Der Wald und wir - Landeskirche

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Der Wald und wir - Landeskirche

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Mai 2012 Nr.5 99.Jahrgang

Kirchenblatt für die Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden beider Appenzell AZB 9101 Herisau 1

Der Wald und wir


Unter Eichen

– Raum für

Begegnung

Foto: hmz

Von Bäumen …

Es gibt gewichtige Baum-Erzählungen in der Bibel. Bereits

im dritten Kapitel entscheidet sich das Schicksal

von Adam und Eva an den Früchten des Baumes der

Erkenntnis von gut und böse. In Psalm 1 wird ein

Mensch, der sich an die Gebote Gottes hält, mit einem

Baum verglichen, der am Wasser steht und dessen

Früchte gedeihen. Und auch wenn ein Baum abgehauen

wurde, kann aus ihm wieder ein neuer Trieb

wachsen: Aus dem Baumstumpf Isais wird ein Schössling

hervorgehen und ein Spross aus seinen Wurzeln

wird Frucht tragen (Jesaja 11) – so erklärt der Prophet

Jesaja seinem Volk die Hoffnung auf den Messias.

Auch Jesus scheint auf seinen Wanderungen durch das

Land immer wieder mit Bäumen zu tun gehabt zu haben.

Mal ärgert er sich über einen Baum, der keine

Früchte trägt, ein andermal rät er, einem Baum, der

keine Früchte trägt, den Boden zu lockern und ihn gut

zu düngen; dann, so die Hoffnung, trage er übers Jahr

doch noch Früchte. Wie jeder Förster und alle Gärtnerinnen

wird auch Jesus mit den wechselnden Erfolgen

seiner Arbeit konfrontiert: Schenken die Menschen

seiner Botschaft vom Reich Gottes, das auf Erden beginnt,

Glauben oder ist sie ihnen gleichgültig? Sicher

scheint, dass das Leben Jesu in einer Holzkrippe begann

und an einem Holzkreuz endete. In einer Legende

wetteifern denn auch drei Bäume darum, wer

von ihnen wichtiger und wertvoller sei: der erste

möchte zu einer Schatztruhe werden, der zweite zu

einem Segelschiff, der dritte möchte, dass man an ihm

hochsieht. Und so wird der erste Baum zur Krippe Jesu,

der zweite zum Fischerboot, mit dem er auf dem See

Genezareth unterwegs war, der dritte zu seinem Kreuz.

Biblische Betrachtung

und von der Gastfreundschaft

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Wie gesagt, es gibt Erzählungen in der Bibel, in denen

Bäume eine gewichtige Rolle spielen. Aber meine

liebste Baumgeschichte aus der Bibel ist eine Erzählung,

in der der Baum eher eine beiläufige Rolle spielt.

Meine liebste Baumgeschichte handelt von der Gastfreundschaft

und ist nachzulesen in 1. Mose 18:

Abraham wohnte bei den Eichen von Mamre. Dort

erschien ihm der HERR. Abraham sass gerade in der

Mittagshitze am Eingang seines Zeltes. Als er aufblickte,

sah er wenige Schritte vor sich drei Männer stehen.

Sofort sprang er auf, warf sich vor ihnen nieder und

sagte: «Mein Herr, wenn ich Gnade vor dir gefunden

habe, dann geh nicht hier vorüber. Ich stehe dir zu

Diensten! Man wird euch sogleich Wasser bringen. Ihr

könnt euch die Füsse waschen und es euch unter dem

Baum bequem machen. Ich will inzwischen eine kleine

Erfrischung holen, damit ihr euch stärken und dann

euren Weg fortsetzen könnt. Abraham lief sogleich ins

Zelt und sagte zu Sarah: «Schnell, nimm drei Backschüsseln

von deinem feinsten Mehl, mach einen Teig

und backe Fladenbrot!» Dann lief er zum Vieh, suchte

ein schönes, gesundes Kalb aus und befahl dem Knecht,

es zuzubereiten. Er holte süsse und saure Milch, nahm

das gekochte Fleisch und trug alles hinaus unter den

Baum. Mit eigener Hand bediente er seine Gäste und

stand dabei, während sie assen.

Welch schöne Szenerie: Drei Männern lagern im

Schatten unter einer Eiche und wird von Abraham und

Sarah aufs Schönste umsorgt und bewirtet. Ob Abrahm

und Sarah wissen, dass die Fremden Gott sind, wissen

wir nicht. Aber dass in jedem Fremden Gott selber zu

Gast kommen kann, wie es uraltem Glauben entspricht,

dass wissen die beiden wohl schon – jedenfalls verhalten

sie sich so. Und machen damit die Welt ein kleines

bisschen mehr zu einem gastlichen Ort. Und das

scheint mir nicht wenig zu sein, im Gegenteil, man

kann es nicht hoch genug einschätzen, in einer doch

allzu oft ungastlichen Welt.

Noch einmal: Der Baum spielt in dieser Erzählung

keine allzu bedeutende Rolle. Aber für mich ist er ein

Zeichen der Gastfreundschaft – und dass Gott uns gelegentlich

besuchen kommt.

Sigrun Holz, Pfarrerin in Speicher


Impressum

Kirchenblatt für die Evan-

gelisch-reformierten Kirch-

gemeinden beider Appenzell

(erscheint monatlich)

Herausgegeben im Auftrag

der Synode der Evangelisch-

reformierten Landeskirche

beider Appenzell

Redaktionskommission

Christine Culic-Sallmann, Präs.,

Speicher (cc); Pfrn. Marilene

Hess, Teufen (mh); Judith Husistein,

Stein (jh); Isabelle Kürsteiner,

Walzenhausen (iks);

Teresa Peverelli, St.Gallen (tp);

Pfr. Lars Syring, Bühler (sy)

Redaktion

Heinz Mauch-Züger (hmz)

Steinbruggen

9063 Stein

Tel. 071 278 74 87

Fax 071 278 74 88

magnet@ar.ref.ch

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www.ref-arai.ch

Produktion

Appenzeller Medienhaus,

9101 Herisau

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Sie bitte direkt der örtlichen

Kirchgemeinde

Titelbild: Teresa Peverelli

Editorial

Wald

bitte eintreten!

«Stellen Sie sich vor, Sie kommen eines schönen Morgens aus

Ihrem Schlafzimmer und finden in Ihrer Stube ein paar Leute,

die dort ihre Zelte aufgeschlagen und ein Feuerchen entfacht

haben. Was würden Sie dazu sagen?»

Solid schweizerisch würde ich mich natürlich aufregen und

mit rasant anschwellender Lautstärke verkünden, dass das hier

absolut nicht geht und dass ich innerhalb der nächsten 60 Minuten

nichts, aber auch gar nichts mehr von all dem sehen will,

was hier jetzt so herumsteht.

«Rehe und Bäume können nicht so sprechen,» meinte der

Förster, der damals mein Sommerlager besuchte, auf meine

Antwort trocken. Bei mir machte es «klick» oder «aha» und seit

diesem Tag weiss ich, dass wir uns im Wald in der Wohnung

von anderen Lebewesen befinden und dass wir deshalb einen

gewissen Respekt entwickeln sollten.

Diese Nummer beschäftigt sich mit dem Wald und den Bäumen.

Wald und Bäume bilden einen grossen Teil der Menschheitsgeschichte.

Unsere Kantone waren mal praktisch nur

Wald. St. Gallen war mal Wald mit Bär und ohne Gallus und

deshalb noch nicht St. Gallen.

Wir brauchen ihn, er braucht uns nicht. Das sehen nicht alle

so. Gilberto Mestrino, ein brasilianischer Politiker, meinte einmal:

«Wald ist überflüssig. Auf anderen Planeten gibt es auch

keine Bäume.» Wo er recht hat, hat er recht. Merkur, Venus,

Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun – um nur mal die

paar nächsten zu nennen – haben keine Bäume. Und die sehen

alle ja trotzdem toll lebensfreundlich aus. Im Appenzellerland

war vor hundert Jahren in Sachen Wald auch nicht mehr viel

los. Noch nicht ganz Mars, aber trotzdem recht lebensbedrohlich.

Im Film «Avatar», der über Ostern auf verschiedenen Kanälen

lief, spielen Bäume eine entscheidende Rolle. Es ist so eine

Geschichte, wie die am Anfang der Bibel, wo auch Bäume vorkommen.

Gott macht nicht nur Bücher, er macht auch Kino.

Geschichten waren schon immer seine Stärke. Wuchtig, dramatisch,

gefühlvoll, wahr. So wie die Bäume bei «Herr der Ringe»,

wehe wenn sie wütend werden. Ja, der Wald ist ein wundersamer

Ort. Vielleicht wärs mal wieder Zeit, ihn zu besuchen.

Aber Vorsicht, vor dem Eintreten bitte Schuhe reinigen! Danke.

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Heinz Mauch-Züger, Redaktor

MAGNET Nr.5/2012


Thema

Wald und Mensch

Die Wechselbeziehung am Beispiel Appenzellerland

Beim Betrachten des Appenzellerlandes mit seiner feingliedrigen

Aufteilung in Waldpartien und offene Wieslandflächen

denkt man kaum daran, dass dieses vertraute

Landschaftsbild künstlich geschaffen wurde.

Ohne menschliche Einflüsse wäre die Gegend hier bis

zur oberen Waldgrenze hinauf bewaldet. Dieser ursprüngliche

Zustand vermochte sich lange zu erhalten,

jedenfalls bis über die Römerzeit hinaus. Dann kam es

allmählich zur flächendeckenden Besiedlung durch eine

zuwandernde Bevölkerung. Zur Urbarisierung von Land

wurde Wald gerodet. Flurnamen wie Hau, Kau, Rüti,

Reute, Grüt, Brand oder Schwendi weisen heute noch

darauf hin. Die neuen Bewohner richteten sich in Streusiedlungen

ein und bewirkten mit der Zeit eine Zurückdrängung

des Waldes auf steilere Hänge sowie auf Bach-

und Flusstobel. So entstand die heutige Kulturlandschaft.

Mit dem verbliebenen Wald ging die Bevölkerung über

Jahrhunderte hinweg massvoll und haushälterisch um.

Zur Deckung der Bedürfnisse zum Bauen und Heizen

sowie zur Herstellung von Möbeln und Gegenständen

verschiedenster Art erfolgten Holznutzungen. Gleichzeitig

wurde dafür gesorgt, dass laufend wieder hinreichend

jüngere Bäume für die Zukunft nachzuwachsen

vermochten. Im Zeitalter der Industrialisierung im

18. und 19. Jahrhundert kam es dann im Appenzellerland

zu einem spürbaren Anstieg der Bevölkerungsdichte,

insbesondere in Ausserrhoden, wo kinderreiche

Familien in Webkellern Heimindustrie betrieben.

Der vermehrte Holzbedarf führte notgedrungen zu einem

Raubbau an den Wäldern.

Holz wurde zur Mangelware. Es herrschte eine eigentliche

Holznot. Zudem kam es vermehrt zu Hangrutschungen,

Steinschlag und Überschwemmungen, weil

an Steilhängen und entlang von Wasserläufen oft der

Wald mit seiner Schutzwirkung fehlte. In einer 1860

veröffentlichten Expertise über die forstlichen Zustände

in Appenzell A.Rh. stellte J.J. Keel, der damalige

Forstinspektor des Kantons St.Gallen, Abholzungen

und Rodungen bis an die entlegendsten Orte fest. Übrig

geblieben waren vorwiegend Jungwälder mit Bestandesaltern

von kaum 30 Jahren. Die Bewohner des

Appenzellerlandes hatten ihren Wald ausgebeutet.

Vom ursprünglichen, unbeeinflussten Wald war nichts

mehr zu sehen. Auf damals entstandenen Bildern von

Johann Ulrich Fitzi sind die hiesigen Hügelzüge meistens

nur wenig bewaldet, und beim genauen Betrachten

der dargestellten Wälder lässt sich erkennen, dass

er vorwiegend junge Bäume zeichnete.

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Die Expertise bewirkte, dass der Kanton Appenzell

A.Rh. in der Folge Weidelandboden aufkaufte und aufforstete.

So entstanden die Staatswälder, verteilt über

das ganze Kantonsgebiet. Innerrhoden tat es dem

Nachbarkanton gleich. Auch die dortigen Staatswälder

gehen auf diese Zeit zurück. Zudem erliess der Bund

1876 erstmals eine Waldgesetzgebung. Seither ist der

Wald in der Schweiz gesetzlich geschützt. Doch nicht

allein die gesetzliche Verpflichtung zur Walderhaltung

bewirkte in der Folge einen Rückgang des Raubbaues

an den Wäldern. Neue Strassenverbindungen und

Bahnlinien ermöglichten auch im Appenzellerland die

Einfuhr von Baumaterialien und Ersatzbrennstoffen.

Der Bedarf an Holz ging zurück. Die Wälder konnten

sich erholen.

Die Aufbauphase war gekennzeichnet von intensiven

Anpflanzungen junger Bäume, insbesondere von Fichten.

Trotz zahlreicher Forstpflanzgärten reichte das eigene

Pflanzenmaterial nicht aus, um all die offenen

Flächen nach dem verheerenden Föhnsturm von 1919

zu bepflanzen. Zur Ergänzung wurden Wagenladungen

von Fichten aus Norddeutschland eingeführt. Mit der

flächenweisen Bepflanzung erfolgte erneut eine wesentliche

Beeinflussung des hiesigen Waldes durch den

Menschen. Die Fichte gehört in erster Linie ins Gebirge.

In tieferen Lagen ist sie unter natürlichen Verhältnissen

auch anzutreffen, aber nicht in reinen Beständen,

sondern als Beimischung zu verschiedenen

anderen Baumarten. Aus den vor 80 bis 120 Jahren

vorgenommenen Pflanzungen wuchsen allmählich

wieder ansehnliche Wälder heran, allerdings eben oft

nicht in ihrer natürlichen Baumartenzusammensetzung.

Der Forstdienst schränkte die Nutzung der Wälder ein.

Mit der Entnahme einer geringeren Holzmenge, als

jährlich im Wald zuzuwachsen vermochte, sollte der

Holzvorrat allmählich gesteigert werden. Die Windwurfereignisse

der Föhnstürme von 1982 und 1987

sowie der Westwind Vivian von 1990 führten zu einem

bösen Erwachen. Viele der damaligen Fichtenpflanzungen,

die sich inzwischen zu dicht stehenden

und dunkeln Waldpartien entwickelt hatten, vermochten

den Stürmen nicht standzuhalten. Flach wurzelnde

Fichtenwälder wurden eher umgelegt als Mischwälder

mit Individuen unterschiedlicher Wurzelausbildung.


Naturnahe

Waldpartie

in der

Gaismühle,

Wolfhalden

Foto P. Ettlinger

Als die aufgerissenen Waldpartien in den auf die Stürme

folgenden Jahren zudem massiv vom Buchdrucker, einer

auf die Fichte ausgerichteten Borkenkäferart, befallen

wurden, kam ein Umdenken. Auf ausgedehnte

künstliche Verjüngungen mit flächigen Pflanzungen

wurde fortan verzichtet. Die Wälder sollten vorwiegend

wieder, wie schon Jahrhunderte zuvor, aus natürlicher

Verjüngung aufwachsen, also aus den Keimlingen

von Samen der Altbäume. Man war sich bewusst,

dass der Anteil der wirtschaftlich interessanten Baumart

Fichte zurückgehen würde. Anderseits entstünden

mit der angestrebten naturnahen Baumartenzusammensetzung

allmählich standfestere, weniger gegen

äussere Einflüsse anfällige Wälder mit einem geringeren

Schadenrisiko. Beim Windwurfereignis Lothar

Ende 1999 war die Tendenz zum naturnahen Waldbau

bereits zur Routine geworden. Die meisten Sturmflächen

wurden der Naturverjüngung überlassen.

Thema

5

Mittlerweile sind die vor rund einem Jahrhundert angelegten

Wälder miteinander alt und schwer geworden.

Daran vermochten auch die Stürme kaum etwas zu ändern.

Der Holzvorrat hat in den Wäldern des Appenzellerlandes

einen ausgesprochen hohen Wert erreicht.

Heute gibt es zu viele alte Waldpartien und zu wenig

jungen Wald. Um einen ausgeglicheneren Aufbau der

Waldbestände zu erreichen, sollte nun mehr Holz genutzt

werden, als laufend zuwächst, genau das Gegenteil

der jahrzehntelangen Zurückhaltung. Wegen der

oft hohen Holzerntekosten und der eher tiefen Holzpreise

besteht jedoch kein besonderer Anreiz dazu. Es

wäre sinnvoll gewesen, schon in früheren Jahrzehnten

bei besseren Preisen mehr Holz zu nutzen! Doch diese

Gelegenheit wurde verpasst. Immerhin sind heute

Trends erkennbar, vermehrt wieder Häuser aus Holz zu

bauen. Ebenso wurden in letzter Zeit verschiedentlich

zentrale Holzschnitzelheizungen erstellt, und es werden

weitere Anlagen dazukommen. Der Holzbedarf

dürfte künftig eher zunehmen.

Der Wald erbringt noch weitere Leistungen zugunsten

der Allgemeinheit. Er schützt vor Naturgefahren, er

trägt massgeblich zur Erhaltung der Biodiversität bei

und er bietet Gelegenheit zur Erholung. Diese öffentlichen

Interessen haben Vorrang vor privaten Interessen.

Für Waldeigentümer bestehen daher verschiedene Einschränkungen.

So müssen sie beispielsweise das freie

Betretungsrecht durch jedermann dulden, auch wenn

es sich um ihren Privatbesitz handelt. Anderseits sollte

sich die Bevölkerung bewusst sein, dass auch der Wald

jemandem gehört und dass die Waldeigentümer Leistungen

zugunsten der Allgemeinheit erbringen.

Wie das Beispiel der Waldentwicklung im Appenzellerland

zeigt, vermag ein Wald mit viel Naturnähe seine

im Interesse der Öffentlichkeit zu leistenden Funktionen

am besten zu erfüllen. Je mehr der Mensch in den

Wald eingreift und der natürlichen Entwicklung zuwiderlaufende

Zustände schafft, umso eher muss er Risiken

oder Einbrüche in den für ihn lebensnotwendigen

Waldleistungen befürchten. Daher sollten wir uns

schon ganz lokal hier bei uns um eine Aufrechterhaltung

des natürlichen Gleichgewichtes im Wald und in

der Natur bemühen. Denn weltweit drohen dem Wald

mit Schadstoffen und der sich anbahnenden Klimaerwärmung

neue Gefahren … Wie heisst es doch so

schön: Der Mensch braucht den Wald, der Wald hingegen

braucht den Menschen nicht.

Dr. Peter Ettlinger, Stein

Oberförster Appenzell Ausserrhoden

von 1991 bis 2006

Detaillierte Fakten und Zahlen zum Wald AR als Download

unter www.ar.ch/ofa oder als Broschüre:

Bestellungen via Tel. 071 353 61 11

MAGNET Nr.5/2012


Die grössten und ältesten Bäume Mitteleuropas haben

ein Alter zwischen 300 und 600 Jahren. Die Altersdaten

beruhen meist auf Schätzung oder Überlieferung,

nur wenige einzelne Bäume sind anhand von Quellen

oder Kernbohrung verlässlich altersbestimmt. Darüber

hinaus existieren einige Bäume, die als Individuen

schon deshalb besonders interessant sind, weil sie das

älteste bekannt gewordene Exemplar einer Art oder

das grösste jemals bekannt gewordene Exemplar darstellen:

Der Old Tjikko in Dalarna/Schweden (rechts)

ist mit 9550 Jahren ältester Baum der Welt! Lange Zeit

galt der Methuselah im Inyo National Forest/Weisse

Berge/USA als ältester lebender Baum der Welt. Höchster

Baum ist mit 115.55 m der Hyperion im Redwood

National Park/Kalifornien. (Bis 2006 galt der Stratosphere

Giant im Humboldt Redwoods State Park als

höchster Baum.) Der General Sherman Tree im Sequoia-Nationalparks/Kalifornien

ist mit 1489 m³ Volumen

der grösste Baum der Welt, wohingegen der Árbol

del Tule in Santa María del Tule/Mexico als dickster

Baum der Welt gilt.

