Baubeschreibung Urbaniatypen Gerresheim 15 03 2011

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Baubeschreibung Urbaniatypen Gerresheim 15 03 2011

Baubeschreibung, Urbaniatypen D-Gerresheim, Ursula-Trabalski-Straße

Baubeschreibung

15/03/2011

D-Gerresheim – Ursula-Trabalski-Straße

- Typen Urbania Gerresheim

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Baubeschreibung, Urbaniatypen D-Gerresheim, Ursula-Trabalski-Straße

Vorbemerkung

Zunächst danken wir Ihnen für Ihr Interesse an unserem

Bauvorhaben ‚Ursula-Trabalski-Straße’ in D-Gerresheim.

In der folgenden Baubeschreibung erhalten Sie von uns

Informationen zu der geplanten Bauweise und Ausstattung

der Häuser, die wir an diesem Standort errichten

werden. Es werden die Leistungen beschrieben, die im

Kaufpreis enthalten sind.

Sofern sich während der Durchsicht der Baubeschreibung

Fragen ergeben, beantworten wir Ihnen diese

selbstverständlich gerne.

Hierzu können Sie telefonisch, postalisch oder per E-

Mail Kontakt zu uns aufnehmen, gerne können wir auch

einen persönlichen Termin vereinbaren.

Für unser Projekt in D-Gerresheim stehen Ihnen

Herr Grumbt , 0211/53729-414,

info@rembrandt-immobilien.de

sowie

Herr Darkow 0211/53729-19,

info@bouwfonds.de

zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.

Ihr Bouwfonds-Team

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Auf einen Blick

Anforderungen an ein „KfW-Effizienzhaus

70“ nach EnEV 2009 erfüllt

Blower-Door-Test

Moderne Gas-Brennwerttherme für Warmwasser

und Heizung

Solarthermie zur Unterstützung der

Warmwasserbereitung

Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

zur Energieeinsparung und Verbesserung

des Wohnraumklimas

Vollständige Kellerdämmung (Außenwände

und Sohle)

Massive Bauweise

Hochwertige Sanitärausstattung

Innentüren RBM ca 2,13 m

Hochwertige weiße Kunststofffenster mit

3-fach Isolierglasscheiben und

Kurbelbetriebenen Rollläden

Fliesenbeläge in Diele, WC, Küche und

Bad von namhaftem Hersteller

Parkettboden im Wohn- und Esszimmer

Südorientierte Gärten mit angelegten

Terrassen, Trennwänden und Gerätehäusern

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Anlage zur Stammurkunde

Allgemeine Angaben

Die nachfolgenden Raumbezeichnungen sind den

vorliegenden Exposé-Grundrissen entnommen.

Die jeweiligen Hausnummern finden sich in dem

Lageplan wieder.

Alle Verkaufsunterlagen, Zeichnungen,

Beschreibungen und Spezifikationen wurden mit

größter Sorgfalt anhand der von Architekten,

Ingenieuren und den Behörden erteilten

Informationen, Daten und Zeichnungen

zusammengestellt.

Anders lautende Bezeichnungen oder

zeichnerische Darstellungen in den

Genehmigungsplänen erfordern keine Änderung

oder Ergänzung der Gesamtleistung.

Alle in den Plänen dargestellten

Möblierungen, Einrichtungsgegenstände und

Elektrogeräte dienen der Orientierung und

sind nicht Gegenstand der Leistung.

Alle in den Planunterlagen mit „SW“

gekennzeichneten Ausstattungen verstehen sich

als Sonderwunsch und können zusätzlich

beauftragt werden

Die auf den Zeichnungen eingetragenen Maße

sind „Zirka“-Maße und können im Einzelfall

von den tatsächlichen Maßen abweichen.

Sonderwünsche können rechtzeitig vor

Baubeginn u.a. anhand einer Auswahlliste

festgelegt und zusätzlich beauftragt werden.

