KIRCHE - Bergmoser + Höller Verlag AG

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KIRCHE - Bergmoser + Höller Verlag AG

Wegweiser

für die

Gemeindearbeit

Bergmoser + Höller

Verlag AG

KIRCHE 2013


2

IMAGE CLASSIC

ARBEITSHILFE FÜR PFARRBRIEFE 11/12

ABONNEMENT

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(11 Ausgaben pro Jahr,

eine Doppelausgabe)

Heft, DIN A4, perforiert,

ca. 24 Seiten, zusätzlich zum Heft

alle Grafi ken, Illustrationen,

Fotos und Texte auf einer

CD-ROM, plus farbige Grafi ken

und Fotos und alle gestalteten

Elemente

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Art.-Nr. A21-18

Preis: 135,60 €

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Preis: 135,60 €

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inkl. MwSt. zzgl. 9,– €

Versandpauschale

innerhalb Deutschlands

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 0176-8565

Inhalt Februar 2013

SPRACHE DER BILDER

Titelbilder Seite 1

Titelbilder mit Text Seite 2

GLAUBEN HEUTE

Leitartikel Seite 3

Lebensquellen:

Angedacht/

Glaubensgeschichten Seite 4

Unser Glaubensbekenntnis/

Was unter den Nägeln brennt Seite 5

Was wir feiern/

Gemeindepraxis Seite 6

RHYTHMUS DES KIRCHENJAHRES

MIT CD!

ARBEITSHILFE FÜR GEMEINDEBRIEFE 10/12

Vignetten/Gebetsmeinung/

Zitate Seite 7

Vierter und Fünfter Sonntag

im Jahreskreis C Seite 8-9

Aschermittwoch Seite 10

Erster und Zweiter

Fastensonntag Seite 11-12

CHRISTLICHES LEBEN

© 2012 Bergmoser + Höller Verlag AG and its licensors. All rights reserved. Unauthorized downloading or other kinds of copying prohibited.

11/2012

Februar 2013

Dateien 26055 – 26172

Karneval/Fasching/

Fastnacht Seite 13

Fastenzeit/

Sieben Wochen ohne Seite 14

Kinderseite Seite 15-16

Jugendseite/

Gestaltungselemente Seite 17

Ventil Seite 18

TIPPS UND TECHNIK

Öffentlichkeitsarbeit Seite 19

CD-Nr. 564

Inhalt Januar 2013

SPRACHE DER BILDER

Titelbilder Seite 1

Titelbilder mit Text Seite 2

GLAUBEN HEUTE

Leitartikel Seite 3

Lebensquellen:

Angedacht/

Glaubensgeschichten Seite 4

Unser Glaubensbekenntnis/

Wegmarken des Glaubens Seite 5

Glaubensworte/

Biblischer Zuspruch Seite 6

RHYTHMUS DES KIRCHENJAHRES

Jahreslosung 2013 Seite 7

Jahreslosung 2013/

Lutherdekade Seite 8

Monatsspruch Januar 2013 Seite 9

Monatsspruch Januar 2013

Zeitzeichen Januar Seite 10

Epiphanias bis

Septuagesimae V Seite 11-12

CHRISTLICHES LEBEN

Christlicher Glaube

im Dialog Seite 13

Einheit des Glaubens/

Bibelwoche Seite 14

Kinderseite Seite 15-16

Jugendseite/

Gestaltungselemente Seite 17

Ventil Seite 18

TIPPS UND TECHNIK

Öffentlichkeitsarbeit Seite 19

Für Pfarr- und Gemeindebriefe, die „ankommen“

Jede Redaktion braucht ihr „Handwerkszeug“. Pfarrbriefredaktionen

benutzen dazu seit 40 Jahren den

Ma terial dienst „image“. In diesem „Werkzeugkasten“

ist alles drin, was Sie für Ihre Arbeit brauchen: über

einhundert Grafi ken und Fotos von über 50 Grafi ker/

-innen, Illustrator/-innen und Fotograf/-innen sowie

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Auf der CD-ROM fi nden Sie zusätzlich viele Grafi ken

und Fotos, auch in Farbe – nicht nur für Ihren Pfarr-

oder Gemeindebrief, sondern auch für Ihren Schaukasten,

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Scan-Arbeit. Ihre Vorteile:

Kompetenz und Originalität, die Ihre Leser Ihnen

danken werden

Tipps zur Gestaltung, die Ihren Redaktionsalltag

erleichtern

Vieles fertig gestaltet zur direkten Übernahme in

Ihren Pfarr- oder Gemeindebrief


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Die „papierlose“ Variante

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Doch Sie möchten kein Papier horten und auch Ihr

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(11 Ausgaben pro Jahr,

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Alle Elemente der Ausgaben und

10.000 religiöse Grafi ken zum

Download im Internet

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Preis: 135,60 €

inkl. MwSt.

3


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IMAGE PREMIUM

ARBEITSHILFE FÜR PFARRBRIEFE 11/12

ABONNEMENT

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(11 Ausgaben pro Jahr,

eine Doppelausgabe)

Heft, DIN A4, perforiert,

ca. 24 Seiten, zusätzlich zum Heft

alle Grafi ken, Illustrationen,

Fotos und Texte auf einer

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inkl. MwSt. zzgl. 9,– €

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innerhalb Deutschlands

Inhalt Februar 2013

SPRACHE DER BILDER

Titelbilder Seite 1

Titelbilder mit Text Seite 2

GLAUBEN HEUTE

Leitartikel Seite 3

Lebensquellen:

Angedacht/

Glaubensgeschichten Seite 4

Unser Glaubensbekenntnis/

Was unter den Nägeln brennt Seite 5

Was wir feiern/

Gemeindepraxis Seite 6

RHYTHMUS DES KIRCHENJAHRES

Vignetten/Gebetsmeinung/

Zitate Seite 7

Vierter und Fünfter Sonntag

im Jahreskreis C Seite 8-9

Aschermittwoch Seite 10

Erster und Zweiter

Fastensonntag Seite 11-12

CHRISTLICHES LEBEN

Karneval/Fasching/

Fastnacht Seite 13

Fastenzeit/

Sieben Wochen ohne Seite 14

Kinderseite Seite 15-16

Jugendseite/

Gestaltungselemente Seite 17

Ventil Seite 18

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ISSN 0176-8565

TIPPS UND TECHNIK

Öffentlichkeitsarbeit Seite 19

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11/2012

Februar 2013

Dateien 26055 – 26172

Auf vielfachen Wunsch

CD-Nr. 564

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Sie möchten beim persönlichen Schmökern nicht

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nur für Ihren Pfarr- oder Gemeindebrief, sondern

auch für Ihren Schaukasten oder für Liedzettel


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FAMILIEN- UND JUGENDGOTTESDIENSTE

Heft

11/2012

6. Januar: Erscheinung des Herrn

Die Huldigung der Könige

Mt 2,1-12

13. Januar: Taufe des Herrn

Johannes tauft Jesus

Lk 3,15-16.21-22

20. Januar: 2. Sonntag im Jahreskreis C

Hochzeit zu Kana

Joh 2,1-11

27. Januar: 3. Sonntag im Jahreskreis C

Jesus in Nazaret

Lk 1,1-4; 4,14-21

Sondergottesdienst: Versöhnungsfeier für

Kommunionkinder

Der barmherzige Vater

Lk 15,11-32

„Hallo. Hier bin ich, Gott“

Kinder und Jugendliche feiern kreative

und spirituelle Gottesdienste

Januar

2013

12 DIE WELT AUF EINER PIZZA

Kopiervorlage Erntedankgebet

(Kann im Wortgottesdienst oder Schulunterricht verwendet werden.)

Erntedank-Gebet

Ich danke dir, lieber Gott,

für die schöne Welt.

Ich staune über das,

was wir in den Gärten

und auf den Feldern ernten.

Ich danke dir für das Leben,

hier und überall auf der Welt.

Kopiervorlage Pizzateil für Fürbitte und Dank

8/2012; 2. Gottesdienst

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 0936-8043

Das können Sie auch: Den Glauben an Jesus im Familiengottesdienst

lebendig und fröhlich feiern mit

verständlichen Ritualen, Spielen, spirituellen Tänzen

und lebensnahen Dialogen. Mühelos gelingen Ihre

Kindergottesdienste in Gemeinde, KiTa und Schule

mit glaubhafter Erzählung, innigen Gebeten und

geistlichen Liedern aus den Heften.

Wollen Sie Jugendliche in die Vorbereitung einbeziehen

– oder haben Sie wenig Zeit zur Vorbereitung?

15 Profi s aus der liturgischen Praxis geben ihre besten

Entwürfe an Sie weiter. Zwei Leckerbissen für

das Jahr 2013 verraten wir schon heute: Für Kommunionkinder

erscheint die 6-teilige Gottesdienstreihe

„Hier bin ich, Gott“. Zu jedem Schöpfungstag wird es

einen Entwurf für Kleinkinder geben. Handpuppe

Bobbi meint dazu: „Und alles war gut“. Ihr Vorteil:

Ihr Ideenschatz wächst monatlich um 5 Gottesdienstmodelle

rund ums Kirchenjahr.

Leicht einsetzbar ohne Vorwissen und Aufwand

Die CD-ROM erleichtert den kreativen Umgang

mit Bildern, Bastelvorlagen und Texten.

CD-Nr. 176

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11/2012

Januar 2013

MIT CD!

DIE WELT AUF EINER PIZZA

um den 7. Oktober: Erntedankfest

Mt 14,13-21: Wunderbare Brotvermehrung

(ab 3. Schuljahr)

Oktober 2012

Foto: Peter Schott

ABONNEMENT

Familien- und Jugendgottesdienste

(11 Ausgaben pro Jahr, davon

eine Doppelausgabe)

Heft, DIN A4, perforiert,

ca. 28 Seiten, inkl. CD-ROM

(mit allen Texten, Liedern und

Bildern)

Art.-Nr. A23-18

Preis: 130,80 €

unverb. Preisempfehlung

inkl. MwSt. zzgl. 9,– €

Versandpauschale

innerhalb Deutschlands

5


6

DIE BOTSCHAFT HEUTE

Kontexte zu

Liturgie und Predigt

Heft

12/2012

ABONNEMENT

Die Botschaft heute

(11 Ausgaben pro Jahr,

eine Doppelnummer)

Heft, DIN A4, perforiert,

32-56 Seiten, CD-ROM mit

allen Texten und Bildern

Art.-Nr. A24-18

Preis: 130,80 €

unverb. Preisempfehlung

inkl. MwSt. zzgl. 9,– €

Versandpauschale

innerhalb Deutschlands

4.–5. Sonntag im Jk. C

Aschermittwoch

1.–2. Fastensonntag C

Februar

2013

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 0176-8573

2. Fastensonntag C Zugang zum Evangelium

Zugang zum Evangelium .......................................

