Buch

in A4 Format, das Platz bietet für ca.

300-400 Anzeigen (außen gold, innen

schwarz/weiß). Mit einem Betrag von

20 € pro bereits designter Anzeige

(Format wird angezeigt) können Sie

Ihre Dienste bewerben und der Druck

der Ausgabe trägt sich vollständig. Es

ist möglich, mehr als einen Anzeigenplatz

zu erwerben und horizontal

Anzeigenbuchung

sowie vertikal zu inserieren, jedoch in

den vorgegebenen Maßen.

Die Klientel beginnt bei Handwerkern,

geht über Musiklehrer bis hin zu

gestandenen Unternehmern. Schlicht

jeder, der etwas anzubieten hat, kann

dies mit einer Anzeige dokumentieren.

Die goldenen Seiten sollen ein langfristig

genutztes Medium sein und für

mindesten zwei Jahre gültig bleiben,

bevor eine neue Ausgabe erscheint.

Um das Projekt durchführen zu können,

muss jedoch die Finanzierung

stehen. Deswegen möchten wir Euch

bitten, bis zum 31.01.2008 schriftlich

Eure Teilnahme zu dokumentieren.

Nach dieser Deadline, würden wir,

sofern die Finanzierung steht, in die

Ausführung starten. Das bedeutet,

dass ab Februar die Zahlung fällig

wird sowie die Lieferung der Anzeige,

damit wir im März 2008 in Druck

gehen können und die goldenen Seiten

in einer Auflage von 6000 Stück

erscheinen können. Diese werden

dann in den Gemeinden der gesamten

Region Hannover verteilt und können

auch in Ihren Unternehmen ausliegen.

Wir bitten um Verständnis, dass wir

eine verbindliche Zusage erhalten müssen

und diese auch schriftlich bis zum

31.01.2008 eingegangen sein muss.

Dazu findet ihr auf dieser Seite einen

Vordruck, den ihr ausgefüllt bitte

4 A K T

an Anke Müller, Am Biergarten 7,

30982 Pattensen oder per E-Mail

an am@allroundpeople.de sendet.

Wichtig dabei ist die Unterschrift.Es

können nur unterschriebene Anmeldungen

berücksichtig werden.

Rückfragen an Anke Müller unter

05101-9917084.

Wir werden Euch über den Projektstand

in der nächsten Ausgabe informieren.

Hiermit gebe ich verbindlich die erklärung ab,

Name, Vorname, Firma

dass ich vorbehaltlich einer gesicherte Finanzierung der „Goldenen Seiten“ eine Anzeige

zu einem Betrag von 20 Euro pro vorformatiertem Anzeigenplatz schalten werde.

Ich reserviere Anzeigenplätze.

Anzahl der Anzeigenplätze

Mir ist bekannt, dass meine Anzeige ausschließlich im fertigen Layout geliefert wird und,

dass eine Zahlung und Lieferung der Druckdaten mit dem 1. Februar 2008 fällig wird.

Ort, Datum unterschrift

Dies

Dies

könnte

Ihre

Anzeige

Anzeige sein!

sein!

Musteranzeige 1/3-Seite-einspaltig

80 mm hoch, 55 mm breit


ein Rückblick zum 55 plus – Gemeinschaftstag am 20. Oktober

Voller Erwartungen sind alle gekommen.

– Wen werde ich nach langer

Zeit einmal wiedersehen? – Welche

Erinnerungen werden in mir wach?

– Wie wird mich das Thema „Mut

zum Alter“ anrühren?

Mit seinen Liedern hat der Singkreis

„Am Döhrener Turm“ unter Vertretung

von Pastor Hartmut Stiegler

diesen Nachmittag zum besonderen

Blühen gebracht. Als große Gemeinschaft

von ca. 250 Teilnehmern sind

wir reich an diesem Nachmittag beschenkt

worden.

