Standby Mai 2011 - KARRIEREPASS.ch

karrierepass.ch

Standby Mai 2011 - KARRIEREPASS.ch

die schreinerzeitung nuMMer 18 5. Mai 2011 27

Faszination Holz

Ob Badezimmerschrank mit Lavabo, Side-

boards, Skier, TV-Möbel, Bett, Bar, Schreib-

tisch oder Bank zum Schachspielen, die

Vielfalt am Luzerner Lehrlingswettbewerb

«Art in Wood» war unglaublich und überra-

gend. Vom 29. März bis 3. April 2011 prä-

sentierten 40 Schreinerlernende ihre Ob-

jekte in der Kornschütte im alten Luzerner

Rathaus. Unter dem Motto «Zusammenspiel»

zeigten die angehenden Schreiner ihr Kön-

nen. Es entstanden unzählige farbige, mo-

derne, mutige und innovative Ideen, aber

auch klassische Möbelstücke mit Liebe zum

Detail fehlten nicht.

Mit Herzblut dabei

LehrLingswettbewerbe. Im April fanden in Luzern, Graubünden und Appenzell Lehrlings-

wettbewerbe statt. Gezeigt wurden kreative und innovative Objekte. Mit viel Herzblut,

Schweiss und Fleiss wurde die eigene Idee umgesetzt.

Um am Wettbewerb teilnehmen zu können,

melden sich die Lernenden rund einein-

halb Jahre vorher an. Die Teilnahme ist frei-

willig, wird aber von vielen Firmen hoch

bewertet und geschätzt. Die Lernenden ent-

wickeln ihre Ideen und konkretisieren eine

davon. Diese wird im Vorfeld, rund ein Drei-

vierteljahr vor dem Wettbewerb, einge-

reicht. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die in-

dividuelle Umsetzung. Die Lernenden wen-

den über 100 Stunden ihrer Freizeit für ihr

Werk auf. Doch sie sind mit Herzblut dabei

und wenn sie am Ende ihr fertiges Kunst-

werk sehen, sind sie voller Stolz.

Schwierige Bewertung

Mit 94% der möglichen

Punkte entschied

Mario Schmidli den

Luzerner Lehrlingswettbewerb

für sich.

Diesen Stolz durften die 38 Schreinerler-

nenden und zwei Skibauer am 1. April mit

ihrer Familie und Freunden teilen. An die-

sem Tag fand die Rangverkündung und Sie-

gerehrung des Wettbewerbs statt. 180 Per-

sonen feierten mit den Lernenden. Die

Fachjury bewertete die Kreation «Maki-

Lowboard» von Mario Schmidli (Bremgart-

5 11


28

ner AG, Eich) mit 75,5 von möglichen 80

Punkten als bestes Werk. Auf dem zweiten

Platz folgte Manuel Arnold (Fredy Bieri AG,

Schötz). Sein Werk «Sturm bringt Neues» erreichte

73,9 Punkte (siehe «Kräftiges Rot trifft

blasses Grau» auf Seite 30). Den dritten Platz

sicherte sich Martin Marfurt (Beck Design

AG, Buttisholz). Er erhielt 73,7 Punkte für

sein Möbelstück «Tetris». Das gesamte Teilnehmerfeld

lag sehr eng beieinander. Oft

trennten nur Zehntelspunkte die einzelnen

Plätze.

Eine farbige Umsetzung

des Luzerner

Wettbewerbsthemas

Zusammenspiel.

Ein Sideboard, bei dem

das Zusammenspiel

über die beweglichen

Schubladen führt.

Ein schlichtes

Appenzeller Doppelbett

mit dezenter

Beleuchtung.

Ein Blickfang in

Appenzell: grosse

Schaukelsessel für viel

Gemütlichkeit.

Entsprechend schwierig war die Bewertung

für die 14-köpfige Fachjury, die es sehr genau

nahm. Die Experten prüften rund 2500

Details wie die Massgenauigkeit, die Funktion

oder die Oberflächenverarbeitung. Eine

weitere achtköpfige Fachjury bewertete die

subtile Seite des Wettbewerbs und verlieh

die Auszeichnungen für das Gestalten und

Erfinden. Die Ranglisten beider Bewertungen

können auf der Website der Luzerner

Schreiner angeschaut werden.