Erfolgt der Abschluss des Kaufvertrages erst

nach dem Baubeginn des erworbenen Objektes,

so bitten wir um Verständnis dafür, wenn

nicht mehr alle Sonderwünsche realisiert oder

zu den in der zuvor genannte Auswahlliste

aufgeführten Preisen realisiert werden

können.

Eigenleistungen und Leistungen von nicht

durch den Bauträger beauftragten Dritten sind

vor der Besitzübergabe an den Erwerber leider

nicht möglich.

Sonderwünsche

Eigenleistung

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Abweichungen von dieser Bau- und

Leistungsbeschreibung durch behördliche

Auflagen, aus technischen Erfordernissen oder

aus architektonischen Gründen müssen wir uns

vorbehalten. Diese Änderungen dürfen den

Wert, die Qualität und das äußere

Erscheinungsbild des Hauses nicht

beeinträchtigen.

Der Erwerber wird nach dem Bekannt werden

wesentlicher Änderung und möglichst vor deren

Ausführung über diese informiert.

Bis zur Hausübergabe ist das Haus gegen

Feuer-, Wasser- und Sturmschäden versichert.

Es ist Aufgabe des Erwerbers, diesen

Versicherungsschutz ab dem Tag der Übergabe

sicher zu stellen.

Jedes Grundstück wird von einem öffentlich

bestellten Vermessungsingenieur parzelliert.

Durch den Vermesser wird der Standort des

Gebäudes vor Ort angezeigt und nach dessen

Herstellung die Gebäudeeinmessung

durchgeführt.

Sämtliche zur Durchführung der Baumaßnahme

notwendigen Vermesserleistungen sind im

Kaufpreis enthalten.

Die Kosten der erstmaligen Erschließung gemäß

Baugesetzbuch sind im Kaufpreis enthalten.

Wir stellen die Hausanschlüsse an die

öffentlichen Versorgungsnetze (Gas, Strom,

Wasser) her und informieren den jeweiligen

Versorger nach der Übergabe des Hauses über

den neuen Besitzer sowie die im

Abnahmeprotokoll notierten Zählerstände.

Weiterhin wird von uns die Hauseinführung der

Telefonleitung veranlasst.

Die Abwasserleitung des Hauses wird von uns

an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen.

Bei dem Abwasserkanal handelt es sich um ein

Mischsystem, d.h., sowohl das häusliche

Abwasser als auch das Regenwasser der

Dachflächen werden in den Kanal eingeleitet.

Technische

Änderungen

Versicherungsschutz

Vermesser

Erschließung

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Im Leistungsumfang sind weiterhin alle

Planungs- und Genehmigungskosten, wie z. B.

solche für den Bauantrag, die Baugenehmigung,

die behördlichen Abnahmen und für die

benötigten Ingenieurleistungen enthalten.

Der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung

sowie die Beheizung des Hauses wird über die

sog. Wärmebedarfsberechnung ermittelt. Der

zulässige Energiebedarf sowie die zulässigen

Wärmeverluste über die Gebäudehülle sind in

der Energieeinsparverordnung festgeschrieben,

deren zum Zeitpunkt des Bauantrages aktuelle

Fassung für das Gebäude verbindlich ist (EnEV

2009).

Die wichtigsten Daten aus dieser Berechnung

sind in dem „Energieausweis“ zusammengefasst,

den wir Ihnen mit der Übergabe des Hauses

aushändigen.

Die Anforderungen des Mindestschallschutzes

der zum Zeitpunkt des Bauantrages gültigen

DIN 4109 werden erfüllt.

Neben einer guten Dämmung des Hauses ist die

Luftdichtheit ein wichtiger Aspekt zur

Reduzierung des Energieverbrauchs. Um Ihnen

hierbei die nötige Sicherheit zu geben,

führen wir standardmäßig in jedem Haus einen

„Blower-Door-Test“ durch, mit dem die

Luftdichtheit des Gebäudes ermittelt wird.