Viele Religionen kennen «Weltenbäume», sie stellen

sich die Welt als einen riesigen Baum vor. Bäume gelten

als Wohnsitze der Götter, als «Stufen zu Gott» (Japan),

oder auch als Heimat von Geistern und Elfen. Da

Bäume älter sind als Menschen, sind in manchen Naturreligionen

die Menschen aus den Bäumen gekommen.

Heilige Haine oder Bäume kennt man fast überall

auf der Welt. Auch die vorchristlichen Völker in Europa

haben in Götterhainen Bäume verehrt. Das Fällen

solcher Götzenbäume ist der Stoff zahlreicher Legenden,

die von der Missionisierung Nord- und Mitteleuropas

berichten.

Thema

Lehrmeister

Von Bäumen, Göttern und Menschen

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«Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern.

Ich hatte keine anderen Lehrmeister als die

Bäume, die werden dich Dinge lehren, die dir kein

Mensch sagen wird.» Das wusste der heilige Bernhard

von Clairvaux, ein berühmter Theologe, Ordensgründer

und Prediger seiner Zeit (1090 – 1153). Der Kirche

schien diese Baumverehrung schliesslich unheimlich

zu werden, und die Priester wurden angewiesen, die

heiligen Bäume und Haine zu zerstören. Die Verehrung

der Bäume wurde ins Böse verkehrt und verteufelt.

Bäume sind uns dessen ungeachtet bis heute kraftvolle

Lehrmeister: fest verwurzelt, die Äste gegen den

Himmel streckend, mit einer schützenden Rinde, einem

starken Stamm sind sie kostbar, schattenspendend,

verwandeln unsere Luft zum Atmen, blühen,

bringen Frucht, lassen los, liegen brach!

Bereits in der Bibel gab es heilige Baumstätten: so

betete Abraham zu Mamre bei den heiligen Eichen zu

Gott. Das Alte wie das Neue Testament nennen unterschiedliche

Baumarten wie zum Beispiel den Olivenbaum

oder den Feigenbaum, mit dessen grossen Blättern

das erste Menschenpaar angeblich nach ihrem

Sündenfall ihre Blösse bedeckte. Zwei Bäume spielen

in der Bibel eine entscheidende Rolle: der Baum des

Lebens sowie der Baum der Erkenntnis. Die Akazie

weist auf die Unsterblichkeit der menschlichen Seele

hin, der Ölbaum auf den Frieden. Die Stechpalme, aus

deren Zweigen nach der Legende die Dornenkrone gefertigt

war, ist ein Symbol für die Passion Christi.

Gott, wie ein Baum so sei vor dir mein Leben.

Gott, wie ein Baum sei vor dir mein Gebet.

Gib Wurzeln mir, die in die Erde reichen, dass

Heimat ich finde, tief gegründet, fest und stark.

Gib mir die Kraft, zum festen Stamm zu wachsen,

dass aufrecht ich an meinem Platze stehe

und wanke nicht, auch wenn die Stürme toben.

Gib, dass aus mir sich Äste frei erheben,

lass sie erstarken und ihre Zweige strecken

gen Himmel.

Gib Zukunft mir und lass die Blätter grünen und

nach den Wintern Hoffnung neu erblühen,

und wenn es Zeit ist, lass mich Früchte tragen.

Gott, wie ein Baum so sei vor Dir mein Leben.

Gott, wie ein Baum sei vor Dir mein Gebet.

Baumgebet, Lothar Zenetti,

deutscher Schriftsteller und Theologe *1926


Old Tijko,

Schweden,

mit 9550

Jahren der

älteste noch

lebende

Baum.

Quelle: wikipedia

Schauplätze mit Bäumen bildeten also schon zu biblischen

Zeiten symbolträchtige Szenen für existenzielle

Menschheitsgeschichten: da ringen Menschen um

letzte Fragen wie Gut und Böse, Schuld und Sühne,

Liebe und Schmerz, Erkenntnis und Sinn. Jesus bediente

sich der Symbolkraft der Bäume, um zu zeigen:

das Paradies, das Reich Gottes liegt nicht irgendwo im

fernen Jenseits, sondern fängt da an, wo Menschen

sich in gegenseitiger Achtung und Gerechtigkeit, in

Frieden und Freundschaft begegnen und der Schöpfung

mit Sorgfalt und Respekt gegenübertreten.

Wir wissen, dass nicht alles von unserm Bemühen

abhängt, dass der Baum seine Wurzeln zum Bach ausstreckt,

um dort zur Quelle zu gelangen, damit keine

Dürre ihn bedroht.

Bäume, die wir in den Himmel wachsen sehen, zeigen

nur einen Teil ihrer Wirklichkeit. Dunkel und geheimnisvoll

liegen die Baumwurzeln in der Erde verborgen.

Aus ihnen wächst der Baum in seiner sichtbaren Form

dem Licht entgegen. Jeder lebendige Baum wächst in

zwei Richtungen, hinab in die Tiefe und hinauf in die

Höhe. In dieser Spannung von sichtbarer und unsichtbarer

Wirklichkeit, von Tiefe und Grösse, von Dunkel

und Licht ereignet sich sein Leben. Die Krone aus Ästen

und Zweigen, Blättern und Früchten entspringt

dem verborgenen Geäst der Wurzeln tief in der Erde.

Thema

7

Täglich säen wir Samen aus

für Bäume des Himmels,

darin unsere Träume nisten.

Die Vögel fliegen auf aus ihren Zweigen

– sieh doch, die Luft trägt! –

Täglich säen wir neuen Samen

für einen ganzen Wald Hoffnung.

Weil das Paradies in uns wurzelt.

Hilde Domin, deutsche Schriftstellerin 1909 bis 2006

Gewachsene

Zeit

Jeder Mensch, der wachsen, sich entfalten und bestehen,

wirken und Frucht bringen will, braucht die verborgenen

Wurzeln, das tiefe Wohnen im Ursprung des

Lebens. Gross zu werden, ohne tief zu werden, ist lebensgefährlich.

Wir werden den Stürmen des Lebens

nur trotzen, wenn wir Wurzeln bilden, welche Lebensquelle

und Lebenshalt zugleich sind. «Mach in mir deinem

Geiste Raum, dass ich dir werd ein guter Baum,

und lass mich Wurzeln treiben …» dichtet Paul Gerhardt

in seinem wunderbaren Sommerlied «Geh aus

mein Herz und suche Freud!»

Auch im Loslassen sind Bäume uns symbolträchtige

Vorbilder: nachdem sie überschwänglich ihre Früchte

geschenkt haben, verlieren sie ihre Blätter. Auch das

gehört zum Leben: das Abschiednehmen und Freigeben.

Wir halten uns am Leben und suchen Sicherheit

und Geborgenheit. Paradoxerweise erfahren wir diese

Grundwerte aber erst, wenn wir uns immer wieder lösen

können.

Jesus erzählte einmal von einem kleinen Senfkorn,

den ein Mensch in die Erde legte, so dass er wuchs zu

einem grossen Baum, in dem die Vögel des Himmels

ihre Nester bauten. So mögen auch wir mit unsern

noch so kleinen Gaben und Möglichkeiten uns darum

bemühen, dass daraus ein Baum wachse mit Lebensraum

und Möglichkeiten für viele. Im Wissen darum,

dass es nicht in erster Linie unser Können und unsern

Fleiss braucht, sondern auch Demut (humilitas – Erdverbundenheit),

Vertrauen und Gelassenheit.

Marilene Hess

MAGNET Nr.5/2012


Am Waldeingang des Hagenbuchwaldes besammeln

sich die Kindergärtler und Schüler der Waldkinder

St.Gallen. Die einen werden mit den privaten Autos

gebracht, während die anderen mit den Leiterinnen

und Leitern vom Bahnhof St.Gallen mit der Trogenerbahn

bis zur Haltestelle Notkersegg gefahren sind. Gemeinsam

werden dann die letzten Meter bis zur Basis

zurückgelegt.

Gegründet wurde der Verein Waldkinder St.Gallen

im Jahr 1998 von Eltern und Fachpersonen. Jährlich

profitieren heute rund 100 Kinder von diesem einzigartigen

Angebot und rund 300 Personen besuchen die

Kurse. Der Verein ist finanziell, politisch sowie religiös

unabhängig und arbeitet nutzen- und nicht gewinnorientiert.

Das Kind steht im Mittelpunkt – auch in den

Weiterbildungskursen.

Für eine ganzheitliche und gesunde Kindesentwicklung

ist der Wald der perfekte Spiel- und Lernort. Die

Begegnung im Wald bietet eine Fülle von sinnlichen

Erlebnissen. Dies verhilft den Kindern zu einer emotionalen

Beziehung zur Natur, einer gefestigten Wahrnehmung

und einem ausgereiften Körpergefühl auf

ihrem Weg zur selbständigen Persönlichkeit. Waldkinderpädagogik

ist das «Zauberwort» und der grüne Faden

durch das Jahr.

Jedes Kind hat seinen eigenen Fahrplan, was das

Lernen und seine persönliche Entwicklung betrifft.

Das Angebot des Vereins Waldkinder St.Gallen erstreckt

sich neu von der Waldspielgruppe ab ca. 3 Jahren

über den Waldkindergarten ab 4 Jahren bis zur

Waldbasisstufe bis und mit 2. Primarklasse. Danach treten

die Waldkinder in die 3. Klasse der Regelschule

über.

Die Arbeit des Vereins Waldkinder St.Gallen basiert

auf den Methoden der Naturpädagogik. Die Kinder lernen

über alle Sinne. Natur wird auf spielerische, gestalterische,

märchenhafte und musische Art erlebbar gemacht,

Spielen und Lernen gehören untrennbar zusammen.

Durch den Alltag in der Gruppe wird die Fähigkeit,

auf andere Kinder einzugehen und sich zu integrieren,

bewusst gefördert. Die Kinder lernen für sich

und andere Verantwortung zu übernehmen.

Heute befindet sich der König mit dem Namen «Pilzgörps»

unter den Waldkindergärtlern. Der Name

stammt aus früheren Zeiten, als noch Pilze den Wald

bestückten, Pilze, die immer «görpsten» und deshalb

auf den Säntis verbannt wurden. Sie waren jedoch

wichtig für den Wald, da sie den Steinen, Pflanzen und

kleinen Tieren geholfen hatten. So kam es dazu, dass

die Waldkindergärtler zu den Helfern des Waldes wur-

Thema

Lernort Wald

Ein Tag in der Waldschule

MAGNET Nr.5/2012 8

den. Der heutige König, oder genauer ausgedrückt das

Geburtstagskind von heute ist erkennbar durch eine

Krone aus Efeu und einem Kiefer-Ast. Zwei Diener stehen

ihm die ganze Zeit als Helfer zur Verfügung. Der

Umgang untereinander ist äusserst liebevoll und respektvoll.

Keiner nutzt seine Rolle aus. Jede/r scheint

sich wohl zu fühlen. Die Konzentration ist gross. Der

Znüni mit Geburtstagskuchen wird mit Wünschen der

Kinder und einem Geschenk aus dem Wald wie ein

Blatt oder ein Ästli, das in die Krone gesteckt wird, abgerundet.

Kein materieller Wunsch wird angebracht,

sondern spezielle Wünsche, wie kein Kalthaben, viel

Freude am und im Wald sowie Gesundheit. Dann darf

sich das Geburtstagskind ein Spiel auswählen. Ich bin

überrascht, wie «zivilisiert» dieses Spiel abläuft, kein

Auslachen, kein Trotzweinen, keine Ausgrenzung und

keine Müdigkeit.

Das Kursangebot für die Erwachsenen begeistert

Fachpersonen und interessierte Erwachsene. Es hat

das Ziel, durch Mund-zu-Mund-Werbung möglichst

vielen Kindern das Lernen im Wald zu ermöglichen.

Die Tageskurse zu Themen wie Rituale, Puppenspiel,

Kochen oder Bauwerkstatt im Wald sind für ein breites

Zielpublikum attraktiv. Der Wald als Schulzimmer hat

nicht nur Kindern etwas zu bieten.

Christine Culic-Sallmann

Informationen:

www.waldkinder-sg.ch / info@waldkinder-sg.ch


Impressionen

aus der

Waldschule

Fotos: cc

Thema

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MAGNET Nr.5/2012


Handwerk

mit Liebe

zum Detail.

Mit Sorgfalt

zum guten

Klang.

Bilder jh

«Hoffentlich cheits guet!» Diese Worte in der Handschrift

des Hackbrettbauers Johannes Fuchs aus Meistersrüte

sagen kurz und bündig, was an seinen Instrumenten

das Wichtigste ist – der Klang. Entziffern kann

die Worte nur, wer durch die sorgfältig geschnitzte Rosette

der Schallöffnung seiner aktuellen Arbeit schaut.

Und diese hoffnungsvollen Worte haben eine besondere

Bedeutung, denn er arbeitet momentan an einem

Instrument, das anders ist als alle, welche er in seiner

heimeligen Schreinerei je angefertigt hat. Zusammen

mit dem Hackbrettspieler Walter Alder hat der gelernte

Möbelschreiner Johannes Fuchs an den Plänen für dieses

Instrument getüftelt, das sich der bekannte Musiker

selber zu seinem bevorstehenden 60. Geburtstag

schenken will. Doch auch wenn die Form und der Aufbau

ein wenig anders sind und die Finessen alles bisherige

übertreffen – es bleibt ein Hackbrett mit den

typischen Merkmalen aus den Zeiten des legendären

Johann Fuchs, «Chlin Fochsli» genannt. Dieser konnte

nicht Hackbrett spielen, sein Sohn Johannes jedoch ist

oft für musikalische Auftritte im In- und Ausland unterwegs.

Er hält Vorträge über sein Instrument und war

unter anderem schon viermal in China, wo er am Musikkonservatorium

unterrichtete und das Hackbrettspiel

der Studenten als Experte beurteilte.

Mitte des letzten Jahrhunderts hatte das Hackbrett

an Popularität verloren und es fehlte an Hackbrettbauern.

Der Auftrag, ein kaputtes Instrument zu flicken,

eröffnete «Chlin Fochsli» eine neue Welt. Er begann

neben der Arbeit als Chef einer Schreinerei mit dem

Hackbrettbau und wurde ein grosser Förderer des Instrumentes.

Nachdem seine ersten Hackbretter Risse

Thema

Waldklang

Das Hackbrett – ein bäumiges Instrument

MAGNET Nr.5/2012 10

bekamen, befasste er sich intensiv mit der Qualität des

verwendeten Holzes. Damals war Mondholz noch kein

Verkaufsargument wie heute und wer beim Holzschlagen

auf Sternzeichen achtete, wurde belächelt. Doch

erst die Beachtung der Mondphasen, der Sternzeichen

sowie der Jahreszeit, in der ein Baum gefällt wurde,

brachte den gewünschten Durchbruch. Die Instrumente

aus Meistersrüte und ihr Erbauer wurden berühmt,

auf den Hackbrettern aus den Anfangszeiten

wird immer noch gespielt. Seit der Geschäftsübernahme

vor 13 Jahren vertraut Johannes Fuchs auf die

Erfahrungen seines Vaters. Wie dieser verarbeitet er

ausschliesslich Holz von Fichten und Bergahorn aus

dem Alpstein. Das knapp an der Waldgrenze auf 1400–

1600 m ü. M. gewachsene Holz weist besonders feine

Jahrringe auf. Der 48-jährige Innerrhoder ist überzeugt,

dass die Fichte beim Hackbrett den weichen Klang erzeugt,

während der Ahorn

für gute Stabilität ideal ist.

Der Riffschnitt – eine spezielle

Sägeart, bei welcher

die Jahrringe im Holz stets

quer zum Brett verlaufen –

verhindert, dass sich das

Holz durch Temperaturunterschiede

oder andere Einflüsse

verformt. Kaum zu

glauben, dass alle Saiten eines

Hackbrettes zusammen eine Zugkraft von mehr als

einer Tonne bewirken. Dieser riesigen Kraft müssen

die im Ahornholz verankerten Metallstifte standhalten,

an welchen die Saiten befestigt sind.

Das Hackbrett ist beliebt, die Auftragslage gut und

ohne Wartezeiten bekommt man kein Instrument von

Johannes Fuchs. Trotzdem arbeitet er am liebsten allein.

So ist gleichbleibende Qualität gesichert und er

kann die Zeit selber einteilen. Neben der guten

Klangqualität gehört für den Hackbrettbauer aber auch

das Aussehen des Instrumentes zum Berufsstolz. Seine

Werke werden nur lackiert oder höchstens etwas dunkler

gebeizt. Dadurch bleibt die schöne Holzkonstruktion

sichtbar. Etwa 90 Stunden rechnet Johannes Fuchs

für den Bau eines Instrumentes. Doch der Aufwand

lohnt sich, wenn man bedenkt, dass ein Hackbrett auch

nach Jahrzehnten seinen Wert nicht verliert und oft

über Generationen in der Familie weitergegeben wird.

So können wir bestimmt auch in Zukunft Hackbrettklänge

geniessen und «hoffentlich cheits guet!»

Judith Husistein


Thema

Gesundheitsförderer Wald

Stille, Erhabenheit, aber auch Vogelgezwitscher und

das satte Grün sind nur einige Aspekte, welche die

meisten Waldbesucher geniessen. Wenn ich mich gestresst

oder müde fühle, genügt meist ein kurzer Waldbesuch,

um meine Batterien aufzuladen. Ich spaziere

oder lehne mich an einen Baum und lausche. Innerhalb

von Minuten werden meine Gedanken klarer. Der

Wald ist für mich deshalb ein ganz besonderer Mikrokosmos.

Er fordert all meine Sinne und gleichzeitig

kräftigt er mich; lässt meine Seele zur Ruhe kommen.

Faszinierend dabei ist die Stille, die gar keine ist. Bei

konzentriertem Hinhören erweist sie sich als interessantes

Sammelsurium von Eindrücken. Obwohl die

meisten Menschen den Wald positiv empfinden, ist

seine Wirkung noch wenig wissenschaftlich belegt.

Das Bundesamt für Umwelt hat im Skript «Wald und

Gesundheit» einige interessante Fakten zusammengetragen.

Für den Körper …

«Im Wald herrscht ein spezifisches Mikroklima und

gleichzeitig beruhigt der Wald den menschlichen Körper»,

schreibt das Bafu. Weil die Bäume Staub filtern,

ist dessen Konzentration im Wald nur halb so gross wie

auf offenem Feld. Der Kühlungseffekt und damit das

milde Innenklima machen den Wald besonders im

Sommer wertvoll. Ausserdem wirken die Duftstoffe

wohltuend. Nicht zu unterschätzen ist die schalldämpfende

Wirkung, weil die lärmfreie Umgebung den Blutdruck

sinken lässt und körperliche Anspannungen weichen.

So ist nach einem Spaziergang im Wald der Blutdruck

niedriger als nach einem Spaziergang in städtischem

Gebiet. Weiter stärkt die ruhige Umgebung die

Stresstoleranz. Körperliche Betätigungen im Wald verbessern

des Weiteren den Kreislauf und wirken sich

indirekt positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

und die Seele

Auf der psychischen Ebene vermittelt der Wald Entspannung,

er ist also der ideale Ort zum Innehalten

und Verweilen. Mit der ungeheuren Fülle an Formen,

Farben, Mustern, Geräuschen und Düften lenkt er geschickt

von den Alltagssorgen ab, ja er inspiriert. Eine

Umfrage ergab, dass der Vogelgesang, Naturgeräusche

im Allgemeinen und das Rauschen von Bächen die drei

beliebtesten Naturgeräusche überhaupt sind. Einen sozialen

Effekt beinhaltet der Wald ebenfalls. Die Bereitschaft

und Offenheit für Anderes ist hier deutlich erhöht,

weshalb sich der Wald als Ort der Begegnung

anbietet.

wohltuend, ausgleichend, kräftigend

11

Licht, Duft und Farbe

Auch Hans Leibundgut, verstorbener Schweizer Forstwissenschaftler

und Professor an der ETH Zürich, wies

auf die positive Wirkung der ätherischen Öle hin. Er

untersuchte ebenso die elektrostatischen Eigenschaften

(Jonen) der Waldluft und wies ihnen eine Gesundheitsförderung

zu. Als entspannend beschrieb Leibundgut

die Klangkulisse sowie die günstige Veränderung

des Lichtspektrums.

