Wir in Dorstfeld - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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Wir in Dorstfeld - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

Verlosung:

Einkaufsgutscheine

Seite 22

Elias–Keller

Familien-

gewinnen

Seite 24

Seite 25

Huckarder Liedermacher trat auf

Gerd Adam

Autobauer aus Passion

Seite 30

S. 13-17

NEU

Öffentliche Bücherei

Hat 6000 Medien

AUTO Aktuell

mit KIA-Gewinnspiel

Seite 32


WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

IN-Media Schwalm gibt 6x im Jahr die

Dortmunder Stadtmagazine (8 Vorort-

Magazine) und das Schwerter Stadtma-

Buntes Leben

in alten Räumen

Die Kunstkiste - Atelier und

Malschule der Dortmunder

Künstlerin Alexandra Wagner - ist

an die Rheinische Straße 146 gezogen.

Die alte Gaststätte „Zum

Treppchen“ oder aus den letzten

Jahren eher bekannt als das

„Blaue Haus“ (das erst grün war

und jetzt gelb ist), ist in den vergangenen

Wochen renoviert worden

und hat sich für die neue Nutzung

herausgeputzt.

Am 1. Februarwochenende präsentierte

Alexandra Wagner das

Ergebnis der Öffentlichkeit. Farbenfrohe

Kunstwerke der Künstlerin

zierten die Wände. Im „Großen

Malraum“ konnten die Besucher

selbst aktiv werden und sich bei

der Mitmachaktion „Willkommen

im Unionviertel“ einbringen. Im

„Atelier“ gab es außer den aktuellen

Bildern noch Fotos der anderen

Werke und Fotos aus der Kursarbeit

der Kunstkiste zu schauen.

Medienberater

Medienberater

» Wir in Dorstfeld«

Reiner Schwalm

Tel: (0231) 42 78 08 - 10

r.schwalm@inmedia-schwalm.de

gazin heraus. Außerdem 4 x im Jahr das

Gesund & Fit Magazin. Zusätzlich bieten

wir ein breites Spektrum von Dienstleistungen.

Dazu gehört seit 1978 eine

Werbeagentur, die für Print und Online

konzipiert, entwirft, programmiert und

fast alles druckt.

Bei Kaffee und Kuchen stand die

anwesende Künstlerin allen Interessierten

Rede und Antwort.

Zahlreiche Besucher nutzten die

Möglichkeit und informierten sich

über die Kunstkiste. Besonders am

Samstag, im Rahmen des Rundgangs

der Neuen Kolonie West

- Kreative aus dem Unionviertel

öffnen ihre Türen -, kamen viele

Interessierte und Neugierige.

Die vielen positiven Rückmeldungen

und das Lob der Gäste machten

die Veranstaltung zu einem

großen Erfolg.

➜➜Die➜ Kunstkiste➜ bietet➜ Werkstattkurse➜für➜NachwuchskünstlerInnen➜

ab➜ 6➜ Jahren,➜ Kunstworkshops➜für➜Erwachsene➜und➜ganz➜neu➜die➜„Auszeit“,➜eine➜kreativtherapeutische➜

Begleitung➜

für➜Erwachsene.➜

➜➜Mehr➜ Infos➜ unter:➜ www.diekunstkiste.de

DORSTFELD

Autohaus Ebbinghaus,

Arminiusstr. 51–53

Damenmode Grawe,

Beurhausstr. 27

Bäckerei Cityback,

Borussiastr. 88

Café Budapest, Chemnitzer Str. 9

REWE Kamp, Ritterhausstr. 65

Sparkasse, Lindemannstr. 2

Eisdiele Angelo,

Rheinische Str. 33

Technologie-Zentrum,

Emil-Figge-Straße 8

Bäcker Cityback, bei Lidl

Vogelpothsweg 6

Rewe Mankel, Planetenfeldstr. 24

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Chef ist in diesem Jahr seit

35 Jahren kreativ!

Im Februar 1978 machte sich Reiner Schwalm

- inzwischen auch Herausgeber der Dortmunder

und Schwerter Stadtmagazine - als Grafi -

ker mir einer Werbeagentur selbstständig.

Sein Bildungsweg bis dahin war abwechslungsreich,

aber auch zielgerichtet. Nach einer Schlosserlehre und

einer Ausbildung zum Techniker für Blechverarbeitung schloss er noch

die Fachhochschulreife und das Design-Studium an der Fachhochschule

in Dortmund ab. Nach ca. 4 aktiven Jahren in der Kreativszene

machte sich Reiner Schwalm mit einer Werbeagentur selbstständig.

Heute, nach 35 Jahren kreativen „Buntstiftsschwingens“, sind die von

IN-Media-Schwalm herausgegebenen 9 Dortmunder und Schwerter

Stadtmagazine sowie das Magazin Gesund & Fit ein Teil der Agentur-

Arbeit. Weil unsere Stadtmagazine kostenlos verteilt werden, haben

die Anzeigen-Kunden bei uns einen hohen Stellenwert. Die Anzeigen

sind - ob groß oder klein - ein aufwendiges Produkt, zusammengesetzt

aus den Wünschen und Vorgaben der Kunden auf der einen Seite und

dem fachlichen Können und den Ideen auf der anderen Seite.

Immer fl ießen viel Arbeit und Zeit ein. Aber das macht eben auch

viel Spaß und den Unterschied aus.

Der andere Teil ist die rein grafi sche Abteilung von IN-Media-Schwalm.

Dort wird ein breites Spektrum von Dienstleistungen angeboten.

Da werden mit professionell-kreativem Anspruch vom Chef und vom

Juniorchef Christian Schwalm die Konzepte, Fotos, Texte, Prospekte,

Kataloge, Logos und Internetauftritte gestaltet, programmiert

und umgesetzt.

Herzlichen Glückwunsch zu den

„35 Jahren Grafi k-Designer“, Reiner Schwalm!

Für die Redaktion

Heiner Garbe

(Redakteur)

STÄNDER UND AUSLEGESTELLEN

Radio Breitenst., Wittener Str. 59

Postagentur Erb, Dorstf.-Hellweg

Tankst. HEM, Am Hartweg 175

Bäcker Uhlenb., Dorstf.-Hellweg

Volksbank, Wittener Str.

Postagentur, Am Höhweg

Westfalia-Apotheke, Hügelstr.

Fitness Revierpark, Höfkerstr. 12

Backinsel, Wilhelmplatz 1

TrinkGut, Spicherner Str. 58

Solebad Wischlingen, Höfkerstr. 12

Volksbank, Wilhelmplatz

Metzger Niemann, Wittener Str.

Lotto, Hügelstr.

Stachis Dorfgrill, Wittener Str.

Nicht einfach, aber engagiert

Peter Migdalsky starb mit 66 Jahren

Ein engagierter Bürger und Lokalpolitiker

ist tot. Peter Migdalsky

verstarb jetzt im Alter von

66 Jahren nach kurzer, schwerer

Krankheit. Nicht nur die InteressengemeinschaftDeusen-Lindenhorst

und Umgebung trauert um

ihren ersten Vorsitzenden. Peter

Migdalsky setzte sich für viele Bürger

und Anliegen in seinem Umfeld

ein - auch wenn das bisweilen

mit harten Kontroversen und Konsequenzen

verbunden war.

So trat er vor sieben Jahren zwar

aus „seiner“ SPD aus, blieb aber

tatsächlich weiter Genosse. Hintergrund

für den Austritt war

die - wenn auch gut begründete

- Zustimmung der SPD-Mehrheit

im Rat der Stadt für das Schrott-

Verarbeitungszentrum, gegen das

die Interessengemeinschaft Sturm

gelaufen war. Noch im letzten

Jahr unternahm er den Versuch,

wieder in die Partei einzutreten,

doch das Tischtuch war offenbar

zerrissen. Zu viel Porzellan hatte

Migdalsky mit seinem Austritt im

Ortsverein zerschlagen.

Weitgehend anerkannt war Migdalskys

Engagement dagegen auf

den eher unpolitischen Feldern.

So setzte er sich unter anderem

für den Erhalt des historischen

Turms der evangelischen Kirche

in Lindenhorst ein, darüber hinaus

gehörte er dem TUS Deusen

an und war Mitglied der Deusener

Siedlergemeinschaft.

Geburtstag bei der AWO

Einige Jubilare mit ehrenamtlichen Helferinnen sowie dem

Vorsitzenden Manfred Kujat (li.) und Kassenwart Friedhelm Schröder (hi. re.)

Hoch her ging es Mitte Januar:

Die Dorstfelder AWO feierte

Geburtstag. Alle „Geburtstagskinder“

des Jahres 2012 und alle, die

bereits in diesem Jahr schon Geburtstag

hatten, ließen sich feiern.

Helmut Grandt ließ mit seinem

Keyboard bei Kaffee und Kuchen

die richtige Geburtstagsfeierstimmung

aufkommen.

Und noch eine Überraschung

hatten sich Vorsitzender Manfred

Kujat und Kassenwart Friedhelm

Schröder ausgedacht: bunte

Frühlingsblumen konnten alle Geburtstagskinder

mit nach Hause

nehmen.

Auch sonst lässt die Dorstfelder

Arbeiterwohlfahrt keine Langeweile

aufkommen: Der rührige

Vorstand hat auch für 2013 ein

vielfältiges, attraktives Programm

zusammengestellt.

So gibt es jeden Monat einen Bingo-Nachmittag,

dazu Musikveranstaltungen,

Vorträge und Festivitäten

aller Art.

➜➜Das➜AWO-Programm➜für➜Mo nat➜ März:➜ Am➜ 7.3.➜ behandelt➜

Klaus➜Synow➜das➜Thema➜Sicherheit➜im➜Straßenverkehr,➜am➜14.3.➜

freut➜ man➜ sich➜ musikalisch➜ mit➜

Heinz➜ Tepe➜ auf➜ den➜ Frühling,➜

und➜ am➜ 21.3.➜ steigt➜ die➜ Spannung,➜

wenn➜ es➜ wieder➜ heißt:➜

„Bingo“.➜ Alle➜ Veranstaltungen➜

beginnen➜ um➜ 14➜ Uhr➜ im➜ Haus➜

Hördemann➜ in➜ der➜ Thusneldastraße➜20➜von➜14➜bis➜17➜Uhr.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Klangteppich aus Osteuropa

Am 8.3.2013, 19.30 Uhr, im

Haus Schulte-Witten, Wittener

Str. 3.

Cordula Boy - Mezzosopran;

Rabjana Ehrenstein - Flügel;

Brigitte Fischer - Flügel;

Anne-Katrin Schlegel - Sprecherin

Minck liest wieder bei HuHn

Es ist wieder soweit. Wie versprochen,

wird die Kultreihe

im Bestattungshaus HuHn fortgesetzt.

Am Mittwoch, dem 20.

März 2012, um 18.30 Uhr ist zum

wiederholten Mal die Autorin

Edda Minck in der Rahmer Straße

31 zu Gast und liest live aus ihrem

aktuellen Buch „Suppenmord -

Kommissar Hölderling kocht“.

Wer den Koch kennt, braucht

das Essen nicht zu fürchten... Anstatt

das Wochenende mit einem

perfekten Bœuf Bourguignon zu

verbringen, macht sich Kommissar

Hölderling zum Klassentreffen

auf. Die Aussicht, dort seine

große Liebe Annelies wiederzusehen,

ist alle Mühe und Entsagung

wert. Der Abend startet

vielversprechend, aber während

der Vorsuppe gibt eine Klassenkameradin

sprichwörtlich den Löffel

ab. Verdächtige gibt es reichlich,

denn die Dame war schon zu Jugendzeiten

bei fast allen in der

Klasse äußerst unbeliebt. Da kann

Hölderling dem Schicksal dankbar

sein, dass ihn seine Ermittlungen

zuerst in die Hotelküche führen,

denn ein leerer Magen, so weiß

er aus Erfahrung, vermindert das

erfreuen ihre Gäste mit Werken

von Antonin Dvorak, Leos Janácek,

Bohuslav Martinu u. a. sowie

Märchen und Erzählungen aus

Osteuropa.

➜➜Platzreservierungen➜ unter➜0231/➜17➜18➜09

Denkvermögen. Abgerundet wird

die Veranstaltung mit einem kleinen

Imbiss, bei dem gleichzeitig

die Gelegenheit wahrgenommen

werden darf, ganz unverbindlich

einen Blick hinter die Kulissen unseres

Bestattungshauses zu werfen.

➜➜Der➜Eintrittspreis➜von➜5➜Euro➜ beinhaltet➜ein➜Empfangsgetränk,➜die➜Lesung➜sowie➜Kaffee➜

und➜Kuchen➜in➜der➜Pause.

➜➜Kartenreservierung➜unter:➜ 0231-93 10 400

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Patchwork: 3000 Jahre

alte Technik hat Konjunktur

Leitet die Patchwork-Kurse: Christiane Terveen

„Patchwork“, ein Begriff aus dem

Englischen, der sich mit „Flickwerk“

übersetzen lässt, ist eine

Form der Textiltechnik, bei der aus

Stoffresten neue Textilien entstehen.

Das älteste bekannte „Patchwork“

wird um das Jahr 1000

v. Chr. datiert und stammt aus

Ägypten. Die Kreuzritter brachten

die Patchwork-Technik im Mittelalter

nach Europa.

Heute werden Patchwork-Arbeiten

weniger nach Erwägungen

des Nutzens, sondern nach gestalterischen

Gesichtspunkten angefertigt.

Im Atelier Westkunst in

der Heinrichstraße 21 bietet Christiane

Terveen jetzt die Möglichkeit,

raffinierte Patchwork-Techniken

zu erlernen. Dabei werden

einerseits Angebote gemacht, andererseits

können aber auch eigene

Ideen und Vorstellungen verwirklicht

werden.

Jeweils donnerstags von 9.30 bis

12.00 Uhr lehrt Frau Terveen die

Kursteilnehmer das Patchworken.

Ein Kursus dauert drei Vormittage

und kostet 68 Euro. Kleinere Projekte

wie Sitzpolster sind an drei

Vormittagen zu schaffen, für größere

Projekte sollte man mehrere

Kurse einkalkulieren.

Voraussetzung für die Kursteilnahme

ist, dass mit einer Nähmaschine

umgegangen werden

kann. Stoffe müssen mitgebracht

werden, Nähmaschinen können

gegen eine Gebühr im Atelier ausgeliehen

werden.

➜➜In➜St.➜Martin➜im➜Zehnthof➜am➜ 10.➜3.➜und➜in➜der➜Wischlinger➜Eishalle➜am➜21.➜4.➜können➜Christiane➜Terveens➜Kunstwerke➜bewundert➜werden.

➜➜Der➜ nächste➜ Patchwork-

Kursus➜ beginnt➜ am➜ 11.➜ April.➜

Voranmeldungen➜ unter➜ Tel.➜

0157➜752➜960➜02,➜Infos➜und➜Anfragen➜unter➜vonjane@gmx.de.

Wir bieten Ihnen Zahnersatz ohne Zuzahlung!

