a-live - Gemeinde Fehraltorf

fehraltorf

a-live - Gemeinde Fehraltorf

37. Jahrgang /November 2011, Nr. 11

Mitteilungsblatt der geMeinde FehraltorF

GEMEINDE

n Attraktive Gemeindebibliothek

für Fehraltorf

n Rumpelstilzli in Fehraltorf

n Budget-Gemeindeversammlung

n Fehraltorfer AquaClic

jetzt erhältlich

n Sprechstunden 2012 des

Gemeindepräsidenten

n Kreisel Russiker-/Kempttalstrasse

SchulE

n Personalausflug vom

5. Oktober 2011

n Schülerbericht Riedpflege –

19. und 20. September 2011

kIrchE

n Aktion Weihnachtspäckli 2011

n Adventssingen mit Kindern

n Familiensonntag

n Kerzenziehen

vErEINE

n Adventswettbewerb 2011

n Einladung zum Jodlersunntig

mit Trachtenweihe

adventskonzert aM sonntag, 4. dezeMber 2011


GEMEINDE

Herzliche

Gratulation

zum 92. Geburtstag

am 7. November 2011

Frau Margrit Glogg-Vollenweider

Bahnhofstrasse 14

zum 90. Geburtstag

am 15. November 2011

Frau Martha Peyer-Eugster

Sagenrainstrasse 21

zum 85. Geburtstag

am 16. November 2011

Frau Maria Angeli-Raschetti

Neugrundstrasse 1

zur «Goldenen Hochzeit»

am 25. November 2011

Romano und Ingeborg Bertalotto

Haldenstrasse 4

Den «Fehraltörfler» können

Sie auch online unter

www.fehraltorf.ch lesen.

n IMPRESSuM

Herausgeber

Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege

und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf

Redaktionsadresse

Gemeindeverwaltung Fehraltorf

«FEhRAlTöRFlER»

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf

Telefon 043 355 77 77

Gestaltung

Kern Kommunikation & Design

Gerichtsstrasse 5, 8610 Uster

Druckereiadresse

Repro-Service AG

Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf

titelbild

Altes Dorfschulhaus mit Bibliothek

Erscheinungsweise

12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit teilungsblatt

für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

n VERANStAltuNGEN/tERMINE

November

Di 8. Räbeliechtliumzug, Besammlung um 18.00 Uhr auf dem Kirchplatz

Di 8. Café International, Tibetische Küche, Jugendraum im

«heiget-huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 9. Elternforum und SeniorenVerein, Weihnachtsbasteln

Mi 9. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Sa 12. Altpapiersammlung

Sa-So 12.-20. Vernissage und Ausstellung von Johannes Frischknecht,

Kempttalstrasse 101, Fehraltorf

So 13. Bauernkapelle Fehraltorf, Jodlersunntig, Riedhus, Russikon, ab 11.00 Uhr

Di 15. Café International, Kürbissuppe im haldenwald, Jugendraum im

«heiget-huus», 15.00–17.00 Uhr

Di 15. Samariterverein, Start BlS-AED-Grundkurs, Feuerwehrdepot Pfäffikon

Do 17. SeniorenVerein, 3-Weiher-Nachmittagswanderung Weisslingen–Fehraltorf,

Treffpunkt Bahnhof Fehraltorf, 12.15 Uhr

Do 17. Samariterverein, BlS-AED-Trainingskurs, Feuerwehrdepot Pfäffikon

Fr/Sa 18./19. Turnfamilie, Chränzli 2011, Mehrzweckhalle heiget

Di 22. Café International, Überraschungsnachmittag, Jugendraum

im «heiget-huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 23. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Do 24. Frauenfrühstück, «Werte leben im Wandel der Zeit, wem bin ich

etwas wert?», «heiget-huus», 08.45–11.00 Uhr

Fr 25. DGF, Mandarinliversammlung, Videoacademy, 20.00 Uhr

Sa 26. Konzert «hanneli-Musig», Mehrzweckhalle heiget, 20.00 Uhr

Di 29. Café International, Ideen für Apérogebäck und Fruchtshakes,

Jugendraum im «heiget-huus», 15.00–17.00 Uhr

Di 29. Frauentreff Pfäffikon, humorvoll in den Advent, Vortrag von

Georg habegger, ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon, 09.00–11.00 Uhr

Dezember

Sa/So 3./4. Jodelchörli am Pfäffikersee, Tanzobig und Jodlersunntig,

Mehrzweckhalle heiget

So 4. Gemeinderat und ref. Kirchenpflege, Adventskonzert, a-live,

ref. Kirche, 17.00 Uhr

So 4. Reformierte Kirchgemeinde, Budget-Gemeindeversammlung,

Kirche, 11.00 Uhr

Mo 5. Politische Gemeinde, Budget-Gemeindeversammlung,

Mehrzweckhalle heiget, 20.00 Uhr

Di 6. Café International, Grittibänzen backen, vielleicht kommt der

Samichlaus, Jugendraum im «heiget-huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 7. Gemeinderat, Reisetheater Zürich, Rumpelstilzli,

Mehrzweckhalle heiget, 14.00 Uhr

Mi 7. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Mi 7. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00–20.00 Uhr, Anmeldung bis Montag, 5. Dezember, an das Sekretariat

Do 8. SeniorenVerein, Adventsnachmittag, «heiget-huus», ab 13.30 Uhr

Fr 9. Sonderabfallsammlung in Illnau

Nächste Ausgaben

Ausgabe 12:

Redaktionsschluss, 10.00 uhr: 18. Nov.

Erscheinung: 5. Dezember

'

Ausgabe 01:

Redaktionsschluss, 10.00 uhr: 23. Dez.

Erscheinung: Freitag, 13. Januar

Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung (redaktion@fehraltorf.ch)


n GEMEINDERAt

Attraktivere Gemeindebibliothek

für Fehraltorf

GEMEINDE

Für den umbau und die Sanierung des «alten Dorfschulhauses» mit Bibliothekserweiterung wird der nächsten Gemeindeversammlung

ein Kredit von Fr. 1'550'000.00, inkl. MwSt., beantragt. Der Voranschlag 2012 sieht einen Ertragsüberschuss von

Fr. 1'709'666.00 vor. Der Steuerfuss bleibt bei 107%. Weiter stimmt der Gemeinderat der Weiterführung des Projektes

«Arbeit statt Fürsorge» für die nächsten zwei Jahre zu.

Das «alte Dorfschulhaus» liegt an zentraler lage im Perimeter

des öffentlichen Gestaltungsplanes «Dorfkern». Ein durchgeführter

Workshop mit verschiedenen Interessengruppen hat ergeben,

dass im Rahmen der Zentrumsplanung diverse öffentliche

Infrastrukturaufgaben zu lösen sind. Das «alte Dorfschulhaus»

ist grundsätzlich in einem guten Zustand. Trotzdem stehen gewisse

Unterhaltsarbeiten und Bedürfnisse an, die im Zusammenhang

mit der geplanten Erweiterung der Bibliothek einbezogen

werden sollen. So muss u.a. die mittlerweile 19-jährige

ölheizung (1992) ersetzt werden. Bis das Gebäude an einen

Wärmeverbund angeschlossen werden kann, soll als Übergangslösung

eine Gasheizung eingebaut werden. Der dadurch

frei werdende Tankraum wird zum Gemeindearchiv ausgebaut.

Auch sind Verbesserungen für die übrigen Benutzer des hauses

geplant (Akustik Proberaum Musikgesellschaft, Renovation

Webstube und Treppenhaus) und im ganzen Gebäude wird ein

neuer Schliessplan eingeführt. Es sollen ausserdem Massnahmen

zur energetischen Verbesserung des Gebäudes umgesetzt

und notwendige Anpassungen an aktuelle gesetzliche Vorschriften

durchgeführt werden (diverse feuerpolizeiliche Auflagen,

Absturzsicherungen Fenster, Treppengeländer). Die heutige

Gemeindebibliothek wird sehr gut frequentiert und das

Medienangebot rege genutzt. Mit dem erwarteten Bevölkerungswachstum

der Gemeinde auf über 6'600 Einwohner in

den nächsten vier Jahren wird die heute bestehende Gemeindebibliothek

jedoch zu klein und eine Vergrösserung drängt

sich am heutigen Standort auf. Die bestehende Bibliothek im

Erdgeschoss soll um das 1. Obergeschoss erweitert werden,

welches durch den Auszug der Kirchgemeinde frei wird. Die

beiden Geschosse sollen über eine interne Treppe und einen

Bücherlift miteinander verbunden werden. Die Gemeindebibliothek

stellt sich mit ihrem Informations-, Medien- und Dienstleistungsangebot

den aktuellen herausforderungen. Für alle

Schichten der Bevölkerung leistet die Bibliothek einen wichtigen

Beitrag zur Teilnahme am kulturellen, gesellschaftlichen

und sozialen leben. Die Bibliothek ist ein beliebter, nichtkom-

merzieller, familienfreundlicher Treffpunkt. Das Bedürfnis nach

Bibliotheksangeboten wächst seit Jahrzehnten ständig. Dies

belegen die Ausleihzahlen eindrucksvoll. Die Gemeindebibliothek

hat heute eine Fläche von 180,5 m². Mit dem Ausbau wird

eine Fläche von 322 m² erreicht, was auch den Normen der

SAB-Richtlinien entspricht. Weiter wurde dem Umstand Rechnung

getragen, dass Bibliotheken heute neben Informations-

vermehrt auch Begegnungszentren sind. Die Vergrösserung

beinhaltet auch Verbesserungen für die Jugendlichen, indem

sie eine separate leseecke erhalten. Der Ausbau schafft mehr

Platz für Präsentationen, Ausstellungen, Vorlesestunden, Bibliotheksnächte

und weitere vielfältige Aktionen. Der Gemeinderat

beantragt der Budget-Gemeindeversammlung, den Kredit für

die Bauausführung im Betrag von Fr. 1'550'000.00, inkl. MwSt.,

zu bewilligen.

Budget mit Ertragsüberschuss

Der Gemeinderat hat im Sinne der rollenden Planung den Finanzplan,

unter den Gegebenheiten der mutmasslichen Rechnungsergebnisse

2011 und des Voranschlages für das Jahr 2012

sowie des bereinigten Investitionsprogrammes der kommenden

Jahre, durch die h. C. Nabholz, Finanz- und Wirtschaftsberatung,

erneut überarbeiten lassen. Der Finanzplan bildet die Grundlage

für den Voranschlag 2012. Für die kommende Finanzplanperiode

wird von einem gleichbleibenden Steuerfuss von 107% ausgegangen.

Die finanzpolitische Zielsetzung des Gemeinderats, welche

ein minimales Nettovermögen von 7 Mio. Franken am Ende

der Planungsperiode vorsieht, wird mit dem aktuellen Finanzplan

knapp verfehlt. Weiter ist zum Beispiel ein Kunstrasenfeld für den

Fussballclub im Betrag von Fr. 1'500'000.00 als Wunschbedarf

noch nicht relevant im Finanzplan berücksichtigt. Zudem stehen

in den Jahren 2016–2020 auch noch der Bau der Alterswohnungen

und der Pflegewohnung sowie ein neues Nebengebäude in

der Schulanlage an. Das Nettovermögen wird dann voraussichtlich

markant abgebaut. Der Voranschlag für das Jahr 2012 weist

einen Aufwand von Fr. 39'147'164.00 und einen Ertrag von

Fr. 40'856'830.00 aus. Der Ertragsübeschuss beträgt somit

Fr. 1'709'666.00. Bei den Spezialfinanzierungen (Werke) sowie

auch im steuerfinanzierten haushalt werden im hinblick auf die

neue Bewertungspraxis des künftigen Rechnungsmodells keine

zusätzlichen Abschreibungen mehr vorgenommen. Der Finanzhaushalt

der Gemeinde Fehraltorf ist im lot. Der neue Finanzausgleich

(REFA) bringt der Gemeinde zusätzliche Mehreinnahmen.

Dagegen werden aber die Subventionen in allen Bereichen auf

das Minimum gekürzt oder fallen ganz weg. In Fehraltorf und

angrenzenden Gemeinden befinden sich Sonderschulheime.

Dies trägt dazu bei, dass die Schule einen hohen Aufwand im

1


GEMEINDE

Bereich Sonderschulung zu tragen hat. Weiter führt die Neuregelung

der Pflegefinanzierung zu Mehraufwendungen. Die Elternbeiträge

für die Kinderbetreuung sowie der Bau der KITA bringen

weitere Ausgaben mit sich, welche aber auch dazu beitragen,

dass Fehraltorf weiterhin eine attraktive Wohn- und Arbeitsplatzgemeinde

bleibt. Der Gemeinderat beantragt der nächsten Gemeindeversammlung

die Genehmigung des Voranschlages

2012.

«Arbeit statt Fürsorge» wird fortgesetzt

Aufgrund der revidierten SKOS-Richtlinien sind die Gemeinden

seit 2005 verpflichtet, den von ihnen betreuten Sozialhilfebezügern

Arbeitsintegrationsprogramme oder -einsätze anzubieten.

