Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Josef - Kamp-Lintfort

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Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Josef - Kamp-Lintfort

einbarkeit von Familie und Beruf für

Frauen und Männer gefordert.

● 2009 legt die kfd zu den anstehenden

Wahlen das »Eckpunktepapier

zur Familienpolitik« vor.

Die kfd hat im kirchlichen Bereich …

● sich dafür ausgesprochen, dass

Frauen im liturgischen Bereich eigene

Ausdrucksformen finden können und

dass die Liturgie in frauengerechter

Sprache gefeiert wird.

● in Pfarrgemeinderäten die Anliegen

und Interessen von Frauen eingebracht;

in diözesanen Synoden und

Foren, in Frauenkommissionen und

pastoralen Gremien sich für die

Gleichstellung der Frau in der Kirche

eingesetzt.

● ökumenische Zusammenarbeit in

und über den Weltgebetstag der

Frauen in allen Ebenen gefördert.

● hat mit dem Prozess »Charismen

leben – Kirche sein« vielfältige

Talente von Frauen in der Kirche herausgestellt.

● Frauen durch den Kurs »Geistliche Leitung«

für Leitungsaufgaben in

Gemeinde und Kirche qualifiziert.

● dafür eingesetzt, dass Mädchen

Ministrantinnen sein können.

● vielfältige Anregungen für kreative

Bibelarbeit gegeben, damit Frauen

die Bibel »mit eigenen Augen« lesen.

Die kfd hat im internationalen

Bereich …

● 2007 sich für neue Regelungen im

Aufenthalts- und Asylrecht von

Flüchtlingen eingesetzt.

Kath. Frauengemeinschaft

● 1980 sich gegen den Sextourismus

und den Heiratshandel mit »exotischen«

Frauen engagiert – 1993

wurde schließlich die gesetzliche

Grundlage dafür geschaffen, dass

deutsche Männer, die im Ausland

Minderjährige sexuell missbrauchen,

von deutschen Gerichten bestraft werden

können.

● sich in Kampagnen für international

bessere Arbeitsbedingungen in der

Textilproduktion (Kampagne für saubere

Kleidung), Spielzeugherstellung

(fair play) und Blumenproduktion

(Rosige Aussichten – Und die Fairness

blüht auf) eingesetzt

● sich immer wieder weltweit für Menschen

eingesetzt, die von Menschenrechtsverletzungen

betroffen waren,

z. B. für traumatisierte Frauen im ehemaligen

Jugoslawien.

● 1992 die Nominierung von Rigoberta

Menchú für den Friedens-Nobelpreis

mit Unterschriftenaktionen und

ebenso 1996 die Auszeichnung der

Komitees der russischen Soldatenmütter

mit dem alternativen Nobelpreis

unterstützt.

● 2003 dazu beigetragen, dass es einen

fair gehandelten, biologisch angebauten

kfd-Kaffee gibt. Sie ist seit dem

auch Gründungs-mitglied von »Transfair

e.V.« und fördert den fairen Handel

mit Ländern der so genannten

Dritten Welt.

● nach den Umwälzungen in Osteuropa

den Aufbau von verbandlicher Frauenarbeit

unterstützt – insbesondere in

Polen und Tschechien.

● sich dafür eingesetzt, dass frauenspezifische

Fluchtgründe im Asylrecht

anerkannt werden.

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