River Rafting für alle in Graubünden

Im Gegensatz zu Luzern gibt es beim Lehrlingswettbewerb

in Graubünden keine

Rangliste. Vom 29. April bis 5. Mai 2011

stellten die Schreinerlernenden an der Vernissage

«holz kreativ 11» ihre Objekte in

der Aula der Gewerblichen Berufsschule

Chur zur Schau. Im Vordergrund der Teilnahme

standen der erweiterte Erfahrungsschatz,

die Umsetzung einer eigenen Idee

und die Eigenverantwortlichkeit. Am Wettbewerb

durften alle Schreinerinnen und

Schreiner im 3. Lehrjahr teilnehmen. Die

Lernenden stellten ihr Objekt nach der

eigenen Idee her, erstellten eine präzise

Werkzeichnung und fertigten ihr Objekt in

der Freizeit an. Die Fachjury beurteilte je-

des Objekt und stellte eine Bewertung aus.

Es gibt keine Rangfolge, jedes eingereichte

Objekt ist ein Erfolg. Trotzdem soll der

Fleiss belohnt werden. Als Preis erwartet

die Lernenden eine geführte River-Rafting-

Tour auf dem Vorderrhein.

Viele Berufe mit dabei in Appenzell

Ganz auf die Rangliste und Bewertung ver-

zichtet wird beim Lehrlingswettbewerb in

Appenzell Innerhoden und Ausserhoden.

Bei der Freizeitarbeiten-Ausstellung vom

8. April bis 10. April 2011 stellten rund 200

Lernende in der Mehrzweckhalle in Wald-

statt ihre Arbeiten aus. Allerdings sind nicht

nur junge Schreinerinnen und Schreiner

vertreten, sondern auch Lernende aus ver-

schiedenen Berufen wie Anlagen- und Ap-

paratebau, Bäcker-Konditor, Elektroniker,

Forstwart, Kaufmann, Landmaschinenme-

chaniker, Landwirt, Maurer, Polymechaniker,

Sanitärinstallateur, Siebdrucker und Zimmer-

mann. Weitere Bilder zu allen drei Wettbe-

werben gibt es auf folgenden Websites. JMA

p www.luzernerschreiner.ch

p www.freizeitarbeiten.ch

p www.publico.ch/holzkreativ11


die schreinerzeitung nuMMer 18 5. Mai 2011 29

Aus dem Leben von ...

Martin: Zusatzlehre

Die praktische Abschlussprüfung

im Betrieb ist endlich

vorüber. In der Zeit habe ich

nochmals richtig viel gelernt,

jetzt kann ich ein Fenster

eigenhändig zusammenbauen.

In der Schule kommen bald

die einzelnen Prüfungen. Wir

werden in jedem Fach eine

Abschlussprüfung haben. Ich

hoffe einfach, dass diese gut

herauskommen und ich zum

Schluss eine gute Lehrabschlussnote

erhalte. Dafür

habe ich mich ja auch ziemlich

angestrengt. In den nächsten

Tagen werde ich von meinem

Beruf weggehen, das heisst, ich

werde eine Schnupperlehre

antreten, weil ich noch eine

Zusatzlehre machen möchte.

Wenn alles so gut kommt, wie

ich es mir denke, werde ich im

Oktober in die RS gehen und

nach dem Militär die Zusatzlehre

beginnen.

hanna: Fachzeichnen

Jeden Freitag habe ich Schule.

Vor ein paar Monaten nahmen

wir einen Plan für unseren

Tablarschrank in Angriff.

Dahinter verbirgt sich sehr

viel Arbeit, deshalb wurden

wir erst vor einigen Wochen

fertig. Es war mein erster

richtiger Plan, den ich von

Hand gezeichnet habe. Bisher

beschäftigten wir uns nur mit

Vorstellungsübungen und

Ähnlichem. Der Schrank stand

auf einem Sockel, hatte eine

Flügeltüre, sieben Tablare und

einen Griff unserer Wahl. Was

wir am Ende des Planzeichnens

alles abgeben mussten,

war allerdings nicht nur der

Plan, sondern alles in allem

acht Blätter. Darunter das

Titelblatt, die Übersicht, die

Zehntelzeichnung, der Plan

selbst, die Holzlisten und das

Bewertungsblatt. Fachzeichnen

ist mein liebstes Fach.