Als Einstimmung auf das Thema

„Mut zum Alter“ gab es einen „Schokoladengruß“

unterschiedlicher

Geschmacksrichtungen, womit verschiedene

Aktionen verbunden waren:

Man konnte ihn bei seinem Nachbarn

gegen eine andere Sorte tauschen, seine

zufälliger Weise gezogene Schoko-

Niete konnte man eintauschen oder

man verschenkte seine Schokolade

an andere, die nichts abbekommen

hatten. Vor dem Tauschen kamen

vielleicht solche Gedanken auf wie:

„Eigentlich ist mir das egal, was ich

für eine Sorte Schokolade habe“. – Im

Alter bewertet man Dinge anders als

früher. Man wird großzügiger mit seinen

Wünschen. Und mancher brauchte

Mut, seine unfreiwillig gezogene

Niete einzutauschen. Im Alltag könnte

es dann so aussehen, dass ich meine

Situation nicht mitteilen möchte, weil

ich angeblich meine schwierige Lage

dem anderen nicht zumuten kann.

Das Alter ist ein Geschenk vor der

endgültigen Vollendung, so unser

Referent Pastor Eckhard

Schaefer i.R. in

seinem Vortrag. Im

Alter wird die Vergänglichkeit

immer

fühlbarer. Man muss

diese Lebensphase

nicht fürchten, man

muss nichts nachholen

von früher, sondern

die Phase so leben,

wie sie von Gott geschenkt

ist – wie man

es selbst gesundheit-

5 A K T

lich und sozial schafft. Eindrücklich

wies er darauf hin, die begrenzte Kraft

für Wertvolles einzusetzen – und nicht

nur fürs Fernsehen. Der Erfahrungsschatz

sollte eben nicht nur Rückerinnerung

sein, sondern Kapital, was

man zur Verfügung hat. Er machte

Mut, bewusst das Altern anzunehmen.

Das Alter ist eine Zeit der Reife. Da

verwirklichen sich Werte, die man so

nicht hatte: Einsicht, Gelassenheit,

Selbstachtung und

die Fähigkeit in

Zusammenhängen

zu denken.

In der Pause konnte

man an den

langen Kaffeetafeln

Gemeinschaft pflegen

und an den

verschiedensten

Ständen – am

Büchertisch von

read & meet;

beim Ambulanten

Hospizdienst des

Ev.-Freikirchl. Sozialwerkes Hannover

mit Waltraud Passoter; am Stand des

Altenzentrums Springe mit Iris Würthele,

beim Neuen Land mit Marion

Kluge und Liesbeth Jakubzik und

beim Stand der Tagespflegeeinrichtung

in der Drostestraße mit einem

besonderen Betreuungsprogramm,

verweilen.

Und nun „Auf Wiedersehen“ – bis

zum nächsten Mal in zwei Jahren.

Ulrike Bellmann

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Neues aus der Ambulanten Hospizarbeit

In der Ausbildung der Ehrenamtlichen

Hospizmitarbeiter und im Leitungskreis

Hospiz hat Pastor Michael Olfermann

viel Zeit und ein hohes Engagement

eingebracht, damit unsere Arbeit gut

vorbereitet wird und die Helfer einen

tragfähigen Boden unter den Füßen

spüren. Seine herzliche, verbindliche

Art, sein Humor und seine pastorale

Kompetenz haben jeden Ausbildungsschritt

entscheidend geprägt. Wir danken

Dir, lieber Michael, dass Du Dich

für diesen Dienst bereitgestellt und von

Gott gebrauchen lassen hast.

Nun führt Dich Gott an einen anderen

Ort und wir verabschieden mit

Symposium „In Würde sterben"

Wachkomapatienten nicht verhungern lassen!

Staatsanwalt: „Leidbewältigung kann

nicht durch Beseitigung des Leidenden

geschehen“

Hannover – Wachkomapatienten

haben ein Recht auf Leben. Man darf

sie durch Nahrungsentzug nicht einfach

verhungern lassen. Das hat der

Arzt und Theologe Prof. Christoph

Student (Bad Krotzingen) auf einem

Symposium „In Würde sterben“ der

christliche Lebensrechtsbewegung

ProVita (Hannover) in Hannover gefordert.

Student ist Palliativmediziner

und Hospizpionier.

