Sektionsheft 1/2013 - Sektion Weinheim im Deutschen Alpenverein

davweinheim

Sektionsheft 1/2013 - Sektion Weinheim im Deutschen Alpenverein

Deutscher Alpenverein

Sektion Weinheim

Heft 1/2013


Grußwort

Liebe Mitglieder und Freunde der DAV-Sektion Weinheim

das Grußwort des Sektionsheftes 2/2012

haben wir bewusst mit dem etwas provokanten

Titel R.I.P. begonnen. Das war

insoweit wichtig und richtig, um die Mitglieder

aufzurütteln und die prekäre personelle

Situation im Verein noch einmal

zu verdeutlichen. Jetzt sind wir froh und

einigermaßen erleichtert, dass der Aufruf

Wirkung gezeigt hat!

Christian Lang ist seit längerem schon

sehr aktiv bei den Ordnungsdiensten und

Wandeinsätzen der KAGRU und denkt

ernsthaft darüber nach, als 2. oder 3. Vorsitzender

im Vorstand mitzuarbeiten.

Martin Tuffner hat die Aufgaben des

Schriftführers bereits kommissarisch und

mit viel Engagement übernommen und

entlastet den Vorstand merklich mit seiner

Professionalität.

Matthias Maurer hat sich bereit erklärt,

die Funktion des Schatzmeisters zu übernehmen.

Er hat zum Glück auch das entsprechende

Fachwissen, um diese wichtige

Aufgabe zu erfüllen und damit die

fi nanzielle Situation des Vereins auch in

Zukunft zu sichern.

Annette Breyther hat sich bei uns gemeldet

und nach Gesprächen mit dem

Vorstand und Karola in der Geschäftsstelle

entschieden, dass sie gerne die Organisation

unserer Veranstaltungen übernehmen

möchte und bei Bedarf in der

Geschäftsstelle aushilft.

Alle vier werden sich bei der Mitgliederversammlung

im März 2013 vorstellen

und sich zur Wahl stellen. Also können

wir ein wenig Entwarnung geben,

aber nach wie vor wird jede weitere helfende

Hand gebraucht und weitere Mitarbeit

im Vorstand dringend benötigt.

Zufrieden zurücklehnen ist keinesfalls

angesagt!

Im Jahr 2013 sind wichtige Entscheidungen

zu treffen, um die Handlungsfähigkeit

unserer Sektion in den nächsten

Jahren zu erhalten. Unsere Satzung wurde

an die Vorgabe des Hauptverbandes angepasst

und muss noch von der Mitgliederversammlung

verabschiedet werden. Die

Mitgliedsbeiträge müssen angehoben

werden angesichts steigender laufender

Kosten, des höheren Verbandsbeitrags an

den Hauptverband sowie der Notwendigkeit,

Rücklagen für Investitionen zu

bilden. Nähere Erläuterungen lest ihr

dazu weiter hinten im Heft.

Für unsere große Sektionstour 2013

werden wir ein tolles Programm in

Flachau im Salzburger Land anbieten.

Der Hanneshof war schon einmal unser

Domizil und bietet optimale Voraussetzungen,

damit Jung und Alt die verschiedensten

bergsportlichen Aktivitäten angehen

können. Agnés Parisot und Astrid

Kunisch haben die Tour organisiert und

einen günstigen Preis ausgehandelt. Die

Infos zur Fahrt fi ndet ihr im Heft, in der

Geschäftsstelle sind auch Flyer dazu erhältlich.

Neu ist unsere Kooperation mit dem

Skireisen-Anbieter Sport 65 in Weinheim,

näheres dazu steht in der Anzeige im

Heft. Auch unser Sommerangebot im

Bereich Mountainbike wird erweitert.

Sven Bohn hat sich bereit erklärt, zusammen

mit seiner Partnerin Ellen regelmäßig

Touren zu organisieren.

Ich persönlich freue mich auf das neue

Jahr unserer Sektion Weinheim. Mir sind

etliche Steine vom Herzen gefallen, als

sich die Interessenten für die ehrenamtliche

Arbeit in der Sektion gemeldet

haben.

Peter Zschippig, 1. Vorsitzender

1


2

Infos

Inhalt

Grußwort ..................................... 1

Infos

Geschäftsstelle .................. .......... 3

Bibliothek / Materialausleihe ..... 6

Jahresfeste .................................. 9

Arbeitseinsätze ...........................10

Wanderplan .............................. 11

Kletterzentrum ......................... 13

Mitarbeiter ............................... 15

Impressum ................................ 16

Vorstand

Einladung Mitgliederversammlung ..17

Mitgliedsbeiträge 2014 ................... 18

Satzungsänderung .......................... 19

Neue Satzung ................................ 20

Neue Mitglieder ............................ 26

Titelbild: An exponierter Stelle am Kristallklettersteig

Redaktionsschluss für Heft 2/2013: Freitag, 26. April 2013

Gruppen

Familien ................................... 29

Gymnastik ................................ 30

Jugend ...................................... 31

KAGRU ................................... 35

Senioren ................................... 38

Neue Senioren ......................... 39

Singkreis ................................... 40

Mountainbike ............................ 41

Ausbildung .................................. 43

Sektionsfahrten ........................... 48

Tourenbörse ................................ 56

Tourenberichte ............................ 63

Adressliste ................................... 83

Kalender ............................Heftmitte


Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle unserer Sektion

ist mit Karola Pluschke als Halbtagskraft

sowie Barbara Friedrichs besetzt.

Adresse der Geschäftsstelle:

Birkenauertalstr. 99

69469 Weinheim

Tel.: (06201) 846 33 51

Fax: (06201) 846 32 98

geschaeftsstelle@dav-weinheim.de

Die Öffnungszeiten (zwischen Anund

Abklettern: Sommerhalbjahr)

Dienstag 18 – 20 Uhr

Donnerstag 10 – 12 Uhr

Die Öffnungszeiten (zwischen Abund

Anklettern: Winterhalbjahr)

Dienstag 17 – 19 Uhr

jeden 1. und 2. Dienstag im Monat

und nach Vereinbarung

Donnerstag 10 – 12 Uhr

Wofür ist die Geschäftsstelle

zuständig?

Alle Fragen rund um die Mitgliederverwaltung:

Anmeldung, Beiträge,

Ausweise, Adress- oder Bankverbindungsänderungen

Hütten-, Kletterturm- und Geländeanmietung

Anmeldung für Gruppen, die mit Betreuung

durch Vereinsmitglieder auf

dem Gelände klettern möchten

Materialverleih und Bibliothek (Verantwortlich

sind die Materialwarte)

Informationen über Sektionsveranstaltung,

Termine und die Sektion im

Allgemeinen

Hilfestellung für Funktionsträger und

Gruppenleiter bei administrativen

Angelegenheiten

Infos

Verwaltung aller Sektionsformulare

und Flyer

Verwaltung der Tourenanmeldungen

und Überwachung Zahlungseingänge

Bankverbindung der DAV Sektion

Weinheim:

Bitte Überweisungen an die Sektion

auf:

Sparkasse Rhein Neckar Nord

BLZ 670 505 05

Konto-Nr. 0073232090

Hüttenvermietung (nur an

Sektionsmitglieder!)

Benutzungsgebühr pro Tag 75 €

Kaution 100 €

Eine Bitte an alle Hüttenbenutzer:

Gebrauchte Gläser spülen und aufräumen

Nach dem Kochen Herd und Backofen

säubern - leere Konservendosen

und Gläser mitnehmen

Den Fußboden auskehren, Tische und

Stühle ordentlich hinstellen.

Rucksäcke und Sporttaschen nicht auf

die Tische oder Stühle ablegen (Verkratzen)

3

Geschäftsstelle


Geschäftsstelle

4

Infos

Mitgliedsbeiträge

An dieser Stelle nochmals der Hinweis,

dass Anträge auf Kategorie-Änderungen

oder Kündigungen bis zum 30. September

in der Geschäftsstelle vorliegen

müssen! Was später eingeht, kann leider

erst zum Ende des folgenden Jahres

wirksam werden.

Und nun noch einmal die genaue

Liste der Kategorien und Bei träge:

Mitgliedsbeiträge

Kategorie Jahresbeitrag

in €

Aufnahmegebühr

in €

1000 Vollbeitrag ab 25 Jahre 60 20

2000 Ermäßigter Beitrag (Partnerbeitrag)

ab 25 Jahre

2600 Ermäßigter Beitrag (Seniorenbeitrag, ab Folgejahr

nach Erreichen des 70. Lebensjahres)

Umstellung nur auf Antrag!

30 20

30 20

3000 Zweitmitgliedschaft in der Sektion Weinheim 20 –

4000 Junioren (19-24 Jahre inkl.) 30 7,50

5000 Kinder/Jugendliche Einzelmitgliedschaft 15 7,50

7000 Kinder/Jugendliche Familienmitgliedschaft

und Kinder von allein erziehenden Mitgliedern

Familie 90

Alleinerziehende mit Kindern (nur auf

Antrag)

Wichtige Informationen zur

Beitragsabrechnung!

Bitte teilen Sie Adressänderungen oder

Änderungen Ihrer Bankverbindung umgehend

der Geschäftsstelle unserer Sektion

mit, nicht dem Hauptverband in

München!

Setzen Sie sich bei Unstimmigkeiten

von Abbuchungen umgehend mit der

Geschäftsstelle in Verbindung, die sich

um die Regulierung kümmern wird. Legen

Sie keinen Widerspruch gegen die

Lastschrift bei der Bank ein, da dies hohe

Kosten verursacht, die wir an die betreffenden

Mitglieder weitergeben müssen.

– 7,50

60

je nach Zahl der

Personen

Die Kategorieänderung nach Alter tritt jeweils zu Beginn des Kalenderjahres in Kraft, in dem das

entsprechende Lebensjahr vollendet wird.


Sektionsbibliothek und Materialausleihe

Im Dachgeschoss der Geschäftsstelle

können alle Sektionsmitglieder Bücher,

Karten und Tourenmaterial für zwei Wochen

(bei Bedarf auch länger) ausleihen.

Der Materialbestand umfasst aktuell:

verschieden lange Eispickel

Steigeisen (für steigeisenfeste und

bedingt steigeisenfeste Bergschuhe,

Grödel)

Hüftklettergurte für Kinder und Erwachsene,

Kombigurte, Brustgurte

Klettersteigsets

Kletterhelme für Erwachsene und

Kinder

Lawinenschaufeln

Lawinensonden

Notfallpäckchen für Tourenleiter

Der Bestand der Sektionsbibliothek umfasst

ca. 800 Titel (Bücher und Karten).

Vielen Dank an alle, die durch

Spenden dazu beigetragen haben. Die

Bestandsverzeichnisse unserer Bibliothek

und Materialausleihe sowie die Benutzerordnung

sind auf unserer Sektionshomepage

www.dav-weinheim.de

einzusehen.

Ausleihgebühren (für 2 Wochen)

Eispickel 5,– €

Steigeisen 5,– €

Klettergurt 5,– €

Klettersteigset 5,– €

Helm 2,50 €

Lawinenschaufel 2,50 €

Lawinensonde 2,50 €

Buch 1,– €

Karte 1,– €

Infos

Kleine Auswahl aus unserer Sektionsbibliothek

Wir bitten, das ausgeliehene Material in

sauberem Zustand zurückzugeben, das

gilt insbesondere für Steigeisen.

Hinweis für alle Touren- und Fachübungsleiter:

In Absprache mit den Materialwarten

kann fehlende Literatur/

Karten auf Kosten der Sektion angeschafft

werden. Nach der Tour stehen die

neuen Artikel allen Sektionsmitgliedern

in der Bibliothek zur Verfügung.

Materialwarte:

Ulrike Proß, Stefan Florig,

Robert Hauptfl eisch

Öffnungszeiten:

Dienstag 18 - 20 Uhr, außerhalb der

Klettersaison nach Vereinbarung

Kontakt/Reservierungen:

materialwart@dav-weinheim.de

oder über die Geschäftsstelle

(06201) 8463351

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Geschäftsstelle


Geschäftsstelle

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Infos

Bücherschau

Ein Auszug aus unseren Neuheiten:

Karwendel, Die schönsten Tal- und

Höhenwanderungen (Rother Verlag)

Robert Demmel, 8. Aufl age 2012,

136 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen,

47 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50000,

Format 11 x 16,5 cm, ISBN 978-3-7633-

4214-3, 12,90 €.

Das Karwendel, jenes

urweltliche Gebirge

zwischen Inntal und

Sylvenstein-Stausee, in

dessen Talgründen

Münchens grüne Isar

entspringt, zählt zu

den beliebtesten Wandergegenden

nicht nur

oberbayerischer Tagesausfl ügler. Ein hervorragend

gepfl egtes Wegenetz und

zahlreiche bewirtschaftete Schutzhütten

und Almen locken im Sommer und

Herbst Naturliebhaber und Bergsteiger

aus nah und fern.

Obgleich die massentouristische Erschließung

auch vor den Karwendelbergen

nicht Halt gemacht hat, sind doch

große Teile dieser beinahe 1000 qkm

großen Berggruppe als urwüchsige Naturlandschaft

erhalten geblieben. Der

landschaftszerstörenden Skierschließung,

die andernorts das Bild ganzer Täler

prägt, sind im Karwendel bislang nur

einige kleine Randgebiete um Seefeld,

Mittenwald, Innsbruck und am Achensee

zum Opfer gefallen. Mit dem eigenen

PKW kann man nur an einer Stelle,

nämlich über die Mautstraße in die Eng,

tief in das Karwendel vordringen. Ansonsten

garantiert beinahe das gesamte

Gebirge, übrigens das größte zusammenhängende

Naturschutzgebiet der Ostalpen,

ungetrübte Naturfreuden und hin

und wieder sogar einen Hauch von Einsamkeit.

In 47 Tourenvorschlägen entführt dieser

Rother-Wanderführer die Leser auf

Wander- und Kraxelgipfel vor großer

Kulisse, darunter viele altbekannte Klassiker,

aber auch eine Reihe von

„Neuent deckungen“, in Gerölleinöden

und Blumengärten, zu ehrwürdigen Benediktinerabteien,

in die Idylle des Kleinen

Ahornbodens, zum Ausfl ugsmoloch

der Eng und auf die Spuren königlicher

Jagdgesellschaften. Er beinhaltet die ganze

Breite des Wanderspektrums vom

„Almenhopping“ über aussichtsreiche

Gipfeltouren bis zum Klettersteig. Am

Ende des Buches werden noch eine siebentägige

Karwendel-Rundwanderung

sowie kombinierte Rad- und Bergtouren

und Skitouren vorgestellt.

Das Buch ist in vier größere Tourenbereiche

eingeteilt, die Schwierigkeitsgrade

der einzelnen Touren werden mit

blau, rot und schwarz gekennzeichnet.

Ein gelungenes Buch, das durch einen

kleinen Tourensteckbrief am Anfang

jeder Wanderung sehr übersichtlich gestaltet

ist. Allerdings vermisst man hier

die aus anderen Rother-Wanderführern

bekannten Höhenprofi le.

Dauphiné Ost, Parc National des Écrins

– Haute Provence (Rother Verlag)

Iris Kürchner und Dieter Haas, 2. Aufl age

2012, 160 Seiten mit 89 Farbfotos, 50

Wanderkärtchen im Maßstab 1:25000 bis

1:100000, 48 Höhenprofi le, Format 11

x 16,5 cm, ISBN 978-3-7633-4320-1,

14,90 €.

Die östliche Dauphiné ist in zwei ganz

unterschiedliche Hauptregionen aufgeteilt:

Während das Écrins-Massiv mit der

gewaltigen Eisfront der Barre des Écrins

(4102 m), dem südlichsten Viertausender


der Alpen, und mit

der Meije (3983 m)

an den Himalaya erinnert,

wandert man

jenseits des Durance-

Tals bereits im Hauch

der Provence. Die

Berge sind karger,

aber bunter, voller

Ginster, Lavendel und

duftender Kräuter. Am Oberlauf der Durance

stoßen Nord- und Südalpen aufeinander

und bringen zwei in sich völlig

unterschiedliche Wanderregionen hervor.

Dieser Wanderführer weckt die Neugier

auf eine Landschaft, die sich in einer

Unberührtheit präsentiert, die in Europa

schon fast selten geworden ist. Er stellt

32 abwechslungsreiche Wanderungen

(inkl. zweier Weitwanderrunden) im

Écrins- und Queyras-Massiv vort. Dazu

kommen 18 Wanderungen in der Haute

Provence zwischen dem Ubaye-Tal, Sisteron

und Digne. Neben vielen Panorama-

und Seenrouten wurden auch einige

einfache bis sehr anspruchsvolle

Hochgebirgstouren sowie gemütliche

Kulturwanderungen aufgenommen, um

dem Geschmack der unterschiedlichsten

Wandertypen und Konditionen gerecht

zu werden.

Neben den exakten Wegbeschreibungen,

aussagekräftigen Höhenprofi len und

Wanderkärtchen mit eingetragenem

Tourenverlauf bietet das Buch auch

GPS-Daten zum Download. Dazu gibt

es umfassend aktualisierte Informationen

zu Unterkunfts- und Verpfl egungsmöglichkeiten

(mit kulinarischen Spezialitäten),

Sehenswürdigkeiten in Natur und

Kultur sowie hilfreiche Hinweise für die

Planung und Durchführung der Wanderung.

Hervorzuheben ist hier noch die Liste

Infos

mit wichtigen Telefonnummern und

Adressen und das Kurzwörterbuch mit

französischen Begriffen für Wanderer.

Das Buch macht mit seinen tollen Bildern

so richtig Lust auf diese Bergregion

und liegt in zweiter, gründlich überarbeiteter

und aktualisierter Aufl age in

unserer Bücherei vor.

Vogesen-Durchquerung, Auf den GR

53 / 5 von Wissembourg nach Belfort

(Rother Verlag)

Thomas Striebig, 1. Aufl age 2012, 208

Seiten mit 117 Farbabbildungen, 36 Höhenprofi

le, 36 Wanderkärtchen im Maßstab

1:110.000, eine Übersichtskarte;Format

11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-

Laminierung, ISBN 978-3-7633-4407-9,

14,90 €.

Vor mehr als 120 Jahren legte der Vogesenclub

(heute Club Vosgien) einen

Wanderweg zur Durchquerung der Vogesen

an, dieses urwüchsigen Mittelgebirges

in Frankreichs Osten. Der heute

als GR 53 bzw. GR 5 bezeichnete Weg

führt auf malerischen Pfaden durch die

elsässischen Vogesen von Wissembourg

nach Masevaux bzw. nach Giromagny

bei Belfort.

Der Rother Wanderführer Vogesen-

Durchquerung stellt diesen Weitwanderweg

in insgesamt 37 Etappen inkl. einiger

Varianten vor, der durch die nahezu

unbekannten Nord-, Mittel- und Hochvogesen

verläuft. Gemütliche Etappen

durch ausgedehnte Wälder und verträumte

Dörfer wechseln sich dabei mit

rassigen, fast schon alpin-anspruchsvollen

Bergtouren durch wilde, ungezähmte

Landschaften auf über 1000 Meter Höhe

ab. Die knapp 400 Kilometer lange Wanderroute

sucht dabei nicht den direktesten,

sondern stets den schönsten Weg. So

führt er vorbei an geschichtsträchtigen

7

Geschäftsstelle


Geschäftsstelle

8

Infos

Orten und historischen

Burgen, erinnert

aber auch an

manch schmerzhaftes

Kapitel deutsch-französischer

Geschichte.

Unterwegs in den

Vogesen ist die Infrastruktur

für Weitwanderungen

ideal:

In Landgasthöfen, Gîtes d’étape oder

Bauern- und Almgasthöfen übernachtet

man nicht nur angenehm, sondern genießt

auch die hervorragende elsässische

Küche.

Mit großer Kenntnis der landschaftlichen

Eigenheiten und der geschichtlichen

Hintergründe beschreibt Autor

Thomas Striebig diesen Fernwanderweg

durch die Vogesen. Er liefert zu jeder

Etappe nützliche Informationen zu Streckenbeschaffenheit,

Übernachtungs- und

Einkehrmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten

unterwegs und zur besten Etappenaufteilung.

Zuverlässige Tourenbeschreibungen,

Kartenausschnitte mit

eingezeichnetem Routenverlauf, aussagekräftige

Höhenprofi le und GPS-

Tracks zum Download machen die Planung

und Durchführung einfach und

sicher nachvollziehbar. Die historischen

Abrisse und Anekdoten in diesem Rother-Wanderführer

tragen dazu bei, dass

die Vogesen-Durchquerung nicht nur

landschaftlich, sondern auch kulturell zu

einem Erlebnis wird.

Das gut aufgemachte Buch überzeugt

mit vielen Hinweisen zu Gehzeiten,

Ausrüstung, GPS-Tracks, Wanderkarten,

Flora und Fauna sowie einem umfassenden

geschichtlichen Überblick zu dieser

Region.

Tipp:

Die Wanderführer des Bergverlag

Rother gibt es jetzt auch als App für das

iPhone. Die interaktiven Guides bieten

geprüfte Wanderungen und Bergtouren

mit GPS-Navigation und Karten in bewährter

Rother Qualität. Die App wurde

in Kooperation mit der komoot

GmbH entwickelt, die bereits mit ihrer

eigenen App für Outdoor-Navigation

für Furore sorgte. Informationen unter:

www.rother.de/app, www.komoot.de


Einladung zu den Jahresfesten der Sektion

Anklettern

Sonntag, 24. März, von 10–16 Uhr …

… beginnen wir unsere Freiluftklettersaison.

An diesem Tag erwacht unser Gelände

aus dem Winterschlaf. Nach der

Winterpause geht es wieder an die frische

Luft beim Klettern am Fels und

unserem Sportkletterturm. Das Anklettern

ist eine Veranstaltung für die Sektion.

Alle Sektionsmitglieder und deren

Gäste können kostenlos Material leihen

und erste Kletterversuche unternehmen.

Endlich treffen wir uns wieder und lernen

neue Leute kennen. Ein toller Tag,

um unser Gelände und seine Möglichkeiten

kennen zu lernen und für die

Gäste vielleicht sogar ein Grund, als neues

Mitglied dabei zu bleiben.

Tag der offenen Tür

Sonntag, 14. April, von 10 – 16 Uhr …

… sind alle, Mitglieder, Freunde und

Neugierige herzlich eingeladen, sich auf

unserem Gelände umzusehen und sich

über unseren Verein zu informieren. Alle

Gruppen unserer Sektion stellen sich in

einzelnen Programmpunkten und auf

Schautafeln vor. So haben Sie die Möglichkeit,

uns und alle Facetten des Bergsports,

die in unserem Verein geboten

werden, zu entdecken. Aktiv haben Sie

die Möglichkeit, am Turm oder im Fels

zu klettern und den Klettersteig auszuprobieren.

Betreut werden Sie von erfahrenen

Kletterern. Die Ausleihe von Kletterausrüstung

ist an diesem Tag kostenlos.

Wie immer ist für das leibliche Wohl

bestens gesorgt. Bitte beachten Sie die

Programm-Ankündigungen in der Tagespresse

und bei uns im Internet (www.

dav-weinheim.de).

Sonnwendfeier

Infos

Samstag, 22. Juni, ab 18 Uhr

Die Sonnwendfeier ist eine Feier für

unsere Mitglieder, auch Gäste sind willkommen.

An diesem Abend können wir

einander kennen lernen, miteinander

feiern, reden, lachen, dabei essen und

trinken und zum Abschluss am Sonnwendfeuer

den Liedern des Singkreises

lauschen oder mitsingen. Ein geselliger

Abend für alle, die gerne einen Sommerabend

auf unserem Gelände verbringen.

Abklettern

Sonntag, 20. Oktober, von 10 – 16 Uhr …

… beenden wir unsere Freiluftklettersaison.

An diesem Tag klettern wir vor dem

langen Winter letztmals im Freien auf

unserem Gelände und verabreden uns

für die Kletterhallen. Etwas wehmütig

nehmen wir von einem Kletterjahr auf

unserem Gelände Abschied, mit all den

Menschen, die im Laufe des Jahres Mitglieder

unserer Gemeinschaft geworden

sind. Alle Mitglieder und deren Gäste

können kostenlos Material leihen, um

am Turm oder im Fels oder Klettersteig

erste Kletterversuche zu unternehmen.

Wir freuen uns auf die Teilnahme unserer

Sektionsmitglieder und deren Freunde

bei den Sektionsveranstaltungen.

Ihr Gesamtvorstand

9

Termine


10

Infos

Arbeitseinsätze

Es gibt immer etwas zu tun in unserem

Kletterzentrum: Vor Beginn der Klettersaison

müssen die Folgen des Winters

beseitigt, Laub, Äste und Steine entfernt,

Wege gepfl egt (insbesondere der steile

Abstiegspfad von der Jakobswand) und

die Hütte auf Vordermann gebracht

werden. Während der Saison geht es vor

allem um Grünschnitt und gelegentliche

Aufräumaktionen. Jeder kann mitmachen,

vom Fegen über Anstreichen der

Bänke bis hin zu Baumfällarbeiten und

Reparaturen werden alle Fähigkeiten

gebraucht.

Unser Geländewart plant und leitet

die Arbeitseinsätze und freut sich über

jeden Helfer! Erfahrungsgemäß haben

alle Beteiligten viel Spaß an diesen Vor-

Unser Schaukasten

Wisst Ihr eigentlich, wo der Schaukasten

unserer Sektion ist? Er befi ndet sich für

jedermann gut sichtbar neben der

Geiß‘schen Apotheke in der Bahnhofstraße

und ist neben dem Sektionsheft

und dem Monatstelegramm ein wichtiges

Kommunikationsmittel unseres Vereins.

Er soll die vielfältigen Aktivitäten

der verschiedenen Gruppen widerspiegeln.

Leider ist dies nicht der Fall. Sicher

haben die Mitglieder der Kletter- und

Alpinistikgruppe und der Jugendgruppe

interessante Bilder von ihren Touren, die

einen Schaukasten füllen könnten. Aber

wir erhalten keine Bilder. Ist es so mühsam,

uns eine Bildauswahl mit Unterschriften

per CD zuzuschicken? Wir

würden uns über Arbeitsmaterial freuen.

Damit Ihr seht, wo der Schaukasten

hängt, hier noch der Blick von der

Bahnhofstraße.

mittagen, die meistens zwischen 12 und

13 Uhr mit einem gemeinsamen Essen

enden. Es besteht keine Anmeldepfl icht.

Wenn der Geländewart aber vorher

weiß, wer kommt, kann er das Arbeitsprogramm

besser planen.

Termine Arbeitseinsätze

(Treffpunkt 8.30 Uhr auf dem Gelände,

immer Samstags)

16. März

6. April

4. Mai

15. Juni

20. Juli

7. September

26. Oktober

Barbara und Klaus Friedrichs

Karlsberg 7, 69469 Weinheim,

Telefon: (06201) 15682,

E-Mail: Klaus.Friedrichs@web.de


Wanderplan 2013

Liebe Wanderfreunde!

Für ALLE Wanderungen ist der Treffpunkt

um 9 Uhr (außer Dezember 11

Uhr) auf dem Parkplatz NEUKAUF

gegenüber dem OEG-Bahnhof Weinheim.

Die Fahrten zu den Ausgangspunkten

erfolgen in der Regel mit dem

Pkw. Es sollte nicht vergessen werden, als

Mitfahrer dem Autolenker einen Unkostenbeitrag

von 2,50 Euro zu entrichten.

Grundsätzlich sollte Rucksackverpfl egung

mitgeführt werden, da während

der Tour keine Einkehr gewährleistet

werden kann. Die Gehzeiten betragen

zwischen fünf und sieben Stunden. Nähere

Informationen erhalten Sie bei den

Wanderführern persönlich. Gäste sind

grundsätzlich willkommen.

Roland Berger

Ansprechpartner

Roland Berger

(06201) 12974

13. Januar Fürstenlager, Sommerresidenz

Christel und Klaus Bertram

(06201) 3894703

3. Februar Um Fränkisch-Crumbach

Inge Kappes

(06164) 2143

17. März Drachenweg bei Weschnitz

Roland Berger

(06201) 12974

21. April Schriesheimer Bergtour

Richard May

(06201) 54470

5. Mai Um Brombach

Ursula Herrman

(06201) 32315

16. Juni Um Stürzelbronn,

Nordvogesen

Walter Risse

(06206) 12729

Infos

7. Juli Kneippweg, Eiswoog bei

Altleinigen

Marianne Stass und Richard

Rothermel

(06203) 12245

22.