Dies sind nur einige Punkte, weshalb in einer Umfrage

94 Prozent der Besucher davon überzeugt waren,

dass der Wald einen positiven Einfluss auf ihre Gesundheit

habe.

Und zum Schluss noch dies: Im Christentum ist

Grün die Farbe der Auferstehung. Ist dies ein Punkt

mehr, weshalb der «grüne» Wald uns Geborgenheit

und Inspiration vermittelt?

Gerne lade ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu

einem Waldspaziergang ein. Was fühlen Sie dabei? Was

nehmen sie wahr? Wie wirkt sich der Mikrokosmos

Wald auf Sie aus? Viel Vergnügen beim Bad der Sinne!

Isabelle Kürsteiner

Gesundheitsförderer

Wald

wirkungsvoll!

Foto: hmz

MAGNET Nr.5/2012


Thema

Lebensort Wald

Eintreten, Wahrnehmen

Ich selbst habe viel von den Bäumen

erfahren: manchmal etwas über das

Wetter, manchmal über Tiere,

manchmal über den Grossen Geist.

Tatanga Mani, Häuptling der Stoney-Indianer 1871–1967

MAGNET Nr.5/2012 12

Ebmeyers

Lohkamp,

Wald bei

Oldinghausen,Norddeutschland

Foto:

Lars Syring


Bild hmz

Jeder Mensch hat einen Stammbaum.

Einigen ist es bewusst, wie sie von

der Herkunftsfamilie geprägt sind, andere

weniger. In der Beratung arbeiten

wir oft mit Stammbäumen, wir

Fachleute nennen dies Genogrammarbeit.

Darunter versteht man die

Darstellung eines Familienstammbaumes,

der sich über mindestens drei

Generationen zieht und die vielfältigsten

Informationen über die Mitglieder

einer Familie und deren Beziehungen

enthält. Das Genogramm

Weitblick

Keine Missionssonntage 2012/13

Seit längerem hat unsere Fachstelle

«OeME» Mühe, Kirchgemeinden für

die Durchführung des jährlichen ökumenischen

Missionssonntags zu gewinnen.

Auch die Einbindung einer lokalen

katholischen Pfarrei wurde zunehmend

schwieriger. Vor wenigen Wochen hat

die vierte für 2012 angefragte Kirchgemeinde

ihre Absage mitgeteilt. Die zuständige

Kommission beschloss daraufhin,

auf einen Missionssonntag am letzten

Oktobersonntag in diesem Jahr zu

verzichten.

Im Mai 2013 findet in Rehetobel ein

kantonaler ökumenischer Kirchentag

statt. Das Interesse an gemeindeübergreifenden

Veranstaltungen dürfte für

unsere Kirchenbasis und die Kirchgemeindeleitungen

damit gedeckt sein.

Deshalb wird auch 2012 kein Missionssonntag

organisiert. Am Kirchentag ist

jedoch ein Workshop im Themenbereich

«Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung

der Schöpfung» geplant.

Die Kommission und die Fachstelle

OeME denken über alternative Formen

des gewohnten Herbst-Missionssonntages

nach. Ihn einfach ersatzlos streichen,

will niemand. Gesucht sind eine

neue Bezeichnung, geeignete Daten im

Jahresverlauf, Tage und Tageszeiten, zukünftige

Orte, Inhalte und Strukturen.

Doch ohne die Bereitschaft von Kirchgemeinden,

solche Veranstaltungen zu

beherbergen und mitzuorganisieren,

wird es kaum gehen.

Noch ein Tipp: Die OeME-Fachstellen

der SEK-Kantonalkirchen haben eine

neue, sehr einladende Webseite aufgeschaltet:

www.oeme.ch.

Kommission und Fachstelle

«OeME – Weltweite Kirche und

Entwicklungszusammenarbeit».

BEZIEHUNGSWEISE

Stammbaum

wird graphisch dargestellt und sieht

wie ein Stammbaum aus, den man

z.B. man aus den Museen kennt.

Fallbeispiel:

Ein Lehrer-Ehepaar kam in die Beratung,

weil sich die Partner gefühlsmässig

nicht mehr verstanden. Die

Frau äusserte: Ich habe das Gefühl,

dass mein Mann sich abnabelt von

der Familie und sich mehr für anderes

engagiert. Der Mann war überrascht

und meinte, dass ihm die Frau

und die Familie sehr am Herzen liege

und er ihr Gefühl nicht teilen könne.

Miteinander erstellten wir ein Genogramm.

Daraus wurde ersichtlich,

dass die Frau aus einer bäuerlichen

Familie stammt, wo Geschwister, Eltern

und Grosseltern einen grossen

Zusammenhalt haben und immer

wieder regelmässig zusammenkommen.

Der Mann hingegen kommt aus

einer Familie, die verschiedene Trennungen

hinter sich hat, und zwar bei

den Grosseltern, beim Onkel und bei

den eigenen Eltern. Diese pflegen je-

13

doch untereinander eine gute Beziehung,

und er kommt damit sehr gut

zurecht.

Als das Paar ihre verschiedenen

Stammbäume sah, hatten sie beide

ein Aha-Erlebnis. Die Frau erfuhr,

dass ihr Partner eine eigene Überlebensstrategie

aufgebaut hat, in dem

er seine eigenen Bedürfnisse und seinen

Freiraum pflegen konnte. Er hingegen

sah auf ihrem Blatt, wie gross

und wichtig ihre Stammfamilie ist.

Daraus haben sie folgende Erkenntnis

gewonnen: Für ihn, dass sie ein Familienmensch

ist, und er sich dementsprechend

wieder vermehrt für die

Familie engagieren sollte. Für sie,

dass sie einen Partner hat, der Freiraum

braucht und den sie ihm gewähren

muss. Damit verflüchtigte sich

der bestehende Eindruck und der

Verwurf bezüglich der Trennungsabsichten.

Jo Arnold,

Beratungsstelle für Ehe-, Familienund

Lebensfragen

MAGNET Nr.5/2012


Weitblick

Der Handel mit Agrarprodukten

Fette Profite auf Kosten hungernder Menschen – Einladung zum Themenabend

Wer beherrscht unser Essen? Wie funktioniert

der internationale Handel mit

landwirtschaftlichen Rohstoffen? Wer

sind die Akteure im Handelsgeschäft

mit Nahrungsmitteln? Warum gibt es

trotz Nahrungsmittelüberfluss so viele

Hungernde? Was können wir beitragen?

Referent: Dr. Thomas Braunschweig,

Handelsexperte bei der entwicklungspolitischen

Organisation

Erklärung von Bern, EvB

Freitag, 11. Mai 2012, 19.30–21.45 Uhr

Evang. Kirchgemeindehaus Hörli,

Teufen

Samstag, 12. Mai 2012, 10.00–12.00

Uhr am SUFO, St.Gallen

GBS Schulhaus, Kirchgasse 15 (bei der

Kirche St.Mangen), St.Gallen

Das Recht auf Nahrung …

Eines der wichtigsten Menschenrechte

ist das Recht auf Nahrung. Im Mittelpunkt

stehen der Zugang zur Nahrung

und die Möglichkeit der Menschen,

sich selbst zu ernähren. Ernährungssouveränität

bedeutet, dass Volksgruppen

und Staaten ihre Landwirtschaftsund

Ernährungspolitik demokratisch

selbst bestimmen können. Um die Ernährung

sicherzustellen, muss die

Landwirtschaftspolitik kleinbäuerliche

Strukturen fördern und nicht industrielle

Agrar-Grossbetriebe. Das Menschenrecht

auf Nahrung muss als verbindliches

Völkerrecht international durchgesetzt

werden.

wird durch fette

Spekulationsgewinne …

Multinationale Agrarkonzerne können

an solchen Verbindlichkeiten kaum Interesse

haben. Sie kaufen oder pachten

riesige Landflächen im globalen Süden,

nutzen hemmungslos die Grundwasservorräte

und profitieren bei Ernteausfällen

in anderen Weltgegenden von hohen

Nahrungsmittelpreisen. Als Russland

aufgrund einer verheerenden Trockenheit

massive Ausfälle bei seiner

Weizenernte befürchtete, erliess die Regierung

im Sommer 2010 ein Exportverbot.

Daraufhin schnellten die globalen

Weizenpreise innerhalb von zwei

Tagen um 15 Prozent in die Höhe – eine

Katastrophe für hunderte Millionen

von Menschen, deren Einkommen

schon zuvor nicht reichte, um sich und

ihre Familien zu ernähren. Die Chefs

der russischen Glencore-Tochter «International

Grain» hatten die zuständi-

www.heks.ch

PC 80-1115-1

MAGNET Nr.5/2012 14

gen Kremlherren zu diesem Exportverbot

gedrängt. Die darauf folgende Preissteigerung

spülte satte Gewinne in

Glencores Kasse.

… des deregulierten Agrarhandels

unterlaufen.

In keinem Land gibt es gemessen an der

Bevölkerungszahl mehr Weltkonzerne

als in der Schweiz. Der Grund dafür ist

einfach: Sie werden bei uns weniger

kontrolliert als anderswo. Internationale

Regeln müssen die unmoralische Spekulation

mit Nahrungsmitteln unterbinden.

(Quelle: Erklärung von Bern/Brot für alle)

evangelischreformierte

Landeskirche

beider Appenzell

OeME

Kommission und Fachstelle

Weltweite Kirche und

Entwicklungszusammenarbeit

Im Kleinen

Grosses bewirken

Gratisinserat


Sechs Projekte mit Modellcharakter haben

Brot für alle, Fastenopfer und Partner

sein in der ökumenischen Kampagne

vorgestellt. Damit haben sie gezeigt,

wie mit mehr Gleichberechtigung der

weltweite Hunger reduziert werden

kann. Die Kampagne 2012 wurde auch

zahlenmässig zum Erfolg: 160‘000 verkaufte

Rosen, 100‘000 Brote zum Teilen

und eine breite Unterstützung

durch tausende Freiwillige in der ganzen

Schweiz.

In vielen Ländern dürfen Frauen keinen

Boden besitzen, nicht erben, oder

sie profitieren selten von landwirtschaftlichen

Förderprogrammen und

haben kaum Zugang zu Krediten. Wie

es anders geht, zeigten die kirchlichen

Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer

und Partner sein in der ökumenischen

Kampagne «Mehr Gleichberechtigung

heisst weniger Hunger» anhand von

sechs erfolgreichen Frauenprojekten.

Über 10‘000 Frauen und Männer haben

im Rahmen von «A Voice in Rio»

Die ökumenische Kampagne im

Appenzellerland

eh. Eine aktive und intensive Zeit

liegt hinter uns und wieder haben

unzählige Frauen, Männer und

Jugendliche sich mit ihren katholischen

Kolleginnen und Kollegen

für eine gerechtere Welt engagiert.

Ihnen allen gebührt ein herzliches

Dankeschön im Namen der Werke

Bfa, Fastenopfer und Partner. Sie haben

für eine interessierte Bevölkerung

im Appenzellerland an 5 Sonntagen

in 16 Kirchgemeinden ökumenische

und regionale Familiengottesdienste

organisiert und durchgeführt

und mit dem nach wie vor beliebten

Suppenzmittag-Angebot ergänzt. An

9 Tagen während der Fastenzeit von

Urnäsch bis Appenzell 20x gemeinsames

Suppeessen angeboten am 17.

und 18. März 2300 Rosen verkauft

und in zwei Gemeinden «Brot zum

Teilen» initiiert, 2 spannende Filmabende

und 1 thematischen Vortragsabend

durchgeführt und an allen

Anlässen Kollekten zugunsten

Brot für alle oder andere Werke gesammelt.

Weitblick

Der Blick zurück

Kampagne 2012

ihre Stimme abgegeben. Am meisten

begeistert hat Salamatou Gazéré Dotia

von der Organisation Synergie Paysanne

in Benin. Ihr Projekt wird im Juni

2012 am Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung

Rio+20 als Modell einer gerechteren

Entwicklung vorgestellt: Ein

selber gegrabener Brunnen, Verarbeitung

der Feldfrüchte, bessere Lagermöglichkeiten

und weitere Ideen der

Gewerkschafterin Gazéré bringen heute

einer ganzen Gruppe von Frauen

mehr Einkommen.

Warum zugunsten «Brot für alle»

spenden?

Brot für alle hat selber keine Süd-Projekte,

sondern sammelt während der Kampagne

auch für die themenbezogenen

Projekte der 12 Partnerwerke (siehe

Kasten). Brot für alle, als Entwicklungsdienst

der Evang. Kirchen der Schweiz,

engagiert sich schweizweit mit Bildungs-

und Informationsarbeit und entwicklungspolitisches

Engagement. Ein

zentraler Aspekt der Arbeit von Brot für

alle ist die Sensibilisierung und Information

einer breiteren Bevölkerung

und die fortwährende Einflussnahme

auf Politik und Wirtschaft für eine gerechtere

Welt. Mit den Kampagnenmaterialien

zeigt uns Bfa auch immer wieder

den eigenen Handlungsspielraum

als Christin und Christ auf. Bleiben

nämlich strukturelle Veränderungen in

der globalen Auseinandersetzung gegen

Hunger und Armut aus, so verdampft

die Not- und Entwicklungshilfe

im Süden ohne grossen Nutzen. So setzt

sich z.B. Bfa sehr erfolgreich seit 2007

für bessere Arbeitsbedingungen in der

Computerindustrie ein (Hightech–

noright). Bfa verbindet als Strategie

Südhilfe mit dem Kampf gegen ungerechte

Rahmenbedingungen und Menschenrechtsverletzungen

– so auch in

diesem Jahr, wenn das Projekt der Gewerkschafterin

Gazéré am Weltgipfel

Rio+20 als Modellprojekt vorgestellt

wird. Brot für alle gehört zu den Mitgründern

der Fairtrade-Labels und -initiativen

von Claro, TerrEspoir, Max

15

Havelaar, STEP, CleanClothesCampain.

Mit der Unterstützung von Bfa helfen

wir verhindern, dass Not- und Entwicklungshilfe

einfach verdampft.

Partnerwerke von Brot für alle: Alliance Missionaire

Internationale (AMI); Christlicher

Friedensdienst (cfd); Connexio; Département

Missionnaire – échange et mission;

Heilsarmee; HEKS; Horyzon Internationale

Zusammenarbeit des Cevi Schweiz; International

Federation of the Blue Cross; mission21;

Mission Evangélique Braille; Service

Missionnaire Evangélique (SMF); TearFund

Hilfswerk der Schweizerischen Evangelischen

Allianz.

Rosenverkauf

in Teufen und

Speicher.

Rehetobel

meets Tibet.

Fotos: eh

MAGNET Nr.5/2012


Foto: wf

Erstmals sind es mehr als in Bern. Rund

300 Menschen demonstrierten am Ostermontag

beim traditionellen Ostschweizer

Ostermarsch gegen die Rüstungsindustrie

am Bodensee. In Bern

waren es 200, die gegen «wirtschaftliche

Gewalt» protestieren. Die bekommen

die Friedensaktivisten am Bodensee

hautnah zu spüren.

«Für eine Rüstungsfreie Zone Bodensee»:

Das Motto des Ostschweizer

«Friedenswegs» klingt nach Frieden.

Doch für die Unternehmen, die rund

um die Idylle des Sees High-Tech-Produkte

auch fürs Kriegsführen produzieren,

ist es eine Kampfansage. Die geplante

Kundgebung vor den Werkstoren

der Steinacher Firma STI Hartchrom

wird auf Druck des Unterneh-

Im Kleinen

Grosses bewirken

www.heks.ch, PC 80-1115-1

Weitblick

Ostermarsch 2012

Gratisinserat

Die Rüstungsindustrie im Visier

mens ans Seeufer verlegt, in Friedrichshafen

findet der Protest gegen den Dieselmotorenbauer

MTU auf der anderen

Seite der vierspurigen Strasse statt, die

an dem Werk vorbeiführt.

Der Tod vom Bodensee

Als «Tod vom Bodensee» hat sich ein

Demonstrant aus Deutschland verkleidet

und auf der Klinge seiner Sense stehen

die Namen derer, denen die Aktivisten

vorwerfen, ihn, den «Tod» vom

Bodensee aus in alle Welt zu verbreiten:

Neben STI, Hartchrom und MTU zum

Beispiel ZF, EADS, Liebherr und Mowag.

Warum, fragt der frühere Grüne Nationalrat

und Vorstand der «Gruppe für

eine Schweiz ohne Armee», Jo Lang,

bei der Kundgebung am Steinacher Seeufer,

warum sind Mowag-Fahrzeuge

vom Typ «Eagle» in Afghanistan im Einsatz,

in einem «völlig unsinnigen und

aussichtslosen Krieg»? Es könnten auch

Feuerwehrautos oder Krankenwagen

sein. Die habe die Thurgauer Firma

schliesslich bis vor ein paar Jahren noch

produziert. Und warum, fragt Lang, verchromt

STI Hartchrom in Steinach Geschützrohre?

Wenn dieses Geschäft

dort nicht einmal zwei Prozent des Umsatzes

der Beschichtungssparte ausmache,

sagt Lang, brauche es zum Erhalt

der Arbeitsplätze doch nur «etwas

mehr Fantasie und Ethik».

MAGNET Nr.5/2012 16

«Mitschuldig am Morden»

Die fehlt Jürgen Grässlin auch auf der

deutschen Seeseite. Als die Ostermarschierer

nach der Bootsfahrt in Friedrichshafen

durch die Innenstadt ziehen,

läuft der Träger des Aachener Friedenspreises

in der ersten Reihe mit, skandiert

«Der Tod kommt vom Bodensee!».

Bei der Kundgebung vis-à-vis der

MTU appelliert er an die Geschäftsführung:

«Steigen Sie aus dem Geschäft

mit dem Tod aus!» MTU-Motoren in

Kriegsschiffen, in Panzern in aller Welt

und nicht zuletzt in zahlreichen Krisengebieten:

«Mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung

macht sich die Geschäftsführung

mitschuldig am Morden»,

sagt Grässlin. Wie Jo Lang fordert

der deutsche Rüstungsgegner einen

Stopp von Kriegsmaterialexporten und

eine Umstellung der Produktion auf zivile

Güter.

Die sei möglich, wenn es nur alle

wollten, heisst es in dem Aufruf, den

die Ostermarschierer aus der Schweiz,

Vorarlberg und Süddeutschland am Ende

verteilen. Ja, es sei möglich, den

«Tod vom Bodensee zu vertreiben».

Doch der wehrt sich. Er ist tief verwurzelt

an den Ufern. Er sponsert Schulen,

Kirchgemeinden und hat viele Unterstützer

in den Rathäusern. Und auch

anderswo. Die Organisatoren des Friedenswegs

haben es nicht leicht, einen

Bäcker zu finden, der die belegten Brötchen

und den Kuchen für ihre Abschlussveranstaltung

liefert. Und auch

einen Saal dafür zu bekommen, gestaltet

sich schwierig. Angst geht um. Später

hätte es vielleicht geheissen: «Schau,

der hat die Demonstranten gegen die

MTU unterstützt, bei Dir kaufen wir

nicht mehr, MTU sichert unsere Existenz».

Schutt, Asche und Tod

Die Ostermarschierer erinnern daran,

dass die Rüstungsindustrie am Bodensee

bisweilen auch zur Vernichtung von

Existenzen beiträgt. Im Zweiten Weltkrieg

etwa in Form von britischen Bombern,

die die Altstadt von Friedrichshafen

in Schutt und Asche legten und

zahlreiche Menschenleben kosteten.

