W aldpaten reinigten Nisthilfen - Dortmunder & Schwerter ...

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W aldpaten reinigten Nisthilfen - Dortmunder & Schwerter ...

Waldpaten reinigten Nisthilfen

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Liebe Leserinnen und Leser,

soll man sie schon wechseln oder lieber noch nicht? Kommt der

Frühling, dann gehen die Winterreifen in ihre Ruhephase und im

Verwirrspiel, wann und wie lange muss man Winterreifen fahren,

fällt der letzte Vorhang.

Die ersten Gerüche des Frühlingserwachens liegen an milden Tagen

in der Luft, die ersten Weidenkätzchen verstäuben die vor allem

bei Allergikern so gefürchteten Pollen, und die ersten Krokusse

zeigen uns an, dass auch dieser Winter endlich ist. Fast hätten wir

es ja schon nicht mehr geglaubt. Schließlich hat uns dieser Jahrhundertwinter

mit all den Schneemassen und anhaltenden Tiefsttemperaturen

erheblich zugesetzt. Vor allem war da der Ärger

über die Stadt, die zwar die Straßen entweder gar nicht oder nur

unzureichend räumte, den Haus- und Grundeigentümern aber mit

den Grundsteuerbescheiden einen „Drohbrief“ ins Haus schickte,

in dem auf die Schneeräumpflicht und die Sanktionen bei Nichtbeachtung

derselben hingewiesen wurde.

All dies liegt jetzt hoffentlich hinter uns, und wir haben allen

Grund, uns auf den Rest des Jahres zu freuen. Unsere Wirtschaft -

auch die in Dortmund - wächst kräftig, immer mehr Stellen werden

von den Unternehmen künftig nachgefragt. Über 200.000 Menschen

arbeiten in Dortmund. Das ist Rekord. Die Zinsen sind weiter

niedrig, und sie werden es auf absehbare Zeit auch bleiben.

An sich sind die Aussichten rosig.

Auch die IN-Stadtmagazine spüren das schmeichelnde Konjunkturlüftchen.

So werden wir jetzt im Oespeler Edeka-Markt von Georg

Geldmann einen weiteren Magazinständer aufstellen – den 150. in

Dortmund! Aufschwung auch auf unserer Internetseite: Hier gibt

es jetzt eine eigene Rubrik für Dortmunder Wirtschaftsthemen mit

den aktuellen News führender Dortmunder Unternehmen.

Außerdem wird unsere Internetplattform www.in-stadtmagazine.

de künftig die Lokal-Nachrichten aus Ihrem Stadtteil noch zeitnäher

als bisher anbieten.

Ein insgesamt schönes Frühlingserwachen, könnte man da meinen

- wenn auf der anderen Seite nicht eine Inflationsrate wäre, die wir

u.a. vor allem an der Tankstelle und beim Bäcker als satte Preiserhöhung

zu spüren bekommen. „Offiziell“ lag die Teuerungsrate im

Januar bei 2 Prozent, tatsächlich rangiert sie bei den Verbrauchsgütern

des täglichen Bedarfs allerdings schon um die 5 Prozent,

rechnete kürzlich nicht nur der „Focus“ vor. Ganz ungetrübt ist

unser aller Frühlingserwachen also dann doch nicht.....

Ihr

Reiner Schwalm (Herausgeber)


Überschuldungsstatistik für 2009

Am 31.01.2011 hat das Statistische

Bundesamt die Überschuldungsstatistik

für 2009 veröffentlicht.

Hauptursache für finanzielle Engpässe

sind neben der Arbeitslosigkeit

besondere persönliche

Ereignisse wie Trennung oder

Scheidung. Dabei entfallen die

durchschnittlich 35.000 € Schulden

überwiegend auf Banken. Diese

machen es den Kunden nach

unserer Erfahrung oft leicht, neue

Schulden aufzunehmen oder bisherige

Konsumentenkredite aufzustocken.

Man kann den Eindruck

gewinnen, dass dies zum Teil sogar

mit System geschieht. Die Kunden

geraten in eine Abwärtsspirale, die

in der Überschuldung endet. Es

droht die Verbraucherinsolvenz.

Bezeichnend ist, dass lt. Statistischem

Bundesamt mehr als die

Hälfte aller überschuldeten Verbraucher

nur ein Nettoeinkommen

unterhalb der Pfändungsfreigrenze

erzielt (derzeit 990 € monatlich).

Gerade das eröffnet aber oft

ganz erheblichen Verhandlungsspielraum.

Hinzu kommt, dass die

Kreditverträge oft fehlerhaft sind.

Gern werden zum Beispiel drastische

Zuschläge für Bearbeitungsgebühren

bzw. Restschuldversicherungen

mit finanziert. Das führt zu

formellen Fehlern im Kreditvertrag.

Regelmäßig ergibt sich dadurch

eine erhebliche Überzahlung durch

die Kunden. Bei einer Neuberechnung,

zu der die Bank verpflichtet

ist, reduziert sich die Restschuld so

meistens ganz deutlich.

Auf diese Weise lässt sich oft eine

Einigung erzielen, die ein Insolvenzverfahren

vermeidet. Die Kunden

können wieder ruhig schlafen und

für ihre Zukunft planen. Es lohnt

sich also, im Falle einer Überschuldung

mit den wichtigsten Gläubigern

zu verhandeln.

Rechtsanwältin Silke Wieg

Waldpaten reinigten Nisthilfen

Waldpaten mit Nisthilfe und dem entfernten Inhalt eines Nistkastens

Selbst Temperaturen um den

Gefrierpunkt und dazu Regen

schreckten die vier Naturfreunde-

Gruppen, Siedlergemeinschaften

„Unten im Felde“, und „Im rauhen

Holz“, die evangelische Kirchengemeinde

Holte-Kreta und den SPD-

Ortsverein Holte-Kreta nicht davon

ab, im Januar die 28 Nisthilfen für

die Höhlenbrüter Haussperlinge,

Meisen, Kleiber, Stare und Hohltauben

des Rauhen Holzes zu reinigen

und bei Bedarf zu reparieren.

Nach getaner Arbeit verwöhnten

sich die fleißigen Helfer am Waldesrand

selber unter dem großen

Schirm der evangelischen Kirche,

mit Grillwürstchen und Getränken

rund um den wärmenden Grill.

»Ein Traum für Zwei«

Filmaufnahmen in Lüdo

Achtung Aufnahme“, Kamera läuft, Mikro ist eingeschaltet ...

Mitte Januar wurde in Lütgendortmund

im Café Bistro

Blickpunkt und in der F-M Boutique

in der Limbecker Straße von

einem professionellen zwölfköpfigen

Filmteam der Kurzfilm „Ein

Traum für Zwei“ gedreht. Schauspieler

und Kamerateam, Kamera

und Scheinwerfer bestimmten die

Szene.

Drehbuch, Regie und Produktion:

der Dortmunder Schauspieler

Thorsten Kramer (30).

Nach seiner Aussage gibt es keine

bessere Location als das Ruhrgebiet

und eben Lütgendortmund.

Daher spielen die von ihm geschriebenen

Drehbücher allesamt

im Ruhrgebiet. In seinem soeben

abgedrehten Projekt agieren neben

ihm (als Tom) die Schauspielerinnen

Antonia Fuchs (23) als Nina,

Jennifer Opara (22) als Melanie

und Jan Luggenhölscher (30) als

Sven in den Hauptrollen. Es wurde

ein romantischer und mystischer,

etwa 15 Minuten langer Kurzfilm

mit Gänsehauteffekt, der positive

Gefühle erzeugt, in dem zwei Per-

sonen voneinander träumen und

aufeinander warten, ohne sich je

begegnet zu sein. So konnte Lütgendortmund

an einem Wochenende

Filmen und Schauspieler zum

Anfassen erleben. Vor der Kamera

Profis und echte Schauspieler,

hinter der Kamera Studenten und

angehende Schauspieler als Regisseur,

Regieassistenz und Aufnahmeleitung.

Gezeigt werden soll der Film möglichst

auf Filmfestspielen wie in

Unna, Münster, auf der Berlinale

und international.

Thorsten Kramer hat seinen Schauspielerberuf

während der letzten

zehn Jahre im Studium und in der

Ausbildung von allen Seiten kennen

gelernt. Für ihn ist jeder am

Set wichtig. Um nicht ganz so erfolgreichen

Kolleginnen und Kollegen

unterstützend zur Seite stehen

zu können, ist er neben seinem Beruf

auch als Autodidakt in der Lebensberatung

tätig.

Weitere Drehbücher liegen bei ihm

bereits fertig im Schreibtisch. Man

darf gespannt sein!

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Buchtipp aus Ihrer Bibliothek Lütgendortmund

Leonie Swann

Garou

Ein Schaf-Thriller

Goldmann 2010

Die Glennkill-Schafe und ihre

Schäferin Rebecca finden auf

ihrer Europareise ein Feriendomizil

in Frankreich in der Nähe eines

Schlosses.

Ein Toter wird am Waldrand gefunden.

Dort scheint ein mörderischer

Wolf, ein „loup garou“,

sein Unwesen zu treiben und die

Glennkill-Schafe haben einen neu-

en Fall. Nicht nur der Wolf, sondern

auch verdächtige Gestalten

und geisterhafte Tiere spuken

durch den Wald und sorgen für

große Unruhe.

Die mutigen wollenen Detektive

nehmen die Herausforderung an

und können den Fall lösen.

Die Autorin erzählt einen packenden

Thriller, bei dem auch der Humor

nicht fehlt.

Empfohlen.

Martina Hammerschmidt-Riegert,

Zweigsbibliotheksleiterin

Bergbau kehrte zurück

nach Lütgendortmund

Die letzten Schachtanlagen

rund um Lütgendortmund

bestehen schon lange nicht mehr.

Doch am 1. Februar 2011 kehrten

einige Bergbauartikel in eine Vitrine

nach Lütgendortmund zurück.

Der Grund lag bei der REVAG (Revierarbeitsgemeinschaft

für kulturelle

Bergmannsbetreuung e.V.),

Abteilung Museum Zeche Westhausen,

die, vertreten durch den in

Bergbaudingen sehr rührigen ehemaligen

Aufsichtshauer und Grubenwehrmann

Hubert Dubielczyk,

eine Glasvitrine im Schaufenster

der Firma Optik Enste, Limbecker

Straße 32 in Lütgendortmund,

mit zahlreichen bergbaulichen

Schmuckstücken füllte.

Geschäftsführer Jörg Reinecke war

von der Idee so begeistert, dass er

gerne den mit Brillen und Sehhilfen

bestückten Schaukasten leerte und

ihn zur Ausstellung freigab. Nun

sind bis zum 9. März 2011, sowohl

innerhalb des Geschäftes als auch

von außerhalb, viele Exponate aus

Bergbauzeiten zu sehen, wie ein

Schachthelm, die Wetterlampe, sowie

Lampen und bergmännisches

Geleucht verschiedener Epochen.

Geschäftsführer Jörg Reinecke

weiß erfreut zu berichten: „Jetzt

sehe ich immer wieder Kunden und

ältere Bürger vor unserem Fenster

stehen, die sich an die Artikel erinnern

und ihren Enkeln erklären,

dass der Opa früher auch schon

mal damit gearbeitet hat.“

(v. l.) Jörg Reinecke mit „Fahrlatte“

sowie Grubenlampe

und Hubert Dubielczyk mit einem

Kohlebrocken aus 800 Metern Tiefe.

Martener-Bad

Praxis für Physiotherapie und Podologie

Inh. Detlef Puls

Krankengymnastik

CMD-Therapie

bei Kiefergelenk-Erkrankungen

Med. Fußpflege - Podologie

Hausbesuche nach ärztlicher Verordnung

44379 Dortmund - Bärenbruch 10

Telefon 0231 - 61 78 99

Am 1. Februar 1961, als die

Steinkohlenzeche Zollern II/IV

noch Kohle förderte (1898-1966),

eröffnete Apotheker Reinhard

Schulz seine Zollern-Apotheke an

der Provinzialstraße 403 in Bövinghausen,

für deren Namen die

ehemalige Zeche Pate stand. Nach

dem altersbedingten Ausscheiden

im Jahre 1977 wurde sie von

Apotheker Gerd Gugath zunächst

als Pächter und später als Besitzer

weitergeführt. Im Juni 2004 wechselte

die Apotheke als Filialapotheke

in den Besitz von Dr. Thomas

Milbradt. Somit ist die Zollern-Apotheke,

in der heute vier Mitarbeite-

Zollern-Apotheke

wurde 50 Jahre alt

(v. l.) Roderich Stromberg, Vorsitzender des Forum Bövinghausen;

Anja Wulf, Apothekerin und Filialleiterin; Andrea Wachsmann,

PTA; Elisabeth Diesing, PTA; Annette Kupiac, PTA;

Joachim Odewell, Industrie- und Handelskammer; Dr. Thomas Milbradt;

Nora und Tekla Kronsfoth, Tochter und Enkelin des Gründers.

rinnen Kunden beraten und bedienen,

seit nunmehr 50 Jahren fester

Bestandteil in der Arzneimittelversorgung

der Bövinghauser Bevölkerung.

Ihr Wahlspruch lautet:

„Zollern-Apotheke – die bringt´s!“.

Die Industrie- und Handelskammer

zu Dortmund ließ Dr. Thomas

Milbradt eine Ehrenurkunde zum

Jubiläum überreichen und Tochter

sowie Enkelin des Firmengründers

erschienen zur Gratulation. In Lütgendortmund

führt Dr. Thomas

Milbradt außerdem die Beguinen-

Apotheke auf dem Heinrich-Sondermann-Platz,

Beguinenstraße 6-8.

Dortmunder Lesezauber 2011

In der Bibliothek Lütgendortmund

Theater Aparte - Dienstag,

22.März 2011, 10.00 Uhr

„Puuh der Bär auf Abenteuer“

Erlebt die Geschichten von Puuh

dem Bären, dem Honigjäger und

Abenteurer der Wälder...

Ein Märchen über Einfallsreichtum

und Lebensfreude. Nach einer Erzählung

von Alan Milne.

Alter: ab 5 Jahre

Theater Mimikry - Donnerstag,

24. März 2011, 15.00 Uhr

„Swimmy -

Abenteuer unter dem Meer“

Irgendwo im blauen Meer in einem

herrlichen Korallenriff lebt ein

Schwarm glücklicher kleiner Fische.

Sie sind alle orange, nur Swimmy

hat große dunkle Flecken. Doch

eines Tages erscheint ein riesiger

Fisch mitten in den Korallen und

vertreibt den Schwarm aus seinem

sicheren Unterschlupf.

Nach dem Buch Leo Lionni.

Alter: ab 5 – 7 Jahre

➜➜Der➜Eintritt➜beträgt➜1,00➜€


Pfarrer Peter Lübbert

offiziell begrüßt

Pfarrerin Bettina Wirsching

begrüßt Pfarrer Peter Lübbert

Nach 25-jähriger Tätigkeit im

Seelsorgebezirk Bövinghausen

hat Pfarrer Peter Lübbert nach

dem Ausscheiden von Pfarrer Ul-

Unser Team hat sich vergrößert

Seit Januar 2011 verstärken Sabrina

Sohn, Rechtsanwältin

und Björn Wieg, Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht,

unser Kanzleiteam.

Rechtsanwältin Sabrina Sohn betreut

vorwiegend Mandate im

Arbeitsrecht, Mietrecht und Verkehrsrecht.

In der zweiten Jahreshälfte

2011 wird sie einen Fachanwaltslehrgang

für Arbeitsrecht

absolvieren. Mit großem Engagement

setzt sie sich für die Ziele

ihrer Mandanten ein. Erholung erfährt

sie in ihrer Freizeit durch ihren

ländlichen Lebensmittelpunkt. Dort

genießt sie es, sich mit Pferd und

Hund in der Natur aufzuhalten.

Rechtsanwalt Björn Wieg war von

2004 bis 2010 in einer renommierten

Düsseldorfer Wirtschaftsrechtskanzlei

im Verbraucherschutz tätig.

Er betreut als Fachanwalt für Bank-

rich Steier bereits zum 1. Dezember

2010 den Bereich Somborn/

Lütgendortmund übernommen.

Eine Einführung war nicht erforderlich,

denn er war bereits 25

Jahre in Bövinghausen tätig und

bleibt, auf Lebenszeit gewählt,

evangelischer Pfarrer der Christus-

Kirchengemeinde.

Mitte Januar wurde er von Pfarrerin

Bettina Wirsching während eines

Gottesdienstes offiziell.

Pfarrer Peter Lübbert ist verheiratet,

hat einen Sohn, eine Tochter

und einen Hund namens Cleo.

und Kapitalmarktrecht Rechtsfragen,

wenn es um Kursverluste bei

z. B. Zertifikaten, Anleihen und

Fonds geht ebenso wie Probleme

mit Verbraucherdarlehen und

verhandelt zur Schuldenbereinigung

mit den Banken. Außerdem

liegen Herrn Rechtsanwalt Wieg,

der selbst zehn Jahre als Pfleger

gearbeitet hat, das Medizinrecht

und das Pflegerecht sehr am Herzen.

Hier kümmert er sich um Patientenverfügungen,Vorsorgevollmachten

und um alle Rechtsfragen

im Zusammenhang mit ambulanter

und stationärer Pflege sowie einem

Umzug ins Pflegeheim. Privat lebt

er mit seiner Frau und seinen beiden

Kindern in einem Mehrgenerationenhaus.

Sofern es die Zeit und

die Kinder zulassen, findet er seinen

Ausgleich zum Beruf beim Joggen

mit dem Familienhund, aber

auch beim Tennismatch mit guten

Freunden.

Haus-Kauf lohnt sich

Die Wohneigentumsquote in

Deutschland ist mit ca. 43%

im internationalen Vergleich relativ

gering. In Großbritannien und

Spanien zum Beispiel liegt die

Quote bei ca. 70%. Das liegt nach

Meinung führender Wirtschaftsinstitute

an der Güte des sozialen

Wohnungsbaus, der geringen

staatlichen Förderung und schließlich

an dem funktionierenden Mietmarkt.

Trotzdem ist der Kauf einer

Wohnimmobilie gerade jetzt eine

lohnende Investition. Die Wohnungsmieten

stiegen im Bundesdurchschnitt

in den Jahren 2000

bis 2010 um bis zu 20%. Gleichzeitig

bewegt sich das Zinsniveau

immer noch auf einem historischen

Tiefstand und auch die Immobilienpreise

sind nach wie vor moderat.

Der so genannte „Erschwinglichkeitsindex“

hat sich seit 1995

bis 2010 kontinuierlich erhöht.

Die Erschwinglichkeit ist durch 3

Faktoren bedingt: die Höhe des

Kaufpreises, das verfügbare Familieneinkommen

und das Zinsniveau.

Der IVD-Wohn-Preisspiegel

weist für Eigentumswohnungen

in Dortmund bei Bestandsimmobilien

folgende Werte aus: einfacher

Wohnwert 780€ /m2, mittlerer

Wohnwert 1200,-€ /m2, guter

Wohnwert 1700,-€ und sehr guter

Wohnwert 2100,-€/m2. Bezugsgröße

der Erhebung ist eine 3 ½

Zimmer 70m2 Wohnung bezugsfrei.

Für freistehende Ein-Zweifamilienhäuser,

einfacher Wohnwert

incl. Garage müssen 195.000,-€

und für Reihenmittelhäuser ohne

Garage durchschnittlich 140.000,-

€ kalkuliert werden. Aber auch für

Verkäufer ist es gerade jetzt interessant

ihre Immobilie zu veräußern,

denn nachdem die Preise in

den Jahren 2000-2007 kontinuierlich

gefallen sind, ziehen sie seit

2008 wieder moderat an.

Werner Hofmann, Lüdo-Immobilien

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DJK Oespel-Kley

startete Turn-Abteilung

Die neue Abteilung „Turnen“

der DJK Oespel-Kley hat im Januar

ihre Tätigkeit aufgenommen.

