pdf-Dokument - Kantonsspital Obwalden

spital.sarnen.ch

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LOKALTERMIN

Rückblick 2007 und Ausblick 2008 des Kantonsspitals Obwalden


ORTE DES GESCHEHENS

Wer die Zukunft erfolgreich gestalten will, muss in der Gegen-

wart verantwortungsvoll handeln.

2

Wandel gehört zu unserem Leben. Auch am Kantonsspital Obwalden

wandelt sich vieles. Der Bericht zum Geschäftsjahr 2007 des Kantonsspitals

Obwalden zeigt konkret, wo sich etwas verändert und welche Folgen diese

Veränderungen haben.


I N H A LT Seite

Editorial

Ja zu unserem Spital 4

Engagement

Der Erfolg aller Mitarbeitenden 6

Strategie

Steigende Ansprüche von vielen Seiten 8

Zusammenarbeit

Sichere Versorgungs- und Behandlungsketten 10

Unternehmenskultur

Mitarbeitende fördern und fordern einander 12

Qualitätssicherung

Dreidimensionales Verständnis 14

Kliniken

Ganzheitliches Verständnis, persönliche Betreuung 16

Pflege

Höhere Qualität, mehr Ausbildung 20

Kompetenzzentren

Jedes für sich ein Erfolgsfaktor 22

Logistik

Garant für einen reibungslosen Betrieb 26

Zahlen und Personen

Zum Geschäftsjahr 2007 30

Danke schön

Ihr Wohlwollen verpflichtet uns 38

3


«Hier legen wir fest, wie wir den Auftrag der Obwaldner Bevölkerung erfüllen können, nämlich die Grundversorgung sowie die Versorgungs-

und Behandlungsketten im Kanton bei angemessener Wirtschaftlichkeit sicherzustellen.»

Stefan Würsch, Präsident Aufsichtskommission, und Rita Anton, Spitaldirektorin


EDITORIAL

JA ZU UNSEREM SPITAL

Sie tragen uns seit Jahren. Sie glauben an uns. Die Obwaldnerinnen

und Obwaldner stehen überzeugt hinter ihrem Spital

mit Standort Sarnen, der auch gesetzlich verankert ist. Das ist

gut für die ganze Kantonsbevölkerung, insbesondere für unsere

Patientinnen und Patienten.

Das Kantonsspital Obwalden ist beauftragt, ambulante und

stationäre Leistungen der Grundversorgung in hoher medizinischer

Qualität sicherzustellen. Dies unter Beachtung der

Wirtschaftlichkeit. Darum arbeiten wir unter anderem eng mit

dem Kantonsspital Nidwalden und dem Luzerner Kantonsspital

zusammen.

Um den Leistungsauftrag erfüllen zu können, haben wir die fachliche

und menschliche Kompetenz der Mitarbeitenden sowie die

erforderliche Medizintechnik im Haus.

Wir möchten, dass Sie zu uns kommen, wenn Sie ins Spital müssen. Wir

bieten Ihnen gute Medizin. Für Ihre Bedürfnisse und Anliegen haben wir

grosses Verständnis. Falls notwendig, bringen wir Sie ins Zentrumsspital

in Luzern oder in ein Universitätsspital. Wir unternehmen alles, damit Sie

wieder gesund werden oder mit bestmöglicher Qualität leben können.

Dafür sind wir am Puls der Zeit als Spital für Ihre Grundversorgung.

Stefan Würsch Rita Anton

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ENGAGEMENT

DER ERFOLG ALLER MITARBEITENDEN

Das Kantonsspital Obwalden weist bei Befragungen überdurchschnittlich

gute Resultate auf. Dazu tragen die Fähigkeiten und

das Engagement der Mitarbeitenden bei – in jeder Position, in

jeder Funktion. Positiv wirkt sich auch die gute Zusammenarbeit

aus, die wir mit Partnerspitälern und Einweisern pflegen.

Die Patientinnen und Patienten verstehen wir als Menschen

mit Bedarf nach medizinischen und pflegerischen Leistungen.

Besonders ernst nehmen wir den Wunsch nach menschlichem

Verständnis und persönlicher Betreuung. Unsere ganzheitliche

Versorgung und umfassende Begleitung schliesst die Angehörigen

mit ein. Entsprechend sind unsere Leitsätze und Ziele:

6

Das Prozessdenken bestimmt unser Arbeiten und Zusammenwirken.

Dafür vernetzen wir unsere Kompetenzen interdisziplinär und über alle

Hierarchiestufen hinweg. Wir verstehen und verstärken uns als Team.

Kollegialität und Respekt prägen unseren Umgang. Der persönlichen

Wertschätzung geben wir gerne Ausdruck.

Die Leistungen und Prozesse des Kantonsspitals Obwalden sind ausgerichtet

auf das Patientenwohl. Dabei sind wir der medizinischen Qualität

und der Wirtschaftlichkeit verpflichtet. Das erfordert einen gewissenhaften

Umgang mit den Ressourcen.