Das Ergebnis dieser Prüfung wird dokumentiert

und Ihnen gemeinsam mit dem Hauspass

übergeben.

Baunebenkosten

Wärme- und

Schallschutz

Blower-Door

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Bauausführung

Das Haus wird in massiver Bauweise erstellt.

Bei der Auswahl der Materialien achten wir auf

deren Qualität und die sorgfältige

Verarbeitung.

Der vorhandene Oberboden wird vor Beginn der

Rohbauarbeiten abgetragen.

Nach der Fertigstellung des Hauses wird

Oberboden auf den Vegetationsflächen im

Grobplanum angedeckt.

Der Baugrubenaushub wird bei vorhandener

Wiedereinbaufähigkeit gelagert und zum

Verfüllen der Baugrube verwendet.

Notwendige Bodenmassen werden von uns entsorgt

oder angeliefert und eingebaut.

Allgemein

Die Bauteildicken, die Betongüte und der

Bewehrungsgehalt ergeben sich aus den

statischen Erfordernissen und dem

Bodengutachten.

Die tragenden Innenwände werden in massiver

Bauweise erstellt. Die jeweiligen

Haustrennwände werden durch eine

Gebäudetrennfuge voneinander getrennt.

Nichttragende Innenwände werden aus

Kalksandstein, Vollgips oder Porenbeton

erstellt.

Keller

Die Gründung des Hauses erfolgt mit einer über

mehrere Häuser durchlaufenden Stahlbeton-

Bodenplatte.

Auch die durchlaufenden Kelleraußenwände und

die Kellerdecken werden aus Stahlbeton

hergestellt. Raumseitig werden die

Kelleraußenwände entgratet.

Sämtliche Kelleraußenwände erhalten eine

außenliegende Perimeterdämmung. Weiterhin wird

die Kellersohle unterseitig gedämmt. Die Stärke

der Dämmung richtet sich nach den Vorgaben aus

dem Wärmebedarfsnachweis.

Der Kellerraum „Keller“ oder „Keller 1“ erhält

2 Kunststoff-Kellerfenster; der „Keller 2“ oder

Erdarbeiten

Mauer- und

Betonarbeiten

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„HA-Waschküche“ erhält 1 Kunststoff-

Kellerfenster (Fabrikat Sypro o. gleichw.,

Rohbaumaß ca. 1,00x0,62) mit

Wärmeschutzverglasung, Dreh-Kipp-Beschlag sowie

davor angebrachtem Lichtschacht mit verzinktem

Abdeckgitter und Abhebesicherung.

Erd-, Ober- und Dachgeschoss

Ab dem Erdgeschoss werden sowohl die Aussen-

als auch die Haustrennwände mit Kalksandsteinen

gemauert.

Abhängig von den statischen Berechnungen werden

in diesen Bereichen Stahlbetonbauteile

angeordnet.

Die Decken des Erd- und Obergeschosses werden

aus Stahlbeton hergestellt.

Die Treppenanlage wird als grundierte

Stahlsystemtreppe mit aufgesattelten

Holztrittstufen (Buche, fertig versiegelt) und

mit Harfengeländer eingebaut. Zwischen

Treppenanlage und Wand verbleibt eine

Schattenfuge. Einseitig wird ein Holzhandlauf

aus Buche montiert.

Die Ausführung erfolgt als offene Treppe mit

Trittstufen.

Das Haus erhält ein Satteldach mit

Betondachpfannen. In den zimmermannsmäßig

erstellten Dachstuhl wird eine Wärmedämmung

integriert.

Im Studio werden drei Kunststoffummantelte

weiße Holzdachflächenfenster (ca. 1,14 x 1,40

m) eingebaut, wovon eins als Notausstieg dient.

In den Zimmern „Kind 2“ und „Kind 3“ der Häuser

5 und 10 wird jeweils ein Kunststoffummanteltes

weißes Holzdachflächenfenster (ca. 1,14 x 1,40

m) eingebaut.

