Mach Mit 2/2011 - Gemeinde Gebenstorf

gebenstorf

Mach Mit 2/2011 - Gemeinde Gebenstorf

mach mit

Dorf- und Vereinsblatt

und «Aus unserer Schule»

2/2011


Redaktion:

Nadine Garnitschnig

Jacqueline Keller

Hansruedi Frei (Layout)

Kontaktadresse:

«mach mit», Postfach 11

5412 Gebenstorf

Redaktionelle Beiträge an:

Hansruedi Frei

Zollstrasse 10

5412 Gebenstorf

Telefon 056 223 35 59

Natel 079 237 33 48

Mail: ha.frei@datacomm.ch

Inserate an:

Nadine Garnitschnig

Oberriedenstrasse 5

5412 Gebenstorf

Telefon 056 223 13 14

Natel 079 753 62 99

Mail: ngarnitschnig@gmx.ch

Redaktionsschluss Nr. 3:

15. August 2011

Erscheinung Nr. 3:

14. September 2011

Redaktionsschluss Nr. 4:

18. November 2011

Druck:

Weibel Druck AG,

Windisch

Titelbild:

Ein Teil des neuen Spielplatzes

hinter dem Rest. Frohsinn

Ab Seite 45

Editorial

Und die Rose geht an . . .

Aufmerksame «mach mit»-Leser mögen sich vielleicht noch an den

Zeitraffer in unserer letzten Ausgabe über den Fast-Abbruch der Reformierten

Kirche Gebenstorf erinnern. Oftmals bleiben bei solchen

Erinnerungen Reaktionen nicht aus. Vor allem ältere Einwohner

freuen sich, wenn in unserem Heft aus der Kategorie «weisch no»

berichtet wird. Persönlich fand ich diese Geschichte sehr interessant,

da es aber genauso um das alte Margareten-Kirchlein und den

Standort des Pfarrhauses und den Pfarrhausgarten ging, wollte ich

nicht näher auf die damaligen Geschehnisse eingehen.

Dass ich es dennoch – jetzt halt leicht verspätet – tue, liegt an den

vielen Reaktionen aus der Bevölkerung, für die ich an dieser Stelle

ganz herzlich danke. Bei einer Person hat wohl der Zeitraffer viele alte

Emotionen aufgewühlt: Herr Hans Friedli, ein Mitglied des damaligen

Komitees für die Erhaltung der Reformierten Kirche, hat mich

mit vielen interessanten Unterlagen bedient. Ebenso erzählte und

schrieb er mir Fakten, welche zeigten, mit wieviel Engagement und

Herzblut er und das Komitee sich für den schon beschlossenen Abbruch

einsetzten. Mir kam ein Spruch des spanischen Schriftstellers

und ehemaligen Nobelpreisträgers Camilo José in den Sinn, welchen

ich mir mal notiert hatte: Sich einsetzen für etwas, was uns wichtig

erscheint, beschert uns die befriedigendsten Momente unseres Daseins.

Wir sind zwar nur das kleine, kommunale «mach mit» mit einer

Auflage von 2425 Exemplaren (und dies nicht mal WEMF-beglaubigt),

doch ich erlaube mir – in Anlehnung an unsere nationale

Hochglanz-Postille – Herrn Friedli «die Rose» zu überreichen! Auch

wenn sein Einsatz für die Erhaltung der reformierten Kirche schon

über 40 Jahre zurückliegt, verdient dieses Engagement und das Einstehen

dafür Respekt. Herr Friedli und seine Mitstreiter haben uns

ein wunderbares Bauwerk erhalten, ohne welches Gebenstorf sich

wohl heute ganz anders präsentieren würde!

Nebst den traditionellen Vereinsberichten, -vorschauen und den

Schulnachrichten, können Sie die zum Teil etwas unrühmlichen Geschehnisse

der 1960er Jahre nachlesen auf den Seiten 15 bis 17.

Wir wünschen Ihnen schöne, geruhsame Sommertage und freuen

uns auf Ihre Einsendungen für unsere Herbst-Ausgabe. Bitte beachten

Sie den Redaktionsschluss vom 15. August.

Im Namen der Redaktion

Jacqueline Keller

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Cevi

Cevi geht ins Sommerlager

Die Cevi Gebenstorf ist ein Jugendverein

mit dem Ziel, Kindern

ab der 2. Klasse am Samstagnachmittag

zwischen 14 und

17 Uhr ein abwechslungsreiches

Erlebnisprogramm zu bieten.

Ähnlich wie in der zum Teil

besser bekannten Pfadi bringen

6

unsere Programme die Kinder

in die Natur hinaus. Im Zentrum

steht ein altersgerechtes Erlebnisprogramm,

welches dem

Kind ein geregeltes Austoben

erlaubt. In der Gruppe erlebt

das Kind aufregende Geschichten

und Abenteuer, und lernt

Anmeldungen

noch möglich!

dabei noch viel Wissenswertes

aus den Bereichen Erste Hilfe,

Zeltbau und Pionier-Technik.

Nach 5 Jahren im Amt hat

sich Thomas Hüni an der GV

als Präsident verabschiedet. Es

freut uns sehr, Beat Schneider

als geeigneten Nachfolger für

uns gewonnen zu haben.

Zusätzlich zum Samstagnachmittag

führt die Cevi Gebenstorf

jedes Jahr ein Lager durch.

Mit riesigem Aufwand organisieren

wir ein wöchiges Programm

voller Spass, Abenteuer

und Bewegung. Im diesjährigen

Sommerlager vom 30. Juli bis

6. August werden wir das Mädchen

Alanna begleiten auf seinem

Weg, Ritterin zu werden.

Bei Aeschi bei Spiez werden

wir unser Cevi-Camp errichten.

Aus Zelten, Blachen und

Holz werden Unterkünfte, Küche,

Dusche (Warmwasser!),

Sitzungszelte, Türme und vieles

mehr errichtet, damit alles

für die Ankunft der Kinder bereit

ist.

Anmeldungen für das Lager

sind für alle Kinder ab der

3. Klasse noch möglich unter

www.cevi-gebenstorf.ch.

Oder sonst komm doch einfach

mal an einem Samstagnachmittag

vorbei!

Gabriel Hüni


Zwei Leckerbissen

Die Kulturkommission bietet Ihnen zwei Leckerbissen! Im August werden Ihre Ohren mit guter Musik

verwöhnt, im September werden Ihre Lachmuskeln strapaziert.

Die Kulturkommission hofft auf zahlreiche Besucher und heisst Sie herzlich willkommen!

Samstag, 6. August 2011, ab 18 Uhr

«Blues i de Schüür»

mit dem sandra rippstein quintett

Ab 18.00 Uhr, auf dem Hof

von Isabella und Adrian Killer

im Untersulz in Gebenstorf

(bei der Waldhütte).

Ein Sommerabend in der offenen

Scheune, eingängige Musik,

Mittanzen, Mitsingen, gemütlich

Zuhören, dazu Getränke und

gutes Essen vom Grill! Mit dieser

Idee möchte die Kulturkommission

Gebenstorf etwas Neues

bieten. Isabella und Adrian Killer

stellen dafür ihren schönen Hof,

bekannt auch von den 1. August-Brunches,

zur Verfügung!

Sandra Rippsteins kraftvolle

Stimme, die mal bluesig, mal

soulig klingt, und ihre 4 Mitmusiker

(Christoph Heule, Heini

Heitz, Daniel Oswald, Christian

Lienhard) passen hervorragend

zu dieser Idee. Sie werden

diesen Abend bestimmt zu

einem Höhepunkt im Gebens-

Freitag, 2. September 2011, 20.00 Uhr, Gemeindesaal

«copy & paste», von und mit Michael Elsener

Sein Name: Michael Elsener.

Sein Programm: copy & paste.

Seine Berufung: kopieren und

einfügen.

Und zwar derart hemmungslos,

wie es heute üblich ist.

Aber so charmant, dass er damit

glatt durchkommt.

torfer Kulturprogramm machen.

Die charismatische Sängerin aus

Zofingen ist schon längst keine

Unbekannte mehr: unter anderem

hat sie sich einen Namen

gemacht als Leadsängerin

der Bluesaholics, als Studiomusikerin

von Peter Reber, aber

auch als Solo-Interpretin. Sie besticht

vor allem durch ihre Stimme,

aber auch durch ihre sympathische

Art verzaubert sie das

Publikum.

Das «sandra rippstein quintett»

interpretiert Hits und Evergreens

auf seine eigene Art –

für jeden ist etwas dabei, gute

Stimmung ist garantiert!

Eintritt: Fr. 15.−

(im Vorverkauf bei der Gemeindekanzlei

oder bei Killers

Fr. 10.−, unter 16 Jahren gratis)

Er ist das, was man sich von

einem jungen Kabarettisten

wünscht.

Er ist komisch, schnell, politisch.

Er ist hintergründig.

Eintritt:

Fr. 10.–, bis 16 Jahre gratis

7


Alle Fischliebhaber aufgepasst: Auch dieses Jahr

findet wieder das traditionelle Fischessen des Blasorchesters

Gebenstorf statt. Wir freuen uns auf

zahlreiche Feinschmecker, welche bei einer oder

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auch mehreren Portionen Felchenfilets den Sommer

ausklingen lassen möchten.

Auch für musikalische Unterhaltung am Sonntag

ist selbstverständlich gesorgt. David Ehrler

Fischessen Gebenstorf

im Schächli

Freitag, 19. August Service ab 18.00 bis 24.00 Uhr

Samstag, 20. August Service ab 11.00 bis 24.00 Uhr

Sonntag, 21. August Service ab 11.00 bis 15.00 Uhr (oder so lang’s Fisch hed),

mit musikalischer Unterhaltung

Frische Felchenfilets im knusprigen Bierteig

Wir offerieren auch Pommes Frites, heisse Wienerli und hausgemachte Kuchen.

Das Blasorchester Gebenstorf freut sich auf Ihren Besuch (www.bogebenstorf.ch).

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À la carte . . .

Unter diesem Namen steht das

Jahreskonzert der Dorfmusik

Gebenstorf. Zwei Jahre nach der

Gründung findet nun am 3. September

2011 unser erstes grosses

Konzert statt. Die Besucher

erwartet ein Apero, ein 3-Gang-

Menü, die Heiweh-Bar und natürlich

gute Unterhaltung von

unserer Seite.

À la carte – Genuss für Ohr

und Gaumen. Mit diesem Abend

wollen wir uns bei allen bedanken,

die uns in der Gründungs-

phase und den nachfolgenden

zwei Jahren tatkräftig unterstützt

haben. Um diesen Abend

genau planen zu können, haben

wir uns entschlossen, eine vorgängige

Reservation der Sitzplätze

anzubieten.

Tickets können per Mail (Dorfmusik.Gebenstorf@bluewin.ch)

oder per Anmeldetalon, die in

vielen Gebenstorfer Geschäften

aufliegen, bestellt werden.

Wir brauchen von ihnen nur Name,

Adresse, Anzahl Personen

Dorfmusik Gebenstorf

(Anzahl Erwachsene und Kinder)

und ob ein Vegi-Menü gewünscht

wird.

Der Eintritt beträgt Fr. 47.–

(Kinder: Fr. 37.–) und beinhaltet

Apero, 3-Gang-Menü und

natürlich das Konzert. Tickets

nur solange Vorrat.

Nun freuen wir uns auf einen

unvergesslichen Abend und ein

gutes Gelingen an unserem ersten

eigenen Konzert. Das OK

Musikabend freut sich auf Ihr

Kommen. Andreas Rohner

9


OK Gebenstorfer Dorfturnier

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. . . Roman Sonderegger

Hereingeschaut bei . . .

Ein bisschen Gwerbler, Handwerker und vor allem Künstler

Roman Sonderegger? – Das

ist doch der mit . . .? Richtig! –

Der mit dem Biber, werden sicher

die meisten von Ihnen

denken. «Ja, der Biber am Vogelsanger

Ende der neuen Aarebrücke

hat mich schon sehr bekannt

gemacht und war für einige

Kontakte und Folgearbeiten

ein guter Anstupf», meint Roman

Sonderegger, knapp über

30-jährig und bereits ein bekannter

und anerkannter Künstler.

Wobei, mein Gesprächspartner

weiss eigentlich selber nicht

so genau, wie man jetzt Leute

wie ihn oder aus seiner Gilde

nennen soll: «Ich habe einen Beruf

gelernt, der eng mit meiner

jetzigen Tätigkeit zusammenhängt,

ich arbeite in Prinzip als

Handwerker und dennoch gestalte

ich etwas, mache auch

Kunst; meine Tätigkeit beinhaltet

eigentlich alles», meint er.

Rückblende: Dass aus Roman

schlussendlich ein Bildhauer

Hereinspaziert an der Limmatstrasse 51

wurde, war anfänglich gar nicht

so klar: Klar war für ihn, dass

er gerne etwas mit den Händen,

etwas Gestalterisches, lernen

wollte. Als er für seinen favorisierten

Berufswunsch, Typograph,

keine Lehrstelle fand,

entschied er sich für seinen

zweiten Wunsch, Steinmetz. «Eigentlich

bin ich jetzt darüber

gar nicht mehr so unglücklich»,

sagt er, «denn der Beruf des Typographen

– heute Polygraph

– hat sich in den letzten Jahren

gewaltig geändert und verlangt

viel Computerarbeit; sogar ein

Grafiker sitzt viel vor dem PC.

Das passt mir nicht so, ich arbeite

gerne frei und mit Material,

ich bin kein Theoretiker.» Also

begann dann Roman Sonderegger

nach seiner Schulzeit

bei der Firma Emil Fischer

AG, Steinindustrie, Dottikon, eine

Lehre als Steinmetz. Der Beruf

des Steinmetz sei eigentlich

eher technisch, klärt mich mein

Gegenüber auf. Man macht Türeinfassungen,

Treppen und

Brunnen. Da seine Lehrfirma die

ganze Palette an Stein(bruch)-

Arbeiten anbot, hatte er natürlich

guten Einblick in andere Berufsfelder.

Vor allem die Bildhauerei

faszinierte ihn – so marschierte

er schon damals an keiner

gotischen Kirche «einfach so

vorbei». Während seine gleichaltrigen

Kollegen nach der Arbeit

nur Freizeit im Kopf hatten,

nahm Roman nochmals Meissel

und Hammer oder die Fräse

in die Hand und werkte weiter –

ganz für sich allein. So entstanden

dann schon damals erste Figuren

und Skulpturen.

Roman Sonderegger war

nach der Lehre an verschiede-

11


Hereingeschaut bei . . .

nen Orten angestellt. So war er

etwa bei denjenigen Firmen beschäftigt,

welche in St. Gallen

die Kathedrale oder in Seengen

das Schloss Hallwil renovierten.

Und auch in Basel verbrachte

er am und im Münster eine äusserst

interessante Zeit. Gleichzeitig

besuchte er in der Rheinstadt

auch noch Kurse für Aktzeichnen

und Aktmodellieren.

Parallel dazu betrieb er bereits

damals, ab 2003, am jetzigen

Standort, an der Limmatstrasse

51, seine Werkstatt. «Es war aber

überhaupt nicht so, dass ich zusätzliches

Geld verdienen wollte

oder musste – vorerst hatte

ich diese Werkstatt nur, um meine

Ideen umzusetzen und um

‹Arbeiten mit Reiz› auszuführen.

Am Basler Münster hatte ich ja

ziemlich feste Vorgaben.»

Man glaubt dies Roman gerne,

denn verschmitzt zeigt er

mir auch noch das hinterste,

kleinste, seiner dreizimmrigen

Werkstatt und sagt: «Und hier

schlief ich jeweils, wenn es sehr

spät wurde und ich mitten in

der Nacht nicht mehr nach Basel

zurück konnte.» Tempi passati:

Aus dem «Hobby nebenbei»

gings immer mehr in Richtung

Arbeit und er habe auch

12

Freude gehabt, dass er immer

besser wurde, wobei er bescheiden

gleich wieder relativiert,

dass «gut, besser und der Beste»

alles relative Begriffe seien. Ihn

freue es, aus seinem Schaffen

das herauszuholen, zu was er in

der jeweiligen Phase bestenfalls

fähig sei.

Aus dem nach Vorgaben arbeitenden

Steinmetz wurde

und wird immer mehr der Gestalter

und Künstler. Dass es vor

allem das ist, worauf es ihm ankommt,

beweist auch die Tatsache,

als er einmal während unserem

Gespräch einfach so nebenbei

erwähnt, dass er noch

nie Adressen aus Todesanzeigen

entnommen und Angehörige

von Verstorbenen mit Werbung

für Grabsteine bedient habe.

Das sei nicht seine Art. Werde

er hingegen von Hinterbliebenen

angefragt und mit dem

Wesen und Leben eines Verstorbenen

konfrontiert, so gestalte

er gerne nach deren Wünschen

einen passenden Grabstein.

Vorstoss

in neue Dimensionen

Ja, der Biber. Wie eingangs erwähnt,

sei dieser im Moment

schon so etwas wie sein Aus-

hängeschild, meint Roman Sonderegger,

angesprochen auf

die Arbeit mit und am «Wächter»

der neuen Vogelsanger Brücke.

Er habe den Auftrag freudig

vom Gebenstorfer Gemeinderat

angenommen, dort «etwas Bleibendes»

zu schaffen. Die einzige

Bedingung seitens des Auftraggebers

– neben der Einhaltung

des Budgets – war, dass

ein Teil der alten Brücke am

Kunstwerk integriert sein soll.