Angehörige und das Pflegerpersonal

von Wachkoma-Patienten berichteten

auch von beglückenden Erfahrungen

im Umgang mit ihnen. Student: „Der

kranke Mensch im Wachkoma gibt

uns etwas zurück.“ Auch wenn sich

„Du bist wertvoll“

wehmütigem Herzen „unseren Michael

Olfermann“ und wünschen ihm Gottes

reichen Segen für den Gemeindedienst

in Minden.

Dass nach Abschied und Trauer wieder

neues Leben für die Zurückbleibenden

beginnen kann, haben wir

auch in unserem Dienst erfahren.

Die Frage nach der Nachfolge des

pastoralen Diensts in der Ausbildung

hat Gott uns und auch Pastorin Maren

Alischöwski positiv beantwortet.

Dafür sind wir sehr dankbar.

Der Abschied von Pastor Michael

Olfermann und die Einführung von

Maren Alischöwski, sowie die Seg-

die Betroffenen nicht äußern könnten,

lebten sie mit einem ihre Umgebung

aufnehmenden Bewusstsein. Sie sollten

deshalb als Menschen mit Behinderungen

behandelt werden und nicht als

Menschen, die besser sterben sollten.

Nötig sei eine Haltung der Wetzschätzung

des Lebens, so Student vor 60

Besuchern der Tagung. Der Kölner

Staatsanwalt Dr. Rainer Beckmann,

Mitarbeiter der Juristenvereinigung

Lebensrecht, wandte sich gegen jede

Form der aktiven Sterbehilfe: „Leidbewältigung

kann nicht durch Beseitigung

des Leidenden geschehen.“ Sterbende

hätten das Recht, bis zu ihrem

Lebensende gut versorgt zu werden.

Die Pflegedienstleiterin im Seniorenpflegeheim

Albertinenhaus in Hamburg,

Friedhilde Bartels, unterstrich,

dass Lebensqualität auch für Menschen

Etwa 6 Monate ist es her, dass an dieser

Stelle von den Aktivitäten im Weiherfeld

in Langenhagen berichtet wurde.

Mittlerweile haben wir in verschiedenen

Einladeaktionen zwei Nachmittage beworben,

an denen wir unter dem Motto

„Du bist wertvoll“ ein Programm für

Groß und Klein mit Musik, Theater

und einer kurzen Predigt angeboten

haben. Unterstützt wurden wir dabei

von den Musikteams, Technikern und

dem Kinderzirkus der Gemeinde Walderseestraße.

Das Einladen selbst verlief sehr gut und

stieß jedes Mal auf Interesse. Der erste

Nachmittag im September verlief mit

6 A K T

nung der Ehrenamtlichen Mitarbeiter

des Kurses 2007, die nun Ihre Vorbereitung

abgeschlossen haben, werden

wir im Februar Gottesdienst im Turm

vor Gott bringen.

Für das Jahr 2008 ist ab Februar ein

neuer Kurs, nach bewährtem Celler

Modell, jedoch mit einem monatlichen

Zyklus der Treffen, an Samstagen

geplant. Das bietet auch Teilnehmern

außerhalb der Region Hannover

die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

Interessenten können sich ab sofort

melden bei:

Waltraud Passoter

Tel: 0511-954 9857

gelte, für die auf ihrem letzten Lebensabschnitt

keine Heilung mehr möglich

sei: „Dann ist Menschlichkeit statt

Fachlichkeit gefragt. Die Person ist

wichtiger als die Krankheit.“

In einer Bibelarbeit wies der baptistische

Theologe Dr. Stefan Stiegler,

Vorstand im Hamburger Albertinen-Diakoniewerk,

darauf hin, dass

sterbende Menschen das Recht hätten,

vor Gott zu klagen. Sie dürfen aber

auch hoffen. Der Leiter des Evangelisch-Freikirchlichen

Sozialwerks

Hannover, Pastor Michael Borkowski,

sagte, dass auch das Sterben „von

der Gegenwart Gottes umschlossen“

werde: „Mit dieser Gewissheit sterben

zu dürfen und Sterbende zu begleiten

– auch das heißt in Würde sterben.“

Michael Borkowski/Klaus Rösler

etwa 30 Besuchern, davon 2 „neuen“

Familien aus dem Weiherfeld, bereits

recht viel versprechend. Beim zweiten

Nachmittag im November hatten wir

leider keine gemeindefremden Gäste

– trotz verstärkter Werbung.