Im Visier hatten sie die Rüstungsindustrie.

Wolfgang Frey


Weitblick

Beratung, Prävention

und Brockenstuben

Die beiden Blaukreuz-Verbände fusionieren

Die Mitglieder des Kantonalverbandes und von

Prävention und Gesundheitsförderung, dem ehemaligen

Kinder- und Jugendwerk, tagten in

Grabs. Die Berichte und Rechnungen vom vergangenen

Jahr fanden Zustimmung. Die Fusion

zum Blauen Kreuz St.Gallen-Appenzell mit den

künftigen Arbeitsschwerpunkten Beratung, Prävention

und Gesundheitsförderung und Brockenstuben

wurde beschlossen. Ebenfalls gutgeheissen

wurde ein Planungskredit für das Wohnheim

Felsengrund in Stein SG.

Nach dem Besuch des Gottesdienstes in der Kirche

Grabs fanden die geschäftlichen Verhandlungen

im Kirchgemeindehaus statt. Gastgeber war

der örtliche Blaukreuzverein. Zur Auflockerung

erfreuten die «Trachtigallen» die Mitglieder mit

ihren mehrstimmigen Volksliedern. Jahresbericht,

Rechnungen, Budgets und Anträge der verschiedenen

Arbeitsbereiche prägten den ersten

Versammlungsteil. Anschliessend standen die

Fusionsverhandlungen mit Statuten, Wahlen und

Budget auf dem Programm.

Vorstand Blaues Kreuz St.Gallen-Appenzell

(v.l.n.r:) René Lutz, St.Gallen; Christina Nutt,

Azmoos; Hanni Rolli, Wattwil; Max Bänziger, Wald;

Stephan Mosimann, Gossau; Urs Leuenberger,

Waldstatt.

17

Sonntag, 6. Mai

Mark Hampton, Herisau

Sonntag, 13. Mai

Willi Egger, Oberuzwil

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

Heinz Bolli, Stein am Rhein

Sonntag, 20. Mai

Dorothea Henschel-Hamel, Nesslau, mit Kirchenchor

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

Bernhard Rothen, Hundwil

Sonntag, 3. Juni

Mark Hampton, Herisau

Sonntag, 10. Juni

Harald Greve, Schönengrund

Sonntag, 17. Juni

Mark Schwyter, Schwellbrunn, Ökum. Flüchtlingssonntag

Sonntag, 24. Juni

Johannes Stäubli, Waldstatt

Sonntag, 1. Juli

Harald Greve, Schönengrund

Gottesdienste im Mai

Agenda

Gottesdienstbeginn jeweils um 9.45 Uhr

Freitag, 4. Mai

19.30 Abendmahls-Gottesdienst mit der 5. Klasse

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst in der kath. Kirche Zürchersmühle

(Kirchentausch), Pfr. M. Grieder

9.30 Sonntagsschule

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfr. M. Grieder

9.30 Sonntagsschule

Donnerstag, 17. Mai

9.30 Abendmahls-Gottesdienst Himmelfahrt,

Pfr. M. Grieder

Samstag, 19. Mai

9.00–11.00 Kontemplation im Chor der Kirche

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfr. M. Grieder

9.30 Sonntagsschule

Sonntag, 27. Mai

8.45 Jugend-Gottesdienst

9.30 Abendmahls-Gottesdienst Pfingsten,

Pfr. M. Grieder

keine Sonntagsschule

magnet

KAPELLE SCHWÄGALP

www.ref-urnaesch.ch URNÄSCH

Pfr. Markus Grieder 071 364 11 63 pfarramt-urnaesch@bluewin.ch

MAGNET Nr.5/2012


HERISAU www.ref-herisau.ch

Pfr. Bernhard Frey 071 351 24 30 bernhard.frey@ref-herisau.ch

Pfr. Mark Hampton 071 351 65 75 mark.hampton@ref-herisau.ch

Pfrn. Esther Furrer 078 647 69 06 esther.furrer@ref-herisau.ch

Pfr. Peter Solenthaler 071 352 10 70 peter.solenthaler@ref-herisau.ch

Markus Lieberherr

Jugendarbeiter

071 352 51 21 markus.lieberherr@ref-herisau.ch

Sekretariat 071 352 55 15 sekretariat@ref-herisau.ch

Annalies Taverna Mo–Fr 9–11.30, 14–16 Uhr

Gottesdienste im Mai

Freitag, 4. Mai

18.00 Meditation im Krombachsaal, Pfr. Michael Seitz

Samstag, 5. Mai

9.30 Chinderfiir für 3- bis 6-Jährige, deren Eltern

und Geschwister im Chorraum, anschl. Znüni

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst mit Chinderhüeti, Pfr. B. Frey

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst zum Muttertag mit Chinderhüeti,

Pfr. Mark Hampton, anschliessend Apéro

9.30 Gottesdienst im Pflegeheim Krombach,

Pfr. Peter Solenthaler

Auffahrt, 17. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfrn. Esther Furrer

Samstag, 19. Mai

16.15 Ökumenischer Gottesdienst im Pflegeheim

Krombach, Pfr. Michael Seitz

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfr. Bernhard Frey

Samstag, 26. Mai

16.15 Ökumenischer Gottesdienst zum Pfingstfest im

Pflegeheim Krombach, Pfr. Michael Seitz und

PA Norbert Hochreutener

Pfingstsonntag, 27. Mai

9.30 Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Peter Solenthaler

Taufsonntage mit Chinderhüeti

6. und 13. Mai, 3. und 10. Juni, 1., 8. und 29. Juli, 26. August,

2., 23. und 30. September, 21. und 28. Oktober

Zuständig für Abdankungen im Mai

1.–2. Mai: Pfrn. Esther Furrer

3.–9. Mai: Pfr. Mark Hampton

10.–16. Mai: Pfr. Bernhard Frey

17.–23. Mai: Pfr. Mark Hampton

24.–30. Mai: Pfr. Bernhard Frey

31. Mai–6. Juni: Pfrn. Esther Furrer

Mein Psalm – Themenreihe im Seminar am Nachmittag

Die Psalmen sind sehr beliebt und werden gerne gelesen. Es

sind Gebete, die meistens aus einer ganz bestimmten Situation

heraus entstanden sind. So gibt es Psalmen, die vom

Vertrauen handeln, oder von einer Anfechtung, oder von Verfolgung,

von Dank, von Anbetung, vom Kranksein, vom Einsamsein

usw. Im Seminar am Nachmittag, jeweils 14-täglich,

dienstags von 15–16 Uhr im Haus Friedeck, Poststrasse 14,

werden wir von Mai bis in den Spätherbst hinein über Psalmen

nachdenken, die den einzelnen Teilnehmenden besonders

wichtig sind. Welches ist Ihr Psalm? Sie sind herzlich

eingeladen, an dieser Zusammenkunft teilzunehmen und vor

allem Ihren Psalm mitzubringen. Leitung und Auskunft: Pfarrer

Bernhard Frey, Tel. 071 351 24 30.

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 18

Ressort Jugend

4u (for you): Das Ressort Jugend hat ein

neues Angebot geschaffen, mit Austausch

über Glaubens- und Lebensfragen, offenem

Teil und gemeinsamen Aktivitäten

am Samstag. Jugendliche ab 16 Jahren treffen sich pro Monat

viermal (3mal am Mittwoch und einmal am Samstag).

Ökumenischer Religionsunterricht

Personelle Wechsel

Letzten Sommer hat Regula Compér einige Stunden Religionsunterricht

an der Primarstufe übernommen. Das Unterrichten

liess sich ursprünglich mit ihrer Tätigkeit als Sozialpädagogin

gut vereinbaren. Im letzten halben Jahr hat sich

aber ihre berufliche Situation stark verändert, und so musste

sie zur Entscheidung kommen, ihr Teilpensum bei der Kirchgemeinde

auf Ende des Schuljahres aufzugeben. Die Kivo

bedauert den Rücktritt der erfahrenen Fachlehrperson für

Religion. Ursula Fröhlich wird keine Projekte für die 6.

Klasse mehr anbieten. Sie möchte sich gerne neuen Herausforderungen

stellen.

Für das kommende Schuljahr hat die Kirchenvorsteherschaft

zwei neue Fachlehrpersonen für eine unbefristete Anstellung

gewählt: Daniela Frischknecht wurde letzten Sommer auf

ein Jahr befristet angestellt. Sie möchte gerne weiterhin in

Herisau unterrichten. Darüber freut sich die Kirchenvorsteherschaft.

Als Nachfolgerin für Regula Compér wählte die

Kivo Gaby Solenthaler. Sie ist verheiratet mit Peter Solenthaler,

dem gewählten Pfarrer für Herisau. Gaby Solenthaler ist

ausgebildete Primarlehrerin mit Wahlfähigkeit für Religion.

In Gossau erteilte sie bereits seit einigen Jahren als Aushilfe

Religionsunterricht, und zwar evangelische wie auch interkonfessionelle

Klassen auf der Primarstufe. In Gossau engagierte

sie sich auf verschiedenen Ebenen ehrenamtlich in der

Evang.-ref. Kirchgemeinde. Da nun ihr Mann in Herisau als

Pfarrer tätig sein wird, möchte sie ihr Wirkungsfeld ebenfalls

nach Herisau konzentrieren. Gaby Solenthaler führt eine eigene

Praxis als Masseurin und Gesundheits- und Lebensberaterin.

In ihrer Freizeit treibt die Mutter von 3 erwachsenen

Söhnen gerne Sport.

Segelstunden auf hoher See – Ein Kurs für Paare

Vierteiliger Kurs, der Paare darin unterstützt, zusammen zu

wachsen und eine gesunde und glückliche Beziehung zu

bauen, die ein Leben lang hält.

23.6.2012: Seemannslatein – Die fünf Sprachen der Liebe

Jeder Mensch besitzt eine persönliche Muttersprache der

Liebe. Wenn zwei Menschen mit unterschiedlicher Muttersprache

aufeinander treffen, wird eine Kommunikation miteinander

schwierig bis unmöglich werden. Hast du gewusst,

dass du Liebe zeigen kannst, aber der andere es nicht als

Liebe versteht?

25.8.2012: Von Lee und Luv – Unterschiede zwischen Mann

und Frau

Männer und Frauen sind sehr verschieden – wie die beiden

Windseiten eines Schiffes. Diese Unterschiede sind jedoch

nicht nur körperlicher Natur. Sie betreffen das Wesen von

Mann und Frau, den Umgang mit den Gefühlen, den Ausdruck

in der Sprache. Wir gehen der Frage nach, wie wir mit

dieser Unterschiedlichkeit konstruktiv umgehen und diese

unsere Beziehung bereichern können.

22.9.2012: Klar Schiff machen – Liebe und Macht in der

Beziehung

Macht spielt in Paarbeziehungen eine grosse Rolle. Denn

Macht bedeutet: Ich übe auf den anderen Einfluss aus. Wichtig

dabei ist, wie wir das tun. Es gibt faire Machtausübung,

aber auch unfaire, welche die Liebe tötet. Worin der Unterschied

besteht, werden wir am dritten Morgen «klären».


24.11.2012: Knoten knüpfen

Fachberatung mit der Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und

Lebensfragen AR. Bestimmt möchtest du verschiedene Themen

und Fragen, die im Laufe des Kurses aufgetaucht sind,

mit einer Fachperson im geschützten Rahmen der Kursgruppe

besprechen. Hier bietet sich die Gelegenheit dazu,

sowohl Knoten zu lösen als auch Euer Beziehungsnetz frisch

zu knüpfen!

9.30–11.30 Uhr, Haus Friedeck, Poststrasse 14, 9100 Herisau.

Kursleitung: Mark Hampton, Pfarrer, und Barbara

Frischknecht, Eltern- und Erwachsenenbildnerin. Anmeldung:

Sekretariat der Evang.-ref. Kirchgemeinde Herisau,

Frau Annalies Taverna, Tel. 071 352 55 15

Regelmässige Veranstaltungen im Mai

Seminar an Nachmittag, Haus Friedeck

Dienstag, 1., 15. und 29. Mai, 15 Uhr, Pfr. Bernhard Frey,

Thema: Mein Psalm

Gottesdienst im Altersheim Ebnet

Freitag, 4. und 18. (mit Abendmahl) Mai, 14.30 Uhr

Gottesdienst im Altersheim Dreilinden

Freitag, 11. und 25. (mit Abendmahl) Mai, 14.30 Uhr

Gottesdienst im Heinrichsbad

Jeden Freitag, 4., 11. 18. und 25. (mit Abendmahl) Mai,

10 Uhr im Andachtsraum des Hauses Waldegg

Gottesdienst im Altersheim Johannesbad

Donnerstag, 3., 17. und 31. Mai, 15.00 Uhr

Christliche Meditation

Montag, 14. und 29. Mai, 18.30 Uhr im Chor der Kirche

Evangelischer Singkreis

Proben jeweils am Dienstag, 20 Uhr, Kirche

Kinderkirche

Saum: Mittwoch, 2., 16. und 30. Mai, 11.40 Uhr

Kirche: Freitag, 4. und 11. Mai, 16.15 bis 17.15 Uhr

Stille und Gebet

Jeden Freitag, 4., 11., 18. und 25. Mai, 18.30 Uhr, Kirche

Roundabout

Hip-Hop-Tanzgruppe für Mädchen und junge Frauen,

jeden Mittwoch, 18 Uhr im Blaukreuzhaus

Zeme esse

Freitag, 11. Mai, 12 Uhr, Evang.-method. Kirche

Bibel-Hebräisch

Montag, 21. Mai, 14 Uhr, Haus Friedeck, Pfr. Samuel Kast

Feierabendkonzert

Donnerstag, 31. Mai, 18.45 Uhr, Orgelkonzert mit

Kaspar Wagner, in der Kirche

SCHWELLBRUNN www.ref.ch/schwellbrunn

Pfr. Mark Schwyter 071 351 15 20 mark.schwyter@ar.ref.ch

Pfrn. Verena Hubmann 071 351 15 20 verena.hubmann@ar.ref.ch

Sekretariat Brigitte Marti 071 351 74 81 zweckverband@bluewin.ch

Di und Do 13.45–17.15 Uhr

Gottesdienste im Mai

Dienstag, 1. Mai

20.00 Gemeinsame Stille in der Kirche

Sonntag, 6. Mai: Gottesdienst in Waldstatt

Wegen des Jubiläumsschiessens «250 Jahre Feldschützengesellschaft»

fällt der Gottesdienst in Schwellbrunn aus.

Kirchenbus: 9.20 Uhr bei der Kirche

Agenda

19

Dienstag, 8. Mai

20.00 Gemeinsame Stille in der Kirche

Sonntag, 13. Mai

Gottesdienst zum Muttertag, Taufe von Silvan

Fässler, Pfr. Mark Schwyter, anschliessend

Apéro und Ständchen der Musikgesellschaft

Schwellbrunn

Dienstag, 15. Mai

20.00 Gemeinsame Stille in der Kirche

Samstag, 19. Mai

13.30 Traugottesdienst für Elisabeth und Ernst Alder-

Schweizer

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfrn. M. Oswald, Herisau

Dienstag, 22. Mai

20.00 Gemeinsame Stille in der Kirche

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.30 Musig-Gottesdienst mit dem Singkreis Herisau;

Abendmahl, Pfrn. V. Hubmann

Dienstag, 29. Mai

20.00 Gemeinsame Stille in der Kirche

Veranstaltungen im Mai

Seniorenmittagstisch

Donnerstag, 3. Mai, Rest. Ochsen

Bibelstunde im Betreuungszentrum Risi

Freitag, 4. Mai, 15 Uhr

Hauskreis im Kreuz

Donnerstag, 3. Mai, 20 Uhr

Dienstag, 15. Mai, 20 Uhr

Religionsunterricht 2. Oberstufe

Mittwoch, 2. Mai, 13.30–17 Uhr, Pfarrhaus, Schuld und Versöhnung

I – Besuch Strafanstalt Gmünden. Samstag, 12. Mai,

9–12 Uhr im Kreuz, Schuld und Versöhnung II

Kolibritreff

Samstag, 5. und 12. Mai, 9.30–10.30 Uhr

Sonntagsschule Risi

Sonntag, 6. Mai, 9.30–10.30 Uhr

Einzahlungsschein: Freiwilliger Beitrag an den Magnet

Liebe Schwellbrunner Magnet-Leserinnen und -Leser, dass

unsere kleine Kantonalkirche ihre eigene Kirchenzeitung herausgibt

ist nicht selbstverständlich, aber durchaus sinnvoll,

weil nämlich der Magnet einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung

und Identitätsfindung unserer Kirche leistet.

Als Kirchenmitglied erhalten Sie die Zeitung kostenlos. Mit

Ihrem freiwilligen Beitrag bringen Sie ihre Wertschätzung für

unser Kirchenblatt zum Ausdruck. Herzlichen Dank für Ihre

Unterstützung.

Mit freundlichen Grüssen, Ihre Kirchenvorsteherschaft

Pfr. Bernhard Rothen 071 367 12 26 pfarramt@hundwil.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst Pfr. Bernhard Rothen

Sonntag, 13. Mai

9.30 Familiengottesdienst, Pfr. Bernhard Rothen,

Muttertagsrosen, Erzählpredigt in Mundart

HUNDWIL

MAGNET Nr.5/2012


Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

9.30 Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Bernhard Rothen

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfr. Bernhard Rothen

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.45 Abendmahlsgottesdienst in der Schwägalpkapelle,

Pfr. Bernhard Rothen, Musik: Schönaugruss

Gottesdienste in den Altersheimen

Mittwoch, 23. Mai, 10 Uhr, Altersheim Pfand

Mittwoch, 30. Mai, 10 Uhr, Altersheim Erika

Sonntagsschule

Sonntags um 9.30 Uhr im Pfarrhaus. Sonntag, 6. und 27. Mai

Sonntagsschule im Pfarrhaus, 13. Mai Familiengottesdienst.

Auskunft: Margrit Meier, Tel. 071 367 13 67, oder Marianne

Zellweger, Tel. 071 841 62 67, oder Susanne Rothen, Tel.

071 367 10 03.

Religionsunterricht

4. bis 6. Klasse jeweils am Dienstag, 15.40 bis 16.30 Uhr im

Schulhaus Mitledi

Jungschar Rotbachtal

Mittwoch, 16.–19. Mai: UFLA, Anmeldung bei Frau Mirjam

Zuberbühler, Tel. 071 367 16 94.

Bibelkreis

Sonntag, 13. Mai, 19.30 Uhr im Pfarrhaus. Wir lesen im Kolosserbrief.

Seniorenausflug

Mittwoch, 2. Mai, nach Greifensee, Schiffsrundfahrt. Abfahrt

9.25 Uhr Restaurant Säntisblick, 9.45 Uhr Krone Hundwil.

Rückkehr ca. 18 Uhr. Unkostenbeitrag Fr. 15.–. Auskunft und

Anmeldung (bis am 28. April): Pfarramt Hundwil, Dorf 21,

Tel. 071 367 12 26.

500 Jahre Appenzell

bei der Eidgenossenschaft

Donnerstag, 10. Mai 2012, 20 Uhr, Schulanlage

Mitledi, Glaube und Aberglaube in appenzellischen

Sagen. Vortragsabend mit Dr. Roland

Inauen, Appenzell.

Pfingstbesuch

Nachdem wir im letzten Jahr nach Basel gereist

sind, bekommen wir am Pfingstsamstag und Pfingstsonntag,

26. und 27. Mai 2012, Gegenbesuch. Alleinstehende und

Familien verbringen einen Tag bei uns mit dem Thema «Der

gute Hirte».

Programm:

Samstag: 11.15 Uhr

Gemeinsamer Beginn in der Kirche Hundwil. Besuch bei Familie

Giger, Nässeli. Der heutige Hirtendienst zwischen Stall

und Internet. Mittagessen im Restaurant Hörnli. Gemeinsamer

Nachmittag mit einer Bibelarbeit: «Gottes Hausgenossen»:

Wie die Gaben des Heiligen Geistes einen nüchternen

Gemeinschaftswillen freisetzen. Nachtessen im Restaurant

Rössli. Abendgebet in der Kirche. Abend in den Gastfamilien

bzw. im Hotel.