September

Hirschhorn-Eberbach

dritte Etappe

Elisabeth und Jürgen Schneider

(06201) 64434

13. Oktober Beliebte Ausfahrt zur Wanderung

in die Pfalz

Ingrid und Manfred Nehrbass

(06201) 9898047

17.

November

Auf verschlungenen und

weglosen Pfaden

Herbert Bönisch

(06209) 3414

8. Dezember Rundwanderung um

Weinheim - eventuell

Weihnachtsmarkt

Ute und Walter Pfl ästerer

(06201) 62151

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Termine


DAV-Kletterzentrum Weinheim / Jakobswand

Das Kletterzentrum ist für alle Interessierten

zugänglich. Mitglieder der

Sektion Weinheim mit gültigem Ausweis

haben freien Zutritt. Nichtmitglieder

und Mitglieder anderer Sektionen

können das Gelände betreten, aber

nur als persönliche Gäste eines Sektionsmitgliedes

während den Öffnungszeiten

klettern! Gruppen können das

Gelände und die Klettermöglichkeiten

nur außerhalb der Öffnungszeiten und

nur nach vorheriger Anmeldung bei der

Geschäftsstelle nutzen.

Adresse und Anfahrt

Birkenauertalstraße 99,

69469 Weinheim

Geschäftsstelle

(06201) 846 33 51

Hüttentelefon

(06201) 18 11 70

(nur während Veranstaltungen in der

Hütte zu erreichen)

In Weinheim an der Stadthalle der B 38

Richtung Birkenau in das Weschnitz tal

folgen. Nach den letzten Häusern und

der 1. Eisenbahnbrücke links Toreinfahrt

zum Gelände mit Parkplätzen. 100 Meter

weiter gibt es links einen Fußgängereingang.

Nutzungsgebühren

Öffnungszeiten des Kletterzentrums

(24. März bis 20. Oktober)

Freies Klettern an Fels und Turm

Mo. 17 – 19 Uhr (Frauenklettern)

Di. und Do. 17 – 21 Uhr 17 – 19 Uhr

Samstag 13 – 17 Uhr 13 – 16 Uhr

So./Feiertage 10 – 14 Uhr 10 – 13 Uhr

Infos

Klettern

Mitglieder der

Sektion Weinheim kostenlos

Mitglieder anderer Sektionen

Erwachsene 3,50 €

Kinder und Jugendliche 2,00 €

Nichtmitglieder

Erwachsene 6,00 €

Kinder und Jugendliche 3,50 €

Verleih von Kletterausrüstung zur

Benutzung auf dem Gelände

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DAV-Kletterzentrum


DAV-Kletterzentrum

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Infos

Gruppen

Gebühr für Schulen, Kindergärten und

andere soziale Einrichtungen:

Pro Person

inkl. geliehenes Material 5,00 €

Pro eingesetzte Hilfskraft

und Stunde 3,50 €

Für Firmen und andere externe Gruppen,

die das Kletterzentrum mit oder

ohne Betreuung durch Vereinsmitglieder

nutzen wollen, gelten besondere Gebühren.

Bitte setzen Sie sich mit der Geschäftsstelle

in Verbindung.

Materialverleih für Kletterer pro Tag

(auch für Sektionsmitglieder kostenpfl ichtig!)

Sitz- und Brustgurt

mit Schlauchband 2,50 €

Paar Kletterschuhe 2,50 €

Helm, Klettersteigset je 2,50 €

Die Gebühren werden beim Ordnungsdienst

in bar bezahlt.

Bitte Kleingeld bereithalten!

Gebührenanpassungen und

Änderungen vorbehalten.

Naturschutzreferent gesucht!

Was ist ein Naturschutzreferent, welche Aufgaben sind zu erledigen?

Der DAV ist ein anerkannter Naturschutzverband. Er fördert den

Schutz und die Pfl ege von Natur, Landschaft, Tier- und Pfl anzenwelt

in den Alpen und in den deutschen Mittelgebirgen, insbesondere bei der

Ausübung der alpinen Sportarten und bei der Erhaltung von Hütten und Wegen.

Die Förderung des Natur- und Umweltschutzes ist in unserer Sektionssatzung

verankert. Der Naturschutzreferent hat die Aufgabe und Pfl icht, sich bei allen Aktivitäten

der Sektion, die sich auf die Umwelt negativ auswirken könnten, zu Wort

zu melden. Es geht dabei weniger darum, im Sinne einer „Umweltpolizei“ tätig

zu werden, als vielmehr gemeinsam mit den Verantwortlichen innerhalb der Sektion

nach tragbaren Lösungen zu suchen. Verbandsintern fi ndet der Naturschutzreferent

eine Richtlinie für seine Aufgaben im „DAV-Grundsatzprogramm zur

Umwelt- und sozialverträglichen Entwicklung und zum Schutz des Alpenraumes“

Aufgaben:

* Die Sektionsmitglieder zum umweltgerechten Verhalten anleiten

* Jahresbericht für das Sektionsheft erstellen

* Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen im Sinne des DAV

* FÜL, Wanderleiter und Jugendleiter beim Ausüben des Bergsports so zu sensibilisieren,

dass der Schutz der Natur im Vordergrund steht.

Diese Position bietet viel Gestaltungsfreiraum.

Sie ist dem erweiterten Vorstand angegliedert.

Die Position ist ab sofort zu besetzen. Bei Interesse wende Dich bitte an unseren

1. Vorsitzenden Peter Zschippig oder an die Geschäftsstelle.


Unsere Mitarbeiter der Sektion Weinheim

Vorstand*

1. Vorsitzender

Peter Zschippig

Konrad-Adenauer-Str. 21

69469 Weinheim

2. Vorsitzender

Franz Wirth

Wachenbergstr. 18

69469 Weinheim

3. Vorsitzender

Oliver Friebus

Trübner Str. 22

69121 Heidelberg

Schatzmeister

vakant

Schriftführer

vakant

Jugendreferent

Felix Wald

Dornweg 19

69483 Siedelsbrunn

Beirat*

Gruppenleiter

Familiengruppe

Susanne und Andreas Ernst

Frauenklettern

Monika Eiber, Daniela Sieg

Tourenleiter-Team

vakant

Gymnastikgruppe

Christel Sommer

Jugendgruppe

Felix Wald

Infos

Kletter- u. Alpinistikgruppe (KAGRU)

Giovanni Lombardo, Max Monnheimer

Neue Senioren

Ludwig Krauth

Senioren

Gerhard Staniczek

Singkreis

Walter Hebling

Wandergruppe

Roland Berger

Geländewart

Thomas Schäfer

Hüttenwart

Gerhard Plaicher

Bauleiter

Hans Stumpf

Referenten*

Ausbildung

Dietrich Hinkeldey

Naturschutz

vakant

Presse

Joachim Brehmer

Aktive Fachübungsleiter, Wanderleiter,

Jugendleiter*

FÜL Bergsteigen

Anne-Bärbel Engelhart

Hans Henninger

Dietrich Hinkeldey

Andreas Hinkelmann

Astrid Kunisch

Agnès Parisot

Klaus Wohnsiedler

FÜL Hochtouren

Julia Heil

15

Mitarbeiter


Mitarbeiter

16

Infos

FÜL Klettersport

Roland Bergbold

Jonathan Dubowy

Frank Jakob

Nicole Jordan

Sebastian Jordan

Martin Krichbaum

Dominik Langhamer

Lukas Langhamer

Karola Pluschke

Dietmar Pörsel

Jochen Schäfer

Frauke Sebastian

Susanne Szymon

FÜL MTB

Sven Bohn

FÜL Skilauf

Jochen Schäfer

Wanderleiter

Herbert Bönisch

Walter Hebling

Anja Kratzmeier

Jürgen Schneider

Helmut Seip

Klaus Wohnsiedler

Richard Rothermel

Jugendleiter

Luise Brecht

Jonathan Dubowy

Julian Klotz

Beate Löffelholz

Stefan Löffelholz

Thilo Meffert

Dietmar Pörsel

Impressum

Das Sektionsheft des DAV Weinheim erscheint

zweimal jährlich im Juni und Dezember. Der

Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Berichte: 5000 bzw. 7500 Anschläge (inkl.

Leerzeichen) sowie 2 bzw. 3/4 Fotos bei

Wochenend- bzw. längeren Touren

Aufl age: 2300

Lene Reiter

Felix Wald

Michael Zech

Kletterwandbetreuer

Sebastian Back

Doris Hildenbrand

Lukas Langhamer

Christian Ludwig

Bernd Meinzer

Max Monnheimer

Conni Münch-Schröder

Dietmar Pörsel

Horst Schlehlein

Weitere Mitarbeiter

Bücherei / Material

Stefan Florig, Ulrike Proß

Schaukasten

Klaus Friedrichs

Gruppenbetreuung

Horst Schlehlein

Blumenwart

Hans (Hennes) Walter

Barbara Friedrichs

Geschäftsstelle

Karola Pluschke

Barbara Friedrichs

* Im alphabetischen Verzeichnis aller Ansprechpartner

auf den letzten Seiten fi nden Sie die

jeweiligen Telefonnummern und Mailadressen.

Redaktion: Stefan Jorda

stefan.jorda@t-online.de

Layout/Satz: Marita Beyer, Modautal

Druck: Texdat-Service, Weinheim

Anzeigen: Geschäftsstelle

Herausgeber und verantwortlich für den

Inhalt: DAV Sektion Weinheim e.V.


Einladung zur Mitgliederversammlung

am Mittwoch, 6. März 2013, 19 Uhr

im Rolf-Engelbrecht-Haus, Breslauer Str. 40-42, 69469 Weinheim

Tagesordnung:

Vorstand

1. Begrüßung der Teilnehmer und Totengedenken

2. Wahl zweier Mitglieder zur Unterzeichnung des Protokolls

3. Annahme Protokoll 2012

4. Geschäftsbericht des Vorstandes

5. Kassenbericht

6. Bericht der Rechnungsprüfer

7. Entlastung des Schatzmeisters und des Gesamtvorstands

8. Wahl zweier Rechnungsprüfer für das laufende Geschäftsjahr

9. Wahl eines/r Schatzmeisters/in

10. Wahl eines/r Schriftführers/in

11. Wahl eines/r 1. Vorsitzenden/er

12. Wahl eines/r 2. Vorsitzenden/er

13. Wahl eines/er 3. Vorsitzenden/er

14. Bestätigung der Funktionsträger

15. Erläuterung Haushaltsvoranschlag 2013 und mittelfristige Finanzplanung

16. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages 2013

17. Fortschreibung der mittelfristigen Finanzplanung

18. Mitgliedsbeitrag Erhöhung

19. Satzungsänderung

20. Sektionsziele 2013

21. Ergebnisse der Hauptversammlung des DAV in Stuttgart (8. – 10. Nov. 2012)

22. Behandlung von Anträgen

23. Verschiedenes

Anträge zur Mitgliederversammlung müssen bis 20. Februar 2013 dem Vorstand

vorliegen. Sie stehen ab 27. Februar 2013 im Internet auf unserer Homepage:

www.dav-weinheim.de.

Die Beratung und Abstimmung zu später eingegangenen Anträgen kann abgelehnt

werden.

Wir freuen uns darauf, sehr viele Mitglieder unserer Sektion in einem vollbesetzten

Rolf-Engelbrecht-Haus begrüßen zu dürfen.

Ihr Gesamtvorstand

der Sektion Weinheim des DAV e.V.

17

Mitgliederversammlung


18

Vorstand

Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ab 2014

Ist eine Beitragserhöhung notwendig? Ja,

wir als Sektion Weinheim müssen wie

alle anderen Sektionen im Deutschen

Alpenverein unsere Mitgliedsbeiträge anpassen,

weil die Sektionen auf Antrag des

Hauptverbandes auf der Hauptversammlung

im November 2011 beschlossen

haben, die Verbandsbeiträge ab dem 1.

Januar 2014 kräftig zu erhöhen. Die über

alle Beitragskategorien gemittelte Erhöhung

des Verbandsbeitrages beträgt ca.

18 Prozent. Würden wir den derzeit gültigen

Vollmitgliedsbeitrag von 60 Euro

um diese 18 Prozent erhöhen, ergäbe

dies aufgerundet einen Beitrag von

71 Euro ab 2014.

Die von unserer Sektion derzeit erhobenen

Mitgliedsbeiträge wurden 2008

beschlossen, bis zur anvisierten Erhöhung

2014 werden sie also fünf Jahre unverändert

geblieben sein, obwohl unsere

Kosten für die Instandhaltung des Vereinsgeländes

nach dem Hallen- und Geschäftsstellenausbau

deutlich gestiegen

sind. Auch das notwendige „Outsourcing“

einzelner Leistungen (Buchhaltung,

Jahresabschluss Steuerberater für

das Finanzamt) verursacht zusätzliche

Kosten. Bisher haben wir von der Subs-

Monatsversammlung

Jeden 2. Mittwoch im Monat um 20 Uhr in der Vereinshütte

tanz gelebt, also von den Rücklagen, die

in den Jahren bis zum Beginn der Bautätigkeit

angesammelt wurden. Diese

Rücklagen wurden 2011 vollständig

aufgebraucht und dem satzungsmäßigen

Zweck zugeführt. Ein Darlehen oder

eine Hypothek wurden bisher nicht benötigt,

und wenn wir wieder anfangen

können, ausreichende Rücklagen zu

bilden für zukünftige satzungsmäßige

Projekte, wird das auch nicht in Zukunft

nicht nötig sein.

Die Erhöhung wird daher so ausfallen,

dass es für jedes Mitglied in unserer Sektion

weiterhin Sinn macht, unser großartiges

und im weiten Umkreis einzigartiges

Angebot mit Freuden zu nutzen.

Für die Zweifl er unter Euch: Es ist nicht

so viel, wie einige befürchten und glauben,

aber genug, dass es für alles reicht.

Jeder spürt im täglichen Leben die allgemeine

Preissteigerung, auch unser Verein.

Das genaue Zahlenwerk wird bei der

Mitgliederversammlung im März 2013

dargelegt werden. Dann ist es Eure Entscheidung!

Der Vorstand

Sektion Weinheim des DAV e.V.

Inzwischen ist die Monatsversammlung wieder eine feste Einrichtung – dank der

Initiative von Hans Henninger. Eine stattliche Zahl von Mitgliedern nutzt den

Termin, um sich auszutauschen über aktuelle Themen im Verein, über wichtige

Termine und über geplante oder durchgeführte Touren. Bislang fand sich zu jedem

Termin ein Mitglied der Sektion, um einen kurzen Bildervortrag zu präsentieren.

Dies soll auch so weitergeführt werden. Die Themen der Bildervorträge

werden immer kurzfristig festgelegt und dann über das Monatstelegramm bekannt

gegeben. Wir hoffen, dass die Monatsversammlung somit dauerhaft zu einem lebendigen

Element unseres Vereinslebens wird.


Satzungsänderung

Auf der Hauptversammlung des DAV im

November 2011 wurde die in weiten

Teilen geänderte verbindliche Mustersatzung

für die Sektionen verabschiedet.

Da dieser Beschluss erst nach Redaktionsschluss

unseres Sektionsheftes geschah

und die Mitglieder über Änderungen,

wenn sie nicht nur redaktionellen

Charakter haben, vor der Mitgliederversammlung

informiert sein müssen, können

unsere Mitglieder die Änderungen

erst bei der Mitgliederversammlung im

März 2013 beschließen. Damit jedes

Mitglied genügend Zeit hat, sich die zu

beschließende Satzung als Ganzes anzusehen,

ist die geänderte Satzung im

Anschluss nun komplett abgedruckt.

Diese Satzung wurde von der Justiz-

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Vorstand

abteilung des Hauptverbandes mit

Schreiben vom 4. September 2012 als

grundsätzlich genehmigungsfähig angesehen.

Bei der diesjährigen Hauptversammlung

in Stuttgart wird die Mustersatzung

noch einmal geändert. Wir haben jedoch

so gute Vorarbeit geleistet, dass nur ein

Zusatz in § 6, in der hier veröffentlichen

Satzung fett gedruckt, hinzugefügt wird.

Die letzte Satzungsänderung war im

Jahr 2008. Diese noch gültige Satzung ist

auf unserer Homepage unter Infomaterial

als PDF für alle zum Vergleich zugänglich.

Der Vorstand

der Sektion Weinheim des DAV e.V.

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19

Satzung


Satzung

20

Vorstand

Satzung der Sektion Weinheim des Deutschen

Alpenvereins e.V.

Allgemeines

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen:

Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins

(DAV) e.V. und hat seinen Sitz in 69469 Weinheim.

Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes

Weinheim eingetragen.

§ 2 Vereinszweck

1. Zweck der Sektion ist, das Bergsteigen und

alpine Sportarten vor allem in den Alpen und

den deutschen Mittelgebirgen, besonders für

die Jugend und die Familien, zu fördern und

zu pfl egen, die Schönheit und Ursprünglichkeit

der Bergwelt zu erhalten, die Kenntnisse

über die Gebirge zu erweitern, sowie weitere

sportliche Aktivitäten zu fördern.

2. Die Sektion ist parteipolitisch neutral; sie

vertritt die Grundsätze religiöser, weltanschaulicher

und ethnischer Toleranz; sie achtet

auf die Chancen gleichheit von Frauen

und Männern.

3. Die Sektion verfolgt ausschließlich und unmittelbar

gemeinnützige Zwecke im Sinne

des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“

der Abgabenordnung. Die gemeinnützigen

Zwecke in diesem Sinne sind die Förderung

des Sports, des Natur- und Umweltschutzes,

der Jugendhilfe und der Bildung.

4. Die Sektion ist selbstlos tätig; sie verfolgt

nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

Zwecke. Mittel der Sektion dürfen nur für

die satzungs gemäßen Zwecke verwendet

werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen

aus Mitteln des Vereins. Ausgeschiedene

Mitglieder haben keinen Anspruch

auf das Sektionsvermögen. Keine Person darf

durch Ausgaben, die dem Zweck der Sektion

fremd sind, oder durch unverhältnismäßig

hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Verwirklichung des Vereinszwecks

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht

durch:

a) Bergsteigerische und alpinsportliche Ausbildung,

Förderung bergsteige rischer und alpinsportlicher

Unternehmungen, des alpinen

Skilaufes, Ausleihe von Bergsportausrüstung;

b) Gemeinschaftliche bergsteigerische, alpinsportliche

Unternehmungen sowie Wanderungen;

c) Veranstaltung von alpinsportlichen Wettkämpfen

einschließlich der Bekämpfung des

Dopings gemäß der strafbewehrten Sportordnung

des DAV;

d) Errichten, Erhalten und Betreiben künstlicher

Kletteranlagen im DAV- Kletterzentrum

Weinheim „Jakobswand“, mit dazugehörenden

Einrichtungen auf dem vereinseigenen

Gelände in Weinheim, Birkenauer Talstraße

99;

e) Schutz und Pfl ege von Natur und Landschaft,

Tier- und Pfl anzenwelt der Alpen und

der deutschen Mittelgebirge, insbesondere

bei der Ausübung des Bergsports und der

Unterhaltung von Hütten und Wegen;

f) umfassende Jugend- und Familienarbeit;

g) Förderung und Sammlung schriftstellerischer,

wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeiten

auf alpinem Gebiet;

h) Veranstaltung von Vorträgen in Zusammenhang

mit der Verwirklichung des Vereinszwecks;

i) Pfl ege der Heimatkunde, insbesondere des

Volksliedes;

j) Betreiben von Sportgymnastik

§ 4 Mitgliedschaft im

Deutschen Alpenverein e. V.

Die Sektion ist Mitglied des Deutschen Alpenverein

e. V. (DAV). Sie unterliegt der Satzung

dieses Vereins und hat damit alle Rechte und

Pfl ichten, die sich aus dieser ergeben. Zu den

Pfl ichten gehören:

a) den Jahresbericht und die Jahresrechnung

vorzulegen, wie sie von der Mitgliederversammlung

genehmigt worden sind;

b) die von der Hauptversammlung beschlossenen

Beiträge (Verbandsbeiträge) und Umlagen

rechtzeitig zu bezahlen;


c) Veränderungen im Vorstand der Sektion dem

DAV unverzüglich mitzuteilen;

d) die satzungsgemäßen Beschlüsse der Hauptversammlung

des DAV auszu führen, insbesondere

in ihre Satzung die Bestimmungen

der Mustersatzung für die Sektionen zu

übernehmen, die die Hauptversammlung als

verbindlich bezeichnet hat;

e) in der Satzung die Haftung des DAV für

Schäden zu begrenzen, die Mitgliedern der

Sektion bei Benutzung von Einrichtungen

des DAV oder bei Teilnahme an Veranstaltungen

des DAV entstehen;

f) Satzungsänderungen vom Präsidium des

DAV genehmigen zu lassen;

g) jede Veräußerung oder Belastung von

Grund- oder Hüttenbesitz, soweit es sich um

AV-Hütten handelt, vom DAV genehmigen

zu lassen;

§ 5 Vereinsjahr

Vereinsjahr ist das Kalenderjahr.

Mitgliedschaft

§ 6 Mitgliederrechte und

Haftungsbegrenzung

1. Mitglied im Verein kann jede natürliche

Person werden. Fördernde Mitglieder können

Einzelpersonen und juristische Personen

gem. § 8 werden. Ehrenmitglieder werden

vom Vorstand gem. § 8 ernannt.

2. Die volljährigen Mitglieder haben Sitz und

Stimme in der Mitgliederversammlung, können

wählen und gewählt werden. Sie können

das Sektionseigentum und alle sonstigen

Sektionseinrichtungen zu den dafür vorgesehenen

Bedingungen benutzen und genießen

alle den Mitgliedern zustehenden Rechte.

3. Den nicht volljährigen Mitgliedern stehen

die im Absatz 2 genannten Mitgliederrechte

mit Ausnahme des Wahl- und Stimmrechtes

zu. Abweichend hiervon können Mitglieder

ab dem vollendeten 16. Lebensjahr abstimmen

und wählen, aber nicht gewählt werden.

4. Die Mitglieder der Sektion sind mittelbare

Mitglieder des Deutschen Alpenvereins. Sie

Vorstand

sind berechtigt, von dessen Einrichtungen zu

den hierfür vorgesehenen Bedingungen

Gebrauch zu machen.

5. Eine Haftung der Sektion und der von ihr

beauftragten Personen für Schäden, die einem

Mitglied bei der Benutzung der Vereinseinrichtungen

oder bei der Teilnahme an

Vereinsveranstaltungen entstehen, ist über

den Umfang der vom DAV abgeschlossenen

Versicherungen hinaus auf die Fälle beschränkt,

in denen einem Organmitglied

oder einer sonstigen für die Sektion tätigen

Person, für die die Sektion nach den Vorschriften

des bürger lichen Rechts einzustehen

hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur

Last gelegt werden kann. Die gleiche Einschränkung

gilt bei Benutzung von Vereinseinrichtungen

oder der Teilnahme an Veranstaltungen

einer anderen Sektion des

Deutschen Alpenvereins.

6. Eine Haftung des Deutschen Alpenvereins

e.V. (DAV) und der von ihm beauftragten

Personen für Schäden, die einem Sektionsmitglied

bei der Benutzung der Einrichtungen

des DAV oder bei der Teilnahme an

Veranstaltungen des DAV entstehen, ist über

den Umfang der vom DAV abgeschlossenen

Versicherungen hinaus auf die Fälle beschränkt,

in denen einem Mitglied eines

Organs des DAV oder einer sonstigen für den

DAV tätigen Person, für die der DAV nach

den Vorschriften des bürgerlichen Rechts

einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit

zur Last gelegt werden kann.

§ 7 Mitgliederpfl ichten

1. Jedes Mitglied hat den Jahresbeitrag spätestens

bis zum 31. Januar des laufenden Jahres

an die Sektion zu entrichten. Die jeweilige

Höhe setzt die Mitgliederversammlung fest.

Hierbei wird die von der Hauptversammlung

des DAV beschlossene Einteilung in Mitgliederkategorien

zugrunde gelegt.

2. Jedes Mitglied hat eine von der Mitgliederversammlung

zur Deckung eines außerplanmäßigen

Finanzbedarfs beschlossene Sonderumlage

zu entrichten. Diese darf sich

höchstens auf das 1-fache des jährlichen

Mitgliedsbeitrages belaufen.

21

Satzung


Satzung

22

Vorstand

3. Die Mitgliederrechte stehen dem Mitglied

nur für den Zeitraum zu, für den es den

Jahresbeitrag entrichtet hat.

4. Während des laufenden Jahres eintretende

Mitglieder haben den vollen Jahresbeitrag zu

entrichten.

5. Der Sektionsanteil kann bei Vorliegen besonderer

Umstände vom Vorstand auf Antrag

ermäßigt oder erlassen werden.

6. Jedes Mitglied ist verpfl ichtet, Änderungen

seiner Anschrift alsbald der Sektion mitzuteilen.

§ 8 Ehrenmitglieder und

fördernde Mitglieder

1. Zu Ehrenmitgliedern kann die Mitgliederversammlung

auf Vorschlag des Vorstandes

Mitglieder ernennen, die sich hervorragende

Verdienste um die Sektion erworben haben.

Sie erhalten den Mitgliederausweis ihrer

Kategorie; sie können von der Beitragspfl icht

gegenüber der Sektion befreit werden.

2. Fördernde Mitglieder der Sektion können

Einzelpersonen oder juristische Personen

werden. Nähere Bestimmungen über die

Aufnahme einschließlich der Festlegung über

etwaige Beiträge werden vom Vorstand beschlossen.

Voraussetzung für die fördernde

Mitgliedschaft ist die Anerkennung der Satzung

der Sektion. Fördernde Mitglieder der

Sektion sind keine mittelbaren Mitglieder des

Deutschen Alpenvereins, sie erhalten keinen

Mitgliederausweis, sie genießen nicht die

Rechte von ordentlichen Mitgliedern. In der

Mitgliederversammlung der Sektion haben

sie Rederecht, jedoch kein Stimmrecht. Die

fördernde Mitgliedschaft endet durch Austritt

am Ende eines Jahres und sofort bei Ausschluss

durch den Vorstand.

§ 9 Aufnahme

1. Wer in die Sektion aufgenommen werden

will, hat dies schriftlich – auch unter Nutzung

moderner Kommunikationsmöglichkeiten

– zu beantragen.

2. Bei der Aufnahme ist eine Gebühr zu entrichten,

die von der Mitgliederversammlung

festgesetzt wird. Der Vorstand kann aus besonderem

Anlass oder bei besonderen Grün-

den auf Antrag die Gebühr ermäßigen oder

erlassen.

3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand,

dieser kann die Entscheidungsbefugnis delegieren.

4. Die Aufnahme wird erst nach Bezahlung der

Aufnahmegebühr und des ersten Jahresbeitrages

wirksam.

§ 10 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird beendet:

a) durch Austritt; c) durch Streichung;

b) durch Tod; d) durch Ausschluss.

§ 11 Austritt, Streichung

1. Der Austritt eines Mitgliedes ist schriftlich

dem Vorstand mitzuteilen; er wirkt zum Ende

des laufenden Vereinsjahres. Der Austritt ist

spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vereinsjahres

zu erklären.

2. Der Vorstand kann die Mitgliedschaft mit

sofortiger Wirkung streichen, wenn das Mitglied

den Jahresbeitrag trotz zweimaliger

Aufforderung nicht bezahlt hat.

§ 12 Ausschluss

1. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen

2. Ausschließungsgründe sind:

a) grober Verstoß gegen die Zwecke der Sektion

oder des DAV, gegen Beschlüsse oder

Anordnungen der Vereinsorgane oder gegen

den Vereinsfrieden;

b) schwere Schädigung des Ansehens oder

der Belange der Sektion oder des DAV;

c) grober Verstoß gegen die alpine Kameradschaft.

3. Gegen den Ausschluss ist Berufung an die

Mitgliederversammlung zulässig. Sie muss

innerhalb einer Frist von einem Monat ab

Zugang des Ausschließungsbescheides beim

Vorstand eingelegt werden.

4. Vor der Beschlussfassung durch den Vorstand

und die Mitgliederversammlung ist dem

Mitglied unter Setzung einer angemessenen

Frist rechtliches Gehör zu gewähren. Der

Beschluss über den Ausschluss ist zu begründen

und dem Mitglied mittels eines eingeschriebenen

Briefs bekannt zu geben.