«Hier sorgen wir dafür, dass aus unserem Engagement Mehrwert wird. Mehrwert für unsere Patientinnen und Patienten, Mehrwert für uns

als Mitarbeitende, Mehrwert für den ganzen Kanton Obwalden

Veronika Lagger, stellvertretende Leiterin Pflegedienst und Kompetenzzentrum, und Berta Willimann, Leiterin Pflegedienst und Kompetenzzentrum


«Hier planen wir den Ersatz des Bettentrakts. Die Machbarkeitsstudie soll im 3. Quartal 2008 fertig sein.»

Von links nach rechts: Rita Anton, Spitaldirektorin, Regierungsrat Hans Wallimann, Finanzdirektor, und Françoise Ellenberger, Kantonsarchitektin


STRATEGIE

STEIGENDE ANSPRÜCHE

VON VIELEN SEITEN

Die Spitäler müssen sich in einem anspruchsvollen Markt behaupten.

Einerseits steigt die Nachfrage nach spezialisierten medizinischen

Leistungen. Anderseits sollen die Kosten unter Kontrolle

bleiben oder sogar noch sinken. Die immer weiter gehende

Wahlfreiheit verlangt von den Spitälern flexibles Reagieren auf

die Patientenbedürfnisse. Ausschlaggebend wird neben der

medizinischen Kompetenz vermehrt auch der Komfort sein, wie

ihn die Patientinnen und Patienten von zu Hause her kennen.

In diesem Umfeld mit viel Markt und Wettbewerb hat das

Kantonsspital Obwalden seine Strategie definiert. Es will in

mehrfachem Sinn kompetent sein: medizinisch und pflegerisch,

wirtschaftlich sowie menschlich. Dafür arbeitet das Spital mit

starken Partnern zusammen. Auch bietet es attraktive Arbeits-

und Ausbildungsplätze.

Das Kantonsspital Obwalden bietet eigene Angebote auf hohem Niveau.

Zusätzlich entwickelt es neue Angebote, allein oder in Zusammenarbeit

mit dem Kantonsspital Nidwalden, dem Luzerner Kantonsspital, den Hausärzten

und anderen Einweisern.

Feste Bestandteile unserer Strategie sind weiter:

– der gewissenhafte Umgang mit finanziellen und personellen Ressourcen

– die umfassende und transparente Information der Öffentlichkeit

– das Bereitstellen der apparativen und räumlichen Infrastruktur.

Mit Blick auf den letzten Punkt drängt sich der Ersatz des über 80-jährigen,

zum Teil bald @00-jährigen Bettentrakts auf. Die Menschen werden immer

älter, die Krankheitsbilder sind komplexer, die Pflege wird anspruchsvoller,

was moderne und flexible Raumkonzepte erfordert.

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ZUSAMMENARBEIT

SICHERE VERSORGUNGS- UND

BEHANDLUNGSKETTEN

Interdisziplinäres und vernetztes Denken und Handeln zeichnen

uns aus. Dies sowohl intern als auch in unserer Zusammenarbeit

mit Hausärzten und anderen Einweisern sowie Partnerspitälern.

Dank bewährter und neuer Partnerschaften kann das Kantons-

spital Obwalden eine gut organisierte, zuverlässige und lücken-

lose Versorgungs- und Behandlungskette sicherstellen.

10

Als Teil dieser Kette konzentrieren wir uns auf den Auftrag der Grundversorgung.

Die bestmögliche Behandlung der Patientin oder des Patienten

steht jederzeit im Mittelpunkt. Bei Bedarf erfolgt die Überweisung.

Partnerschaften pflegen wir mit dem Zentrumsspital Luzern, insbesondere

in der Allgemein-, Unfall- und Viszeralchirurgie, in der Radiologie und im

Rahmen von Konsiliardiensten. Mit dem Kantonsspital Nidwalden arbeiten

wir in der Orthopädie und Anästhesie, im Operationszentrum sowie

in der Logistik und Hygiene zusammen. Gemeinsame Projekte entwickeln

wir auch mit den Kantonsspitälern Nidwalden und Uri sowie mit den

Hausärzten.


«Hier entsteht die neue digitalisierte Radiologie. Wir verwirklichen sie unter Führung des Zentrumsspitals Luzern und in enger Zusammenarbeit

mit dem Kantonsspital Nidwalden.»

Annett Wild, Leiterin MTRA-Team, und Dr. med. Martin Hengherr, ärztlicher Leiter Radiologie


«Hier lernen wir anhand konkreter Fragen, was partizipatives Führen heisst, was die Prozesskultur von jedem erfordert und was die Basis

von allem ist, nämlich die Bereitschaft, sich gegenseitig zu fördern und einander zu fordern.»

Irma Emmenegger, Leiterin IMC


UNTERNEHMENSKULTUR

MITARBEITENDE FÖRDERN UND

FORDERN EINANDER

Zum Tragen kommt die festgelegte Strategie nur, wenn sie von

den Mitarbeitenden akzeptiert und gelebt wird. Darum müssen

sie den Richtungswechsel verstehen und mittragen. Dies

in einem Arbeitsumfeld, in welchem sie sich wohl fühlen und

entfalten können.

Das sind die Leitsätze, die unsere Unternehmenskultur prägen:

– Wir fördern und fordern uns gegenseitig.

– Wir kommunizieren offen und transparent.

