VERANSTALTUNGSKALENDER

glasmalerei.museum.de

VERANSTALTUNGSKALENDER

Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich

Rurstraße 9 - 11, D - 52441 Linnich

T +49 2462 99 17 0

F + 49 2462 99 17 25

info@glasmalerei-museum.de

www.glasmalerei-museum.de

Öffnungszeiten

dienstags bis sonntags 11-17 Uhr

Eintritt: 4 € / 3 €, Familienkarte 8 €

© stefanjohnendesign.de // Titel: Wilhelm Teuwen, Vlies Gideons (Ausschnitt), Kölner Dom, 1961

VERANSTALTUNGSKALENDER

2008

Deutsches

Glasmalerei-Museum

Linnich


Vorwort

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

liebe Freunde und Förderer des Museums,

nachdem wir das zehnjährige Bestehen des Deutschen

Glasmalerei-Museums Linnich im Jubiläumsjahr 2007

mit vielbeachteten Veranstaltungen begangen

haben, möchten wir Sie auch 2008 wieder mit einem

abwechslungsreichen Programm überraschen und Ihr

Interesse auf die Aktivitäten unseres Hauses lenken.

Noch bis zum 9. März 2008 läuft die Ausstellung „150

Jahre Glasmalerei in Linnich – Die Werkstatt Dr. Heinrich

Oidtmann“, die einen repräsentativen Überblick

über fünf Generationen rheinischer Glasmalerei

zwischen Tradition und Moderne bietet.

Aus Anlass des 100. Geburtstages von Wilhelm Teuwen

präsentieren wir ab dem 26. April 2008 das

Werk des rheinischen Glasmalers, der eine autonome

Bild- und Symbolsprache entwickelte und in die

moderne Glasmalerei hineingetragen hat. Anhand

von Glasmalereien, Entwurfskartons, Gemälden

und Zeichnungen zeigen wir den Werdegang dieses

bedeutenden Künstlers auf, der mit seinen Werken

und als Lehrender die moderne Glasmalerei des 20.

Jahrhunderts maßgeblich mitgestaltet hat.

In Kooperation mit dem Burgenmuseum Nideggen

zeigt das Glasmalerei-Museum auch in diesem Jahr

wieder Werke aus dem reichhaltigen Linnicher

Sammlungsbestand. Die Ausstellung mit dem Titel

„Fisch-Rose-Kreuz. Christliche Symbolik in der Kunst

der Glasmalerei“ wird am 28. September 2008 in

Nideggen eröffnet.

Ab dem 18. Oktober 2008 haben Sie die einmalige

Gelegenheit in unserem Hause die Ausstellung „Maria

Katzgrau - Verborgene Schätze“ zu sehen. Diese

Ausstellung entstand in Zusammenhang mit der Aufarbeitung

des umfangreichen Nachlasses der 1998 in

Aachen verstorbenen Künstlerin. Erstmals werden

hier bisher noch nicht gezeigte Werke der Öffentlichkeit

vorgestellt. Dabei entfaltet sich der Facettenreichtum

ihres künstlerischen Œuvres anhand zahlreicher

Glasmalereien, Gemälden, Plastiken und

Entwürfen in einer retrospektiven Schau.

Aufgrund der großen Resonanz führen wir auch in

diesem Jahr die Konzertreihe „Gläserner Klang“ weiter.

Wir freuen uns Ihnen am 11. Oktober 2008 einen

Auftritt des populären „GlasBlasSing Quintetts“ darbieten

zu können.

Unser museumspädagogisches Team hat für 2008

wieder ein vielschichtiges Programm mit Exkursionen,

Führungen und interessanten Workshops für

große und kleine Besucher zusammengestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen

Ihnen erlebnisreiche Stunden in unserem Haus.

Myriam Wierschowski und das Team

des Deutschen Glasmalerei-Museums


Öffnungszeiten und Führungen

Öffnungszeiten

dienstags bis sonntags 11-17 Uhr

Eintritt: 4 € / 3 €, Familienkarte 8 €

Außer Karneval vom 31. Januar bis 5. Februar 2008

sowie an Weihnachten vom 24. Dezember 2008 bis

1. Januar 2009 ist das Museum auch an Feiertagen

geöffnet.

Führungen

Öffentliche Führungen

„Das Museum im Überblick“ jeden Sonntag

um 11 Uhr. Eintritt 4 €, Führung kostenfrei.

Gruppenführungen auf Anfrage.

Die Führungen dauern ca. 60-90 Minuten und

kosten 35 € / Gruppe + 3 € ermäßigten Eintritt

(ab 10 Personen). Führungen sind auch in

Englisch und Niederländisch möglich.

Kindergärten und Schulklassen bis zur 4. Klasse

haben freien Eintritt nach Terminabsprache.

Behinderte sind bei uns herzlich willkommen.

Das Museum ist behindertengerecht eingerichtet.