§ 13 Abteilungen

1. Die Mitglieder der Sektion können sich mit

Zustimmung des Vorstandes zu Abteilungen

oder Gruppen innerhalb der Sektion zusammenschließen.

Die Mitgliederversammlung

kann sie durch Beschluss aufl ösen.

2. Für Jugendbergsteiger/innen, Junioren/innen

und Kinder sind nach Bedarf eigene Gruppen

einzurichten.

3. Die Abteilungen oder Gruppen können sich

eine Geschäftsordnung geben. Die Geschäftsordnung

darf weder der Satzung der Sektion

noch der des DAV zuwiderlaufen. Sie bedarf

der Genehmigung des Vorstandes; der Vorstand

darf die Genehmigung der Geschäftsordnung

für die Jugendgruppen (Jugendsatzung)

nicht versagen, soweit diese mit dem

Muster für die Jugendsatzung der Sektionen

übereinstimmt. Ein besonderer Mitgliedsbeitrag

darf nur mit Zustimmung des Vorstandes

festgesetzt werden.

4. Eigene Rechtspersönlichkeit kommt den

Abteilungen oder Gruppen nicht zu.

§ 14 Organe

Organe der Sektion sind:

a) der Vorstand;

b) der Beirat;

c) die Mitgliederversammlung.

Vorstand

§ 15 Zusammensetzung und Wahl

1. Der Vorstand besteht aus dem/der Ersten

Vorsitzenden, dem/der Zweiten Vorsitzenden,

dem/der Dritten Vorsitzenden, dem/der

Schatzmeister/in, dem/der Schriftführer/in

und dem/der Vertreter/in der Sektions jugend

(Jugendreferent/in).

2. Die Mitglieder des Vorstandes werden von

der Mitgliederversammlung auf die Dauer

von 3 Jahren in schriftlicher und geheimer

Abstimmung gewählt, rechtsgültig auch anders,

wenn kein Widerspruch erhoben wird.

Wiederwahl ist zulässig. Ist bei Ablauf der

Frist ein neuer Vorstand noch nicht gewählt,

verlängert sich die Amtszeit bis zur Wahl

eines neuen Vorstandes.

3. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus,

so wird an dessen Stelle durch die nächste

Vorstand

Mitgliederversammlung für den Rest der

Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied gewählt.

Bis dahin, sowie in Fällen langdauernder

Verhinderung, berufen die übrigen Vorstandsmitglieder

ein Ersatzmitglied.

4. Die Mitglieder des Vorstandes sind ehrenamtlich

tätig. Der Vorstand kann bei Bedarf eine

Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung

im Sinne des § 3 Nr. 26a

EStG beschließen.

§ 16 Vertretung

Die Sektion wird gerichtlich und außergerichtlich

durch den (geschäftsführenden) Vorstand

vertreten.

Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes

sind Vorstand im Sinne von § 26 BGB.

Der/Die Erste Vorsitzende, der/die Zweite Vorsitzende,

der/die Dritte Vorsitzende und der/die

Schatzmeister/in sind jeweils einzeln vertretungsbefugt;

handelt es sich um Rechtsgeschäfte

über einen Vermögenswert von mehr als 1000

Euro, so ist die Mitwirkung eines weiteren Mitglieds

des geschäftsführenden Vorstandes erforderlich.

Im Innenverhältnis dürfen hierbei der/die Zweite

Vorsitzende nur bei Verhinderung des/der

Ersten Vorsitzenden, der/die Dritte Vorsitzende

nur bei Verhinderung des/der Ersten Vorsitzenden

und des/der Zweiten Vorsitzenden, der/die

Schatzmeister/in nur bei Verhinderung des/der

Ersten Vorsitzenden, des/der Zweiten und des/

der Dritten Vorsitzenden handeln.

§ 17 Aufgaben

1. Der Vorstand ist für die Durchführung der

Vereinszwecke nach § 3 verantwortlich. Er

ordnet und überwacht die Vereinstätigkeit,

insbesondere durch aufbau- und ablauforganisatorische

Regelungen und Richtlinien in

allen Angelegenheiten.

2. Er kann für besondere Themen Referenten

bestellen, die ihn beraten und ihm berichten,

eine Geschäftsstelle einrichten und Mitarbeiter

als Angestellte des Vereins gegen Vergütung

anstellen.

3. Der Vorstand legt die Tagesordnung für alle

Versammlungen der Sektion fest, vollzieht

23

Satzung


Satzung

24

Vorstand

ihre Beschlüsse und entscheidet in allen

Angelegenheiten, die nicht der Mitgliederversammlung

vorbehalten sind.

§ 18 Geschäftsordnung

1. Der Vorstand wird von dem/der Ersten Vorsitzenden,

bei seiner Verhinderung von dem/

der Zweiten Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung

von dem/der Dritten Vorsitzenden,

bei dessen Verhinderung durch den/die

Schatzmeister/in zu Sitzungen einberufen. Er

ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte

der Mitglieder anwesend ist. Der Vorstand

kann einen Beschluss auch dann wirksam

fassen, wenn sein Gegenstand bei der Einberufung

nicht angegeben worden ist.

2. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit

der anwesenden Mitglieder

gefasst; bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag

als abgelehnt.

3. Der Vorstand muss einberufen werden, wenn

es mindestens 3 seiner Mitglieder verlangen.

§ 19 Beirat

1. Der Beirat besteht aus den Abteilungs- und

Gruppenleitern/innen, den Referenten/

innen, dem/der Hüttenwart/in und dem/der

Geländewart/in. Die Gruppen und Abteilungsleiter/innen

werden von den Mitgliedern

der jeweiligen Gruppen/Abteilungen in

gleicher Weise und auf dieselbe Dauer wie

der Vorstand gewählt und auf der darauf

folgenden Mitgliederversammlung bestätigt.

Hüttenwart/in, Geländewart/in und die

Referenten/innen werden wie die übrigen

Vorstandsmitglieder von der Mitgliederversammlung

für jeweils drei Jahre gewählt. Bis

zu ihrer Neuwahl bleiben die Beiräte/innen

im Amt.

Vorstandsmitglieder können nicht zugleich

Mitglieder des Beirates sein.

2. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in

allen Vereinsangelegenheiten zu beraten.

3. Der Beirat wird von dem/der Vorsitzenden

oder von dem/der Zweiten Vorsitzenden oder

von dem/der Dritten Vorsitzenden mindestens

zweimal jährlich einberufen. Er ist einzuberufen,

wenn mindestens zwei seiner Mitglieder

dies schriftlich vom Vorstand verlangen.

Zu den Sitzungen des Beirates haben die

Mitglieder des Vorstandes Zutritt. Sie nehmen

an der Beratung teil, haben aber kein

Stimmrecht.

4. Der Beirat fasst seine Beschlüsse mit einfacher

Stimmenmehrheit der anwesenden

Mitglieder.

Mitgliederversammlung

§ 20 Einberufung

1. Der Vorstand beruft alljährlich eine ordentliche

Mitgliederversammlung ein, zu der die

Mitglieder spätestens 4 Wochen vorher

schriftlich oder durch das Mitteilungsblatt

der Sektion eingeladen werden müssen; die

Frist beginnt mit dem Tag der Absendung

der Veröffentlichung. Die Tagesordnung ist

hierbei mitzuteilen.

2. Der Vorstand kann eine außerordentliche

Mitgliederversammlung nach den gleichen

Bestimmungen wie in Absatz 1 einberufen.

Sie muss einberufen werden, wenn dies mindestens

ein Zehntel der Mitglieder schriftlich

unter Angabe des Grundes beantragen.

§ 21 Aufgaben

1. Der Mitgliederversammlung sind vorbehalten:

a) den Geschäftsbericht des Vorstandes und

die Jahresrechnung entgegenzunehmen;

b) den Vorstand zu entlasten;

c) den Haushaltsvoranschlag zu genehmigen;

d) den Mitgliederbeitrag und die Aufnahmegebühr

festzusetzen;

e) Vorstand, Beirat und Rechnungsprüfer/

innen zu wählen;

f) die Satzung zu ändern;

g) die in dieser Satzung vorbehaltenen Entscheidungen

(Ausschluss von Mitgliedern) zu

treffen;

h) eine Sonderumlage zu beschließen;

i) die Sektion aufzulösen.

2. Ein Beschluss ist mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen Stimmen zu fassen; Stimmenthaltungen

zählen bei der Ermittlung des

Abstimmungsergebnisses nicht mit.

3. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit

von zwei Dritteln der abgegebenen


Stimmen. Die Änderungen bedürfen der

Genehmigung des DAV.

§ 22 Geschäftsordnung

1. Der/die Vorsitzende oder der/die Zweite

Vorsitzende oder der/die Dritte Vorsitzende

leitet die Mitgliederversammlung.

2. Es ist eine Niederschrift aufzunehmen, welche

die Beschlüsse wörtlich enthalten muss.

Sie muss von dem/der Versammlungsleiter/in

und von zwei zu Beginn der Versammlung

zu wählenden Mitgliedern unterzeichnet

sein.

Rechnungslegung,

Rechnungsprüfer/innen,

Aufl ösung

§ 23 Rechnungslegung

1. Der Vorstand hat unverzüglich nach Ablauf

eines Vereinsjahres im Rahmen der Erfüllung

seiner Rechnungslegungspfl ichten u. a. einen

Tätigkeitsbericht und den Jahresabschluss zu

erstellen und der Mitgliederversammlung

inhaltlich vorzutragen und zu erläutern.

2. Die Rechnungslegung umfasst u. a. die Erstellung

einer ordnungsgemäßen Buchführung,

des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen.

Die Rechnungslegung erfolgt

nach ertragsteuerlichen Regeln unter besonderer

Berücksichtigung der Vorgaben aus der

Gemeinnützigkeit, soweit nicht vereinsrechtliche

Vorschriften zwingend vorgehen. Der

Jahresabschluss ist in Form einer Vermögensübersicht

mit Ergebnisrechnung zu erstellen,

die Ergebnisrechnung in Form einer Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung,

soweit

dies gesetzlich zulässig ist.

§ 24 Rechnungsprüfer/innen

1. Die Mitgliederversammlung wählt jeweils

auf die Dauer von 1 Jahr zwei Rechnungsprüfer/innen.

Wiederwahl ist zulässig.

2. Die Rechnungsprüfer/innen haben den vom

Vorstand aufgestellten Rechenschaftsbericht

samt Unterlagen dazu sowie die Geschäftsführung

im abgelaufenen Geschäftsjahr nach

Weisung der Mitgliederversammlung zu

Vorstand

prüfen.

Über die Prüfungstätigkeit ist ein Ergebnisprotokoll

anzufertigen.

3. Die jährliche Rechnungslegung ist nach

Vorliegen des vom Vorstand aufgestellten

Rechenschaftsberichtes rechtzeitig vor der

Mitgliederversammlung zu prüfen.

4. Den Rechnungsprüfern ist Einsicht in alle

zur Prüfung erforderlichen Unterlagen zu

gewähren.

§ 25 Aufl ösung

Über die Aufl ösung der Sektion beschließt die

Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von

drei Vierteln der abgegebenen Stimmen der

erschienenen Mitglieder. Sind weniger als ein

Drittel der Mitglieder erschienen, so kann die

Aufl ösung nur von einer unverzüglich einzuberufenden

zweiten Mitgliederversammlung beschlossen

werden, die ohne Rücksicht auf die

Zahl der Erschienenen beschlussfähig ist.

Die Mitgliederversammlung, welche die Aufl ösung

beschließt, verfügt auch gleichzeitig über

das Vermögen der Sektion.

Bei Aufl ösung oder Aufhebung der Sektion oder

bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke fällt

das Vermögen der Sektion an den DAV oder an

eine oder mehrere seiner als gemeinnützig anerkannten

Sektionen, der bzw. die es unmittelbar

und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke

zu verwenden hat bzw. haben, oder an eine

juristische Person des öffentlichen Rechts oder

eine andere steuerbegünstigte Körperschaft

zwecks Verwendung für die Erhaltung der

Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt

und für die Förderung des Bergsteigens und der

alpinen Sportarten.

Alle Rechte an Wege- und Hüttenbauten sind

dem DAV oder der bestimmten Sektion oder

dem sonstigen Rechtsnachfolger un entgeltlich

zu übertragen.

25

Satzung


Neue Mitglieder

26

Vorstand

Herzlich Willkommen!

Allen neuen Mitgliedern wünschen wir schöne Touren und hoffen, dass Sie sich in

unserer Sektion wohl fühlen. Gelegenheiten zum Kennenlernen gibt es viele, zum

Beispiel

An- und Abklettern

Sonnwendfeier

Tag der Offenen Tür

Die Monatswanderungen

Unsere Sektionstouren

Kontaktieren Sie die jeweiligen Ansprechpartner, die Geschäftsstelle oder kommen

Sie einfach vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Neu in unserer Sektion:

Amann, Alexander

Bahr, Reiner

Battisti, Reinhold

Bauer, Helmut

Becker, Wolfgang

Bernardini, Anna

Bernardini, Doris

Bernardini, Max

Bernardini, Volker

Besmehn, Arnd

Besmehn, Charlotte

Besmehn, Juliane

Besmehn, Pauline

Besmehn, Sabine

Blank, Jannis

Blank, Johanna

Blank, Lothar

Blank, Susanne

Breunig, Leonard

Breunig, Nadine

Breyther, Anette

Brüser, Alicia

Brüser, Daniela

Brüser, Dareen

Brüser, Georg

Darrett, Jessie

Deinert, Henning

Eckert, Rainer

Effenhauser, Carlo

Erhardt, Elisa

Erhardt, Maike

Erhardt, Michaele

Erhardt, Sofi e

Erhardt, Steffen

Filsinger, Ludwig

Fischer, Günther

Funke, Raphael

Goelz, Elke

Goss, Maximilian

Grau, Heinrich

Haffelder, Felia

Handke, Franziska

Handke, Stefan

Hasselberg, Frank

Hasübert, Marcel

Häusler, Tim

Heckmeier, Clemens

Heckmeier, Michael

Heckmeier, Simon

Helmling, Margrita

Herbig, Achim

Hofmann, Rolf

Hsu, Chia-Yu

Hücker, Max

Hücker, Tim

Jakob, Gerhard

Die regelmäßigen Klettertermine auf

dem Gelände im Sommer

Aktivitäten der Gruppen auch im

Winterhalbjahr.

Jakob, Jeremias

Jost, Evelyn

Kammer, Sonja

Kammer, Thorsten

Kappes, Inge

Kiefer, Christian

Kirsten, Simone

Knapp, Robert

Krämer, Karin

Kreft, Hannah Lydia

Kreft, Michael

Kreiselmaier, Jürgen

Kühn, Robert

Kwirandt, Andrea

Langer, Lucas

Layer, Adrian

Layer, Frank

Layer, Julian

Layer, Stephanie

Leßmann, Nils

Maas, Heiko

Maas, Moritz

Maas-Brunner, Melanie

Mattheis, Claudia

Mattheis, Klaus-Peter

Mattheis, Mara

Mattheis-Ruangroj,

Christin


Merker, Ralf

Metz, Julia

Metz, Michael

Moser, Judith

Müller, Stefan

Noe, Achim

Ohlig, Andrea

Ohlig, Gerhard

Polten, Marc

Preßler, Christine

Preßler, Luisa

Preßler, Michael

Preßler, Philipp

Punga, Patrick

Reinig, Sofi a

Reinig, Thomas

Renner, Claudia, Ingrid

Rothenheber, Rebecca

Rubino, Natali

Rüdiger, Gabriele

Schackmann, Alina

Schlosser, Marc

Schlösser, Andrea

Schlösser, Volker

Schmitz, Rüdiger

Schneibel, Claudia

Schneibel, Sebastian

Schneider, Bernd

Schneider, Markus

Schollenberger, Erwin

Schöne, Franziska

Schuhmacher, Peter

Schulz, Tanja

Schwöbel, Stefan

Vorstand

Seeger, Henning

Senger, Kristin

Siman, Kai

Slawinski, Jakub

Steffan, Matthias

Stein, Frank

Steinmann, Ida-Katharina

Steinmann, Lotta-Maria

Stolzenburg, Johanna

Tauber, Mathis

Thiele, Harald

Tronecker, Heike

Umstadt, Helmut

Voss, Claudius

Wiemer, Tim

Wilcke, Verena

Wilczynski, Susanne

Tu was für

Zivilcourage.

Die App der Polizei jetzt kostenlos im App Store.

27

Neue Mitglieder


Die neue

Ein-Tags-Karte

ab 6 Euro.

Summ Summ

Wildpark

Ausugsrestaurant

Am Waldesrand

Bootstour

Wanderweg

Tages-Karte

Freiheit

Picknick

Einen ganzen Tag lang unterwegs. Allein oder mit

bis zu vier Freunden. Infos unter www.vrn.de

Entdeckergeist

Höhenluft

Am Wiesengrund

Zum Tulpenmeer

Blauer Himmel

Ausblickspunkt

Sonnenschein

Tarif 1/2013

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Am Bachlauf


Die Familiengruppe

Die Familiengruppe – Kinder, Mütter,

Väter, auch Großeltern – trifft sich, um

die Natur zu erleben, zu entdecken und

gemeinsam etwas zu unternehmen. Diese

Möglichkeiten bieten sich regelmäßig auf

dem DAV-Gelände und bei Unternehmungen

in die nähere oder weitere Umgebung

sowie bei mehrtägigen Ausfl ügen.

Für 2012 ist ein abwechslungsreiches

Angebot geplant. Ideen eingebracht und

an der Ausgestaltung mitgewirkt haben

viele. Den Aktiven sei ganz herzlich gedankt

für ihr Engagement. Alle, die diese

Angebote gerne annehmen möchten,

sind herzlich eingeladen.

Kinder und Natur haben eine natürliche

Beziehung zueinander, die wir lebendig

erhalten möchten. Bei unterschiedlichsten

Gelegenheiten, mit der

Natur in Kontakt zu kommen, kann jedes

Kind und jeder Erwachsene für sich Interessantes,

Neues, Bekanntes, Spannendes,

auch mal Langweiliges, entdecken.

Wir klettern, wandern, paddeln, fahren

Schlittschuh, gehen Ski fahren, grillen,

picknicken und feiern. Diese Zusammenkünfte

sind immer ein Erlebnis.

Zum Klettertreff auf dem DAV-Gelände

treffen wir uns in der Klettersaison

im vierzehntägigen Rhythmus. Zu unseren

Sonntagsausfl ügen und mehrtägigen

Ausfahrten werden Einladungen

und nähere Informationen an die Mitglieder

der Familiengruppe verschickt.

Wer in diesen Verteiler aufgenommen

werden möchte, melde sich bitte bei den

Gruppenleitern. „Neue Familien“, die

dies gerade lesen oder ansonsten von uns

erfahren haben, laden wir ein, hereinzuschauen,

uns kennenzulernen und mitzumachen.

Susanne und Andreas Ernst

Jahresprogramm 2013

Gruppen

3. – 6. Januar Winterausfahrt zum Edmund-

Probst-Haus, Fam. Ernst

24. Februar Schlittschuhlaufen, Fam. Ernst

24. März Anklettern, Familiengruppe

27./28. April Kirner Dolomiten,

Fam. Meyer

9. – 12. Mai Wandern im Saarland ,

Fam. Krieger

16. Juni Klettern in Schriesheim,

Fam. Ernst

21. Juli Flussbettwanderung im

Murgtal, Fam. Meyer

10. – 17. Große Sektionsfahrt nach

August Flachau, Sektion

15. September Calmond Klettersteig- Mosel,

Fam. Meyer

3. – 6. Ausfl ug in die Rhön,

Oktober Fam. Ernst

3. November Offen – je nach Wetter,

Fam. Schilpp/Krieger

6. Dezember Nikolauswanderung und der

Nikolaus kommt für die

Kinder, Fam. Schilpp

Kletterkreis der Familiengruppe

Freitags 17:00 Uhr

18. Januar

1. Februar

15. März

12. und 26. April

17. Mai

7. und 21. Juni

5. und 18. Juli

2. und 23. August

6. und 20. September

11. Oktober

8. und 22. November

Ansprechpartner

Susanne und Andreas Ernst

(06203) 931639

familiengruppe@dav-weinheim.de

29

Familien


Gymnastik

30

Gruppen

Die Gymnastikgruppe

Jeden Freitag treffen wir uns, wie schon

immer, um unsere Glieder, Herz und

Kreislauf auf Vordermann zu bringen.

Wir bewegen uns mit Musik, was uns

allen viel Spaß macht, ebenso wie der

Umgang mit Hanteln, Bällen, Bändern

und unserer neusten Errungenschaft, den

Swing Sticks. Wir, das sind Rosita, Erika,

Meggi und Christel, die jede Woche vor

der Gruppe stehen und alle zum Schwitzen

bringen. In den Pfi ngst- und Sommerferien

wird ab 18 Uhr Rad gefahren.

In unserer schönen Umgebung gibt es

immer noch Wege, die wir in unserer

langen Radelzeit noch nicht erkundet

haben. Mitradler sind herzlich willkommen.

In froher Runde schließen wir

unser Gymnastikjahr in der Hütte bei

Glühwein und einem großen mitgebrachten

Buffet ab. Jeder, der bei uns

mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen.

Wir treffen uns jeden Freitag um

20 Uhr in der Albert-Schweitzer-Schule.

Christel Sommer

Ansprechpartnerin

Christel Sommer

(06201) 63191


Die Jugendgruppe Allgemeines

Das Jugendleiterteam hat Zuwachs bekommen:

Lea Paul hat seit Ende letzten

Jahres die Jugendleiterausbildung des

JDAV erfolgreich absolviert. Leider müssen

wir aber unter der Woche von Luisa

Brecht Abschied nehmen, da diese ihr

Studium in Düsseldorf begonnen hat.

Wir wünschen ihr auf diesem Weg viel

Erfolg hierfür.

Die neue Gruppensituation mit den

geschlossenen Gruppen, die wir aufgrund

der wenigen Jugendleiter eingeführt

haben, ist gut angelaufen (siehe

Tabelle). Wir hoffen, dass wir den Freitagstermin

für die Jugend bald wieder

öffnen können. Solltest du mindestens

16 Jahre alt sein, dich fürs Klettern begeistern

und außerdem noch für das

Ehrenamt, dann melde dich bei uns.

Gute Jugendleiter werden immer gebraucht.

Im vergangenen Jahr haben wir einige

kurze Ausfahrten sowie eine Wochentour

unternommen. So waren die Jugendlichen

mit Julian im Ötztal oder auf

dem Weitwanderweg von Lech nach

Zürs unterwegs. Wir waren in Arco und

im Frankenjura sowie für Tagesausfl üge

in der Pfalz.

Die Wettkampfgruppe wurde im letzten

Jahr zwar etwas kleiner, konnte aber

wieder schöne Erfolge feiern. So belegte

Charlotte Löffelholz bei der Westdeutschen

Meisterschaft den ersten Platz.

Gruppen

Jugendgruppenzeiten:

Mittwoch 17 bis 19 Uhr

Freitags fi ndet zurzeit nur ein Treff

für Jugendliche über 16 Jahre statt.

Infos zu Ausfahrten sowie kurzfristige

Änderungen bitte der Website

www.jdavweinheim.de entnehmen.

Anmeldungen für sämtliche Ausfahrten

per Mail an felix.wald@

jdavweinheim.de oder felix.wald@

dav-weinheim.de mit folgenden

Angaben: Name/Vorname, Anschrift,

Notfallnummer, über die während

der Ausfahrt eine erziehungsberechtigte

Person erreichbar ist.

Anfänger 1 Anfänger 2 Fortgeschrittene

Leiter Thilo Meffert Michael Zech Dietmar Pörsel

Voraussetzungen

ab 8 Jahre (alle

neuen)

Herzlichen Glückwunsch dazu. Die

Boulderhalle wird von der Jugendgruppe

rege genutzt, und so fand auch wieder

eine Vereinsmeisterschaft statt, die Jakob

Jorda (in der Jugend 1) sowie punktgleich

Benedikt Peeck und Charlotte

Löffelholz (in der Jugend 2) für sich entscheiden

konnten.

Hast du Lust, in die Jugendgruppe zu

kommen? Bist du schon mindestens 8

Jahre alt? Dann komm doch an einem

unserer nächsten Trainingstermine bei

uns vorbei. Unser Jugendleiterteam freut

sich schon auf deinen Besuch.

Felix Wald

Top-Rope-Sichern

und selbstständiges

Knotenmachen

Bestandener

Top-Rope-Pass

Max. Teilnehmerzahl 9 6 bis 10 unbegrenzt

31

Jugend


Jugend

32

Gruppen

Ein Stück Alpen in der Eifel

Am 14. September trafen sich um 7:30

sieben Trainer des JDAV Weinheim und

beluden den Anhänger mit Material. Ziel

war das Schloss Ahrenthal bei Sinzig, wo

für die Firma Coroplast aus Wuppertal

ein Event veranstaltet werden sollte. Geplant

waren ein Hochseilgarten mit drei

Stationen, eine Abseilstation, Baumklettern

und einen Niedrigseilgarten. Um

11 Uhr erreichten wir das Ziel und begannen

sofort mit dem Aufbau, den wir

gegen 19 Uhr unterbrachen. Nach

einem leckeren Abendessen im Schloss

genossen wir inzwischen zu acht den

Abend. Am Samstagmorgen ging es wei-

Der von uns aufgebaute Niedrigseilgarten.

Ansprechpartner

Felix Wald

(0151) 17614530;

felix.wald@dav-weinheim.de

Julian Klotz

(0171) 3856805

julian.klotz@jdavweinheim.de

www.jdavweinheim.de

Das Team des JDAV Weinheim

ter mit dem Aufbau. Punkt 13 Uhr waren

alle Vorbereitungen beendet. Um 14

Uhr kamen die Mitarbeiter der Firma

Coroplast, um die ihnen gestellten Aufgaben

zu absolvieren. Bis zum Abend

konnten sie in vier Gruppen an den einzelnen

Stationen Punkte sammeln und

so ihrem Team zum Sieg verhelfen. Nach

dem hervorragenden Abendessen durften

wir die stolzen Sieger mit einer Ehrenurkunde

küren. Nach etlichen Siegerfotos

klang der gelungene Tag im

Schloss Ahrenthal gemütlich in den kleinen

Bars und Kaminzimmern aus.

Für uns hieß es am Sonntag abbauen.

Doch zuvor durfte das Personal des

Schlosses Ahrenthal „Chateauform“ den

Hochseilgarten absolvieren. Gegen 15

Uhr war der Anhänger schließlich gepackt.

Die Heimfahrt verlief ohne Zwischenfälle.

Dieser Event hat den JDAV

weit über Weinheim hinaus bekannt

gemacht. Für uns war es ein sehr anstrengendes

Wochenende voller neuer

toller Eindrücke. Vielen Dank an die

Firma Coroplast für die großzügige

Spende.

Felix Wald


Lechtaler Höhenweg

Unsere diesjährige Sommerfreizeit ging

nach Österreich in die Lechtaler Alpen.

Sieben Teilnehmer machten sich auf, um

unter Leitung von Julian Klotz und Dietmar

Pörsel eine interessante Woche zu

erleben. Geplant war der Lechtaler Höhenweg

von der Stuttgarter bis zur Augsburger

Hütte, der sich für einige Teilnehmer

jedoch als zu anspruchsvoll

entpuppte. Zunächst starteten wir jedoch

mit dem Bus Richtung Zürs am Arlberg,

dem Ausgangspunkt unserer anspruchsvollen

Wanderung. Von dort ging die

erste Etappe zur Stuttgarter Hütte (2310

m), die wir nach zwei Stunden erreichten.

Nach einer gemütlichen Nacht in

der modernen Hütte ging es am nächsten

Tag bei leichtem Nieselregen Richtung

Leutkircher Hütte (2251 m). Kurze

Zeit später verschwanden jedoch alle

Wolken und gaben den Blick auf das

wunderschöne Bergpanorama frei. Sowohl

die Länge als auch die Schwierigkeit

dieser Etappe waren im Vergleich

zum Vortag deutlich gestiegen, aber nach

vier Stunden konnten wir glücklich die

Hütte erreichen. Für den nächsten Tag

standen fünf der insgesamt acht Gipfel

bevor, die jedoch in der Nähe des Weges

lagen und nur von einem Teil der Gruppe

bestiegen wurden. Bei Sonnenschein

begannen wir unsere Tagesetappe zum

Kaiserjochhaus (2310 m), das zwar nicht

weit von der Leutkircher Hütte entfernt

liegt, durch die vielen Höhenmeter aber

trotzdem ein anspruchsvolles Ziel bildet.