– Wir bringen einander Wertschätzung und Respekt entgegen.

– Wir führen und handeln partizipativ.

– Wir binden die Mitarbeitenden in die Entscheidungsprozesse ein.

– Wir setzen auf Aus- und Weiterbildung.

– Wir arbeiten interdisziplinär, stets mit Blick auf das Wohl

der Patientin oder des Patienten.

Die Wissensvermittlung ist und bleibt von zentraler Bedeutung. Wir sorgen

dafür, dass wir als Aus- und Weiterbildungsspital auf dem neusten Stand

des Wissens bleiben. Für den permanenten Wissenszufluss vernetzen wir

uns mit Fachschulen, Hochschulen und anderen Spitälern.

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QUALITÄTSSICHERUNG

DREIDIMENSIONALES VERSTÄNDNIS

Von Qualität ist viel die Rede. Doch was ist das genau:

Qualität im Spital?

Für das Kantonsspital Obwalden hat Qualität drei Dimen-

sionen: Infrastruktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Alle drei

Dimensionen haben das Wohl der Patientin oder des Patien-

ten im Auge.

14

Die Qualität der Prozesse sichern wir mit EFQM und CIRS.

EFQM bedeutet European Foundation for Quality Management. Das

Modell umfasst neun Kriterien, nach denen ein Unternehmen die Qualität

seiner Leistungen bewertet.

CIRS ist die Abkürzung für Critical Incident Reporting System. An Konferenzen

besprechen Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen Komplikationen

beziehungsweise kritische Zwischenfälle. Warum ist es beispielsweise zum

Sturz eines Patienten gekommen?

Die Qualität der Infrastruktur betrifft die angemessene apparative und

räumliche Ausstattung. Hier besteht Handlungsbedarf.

Die Qualität der Ergebnisse messen wir beispielsweise anhand der

Rehospitalisierungsquote und des Komplikationen-Managements. Neben

diesen objektiven Werten bestimmen wir mit Hilfe von Befragungen auch

die subjektive Zufriedenheit von Patienten und Hausärzten.


«Hier leiste ich meinen Beitrag an die hohe Qualität, die wir im Kantonsspital Obwalden in jeder Hinsicht bieten wollen, besonders in der Pflege.»

Ruth Grab, stellvertretende Leiterin Pflege Gynäkologie und Geburtshilfe


«Hier pflege ich, was mir ganz wichtig ist: das persönliche Gespräch mit dem Patienten für ein ganzheitliches Verständnis seiner Situation.»

Dr. med. Andreas Remiger, Chefarzt Orthopädie OW/NW


KLINIKEN

GANZHEITLICHES VERSTÄNDNIS,

PERSÖNLICHE BETREUUNG

Das Kantonsspital Obwalden ist gemäss Leistungsauftrag für

eine bedarfsgerechte ambulante und stationäre Grundversorgung

zuständig. Unsere Kliniken Medizin, Chirurgie, Orthopädie,

Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Psychiatrie erbringen

die entsprechenden Leistungen.

Zum Einsatz gelangen moderne Untersuchungsmethoden und

fortschrittliche Behandlungsverfahren. Die ganzheitliche Betreu-

ung der Patientinnen und Patienten steht im Vordergrund.

Beleg- und Konsiliarärzte ergänzen das Angebot der Kliniken unter anderem

in der Urologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Ophthalmologie, Angiologie

und Pädiatrie.

Ausführliche Informationen zu den Kliniken finden Sie im Internet bei

www.ksow.ch

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KLINIK MEDIZIN

Diese Klinik bietet internistische Untersuchungen und stationäre

Behandlungen an. Dabei arbeiten die Ärzte eng mit den anderen

Kliniken und Kompetenzzentren des Kantonsspitals Obwalden

zusammen.

Auf Januar 2008 ist Dr. med. Thomas Kaeslin zum Co-Chefarzt

ernannt worden. Er hat bereits früher massgeblich zum Ausbau

der Klinik Medizin, insbesondere der Kardiologie, beigetragen.

In Zukunft soll die Klinik in enger Zusammenarbeit mit Hausärzten

Spezialsprechstunden anbieten. Der interdisziplinäre

Notfall wird seit 2008 neu durch einen vollamtlichen Facharzt

der Inneren Medizin geleitet. Das wird zu einer weiteren Professionalisierung

und schnelleren Triagierung der eingewiesenen

Patientinnen und Patienten führen. In Zusammenarbeit mit der

Dialysepraxis Luzern befindet sich eine Dialysestation im Aufbau.

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KLINIK CHIRURGIE

Seit der Reorganisation 2007 sind die Chirurgie und die Orthopädie selbständige

Kliniken. Die Klinik Chirurgie zeichnet sich in der Allgemein-,

Unfall- und Viszeralchirurgie durch moderne Behandlungskonzepte aus.

Sie wird einen eigenen Chefarzt bekommen und arbeitet nach ihrer strategischen

Neuausrichtung mit der Chirurgie des Luzerner Kantonsspitals

zusammen. Weiter steht der Ausbau der Urologie auf dem Programm.