Sonntag 9.45 Uhr

Gottesdienst in der Schwägalpkapelle, mitgestaltet von der

Kapelle Schönaugruss. Spaziergang über die Schwägalp. Sorgen

und Glück heutiger Alprechte und Alppflichten. Mittagessen,

bei schönem Wetter im Freien. Gottesdienstlicher

Abschluss. Auskunft und Anmeldung zur Teilnahme beim

Pfarramt Hundwil.

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 20

Pfr. Claude-Alain Séchaud 071 367 11 25 casechaud@bluewin.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.30 KiK

9.30 Gottesdienst mit Taufen

Samstag, 12. Mai

9.30 KiK

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst

Samstag, 19. Mai

9.30 KiK

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst mit Taufen

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.30 Gottesdienst mit Abendmahl

Offenes Singen im Altersheim

Dienstag, 1. Mai um 15 Uhr

Beisammensein im Altersheim

Mittwoch, 23. Mai um 15.15 Uhr

Pfr. H.Greve 071 361 11 70 pfarramt-schoen@bluewin.ch

Sekretariat Brigitte Marti 071 351 74 81 zweckverband@bluewin.ch

Di und Do 13.45–17.15 Uhr

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfr. Harald Greve

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst mit Amtseinsetzung der neu gewählten

Kivo- und GPK-Mitglieder, Pfr. Harald

Greve mit dem Ensemble Caecilia Van de Laak

Sonntag, 20. Mai

Bitte besuchen Sie einen Gottesdienst in der Region

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Harald Greve

Veranstaltungen Mai

Sonntagsschule

Die Sonntagsschule macht Pause während der Frühlings- und

Sommermonate und startet wieder nach den Herbstferien.

Mittagstisch

Donnerstag, 3. Mai, Gasthaus Ochsen, Anm. bei Cilia Helg,

Tel. 071 361 10 42, oder Silvia Preisig, Tel. 071 361 13 13.

Voranzeige

Der Seniorinnen- und Seniorenausflug vom Mittwoch, 27.

Juni, führt an den Greifensee. Die Kosten betragen zwischen

Fr. 40.– und 50.– (je nach Anzahl Teilnehmer). Anmeldungen

bis zum 25. Juni bei Ruth Bühler, Tel. 071 361 10 34.

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.40 Gottesdienst, Pfr. J. Stäubli

Dienstag, 8. Mai

16.30 Fiire mit de Chliine in der kath. Kirche

STEIN

www.ref.ch/schoenengrund SCHÖNENGRUND

www.ref.ch/waldstatt WALDSTATT

Pfr. Johannes Stäubli-Stehle 071 351 22 53 j.staeubli@bluewin.ch

Sekretariat Brigitte Marti 071 351 74 81 zweckverband@bluewin.ch

Di und Do 13.45–17.15 Uhr


Sonntag, 13. Mai

9.40 Gottesdienst, Pfr. J. Stäubli

Donnerstag, 17. Mai, Christi Himmelfahrt

10.00 ökumenischer Familiengottesdienst, Ort siehe

Kirchenzettel

Sonntag, 20. Mai

9.40 Gottesdienst, Pfr. J. Stäubli

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.40 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Stäubli mit

Amtseinsetzung der neugewählten Behördenmitglieder

Veranstaltungen im Mai

ElKi-Kafi

Dienstag, 15. Mai, 9.15, in der Oase. Thema: «Gute Streitkultur,

was ist das?» mit Trudi Elmer, Erziehungsberaterin

Religionsunterricht 1. Oberstufe

Mittwoch, 13.30–16 Uhr in der Oase

9. Mai, Klasse Brändle/Müller

30. Mai, Klasse Scheuss/Zürcher

Morgengebet in der Kirche

Jeden Freitag, um 8.30 Uhr

Interkultureller Frauentreff

Dienstag, 1. Mai, 9–10.30 Uhr in der Oase, mit Kinderbetreuung.

Dienstag, 29. Mai, 19.30–21 Uhr in der Oase

Heimandachten

Freitag, 11. und 25. Mai, 15 Uhr im Kurhaus Sonnenberg,

Schwellbrunn

Pfarramt

Vom 30. April bis 4. Mai begleitet Pfr. J. Stäubli die Seniorenferien.

Die Stellvertretung übernimmt Pfr. Mark Schwyter,

Schwellbrunn, Tel. 071 351 15.

TEUFEN www.ref-teufen.ch

Pfrn. Verena Hubmann 071 333 13 11 verena.hubmann@ref-teufen.ch

079 502 77 00

Pfrn. Marilene Hess 071 333 33 70 marilene.hess@ref-teufen.ch

Pfr. H.Lerch 071 333 13 80 hans.lerch@ref-teufen.ch

079 208 48 93

Sekretariat Maegi Schmidt 071 333 13 64 maegi.schmidt@ref-teufen.ch

Di 8.30–11.30 u. 14–16.30 / Do 8.30–11.30

Thomas Ortlieb 079 528 80 60 thomas.ortlieb@ref-teufen.ch

Jugendseelsorger

Gottesdienste im Mai

Sonntag 6. Mai

9.45 Gottesdienst, Pfrn. Marilene Hess

Sonntag, 13. Mai, Muttertag

17.00 Klang, Musik und Wort im Gottesdienst, «Ein

bunter Liederstrauss zum Muttertag» mit dem

Wiiberchor Ebnat-Kappel unter der Leitung von

Philipp Kamm, Pfrn. Verena Hubmann; anschl.

kleiner Umtrunk im Kirchgemeindehaus Hörli

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

9.45 Klang, Musik und Wort im Gottesdienst, unter

dem Titel «Forever Young» lassen Peter Roth

(Gesang und Klavier), Meinrad Rieser (Saxofon)

und Ueli Ammann (Gitarre) jazzig, bluesige

Töne erklingen, Pfrn. Verena Hubmann; anschl.

Kirchenkafi im Hörli

Agenda

21

Sonntag, 20. Mai

10.00 Ökumenischer open-air Gottesdienst beim Beckenhüsli,

mit Annemarie Knechtle und ihrem

Saitenklang und dem Jodlerclub Teufen, Tanja

Tribuli (kath), Verena Hubmann (ref.), anschl.

Festprogramm

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.45 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Hans Lerch

Gottesdienste in den Häusern

Unteres Gremm:

Mittwoch, 2. Mai, 15.15 Uhr, ökm., Pfr. Hans Lerch

Lindenhügel:

Donnerstag, 3. Mai, 15 Uhr, ökm., Pfr. Hans Lerch

Bächli: Donnerstag, 24. Mai, 15.30 Uhr, Peter Gumbal

Unteres Gremm:

Mittwoch, 6. Juni, 15.15 Uhr, ökm., Marianne Krummenacher

Lindenhügel: Donnerstag, 7. Juni, 15 Uhr, ökm., Marianne

Krummenacher

Bächli: Donnerstag, 28. Juni, 15.30 Uhr, Pfrn. Marilene Hess

Anlässe für Kinder und Jugendliche

Cevi

Die Cevi-Jungschar trifft sich am Samstag, 12. und 26. Mai,

um 14 Uhr beim Hecht. Infos bei Simone Hummler, v/o Civetta,

Tel. 071 333 41 33 ab 18 Uhr, oder unter civetta@

cevi-teufen.ch oder im Internet www.cevi-teufen.ch. Die

Cevi-Fröschli treffen sich am Samstag, 26. Mai um 14 Uhr bei

der Cevi Hütte. Infos bei Muriel Bruderer v/o Piada, Tel. 071

333 38 01/079 873 40 93 oder unter piada@cevi-teufen.ch

oder im Internet www.cevi-teufen.ch

Ökumenischi Chinderfiir

Freitag, 1. Juni, 16.30–17.30 in der Kath. Kirche, «Hände die

helfen»

Outdoor-Event

Mittwoch, 9. Mai für die Mittelstufe mit Roberta De Luca und

Monika Oberholzer

Spielen

Mittwoch, 2. Mai, 14–17 Uhr, in der Ludothek für 1. bis 4.

Klasse. Samstag, 5. Mai, 10–12 Uhr, in der Ludothek

Mittwoch, 23. Mai, 14–17 Uhr, bei der Schule Niederteufen

für 1. bis 6. Klasse

Weitere Veranstaltungen

Bibelkafi

Mittwoch, 2. Mai, 14 Uhr, im Kirchgemeindehaus Hörli, Pfr.

Hans Lerch

Konzert Bach-Kantorei

Samstag, 12. Mai, 20 Uhr, in der Grubenmann Kirche, Bach-

Motetten

Ökumenischer Kontaktzmittag

Freitag, 25. Mai, 11.30 Uhr, im Restaurant Anker, An-/Abmeldung

bis Donnerstag, 11 Uhr, bei Mägi Schmidt, evang.

Sekretariat, Tel. 071 333 13 64, oder Karin Fritsche, kath.

Sekretariat, Tel. 071 333 13 52

Ökumenischer Zmorge

Dienstag, 8. Mai, 9 Uhr, Wir sind Gäste im Fernblick, Bündtstrasse

20a; Thema: Lebensräume gestalten

Seniorentreff

Dienstag, 15. Mai, Ökumenischer Ausflug, «Blueschtfährtli»

auf die Insel Mainau; Anmeldung bis spätestens Dienstag, 8.

Mai, 12 Uhr unter Tel. 071 333 13 64 oder maegi.schmidt@

ref-teufen.ch

MAGNET Nr.5/2012


sympaTISCH

Donnerstag, 3. Mai, im Kirchgemeindehaus Hörli, 12 bis 14

Uhr; thailändischer Mittagstisch für Jung und Älter. Ein thailändischer

Hobbykoch zaubert ein schmackhaftes gesundes

Mittagessen aus seiner Heimat auf den Tisch. Anmeldung

spätestens bis Dienstag, 1. Mai, 12 Uhr unter Tel. 071 333

13 64 oder maegi.schmidt@ref-teufen.ch, Kosten: Fr. 15.–

inkl. Tischwasser und Kaffee.

Spitalbesuche

Unsere Gemeindemitglieder werden nach Möglichkeit in

den Spitälern St. Gallen und Herisau von Pfrn. Verena Hubmann

besucht.

Fahrdienst für Gottesdienste

Benötigen Sie einen Fahrdienst für Gottesdienste, so zögern

Sie nicht und rufen folgende Personen an: Erwin Keller, Tel.

071 333 19 86 oder Vreni Niederer, Tel. 071 333 30 47.

Fahrdienst für andere kirchliche Anlässe unter der Woche

Publi-Taxi, Hr. Zimmermann, Tel. 071 333 34 56 (pro Fahrt/

Weg Fr. 7.– total für max. 4 Personen)

BüHLER www.ref-buehler.ch

Pfr. Lars Syring

Sekretariat Städeli 657

071 793 17 63 lars.syring@gmx.ch

Giovanna Pantaleo 071 793 30 90 kirche@ref-buehler.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.40 Gottesdienst, Pfr. Hans Jörg Fehle, Wattwil

Sonntag, 13. Mai

9.40 Gottesdienst, Pfr. Walter Frei, St. Gallen

Donnerstag, 18. Mai

9.40 Auffahrts-Gottesdienst in Bühler, Pfr. Dietmar

Metzger und Pfr. Lars Syring. Anschliessend

Apéro und Start zur Konffahrt bis 21. Mai 2012.

Sonntag, 20. Mai

Kein Gottesdienst in Bühler. Besuchen Sie doch den ökum.

Freiluft-Gottesdienst um 10 Uhr im «Beckenhüsli», Teufen.

Gratisbus ab Bahnhof Bühler um 9.20 Uhr. Nach dem Gottesdienst

um ca. 11 Uhr gibt es die Möglichkeit sich zu verköstigen.

Retourbus nach Bühler um 12 Uhr.

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.40 Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl, mit der

Kirchenvorsteherschaft und Pfr. Lars Syring.

Anschliessend Kirchenkaffee.

Weitere Veranstaltungen im Mai

Donnerstag, 10. Mai

20.00 Bibelstunde im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 16. Mai

19.00 Koch-Treff. In der Kochschule im Oberstufenschulhaus.

Donnerstag, 24. Mai

20.00 Bibelstunde im Kirchgemeindehaus

Samstag, 26. Mai

9.00 Das Herzensgebet

14.00 Gottesdienst zur Hochzeit von Caroline Levy

und Stefan Hochreutner

Donnerstag, 31. Mai

9.15 Elchi-Treff im Kirchgemeindehaus

Bühler betet

Jeden Dienstag morgens um 7. Jeden Freitag abends um halb

8. Von Mai bis Oktober finden am Donnerstag keine Morgengebete

statt.

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 22

Ich in dir – Du in mir. Das Herzensgebet

Wir sitzen in der Stille vor Gott. Dazu Lieder und Gebete mit

Leib und Seele. Wir treffen uns wieder am 26. Mai. Nächste

Termine: 27. Oktober, 17. November und 15. Dezember.

Elchi-Treff

Für alle Kinder bis 5 Jahren und deren Eltern. Wir hören Geschichten,

singen und spielen, basteln und plaudern. Jeweils

am Donnerstag von 9.15 Uhr bis 11 Uhr im Kirchgemeindehaus.

Wir treffen uns wieder am 31. Mai mit Jutta Aemisegger

(Infos unter Tel. 071 793 31 54 oder via E-Mail elchitreff-buehler@gmx.ch).

Nächster Termine: 28. Juni.

Träff

Für Jugendliche ab der 7. Klasse. Mittwochs um 5 im Kirchgemeindehaus.

Koch-Treff

Franziska Manetsch und Lars Syring laden junge Erwachsene

zum gemeinsamen Kochen und Essen in die Kochschule im

Oberstufenschulhaus. Wir treffen uns wieder am 16. Mai.

Nächste Termine: 20. Juni, 15. August, 19. September,

21. November und 19. Dezember. Anmeldung erbeten unter

Tel. 079 681 4383.

Spitalbesuche

Der Bühlerer Pfarrer ist in der Regel jeden Mittwoch im Spital

in Herisau und besucht die Mitglieder unserer Kirchgemeinde.

Wenn Sie in einem anderen Spital sind, kommt er

Sie auch dort gerne besuchen. Bitte melden Sie sich dann bei

ihm. Pfarramtliche Stellvertretung vom 28. April bis 22. Mai.

Pfr. Hans Lerch, Teufen, Tel. 071 333 13 80.

Studienurlaub Lars Syring

Von Pfingstmontag bis Ende September hat unser Pfarrer Lars

Syring Studienurlaub. Nach zehn Jahren im Amt gewährt unsere

Landeskirche ihren PfarrerInnen diesen Freiraum zum

Vertiefen von Fragen, die sich angesammelt haben. In dieser

Zeit übernimmt Pfarrerin Regula Menges aus Herisau die

Stellvertretung für alle pfarramtlichen Aufgaben. Sie erreichen

sie unter Tel. 071 351 76 61. Pfrn. Menges freut sich,

Sie kennen zu lernen.

www.ref-gais.ch GAIS

Pfr. Dietmar Metzger 071 793 12 80 pfarramt@ref-gais.ch

Sekretariat Ingrid Metzger 071 790 02 51 info@ref-gais.ch

oder 071 790 02 50

Gottesdienste im Mai

Das Einläuten beginnt in der Regel 10 Min. vor dem Gottesdienstbeginn.

Sonntag, 6. Mai

9.40 Gottesdienst zur Konfirmation, Pfr. D. Metzger

und die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Im Anschluss: Apéro im Kirchgemeindehaus.

Bei schönem Wetter findet der Apéro auf der

Wiese neben der Kirche statt.

Sonntag, 13. Mai

9.40 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. D. Metzger.

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

9.40 in der evang.-ref. Kirche Bühler: Gottesdienst

zusammen mit der Evang.-ref. Kirchgemeinde

Bühler, Pfr. L. Syring u. Pfr. D. Metzger. Anschliessend:

Apéro Kirchgemeindehaus Bühler.

Sonntag, 20. Mai

Kein Gottesdienst in der evang.-ref. Kirche Gais.


Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.40 Gottesdienst mit Abendmahl am Taufstein,

Pfr. D. Metzger. Eine herzliche Einladung dazu

auch an alle Neukonfirmierten zur ersten

gemeinsamen Abendmahlsfeier mit der Gemeinde.

In Planung ist auch ein Angebot für

Kinder. Hierzu werden noch weitere Informationen

folgen.

Konfirmanden 2012

Nach besuchtem Unterricht werden im Gottesdienst am

Sonntag, 6. Mai, um 9.40 Uhr aus unserer Kirchgemeinde

konfirmiert:

Konfirmandinnen: Angelica Bont, Webergasse 5; Jasmin

Fitzi, Schachen 433; Valérie Gmünder, Grüt 7; Jasmin Grob,

Farnbühl 701; Sonja Schläpfer, Hoheggstrasse 3.

Konfirmanden: Ueli Frick, Hofgut 682; Stefan Grob, Farnbühl

701; Luca Knaus, Gäbrisstrasse 19; Robin Kurth, Zwislenstrasse

37a; Andreas Langenegger, Schwantlern 61; Beat

Langenegger, Zwislenstrasse 36; Lukas Langenegger, Bommes

3; Damian Neuländner, Rotenstein 26; Livio Quarella,

Oberdorf 22; Natanael Ritter, Schwantlernegg 8; Marco Tagmann,

Zwislenstrasse 8; Oliver Waldmeier, Gaiserau 53; Michael

Zahner, Zwislenstrasse 43.

Abendmahlsfeiern im Alterszentrum

Die Abendmahlsfeiern mit Pfr. D. Metzger in den beiden

Häusern des Alterszentrums finden wie folgt statt: Mittwoch,

23. Mai, um 16 Uhr in der Rotenwies 26 und um 16.45 Uhr

in der Gäbrisstrasse 18.

Kinder-Kirche

Am Pfingstsonntag, 27. Mai, planen wir parallel zum Gottesdienst

um 9.40 Uhr ein Angebot für die Kinder. Weitere Informationen

werden folgen.

Ökumenisches Abendgebet / Ökumenisches Taizé-

Abendgebet

Mittwoch, 9. Mai, um 19.30 Uhr in der evang.-ref. Kirche

und Mittwoch, 23. Mai, um 19.30 Uhr in der katholischen

Kirche. Neben gemeinsamem Singen, Beten, Hören auf Gottes

Wort, soll auch Raum für die Begegnung mit Gott in der

Stille gegeben sein. Herzliche Einladung!

Homepage

Auf unsere Homepage unter www.ref-gais.ch befinden sich

interessante Informationen, der Veranstaltungskalender und

in der Fotogalerie auch Bilder von verschiedenen Aktivitäten

unserer Kirchgemeinde. Vorbeischauen lohnt sich!

