Stickermania Nr. 5. Abenteuer Berge - Spar

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Stickermania Nr. 5. Abenteuer Berge - Spar

SPEZIALEFFEKTE:

SPEZIALEFFEKTE:

PFLANZEN

PFLANZEN

RIECHEN RIECHEN

&&

TIERFELLE

TIERFELLE

FÜHLEN FÜHLEN

abenteuer berge

© PAWS. All Rights Reserved.


Alaskakette

Rocky Mountains

Südamerika

Nordamerika

Anden

Europa

START

Pyrenäen n

Hoher Atlass

a

Afrika


Alpen Alllllllllllllllllllllllllllllllllllpppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen

Alpen

Tibesti

Kaukasus KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK uuuuuuuuuuuukkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasssssssssssssssssssssssssu

Hochland

von Äthiopien

Kilimandscharo

Drakensberge

Ural UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrral UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrral

Pamir und

Karakorum ddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr iiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddddd uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrraaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaakkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Asien

Tien Shan

Abenteuer Berge

Himalaya

Kimberley-Plateau

Zentral-Neuguinea-Kette

Z

Great

Dividing

Range

ozeanien

Neuseeländische Neuseeländische Alpen Alpen

© PAWS. All Rights Reserved.


Hallo Weltenbummler! Es ist an der

Zeit, im fünften Band meines fetten,

haarigen Überlebensführers ein

weiteres spannendes Neuland zu

erforschen.

Unsere bisherigen Abenteuer

haben uns in weit entfernte

Ecken unseres Planeten geführt

— von den Polarkappen bis zu den

exotischen Regenwäldern, zu den

Wüsten und den Ozeanen rund um

die Welt.

Dieses Mal wird uns die Reise hoch

hinaus führen — zu den mächtigen

Bergen, die in den Himmel hinein-

reichen. Wie immer werden wir

erstaunliche Tiere entdecken und

faszinierendes über die Natur

lernen.

Also, zieh deine Wanderschuhe

an und lass uns ins Abenteuer

klettern! Und vergiss auf keinen

Fall, die jause einzupacken!


Inhaltsverzeichnis

Einleitung 2

Europa 4

Pyrenäen 6

Alpen 8

Österreichische Alpen 10

Kaukasus 18

Ural 19

Tien Shan 22

Himalaya 26

Asien 20

Kimberley-Plateau 32

Great

Ozeanien 28

Pamir und Karakorum 24

Zentral-Neuguinea-Kette 30

Dividing D g

Range 34

Neuseeländische Neuseeländische Alpen Alpen 36 36

Amerika 38

Afrika 48

Alaskakette 40

Rocky Mountains 42

Anden 44

Drakensberge 50

Kilimandscharo 52

Hochland d von Äthiopien 54

Tibesti 56

Hoher Atlas 58

Index 60

Vorstellung der Fotografen 64

Vorstellung 65

impressum 66


Woher kommen die e Berge Berge

und wie alt sind sie?

Geologen gehen davon aus, dass die Erde etwa 4,5

Milliarden Jahre alt ist. In der frühen Geschichte

unseres Planeten soll es einen einzigen Kontinent

gegeben haben, den man Pangäa nennt. Er lag

mitten in einem riesengroßen Ur-Ozean. Die Strömungen

zerrten so lange an der Landmasse, bis sie

schließlich zerbrach. Aus den Bruchstücken bildeten

sich die Kontinentalplatten, die sich an ihren

Rändern reiben und seitdem das Gesicht der Erde

formen.

Wissenschaftler rätseln noch immer, wann wohl

das erste Gebirge entstanden sein könnte. Man geht

davon aus, dass sich schon vor 510 bis 410 Millionen

Jahren Berge gebildet haben. Die daran beteiligten

Höhenzüge sind heute über den ganzen Erdball verstreut

– zum Beispiel in Schottland, Irland, Australien

oder Neufundland. Die Alpen dagegen sind noch

ziemlich jung: Ihre Faltung setzte erst vor ungefähr

100 Millionen Jahren ein. Jüngere Berge haben

übrigens meistens auch spitzere Gipfel.

Auch die ältesten Gebirge unterliegen einem ständigen

Wandel, weil die Bewegungen der Erdplatten

immer wieder die Oberfl äche unseres Planeten neu

gestalten. Sie können das Land regelrecht zusammenschieben.

Die Erdkruste wird dabei immer

dicker und so entsteht ein Faltengebirge – wie

beispielsweise die Alpen. Bis es soweit ist, dauert

es aber ziemlich lange. Bei einem Vulkanausbruch

dagegen wird so viel fl üssige Gesteinsschmelze in

die Luft geschleudert, dass ein Berg ganz plötzlich

in den Himmel wächst. Umgekehrt tragen Wind und d

Wetter die Berge wieder ab – das nennt man Erosion. .

einleitung

Nordamerika

Südamerika

Pangäa

Antarktis

Afrika

Eurasien

Indien

Australien


Die 10 goldenen Regeln

in den bergen:

1 Plane jede Bergwanderung sorgfältig und

informiere jemanden über deine Route und

Ziel. Vergiss nicht, dich bei der Ankunft am Ziel

zurück zu melden.

2 Geh' nie allein auf eine Bergwanderung.

3 Bleib’ immer auf den markierten Routen und

Wegen! So haben die Tiere ihre Ruhe und du

schonst Pfl anzen und Blumen.

4 Verhalte dich rücksichtsvoll gegenüber wilden

Tieren, denen du auf deinen Wanderungen

begegnest. Versuche nicht, sie zu berühren oder

zu erschrecken.

5 Pfl anzen und Blumen gefällt es in den

Bergen besser als in einer Vase. Darum mach’

lieber Fotos von ihnen, statt sie zu pfl ücken.

Diese Symbole erleichtern es dir, im

Buch die Sticker mit Spezialeffekt zu

fi nden:

NEU! NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN Sticker mit Dufteffekt!

Durch Du Rubbeln der Sticker riechst du den Duft der

Pfl Pflanze.

NEU! Sticker bei denen du das Tierfell

fühlen kannst.

Sticker in der Form der Tiere.

6 Tore, Absperrungen, Viehhüter und Weidezäune

solltest du immer wieder schließen,

sobald du sie passiert hast. Sonst könnten sich

Kühe, Schafe und Ziegen einer Alp einfach auf

und davon machen. Oder unerwünschte Tiere

können eindringen.

7 »Lass’ nichts zurück als deine Fußspuren,

nimm nichts mit als deine Eindrücke«, lautet

die einfache Wanderphilosophie, welche auch

Garfi eld vertritt. Mach’ es ihm nach und hilf mit,

die Bergwelt sauber zu halten.

8 Raste regelmäßig und trink' ausgiebig.

9 Reise, wenn immer möglich, mit öffentlichen

Verkehrsmitteln zu den Bergen. Das macht

nicht nur Spaß, sondern schont auch das Klima.

Die Berge und ihre Bewohner werden es dir

danken.

10 Sei ein Vorbild für andere Kinder und Erwachsene.

Mach’ andere ruhig auf Fehlverhalten

aufmerksam, denn vielleicht kennen sie diese

Tipps und Regeln nicht.


Europa

Willkommen in den Alpen!

Die Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Die

europäischen Gebirgslandschaften sind enorm vielfältig. Die

Gipfelhöhen in den westlichen Gebirgsstöcken liegen meist

zwischen 3.000 und 4.300 Metern über dem Meeresspiegel, in

den Ostalpen sind die Berge etwas niedriger. Mit 4.810 Metern

ist der Mont Blanc in Frankreich der höchste Alpengipfel.

Manche Bergsteiger sagen dagegen, der Elbrus (5.642 Meter

über dem Meer) im Kaukasus sei der höchste Berg Europas. 82

Berge der Alpen sind Viertausender.

Einsam ist es im Alpenraum aber nicht: Auf rund 200.000

QQuadratkilometern u

wohnen 13 Millionen Menschen.

Dazu Da

kommen noch jede Menge Touristen.

Alpen

Pyrenäen

Afrika

Europa

Ural

Kaukasus


Gämsen können mit nur einem Satz

mehr als fünf Meter weit springen.

Schau! Am Himmel!

Es ist eine

Super-Ziege!

Die Berge als Wettermacher

Wie entsteht eigentlich das Wetter?

Das hängt von unzähligen Faktoren

auf den Ozeanen (Tiefs) oder den kontinentalen

Landmassen (Hochs) ab.

Aber auch Berge können das Wetter

beeinfl ussen. Denn eigentlich stehen

die steinernen Riesen dem Wind und

den Wolken im Weg. Deshalb ist oftmals

auf der einen Seite eines Berges

schönstes Wanderwetter und auf der

anderen Seite des Gipfels braut sich

ein Sturm zusammen.

Je weiter man in die Höhe geht, desto

öfter kann es regnen oder schneien,

und mit den zunehmenden Höhenmetern

wird es auch immer kälter. Deshalb

bleibt der Schnee im Hochgebirge

auch länger – oder das ganze Jahr

über – liegen. •

Mont Blanc, 4.810 mm


Pyrenäen Drei Länder teilen sich die 430 Kilome-

Pico Picoo

de d aneto, 3.404 m, spanien

D

tter

lange Gebirgskette, die vom Atlantik

bbis

zum Mittelmeer reicht: der Süden

Frankreichs, F

der Norden Spaniens und der

dazwischenliegende d

Zwergstaat Andorra.

AAuf

der spanischen Seite steht der höchste

BBerg,

der Pico de Aneto (3.404 Meter über er

dem d Meer). Insgesamt gibt es weitere rund nd

200 2 Gipfel, die eine Höhe von 3.000 Metern rrn

über ü dem Meer erreichen.

In I den Pyrenäen kann man das ganze Jahr hrr

über ü viel erleben. Im Winter kann man

Ski S fahren und im Sommer laden die Ufer r

von v malerischen Bergseen Wanderer zur

Rast R ein. Aber Vorsicht, das Wetter spielt t

manchmal m verrückt. So kommt es vor, dass as ss

es in der Höhe bereits im August schneit. .

Pyrenäen-Gämse

Die Gämsen sind scheue Tiere, die nur

die abgelegenen Gebiete der Pyrenäen besiedeln.

Zwischen Mai und Juni kommen

die Jungen zur Welt. Sie werden sechs

Monate lang gesäugt und sind anschließend

selbstständig. Im Herbst und Winter

bilden die Geißen, so werden die weiblichen

Gämsen genannt, mit den Jungtieren

größere Herden.


Pyrenäenlilie

Die Pyrenäenlilie kommt nur in den Pyrenäen

vor und ist sehr selten. Sie wächst auf

feuchten Böden. Schon von Weitem fallen ihre

leuchtend gelben Blüten mit den knallroten

Staubgefäßen auf. Um Insekten anzulocken,

die die Pfl anze bestäuben, strömen die Blüten

einen sehr intensiven, für uns Menschen eher

unangenehmen Geruch aus.

Weißrückenspecht

Der Weißrückenspecht ist ungefähr so groß wie

eine Amsel und hat einen zweifärbigen Rücken.

Der obere Teil ist schwarz, der untere weiß. Zur

Paarungszeit trommeln die Männchen mit ihren

langen Schnäbeln gegen harte Baumstämme.

Dabei dauert ein einzelner Trommelwirbel oft

bis zu zwei Sekunden und besteht aus über 40

Einzelschlägen. Mit diesem „Konzert“ werden die

Weibchen angelockt.

Pyrenäen-Berghund

PPPPPP

S

Seit Jahrhunderten helfen die Pyrenäen-

BBerghunde

den Schäfern, die zum Teil riesigen

Schaf- und Ziegenherden aus den Tälern

zum Weiden auf die saftigen Bergwiesen zu

treiben. Dort oben bewachen sie die Tiere.

Früher verteidigten die großen, kräftigen

Hunde die Herden sogar gegen Wölfe und

Bären. Pyrenäen-Berghunde haben ein

ausgeglichenes, geduldiges Wesen. Sie sind

kinderlieb und außerordentlich wachsam.


Alpen

Alpenmurmeltier

Das Murmeltier lebt in höher gelegenen

Gebieten in Kolonien. Auf den Bergwiesen

sieht man Erdlöcher, das sind die Eingänge

zu ausgedehnten unterirdischen Tunneln

der Murmeltiere. Die Gänge haben mehrere

Kammern, in denen das Murmeltier Futter

lagert, sich nachts versteckt, seine Jungen

zur Welt bringt und Winterschlaf hält.

matterhorn, maat

4.478 m, schweiz

Der D höchste Berg der Alpen ist

dder

Mont Blanc mit 4.810 Metern

üüber

dem Meer. Er liegt genau an

der d Grenze zwischen Italien und

Frankreich. F

Je nachdem, von wel-

ccher

Seite aus man ihn betrachtet,

zzeigt

er seine zwei Gesichter: Im

Süden S sieht man einen schroffen

Felsklotz F mit steilen Wänden, im

Norden N dagegen einen rundlichen

BBerg,

der fast vollständig vergletschert

s

ist.

Steinbock

Die Zierde des Männchens sind seine langen,

nach hinten gebogenen Hörner. Sie wachsen

mit zunehmendem Alter und werden als Waffen

beim Kampf um die Weibchen eingesetzt.

Wenn zwei Böcke ihre Kräfte messen, richten

sie sich auf den Hinterbeinen auf und springen

aufeinander zu, wobei sie mit ihren Hörnern

zusammenstoßen. Der Stärkere gewinnt und

der Unterlegene sucht das Weite.