Gestartet wurde mit folgenden Angeboten:

Babyturnen:

Montags, 10:30–11:30 Uhr, im DJK-

Raum in der neuen Turnhalle Kley;

Eltern-Kind-Gruppe:

Dienstags, 15:30–16:55 Uhr, in der

alten Turnhalle Kley;

Kinderturnen von 3–5 Jahren:

Dienstags, 17:00–18:30 Uhr, in der

neuen Turnhalle Kley;

Kinderturnen von 4–6 Jahren:

Donnerstags, 16:00–17:30 Uhr,

in der neuen Turnhalle Kley;

Jungenturnen ab 6 Jahren:

Am 27.02.2011 findet,

federführend durch

die Karnevalsgesellschaft

„Kiek es drin“ 1888 e.V.,

Seniorenkarneval

Donnerstags, 17:30–19:00 Uhr,

in der neuen Turnhalle Kley;

Leistungsturnen ab 4 Jahren:

Mittwochs, 16:00–18:30 Uhr,

in der neuen Turnhalle Kley;

Leistungsturnen ab 6 Jahren:

Montags und Freitags, ab 16:00 Uhr

in der neuen Turnhalle Kley.

➜➜Informationen➜➜➜➜➜➜➜➜➜➜➜bei➜➜➜➜➜➜➜➜➜➜Mo nika➜Schmidt,➜Tel.➜02302-48279.➜

Da➜ sich➜ die➜ Gruppe➜ gerade➜ neu➜

gegründet➜ hat,➜ sind➜ interessierte➜

Kinder➜ und➜ Jugendlich➜ oder➜

auch➜Eltern➜sehr➜gern➜gesehen.

➜➜Weitere➜ Informationen➜ unter➜

www.djk-oespel-kley.de➜

der Seniorenkarneval im

Saal der Christusgemeinde

an der Westricher Str. 15 in

Lütgendortmund statt.

Kolpingsfamilie Bövinghausen wählte alten Vorstand neu

Vorstand der Kolpingsfamilie Bövinghausen, ganz links: 1. Vorsitzender Hans-Peter Rehbein

Nach der Satzung der Kolpingsfamilie

wählt die Mitgliederversammlung

in geheimer Wahl

für drei Jahre die Mitglieder des

Vorstandes.

Ende Januar kamen die meisten

der knapp 200 Mitglieder ins Pfarrer-Wefer-Haus,

um nach dem ge-

meinsam gesungenen Lied „Wir

sind Kolping“ und der Begrüßung

durch den Vorsitzenden, dieser

Verpflichtung nachzukommen und

um einen interessanten Abend

mit einem gemeinsamen Essen zu

verbringen. Der erste Vorsitzende

Hans-Peter Rehbein und der

Erfolgreiches Jungendfußball-

Hallenturnier des SuS Oespel-Kley

Die jubelnden Sieger des F-Jugendturniers: TuS Stockum

An jedem ersten Wochenende

eines neuen Jahres veranstaltet

der SuS Oespel-Kley in

der Sporthalle des Jugenddorfes

Oespel sein Jugendfußball-Hallenturnier.

In diesem Jahr nahmen

insgesamt 42 Mannschaften aus

Dortmund und Umgebung mit Jugendlichen

der Klassen Mini, C-,

D-, E-, und F-Jugend (4–14 Jahre)

teil.

Der vollbesetzte Zuschauerrang

sah spannende Spiele mit glücklich

jubelnden Siegern, aber auch traurigen

Unterlegenen. In manchen

Gruppen konnten die Sieger erst

durch Elfmeterschießen entschieden

werden, was das Turnier unheimlich

spannend machte.

Nach dreitägigen hart, aber fair

geführten Spielen gingen als Sie-

Internet-Beauftragte Willi Grundhöfer

mussten sich noch nicht wieder

zur Wahl stellen. Die Wahl der

übrigen Vorstandmitglieder ergab:

stellvertretende Vorsitzende: Ursula

Paul; Präses: Pfarrer Johannes

Kulik; Schriftführer: Frank Kirchhof;

1. Kassierer: Thomas Siesmann; 2.

ger aus 5 Mannschaften die Minis

von TuS Körne 08 hervor. Die C-

Junioren aus sieben Vereinen spielten

den Hombrucher SV als Sieger

aus. SuS Oespel-Kley erreichte den

4. Platz. Aus der D-Jugend traten

zehn Mannschaften an, von denen

Urania Lütgendortmund letztendlich

siegte. Bei den E-Junioren aus

zehn Vereinen gingen die Jugendlichen

des ÖSG Victoria 08 als Sieger

hervor. Das Turnier der 10 F-Jugendmannschaften

entschied der

TuS Stockum für sich. SuS Oespel-

Kley erreichte den dritten Platz.

Die erstplatzierten Mannschaften

wurden mit Pokalen ausgezeichnet,

währen alle Kickerinnen und

Kicker für ihre Kampfbereitschaft

eine Medaille mit nach Hause nehmen

konnten.

Kassierer: Winfried Paul. Die Aufgaben

für Familie/Gesellschaft und

Gemeinde verblieben bei Petra Siesmann.

Freizeitgestaltung und

Sport wird von Joachim Heese,

Bildungsarbeit von Aloisius Bühner

übernommen. Die Senioren

betreuen Josef Fillinger und Josef

Reh. Ohne festen Aufgabenbereich

wurde Thomas Petermann

gewählt.

Nach der Wahl gab es Informationen

zur Kolping-Reise anlässlich

des 20. Jahrestages der Seligsprechung

Adolph Kolpings vom 23.-

31. Oktober 2011 nach Rom.

Außerdem wurden gern Programmvorschläge,

Anregungen

und Wünsche durch die Mitglieder

angenommen.


80 Angehörige und 30 Kinder bei letzter Gürtelprüfung 2010

Die letzte Gürtelprüfung des Jahres

2010 des Taekwondo Team

Kocer e.V. war eine fast komplette

Kinderprüfung und erforderte

Höchstleistungen der Kinder- und

Jugendtrainer.

Die knapp 80 Eltern, Großeltern, Geschwister

und Freunde der aufgeregten

30 Prüflinge fanden sich in der

Turnhalle der Friedensgrundschule

an der Lina-Schäfer Straße ein.

Für einige der Kinder war dies ihre

erste Prüfung, vier Prüflinge waren

bereits „alte Hasen“ und standen

zur Prüfung zum Grün, bzw. Grünblau

Gurt an. Dementsprechend

war das Leistungsniveau breit gefächert,

was auch Prüfer Mehmet

Güloglu lobend erwähnte.

Dank der intensiven Arbeit der Trainer

konnten alle 30 Prüflinge ihre

DTU-Urkunde für die neue Graduierung

entgegennehmen.

Taekwondo Team Kocer e.V.

Neuer Vorstand

für KSV Jahn Marten 05 e.V.

Zu Beginn eines neuen Jahres

fallen in vielen Vereinen und

Verbänden satzungsgemäß Vorstandswahlen

an. Hier schließt

sich auch der Kraftsportverein Jahn

Marten 05 e.V. nicht aus.

So traf sich ein großer Teil der ca.

fünfzig Mitglieder in der Gaststätte

„Zum Treffpunkt“ in Marten zur Jahreshauptversammlungeinschließlich

Neuwahl des Vorstandes.

Den bereits 106 Jahre alten Verein

führt nun als 1. Vorsitzender Michael

Sternkopf. Zum zweiten Vorsitzenden

wurde Silvio Zettel wiedergewählt.

Als 1. Geschäftsführer tätig ist Holger

Jezierski. 1. Kassierer bleibt

Detlef Ide. Sportwart ist künftig

Stefan Sternkopf und als Jugendwart

fungiert Kai Schopp.

Rückblickend wusste der Vorstand

zu berichten, dass es das Team geschafft

hat, sich nach dem Abstieg

aus der Ringer-Oberliga im oberen

Drittel der Verbandsliga zu etablieren.

Hier stand vor allem der Einsatz

talentierter Jugendlicher im

Vordergrund. Für das Jahr 2011

wird der Wiederaufstieg in die

Oberklasse als klares Ziel definiert.

Auch für die zweite Mannschaft

ist ein Aufstieg in die Verbandsliga

fest eingeplant, denn 15 neue Kinder

fanden im KSV Jahn Marten zu

Vorstand des KSV Jahn Marten 05 e.V.:

(v. l.) Vorsitzender Michael Sternkopf, 2. Vorsitzender Silvio Zettel,

1. Geschäftsführer Holger Jezierski, 1. Kassierer Detlef Ide.

Sportler und Trainer des Taekwondo Team Kocer e.V. freuten sich über die erfolgreiche Prüfung

ihrem Sport. Mit Leidenschaft und

Begeisterung folgen sie ihrem Trainer,

der sich der Herausforderung

mit Bravour stellt.

➜➜Der➜ Kraftsportverein➜ trainiert➜in➜der➜Sporthalle➜der➜Steinhammer➜

Grundschule,➜ Schulte-

Heuthaus-Straße➜28,➜Marten.➜Im➜

Angebot➜ sind➜ Ringen,➜ Gymnastik,➜

Joggen,➜ Walken➜ und➜ mehr.➜

Infos➜ im➜ Internet➜ unter➜ „www.

ksv-jahn-marten-05.de“

➜➜Erstmalig➜ findet➜ in➜ der➜ Geschichte➜

der➜ Nordrhein-Westfälischen➜Taekwondo➜Union➜e.V.➜in➜

Dortmund➜ eine➜ Taekwondo➜ Prüfung➜

nur➜ für➜ Anwärter➜ und➜ bestehende➜

Schwarzgürtel➜ statt.➜

Als➜ Ausrichter➜ fungiert➜ am➜ 19.➜

März➜ das➜ Taekwondo➜ Team➜ Kocer➜

e.V.➜ unter➜ der➜ Leitung➜ vom➜

Cheftrainer➜ und➜ Vorsitzenden➜

Muhammed➜Kocer,➜selbst➜4.➜Dan.

Mädchen sollen sich

verteidigen können

Damit Mädchen nicht belästigt

oder gar körperlich angegriffen

werden können, führt das

Jugendamt seit dem 21. Januar

2011 zehn Wochen lang einmal

wöchentlich einen Selbstverteidigungskurs

in der Jugendfreizeitstätte

Lütgendortmund durch.

Zum ersten Treffen erschienen

zehn Mädchen im Alter von 6 bis

12 Jahren und ließen sich von Beate

Beatrix, studierte Sport- und Biologierlehrerin

- auch in Taekwondo

erfahren, die bereits seit fünfundzwanzig

Jahren für die Volkshochschule

tätig ist, spielerisch und

doch ernsthaft darüber informieren,

wie sie sich aus einer Bedrängnis

befreien und potentielle Angrei-

fer abwehren können. So erfuhren

sie, dass es richtig ist, mit den Füßen

aufzustampfen und den Angreifer

laut mit den Worten: „Lassen

Sie mich los!“ anzuschreien.

Wobei das „Sie“ wichtig ist, damit

in der Nähe befindliche Menschen

sofort erkennen, dass dort ein Kind

von einem Unbekannten belästigt

wird und möglichst eingreifen werden.

Wenn das nicht hilft, mit der

Faust auf die Nase schlagen oder

gar in den Unterleib treten! Zurückweichen,

doch rückwärts gehen,

nicht umdrehen! Auch eine Täterbeschreibung

wurde geübt, indem

das Äußere einer Person genau beobachtet

und benannt wurde: Augenfarbe,

Haare, Hautfarbe, Sprache,

Muttermal, Tattoo, Kleidung,

Alter, Größe, Gewicht usw.

Darüber hinaus gab es in der Jugendfreizeitstätte

viele weitere

wichtige Tipps und Hinweise für

den Ernstfall. Und alles in der Hoff-

Beate Beatrix (5. v. l.) mit den Mädchen des ersten Selbstverteidigungs-Kursustages

in der Jugendfreizeitstätte Lütgendortmund

nung, dass ein solcher nie eintreten

möge! Jungen unterrichtet Beate

Beatrix übrigens nicht, denn die

sollen nicht von vornherein wissen,

wie Mädchen bei einem Angriff reagieren.

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100 Jahre HuHn Bestattungen:

»Immer menschlich nah«

Am 1. Oktober 2011 besteht unser

Unternehmen seit genau 100 Jahren.

Seit das Bestattungshaus 1911

von Tischlermeister Heinrich Bögge

gegründet wurde, haben wir bis

heute sicherlich mehr als 20 000

Beerdigungen durchgeführt. In unserem

Jubiläumsjahr 2011 möchten

wir einen Bogen ziehen von damals

zu heute. Wir möchten uns – zusammen

mit Ihnen – an Vergangenes

erinnern und zurückblicken auf

100 Jahre Firmen- und Bestattungsgeschichte.

Dafür planen wir eine

„Gemeinschaftsausstellung“ und

sind auf der Suche nach Gegenständen

oder Erinnerungsstücken

aus der Zeit um 1911. Vielleicht

sogar aus dem Bereich der Bestattung?

Das könnte ein uraltes Familienbuch,

ein Kleidungsstück, Fotos

oder vielleicht die Gedenkkerze

vom Totenbett Ihrer Urgroßeltern

sein … Wir würden diese Relikte

für Sie gerne im Rahmen einer Ausstellung

in unserem Schaufenster

präsentieren. Wer kann uns dabei

helfen und uns leihweise etwas zur

Verfügung stellen? Selbstverständlich

werden Sie namentlich er-

Telefon:

www.huhn-dortmund.de

Anzeige

Aktionsgegenstände

von 1911 gesucht!

Bitte lesen Sie dazu unseren redaktionellen

Beitrag in diesem IN-Magazin

wähnt und wir passen gut auf Ihre

wertvollen Stücke auf. Wenn Sie

etwas zu dieser Ausstellung beitragen

möchten, würden wir uns über

einen Anruf von Ihnen sehr freuen.

Der Annahmeschluss für die Ausstellungsgegenstände

ist der 31.

August 2011. Schon jetzt bedanken

wir uns für Ihre Unterstützung

und freuen uns auf ein spannendes

Jubiläumsjahr 2011. Vormerken

sollten Sie sich jetzt schon unsere

Auftaktveranstaltung am

Mittwoch, dem 28. September

2011 um 18.30 Uhr. In unseren

Räumlichkeiten präsentiert die Bochumer

Autorin Edda Minck eine

„Jubiläumsausgabe“ der beliebten

HuHn-Lesereihe.

Unsere Abschlussveranstaltung

am 01. Oktober 2011 wird eine

ganztägige Feier für Jung und Alt

mit buntem Programm und musikalischen

Einlagen. Mehr verraten

wir noch nicht. Lassen Sie sich

überraschen ….

Karten für die Auftaktveranstaltung

können Sie telefonisch reservieren

unter Tel.: 0231 / 93 10 400.

Ihr HuHn-Team

Do-Huckarde

Rahmer Str. 31

DO-Kirchlinde

Kirchlinder Str. 5

Einkaufszentrum Provinzialstraße

steht in der Kritik

Die Bezirksvertretung Lütgendortmund

hatte zum 26. Januar 2011

eine Bürgerversammlung zum

Thema „Bebauungsplanentwurf

Lü 177 – Einkaufszentrum Provinzialstraße“

in das Bürgerhaus der

Heinz und Ilse-Schulze-Stiftung

einberufen.

Mehrere Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes

und des Investors

sowie Bezirksbürgermeister Heiko

Brankamp standen für Informationen

und Erklärungen zur Verfügung.

Viele Bürger und Kommunalpolitiker

waren anwesend und

sparten nicht mit Kritik an dem

Bauvorhaben. Da die Stadt Dortmund

daran interessiert ist, die

Nahversorgung im Einzugsbereich

des Ortsteilzentrums von Bövinghausen

langfristig zu sichern, ist

geplant, den vorhandenen RE-

WE-Markt in einen vergrößerten

Neubau zu verlagern und weitere

Fachmärkte zu errichten. Mit der

Art der Planung des ehemaligen

Geländes der Deutschen Bahn AG

zwischen Uranus-, Provinzial- und

Merklinder Straße zeigten sich die

anwesenden Bürger jedoch nicht

unbedingt einverstanden. Sowohl

die Straßenführungen als auch der

Lärmschutz boten reichlich Ansatz

zur Kritik, zumal sich das Verkehrsaufkommen

der Uranusstraße laut

Prognose der Verkehrsplaner von

Informierten über das Bauvorhaben: (v. l.) Andreas Meißner, Sike Schulz,

Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp, Stefan Thabe.

500 auf 2100 Fahrzeuge pro Tag

erhöhen wird. Dazu sind sich die

Kritiker darüber einig, dass die neuen

Geschäfte sich nicht rechnen

werden, da an der nahen Grenze

zu Merklinde erst kürzlich ebenfalls

ein Einkaufszentrum eröffnet wurde.

Daher befürchten sie weitere

Leerstände, während das Stadtplanungsamt

davon ausgeht, dass die

derzeitigen Fachgeschäfte im Ort

Interessierte Teilnehmer und Kritiker des Einkaufszentrums

eher durch das neue Einkaufszentrum

aufgewertet werden.

Die Einwürfe und Anregungen der

Bürger wurden protokolliert und

werden in die weitere Planung einbezogen.

Zurzeit sind die Pläne in der Bezirksverwaltungsstelle

und im Stadtplanungsamt

zur Einsicht ausgelegt.

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mondo mio! erwacht

Seit Ende Januar ist die Dauerausstellung

für Familien mit

Kindern ab fünf Jahren wieder ge-

Leisten- und Bauchdeckenbrüche

Ev. Krankenhaus Lütgendortmund setzt auf Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung

Auch wenn Hernien – so der

korrekte lateinische Name –

als Brüche bezeichnet werden: Mit

einem Knochenbruch sind sie nicht

vergleichbar. Unter einer Hernie

versteht man das Austreten von

Eingeweiden aus der Bauchhöhle

durch eine angeborene oder erworbene

Lücke in den tragenden

Bauchwandschichten. Je nachdem,

wo Eingeweide nach außen treten,

unterscheidet man verschiedene

Formen. 75 % aller Brüche sind

Leistenhernien, die in 9 von 10 Fällen

Männer betreffen. Wird eine

eingeklemmte Hernie nicht rechtzeitig

operiert, kann dies zum Teil

lebensbedrohliche Auswirkungen

haben. Während früher in jedem

Falle ein mehrtägiger stationärer

Aufenthalt mit längerer Erholungsphase

notwendig war, ermöglichen

moderne minimal-invasive

Verfahren heute eine schnellere

Regeneration. Je nach Ausmaß der

Hernie kann der Eingriff auch ambulant

erfolgen.

Optimale Sicherheit auch

bei ambulanten Eingriffen

Durch die Eröffnung der chirurgischen

Praxis Dr. Gregor Döppenschmitt

finden Patienten seit Anfang

Januar im Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund eine optimale

Verzahnung von ambulanter und

stationärer Versorgung. Ziel von

Dr. Döppenschmitt ist es, gemeinsam

mit Dr. Ullrich Borutha, Chefarzt

der Allgemein- und Visceralchirurgie

der Klinik, Hand in Hand

zu arbeiten und Synergieeffekte

zum Wohle des Patienten zu nutzen.

So leitet Dr. Döppenschmitt

Patienten, die nicht für eine ambulante

Operation in Frage kommen,

an das Krankenhaus weiter. Er bespricht

mit den Patienten die Indikation,

klärt über die Operations-

öffnet. An vielen interaktiven Spielstationen

können die Besucher

Spannendes zu Themen wie kul-

methode auf und stellt die nötigen

Weichen innerhalb des Krankenhauses.

„Die meisten Menschen

schätzen diese Versorgung aus

einer Hand – genau wie das Umfeld

einer Klinik“, weiß der Chirurg

aus Erfahrung. Wenn der Eingriff

ambulant geplant wird, kann Dr.

Döppenschmitt die gesamte Infrastruktur

des Krankenhaues – wie

Operationssaal und Röntgenabtei-

lung – nutzen. „Zwischenfälle wie

z. B. Herzrhythmusstörungen sind

glücklicherweise sehr selten“, betont

Chefarzt Dr. Borutha. „Aber

wenn es doch einmal dazu kommt,

hat der Patient die Sicherheit, die

nur ein Krankenhaus bieten kann,

einschließlich einer Intensivstation.“

Schwerwiegende Folgen

nur durch OP vermeidbar

Weltweit stellt der Leistenbruch

mit einem Anteil von etwa 20 % an

allen Operationen den häufigsten

chirurgischen Eingriff dar. Ursache

kann eine Bindegewebsschwäche

sein. Aber auch schwere körperliche

Arbeit, ein erhöhter Druck in

der Bauchhöhle, chronisches Husten

oder starkes Pressen bei chronischer

Verstopfung können die

tureller Vielfalt, Umwelt und Energie

entdecken. Seit Mitte Februar

dürfen sich auch die ganz Kleinen

freuen: Mit „Weltenkinder“ eröffnete

mondo mio! die bundesweit

erste Ausstellung zum Thema kulturelle

Vielfalt, welche ganz gezielt

auf die Bedürfnisse von Drei- bis

Sechsjährigen ausgerichtet ist. Der

Besuch des Museums ist auch in

diesem Jahr bereits im Parkeintritt

enthalten.