Die Unterseite der Dachkonstruktion ist mit

Gipskarton verkleidet und fugenverspachtelt.

Die Dachrinnen und die Regenfallrohre werden

aus Zinkblech hergestellt.

Die Fenster und Fenstertüren bestehen aus

weißen Kunststoffprofilen (5-Kammer-System) mit

Stahlkern sowie einer hochwertigen 3-fach

Innentreppe

Dach

Fenster /

Haustür /

Garagentor

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Isolierverglasung aus Klarglas.

Die Hauseingangstür aus Kunststoff erhält eine

3-fach Bandaufhängung und einen

Sicherheitsschließzylinder. Die Haustürfüllung

besteht aus einem Füllelement mit

Glasausschnitt.

Sämtliche zu öffnende Fenster werden mit

abschließbaren Einhebeldrehkippbeschlägen,

einem Anbohrschutz sowie einem

Pilzzapfenbeschlag ausgestattet.

Alle senkrechten Fenster des EG, OG und DG

erhalten Rolläden in Form eines aufgesetzten

Rolladenkastens.

Die Bedienung erfolgt mittels Kurbelstangen von

innen.

Die Fenster und die Haustür erfüllen die

Anforderungen an die Widerstandsklasse WK 1.

Das Garagentor bei den Häusern 5,10 und 14 ist

ein handelsübliches Schwingtor aus Blech mit

manueller Betätigung in weißem Farbton.

Die Fenster mit gemauerten Brüstungen im EG und

OG erhalten Granitsteinfensterbänke. Im

Badezimmer und Gäste-WC werden die Fensterbänke

mit den für diese Räume ausgewählten

Wandfliesen gefliest.

Die senkrechten Fenster im EG, OG und DG

erhalten weiß beschichtete Aluminiumfensterbänke

mit einer unterseitigen

Antidröhnbeschichtung.

Bei bodentiefen Fenstern, die den Austritt

ermöglichen, wird eine trittfeste

Aluminiumfensterbank montiert.

Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbundsystem

(Fabrikat STO oder gleichw.) mit einer weißen

Putzoberfläche als Schlussbeschichtung auf den

Hauptflächen. In Teilen erhält die Fassade noch

Akzentuierungen durch auf der Wärmedämmung

befestigte Klinkersteine entsprechend dem

Farbkonzept des Architekten. Die Farbe der

Putzoberfläche im Bereich des Sockels wird grau

werden.

Fensterbank

innen

Fensterbank

außen

Fassade

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Oberhalb der Dachflächen zwischen den Häusern 4

und 5 sowie 10 und 11 erhält die Fassade dieser

Häuser eine geeignete Wärmedämmung und eine

Verkleidung aus Zinkblech.

Die Stärke der Wärmedämmung richtet sich nach

den Vorgaben des Wärmebedarfsnachweises.

Alle Mauerwerkswandflächen im Erd-, Ober-,

Dachgeschoß sowie im Kellerflur erhalten einen

geglätteten Innenputz in der

Oberflächenqualität Q2. Damit ist die

Oberfläche beispielsweise geeignet für

Oberputze > 1,0 mm oder mittel- bis

grobstrukturierte Wandbekleidungen.

Die Innenwände und die Decke der Garage im Haus

bei den Häusern 5,10 und 14 erhalten nur eine

geeignete Wärmedämmung ohne Putzschicht.

Vollgipswände und Trockenbauelemente (z. B.

Verkleidungen von Rohrleitungen oder

Vorwandinstallationen) erhalten eine

Fugenverspachtelung.

Als Abwasserleitungen werden Kunststoffrohre

verlegt. Die Warm- bzw. Kaltwasserleitungen

sind Kunststoff- bzw. Aluminiumverbundrohre in

der erforderlichen Dimensionierung.