Herausgeber

Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich

Rurstraße 9-11, D - 52441 Linnich

T +49 2462 9917 0

F +49 2462 9917 25

info@glasmalerei-museum.de

www.glasmalerei-museum.de

Geschichte der Glasmalerei

In der Dauerausstellung des Deutschen Glasmalerei-

Museums Linnich bieten die historischen Kopien des

Freiburger Künstlers, Kunsthistorikers und Restaurators

Fritz Geiges aus dem 19. Jahrhundert einen Überblick

über die formale und inhaltliche Entwicklung der

Glasmalerei vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

Muttergottes, Freiburger Münster, um 1290

Kopie Fritz Geiges um 1900 (Detail)

Dauerausstellung

Darüber hinaus werden Werke der Klassischen

Moderne aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

präsentiert, wie z. B. Arbeiten von Anton Wendling,

Heinrich Campendonk und Georg Meistermann

ebenso wie Werke bedeutender Glasmaler aus

der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, u. a. von

Wilhelm Buschulte, Joachim Klos, Ludwig Schaffrath,

Johannes Schreiter und Hubert Spierling.


Sondererausstellung

Wilhelm Teuwen zum 100. Geburtstag

26. April – 24. August 2008

Das Deutsche Glasmalerei-Museum zeigt aus Anlass

des 100. Geburtstages des Künstlers Wilhelm Teuwen

(1908 Anrath bei Krefeld – 1967 Köln) einen Querschnitt

durch sein Lebenswerk anhand von zahlreichen

Glasfenstern, Entwurfskartons, Gemälden,

Zeichnungen und Druckgrafi k. Die Spanne reicht

hierbei von den frühen noch im Geist seines Lehrmeisters

Heinrich Campendonk entstandenen geometrisch-konstruktiven

Glasmalereien und Entwürfen

bis hin zu dem für Teuwen charakteristischen

Malstil des Spätwerks, der sich u. a. durch die Konzentration

auf wenige volumenhaltige Formen vor

magischen Farbräumen auszeichnet.

Als Wilhelm Teuwen von 1923 – 1929 die Kunstgewerbeschule

in Krefeld besucht, macht er die Bekanntschaft

mit Johan Thorn Prikker, der im Kaiser-

Wilhelm-Museum Wandmalereien realisiert. Rückblickend

beschreibt Teuwen die Begegnung mit

Johan Thorn Prikker als wichtigen Impuls, sich der

angewandten Kunst zuzuwenden. Von 1929 – 1934

studiert der Künstler zunächst bei Heinrich

Campendonk und später bei Heinrich Nauen an

der Düsseldorfer Kunstakademie. 1932/33 realisiert

Teuwen sein erstes größeres Glasfenster, das Ehrenmal

für die „Gefallenen des Ersten Weltkrieges“ in

der Hohen Mühle in Uedem. 1937 entstehen u. a.

Glasmalereien für die Dorfkirche St. Remigius in

Wittlaer und für die Vennheider Kapelle zum Heiligen

Kreuz, wo bereits seine Suche nach einer eigenen

Bildsprache zum Ausdruck kommt.

Im November 1946 wird er als Professor für Glasmalerei

an die Kölner Werkkunstschulen berufen,

wo er bis zu seinem Tod lehrt. In der Zeit nach dem

Zweiten Weltkrieg realisiert Teuwen zahlreiche Aufträge

für Notverglasungen zerstörter Fenster für

Sakral- und Profanbauten. Hier gelingt es ihm, selbst

mit einfachsten Mitteln zu überzeugenden künstlerischen

Lösungen zu kommen. So entwirft er Ende der

1940er Jahre bemerkenswerte Ornamentfenster für

den Kölner Dom und St. Gereon. Teuwen entdeckt

die Reize von Industrieglas; die besonderen Lichtbrechungen

durch gerilltes Linienglas beispielsweise

setzt er u. a. bei den Treppenhausfenstern für das

Ständehaus in Düsseldorf ein.

Wilhelm Teuwen, Taube mit Brot und Weintrauben, 1953


Sonderausstellung

In den 1950er Jahren wendet er sich verstärkt der

freien Malerei und dem Holzschnitt zu, wobei sich

ein stilistischer Wandel vollzieht. Teuwen gelangt zu

einer räumlich-illusionistischen und malerisch differenzierten

Darstellung. Eigenständig verarbeitet er

Impulse der zeitgenössischen Malerei, wie etwa von

Max Ernst und Fernand Léger.

In der Glasmalerei Teuwens gewinnt die „Malerei auf

Glas“ mit nuancierten Tonwerten und plastischen

Volumen immer mehr an Einfl uss. Bei den Kryptafenstern

für St. Gereon (1956) rückt der Künstler

erstmals von der rein musivischen Glasmalerei seiner

Vorbilder Thorn Prikker und Campendonk ab.

In seinem Bemühen um Konzentration und Reduktion

der Darstellung auf das Wesentliche beschäftigt

sich Teuwen eingehend mit den christlichen Symbolen,

denen er seine eigenen Symbol-Erfi ndungen

hinzugefügt.

1957 erhält er den Auftrag zur Gestaltung des großen

Nordfensters im Querhaus des Kölner Doms, das

er bis zu seinem Tod nur in Teilen fertigstellen kann.

Als Wilhelm Teuwen 1967 in Köln stirbt, hinterlässt

er ein künstlerisch weitreichendes Erbe. Er hat die

Glasmalerei des 20. Jahrhunderts mit seinen eigenständigen

Bildschöpfungen - die aus der Spannung

von Reduktion der Form einerseits und malerischer

Fülle andererseits leben - auf einzigartige Weise bereichert.