Bildung eines Bruches fördern. Bei

kleinen Brüchen bemerkt man anfangs

häufig nur einen ziehenden

Scherz in der Leistenregion, der

vor allem bei Belastung auftritt. Im

weiteren Verlauf kommt es zu einer

Vergrößerung des Bruchs und

zu einer sichtbaren Schwellung im

Leistenbereich, die sich wie eine

Beule unter der Haut anfühlt. Eine

Hernie bildet sich nicht von selbst

Dr. Gregor Döppenschmitt Dr. Ullrich Borutha

zurück. Sie wird im Laufe der Zeit

immer größer und führt zunehmend

zu Beschwerden. Dies gilt

nicht nur für den Leistenbruch,

sondern gleichermaßen für Nabel-,

Narben- und Schenkelbrüche.

„Ein vorhandener und besonders

symptomatischer Leistenbruch

sollte möglichst bald nach der Diagnosestellung

operiert werden“,

so Dr. Borutha. „Der operative Verschluss

ist die einzige Möglichkeit,

Einklemmungen von Organen und

damit schwerwiegende bis lebensbedrohliche

Folgen zu vermeiden.“

Bis vor einigen Jahren waren Methoden,

bei denen durch spezielle

Nahttechniken und unter Inkaufnahme

hoher Gewebespannungen

die Bruchlücken direkt verschlossen

wurden, die einzige Möglich-


➜ Florianstr.➜2,➜

44139➜Dortmund,➜

Telefon:➜0231➜–➜50➜26➜127,➜

E-Mail:➜info@mondomio.de

keit, einen Leistenbruch zu behandeln.

Hierbei wurde der Bruch

über einen ca. 10 bis 15 cm langen

Hautschnitt in der Leiste freigelegt.

Damit die relativ große Narbe gut

heilt und ein erneuter Bruch verhindert

wird, musste sich der Patient

nach dem Eingriff mehrere Wochen

lang körperlich schonen.

„Heute gibt es Operationstechniken,

die für den Patienten deutlich

weniger belastend sind“, erklärt

Dr. Döppenschmitt. „Dabei werden

die Bruchlücken durch spezielle

Kunststoffnetze spannungsfrei

verschlossen. In den allermeisten

Fällen wird ein solcher Eingriff minimal-invasiv,

also ohne großflächige

Eröffnung des Bauchraumes,

durchgeführt.“ Die Schwachstellen

in der Bauchwand werden von

innen mit einem Kunststoffnetz

verstärkt. Vorteile gegenüber der

früheren Technik sind neben den

nur sehr kleinen Narben vor allem

geringere Schmerzen und eine

Wiederaufnahme der körperlichen

Aktivitäten im Schnitt schon nach

zwei Tagen. Auch die Rezidivrate,

also das erneute Auftreten von

Brüchen, wird durch diese Technik

verringert.

Dr. Gregor Döppenschmitt und Dr.

Ullrich Borutha kooperieren übrigens

nicht nur bei Baucherkrankungen

wie Leistenbrüchen. Auch

bei der Versorgung von Patienten

mit Enddarmerkrankungen, Erkrankungen

der inneren Organe

sowie der Schilddrüse arbeiten die

Spezialisten eng zusammen.

➜➜Allgemein-➜und➜Visceralchirur gie➜am➜Ev.➜Krankenhaus➜Lütgendortmund:➜

Tel.➜ 0231/6188-248;➜

Praxis➜Dr.➜Gregor➜Döppenschmitt:➜

Tel.➜0231➜/➜6188-209

9


10

Jetzt soll alles besser werden!

OB Sierau stellte Ombudsfrau vor /

Neugier und Skepsis bei den Bürgerinitiativen

Im Wahlkampf hatte der damalige Stadtdirektor Ullrich Sierau immer

wieder von Dialog und Transparenz gesprochen. Er werde den

Dialog mit Bürgerinitiativen (BIs) ausbauen und so das bürgerschaftliche

Engagement unterstützen. Nach dem Einzug Ullrich Sieraus ins

Rathaus wurde im Amt des Oberbürgermeisters und des Rates der

Geschäftsbereich „Bürgerinteressen und Zivilgesellschaft“ geschaffen.

Dort sind mittlerweile zehn Anlaufstellen gebündelt, darunter

nun auch eine Ombudsstelle für Bürgerinitiativen.

Mit den Worten „Wir liefern“

stellte OB Ullrich Sierau Anfang

Januar diese neue Anlaufstelle

und deren Leiterin, Michaela Bonan,

der Öffentlichkeit vor.

Im Beisein der Medien und von

Vertretern von drei Dortmunder

Bürgerinitiativen verkündete Ullrich

Sierau, dass 2011 das Jahr

des Dialogs werden solle, er sei für

eine starke Zivilgesellschaft, so der

Oberbürgermeister weiter.

„Die Verwaltung muss ein neues

Verständnis und mehr Sensibilität

für Bürgerinitiativen entwickeln“,

setzt Michaela Bonan bei ihrer Arbeit

vor allem auf Kommunikation.

Sie will als Bindeglied zwischen Bür-

gerinitiativen und Politik fungieren,

eine Kontakt-, Service- und Informationsstelle

sein. Michaela Bonan

fordert eine frühzeitige Einbindung

der Bürger in Entscheidungen.

Stephan Kottkamp, Sprecher des

Zusammenschlusses Dortmunder

Bürgerinitiativen „Vor Ort“, pflichtet

ihr bei: „Es kann nicht sein, dass

der Bürger von Baumaßnahmen,

die ihn unmittelbar betreffen, erst

erfährt, wenn der Bagger bereits

vor der Tür steht.“

Entscheidend sei aber erstmal die

Zielsetzung, mit der die Ombudsstelle

eingerichtet wurde, so Stephan

Kottkamp weiter. „Wenn es

nur darum geht, den BIs die Entscheidungen

der Politik schmack-

haft zu machen, haben wir kein Interesse

an einer Zusammenarbeit.“

Grundsätzlich begrüßten die anwesenden

BI-Vertreter aber die Einrichtung

der Ombudsstelle. Ursula

Wirtz von der Schutzgemeinschaft

Fluglärm (SGF) hat jedoch auch

Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieser

Anlaufstelle. Schließlich habe

man bzgl. der Flughafenproblematik

unzählige Stunden am „Runden

Tisch“ zusammen gesessen und

am Ende habe sich der Rat doch

für längere Flugzeiten entschieden.

Auch Marina Kreutzer (BI „Rhader

Hof“) plagen arge Bedenken, ob

diese Hilfe der Ombudsstelle bei

Politik und Verwaltung ankomme.

„Wir wollen mitreden und nicht

nur informiert werden“, hat sie

ganz klare Forderungen.

»Frühzeitige Einbindung

des Bürgers ist zwingend

notwendig!«

Michaela Bonan erweckt jedenfalls

einen hoch motivierten Eindruck,

den Graben zwischen der Bürgerschaft

auf der einen und der Politik

sowie der Verwaltung auf der

anderen Seite ein Stück weit zuzuschütten.

Ihre Ziele und Aufgaben

will sie zusammen mit den BIs definieren.

Dazu möchte sie Kontakt

zu den diversen Initiativen aufnehmen.

Und inzwischen ist es zu einem

ersten Treffen der in „Vor Ort“

organisierten BIs und Michaela

Bonan gekommen. Hierbei wurde

deutlich, wie groß der Frust über

das Verhalten von Politik und Verwaltung

ist.

„Wir haben eine unglaubliche Arroganz

kennengelernt“, beklagte

OB Ullrich Sierau (Mitte) im Kreise seiner Bürger. Ombudsfrau Michaela Bonan (2. v. r.) hat eine Mammutaufgabe vor sich.

sich Susanne Hock, Anwohnerin

der Hugo-Pork-Straße. Nach dem

Willen der Stadt sollte die geplante

Tunnelausfahrt an der Semerteichstraße-Nord

im Garten der Hocks

an die Oberfläche kommen. „Die

Stadt ist trotz massiven Eingreifens

in unser Privatleben nicht ein einziges

Mal auf uns zugekommen“,

schilderte Frau Hock ein Verhalten,

das sie und ihre Familie an den

Rand der Existenz gebracht habe.

»Es gibt keine Gespräche

auf Augenhöhe!«

Helmut Kleinfeld („DorstfeldAktiv“)

fühlt sich behandelt wie ein „kleiner

Bittsteller“, wenn er bei Ämtern

Einsicht in Unterlagen haben

möchte. Dies scheint ein grundsätzliches

Problem zu sein. Denn

auch die anderen BIs beschweren

sich über wenig kooperative Mitarbeiter

in den Ämtern. „Nicht alle

Mitarbeiter“, betont Wilhelm Auffahrt

(BI „Gemeinsam für Brackel“).

Doch auch er hat in den letzten

Monaten seine negativen Erlebnisse

gehabt. „Es läuft überall nach

dem gleichen Strickmuster ab, man

wird regelrecht zur Klage gezwungen.“

Und das kann teuer werden,

das Risiko liegt hierbei auf Seiten

des Bürgers, weiß nicht nur Familie

Hock aus eigener, bitterer Erfahrung

zu berichten.

„Meine Aufgabe wird es auch

sein, die Verwaltung zu wecken“,

wünscht Michaela Bonan sich einen

neuen Umgang mit den Bürgern.

Das wird viel Arbeit, denn

nach ihrer eigenen Aussage gibt es

in Dortmund aktuell 18 themenbezogene

BIs.

Na dann, viel Erfolg, Frau Bonan!


Endlich scheint Bewegung in die

Sache zu kommen, da sich die

Wunsch-Pflege GmbH erneut für

das Gebäude bzw. das Grundstück

an der Ecke Bockenfelder-/Zollernstraße

interessiert.

Bereits vor zwei Jahren hatte man

Interesse gezeigt, was allerdings

zum damaligen Zeitpunkt schwierig

war, da nicht klar gesagt wurde,

was aus dem Gebäude werden

sollte bzw. eine mögliche Verbindungen

zwischen einer Bebauung

am Bärenbruch und einer damit

verknüpften Nutzung des alten Aldi-Marktes

diskutiert wurde. Nach

der Entscheidung, am Bärenbruch

kein Geschäft zu bauen, griff die

Wunsch-Pflege dieses Thema erneut

auf. „Wir sind mehr an dem

Grundstück und den damit verbundenen

Möglichkeiten interessiert“,

sagt Jörg Wunsch, einer der beiden

Geschäftsführer bei der Wunsch-

Pflege GmbH.

„Wie weit man das bestehende

Gebäude nutzen kann, hängt von

der weiteren Planung ab“, ergänzt

der zweite Geschäftsführer Waldemar

Ogaza. Beide bekräftigen,

dass eine sinnvolle Nutzung Kirchlinde

sicherlich besser zu Gesicht

stehen würde als die leerstehende

Immobilie. Erste Gespräche mit

Aldi-Immobilien seien gelaufen

Bewegung bei der

Aldi-Ruine in Kirchlinde

und man habe ein erstes Angebot

für den Erwerb des Erbbaurechtes

abgegeben. „Es gibt verschiedene

Planungen, die unterschiedliche

Nutzungen ermöglichen, aber mit

Sicherheit kann man sagen, dass

es sich um eine vor allem für unsere

älteren Kirchlinderinnen und

Kirchlinder sinnvolle Planung handelt“,

sagt Jörg Wunsch. Er hält

gerade für die Seniorenarbeit das

Grundstück für besonders geeignet,

da es verschiedene Faktoren

aufweist, die für die mobilen Seniorinnen

und Senioren von Wichtigkeit

sind. Hier sind sicherlich die

Nähe zum Krankenhaus, die fußläufig

erreichbare Kirchlinder City

mit den niedergelassenen Ärzten,

Kinder mit Handycap und ihre Familien

Offener Treff im Mütterzentrum

Kinder fordern ihre Eltern. Hat

ein Kind eine gesundheitliche

Einschränkung, bekommt diese

Weisheit jedoch eine besondere

Bedeutung: Im Offenen Treff des

Mütterzentrums finden seit Anfang

Februar 2011 neue Treffen der

Gruppe „Eltern von Kindern mit

Handycap“ statt.

Der Treff möchte betroffenen Eltern

Gelegenheit geben, sozialräumliche

Kontakte zu knüpfen,

sich auszutauschen oder nachbarschaftliche

Unterstützung anzustoßen.

Begleitet werden die Treffen

von Frauen des Dortmunder Familienbüros:

„Wir merken, wie gut den

Familien der Erfahrungsaustausch

mit Menschen in der gleichen Situation

tut“, fasst Ute Dierks vom

Familienbüro Dortmund-West ihre

Erfahrungen in der Gruppe zusammen.

„Die Treffen sind offen für alle

betroffenen Eltern und wir freuen

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Das leerstehende ehemalige Aldi-Gebäude in Kirchlinde

uns sehr auf jede weitere Familie.“

In gemütlicher Caféatmosphäre

des Mütterzentrums sollen die Familien

in ihrem straff organisierten

Alltag eine Atempause einlegen

können: Ihre Kinder werden nach

vorheriger Anmeldung von professionellen

Kräften betreut.

➜➜Die➜Gruppe➜trifft➜sich➜an➜jedem➜ ersten➜ Mittwochnachmittag➜ im➜

Monat➜zwischen➜15.00➜und➜16.30➜

Uhr.➜Der➜Treff➜„Eltern➜von➜Kindern➜

mit➜ Handycap“➜ findet➜ statt➜ im➜

Mütterzentrum➜ Dortmund➜ e.V.,➜

Hospitalstraße➜ 6,➜ 44149➜ Dortmund.➜

Anmeldungen➜ nimmt➜ der➜

Verein➜ gern➜ telefonisch➜ entgegen:➜

0231➜ -141➜ 662➜ oder➜ per➜ E-

Mail:➜ muetterzentrum@dokom.

net.➜ Nähere➜ Informationen➜ zum➜

Treffpunkt➜ erhalten➜ sie➜ auch➜ im➜

Familienbüro➜ Innenstadt-West➜

(Telefon:➜0231-502➜35➜18).

das neue Einkaufszentrum sowie

die vor der Tür liegenden Bushaltestellen

von enormer Bedeutung

– ebenso wie der angrenzende

Friedhof, zu dem viele durch verstorbene

Angehörige eine Beziehung

haben. „Denkbar wäre eine

dreigeschossige Bauweise mit einer

Senioren-Wohngemeinschaft im

Erdgeschoss, unserem Pflegebüro

in der ersten Etage sowie behindertengerechten

Appartements in

der zweiten Etage, dadurch könnten

viele Serviceleistungen angeboten

und miteinander verknüpft

werden“, erläutert Jörg Wunsch.

„Unsere Erfahrung zeigt, dass die

Wohnform der Senioren-Wohngemeinschaft

sehr gut angenommen

wird und sie eine absolute Alternative

zum Pflegeheim darstellt“,

beantwortet er auch die Frage, ob

Senioren-Wohngemeinschaften

Anklang finden. „Hilfeleistungen

in einer kleinen Gruppe zu erhalten

bzw. in einer kleinen Gruppe

von max. 12. Personen zu leben,

hat familiären Charakter und wird

problemlos akzeptiert. Hier geht es

darum, die Einsamkeit und die Isolation

im Alter zu verhindern und

zu vermeiden“, ergänzt Wunsch.

Derzeit betreibt die Lebensräume

für Senioren GbR zwei Senioren-

Wohngemeinschaften in Dortmund-Westrich

sowie in Castrop-

Rauxel-Frohlinde. „Wir haben in

beiden Wohngemeinschaften eine

100 %ige Auslastung“, erläutert

Wunsch. Die dritte Wohngemeinschaft

wird im März 2011 in Bodelschwingh

eröffnet. Hier wurde

das ehemalige Sparkassengebäude

komplett umgebaut und für das

Leben in der Gemeinschaft vorbereitet.

Weitere Objekte dieser Art

sollen folgen. „Wir würden uns

freuen, wenn es mit der Immobilie

klappen würde, da dann diese

Ruine Kirchlinde nicht mehr verschandeln

würde und wir zudem

eine seniorengerechte Wohnform

schaffen könnten“, ergänzt Waldemar

Ogaza abschließend.

11


Auch die inzwischen 20. Auflage

des „Geierabend“ auf der

Zeche Zollern II/IV in Bövinghausen

glänzte mit neuen und alten Typen

und Charakteren, die die Besucher

zu Lachsalven und spontanem

„Geiern“ in drei Stufen hinrissen.

Das Publikum durfte die bekannten

und beliebten Typen, wie die

„AWO-Opas“, die diesmal mit Zivi

Knut ein nicht in Betrieb genommenes

Atomkraftwerk besuchten,

„Siegfried & Roy“, die eine Hausbesetzung

planten, und die „Zwei

vonne Südtribüne“, die einen Tag

ohne Bier als Gesundheitsrisiko einschätzen,

erleben.

Neu dabei waren „Die Nordstadt-

Guttenbergs“, die rund um den

Straßenstrich an der Ravensberger

Straße einen FDP-Ortsverband

gegründet haben und nun dem

Wahlkampfauftritt Guido Westerwelles

entgegenfiebern. Apropos

Straßenstrich, auch dieses Thema

durfte natürlich nicht fehlen. Der

Präsi hatte dazu seine eigene Meinung

und schlug vor, die Verrichtungsboxen

auf dem Friedensplatz

aufzubauen, damit Kämmerer Jörg

Stüdemann direkt vor Ort die Sex-

Steuer einbehalten könnte.

Für exzessive Stimmung sorgten

Sebastian Vettel hat es vorgemacht.

Der Motorsportnachwuchs

in Deutschland ist nicht zu

bremsen.

So wird die 3. Schwerter Mofa

Stadtmeisterschaft erneut für Fahrer

ab 12 Jahren ausgeschrieben.

Die Organisatoren vom Motor Club

Ruhrtal laden am 16. Juli auf die

„Nordschleife“ am Freischütz ein.

Um 13 Uhr ist der Start für das dreistündige

Rennen. Wer bis 16.00

Uhr die meisten Runden gedreht

hat, wird zum Stadtmeister gekürt.

Gestartet werden unterschiedli-

12

„Pott to go!“

zudem die „Hossa Boys“, die mit

ihrem überbordenden Temperament

den Saal zum Toben brachten.

Wie in jedem Jahr wird auch

diesmal der 28 kg schwere und

rostige „Pannekopp“-Orden verliehen.

Heißer Kandidat auf die zweifelhafte

Auszeichnung ist die Firma

Envio für den Weltrekord im Überschreiten

von Grenzwerten und für

ihre innovative Entsorgung PCBverseuchter

Transformatoren in

den Körpern ihrer Mitarbeiter. Und

wird Borussia Dortmund am Ende

der Saison Deutscher Meister? Einstimmig

zweistimmig die Antwort

von den „Zwei vonne Südtribüne“:

„Ja sichäää!“

Ach ja, wenn Sie eine Aktentasche

Zuhause haben, können Sie diese

noch bis zum 8. März im Hinterzimmer

der Rippchenbraterei an

der Bockenfelder Straße abgeben.

Aber Vorsicht vor Sturmtief Sven

und einer umherfliegenden Telefonzelle!

Verstehn se nich? Tja,

dann warn se wohl nich beim „Geierabend“.

➜➜Alles➜ rund➜ um➜ den➜ „Geierabend“➜

im➜ Netz➜ unter➜ www.geierabend.de

Mofarennen mit 50 ccm: Mini-Hubraum – Maxi-Spaß

3. Stadtmeisterschaft am Freischütz / Nennungen ab sofort

Svenja Jedhoff (10 Jahre), jüngste Teilnehmerin

(Team Ruhrtal Zicken), 10.

Platz Serienklasse. Sie fuhr 2010

mit Sondergenehmigung der

Versicherung des Veranstalters.