KLINIK ORTHOPÄDIE

Die gemeinsame Orthopädie der Kantonsspitäler Obwalden und Nidwalden

wird weiterhin gemeinsam durch den Chefarzt Dr. med. Andreas

Remiger geführt. Die Orthopädie behandelt Leiden des Bewegungsapparates.

Die Leistungspalette reicht von arthroskopischen Untersuchungen

bis hin zum kompletten Gelenkersatz. Dank minimalinvasiver

Operationstechniken lassen sich viele Eingriffe ambulant durchführen.


KLINIK GYNÄKOLOGIE UND

GEBURTSHILFE

Die Klinik pflegt eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Einfühlsamkeit

und Professionalität, Fachwissen und Intuition sowie

menschliche Nähe und respektvolle Distanz prägen die Atmosphäre.

Die Klinik Gynäkologie und Geburtshilfe wurde 2007 zur Chefarztklinik

aufgewertet. Ihre langjährige Leiterin Anita Gharibian

wurde zur Chefärztin ernannt. Eines ihrer erklärten Ziele betrifft

die sichere Frühgeburt. Sie soll im Kantonsspital Obwalden

bereits ab der 34. Schwangerschaftswoche gewährleistet werden

können.

KLINIK PSYCHIATRIE

OBWALDEN/NIDWALDEN

Sie bietet Menschen in Lebenskrisen oder mit psychischen Krankheiten

Hilfe. Ein professionelles Team sucht gemeinsam mit der Patientin oder

dem Patienten und den Angehörigen nach individuellen Lösungen. Die

Basis der Therapieansätze bilden die vertrauensvollen therapeutischen

Beziehungen und die ebenso geschützte wie anregende Umgebung.

Seit Februar 2008 ist Dr. med. Conrad Frey neuer Chefarzt. Dies nach

dem Ausscheiden von Dr. med. Jörg Püschel, der wesentlich zum Aufbau

der Klinik beigetragen hat. Er hat Ende November 2007 eine neue Herausforderung

angenommen.

Mit Projekten wie der Mutter-Kind-Behandlung und dem Konzept Psychosomatik

wird das Angebot der Klinik weiterentwickelt.

Nach dem Umbau stehen jetzt acht zusätzliche Betten zur Verfügung. Das

Resultat der sanften Renovation konnten Interessierte am Tag der offenen

Türen vom 20. Oktober 2007 begutachten.

19


«Hier tragen Arzt und Pflege die Verantwortung gemeinsam. So sind die Patienten doppelt gut aufgehoben.»

Agnes Hayoz, Pflegefachfrau Medizin, und Dr. med. Patrik Hodel, Oberarzt Medizin


PFLEGE

HÖHERE QUALITÄT,

MEHR AUSBILDUNG

Die steigende Lebenserwartung der Menschen hat zur Folge,

dass wir zunehmend ältere und chronisch kranke Menschen

pflegen. Dies stellt neue Anforderungen an die Pflegefachpersonen.

Deshalb entwickeln wir im Kantonsspital Obwalden

die Pflege weiter.

Unser Ziel ist eine patientenorientierte, qualitativ hochstehende

Pflege. Dafür erarbeiten wir gemeinsame Standards und Kon-

zepte, welche auf Forschungsergebnissen und Erfahrungswissen

basieren. Die Praxisentwicklungsprojekte setzen auf interdiszi-

plinäre Zusammenarbeit.

Wichtige aktuelle klinische Themen sind das Wundliegen, die Wundtherapie

und die Mundpflege.

Unser Wissen fördern wir durch Fort- und Weiterbildung, aber auch durch

den Austausch von Erfahrungen. Wir führen regelmässig Pflegefachgespräche

durch. Seit Januar 2007 begleitet uns dabei eine Pflegeexpertin.

Herausfordernd ist die Ausbildung in den Pflegeberufen. Die Vielfalt der

Ausbildungsprogramme erhöht sich durch die neue Bildungssystematik laufend.

So bieten wir neu die Lehrgänge «Höhere Fachausbildung Pflege»

und «Fachfrau/-mann Gesundheit» an. Für die bisherigen Ausbildungsprogramme

stellen wir weiterhin Praktikumsplätze zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zur Pflege finden Sie im Internet bei

www.ksow.ch

21


KOMPETENZZENTREN

JEDES FÜR SICH EIN ERFOLGSFAKTOR

Umfassendes Wissen, hohe Effizienz und die ausgeprägte

Dienstleistungsbereitschaft zeichnen die Kompetenzzentren aus.

Für die Kliniken erbringen sie medizintechnische, diagnostische

und therapeutische sowie administrative und beratende

Dienstleistungen. Für die Patientinnen und Patienten leisten die

Kompetenzzentren wertvolle Dienste und tragen damit wesent-

lich zum Gesamterfolg des Kantonsspitals Obwalden bei.

22

Das sind die eigenständigen und hoch spezialisierten Kompetenzzentren

des Kantonsspitals Obwalden:

– Anästhesie Obwalden/Nidwalden

– Arztsekretariat

– Aufwachraum

– Ernährungs- und Diabetesberatung

– Intermediate Care

– Labor

– Notfallstation

– Operationssaal

– Operationszentrum

– Physiotherapie

– Radiologie

– Rettungsdienst

– Seelsorge

– Sozialdienst

– Tagesklinik

Ausführliche Informationen zu den Kompetenzzentren finden Sie im Internet

bei www.ksow.ch


«Hier auf der Notfallstation haben wir alles neu organisiert und weiter professionalisiert, damit im Notfall von Anfang an alles optimal läuft.»