Lk 9,28b-36 • Von den Sonntagsevangelien der Fastenzeit

hat das von der Verklärung am meisten schon einen österlichen

Charakter. Verklärung ist eine Vorwegnahme der

Auferstehung. So wird von Anfang an deutlich, dass die heiligen

40 Tage zum Osterfestkreis gehören und uns zu Ostern

hinführen.

Kleine Exegese..................................................................

Lk 9,28b-36 – EvPO: – • Lukas

überarbeitet die Verklärungserzählung

im Vergleich zu Mk und Mt relativ

stark, indem er ihr einen klaren Bezug

zur Passion Jesu in Jerusalem

gibt. Die Anknüpfung in 9,28b: „nach

diesen Reden“ bezieht sich auf die

Leidensankündigung in 9,22-26. Mit

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12/2012

Februar 2013

Komplettes Predigtangebot für

Sonn- und Feiertage

Mose und Elija redet Jesus über seinen

persönlichen „Exodus“. Gesetz

und Propheten bestätigen sein Ostergeheimnis

als schriftgemäß. Das gerade

erfolgte Messiasbekenntnis des

Petrus (9,20) bedarf dieser Klarstellung;

der Titel Messias allein wäre

missverständlich. Nach der Verklä-

MIT CD!

rung folgt gleich die zweite Leidensankündigung

(9,44). Direkt anschließend

(9,51) beginnt tatsächlich der

Leidens-Weg Jesu nach Jerusalem.

Dieser Exodus endet aber nicht am

Kreuz auf Golgota, sondern in der

Herrlichkeit des Vaters, die auf dem

Tabor vorösterlich aufleuchtet.

Predigtgedanken.............................................................

Warum Berge ersteigen?

Die Jünger können Zeugen der Ver- und das wahre Antlitz der Kirche entklärung

sein, weil sie auch Teilnehmer stellt wird. Lukas hat es nicht beschö-

Alpinismus ist eine Erscheinung des Gebets Jesu waren. Auch wir nigt: Von Anfang an gibt es in der Kir-

der Neuzeit. Die Menschen alter Zei- werden Zugang zum Geheimnis Jesu che diesen Abgrund zwischen Ideal

ten wären nie auf die Idee gekom- nur finden, wenn wir beten.

und Wirklichkeit. Sie ist ihrem Wesen

men, freiwillig auf einen Berg zu klet-

Dass Lukas diesen Zusammen- nach die „heilige Kirche“; aber sie betern,

etwa um vom Gipfel aus das hang so stark betont, hat einen besteht aus Sündern, die diese Heiligkeit

Panorama zu genießen. Wenn jemand stimmten Hintergrund. Er ist kein Lügen strafen.

doch einmal auf einen Berg stieg, Schwärmer, sondern ein nüchterner

Aber dann gibt es doch einen

dann musste es schon ganz besonde- Realist. Die Geschichte Jesu schreibt Bereich im Leben der Kirche, der ausre

Gründe geben. Und immer waren er nicht aus literarischem Ehrgeiz, genommen ist und in dem die Wirk-

es religiöse Gründe; immer hatte der sondern für eine konkrete Gemeinde lichkeit schon ganz dem Ideal ent-

Aufstieg auf den Berg mit Gott zu tun. mit ihren Sorgen. Er kennt die

Was wollte Jesus auf dem Berg?

spricht. Dieser Bereich macht die

Schwächen und Fehler seiner Kirche. Kirche erst eigentlich zur Kirche und

Sicher stieg er nicht auf den Tabor Er leidet darunter, dass das Bild der unterscheidet sie von allen anderen

mit der Absicht, sich verklären zu las- Kirche, wie Jesus sie gewollt hat, ver- menschlichen Gesellschaften. Wenn

sen. Lukas gibt als einziger der Evanraten wird. Es gibt Streit und Eifer- die Kirche betet und Liturgie feiert, ist

gelisten ausdrücklich den Hinweis: Jesucht, Vorurteile und Diskriminierun- sie schon vollkommen so, wie sie sein

sus stieg mit den drei Jüngern auf gen, Spaltungen und Unverständnis, soll. Wenn er in der Apostelgeschichte

den Berg, um zu beten. Lukas unter- Eitelkeit und Ehrgeiz, Lauheit und un- vom Beten der Urgemeinde erzählt,

streicht gerne, dass Jesus betet, etwa erleuchteten Übereifer, Machtkämpfe gerät sogar der Realist Lukas ins

bei der Taufe im Jordan und vor der zwischen Gruppierungen und übereil- Schwärmen: „Die Gläubigen waren

Berufung der Jünger.

tes Vorpreschen der Verantwortlichen,

Frust und Entmutigung.

ein Herz und eine Seele. Sie hielten

an der Lehre der Apostel fest und an

„Während er betet“ – Licht

Wir kennen all das nur zu gut der Gemeinschaft, am Brechen des

und Schatten in der Kirche

aus unserer eigenen Erfahrung von Brotes und an den Gebeten. Mit gro-

Kirche: Wir treffen leider auch in ihr ßer Kraft legten die Apostel Zeugnis

Es kann also kein Zufall sein: Die das ganze Spektrum menschlicher ab von der Auferstehung Jesu; und

Verklärung geschieht an Jesus, wäh- Unvollkommenheiten an; und weil wir reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.“

rend er betet; und die Jünger nehmen zu Recht erwarten, dass es in der Kir-

Die Kirche besteht aus Menschli-

sie wahr, während sie in die Atmoche anders sein sollte, sind wir entchem und aus Göttlichem. Der Punkt,

sphäre des Gebets Jesu eingetaucht täuscht. Aber auch wir selber tragen wo das Menschliche verklärt wird hin-

sind. Beim Gebet erstrahlt aus dem ja mit unserer Bequemlichkeit und Eiein ins Göttliche, ist das Gebet. Lukas

Innern der menschlichen Wirklichkeit gensucht dazu bei, dass das christli- hat das Bild der Kirche durchaus nicht

Jesu die göttliche Herrlichkeit hervor. che Zeugnis keinen Glauben findet verklärt. Aber in ihrem Gottesdienst

Die Botschaft heute 12/2012 503

CD-Nr. 202

Für jeden Sonn- und Feiertag erhalten Sie eine Kontext-Sammlung

zum Evangelium aus Belletristik,

Fachliteratur, spirituellen Texten usw., einen Predigtentwurf

zum Evangelium samt kurzer Exegese;

zudem ein Bild (Kunst, Grafi k, Fotos als SW-Kopiervorlage,

auf der CD-ROM als Bilddatei) samt Bild -

betrachtung und eine (oft auch in Form und Thematik)

„andere“ Predigt. Rund 50 Autorinnen und

Autoren mit Predigterfahrung helfen Ihnen bei Ihrer

Arbeit. Ihre Vorteile:

Der ausführliche Hauptbeitrag zum Evangelium

regt Sie zu einer eigenen Predigt an.

Bildbetrachtungen und alternative Predigten sind

sofort einsetzbar.

Das lesefreundlich gestaltete Liturgieblatt können

Sie direkt in der Feier verwenden.

Sie haben verlässlich zwei Monate im Voraus

eine bunte Palette von handfesten Predigt- und

Liturgie-Vorschlägen zur Hand.


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LITURGIE FÜR WOCHENTAGE

UND BESONDERE ANLÄSSE

Heft

4/2012

Aus dem Inhalt:

Impulse für Wochentage

Kirchenjahr: Feiern mit dem Adventskranz;

alternative Mette; Bildbetrachtungen zu

Christi Geburt, Jahreswechsel, Epiphanie

Kasualien/Segnungen: Thema „Taufe“

für Erstkommunionvorbereitung,

Gottesdienst mit Firmlingen

Thematische Gottesdienste: Predigt zum

„Lukas-Jahr“; Feier zum „Candle Lighting Day“;

Aussendung der Sternsinger; Ökumene;

Reimpredigt für Karneval

Projekte: Nikolausfeier; Krippenspiel

Advent bis

Karneval

Modelle und Impulse über den Sonntag hinaus

Sie erhalten viermal im Jahr Material „aus der Praxis

– für die Praxis“: Vorlagen für Gottesdienste im Kirchenjahr

(von der Maiandacht bis zur Adventfeier), für

Kasualien und Segnungen (von der Taufe bis zum

Reisesegen), thematische Gottesdienste zu kirchlichen

und säkularen Anlässen (Jubiläen, Gedenktage,

Großereignisse) und Elemente für Werktagsgottesdienste

(drei pro Woche), die Tagesheilige und

Leseordnung verknüpfen. Zudem bietet jedes Heft

„Projekte“: erprobte Modelle von Feiern und Aktionen

(wie Kirchennächte, Jugendkreuzweg usw.). Zu jeder

Ausgabe gehören OH-Folien mit Bildbetrachtungen

und eine CD-ROM mit allen Texten und Bildern.

Ihre Vorteile:

an Leseordnung und Heiligenfesten orientierte

Elemente für Werktagsgottesdienste

direkt umsetzbare Vorlagen für kirchliche und

säkulare Anlässe und die Feier von Kasualien

OH-Folien und Bildbetrachtungen

Anleitungen für besondere Aktionen und Feiern

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 1863-7485

30

Liturgie für Wochentage

und besondere Anlässe

(4 Ausgaben pro Jahr)

Heft, DIN A4, 48 Seiten,

2 farbige OH-Folien,

CD-ROM mit allen Texten und

Bildern plus Gesamtregister

Art.-Nr. A36-18

Preis: 97,20 €

MIT CD!

WEGE – IRRWEGE – UMWEGE von Thomas Diener

Gottesdienst mit Firmlingen 36-1204-16

Gottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung; seine Motive „Weg“ und „Entscheidung“ passen gut in die Adventszeit.

Einführung

Einen Kompass braucht man nicht

auf vertrautem Gelände, wo man sich

auskennt, auch nicht in einer Stadt.

Man braucht ihn nur da, wo die Wege

nicht beschildert sind oder wo sie

überhaupt fehlen: im fremden Gelände,

in unwegsamer Wildnis, auf

dem offenen Meer, wenn man ganz

allein seinen eigenen Pfad oder den

richtigen Kurs finden will.

Jeder neue Tag, der vor uns liegt, ist

so ein Stück „wildes Land“, in dem

jeder seinen Weg zu suchen hat und

ihn schließlich auch finden muss.

Wir wollen uns heute in diesem Gottesdienst

mit unserem Lebensweg

auseinandersetzen. Wir wollen uns

fragen, ob wir überhaupt schon um

den richtigen Weg wissen. Wir wollen

uns fragen, wer uns den richtigen

Weg zeigen kann. Wir wollen uns fragen,

was oder wer entscheidend ist

für uns auf diesem Weg.