Foto: Mike Siepmann

che Klassen. Die Originalmofas

und die frisierte Tuningklasse gehen

zwar gemeinsam ins Rennen,

werden aber jeweils in einer eigenen

Wertung erfasst. Auch arbeitet

der Veranstalter an einer speziellen

Schulwertung, innerhalb derer offizielle

Schulteams aus Schwerte

und Umgebung eine eigene Schülermeisterschaft

ausfahren können.

Der MC-Ruhrtal nimmt ab sofort

die Nennungen entgegen, sämtliche

Unterlagen stehen auf der Internetseiten

des MC-Ruhrtal zum

Download bereit. Die Zahl der teilnehmenden

Teams ist auf 25 be-

Aktuelles aus Dortm

Dortmunder Professor:

Wir prüfen alle Politiker-Arbeiten

Ein Dortmunder Professor macht

Ernst: Dr. Uwe Kamenz, wissenschaftlicher

Direktor des ProfNet

Instituts für Internetmarketing, hat

Bundesbildungsministerin Schavan

aufgefordert und angeboten, alle

Dissertationen der aktuellen und

jemals aktiven Bundespolitiker auf

Plagiatsindizien unabhängig für

nur 5 € pro Arbeit zu überprüfen.

Außerdem bietet das ProfNet Institut

kostenfrei an, jede von jeder-

Sonderangebot an Politiker

für den „Reinwaschgang“:

Prof. Dr. Uwe Kamenz

mann elektronisch eingereichte

Dissertation eines Bundespolitikers

kostenfrei auf Plagiatsindizien zu

testen.

Gegenüber den IN-Stadtmagazinen

sagte Prof. Dr. Kamenz: „Das

ist jetzt die Chance für die Politiker,

sich reinzuwaschen von einem

Verdacht und das Vertrauen der

Bürger zurückzugewinnen.“ Noch

gebe es aber keine Antwort auf

das Angebot aus Berlin, und Kamenz

ist durchaus skeptisch, ob

man sich dort darauf einlässt: „Die

Frage ist doch: Haben die Politiker

Angst, oder warum machen sie das

am Ende möglicherweise nicht?“

Die aktuelle Plagiatsdebatte um die

Doktorarbeit von Bundesverteidigungsminister

zu Guttenberg hat

nach Auffassung von Prof. Kamenz

nicht nur erneut das Vertrauen der

Bürger in die Politiker beschädigt,

sondern auch das Hochschulsystem

angeschlagen, da laut der ProfNet-

Plagiatstudie von 2008 nur jede 6.

wissenschaftliche Arbeit überhaupt

auf Plagiatsindizien hin überprüft

wird, obwohl mindestens jede 9.

Arbeit Plagiate enthält. Der Prof-

Net-Hochschulservice will Plagiate

in Deutschland vollständig durch

ein Web 2.0-basiertes, unabhängiges

und kostengünstiges Internetsystem

abschaffen – daher das Angebot

an Schavan, für einen Betrag

von unter 50.000 € alle geschätzt

1000 Dissertationen der jetzigen

und jemals aktiven Bundespolitiker

vollständig auf Plagiatsindizien

zu analysieren. Die Kosten entstehen

dabei überwiegend für die Beschaffung

und die Digitalisierung

der gedruckten Dissertationen.

Das Problem bei der Plagiatsfahndung:

Die meisten Doktorarbeiten

liegen nur gedruckt vor und müssen

für die Untersuchung digitalisiert

werden. Hier kann sich Prof.

Kamenz vorstellen, demnächst die

professionellen Massen-Scanner

von Google für die Digitalisierung

in Anspruch zu nehmen. (H. G.)

grenzt. Es wird daher empfohlen,

sich so schnell wie möglich einen

Startplatz zu sichern.

➜➜Veranstalter:➜ www.mc-ruhrtal.de➜

Das➜ Rennen➜ findet➜ auf➜ der➜ Wiese➜

unterhalb➜ der➜ Schwerter➜ Freischützhalle,➜

Hörder➜ Straße➜ 131,➜

und➜im➜angrenzenden➜Wald➜statt.➜

Bereits➜ ab➜ 10➜ Uhr➜ können➜ Zuschauer➜

hautnah➜ bei➜ der➜ technischen➜

Abnahme➜ und➜ um➜ 12.30➜

Uhr➜ bei➜ der➜ Proberunde➜ dabei➜

sein.


und & Umgebung

Mercedes macht die Tür auf –

2.500 € für die Lebenshilfe

Hilfe zu einem selbstbestimmten

Leben: 2.500 € spendet

die Mercedes-Benz Niederlassung

Dortmund an die Lebenshilfe Dortmund

e.V., um Menschen mit Behinderung

das selbstständige (zeitlich

begrenzte) Wohnen in einer

Der Direktor der Mercedes-Benz

Niederlassung, Gerd Hewing (l.)

übergab die Spende an Andreas

Schwohnke (Geschäftsführer der Lebenshilfe)

und Daniela Stiehm (Wohnschule)

Obwohl dem vorzeitigen Eintritt

in den Ruhestand ein Riegel

vorgeschoben wurde, scheiden

viele Arbeitnehmer vor dem regulären

Rentenalter aus dem Berufsleben

aus. Nicht immer geschieht

dies freiwillig, sondern oft wegen

Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen

Gründen. Wer empfindliche

finanzielle Einbußen in einer

solchen Lage vermeiden will, sollte

seine Rechte kennen sowie vorausschauend

planen.

Der neue Ratgeber „Vorzeitig in

Rente gehen“ der Verbraucherzentrale

NRW beleuchtet auf knapp

Probewohnung zu ermöglichen.

So gelingt den Betroffenen eine

Einschätzung, welche Wohnform

zukünftig für sie die geeignete

sein kann – allein, in einer Wohngemeinschaft

oder doch in einer

Wohnstätte.

Weiterhin bietet die Wohnung, die

für zwei Personen geeignet ist, die

Möglichkeit, Menschen mit Behinderungen

in Notsituationen kurzfristig

Wohnraum zur Verfügung

zu stellen.

Die Spende der Mercedes-Benz

Niederlassung trägt zur Deckung

der Monatsmiete bei. „Uns liegt

das Thema Sozialsponsoring in der

Region sehr am Herzen“, so Gerd

Hewing, Direktor der heimischen

Mercedes-Benz Niederlassung.

Vorzeitig in Rente gehen

Ratgeber für freiwillige und unfreiwillige Berufsaussteiger

180 Seiten rechtliche und finanzielle

Aspekte des Vorruhestands aus.

Kompetent und verständlich werden

die Regelungen bei Altersrente

sowie Rente wegen Erwerbsminderung

oder Unfall erläutert.

Weil oft eine finanzielle Lücke

bleibt, zeigt das Buch in einem ausführlichen

Finanzteil, mit welchen

Kapitalanlagen und Abfindungen

die Zeit bis zur regulären Altersrente

überbrückt werden kann.

Anschauliche Praxisbeispiele, Tabellen,

Checklisten und konkrete

Tipps sorgen hierbei für zusätzlichen

Nutzwert.

Bestellmöglichkeiten

Verbraucherzentrale NRW,

Versandservice, Adersstr. 78,

40215 Düsseldorf; Tel: (02 11) 38

09-555, Fax: (02 11) 38 09-235,

E-Mail: publikationen@vz-nrw.

de, Internet: www.vz-ratgeber.de

➜➜Der➜Ratgeber➜kostet➜9,90➜Euro➜ und➜ ist➜ in➜ den➜ örtlichen➜ Beratungsstellen➜der➜Verbraucherzentrale➜

NRW➜ ➜ -➜ u.➜ a.➜ in➜ Dortmund➜

Gnadenort➜ 3-5➜ -➜ erhältlich.➜ Für➜

zuzüglich➜ 2,50➜ Euro➜ (Porto➜ und➜

Versand)➜wird➜er➜auch➜nach➜Hause➜geliefert.

Das Unternehmen Rölfs Partner

hatte anlässlich des 50. Geburtstages

seines Partners Christoph

Schubert zum diesjährigen

Neujahrsempfang Anfang Januar

in die Niederlassung Dortmund

Wohnen und

wohl fühlen –

„Junges Wohnen“

mit der GWS.

6.500 Euro für

Dortmunder Kinder in Not

samt 6.500 Euro für den Hilfsfonds

Dortmunder Kinder in Not“. Den

Scheck mit der Spendensumme

übergab Christoph Schubert an Alwin

Buddenkotte vom Hilfsfonds

Dortmunder Kinder in Not“. Dieser

hilft bei offensichtlich akuten

Notlagen Dortmunder Kindern.

Über die Betreuungseinrichtungen

der Kinder, wie Tagesstätten oder

Schulen kann die Unterstützung

aus dem Hilfsfonds beantragt werden.

Bisher wurden unter anderem

Kosten für notwendige Verpflegung,

Bekleidung oder Schulbedarf

übernommen.

Den Scheck übergab Christoph

Schubert (l.), Partner im Unternehmen

Rölfs Partner, an Alwin Buddenkotte

➜➜Kontakt:➜ Alwin➜ Buddenkotte,➜

Katholische➜Soziale➜Dienste,➜➜Tel.➜

(0231)➜ 1848-117.➜ Spenden➜ kön-

vom Hilfsfonds „Dortmunder Kinder

in Not“. Foto: pdp

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13


Die Kassenärztliche Vereinigung

Westfalen-Lippe (KVWL)

hat den allgemeinen Notfalldienst

auch für Dortmund völlig neu

strukturiert. Startpunkt des neuen

Notfalldienstes, der die Patienten

außerhalb der normalen Praxisöffnungszeiten

versorgt, war der 1.

Februar 2011.

Jetzt gibt es für ganz Dortmund

zwei zentrale Anlaufstellen für die

Patienten:

• Katholisches Krankenhaus West

in Kirchlinde, Zollernstraße 40

14

Für ganz Dortmund zwei Anlaufstellen für Patienten

Ärztlicher Notdienst (0180-50 44 100) neu für Ärzte und Patienten seit 1. Februar

• Notfallpraxis direkt neben dem

Klinikum, Beurhausstraße 26

Über die Notfallnummer 0180 - 50

44 100 werden die Patienten an

die nächste erreichbare Notfallpraxis

vermittelt. Über diese Notfallnummer

(14 ct/Minute aus dem dt.

Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/Minute)

erfahren die Anrufer nicht nur

die Adressen und Öffnungszeiten

der ihnen nächstgelegenen Notfallpraxen.

Darüber hinaus werden

auch die ärztlichen Hausbesuche

innerhalb der Notfalldienstzeiten

zukünftig über diese Rufnummer

koordiniert. Sollte ein Hausbesuch

erforderlich sein, werden die medizinisch

geschulten Mitarbeiter der

Rufzentrale den Fahrdienst (Arzt

und Fahrer), der dem Patienten am

nächsten ist, zum Einsatzort leiten.

Der neu organisierte Notfalldienst

wird zu den folgenden Zeiten angeboten:

• werktags von 18 bis 8 Uhr am

Folgetag, Mittwoch- und Freitagnachmittag

von 13 bis 8 Uhr am

Folgetag sowie samstags, sonn-

Aktuelles aus Dortm

Dortmunder Spieleautor erhielt Spielepreis – Uwe Rosenberg bekam die „Essener Feder“

Am Vorabend der Internationalen

Spielemesse in Essen wurden

der Spieleverlag Hall Games

und der in Dortmund arbeitende

Spieleautor Uwe Rosenberg mit

der renommierten „Essener Feder“

für die beste Spielregel des Spielejahrgangs

2009/10 geehrt.

Bei dem Spiel handelt es sich um

das aufwändig komponierte Wirtschaftsspiel

„Vor den Toren von Loyang“.

Den Facettenreichtum des ausgezeichneten

Spiels eingängig abzubilden,

stellte eine große Herausforderung

dar. Dieser Aufgabe

wurden Ralph Bruhn, Inhaber des

Verlags, und Uwe Rosenberg mit

der Idee gerecht, gleich zwei Spielregeln

auszugestalten: eine Vorleseregel

für das direkte Verständnis

SCHLAFEN-SPEZIAL

Für einen traumhaften Schlaf

nden Sie bei uns hochwertige

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und Matratzen.

Spieleautor Uwe Rosenberg (2. v. l.) erklärt tschechischen Besuchern der Essener

Spielemesse die Regeln seines neuen Spiels „Mercator“.

und eine Nachschlageregel für das

Studium von Regeldetails. Uwe Rosenberg,

1970 geboren und aufgewachsen

in Aurich/Ostfriesland,

ist Diplomstatistiker und hauptberuflicher

Spieleautor. Er lebt in

Gütersloh und arbeitet in Dortmund-Menglinghausen.

Einen Na-

Schlafen bei Möbel Drees

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men gemacht, hat er sich mit dem

Kartenspiel „Bohnanza“, das mehr

als 1 Mio. Mal verkauft wurde und

dem Brettspiel „Agricola“, das über

100.000 Mal über die Ladentheke

gegangen ist. Für das Spiel „Agricola“

ist er 2008 mit dem Deutschen

Spielepreis geehrt worden.


➜ Bei➜der➜Essener➜Feder➜handelt➜

es➜ sich➜ um➜ einen➜ renommierten➜

Preis,➜ der➜ bereits➜ zum➜ 29.➜ Male➜

verliehen➜wurde.➜Ziel➜des➜Preises➜

ist➜es,➜gut➜gelungene➜Komponenten➜

der➜ Regelgestaltung➜ herauszustellen,➜

auf➜ dass➜ sie➜ im➜ Laufe➜

der➜ Jahre➜ zum➜ Standard➜ werden➜

mögen.➜Eine➜ausführliche➜Reportage➜

über➜ Uwe➜ Rosenberg➜ und➜

seine➜ Spiele➜ gibt➜ es➜ unter➜ www.

in-stadtmagazine.de.

tags und feiertags von 8 bis 8 Uhr

am Folgetag

Ergänzend zum allgemeinen Notfalldienst

wird es mit dem Start

der neuen Strukturen in ganz

Westfalen-Lippe auch drei fachgebundene

Notfalldienste geben: einen

augenärztlichen Notfalldienst,

einen HNO-Notfalldienst, einen

kinder- und jugendmedizinischen

Notfalldienst. Auch hier erfahren

die Bürger unter 0180 - 50 44 100

an welche Arztpraxis sie sich wenden

können. Die umfassende Reform

des ärztlichen Notfalldienstes

ist nötig geworden, weil viele Ärzte

in Westfalen-Lippe bereits heute

alltäglich an ihre Leistungsgrenzen

bei der Aufrechterhaltung des Notdienstes

stoßen.

Insbesondere die hohe Dienstfrequenz

durch das deutliche Missverhältnis

zwischen städtischen

und ländlichen Regionen ist häufig

untragbar und verschärft dadurch

auch die Nachwuchsproblematik

zusehends.

So ist in Westfalen-Lippe bereits

heute jeder vierte Hausarzt über

60 Jahre alt und wird in den kommenden

Jahren aus dem aktiven

Arbeitsleben scheiden.


und & Umgebung

Bildungsscheck: Land trägt die Hälfte der Kursgebühren

Weiterbildung ist Dreh- und Angelpunkt

Weiterbildung ist Dreh- und

Angelpunkt des beruflichen

Lebenswegs und ein wichtiger

Beitrag zur Wirtschaftsförderung

in Dortmund. Als Initiatoren und

Ratgeber für die berufliche Qualifi-

zierung tragen Bildungsträger wie

der TÜV und die Handwerkskammer

Dortmund systematisch dafür

Sorge, dass Interessenten eine

Fülle maßgeschneiderter Bildungsangebote

unterbreitet wird. Mit

zwei Einrichtungen für handwerkliche

Aus- und Weiterbildung ist

die Dortmunder Handwerkskammer

hier aktiv, und zwar mit dem

Bildungszentrum der HWK Dortmund

an der Ardeystraße sowie

dem Bildungszentrum Hansemann

- eine europaweit einmalige Schulungsstätte

für das Gerüstbauer-

Handwerk, das handwerksähnliche

Gewerbe sowie für den Bereich der

Zweiradtechnik.

Ein breit gefächertes Angebot an

Lehrgängen, Kursen und Seminaren

ermöglicht das optimale Erreichen

individueller Bildungsziele.

Vermittelt werden ausschließlich

praxisrelevante Lerninhalte. Das

Angebot richtet sich an Lehrlinge,

Gesellen, Meister oder Beschäftigte

aus dem handwerksähnlichen

Sektor. Einen Überblick über die

wichtigsten Weiterbildungsförderungen

hat die Stiftung Warentest

in Form eines Leitfadens zur individuellenWeiterbildungsfinanzierung

herausgebracht.

Übrigens: Seit nunmehr sechs Jahren

gibt es in NRW bei den Trägern

der Weiterbildung den „Bildungs-

scheck“ als Fördermittel zur beruflichen

Weiterbildung.

Mit diesem Weiterbildungs-Geschenk

will die Landesregierung die

berufliche Weiterbildung für Mitarbeiter

in Unternehmen mit bis zu

250 Mitarbeitern, Berufsrückkehrern

oder Selbstständigen in den

ersten fünf Jahren unterstützen.

Wenn sich diese Personengruppen

weiterbilden, übernimmt das Land

die Hälfte der Kursgebühren - maximal

500 € pro Bildungsscheck.

Umschulungen

TÜV NORD Bildung startet ab März 2011 im Bildungszentrum

Schweißen – MIG, WIG, MAG, Lichtbogenhandschweißen

Einstieg laufend

Maschinenbediener CNC

Einstieg März

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Umschulung zum Mikrotechnologen

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40 Jahren in der regionalen Wirtschaft aktiv.

Sowohl DVS, DVGW und RBV haben sich von

unserer Kompetenz überzeugt.

Kompetenz und Erfahrung

Wir bieten vielfältige Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten

– auch für Quereinsteiger.

Unsere Ausbilder und Dozenten verfügen über

eine langjährige Praxiserfahrung und sind Profis

in Sachen Schweißen. Moderne Werkstätten und

Schulungsräume mit einem aktuellen Maschinenpark

sind bei uns selbstverständlich. Und auch für

das Drumherum mit Parkmöglichkeiten oder der

Kantine im Bildungszentrum ist bestens gesorgt.

Bildungszentrum

Bilden und Betreuen

Unsere Schwerpunkte sind Stahl- und Aluschweißerprüfungen

nach DIN EN 287-1, DIN EN ISO 9606-2

sowie Kunststoffprüfungen nach DVS 2212.

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15


16

Tage der offenen Tür

am 12. und 21. März

14-18 Uhr

Monika Horst,

Hausleiterin

Aktuelles aus Dortm

Flughafenpolitik: Schutzgemeinschaft sieht weiter Starrsinn statt Einsicht

Jahreshauptversammlung in Unna-Massen am 7. April / EU prüft Quersubventionierung

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung

lädt die Schutzgemeinschaft

Fluglärm Dortmund-

Kreis Unna jenseits der Stadtgrenze

nach Unna-Massen ein, und zwar

am 7. April 2011 um 19.30 Uhr

im evangelischen. Gemeindehaus

Kleistraße (Nähe Freizeitbad).

Zur aktuellen Lage schreibt die

Schutzgemeinschaft: „Mehrheitlich

mit den Stimmen von SPD,

CDU und FDP hat der Rat am 18.

November 2010 die Verlängerung

der Betriebszeit beschlossen. Bisher

dürfen die Flieger von 6 – 22

Uhr starten und landen. Für regelmäßig

im Liniendienst verkehrende

Maschinen gilt eine Verspätungsregelung

für Landungen bis 23 Uhr.

Diese erst per Gerichtsverfahren

erstrittene restriktive Regelung

soll nun erneut auf den Prüfstand.

Flughafen-Chef Bunk hat noch

Neueröffnung am

1. April 2011

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kurz vor Jahresende die Ordner

mit Antrag und diversen Gutachten

bei der Genehmigungsbehörde

(Bezirksregierung Münster) eingereicht.

Antragsziel ist die Verlängerung

der regulären Betriebszeit

für Starts und Landungen bis 22.30

Uhr plus Verspätungsregelung für

Starts und Landungen bis 23 Uhr

plus weitere 30 Minuten für Landungen

der am Flughafen stationierten

Flugzeuge.