Aletschgletscher

Der größte und längste Gletscher der Alpen

ist der Aletschgletscher in der Schweiz.

Sein Ursprung liegt in 3.800 Meter Höhe am

sogenannten Konkordiaplatz. In diese riesige

Eisfl äche münden drei Gletscherströme

und bilden von da an den Aletsch gletscher.

Typisch für diesen Gletscher sind 2 dunkle

Bänder aus Moränenschutt, die sich bis zur

Gletscherzunge ziehen.

Hannibal

Hannibal ist ein berühmter karthagischer

Feldherr der Antike, der

rund 200 Jahre vor Christus gegen

das Römische Reich kämpfte. Von

Spanien aus zog er über die Alpen

bis nach Italien. Das war sicherlich

sehr mühsam, denn 82 Alpengipfel

sind über 4.000 Meter hoch und

viele viele von von ihnen ihnen sind sind vergletschert.

vergletschert.

Spanien

Frankreich

Schweiz

Italien

Alpenrose

Die Alpenrose ist in den Alpen weit verbreitet.

Zur Blütezeit von Mai bis Juli sind ganze Berghänge

von einem rosa Blütenteppich überzogen. Ab

August reifen die bräunlichen Früchte, die wie eine

Kapsel aussehen. Sie enthalten die Samen, die so

leicht leicht leicht sind, dass sie vom Wind verbreitet werden.

Sie mussten

regelmäßig

anhalten, um im

Schlamm zu

baden.

Als Hannibal versuchte, die Alpen zu überqueren,

wurde er von 50.000 Fußsoldaten,

9.000 Kavalleriesoldaten, einem Proviant-

und Gepäckzug sowie 37 abgerichteten

Kriegs elefanten begleitet.


Schneehase

Der Schneehase wechselt zweimal im Jahr hrr

sein Fell. Im Sommer ist er graubraun gefärbt, fä bt

im Winter trägt er ein weißes Winterkleid,

das dem Schneehasen zur Tarnung vor seinen

Feinden dient. Nur seine Ohrspitzen sind

schwarz. Der Hase hat stark behaarte Pfoten.

Das ist praktisch, denn so fällt es ihm leichter,

im tiefen Schnee zu hoppeln.

Österreichische ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

Alpen

Skifahren

SSSSSSSSSSSSSSSS

Der De Großglockner ist mit 3.798

Metern M Höhe der höchste Berg

Österreichs. Ös

Er wurde im Jahr 1800

zum zu ersten Mal bestiegen. Heute

kann ka man aber auch mit dem Auto

bis bi auf die Passhöhe in 2.500 Meter

Höhe H fahren. Von seinem Gipfel

aus au hat man angeblich die weiteste

Sicht Si in den Ostalpen. Am Fuß des

Großglockners Gr

befi ndet sich die

sogenannte so Pasterze, der mit rund

9 Kilometer Länge größte Gletscher

Österreichs.

Ös

Manchen M Menschen ist es zu langweilig,

w mit Skiern einfach nur die

Berge B hinabzusausen und mit dem

Lift L wieder hinaufzufahren – es geht

auch a extremer: Beim Speedskiing

stürzen s sich die Sportler mit maximaler

m Geschwindigkeit die Hänge

hinunter h und erreichen dabei über

250 2 km/h. Andere Skifahrer lassen

sich s

von einem Lenkdrachen ziehen

und werden auch ganz schön schnell.

Und einzelne sehr mutige Skifahrer

rasen vom Gipfel des Mount Everest

3.500 Höhenmeter bis ins Basislager

hinab.

Etwa 120 Millionen

Menschen fahren jedes

Jahr in den Alpen Ski.

Je höher die

Berge, desto

flotter der

Kater!


Wusstest du, dass auf uf f

der österreichischen hen n

2-Cent-Münze das

Edelweiß abgebildet t t

ist?

Edelweiß

Das Edelweiß ist eine krautartige Pfl anze, die im

Hochgebirge auf trockenen Böden wächst. Ganz

typisch sind seine weißen, wollig- fi lzigen Blüten,

deren dichte Behaarung vor der Kälte und der

intensiven Sonneneinstrahlung schützt. Bestäubt

wwird

das Edelweiß von verschiedenen Insekten,

die d von den strahlend weißen Blüten angelockt

wwerden.

Achtung, das Edelweiß steht unter Naturschutz

t und darf nicht gepfl ückt werden!

Eisriesenwelt

Die Eisriesenwelt im Tennengebirge ist ein Höhlenlabyrinth von über 40

Kilometer Länge. Die ersten Risse und Spalten im Kalkstein entstanden

bereits vor über 100 Millionen Jahren, als sich das Gebirge bildete. Die

Risse dehnten sich im Lauf der Jahrmillionen immer weiter aus, und heute

ist die Eisriesenwelt die größte Eishöhle der Welt. In ihrem Inneren bleibt

die Temperatur selbst an heißen Sommertagen meist unter null Grad

Celsius. Bis zu 150.000 Besucher staunen jedes Jahr über die wunderbaren

Eisgebilde in der Höhle.

st. anton am arlberg, tirol

X Eisriesenwelt


Österreichische ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

Alpen

Braunbär

Bartgeier

Braunbären sind scheue Einzelgänger,

die gut schwimmen und klettern können.

Meist trotten sie gemächlich dahin, doch sie

können auch sehr schnell und ausdauernd

laufen. Sie legen ihre Lager in geschützten

Erd- oder Felshöhlen an, in denen sie von

Oktober bis März Winterruhe halten. Dann

zehren sie von ihren Fettreserven.

Der Bartgeier ist ein Nahrungsspezialist. Er

lebt vorwiegend von Knochen. Kleinere verschlingt

er ganz, größere Knochen dagegen

lässt er im Flug auf Felsen fallen, sodass sie

zerschmettern. Das Küken wird vorwiegend

mit Muskelfl eisch und Sehnen gefüttert.

Geduldig bietet ihm die Mutter jeden Happen

in schnabelgerechter Form an.


Die Benutzung von Fell und

Tierhaut für Hosen – so wie

bei den Leder hosen – lässt

sich bis auf Ötzi, den Mann

aus dem Eis, zurückverfolgen.

Fell sieht nur

an Tieren gut

aus!

Uhu

Der Uhu ist die größte Eule Europas. Er

braucht felsige Steilwände, wo er in Höhlen

oder Felsspalten sein Nest anlegt. Pro Jahr

zieht er zwei bis fünf Junge auf, die längere

Zeit bei den Eltern bleiben. Die Vögel ernähren

sich von Säugetieren und anderen Vögeln. Sie

sind in der Dämmerung und in der Nacht aktiv.

Tagsüber schlafen sie in ihrem Unterschlupf.

Ötzi Ö

Steinadler

Der Steinadler kommt nur in abgelegenen

Regionen im Hochgebirge vor. Dort lässt er

sich von warmen Aufwinden wie mit einem

Fahrstuhl in die Luft tragen und segelt dann

ohne Flügelschlag über weite Strecken. Dabei

sucht er aufmerksam den Boden nach Beute

ab. Er frisst Säugetiere, die er selbst fängt,

aber auch Aas.

Ötzi, der Mann aus dem Eis, ist eine Gletschermumie, die Bergwanderer

1991 auf der Südtiroler Seite der Ötztaler Alpen gefunden haben. Der

Mann, der in der späten Jungsteinzeit – also vor etwa 5.300 Jahren – lebte,

wurde vermutlich durch einen Pfeil getötet. Offenbar war er in einen

Kampf verwickelt, der kurz darauf zu seinem Tod führte. Die Mumie

wird heute im Süd tiroler Archäologiemuseum aufbewahrt. Auf dem Bild

siehst du, wie er ausgesehen haben könnte.

Südtiroler Archäologiemuseum – www.iceman.it

Italien

X Ötzi

Österreich

Roter Roter R ter kogel, kogel kogel, 22.832 2.832 832 m, mm, stubaier stubaier stubaier alpen alpen alpen nn


Gelbbauchunke

Die Gelbbauchunke sondert ein giftiges Sekret

ab. Um Fressfeinde davor zu warnen, dass sie

gar nicht gut schmeckt, nimmt sie bei einem

Angriff die sogenannte Schreckstellung ein.

Dabei dreht sie die Beine so nach oben, dass die

grellgelben Flecken an ihrem Bauch sichtbar

werden. Das hält tatsächlich viele Angreifer ngreif

davon davon ab, ab, zuzubeißen.

zuzubeißen.

Österreichische ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

Alpen

Schwalbenschwanz

SSSSSSSS

Diesen Die

großen Schmetterling erkennst du sofort:

An jedem Hinterfl ügel hat er ein kurzes

Schwänzchen und einen roten Augenfl eck.

Man sieht ihn, wenn er über Bergwiesen fl attert,

und manchmal sogar auf Gipfeln in über

2.000 Metern Höhe.

Fischotter

Der Fischotter kommt nur dort vor, wo es

auch Wasser gibt. In Flüssen und Bächen

taucht er äußerst fl ink nach Fischen, die

er meist an Land verspeist. Seine Jungen

bringt er in einer Höhle zur Welt. Die

Kleinen müssen lange üben, bis sie ebenso

geschickt Fische fangen wie die ausgewachsenen

Tiere. Bis es klappt, werden sie von

ihren Eltern gefüttert.

Kreuzotter

Die Kreuzotter ist giftig, doch beißt sie

meist nur, wenn man sie anfasst. Wird sie

beim Sonnenbaden gestört, fl üchtet sie

normalerweise. Findet sie keinen Fluchtweg,

bläht sie sich auf und beginnt, laut zu

zischen. Dann schnellt sie mit dem Kopf

immer wieder vor und beißt in die Luft.

Spätestens jetzt sollte man sich zurückziehen.


Forelle

Die Forelle lebt nur in schnell fl ießenden

Gewässern. Das Wasser muss sehr sauber und

sauerstoffreich sein. Bäche und Seen im Gebirge

sind daher ihr bevorzugter Lebensraum. Die

Forelle ist ein Raubfi sch und jagt andere kleinere

Fische sowie Insekten. Ihre Eier gräbt sie im

Kies ein. Junge Forellen müssen sich vor ihren

eigenen Eltern in Acht nehmen. Wenn sie sich

nicht gut verstecken, werden sie verspeist.

Hallstatt

X Hallstatt

Hallstatt liegt im Salzkammergut am Hallstätter See. Früher war die

Stadt, die auf einem schmalen Uferstreifen errichtet wurde, nur vom

Wasser aus oder über schmale Bergpfade erreichbar. Erst vor über

120 Jahren hat man dann eine Straße gebaut und teilweise in den Fels

gesprengt. Bekannt ist Hallstatt vor allem für seine reichen Salzvorkommen,

die bereits seit vielen Jahrtausenden abgebaut werden.

Hallstatt, hallstätter see e


Alpenmauerläufer

Allllllllppppppppppeeeeeeeeeeennnnnnnnmmmmmmmmmmmmmmmmauuuuuuuuuuuuerrrrrrrrrrllllllllllläääääääääääää

Der Alpenmauerläufer lebt im Hochgebirge

an Steilwänden. Dort errichtet er sein Nest in

Felsspalten. Pro Brut legt das Weibchen vier

bis fünf Eier. Die Jungen sind Nesthocker, die

von den Eltern gefüttert werden, bis sie fl ügge

sind. Alpenmauerläufer ernähren sich von

Insekten. Eine Besonderheit ist ihr Flug – er

erinnert an das Flattern von Schmetterlingen.

Dachs

Der Dachs lebt im Wald. Dort gräbt er einen

Bau, den das Männchen mit seiner Partnerin

teilt. Beide Tiere bleiben ein Leben lang

zusammen. Das Weibchen bringt drei bis

fünf blinde und nackte Junge zur Welt, die

von beiden Eltern betreut werden. Im Winter

legen die Dachse eine längere Ruhezeit

ein, allerdings machen sie keinen echten

Winterschlaf.

Österreichische ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

Alpen

Trachten

Es gibt nicht nur in jedem Bundesland

unterschiedliche Trachten,

teilweise gibt es innerhalb eines

Bundeslandes auch noch regionale e

Unterschiede. Wobei es praktisch

überall Festtags- und Werktagstrachten

gibt. Im Bild siehst du

eine Festtagstracht aus dem

Tiroler Unterinntal. Diese Tracht

nennt man “Kasettl”. Es ist eine

besondere Tracht für besondere

Anlässe. An hohen kirchlichen

Feiertagen tragen traditionsbewusste

Frauen im Unterinntal

diese Tracht.


Wusstest du, dass auf f

der österreichischen

1-Cent-Münze der

Enzian abgebildet ist? ?

Wildschwein

Wildschweine leben in Gruppen, den sogenannten

Rotten. Am liebsten halten sie

sich im Wald auf, wo sie den Boden nach

herabgefallenen Bucheckern und Eicheln

absuchen oder nach Pilzen umgraben.

Mütter mit Jungen können für Menschen

gefährlich werden. Sie sind sehr angriffslustig

und scheuen nicht davor zurück,

Wanderer zu beißen.

Ich liebe die Alpen,

Ich liebe die alpen

nicht ...

Enzian

Diese Pfl anzen mit ihren leuchtend blauen

Blüten wachsen dicht am Boden und kommen

nur im Hochgebirge vor. Sie öffnen

ihre Blüten bei Sonnenschein und halten sie

geschlossen, wenn der Himmel bewölkt ist

ooder

wenn es stürmt, regnet oder hagelt. Die

Wurzeln W der Enziane dienen zur Herstellung

von vo Arzneimitteln.