Kurz: Es geht um die Richtung, die

unser Leben nehmen soll, und um

die Frage, ob wir in die richtige oder

in die falsche Richtung unterwegs

ANSPRACHE

sind, und ob es einen Wegweiser geben

kann zu einem Leben, das wirklich

den Namen Leben verdient.

Bußakt/Kyrie

Herr, wir jungen Menschen stehen am

Beginn eines langen Lebensweges.

Noch zeichnet sich nicht klar ab, welchen

Weg wir einmal nehmen werden.

Gespannt schauen wir der Zukunft

entgegen. Wir fragen uns, was auf

uns zukommen wird an Herausforderungen.

Wir haben auch etwas Angst

vor dem, was kommen wird. Wir können

nicht wissen, ob wir damit überfordert

sein werden, ob wir das Leben

überhaupt bestehen werden. Wir sind

unsicher.

Herr, immer neu stellst du Menschen

auf den Weg, Menschen, die nicht wissen

können, worauf sie sich einlassen,

wenn sie sich mit dir einlassen.

V/A: Herr, erbarme dich.

Herr, die Geschichte dieser Menschen

zeigt uns, dass du sie ihren Weg

führst. Schützend legst du deine

Hand auf ihr Leben und begeleitest

Wisst ihr schon um euren Weg? Wisst ihr, welche Richtung

euer Leben nehmen soll? Ich glaube, dass es noch

etwas zu früh ist, eine Antwort auf diese Fragen von euch

zu erwarten.

Gewiss, jede und jeder von euch hat so seine Vorstellungen,

seine Erwartungen, seine Wünsche ans Leben. Aber

wie euer Leben einmal genau aussehen wird – und auch

der Weg dahin, das weiß keine und keiner. Die meisten

wissen, wenn überhaupt, was sie nicht wollen.

Wie sollen wir den Weg kennen?, fragt der Apostel Thomas

Jesus. Es ist ganz normal, dass man in jungen Jahren

den Weg, den das eigene Leben einmal nehmen soll, nicht

schon zu sehen vermag. Manche Menschen brauchen dazu

ein Leben lang, und wieder andere finden die Spur ihres

Lebens nie.

Viele Stimmen – was wählen?

Wisst ihr schon um eueren Weg? Wisst ihr, welche Richtung

euer Leben nehmen soll?

Da gibt es viele Stimmen, die unaufhörlich auf den Menschen

einreden und ihm glaubhaft machen wollen: Das,

das ist der richtige Weg für dich. Gerade junge Menschen

sind für diese Stimmen sehr empfänglich. Das ist ganz

normal. Gehört es doch zu einem jungen Menschen, dass

er neugierig ist auf das Leben und auf all das, was es an

Versprechungen bereithält.

Doch es kommt der Augenblick, wo sich jeder Mensch


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4/2012

Advent bis Karneval

CD-Nr. 24

KASUALIEN

sie sicher an ihr Lebensziel.

V/A: Christus, erbarme dich.

Herr, dein Sohn Jesus Christus ist

uns Wegweiser auf unserem Lebensweg.

Er zeigt uns den Weg zu einem

gelingenden Leben, Leben in Fülle.

V/A: Herr, erbarme dich.

Herr, schenke uns das Vertrauen in

deine Wegführung. Lass uns glauben,

dass du mit uns gehst und bei uns

bist auf dem Weg unseres Lebens.

Lass uns die Irrwege erkennen und,

wenn es sein muss, umkehren auf

den rechten Weg, weil nur er uns

glücklich machen kann und zufrieden.

V/A: Christus, erbarme dich.

Herr, schenke uns Deinen Geist, den

heiligen, der in uns wirkt, der uns

den Mut gibt, stets aufs Neue den

Weg zu dir und mit dir an unserer

Seite zu gehen.

V/A: Herr, erbarme dich.

Evangelium

Joh 14,2

festzulegen hat; wo er sich darüber im Klaren sein muss:

Das ist der Weg, den ich gehen will. Das ist der Weg, den

Gott für mich ausgedacht hat.

Viele Menschen mogeln sich an dieser Entscheidung vorbei,

sie wählen den Weg des geringsten Widerstandes. Für

sie zählt der Spaß. Für sie zählen die Freunde. Für sie

zählt eine Gemeinschaft, in der sie sich aufgehoben fühlen.

Was zählt für euch? – Damit ihr mich nicht falsch versteht:

Spaß am Leben zu haben ist wichtig! Es gibt viel zu

viele Menschen, die die Lust am Leben verloren haben.

Freunde zu haben ist unerlässlich. Der Mensch entwickelt

sich erst in der Begegnung mit anderen Menschen. Und

in eine Gemeinschaft eingebunden zu sein, von der man

sich angenommen und getragen fühlt, gehört ebenso zum

Leben dazu.

Aber Spaß am Leben ist bei Weitem nicht alles, dazu ist

das Leben manchmal viel zu ernst. Freunde können einem

die grundsätzlichen Entschlüsse des eigenen Lebens nie

abnehmen. Und Gemeinschaft kann auch nur bedingt ein

Zuhause und Geborgenheit geben.

Auf jeden Menschen kommt der Moment zu, in dem er

ganz auf sich selbst verwiesen ist; der Moment, in dem

ihm kein anderer weiterhelfen kann; der Moment, in dem

er glaubt, von keinem richtig verstanden zu werden; der

Moment, in dem das Leben eine Antwort erwartet, die nur

er oder sie ganz alleine geben kann.

ABONNEMENT

unverb. Preisempfehlung

inkl. MwSt. zzgl. 3,– €

Versandpauschale

innerhalb Deutschlands

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PLAKATE FÜR SCHAUKÄSTEN

17-1301

17-1305 17-1304

17-1302

17-1306


17-1303

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Mehr als ein Blickfang

Zweimal im Jahr erhalten Sie je sechs Plakate – ansprechend

gestaltete Motive zu Hoch-Zeiten des Kirchenjahres,

Aufreißer zu brennenden Themen in Gesellschaft und Kirche,

Impulse zur Gestaltung des persönlichen Lebens und der

Gemeinde. Als Beispiele zeigen wir Ihnen die Serie 1 für 2013.

Die Plakate versenden wir in einer stabilen Rolle.

Dazu erhalten Sie Impulstexte zu jedem Motiv, die als

Gesprächsanregung oder Kurztext im Pfarr- oder Gemeindebrief

dienen können. Ihre Vorteile:

Monat für Monat ein Blickfang mit Tiefgang

Impulse zu brennenden und drängenden Themen

in Kirche und Gesellschaft

attraktive Hilfen zur Aufwertung der Festzeiten

im Kirchenjahr

Anstöße für Gesprächsrunden, Gruppengottesdienste,

Andachten

Mutmacher für die Gemeinde

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Plakate für Schaukästen

(12 Plakate pro Jahr)

farbige Poster, DIN A2,

kurze Impulstexte zu

jedem Motiv

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für Abonnenten von „image“

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10

GOTTESDIENSTE VORBEREITEN

Heft

6/2012

Foto:

Rembrandt, Rückkehr des

verlorenen Sohnes, um 1668,

St. Petersburg, Eremitage

ABONNEMENT

Gottesdienste vorbereiten

(8 Ausgaben pro Jahr)

Heft, DIN A4, perforiert,

ca. 56 Seiten, inkl. CD-ROM

Art.-Nr. A25-18

Preis: 88,– €

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2. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

3. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

DARSTELLUNG DES HERRN

4. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

5. SONNTAG IM JAHRESKREIS C

ASCHERMITTWOCH

1. FASTENSONNTAG C

2. FASTENSONNTAG C

3. FASTENSONNTAG C

4. FASTENSONNTAG C

5. FASTENSONNTAG C

ANDACHT IN DER ÖSTERLICHEN BUSSZEIT

Januar bis

März 2013

6/2012 Andacht in der Österlichen Bußzeit, Lesejahr C - 2013

Laien gestalten Wortgottesdienste

XII

Wir bitten Gott um seinen Segen:

Segne uns Gott, mache uns stark im Glauben

und treu in Taten der Liebe.

So segne und begleite uns der barmherzige Gott,

Kreuzzeichen

der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Gemeinde: Amen.

ENTLASSUNG

Lasst uns nun gehen in seinem Frieden.

Gemeinde: Dank sei Gott, dem Herrn.

LIED

(Sag ja zu mir, wenn alles nein sagt)

Denn wenn du ja sagst, kann ich leben GL 165,4-6

AUSZUG

Alle, die einen liturgischen Dienst wahrgenommen haben, gehen vor den Altar,

machen gemeinsam eine Verneigung (Kniebeuge, wenn Tabernakel in Blickrichtung)

und gehen in die Sakristei. Die Orgel schweigt.

Entwurf: Gerhard Jammer und Andachtsteam Albershausen

HINWEIS

Mit Hilfe eines Bildes kann die Betrachtung des biblischen Textes vertieft werden.

Gut geeignet dafür ist das Bild: Rembrandt, Rückkehr des verlorenen Sohnes, um

1668, 262 x 205 cm, Leinwand, St. Petersburg, Eremitage.

Das Motiv finden Sie auf der Begleit-CD-ROM in Schwarz-Weiß oder Farbe.

Mit Hilfe von Folie oder Beamer können auch die jeweils hervorgehobenen Personen

auf eine Leinwand projiziert werden.

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 0945-4667

© 2012 Bergmoser + Höller Verlag AG and its licensors. All rights reserved. Unauthorized downloading or other kinds of copying prohibited.

6/2012

Januar bis März 2013

CD-Nr. 90

MIT CD!

W O R T G O T T E S D I E N S T

ANDACHT IN DER

ÖSTERLICHEN BUSSZEIT

Lesejahr C

6/2012

EINZUG

Während die Orgel spielt, ziehen Gottesdienstleiter/-in (G), Lektoren und Lektorinnen

(L), Kantor/-in (K) in die Kirche ein, verneigen sich vor dem Altar (Kniebeuge

nur, wenn der Tabernakel im Sichtfeld ist) und gehen zu ihren Plätzen; alle – auch

die Gemeinde – stehen bis nach dem Eröffnungsgebet.

LIED ZUR ERÖFFNUNG

Sag ja zu mir, wenn alles nein sagt GL 165,1-3

KREUZZEICHEN – LITURGISCHER GRUSS

G eröffnet den Gottesdienst mit dem Kreuzzeichen, spricht die Einführung und betet

Christusrufe und Eröffnungsgebet vor (wenn bei den Sitzen kein Mikrofon ist,

spricht er/sie vom Ambo aus). – Kreuzzeichen

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Gemeinde: Amen.

Gott gibt uns immer wieder die Chance zum Neuanfang. Ihm sei Preis

und Ehre in Ewigkeit.

Gemeinde: Amen

EINFÜHRUNG

Jeder Mensch sehnt sich danach, dass andere „Ja“ zu ihm sagen, jeder

sehnt sich nach bedingungsloser Liebe und Annahme. Diese Sehnsucht

ist die eine Seite. Die andere ist, dass man sich selbst auch öffnen muss

für Gott und die anderen.