Eröffnung: Samstag, 26. April 2008, 16 Uhr

Wilhelm Teuwen, Vlies Gideons, Kölner Dom, 1961

„Auf den Spuren Wilhelm Teuwens in Köln“

Exkursion am Samstag, 7. Juni 2008

Wir wandeln auf den Spuren Wilhelm Teuwens und

sehen uns Glasmalereien seines Früh- und Spätwerks

in Kölner Sakral- und Profanbauten an (u. a. Kölner

Dom, St. Gereon, St. Paul, Kölner Gürzenich). Auch

Arbeiten seiner Schüler und das neue Domfenster

von Gerhard Richter werden in die Betrachtung

miteinbezogen.

Treffpunkt: 9 Uhr Domplatte (an der Kreuzblume) in Köln

Leitung: Christine Hasse M.A.

Kosten: 18 € (inklusive der Nutzung der öffentlichen

Verkehrsmittel in Köln)


Sonderausstellung

Maria Katzgrau – Verborgene Schätze.

Eine Retrospektive

18. Oktober 2008 – 1. März 2009

Zehn Jahre nach dem Tod der Künstlerin Maria Katzgrau

(1912 Aachen – 1998 Aachen) zeigt das Deutsche

Glasmalerei-Museum einen repräsentativen Querschnitt

ihrer bisher viel zu wenig beachteten Arbeiten.

Maria Katzgrau fand als eine der ersten Künstlerinnen

im 20. Jahrhundert zur modernen Glasmalerei.

Gezeigt werden u. a. Glasmalereien, Mosaiken,

Gemälde, Plastiken, Reliefs, Entwurfskartons, Zeichnungen,

Druckgraphik und Paramentenentwürfe.

Maria Katzgrau studiert von 1927 – 30 an der Werkkunstschule

Aachen, u. a. bei Anton Wendling, dessen

Mitarbeiterin sie von 1930 – 34 ist. Nach ihrer Ausbildung

arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in

den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Glasmalerei.

Die ersten bedeutenden öffentlichen Aufträge für

Glasmalereien realisiert Katzgrau für Mönchengladbacher

Kirchen (Günhoven, Schelsen). Hier entwirft

sie Ende der 1930er Jahre - stilistisch noch unter dem

Einfl uss ihres Lehrmeisters Anton Wendling stehend -

kraftvolle Glasmalereien in kleinteiliger Geometrie

im Farbklang Rot-Blau-Weiß.

In den 1950er Jahren befasst sich die Künstlerin in Anlehnung

an die zeitgenössische Kunst verstärkt mit

der gegenstandslosen Malerei. Es entstehen Gemälde

in kraftvoller Linienführung und von markanter

Farbigkeit. Diese freien malerischen - zumeist abstrakten

- Kompositionen fl ießen in ihre Glasmalerei ein.

Maria Katzgrau, Selbstportrait, 1980

Hierbei wird eine Konzentration auf die tektonischsphärisch

geschichteten Elemente in kaleidoskopartiger

Durchdringung und Lebhaftigkeit sichtbar.

1962 entwirft Katzgrau für die von Rudolf Schwarz

entworfene Kirche St. Anna in Duisburg Glasmalereien,

bei der sie die Fensterfl ächen mit einem Netz

spannungsvoll zueinander in Beziehung gesetzter

kleiner und großer Felder in kontrastreicher Hell-

Dunkel-Abstufung überzieht. Zudem realisiert sie in

den 1960er Jahren in Zusammenarbeit mit der Glasmalereiwerkstatt

Dr. Heinrich Oidtmann Linnich

mehrere Auslandsaufträge in Island und Grönland.


Sonderausstellung

Künstlerische Neugierde und Experimentierfreudigkeit

kennzeichnen die Arbeitsweise Maria Katzgraus.

Interessiert greift sie neue Verfahren der Glasmalerei,

wie z. B. die Betonverglasung, auf. Auch in ihren

Plastiken und Materialreliefs erkundet sie neue Werkstoffe.

So montiert sie abstrakte Kompositionen aus

Metallresten, vermischt mit plastisch bearbeitetem

Beton und Dickglasklumpen.

Gerade aus ihren Metallreliefs spricht ihr Interesse

an Lichtbrechungen und Spiegelungen. Auch in den

Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahren entstandenen

Gemälden spielen Licht und Raum eine

dominante Rolle. Die vorwiegend in dunklen Brauntönen

gehaltenen Gemälde wirken durch gezielt

gesetzte Hell-Dunkel-Kontraste geheimnisvoll und

wie energetisch aufgeladen.

Das Talent Maria Katzgraus, einfühlungsvoll auf

architektonische Begebenheiten einzugehen, spiegelt

sich auch in einem ihrer bedeutendsten Glasmalerei-Aufträge:

1993 realisiert sie Glasfenster für die

Ungarn-Kapelle des Aachener Doms. Die rasterförmig

aufgebauten Ornamentfenster treten in ihrer

reduzierten Form- und Farbkomposition in eine

harmonische Zwiesprache mit dem Kirchenraum.