· Zahnersatz nach den Regelleistungen der Krankenkassen.

Für Sie ohne Zuzahlung, wenn in Ihrem Bonusheft,

für die letzten 10 Jahre, ein jährlicher Zahnarztbesuch

dokumentiert ist (30% Bonus).

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nach gewohnten Maßstäben unserer Praxis

in Deutschland hergestellt.

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Dr. med. Dent (RO) Georg Agranowski

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Dortmund · Mallinckrodtstraße 64 · Tel. 0231-81 31 69

KJG St. Karl Borromäus:

Ab auf die Insel!

14 tolle Tage erwarten die Kinder,

die an der Ferienfreizeit vom 17.

bis 31. August teilnehmen wollen.

Mit der Katholischen Jungen Gemeinde

geht es wie in den letzten

Jahren auf die Nordseeinsel Ameland.

An der Ferienfreizeit können

alle Kinder zwischen 8 und 14 Jahren

teilnehmen. Die Kosten betragen

380 Euro (plus KJG-Mitgliedschaft)

pro Kind. Sozial schwache

Familien können auf Antrag eine

Unterstützung erhalten.

➜➜Weitere➜Infos➜und➜Anmeldung➜ unter➜ Martina@kjg-dorstfeld.de➜

oder➜ bei➜ Martina➜ Altstädt,➜ Tel.➜

178912.➜ Bei➜ der➜ verbindlichen➜

Anmeldung➜ ist➜ eine➜ Anzahlung➜

von➜80➜Euro➜zu➜entrichten.

Monika Wossning:

Wir singen, aber nicht nur

Seit 27 Jahren leitet Monika

Wossning den Kirchenchor

der St.-Karl-Borromäus-Gemeinde,

der im Mai 1931 gegründet

wurde. 26 Sängerinnen und Sänger

zwischen 40 und 75 Jahren

hören donnerstags ab 20.00 Uhr

im Gemeindehaus Girondelle 5

auf ihr Kommando. Neben dem

ernsthaften Proben kommt aber

auch das Vergnügen nicht zu kurz.

Einmal im Monat ist nach einer

verkürzten Probe „Klönschnack“

angesagt.

Eigentlich gibt es immer etwas zu

feiern: das Sommerfest, den Namenstag

der Namenspatronin Cäcilia,

den jährlichen Ausflug. Und

nach gelungenen Konzerten und

anderen Veranstaltungen wird’s

auch gesellig und gemütlich.

Was wird einstudiert? Liturgisch

geprägte Stücke „querbeet“, viele

zeitgemäße Lieder, aber auch

weltliche Lieder gehören zum

Repertoire. In diesen Tagen fand

die Jahreshauptversammlung des

Chores statt. Die anstehenden

Vorstandswahlen bewiesen: Die

Mitglieder sind mit ihrem Vorstand

voll und ganz zufrieden.

Weithin sichtbares Wahrzeichen

der Insel: Leuchtturm auf Ameland.

Foto: Torsten Schröder/pixelio.de

Die bewährten Kräfte dürfen weiter

werken. Natürlich stand auch

die Ehrung langjähriger Mitglieder

auf dem Programm. Christel

Slodowski hält dem Chor seit 20

Jahren die Treue, Simone Schlitzer

und Klaus Modenbach sind bereits

25 Jahre dabei, Elisabeth

Modenbach, Anni Winkler und

Helmut Bochenek singen schon

seit 30 Jahren mit. Der im letzten

Jahr verstorbenen Chormitglieder

Maria Humpert und Josef Berghoff

wurde mit einer Schweigeminute

gedacht.

Zum Ende des offiziellen Teils gaben

Chorleiterin Monika Wossning

und Vorsitzender Burkhard

Klüh einen Ausblick auf das Jahr

2013. Über neue Mitsängerinnen

und Mitsänger würde man sich

sehr freuen. Vorsitzender Klüh betont,

dass es weder eine Konfessions-

noch eine Gemeindegebundenheit

gibt.

Es werden auch keine besonderen

gesanglichen Ansprüche gestellt.

Wer Spaß daran hat, sich einmal

in der Woche mit netten Menschen

zu treffen: Herzlich willkommen.

Chronologie der Ereignisse

Seit Jahren kämpfen wir, die Bürgerinitiative

Dorstfeld AKTIV“,

um den Erhalt des kleinen Parks

im Zentrum Dorstfelds. Wir sind

sicher, dass die Ansiedlung eines

Vollversorgers möglich ist, ohne

den kleinen Park dafür zu opfern,

nämlich in dem ehemaligen EDE-

KA-Gebäude am Wilhelmplatz.

Erinnern wir uns:

2001: Der Vollversorger EDEKA

beklagt fehlende Parkplätze, die im

Rahmen der Ortssanierung wegfielen.

Die Stadt Do verweigert zusätzlichen

Parkraum.

2004: Der Vollversorger EDEKA

am Wilhelmplatz schließt. Die baulichen

Pläne anderer Vollversorger,

wie KODI, K&K, oder EDEKA, die

Interesse am Standort Wilhelm-

platz bekunden, werden von den

zuständigen Behörden abgelehnt.

2006: Im kleinen Park soll nach

dem Willen der Stadt ein REWE

die Versorgung der Bürger sichern

Laut Gutachten der Uni Dortmund

hat der geplante REWE mit nur 800

Quadratmetern Verkaufsfläche keine

Überlebenschance.

Das ca. 9 Meter hohe Gebäude

könnte mittelfristig durch Einzug

einer Zwischendecke zum Bürogebäude

umfunktioniert werden.

2007: Eine Mitarbeiterin der Stadt

vertritt in ihrer Stellungnahme die

Meinung, dass eine gesonderte

Untersuchung (Umweltgutachten)

hinsichtlich der zusätzlichen Schadstoffbelastung

nicht erforderlich

sei. In der Begründung werden die

Abstände zum Schulgebäude und

zu anliegenden Wohngebäuden

verfälscht wiedergegeben.

2008: Ein Lärmgutachten geht von

falschen Zahlen aus und kann daher

nicht als relevant angesehen

werden.

2009: Es wird ein zweites Gutachten

erstellt. Auch dieses Gutachten

geht von verfälschten Werten aus

und kann keine korrekten Ergebnisse

liefern.

2012: Die Bürgerinitiative „DorstfeldAKTIV“

erhebt im Februar Klage

beim Oberverwaltungsgericht

in Münster gegen den Bebauungsplan

der Stadt Dortmund in Form

eines Normenkontrollantrags.

2012: Die Stadt Do erteilt dem Investor

eine Baugenehmigung.

2012: Die Bürgerinitiative „DorstfeldAKTIV“

erhebt im April Klage

beim Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen

gegen die Baugenehmigung

der Stadt Dortmund.

2013: Die Politik scheint die Gefährdung

unserer Kinder in Kauf

zu nehmen. Auch OB Ullrich Sierau

kennt das Problem der deutlich

überschrittenen Emissions- und

Immissions-Grenzwerte. Er stuft

diese Probleme aber für die Dorstfelder

Kinder als „zumutbar“ ein.

Die SPD sieht aber beim Bau des

neuen REWE in Lütgendortmund

Handlungsbedarf und hat ein Umweltgutachten

gefordert. Hat die

Gesundheit der Menschen in Lüdo

eine andere Priorität?

„Bethanien mobile Kinder-, Senioren- und Intensivpflege“ in neuen Büroräumen

Mit vielen Gästen wurde die

Einweihung gefeiert

Die „mobile Pflege“ des Diakonischen

Werkes Bethanien

hat mit dem Umzug in die neuen

Büroräume Im Defdahl 10, Haus

E, einen großen Schritt getan. Zur

Einweihung des neuen Domizils

konnte Bettina Kraushaar, Einrichtungsleiterin

und Fachkraft

außerklinische Beatmung kürzlich

über 400 Gäste begrüßen. Die

„Bethanien mobile Pflege“ leistet

ambulante Kinder-, Senioren- und

Intensivpflege. Im Bereich der Seniorenbetreuung

ist die Einrichtung

auf demenzielle Erkrankungen

spezialisiert und leistet auch

eine umfassende Palliativpflege.

Bei der Kinderkrankenpflege werden

den Familien Bezugspersonen

zur Seite gestellt, je nach erforderlichem

Betreuungsumfang sogar

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Ein ungewöhnliches Domizil für eine

außergewöhnliche Pflegeeinrichtung Das Team „Bethanien mobile Pflege“

bis zu 24 Stunden pro Tag. Gepflegt

und betreut werden auch

frühgeborene Kinder, Kinder mit

akuten und chronischen Erkrankungen,

schwer beeinträchtigte

Kinder und beatmungspflichtige

Kinder.

„Bethanien mobile Pflege Dortmund“

betreut seit 2009 im

gesamten Ruhrgebiet intensiv-

pflegebedürftige und beatmungspflichtige

Kinder und Erwachsene.

Bettina Kraushaar: „Unter dem

Motto ‚Leben helfen‘ möchten

wir die uns anvertrauten Menschen

wieder in den Alltag integrieren“.

➜➜Die➜„mobile➜Pflege“➜ist➜ rund➜um➜die➜Uhr➜zu➜erreichen:

Telefon (0231) 10 87 440

4 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Martin-Luther-King-Gesamtschule

wird 720m 2 größer

Mitplanen ist angesagt: Einige SchülerInnen

der Klasse 7b mit Kunstlehrerin Natalie Roeder

Möglichst flexibel soll der

Neubau werden, von dem

noch niemand weiß, wie er aussehen

wird. Und die Schüler dürfen

mitplanen. So entwickelte Natalie

Roeder, Lehrerin für Kunst, mit

den 25 Schülerinnen und Schülern

der Klasse 7b Modelle für die

Innenarchitektur und verschiedene

Raumkonzepte. Aus Styropor,

Pappe und Farbe entstanden so

variable Bühnenelemente sowie

variable Tische und Sitzgelegenheiten.

Der Neubau soll auch eine

Mensa und eine Aula mit Bühne

einschließen. Für die Baumaßnahme

liegen in den Jahren 2013 bis

2015 ca. 2,2 Mio. Euro bereit.

Die Martin-Luther-King-Gesamtschule

wird wie alle Gesamt-

schulen schon heute als Ganztagsschule

geführt, obwohl die

erforderlichen Räume gar nicht

vorhanden sind. „Das neue Gebäude

wird dem Ganztag neue

Impulse verleihen“, ist Schulleiterin

Ellen Kreis sicher. „Gerade

kreative Projekte wie Tanz, Zirkus,

Literatur, Technik sowie Kunstprojekte

benötigen eine angemessene

Plattform und Bühne.

Bei diesen zukünftigen Schul-

Events werden sich nicht nur die

Eltern häufiger begegnen und

besser kennen lernen, sondern

alle, die in der Schule arbeiten,

lernen und lehren, werden davon

profitieren.“ Die Rektorin blickt

optimistisch in die Zukunft: „Für

uns erfüllt sich ein Traum.“

SPANISCHER

ABEND IN

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Emil-Figge

JEDEN ERSTEN FREITAG IM MONAT! AB 18:30 UHR

BEI UNS SCHEINT IMMER DIE SONNE!

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Auswahl an Tapas, reichhaltigem Salatbuffet, Suppe, verschiedenen landestypischen

Hauptgerichten und Desserts verwöhnen. Eine erfrischende, kühle Sangria

reichen wir als Aperitif.

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2008: Kolpingbrüder

gründen Schola St. Barbara

(v. l.): Klaus Köster, Heinz Schmidt, Jochen Brummel, Reiner Edeling, Tobias

Köster, Willi Schmelter, Willy Köster und Ferdinand Schmelter. Auf dem Foto

fehlen Dominik Brummel, Rüdiger Edeling und Nils Kowalewski.

Eigentlich begann es im Jahre

2004: Der Kirchenchor der

Dorstfelder St.-Barbara-Gemeinde

löste sich auf. Vier Jahre lang gab

es in St. Barbara keinen Chorgesang

im Gottesdienst.

2008 kamen Mitglieder der Kolpingfamilie

auf die Idee, eine

Schola ins Leben zu rufen. 10 bis

12 Männer probten jetzt regelmäßig

mit Willy Köster an der Orgel

unter der Leitung von Heinz

Schmidt zur Verschönerung der

Gottesdienste und gemeindlichen

Feiern.

Fast erstaunt nahmen die Sänger

jetzt zur Kenntnis, dass ihre spontan

gegründete Schola bereits

ganze fünf Jahre besteht. Das

nahm man zum Anlass, eine Jah-

reshauptversammlungeinzuberufen - die erste in der Geschichte

der Schola St. Barbara. Natürlich

wurde auch ein Vorstand gewählt:

So ist Heinz Schmidt nicht nur Leiter

der Schola, sondern auch Notenwart,

Willy Köster spielt die

Orgel, als Schriftführer fungieren

Reiner Edeling und Nils Kowalewski,

Willi Schmelter ist für die Kasse

zuständig, Ferdinand Schmelter

wurde zum Festobmann gewählt

und Dominik Brummel soll als Jugendwart

die Nachwuchsarbeit

forcieren. Der Vorstand wird komplettiert

durch die Beisitzer Klaus

Köster, Jochen Brummel, Rüdiger

Edeling und Tobias Köster.

➜➜Geprobt➜wird➜dienstags➜ab➜ 18.30➜Uhr➜auf➜der➜Orgelbühne.

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Hoheitlicher Besuch

im Seniorenhaus Vinzenz

Auch im Seniorenhaus Vinzenz

hieß es „Helau ihr Jecken“.

Der Karnevalsverein „So fast as

Düörp‘m“ von 1911 hatte für

die Bewohner wie jedes Jahr ein

buntes Programm aufgestellt - es

Haarhaus Grafenhof: TOP-Adresse für anspruchsvolle Zweithaarkunden

45 Jahre Erfahrung im Zweithaar-Bereich - Individuelle und kompetente Beratung

Martina Dirkschneider

Es ist nicht immer das vergnügliche

Spiel mit der Mode, weshalb

Frauen, Männer und Kinder

zur Perücke greifen. Oft entsteht

Haarverlust als Folge einer unerlässlichen

medikamentösen Behandlung.

Die Diagnose Krebs

ist für den Menschen ein großer

Schock. Die anschließenden Therapien

stellen für Körper und Seele

eine große Belastung dar. Der

Haarausfall ist häufig das einzig

sichtbare Zeichen für die Krebserkrankung.

„Eine wichtige Hilfe, bis das eigene

Haar wieder nachgewachsen

ist, ist hier das Zweithaar“, weiß

wurde lautstark gesungen, gelacht

und vor allem mitgeschunkelt.

Höhepunkt für die Bewohner

war der Besuch des diesjährigen

Prinzenpaares Dirk II. und Eva I

sowie des Kinderprinzenpaares

Philip II und Sophie I.

Martina Dirkschneider. Die sympathische

Inhaberin des Haarhauses

Grafenhof führt die 45 Jahre

lange Familientradition der Zweithaaranpassung

seit 1985 im Dortmunder

Klinikviertel fort, nachdem

sie den 1968 in der Hohen

Straße eröffneten elterlichen Betrieb

übernommen hatte.