6/2012 Andacht in der Österlichen Bußzeit, Lesejahr C - 2013

Für Liturgiekreise, die mit ihrer Kompetenz und ihrer

Kreativität neue Wege gehen – auf der Grundlage des

liturgischen Rollenbuches, das die deutschen Bischöfe

herausgegeben haben.

Zu jedem Sonn- und Feiertag bietet das Heft „Gottesdienste

vorbereiten“ komplette Entwürfe für Wort-

Gottes-Feiern mit Rubriken, die Orientierung im

Gottesdienstablauf geben. Die Texte engen nicht

ein, sondern wollen eigene Gedanken befl ügeln.

Wer in der Gemeindepraxis nicht auf eine Kommunionfeier

verzichten kann, fi n det zu jedem Entwurf

einen passenden Baustein dazu. Ihre Vorteile:

Sie erhalten einen kompletten Entwurf für jeden

Sonn- und Feiertag zur kreativen Anregung und

zum selbstständigen Arbeiten.

Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit und in

der Gestaltung von liturgischen Formen.

Sie erwerben eine liturgische Kompetenz, die für

Ihre Gemeinde unverzichtbar ist.

NEU: Zusätzlich erhalten Sie „Liturgiepädagogische

Hinweise“ – Liturgische Elemente zu Andachten

und Segensfeiern –, Textbausteine für Meditationen

oder Hinweise zu Ihrer Vorbereitung und zur

inneren Sammlung vor dem Gottesdienst.


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WERKSTATT FÜR

LITURGIE UND PREDIGT

Heft

11/2012

Neujahr

Epiphaniasfest

1. Sonntag nach Epiphanias

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Septuagesimae/Bibelsonntag

Wochenandachten

Komplettes Predigtangebot für alle

Sonn- und Feiertage

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 0938-0868

Januar

2013

© 2012 Bergmoser + Höller Verlag AG and its licensors. All rights reserved. Unauthorized downloading or other kinds of copying prohibited.

V. Predigtreihe

11/2012

Januar 2013

Eine Predigt ist geschenkte Zeit der Zuhörer/-innen,

ein Vertrauensvorschuss der Gemeinde. Die „Werkstatt

für Liturgie und Predigt“ möchte Ihnen dabei

helfen, dass die Predigt für Ihre Zuhörerinnen und

Zuhörer auch zu einem Geschenk wird und bietet

Ihnen dafür viele Anregungen und Vorschläge:

die Zugänge zum Sonntag, zum Predigttext und zur

Predigt; die Kontexte zum Predigttext, einen Predigtvorschlag

zum vorgeschriebenen Predigttext, eine

Bildbetrachtung, ein Liturgieblatt mit Gebeten, Psalmen

und Liedvorschlägen und eine Wochenandacht.

Ihre Vorteile:

Die Predigt: keine Allgemeinplätze oder theologischen

Vorlesungen, sondern der persönliche

Zugang der Verfasserin oder des Verfassers

zum Predigttext

Das Liturgieblatt: handlich auf DIN A5 zu falten

und problemlos im Gottesdienst mitzuführen

Der Clou: ein kopierfähiges Bild (Grafi ken, Fotos,

Cartoons, Holzschnitte, Radierungen …) plus eine

Bildbetrachtung: vielfältig auch außerhalb des

sonntäglichen Gottesdienstes einzusetzen

CD-Nr. 200

ABONNEMENT

Werkstatt für

Liturgie und Predigt

(11 Ausgaben pro Jahr,

eine Doppelnummer)

Heft, DIN A4, perforiert,

ca. 36–50 Seiten, zusätzlich

zum Heft eine CD-ROM mit

allen Texten und Bildern

Art.-Nr. A27-18

Preis: 130,80 €

MIT CD!

2. Sonntag nach Epiphanias – Reihe IV Predigt

Predigt ...................................................................................

ZU 1. KORINTHER 2,1-10 (Predigttext am Anfang der Predigt oder statt der Epistellesung)

THEMA DER PREDIGT: NUR DIE LIEBE VERSTEHT GOTT

1 Kaum war ich neulich im Laden, da spürte ich schon die

Blicke der Verkäuferin. Aufmerksam verfolgte sie mein Interesse

für das Sakko. Plötzlich stand sie hinter mir. „Das ist

eine besonders schöne Farbe. Die steht Ihnen aber gut! –

Passt auch wie angegossen. Gefällt es Ihnen?“ – „Ja, ja,

schon“, stammelte ich. – „Hier, schauen Sie mal, dieses

Hemd dazu. Passt doch perfekt – oder?“ – „Eigentlich wollte

ich nur etwas herumschauen“, sagte ich abwehrend. – „Ja,

schauen Sie in aller Ruhe!“ Kaum blieb ich wieder bei einem

Kleidungsstück etwas länger stehen: „Das sieht richtig flott

aus“, hörte ich sie schon wieder neben mir sagen. Ich hatte

das Gefühl, alles aus diesem Laden steht mir, und ich fühlte

mich wie an einem Angelhaken. Ob sie wohl frisch von einem

Trainingsprogramm für Verkaufsstrategien gekommen

war?, dachte ich noch, als ich es nicht mehr aushielt und

mich verabschiedete. Beim Rausgehen hörte ich noch einmal

ihre nun einem anderen Kunden zugewandte Stimme: „Das

steht Ihnen aber wirklich gut.“

2 Es war einfach zu viel des Guten; zu viel Überzeugungs-

arbeit und Überredungskunst.

Ich erinnerte mich daran, als ich diesen Briefabschnitt

aus dem 1. Korintherbrief las. „Ich kam nicht mit hohen

Worten und hoher Weisheit … Ich war bei euch in Schwachheit

und in Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort

und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten

menschlicher Weisheit.“

Zwar hätte es dem Paulus sicher auch nicht schlecht angestanden,

eine etwas bessere Rhetorik zu haben, aber ihm

kommt es ja auf etwas anderes an. Nicht, wie ich was überbringe,

ist entscheidend, sondern, was ich überbringe.

„Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als

allein Jesus Christus, den Gekreuzigten … Damit euer Glaube

nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes

Kraft.“

Paulus muss erbärmlich gewirkt haben bei seinen Auftritten

in Korinth. Neben den redegewandten Philosophen auf

den großen Plätzen der Stadt der unansehnliche Paulus mit

seinen stammelnden Worten. Manche haben ihm das zum

Vorwurf gemacht. Wie soll man das denn verstehen, geschweige

denn glauben, was Paulus da von sich gibt. Mit unseren

großen philosophischen Rednern, die sich gegenseitig

die Worte wie Butter vom Brot nehmen, kann er nicht mit-

halten. Hoffnungslos untergegangen ist er mit seiner Stimme,

seinen stotternden Sätzen.

3 Und dennoch spricht Paulus außergewöhnlich machtvoll.

Aber nicht er, sondern der, von dem er spricht, der Gekreuzigte.

Paulus redet nicht drum herum. Inhaltlich entfaltet er

das hier nicht weiter, als ob das allen klar sei. Es geht nicht

um eine Weisheit dieser Welt – eine Weisheit, die man mit

Menschenverstand ergründen könnte; auch nicht um eine

Weisheit, die von Herrschern zu beschließen sei. Keiner der

Herrscher dieser Welt hat sie erkannt. Kein Auge hat sie je

gesehen, kein Ohr je gehört, kein Herz sie gespürt.

Wie aber dann kann man Gottes Weisheit, dieses große

Geheimnis, aufnehmen und entdecken? Er hat es offenbart

durch seinen Geist, und zwar denen, die ihn lieben. Paulus

zeigt eine andere Art und Weise auf, wie man Gottes Weisheit

erfahren kann. Die Weisheit Gottes wird nicht durch

menschliche Vernunft verstehbar, sie ist auch nicht mit dem

Gefühl oder der Innerlichkeit zu begründen, sondern allein

dadurch, dass Gott seinen Geist jedem schenkt, der ihn

liebt. Gott zu lieben, ist die einzige Möglichkeit, ihn zu erfahren

und seine Weisheit zu erkennen. Erst in der Liebe, im

Sich-Anvertrauen, offenbart sich der Geist Gottes. Nicht die

schönen Worte, die Sonntagsreden der Philosophen, Theologen

und Staatsmänner bringen Weisheit, sondern nur, wer

sich diesem Gekreuzigten anvertraut, wird von ihr erfüllt.

Die Liebe sieht nicht den Gescheiterten am Kreuz, sondern

den, der diese Liebe Gottes verkörpert, dafür gelebt hat und

gestorben ist. Sie stellt die Weisheit der Welt in das Licht der

Barmherzigkeit Gottes. Da haben überredende Worte und

hohe Gedanken keinen Platz. Der Ort, Gottes Weisheit zu

erkennen, ist die Liebe zum Gekreuzigten. Darin verliert alle

Furcht und alles mutlose Zittern ihre und seine Mächtigkeit;

da wird selbst das erbärmlichste Stottern zum Lobgesang.

Mit dieser Liebe, mit diesem Glauben werden wir fähig

sein, der Weisheit der Welt Barmherzigkeit zu schenken. Mit

dieser Liebe werden wir genug Kraft bekommen, um der

Weisheit dieser Welt mehr Gerechtigkeit entgegenzusetzen.

„Es ist d(ies)er Glaube, der uns den Weg gezeigt hat, wo es

keinen Weg zu geben schien. Mit diesem Glauben werden

wir fähig sein, von dem Berg der Verzweiflung einen Stein

der Hoffnung abzutragen.“

WLP 11/2011 481

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WERKSTATT SPEZIAL

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Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

ISSN 1618-8497

© 2012 Bergmoser + Höller Verlag AG and its licensors. All rights reserved. Unauthorized downloading or other kinds of copying prohibited.

6/2012

Festzeiten, Kasualien, besondere Anlässe

MIT CD!

Manchmal fordern Anlässe wie Hochzeiten, Beerdigungen,

Vereinsjubiläen und Andachten die Kreativität

von Pfarrerinnen und Pfarrern mehr heraus als die

sonntägliche Predigt. Für all das ist der Ordner

„Werkstatt spezial“ eine unverzichtbare Handreichung.

Das Grundwerk enthält vier Rubriken (Kirchenjahr,

Lebenskreis, Zielgruppen/Orte, Thematische

Gottesdienste), die jeweils in 6 Kapitel aufgeteilt

sind. So fi nden Sie schnell, was Sie brauchen. Alle

Beiträge sind praxiserprobt. Ihre Vorteile:

Alle Beiträge sind so aufbereitet, dass Sie sie

direkt oder als „Steinbruch“ einsetzen können.

Alle Beiträge (inkl. der Bilder) erhalten Sie auch

digital – zur eigenen Bearbeitung.