Bis zu ihrem Tod entwirft sie eine Vielzahl von abstrakten

als auch fi gürlichen Glasmalereien für zahlreiche

Sakral- und Profanbauten. Nach dem Tod

Maria Katzgraus 1998 erfolgte ein Jahr später die

Schenkung des künstlerischen Nachlasses an das

Maria Katzgrau, Moonstone, 1980

Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich mit über siebzig

Gemälden, rund dreißig Plastiken und über 700

Entwürfen. Die Ausstellung zeigt sowohl eine reichhaltige

Werkauswahl aus dem Nachlass als auch Leihgaben

aus privaten und öffentlichen Sammlungen.

Eröffnung: Samstag, 18. Oktober 2008, 16 Uhr


Sonderausstellung

Maria Katzgrau, o.T., 1968

„Auf den Spuren Maria Katzgraus in Aachen“

Exkursion am Samstag, 7. Februar 2009

Der Rundgang beginnt mit der Besichtigung der Ungarnkapelle

des Aachener Doms, für die Maria Katzgrau

1993 die Fenster gestaltete. Danach werden wir

weitere wichtige Orte ihres künstlerischen Wirkens

in Aachen aufsuchen, u. a. St. Peter, St. Elisabeth und

das Mutterhaus der Schwestern der Hl. Elisabeth.

Treffpunkt: 9 Uhr, Aachener Dom, Haupteingang

Leitung: Christine Haße M.A.

Kosten: 18 € (inkl. Fahrkarte in Aachen)

Zu Gast in anderen Museen

Fisch – Rose – Kreuz.

Christliche Symbolik in der Kunst der Glasmalerei

Das Deutsche Glasmalerei Linnich zeigt im Burgenmuseum

Nideggen eine Auswahl von Glasmalereien,

bei denen die christliche Symbolik im Mittelpunkt

der Bildaussage steht. Christliche Symbole haben

unsere Kultur und Kunst tief geprägt und sind allgegenwärtig.

Vorgestellt werden modern gestaltete

Glasfenster aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts,

u. a. von Jean Cocteau, Pierre Fichet, Hans Lünenborg

und Ernst Jansen-Winkeln. In ihrer Auseinandersetzung

mit der christlichen Symbolsprache

haben die Künstler zu sehr eigenständigen und eindrucksvollen

Interpretationen dieser Bedeutungsträger

gefunden.

Eröffnung: 28. September 2008, 12 Uhr

Einführung: Christine Haße M.A.

Burgenmuseum, Burg Nideggen, 52358 Nideggen

Hans Lünenborg, Kabinettscheibe „Fisch“, 1958 (Detail)


Exkursionen

„König Lustik!? Jérome Bonaparte und der Modellstaat

Königreich Westphalen“

1. – 4. Mai 2008

Der Jülicher Geschichtsverein 1923, der Förderverein

„Festung Zitadelle Jülich“ und der Förderverein des

Deutschen Glasmalerei-Museums laden ein zur

Mehrtagesfahrt nach Kassel und in den Weserraum.

Erstes Ziel der Reise ist Kassel mit der Hessischen

Landesausstellung „König Lustik!? Jérome Bonaparte

und der Modellstaat Königreich Westphalen“. Von

Bad Pyrmont aus besuchen wir auf den Spuren der

Weserrenaissance die Hämelschenburg sowie die

Städte Stadthagen, Rinteln und Lemgo.

Kosten: 280 € pro Person im DZ plus 50 € (Eintritte,

Führungen etc.)

Information: Guido v. Büren, Tel. 02461-9376814,

Helga Schieffer, Tel. 02462-74003

„Auf den Spuren Wilhelm Teuwens in Köln“

Exkursion am Samstag, 7. Juni 2008

Näheres siehe Ausstellungsbeschreibung Wilhelm Teuwen.

„Auf den Spuren Maria Katzgraus in Aachen“

Exkursion am Samstag, 7. Februar 2009

Näheres siehe Ausstellungsbeschreibung Maria Katzgrau.

Kunst, Kulinarisches & Festliches

Museumsfrühstück

Genießen Sie einen Vormittag im Museum!

Am lukullischen und reichhaltigen Frühstücksbuffet

können Sie sich nach Herzenslust bedienen. Anschließend

werden Sie fachkundig durch unsere aktuellen

Ausstellungen geführt.

Termine: 12. Februar, 4. März, 8. April, 13. Mai, 10. Juni,

8. Juli, 12. August, 9. September, 21. Oktober,

11. November und 9. Dezember 2008, jeweils um 10 Uhr

Kosten: 14 € pro Person (Frühstück, Eintritt & Führung)

Geburtstag und Hochzeit im Museum

Die stilvolle Atmosphäre des Museums mit seinen

einzigartigen Glasmalereien bietet Ihnen einen

außergewöhnlichen Rahmen für Ihre persönliche

Feier.


Konzerte - Gläserne Klänge

GlasBlasSing Quintett „Liedgut auf Leergut“

Samstag, 11. Oktober 2008, 20 Uhr

„Was wollen die denn hier?“

Blicken und Gemurmel dieser Art sieht sich das Glas-

BlasSing Quintett oft ausgesetzt, wenn es mit seinem

Instrumentarium die Bühne betritt. Doch im

Handumdrehen wandelt sich anfängliches Misstrauen

in tosende Begeisterung, sobald die fünf in Berlin

lebenden Musiker, jeder mit zwei Sträußen Flaschen

in den Händen, auf dieses erste Lied anstimmen.