Den Gemeinden steht es frei, die Klienten an die gemeinde-

eigenen Werke, liegenschaften oder an externe Institutionen zu

vermitteln. Die Einsätze bringen den Vorteil, dass die Sozialhilfebezüger

eine Tagesstruktur bewahren und ein Abgleiten in die

soziale Verwahrlosung verhindert werden kann. Zudem erhalten

die Klienten je nach Fall eine Integrationszulage oder einen lohn

zusammen mit einem Einkommensfreibetrag. Das Selbstwertgefühl

kann somit gesteigert werden und hilft, den Einstieg in den

ersten Arbeitsmarkt zu erlangen. Nicht für jeden Sozialhilfebezüger

sind die Arbeitsprogramme und -einsätze dienlich. Es muss

von Fall zu Fall abgewogen werden, da diese Einsätze zusätzlichen

Arbeitsaufwand und Kosten für die Gemeinde erzeugen.

Der lohn beträgt maximal die höhe der Sozialhilfe nach SKOS-

Richtlinien zuzüglich eines Einkommensfreibetrages. Wirtschaftliche

hilfe, für welche als Gegenwert eine Arbeitsleistung erbracht

wurde, darf von der Gemeinde nicht zurückgefordert werden.

Das Sozialsekretariat Fehraltorf versucht, besonders junge Sozialhilfebezüger

umgehend in den gemeindeeigenen Werken und

liegenschaften zu beschäftigen, um ihnen eine Tagesstruktur

vermitteln zu können und den Bezug von wirtschaftlicher hilfe

nicht schmackhaft zu machen. Weitere Klienten absolvieren Einsätze

in Arbeitsprogrammen, wie zum Beispiel der Stiftung Chance,

welche vom Gemeindepräsidentenverband, vom Gemeindeschreiberverband

sowie von der Zürcher Kantonalbank getragen

wird. Die wirtschaftliche lage lässt einen Anstieg der Ausgesteuerten

erahnen. Eine konsequente enge Begleitung der Sozialhilfebezüger

ermöglicht einen rascheren Wiedereinstieg in den ersten

Arbeitsmarkt. Dies bestätigen die Vergleichszahlen von

Gemeinden mit dem Prinzip «Arbeit statt Fürsorge». Als weiterer

positiver Effekt wird ein Missbrauch der Sozialhilfe in Form der

Schwarzarbeit erschwert. Aufgrund der bisherigen positiven Erfahrungen

stimmt der Gemeinderat der Weiterführung des Projektes

«Arbeit statt Fürsorge» für die Jahre 2012 und 2013 zu.

Inventar der kommunalen Denkmalschutzobjekte

Die Gemeinde Fehraltorf besitzt kein Inventar der kommunalen

Denkmalschutzobjekte. Im Zuge der Revision Ortsplanung

Fehraltorf und zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen hat der

Bauvorstand entschieden, dass eine Inventarliste und in den

kommenden Jahren laufend Einzelgutachten erstellt werden

sollen. Die Beurteilung aller Gebäude der Gemeinde Fehr-

altorf erfolgte basierend auf folgenden Kriterien: bäuerliches

Fehraltorf, industrielles Fehraltorf, neuzeitliches Fehraltorf und

besondere Bauten. Dabei wurden folgende Punkte beachtet:

architektonische/handwerkliche Qualität, Erhaltungszustand

des Gebäudes, Repräsentanz und Ensemblewirkung einer Gebäudegruppe.

Vom 21. bis 23. März 2011 erfolgte die Inventa-

2

risierung durch ein beauftragtes Fachbüro. Als historische

Quellen wurden die lagerbücher der Brandversicherung beigezogen

sowie zu einigen Objekten die Unterlagen im Bauarchiv

konsultiert. Ebenso wurden die Informationen der Tafeln

«Ziit-Spuure» berücksichtigt, die an wichtigen Gebäuden befestigt

sind. Im Übrigen wurden die Beobachtungen am Bau

(nur Äusseres) integriert. Ältere Quellen, zum Beispiel Grundbücher

ab der Mitte des 17. Jahrhunderts, blieben unberücksichtigt.

Das vorliegende Inventar ersetzt ein eigentliches

Schutzinventar nicht. Es vermag allein erste hinweise auf historisch

oder architektonisch wichtige Gebäude, Elemente usw. zu

geben. Es soll als leitfaden funktionieren, als Zeichen, dass bei

einem allfälligen Umbau die vorhandene Bausubstanz genauer

untersucht und die Geschichte in Form eines Gutachtens mit

detaillierter Formulierung des Schutzziels aufgearbeitet werden

muss. Das vorliegende Ergebnis ist als offenes Inventar zu

verstehen, das heisst, dass jederzeit weitere Objekte hinzukommen

oder einzelne Objekte gestrichen werden können, falls sie

die Anforderungen an ein Schutzobjekt gemäss Planungs- und

Baugesetz (PBG) nicht erfüllen. Für die Bauherrschaften und

das Bau- und Werksekretariat bedeutet die Erarbeitung eines

Inventars vor allem eine massgebliche Verbesserung der Abläufe

im Baubewilligungsverfahren. So musste bis heute bei Gebäuden,

welche eventuell schutzwürdig sein könnten, und allen

Kernzonenbauten ohne annähernde Vorkenntnisse das Provokationsverfahren

eröffnet werden (gesetzliche Auflage). Mit hilfe

des Kurzinventars wird das Provokationsverfahren nur noch

über jene liegenschaften eröffnet, welche im Inventar aufgeführt

sind. Dies gibt auch der privaten Bauherrschaft mehr Sicherheit.

Zu beachten ist, dass erst nach Abschluss der detaillierten

Untersuchung eine Unterschutzstellung der Baute erfolgt.

Der Eintrag im Inventar ist nicht gleichbedeutend mit einer

Unterschutzstellung. Der Gemeinderat genehmigt die

Inventarliste für schützenswerte Objekte. Dieses Inventar kann

im Bauamt eingesehen werden.

Ferner hat der Gemeinderat …

n vom Revisionsbericht Geldverkehr der Direktion der Justiz

und des Innern, Gemeindeamt, Kenntnis genommen. Im Bericht

werden keine Beanstandungen und Empfehlungen erwähnt.

Dieses Ergebnis zeigt, dass das Team der Finanzverwaltung

eine einwandfreie und kompetente Arbeit leistet.

n dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf VVF die

Polizeibewilligung für den 7. Fehraltorfer Chlausmarkt vom

Samstag, 26. November 2011, erteilt und die nötigen Verkehrsanordnungen

erlassen.

n von der Kündigung des Jugendarbeiters Viktor Sandi per

31. Dezember 2011 Kenntnis genommen. Viktor Sandi verlässt

die Gemeinde Fehraltorf, da er sich einer neuen beruflichen

herausforderung stellen will. Das neue Jugendkonzept

sieht die Stelle einer leiterin Jugendarbeit vor. Für

diese Aufgabe hat der Gemeinderat Marisa Oertig, wohnhaft

in Zürich, per 1. Januar 2012 angestellt. Ein Schwerpunkt

für die neue Stelleninhaberin wird die Einführung der «Mobilen

Jugendarbeit» sein.

n von der Vergabe der kaufmännischen lehrstelle per Sommer

2012 an Sarina Wenk, wohnhaft in Fehraltorf, Kenntnis genommen.


n GEMEINDERAt

Eine weitere Etappe in der Umsetzung

der Zentrumsplanung

Mit dem öffentlichen Gestaltungsplan «Dorfkern» sind die leitlinien für ein attraktives

Dorfzentrum in Fehraltorf gesetzt. Nach dem Bau des neuen Kirchgemeinde- und

Gemeinschaftszentrum und dem Projektierungskredit für die Realisierung der «hechtscheune»

soll nun als nächster Schritt der Umbau und die Sanierung des «alten Dorfschulhauses»

folgen. Weiter beantragt die Reformierte Kirchgemeinde den Stimmberechtigten

an der nächsten Budgetgemeindeversammlung, ihren Anteil an der

Neugestaltung im Bereich Gemeindehaus/Kirchgarten zu genehmigen.

Die heutige Gemeindebibliothek im Erdgeschoss des «alten Dorfschulhauses» wird

sehr gut frequentiert. Mit dem erwarteten Bevölkerungswachstum der Gemeinde in

den nächsten vier Jahren auf über 6’600 Einwohner ist sie jedoch zu klein. Nun will der

Gemeinderat die Chance ergreifen: Mit dem Auszug der Kirchgemeinde in das neu

erstellte Kirchgemeinde- und Gemeinschaftszentrum kann der erste Stock der liegenschaft

neu genutzt werden. Bereits im Jahr 2009 stimmte die Gemeindeversammlung

dem Erwerb des Stockwerkeigentums im 1. Obergeschoss zu.

Alters-

wohnungen/

Pflege-

wohnung

Doris lepori,

leiterin Gemeindebibliothek

«Das vorliegende Projekt sieht fast eine

Verdoppelung der Bibliotheksfläche von

heute 180 auf 332 Quadratmeter vor. Das

Medienangebot kann so auf die heutigen

Bedürfnisse einer Gemeinde mit über

6’000 Einwohnern ausgebaut werden. Im

Erdgeschoss wollen wir das Angebot für

Familien erweitern. In der gut belichteten

Gasthof Hecht

Südecke ist der Kinder-/Kleinkinderbereich

geplant. Sitzstufen sollen zum Verweilen

einladen. Eltern sollen auf der

gleichen Etage Zugriffe auf hörbücher,

Nonbooks, Erziehungs-, Familien- und

Weiterbildungsliteratur haben. Eine kleine

Kaffee-Ecke soll die Bibliothek noch

mehr zum Begegnungs- und Treffpunkt

der Fehraltorfer Bevölkerung machen. Im

neu gewonnenen 1. Obergeschoss soll

für die Jugendlichen ein separater Bereich

mit Sofas, Stühlen und Tischen eingerichtet

werden. Der Ausbau schafft

mehr Platz für Präsentationen, Ausstellungen,

Vorlesungen, Bibliotheksnächte

und weitere vielfältige Aktionen.»

Marianne Berger mit Nicola (7)

und Julia (9), Benutzer-Familie

«Wir gehen regelmässig in die Gemeindebibliothek.

Julia liest gerne Abenteu-

GEMEINDE

Gemeindeversammlung

Montag, 5. Dezember 2011,

20.00 uhr im «Heiget-Huus».

erbücher und Feen-Geschichten, Nicola

hat mit lesenlernen gerade erst begonnen

und schaut gerne Comics an. Auch

Spiele leihen wir oft aus. Ich selbst leihe

Sachbücher oder auch Kochbücher aus.

Auch die Neuerscheinungen interessieren

mich. Als Familie befürworten wir

den geplanten Ausbau der Bibliothek.

Uns gefällt vor allem, dass der Kinder-

und Jugendbereich vergrössert werden

soll. Toll ist auch, dass mehr Sitzecken

eingeplant sind, in denen man ungestört

in den Büchern schmökern kann.»

Elisabeth Schweizer,

Co-leiterin Webstube

«Wir Webstuben-leiterinnen befürworten

den Ausbau der Gemeindebibliothek.

Das «alte Dorfschulhaus» wird so noch

mehr zum Treffpunkt aller Generationen;

auch bei uns sind ältere, aber auch ganz

junge Dorfbewohner anzutreffen. Mit

unserem Webstuben-Raum im obersten

Stockwerk sind wir sehr zufrieden. Wir

freuen uns aber, wenn mit der Sanierung

des Gebäudes auch Verbesserungen für

die übrigen Benutzer des hauses geplant

sind. So fehlen uns etwa Gestelle, um

Ordner aufzubewahren, und das teilweise

alte Mobiliar sollte ersetzt werden.»

3


GEMEINDE

n GEMEINDERAt uND REFoRMIERtE KIRCHENPFlEGE

Die stimmberechtigten Einwohner der Gemeinde Fehraltorf werden hiermit

zur Teilnahme an der

Budget-Gemeindeversammlung

auf

Montag, 5. Dezember 2011, 20.00 uhr, in die Mehrzweckhalle Heiget

eingeladen.

traktanden:

A. Politische Gemeinde

Anträge des Gemeinderates betreffend:

1. liegenschaften. «Altes Dorfschulhaus»;

Umbau/Sanierung und Erweiterung der

Bibliothek; Bewilligen des Projektes und

des Kredites von ChF 1'550'000.00, inkl.

MwSt.

2. Finanzen. Voranschläge; Genehmigen

des Voranschlages 2012 der Politischen

Gemeinde und der integrierten Gewerblichen

Gemeindebetriebe sowie

Festsetzen des Steuerfusses (Antrag

107 Steuerprozente)

3. Strassen. Obermülistrasse; Umgestaltung

und Sanierung mit gesamten Aufwendungen

von ChF 758'805.90, inkl.

MwSt.; Genehmigen der Bauabrechnung

4. liegenschaften. Mehrfamilienhaus Schulhausstrasse

3; diverse Renovationsarbeiten

und Balkonvergrösserungen mit

gesamten Bauaufwendungen von

ChF 982'034.20, inkl. MwSt.; Genehmigen

der Bauabrechnung; Bewilligen des

Nachtragskredites von ChF 43'712.20,

inkl. MwSt.