Damit ist der Einstieg in den Nachtflug

(der definiert sich für Verkehre

zwischen 22.00 und 6.00 Uhr)

manifestiert. Er unterliegt strengen

Prüfungskriterien, so dass man gespannt

sein kann, ob die Genehmigung

in dem beantragten Umfang

erteilt wird. Aber noch ist es

nicht soweit: Ein Genehmigungsverfahren

nach § 6 LuftVG mit Beteiligung

der „Träger öffentlicher

Revierpark lockt mit neuer Salzgrotte

Die Wirkung der salzhaltigen

Luft ist ähnlich der am Meer

oder von Gradierwerken, die man

heute immer häufiger in Kurorten

findet. Während der Sitzung in der

Salzgrotte mit ihren warmen Naturtönen

erzeugt ein Ultraschall-

Vernebler aus Solelösung mircofeinen

Nebel. So werden die gelösten

Salzpartikel über die Haut aufgenommen

und beim Einatmen tief in

die Lunge transportiert. Während

des Aufenthalts von etwa 30 Minuten

entspannt sich der Besucher

bei angenehmer Wohlfühl-Temperatur

auf einer gemütlichen Liege

und atmet die Salzluft mit ihren

wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium,

Kalzium, Kaliumchlorid,

Natriumcarbonat, aber auch Jod,

Selen und Bromide ein. Die neue

Salzgrotte wurde von den Mitarbeitern

des Revierparks komplett in

Eigenregie erstellt. Die Kosten für

Technik, Material und Inventar belaufen

sich auf knapp 50.000 Euro.

Mit der Eröffnung der Salzgrotte

wurde das Angebot von Dortmunds

größter Saunalandschaft

mit inzwischen zwölf verschiedenen

Saunen um eine weitere Attraktion

erweitert. Als Basisthe-

Belange“ (u.a. Nachbarkommunen,

Naturschutzverbände) sowie

die öffentliche Auslegung der

Unterlagen ist vorgeschaltet. Die

betroffene Bevölkerung wird also

ausreichend Gelegenheit haben,

sich gegen die geplante Schlafzeitverkürzung

zu wehren. Aus gutem

Grund: Nachtflugkrach ist extrem

gesundheitsgefährdend und beeinträchtig

besonders Kinder in ihrer

intellektuellen Entwicklung. Wenn

die Schulnoten absacken, weil der

Schlaf gestört wird, ist es zu spät!

Damit nicht genug, die Salamitaktik

soll weitergehen: Die Flughafen-

Geschäftsführung hält nicht nur an

den geplanten Bahnverlängerungen

(zunächst von 2.000 m auf

2.300 m, später auf 2.800 m) fest,

sondern will auch die Schlafzeit für

Hunderttausende Betroffene weiter

verkürzen. Sie plant weiterhin

v.l. Bernd Kruse,

Monika Kembügler, Axel Hoppe

rapie für Gesunde, aber auch für

Kranke mit chronischen Erkrankungen

der Atemwege, der Haut, der

Schilddrüse, des Verdauungstraktes,

des Nervensystems, des Herz-

Kreislauf-Systems sowie bei Muskel-

und Gelenkerkrankungen wird

die Anwendung in der Salzgrotte

empfohlen. Die Salzgrotte zur Prophylaxe,

Heilung und Rehabilitation

ist also einen Besuch wert, und

zwar in jedem Alter. Schon für 3 €

zusätzlich kann man in entspannter

Atmosphäre Gesundheit atmen.

Darüber hinaus wurden Außenbeckenabdichtungen

installiert und

die Kälteversorgungsanlagen in der

Eishalle erneuert. Mit den durchgeführten

Maßnahmen werden Energieeinsparungen

von rund 10 Prozent

erwartet.

Starts ab 5.00 Uhr und will bis Mitternacht

Flugverkehre abwickeln.

Trotzdem kommt der Flughafen

auch zukünftig nicht aus den „roten

Zahlen. Beliefen sich die Verluste

seit 1998 bis 2009 auf 271

Millionen €, werden über 100 Millionen

€ bis zum 2014 dazu kommen.

Weitere 157 Millionen € sind

bis 2023 kalkuliert. Wahrlich ein

Millionengrab! Mühsam abgedeckt

von den Dortmunder Stadtwerken

(DSW21), weitergeleitet an die Abnehmer

von Gas, Strom, Wasser.

Zurzeit prüft die EU in einem Beschwerdeverfahren

diese Quersubventionierung.

Die Schutzgemeinschaft Fluglärm

wird die Öffentlichkeit weiterhin

rechtzeitig, auch in öffentlichen

Veranstaltungen „vor Ort“, informieren“.


und & Umgebung

»Momente des Glücks«

Bereits zum zweiten Mal haben

die Christ-Mitarbeiter/innen

eine Spendensammlung zugunsten

des Kinderglück Dortmund e.V.

durchgeführt.

Diesmal kamen inkl. einer Zulage

der Geschäftsleitung 1.000,00 €

zusammen. Getreu dem Christ-Firmen-Motto

„Momente des Glücks

seit 1863“ sollen einige Kinder

glückliche Momente während einer

Ferienfreizeit erleben können.

Möglich wird dies durch das Kinderglück-HilfsprojektFerienpatenschaften.

Mit der Spende übernehmen

die Mitarbeiter/innen vier

dieser Patenschaften für sozial benachteiligte

und vernachlässigte

Kinder.

Ihren eigenen Beitrag zur Integrationsdebatte

leisteten Schülerinnen

und Schüler der Arbeitsgemeinschaft

„CourAGe gegen

Rechts“ des Dorstfelder Reinoldusund

Schiller-Gymnasiums (RSG) in

Zusammenarbeit mit Schülern des

Helmholtzgymnasiums der Dortmunder

Nordstadt, indem sie den

Dortmunder Migrationskalender

2011“ entwarfen, welcher durch

die „Ideen Initiative Zukunft“ der

Drogeriemarktkette dm und der

UNESCO ausgezeichnet wurde.

In den vergangenen Monaten interviewten

die Schüler Migranten

aus dem Dortmunder Raum und

ließen diese ihre Geschichten erzählen.

Warum verließ man die

Dankbar und hocherfreut nahm Bernd

Krispin (rechts) von Kinderglück den

Spendenscheck von Christ-Geschäftsführer

Jochen Schnell entgegen.

➜➜Informationen➜ zu➜ den➜ Hilfsprojekten➜

unter➜ www.stiftungkinderglueck.de➜

oder➜ Tel.➜ 0231-

4442929.

Integration konkret – Schülerinnen

und Schüler gestalten Kalender

Heimat, welche Erwartungen hatte

man an Deutschland gestellt und

wie war es dann wirklich, dieses

neue Leben in der fremden neuen

Heimat? Wie denken sie selbst

über das Thema Integration – jene

Menschen, die auf den zwölf Kalenderseiten

des „Dortmunder Migrationskalenders

2011“ aus ihrem

Leben und von ihren Gedanken

erzählen? Die Schülerinnen und

Schüler der beiden Dortmunder

Gymnasien stellten ihr Projekt in

der dm-Filiale in der Dortmunder

Münsterstraße vor und diskutierten

die Fragen mit den Kunden des

Drogeriemarktes in der Hoffnung,

dass durch ihre Initiative Fremde

einander ein wenig vertrauter werden.

RSG

„Kultur gut stärken“

Im Rahmen einer bundesweiten

Kampagne ruft der Deutsche

Kulturrat auch in Dortmund zum

21. Mai zu einem Aktionstag für

kulturelle Vielfalt und gegen Kulturabbau

auf. Dann werden unter

dem Motto »Kultur gut stärken«

im gesamten Bundesgebiet Aktionen,

Veranstaltungen, Lesungen,

Konzerte, Ausstellungen, Aufführungen,

Demonstrationen, Protestaktionen

und vieles andere mehr

stattfinden. Die Aktionen sollen

die kulturelle Vielfalt in Deutschland

zum Ausdruck bringen. Es

wird damit unterstrichen, dass diese

kulturelle Vielfalt geschützt und

gefördert werden muss. Der 21.

Mai wurde ausgewählt, weil er der

Würzige Ostsee-Luft lockt

„Evitas“ bietet Kunden und Angehörigen neue Tour an

Mal wieder würzige Seeluft

schnuppern, Luft holen, entspannen,

Ausflugsstimmung genießen:

Bei „Evitas“, dem Pflegedienst

für Dortmund, Lünen und Hagen,

gehören attraktive Touren an die

See, in die Berge oder in die nähere

Umgebung für Kunden und Angehörige

bekanntlich zum Angebot.

„200 Jahre Badekultur genießen“

heißt es vom 22. Mai bis zum 1.

Juni, wenn es zum Ostseebad Boltenhagen

geht. Es locken der bekannte

feine Sandstrand, eine natürliche,

attraktive Naturszenerie

und nicht zuletzt eine mit Gütesiegel

verbriefte Top-Wasserqualität.

Von Boltenhagen aus sind zwei

Tagesausflüge etwa zum Timmen-

Welttag der kulturellen Vielfalt ist.

Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband

der Bundeskulturverbände,

seine Mitgliedsorganisationen und

deren Mitglieder wollen an diesem

Tag anschaulich machen, was kulturelle

Vielfalt bedeutet, welches

gesellschaftliche, kulturelle und

künstlerische Potenzial in ihr liegt

und wie kulturelle Vielfalt auch in

Zukunft mit Leben gefüllt werden

kann. Jede Institution, jeder Verein,

jeder Zusammenschluss und auch

jede Einzelperson kann unter dem

Motto »Kultur gut stärken« eigene

Aktionen verwirklichen. Die Aktion

lebt von der Beteiligung der Menschen

in Deutschland und von ihrem

Engagement für Kultur.

dorfer Strand und nach Schwerin

geplant. Hier kann eine Schlossbesichtigung

nur empfohlen werden!

Für weitere Informationen und Anmeldungen

zu der Veranstaltung

steht die kostenfreien Hotline zur

Verfügung: 0800 – 1 70 80 90.

Der Email-Kontakt lautet:

info@evitas-luenen.de

➜➜Der➜ „Evitas“-Pflegedienst➜ ist➜

spezialisiert➜ auf➜ Palliativpflege,➜

Pflegeberatung,➜ ambulante➜ Diabeteseinstellung,➜Wundbehandlung➜

von➜ chronischen➜ Wunden,➜

Schmerzbehandlung➜ und➜ Therapie➜

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17


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Ringer EM 2011 mit Rekordbeteiligung

Nach 20 Jahren finden wieder

Europameisterschaften der

Ringer in Deutschland statt.

Vom 29. März bis 3. April 2011

werden sich die besten Ringerinnen

und Ringer Europas in der

Dortmunder Westfalenhalle 1 im

Wettkampf messen.

Bis zum 9.2.2011 hatten 41 Nationen

496 Starter gemeldet. Sie

verteilen sich auf 130 Ringerinnen,

164 Ringer im Freistil und 202 Ringer

im griechisch-römischen Stil.

Programm und Zeitplan

Der Wettkampfbeginn ist täglich

um 14 Uhr. Die Finalkämpfe beginnen

jeden Tag um 19 Uhr. Am ersten

Wettkampftag (29. März 2011)

ist zudem für 18.30 Uhr eine Eröffnungsfeier

vorgesehen.

Dienstag 29. März 2011

Männer Freistil

60 – 74 – 96 kg

59 – 63 – 67 – 72 kg

Samstag 2. April 2011

Männer gr.-röm. Stil

55 – 66 – 84 – 120 kg

Sonntag 3. April 2011

Männer gr.-röm. Stil

60 – 74 – 96 kg

Ticketing

Tickets werden als Tages- und

Dauerkarten angeboten. Alle Sitzplätze

liegen parallel zu den drei

Wettkampfmatten, die auf einem

Podest aufgebaut werden. Tickets

können auf der Internetseite der

Westfalenhallen Dortmund (www.

westfalenhallen.de) sitzplatzgenau

gebucht werden.

Alle Tickets beinhalten den kostenlosen

Transport mit VRR-Verkehrsmitteln

(2.Klasse) im VRR-Raum.

Kinder unter 6 Jahren haben freien

Eintritt ohne Sitzplatzanspruch. Ermäßigungen

gibt es für Schüler sowie

Jugendliche bis 16 Jahre.

Mittwoch 30. März 2011

Männer Freistil

55 – 66 – 84 – 120 kg

➜➜Weitere➜ und➜ ständig➜ aktualisierte➜

Informationen➜ zur➜ Ringer➜

Donnerstag 31. März 2011 EM➜ 2011➜ in➜ Dortmund➜ finden➜

Frauen

Sie➜auch➜im➜Internet➜auf➜den➜Sei-

48 – 51 – 55 kg

ten:➜ www.ringen.de➜ und➜ www.

Freitag 1. April 2011

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Mazda5: Ein schicker Van mit

verbrauchsarmem Flüstermotor

IN-Stadtmagazine fuhren die 2,0 l-Version von Bonnermann & Hüls zur Probe

Wieder ein neuer Van auf

dem deutschen Markt –

diesmal einer, der nicht nur durch

sein gelungenes Styling punkten

kann. Das Autohaus Bonnermann

& Hüls hat ihn für uns bereitgestellt,

und wir haben ihn gefahren,

den 5-türigen Mazda5 in der

2 L-Version. Es war exakt der erste

echte Frühlingstag dieses Jahres,

an dem wir erstmals in den neuen

Benzineinspritzer stiegen, der mit

neuer und schöner Innenraumgestaltung

daherkommt. Das alles zu

einem durchaus als günstig zu bezeichnenden

Preis.

Der Nippon-Multi Active Vehicle

(MAV) als Nachfolger des Premacy

hat seit 2005 den Van-Liebhabern

eine Menge zu bieten. Der

neue Mazda5 erfreut durch eine

äußerst gefällige Linienführung,

wirkt schon fast elegant. „Nagare“

nennt Mazda dieses Stilelement.

So gewinnt der 5er erheblich an

Charakter. Weiter gibt es eine neue

Front und ein Heck mit V-förmiger

Heckscheibe und waagrecht angeordneten

Leuchten.

Beibehalten wurden beim neuen

Mazda5 die Längenabmessung

von 4,58 Metern und auch die

praktischen Schiebetüren, die sich

durch vorbildliche Leichtgängigkeit

auszeichnen. Ein kleiner Ruck

genügt sowohl beim Öffnen als

auch beim Schließen - und schon

schwingen für uns die Türen in die

gewünschte Richtung. Die zweite

Reihe kann so bequem über den

großzügigen, 70 Zentimeter breiten

und einen Meter hohen Ein-

stieg bestiegen werden. Beim Ladevolumen

bei aufgestellter dritter

Sitzreihe fährt der Japaner mit 158

Litern der Konkurrenz davon.

Uns erwartet ein aufgeräumtes,

gut verarbeitetes Cockpit. Der

Schaltknauf ist ins Armaturenbrett

integriert, leicht zu erreichen, liegt

gut in der Hand und lässt sich

sauber führen. Viele Verstellmöglichkeiten

von Lenkrad und Sitz

ermöglichen es außerdem jedem,

eine angenehme Fahrposition zu

finden.

Wir waren beeindruckt: Ob Beschleunigen,

Abbiegen oder Bremsen

- der neue Mazda5 reagiert

feinfühlig und präzise auf Fahreranweisungen.

Der neue Mazda5

steht in der Tradition der dynamischen

Beziehung von Wagen und

Fahrer. Und diese harmonische

Verbindung wurde zusätzlich spürbar

verbessert: durch die Weiterentwicklung

von Bremsen und

Aufhängung sowie einer steiferen

Karosserie.

Und weil zur Harmonie Entspannung

und zur Entspannung Ruhe

gehört, bleiben Außengeräusche

dort, wo sie hingehören – nämlich

draußen. Die Veränderung der

Aerodynamik und die optimierte

Geräuschdämmung des Mazda5

bringen maximale Performance

- bei niedrigem Geräuschniveau.

Die Lenkung des 4,59 Meter langen

und knapp 1,5 Tonnen schweren

Vans ist präzise, der Abrollkomfort

spürbar gewachsen. Die

Triebwerke mit 1,8 und 2,0 Litern

Hubraum leisten 115 und 150 PS.

Auch wir haben es bei der Probefahrt

genossen: Der Zweiliter-Motor

mutet als wahres Laufwunder

an; läuft seidenweich und flüsterleise.

Beim Stopp an der Ampel

geht das Triebwerk dank der neuen

Start-Stopp-Technologie in Sekundenbruchteilen

aus. Das spart

beim Verkehr in der Innenstadt bis

zu 15 Prozent Kraftstoff. Das 110

KW/150 PS starke Topmodell wartet

mit einem ausreichenden maximalen

Drehmoment von 191 Nm

auf, die Höchstgeschwindigkeit

liegt bei 194 Stundenkilometern.

Durchschnittlich begnügt sich der

Fronttriebler mit 6,9 Litern Super

auf 100 Kilometer.

Fahrdynam

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geniessen.

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19


20

TÜV-Siegel hat National-Bank

bei Kunden weit voran gebracht

Vorstandschef Lange vor Unternehmern:

Aufwändiger, aber lohnender Prozess

Bei seinem ersten öffentlichen

Auftritt in der östlichsten Niederlassung

seiner Bank in Dortmund

hat Dr. Thomas A. Lange,

neuer Vorstandsvorsitzender der

National-Bank (Essen), die Bedeutung

einer objektiven Zertifizierung

für das Bankgeschäft hervorgehoben.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe

„Unternehmerfrühstück“ der

Dortmunder Wirtschaftsförderung

strich Lange, der erst vor wenigen

Tagen vom Vorstandssprecher zum

Vorstandsvorsitzenden avanciert

war, die Bedeutung des TÜV-Siegels

für die Beratungs- und Serviceleistungen

und die Kundenbeziehung

seiner Bank heraus.

Unter dem Strich habe die Zertifizierung

einen wichtigen Beitrag

zur Qualitätssicherung geleistet

und zugleich einen Wettbewerbsvorteil

eingebracht. So hätten sich

neben einem Imagegewinn auch

eine messbare Unterstützung des

Neugeschäfts und ein Gewinn bei

der Mitarbeiter-Unternehmenskultur

eingestellt. Insgesamt habe das

Qualitätssiegel einen „erheblichen

Beitrag zur Qualitätssteigerung“

bewirkt, sagte Lange. Insgesamt

mache der „Siegeleffekt“ etwa 40

Prozent an der Kundenentscheidung

aus, mit der Bank ins Geschäft

zu kommen. Wichtig sei vor

dem Hintergrund der aktuellen Siegel-Inflation

auch im Bankgeschäft,

den Weg über eine Zertifizierung

durch ein seriöses Institut zu gehen

und dazu auch die nicht unwesentlichen

Kosten und das Risiko in

Kauf zu nehmen, am Ende des aufwändigen

Bewertungsprozesses

nur eine mäßige Note zu erhalten.

Letzteres sei vor allem im Vorstand

zunächst durchaus kontrovers diskutiert

worden. Man habe letztlich

jedoch „mit viel Selbstbewusstsein“

beschlossen, auf diesem offenen

Weg „Veränderungsprozesse zu

beschleunigen“. Auch im Vorstand,

räumte Lange offen ein, habe man

sich nicht auf Anhieb mit dem Gedanken

anfreunden können, die

Wertkonservativer Lenker der

National-Bank: Vorstandsvorsitzender

Dr. Thomas A. Lange.

vielschichtigen Entscheidungsabläufe

und -hintergründe von externen

Zertifizierern durchleuchten zu

lassen. Inzwischen sei die Bank „in

den letzten vier Jahren durch die

angestoßenen Veränderungen gut

vorangekommen“.

Konkret sprach der Chef der National-Bank

in diesem Zusammenhang

den Umgang mit Kundenbeschwerden

an, denen inzwischen

noch weit nachhaltiger als früher

nachgegangen werde. So würde

der Kunde längere Zeit nach der

Abarbeitung seiner Beschwerde

noch einmal aktiv von der Bank mit

der Frage angesprochen, ob der

Beschwerde zur Zufriedenheit abgeholfen

worden sei. „Seitdem wir

so aktiv mit Beschwerden umgehen,

gibt es keine Abwanderungs-

bewegungen mehr“, stellte Lange

fest.