Über den Hirschpleiskopf (2549 m) gelangten

wir nach kleineren Kletterpassagen

zum Stanskogel (2757 m), dem ersten

größeren Gipfel unserer Tour.

Daraufhin folgten noch einige kleinere

Gipfel, die bequem ohne Gepäck zu er-

Gruppen

Auf dem Lechtalerhöhenweg bei gutem …

reichen waren. Nach dem Abend im Kaiserjochhaus,

den der Hüttenwirt mit dem

Hackbrett verschönerte, trennten sich die

Wege unsere Gruppe. Mit Aussicht auf

die folgenden zwei härtesten Tage stieg

ein Teil ins Tal ab, um in Grins zu übernachten

und anschließend wieder zur

Augsburger Hütte aufzusteigen und den

Rest der Gruppe wieder zu treffen. Der

andere Teil machte sich auf zur Ansbacher

Hütte (2376 m). Auf dem wunderschönen

Weg vorbei an zwei Bergseen

waren die Höhenmeter bis zur Samspitze

(2624 m) kaum zu spüren. Von dort war

auch schon das nächste Ziel zu sehen, das

tatsächlich in wenigen Minuten erreicht

war. So hatten wir noch etwas Zeit, um

auszuruhen und das schöne Wetter zu

genießen, das uns die ganze Tour begleitete.

Für den nächsten Tag stand die längste

und schwierigste Etappe unserer Tour

an, der Augsburger Höhenweg, ein hochalpiner

Steig. Wir waren jedoch zügig

unterwegs und erreichten die Biwakschachtel

in der Mitte der Tour sogar

eine Stunde früher als geplant. Von dort

ging es über einen teilweise drahtseilversicherten

Steig zum Darwinskopf (2970

33

Jugend


Jugend

34

Gruppen

… und weniger gutem Wetter.

m), dem zweithöchsten Gipfel der Lechtaler

Alpen. Nach einer kurzen Pause mit

schöner Aussicht machten wir uns wieder

an den Abstieg. Dieser gestaltete sich,

bis auf die letzten Höhenmeter, ähnlich

schön wie der Aufstieg, sodass wir nach

acht Stunden unsere übrigen Gruppenmitglieder

auf der Augsburger Hütte

(2298 m) wiedersehen konnten. Dort

verbrachten wir gleich zwei Nächte,

wollten wir doch über den Gatschkopf

(2945 m) auf die Parseier Spitze (3036

m) steigen. Dieser höchste Gipfel der

Lechtaler Alpen blieb uns jedoch leider

aufgrund eines kleinen Zwischenfalls

vorenthalten. Am nächsten Tag stand nun

nur noch der etwas mühselige Abstieg

nach Grins an, von wo aus wir mit dem

Bus wieder zurück nach Weinheim fuhren.

Trotz der allgemeinen Müdigkeit

versammelte sich die komplette Gruppe

nach der langen Autofahrt, um gemeinsam

über die Weinheimer Kerwe zu

laufen. Obwohl wir uns alle nach einer

Woche Ruhe in den Alpen unter den

vielen Menschen etwas fehl am Platz

fühlten, bildete dieser Abend noch einen

schönen Abschluss für unsere Tour.


Die KAGRU

Liebe Kletterfreunde,

dieses Jahr stellte uns zweifellos vor große

Aufgaben. Im Bereich des Touristenweges

hat sich leider ein Teil des Geländes

als nicht mehr zuverlässig erwiesen,

und ihr habt mit umfangreichen Sicherungsmaßnahmen

begonnen. Da die

Aufgabe und das Gelände sehr groß sind,

beansprucht diese noch nicht abgeschlossene

Aktion große Tatkraft. Ohne viele

fl eißige Hände ist das nicht zu schaffen.

Falls sich der eine oder andere bisher

einfach noch nicht getraut hat, zu einem

„Einsatz“ vorbeizuschauen, dann kann

ich euch versichern: Man muss kein ausgewiesener

Experte sein. Die Aufgaben

sind vielfältig und auch am Boden gibt es

noch einiges zu tun. Kommt also ruhig

mal vorbei, wir freuen uns auf euch –

und auf die leckere Brotzeit nach der

Arbeit in der geselligen Runde.

Termine Wandeinsätze

23. Februar,

9. und 23. März,

13. April,

25. Mai,

29. Juni,

27. Juli,

24. August,

28. September,

19. Oktober

Bei diesen monatlichen Einsätzen

wird die Jakobswand kontrolliert,

lose Steine und Grünzeug werden

entfernt. Die Klettersteige werden

gewartet und die Zustiege instand

gehalten. Jeder, der helfen will, wird

gebraucht! Wir freuen uns über

jede/n Helfer/in.

Max Monnheimer

Gruppen

Habt ihr Interesse an sportlichen Wochenendfahrten?

Zum Skilaufen, MTB

oder Kanufahren? Schreibt mir doch

eine Mail an klettergruppe@dav-weinheim.de

mit euren Wünschen! Das gilt

natürlich auch, wenn ihr in diesem Winter

die Boulderhalle wieder nutzen

möchtet.

Giovanni Lombardo

Jahresprogramm 2013

24. Januar,

19:30 Uhr

9. April,

14. Mai,

jeweils 20 Uhr

11. Juni, 9. Juli,

13. August,

jeweils 20:30

Uhr

10. September,

8. Oktober,

jeweils 20 Uhr

28. November,

19:30 Uhr

Jahreshauptversammlung,

Jakobshütte

Klettertreff

Klettertreff

Klettertreff

Klettertreff

30. November Jahresabschluss KAGRU

19. Dezember,

19:30 Uhr

Weihnachtlicher Klettertreff

Ansprechpartner

Giovanni Lombardo

(06201) 472924; (0163) 6722783

giovanni2kite@googlemail.com

35

KAGRU


KAGRU

36

Gruppen

Einladung zur Jahreshauptversammlung der Kletter- und

Alpinistikgruppe

Am Donnerstag, den 24. Januar um 19:30 in unserer Vereinshütte an der

Jakobswand

1. Begrüßung

2. Wahl zweier Mitglieder zur Unterzeichnung des Protokolls

3. Verlesung des Protokolls der letzten Versammlung

4. Geschäftsbericht des Vorstands

5. Kassenbericht

6. Entlastung des Schatzmeisters und des Vorstands

7. Neuwahlen

8. Veranstaltungen und Vorhaben 2013

9. Verschiedenes

Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen bis zum 15. Januar beim Vorstand

der Kletter- und Alpinistikgruppe vorliegen. Die Beratung und Abstimmung

später eingegangener Anträge kann abgelehnt werden. Wir freuen uns auf Euer

Kommen.

Giovanni Lombardo

- Vorsitzender -


Frauenklettern

Hallo!

Ich bin Jule und zwei Jahre alt. Montags

von 17 bis 19 Uhr ist Frauenklettern. Da

gehe ich mit meiner Mama gerne hin.

Das ist toll, denn da gibt es für mich

einen Spielplatz mit großem Sandkasten,

Rutsche, Schaukel und Wippe. Und

während ich da so sandel und rutsche

und schaukel und wippe, klettert meine

Mama. Und andere Frauen klettern

auch. Manche sind ganz neu da und bekommen

erst mal alles erklärt. Wie das

halt so geht mit dem Klettern und dem

Gurtanziehen. Oder mit dem Sichern.

Dazu halten sie das Seil ganz fest. Da

helfe ich manchmal mit. Ich muss dann

auch das Seil ganz fest halten und zwischendurch

auch wieder Seil abgeben,

festhalten, abgeben, festhalten. Und dann

sind da Frauen, die klettern oft und ich

passe auf, dass sie nur eine Farbe bei den

Griffen nehmen; blau oder rot oder

grün. Die können dann auch den anderen

was von Klettertechnik und so erklären.

Manche Frauen klettern auch hinten

am Felsen oder machen den

Klettersteig. Irgendeine fi ndet sich immer

zum Klettern. Ja, und natürlich will

ich dann auch ein bisschen klettern. Das

mache ich dann an der Kinderwand. Das

fi nde ich prima!

Ansprechpartnerinnen:

Monika Eiber

(06252) 69145

eiber@gmx.de

Daniela Sieg

(06209) 725 395

daniela.sieg@t-online.de

Gruppen

Und seit dem 2. April 2012 bieten die

neuen Routen am Kletterturm bei der

Jakobswand und die guten Tipps erfahrener

Kletterfrauen wieder jeden Montag

einen perfekten Einstieg in die Woche.

Und wisst ihr, was ich mache, wenn

ich mal groß bin? Dann gehe ich auch

zum Frauenklettern. Und meine kleine

Tochter, die nehme ich einfach mit.

Termine:

18. November: Herbstwanderung

Magaretenschlucht

28. Januar: Hüttenabend

Mittwochs vormittags gehen wir oft

nach Bensheim in die Halle

(ca. 9 – 13 Uhr)

Montag, 18:30 Uhr, Klettern im AC;

nach dem Anklettern im Frühjahr

2013 ab 17 Uhr auf dem Gelände

Weitere Aktionen und Termine werden

per Mail abgestimmt und auf

der Homepage bekannt gegeben

www.dav-weinheim.de

(Gruppen → KAGRU → Frauenklettern).

37

KAGRU


Senioren

38

Gruppen

Die Seniorengruppe

Die Liebe zur Natur, die Freude an Bewegung

und einer frohen Gemeinschaft

sind offensichtlich eine echte Lebenshilfe

und der Garant für ein langes Leben. So

haben die elf Frauen und sieben Männer,

die unsere Seniorengruppe bilden, ein

Durchschnittsalter von über 80 Lebensjahren

erreicht.

Von den hohen Bergen haben wir

inzwischen Abschied genommen, doch

die Erinnerung an viele Touren prägt

noch heute. Jetzt treffen wir uns einmal

im Monat, an jedem 3. Mittwoch, zu

einer kleinen Wanderung in Weinheim

oder Umgebung und schließen dieses

Treffen mit einer Einkehr ab. Im Winterhalbjahr

starten wir am Vormittag, im

Sommerhalbjahr am Nachmittag. Der

Kreis der Wanderer ist kleiner geworden,

aber zur Einkehr kommen alle, deren

Gesundheit es erlaubt. Im letzten Jahr

waren es im Durchschnitt 14 Personen.

Dabei wird über das Geschehen in der

Sektion berichtet und vom Alltag oder

der Vergangenheit erzählt. Es wird zugehört

und manchmal auch getröstet,

wenn es nötig ist. Deutlich wird dabei

die über bald 30 Jahre gewachsene Gemeinschaft.

Im Februar treffen wir uns zum Jahresrückblick,

im August zu einem Sommernachmittag

und im Dezember zum

Jahresabschluss in der Hütte.

Bis heute ist als besonderes Ereignis

die Durchführung einer Wanderwoche

im September möglich (Bericht auf Seite

72). Um weite Anfahrten zu sparen, blei-

Ansprechpartner

Gerhard Staniczek

(06201) 62972

ben wir im Odenwald und freuen uns an

den täglichen Wanderungen und den

Gesprächen oder Spielen am Abend in

dem gemütlichen Gasthaus, das auch ein

schönes Schwimmbad besitzt. Wenn wir

uns auch schon lange kennen, so sind

wir doch eine offene Gruppe und nehmen

jeden, der zu uns kommen will, mit

offenen Armen auf.

Gerhard Staniczek

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ALLES für den

Hand- und Heimwerker

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unter


www.butsch-weinheim.de


Die Neuen Senioren

Durch die Initiative von zwei Mitgliedern

der Sektion hat eine Gruppe von

Bergfreunden im Mai 2003 die „Neuen

Senioren“ in der Hütte der Jakobswand

gegründet. Nach der ersten Wanderung

wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre, in

den folgenden Jahren die Leitung der

Gruppe zu übernehmen. Da ich das

schon versprochen hatte, war es für mich

selbstverständlich, und ich sagte für die

kommenden zehn Jahre zu.

In den folgenden Monaten fanden

regelmäßig Wanderungen statt, und die

Gruppe wurde immer größer. Für viele

ist heute die Teilnahme selbstverständlich,

und so ist die Gruppe heute ein

fester Bestandteil unserer Sektion. Die

Wanderungen konnten in den vergangenen

Jahren fristgerecht und unfallfrei

bei schönem und weniger schönem

Wetter durchgeführt werden. Je nach

Wohnort wird fährt ein Teil der Teilnehmer

nicht immer erst den üblichen

Treffpunkt, das Rolf-Engelbrecht-Haus,

an, sondern direkt den Ausgangspunkt,

an dem die Wanderung beginnt. Dadurch

wird Benzin gespart und die Umwelt

weniger belastet. Wir versuchen

auch immer, Fahrgemeinschaften zu bilden.

In den vergangenen Jahren haben

die Teilnehmer immer die Führung der

Gruppe übernommen. Die durchschnittliche

Anzahl der Teilnehmer lag in der

Regel bei 30 Personen, die Wanderzeit

betrug in der Regel zweieinhalb bis drei

Stunden. Im Juli wurden bisher immer

Radtouren im Flachland unternommen.

Die Nachmittagswanderungen der

„Neuen Senioren“ erreichen nun bald

Ansprechpartner

Ludwig Krauth

(06201) 15218; Lu.krauth@t-online.de

Gruppen

das zehnte Jahr ihres Bestehens. Wenn

die angekündigten zehn Jahre 2013 vergangen

sind, hoffe ich, dass sich ein neuer

Gruppenleiter fi ndet, der die Wanderungen

der „Neuen Senioren“ in den

kommenden Jahren weiter organisiert.

Ludwig Krauth

Termine

16. Januar Historischer Streifzug um

Dossenheim

Christel und Klaus Bertram

(06201) 3894703

20. Februar Vom Blocksberg zum Lustbrunnen

Heiner Grau

(06201) 67168

20. März Rund um Oberabsteinach

Gunter Ross (06201) 64712

17. April Wanderung in der Gemarkung

Birkenau

Ursel Herrmann

(06201) 32315

15. Mai Schriesheim Weites Tal

Spatschlucht

Richard May

(06201) 54470

19. Juni Rund um Kreidach

Heidi Schmitt

17. Juli Radwanderung ins Blaue

Maggie und Günter Gérard

(06201) 61479

14. August Wanderung in der Pfalz

Helga und Manfred Raab

(06201) 14602

18. September Rund um Liebersbach

Klaus Stein (06201) 33022

16. Oktober Rund um Oberhornbach

Ludwig Krauth/Ingrid Dressler

(06201) 15218

20. November Rund um Abtsteinach

Rosita und Horst Tacke

(06201) 14428

18. Dezember Weinheimer-, Waldkunzenbacher-,

Gorxheimer Tal

Ute und Walter Pfl ästerer

(06201) 62151

39

Senioren


Singkreis

40

Gruppen

Der Singkreis

Ein Schnuppern, das sich

lohnen könnte!

Der Singkreis, nun 30 Jahre aktiver Bestandteil

unserer Sektion, blickt auf eine

harmonische Gemeinschaft, in die es

sich lohnt, einmal hinein zu schauen.

Angesprochen sind alle Mitglieder unserer

Sektion, die eine weitere Möglichkeit

der Entfaltung suchen. Das Erlebnis,

die Vielfalt der Lieder an einem Abend

im Monat kennen zu lernen und für sich

selbst ein Wohlgefühl zu entdecken oder

im Kreis lieb gewonnenener Wanderer

und Bergsteiger auf Tour zu gehen, sind

Merkmale des Singkreises.

Der Singkreis bei der Sonnwendfeier

Wir sind kein Chor, der nach wöchentlichen

Proben bei Wertungssingen

mit geschliffener Gesangskunst auftritt.

Bei uns kann mal ein Lied aus voller

Brust geschmettert, aber auch, wenn es

gilt, gut geübt bei einer Veranstaltung

vorgetragen werden. Dabei ist das einstimmige

Lied wie auch der mehrstimmige

Gesang von gleicher Bedeutung.

Wichtig ist, dass wir den Alltag vergessen

und uns neuen Schwung in einer intak-

ten Gemeinschaft holen. Für viele ist der

Singkreis ein Stück Lebensqualität, die

man nicht missen möchte. Bereits um

19.30 treffen die ersten Teilnehmer in

der Hütte ein, um sich im Gespräch auszutauschen,

das sowohl die Gemeinschaft

fördert als auch das Kennenlernen vertieft.

Ab 20 Uhr wird gesungen. „Ich

kann nicht singen“ – dieser Satz gilt nur

für ganz wenige Ausnahmen, richtiger

ist, es einmal zu probieren. Wir sind für

alle offen und jeder ist herzlich willkommen.

Walter Hebling

Termine Singkreis

(jeweils 19:30 Uhr Jakobshütte, immer

Dienstag)

22. Januar

19. Februar

19. März

23. April

21. Mai

18. Juni

16. Juli (18:30 Uhr, Grillen)

24. September

22. Oktober

5. November

26. November

17. Dezember (19 Uhr)

Ansprechpartner

Walter Hebling

(06201) 63380

whebling@web.de


Mountainbiken im Odenwald!

Wie bereits angekündigt, freuen wir uns

darauf, ab April 2013 mit euch und unseren

Mountainbikes das Nibelungenland

zu erkunden. Der Geo-Naturpark

Bergstraße-Odenwald bietet so viele

traumhafte Touren und Plätze an.

Einige von euch haben uns schon beim

Abklettern kennen gelernt. Nun ist es

soweit:

Wir treffen uns ab April jeden ersten

und dritten Mittwoch im Monat um 17

Uhr und ab Mai um 18 Uhr am DAV-

Gelände in Weinheim (jedoch nicht bei

Regen). Termine sind auch im Kalender,

in der Heftmitte, eingetragen.

Termine

3. und 17. April, 17 Uhr

2. (Donnerstag) und 15. Mai, 18 Uhr

5. und 19. Juni, 18 Uhr

Weitere Termine im nächsten

Sektionsheft

Gruppen

Unsere Touren sind für Anfänger und

Fortgeschrittene, jung und alt, arm und

reich, groß und klein geeignet und werden

je nach Gruppe und Stärke individuell

zusammengestellt. Allerdings sind

erste Erfahrungen im Gelände, ein funktionsfähiges

Bike und ein Helm Voraussetzung,

um sicher mit uns die Schönheit

der Natur und des Sportes zu genießen.

Stellt euch mal auf Touren von eineinhalb

bis drei Stunden ein. Wer will, kann

danach natürlich bei einem isotonischen

Getränk mit uns die Tour gemütlich ausklingen

lassen.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf Euer

Kommen.

Sven und Ellen

Ansprechpartner

Sven Bohn

(06201) 4709900, (0163) 49913 22

sven.bohn@gmx.de

41

Mountainbike


Mountainbiken im Odenwald!

Wie bereits angekündigt, freuen wir uns

darauf, ab April 2013 mit euch und unseren

Mountainbikes das Nibelungenland

zu erkunden. Der Geo-Naturpark

Bergstraße-Odenwald bietet so viele

traumhafte Touren und Plätze an.

Einige von euch haben uns schon beim

Abklettern kennen gelernt. Nun ist es

soweit:

Wir treffen uns ab April jeden ersten

und dritten Mittwoch im Monat um 17

Uhr und ab Mai um 18 Uhr am DAV-

Gelände in Weinheim (jedoch nicht bei

Regen). Termine sind auch im Kalender,

in der Heftmitte, eingetragen.

Termine

3. und 17. April, 17 Uhr

2. (Donnerstag) und 15. Mai, 18 Uhr

5. und 19. Juni, 18 Uhr

Weitere Termine im nächsten

Sektionsheft

Gruppen

Unsere Touren sind für Anfänger und

Fortgeschrittene, jung und alt, arm und

reich, groß und klein geeignet und werden

je nach Gruppe und Stärke individuell

zusammengestellt. Allerdings sind

erste Erfahrungen im Gelände, ein funktionsfähiges

Bike und ein Helm Voraussetzung,

um sicher mit uns die Schönheit

der Natur und des Sportes zu genießen.

Stellt euch mal auf Touren von eineinhalb

bis drei Stunden ein. Wer will, kann

danach natürlich bei einem isotonischen

Getränk mit uns die Tour gemütlich ausklingen

lassen.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf Euer

Kommen.

Sven und Ellen

Ansprechpartner

Sven Bohn

(06201) 4709900, (0163) 49913 22

sven.bohn@gmx.de

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Mountainbike


Ausbildungsprogramm 2013

Unser Ausbildungsprogramm gliedert

sich in Grundkurse, Aufbaukurse und

Spezialkurse (die nicht alle jedes Jahr

angeboten werden). Die Ausbildungskurse

richten sich an Sektionsmitglieder

mit den folgenden Interessen:

A Personen mit dem Ziel:

Selbstständiges Bergwandern

B Personen mit dem Ziel:

Klettersteige/leichte Kletterei (bis III)

C Personen mit dem Ziel: anspruchsvolle

Bergtouren in Fels und Eis

D Personen mit dem Ziel:

Skitourengehen

E Weiterbildung für ausgebildete

Fachübungsleiter/Wanderleiter ect.

Entsprechend sind die Ausbildungskurse

gekennzeichnet. In der Vereinshütte

liegen in der Schrankschublade DIN

A5 Karten mit den verschiedenen Kursen,

auf denen man sich seine Teilnahme

von der Ausbildungsleitung abzeichnen

lassen kann – so hat man einen Überblick,

an welchen Kursen man über die

Jahre teilgenommen hat.

Bitte meldet euch rechtzeitig (mind.

eine Woche vorher) bei der Ausbildungsleiterin

/ dem Ausbildungsleiter schriftlich

an, da die Teilnehmerzahl bei vielen

Kursen begrenzt ist – Kontakte fi ndet

ihr am Ende des Heftes.

Dietrich Hinkeldey

Ausbildungsreferent

Grundkursprogramm

Ausbildung

1) Wetterkunde (A,B,C,D) [Gebühr: 3 €]

Wetterentstehung; Wolkenbilder, Zusammenspiel

von Druckgebieten, Wetterkarte;

Wetterzeichen; typische Wetterabläufe,

Verhalten bei Gewitter.

Dienstag, 19. März, 19 Uhr

Alexander Welle

2) Ausrüstung (A,B,C,D) [Gebühr: 3 €]

differenziert für die verschiedenen Ansprüche,

Kenntnis von Materialien; Ausrüstungsgegenstände

Mittwoch, 16. Januar, 19 Uhr

Julia Heil

3) Rucksack packen – aber richtig! (A,B,C,D)

[Gebühr: 3 €]

In vier von fünf Rucksäcken ist viel zu

viel drin – wichtige Dinge fehlen. Die

Folge: Man schleppt sich unnötig ab,

schafft eine Etappe nur unter größten

Anstrengungen. Teilnehmer sollen einen

ihrer Meinung nach gepackten Rucksack

für eine einwöchige Hüttentour im

Sommer auf 2000–3000 m Höhe mitbringen.

Dienstag, 8. Januar, 18 Uhr

Hans Henninger

Donnerstag, 14. März, 19 Uhr

Agnès Parisot

4) Orientierung (A,B,C,D) [Gebühr: 3 €]

Lesen von Wanderkarten; Orientierung

mit Karte; Bestimmen der Koordinaten

eines Wegpunktes, Gebrauch von Kompass

und Höhenmesser

Mittwoch, 6. Februar, 19 Uhr

Julia Heil

Samstag, 27. April, 10 Uhr

Robert Hauptfl eisch

43


44

Ausbildung

5) Einführung in Garmin GPS (B,C,D,E)

[Gebühr: 3 €]

Basics für Bergwanderer und Bergsteiger

Die Verwendung von GPS-Geräten beim

Wandern, Trekking, Bergsteigen, Kennenlernen

der grundlegenden Funktionen

und deren Gebrauch in der Praxis.

Voraussetzung ist die Eingabe von Wegpunkten

in das Gerät, der Kurs Orientierung

ist hilfreich.

(Der Praxisteil, ausgearbeitete Tour und

Anwendung wird mit den Teilnehmern

abgesprochen)

Mittwoch, 20. März, 18 Uhr

Jürgen Schneider

6) Erste Hilfe / Unfallvermeidung (A,B,C,D,E)

[Gebühr: 3 €; Praxis: 5 €]

Erste Hilfe Berg-Ausrüstung, Verhalten

bei Bergunfällen, Rettungsmaßnahmen,

Durchsprechen von Fallbeispielen; Absichern.

Grundkenntnisse eines Erste-Hilfe-Kurses

sollten vorhanden sein. Beide

Kurse bilden eine Einheit.

Theorie: Freitag, 22. Februar, 19 Uhr

Praxis: Sonntag, 24. Februar, 10 Uhr

Uli Eisenhofer

7) Knotenkunde 1 (B,C,D) [Gebühr: 3 €]

Sackstich, Bandschlingenknoten, Achter,

HMS; Mastwurf; Ankerstiche; Prusik.

Anfänger:

Donnerstag, 31. Januar, 19 Uhr

Robert Hauptfl eisch

totale Anfänger:

Donnerstag, 28. Februar, 19 Uhr

Agnès Parisot

TN mit Vorerfahrung:

Donnerstag, 7. März, 19 Uhr

Robert Hauptfl eisch

8) Seilschaft in Aktion/Standplatz (B,C)

[Gebühr: 5 €]

Klettern in 2er/3er Mannschaft; Standplatzbau

Montag, 29. April, 18 Uhr

Klaus Wohnsiedler

9) Abseilen (B,C) [Gebühr: 5 €]

Abseilstelle einrichten, verschiedene Abseilgeräte,

Sturzsicherung

Montag, 8. April, 18 Uhr

Klaus Wohnsiedler

Montag, 13. Mai, 18 Uhr

Agnès Parisot

10) Schwierige Geländepassagen –

Sichern in absturzgefährdetem Gelände.

(A,B,C) [Gebühr: 5 €]

Erkennen und einstufen schwieriger

Passagen, Legen und Gehen am Geländerseil

/ Fixseil; individuelles Absichern

Montag, 17. Juni, 18 Uhr

Astrid Kunisch und Agnès Parisot

11) Praxis des Kletterns (Anfänger) (B,C)

[Gebühr: je 5 €]

Zwei mal zwei Stunden, die zusammen

gebucht werden sollten: Klettertechniken;

Bewegungsmuster; (Jakobswand)

Freitag, 12. April, 17 Uhr

Stefan Löffelholz (Topropekurs)

Montag, 15. April, 18 Uhr

Karola Pluschke

Samstag, 20. April, 10 Uhr

Max Monnheimer

Montag, 6. Mai, 18 Uhr

Karola Pluschke

Dienstag, 14. Mai, 18 Uhr

Dietmar Pörsel (2x2 Stunden)


12a) Training für Kletterscheinprüfung

(B,C,E) [Gebühr: 5 €]

Dienstag, 16. April, 18 Uhr

Dietrich Hinkeldey

Freitag, 26. April, 17 Uhr

Stefan Löffelholz

Dienstag, 14. Mai, 18 Uhr

Dietmar Pörsel

Dienstag, 4. Juni, 18 Uhr

Paul Menstell

Samstag, 6. Juli, 12 Uhr

Nicole Jordan

12b) Prüfung für Kletterscheinvergabe

(B,C,E) [Gebühr: 3 €]

Dienstag, 23. April, 18 Uhr

Dietrich Hinkeldey

Freitag, 26. April, 17 Uhr

Stefan Löffelholz

Dienstag, 21. Mai, 18 Uhr

Dietmar Pörsel

Dienstag, 11. Juni, 18 Uhr

Paul Menstell

Samstag, 6. Juli, 12 Uhr

Nicole Jordan

13) Praxis Klettersteiggehen (B,C)

[Gebühr: 5 €]

Bewegen auf und abwärts; Überholmanöver,

Beheben von Notsituationen

Donnerstag, 18. April, 17 Uhr

Hans Henninger

Donnerstag, 25. April, 18 Uhr

Astrid Kunisch

Montag, 6. Mai, 18 Uhr

Agnès Parisot

Montag, 3. Juni, 18 Uhr

Agnès Parisot

Montag, 22. Juli, 18 Uhr

Astrid Kunisch

Ausbildung

14) Gehen mit Steigeisen/ Seilschaft im Eis

(C) [Gebühr: 5 €]

Übung auf Gras: Vertikalzackentechnik,

Frontalzackentechnik, Gebrauch des

Pickels, Sicherungstechniken im Eis,

Rückzugstechniken; Seilschaft

Mittwoch, 17. April, 18 Uhr

Dietrich Hinkeldey

Aufbaukurse

21) Tourenplanung (A,B,C,D) [Gebühr: 3 €]

Dreiteilige Tourenplanung langfristig,

mittelfristig und kurzfristig mit anschließender

Umsetzung und Durchführung

der Tour (Hochkönig o.ä.). (A,B,C,D)

Teilnahme nur an allen Teilen möglich.