Die Ver- und Entsorgungsleitungen bleiben im

Keller sichtbar. In einigen Kellerräumen werden

die Blockweise zusammengefassten Regenrohre

mittels unter der Decke oder auf der Außenwand

montierter Leitungen von der Gartenseite zur

Straßenseite geführt.

In den Wohnräumen erfolgt die Verlegung unter

Putz, auf der Rohbetondecke oder hinter

Installationsschächten.

Im Bereich der Küche, im Keller und der

Heiztherme werden die Leitungen sichtbar

verlegt.

Keller

Im „Keller“, „Keller 1“ oder „HA/Waschküche“

wird ein Waschmaschinenanschluss mit Kaltwasser

eingebaut. Das Abwasser wird über eine

Überflur-Hebeanlage in die Abwasserleitung

gepumpt. Dort wird auch ein Ausgussbecken mit

Kaltwasseranschluss montiert.

Putz- und

Spachtelarbeiten

Sanitär

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Küche

Die Küche erhält einen Kalt- und

Warmwasseranschluss zum Anschluss an eine

Spüle, wobei der Kaltwasseranschluss zusätzlich

eine Anschlussmöglichkeit für eine Spülmaschine

bietet.

WC

Im WC befindet sich ein wandhängendes Tiefspül-

WC mit WC-Sitz und Unterputzspülkasten sowie

ein Handwaschbecken.

Das Handwaschbecken und das WC stammen aus der

Keramag-Serie „Renova Plan“. Beide Objekte sind

weiß.

Am Handwaschbecken wird ein Einhebelmischer

„Talis e²“ von hansgrohe montiert.

Bei den Häuser 5 und 10 gibt es darüber hinaus

noch eine Einbauduschtasse aus emailliertem

Stahlblech, die die Abmessungen von ca. 80x80

cm (Fabr. Kaldewei Saniform o. gleichw.)hat.

Weiterhin wird eine Einhebelmischbatterie von

hansgrohe inkl. Duschgarnitur bestehend aus

Wandstange und Handbrause montiert.

Badezimmer

Im Badezimmer befinden sich 1 Waschtisch

(Breite ca. 60 cm) sowie ein wandhängendes

Tiefspül-WC mit WC-Sitz, die ebenfalls aus der

Keramag-Serie „Renova Plan“ stammen und weiß

sind. Bei der eingebauten WT-Armatur handelt es

sich um den Einhebelmischer „Talis e²“ von

hansgrohe.

Das WC erhält einen Unterputzspülkasten.

Die Einbauduschtasse aus emailliertem

Stahlblech besitzt die Abmessungen von ca.

75x90 cm (Fabr. Kaldewei Saniform o. gleichw.).

Weiterhin wird eine Einhebelmischbatterie von

hansgrohe inkl. Duschgarnitur bestehend aus

Wandstange und Handbrause montiert.

Die Einbaubadewanne (ca. 75x170 cm) besteht

ebenfalls aus emailliertem Stahlblech (Fabr.

Kaldewei Saniform o. gleichw.), die

Einhebelmischbatterie aus der Serie „Talis e²“

und die Handbrause stammen von hansgrohe.

Die Beheizung der Wohnräume sowie die

Warmwassererzeugung erfolgt über ein Gas-

Brennwert-Heizgerät (Fabr. Wolf oder gleichw.)

Heizung und

Warmwasser

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mit witterungsgeführter Regelung sowie einem

ca. 300 l Warmwasserspeicher. Zusätzlich

ermöglicht die auf dem Dach montierte

Solarthermieanlage die Nutzung von

Sonnenenergie zur Erwärmung des Brauchwassers.

Diese ist im Standard für einen 4-Personen

Haushalt ausgelegt.

Alle Heizkörper werden mit thermostatischen

Heizkörperventilen ausgestattet und sind

werkseitig endbehandelt. Die Anzahl und

Abmessung der Heizkörper wird gemäß der

Wärmebedarfsberechnung durch den Fachingenieur

festgelegt.