Reh

Zur Paarungszeit verhalten sich Rehe sehr

territorial. Das bedeutet, dass die Männchen

Reviere besetzen. Jeder Bock markiert die

Grenzen seines Reviers mit einem Sekret aus

seinen Stirndrüsen. Dabei streift er seine Hörner

an der Rinde von Bäumen und Büschen ab

und verteilt so seinen Duft. Dringt ein anderer

Bock in ein besetztes Territorium ein, kommt

es zum Hörnerkampf.

Die Alpenfl ora

In den Alpen haben etwa 650 Blütenpfl

anzenarten ihren Verbreitungsschwerpunkt,

insgesamt kommen

im Alpenraum rund 4.500 Arten vor.

Typisch für die Alpen sind oft Arten

mit auffälligen Blüten: allen voran das

Edelweiß, die Alpenrose und die blauen

Enzianarten.

Kaisergebirge, tirol l


Kaukasus

nationalpark nattio

Taganay, südural

Im I Kaukasus ist die Landschaft

gganz

schön abwechslungsreich.

GGenauso

vielfältig sind die zahlreichen

r Tier- und Pfl anzenarten.

Einige E gibt es nur hier und sonst

nnirgendwo

auf der Welt. Das etwa

11.100

Kilometer lange und bis zu

180 1 Kilometer breite Hochgebirge

liegt l zwischen dem Schwarzen

und u dem Kaspischen Meer. Sein

hhöchster

Gipfel ist der Elbrus

(5.642 Meter über dem Meer).

Langohrigel

Klimawandel

Die Alpen sind so etwas wie ein Frühwarnsystem,

wenn das ökologische

Gleichgewicht aus dem Lot gerät.

So hielten die Gletscher über Jahrhunderte

ganze Hänge mit riesigen

Geröllmengen unter ihrem Eis fest.

Schmilzt dieses Eis jedoch, kommt

die Masse unweigerlich ins Rutschen.

Die Folgen davon sind Hochwasser, Lawinen

und Erdrutsche. Und Forscher

warnen: Durch diese Veränderungen

können über Jahrzehnte im Eis ein-

Dieser niedliche Geselle ist nachtaktiv. Den Tag

verschläft er in seiner selbst gegrabenen Erdröhre.

Der Igel kann erstaunlich schnell laufen

– das muss er auch, denn er braucht jede Menge

Futter. Er könnte wochenlang ohne Wasser auskommen,

jedoch nur wenige Tage ohne Nahrung.

Daher muss er sich beeilen, damit er in der

Nacht genügend Insekten fi ndet.

Unter Klimawandel verstehen wir den in den vergangenen Jahrzehnten beobachteten

Temperaturanstieg und seine Folgen für die Erde. Leider sind

wir Menschen zum großen Teil für die globale Erwärmung verantwortlich.

Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (Benzin, Diesel, Kerosin,

Heizöl, Kohle etc.) sowie durch die weltweite Abrodung von großen Waldfl ächen

und durch teilweise intensive Vieh- & Landwirtschaft beschleunigen

wir diese Entwicklung Tag für Tag.

geschlossene Umweltgifte freigesetzt

werden.

Jeder von uns kann etwas für das Klima

tun. Z. B. anstatt mit dem Auto mit

den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen.

Bei der Heizung von Gebäuden auf

nicht fossile Energieträger zurückgreifen.

Aber auch kleine Dinge, wie weniger

Strom verbrauchen oder vermehrt

Produkte aus deiner Region kaufen,

helfen, den Klimawandel zu bremsen. •


Luchs

Ural

Zugegeben: b EEs gibt gibt iin EEuropa ropa viel viel höhere höhere Berge Berge als als die die im im Ural. Ural. Der

Der

Narodnaja – so heißt der höchste Gipfel – hat eine Höhe von 1.895 Metern.

Für sein stolzes Alter von 300 bis 250 Millionen Jahren ist der Ural, ein

Faltengebirge, aber ungewöhnlich hoch. Über knapp 2.100 Kilometer verläuft

der reich bewaldete Gebirgszug zwischen der Osteuropäischen Ebene

im Westen und dem Westsibirischen Tiefl and im Osten.

Der Luchs ist ein heimlicher Jäger. Fast

unbemerkt schleicht er durch den Bergwald

und sucht nach passender Beute. Er jagt

Rehe, junge und kranke Rothirsche, aber

auch Hasen und andere kleinere Säugetiere

sowie Vögel. Das Weibchen zieht die Jungen

allein auf und bringt ihnen geduldig die

Techniken der Jagd bei.


In Asien gehen wir

hoch hinaus!

Mit 44 Millionen Quadratkilometern ist Asien

der größte der fünf Kontinente unserer Erde.

Die gewaltige Landmasse bietet auch Platz für

sämtliche Achttausender. Vor allem die beiden

höchsten Berge der Welt – der Mount Everest

(8.848 Meter) und der K2 (8.611 Meter) –

locken ehrgeizige Bergsteiger von nah und

fern an, die sich mit Rekorden immer wieder

überbieten.

Viele Bergsteiger träumen davon, alle Achttausender

zu begehen. Der erste Mensch, der

das erreichte, war der Südtiroler Reinhold

Messner. Er stand auf allen 14 Gipfeln und

das ohne zusätzlichen Sauerstoff. Dabei ist die

Luft dort oben unglaublich dünn.

Für viele Bewohner dieser Regionen sind

die Berge aber mehr als nur ein überdimensionales

Klettergerüst. Oft werden die majestätischen

Gebirgszüge als heilig verehrt.

Hindus und Buddhisten glauben, dass auf den

schneebedeckten Gipfeln die Götter und Ahnen

wohnen. Darauf sollte man Rücksicht nehmen.

Diese Menschen fi nden es nicht lustig, wenn

Wanderer herumlärmen oder ihre Abfälle

liegen lassen, denn das könnte die Götter

erzürnen!

Afrika

Pamir und

Karakorum

Asien

Tien Shan

Himalaya

Asien

Der höchste Berg der Welt ist mit

8.848 Metern Höhe der Mount

Everest.

ICH KAM, SAH

UND GAB AUF!


China

Indien

Nepal

Mount Everest

X

Bhutan

Mount Everest

Der Mount Everest ist mit 8.848 Metern über dem Meer der höchste

Berg der Erde. Er befi ndet sich im Mahalangur Himal in Nepal an der

Grenze zu China. Am 29. Mai 1953 wurde der Mount Everest erstmals

erfolgreich bestiegen: durch den Neuseeländer Edmund Hillary und den

Sherpa Tenzing Norgay.

Mount Everest, 8.848 m


Rohrkatze

Eine merkwürdige Katze ist das: Sie schwimmt

und taucht hervorragend, dafür klettert sie ungern

auf Bäume. Die Rohrkatze sucht sich ihr

Revier in der Nähe von einem Gewässer oder

in einem Sumpf. Dort geht sie tagsüber auf die

Jagd nach kleinen Säugetieren oder Vögeln.

Manchmal erbeutet sie auch ein Rehkitz oder

ein Wildschweinferkel.

Tien Shan Himmlische Berge nennen die

Vorsicht ist besser

Wandern und Bergsport machen Spaß

und sind gesund. Aber selbst einfache

Touren können ganz schön gefährlich

werden – pass deshalb immer gut auf!

Auch wenn keine Wolke den Himmel

trübt, gehört warme und regenfeste

Kleidung in den Rucksack, denn das

Wetter im Gebirge kann innerhalb weniger

Minuten umschlagen.

Wanderer oder Tiere können unabsichtlich

einen Steinschlag auslösen.

Aber auch Regen oder Schmelzwasser

können Steine ins Rollen bringen. Und

wenn die Sonne auf gefrorene Felsbrocken

scheint und sie auftauen, lösen

sich manche Stücke und fallen herunter.

Wer einen Helm trägt, schützt sich

an gefährlichen Stellen am besten vor

Steinschlag.

Im Winter freuen sich viele Schneefreunde

f auf die weiße Pracht. Innerhalb

h von Sekunden kann sich aber aus

der d weißen Decke eine Lawine lösen

und u viel Unheil anrichten. Deshalb ist

es e wichtig, dass alle, die sich in den

Bergen Berg B bewegen, die Warnschilder beachten

ach a und immer auf den gesicherten

Pisten Pist P bleiben. •

H

CChinesen

das zentralasiatische

FFaltengebirge

nördlich der alten

Seidenstraße. S

Es ist mehr als

doppelt d so lang wie die Alpen und

nnoch

kaum erforscht. Die meisten

dder

schneebedeckten Gipfel haben

nicht n einmal einen Namen. Mit

7.439 7 Metern über dem Meer ist

der d Dschengisch Tschokusu der

hhöchste

Berg.

Es ist noch schwerer

zu atmen mit Hundegestank

in der Luft.

Die Luft in den Bergen ist

viel dünner als auf Höhe der

Ozeane, wodurch das Atmen

hier schwerer fällt. In den

Bergen lebende Menschen

und Tiere haben sich daran

angepasst.


Mönchsgeier

Der Mönchsgeier gehört zu den größten Geiern

der Welt. Seine Flügelspannweite kann über 2,5

Meter betragen. Wie alle Geier ernährt er sich

hauptsächlich von Aas. Im Sommer allerdings,

wenn es weniger Aas gibt, schlägt er auch selbst

Beutetiere, meist Eidechsen, Hasen und andere

kleine Säugetiere. Mönchsgeier fressen nicht nur

Muskelfl eisch, sondern verschlingen auch kleine

Knochen.

Argali

Dieses Tier ist das größte und schwerste Wildschaf

der Welt. Verglichen mit unseren Hausschafen

ist das Riesenwildschaf fast doppelt

so hoch und nicht selten mehr als doppelt so

schwer. Die Böcke haben mächtige Hörner, mit

denen sie ihre Rangkämpfe um Revier und Weibchen

austragen. Obwohl die Schafe in Gebirgsregionen

leben, sind sie keine guten Kletterer. Aus

diesem Grund meiden sie steile Felsklippen.

Altaihirsch

Der Altaihirsch ist sehr nah mit dem amerikanischen

Wapiti verwandt. Kein Wunder,

sieht er doch ähnlich aus und verhält sich

wie dieser. Altaihirsche leben in kleinen

Gruppen. Die Weibchen bringen meist ein

Junges zur Welt. Dieses bleibt danach über

ein Jahr an der Seite seiner Mutter. Die

Männchen tragen stattliche Geweihe.

Sakerfalke

Der Sakerfalke gehört zur Familie der Greifvögel,

doch anders als etwa Adler oder Habicht

sind seine Fänge – so nennt man die Füße der

Greifvögel – nicht kräftig genug, um damit Tiere

zu töten. Der Sakerfalke erlegt seine Beute mit

einem Biss ins Genick. Er jagt hauptsächlich

kleine Säugetiere wie Ziesel – eine Art Erdhörnchen

– und Vögel bis Entengröße.

Dschengisch Dscheng Dsch Tschokusu, 7.439 m, kasachstan an


Schneeleopard

pamirgebirge

pammi

Pamir und Karakorum

Westlich li h vom Hi Himalaya l a verlängern verlängern Pamir Pamir und und Karakorum Karakorum das das sogenannte

sogenannte

Dach der Welt. Hier fi ndet man die größten Gletscher jenseits der Polarregion:

Der Fedtschenko-Gletscher im Pamir ist stolze 77 Kilometer lang

und der längste Gletscher der Welt außerhalb der polaren Regionen.

Der Schneeleopard ist perfekt an seinen Lebensraum

in den Bergen angepasst. Er kann sehr hoch

und sehr weit springen und ist ein ausgezeichneter

Jäger, dem kaum ein Beutetier

entkommt. Der extrem lange Schwanz dient

ihm bei seinen weiten Sprüngen als Steuerruder

und beim Ruhen als kuschelige „Wärmfl

asche“: Die Katze legt ihren Schwanz einfach über

ihre Schnauze und schon ist ihr wohlig warm.


K2

Der 8.611 Meter hohe K2 oder Lambha Pahar,

an der Grenze zwischen Pakistan und China

gelegen, ist der höchste Berg im Karakorum.

Er gehört zum Gebirgsmassiv Baltoro

Muztagh. Er ist der zweithöchste Berg der

Erde und gilt unter Bergsteigern als weit

anspruchsvoller als der Mount Everest, wenn

nicht sogar als der schwierigste aller vierzehn

Achttausender.

Ich ziehe es

vor, von einer

Gruppe Sherpas

hinaufgetragen

zu werden.

Klettern K

V

Viele Menschen wagen sich alljährlich

bbis

in größte Höhen und besteigen die

sc schwierigsten Berge. Dabei scheuen sie

wweder

Schwierigkeiten noch Kälte noch

GGefahren.

Es ist wie eine Sucht: Wer einen

GGipfel

bezwungen hat, der sucht sich als

nnächstes

eine noch größere Herausforde-

ru rung. Und wer an einem Berg gescheitert

is ist, der probiert sich an einem anderen.

NNeben

den Bergsteigern gibt es auch

no noch die Kletterer, die senkrechte Felsen

hi hinaufklettern, oder Eiskletterer, die mit

Pi Pickel und Steigeisen vereiste Wasserfälle

er

erklimmen.

Menschen steigen gern

auf Berge, um von deren

Gipfeln aus die Aussicht

zu genießen.