Donnerstag, 17. Januar, 18 Uhr

Hans Henninger (erster Termin)

23) Knotenkunde 2 (B,C) [Gebühr: 3 €]

Prusik, Tieblock, Garda, Ropeman in

praktischer Anwendung, Schleifknoten.

Voraussetzung ist Knotenkunde 1

Dienstag, 12. März, 19 Uhr

Dietrich Hinkeldey

Donnerstag, 11. April, 18 Uhr

Andreas Hinkelmann

24) Sicherungstechnik (B,C) [Gebühr: 5 €]

HMS; andere Sicherungsgeräte; Zwischensicherungen

legen; Keile, Friends,

Hexcentrics; usw.

Montag, 22. April, 18 Uhr

Julia Heil

Freitag, 14. Juni, 18 Uhr

Julia Heil

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46

Ausbildung

25) Praxis des Kletterns (Fortgeschrittene)

(B,C) [Gebühr: 5 €]

Klettern (V, VI); Bewegungsmuster,

Sturzübungen

Freitag, 19. April, 17 Uhr

Stefan Löffelholz (Vorstiegsklettern )

Dienstag, 28. Mai, 18 Uhr

Dietmar Pörsel (2x2 Stunden)

Dienstag, 25. Juni, 18 Uhr

Dietmar Pörsel

(Vorstiegsklettern 2x2 Stunden)

26) Felsklettern mit Vorerfahrung in Knoten

und Sicherungstechnik (B,C) [Gebühr: 5 €]

Teil 1: Standplatz/Seilschaft in Aktion:

Standplatzbau, Seilkommandos; Abbau

von Routen: Umbauen, Ablassen,

Abseilen; Jakobswand

Samstag, 1. Juni, 9 Uhr

Martin Krichbaum/Paul Menstell

Teil 2: Vorstiegsklettern Fels, Legen von

Fixpunkten; Schriesheim

Samstag, 8. Juni, 9 Uhr

Martin Krichbaum/Paul Menstell

27) Spaltenbergung (C,D) [Gebühr: 5 €]

Mannschaftszug; Sturz- und Bremsübungen;

Simulation auf dem Gelände

Donnerstag, 21. März, 17 Uhr

Hans Henninger

Dienstag, 9. April, 18 Uhr,

Andreas Hinkelmann

Donnerstag, 27. Juni, 18 Uhr

Astrid Kunisch und Agnès Parisot

Spezialkurse

31) Klimawandel in den Alpen – (A,B,C,D,E)

[Gebühr: 3 €]

Beobachtungen - Konsequenzen

Dienstag, 19. Februar, 19 Uhr

Dietrich Hinkeldey

32) Bergrettung (B,C,E) [Gebühr: 5 €]

Abseilen; Ablassen; Rettungsmaßnahmen

Montag, 10. Juni, 18 Uhr,

Klaus Wohnsiedler

Montag, 8. Juli, 18 Uhr

Astrid Kunisch

34) große Bergrettungsübung (B,C,E)

Zunächst Theorie der Ersten Hilfe am

Donnerstag, dann am Samstag praktische

Erste-Hilfe-Übung und umfassendes

Unfallszenario, das durchgespielt wird.

Wir üben das Zusammenspiel von Tourengruppe,

Sektion, Bergrettung, KID

des DAV, Polizei und Presse sowie die

praktische Erste Hilfe; mindestens 20

Teilnehmer.

April 2014

35) Spaltenbergung – Selbstrettung (C,D)

[Gebühr: 5 €]

Prusiktechniken, Selbstseilrolle in Theorie

und Praxis

Donnerstag, 4. April, 17 Uhr

Hans Henninger

36) Lawinenpiepser (D) [Gebühr: 3 €]

Information: Material, Ausrüstung, Umgang

mit dem LVS-Gerät Theorie und

Praxis, LVS-Geräte müssen selbst mitgebracht

werden.

Samstag, 26. Januar, 14 Uhr

Hans Henninger

Je nach Schneelage, Christian Haid

37) Schneeschuhgehen (A,B,C) [Gebühr: 5 €]

Kennenlernen von verschiedenen

Schneeschuhen. Praxis im Umgang mit

den Schuhen im Odenwald nach

Schneelage.

je nach Wetterlage Januar/Februar,

FelixWald

je nach Schneelage, Christian Haid


40) Wildbachquerung (A,B,C) [Gebühr: 5 €]

Morgens war der Bach noch gut zu

queren – am Nachmittag ist er so

reißend geworden, dass es fast

aussichtslos erscheint, auf die andere

Seite zu kommen. Seilgesichert lernt

man das Queren und den Bau von

Materialseilbahnen. Mitzubringen sind

neben Trekkingausrüstung Gurt,

Karabiner und Trekkingsandalen. Dazu

natürlich die Bereitschaft, in kalte Fluten

zu steigen

Mittwoch, 19. Juni, 18 Uhr

Dietrich Hinkeldey

41) Lawinenlagebericht (C,D,E)

[Gebühr: 3 €]

Lawinenlagebericht lesen, verstehen,

anwenden für eine Tourenplanung.

Voraussetzung ist Karten lesen und

Orientierung.

Nach Absprache in der KW 2, 7, 13

Christian Haid

42) Speisung der 5000 (alle) [Gebühr: 5 €]

Wir bekochen die Gäste … beim

Anklettern/Abklettern/an der

Sonnwendfeier/ beim

Boulderwettkampf/ … Habt ihr Lust,

euch mal unter Anleitung mit Gerichten

aus den Bergen um die Verpfl egung

einer größeren Gruppe zu kümmern?

Bei Interesse bitte mit Astrid Kunisch Kontakt

aufnehmen zwecks Terminabsprache.

43) Bergfotografi e – mit einer

Kompaktkamera (alle) [Gebühr: 5 €]

Theorie und Praxis; Zielgruppe: Besitzer

einer Kompaktkamera, die auf Tour

gerne schönere Fotos machen wollen.

Nach einem Theorieblock (Grundlagen,

Bedienung und Einstellung der Kamera)

schauen wir uns mitgebrachte Fotos an

Ausbildung

und überlegen, ob und wie man sie

besser machen könnte. Das Gelernte

wird dann in einer Fotoexkursion im

Odenwald in die Praxis umgesetzt.

Mitzubringen: Kompaktkamera mit

Bedienungsanleitung, USB-Stick oder

CD mit eigenen Bergfotos.

(Theorie; Praxistermin wird dann verabredet)

Montag, 14. Januar, 19 Uhr

Thomas Gehrlein

Planungssitzung für das

Ausbildungs- und

Tourenprogramm 2014

ist am Donnerstag, 12.9.,

um 19 Uhr

47


48

Ausbildung

Sektionsfahrten 2013 – Übersicht

(A = Ausbildungstour, F = Führungstour, G = Gemeinschaftstour)

Wann Was Wer

28.4. + 9.6.

Praxistage Felsklettern: Einführung ins Clean

Climbing (A)

Dominik & Lukas Langhamer

8. – 12. 5. Wandern in der Fränkischen Schweiz (G) Richard Rothermel

9. – 12. 5. Jugendausfahrt: Sportklettern im Frankenjura (F) Stefan Löffelholz

Pfi ngsten oder

30. 5. – 2. 6.

Touren auf und um das Solsteinhaus/Karwendel

(F)

Hans Henninger

26. 5. – 1. 6. Wandern an der Jagst / Jagsttrail (G) Walter Hebling

Juni/Juli

Höhenglückssteig: Klettern, Wandern und Relaxen

in der fränkischen Heimat von Kurt Albert

(G)

Wolfgang und Karola Pluschke

13. – 15. 6. Karwendel Nordkette, Halltal (G) Hans-Hermann Schafft

29. 6. – 2. 7. Alpinklettern in den Tannheimern (G) Klaus Wohnsiedler

30. 6. – 6. 7. Dreitausender im Stubai (F) Hans Henninger

4. – 13. 7. Fünf-Flüsse-Fahrt (G) Walter Hebling

13. – 20. 7. Über Klettersteige durch die Brenta (F) Agnès Parisot

14. – 20. 7. Klettern und Klettersteige in den Dolomiten (G) Klaus Wohnsiedler

25. – 29. 7. Bergwanderungen im Rätikon/Montafon (G) Hans Henninger

27. 7. – 1. 8. Praxistage Eis und Fels (A) Andreas Hinkelmann

2. – 7. 8. Hüttenwanderung in den Urner Alpen (G) Helmut Seip

4. – 10. 8. Zillertalerrunde/Berliner Höhenweg (F) Dietrich Hinkeldey

10. – 17. 8. Große Sektionsfahrt nach Flachau

Astrid Kunisch, Agnès Parisot

und Geschäftsstelle

20. – 25. 8. Zugspitzrunde (G) Astrid Kunisch

28. – 31. 8. Hochstubai, Windachtal (G) Hans-Hermann Schafft

4. – 8. 9.

Hochtourentage rund um und auf die Weißkugel

(F)

Jule Heil

5. – 8. 9. Bergtouren Zentralschweiz Rugghubelhütte (G) Andreas Hinkelmann

6. – 15. 9. Kanufahren auf der Dordogne/Frankreich (G) Hans Henninger

12. – 19. 10. Herbstliches Ultental (G) Walter Hebling


Unsere Sektionsfahrten werden von

Jugend-, Wander- und Fachübungs leitern

und erfahrenen Tourengehern angeboten.

Alle Mitglieder können entsprechend

ihres Konditions- und Ausbildungsstandes

daran teilnehmen. Weitere

Informationen zu den Touren der Familiengruppe

auf Seite 29.

Ausbildungs- und Führungstouren

Wir erheben einen Sektionsbeitrag, der

in die Aus- und Weiterbildung unserer

Tourenleiter fl ießt (siehe Ausbildungsprogramm),

und einen Tourenleiterbeitrag

bei Führungs- und Ausbildungstouren,

der die Kosten der Fachübungsleiter

ersetzt.

Sektionsbeitrag:

Führungstour:

5 € pro Tag und Teilnehmer

Ausbildungstour:

10 € pro Tag und Teilnehmer

7 € für Jugendliche pro Tag und Teilnehmer

Tourenleiterbeitrag:

Führungs-/Ausbildungstour:

8 € pro Tag und Teilnehmer

Sektionsfahrten

Die Beträge werden in der Ausschreibung

Sektionsbeitrag“ genannt. Eine

Anmeldung ist erst nach Zahlung des

Sektionsbeitrags auf das Konto:

0073232090, BLZ 670 505 05, Sparkasse

Rhein-Neckar Nord, Betreff: Tourtitel

und Teilnehmername verbindlich. Eine

weitere Anzahlung entfällt!

Wir bitten um Anmeldungen bei der

Geschäftsstelle bis zum Anmeldeschluss,

durch kurzfristige Abmeldungen ist jedoch

meistens kurz vor einer Tour immer

noch ein Nachrücken möglich.

Ebenso ergeben sich kurzfristig Tourenangebote,

die im Monatstelegramm oder

bei Kletterertreffs bekannt gegeben werden.

Auskünfte über die Touren geben

die Tourenleiter.

Gemeinschaftstour

Gemeinschaftstouren werden gemeinschaftlich

organisiert, sie sind von der

o. g. Regelung ausgenommen. Anmeldungen

dort bitte über den Tourenleiter.

Bitte beachten Sie vor der Anmeldung

die „Einstufungskriterien für Touren“

(ab Seite 58)

49


50

Sektionsfahrten

Praxistage Felsklettern: Einführung

ins Clean Climbing

(Ausbildungstour)

Sonntag, 28. April und 9. Juni

Anforderungen Felstechnik 6ter

Schwierigkeitsgrad

Leitung Dominik & Lukas Langhamer

Kontakt Lukas@langhamer.de

Kosten 20 € (jeweils)

Beschreibung Es soll erlernt werden, Kletterrouten

im Vorstieg selbst

mit Klemmkeilen und

Friends abzusichern. Clean

Climbing kann hervorragend

in der nahe gelegenen Südpfalz

oder am Battert erlernt

werden und wird auch für

alpine Klettertouren am steilen

Fels benötigt. Die Ausbildung

eignet sich auch für alle

Trainer C Klettersport.

Sektionsbeitrag: 20 € bzw. 14 € (Jugendliche)

auf Sektionskonto

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Montag, 1. April bzw. Mittwoch,

1. Mai

Vorbesprechung per Telefon / Email

Wandern in der Fränkischen Schweiz

(Gemeinschaftstour)

Mittwoch, 8. – Sonntag, 12. Mai

Anforderungen Kondition:

Tourenhöhe: a

Leitung Richard Rothermel

Kontakt (06203) 958903 oder (0171)

6780092

sade.hinkelmann@t-online.de

Unterkunft Gasthof

Kosten Ü/F ca. 25 € /Tag

Beschreibung Tageswanderungen, je nach

Wunsch auch Klettersteig

und leichte Klettertouren

möglich.

Anzahlung 50 € auf Konto: Richard

Rothermel, Kto-Nr:

61396802, BLZ: 67290100,

Voba Kurpfalz

Teilnehmerzahl -.-

Anmeldeschluss Samstag, 30. März

Vorbesprechung nach Absprache

Jugendausfahrt: Sportklettern im

Frankenjura

(Führungstour)

Donnerstag, 9. – Sonntag, 12. Mai

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Tourenhöhe: a

Leitung Stefan Löffelholz

Kontakt (0160) 36 59 54 1

s.loeffelholz@coroplast.de

Unterkunft Zeltplatz Oma Eichler

Kosten einfaches Frühstück und

Abendessen, 35 € eigene

Anfahrt

Sektions-/Tourenleiterbeitrag

52 € auf Sektionskonto

Teilnehmerzahl max. 10

Anmeldeschluss Mittwoch, 1. Mai

Vorbesprechung nach Absprache

Touren auf und um das Solsteinhaus/

Karwendel

(Führungstour)

Pfi ngsten oder Donnerstag, 30. Mai –

Sonntag, 2. Juni

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Eistechnik: .

Tourenhöhe: b

Leitung Hans Henninger

Kontakt (06201) 183253

hans-henninger@t-online.de

Unterkunft DAV-Hütten

Kosten HP ca. 45 €/Tag

Sektions-/Tourenleiterbeitrag

39/ 52 € auf Sektionskonto

Beschreibung Frühsommerliche Touren,

Klettersteige, Gipfelbegehun-


gen auch im Schnee und Firn

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss MV Februar

Vorbesprechung anschließend an Anmeldeschluss

Wandern an der Jagst / Jagsttrail

(Gemeinschaftstour)

Sonntag, 26. Mai – Samstag, 1. Juni

Anforderungen Kondition:

Leitung

Tourenhöhe: a

Walter Hebling

Kontakt (06201) 389066

whebling@web.de

Unterkunft Jugendherberge Schloss Rechenberg

Kosten HP ca. 40 € / Tag + Fahrtkosten

Beschreibung Wandern an der Jagst, Kultur

in Dinkelsbühl

Teilnehmerzahl max. 20

Anmeldeschluss Dienstag, 23. April 2012

Anzahlung 50 € an Walter Hebling Kto-

Nr. 73152186,

bei Sparkasse RNN, BLZ

67050505

Vorbesprechung Dienstag, 23. April, 18 Uhr,

Jakobshütte

Höhenglückssteig: Klettern,

Wandern und Relaxen in der

fränkischen Heimat von Kurt Albert

(Gemeinschaftstour)

Juni/Juli

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Leitung

Tourhöhe: a

Wolfgang und Karola Pluschke

Kontakt (06253) 8060576,

w.pluschke@t-online.de

Unterkunft Gasthof zum Goldenen Hirschen

in Hirschberg

Kosten Doppelzimmer ca. 21 €

Sektionsfahrten

Ferienwohnung für 4 Personen

ca. 37 €

Beschreibung Der Höhenglückssteig ist ein

sehr schöner Klettersteig für

Jedermann – von Schwierigkeitsgrad

A bis E. Alle schweren

Stellen können umgangen

werden. Es gibt schöne

Klettereien im herrlichen

Kalk und tolle Wanderwege.

Auch vom Kanu oder Radl

aus kann man diese wunderschöne

Landschaft wahrnehmen.

Teilnehmerzahl max. 10

Anmeldeschluss Freitag, 1. Februar

Vorbesprechung Montag, 4. Februar, 20 Uhr,

Jakobshütte

Karwendel Nordkette, Halltal

(Gemeinschaftstour)

Donnerstag, 13. – Samstag, 15. Juni

Anforderungen Kondition: ( Gipfel: )

Felstechnik:

(Gipfel: )

Tourenhöhe: b

Leitung Hans-Hermann Schafft

Kontakt (06204) 5945

K2@hhschafft.de

Unterkunft 2 x DAV Hütte

Kosten ca. 50 € /Tag zzgl. Fahrtkosten

Beschreibung Wege leicht anspruchsvoll,

Besteigung Bettelwurf mit

steilen Klettersteigabschnitten.

Teilnehmerzahl min. 3, max. 6

Anmeldeschluss Sonntag, 5. Mai

Vorbesprechung ca. vier Wochen vorher nach

Absprache

Weitere Infos http://www.hhschafft.de/

davtouren

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52

Sektionsfahrten

Alpinklettern in den Tannheimern

(Gemeinschaftstour)

Samstag, 29. Juni – Dienstag, 2. Juli

Anforderungen Kondition

Felstechnik

Leitung Klaus Wohnsiedler

Kontakt (06201) 183011,

k.wohnsiedler@web.de

Unterkunft Gimpelhaus

Kosten: HP ca. 43 € pro Tag, Fahrtkosten

Beschreibung: Gemeinschaftstour für eigenständig

kletternde Seilschaften

Teilnehmerzahl: max. 7

Anmeldeschluss: Sonntag, 28. April

Anzahlung: 50 €

Vorbesprechung: Dienstag, 11. Juni, 20:30 Uhr,

Jakobshütte

Dreitausender im Stubai

(Führungstour)

Sonntag, 30. Juni – Samstag, 6. Juli

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Eistechnik: .

Tourenhöhe: c

Leitung Hans Henninger

Kontakt (06201) 183253

hans-henninger@t-online.de

Unterkunft AV-Hütte, Stubai

Kosten HP ca. 45 € pro Tag

Sektions-/

Tourenleiterbeitrag 91 € auf Sektionskonto

Beschreibung Gipfeltouren im kombinierten

Gelände, Gletscherbegehung

Voraussetzung Teilnahme an den Kursen zur

Gletscherspaltenbergung

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Monatsversammlung April

Vorbesprechung im Anschluss an Anmeldeschluss

Fünf-Flüsse-Fahrt

(Gemeinschaftstour)

Donnerstag, 4. – Samstag, 13. Juli

Anforderungen Kondition: bis zu 80 km

Radfahren/Tag

Wanderkondition:

Leitung Walter Hebling

Kontakt (06201) 63380, whebling@

web.de

Unterkunft vorwiegend in Jugendherbergen

Kosten ca. 40 €/ Tag + Fahrtkosten

(Bahnfahrten)

Beschreibung Tagesfahrten entlang der

Flüsse

Teilnehmerzahl max. 10 Teilnehmer

Anmeldeschluss Dienstag, 23. April

Anzahlung 100 € auf Konto: Walter Hebling

Nr.: 73152186

bei der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord,

BLZ: 67050505

Vorbesprechung Dienstag, 23. April, 18 Uhr,

Jakobshütte

Über Klettersteige durch die Brenta

(Führungstour)

Samstag, 13. – Samstag, 20. Juli

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Leitung

Tourenhöhe: b

Agnès Parisot

Kontakt (06201) 777954,

agnes.parisot@hotmail.de

Unterkunft Berghütten

Kosten ca. 50 € /Tag zzgl. Fahrtkosten

Beschreibung Hochalpine Klettersteige in

grandioser Felsszenerie

Voraussetzung Schwindelfreiheit und gute

Kondition

Sektionsbeitrag 104 € auf Sektionskonto

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Donnerstag, 16. Mai


Vorbesprechung Donnerstag, 16. Mai, 18.30

Uhr, Hütte

Klettern und Klettersteige in den

Dolomiten

(Gemeinschaftstour)

Sonntag, 14. – Samstag, 20. Juli

Anforderungen Kondition

Felstechnik

Leitung Klaus Wohnsiedler

Kontakt (06201) 183011,

k.wohnsiedler@web.de

Unterkunft Rif. Carlo Valentini

Kosten HP ca. 58 € pro Tag, Fahrtkosten

Beschreibung Klettern und Klettersteige

rund um das Sellajoch

Teilnehmerzahl max. 7

Anmeldeschluss Sonntag, 28. April

Anzahlung: 50 €

Vorbesprechung: Dienstag, 25. Juni, 20:30 Uhr,

Jakobshütte

Bergwanderungen im Rätikon/

Montafon

(Gemeinschaftstour)

Donnerstag, 25. – Montag, 29. Juli

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Eistechnik: .

Tourenhöhe: b

Leitung Hans Henninger

Kontakt (06201) 183253

hans-henninger@t-online.de

Unterkunft AV-Hütten

Kosten HP ca. 45 € pro Tag

Charakter: Genusswanderungen in der

herrlichen Landschaft des

Rätikon/Montafon, es besteht

teilweise die Möglichkeit

der individuellen Planung

nach Wünschen der

Teilnehmer

Teilnehmerzahl max. 8

Sektionsfahrten

Anmeldeschluss MV März

Vorbesprechung im Anschluss an Anmeldeschluss

Praxistage Eis und Fels

(Ausbildungstour)

Samstag, 27. Juli – Donnerstag, 1. August

Anforderungen Kondition:

Leitung

Felstechnik:

Eistechnik:

Tourenhöhe: c

Andreas Hinkelmann

Kontakt (06201) 182506

sade.hinkelmann@t-online.de

Unterkunft Franz-Senn-Hütte, Stubai

Kosten

Sektions-/Touren-

HP ca. 55 € pro Tag + Fahrtkostenleiterbeitrag

108 € auf Sektionskonto

Voraussetzung Teilnehmer müssen die Theoriekurse

vorher besucht haben

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Samstag, 1. Juni

Vorbesprechung Donnerstag, 27. Juni, 19:30

Uhr, Hütte

Hüttenwanderung in den Urner

Alpen

(Gemeinschaftstour)

Freitag, 2. – Mittwoch, 7. August

Anforderungen Kondition: ()

Leitung

Felstechnik:

Tourenhöhe: b

Helmut Seip

Kontakt (06252) 72759, (0176)

25143487

seip-hp@t-online.de

Unterkunft 4 SAC-Hütten und 1 Gasthof

Kosten ca. 65 € / Tag zzgl. Fahrtkosten

mit der Bahn

Beschreibung Anspruchsvolles Berg-, teils

Alpinwandern im „Alpenkranz

Uri“ vom Sustenpass

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54

Sektionsfahrten

zum Erstfeldertal mit tägl.

Rucksackgepäck von Hütte

zu Hütte; entsprechende

Kondition, Trittsicherheit,

Schwindelfreiheit und alpine

Erfahrung notwendig.

Teilnehmerzahl max. 8

Anmeldeschluss Sonntag, 28. April

Anzahlung 80 € für die Bahnfahrkarte

Vorbesprechung Anfang Juni nach Absprache

Zillertalerrunde/Berliner Höhenweg

(Führungstour)

Sonntag, 4. – Samstag, 10. August

Anforderungen Kondition:

Leitung

Felstechnik:

Tourenhöhe: c

Dietrich Hinkeldey

Kontakt (06201) 469946,

dhinkeldey@gmx.de

Unterkunft DAV-Hütten

Kosten ca. 60 €/Tag zzgl. Fahrtkosten

Beschreibung Mehrfach lange und ausgesetzte

Tagesetappen von 8

Stunden Gehzeit und gut

1000 hm pro Tag

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Donnerstag, 18. April

Sektionsbeitrag 91 € auf Sektionskonto

Vorbesprechung Donnerstag, 18. April, 20 Uhr,

Hütte

Große Sektionsfahrt nach Flachau

(Reiseveranstaltung)

Samstag, 10. – Samstag, 17. August

Koordination Astrid Kunisch, Agnès Parisot

und Geschäftsstelle

Kontakt Geschäftsstelle (06201) 846

33 51

Unterkunft Jugendgästehaus Stadler

Kosten siehe Flyer, gestaffelt für Kinder/Jugendliche/Erwachsene

Beschreibung Talwandern, Bergwandern,

Hochtouren, Klettersteige,

Klettern, Mountainbike, Kultur,

jugendspezifi sche Angebote,

Angebote für Familien

Teilnehmerzahl max. ca. 90 Personen

Anzahlung 50% des Reisepreises auf das

Sektionskonto

Vorbesprechung Donnerstag, 16. Mai, 20 Uhr

Hütte

Zugspitzrunde

(Führungstour)

Dienstag, 20. – Sonntag, 25. August

Anforderungen Kondition:

Felstechnik:

Leitung

Tourenhöhe: b

Astrid Kunisch

Kontakt (06201) 66313,

astrid.kunisch@hotmail.de

Unterkunft DAV-Hütten rund um die

Zugspitze

Kosten ca. 50 € /Tag zzgl.

Fahrtkosten

Beschreibung Genusswandern durch wildromantische

Schluchten

kombiniert mit anspruchsvollen

Zustiegen zur Zugspitze,

Klettersteige, die am Weg

liegen, nehmen wir mit und

gönnen uns fantastische Aussichten

Sektionsbeitrag 78 € auf Sektionskonto

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss Montag, 3. Juni

Vorbesprechung Donnerstag, 6. Juni, 20 Uhr,

Hütte

Hochstubai, Windachtal

(Gemeinschaftstour)

Mittwoch, 28. – Samstag, 31. August

Anforderungen Kondition: bis

Felstechnik:

Eistechnik:

Tourenhöhe: c +


Leitung Hans-Hermann Schafft

Kontakt (06204) 5945

K2@hhschafft.de

Unterkunft 3 x DAV-Hütte

Kosten ca. 60 € /Tag zzgl. Fahrtkosten

Beschreibung Wege teilweise anspruchsvoll,

gelegentlich größeres Blockgelände,

leichte Eisberührung,

Hütten auf 2700 bis 3200 m

Höhe

Teilnehmerzahl min. 3, max. 6

Anmeldeschluss Sonntag, 21. Juli

Vorbesprechung ca. drei Wochen vorher nach

Absprache

Weitere Infos http://www.hhschafft.de/

davtouren

Hochtourentage rund um und auf

die Weißkugel

(Führungstour)

Mittwoch, 4. – Sonntag, 8. September

Anforderungen Kondition:

Leitung

Felstechnik:

Eistechnik: .

Tourenhöhe: c

Jule Heil

Kontakt (0163) 5776942

julia-berg-heil@web.de

Unterkunft wechselnde Hüttenübernachtungen

Kosten

Sektions-/Touren-

ca. 50 € /Tag zzgl. Fahrtkostenleiterbeitrag

65 € auf Sektionskonto

Beschreibung Hüttentour über Gletscher

mit Besteigung Weißkugel

(3739 m) und Weißseespitze

Teilnehmerzahl max. 5

Anmeldeschluss Montag, 1. April

Vorbesprechung Mittwoch, 7. August, Hütte

Sektionsfahrten

Bergtouren Zentralschweiz

Rugghubelhütte

(Gemeinschaftstour)

Donnerstag, 5. – Sonntag, 8. September

Anforderungen Kondition:

Leitung

Felstechnik:

Eistechnik:

Tourenhöhe: b

Andreas Hinkelmann

Kontakt (06201) 182506

sade.hinkelmann@t-online.de

Unterkunft SAC Rugghubelhütte

Kosten ca. 60 € pro Tag + Fahrtkosten

Beschreibung anspruchsvolles Alpinwandern

T5, weglos im exponierten

anspruchsvollen Gelände,

leichte Gletscher, Klettersteige

Teilnehmerzahl max. 5

Anmeldeschluss Montag, 1. Juli

Vorbesprechung Donnerstag, 18. Juli, 19:30

Uhr, Hütte

Kanufahren auf der Dordogne/

Frankreich

(Gemeinschaftsstour)

Freitag, 6. – Sonntag, 15. September

Anforderungen Kondition:

Leitung Hans Henninger

Kontakt (06201) 183253

hans-henninger@t-online.de

Unterkunft übernachtet wird in eigenen

Zelten auf Campingplätzen

Kosten ca. 21–24 € Bootsmiete/

Person/Tag; 7–12 € Campingplatzgebühr/Nacht/

Person; hinzu kommen Fahrtkosten

und Kosten für Selbstverpfl

egung

Voraussetzung gefahren wird mit vor Ort

gemieteten Zweierkanadiern.