Zugleich geißelte der Vorstandschef

vor den Dortmunder Unternehmern

die gängige Praxis konkurrierender

Finanzinstitute, sich

von Zeitschriften Qualitätssiegel

anheften zu lassen. „Siegel wie

„Beste Bank“ oder „Fairster Kredit“,

die etwa durch Zeitschriften

wie „Focus Money“ oder „Euro am

Sonntag“ an Finanzinstitute gegeben

werden, halte ich in höchstem

Maß für unseriös“, sagte Lange.

Hier gebe es einen Interessenkonflikt

etwa in Verbindung mit Anzeigenschaltungen,

und letztlich

trügen diese von Medien vergebenen

Siegel „nur zur Verwirrung der

Kunden bei“. Lange weiter: „Denn

was ist denn der „fairste Kredit?

Das ist ja wohl ein weites Feld“.

Der Signal Iduna-Konzern ist dominanter

Großaktionär der Essener

National-Bank. Erst am 11.

Februar hatte der Aufsichtsrat der

Bank Lange zum Vorsitzenden des

Vorstandes ernannt. Zugleich verlängerte

der Aufsichtsrat seine Bestellung

bis zum 31. Januar 2017.

„Herr Dr. Lange hat die National-

Bank in den vergangenen Jahren

sicher durch die Wirtschafts- und

Finanzkrise geführt. In den Jahren

2009 und 2010 hat die Bank exzellente

Ergebnisse vorgelegt. Die Ernennung

von Herrn Dr. Lange zum

Vorstandsvorsitzenden ist die Anerkennung

seiner Leistung“, sagte

Reinhold Schulte, Vorsitzender des

Aufsichtsrates und Vorstandschef

des Dortmunder Signal Iduna-Konzerns.

H. G.

➜➜Die➜ National-Bank➜ erreichte➜

im➜ aktuellen➜ Wettbewerb➜ der➜

ServiceRating➜ die➜ Bestnote➜ für➜

ihren➜ Kundenservice.➜ Die➜ Ergebnisse➜

des➜ Rating➜ dokumentieren:➜➜Die➜

Bank➜ stellt➜ den➜ Kunden➜

und➜seine➜Bedürfnisse➜in➜den➜Mittelpunkt➜ihres➜Handelns.➜Der➜Fokus➜liegt➜dabei➜auf➜der➜ganzheitlichen➜

Beratung➜ und➜ Betreuung➜

jedes➜ einzelnen➜ Kunden.➜ Kontinuierlich➜

geprüft➜ wird➜ die➜ Qualität➜der➜Beratung➜und➜Betreuung.➜

Zudem➜ werden➜ die➜ Erwartungen➜

der➜ Kunden➜ bei➜ der➜ Weiterentwicklung➜der➜Prozesse➜in➜hohem➜

Maße➜ berücksichtigt.➜➜ Über➜ 90➜

Prozent➜ der➜ Kunden➜ bestätigen➜

eine➜ konstant➜ hohe➜ Servicequalität.

„Mallinckrodt“

spitze auch

an der Börse

Doppelsieg für das Mallinckrodt-Gymnasium:

Beim Planspiel

Börse 2010 landeten gleich

zwei Mannschaften der Schule in

der Stadtmitte auf den ersten beiden

Plätzen. Rang drei ging nach

Asseln: Die „Börsencrasher“ vom

Immanuel-Kant-Gymnasium sicherten

sich die Bronzeposition

hauchdünn vor den „Lehman-Brothers

2.0“ vom Leopold-Hoesch-Berufskolleg.

In diesem Jahr lieferten

sich die besten Mannschaften ein

spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

Zwischen den Erst- und den Sechstplatzierten

lagen lediglich etwa

1000 Euro Differenz an erwirtschaftetem

Gewinn. Die Nase vorn

hatten schlussendlich „die fantastischen

5“. Unter der Leitung von

Christopher Hasenauer vermehrten

die Dortmunder ihr Startkapital

von 50.000 auf 59.399,10 Euro.

Die „Jungunternehmer“ und Schulkameraden

vom Mallinckrodt-

Gymnasium kamen auf 58.917,83

Euro und damit auf ein Preisgeld in

Höhe von 175 Euro. Über 125 Euro

können sich die Asselner „Börsencrasher“

freuen, die mit 58.281,89

Euro die Ziellinie überschritten. Ingesamt

112 Mannschaften haben

in diesem Jahr in Dortmund bei der

28. Auflage des Planspiels Börse

teilgenommen.

Elmos mit

Rekordumsatz

Die Dortmunder ELMOS Semiconductor

AG hat in 2010

nach vorläufigen, ungeprüften

Zahlen bei allen Kennziffern ein

starkes Wachstum erwirtschaftet.

Der Umsatz kletterte um 49,2%

auf 184,7 Mio. Euro; dies ist der

bisher höchste Wert der Unternehmensgeschichte

(2009: 123,8

Mio. Euro). Auch das Ergebnis vor

Zinsen und Steuern (EBIT) konnte

überproportional zum Umsatz gesteigert

werden und erreichte im

Jahr 2010 einen Wert von 23,1

Mio. Euro oder eine EBIT-Marge

von 12,5% vom Umsatz (2009:

-15,8 Mio. Euro bzw. -12,8%). Es

wird eine Dividende in Höhe von

0,20 Euro je Aktie vorgeschlagen.


Signal Iduna jetzt größtes deutsches Finanzkonglomerat

Kein Zweifel - der Signal Iduna-

Konzern mit 2500 Mitarbeitern

in Dortmund und 13.500 Beschäftigten

im Konzern strotzt vor Kraft:

Mit den zahlreichen Übernahmen

im vergangenen Jahr ist der Versicherungskonzern

- ein Versicherungsverein

auf Gegenseitigkeit

- zum größten deutschen Finanzkonglomerat

in diesem Bereich

aufgestiegen.

Dass soviel neue Finanzkraft nicht

nur im Versicherungsbereich, sondern

auch bei Immobilienanlagen,

im Bankensektor und am

Kapitalmarkt zwangsläufig weit

mehr Kontrollen durch die Finanzmarktaufsicht

mit sich bringt,

nimmt Konzernchef Reinhold

Schulte gern in Kauf. Spiegelt doch

diese Adelung eine wachsende Finanzkraft,

von der künftig nicht

nur Dortmund über wachsende

Gewerbesteuereinnahmen, sondern

auch über abgesicherte und

mittelfristig weiter zunehmende

Arbeitsplätze profitieren wird.

Das Jahr 2010 schließt Signal Iduna

mit Beitragseinnahmen von 5,7

Mrd. Euro ab. Es gibt 13,5 Millionen

versicherte Personen und

Verträge, rund 52 Milliarden Euro

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier

der Dula-Werke Dustmann

& Co. GmbH im Dezember zog Geschäftsführer

Heinz-Herbert Dustmann

eine durchaus positive Bilanz

für das abgelaufene Jahr. Das international

agierende Ladenbauunternehmen

hat seinen Umsatz

im Vergleich zum Vorjahr deutlich

gesteigert und dabei alle Arbeitsplätze

erhalten.

„Den Aufschwung haben auch

wir in diesem Jahr gespürt“, unterstrich

Dustmann in seiner Rede.

Auch für 2011 sei das Unternehmen

gut aufgestellt. Daher setzt

Dula auch auf dem Arbeitsmarkt

positive Signale. „Wir werden in

2011 fast doppelt so viele Auszubildende

einstellen wie zuletzt.

Und wir werden auch darüber hinaus

unsere Beschäftigtenzahl erhöhen“,

sagte Dustmann. Durch den

weiteren Ausbau der internationalen

Konkurrenzfähigkeit soll diese

Schulte: Flughafen-Management soll „schwarze Null“ liefern

schwer sind die Kapitalanlagen des

Konzerns. Dabei entfallen 40 Mrd.

Euro auf die Versicherungen, 12

Mrd. Euro auf die Finanztöchter.

Über alle Sparten gibt es ein Plus

im Neugeschäft von 18 %. Die Beitragseinnahmen

steigen um 7 %

auf 5,7 Mrd. Euro. Aus allen Kapitalanlagen

wurde am Ende eine

Nettoverzinsung von 4,1 Prozent

erwirtschaftet - angesichts der sehr

konservativen Anlagestrategie des

Konzerns, dessen Aktien-Anlagequote

deutlich unter zwei Prozent

liegt, ein respektables Ergebnis.

„Und eine „4 vor dem Komma“,

verrät der Konzernchef, „wird es

auch 2011 wieder geben“.

2010 gelangen Schulte einige vielbeachtete

Übernahme-Coups, die

den Konzern in vielen Sparten kräftig

wachsen ließen und die Wettbewerbsposition

nicht nur mit Blick

auf den „ewigen Konkurrenten“

HUK Coburg stärkten. So wurden

2010 die DEURAG Deutsche

Rechtsschutzversicherung AG, die

Rheinische Spiegelscheiben-Versicherung,

Düsseldorf, das Bankhaus

Reuschel & Co KG und der Deutscher

Ring Krankenversicherungsverein

übernommen. Im Bereich

der gesetzlichen Krankenversicherung

fusionierten die SIGNAL IDU-

NA IKK und die IKK Nordrhein zur

Vereinigten IKK.

Vorstandschef Reinhold Schulte

Bei aller Liebe zum BVB und Dortmund

verhehlt der konservativ bilanzierende

Konzernlenker jedoch

keineswegs seinen steigenden Unmut

über die vergangene und die

für 2012 erneut angepeilte Gewerbesteuererhöhung.

Bereits auf dem

jüngsten Treffen der CDU-Mittelstandsvereinigung

in seinem Hause

hatte Schulte Fakten genannt:

In Dortmund angesiedelt zu sein

bedeute für den Konzern „einen

Dustmann will die

Beschäftigung ausbauen

Geschäftsführer Heinz-Herbert Dustmann (r.) und die stellvertretende

Betriebsratsvorsitzende Kirsten Schaaf (2. v. l.) ehrten die Jubilare und

verabschiedeten Rosemarie Heckmann nach über 47 Jahren

Betriebszugehörigkeit in den wohlverdienten Ruhestand.

Beschäftigung auch langfristig gesichert

werden.

Rosemarie Heckmann wird dann

- für viele Dula-Mitarbeiter kaum

vorstellbar - nicht mehr im Büro

sein. Heinz-Herbert Dustmann und

die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende

Kirsten Schaaf verabschiedeten

das „Dula-Urgestein“

nach fast 48 Jahren Betriebszugehörigkeit

in den wohlverdienten

Ruhestand. Am 1. August 1962

begann die Assistentin der technischen

Leitung ihre Laufbahn bei

den Dula-Werken, damals noch als

Korrespondenzfachkraft. Langweilig

wird ihr aber nun nicht werden.

„Künftig werde ich mehr Zeit für

den Sport haben. Ich walke sehr

enormen Wettbewerbsnachteil“.

Allein im Vergleich zu Coburg zahle

Signal Iduna in Dortmund 7 Mio.

Euro jährlich mehr und bei dem angedachten

Gewerbesteueranstieg

2012 noch einmal über 1 Millionen

Euro mehr. In diesem Zusammenhang

geißelt Schulte, der stärkere

Sparanstrengungen der Kommune

forderte, die hohen, Bürger wie

Wirtschaft stark belastenden Defizite

städtischer Gesellschaften: „Uns

ärgert die Gewerbsteuererhöhung

vom vergangenen Jahr. Ich erwarte,

dass das Management des Flughafens

(Defizit seit Jahren deutlich

über 20 Mio. € im Jahr; Red.) zumindest

eine „schwarze Null“

schreibt! Das zahlen wir doch alles

wieder über die Gewerbesteuer“.

Auf Seiten der Bürger steht Schulte

auch in Sachen Schneeräumung in

Dortmund in den jüngsten Winterwochen:

„Die Unfallzahlen bei den

Mitarbeitern sind angestiegen, weil

die Straßen nicht mehr angemessen

geräumt wurden.“ Zugleich

seien aber die privaten Anlieger in

einem Info-Blatt der Stadt auf ihre

umfangreiche Schneeräumpflicht

hingewiesen worden. „Dafür habe

ich kein Verständnis mehr“. H. G.

viel“, so Heckmann. „Außerdem

werde ich wieder einen Englischkurs

machen, um meine Kenntnisse

aufzufrischen.“

Zudem gratulierte Geschäftsführer

Dustmann Anja Ninmer und Kornelia

Schröder zu 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.

Bereits seit 25 Jahren

im Konzern sind Ulrike Dinand,

Sabine Hallwas, Susanne Dörfler,

Heike Schulz, Andreas Kukla und

der Betriebsratsvorsitzende Klaus

Knorr. Und für 40 Jahre Dula wurden

Michael Bartholmey und Hans-

Joachim Bartels geehrt.

Dula ist einer der Branchenführer

Europas im Bereich Ladengestaltung

und hochwertiger Innenausbau.

Mit Planungsbüros und

Produktionsstätten in mehreren

europäischen Ländern sowie Kunden

und Partnern in Übersee ist

das Dortmunder Unternehmen seit

Jahrzehnten international tätig.

21


Die operative Profitabilität der

Sparkasse Dortmund ist in den

letzten drei Geschäftsjahren, die

noch dazu geprägt waren von der

Bankenkrise und Niedrigstzinsen,

rasant gewachsen. Das Betriebsergebnis

sprang von 2008 bis 2010

nach Bewertung um satte 91,5 %

auf 88,5 Mio. €.

Mit einer Bilanzsumme im Rücken,

die 2010 um 210 Mio. Euro (2,9 %)

auf gut 7,5 Mrd. Euro stieg, fällt es

dem Vorstandsvorsitzenden Uwe

Samulewicz leicht, in Jubel zu verfallen:

„Wachstum, Rendite und Risiken

stehen bei uns passgenau an

ihren Positionen“. Das überdurchschnittliche

und zugleich „qualitativ

wertvolle“ Wachstum setzte

Maßstäbe für die Zukunft.

Die Eckpunkte der Sparkassen-Bilanz

reflektieren sehr deutlich vor

allem die Zinssituation des letzten

Jahres. Bei Guthaben-Zinsen konnte

im Schnitt nur wenig mehr als

die Inflationsrate „verdient“ wurden,

Kreditzinsen sind bis heute

historisch günstig. Das führte dazu,

dass die Kundschaft 2010 teure

Alt-Kredite ablöste, weniger Geld

in Spar-, Termin- und Sichteinlagen

anlegte und stattdessen neue,

günstigere Kredite für Konsum und

Altersvorsorge aufnahm. Als Folge

stiegen die Kundeneinlagen - stichtagsbezogen

vermindert - nur um

2,1 %. Dagegen verlief das Kreditgeschäft

mit einem Zuwachs von

365 Mio. Euro (+ 7,9 %) auf knapp

5 Mrd. Euro Gesamtvolumen äußerst

positiv.

Diese Konstellation schlug im Geschäftsbereich

von Vorstand Guido

Rohn besonders positiv durch. Vor

allem die Altersvorsorge der Privatkunden

bescherte ihm ein Super-

Die aktive Wirtschaftsförderung

in Dortmund trägt Früchte:

Die Zahl der Arbeitnehmer, die

hier sozialversicherungspflichtig

beschäftigt sind, hat zum ersten

Mal seit zehn Jahren für den statistisch

wichtigen Juni-Wert die

200.000er-Marke geknackt. „Im

Juni 2010 haben genau 200.352

Menschen sozialversicherungspflichtig

am Standort Dortmund

gearbeitet. Das sind rund 1.850

22

Geld & Wirtschaft in Dortmund

Sparkasse: Schub an Profitabilität

Immo-Sparte glänzt / Zurückhaltung zum Steag-Deal

Geschäft. Er baute im beinharten

Wettbewerb der Finanzdienstleister

seine Bestände an privaten

Wohnungsbaudarlehen um 24

Mio. Euro (+ 2,2 %) auf über 1,1

Mrd. Euro aus. Zugleich vergaben

seine Mitarbeiter 2010 an Privatkunden

allein neue Wohnungsbaudarlehen

in einer Gesamthöhe von

192 Mio. Euro (+ 7,5 % ).

Das dürfte der größte prozentuale

Einzelsparten-Zuwachs sein.

Rohn: „Die Verbraucher haben

wieder Mut zum Konsum, ein immer

größerer Anteil fließt dabei in

die Altersversorgung. Die „eigene

Scholle“ hat hier an Bedeutung

erheblich gewonnen. Es ist eben

eine schöne Sache, wenn später

der Kredit abbezahlt ist und man

für das eigene Haus nur noch Nebenkosten

zu zahlen hat“. Auch

bei der Immobilienvermittlung

Mehr als 200.000 Menschen in Dortmund beschäftigt

mehr als im Vorjahr“, freut sich

Udo Mager, Geschäftsführer der

Wirtschaftsförderung.

Davon profitieren nicht nur die

Dortmunder Einwohner selbst,

sondern auch die Pendler, die zur

Arbeit in die Stadt kommen. „Damit

tut Dortmund auch dem Umfeld

gut“, erläutert Udo Mager.

„Der Wirtschaftsstandort ist aufgrund

seiner Anstrengungen im

war Rohns Team erfolgreich: 100

Immobilien vermittelte es in neue

Hände – also im Schnitt etwa an

jedem zweiten Arbeitstag eine.

Was Wunder, dass Vorstandschef

Glänzendes Sparkassen-Rot, glänzende Vorstands-Gesichter zum

Jahresabschluss 2010 (v. l.): Vorstandschef Uwe Samulewicz

mit den Vorständen Norbert Wolf, Jörg Busatta und Guido Rohn.

Samulewicz das Kreditgeschäft insgesamt

als „sehr, sehr gut“ lobte.

Es sei „Folge der gestiegenen Dortmunder

Wirtschaftsleistung vor allem

im Baubereich“.

Auch das Firmenkundengeschäft

wuchs kräftig. Vorstandsmitglied

Norbert Wolf bezifferte die gewerblichen

Darlehensbestände auf

1,4 Mrd. Euro – ein Anstieg um 7,8

%. Hinzu kommen deutlich mehr

als 0,7 Mrd. Euro an gewerblichen

Wohnungsbaudarlehen. Im Geschäftsfeld

Leasing behauptete die

Sparkasse Dortmund mit einem Gesamtvolumen

von knapp 25 Mio.

Euro weiterhin Platz 1 unter den

Strukturwandel gut durch die Krise

gekommen.“

Denn parallel zeichneten sich in

Dortmund erfreuliche Tendenzen

im Bereich der wirtschaftlichen Dynamik

ab und für die Zukunft bis ins

Jahr 2020 gebe es ausgesprochen

positive Prognosen für die Entwicklung

der Erwerbstätigkeit. „Das bestätigt

die Methodik des dortmundproject,

die Standortentwicklung

westfälisch-lippischen Sparkassen.

Weitere Investitionen, zum Beispiel

bei der neuen Geschäftsstelle Gneisenau

in Derne und bei der Modernisierung

der Geschäftsstelle Kirchlinde,

kündigt Vorstandsmitglied

Jörg Busatta für 2011 an. „Den

Kunden bieten wir einen Mehrwert

an Beratung und Service, und das

hat auch mit Wohlfühl-Atmosphäre

zu tun, wann immer man Räume

der Sparkasse Dortmund betritt“,

sagt er. Als Beispiele für erfolgte

Investitionen in 2010 nennt Jörg

Busatta die neu bzw. wieder eröffneten

Geschäftsstellen Kreuzviertel,

Lanstrop und Brechten. Ebenso

zukunftsträchtig seien im Sinne der

Kunden und der Mitarbeiter weitere

Umbauten angelegt.

Und zum Thema „Risiko“? Für

die WestLB - das ehemalige Sparkassen-Spitzeninstitut,

das zum

schwer angeschlagenen Großrisiko

für die Sparkassenfamilie mutierte

- hat die Dortmunder Sparkasse

2010 Rückstellungen gebildet, und

zwar in Höhe von 4,7 Mio. €. Vier

Interessenten sollen inzwischen für

die WestLB bieten, darunter offenbar

auch eine chinesische Staatsbank,

die auf diesem Weg preisgünstig

den wesentlichen Schritt

auf den deutschen Finanzmarkt

tun könnte.

Zurückhaltend gab sich der Vorstand

zu dem eigenen Kreditengagement

bei dem geplanten

Steag-Kauf durch u. a. DSW21 und

DEW21. Vorstand Wolf bestätigte

zwar „Gespräche“, meinte aber zu

dem Kreditumfang lediglich, hier

gebe es „keine Leuchtturmfunktion“

für sein Institut. Samulewicz

ergänzte, auch hier orientiere

sich ein Engagement streng an der

„Kosten-Risiko-Abwägung“. H. G.

nachhaltig und mit langem Atem

voranzutreiben“, erklärt Mager.