„Der Umgang mit krankheitsbedingt

haarausfallgeschädigten

Menschen erfordert großes Einfühlungsvermögen,

Geduld, Zeit

und Diskretion (separate Kabine).

So ist es uns eine Herzensangelegenheit,

den Menschen, die zu

uns kommen, im Ganzen zu helfen

und ihnen so mehr Selbstvertrauen

und Lebensqualität zu

schenken“, erklärt Martina Dirkschneider.

Dabei hält das Haarhaus Grafenhof

eine breite Angebotspalette

für die Kunden bereit. Perücken

in allen Preislagen, Haarfarben

und Haarlängen, aus Echthaar

und Kunsthaar werden individuell

und typgerecht angepasst.

„Unsere Arbeit ist nur dann perfekt

gemacht, wenn man sie nicht

sieht“, so Martina Dirkschneider.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Zum Schluss Eislaufen

Bereits zum dritten Mal durften

die Schülerinnen und Schüler

der Wilhelm-Busch-Realschule

(WBR) mit einer großen Party in

der Eislaufhalle Wischlingen den

letzten Schultag des Jahres feiern.

Nach zwei Stunden Schulunterricht

begann die Jahrgangsstufe

5 und die anderen Stufen folgten

jeweils im 10-Minuten-Takt, um

allzu großen Andrang am Eingang

zu vermeiden. Schnell füllte sich

die Fläche der Eishalle, bis schließlich

die „Kleinen“ und „Großen“

gemeinsam über das Eis glitten.

Auch einige Lehrerinnen und Lehrer

zogen sich ihre Schlittschuhe

an und zeigten, dass sie das Eislaufen

nicht verlernt haben.

Für gute Stimmung sorgte DJ Bastian

Bärhorst - ein ehemaliger

Schüler der WBR - mit fetziger

Ein selbstverständlicher Kunden-

Service ist die Übernahme der

Formalitäten mit den Krankenkassen

im Falle einer „Perücke auf

Rezept“. Dabei lassen sich individuelle

Zweithaar-Lösungen ohne

Zuzahlung finden.

Typgerechter Haarschnitt

Sie freuen sich auf einen Haar-

Gemeinsamer Spaß auf der Eisfläche:

Schülerinnen und Schüler der

Wilhelm-Busch-Realschule.

Musik aus den aktuellen Charts.

Eislaufen macht hungrig - deswegen

versorgten Helfer der Schülervertretung

ihre Mitschüler/innen

mit Kakao und Würstchen.

schnitt, der Ihre Persönlichkeit sowohl

in der Farbe als auch in der

Form widerspiegelt? Auch dann

sind Sie im Haarhaus Grafenhof

an der richtigen Adresse. Seit 25

Jahren ist Martina Dirkschneider

Friseurmeisterin und begeistert

ihre Kunden dank ihrer Erfahrung

und Kreativität jeden Tag

auf‘s Neue.

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

KinderUni für die

MINT*-Klassen des RSG

Am 05. 02. 2013 startete die

Kooperation des Reinoldusund

Schiller-Gymnasiums (RSG)

mit dem Fachbereich Informatik

der FH Dortmund (Frau Prof. Dr.

Sabine Sachweh). Die Schülerinnen

und Schüler der beiden MINT-

Klassen der Jahrgangsstufe 5 des

RSG besuchten den Fachbereich

Informatik, um sich mit den Themen

der Ent- und Verschlüsselung

von Geheimbotschaften auseinanderzusetzen.

Prof. Dr. Sabine

Sachweh und ihrem Team gelang

es, die Schülerinnen und Schüler

für das Thema zu begeistern.

In einem spannenden und schülerorientierten

Vortrag erfuhren

die Fünftklässler zunächst einiges

über verschiedene Chiffrierungs-

und Dechiffrierungsmethoden

und konnten anschließend

in einem praktischen Teil selbst

geheime Botschaften verschlüsseln.

Der Besuch der Studentenmensa

und die Vorführungen

einiger innovativer Forschungsarbeiten

des Fachbereiches rundeten

den Tag am außerschuli-

Fünftklässler besuchten den Fachbereich

Informatik der FH Dortmund.

schen Lernort ab, und vor allem

der tanzende Roboter wird den

Schülerinnen und Schülern noch

lange im Gedächtnis bleiben.

RSG

➜ ➜*➜MINT➜ist➜die➜Abkürzung➜für➜

Mathematik,➜ Naturwissenschaften,➜Informatik,➜Technik.➜Das➜ist➜

eines➜der➜Profile,➜das➜die➜neuen➜

Schülerinnen➜ und➜ Schüler➜ des➜

RSG➜ in➜ den➜ fünften➜ Klassen➜ als➜

Schwerpunkt➜wählen➜können.

DJK Eintracht lädt zur

Jahreshauptversammlung

Zur Jahreshauptversammlung

des Sportvereins DJK Eintracht

Dorstfeld sind alle Mitglieder,

Freunde und Interessenten herzlich

eingeladen.

➜ Zum Vormerken:➜

Vereinslokal➜„Glück➜Auf“,➜

Am➜Hartweg➜119,➜Dortmund,➜

Freitag,➜22.03.2013,➜19.00➜Uhr

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werden auch gerne im Rahmen

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Kaufmannsladen

lässt Kinderaugen leuchten

Nicht nur die Kinder des Mütterzentrums freuten sich über das Geschenk,

das die Agentur für Personalmanagement (apm) mitgebracht hatte.

Kurz vor Jahresende erhielt das

Mütterzentrum überraschenden

Besuch der apm (Agentur

für Personalmanagement). Deren

Geschäftsführer Rüdiger Bayer

brachte den Kindern eine große

Überraschung mit: einen Kaufmannsladen

im Wert von 500

Euro, der das Spielzimmer jetzt

bereichert.

Wir freuen uns sehr über diese

ganz praktische Unterstützung

unserer Arbeit für Familien in

Dortmund. Der Kaufmannsladen

ist eine wunderbare Ergänzung

unserer Spielangebote für die

kleinsten Besucher und bekommt

einen Ehrenplatz in unserer Spielgruppe“,

freut sich Monika Könemund,

Leiterin der Spielgruppe.

Der Kaufmannsladen wurde im

Rahmen einer Beschäftigungsinitiative

des Jobcenters Dortmund

in der Holzwerkstatt der apm in

Dortmund-Körne in mehr als 300

Arbeitsstunden gefertigt.

„Leuchtende Kinderaugen sind

der schönste Lohn für unsere Arbeit.“

Rüdiger Bayer ist froh, den

Familien im Mütterzentrum eine

solche Überraschung machen zu

können. „Wir sind begeistert, welche

Angebote der Verein für Familien

macht.“

Für Bayer ist die Unterstützung gemeinnütziger

Institutionen in Zusammenarbeit

mit dem Jobcenter

Dortmund ein wichtiger Bestandteil

seiner Arbeit. So freuen sich

das Mütterzentrum und die apm

besonders, dass durch den Kontakt

eine konkrete Spendenkette

vereinbart werden konnte: Auch

in Zukunft wird die Lehrwerkstatt

das Mütterzentrum wieder einmal

mit handgefertigten Holzspielzeugen

bedenken.

Öffnungszeiten

Mo - Do: 11 - 19 Uhr

Freitag: 14 - 19 Uhr

Samstag: 11 - 16 Uhr

CJD-Partnerpreis übergeben

Ernst Schroeder hatte den

Gründer des CJD, Arnold Dannenmann,

Anfang der 1950er

Jahre bei dessen Vortrag im Industrieclub

von Düsseldorf kennengelernt.

„Der Leitsatz des CJD

- Keiner darf verlorengehen - hat

mich von Anfang an überzeugt“,

Ob ein kranker Mensch 25

oder 85 Jahre alt ist, macht

in vielfacher Hinsicht einen erheblichen

Unterschied. Im höheren

Lebensalter ist es deutlich schwieriger,

die Gesundheit zu erhalten

oder nach einer Erkrankung wiederzuerlangen.

Denn gerade ältere

Menschen leiden oft gleichzeitig

an mehreren Krankheiten.

Medizinisch spricht man hier von

Multimorbidität.

Im Alter laufen viele Stoffwechselvorgänge

langsamer ab, und

auch bei der Einnahme von Medikamenten

leiden Senioren häufiger

als jüngere Menschen an unerwünschten

Nebenwirkungen.

Bedingt durch die körperlichen

Symptome ist nicht selten auch

die psychische Befindlichkeit des

älteren Menschen beeinträchtigt,

was vielfach zu eingeschränkter

Alltagskompetenz und Mobilität

führt. Die Behandlung älterer

Patienten ist vor diesem Hintergrund

eine Aufgabe, die nicht nur

ein breites medizinisches Wissen,

sondern auch viel Sorgfalt und

Einfühlungsvermögen erfordert.

Multiprofessionelles Team

Der Herausforderung, älteren und

alten Menschen eine optimale

Versorgung bieten zu können,

stellen sich die Ärzte, Pflegekräfte

und Therapeuten im Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund mit einem

altersmedizinischen Behandlungskonzept.

Die Behandlung der sog.

Grunderkrankung, die zur Einweisung

in die Klinik geführt hat

(Operation, Herz-Kreislaufprobleme

etc.) erfolgt auf der zuständigen

Station (z. B. Chirurgie oder

Innere Medizin). Ist im Anschluss

eine zufriedenstellende Situation

des Patienten noch nicht wieder

hergestellt, erfolgt die Verlegung

(v. l.) Andreas Holzem, CJD

Dortmund und Ernst Schroeder

auf die interdisziplinäre Station.

Hier wird die Behandlung des Patienten

durch ein multiprofessionelles

Team gewährleistet. „Unser

Team ist eine echte Kooperation

zwischen vielen Berufsgruppen.

Dazu gehören neben Internisten

und Psychiatern sowie speziell

ausgebildetem Pflegepersonal

auch Physiotherapeuten, Logopäden,

Ergotherapeuten und Ökotrophologen,

also Ernährungsberater,

sowie der Sozialdienst“,

erklärt Dr. Jörn-Eike Scholle.

In den wöchentlich stattfindenden

Fallkonferenzen, an denen

alle behandelnden Ärzte und Therapeuten

teilnehmen, wird jeder

Patientenfall detailliert und fachübergreifend

besprochen und die

weiteren notwendigen Maßnahmen

und Zielvorgaben festgelegt.

Zu Beginn der interdisziplinären

Behandlung wird ein individueller

Therapieplan erarbeitet, der die

Beschwerden, die persönlichen

Lebensumstände sowie die Belastbarkeit

berücksichtigt und der

im Verlauf des Klinikaufenthaltes

bei Bedarf immer wieder angepasst

werden kann.

Für die ärztliche Behandlung sind

die internistischen und psychiatrischen

Fachärzte gemeinsam verantwortlich.

Immer wird dabei zunächst

ein Ernährungs-Screening

durchgeführt. „Unterernährte Patienten

haben deutlich größere

Probleme, ihr Gewicht zu halten.

Es kommt so eher zu gestörter

Wundheilung oder zur Entwicklung

einer Entzündung“, weiß der

Chefarzt der Inneren Medizin.

„In solchen Fällen kann mit Maßnahmen

der modernen Ernährungsmedizin

wie z. B. spezieller

Trinknahrung die notwendige

Energiezufuhr gewährleistet werden.

Wir wollen aber vor allem

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

sagte Ernst Schroeder und öffnete

ihm Türen zur Wirtschaft und

zu Unternehmen. Seit dieser Zeit

ist er dem CJD Dortmund eng

verbunden. „Es ist mir eine Ehre,

für unser soziales Engagement in

der Lohnhalle des CJD Dortmund

belohnt zu werden!“, mit diesen

Altersmedizinisches Therapiekonzept am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte und Mitarbeiter

des Sozialdienstes während einer Fallkonferenz

bereits vorher, sprich prophylaktisch,

handeln und die Mangelernährung

therapieren.“

Mobilität bewahren

und Fähigkeiten fördern

Ein ganz entscheidender Baustein

im therapeutischen Angebot ist

die Physiotherapie. Die regelmäßige

Krankengymnastik soll nicht

nur die Beschwerden lindern, sondern

vor allem die Mobilität wiederherstellen

und bewahren. Im

Rahmen der Ergotherapie, einer

ganzheitlichen Behandlungsmethode,

werden die motorischen,

geistigen und sozialen Fähigkeiten

des Patienten trainiert. Die

Festlegung der Behandlungsziele

erfolgt anhand der vorliegenden

Einschränkungen, wobei bei allen

Übungen immer individuell

auf den älteren Menschen eingegangen

wird. Die Verbesserung

der kommunikativen Kompetenz

bei vorliegenden Sprach-, Sprech-

oder Schluckstörungen ist Aufgabe

der Logopädie, für die im Ev.

Krankenhaus Lütgendortmund

Alexander Wilhelm verantwortlich

ist. Der niedergelassene Logopäde

und Sprachtherapeut oder seine

Vertreterin kommen täglich in

die Klinik, um mit den Patienten

zu arbeiten. Der Sozialdienst küm-

Worten schloss sich Dirk Schroeder

dem Dank seines Vaters an.

Die Preisträger wurden in einem

feierlichen Rahmen von Andreas

Holzem, Leiter des CJD Dortmund

und im Kreise geladener Gäste mit

dem Partnerpreis ausgezeichnet.

mert sich um einen reibungslosen

Übergang zurück in die eigenen

vier Wände oder um Alternativen,

sofern nach der Entlassung dauerhafte

Hilfe notwendig ist. Zudem

beraten und unterstützen die Mitarbeiterinnen

Angehörige bei Fragen

zur häuslichen Versorgung

und Pflege, Betreuungsrecht oder

Rehabilitationsmaßnahmen und

helfen bei der Vermittlung von

ambulanten, teilstationären oder

stationären Angeboten.

„Im Rahmen unseres altersmedizinischen

interdisziplinären Konzeptes

verfolgen wir den Ansatz,

nicht nur die Erkrankungen zu

behandeln, sondern unsere Patienten

zudem in weiteren Bereichen

zu unterstützen“, betont Dr.

Scholle. „Vorbeugenden Maßnahmen

kommt dabei ein besonderer

Stellenwert zu, um die Selbstständigkeit

älterer Menschen in ihrem

häuslichen Umfeld erhalten oder

nach Krankheit wieder herstellen

zu können. Dazu ist es wichtig,

dass das Behandlerteam den

ganzen Menschen mit seinem Lebenshintergrund

betrachtet.“

➜➜Innere➜Medizin➜am➜ Ev.➜Krankenhaus➜Lütgendortmund,➜

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Arnsberger

Tagebuch

von Dr. Gerd Bollermann (SPD)

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident

Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“:

21.12.2012

Die letzten Förderbescheide des Haushaltsjahres

Der Dezember ist seit jeher der Monat, in dem die Bezirksregierung

Arnsberg - rechtzeitig vor Ablauf des Haushaltsjahres - noch eine Vielzahl

von Förderbescheiden bewilligt. So auch diesmal. Und dass Dortmund

als größte Stadt im Regierungsbezirk mit Blick auf die Höhe der

Fördergelder rein summarisch vorne rangiert, liegt in der Natur der Sache.