Roman Sonderegger, selbst in

unmittelbarer Nähe der Brücke

aufgewachsen, war sofort klar,

dass es ein Biber sein müsse, der

dorthin gehöre, denn, die Botschaft,

welche uns das rostige,

alte Brückengeländer gibt, sei

doch auch klar: «die Zeit nagt!»

Es war denn auch das erste Mal,

dass er so etwas wie Druck verspürt

habe und er merkte, dass

er damit in neue Dimensionen

vorstiess.

Es dauerte denn auch länger, als

er selbst dachte, bis das Kunstwerk

fertig war. «Ja, so an die

70 Stunden habe ich schon daran

mit der Kettensäge gearbeitet,

bis der Biber so war, wie ich

ihn mir vorgestellt habe.» Und

er gefällt wirklich, der in Natura

gleich nebenan vorkommen-


de Nager! Lächelnd ergänzt der

Künstler noch, dass diese Ausführung

der zweite Vorschlag

gewesen sei. Der erste habe ihn

– und auch den Gemeinderat

– nicht ganz überzeugt. Schon

immer von Dimensionen fasziniert,

erzählt Roman Sonderegger

gleich noch von einem

weiteren grossen Auftrag, welcher

sich schliesslich noch in eine

weitere Episode der unendlichen

Geschichte «Basel : Zürich

oder umgekehrt» entwickelte:

Seit einiger Zeit ist im Anatomischen

Museum von Basel

ein von ihm gestalteter Riesenknochen

zu sehen. Kaum ausgestellt,

erreichte ihn ein Anruf

– ja, richtig – aus Zürich, ob er

wohl nicht . . . und seither verschönert

der vergrösserte rechte

Oberschenkelknochen, als

Gegenstück zum linken in Basel,

als Sitzbank den Vorplatz des

Kulturama Zürich.

Skulpturenweg am Wasserschloss,

Siebenbrückenweg

oder Horn?

Auf meine Frage, ob er sich

auch hier, am Wasserschloss,

Der Holzbesen im Waltenschwiler Wald

einen Skulpturenweg vorstellen

könnte, gerät er gleich in

Schwärmen! «Aber sicher, da

wäre ich sofort dabei!». Und er

verweist auf den Freiämter Sagenweg*,

an dessen Entstehung

er im vergangenen Herbst

massgeblich beteiligt war.

So gestaltete Roman Sonderegger

dort den beim Spielplatz

hängenden Holzbesen, auf welchem

die Kinder schaukeln können

und weitere Teile des Platzes.

Insgesamt seien er und weitere

Handwerker und Künstler

rund 10 Tage im Waltenschwiler

Wald beschäftigt gewesen.

Wir beide spinnen die Gedanken

gleich weiter und finden,

man könnte doch auch mal hier

– oder zumindest in der Region

– eine Skulpturenwoche organisieren!

Eines – und da wäre Roman

Sonderegger «extrem gerne»

dabei, müssen wir aber ausschliessen:

Ein Wettbewerb für

Schneesklupturen. Dafür wäre

es hier in der Region wohl definitiv

zu warm und die Figuren

würden wohl vor der Fertigstellung

und Bewertung schon wieder

dahinschmelzen.

Bevor ich

noch einige

Momente der

Stille – nämlich

auf der andern

Strassenseite

des Ateliers –

am Ufer der ruhigdahinfliessendenLimmat,geniesse,

will ich noch

wissen, was für

Zukunftspläne

denn mein Gesprächspartner

Hereingeschaut bei . . .

hat. Er verrät mir, dass er demnächst,

nach Beendigung des

von ihm zurzeit besuchten Vorkurses

an der Schule für Gestaltung

in Aarau, an der Fachhochschule

in Luzern mit einem

dreijährigen Kunststudium

«Freie Kunst» beginnen werde.

Sein Ziel sei es nach wie vor,

sich weiter zu entwickeln und

sich mit seinen Arbeiten zu behaupten.

Dadurch würde er sicher

auch wieder «neue» Leute

kennenlernen, durch welche

sich ihm dann wieder die eine

oder andere Türe öffnen wird.

Ja, und somit schliesst sich eigentlich

fast unbemerkt der

Kreis zum Anfang unseres Portraits!

Erinnern Sie sich, wie es

begann? Genau, mit dem Meisseln

von Treppen, welche man

hinaufsteigt und Türen, welche

geöffnet werden! Wir wünschen

dem jungen Vogelsanger von

Herzen, dass er noch manche

Stufe erklimmen kann und sich

ihm viele Türen öffnen werden.

Jacqueline Keller,

Redaktion «mach mit»

* Weitere Infos zum Freiämter Sagenweg

finden Sie im Internet unter

www.freiämtersagenweg.ch

Die beiden Oberschenkelknochen

(Sitzbänke) sind zu besichtigen im

Anatomischen Museum Basel (www.

museenbasel.ch) und im Kulturama in

Zürich (www.kulturama.ch).

13


14

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Sogar der Bundesrat bemühte sich . . .

Zeitraffer

. . . oder wie es 1967 nicht zum Abbruch der reformierten

Kirche Gebenstorf kam

Der Zeitraffer im «mach mit»

1/2011 hat aufgewühlt: aus den

Reaktionen der Bevölkerung

konnte ich schliessen, dass man

das damals Angetönte gerne

noch vertiefter erfahren möchte.

In Herrn Hans Friedli fand ich

die Auskunftsperson, welche

mich nicht nur mit vielen Unterlagen

bediente, sondern auch

lebhaft über die damaligen Geschehnisse

berichtete.

In einem war man sich Mitte

der 1960er Jahre einig: die reformierte

Kirche brauchte dringendst

eine Auffrischung: Wände

und Türen waren undicht,

durch die Fenster zog der Wind

und auch sonst waren die 70

Jahre nicht spurlos am Gotteshaus

vorbeigegangen. Die damalige

Kirchenpflege liess sich

von «Fachpersonen» überzeugen,

dass ein Neubau sinnvoller

und auch billiger wäre, da

dabei gleichzeitig im Untergeschoss

ein Kirchgemeindesaal

und weitere Räumlichkeiten geschaffen

werden könnten. Hätte

man sich für eine Renovation

entschieden, hätte auch das

1915 erstellte Kirchgemeindehaus

einem Neubau Platz machen

müssen (dies geschah

dann 1986). Diese Fakten überzeugten

auch die reformierten

Stimmbürger, welche dann

1966 einem Neubau und damit

dem Abbruch der 1889 gebauten

Kirche mit 168 zu 158 zustimmten.

Die neu geplante Kirche Gebenstorf in einer Vorstudie . . .

Hans Friedli, schon damals

ein engagierter Mitbürger, wollte

sich gegen diesen – auf einem

Zufallsmehr beruhenden –

Entscheid wehren und machte

als Einzelperson beim Kirchenrat

Beschwerde und verlangte

gleichzeitig eine Wiederholung

der Abstimmung. Gebenstorf

hatte schon damals rund 3500

Einwohner und so war er auf

Hilfe in seinem Kampf für die reformierte

Kirche angewiesen.

Rasch fand Herr Friedli Gleichgesinnte

und es wurde das Komitee

für die Erhaltung der Kirche

Gebenstorf gegründet (siehe

auch «mach mit» 1/2011).

Ältere Gebenstorfer berichten,

dass die Angehörigen dieses

Komitees – unter anderem

die bekannte Schriftstellerin

Gertrud Häusermann – mit riesigem

Einsatz im ganzen Dorf

herumweibelten und mit stich-

haltigen Gründen und Gutachten

seitens der Denkmalpflege

ihren Mitbürgern ein Ja zur Erhaltung

der reformierten Kirche

ans Herz legten. Zwar wurde

Herr Friedlis Beschwerde vorerst

durch den Kirchenrat und auch

die Synode abgelehnt, doch die

Sache war in Fahrt und die Komiteemitglieder

nicht mehr zu

stoppen. Sie schafften es, dass

es mit 80 Prozent Unterschriften

der Stimmberechtigten(!!)

zu einer neuerlichen Abstimmung

kam.

Die Kirche bleibt im Dorf . . .

Es war ein denkwürdiger Abend

für (das reformierte) Gebenstorf

an diesem 17. Februar 1967. An

der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung,übrigens

mit der nie mehr erreichten

Rekordbeteiligung von 480

Stimmberechtigen, geizte man

15


Zeitraffer

hüben wie drüben nicht mit

schönen und weniger schönen

Voten. Bald war klar – und das

Resultat bestätigte es – die Renovation

und damit die Rettung

der reformierten Kirche war beschlossen.

Mit 400 zu 80 Stimmen

schwangen die Befürworter

einer Renovation obenaus.

Wer nun denkt, es wäre Ruhe

eingekehrt im Dorf, der irrt. Leider

lief auch bis zum Beginn der

Renovationsarbeiten nicht alles

kirchlich-friedlich ab. Ein Mitglied

der damaligen Kirchenpflege

hielt es nicht mehr aus:

es orientierte Herr Friedli nach

einer Kirchenpflege-Sitzung,

dass besagte Kirchenpflege abgemacht

hätte, im Kircheninnern

Zerstörungen zu veranlassen,

damit die Kirche dennoch

abgerissen werden müsse.

Nun musste gehandelt werden.

Herr Friedli wurde an vorderster

Front gleich selber wieder

aktiv: Nach besagter Info

des Kirchenpflegers, welche ihn

an einem Morgen um 7 Uhr 30

erreichte, rief er um 8 Uhr den

Kant. Denkmalschutz an, welcher

seinerseits gleich beim Regierungsrat

vorstellig wurde.

Dieser wiederum stellte um

9 Uhr 30 die Kirche unter Denkmalschutz.

(Ich bezweifle, ob

dies – auch trotz schnellem

Mail-Verkehr – heutzutage so

rassig vonstatten ginge!). Die

Sache schien unserem Regierungsrat

wiederum so wichtig

und dringend, dass er sie ins

Bundeshaus weiterleitete und

nur drei Wochen später setzte

Bundesrat Hans-Peter Tschudi

höchstpersönlich die reformierte

Kirche unter eidg. Denkmalschutz.

16

Nachstehend einige Passagen

aus dem Gutachten von Herrn F.

Lauber, damaliger Vizepräsident

der Eidg. Kommission für Denkmalpflege,

welches fürs Komitee

verfasst wurden:

– Die Restaurierung des Gotteshauses,

fachgerecht geplant und

durchgeführt, ergibt nach wirtschaftlichen,

geschichtlichen,

künstlerischen und ortsbildmässigen

Gesichtspunkten beurteilt,

die allerbeste Lösung ( . . .)

– So ist denn auch die reformierte

Gebenstorfer Kirche keine Nachbildung,

sondern eine echt künstlerische,

ganzheitliche Schöpfung,

und dies, obschon auch an

ihr Motive zweier Stile abgelesen

werden können. Als ein wirkliches

Kulturdokument des 19.

Jahrhunderts, echte Urkunde eines

feinfühligen Gestaltungsempfindens

gehört sie unbedingt bewahrt

( . . .)

– Die reformierte Kirche ist ein

Bauobjekt auf der Stufe höchsten

lokalen Ranges (. . .)

Bemerkenswert ist der

Schluss-Satz des Gutachtens:

(. . .) Der Gutachter empfiehlt der

Reformierten Gebenstorfer Kirchgemeinde,

ihren Beschluss, das

alte Gotteshaus abzubrechen und

an seiner Stelle ein neues zu errichten,

zu widerrufen. (. . .). Für

den Mut und das Verantwortungsbewusstsein,

die es zu einer

derartigen Umkehr braucht,

wird ihr die beschenkte Nachwelt

danken.

Heute, 45 Jahre danach, darf

wohl mit Überzeugung festgestellt

werden, dass diesen initiativen,

engagierten und beharrlichen

Komitee-Mitgliedern tatsächlich

ein grosser Dank gebührt.

Hans Friedli, der Kämpfer und pro-

funde Kenner über die Geschichte

der reformierten Kirche Gebenstorf

Unschöne Stimmung im Dorf

Nachdenklich wird Herr Friedli

dennoch gegen Ende unseres

Gespräches: es sei traurig

gewesen, berichtet er, dass die

«Streitaxt» danach immer noch

nicht begraben wurde. So wurde

vorerst der damalige kantonale

Denkmalpfleger, Dr. P.

Felder – angeblich weil katholisch(!)

und auf der gleichen Linie

wie das Komitee – von der

Mitarbeit im Bauvorhaben ausgeschlossen.

Leider gingen sich

Befürworter und Gegner des

Abriss-Vorhabens noch lange

aus dem Wege und auch eine

Versöhnungsversammlung trug

vorerst nicht zum Dorffrieden

bei. Äusserst schmerzhaft war

für Herrn Friedli, dass die Komiteemitglieder

zum Renovationsfest

nicht eingeladen wurden.

Nun, die Zeit strich ins Dorf

und sie heilt ja bekanntlich


Wunden! Heute spürt man

nichts mehr von jenen Streitigkeiten.

Lassen wir zum Schluss nochmals

Herrn Lauber von der damaligen

Eidg. Denkmalpflege

zu Worte kommen: «Die optischen

und geistigen Strahlkräf-

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te der Reformierten Kirche Gebenstorf

dürfen nicht verloren

gehen, sondern müssen unseren

Nachfolgern überliefert werden.»

Als einem dieser Nachfolger

danke ich Herrn Friedli und

seinen Mitkämpfern für ihr Engagement.

�� Planung und Ausführungen von

Heizungsanlagen für Neu- und Umbauten

�� Erweiterungen und Sanierungen

�� Wärmepumpen und Solaranlagen

�� Gas-, Holz- und Ölfeuerungen

�� Reparaturservice

Zeitraffer

An dieser Stelle danke ich Herrn

Hans Friedli sowie weiteren Gebenstorfern

herzlich für ihre mir

schriftlich oder mündlich mitgeteilten

Informationen.

Jacqueline Keller,

Redaktion «mach mit»

17


Jubla

Gesucht . . .

. . . alle, die einst bei Jungwacht und

Blauring Gebenstorf aktiv waren!

Ehemalige der Jubla (Jungwacht

und Blauring) Gebenstorf

organisieren zum 75-Jahr-Jubiläum

am 25. September 2011

ein Zusammentreffen im Gemeindesaal

Gebenstorf.

Tauscht eure Erinnerungen

bei einem gemütlichen Mittagessen

mit den damaligen

18

«Gruppengspändli» aus und betrachtet

Dias, um die alten Geschichten

wieder zum Leben zu

erwecken und alte Bekannte zu

treffen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen

und spannende Abenteuer

der verschiedenen Generationen.

Meldet euch doch mit Name

und Adresse unter:

75jahre@jublagebenstorf.ch

Oder unter folgender Adresse:

Daniel Deck

Lindhofstrasse 36

5210 Windisch


Aktive Landfrauen

Mit über 20 Frauen fuhren wir

am 10. Mai nach Mandach, wo

wir von Frau Maja Stürmer erwartet

wurden. So meinten wir

es wenigstens. Weit und breit

nur schöne Landschaft und keine

Frau Stürmer. Was war wohl

falsch gelaufen, fragten wir uns.

Unsere Führerin hatte den Kräuterbummel

auf den Abend eingeschrieben.

Aber unkompliziert

wie sie ist, stellte sie kurzerhand

ihr Programm um, fuhr

zum vereinbarten Treffpunkt

und schon konnte es losgehen.

Gestartet wurde bei einer

schönen Magerwiese. Kaum zu

glauben, wie viele Gräser, Blumen,

Beeren oder Kräuter in so

einer Wiese wachsen. Fast jedes

Pflänzchen konnte Frau Stürmer

beim Namen nennen und die

verschiedenen Heilwirkungen

erklären. Wie so vieles kann zuviel

schädlich sein und die richtige

Dosis eine heilende Wirkung

haben. Während man einige

Kräuter trocknen und später

als Tee aufgiessen kann, entfalten

andere erst so richtig ihren

Geschmack, nachdem man sie

in Schnaps einlegt.

Wir sahen auch Orchideen,

wie das kleine weisse Waldvögelein,

welches nicht in der Luft,

sondern am Boden ist. Eben

kein Vogel, sondern eine Orchidee,

wie uns Edith aufklärte. Agnes,

eine weitere Expertin aus

unseren Reihen, machte uns auf

einige unscheinbare, aber schöne

Blumen aufmerksam und

konnte auch viele Pflanzen bestimmen.

Zuletzt erreichten wir ein

Rebhäuschen, wo wir unseren

Durst zuerst mit Mineral und

dann bei einem edlen Tropfen

Wein löschten. Den feinen

Apéro brachten Ruth und Lilo

mit und es gab keine Reste,

was für das sehr gute Brot von

Ruth sprach. Danach machten

wir noch einen Besuch im Hofladen

von Frau Stürmer und nur

die wenigsten konnten widerstehen,

etwas zu kaufen. Da gab

es Tee für fast jede Gelegenheit

(sei es Schlafstörungen, Wechseljahrbeschwerden,Hustentee

oder einfach einen Engeltee).

Es gab Tinkturen, Salben,

Sirup, Tröpfchen, einfach alles,

was mit Kräutern zu tun hat. Wir

haben diesen spannenden und

kurzweiligen Nachmittag sehr

genossen. Sogar für schönstes

Wetter hatte die Organisatorin

gesorgt.