Auf dem Weg zum Gipfel

Hast du gewusst, dass dir auf einer Bergtour die verschiedensten Pfl anzenwelten

begegnen? Tief im Tal gibt es schattige Mischwälder, ab 1.300 Metern

triffst du mehrheitlich robuste Nadelbäume an. In den Alpen sind das vor

allem Fichten. Weiter oben bläst der Wind den Bäumen um die Kronen, darum

ducken sie sich und wirken, als wären sie verkrüppelt.

Aber warum wachsen auf vielen Gipfeln

eigentlich keine Bäume? Das

liegt an der Baumgrenze, einer natürlichen,

klimatisch bedingten Höhengrenze,

ab der die Bäume nicht mehr

richtig wachsen können, da es zu kalt

ist und es einfach zu kurze Wachstumsperioden

im Sommer gibt. Die

Baumgrenze verläuft – je nach Gebiet

und Untergrund – zwischen 1.500

und 2.000 Metern über dem Meer.

Ab dieser Höhe werden die Pfl anzen

immer niedriger und die Erdschicht

wird dünner. Doch selbst auf kargen

Felsen gibt es überraschend viele

Moose und Flechten. Nur im ewigen

Eis des Hochgebirges wächst st dann dann

wirklich kein Gras as mehr. mehr. •


Himalaya

Der D Himalaya zwischen Indien

uund

dem tibetischen Hochland ist

ddas

Hochgebirge schlechthin. Er

vereint v mit zehn von insgesamt

vierzehn v die meisten Achttausen-

dder

der Erde. Weltweiter Rekord-

hhalter

ist der 8.848 Meter hohe

Mount M Everest, den jedes Jahr

Hunderte H Bergsteiger bezwingen

wollen. w Doch sie müssen sich

wwarm

anziehen: Im Sommer wird

es e auf dem Gipfel über minus 40

Grad G kalt.

Kann KKKKK man Schnee riechen?

Schnee Sc besteht aus gefrorenem Wasser, und da

re reines Wasser keinen Eigengeruch hat, kann man

Schnee auch nicht riechen. Dennoch behaupten

manche Menschen, dass sie dazu in der Lage

seien. Eine mögliche Erklärung wäre, dass sie

eigentlich „nichts“ riechen. Da Düfte sich in

kalter Luft schlechter entfalten, nimmt die Nase

vielleicht bei Schneefall diese Verringerung an

Duftreizen wahr und interpretiert sie als Schneegeruch.

Mönche MMMMMMMMMMMMMMMMMMööööööööööööööööööönnnnnnnnnnnnnnnnnnche

Im Himalaya gibt es zahlreiche malerische

Klöster hoch droben in den Bergen, die von

buddhistischen Mönchen bevölkert werden.

Die Männer leben ein äußerst bescheidenes

Leben, sie schlafen in den kargen

Zellen der Klöster und betteln jeden Tag

um ein Schälchen Reis, das ihnen gläubige

Buddhisten spenden. Meist tragen die

gelbe oder rote Gewänder.


Mönche leben weit ab der

Zivilisation in Klöstern,

um dort zu beten, zu

meditieren und für ihre

Religion zu leben.

China

Indien

WARUM MEDITIEREN,

WENN MAN SCHLAFEN

KANN!

Nepal

Taktshang

XBhutan

n

Taktshang

Himalaya-Geier

Himalaya-Geier brüten in kleinen Kolonien

an Steilhängen hoch oben im Gebirge. Die

Weibchen legen jeweils ein Ei, das beide Eltern

bebrüten. Auch um das Junge kümmern sich

beide Altvögel. Bis zu acht Monate lang lässt

es sich der junge Geier im Nest gut gehen. Erst

dann breitet er seine Flügel aus und startet zu

seinem ersten Flugversuch.

Das buddhistische Kloster Taktshang ist wie ein Adlerhorst auf einen

schmalen Felsvorsprung gebaut. Es liegt in 3.120 Metern Höhe an einem

Steilhang, 800 Meter über dem Parotal in Bhutan, einem kleinen Staat

im Himalaya. Das Kloster bekommt häufi g Besuch von Touristen, doch

die müssen zunächst den steilen Aufstieg bewältigen: Das Kloster kann

man nur zu Fuß oder mit dem Maultier erreichen.

Tsho Rolpa See, See Himalayagebirg

Himalayagebirge ge


Kimberley-Plateau

ozeanien

Asien

Ozeanien

Zentral-Neuguinea-

Kette

Great Dividing Range

Neuseeländische

Alpen

Herzlich willkommen

in Ozeanien!

Die meisten Berge entstanden in Ozeanien wegen der tektonisch

aktiven Zonen. Das sind Erdbebengebiete und aktive

Vulkane, die sich entlang der Ränder der australischen und

pazifi schen Erdplatten befi nden.

Die Carstensz-Pyramide ist der höchste Berg Ozeaniens, er

befi ndet sich in West-Papua auf der Insel Neuguinea. Die

Menschen in Indonesien nennen ihn Siegesgipfel. Er ragt

44.884

Meter hoch in den Himmel und ist weltweit der größ-

te

te Berg, der auf einer Insel steht.


Ayers rock

Mitten in der Wüste thront das bekannteste Wahrzeichen Australiens:

der 348 Meter hohe Ayers Rock. Bei Sonnenuntergang leuchtet er

hellrot. Wie bei einem Eisberg ragt nur die Spitze aus der Erde und man

vermutet, dass das Sandsteingebirge vier bis fünf Kilometer unterirdisch

weitergeht. Die australischen Ureinwohner, die Aborigines, nennen den

Monolithen Uluru. Für sie ist der Berg heilig. Die Aborigines mögen es

nicht, wenn man auf dem Ayers Rock herumklettert und an bestimmten

Stellen ist es strengstens g verboten zu fotografi g

eren.

X

Ayers Rock

Australien

arthurs point, neuseeland nd


Zentral-Neuguinea-Kette

vulkan vullk

bei rabaul, papua-neuguinea

In I Neuguinea bebt öfters die Erde,

ddenn

die Inselgruppe liegt auf

ddem

Pazifi schen Feuerring. Das

ist i der Teil der Erdkruste, der bis

heute h immer wieder vulkanisch

aaktiv

ist. In diesem stark aufge-

ffalteten

Land wechseln sich spitze

z Bergkuppen mit tiefen Tälern

ab. a Dazwischen liegen versteckte

Ebenen, E die nur schwer zugäng-

llich

sind. Rund 4.500 Meter Höhe

weist w der Mount Wilhelm im Bismarckgebirge

m

auf. Sein 375 Meter

höherer h Bruder ist der Puncak

Jaya. J Dieser liegt im Westteil der

Hauptinsel H und gehört schon zu

Indonesien.

I

Eigentlicher Tüpfelkuskus

Der Tüpfelkuskus ist ein Beuteltier, das gemächlich

in den Bäumen herumklettert. Er hat ein

dichtes, auffallend gefl ecktes Fell und einen

Greifschwanz, den er beim Klettern um die Äste

rollt. r Gesellschaft von Artgenossen mag das Tier

nnicht.

Wenn sich ein Eindringling in sein Revier

wwagt,

brummt und bellt der Tüpfelkuskus laut.

Gelbschnabel-Berglori

Der Berglori ist mit den Papageien verwandt.

Das erkennt man auch an seinem breiten,

kräftigen, für Papageien typischen Schnabel.

Diesen benutzt er nicht nur zum Knacken

harter Samen, sondern auch als Kletterhilfe

in den Bäumen. Der Berglori wohnt in den

Bergwäldern Neuguineas und ist häufi g in Gesellschaft

anderer Loriarten zu beobachten. Er

frisst Nektar, Pollen, Knospen und Früchte.


Grüner Baumpython

Den größten Teil ihres Lebens verbringt die

Schlange in Bäumen und Sträuchern. Dort

lauert sie ihrer Beute auf. Geduldig wartet sie,

bis ein geeignetes Tier, z. B. ein kleines Säugetier,

in ihre Nähe kommt. Ist das Opfer in

Reichweite, schnappt der Baumpython blitzschnell

zu und verschlingt es ganz. Anders als

sein gefährliches Aussehen vermuten lässt,

ist der Baumpython nicht giftig.

Feuerspucker

Im Inneren unserer Erde ist es kochend heiß. Das ist eigentlich kaum vorstellbar,

aber es brodelt tatsächlich unter der Erdoberfläche. Der Kern unseres

Planeten ist so heiß, dass er im Inneren aus flüssigem Schmelzgestein

besteht. Ein Vulkanausbruch ist die Gelegenheit, dem entstandenen Druck

Luft zu machen. Mit großer Kraft schießt das Magma aus der Tiefe des Erdinneren

heraus. Auf diese Weise sind viele Berge und auch ganze Gebirgszüge

entstanden.

Die meisten Vulkane schließen sich

aufgrund der Bewegungen der Erdplatten

in Gruppen zusammen. Das

kann man an den Aleuten zwischen

Nordalaska und Sibirien oder den Kordilleren

an der südamerikanischen

Westküste gut erkennen. Ein Vulkan

kommt eben selten allein. •


Kimberley-Plateau

Ein i echtes ht HHochgebirge hg bi ge ist ist es es nicht nicht gerade gerade, schließlich schließlich erreicht erreicht das das Kimber-Kimberley-Plateau

in West-Australien gerade mal eine Höhe von 800 Metern. Doch an

spektakulären Landschaften mangelt es nicht: Das östliche Kimberley bezaubert

mit seinen einzigartigen Sandsteinformationen namens Bungle Bungle.

Aborigines

Die Aborigines waren die ersten

Menschen, die ihren Fuß auf

den australischen Kontinent

setzten. Das war vor über

40.000 Jahren. Seitdem lebten

sie abgeschottet von der Außenwelt

als Jäger und Sammler, bis

im 18. Jahrhundert die ersten

Europäer einwanderten. Inzwischen

leben mehr Europäer in

Australien als Ureinwohner. Die

Aborigines haben keine Schrift:

Alles, was sie wissen, geben sie

mündlich weiter.

bungle buung

bungle, purnululu-nationalPark

Archäologische Studien

haben anhand von Höhlenmalereien

aus dieser Zeit

gezeigt, dass Menschen

bereits vor 1.000 bis 2.000

Jahren Didgeridoo spielten.

Lass mal was

spritziges hören,

Höhlenjunge!


Großer Kaninchennasenbeutler

Flughund

Flughunde sind die größten Fledermäuse der Welt.

Doch anders als Fledermäuse jagen sie keine Insekten,

sondern ernähren sich von Früchten. Für viele

Baumarten sind die Flughunde sehr wichtig: Sie bestäuben

die Blüten und sorgen für die Verbreitung

der Samen, die sie unverdaut ausscheiden.

Flinkwallaby

Das Tier macht seinem Namen alle Ehre.

Es hüpft sehr geschickt zwischen den Felsen

umher. Wird das Flinkwallaby bedroht, t,

rennt es erstaunlich schnell davon. Dabei

streckt es seinen Schwanz waagerecht

nach hinten und seine Vorderpfoten nach

vorne aus. So hält es selbst bei hoher Geschwindigkeit

das Gleichgewicht.

Nasenbeutler mögen keine Gesellschaft von Artgenossen.

Sie leben als Einzelgänger und graben sich

Wohnhöhlen, in denen sie den heißen Tag verbringen.

Nachts gehen sie auf Nahrungssuche. Damit

kein Fremder in ihr Revier eindringt, markieren

sie dieses sehr sorgfältig mit ihrem Duft. So wissen

alle anderen Kaninchennasenbeutler, dass dieses

Revier schon besetzt ist und sie fern bleiben sollen.

Australienkrokodil

Dieses Krokodil lebt hauptsächlich in Seen

und Flüssen. Aber selbst an für Krokodile sehr

ungewöhnlichen Orten, umgeben von kargen

Felswänden, haben die stattlichen Reptilien in

Wasserlöchern – den sogenannten Billabongs –

ein Zuhause gefunden. Die Krokodile fressen Fische,

kleine Reptilien, Säugetiere, Wasser vögel

und Insekten.


Great Dividing Range

Eukalyptus

Der Eukalyptus ist ein immergrüner Baum, das as

heißt, er wirft seine Blätter nie ab wie unsere

Laubbäume im Herbst. Es gibt über 700 Eukalyptusarten,

von denen einige mehr als 90

Meter hoch wachsen. Der Eukalyptus ist eine

sehr nützliche Pfl anze. Aus den Blättern und

der Rinde gewinnt man ein stark riechendes

Öl, das gegen Erkältungen hilft, und aus seinem

schönen Holz stellt man Möbelstücke her.

Wallaroo

Der D größte Gebirgszug Australi-

eens

ist die Great Dividing Range

( (Großes Scheidegebirge). Als lang

gezogene g Barriere schirmt sie die

Landmasse L

des Kontinents an sei-

nner

Ostseite gegen den Pazifi k ab.

IIhre

höchsten Gipfel, darunter der

Mount M Kosciuszko mit 2.228 Metern

t Höhe, liegen im Süden. Man

nennt n die Great Dividing Range

aauch

Australische Alpen.

Bergkängurus sind extrem widerstandsfähig.

Sie ertragen größte Hitze und Trockenheit.

Außerdem kommen sie damit zurecht, dass sie

zeitweise nur sehr wenig Nahrung fi nden. Die

Tiere müssen nicht einmal regelmäßig trinken.