B. Reformierte Kirchgemeinde

Die Budget-Gemeindeversammlung der

Reformierten Kirchgemeinde findet am

Sonntag, 4. Dezember 2011, 11.00 uhr,

in der reformierten Kirche statt.

Anträge der Reformierten Kirchgemeinde

betreffend:

1. Personelles. Sekretariat. Stellenerhöhung

auf 100%

2. Personelles. Errichtung einer Stelle für

hausdienst 60%

4

3. Personelles. Errichtung einer Stelle für

Jugendarbeit 30%

4. Anteil Zentrumsgestaltung 1. Etappe von

ChF 84'250.00

5. Chilefäscht 2012: Budget Festbetrieb

ChF 20'000.00

6. Finanzen. Voranschläge. Genehmigen

des Voranschlages 2012 der Reformierten

Kirchgemeinde sowie Festsetzen des

Steuerfusses (Antrag 14 Steuerprozente)

7. Gemeindeentwicklung: Orientierung über

den Stand des Prozesses

8. Orientierung betreffend neues Kirchgemeinde-

und Gemeinschaftszentrum

9. Pfarrwahlkommission. Orientierung

Die Akten und die Anträge sowie das

Stimmregister liegen ab Montag, 31. Oktober

2011, in der Einwohnerkontrolle zur

Einsicht auf.

Allfällige Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes

sind spätestens 10 Arbeitstage

vor der Gemeindeversammlung

schriftlich und vom Fragesteller

unterzeichnet einzureichen.

Im Weiteren wird auf das Weisungsbüchlein

verwiesen, welches in alle haushaltungen

verteilt wird.

n GEMEINDERAt

Sprechstunde

des Gemeinde-

präsidenten

Die Sprechstunden finden in der Regel

am ersten Mittwoch des Monats

von 19.00 bis 20.00 uhr im

Gemeindehaus, 2. Stock, statt. Aus

organisatorischen Gründen bitten

wir Sie um eine Anmeldung bis jeweils

Montag, 18.00 uhr, beim

Gemeinderatssekratariat, gemeindeverwaltung@fehraltorf.ch

oder telefonisch

unter 043 355 77 08.

Gerne nimmt Gemeindepräsident

Wilfried Ott auch Anliegen, Wünsche

usw. von Kindern und Jugendlichen

entgegen.

Sprechstunden im Jahr 2012:

11. Januar

1. Februar

7. März

4. April

2. Mai

6. Juni

11. Juli

8. August

5. September

3. oktober

7. November

5. Dezember


n GEMEINDEPolIZEI FEHRAltoRF-RuSSIKoN

Verdacht – ruf an – Polizei-Notruf 117

Gemeinsam gegen Einbrecher

Eine Einbruch-Präventionskampagne der Kantonspolizei Zürich, der Stadt-

polizeien Zürich und Winterthur sowie der Kommunalpolizeien des Kantons

Zürich.

Mit einer breit abgestützten Kampagne

wollen die Kantonspolizei Zürich, die

Stadtpolizeien Zürich und Winterthur sowie

die Kommunalpolizeien des Kantons

Zürich die hemmschwelle – den Polizei-

Notruf 117 aktiver zu nutzen – abbauen.

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung,

verdächtige Situationen und Wahrnehmungen

unverzüglich der Polizei telefonisch

zu melden. Mit hilfe der öffentlichkeit

will die Polizei Einbrüche wirksam

bekämpfen bzw. verhindern. Erfahrungsgemäss

nehmen mit der Umstellung der

Uhren auf die Winterzeit die Einbruchszahlen

zu. Dämmerungseinbrecher, vielfach

Kriminaltouristen, gelten als Saisoneinbrecher.

Sie nutzen die früh einsetzende

Dämmerung und dringen im Schutz der

Dunkelheit vorzugsweise in Einfamilienhäuser

und Parterrewohnungen von

Mehrfamilienhäusern ein. Bei Dämmerungseinbrechern

sind Wohnobjekte beliebt.

Der Wohnungseinbruch gilt immer

noch als zu leicht durchzuführende Straftat.

Unzureichende Schutzvorrichtungen

und das als gering eingeschätzte Risiko

tragen wesentlich dazu bei. Begünstigt

durch zunehmende Anonymität und

Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft,

können Einbrecher vielfach unbeachtet

und ungestört ihrer Arbeit nachgehen.

Das Risiko, dabei behelligt zu werden,

wird von Einbrechern als gering eingestuft.

Sie entwenden bei ihren Streifzügen

durch Wohnquartiere nicht nur wertvolle

Sachen, sondern lassen nebst dem

angerichteten Sachschaden meist auch

eine Unordnung und eine grosse Verunsicherung

zurück. Der Eingriff in die Privatsphäre

kann dabei nachhaltig Spuren

hinterlassen.

Vorbeugen

Das Sicherheitsgefühl jedes Menschen

ist sehr verschieden. Dementsprechend

braucht es individuelle und den Umständen

angepasste lösungen. Wichtig ist,

sich beraten zu lassen. Angehende hausbesitzer

sollten sich bereits in der Planungsphase

mit dem Thema Sicherheit

befassen. Für bestehende Wohnobjekte

lohnt sich eine mechanische Nachrüstung,

beispielsweise einbruchhemmende

Fenster und Türen. Sinnvolle mechanische

und elektronische Massnahmen

können Einbrüche weitgehend erschweren

oder gar verhindern.

Verdacht – ruf an – Polizei-Notruf 117

Gemeinsam gegen Einbrecher

Während dieser Aktion werden in den

Regionen die bestehenden Polizeikräfte

verstärkt. Wir sind aber auf die Mithilfe

der öffentlichkeit angewiesen. Die Zusammenarbeit

zwischen Polizei und Bevölkerung

hilft Einbrüche und andere

Straftaten zu verhindern und Straftäter

dingfest zu machen.

Wie können Sie helfen?

Melden Sie über Notruf 117 ungewöhnliche

Feststellungen in Ihrem Wohnquartier/Mehrfamilienhaus.

Die Polizei dankt Ihnen für hinweise auf:

n ungewöhnliche Vorkommnisse in Ihrer

Nachbarschaft

n unbekannte verdächtige Personen

n auffällig abgestellte Motorfahrzeuge

(Marke, Kontrollschild)

GEMEINDE

n unübliche lärmvorkommnisse (Fensterklirren

etc.)

n wählen Sie ohne zu zögern, auch im

Zweifelsfall, den Notruf 117

leisten Sie Ihren Beitrag zu Ihrer persönlichen

Sicherheit:

n Der Eindruck einer bewohnten liegenschaft,

lichter in den Räumen, kann

Diebe abhalten.

n Fenster- und Türsicherungen schützen

Ihren Wohnbereich.

n Wertsachen gehören in einen Tresor.

n Alarmanlagen schützen Sie und Ihre

Wertsachen zusätzlich vor ungebetenen

Gästen.

n Nachbarschaftshilfe ist ein Beitrag zur

eigenen Sicherheit. Sprechen Sie mit

Ihren Nachbarn über Sicherheitsmassnahmen.

n Versuchen Sie nie selbst einen Einbrecher

aufzuhalten oder gar zu stellen.

Sie könnten dadurch Ihr leben gefährden.

Die Polizei ist für diese Aufgabe

ausgebildet und ausgerüstet.

n BAu- uND WERKSEKREtARIAt

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der Einwohnerkontrolle. Setzen Sie

ein Zeichen – tun Sie Gutes für die

Umwelt! Der Gemeinderat und die

Schulpflege schenkten den Schülerinnen

und Schülern je einen Aqua-

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Wasser, weniger CO 2!

5


GEMEINDE

Mittwoch,

7. Dezember 2011, 14.00 Uhr,

Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf

TICKETS

n GEMEINDEVERWAltuNG

Neu bei der

Gemeinde-

verwaltung:

Kilian Gehrig

Ich heisse Kilian Gehrig und bin seit Mitte

August auf der Gemeinde Fehraltorf als

lernender Kaufmann tätig. Ich bin in Fehraltorf

aufgewachsen und habe hier auch

meine Schulzeit verbracht.

Vom ganzen Team wurde ich sehr herzlich

aufgenommen. Das Arbeiten in der Einwohnerkontrolle

bereitet mir viel Freude

und Spass, da die Arbeiten sehr abwechslungsreich

sind und ich den Kontakt mit

den Einwohnern schätze. Ich freue mich

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Vorverkauf/Reservation: ab 14. November 2011

Vorverkaufsstellen: Einwohnerkontrolle/Bibliothek

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Eine Veranstaltung des

Gemeinderates Fehraltorf

schon jetzt auf eine weiterhin spannende

und lehrreiche Zeit, die ich in den verschiedenen

Abteilungen verbringen darf.

Meine Freizeit teile ich mit meinem Fussballteam

vom FC Fehraltorf, mit dem ich

zweimal wöchentlich trainiere, ebenfalls

turne ich zweimal in der Woche im Turnverein

Fehraltorf. Meine Familie und meine

Freunde liegen mir ebenfalls sehr am

herzen, daher verbringe ich auch viel Zeit

mit ihnen.

n GESuNDHEItS-

SEKREtARIAt

Neuer

Standort

für Robidog-

Behälter

Aufgrund von Geruchsimmissionen musste

ein neuer Standort für den bestehenden

Robidog-Behälter an der Verzweigung

Obermülistrasse/luppmenweg gefunden

werden. Der neue Standort befindet sich

an der luppmenstrasse, ca. 70 m entfernt

vom alten Standort, auf der gegenüberliegenden

Seite der Fussgängerbrücke. Vielen

Dank für Ihr Verständnis.

n WEBStuBE

Farbenfrohes

Weben für

Weihnachten

n Ein farbig gestreifter Teppich fürs Gotti?

n Ein rotes Kissen fürs Mittagsschläfchen

von Papi?

n Fürs Mami dicke blaugrüne Topflappen?

n Und für Grosspapi ein währschaftes

violettes handtuch?

All das und noch viel Fantasievolles mehr

können die Kinder ab ca. 10 Jahren in der

Webstube unter Anleitung weben. Vor

Weihnachten bei Bedarf auch am Samstagmorgen,

Anmeldung unter Tel. 043 355 77 51.

Auch für Erwachsene ist die Webstube im

alten Schulhaus Dorf interessant. So entstehen

Tischtücher, zum Geschirr passende

läufer und Sets, Seidenschals oder halstücher

in feiner lila und blauer Merinowolle

oder auch dicke Wollteppiche.

Wir freuen uns auf viele kreative Besucher.

Das Webstubenteam: Regula Lehmann,

Heidi Linsi, Elisabeth Schweizer

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag, 08.30–11.00 Uhr

und 13.30–15.30 Uhr

Freitag, 13.30–15.30 Uhr, Freitagmorgen

geschlossen.


n GERAtRIuM

Umbau und Erweiterung des

Pflegezentrums läuft nach Plan

Das Bauprojekt für den umbau und die Erweiterung des Pflegezentrums verläuft

nach Plan. Nach der Vollendung des Rohbaus konnte die Aufrichte gefeiert werden.

Fertigstellung und Inbetriebnahme sind für Herbst 2012 geplant. Der Verwaltungsrat

hat beschlossen, die Räumlichkeiten des Hauses Chriesibaum im Anschluss

an den umzug der Pflegestationen extern zu vermieten.

Nach rund einem Jahr Bauzeit konnten

die Rohbauarbeiten beim Umbau und

der Erweiterung des Pflegezentrums

GerAtrium weitgehend abgeschlossen

werden. Entsprechend konnte bereits

Ende August bei prachtvollem Wetter

das Aufrichtefest gefeiert werden. In der

Zwischenzeit wurden an der Nordfassade

die Fenster eingesetzt sowie die Aussendämmung

montiert und verputzt. An

der Südfassade wurden die fest verglas-

n GEMEINDERAt

Preisaufschlag

SBB-Tageskarte

Die Gemeinde Fehraltorf bietet ab 2012

weiterhin 3 unpersönliche tageskarten

Gemeinde der zweiten Klasse an. Die Tageskarte

ermöglicht die freie Fahrt auf

allen Strecken von SBB, RhB und Postauto

sowie bei den meisten konzessionierten

Privatbahnen und vielen Schiffsbetrieben

der Schweiz. Ab 1. Januar 2012

wird die tageskarte neu CHF 40.00

kosten. Dieser Preisauf-schlag ist auf die

massiv erhöhten Einkaufskosten zurückzuführen.

Der Umtausch der Tageskarten

wird wie bis anhin gehandhabt. Eine

Rückerstattung des Kaufpreises ist ausgeschlossen.

Für reservierte, aber nicht

abgeholte tageskarten Gemeinde werden

neu CHF 50.00 pro Karte verrechnet.