Wir werden nun nach diesen beiden

„Testballons“ weiter überlegen, in welche

Richtung wir unsere Aktivitäten

weiter lenken wollen und sollen.

Wir möchten Euch bitten, weiterhin für

die Arbeit im Weiherfeld zu beten, um

die Menschen hier vor Ort zu erreichen.

Einen kleinen Einblick findet Ihr

auch unter www.projekt-lgh.de.

Marcus Reuse


zweiter Preis für Waltraut und Jochen buhrow

Es war ein Fest am 28. Oktober mit

sehr vielen Gästen im EXPO-Waal.

Verliehen wurde der Werte-Award 2007

der "Neues Leben Stiftung" (www.

werte-stiftung.de) in drei Kategorien.

Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten,

Initiativen und Projekte die auf innovative,

mutige und nachhaltige Art und

Weise die bleibenden Werte Glaube,

Liebe, Hoffnung realisiert haben.

Die „Neues Leben Stiftung“, eng verbunden

mit dem von Anton Schulte 1954

gegründeten Missionswerk „Neues Leben“

Altenkirchen/ Westerwald, setzt sich

u.a. dafür ein, dass die christlichen Werte

Glaube, Liebe, Hoffnung als bleibende

Orientierung neu entdeckt werden.

Insgesamt waren für die Preisverleihung

rund 140 Vorschläge eingereicht worden,

aus denen 87 durch eine Online-

Abstimmung nominiert wurden. Daraus

wählte die Jury die Gewinner aus.

In jeder Kategorie gab es drei Preise.

Es war sehr bewegend als viele Freunde

und Mitarbeiter des Neuen Landes

miterleben konnten, wie Waltraut und

Jochen Buhrow in der Kategorie „Herausragendes

Lebenswerk “ mit dem

zweiten Preis geehrt wurden.

Was macht ein Lebenswerk aus, frage ich

Emil Jakubzik. Als langjähriger Mitarbeiter

kommen ihm dazu in unserem halb-

ehre, wem ehre gebührt

stündigen Gespräch viele Gedanken.

„Bei Jochen beeindruckt mich sein

starkes Gebetsleben, wenn wichtige

Entscheidungen anstehen. Er nimmt

auch Auszeiten, um Perspektiven zu entwickeln,

um Gott seine Fragen zu stellen

und Antworten von IHM zu erwarten.

Und dann wurde Emil Jakubziks Stimme

sehr eindringlich: Er hat immer wieder

auf die Bestätigung einer Vision durch

jemand anderen gewartet. Wenn sie ausblieb,

dann ließ er sie liegen und es ging

zu einem späteren Zeitpunkt weiter.“

Das Lebenswerk ist gewachsen, von

seinen Anfängen mit Eckhard Schaefers

Predigten auf der Bierkiste, der Dietrichstraße/Katakombe,

über die ersten

Wohngemeinschaft zu den unterschiedlichsten

Einrichtungen, wie wir sie heute

erleben. Aus einem kleinen Senfkorn

wächst ein schöner großer Baum – der

derzeit größten christlichen Drogenarbeit

„Neues Land e.V.“ in Deutschland.

„Gott zeigt was und durch die unterschiedlichsten

Begegnungen fügen

sich weitere Puzzle-Teile dazu, erklärt

Emil Jakubzik, man muss nur Gott

zum Zuge kommen lassen.“

Beeindruckend ist, wie Waltraut und

Jochen als Ehepaar gemeinsam hinter

dieser Arbeit stehen. Sie leben in familiärer

Gemeinschaft mit Ehemaligen,

um ganz nah am Puls dran zu bleiben.

Waltraut ist in allem mittendrin und

hat die Leitung des Bistros. Da ist sie

ein großes Vorbild in ihrem Vertrauen

in die Gäste. Ihr Grundsatz ist: Gott

gibt keinen Menschen auf.