Die Landesförderung betrifft die unterschiedlichsten Bereiche. Hier

nur ein paar Beispiele aus den letzten Tagen: So konnte ich OB Ullrich

Sierau einen Bescheid über 1,1 Millionen Euro überreichen, mit denen

städtebauliche Maßnahmen im Umfeld des geplanten DFB-Museums

gefördert werden. Eine ähnliche hohe Summe, 1,2 Millionen Euro,

kommen jetzt der Stiftung Industriedenkmalpfl ege und Geschichtskultur

zugute, um auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa in

Huckarde das alte Salzlager in seiner Bausubstanz zu sichern. Ebenso

erwähnenswert, trotz des vergleichsweise geringen Betrags: die Mittel

für eine Klimaschutzsiedlung in Brechten - im Zuge des Programms progres.nrw.

gut 75.000 Euro gehen an den Träger des Vorhabens, die HS

Wohnungsbau GmbH. Ein letztes Beispiel: der Bereich Kunst- und Kultur.

Hier haben wir für die Stadt Dortmund sowie Vereine und Unternehmen

2012 insgesamt 6,7 Millionen Euro bewilligt - nicht nur für das Theater

und Orchester, das Konzerthaus oder das european centre for creative

economy (ecce), sondern auch für viele kleine Initiativen und Projekte,

die das kulturelle Leben in Dortmund bereichern.

22.01.2013

Tempolimit-Modellversuch auf der A 45 startet

Heute habe ich bekanntgegeben, dass auf einem Teilstück der A 45 ein

Modellversuch Tempolimit durchgeführt wird - südlich des Autobahnkreuzes

Dortmund-West bis südlich des Autobahnkreuzes Dortmund/

Witten in Persebeck. Wissenschaftlich untersucht wird der Zusammenhang

zwischen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Lärmpegelspitzen.

Es geht darum, verlässliche Bewertungskriterien zu erhalten, bevor

über zusätzliche Tempolimits auf Autobahnen entschieden werden

kann. Auf dem A 45-Teilstück werden jetzt sowohl Geschwindigkeiten

der Einzelfahrzeuge als auch der Lärmpegel erfasst - 2013 unter den

aktuellen Bedingungen, 2014 dann bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung

von 100 km/h. Flankiert werden die Messungen durch Anwohnerbefragungen

und Erhebungen zur Unfallhäufi gkeit und zum Verkehrsfl

uss. 2015 wollen wir belastbare Ergebnisse zu der Frage vorliegen

haben, wie sich Tempolimits auf Lärmpegelspitzen auswirken. Dabei ist

uns bewusst, wie umstritten das Thema ist. Fest steht aber auch, dass

wir die Beschwerden von Anwohnern über Lärmbelastungen sehr ernst

nehmen müssen. Der Modellversuch, das ist meine Hoffnung, kann am

Ende ein Beitrag dazu sein, die Debatte zu versachlichen.

Alles➜Gute➜wünscht

Ihnen➜Ihr

Herausgeber/Anzeigenleitung

IN-Media Schwalm

Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.)

Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund

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Grafi k (Christian Schwalm)

Tel: (0231) 42 78 08 -13

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NEU

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DAS TEAM

MAGAZINVERTEILUNG

Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler,

sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer

in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in

Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern

und an anderen hochfrequentierten

Standorten.

Sie werden von uns über 6 Wochen nach der

Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt.

In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir

eine Gesamtauswahl unserer Magazine.

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Am Knappschaftskrankenhaus 1

Spielbank Hohensyburg

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AWO am Westpark,

Am Westpark 42

Foto Feldmann,

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Emil-Figge-Straße 8

Müller’s Fotob. Am Amtshaus 10

Gartenparadies Hohensyburg,

Westhofener Str. 95

Futterhaus, Steinkühlerweg 96

GWS, Am Schallacker 23

VHS, Hansastr. 2-4

Mayersche, Westenhellweg 37-41

Wir unterstützen:

IMPRESSUM

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE

ANSPRECHPARTNER

Redaktion (Silvia Kus)

Tel: (0231) 42 78 08 -33

Fax: (0231) 42 78 08 -35

redaktion@do-stadtmagazine.de

Redaktion (Heiner Garbe)

Tel: (0231) 42 78 08 -34

Fax: (0231) 42 78 08 -28

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Reiner Schwalm, Christian Schwalm,

Susanne Knoller, Silvia Kus, Heiner Garbe, Bernd Uhlenbruck

Somit kommt auch Ihre Anzeige

in das Dortmunder Rathaus.

Rathaus, Friedensplatz 1

Klinikum Do, Beurhausstr. 40

Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43

Hüttenhospital, Am Marksbach 28

Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4

Café Orchidee, Rombergpark

CMS, Rodenbergstraße 1-5

Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41

Breitenstein, Wittener Str. 59

Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12

Fitness Center, Höfkerstr. 12

Alte Schmiede, Hülshof 32

Bezirksverwaltung Hörde,

Hörder Bahnhofsstr. 16

Krankenhaus West, Zollernstr. 40

Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40

Deutsche Lohnsteuerhilfe,

Rheinische Str. 96

LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179

Podenco-Hilfe

Lanzarote e.V.

„ZZ-TOP” groovt Paulus Kirche

Groove Attack ist jetzt jeden

3. Freitag im Monat in der

Paulus Kirche zu Gast. Nach zwei

erfolgreichen Konzerten im Dezember

und Februar kommt am

15. März „ZZ-TOP Tribute” in das

Gotteshaus.

“LET THE GOOD TIMES ROLL!“ ist

das Motto der Band „ZZ-Top“. Unbändige

Spielfreude ist das, was

die Bühnenpräsenz ausmacht.

Das Repertoire umfasst viele bekannte

Songs aus Rock, Blues und

Boogie aus den 70er und 80er

Jahren. Druckvoll und mit Leidenschaft

gespielte Gitarrenriffs, ein

knurrender Bass zum groovenden

Schlagzeug, das Ganze garniert

mit einer rauen Stimme, prägen

den Sound. Der „Chief of Groove“

Tony Liotta an den Drums zählt

weltweit zu den renommiertes-

Neuer Kinder-

& Jugendfonds

Über einen neuen Fond zur

Unterstützung von Kindern

und Jugendlichen mit einem Startkapital

von 4.000,- Euro freute

sich der Ferien- und Freizeitdienst

(FFD) der Evangelischen Kirche.

Bereitgestellt wurde der Betrag

von der Stiftung ProFiliis und es ist

beabsichtigt, dem Fonds je nach

Bedarf in den kommenden Jahren

weitere Mittel zufließen zu lassen.

Das Geld nutzt der FFD, um Kindern

und Jugendlichen aus einkommensschwachen

Familien Ferienaufenthalte

zu ermöglichen.

➜➜Die➜Ende➜2008➜ins➜Leben➜ge rufene➜ gemeinnützige➜ Stiftung➜

ProFiliis➜ aus➜ dem➜ Stadtbezirk➜

Mengede➜ hat➜ sich➜ zum➜ Ziel➜ gesetzt,➜Kinder➜und➜Jugendliche➜zu➜

fördern➜und➜zu➜unterstützen.

Die Band vom Februar-Konzert

ten Schlagzeugern des Musikgeschäfts.

Kritiker zum letzten Album

von Chris Kramer, auf dem

Liotta trommelt: „Liotta ist nicht

nur ein Weltenbummler, sondern

auch Deutschlands Antwort auf

Billy Cobham. Er hat schon so

einige Generationen von Drummern

inspiriert. Sein Stil und seine

Grooves sind unverwechselbar“.

Sein letztes eigenes Album „Colours

of Life“ nannte das Fachmagazin

„Sticks“: „Ein Zeitdokument

der Drumkunst”. Weltweit ist er

seit über dreißig Jahren im Geschäft.

➜ ➜„Groove➜

Attack“➜ in➜ der➜ Pauluskirche,➜

Schützenstraße➜ 35;➜

Einlass➜19.30➜Uhr;➜Beginn➜20.00➜

Uhr➜Alle➜bekannten➜➜VVK➜Stellen➜

und➜eventim

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Paar spendet 10 000 €

Für Palliativversorgung von Frühchen

10.000 Euro! So viel Geld gab es

als Spende von Heinz-Walter Tebrügge,

Direktor Merck Fink &

Co Privatbankiers, für das Westfälische

Kinderzentrum Dortmund

am Klinikum Dortmund.

Die Spende ist zweckbestimmt für

die Palliativversorgung von Frühchen,

Kindern und Jugendlichen.

Betreut werden hier sterbende

Frühchen und Jugendliche sowie

Kinder mit begrenzter Lebens-





Echte Nachbarscha, gut ausgestaete

Wohnungen und freundliche Ansprechpartner.

(v. l.): Barbara Glasmacher, Leitung Case Management; Ulrike Jägermann

(Projektleitung sozial-medizinische Nachsorge); Prof. Dr. Dominik Schneider

(Klinikdirektor); Heinz-Walter Tebrügge (Merck Finck & Co)

und Dr. Martina Klein (Unternehmenskommunikation)

erwartung. Wichtig ist in diesem

Bereich die individuelle Betreuung

der Patienten und ihrer Familie.

Ziel der Spender ist es, die

Betroffenen in einer schwierigen

Lebensphase zu ermutigen und zu

unterstützen. Hier wollte ein offenbar

vermögendes Ehepaar helfen,

das Kunde bei den Privatbankiers

in Münster ist. Um anonym

zu bleiben, wählten die Spender

den Weg über die Stiftung der

Bank.

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Mo, Mi 7:30 - 15:30 Uhr

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Kia feiert im März drei Weltpremieren auf Genfer Autosalon

Auf dem Genfer Autosalon

präsentiert Kia Motors der

Weltöffentlichkeit erstmals den

Kia pro_cee’d GT und den Kia

cee’d GT – die neuen Hochleistungs-Versionen

der Kompaktwagen-Familie.

Ihre Weltpremiere

feiert in Genf auch eine sportlichrasante

Studie mit urbanem Konzept.

Zu den weiteren Highlights

Der neue OPEL ADAM

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Mit den GT-Versionen des Kia

pro_cee’d und des Kia cee’d wird

Kia Motors die sportlichsten Serienfahrzeuge

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Markt. Beide Modelle wurden

unter Leitung von Kia-Präsident

und Chefdesigner Peter Schreyer

in Europa entworfen und zeigen

ein kraftvolles, dynamisches Design.

Zu den markanten Details

zählen das LED-Tagfahrlicht, die

Auspuffanlage mit Doppelen-

drohr, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen

und rote Bremssättel. Motorisiert

sind die GT-Versionen mit einem

neuen Benzindirekteinspritzer.

Das 1,6-Liter-Triebwerk mit Turboaufladung

mobilisiert eine Leistung

von 204 PS und ein Dreh-

98 Jahre vor Ort - und bereits in

dritter Generation: Das bedeutet

für den Familienbetrieb Emil Pieper

in Bochum-Langendreer immer

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Individuelle Betreuung, fachmännische

Beratung und Top-Service

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Devise, und zwar sowohl im

Werkstattgeschäft als auch beim

Ver- und Ankauf neuer und gebrauchter

Fahrzeuge.

Da wir uns nur auf eine Automarke

konzentrieren, können wir hier

beste Leistung an unsere Kunden

weitergeben: Der Opel-Werkstatt-

Service ist technisch stets auf

neuestem Stand und das Personal

wird kontinuierlich geschult.

Zum Tagesgeschäft gehören Reparaturen

jeglicher Art - von Inspektionen

angefangen bis hin zur

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Selbstverständlichkeit.

moment von 265 Nm. Es ist mit

einem Sechsgang-Schaltgetriebe

kombiniert, das die Vorderräder

antreibt. Die Beschleunigung von

null auf 100 Stundenkilometer absolvieren

die neuen Kia-Sportler in

7,7 Sekunden.

Der neue Kia pro_cee’d GT wird

großen Anklang bei Autofah-

Sportlich und dynamisch: neuer Kia pro cee’d GT

rern finden, denen Stil, Leistung

und Dynamik bei ihrem nächsten

Auto wichtig sind. Beim cee’d

GT kommt noch seine besondere

Zweckmäßigkeit hinzu. Damit

spricht er Käufer an, die einen

Fünftürer bevorzugen.

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Neu- und Gebrauchtwagen-Verkauf

aller Opel-Modelle zu erwähnen,

wobei großer Wert auf individuelle

Beratung gelegt wird.

Rücksichtslose Radfahrer und

Falschparker wird es besonders

hart treffen: Zum 1. April

2013 treten zahlreiche Veränderungen

in der Bußgeld-Verordnung

in Kraft. Dort, wo bisherige

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geringes Verwarngeld und zahlen

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Neue Bußgeldverordnungen greifen zum 1. April 2013

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DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Henry Mühlhausen

Die Bundesliga-Rückrunde der

Saison 2012/2013 ist seit Mitte

Januar in vollem Gange und

Borussia Dortmund hat aktuell

gute Aussichten, sich am Ende der

Saison erneut für die kommende

Champions League zu qualifi

zieren. Zusätzlich steht der BVB

im Viertelfi nale des DFB Pokals

und hat im internationalen Wettbewerb

die sogenannte „Todesgruppe“

in der Champions League

als Tabellenerster mit Bravour gemeistert.

Nach einem spannenden

Hinspiel in Donezk, bei dem

der BVB ein 2:2 erreichte, bestehen

nun beste Voraussetzungen

für das Rückspiel am 05. März

und für das Erreichen der nächsten

Champions League Runde.

Für alle Fans von Borussia Dortmund

also wirklich Gründe genug,

ein zufriedenes Zwischenfazit der

laufenden Saison zu ziehen.

Neues Sicherheitskonzept

in der Kritik

Bevor wir uns aber etwas näher

mit den Farben schwarzgelb auseinandersetzen,

noch einmal ein

kurzer Blick zurück und hier speziell

auf die Dinge, die Fußballfans

- egal welcher Vereinsfarben - in

den letzten Wochen und Monaten

stark beschäftigt haben. Am 12.

Dezember des vergangenen Jahres

hat die Deutsche Fußball Liga

(DFL) ihr mittlerweile überarbeitetes

Sicherheitskonzept vorgelegt,

das die Sicherheit bei Stadionbesuchen

erhöhen soll. Von vielen

Fans und Fanverbänden, teilweise

mit eigenem Internetauftritt wie

„12doppelpunkt12“ oder „ich-fuehl-mich-sicher“,

wird dieses neue

Konzept stark kritisiert bzw. schon

dessen Berechtigung grundsätzlich

in Frage gestellt. Über mehrere

Bundesligaspiele haben die Fans

auf den Rängen aus Protest gegen

neue Sicherheitsaufl agen die ersten

12 Minuten und 12 Sekunden

nach Anpfi ff im Stadion geschwiegen

und eindrucksvoll verdeutlicht,

welchen Beitrag sie zum Stadionerlebnis

Woche für Woche abliefern.