Reservation:

Online unter www.fehraltorf.ch/sbb-tageskarte,

am Schalter der Einwohnerkontrolle

oder telefonisch unter 043 355 77 77.

ten Fenster montiert. Im Dachgeschoss

sind die Flachdacharbeiten im Gang. Im

Innern des Gebäudes laufen die Installationsarbeiten

für lüftung, heizung und

Klima auf hochtouren. Bereits konnte

mit dem Einbau der Nasszellen und den

entsprechenden Gipserarbeiten begonnen

werden. Die Fertigstellung und die

Inbetriebnahme des Gebäudes sind für

Frühherbst 2012 geplant. Zu diesem

Zeitpunkt werden die Bewohnerinnen

n GEMEINDEBIBlIotHEK

Unser neustes Angebot

GEMEINDE

und Bewohner der heutigen Pflegestationen

ins neue Pflegezentrum umziehen.

Anschliessend werden die Räumlichkeiten

des hauses Chriesibaum

extern vermietet.

Für Fragen steht Ihnen der Geschäftsführer,

Enrico Caruso, gerne unter Tel. 044

953 43 00 zur Verfügung.

Ab sofort können Sie auf:

www.bibliotheken-zh.ch/Fehraltorf

den gesamten Medienbestand abfragen, in Ihrem Konto die leihfrist Ihrer Medien

verlängern, Reservationen vornehmen sowie ausgeliehene Medien vormerken.

Bei Fragen ist das Bibliteam gerne für Sie da.

Unsere Empfehlung

Paula lanfranconi / Ursula Markus

Durch dick und dünn

Grosseltern von heute und ihre Enkel

Welche Beziehungen haben Grosseltern von heute zu ihren

Enkelkindern? Wie nehmen sie ihre Rolle wahr? Wie engagieren

sie sich inner- und wofür ausserhalb der Familie?

Ein erfrischendes und mitunter überraschendes Buch über

die Vielfalt der Rollen und des Engagements heutiger

Grosseltern.

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek:

Montag, 15.00–19.00 Uhr / Mittwoch, 16.30–19.00 Uhr / Donnerstag, 10.00–11.00 Uhr /

Freitag, 18.00–20.30 Uhr / Samstag, 10.00–11.30 Uhr

7


GEMEINDE

n SPItEX

Wie schützen wir

uns vor einer

Grippe in der

kalten Jahreszeit?

Mit oder ohne Grippeimpfung haben wir

selber genügend Möglichkeiten, unsere

Abwehrkräfte zu stärken und unser Immunsystem

zu aktivieren. Viel Bewegung

an der frischen luft, bei jedem Wetter,

bedingt gute und warme Kleider sowie

eine wetterfeste Kopfbedeckung.

Viel trinken, täglich Gemüse, Salat und

Früchte zu sich nehmen. Bereiten Sie

sich ab und zu eine Freude, kaufen Sie

einen bunten Blumenstrauss, zünden Sie

eine Kerze an oder gönnen Sie sich ein

warmes Entspannungsbad und hören Sie

dazu Ihre lieblingsmusik. Das alles steigert

Ihre lebensfreude und stärkt zugleich

Ihre Abwehrkräfte.

Der tag ist ganz und gar verloren, an

dem man nicht gelacht hat. Chamfort

Wir von der Spitex haben für Sie folgendes

Angebot:

n Pflege zu hause

n Pflegeambulatorium im Spitex-Zentrum

n Spitalnachbetreuung

n Zusammenarbeit mit den Ärzten

n Beratung und Instruktionen von

Patienten und mitpflegenden Personen

n Allgemeine Gesundheitsförderung

n Palliativpflege

n hauswirtschaftliche hilfe

n Reinigungsdienst

n Krankenmobilienabgabe

n Vermittlung Fahrdienst

n Vermittlung Mahlzeitendienst

unsere Öffnungszeiten:

Montag–Freitag von 08.30 bis 10.00 Uhr

und von 14.00 bis 15.00 Uhr. Kommen

Sie vorbei oder rufen Sie uns an:

tel. 044 954 30 50

Wir wünschen Ihnen einen

sonnigen November.

8

n oFFENE JuGENDARBEIt

Newsletter 2/2011

treffbetrieb

Im Sommer waren die Besucherzahlen

schwankend wie immer zur warmen Jahreszeit.

Nichtsdestotrotz haben wir immer

wieder gut besuchte Abende gehabt

und auch regelmässigen Besuch

der Ehemaligen. Anfänglich waren für

die Neuen separate öffnungszeiten geplant,

jedoch kamen sie bald von alleine

in grösseren Gruppen, um ihren neuen

Treffpunkt zu erobern.

Bar- und DJ-Kurse

Bereits ist der Bar-Kurs für die neuen

Oberstufenschülerinnen und -schüler

über die Bühne gegangen. Im ersten Teil

wurden Grundlagen der Barbedienung

und der hygiene durchgenommen und

praktisch ausprobiert. Am zweiten Nachmittag

wurde es dann bunt: Die Jugendlichen

erlernten das «handwerk» des

Drinkmixens mit vielen schmackhaften

Zutaten. Alkoholfrei, versteht sich. Mit

dieser Aktion werden einerseits Jugendliche

dafür sensibilisiert, dass es Alternativen

zu alkoholhaltigen Getränken gibt,

welche ebenso gut schmecken. Andererseits

bieten die Drinks Gelegenheit, kreativ

zu sein, weil auch eigene Drinks erfunden

werden können. Zudem können

die Teilnehmenden nach dem Kurs regelmässig

Drinks mixen und den Besucherinnen

und Besuchern zeigen, was sie

«drauf haben». Diesmal bot sich bereits

während des Kurses eine wunderbare

Gelegenheit dazu: lehrpersonen verschiedener

Gemeinden hatten – wie es

der Zufall will – eine Weiterbildung im

Bereich Suchtprävention. Da diese auch

im «heiget-huus» stattfand, konnten die

Jugendlichen ihnen den Apéro versüssen.

Wir sind richtig stolz auf unsere Barkeeper/innen!

Alle Beteiligten hatten

Freude und wir bedanken uns nochmals

für die Spontanität der lehrpersonen

und Veranstalterinnen. Die DJ-Kurse dieses

halbjahres werden von vielen Jugendlichen

sehnlichst erwartet. Ganz be-

4

sonders freut uns, dass sich erstmals

auch Mädchen am DJ-Pult versuchen

wollen! Sie können das nämlich genauso

gut, was man ja am besten an der Kursleiterin

sieht …

Boys only / Girls only – Raum für dich!

Im Juni konnten die Schulsozialarbeit

und die Jugendarbeiterin mit viel Erfolg

einen Nachmittag nur für Mädchen gestalten.

Nun sollen auch Jungs einen

Nachmittag für sich haben, an dem sie

mit dem Jugendarbeiter einen PC auseinandernehmen

und wieder zusammenbauen.

Dabei werden die Einzelteile

auch benannt und ihre Funktion erklärt.

Das Gleiche wird bei Bedarf auch für Mädels

durchgeführt werden. Denn: Bei geschlechtergetrennten

Angeboten geht

es nicht darum, die Bilder von Jungs und

Mädchen aufrechtzuerhalten, was «typisch

Mann» und «typisch Frau» ist, sondern

eben darum, den horizont der Jungen

und Mädchen zu erweitern.


n GESuNDHEItSSEKREtARIAt

Hat Ihr Büsi schon einen Chip?

Der Mikrochip ist eine sterile, nicht reizende

Glaskapsel mit einer Antenne. Er

ist etwa so gross wie ein Reiskorn und

wird dem Tier an der linken halsseite unter

die haut gesetzt. Im Chip gespeichert

ist nur ein Zahlencode. Privaten Personen

nützt dieser Code allein nichts. Nur

wer Zugang zur Datenbank hat, kann herausfinden,

zu welchem Tier der Code

gehört. Diese Datenbank wird von der

Animal Identity Service AG, kurz ANIS,

mit Sitz in Bern verwaltet. hinter dieser

Gesellschaft stehen vor allem die Schweizer

Tierärzte und Tierärztinnen. Gespeichert

sind in der ANIS-Datenbank Name,

Rasse und Färbung des Tiers. Zusätzlich

zu diesen Informationen wird der Besitzer

mit seiner Kontaktadresse aufgeführt.

n BAu- uND WERKSEKREtARIAt

Bei hunden ist der Chip obligatorisch,

bei Katzen nicht. Schweizweit geht man

von 1,35 Millionen Katzen aus, für ein

Obligatorium sind das schlicht zu viele.

Zudem kommt es selten vor, dass Katzen

Menschen beissen und deren Besitzer

deshalb zur Rechenschaft gezogen werden

müsste. Gut wäre der reiskorngrosse

Mikrochip aber auch für die flauschigen

Vierbeiner: Mit dem Chip sind sie nämlich

viel leichter zu identifizieren. Geht

eine Katze verloren und wird sie danach

zum Tierarzt gebracht, kann sie dank

dem Chip schnell wieder ihrem Besitzer

zurückgebracht werden. leider aber

kommt es oft vor, dass die haustiere dem

Verkehr zum Opfer fallen. Das Personal

der Kadaversammelstelle Fehraltorf ist

Kreisel Russiker-/Kempttalstrasse

Projektausarbeitung für die Kreiselinnengestaltung und

die angrenzenden Flächen hat begonnen.

Nachdem bei schönstem herbstwetter

die Fertigstellung des Kreisels zusammen

mit der labelübergabe «Kinderfreundliche

Gemeinde UNICEF Schweiz» gefeiert

werden konnte, hat die Gemeinde die

weiteren Schritte für die Erstellung der

Kreiselinnen- und Umgebungsgestaltung

eingeleitet.

An einer ersten Sitzung wurde durch den

Gewinner die Idee hinter dem Wettbewerbsbeitrag

präsentiert. Für die Unterstützung

zur Umsetzung wurde mit Jean

Dardelet, Dardelet Gmbh, Egg b. Zürich,

ein ausgewiesener Fachmann beigezogen.

Seine Aufgabe besteht darin, die

Ideen von Marco Bucher in ein Bauprojekt

umzusetzen.

Gleichzeitig wurde herr Dardelet beauftragt,

ein Projekt für die freien Flächen

nördlich des Kreisels auszuarbeiten, damit

eine einheitliche Gestaltung gewährleistet

werden kann. Der Projektperi-

meter umfasst neben den durch den Krei-

selbau frei gewordenen Flächen auch die

Parkplatzfläche vor der Drogerie Tschofen

und Teile des Grundstückes der Familie

Wagner. Die Kosten werden gemäss einem

im Rahmen des Projektes ausgearbeiteten

Kostenteilers durch die betroffenen

Grundeigentümer getragen.

Da der Parkplatz sanierungsbedürftig ist

und die Anordnung der Parkplätze nicht

mehr den Anforderungen entspricht, wird

im Zuge der Umgebungsgestaltung die

Erneuerung des Parkplatzes durchgeführt.

Die Anzahl Parkplätze wird nicht

verändert.

Das Terminprogramm der Gemeinde

sieht vor, dass die Innengestaltung des

Kreisels sowie die Arbeiten im Bereich

des Parkplatzes im Frühsommer 2012

ausgeführt werden. Die Arbeiten im Bereich

des Grundstückes der Familie Wagner

stehen in Abhängigkeit der geplanten

Bauabsichten.

GEMEINDE

mit einem Mikrochip-lesegerät ausgerüstet.

Katzen, welche der Abdecker abholt,

werden auf ein Chip-Implantat geprüft,

bevor sie der Kadaversammelstelle

zugeführt werden.

Die Gesellschaft Schweizerischer Tierärztinnen

und Tierärzte GST und ANIS laden

Sie ein, an der diesjährigen Katzenchip-Aktion

vom 1. bis 30. November

2011 mitzumachen:

n ANIS gewährt vom 1. bis 30. November

2011 einen Rabatt von ChF 5.00

auf die Registrierung von Katzen,

d.h., es werden nur ChF 10.70

(elektronisch) bzw. ChF 15.90 (schriftlich

via Formular) pro registrierte

Katze in Rechnung gestellt.

n Die Tierärzte, welche an der Aktion

teilnehmen, gewähren während

dieser Zeitspanne einen Rabatt

(Richtwert 25%) auf die Chip-Implantierung

bei Katzen.

Jetzt im

App Store

downloaden!

Haben Sie die

Fehraltorfer-iApp schon

heruntergeladen?

9


GEMEINDE

n ENGAGIERt.FREIWIllIG

«Ich geniesse

den Kontakt mit

den Jungen.»

Frieda Dahinden ist eine der Seniorinnen

und Senioren, die in den Fehraltorfer

Klassenzimmern den lehrern zur hand

gehen. Sie tut das seit elf Jahren mit ungebrochenem

Elan.

Frau Dahinden, wie fanden Sie den

Weg in eines der Klassenzimmer der

Fehraltorfer Mittelstufe? Das ist jetzt

elf Jahre her. Eine lehrerin schlug damals

der Schulpflege vor, sich dem Freiwilligenprojekt

«Senioren im Klassenzimmer»

von Pro Senectute anzuschliessen.

lehrer, die diese hilfe in Anspruch nehmen

wollten, konnten sich bei der Schulbehörde

melden, die daraufhin interessierte

Senioren suchte. Ausschlaggebend

waren für mich schliesslich die Ausführungen

einer Frau aus Uster, die dort bereits

im Unterricht tätig war.

n GEMEINDERAt

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Was bedeutet Ihnen der freiwillige Einsatz,

den Sie jeden Dienstagvormittag

leisten? Der Dienstagvormittag ist fix in

meiner Agenda eingetragen und ist eine

Bereicherung in meiner Tagesstruktur.