Eigentlich war der Vollmond

am 17. Mai, aber da am Dienstag

das Restaurant Baldegg geschlossen

ist, wurde unsere Vollmond-Wanderung

um einen

Tag verschoben. Diesmal waren

wir nur ein kleines Grüppchen,

welche den Weg via Geissli zum

Hof von Killers unter die Füsse

nahm. Am Wetter konnte es eigentlich

auch diesmal nicht gelegen

haben, denn es war ein

wunderschöner Abend. Der

Tisch war im Restaurant reserviert,

aber es war ein so herrlicher

Abend, dass wir kurzentschlossen

draussen unter den

Bäumen blieben. Wir liessen uns

den Flammkuchen schmecken

Landfrauen

Rhabarberblätter − zur Dekoration gemacht!

und nach einem Dessert ging es

wieder heimwärts.

Ebenfalls im Mai fand ein

«Rhabarberblätter-Kurs» statt,

welcher zu einem vollen Erfolg

wurde: Ohne grosse Vorkenntnisse

und mit relativ geringem

Aufwand wurden aus Rhabarberblättern

wunderbare (Zement-)Schalen

hergestellt. Einige

Teilnehmerinnen waren

kaum zu bremsen und stellten

etliche dieser wunderschönen

Dekorationen her, sei es nun

zum Bepflanzen, als Vogelbädli

oder als Geschenkschale. Diese

Arbeit hat riesigen Spass gemacht.

Natürlich wurde auch

an diejenigen gedacht, welche

diesen Kurs verpasst haben

oder wirklich zwei linke Hände

haben: Im September werden

noch einige dieser Schalen am

Herbstmarkt im Dorfzentrum

Gebenstorf feilgeboten!

Wir vom Vorstand freuen uns

auf viele weitere schöne Stunden

unter aktiven Frauen! Haben

wir Sie gluschtig gemacht?

Unsere Kontaktdaten finden Sie

am Schluss dieses Heftes! Wir

freuen uns auf Sie!

Lilo Iten, Präsidentin

19


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Sommerpause und Blick zurück

Die Fasnacht ist eine Weile her

und es laufen schon wieder Vorbereitungen

für die kommende

Häxebocknacht am 28. 1. 2012,

für die Fasnachtseröffnung am

11. 11. 2011 und vieles mehr,

wie der Neumitgliederabend

im Juli.

Rückblickend, fast nostalgisch,

hier ein paar Eindrücke

von der vergangenen Fasnacht.

Häxeschränzer in Aktion

Schminken mit Airbrush: Jasmin

Vogelsang

W&W gut gelaunt nach dem Auf-

tritt: Beat Widmer (links), Dani Wid-

mer (rechts)

Der letzte Hallenauftritt in Birmenstorf

war einer der spezi-

ellsten Auftritte dieses Jahr und

sicher der emotionalste:

Nach 12 Jahren als Tambi bei den

Häxeschränzern hat Markus Killer

sein Amt abgegeben

Killi, was waren für dich die eindrücklichsten

Auftritte in deiner

Zeit als Tambi?

«Eine schwierige Frage, es sind

so viele super Auftritte gewesen.

Sicher waren die Auftritte

in Zewen/ Trier (Deutschland)

immer ein Riesen-Highlight und

mein letzter Hallenauftritt in Birmenstorf

war natürlich auch

sehr besonders!»

Killi freut sich, wieder in den

Reihen zu stehen und selber zu

spielen; nach 12 Jahren wieder

einmal zu machen, was gesagt

wird und nicht vorne die Anweisungen

zu geben.

Wir danken Killi nochmals

herzlich für die 12 Jahre als

Tambi, in

denen er

uns mit viel

Freude auf

dieses musikalische

Niveau gebracht

hat,

auf dem wir

heute sind.

Danke, Killi!

Auftritt Birmenstorf: Markus Killer

Häxeschränzer

An der Generalversammlung

haben die Häxeschränzer ihren

neuen Tambi gewählt und Killi

hat die Pfeife, die er dazumal

schon von seinem Vorgänger

erhalten hat, Tobias Hossli übergeben.

Ich stelle vor: Tobias Hossli,

neuer Tambi der Häxeschränzer

mit Häxespiess.

Tobias Hossli,

wieso wolltest

du unser

neuer Tambi

werden?

«Grundsätzlich,

weil

mir das Musiziern

viel

Spass macht

und mich

das Dirigieren sehr reizt. Ich

freue mich auf diese neue Herausforderung.»

Auf was freust Du dich?

«. . . auf die erste Probe! Ich werde

wahrscheinlich sehr nervös

sein, aber ich bin richtig gespannt

auf diesen Moment und

freue mich.»

Eine letzte Frage, die mich persönlich

interessiert: Wirst du als

Tambi vorne hüpfen und tanzen?

(lacht) «. . . die ersten Auftritte,

vermute ich jetzt einmal, noch

nicht, da bin ich zu konzentriert.

Mit der Zeit vielleicht. . . (lacht)

wild und hemmungslos – wir

werden sehen . . .»

Wir freuen uns auch auf die

erste Probe mit Tobias Hossli als

Tambi und sind gespannt auf

seinen Tanz – und Dirigierstil!

Cornelia Gassler

21


LG Horn

LG Horn sammelt laufend Erfolge

Ein neues, junges

Gesicht auf dem Podest

am Johanniterlauf . . .

Nach vielen Wochen der Trockenheit

und äusserst warmen

Temperaturen, war dem Leuggermer

Johanitterlauf an Auffahrt

angenehmes Laufwetter

beschieden; das Thermometer

zeigte angenehme 15 Grad und

die Läufer freute dies ausserordentlich.

Es war der Tag der knapp verpassten

Podestplätze für die LG

Horn: Ronald Nau (Senioren),

Annette Müller (Seniorinnen I)

und Isabelle Meinen (Seniorinnen

II) erliefen sich mit guten

Leistungen 4. und 5. Plätze. Auf

das Podest der 20- bis 30-jährigen

Frauen schaffte es erstmals

ein neues Gesicht: Julia Hemmers

aus Brugg, welche seit

rund einem Jahr bei uns trainiert,

durfte sich mit einer guten

Zeit erstmals die Goldmedaille

umhängen lassen. Schön,

dass die LG Horn, nebst den er-

Johanniterlauf: Erster Laufsieg für

Julia Hemmers

22

folgreichen Jugendlichen und

Senioren, auch wieder einmal

bei der «Hauptklasse Damen»

vorne vertreten ist. In Leuggern

winken den grossen Teams jeweils

auch Gruppenpreise. Der

gewonnene Karton Wein wurde

beim «Horn-Brötle» beim neuen

«Hornbänkli» auf dem Schwabenberg

mit Andacht und Genuss

getrunken. Dazu beigetragen

haben ebenfalls Elisabeth

Künzli, Ryo und Muriel Forster,

Klaus Knapp, Markus Füglister

und der laufende Gärtnermeister

Roland Ammann. Bei den Jugendlichen

waren infolge vieler

Ferienabwesenheiten nur

die Erne-Zwillinge Mike und Joel

am Start. Sie dominierten ihre

Jugendkategorie aber deutlich

und erliefen sich einen Doppelsieg.

. . . und Staffelerfolge

für die Jugendlichen

Dreieinhalb Wochen zuvor,

am Muttertag, starteten vier Ju-

gend-Teams an den Kant. Staffelmeisterschaften

in Aarau. Die

Resultate dürfen sich sehen lassen:

Drei Meistertitel über dreimal

1000 Meter haben die Jugendlichen

erreicht und eine

weitere Mädchen-Mannschaft

hat bei strahlendem Sonnenschein

und hohen Temperaturen

mit einer guten Zeit und einer

kämpferischen Leistung

überzeugt.

Bei der Kategorie U12 Knaben

siegten die oben erwähnten

Zwillinge Mike und Joel Erne zusammen

mit Fabio Stübi, einem

Lauffreund aus Brittnau; mit der

Zeit von 10 Min. 35 führen sie

bei Redaktionsschluss immer

noch die Jahresbestenliste ihrer

Kategorie an.

Nur 7 Sekunden hinter den

Jahresbesten von der LG Luzern,

ist die U16-Staffel der LG

Horn mit Luca Frei, Ryo Forster

und Mathias Vögele zurzeit 2.

der Jahresbestenliste.

Ihnen gelang es an den Kant.

Meisterschaften nur hauchdünn

An der Kantonalen Staffelmeisterschaft. Verschnaufpause nach dem

1000er: die coolen U16er Jungs und die jüngeren Kollegen


nicht, alle(!) weiteren Mannschaften

zu überrunden. Darf

man bei diesem Trio wohl mit

einer Schweizermeisterschafts-

Medaille im September liebäugeln?

Der dritte Sieg ging an die

U14-Mädchen Lena Gmür, Sina

Jeggli und Tanja Forster, welche

für ihren ersten Platz allesamt

das Letzte geben mussten.

Der Sieg ist aber äusserst

verdient, liessen sich doch alle

drei nicht von Schnellstarts ihrer

Gegnerinnen beeinflussen und

rollten das Feld von hinten auf.

Anhand der Schlusszeit von 11

Min. 11 kann ausgerechnet werden,

wie schnell dieses Trio im

Schnitt den Kilometer lief!

Das zweite Mädchenteam lief

nach etwas mehr als 12 Minuten

ins Ziel ein und auch bei diesen

drei Läuferinnen (Anna Canzani,

Katrin Strömann und Lena

Koller) darf sich der Kilometer-

Schnitt sehen lassen!

Obwohl die Jugendabteilung

der LG Horn kantonal wie auch

national ganz vorne mitmischt,

sind Frischlinge momentan

von Nöten. Woran es wohl liegen

mag, dass vor allem aus Gebenstorf,

Vogelsang und Turgi

kaum mehr «neue» Kinder ins

Training kommen? Nebst dem

Lauftraining kommen nämlich

auch die Kameradschaft und

Ausgleichssportarten nicht zu

kurz und es muss auch niemand

Angst haben, eine ganze Stunde

am Stück geschlaucht zu

werden. Ein weiterer Vorteil unseres

Angebotes, welches unter

www.lghorn.ch (Jugendabteilung)

eingesehen werden kann,

sind die kurzen Anfahrtswege

zu den Trainings, welche ohne

Plazierungen der Horn-Teilnehmer

Frauen W20:

1. Julia Hemmers, 48:49.6

Frauen W40

4. Annette Müller, 52:17.9

Frauen W50:

4. Isabelle Meinen, 55:27.9

Männer M50:

4. Ronald Nau, 45:37.5

11. Markus Füglister, 48:28.2

16. Klaus Knapp, 53:24.7

das «MamaPapa-Taxi» unter die

Veloräder genommen werden

können.

«Chomm ond probiers doch

au!» Rebecca Boelhouwers

(056 210 20 06) oder Jacqueli-

29. Johanniterlauf 2011

Die Lauftemperaturen waren ja ganz angenehm.

Es fehlten ganz allgemein viele Läufer – trotz alledem.

Bei unseren Erwachsenen war gleich die ganze erste Garde

leider nicht dabei.

Ferien, verletzt, ausgefallen oder sonst dehei.

LG Horn

21. Roland Ammann, 54:30.4

Joggerinnen:

3. Muriel Forster, 28:21.4

Jogger:

3. Ryo Forster, 25:43.7

Schüler 3:

1. Mike Erne, 03:22.6

2. Joel Erne, 03:30.1

Fun-Walking:

Elisabeth Künzli, 48:27.5

ne Keller (056 223 35 14) geben

gerne weitere Auskünfte.

Infos zum Erwachsenentraining

gibt’s ebenfalls unter

www.lghorn.ch

Jacqueline Keller

Toll, dass die Hörner auf dem Siegerplatz W20 das Publikum so

richtig überraschen konnte!

Während manchem und mancher die errannte Ledermedaille

nicht so recht gefallen wollte.

Die jungen Hörner aus dem unteren Aaretal konnten sich gut

einbringen

und das Heimspiel ganz oder so ziemlich für sich gewinnen.

Nun, gewonnen haben alle etwas – der Wein fürs Hornbräteln

ist wiederum gesichert

Auf dass wir uns alle am Donnerstag beim Hornbänkli zum

Brötle wieder treffen werden.

Speziellen Dank noch den älteren Hörnern und den Fans an

der Strasse, speziell den Sikingas

Die sich immer wieder dorthin stellten, wo wir herkamen und

riefen: «gib Gas!»

Markus Füglister

23


Badminton

Starke Leistungen am laufenden Band

Rückblick auf die Interclub-Saison 2010/11

Seit April ist unsere Interclubsaison

zu Ende und der BCG kann

auf eine erfolgreiche Saison zurück

blicken. Das NLA-Team

hatte es in diesem Jahr besonders

schwer, denn die Gruppengrösse

wurde von 9 auf 8 Teams

reduziert. Während die letzte

Mannschaft direkt abstieg,

musste die zweitletzte Mannschaft

in die Barrage und so endete

die Saison mit dem Auf-/

Abstiegsspiel gegen das Aufsteigerteam

aus der NLB. Unser

Team behielt die Nerven, gewann

beide Partien deutlich

und darf auch in der kommenden

Saison wieder in der höchsten

Liga mitspielen.

Das NLB-Team schaffte den

Ligaerhalt souverän. Wie im

24

letzten Jahr bestand das Team

aus einem guten Mix von jungen

und erfahrenen Spielern,

auch in diesem Jahr eine gute

Kombination und so beendete

Erfolgreicher Team-Argovia-Nachwuchs

an den Junioren Schweizer-Meisterschaften

Übers Wochenende vom 6. bis

8. Mai fanden in Lausanne die

Junioren-Schweizer-Meisterschaften

im Badminton in den

Kategorien U13, U15, U17 und

U19 statt. Mit einer Delegation

von 14 Junioren war der Team

Argovia-Nachwuchs (aus den

Badmintonclubs Gebenstorf,

Fislisbach und Rudolfstetten)

die Vertretung aus dem Aargau.

11 Medaillen konnten die Junioren

mit nach Hause nehmen.

In der Kategorie U13 wurde Tobias

Künzi (Gebenstorf) nach einer

knappen Halbfinalnieder-

Die Aufsteiger in die 1. Liga

lage dritter im Herreneinzel sowie

zusammen mit seinem Partner

Elia Wadhawan (Gebenstorf)

dritter im Herrendoppel nach

einer noch knapperen und sehr

emotionalen Halbfinalniederlage.

Ebenfalls Bronze holten sich

Céline Dagelet und Ronja Stern

(beide Fislisbach) im Damendoppel

der Kategorie U15, sowie

Roger Schmid im Mixeddoppel

und Ayla Huser (beide

Rudolfstetten und NLA-Spieler

Team Argovia) im Dameneinzel

der Kategorie U19. Im Halb-

das Team die Saison auf dem 5.

Platz und steigerte sich im Vergleich

zur letzten Saison.

Auch die 1.-Liga-Mannschaft

darf mit der vergangenen Saison

zufrieden sein und beendete

sie auf dem zweiten Platz. Die

Sensation schaffte die Gebenstorfer

2.-Liga-Mannschaft. Nach

einem spannenden Kopf an

Kopf-Duell mit der Fislisbacher

Mannschaft beendete sie die

Saison auf dem ersten Platz und

wird nun in der nächsten Saison

in der höheren Liga spielen.

Auch in diesem Jahr waren

viele Junioren im Einsatz bei der

4.-Liga-Mannschaft. Sie beendeten

die Saison auf dem dritten

Rang, ebenfalls eine Steigerung

verglichen mit dem Vorjahr.

final verlor Ayla Huser in einem

hochstehenden Match gegen

die spätere Siegerin genau

wie vorher Lea Müller (Gebenstorf)

im Viertelfinal im dritten

Satz hauchdünn mit 22:20. Beide

konnten den ersten Matchball

nicht zu ihren Gunsten verwerten.

Eine Silbermedaille erkämpfte

sich Ronja Stern im Dameneinzel

(Kat. U15), nachdem sie

im Halbfinal die Nummer 1 bezwungen

hatte. Auch Flurin Furrer

(Fislisbach) bezwang mit seinem

Zürcher Doppelpartner Ni-


co Giger im Herrendoppel Kat.

U15 die Nummer 1 in einem krimiähnlichen

Halbfinal, verlor

dann aber im Final und konnte

Silber mit nach Hause nehmen.

Roger Schmid (Rudolfstetten)

und Lea Müller (Gebenstorf)

holten sich zusammen mit ihren

jeweiligen Partnern ebenfalls

Silber im Herren- bzw. Damendoppel

Kat. U19, nach hochstehenden

rasanten Finalspielen.

Am erfolgreichsten war Ay-

la Huser, die zu ihrer Bronzemedaille

noch zwei goldene vom

Damen- und Mixeddoppel Kat.

U19 hinzufügen konnte.

Man kann sicher von einem

sehr erfolgreichen Ausflug der

Aargauer Junioren nach Lausanne

sprechen und auf der Rückreise

war das Gepäck – mit all

den geholten Medaillen – gleich

etwas schwerer, ein Zusatzgewicht

allerdings das alle gerne

auf sich nahmen.

Aargauer Junioren-Meisterschaften in Aarau

Zum Saisonschluss spielten die

Junioren des Kantons Aargau

gegeneinander und ermittelten

ihre Meister in den Kategorien

U9 bis U19. Mit 26 Kindern und

Jugendlichen reiste der BCG am

28./29. Mai nach Aarau. Einige

waren das erste Mal dabei und

erlebten die Wettkampfsituation

am eigenen Leib. Es galt Erfahrung

zu sammeln, Freude am

Wettkampf zu entwickeln und

Nervosität und evtl. sogar Ängste

zu überwinden. Dies haben

sie hervorragend gemeistert

und es hat allen Spass gemacht.