Sie halten es monatelang ohne Wasser aus.


Koala

Koalas leben nur in Eukalyptuswäldern und

immer hoch oben in den Bäumen. Von einem

Baum steigen sie nur herab, wenn sie auf einen

anderen Baum klettern wollen. Der Koala

ist ein Beuteltier und das Weibchen trägt ein

Junges im Beutel aus. Nach sieben Monaten

verlässt das Junge den Beutel und klettert auf

den Rücken der Mutter.

so wie auch

Odies Gehirn.

Ein Koalababy ist bei

seiner Geburt nicht größer

als ein Gummibärchen.

Gewöhnlicher

Ringbeutler

Der Ringbeutler ist etwa so groß wie ein

Hase und hat einen langen Greifschwanz.

Diesen wickelt er beim Klettern in den

Bäumen häufi g um Äste – daher auch

sein Name. So hält er sich fest. Außerdem

benützt er den Schwanz auch als Hand,

um Nistmaterial zum Nest zu tragen.

felsformation three sisters, katoomba, NEUSÜDWALES ES


Bergbutterblume

Diese Blume ist mit den Hahnenfußgewächsen

verwandt. Sie wächst aber nur in den Bergen

von Neuseeland. Sie hat glänzende grüne Blätter

und eine große gelbe Blüte. Die Bergbutterblume

blüht vom Spätfrühling bis zum Frühsommer. mmer.

Neuseeländische Alpen

Das mit it Wäld Wäldern üb überzogene ogene Faltengebirge Faltengebirge auf auf der der Südinsel Südinsel Neuseelands

Neuseelands

gleicht ein bisschen den Alpen. Von den markanten Bergspitzen sind 17 höher

als 3.000 Meter über dem Meer. Am höchsten ist der Mount Cook (3.754

Meter), den die Maori auch Aoraki nennen. Das bedeutet „Durchbohrer der

Wolken“. Berühmt sind die neuseeländischen Alpen für ihre vielen Gletscher, ,

darunter der Franz-Josef- und der Fox-Gletscher an der Westküste.

mount-cook-nationalpark

mo ou

Kiwi

Der Kiwi hat einen sehr langen Schnabel, mit

dem er laut schnüffelnd im Boden herumstochert.

Er sucht nach Würmern, Schnecken und

Insekten, die er dank seines guten Geruchssinns

aufspürt. Sein Körper ist mit langen

Federn bedeckt, die auf den ersten Blick aussehen

wie das Fell eines Säugetiers. Obwohl der

Kiwi ein Vogel ist, kann er nicht fl iegen.

Blumen, die in den Bergen blühen, haben

extra helle Farben. Die Pigmente schützen

sie vor dem starken Sonnenlicht, das

in den Bergen aufgrund der Höhe viel

intensiver ist als woanders.

Blumen erhellen

unsere Welt!


Franz-Josef-Gletscher

Der Franz-Josef-Gletscher liegt im Westland-Nationalpark auf der

Südinsel Neuseelands. Er wurde 1865 von einem Deutschen entdeckt

und nach Franz Joseph l, Kaiser von Österreich, benannt. Sein Nährgebiet

liegt in 3.300 Metern Höhe, das heißt, dort oben erhält er seinen

Schneenachschub. Der ist so reichlich, dass der Gletscher nicht so

stark abschmilzt wie die meisten anderen Gletscher der Welt. Trotzdem

reichte seine Zunge früher viel weiter in das Tal hinab bis zur Küste.

Die Eisstücke, die damals von der Gletscherstirn abbrachen, fi elen

direkt ins Meer.

Kea

Der Kea gehört zur Familie der Papageien und ist

wohl der spielfreudigste und neugierigste Vogel

der Welt. Er ist nicht besonders scheu und liebt

es, Gegenstände genau zu untersuchen. Touristen

erleben die Neugier der Keas meist bei der

Rückkehr zu den geparkten Autos in Form von

abgerissenen Autoantennen, entfernten Gummidichtungen

usw. Selbst geschlossene Rucksäcke

können die schlauen Vögel problemlos öffnen.

Neuseeland

Franz-Josef-Gletscher

X


amerika

Nord- und Südamerika

Zwei große Landmassen bilden zusammen den riesigen

Doppelkontinent Amerika. An seiner Westküste stehen die

sogenannten Amerikanischen Kordilleren. Sie sind nicht die

höchste, aber dafür die längste Bergkette der Erde. Das Gebirge

zieht sich über 15.000 Kilometer von Feuerland bis nach Alaska,

also fast vom südlichen bis zum nördlichen Polarkreis. Nur

in der Mitte ist dieser gigantische Steinwall unterbrochen.

Am unteren Ende der Kordilleren ragen die südamerikanischen

Anden mit ihren bis zu 7.000 Meter hohen Gipfeln in den

Himmel. Trotz der vielen Feuer speienden Vulkane ist es mit

minus 20 Grad besonders auf den Hochplateaus ziemlich kalt.

Alaskakette

Nordamerika

Rocky

Mountains

Anden

Südamerika


Gibt es Berge auch unter dem Wasser?

Was sich auf der Erdoberfläche abspielt, gilt natürlich auch für die Tiefen der Ozeane:

Mehrere tausend Meter unter der Wasseroberfläche sind auch heute noch Kräfte

am Werk, die das Gesicht der Erde immer weiter verändern.

Wo Berge und Vulkane vom Meeresgrund emporwachsen, kann auch ein Unterwasserberg

an der Oberfläche auftauchen. Viele Inselgruppen sind so entstanden,

zum Beispiel das tropische Hawaii. •

mount macdonald, 2.883 m, kanada a


mount mo oun hunter , 4.442 m

Alaskakette

Winter i ohne h EEnde: d TTrotz tz der der tollen tollen Landschaft Landschaft ist ist es es im im kalten kalten Alaska Alaska ziemziemlich einsam. In einem großen Bogen erstreckt sich die majestätische Alaskakette

über etwa 644 Kilometer vom Südwesten Alaskas bis zum Yukon

Territory. Der lang gezogene Gebirgszug ist durchschnittlich 80 Kilometer

breit. Mit 6.194 Metern über dem Meer ist der Mount McKinley der höchste

Berg. Er ist nach einem ehemaligen US-Präsidenten benannt.

Wolf

Hast du gewusst, dass die nordameriri- kanischen Wölfe mit unseren Wölfen n in

den Alpen verwandt sind? Der Wolf lebt

gewöhnlich im Rudel. Dieses besteht aus

miteinander verwandten Tieren, also einer

Familie. Gemeinsam geht die ganze Truppe

auf Jagd, wobei das dominante Männchen

als Leittier voranläuft.

Die verschiedenen

Gebirgstypen

So verschieden wie wir Menschen

sein können, so hat auch jeder Berg

sein eigenes Gesicht oder Profi l. In der

Wissenschaft versucht man, für diese

Vielfalt gemeinsame Merkmale zu

fi nden. So unterscheiden die Forscher

zwischen Mittel- und Hochgebirgen.

In Europa hat man sich dabei auf eine

ungefähre Grenze geeinigt – sie liegt

etwa bei 1.500 Metern über dem Meer.

Genauso interessant wie die Größe ist

aber auch die Entstehung: Dazu unterscheiden

die Forscher zwischen Falten-

und vulkanischem Gebirge. Bei beiden

Arten spielen die Bewegungen der Erdplatten

eine wichtige Rolle. Manchmal

fächern sie die Landmasse nur allmählich

auf oder die Reibungen sind so

gewaltig, dass das fl üssige Magma aus

dem Erdinneren entweicht. Dann entsteht

ein Vulkan. •


Grizzlybär

Der Grizzly ist das größte Raubtier im amerikanischen

Gebirge. Er lebt als Einzelgänger. Nur

wenn die Lachse fl ussaufwärts zu ihren Laichgebieten

schwimmen, kommen viele Grizzlys

an den Flüssen zusammen. Gemeinsam lassen

sie sich dann die fetten Fische schmecken. Die

Bären halten Winterruhe. Das heißt, sie schlafen

zwar monatelang, können aber jederzeit

aufwachen und auf Nahrungssuche gehen.

Weißkopf-Seeadler

Der größte Adler Nordamerikas frisst hauptsächlich

Fisch, am liebsten Lachs. Seinen riesigen

Horst, so nennt man sein Nest, errichtet er in

einem großen Baum oder an einem Steilhang. Auch

die Küken werden mit Fisch gefüttert. Die Jungvögel

tragen zunächst noch ein Jugendgefi eder, das

noch nicht die ausgeprägte weiße Färbung am Kopf

und Schwanz hat. Erst nach vier oder fünf Jahren

sehen die Jungen aus wie die erwachsenen Adler.

Mount McKinley

Mit einer Höhe von 6.194 Metern ist der Mount

McKinley der höchste Berg Nordamerikas. Er liegt

im Denali-Nationalpark in Alaska. Zwischen April

und Juli wird der Berg von Bergsteigern und Kletterern

aufgesucht. Dabei sind die Wetterbedingungen

nicht angenehm. Meist weht ein starker Wind

und die Temperaturen am Gipfel steigen selten

über -15 °C. Die tiefste Temperatur, die jemals dort

gemessen wurde, betrug -73 °C.


Rocky Mountains

rocky rock

mountains, arizona

Die D Rocky Mountains (auf

DDeutsch:

felsige Berge) im Westen

dder

USA bilden einen Teil der

gigantischen g

Gebirgskette des

amerikanischen a

Kontinents. In

ddiesem

uralten Faltengebirge gibt

ees

echte Naturwunder zu entdecken,

c wie steinerne Tore, Wasser

speiende s Geysire, tiefe Canyons

und u riesige Seen. Mit 4.401 Me-

ttern

über dem Meer ist der Mount

Elbert E in Colorado der höchste

Berg B

der „Rockies“.

Puma

Der Puma heißt auch Berglöwe, weil er hauptsächlich

im Gebirge zu Hause ist. Im felsigen

Gelände bewegt er sich geschickt. Sein gewaltiges

Sprungvermögen kommt ihm dabei zugute.

So könnte er beispielsweise mühelos mit einem

Satz in den zweiten Stock eines Hauses springen.

Doch er meidet die Nähe von Menschen und

jagt lieber in abgeschiedenen Gegenden Hirsche,

Hasen und Vögel.

Rohstoffe in den Bergen

Berge sind wahre Schatzkammern: In den Rocky Mountains, den Anden

und sogar in den Alpen hat man einst Gold und Silber gefunden! Die

Vorräte sind inzwischen aber geplündert. Doch auch andere Metalle wie

Kupfer, Blei und Zink werden noch heute in vielen Gebirgsregionen abgebaut.

So liegt beispielsweise in der chilenischen Andenstadt Calama die

größte Kupfermine der Welt. Eine verantwortungsvolle und nachhaltige

Nutzung unserer Bodenschätze kommt nur sehr langsam in Gang. Vielerorts

wird der Abbau noch ohne Rücksicht auf die Natur betrieben, so

werden zum Teil ganze Ökosysteme zerstört.

Neben Holz und Steinen als Baumaterial

oder Kohle als Brennstoff zählt

Salz zu den alpinen Rohstoffen. Einer

der wertvollsten Schätze ist

jedoch das Wasser. Es wird in Gletschern,

Schnee und Eis hoch oben

in den Bergen gespeichert und als

Trinkwasser oder zur Bewässerung

gebraucht. Vor allem aber liefert das

kühle Nass ein gigantisches Energiepotenzial.

Deshalb sieht man im Gebirge

immer wieder große Staudämme,

aus denen man Strom gewinnen

kann. •


Wapiti

Diese Hirsche leben normalerweise in

Gruppen mit bis zu 25 Tieren. Im Sommer

wandern sie die Gebirgshänge hinauf, im

Winter kehren sie in die Täler zurück da sie

im hohen Schnee nicht mehr genügend Nahrung

fi nden. Manchmal kommt es sogar vor,

dass die Wapitis in Gärten eindringen und

über Blumenbeete herfallen.

Berg-Baumwollschwanzkaninchen

Dieses kleine Tier lebt in Berggebieten, die dicht

bewachsen sind. Im Dickicht versteckt es sich

vor Feinden und zieht seine Jungen groß. Das

Weibchen bringt normalerweise pro Wurf vier

bis sechs Junge zur Welt. Seinen Namen hat es

von seinem runden, kleinen Schwänzchen, das

wie eine Baumwollkapsel aussieht.

Rocky-Mountains-Akelei

Die Rocky-Mountains-Akelei ist eine sehr

hübsche Blume. Ihre Blüten können ganz unterschiedlich

gefärbt sein. Es gibt sie in weiß,

ge ggelb,

pink und blau. In Nordamerika wird die

Akelei Ak A oft auch in Gärten angepfl anzt. Sie

blü bblüht

von Mai bis Juni.


Anden-Fuchs

Anden

Der Andenfuchs hat ein graues Fell und rötlichbraune

Beine. Er lebt in kleineren Gruppen, die

von einem dominanten Paar angeführt werden.

Nur dieses Paar bringt Junge zur Welt. Der weibliche

Nachwuchs bleibt im Rudel, während die

jungen Männchen die Gruppe verlassen. Sie ernähren

sich von Kaninchen, Nagetieren, Vögeln

und manchmal von Beeren und Früchten.

altiplano, alttip

zentralAnden

Über Ü fast f t 88.000 000 Kil Kilometer eter Länge Länge und und sieben sieben Länder Länder erstrecken erstrecken sich sich die die An- Anden:

Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien.