Erinnern Sie sich an den tag, an dem

Sie erstmals ein Klassenzimmer in dieser

Funktion betraten? Ja, es war eine

6. Klasse. Ich weiss noch, wie die damalige

lehrerin mich fragte, ob ich lieber vor

oder hinter den Kindern sitzen möchte.

Ich wählte hinten und dachte dort im

hintergrund immer wieder: «Wenn die

lehrer wüssten, was in der Klasse alles so

abgeht». (Schmunzelt.) Ich hatte sofort

einen guten Draht zur lehrerin – das war

mir wichtig und schenkte mir Selbstvertrauen.

Und weil sie mir jeweils sagte,

was wir in der nächsten Woche durchnehmen

würden, konnte ich mich vorbereiten.

Worin besteht Ihre Aufgabe im Klassenzimmer?

Ich stehe dem lehrer zur

Seite, frage Wörtchen und Grammatik

ab, lese mit den Kindern oder erkläre ihnen

nochmals, was sie nicht verstanden

haben.

Wie gehen die Schüler mit Ihnen um?

Sie sind in der Schule immer fair, anständig

und nett. Ich werde respektvoll behandelt.

Viele von ihnen schätzen meine

hilfe während der Mathematik- und

Französisch-lektionen. Das zeigt sich in

den Briefchen und Geschenken, die ich

von den Kindern immer wieder erhalte.

Keine negativen Erfahrungen? (Zögert.)

Einmal, da kriegten die Schüler einer

Sek. C ihre hefte zurück. Als ich durch

die Reihen ging, entdeckte ich im Text

eines Jungen, dass er den Buchstaben

«h» im Wort Winterthur vergessen hatte,

und machte ihn darauf aufmerksam. Er

fragte: «Was nach dem r?» Ich erklärte ihm

wo, doch er wollte es nicht korrigieren. Es

traf mich in einem gewissen Sinn, dass er

meine hilfe nicht annahm – schliesslich

meinte ich es ja nur gut mit ihm.

Ging Ihnen das persönlich nahe? Nicht

wirklich. Ich bin grundsätzlich eine ruhige

Person. Ich rege mich deswegen nicht

gleich auf und kann so etwas auch gut

stehen lassen. Das hatte nichts mit mir

persönlich zu tun – er wollte einfach

nicht.

Wie hat sich der unterricht in Ihren Augen

in den letzten elf Jahren verändert?

Ich habe festgestellt, dass das

lernpensum für die Kinder immer grösser

wird – und für die lehrer immer aufwändiger.

Zur Person: Frieda Dahinden ist 81 Jahre

alt und hilft im Rahmen des Pro Senectute-Projektes

«Senioren im Klassenzimmer»

einmal die Woche einen Vormittag

lang in einer Mittelstufenklasse aus. Sie

lebt seit 1967 in Fehraltorf, ist gelernte

PTT-Telefonistin, Mutter von vier Kindern

und Grossmutter von drei Enkeln.

1'500 Franken an

UNICEF Schweiz!

Die gesamten Einnahmen des Kinderkarussells

und der liliput-Eisenbahn in der

höhe von ChF 1'500.00 können Dank

folgenden Sponsoren an die UNICEF

Schweiz überwiesen werden:

Walter Bachofner Stiftung

Tibau AG

Kiwanis Club Ilnau-Effretikon

Herzlichen Dank!


n SVA

Obligatorische Unfallversicherung

(UVG) 2011 – Wissenswertes für

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Allgemeines

Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung

vom 20. März 1981 (UVG)

ist die Unfallversicherung für alle in der

Schweiz beschäftigten Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmer obligatorisch.

Versicherungspflicht

Obligatorisch zu versichern sind alle Arbeitnehmende,

einschliesslich heimarbeiterinnen

und heimarbeiter, lernende,

Praktikantinnen und Praktikanten, Volontärinnen

und Volontäre sowie in lehr-

und Invalidenwerkstätten tätige Personen.

Obligatorisch versichert sind auch Personen,

die zur Abklärung der Berufswahl bei

einem Arbeitgebenden tätig sind (Schnupperlehre),

für die Dauer dieser Tätigkeit.

Nicht obligatorisch zu versichern sind

namentlich:

n mitarbeitende Familienmitglieder, die

keinen Barlohn beziehen und keine

Beiträge an die AhV entrichten oder

die mit dem leiter des landwirtschaftsbetriebs

in auf- und absteigender

linie verwandt sind,

n in der Schweiz wohnhafte Selbstständigerwerbende

und ihre nicht obligatorisch

versicherten mitarbeitenden

Familienmitglieder (diese können sich

freiwillig versichern),

n Bundesbedienstete, die der Militärversicherung

unterstellt sind,

n Mitglieder von Verwaltungsräten, die

nicht im Betrieb tätig sind, für

diese Tätigkeit,

n Konkubinatspartnerinnen und -partner,

die in dieser Eigenschaft

AhV-beitragspflichtig sind,

n Personen, die Tätigkeiten im öffentlichen

Interesse ausüben, sofern

kein Dienstvertrag vorliegt, wie

insbesondere Mitglieder von

Parlamenten, Behörden und Kommissionen,

für diese Tätigkeit.

Geringfügiger lohn

Grundsätzlich sind von jeder lohnzahlung

Unfallversicherungsprämien abzu-

ziehen. Die Prämien müssen jedoch nicht

erhoben werden, wenn

n ausschliesslich Arbeitnehmende

beschäftigt werden, deren lohn

ChF 2'300 nicht übersteigt, und

n es sich nicht um eine Tätigkeit in

einem Privathaushalt handelt.

Wurden unter diesen Voraussetzungen

keine Prämien erhoben, erbringt die Ersatzkasse

die gesetzlichen Versicherungsleistungen

an verunfallte Arbeitnehmende,

für deren Versicherung die SUVA

nicht zuständig ist und die von Arbeitgebenden

nicht versichert worden sind. Die

Ersatzkasse UVG erhebt, nachdem sich

ein versicherter Unfall ereignet hat, von

der Arbeitgeberin bzw. vom Arbeitgeber

eine Ersatzprämie.

Versicherer

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

sind je nach Versichertenkategorie

bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt

(SUVA), bei anderen zugelassenen

Versicherern (Privatversicherer,

Krankenkassen, öffentliche Unfallversicherungskassen)

oder bei einer von diesen

betriebenen Ersatzkasse zu versichern.

Arbeitgebende, deren Betriebe nicht

schon durch das Gesetz bei der SUVA

versichert sind, müssen dafür sorgen,

dass ihre Arbeitnehmenden bei einem

Privatversicherer oder einer Krankenkasse

versichert sind. Die liste der Unfallversicherer

ist im Internet unter

www.bag.admin.ch abrufbar.

Gegenstand der Versicherung

Die Versicherungsleistungen werden bei

Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie

bei Berufskrankheiten gewährt. Arbeitnehmende,

deren wöchentliche Arbeitszeit

bei einem Arbeitgebenden nicht

mindestens acht Stunden beträgt, sind

jedoch nur für Berufsunfälle und Berufskrankheiten

zu versichern, wobei Unfälle

auf dem Arbeitsweg als Berufsunfälle

gelten.

GEMEINDE

Prämien

Die Prämien für die obligatorische Versicherung

der Berufsunfälle und Berufskrankheiten

tragen die Arbeitgebenden.

Die Prämien der obligatorischen Versicherung

für Nichtberufsunfälle gehen zulasten

der Arbeitnehmenden. Abweichende

Abmachungen zugunsten der

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

bleiben vorbehalten. Die Arbeitgebenden

schulden den gesamten Prämienbetrag.

Sie ziehen den Anteil der Arbeitnehmenden

vom Salär ab. Der höchst-

betrag des versicherten Verdienstes in

der Unfallversicherung beträgt ChF

126'000.

Pflichten bei Übernahme eines Betriebs

Die Übernahme eines Betriebs ist dem

bisherigen Versicherer von den neuen

Besitzern innert 14 Tagen zu melden.

Ersatzprämien

Von Arbeitgebenden, die ihre Arbeitnehmenden

nicht versichern oder die

Eröffnung des Betriebs nicht gemeldet

haben, erhebt die SUVA oder die Ersatzkasse

für die Dauer des Versäumnisses,

höchstens aber für fünf Jahre, eine Ersatzprämie

in der höhe des geschuldeten

Prämienbetrags. Diese Ersatzprämie

wird von der SUVA oder der Ersatzkasse

erhoben. Es werden Verzugszinsen berechnet.

Der Betrag der Ersatzprämie

wird verdoppelt, wenn sich die Arbeitgebenden

der Versicherungs- oder Prä-

mienpflicht in unentschuldbarer Weise

entzogen haben. Kommen die Arbeitgebenden

ihren Pflichten wiederholt nicht

nach, kann eine Ersatzprämie vom dreibis

zehnfachen Prämienbetrag erhoben

werden. Ersatzprämien dürfen den Arbeitnehmenden

nicht vom lohn abgezogen

werden.

Erfassungskontrolle

Die Kantone überwachen die Einhaltung

der Versicherungspflicht. Die Arbeitgebenden

sind verpflichtet, der vom Kanton

bezeichneten Stelle, in der Regel der

kantonalen AhV-Ausgleichskasse (SVA),

die erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

SVA Zürich

Röntgenstrasse 17

8087 Zürich

Telefon 044 448 50 00

www.svazurich.ch

11


SchulE

Personalausflug vom 5. Oktober 2011

der Schule Fehraltorf

js – Wochen vorher begann die Planung

und Organisation. Dass dann den Ausflüglern

ein derart prächtiger herbsttag

beschert wurde, war eher ein Geschenk

des manchmal schwer erreichbaren Wettergottes.

Ein Personalausflug dieses

Ausmasses besteht bekanntlich nicht als

jährlich wiederkehrender Anlass, ist aber

als Zwischenhalt zwischen einem abgeschlossenen

und einem neu beginnenden

Schulprogramm gedacht, wie Schulpflegepräsidentin

Beatrice Maier in ihrer

Begrüssung betonte.

Der erste halt gehörte dem Bergwerk

Gonzen, Nähe Sargans. Nur wenige trauten

sich nicht ins Innere des Massivs. Die

Führung im Berg bei konstanten 13 °C

und ca. 90% luftfeuchtigkeit zeigte vor

allem eines, nämlich unter welch harten

Bedingungen (lärm, Schmutz, Dunkelheit)

Bergleute in diesem harten Job beschäftigt

waren. Die Geschichte dieses

Bergwerks geht zurück bis zu den Römern.

Die wechselvolle Biografie ging im

Jahre 1966 zu Ende, als der Abbau von

Eisenerz wahrscheinlich definitiv beendet

wurde. Kaum jemand hatte sich die

Ausmasse der Stollen derart gross vorgestellt,

als von 90 km länge und Abbaustellen

zwischen 350 Meter und 1400

Meter über Meer gesprochen wurde. Beeindruckt

vom Gehörten und Gesehenen

empfand man den Schritt in die Tageswärme

umso überwältigender und

12

für einige war er vielleicht auch eine Erleichterung.

Als nächste Station war eine Tafelrunde

im Schloss Sargans geplant. In gepflegtem

Ambiente erschienen zwar nicht die

allenthalben erwarteten Burgfräuleins,

aber dennoch wurde die Gesellschaft zügig

und freundlich bedient. hier kam,

neben dem kulturellen Anspruch, auch

das zweite wichtige Anliegen dieses Anlasses

zum Zug: die Kontaktpflege über

n ERWACHSENENBIlDuNG

Freie Plätze

Weihnachtsguetsli

backen mit dem Kind

Kurs 2.6

Für 7- bis 10-Jährige. Gemeinsam mit

Mami, Papi, Gotti, Götti, Oma oder

Opa feine Guetsli backen. Welches ist

dein lieblingsguetsli? Mailänderli,

Spitzbuben oder Zitronenmöndli? Wir

backen sie alle! Melde dich schnell an,

die nächste Weihnacht kommt bestimmt!

die Stufen und Funktionen hinweg, ohne

Traktanden und Geschäfte. In diesem

gediegenen Rahmen konnten noch Ehrungen

nachgeholt werden, die am

Schuljahresschlussessen untergegangen

waren. Susanne Ciervo, Dechen Barshee,

herbert Grob und Mathias Müller

wurden für ihre langjährigen und bewährten

Schuldienste geehrt.

Das Nachmittagsprogramm teilte sich in

drei Angebote auf: Freulerpalast Näfels

mit einer Wanderausstellung aus Kinderfotografien,

das Anna-Göldi-Museum in

Mollis oder eine Fahrt zum Klöntalersee.

Kunst- und Geschichtsinteressen sowie

der Wunsch nach Natur und schönem

Wetter konnten so befriedigt werden.