Bei unseren Cracks war die Nervosität

nicht geringer. Man

Tobias Künzi

kennt sich untereinander und

weiss, gegen welche man gewinnen

kann und gegen welche

man einmal gewinnen möchte.

Es kam zu vielen spannenden

Spielen zum Teil auf sehr hohem

Niveau. Die Junioren des

BCG konnten dieses Jahr 3 Titel

verbuchen. Zuoberst auf dem

Podest standen bei den U13

Tobias Künzi, bei den U17 Linus

Müller und bei den U19 Lea

Müller.

Timon Hotz zeigte gegen den

Nati-B Spieler Pascal Knecht aus

Fislisbach im Final eine Superleistung

und brachte den Favoriten

ins Zittern. Mit dem Silber-

Linus Müller

Badminton

Die Halbfinalisten an den Junioren SM

pokal und dem Wissen über den

hervorragend gespielten Final

konnte er zufrieden den Heimweg

antreten.

Einen super 3. Rang und

ebenfalls auf dem Podest waren

folgende sieben Spieler: Sangar

Naganathan, Aline Kleiner,

Thirsana Naganathan, Gabriel

Müller, Stefan Forster, Julian

Müller und Patricia Balcon.

Auch mit den Spielern, welche

es nicht in den Halbfinal schafften,

konnten wir zufrieden sein.

So haben alle tolle Leistungen

gezeigt und konnten müde

aber zufrieden den Heimweg

antreten. Janine Stocker

Lea Müller

25


STV

Gebenstorf an der 14. World Gymnaestrada

Vom 9. bis 17. Juli 2011 in Lausanne

Gymnaestrada 2011 – «Olympiade» der Turnerinnen und Turner aus aller Welt

Aargauer Gymnastikgruppe «Gymfreaks» mit den GebenstorferInnen. Hintere Reihe: 3.v. li Peter Kilchenmann, 5. v. li

Werner Schneider, 3. v. re Christine Malaval Mittlere Reihe: 4. v. li Susanna Sonderegger, 1. v. re Bruno Hediger

Vier Jahre sind vergangen seit

der letzten Gymnaestrada in

Dornbirn, Oesterreich. Diese

einmalige Turnshow mit rund

20 000 Turnern und Turnerinnen

aus aller Welt (ca. 55 Nationen

aus allen Kontinenten) findet

alle vier Jahre statt; dieses

Jahr vom 9. bis 17. Juli in Lau-

26

sanne. Da werden Vorführungen

der Extraklasse zu sehen

sein in den Sparten Gymnastik

(Klein- und Grossformationen),

Aerobic und Geräteturnen.

Turnshows auf allerhöchstem

Niveau, zirkusreife Akrobatik

und ausgefallene Gymnastik-

und Tanzvorführungen aus al-

len Ländern. Rund 2500 turnverrückte

Schweizerinnen und

Schweizer stellen das grösste

Kontingent. Mit dabei auch die

«Gymfreaks» aus dem Aargau

mit 6 Turnerinnen und Turnern

aus Gebenstorf.

Die «Gymfreaks» haben während

der letzten vier Jahre re-


gelmässig trainiert. Die ersten

zwei Jahre standen ganz im Zeichen

der Grundschulung für

Gymnastik – Beweglichkeit, Koordination

und Haltung. Und

die letzten zwei Jahre wurde

das Programm für die Gymnaestrada

in Lausanne einstudiert.

Zusammen mit zwei weiteren

Gruppen, den «üvierzig», ebenfalls

aus dem Aargau und einer

kantonalen Zürcher Frauengymnastikgruppe

«FraZ» wurde

die Vorführung mit dem Namen

«Kaleidoskop» erarbeitet.

In vielen harten Trainingsstunden

wurde aus einer Idee

eine bühnenreife Gymnastik

und Tanzvorführung geformt,

welche von den Vorführenden

während einer Viertelstunde

volle Konzentration verlangt. Jedes

Detail muss stimmen, denn

durch die Kaleidoskop-Spiegel

auf der Bühne wird jeder Fuss-

oder Haltungsfehler vervielfacht

und und schonungslos aufgedeckt.

Das hiess stundenlanges

Üben der immer gleichen Bewegungen,

Abläufe oder gleichen

Schrittkombinationen, immer

und immer wieder. Da konnte

es einem schon mal verleiden

und ab und zu kam die Frage

auf «warum tu ich mir das an».

Aber jetzt darf (mit Stolz) festgestellt

werden, es hat sich gelohnt,

die Show steht und das

auf einem hohen Niveau. auf jeden

Fall wurde uns das von den

Verantwortlichen des Schweizerischen

Turnverbandes STV bestätigt.

Die Trainings und die

vorgängigen Probevorführungen

sowie die Generalprobe

werden nämlich immer wieder

von höchster Stelle des STV besucht

und beurteilt.

Dreimal werden wir in Lausanne

unsere Kaleidoskop-Vorführung

zeigen. Dreimal werden

wir während einer Viertelstunde

alles geben und alles

zeigen, was wir in den letzten

zwei Jahren mit viel Geduld und

Schweiss erarbeitet haben. Wir

sind überzeugt, dass sich der

ganze Aufwand gelohnt hat

und wir den hoffentlich zahlreichen

Zuschauern eine perfekte

Show zeigen werden.

STV

Wir, die ganze Kaleidoskop-

Truppe, die Gymfreaks, aber besonders

die sechs Gebenstorferinnen

und Gebenstorfer würden

uns sehr freuen, wenn

möglichst viele Interessierte aus

Gebenstorf den Weg nach Lausanne

finden. Ein Ausflug lohnt

sich bestimmt. Es wird jeden

Tag einiges geboten an turnerischen

Höchstleistungen, musikalischen

Darbietungen sowie

kulinarischen Spezialitäten. Lausanne

liegt nah dank spezieller

Angebote der SBB.

20 000 Turnerinnen und Turner

aus aller Welt freuen sich auf

ihren Besuch und an ihrem Applaus.

Unsere Auftritte sind am:

Dienstag, 12. Juli, 11.20 Uhr

Mittwoch, 13. Juli, 16.00 Uhr

Freitag, 15. Juli, 11.20 Uhr

Block 15 Kaleidoskop

Mehr zur Gymnaestrada finden

Sie unter:

www.wg-2011.com/de

Peter Kilchenmann

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STV Aktivriege

«de schnellscht wasserschlössler»

Premiere dieses Jahr am

«schnellschten wasserschlösser»:

Regen − nur wenig zwar,

doch immerhin etwas! Unsere

bangen Blicke gehen an diesem

27. Mai immer wieder gen Himmel

oder auf etwaige in den Hosentaschen

mitgeführten Wetterradar.

Ganz verschont werden

wir nicht vom Regen, der

guten Stimmung mögen diese

wenigen Regentropfen in keiner

Weise etwas anhaben. Sie ver-

28

leiten eher zu einem gemeinsamen

Einlaufen.

Socken sind Trumpf bei den

Schülern – schliesslich muss das

Wettkampftenue den Gegebenheiten

abgepasst werden und

Socken sind beinahe wie Nagelschuhe.

Wie das Gefühl in den

Schuhen ist, mag sich wohl jeder

vorstellen. Alle finden jeweils

Platz unter einem Zelt,

so dass das Warten bis zum jeweiligen

Startschuss mit einem

«Dach» über den Kopf etwas angenehmer

ausfällt.

Los geht’s mit den Jüngsten

aus der EK 1 und 2 über 50 m.

Es ist fantastisch, den Ehrgeiz,

die Nervosität, Freude, Anspannung,

den Bewegungsdrang in

all den Gesichtern zu lesen. Und

wen ich sogar einige Tage später

beim «Poschten» angesprochen

werde, «Sie, waren wir gut,

was haben wir für eine Zeit gemacht?»,

dann zeigt es doch

eindrücklich, dass neben all

dem Spass auch der sportliche

Ehrgeiz und das zusammen als

Klasse etwas erreichen, einen

hohen Stellenwert einnimmt.

Je die beiden ersten Mädchen

und Knaben der Jahrgänge

2002–1996 haben sich für den

Kantonalfinal Mitte August in

Windisch qualifiziert. Dort heisst

es nochmals «Los» und sich mit

den Schnellsten aus dem ganzen

Kanton messen.

Das Rangverlesen war nochmals

eine Herausforderung.

Sich vor einer Gruppe von ca.


250 Schülern im Brühl Gehör zu

verschaffen (auch mit Mikrofon)

war gar nicht so einfach. Auch

da gilt, Applaus gibt es für alle

und Freude an einem guten

Rang hat jeder Sprinter, jede

Sprinterin.

Ein herzliches Dankeschön an

all die treuen, einsatzfreudigen

und aufgestellten Helfer aus

der Aktivriege. Dank euch, die

Wiesenstr. 7 5412 Gebenstorf Tel. 056 223 14 01 E-mail: buck@seppbuck.ch

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Ihr immer einen Tag frei nehmt,

wird dieser Tag zu einem super

Anlass – Dankeschön! Auch

allen Schülern, der gesamten

Lehrerschaft, der Schulleitung

und den Zuschauern ein grosses

Dankeschön. Ihr alle tragt

zu dieser fantastischen Stimmung

bei.

Nächstes Jahr, am Freitag, 25.

Mai 2012 ertönt der Startschuss

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STV Aktivriege

wieder zum «schnellschten wasserschlössler».

Ob wir bis dann

die aus den Zuschauerreihen

schmunzelnd verlangte Kategorie

«Grossvater» ins Programm

aufgenommen haben, bleibt

noch abzuklären.

Sämtliche Ranglisten und Fotos

finden Sie auf unsere Homepage

www.stvgebenstorf.ch.

Sibylle Rykart

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29


Zeittauschbörse

Zeittauschbörse – was ist das?

Anfangs März 2011 startete die

Regionalgruppe Siggenthal der

Zeittauschbörse Aargau. Seitdem

haben sich 35 Mitglieder

angemeldet. Bereits ein schöner

Erfolg! Um ein vielfältiges

und attraktives Tauschangebot

zu erhalten, bräuchte es ca. 70

Mitglieder. Wir sind also auf der

Suche nach Ihren Talenten und

Fähigkeiten und möchten hiermit

die Gelegenheit nutzen, Ihnen

die Zeittauschbörse vorzustellen.

Eine Zeittauschbörse ermöglicht

ihren Mitgliedern den Austausch

von Fähigkeiten und Talenten.

Zeit wird mit Zeit getauscht

durch Austausch von

Arbeiten, wovon jede der anderen

gleichgestellt ist. Die Möglichkeiten

sind fast unbegrenzt

und jeder kann etwas bieten

und sicherlich auch gebrauchen.

Teilnehmende sind jedoch

nicht verpflichtet, ein Tauschgeschäft

auszuführen oder auf ein

Angebot einzugehen. Als Plattform

dient das Internet, dort

sind alle Angebote und Nachfragen

für Mitglieder ersichtlich.

Abgerechnet wird online durch

Überweisung der vereinbarten

Zeit. Wir sind aber auch persönlich

für Sie da und beraten Sie in

unserem Büro im Haus Jugendnetz

in Nussbaumen gerne.

Je mehr Menschen an diesem

Austausch teilnehmen, umso

grösser ist die Chance, ein massgeschneidertes

Angebot zu erhalten

resp. geben zu können.

Die Regionalgruppe Siggen-

30

thal richtet sich hauptsächlich

an Einwohnende der Gemeinden

Obersiggenthal, Untersiggenthal,

Gebenstorf, Turgi und

Ennetbaden. Es kann aber über

diese Gemeindegrenzen hinaus

getauscht werden. Die bestehenden

Mitglieder sind alle aus

der näheren Umgebung auch

im Sinne von: Je näher, umso

weniger Anfahrtsweg und mehr

vom Tauschangebot!

Das nächste Treffen für Mitglieder

und Interssierte findet

statt am 7. September um 19.30

Uhr im «Chilesäli» der katholischen

Kirche in Gebenstorf. In

Ennetbaden ist ein weiteres geplant.

Wir laden Sie herzlich dazu

ein. Kommen Sie doch vorbei

und machen sie sich ein Bild

von diesem Angebot, das es in

der ganzen Schweiz und weltweit

gibt.

Wir freuen uns auf Sie!

Jacqueline Magni und Team

Unsere Erreichbarkeiten:

Büro im Haus Jugendnetz

Kirchweg 30, Nussbaumen

Montag 9 bis11 und

Freitag 15 bis 17 Uhr

Telefon 056 296 22 60.

Homepage:

www.zeittauschboerse.ch

E-Mail:

ztbsiggenthal@gmail.ch

Kontaktperson in Gebenstorf:

Frau Lydia Ramseier

Gugelweg 7

5412 Vogelsang,

Telefon 056 223 52 51


Frühlingsferien

Während der beiden Schulferienwochen

wurden keine Turnstunden

angeboten. Am Freitag

der ersten Woche trafen sich 18

Männer in Windisch zum Boccia

spielen. Wir spielten auf beiden

Bahnen in je zwei Vierer-

und Fünfergruppen. Es gab viele

gute Spielzüge. Ab und zu kam

es vor, dass man eine eigene Kugel

traf. So wurde dem Gegner

zum Vorteil verholfen. Geärgert

hat sich jeweils aber nur der

«Falschspieler» selbst. Es wurde

auch viel diskutiert und gelacht.

Freudesausdrücke über einen

gelungen Wurf waren auch

zu hören.

Gegen 21.00 Uhr durften wir

feine Penne Bolognese und Salat

geniessen. Ruedi Treier hatte

dieses Essen wieder perfekt vorbereitet.

Eine Stunde später gingen

alle wieder konzentriert auf

die Boccia Bahn. Diesem spannenden

und interessanten Spiel

frönten wir bis um Mitternacht.

Nach dem Abendessen hofften

die zuvor Unterlegenen auf eine

Wende. Nichts war damit! Die

Resultate mit je 3:0-Siegen waren

eindeutig.

Am darauf folgenden Donnerstag

trafen sich 12 Mitglieder

zum Jassturnier im Restaurant

Cherne. Wenn einem das Kartenglück

ganz fehlt, ist das fast

zum Verzweifeln. Das musste an

diesem Abend der Letztplazierte

erleben. Er erreichte nur 3055

Punkte. In jeder der vier Runden

hoffte er auf mehr glückbringende

Partner. Alles half nichts!

Beim Schlummertrunk nach

dem Rangverlesen war dieses

schlechte Abschneiden schon

wieder vergessen. Gewonnen

hat an diesem Abend mit 4281

STV Männerriege

Punkten Ueli Rodel. Auf den Ehrenplätzen

folgten Werner Schneider

und Daniel Casanova.

Werner Schneider

Aus unserem vielfältigen Sommerprogramm

Donnerstag, 7. Juli Minigolfspielen im Dägerli, Windisch

Donnerstag, 14. Juli Petanque-Turnier beim Rest. Steinbruch

Donnerstag, 21. Juli Abendwanderung mit Niklaus Odermatt

Donnerstag, 28. Juli Sommerevent mit Jörg Kohler

Montag, 1. August Festwirtschaft im Park Gemeindesaal

(Organisation Männerriege)

Donnerstag, 4. August Velofahren, anschliessend Höck

in der Waldhütte

Fr/Sa, 26./27. August Turnfahrt mit Clemens Frei

31


STV

Über 500 Walkingstöcke auf dem Horn

Am letzten Freitagabend im Mai

ging es in Gebenstorf ins 6. Walking-Night-Abenteuer.

Einmal

mehr starteten fast 300 bewegungshungrige

und gut gelaunte

Einheimische, Nachbarn und

von weither Gekommene. Viele

kehren alle Jahre ans Wasserschloss

zurück. Sie schwärmen

von der schönen Strecke, der

professionellen Organisation,

der feinen Verpflegung und den

netten Helfern.

Auch im 2011 klappte alles

wunderbar, ja sogar der liebe

Petrus war den Walkern gut

gesinnt. Er segnete den Abend

zwar nicht mit Wärme, aber nasse

Füsse kriegte niemand. Zum

Glück sind jedes Jahr so viele

Ortskundige dabei, dass auch

ein derber Lausbubenstreich

nicht nützte, die Walker in die

Wildnis zu schicken. «XY-Unbekannt»

versetzten auf der Strecke

spontan Fähnchen und

Wegweiser, trotzdem gab es

keine Vermisstmeldungen.

37 Helfer der Aktivriege STV

Gebenstorf sorgten dafür, dass

die Läufer und Läuferinnen ih-

32

re Startnummern bekamen, das

Horn fanden, sich unterwegs

mit Bananenstücken und Energydrinks

die Batterien wieder

aufladen konnten, ihre persönliche

Laufzeit auf www.walkingnight.ch

nachschauen können

und den Abend in der Festbeiz

geniessen durften. Auf der Homepage

gibt es auch viele stimmungsvolle

Bilder zu sehen.

Die Hauptsponsoren Merz

Unternehmung Gebenstorf/Baden,

R. Killer Glas- und Gebäudereinigung

Gebenstorf und die

Raiffeisenbank Wasserschloss

sowie das Gewerbe der Region

unterstützten den Anlass

einmal mehr auf sympathische

Art und Weise. Es rollte der Rubel:

Naturalpreise wurden angefahren

und sogar selber wurde

Hand bzw. Fuss angelegt.