Viele Gipfel sind höher als 6.000 Meter über dem Meer. Der argentinische

Aconcagua ist mit 6.962 Metern Höhe der höchste Berg des amerikanischen

Doppelkontinents. In den Anden gibt es aber auch einige Vulkane, die noch

heute Feuer und Rauch speien.

Quechua

Als A Quechua werden all jene Menschen

bezeichnet, die im westlichen

Südamerika leben und eine Form

dder

Sprache Quechua sprechen.

VVon

dieser Sprache, die schon die

Inka I kannten, gibt es unzählige

unterschiedliche u

Dialekte, und so

ggehören

vermutlich bis zu 14 Mil-

llionen

Menschen zu den Quechua.

EEinige

Volksgruppen leben noch

heute h nach traditioneller Art von

dder

Landwirtschaft in den Anden.

EEbenso

stellen sie farbenfrohe Stof-

ffe

aus Wolle oder Baumwolle her,

die typische Muster haben.

Die Inkas liebten

Musik. Sie erfanden

zahlreiche Blas- und

Schlaginstrumente.

Am beliebtesten war

die Panfl öte.

Tanz zu den

Inka-Rhythmen!


Machu Picchu

Machu Picchu ist eine Ruinenstadt in den peruanischen Anden, die die

Inka im 15. Jahrhundert erbaut haben. Die Stadt liegt auf einem Bergrücken

zwischen zwei Gipfeln in mehr als 2.300 Metern Höhe über dem

Meer und besteht aus über 200 Steinbauten. Sie ist auf mehreren Terrassen

angelegt, die über Treppen miteinander verbunden sind. Vermutlich

wohnten früher rund 1.000 Menschen in Machu Picchu.

Cantuta

Diese Pfl anze wächst als Strauch und blüht das

ganze Jahr. Die Blüten bilden einen länglichen

Blütenkelch und können unterschiedlich gefärbt

sein. Meist sind sie weiß, gelb oder knallrot. Den

Inka war die Cantuta heilig; heute ist sie die Nationalblume

von Peru und eine der beiden Nationalblumen

von Bolivien. Nur in diesen beiden Ländern

kommt die Cantuta von Natur aus vor, doch

in vielen anderen Ländern wird sie angepfl anzt.

Peru

X

Machu Picchu

Chile

Brasilien

Bolivien


Anden

Anden-Flamingo

Diese langbeinigen Vögel haben ein rosafarbenes

Gefi eder und markante schwarze Schwanzfedern.

Sie leben an Salzseen, wo sie ihr Futter –

kleine Tiere und Algen – fi nden. Zum Brüten

bauen sie hügelförmige Nester aus Schlamm.

Das Weibchen legt ein Ei zuoberst auf den Hügel.

Die Küken werden von den Eltern mit hervorgewürgter

Nahrung gefüttert.

Parinacota, Parrin

Payachata-Komplex, zentralanden

Brillenbär

Die Brille, die dem Bären seinen Namen gab,

besteht aus einer typischen Fellzeichnung:

Weiße Linien umrahmen seine Augen. Der

Brillenbär ist ein gewandter Kletterer. Er

steigt in die Baumkronen und bricht Äste

mit saftigem Laub ab. Bevor er sie verspeist,

klettert er wieder hinunter und lässt sich

seine Mahlzeit am Boden schmecken.

Anden-Hirsch

Diese Hirsche sind etwa so groß wie unsere

Rehe. Sie durchstreifen die Berge in kleinen

Gruppen und steigen im Sommer bis auf 5.000

Meter über dem Meer hinauf. Im Winter wandern

sie in tiefere Gebiete hinab, dort fi nden sie

leichter Futter.


Der Strauß ist der größte

Vogel der Erde, aber er kann

nicht fl iegen!

FLUG

306

Peru

Verbreitung g

Chile

Bolivien

Der muss wohl

mit dem Flugzeug

in den Urlaub

fliegen.

Argentinien n

Brennkraut

Das Brennkraut ist ein Rankengewächs und

ganz schön gemein. Es hat sehr hübsche große

Blüten, doch wehe, wenn man der Pfl anze zu

nahe kommt: Auf ihren Blättern befi nden sich

stechende Haare, die ein starkes Brennen auf

der Haut verursachen. In Chile wächst das

Brennkraut in den Anden und kann bis auf

5.000 Meter Höhe gefunden werden.

Darwin-Nandu

Der Nandu ist ein merkwürdiges Tier. Er

ist ein Vogel, kann aber nicht fl iegen. Dafür

rennt er schnell. Dabei öffnet er seine

Flügel, denn so kann er sein Gleichgewicht

besser halten. Sein Ruf gleicht eher dem

Brüllen einer Raubkatze. An den Flügeln

hat er zwei Krallen, die er als Waffe einsetzt,

wenn er von einem Feind – beispielsweise

einem Puma – angegriffen wird. wird.


Hoher Atlas

Tibesti

Afrika

afrika

Europa

Hochland von

Äthiopien

Kilimandscharo

Drakensberge

Herzlich H willkommen in Afrika!

Der D große faszinierende Kontinent ist praktisch einen Katzensprung

s von uns entfernt. Er liegt nämlich nur 14 Kilometer vor

der südlichsten Spitze Europas. In Afrika ist es vor allem heiß

und dennoch in großen Höhen oft weiß. Unter Afrika stellt man

sich meistens heiße und staubige Wüstengebiete vor. Doch genau

wie die Bevölkerung, das Klima und die Vegetation ist auch die

Landschaft erstaunlich vielseitig und abwechslungsreich. Es gibt

nicht nur riesige Wüsten, sondern auch ausgedehnte Regenwälder

und selbst nahe am heißen Äquator Hochgebirge, in denen man das

ganze Jahr über Schnee und Eis vorfi ndet.

Die höchsten Berge stehen im Osten am Großen Afrikanischen Grabenbruch.

Sie sind einst aus Vulkanen entstanden. Am Weitesten

ragt der Kilimandscharo in Tansania in den Himmel: Der mächtige

Gigant ist fast 6.000 Meter hoch. Als einer der höchsten freistehenden

Berge der Welt diente er früher Karawanen zur Orientierung.


Woraus bestehen die Berge?

Rund um den Erdball ragen Riesen aus Stein in den Himmel. Aber Stein ist

nicht gleich Stein: Berge bestehen aus verschiedenen Mineralien, den sogenannten

Gesteinsbildnern. Am ältesten sind die Zirkon-Mineralien. Sie

bilden sich, wenn heiße, fl üssige Gesteinsschmelze im Erdinneren wieder

abkühlt und erstarrt. Man spricht dann auch von Magmatit oder Erstarrungsgestein.

Geschieht das Ganze unterirdisch, entsteht Tiefengestein

wie der harte Granit. Erkaltet die Gesteinsschmelze über der Erdoberfl äche,

bildet sich Ergussgestein. Der feinkörnige Basalt ist dafür ein typisches

Beispiel.

Unter der Erdoberfl äche kann sich

das Gestein unter Druck oder hohen

Temperaturen wie von Zauberhand

verwandeln. Dabei entstehen die sogenannten

metamorphen Gesteine.

Aus porösem Kalk wird zum Beispiel

fester Marmor.

Kilimandscharo, Amboseli-Nationalpark rk

Hat sich ein Berg dagegen im Laufe

der Zeit aus Sedimenten aufgeschichtet,

handelt es sich um Sedimentgestein.

Schicht für Schicht wächst die

Oberfl äche in die Höhe und verdichtet

sich dabei immer mehr. Kalk- und

Sandstein sind Beispiele hierfür. rfür. •


Drakensberge

Elenantilope

Die größte Antilope Afrikas versammelt sich im

Sommer in großen Herden, die aus den Weibchen

mit ihren Kälbern bestehen. Die Tiere

ernähren sich hauptsächlich von Gras. Im Winter

teilen sich die Herden in kleinere Gruppen

auf. Nun fressen sie Blätter und Kräuter. Ihre

kräftigen Hörner benutzen die Antilopen auch

zum Abbrechen von Zweigen.

Bärenpavian

Diese großen Paviane sind sehr frech und

unerschrocken. Es kommt sogar vor, dass sie

in einem Nationalpark einfach auf die Motorhaube

eines Touristenautos springen und ein

Stück weit mitfahren. Auf diese Weise versuchen

sie, Futter zu erbetteln. Ganz ungefährlich

ist das für die Touristen nicht, weil die

Paviane bei einer Bedrohung sehr schnell mit

ihren scharfen Zähnen zubeißen.

San

Der Name „San“ ist ein

Sammelbegriff für mehrere

Völker, die hauptsächlich die

Trockenregionen im südlichen

Afrika besiedeln. Die

San sind die Ureinwohner

dieser Region und perfekt

aan

ihre trockene Umwelt

aangepasst.

Die San gehen auf

ddie

Jagd und sammeln Eier

sowie s Knollen und Früchte.

AAm

Erstaunlichsten ist ihre

SSprache.

Sie enthält eine ganze

Reihe von Klicklauten.


Felszeichnungen l i

Bis auf 3.482 Meter über dem Meer ragen die zerklüfteten „Drachenberge“

in den Himmel. In Südafrikas höchstem Gebirge entstanden

in Jahrmillionen seltsame Formen. Die hier lebenden Zulu nennen es

„Wand der aufgestellten Speere“. Eine acht Kilometer lange und

1.000 Meter hohe, fast senkrechte Felswand im Norden heißt Amphitheater.

An über 600 Stellen wurden 27.000 Jahre alte Felsmalereien gefunden.

Sie erzählen vom spannenden Leben der Ureinwohner Südafrikas,

den San.

Südafrika X Drakensberge

Südafr

Die Buschmänner, die Höhlenmalereien

in den „Drachenbergen“

erstellten, lebten vor 40.000

bis 100.000 Jahren.

Die ersten

Graffitikünstler der

Welt!

drakensberge, lotheni-naturschutzgebiet et


kilimandscharo, killim

5.895 m

Kilimandscharo

Guereza

Der Guereza hat ein schwarz-weißes Fell und

eine markante Mähne aus langen, weißen

Haaren. Sie hängen an seinen Körperseiten

wie ein Umhang. Sein Schwanz ist lang und

an der Spitze sehr buschig. Wenn er hoch in

den Baumkronen unterwegs ist, balanciert

der Affe mit seinem Schwanz. So hält er beim

Laufen über die Äste und bei weiten Sprüngen n

das Gleichgewicht.

Hyänenhund

In I Tansania ist es ziemlich heiß


außer auf dem Kilimandscharo.

DDer

höchste Berg Afrikas ist ganz

oben o mit Eis und Schnee bedeckt.

Den D weißen Hut sieht man schon

aaus

der Ferne. Deshalb heißt die

mmit

5.895 Metern höchste Bergspitze

s Kibo (auf Deutsch „der

Helle“). H Kaiser-Wilhelm-Spitze

nannte n sie dagegen der deutsche

BBergsteiger

Hans Meyer. Vom

Berg B des bösen Geistes sprechen

ehrfurchtsvoll e

die Urbewohner

dieser d Gegend, wahrscheinlich

wegen w der früheren Vulkanausbrüche.

b

Diese Wildhunde leben in Rudeln von sechs bis

zwanzig Tieren. Sie gehen gemeinsam auf die

Jagd und helfen einander beim Töten der Beute.

Eine rehgroße Gazelle verzehren sie innerhalb

von zehn Minuten. Alle Rudelmitglieder füttern

und bewachen die Jungen, die in Verstecken geboren

werden.


Mawenzi

Shira, Kibo und Mawenzi – so heißen die drei erloschenen Vulkane,

die die höchsten Gipfel im Kilimandscharo-Massiv bilden. Der Shira

ist mit knapp 4.000 Metern Höhe der niedrigste der drei, während

Mawenzi und Kibo über 5.000 Meter hoch in den Himmel ragen. Eine

Gletscherkappe trägt nur der Kibo. Aufgrund der Klimaerwärmung ist

aber auch sein Gletscher schon stark geschrumpft. Wer weiß, wie lange

es es ihn überhaupt noch gibt.

Afrikanischer Elefant

Kaum zu glauben, dass diese gewaltigen Tiere

auch im Hochgebirge leben. Doch ihr massiger

Körper täuscht, denn Elefanten sind ausdauernde

Wanderer und geschickte Kletterer.

Selbst steile und enge Bergwege meistern sie

mühelos. Vor allem im Sommer, wenn es in

den tieferen Lagen zu heiß ist und das Wasser

knapp wird, ziehen sie in Höhen bis zu 3.000

Meter über dem Meer hinauf.

Chagga

Kenia

X

Kilimandscharo

Tansania

Das Volk der Chagga lebt in Tansania und Kenia

in der Umgebung des Kilimandscharo. Die Chagga

bauen Feldfrüchte an, hauptsächlich Bananen,

aber auch viele andere Früchte. Außerdem

halten sie Rinder und Schafe. Chaggafrauen

legen viel Wert auf ihr Äußeres. Als Schönheitsideal

gelten mit Pfl öcken geweitete Ohrlöcher. In

diesen Ohrlöchern tragen sie Schmuckstücke,

die mit bunten Perlen verziert sind.

173


Streifenschakal

Dieser Schakal ist sehr scheu und vorsichtig,

weshalb man ihn nur selten beobachten

kann. Meist geht er nachts auf Futtersuche.

Er jagt wie alle Raubtiere lebende Beute.