Von „don`t be worry, be happy“ bis „don`t be cruel“,

von „Mission impossible“ bis „My Sharona“, von

Beatles bis Bach, ob geblasen, geschlagen, geworfen

oder mit dem Daumen geploppt – es fi nden sich immer

ein paar Lieder im Bierkasten, die man so garantiert

noch nirgendwo gehört und gesehen hat.

Augenzwinkernde Eigenkompositionen geben zwischendurch

immer wieder Einblicke in die Freuden

und Nöte des Flaschenmusiker-Alltags.

Eintritt: 10 €

Lesungen

1. „Fremde im Eigenen“

2. „Meister der Sprache, Zeugen der Zeit.“

In Kooperation mit dem Aachener Rimbaud-Verlag

bietet das Glasmalerei-Museum Linnich zwei Lesungen

an. Aktueller Anlass ist der 40. Todestag von

Erich Jansen, dessen Gedichte Gegenstand der

2. Lesung sind. Erich Jansen hat einige Zeit in Linnich

gewohnt und u. a. Gedichte über die Glasmalereiwerkstatt

Dr. Heinrich Oidtmann geschrieben.

1. Lesung: Donnerstag, 24. April 2008, 19 Uhr

Die Autoren Reinhard Kiefer, Christoph Leisten und

Frank Schablewski lesen zum Thema „Fremde im

Eigenen“ aus ihren Werken, die nach Reisen durch

Marokko und die Türkei erschienen sind. Während

dieser mehrmaligen Aufenthalte sind Prosa und Lyrik

entstanden, die literarische Mosaiken entwerfen,

die das Sehen und Staunen des Reisenden poetisch

widerspiegeln.

2. Lesung: Donnerstag, 18. September 2008, 19 Uhr

„Meister der Sprache, Zeugen der Zeit.“ Deutschsprachige

Nobelpreisträger werden vorgestellt.

Reinhard Kiefer liest Thomas Mann. Letzte Liebe.

Frank Schablewski liest Nelly Sachs. Gedichte und

Briefe.

Bernhard Albers liest Elias Canetti. Prosa und Briefe

sowie Gedichte von Erich Jansen.

Eintritt: pro Abend 4 € / 2 € ermäßigt

Literatur im Museum


Workshops für Erwachsene & Jugendliche

Dekorationen in Fusingtechnik

Durch das Verschmelzen von speziellem Fusing-Glas

lassen sich reizvolle Dekorationen und faszinierende

Glasbilder herstellen. Das Fusing (Verschmelzen) erfolgt

im museumseigenen Brennofen. Gesonderter

Abholtermin. Der Kurs ist für Anfänger geeignet.

Termin: 29. März 2008, 11–14 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: 20 € Kursgebühr zzgl. ca. 15 € Material (je nach

Verbrauch)

Schnupperkurs Perlendrehen

In diesem Workshop erlangen Sie die Grundlagen

und Voraussetzungen, Perlen für Ihren individuellen

Schmuck selber zu „drehen“. Mit Hilfe einer Gasfl amme

gestalten Sie einzigartige, originelle Glasperlen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

(Bitte Arbeitskleidung mitbringen!)

Termine:

13. September 2008: Kurs 1: 10–13 Uhr / Kurs 2: 14–17 Uhr

14. September 2008: Kurs 3: 10–13 Uhr / Kurs 4: 14–17 Uhr

(pro Kurs 2 Teilnehmer)

Leitung: Vera Röder

Kosten: 35 € Kursgebühr zzgl. ca. 6 € Material (für 3 Perlen)

Abstrakte Bildgestaltung mit Bleiruten

Alle Arbeitsschritte vom Entwurf über das Schablonieren

und Glasschneiden bis zum Zusammenfügen

der Einzelteile mit Bleiruten werden in diesem Kurs

vermittelt. Wir gestalten eine DIN A4 große Kabinettscheibe

aus farbigen Gläsern.

1. Termin: 19. / 20. April 2008

2. Termin: 25. / 26. Oktober 2008, jeweils 11–17 Uhr

Leitung: Karin Uhlenbruck

Kosten: 65 € Gebühr zzgl. 15–20 € Material (je nach Verbrauch)

Weihnachtliche Glasarbeiten in Kupferfolientechnik

Aus selbst zugeschnittenen Glasstücken werden in

der Kupferfolientechnik anspruchsvolle weihnachtliche

Dekorationsartikel erstellt, wie Sterne, Engel,

Teelichter oder Tannenbäume. Sie lernen den Glaszuschnitt,

das Ummanteln mit Folie sowie das Verlöten

der Glasstücke.

Termin: 29. November 2008, 11–17 Uhr

Leitung: Marlene Schmitz

Kosten: 30 € Kursgebühr zzgl. 10–20 € Material (je nach

Verbrauch)


Workshops für Erwachsene & Jugendliche

Malkurs für Erwachsene

Auch in diesem Jahr bieten wir zwei kreative Mal-

Wochenenden an. Bei einer Führung durch die Ausstellung

machen wir uns mit der Vielfalt der künstlerischen

Exponate vertraut. Danach kann jeder in

seiner Lieblingstechnik die Anregungen in eigene

Werke umsetzen. Arbeitsmaterialien bitte selbst mitbringen.

Alle Techniken (Zeichnen, Acryl, Aquarell,

Farbstifte) sind möglich, mit Ausnahme von Ölmalerei.