Am zweiten Verpflegungsposten

schenkten drei Banker Getränke

aus und das Landi-Team

flitzte in gelben Leibchen über

die Strecke.

Es ist toll, dass unsere

«Gspändli» aus der Frauenriege

und Männerriege immer so

zahlreich am Wettkampf der Aktiven

mitmachen und unsere

sportlichen Gemeinderäte mit

Freude dabei sind.

Das OK möchte sich bei allen

bedanken, die zum guten Gelingen

der Walking Night beigetragen

haben. Danke den Kuchenbackerinnen,

Lieferanten von

Festbänken, Elektrischem und

Zelten und danke für die Fahrzeuge

wie Lieferwagen, Kühlwagen

und Traktor. Und die Besten

sind unsere Turnkameraden

und Freunde der Aktivriege!

Liebe Walkerinnen und Walker,

startet schon heute mit

dem Training für die 7. Walking

Night am Wasserschloss im Jahr

2012!

Ursi Deppeler


STV Jugend

33


STV Frauenriege

Kantonale Schnurball-Meisterschaft 2011

Die Frauenriege Gebenstorf 1 lässt sich als Aargauer Meister feiern . . .

Am 15. Mai 2011 fuhren wir,

sechs Spielerinnen und unsere

Schiedsrichterin, top motiviert

und voller Tatendrang nach

Gipf-Oberfrick.

In der Vorrunde am Morgen

spielten 14 Teams in zwei

Gruppen um den Einzug in die

Hauptrunde Rang 1 bis 7 oder

Rang 8 bis 14.

Unser Auftakt am Morgen gelang

tadellos. Die ersten drei

Spiele gewannen wir problemlos.

Die Frauen von Staffelbach

schlugen uns im vierten Spiel

aber deutlich. Nun wussten

wir, dass wir die beiden nächsten

Spiele der Vorrunde unentschieden

spielen oder gewinnen

mussten, damit wir am

Nachmittag in der Hauptrunde

noch um den Sieg mitspielen

konnten. Dies gelang uns, somit

konnten wir nach einem feinen

Mittagessen, gestärkt zur

Hauptrunde antreten.

Etzgen, Rüfenach, Zuzgen,

Mellingen 1, Wittnau, und Staf-

34

felbach versuchten, uns den

Aargauer Meister streitig zu machen.

Wir befanden uns aber in

einer guten Form und gewannen

am Nachmittag gegen die

Frauen von Mellingen 1, Etzgen,

Rüfenach, Zuzgen und Wittnau

souverän. Das letzte Spiel

fand für uns gegen Staffelbach

statt. Auch Staffelbach hatte am

Nachmittag alle Spiele für sich

entscheiden können.

Der Sieger dieses Spieles wurde

also Kantonaler Meister. Die

Nerven waren angespannt, hat-

. . . während sich Gebenstorf 2 über ausbleibende Treffer beklagt

18 Mannschaften aus dem ganzen

Kanton trafen sich am 14.

Mai in der 3-fach-Turnhalle in

Gipf-Oberfrick. Darunter auch

die Spielerinnen von Gebenstorf

2 der Frauenriege.

Ab neun Uhr morgens fanden

die Qualifikations-Matches statt.

Zum Auftakt trafen die Gebens-

torferinnen auf die Mannschaften

von Buchs, Mellingen, Niederwil,

Stein und Herznach.

In den ersten beiden Spielen

unterlagen wir den Gegnerinnen.

Im Match gegen Niederwil

war das Eis gebrochen und

die Akteurinnen aus Gebenstorf

konnten das Spiel in einem

ten wir doch am Morgen gegen

Staffelbach eine Niederlage erlitten.

Wir zeigten jedoch keine

Nerven und gewannen das

Spiel gegen den FTV Staffelbach

überlegen.

Die FR Gebenstorf 1 gewann

die Aargauer Meisterschaft

2011 im Schnurball und holte

den Pokal nach einem Jahr

Unterbruch wieder zurück. Auf

dem 2. Platz klassierte sich der

FTV Staffelbach und auf dem 3.

Platz die FR Wittnau.

E. Schwegler

In der Mitte die strahlenden Gewinner der Frauenriege Gebenstorf 1

spannenden Kampf für sich entscheiden.

Danach konnte leider

gegen Herznach und Stein nicht

mehr reüssiert werden. Stein

spielte ausgezeichnet – ja sogar

auf Kategorie-A-Niveau. Doch die

Gebenstorferinnen kämpften super,

standen bzw. fingen gut. Es

mangelte uns jedoch immer wie-


der an unserer abwesenden

Shooterin Marianne, welche für

die sicheren Treffer sorgte.

In der Finalrunde am Nachmittag

spielten wir erneut gegen

die Buchserinnen, dann

gegen Würenlos, Frick, Effingen

und Kölliken. In dieser Runden

konnten wir die zwei Matches

gegen Frick und Effingen

gewinnen. Bei Buchs, Würenlos

und sogar gegen Kölliken mussten

wir uns geschlagen geben.

Um 17 Uhr stand die Rangliste

der teilnehmenden Mannschaften

fest. Kantonaler Schnurballmeister

der Kategorie B wurden

die Spielerinnen von Stein, gefolgt

von Münchwilen und Tä-

warz

Aussenraumgestaltung

Gartengestaltung & Pflege

Wassergarten & Schwimmteich

STV Frauenriege

gerig. Gebenstorf 2

belegte den 15. Rang.

Fazit des Spieltages

für unsere Schnurballerinnen

von Gebenstorf

2: Mehrheitlich

gut gestanden und

die gegnerischen Bälle

gefangen, aber viel

zu wenige Treffer in

die Lücken der Kontrahentinnengetroffen.

Dies muss weiterhin

besonders trainiert

werden, da nicht

immer auf unsere

Top-Shooterin abgestellt

werden kann.

Renate Meier Das Lachen nicht verloren: FR Gebenstorf 2

Gartenbau

www.fellmann-gartenbau.ch . Tel. 056 . 223 19 94 . Birmenstorf AG

35

1/2


kath. Pfarrei

Ökumenische Kinderwoche

in den Frühlingsferien

«Bald ist Ostern» war das Thema! Vom Einzug nach

Jerusalem bis zur Auferstehung haben sich die

Kinder intensiv in den einzelnen Gruppen auf verschiedene

Weise mit dieser Geschichte auseinandergesetzt.

So zum Beispiel auch mit einem Besuch

auf dem Friedhof oder mit dem Herstellen eines

Gartens, in welchem die Stationen Jesus in der

Karwoche sichtbar wurden.

Eine erlebnisreiche Woche für die Kinder! Der

Dank gilt dem Einsatz der LeiterInnen Annette

Bopp, Manuel Rüede, Simon Wälchli, Mirjam und

Ronja Zimmermann sowie den Co-Leitern Kaira

Lehner und Marie Flohr.

Ein besonderer Dank gilt besonders dem Küchenteam:

Christine Eirich, Barbara Hafner und weitere

Helferinnen haben dafür gesorgt, dass wir alle immer

sehr gut gegessen haben.

Jutta Zimmermann

36

Der Osterhase kam schon eine Woche früher, denn

in der diesjährigen ökumenischen Kinderwoche

besuchten die 42 Kinder die Kindercity in Volketswil

und durften dort ihren eigenen Schoggihasen

und Pralinen herstellen. Und auch sonst konnten

die Kinder dort allerhand erleben.

An einem Nachmittag fand ein Postenlauf statt,

wo die Kinder mit viel Eifer dabei waren. Am Bastelnachmittag

durfte jeder sich ein Osterkörbchen

gestalten. Es wurde gespielt, gelacht, geschuttet

und miteinander gegessen.


kath. Pfarrei

Besondere Angebote . . .

. . . für Kinder und Familien zu Beginn des neuen Schuljahres

Ökumenischer Schuljahresanfangsgottesdienst

am Sonntag, 7. August 10.30 Uhr,

in der reformierten Kirche

Neben allen anderen Kindergärtlern und Schülern

sind insbesondere die Kinder, welche neu in den

kleinen Kindergarten und in die 1. Klasse eintreten

mit ihrem «Kindsgitäschli» und ihrem «Schuelzgi»

mit ihren Eltern und Geschwistern herzlich zu

diesem Gottesdienst vor dem Beginn ihrer Kindergarten-

oder Schulzeit eingeladen! Anschliessend

einfacher «Sirup-Apero».

Pfarreifest am 28. August

10.30 Uhr NEMA-Gottesdienst

mit kreativer Gestaltung durch das Team sowie

eigener Musikgruppe. Im zweiten Teil des Gottesdienstes

parallel Kindergottesdienst. Im Anschluss

an den Gottesdienst Mittagessen, Spiele für Kinder,

Musik durch Saxophonquartett und weitere

Attraktionen.

Meditation in Gebenstorf

orientiert sich an der Lassalle Kontemplationsschule via integralis

Die Kontemplation via integralis verbindet

die Tradition der Schweigmeditation des

Zen mit den Erfahrungswegen der christlichen

Mystiker und Mystikerinnen und ist

ein Weg, der in unsere eigene Tiefe führt.

Ein spiritueller Weg, der sich leicht mit unserem

modernen Alltag verbinden lässt.

Donnerstags von 19.00 bis 19.45 Uhr,

im vorderen Teil der kath. Kirche

Beginn nach den Sommerferien

am 11. August; dann wöchentlich

Einfache Wanderung für Familien

zum Gebenstorfer Horn

mit Bräteln zum Zmittag

am Sonntag, 14. September, 12.00 Uhr

Treffpunkt beim Cherneplatz

Der Weg wurde so ausgewählt, dass er auch mit

kleinen Kindern und Kinderwagen gut zu bewältigen

ist.

Gründe zu meditieren sind unter anderem:

• Sinn finden

• Stress abbauen

• Achtsamkeit erlernen

• Die Einheit mit allem

Leben erfahren

Es sind keine Vorkenntnisse oder Vorerfahrungen

nötig. Herzliche Einladung an alle interessierten

Menschen unabhängig von ihrer Konfession

oder Religion!

Höchstes Ziel ist es:

• Buddhistisch ausgedrückt zum wahren Wesen zu erwachen und zu einem Leben in Mitgefühl

• Christlich ausgedrückt zu erwachen zur Einheit mit Gott und einem Leben in Liebe zu allen

Geschöpfen (Texte entnommen aus Prospekt der Lassalle Kontemplationsschule via integralis)

Andreas Zimmermann, Telefon 056 223 38 84 mail: andreas_zimmermann@bluewin.ch

37


Personelles aus dem Gemeindehaus

Jessica Herzog – Neue Leiterin der

Einwohnerdienste

Aus den zahlreichen Bewerbungen für die Stelle

als Leiterin der Einwohnerdienste wurde Jessica

Herzog, geb. 1992, wohnhaft in Fislisbach angestellt.

Frau Herzog befindet sich gegenwärtig

noch in Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung

Fislisbach und steht kurz vor der Lehrabschlussprüfung.

Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg. Frau

Herzog wird die Stelle voraussichtlich am 2. August

2011 antreten. Wir heissen sie schon heute

herzlich willkommen!

Arbeitsjubiläen

Auf ein 10-jähriges Arbeitsjubiläum dürfen zurückblicken:

Das Wichtigste und Aktuellste in Kürze

Swisscom plant Ausbau

des Breitbandnetzes

Neben den klassischen Kommunikations- und Informationsdienstleistungen

bietet Swisscom über

das Telefonnetz mit Swisscom-TV auch neue Multimedia

Dienste an. Um alle Funktionalitäten von

Swisscom-TV anbieten und noch schnelleres Internet

garantieren zu können, baut Swisscom einen

Teil der bestehenden Netzinfrastruktur in Gebenstorf

auf den Standard VDSL (Very Data Rate

Digital Subscriber Line) aus. Aufgrund der distanzabhängigen

Übertragungstechnologie sowie wirtschaftlichen

Kriterien kann und will Swisscom jedoch

keine Abdeckung des gesamten Einzugsgebiets

der Gemeinde realisieren. Nach dem heutigen

Stand der Planung ist der Breitbandnetzausbau

für das 4. Quartal 2011 vorgesehen.

Die Swisscom möchte die Ausgangslage der

erweiterten Erschliessung und die neuen Möglichkeiten

für Breitbanddienste gerne publik machen

und einem breiten Bevölkerungskreis näher

bringen. Hierzu führt die Swisscom zu gegebener

Zeit einen Informationsanlass in der Gemeinde

Gebenstorf durch.

Aus der Ratsstube

– Peter Steinauer, Leiter Bau & Planung, am 1. Juni

– Karl Schneider, Brunnenmeister, am 1. April

Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren

den beiden Mitarbeitenden zu diesem Jubiläum,

verbunden mit dem grossen Dank für die geleisteten

Dienste und die stets angenehme Zusammenarbeit.

Stelle als Jugendarbeiter

ausgeschrieben

Zusammen mit der Trägerschaft wurde die Nachfolgeregelung

für die Anstellung der oder des

neuen Jugendarbeiterin/Jugendarbeiters besprochen.

Am Bedürfnis der offenen Jugendarbeit hat

sich nichts geändert. Der Gemeinderat hat die

Stelle zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Eingeschränktes Parkplatzangebot

bei Post/Bank während Umbau

Die Raiffeisenbank Wasserschloss baut in den

nächsten drei Monaten die Schalteranlagen der Filiale

Gebenstorf um. Aus diesem Grund wird auf

dem Parkplatz von Post und Bank ein Bürocontainer

als Bankprovisorium aufgestellt. Zusätzlich

wird für die Handwerker ein Umschlagplatz erstellt.

Dadurch wird das Parkplatzangebot während

der Umbauarbeiten ab 20. Mai bis ca. Ende

August 2011 auf dem Vorplatz von Post und Bank

stark eingeschränkt. Anstelle der bisherigen 11

Abstellplätze stehen während der Umbauarbeiten

lediglich noch vier Abstellplätze zur Verfügung.

Einwohnerstatistik per März 2011

Per 1. März 2011 waren in der Gemeinde Gebenstorf

Total 4 675 Einwohnerinnen und Einwohner

gemeldet (Vorjahr 4 597). Davon waren 3 419

schweizerische Staatsangehörige (Stimmberechtigte:

2 860) und 1 256 ausländische Staatsangehörige.

Diese stammen aus 65 Ländern, wovon

Deutschland, Italien und Serbien inkl. Kosovo am

häufigsten vertreten sind.

39


Aus der Ratsstube

Budgetrichtlinien verabschiedet

Der Gemeinderat hat die Budgetrichtlinien für

das Budget 2012 verabschiedet und alle zuständigen

Stellen darüber informiert. Mit dem Investitionskredit

für die neue Mehrzweckhalle sowie

dem Investitionsschub bei den werterhaltenden

Infrastrukturen wird das Budget 2012 mit erheblichen

Kosten belastet. Im Weiteren ist mit zusätzlichen

Kosten zu rechnen, welche von Bund

und Kanton an die Gemeinden überwälzt werden.

Damit der Steuerfuss der Gemeinde Gebenstorf

weiterhin attraktiv gehalten werden kann,

müssen zwingend Einsparungen in der laufenden

Rechnung erfolgen. Der Gemeinderat ist überzeugt,

dass Kosten eingespart werden können, ohne

dass dabei die Qualität der Leistungserbringer

vermindert wird. Die nicht beeinflussbaren

Kosten werden bedingt durch die Teuerung steigen.

Dies kann nicht beeinflusst werden und muss

wohl oder übel so akzeptiert werden. Aus heutiger

Sicht wird das Budget 2012 vor allem durch nicht

beeinflussbare Kosten aus dem Gesundheitsbereich

(Spitalbeiträge, neues Pflegegesetz, Spitex,

etc.) belastet.

Bei den beeinflussbaren Positionen hat sich der

Gemeinderat das Ziel gesetzt, eine Einsparung

von 3% zur Rechnung 2010 zu ereichen. Der Gemeinderat

ist überzeugt, dass dies mit gemeinsamer

Anstrengung erreicht werden kann.

Auch die Verbundaufgaben müssen unbedingt

in die Sparanstrengungen der Gemeinde miteinbezogen

werden. Verbundaufgaben, welche vom

Kanton, von Gemeindeverbänden, von Vereinen

oder mit Vertragslösungen erfüllt werden, machen

rund die Hälfte der laufenden Gemeindeausgaben

aus.

Im Weiteren sind alle Budgetpositionen auf ihre

Notwendigkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit

hin zu prüfen. Auf die Übernahme

der Budgetposition aus dem Vorjahr ist zu verzichten

und sämtliche Ausgaben sind kritisch zu hinterfragen.

Umwelteinsatz zugunsten des Naherholungsgebietes

von Gebenstorf

Am Samstag, 30. April fand der traditionelle Waldarbeitstag

im Gebenstorfer Waldgebiet statt. Gemeinderätin

Renate Meier konnte eine stattliche

40

Zahl helfender Personen aus der Bevölkerung, von

Gemeinderäten, Vertretern der Forst- und Landwirtschaftskommission,

der Jagdgesellschaft sowie

der Vereine begrüssen. Begleitet wurden die

64 Personen von vier Samariterinnen, welche an

den jeweiligen Arbeitsplätzen für die Erstversorgung

von Notfällen ausgerüstet gewesen wären.

Glücklicherweise wurde nicht einmal ein Pflästerli

benötigt.