„Ich freue mich, wie Gott immer

wieder Herzen von Menschen für die

Dietmar Nowottka schreibt über die Arbeit mit ehrenamtlichen

Die Jugendlichen der kleinen Gemeinde

Bad Taufviel sind frustriert. Sie kamen

hoch motiviert von einem Kongreß und

wollten in ihrer Gemeinde eine Arbeit

unter gleichaltrigen beginnen. Doch die

Leitung ist kritisch und der sanfte Pastor

Schepart gibt sich zögerlich. Ein Konflikt

klopft an die Kirchentür, der sich hätte

vermeiden lassen. Wie, das zeigt Dietmar

Nowottka in seinem gerade erschienenen

Buch „Ehre, wem Ehre gebühret.“ Er erklärt,

warum Menschen überhaupt ehrenamtlich

arbeiten und macht deutlich, wie

kluge Leiter dieses Engagement einsetzen

und am Leben halten können. „Die Währung

für ehrenamtliche Arbeit ist nicht

der Euro, sondern Freude, Beziehungen

und Sinn.“ lautet eine der Kern-Thesen.

Immer wieder begegnet dem Leser die

kleine Gemeinde Bad Tauviel mit ihren

Sorgen und Konflikten und man gewinnt

den Eindruck, man sei dieser Gemeinde

selbst schon mal begegnet.

Dietmar Nowottka zeigt, dass es an der

Leitungskompetenz der Verantwortlichen

liegt, ob sich Menschen ehrenamtlich engagieren.

In verständlicher, klarer Sprache

stellt er ein Kompetenzmodell vor, das

Leiter in der Arbeit mit Ehrenamtlichen

unterstützt und ihnen neue Impulse gibt.

Zahlreiche Grafiken ergänzen den Text.

Dr. Dietmar Nowottka ist Coach, Supervisor

und Ausbilder. Er war viele Jahre Leiter

der Bildungsstätte Kirchröder-Turm.

7 • A K T

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Mitarbeit und für Spenden bewegt.

Die Gäste und alle anderen Menschen

im Umfeld sehen daran, dass die Arbeit

von Gott getragen wird. Und es

ist auch wunderbar, das Handeln der

Liebe Gottes an den Gästen mitzuerleben“,

erzählt Emil Jakubzik.

Was sind Waltrauts und Jochens Wünsche

für die große Arbeit im „Neuen

Land“, frage ich Michael Lenzen.

„Ich denke, dass es ihnen ein großes

Anliegen ist, die Wurzeln dieser

Arbeit zu erhalten, an nachfolgende

Mitarbeiter weiterzugeben und zugleich

neue Wege unter der Führung

Gottes zu beschreiten. Dazu gehört

das gemeinsame Leben mit Mitarbeitern

und Gästen, die Vielfältigkeit

zwischen externen und internen Mitarbeitern,

die Würdigung und Bedeutung

des Ehrenamtes, der gemeinsame

Auftrag an Randgruppen, unsere Wurzeln

im Freundeskreis und christlichen

Gemeinden und vieles mehr.

Dann ist da die Spannung: Den Anforderungen

der Kostenträger gerecht

zu werden und den biblischen Wurzeln

treu zu bleiben. Das Neue Land ist eine

Bewegung und Institution zugleich.“

Werte, die bleiben durch diakonisches

Handeln – im Gebet – im Vertrauen

– im Durchblick – mit Mut – mit

Durchhaltevermögen. Davon lebt

unsere Gemeindearbeit – im Großen

wie im Kleinen. Wie wäre es, wenn

wir vielleicht in Zukunft in unseren

Gemeinden wertschätzender mit den

„kleinen Lebenswerken“ umgehen?

Die Preisverleihung ermutigt dazu.

Ulrike Bellmann

Abend der begegnung am 20. Januar 2008, 20 Uhr

mit Dr. Dietmar Nowottka zu diesem Thema

Heute ist er Geschäftsführer der Progressio

Consulting GmbH und berät Führungskräfte

unterschiedlicher Firmen und Organisationen.

Er ist Vorstandsmitglied der

Europäischen Gesellschaft für Supervision

und Lehrbeauftragter der Fachhochschule

für Wirtschaft, Berlin.