Das Gebäude wird gemäß dem allgemein

anerkannten Stand der Technik mit einer

luftdichten Außenhülle erstellt. Zur

Aufrechterhaltung eines bauphysikalisch

notwendigen Mindest-Außenluftwechsels ist eine

kontrollierte Wohnungslüftung vorgesehen.

Hierzu wird im Dachgeschoss ein zentrales

Lüftungsgerät installiert. Im Bad , Gäste-WC

und Küche wird die Luft über Tellerventile

abgesaugt. Die Zuluft wird über Zuluft-

Tellerventilen in den Schlafräumen und im

Wohnraum sicher gestellt.

Die Türen erhalten Unterschnitte zur

Luftnachströmung, diese findet über die Flure

und Treppenhäuser statt.

Die Abluft wird über Dach abgeleitet.

Die elektrische Installation erfolgt nach den

derzeit gültigen VDE-Richtlinien (Verband

deutscher Elektrotechniker) und den

Vorschriften des zuständigen

Energieversorgungsunternehmens.

Über die Potentialausgleichsschiene werden die

Heizung und die Leitungen an die

Fundamenterdung angeschlossen.

Der Stromzähler und die Unterverteilung werden

im Keller in der Nähe des Hausanschlusses

installiert.

Alle Brennstellen werden ohne

Beleuchtungskörper und Leuchtmittel

hergestellt. In allen Wohnräumen und im

Kellerflur erfolgt die Installation als

Unterputzinstallation, die in den übrigen

Kellerräumen, in der Garage der Häuser 5,10 und

Elektro

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14 und im Bereich der Therme als

Aufputzinstallation im Schutzrohr.

Die Verkabelung für die Antennenanschlüsse

erfolgt ausgehend vom KG. Zusätzlich wird bei

den unterkellerten Häusern ein Leerrohr ohne

Verkabelung vom KG in das DG geführt. Die

Beantragung des Anschlusses an das

Breitbandkabelnetz obliegt dem Erwerber.

Für den Telefonanschluss wird eine Verkabelung

ebenfalls vom KG ausgehend verlegt. Die

Beantragung des Anschlusses an das Telefonnetz

obliegt dem Erwerber.

Raumausstattung

Kellergeschoss

Flur

1 Wechselschaltung mit Wand- und Deckenauslass

(Treppe KG-EG)

Keller, Keller 1, Keller 2, HA/Waschküche

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

1 Einfachsteckdose

1 Doppelsteckdose

zusätzlich im Keller der Aufstellung nach Plan

1 Einfachsteckdose für Waschmaschine

1 Einfachsteckdose für Trockner

1 Einfachsteckdose für die Pumpe

1 Einfachsteckdose für die Solaranlage

Erdgeschoss:

Diele

1 Klingeltaster außen mit Klingel

1 Ausschalter mit Kontroll-Leuchte für Außen-

Wandauslass

1 Wechselschaltung mit 1 Deckenauslass

1 Wechselschaltung mit einem Wandauslass

(Treppe EG/OG)

1 Einfachsteckdosen

1 Telefonanschlussdose inkl. einer

Doppelsteckdose

WC

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

Raumausstattung

(Elektro)

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1 Wandauslass

1 Einfachsteckdose

nur bei den Häusern 5 und 10

1 Doppelsteckdose statt Einfachsteckdose

Küche

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

3 Doppelsteckdosen

4 Einfachsteckdosen

1 Herdanschlussdose

1 Mikrowellenanschlussdose

1 Spülmaschinenanschluss

1 Einfachsteckdose für den Dunstabzug

Wohnen

2 Ausschalter mit je einem Deckenauslass

1 Dreifachsteckdose

1 Doppelsteckdose

3 Einfachsteckdosen

1 Antennenanschlussdose inkl. einer

Dreifachsteckdose

1 Ausschalter mit Wandauslass außen

1 Ausschalter mit Kontroll-Leuchte für eine

Außensteckdose

Garage im Haus bei den Häusern 5, 10 und 14

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

1 Doppelsteckdose

Obergeschoss

Flur

1 Wechselschaltung mit Wandbrennstelle

(Treppe OG/DG)