In den Waldgebieten Althau, Birrhalde, Birchhölzli,

Waldhütte und Winterhalde hatte das Forstteam

in den Wintermonaten fleissig Holzschlagarbeiten

durchgeführt. Damit in den kommenden

Monaten mit der Bepflanzung von Jungwald begonnen

werden kann, benötigt es zusätzlich helfende

Hände, welche den Waldboden von mittleren

bis kleinen Baustämmen und Astmaterial befreien.

Die tüchtigen Männer, Frauen und einige

Kinder wurden dabei jeweils von den Profis unterstützt.

Die Gruppen bekamen vom Förster Kurt

Vogt gleichzeitig einiges Wissenswertes über den

Wald vermittelt.

Belohnt wurde der Arbeitstag mit einem feinen

Znüni sowie einem Mittagessen. Weiter durfte jeder

Teilnehmer als Dank einen Gutschein für einen

Weihnachtsbaum der Gemeinde Gebenstorf

in Empfang nehmen.

Spiel- und Begegnungsplatz

Hinterhof eingeweiht

Am Samstag, 21. Mai 2011 wurde der neue Spiel-

und Begegnungsplatz eingeweiht. Der Gemeinderat

durfte zahlreiche Besucher, darunter auch viele

Kinder, zur Einweihung begrüssen. Ein grosses

Dankeschön an die Bevölkerung sowie die Sponsoren

für die Unterstützung.


Gemeinsame Sitzung

mit der Finanzkommission

Nach Abschluss der Rechnungsprüfung fand am

10. Mai 2011 die gemeinsame Schlussbesprechung

zwischen Gemeinderat und Finanzkommission

statt. Die Finanzkommission hat wie üblich

die Jahresrechnung 2010 auf der Basis von Stichproben

geprüft und die Anwendung der massgebenden

Haushaltsgrundsätze, die wesentlichen

Bewertungsrichtlinien und die Darstellung der

Rechnung als Ganzes beurteilt.

Aufgrund der Prüfung bestätigt die Finanzkommission,

dass die Buchhaltung sauber und übersichtlich

geführt ist, die Bestandesrechnung und

die Verwaltungsrechnung mit der Buchhaltung

übereinstimmen und die Buchführung, die Darstellung

der Vermögenslage und die Jahresrechnung

den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

Zudem prüfte die Finanzkommission weitere Bereiche

wie Informatik und Datensicherheit, das

Personalwesen, Liegenschaften des Finanz- und

Verwaltungsvermögens und die Gemeindeinventare.

Die Finanzkommission attestierte dem Gemeinderat

und der Gemeindeverwaltung ein gutes

Zeugnis. Die Buchhaltung ist tadellos geführt und

die minimen Beanstandungen konnten mit dem

Leiter Finanzen direkt besprochen werden. Bei

den Zusatzprüfungen wurde festgestellt, dass die

Bewirtschaftung des Immobilienportfolios einer

speziellen Überprüfung bedarf.

Steuererklärungen 2010

Ein Grossteil der steuerpflichtigen Einwohner von

Gebenstorf hat die Deklaration in den vergangenen

Monaten bereits bei der Abteilung Steuern

eingereicht. Herzlichen Dank! Die eingegangenen

Dossiers werden laufend bearbeitet und die definitiven

Veranlagungen 2010 monatlich eröffnet.

Trotz der geltenden Einreichungsfrist vom 31.

März 2011 sind aber leider immer noch Steuererklärungen

ausstehend. Das Mahnverfahren wird in

den nächsten Wochen eingeleitet. Einwohner, die

es bisher versäumt haben, werden daher ersucht,

ihre Steuererklärung in den nächsten Tagen einzureichen.

Fristerstreckungen für die Verlängerung

des Abgabetermins können danach nur noch auf

begründetes Gesuch hin bewilligt werden.

Statistik Baubewilligungen

Aus der Ratsstube

Baubewilligungen/Geschäfte 2009 2010

Einfamilien- und Terrassenhäuser 6 11

Mehrfamilienhäuser 2 3

Gewerbe- u. Industrieb. (inkl. Schulen) 5 8

Kleinbauten 13 16

An- und Umbauten 9 13

Abbrüche 1 0

Tiefbauten 23 10

Diverse Bauvorhaben 55 33

Ablehnungen 1 0

Total 115 94

Baubewilligte Wohnungen 54 27

Brandversicherte Gebäude 1632 1641

Motorfahrzeugstatistik

Gemäss Motorfahrzeugstatistik des Kantons Aargau

waren im Jahr 2009 in Gebenstorf folgende

Fahrzeuge eingelöst:

2008 2009 2010

Personenwagen 2 345 2 404 2 355

Leichte Nutzfahrzeuge 135 142 162

Schwere Nutzfahrzeuge 31 29 27

Motorräder 322 339 347

Landwirtschaftliche

Motorfahrzeuge

29 29 27

Anhänger 177 177 163

Gebenstorfer Abfalldaten

Im Vergleich zum Vorjahr war bei der Grünabfuhr,

dem Hauskehricht, beim Glas und beim Metall

wiederum eine Zunahme der Abfallmengen festzustellen.

Beim Papier war hingegen eine deutliche

Verminderung der Sammelmenge festzustellen.

Die einzelnen Veränderungen präsentieren

sich wie folgt:

Hauskehricht/Sperrgut (+ 17,0 Tonnen /+ 2,8%)

Grünabfuhr (+ 19,8 Tonnen /+ 4,8%)

Glas (+ 13,1 Tonnen /+ 8,8%)

Papier (–5,9 Tonnen /– 11,3%)

Metall/Blech (+ 8.4 Tonnen /+ 43,4%)

Da 2010 wieder eine Spezialentsorgungswoche

durchgeführt wurde, fiel das Gesamtvolumen der

Abfallentsorgung mit insgesamt 1 663 Tonnen um

rund 130 Tonnen höher aus als noch 2009. Der Vergleich

mit dem Jahr 2008, in welchem ebenfalls eine

Sonderentsorgungswoche durchgeführt wurde,

zeigt hingegen eine moderate Zunahme der

Abfallmenge um rund +3%.

41


Aus der Ratsstube

Grafik Entwicklung Tonnagen

(Zahlen in Tonnen) 2009 2010

Hauskehricht und Sperrgut 612,20 732,70

Grünabfuhr 413,10 433,25

Papier, Karton 330,64 293,26

Glas 148,86 161,95

Metalle 21,06 32,43

Aluminium 3,40 3,75

Weissblech 4,50 5,30

Total 1 533,76 1 662,64

pro Einwohner ca. 333 kg ca. 361 kg

Die Gebührenanteile pro 2010 setzen sich zusammen

aus:

Hauskehricht, Sperrgut 226 165.20 202 568.50

Grüngut 40 589.90 44 001.10

Grundgebühr 66 145.00 105 949.00

Total 330’897.10 352 518.60

Zurückschneiden Bäume, Sträucher

Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen

Strassen und Wegen werden gemäss den gesetzlichen

Vorschriften ersucht, ihre an der Strasse stehenden

Bäume und Sträucher bis 30. Juni 2011

zurückzuschneiden:

� 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen

(Strassenbeleuchtung, Hydranten,

Wegweiser etc.) dürfen vom anstossenden Grund-

42

eigentum aus nicht durch Bäume

und Sträucher beeinträchtigt

werden.

� 2. In das Strassengebiet hineinragende

Bäume sind auf eine

Höhe von 4.50 m, ab Fahrbahnrand

gemessen, zurückzuschneiden.

� 3. Hecken und Sträucher

sind auf 0.60 m Abstand, ab

Fahrbahnrand gemessen, zurückzuschneiden.

Bei Gehwegen

hat der Rückschnitt auf Hinterkante

Trottoir zu erfolgen.

� 4. In Sichtzonen muss ein

sichtfreier Raum zwischen einer

Höhe von 0.80 m und 3.00 m

gewährleistet sein.

Wo dieser Rückschnitt nicht

vorgenommen wird, wird der

Gemeinderat ohne weitere Ankündigung

die notwendigen Arbeiten auf Kosten

des betreffenden Grundeigentümers vornehmen

lassen. Zudem kann gemäss § 160 bis 162

des Baugesetztes Strafanzeige erstattet werden.

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer

von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern

haftbar gemacht werden können.

Termine und Anlässe

Neuzuzügerabend 2011:

Dienstag, 8. November, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

Budgetgemeindeversammlung 2011:

Freitag, 2. Dezember., 20.00 Uhr,

Turnhalle Landstrasse

Abstimmungsdaten

� 23. Oktober 2011 (Nationalratswahlen, Ersatz-

wahlen auf Gemeindeebene)

� 27. November 2011


Verkehrsunterricht . . .

Aus unserer Regionalpolizei

. . . gehört zur Kernkompetenz der Regionalpolizei

Der Verkehrsunterricht an Schulen

und Kindergärten ist einer

der Kernkompetenzen der Regionalpolizeien

im Kanton Aargau

und ist im Polizeidekret

(PolD § 3 Abs. g) geregelt. Die

rund 18 Regionalpolizeien gewährleisten

im Kanton Aargau

die stufengerechte Verkehrsinstruktion

an den Kindergärten,

Unterstufen sowie Primarschulen.

Diese umfasst in der Regel

die 1. bis 3. Klasse, inkl. Einschulung

- und Kleinklassen. In der 4.

Klasse bestreiten die Schüler die

Fahrradprüfung. Speziell ausgebildete

Verkehrsinstruktoren

besuchen dabei jährlich über

43 000 Kindergärtner/Schüler

pro Schuljahr.

Die Grundausbildung der Verkehrsinstruktoren

erfolgt am

SPIN (Schweizerisches Polizeiinstitut

Neuenburg). Diese er-

folgt innerhalb von zwei Jahren

in einem 3-teiligen, modular

aufgebauten Grundkurs. Dabei

werden u. a. die zeitgemässen

Grundlagen der pädagogischen

Psychologie, der Didaktik/Methodik

und der Verkehrssicherheit

und -praxis vermittelt.

Der Verkehrsunterricht gilt als

nicht zu unterschätzendes präventives

Element der Unfallverhütung.

Das längerfristige Ziel

in der Verkehrserziehung besteht

darin, ein stabiles und sicheres

Verhalten aufzubauen,

das selbst im Erwachsenenalter

wirksam bleibt. Die Vorbildfunktion

der Erwachsenen trägt dabei

eine wesentliche Rolle, wird

diese nicht konsequent wahrgenommen,

bleibt der Erfolg beim

Kind meist von kurzer Dauer.

Mit gezielten Aktionen und

Kontrollen (z. B. Aktion Schulbe-

Fussgängerüberquerung in der Theorie . . . . . . und in der Praxis

ginn, Fussgängerkontrollen etc.)

versucht die Regionalpolizei

LAR, laufend auf die Nachhaltigkeit

der Verkehrsinstruktion Einfluss

zu nehmen.

Bei der Regionalpolizei LAR,

ist Wm Richard Meier für die

jährliche Verkehrsinstruktion in

allen Vertragsgemeinden – so

auch Gebenstorf − zuständig.

Auch wenn wichtig und wertvoll,

der organisatorische und

personelle Aufwand für die Verkehrsinstruktion

ist hoch. Aus

der Statistik 2010 ersichtlich,

wurden 1138 Kindern mit einem

zeitlichen Aufwand von

über 458 Stunden (ohne organisatorische

Vorbereitung), 206

Lektionen weiter vermittelt. Pro

Jahr steht unser Verkehrsinstruktor

somit knapp 2 Monate

für die Verkehrssicherheit unserer

jüngsten im Einsatz. Auch

43


Aus unserer Regionalpolizei

dieses Jahr werden wir unseren

Einsatz bei der Regionalpolizei

LAR leisten und in allen Kindergärten,

Einschulklassen sowie

1. bis 4. Klassen der Vertragsgemeinden

den Verkehrsunterricht

inkl. Fahrradprüfung instruieren

und abschliessen.

Wir Erwachsene, aber auch sie

als Eltern, können ihren wertvollen

Beitrag für unsere jüngsten

leisten. Bald ist wieder Schulbeginn,

nehmen Sie sich Zeit, laufen

Sie den Schul- oder Kindergartenweg

bewusst mit Ihrem

Kind ab – das schafft Sicherheit

für Sie und Ihr Kind. Für Fragen

stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung,

weitere interessante Informationen

und Broschüren

(z. B. «Erste Schritte im Strassen-

44

Fahrradprüfung 4. Klasse

verkehr, Kinder auf dem Schulweg»)

finden Sie auch unter der

Homepage: www.bfu.ch

Ihre Regionalpolizei LAR

Lt Patric Klaiber,

Leiter Regionalpolizei

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Redaktion:

Eva-Katharina Meier

Stefan Müller

Katharina Trachsel

machmit@5412.educanet2.ch

Schulpflege:

Präsident: Urs Ehrler

Vizepräsident: Stefan Müller

Telefon 056 223 01 49

Schulleitung:

René Keller

Telefon 056 201 70 52

Sprechstunden während

Öffnungszeiten (siehe unten)

oder nach Vereinbarung

Schulsekretariat:

Lilly I. Vaterlaus

Telefon 056 201 70 51

Fax 056 201 70 44

Büro-Öffnungszeiten

Schulleitung und Sekretariat:

Montag und Dienstag:

13.00 bis 16.00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag:

9.00 bis 12.15 Uhr

Freitag geschlossen

Für Schülerinnen und Schüler:

Montag bis Donnerstag:

9.55 bis 10.15 Uhr

Andere Termine

nach Vereinbarung

Erreichbarkeit per Telefon:

Montag bis Donnerstag:

8.30 bis 12.00 Uhr

14.00 bis 16.00 Uhr

Freitag: Telefon nicht bedient

Verabschiedung

von Lehrpersonen

Schweizerdeutscher Text von Martin Spinnler

45


Aus unserer Schule

Auf Ende dieses Schuljahres verabschieden sich folgende Lehrerinnen

und Lehrer aus unserer Schule:

Helene Steiner, Primarlehrerin April 74–Juli 11

Martin Spinnler, Primarlehrer und Heilpädagoge April 82–Juli 11

Kathrin Schlatter, Textilwerklehrerin Aug. 03–Juli 11

Michaela Fischer-Schifferle, Kindergartenlehrerin Aug. 09–Feb. 11

Brigitte Hügli-Wintsch, Kindergartenlehrerin Juli 09–Juli 11

Isabelle Küchler, Logopädin Aug. 09–Juli 11

Eva-Katharina Meier, Kindergartenlehrerin Aug. 10–Juli 11

Ursula Schneider, Turnlehrerin OS Aug. 10–Juli 11

Gerda Seiler, Schulsozialarbeit Aug. 10–April 11

Wir lassen Euch ziehen mit guten Gedanken, musikalisch begleitet

von Martins Liedern.

Fürs Kollegium: Katharina Trachsel

Helene Steiner

Primarlehrerin

Ihre Freude an der Musik konnte

Helene Steiner auch immer wieder

auf die Kinder übertragen

1974 begann Helene Steiner ihren

Schuldienst in Gebenstorf

und zwar an einer Mittelstufenklasse

im Vogelsang. Nach

ein paar Jahren ergab sich für

sie die Möglichkeit, die Stufe

zu wechseln. Ihre erste Un-

46

terstufenklasse führte sie damals

noch im Kindergarten Rieden.

Später zügelte Helene Steiner

in den Pavillon neben dem

oberen Schulhaus, der schon

bald einmal zu einem Teil «ihres

Reiches» wurde. Da unterrichtete

sie Unterstufenklassen

bis heute.

Wie Helene uns erzählte,

konnte sie immer wieder aufs

Neue darüber staunen, was die

Kinder im Laufe eines Jahres

lernten und wie neugierig sie

die Welt der Buchstaben, Zahlen,

Farben und der Musik...

erforschten. Ging ein Leuchten

über das Gesicht eines Kindes,

so freute sie das sehr, sagt

sie uns.

Helene Steiner verlässt nun

die Schule Gebenstorf. Es ist ihr

ein Anliegen, den Kindern und

vielen Eltern für das ihr entgegengebrachte

Vertrauen zu

danken und den jetzigen und

allen ehemaligen Schülerinnen

und Schülern alles Gute für die

Zukunft zu wünschen.

Das wünschen wir auch Dir,

liebe Helene. Heidi Bosshard

Martin Spinnler

Primarlehrer, Einschulungsklassenlehrer

und Heilpädagoge

Martin Spinnler, der Liedermacher

Im April 1982 wurde Martin

Spinnler an unsere Primarschule

gewählt. In den vergangenen

drei Jahrzehnten arbeitete

er engagiert mit Schülerinnen

und Schüler der Eingangs- und

Mittelstufe. Martin schätzte den

ganzheitlichen, forschenden

Unterricht und wusste sich an

allen Standorten unserer Schule

optimal einzurichten – im oberen

Schulhaus, im Vogelsang, im

Brühl und zuletzt nochmals im

oberen Schulhaus.

Auch ausserhalb des Schulzimmers

traf man Martin Spinnler

mit seinen Schülern. Regelmässig

waren sie zusammen auf

Erkundungsreisen in den Naturparadiesen

unseres Dorfes. Feinfühlig

förderte und forderte er

seine Schülerinnen und Schüler,

gab jedem Einzelnen Raum, sich

in der Gemeinschaft der Klasse

weiter zu entwickeln, seine Begabungen

zu nützen, an den Lücken

zu arbeiten und gemeinschaftsfähiger

zu werden.