Die Mitnahme einer dritten

Person (evtl. Kind) in einem

Boot ist möglich

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56

Sektionsfahrten

Teilnehmerzahl max. 6

Anmeldeschluss/

Vorbesprechung persönlich in Monatsversammlung

April mit anschließender

Vorbesprechung

Herbstliches Ultental

(Gemeinschaftstour)

Samstag, 12. – Samstag, 19. Oktober

Anforderungen Kondition:

Tourenhöhe: b

Leitung Walter Hebling

Kontakt (06201) 389066,

whebling@web.de

Unterkunft Selbstversorgerhaus Gruebhof

im Ultental

Tourenbörse der Sektion auf der Homepage

Kosten Gesamtpreis ca. 300 € für

Unterkunft und Busfahrt

Beschreibung Wanderungen im Ultental

und um Meran

Teilnehmerzahl max. 16

Anmeldeschluss Dienstag, 24. September

Anzahlung 100 € auf Konto von Walter

Hebling Nr.: 73152186

bei Sparkasse RNN, BLZ

67050505

Vorbesprechung Dienstag, 24. September,

18 Uhr, Jakobshütte

Die Tourenbörse, die man unter „Forum“ auf der Homepage unseres Vereins im

Internet fi nden kann, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hierbei handelt es

sich um ein „Schwarzes Brett“, auf dem sich Vereinsmitglieder zu rein privaten

Touren verabreden können. Diese Touren sind ausdrücklich keine Ausbildungs-,

Führungs- oder Gemeinschaftstouren der Sektion.

Wenn kurzfristig, z.B. aufgrund von günstiger Wetterlage, eine Gemeinschaftstour,

eine Führungs- oder Ausbildungstour angeboten werden soll, so sind

die gleichen Abläufe wie bei einer Ausschreibung im Vereinsheft notwendig. D. h.

eine Ausschreibung nach dem üblichen Muster muss umgehend an den Ausbildungsreferenten

und den Tourenverantwortlichen geschickt / gemailt werden,

damit eine Zustimmung ausgesprochen und die Tour auf der Homepage unter

„Tourenangebot“ umgehend veröffentlicht werden kann. Eine Teilnehmerliste

ist wie üblich mit den Notfallkontakten der Geschäftsstelle vor Antritt der Fahrt

vorzulegen. Wegen der Kürze der Ausschreibung hat der Tourenleiter/ die Tourenleiterin

den Sektionsbeitrag einzusammeln und mit der Geschäftsstelle abzurechnen.

Der Vorstand


Frühstücksangebote von Dienstag

bis Sonntag von 3,00 - 4,80 €

Tagesessen täglich außer Donnerstag

ab 11.30h inkl. Dessert für 4,50 €

www.sww.de/hawei

So nah – so gut .


58

Sektionsfahrten

Einstufungskriterien für Führungs- und

Gemeinschaftstouren des DAV Weinheim (Gültig ab 2007)

Kondition


Gehzeiten täglich bis 6 h in Höhen bis

3000 m und Anstiege < 800 hm


Gehzeiten täglich bis 8 h in Höhen

bis 3000 m oder bis 6 h in Höhen bis

5000 m und Anstiege < 1200 hm


Gehzeiten täglich bis 10 h in Höhen

bis 3000 m oder bis 8 h in Höhen bis

5000 m und Anstiege > 1200 hm


Gehzeiten täglich über 10 h in Höhen

bis 3000 m oder bis 10 h in Höhen bis

5000 m und Anstiege > 1500 hm

Felstechnik (F)/ Klettersteige (KS)


(F) Gehen auf festen, markierten Wegen,

ggf. mit Seilversicherung


(F) Überwiegend Gehen auf festen Wegen,

gelegentlich weglose Passagen und/

oder exponierte Steige und/oder Blockgelände

im 1. Grad.

(KS) unschwierige bis mäßig schwierige

Klettersteige (ohne Sicherungen würde

man sich im 1-2er Klettergelände bewegen)


(F) Wegloses Gelände mit leichter Kletterei

im 1. und 2. Grad und/oder Gehen

über ausgesetzte Felsgrate.

(KS) Schwierige Kettersteige: Kletterei

mit Seilführung, keine Überhänge, keine

oder sehr kurze senkrechte Passagen,

wenig ausgesetzt, Höhenunterschied

< 100 m, bis in Höhen von ca. 3000 m

(ohne Sicherung würde man sich im 3er

Klettergelände bewegen)


(F) Schwierige Anstiege, die das Klettern

im 3. Grad erfordern

(KS) sehr schwere Klettersteige: nur gelegentliche

Tritthilfen, Seilführung unterbrochen,

Höhenunterschied 100 -

300 m, erfordert ein hohes Maß an

Armkraft (ohne Sicherung würde man

sich im 3-4er Klettergelände bewegen)


(F) Schwierige und ausgesetzte Anstiege,

die eigenständiges Klettern im 4. Grad

im Vorstieg erfordern.

(KS) extrem schwere Klettersteige: wenige

und/oder sehr kleine Tritte und Griffe,

große Überhänge, lange senkrechte

Passagen, Höhenunterschied > 300 m,

Höhe über 3000 m, erfordert viel Armkraft

und/oder Klettertechnik im 3.

Grad (ohne Sicherung würde man sich

mindestens im 5-6er Klettergelände bewegen)

Eistechnik

Gehen auf fl achen, spaltenarmen Gletscherpassagen

und/oder Firnfeldern ggf.

mit Grödeln


Gehen in der Seilschaft mit Steigeisen

auf fl achen Gletschern

Gehen in Vertikalzackentechnik über

spaltenreiche Gletscher bis 30° Steilheit

Gehen in Vertikalzackentechnik über

Grate und/oder spaltenreiche Gletscherfl

anken bis 45° Steilheit.

Gehen in Vertikalzackentechnik und

Frontalzackentechnik über Grate und/

oder spaltenreiche Gletscherfl anken über

45° Steilheit

Skitouren


Aufstieg in max. 15° steiles Gelände,

ggf. spaltenarmen Gletscher

Abfahrt mit Parallelschwung über Pisten.

Keine Tiefschneeabfahrten


Aufstieg in Spitzkehrentechnik auch in

kürzeren steiler Passagen, Querung von

spaltenarmen Gletschern in der Seilschaft.

Abfahrt mit Stemmschwung im Tiefschnee

in der Spur der Tourführers

Sektionsfahrten


Aufstieg mit Spitzkehrentechnik und/

oder mit Harscheisen

Abfahrt mit fl üssigen Stemmschwüngen

in eigener Spur


Aufstieg ist über längere Strecken vergletschert

und steil, führt auch über exponierte

Grate.

Abfahrt in Stemm- und Parallel schwung

in allen Schneearten auch in 30° steilem

Gelände


Anstieg in sehr steilem und spaltenreichen,

hochalpinem Gelände über Flanken

und Grate.

Abfahrt mit fl üssigem Parallelschwung in

allen Schneearten über steiles Gelände.

Tourenhöhen

a. gering, Übernachtung < 2000 m,

Tageshöhen bis ca. 2500 m

b. alpin, Übernachtung < 2500 m,

Tageshöhen bis ca. 3000 m

c. hochalpin, Übernachtung < 3000 m,

Tageshöhen bis ca. 4000 m

d. extrem, Tageshöhen über 4000 m

59


60

Sektionsfahrten

Richtlinien für Sektionsfahrten

Grundsatz

Weder die Sektion noch die Tourenkoordinatoren

sind Reiseveranstalter von Pauschalreisen.

Ihre Tätigkeit beschränkt sich auf die Koordination

der Reisevoraussetzungen und die sportliche

Leitung.

Verantwortlichkeiten der Sektion und des

Tourenkoordinators.

Die Sektion und der Tourenkoordinator sind nur

für die Durchführung der geplanten Aktivität

verantwortlich und nicht für Fahrt, Unterkunft

und Verpfl egung. Insoweit sind die Tourenkoordinatoren

lediglich gefälligkeitshalber zur

Koordination bereit. Soweit Tourenkoordinatoren

vertragliche Bindungen eingehen, geschieht

dies im Namen und Auftrag der einzelnen Teilnehmer.

Die hieraus resultierenden Verpfl ichtungen

können weder auf die Sektion noch auf den

Tourenkoordinator abgewälzt werden. Touren

können als Gemeinschafts touren und Führungstouren

angeboten werden.

Gemeinschaftstouren

Bei einer Gemeinschaftstour handelt es sich um

eine Tour, die – ohne eine vorgegebene Führung –

aus einer Gemeinschaft, typischerweise einer

bestehenden Gruppe, organisiert wird,

- bei der die Entscheidungen wie z.B. Auswahl

von Weg und Ziel, Entscheidung über Abbruch

der Tour, Abfahrt über unsicheren

Hang, Festlegung von Sammelpunkten, Absprache

von Führungs- und Schlussmann,

Absprache für Zwischenfälle gemeinsam getroffen

werden,

- bei der alle Teilnehmer über Verlauf und Länge

Bescheid wissen und die Gefahren selbstständig

abschätzen können,

- bei der alle Teilnehmer der Gruppe den gesetzten

Zielen selbstständig gewachsen sind,

- bei der die Teilnehmer sich zum überwiegenden

Teil bereits von früheren Touren her kennen.

Führungstouren

Bei einer Führungstour übernimmt der Führer die

Verantwortung für die Gruppe. Er sorgt dafür, dass

die Gruppe zusammenbleibt, trifft wichtige Entscheidungen

und hat aufgrund seiner Erfahrung

das volle Vertrauen der Gruppe. Er gibt z.B. Rastpunkte

bekannt, teilt Führungs- und Schlussmann

ein, erklärt Verhaltensmaßnahmen für

Zwischenfälle und informiert die Teilnehmer

über Schwierigkeiten und Gefahren der Tour.

Letztlich bildet das Vertrauen in den Führer das

Unterscheidungsmerkmal. Ob dieses vorliegt, wird

nur anhand der o.g. verschiedenen Rahmenbedingungen

gemessen.

Wenn das Vertrauen von Anfang an etabliert

ist und ausdrücklich oder stillschweigend bekannt

war, dass der Führer die alleinige Verantwortung

und Entscheidungsgewalt innehatte,

handelt es sich um eine Führungstour.

Führungstouren dürfen demzufolge nur von Sektionsmitgliedern

angeboten werden, die entweder

eine der Tour entsprechende Ausbildung

haben oder ihre langjährige Erfahrung durch

entsprechende Tourenberichte nachweisen können.

Kurzfristige Ausschreibung

Nachgeschobene und im Laufe des Jahres geplante

mehrtägige Sektionsfahrten bedürfen der

Zustimmung des Ausbildungsreferenten/der

Ausbildungsreferentin und des Vorstands. Eine

Ausschreibung nach dem üblichen Muster muss

umgehend an den Ausbildungsreferenten und

den Tourenverantwortlichen geschickt / gemailt

werden, damit eine Zustimmung ausgesprochen

und die Tour auf der Homepage unter „Tourenangebot“

umgehend veröffentlicht werden kann.

Eine Teilnehmerliste ist wie üblich mit den Notfallkontakten

der Geschäftsstelle vor Antritt der

Fahrt vorzulegen. Wegen der Kürze der Ausschreibung

hat der Tourenleiter/ die Tourenleiterin

den Sektionsbeitrag einzusammeln und mit

der Geschäftsstelle abzurechen.

Teilnahme

Teilnehmen an den Touren dürfen zunächst die

Mitglieder der Sektion Weinheim, darüber hinaus

Mitglieder anderer Sektionen des DAV. Über

die konditionelle, fachlich-sportliche und gesundheitliche

Eignung eines jeden Teilnehmers

entscheidet der Tourenkoordinator.

Änderungsvorbehalt

Gemeinschafts- und Führungstouren sind stets

abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und

Witterungsverhältnissen. Über die Undurchführbarkeit

aus den oben genannten Gründen

oder über die Ausführung der daraus entstehenden

Änderungen entscheidet der Tourenkoordinator.


Tourenvorstellung

Mitte Januar eines jeden Jahres fi ndet in der

Jakobshütte auf dem Sektionsgelände eine Tourenvorstellung

aller Touren unter Mitwirkung

der Koordinatoren statt. Hier können direkt

spezielle Fragen zu den Touren gestellt und

Anmeldungen abgegeben werden.

Verbindliche Anmeldung

Die verbindliche Anmeldung erfolgt bis spätestens

zum bekannt gegebenen Anmeldeschluss in

schriftlicher Form mit dem entsprechenden

Formular. Bei Gemeinschaftstouren an den Tourenkoordinator,

der die „Teilnehmermeldung für

Touren“ (Risikomanagement) bis eine Woche

vor Tourbeginn an die Geschäftsstelle sendet.

Bei Führungs-/Ausbildungstouren geht das Anmeldeformular

an die Geschäftsstelle. Diese

schickt eine Kopie der Anmeldung an den Tourenleiter,

der über die Teilnahme entscheidet und

die Geschäftsstelle entsprechend informiert. Wird

die Teilnahme von einem Angemeldeten vom

Tourenleiter abgelehnt, informiert der Tourenleiter

den Teilnehmer direkt. Auskünfte über die

angebotene Tour erteilt ausschließlich der Tourenleiter,

die Geschäftsstelle ist nur für die Verwaltung

zuständig.

Der Tourenkoordinator gibt Auskunft über

die angebotene Tour und entscheidet über die

Teilnahme. Die Geschäftsstelle verwaltet die

„Teilnehmermeldungen für Touren“ (Risikomanagement)

und sendet diese bis spätestens eine

Woche vor Tourantritt in kompletter Form an

den Tourenkoordinator.

Eine Anmeldung ist erst nach Zahlung des

Sektionsbeitrags auf das Konto: 0073232090,

BLZ 670 505 05, Sparkasse Rhein-Neckar

Nord, Betreff: Tourtitel und Teilnehmername

verbindlich. Eine weitere Anzahlung entfällt!

Vorbesprechung

Der Tourenkoordinator setzt einen Termin für

die Vorbesprechung mit den verbindlich angemeldeten

Teilnehmern fest. Die Teilnahme an

der Vorbesprechung ist verbindlich, falls nicht der

Tourenkoordinator hierauf verzichtet.

Rücktritt

Wer verbindlich angemeldet ist, haftet selbst für

die Folgen eines Rücktritts. Dies gilt insbesondere

für Ansprüche von den übrigen Tourteilnehmern

und Leistungserbringern außerhalb der

Sektion (z.B. Bus, Bahn, Fluglinie, Hotelier,

Hüttenwirt, Gastronomiebetriebe etc.)

Sektionsfahrten

Versicherungsschutz

Der aktuellen Stand ist nachzusehen auf der

Webseite des Hauptverbandes:

www.alpenverein.de. (Alpiner Sicherheits-Service

ASS)

Touren- und Kostenbeitrag

Die Sektion Weinheim hat sich 2009 den üblichen

Gegebenheiten im Deutschen Alpenverein

angepasst. Wir erheben daher bei Führungs- und

Ausbildungstouren einen Tourenbeitrag, der in

die Aus- und Weiterbildung unserer Tourenleiter

fl ießt, und einen Kostenbeitrag, der die Kosten

(Fahrt, Verpfl egung, Porto, Telefon, Rechtschutzversicherung

etc.), die der Sektion für die Fachübungsleiter

entstehen, ersetzt.

Tourenbeitrag:

Führungstour:

5 € pro Tag und Teilnehmer

Ausbildungstour:

10 € pro Tag und Teilnehmer

7 € Jugendliche (bis 21. Lebensjahr)

pro Tag und Teilnehmer

Kostenbeitrag:

Führungs-/Ausbildungstour:

8 € pro Tag und Teilnehmer

Die Beträge, Tourenbeitrag und Kostenbeitrag,

werden in der Ausschreibung zusammen gerechnet

und „Sektionsbeitrag“ genannt. Der Tourenleiter

erhält daraus von der Sektion eine Tagespauschale

in Höhe von 30 € überwiesen. Die

tatsächlich entstandenen Fahrtkosten werden ausschließlich

von den Tourenteilnehmern getragen!

Gemeinschaftstouren werden gemeinschaftlich

organisiert. Sie sind von der oben genannten

Regelung ausgenommen. Anmeldungen für

Gemeinschaftstouren gehen weiterhin direkt

über den Tourenleiter.

Abrechnung mit Teilnehmern

Weitere Kosten des Tourleiters, die unterwegs

auftreten, z.B. Bergbahnen, rechnet er direkt mit

den Teilnehmern ab. Soweit er Drittleistungen

vermittelt und hierfür Zahlungen der Teilnehmer

erhalten und verwendet hat, ist darüber eine

Aufstellung für die Teilnehmer zu erstellen.

Grundsätzlich zahlen die Teilnehmer Drittleistungen

selbst.

61


Anmeldeformular zur Sektionstour

(Datum, Bezeichnung und Koordinator der Tour laut Ausschreibung im Heft/Homepage)

Anmeldung:

Hiermit melde ich mich im Rahmen meiner Mitgliedschaft in der Sektion Weinheim des

Deutschen Alpenvereins e.V. als Teilnehmer verbindlich an.

Hiermit melde ich als Erziehungsberechtigter mein Kind im Rahmen seiner Mitgliedschaft

in der Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins e.V. als Teilnehmer verbindlich an.

Zahlung:

Die für die verbindliche Abmeldung ausgeschriebenen Sektionsbeitrag habe ich auf das

Konto 0073232090, BLZ 670 50505, Betreff Tourtitel, Teilnehmername geleistet.

Ich ermächtige den DAV Sektion zum Einzug des Sektionsbeitrages von meinem Konto

Nr: ……………………….BLZ :……………… . Die Abbuchung erfolgt nach Anmeldeschluss.

Name _______________________________________________________________

Vorname_____________________________________________________________

Straße_______________________________________________________________

PLZ,Wohnort__________________________________________________________

Telefon (Fest/Mobil) ____________________________________________________

E-Mail _______________________________________________________________

DAV-Nr. _____________________________________________________________

Notfallkontakt(Name) ___________________________________________________

Telefonnummer(Fest und Mobil)___________________________________________

E-Mail _______________________________________________________________

Gesundheitliche Risiken: Diabetes Asthma/KHK Gerinnungsstörung

Medikamenteneinnahme regelmäßig, Mittel: ______________________________

Anderes___________________________________________________________

Ich habe mich über die im Sektionsheft ausgeschriebenen Richtlinien für Sektionsfahrten

eingehend informiert und bin damit einverstanden.

Die Einstufungskriterien für Touren habe ich ebenfalls zur Kenntnis genommen. Die für die

Tour angegebenen Anforderungen, für die ich mich mit dieser Anmeldung anmelde,

entsprechen meinem bergsteigerischen Können.

Als Teilnehmer/-in einer Tour im Rahmen meiner Mitgliedschaft (der meines Kindes) in der

DAV Sektion Weinheim bin ich mir der Tatsache bewusst, dass jegliche bergsportliche

Unternehmung mit Risiken verbunden ist, die sich nicht vollständig ausschließen lassen.

Über den Versicherungsschutz im Rahmen meiner Mitgliedschaft (der meines Kindes) beim

Deutschen Alpenverein und meinen Möglichkeiten, den Versicherungsschutz entgeltlich zu

erweitern, habe ich mich ebenfalls im Sektionsheft informiert.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich das Formular und alle weiteren Hinweise

durchgelesen und verstanden habe.

Ort, Datum, Unterschrift Mitglied, ggf. Erziehungsberechtigter


Tourenberichte

Wanderungen und Klettersteige im Fränkischen Jura

16. – 20. Mai

Am 16. Mai, einem Mittwoch, trafen

sich Ralf, Rosi und Fred, Reiner und

Hanne, Marianne und Günther, Marianne

und Richard und Carla in Ladenburg

zu einer fünftägigen Wandertour im

Fränkischen Jura. Auch wenn es auf unserer

Hinfahrt häufi g regnete, erreichten

wir unsere Pension bei trockenem Wetter.

Nach einer kurzen Verschnaufpause

erkundeten wir bei schönem Wetter unsere

nähere Umgebung. Auf verschlungenen

schmalen Pfaden sowie einem

verwachsenen 46-Stufenweg ging es auf

und ab rund um die Burg Rabeneck.

Uns boten sich immer wieder schöne

Ausblicke ins Wiesenttal und auf die

Burg. Wir wanderten über einen schönen

Höhenweg nach Waischenfeld, bevor

wir nach einer Stärkung in einem

Café zurückkehrten in unsere Pension.

Am Abend gesellten sich noch Ingrid

und Gert vom DAV Bayreuth zu uns.

Der Abend klang mit einem gemütlichen

Beisammensein aus.

Am Donnerstag begann unsere Tour

am Parkplatz zur Höhlenruine „Riesenburg“.

Unser Tagesziel war der Ort

Streitburg mit gleichnamiger Burgruine.

Zuerst ging es über einem steilen Waldweg

mit zahlreichen Stufen zur offenen

Versturzhöhle „Riesenburg“ und direkt

hindurch. Weiter mussten wir steil bergauf

über den Engelshardsberg zum Aussichtsturm

„Hohes Kreuz“ auf 522 m

Höhe. Als Belohnung für unsere Anstrengungen

erwartete uns ein herrlicher

Blick in die Umgebung. Etwas unterhalb

konnten wir eine weitere Höhle, die

Witzenhöhle, besichtigen. Diese ca. 30 m

lange Höhle kann mit einer Taschenlampe

besichtigt werden.

Die Versturzhöhle – Riesenburg

Anschließend führte uns der Weg

noch zur Dr. Wunderhöhle und zur Oswaldhöhle.

Beide Höhlen sind durch

einen sehr schmalen Gang, der kriechend

passiert werden kann, verbunden.

Weiter ging es einen Wanderpfad, der

als Frankenweg ausgewiesen ist. Den

Abschluss unserer Höhlenerkundungen

bildete der Besuch der Schönsteinhöhle.

Der erste Teil dieser Höhle kann ohne

Probleme mit Taschenlampe besichtigt

werden. Richard wollte auch noch den

zweiten Teil der Höhle erkunden. Gesichert

von Gert, wagte er den Einstieg in

den hinteren Teil der Höhle und konnte

so in die darin enthaltenen Schächte

schauen. Nach diesem Erlebnis ging es

entlang des Frankenweges Richtung

Streitberg. Immer wieder konnten wir

herrliche Blicke in die Umgebung mit

Ruine Neidenfels und das Wiesenttal

63

Wandern


Wandern

64

Tourenberichte

Im Norissteig

genießen. In der Ferne sahen wir auch

die historische Eisenbahn. Bevor wir mit

unseren Autos zurück nach Waischenfeld

fuhren, kehrten wir im Biergarten

„Gasthaus Adler“ ein.

Am Freitag starteten wir bei trockenem

Wetter mit unseren Autos in Richtung

Oberailsfeld. Als erstes Highlight an

diesem Tag besichtigten wir das „Schneiderloch“.

Die Höhle trägt ihren Namen

nach einem Schneider, der sich hier

während des dreißigjährigen Krieges

versteckte. Anschließend führte uns unser

Weg zur Ludwigshöhle, eine 45 Meter

lange und 20 Meter breite Höhle, die

auch für private Feiern gemietet werden

kann. Anschließend gingen wir Richtung

Sophienhöhle, einer Tropfsteinhöhle,

die wir mit einer Führung besichti-

gen. Danach trafen wir uns am frühen

Nachmittag mit Ingrid und Gert. Unser

Wanderweg führte uns nun bergauf und

bergab wieder Richtung Oberailsfeld.

Immer wieder konnten wir die schönen

Blicke auf Burg Rabenstein und ins Ailsbachtal

genießen. Inge erzählte uns während

der Wanderung Wissenswertes und

Amüsantes über die Fränkische Schweiz

und das Leben in dieser Region. Am

Ortseingang von Oberailsfeld begrüßte

uns der blecherne Radfahrer hoch über

uns auf einer Felsformation. Wir kehrten

in der gemütlichen Hausbrauerei „Held

Bräu“ ein. Nach der wohlverdienten

Pause gingen wir über Klingelberg vorbei

an der „Weißen Marter“ nach Köttweinsdorf.

Diese 4,8 Meter hohe Bildsäule

gilt als die größte und schönste

Marter der Fränkischen Schweiz. Vorbei

an herrlichen Wiesen und mit weiterreichenden

Blicken gingen wir teils auf

unmarkierten Wegen zurück zur unserer

Pension. Auch der dritte Tag klang mit

einem gemeinsamen Abendessen und

anschließendem gemütlichen Beisammensein

aus.

Der Samstag zeigte sich von seiner

sonnigen Seite. Wir bildeten eine Wander-

und eine Klettergruppe. Die Kletterer

(Richard, Rosi, Reiner, Marianne

und Günther) fuhr gegen 9 Uhr ins

Hirschbachtal. Unter Leitung von Richard

begann in Fischbrunn der Aufstieg

zum Norissteig mit dem „Norisstörl“.

Weitere Herausforderungen waren der

„Frankenkamin“ und als krönender Abschluss

die „Mittelbergwand“. Alle Herausforderungen

wurden von den ambitionierten

Teilnehmer mit bravour

genommen. Weil das Wetter stimmte und

die Teilnehmer von der Kraxelei noch

nicht genug hatten, fuhr die Gruppe

weiter nach Neutras.


Hier wurde noch von allen mit Erfolg

der „Höhenglücksteig“ Teil 1 und 2 bewältigt.

Müde aber sehr zufrieden traf

die Gruppe gerade rechzeitig zur Essenszeit

in der Pension ein.

Die Wandergruppe startete ihre Tour

gegen 9:30 Uhr unter Führung von Marianne

und verstärkt durch Gert und

Ingrid vom DAV Bayreuth. Mit den Autos

fuhren wir zur Kapelle auf dem Elbersberg.

Unsere Tour führte uns über

eine Hochebene (mit herrlichen Blicken

in die Umgebung) zu einem Aussichtspunkt

am Bergwachtkreuz hoch über

Pottenstein. Von hier oben hatten wir

beste Sicht auf die Stadt und die gleichnamige

direkt gegenüberliegende Burg.

Dank Gerts Ortskenntnis konnten wir

noch zwei weitere Highlights ganz in

der Nähe besichtigen: das Sängerhäuschen

hoch oben auf dem Fels und die

Dohlenlochhöhle. Die Dohlenlochhöhle

war das Sommerquartier einer kleinen

Ziegenherde. Nachdem wir ausgiebig

die Fernsicht genossen hatten, führte uns

der Weg abwärts in die Stadt. Wir wanderten

weiter durch das schöne Püttlachtal.

Immer wieder sahen wir schöne Kletterfelsen,

wie den Adamsfelsen, die

Geistkirche und die hohe Nase. Leider

mussten wir bald das Püttlachtal wieder

verlassen und wieder rechts bergauf zur

unseren Autos gehen. Nach einer kurzen

Rast machten wir noch einen Abstecher

in das beeindruckende idyllische Klumpertal

(auch ein Tipp von Gert). Unser

Rundweg führte uns anfangs über den

Jägersteig_1 immer am Bach entlang

und zurück ging es über den Jägersteig_2

etwas oberhalb an beeindruckenden

Felsformationen vorbei. Anschließend

fuhren wir mit den Autos in die

Pension.

Tourenberichte

Zusammen auf dem Fahnenstein

Strahlender Sonnenschein machte uns

am Sonntag den Abschied nicht gerade

leicht. Vor der Heimfahrt fuhren wir alle

gemeinsam nach Tüchersfeld. Hier starteten

wir unsere letzte kleine Wandertour

auf den Fahnenstein. Bevor wir die

die herrliche Aussicht genießen konnten,

musste ein kleiner Klettersteig bewältigt

werden. Nachdem alle problemlos auf

dem Fahnenstein angekommen waren,

wurden noch mehrere Gruppenfotos

geschossen. Doch dann hieß es Abschiednehmen.