Das gespenstische Schweigen

der Fankurven war dabei eine

Demonstration dessen, was dem

Fußballsport droht, wenn Fans ihm

Körbchen gesucht !

ie Hündinnen Feli (27cm)

D und Fenja (33cm) wurden

aus einer spanischen

Tötungsstation gerettet

und suchen nun ein

liebevolles, endgültiges

Zuhause.

Sie sind unzertrennlich

und werden nur zusammen

vermittelt. Beide sind kastriert,

geimpft und gechipt.

Feli und Fenja sind ca. 3,5

Jahre alt, sehr verschmust,

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sowie verträglich mit Rüden

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Schwa Schwa gelbe GEDANKEN

ihre Zuneigung entziehen. Aber

warum ist es überhaupt zu diesen

Aktionen gekommen? Einer der

Hauptkritikpunkte der Fanvertreter

war - neben erweiterten Sicherheitskontrollen

und drohender Reduzierung

von Auswärtskarten

- bei

den Gesprächen über das

neue Sicherheitskonzept und auch

bei dessen Überarbeitung zu wenig

eingebunden worden zu sein.

Eine durchaus verständliche Kritik -

aber leider bei vielen Dingen im alltäglichen

Leben an der Tagesordnung!

Werden die Bürger bei den

Plänen über künftige Steuererhöhungen

mit einbezogen? Werden

Benzinpreiserhöhungen vorher mit

den Autofahrern diskutiert? Beide

Fragen kann man leider nur mit

einem klaren „Nein“ beantworten.

Darum sollte die Tatsache, dass

das Sicherheitskonzept der DFL

auf Fanbetreiben dann doch noch

einmal überarbeitet worden ist,

durchaus als Erfolg gewertet werden.

Und wenn es beispielsweise

gelingt, durch verschärfte

SicherheitskontrollenPyroaktionen

im

Stadion zu

verhindern,

so haben Teile

dieses Konzeptes

durchaus

Berechtigung.

Denn bei allem

Verständnis für

Leidenschaft und

Stimmung auf

den Rängen: Pyrotechnik

für sich

allein betrachtet ist sicherlich kein

Verbrechen, aber in Fußballstadien

haben Böller, Rauch-oder Nebelkerzen

und über 2.000 Grad heiße

Pyrofackeln mit Funkenfl ug schlicht

und einfach nichts verloren! Konzentrieren

wir uns also alle wieder

auf das Wesentliche beim Fußball

und das ist und bleibt das Geschehen

auf dem Rasen! Und dass dazu

echte Stadionatmosphäre mit Anfeuern

und Gesängen gehört, aber

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allen Aspekten rund um die

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GEDANKEN

kein Feuerwerk und keine Gewaltaktionen,

sollte für alle Stadionbesucher

eine Selbstverständlichkeit

bleiben.

Ist die Meisterschaft

noch möglich?

Kommen wir zurück zum BVB:

„Mit 14 Punkten Rückstand würde

ich als Dortmunder Spieler nicht

mehr über die Meisterschaft sprechen!“

Ein bemerkenswerter Satz

von Thomas Müller vom FC Bayern

zum Ende des letzten Jahres

oder sollten wir besser schreiben,

eine Antwort auf eine Frage, die

nie gestellt wurde? Denn erinnern

wir uns doch alle einmal zurück

an den Anfang dieser Bundesligasaison,

als die Vereine im Sommer

2012 ihre Saisonziele formulierten.

Während beim Rekordmeister

Bayern München die Meisterschaft

als Saisonziel Nummer „1“

ausgerufen wurde, hielt man sich

beim amtierenden Meister Borussia

Dortmund eher bedeckt. Ein

Champions League Platz sollte es

sein, also ein Platz zwischen 1 und

3 für die direkte Qualifi kation zur

Champions League. Aber die Vorgabe,

„wir wollen Deutscher Meister

werden!“ wurde von den BVB-

Offi ziellen niemals nach außen hin

kommuniziert. Das heißt natürlich

nicht, dass man in Dortmund eine

IN inmedia-schwalm.de

Bodelschwingh · Frohlinde · Nette

Rahm · Sölde

erneute Meisterschaft ablehnen

würde, bei dem momentanen

Vorsprung der Bayern

wird allerdings selbst jeder

„hardcore“-BVB-Fan einsehen

müssen, dass der Titel „Deutscher

Meister 2013“ in diesem

Jahr nach München gehen wird.

Junge Mannschaft

hat Spaß am Spiel

Aber, wie schon eingangs gesagt,

ist der BVB noch in anderen Wettbewerben

im Rennen und auch in

dieser Saison hat es bei den meisten

Spielen schlicht und einfach

Spaß gemacht, den Borussen im

SIGNAL IDUNA PARK oder auswärts

zuzuschauen. Die Mannschaft

ist jung, weiter hungrig auf

Erfolge und die Vertragslaufzeiten

vieler wichtiger Spieler deuten darauf

hin, dass der Kern der Truppe

wohl noch einige Jahre zusammen

in schwarzgelb spielen wird.

Die sportlichen Perspektiven sehen

also günstig aus! Und bei aller

Dominanz der Bayern: Wichtige

Schlüsselspieler der Münchener

marschieren stark auf die „30“ zu,

für alle Fußballer ein Alter, ab dem

die Zahl der künftigen Jahre auf

dem Rasen zwangsläufi g deutlich

überschaubarer wird. Das heißt

natürlich nicht automatisch, dass

diese Spieler in den kommenden

Spielzeiten eine geringere Rolle

spielen werden, aber es muss bereits

jetzt an mögliche Nachfolger

und deren frühzeitige Integration

ins Team gedacht werden. Nicht

zuletzt daran erklärt sich sicherlich

das Interesse der Münchener

an neuen hochkarätigen Spielern,

wie z. B. dem Dortmunder Robert

Lewandowski.

Und einen ganz wichtigen Punkt

sollten sich alle Borussia Dortmund

Fans am Ende dieser Saison immer

vor Augen führen - gleich ob mit

oder ohne gewonnenen Titel in

diesem Jahr: Gibt es innerhalb der

Seniorenwohngemeinschaften Wunsch-

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Einsamkeit im Alter muss nicht sein !

letzten Jahre

oder Jahrzehnte eine vergleichbare

Erfolgsstory im deutschen

Fußball wie die von Borussia Dortmund?

In 2005 stand der BVB am

Rande des wirtschaftlichen Ruins

und innerhalb weniger Jahre kam

er zurück wie ein „schwarzgelber

Phoenix aus der Asche“ mit zwei

gewonnenen Deutschen Meisterschaften

und einem Pokalsieg!

Eine vergleichbare erfolgreiche Entwicklung

wird selbst den größten

Kennern der deutschen Fußballszene

nicht einfallen.

Sicherheit und Selbstständigkeit im Alter

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22. – 24. März 2013

Energiewende ist Top-Thema

Kaum ein Verbraucher, der

sich nicht über die steigenden

Energiekosten ärgert. Doch

was kann der einzelne Verbraucher

tun? Welche Energie-Spar-

Maßnahmen sind für individuelle

Wohnsituationen am effizientesten?

Gibt es interessante Förderungen

für diese oder jene

(Haus)Technik und/oder (Um)

Baumaßnahme? Energiewende

hin - Energiewende her: Antworten

und Lösungsvorschläge sind

gefragter denn je!

Neben Bauen, Wohnen und

Modernisieren sind daher das

Energiesparen sowie die energetische

Gebäudesanierung die

Topthemen der BauMesse NRW,

die vom 22. - 24. März 2013 bereits

in die 11. Runde geht. Die

Messe Westfalenhallen Dortmund

wird dann auf den Kopf

gestellt. Hersteller, Fachhandel

und Fachhandwerk sowie Institutionen

aus ganz NRW treffen

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und Terminvereinbarungen:

drei Tage lang. Inzwischen ist

die BauMesse NRW die größte

Verbraucherschau ihrer Art für

über 8 Mio. Menschen in ihrem

Einzugsgebiet. Mit der neu konzipierten

Ausstellung „alternative

in nrw“, die als Sonderschau

auf der 11. BauMesse NRW integriert

ist, wird das Thema Alter

und Altern, insbesondere

das selbstbestimmte Wohnen

in das gesellschaftliche Interesse

gerückt. „Solange man jung,

gesund oder eben einfach nicht

betroffen ist, setzt man sich

nicht gerne mit diesen Fragen

auseinander. Doch Fakt ist, dass

die heute 30-50 Jährigen die Senioren

von morgen und übermorgen

darstellen werden.

Die „alternative in nrw“ ist damit

nicht nur für Ältere, die

selbstbestimmt leben wollen,

interessant. Auch für die jüngere

Generation eine sehr gute

Gelegenheit, die breite Palette

der Angebote, rund um die Sicherung

der eigenen - späteren

- Lebensqualität sowie der

gesunden und aktiven Lebensgestaltung,

kennenzulernen“, so

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Dortmunder & Schwerter

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Adnan Yesilbas, Geschäftsführer

der BauMesse NRW. „Viele Aussteller

haben mit dem großen Andrang

nicht gerechnet und hatten

Mühe, allen Anfragen rund um

das Thema Herr zu werden. Aufgrund

dieser großen Resonanz,

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Am 1. April 2013 darf im Hause

Beimdick gefeiert werden:

Der erfolgreiche Hombrucher Familienbetrieb

feiert sein 40-jähriges

Bestehen. Unter dem Motto

„Edelstahl verspricht Qualität“

steht das Team um Inhaber Ernst

und Sohn Stephan Beimdick für

höchste Qualität, innovative Ideen

und individuelle Lösungen.

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markilux Markise

Ein Markisengehäuse, das wie ein

Lautsprecher funktioniert und Musik

erzeugt - ein ungewöhnlicher

Ansatz. Entdecken Sie bei Markisen

Beimdick die neue markilux

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für die markilux 6000. Stereo-Musikgenuss

ganz ohne Lautsprecher.

Die concertronic-Technik

überzeugt mit überraschend guter

Klangqualität. Die markilux

Akzeptanz und des Medienechos

danach ist

die „alternative in nrw“

geboren, so Adnan Yesilbas.

„Die neue Sonderschau

beschränkt sich keineswegs

allein auf Treppenlifte & Co.,

sondern will alle relevanten sowie

aktuellen Themen rund um die Sicherung

der Wohn- und Lebensqualität

im Alter sowie das ‚Altern

im eigenen Zuhause‘, abdecken.

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6000 übernimmt die Signale fast

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Ausgängen wie z. B. Apple iPod/

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Dessins beeindrucken: Bei der

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Beimdick aber auch auf ein

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Schimmelpilz: ein ernst zu nehmendes

Problem, das durch

Feuchtigkeit entsteht und, wenn

es in Wohnräumen auftritt, sogar

die Gesundheit der Bewohner gefährden

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Da muss der Fachmann her!

Ein Fall für Paul Grünebaum.

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ner leicht faserigen, textilen Tuchqualität

an spinndüsengefärbte

Acryltücher. Anders als diese,

kann das sunvas-Gewebe jedoch

individuell eingefärbt werden,

was eine größere Farbvielfalt und

individuellere Bemusterung ermöglicht.

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21


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Zwieback- und Schokoladen-Hersteller Brandt produziert für Christoph Scheiding

Hochwertiges für kleines Geld: Feinste Confiserie-Spezialitäten zu unschlagbaren Preisen

In Do.-Oestrich hoppeln sie wieder:

Pünktlich zum Ostergeschäft

finden unzählige Schoko-

Osterhasen den Weg in Christoph

Scheidings Rampenverkauf. Hergestellt

von Deutschlands Marktführer

Brandt sind sie von exzellenter,

feinster Qualität - beste

Confiserie-Ware eben.

Wir freuen uns, unseren Kunden

hier ein Höchstmaß an Qualität zu

einem unschlagbaren Preis anbieten

zu können“, erklärt der sympathische

Unternehmer aus Dortmund.

„Natürlicher Genuss durch

ausgesuchte Zutaten ist so garantiert.“

Jeder dieser dekorativen

22

und köstlichen Osterhasen sollte

den Rampenverkauf schnell wieder

verlassen, um dem Osterfest

seinen besonderen Zauber zu geben.

Da heißt es „schnell zugreifen“,

denn zahlreiche Osterhasen

werden auch in die GUS-Staaten

exportiert.

Keine Parkplatzsorgen

Generell gilt: Gerade zum Osterfest

überrascht Christoph Scheiding

seine Kunden mit Süßwaren

zu absoluten Hammerpreisen.

Direkt vor den Lagerhallen stehen

Parkplätze in ausreichendem

Maße zur Verfügung. Geöffnet ist

der Rampenverkauf in Oestrich

jeweils montags und freitags

von 13 - 18 Uhr.

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Turmhoch stapeln

sich die Waren in

Scheidings Lagerhalle

Caritas berät online zum „Leben im Alter“

Seit 1.2.2013 bietet der Caritasverband

Dortmund Online-

Beratung rund um das Leben im

Alter. Wer Fragen zum Wohnen

im Alter, zu Hilfen im Haushalt

oder zur häuslichen oder stationären

Pflege hat oder als pflegender

Angehöriger Unterstützung sucht,

Angesichts des demographischen

Wandels der Bevölkerung

mit einem deutlichen Anstieg

der Zahl älterer Menschen

hat sich die Caritas Dortmund

frühzeitig den Herausforderungen

dieser Entwicklung gestellt.

Oberstes Ziel ist ein würdiges und

selbstbestimmtes Leben im Alter.

Nicht Bevormundung und Versorgung,

sondern Selbstständigkeit,

Sicherheit und Teilhabe stehen im

Mittelpunkt aller Angebote.

Kontakte gegen

Vereinsamung schaffen

In Dortmund besteht ein dichtes

Netz von Begegnungseinrichtungen

für Senioren, u. a. getragen

von Kirchen und Wohlfahrtsverbänden.

Hier treffen sich die älteren

Menschen, gestalten Freizeit

und Begegnung, informieren sich

und halten Kontakt. Die Caritas-

Seniorenreisen sprechen diejenigen

an, die gern gemeinsam und

mit erfahrener Reisebegleitung

Land und Leute kennenlernen

möchten.

Das Leben zu Hause

erleichtern

Wenn die Kräfte für eine selbstständige

Haushaltsführung nachlassen,

für den ist die Online-Beratung

eine gute Anlaufstelle. Erfahrene

Beraterinnen und Berater der Caritas

helfen weiter - die Beratung ist

vertraulich, kostenlos und datensicher.