Martin Spinnler verdanken

wir es, dass wir unsere scheidenden

Kolleginnen und Kollegen

dieses Jahr musikalisch umrahmt

ziehen lassen können. Für

seine Schülerinnen und Schüler

textete er zu Melodien englischer

Lieder schwyzerdüütsche

Strophen.

Martin: Dass die Erde Dich

trägt, Dir Freundschaften bewahrt

und Dich träumen lässt,

darüber freuen wir uns mit Dir.

Katharina Trachsel

Kathrin Schlatter

Textilwerklehrerin

Auf Ende dieses Schuljahres

2010/11 werde ich pensioniert.

Seit acht Jahren unterrichtete

ich ein Teilpensum Textiles Werken

vorwiegend an der Oberstufe

im Schulhaus Brühl 2. Die

letzten beiden Jahre hatte ich

auch noch Stunden im Schulhaus

Vogelsang, also Mittelstufenkinder.

Das Fach Textiles Werken ist

in der Gebenstorfer Schule gut

verankert und es wird geschätzt.

Gemeinsam mit meinen vier

Kolleginnen waren wir ein harmonisches

Team. Wir alle wussten

die gute Zusammenarbeit

stets zu würdigen. Die Schülerinnen

und Schüler von Gebenstorf

sind rege interessiert am

Fach TW, was mich freute und

auch motivierte.

Aus unserer Schule

Im Rückblick sind diese letzten

acht Jahre im Nu verflossen,

ich kann es selbst kaum

glauben. Ich freue mich jedoch

enorm auf den neuen Lebensabschnitt,

der vor mir liegt. Meinen

Kolleginnen wünsche ich

weiterhin eine tolle Zusammenarbeit

und viel Freude und Erfolg

im Schulalltag.

Kathrin Schlatter

Das Teilen der TW-Zimmer mit

Kathrin klappte immer bestens.

Auch haben wir TW-Kolleginnen

an Sitzungen die Zusammenarbeit

mit Kathrin sehr geschätzt.

Wir werden Dich – und Deine

Protokolle – in unserem Team

vermissen. Hildegard Schreier

Schweizerdeutscher Text von Martin Spinnler

47


Aus unserer Schule

48


Jeweils während der ersten Schulwoche

nach den Frühlingsferien

findet die Projektwoche statt mit

Ateliers für Klein und Gross

Aus unserer Schule

49


Aus unserer Schule

50


Aus unserer Schule

51


Aus unserer Schule

52


Aus unserer Schule

53


Aus unserer Schule

Bleistifte für die Aktionswoche

Vom 9. bis 13. Mai lancierte der

Aargauische Lehrerinnenverein

für Textiles Werken eine Aktionswoche.

Unter dem Motto «Hände

bewegen» sollten im ganzen

Kanton in dieser Woche Bleistifte

verteilt werden, welche zuvor

von den Schülerinnen und

Schülern textil verziert wurden.

Auch die Lehrerinnen für Textiles

Werken von Gebenstorf arbeiteten

schon Wochen davor

mit den SchülerInnen auf diese

Aktion hin.

Zweck dieser Aktion war, die

aargauische Bevölkerung auf

das Fach Textiles Werken aufmerksam

zu machen.

Am Mittwochmorgen machten

sich die beteiligten Schülerinnen

und Schüler auf den

Weg, die Bleistifte im Gebiet

Cherne und Geelig zu verteilen.

Von einigen Menschen wurden

wir ignoriert, ob aus Desinteresse

oder Zeitgründen. Doch alle

anderen Menschen freuten sich

sehr über das Bleistift. Nicht selten

entstanden auch längere

Gespräche zwischen den Schülerinnen

und Schülern sowie

54

den Beschenkten. Oft wurden

wir nach einem Kässeli gefragt,

welches natürlich in diesem Falle

nicht bereit stand.

Die Schülerinnen und Schüler

haben motiviert für die Aktion

gearbeitet und die Bleistifte

freudig verteilt. Viele Menschen

konnten wir beschenken und

ihnen den Tag verschönern. Wir

hoffen, wir können im Textilen

Werken noch viele Jahre «Hände

bewegen» und die Schülerinnen

und Schüler und Mitmenschen

mit unserem Tun erfreuen.

Das TW-Team Gebenstorf

Margrit Gasser, Annemarie

Schmid, Hildegard Schreier,

Luzia Müller


Bemerkungen der 5. Klasse,

Vogelsang, zur TW-Aktion:

Merlinda: Sie sind süss. Sie sind filzig.

Man kann sie als Fingerpuppen und

Bleistift benutzen!

Ilaria: Beim Verteilen war es sehr lustig

und schön. Wir haben sehr schnell

«verkauft». Das Nähen war sehr einfach

und spannend!

Dejan: Es hat sehr Spass gemacht. Ich

fand es sehr lustig, den Menschen solche

selbst gemachten Tiere zu schenken.

Manche Menschen sind sehr

frech, aber es gibt auch nette Menschen!

Chelsea: Die Verteilaktion hat mir

sehr Spass gemacht. Es war aber auch

schwierig, weil viele Leute uns abgewiesen

haben!

Nico: Wir haben dieses Tier gemacht

für die Menschen, die denken, das TW

sei langweilig. Es war cool und leicht,

so ein Tier zu nähen!

Celine: Es war lustig. Ich danke den

Leuten, die diese Aktion gemacht haben.

Ich fand es ein bisschen gemein,

die Leute, die es nicht angenommen

haben!

Nadia: Es war am Anfang sehr einfach

zum Verteilen, danach wurde es

schwieriger!

Synthia: Es war sehr lustig, die Bleistifte

mit einem Filztier zu machen

und zu verteilen. Ein paar Leute ha-

Theatervorstellung «Der Rekord»

Dank der Kulturkommission Gebenstorf

kamen die Schülerinnen

und Schüler unserer Mittelstufe

diesen April in den Genuss der

Theatervorstellung «Der Rekord».

Meine Theater-

Reportage

Es waren drei Schauspieler, zwei

Männer und eine Frau. Der erste

Mann war mittelgross und kräftig,

das war der Briefträger. Der

zweite Mann war etwas grösser,

als der Briefträger und auch ein

bisschen dicker; er war Pouletverkäufer.

Die Frau war mittelgross

und dünn und besass einen

Kiosk.

Auf der Bühne stand eine

Art Schrank, der hinten offen

war. Dies war ein dreistöckiges

Mehrfamilienhaus. Den ersten

Stock bewohnte Frau Süss, Besitzerin

eines Kiosks. Im zweiten

Stock hauste der Koch und im

dritten niemand. Der Koch und

die Kioskfrau waren gute Freunde.

Abend für Abend assen die

beiden die Reste ihrer nicht verkauften

Lebensmittel: Der Koch

brachte seine Poulets und die

Verkäuferin Schokolade und

Süssigkeiten. Am Montag hatten

beide frei. Dann gingen sie

zusammen einkaufen, damit sie

auch an diesem Abend gemeinsam

kochen konnten.

Der Briefträger war sehr

sportlich: Er rannte den ganzen

Tag, um seine Post zu verteilen.

In jener Woche zügelte der

Briefträger in die oberste, noch

leere Wohnung. Der Koch und

die Kioskfrau luden den neuen

Hausbewohner zum Nachtessen

ein. Der Briefträger war sehr

heikel und ass fast nichts. Er

gönnte sich täglich ein frisches

Ei vom eigenen Huhn, denn er

hatte gehört, wenn man so ein

Ei isst, gewinnt man mehr Energie.

Der Briefträger hatte sich

Aus unserer Schule

ben nur «hallo» gesagt und sind weitergegangen.

Die anderen Leute mit

kleinen Kindern blieben grosszügig

stehen, einige haben sogar Geld angeboten!

Melina: Es war sehr lustig zu verteilen.

Es war interessant zu beobachten, wie

viele Menschen im Coop, Landi und

Aldi einkaufen gehen!

David: Das war megacool, aber manche

Leute waren nicht so nett und andere

wollten uns Geld geben, doch

wir durften es nicht nehmen. Textiles

Werken ist der Hit!

Lukas: Am Anfang hatte ich eine Anleitung

um ein Tierchen zu nähen,

später entwarf ich sie selber!

vorgenommen, beim langen

Treppenlauf endlich Erster zu

werden.

An genau demselben Tag hatte

der Koch im Sinn, einen Weltrekord

aufstellen. Er wollte am

meisten Hühner von allen verzehren,

nämlich sechzehn. Der

55


Aus unserer Schule

Koch hatte aber nur fünfzehn

Hühner bestellt und die trafen

erst am Rekordtag bei ihm ein.

Der Briefträger war fort; zuvor

hatte er die Kioskfrau gebeten,

auf sein Huhn aufzupassen und

hatte ihr den Schlüssel zur Wohnung

gegeben.

In seiner Not bat der Koch

die Kioskfrau, die fremde Wohnung

für ihn aufzuschliessen.

Da es für den Koch so wichtig

war, sein sechszehntes Huhn

zu bekommen, schloss die Kioskfrau

ihm mit schlechtem Gewissen

auf.

Als der Briefträger entdeckte,

dass sein Huhn weg war, sagte

er: «Ohne das Ei meines Huhnes

schaffe ich den Treppenlaufrekord

sowieso nie.» Also begleitete

er die Kioskfrau zum Weltrekord

der Poulet-Esser. Der

Koch verspeiste nur fünfzehn

Hühner. Danach wollte er nie

mehr ein Huhn essen.

Der Koch, der Briefträger und

die Kioskfrau eröffneten zusammen

einen Omelettenladen. Ein

Jahr später gingen alle drei an

den Treppenlauf. Der Koch und

die Kioskfrau verkauften Omeletten

und der Briefträger rannte

seinen langersehnten Rekord.

Lukas

*

Meine Lieblingsszene war, als

der Briefträger die Briefe zu den

Leuten brachte. Ich musste lachen,

als der Briefträger gerannt

ist. Er hat immer mehr Pakete

bekommen und Briefe. Er

machte einmal eine Grimasse.

Aber als eine Tür offen war,

sah man, dass er die Pakete

und Briefe hinlegte.

Das fand ich nicht so gut.