Die Initiative von Stadt, Wirtschaft

und Wissenschaft konzentriert sich

sowohl auf technologieorientierte

Zukunftsbranchen als auch auf die

Sicherung und Perspektiven industrieller

Produktion und nutzt das

Potenzial verfügbarer und neu zu

entwickelnder Gewerbeflächen,

um Standorte für Unternehmen zu

schaffen.


Zahlreiche Freunde des Dortmunder

Grüns konnte der

Freundeskreis des Botanischen

Gartens Rombergpark Mitte Januar

in den Räumen der kath. Kirchengemeinde

an der Hagener Straße

zum diesjährigen „Jahresauftakt“

begrüßen. Kantor Benjamin Dorok

am Klavier und die Sänger und

Sängerinnen des „Anderen Chores“

aus Herdecke und Dortmund

schufen zu diesem Anlass den musikalischen

Rahmen. Freundeskreismitglied

Magret Denecke erinnerte

mit einem Gedicht an die kürzlich

verstorbene Naturschützerin Loki

Schmidt, die dem Rombergpark

Sparkasse stützt

lokale Künstler

Aus Mitteln der Sparkassenförderung

für Kultur sollen

Künstlerinnen und Künstler gefördert

werden, die ihren Lebensbzw.

Arbeitsmittelpunkt im Stadtbezirk

Innenstadt-West haben.

Ein Schwerpunkt soll in diesem

Jahr die künstlerische Gestaltung

des Westparks sein, der dieses Jahr

200 Jahre alt wird. Die Bezirksvertretung

bittet Künstlerinnen und

Künstler, ihr Ideen und Arbeiten

vorzustellen, damit sie ggfs. gefördert

werden können. Ausdrücklich

werden Einzelkünstlerinnen und –

künstler ermutigt, sich zu bewerben.

Neben Mitteln aus der Kulturförderung

steht auch Geld für

interkulturelle Arbeiten, die der

Völkerverständigung dienen, zur

Verfügung.

Aus Anlass des zweihundertjährigen

Jubiläums des Westparks soll

es ein Fest geben, in dessen Rahmen

dann die Künstlerinnen und

Künstler ihre Arbeiten präsentiert

werden.

➜➜Die➜ konkreten➜ Förderrichtlinien➜

können➜ von➜ Bewerbern➜ bei➜

Herrn➜ Rohde,➜ Geschäftsführer➜

Innenstadt-West,➜ Südwall➜ 2-4➜ in➜

44122➜Dortmund,➜0231➜50➜2➜29➜

04➜angefordert➜werden.

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

200 Jahre Dortmunder Grünanlagen

Neujahresempfang des Freundeskreises des Botanischen Gartens

Bis zum letzten Platz war der Saal beim

Neujahresempfang des Freundeskreises gefüllt.

über die dortige Schulbiologie

langjährig verbunden war. Der

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

IM DORTMUNDER GESUNDHEITSWESEN

Diakonische Dienste Dortmund gGmbH

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Freundeskreisvorsitzende Dr. Günter

Spranke erinnerte in seinem

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und Intensivmedizin

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Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333, www.krankenhaus-bethanien.de

anschließenden Vortrag an den

Beginn der Anlage der zahlreichen

Dortmunder Grünflächen vor genau

200 Jahren. Damals hatte Baron

von Romberg den Westentotenhof/Westenfriedhof/Westpark

außerhalb der Stadtmauern anlegen

lassen.

In diesem Jahr werden die mit den

Themen Grün und Natur in Dortmund

befassten Vereine deshalb

bei zahlreichen Veranstaltungen

das ganze Jahr hindurch über die

Geschichte und die zukünftige Entwicklung

der Dortmunder Parks

und Naturflächen informieren.

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

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23


24

Sparkasse startet zum achten Mal Aktion „Holt euch eure Trikots!“

Dortmund ist eine echte Sportstadt.

Und das gilt nicht nur

für die BVB-Begeisterung, die in

dieser Saison neue Rekorde zu brechen

scheint. Auch in den über 600

Sportvereinen im gesamten Stadtgebiet

sind die Dortmunder aktiv.

Als Dank an die Arbeit der Vereine

und das Engagement der Mitglieder

verlost die Sparkasse Dortmund

auch in diesem Jahr wieder

insgesamt 50 Trikotsätze.

Bewerben können sich alle Jugendteams

der olympischen Mannschafts-Ballsportarten

Fußball,

Handball, Basketball, Volleyball

und Hockey. In den vergangenen

Jahren wurden durch die Aktion

„Holt euch eure Trikots!“ insgesamt

Wenn in Dortmund der Ü-Turm steht...

... ist Kaya Yanar in der Stadt

2010 war nicht nur das Jahr der

Kulturhauptstadt, sondern hatte

auch im Comedy-Bereich so einiges

zu bieten. Einer der Höhepunkte

war das Gastspiel von „Was guckst

du!?“-Star Kaya Yanar in der ausverkauften

Westfalenhalle.

„live & unzensiert“ stand der

Deutsch-Türke auf der Bühne und

widerlegte gleich zu Beginn die

Aussage unserer Kanzlerin, Multi-

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“ sucht

ein neues, liebevolles Zuhause für Hunde aus spanischen Tötungsstationen

Alecandro, ca. 7 Mon.

Nina, ca. 7 Jahre Fernando, ca. 3 Jahre

Duffy, ca. 1,5 Jahre Leon, ca. 3 Mon. Lua, ca. 3 Jahre

Oscar ca. 5 Mon.

Alle hier vorgestellten Hunde werden von uns geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert

Weitere Infos unter: Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Frau Bonk Tel: 02307/7 96 96

Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de

Inzwischen schon 340 Teams komplett ausgestattet 340 Teams komplett ausgestattet.

Natürlich beflockt mit den entsprechenden

Vereinsnamen und in den

Farben des Klubs. Damit wurden

bisher über 3.500 junge Sportlerinnen

und Sportler vom regionalen

Finanzdienstleister in die neue

Saison geschickt. Außerdem erhalten

alle ausgelosten Mannschaften

noch eine große Mannschaftssporttasche

und einen Spielball der

entsprechenden Disziplin.

Vorstandschef Uwe Samulewicz mit David Lohmann (Basketball),

Jacqueline Müller (Fußball), das Ausnahme-Talent Martha Moss (Handball),

Lukas Kister (Volleyball) und Annika Marsolek (Hockey).

kulti sei tot. „Ich bin Multikulti und

ich lebe noch!“ An diesem Abend

begegnen dem Publikum nicht nur

die Klassiker der letzten zehn Jahre,

sondern auch viele neue Figuren.

Wie gewohnt, entführt Kaya seine

Zuschauer in die verschiedensten

Kulturen und zeigt unerkannte

und bemerkenswerte Details anderer

Länder und Sprachen. Diesmal

mit besonderer Aufmerksamkeit

bedacht: Die Schweizer und ihr

Schwyzerdütsch. Wenn Kaya im

Laufe der Show erklärt, wie es zur

heutigen Integrationsproblematik

gekommen ist, ist das großes Kino

und mehr Kabarett, denn Comedy.

Kaya Yanar hat sich etabliert, in einer

Nische zwischen dem prolligen

Mario Barth und dem intellektuellen

Dieter Nuhr. Seine seltenen pubertären

Ausflüge unter die Gürtellinie

verzeiht man ihm daher gerne.

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Nico, ca. 8 Jahre

Pedro, ca. 1 Jahr Felia & Felizia, ca. 1 Jahr

werden nur

zusammen vermittelt!

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden sich

noch viele kleine und große Hunde, die alle nach einer

Frist von 21 Tagen eingeschläfert werden. Sie hoffen verzweifelt,

vorher ein liebevolles neues Zuhause zu finden!


Um 4:30 Uhr in der Frühe trafen

am 16. Dezember 48 Reisefreunde

am Busbahnhof LüDo

zusammen, um eine Reise nach

Dresden und in das Erzgebirge zu

unternehmen. Unter der Leitung

von Reinhard Sack, Vorsitzender

Interessengemeinschaft Lütgendortmunder

Vereine und Verbände,

chauffierte sie ein sehr sicherer

Busfahrer über die von Anfang bis

Ende teils völlig zugeschneite Strecke

zunächst bis in die sächsische

Landeshauptstadt Dresden. Hier

schloss sich eine Stadtrundfahrt

bei eisiger Kälte im Doppeldeckerbus

mit mehreren Zwischenstopps

an den vielen Sehenswürdigkeiten,

wie Semperoper, Frauenkirche,

Zwinger, Residenzschloss und vielem

mehr, an.

Das Hotel für die nächsten Tage

wurde in Neudorf, nahe Oberwie-

Lütgendortmunder genossen Reise ins Erzgebirge

Lütgendortmunder auf dem Weihnachtsmarkt in Dresden

senthal, bezogen. Von hier aus startete

dann jede weitere Exkursion,

wie die zur Räucherkerzenfabrik, in

der die Besucher einen höchst amüsanten

Vortrag in reinem „sächsischen

Hochdeutsch“ über die

Herstellung und Nutzung der Räucherstäbchen

zu Gehör bekamen.

Ein Abstecher in das Spielzeugdorf

Seiffen, direkt an der Tschechischen

Republik, führte bei strahlend blauem

Himmel unmittelbar in die Heimat

der Weihnachtsartikel- bzw.

Spielzeugschnitzer. Hier gab es Gelegenheit,

eine Schauwerkstatt zu

besuchen und die Entstehung der

wichtigsten Holz-Handelsartikel zu

bewundern. Die aus dieser Gegend

stammenden Schwibbögen, waren

oft mit dem Motiv der achteckigen

Seiffener Annakirche ausgestattet,

die ebenfalls besichtigt wurde.

Geplant war auch eine Fahrt mit der

alten ehrwürdigen Fichtelbergbahn

von Cranzahl nach Oberwiesenthal,

doch der andauernde Schneefall

der letzten Tage, ließ dies nicht zu.

Reiseleiter Reinhard Sack gab jedoch

keine Ruhe und telefonierte

so lange immer wieder mit der Eisenbahngesellschaft,

bis diese die

Weichen und Schienen geräumt

hatte und eine Fahrt durch die weiße

Landschaft stattfinden konnte.

Ein großartiges Erlebnis gab es noch

in Annaberg, wo die alljährliche

Bergparade dieses ehemaligen Silber-

und Zinnbergbaugebietes veranstaltet

wurde. Dazu zogen 1200

Trachtenträger aus unzähligen

Berg-, Knapp- und Brüderschaften,

farbenfroh mit Musik und Gesang

durch die Straßen der Stadt, um

sich am Ende vor der Annakirche

zu einem großen Bergkonzert zu-

sammenzufinden. Unter ihnen auch

Gruppen aus dem Saarland, dem

Ruhrgebiet und Tschechien.

Während der Heimfahrt am 20.

Dezember wurde noch ein Abstecher

mit einem kurzen Aufenthalt

in Leipzig eingelegt, wobei festzustellen

war, dass die Außenbezirke

der Messestadt immer noch sehr renovierungsbedürftig

sind und Wohnungen

leer stehen. Die City mit der

durch die ehemaligen Montagsdemonstrationen

bekannt gewordenen

Nikolaikirche, von wo aus letztendlich

der Fall der DDR ausging, ist

jedoch renoviert und sehenswert.

In Lütgendortmund wohlbehalten

wieder angekommen, war allen

Teilnehmern klar, dass sie auch die

nächste Tour wieder gemeinsam

unternehmen werden.

25


26

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Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen

in den Vorjahren

startete Anfang Februar im evangelischen

Gemeindehaus in Lütgendortmund

die diesjährige Informations-

und Kaufausstellung

„Alles rund um den Schulstart“.

In Zusammenarbeit mit „Aktiv im

Ort“ und mit Unterstützung des

Stadtbezirksmarketings bot die

Buchhandlung Köhler einen großen

Schulranzenverkauf mit 250

Modellen und Zubehör verschiedener

Hersteller an. Mit dabei waren

weitere Lütgendortmunder

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Alles für den Schulstart

Kooperationspartner. Die Schulranzen,

Startsets und alles, was zum

Schulanfang gehört, führte die

Firma Köhler fachkundig vor und

verkaufte zu attraktiven Preisen

einschließlich Messerabatt und Einkaufs-Gutscheinen.

Dazu bekamen

die Kinder kleine Geschenke und

konnten sich an diesem Tag richtig

verwöhnen lassen.

Die Kooperationspartner standen

dabei nicht abseits: Foto Drogerie

Reformhaus Zimmermann war

Apotheker Carsten Schumacher

Cetirizin HEXAL ®

50 Tabletten

wieder mit der Fotoabteilung vor

Ort und lichtete die begehrten Fotos

mit dem neuen Schulranzen

auf dem Rücken sofort zum Mitnehmen

ab. Dazu gab es von der

Ernährungsberaterin Informationen

über das Schulfrühstück. „Gutschrift“,

das Institut zum Aufbau

von Lese- und Schreibkompetenz,

sieht in einem Schulstart einen völligen

Neubeginn und gab den Eltern

Infos über die Entwicklung des

Kindes von Schulbeginn an. Die

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Inh.: Carsten Schumacher

Provinzialstraße 413 · 44388 Dortmund

Tel.: 0231 – 69 91 92 · Fax: 0231 – 69 34 67

Öffnungszeiten:

Mo – Fr: 8.00 – 13.00; 14.30 – 18.30 Uhr

Sa: 8.00 – 13.00 Uhr

Amtsapotheke bot u. a. Aromaöle

und Düfte zur Anregung oder auch

Beruhigung.

Dazu gab sie Anregungen zur

Zahnpflege im Grundschulalter und

Glückliche Kinder und Eltern mit

Schultüten und Tornistern

verteilte unzählige mit Gas gefüllte

Luftballons. M.M, Monika Meyer,

Brain-Gym, weiß, dass lernen ohne

Stress leichter ist, sie kontrolliert

Bewegungsabläufe und arbeitet

gegen Prüfungsstress.

Enste Optik machte Sehtests und

vergab Gutscheine für Augenprüfungen.

Hörgeräte Ligensa lud vor

dem Schulstart zum Hörtest ein

und die Praxis für Ergotherapie

Patz und Grotemeyer prüfte Grob-

und Feinmotorik der Kinder und

hilft bei Koordinations- und Lese-

Rechtschreibschwäche. Die Volksbank

Dortmund-Nordwest eG hielt

wieder Euro-Spielscheine, Münzen

und Geldspiele bereit und engagiert

sich in der Jugendförderung.

„Alles rund um den Schulstart“ hatte

sich schon in den Vorjahren so

weit herumgesprochen, dass wiederum

Kunden aus der näheren

Das erste Foto mit dem neuen

Wunsch-Schulranzen

und weiteren Umgebung erschienen.

Die beteiligten Geschäftsleute

zeigten sich sehr zufrieden und die

vielen glücklichen i-männchen mit

den Wunsch-Tornistern auf dem

Rücken ebenfalls.

27


Hierzu noch ein aus meiner

Sicht wichtiger Nachtrag: Der

im Allgemeinen kompetente und

lobenswerte Moderator hat es

leider versäumt, viele unsachliche

und lautstarke Ausschweifungen

nationaldemokratischer Partei-

28

Grevendicks Feld: Besser schneller eingreifen

funktionäre und Redner aus dem

rechten Lager frühzeitig zu unterbinden.

So bekamen diese immer

wieder die Gelegenheit, ihre unerträgliche

Parteipropaganda und

aufhetzenden Parolen in die Versammlung

zu tragen und das Klima

Knusper, knusper, knäuschen …

Eine bezaubernde Veranstaltung

fand Mitte Januar in der

Bartholomäus-Kirche statt. Unter

der Leitung der Kantorin Hannelore

Heinsen hatte der Kinderchor

der Christus-Kirchengemeinde das

Märchen der Gebrüder Grimm

„Hänsel und Gretel“, sehr frei nach

Engelbert Humperdinck als Kinderchormusical

eingeübt.

unsere

potheken

Die neuen Vorschriften für Medikamente,

die seit dem 1. Januar

2011 in Kraft getreten sind,

sorgen bei den Patienten eher für

Verwirrung und tragen zu einem

noch größeren Durcheinander bei,

als dass sie die Situation verbessern

und zu mehr Klarheit beitragen.

„Anstatt den ganzen Prozess

einfacher zu gestalten, ist alles nur

noch weiter verkompliziert worden“,

meint Heike Nickolay, In-

Da sangen und tanzten die zwölf

mitwirkenden Kinder vor dem Altar

zu den begleitenden Worten

des Erzählers Ulrich Steier, der soeben

als Pfarrer in den vorzeitigen

Ruhestand gewechselt war, dass

es eine wahre Freude war. Dazu

spielten Instrumentalsolisten Violinen,

Violoncello und Keyboard

und der Kinderchor sang die pas-

stellen sich vor!

haberin der St.Viktor Apotheke in

Schwerte. Aus ihrer Sicht sind es

im Wesentlichen vier Gründe, die

Patienten und Apothekern seit Jahresbeginn

das Leben schwerer machen.

Zu Beginn des Jahres haben

sich die Normgrößen für Medikamentenverpackungen

geändert,

was zur Folge hat, dass für einzelne

Wirkstoffe jetzt eine geänderte

Anzahl an Tabletten gilt, die eine

Verpackung enthalten darf. „Bei

dort völlig unnötig zu vergiften,

obwohl genau das laut Moderator

eigentlich unterbunden werden

sollte. Immerhin fiel bei den

inkompetenten Rednern oft auf,

dass diese gar nicht aus der Umgebung

kamen, da u. a. vom „Gre-

Dauermedikamenten, wie Blutdruckmitteln,

bereitet die neue

Verordnung keine großen Probleme.

Kompliziert wird es aber z.

B. bei einer Antibiotika-Therapie.

Die Verordnung einer N1 Packung

kann je nach Rabattvertrag 12

bis 16 Tabletten enthalten. Nur

durch Rücksprache mit dem Arzt

kann geklärt werden, wie lange

der Patient das Antibiotikum einnehmen

muss, damit die Behandlung

erfolgreich ist“, erläutert die

Apothekerin. Zu Irritationen bei

Patienten kann es auch aufgrund

der neuen Austauschbarkeitsregeln

kommen, da nun die Gefahr

besteht, dass die Erkrankung, gegen

die das Medikament verordnet

wurde, nicht mehr im Beipackzettel

erwähnt wird. Ebenfalls neu

für Patienten und Apotheker ist

die so genannte Mehrkostenregelung.

Hiermit sollte dem Patienten

die Möglichkeit gegeben werden,

trotz bestehender Rabattverträge

sein gewohntes Medikament gegen

eine höhere Eigenbeteiligung

zu bekommen. „Leider ist der Medikamentenpreis

durch Herstellerrabatte,

Apothekenrabatt und die

von den Krankenkassen geheim

gehaltenen Rabattverträge so undurchsichtig,

dass der Apotheker

vendicksberg“ oder dem bevorstehenden

Umzug nach „Dorstfeld“

gesprochen wurde.

Frank Meyer,

B90/Die Grünen

Stadtbezirk Lütgendortmund

Der Kinderchor mit Hänsel und Gretel, Hannelore Heinsen und Ulrich Steier

senden Lieder. Die Kinder führten

ihr Märchen mit so viel Freude auf,

dass sie von den zahlreichen mit-

fiebernden Kindern und Erwachsenen

Zwischenapplaus auf offener

Szene bekamen.

Verwirrung, Frust und Unzufriedenheit

bei Patienten und Apothekern

dem Patienten nicht sagen kann,

wie hoch sein Eigenanteil ist, zumal

die Krankenkassen unterschiedliche

Bearbeitungsgebühren

berechnen“, beschreibt Heike Nickolay

die jetzige Situation. Außerdem

weist die Apothekerin darauf

hin, dass zu Beginn dieses Jahres

schon wieder neue Rabattverträge

gelten, was für viele Patienten eine

erneute Umstellung ihrer gewohnten

Medikamente bedeutet. Wie

abstrus diese Rabattverträge teilweise

sind, soll folgendes Beispiel

verdeutlichen: Der Arzt verordnet

für einen Patienten der Techniker

Krankenkasse das Medikament

Clopidrogel 75 ABZ N3. Der in der

Apothekensoftware hinterlegte

Preis beträgt 45,08 €, die Zuzahlung

für den Patienten 5,- €. Die

Techniker Krankenkasse hat den

Rabattvertrag jedoch für das Medikament

Clopigamma abgeschlossen:

Der offizielle Preis: 139,80

€ - Zuzahlung für den Patienten:

10,- €.