SPEICHER www.ref-speicher.ch

Pfrn. Sigrun Holz

Sozialdiakonin

071 344 10 62 sigrunholz@bluewin.ch

Claudia Rufer Ritter 071 344 46 42 crufer@ref-speicher.ch (Di, Fr)

Sekretariat Denise Nüesch 071 344 32 61 sekretariat@ref-speicher.ch

Dienstag- und Donnerstagvormittag

Gottesdienste im Mai

Dienstag, 1. Mai

14.00 «Alti Lieder fürehole», Theres Rechsteiner und

Elsa Graf, Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 2. Mai

12.15 «Generationen essen gemeinsam», Kirchgemeindehaus,

Anmeldung bis Montagabend,

5.3., an Eveline Müller, Tel. 079 513 33 79

Freitag, 4. Mai

14.30 Mäddel Fuchs «Hag um Hag», Bilder und Geschichten,

Seniorennachmittag Claudia Rufer

Ritter, Kirchgemeindehaus

Agenda

23

20.00 Taizé-Gottesdienst, Maria und Heinz Hengartner,

Andrea und Annika Langenbach, Musik

Samstag, 5. Mai

9.00 Hauptprobe Konfirmation, evang.-ref. Kirche

Speicher

Sonntag, 6. Mai

10.00 Gottesdienst zur Konfirmation, Pfrn. Sigrun

Holz, Konfirmanden, Esther Keller

Dienstag, 8. Mai

11.00 Regenbogen, Claudia Rufer Ritter, Pfarrhaus

12.00 Mittagstisch, evang.-ref. Kirchgemeindehaus,

Anmeldung bis Montagmittag an Georgette Zellweger,

Tel. 071 344 23 88

Freitag, 11. Mai

9.30 Chängouru, Spieltreff mit Danielle Bruggmann,

Kirchgemeindehaus

14.30 Freitagsrunde, Claudia Rufer Ritter, Pfarrhaus

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst zum Muttertag, Pfrn. Sigrun Holz,

Jungmusik des Musikvereins Speicher

Dienstag, 15. Mai

14.00 «Alti Lieder fürehole», Theres Rechsteiner und

Elsa Graf, Kirchgemeindehaus. Anmeldeschluss

für die Seniorenferien in Solothurn

Donnerstag, 17. Mai

10.00 Gottesdienst zu Auffahrt, Pfr. Wolfgang Schait,

Trogen

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfrn. Karin Scheiber

Dienstag, 22. Mai

12.00 Mittagstisch, Pfarreizentrum Bendlehn, Anmeldung

bis Montagmittag an Georgette Zellweger,

071 344 23 88

Mittwoch, 23. Mai

15.00 Fiire mit dä Chline, Pfrn. Sigrun Holz und Team,

evang.-ref. Kirche Speicher

Donnerstag, 24. Mai

10.00 Andacht im Hof Speicher mit Abendmahl, alle

Menschen aus der Gemeinde sind herzlich willkommen,

Pfrn. S. Schewe

Freitag, 25. Mai

10.00 Andacht im Hof Speicher mit Abendmahl, alle

Menschen aus der Gemeinde sind herzlich willkommen,

Pfrn. S. Schewe

9.30 Chängouru, Spieltreff mit Pabla Wild, Kirchgemeindehaus

Sonntag, 27. Mai

9.30 Familiengottesdienst zu Pfingsten, Pfrn. Sigrun

Holz und Team, Hanna Keller, Hackbrett,

Abendmahl

Dienstag, 29. Mai

14.00 «Alti Lieder fürehole», Theres Rechsteiner und

Elsa Graf, Kirchgemeindehaus

Freitag, 1. Juni

20.00 Gottesdienst, vorbereitet von Thomas Ortlieb

und den Schülerinnen und Schülern, die den

ref. Religionsunterricht in der 2. Oberstufe besuchen

zum Thema «Diakonie»

MAGNET Nr.5/2012


TROGEN

Hinweis:

Gemeindereise nach Troyes

Bis zum 7. Mai können Sie sich noch anmelden zur Gemeindereise

nach Troyes in der Champagne vom 7.–10. Juni. Wir

besuchen dort unsere Partnergemeinde, machen einen Ausflug

in die Champagne, nehmen an einem deutsch-französischen

Gottesdienst teil und haben genügend Zeit, um in dem

hübschen, mittelalterlichen Städtchen zu flanieren. Für Auskünfte

und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an Pfrn. Sigrun

Holz, Tel. 071 344 10 62 oder sigrunholz@bluewin.ch.

Seniorennachmittag am 4. Mai 2012

Mäddel Fuchs zeigt seine Bilder «Hag um Hag» und erzählt

interessante, abwechslungsreiche Geschichten zu seinen Bildern

am ökumenischen Seniorennachmittag am Freitag,

4. Mai, um 14.30 Uhr im evang.-ref. Kirchgemeindehaus.

Der Hag aus Holz verschwindet aus unserem Landschaftsbild.

Gerade deshalb ist es eindrücklich, die Bilder und Geschichten

auf sich wirken zu lassen. Alle sind ganz herzlich zu diesem

Nachmittag ins evangelisch-reformierte Kirchgemeindehaus

eingeladen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen gute

Unterhaltung: Claudia Rufer Ritter und Team

Ökumenische Seniorenferien in Solothurn

Wir verbringen die abwechslungsreichen Tage von Montag,

11. bis Sonntag, 17. Juni 2012 im Hotel «Roter Turm» in Solothurn.

Gerne können die Unterlagen bei Claudia Rufer Ritter,

Tel. 071 344 46 42, bezogen werden. Es sind noch wenige

Plätze frei. Ihre Anmeldung nehme ich gerne bis Dienstag,

15. Mai 2012, entgegen.

Pfrn. Susanne Schewe 071 340 00 39 pfarramt.trogen@gmx.ch

Sekretariat Marina Ackermann 071 344 13 52 evkirchetrogen@bluewin.ch

Mi und Fr Vormittag

Gottesdienste im Mai

Montag, 30. April

20.00 Ausspracheabend Kirchgemeindeversammlung

im Seeblick

Sonntag, 6. Mai

10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. S. Schewe,

Musik: R. Schön (Querflöte) und H. Hohl (Orgel)

11.00 Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 13. Mai

10.00 Gottesdienst mit Konfirmation, KonfirmandInnen

mit Pfrn. S. Schewe und H. Hohl (Musik)

Donnerstag, 17. Mai

10.00 Gottesdienst am Auffahrtstag, Pfr. W. Schait.

Zu diesem Gottesdienst ist die Kirchgemeinde

Speicher eingeladen, zu uns nach Trogen zu

kommen.

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst in der reformierten Kirche Speicher.

An diesem Sonntag sind wir nach Speicher

eingeladen.

Donnerstag, 24. Mai

10.00 Andacht im Hof Speicher mit Abendmahl, alle

Menschen aus der Gemeinde sind herzlich willkommen,

Pfrn. S. Schewe

Freitag, 25. Mai

9.30 Andacht im Altersheim Boden mit Abendmahl,

alle Menschen aus der Gemeinde sind herzlich

willkommen, Pfrn. S. Schewe

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 24

Sonntag, 27. Mai

10.00 Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfrn. S. Schewe

Mittwoch, 30. Mai

19.00 Bibelgruppe im Pfarrhaus

Konfirmation

Am Sonntag, 13. Mai 2012, 10 Uhr, werden in der Kirche

Trogen folgende Jugendliche konfirmiert:

Nico Cafaro, Oberstall 6; Sidney Diem, Breitenebnet 1; Selina

Erdmann, Schurtanne 4; Lea Hagmann, Niderenweg 20;

Kay Metzler, Kantonsschulstr. 16; Laura Nagel, Schurtanne 1;

Christian Nägeli, Unterbach 11; Tobias Ruckstuhl, Gfeld 31;

Yanik Ruf, Unterbach 13; Corina Schmid, Bleiche 18. Wir

freuen uns, wenn Sie die Konfirmation mit uns feiern!

Pfrn. Beatrix Jessberger 071 877 14 57 pfn.jessberger@bluewin.ch

Sekretariat (Mittwoch-Vormittag)

Frau Corinne Ruch 071 870 08 24 kirche.rehetobel@bluewin.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.45 Konfirmation mit Abendmahl mit Pfrn. Beatrix

Jessberger, musikalisch gestaltet von Barbara

Bischoff und dem Bläserquartett der MG Rehetobel.

Konfirmiert werden: Sophie Aouami,

Manuel Bänziger, Salome Bartolomeoli, Michael

Eggenberger, Samuel Egli, Romina Gehr, Fabian

Graf, Maria Graf, Tabea Hörler, Ralph Kern,

Felix Looser, Andrea Meier, Luca Paganini,

Noah Paganini und Daniel Schmid.

Sonntag, 13. Mai

9.45 Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. Beatrix

Jessberger, musikalisch gestaltet vom Gemischt

Chor Wald unter der Leitung von Jürg Surber

Sonntag, 20. Mai

9.45 Predigtgottesdienst mit Pfrn. Beatrix Jessberger,

musikalisch gestaltet von Cyrill Bischof und

dem «Waldheim-Chor» unter der Leitung von

Stefanie Aouami

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.45 Abendmahlsgottesdienst zu Pfingsten mit Pfrn.

Beatrix Jessberger, musikalisch gestaltet vom

Grueberchörli

Kontemplation (Schweigemeditation) – Via Integralis

Dienstag, 8. und. 22. Mai

Für NeueinsteigerInnen um 19.30 Uhr, für Geübte um 20

Uhr in der evang.-ref. Kirche Rehetobel mit Pfrn. Beatrix Jessberger,

autorisierte Kontemplationslehrerin.

Flüügäpilz

Mittwoch, 2. Mai um 15.30 Uhr an der Holderenstr. 24 a.

Alle Kinder (0–ca. 4 Jahre) mit ihren Eltern sind herzlich eingeladen.

Offene Einladung zum Gespräch über Lebensthemen

Mittwoch, 30. Mai, 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr im Altersheim

«Krone» mit Pfrn. Beatrix Jessberger.

Bibelstunden in den Altersheimen

Mittwoch, 16. Mai, 15 Uhr im Altersheim «Krone» mit Pfrn.

Beatrix Jessberger.

Dienstag, 8. Mai, 14.30 Uhr im Altersheim «Ob dem Holz»

mit Pfrn. Beatrix Jessberger.

REHETOBEL


WALD

Pfrn. Doris Engel Amara 079 729 80 51 engelflug@bluewin.ch

Gehen Sie gerne in den Garten?

In vielen Kulturen und Religionen wird dem Garten eine besondere

Bedeutung zugeschrieben, die im Erleben ihren Anfang

nimmt. In der Schöpfungsgeschichte der Bibel ist der

Garten Eden das Paradies, in dem sich Himmel und Erde berühren.

Der Prophet Jesaja spricht von der Arbeit im Weinberg

als Sinnbild für Gottes Bemühen um das Wohlergehen

seines Volkes. Im Hohelied wird der Garten als Ort für die

Liebe gepriesen. Jesus zieht sich vor seiner Verhaftung zum

Beten in den Garten Gethsemane zurück. In einem Garten

wird Jesus beerdigt, in einem Garten aufersteht er. So wird

er von Maria aus Magdala zuerst mit dem Gärtner verwechselt,

ehe sie in ihm den Auferstandenen erkennt. Im letzten

Buch der Bibel, der Offenbarung, steht der Garten für das

endzeitliche Heil. Seine Bäume sind Medizin für die Völker

der Erde. Am Donnerstag, 14. Juni, sind Sie herzlich eingeladen,

mit uns in den Bibelgarten in Gossau zu gehen.

Pfarrerin Doris Engel Amara

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst mit Pfr. Hans Ulrich Müller

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Dorothee Dettmers

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

9.30 Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl, Pfrn.

Doris Engel Amara

Sonntag, 20. Mai

Kein Gottesdienst in Wald. Sie sind eingeladen, die Gottesdienste

in den Nachbargemeinden zu besuchen.

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.30 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Engel

Andacht im Altersheim Obergaden

Donnerstag, 31. Mai, 10 Uhr, mit Pfr. Josef Manser

Ausflug in den Bibelgarten in Gossau

Donnerstag, 14. Juni 2012, Abfahrt mit dem Car um 14 Uhr

vorm Hecht (neben Rest. Schäfli). Der Bibelgarten liegt bei

der Andreaskirche mitten im Zentrum von Gossau. Ungefähr

50 der 130 in der Bibel erwähnten Pflanzen wachsen in thematisch

geordneten Beeten und im Parkgelände. Einige Bibelpflanzen

wurden durch Arten ersetzt, die mit den biblischen

Pflanzen nahe verwandt sind und das hiesige Klima

vertragen. Alle Pflanzen sind beschriftet und die Beziehungen

zum Bibeltext werden erläutert. (www.bibelgarten.ch).

Wir werden durch eine fachkundige Person durch den Garten

geführt. Anschliessend sind alle zum Vesper eingeladen.

Die Kosten werden durch die Kirchgemeinde übernommen.

Ankunft in Wald ca. 19 Uhr. Anmeldung bis spätestens Dienstag,

5. Juni bei Pfarrerin Doris Engel Amara, Tel. 079 729 80

51, Mail: engelflug@bluewin.ch.

GRUB-EGGERSRIET www.ref-grub-eggersriet.ch

Pfrn. Tania Guillaume 071 891 17 58 pfarramt@ref-grub-eggersriet.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai, Konfirmation

10.00 Gottesdienst in der Kirche Grub AR, Mitgestaltung

durch die Konfirmanden.

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst im Pfarrhaus Eggersriet

Agenda

25

Sonntag, 20. Mai

10.00 Gottesdienst in der Kirche Grub AR.

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Kirche Grub AR

Gottesdienst am Freitagnachmittag in Grub AR

Freitag, 25. Mai, 14.15 Uhr, in der Cafeteria des Alterswohnheims

Weiherwies

Gottesdienst am Freitagmorgen in Eggersriet

Freitag, 25. Mai, 10 Uhr, im Seniorenzentrum, 1. Stock

Ökumenische Abendfeier

Letzter Mittwoch/Monat: 19.30 Uhr, kath. Kirche Eggersriet

Chinderfiir

Samstag, 12. Mai, 16 Uhr, Pfarrhaus Eggersriet

Offenes Dorfstübli mit Elterntreff

Am Donnerstagnachmittag während der Schulzeit ist das

Dorfstübli offen für Kaffee mit Kuchen: 15.15–18 Uhr

Donnschtig-Treff

3., 10., 24. und 31. Mai: 10–11.30 Uhr, Pfarrhaus Eggersriet:

Diskussionen zur Bibel, dem Glauben und was das mit unserem

Leben zu tun hat. Immer vor dem Mittagstisch, ohne

Voranmeldung.

Frauen-Zmorge

Samstag, 12. Mai, 9–11 Uhr, Kirche Grub AR (Kinderhüte)

Gruber Flohmarkt

Verschenken, tauschen, verkaufen: Samstag, 5. Mai, 10–15

Uhr, Dorfstübli Grub AR. Für Kaffee und Kuchen ist auch gesorgt!

Anmeldung an: M. Castelberg, Tel. 071 891 41 81

Konfirmation 2012

Unsere Konfirmation findet am 6. Mai in der Kirche Grub AR

statt. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr.

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden

Camenzind Marco, Weiherwies 413, Grub AR; Hohl Corina,

Eggmoos 243, Eggersriet; Länzlinger Fabio, Vorderlenden

467, Grub AR; Lutz Vanessa, Quellenstr. 5, Grub SG; Memoli

Nadja, Hechtgasse 11, Wolfhalden; Ronchi Natacha, Mühlbachstr.

16, Eggersriet; Stucki Zino, Vorderlenden 464, Grub

AR; Sturzenegger Urs, Steingrueben 232, Eggersriet.

www.ref-heiden.ch HEIDEN

Pfarrer Hans Konrad Bruderer 071 898 03 70 hkbruderer@bluewin.ch

Sozialdiakonin

Juanita van der Wingen 071 891 55 36 jvdw@sunrise.ch

Sekretariat Claudia Gebert 071 898 03 73 ev.kircheheiden@bluewin.ch

(wenn keine Antwort) 071 891 31 16

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfarrer Rudolf Balz, Grub SG.

Anschliessend Apéro. Ökumenischer Taizé-Gottesdienst

in der katholischen Kirche, 18.30 Uhr

Einsingen; 19 Uhr Beginn der Feier

Sonntag, 13. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfarrer Koni Bruderer.

Auffahrt, 17. Mai

9.30 Gottesdienst an Auffahrt, Pfarrer Koni Bruderer.

Sonntag, 20. Mai

9.30 Gottesdienst, Pfarrer Koni Bruderer. Musik-Gottesdienst

anlässlich der Brahms- und Herzogenberg-Tage.

Mit Klaus Mertens, Bass-Bariton,

und Konrad Klek, Orgel.

MAGNET Nr.5/2012


Sonntag, 27. Mai

9.30 Abendmahlsgottesdienst an Pfingsten, Pfarrer

Koni Bruderer.

Veranstaltungen

Ökum. Nachmittag für Ältere: Fahrt ins Blaue

Donnerstag, 3. Mai, 10 Uhr, Abfahrt bei der Kirche.

Bibel teilen

Freitag, 11. Mai ab 9 Uhr, Kaffee und Gipfeli; 9.30–10.30

Uhr Gespräch über der Bibel. Wir lesen weiter in der Geschichte

von Abraham und Sara.

Andacht in den Heimen

Mittwoch, 9. Mai, 15.30 Uhr, im Altersheim Quisisana.

Mittwoch, 30. Mai, 15.15 Uhr, im Betreuungszentrum.

Glaubenskurs

Montag, 14. Mai, 19.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus

Meditatives Kreistanzen

Am Dienstag, 29. Mai, 20 Uhr, im kath. Pfarreizentrum mit

Ruth Stöckli. Unkostenbeitrag Fr. 5.–

Seniorenferien

In der Zeit vom Montag, 10. bis Samstag, 15. Sept. 2012 führen

wir eine Ferienwoche im Hotel Alpenblick in Weggis am

Vierwaldstättersee durch. Begleiten werden diese Woche Niklaus

Züger, Irma Enz, Claudia Gebert und Chauffeur Albert

Bolt. Prospekte dazu liegen in den Kirchen auf. Anmeldungen

werden ab sofort bis 25. Juni angenommen.

WOLFHALDEN www.kirche-wolfhalden.ch

Pfr. Andreas Ennulat 071 891 13 34 ev.pfarramt.wh@bluewin.ch

Zugfahren – im Leben unterwegs sein … das wird das Thema

der diesjährigen Konfirmation sein, denn meine Konfirmanden/-innen-Gruppe

fährt gern mit dem Zug. Im Zug sitzen

wir gerne am Fenster. Wir wollen etwas sehen, miterleben,

wie sich die Landschaft draussen verändert … die Zeit fliegt

so an uns vorbei. Und für die Menschen draussen, die dem

fahrenden Zug nachschauen, fliessen wir vorbei. Alles ist in

Bewegung, ein dauerndes Werden und wieder Vergehen …

So wie das Leben. Und im Zug (des Lebens) sind Menschen,

die mit uns unterwegs sind (im Leben) …, Menschen kommen

und gehen, mit manchen sind wir länger unterwegs,

manche steigen bereits an der nächsten Station aus … Wir

alle sind so unterwegs … Ich wünsche uns allen eine angenehme

«Zug»-fahrt. Andreas Ennulat, Pfr

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.45 Gottesdienst mit Pfr. Andreas Ennulat und

Ursula Hauser (Orgel)

Sonntag, 13.Mai

9.45 Konfirmationsgottesdienst «Zugfahren – im Leben

unterwegs sein …», Pfr. Andreas Ennulat

und KonfirmandINNen, musikalische Begleitung

: Josef Heinzle (Orgel)

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

Kein Gottesdienst (Ferien)

Sonntag, 20. Mai

Kein Gottesdienst (Ferien)

Sonntag, 27. Mai, Pfingsten

9.30 Auf der «GWERB 12» in Lutzenberg mit Pfr.

Andreas Ennulat (Wolfhalden) und der Tanzgruppe

«Feel it! Dance! » aus Thal, musika-

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 26

lische Begleitung: Arthur Thurnheer (e-piano).

Ob es eher eine «genagelte» Predigt (Thema

der Gewerbeausstellung) oder aber eher eine

«bewegte» Predigt (von Tanz begleitet!) geben

wird – wer weiss? Shuttle-Dienst nach Lutzenberg

ab Kirche Wolfhalden: 9.00 / 9.10 Uhr

Konfirmandinnen und Konfirmanden 2012

Alyssia Kugler, Elia Beschi, Luca Lätsch, Marco Eugster, Nadine

Heil, Rebecca Waldburger, Thomas Cornelius

Chrabbelgruppe Luftibus

In der Regel jeden 1. und 3. Dienstag im Monat ab 15 Uhr

im «Dorf 5» (Kirchgemeinderaum): 1. und 15. Mai, Kontaktperson:

Anita Schwarz, Tel. 071 890 01 71

Vorankündigung

Seniorinnen- & Senioren-Ausflug

Donnerstag, 7. Juni 2012, 12 Uhr ab Kirchplatz! Die Einladungen

werden im Mai verschickt.