Dazu gehören kleine Säugetiere ebenso wie

Vögel und Reptilien. Früchte oder andere

Pfl anzenteile sorgen für Abwechslung auf

seinem Speiseplan.

Hochland von Äthiopien

Das Semien-Gebirge S i G bi g iist t die die höchste höchste Erhebung Erhebung des des Hochlands Hochlands von von Äthiopien.

Äthiopien.

Jedoch streiten sich Forscher darüber, an welcher Stelle unter den höchsten

Orten Afrikas das Gebirge eingestuft werden soll. Vielleicht liegt es daran,

dass es so zerklüftet und schwer zugänglich ist. Sie sind sich nur darin einig,

dass hier der höchste Berg Äthiopiens steht.

dach dacch

der welt, Semien-nationalpark

Fotonachweis: Fotonachweis: MfM/Inge MfM/Inge Prader

Prader

Menschen für Menschen

Ein Mädchen aus der Region Midda, nördlich

der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Der

weiße Schal um ihren Bauch – genannt Natella

– ist Teil des traditionellen weißen Baumwollkleids,

das die Bewohner des äthiopischen

Hochlandes tragen. Das Tuch wird gerne

einzeln getragen und auch als Tragetuch für

Kinder, Wasserkanister oder schwere Lasten

genutzt.

Weitere Informationen auf Seite 65.


Klippspringer

Dieses kleine Huftier steigt im Gebirge bis auf

4.000 Meter Höhe. An felsiges Gelände ist der

Klippspringer bestens angepasst. Mit seinen

Hufen, die an eine Sohle aus Hartgummi erinnern,

fi ndet er selbst auf kleinsten Felsvorsprüngen

Halt. Außerdem trägt er ein dichtes

Fell, das ihm als natürliches Polster gegen

Prellungen dient, wenn er bei einem gewagten

Sprung gegen einen Felsen stößt.

Bergnyala

Diese Tiere kommen nur im Hochland von

Äthiopien vor. Sie leben in Gebirgswäldern

oder Bergheiden bis auf 3.800 Meter Höhe

und meiden offene Landschaften. Die Weibchen

versammeln sich in kleinen Gruppen

mit bis zu 15 Tieren, die Männchen dagegen

leben als Einzelgänger. Die scheuen Tiere

suchen meist abends und am frühen Morgen

nach Futter.

Dschelada

D

Diese Die großen Affen haben fellfreie Stellen an Keh-

le uund

Brust. Besonders zur Paarungszeit schimmern

diese Stellen in einem tiefen Rot. Dscheladas

leben in Familienverbänden, die aus einem

dominanten Männchen und mehreren Weibchen

mit ihren Jungen bestehen. Jeden Morgen wandern

die Tiere auf die Wiesen und suchen nach

Nahrung. Abends kehren sie zu den Steilhängen

zurück, wo sie vor Feinden geschützt sind.

Serval

Der Serval ist ein eleganter Jäger. Auf seinen langen

Beinen durchstreift er die Bergregionen und

sucht nach kleinen Nagetieren, Hasen, Vögeln und

Reptilien. Manchmal jagt er auch kleine Gazellen

oder er fi scht. Das Weibchen bringt zwei bis vier

Junge in einem unterirdischen Bau oder zwischen wischen

Felsen zur Welt.


Tibesti

Krater des Trou au Natron

Das Trou au Natron ist ein Vulkankrater im nordwestlichen Teil der

Tibesti Mountain Range, welche im Südosten von den 3.415 m hohen,

aktiven Emi Koussi abgeschlossen wird. An der Südfl anke des Emi Koussi

liegt ein aktives Thermalgebiet, das ist ein Gebiet mit Thermalquellen

und Geysiren. An einer Thermalquelle tritt warmes Wasser, das in der

Tiefe erhitzt er itzt wird, an an der Erd Erdoberfl berfläc äche e aus

aus.

Rund R um die höchste Erhebung

dder

Sahara ist es richtig einsam.

SSo

einsam, dass es niemandem

aufgefallen a

ist, als um 1970 ein

Vulkan V ausbrach. Rein zufällig

zzeichnete

ein Satellit aus dem

WWeltall

die Eruptionen des 3.415

Meter M hohen Emi Koussi auf.

Mindestens M

zwei weitere Vulkane

sind s manchmal noch aktiv.

Bei B diesem kargen Landstrich

spricht s man auch vom Bergland

des d Hungers. Die wenigen Einwohner

w heißen Tubu („Felsenmenschen”).

m

X

Tibesti

Tschad


Klippschliefer

Diese hasengroßen Säugetiere leben in Kolonien

und ernähren sich von Pfl anzen. Sie graben

unterirdische Baue, die sie bei kaltem und

regnerischem Wetter nicht verlassen. Nachts

senken sie sogar ihre Körpertemperatur, um

Energie zu sparen. Das Erstaunlichste ist:

Klippschliefer sind mit Elefanten und

Seekühen verwandt.

Das Wasser in Thermalquellen ist

reich an Mineralien und Elementen

aus der Erdkruste. Daher

glaubt man, dass Thermalquellen

natürliche therapeutische Kräfte

haben.

Damagazelle

Ein bad am Tag

hält den Doktor

fern.

Diese Gazelle hat auffallend nach hinten

geschwungene Hörner. Sie besiedelt die

Trockengebiete und lebt allein oder in kleinen

Herden. Um genügend Futter zu fi nden,

muss sie oft weit wandern. Auf diesen

Reisen schließen sich die kleinen Herden

meistens zu riesigen Verbänden mit über

600 Tieren zusammen.

Zornnatter

Zornnattern sind zwar ungiftig, doch wenn sie

bedroht werden, machen sie ihrem Namen alle

Ehre: Wenn man sie bedrängt, setzen sie sich

äußerst aggressiv durch Beißen und Würgen

zur Wehr. Dabei können sie mit ihren spitzen

Zähnen stark blutende Bisswunden verursachen.

Normalerweise sehen sie aber einen

Störenfried schon von Weitem und machen

sich aus dem Staub.

tibesti, tschad d


Hoher Atlas

Damit D mit ist ist natürlich natürlich kein kein Schulatlas Schulatlas gemeint, gemeint, sondern sondern das das Hochgebirge, Hochgebirge, das

das

sich 2.300 Kilometer von Marokko über Algerien bis Tunesien erstreckt.

Am höchsten gelegen ist der Djebel Toubkal in Südmarokko (4.165 Meter).

Trotz der Höhe liegt hier oben nur im Winter Schnee. Im Sommer wird es so

heiß, dass die weiße Pracht komplett wegschmilzt. Kein Wunder, denn im

Süden grenzt die trockene Sahara direkt an das Gebirgsmassiv.

Cuvier-Gazelle

Die Cuviergazelle gehört zu den dunkelsten

Gazellenarten. Sie hat ein bräunliches Fell

und nur die Unterseite ist cremefarben.

Wie viele Tiere der heißen Trockengebiete

verbringt auch sie den Tag hauptsächlich

im Schatten von Felsen oder Vegetation.

Abends kommt sie aus ihrem Versteck

hervor und sucht nach Pfl anzen, die sie

verzehrt.

Mineralien

Der Hohe Atlas ist ein wahres Paradies für

Mineralien- und Fossiliensammler. Überall entlang

der Touristenstraßen bieten Händler ihre

Schätze auf kleinen Ständen an. Neben seltenen

Mineralien werden dort auch versteinerte Tiere,

wie der hier abgebildete Ammonit, verkauft. Ammoniten

gehörten zu den Kopffüßern und lebten

schon vor 400 Millionen Jahren in den Ozeanen.

Am Ende der Kreidezeit, vor 65 Millionen Jahren,

starben sie schließlich aus.


Weißstorch

Der Weißstorch errichtet sein großes Nest auf

erhöhten Stellen. Das kann ein Felsvorsprung

oder ein Baum sein – aber auch ein Hausdach.

Während der Brutzeit ist immer ein Vogel im

Nest, während der andere nach Futter sucht.

Sobald dieser zurück zum Nest kommt, begrüßen

sich die beiden Vögel, indem sie ihren

Kopf auf den Rücken werfen und laut mit dem

Schnabel klappern.

Berberaffe

In einer Berberaffenkolonie gibt es oft Streit.

Das dominante Männchen, das die ganze Gruppe

anführt, wird immer wieder von anderen Männchen

zu Rivalenkämpfen herausgefordert. Ist

der Gegner stärker und mutiger, vertreibt das

Männchen den alten Chef und darf nun die ganze

Sippe leiten.

Ungefähr 2.500 Mineralien aus

der Erdkruste sind bereits bekannt.

Die meisten von ihnen

kommen nur selten vor; nur

ungefähr 100 dieser Minerale

kommen häufi g vor.