Das Grundwerk wird sechsmal im Jahr durch

Ergänzungslieferungen aktualisiert.

Jede Ergänzungslieferung enthält zwei farbige

OH-Folien.

Als Abonnent/-in von „Werkstatt spezial“ können

Sie exklusiv alle ab 2008 bereits erschienenen

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Die aktuelle Predigt zu einem Thema der Woche

Es passiert irgendetwas Außergewöhnliches und

Besonderes, das die Menschen berührt und bewegt.

Sie möchten in Ihrer Predigt darauf eingehen. Dabei

hilft Ihnen „Werkstatt premium“.

Welche Themen in der Zukunft kommen, kann niemand

vorhersagen, denn die Inhalte dieser neuen

Reihe bestimmt das aktuelle Tagesgeschehen. Doch

Sie sind immer auf der Höhe der Zeit und predigen

darüber, „was in aller Munde ist“. Ihre Vorteile:

Mit dem aktuellen Anlass wird immer der Predigttext

des betreffenden Sonntags in den Blick

genommen.

Jeweils am Donnerstag erhalten Sie online für

den darauf folgenden Sonntag Ihre aktuelle

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Politik, Gesellschaft oder Kultur.

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und Predigt“ / „Werkstatt

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katholischen Reihen

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THEMENHEFTE GEMEINDE

Themenhefte

1/2013

ABONNEMENT

Themenhefte Gemeinde

(6 Ausgaben pro Jahr)

Heft, DIN A4, 48 Seiten

Art.-Nr. A26-10

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Gemeinde

KIRCHENBAU/GEMEINDE GESTALTEN

MIT KIRCHENDISTANZIERTEN

Kirchenbau

Spiegel von Gottes- und

Menschenbild

„Eine Kirche sieht man

immer“ – Kirchen als

Landschaftsmerkmale

Ästhetik und Ethik im

Kirchenschmuck

Gemeinde gestalten mit

Kirchendistanzierten

Werkwinkel – mit biblischen

Texten Räume gestalten

Erzählen mit lebendigen

Bildern

Beispiel Konfirmandenarbeit:

Distanzierte beteiligen

MODELLE/ARBEITSHILFEN Empfang an heiligen Orten

Warnschilder oder Einladung?

Die Schwelle überschreiten – den Übergang gestalten

WWie empfangen wir Menschen an heiligen Orten – so oder so?

Schwelle

oder:

Sie betreten ein Gotteshaus!

Öffnet man diese zweite Tür und tritt über die

Wir bitten Sie,

Schwelle, hebt man unwillkürlich den Kopf.

sich der Würde des Domes

Es hat den Anschein, als hätten die Erbauer das

bewusst zu sein

Haus in der Absicht entworfen, dass der fromme

und auf lautes Sprechen

Besucher den Blick nach oben richten muss,

zu verzichten

dass es ein höheres Wesen gibt als ihn selbst,

sowie den Dom nur

ein Wesen, das über sein Schicksal bestimmt, so

in geziemender Kleidung

dass den Besucher ein erster religiöser Schauer

zu betreten.

erfasst.

Das Domkapitel im Dom zu Speyer

Pinhas Kahanowitsch, genannt „Der Nister“, in „Die Brüder

Maschber“

beide Texte zitiert nach: Herbert Poensgen, Die Schwelle überschreiten – den Übergang gestalten. Die Inszenierung des Zugangs

und die Präsentation von Kirchen für Besucherinnen und Besucher, in: Bensberger Protokolle 105: Sakrale Bauten entziffern,

S. 131

Herzlich willkommen in der Stadtkirche St. Mi- oder:

chael.

Für einen Augenblick lang in einer Kirche ste-

Möge die Weite des Raumes Ihr Herz weit mahen. Für einen Augenblick lang eins sein mit

chen.

den Steinen des Bodens, den Mauern, mit den

Fenstern, den Bögen, den spitzen und runden,

Mögen die kunstvollen Maße der Steine Ihr Auge

mit Himmel und Erde, mit gestern und heute,

für die Maße des Lebens einsichtig machen.

mit Leib und Seele, mit mir und den andern, mit

Möge das Bild von St. Michael Ihren Glauben an Freunden und Feinden, mit Gott in mir, mit Gott

den Sieg des Guten gewiss machen.

außer mir. Für einen Augenblick lang nichts als

sein. Ewig sein. Mensch sein.

Empfangstext in St. Michael in Jena

Empfangstext in St. Jakob, einer der Nürnberger City-

Kirchen

beide Texte zitiert nach: Klaus Raschzok, Der Feier Raum geben. Zu den Wechselbeziehungen von Raum und Gottesdienst, in:

Thomas Klie (Hg.), Der Religion Raum geben. Kirchenpädagogik und religiöses Lernen, Lit Verlag Münster 1998, S. 112

Die Marienkapelle ist ein Gotteshaus,

oder:

kein Museum!

Dies ist Gottes Haus. Komm herein, mach es zu

Die Würde des Gotteshauses gebietet:

deinem. Die Leute von St. Peter laden dich herz-

Ehrfurcht, größte Ruhe, anständige Haltung! lich ein, hier zu verweilen, um zu beten und

Umhergehen während des Gottesdienstes

nachzudenken, du bist auf der Suche nach ei-

ist untersagt.

nem erfüllteren Leben; verbünde deinen Glauben

mit dem unseren.

Marienkapelle in Würzburg

St. Peter’s Church, New York City

beide Texte zitiert nach: Rolf Zerfaß, Menschliche Seelsorge. Für eine Spiritualität von Priestern und Laien im Gemeindedienst,

Verlag Herder, Freiburg 1985, S. 23

THEMENHEFTE

Seite 14 Heilige Orte

Gemeinde leben, gestalten und entwickeln

Gemeindepraktisches Material: Jedes Heft bietet zwei

Themen für das Gemeindeleben, jedes Thema hat

einen konfessionellen Schwerpunkt.

Die Themenbearbeitung folgt einer Dreiteilung: „Information“

vermittelt konzentriert, aktuell und verständlich

die Grundlagen, nach denen das Thema gestaltet

und entfaltet wird. In der Auswahl der „Kontexte“

fi nden Sie in Text und Bild den richtigen Gesprächsanstoß

für Ihre Gruppen. „Modelle/Arbeitshilfen“ helfen,

den Gemeindealltag zu entwickeln: thematische

Runden, Stoff für Predigten oder Anleitung für Projekte

– Impulse für eine Kirche mit Zukunft. Ihre Vorteile:

Arbeitshilfe für die haupt- und ehrenamtliche Leitung

direkt umsetzbare Anregungen für lebendiges

Gruppengeschehen

Angebote für verschiedene Altersgruppen

Anleitungen für einmalige Projekte oder für die

kontinuierlichen Tätigkeiten einer Gruppe

Arbeitsblätter als Kopiervorlagen direkt zu verwenden

Themen in Vorbereitung (Auswahl):

Kirchenbau / Kirchendistanzierte

Zeitmanagement / Kirche an Freizeitorten

Weihnachten anders / Erinnern und versöhnen


n

e

z

ig.her

nd

uf,

Si-

www.buhv.de

GUTE BESSERUNG

Wochenbrief Wochenbrief – nicht nicht nur nur für für Kranke Kranke

Wärmende Wärmende Erinnerungen

Erinnerungen

Ein Mitbringsel für Krankenhausseelsorge

und Besuchsdienst

detailblick detailblick / / Fotolia Fotolia

Als Als ich ich noch noch ein ein Kind Kind war, war, wusste wusste ich ich nicht, nicht, dass dass es es Erinnerungen Erinnerungen gibt. gibt.

Dafür Dafür war war ich ich noch noch zu jung. jung. Ich Ich hatte hatte ein ein Gedächtnis, Gedächtnis, aber aber noch noch keine keine

Erinnerungen. Erinnerungen. Als Als ich ich ein ein Jugendlicher Jugendlicher war, war, sagte sagte man man mir, mir, ErinnerunErinnerungengen seien seien etwas etwas für für alte alte Menschen. Menschen. Ich Ich glaubte glaubte diesen diesen Worten Worten und und ententschlossschloss mich, mich, mich mich damit damit nicht nicht zu beschäftigen. beschäftigen. Irgendwann Irgendwann schrieb schrieb

mir mir jemand: jemand: „Erinnerungen „Erinnerungen sind sind Wärmflaschen Wärmflaschen für für das das Herz.“ Herz.“ Seitdem Seitdem

betrachte betrachte ich ich die die Welt Welt mit mit anderen anderen Augen. Augen. Bei Bei allem, allem, was was ich ich anschaue, anschaue,

werde werde ich ich an etwas etwas erinnert. erinnert. Es wird wird mir mir wärmer wärmer ums ums Herz Herz dabei dabei – und und

es ist eine eine Wärme, Wärme, die die heilt. heilt.

Aus: Aus: Andreas Andreas Pohl, Pohl, Spüre Spüre das das Leben, Leben, Verlag Verlag Ernst Ernst Kaufmann Kaufmann

51. 51. Woche Woche – – 16. 16. Dezember Dezember 2012 2012

Ein erfrischender Cocktail aus Gebeten, Kurzgeschichten,

Kurzmeditationen und viel Humor.

Nicht nur Seelsorger im Krankenhaus wünschen mit

„Gute Besserung“ eine gute Besserung. Auch Besuchsdienste

der Gemeinde tragen immer einige

Ausgaben in der Tasche. Praktisch zum Verschenken:

für den Krankenbesuchsdienst Ihrer Gemeinde

für die Patientinnen und Patienten Ihres Hauses

für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihres

Altenheimes oder Ihrer Pfl egestation

Jede Ausgabe enthält vier Seiten im handlichen

DIN-A5-Format.

Das Blättchen nimmt nicht viel Platz in Anspruch

und liegt leicht in der Hand.

3. ADVENTSSONNTAG

Freude und Zuversicht

Da fragten die Leute Johannes den Täufer: Was sol-

Gott behüte dich vor falscher Bescheilen

wir tun? Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänlen

wir tun? Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder

hat, der gebe eines davon dem, der keines hat,

und wer zu essen hat, der handle ebenso. (Lk 3,10–11)

denheit, damit du dein Licht nicht unter

den Scheffel stellst, das anderen leuchten

könnte.

Gott schenke dir die Gabe der Freude.

Möge sie in deinem Herzen klingen wie

eine vertraute Melodie.

Dazu lege er die Gabe der Zuversicht,

wenn du von Anspannung niedergedrückt

den Himmel nicht mehr siehst.

Der Täufer Johannes

setzt den Leuten Gedanken in den Kopf,

die nicht im Kopf bleiben,

die in Hände und Herz gehen,

Zuletzt füge er die Gabe der Zufriedenheit

hinzu. Möge dir dein Leben

schmecken wie eine nahrhafte nahrhafte Speise,

die dich satt macht.

Wirklichkeit werden wollen.