Wir wanderten wieder

zurück zu unseren Autos und machten

uns gut gelaunt auf die Heimfahrt Richtung

Ladenburg. Unser Dank gilt den

beiden Wanderführern Marianne und

Richard. Sie haben mit ihrer Ortskenntnis

und der Auswahl der schönen Wander-

bzw. Klettertouren wesentlich für

die schönen Tage in der Fränkischen

Schweiz beigetragen.

Carla Tschoppe

65

Wandern


Klettern

66

Tourenberichte

Kristallklettersteig, Wandern und Wellness

Als wir am Sonntag, den 12. August

2012, am frühen Morgen in Richtung

Alpen fuhren, war die Vorfreude auf die

kommenden Tage schon groß. Wir, das

waren Karola und Wolfgang, die diese

Tour geplant hatten, Doris mit Luna und

Peter, Conni, Annika, Cordula, Bettina,

Robert und außerdem noch Bea und

Bernd, die sich schon einige Tage in den

Alpen aufhielten und uns am Ziel

erwarteten.

Unser Ziel war die Rudolfshütte in

den Hohen Tauern, ein 3-Sterne-Wellness-Hotel

in 2311 Meter Höhe. Und

natürlich der nahe gelegene Kristallklettersteig,

einer der schwersten in den Alpen.

Wir erreichten am frühen Nachmit-

Die Teilnehmer der Tour

tag die Talstation der Seilbahn, die uns

und unser umfangreiches Gepäck nach

oben befördern sollte. Oben angekommen,

war mein erster Eindruck von der

„Hütte“ relativ ernüchternd. Ein hässlicher,

kalt wirkender Bau und von Bergromantik

keine Spur. Aber das freundliche

Personal und die netten Zimmer

versöhnten mich wieder etwas. Und bei

dem anschließenden, sehr guten Abend-

essen fühlte ich mich dann endlich „wie

im Urlaub“.

Am nächsten Morgen war das Wetter

zwar nicht so perfekt wie das Frühstück,

aber trocken. Wir teilten uns in zwei

Gruppen auf. Karola, Wolfgang, Conni,

Annika und Bernd gingen in Richtung

Klettergarten „Little Yosemite“, wo sie

sich in den Schwierigkeitsgraden 4 bis 6

versuchten, aber angesichts der noch

feuchten Felsen und den dadurch erschwerten

Touren war außer Wolfgang

niemand so richtig motiviert. Die andere

Gruppe bestieg den nahe gelegenen

„Medélzkopf“ (2760 m), einen aufgrund

der Seilbahnnähe stark frequentierten

Gipfel. Die Führungsarbeit übernahm

dabei meistens Luna. Bettina, Cordula

und ich bestiegen danach noch den etwas

schwierigeren, aber schöneren Tauernkogel

(2683 m). Am späten Nachmittag

trafen wir uns dann alle wieder in

der Hütte, wo einige von uns schon mal

den Wellnessbereich mit der Panorama-

Sauna testeten. Bettina und ich fuhren

unterdessen nochmal mit der Seilbahn

hinunter, um Getränke zu holen. Bei der

Rückfahrt wären wir dann beinahe im

Kreis gefahren, weil die Mittelstation der

Seilbahn inzwischen von Durchfahrt auf

Umsteigen umgestellt worden war. In

der Hektik hatte ich dann auch noch

meine Liftkarte verloren, die ich aber

freundlicherweise am nächsten Tag wieder

ersetzt bekam.

Für den Dienstag war gutes Wetter

vorhergesagt, daher bestand Wolfgang

darauf, dass wir uns an diesem Tag den

Kristallklettersteig vornehmen. Da ich

wusste, dass der Klettersteig fast durchgehend

den Schwierigkeitsgrad C und

D aufweist, inklusive einer E-Stelle, zögerte

ich angesichts dieser konditionel-


len Herausforderung noch etwas und

entschied mich erst am Einstieg dafür

mitzumachen. Bea, Doris, Luna und Peter

gingen nicht mit und genossen das

Ganze aus der Ferne. Dafür benutzte Bea

ein großes Fernglas, mit dem sie jeden

unserer Schritte genauestens beobachtete

und uns anschließend die Tour schilderte,

als wäre sie selbst dabei gewesen. Schade,

dass der Klettersteig nicht leichter war,

sonst hätte ich öfter die herrliche Aussicht

auf den darunterliegenden blaugrün

glitzernden Weißsee und die Landschaft

genießen können. Aber die meisten von

uns hatten mit dem steilen und teilweise

überhängenden Fels erstaunlich wenige

Probleme, und die Schlüsselstelle meisterten

wir dann alle mit Bravour. Die

Trittschlinge, die Wolfgang freundlicherweise

dort eingehängt hatte, brauchten

wir letztendlich nicht. Der Ausstieg

über schneeweißen kristallinen Fels

führte uns auf ein schönes Plateau, wo

wir Rast machten und die Mittagssonne

genossen. Beim Abstieg warteten noch

ein paar interessante Wildbach-Überquerungen

auf uns, bevor wir den Tag gemütlich

ausklingen ließen.

Am Mittwoch war die Besteigung des

Hochfi llégg (2943 m) geplant, woran

erst einmal die ganze Gruppe teilnahm.

Dann machten wir es aber wie die zehn

bzw. zwölf kleinen Negerlein und wurden

immer weniger, je näher wir dem

Gipfel kamen. Glücklicherweise ist dabei

niemand zu Schaden gekommen, wie

bei den zehn kleinen Negerlein, sondern

alle sind aus anderen Gründen zurückgeblieben.

Am Gipfel waren wir dann noch

zu fünft, Karola, Cordula, Bettina, Wolfgang

und ich. Aber es hatte sich gelohnt.

Wir hatten eine super Sicht auf Großglockner

und Großvenediger, bei idealem

Wetter. Karola und Wolfgang mach-

Wolfgang am Drahtseil

Tourenberichte

ten sich dann zuerst wieder auf den

Rückweg, weil Karola Angst vor einem

imaginären Gewitter hatte. Der Rest

blieb noch eine ganze Weile dort oben,

bevor wir uns gemütlich auf den Rückweg

machten, der uns nochmal ein paar

berauschende Landschaftseindrücke bescherte.

Donnerstag war der einzige Tag, an

dem das Wetter etwas schlechter war und

es nachmittags anfi ng zu regnen. Nichtsdestotrotz

machten wir am Morgen

noch eine schöne Tour in Hüttennähe

durch eine wundervolle Naturlandschaft.

Dabei kamen wir auch am Tauernmoos-

See vorbei, mit seiner 1100 Meter langen

geschwungenen Staumauer. Auf

dem Rückweg zur Hütte halfen wir

noch einem Österreicher, der sich etwas

verirrt hatte, auf den rechten Weg. Den

Nachmittag verbrachten wir dann an der

Indoor-Kletterwand in der Hütte und in

der Sauna. Außer Cordula, die sich lieber

der klassischen Musik widmete. Beim

Indoor-Klettern bewiesen Karola, Conni,

Annika, Wolfgang und Bernd eindrucksvoll

ihr Kletterkönnen an einer

fast durchgehend überhängenden Wand.

Die Anderen konnten von jedem der

67

Klettern


Klettern

68

Tourenberichte

Kristall-Klettersteig erfolgreich beendet

vier Stockwerke aus das

Klettergeschehen gut verfolgen.

Am Freitag war erst mal

der Abschied vom größten

Teil der Gruppe angesagt,

die sich wieder auf den

Heimweg machte. Nur

Cordula, Bettina und ich

blieben noch einen Tag länger,

was sich dann aber auch

noch richtig gelohnt hat.

Bei wiederum schönstem

Wetter stiegen wir zum

Kapruner Törl (2639 m)

hoch, einer Scharte, die

zwischen dem Weißsee-

Gebiet und dem Stausee

Mooserboden (Richtung

Kaprun) liegt. Unterwegs

kamen uns noch ungefähr

100 Fallschirmspringer entgegen, ausnahmsweise

zu Fuß. Um die Mittagszeit

erreichten wir die Scharte, wo wir erst

mal eine längere Pause machten. Den

Rest des Tages verbrachten wir mit Sonnenbaden

und Kneippen in einer atemberaubenden

schönen Natur, bevor wir

uns gegen Abend auf den Rückweg

machten, um das Abendessen nicht zu

verpassen.

Fazit: Eine gelungene Woche, in einer

Landschaft, die man so auf den ersten

Blick nicht erwartet hätte.

Robert Hauptfl eisch


Aktiv auf dem Prälatenweg

Der Prälatenweg führt von Marktoberdorf

nach Kochel am See und ist 120 km

lang. Die schöne und traditionsreiche

Strecke wanderten wir unter der bewährten

Leitung von Walter Hebling in

sieben Junitagen von Anfang bis Ende.

Nicht immer war das Wetter uns hold,

dunkle Wolken und Regentropfen begleiteten

uns oft. Aber die Strecken und

Zeiten waren so genial eingeteilt, dass

wir selbst an Regentagen entweder in

eine Kirche „fl üchten“ oder den auf uns

wartenden Bus gerade noch trocken

erreichen konnten und so fast ohne

Schirm durchkamen.

Wie vor zwei Jahren waren wir im

Gasthaus Haslacher in Böbing bei Rottenbuch

untergebracht. Unterkunft und

Essen waren wieder großartig. Dann

gehörten Singen zu Walters Gitarre, Kartenspielen

und Kegeln zum Programm.

Musik und Fernsehen fi elen dafür aus,

was niemand bedauerte (trotz Fußballfi

eber). Angenehm war in dem Zusammenhang

auch, dass unser Busfahrer Johann

– auch ein „guter alter Bekannter“

– während der Fahrten nie Musik oder

Radio anstellte.

Der Name unseres Wanderwegs und

die Landschaftsbezeichnung „Pfaffenwinkel“

deuten auf religiösen Hintergrund

hin. So fi ndet man entlang des

Weges so manches Gotteshaus – wie in

Marktoberdorf die Rokokokirche St.

Marien, die Kapelle auf dem Auerberg,

die Pfarrkirche in Bertoldshofen, die

Klosterkirche in Polling, das Welfenmünster

in Steingaden, die Kirche von

Rottenbach und natürlich auch die

Klosterkirche in Benediktbeuren. Doch

unübertroffen ist und bleibt die weltbekannte

Wieskirche.

Na und die herrliche Landschaft! Im

Die Teilnehmer

Tourenberichte

Vordergrund die Bergketten des Tannheimer

Tals, des Ammergebirges, des Estergebirges,

der Kocheler Berge, weiter

hinten Wetterstein und Karwendel noch

teilweise mit Schnee. Bei Sonnenschein

ein besonders prächtiger Anblick!

Das Wandern selbst war von der Höhenbewältigung

her nicht besonders

anstrengend, wir waren ja im fl achen

Voralpenland unterwegs. Doch für einige

von uns waren die täglichen Strecken

doch recht lang und ungewohnt. Und es

ging auch für einige nicht ohne Schmerzen

ab. Hilmar Krug plagte sich mit dem

Unterschenkel, Carmen Chivu mit den

Füßen, wegen ungeeigneter Schuhe. In

die Wanderwoche fi el auch der Fronleichnamstag.

Diesen erlebten wir in

Benediktbeuren und Kochel. Wenn man

die Bayern in ihrer farbenfrohen und

urigen traditionsreichen Festtagskleidung

erleben will, ist Fronleichnam und besonders

die Prozession dafür optimal

geeignet. Den Aufbau eines der vier

„Outboard-Altare“ hatten wir im Klosterhof

schon tags zuvor beobachten

69

Wandern


Wandern

70

Tourenberichte

Rast am Auerberg

können. An einer Kreuzung im Ort

selbst hatten wir am Folgetag Gelegenheit,

den gesamten Fronleichnamszug

aus nächster Nähe zu erleben. Dann

wohnten wir einem kurzen auf der Straße

abgehaltenen und gesungenen Gottesdienst

bei und konnten die Frömmigkeit

und Traditionsbewusstheit der

Einwohner fühlen. Für manchen Nicht-

Katholiken von uns war dies ein einmaliges

und bleibendes Erlebnis.

Ein Beispiel von zwischenmenschlichem

Zusammenhalt in der Region

fanden wir auch beim Abstieg vom Auerberg

am zweiten Wandertag vor. Dort

konnte man an einem Bauernhaus lesen,

dass hier die Oma Christa 50 Jahre alt

geworden war. Der weitere Abstieg auf

dem Feldweg war etwa 1,5 km lang und

von Holzmasten für die Stromversorgung

begleitet. Jeder dieser ca. 75 Masten

war in Augenhöhe mit einer Blechdose

garniert, aus der Feldblumen heraus ragten.

Jeder Mast war auch mit einem

Hinweis auf die Oma Christa versehen.

Die menschliche Seite war aber auch

bei uns besonders ausgeprägt. Wenn jemand

ein Problem hatte, waren sofort

Helfer zur Stelle, ob mit Schmerzmitteln,

Getränken, Aufmunterung zum Weitermachen,

Ersatzschuhen, Medikamenten

und Übernahme von Bierdeckelmarkierungen.

Unsere Gäste äußerten sich ähnlich

positiv und unser Fahrer Johann

gehörte einfach zur Truppe. Von den

Gästen ist Carmen aus Rumänien, die

Religionslehrerin und Theologiestudentin,

besonders zu erwähnen. Sie hat sich

mit ihrer liebevollen menschlichen Art

und ihrem Interesse für andere in unseren

Herzen einen Platz erworben. So

war es natürlich, dass sie auch am Ende

der Reise auf Walter und Johann je eine

treffende und besonders herzliche Dankesrede

hielt und damit zeigte, dass sie

für ihren zukünftigen Beruf bestens geeignet

ist.

Aber an dieser Stelle sei auch noch

ein besonderer Dank an Walter von allen

für die große und erfolgreiche Mühe bei

der Planung, Vorbereitung und Durchführung

der schönen Wanderung angebracht.

Uwe Hennings

Bei der Ammerbrücke am Kalkofensteg


Via Alta Bavaria Teil III

Auf einer weiteren Etappe in Bayerns

Alpenwelt wanderten neun motivierte

Bergwanderer auf der Via Alta Bavaria.

Diesmal stand die Strecke von Füssen

nach Oberstdorf auf der Tourenliste. Die

Anreise nach Füssen erfolgte mit dem

Zug, die erste Übernachtung war in einem

Gasthaus in Füssens Altstadt.

Am nächsten Morgen begann bei

schönstem Wetter der als Einlaufetappe

vorgesehene Wandertag. Die Strecke

führte auf dem Kobelweg am Alatsee

vorbei, über den Salober und Zwölferkopf

(1289 m) mit herrlichen Ausblicken

auf Weißensee, Forggensee und Hopfensee.

Auf dem Falkenstein in 1268 m

Höhe wurde am vornehmen Hotel eine

Rast eingelegt und anschließend noch

die Ruine Falkenstein besichtigt, die

König Ludwigs Residenz werden sollte.

Der Abstieg ins Tal nach Pfronten zog

sich etwas in die Länge, dafür waren wir

in einem schönen Gasthof bestens untergebracht.

Von Pfronten ging es tags darauf bei

leicht feuchtem Wetter per Seilbahn hinauf

auf den 1500 m hohen Breitenberg,

um von dort aus die Scharte am Aggenstein

auf 1987 m zu erklimmen. Die

meisten Teilnehmer bestiegen auch noch

das Gipfelkreuz, was nur mit Hilfe einer

im Fels angebrachten Kette zu meistern

war, leider aber ohne die geringste Sicht,

denn es war trüb und grau. Weiter ging es

zur Bad Kissinger Hütte zum Mittagessen.

Nach zweistündigem Ab- und Wiederaufstieg

wurde das Füssener Jöchel

erreicht. Die Möglichkeit, die Seilbahn

hinunter ins Tannheimer Tal zu nutzen,

wurde dankend angenommen, und als

Krönung stand unten ein Linienbus bereit.

Drei Teilnehmer ließen sich allerdings

den Abstieg zu Fuß nicht nehmen.

Gruppenbild

Tourenberichte

Der Empfang im Gasthaus „beim 9er-

Köpfl e“ war herzlich, und bei Erdbeerkuchen

im Glas, Kaffee und Begrüßungsschnaps

ließen wir es uns gut gehen.

Am Morgen ging es zur Kabinenbahn,

um zum Neunerköpfl e auf 1864 m zu

fahren. Die Wanderung ging über Sulz-

(2084 m) und Schochenspitze (2069 m)

zur Landsberger Hütte, die zur Mittagszeit

erreicht wurde. Nach kurzer Rast

erstiegen die meisten Gruppenmitglieder

noch die Lachenspitze (2130 m), die bei

bestem Wetter weite Blicke ins Allgäu

ermöglichte, z. B. auf den Hochvogel,

unser nächstes Ziel, oder ins Tannheimer

Tal mit dessen nördlicher Bergkette vom

Aggenstein über Rote Flüh, Gimpel und

Köllespitze bis zur Gehrenspitze. Ganz

fantastisch war der Blick zu den drei

übereinander liegenden Seen Vilsalpsee,

Traualpsee und Lache.

Der Weg am fünften Tag war lang und

mühsam. Er führte zunächst ohne größere

Höhenunterschiede über Stock und

Stein, Schneefelder und Schotterfl ächen,

um dann gegen Ende steil hoch über

den Glasfelder Kopf zum Prinz Luit-

71

Wandern


Wandern

72

Tourenberichte

pold-Haus zu kommen. Den ganzen Tag

lang herrschte dichter Nebel, der nicht

nur für rutschige Wege sorgte, sondern

auch keinerlei Sicht zuließ. Selbst die

Wegmarkierungen waren teilweise

schlecht zu erkennen, was zur besonderen

Aufmerksamkeit führte. Das war sehr

bedauerlich, denn die Bergwelt ist dort

grandios. Nach rund sieben Stunden war

die Unterkunft erreicht, eine große, sehr

angenehm geführte Hütte. Hier war eine

zweite Übernachtung vorgesehen, um

den Hochvogel zu besteigen. Nach viel

Regen in der Nacht war der Nebel verschwunden,

das Wetter erschien etwas

besser. Ein Teil der Gruppe startete zur

Besteigung, kehrte aber wieder um, weil

sich die Wetterlage doch wieder verschlechterte.

Der nächste Tag bescherte wieder

reichlich Regen, so dass der geplante

Laufbacher Eckweg zum Edm.-Probst-

Haus, der letzten Station der Wanderung,

nicht möglich war. So ging es zum Giebelhaus

hinunter, was auf den rutschigen

Steinen volle Aufmerksamkeit erforderte.

Dort stand schon der öffentliche Bus,

mit dem wir nach zwei Umstiegen

Blick von der Lachenspitze auf Vilzalp-, Taualpsee

und Lache

Am Gipfelkreuz der Lachenspitze

schon bald Oberstdorf erreichten. Nach

einem gemütlichen Mittagessen im dortigen

Brauhaus wurde am frühen Nachmittag

die vorzeitige Heimreise per

Bahn angetreten. Trotz der teilweise ungünstigen

Witterung war es eine tolle

Fortsetzungstour auf der Via Alta Bavaria,

für deren Vorbereitung und Führung wir

Walter Hebling ein herzliches Dankeschön

sagen.

Heidi Schmitt, Gisela Hitzwebel


Hochgenuss in den Niederen Tauern

Nach zehn Jahren war es also wieder

soweit: Die Schladminger Tauern zogen

mich abermals in ihren Bann. Dorthin

also, wo ich 2002 meine erste Sektionstour

als damals frisch ausgebildeter

DAV-Wanderleiter durchführte. Mit

Astrid und Agnes waren auch zwei Mitwanderinnen

von damals dabei. Dazu

gesellten sich noch Beate, Maria, Christian,

Peter und Gottfried, so dass wir uns

Anfang August 2012 zu acht auf den

Weg machten.

Als wir an einem Freitagmorgen in

Mannheim in den Euro-City-Zug stiegen,

war den meisten wohl noch nicht

klar, welch beschwerliche Wege vor ihnen

liegen sollten. Die Schladminger

Tauern als südliche Nachbarn des allseits

bekannten Dachsteinmassivs zählen zwar

„nur“ zu den Niederen Tauern, doch auf

dem gut ausgebauten Wegenetz sind

anspruchsvolle Steige zur Genüge anzutreffen.

Selbst der „einfachste“ Übergang

ist immer wieder mit heiklen bzw. kniffligen

Stellen gespickt.

Letztlich sind aber auch die Höhendifferenzen

nicht zu verachten, die neben

Trittsicherheit vor allem gute Kondition

und Durchhaltevermögen

abverlangen. So legten wir an fünf Tagen

insgesamt gut 5100 m bergauf und

knapp 3600 m bergab zurück; für manche

„Gipfelstürmer“ kamen dann sogar

nochmals bis zu 770 Höhenmeter hinzu.

Erfreulich war die Tatsache, dass wir

bei einer sehr labilen Wetterlage den

Prognosen zum Trotz vom Regen verschont

blieben. Zwar zogen immer mal

wieder bedrohliche Wolken auf, doch

ein stetiger, in Böen auch sehr kräftiger

Südwind vertrieb diese wieder. Bei der

teils herrschenden Schwüle bildeten sich

nur in zwei Nächten Gewitter, doch am

Tourenberichte

Die Gruppe auf dem Greifenberg-Gipfel

nächsten Morgen strahlte jeweils wieder

die Sonne vom Himmel.

Am Anreisetag brachte uns ein Taxi

vom Bahnhof in Schladming zum steierischen

Bodensee (1150 m), von dem

wir in 90 Minuten zur Hans-Wödl-

Hütte (1528 m) aufstiegen. Bereits hier

ging es am ersten Wasserfall vorbei.

Überhaupt „glänzen“ die „Schladminger“

mit ihrem Wasserreichtum, denn im

Gegensatz zum Dachstein bestehen sie

nicht aus dem durchlässigen Kalk, sondern

aus kristallenem Urgestein. Dabei

bildete sich zum Beispiel in der Eiszeit

der Klafferkessel, den wir am dritten Tag

durchschreiten sollten. Zudem ist unter

der Baumgrenze stets eine sehr üppige

Vegetation anzutreffen.

Zuvor ging es aber von der Hans-

Wödl-Hütte – vorbei an zwei Seen –

steil hinauf zur Neualmscharte (2350 m),

von wo es sich unsere vier Frauen nicht

nehmen ließen, noch die Kleine Wildstelle

(2575 m) zu erklimmen. Gemein-

73

Wandern


Wandern

74

Tourenberichte

sam ging es mit den vorübergehend

reichlich rastenden Männern dann hinab

– teils über schmale und rutschige und

mit Steinen durchsetzte Wiesenwege zur

Preintaler Hütte (1657 m), von wo wir

am nächsten Morgen dann hinauf zum

Klafferkessel (ca. 2300 m) starteten. Dieser

ist als Naturschauspiel ein echter Augenschmaus,

denn bizarre Felsen und

viele Seen bilden diese urtümliche

Hochgebirgsfl äche; garniert mit einem

anfänglichen Panoramablick hinüber

zum Dachstein. Am Oberen Klafferkesselsee

(2360 m) fanden wir eine windgeschützte

Stelle für eine ausgedehnte

Mittagsrast. Schließlich mussten noch

einige Höhenmeter hinauf zur Oberen

Klafferscharte (2520 m) und schließlich

mit einigen „Kletterpassagen“ auf den

Greifenberg-Gipfel (2618 m) bewältigt

werden, ehe die knapp 980 Meter unter

uns liegende Gollinghütte angesteuert

wurde.

Kurz nach dem Abmarsch an der Gollinghütte

(1641 m) befanden wir uns im

Gollingwinkel in einem der angeblich

schönsten Talschlüsse der Alpen: direkt

an der beeindruckenden, 1200 Meter

hohen Nordwand des Hochgollings

(2862 m), den ein Großteil von uns alsbald

in Angriff nahm. Der sehr steile

Aufstieg zur Gollingscharte (2326 m)

war aber für Peter, Gottfried und Maria

schon anstrengend genug, so dass sich

diese nach einer ausgiebigen Rast „gemütlich“

auf den Weg zum Tagesziel, der

Landawierseehütte (1985 m) machten,

während Astrid, Agnes, Beate, Christian

und ich noch den Gipfel in Angriff nahmen.

Etwa auf 2570 m legten wir auch unsere

Wanderstöcke ab, denn nun ging es

im Felsblock-Gelände zumeist nur mit

den Händen weiter; teils gab es Stellen

Kniffl ig: Klettersteigähnliche Anlage am Ausgang

des Zinkwandstollens

im Schwierigkeitsgrad I zu überwinden.

Nur dunkle Wolken ließen uns kurz zögern,

ob wir den „Gipfelsturm“ tatsächlich

wagen oder nicht besser abbrechen

sollten. Doch letztlich war uns der Wettergott

wohl gesonnen, aber der starke

Wind ließ eine längere Gipfelrast nicht

zu. Auf gleicher Route ging es zurück

zur Scharte, wo dann schon wieder zur

Rast die Sonne lachte.

Das Lachen sollte uns aber etwas auf

dem Weiterweg vergehen, denn der Höhenweg

war gesperrt, so dass wir unplanmäßig

zusätzliche 140 Hm absteigen

mussten, bevor es hinauf zur schönen

Landawierseehütte ging, dessen freundliches

Personal uns verwöhnte. Und dazu

schweiften unsere Blicke von der Terrasse,

aus dem Gastraum oder dem Zim-


merlager-Fenster immer wieder hinüber

zum Hochgolling.

Ein „Schmankerl“ hatte unsere Tour

noch zu bieten, nämlich die Durchschreitung

des Zinkwandstollens, eines

ehemaligen Bergwerksstollens, der vor

28 Jahren „begehbar“ gemacht wurde.

Vom späten 13. Jahrhundert bis 1876

wurden hier Silber-, Kupfer, Blei- und

Kobalterze abgebaut. Nach dem gut

zweistündigen Übergang am frühen Vormittag

zur Keinprechthütte (1872 m)

über die Trockenbrotscharte (2240 m)

hinweg sowie einer kleinen Vesperpause,

war es allerdings eine mehr als schweißtreibende

Angelegenheit über gut eineinhalb

Stunden, ehe der sehr steile

Anstieg auf unmarkierten, aber mit

Stein männchen gekennzeichneten Pfaden

zum Stolleneingang auf etwa 2300

Höhenmetern erreicht war.

Zunächst herrschte Verwirrung, denn

der Einstieg wurde in den letzten zehn

Jahren verändert – und der neue Weg

war im Stockfi nsteren nur schwer zu

erkennen. Aber letztlich wurde nach

einem Tipp eines zufällig vor dem Stollen

rastenden Wanderers auch dieses

Problem gelöst – und wir tauchten für

knapp 20 Minuten „unter Tage“ in die

Finsternis ab, wobei uns nur die Stirnlampen

den Weg hinab leuchteten. Am

Ausgang wartete dann noch ein nervenaufreibender

Steig, bei dem man sich

unter anderem rund 50 Meter an einem

Seil entlang auf einem schmalen Felsband

bergab „hangelt“ – da musste jeder

Tritt sitzen.

Dann wurde bei einer Rast kräftig

durchgeatmet, ehe es nochmals rund 240

Meter markierungslos bergauf zur Vetternscharte

(2400 m) und zunächst sehr

steil bergab ins Vetternkar ging. Die

Ignaz-Mattis-Hütte (1986 m) war schon

Tourenberichte

Imponierende Landschaft: der Klafferkessel

lange in Sicht, zu der es am Unteren

Giglachsee entlang abschließend hinauf

ging. Die Kaffee- und Kuchenpause auf

der Terrasse mit Seeblick hatten wir uns

redlich verdient, ehe wir noch den

knapp einstündigen Abstieg hinab zur

Ursprungalm (1620 m) in Angriff nahmen.

Damit hatten wir zum Abschluss die

richtige Stätte gefunden: urig sowie

durch den stets bestens gelaunten Helmut

bewirtet. Helmuts Oma am Herd

zauberte tolle Essen auf den Tisch, ehe

die letzte Nacht endlich mal wieder in

richtigen Betten verbracht werden

konnte. Recht gut ausgeschlafen und

nach reichhaltigem Frühstück ging es

schließlich zurück nach Schladming und

dann per Zug pünktlich (!) nach Mannheim

bzw. Weinheim. Trotz aller Strapazen:

Die Schladminger Tauern werden

uns mit vielen fantastischen Eindrücken

in bester Erinnerung bleiben.