Nina Helfenstein, Leiterin Pflege Notfall, und Dr. med. Robert Einsle, ärztlicher Leiter Notfall


24

DIE KOMPETENZZENTREN 2007 UND 2008

Die Anästhesie hat ab 1. Mai 2008 einen neuen Leitenden Arzt: Jürgen

Hein.

Die Arztsekretariate haben sich personell verstärkt, um die gestiegenen

administrativen Anforderungen bewältigen zu können.

Pia Irniger, Fachfrau für Diabetesberatung, arbeitet ab 1. April 2008

sowohl für das Kantonsspital Obwalden wie auch für das Kantonsspital

Nidwalden.

Gemeinsam mit dem Kantonsspital Nidwalden und mit fachärztlicher Unterstützung

durch das Luzerner Kantonsspital wird eine Hygienekommission

aufgebaut.

Das Labor wird ab Sommer 2008 zusammen mit dem Labor des Kantonsspitals

Nidwalden unter der Leitung von Julia Weber stehen.


Die interdisziplinäre Notfallstation untersteht neu einem vollamtlichen

Leiter, welcher der Klinik Medizin unterstellt ist. Dr. med.

Robert Einsle verstärkt die Station seit Anfang 2008. Diese

Massnahmen erlauben unter anderem eine schnelle und professionelle

Triagierung der Patientinnen und Patienten.

Die Physiotherapie hat ihre Dienstleistungen im Kurhaus am See

in Wilen weiter ausgebaut. Dort liegt der Schwerpunkt auf der

ambulanten Anschlussbehandlung.

Die Radiologie steht seit Anfang 2008 unter der fachärztlichen

Leitung von Prof. Bernhard Allgayer. Er ist Chefarzt des

Röntgeninstituts am Luzerner Kantonsspital. Die fachärztliche

Beurteilung der Röntgenaufnahmen erfolgt im Kantonsspital

Obwalden durch Dr. med. Martin Hengherr. Die Neuausrichtung

bildet die Voraussetzung für die geplante Digitalisierung

der Radiologie mit RIS (Radiologie-Informationssystem) und PACS

(Picture Archiving Systems). Es handelt sich dabei um ein gemeinsames

Projekt mit den Kantonsspitälern Nidwalden und Uri.

Die Seelsorge begleitet die Patientinnen und Patienten aller Konfessionen

mit einem ganzheitlichen Verständnis. Auch Angehörige sind eingeladen,

die Dienste der Seelsorge zu beanspruchen.

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«Der reibungslose Betrieb des Spitals entscheidet auch über den wirtschaftlichen Erfolg und über die Zufriedenheit der Patientinnen und

Patienten mit.»

Armin von Rotz, Leiter Technik Obwalden, und Manuel Reinhard, Mitarbeiter Technik


LOGISTIK

GARANT FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN

BETRIEB

Um die Patientinnen und Patienten umfassend versorgen zu

können, ist der ganze Spitalbetrieb auf eine einwandfrei funktionierende

Logistik angewiesen.

Die Logistik erbringt auf hohem Niveau Dienstleistungen für

den gesamten Betrieb. Sie wird zu einem grossen Teil gemein-

sam mit dem Kantonsspital Nidwalden betrieben.

Das sind die Logistikbereiche des Kantonsspitals Obwalden:

– Finanzen

– Informatik

– Ökonomie

– Personal

– Technik

Ausführliche Informationen zur Logistik finden Sie im Internet bei

www.ksow.ch unter dem Stichwort «Unternehmen».

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28

DIE LOGISTIK-SCHWERPUNKTE 2007 UND 2008

Das Finanz- und Rechnungswesen setzt ein neues Management-Informations-System

ein.

Die Informatik war 2007 besonders gefordert von der Konsolidierung der

Personaleinsatzplanung (PEP) für die beiden Kantonsspitäler Obwalden

und Nidwalden. Es folgte die Einführung der Ressourcen- und Aufgabenplanung

(RAP) im ganzen Haus. Erfreulich ist die tiefe Ausfallquote der IT-

Systeme. Für 2008 steht das Projekt RIS/PACS im Vordergrund, das heisst

die Digitalisierung der Radiologie.

In der Küche ist jetzt die Obwaldnerin Regula Imfeld Chefin. Sie löst Hans

Eigenmann ab, der die Küche 36 Jahre lang geleitet hat und jetzt in Pension

geht. In Zukunft kann jährlich ein Lehrling ausgebildet werden.


In der Ökonomie hat sich die Zusammenlegung der Wäscherei

der Kantonsspitäler Obwalden und Nidwalden in Sarnen als

Erfolg erwiesen. Die Mitarbeitenden aus beiden Kantonen

haben sich gut auf die neue Situation eingestellt.