Der Tag endete mit der heimfahrt und

dem Bewusstsein, einen wertvollen Tag

mit andern Schulbeteiligten verbracht zu

haben. Manch einer bemerkte am

Schluss, dass man nicht unbedingt wieder

vier Jahre warten müsse, um einen

ähnlichen Anlass durchzuführen. Ideen

gäbe es genügend ...

leitung: Frau B. Frutschi-Schnorf,

hauswirtschaftslehrerin

tag: Samstag, 3. Dezember

2011

Zeit: 08.45–12.30 Uhr

Kursgeld: ChF 45.00 pro Paar,

zuzüglich Zutaten

Der Kurs findet in der Schulküche im

Schulhaus Oberstufe Fehraltorf statt.

Anmeldung an:

erwachsenenbildung@schulefehraltorf.ch

oder an Gaby Nägeli,

Schulhausstrasse 34, 8320 Fehraltorf,

Tel. 044 955 02 26


n SCHÜlERBERICHt

Riedpflege –

19. und 20. September 2011

Wir, die Klasse A1, halfen dieses Jahr bei

der Riedpflege. Mit dem Velo fuhren wir

am Dienstagnachmittag zum Ried. Dieses

befindet sich in der Nähe des Fischerweihers.

Wenig später traf ein netter

älterer herr ein. Zuerst zeigte uns

herr Germann schöne seltene Blumenarten,

die im Ried wachsen. Diese begeisterten

uns sehr. Dann wollten wir

endlich loslegen, zuvor erklärte er uns

aber noch ausführlich, wie das heuen

geht. Als er mit Erklären fertig war, holten

wir uns eine Gabel und einige Blachen

und fingen an sogenannte «Mädli»

zu rechen. «Mädli» sind heureihen. Es

mussten zwei Kinder parallel an einer

Reihe arbeiten. Als die ersten paar Reihen

bereit waren, legten einige Kinder

die Blachen parallel neben die heureihen.

Wir schaufelten das heu auf die Blachen.

Am Anfang sollten wir nur wenig

auf die Blachen laden, denn wir merkten

bald, dass es sonst zu schwer ist. Mit der

Zeit konnten wir dann doch mehr aufladen,

denn wir hatten ja starke Jungs, die

für uns Mädchen die Blachen gerne zogen.

Sie schleppten das heu auf den

heuhaufen. Mit der Zeit entstanden immer

mehr haufen. So verflogen ca. zwei

Stunden mühsamer, aber lustiger Arbeit.

Als es eine Pause gab, stürzten wir uns

hungrig auf die selbst gemachten Brote,

die ein paar Kinder am Nachmittag mit

Frau Schaller gezaubert hatten. Nach der

erholsamen Pause ging es wieder an die

Arbeit. langsam ging der Tag zu Ende

und viele müde Kinder fuhren mit dem

Velo nach hause. Am Mittwochmorgen

trafen wir uns wieder bei der Wiese. An

diesem Morgen waren die Frösche sehr

aktiv. leider gab es Kinder, die sich mehr

mit den Fröschen anstatt mit der Arbeit

vergnügten. Als die lehrer uns aber daran

erinnerten, dass wir eine Klasse sind

und dass alle mithelfen sollten, packten

wieder alle an und liessen die Frösche in

Ruhe. Nach einer Pause machten wir uns

am letzten Stück zu schaffen. Wir arbeiteten

sehr konzentriert, und als die letzte

ladung auf dem heuhaufen lag, schauten

wir auf die Uhr und merkten, dass es

keinen Sinn mehr hat, zum hungerseeli

zu fahren und dort weiterzuarbeiten.

Also verabschiedeten wir uns von herrn

Germann und unseren lehrern und fuhren

in den freien Mittwochnachmittag.

Deborah Veronese (A1a) und Lara Jucker

(A1a)

n MuSIKSCHulE

ZÜRCHER oBERlAND

Lust auf

Musizieren?

SchulE

Ob Akkordeon, Cello, Klavier, Keyboard,

Violine, Querflöte, Blockflöte, Gitarre, E-

Gitarre, E-Bass, Saxofon, Klarinette,

Trompete, Schlagzeug oder Schwyzerörgeli

– diese Instrumente können in

Fehraltorf erlernt werden. Viele andere

in den Nachbargemeinden.

Zudem Unterricht für die Kleinsten, für

Erwachsene, Kinderchor und vieles mehr.

Angebotsübersicht, Veranstaltungskalender,

Online-Anmeldung, Porträts der

Musiklehrer auf www.mzol.ch.

Anmeldeschluss 30. November 2011

unterrichtsbeginn Februar 2012

Besuchen Sie doch mal ein Schülerkonzert!

17. November 2011, 19.00 uhr,

in der Kirche Fehraltorf

Programm auf www.mzol.ch

Weitere Fragen?

Die Ortsschulleiterin gibt gerne Auskunft:

Renate Furrer

Stadacherstrasse 39

8320 Fehraltorf

044 954 32 16

fehraltorf@mzol.ch

13


katholISchE pfarrEI

n KAtHolISCHE KIRCHGEMEINDE

Würden Sie mit uns am

Gottesdienst mitsingen

Am 2. Adventssonntag, 4. Dezember

2011, möchten wir 3 lieder von John

Rutter singen:

n A Gaelic Blessing

n I Will Sing With The Spirit

n For The Beauty Of The Earth

Proben:

Montag, 21. November 2011,

20.15–22.00 Uhr

Montag, 28. November 2011,

20.15–22.00 Uhr

Samstag, 3. Dezember 2011,

09.30–12.00 Uhr

Wenn Sie mindestens an zwei Proben anwesend

sein können, dann freuen wir uns

über Ihre unverbindliche Anmeldung unter

Tel. 044 954 07 16 oder per E-Mail an

christina@rumlikon.ch. hören Sie sich

diese lieder auf Youtube an. Einfach

nach dem Titel der lieder suchen. Sie

werden begeistert sein! Christina Jäckle

Möchtest du auch gerne

ein Sternsinger sein

(3.-Klässer oder älter)?

Das Sternsingen findet statt am:

Sonntag, 8. Januar 2012

Daten und Termine: Anmeldeschluss ist

am Freitag, 18. November 2011

Die Proben sind jeweils am Mittwoch:

30. November und 7./21. Dezember

2011 von 14.00 bis 15.30 uhr im Pfarreizentrum.

Weitere Informationen und

den Anmeldetalon findet ihr unter www.

benignus.ch. Patricia Machill

14

Aktion

Weihnachtspäckli 2011

Seit einigen Jahren findet die Aktion

Weihnachtspäckli ein grosses Echo in

Pfäffikon. Sie soll notleidenden Menschen

in Osteuropa Freude bereiten und

ein Zeichen der hoffnung sein. Die Päckli

können vom 5. bis 19. November 2011

abgegeben werden. Nähere Informationen

betreffend Inhalt der Päckli, Abgabeorte

und PC-Konto finden Sie auch unter

www.weihnachtspaeckli.ch oder auf den

Flyers, welche im Sekretariat aufliegen.

Adventssingen mit Kindern

Dienstag, 6. Dezember 2011, 09.30 uhr;

anschliessend Znüni im kath. Pfarreizentrum

Pfäffikon.

Gemeinsam singen wir fröhliche Winterlieder

und erwarten den Besuch des Samichlaus.

Das Familien-Forum lädt alle

Kinder bis ca. 5 Jahre mit ihren Eltern

oder Begleitpersonen ganz herzlich ein.

Gemeinsames

Advents-Kranzen

Samstag, 26. November 2011, ab

09.30 uhr durchgehend bis 15.00 uhr;

Verpflegungsmöglichkeit am Mittag (Suppe

mit Brot sowie Kaffee und Kuchen).

Tannenchris wird gratis zur Verfügung

gestellt. Weiteres Material kann zum

Selbstkostenpreis gekauft werden. Mitbringen:

Reb-/Gartenschere und eigenes

Material. Das Familien-Forum freut

sich auf euer Kommen!

Mannezmorge

Samstag, 19. November 2011,

09.00 bis ca. 11.30 uhr;

Kath. Pfarreizentrum, Pfäffikon

«Geld und Finanzen»

n Was ist die Finanz wert?

n Versprechen und Erwartungen?

n Ein Finanzsystem mit weniger Risiken

und weniger Sicherheitsillusionen

Mit Dr. Jörg Baumberger, Titularprofessor

emeritus für Volkswirtschaftslehre an der

Universität St. Gallen. Die Katholische und

die Reformierte Kirchgemeinde Pfäffikon

laden herzlich ein.

Wir laden herzlich ein

zu folgenden Gottesdiensten

und Feiern:

Gottesdienst in der

ref. Kirche Fehraltorf

Samstag, 12. November 2011, um

18.00 Uhr Gottesdienst

(Eucharistiefeier) mit h. höfliger.

Ökumenisches

Abendgebet

Dienstag, 15. November 2011,

19.00 Uhr, «Musik», ref. Kirche

Pfäffikon.

Kirchgemeindeversammlung

herzliche Einladung zur Kirch-

gemeindeversammlung am

Mittwoch, 30. November 2011,

19.30 uhr im kath. Pfarreizentrum

Pfäffikon


n REFoRMIERtE KIRCHGEMEINDE

Agenda

07.11. 19.30 Uhr Orientierungsversammlung im hinblick auf die Kirchgemeindeversammlung vom

4. Dezember, im lächbachsaal im «heiget-huus»

08.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

18.30 Uhr Räbeliechtliumzug, Besammlung auf dem Kirchplatz

09.11. 17.00 Uhr JuKi-Workshop im KGZ (Zwingli)

10.11. 14.30 Uhr Begegnungsnachmittag im «heiget-huus», Ersatzteiltheater Effretikon in Bewegung

19.30 Uhr Probe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier, Philip hirsiger

11.11. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im KGZ, Marlis Siegrist

12.11. JuKi, Ganztagesausflug nach Zürich (Zwingli)

13.11. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen am Familiensonntag: Pfrn. Karin Baumgartner, 3.-Klass-Untikinder;

Sylvie Bachofner, Katechetin; hans Meister, Orgel; Varghese Edattukuran, indische Musik;

Oeme-Team; anschliessend Apéro und Mittagessen im «heiget-huus»

17.15 Uhr Konzert in der Kirche: Margareta Segesser, Sopran; Verena Emmenegger, Mezzosopran;

Sebastian Tortosa, Piano; anschliessend Apéro im KGZ

15.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

14.00 Uhr «forum» im KGZ, «Katharina von Bora, Anna Reinhardt, Anna Bullinger» mit

Pfrn. Käthy Buschor-huggel

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

18.11. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im KGZ, Marlis Siegrist

20.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag: Pfrn. Karin Baumgartner; Barbara Swanepoel, Orgel;

Verena Emmenegger, Gesang

22.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

24.11. 19.30 Uhr Probe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier in der Kirche, Philip hirsiger

27.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent: Pfrn. Käthy Buschor-huggel; hans Meister, Orgel

17.00 Uhr Konzert in der Kirche mit Akkordeus Uster

29.11. 09.30 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

14.00 Uhr «forum» im KGZ, «Ursula von Münsterberg» mit Pfrn. Käthy Buschor-huggel

15.00 Uhr Singe mit de Chliinschte in der Kirche, Maria Kulendik

01.12. 19.30 Uhr Probe Ad-hoc-Chor für die Christnachtfeier in der Kirche, Philip hirsiger

02.12. 17.00 Uhr Probe Weihnachtsspiel im KGZ, Marlis Siegrist

04.12. 10.00 Uhr Gottesdienst zum 2. Advent, Pfrn. Käthy Buschor-huggel; Barbara Swanepoel, Orgel;

anschliessend Kirchgemeindeversammlung in der Kirche

17.00 Uhr Adventskonzert in der Kirche mit der A-cappella-Gruppe «A-life»

Amtswochen

7.–11. November Pfrn. Käthy Buschor-huggel, Tel. 044 954 20 39

14.–18. November Pfrn. Karin Baumgartner, Tel. 044 954 10 05

21.– 25. November Pfrn. Karin Baumgartner

28. November – 2. Dezember Pfrn. Käthy Buschor-huggel

Jugendliche engagieren

sich bei einer Aktion vom

Verein Natur und umwelt

Am Samstagnachmittag des 24. September

2011 waren viele Menschen unterwegs.

Nicht alle davon trafen sich am

hungerseeli! Doch über 20 Personen

nahmen an diesem schönen herbstnachmittag

die Aufräumarbeiten im Ried in

Angriff. Davon waren 7 Jungs, die als

eine Form von Projektarbeit im kirchlichen

Mittelstufenunterricht diese ganz

praktische Arbeit anpackten, die einen

Beitrag zur Bewahrung unserer vielfälti-

rEforMIErtE kIrchGEMEINDE

gen Schöpfung leisteten. Mit heugabeln

bewaffnet, rückten alle Beteiligten dem

am Boden liegenden Gras zu leibe. All-

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite

www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in der

Kirche und in den Schaukästen.

zu lange dauerte es nicht, bis bereits erste

Schweissperlen über die Gesichter rannen.