Helmut Seip

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Wandern


Wandern

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Tourenberichte

Wo Europa und Afrika zusammentreffen

Zur schönsten Jahreszeit, dem sizilianischen

Frühling, erlebten 29 Teilnehmer

der Weinheimer Sektion die vielfältige

Kultur und üppige Natur auf der größten

Insel im Mittelmeer. Seit Urzeiten

bildet Sizilien den Übergang zwischen

Europa und Afrika, vereinen sich hier

Okzident und Orient. Geologisch und

erdgeschichtlich ist der größte Teil Siziliens

ein Stück Afrika. Nur der Norden

gehört zur eurasischen Kontinentalplatte.

So entstanden durch Druck die Bergketten

Nordsiziliens. Vier Fünftel der Insel

bestehen aus Berg- und Hügelland. Tektonische

Verschiebungen verursachen

immer wieder Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Auch uns blieb der beabsichtigte

Aufstieg in die Gipfelregion des Ätna

versagt, weil Schneemassen und Tätigkeit

des größten aktiven Vulkans in Europa

dies verhinderten.

Gruppenbild mit Ätna

Die Rundreise begann mit einer Wanderung

im Norden, in den aus Kalk- und

Dolomitgestein bestehenden Madonienbergen.

Am Fuß des zweithöchsten Gipfels

Siziliens gedeihen Kork- und Steineichen

und Stechpalmen, ein Relikt der

letzten Eiszeit. Die Wälder gehören zu

den artenreichsten im gesamten Mittelmeerraum.

Deshalb wurde das Areal zum

Naturschutzgebiet erklärt. Eine botanische

Besonderheit sind die Manna-

Eschen von Castelbuono, dem wirtschaftlichen

Mittelpunkt der Madonien.

Jahrhunderte lang war das malerische

Madonienstädtchen mit seinem Kastell

und der prunkvollen Kapelle der größte

italienische Produzent des süßen Mannas,

von dem wir kosten durften.

Programm des nächsten Tages war die

Besichtigung von Cefalu, einer Stadt an

der Nordküste der Insel. Seine Blütezeit

erlebte Cefalu unter den Normannen.


Vor einem gigantischen Felsen aus Muschelkalk

reichen die mittelalterlichen

Häuser direkt bis an den Sandstrand. Wir

besichtigten den imposanten Dom des

Normannenherrschers Roger II., der den

Bau als Grablege der Normannendynastie

geplant hatte. Doch schließlich wurden

die Sarkophage in der Kathedrale

von Palermo aufgestellt. In Cefalu bestaunten

wir Kapokbäume und waren

angetan von einem arabischen Waschhaus,

das von unterirdischen Quellen

gespeist wird und Verbindung zum Meer

hat. Bereits am Beispiel von Cefalu zeigt

sich die wechselvolle Geschichte Siziliens.

Durch seine zentrale Lage am Mittelmeer

wurden seit der Antike große

Seefahrer- und Handelsvölker angezogen.

Karthager, Griechen, Römer, Araber,

Normannen, Spanier und später auch

Franzosen und Briten nahmen die Insel

in Besitz. Sie führten wichtige Kulturpfl

anzen ein und hinterließen großartige

Bauten. Durch die wechselhafte Geschichte

ist es nicht verwunderlich, dass

Tempel mal in Kirchen, mal in Moscheen

umfunktioniert wurden. Bei einer

Wanderung auf den Burgberg von Cefalu,

vorbei am Tempel der Diana, wurden

die Mühen des Aufstiegs mit einem herrlichen

Blick auf die malerische Klippenküste

am tiefblauen Meer belohnt.

In der Goldenen Muschel, umrahmt

von einer großartigen Bergkulisse, breitet

sich Siziliens Hauptstadt Palermo aus.

Prunk und Zerfall prägen das Stadtbild.

Noch heute sind viele Teile der Altstadt

Ruinen und Trümmerfl ächen, eine Folge

der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg.

Von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten

Palermos besichtigten wir den

Normannenpalast mit der wunderschönen

Capella Palatina und den Dom mit

den Königsgräbern der normannischen

Die Kathedrale in Palermo

Tourenberichte

und staufi schen Dynastie. Beeindruckend

war es, vor dem Sarkophag Friedrich II.

König von Sizilien, Kaiser des römischen

Reiches deutscher Nation zu stehen. Im

nahe gelegenen Monreale faszinierten der

Dom, das goldene Gotteshaus und der

kunstvoll verzierte Kreuzgang. Beeindruckend

war im Inneren des Domes die aus

goldgrundigen Mosaiken hergestellte

Bilderbibel. Eine Wanderung auf einem

alten Pilgerweg zur Eremitengrotte der

heiligen Rosalia beendete den Besuch

von Palermo.

Im Naturschutzpark Zingaro zeigte

sich Siziliens Pfl anzenwelt von der buntesten

Seite: roter Klee und Mohn, weißblühender

Affodill, gelbe Mimosen und

Ginster, wilder Fenchel und immergrüne

Johannisbrotbäume. Ein zünftiges Picknick

im Park ließ den Tag zu Ende gehen.

Auf der Weiterfahrt an der Westküste

beeindruckten zwischen Trapani und

Marsala die weit verzweigten Salzgärten,

die einst zu den größten Europas zählten.

Auch heute noch wird das weiße

Gold in einem ausgeklügelten Verfahren

produziert. In den antiken Ausgrabungsstätten

von Seliunte und im Tal der Tem-

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Wandern


Wandern

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Tourenberichte

Der Domplatz in Syrakus

pel von Agrigent – seit 1984 Unesco

Weltkulturerbe – scheint die Antike lebendig

zu werden.

An der Ostküste bezogen wir nun

Quartier unterhalb Taorminas.Wegen

seiner strategisch günstigen Lage war

Taormina in griechisch-römischer Zeit

hart umkämpft. Heute boomt der Tourismus

und der Besucher muss schauen,

dass er im griechisch-römischen Theater

nicht ins Gedränge kommt. Eine letzte

unvergessliche Wanderung führt uns in

die Berge bei Forza d‘Agro, von wo aus

der Ätna, nur durch ein weites Tal entfernt,

zum Greifen nah war. Der Besuch

von Syrakus, der mächtigsten und größten

Stadt im antiken Sizilien, war der

abschließende Höhepunkt der Reise.

Hier atmet jedes Gebäude Geschichte.

Auf der Suche nach einem besseren Leben

ließen sich einst Griechen aus Korinth

auf der Halbinsel Ortygia nieder.

Zwei große Naturhäfen, eine Süßwasserquelle

und fruchtbares Hinterland versprachen

ihnen Sicherheit und Versorgung.

Auch in Syrakus hat die

wechselvolle Geschichte Spuren hinterlassen.

Bekannt ist der Nachwelt der

Im Zingaro-Nationalpark

machtbesessene Tyrannenherrscher Dionysios,

der heute noch beim Betreten

einer Kalkgrotte als Ohr des Dionysios

gegenwärtig ist. Von den wichtigen Sehenswürdigkeiten

sahen wir den archäologischen

Park und das griechische Theater,

in dem jedes Jahr klassische

Aufführungen stattfi nden. Wo heute der

eindrucksvolle Dom steht, standen früher

ein griechischer und ein römischer

Tempel. Die angrenzenden Katakomben

gehören zu den Begräbnisstätten der

Urchristen. Die Stadtbesichtigung endete

an der Quelle der Nymphe Aretusa,

wo in einem Süßwasserteich seltene Papyrosstauden

wachsen.

Am letzten Tag ging es mit dem Schiff

von Messina auf die Insel Vulcano. Nach

dem Aufstieg zum Hauptkrater standen

wir in beißendem, heißem Schwefelrauch.

Mit einem Bad in der Schwefelschlammtherme

endete eine interessante

Reise auf Sizilien. Unser Dank galt dem

sympathischen Reiseleiter und Walter

Hebling für seine Anregung zu dieser

unvergesslichen Reise.

Hannelore Arndt


Der Odenwald als Kraft- und Freudenquell

Wanderwoche der Seniorengruppe

9. – 16. September 2012

Zum 23. Mal konnte die Seniorengruppe

ihre Wanderwoche im September durchführen.

Was, angeregt von Ede und Kathi

Walter, in den Alpen begonnen hatte,

führte über die Mittelgebirge in die Pfalz

und den Odenwald, das Alter forderte

seinen Tribut. Doch 9 der noch 18 Mitglieder

der Gruppe, fünf Frauen und vier

Männer im Alter von 78 bis 88 Jahren,

trafen sich in Ober-Ostern nahe bei

Weschnitz, um in einem angenehmen

Gasthaus Quartier zu beziehen und von

dort aus die Wanderungen zu starten.

Mehr hoch- als spätsommerliche Temperaturen

brachte der Anreisetag. So entschlossen

wir uns nur zur Eingehtour in

der Nähe des Gasthauses. Auf teils sonnigem

Weg, teils im Wald wurden Füße

und Muskeln an die Erhebungen des

Odenwalds gewöhnt, wir genossen aber

auch die Schönheit des herbstlichen

Grüns von Wäldern und Wiesen.

Zum anstrengendsten Wandertag der

Woche wurde, wie alle rückschauend

feststellten, der Montag. An diesem sonnigen,

fast heißen Tag führte die Wanderung

vom Quartier aus auf einem

Rundweg um den Rechbuckel. Die Gegend

ist meist landwirtschaftlich genutzt,

so dass verhältnismäßig wenige Waldabschnitte

Kühlung vor der Sonne brachten.

Dafür boten sich reichlich Ausblicke

über das Grün des Ostertals und die

dunkleren Töne der umgebenden Odenwaldhöhen.

Die für das Alter teilweise

anspruchsvollen An- und Abstiege meisterten

alle Teilnehmer. Nach einer reinen

Gehzeit von vier Stunden waren Kaffee

und Kuchen oder ein kühles Bier im

Gasthaus wohl verdient.

Tourenberichte

Etwas weniger Wärme brachte der

nächste Tag. Mit den Autos ging es nach

Hammelbach, wo wir vom Parkplatz am

Schwimmbad aus auf einen Rundweg in

Richtung Grasellenbach starteten. Vorbei

am kalten Brunnen führte ein steiler,

zum Glück nur kurzer Anstieg auf einen

angenehmen Waldweg bis an den Rand

des Ortes und von dort wieder zurück

auf den Parkplatz. Ein kurzer aber kräftiger

Gewitterregen setzte zum Glück erst

eine Stunde nach der Rückkehr ein.

Trüb und kühl zeigte sich der Mittwoch,

doch nur wenige Regentropfen

trafen die Wanderer. Wir wählten den

Weg von Hammelbach zur Walburgiskapelle.

Auf teils fußfreundlichen Waldwegen

mit nur leichten Steigungen erreichten

wir die Kapelle, die leider, aber

verständlicherweise immer verschlossen

ist. Dafür bot die daneben liegende

Schutzhütte genügend Platz für die Mittagsrast.

Besser als erwartet zeigte sich das Wetter

am nächsten Tag. Auf Wunsch eines

Teilnehmers und als Geburtstagsgeschenk

für ihn fuhren wir zuerst nach

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Wandern


Wandern

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Tourenberichte

Etzean bei Beerfelden zum Pferdegestüt

des Grafen von Erbach. Auf dem weiten

Gelände werden Vollblüter gezüchtet,

und mit Stolz in der Stimme berichtete

der Verwalter, dass hier ein Pferd geboren

wurde, das später den Titel „bester Galopper

der Welt“ erreichen sollte. Nach

diesem interessanten Abstecher ging es

zum Parkplatz an der Wegscheide auf

einen Rundweg, der als „Baum des Jahres

Pfad“ gestaltet ist und im Jahr 2011

angelegt wurde. Auf Tafeln wird über

den jeweiligen Baum des Jahres informiert,

der auch angepfl anzt wird. Im Jahr

2011 fi el die Wahl auf die „Eisbeere“, die

als kostbarster Baum Deutschlands gilt,

die aber keiner aus der Gruppe kannte.

Der Rückweg führte teilweise durch

ausgewaschene Hohlstellen, doch alle

kamen wohlbehalten durch.

Angenehmes trockenes Wetter wurde

uns auch am Freitag geschenkt. Wieder

wurde die Wegscheide angefahren und

ein Rundweg in süd-östlicher Richtung

angegangen. Nach kurzer Zeit war ein

Kohlenmeiler erreicht, aus dem immer

wieder aufsteigender Rauch anzeigte, dass

er in Tätigkeit war. Dann führte der Weg

zur „krummen Tanne“, einem eindrucksvollen

Naturbeispiel. Der gewaltige

Stamm der fast 300 Jahre alten Kiefer war

unter dem Einfl uss von Regen, Sturm

und Schnee zu einer langgesteckten

S-Form gebogen.

Am Nachmittag traf

man auf den Hildegardisbrunnen,

einer gefassten

Quelle. Der Name erinnert

an einen möglichen Adligen

und Stammesgründer dieser

Gegend. Sehenswert war

auf dem weiteren Weg auch

die Holzskulptur „Wiedersehen“,

in der die Begeg-

nung von zwei Menschen nach langen

Jahren der Trennung Ausdruck fi ndet.

Für den letzten Wandertag wurde bewusst

eine ruhigere Tour gewählt. Wieder

starteten wir an der Wegscheide, der

Wanderweg führte in Richtung Hintersklingen.

Auf angenehmen Waldwegen

wurden nochmal die würzige Luft des

Mischwaldes oder die Blicke über die

sanften Höhen des Odenwaldes genossen.

Dankbar waren alle für das gute

Wanderwetter, das uns die ganze Woche

über geschenkt war.

Wie in allen Jahren erfreuten auch die

Abende die Teilnehmer. An die Gruppenmitglieder

wurde gedacht, die wegen

ihrer Gesundheit nicht mehr mitwandern

konnten, die Erinnerungen an frühere

Wanderwochen wurden aufgefrischt

und eigene Lebenserlebnisse ausgetauscht.

Gerade diese Abende, auch bei

lustigen Spielen, schließen das Band der

Gemeinschaft noch fester und lassen

tiefe Dankbarkeit für diese Tage verspüren.

Gemeinsames Wandern ist offensichtlich

nicht nur des Müllers Lust, sondern

auch ein Lebensquell für Senioren.

Beigetragen haben dazu Hans Frey als

Wanderführer und Gerhard Staniczek als

Organisator.

Gerhard Staniczek

Busverkehr Hans-Peter Lannert

Krumbach · Pfannstiel 20

64658 Fürth

Tel.: (0 62 53) 2 14 40

Fax: (0 62 53) 2 14 41

Büro: Rathausstraße 10

64668 Rimbach

Tel.: (0 62 53) 8 44 44

Fax: (0 62 53) 8 44 77

E-Mail: info@lannert-reisen.de

Internet: lannert-reisen.de


Die „Lost-Pickel-Tour“ am Großvenediger

5. – 9. September

Es fi ng ja alles so perfekt und langfristig

geplant an, denn schon drei Wochen vor

dem Start kam die Idee auf, den Großvenediger

noch dieses Jahr anzugreifen.

Kurz entschlossen kam auch ein Grüppchen

von vier Leuten zusammen aus Roland,

Bernhard, Barbara und Jule. Am

Vorabend kam Barbara bereits nach

Weinheim, doch oh Schreck – der Pickel

lag noch in Frankfurt. Naja, auf Jules andere

„Hälfte“ Roland, hat immer genug

Ausrüstung dabei und kommt noch am

Abend aus Lübeck – leider ohne Pickel.

Naja, so was kann man ja „gschwind“

unterwegs kaufen, wie die Müsliriegel

eben auch. Gesagt, getan, wir fuhren los

und erreichten auch noch das Hüttentaxi,

das uns bequem bis zur Materialseilbahn

mitnahm – welch ein Wellness-Start.

Doch oh weh – Bernhards Pickel liegt

im Tal im Auto. Und dahin gibt‘s kein

Zurück, außer drei Stunden runter und

fünf rauf zu Fuß. Nein, das würden wir

auf der Kürsinger Hütte schon geregelt

kriegen. In strömendem Regen erreichten

wir glücklich und pitschnass die

Hütte. Am nächsten Morgen war der

Blick aus dem Fenster ungefähr so als

würde man in Milch tauchen und dabei

die Augen öffnen. Wäre ja ne kleine Herausforderung

an die Orientierung mit

Gerätschaften wie GPS etc., dachte Jule

noch, aber nur ganz kurz, denn angesichts

von Dauerregen und immer noch

nassen Klamotten blieben wir alle gemütlich

am Spielbrett sitzen.

Um 14 Uhr ging‘s dann bei aufreißendem

Himmel aber noch los. Waren

ja auch nur vier bis viereinhalb Stunden

angeben über das „Sowieso-Törl“ zur

Johannishütte. Karte und Tourenbuch

Am Gipfel des Großvenedigers

Tourenberichte

waren neu, und der Übergang sehr detailliert

beschrieben und in der Karte

eingezeichnet. Teilweise sogar mit schöner

rot-weißer-Markierung! Doch mit

Gletschertour war da nix mehr – die

weißen Flächen in der Karte erwiesen

sich als mühsames Blockgelände, und

kurz vor dem Sattel hingen wir noch im

Steileis fest, das sich doch nicht so gefahrlos

queren ließ. Also folgte dem Geländerseil

noch eine kurze Abseilaktion,

das übt zumindest die Technik, und gegen

18 Uhr waren wir auf dem „Tollen“

Törl. Von hier aus sollten es nur noch

eineinhalb Stunden sein.

Nach Rolands aufmunternder Rechnung

(„Zum Abendessen sitzen wir in

der Hütte beim Bier“) blickten wir guten

Mutes über den Sattel – aber wieder

nix mit Gletscher, alles Blockgelände.

Viele Leute schienen hier nicht unterwegs

zu sein. Kein Weg in Sicht, und auf

der Karte sah das auch noch ganz schön

weit aus. Die Sonne beschien gerade

noch so die Gipfelspitzen. Zum Glück

waren die Blöcke überwunden und wir

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Hochtour


Hochtour

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Tourenberichte

Wer ist wer?

wanderten mit etwas müden Beinen und

wackeligen Knien über Wiesengelände

sanfter zu Tal. Nach weiteren eineinhalb

Stunden, inzwischen mit Stirnlampe,

erreichten wir die Johannishütte um 21

Uhr, also nach schlappen sieben Stunden.

Den Wirt wunderte es nicht, denn das ist

ja auch eine lange Tour: „da brauchts

scho so 6,5 Stund oder so“. Bei Hirschbraten

mit selbstgemachten Semmelknödeln

und Rotkraut kam die gute Laune

aber schnell zurück und ein bisschen

Heldengefühl auch.

Da an eine ebenso lange Tour am

nächsten Tag nicht zu denken war,

machten wir uns einfach gemütlich bei

Traumwetter auf zum drei Stunden (wie

angegeben!!) entfernten Defregger-Haus.

Leider fehlte hier die Herzlichkeit ein

wenig, und wir lagen wie die Ölsardinen

in der vollgestopften Hütte, die in jedem

Winkel noch Matratzenlager hat. Früh

morgens gings aber gut erholt los in

Richtung Großvenediger, inmitten des

Trubels der Bergführer und ihrer Acht-

bis Zehn-Mann/Frau-Seilschaften. In

unserem Schneckchentempo dachten

wir, dass bald alle vorbei sausen würden,

aber stattdessen reihten sich Seilschaft an

Seilschaft ein, sodass ein unglaublicher

Tross mit großen und kleinen Abständen

entstand. Beim Umdrehen erschraken

wir fast, gemächlich trotteten rund 80

Menschen hinter uns her wie bei einem

Flüchtlingsstrom …

Aber dafür war der Blick nach vorne

zum sonnigen Gipfel ungestört. Und so

gelangten wir auf einen freien Gipfel,

dessen Kreuz leider umgefallen ist mangels

haltender Verankerung im sterbenden

Gletscher. Ein trauriges Bild bei

einem einzigartigen Panorama, das vom

Großglockner und Dachstein über die

Dolomiten und Ortler die gesamte Alpenpalette

präsentierte. Unglaublich

schön. Nach ein paar Minuten füllte sich

der Gipfel, und Seilschaft um Seilschaft

schob sich über den Grat heran. Eine

taktische Lücke abpassend, fl üchteten

wir talwärts, wo die Bedingungen auf

noch immer fi rnigem, gefrorenem Untergrund

perfekt waren. Ein paar riesige

Spalten galt es zu übersteigen, aber die

Brücken waren noch fest durchgefroren.

Die Kürsinger Hütte, unser Startpunkt,

erwartete uns wieder, und Bernhard

konnte seinen ausgeliehenen Riesenpickel

wieder abgeben. Hatte er anfangs

für das fast ein Meter lange Ungetüm

noch Spott und Hohn geerntet, so war

der lange Stockpickel für diese Art des

Gletschers doch gar nicht so verkehrt…

Ach ja – und an der Treppe zum WC,

da war noch ein tolles Bild von dem

verf… Törl mit dem Übergang zu Johannishütte,

und da stand doch glatt,

man brauche nur dreieinhalb Stunden.

… das lässt einen doch beim Gang auf

Örtchen schon mächtig nach Luft

schnappen. Eine tolle Tour mit tollen

Leuten, viel Spaß und ein wenig Abenteuer

ruft nach Fortsetzung.

Jule Heil


Alphabetisches Verzeichnis aller wichtigen

Ansprechpartner unserer Sektion

Abkürzungen:

FÜL (Fachübungsleiter),

BS (Bergsteigen),

KL (Trainer C, Sportklettern)

HT (Hochtouren),

Ski (Skilauf)

JL (Jugendleiter),

WL (Wanderleiter),

KW (Kletterwandbetreuer),

MTB (Mountainbike),

TL (Tourenleiter)

Becker, Dirk (TL)

(0152) 28560906

dirk.d.becker@online.de

Bergbold, Roland (FÜL KL)

(06209) 18 54

rolandbergbold@gmx.de

Berger, Roland

(TL, Wandergruppe)

(06201) 129 74

Berger-Weinheim@t-online.de

Bohn, Sven (MTB)

(06201) 4709900

(0163) 4991322

sven.bohn@gmx.de

Bönisch, Herbert

(WL)

(06209) 34 14

Herbert.boenisch@gmx.net

Brecht, Luisa (JL)

(06253) 85141

(0174) 6630559

cool-brecht@web.de

Brehmer, Joachim

(Pressereferent)

(06201) 94 71 15

joachim.brehmer@texdat.de

Dubowy, Jonathan (KL, JL)

(0176) 10239411

jdubowy@gmx.net

Eiber, Monika

(Frauenklettern)

(06252) 69145

(0176) 63717819

eiber@gmx.de

Eisenhofer, Uli

(0621) 543818

u-eis@web.de

Engelhart, Anne-Bärbel

(FÜL BS)

(06321) 8788097

ab.engelhart@t-online.de

Ernst, Andreas u. Susanne

(Familiengruppe)

(06203) 93 16 39

familiengruppe@dav-weinheim.de

Friebus, Oliver

(3. Vorsitzender)

(06221) 6 51 53 96

oliver.friebus@freenet.de

Friedrichs, Barbara

(Geschäftsstelle)

(06201) 15682

Friedrichs, Klaus

(Schaukasten)

(06201) 15682

klaus.friedrichs@web.de

Gehrlein, Thomas

(06201) 257148

thomas.gehrlein@t-online.de

Haid, Christian (FÜL Ski, BS)

(06201) 34393

(0171) 4904355

christian.haid@t-online.de

Hauptfl eisch, Robert

(06201) 879267

(0178) 7121961

robert.hauptfl eisch@se-home.de

Hebling, Walter

(WL, Singkreis)

(06201) 633 80

whebling@web.de

Heil, Julia (TL, FÜL HT)

(0163) 577 69 42

julia-berg-heil@web.de

Infos

Henninger, Hans (FÜL BS)

(06201) 18 32 53

hans-henninger@t-online.de

Hennings, Uwe

(Anzeigen Sektionsheft)

(06201) 226 79

UwHennings@aol.com

Hinkeldey, Dietrich

(FÜL BS, Ausbildungsreferent)

(06201) 416 87

dhinkeldey@gmx.de

Hinkelmann, Andreas

(FÜL BS)

(06201) 18 25 06

sade.hinkelmann@t-online.de

Jakob, Frank (KL)

(06253) 80 88 24/

(0172) 711 90 80

info@pro-line-sports.de

Jorda, Stefan

(Redaktion Sektionsheft)

(06201) 349 23

Stefan.Jorda@t-online.de

Jordan, Nicole (KL)

(0178) 7 177 999

njordan@partnerteams.de

Jordan, Sebastian (KL)

(0621) 75 23 61

sebb1@gmx.net

Kaufmann, Simon (JL)

(06207) 92 03 23

Klotz, Julian (JL)

(06201) 544 74

julian.klotz@jdavweinheim.de

Kratzmeier, Anja (WL)

(06252) 79 86 98

anjakratzmeier@web.de

Krauth, Ludwig

(Neue Senioren)

(06201) 152 18

Lu.Krauth@t-online.de

Krichbaum, Martin (KL)

(06201) 255566

(0176) 96740046

martinkrichbaum@web.de

83

Ansprechpartner


Ansprechpartner

84

Infos

Kunisch, Astrid

(FÜL BS)

(06201) 663 13

astrid.kunisch@hotmail.de

Langhamer, Dominik

(KL)

(0175) 988 44 40

langhamer@gmx.de

Langhamer, Lukas

(KW, KL)

(0621) 793750

lukas@langhamer.de

Löffelholz, Stefan (JL)

(0171) 3527188

stefan.loeffelholz@gmx.de

Lombardo, Giovanni

(1. Vors. KAGRU)

(06201) 472924

(0163) 6722783

giovanni2kite@googlemail.com

Ludwig, Christian (KW)

(0621) 7838216

chriludwig@gmx.de

Meffert, Thilo (JL)

thilo.meffert@jdavweinheim.de

Meinzer, Bernd (KW, TL)

(0621) 78 57 36

klettern@web.de

Monnheimer, Max

(2. Vors. KAGRU)

(06207) 67 49

klettermax-monnheimer@

web.de

Parisot, Agnès (FÜL BS)

(06201) 77 79 54

agnes.parisot@hotmail.de

Plaicher, Gerhard

(Hüttenwart)

(06201) 18 10 68

(0160) 99 31 21 00

Pluschke, Karola (KL)

(06253) 8060576

karola-pluschke@t-online.de

Pörsel, Dietmar (JL, FÜL KL)

(06204) 74 07 45

dietmarpoersel@aol.com

Reiter, Lene (JL)

(06209) 67 80

norsklene@ad.com

Rothermel, Richard

(06203) 958903

(0171) 6780092

Schafft, Hans-Herrmann

(06204) 5945

k2@hhschaft.de

Schäfer, Jochen (FÜL KL, Ski)

(0174) 249 65 13

js@abenteuernatur.net

Schäfer, Thomas

(Geländewart)

(0163) 7018966

schaefer.th@googlemail.com

Schlehlein, Horst

(Gruppenbetreuung, KW)

(06201) 622 28

horst.schlehlein@t-online.de

Schneider, Jürgen (WL)

(06201) 64434

jasch@vdk-internet.de

Sebastian, Frauke (KL)

(06201) 183526

frauke.sebastian@gmx.de

Seip, Helmut (WL)

(06252) 78 98 00

Seip-HP@t-online.de

Sieg, Daniela

(Frauenklettern)

daniela.sieg@t-online.de

(06209) 72 53 95

Sommer, Christel

(Gymnastikgruppe)

(06201) 6 31 91

Staniczek, Gerhard

(Seniorengruppe)

(06201) 629 72

Stumpf, Hans (Bauleitung)

(06201) 534 43

Szymon, Susanne (KL)

(06201) 237 44

Susanne.Szymon@web.de

Wald, Felix

(JL, Jugendreferent)

(0151) 17614530

felix.wald@dav-weinheim.de

Walter, Hans (Hennes)

(Blumenwart)

(06201) 67518

Welle, Alexander

(06201) 607120

alexander.welle@kit.edu

Wirth, Franz

(2. Vorsitzender)

(06201) 635 48

franz.wirth@dav-weinheim.de

Wohnsiedler, Klaus

(WL, FÜL BS)

(06201) 18 30 11

k.wohnsiedler@web.de

Zech, Michael (JL)

michael.zech@jdavweinheim.de

Zingraff, Anja (WL)

(06203) 3412

anjazingraff@t-online.de

Zschippig, Peter

(1. Vorsitzender)

(06201) 635 01

peter.zschippig@davweinheim.de

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