Dietmar Nowottka ist Mitglied der Gemeinde

Walderseestrasse und arbeitet

unter anderem im Personal-Ausschuß mit.

Eckhardt Reimann

Dietmar Nowottka

ehre, wem ehre gebührt –

erfolgreich ehrenamtliche leiten

Oncken-Verlag, 14,95 Euro


A K T

u e L L

TeRmINe

Samstag, 1. Dezember 2007

19.30 Adventliches Barockkonzert mit

„Flautissimo“: Blockflötenmusik zum Ohrenkitzeln

und Davonschweben. Gesang: Olga Graser.

Mit Erklärungen zur Musik und den Instrumenten

EFW, Walderseestr. 10 Eintritt frei

WOHNeN

Nachm. f. 2 Zi, Küche/Bad in Hannover

(List), ca. 60 qm gesucht

3.OG, sonnig u. ruhig, viele Parkplätze,

eigene Garage

KM 260,–, NBK 60,– incl. Treppenhausreinigung,

30,– Garage,

ca. 60,– Stadtwerke

Abstand f. EBK, gern auch Möbel,

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Ab sofort oder später

Anke Christoffers

Tel.: 0251/3955107, AB erst nach

6x Klingeln

ImPReSSum

Herausgeber: Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Hannover K.d.ö.R.

Gesamtgemeindeleiter:

Pastor Michael Borkowski, Tel. 954 98 50

verantwortliche Redakteure i.S.d.P.:

Anke Müller, Tel. (05101) 99 17 084

eMail: g-akt@baptisten-hannover.de

Layout: Mareike Bellmann, Tel. (0511) 38 89689,

eMail: mareike.bellmann@web.de,

Druck: Liskow, Druck und Verlag GmbH, Hannover

Redaktionsmitarbeiter:

Barsinghausen: Ralf Nießner, eMail:

redaktion-efgbasche@baptisten-hannover.de

Langenhagen: Armin Besler, Tel. 77 37 24,

H.-Linden: Renate May, Tel. (0 51 01) 16 82,

eMail: SiegfriedPMueller@t-online.de

Lehrte: Claudia Grün, eMail: claudiagruen@aol.com

Neustadt: Christof Kahlert, christof.kahlert@web.de

H.-Roderbruch: Andreas Maschke, Tel./Fax 529095

eMail: KitaWelfenplatzMaschke@t-online.de

H.-Südstadt: Ulrike Herrmann, Tel. (05132) 93756

eMail: ulrikeherrmann@gmx.de

H.-Kronsberg: Frauke und Siegmar Ahlvers, Tel.

525731, Fax 521257, eMail: Frauke@Ahlvers.de H.-

Walderseestraße: Gem.-Büro, Tel. 696 84 47 70, Fax

696 84 47 80 · Springe: Marina Elm, Telefon

(05041) 61618, eMail: ms.elm@online.de

Wennigsen: Paul Dahlke, Tel. (0 5103) 82 0150,

eMail: Dahlke@ese-online.de ·Isernhagen: Erika

Arbeiter Tel. (0511) 774032, eMail: info@erikaarbeiter.de

Wunstorf: Günter Kanthak, Tel. (05723)

747945, eMail: gk@efg-wunstorf.de · Celle: Olaf

Mohring, eMail: olaf_mohring@gmx.de und Hanna

Twiefel, eMail: twiefel-hannover@t-online.de

Nächster Redaktionsschluß:

14. Dezember 2007

Ambulanter Hospizdienst

Der ambulante Hospizdienst der evangelisch freikirchlichen Gemeinden in Hannover

und des evangelisch -freikirchlichen Sozialwerkes Hannover hat am 01. Januar 2007