Da war es eine grosse Freude, dass

der Verein Natur und Umwelt für genügend

Getränke gesorgt hatte. Auch feine

Kuchen waren gebacken worden, um

die helfenden in den Arbeitspausen zu

stärken, so dass alle bis zum Schluss der

Arbeit durchhielten. Als Ergebnis ragten

dann mehrere hochaufgeschichtete haufen

Gras auf und alle Beteiligten durften

sich nun nach getaner Arbeit als

Abschluss noch mit dem feinen Risotto

stärken, das auf offenem Feuer zubereitet

worden war. herzlichen Dank für das

feine Essen!

15


EforMIErtE kIrchGEMEINDE

Begegnungsnachmittag

Donnerstag,10. November, 14.30 uhr

im «Heiget-Huus»!

Ersatzteiltheater Effretikon in Bewegung!

Ein spannender Erzähltheaternachmittag

erwartet Sie! Sieben Menschen,

sieben leben, sieben

Geschichten. Auf dem Flughafen vor

dem Abflug in einem Raum. Sie haben

ein Ziel. Sie haben Träume und Erinnerungen.

Was ist passiert? Warum die Panik?

– Sie erleben eine spannende

menschliche Geschichte! Ein Erzähltheater

mit musikalischen Erinnerungsfetzen.

Familiensonntag

Sonntag, 13. November, 10.00 uhr in

der Kirche mit den Kindern des 3.-Klass-

Untis, Katechetin Sylvie Bachofner, Pfrn.

Karin Baumgartner, Oeme-Team, indische

Musik von Varghese Edattukaran,

hans Meister, Orgel

Anschliessend Apéro im «Heiget-

Huus», ca. 11.15 uhr Mittagessen,

Brötliverkauf der Kolibrikinder, Kaffee

und Kuchen, Kinderspielecke.

In der Familienarbeit der Kirchgemeinde

Fehraltorf unterstützen wir langfristig ein

hEKS-Entwicklungsprojekt in Indien. Die

Kollekte an diesem Tag geht auch diesmal

gesamthaft an die Projektarbeit von

hEKS in Indien. Indisches Essen und

Trinken werden wir bereitstellen. Wir

freuen uns über eine freiwillige Spende

zur Deckung der Kosten. Eine kleine Unterstützung

der Projekte ist auch beabsichtigt,

wenn an diesem Tag die Kinder

des Kolibri Brötchen zum Verkauf anbieten.

Und für die ganz Kleinen wird eine

betreute Kinderspielecke eingerichtet

sein. Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches

und fröhliches Gemeindefest.

herzliche Einladung an alle!

Kuchenspenden für das Buffet werden

gerne entgegengenommen. Bitte bis am

Mittwoch, 9. November 2011, im Sekretariat

unter Tel. 044 954 18 35 anmelden.

16

Ewigkeitssonntag

Gottesdienst, Sonntag, 20. November

2011, 10.00 uhr

Pfrn. Karin Baumgartner

Musik: Verena Emmenegger, Gesang;

Barbara Swanepoel, Orgel

Jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres

gedenken wir der Verstorbenen

des vergangenen Jahres. Wenn wir traurig

sind, ziehen wir uns zurück, bauen

vielleicht sogar Mauern rund um uns auf.

Diese Mauer möchten wir zum leuchten

bringen mit vielen Kerzen. Mit meinem

Gott kann ich diese Mauer überwinden.

Aus diesem Psalmwort wollen wir hoffnung

schöpfen. Alle sind herzlich eingeladen.

Chlausmärt am Samstag,

26. November 2011

Wie in den letzten Jahren findet als spezielles

Angebot während des Chlausmärts

für die Familien eine Feier in der

Kirche statt. um 15.45 uhr ist der Einzug

der Familien mit dem Chlaus. um

16.00 uhr fängt die Feier an, bei der

gesungen und eine herbstliche Geschichte

vorgetragen wird. Auf viele Familien

freut sich das Team von «Fiire mit

de Chliine». Nach der Feier (ca. 16.30

Uhr) ist die Kinderhüte in der Bibliothek

offen bis um 18.00 Uhr.

Die Konfirmanden und Konfirmandinnen

haben einen Stand und verkaufen den

Kalender «täglich mit Gott».

Wir ziehen um …

In der Woche vom 14. bis 19. November

2011 bleiben die Büros des Sekretariats

und der Sozialdiakonin geschlossen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

«zügeln» ins neue Kirchgemeinde- und

Gemeinschaftszentrum an die Kirchgasse

4 und sind ab dem 21. November

2011 wieder gerne für Sie da! Die Räume

im «alten» KGZ stehen wegen

Brandschaden nicht mehr zur Verfügung.

Diejenigen die bereits das KGZ

gemietet haben, werden wir benachrichgtigen,

wo Sie Ihre Veranstaltung

abhalten können. Die Räume im «neuen»

Kirchgemeinde- und Gemeinschaftszentrum

können ab dem Einweihungsfest,

3.–5. Februar 2012, gemietet

werden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Kerzenziehen

Vom 19. November bis 3. Dezember

2011 im neuen Kirchgemeinde- und

Gemeinschaftszentrum an der Kirchgasse

4. Dieses Jahr möchten wir Sie,

NEU, ganz herzlich zum Kerzenziehen im

neuen Kirchgemeinde- und Gemeinschaftszentrum

an der Kirchgasse 4 einladen.

Nach eigenen Ideen, unterstützt

vom ausgezeichneten Fachwissen der

Betreuer und Betreuerinnen, ziehen Sie

Ihre ganz persönlichen kleinen Kunstwerke.

Samstag, 19. November

10.00–15.00 Uhr

Dienstag, 22. November

17.15–22.00 Uhr

Mittwoch, 23. November

14.00–20.00 Uhr

Donnerstag, 24. November

16.15–20.00 Uhr

Freitag, 25. November

16.15–20.00 Uhr

Samstag, 26. November

10.00–15.00 Uhr (Chlausmärt)

Dienstag, 29. November

16.15–22.00 Uhr

Mittwoch, 30. November

14.00–20.00 Uhr

Donnerstag, 1. Dezember

16.15–22.00 Uhr

Freitag, 2. Dezember

16.15–20.00 Uhr

Samstag, 3. Dezember

10.00–15.00 Uhr

Bienenwachs, schwarzer und weisser

Wachs sowie sechs bunte Farben stehen

zur Verfügung. Die gezogenen Kerzen

werden nach Gewicht verrechnet. Farbige,

schwarze und weisse Kerzen kosten

pro 100 Gramm ChF 3.50, aus Bienenwachs

gezogene Kerzen ChF 3.80. Der

Erlös ist für den Kirchlichen Verein für

Jugendberatung Region Pfäffikon und

die Kispex, Kinder-Spitex Kanton Zürich,

bestimmt. Um die Kerzen nach dem Eintauchen

ins Wasser trocknen zu können,

bitten wir Sie, Trikotlappen mitzubringen.

herzlich laden ein: Ruth Steffen, Leiterin

Kerzenziehen; Kirchenpflege und Pfarramt.


n KultuREllES

Vernissage und

Ausstellung von

Johannes

Frischknecht

12.–20. November 2011

in der Mandala-Gallery

Der gut bekannte Schweizer Künstler

möchte seine Kunst auch den Fehr-

altorfer Kultur-Interessierten vorstellen.

Johannes Frischknecht malt seit 50 Jahren

seine heilmandalas. Mit seiner Kunst,

seinen Kunstkarten, Kalendern und Büchern

hat er sich einen internationalen

Namen gemacht. Als Jubiläumsgeschenk

bietet Johannes Frischknecht seine Kunst

und seine Kunstprodukte zu einem reduzierten

Preis an. Johannes Frischknecht

ist ein professioneller Künstler, kein hobbykünstler.

Er lebt seit vielen Jahren ausschliesslich

von seiner Kunst.

Vernissage und Ausstellung vom

12. bis 20. November 2011 in der Mandala-Gallery

von Johannes Frischknecht,

Kempttalstrasse 101, 8320 Fehraltorf.

Kurze telefonische Voranmeldung bei

Galeriebesuch unter Tel. 078 809 94 84

erwünscht.

n SENIoRENVEREIN

3-Weiher-

Nachmittagswanderung

Weisslingen – Fehraltorf

Donnerstag, 17. November 2011

vErEINE / vErMISchtES

Wanderzeit: 2½ Stunden; Zwischenhalt im Gasthaus Krone, Russikon

treffpunkt: 12.15 uhr Bahnhof Fehraltorf, Abfahrt 12.28 Uhr, Rückkehr: 16.30 Uhr

Kosten: CHF 4.00 mit halbtax; CHF 5.00 ohne halbtax,

inkl. Unkostenbeitrag; Gruppenbillett wird besorgt

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

Auskunft: bei schlechter Wetterprognose am Mittwoch,

16. November 2011, 19.00–21.00 Uhr, Tel. 044 954 32 59

Anmeldung: bis Montag, 14. November 2011 an harry Straub,

Stadacherstrasse 47, 8320 Fehraltorf

Anmeldung Nachmittagswanderung

Weisslingen – Fehraltorf

Vorname/Name Tel.

Vorname/Name Tel.

Ich/Wir besitze(n) halbtax GA kein Abo

Adventsnachmittag

Donnerstag, 8. Dezember 2011,

13.30 bis ca. 17.00 uhr im «Heiget-Huus»

In diesem Jahr steht das gemütliche Zusammensein ganz im Vordergrund; wir wollen

mal so richtig ZEIT füreinander haben. Natürlich werden ein kleiner Zvieri sowie

Kaffee und Guetsli nicht fehlen. Für unsere Mitglieder ist der Anlass gratis. Nichtmitglieder

bezahlen einen Unkostenbeitrag von ChF 20.00.

Anmeldung bis Samstag, 3. Dezember 2011 an Marianne Steinacher, Tisliacherstrasse

9, 8320 Fehraltorf, Tel. 044 954 25 42 oder per E-Mail: steinacherm@bluewin.ch.

Anmeldung Adventsnachmittag

Vorname/Name Tel.

Vorname/Name Tel.

Weitere Anlässe im November:

- Jeden Dienstag, 10.00 Uhr, Nordic Walking, Treffpunkt heiget-Parkplatz

- Donnerstag, 24.11.2011, 14.00 Uhr, Kegeln und Jassen im Rössli, Illnau

- Freitag, 25.11.2011, ab 14.00 Uhr, Schachtreff im Restaurant «Schützengasse»

17



vErEINE / vErMISchtES

n VVF

Advents-

wettbewerb 2011

Wir möchten Sie wiederum zum alljährlichen

Adventswettbewerb einladen. Schmücken

Sie Ihre Fenster und Türen. Wir werden Ihre

Dekoration bestaunen und bewerten. Die

originellsten und schönsten Werke werden

mit einem Preis belohnt.

Wir sind gespannt und danken Ihnen im

Voraus!

n FRAuENFRÜHStÜCK

Reichhaltiges

Frühstücksbüffet

Am Donnerstag, 24. November 2011,

von 08.45 bis 11.00 uhr im «heiget-huus»

an der Schulhausstrasse. Frau Doro Brüggendick

spricht zum Thema:

«Werte leben im Wandel der Zeit»

Wem bin ich etwas wert?

Der Morgen wird musikalisch umrahmt.

Kinderbetreuung vorhanden.

Kostenbeteiligung pro Person ChF 15.00.

Anmeldung an krakowski@hispeed.ch

oder an Beatrice Reiser unter

Tel. 044 954 00 80.

18

n JoDElCHÖRlI

AM PFÄFFIKERSEE

Einladung zum

Jodlersunntig mit

Trachtenweihe

Sonntag, 4. Dezember 2011,

Mehrzweckhalle Heiget,

Fehraltorf

Programmbeginn 13.00 uhr

türöffnung 11.00 uhr

Mittagessen ab 11.30 uhr

Es wirken mit:

Jodelchörli «Am Pfäffikersee»

Jodelclub Wattwil

ländlerquartett «Im Wildbach»

Schöne Tombola

Tanzobig mit

Barbetrieb

Samstag, 3. Dezember 2011

Mehrzweckhalle Heiget

Fehraltorf

tanzbeginn 20.00 uhr

türöffnung 19.30 uhr

Die Turbo-örgeler spielen zum Tanz auf.

Unser Küchenteam sorgt gerne für Ihr

leibliches Wohl.

herzlich willkommen!

n BAuERNKAPEllE

FEHRAltoRF

Die Bauernkapelle Fehraltorf

spielt am Sonntag,

13. November 2011, am

Jodlersunntig in Russikon.

Wir freuen uns, am diesjährigen Jodlersunntig

des Jodelklubs Rumlikon im Riedhus

Russikon zu Gast zu sein.

Ab 11.00 Uhr spielen wir für Sie auf. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch.

n FRAuENtREFF PFÄFFIKoN

Humorvoll

in den Advent

Wie gehen wir ohne Hektik

auf Weihnachten zu?

Dienstag, 29. November 2011, 09.00–

11.00 uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus

Pfäffikon

Vortragsmorgen von Georg habegger,

Wolfhausen, pensionierter Pfarrer

Wie erleben Sie die Zeit vor den Festtagen?