Ein besonderer Pluspunkt

für die ältere Generation ist die

Unabhängigkeit von Beratungs-

Gepflegt zu Hause alt werden

Dortmunder Caritas bietet kompetente und liebevolle Begleitung im Alltag

bieten die Caritas-Sozialstationen

umfangreiche Leistungen für den

sicheren Verbleib in der eigenen

Wohnung durch hauswirtschaftliche

Unterstützung, Menüservice

und den Hausnotrufdienst. Tritt

Pflegebedürftigkeit ein, sorgen

die sieben Caritas-Sozialstationen

für eine qualifizierte Pflege und

Betreuung zu Hause mit individueller

Beratung und Hilfe - auch in

Finanzierungsfragen. Ergänzend

zur häuslichen Pflege tragen Tages-

und Kurzzeitpflege zur wirksamen

Unterstützung und Entlastung

von Angehörigen bei oder

unterstützen den Übergang nach

einem Krankenhausaufenthalt.

Geborgenheit schenken

Trotz vielfältiger Unterstützung

in den „eigenen vier Wänden“ ist

eine stationäre Pflege und Versorgung

in einem Altenheim dann

sinnvoll, wenn eine Pflege rund

um die Uhr erforderlich ist, die

Unterstützung von Fachkräften

und Angehörigen zu Hause nicht

ausreicht, insbesondere dann,

wenn möglicherweise demenzielle

Veränderungen erschwerend

hinzukommen. Hier bieten die

sieben Alten-, Wohn- und Pflegezentren

der Caritas Dortmund ein

qualifiziertes

stationäres

Wohn- und

Pflegeangebot.

DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

zeiten und Anfahrtswegen.

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Beratung➜anmelden➜und➜erhalten➜

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Antwort➜auf➜ihre➜Anfragen.➜Auf➜

Einen würdigen

Abschied ermöglichen

Schwerstkranke und sterbende

Menschen möchten gern in der

Geborgenheit der eigenen Wohnung

und umsorgt von Angehörigen

Abschied nehmen. Mit der

ambulanten Palliativpflege bietet

die Caritas ein ganzheitliches Betreuungskonzept

und schafft damit

Sicherheit und Begleitung bis

zuletzt. So wird „Sterben als Teil

des Lebens“ erfahren.

Und wenn diese Begleitung zu

Hause nicht ausreicht, bietet das

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus

alle Voraussetzungen für eine umfassende

Lebensbegleitung bis

zum Tod - ein Abschiednehmen in

Würde.

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Umfassende Information und

Beratung zu allen Angeboten

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im Alter bietet das Caritas

Service-Center unter Tel. (0231)

18 71 51 21; www.caritasdortmund.de,

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und Wohnen im Alter

Beratung von Menschen mit

Behinderungen

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amtlicher Mitarbeiter/innen

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Montag bis Donnerstag 9 –17 Uhr, Freitag 9 –14 Uhr

Tel. (0231) 18 71 51-21

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23


DORTMUND-WEST · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Leuchtendes Orange ist das Markenzeichen

Alle Diakoniestationen jetzt unter einem Dach

Zum neuen Jahr sind alle Diakoniestationen

in Dortmund

unter das große Dach des Diakonischen

Werkes Dortmund und

Lünen gGmbH geschlüpft, und

zwar in Form der Tochtergesellschaft

„Diakonische Pflege Dortmund

gemeinnützige GmbH“.

Für 300 Mitarbeiter in sechs Diakoniestationen

- sicher auch für

die über 1.000 Kunden - heißt

es jetzt also, sich etwas umzugewöhnen.

Die Diakoniestationen

kommen in einem erneuerten Erscheinungsbild

daher. Dabei spielt

die frische Farbe Orange eine besondere

Rolle, mit der im neuen

Logo, auf den Dienstwagen und

an jedem Standort, die Diakoni-

sche Pflege „leuchten“ wird. Die

Mitarbeitenden der Diakoniestationen

freuen sich darauf, Men-

5 Familien-Schlemmergutscheine zu gewinnen!

Yangtse dankt Familien für großen Zuspruch – Kinder sind stets willkommen

Gönnen Sie sich im Frühjahr eine Auszeit und genießen Sie gemeinsam

mit Ihren Kindern chinesische, mongolische und japanische Köstlichkeiten

im Restaurant Yangtse. Wir verlosen 5 Familien-Schlemmergutscheine

- gültig jeweils für 2 Erwachsene und bis zu 2 Kindern im Alter

von max. 12 Jahren.

schen auch weiterhin in der bekannt

guten Qualität versorgen zu

können. Dies wurde nicht zuletzt

im Rahmen eines Mitarbeiter-

Weihnachtsmarktes am Wichernhaus

deutlich gemacht.

Mit einer symbolischen Aktion

wurde ein neu gestalteter Diakonie-Dienstwagen“

enthüllt“,

begleitet von Wunderkerzen

und optimistischen Worten des

bisherigen Geschäftsführers Alexander

Auffenacker und der zukünftigen

Geschäftsführerin Anne

Rabenschlag (auch Geschäftsführerin

der „Muttergesellschaft“ Diakonisches

Werk).

Zum Diakonischen Werk gehören

ab Januar 2013 jetzt drei Tochtergesellschaften

mit insgesamt 780

Mitarbeitern.

Senden Sie eine Postkarte an die Redaktion: Dortmunder Stadtmagazine, Arminiusstr. 1, 44149 Dortmund, Stichwort „Gewinnspiel

Yangtse“ oder nehmen im Internet unter www.do-stadtmagazine.de teil. Einsendeschluss ist der 30. März 2013. Bitte nennen Sie

uns auch Ihre Telefonnummer. Es gilt das Datum des Poststempels. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner

werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Im Cinestar (1. Etage) · Steinstr. 44 · 44147 Do · Tel (0231) 1 89 73 48 · www.yangtse-restaurant.de

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Ermäßigungen für Kinder bis 10 Jahre. Außer an den Osterfeiertagen.

* Angebote nicht gültig an Feiertagen.

Eigene Lieder, eigener Stil:

Jürgen Koch-Janson

Jürgen Koch-Janson

überzeugt im Elias-Keller.

Seit 40 Jahren steht der gebürtige

Huckarder auf der Bühne.

Was 1973 mit einem Auftritt in

einer Schülerband begann, entwickelte

sich zu seinem ganz eigenen

Stil: Auf der Akustik-Gitarre

begleitet und unterstreicht er die

von ihm selbst komponierten und

deutsch getexteten Lieder.

Neben Liebesliedern, die er in einer

besonderen Art ruhiger Melancholie

zu Gehör bringt, entstand

ein Teil seiner Lieder durch

Alltagserfahrungen und persönliche

Erlebnisse, die Jürgen Koch-

Janson musikalisch umsetzte und

aufarbeitete. Der Liedermacher,

BUCHTIPP

Game over

Philip Kerr

Rowohlt-Verlag GmbH

Das modernsteGebäude

sollte es

werden, das

intelligente

Hochhaus“.

Ein Auftrag

für den Stararchitekten Ray

Richardson von einer chinesischen

Firma. Das modernste

Gebäude, komplett gesteuert

über einen Computer. Über

Sprachidentifizierung und

Wärmesensoren weiß dies

Superhirn immer, welche

Personen sich wo im Gebäu-

der sein neues Bühnenprogramm

„Liebeslieder und andere Ungereimtheiten“

betitelt, war nicht

zum ersten Mal im Elias-Keller zu

Gast. Sein gelungener Auftritt vor

zwei Jahren war Grund genug,

Jürgen Koch-Janson wieder in den

Elias-Keller zu bitten. Und er überzeugte

erneut: mit außergewöhnlichem

musikalischen Einfühlungsvermögen

und intelligenten

Texten, die von dem einen oder

anderen „Klassiker“ umrahmt

wurden. Es war eine Veranstaltung,

die den guten Ruf des Elias-Kellers

unterstrich, der es sich

vor sieben Jahren zur Aufgabe gemacht

hatte, in regelmäßigen Abständen

zunächst regionale Amateurkünstler,

später dann auch

überregionale und gar internationale

Interpreten zu präsentieren.

In 2013 sind noch sechs Veranstaltungen

mit Einzelkünstlern geplant,

außerdem ein Sommerfest,

an dem gleich drei aufstrebende

Amateurbands ihre Musik auf die

Bühne bringen werden.

Inzwischen ist das, was aus einem

Vätertreff der evangelischen

Kirchengemeinde entstand, zu

einem nicht mehr wegzudenkenden

kulturellen Mittelpunkt unseres

Stadtteils geworden.

von Manfred Gockel

de aufhalten, wer rein und raus

darf, er steuert die Klimaanlagen,

die Reinigungsroboter , die

Toilettenspülungen und empfängt

seine Besucher mit einem

dreidimensionalen Hologramm.

Schon vor der Eröffnung ereignen

sich zwei Todesfälle, wobei

einer als Mord eingestuft wird.

Bei der Generalprobe zur Überprüfung

aller Kommunikationswege

schließt der Computer

plötzlich alle Ausgänge und

kappt die Verbindung nach

draußen. Was zunächst für die

20 im Haus befindlichen Personen

ein Ärgernis ist, entwickelt

sich zu einem Szenario.

Das Hochhaus wird zur High-

Tech-Falle.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

27 000 Euro für Kinder in Not

(v. li.) Uwe Tapper, Christel Pechtl

und Hendrik Schabsky bei der Scheckübergabe

300 Besucher hatten im November

in der Stahlhalle der

DASA der Vokalmusik der renommierten

Berliner A-cappella-Gruppe

muSix begeistert gelauscht.

Das Benefiz-Konzert anlässlich

des 40-jährigen Bestehens der

Dortmunder Arbeitsgruppe der

Kinderhilfsorganisation terre des

hommes erbrachte einen Reingewinn

von fast 27 000 Euro.

Das Geld kommt der Kampagne

„Schule statt Schuften“ zugute.

Diese unterstützt Werkstattschulen

in Kolumbien und ermöglicht

Mädchen und Jungen den Besuch

dieser Schulen. Und es ist nicht

die erste Veranstaltung, die zugunsten

von terre des hommes in

der DASA stattfindet: In den vergangenen

neun Jahren sammelte

die Hilfsorganisation in der DASA

mehr als 160 000 Euro. Bei der

Scheckübergabe, die am 17. Januar

vor der Rotationsmaschine

in der alten Druckerei stattfand,

strahlten Uwe Tapper, Leiter der

Betriebskoordination der DASA,

Christel Pechtl, die den Scheck

für terre des hommes entgegennahm,

und Hendrik Schabsky, der

stellvertretend für seine Mutter

Ilse, die das Benefizkonzert im Namen

der Atlas-Schuhfabrik veranstaltet

hatte, um die Wette.

Abverkauf Original FOSSIL-Modelle wegen Kollektionsauslauf

incl. Basic-Kunststoff-Einstärken-Brillengläsern, entspiegelt

Hartbox und Sammlerdose, solange der Vorrat reicht

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Uhr

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

SoVD Dorstfeld ehrte Mitglieder

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung

ehrte der SoVD Ortsverband

Dorstfeld langjährige

Mitglieder.

Für die 10-jährige Mitgliedschaft

wurden Raphaela und Jürgen Peters

sowie Eleonore Ramm-Lüdtke

geehrt. Auf eine 20-jährige Mitgliedschaft

können Helga und

Dieter Hübner, Erika Barth, Erika

Matysek und Josef König zurückblicken.

Die Ehrungen nahm der

2. Ortsverbandsvorsitzende Hans

Lenz gemeinsam mit der Frauensprecherin

Christel Reinking vor.

Alle Jubilare erhielten eine Urkunde

und eine Brosche oder Anstecknadel

sowie ein gutes Tröpfchen

vom Ortsverband.

Viele Ehrungen beim DBS 20/50

Die drei DBS-Vorstandsmitglieder

Bernd Kramer, Mathias

Burchardt und Dieter Schumann

führten im Vereinslokal „Zum Volmarsteiner

Platz“ zahlreiche Ehrungen

durch. Die DBS-Goldnadel

erhielten Manfred Henne, Udo

Saß, Ehrenfried Hübner, Freddy

Rausch und Peter Piira. Mit der

Silbernadel wurden die Sportfreunde

Thomas Anusis, Klaus

Bardorf, Stefan Egbers, Markus

Hlubek, Rolf Thielmann, Peter

Möcke, Axel Dickschat und Gerd

Kolbe ausgezeichnet. Der ehemalige

DBS-Boxer und heutiges Vorstandsmitglied

der REW Solar AG,

Frank Gralla, erhielt die Vereins-

Förderurkunde.

Die beiden Trainer Dieter Girsch

und Christian Grelik nahmen für

die gute Trainingsarbeit besondere

Pokale mit nach Hause. Vorstandsmitglied

Klaus Hellmich

wurde eine besondere Ehrung

Dorstfelder Fußballerinnen

feiern Erfolge

In Hohenlimburg traten die Damen

der DJK Eintracht Dorstfeld

zum Qualifikationsturnier zum Alliance

Healthcare-Hallenmasters

2013 an.

Nach Siegen über die Damen des

BW Voerde, SG Schwelm, Brechterfeld,

Hohenlimburg und Nette

wurde BW Voerde auch im Finale

knapp mit 3:2 bezwungen.

Auch in der Frauenhallenfußball-

Kreismeisterschaft durften die

Dorstfelderinnen Erfolge feiern.

Westfalenligist SV Berghofen war

im Finale eine Nummer zu groß.

Trotz dieser Niederlage muss der

zuteil. Erstmals wurde ihm die“

Goldene DBS-Aktivnadel“ verliehen.

Er organisiert die besonderen

Geburtstage der Dortmunder

Box-Senioren. Den Pokal mit

dem Titel „DBS-Boxerin des Jahres

2012“ konnte Paula Winterberg

mitnehmen. Boxweltmeisterin

Goda Dailydaite und ihr Trainer

Thorsten Brück erhielten ein Paar

Goldhandschuhe mit den Autogrammen

aller Teilnehmer der

letzten Boxweltmeisterschaft in

DBS 20/50 verlieh Urkunden, Pokale und Goldhandschuhe

2. Platz als Erfolg für das ganze

Team gewertet werden. Nach den

erfreulichen Nachrichten der letztenHallenfußballturnierteilnahmen

können die Dorstfelderinnen

nun auch personelle Klarheit im

Trainerbereich für die anstehende

Rückrunde dieser Saison melden.

Nachdem der bisherige Trainer

der Frauen 2, Dirk Hentrich,

zusätzlich die Betreuung der Frauen

1 übernommen hatte, kann er

sich nun ganz auf diese Aufgabe

konzentrieren und versuchen,

die Erfolge im Hallenfußball auch

in einer weiterhin erfolgreichen

Rückrunde fortzusetzen.

Dortmund. Die höchste Auszeichnung

des Traditionsvereins ging

an den Schausteller Hans-Peter

Arens, ihm wurde der DBS-Goldhandschuh

2012 verliehen.

Wegen Krankheit und Terminschwierigkeiten

konnten Olympiasiegerin

Ursula Happe, Klaus

Palitz, Hans Hellwig, Dr. Klaus

Ligensa und Rüdiger Elblein am

Mittwoch nicht geehrt werden.