Nico

56

Demnächst und Infos

Juli

Sa 2. Sommerferienbeginn

August

Mo 8. Schulbeginn

September

Mi 14. Schulausflug Lehrpersonen ganzer Tag, schulfrei

Mi 22. Reusslauf der Oberstufe

Oktober

Mo 2. Herbstferienbeginn

Mo 18. Interne Weiterbildung Lehrpersonen, schulfrei für

Schülerinnen und Schüler

Di 19. Schulbeginn

November

Sa 26. Papiersammlung


Veranstaltungskalender 2011/12

Datum Verein Anlass Ort

Juli

1./2. Natur- und Vogelschutzverein Bergvogelexkursion

2.-8. Blauring & Jungwacht Sommerlager

2.7.-7.8. Schule Sommerferien

2.7.-7.8. Jugendarbeit Sommerpause

14 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

15 Samariterverein Vereinsübung ZSA

15 Dorfgebet Dorfgebet KGH

30.-6.8. CEVI Sommerlager

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

August

1 Aktivriege Brunch auf dem Hof Bauernhof Fam. Killer

1 Gemeinde 1. Augustfeier GS

3 Nachbarschaftshilfe Grillplausch Waldhütte

6 Kulturkommission Blues i de Schür (Sandra Rippstein) Bauernhof Fam. Killer

7 Kath. Pfarramt und Ref. Pfarramt Ökum. Kindergottesdienst Ref. Kirche

zum Schuljahresanfang, Apéro

8 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

12 Vereinspräsidenten Brätlen Waldhütte

13 Blauring & Jungwacht Papiersammlung

13 Vogelsanger Dorfverein Open Air Kino Schulhaus Vogelsang

13 Jugendarbeit Open Air Kino Schulhaus Vogelsang

13.-14. Samariterverein Vereinsreise

14 Feuerwehrvereinigung Geissli Grillplausch Waldhütte

15 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

16.-17. Blauring & Jungwacht Schulbesuch oberes Schulhaus/

Schulhaus Vogelsang

17 Landfrauen Brätle Waldhütte

17 Börsengruppe Spielzeugbörse GS/Cherneplatz

18 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

18 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

19 Gemeinde Jungbürgerfeier

19 Dorfgebet Dorfgebet KGH

19.-21. Blasorchester Gebenstorf Fischessen Schächli

19.-21. Arctic Circle Salmon Fishing Club Fischerbar Schächli

20 Blauring & Jungwacht Neuwerbung Schule Chenderchelbi

22 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

25 Schützengesellschaften Gebenstorf Obligatorisch Schiessen Schächli

27.+28. River-Ranch River-Ranch-Fest Wiesenstrasse

27 Jugendarbeit Samstag-Sport-Nacht in Turgi

28 Kath. Pfarramt/Pfarreirat Pfarreifest Kath. Kirche / GS

29 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

57


Datum Verein Anlass Ort

September

1 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

2 Kulturkommission Michael Elsener (Kabarettist) GS

3 Dorfmusik Gebenstorf Jahreskonzert TL

3./4. River-Ranch Verschiebedatum River-Ranch-Fest Wiesenstrasse

4 OK Dorfturnier Dorfturnier Brühl

5 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

8 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

8 Samariterverein Vereinsübung ZSA

9./10. Gartenverein Gartenfest

10 Feuerwehrvereinigung Geissli Rebenrundgang mit Ernst Lehner Zeihen

10 FSG Reuss Endschiessen Schächli

12 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

14 Schule schulfrei, Lehrerausflug

14 Jugendarbeit Juko-Apéro Jugendtreff

15 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

16 Dorfgebet Dorfgebet KGH

17 Landfrauen Backwarenverkauf Milchi/Apotheke

17 Blasorchester Gebenstorf Bettagskonzert

17 Boxschule Fight Night TL

18 Ref. Pfarramt und Kath. Pfarramt Bettagsgottesdienst in Gebenstorf vor ref. Kirche

19 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

20 Ref. Pfarramt und kath. Pfarramt Ökumen. Themenabend KGH

21 Ref. Pfarramt Seniorennachmittag KGH

24 Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag Oberdorfstr. 13

24 Jugendarbeit Samstag-Sport-Nacht TB

25 Kath. Pfarramt/Pfarreirat Erntedank Familiengottesdienst, Apéro Bauernhof

26 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

27 Ref. Pfarramt und kath. Pfarramt Ökumen. Themenabend KGH

28 Börsengruppe Kinderkleider- und Sportartikelbörse GS

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

Oktober

1.-16. Schule Herbstferien

1 CEVI Papiersammlung

2 Natur- und Vogelschutzverein Zugvogelbeobachtung Petersberg

13 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

13 Samariterverein Vereinsübung ZSA

16 Kynologischer Verein Herbstprüfung Schächli

17 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

17 Schule schulfrei, Weiterbildung Lehrer

18 Ref. Pfarramt und kath. Pfarramt Ökumenischer Themenabend KGH

19 Frauengemeinschaft und Ökumenischer Seniorennachmittag GS

Ref. Kirchgemeinde

20 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

20 Blasorchester Gebenstorf Herbstversammlung GS

21 Dorfgebet Dorfgebet KGH

22 Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag Oberes Schulhaus

23 Gemeinde Abstimmung (Nationalratswahlen)

58


Datum Verein Anlass Ort

23 Ref. Pfarramt Erntedank-, Neuzuzüger- und Gemeindefest

in Turgi

Ref. Kirche Turgi

24 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

24 Mittagstisch Mikado GV Schulhaus Cherne

25 Ref. Pfarramt und kath. Pfarramt Ökumen. Themenabend KGH

28 Feuerwehr Hauptübung GS

28 Kulturkommission Vernissage Soraya Hamshavi GH

28./29. Jodlerklub Horn Jodlerabend mit Nachtessen TL

28./29. OK für das Alter, Vogelsang Lotto Rest. Landhus

29 Freischützen Absenden Rest. Cherne

29 Jugendarbeit Samstag-Sport-Nacht in Turgi

30 Kath. Pfarramt und

Ref. Pfarramt, Blasorchester

Totengedenkfeier Friedhof Brühl

31 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

November

1 Ref. Pfarramt und kath. Pfarramt Ökumen. Themenabend KGH

3 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

4 Vogelsanger Dorfverein Käsefondue unter Sternenhimmel

5 Kath. Pfarramt Firmung, Apéro Kath. Kirche, GS

5 Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag Oberes Schulhaus

5 FSG Reuss Absenden Rest. Landhus

5 Blauring & Jungwacht Unterhaltungsabend TL

7 Gemeinde Datensitzung GS

7 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

8 Gemeinde Neuzuzügerabend GS

8 Schule Räbeliechtliumzug

10 Samariterverein Vereinsübung ZSA

10 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

11 Landfrauen Fondueplausch Waldhütte

11 Häxeschränzer Fasnachtseröffnung Cherneplatz

12 Kath. Kirchenchor Singprobe GS

12 Schützengesellschaften Gebenstorf Winterschiessen Schächli

13 Kulturkommission Klosterchor Wettingen kath. Kirche

14 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

15 Ref. Pfarramt Kirchgemeindeversammlung in Turgi Ref. Kirche Turgi

17 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

18 Dorfgebet Dorfgebet KGH

18 Feuerwehrvereinigung Geissli Schlusshöck Rest. Landhus

19 Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag Oberes Schulhaus

19 Schule Musikschulkonzert GS

21 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

21 SVP Parteiversammlung

21 FDP Mitgliederversammlung Rest. Landhus

22 Vereinigung Attraktives Gebenstorf Herbstversammlung

23 Ref. Pfarramt Seniorennachmittag KGH

25 Kath. Kirchenchor GV Rest. Cherne

59


Datum Verein Anlass Ort

26 Schule Papiersammlung

26 Ref. Pfarramt Ökumen. Adventssingen Ref. Kirche

26 Jugendarbeit Samstag-Sport-Nacht TB

27 Gemeinde Abstimmung

27 Gewerbeverein Weihnachtsmarkt Cherneplatz

27 Kath. Pfarramt Spezial-Gottesdienst Kath. Kirche, GS

28 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

30 Kath. Pfarramt und Rorategottesdienst Kath. Kirche/Pfarrsaal

Ref. Pfarramt

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

Dezember

1 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

2 Gemeinde Budgetgemeindeversammlung TL

3 Freischützen Chlausschiessen Schächli

3 OK für das Alter, Vogelsang GV Rest. Landhus

3./4. Blauring & Jungwacht Kerzenziehen Treff

5 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

6 Jodlerklub Horn Chlaushöck am Feuer Wald

7 Kath. Pfarramt und Ref. Pfarramt Rorategottesdienst Kath. Kirche/Pfarrsaal

8 Ref. Pfarramt und Frauengemeinschaft Ökumenische Adventsfeier Kath. Kirche Pfarrsaal

8 Pro Senectute Vogelsang Mittagstisch Rest. Landhus

9 Samariterverein Chlaushock Waldhütte

9 Schule Weihnachtsmarkt Cherneplatz

10./11. Blauring & Jungwacht Kerzenziehen Treff

10 Männerchor Eintracht Adventskonzert Mariawil Kappelerhof

10 Männerriege Abschlusshöck GS

11 Männerchor Eintracht Adventskonzert Kath. Kirche

12 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

13 Jodlerklub Horn Weihnachtsfeier

13 Landfrauen Adventsfeier KGH

14 Kath. Pfarramt und Ref. Pfarramt Rorategottesdienst Kath. Kirche/Pfarrsaal

14 Frauengemeinschaft und Ref. Pfarramt Ökumenischer Seniorennachmittag GS

15 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

16 Dorfgebet Dorfgebet KGH

17 Blauring & Jungwacht Papiersammlung

18 Ref. Pfarramt KiK-Weihnachtsfeier Ref. Kirche

19 Muki-Treff Muki-Treff Schulhaus Cherne

24./25. Kath. Pfarramt Weihnachtsgottesdienste Kath. Kirche

24.12.-8.1. Schule Weihnachtsferien

27 Vogelsanger Dorfverein Adventsfensterrundgang Vogelsang

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

Januar 2012

1 Blasorchester Gebenstorf Neujahrskonzert Kath. Kirche

1 Kulturkommission Neujahrsapéro GS

6 Feuerwehrvereinigung Geissli Weihnachsbaumverbrennen Schächli

8 Blasorchester Gebenstorf Wiederholung Neujahrskonzert Kath. Kirche

60


Datum Verein Anlass Ort

13 Natur- und Vogelschutzverein Eulenbalz-Bummel Kurve Rest. Wartau

13 Jodlerklub Horn GV GS

18 Dorfmusik GV Rest. Cherne

19 Blasorchester Gebenstorf GV GS

20 Dorfgebet Dorfgebet KGH

21 STV Gebenstorf GV GS

21 Kynologischer Verein GV Rest. Landhuus

21 Freischützen GV Rest. Cherne

24 Frauengemeinschaft GV GS

27 FSG Reuss GV Rest. Cherne

28 Häxeschränzer Häxebocknacht TL

29 Kath. Pfarramt/Pfarreirat Patrozinium Kath. Kirche/GS

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

Februar 2012

4.-19. Schule Sportferien

24 Feuerwehrvereinigung Geissli GV

24 Natur- und Vogelschutzverein GV KGH

25 Natur- und Vogelschutzverein Arbeitstag Oberes Schulhaus

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

März 2012

1 Gewerbeverein Wasserschloss GV GS

11 Gemeinde Abstimmung

16 Vogelsanger Dorfverein Mitgliederversammlung Rest. Landhuus

28 Börsengruppe Kinderkleider- und Sportartikelbörse GS

jeden Dienstag: Verein mitenand läbe Spielnachmittag Raum Mitenand

jeden Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag Mittagstisch Schulhaus Cherne

(ausser Schulferien)

Abkürzungen: TL: Turnhalle Landstrasse, TB: Turnhalle Brühl, GH: Gemeindehaus, KGH: reformiertes Kirchgemeindehaus,

GS: Gemeindesaal, ZSA: Zivilschutzanlage

Aufruf in eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

Dank der grosszügigen Unterstützung, vor allem des einheimischen Gewerbes, ist es

uns möglich, dass das Dorf- und Vereinsblatt «mach mit» kostenlos in Ihren Haushalt

gelangt.

Wir bitten Sie deshalb, wenn immer möglich, bei Ihren Besorgungen und

Arbeitsvergaben unsere geschätzten Inserenten zu berücksichtigen.

Vielen Dank!

Das Redaktionsteam

61


Vereine, Parteien, öffentliche Dienste

Arctic Circle Salmon Fishing Club

Präsident André Zwyssig, Küngenwinkel

5, Telefon 056 223 32 93

Badminton-Club 1970

Präsidentin Janine Stocker,

Busslingerstrasse 11,

5608 Stetten, Telefon 079 347 19 83

Blasorchester Gebenstorf

Präsident Fabian Keller, Staldenstr. 13,

Telefon 056 223 35 14

Jungwacht Blauring

Rafael Hayoz, Unterlätte 2, Gebenstorf

Telefon 079 613 82 37

Boxschule

Präsident Pascal Stalder, Stückstr. 24b,

5212 Hausen, Tel.efon 079 381 06 67

Cevi Jungscharen

Präsident Beat Schneider,

Riedwiesstrasse 31, 5412 Gebenstorf

Dorfgebet

Mechthild Schaber, Geisslistr. 9,

Telefon 056 223 15 69

Bärbel Pfister, Im Stei,

Telefon 056 223 38 76

Lotti Meyer, Gugelweg,

Telefon 056 223 14 91

Dorfmusik Gebenstorf

Präsident Andreas Rohner, Riedwiesstrasse

9, Telefon 056 223 21 80

dorfmusik.gebenstorf@bluewin.ch

Eishockey-Club Vogelsang 1948

Präsident Edgar Vogelsang,

Schachenstr. 2, 5412 Vogelsang-Turgi

Familiengarten-Verein

Präsident Roger Hitz, Unterriedenstrasse

1a, 5412 Gebenstorf

Feldschützengesellschaft Reuss

1874

Präsident Heinz Siegrist, Sandrainstrasse

513, 5732 Zetzwil, Telefon

062 773 14 22, h.siegrist56@ziknet.ch

Feuerwehrvereinigung Geissli (FVGG)

Präsident Roberto Valsecchi,

Reussdörflistr. 13, Tel. 056 223 33 09

Frauengemeinschaft

Kontaktperson:

Maite Tedeschi, Vogelsangstrasse 2,

Telefon 056 223 50 60

62

Frauenriege

Technische Leiterin: Jolanda Vogel,

Zollstrasse 1, 5412 Gebenstorf,

Telefon 056 223 44 45

Administrative Leiterin: Marian Ehrsam

Oberriedenstrasse 17c,

Telefon 056 223 28 86

Frauentisch (International)

Eva Winkler, Baumgartenstrasse 77,

5608 Stetten, Telefon 056 496 43 65

Schützengesellschaften

Guido Rufer, Ringstrasse 15, 5412

Vogelsang, Telefon 056 223 11 22

Freischützen 1904

Präsident Marcel Hayoz, im Reich 7a,

Telefon 056 223 20 63

Gewerbeverein

Präsident Marcel Wiedemeier,

Neumattstrasse 14, Tel. 056 223 31 38

Gilde der Wasserschlossköche

Hugo Galli, Oberriedenstrasse 79,

Telefon 056 223 35 21

Grossfamilie Steinhauer

Präsident Adrian Steinhauer,

Oberriedenstr. 19A, 5412 Gebenstorf,

Telefon 056 223 43 78,

info@steinhauers.ch

Guggenmusik Häxeschränzer 1979

Präsident Mario Stanco, Innerriedenstrasse

3, 5412 Gebenstorf,

praesi@haexescheaenzer.ch,

Telefon 079 241 14 00

Italienischer Elternverein

Postfach 89, Präsident Franco

D’Agostini, Wiesenstrasse 7,

Telefon 056 223 22 62

Jodlerklub Horn 1930

Präsident Werner Berchtold,

Hübelgasse 6, 5445 Eggenwil,

Telefon 056 631 69 08

Karate Verein Gebenstorf-Turgi

Präsident Sven Geissler, Fitnesscenter

Turgi, Landstrasse 44, 5300 Turgi,

Telefon 079 277 40 07

www.karate-do-gebenstorf.ch

Kath. Kirchenchor Cäcilia 1889

Gerlinde Küng, Oberdorfstrasse 6,

5412 Gebenstorf

Kinderturnen

Tanja Werder und Sandra Wernli,

Telefon 079 289 99 44,

werder-wernli@hispeed.ch

Kynologischer Verein Gebenstorf-

Turgi 1953

Präsident Rene Meier, Hausacker 4,

5333 Baldingen, Telefon 056 249 26 74

Kleider- und

Sportartikelbörsengruppe

Ursula Becker, Sandstrasse 94,

Telefon 056 223 42 45

Karin Seitz, Oberriedenstrasse 35a,

Telefon 056 223 41 39

Landfrauenverein 1947

Präsidentin Lilo Iten, Reichstrasse 28,

Telefon 056 223 11 88

Läufergruppe Horn

Daniel Urech, Sandstrasse 88b,

Telefon 056 223 24 01

Männerchor Eintracht 1867

Präsident Niklaus Deck, Riedwiesstr.

21b, Gebenstorf, Telefon 056 223 24 34

Männerriege STV 1981

Technischer Leiter: Jürg Düsel,

Chrüzweg 59, 5413 Birmenstorf,

Telefon 056 225 05 08

Administrativer Leiter: Peter Betz,

Sandstrasse 30, Telefon 056 223 29 88

Mitenand läbe

Lore Nöthiger, Unterriedenstrasse 1a,

Telefon 056 223 38 80

Mittagstisch MIKADO

Susanne Wiedemeier, Postfach

Mikado, Telefon 056 223 29 20

Montagsturner

Peter Novacek, Mäderstrasse 19,

5400 Baden, Telefon 056 221 82 56

Muki-Turnen

Petra Müller, Ringstrasse 28,

5412 Vogelsang, Telefon 056 223 01 49

Muki-Treff

Manuela Schaper, Hinterrebenstr. 14,

5412 Gebenstorf, Tel. 056 210 29 69,

familie.schaper@bluewin.ch

Natur- und Vogelschutzverein 1936

Präsident Peter Hayoz, Unterlätte 2,

Gebenstorf, Telefon 056 223 16 60


OK Fussball-Dorfturnier 1975

Präsident Marcel Wiedemeier, Neumattstr.

14, Gebenstorf, 056 223 31 38

marcel.wiedemeier@baloise.ch

OK Weihnachtsmarkt

Regula Müller, Büelweg 10,

Telefon 056 223 18 31

Quartierverein Geelig

Präsident H. P. Waldvogel, Pilgerstr. 81,

Baden-Dättwil

Quartierverein Riedmatt

Präsidentin Maria Maurer,

Unterriedenstr. 45, Tel. 056 223 30 62,

079 851 68 87, maria-maurer@gmx.ch

Reitverein Birchhof

Thomas Zehnder, Hinterrebenstr. 5,

5412 Gebenstorf, Tel. 079 278 47 48,

thomas@birchhof.ch

Ref. Kirchenchor 1904

Präsident A. Küng, Brandstrasse 2,

Telefon 056 223 28 49,

alphons.kueng@bluewin.ch

Samariterverein 1946

Robert Locher, Bollstrasse 22,

5413 Birmenstorf, Tel. 056 210 12 55

Schützengesellschaft Vogelsang 1905

Präsident Roger Hollinger, Büelweg 8,

5412 Gebenstorf, Tel. 056 223 53 27

Sportgruppe ASP

Rolf Killer, Sandstr., Tel. 056 223 35 73

Sportgruppe «Bliib fit»

Werner Wyss, Birchhölzliweg 17,

Telefon 056 223 18 06

Suroyo Äzech Kulturverein

Präsident Gebro Tokus, Postfach 14,

Telefon 056 281 17 71

Swiss Coaching Association

Präsident Ernst Wiedemeier,

Geisslistrasse 11, Tel. 056 223 44 88

Turnverein STV 1908

Technischer Leiter: Beat Rykart,

Sandstr. 21a, Telefon 056 223 31 10

Präsident: Roger Mösch, Höhenweg 1,

5070 Frick, Telefon 062 871 83 57

UEFAKO «Kinderfasnacht»

Beat Widmer, Kindergartenstrasse 1,

Vogelsang, Telefon 056 223 16 47

Vogelsanger Dorfverein

Präsident Patrick Senn, Ringstrasse 8,

5412 Vogelsang, Telefon 056 426 66 67

Vitaswiss – Volksgesundheit

Sektion Brugg, Gymnastikgruppe

Jolanda Vogel, Zollstr. 1, 056 223 44 45

Weihnachten im Schuhkarton

Information/Sammelstelle, Mechthild

Schaber, Geisslistr. 9, Tel. 056 223 15 69

Weinfreunde Gebenstorf

Beat Zumsteg, Oberriedenstrasse 6C,

Telefon 056 223 11 87

Christlichdemokratische

Volkspartei (CVP)

Kurt Perren, Ringstrasse. 10,

5412 Vogelsang, Tel. 056 223 34 43

Freisinnig-Demokratische

Volkspartei (FDP)

Präsident Christoph Jauslin,

Geisslistrasse 5b, 5412 Gebenstorf,

Telefon P 056 210 21 41

Telefon G 051 222 23 32

Schweizerische Volkspartei (SVP)

Präsident Martin Anner, Vogelsangstrasse

13a, Telefon 056 201 90 49

Sozialdemokratische Partei (SP)

Florian Vock, Oberriedenstrasse 83,

Gebenstorf, info@spgebenstorf.ch

Feuerwehr

Kommandant Daniel Wernli,

Pestalozzistrasse 5, Turgi,

Telefon 056 223 22 25

Jugendarbeit und Jugendtreff

Christian Link, Dorfstrasse 2,

Tel. 056 223 44 35 oder 079 736 70 27

Jugendkommission

Stefan Varga, Mattenweg 7,

Telefon 056 201 94 39

Kath. Kirchenpflege Gebenstorf-

Turgi

Präsident: Daniel Ric, Bahnhofstr. 4d,

5300 Turgi, Telefon 056 223 33 67

Kath. Pfarramt

Andreas Zimmermann, Kinziggrabenstr.

2, Gemeindeleiter, Sekretariat:

E. Barbagallo, Telefon 056 223 10 16

Kath. Pfarreirat

Hildegard Deck, Riedwiesstr. 25,

Telefon 056 223 37 30

Kulturkommission

Petra Eichenberger, Neumattstr. 1,

Telefon 056 210 26 16

Nachbarschaftshilfe

Marie-Louise Annen Hofmann

Birchhölzliweg 18, 5412 Gebenstorf,

Telefon 056 223 41 85

OK für das Alter, Vogelsang

Susanna Sonderegger, Aarestrasse 24,

5412 Vogelsang, Tel. 056 223 27 59

Pro Senectute, Gebenstorf

Ingeborg Küng, Unterriedenstrasse1a,

Telefon 056 223 27 15

Pro Senectute, Vogelsang

Edgar Läber, Reiherweg 3, Vogelsang,

Telefon 056 223 25 00

Pro Juventute Aargau, Region Baden

Jolanda Vogel, Zollstr. 1, Gebenstorf,

Telefon 056 223 44 45

Ref. Kirchgemeinde Birmenstorf-

Gebenstorf-Turgi

Pfr. Rudi Neuberth, c/o Sekretariat

Ref. Pfarramt

Sekretariat: Telefon 056 223 35 10

Spielgruppe

Myrtha Heusler, Isenbergschwil 74,

5637 Geltwil, Telefon 056 664 74 72

SPITEX Gebenstorf Turgi

Präsidentin Maria Hayoz, Im Reich 7a,

Telefon 056 223 20 63

Stützpunkt, Telefon 056 223 44 32

Vereinigung Attraktives Gebenstorf

Präsident: Dominique Becker,

Postfach, 5412 Gebenstorf,

Tel. 056 223 42 45, Fax 056 223 21 78,

info@va-gebenstorf.ch

www.va-gebenstorf.ch

Waldspielgruppe

Silvia Rey, Badenerstrasse 47,

5413 Birmenstorf, Tel. 056 225 23 62

Schulleitung Gebenstorf

René Keller, Friedhofstrasse, Gebenstorf

Schulsozialarbeiterin

Claudia Weber, Tel. 079 364 65 35,

weber.claudia@5412.educanet2.ch

Abwart Gemeindesaal

Ulrich Rodel, Oberriedenstrasse 8

Redaktion «mach mit»

Jacqueline Keller, Staldenstr. 13

Bitte vergessen Sie nicht, das «mach

mit» über Ihre Vereinsmutationen zu

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P.P.

5412 Gebenstorf

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