Momentan arbeiten wir an

einem Nachttischmöbel. Ich

hoffe, dass auch dieser Plan

gelingen wird.

raphaeL: Murmeltiere

Kürzlich war ich im Gruppenleiterkurs

der Jubla Zug. Mit

dieser Ausbildung bin ich nun

ein offizieller Gruppenleiter

nach Jugend & Sport. Wir

hatten eine unvergesslich

schöne Woche im bündneri -

schen Breil/Brigels. Wir haben

unter anderem eine zweitägige

Wanderung, ein Schmuggelgame

und viele andere Spiele

gemacht. Unser Motto hiess

«Bündner Fäli Fiecher Fründe».

Passend zu diesem Motto

kleideten sich unsere Kursleiter

mit Murmeltier- und

Steinbockkostümen ein. Das

beste Outfit hatte ein Kursleiter,

der sich mit dem originalen

Murmikostüm einkleidete.

Wir Teilnehmer waren

Tierschützer, die zu den «Viechern»

schauen mussten. Mir

gefiel vor allem die Abgeschiedenheit

und dass ich meinen

Kopf vom Alltagsstress lüften

konnte. Natürlich nahm ich

auch viele Ideen nach Hause

mit, die mir beim Planen und

Durchführen von zukünftigen

Anlässen und Gruppenstunden

helfen werden.

Léa: Im Grossbetrieb

Vor Kurzem habe ich ein zweiwöchiges

Praktikum bei der

Schreinerei Röthlisberger in

Gümligen absolviert. Mit

ungefähr 30 Schreinern sowie

rund 20 Planern und sonstigen

Büroangestellten ist das ein

sehr grosser Betrieb. Am

Mon tag wurde ich zu einem

Schreiner eingeteilt. Mit ihm

arbeitete ich während zweier

Wochen mit einem kleinen

Unterbruch die ganze Zeit an

einem grossen Auftrag. Die

che und die Lüftungsab-

deckung waren für einen

Neubau in Freiburg. Die mei-

sten Werkteile waren aus be-

schichteten Platten, einige

Teile zudem aus Corian. An-

fang Woche durfte ich Kisten

und Schränke zusammenset-

zen. Die Nut für die Rückwand

und die Löcher für die Schrau-

ben waren schon zuvor auf der

CNC-Maschine gefräst worden.

Im weiteren Verlauf der Ar-

beitswoche begannen wir die

Wände für die Lüftungsab-

deckung zu machen. Diese

Wände wurden mit Schalldäm-

mung isoliert. In der zweiten

Woche haben wir den Auftrag

fertiggestellt und danach mit

dem recht zeitaufwendigen

Einpacken begonnen. So wer-

den die Werkteile beim Trans-

port geschützt. Alles in allem

war es ein interessantes und

lehrreiches Praktikum und

eine gute Erfahrung, ein-

mal in einem Grossbetrieb zu

arbeiten.

ich noch einige Zeit weiter im

Lehrbetrieb arbeiten. Gerne

würde ich auch einmal im Ausland

arbeiten oder einen anderen Beruf

ausüben. In der Zwischenzeit

gehe ich meinen Hobbys Biken,

Skifahren und Zeichnen nach.

sind als die alten, so dass man in

einer aufrechten Körperhaltung

arbeiten kann. Diese Arbeit hat

mir sehr viel Spass gemacht und

es ist toll zu sehen, dass die

neuen Arbeitsböcke nun im Einsatz

sind. Nach meiner Lehre kann

ners entschieden habe. Im ersten

Lehrjahr durfte ich für meinen

Lehrbetrieb, die Fredy Bieri AG in

Schötz, die erste grosse Arbeit

selbständig ausführen. Ich habe

Arbeitsböcke angefertigt, die stabiler

gebaut und ein wenig höher

Ich arbeite gerne mit Holz und

wollte immer eine handwerkliche

Tätigkeit ausführen, bei der man

am Abend weiss, was man am Tag

geleistet hat. Die Vielseitigkeit ist

ein weiteres Kriterium, weshalb

ich mich für den Beruf des Schrei-

Manuel Arnold Schreiner 4. Lehrjahr


30

VOrZeigestück. Für den Luzerner Lehrlingswettbewerb zum Thema Zusammenspiel hat Manuel