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Europa

Pyrenäen

Bildnummer Seite

1 Pyrenäen ................................... 6

2 Pyrenäen ................................... 6

3 Pyrenäen-Gämse ...................... 6

4 Pyrenäen-Gämse ...................... 6

5 Pyrenäenlilie ............................ 7

6 Weißrückenspecht ................. 7

7 Pyrenäen-Berghund ................ 7

8 Pyrenäen-Berghund ................ 7

Alpen

Bildnummer Seite

9 Alpen ......................................... 8

10 Alpen ......................................... 8

11 Steinbock .................................. 8

12 Alpenmurmeltier .................... 8

13 Alpenmurmeltier .................... 8

14 Alpenrose .................................. 9

15 Aletschgletscher ...................... 9

16 Aletschgletscher ...................... 9

17 Hannibal ................................... 9

Machapucharé, Maach

nepal

index

Österreichische Alpen

Bildnummer Seite

18 Großglockner ......................... 10

19 Großglockner ......................... 10

20 Schneehase ............................. 10

21 Skifahren ................................ 10

22 Edelweiß ................................. 11

23 Eisriesenwelt .......................... 11

24 Eisriesenwelt .......................... 11

25 Eisriesenwelt .......................... 11

26 Bartgeier ................................. 12

27 Bartgeier ................................. 12

28 Braunbär ................................. 12

29 Braunbär ................................. 12

30 Braunbär ................................. 12

31 Steinadler ............................... 13

32 Steinadler ............................... 13

33 Uhu .......................................... 13

34 Ötzi .......................................... 13

35 Schwalbenschwanz ............... 14

36 Gelbbauchunke ..................... 14

37 Gelbbauchunke ..................... 14

38 Fischotter ................................ 14

39 Kreuzotter .............................. 14

40 Kreuzotter .............................. 14

41 Salz/Hallstatt .......................... 15

42 Salz/Hallstatt .......................... 15

43 Forelle...................................... 15

44 Alpenmauerläufer ................. 16

45 Dachs ....................................... 16

46 Trachten .................................. 16

47 Trachten .................................. 16

48 Enzian ..................................... 17

49 Reh ........................................... 17

50 Wildschwein .......................... 17

Kaukasus

Bildnummer Seite

51 Kaukasus ................................. 18

52 Kaukasus ................................. 18

53 Langohrigel ............................ 18

54 Langohrigel ............................ 18

Ural

Bildnummer Seite

55 Ural .......................................... 19

56 Ural .......................................... 19

57 Luchs........................................ 19

58 Luchs........................................ 19


Asien

Bildnummer Seite

59 Mount Everest........................ 21

60 Mount Everest........................ 21

61 Mount Everest........................ 21

62 Mount Everest........................ 21

Tien Shan

Bildnummer Seite

63 Tien Shan ................................ 22

64 Tien Shan ................................ 22

65 Rohrkatze ............................... 22

66 Rohrkatze ............................... 22

67 Sakerfalke ............................... 23

68 Mönchsgeier ........................... 23

69 Argali ....................................... 23

70 Altaihirsch .............................. 23

Ozeanien

Bildnummer Seite

88 Ayers Rock .............................. 29

89 Ayers Rock .............................. 29

90 Ayers Rock .............................. 29

91 Ayers Rock .............................. 29

Zentral-Neuguinea-Kette

Bildnummer Seite

92 Zentral-Neuguinea-Kette ..... 30

93 Zentral-Neuguinea-Kette ..... 30

94 Eigentlicher Tüpfelkuskus .. 30

95 Gelbschnabel-Berglori ......... 30

96 Grüner Baumpython ............ 31

97 Grüner Baumpython ........... 31

98 Grüner Baumpython ........... 31

99 Grüner Baumpython ........... 31

Pamir und Karakorum

Bildnummer Seite

71 Pamir und Karakorum ......... 24

72 Pamir und Karakorum ......... 24

73 Schneeleopard ....................... 24

74 Schneeleopard ....................... 24

75 Schneeleopard ................... 24

76 K2 ............................................. 25

77 K2 ............................................. 25

78 Klettern ................................... 25

Kimberley-Plateau

Bildnummer Seite

100 Kimberley-Plateau ................. 32

101 Kimberley-Plateau ................. 32

102 Aborigines .............................. 32

103 Flughund ................................ 33

104 Flinkwallaby ........................... 33

105 Australienkrokodil ............... 33

106 Großer Kaninchennasen-

beutler .................................... 33

Great Dividing Range

Bildnummer Seite

107 Great Dividing Range ........... 34

108 Great Dividing Range ........... 34

109 Eukalyptus .............................. 34

110 Wallaroo ................................. 34

111 Gewöhnlicher Ringbeutler 35

112 Koala ........................................ 35

113 Koala ........................................ 35

114 Koala ....................................... 35

115 Koala ....................................... 35

Himalaya

Bildnummer Seite

79 Himalaya ................................. 26

80 Himalaya ................................. 26

81 Kann man Schnee riechen? 26

82 Mönche ................................... 26

83 Himalaya-Geier ...................... 27


84 Taktshang ............................... 27

85 Taktshang ............................... 27

86 Taktshang ............................... 27

87 Taktshang ............................... 27

Neuseeländische Alpen

Bildnummer Seite

116 Neuseeländische Alpen ........ 36

117 Neuseeländische Alpen ........ 36

118 Kiwi .......................................... 36

119 Bergbutterblume ................... 36

120 Kea ........................................... 37

121 Kea ........................................... 37

122 Franz-Josef-Gletscher ............ 37

123 Franz-Josef-Gletscher ............ 37


Amerika

Alaskakette

Bildnummer Seite

124 Alaskakette ............................. 40

125 Alaskakette ............................. 40

126 Wolf ......................................... 40

127 Wolf ......................................... 40

128 Weißkopf-Seeadler................ 41


129 Weißkopf-Seeadler................ 41

130 Grizzlybär ............................... 41

131 Mount McKinley .................... 41

Index

Rocky Mountains

Bildnummer Seite

132 Rocky Mountains .................. 42

133 Rocky Mountains .................. 42

134 Puma ........................................ 42

135 Puma ........................................ 42

136 Rocky-Mountains-Akelei ...... 43

137 Wapiti ...................................... 43

138 Wapiti ...................................... 43

139 Berg-Baumwollschwanzkaninchen.................................43

Anden

Bildnummer Seite

140 Anden ...................................... 44

141 Anden ...................................... 44

142 Anden-Fuchs .......................... 44

143 Quechua .................................. 44

144 Cantuta.................................... 45

145 Machu Picchu ........................ 45

146 Machu Picchu ........................ 45

147 Machu Picchu ........................ 45

148 Machu Picchu ........................ 45

149 Brillenbär ................................ 46

150 Anden-Flamingo .................... 46

151 Anden-Hirsch ......................... 46

152 Brennkraut ............................. 47

153 Darwin-Nandu ....................... 47

154 Darwin-Nandu ....................... 47

155 Darwin-Nandu ....................... 47

156 Darwin-Nandu ....................... 47


Afrika

Drakensberge

Bildnummer Seite

157 Bärenpavian ........................... 50

158 Elenantilope ........................... 50

159 San ........................................... 50

160 Felszeichnungen ................... 51

161 Felszeichnungen ................... 51

162 Felszeichnungen ................... 51

163 Felszeichnungen ................... 51

Kilimandscharo

Bildnummer Seite

164 Kilimandscharo ..................... 52

165 Kilimandscharo ..................... 52

166 Hyänenhund .......................... 52

167 Guereza ................................... 52

168 Mawenzi .................................. 53

169 Mawenzi .................................. 53

170 Chagga ..................................... 53

171 Afrikanischer Elefant ........... 53

172 Afrikanischer Elefant ........... 53

173 Afrikanischer Elefant ........... 53

Hochland von Äthiopien

Bildnummer Seite

174 Hochland von Äthiopien ..... 54

175 Hochland von Äthiopien ..... 54

176 Menschen für Menschen ..... 54

177 Menschen für Menschen ..... 54

178 Streifenschakal ...................... 54

179 Klippspringer ......................... 55

180 Dschelada ............................... 55

181 Dschelada ............................... 55

182 Serval ....................................... 55

183 Serval ....................................... 55

184 Bergnyala ............................... 55

Tibesti

Bildnummer Seite

185 Tibesti ...................................... 56

186 Tibesti ...................................... 56

187 Krater des Trou au Natron . 56

188 Krater des Trou au Natron . 56

189 Klippschliefer......................... 57

190 Damagazelle ........................... 57

191 Zornnatter .............................. 57

Hoher Atlas

Bildnummer Seite

192 Hoher Atlas ............................ 58

193 Hoher Atlas ............................ 58

194 Cuvier-Gazelle ........................ 58

195 Mineralien .............................. 58

196 Weißstorch ............................. 59

197 Berberaffe ............................... 59

198 Berberaffe ............................... 59

199 Berberaffe ............................... 59

200 Berberaffe ............................... 59

semien-berge, Äthiopien n


lauer bla

lau nil, Äthiopien

Vorstellung

der Fotografen

Ingo Arndt

1968 in Frankfurt am Main geboren, arbeitet

seit 1992 als professioneller Tier- und Naturfotograf.

Seine Bilder haben große Anerkennung

gefunden und werden weltweit in Magazinen wie

«Geo», «National Geographic», «BBC Wildlife» oder

«Terre Sauvage» veröffentlicht.

2005 wurde er für seine Geschichte über «Tierfüße»

bei World Press Photo ausgezeichnet. Seine

Bilder gewannen in den Jahren 2000, 2002,

2004, 2006 und 2007 Preise beim Wildlife Photographer

of the Year. 16 Bilder von Ingo Arndt

wurden beim Europäischen Naturfotografen

des Jahres prämiert. 2006 wurde er mit dem

Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografi e

ausgezeichnet und 2008 erhielt er von der Gesellschaft

Deutscher Tierfotografen (GDT) den

Fritz-Pölking-Preis.

Ingo Arndt veröffentlichte bisher zwölf Bücher.

Darunter sind die Titel «Logbuch Polarstern»

(2005), «Affen in der Wildnis» (2007), «Nomaden

des Windes» (2008) und sein neustes Werk

«Tierreich» (2010).

Weitere Informationen fi ndest du im Internet

unter www.ingoarndt.com.

Michael Martin

Der Münchner Fotograf Michael Martin hat

sich als Wüstenkenner weltweit einen Namen

gemacht. Im Zuge seiner Arbeit ist er aber auch

seit 30 Jahren in den Gebirgen der Welt unterwegs

und hat viele hohe Berge bestiegen. Als

Diplom-Geograf verfügt er über ein profundes

Wissen über die Bergwelt und ist als Bergwanderer

und Skitourengeher oft auch privat in den

Tiroler Alpen unterwegs. Michael Martin hat

mehr als 20 Bücher in sieben verschiedenen

Sprachen veröffentlicht, 1.700 Vorträge gehalten

und Fernsehfi lme produziert. Mehr über

seine Arbeit unter www.michael-martin.de

Bernd Ritschel

Bernd Ritschel wurde 1963 im

oberbayerischen Wolfratshausen

geboren und lebt heute

mit seiner Familie in Kochel

am See. Seit mehr als zwei

Jahrzehnten liegt der Schwerpunkt

seiner fotografi schen

Arbeit auf den Bergen der

Welt. Zahlreiche Bildbände,

Lehrbücher und Kalender,

unzählige Magazinveröffentlichungen

sowie große

Ausstellungen in ganz Europa

spiegeln die Vielfalt und

Leidenschaft seiner Fotografi e

wider.

Bernd Römmelt

Bernd Römmelt wurde 1968 in München geboren.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Betriebswirtschafts-

und Völkerkundestudiums arbeitet

er seit 2001 als freiberufl icher Fotograf und Reisejournalist.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind die

Alpen sowie die nordischen Regionen Alaska, Kanada,

Grönland, Island, Spitzbergen und Lappland.

Über 200 Tage im Jahr verbringt er auf Reisen

im In- und Ausland. Er veröffentlichte zahlreiche

Bildbände, seine Bilder erscheinen regelmäßig in

Magazinen, Zeitschriften und Kalendern. Einige

seiner Bilder wurden mit dem BBC Wildlife Photographer

Award ausgezeichnet.

Jürgen Winkler

Geboren 1940 in Berlin. Bereits mit elf

Jahren machte er erste Erfahrungen mit

der Fotokamera, mit 16 Jahren sah er zum

ersten Mal die Alpen. Winkler lernte in

Frankfurt das Fotografenhandwerk und

arbeitet seit dem Ende der 60er-Jahre als

freier Fotograf mit den Schwerpunkten

Natur, Landschaft und Porträt. 1970 nahm

der ausgebildete Berg- und Skiführer

zusammen mit Reinhold Messner an der

legendären Nanga-Parbat-Expedition

zur Rupalwand teil. Er veröffentlichte

zahlreiche Bücher zum Thema Berge, u. a.

das Buch «Himalaya», für das er mit dem

Europäischen Bergbuchpreis ausgezeichnet

wurde.

Konrad Wothe

Der Diplom-Biologe und Naturfotograf Konrad

Wothe aus Penzberg bei München hat mit seiner

Kamera schon fast die ganze Welt bereist. In

den 70er- und 80er-Jahren fi lmte er für Heinz

Sielmann und für das ZDF. Seitdem konzentriert

er sich weitgehend auf die Fotografi e.

Seine Fotos, werden in zahlreichen Büchern,

Kalendern und namhaften Magazinen veröffentlicht

und wurden bei internationalen Fotowettbewerben

schon mehrfach mit ersten Preisen

ausgezeichnet.

1996 erschien sein Buch «Orang-Utans» im

Tecklenborg Verlag. Seit 2003 leitet er Foto-

Workshops an der Volkshochschule im Norden

des Landkreises München.


Almaz Böhm: „Unser schönster Erfolg und

der stärkste Antrieb für die Arbeit von

„Menschen für Menschen“ ist, zu sehen wie

die Menschen in den Projektgebieten selbständig

ihre Entwicklung vorantreiben.“

Foto: Peter Rigaud

SPAR STICKERMANIA:

Ihre Unterstützung für das

Äthiopien Schulprojekt!

Langfristige Entwicklungshilfe ist wichtig, um Hunger- und Dürrekatastrophen erst gar nicht

entstehen zu lassen. SPAR STICKERMANIA unterstützt daher die Organisation „Menschen für

Menschen“ bei ihren nachhaltigen Bildungs- und Entwicklungsprojekten.

Schon über € 135.000.- für

die neue Schule gespendet!

Die Spendengelder von STICKERMANIA

helfen dabei, das Bildungsprogramm

"ABC 2015" in Äthiopien voranzutreiben.

Seit 2010 konnten dadurch über

100.000 Kinder eine Schule besuchen

- zum Beispiel die von SPAR-Kunden

finanzierte Schule in der äthiopischen

Kleinstadt Aliyuamba, deren Fertigstellung

für Ende 2012 geplant ist.

Zukunft durch nachhaltige

ländliche Projekte

Man kann keine Schule bauen, wo es

keine Wege gibt. Mädchen werden

keine Schule besuchen können, wenn

sie täglich mehrere Stunden Fußmarsch

zur nächsten Wasserstelle

zurücklegen müssen.

Alle Lebensbereiche hängen zusammen

- und darum arbeitet „Menschen

für Menschen" daran, in allen

Bereichen nachhaltige Verbesserungen

durchzusetzen.

Im Projektgebiet Derra hatten

nur 2 Prozent der Menschen Zugang

zu Trinkwasser. Durch die

Arbeit von „Menschen für Menschen"

sind es heute 90 Prozent!

DANK STICKERMANIA:

DIE SPAR SCHULE

WÄCHST!

Gemeinsam mit SPAR unterstützen

Sie die Organisation „Menschen für

Menschen" bei ihren Hilfsprojekten.

Von jedem verkauften blauen

Stickerbriefchen und jedem Stickerbuch

geht ein Teil des Erlöses an

„Menschen für Menschen“.

Wenn Sie mehr über die Hilfsprojekte von “Menschen für Menschen” wissen

oder zusätzlich spenden wollen: www.mfm.at oder PSK 7.199.000

© PAWS.

All Rights Reserved.

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Impressum

Alaskakette

Herausgeber:

SPAR Österreichische

Warenhandels-AG

A-5015 Salzburg, Europastraße 3

www.stickermania.at

Rocky Mountains

Südamerika

Für Inhalt und Gestaltung

verantwortlich:

Nebus Loyalty

Hogeweg 6, P.O. Box 700

NL-4560 AS Hulst

www.nebusloyalty.com

Nordamerika

Anden

Garfi eld:

© PAWS. All rights Reserved.

Text:

Diplom-Biologin Gerdi Killer

Europa

START

Pyrenäen n

Hoher Atlass

Afrika

Fotos:

Ingo Arndt

Michael Martin

Markus Mauthe

Bernd Ritschel

Bernd Römmelt

Jürgen Winkler

Konrad Wothe

Bilder von Fotografen vom

Bildarchiv OKAPIA

Foto Ötzi, Seite 13, © Südtiroler

Archäologiemuseum –

Foto A. Ochsenreiter

a


Alpen Alllllllllllllllllllllllllllllllllllpppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen

Alpen

Tibesti

Druck/Herstellung:

Ueberreuter Print GmbH

A-2100 Korneuburg

www.ueberreuter.com

Kaukasus KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK uuuuuuuuuuuukkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasssssssssssssssssssssssssu

Hochland

von Äthiopien

Kilimandscharo

Drakensberge

Ural UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrral UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrral

Pamir und

Karakorum ddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr iiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddddd uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

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Asien

Tienschan

Abenteuer Berge

Himalaya

Kimberley-Plateau

Zentral-Neuguinea-Kette

Z

Great

Dividing

Range

ozeanien

Neuseeländische Neuseeländische Alpen Alpen

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SPAR Österr. Warenhandels-AG,

Europastraße 3, A-5015 Salzburg

SPAR Service-Team: 0810-111 555

ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder

unter 3 Jahren. Verschluckbare Klein teile.

Erstickungsgefahr. Bitte bewahren Sie

diese Sicherheitshinweise auf.

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