Mit dem Klinikmagazin 2007 können Sie in 1001 Arztpraxen kommen

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Mit dem Klinikmagazin 2007 können Sie in 1001 Arztpraxen kommen

1. Auftrag

a) Anzeigenauftrag im Sinn der nachfolgenden Lieferungs- und Zahlungsbedingungen

ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder

mehrerer Anzeigen eines Werbungstreibenden oder sonstigen Inserenten

in einer Druckschrift zum Zwecke der Verbreitung.

b) Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für den Inhalt und die

rechtliche Zulässigkeit der für die Insertion zur Verfügung gestellten

Text- und Bildunterlagen. Dem Auftraggeber obliegt es, den Verlag von

Ansprüchen Dritter freizustellen, die diesem aus der Ausführung des

Auftrages gegen den Verlag erwachsen. Dies gilt auch für Ansprüche

aus Verstößen gegen das Urheberrecht. Der Verlag ist nicht verpflichtet,

Aufträge und Anzeigen daraufhin zu prüfen, ob durch sie Rechte

Dritter beeinträchtigt werden.

c) Der Verlag wendet bei Entgegennahme und Prüfung der Anzeigentexte

die geschäftsübliche Sorgfalt an, haftet jedoch nicht, wenn er von

den Auftraggebern irregeführt oder getäuscht wird. Durch Erteilung

eines Anzeigenauftrages verpflichtet sich der Inserent, die Kosten der

Veröffentlichung einer Gegendarstellung, die sich auf tatsächliche Behauptungen

der veröffentlichten Anzeige bezieht, zu tragen, und zwar

nach Maßgabe des jeweils gültigen Anzeigentarifs.

d) Der Auftrag kommt durch Übersendung der Rechnung zustande,

wobei das Absendedatum fristwahrend ist, oder durch Bewirkung und

Akzeptanz einer Zahlung, auch Anzahlung.

e) Dem Auftraggeber ist bekannt, dass ein bestimmter Zeitpunkt, zu

dem die Werbung in der entsprechenden Druckschrift erscheint, nicht

vereinbart ist. Der Inserent hält sich 30 Monate ab Auftragsdatum an

den Vertrag gebunden.

f) Die Vertragserfüllung durch den Verlag muss nur erfolgen, wenn

entsprechend der Vorkalkulation eine ausreichende Anzahl an Inseraten

in Auftrag gegeben wird. Eventuell durch den Auftraggeber bereits

erbrachte Zahlungen sind dann zu erstatten.

g) Preisminderungsansprüche durch eine Auflagenminderung sind

ausgeschlossen, wenn der Verlag dem Auftraggeber von dem Absinken

der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor

Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.

h) Bei Änderung der Anzeigen- und Beilagenpreise treten die neuen

Bedingungen auch für laufende Aufträge sofort in Kraft.

2. Ablehnung eines Auftrages

a) Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge abzulehnen.

b) Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber schriftlich

mitgeteilt; zur Erfüllung reicht die Absendung der Ablehnung durch

den Verlag.

3. Korrekturabzug

a) Ein Anspruch des Auftraggebers auf Übermittlung eines Korrekturabzuges

besteht nur bei Vorliegen einer entsprechenden besonderen

Vereinbarung bei Auftragserteilung.

b) Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb

der bei der Übersendung des Korrekturabzuges gesetzten Frist mitgeteilt

werden. Bei fernmündlich aufgegebenen Anzeigen, Termin- oder

Ausgabenänderungen, Textkorrekturen und Abbestellungen übernimmt

der Verlag für Übermittlungsfehler keine Haftung.

c) Für die Erfüllung einer Verpflichtung nach a) reicht die Absendung

eines Korrekturabzuges durch den Verlag aus; vom Nachweis des Zuganges

beim Auftraggeber ist der Verlag befreit.

4. Änderungen

Sollte der Verlag vom Auftraggeber nachträglich gewünschte oder zu

vertretende Änderungen vornehmen, so hat der Auftraggeber hierfür

anfallende Mehrkosten zu tragen.

5. Druckqualität

a) Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfrei-

Medienverlag Mues + Schrewe GbR

Geschäfts- und Lieferbedingungen Anzeigen

er Druckunterlagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Bei nicht einwandfreien

Druckvorlagen wird die Nachbearbeitung nach Aufwand

abgerechnet.

b) Druckvorlagen (Reinzeichnungen, Lithos etc.) werden nur auf

besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die

Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.

Die Pflicht zur Aufbewahrung von Copys oder Barytabzügen endet

einen Monat nach Ablauf des Auftrages.

c) Der Verlag gewährleistet übliche Druckqualität im Rahmen der

durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.

6. Gewährleistung

a) Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung,

Verschulden bei Vertragsabschluss sowie unerlaubter Handlung sind

zur Obergrenze auf den Wert des Anzeigenauftrages beschränkt.

b) Schadensersatzansprüche aus nachträglicher Unmöglichkeit führen

zum Ersatz des Anzeigenwertes, Schadensersatzansprüche aus

Verzug sind beschränkt auf die Höhe des Anzeigenwertes.

c) Die Regelung nach Ziffer 6 a) und b) gelten nicht für Vorsatz des

Verlages, seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen.

d) Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter

Eigenschaften bleibt unberührt.

e) Der Auftraggeber hat Mängel, außer wenn sie nicht offensichtlich

sind, innerhalb von 14 Tagen ab Kenntnisnahme bzw. Möglichkeit

der Kenntnisnahme zur Vermeidung des Ausschlusses von Gewährleistungsansprüchen

gegenüber dem Verlag schriftlich bei diesem

eingehend anzuzeigen. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise

unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der

Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige,

aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige

beeinträchtigt wurde.

f) Schadensersatzansprüche jeglicher Art sind bei Vertragsstörungen

aufgrund höherer Gewalt und/oder streikbedingter Ausfälle ausgeschlossen.

7. Aufwendungsersatz

a) Für den Fall, dass der Auftraggeber den Anzeigenauftrag kündigt

oder aus einem vom Verlag nicht zu vertretenden Grund diesen anficht,

hat der Verlag Anspruch auf pauschalen Aufwendungsersatz

gegenüber dem Auftraggeber wie folgt:

35% der Vertragssumme bei Vertragsbeendigung vor Erstellung des

Korrekturabzuges:

65% der Vertragssumme bei Vertragsbeendigung ab Erstellung des

Korrekturabzuges;

100% der Vertragssumme bei Vertragsbeendigung ab Erteilung der

Druckfreigabe

oder durch im Einzelfall konkrete Nachweisführung der Ansprüche.

b) Gleiches gilt für den Fall, daß der Verlag aus einem vom Auftraggeber

zu vertretenden Grund den Vertrag anficht.

8. Schlussbestimmungen

a) Sämtliche vertraglichen Vereinbarungen, Nebenabreden einschließlich

nachträglicher Änderungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der

Schriftform.

b) Die diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen widersprechenden

allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers haben

im Rahmen von Anzeigenaufträgen im Verhältnis zum Verlag keine

Geltung.

c) Gerichtsstand für Streitigkeiten zwischen Auftraggeber und Verlag

ist, soweit gesetzlich zulässig, Amtsgericht Warstein.

d) Sollte eine Bestimmung in diesen Lieferungs- und Zahlungsbedingungen

unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der

sonstigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Verlag und Auftraggeber

verpflichten sich, diese Bestimmung zu ersetzen.