DBS 20/50

Rückrundenstart am Bummelberg

Auch das Heimspiel zum Beginn

der Rückrunde der Bezirksligasaison

2012/13 gegen

den Hörder SC musste witterungsbedingt

ausfallen, ebenso

wie erneut das Nachholspiel

gegen Brackel, das nun erst Ostern

stattfinden wird. Es müssen

wieder fleißig Punkte gesammelt

werden, um den Top-Platz in der

Liga zu behaupten und weiterhin

im Aufstiegskampf zu verbleiben.

Enttäuschend verlief

diesmal die Hallenzwischenrunde

der Stadtmeisterschaften - leider

konnten wir uns nach einer

Niederlage gegen SG Lütgendortmund

nicht für

die Endrunde qualifizieren.

Unsere zweite

und dritte

Mannschaft hat

ebenfalls wieder

den Trainingsbetrieb

aufgenommen. Ziel der

2. Mannschaft ist ein guter

Mittelfeldplatz in der Kreisliga,

weiterhin sollen junge Spieler

weiterentwickelt werden. Die

dritte Mannschaft möchte noch

einige Plätze in der Kreisliga

B gutmachen. Unsere A-

Jugendspieler, welche

nach der Saison in

den Seniorenbereich

wechseln,

werden in den

Mannschaften Trainingseinheitenabsolvieren

und - wenn möglich

- noch einige Einsatzzeiten

bekommen, um einen reibungslosen

Übergang zu gewähren.

In den nächsten Tagen werden

dann Gespräche mit den Trainern

der Teams über eine weitere Zusammenarbeit

geführt, Ergebnisse

werden zeitnah über unsere

Internetseite bekanntgegeben.

Auch die Termine für die JHV,

Helferfete, etc. kann man in den

nächsten Tagen dort nachlesen.

Es lohnt sich also immer, unsere

Internetseite www.scdorstfeld09.

de anzuklicken, um die aktuellsten

Vereinsinfos zu erhalten.

Mit sportlichen Grüßen

Thorsten Kaminski

Christiane Biniek und Doriano Thiele neue Vereinsmeister

Insgesamt meldeten sich 94 Teilnehmer

für diese Meisterschaft

an. Neben den Jahrgangstiteln

wurden die Vereinsmeisterin und

der Vereinsmeister ermittelt. In

diese Wertung kamen alle Teilnehmer,

welche 50 m Schmetterling,

50m Rücken, 50m Brust und 50m

Freistil geschwommen waren.

Bei den Frauen wurde Christiane

Biniek mit 1769 Punkt

e n n e u e Ve re i n s m e i s t e r i n ,

zweite Marijke Erb mit 1673

Punkten und dritte in der Gesamtwertung

Lucia Scholz

m i t d e r P u n k t z a h l v o n 1 6 0 4 .

Weitere Plätze belegten: 4. Anna

Straub 1555 Punkte, 5. Alisha

Simmes 1505 Punkte, 6. Lena

Vogel 1464 Punkte, 7. Sophie

Lassek 1419 Punkte, 8. Julia-

Christina Schulte 1331 Punkte,

9. Sophie-Fabienne Christmann

1277 Punkte, 10. Gennara Thiele

1168 Punkte, 11. Rike Hülsmann

1127 Punkte, 12. Arit Aurelia

1029 Punkte, 13. Nora-Kathleen

Darkwa 813 Punkte, 14. Anne

Biermann 737 Punkte, 15. Celine

Joswig 694 Punkte, 16. Schabnam

Firouzeh 691 Punkte, 17. Sophie

Föhring 581 Punkte, 18. Lea

Grenz 570 Punkte, 19. Hanna-Finja

Weichert 562 Punkte, 20. Sina

Görmann 495 Punkte, 21. Dana

Christmann 344 Punkte, 22. Miriam

Gerken 324 Punkte, 23. Paula

Gottschalk 292 Punkte, 24. Julia

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Die Schwimmer des ATV Dorstfeld

Oecking 287 Punkte, 25. Angelika

Pötter 244 Punkte und den 26.

E l e n a Tre i s t m a n n m i t 2 1 9 P u n k t e n .

Bei den Männern wurde neuer

Vereinsmeister Dorian

o T h i e l e m i t 1 6 4 5 P u n k t e n ,

zweiter Jan Erik Schulte mit 929

Punkten und den 3. Platz in der

Gesamtwertung belegte Tobia

s P l e u g e r m i t 7 6 7 P u n k t e n .

Weitere Plätze belegten: 4. Kai

Weiberg 609 Punkte, 5. Erik Rodrigues

528 Punkte, 6. Tim Lorse

507 Punkte, 7. Leon Grenz

492 Punkte und 8. Dylan Radtke

mit 144 Punkten. Die beste

Weibliche Leistung erzielte Christiane

Biniek über 50 m Kraul in

0 . 3 4 , 5 8 M i n m i t 5 2 0 P u n k t e n .

Die beste männliche Leistung

erzielte Doriano Thiele

über 50 m Kraul in 0:27,30

M i n m i t 4 7 3 P u n k t e n .

Auch über die 25m-Strecken wurden

die Besten ermittelt.

Alle vier Strecken bei den Mädchen

schwamm Kaja Pahle Jg.

2002 und belegte in der Zeit

von 1:38,91 Min. den 1. Platz.

Den 2. Platz belegte Julia Hüning

Jg. 2003 in 1:40,47 Min.

und den 3. Platz Gianna Mühl

i n g J g . 2 0 0 3 i n 1 : 5 1 , 9 5 M i n .

Bei den Jungen belegte Louis

Hebbelmann Jg.2002 in der Zeit

von 1:32,47 Min. den 1. Platz.

ATV

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Kollisionsfelder“

im Dortmunder U

Mit „Hans Breder – Kollisionsfelder“

ist im Dortmunder

U vom 1. Februar bis zum 1. April

die erste monografische Museumsausstellung

des Künstlers in

Deutschland zu sehen.

Gezeigt werden Videoinstallationen,

Videos, eine Installation

und Fotografien aus den letzten

40 Schaffensjahren. Über diesen

monografischen Rückblick hinaus

präsentiert die Schau auch

Ergebnisse des Intermedia-Programms,

das Hans Breder während

seiner langjährigen Lehrtätigkeit

in Iowa/USA initiierte.

Das Archiv des Intermedia-Programms

wird derzeit gemeinsam

vom Museum Ostwall und der

Technischen Universität Dortmund

wissenschaftlich erschlossen. Die

Ausstellung entstand in Kooperation

des Museums Ostwall mit der

TU Dortmund. Hans Breder, 1935

in Herford geboren, studierte Malerei

in Hamburg und hatte mit

seinen zunächst konstruktivistisch

geprägten Werken in den 1960er

Jahren erste Erfolge in den USA.

In dieser Zeit gehörte er zu den

Pionieren der intermedialen Kunst.

Die Grenzen der einzelnen Künste,

deren Überschreiten und das

Zusammenwirken der einzelnen

Gattungen beschäftigen ihn bis

heute. Die in der Ausstellung gezeigten

Werke veranschaulichen

exemplarisch die zentrale Rolle, die

die Beziehung zwischen Raum und

menschlichem Körper in Breders

künstlerischem Werk spielt. Zudem

interessieren ihn Übernahmen von

Fremdbildern wie auch mediale Re-

präsentationen von Ikonografien.

Dabei arbeitet der Künstler assoziativ

mit Erinnerung. Seine Werke

können sowohl politische als auch

persönliche Bezüge in sich tragen.

So gesehen arbeitet Breder mit

seinen künstlerischen Experimenten

ständig an den Grenzen der

Künste und Wissenschaften und

bewegt sich damit bewusst in

Kollisionsfeldern. Er macht es sich

zur Aufgabe, seine kulturelle und

medienorientierte Gegenwart in

seinem Werk zu reflektieren. Als

Professor für Intermedia an der

Universität von Iowa begründete

Hans Breder 1968 ein Programm

für Intermedia und Videokunst.

Im Rahmen des „Visiting Artist

Program“ lud er bis ins Jahr 2000

zahlreiche namhafte Künstlerinnen

und Künstler ein. Die Ausstellung

zeigt auch Ergebnisse dieses Teils

von Hans Breders Schaffen.

Das in vielen Jahrzehnten in

Iowa entstandene Archiv des Intermedia-Programms

ist heute

Teil der Stiftung seines Mentors

Hans Breders. Es wird seit

2006 vom Museum Ostwall betreut

und gemeinsam von MO

und TU Dortmund wissenschaftlich

erschlossen. Das Archiv bildet

einen umfangreichen Fundus

für wissenschaftliche Forschung.

Öffnungszeiten des Dortmunder

U, Leonie-Reygers-Terrasse, Dortmund:

Di + Mi von 11 bis 18 Uhr,

Do + Fr von 11 bis 20 Uhr, Sa + So

von 11 bis 18 UhrDie Ausstellung

ist auf der Hochschuletage, Ebene

1 im Dortmunder U zu sehen. Der

Eintritt ist frei.

kfd: Bierzeltgarnituren

für die Gemeinde

Fünf, die Power haben: der kfd St. Karl Borromäus-Vorstand

mit Hanna Hemke, Elisabeth Modenbach, Lilo Testa,

Angelika Lechtenfeld und Marianna Talian

Über 14 neue Mitglieder und

ein reichhaltiges Programm

auch für 2013 dürfen sich die 156

Mitglieder der kfd St. Karl Borromäus

freuen, von denen etliche

an der Jahreshauptversammlung

der Frauengemeinschaft teilnahmen.

Höhepunkt der Versammlung

war die Jubilarehrung.

So wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft

Kitty Lutter und Karin Wilk

geehrt; Christel Bange, Hildegard

Coring, Jutta Leipzig und Ursula

Peter gehören seit 30 Jahren der

kfd St. Karl Borromäus an, auf 35

Jahre Treue blicken Anni Altstädt,

Johanna Arndt und Margarete

Kroll zurück.

Seit 40 Jahren gehören Hildegard

Bode, Christa Reiser und Hildegard

Waldhoff der Frauengemeinschaft

an, Gold-Jubiläum feiern

Walburga Gaa und Hedwig Grenz;

bereits seit 55 Jahren sind Irmgard

Johanning und Ursula Windhofer

dabei, übertroffen nur von Elisabeth

Rith, die der kfd bereits seit

60 Jahren angehört.

Auch Pfarrer Conrad, der zu den

Gratulanten zählte, hatte Grund

zur Freude: Die kfd spendet der

Gemeinde ganze zehn Bierzeltgarnituren.

Hanna Hemke und

Lilo Testa, die seit einem Jahr den

Vorsitz im Vorstandsteam haben,

werden zukünftig von Angelika

Lechtenfeld, Elisabeth Modenbach

und Marianna Talian unterstützt.

Das Programm für 2013

ist umfangreich - hier nur einige

Highlights: Frauenkarneval mit

Programm, ökumenischer Weltgebetstag,

regelmäßige Ausflüge

und Wallfahrten, Stammtisch für

junge Frauen und eine Modenschau.

Auch das Gast-Haus wird

regelmäßig von der kfd St. Karl

Borromäus unterstützt.

➜➜Jeweils➜am➜1.➜Dienstag➜eines➜ Monats➜ treffen➜ sich➜ Vorstand➜

und➜ Bezirksfrauen➜ um➜ 16.00➜

h➜ im➜ Pfarrheim,➜ Girondelle➜ 5.➜

Diese➜ Sitzungen➜ sind➜ öffentlich➜

und➜ interessierte➜ Frauen➜ jederzeit➜herzlich➜willkommen.

Examen für Sven Linnebank

Der Abteilungsleiter „Gymnastik

und Gesundheitssport“

Sven Linnebank hat seine Examensprüfungen

bestanden und

ist nun Lehrer am Karl-Schiller-Berufskolleg.

Aus zeitlichen Gründen

kann er die Übungsleitertätigkeit

für die DJK Eintracht nicht mehr

ausüben. Während der JHV dieser

Abteilung wurde er als Übungsleiter

verabschiedet, bleibt der DJK

Eintracht aber als Abteilungsleiter

erhalten. Vertreten wird er von

Ruth Zachwieja, während Wolf-

S. Linnebank freut sich über sein Examen

gang Zachwieja die Kasse verwaltet

und BiancaWind als Schriftführerin

fungiert.

Ich war ein „kleiner König“

bei den Sternsingern

Ich heiße Rike, und ich war dabei:

als Sternsinger. „Von einem

Tag zum andern, ein Stern

beginnt zu wandern, wir ziehen

mit, wir ziehen mit...“ So konnte

man es am Dreikönigswochenende

in vielen Straßen in Dorstfeld

singen hören. Das waren wir, die

Sternsinger. Verkleidet als Kaspar,

Melchior und Balthasar, die Weisen

aus dem Morgenland, zogen

wir durch Dorstfeld, um den Segen

aus der Krippe zu den Menschen

nach Hause zu bringen.

Dabei sammelten wir für einen

guten Zweck. In diesem Jahr

stand Tansania im Mittelpunkt der

Sternsingeraktion. Zuerst wurden

die Dinge gesegnet, die man als

Sternsinger braucht: Kreide, mit

der wir den Segensspruch an die

Türen schreiben, der Stern, den

wir tragen, und nicht zuletzt sogar

die Sammeldose, die noch leer ist.

Dann geht es los: Beim ersten

Haus, an dem wir klingeln, sind

wir noch ziemlich nervös. Hoffentlich

verhaspele ich mich nicht,

denke ich; hoffentlich geht die

Tür auf, hoffentlich sind die Menschen

freundlich zu uns.

Alles geht gut. Die Tür geht auf,

eine ältere Frau steht da und hört

uns andächtig zu. Wir sagen unsere

Sprüche auf, sie holt einen

Geldschein hervor und steckt ihn

in die Dose. Aber auch für uns hat

sie etwas: „Ein bisschen Schokolade

fürs Gemüt“, sagt sie. Am Ende

werden wir so viele Süßigkeiten

haben, dass wir sogar noch etwas

für das Gast-Haus in Dortmund

Sind wir nicht ein tolles Trio?

Das war sogar für uns zu viel.

Das meiste ging ins Gast-Haus.

spenden können. Zuletzt schreiben

wir noch den Segensspruch

mit der Abkürzung C+M+B (Christus

mansionem benedicat - Christus

segne dieses Haus) an die Tür,

und weiter geht es zur nächsten.

Wir haben noch viele Straßen

vor uns, und ab der dritten Tür

ist auch die Nervosität verflogen.

Nicht alle, aber doch die allermeisten

Menschen freuen sich

über unseren Besuch. Und somit

macht es einem auch nichts aus,

in Regen und Kälte von Tür zu

Tür zu stapfen. Denn wenn man

dann die Leute sagen hört, dass

sie schon auf uns gewartet haben

oder sie uns sogar mit dem Auto

hinterher fahren, um zu spenden,

dann macht das richtig Spaß.

„Ich mache nächstes Jahr auf jeden

Fall wieder mit!“, sagt meine

Freundin, und ich nicke bekräftigend.

Ich freue mich schon jetzt

auf die Sternsingeraktion 2014.