„Meine Mitarbeiter und ich kommen

uns oft vor wie in einem Irrenhaus“,

stellt Apothekerin Heike

Nickolay ernüchtert fest, die wie

viele ihrer Apothekerkollegen von

den neuen Vorschriften nicht gerade

begeistert ist.


Die Debatte um das Vorhaben

dauert an in Lüdo: Die Stadt

Dortmund will am 31. März beschließen,

dass insgesamt 143

Flüchtlinge, die z. Zt. am Westfalendamm

untergebracht sind, in

die Stadtsiedlung Grevendicks Feld

in Lütgendortmund umziehen sollen.

Darunter befinden sich 67

volljährige Personen, 60 Minderjährige

und 16 Kinder in fünf Familien.

Da dieses Vorhaben für reichlich

Diskussionsstoff sorgte, lud die

Bezirksvertretung Lütgendortmund

zu einer Bürgerinformationsveranstaltung

in das Jugendheim der

evangelischen Bartholomäuskirche

ein. Der große Saal war bis über

den letzten Sitzplatz hinaus gefüllt,

als Bezirksbürgermeister Heiko

Brankamp die Gäste begrüßte und

die Teilnehmer der Diskussionsrunde

vorstellte. Es waren dies als Moderator

Markus Bloser, die Beigeordnete

und Sozialdezernentin der

Stadt Dortmund Birgit Zoerner; Bereichsleiter

Jugendamt Bodo Weirauch;

stellvertretender Leiter Sozialamt

Jörg Süshardt, sowie für die

themenbezogenen Wortbeiträge

Weiter Debatte um Flüchtlinge nach Grevendicks Feld

Zwischen Vorbehalten und Offenheit / Rat entscheidet Ende März

Diskussionsteilnehmer der Stadt Dortmund: (v. l.)

Jörg Süshardt, stellvertr. Leiter Sozialamt; Birgit Zoerner,

Sozialdezernentin; Bodo Weirauch, Bereichsleiter Jugendamt

anwesenden Anne Rabenschlag,

Geschäftsführerin Diakonisches

Werk; Andreas Gora, Geschäftsführer

AWO; Tina Kleßen, Sozialpädagogin

und Einrichtungsleitung

der zentralen kommunalen Unterbringung

(ZKU) Westfalendamm

und Rüdiger Denker, Bezirksbeamter

der Polizei Aplerbeck. Als Gäste

erschienen waren drei Bewohner

der ZKU Westfalendamm, Lütgendortmunder

und auswärtige

Bürger, Anwohner des Grevendicks

Feld, Politiker verschiedener Parteien,

Kirchenvertreter und, wie sich

im Laufe der Gespräche feststellen

ließ, ungebetene Rechte und

„hochkarätige Braune“, die jedoch

bald von den übrigen Besuchern

ausgebuht wurden. Der Moderator

bat um sachliche Diskussio-

nen und Auseinandersetzungen.

Während besorgte Bürger sich angeblich

Sorge um ihr körperliches

Wohlergehen machten, fürchtet

Hausbesitzer Karl-Heinz Adami

um den Wert seiner Immobilien.

Aus diesem Grund hat er bereits

eine Unterschriftenaktion ins Leben

gerufen, die eine Ansiedlung

im Grevendicks Feld verhindern

soll. Andere Vorschläge waren, die

Flüchtlinge auf alle Stadtbezirke zu

verteilen. Doch die Vertreter der

Stadt versicherten, dass besonders

die jugendlichen Flüchtlinge

rund um die Uhr betreut werden.

Angebote wie Deutsch-, Alphabetisierungs-

oder Abiturkurse, Berufsausbildungen,

was auch immer

benötigt wird, werden selbstverständlich

sein. Das gesamte Gelän-

de wird mit Maschendraht abgesichert,

mit Kameras bewacht und

durch einen Wachdienst beobachtet.

Es erinnerten auch Bürger an

viele Flüchtlinge und Zugereiste,

die sich in der Vergangenheit gut

integriert haben und fragten an,

was sie tun können, um diese aus

ihren Heimatländern wegen Krieg,

Folter oder Lebensbedrohung vertriebenen

und geflüchteten Menschen

würdig zu empfangen.

Eine Diskussionsteilnehmerin

sprach vielen aus dem Herzen, indem

sie erklärte: „Wir sind 20 000

Lütgendortmunder. Wir werden es

doch wohl schaffen, 60 Jugendliche

zu integrieren!“ So wurden bereits

Patenschaften angesprochen

und angeboten. Pfarrer Michael

Mertins erinnerte daran, dass die

gesamte Diskussion in einem Gebäude

der Kirche stattfand und

von Nächstenliebe nicht bei jedem

Teilnehmer die Rede sein konnte.

Daher regte er an, dass sich alle

Gedanken machen sollten, wie die

Flüchtlinge menschlich aufgenommen

werden könnten.

29


30

„Schulpark“ nimmt Gestalt an

Die Arbeiten im geplanten

„Schulpark“ an der Kleybredde

haben wegen des frühen Wintereinbruchs

erst im Januar, und

nicht wie geplant im Spätherbst

des vergangenen Jahres, begonnen,

berichtet die Bürgerinitiative

Pro Oespeler Lebensraum e.V.,

Es wurden 25 ungarische Eichen

gepflanzt. Finanziert wurden die

Bäume aus der Spende des Hellweg-Baumarktes

und aus Ersatzpflanzungen

der Stadt Dortmund.

Die Eichen stehen entlang des Weges

zur Schule von der Kleybredde

Richtung Süden und auf der südl.

Fläche direkt am Dorney. Zwischen

den Bäumen und dem Zaun der

Versickerungsanlage wurden Büsche

aus Mitteln des Umweltam-

tes angepflanzt. Im südlichen und

nördlichen Bereich des Dreieckes

zwischen den Wegen wurde eine

Obstbaumwiese aus insgesamt 18

Obstbäumen aus Ersatzgeldern des

Umweltamtes angelegt. Hier wird

im Frühjahr dann auch die Spielwiese

für die Grundschule Am Dorney

entstehen. Inzwischen wurden

auch schon die Ruhrsandsteinblöcke

für die Eingrenzung der Spielwiese

gesetzt.

Ein großer Teil des

Projektes „Schulpark“ ist

bereits realisiert worden.

DLRG/NIVEA-Kindergartenteam

wieder aktiv

Vor zehn Jahren gründete die

Deutsche Lebens-Rettungs-

Gesellschaft e.V. (DLRG) mit der

Bayer AG Leverkusen (u. a. Nivea)

ein Kindergartenprojekt mit dem

Ziel, Kinder kindgerecht an die

Kindergärtnerinnen mit dem Kindergartenteam der DLRG Lütgendortmund

Erste Hilfe heranzuführen und Baderegeln

zu beachten. Außerdem

lernen sie Fingerkuppen-, Ellenbogen-

und Knieverbände anzulegen

und frühzeitig Gefahren zu

erkennen. Jetzt startete das ehrenamtliche

Team der Ortsgruppe Lütgendortmund

e.V., mit Jutta Halle,

Monika Stock, Toni Brzostek, Gerd

Konzack und Horst Baumann ins

IGLVV verabschiedete Mitglieder

Während ihrer Mitgliederversammlung

Mitte Dezember

im Seniorenzentrum an der Volksgartenstraße

verabschiedete die

Interessengemeinschaft Lütgend-

neue Aktionsjahr und hatte im Januar

Vertreter/innen von insgesamt 27

Kindergärten und Kitas Dortmunds

zu einem gemeinsamen Treffen in

das Hallenbad Lütgendortmund

eingeladen. Mit den freiwilligen

Helfern der DLRG wurden die Besuchstermine

für die Kindergärten

abgestimmt und über das Konzept

diskutiert, das auch vorsieht, Eltern

und Großeltern in die Kitas einzuladen,

um sie über vorbeugende

Maßnahmen zur Verhinderung von

Unfällen im häuslichen Bereich im

und am Wasser (Gartenteiche, Regenwassertonnen)

zu unterrichten.

ortmunder Vereine und Verbände

(IGLVV) drei verdiente Mitglieder,

die ihren Tätigkeitsbereich verändern

oder aus dem Berufsleben ausschieden.Es

waren dies der bisherige

Pfarrer der evangelischen Christus-

(v. l.) Peter Bercio, 2. Vorsitzender

IGLVV; Pfarrer i.R. Ulrich Steier;

Ingo Steinbach, Sparkasse Dortmund;

Reinhard Sack, Vorsitzender IGLVV

gemeinde und Bartholomäuskirche

Ulrich Steier, der in den Ruhestand

getreten ist und Lütgendortmund

bald verlässt; Ingo Steinbach von

der Sparkasse Dortmund, der in

einem anderen Bereich tätig sein

wird und in Abwesenheit den Verwaltungsstellenleiter

des Amtes

Lütgendortmund, Günter Lentner,

der mit Altersteilzeit aus dem Dienst

schied.Reinhard Sack, Vorsitzender

der IGLVV, dankte allen herzlich

für ihr jahrelanges segensreiches

Wirken im Stadtbezirk, wobei Ingo

Steinbach sich dankbar aus dem Ort

verabschiedete, „der dem Wort die

Tat folgen lässt!“


Die Elias-Gemeinde hat es wieder

kräftig rocken lassen.

Zum 8. Heart-Rock-Café-Immanuel

stellten sich rund 80 Gäste ein und

tobten über das Parkett. Mit von

der Partie war auch Hausherr Pfarrer

Christian Höfener-Wolf – selbst

aktiver Rockmusiker. Auch diesmal

boten die Discjockeys Peter Potocnik

mit Sohn Benny und Norbert

Dulz für die ewig junge Klientel an

Mischpult und Beamer Highlights

der Rockgeschichte der letzten 40

Jahre. Der Schwerpunkt lag dabei

wie immer auf Klassikern der Rockmusik

aus den späten 60ern bis in

die frühen 90er (z.B. Eric Clapton,

Deep Purple, Led Zeppelin, Gene-

(v. l.) Die Hebammen Denise

Hetzler und Stephanie Himperich.

Geschafft! Rund 40 Wochen

lang war der kleine Untermieter

Mamas ständiger Begleiter.

Werdende Mütter nehmen während

der Schwangerschaft zwischen

9 und 16 Kilogramm zu.

Doch liegen die Gründe für die Gewichtszunahme

nicht alleine beim

Kind. Der Körper der Mutter verändert

sich, Gebärmutter und Brust

nehmen an Gewicht zu.

Aber auch die Blutmenge wächst

um einen Liter an und rund 1500

Gramm Wasser sowie 3300

Gramm Fett verteilen sich zusätzlich

in Mamas Körper.

Doch während sich das auf den gesamten

Körper verteilt, wird ein Bereich

des Körpers dabei besonders

belastet, wie Hebamme Denise

Hetzler berichtet: „Das ist schon

eine spürbare Gewichtszunahme

8. Heart-Rock-Café begeistert Besucher

Im Immanuel-Zentrum Gedenken an Thomas Jahn - Rock-Sounds schwiegen

Die aktiven Discjockeys und das „Catering“-Team mit Besucher-Truppe

(v. l.): Sylvia Körbl, Iris Bohnhof, Sabine York, Peter Bohnhof, Norbert Dulz,

Peter Potocnik, Annegret Dulz, Benny Potocnik, Claudia Kuß und Reiner York.

sis, Phil Collins), wobei auch neuere

Produktionen wie Coldplay etc. dabei

waren. Dass Durst und Hunger

ausreichend gestillt werden konnten,

dafür sorgten Annegret Dulz,

Sabine York und Claudia Kuß. Sie

lieferten mit ihren Käse-, Schmalz-

und Wurstbroten wieder ein perfek-

am ganzen Körper. Aber die Gebärmutter

mit dem ungeborenen Kind

dehnt Bauchmuskulatur, Beckenboden

und -haut spürbar.“ Das

neue ungewohnte Gewicht belastet

dabei neben dem Bauch besonders

den Beckenboden. Durch

den Geburtsvorgang werden die

Muskelfasern im Beckenboden

zusätzlich gedehnt und verlieren

an Kraft. „Der Beckenboden gibt

den inneren Organen Halt und ist

wichtig für Körperspannung und

alltägliche Dinge wie das Wasserlassen“,

erklärt Stephanie Himperich

weiter: „Um nach Schwangerschaft

und Geburt wieder in Form

zu kommen, ist eine gezielte und

professionell angeleitete Rückbildungsgymnastik

von entscheidender

Bedeutung. Normale Übungen

aus Aerobic, Jogging oder Sportarten

wie Tennis und Volleyball sind

in dieser Phase völlig tabu.

Daher bieten wir in unserer Hebammenpraxis,

„Die Wiege“ in Lütgendortmund

Limbeckerstraße 26

einmal pro Woche, jeden Donnerstag

von 18 bis 19 Uhr, eine gezielte

Rückbildungsgymnastik an.“

Doch eine Stunde pro Woche allein

reicht nicht aus, um Gewebe

und Muskeln in ihre alte Form

zu bringen, wie Hebamme Denise

Hetzler zustimmt: „In unserer

Rückbildungsgymnastik zeigen

wir den jungen Müttern auf sie

Anzeige

tes „Catering“ ab. Die Preise blieben

dabei auch in diesem Jahr auf dem

niedrigen Niveau der Vorjahre, so

dass auch mit einem schmalen

Geldbeutel eine erfüllte Rocknacht

durchlebt werden konnte. Der Erlös

wird wie jedes Jahr für einen karitativen

Zweck gespendet. Bei aller

Babybauch adieu …

So wichtig ist Rückbildungsgymnastik für junge Mütter

abgestimmte Übungen. Mit diesem

Wissen und wertvollen Tipps

können sie so täglich in wenigen

Minuten zuhause sehr effektiv

den Beckenboden stärken und

die Bauchmuskulatur straffen. Die

Teilnahme wird ca. 6–8 Wochen

nach einer normalen Entbindung

Die Wiege Lütgendortmund

Limbecker Straße 26

44388 Do-Lütgendortmund

Telefon (0231) 6180548

www.wiege-luetgendortmund.de

Hebammen

Stephanie Himperich

Denise Hetzler

Sprechzeiten

Dienstags 09:00 –13:00 Uhr

Mittwochs 14:00 –17:00 Uhr

Donnerstags 09:00 –13:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde:

Montag 18:00-19:00 Uhr

Freitag 12:00-13:00 Uhr

Angebote

· Beratungen

· Schwangerschaftsvorsorge

· Hilfe bei Beschwerden

· Akupunktur

· Geburtsvorbereitung

· Geburtsbegleitung im St. Rochus

Hospital Castrop Rauxel

· Wochenbettbetreuung

· Rückbildungsgymnastik

· Babycafé

Die Wiege Lütgendortmund ist

eine Einrichtung des St. Rochus-

Hospitals Castrop-Rauxel

Glückaufstraße 10

44575 Castrop-Rauxel

Telefon (02305) 294-0

www.rochus-hospital.de

Freude an den musikalischen Echos

der eigenen Jugendzeit war das

Treffen diesmal überschattet vom

überraschenden Tod Thomas Jahns.

Die Besucher des Heart-Rock-Cafés

kannten den stets freundlichen,

gut aufgelegten und hilfsbereiten

Martener als charmanten Einlasskontrolleur

- er war über die Jahre

das nette Begrüßungsgesicht

der rockfamiliären Veranstaltung.

Thomas Jahn starb nach kurzer,

schwerer Krankheit im Dezember.

Zum Gedenken an ihn legten die

Immanuel-Rocker für Minuten die

Rock-Sounds still und spielten dann

Thomas´ Lieblingssong – „Growing

up“ von Peter Gabriel.

und ca. 8–10 Wochen nach einem

Kaiserschnitt empfohlen. Eine

Anmeldung ist nicht erforderlich,

die Teilnahmegebühren für 10 Kurse

übernimmt die Krankenkasse.

➜ Weitere Informationen unter

www.Wiege-Luetgendortmund.de

31


32

Ideenschmiede plant zahlreiche Veranstaltungen für 2011

Haushaltsbedingt wurde im Jahre

2010 in Lütgendortmund

keine „Ideenschmiede“ durchgeführt.

Trotzdem lag der Stadtbezirk

(mit Bövinghausen, Kley, Marten,

Oespel, Somborn, Westrich) nicht

im Dornröschenschlaf, sondern es

gab viele Feiern, Feten und Festivals.

Mitte Januar lud das Stadtbezirksmarketing

jedoch wieder

zu einer Ideenschmiede ein, bei

der die Arbeitsgruppen Handel,

Handwerk und Gewerbe, Naherholung

und Veranstaltungen, ihre

Sind Sie lieber

Kunde oder

auch Eigentümer

einer Bank?

Unsere Mitglieder sind zugleich unsere Miteigentümer

und haben – unabhängig von der Anzahl der Geschäftsanteile

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Ihrer Volksbank Dortmund-Nordwest und profitieren von

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Mehrwerten. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Berater,

rufen Sie an (0231/3370-0 ) oder gehen Sie online: www.vbdonw.de

Planungen für das laufende Jahr

abstimmen und bekanntgeben

konnten. Dabei wurden von den

knapp 60 Beteiligten nahezu 50

öffentliche Events für die Bürger

und mit den Bürgern des Stadtbezirkes

im Freien, in Gebäuden

und Hallen vorgestellt. So wird es

Public Viewing bei der Frauen-Fußball-WM,

Oldie-Feten auf Zollern

II/IV und im pädagogischen Zentrum,

Ü-30-Party, Gruselnacht im

Schloss Dellwig, Literaturfest, Erlebnisnacht

für Teens und Jugend-

Tafeln voller Ideen mit ihren Moderatoren

(v. l.) Ulrich Neidl, Andreas

Rey, Andreas Lieven, Felix Ostermann,

Friedhelm Borgstädt

liche, Generationsfeste, Oktoberfest,

Führungen, vogelkundliche

Exkursionen sowie Dia-Vorträge,

Nachbarschaftstreffen, Fotowett-

bewerbe, Pilgerweg-Wanderung

und geführte Radtouren geben.

Die thailändische Gemeinde wird

ein öffentliches Wasserfest feiern

und ein russischer Chor veranstaltet

ein Konzert. Auch Themenmärkte,

wie „Ein Stadtbezirk blüht

auf“, Themenmarkt Kinder, Latenight-shopping

und Gastro-Tour,

Straßenbahn-Haltestellen-Fest, historischer

Rundgang, Sommerfeste,

Weihnachtsmärkte und alle bisherigen

historischen Veranstaltungen

stehen wieder auf dem Programm.

Westricher

Straße

wird saniert

Baustelle Westricher Straße

Blickrichtung Westermannstraße

Was die Lütgendortmunder

Bürger und Politiker bereits

vor einem Jahr fest erwartetet hatten,

nämlich die Sanierung der mit

Schlaglöchern übersäten Westricher

Straße von Hausnummer 4 bis

zur Westermannstraße, wurde am

12. Januar 2011 endlich begonnen!

Im Zuge dieser Arbeiten erfolgen

auf dem ca. 200 Meter langen Abschnitt

Kanalbauarbeiten in offener

Bauweise, Fahrbahnerneuerung,

sowie eine Verbreiterung und Reparatur

des Gehweges im Bereich

der Westermannstraße 4-8. Hier

war bisher der Gehweg so schmal

und uneben, dass Menschen mit

Kinderwagen, Rollator oder gar

Rollstuhl keine Möglichkeiten hatten,

ihn zu benutzen, sondern auf

die sehr defekte Straße ausweichen

mussten. Während der Arbeiten,

die bei guten Witterungsverhältnissen

bis Ende März dauern sollen,

wird die Westricher Straße

von der Lütgendortmunder Straße

kommend, in Richtung Westermannstraße

nur einseitig befahrbar

sein. Zum Leidwesen der Lütgendortmunder

Kaufleute allerdings nur

aus der Einkaufszone heraus und

nicht in sie hinein!

Die Gesamtkosten belaufen sich

auf etwa 220.000 Euro.

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