Termin: 11. / 12. Oktober 2008, jeweils 11–17 Uhr

Leitung: Beatrix von Bock

Kosten: 70 € Kursgebühr

Mobiles aus Draht und Glas

In diesem Workshop ist der Fantasie keine Grenze

gesetzt. Aus Draht, Metallstangen, funkelndem

Echtantikglas, gläsernen Nuggets und Prismen

konstruieren wir - frei nach Alexander Calder, dem

Erfi nder des künstlerischen Mobile - schwebende

Objekte.

Termin: 31. Mai 2008, 11–14 Uhr

Leitung: Christine Haße

Kosten: 25 € Kursgebühr zzgl. ca. 10 € Material

Keramik und Glas mit Arno Schlader

Aus Tonrohlingen fertigen wir individuelle

Charakterköpfe durch das Ausarbeiten von Details

und dem Anbringen unterschiedlichster Attribute.

Termin: 20. September, 11–17 Uhr

Leitung: Arnold Schlader

Kosten: 40 € Kursgebühr zzgl. ca. 5 € Materialkosten

Plastisches Gestalten - Glasfusing

In der Technik des „Fusings“ entstehen durch das

Verschmelzen von farbigen Gläser Reliefs, Skulpturen

und Fensterbilder. Außerdem kann das Glas zu Schalen,

Tellern, Vasen oder Schmuck geformt werden.

Werkzeuge können im Kurs entliehen oder erworben

werden. Sofern vorhanden, bitte mitbringen:

Glasschneider, wasserlöslicher Filzschreiber, Zeichenpapier,

Putztuch. Gesonderter Abholtermin.

Termin: 16. Mai 2008, 14–18 Uhr,

Leitung: Dr. Wolfgang Schmölders

Kosten: 40 € Kursgebühr zzgl. Materialkosten (37 € je Kilo

Glas)

Weihnachtsdekorationen in Fusingtechnik

Aus selbst geschnittenen, farbigen und transparenten

Glasstücken werden wir Weihnachtsdekorationen

nach eigenen Entwürfen und Vorlagen herstellen.

Das Fusing (Verschmelzen) erfolgt im museumseigenen

Brennofen. Gesonderter Abholtermin.

Termin: 22. November 2008, 11–14 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: 20 € Kursgebühr zzgl. ca. 15 € Material (je nach

Verbrauch)


Workshops für Kinder

Die Mittwochsmaler

Ausgangspunkt ist die Betrachtung der im Museum

ausgestellten Kunstwerke. Aus der Anregung entstehen

in verschiedenen Techniken (Bleistift, Kohle

Ölkreide, Acryl und Glascollage) Bilder der eigenen

Fantasie. Am letzten Termin eines jeden Kurses fi ndet

zusammen mit den Eltern eine kleine Feier statt,

bei der die Kinder ihre Bilder in einer Sammelmappe

zurückbekommen.

Termine:

Block I: 7. / 14. / 21. / 28.Mai, 4. / 11. Juni 2008

Block II: 29. Oktober, 5. / 12. / 19. / 26. November,

3. Dezember 2008

jeweils 15.00–16.45 Uhr

Leitung: Dr. Magdalena Prager

Kosten: 50 € Kursgebühr inkl. Material

Kreativer Samstagstreff

Wir entdecken die faszinierende Kunst der Glasmalerei,

malen Bilder in unterschiedlichen Maltechniken

und arbeiten mit dem spannenden Material „Glas“.

Themen sind z. B. Spiegelgestaltung, Wind- und Teelichte,

Schmuckherstellung mit Glassteinen, Glasfusing,

Tellerbemalung und vieles mehr.

Termine: 1. März, 5. April, 3. Mai, 7. Juni, 6. September,

8. November, 6. Dezember 2008, jeweils 10–13 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: jeweils 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 5 € Material

Zu allen Workshops gilt:

• schriftliche Anmeldung erforderlich

• Mindestteilnehmerzahl 10 Personen

• Mindestalter der Kinder in allen Kursen 6 Jahre

• Zahlung vor Veranstaltungsbeginn oder vorherige Überweisung

auf unser Konto: Sparkasse Düren KTO 3213774 BLZ 39550110

Sommerferienspaß (1. Juli – 6. August 2008)

Kleine Künstler – Große Künstler

Wir malen farbenfrohe Bilder mit Acrylfarben nach

dem Vorbild großer Künstler wie Picasso oder August

Macke und werden selber zu kleinen Künstlern.

Termin: 1. und 2. Juli 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Karin Uhlenbruck

Kosten: für beide Tage 12 € Gebühr zzgl. ca. 12 € Material

Mobiles aus Draht und Glas

Aus Draht, Metallstangen, funkelndem Echtantikglas,

gläsernen Nuggets und Prismen konstruieren

wir schwebende Objekte.

Termin: 9. Juli 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Christine Haße

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 8 € Material


Workshops für Kinder

Aquarellmalerei

Zarte bunte Farben fi ndest du in vielen Glasbildern

in unserer Ausstellung. Du wirst mittels der Aquarelltechnik

erlernen, fantasievolle Bilder zu malen.

Termin: 16. Juli 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Hilde Gottfroh

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 5 € Material

Glasspiele

Hier kannst du eigene Spiele aus Glas anfertigen wie

z. B. Mensch ärgere Dich nicht, Mühle, Solitaire u. a.