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Willkommen zurück

Zahnmedizin und deren Forschung

sind immer im Wandel

und neue Generationen bringen

neue Innovationen. „Auf der

einen Seite verstehen wir uns als

traditionsreiches Familienunternehmen,

das sich mit Herz der

Zahnmedizin widmet. Auf der anderen

Seite sind immer neue wissenschaftliche

Kenntnisse Alltag

jeder erfolgreichen Praxis. So ergänzen

sich Erfahrung und Neues

im Hinblick auf z. B. die prothetische

Versorgung oder Füllungstherapie“,

sagt die 24-jährige

Zahnärztin Ann Christine Spranke.

Sie absolvierte ihr Studium der

Zahnmedizin in Aachen und

schloss es mit der Gesamtnote

„sehr gut“ ab. Nun ist sie seit Januar

wieder in ihre Heimatstadt

Dortmund zurückgekehrt, um

sich dem gesamten Spektrum der

Zahnheilkunde zu widmen.

Mit ihrer Berufswahl tritt die Huckarderin

in die Fußstapfen ihres

Vaters, Großvaters und Urgroßvaters

und führt in vierter Gene-

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Nur wer klare Ziele vor Augen hat und seinen Weg geht, kann

seine Ziele erreichen. Gut, wenn man sich auf diesem Weg auf

einen starken Partner verlassen kann: Wir helfen Ihnen, Ihren

ganz persönlichen Antrieb zu verwirklichen und Ihre Ziele zu

erreichen. Wie Sie von unserer genossenschaftlichen Beratung

profitieren können, erfahren Sie vor Ort in Ihrer Zweigstelle,

telefonisch unter 0231-179300 oder im Internet unter

www.dovoba.de

Sorgt für ein strahlendes Lächeln -

Zahnärztin Ann Christine Spranke

ration die Familientradition weiter.

Während ihrer umfangreichen

Ausbildung bildeten Zahnerhalt,

Zahnästhetik und Prophylaxe

ebenso einen Tätigkeitsschwerpunkt

wie auch neueste Methoden

des Zahnersatzes. Als Assistenzärztin

wird sie das Team der

Zahnarztpraxis Spranke ab dem 1.

März ergänzen.

Wir machen den Weg frei.

Jürgen Klopp,

Genossenschaftsmitglied

seit 2005

Jetzt von unserer

einzigartigen

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Beratung profitieren!

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Home Schooling -

Paula lernt zu Hause

Paula ist 13 Jahre alt. Mit ihrem

Vater spricht sie deutsch,

mit ihrer Mutter katalanisch, mit

ihrem Bruder englisch. Sie lebt in

den USA und war im Dezember zu

Besuch bei der Verwandtschaft in

Deutschland. Daher, nämlich aus

Dortmund, stammt ihr Vater: Michael

Gödde hat am Reinoldusund

Schiller- Gymnasium 1990

sein Abitur abgelegt. Er lernte

dann eine Spanierin aus dem katalanischen

Tarragona kennen

und heiratete sie. Berufsbedingt

zog die Familie - 1999 war Paula

geboren worden - 2001 in die

USA. Dort wurde 2002 Paulas

Bruder geboren. Und dort lebt

die Familie seitdem, allerdings in

immer wieder wechselnden Bundesstaaten.

Das erfordert Michael

Göddes Beruf.

Für Paula bedeutet das immer

wieder neue Schulen, immer wieder

neue Freunde. Das hat ihr

aber nicht geschadet, was ihre

Hobbys angeht: Immerhin hat sie

im letzten Jahr eine Silbermedaille

bei den nationalen Karate-Meisterschaften

der USA gewonnen.

Und Violine spielt sie auch.

Und was ist Home Schooling?

Paulas Eltern haben sich in diesem

Jahr entschlossen, mit Unterstützung

einer in ihrem derzeitigen

Heimatort Damascus (liegt etwa

45 min nördlich von Washington

DC im US-Bundesstaat Maryland)

JETZT NEU:

Reifenabziehmaschine

speziell für

Run-Flat-Reifen

Paula Gödde bei ihrer Präsentation

vor der 8c des RSG

ansässigen Privatschule diese

Möglichkeit des Unterrichts für

Paula auszuprobieren, um einige

größere Reisen mit ihr durchführen

zu können. Die Schule schickt

den Unterrichtsstoff an die Familie

und die Eltern kümmern sich darum,

dass Paula sich damit auseinandersetzt.

Zu den unterrichtlichen Verpflichtungen

gehörte auch, dass Paula

in Dortmund am Reinoldus- und

Schiller-Gymnasium Präsentationen

vor einem Publikum übt. So

hielt sie in der 8c im Englisch-Unterricht

einen Vortrag über ihr Leben

in den USA, unterstützt von

einer Power-Point-Präsentation -

aber auf Deutsch. Gelegenheit zu

Nachfragen seitens der deutschen

Schüler gab es anschließend -

aber auf Englisch. Ähnliche Präsentationen

wird sie in Katalonien

halten, wenn sie dort die Familie

ihrer Mutter besucht. RSG

www.kfz-auffermann.de

kfz.auffermann@gmx.de

Gerd Adam: Dorstfelder

„Autobauer“ aus Passion

Gerd Adam ist Kfz-Mechaniker.

Das heißt, eigentlich ist

er Rentner, aber keineswegs im

Ruhestand. Dass sein Beruf auch

sein Hobby ist, bewies er schon

1983: Damals baute er auf VW-

Basis einen kompletten Bugatti als

Replic. Das Fahrzeug wurde TÜVzugelassen

und rollt heute noch

über Norddeutschlands Straßen.

Gerd Adam baut immer noch Autos,

wenn auch jetzt eine Nummer

kleiner. Seine neunjährige Enkelin

Angelina und der ein Jahr ältere

Enkel Juliano schauen nicht nur zu

und staunen, sie profitieren auch

von den Fähigkeiten des Großvaters,

der nicht nur mit ihnen werkelt,

sondern ihnen auch erklärt,

wie und warum was funktioniert:

zum Beispiel ein Elektroauto. So

ein Auto mit Elektroantrieb zu

bauen ist ganz einfach.

Man nehme:

zwei Elektroroller made in China,

die als Roller nichts taugen, den

Außenrahmen einer ausrangierten

Gartenschaukel, zwei 44 Ah

starke Autobatterien, die Lenkung

aus einem VW Golf (vom Schrottplatz),

das Lenkrad eines Opel

Corsa (auch vom Schrottplatz), die

Bremse von einem Ford Fiesta (natürlich

auch...), eine Edelstahlspüle

als Heck und einen alten Ledersessel

für die „Sportsitze“.

Wenn man dann noch ungefähr

50 Arbeitsstunden investiert, ist

das Elektroauto fertig.

Nun, ganz so einfach ist es nicht:

„Man muss schon über das nötige

Fachwissen verfügen“, weiß Gerd

Gerd Adam holte für uns

das Elektroauto aus der Garage

Adam. Etwa 10 km/h schafft das

Gefährt. Der Spaß dauert knapp

zwei Stunden. Dann müssen die

Batterien geladen werden.

„Nach drei Stunden Ladezeit sind

die Batterien wieder voll“, sagt

Letztes Jahr in einer Dorstfelder Kleingartenanlage...

der Elektroauto-Konstrukteur. Besonders

stolz ist er darauf, dass

das Gefährt auch einen Rückwärtsgang

hat. Seit dem letzten

Jahr tourt das elegante Cabrio

überwiegend durch die Dorstfelder

Kleingartenanlagen. Zur Zeit

allerdings fristet der Silberpfeil,

der auf den Namen „El Juan“ getauft

wurde, sein Dasein in der

Garage.

„Es muss erst Frühling werden“,

sagt Gerd Adam. „Wenn so ein

Ding einmal fertig ist, ist es nicht

mehr ganz so interessant. Am

meisten Spaß macht das Bauen“,

meint der Kfz-Mechaniker. Was

Gerd Adam als Nächstes vor hat?

Man darf gespannt sein.

36 Nachwuchs-Karnevalisten machten tolle Stimmung

Gut gelaunt und bunt kostümiert: 36 Kinder feiern Karneval im Pfarrheim an der Girondelle.

Fidelitas ließ es wieder richtig krachen

Pünktlich um 19:11 Uhr begann

die große Karnevalsveranstaltung

des VfV Fidelitas im

kath. Gemeindehaus St. Barbara

in Unterdorstfeld. Die Laienspieler

hatten ein Programm zusammengestellt,

das sich sehen lassen

konnte und das Publikum im voll

besetzten Saal von Anfang an begeisterte.

Ganz gleich, ob Damenoder

Männerballett, das Gardeduo

der Roten Funken, Günter

Kahl als „gebeutelter Ehemann“

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oder Heike Küper, Sängerin der

„Roten Funken“, wussten - wie

auch Franz Steininger und Bernd

Kürten von der Sketchgruppe des

Viele phantasievolle Kostüme

gab es zu bewundern beim

Kinder-Karneval der Katholischen

Kirchengemeinde St. Karl Borromäus.

Da gab es Feen, Marienkäfer,

Polizisten und Clowns, und

auch ein Clownfisch war in der

Kinderschar vertreten. Der festlich-bunt

geschmückte Pfarrsaal

wurde zur passenden Kulisse für

verschiedene Spiele wie Stepp-

Tanzen und Kissenrennen. Auch

die „Reise nach Jerusalem“ brachte

Stimmung in die Bude. Die „Verrückten

Marsmädchen“ im Alter

zwischen 10 und 12 Jahren übten

lustige Sketche ein und führten

diese auch gleich unter großem

Hallo vor. Als die schönsten Kostüme

prämiert waren, dürften 36

müde Narren nach einem ereignisreichen

Nachmittag zufrieden

nach Hause gegangen sein.

VfV Fidelitas - zu gefallen. Den Abschluss

des offiziellen Programms

bildete das von allen gesungene

Lied „Rot sind die Rosen“, das

auch zum Schunkeln verleitete

sowie die Polonaise, bei der die

Besucher selbstverständlich mit

einbezogen wurden. DJ Saschas

Musik animierte im Anschluss

zum Tanzen und Schunkeln. Es

war weit nach Mitternacht, als

die letzten Gäste den festlich geschmückten

Saal verließen.

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• Freizeit- & Betreuungsangebote

• Offen für Gemeinde und Vereine

WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

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JOSEFA

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WIR IN DORSTFELD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

6 000 Medien stehen

kostenlos zur Verfügung

Beinahe im Verborgenen

„blüht“ seit mehr als 90 Jahren

in Oberdorstfeld eine Katholische

öffentliche Bücherei. Sie ist

inzwischen die einzige öffentliche

Bücherei in unserem Stadtteil und

wurde schon im Jahr 1921 in der

Pfarrei St. Karl Borromäus gegründet.Die

Bücherei im Pfarrheim in

der Girondelle 5 blickt also auf

eine lange Tradition zurück, befindet

sich aber immer auf einem

äußerst aktuellen Stand.

Sie steht nicht nur Gemeindemitgliedern,

sondern allen Dorstfeldern

zur Verfügung. Noch dazu

ist die Ausleihe von Medien kostenlos

und es wird auch keine Anmeldegebühr

erhoben.Ein Grund

mehr, mal in ca. 6.000 Medien

zu stöbern. Das Angebot umfasst

schöne Literatur, Kinder- und Jugendbücher,

ein großes Sortiment

von Sachbüchern zu wirklich allen

Wissensgebieten sowie Spiele

und Hörbücher für Erwachsene,

Jugendliche und Kinder.

Träger der öffentlichen Bücherei

ist die Pfarrgemeinde St. Karl

Borromäus. Die alljährliche Aktualisierung

des Sortiments wird finanziert

durch den Träger und das

Bistum Paderborn.

Fünf ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

sorgen dafür, dass die Leserinnen

und Leser sich jeweils sonntags

von 10.00 bis 12.30 Uhr und

dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr

(im Winterhalbjahr) und 16.00 bis

18.00 Uhr (im Sommerhalbjahr)

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Seit 25

Jahren

Auch Kinder und Jugendliche

besuchen gern die Bücherei.

mit Lesestoff eindecken können.

Jeweils im Frühjahr und im Herbst

finden immer gut besuchte Vorlesecafés

statt. Im benachbarten

Kindergarten werden sogar wöchentlich

Vorlesestunden für die

Kleinsten abgehalten.

Jedes Jahr im November steht

zudem eine große Buch- und

Medienausstellung auf dem Programm.

Die Ausstellung wird

gern genutzt, um sich über Neuerscheinungen

zu informieren, die

natürlich auch käuflich erworben

werden können. Immer dienstags

oder sonntags im Pfarrheim in der

Girondelle 5 - schauen Sie doch

mal rein.

ulrike.meyer-oschatz@dokom.net

www.logopaedie-dortmund.de

Vereinsheim „Glück Auf“

unter neuer Leitung

Mit einem charmanten Lächeln

begrüßt Sabrina

Divkovic ihre Gäste. Sie ist die

neue Pächterin des Vereinsheims

„Glück Auf“ in der gleichnamigen

Kleingartenanlage in Dorstfeld.

Es ist nicht die erste Gaststätte,

die sie leitet. Und Sabrina Divkovic

hat Pläne: Neben deutschen

stehen auch kroatische Spezialitäten

auf der reichhaltigen Speisenkarte.

Der täglich wechselnde

Mittagstisch wird schon jetzt gut

angenommen. „Wir machen alles

selbst, auch den Kuchen, den es

am Wochenende gibt. Und wenn

Sie zu Hause feiern möchten, sollten

Sie unseren Party-Service probieren“,

erzählt Sabrina Divkovic.

Achtzig Gäste können im Restaurant-Bereich

Platz nehmen.

Im Tresenvorraum regiert vor allem

während der Fußball-Übertragungen

die Borussia. „Einmal

im Monat lade ich zum Brunch

ein“, sagt die neue Pächterin, die

Aktion der Kath. St.-Karl

Borromäus Gemeinde

Wie kann man Menschen,

die wohnungslos sind,

eine kleine Freude machen? Die

Antwort wussten Pfarrer Christian

Conrad und die Gemeindemitglieder

von St. Karl Borromäus. Die

während der Advent-Gottesdienste

verteilten leeren Tüten wurden

fünf Tage vor dem Fest gut gefüllt

mit warmen Socken, Leckereien

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Steht meistens selbst hinter

dem Tresen: Sabrina Divkovic.

auch regelmäßig zum Tanz bitten

möchte. „Der schöne Biergarten

und der angrenzende großzügige

Spielplatz sollten dazu beitragen,

dass sich im Sommer auch Familien

in unserer Anlage wohlfühlen“.

„Glück Auf“, der Name ist

Programm.

und Hygieneartikeln an Werner

Lauterborn (auf unserem Foto

hinten links), Leiter der Initiative

„Gast-Haus statt Bank“, übergeben.

Der überwältigende Erfolg

der Aktion füllte schließlich einen

ganzen Kleinbus und dürfte manches

Augenpaar zum Strahlen gebracht

haben.

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