Arnold ein Möbelstück entworfen und produziert, das sich durch spezielle Keile und Schwemmholz

hervorhebt.

Kräftiges Rot trifft blasses Grau

Manuel Arnold (siehe «Ich» auf Seite 29) hat am

Lehrlingswettbewerb der Luzerner Schreiner

den Sieg der Publikumswertung sowie

den zweiten Platz der Fachbewertung geholt.

Sein Möbel umfasst drei unterschiedlich

grosse Korpusse zum Aufbewahren von

Schnapsflaschen, Besteck und weiteren Alltagsgegenständen.

Sie leuchten in kräftigem

Rot und werden von einem rohen Baumstamm

gehalten. Im Innern sorgt eine batteriebetriebene

LED-Lampe für das nötige

Licht. Speziell an Manuels Möbel ist sowohl

der Baumstamm als tragendes Element als

auch der Keil für den Besteckeinsatz.

Das Schwemmholz

Der Ahornbaum stammt aus der Kleinen

Emme hinter Wolhusen. Er lag am Flussufer

und war noch mit der Erde verwurzelt.

Bei hohem Wasserstand hat es ihn jeweils

stark herumgewirbelt und seine Rinde abgewetzt.

Mit der Zeit nahm er seine markante

blassgraue Farbe an. Manuel wollte

den Stamm zuerst einölen, aber auf dem

Probemuster war die Wirkung schlecht.

Deshalb hat er den Stamm in natürlichem

Zustand belassen. Um die drei Korpusse genau

einzupassen, hat er ihn zwischen zwei

Spanplatten fixiert. Die Längskante diente

Die Kombination von

rauem Holz und

knalligen Oberflächen

beeindruckte Fachjury

und Publikum.

als Lotlinie, und so konnte er die Ausschnitte

zweidimensional aufzeichnen und übertragen.

Die beiden Schlitze in der Spanplatte

erlaubten eine genaue Arbeitsweise.

Der Keil

Wenn die Schublade seines Möbels geöffnet

wird, soll der Besteckeinsatz ebenfalls her-

Der mit einer Schenkel-

feder versehene Keil

zieht beim Öffnen der

Schublade den Besteck-

einsatz mit.

auskommen. Damit das klappt, hat Manu-

el einen Keil entwickelt, der heraufspringt,

sobald die Schublade geschlossen ist. Dazu

hat er die Schublade seitlich aufgeschnit-

ten, eine Tasche eingefräst und das Ganze

wieder verleimt. Von oben hat er die Feder

sowie den Keil eingelegt und dann von der

Seite mit Chromstahlstiften befestigt.

Das Thema Zusammenspiel zeigt sich so-

wohl im Alten (Stamm) und Neuen (moder-

ne Korpusse) wie auch in den Farben. Der

Stamm ist blass, während die restlichen

Oberflächen mit ihrem knalligen Rot auf-

fallen.

Weitere Details der Arbeit gibt es in der Do-

kumentation von Manuel zu sehen. JMA

p www.schreinerzeitung.ch

(Zusatzinformationen)


die schreinerzeitung nuMMer 18 5. Mai 2011

caMpus 11. Hast du Lust auf einen kreativen Sommerkurs? Im Campus 11 hilft dir ein erfahrener Archi-

tekt dabei, eigene Materialkisten zu kreieren, die dir keiner so schnell nachmacht. Was dabei ganz

bestimmt nicht zu kurz kommt: Experimentieren, Skizzieren und Geniessen.

Die Materialbox neu erfinden

Kunstvoll, farbig, durchsichtig und steinig.