Auch hektisch? Wir werden mitgerissen

vom «Getriebe» Weihnachten. Wie

leisten wir Widerstand? Wir lernen warten,

humorvoll mit dem Blick auf das Evangelium.

Da werden uns Menschen vorgestellt,

die warten können, dürfen und müssen.

Von ihnen lernen wir, was eine lebendige

«Er-Wartung» ist. Sie leben mit einer hoffnung,

die auf Christus ausgerichtet ist. So

erhält ihr Alltag eine ermutigende Ausrichtung.

Das wollen wir mitnehmen im hören,

Sehen und Nachdenken.

Alle interessierten Frauen sind herzlich willkommen.

Ein Kinderhütedienst wird angeboten.


n WINtERHIlFE

75 Jahre Einsatz für die Bekämpfung

von Armut in der Schweiz

Die Winterhilfe Schweiz wurde im Sommer

1936 während der Zeit der grossen

Wirtschaftskrise gegründet. Die Folgen

dieser Weltwirtschaftskrise erreichten in

der Schweiz ihren höhepunkt im Winter

1935/36. Über 100'000 meistens kräftige,

gesunde Menschen waren arbeitslos.

Die Arbeitslosenversicherung war zu jener

Zeit nicht auf die Notlage vorbereitet.

Besonders in den Wintermonaten machte

sich die finanzielle Notlage bemerkbar,

wenn zusätzliche Aufwendungen für

heizmaterial, feste Schuhe, Winterbekleidung

oder teureres Gemüse und Obst

anfielen. Dabei ging es für die betroffenen

Menschen tatsächlich ums Überleben:

die Gefahr, sie könnten erfrieren

oder verhungern, war gross.

Bei Bund, Kantonen und Fürsorgestellen

war man sich einig, dass eine «umfassende

Aktion zur Unterstützung der Opfer

der Wirtschaftskrise» dringend notwendig

sei. Namhafte Persönlichkeiten aus

Wirtschaft, Industrie und Politik gründeten

die «Schweizerische Winterhilfe für

Arbeitslose». Unter Führung vom damaligen

Nationalrat Fritz Wüthrich wurde die

Schweizerische Winterhilfe als parteipolitisch

und konfessionell neutraler Verein

gegründet.

Armut und soziale Notlagen gibt es auch

heute. Die Ursachen und Umstände haben

sich verändert. Die Winterhilfe hat in

den vergangenen 75 Jahren ihre hilfstätigkeiten

laufend den sich wandelnden

Anforderungen angepasst. Dank regio-

naler Strukturen und dem Einsatz unentgeltlich

arbeitender Freiwilliger ist es der

Winterhilfe gelungen, kostengünstig und

wirksam gezielte und bevölkerungsnahe

Armutsbekämpfung zu leisten.

Winterhilfe im Zürcher oberland

Seit der Gründung der Winterhilfe vor 75

Jahren setzen sich immer wieder auch

Freiwillige aus den Gemeinden des Zürcher

Oberlands für die Ziele der Winterhilfe

ein. Es wurden Winterhilfekommissionen

in den Bezirken hinwil, Uster und

Pfäffikon gegründet, die zusammen mit

den regionalen Jugend- und Familienhilfestellen

sowie den Sozialdiensten Aufgaben

der Armutsbewältigung wahrnehmen.

Im Jahr 2006 haben sich die drei

Oberländer Bezirke zur Regionalen Winterhilfe

Zürcher Oberland zusammengeschlossen.

Damit die Winterhilfe Zürcher Oberland

weiterhin ihren wichtigen Beitrag zur Bekämpfung

von Armut und zur Verhinderung

von sozialer Ausgrenzung wahrnehmen

kann, ist sie auf die finanzielle

Unterstützung durch Spendengelder angewiesen.

Die nachstehenden, freiwillig tätigen Mitglieder

der Winterhilfekommission Zürcher

Oberland setzen sich ein für einen

zielgerichteten und sorgfältigen Einsatz

der gesammelten Spendengelder.

Müller Thomas, Präsident, Regionale Jugendkommission

Ost, Wila; Brunner Esther,

Gemeinderätin, Präsidentin Soziale

vErEINE / vErMISchtES

Dienste Bezirk Uster, Schwerzenbach;

Freiburghaus Max, Dipl. Sozialarbeiter,

Mitglied Kantonalvorstand Winterhilfe

Schweiz, Fehraltorf; Iten Alois, Regionale

Jugendkommission Ost, Grüningen; Kradolfer

Monika, Gemeindepräsidentin

und Sozialvorsteherin, Wila; Theus Rist

Sandra, Sozialvorsteherin, Aathal-Seegräben.

Sekretariat:

Frau Karin Steffen, Postfach 57, 8330

Pfäffikon, Tel. 044 950 54 45, zuercheroberland@winterhilfe.ch/Postkonto

46-130780-7, Winterhilfe Zürcher Oberland,

8330 Pfäffikon.

Weitere Informationen über die Tätigkeit

der Winterhilfe erfahren Sie unter:

www.winterhilfe.ch und www.winterhilfe.

ch/kanton-zuerich.

n tEDDYBÄRVEREIN

Dä Samichlaus

isch wieder

unterwägs ...

Die Teddybär-Samichläuse sind am

Dienstag, 6. Dezember 2011,

für Sie unterwegs.

Reservieren Sie sich jetzt einen Termin!

Anmeldung und Auskunft

Silvia Boos, Tel. 044 954 22 74, am

Dienstag, 8. November 2011

Donnerstag, 10. November 2011

Freitag, 11. November 2011

jeweils von 09.30 bis 12.00 Uhr.

19


vErMISchtES

n KultuREllES

Hanneli-Musig – Konzerte

Alte Schweizer Musik in neuen Gewand

Seit nun fast 10 Jahren bringt die Hanneli-Musig eine bunte Zusammenstellung

von bestens bekannten Grössen aus der Schweizer Volksmusikszene die tanzmusik

unserer urgrosseltern auf ihre ganz eigene, frische und ungezwungene Art zu Gehör.

Eine ganz besondere Attraktion ist das

beim Publikum äusserst beliebte und jeweils

im zweiten Teil stattfindende

Wunschkonzert, bei dem regionale und

musikalische Vorlieben der Zuhörer berücksichtigt

werden. Die hanneli-Musig

(Dani häusler, Klarinette; Fränggi Gehrig,

Akkordeon; Johannes Schmid-Kunz,

Geige; Ueli Mooser, Multiinstrumentalist;

Christoph Mächler, Kontrabass; und

Fabian Müller, Cello) hat sich einem ganz

besonderen Repertoire verschrieben.

In der Schweiz gab es eine unermüdliche

Sammlerin, die in der ersten hälfte des

letzten Jahrhunderts die Schweiz durchwanderte,

alles zusammentrug, was sie

vorfand, und über 12'000 (!) Melodien

niederschrieb. Sie hiess hanny Christen,

wurde von den Musikanten liebevoll

«Musighanneli» genannt, stammte aus

liestal und lebte von 1899 bis 1976.

Nach ihrem Tod schlummerte ihr Nachlass

25 Jahre unbeachtet im Keller der

Universitätsbibliothek Basel in Kartonschachteln

verpackt, bis sich unter der

leitung des Komponisten Fabian Müller

ein kleines Trüppchen hinter die Bear-

20

beitung dieser Sammlung machte. Das

Projekt wuchs heran, fand mit dem Patronat

der «Gesellschaft für die Volksmusik

in der Schweiz» (GVS/SMPS) Unterstützung

und wurde schliesslich mit der

Veröffentlichung einer rund 5'000 Seiten

umfassenden, zehnbändigen Anthologie

im Frühling 2002 abgeschlossen. Abgeschlossen?

Ohne Frage war dieser Meilenstein

für unsere Volksmusik erst ein

Anfang. Seit der Veröffentlichung haben

sich unzählige Formationen und Musiker

in der Schweiz dieser Musik angenommen,

allen voran die hanneli-Musig.

Nun kommt die hanneli-Musig nach

Fehraltorf mit mitreissender Musik, die

eines ganz sicher verbreitet: pure lebensfreude!

Samstag, 26. November 2011,

Mehrzweckhalle Heiget,

Fehraltorf, 20.00 uhr

Kein Vorverkauf,

Abendkasse ab 19.00 uhr

Weitere Informationen:

www.hannelimusig.ch.

n touRISMuS REGIoN Zo

Film-

Wettbewerb 2011

Gewinnen Sie attraktive Preise aus dem

Zürcher Oberland im Gesamtwert von

ChF 6'000.00! Mit dem Motto «Zeigen

Sie uns Ihr persönliches Zürcher Oberland»

ruft die Tourismus Region Zürcher

Oberland Einheimische und Gäste zum

Filmwettbewerb 2011 auf. Gefragt sind

originelle Kurz-Filmbeiträge aus dem

Zürcher Oberland. Schauplätze gibt es

reichlich – auf einer romantischen Bootsfahrt,

auf einer rasanten Bike-Tour, auf

dem gemütlichen Familienausflug oder

auch Stimmungsbilder. Und so funktionierts

… Bis zum 31. Dezember 2011 haben

Gäste wie auch Einheimische Zeit,

ihr persönliches Zürcher Oberland in

max. 3 Minuten filmisch festzuhalten.

Das Zürcher Oberland sollte dabei gut

erkennbar sein, sei es mit einer markanten

Bergspitze, einem Ortsschild oder

mit einer unverkennbaren Aussicht. Nach

Einsendeschluss werden die Filmbeiträge

durch eine Fachjury bewertet und an

einer öffentlichen Preisverleihung im

Frühjahr 2012 prämiert. Mitmachen lohnt

sich, gilt es doch attraktive Preise aus

dem Zürcher Oberland im Gesamtwert

von ChF 6'000.00 zu gewinnen, wie zum

Beispiel eine Nikon D5100. Die öffentliche

Preisverleihung findet im Frühjahr

2012 statt. Die prämierten Filmbeiträge

werden über zürioberland.ch vermarktet.

Weitere Informationen: zürioberland.ch/

filmwettbewerb.


A-cappella für die ganze Familie zu Weihnachten

«a-live» am 4. Dezember 2011 in der reformierten Kirche Fehraltorf

Der Gemeinderat und die reformierte

Kirchenpflege lädt am Sonntag, 4. Dezember

2011, wieder zu ihrem alljährlichen

Adventskonzert ein. Dieses Jahr

konnte sie die durch zahlreiche Auftritte

in TV und Radio bekannte A-cappella-

Band «a-live» engagieren, welche seit

Sonntag, 4. Dezember 2011, 17.00 Uhr,

Reformierte Kirche, Fehraltorf

TICKETS

über zehn Jahren nicht mehr aus der

schweizerischen Unterhaltungsbranche

wegzudenken ist. Mit einem gekonnten

Mix aus bekannten hits der letzten fünfzig

Jahre und stimmungsvollen internationalen

Weihnachtsliedern sowie einer

kräftigen Prise humor werden die sechs

Adventskonzert

a-live – a capella entertainment

Vorverkauf/Reservation: ab 7. November 2011

Vorverkaufsstellen: Einwohnerkontrolle/Bibliothek

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Abendkasse: ab 16.00 Uhr geöffnet

Stimmakrobaten aus fünf verschiedenen

Nationen die Zuschauer in ihren Bann

ziehen und begeistern. Wir können uns

auf einen spannenden Abend mit viel guter

Unterhaltung freuen!

www.a-live.ch

GEMEINDE

Eine Veranstaltung des Gemeinderates und

der reformierten Kirchenpflege Fehraltorf

21


Chränzli 2011 der

Turnfamilie Fehraltorf

AuGEblick

18./19. November 2011,

Mehrzweckhalle Heiget

Der AUGENblick ist gekommen, um am 18./19. November 2011

bei uns in Fehraltorf einen Augenblick lang am «Chränzli» zu

verweilen, sich einen AUGENblick Zeit zu nehmen, um ganz viele

AUGENblicke aus dem tagtäglichen Geschehen mitzuerleben.

Auch in diesem Jahr besteht der AUGENblick, vor Beginn des

Abendprogramms ein feines Nachtessen zu geniessen, um dann

gestärkt einen abwechslungsreichen, fröhlichen Abend zu erleben.

Wir würden uns freuen, Sie an unserer Abendunterhaltung

begrüssen zu dürfen.

Mit Turnergruss

Die Präsidenten Manuela Bachofner, Christine Artho, Urs Schenkel

und Marco Bucher

Preise:

Eintritt mit Menü ChF 30.00, Eintritt ohne Menü ChF 15.00

Reservierte Billette können am 15. November 2011

ab 19.00 uhr im Restaurant Frohsinn bezogen werden.

Vorführungen:

Freitag, 18. November 2011,

20.00 Uhr, Türöffnung 18.30 Uhr

Samstag, 19. November 2011,

13.30 Uhr, Türöffnung 13.00 Uhr

(Eintritt frei)

Samstag, 19. November 2011,

20.00 Uhr, Türöffnung 18.30 Uhr

Nachtessen jeweils um 19.00 Uhr.

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