Spitalbesuche

Die Gemeindemitglieder werden gerne in den Spitälern Heiden,

Herisau oder St.Gallen besucht. Da wir aus Datenschutzgründen

keine Spitaleinweisungsmeldungen erhalten, sind

wir auf Anfragen der Betroffenen bzw. der Familien angewiesen.

Auch Hausbesuche werden gerne auf Anfrage hin gemacht.

Kontakt: Pfr. Andreas Ennulat, Tel. 071 891 13 34

und 079 456 70 73.

www.evangkirche-walzenhausen.ch WALZENHAUSEN

Pfrn. Corinna Boldt 071 888 12 02 evang.kirchgemeinde@walzenhausen.ch

Gottesdienste im Mai

Sonntag, 6. Mai

9.15 Gottesdienst, Pfarrerin Dorothee Dettmers-Frey,

Herisau, Musik: Christine Schmid (Orgel)

Samstag, 12. Mai

17.00 Familiengottesdienst zum Muttertag, Fachlehrpersonen

RU Regula Künzler und Maria Bruderer

sowie Schülerinnen und Schüler der

2. Reli gionsklasse, Musik: Gerhard Spycher

(Klavier), im Anschluss: Muttertagsständchen

des Musikvereins Walzenhausen, Kirchplatz

Donnerstag, 17. Mai, Auffahrt

10.00 Gottesdienst unter der Linde, Pfrn. Corinna

Boldt, Musik: Andrea und Lena Mannhart (Violine)

und Christine Schmid (Klavier). Im Anschluss:

Kirchenkaffee

Sonntag, 20. Mai

9.15 Gottesdienst, Pfr. Rudolf Balz, Grub, Musik:

Gerhard Spycher (Orgel)

Samstag, 26. Mai

17.00 Chinderfiir, Pfrn. Corinna Boldt und Team, im

Anschluss: Kleiner Imbiss

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.15 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Corinna

Boldt, Musik: Andrea Zeller (Panflöte) und

Christine Schmid (Orgel)

Gottesdienst im Alterswohnheim Walzenhausen

Dienstag, 15. Mai um 15 Uhr

Jugend-Treff

Ab 6. Klasse: nächster Jugendtreff am Samstag, den 5. Mai.


REUTE-OBEREGG

Jugend-Raum (JURAWA)

Der Jugendraum ist an 2–3 Samstagen im Monat jeweils von

19.30–23.30 geöffnet (ab 1. Oberstufe). Die Daten werden

auf der Homepage der evangelischen Kirche (www.evangkirche-walzenhausen.ch)

und in Aushängen an der Schule veröffentlicht.

Familiengottesdienst zum Muttertag

Am Samstag, den 12. Mai, findet um 17 Uhr wieder ein ökumenischer

Familiengottesdienst zum Muttertag statt. Die

Fachlehrpersonen RU Regula Künzler und Maria Bruderer

sowie Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse werden den

Gottesdienst gestalten. Im Anschluss an den Gottesdienst

lädt der Musikverein Walzenhausen auf dem Kirchplatz zu

seinem traditionellen Muttertagsständchen ein.

Auffahrtsgottesdienst unter der Linde

Am Morgen des Auffahrtstages (Donnerstag, 17. Mai) lädt die

evang.-ref. Kirchgemeinde zu einem speziellen Gottesdienst

unter der Linde auf dem Kirchplatz ein. Um 10 Uhr wird der

Gottesdienst unter freiem Himmel – zu dem natürlich auch

wieder die Patientinnen und Patienten der Rheinburg-Klinik

mit ihren Angehörigen herzlich eingeladen sind – beginnen.

Die Feier wird von Andrea und Lena Mannhart mit der Violine

und unserer Organistin Christine Schmid am Klavier

musikalisch begleitet. Im Anschluss an den Gottesdienst

wird ein Kirchenkaffee angeboten. Bei nasser oder zu kalter

Witterung findet der Anlass in der Kirche statt.

Chinderfiir

Am Samstag, den 26. Mai, wird wieder eine ökumenische

Chinderfiir in der evangelischen Kirche gefeiert. Herzlich

eingeladen sind alle Kinder zwischen 3 und 7 Jahren in Begleitung

ihrer Geschwister und Eltern oder Grosseltern. Der

Anlass beginnt um 17 Uhr. Im Anschluss daran gemütliches

Beisammensein bei einem kleinen Imbiss.

Gemeindeferienwoche 2012

In diesem Jahr führen uns unsere Gemeindeferien von Montag,

den 1. Oktober bis und mit Sonntag, den 7. Oktober in

die Wachau, den 36 km langen Abschnitt des Donautals zwischen

Melk und Krems in Niederösterreich. Unser Domizil

wird das Hotel «Zur Post» in Melk sein. Das Städtchen Melk

liegt direkt am Donauufer und wird auch das Tor zur Wachau

genannt. Wein- und Obstbau, die Donau und sanfte Hügel

prägen diese wunderbare Gegend, die von der UNESCO in

die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Nähere

Informationen sind im Pfarramt erhältlich und liegen in der

evangelischen Kirche auf. Anmeldungen für die Ferienwoche

sind ab sofort bis zum 31. Juli 2012 im evangelischen Pfarramt

möglich.

Pfarramt

Pfarrerin Corinna Boldt ist vom 4.5. bis und mit 12.5.2012

sowie vom 21.5. bis und mit 24.5.2012 abwesend. Die Vertretung

im Falle einer Beerdigung übernimmt während der

gesamten Zeit Pfarrerin Dorothee Dettmers-Frey, Herisau,

Tel. 071 351 24 30.

Offene Kirche

Ab dem 1. Mai bis zum 31. Oktober ist die Kirche wieder

täglich von 10–17 Uhr für BesucherInnen geöffnet.

Pfr. Dr. Alfred Gugolz Tel./Fax 071 761 12 30 al.gugolz@bluewin.ch

Mobil 079 334 69 39 oder 078 742 95 79

Gottesdienste im Mai

Donnerstag, 3. Mai

18.00 Konzert der Musikschule Appenzell

Agenda

27

Sonntag, 6. Mai

Kein Gottesdienst

Sonntag, 13. Mai

9.45 Familiengottesdienst zum Muttertag mit Pfr.

Alfred Gugolz, es wirken mit die Kinder der

Kindertage. Keine Sonntagsschule. Die Kinder

sind mit ihrer ganzen Familie ebenfalls zum

Gottesdienst eingeladen!

Anschliessend Kirchen-Apéro

Sonntag, 20. Mai

9.45 Konfirmation mit Pfr. Alfred Gugolz. Ebenfalls

wirken mit Bert und Riet Posthumus. Der Gottesdienst

wird musikalisch umrahmt von der

Musikgesellschaft Reute, Nadja Tobler und Caterina

Del Monte. Anschliessend Kirchen-Apéro.

Es werden konfirmiert: Del Monte Caterina,

Oberegg; Marty Manuela, Schachen; Sturzenegger

Shona, Schachen; Tobler Nadja, Oberegg

Mittwoch, 23. Mai

14.00 Gottesdienst im APH Watt mit Pfr. Gugolz

Donnerstag, 24. Mai

15.30 Gottesdienst im APH Sonnenschein, Mohren

mit Pfr. Alfred Gugolz

Sonntag, 27. Mai, Pfingstsonntag

9.45 Gottesdienst zu Pfingsten mit Abendmahl, Pfr.

Alfred Gugolz, anschliessend Kirchen-Apéro

Montag, 28. Mai, Pfingstmontag

Kein Gottesdienst

Fahrdienst zu den Gottesdiensten

Wer einen Fahrdienst zu den Gottesdiensten wünscht, kann

sich bei Pfr. Alfred Gugolz telefonisch melden. Er organisiert

gerne die Hin- und Rückfahrt.

Veranstaltungen

Konzert der Musikschule Appenzell

Donnerstag, 3. Mai, 18.00 Uhr.

Kindertage

Samstag, 5. Mai, und Samstag 12. Mai, von 9–16 Uhr, inkl.

Mittagessen. Thema: «Bei Gott bin ich geborgen wie unter

einem grossen Schirm!» Mit spannenden Zirkusgeschichten,

selber Zirkus spielen, Singen und Basteln – und Backen einer

Überraschung zum Muttertag! Anmeldungen nimmt Frau

Heidi Eugster, Schachen 181, 9414 Schachen, Tel. 071 891

33 43 an, bis Ende April 2012.

Altersferien

6.–11. Mai in Leissigen am Thunersee, Hotel Kreuz, unter

der Leitung von Pfarrer Alfred Gugolz mit Frau Rosalinda Elsbeth

Blatter, Chauffeur: Walter Müller.

Vertretung im Pfarramt

Während der Altersferien 6.–11. Mai, in dringenden Fällen:

Pfr. René Häfelfinger, Tel. 071 755 59 51.

Pfarramt

Bis zur Neubesetzung der vakanten Pfarrstelle übernimmt

Pfarrer Dr. Alfred Gugolz alle pfarramtlichen Aufgaben und

ist wie folgt erreichbar: Tel und Fax 071 761 12 30, Handy

079 334 69 39 oder 078 742 95 79, E-Mail: al.gugolz@bluewin.ch.

Er wohnt in Oberriet, Spechtweg 3, also nicht im

Pfarrhaus Reute, kommt aber gerne auf Wunsch zu Ihnen

nach Hause oder auch zu seelsorgerlichen Gesprächen ins

Pfarrhaus. Und er freut sich auf Ihre Teilnahme an den Gottesdiensten

mit anschliessendem Kirchen-Apéro!

MAGNET Nr.5/2012


APPENZELL www.kirchgemeinde.ch/appenzell

Pfr. Andreas Schenk 071 787 12 43 schenk.andreas@bluewin.ch

Irene Schenk 071 787 12 43 irene.schenk@bluewin.ch

Sozial-diakonische Mitarbeiterin

«gottesdienst»

keim wort keim – klimm in köpfe – kriech durch körper –

knet den kummer – kitt was klafft – kämpf wos klemmt – klär

das kreuz – krön mit kraft!» Kurt Marti

Was löst ein Gottesdienst bei verschiedenen Menschen aus?

Wie keimt das Wort Gottes? Was hören andere in derselben

Predigt? Im Anschluss an den Gottesdienst vom 6. Mai und

vom 17. Juni dürfen diese Fragen laut gestellt werden. Alle,

die mögen, sind ganz herzlich zu einem Predigtaustausch

eingeladen. Was hat mich bewegt? Was denken andere darüber?

Wie haben sie es verstanden? Hier können Sie hören,

erzählen und staunen, wie verschieden das Wort bei Ihnen

und anderen keimt ... und einander so bereichern. Herzlich

willkommen. Übrigens: Der Predigtaustausch findet ohne

Pfarrer statt. Direkte Rückmeldungen und Rückfragen sind

bei ihm aber nach jedem Gottesdienst willkommen.

Ä gsägneti Zyt wünschen Ihnen

Kirchenvorsteher und Pfarramt

Gottesdienste Mai

Sonntag, 6. April

9.45 Gottesdienst mit Pfr. A. Schenk; Predigt zu Apg.

16,23-34 «Der Glaube an Gott, Grund zur

Freude»; anschl. Kirchencafé und separater

Predigtaustausch (ohne Pfarrer)

Sonntag, 13. April

9.45 Muttertagsgottesdienst für CHLIIN & gross mit

den 1. Klässlern und dem Chor «erscht rächt»;

Wort: I. und A. Schenk, anschl. Kirchenapéro;

Kolibri-Kinderhüte

Auffahrt, 17. April

9.45 Auffahrts-Gottesdienst, Einsegnung; Pfr. Schenk

Sonntag, 20. April

9.45 Gottesdienst mit Marc Peytrignet, Gais; anschl.

Kirchencafé

Sonntag, 27. April, Pfingstsonntag

9.45 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl; Musik: Marianne

Burgos & Annette Grieder, Gesang; Jan

Fässler, Orgel; Kolibri-Kinderprogramm parallel

zum Gottesdienst

Sonntag, 3. Juni

9.45 Konfirmationsgottesdienst; anschl. Apéro mit

der Freeway-Bar. Alle Gemeindeglieder sind

herzlich willkommen.

Predigtaustausch

So. 6. April, Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie herzlich

eingeladen Ihre Gedanken zur Predigt mit anderen Interessierten

auszutauschen. Weitere Daten: 17. Juni; 5. August

Ökumenisches Abendgebet

Das besinnliche Treffen zum Beten, Singen und Stillesein findet

am Freitag, 11. und 25. um 19 Uhr in der ev.-ref. Kirche

Appenzell statt.

Taizé-Gebet

Freitag, 4. April, 19 Uhr in der ev.-ref. Kirche: ökum. Taizé-

Gebet mit Liedern, Stille und Texten

Freitag, 1. Juni, 19 Uhr: Taizé-Gebet in der Stephanskapelle

Zwischenhalt am Mittwoch

Mit Gebet, Bibeltext und Gesang in die zweite Wochenhälfte.

Jeden Mittwoch 6.30–7.00 Uhr in der ev.-ref. Kirche.

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 28

Seniorenkreis

Dienstag, 29. April, 14.15 Uhr, im Pfarrsaal: Diemtigtal im

Berner Oberland. Irene Schenk stellt mit Geschichten und

Bildern ihre Heimat vor: das wunderschöne Diemtigtal im

Berner Oberland.

Ökumenische Kinderfeier

Samstag, 5. April, 17 Uhr, in der ev.-ref. Kirche; Thema:

Abraham

Kirchlicher Unterricht

1. Klasse: Sa. 12. April, 9– 13.30 Uhr, Erlebnismorgen inkl.

Mittagessen

So. 13. April, 9.45 Uhr, Muttertags-Gottesdienst mit den

1.-Klässlern und «erscht rächt» (9.15 Uhr Besammlung)

5. Klasse: Mi. 2.; 12.25–18 Uhr, Ausflug in die Bibelerlebnisausstellung

im Sinnorama Winterthur. Mi. 23.; 13.15–15.15

Uhr Unterricht mit U. Fröhlich, Katechetin

Konf: Mo. 7. April; 19.10–20.50 Uhr und Do. 24. April;

18.10–19.50 Uhr Konfunti im Pfarrsaal

Andere Veranstaltungen:

Film-App: Openair-Kino im Kirchhof

Fr. 18. April, 21 Uhr: «Die Kinder des Monsieur Mathieu»

(Originaltitel: «Les choristes»); Drama/Unterhaltung; Eine

bewegende Geschichte und eindrückliche Musik, die Mut

und Freude am Leben wecken; freigegeben ab 6 Jahren.

Sa. 19. April, 20.30 Uhr: «Der gestiefelte Kater»; Animationsfilm,

ohne Altersbeschränkung.

Kinder unter 10 Jahren dürfen die Filme nur in Begleitung

Erwachsener besuchen. Snacks und Getränke werden angeboten.

Bitte eine Unterlage zum Sitzen und nach Bedarf

warme Decken mitnehmen. Veranstalter: Film-App Appenzell.

Das Film-App ist ein Gruppe Jugendlicher und junger

Erwachsener aus Appenzell, die ab und zu Kino in Appenzell

ermöglicht. Wir freuen uns, über diese besondere Gelegenheit,

unseren Kirchhof für einmal ganz anders zu erleben.

EVANG.-REF. LANDESKIRCHE

Fachstelle für Kinder und Jugend – VOLL DABEI

Kinder Sommerlager 2012 in Scuol und Flond

Anmeldung: Fachstelle Kinder und Jugend – VOLL DABEI,

Gaby Bürgi

Jugend Sommerlager 2012 in Trin

Anmeldung: Thomas Ortlieb, thomas.ortlieb@ref-teufen.ch,

079 528 80 60, Hörli 9053 Teufen, Jugendseelsorger der

Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Teufen

Auskunft und Informationen: Gaby Bürgi, Oberdorfstrasse 49, 9100 Herisau,

Tel. 071 277 54 21, gbuergi@bluemail.ch und unter www.ref-arai.ch

Weitere Kurse und Veranstaltungen für Fachpersonen finden Sie unter:

www.ref-arai.ch unter Veranstaltungen!

Persönlichkeitsschutz in der Kirche

Fühlen Sie sie sich im Rahmen des kirchlichen Lebens diskriminiert

oder in Ihrer Integrität verletzt, seelisch oder körperlich

ausgenutzt, sexuell bedrängt, gemobbt, oder belastet Sie

ein Abhängigkeitsverhältnis?

Dann können Sie sich von einer neutralen Fachperson (unter

Schweigepflicht) kostenlos beraten lassen.

Fachpersonen der Evangelisch-reformierten Landeskirche

beider Appenzell: Jo Arnold, Tel. 071 891 62 10, Mail: joarnold@bluewin.ch.

Madeleine Eberle Egli, Tel 071 352 33 05,

Mail: eberle.egli@bluewin.ch

Weitere Informationen und die Adressen von Fachpersonen der St.Galler Kirche

finden Sie unter: www.ref-sg.ch/persoenlichkeitsschutz


Vorschau:

Die Kathedrale von Chartres als Klangraum

Eine Musik­Kulturreise. Mit dem Musiker Paul Giger, dem

Kunsthistoriker Wolfgang Larcher und der Gesangspädagogin

Annette Grieder-Keller. Samstag, 9., bis Donnerstag, 14. Juni.

Frühzeitige Anmeldung empfohlen!

Voranzeigen:

Pilgernacht: Unterwegs vom Sonnenuntergang

in den Sonnenaufgang

Mit Dr. Pius Helfenstein und Elisabeth Tröndle.

Treffpunkt am Samstag, 2. Juni, um 21.00 Uhr auf dem Kirchturm

der evangelischen Kirche Rorschach, Ende am Sonntag,

3. Juni, ca. 7.00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück.

Märchentagung 2012

Mit Dr. Ingrid Riedel und Christine Wieland: Die Gänsemagd

mit dem Pferd Fallada – Vom Umgang mit Neid und Eifersucht,

Samstag, 23. Juni, 9.00 bis 21.00 Uhr, im Ökumenischen

Gemeindezentrum Halden, St.Gallen.

Informationen und Auskünfte: Forum Solidarität und Spiritualität Ostschweiz,

Rösslistrasse 5, 9056 Gais, Tel./Fax 071 790 03 71,

Mail info@sosos.org, www.sosos.org

EHE-, FAMILIEN- UND LEBENSFRAGEN AR

Beratungsstelle Hinter­ und Mittelland:

Madeleine Eberle Egli, Tel. 071 352 33 05,

Vorder­ und Mittelland: Jo Arnold, Tel. 071 891 62 10

Gespräche in Herisau, Teufen und Heiden

AKEB

Buddhismus

Offenes Modul im Evangelischen Theologiekurs

1. Mai: im Haus zur Perle, Oberer Graben 31, St.Gallen

Gott im Kaffeehaus

Daniel Klingenberg im Gespräch mit Elke Pahud de Mortanges.

Dienstag, 15. Mai, Kaffeehaus, Linsebühlstrasse 77,

St.Gallen.