1 Einfachsteckdose

1 Wechselschaltung mit Deckenauslass

Schlafen

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

2 Doppelsteckdosen

2 Einfachsteckdosen

Kind 1

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

3 Einfachsteckdosen

1 Doppelsteckdose

Kind 2

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

3 Einfachsteckdosen

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1 Doppelsteckdose

Kind 3, nur bei den Häusern 5 und 10

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

3 Einfachsteckdosen

1 Doppelsteckdose

Bad

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

1 Wandbrennstelle

1 Doppelsteckdosen

Dachgeschoss

Studio

1 Ausschalter mit 1 Deckenauslass

1 Ausschalter mit 1 Wandauslass

1 Einfachsteckdose

2 Doppelsteckdosen

Technikraum

1 Ausschalter mit 1 Wandauslass

1 Leerrohr vom HA-Raum (KG)

Steckdosen für Heiztherme/Pumpe/Lüftung

Im gesamten Haus wird ein sogenannter

„schwimmender Zementestrich“ eingebaut.

Darunter versteht man einen Aufbau, bei dem der

Estrich auf einer Dämmung eingebracht wird. Mit

einem Randdämmstreifen wird der Estrich von den

Wandflächen getrennt.

Für die Stärke des Bodenbelags werden 15 mm

eingeplant.

Sofern es erforderlich ist, werden in der

Estrichfläche Bewegungsfugen vorgesehen. Diese

ermöglichen Ausdehnungen des Estrichs, ohne zu

Schäden zu führen. Es ist wichtig, dass solche

Fugen in dem Bodenbelag übernommen werden.

Aufgrund der individuellen Vorstellungen über

die Gestaltung der Oberflächen bieten wir diese

Arbeiten im Rahmen zusätzlicher Leistungen an.

Fliesen werden in der Diele, im WC, der Küche

und Badezimmer auf dem Boden (sichtbare

Bereiche) verlegt. Die Verlegung erfolgt

rechtwinklig mit silbergrauer Wand- und

zementgrauer Bodenverfugung. Diele und Küche

Estrich

Maler- und

Lackierarbeiten

Fliesenarbeiten

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Baubeschreibung, Urbaniatypen D-Gerresheim, Ursula-Trabalski-Straße

erhalten Sockelfliesen.

Bei gleichformatigen Wand- und Bodenfliesen

besteht kein Anspruch auf einen Fugenschnitt im

Übergang vom Boden zur Wand.

In Einzelfällen kommt es vor, dass

Versiegelungen reißen bzw. sich ablösen (bspw.

zwischen Boden- und Sockelfliese). Hierbei

handelt es sich um einen neubaubedingten

Vorgang, aus dem kein Mangel im Sinne der

Gewährleistung abgeleitet werden kann.

Sockelverkleidungen für Rohrleitungen sind je

nach Lage der Sanitärobjekte möglich und werden

gefliest.

In Abstimmung mit dem Fliesenleger wird eine

Ausstellung mit einer Bemusterung benannt. Bei

einer davon abweichenden Fliesenauswahl wird

ein Materialpreis von 27,50 € brutto

verrechnet. Die Größe der Standardfliesen

reicht bis zu einem Maß von 30/60cm bei

rechteckigen Formaten und bis zu 40/40cm bei

quadratischen Formaten. Größere Formate sind

kostenpflichtige Sonderwünsche.

WC

Die Wandfliesen werden umlaufend bis auf eine

Höhe von ca. 1,50 m.

Nur bei den Häusern 5 und 10

Im Bereich der Dusche erfolgt die Verlegung

raumhoch.

Bad

Die Wandfliesen werden umlaufend türhoch (ca.

2,11 m) verlegt. Im Bereich der Dusche erfolgt

die Verlegung raumhoch.