Aus: Susanne Scharrer, Die Morgenröte wärme dein Herz –

Segenswünsche, Verlag Ernst Kaufmann

Der eine macht seine Schränke auf,

Segenswünsche, Verlag Ernst Kaufmann

schenkt einem anderen Mantel und Kleid;

schenkt einem anderen Mantel und Kleid;

ein anderer teilt sein Brot,

und wieder einer – man fürchtet ihn –

Eine gesegnete Zeit

Man sagt das so hin: „Gesegneten Ad-

nutzt seine Macht nicht mehr aus.

nutzt seine Macht nicht mehr aus. vent!“, „Gesegnete Weihnacht!“ Aber

Bald merken die Leute, dass das Leben

Bald merken die Leute, dass das Leben was bedeutet das? Segen – das ist die

anders, leichter, fröhlicher wird:

anders, leichter, fröhlicher wird: Kraft, die bewirkt, dass etwas wächst

in den Familien, den Ämtern, den Büros.

und gedeiht. Wenn wir einander eine ge-

Überall, wo einer zu treffen ist,

Überall, wo einer zu treffen ist,

der am Jordan war,

reifen die Früchte der Umkehr.

segnete Festzeit wünschen, dann bedeutet

das, es möge in dieser Zeit für jeden

von uns etwas wachsen und gedeihen,

Aus: Messbuch ’86, Butzon & Bercker Kevelaer

ICH GLAUBE, GOTT SELBER

ERFAND DAS FRAGEZEICHEN

ALS AALS

VERSTECK, WENN BESSER-

WISSER WWISSER

MIT AUSRUFEZEICHEN

AUF AAUF

IHN EINSCHLAGEN. Dieter Frost

so dass aus uns mehr wird als wir vorher

waren und dass der neue Mensch in

uns lebendig wird und ans Licht kommt.

Denn Denn an Weihnachten geht es vor allem

darum, dass Christus in uns uns Raum gewinnt

und durch uns wirkt.

Jörg Zink in: Gesegnete Weihnacht, Verlag am Eschbach

B. BHi Heinen

MIT FARBIGEM

MANTEL

zu Ostern und Weihnachten

Wochenbrief – nicht nur für Kranke

Klinikalltag –

Meine M Gedanken Gedankeen

sind

das ist fast schon Stress

bei dir. Eine Kerze Kerzze

zünde ich an für dich. d

Gestern noch warst du voll gut drauf, alles Ich vertraue da-

normal, Alltag halt. Heute wirst du in eine

rauf, dass dein

Klinik eingeliefert und dein Leben ändert

Weg sich erhel-

sich völlig. Der Klinikalltag bestimmt dein

len wird, dass du

R. Hegele g

Leben: Blutdruckmessen, Visite, Untersu-

die Wärme der Sonne wieder spüren wirst,

chung, Mittagessen, Besuchszeit. Du bist ei-

wenn die Erstarrung weicht. Ich vertraue

nem Rhythmus ausgeliefert, den du du nicht

da

selbst bestimmen kannst.

da rauf, dass die Hoffnung dich findet und neue

selbst bestimmen kannst.

Knospen auf brechen am Baum deines Lebens.

Und Und in all dem dem fragst du dich: Wie krank

Antje Sabine Naegeli

bin ich? Wo finde ich jemanden, der mir

ehrlich und ernsthaft ernsthaft Auskunft gibt? Dann Was gibt es Schöneres, als sich zu freuen

sollst du noch deine Angehörigen beruhi- und von Herzen glücklich sein zu können?

gen, Besuche freundlich empfangen, mit Glück und Freude zu empfinden, ist die

dem Menschen im Nach Nach barbett plaudern.

Fähigkeit, die unserem Dasein Licht und

Das ist fast schon Stress und lässt kaum Zeit Farbe gibt. Diese Fähigkeit ist ein Ge-

zum Nachdenken, kaum Zeit für die wirkschenk

des Himmels. Aber auch wenn

lich wichtigen Fragen: Was, wenn diese Si-

Glück und Freude uns geschenkt sind,

tuation mein ganzes Leben verändert, wenn liegt es an uns, sie zu sehen, sie in unser

nichts mehr wird, wie es einmal war?

Leben und in unser Herz einzulassen. Sie

brauchen unser Ja. Und sie brauchen unse-

Wer plötzlich erkrankt, gerät in eine Ausre Bereitschaft, sie nicht für uns selbst zu

nahmesituation. Im Krankenhaus ist ein behalten, sondern sie weiterzugeben, sie

Mensch fremdbestimmt. Die Abläufe eines mit einander zu teilen.

solchen Hauses lassen sich nicht individuell Aus: Irmgard Erath, Glück und Freude für dich, Lahn Verlag

gestalten. Den Entscheidungen anderer ungefragt

ausgeliefert zu sein, kann eine tiefe

Demütigung bedeuten, gerade für Men-

Erfolgreiche Suche

schen, die es gewohnt sind, selbst zu ent-

Beim Spielen vor dem Haus verlor ein

scheiden über ihr Leben.

Bub eine Kontaktlinse. Er könne sie

trotz trotz gründlicher Suche nicht wieder-

Wichtig ist, dass Zeit bleibt zum Nachdenfinden,

sagte er zu seiner Mutter. Unken.

Ist Ist solche Zeit vorhanden, kann eine beindruckt davon ging sie hinaus und

Krankheit auch eine Chance sein, eine eine ge- kam wenige Minuten später mit der

schenkte Zeit, in der ich neu ordne, was Linse zurück. „Wieso hast hast du sie ge-

wichtig ist, in der ich ich aus dem Alltagstrott funden?“, fragte der Junge. Darauf die

ausbrechen kann und mein Leben mit etwas

Mutter: „Weil „Weil ich nicht nicht nach derselben

Distanz anschaue. Krankheit lässt uns er-

Sache gesucht habe wie du. Du wollschrecken,

aber sie sie lässt lässt uns auch reifen.

test ein Stückchen Plastik finden und

Aus: Margot Käßmann, Mehr als fromme Wünsche, Verlag Herder ich 100 verlorene verlorene Euro.“

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BAUSTEINE ALTENARBEIT

Ausgabe 1/2012

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Bausteine Altenarbeit

(5 Ausgaben pro Jahr)

Heft, DIN A4, 48 Seiten,

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oder Poster (DIN A2)

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* Für Nicht-Abonnenten beträgt

der Einzelpreis 15,– €.

** zzgl. 3,– € Versandpauschale je

Lieferung innerhalb Deutschlands

Kreativ

Tierische Quizfragen

6. „Die Kraniche des Ibykus“ sind von?

A Goethe

B Schiller

Diese Seite ist zum Kopieren und Verteilen an die Senioren

C Heine

gedacht. Wer alle Fragen richtig beantwortet hat, bekommt

einen kleinen Preis. Die Antworten finden Sie unten auf der

Seite, sodass Sie sie vor dem Kopieren abdecken können.

1. Die Novelle „Der Schimmelreiter“ stammt von?

A Theodor Storm

B Goethe

C Schiller

2. Wallabys sind?

A Hasen

B Fische

C Beuteltiere

Für die offene Altenarbeit

FÜR DIE SENIOREN

ARBEIT

3. Warum lassen Hunde nach Anstrengung die Zunge

aus dem Maul hängen?

A Weil sie Durst haben.

B Der Hund schwitzt über die Zunge.

C Sonst könnte er nicht hecheln.

4. Können Schlangen hören?

A Ja, man denke an die Schlangenbeschwörer.

B Nein, Schlangen können nicht hören.

C Sie hören nur schwach.

5. Von wem ist die Operette „Die Fledermaus“

A Johann Strauss

B Mozart

C Verdi

7. Im Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“

wird das Brüderchen verzaubert. Zu welchem Tier

wird es?

A Wolf

B Rabe

C Reh

8. Eine Gottesanbeterin ist eine?

A Grille

B Heuschrecke

C Käfer

9. Mit wem kämpft Kapitän Ahab so verbissen in Melvilles

Roman „Moby Dick“?

A Schwertwal

B Blauwahl

C Weißwal

10. Wer hat die von den Kindern so geliebte Tigerente

erfunden?

A Walt Disney

B Janosch

C Gebr. Grimm

Welche Tiere gelten als die Nachfolger der Dinosaurier?

A Vögel

B Krokodile

C Elefanten

Auflösung: 1. Theodor Storm, 2. Beuteltiere, 3. Der Hund

schwitzt über die Zunge, 4. Nein, 5. Strauss, 6. Schiller,

7. Reh, 8. Heuschrecke, 9. Weißwal, 10. Janosch, 11. Vögel

G. Rottstedt

Ausgabe 1/2012 9

Sie sind für den Seniorennachmittag oder Altenclub in

einer Gemeinde zuständig. Damit Ihnen die frischen

Ideen nie ausgehen, bieten wir Ihnen „Bausteine Altenarbeit“

an. Die Hefte sind die optimale Vorbereitung

auf die Arbeit mit Älteren. Sie enthalten Materialien

zum Gedächtnistraining, Gedichte, Spiele, Bastelanleitungen,

Religiöses und Hintergrundinformationen zu

jeweils einem Thema.

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Sie können ältere Ausgaben zum günstigen Abonnementspreis

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Seit Anfang 2012 enthält jedes Heft zusätzlich

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Glaubensgrundlagen fundiert vermitteln

Das praktische Ordnerkonzept richtet sich an Grundschullehrer/-innen,

die evangelische und katholische

Religion als ausgebildete Fachkraft oder fachfremd

unterrichten, als auch an alle, die katechetisch mit

Kindern arbeiten. Sie erhalten:

kopierfertige Themeneinheiten für einen offenen,

interreligiösen, interkulturellen und schülerorientierten

Religionsunterricht;

eine religionspädagogische Konzeption, die beide

Konfessionen gleichermaßen berücksichtigt;

praxiserprobte, direkt einsetzbare Arbeitsblätter

mit vielen Anregungen, die auch einen selektiven

Einsatz erlauben.

Fachdidaktische, methodische Hinweise für Ihre Unterrichtsgestaltung

sowie Informationen zu religionspädagogischen

Themen runden das Angebot ab.

Themen in Vorbereitung (Änderungen möglich):

Der Kreuzweg I/II

Segen/Meditation

Schulgottesdienste I/II

Mose und Mirjam/Caritas und Diakonie vor Ort

FÜR EINEN GLAUBWÜRDIGEN

UNTERRICHT

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MEIN NAME DATUM

Worte des Vertrauens

Ich liege und schlafe

ganz in Frieden, denn du

bist bei mir. (Psalm 4,9)

Von Geburt an

bist du da. Von

Anfang an bist

du mein Gott.

(Psalm 22,11)

Du bist ein

sicherer

Schutz.

(Psalm 59,10)

GRUNDWERK

Gott, du bist meine

Feste, in der ich mich

berge. (Psalm 18,3)

Von allen Seiten umgibst du

mich und hältst deine Hand

über mir. (Psalm 139,5)

ABONNEMENT

Bausteine Religion

(Grundwerk zzgl. 4 Ergänzungslieferungen

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Du tröstest

mich in der

Angst.

(Psalm 4,2)

Du bist bei mir.

(Psalm 23,4)

B1 PSALMEN

Du bist mir

ein Zuhause.

(Psalm 142,6)

Anregungen:

■ Betrachte das Bild. Wähle ein Psalmwort aus, das du besonders passend

findest.

■ Das Kind schläft. Wovon mag es träumen?

■ Zeichne den Umriss deiner Hand. Male dich hinein. Wie fühlst du dich hier?

■ Schreibe ein passendes Psalmwort um den Umriss deiner Hand und gestalte

das Bild farbig.

■ Versuche die Körperhaltung des Kindes mit Knetgummi, Ton oder Salzteig

nachzubilden.

Illustration: Elisabeth Lottermoser, Detmold

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RELIGION BETRIFFT UNS

AKTUELLE

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1·2013

G · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND



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BETRIFFT UNS


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Das Markusevangelium

Das biblische Buch als Ganzschrift

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8 MATERIALIEN

M 8 Formgeschichtliche Typologie der Wundergeschichten

FÜR SEK. II

Exorzismen berichten die Austreibung eines Dämons aus einem „besessenen Menschen“. Charakteristisch

ist:

- Das Ausgeliefertsein des Menschen an den Dämon: Dieser nimmt die Stelle des menschlichen

Subjekts ein.

- Der Kampf zwischen Dämon und Exorzist, bei dem beide Seiten dieselben Waffen benutzen

(z.B. wunderbares Wissen, ausländische Sprache, gewalttätiges Vorgehen). Charakteristisch

für die Exorzismen Jesu ist das Fehlen exorzistischer Rituale.

- Die zerstörerische Tätigkeit des Dämons auch außerhalb des Menschen, u.a. um sein Ausfahren

unter Beweis zu stellen (vgl. die Tötung der Schweineherde in Mk 5,1ff).

Da Exorzismen auch in der Logienüberlieferung vorausgesetzt sind, sogar Gegenstand von Kontroversen

mit den Gegnern Jesu waren (Mk 12,22ff) und eng mit dem Kommen der Gottesherrschaft

verbunden sind (Mt 12,28 par.), ist nicht nur von einer exorzistischen Tätigkeit des historischen

Jesus auszugehen, sondern auch von deren großer Bedeutung für sein Selbstverständnis.

Die Exorzismen gaben ihm das Bewusstsein (oder bestätigten es), an der Schwelle einer neuen

Welt zu stehen, in der das Böse endgültig besiegt ist. Schon war ja der Satan vom Himmel gefallen

(Lk 10,18). Schon war der Starke gefesselt (Mt 12,29). Schon war die Gottesherrschaft angekommen

(Mt 12,28).

Therapien sind Heilungswunder, in denen kein Kampf stattfindet, sondern die Heilung durch

Übertragung einer wunderhaften Energie vom Wundertäter auf den Kranken bewirkt wird. Typische

Züge sind:

- die Vorstellung von der heilenden Kraft, die von der „blutflüssigen Frau“ sogar ohne Wissen

Jesu aktiviert werden kann (Mk 5,21ff);

- die heilende Berührung (oft Handauflegung), durch die diese Kraft übertragen wird;

- heilende Mittel, welche den Gesundungsprozess herbeiführen: im NT nur Speichel (vgl. Mk

8,22ff).

In Therapien (aber auch in einem Exorzismus, vgl. Mk 9,14ff) begegnet das Glaubensmotiv: Ohne

Analogie in der antiken Wundertopik ist der Zuspruch: „Dein Glaube hat dich gerettet.“ In antiken

Wundergeschichten ist immer nur vom nachfolgenden Glauben an die Faktizität schon geschehener

Wunder die Rede, nur bei Jesus wird der Glaube zu einer dem Wunder vorausgehenden

wunderwirksamen Kraft. Das Motiv begegnet auch in der Logienüberlieferung im Wort vom

bergeversetzenden Glauben (Mk 11,22-24/Mt 21,21) und dürfte auf den historischen Jesus zurückgehen.

Obwohl sich große Wundererwartungen auf seine Person richteten, schrieb er letztlich

den Hilfesuchenden selbst die Kraft zur Heilung zu.

Normenwunder dienen dazu, Normen zu begründen, Verstöße gegen sie zu bestrafen („Strafwunder“)

oder ihre Erfüllung zu belohnen.

Auffälligerweise enthält die Jesusüberlieferung kein Strafwunder an Menschen. Wichtiger noch

ist: Normenwunder schärfen üblicherweise Normen ein, Jesu Normenwunder aber dienen der

Entschärfung der Thora. Er übertritt die Sabbatgebote, indem er am Sabbat heilt. Dabei handelt

er zwar in Übereinstimmung mit einem Grundsatz jüdischer Schriftgelehrter, dass Notlagen die

Suspendierung der Sabbatgebote erlauben, aber er interpretiert diesen Grundsatz extensiv.

Beim Ährenraufen am Sabbat und der Heilung der gelähmten Hand (Mk 2,23ff; 3,1ff) handelt es

sich nicht um eine akute, lebensbedrohende Not. Auch in den Geschichten von Normenwundern

wird man daher eine Nachwirkung des historischen Jesus sehen dürfen, zumal die Wortüberlieferung

auch hier in dieselbe Richtung einer liberalen Auslegung des Gesetzes weist.

R RELIGION b e t r i f f t u n s 1 2011 Wunder Jesu

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Religiöses Wissen, theologische Argumentationsfähigkeit,

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Eschatologie

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:IN RELIGION

-1204-u01_50-inR-0602-Ua 23.05.12 11:29 Seite 2

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Nr. 4/2012

Sek.I

RELIGIÖSE SEHNSUCHT

in Popmusik und Videoclips

:in Religion – konfessionell differenziert

Jahrgangsstufe 9/10

Mit dieser Reihe vermitteln Sie das Wesen der christlichen

Religion sowie über traditionelle Ansätze

hi nausreichende Sichtweisen. Sie behandeln religionskundliche

Themen und ethische Fragestellungen

unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien

und Lehrpläne. Sie gestalten einen aktuellen, schülerbezogenen

Religionsunterricht in der Sekundarstufe I.

Jede Ausgabe ist konsequent praxisorientiert und

bietet jeweils:

einen kompletten Unterrichtsentwurf für die

Jahrgangsstufe 5 bis 10 – nach Jahrgangsstufen

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Vorschläge für den offenen Unterricht,

differenzierendes Arbeiten und Projekte

Anregungen für Vertretungsunterricht

Arbeitsblätter als leicht zu bearbeitende Datei für

den „persönlichen Schliff“ der Materialien

Jede Ausgabe ist für eine der Doppeljahrgangsstufen

5/6, 7/8 oder 9/10 konzipiert.

MATERIALIEN

FÜR SEK. I

m5/2 Rosenstolz: Wir sind am Leben (2011)

Was die Psalmen in der Bibel dazu sagen …

■ Wie lange sollen Sorgen mich quälen, wie lange soll der Kummer Tag für Tag an mir nagen? (Psalm 13,3)

■ Herr, achte auf mein Schreien und höre mein Gebet, ich will dir nichts vormachen. (Psalm 17,1)

■ Mir ist angst und bange, nimm, Herr, diese Last von meinem Herzen. (Psalm 25,17)

■ Ich versinke im tiefen Schlamm; meine Füße finden keinen Halt mehr. Die Strudel ziehen mich nach

unten, und die Fluten schlagen schon über mir zusammen. (Psalm 69,3)

■ Als ich vor Angst gelähmt nicht mehr weiter wusste, hast du mir den rettenden Ausweg gezeigt. (Psalm 4,2)

■ Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt. Du beschenkst mich mit Freude, denn du bist bei mir,

Herr. Ich kann mein Glück nicht fassen, nie hört es auf. (Psalm 16,11)

■ Herr, du machst die Finsternis um mich hell, du gibst mir strahlendes Licht. (Psalm 18,19)

■ Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir. (Psalm 139,5)

© Hoffnung für alle, Brunnen Verlag Basel

?A Diese Psalmverse sprechen Freud und Leid, Licht- und Schattenseiten des Lebens an. Beschreibe in

eigenen Worten – Psalm für Psalm, wie sie die Frage „Woran sollen wir glauben?“ beantworten würden.

?B Schreibe ein paar möglichst konkrete Beispiele auf: Was sind für dich Licht- und Schattenseiten

des Lebens? Gibt es Übereinstimmungen mit der Erkenntnis der Psalmen?

?C Im offiziellen Videoclip zu „Wir sind am Leben“ sind viele Szenen und Bilder enthalten, die Lichtund

Schattenseiten des Lebens zeigen. Zähle einige von ihnen auf.

Bergmoser + Höller Verlag AG · Karl-Friedrich-Straße 76 · 52072 Aachen · DEUTSCHLAND

© 2012 Bergmoser + Höller Verlag AG and its licensors. All rights reserved. Unauthorized downloading or other kinds of copying prohibited.



ISSN 1434-2251

:in Religion 4/2012 Religiöse Sehnsucht – in Popmusik und Videoclips


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:in Religion

(9 oder 6 Ausgaben pro Jahr) Heft,

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Foto: Susanne Reinders, Aachen

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2013_15-42(4)_PBM_Weihnachten_2007.qxd 22.08.12 15:02 Seite 1

15-42

15-21

Für Ihre Pfarr- und Gemeindebriefe

Bartolomeo Schedoni, Die drei Marien am Grabe. Parma, Galleria Nazionale

© bpk – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte/Scala

15-02

Normannisches Kreuz aus dem 9. Jahrhundert, Würzburger Dom St. Kilian

Foto: Michael Tillmann, Aachen

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Hochfesten des Kirchenjahres – Weihnachten, Ostern

und Pfi ngsten – sowie zu den Anlässen Sommer, Erntedank,

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Drucke sind vielfältig einsetzbar:

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Lorenzo Lotto (um 1480 –1556), Die Anbetung der Hirten, um 1534, Pinacoteca Civica T. Martinengo

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Lieferung erstellt, muss also nicht im Voraus bezahlt werden.

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Lieferzeiten:

Ende Januar für Ostern

März für Pfi ngsten und

Erstkommunion/

Konfi rmation

April für Sommer

Juli für Erntedank

Anfang September für Tod/Trauer

Ende September für Weihnachten

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB), VERBRAUCHERHINWEISE

Ihr Anbieter und Vertragspartner

Bergmoser + Höller Verlag AG, Karl-Friedrich-Str. 76, 52072 Aachen

Vertretungsberechtigter Vorstand: Andreas Bergmoser, Peter Tiarks

Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. h.c. Karl R. Höller

Handelsregister: Amtsgericht Aachen, HRB 8580

Sie erreichen unser Service-Center für Fragen,

Reklamationen und Beanstandungen:

montags bis freitags immer in der Zeit von 8.00 - 18.00 Uhr;

nur in den Sommermonaten Juli und August bis 17.00 Uhr.

T 0241-93888-123, F 0241-93888-188, E kontakt@buhv.de

1. Geltung

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Den nachfolgenden

Bestimmungen entgegenstehende oder abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen

des Bestellers fi nden keine Anwendung. Die nachfolgenden

Geschäftsbedingungen gelten auch dann ausschließlich, wenn wir in Kenntnis

entgegenstehender oder von den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen

abweichender Bedingungen des Bestellers die Lieferung und Leistung

vorbehaltlos ausführen.

2. Vertragsschluss

Unsere Werbeangebote sind freibleibend, solange sie nicht zum Inhalt einer

vertraglichen Vereinbarung werden. Ein verbindlicher Vertrag kommt – vorbehaltlich

der besonderen Bestimmungen zu den Produkten mit einer Ansichtsfrist/

Testphase (vgl. Ziffer 5) – zustande, wenn wir Ihre Bestellung durch eine gesonderte

Annahmeerklärung annehmen, wir Sie bei Vorkasse zur Zahlung auffordern

oder Sie, ohne dass zuvor der Vertrag bereits durch eine der vorstehenden Handlungen

geschlossen wurde, von uns die Ware erhalten. Beachten Sie, dass die

Auslieferung bei Vorauskasse erst nach Gutbuchung der vollständigen Summe

auf unserem Konto erfolgt. Eine Reservierung des Artikels bei Vorkassezahlungen

erfolgt längstens für 2 Wochen. Erfolgt Ihr Geldeingang danach, kann es zu Lieferverzögerungen

kommen. Der Kunde ist – vorbehaltlich seines ohnehin bestehenden

Widerrufsrechts bei Verbraucherbestellungen – 7 Werktage an seine Bestellung

gebunden. Bei vorrätiger Ware beträgt die Frist 3 Werktage.

3. Preise, Versandkosten

3.1. Für Bestellungen gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Angebot aufgeführten

Preise. Diese verlieren mit Erscheinen des nächsten Kataloges/Flyers

ihre Gültigkeit. Die angegebenen Preise sind Endpreise, das heißt, sie beinhalten

die jeweils gültige gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile.

3.2. Die Versandkosten sind bei den Produktangaben vermerkt.

4. Zahlung, Lieferung

4.1. Wir bieten grundsätzlich die Zahlung per Rechnung und per Bankeinzug im

Lastschriftverfahren von einem deutschen oder österreichischen Girokonto

an. Der Rechnungsbetrag wird 1–2 Wochen nach Versand der Ware von Ihrem

Konto abgebucht. Bei Bestellungen von Kunden, die bei vorangegangenen

Bestellungen in Zahlungsverzug geraten sind, sind wir berechtigt ausschließlich

gegen Vorkasse zu liefern.

4.2. Die Rechnung ist nach Fälligkeit ohne Abzug in der ausgewiesenen Währung

zahlbar.

4.3. Wir versenden mit der Deutschen Post, DHL und UPS.

4.4. Wir halten den Großteil der Waren ständig am Lager und können daher Lagerware

unverzüglich nach Eingang der Bestellung liefern. Auf evtl. abweichende

Lieferzeiten weisen wir jeweils am Produkt hin.

5. Kauf auf Probe (Ansichtsfrist/Testphase)

Sofern im Bestellangebot eine Ansichtsfrist/Testphase angegeben ist, besteht für

den Kunden die Möglichkeit zum Kauf auf Probe. D.h. der Kunde hat beim erstmaligen

Bezug von entsprechend gekennzeichneten Produkten eine angebotsabhängige

Ansichtsfrist/Testphase. Während der Ansichtsfrist/Testphase können Sie

die bestellten Produkte testen. Der Kaufvertrag wird erst wirksam, wenn Sie die

Ware nicht innerhalb der angegebenen Ansichtsfrist/Testphase zurücksenden.

Nach dieser Frist schließt sich die Widerrufsfrist des im Fernabsatz geltenden

gesetzlichen Widerrufsrechts (vgl. Ziffer 6) an.

6. Widerrufsrecht

6.1. Verbrauchern, also natürlichen Personen, bei denen der Zweck der Bestellung

nicht einer gewerblichen, selbstständigen oder freiberufl ichen Tätigkeit

zugerechnet werden kann, steht bei ihren Bestellungen ein Widerrufsrecht

zu.

6.2. Sie haben die regelmäßigen Kosten der Rücksendung im Rahmen des gesetzlichen

Widerrufsrechts zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten

entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag

von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der

Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine

vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben.

6.3. Ausnahmen vom Widerrufsrecht

Es existieren gesetzliche Ausnahmen vom Widerrufsrecht (§ 312d Abs. 4 BGB),

wobei wir uns vorbehalten, uns Ihnen gegenüber auf folgende Regelungen

zu berufen:

SERVICE &

KONTAKT

Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von

Audio- oder Videoaufzeichnungen oder von Software, sofern die gelieferten

Datenträger vom Verbraucher entsiegelt worden sind.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von

Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor

Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist

beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der

Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren

nicht vor dem Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer

Informationspfl ichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1

und 2 EGBGB und auch nicht, bevor der Kaufvertrag durch Ihre Billigung des gekauften

Gegenstandes für Sie bindend geworden ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist

genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf

ist zu richten an:

Bergmoser + Höller Verlag AG, Karl-Friedrich-Str. 76, 52072 Aachen

F 0241-93888-188, E kontakt@buhv.de

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen

zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben.

Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in

verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz

leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung

der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft

möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die

Pfl icht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme

der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht

wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert

beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden.

Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der

bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen

Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der

Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich

vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für

Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpfl

ichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt

werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung

oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Ende der Widerrufsbelehrung

7. Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Zahlung bleibt die Ware unser Eigentum.

8. Abonnements

8.1. Ein Abonnement wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Es hat eine Mindestbezugsdauer

von einem Jahr. Nach Ablauf der Mindestbezugsdauer kann

das Abonnement jederzeit, also ohne Beachtung von Fristen, schriftlich

(zweckmäßig per Einschreiben) gekündigt werden.

8.2. Die Rechnungsstellung der Abonnementsverträge erfolgt im Voraus zu Beginn

eines Kalenderjahres. Nach Neuabschluss eines Abonnementsvertrages erhält

der Kunde eine Rechnung bis zum Kalenderjahresende (Rumpfrechnung).

8.3. Etwaige Restguthaben im Falle von unterjährigen Kündigungen werden unter

Abzug einer Bearbeitungsgebühr von 10 € – es sei denn, der Kunde weist

nach, dass ein geringerer Aufwand entstanden ist – zurück überwiesen.

8.4. Preise von Abonnementsverträgen können durch einseitige Erklärung erhöht

werden. Dem Kunden steht innerhalb der auf die Benachrichtigung folgenden

6 Wochen ein Kündigungsrecht zu. Kündigt der Kunde das Vertragsverhältnis

innerhalb dieser 6 Wochen nicht, wird das Vertragsverhältnis zu den

geänderten Konditionen fortgesetzt.

9. Datenschutz

9.1. Unsere Datenschutz-Praxis richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen,

insbesondere dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz

(TMG). Wir weisen Sie darauf hin, dass Ihre Bestell- und Adressdaten

gespeichert werden. Eine Speicherung und Verwendung Ihrer Daten erfolgt

im Rahmen der Auftragsabwicklung (auch durch Übermittlung an die eingesetzten

Auftragsabwicklungspartner oder Versandpartner), für eventuelle

Gewährleistungsfälle und zu eigenen Werbezwecken. Sie können der Nutzung

Ihrer Daten für Werbezwecke jederzeit durch eine einfache Mitteilung

an uns widersprechen.

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auf unentgeltliche Auskunft über ihre gespeicherten Daten und ggf. ein Recht auf

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Stand Juni 2010

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A21-16 image premium katholisch 171,60 € **

A21-18 image classic katholisch 135,60 € **

A21-26 image premium evangelisch 171,60 € **

A21-28 image classic evangelisch 135,60 € **

A21-46 image online 135,60 €

A23-18 Familien- und Jugendgottesdienste 130,80 € **

A24-18 Die Botschaft heute 130,80 € **

A25-18 Gottesdienste vorbereiten 88,– € **

A26-10 Themenhefte Gemeinde 78,– € **

A27-18 Werkstatt für Liturgie und Predigt 130,80 € **

A28-10 Gute Besserung (bei Mindestbestellmenge 25 Stk.) 171,– € **

A30-16 Werkstatt premium für Abonnenten

der Werkstatt oder einer katholischen Reihe 55,20 €

A30-26 Werkstatt premium 111,60 €

35-01 Grundwerk Werkstatt spezial 29,90 € **

zzgl. Ergänzungslieferungen 103,20 € **

A36-18 Liturgie für Wochentage und

besondere Anlässe 97,20 € **

A45-18 Religion betrifft uns 83,40 € *

A50-18 :in Religion (komplett) 125,10 € *

A50-28 :in Religion katholisch (6 Ausgaben) 83,40 € *

A50-38 :in Religion evangelisch (6 Ausgaben) 83,40 € *

65-01 Grundwerk Bausteine Religion 39,95 € *

zzgl. Ergänzungslieferungen 62,80 € *

A75-10 Bausteine Altenarbeit 56,50 € **

15-xx Festliche Farbmäntel (100-Stück-Preis) 9,90 € **

Ich bestelle zu Ihren Geschäftsbedingungen und dem mir bekannten Widerrufsrecht

bei Verbraucherbestellungen (siehe AGB mit Verbraucherhinweisen und

Datennutzungshinweisen im Katalog Seite 22) die vorstehenden Artikel.

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geschlossen. Es hat eine Mindestbezugsdauer von einem Jahr. Nach

Ablauf der Mindestbezugsdauer kann das Abonnement jederzeit, also

ohne Beachtung von Fristen, schriftlich (zweckmäßig per Einschreiben)

gekündigt werden.

* unverb. Preisempfehlung zzgl. Versandpauschale. Referendare

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** unverb. Preisempfehlung zzgl. Versandpauschale

Alle angegebenen Preise sind Jahrespreise (außer 15-xx). Zur jeweiligen

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die Sie im Katalog auf Seite 22 unter Ziffer 9 der AGB fi nden.

100-5500

23

Gültig bis 31.12.2013


Bergmoser + Höller

Verlag AG

Postfach 50 04 04

52088 Aachen

DEUTSCHLAND

Karl-Friedrich-Str. 76

52072 Aachen

Foto: ALPHAPRESS/Derlath

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