Der Bereich Personal ist vom Konzept mit einer gemeinsamen

Personalleitung für die Kantonsspitäler Obwalden und Nidwalden

abgerückt. Beide Spitäler haben nun wieder ihre eigene

Spitalleitung. Eine projektbezogene Zusammenarbeit besteht

aber weiterhin, so zum Beispiel für die Erarbeitung eines neuen

Gehaltskonzeptes, dessen Einführung für 2009 geplant ist.

Der Technische Dienst war 2007 stark beansprucht vom Umbau des

Psychiatriegebäudes, von der Umnutzung der alten Wäscherei zu einer

Kindertagesstätte und von der Installation einer umweltfreundlichen

Abwaschanlage in der Küche. Anpassungen und Modernisierungen

standen bei den Telefon-, Fernsehempfangs- und Alarmierungssystemen

im Vordergrund. 2008 ist der Technische Dienst durch das Raumprogramm

und die Mitarbeit bei der Machbarkeitsstudie für den neuen

Bettentrakt gefordert.

29


«Hier schauen wir, wie es unter dem Strich ausschaut und ob wir unsere Mittel angemessen eingesetzt haben.»

Von links nach rechts: Nadja Born, Leiterin Finanz- und Rechnungswesen OW/NW, Evelyne Durrer, Sachbearbeiterin,

und Deborah Inäbnit, Kauffrau im 3. Ausbildungsjahr


ZAHLEN UND PERSONEN

ZUM GESCHÄFTSJAHR 2007

BILANZ

AKTIVEN

Flüssige Mittel

Forderungen aus Leistungen (netto)

Andere Forderungen

Warenvorräte (netto)