Besonders viel Spaß werden wir haben, wenn wir

anschließend diese Spiele selber ausprobieren.

Termin: 23. Juli 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Helga Berendsen

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 6 € Material

Bunte Glasgestaltung

Angeregt durch die gläsernen Kunstwerke im Museum

erfahren wir wissenswertes über Farben und ihre

Bedeutung. Wir erstellen selber bunte Glasbilder mit

Glasmalfarben oder bemalen Glasgegenstände (z. B.

Teller, Windlichter oder Vasen).

Termin: 30. Juli 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 5 € Material

Es glitzert und funkelt

Hier lernst du deinen eigenen kreativen Glasschmuck

(Ketten, Ringe oder Armbänder) aus bunten und

glitzernden Glasperlen und -steinen herzustellen!

Termin: 6. August 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. 5–10 € Material ( je nach

Verbrauch)


Workshops für Kinder

Herbstferienspaß ( 29. September – 8. Oktober 2008)

Es glitzert und funkelt

Glasschmuckkurs wie in den Sommerferien!

Termin: 29. September 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Dorothea Gerards

Kosten: 6 € Gebühr zzgl. 5–10 € Material ( je nach Verbrauch)

Bunte Farbenwelt

Transparente bunte Farben fi ndest du in vielen Glasbildern

in unser Ausstellung. Angeregt durch diese

Farbenwelt erstellen wir Bilder in Pastellkreide.

Termin: 1. Oktober 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Hilde Gottfroh

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. 6–8 € Material

Licht und Schatten

Viele Kunstwerke werden „lebendig“ durch die Technik

Licht aber auch Schatten auf Motive zu malen.

Mit der Acryltechnik wirst du diese „Kunst“ erlernen!

Termin: 7. Oktober 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Karin Uhlenbruck

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. 6–8 € Material

Materialcollage

Inspiriert von den Werken Maria Katzgraus wollen

wir eine fantastische Materialcollage fertigen. Dabei

sind alle Werkstoffe willkommen. Glas, Stoff, Papier

oder Metall (z. B. Schrauben, Kronenkorken oder

Metallfolie) werden in Collage-Technik zu einem dreidimensionalen

Kunstwerk zusammengefügt. Es darf

gerne auch Material von zu Hause mitgebracht werden.

Termin: 8. Oktober 2008, 10–13 Uhr

Leitung: Christine Haße

Kosten: 6 € Kursgebühr zzgl. ca. 5 € Material

Kinder im Museum

Kindergeburtstag

Eine Geburtstagsfeier wird zu einem besonderen

Erlebnis, wenn das Geburtstagskind zusammen mit

seinen Freunden die Welt der Glaskunst entdeckt.

Nach einer spielerisch gestalteten Führung können

die Kinder Erfrischungen und Leckereien einnehmen,

die Sie vorbereitet haben. Der Tisch wird von uns

gedeckt. Anschließend kann jedes Kind seiner

Fantasie bei Glasmalereien oder -collagen freien

Lauf lassen. Dabei vergehen 2 ½ Stunden wie im

Fluge. Individuelle Wünsche in Bezug auf die Auswahl

der Themen und Termine, können Sie gerne

mit uns absprechen.

Kosten: 100 € pauschal bei 10 Kindern, inklusive Eintritt

und Materialkosten. Jedes weitere Kind zahlt 5 € an

Materialkosten. Die Eltern haben freien Eintritt.


Schule & Museum

Die Museumspädagogik des Glasmalerei-Museums

präsentiert eine Vielzahl von Angeboten für alle

Altersstufen und Schulformen. Wir bieten Führungen

im Bereich der Glasherstellung und Verarbeitung,

durch die ständige Sammlung und die jeweilige

Sonderausstellung an. Auf Wunsch können auch

Themenführungen erfolgen, wie z. B.:

• Kirchenfenster – alles andere als langweilig!

• Engel und Heilige – Bilder erzählen Geschichten!

• Die bunte Welt der Farben und Formen in der

Glasmalerei!

Die in der Führung besprochenen Kunstwerke dienen

als Anregung für die praktische Arbeit im anschließenden

Workshop, z. B. das Malen auf Glas

oder das Herstellen von Glascollagen. Die Themen

können individuell mit den jeweiligen Fachlehrern

abgesprochen werden. Projektbezogene mehrtägige

Workshops oder Arbeitsgemeinschaften (nachmittags)

zu aufwendigeren Themen und Techniken

(z. B. Bleiverglasung oder Glasfusing) organisieren

wir gerne mit ihnen.

Preisübersicht:

Kindergärten und Schulklassen bis 4. Schuljahr haben

freien Eintritt, ab 5. Schuljahr ist der Eintritt mit 1,50 €

pro Schulkind ermäßigt.

Führung

35 € pauschal für eine Gruppenführung bis 21 Kinder/

Schüler/Jugendliche, ab 22 Kinder wird eine 2. Gruppe

gebildet, die eine ermäßigte Führungspauschale von

30 € zahlt.

