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Vorwort VI Einleitung

Vorwort VI Einleitung Die vorliegende Diplomarbeit hat ein Thema zum Gegenstand, das nicht als eines der klassisch geographischen Themen gilt. Das Thema Effiziente Flugrouten kann am ehesten als verkehrsgeographisches Problem im Rahmen der Geographie betrachtet werden. Die vorliegende Arbeit geht in einem Teilbereich der Luftfahrt jedoch wesentlich mehr in die Tiefe, als für eine verkehrsgeographische Analyse notwendig wäre. Dennoch ist der Autor der Ansicht, dass das gewählte Thema ein geographisches ist und sich zu Recht in der Wirtschaftsgeographie ansiedeln lässt. Die Fragestellung untersucht die Luft-Raumnutzung aus einer Effizienzperspektive, welche klar wirtschaftlichen Ansprüchen genügen muss. Dabei stehen organisatorische und praxisorientierte Prozesse der Raumgestaltung und Raumnutzung zur Diskussion. Der Luftraum als quasi hindernisfreier, dreidimensionaler Raum und die Bewegung zwecks wirtschaftlicher Austauschprozesse darin sind ebenso Rechtfertigung für die Fragestellung wie die Orientierung am Effizienzanspruch, diesen Raum so optimal wie möglich zu nutzen. Die Fragestellung ist weiter für die Klimapolitik und damit für umweltrelevante Betrachtungen von Bedeutung. Die Bearbeitung des Optimierungsproblems innerhalb gegebener Strukturen ist auch eine Frage Geographischer Informationssysteme und könnte als solche wiederum isoliert betrachtet werden. Die Art und Weise, wie die Frage Effizienter Flugrouten in dieser Arbeit untersucht wird, basiert denn auch vorwiegend auf der Nutzung Geographischer Informationssysteme, welche die notwendigen Anwendungen bereitstellen. Diese Ausführungen zeigen, dass die Thematik nicht eine Frage eines einzelnen Fachgebietes ist, sondern aus einer Reihe von Blickwinkeln diskutiert werden kann. Die Bearbeitung eines Themas von mehreren Standpunkten ist eine für Geographen typische Vorgehensweise. In der Praxis, welche sich täglich mit der Frage effizienter Flugrouten auseinander setzt, gibt es primär zwei Akteure, welche einen unterschiedlichen Fokus haben: Einerseits gibt es die Betreiber von Luftfahrzeugen, welche damit Nutzer des Luftraums sind, allgemein Aircraft Operators (AO) genannt, andererseits gehört dazu die Organe der Flugsicherung, genant Air Navigation Service Provider (ANSP), welche den Luftraum gestalten und verwalten. Während die AO möglichst frei in der Routenwahl sein möchten, sind die ANSP an Ordnung schaffenden Restriktionen interessiert, um den Verkehr sicher leiten zu können. Ein umfassendes Bild zur Thematik lässt sich nur erhalten, wenn beide Blickwinkel eingenommen werden. Dabei lässt sich feststellen, dass genau dies in der Praxis unzureichend gemacht wird. In der Umsetzung dieser Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln liegt eine Stärke

VII Einleitung geographischer Arbeit, welche der Autor hier nutzen möchte, indem er mit je einem Akteur aus der Flugsicherung und einem aus dem Bereich der Flugzeugbetreiber eine Studie durchführt. Das Thema wurde vom Autor aufgrund seiner sehr ausgeprägten Interessen an der Luftfahrt gewählt. Ein gewisses Hintergrundwissen ist unabdingbar, um das Thema bearbeiten zu können. Der fachunkundige Leser wird vermutlich über Begriffe und vorausgesetzte Sachverhalte stolpern, welche im Interesse eines lesbaren Umfangs nicht restlos erklärt werden können. Die Idee der Arbeit entstand durch Beobachtungen von Kondensstreifen am wolkenlosen Himmel. Kondensstreifen sind eine Möglichkeit, den Flugweg eines Luftfahrzeuges von blossem Auge auf einem kleinen Ausschnitt seiner Reise zu verfolgen, da er eine Art Spur darstellt. Auffallend dabei ist, dass diese Spuren teils grosse Kurven von im Extremfall bis zu 60º und mehr im Reiseflug aufweisen. Es wurden Aufzeichnungen mittels GPS und Radar vorgenommen, welche die visuellen Beobachtungen am Himmel bestätigten indem sie es zuliessen, die Spuren am Himmel als Pfade auf einer Karte festzuhalten. Die geflogenen Kurven lassen auf Umwege schliessen und sind spontan nicht zu erklären, da keine Hindernisse am Himmel sichtbar sind und damit ein Flug grundsätzlich als gerade Verbindung zwischen zwei Flugplätzen vermutet wird. Gemäss dieser Überlegung würden am Himmel nur gradlinige Kondensstreifen ohne Krümmungen vermutet. Dass dem nicht so ist, lässt sich leicht an einem wolkenlosen Tag bestätigen. Die Frage, wieso diese Spuren am Himmel nicht in geraden Linien sondern gekrümmt verlaufen, hat die grundlegenden Fragen und Überlegungen für die Entstehung dieser Arbeit ausgelöst. Zürich, im November 2007.

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    Studie EUROCONTROL: Kontinentale Fl

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    3.5.2 Route Design Inefficiency Stu

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    Studie EUROCONTROL: Kontinentale Fl

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    Studie EUROCONTROL: Kontinentale Fl

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    3.6.2.2 Relativer Vergleich Studie

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    Studie EUROCONTROL: Kontinentale Fl

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    Relative Differenz 18.0% 16.0% 14.0

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    Anteil Ineffizienz 10.0% 9.0% 8.0%

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