Aktive Rechnungsabgrenzung

TOTAL AKTIVEN

PASSIVEN

Fremdkapital

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Andere Verbindlichkeiten

Passive Rechnungsabgrenzung

Rückstellungen

Total Fremdkapital

Total Fonds

Eigenkapital

Ergebnisvortrag

Jahresergebnis

Total Eigenkapital

TOTAL PASSIVEN

31.12. 2007

in CHF

4’765’504

4’634’728

179’882

675’100

1’049’372

11’304’586

1’588’988

1’250’999

1’601’281

1’148’616

5’589’884

520’946

3’309’696

1’884’059

5’193’755

11’304’586

31.12. 2006

in CHF

3’102’918

4’902’578

549’794

608’800

1’167’699

10’331’789

2’132’606

904’583

924’817

1’382’934

5’344’941

497’199

2’214’401

2’275’247

4’489’649

10’331’789

Veränderung

in CHF

1’662’586

– 267’850

– 369’912

66’300

– 118’326

972’797

– 543’618

346’416

676’465

– 234’319

244'943

23’747

1’095’295

– 391’188

704’106

972’797

31


ERFOLGSRECHNUNG

Ertrag aus medizinischen Leistungen

Pauschalen Akutspital

Ertragsminderungen

Ärztliche Leistungen

Technische Leistungen

Nicht ärztliche Tarife

Fremdleistungen

Medikamente/Material

Total

Sonstiger Ertrag

Übrige Erträge aus Leistungen an Patienten

Mietzinsertrag

Erträge aus Leistungen an PE/DR

Total

TOTAL BETRIEBSERTRAG

Betriebsaufwand

Löhne

Sozialversicherungen

Arzthonorare Spitalärzte

Übriger Personalaufwand

Total Personalaufwand

Medizinischer Bedarf

Lebensmittelaufwand

Haushaltaufwand

Unterhalt/Reparaturen

32

2007

in CHF

13’933’929

–28’499

2’250’622

3’123’631

993’304

359’933

1’575’203

22’208’123

1’215’015

45’024

1’598’505

2’858’544

25’066’668

22’495’797

3’651’762

892’199

534’189

27’573’947

5’844’645

513’841

395’966

1’175’400

2006

in CHF

12’789’567

–31’916

2’272’162

3’026’174

948’105

319’637

1’505’507

20’829’235

838’368

59’064

1’046’091

1’943’523

22’772’758

20’916’691

3’396’926

816’835

466’158

25’596’610

5’822’866

452’482

301’571

997’060

Veränderung

in CHF

1’144’362

3’417

–21’541

97’457

45’200

40’297

69’696

1’378’888

376’646

–14’039

552’415

915’022

2’293’909

1’579’106

254’836

75’364

68’031

1’977’337

21’779

61’359

94’395

178’340


Energie/Wasser

Administrations- und Informatikaufwand

Übriger patientenbezogener Aufwand

Übriger nicht patientenbezogener Aufwand

Total Sachaufwand

Investitionen < 10'000

Investitionen > 10'000

Miete

Leasing

Total Anlagennutzung

TOTAL BETRIEBSAUFWAND

Operatives Ergebnis

Ertrag Kapital

Aufwand Kapital

Ordentliches Ergebnis

Ausserordentlicher/betriebsfremder Ertrag

Ausserordentlicher/betriebsfremder Aufwand

UNTERNEHMENSERGEBNIS VOR BEITRÄGEN/

SUBVENTIONEN

Beiträge/Subventionen

Globalkredit

Investitionspauschale

Kanton Nidwalden, Beitrag PONS

Sockelbeitrag Kanton

Total Beiträge/Subventionen

UNTERNEHMENSERGEBNIS

648’032

1’422’565

805’811

623’001

11’429’260

155’430

1’344’570

69’360

44’020

1’613’380

40’616’587

–15’549’920

74’339

–4’425

–15’480’006

657’594

–55’859

–14’878’271

13’435’542

1’500’000

662’326

1’164’462

16’762’330

1’884’059

580’636

1’061’327

427’627

525’651

10’169’221

220’663

899’399

87’115

39’415

1’246’592

37’012’423

–14’239’664

7’377

–4’546

–14’236’833

82’148

–2’254

–14’156’939

13’553’922

1’000’000

832’186

1’046’078

16’432’186

2’275’247

67’395

361’237

378’184

97’350

1’260’039

–65’233

445’171

–17’755

4’605

366’788

3’604’165

–1’310’255

66’961

121

–1’243’173

575’446

–53’605

– 721’332

– 118’381

500’000

– 169’860

118’385

330’144

–391’188

33


LEISTUNGSZAHLEN

Betriebene Betten

Pflegetage (ohne Säuglinge)

Belegung in %

Austritte (ohne gesunde Säuglinge)

Nach Abteilungen

Chirurgie*

Orthopädie*

Ophthalmologie

ORL

Plastische Chirurgie

Urologie

Medizin

Gynäkologie und Geburtshilfe

Psychiatrie

Total

Nach Herkunft der Patienten

Alpnach

Engelberg

Giswil

Kerns

Lungern

Sachseln

Sarnen

Total Obwalden

Nidwalden

Luzern

Uri

Schwyz

Übrige Kantone

Total Schweiz

Ausland

Total

34

Somatik

60

17’655

80,6 %

2007

885

257

0

86

10

50

871

370

240

2’769

346

11

326

432

161

358

756

2’390

137

98

5

4

107

2’741

28

2’769

%

32 %

9%

0%

3%

0%

2%

31 %

13 %

9%

100 %

12 %

0%

12 %

16 %

6%

13 %

27 %

86 %

5%

4%

0%

0%

4%

99 %

1%

100 %

Psychiatrie

25

7’540

82,6 %

2006

855

290

1

96

12

58

913

338

224

2’787

370

26

285

433

151

364

792

2’421

117

96

6

6

101

2’747

40

2’787

%

31 %

10 %

0%

3%

0%

2%

33 %

12 %

8%

100 %

13 %

1%

10 %

16 %

5%

13 %

28 %

87 %

4%

3%

0%

0%

4%

99 %

1%

100 %

Total

85

25’195

81,2 %

+/–

30

–33

–1

–10

–2

–8

–42

32

16

–18

–24

–15

41

–1

10

–6

–36

–31

20

2

–1

–2

6

–6

–12

–18


Nach Pflegeklasse

Allgemein

Halbprivat

Privat

Total

Pflegetage (ohne gesunde Säuglinge)

Nach Abteilungen

Chirurgie*

Orthopädie*

Ophthalmologie

ORL

Plastische Chirurgie

Urologie

Medizin

Gynäkologie und Geburtshilfe

Psychiatrie

Total

Nach Pflegeklasse

Allgemein

Halbprivat

Privat

Total

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer

Chirurgie*

Orthopädie*

Ophthalmologie

ORL

Plastische Chirurgie

Urologie

Medizin

Gynäkologie und Geburtshilfe

Total Somatik

Psychiatrie

* Restatement Weitere Statistiken finden Sie im Internet bei www.ksow.ch

2007

2’392

288

89

2’769

5’093

2’067

0

263

27

234

7’963

2’008

7’540

25’195

21’855

2’480

860

25’195

5,8

8,0

0,0

3,1

2,7

4,7

9,3

5,4

7,1

30,7

%

86 %

10 %

3%

100 %

20 %

8%

0%

1%

0%

1%

32 %

8%

30 %

100 %

87 %

10 %

3%

100 %

2006

2’460

244

83

2’787

4’722

1’946

2

322

54

342

8’432

1’895

6’139

23’854

20’533

2’316

1’005

23’854

5,3

6,9

2,0

3,4

4,5

5,9

8,9

5,7

6,9

29,1

%

88 %

9%

3%

100 %

20 %

8%

0%

1%

0%

1%

35 %

8%

26 %

100 %

86 %

10 %

4%

100 %

+/–

–68

44

6

–18

371

121

–2

–59

–27

– 108

– 469

113

1’401

1’341

1’322

164

– 145

1’341

0,5

1,1

– 2,0

– 0,3

– 1,8

– 1,2

0,4

– 0,3

0,2

1,6

35


AUFSICHTSKOMMISSION

Präsident Stefan Würsch, Kaufmann/pens. Spitaldirektor, Adetswil

Vizepräsident Erich Ettlin, eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer, Kerns

Mitglieder Arthur Fries, Geschäftsführer/CEO, Wilen/Sarnen

Mark-Anton Reinhard, Geschäftsführer/CEO, Kerns

Dr. med. Bruno Rohrer, Allgemeine Medizin FMH, Sarnen

Marta Scheuber-Langenstein, Sachbearbeiterin/Bäuerin, Engelberg

Dr. med. Markus Wietlisbach, ärztlicher Direktor Kantonales Spital Sursee-Wolhusen