Dauer: ca. 1 Stunde

Führung und praktische Arbeit mit Farben/Papier

35 € pauschal (siehe Führung), zzgl. 2 € Materialkosten

pro Kind/Schüler

Dauer: ca. 1 ½ Stunden

Führung und praktische Arbeit mit Glas

45 € Betreuungspauschale für eine kleine Führung zu

Beginn und einem Gruppenworkshop bis 21 Kinder, ab

22 Kinder wird eine 2. Gruppe gebildet, die eine ermäßigte

Betreuungspauschale von 40 € zahlt.

Materialkosten je nach Auswahl der praktischen Arbeit:

3,50–6,00 € pro Kind/Schüler

Dauer: ca. 2 ½ Stunden

Museum kommt in die Schule

50 € Betreuungspauschale pro Museumspädagogin,

Materialkosten je nach Aufwand.

Fahrtkosten: 0,30 €/km Museum > Schule > Museum.

Dauer: ca. 2 Stunden


Kurs-Anmeldeformular

Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende(n) Kurs(e) an:

Name des Kurses bzw. Workshops

Name, Vorname

Straße, Nummer

PLZ, Wohnort

Telefon, Fax

E-Mail

Deutsches

Glasmalerei-Museum

Linnich

Datum, Unterschrift

Rurstraße 9-11, D-52441 Linnich

Telefon +49 2462 9917 0

Telefax +49 2462 9917 25

info@glasmalerei-museum.de

http://www.glasmalerei-museum.de

Die schriftliche Anmeldung ist verbindlich. Stornierungen können

bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn berücksichtigt werden.

Die Zahlungsbedingungen entnehmen Sie bitte der jeweiligen

Kursbeschreibung. Sollte der Kurs ausfallen bzw. bereits belegt

sein, erhalten Sie eine Nachricht vom Museum und die Kursgebühr

wird zurückerstattet.

Mindestteilnehmerzahl sind 10 Personen pro Workshop. Die

vorherige Einzahlung der Kursgebühr auf unser Konto bei

der Sparkasse Düren ist erforderlich.

Bankverbindung Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich

Sparkasse Düren Konto 32 13 774 BLZ 395 501 10

SWIFT-BIC: Sduede 33XXX IBAN: DE94 3955 0110 003 2137 74

Mitgliedschaft

Der Förderverein des Deutschen Glasmalerei-

Museums Linnich unterstützt das Museum seit dem

Um- und Neubau von der Mühle zum Museum. Mit

derzeit 280 Mitgliedern ist der Verein aktiv in der

Organisation von Exkursionen, im Ankauf von

Kunstwerken und in ehrenamtlicher Tätigkeit.

Die Mitgliedsbeiträge im Einzelnen:

20 € für Einzelpersonen

30 € für Familien

70 € für Firmen/jur. Personen

100 € für Sponsoren-Mitgliedschaft

Förderverein

Die Mitglieder haben freien Eintritt ins Museum und

bekommen regelmäßig alle Einladungen und Veranstaltungsprogramme

des Museums.

Die Beitrittserklärung (umseitig) erhalten Sie auch an der

Museumskasse und im Internet unter www.glasmalereimuseum.de/DGML_DE/daten/Beitritt_Foerder.pdf


Förderverein Beitrittsformular

Förderverein Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich e.V.

Justus Peters (Vors.), Heideweg 20, 52441 Linnich-Boslar

Ich/Wir möchte(n) Mitglied im Förderverein

Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich e.V. werden:

Name, Vorname

Straße, Nummer

PLZ, Wohnort

Telefon, Fax

E-Mail

Deutsches

Glasmalerei-Museum

Linnich

Ich/Wir entrichten den Jahresbeitrag von €.

Datum, Unterschrift

Rurstraße 9-11, D-52441 Linnich

Telefon +49 2462 9917 0

Telefax +49 2462 9917 25

info@glasmalerei-museum.de

http://www.glasmalerei-museum.de

Ich/Wir ermächtige(n) den Förderverein Deutsches

Glasmalerei-Museum Linnich e.V. widerrufl ich, den

Jahresbeitrag von meinem/unseren

Konto Nr.

bei der

BLZ durch Lastschrift einzuziehen.

Mit dem PKW

Aus Richtung Köln über die A4/A61/A44, Düsseldorf

(A46/A44) oder Mönchengladbach (A61/A44) über

Kreuz Wanlo bzw. Dreieck Jackerath bis Ausfahrt Titz

und über die A44 von Aachen/Benelux bis Ausfahrt

Aldenhoven oder Jülich-West. Danach den Hinweisschildern

nach Linnich folgen. Parkplätze: am Place de

Lesquin, vom Kreisverkehr bei der Firma SIG Combibloc

Richtung Innenstadt in die Rurstraße, hinter der

Rurbrücke erste Straße nach rechts fahren.

Mit Bus & Bahn

Lage & Anfahrt

DB Strecke Aachen-Mönchengladbach-Düsseldorf: bis

Hückelhoven-Baal oder Lindern, von dort mit dem

Bus bis Linnich, 5 min Fußweg zum Museum.

DB Strecke Aachen-Düren-Köln: bis zum Bahnhof Düren,

von dort mit der Rurtalbahn bis Endhaltestelle in

Linnich, 5 min Fußweg zum Museum.

Baal

Lindern

Mönchengladbach

Aachen

B57

Linnich

A44

A61

Aldenhoven

Titz

Jülich

A 4

A46

Wanlo

Jackerath

Düren

Kerpen

Düsseldorf

Köln

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