Der Bereich Wohnen/Essen im Erdgeschoß erhält

ein Fertigparkett als Schiffbodendiele mit

einer Decklage aus Buche und einer passenden

Sockelleiste.

Die restlichen Bodenbeläge können im Rahmen

zusätzlicher Leistungen nach Ihren Wünschen bei

uns bestellt werden.

Die Innentüren besitzen eine Weißlackoberfläche

und im Rohbaumaß eine Höhe von 2,13 m, außer

den Türen im Kellergeschoß. Diese werden 2,01 m

Bodenbelag

Innentüren

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hoch.

Das Türblatt besteht im Kern aus einer

Röhrenspaneinlage.

Sämtliche Türen erhalten Edelstahltürdrücker

mit Rosettengarnitur und Buntbartschloss. Die

Türen des Bades sowie des WCs lassen sich mit

einem Drehknauf verschließen, der sich im

Bedarfsfall von außen öffnen lässt.

Außenanlagen

Die privaten Erschließungs- und

Hauszugangswege, der Mülltonnenstandplatz sowie

der sogenannte Dungweg werden aus

Betonsteinpflaster erstellt.

Die Modellierung des Geländes erfolgt

entsprechend den örtlichen Gegebenheiten unter

Berücksichtigung der Straßen- und übrigen

Geländeanschlußhöhen. Im hinteren Bereich der

Gärten wird eine Böschung zum Höhenausgleich

angelegt.

Die nicht gepflasterten Gartenbereiche werden

mit Oberboden im Grobplanum angedeckt. Die

weitere gärtnerische Gestaltung obliegt dem

Erwerber.

Gartenseitig erhält jedes Haus eine mit einem

Kantenstein eingefasste Terrasse aus

Betonwerksteinplatten.

Zwischen den Terrassen der Häuser 1 und 2, 3

und 4, 6 und 7, 8 und 9, 11 und 12 sowie 13 und

14 wird eine Sichtschutzwand aus einem

verzinkten Stahlrahmen mit beidseitiger

Holzschalung errichtet.

Alle Häuser, außer Haus 14 erhalten im

Terrassenbereich ein Abstellgebäude mit einer

Grundfläche von ca. 2,1 m² und einer Zugangstür

mit Schloss.

Als Spritzwasserschutz wird umlaufend ein ca.

30 cm breiter Kiesstreifen mit Kantenstein

erstellt. Hiervon ausgenommen sind die

Bereiche, in denen sich die Terrasse und

Pflasterflächen befinden.

Hauszugangswege

Geländegestaltung

Terrassen

Sichtschutzwand im

Terrassenbereich

Abstellgebäude im

Terrassenbereich

Spritzwasserschutz

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Baubeschreibung, Urbaniatypen D-Gerresheim, Ursula-Trabalski-Straße

Jedes Haus erhält einen gepflasterten PKW-

Stellplatz. Dieser ist bei den Häusern 5,10 und

14 vor der im Haus befindlichen Garage, bei den

anderen Häusern auf einer separaten Parzelle im

Straßenraum. Kennzeichnung und Absperrung sind

nicht im Leistungsumfang des Bauträgers

enthalten.

Entsprechend der textlichen Festsetzung des

Bebauungsplanes werden Bäume und Sträucher

gepflanzt. Diese sind durch die Erwerber in

ihrer Form und Art zu erhalten.

Es erhält jedes Haus eine Wildbirne im

Vorgarten mit einem Stammumfang von 18/20 cm.

Die Häuser 5, 10 und 14 erhalten im

Gartenbereich einen weiteren Laubbaum mit einem

Stammumfang von 18/20 cm. Zur öffentlichen

Straße erhalten alle Häuser eine Buchenhecke in

der Höhe von ca. 100 cm mit notwendigem

Pflanzabstand. Haus 14 erhält diese Hecke auch

entlang der westlichen Grundstücksgrenze.

Ende

Stellplätze

Pflanzarbeiten

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