SPITALDIREKTION

Spitaldirektorin Rita Anton

Mitglieder Dr. med. Franz Britschgi, Amadé Koller, Markus Lüdi, Dr. med. Charlotte Meier Buenzli, Dr. med. Jörg Püschel*,

Dr. med. Andreas Remiger, Berta Willimann (Leiterin Pflegedienst und Kompetenzzentren)

(* bis 31.10.2007)

KLINIKEN

Allgemein-, Unfall- und Viszeralchirurgie Leitung Markus Lüdi, ärztlicher Leiter

Katja Uhlig, Leiterin Pflege

Oberärztin/Oberarzt Dres. med. Sylvia Dätwiler, Daniel Trötschler

Hand- und plastische Chirurgie Dres. med. Elmar Fritsche, Urs von Wartburg, Fachärzte Luzerner Kantonsspital

Orthopädie Obwalden/Nidwalden Leitung Dr. med. Andreas Remiger, Chefarzt

Katja Uhlig, Leiterin Pflege

Leitender Arzt Dr. med. Albert Suter

Oberarzt Felix Borchardt

Gynäkologie und Geburtshilfe Leitung Anita Gharibian, ärztliche Leiterin

Esther Waser, Leiterin Pflege und Hebammen

Oberärztinnen Dres. med. Bettina Mende, Brigitte Weber

Medizin Leitung Dr. med. Franz Britschgi, Chefarzt

Carmen Estermann, Leiterin Pflege

Leitender Arzt Dr. med. Thomas Kaeslin

Oberarzt Dr. med. Patrik Hodel

Psychiatrie Obwalden/Nidwalden Leitung Marisa Lenherr, Leiterin Pflege

Dr. med. Jörg Püschel*, Chefarzt

Oberärzte Dres. med. Ralph Müller, Christoph Richter

Leitende Psychologin lic. phil. Regula Häne

36


KOMPETENZZENTREN

Anästhesie Obwalden/Nidwalden Dr. med. Charlotte Meier Buenzli, Chefärztin, Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, MPH

Ursula Ruckli, Leiterin Pflege Obwalden

Dres. med. Birgit Frank, Jürgen Hein, Jusuf Orucevic, Carlo Schenker,

Hildebrand Schwab, Albert Steiner, Ivan Udovicic, Anita Zaugg, Fachärzte/innen

Arztsekretariate Rosmarie Gander

Intermediate Care Irma Emmenegger

Labor Tanja Odermatt

Notfallstation Nina Helfenstein

Operationssaal Heidi Ehrsam

Physiotherapie Ruud Rietveld

Rettungsdienst Rolf Langenbacher

Röntgen Annett Wild

Seelsorge Elisabeth Derungs, Niklaus Schmid

Sozialdienst Katja Häfliger

Tagesklinik und Aufwachraum

LOGISTIK

Luzia Rohrer Csomor

Finanz- und Rechnungswesen Nadja Born

Informatik Bruno N. Burri

Ökonomie Remo Ehrsam

Personalwesen Amadé Koller

Technik

BELEGÄRZTE

René Mulle

Augenkrankheiten Dr. med. Marlies Zürcher, Luzern

Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Kurt Graf, Kerns

Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen, Luzern; Dr. med. Markus Reber, Luzern; Dr. med. Alexander Thürlemann, Stans

Urologie Dr. med. Michael Oswald, Stans

SPEZIAL- UND KONSILIARÄRZTE

Angiologie Dr. med. Thomas Bieri, Altdorf

Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten Dr. med. Josef E. Hug, Sarnen

Lungenerkrankungen Dr. med. Christoph Wyser, Luzern

Neurologie Dr. med. Florian Seger, Stans

Pädiatrie Dr. med. Hans-Ulrich Senfft, Sarnen

Radiologie Dres. med. Heiner Hofstetter, Theo Vollmar, Hirslanden St. Anna, Luzern

Rheumatologie Dr. med. Bruno Müller, Sarnen

Zahnärzte Dr. med. dent. Walter Lüthi, Buochs; Dr. med. dent. Rudolf Pachmann, Sarnen

Stand 31.12.2007

37


«Hier bin ich zu Hause, wenn ich ins Spital muss, in meinem Kantonsspital Obwalden

Erika Andriani


DANKE SCHÖN

IHR WOHLWOLLEN VERPFLICHTET UNS

Das Wohlwollen aus dem ganzen Kanton freut und motiviert

alle, die sich im und für das Kantonsspital Obwalden einsetzen.

Wir verstehen die Zustimmung als Verpflichtung und Motivation,

auch in Zukunft angemessene medizinische, pflegerische, diag-

nostische und therapeutische Dienstleistungen bereitzustellen.

Wir wollen unsere Kompetenz sowohl in medizinischer, pflege-

rischer und menschlicher wie wirtschaftlicher und logistischer

Hinsicht weiterhin beweisen und entwickeln.

Kantonsspital Obwalden

Brünigstrasse 181

CH-6060 Sarnen

Telefon +41 (0)41 666 44 22

Fax +41 (0)41 666 44 11

E-Mail info-ow@spitaeler-ownw.ch

Web www.ksow.ch

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