So werden die vier Materialkisten, die du

im Campus 11 selber entwickeln und her-

stellen kannst. Jeden Tag gibt es eine neue

Box. Experimentiert wird mit PU-Giessharz,

Steinfurnier, Mineralwerkstoffen sowie Ac-

rylglas. Und schliesslich lernst du auch, wie

selbst ohne CNC-Maschine verrückte Ideen

verwirklicht werden können. Der Sommer-

kurs richtet sich an Schreinerlernende al-

Im Campus 11 kreierst du deine individuellen modernen

Materialboxen. Experimentieren, Skizzieren

und Geniessen stehen dabei im Vordergrund.

ler Lehrjahre und findet vom 8. bis 12. Au-

gust 2011 in der Landwirtschaftlichen

Schule Plantahof in Landquart statt. Die

Kosten betragen 500 Franken (inkl. Mate-

rialkosten für vier Boxen, Verpflegung, Un-

terkunft im Hotel und eine Exkursion). Mel-

dest du dich gleich zusammen mit einer

zweiten Person an, kriegt ihr beide je 10%

Rabatt. ARE

p www.schreinerbildung.ch/campus

Der Campus 11 bietet

wiederum viel Platz für

eigene Designideen.

Lerntage in grindeLwaLd

Bei frühlingshaften Temperaturen und

viel Sonnenschein fanden in Grindel-

wald zum siebten Mal die Lerntage des

Berufsbildungszent rums Willisau

(BBZW) und der Gewerbeschule Same-

dan statt. 84 Lernende aus dem vierten

Lehrjahr nutzten die Gelegenheit, kurz

vor dem Lehrabschluss eine Standort-

bestimmung vorzunehmen. Den aus-

führlichen Bericht und einige Bilder

dazu gibt es in der Rubrik «Aktualitä-

ten» auf der Website des BBZW.

p http://bit.ly/bBHBD0

31


32 die schreinerzeitung nuMMer 18 5. Mai 2011

wettbewerb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem aktuellen Fachwettbewerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück einen von drei Preisen der

Firma Lamello.

Hast du den Kettenstemmer im Griff?

Preise

1. Preis: Eine Top 21

Nutfräsmaschine der

neuen Generation inkl.

Holzkoffer im Wert von

1112 Franken.

Wettbewerbsaufgabe

Weil du kurz vor der der Teilprüfung bist,

übst du dich im Umgang mit dem Kettenstemmer.

Doch diese Maschine hat

so ihre Besonderheiten. Dein Berufsbildner

chte von dir, dass du den Arbeitsablauf

kurz beschreibst. Unter anderem

will er wissen, wo du mit dem Stemmen

beginnst. Der Kettenstemmer läuft im

Gegenuhrzeigersinn. Wie beginnst du?

Beschrifte die Pfeile mit den Nummern 1

bis 3 und erkläre, wozu das Holz rechts

im Bild ist.

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner

Koordinaten (Vorname, Name, Adresse)

bis zum 19. Mai 2011 an die unten rechts

stehende Adresse. Dieser Wettbewerb

richtet sich ausschliesslich an Lernende.

2. Preis: Eine Classic C3

Nutfräs maschine für

jede Werkstatt inkl.

Holzkoffer im Wert

von 795 Franken.

3. Preis: Ein Starterkit

Invis Mx mit 20 Ver-

bindern im Wert von

298 Franken.

Lösung Fachwettbewerb

Ansicht

Draufsicht

Ansicht

Draufsicht

Seitenansicht

Seitenansicht

Die Gewinner

1. Preis: Einen Akku-Schlagbohrschrauber

GSB von Bosch gewinnt Roger

Renggli, Hasle.

2. Preis: Eine Stichsäge GST von Bosch

gewinnt Lukas Weidinger, Altendorf.

3. Preis: Ein Multifunktionswerkzeug

GOP 250 von Bosch gewinnt Simon

Knechtle, Teufen.

4. Preis: Einen Akku-Bohrschrauber

GSR 10 von Bosch gewinnt Roman

Strüby, Muotathal.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 304 17 07, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

andreas Renggli (aRe), Jasmin Mathis (JMa)

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine