Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Josef - Kamp-Lintfort

st.josef.kamp.lintfort.de

Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Josef - Kamp-Lintfort

Pfarrbrief

Ausgabe 11

November 2009 bis März 2010

Kath. Kirchengemeinde St. Josef · Kamp-Lintfort

Gemeindebezirke Mariä Himmelfahrt Eyll Liebfrauen Kamp · St.Josef · St.Marien · St.Barbara · St.Paulus

Königstraße 1 · 47475 Kamp-Lintfort · Telefon 02842/9117-0

www.st-josef-kamp-lintfort.de

»In mir wohnt Gott. Das fühle ich manchmal ganz stark in meinem Herzen.

Ich glaube, dass Gott in jedem von uns wohnt, so wie ein inneres Licht.«


Inhalt · Stichwortverzeichnis · Impressum

Rubriken

2

Termin- und Adressübersichten

Gottesdienste / Liturgietermine:

Festgottesdienste . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 5– 10

Adressübersichten / Bürozeiten:

Kontaktdaten der Ansprechpartner

in den Gemeindebezirken . . . . . . . . Seiten 79– 81

Adressen der Einrichtungen

in der Kirchengemeinde St. Josef. . . . . . . Seite 82

Kontaktdaten des Pastoralteams. . . . . . . Seite 83

Bürozeiten der Pfarrbüros. . . . . . . . . . . . Seite 83

Themenbereiche

Aus der Gemeinde. . . . . . . . . . . . . Seiten 13 – 17

Caritas . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 38 / 39, 65 / 66

Familienkirche . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 28 – 47

Frauengemeinschaft . . . . . . . . . . . . Seiten 68 – 72

Gemeinde-Partnerschaften . . . . . . . Seiten 58 / 59

Kath. Arbeitnehmer-Bewegung. . . . Seiten 73 – 75

Kinder und Jugend. . . . . . . . . . . . . Seiten 48 – 51

Kirchenmusik . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 26 / 27

Kirchenvorstand / Pfarrgemeinderat Seiten 18 / 24

Kloster Kamp . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 54 – 57

Schützenbruderschaften . . . . . . . . . Seiten 76– 78

Senioren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 60 – 64

Stichwortverzeichnis

Barbaramarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 6

Begegnungsstätte »50plus« . . . . . . . . . . . Seite 60

Caritas Seniorenzentrum. . . . . . . . . . . . . . Seite 65

»cari-treff« . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 39

Erstkommunion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 42

Erwachsenentaufe / -firmung . . . . . . . . . . Seite 25

Europäische Begegnungsstätte . . . . . . . . . Seite 57

Familientag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 40

Familienzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 28

Firmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 42

Freizeiten (Kinder und Jugend) . . . . . . . . . Seite 33

Gemeindehaus Gestfeld . . . . . . . . . . . . . . Seite 28

Gemeindewochenende . . . . . . . . . . . . . . . Seite 52

Geistl. u. Kultur. Zentrum Kloster Kamp . . Seite 54

Haus der Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 44

Josefschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 26

Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 48

Jugend-Sozialaktion »72 Stunden« . . . . . . Seite 50

Karneval . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 72

KAB – Kath. Arbeitnehmer-Bewegung . . . . Seite 73

kfd – Kath. Frauengemeinsch.aft . . . . . . . . Seite 68

Kindertageseinrichtungen . . . . . . . . . . . . . Seite 29

Kirchenmusik/-chöre . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 26

Kirchenvostand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 18

K.O.T. – Kleine Offene Tür . . . . . . . . . . . . Seite 34

Kolpingsfamilie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 75

MAV – Mitarbeitervertretung . . . . . . . . . . Seite 17

Messdiener/innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 49

Mexico-Arbeitskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 58

Museum Kloster Kamp . . . . . . . . . . . . . . . Seite 56

Ökumenischer Kirchentag. . . . . . . . . . . . . Seite 66

Pfarrgemeinderat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 18

Rentenmodell der kath. Verbände . . . . . . Seite 24

Schützenbruderschaften . . . . . . . . . . . . . . . Seite 76

Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 60

Sternsinger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11

Impressum

Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St.Josef Kamp-Lintfort, Königstraße 1, 47475 Kamp-Lintfort

Verantwortlich: Pfarrgemeinderats-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit (pfarrbuero.josef@st-josef-kamp-lintfort.de)

Verantwortlich für den Inhalt der Artikel sind die jeweiligen Verfasser. Das Redaktionsteam behält sich vor, aus organisatorischen

oder technischen Gründen Artikel zu kürzen.

Auflage: 10 500 Exemplare

Erscheinungsweise: zweimal jährlich zu Ostern und zu Weihnachten. Der nächste Pfarrbrief erscheint zu Ostern

2010.

Satz&Repro, Layout, Logo-Design: Martin Kramps, creatyp.media design, Rheinberg, 02843/1440, creatyp@gmx.de

Druck: SET POINT Schiff & Kamp GmbH, Kamp-Lintfort, Telefon 0 28 42/9273812


Liebe Mitchristen!

Wieder einmal ist die Welt Gottes-schwanger!

Grußwort des Pastoralteams

Wie bitte?

Ich meine, wieder einmal sind wir im Advent angekommmen,

der Zeit der Hoffnung und Vorbereitung auf die

Geburt Gottes in dieser Welt!

Nein, ich meine nicht die rummelige Zeit der Weihnachtseinkäufe,

der Adventsfeiern bis zur Besinnungslosigkeit,

der Betriebsessen und Weihnachtsmärkte.

Ich meine die Zeit, in der ich spüre, dass ich ohne diesen

Gott gar nicht leben kann und will.

Die Zeit, in der mir klar wird, was diese Welt ohne Gott

wäre und wie blass mein Leben ohne ihn aussähe.

Ich meine die Zeit, in der mir deutlich wird, was ich diesem

Jesus an Impulsen und Orientierung verdanke und wie

sehr er mir hilft in den Alltäglichkeiten des Lebens und den

Hoch- und Tiefpunkten.

In dieser Zeit – im Advent – wird mir klar in den Feiern

und Texten, in den Lichtern und Düften, in Gottesdiensten

und Gebeten, wie Gottes-bedürftig ich bin und bleibe.

Aber diese Erkenntnis macht mich nicht klein – ganz im

Gegenteil!

Ich bekomme Lust auf Leben, möchte weiterwachsen und

größer werden, so groß, wie Gott mich gemacht hat!

Möchte wieder aufbrechen und neu anfangen mit mir, den

anderen und meinem Leben!

Möchte wie ein kleines Baby nochmals das ein oder

andere versuchen an neuem Leben!

3


Grußwort des Pastoralteams

4

Möchte Gott wieder in mir neu groß werden lassen an Vertrauen

und Lebenszuversicht, an Hoffnung und Gelassenheit,

an Freude und Geduld.

Und ich habe neue Lust, dass auch mit vielen anderen zu

leben, zu teilen, zu feiern.

Ich freue mich auf die Gottesdienste in der Gemeinde und

spüre, dass uns diese Sehnsucht verbindet, dass Gott spürbar

Mittelpunkt wird und bleibt – unter uns.

Ja, ich freue mich auf die Weihnacht und alle Hoffnungen,

die sie in sich trägt, freue mich auf die vielen Menschen,

die ich dann wiedersehe, die nach Hause kommen, die mir

zeigen: wir sind wieder da!

Und wenn das Jahr dann geschafft ist, mit all seiner Sorge

und Mühe, mit aller Freude und allem Leid, dann geht ein

neues Jahr los, mit seinem Segen, mit neuer Hoffnung und

neuen Wünschen, mit neuer Kraft und neuem Schwung!

Ich freue mich auf die Zeit voller Leben, die vor uns liegt

und die wir die Zeit voller Gnade nennen.

Wieder einmal ist die Welt Gottes-schwanger und ich bin es

auch!

Ich lade Sie ein, zusammen mit der ganzen Gemeinde

diese Zeit bewusst und intensiv zu leben und zu erleben.

Wir vom Seelsorgeteam freuen uns auf alle schönen

Begegnungen und gehen gerne gemeinsam mit ihnen

Weihnachten entgegen und starten das neue Jahr im Vertrauen

auf Gottes Zukunft.

Ihnen allen wünsche ich von Herzen einen guten Weg

durch den Advent, eine frohe und friedliche Weihnacht

und Gottes Segen für das neue Jahr 2010!

Ihr Markus Dördelmann, Pfarrer


Gottesdienste in der Kirchengemeinde St. Josef

November 2009 bis Januar 2010

Gottesdienste und Bußgottesdienste

in der Adventszeit

Samstag, 28.11.2009

17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt

Eyll

18.30 Uhr: Vorabendmesse in Saalhoff

Sonntag, 29.11.2009 – 1. Advent

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

8.00 Uhr: Hl.Messe mit dem Kirchenchor in

der Abteikirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

9.45 Uhr: Hl.Messe mit den Firmlingen

in der Josefkirche

11.00 Uhr: Hl.Messe zum Barbaramarkt

in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

Montag, 30.11.2009

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Dienstag, 01.12.2009

6.00 Uhr: Frühschicht in der Abteikirche

14.30 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche

Mittwoch, 02.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Donnerstag, 03.12.2009

8.30 Uhr: Frauenmesse in der

Marienkirche

9.30 Uhr: Hl.Messe in Mariä Himmelfahrt

Eyll

15.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus

St.Josef

Gottesdienstübersicht

18.15 Uhr: Adventsmeditation im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Roratemesse im Pfarrheim

St.Paulus

Fr 04.12.2009

6.00 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche

8.00 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

10.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus

St.Hedwig

15.00 Uhr: Seniorenmesse in der Josefkirche

17.30 Uhr: Ökumenischer Barbaragottesdienst

in der Josefkirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Samstag, 05.12.2009

17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in Mariä

Himmelfahrt Eyll

18.30 Uhr: Vorabendmesse in Saalhoff

Sonntag, 06.12.2009 – 2. Advent

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in

der Barbarakirche

11.30 Uhr: Gottesdienst

der koreanischen Gemeinde

in der Josefkirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in

der Josefkirche

19.30 Uhr: Jugendmesse

in der Josefkirche

5


Gottesdienstübersicht

6


Montag, 07.12.2009

9.00 Uhr: Frauenmesse im Pfarrheim

St.Paulus

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Dienstag, 08.12.2009

6.00 Uhr: Frühschicht in der Abteikirche

14.30 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

15.00 Uhr: Seniorenmesse in der Abteikirche

19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche

Mittwoch, 09.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

Do 10.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

9.30 Uhr: Hl.Messe in Mariä Himmelfahrt Eyll

15.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus St.Josef

18.15 Uhr: Adventsmeditation im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Roratemesse im Pfarrheim St.Paulus

Freitag, 11.12.2009

6.00 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche

10.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus

St.Hedwig

16.00 Uhr: Hl.Messe im AWO-Heim

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

Gottesdienstübersicht

Samstag, 12.12.2009

17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in Mariä

Himmelfahrt Eyll

18.30 Uhr: Vorabendmesse in Saalhoff

Sonntag, 13.12.2009 – 3. Advent

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

9.45 Uhr: Familiengottesdienst mit den

Erstkommunionkindern in der

Josefkirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

18.30 Uhr: Segensprozession in der

Abteikirche

Montag, 14.12.2009

15.00 Uhr: Seniorenmesse im Pfarrheim

St.Paulus

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

19.30 Uhr: Bußgottesdienst in der Abteikirche

Dienstag, 15.12.2009

6.00 Uhr: Frühschicht in der Abteikirche

14.30 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Bußgottesdienst in der Josefkirche

Unsere Gemeinde begegnet sich im Advent

Abseits vom Adventstrubel wollen wir uns

in Erwartung von Weihnachten zu einer

gemeinsamen Stunde treffen. Sie sind

mittwochs und sonntags im Dezember

um 18.30 Uhr herzlich eingeladen.

Bei Adventspunsch, Keksen und Kerzenschein

gibt es Geschichten, Lieder des

Advent und Zeit für Begegnung.

Türen in der Gemeinde öffnen sich am

02.12.2009, Peter-Janssen-Haus

06.12.2009, cari-treff am Rathausplatz

09.12.2009, Caritashaus St.Hedwig,

Bürgermeister-Schmelzing-Str.

13.12.2009, Don-Bosco-Haus

16.12.2009, Caritas Seniorenzentrum

St.Josef, Walkenriedstraße 2

20.12.2009, Geistliches und Kulturelles

Zentrum Kloster Kamp

Wir freuen uns auf besinnliche Stunden

mit Ihnen.

Christa Deckers, Simone Tappertz,

Liesel Jesse

7


Gottesdienstübersicht

Mittwoch, 16.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Donnerstag, 17.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

9.30 Uhr: Hl.Messe in Mariä Himmelfahrt Eyll

14.30 Uhr: Hl.Messe mit Bußgottesdienst für

Senioren in der Barbarakirche

15.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus St.Josef

18.15 Uhr: Adventsmeditation im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Roratemesse in der Pauluskirche

Freitag, 18.12.2009

6.00 Uhr: Roratemesse in der Barbarakirche

10.00 Uhr: Hl.Messe im Caritashaus

St.Hedwig

15.30 Uhr: Hl.Messe zur Weihnacht

im Friederike-Fliedner-Haus

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Samstag, 19.12.2009

15.30-16.30 Uhr: Beichtgelegenheit in der

Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in Mariä Himmelfahrt

Eyll

18.30 Uhr: Vorabendmesse in Saalhoff

Sonntag, 20.12.2009 – 4. Advent

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

16.00 Uhr: Gottesdienst der koreanischen

Gemeinde in der Josefkirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

8

Montag, 21.12.2009

8.15 Uhr: Frauenmesse in der Barbarakirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

Dienstag, 22.12.2009

6.00 Uhr: Frühschicht in der Abteikirche

10.00 Uhr: Hl.Messe zur Weihnacht

im Caritashaus St.Hedwig

14.30 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Bußgottesdienst im St.Bernhard-

Krankenhaus

19.00 Uhr: Roratemesse in der Josefkirche

Mittwoch, 23.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

14.30 Uhr: Hl.Messe zur Weihnacht

im Caritashaus St.Josef

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus


Gottesdienste in der Weihnachtszeit

Donnerstag, 24.12.2009 – Heiligabend

15.30 Uhr: Krippenfeier in der Josefkirche

16.30 Uhr: Familienchristmette in der

Abteikirche

16.30 Uhr: Familienchristmette in der

Marienkirche

17.00 Uhr: Krippenfeier in Mariä-Himmelf. Eyll

17.30 Uhr: Familienchristmette in der

Josefkirche

18.00 Uhr: Familiengottesdienst in der

Barbarakirche

19.00 Uhr: Christmette in Mariä-Himmelf. Eyll

19.30 Uhr: Christmette in der Josefkirche

21.30 Uhr: Weihnachtliches Singen

in der Abteikirche Kamp

22.00 Uhr: Christmette in der Abteikirche

Kamp

22.00 Uhr: Christmette in der Barbarakirche

22.00 Uhr: Christmette in der Marienkirche

23.00 Uhr: Christmette in Saalhoff

Freitag, 25.12.2009 – 1. Weihnachtstag

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

9.45 Uhr: Hl.Messe der Abteikirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

Samstag, 26.12.2009 – 2. Weihnachtstag

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in Mariä-Himmelfahrt Eyll

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

Sonntag, 27.12.2009

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

Gottesdienstübersicht

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

16.00 Uhr: Vesper mit Kindersegnung

in der Abteikirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

Montag, 28.12.2009

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

20.00 Uhr: Meditationsmesse in der

Josefkirche

Dienstag, 29.12.2009

14.30 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

Mittwoch, 30.12.2009

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

18.45 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

Jahresschlussmessen

Donnerstag, 31.12.2009

10.00 Uhr: Jahresschlussmesse im

Caritashaus St.Hedwig

14.30 Uhr: Jahresschlussmesse im

St.Bernhard-Krankenhaus

17.00 Uhr: Jahresschlussmesse in der

Abteikirche

17.00 Uhr: Jahresschlussmesse in der

Marienkirche

18.30 Uhr: Jahresschlussmesse in der

Barbarakirche

18.30 Uhr: Jahresschlussmesse in der

Josefkirche

9


Gottesdienstübersicht

Neujahrsgottesdienste

Freitag, 01.01.2010

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernh.-Krankenhs.

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

18.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

Samstag, 02.01.2010

10.00 Uhr: Hl.Messe zum Neuen Jahr im

Caritashaus St.Josef

17.00 Uhr: Vorabendmesse in der Abteikirche

17.00 Uhr: Vorabendmesse in Mariä

Himmelfahrt Eyll

18.30 Uhr: Vorabendmesse in Saalhoff

10

Sonntag, 03.01.2010

8.00 Uhr: Hl.Messe im St.Bernhard-

Krankenhaus

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Abteikirche

11.00 Uhr: Hl.Messe in der Marienkirche

11.15 Uhr: Hl.Messe in der Barbarakirche

8.30 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche

Sonntag, 10.01.2010 – Neujahrsempfang

9.45 Uhr: Hl.Messe in der Josefkirche,

anschließend Neujahrsempfang und

Verabschiedung von Pfarrer Markus

Dördelmann

Einladung zur Eucharistischen Anbetung mit Lobpreis

Papst Benedikt sagt:

Josefkirche

● Eine wesentliche Weise des Mitseins Herz-Jesu-Freitag von 20.00–21.30 Uhr

mit dem Herrn ist die eucharistische Marienkirche

Anbetung.

Jeden Donnerstag von 18.00–19.00 Uhr

● Diese betende Stille vereint uns mit Mariä Himmelfahrt Eyll

Gott und untereinander und spendet Jeden Samstag nach Herz-Jesu-Freitag

viel Trost.

● Die Anbetung ist ein Eintreten in die

Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus

Christus in der Tiefe unseres Herzens.

um 20.00 Uhr

Mit Anbetungsliedern, gebeten und in

der Stille wollen wir Gott anbeten und

IHM die Ehre geben.

Wir laden alle Gemeindemitglieder zu

den Anbetungszeiten herzlich ein.


Kinder aus St. Josef als Heilige Drei Könige unterwegs

für Kinder aus der ganzen Welt

»Kinder finden neue Wege!«

Kaspar, Melchior und Balthasar

kommen auch zu Ihnen!

Prächtige Gewänder, funkelnde Kronen

und leuchtende Sterne: In der Woche

vom 02.-06.01.2010 sind die Sternsinger

unserer Pfarrgemeinde wieder in

den Straßen von Kamp-Lintfort unterwegs.

Mit dem Kreidezeichen

»20*C+M+B*10« bringen sie als die Heiligen

Drei Könige den Segen »Christus

segne dieses Haus« zu den Menschen

und sammeln für Not leidende Kinder

in aller Welt.

Sternsingen für arme Kinder –

Weltweit

»Kinder finden neue Wege« heißt das

Leitwort der 52. Aktion Dreikönigssingen

2010. Das Beispielland des kommmenden

Dreikönigssingens, das am

29. Dezember in Hamburg bundesweit

eröffnet wird, ist der Senegal.

Mit dem Leitwort »Kinder finden neue

Wege« wollen die SternsingerInnen bei

ihrer kommenden Aktion darauf aufmerksam

machen, dass Mädchen und

Jungen in vielen Ländern der Welt mit

ihren eigenen Lebensperspektiven

immer auch die Zukunft ihres Landes

gestalten. Auf den unterschiedlichsten

Wegen sind ihre Kraft und ihr Lebenswille

erlebbar. Kinder und Jugendliche

machen sich gerade in den Ländern der

so genannten »Dritten Welt« täglich neu

auf den Weg, um ihre Fähigkeiten zu

entwickeln und ihr Leben in die eigenen

Hände zu nehmen.

Sternsingeraktion

Kamp-Lintfort – Mach doch mit!

Wir brauchen die Hilfe vieler, um die

Menschen unserer Gemeinde zu besuchen.

Gemeinsam mit den Jugendlichen

und Erwachsenen, die die Kinder

während der Aktion begleiten, bereiten

sie sich vor. Bei einem Vortreffen erfahren

die Kinder mehr über den Senegal,

das Land, das in diesem Jahr im Mittelpunkt

der Aktion steht. Durch das

Engagement der SternsingerInnen kann

vielen Kindern auf der ganzen Welt auf

unterschiedliche Art und Weise geholfen

werden.

Aber auch die Kinder, die als SternsingerInnen

durch die Straßen gehen,

haben etwas von dieser Aktion: Neben

dem Spaß in der Gruppe ist es so, dass

die Kinder als Dankeschön auch ein

paar Süßigkeiten geschenkt bekommen.

Ich bin dabei!

Kinder, die als eine/r der drei Heiligen

Könige von Haus zu Haus gehen möchten,

können sich bei uns melden oder

zu einem der unten genannten Vortrefffen

kommen.

St. Marien im Don-Bosco-Haus

Vortreffen Fr, 18.12.2009, 15.00 Uhr

(Teestube unterm Marienkindergarten)

Ankleiden Di, 05.01.2010, 11.00 Uhr

Aktion Fr, 09.01.2010, 9.00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Klaudia Bours, Tel. 550169

klaudia.bours-dlrg@web.de

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Sternsingeraktion

St. Barbara im Pfarrheim

Vortreffen Mo, 04.01.2010, 11.00 Uhr

Aktion Mi, 06.01.2010, 8.00 Uhr

Beginn mit Frühstück

Ansprechpartnerin:

Maike Reinecke, Tel. 0281-1637788

maike.reinecke@t-online.de

St. Josef im Josef-Jeurgens-Haus

Vortreffen Di, 05.01.2010, 14.30 Uhr

Aktion Mi, 06.01.2010, 9.00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Liesel Jesse, Tel. 911713

liesel.jesse@st-josef-kamp-lintfort.de

Abteikirche Kamp

Vortreffen So, 20.12.2009, 11.00 Uhr

(Pfarrheim Kamp)

Ankleiden Mi, 06.01.2010, 16.00 Uhr

Aktion Sa, 09.01.2010, 9.00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Petra Bellinger, Tel. 986494

Petra.Bellinger@t-online.de

Mariä Himmelfahrt Eyll

Vortreffen wird bekannt gegeben

Aktion Mo, 04.01.2010, 10.00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Margret Mölders, Tel. 02845-33431

margret.moelders@vr-web.de

St. Paulus im Pfarrheim

Vortreffen Sa, 19.12.2009, 10.00 Uhr

Aktion Sa, 09.01.2010, 8.15 Uhr

Ansprechpartner:

Andreas Hirt, Tel. 4836

Andreas-Hirt@t-online.de

12

Gemeinsamer Dankgottesdienst

aller Sternsinger

Am Sonntag, 10.01.2010, 9.45 Uhr,

werden wir in der Josefkirche mit allen

Sternsingern gemeinsam einen festlichen

Gottesdienst feiern, um Danke

zu sagen.

Die Sternsinger sind zu diesem Gottesdienst

eingeladen, noch einmal im

Königsgewand zu kommen.

Andrea van Huet

Ja, ich möchte, dass die Sternsinger

mich auch besuchen!

Falls die Sternsinger noch nie bei

Ihnen waren und Sie würden gerne

Besuch bekommen, melden Sie sich

doch bitte im Pfarrbüro (Tel. 91170).


»Aufbruch ins Neue«

Liebe Mitchristen!

Mit dieser Ausgabe des Weihnachtspfarrbriefes

möchte ich mich als Pfarrer

der Gemeinde St. Josef von Ihnen verabschieden.

Am 1. Oktober 1990 fing ich als frisch

geweihter Kaplan in St. Josef meinen

Dienst an. Schwerpunkt war damals

die Kinder- und Jugendarbeit. Nach

vier Jahren wurde ich turnusgemäß

versetzt als Kaplan nach Münster-

Coerde, aber bereits ein halbes Jahr

später rief Bischof Lettmann an, ob ich

als Pfarrer nach St. Marien, Kamp-Lintfort

zurückkehren könnte. So fing ich

am 1. Oktober 1995 wiederum in

Kamp-Lintfort an.

Wenn ich nun auf diese vielen Jahre

zurückblicke, tue ich das mit großer

Dankbarkeit.

Ich konnte ganz vieles ausprobieren,

manches gestalten und weiterentwickeln

und das nie allein! Immer

waren viele gerne bereit, Gemeinde in

unterschiedlichsten Formen mitzugestalten

und aufzubauen. So haben wir

wirklich vieles bewirken können.

Dabei haben sich die Zeiten radikal

geändert. Das Gesicht von Kirche und

Gemeinde ist heute ein ganz anderes

geworden und wird sich noch weiter

rapide verändern.

In den letzten Jahren galt es, große

Herausforderungen zu meistern und zu

bewältigen. Auch da wusste ich mich

gut unterstützt und von vielen begleitet.

Manche Schwierigkeiten haben mich

wachsen und reifen lassen, manches

verletzende und unloyales Verhalten

Aus der Gemeinde

können den

Gesamteindruck

nicht verdunkeln.

Ich bin gerne als

Priester hier in

Kamp-Lintfort

gewesen und es

war für mich

menschlich und

geistlich erfüllend und bereichernd,

Ihnen als Priester zu dienen!

In diesen Tagen erlebe ich durch unzählige

Rückmeldungen, wie sehr mir

viele ans Herz gewachsen sind und wie

vielen ich ans Herz wachsen durfte. Das

ist für mich die schönste Bestätigung,

dass mein Wirken und Leben hier

fruchtbar waren.

Dazu kommt manches, was ich hinterlassen

darf, vor allem das Geistliche

und kulturelle Zentrum Kloster Kamp,

auf welches wir zu Recht mit vielen

stolz sind.

Der Abschied ist nach 19 Jahren nicht

leicht, aber ich habe es so entschieden.

Ich wünsche mir einen Neuanfang und

habe jetzt auch die Kraft dazu. Unsere

Gemeinde ist gut aufgestellt, so dass ich

sie gut an einen Nachfolger übergeben

kann.

Ich möchte Sie alle herzlich bitten, meinen

Nachfolger mit offenen Herzen

und Armen zu empfangen und ihm die

Zeit zu schenken, sich in diese große

Gemeinde gut einzufinden. Er braucht

Ihre Unterstützung und sollte nicht täglich

hören, wie sein Vorgänger alles

gemacht hat. Ich bitte Sie alle, Ihr Engagement

in der Gemeinde nicht von

meiner Person abhängig zu machen,

13


Aus der Gemeinde

sondern um Gottes und der Menschen

Willen dabei zu bleiben.

Haben Sie bitte auch Verständnis dafür,

dass ich besonders in der ersten Zeit

mich ganz rar machen werde. Das tue

ich nicht, weil Sie mir nicht wichtig

wären, sondern weil auch ich mich

innerlich lösen muss nach so vielen

Jahren. Außerdem ist das ein selbstverständliches

kollegiales Verhalten dem

Nachfolger gegenüber. Sicher werde ich

dann später zu der einen oder anderen

Gelegenheit wieder auftauchen und

dann ist es ein freies und frohes

Wiedersehen.

Ich werde mich am 10. Januar 2010

in der Messe um 9.45 Uhr in unserer

Pfarrkirche St. Josef von der Gemeinde

verabschieden und dann anschließend

beim Neujahrsempfang die Gelegenheit

nutzen, möglichst vielen auch persönlich

zu danken und »Auf Wiedersehen«

zu sagen.

Wenn jemand mir zum Abschied eine

Freude machen möchte: ich freue mich

sehr über Karten oder Briefe! Und:

anstelle persönlicher Geschenke bin ich

glücklich, wenn Sie mein Herzensanliegen

mit einer Spende unterstützen: die

Menschen in der Republik Moldau!

Denen fehlt es nach wie vor am Nötigsten.

Ich werde eine Spendenbox aufstellen

und bei Bedarf stellen wir auch

gerne Spendenquittungen aus.

Danke von Herzen für die gemeinsame

tolle Zeit!

Möge Gottes Segen Sie alle in eine gute

Zukunft führen!

Ihr

Markus Dördelmann, Pfarrer

14

In Memoriam Pater

Ambrosius Molenbroek

Am 09. September

2009 verstarb

im Antoniuskrankenhaus

zu Kleve

unser lieber Mitbruder

Ambrosius

(Henricus Franciscus)

Molenbroek

O. Carm.

Pater Ambrosius wurde am 3. Oktober

1924 in Deurningen (Niederlande)

geboren. Im Verhältnis zu den meisten

seiner Mitbrüder ein »Spätberufener«.

Er besuchte zunächst einmal »nur« die

Volksschule (»Laagere School« ) (1931 –

1938) und ging dann als Weber in die

Textilindustrie (1938 – 1942). Mit

knapp 18 Jahren begann er dann

noch mit den gymnasialen Studien

(1942 – 1949) und trat dann in Boxmeer

in den Karmel ein, wo er am

4. September 1950 seine zeitliche Profess

ablegte. Danach begann er seine

philosophisch-theologischen Studien

an der Ordenshochschule in Merkelbeek.

Dort legte er am 04. September

1953 seine feierliche (ewige) Profess

ab und wurde am 15. Juli 1957 durch

den Bischof von Roermond G. Lemmens

zum Priester geweiht.

Von August 1957 bis August 1958 war

er Kaplan in Boxmeer, danach bis

Januar 1959 Assistent des Missionsprokurators

in Aalsmeer. Im Januar

1959 kam Pater Ambrosius nach

Deutschland und war zunächst 4

Monate Aushilfsseelsorger in Mainz.

Von Mai 1959 bis September 1964

war er Konrektor an unserem Konvikt

und Kaplan an St. Anna in Essen-West.


Danach war er sechs Jahre Kaplan an

St. Josef in Köln Ehrenfeld und Prokurator

des Klosters in Köln.

Im Juni 1970 wechselte er in unser

Kloster nach Wegberg und war bis

Juni 1983 Pfarrer an der Pfarrkirche

Heilige Familie in Wegberg-Klinkum.

Im Juni 1983 kam als Pfarrer nach

St. Barbara nach Kamp-Lintfort, wo er

in den Jahren 1983 – 1985 zugleich

Pfarrverwalter von Mariä Himmelfahrt

Eyll war.

Seit August 1998 war er bis zu seinem

plötzlichen Tod Subsidiar in Qualburg/Bedburg-Hau.

Pater Ambrosius war ein liebenswerter,

hilfsbereiter Mitbruder und ein

eifriger Seelsorger, der unermüdlich

Hausbesuche machte. Er lebte nach

dem Motto »Solange mir Gott die

Gesundheit erhält, will ich in seinem

Weinberg arbeiten und den Menschen in

der Gemeinde dienen.«

Voller Mut ging er am 2. September in

das Antoniuskrankenhaus in Kleve,

wo er am 3. September an der rechten

Hüfte operiert wurde. Er schmiedete

bereits wieder Zukunftspläne, als eine

akut auftretende Darmerkrankung am

9. September zu seinem plötzlichen

Tod führte.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe und

das ewige Licht leuchte ihm.

Herr, lass ihn ruhen in Frieden.

Amen.

Maria, Mutter und Zierde des Karmel,

bitte für ihn.

Aus der Gemeinde

Aus der Ansprache in der Totenandacht

für Pater Ambrosius

15 Jahre hat er hier oben gestanden und

das Wort Gottes verkündet.

15 Jahre hat er hier oben gestanden und

das Geheimnis der Eucharistie mit seiner

Gemeinde – mit uns gefeiert – Pater

Ambrosius Molenbroek.

Freud und Leid hat er mit uns geteilt in den

vielen Festen und Feiern: Weihnachten,

Ostern, Pfingsten, Taufen, Erstkommunion,

Firmung, Hochzeiten, Ehejubiläen, Beerdigungen,

Pfarrfeste, Karneval und, und,

und….

Jetzt haben wir uns wieder versammelt –

mit ihm – in seiner alten Kirche, zum letzten

Mal, mit seiner Gemeinde, bevor wir

ihn Morgen zu Grabe tragen.

Er war ein Pastor des »alten Schlages« wie

man sagt: er war immer da!

Morgens um sieben/halb acht kam er vom

Berg runter. Um 12.00 Uhr fuhr er zum

Mittag und spätestens um 15.00 Uhr war er

wieder im Pfarrhaus. Das Abendessen

machte er sich selbst. Und meist fuhr er erst

gegen 23.00 Uhr zum schlafen wieder auf

den Berg. Urlaube macht er eher begrenzt:

drei Wochen hat er es nie ausgehalten. Einmal

kam er nach einer Woche wieder

zurück.

Dabei war es am Anfang gar nicht so einfach:

Im Frühsommer 1983 kam er hier nach

St. Barbara als Nachfolger von P. Marian.

Manche erwarteten einen jungen, quirligen

Pastor und es kam ein erfahrener, älterer

Herr von 59 Jahren.

Im November kam ich als Nachfolger von

Johannes Grabenmeier hierher. Es dauerte

eine ganze Zeit, bis wir uns aneinander

15


Aus der Gemeinde

gewöhnt hatten. Er war fast auf den Tag

genauso alt wie mein Vater. Und so gab es

auch immer wieder den Generationskonflikt.

Unterschiedliche Ansätze in der Pastoral,

unterschiedliche Meinungen trafen aufeinander.

Aber wir haben uns arrangiert. Wir haben

unsere gegenseitigen Stärken und Schwächen

kennen gelernt. Wir haben gemeinsam

versucht, zum Wohle der Gemeinde

unseren Dienst zu tun. Und das haben wir

mit einem hohen Loyalitätsanspruch

getan.

»Mach mal!« war einer seiner Sprüche.

Ich habe eine hohe Freiheit genossen im

Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

Wenn wir etwas brauchten und wir konnten

das gut begründen, dann hat er das mit

uns und für uns vertreten (auch gegen

manches Mitglied im Kirchenvorstand).

Wenn wir Familien- oder Kindergottesdienste

vorbereitet hatten, dann hat er

sie so im Original übernommen. Er hat

nie etwas einfach so verändert. Nachher

kam er dann schon mal, unter vier

Augen, und sagte was ihm nicht so gefallen

hatte. Aber er sagte auch, was gut

war und konnte, wenn auch sparsam,

Lob verteilen.

Die regelmäßigen Dienstgespräche montags

morgens waren für ihn wichtig (zur

damaligen Zeit bei weitem nicht selbstverständlich

in den Gemeinden). Hier gab es

oft auch den Austausch über den dienstlichen

Rahmen hinaus. Gespräche über die

Familie, über seine Erfahrungen im Orden,

über Urlaub, über Entwicklungen und Perspektiven

in Gemeinde, Kirche und Gesellschaft.

Schließlich war er der erste Pastor in Kamp-

Lintfort, der den Computer einführte – dem

ich zunächst sehr skeptisch gegenüber-

16

stand: »Was sollen wir in der Pastoral mit

einem Computer?«

Schließlich war er es, der mich motiviert

hat, mich ernsthaft mit diesem Instrument

auseinander zu setzen, um es dann zum

Segen für die Gemeindearbeit einsetzen zu

können.

Und wenn er seinen grauen Kittel anzog,

dann gab es irgendwo etwas zu reparieren:

sei es die Lüftung im Pfarrsaal, oder ein

Thermostat an einem Heizkörper, oder die

Temperaturregulierung in der Kirche, oder

die mit Blättern gefüllte Dachrinne am

Pfarrheim.

Und dabei war Ambrosius Priester durch

und durch. Zu den typisch priesterliche Aufgaben

gehörte für ihn neben der Spendung

der Sakramente und der Feier der Eucharistie:

die Krankenkommunion, die Predigt,

die Beerdigung und der Hausbesuch. Dass

manche Aufgaben immer mehr von Laien

übernommen wurden, hat bei ihm auch

noch mal eine Auseinandersetzung mit der

priesterlichen Rolle ausgelöst. Dabei sind

mir Teile seiner sehr persönlichen Predigt

zu seiner Verabschiedung aus St. Barbara

noch gut im Ohr.

Als »Rentnerpastor« ist er dann 1998 nach

Qualburg gegangen. Er wollte noch etwas

tun: als Priester für die Menschen da sein.

Er machte weiter seine Hausbesuche im

Dorf, feierte Messe, lebte dort mit den Men-


schen und ordnete sich in ein neues Seelsorgeteam

ein.

Unser Kontakt blieb über die Jahre bestehen.

Wir besuchten uns. Er rief an, fragte

was es Neues gibt. Oder er kam einfach nur

mal so auf ein Schwätzchen vorbei.

Kein Geburtstag verging, an dem er nicht

anrief und gratulierte. Nicht nur an meinen

Geburtstag, sondern auch an Annis Geburtstag

dachte er. Dabei erkundigte er sich

immer auch wie es unserer Tochter ging.

Ein liebenswürdiger, wertschätzender

Mensch.

Kurz vor seinem Krankenhausaufenthalt

hat er noch angerufen und uns mitgeteilt,

dass er eine neue Hüfte bräuchte und dass

er noch nicht wüsste, ob er an seinem 85.

Geburtstag schon aus der Reha zurück ist.

MAV – Mitarbeitervertretung in der Kirchengemeinde St. Josef

Mitbestimmung

EinsAtzbereitschaft

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Mit Rat und Tat stehen wir allen Kolleginnen

und Kollegen bei arbeitsrechtlichen

Fragen zur Seite.

Für Fragen, Anregungen und Anmerkungen

sind wir immer offen.

Wir werden kompetent, offen und ehrlich

die Verbindung zwischen Dienstge-

Aus der Gemeinde

»Es hat nicht mehr sollen sein« – wie es so

schön heißt. Seine Lebensuhr hier auf dieser

Erde war abgelaufen und seine Wohnung

im Himmel war bezugsfertig, als er

am vergangenen Mittwoch gestorben ist.

Was bleibt ist die Erinnerung an ihn, seine

Spuren, die er hinterlassen hat, bei den

Menschen, in den Gruppen, hier in der Kirche:

der Kreuzweg, das Ambo, die Werktagskapelle

mit der Darstellung der Arche

Noah, die Außenanlagen um die Kirche.

Traurig aber dankbar geben wir ihn zurück

in Gottes Hände, auf »dass die Engel ihn

geleiten mögen, die heiligen Märtyrer ihn

begrüßen und in führen in die heilige Stadt

Jerusalem. Dass die Chöre der Engel ihn

empfangen mögen, und dass durch Christus,

der für ihn gestorben ist, ewiges Leben ihn

erfreuen soll.« Christoph Kämmerling

ber und Dienstnehmer suchen, finden

und wahren.

Wir wünschen uns allen eine gute,

intensive, aber auch möglichst stressfreie

Arbeitszeit und ausreichend Raum

und Muße für die noch anderen wichtigen

Dinge im Leben! – Eure MAV

17


Kirchenvorstand · Pfarrgemeinderat

Kirchenvorstand / Pfarrgemeinderat

Rückblick und Ausblick auf die Arbeit

des Kirchenvorstandes und des Pfarrgemeinderates

Am Samstag, den 31. Oktober 2009 trafen

sich 25 Mitglieder des Pfarrgemeinderates

und des Kirchenvorstandes im

Kloster Kamp, um die abgelaufene

Wahlperiode zu reflektieren. Es ging

uns jedoch nicht nur darum zurückzuschauen,

sondern auch den Blick nach

vorne, in die Zukunft zu richten.

Dabei war das Gleichnis vom Sämann

aus dem Matthäusevangelium geistlicher

Impuls und zugleich ein »roter

Faden«. Jesus erzählt von dem Sämann,

der mit viel Mühe den Samen auf seinen

Acker sät. Dabei stellt er fest, dass

der Samen auf unterschiedlichen

Boden fällt und damit je nach Bodenbeschaffenheit

wachsen kann oder verdorren

muss. Am Ende stehen jedoch

die vielfachen Früchte, die das Ergebnis

einer anstrengenden Aussaat sind.

»Früchte« der Arbeit

So konnten die Mitarbeiter des Pfarrgemeinderates

und des Kirchenvorstandes

auch eine Fülle von Früchten in

ihrem Erntekorb sammeln, wie z. B.

● das Pastoralkonzept

● das gemeinsame Erntedankfest

● das Familienzentrum

● der Caritreff am Rathausplatz

● das Geistliche und kulturelle Zentrum

● die Messdienerarbeit

● die Öffentlichkeitsarbeit

● die Erstkommunion- und Firmvorbereitung

● erste Ansätze einer »Familienkirche«

18

● die Zusammenarbeit der Gremien

● die Schulung der Ehrenamtlichen

● das hohe Engagement in den Verbänden,

Gruppierungen, Gremien

● die Vernetzung und Integration der

verschiednenen Einrichtungen

(Kindertagesstätten, St. Bernhard-Hospital,

Caritashaus St. Hedwig, St. Josef,

Caritasverband)

● die Vielfalt der unterschiedlichen

Gottesdienste

● die Besinnungsreisen (Israel, Assisi,

Rom, …)

● die eigenständigen Ferienfreizeiten

● der immer klarere Blick auf die

Gesamtgemeinde St. Josef

● die Zusammenarbeit mit der Stadt

Kamp-Lintfort

»Knackpunkte«

Im lebendigen Austausch wurden aber

auch die »Knackpunkte« der letzten

Jahre nicht verschwiegen. Sie wurden

benannt mit:

● Kirchenschließung in St. Paulus und

daraus entstandene Anfeindungen,

Hass, Entmutigung und Hoffnungslosigkeit

● Die Gremien haben ihre Entscheidungen

nicht deutlich genug in der

Öffentlichkeit vertreten

● Es wurden nicht rechtzeitig Grenzen

aufgezeigt

● Es wurde mangelnde Mitbestimmung

z. B. bei der Gottesdienst- und Pfarrbüroordnung

wahrgenommen


● Es gab/gibt die Angst anderen weh

zu tun

● Der Sachausschuss Jugend muss aufgebaut

werden

● Die Gestaltung des Pastoralteams

Perspektiven

Mit dem Blick in die Zukunft wurden

folgende Aspekte erarbeitet:

● das Pastoralkonzept ist Wegweiser,

Geländer, Instrument für unsere

Gemeinde und muss immer wieder

überarbeitet werden

● wir sind gefordert auch weiterhin

Visionen zu entwickeln

● dem zukünftigen Pfarrer muss mehr

Rückhalt gegeben werden

● Loyalität, vertrauensvolles Miteinander,

verlässliche Strukturen

● die Regelung der Vakanzzeit bis zum

Einsatz des neuen Pfarrers

● die Profanierung der Barbarakirche

● es gilt, klare Worte zu finden und Mitbestimmung

einzufordern

● es sollte in bestimmten Situationen

Hilfestellung von Münster eingefordert

werden

● wir brauchen Mut

● wir stehen den Verwundeten bei

● wir haben den Blick gerichtet auf

St. Josef

Kirchenvorstand · Pfarrgemeinderat

Die Mitarbeiter machten sich nach

einem leckeren Mittagessen mit einer

durchaus positiven Grundstimmung auf

den Heimweg, denn die Reichhaltigkeit

des Früchtekorbes überwiegt bei weitem

die vertrockneten oder erstickten

Samen.

Sie wollen sich nicht entmutigen zu

lassen von felsigem Boden, von Dornen

und vom Bösen, sondern möchten

sich eher anregen lassen von der Kraft

des Heiligen Geistes, damit ihr Tun

Frucht trägt für die Menschen, im Sinne

Jesu – hundertfach oder sechzigfach

oder dreißigfach.

Vermietungen und Raumbelegungen

Alles wird einfacher und

übersichtlicher!

Ab sofort haben wir im Pfarrbüro

St. Josef zu den Öffnungszeiten für Sie

die Möglichkeit geschaffen, dass Sie

unsere Räumlichkeiten dort verlässlich

anmieten können.

Alle Belegungsanfragen oder Mietanfragen

werden dort gerne entgegen

genommen und beantwortet.

Dieses gilt für das Pfarrheim St. Barbara,

das Pfarrheim St. Paulus, das

Gemeindehaus Gestfeld, das Don-

Bosco-Haus, das Josef-Jeurgens-

Haus mit Nebenräumen.

Ebenso sind die beiden Gemeindebullis

dort buchbar.

Bei Anfragen oder Wünschen rufen

Sie uns einfach an unter der Telefonnummer

9117-0.

Ihr Pfarrbüroteam

19


Kirchenvorstand · Pfarrgemeinderat

Ergebnisse der Wahlen zum Pfarrgemeinderat

vom 7. / 8. November 2009

Abgegebene Stimmen: 702 – Gültige Stimmen: 702

Folgende Kandidaten wurden in den Pfarrgemeinderat gewählt:

20


Kirchenvorstand · Pfarrgemeinderat

Ersatzmitglieder:

Wähner, Peter: 167 Stimmen – Platz 17

Görtz, Angelika: 139 Stimmen – Platz 18

Schuhmacher, Sigrid: 133 Stimmen – Platz 19

Baas, Doris: 98 Stimmen – Platz 20

21


Kirchenvorstand · Pfarrgemeinderat

22

Ergebnisse der Wahlen zum Kirchenvorstand

vom 7. / 8. November 2009

Abgegebene Stimmen: 689 – Gültige Stimmen: 683

Folgende Kandidaten wurden in den Kirchenvorstand gewählt:

Ersatzmitglieder:

Mölders, Franz-Peter:

228 Stimmen – Platz 9

Köhler, Joachim:

159 Stimmen – Platz 10

Garba, Daruisz:

81 Stimmen – Platz 11


Chronologie der Ereignisse

um die Pauluskirche

In vielen emotionalen Artikeln und Leserbriefen

ist in der Presse manches an

Behauptungen in die Welt gesetzt worden,

was so nicht den Tatsachen entspricht. Wir

nutzen diesen Pfarrbrief, um das Wesentliche

zu dokumentieren.

2003

Seit dem 06.02.2003 setzt sich der Kirchenvorstand

St. Paulus dafür ein, das Kirchendach

der Pauluskirche einschließlich der

Nebendächer sanieren zu lassen. So ist es

im Kirchenvorstand-Buch protokolliert.

Am 25.06.2003 wird mit einem Sachverständigengutachten

eines Münsteraner

Sachverständigen belegt und dokumentiert,

dass das gesamte Dach schadhaft ist und

komplett neu gemacht werden muss. Der

Kirchenvorstand St. Paulus nimmt das Gutachten

zur Grundlage seiner weiteren Entscheidungen.

Am 07.08.2003 beschließt der Kirchenvorstand

St. Paulus (vorbehaltlich der

Genehmigung durch das Generalvikariat),

das komplette Dach der Kirche inklusive

Nebendächern reparieren zu lassen. Gleichzeitig

soll die Verglasung der Kirche erneuert

werden.

Frau Bininda wird mit der Einholung der

Kostenvoranschläge beauftragt. Am

06.11.2003 wird Fa. Schumacher mit einer

Dachsanierung (Reparatur) beauftragt.

2004

Am 04.03.2004 beschließt der Kirchenvorstand

St. Paulus, die notwendigen Arbeiten

zur Feuchtigkeitsbeseitigung in der

Pfarrkirche zu beantragen, und zwar die

Erneuerung des Kirchendachs und der Fenster.

Zusätzlich soll eine Wärmedämmung

im Kirchendach beantragt werden.

Am 15.03.2004 werden die geschätzten

Kosten (es wird immer der günstigste Anbie-

Aus der Gemeinde

ter zugrunde gelegt) durch Frau Bininda in

Höhe von ca. € 250 000,00 beim Generalvikariat

beantragt.

Am 02.09.2004 wird im Protokoll festgehalten,

dass das Generalvikariat seine

Zustimmung zur Kirchendachsanierung

verweigert hat.

Soweit die Vorarbeiten des Kirchenvorstandes

St. Paulus.

Erst ab November 2004 setzen sich

der Kirchenvorstand St. Josef und Pfr. Dördelmann

mit diesem Thema auseinander.

Im Dezember 2004 führt Pfr. Dördelmann

bereits mit dem Generalvikariat in Münster

ein längeres Gespräch zu diesem Thema,

wird aber ebenso mit der Entscheidung des

Bistums konfrontiert, dass auf die Dauer

nicht alle Kirchen erhalten bleiben werden

in Kamp-Lintfort und man erst ein Gesamtkonzept

haben möchte.

2005

Am 14.03.2005 hat uns das Generalvikariat

dann erstmals mit dem Immobilienkonzept

des Bistums konfrontiert, allerdings mit der

Bemerkung, es handele sich um eine Diskussionsgrundlage

und wir sollten unsere

Meinung dazu formulieren, um dann ins

Gespräch miteinander zu kommen. Das

haben wir dann zum Abschluss des Leitbildprozesses

auch getan.

Eine weitere Initiative des Kirchenvorstandes

St. Josef war es, das Dach der Pauluskirche

23


Aus der Gemeinde

abzudichten und mit

einer Fotovoltaikanlage

zu versehen, was nach

10 Jahren die Kosten

amortisiert hätte.

Dazu wurde ebenfalls ein Gutachten erstellt

und die Maßnahme im Juli 2005 beim

Bistum beantragt, aber ebenfalls abgelehnt

mit der Begründung, man wolle das aus

gestalterischer Sicht nicht. Außerdem

müsse erst der Beschluss gefasst werden,

welche Kirchen verbleiben und welche

nicht.

Hinter diesem Titel verbirgt sich ein Rentenmodell,

das die katholischen Verbände

KAB, Kolping, KLB, Familienbund

und kfd entwickelt haben und in diesem

Wahljahr verstärkt in die politische Diskussion

eingebracht haben.

Am 17.08.2009 luden die Vorstände der

Kolping-, KAB- und kfd-Gruppen in unserer

Gemeinde zu einer gemeinsamen

Podiumsveranstaltung ins Josef-Jeurgens-

Haus ein. Fast 100 Personen fanden den

weg ins Josef-Jeurgens-Haus.

Sigrun Jäger-Klodwig vom Familienbund

der Katholiken stellte das Modell in

seinen Grundzügen vor und erläuterte die

vier Säulen, aus denen sich die Rente

nach diesem Modell berechnet.

In der anschließenden Podiumsdiskussion

wurden offene Fragen deutlich,

wenn es z. B. um eine »gerechte« Verteilung

des »Rentenkuchens« ging bzw. Soli-

24

2006 – 2009

Nach Abschluss des Pastoralkonzeptes, als

der Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

St. Josef sich für den Erhalt aller Kirchen und

Pfarrheime aussprachen, wurde dieser Vorschlag

vom Generalvikariat als nicht weitgehend

und zukunftsfähig abgelehnt und

das damalige Immobilienkonzept des

Bistums als Beschlussvorlage angeordnet,

was eine Schließung der St. Pauluskirche in

2009 festschrieb.

Dem haben der Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat

dann auch zugestimmt.

Rentenmodell der katholischen Verbände im Josef-Jeurgens-Haus vorgestellt

»Vier Säulen für ein Halleluja«

darität mit benachteiligten Personengruppen

gefragt war. Auch wenn viele

Fragen nicht endgültig geklärt werden

konnten – Rentenpolitik ist immer eine

langfristige Angelegenheit – so blieb

doch die einhellige Meinung, dass dieser

Entwurf »sehr diskussionswürdig« sei.

Im direkten Zusammenhang mit dieser

Veranstaltung stand auch der bistumsweite

Aufruf, durch eine Unterschrift das

Modell zu unterstützen. Durch den Einsatz

vieler – und besonders durch das Engagement

von Frau Hildegard Häselhoff –

konnten wir in unserer Gemeinde 614

Unterschriften sammeln, die den neu

gewählten Politikern übergeben werden,

um der politischen Diskussion zu diesem

Rentenmodell Nachdruck zu verleihen.

Weitere Informationen bei den Vorstandsmitgliedern

der Verbände oder

unter www.buendnis-sockelrente.de.

Margit Mölders


Erwachsenentaufe / Erwachsenenfirmung

Wiedereintritt / Aufnahme aus einer anderen Konfession

»Kommt und seht …« (Joh 1,39)

Schritte auf dem Glaubensweg

Herzlich sind Sie zu Glaubensgesprächen

eingeladen – mit Ihren Erfahrungen,

offenen Fragen und allem, was Sie zum

Thema Glaube und Kirche mit Freude,

Hoffnung und Zuversicht oder mit Zweifel,

Sorge oder auch Ärger bewegt.

erfahren … suchen … austauschen

… vertiefen …

● als getaufter und gefirmter Christ

weiter oder wieder nach dem »Schatz

im Acker« und der »Perle« suchen …,

auch wenn eine längere Phase der

Distanzierung oder ein Kirchenaustritt

stattgefunden hat …

● als erwachsene/r katholische/r

Christin/Christ (ab 18) bewusst auf

die Firmung zugehen, wenn Sie

dieses Sakrament bisher noch nicht

empfangen haben …

● als noch ungetaufte/r Erwachsene/r

Christ werden und sich auf den Empfang

der Sakramente Taufe, Firmung

und Eucharistie vorbereiten …

● als Christ und Christin anderer Konfession

oder Angehörige/r einer

anderen Religion nach dem Glauben

der katholischen Kirche fragen …

Was auch Ihre Beweggründe sind –

herzlich sind Sie eingeladen, sich mit

dem Reichtum unseres Glaubens zu

beschäftigen, sich noch tiefer als bisher

darauf einzulassen.

Lassen wir uns durch das Wort des

Evangeliums »Kommt und seht …«

(Joh 1,39) dazu ermutigen, den Weg zu

beginnen. Im Vertrauen auf die Aus-

Erwachsenentaufe / Erwachsenenfirmung

sagendes Evangeliums: »…der Geist aber

macht lebendig.« (2 Kor 3,6) und »… ich

bin gekommen, damit sie das Leben haben

und es in Fülle haben.« (Joh 10,10) wollen

wir nach dem Zusammenhang zwischen

Glauben und Leben fragen.

Das Wort Firmung bedeutet »Stärkung,

Festigung«. Dieter Emeis führt dazu aus:

»Getaufte haben bereits den Heiligen Geist

als Kraft zu einem christlichen Leben empfangen.

Diese Gabe wird in der Firmung

bestärkt … Manchmal wird die Firmung

›Sakrament der Mündigkeit‹ genannt. Mit

diesem Namen wird verbunden, dass als

Kinder getaufte durch ihre Firmung ihrer

Taufe zustimmen. Sie drücken ihre gereifte

eigene Entschiedenheit zu einem christlichen

Leben aus und empfangen die feierliche

Bestätigung ihrer Berufung…«

Erwachsenentaufe in St. Josef

Die Erwachsenentaufe, den Wiedereintritt

und die Aufnahme aus einer

anderen Konfession feiern wir in

unserer Gemeinde St. Josef.

Firmfeier in Xanten

mit Weihbischof Heinrich Janssen

Zur Feier der Firmung mit Weihbischof

Heinrich Janssen sind alle Erwachsenen,

die sich auf dieses Sakrament vorbereiten,

in den Xantener Dom eingeladen.

Wir treffen uns zu einem ersten

Gespräch und zu einem Weg der Vorbereitung,

um Ihr persönliches Anliegen

zu verwirklichen.

Kontakt über das Pfarrbüro St. Josef,

Tel. 0 28 42 / 91170. Lieselotte Harryers

25


Kirchenmusik in St. Josef

Kirchenmusik in St. Josef

»… wenn sich ein harmonisches Klangbild entwickelt«

Kirchenchor St. Marien

Mittwochschor

Schmiede-Quartett

Sing-A-Song

Auch im Bereich der Kirchenmusik sind

in St. Josef Veränderungen angesagt.

Aus beruflichen und privaten Gründen

werde ich Ende April 2010 nicht mehr

als Kirchenmusiker in der Gemeinde

St. Josef tätig sein können. Mit meiner

Familie wohne ich dann in Werther/

Westfalen.

Davon unberührt wird es in den nächsten

Monaten natürlich noch einige

Aktivitäten geben.

Aufführungen der Chöre

Am 4. Adventssonntag gestalten alle

vier Chöre eine gemeinsame adventliche

Musik, unterstützt von einigen

Intrumentalisten.

In der heiligen Nacht singt der Kirchenchor

um 22.00 Uhr in der Christmette

St. Marien die »Messe in C-Dur KV259«

von W.A. Mozart. Unterstützung erhält

der Kirchenchor dabei von einigen

Gastsängern.

Dann wird es ein Folgeprojekt zu dem

sehr erfolgreichen »Lust auf Musical«

geben. Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen.

Der Termin für das neue

Musical-Projekt steht noch nicht fest,

wird vermutlich Ende Februar/Anfang

März liegen.

Und als Abschluß meiner kirchenmusikalischen

Aktivitäten in St. Josef wird es

26

ein großes Konzert nach den Osterferien

im April 2010 geben unter Beteiligung

aller Chöre.

Thematisch wird es sich rund um das

»Hallelujah« drehen und wie dieses

»Hallelujah« musikalisch in den verschiedenen

Epochen vertont wurde.

Die genauen Termine und auch Orte

werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Ich möchte mich schon jetzt bei allen

bedanken, die mich musikalisch in dieser

Zeit begleitet haben und mit denen

ich auch einiges ausprobieren und

mich persönlich weiterentwickeln

durfte. Und in den nächsten Monaten

freue ich mich über eine Unterstützung

für die verbleibenden Projekte.

Alexander Fillers

Kirchenchor St. Josef

Zugegeben: Das Mitwirken im Kirchenchor

kostet viel Zeit. Wir proben außerhalb

der Schulferien jeden Donnerstagabend.

Hinzu kommen noch etwa 20

Gottesdienste pro Jahr, die der Kirchenchor

musikalisch mit gestaltet, private

Feiern bei Chormitgliedern, der jährliche

Ausflug und das Caecilienfest.

Doch die Mitglieder der Chorgemeinschaft

sind sich einig: Die zeitliche Investition

lohnt sich! Wenn sich nach intensiven

Proben immer mehr ein harmonisches

Klangbild entwickelt, wenn sich

alle über die Darbietung freuen, dann

kommt Zufriedenheit und ein gutes

Gefühl der Zusammengehörigkeit auf.


Zusammenarbeit der Kirchenchöre

St. Josef und St. Paulus

Auch die Zusammenarbeit des Kirchenchores

St. Josef mit dem von St. Paulus

wird immer intensiver. Die meisten Auftritte

bei Gottesdiensten werden inzwischen

von beiden Chören gemeinsam

bestritten.

Derzeit bereiten wir uns auf den jährlichen

Höhepunkt der Chorarbeit vor,

das Weihnachtsfest. Wer noch in die

Vorbereitung einsteigen will – auch

gerne zunächst einmal auf Probe –

kann sich Donnerstagsabend um

20.00 Uhr im Josef-Jeurgens-Haus einfinden

oder einfach ein ihm bekanntes

Chormitglied ansprechen.

Bernd Weggen

Proben Kirchenchor St. Josef

Donnerstags außerhalb der Schulferien

20.00 Uhr im Josef-Jeurgens-

Haus

Kirchenchor Kamp

Gemeinsames Singen macht Freude,

insbesondere wenn man von Mitsängern/-rinnen

und dem Chorleiter dabei

unterstützt wird. Diese Freude schlägt

sich beim Kirchenchor Kamp im regen

Probenbesuch nieder. Lateinische Messen

und geistliche Gesänge vom gregorianischen

Choral bis zu modernem

Liedgut umfassen unser Repertoire.

Unserem ausgeschiedenen Vorsitzenden

Josef Schmitz möchten wir hier

für seine langjährige treue Vorstandstätigkeit

danken. Er hat sich perfekt

auch um die vielen Kleinigkeiten

gekümmert.

Kirchenmusik in St. Josef

Der Kirchenchor Kamp zu Ostern 2008

Ein besonderes Ereignis in diesem Jahr

war die Hochzeit unseres Chorleiters

am 10. Oktober 2009. Zusammen mit

dem Vokalensemble Dissonanz durften

wir diese Hochzeitsfeier von Angelika

und Uwe Sin mit gestalten. Die

Kantorin der Christuskirche, Dorothee

Peldszus-Rentel, hatte spontan die

musikalische Leitung übernommen.

Mit zwei Chören und einem Orchester

war für die Hochzeit ein exzellenter

und angemessener musikalischer Rahmen

gegeben.

Aktuelle Termine

Auch die geselligen Feste wie Grillabend,

Cäcilienfest und Frühstück nach

der Gemeinschaftsmesse (am

1. Adventssonntag um 8.00 Uhr)

kommen unter unseren neuen Vorsitzenden

Marlene Pieper nicht zu kurz.

Aktuell übt unser Chorleiter Uwe Sin

mit uns die »Missa Sancti Joannis

Nepomuceni« von Michael Haydn ein.

Diese Messe wird in der Christmette

mit Orchesterbegleitung zur Aufführung

kommen. Wir freuen uns heute schon

darauf.

Gerhard Hage

27


Familienkirche St. Josef

Familienkirche St. Josef Kamp-Lintfort

Wegbegleiter für Familien

Familienkirche St. Josef Kamp-Lintfort,

das sind die unterschiedlichen und

zahlreichen Angebote der Einrichtungen,

Gruppen und Initiativen in der

Kirchengemeinde St. Josef für Familien.

Familienkirche St. Josef bietet Kindern,

Jugendlichen und Eltern eine Vielzahl

von sozialen, religiösen und gemeinschaftförderenden

Angeboten an und

möchte somit Eltern und ihre Familien

in ihrem Lebensalltag »stärken«.

Familienkirche St. Josef möchte mit

allen die Freude am Leben teilen und

bietet zudem Unterstützung an, um die

oftmals komplizierten Zusammenhänge

des Alltags meistern zu können:

● durch Beratung und Rückbesinnung

auf das, was im Leben trägt.

● durch Beheimatung und Stärkung des

Gemeinsinns

● durch Angebote der Entspannung

● durch Angebote, die den Menschen

helfen ihren Horizont zu erweitern

mit »echten« Erlebnissen, die auch

Abwechslung in ihrem Alltag bringen

28

Familienzentrum

im Verbund St. Josef

Unser Familienzentrum ist mit dem

Gütesiegel des Landes NRW ausgezeichnet.

Die 5 Kindertageseinrichtungen

bieten unterschiedliche Angebotsformen

der Tagesbetreuung für Kinder

ab dem 4. Lebensmonat.

Ein Schwerpunkt des Familienzentrums

besteht u. a. auch darin Eltern in ihrem

Erziehungsauftrag zu stärken und

Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern.

Hierzu erscheint halbjährig eine Veranstaltungsübersicht

mit den Beschreibungen

der Inhalte und Informationen

zu unseren Angeboten.

Für rat- und hilfesuchende Eltern,

Kinder und Jugendliche gibt es das

Familienbüro im Gemeindehaus

Gestfeld (s. Seite 37/38).


Aus den Kindertageseinrichtungen

St. Josef

»Zwergeninsel«

Seit dem 01.08.2009 geht es in der

Zwergeninsel lebhaft zu. In Zusammenarbeit

mit der Stadt Kamp-Lintfort

(Jugendamt), unter pädagogisch qualifizierter

Begleitung durch Susanne Hausmann

(Leiterin der kath. Kindertagessstätte

»Kleine Oase«), sowie Raumgebung

der katholischen Kirche, haben

sich drei qualifizierte Tagespflegepersonen

selbstständig gemacht.

Das Betreuungsangebot ist erweitert

worden, so dass 9 Kinder im Alter von

0 – 3 Jahren in der Zeit von 7.30 –

15.30 Uhr betreut werden.

Nach wie vor ist es unser Ziel, mit

einem umfassenden, qualifizierten, flexiblem

und kirchlichem Angebot die

Qualität unserer Einrichtung weiter zu

führen. Die Gruppe ist extra auch für

Kinder mit einem besonderen Förderbedarf

eingerichtet worden.

Die wichtigste Vorraussetzung für die

Arbeit liegt darin, Zugang zum einzelnen

Kind zu finden und eine emotionale,

stabile und verlässliche Beziehung

auf zu bauen. Dazu gehören Sicherheit

und Vertrauen. Dies geschieht durch

Familienkirche St. Josef

eine individuelle Eingewöhnungsphase,

feste Rituale u. a. im gemeinsamen

Spiel, singen und bewegen. Gemeinsame

Ausflüge, zum Spielplatz, zum

Markt oder zum See stehen, wenn das

Wetter es zulässt, auf dem Tagesprogramm.

Eine vertrauensvolle Zusammmenarbeit

mit den Eltern der Zwergeninsel

wird angestrebt. Gemeinsam werden

wir Laternen basteln, Martinslieder

singen, einen Martinsumzug besuchen

und die Advents- und Weihnachtszeit

erleben.

Bei Interesse oder Rückfragen stehen

wir gerne unter Tel. 0 28 42 / 70 73 06

zu Verfügung.

Ulrike Deserno-Paßmann, Petra Reckmann,

Heike Wagner, Iris Raskopf

St. Marien - Altsiedlung

Unsere Kleinen ganz groß

Seit dem neuen Kindergartenjahr

tummeln sich nicht nur die 3 – 6-jährigen

Minnis in unserem Haus, auch

bärenstarke 2-jährige sind vertreten.

Nach einer Eingewöhnungsphase,

gemeinsam mit ihren Eltern, haben sie

nun die neue Umgebung und ihre

Erzieherin akzeptiert.

An jedem Tag gibt es etwas Spannendes

zu entdecken. Die neuen Freunde

29


Familienkirche St. Josef

zeigen den Jüngeren jeden Winkel der

Kindertagestätte. Wir beobachten, wie

sie förmlich ihre Selbstständigkeit einfordern.

Für den Bereich der Sauberkeitserziehung,

hat uns Herr Michels ein wahres

Meisterstück gezimmert. Es wurde ein

Raum als Wickel-Wohlfühlraum eingerichtet,

mit einer Treppe, die den

Kindern einen eigenen Zugang ermöglicht.

Unterstützt wurde Herr Michels

durch Herrn Züscher (Elektroinstallation),

und Herrn Raskopf (Fliesenarbeiten).

Vielen lieben Dank für die

ehrenamtliche Arbeit!

Das Kitateam St. Marien-Altsiedlung

Tagespflegegruppe

»Marienknirpse«

Bis zu 9 »Knirpse« treffen sich von

Montag bis Freitag in der Zeit zwischen

8.00 und 16.00 Uhr in der Tagespflegegruppe

in der Kattenstraße 191, im

Bereich unter der Kindertagestätte

St. Marien.

Die Kinder erleben den Tag in kindgerecht

eingerichteten Räumen die

zum aktiven Handeln auffordern und in

denen motorische Fähigkeiten weiterentwickelt

werden können.

30

Die natürliche Entdeckungsfreude der

Kinder wird unterstützt durch das Spiel

mit gleichaltrigen Spielpartnern, altersentsprechenden

Materialien, Liedern

und Spielen, die in der momentanen

Entwicklung unterstützen und fördern.

Ebenso kommt die Bewegung an der

frischen Luft nicht zu kurz. Auf der

Spielwiese sind wir mit entsprechender

Kleidung auch bei nicht ganz so tollem

Wetter zu finden.

Betreut wird die Gruppe durch qualifizierte

Tagespflegemütter die durch das

Jugendamt der Stadt Kamp-Lintfort

anerkannt und zertifiziert sind.

Möchten Sie mehr über uns erfahren,

rufen Sie uns einfach an unter Tel.

0173 / 7 95 44 83 und vereinbaren Sie

einen Termin für ein persönliches

Gespräch.

Helge Burzynski

»Kleine Oase«

Mit »2« schon dabei

In den letzten Jahren häuften sich die

Anfragen von Eltern jüngerer behinderter

Kinder nach Plätzen. Als Familienzentrum

konnten wir einigen Eltern

Unterstützung durch unsere Tagespflegegruppe

»Zwergeninsel« anbieten, bis


die Kinder mit dem 3. Lebensjahr zu

uns wechseln konnten. Mit einer unserer

drei integrativen Gruppe nehmen

wir an dem Modellversuch unter wissenschaftlicher

Begleitung des Sozialpädagogischen

Institutes NRW teil.

Ziel des Versuches ist die Erprobung

dieser Gruppenform für

● die Bildung, Betreuung und Förderung

von Kindern unter 3 Jahren mit

und ohne Behinderung und

● die Weiterqualifizierung der pädagogischen

und therapeutischen Fachkräfte.

Nun schauen wir schon auf ein Jahr

zurück. Im Mai hatten wir die Gelegenheit,

in der Rheinischen Jugendhilfekonferenz

beim LVR in Köln unser Projekt

vorzustellen, von unseren bisherigen

Erfahrungen, aber auch von den

»Knackpunkten« zu berichten.

Einblicke in den Alltag eines zweijährigen

beeinträchtigten Kindes

Schon seit Sommer letzten Jahres ist in

der »Kleinen Oase« einiges ganz schön

geschrumpft. Manchen Tischen und

Stühlen, den Krabbelteppichen und

auch so manchem Spielzeug sieht man

an, dass es für noch kleinere Bewohner

unseres Hauses gemacht ist. Jährlich

nehmen wir nun 4 zweijährige behin-

Familienkirche St. Josef

derte und nicht behinderte Kinder in

unsere »Mäusegruppe« auf.

Jan ist gerade 2 Jahre alt geworden. Er

ist ein frühgeborenes Kind mit globalen

Entwicklungsverzögerungen in den

Breichen Sprache, Fein- und Grobmotorik.

Er kann noch nicht selbständig

laufen. »Mama, Papa, LKW«, sind

die Worte, die er sprechen kann.

Jan kommt mit Papa. Die Bringphase

ist geprägt von »noch einmal auf den

Arm«, den Papa zur Tür bringen und

winken. Die Erzieherin steht bereit,

denn jetzt ist sie gefragt. Jan will erst

auf ihren Arm und mit ihr kuscheln,

bevor er sich in das »Abenteuer Kindergarten«

stürzen kann.

Mit Frühstück beginnt der Tag

Vom Frühstückstisch aus, an der Seite

der Erzieherin, beobachtet Jan das

Geschehen. Viele Kinder sind beim

Ankommen stürmisch und begrüßen

lautstark ihre Freunde. Da ist es schon

gut, alles erst einmal von hier aus zu

erleben. Erst recht, wenn man noch

nicht so sicher auf seinen Füßen steht.

Für Jan ist es zu Beginn noch nicht

möglich allein auf einem Stuhl zu sitzen.

Er rutscht herunter oder kippt zur

Seite. Somit muss immer jemand von

uns tatsächlich dabei sein.

31


Familienkirche St. Josef

Gemeinsamkeit macht stark

Im »Morgenkreis« gibt es viel zu sehen

und zu hören, das ist spannend. Die

Kleinen schauen von einem zum anderen.

Meist sitzen oder krabbeln sie auf

dem Boden, sich eine längere Zeit auf

einem Stuhl zu halten, schaffen einige

noch nicht. Und wenn es den Kleinsten

dann doch zu viel wird, krabbeln sie

auf den Schoß der Erzieherin und nehmen

sich eine »Auszeit«.

Für viele ältere Kinder der Gruppe ist

das auch eine neue Erfahrung. Nun

erleben sie täglich jüngere Kinder, die

die Erzieherinnen stark »in Beschlag

nehmen«. Auch sie haben die Eigenheiten

der Kleinen schnell einzuschätzen

gewusst. »Komm, Jan, erst Jacke

anziehen«, sagt Julia (6) und nimmt Jan

an die Hand, »Das kann er noch nicht«,

sagt sie zu mir.

Wir erkunden die Welt

Alles ist neu und spannend. Jan und

Nils, Anna und Lars, alle 2 Jahre alt

»wollen auch«, wenn auch nur für kurze

Zeit. Sie sind voller Tatendrang! Um

11.00 Uhr ist dann aber Jans »Akku

leer«. Jetzt ist Schlafenszeit. Eine Kollegin

begleitet ihn, hilft beim Umziehen,

kuschelt noch einmal mit Jan und

bleibt bei ihm, bis er eingeschlafen ist.

32

Das war ein Vormittag mit Jan. Mit Aufwachen,

Wickeln, Essen und Spielen

geht es weiter. Und dann ist es auch

schon 16.00 Uhr, dann kommt schon

die Mama und der Kindergartentag ist

zu Ende. So wie Jan erleben auch die

anderen 2 jährigen Kinder der Gruppe

ihren individuellen Tag.

Neben allen positiven Erfahrungen

machen wir jedoch auch die, dass uns

am Tag oft zwei Hände fehlen. Wenn

sich dann auch das Raumangebot den

Bedürfnissen der Kinder unter 3 Jahren

anpasst, kann man sagen, für alle Großen

und Kleinen in der »Oase« eine

neue Gruppenform, die es sich lohnt

weiter zu entwickeln.

Kontakte Kindertagesstätten:

Integrative KITA »Kleine Oase« –

Gestfeld

Rundstr. 116, Tel. 0 28 42 / 8 09 66

KITA St. Marien – Altsiedlung

Kattenstr. 191, Tel. Tel. 0 28 42 /10712

KITA St. Barbara – Geisbruch

Geisbruchstr. 2a, Tel. 0 28 42 / 83 56

KITA St. JosefStadtmitte

Kirchplatz 14, Tel. 0 28 42 / 51 69

KITA St. Paulus – Niersenbruch

Fasanenstr. 1, Tel. 0 28 42 / 49 46


Kinder- und Jugendarbeit in St.Josef

Kinder gut aufgehoben!

Für Kinder und Jugendliche werden im

Rahmen der Jugendarbeit altersgerechte

Freizeitangebote durch Gruppen

oder Initiativen organisiert.

Außerdem gibt es Gruppenangebote

unterschiedlicher Art und für jede

Altersstufe, sei es bei den Schützen,

Messdienern, Pfadfindern, im Kinderchor

oder …

Besondere Highlights im Jahr sind die

Ferienfreizeitangebote.

Auch im Jahr 2010 werden innerhalb

der Kirchengemeinde St. Josef wieder

unterschiedliche Freizeitangebote für

über 400 Kinder und Jugendliche in

den Oster-, Sommer- und Herbstferien

angeboten.

Leider lagen bei Redaktionsschluss

noch nicht alle Informationen vor. Für

die aktuellen Daten zu den Freizeiten

schauen Sie bitte auf unserer Internetseite

www.st-josef-kamp-lintfort.de.

Ebenfalls werden Informationen zu

weiteren Angeboten bekannt gegeben.

1. Fahrradtour entlang des Rheins

für Jugendliche ab 13 Jahre

Termin: in den Osterferien

Teilnehmerkosten: noch nicht bekannt

Ansprechpartner: Christoph Schaffeld,

Tel. 0 28 42 / 8 091 6

Anmeldetermin: noch nicht bekannt

2. Ferienspaß in der KOT –

Gemeindehaus Gestfeld

für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Termin: 1. Hälfte der Sommerferien

Teilnehmerkosten: € 45,00

Familienkirche St. Josef

Ansprechpartner: Christoph Schaffeld,

Tel. 0 28 42 / 8 091 6

Anmeldetermin: nach Karneval 2010;

mit der Anmeldung sind die Teilnehmerkosten

zu leisten.

3. Ferienfreizeit in Lembeck

für Kinder von 7 bis 13 Jahren

Termin: 16. – 30.07.2010

Teilnehmerkosten: ca. € 200,00

Ansprechpartner: Christian Wörmann

Tel. 0 61 72 / 27 17 23 (nur abends)

Anmeldetermin: 23.01.2010, 15.00 Uhr,

im Josef-Jeurgens-Haus; mit der

Anmeldung ist eine Anzahlung in

Höhe von € 50,00 zu leisten.

4. Zeltlager der Jungschützen

für Kinder u. Jugendliche ab 7 Jahre

Ort: noch nicht bekannt

Termin: 19.07. – 05.08.2010

Teilnehmerkosten: noch nicht bekannt

Ansprechpartner: Markus Nothofer,

Tel.0177/441547

Anmeldeschluss: 15.02.2010

Die Flyer für die Anmeldung können

unter www.jungschuetzen-saalhoff.de

heruntergeladen werden.

5. Ferienfreizeit auf der

Insel Ameland

für Kinder von 8 bis 13 Jahren

Termin: 29.07. – 12.08.2010

Teilnehmerkosten: ca. € 300,00

Ansprechpartner: Heike Küchler,

Tel.02842/60803

33


Familienkirche St. Josef

Anmeldetermin: 16.01.2010, 14.00 Uhr,

Don-Bosco-Haus, Vinnstr. 16;

mit der Anmeldung ist eine Anzahlung

in Höhe von € 50,00 zu leisten.

Infos zur Freizeit 2008 auf der Internetseite

www.st-josef-kamp-lintfort.de/

01_global/07_aktuelles/TagebuchAmeland2009.pdf

6. Ferienfreizeit auf dem

Reiterhof Lahntal

für Kinder von 7 bis 13 Jahren

Termin: 14. – 28.08.2010

Teilnehmerkosten: ca. € 300,00

Ansprechpartner: Christian Klaus,

Tel.02842/9284145

Anmeldetermin: 24.01.2010, 12.00 Uhr,

im Pfarrheim St. Barbara;

mit der Anmeldung ist eine Anzahlung

in Höhe von € 50,00 zu leisten.

7. Ferienfreizeit in Lembeck

für Kinder von 8 bis 14 Jahren

Termin: 14. – 28.08.2010

Teilnehmerkosten: ca. € 200,00

Ansprechpartner: noch nicht bekannt

Anmeldetermin: noch nicht bekannt;

mit der Anmeldung ist eine Anzahlung

in Höhe von € 50,00 zu leisten.

8. Ferienfreizeit im Herbst nach

Nütterden

für Kinder von 6 bis 14 Jahren

Termin:10. – 17.10.2010

Teilnehmerkosten: ca. € 150,00

Ansprechpartner: Petra Bellinger,

Tel.02842/986494

Anmeldetermin: noch nicht bekannt;

mit der Anmeldung ist eine Anzahlung

in Höhe von € 25,00 zu leisten.

Informationen zu weiteren Angeboten

werden noch bekannt gegeben.

34

Offene Freizeitangebote

für Kinder und Jugendliche

Offene Freizeitangebote für Kinder und

Jugendliche bietet die »KOT – Kleine

Offene Tür« im Gemeindehaus Gestfeld

auf der Rundstraße 114.

Ein vielfältiges Freizeitprogramm mit

Kreativ- Koch- und Spielaktionen, Kino,

Kinder-Events wird in der KOT vorgehalten.

Die Einrichtung ist offen für alle

und wird von der Stadt Kamp-Lintfort

finanziell gefördert.

Ein Höhepunkt in der KOT ist auch der

jährlich stattfindende Ferienspaß.

Für Schulkinder gibt es den so genannten

»Pädagogischen Mittagstisch«.

Der offene Treff

»Wir geben Räume – öffnen Türen«.

Um Kindern und Jugendlichen einen

ungezwungenen und möglichst leichten

Zugang zu den Angeboten zu

ermöglichen, steht ihnen in der Kleinen

Offenen Tür einladende und ansprechend

gestaltete Räume zur Verfügung.

Hier können sie – weitgehend freigehalten

von pädagogischen Ansprüchen,

Erwartungen und Vereinnahmungen

– Freunde treffen, »dasein« und

Kontakt mit dem Haus, seinen Mitarbeiter/innen

und Möglichkeiten (Kicker,

Billard, Flipper, Computer, Spiele,

Fitnessraum, Tanzraum, Tischtennis,

Café, … ) aufnehmen.

Im offenen Treff können sie sich zu

Gruppen zusammenfinden, ohne zum

Objekt kommerzieller Interessen (Spielhalle,

Disco, …) zu werden. Hier haben

sie Freiraum, sich so zu präsentieren,

wie sie sind. Jugendliche haben im

Sept. den unteren Eingangsbereich

farblich neu gestaltet.


Die KOT bietet jungen Menschen aus

verschiedenen Herkunftsländern Angebote

zur Integration um Offenheit und

Toleranz erfahrbar zu machen. Pädagogisch

begleitet wird der offene Treff von

ehren- und hauptamtlichen Kräften.

Sie haben die Aufgabe, die Anliegen

der BesucherInnen aufzugreifen, ihnen

Wege zur Verwirklichung ihrer Interessen

aufzuzeigen, Rat und konkrete

Hilfe anzubieten und zu gemeinsamen

Tun zu motivieren

»KidsOnTop«

»KidsOnTop« Ist ein Angebot für neugierige

und kreative Kinder, die zu den

Stichworten »entdecken, erforschen,

erfinden, erleben« mit uns die Wunder

der Natur auf spielerische Art und

Weise erfahren möchten und Spaß

haben ihre Freizeit in Gemeinschaft mit

anderen Kindern zu verbringen:

● Kindertreff in Form eines offenen

Angebotes

● Kindertreff mit Programmangebot

– Marienspatzen, montags von

17.00 – 18.00 Uhr

Familienkirche St. Josef

– Kochen mit Grazia, donnerstags

16.00 – 18.00 Uhr

– Gruppenpädagogische Angebote

(Klettern im Hochseilgarten, Erlebnispädagogik,

…)

● Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen

(Halloween, Kinderkino, …)

● Angebot zur Mitgestaltung des Programms

bis hin zur Möglichkeit der

eigenständigen Nutzung der Räume

(z. B. für Kindergeburtstage, …)

● Wir bieten auch an, Kindergeburtstage

zu Themen (Piraten, Zirkus, …)

gegen Honorar zu gestalten. Ein

Team von erfahrenen Kräften wird

dies nach Wunsch durchführen.

»4 you«

»4 you« ist ein Angebot für Jugendliche

ab 13 Jahre. Es ist ein Jugendtreff für

junge Menschen in Form von offenen

Angeboten:

● Offener Jugendtreff mit Internetc@fe,

Billard, Kicker, Tanzraum, Fitnessraum,


● Jugendtreff mit Programmangebot

● Kochen Dienstags mit Karola von

17.30 – 19.00 Uhr

● Gruppenpädagogische Angebote

(Gaffiti Workshop, …)

● Wochenend- und Ferienfahrten

35


Familienkirche St. Josef

● Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen

Style2Dance«, …)

● Projekte (Gestaltung untere

Räume, …)

● Angebot zur Mitgestaltung des Programms

bis hin zur Möglichkeit der

eigenständigen Nutzung der Räume

● Bereitstellung von Räumen für

externe Nutzer aus dem Stadtteil

(LAN-Party, …)

● Beratung und Begleitung von Einzelnen,

Familien

Das genaue Veranstaltungsprogramm

für 2010 ist noch in Planung, mit z. B.

Kinderkino, Kinderkarneval, Hochseilgarten,

»Style2Dance«, Breakdancecontest,

Soccerturnier, Fahrradtour für

Jugendliche in den Osterferien, …

Konkretere Angebote für Kinder und

Jugendliche bitte im Internet unter

www.st-josef-kamp-lintfort.de entnehmen.

36

Öffnungszeiten und Angebote KOT

Pädagogischer Mittagstisch

Montags bis freitags 12.30 – 15.30 Uhr

Zurzeit nehmen 18 Schülerinnen und

Schüler am pädagogischen Mittagstisch

teil – die Nachfrage ist steigend.

Den Kindern

wird nach der

Schule eine verlässlicheAnlaufstelle

mit Mittagessen,Unterstützung

bei der

Erledigung der

Hausaufgaben,

Begleitung bei

schulischen/häuslichen Schwierigkeiten

und der Möglichkeit einer gemeinsamen

Freizeitgestaltung geboten.

Die Kinder und Jugendliche werden

durch die Aufteilung in den Gruppen

und durch eine verstärkte Betreuung

gefördert.


»7up«

»7up« will

ein Treff für

Jugendliche

ab 14 Jahre sein, bei dem sie in

ungezwungener Atmosphäre 14-tägig

Freunde/ Freundinnen treffen können.

Sie haben die Möglichkeit zusammen zu

quatschen, zu chillen, zu spielen oder sich

Filme auf Großleinwand anzuschauen

und werden dabei von älteren Jugendlichen

bzw. jungen Erwachsenen begleitet,

die sich ehrenamtlich engagieren.

Spielmobil »Der blaue Kuni«

Der »Blaue Kuni« versteht sich als ergänzendes

mobiles Angebot für die Kinder,

die die Kinder vor Ort zum Spiel einladen.

Zwischendurch gilt es viel mit den

Kindern und Eltern zu reden, um zu

erfahren, welche Probleme es im Stadtteil

gibt, oder um Spielprozesse und

Engagement verstetigen zu können.

Die Einsatzorte des Spielmobils werden

in Absprache mit dem Jugendamt

getroffen. In der Regel wird das Spielmobil

von den Osterferien bis zu den

Sommerferien (Einbindung in den

»Ferienspaß«) und nach den Sommerferien

bis zu den Herbstferien jeweils

an 2 Tagen in der Woche im Gestfeld

und in der Altsiedlung nachmittags von

15.00 – 18.00 Uhr eingesetzt. In den

Oster- und Herbstferien steht das Spielmobil

jeden Tag im Gestfeld.

Familienkirche St. Josef

»time out«

Mit diesem neuen Angebot möchten

wir für Jugendliche am Samstagnachmittag

in der Zeit von 15.00 bis 20.00

Uhr die Räume der KOT öffnen.

Hier können auf Großbildleinwand u. a.

die Spiele der Fußball-Bundesliga angeschaut

werden, für nicht

sportinteressierte

Jugendliche ist

das Jugendcafé

geöffnet, des

weiteren stehen

die anderen Angebote

die das Haus

bietet zur Verfügung.

Ferienspaß

Der Ferienspaß ist ein themenbezogenes

Angebot in den Sommerferien für

60 Kinder aus dem Gestfeld/Geisbruch.

Er ist für 6 – 12-jährige konzipiert und

findet seit 2001 in der Kleinen Offenen

Tür im Gemeindehaus Gestfeld statt.

Da immer weniger

Kinder und Jugendliche

die Gelegenheit haben, wegzufahren,

sind Ferienaktionen wichtige Elemente

der offenen Arbeit. Sie beinhalten

für die Teilnehmer/innen Erholung,

die Möglichkeit des sozialen Lernens,

der Mitbestimmung und Mitbeteiligung.

Aktion und Erlebnis stehen im Vordergrund.

Das Thema für 2010: »Sommer, Sonne,

Strand und Aktion«. Details siehe S. 33.

»Prophylaktische Familienarbeit«

Neben der Kinder- und Jugendarbeit

stellt die »prophylaktische Familienhilfe«

einen wichtigen ganzheitlichen Ansatz

im Bereich der pädagogischen Arbeit

37


Familienkirche St. Josef

dar. Die Familienhilfe im Familienbüro

unterstützt Familien, alleinerziehende

Mütter und Väter in belasteten Situationen

und bietet verschiedene Hilfen zur

Konfliktbewältigung an.

Öffnungszeiten Familienbüro:

donnerstags u. freitags 10.00 – 12.00 Uhr

Das Familienbüro steht für alle Ratsuchenden

offen, d.h. Kinder, Jugendliche,

Erwachsene, alleinerziehende

Mütter und Väter haben die Möglichkeit,

in einem konkreten Anliegen Beratung

und »Erste Hilfe« zu bekommen.

Inhalte der Beratung sind vor allem

schulische und erzieherische Themen.

»Kess« – erziehen –

»Kess« – erziehen – ist ein Elternkurs in

fünf Abenden im Gemeindehaus ab

Ende Januar 2010. Der Kurs vermittelt

Eltern viele praktische Anregungen für

den Erziehungsalltag. Und, noch wichtiger,

eine Einstellung, die das Zusammmenleben

in der Familie erleichtert.

K – wie kooperativ – Das heißt:

gemeinsam für ein gutes Familienklima

sorgen, Regeln verabreden statt diktieren.

E – wie ermutigend – Das heißt. sich

dem Kind zuwenden, seine Selbständigkeit

fördern. Ihm zumuten, die Verantwortung

für sein Handeln übernehmen.

S – wie sozial – Das heißt: die Bedürfnisse

des Kindes nach Zuwendung und

Mitbestimmung erfüllen. Und darauf

achten, dass es seinerseits die Bedürfnisse

der Eltern respektiert.

38

S – wie situationsorientiert – das heißt:

nicht stur «nach Lehrbuch« erziehen.

Sondern die persönlichen Möglichkeiten

und Ziele von Eltern und Kindern

berücksichtigen.

»Kess« – erziehen – eröffnet Müttern

und Vätern Wege zu einem entspannten

und erlebnisreichen Miteinander:

● durch »Edelstein-Momente« das

Familien-Gefühl stärken

● respektvoll miteinander umgehen

● sie Selbstverantwortung des Kindes

fördern

● störendes Verhalten besser verstehen

● gelassener reagieren

● notwendige Grenzen durchsetzen

● drohende Konflikte kreativ entschärfen

● »Oasen« für sich selbst schaffen.

Der Kurs richtet sich an Eltern von Kindern

ab dem 2. Lebensjahr. Er knüpft

an konkrete Erfahrungen der Teilnehmenden

an.

Kontakt:

KOT Gemeindehaus Gestfeld

Rundstr. 114, Tel. 0 28 42 / 8 09 16

Caritas – Beratungsstelle für

Kinder, Jugendliche und Eltern

Goldstraße 17–19, 47495 Rheinberg,

Tel. 0 28 43 / 9710 -13

Bei allen familiären oder persönlichen

Problemen ist die Beratungsstelle ein

kompetenter und einfühlsamer

Ansprechpartner für junge Menschen

und Erwachsene. Das Leistungsangebot

steht für Eltern und Erziehungsberechtigte,

die sich Sorgen um ihre Kinder

machen oder in Erziehungs-fragen

nicht sicher sind, sich überfordert fühlen

und nicht weiter wissen.


cari-treff am Rathausplatz bietet gebrauchte

Kleidung zu günstigen Preisen

an und sammelt Kleiderspenden

insbesondere

auch für Kinder.

Haus der Familie

Kirchplatz 10, 47475 Kamp-Lintfort,

Tel.02842/9112-0

Das Haus der Familie bietet

Besuchern und Teilnehmern

lebensphasenorientierte und -begleitende

Bildungsangebote (s. Seite 45).

Familienkirche möchte

Wegbegleiter sein

… für suchende Menschen,

und möchte gemeinsam Schätze des

Glaubens entdecken,

da, wo Menschen sich auf die Suche nach

erfülltem Leben begeben...

»Wer den Himmel in sein Leben einbezieht,

wird für die Erde tauglich.«

Kinder sind religiöse Menschen von

innen heraus, die uns mit ihren Fragen

und Aussagen oftmals an den Rand

unserer Denkvorstellungen treiben:

»Wo war ich eigentlich, als ich noch nicht

da war?«

»Ich weiß gar nicht, warum es die Welt gibt.«

»Wozu sind die Menschen eigentlich da?«

Kinder machen sich Vorstellungen vom

Leben und von Gott. Sie sind nicht auf

das Leben und Sterben vorbereitet,

wenn ihnen Eltern nicht die Beziehung

zum Glauben und zu Gott erschließen.

Familienkirche St. Josef möchte Eltern in

Glaubensfragen unterstützen und

gemeinsam mit ihnen und ihren Kindern

mit Freude und Begeisterung

Familienkirche St. Josef

Wege entdecken, wie eine Beziehung

zu Gott aufgebaut und mit ihm wachsen

kann.

Wenn ein Kind geboren ist

… verändert sich Einiges und fast alles

richtet sich nach den Bedürfnissen des

Kindes. Neue Gedanken und Fragen

tauchen auf:

● Wie wird sich das Kind entwickeln?

● Wie können wir es begleiten?

● Wie können wir es schützen?

● Woran können wir uns orientieren?

● Was gibt uns Kraft und Halt? …

Freude, Glück, Dankbarkeit, Hoffnung,

Ängste und Sorgen liegen nach der

Geburt nah beieinander. Aus dieser

Erfahrung entsteht für manche Eltern

der Wunsch, ihr Kind taufen zu lassen,

es unter den Schutz Gottes zu stellen.

Die Zeichen der Taufe greifen vieles

von den oben benannten Gedanken

auf und vertrauen es Gott an. Wenn Sie

möchten ihr Kind taufen lassen oder

Fragen zur Taufe haben, wenden sie

sich an unser Pfarrbüro?

Kinder zur Erstkommunion

vorbereiten

Jeweils im September werden Eltern der

Kinder der dritten Klassen zu einem

Informationsabend eingeladen. Nach

der Anmeldung durch die Eltern beginnt

die Vorbereitung der Kinder ab November

mit den Kleingruppentreffen.

Hier lernen die Kinder von Gruppenleitern

durch das gegenseitige Miteinander

mehr über die Gemeinschaft der

Christen und die Feier der Eucharistie.

Einübung in den Glauben geschieht

wesentlich in der Teilnahme an den

Gottesdiensten für Familien.

39


Familienkirche St. Josef

Weiterhin finden für Kinder und Eltern

besondere Treffen statt, bei denen den

Eltern im Rahmen der Vorbereitung

ermöglicht wird über bestimmte Themen

mehr zu erfahren und sich mit einzubringen.

(s. auch Seite 42).

...mit Familien den Glauben feiern

Die liturgische Feier am Sonntag mit

Würde und Begeisterung so zu feiern,

dass alle Generationen beteiligt sind

und dabei die

besonderen Verstehensprobleme

und Ansprüche

der jüngeren

Generation

berücksichtigen.

Aus diesem Grund feiern wir Familiengottesdienste

und laden dazu ein.

Kindern (und Erwachsenen) wird hier

liturgische Praxis erschlossen. Diese

Gottesdienste werden von Kindertagesstätten,

Erstkommuniongruppen,

Kinderchöre, Eltern und Kindergruppen,

mitgestaltet.

Familienkirche bietet Gemeinschaft

Oftmals suchen Eltern den Kontakt zu

anderen Familien oder möchten an

familienorientierten Freizeitaktionen

teilnehmen. Familienkirche St. Josef bietet

diese Angebote im Jahresverlauf an.

Zum Beispiel: Familientage (siehe auch

rechts), Familienfreizeiten und andere

Aktionen, die über Gruppen der Pfarrgemeinde,

Verbände oder den Arbeitskreis

Familienkirche angeboten

werden. Infos zu aktuellen Veranstaltungen

finden sie auf unserer Internetseite

www.st-josef-kamp-lintfort.de.

40

Familientag

im Rahmen der Familienkirche

»Kirchendetektive on Tour«

Unter diesem Motto hatte der Arbeitskreis

»Familienkirche« am Samstag, den

19. September, Familien mit Kindern zu

einer Kirchenentdeckertour in Kamp-

Lintfort eingeladen.

15 Familien aus dem ganzen Stadtgebiet

kamen dann am Treffpunkt vor

der Josefkirche mit dem Rad zusammen,

um Kirchen, Pfarrheime und

Räume unserer großen Kirchengemeinde

St. Josef kennen zu lernen.

Zwei Gruppen machten sich auf den

Weg. An verschiedenen Stationen gab

es interessantes Neues und auch Neues

an alt Bekanntem zu entdecken. Nach

der Lösung von kleinen Aufgaben, bekamen

beide Gruppe jeweils Puzzleteile.


Zu entdecken waren die Kapelle in

Saalhof, das Pfarrheim mit Gebetsraum

in Paulus, das Kloster und der Spielplatz

am Kloster, die Barbarakirche, die Krankenhauskapelle

und die Marienkirche.

Nach ca. 2 Stunden Kirchenentdeckertour

kamen alle großen und kleinen

Detektive wieder zu Kaffee und Kuchen

an der Josefkirche zusammen. Nachdem

alle gestärkt waren, wurde im

Gottesdienst mit Pater Georg das große

Familienkirche St. Josef

Puzzle zusammengesetzt, auf dem

unter den Logos der einzelnen Gemeindebezirke

zu lesen stand: »Gemeinsam

sind wir Kirche«.

Und das ist auch das Fazit des Tages:

Ein wunderschöner Tag! Und wir haben

über die Gemeindebezirke hinweg

Neues miteinander und aneinander entdeckt.

Mal sehen was der Arbeitskreis

»Familienkirche« als nächstes plant?

41


Familienkirche: Erstkommunion / Firmung

Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung

»Platz geben« und »Vertrauen haben«

Jedes Jahr werden in unserer Gemeinde

mehr als 200 Kinder und Jugendliche

auf den Empfang des Sakramentes der

Eucharistie und der Firmung vorbereitet.

Viele Menschen aus unserer Gemeinde

setzen sich ehrenamtlich in der Vorbereitung

ein. An dieser Stelle ein paar

Gedanken zum Sakrament allgemein

und ins Besondere zur Vorbereitung.

Erstkommunion und Firmung –

Zwei von sieben Sakramenten

Sakramente sind Heilszeichen Gottes,

d.h. sie sollen dem Menschen zum Heil

sein. Sie sind »realisierende Zeichen«, in

denen etwas Gottes Gegenwart hautnah

spürbar und erfahrbar wird.

Im religiösen Verständnis sind Sakramente

»Zeichen der Nähe Gottes«. In

ihnen können wir erfahren, wie Gott zu

uns Menschen ist: zugewandt, nährend,

vergebend, segnend…

In der Geschichte der Kirche wurde die

Zahl der Sakramente auf sieben festgelegt.

Diese sieben Sakramente kann

man sich als Knotenpunkte auf dem

Lebensweg eines jeden Menschen vorstellen.

Die Sakramente stehen an

besonderen Wendepunkten und fordern

uns auf der Präsenz Gottes in unserem

Leben auf die Spur zu kommen.

Erstkommunion- und Firmkatechese

Das Wort »Katechese« leitet sich aus

dem Griechischen ab und ist zu verstehen

als »Einweisung«. Darum kann mit

Katechese allgemein »Einweisung in

den Glauben« verstanden werden.

42

Im Folgenden ist mit »Katechese« die

Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen

auf den Empfang des Sakraments

der Eucharistie und der Firmung

gemeint.

Die Einweisung in den Glauben ist ein

pädagogisches Handeln, darum möchte

ich die Art dieser Einweisung auch mit

dem Wort Pädagogik erläutern.

»Pädagogik« kann übersetzt werden mit

»Das Kind bei der Hand nehmen.«.

Katechese meint in diesem Sinne: Wir

begleiten Kinder und Jugendliche an

Orte, an denen es lernen kann.

Das macht deutlich:

Glaube wird nicht einfach nur weitergegeben,

sondern Glauben-Lernen ist

ein aktiver Prozess, zu dem die Entscheidung,

ein eindeutiges »Ja«, hinzugehören.

Die Vorbereitung auf ein Sakramente

ist auch eine Vorbereitung auf die Entscheidung

zum Christ sein: Ja, ich

möchte zur Gemeinschaft der Christen

dazugehören.

Darum sind wesentliche Elemente der

Sakramentenkatechese das Einüben

der Gemeinschaft und das persönliche

Angebot, das Katecheten geben.

Erstkommunion –

Nehmt Platz am Tisch des Herrn

Am gemeinsamen Tisch einen Platz

haben, einen Platz, an dem mir wohl

ist und an dem ich nicht »übrig« bin –

jeder kennt das, wie wichtig es ist,


einen Platz zu haben, zu wissen: »Da

sitze ich«.

Diese Erfahrung verbinden wir mit

Jesus: In dieser Gemeinschaft haben

alle, haben wir einen Platz – immer.

Das Gastmahl, zu dem alle eingeladen

sind, ist Jesu wichtigstes Bild für das

Reich Gottes. Das zu leben ist nicht

immer leicht, oft wollen wir einander

keinen Platz einräumen.

Ein hoher Anspruch, den die Eucharistie

hat!

Vielleicht fängt Eucharistie da schon an,

wo wir zu jemandem, der nicht dazugehört,

sagen: »Komm, setz dich her…«

Zum »Platz haben« gehört die Erfahrung

von Begegnung miteinander und

Gemeinschaft untereinander. Im Gottesdienst

feiern wir das Gemeinsame, das

uns Christen verbindet.

Es gibt vielfältige Zugänge und katechetische

Modelle. Dazu braucht man

sich nur die jährlich erscheinenden

Bücher zu diesem Thema anzuschauen.

Was in der Vorbereitung besprochen

wird, darüber kann man lange und viel

diskutieren.

Aber was wichtig ist:

Menschen und ins Besondere bei der

Erstkommunionvorbereitung die Kinder

sollen erleben, dass sie einen Platz bei

Jesus, bei uns in der Gemeinde, haben.

Einen Platz, den sie erstmal ohne jede

Vorleistung, geschenkt bekommen.

Firmung –

Was willst Du, was ich Dir tue?

Im Mittelpunkt der Firmung, wenn die

Jugendlichen ca. 16 Jahre alt sind, steht

die Auseinandersetzung mit Glaubens-

Familienkirche: Erstkommunion / Firmung

und Lebensfragen. Das eigene Leben,

die Vorstellung von einem gelingenden

Leben, Maßstäbe, Wünsche und Ideale,

werden ins Gespräch gebracht.

In der Firmvorbereitung ermöglichen

wir jungen Menschen einen Raum den

Glauben kennen zu lernen, Erfahrungen

zu machen und im Glauben zu

wachsen.

Katecheten, Verwandte und Freunde

können Vorbild sein und sie ermutigen.

Wir können sie ermutigen, sich auf den

Glauben einzulassen und die Kirche vor

Ort mit zu gestalten.

Aber: Den Glauben kann niemand bei

einem anderen Menschen »machen«.

Niemand kann einem anderen sagen,

was er braucht und möchte.

»Darum braucht der Firmweg Vertrauen

von den Erwachsenen, dass die jungen

Menschen sehr wohl bereit sind, auch im

Glauben Entscheidungen zu fällen.«

Gott sei Dank können wir uns da an

Jesus halten. Auch er hat darauf vertraut,

dass die Menschen wissen, was

sie aus tiefsten Herzen brauchen. Jesus

hat darauf gewartet, dass die Menschen

auf ihn zukommen und auch

dann hat er sie in die Verantwortung

für sich selbst genommen. So fragt er

den blinden Bartimäus: »Was willst Du,

was ich Dir tue?« (Mk 10.51).

Die Antwort auf diese Frage kann jeder

Mensch sich nur selbst geben.

»Platz geben« und »Vertrauen«

… mit diesen beiden Schlagworten sind

meine Gedanken zur Erstkommunionund

Firmkatechese überschrieben.

Verstehen wir »Platz geben« und »Vertrauen

haben« als Aufruf. ➟

43


Familienkirche: Erstkommunion / Firmung

Nicht immer ist es einfach, Menschen

einen Platz zu geben, die neu hinzukommen

und noch schwieriger ist es,

darauf zu Vertrauen, dass dieser Platz –

in unseren Augen – auch »richtig«

genutzt und wert geschätzt wird.

Ein Versuch ist es wert und das auch

neben der Erstkommunion- und Firmkatechese.

Andrea van Huet

Termine Erstkommunion

St. Barbara: 11.04.2010

St. Paulus auf Kamp: 11.04.2010

St. Josef: 18.04.2010

St. Marien: 02.05.2010

Liebfrauen Kamp: 16.05.2010

Ansprechpartner für die

Erstkommunionvorbereitung:

Bezirk St. Paulus:

Ute Borman-Lorek, Milanweg 10,

Tel. 475184

Bezirk Liebfrauen Kamp

Pater Georg, Tel. 9 08 26 70

Bezirke St. Barbara, St. Josef,

St. Marien

Andrea van Huet, Mittelstraße 133,

Tel.96874

Termine Firmung

06. / 07. März 2010 in der Josefkirche

Ansprechpartner für die Firmvorbereitung:

Pater Georg, Tel. 9 08 26 70

Andrea van Huet, Tel. 9 68 74

44

Gesprächskreis im Haus der Familie

Wenn die Seele leidet…

● kann dies viele Ursachen haben,

wie

– den Tod eines geliebten Menschen

– den Verlust des Arbeitsplatzes

– Krankheit oder Unfall

– die Situation der Trennung

– eine intensivere Wahrnehmung

von Misserfolgen als von dem

Erreichten

– zu wenig Raum für Anerkennung

und Dankbarkeit …

● kann die depressive Grundstimmung

niederdrücken …

● kann die Situation aussichtslos

erscheinen …

Der Gesprächskreis ist ein Angebot

an Menschen mit psychischem Stress

oder seelischer Not, die nach Wegen

und Unterstützung suchen, um aus

der Depression herauszukommen.

Austausch in der Gruppe, Rat und

Anregung in einem geschützten

Raum sind hilfreich und mobilisieren

(wieder) die Eigeninitiative. Die

Gruppe unterstützt Betroffene, ihre

Stärken zu aktivieren und die »Tür

nach draußen« zu finden.

Herzlich willkommen sind Sie in

einem Gesprächskreis im Haus der

Familie, den die Referentin Lieselotte

Harryers – ausgebildet in Gestalttherapie

und Psychoonkologie – seit

einigen Jahren leitet.

Kontakt:

Pfarrbüro St. Josef, Tel. 0 28 42 / 91170

Haus der Familie, Tel. 0 28 42 / 91120

Lieselotte Harryers


Katholisches Bildungsforum im Kreisdekanat Wesel

»Haus der Familie« in Kamp-Lintfort

Lebenswege

Im Herbst 2008 kam Frau C. ins Haus

der Familie. Als Asylbewerberin fand sie

auf ihrem »Flüchtlingsweg« in Kamp-

Lintfort ein erstes zu Hause.

Frau C. spricht fließend Französisch und

Englisch. Zur Verständigung hier in

Deutschland fehlte ihr noch die deutsche

Sprache. So kam sie suchend und fragend

ins Haus der Familie. Das bewährte

Kursangebot »Deutsch für junge Ausländerinnen«

war für sie genau das Richtige.

Sie lernte Deutsch, fand Sicherheit in der

Kursgruppe, knüpfte Freundschaften

und fand hilfreiche Beratung und Unterstützung

während ihrer Schwangerschaft

und Geburt ihrer kleinen Tochter.

Eine turbulente, ereignisreiche Zeit, eine

Zeit voller Fragen, Klärungen notwendiger

Hilfen für ein Leben mit Kind; bis hin

zu Hoffen und Bangen um die Gesundheit

des Kindes.

Diese Zeit konnte nur mit dem Engagement

aller (Referentin, hauptamtliche

Mitarbeiter, Caritasberatung, Schwangerschaftsberatung

des SKF, Hebammmen,

Ärzten und Freunden) und vielen

Gebeten gemeistert werden.

Familienkirche: Haus der Familie

Kooperationspartner

des

Voller Dankbarkeit konnten wir am

27.09.2009 gemeinsam mit Pfarrer

M. Dördelmann die kleine Grace in der

Kirche St. Josef taufen. Mutter und

Paten erbaten die Taufe für Grace, dass

sie aufgenommen werde in die

Gemeinschaft der Glaubenden und

dass Gott sie weiterhin schützend auf

ihrem Lebensweg begleite.

Das Team des HdF gratuliert noch einmal

herzlich und freut sich, dass das

HdF mit seinen Möglichkeiten so aktiv

diesen Lebensweg mitgestalten durfte

und konnte!

Friedel Görtzen

Katholisches Bildungsforum

Haus der Familie

Kirchplatz 10, 47475 Kamp-Lintfort

Telefon 0 28 42 / 91120, Fax 912 20

Internet: www.kbf-wesel.de, E-Mail:

fbs-kamp-lintfort@bistum-muenster.de

Bürozeiten:

Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr

Montag – Donnerstag: 14.30 – 19.00 Uhr

in kursfreien Zeiten: 9.00 – 12.00 Uhr

45


Familienkirche: Josefschule

Neues von der Josefschule

Vielfältige Projekte in der Josefschule

Offene Ganztagsschule

Seit Ende April sind wir nun endlich in

den Neubau für unseren offenen Ganztag

eingezogen.

Offiziell wurde das Gebäude am 6. Juni

von Pfarrer Dördelmann eingesegnet

und die ganze Schule feierte dies mit

einem großen Schulfest. Die Räumlichkeiten

sind für unsere OGS-Kinder ein

großer Zugewinn.

Die schönen, kindgemäß gestalteten

Räume laden nicht nur zum Verweilen,

sondern auch zum Spielen, Arbeiten

und Gestalten ein. Es wird weiterhin

gesund und abwechslungsreich für die

Kinder gekocht und die vielfältigen

Angebote nach den Hausaufgaben

werden von den Kindern begeistert

angenommen. Derzeit werden 64 Kinder

ganztägig betreut und gefördert,

14 weitere nutzen das zusätzlich angebotene

Betreuungsangebot »8 bis 1«.

Damit ist die offene Ganztagsschule

restlos ausgebucht und es gibt bereits

eine Warteliste. Da die Nachfrage von

Jahr zu Jahr steigt, müssen wir uns

Gedanken über eine Ausweitung dieses

Angebots machen.

46

»Jedem Kind sein

Instrument«

Seit Beginn dieses

Schuljahres beteiligt sich unsere Schule

am Jeki-Projekt. Dieses Projekt – die

Abkürzung bedeutet »Jedem Kind sein

Instrument« – setzt die hohe Bedeutung

musikalischer Erziehung für Kinder

konkret um. Begonnen wird dieses

Projekt in den ersten Schuljahren. In

Zusammenarbeit mit der städtischen

Musikschule erhalten alle Kinder eine

zusätzliche Musikstunde, lernen dabei

Instrumente genauer kennen, um sich

dann am Ende des Schuljahres für ein

Instrument zu entscheiden, das sie

erlernen möchten.

Zirkusprojekt in Hinsbeck

In der ersten Septemberwoche waren

wir mit allen Mädchen und Jungen der

Klassen 2, 3 und 4 eine Woche lang in

der Jugendherberge in Hinsbeck, um

dort ein Zirkusprojekt durchzuführen.

In dieser Woche lernten die Kinder

nicht nur das Feuerspucken oder Balancieren

auf dem Hochseil, sondern erlebten

und entwickelten auch das Gemeinschaftsgefühl.

Die Großen arbeiteten

gemeinsam mit den Kleinen, lernten

die Leistungen der anderen zu schätzen

und Kinder und Lehrerinnen hatten

Zeit, sich auch einmal von einer ganz

anderen Seite kennenzulernen und miteinander

zu sprechen.

Es war eine tolle Woche, in der so manche

Bedenken und Ängste vorher

durch die vielen positiven Erfahrungen


übertroffen wurden. Mit ganz viel Herzklopfen

ging es dann zum Höhepunkt

am Samstagvormittag, der Zirkusvorstellung

vor den Eltern, Freunden und

Bekannten im restlos ausverkauften

großen Zirkuszelt.

Laternenausstellung

Bei unserer diesjähtrigen Laternenausstellung

wurden die für den Martinszug

gebastelten schönen Laternen aller

Klassen in stimmungsvoller Umgebung

den Gästen präsentiert und in der Cafeteria

Waffeln gebacken. Die Buchhandlung

am Rathaus stellte Bücher zur Jahreszeit

und für jedes Lesealter aus. Es

war ein schönes Erlebnis.

Umfangreiches Jahresprogramm

Die Josefschule hat inzwischen ein

umfangreiches Jahresprogramm, durch

das wir das fachliche Lernen ergänzen

und die verschiedenen Fähigkeiten der

Kinder fördern wollen.

Da gibt es die monatliche Schulversammlung,

bei der die Kinder und

Klassen ihre Lernergebnisse, Bastelarbeiten

und besondere Projekte

vorstellen oder kleine Theaterstücke

vorspielen. Es gibt eine »Streitschlichter-AG«,

in der gewaltfreie Problemlösungen

erarbeitet und trainiert werden

Familienkirche: Josefschule

und auch die regelmäßigen Bewegungspausen.

Hierbei geht es um die

notwendige kindgemäße Rhythmisierung

von Unterricht und Bewegung

und um das Erlernen sinnvoller Bewegungsabläufe.

Die Kinder lernen, mit

bekanntem Spielzeug neue Spielideen

zu entwickeln und mit Seilchen über

Diabolos his hin zum Einrad ihre

Geschicklichkeit weiter zu entwickeln

und Freude an der Bewegung und am

Spiel zu bekommen.

Feier der kirchlichen Feste in der

Josefschule

Natürlich haben für uns als katholische

Bekenntnisschule das kirchlicher Feste

eine hohe Bedeutung im Schulprogramm.

Dazu gehören nicht nur

gemeinsam vorbereitete Schulgottesdienste

und der traditionelle Martinszug,

sondern in der bald beginnenden

Vorweihnachtszeit das wöchentliche

gemeinsame

Singen

unter dem

Adventskranz,

der

Besuch des

Nikolaus

und ein

gemeinsamesNikolausfrühstück

der

ganzen

Schule.

Schauen Sie doch einmal auf die Website

unserer Schule! Unter www.josefschule-kamp-lintfort.de

informieren wir

immer aktuell.

Gabriele Fischer, Rektorin

47


Kinder und Jugend

Rückblick Herbstfahrt Kamp

Cowboys und Indianer in Kranenburg

Am 11. Oktober 2009 war es soweit …

53 Cowboys und Indianer machten sich

mit ihren 15 Sheriffs und 9 Hilfssheriffs

auf den Weg in den Westen, der gleich

hinter Kleve anfängt.

Nach Eroberung der Jugendherberge in

Kranenburg konnte eine Woche mit

vielen Aktivitäten und Spaß beginnen.

Es gab viel Programm, von Kreatives

(Herrichten und Schmücken eines

Materpfahles), über Sport und Spiel auf

dem Gelände der Jugendherberge bis

hin zu schweren Gefechten im Reichs-

Standorte der Jugendeinrichtungen

und -gruppen in St. Josef

48

wald, wo Fahnen erkämpft und Schätze

gefunden werden mussten.

Selbst die benachbarte Stadt Kleve

wurde nicht verschont und von einer

Horde Cowboys und Indianer eingenommen.

Nach dem alle Friedenspfeifen geraucht

und sämtliche Kriegsbeile wieder vergraben

worden waren, ging es am

18. Oktober wieder zurück in die heimatlichen

Gefilde.

Petra Bellinger


Kinder und Jugend: Messdiener

Messdiener/innen

Meldorf – für Spiel, Spaß und Spannung!

So lautete das Motto der diesjährigen

Messdienerfahrt. Mit knapp 70 Messdienern

und Messdienerinnen mitsamt

Kochteam ging es für eine Woche nach

Meldorf. Dort wohnten wir in kleinen

Holzhäusern, die für die Leiter leider

zum Teil unbeheizt waren. Aber trotz so

mancher frostigen Nacht, machten wir

gemeinsam viele tolle Erfahrungen,

hier einige Eindrücke:

»Ich fand diese Fahrt super, alle haben sehr

viel Spaß gehabt. Es gab zwar ein paar

wenige unschöne Dinge, die wir aber alle

gemeinsam gelöst haben, aber das gehört

dazu. Es war die beste Fahrt, die ich je miterlebt

und mitgestaltet habe. Alles hat

super gepasst – und wenn nicht, haben alle

mit angepackt und ihr Bestes gegeben. Es

wurden viele neue Ideen und Anregungen

gesammelt und umgesetzt. Außerdem

habe ich eine Menge neue Leute kennen

gelernt und alte wiedergetroffen. Dies war

eine sehr schöne Fahrt und die nächste

wird noch besser!« (Lukas Holtermann)

»Eine Woche Messdienerfahrt nach Meldorf.

Eine Woche Spiel, Spaß und Spannung.

Es war eine sehr harmonische Zeit.

Die Messdiener/innen fanden in dieser Zeit

noch mehr zueinander, neue Freundschaf-

ten entstanden. Auch wir als Gruppenleiter

sind in dieser Woche viel mehr zusammengewachsen.«

(Lisa Heinrich)

»H-a-m-m-e-r könnte ein Titel für die

Woche sein. Rom, England und die

Schweiz haben uns als Gemeinschaft

schon zusammengeschweißt, doch die

Fahrt nach Meldorf war bisher der absolute

Knaller. Spiel, seeehr viel Spaß und Spannung

wurden miteinander erlebt. Es war

eine supertolle Zeit, die ich nicht mehr missen

möchte. Solche Erfahrungen macht

man nicht jeden Tag und daher bin ich

glücklich und stolz ein Teil dieser Supertruppe

sein zu dürfen.« (Christoph Ricken)

»Es war eine sehr schöne, aufregende und

vor allem witzige Zeit. Wir hatten alle viel

Spaß und es gab nichts Langweiliges. Wir

waren eine super Gruppe und haben uns

alle wirklich sehr gut verstanden.«

(Daniel Bausch)

Die Fahrt hat gezeigt, dass wir als Messdiener

auf der Ebene der Großgemeinde

schon super zusammen gewachsen

sind. Dank einer super Verpflegung und

einer tollen Stimmung in der Gruppe

war die Woche für uns alle sehr bereichernd.

Wir uns alle auf’s nächste Jahr!

Für das Leiterteam – Sarah Ricken

49


Jugend: 72-Stunden-Sozialaktion

72-Stunden-Sozialaktion der Jugend

»Power of hour –

Die Kraft der Stunde«

Wenn 180 Jugendliche 72 Stunden ihre

Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung

stellen, dann wird daraus ein Kraftwerk.

Insgesamt 12 960 Stunden ihrer Zeit

haben Jugendliche an diesem Wochenende

für eine gute Sache zur Verfügung

gestellt.

Das ist stark!

Und die jungen Leute im Alter von

12 – 27 Jahren können stolz sein, darauf,

was sie geschafft haben während

dieser Stunden.

Das belegen die Fotos, die die einzelnen

Phasen der Aktion optisch ins Bild

setzen.

Zieht die Zeiten für Mahlzeiten, Freizeit

und Schlaf einmal ab, dann bleiben

immer noch ca. 7000 Stunden, die

gearbeitet wurden und legt man einen

Stundenlohn von € 7,50 pro Stunde

zugrunde, dann sind es zusammen ca.

€ 50 000, die durch Arbeit an geldlichen

Wert zur Verfügung gestellt

wurde.

Es wurde »kräftig in die Hände

gespuckt!«

… und allerhand geleistet: 60 Tonnen

Mutterboden wurden bewegt und Split,

und Kies 1200 Schubkarren voll wurden

an diesen Tagen bewegt. Blumen

und Pflanzen eingesetzt. Pflastersteine

mussten getragen, Holz auf Maß gesägt

und mit Schrauben an einem Stahlrahmen

befestigt werden. Spiele wurden

hergestellt für eine Spielkiste, die die

50

neuen Bewohner des Seniorenzentrums.

Eine Mitmachaktion wurde mit

dem Spielmobil »Kuni« auf dem Stadtfest

vorbereitet und durchgeführt.

Spenden wurden gesammelt und

schließlich ein Abschlussfest mit einem

Gottesdienst und der längsten Kaffeetafel

auf der Walkenriedstraße organisiert.

Arbeit an der frischen Luft macht

hungrig

1400 Brötchen und ca. 60 kg Brot, etliche

Gläser Nutella, Marmelade, Wurst

und Käse und hunderte Flaschen Mineralwasser

sowie 340 Portionen warme

Mittagsmahlzeiten wurden zur Verpflegung

der Teilnehmer größtenteils

gespendet.


Eine Gesellschaft ohne ehrenamtliches

soziales Engagement wäre arm.

»Dem Himmel sei Dank!«, dass es immer

wieder Menschen gibt, die sich ansprechen

lassen und sich einsetzen für

andere. Besonders herausragend ist es,

wenn sich junge Menschen für soziales

Engagement ansprechen lassen.

Erfahrungen weitergeben

Hervorragend ist es, wenn Jugendliche

und junge Erwachsene Verantwortung

über nehmen, wenn ältere ihren jungen

Zeitgenossen von ihren erfahrungen

und Schätzen weitergeben. Hier hat das

»Kernteam« in monatelangen Vorbereitungen

das Projektvorbereitet, Jugendliche

in allen weiterführenden Schulen

der Stadt zur Teilnahme angesprochen

hat, sich auf die Suche nach Sponsoren

machte und die Aktion in der Öffentlichkeit

bekannt gemacht hat.

Jugend: 72-Stunden-Sozialaktion

Dank den Sponsoren

Der größte Teil wurde durch ortsansässige

Betriebe gespendet. Das hat einen

positiven Eindruck bei den Jugendlichen

hinterlassen, wenn sie so Unterstützung

und Wertschätzung für Engagement

erfahren.

Die 72 Stunden-Aktion hat eine

bleibende Erinnerung!

Vielleicht denkt so mancher Jugendlicher

zurück; wenn er älter geworden

ist: »Weißt du noch damals, als wir im

Rahmen der 72-Stunden-Aktion den

Sinnesgarten hier im Seniorenzentrum

St. Josef mit gestaltet haben!?«

»Hut ab!« und ein herzliches »Danke!«

an alle, die durch persönlichen Arbeitseinsatz,

durch Mitdenken und Unterstützung

jeglicher Art und durch ihre

Spenden diese gute Sache unterstützt

haben. Hans-Peter Niedzwiedz

51


Gemeindewochenende

Gemeindewochenende St. Josef 28. – 30.08.2009 in Gemen

»An der Arche um 8«

»Wenn man drei Pinguine fragt, wer Gott

ist, wissen sie nie genau, was sie darauf antworten

sollen. Wahrscheinlich ist er groß

und mächtig. Aber er ist unsichtbar. Kann

man dann sicher sein, dass es ihn gibt?

Als die Pinguine sich fast über diese Frage

zerstreiten, beginnt es heftig zu regnen: die

Sintflut. Zum Glück hat ihnen die Taube

noch rechtzeitig Tickets für die Arche Noah

gebracht. Allerdings gibt es da ein Problem:

Sie hatte nur noch zwei …«

Die Geschichte der drei Pinguine auf

der Arche Noah war der rote Faden für

das Gemeindewochenende St. Josef.

140 seetüchtige Menschen von 0 bis 70

Jahren haben sich vom 28. – 30.08.

2009 auf den Weg nach Gemen gemacht,

um zu erleben, wie die Pinguine

doch noch auf die Arche kamen und

was dort alles passierte.

In der großen Runde, beim Spielen und

Singen, in den Workshops beim Trommeln,

Theaterspielen oder Malen, beim

Morgenlob und im Gottesdienst, beim

gemeinsamen Essen, beim Abschluss

des Tages im Burgkeller, konnte jeder

seine ganz eigenen Arche-Erfahrungen

machen.

52

Jeder nimmt seine eigenen

»Arche-Erfahrun gen« mit

Einige davon sind hier zu lesen:

»Ich habe die Gemeinde erlebt – gerne

jederzeit wieder.«

»Die Begegnung war sehr gut. Komme

jederzeit gerne wieder. War eine sehr

schöne Gemeinschaft.«

»Neue Leute und Freunde kennen gelernt.«

»Wir vom Peter-Janßen-Haus haben uns

sehr wohl gefühlt und bedanken uns für

das schöne Miteinander. Das sollte auf den

Alltag übertragen werden.«

»Schön, dass es so tolle Menschen gibt, mit

denen wir diese schöne Zeit verbringen

durften.«

»… und plötzlich spricht dich jemand an,

von dem du dachtest, er kennt nicht mal

deinen Namen!«

»Ich fand es schön, dass Menschen mit

körperlicher Beeinträchtigung so gut involviert

wurden«.

»Man hatte die Qual der Wahl bei den

Workshops, das Wochenende hätte noch

viel länger sein können!«


Gemeindewochenende

»An der Arche um Acht«

Gemeindewochenende 2009

»Das Trommeln hat sehr viel Spaß gemacht.

Und dadurch, dass wir Trommeln

mitnehmen, bleibt die Erinnerung.«

»Interessante Erfahrung, wie viel Arbeit

auch in simplen Dingen steckt.«

»Für jedes Alter war etwas dabei. Super!«

»Interessante Angebote, die abwechslungsreich

und gut strukturiert waren.«

»Die Workshops waren eine richtig gute

Idee.«

»Das Mal-Puzzle hat die Teilnehmer/innen

›zusammengepuzzelt‹«.

»Das Marionetten-Theater fand ich super.«

»DerFotoworkshop war eine tolle Truppe.«

»War alles perfekt. Hat viel Spaß gemacht.«

»Vieles hat mir gefallen, aber am meisten

die Spiele. Es hat mir gefallen, neue und

nette Leute kennen zu lernen. Sie waren

sehr nett und witzig.«

»Das nächste Mal bitte keine 6 oder 7 Jahre

warten. An alle ein »Dankeschön«!

»Ihr habt euch wirklich viel Mühe gegeben

uns ein sehr schönes Wochenende zu

bereiten! Vielen Dank! Das nächste Mal

sind wir bestimmt wieder dabei!«

»Jede(r) von uns müsste jetzt 100 Menschenkindern

begeistert erzählen!«

Andrea van Huet

53


Kloster Kamp

Geistliches und Kulturelles Zentrum Kloster Kamp e.V.

Jede Veränderung bringt neue Chancen

Gewölbekeller und Meditationsraum

gut angenommen

Im Laufe des Sommers haben wir uns

im Kloster Kamp nun verbessert eingerichtet.

Neben dem

wunderschönenGewölbekeller,

der von

Künstlern für

Ausstellungen

sehr gefragt ist,

wird auch der

freundliche

Meditationsraum

gut

angenommen. Den intensiven Hall werden

wir noch reduzieren können, die

neue Musikanlage begeistert.

Seminare und Sitzungen bis 12 Personen

finden nun in den oberen Räumen

bei guter Atmosphäre statt.

Klosterladen in größeren Räumen

Durch den Umzug aus dem alten Meditationsraum

in den neuen, konnten wir

mit unserem kleinen Klosterladen nun

in den größeren Raum mit Blick in den

Terrassengarten umziehen. Im ehemaligen

Laden ist nun ein Mitarbeiter- und

Vorratsraum entstanden, den wir dringend

benötigten, eine klare Verbesserung

der Arbeits- und Pausensituation

unseres Zentrums.

Die schönste Chance ist aber unser

neuer Klosterladen: hell, freundlich,

doppelt so groß wie vorher. Wie haben

wir uns gefreut, unser Sortiment erwei-

54

tern zu können und auch Besuchern

mit Rollatoren einen Rundgang ermöglichen

zu können.

Zu den Festen des Lebens von der

Taufe über Erstkommunion, Firmung

und Hochzeit bis zur Trauer finden

sich passende Bücher, Geschenke, Kerzen

und Karten. Gefragt sind auch

Weihrauch, Rosenkränze, Schutzengel

oder Kreuze.

Unsere »Kinderabteilung« hält zahlreiche

Bücher und Broschüren bereit, vom

ersten Gebetbuch über Kinderbibeln bis

hin zu Malheften zum Glauben. Aber

auch hübsche Halsketten, Reflektoren

und Schlüsselanhänger für Schulkinder

finden sich im Angebot. Suchen Sie

eine CD mit spiritueller Musik oder

Bücher zu Glaubensfragen, zum Vorlesen

oder Weiterschenken, so laden wir

zum Stöbern herzlich ein. Honigseife

oder Schafsmilchseife in ansprechender

Öffnungszeiten für Klostercafé

und Klosterladen:

Sonntag – Freitag: 11.00 – 17.00 Uhr

Samstag: 14.00 – 17.00 Uhr

Sonntagsvesper

jeden Sonntag um 17.00 Uhr

Segensprozession

an jedem 13. des Monats um

18.30 Uhr mit persönlicher Segnung

Gerne sind auch gehbehinderte und Rollstuhlfahrer

in der Abteikirche willkommen, der

stufenlose Zugang ermöglicht so die persönliche

Segnung sowohl für Menschen mit Behinderungen

wie auch kleine Menschen im Kinderwagen.


Verpackung laden dazu ein, einmal

einen Verwöhntag für Leib und Seele

einzulegen.

Unsere »Ecke für Genießer« hat nicht

nur den berühmten Klosterlikör oder

Rüben-, Apfelkraut und Honig zu bieten,

sondern auch selbst gemachte

Marmeladen und Gelees, z. B. Teegelee

oder »Kamper-Winter-Apfel«, eigene

Liköre und Konditorpralinen aus der

Klosterküche.

Neu im Sortiment sind nun verschiedene

Kräutertees und Schokoflocken

für heiße Milch und dazu die passenden

Tassen. Christopherusplaketten

und Handschmeichler, Autoaufkleber

für Christen und Literatur zum Kloster

Kamp bieten neben der großen Auswahl

an geschmackvollen Gruß- und

Spruchkarten eine interessante Vielfalt

für alle Besucher.

Gerade in der Adventszeit sind wir auch

gut ausgestattet mit vielen Artikeln zum

Fest.

Wer nach einem frohen Stöbern Lust

auf einen leckeren Kaffee, Tee oder

eine heiße Schokolade hat, ist im

Klostercafé herzlich willkommen.

So haben die langen Umbau- und

Renovierungsarbeiten zu vielen neuen

Chancen geführt, zur Freude aller

Klosterbesucher.

Annerose Schmitz

Veranstaltungen des Geistlichen

und Kulturellen Zentrums

Die inhaltlichen Angebote werden zu

unserer großen Freude sehr gut angenommen.

Kloster Kamp

Neben den ganztags Einkehrtagen erleben

wir eine zunehmende Nachfrage

nach Halbtagsangeboten.

Glaube im Gespräch

Sonntag, 6. Dezember 2009, 15.00 Uhr

in der Abteikirche

»Kamper Bilderbogen«

Der Hochaltar in der Abteikirche

Pater Dr. Georg Geisbauer O.Carm.

Eintritt frei

Zusatzabend

Geschichten im Advent

Mittwoch, 9. Dezember

2009, 19.30 Uhr

Bei Kerzenschein und

Knabbereien am

Kamin im Rokokosaal

Kloster Kamp

Markus Dördelmann, Annerose Schmitz

Gebühr: € 7,50 inkl. Getränke, Gebäck

Herzliche Einladung zur

Ökumenische Trauerbegleitung –

Weg durch die Trauer

Mittwochs, 15.00 –

17.00 Uhr, ab

24. Februar 2010 alle

14 Tage

Leitung: Liesel Jesse,

Annerose Schmitz,

Anni Klein

Gebühr: € 21,00

Abende für Genießer 2010

Freitags, 19.30 Uhr im Rokokosaal,

jeweils € 13,50 inkl. Wein und Imbiss

15. Januar 2010

»Gitarre pur«

Jörg Patitz

55


Kloster Kamp

12. Februar 2010

»Märchen und Klavier«

Elisabeth Nieskens, Felizitas Weihmann-Grote

12. März 2010

»Chansons und Lieder«

Mit Uwe Brosch und Frau

Das Besondere Konzert

Mittwoch, 14. April, in der Abteikirche

Hans-Jürgen Hufeisen, Flöte

Elisabeth Nieskens, Erzählerin

Karte: € 12,00

Anmeldungen zu allen Angeboten ist

erforderlich: Tel. 0 28 42 / 92 75 40 oder

zentrum-kloster-kamp@t-online.de

56

Museum Kloster Kamp

Ausstellungen

21.11. 2009 – 10.01.2010

Krippenausstellung

Krippen der Sammlungen Bernhard

Kappert und Jörg Holzhauer

16.01. – 28.02.2010

Buchobjekte

Ingrid Schmidthüsen

06.03. – 25.04.2010

»Leben ist Farbe«

Acrylbilder von Ingrid Lohmann

Im neuen Gewölbekeller sind

folgende Ausstellungen geplant:

31. 01.- 13.02.2010

Bilder von Sonnenuhren an europäischen

Zisterzienserklöstern

Einweihung der neuen Sonnenuhr im

Terrassengarten durch die Europäische

Begegnungsstätte am Kloster Kamp e.V.

20.02.-21.03.2010

Skulpturen, Bildhauerei in Holz

Michael Madejsky

26.03. – 18.04.2010

»Lass dich vom Himmel umarmen«

Bilder und Texte von Ulla Laurenz

Der Gewölbekeller zu den Öffnungszeiten

des Klostercafés geöffnet.

Annerose Schmitz

Öffnungszeiten

Museum Kloster Kamp

Dienstag bis Samstag

von 14.00 – 18.00 Uhr

Sonntag und Feiertage

von 11.00 – 18.00 Uhr

Führungen nach Anfrage an allen Tagen

möglich.

Abteiplatz 24, Tel. 0 28 42 / 40 62


Europäische

Begegnungsstätte

am Kloster Kamp e.V.

Dreißigjähriges Bestehen

Im Rahmen seiner Ordentlichen Mitgliederversammlung

beginnt der Verein

sein 30-jähriges Bestehen. Hier ein kurzer

Rückblick:

Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wisssenschaft,

Kirche und Politik gründen

1979 die Europäische Begegnungsstätte

am Kloster Kamp.

Der Verein ist, ungeachtet des in der

Satzung verankerten Gegenstandes,

Instrument und Signal: Der Abriss von

Agathastift und Ruine der alten Scheune

wird verhindert. Das Agathastift (und

weitere Objekte) wird unter Denkmalschutz

gestellt. Der Bebauung des Abteiplatzes

werden damit Grenzen gesetzt.

Mit der Gründung geht eine bewusste

Rückbesinnung auf die Bedeutung der

ehemaligen Abtei mit ihrer Einbindung

in eine europaweite kulturelle Tradition

einher. – Damit werden Voraussetzungen

geschaffen und Richtungen gewiesen

für eine Entwicklung, die bis heute

nachwirkt. Der Verein gründet das

Ordensmuseum und organisiert Aussstellungen.

Dank kompetenter Mitglieder

entsteht die Einrichtung der Führungen.

»Straße der Zisterzienser«

In 2009 trat der Verein der »Charte

européenne des Abbayes et Sites Cisterciens«

bei und ließ im Einvernehmen

mit der Pfarre St. Josef und mit Genehmigung

der Denkmalbehörde das

Zeichen des Vereins mit der Aufschrift

Kloster Kamp

»La Route des Abbayes Cisterciennes –

Straße der Zisterzienser« am Portal der

Abteikirche anbringen.

Für die »Vorträge am Kloster Kamp«

bzw. die Herbsttagung standen die

Referenten Pater Dr. Bruno Hannöver

O.Cist; Prof. Dr. Nussbaum, Universität

Köln und Pater Dr. Rudolph van Dijk

O.Carm. zur Verfügung.

Drei Exkursionen, zwei Eintagsfahrten

und eine Zehntagefahrt führte der Verein

durch.

Geplante Veranstaltungen 2010

● Ausstellung »Historische Sonnenuhren

in photographischer Ablichtung«

und das Projekt »Astronomische

Sonnenuhr« (siehe links »Ausstellungen

im Gewölbekeller«)

● Vorträge am Kloster Kamp

(zwei Referate)

● zwei eintägige Exkursionen und die

mehrtägige Exkursion »Jahresfahrt

2010: Österreich –K losterreich«

(03.06.-12.06.2010)

● Teilnahme an dem Projekt »Ruhr

2010« am 17. – 19. September 2010

Alle Veranstaltungen stehen für jeden

Interessierten offen.

Schöpkens

57


Gemeinde-Partnerschaften

Mexico-Arbeitskreis

Junge Frau aus der Gemeinde St. Josef

reist zu unseren Freunden nach Mexico

Schön – wieder einmal ist es geglückt,

dass ein deutsches Gemeindemitglied

unsere Partnergemeinde in Progreso

besuchen konnte. Sandra Schumacher,

Medizinstudentin im 9 Semester,

absolvierte ein Praktikum an der

Krankenanstalt in Progreso/Mexico.

Hier ihr Erfahrungsbericht:

Vier Wochen besuchte ich die Partnergemeinde

Progreso und absolvierte ein

Praktikum für mein Medizinstudium. Ich

wurde am Flughafen von mehren Leuten

mit Plakaten empfangen und mit dem

Gemeindebus nach Progeso gefahren.

Sandra Schumacher mit zwei Krankenschwestern

aus Progreso

Gewohnt habe ich bei Teresa und ihrer

Schwester Victoria, zwei älteren Damen,

die sich wirklich hervorragend um mich

gekümmert und alles getan haben, damit

ich mich wohl gefühlt habe. Ich habe an

Familienfeiern teilgenommen und etliche

nette Leute kennen gelernt, die alle sehr

zuvorkommend und gastfreundlich sind.

Am Sonntag habe ich die Messe besucht,

die in dem Freilichtgebäude statt fand,

welches nun auch schon fast fertig ist. Das

Dach ist drauf, ich habe mir aber sagen

58

lassen, dass noch Kleinigkeiten wie bunte

Fenster und Wandschmuck fehlen. Es war

unglaublich, wie viele Menschen hier zur

Sonntagsmesse gekommen sind.

Das Praktikum an der Krankenanstalt war

für mich eine hochinteressante Erfahrung.

Bedingt durch sprachliche Schwierigkeiten

(mein Spanisch ist noch nicht so gut und in

der Station spricht niemand Englisch)

wurde ich zuerst in die Rehabilitation verfrachtet.

Am nächsten Tag ist Olivia dann

gekommen (meine persönliche Übersetzerin

und gute Freundin) und hat alles geklärt.

Ich bin immer bei einem Arzt mitgelaufen

und habe ein paar Untersuchungen

gemacht, »verständigt« haben wir uns über

Zeichensprache, sehr witzig. In der ersten

Woche hat sogar eine Frau ihr Kind zur

Welt gebracht, es ging alles ruck zuck und

dann war es da. Es gibt kein Ultraschallgerät,

lediglich ein Hörrohr und die Lage

des Kindes wird mit den Händen abgetastet.

Die vorhandenen medizinischen Geräte

sind alle nicht funktionstüchtig. Die Station

kann man mit nichts in Deutschland so

richtig vergleichen. Es ist kein Krankenhaus,

Sandra Schumacher mit einer kleinen Patientin und

deren Familie


sondern eine Art Allgemeinmedizin, hauptsächlich

um ein Gespräch mit einem Doktor

zu führen. Alles sehr einfach, keine

Technik etc. Es kommen hauptsächlich

Leute, die für einen anderen Arzt kein Geld

haben, sehr viele schwangere Frauen, u. a.

junge Mädchen und Jugendliche, welche

ein ärztliches Zeugnis für die Schule brauchen.

Bei Geburten mit Komplikationen

oder schweren Krankheiten werden die

Bewohner von Progreso in die nächsten

Krankenhäuser der Landeshauptstadt

Pachuca oder der etwas weiter entfernten

Hauptstadt Mexico-City gefahren.

Ich habe gesehen, wie wichtig es für die

Menschen dort ist, dass der Gemeindebus

St. Barbara sowie alle anderen Projekte

weiterhin vom Mexico-Arbeitskreis unterstützt

werden. Er sichert durch seine Spenden

(z. B. Plätzchenverkauf) dass die Steuer

und Versicherung für den Bus bezahlt werden

kann. Für 10 Tage bin ich dann noch

nach Veracruz gereist, an der Golfküste

entlang gefahren, um auch noch das Land

Mexico kennen zu lernen.

Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen

sowie Geschenken für alle Mitglieder

des Mexico-Kreises kehrte ich nach Kamp-

Lintfort zurück. Ich würde mich freuen,

wenn ich die lieben und gastfreundlichen

Menschen aus Progreso hier in Deutschland

wiedersehen könnte.

Sandra brachte Briefe und Geschenke

von der Gruppe der »Pastoral Social«

mit, was unsere Partnerschaft wieder

richtig lebendig werden ließ.

Priesterjubiläum Padre Felipe

Nach Sandras Praktikum in Mexico

fand dort ein großes Fest statt. Der ehemalige

Pfarrer der Gemeinde, Padre

Felipe, feierte sein 25-jähriges Priester-

Gemeinde-Partnerschaften

Padre Felipe beim Jubiläumsgottesdienst

jubiläum. Unsere Geschenke, ein Lederfußball

mit unseren Unterschriften, ein

Fußballtrikot sowie ein Schal der deutschen

Fußballmannschaft, kamen gut

an, denn hätte Padre Felipe sich nicht

zum Priester weihen lassen, wäre er

wahrscheinlich Fußballprofi geworden.

Eingeladen waren wir alle, die Entfernung

ist für die meisten von uns dann

aber doch zu groß. Darum waren wir

froh, dass Judith Fuhrmann aus Gronau,

zu der wir einen freundschaftlichen

Kontakt pflegen und die dort vor

einigen Jahren ein soziales Jahr absolviert

hat, unsere Geschenke zum Jubiläum

mitnehmen konnte.

Judith Fuhrmann und Padre Felipe

Wir freuen uns auf viele weitere Austausche

jeglicher Art zwischen unseren

Gemeinden.

Der Mexico-Arbeitskreis

59


Senioren

Senioren in der Kirchengemeinde St. Josef

Begegnungsstätte

50plus Don-Bosco-Haus

…aus guter Tradition, mit frischen

Ideen, nahe bei den Menschen…

Vom 15.11.2009 bis 15.01.2010 findet in

der Begegnungsstätte 50plus eine Bilderausstellung

statt. Martha Warkentin

stellt Aquarell-,

Acryl- und Ölbilder

aus und

Karin Kramer

Niederrhein-

Fotografien.

Wer Interesse

hat, kann sich

zu den Öffnungszeiten

der

Begegnungssstätte

die Bilder

ansehen und dies möglicherweise mit

einer Veranstaltungsbesuch verbinden.

Auf einige Veranstaltungen im Dezember

möchte ich hinweisen. Eine herzliche

Einladung geht an alle Interessierten.

Lesen, Erzählen, Zuhören:

»Wintergeschichten am Kamin«

mit Dagmar Korosec

Dienstag, 01.12., 15.00 – 17.00 Uhr,

ohne Anmeldung

60

»Kreativer Nachmittag im Advent« –

Erzählen, Spielen, Gestalten

mit Simone Tappertz und Dagmar

Korosec

Dienstag, 08.12., 15.00 – 17.00 Uhr,

ohne Anmeldung

Kino, Kuchen und noch mehr:

»Weihnachtszauber überall«

Zu dieser Einstimmung auf das Weihnachsfest

mit Liedern von Stefanie Hertel

und Stefan Mross auf Großleinwand

mit winterlichen Impressionen sowie

einem kleinen Rahmenprogramm sind

alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Eine festliche Atmosphäre bei Kaffee

und Kuchen erwartet die Besucher/

innen.

Dienstag, 15.12., 15.00 – 17.00 Uhr,

ohne Anmeldung

Rückblick

Viele Veranstaltungen wurden in diesem

Jahr bei 50plus erfolgreich angeboten.

Hier eine kleine Bildergalerie.

Mai: »Bunte Modenschau«


Juni: Mottofest »Damals inne Kolonie«

August: »Sommerfest«, gemeinsame

Veranstaltung von 50plus und der kfd

Oktober: »Candlelight-Krimi-Dinner«

Die vollständige »Angebotspalette« von

50plus finden Sie auf dem aktuellen

Flyer, der quartalsmäßig erscheint und

auch auf der Internetseite der Kirchengemeinde

St. Josef veröffentlich wird.

Senioren

Alle Besucherinnen und Besucher, auch

unter 50plus, sind in der Begegnungssstätte

50plus jederzeit herzlich willkommen.

Dagmar Korosec

Senioren St. Barbara

Die Senioren in St. Barbara treffen sich

alle vierzehn Tage donnerstags von

14.30 bis 17.30 Uhr im Pfarrheim an der

Mittelstraße zum »Bingo«-Spiel.

Unsere Adventsfeier ist am Donnerstag,

den 17. Dezember 2009. Wir möchten

dazu besonders herzlich einladen.

Wir beginnen um 14.30 Uhr mit einer

Hl. Messe mit Bußgottesdienst. Danach

findet die adventliche Feier im Pfarrrheim

St. Barbara statt. Die Karten für

die Adventsfeier sind zum Preis von

€ 3,00 im Pfarrbüro St. Josef oder in der

Rentnerstube erhältlich.

Termine für unsere Treffen im Pfarrheim

St. Barbara:

07.01.2010, 21.01.2010, 04.02.2010,

18.02.2010, 04.03.2010, 18.03.2010,

08.04.2010 und 22.04.2010.

Nach über 35 Jahren übergibt Marianne

Hemmers nun die Leitung der

Rentnerstube in andere Hände. Wir

danken Mariane Hemmers für die vielen

vielen Stunden, die sie für die Vorbereitung

und Durchführung des Bingospiels,

der gemütlichen Kaffeerunden

im Pfarrheim und der Ausflüge der

Rentnerstube verbracht hat.

Ein herzliches Dankeschön auch an das

Team der Rentnerstube, das weiterhin

die Nachmittage gestaltet und sich über

jeden freut, der kommt.

Das Team der Rentnerstube

61


Senioren

Gruppe Rückenwind

Wir Frauen und Männer ab »50«

treffen uns an jedem 1. Dienstag

im Monat um 17 Uhr im Pfarrheim

St. Barbara, Mittelstraße.

Wir freuen uns auf Alle, die kommmen

und mitmachen.

»Rückenwind« besucht im Rahmen der Veranstaltung

»Gemeinde auf dem Weg« mit Liesel Jesse das

Caritas-Seniorenzentrum St. Josef.

Annemie Gwosc

Seniorengemeinschaft

Liebfrauen Kamp

Die Seniorengemeinschaft Liebfrauen

Kamp trifft sich jeden 2. Dienstag im

Monat. Wir beginnen mit der Hl. Messe

in der Marienkapelle. Danach treffen

wir uns in der »Alten Scheune«.

Die Seniorengemeinschaft Kamp bei der Schiffstour

im Sommer 2009 an der Xantener Nordsee

62

Nach Kaffee und Kuchen und Gratulation

der vergangenen Geburtstage

erfreuen wir uns am beliebten »Bingo-

Spiel« zugunsten von »missio Aachen«.

Neben den jahreszeitlich anstehenden

Festen wie Karneval, St. Martin und

Adventszeit mit der entsprechenden

Weihnachtsstimmung unternehmen wir

z. B. Ausflüge, die man auch im Alter

noch gut bewältigen kann. Im vergangenen

Sommer war es eine Schiffstour

auf der Xantener Nord- und Südsee.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied

in unserer Seniorenrunde.

Heinz Papen

Seniorengemeinschaft St. Josef

Regelmäßige Treffen:

● jeden Dienstag, 15.00 Uhr:

Rosenkranzgebet in der Kirche

● jeden Donnerstag, 15.00 Uhr:

Spielenachmittag

(jeden 2. Donnerstag: Bingo)

● an jedem Herz-Jesu-Freitag:

15.00 Uhr Hl. Messe, danach gemütlicher

Nachmittag mit Programm im

Josef-Jeurgens-Haus

Programm:

04.12.2009: »Da berühren sich Himmel

und Erde« – ein Nachmittag im Advent

08.01.2010: Wir begrüßen das neue

Jahr

05.02.2010: »Lassen Sie sich verzaubern«

Trick – Magie – Zauberei?

05.03.2010: Wir lernen das Caritashaus

St. Josef kennen

18.03.2010: Fastenessen – »Und es

schmeckt trotzdem gut«


Prior Pater Maximilian führt durch das Kloster und

die Wallfahrtskirche in Bochum-Stiepel

15.04.2010: Fahrt zum Schönstattzentrum

Oermter Marienberg. Thema

des Nachmittags: »Das Gebet im Alter«

Wir haben uns in den letzten Monaten

mit dem Phänomen »Zeit« beschäftigt,

haben versucht zeit wahrzunehmen. Es

bleibt die Frage: »Was ist mein Marschgepäck

auf meinem Weg? Was ist mir

gegeben an Talenten und wie kann ich

sie nutzen?

Wir werden auch im neuen Jahr einige

Zeit miteinander verbringen.

Das Team der Seniorengemeinschaft

Seniorengruppe

»Goldener Oktober«

Im Juli fuhr der Goldene Oktober bei

schönem Wetter nach Kalkar zur Seniorenresidenz

»Haus Horst«. Dort schauten

wir uns das Anwesen, das in einem

schönen Park gelegen ist, an. Wir wurden

mit Kaffee und Kuchen verwöhnt.

Im Oktober feierten wir unser jährliches

Oktoberfest, wobei ein Büfett aufgebaut

wurde.

Senioren

Unser Programm:

15.12.2009: Vorweihnachtlicher

Abend

19.01.2010: Jahresauftakt mit Abendessen

16.02.2010: Goldener Oktober feiert

Karneval

16.03.2010: Frühjahrsbingo

20.04.2010: »Der Frühling ist da«

Unser monatliches Treffen ist an jedem

3. Dienstag im Monat um 16.00 Uhr im

Josef-Jeurgens-Haus.

Rudi Herbers

Seniorentanzkreis

»Lob des Tanzes«

Ich lobe den Tanz, denn er

befreit den Menschen von der

Schwere der Dinge, bindet den Vereinzelten

zu Gemeinschaft.

Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert:

Gesundheit und klaren Geist und eine

beschwingte Seele. Tanz ist Verwandlung

des Raumes, der Zeit, des Menschen, der

dauernd in Gefahr ist zu zerfallen, ganz

Hirn, Wille oder Gefühl zu werden.

Der Tanz dagegen fordert den ganzen

Menschen, der in seiner Mitte verankert ist,

der nicht besessen ist von der Begehrlich-

63


Senioren

keit nach Menschen und Dingen und von

der Dämonie der Verlassenheit im eigenen

Ich. Der Tanz fordert den befreiten, den

schwingenden Menschen im Gleichgewicht

aller Kräfte.

Ich lobe den Tanz.

O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die

Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.

Sankt Augustinus (354 – 430 n.Chr.)

Kann man es noch deutlicher ausdrükken,

wie wichtig, wie gut, wie schön und

gesund für Seele und Leib der Tanz ist?

Deshalb möchten wir jeden einladen:

Komm’ doch mal am Dienstag um

13.30 Uhr vorbei – Anschauen – Mitmachen

– und Wiederkommen, wenn

es zusagt. Ja, so einfach ist es – kein

Zwang, kein fester Partner ist notwendig

– jeder ist herzlich willkommen!

Ansprechpartner:

Daniela Fleischer, Tel. 0 28 45 / 94 98 39

und Friedrich Stermann,

Tel. 02842/5111 oder 0173/2814555

E-Mail: hfst-tzkr@email.de

Homepage: http://www.hfst-kali.de

Daniela Fleischer, Friedrich Stermann

Spielkreis für Senioren in Eyll

Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für

die Gesundheit als ein ungeübter Körper

(George Bernard Shaw)

Jeden letzten Dienstag im Monat spielen

wir von 15.00 bis 18.00 Uhr Romme

– Romme-Cup – SkipBo – 10.000 –

Kniffel usw. Mit Kaffee und Kuchen

stärken wir uns vor dem Spielen.

Auch in diesem Jahr stiegen die Spielerinnen

und Spieler mit guter Laune und

voller Vorfreude in den Planwagen ein,

64

Jahresausflug

der geschmückt war mit Blumen, Zweigen,

Eichenbruch aus Wald und Flur.

Udo Appenzeller fuhr uns durch die

Landschaft und alle sollten die Seele

baumeln lassen, bei Bowle – Bier – und

Wasser. Im Lokal Hauter in Stenden

kehrten wir hungrig ein und speisten

Rehgulasch, Rotkohl, Kartoffeln, Apfelkompott

und herrliche Erdbeercreme.

Wir fuhren dann mit Jagdhornmusik

durch Eyller Bruch zur Hubertuskapelle;

dort hielt Pater Anton eine Andacht

(Thema Heiliger Hubertus). Dann ging

es es entweder zu Fuß oder auf dem

Wagen weiter zum Friedenskreuz, dort

hatte Udo den Kaffeetisch gedeckt mit

Kirsch- und Pfirsichstreusel.

Nach dieser Stärkung ging es zum

Kloster Kamp. Pater Anton führte uns

durch das Kloster und im Klostercafé

gab es eine leckere Kartoffelsuppe. Es

war ein schöner Tag, ganz im Zeichen

von Hubertus, Jagd, Wald und Flur.

Jetzt freuen wir uns auf unsere nächsten

Aktivitäten. Im Dezember erwarten

wir auf unserer Nikolausfeier den

(echten) Nikolaus und im Neuen Jahr

starten wir eine zünftige Karnevalsfete.

Maria Brambosch


Das Caritas Seniorenzentrum St. Josef

ist eine vollstationäre Pflegeeinrichtung

die zum Schwerpunkt die gerontopsychiatrische

Versorgung demenziell

erkrankter Bewohner hat.

In sechs Hausgemeinschaften

werden jeweils 10 Bewohner

in der Art einer

Wohngemeinschaft betreut

und gepflegt. In weiteren

zwei Pflegewohngruppen, mit jeweils

14 Bewohnern, ist der Schwerpunkt der

somatischen Versorgung sichergestellt.

Die Einrichtung verfügt ausschließlich

über Einzelzimmer. Weiterhin einen

»Sinnesgarten« der direkt von den

Hausgemeinschaften aus zugänglich

ist. Die Kapelle lädt zur spirituellen

Besinnung ein und wird selbstverständlich

für Gottesdienste genutzt. Der Friseur

und die Kaffeeteria ergänzen das

Angebot.

Individuelle Bedürfnisse eines jeden

Bewohners stehen im Mittelpunkt

Klassischerweise organisiert sich eine

stationäre Pflegeeinrichtung hauptsächlich

um den Bereich der somatischen

Pflege. Die individuellen Bedürfnisse

eines jeden einzelnen Bewohners werden

typischer Weise der Funktionalität

untergeordnet. – Dies ist nicht die

Zukunft im Caritas Seniorenzentrum

St. Josef.

Der Bewohner rückt noch weiter in

den Mittelpunkt des Geschehens, bis

hin zur völligen Umstrukturierung der

bisher notwendigen Handlungsab-

Caritas

Einweihungsfeier des Caritas Seniorenzentrums St. Josef auf der Walkenriedstaße

Soviel Individualität für die Bewohner wie möglich!

läufe, angepasst an den Lebensrhythmus

des Bewohners.

In den verschiedenen Hausgemeinschaften

werden nicht die üblichen

Maßstäbe gelten, was flächendeckend

»gut« für alle Bewohner ist. Jedem einzelnen

Menschen wird Spielraum für

eigene Gewohnheiten und individuelle

Bedürfnisse eingeräumt. Es wird nicht

die (Körper-)Pflege im Vordergrund

stehen, das heißt, die Ausrichtung auf

somatische Pflegeaktionen, sondern

das Wohlfühlen und die Geborgenheit.

Hausgemeinschaften mit stark

ausgeprägten individuellen Zügen

Selbstverständlich muss auch in einer

Hausgemeinschaft auf medizinische

Notwendigkeiten eingegangen werden,

aber nicht über den Kopf des Menschen

hinweg, sondern unter Beachtung

seiner Würde, mit ihm zusammen.

Hier spielt die kompetente, inhaltlich

haltbare Dokumentation der Fachkräfte

eine elementare Rolle.

Jede Hausgemeinschaft hat stark ausgeprägte

individuelle Züge. Es wird bei

65


Caritas

den Bewohnern der einzelnen Hausgemeinschaften

auf die Ausprägung des

Krankheitsbildes geachtet.

Humanität, Lebens- und Pflegequalität

Insgesamt sorgt das auf Humanität,

Lebens- und Pflegequalität, sowie auf

Vielfalt und Individualität ausgerichtete

Bewohnermodell dafür, dass in möglichst

kleinen, dezentralen und quartiersbezogenen

Wohnangeboten der

Alltag für pflegebedürftige ältere Menschen

ähnlich wie in üblichen Haushalten

abläuft, ohne dass auf Pflege

und Betreuung und damit auf zusätzliche

Sicherheit und Geborgenheit verzichtet

wird.

Zu einem persönlichen Gespräch sind

Einrichtungsleiterin Christa Lietzau

und die Pflegedienstleiterin gerne

bereit: Tel. 0 28 42 / 92 95 00 (Zentrale).

66

2. Ökumenischer Kirchentag

»Damit Ihr

Hoffnung habt.«

»Einen derartigen Erfolg hätte sich niemand

träumen lassen. Der erste Ökumenische

Kirchentag hatte alle Erwartungen

übertroffen und sich als eindrucksvolles

Zeugnis christlicher Präsenz im Land entpuppt.

Das Zusammenleben der Kirchen

empfing in den fünf Tagen neue Impulse.«

So kommentierte der Journalist Martin

Gehlen am 2. Juni 2003 den 1. Ökumenischen

Kirchentag im Berliner »Tagesspiegel«.

Unter dem Leitwort »Ihr sollt ein Segen

sein« hatten der Deutsche Evangelische

Kirchentag (DEKT) und das Zentralkomitee

der deutschen Katholiken (ZdK) Ende

Mai 2003 erstmals zu einem deutschlandweiten

Ökumenischen Kirchentag in

Berlin eingeladen – 200.000 Dauerteilnehmende

kamen und auch über 100

Kamp-Lintforter hatten sich auf den Weg

gemacht, um an diesem ökumenischen

Großereignis teilzunehmen.

Der Ökumenische Kirchentag in Berlin

hat viele Menschen begeistert. Aber es

sind auch Fragen offen geblieben, die

es beim 2. Ökumenischen Kirchentag

in München vom 12. bis 16. Mai 2010

erneut aufzugreifen gilt.

2. Ökumenischer Kirchentag

12. – 16. Mai 2010 in München

Eine Stadt, fünf Tage und über 100 000

Teilnehmer: der 2. Ökumenische Kirchen-


tag in München wird 2010 zum Zentrum

der Christen in Deutschland. Auch Sie

sind herzlich eingeladen, den 2. Ökumnischen

Kirchentag mitzuerleben.

»Damit ihr Hoffnung habt.«

Unter disem Motto bietet der 2. Ökumenische

Kirchentag an fünf Tagen

etwa 3.000 Veranstaltungen:

● Podiumsdiskussionen über soziale,

ethische und politische Themen

● Workshops zu Fragen nach der

Bewahrung der Schöpfung und der

Würde des Menschen

● Gespräche zu Theologie und Spiritualität

● 18 Zentren, zum Beispiel für Familie,

Jugend, Interreligiösen Dialog

● Gottesdienste, Gebete und Bibelarbeiten

● Konzerte aller Musikrichtungen,

Theater und Comedy, Ausstellungen

und Gespräche

● die »Agora« in den Messehallen –

ein Marktplatz für Gruppen aus

Kirche und Gesellschaft

● stille Meditationen und große Open-

Air-Konzerte

Nähere Informationen zum Programm

etc. sind im Internet unter www.oekt.de

zu finden.

Kamp-Lintforter Christen fahren

nach München

Ökumenisch werden wir uns auf den

Weg machen: Gemeinsam mit den

evangelischen Gemeinde und der

Ökumenischer Kirchentag

evangelisch-freikirchlichen Gemeinde

geht’s nach München.

Preise:

● Dauerkarte für Erwachsene: € 89,00

● Dauerkarte ermäßigt: € 54,00

(Schüler, Studenten, Azubis, Rentner,

Menschen mit Behinderung usw.)

● Dauerkarte für Familien: € 143,00

Vermittlungsgebühr

für die Unterbringung …

● in Gemeinschaftsquartieren (inkl.

4 x Frühstück), pro Person: € 18,00

● in Familienschulen (inkl. 4 x Frühstück),

pro Familie: € 36,00

● in einer Privatunterkunft (vorrangig

für ältere oder behinderte Menschen),

pro Person: € 18,00

Genauere Informationen zur Anmeldung

und Hinfahrt werden in den

kommenden Wochen veröffentlicht

werden.

Ansprechpartnerin für die Kirchengemeinde

St. Josef ist Pastoralreferentin

Andrea van Huet (Tel. 9 68 74).

67


Kath. Frauengemeinschaft

Katholische Frauengemeinschaften in der Kirchengemeinde St. Josef

»Leidenschftlich glauben und leben«

kfd – entschieden,

ideenreich,

zielorientiert,

im Interesse von Frauen

dafür hat sie sich engagiert

»Leidenschftlich

glauben und leben«

Die kfd hat im politischen Bereich …

● 2007 ein umfassendes Positionspapier

zu »Zuwanderung und Integration«

im Rahmen des Schwerpunktthemas

»Fremdes achten –

Frieden suchen« veröffentlicht.

● 2009 eine gemeinsame Kampagne

für das Rentenmodell der katholischen

Verbände »Solidarisch und

gerecht« gestartet, das sie gemeinsam

mit anderen katholischen Verbänden

entwickelt hat.

● gemeinsam mit anderen Verbänden

die Anrechnung von Erziehungsleistungen

in der Rentenversicherung

durchgesetzt.

● sich für das Bundeserziehungsgeldgesetz

mit Beschäftigungsgarantie für

drei Jahre engagiert.

● seit 1984 bessere Hilfen für die Versorgung

von Pflegebedürftigen gefordert,

sich 1991 für die Ansiedlung der

68

Pflegeversicherung unter dem Dach

der gesetzlichen Krankenkassen eingesetzt

und damit schließlich die

Forderung nach einer rentenwirksamen

Anrechnung von Pflegezeiten

verbunden.

● sich für die Anhebung der Elternzeit

in der Rentenberechnung eingesetzt.

● 2007 das Thema »Häusliche Gewalt

ist keine Privatsache!« in die öffentliche

Diskussion eingebracht und tritt

für den verstärkten Schutz von

Frauen und Kindern vor Gewalt ein.

● bereits seit 1990 für die rechtliche

und finanzielle Absicherung der Frauenhausarbeit

plädiert.

● 2006, anlässlich der Fußballweltmeisterschaft

in Deutschland, eine

Kampagne gegen Zwangsprostitution

durchgeführt.

● sich beständig für den Schutz des

Lebens engagiert, einschließlich der

Forderung nach Erhalt der staatlich

anerkannten katholischen Schwangerschaftskonfliktberatung.

● die Forderung nach steuerlicher und

rentenrechtlicher Anerkennung

ehrenamtlicher Arbeit erhoben.

● die Kennzeichnung gentechnisch

veränderter Lebensmittel und ein

Gütesiegel für Textilien, das deren

Sozial-, Gesundheits- und Umweltverträglichkeit

garantieren soll,

gefordert.

● gerechten Familienausgleich, Dynamisierung

des Kindergeldes, bedarfsgerechte

Kinderbetreuung und Ver-


einbarkeit von Familie und Beruf für

Frauen und Männer gefordert.

● 2009 legt die kfd zu den anstehenden

Wahlen das »Eckpunktepapier

zur Familienpolitik« vor.

Die kfd hat im kirchlichen Bereich …

● sich dafür ausgesprochen, dass

Frauen im liturgischen Bereich eigene

Ausdrucksformen finden können und

dass die Liturgie in frauengerechter

Sprache gefeiert wird.

● in Pfarrgemeinderäten die Anliegen

und Interessen von Frauen eingebracht;

in diözesanen Synoden und

Foren, in Frauenkommissionen und

pastoralen Gremien sich für die

Gleichstellung der Frau in der Kirche

eingesetzt.

● ökumenische Zusammenarbeit in

und über den Weltgebetstag der

Frauen in allen Ebenen gefördert.

● hat mit dem Prozess »Charismen

leben – Kirche sein« vielfältige

Talente von Frauen in der Kirche herausgestellt.

● Frauen durch den Kurs »Geistliche Leitung«

für Leitungsaufgaben in

Gemeinde und Kirche qualifiziert.

● dafür eingesetzt, dass Mädchen

Ministrantinnen sein können.

● vielfältige Anregungen für kreative

Bibelarbeit gegeben, damit Frauen

die Bibel »mit eigenen Augen« lesen.

Die kfd hat im internationalen

Bereich …

● 2007 sich für neue Regelungen im

Aufenthalts- und Asylrecht von

Flüchtlingen eingesetzt.

Kath. Frauengemeinschaft

● 1980 sich gegen den Sextourismus

und den Heiratshandel mit »exotischen«

Frauen engagiert – 1993

wurde schließlich die gesetzliche

Grundlage dafür geschaffen, dass

deutsche Männer, die im Ausland

Minderjährige sexuell missbrauchen,

von deutschen Gerichten bestraft werden

können.

● sich in Kampagnen für international

bessere Arbeitsbedingungen in der

Textilproduktion (Kampagne für saubere

Kleidung), Spielzeugherstellung

(fair play) und Blumenproduktion

(Rosige Aussichten – Und die Fairness

blüht auf) eingesetzt

● sich immer wieder weltweit für Menschen

eingesetzt, die von Menschenrechtsverletzungen

betroffen waren,

z. B. für traumatisierte Frauen im ehemaligen

Jugoslawien.

● 1992 die Nominierung von Rigoberta

Menchú für den Friedens-Nobelpreis

mit Unterschriftenaktionen und

ebenso 1996 die Auszeichnung der

Komitees der russischen Soldatenmütter

mit dem alternativen Nobelpreis

unterstützt.

● 2003 dazu beigetragen, dass es einen

fair gehandelten, biologisch angebauten

kfd-Kaffee gibt. Sie ist seit dem

auch Gründungs-mitglied von »Transfair

e.V.« und fördert den fairen Handel

mit Ländern der so genannten

Dritten Welt.

● nach den Umwälzungen in Osteuropa

den Aufbau von verbandlicher Frauenarbeit

unterstützt – insbesondere in

Polen und Tschechien.

● sich dafür eingesetzt, dass frauenspezifische

Fluchtgründe im Asylrecht

anerkannt werden.

69


Kath. Frauengemeinschaft

kfd-Projekt »Zu schade zum Wegtun«

– Aktueller Stand

Alles begann vor 3 Jahren bei einer

»fairen Tasse kfd-Kaffee«. Motivierte

und engagierte kfd-Frauen wollten

etwas tun für Ökologie und Soziales

und so war schnell die Idee geboren,

aus alten Herrenoberhemden etwas

Neues zu gestalten.

Der Name für dieses Recycling-Projekt

war schnell gefunden: »Adam für Eva«.

Nach wie vor findet dieses Projekt

große Resonanz im Diözesanverband

Münster und darüber hinaus. Modenschauen

mit einer vorbereiteten Musterkollektion

– wie sie in St. Josef im

April 2008 auf Stadtebene stattfand –

finden großen Anklang in den unterschiedlichen

kfd-Gruppen.

Das Anfertigen der bestellten Kleidung

aus der Musterkollektion schafft Ausbildungsplätze

und sichert qualifizierte

Frauenarbeitsplätze. Die Herstellung

von verschiedenen Kleinteilen, z. B.

Patchwork-Taschen und Bastelkittelchen,

erfolgt in Behinderten-Werkstätten.

Durch die stetige Nachfrage werden

Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen

mit Behinderungen gesichert.

Für die kfd-Leitungsteams

Doris Hufer

Frauengemeinschaft Eyll – Rayen

Die kfd Eyll – Rayen hat das Projekt

»Adam für Eva« gerne aufgegriffen und

aus der Kleinteile-Kollektion 10 Malund

Bastelkittelchen bestellt. Diese wurden

im Mai diesen Jahres der Krabbelgruppe

Bezirk Johanniskirche in Rayen

gespendet.

Frau Stieve, Leiterin der Gruppe, und

die Mütter wurden über das Projekt

70

informiert und posierten mit den Kindern

gerne für ein Foto in unserem

Pfarrbrief. Auf dem Foto kann man

erkennen, dass die Kittelchen schon

einige Male im Einsatz waren.

Frühlingsbasar

Im März 2009 veranstaltete die kfd

Eyll – Rayen erstmalig einen Frühlingsbasar

auf dem Rayener Berg bei Kaffee

und Kuchen. Der Erlös dieses Nachmittags

von € 600,00 wurde jeweils zur

Hälfte gespendet an eine Barfuß-Schule

in Sambia und an die Jugendabteilung

des SuS Rayen.

Das Verkaufstam des Frühlingsbasars

Der nächste Basar ist für März 2010

geplant. Wir suchen noch Interessenten,

die in ihrer Freizeit kreativ tätig

sind und gegen Standgebühr mitwirken

möchten. Informationen bei D. Hufer

(Tel. 0 28 45 / 3 28 37). Doris Hufer


kfd-Veranstaltungen 2009/2010

… auf Stadtebene

05.03.2010: Weltgebetstag der Frauen

in St. Barbara

März 2010: Einkehrtag

Thema und Termin werden noch bekanntgegeben.

… der kfd Eyll

14.12.2009: Ökum. Adventfeier in der

Arche

Feb. 2010: Jahreshauptversammlung

März 2010: Frühlingsbasar auf dem

Rayener Berg

28.04.2010: Fahrradtour von Eyll nach

Eyll

… der kfd Liebfrauen Kamp

03.12.2009: Fahrt zum Weihnachtsmarkt

in Hattingen

12. /13.12.2009: Beteiligung am

Kamper Adventsmarkt

… der kfd St. Barbara

Jeden 4. Mittwoch im Monat treffen

sich die Mitarbeiterinnen der kfd St. Barbara

zum Gottesdienst um 8.15 Uhr

und anschließendem Frühstück im

Pfarrheim.

Jeden 1. Mittwoch im Monat ist der

Treff des Kreises der jungen Frauen

und der 2. Mittwoch im Monat ist der

Karnevalsgruppe reserviert.

Ebenso gehört zu unseren Aktivitäten

das jeden 3. Montag im Monat stattfindende

Frauenfrühstück, zu dem alle

Frauen herzlich eingeladen sind.

Kath. Frauengemeinschaft

»Leidenschftlich

glauben und leben«

… der kfd St. Marien

21.01.2010: »Wir begrüßen das Neue

Jahr«, Don Bosco-Haus,

15.30 Uhr

11.03.2010: Besinnungstag im Geistlichen

und Kulturellen Zentrum

Kloster Kamp, Referentin:

Annerose Schmitz

07.04.2010: Osterfrühstück, Don

Bosco-Haus, 9.00 Uhr

… der kfd St. Josef

10.12.2009: Fahrt zum Weihnachtsmarkt

in Münster

Regelmäßige Frauengottesdienste

finden an jedem 4. Freitag des Monats

um 15.00 Uhr in der Josefkirche statt.

Alle interessierten Frauen sind wie immer

zu allen kfd-Veranstaltungen herzlich eingeladen!

Die Leitungsteams der kfd Liebfrauen Kamp,

Mariä Himmelfahrt Eyll, St. Barbara, St. Josef,

St. Marien, St. Michael Saalhoff und St. Paulus

71


Kath. Frauengemeinschaft

Karneval in der Kirchengemeinde

St. Josef

Im Gemeindebezirk Eyll

Karneval auf dem Rayener Berg

29.01.2010 20.00 Uhr

30.01.2010 20.00 Uhr

02.02.2010 15.00 Uhr

Karneval im Josef-Jeurgens-Haus

Karneval der kfd Kamp

02. und 03.02.2010

Karten gibt es im Januar bei den Mitarbeiterinnen

der kfd Kamp

Im Gemeindebezirk St. Barbara

»So wie in Amerika heißt’s ›Yes – we

can‹ auch in St. Barbara«

Karnevalsfeiern im Pfarrheim St. Barbara

Montag, 08.02.2010,

Dienstag, 09.02.2010,

Mittwoch, 10.02.2010,

Einlass jeweils ab 14.00 Uhr

Samstag, 13.02.2010, Einlass ab

18.00 Uhr

Kartenverkauf aller Karnevalskarten

am Samstag, 16.01.2010, ab 9.30 Uhr

im Pfarrheim St. Barbara. Restkarten

gibt es ab Montag, 18.01.2010, im Pfarrbüro

St. Josef.

72

Karneval des Karneval-Komitees

Kolping im Kolpinghaus:

Große Büttensitzung mit Karnevalisten

des Niederrheins, Samstag, 30.01.2010,

20.00 Uhr

Altweiberball am Donnerstag, den

11.02.2010 um 20.00 Uhr

Nach dem Rosenmontagszug in Kamp-

Lintfort gemütliches Rosenmontag-Treff

für Jung und Alt, 15.02.2010

Im Gemeindebezirk St. Marien

»Traumschiff auf den Wellen des

Humors«

Gemeindehaus Gestfeld, Rundstraße 114

Freitag, 05.02.2010, und Samstag,

06.02.2010, Einlass ab 19.30 Uhr

Vorverkauf, Don-Bosco-Haus, Vinnstr. 16

16.01.2010, 16.00 – 18.00 Uhr

25.01.2010, 12.00 – 13.00 Uhr


Katholische Arbeitnehmer-Bewegung

»Der menschliche Preis ist

immer auch ein wirtschaftlicher

Preis«

Nein, einfach zu lesen war eine Enzyklika

noch nie. Soll sie eigentlich auch

nicht, sie soll uns vielmehr beschäftigen.

Gerade die im Sommer veröffentlichte

Enzyklika »Caritas in veritate«

(»Liebe in der Wahrheit«) hält dazu an,

Kapitel, Abschnitte, Sätze wiederholt zu

lesen und Zeiträume zu schaffen, in

denen inhaltliche Zusammenhänge des

Geschriebenen und ganz praktische

Ausrichtungen auf unser Alltagsleben

wachsen können.

KAB beschäftigt sich mit der neuen

Sozialenzyklika von Papst Benedikt XVI.

Für die Katholische Arbeitnehmer Bewegung

(KAB) ist es von großer Bedeutung,

dass Papst Benedikt XVI ohne ein Blatt

vor den Mund zu nehmen, konkrete

Schieflagen im sozialen gefüge und

bezüglich der gesamtgesellschaftlichen

Solidarität anprangert.

Zur wachsenden Kluft zwischen Arm

und Reich auch in wohlhabenden Ländern

wie z. B. Deutschland schreibt er:

»Die systembedingte Zunahme der

Ungleichheit unter Gesellschaftsgruppen

innerhalb eines Landes … bzw. das

Anwachsen der relativen Armut neigt nicht

nur dazu, den gesellschaftlichen Zusammmenhalt

zu untergraben, und bringt auf

diese Weise die Demokratie in Gefahr«.

(Civ 32). Deutlicher kann man das nicht

mehr ausdrücken, was wir jeden Tag um

uns herum erleben.

Die Wirtschaftkrise, also das Vernichten

von Menschen zugunsten des Kapitals

Kath. Arbeitnehmer-Bewegung

und das wachsende

Vermögen nicht nur

der großen Wirtschaftsmanager

wird

uns somit vor Augen

gehalten. Und auch die

immer mehr drohende

Chancenlosigkeit vie-

www.kab-muenster.de

ler, auch begabter und

fleißiger Menschen auf dem Arbeitsmarkt

und in vielen weiteren Bereichen

der Gesellschaft, das Aussortieren und

das »Ent-Sorgen« von Alten, Gebrechlichen,

Benachteiligten bei uns, in in

unserer »hochentwickelten Geselllschaft«,

das ist gemeint.

Dem intensiven Leser der Enzyklika

entgeht es nicht, dass es dem Papst

aber letztendlich immer wieder um eine

Grundhaltung geht, wenn er an uns an

uns appelliert: »Die Liebe … ist eine

außerordentliche Kraft, welche die Menschen

drängt, sich mutig und großherzig

auf dem Gebiet der Gerechtigkeit und des

Friedens einzusetzen« (Civ 1). Den Verantwortlichen

von Politik und Wirtschaft

gibt er mit auf den Weg:

»Das Wirtschaftsleben kann nicht alle gesellschaftlichen

Probleme durch die schlichte

Ausbreitung des Geschäftsdenkens überwinden.

Es soll auf das Erlangen des Gemeinwohls

ausgerichtet werden …« (Civ 36)

Fazit »Der menschliche Preis ist immer

auch ein wirtschaftlicher Preis« (Civ 32).

Die Enzyklika und weitere Hintergrundinformationen

sind als kostenloser

Dateidownload erhältlich unter

www.kab-niederrhein.de

Heinrich Schremmer,

Vors. KAB St. Josef

Wilhelm Abbenhaus,

Vors. KAB St. Marien

Willi Sweekhorst,

Vors. KAB St. Barbara

Hans-Peter Jansen,

Vors. KAB Eyll – Rayen

73


Kath. Arbeitnehmer-Bewegung

KAB St. Barbara

Termine:

Kryptagottesdienst für Nikolaus Groß

im Xantener Dom

22.01.2010, 19.00 Uhr

Jahreshauptversammlung der KAB

24.01.2010, 9.30 Uhr, Pfarrzentrum St.

Barbara. Um 11.15 Uhr feiern wir die

Heilige Messe in Meinung der KAB.

Bildungsfreizeit für Senioren in

Haltern, 15. – 19.03.2010

Themen u. a. Pflegereform, Arzthonorare,

Homöopathie, Generationsgerechtigkeit,

Wallfahren.

Willi Sweekhorst

KAB St. Marien

Busreise nach Mecklenburg-

Vorpommern

Die KAB St. Marien unternimmt vom

02. – 09.05.2010 eine achttägige Busreise

nach Gülzow in Mecklenburg-Vorpommern.

Während dieser Woche wird

ein reichhaltiges Programm angeboten,

u. a. Rostock – Warnemünde – Usedom

– Schwerin – Wismar. Der Bus bleibt

bei der Gruppe. Anfragen und Anmeldung

bei Heinz Koch (Tel. 8 14 38) – es

sind noch Plätze frei!

Generalversammlung

Don-Bosco-Haus, 07.03.2010,

12.15 bis14.30 Uhr

Wilhelm Abbenhaus

KAB Eyll – Rayen

Auf der Jahreshauptversammlung im

März wurde der alte Vorstand widergewählt,

so das Hans-Peter Jansen

weiterhin als erster Vorsitzender, unterstützt

von Manfred Ingendahl (2. Vors.),

74

Maibaumaufsetzen am Vereinslokal

Markus Klüfer (Kassierer) und Karin

Leuth (Schriftführerin) für ein weiteres

Jahr versuchen werden, die KAB zu

leiten. Den Kontakt zur Basis halten

weiterhin unsere Vertrauensleute Paul

Ingendahl und Hans Leesker.

Wegen der geplanten Beitragserhöhung

ab Juli 2009 war die stellvertretende

Bezirksvorsitzende Henriette

Kniely anwesend und brachte uns ein

Stück näher an die schwierigen finanziellen

Nöte der gesamt KAB heran.

Ende April haben wir nach der Samstagmesse

den Maibaum am Vereinslokal

Deselaers aufgestellt, musikalisch

unterstützt von einem Drehorgelspieler.

Einen interessanten Nachmittag erlebten

wir am Tag der offenen Tür in der

Caritas Werkstatt Rheinhausen. Unter

der sachkundigen Führung von Frau

Zu Besuch in der Caritas Werkstatt Rheinhausen


Garroth wurde uns die Vielseitigkeit der

Arbeiten, (u. a. Kalenderbinden, Verpacken

von Kerzen, Körperlotionen,

Schrauben, Winkel, Dübel, Holz

zuschneiden, Fräsen) vorgestellt.

Kolpingsfamilie

Kamp-Lintfort

Einladung zum Kolpinggedenktag

Interessenten und Mitglieder mit ihren

Familienangehörigen sind herzlich eingeladen

zur Teilnahme am diesjährigen

Kolpinggedenktag am Samstag,

28.11.2009.

18.30 Uhr Hl. Messe in der Michaelskapelle

Saalhoff

19.30 Uhr im Kolpinghaus:

Jubilarehrung:

50 Jahre: Bernd Ueffing, Edmund Neersen

40 Jahre: Marianne Kutscher, Ursula

Poschau

Im Anschluss:

»Ohne Moral fliegen uns die Brocken

um die Ohren!«

Was sagt uns die neue Papst-Sozialenzyklika

und der christliche Wertekatalog

in der Finanz- und Wirtschaftskrise?

Ines Klepka, Bildungsreferentin des

Kolpingwerkes im Gespräch.

»Caritas in Veritate – Die Liebe in der Wahrheit«

ist die Überschrift der neuen

Sozialenzyklika von Papst Benedikt

XVI. Am Vorabend des G20-Gipfels in

Pittsburgh wurde sie veröffentlicht und

stark beachtet.

Kolpingsfamilie

Der Jahresabschluss fand im Vereinslokal

Landschänke zur Grenze statt, wo wir

uns zum Preis und Pokalkegeln trafen.

Hans-Peter Jansen

Mit viel Optimismus, Hoffnung und

Zutrauen in die Menschen geht der

Papst auf die Probleme der Zeit ein –

von der Finanzkrise bis zum Hunger in

der Welt.

Der Grund seiner Hoffnung und seiner

Botschaft ist, dass Jesus Christus mit

uns ist, der uns durch die Zeiten trägt.

Er geißelt die Gier, lehnt den Tanz um

das goldene Kalb ab und fordert die

Tugend der Gerechtigkeit. Jeder einzelne

muss sich entscheiden und sich

moralisch verhalten, sonst »fliegen uns

die Brocken um die Ohren«. Wie kann

man das den Menschen nahe bringen?

Wir sprechen darüber.

Adventsfeier im Kolpinghaus

Besinnliche Adventsfeier mit Musik,

Texten und Liedern bei Kerzenschein,

Stutenkerl und Glühwein (auch ohne

Alkohol) am Freitag, 11.12.2009,

17.00 Uhr.

Anschließend sehen wir den Film von

Heinz Jaspers über »Echsen und andere

Kriechtiere, ein Besuch im Terra-Zoo Rheinberg«.

Karl-Heinz Dormann

Kolpingtreff

An jedem 1. Dienstag im Monat um

17.00 Uhr im Kolpinghaus, jeweils

mit aktuellen Themen aus Gesellschaft,

Politik und Kirche.

75


Schützenbruderschaften

Schützenbruderschaften in St. Josef

St. Michael Schützenbruderschaft

Saalhoff 1520 e.V.

Zeltlager der Jungschützen

Das diesjährige Zeltlager unserer Jungschützen

führte sie nach Weeze, um

dort eine kleine Zeltstadt aufzubauen.

Es waren bis zu 76 Kinder und Jugendliche

dabei und sie verlebten drei lustige

Wochen mit Spiel und Spaß, aber natürlich

auch mit etwas Arbeit. So musste

natürlich auch gespült, Holz geholt

oder auch die Toiletten geputzt werden.

Aber in einer großen Gemeinschaft

geht auch das leicht von der Hand.

Zeltlager der Jungschützen in Weeze

Am großen Besuchertag kamen wieder

viele Freunde, Bekannte, Eltern und

Großeltern und verlebten einen schönen

Nachmittag im Zeltlager. So gab es

wieder das traditionelle Fußballspiel

gegen eine Auswahl der Eltern und am

Abend wurde wieder für alle gegrillt.

Die Jungschützen möchten sich ganz

besonders bei Andrea van Huet bedanken,

die mit allen Lagerteilnehmern

und Besuchern an diesem Tag einen

ganz tollen Wortgottesdienst durchführte.

76

Erntedankfest

Bei unserem Schützenfest Ende September

konnten wir natürlich auch

wieder ein neues Kinderkönigspaar

krönen. Alicia Leyendecker wird das

nächste Jahr lang mit Prinzgemahl

Leonard Cornelissen über die Kinderwelt

in Saalhoff »regieren«.

Kinderkönigspaar Leonard Cornelissen und Alicia

Leyendecker (vorne), Königspaar Herbert Janssen

und Edith Brand, St. Michael Saalhoff (l), sowie

Reiner und Sandra Kühne, Schützenverein Altfeld

Saalhoff (r), nebst Gefolge.

Besonders stolz sind wir zudem auf

unsere neue Hauptfahne, die in unserer

Patronatsmesse feierlich gesegnet

wurde.

Michael Hackstein

St. Josef Schützenbruderschaft

Kloster Kamp e.V. Gegründet 1449

Nikolausfeier

Am 6. Dezember feiern wir das Namensfest

des hl. Nikolaus. Natürlich kommt

der Nikolaus wie in jedem Jahr auch

zur St. Josefbruderschaft, um den Kindern

eine Freude zu bereiten. Lieder,

Gedichte und ein Theaterstück lässt diesen

Nachmittag nicht nur für die Kinder


und den Nikolaus, sondern auch für die

Erwachsenen zu einem kurzweiligen

und stimmungsvollen Nachmittag werden.

Heiße und kalte Getränke, sowie

leckere Kuchen sorgen für das leibliche

Wohl aller Beteiligten. Unsere Nikolausfeier

am 06.12.2009 beginnt um

15.00 Uhr in der »Alten Scheune« auf

dem Abteiplatz.

Karten für die Nikolaustüten gibt es bis

zum 01.12. bei unseren Sammlern oder

bei Claudia Sausner, Krähenweg 2a,

Tel.02842/92780.

Adventsmarkt

Am 12. und 13. Dezember findet zum

achten Mal auf dem Abteiplatz unser

»Adventsmarkt« statt. Dieser Markt

unterscheidet sich nicht nur durch den

Namen ganz wesentlich von den

meisten »Weihnachtsmärkten« in der

Umgebung, denn alle, die auf dem

Abteiplatz vor der herrlichen Kulisse der

Abteikirche ihre Waren anbieten, tun

das nicht zu ihrem eigenen Nutzen, sondern

stellen ausnahmslos den Erlös caritativen

Einrichtungen zur Verfügung,

um so Menschen, die in Not sind, eine

vorweihnachtliche Freude zu bereiten.

Wir hoffen, dass wie in den vergangenen

Jahren sehr viele Menschen die

Gelegenheit wahrnehmen, einen der

stimmungsvollsten und schönsten

Märkte des Niederrheins zu besuchen,

um nicht nur sich selbst eine Freude zu

machen, sonder auch dazu beizutragen,

die Not andere zu lindern.

Der Adventsmarkt beginnt am

Samstag, 12. Dezember, um 14.00 Uhr

und am Sonntag 13, Dezember, um

11.00 Uhr. Er endet an beiden Tagen

gegen 19.00 Uhr.

Helmut Bodewig

St. Martini-

Bruderschaft Eyll – Rayen

Tagesausflug nach Rüdesheim

Am 25.07.2009 fuhren wir mit dem Bus

nach Rüdesheim. Hauptmann H.-Wilhelm

Buß, konnte 46 Personen begrüßen,

die bei bester Laune waren. Unterwegs

machten wir eine Rast und stärkten

uns mit frisch belegten Brötchen.

Angekommen in Rüdesheim fuhren wir

mit der Seilbahn hinauf zum

Niederwalddenkmal.

Nach einem kurzen Spaziergang, bei

schönem Wetter, bis zum Jagdschloss

Niederwald ging es mit dem Sessellift

hinunter nach Assmanshausen, um

dort mit dem Schiff der Bingen-Rüdesheimer

abzulegen.

Zurück in Rüdesheim besichtigten wir

»Asbach«. Nach der Führung hatten wir

Gelegenheit die unterschiedlichen

Schnäpse von Asbach zu probieren,

was wir sehr genossen haben.

Die St. Martini Bruderschaft am

Niederwalddenkmal beim Ausflug

nach Rüdesheim

Schützenbruderschaften

77


Schützenbruderschaften

Der Tag endete mit dem Abendessen

im »Rüdesheimer Schloss« und anschließendem

Tanz. Alle waren sich auf der

Rückfahrt mit dem Bus einig, es war

mal wieder ein toller Tagesausflug.

Sommerfest

Am16.08.2009 feierten wir unser

Sommerfest rund um das alte Eyller

Pfarrhaus, beginnend mit einem Festgottesdienst

in der Kirche Mariä Himmelfahrt

Eyll. Daran anschließend fand

ein Fahnenschwenken zu Ehren der

Königinnen und Könige statt.

Gäste der Bruderschaft Eyll – Rayen

Bei herrlichem Wetter feierten wir mit

den geladenen Bruderschaften und

Gästen bis in die Abendstunden. Für

das leibliche Wohl sowie die Unterhaltung

der Kinder war bestens gesorgt.

Veranstaltungen 2009 / 2010

06.12. 2009: Nikolausschießen

14.30 Uhr Andacht, 15.00 Uhr Schießen,

Vereinslokal Ernst Deselaers

24.01.2010: Jahreshauptversammlung

19.00 Uhr, Vereinslokal Ernst Deselaers

21.03.2010: Preis- und Pokalschießen

14.30 Uhr Andacht, 15.00 Uhr Schießen,

Vereinslokal Ernst Deselaers

Heinz-Wilhelm Buß

78

St. Sebastianus Bruderschaft

Camperbruch e.V. von 1695

Für unsere Bruderschaft war es ein

denkwürdiger Augenblick, als das

Denkmal, welches vormals vor der

Pauluskirche stand, jetzt auf der Terrasse

des Pfarrheims im Rahmen unseres

Erntedankfestes, welches wir in diesem

Jahr zum 25. Mal feierten, wieder

seiner Bestimmung übergeben konnten.

Im Jahr 2009 wurden verdiente Mitglieder

der Bruderschaft für ihren Einsatz

mit Ehrenzeichen des Bundes ausgezeichnet.

So erhielt Heinz Steinheimer

den Hohen Bruderschaftsorden und an

Josef Spira wurde das St. Sebastianus

Ehrenkreuz vom Bund verliehen.

Das neue Kirchenjahr bringt unserer

Pfarre große Veränderungen. Wir wünschen

den Verantwortlichen eine gute

Hand bei den Entscheidungen, dem

Präses unserer Bruderschaft alles Gute

für die Zukunft und seinem Nachfolger

ein herzliches Willkommen.

Joh.-Herm. Evers, Brudermeister


Kirchengemeinde St. Josef Ansprechpartner, Kontaktadressen

Gemeindebezirk

Liebfrauen Kamp Abteiplatz 13, Kamp-Lintfort

Ansprechpartner: Pater Georg Geisbauer O. Carm., Tel./Fax 02842/9082670,

E-Mail: Kloster-Kamp.PaterGeorg@t-online.de

Sprechstunden: am Wochenende nach den Gottesdiensten in Kamp

sowie nach Vereinbarung

Küster: Peter Neuhaus, Tel. 02842/41298

»Alte Scheune«: Begegnungsstätte »Alte Scheune«, Abteiplatz 25, Ruth Wilps,

Tel. 0163/9035751, ruth.wilps@st-josef-kamp-lintfort.de

Caritas: Pater Georg Geisbauer, Telefon und Fax 02842/908267

Gemeindeausschuss: Adolf Ambaum, Tel. 02842/41900

Ulrich Weinreich, Tel. 02842/47736

Handarbeitskreis: Elsbeth Davids, Tel. 02842/4531

Kinder- und Jugendarbeit: Petra Bellinger, Tel. 02842/986494, Petra.Bellinger@t-online.de;

Björn Kathage, Tel. 02842/4422, bjoern.kathage@gmx.de

kfd Frauengemeinschaft: Wilma Häsel, Tel. 02842/41100

Kirchenchor: Marlene Piper, Tel. 02842/41207

Chorleiter u. Organist: Uwe Sin,Tel. 0211/5143009 od. 02842/80711

Messdiener/innen: Jan Kampmann, Tel. 02842/42473

Schützenbruderschaft: Gottfried Wiederstein, Tel. 02842/41565

Seniorengemeinschaft: Heinrich Papen, Tel. 02842/81243

Gemeindebezirk

Mariä Himmelfahrt Eyll Eyller Straße 341, Kamp-Lintfort

Ansprechpartner: Pater Anton Beemsterboer, O.Carm.

Tel. 02842/928225, Fax 02842/928226

Margret Mölders, Geldernsche Straße 314b, 47506 Neukirchen-Vluyn,

Tel. 02845/33431, Fax 02845/9366810

E-Mail: margret.moelders@vr-web.de

Küsterin: Agnes Waclawczyk, Tel. 02842/470363

kfd Frauengemeinschaft: Doris Hufer, Geldernsche Str. 406, 47506 Neuk.-Vluyn,

Tel. 02845/32837, doris.hufer@gmx.de

KAB: Hans-Peter Jansen

Eyller Straße 50, 47506 Neukirchen-Vluyn, Tel. 02845/33022

E-Mail: hpeamd@gmx.de

Caritas und Soziales: Ursula Leesker

Geldernsche Straße 312, 47506 Neukirchen-Vluyn, Tel. 02845/3618

Senioren-Spielkreis: Maria Brambosch

Eyller Straße 562, 47506 Neukirchen-Vluyn, Tel. 02845/93932

St. Martini-Bruderschaft: Heinz-Wilhelm Buß

Mühlenstraße 65, 47506 Neukirchen-Vluyn, Tel. 02845/3675

79


Ansprechpartner, Kontaktadressen Kirchengemeinde St. Josef

Gemeindebezirk St. Josef Königstraße 1, Kamp-Lintfort

Ansprechpartnerin: Pastoralreferentin Liesel Jesse, Tel. 9117–13 (dienstl.) und

56300 (priv.), liesel.jesse@st-josef-kamp-lintfort.de

Küster: Josef Grund, Tel. 02842/42857

»Josef-Jeurgens-Haus«: Königstraße 1, Josef Grund, Tel. 02842/56097

Familienzentrum Kindertages- Kirchplatz 14, Marianne Dammertz, Tel. 02842/5169,

einrichtung St. Josef: kita.stjosef-kamplintfort@bistum-muenster.de

Caritas: Karl-Heinz Dormann, Tel. 02842/470255

Chor »Tritonus«: Peter Stankowiak, Tel. 02842/50440

Gemeindeausschuss: Wolfgang Otte, 02842/30784; Bernhard Rathmer, 02842/3959

KAB: Heinrich Schremmer, Tel. 02842/60969

kfd Frauengemeinschaft: Margret Dormann, Tel. 02842/470255

Kinder-/Jugendausschuss: Wolfgang Otte, Tel. 02842/30784

Kirchenchor: Bernd Weggen, 02842/3987; Wolfgang Otte, 02842/30784;

Chorleiterin und Organistin: Jolanta Chmielniak, Tel. 3398800

Kolping: Karl-Heinz Dormann, Tel. 02842/470255

Koreanische Gemeinde: Lydia Sin, Schulstraße 125, Tel. 02842/80771

Kreis der Frauen: Roswitha Hörnle, Tel. 02842/50427

Lektoren-/Kommunionhelfer: Frank Evertz, Tel. 02842/928041, f-j-e@t-online.de

Männerkreis: Heribert Tefert, Tel. 02842/30952

Messdiener/innen: Pfr. Markus Dördelmann, Tel. 02842/911733

Seniorengemeinschaft: Käthe Günster, Tel. 02842/30952

Seniorengruppe »Gold.Oktober«: Rudolf Herbers, 0 28 42 / 50598; Eva Hundshagen, 0 28 42 / 2993

St. Bernhardus-Bruderschaft: Karl-Heinz Vahnenbruck, Tel. 02842/55113

Tanz-/Gymnastikkreis: Friedrich Stermann, 02842/5111; Daniela Fleischer,02845/949839

Gemeindebezirk St. Marien Kattenstraße206, Kamp-Lintfort

Ansprechpartner: Pastoralreferent Hans-Peter Niedzwiedz, Kattenstraße 210,

Tel. 02842/33300-29, Fax 33300-30,

hans-peter.niedzwiedz@t-online.de

Küsterin: Sabine Litzka, Tel. 02842/50303

Familienzentrum Gemeinde- Rundstraße 114, Christoph Schaffeld, Tel. 02842/80916,

haus Gestfeld K.O.T.: kot-kamplintfort@bistum-muenster.de

Familienzentrum Kindertages- Kattenstraße 191, Manuela Kempkes, Tel. 02842/10712

einrichtung St. Marien: kita.stmarien1-kamplintfort@bistum-muenster.de

Familienzentrum Kindertages- Rundstraße 116, Susanne Hausmann, Tel. 02842/80966

einrichtung »Kleine Oase«: kita.kleineoase-kamplintfort@bistum-muenster.de

Begegnungsstätte »50plus«: Vinnstraße 16, Dagmar Korosec, Tel. 02842/50237,

50plus@st-josef-kamp-lintfort.de

80


Kirchengemeinde St. Josef Ansprechpartner, Kontaktadressen

Caritas: Hans-Peter Niedzwiedz, Tel. 02842/3330029

Gemeindeausschuss: Peter Wähner, Tel. 02842/8505

KAB: Wilhelm Abbenhaus, Tel. 02842/55396

kfd Frauengemeinschaft: Petra Hipler, Tel. 02842/71180

Kirchenchor: 1. Vorsitzender: Johannes Züscher 02842/1452;

Chorleiter und Organist: Alexander Fillers, Tel. 02802/947835

Mittwochschor: Marion Kempken, Tel. 02842/50170

Messdiener/innen: Christoph Ricken, Tel. 02842/8521

Pfadfinder St. Georg: Thomas Benning, Tel. 02802/700809, tubaa@t-online.de

Gemeindebezirk St. Barbara Mittelstraße133, Kamp-Lintfort

Ansprechpartnerin: Pastoralreferentin Andrea van Huet,

Tel. 02842/96874, AndreavanHuet@st-josef-kamp-lintfort.de

Küsterin: Ute Bormann-Lorek, Tel. 02842/475184

Familienzentrum Kindertages- Geisbruchstraße 2, Annegret Lohmann, Tel. 02842/8356

einrichtung St. Barbara: kita.stbarbara-kamplintfort@bistum-muenster.de

Seniorenzentrum St. Barbara: Geisbruchstraße 5, Sabine Sorge, Tel. 02842/6103

Caritas und Soziales: Andrea van Huet, Tel. 02842/96874

Ehe- und Familienausschuss: Annegret Lohmann, Am Hornbusch 5, Tel. 02842/60777

Chorgemeinschaft Alexander Fillers, Bönninghardter Straße 88c, 46519 Alpen,

»Sing-A-Song«: Tel. 02802/947835, alexander.fillers@t-online.de

Gemeindeausschuss: Frank Langanki, Tel. 02842/719473

KAB: Willi Sweekhorst, Schulstraße 95, Tel. 02842/7304

KAB – Familienkreis Gwosc: Familie Gwosc, Bruchstraße 59a, Tel. 02842/96757

kfd Frauengemeinschaft: Hiltrud Reinecke, Kiebitzweg 15, Tel. 02842/60082

Kinder- und Jugendarbeit: Christian Klaus, Grabenstr.14, 02842/9284145, 0177/9412104

Männergruppe: N.N.

Messdiener/innen: Maike Reinecke, Tel. 0281/1637788, maike.reinecke@t-online.de

Mexico-Arbeitskreis: Magdalene und Friedhelm Mundt, Tel. 02842/80942,

FriedhelmMundt@aol.com

»Rückenwind – ab 50« Annemie Gwosc, Bruchstraße 59a, Tel. 02842/96757

St. Joh.-Nepomuk-Brudersch.: Herbert Kirscht, Eyller Straße 251, Tel. 02842/81203

Seniorenkreis: Marianne Hemmers, Eyller Straße 241, Tel. 02842/70108

Gemeindebezirk St. Paulus Fasanenstraße 1, Kamp-Lintfort

Ansprechpartnerin: Sr. M. Hildgard, Tel. 02842/9273486, Schwester@Hildgard.de

Küsterin: Ute Bormann-Lorek, Tel. 02842/475184

»Peter-Janßen-Haus«: Fasanenstraße 1, Frau Palzer, Tel. 02842/94320

81


Ansprechpartner, Kontaktadressen Kirchengemeinde St. Josef

Familienzentrum Kindertages- Fasanenstraße 1, Heike Preußner, Tel. 02842/4946

einrichtung St. Paulus: kita.stpaulus-kamplintfort@bistum-muenster.de

Caritas: Willi Barenberg, Tel. 02842/4641

Frauengemeinschaft Doris Scholten, Tel. 02842/47910;

Saalhoff: Brigitte Kresken, Tel. 02842/8432

kfd Frauengemeinschaft: Elly Lipperheide, Tel. 02842/9034577

kfd-Frauengesprächskreis: Helma Schmitz, Tel. 02842/4382

kfd »CALU trifft« Claudia John-Haj-Yehia, Tel. 02842/47555;

Lucia Riedel, Tel. 02843/80180

kfd »Mittwochs in«: Kläre Münzner, Tel. 02842/41512

Kinder-Bücher-Keller: Elly Lipperheide, Tel. 02842/9034577

Kinderchor: Sr. M. Hildgard, Tel. 02842/9273486, Schwester@Hildgard.de

Kirchenchor: Jolanta Chmielniak, Tel. 02842/928035;

M. Bodewig, Tel. 02842/94776

Missionsausschuss: Willi u. Marlies Barenberg, Tel. 02842/4641,

und Werner Mattheis, Elfriede Leucker, Anni Vinnbruck

Musikkreis: Jolanta Chmielniak, Tel. 02842/928035

»Paulus fun«: Markus Morgenthal, Tel. 0 28 42 /41967

Seniorengemeinschaft: Willi Barenberg, Tel. 02842/4641

St. Michael-Bruderschaft: Dieter Dormann, Tel. 02842/8300

Lothar Morgenthal, Tel. 02842/41967

–Jugendabteilung: Markus Nothofer, Tel. 02842/47879, MarkusNothofer@aol.com

St. Sebastianus-Bruderschaft: Joh.-Herm. Evers, Tel. 02842/42039

Adressen der Einrichtungen in der Kirchengemeinde St. Josef

Begegnungsstätte »50plus« Don-Bosco-Haus: Vinnstraße 16, Tel. 02842/50237

Begegnungsstätte »Alte Scheune«: Abteiplatz 25, Tel. 0163/9035751

Caritashaus Sozialstation: Bgm.-Schmelzing-Str. 90c, Tel. 02842/3181

Caritashaus St. Hedwig: Sandstraße 37, 02842/7040

Caritas Seniorenzentrum St. Josef Walkenriedstraße 2, Tel. 02842/929500

Caritas-Sozialladen »cari-treff«:

Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein

Am Rathausplatz, Tel. 02842/9032089

»Peter-Janßen-Haus«: Fasanenstraße 1, Tel. 02842/94320

Familienzentrum: –Gemeindehaus Gestfeld: Rundstraße 114, Tel. 02842/80916

–Kindertageseinrichtung »Kleine Oase«: Rundstraße 116, Tel. 02842/80966

–Kindertageseinrichtung St. Barbara: Geisbruchstraße 2, Tel. 02842/8356

–Kindertageseinrichtung St. Josef: Kirchplatz 14, Tel. 02842/5169

–Kindertageseinrichtung St. Marien: Kattenstraße 191, Tel. 02842/10712

–Kindertageseinrichtung St. Paulus: Fasanenstraße 1, Tel. 02842/4946

Gesamtverband Berufsbildung: Kirchplatz 12, Tel. 02842/913720

Haus der Familie: Kirchplatz 10, Tel. 02842/91120

Josef-Jeurgens-Haus: Königstraße 1, Tel. 02842/56097

Katholische Josefschule: Montplanetstraße 14, Tel. 02842/50877

Kolpinghaus: Prinzenstraße 64, Tel. 02842/2628

Seniorenzentrum St. Barbara: Geisbruchstraße 5, Tel. 02842/6103

82


Kath. Kirchengemeinde St.Josef · Königstraße 1 · 47475 Kamp-Lintfort · Telefon 02842/9117-0

Adressen des Pastoralteams

Beemsterboer, Anton Eyller Straße 341, Tel. 02842/928225, Fax 928226

Pater O.Carm. abeemsterboer@st-josef-kamp-lintfort.de

Dördelmann, Markus Königstraße 1, Tel. 02842/911733, Mobil 0172/2422652

Pfarrer, Gemeindeleiter

(bis 10.01.2010)

markus.doerdelmann@st-josef-kamp-lintfort.de

Galen, Josef, Pfarrer i.R. Bogenstraße 3, Tel. 02842/10999

Geisbauer, Dr. Georg Abteiplatz 13, Tel. und Fax 02842/9082670

Pater O.Carm. Kloster-Kamp.PaterGeorg@t-online.de

Hüning, Werner Bgm.-Schmelzing-Str. 96a, Tel. 02842/719546

Diakon huening.jolanda.werner@arcor.de

Jesse, Liesel Frh.-v.-Stein-Str. 34, Tel. Büro 02842/911713, priv. 56300

Pastoralreferentin liesel.jesse@st-josef-kamp-lintfort.de

Kämmerling, Christoph Bürgermeister-Schmelzing-Straße 90,

Pastoralreferent Tel. 02842/708-146 oder 708-919

im St.Bernhard-Hospital kaemmerling@st-bernhard-hospital.de

Issac Kizhakkeparampil Königstraße 1, Tel. 02842/911737

Pfarrer issac.kizhakkeparampil@st-josef-kamp-lintfort.de

Niedzwiedz, Hans-Peter Kattenstraße 210, Tel. 02842/3330029, Fax 3330030

Pastoralreferent hans-peter.niedzwiedz@t-online.de

Pasch, Sr. Hildgard Abteiplatz 13, Tel. 02842/9273486, Schwester@Hildgard.de

Reinecke, Klaus Kiebitzweg 15, Tel. 02842/60082, Fax 6148

Diakon reinecke.k@t-online.de

Schmitz, Annerose Abteiplatz 13, Tel. 0 28 42 / 927540

Leiterin Geistl.-Kult.Zentrum Zentrum-Kloster-Kamp@t-online.de

van Huet, Andrea Mittelstraße 133, Tel. 02842/96874

Pastoralreferentin AndreavanHuet@st-josef-kamp-lintfort.de

Pfarrbüro St. Josef

Königstraße 1, 47475 Kamp-Lintfort

Telefon 02842/9117-0, Fax 9117-17

Internet: www.st-josef-kamp-lintfort.de

E-Mail: pfarrbuero.josef@st-josef-kamp-lintfort.de

Öffnungszeiten:

Montag: 9.00–16.00 Uhr

Dienstag: 9.00–16.00 Uhr

Stand: 11/2009

Mittwoch: 9.00–16.00 Uhr

Donnerstag: 9.00–18.00 Uhr

Freitag: 9.00–13.00 Uhr

Pfarrsekretärinnen: Frau Engels, Frau Kempken, Frau Litzka und Frau Reinecke


Die Pfarrbriefredaktion St. Josef wünscht Ihnen

im Namen aller Leitungsteams

sowie der Vorsitzenden der Gruppen und Verbände

eine besinnliche Adventszeit und eine gesegnete Weihnacht!

Pfarrbrief St. Josef Katholische Kirchengemeinde St. Josef Kamp-Lintfort

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