Auskunft und Informationen: Arbeitsstelle kirchliche Erwachsenenbildung

AkEB der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons

St.Gallen und Arbeitsstelle Gemeindeentwicklung

AGEM, Oberer Graben 31, St.Gallen, Tel. 071

227 05 30, Fax 071 227 05 39, E-Mail: akeb@

ref-sg.ch oder info@lebengestalten.ch, www.refsg.ch/akeb,

www.lebengestalten.ch

FERNBLICK – HAUS DER VERSÖHNUNG

Angebote im Mai

Freitag, 4. Mai, 18.00 Uhr bis Sonntag 6. Mai, 14.00 Uhr:

Lebt als Kinder des Lichts (Theres Bleisch, ktw)

Freitag, 11. Mai, 18.00 Uhr bis Sonntag 13. Mai, 14.00 Uhr:

Einführungs­ und Übungstage Kontemplation «via integralis»

Montag, 14. Mai, 15.00 Uhr bis Mittwoch, 16. Mai, 13.00

Uhr: Weisheit im Älter­Werden (Helen Renz)

Montag, 21. Mai, 15.00 Uhr bis Freitag, 25. Mai,15.00 Uhr:

Bibliolog Grundkurs (Andrea Felsenstein-Rossberg)

Freitag, 25. Mai, 18.00 Uhr bis Montag, 28. Mai, 14.00 Uhr:

Ruach – Gottes Geist wirkt und heilt (Margrit Wenk-Schlegel)

Informationen: Fernblick Teufen, Tel. 01 335 09 19, www.fernblick.ch

Agenda

29

OFFENE KIRCHE, ST.GALLEN

Regelmässige Veranstaltungen und Schwerpunkte: jeweils

Dienstag, Meditation 12–13.15 Uhr, Sitzen in der Stille.

Programm Mai 2012

Mi. 2., Yoga,12.15–13.30, Einfaches Hatha-Yoga. Mit Bernadette

Gubser, dipl. Yogalehrerin RYS. Einstieg jederzeit möglich.

Eintritt 20.–/10.– • Vortagsreihe: Wirkliche Liebe erleben,

19.30 Uhr, Vortrag und Meditation mit Keslang Lachpa,

Vairochana-Buddhist-Centre, Sitterdorf. Eintritt Fr. 15.– • Do.

3., Wellenreiten, 19.30–21.30 Uhr, Spiritueller 5-Rhythmen-

Tanz. Mit Dagmar Cee. Eintritt Fr. 25.– • Fr. 04., «a caBBella»,

20.00 Uhr, Konzert mit The Tunes und Alessandro Zuffelato:

Hits von den Beatles, Beegees, Beachboys u.a. arrangiert für

Chor a cappella und BeatBoxer. Eintritt Fr. 20.–/15.– (bis 6

J. frei) • Sa. 5., Rose – ich will leben, 20.00 Uhr, eine zeitgenössische

Passionsgeschichte von Hanueli Schürer. Theater

Spagat. Anschl. Diskussion. VV: info@heaterspagat.ch. Eintritt

Fr. 30.–/15.– • Sa. 06., Rose – ich will leben, 17.00 Uhr

• Di 8., Offenes Kreistanzen, 20.00 Uhr, mit Stefan Schuler.

Eintritt Fr. 20.– • Mi. 9., Heilmeditation, 14.30 Uhr, mit

Hedda Schurig, Homöopathin und spirituelle Heilerin. Infos:

071 333 30 28. Kollekte • Mi. 9., Yoga, 12.15–13.30, einfaches

Hatha-Yoga. Mit Bernadette Gubser, dipl. Yogalehrerin

RYS. Einstieg jederzeit möglich. Eintritt 20.–/10.– • Do. 10.,

Vortragsreihe: Wirkliche Liebe erleben, 19.30 Uhr, Vortrag

und Meditation mit Keslang Lachpa, Vairochana-Buddhist-

Centre, Sitterdorf. Eintritt Fr. 15.– • Fr. 11., Moving Landscape,

20.00 Uhr, Neue Räume zwischen klassischem Streichquartett

und Jazztrio. Christian Berger, Dietmar Kirchner u.a.

• Sa 12., Sufo, 10.00–16.00 Uhr, Sozial- und Umweltforum.

Eine andere Welt ist möglich! Programm: www.sufo.ch • Sa.

12., Zwielicht, 18.00 Uhr, Das Tanzfest: Work in Progress-

Aufführung der Tanzkompanie St. Gallen, www.dastanzfest.

ch, Tanzfestpass Fr. 15.– • Mo. 14., Yoga, 12.15–13.30, Einstieg

jederzeit möglich. Eintritt 20–/10.– • Mi. 16., Yoga,

12.15–13.30, Einstieg jederzeit möglich. Eintritt 20.–/10.– •

Mi. 16., Vortragsreihe: Wirkliche Liebe erleben, 19.30 Uhr,

Eintritt Fr. 15.– • Sa. 19., Shaktiflow, 19.30 Uhr, Mantra &

Meditation, ein indischer Abend für Indien. Sabine Ottenbacher

und Gastmusiker. Eintritt Fr. 25.– • Mo. 21., Yoga

12.15–13.30 Uhr, Einstieg jederzeit möglich. Eintritt 20.–

/10.– • Mo. 21., Heiloase, 18.00 Uhr, für Gesunde und

Kranke, Kollekte • Di. 22., Offenes Kreistanzen, 20.00 Uhr,

mit Martina Kürsteiner. Eintritt Fr. 20.– • Mi. 23., Yoga

12.15–13.30, Einstieg jederzeit möglich. Eintritt 20.–/10.– •

Do. 24., Wellenreiten, 19.30–21.30 Uhr Spiritueller 5-Rhythmen-Tanz.

Mit Beatrice Fischer. Eintritt Fr. 25.– • Fr. 25.,

Trommel- und Singkreis, 19.00 Uhr Herzens-Gebet finden.

Mit Michaela Baumberger. Eintritt Fr. 30., Auskunft und Anmeldung

(im Voraus erforderlich!): Michaela Baumberger,

St. Gallen, Tel. 079 238 16 78, michaela.baumberger@bluewin.ch

• Sa. 26., Meduoteran, 20.00 Uhr, Musik aus Anatolien

und Serbien. Virtuos, subtil, ungestüm, jugendlich!

Taylan Arikan, Baglama (anatolische Laute) und Srdjan Vukasinovic,

Akkordeon, Eintritt Fr. 30.–/25.– • Mi. 30., Stimm-

Volk, 19.30 Uhr, Singend Brücken bauen. Lieder aus der

Schweiz und anderen Kulturen singen. Kollekte • Mi. 30.,

Yoga 12.15–13.30 Uhr, Einstieg jederzeit möglich. Eintritt

20.–/10.– • Do. 31., Brot und Spiele, 20.00 Uhr Das Playback-Theater

St. Gallen spielt Alltagsgeschichten zwischen

Businesslunch und Abendmahl improvisiert zurück (play

back). Eintritt 20.–/ 15.–. www.playbacktheater-sg.ch

Informationen unter: Offene Kirche, Böcklinstrasse 2, 9000 St.Gallen,

Tel. 071 278 49 69, www.oksg.ch

MAGNET Nr.5/2012


KONTEMPLATION IN URNÄSCH 2012

19. Mai, 16. Juni, 18. August, 15. September,

3. November, 8. Dezember, 19. Januar 2013

Wir sitzen im Chor der Kirche Urnäsch und treffen uns jeweils

an einem Samstagmorgen von 9.00 bis 11.00 Uhr. Kissen,

Bänklein oder Stühle stehen zur Verfügung. Da es in der

Kirche auch im Sommer etwas kühl sein kann, sind entsprechend

warme Kleider empfohlen. Wer gar keine Erfahrung

hat mit dem meditativen Sitzen, setze sich bitte zuerst mit

mir in Verbindung, wegen eventueller Einführung.

Auskunft: Pfr. Grieder, Tel. 071 364 11 63, pfarramt-urnaesch@bluewin.ch

Öffentliche Vorträge

Mai 2012

Vortragsraum Klinik Gais

17.15–18.15 Uhr

KLINIK GAIS

Zusammenhänge zwischen Körper und Seele

Montag, 14.; Referent: B. Riedmann

Gesunde Ernährung

Dienstag, 15.; Referent: O. Schlatter

Entstehung und Symptome von Herzerkrankungen

Mittwoch, 2. und 16.; Referent: Dr. G. Deak

Burnout

Donnerstag, 3. und 24.; Referent: Dr. F. Zimmerhackl

Bewegung – Therapie des 21. Jahrhunderts

Dienstag, 22.; Referent: A. Danubio

Stressbewältigung

Montag, 21.; Referent: B. Riedmann

Mut zur Angst

Dienstag, 8. und 29.; Referent: S. Müller

Depression

Montag, 7.; Referent: B. Riedmann

Nähere Informationen zu weiteren Vorträgen und Anmeldung: Klinik Gais,

Tel. 071 791 66 33, info@klinik-gais.ch, www.klinik-gais.ch

EVANG. GEHÖRLOSENGEM. OSTSCHWEIZ

Jeweils dienstags, 15.30 Uhr: 1. Mai, 15. Mai, 12. Juni,

10. Juli, 24. Juli; Haus Vorderdorf, Trogen

Informationen und Auskünfte: Evang. Pfarramt für Gehörlose, Oberer Graben

31, 9000 St. Gallen, Fax: 071 227 05 79, Mail: gehoerlosenseelsorge@

ref-sg.ch, www.gehoerlosenseelsorge.ch

TRAUER NACH SUIZID

Begleitete Gesprächsgruppe und Einzelbegleitungen

für Angehörige und Betroffene.

Begegnungs- und Informationsabend

Donnerstag, 10. Mai 2012, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr, für Betroffene,

die sich für die Teilnahme an einer fachlich begleiteten

Gruppe interessieren.

Auskunft: Barbara Stehle Stäubli, Pfrn. 071 351 43 53, b.stehle@trauernach-suizid.ch,

www.trauer-nach-suizid.ch

EVANGELISCHE FRAUENHILFE

Beratungsstelle für Frauen und deren Bezugspersonen

Tellstrasse 4, 9000 St.Gallen, 071 220 81 80, info@efh-sgapp.ch,

www.efh-sgapp.ch

Agenda

MAGNET Nr.5/2012 30

PSyCHIATRISCHES ZENTRUM HERISAU

Finanzielle Notlage in psychischer Krise

Dienstag, 22. Mai: Hilfe nur dann?

Scham, Wut, Angst, Schuld …

Dienstag, 19. Juni 2012: Was machen Angehörige mit ihren

Gefühlen?

Durchführungsort jeweils: Im Verwaltungsgebäude 1. Stock,

Sitzungszimmer 1, von 18.00–19.30 Uhr.

Die Abende werden von Fachpersonen aus dem ärztlichen,

psychologischen und pflegerischen Bereich geleitet. Sie sind

kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Informationen: Claudia Manser: Tel. Nr. 071 353 81 21, Di.–Do. Vormittag.

Das tägliche Wort

Abhörbare Kurzandachten im Wochenturnus unter

Tel. 071 222 33 33

Jahresversammlung!

14. Mai 2012 in St.Gallen: Mit einem Vortrag von Pfr. Florian

Sonderegger, Thema: «Ermutigung zum Fortschritt – Das

erste und das letzte Wort im Psalmbuch»

Infos: Bibelgesellschaft Ostschweiz, Oberdorfstrasse 1, 9213 Hauptwil,

Tel. 071 222 77 07, info@bibelos.ch, www.bibelos.ch

SCHW. PROTESTANTISCHER VOLKSBUND

Vorankündigung: Hauptversammlung

Dienstag, 26. Juni 2012, Beginn: 19.00 Uhr, Ort: Pfarrhaus

Hundwil/AR

RELIGIONS- UND KULTURGESCHICHTE

Führungen

Kulturgeschichtlicher Quartierbummel

Mittwoch, 9. Mai 2012, 18.00 bis 19.30 Uhr: Vom Feldli

durchs Sömmerli und die Waldau zur Lachen, veranstaltet

vom Quartierverein Lachen.

Spurensuche zu Gallus – vom Museum zum Stiftsbezirk

Mittwoch, 16. Mai 14.00–16.00 Uhr: Einblick in die Ausstellung

«Gallus – Kult, Kitsch, Karikatur» im Historischen Museum

St.Gallen, anschliessend kleine Stadtwanderung mit

Walter Frei. (Museumseintritt oder Gallus-Kombiticket), Treff

vor dem Haus Rosenfeld, Rosenfeldweg 2. Anschliessend

Apéro. (Gratis)

Kulturgeschichtl. Nachmittagswanderung an der Sitter

von Haggen bis Stocken

Samstag , 19. Mai, 2½ Std. in geschichtsträchtiger Hügel- und

Tobellandschaft. Treff 14 Uhr beim Schlössli Haggen.

Türme und Tore im alten St.Gallen

Dienstag, 5. Juni 2012, 18.00–19.30 Uhr: Stadtwanderung.

Treff bei den Türmen der Kathedrale.

Katholiken und Protestanten in St.Gallen

Donnerstag, 7. Juni, 18.00–19.30 Uhr: Auseinander – gegeneinander

– ohne einander – miteinander. Treff bei der Kirche

St.Mangen.

Auskünfte:

Walter Frei, Tel. 071 278 12 64 oder walterfrei@stgaller-geschichten.org


Unter der Woche am Radio

DRS 1, 6.42 Uhr: Morgengeschichte.

DRS 2, 8.00 Uhr: 100 Sekunden Wissen

Radio FM 1, «Gott und d Wält», jeden

Sonntag zwischen 9 und 10 Uhr, Wiederholung

am Sonntagabend ab 22 Uhr.

«WG am Kirchplatz»: Mittwoch, 18.45

Uhr, Wiederholung Sonntag Vormittag

Sonntag am Radio

DRS 1, 6.42 und 8.50 Uhr: Ein Wort

aus der Bibel; 9.30 Uhr: Text zum

Sonntag; 10.03 Uhr: Persönlich

DRS 2, 8.30 Uhr: Perspektiven; 9.30

Uhr: Predigten röm.­kath. / ev.­ref.

Samstag am Fernsehen

SF 1, 20.00 Uhr: Wort zum Sonntag

SF 2, 17.05 Uhr: Fenster zum Sonntag

Wdh. Sonntag, 9.05 Uhr

Tele Ostschweiz, Gedanken zur Zeit,

Samstag, 18.50 Uhr

Sonntag am Fernsehen

SF 1, 10.00 Uhr: Sternstunde Religion;

11.00 Uhr: Sternstunde Philosophie;

12.00 Uhr: Sternstunde Kunst

SF 2 und SF info: Fenster zum Sonntag

Zeiten gem. Programmheften

KINO

Kampf der Königinnen

hm, Jedes Jahr im Mai finden im Wallis

die Kämpfe der Ehringerkühe statt. Nicolas

Steiner führt schwarzweiss mit

feinem Humor in die Welt der Ringkuhkämpferinnen

ein. Tradition und Moderne

zeitgemäss umgesetzt.

Kinostart: 3. Mai, leider (noch) nicht in der

Ostschweiz. Spielorte unter: www.kampfderkoeniginnen.ch

Sister – L’enfant d’en haut

Unterhalb der mondänen Skipisten gibt

es den Talgrund. Oben und unten sind

die beiden Dimensionen, die der Film

bespielt – eine Inszenierung auf der

Senkrechten zwischen Berggipfeln und

Tal. Zwischen diesen beiden Welten

pendelt der 12-jährige Simon mit einer

kleinen Gondelbahn. Mit dem Verkauf

von gestohlenem Skimaterial hält er

sich und seine Schwester über Wasser.

Grossartig ist das Spiel von Kacey Mottet

Klein: kindlich naiv und geschäftstüchtig

zugleich.

Charles Martig, Filmbeauftragter Katholischer

Mediendienst. Kinostart: April 2012

Medien

AUSWAHL RADIO IM MAI

Blickpunkt Religion

Heiliger, Missionar und Kultfigur –1400

Jahre Gallus.

St.Gallen feiert seinen Stadtheiligen:

Vor 1400 Jahren soll der Mönch Gallus

die Stadt an der Steinach gegründet haben.

Heidi Kronenberg im Gespräch

mit dem Historiker und Theologen Max

Schär über Gallus und Galluslegende.

Sonntag, 6. Mai, DRS 2, 08.30 Uhr

Treffpunkt. 80 Jahre Globi

1932 wurde Globi als Werbeträger für

die Warenhauskette Globus geschaffen.

Drei Jahre später erschien das erste

Globibuch. Globi ist die bekannteste

Comicfigur der Deutschschweiz. Der

«Treffpunkt» begrüsst die Macher der

Globifigur.

Montag, 7. Mai, DRS 1, 09.05 Uhr

Der Himmel – Sehnsucht nach

einem verlorenen Ort

Über Jahrhunderte erlebten die Menschen

den Himmel als schützendes

Dach; jenseits davon wohnten die Götter.

Der Theologe Reimer Gronemeyer

führt aus, wie aufgeklärte Zeitgenossen

den Himmel neu entdecken können.

Mittwoch, 16. Mai, DRS 2, 08.30 Uhr

Wenn wir einen Baum betrachten,

löst dies verschiedene

Empfindungen aus:

Schutz, Verwurzeltsein, Beheimatung,

Beständigkeit

usw. Er wird zu einem Symbol.

Marion Küstenmacher

lädt uns mit ihrem Buch «Der

offene Augenblick» ein, im

Alltäglichen das Besondere

zu entdecken. 15 überraschende

Ausschnitte aus Gemälden

berühmter Künstler

öffnen den Blick für eine verborgene

Wirklichkeit – im

Bild wie im eigenen Leben.

In Verbindung mit Worten

grosser Mystiker entsteht ein

Weg der Achtsamkeit, auf

dem mystische Erfahrungen

möglich werden.

«So beginnt dieses Buch

mit dem Hören auf sich selbst

und der Wiederbelebung des

Staunens» – am Beispiel der

Trommel und der Besinnung

31

AUSWAHL FERNSEHEN IM MAI

37°. Mein Traum vom Superstar

Die Hoffnung auf eine Karriere im

Showbusiness ist mit der Zunahme der

Castingshows gestiegen. Der Film begleitet

drei junge Menschen der Generation

Casting.

Dienstag, 8. Mai, ZDF, 22.15 Uhr

37°. Suche Traumfrau!

Sie sind attraktiv, erfolgreich, sympathisch

und Singles. Soziologen meinen,

dass die steigende Zahl von Dating-Möglichkeiten

die Fähigkeit zur

einzelnen Beziehung eher blockiert als

aktiviert.

Dienstag, 22. Mai, ZDF, 22.15 Uhr

Kaiser, Mörder, Heilige –

Konstantin der Grosse

Die Spuren, die Kaiser Konstantin hinterlassen

hat, sind voller Widersprüche.

War Konstantin wirklich Christ oder benutzte

der allmächtige Kaiser Christus

als Kriegsgott zur Festigung seiner

Herrschaft? Führende Wissenschaftler

und Schlüsselszenen aus dem Leben

des Konstantin führen zu überraschenden

Erkenntnissen und Antworten.

Montag, 28. Mai, ZDF, 18.15 Uhr

LESEZEICHEN

auf den Klang; der Wüste; der

Tür und der Angel; dem Fluss;

dem Papier; dem Schnee;

dem Kissen usw. Die Bildausschnitte

aus grossen Bildern

von Fra Angelico, Ingres,

Toulouse-Lautrec, Monet,

van Gogh und anderen lenken

uns auf eine «verborgene

Wirklichkeit» in uns und hinter

allen Dingen.

«Die Bildausschnitte werden

begleitet von Mysti -

k erworten, die aus ihrem

ursprünglichen Textzusammenhang

gelöst sind und nun

gemeinsam mit den Kunstwerken

auf einer Doppelseite

den Charakter eines Fernglases

annehmen. Durch diese

‹Doppelgläser› werden fünfzehn

Stationen auf dem mystischen

Weg herangezoomt.

Dabei geht es nicht um eine

strenge Abfolge, eher um ein

intuitiv zu durchschreitendes

Feld voller Überraschungen.

Die individuellen Entwicklungswege

sind immer bunter,

origineller und kreativer

als jedes Schema. Es geht um

den Spannungsbogen, unter

dem jeder wichtige Erfahrungen

des eigenen Weges einordnen

kann.»

Ich freue mich, wenn Sie

sich einlassen auf die Alltagsdinge

aus Kunstwerken und

die sie begleitenden Gedanken

von Mystikern.

Karl Hufenus

Marion Küstenmacher. Der offene

Augenblick. Kleine Mystik für

Neugierige. Kösel, ISBN 978-3-

466-37033-7; www.koesel.de

MAGNET Nr.5/2012


MAGNET Nr.5/2012

Die letzte Seite

Illustration: Teresa Peverelli

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