seine Tätigkeit aufgenommen. Hilfe und beratung: (0511) 954 98-57

Leitung: Waltraud Passoter

GemeINDeN uND GOTTeSDIeNSTe

Stadt Hannover www.baptisten-hannover.de

Heidering 35 (Roderbruch), 10.00 Uhr, P. Thomas Eichin Tel. 510 66 44

Hildesheimer Str.179, (Südstadt)10.00 Uhr, Gemeindebüro Tel. 83 93 80

in englischer Sprache 17.00 Uhr Tel. 83 93 80

Hohe Straße 14 (Linden), 10.00 Uhr, P. Siegfried Müller Tel. 45 31 78

in spanischer Sprache 11.45 Uhr, P. José Gonzales Tel. 45 45 43

Walderseestraße 10 (List), 10.00 Uhr, Gemeindebüro Tel. 696 84 47 70

afrikan.Gottesdienst (franz.+deutsch Dolmetschung) 15.30 Uhr

Bachstraße 8 (Nordstadt)*, 11.00 Uhr, Christian Barbu Tel. 71 68 18

Thie 8 /Sticksfeld 6 (Kronsberg, ev. Kirchenzentrum),

10.30 Uhr, Michael Schmidt Tel. 05138 615126

barsinghausen

Einsteinstraße 3, 10. 00 Uhr, P. Axel & Mareike Klaus Tel. 05105 77 97 49

burgdorf

Schützenweg 10, 10.30 Uhr,

5. So./Mo. 10.30 Lobpreisgottesdienst, Roland Hörner Tel. 05136-873857

Celle

Wederweg 41, 10.00 Uhr P. Olaf Mohring Tel. 05141-48 50 31

und P. Hartmut Stiegler Tel. 05141-9519155

Isernhagen

Gutenbergstraße 1, 10.00 Uhr, Anselm Moser Tel. 05139 - 27 95 62

Langenhagen

Godshorner Straße15, 10.00 Uhr, Armin Besler Tel. 77 37 24

Lehrte

Köhlerheide 2, 10.00 Uhr, Jürgen Sandersfeld Tel. 05132 - 56 906

Neustadt a Rbg.

Nienburger Straße 15, 10.00 Uhr, P. Gert Höhne Tel. 05032 - 31 37

Springe

Jägerallee 4,10.00 Uhr, P. Evan Schäfer Tel. 05041 - 77 62 67

Wennigsen

Neustadtstraße 52, 10.00 Uhr, P. Maren Alischöwski Tel. 05103 - 70 45 79

Wunstorf

Hagenburger Straße 8, 10.00 Uhr, Günter Kanthak Tel. 05723 - 81 280

Arpke*

An der Kirche 2,10.30 Uhr, Friedemann Bühne Tel. 05175 - 93 22 87

bad münder*

Schulwall 1a,10.30 Uhr, Dr. Michael Szabo Tel. 05042 - 42 38

Hillerse*

Rolfsbütteler Str. 10, 10.00 Uhr, Dr. Volker Ernst Tel. 05373 - 92 08 52

Wedemark*

Hellendorfer Weg 20 (Brelingen), 11.00 Uhr, Emil Weigand Tel. 05130 - 58 26 84

Pattensen*

Marktstr. 7, Gottesdienste 10.45 Uhr, am jeweils 1.Sonntag im Monat um 10.00 Uhr

Jörg-Uwe Witte Tel. 05101 - 58 94 55

*Brüdergemeinden

HILFe uND RAT

Wir weisen gerne darauf hin: Unsere Beratungs-stelle

für Lebens- und beziehungsfragen

am Kirchröder Turm in Hannover, Kirchröder Str.

46, steht Einzelnen, Paaren und Familien zur Verfügung,

die mit sich selbst oder anderen nicht (mehr)

zurechtkommen. Telefonische Anmeldung unter:

(0511) 95 49 888.

8 •

A K T

Eine spezielle Suchtberatung wird in Neustadt

am Rbge. angeboten. Tel. (05032) 91 45 18.

Hilfe in Zusammenhang mit einer Drogenproblematik

bietet das NEUE LAND in der Steintorfeldstraße

4a (Bistro) oder 11 (Beratungsstelle),

Tel. 33 6117 30. Hilfen gibt es weiter in der Beratung

von „ast“ (Arbeitsgemeinschaft Seelsorge und

Psychotherapie), Lavesstr. 82, 30159 Hannover,

Terminvereinbarung unter (05072) 784747 (Mo.-

Fr., 8-9 Uhr)

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