Da stimmt doch was nich´… - Regensburger Stadtzeitung

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Da stimmt doch was nich´… - Regensburger Stadtzeitung

... ICH - völlig planlos

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No Gos:

... ICH - völlig planlos

Nach 57 Besichtigungsterminen immer noch auf Wohnungssuche?

Da stimmt doch was nich´…

Ich für mich gibt Tipps für eine erfolgreiche Suche nach der Traumwohnung mit Wunschvermieter.

To Dos:

Konkurrenz: Bei der Wohnungssuche gilt das gleiche wie im richtigen Leben: Konkurrenz muss man

ausstechen. Man gehe also davon aus, dass der vorbildlichste Super-Spießer einen 1a mit Doppelsternchen-

Bewerbungsbogen ausfüllt - und macht´s besser; von der Bewerbung bis zum Einzug.

Solvenz: Für die einen mag es ein Bonus sein, für die anderen die Basis. So oder so – jeder Vermieter bekommt

eine gewisse Sicherheit wenn er Einblicke in die letzten drei Verdienstbescheinigungen haben kann.

Cash: Bares ist nach wie vor Wahres. Wer also in der Lage ist Kaution und die erste Monatsmiete bar auf

den Tisch zu legen, hat schon so gut wie gewonnen und kann schon mal den Umzugswagen organisieren.

Bewerbung: Ein paar nette Zeilen haben noch nie geschadet. Wenn man eine Wohnung unbedingt haben

will, kann es durchaus Sinn machen, in einer Art Begleitschreiben ehrlich darzulegen, warum man ausgerechnet

in diese Wohnung gerne einziehen möchte.

Papierkram: Lästig ist es allemal, nötig aber auch. Es gibt Vermieter, die einige Bescheinigungen (von

Arbeitgebern, ehemaligen Vermietern, Banken, etc.) von einem potenziellen Mieter sehen möchten. Wenn

man eine Wohnung haben will, sollte man all diese Unterlagen beisammen haben – und zwar ordentlich! Tipp

am Rande. Niemals Originale, sondern immer nur Kopien abgeben!

Notlüge: Es gibt Fragen auf dieser Welt, die ein Vermieter nicht stellen darf. Die nach der politischen Gesinnung

oder der Familienplanung gehören zweifelsfrei dazu. Sollte eine derartige Frage in einem Mietbewerbungs-Fragebogen

auftauchen, ist es schwer in Ordnung bei der Antwort ein wenig zu mogeln.

Sichern Sie sich Ihren Teil der Erfolgsstory!

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Klamotte: Zerfetzte Jeans sind zwar sexy, aber völlig fehl am Platz bei einer Wohnungsbesichtigung. Wer

seinem hoffentlich-schon-sehr-bald-Vermieter zum ersten Mal gegenüber tritt, sollte seriös (und somit zahlungsfähig)

wirken.

Freak? Schon der Besitz eines Haustieres ist für manche Vermieter irgendwie

„seltsam“, also „freaky“. Auch ganz besonders extravagante Hobbies wie

Musizieren oder Böller schießen können bei manchen Vermietern schräg

ankommen. Daher in diesem Fall besser selbst eine Anzeige schalten.

Darauf melden sich dann mit Sicherheit nur Vermieter, die cool genug für

einen Freak sind.

Kohle: Mal ehrlich: Wer sich auf ne Wohnung bewirbt, die sie/er sich

nicht leisten kann, ist wirklich selbst schuld. Dennoch: Es gibt eine

Art Faustregel. Die besagt, dass die Miete etwa ein Drittel

des Einkommens ausmachen darf. Mehr nicht! Daran sollte

man sich möglichst halten.

Benehmen: Anstand und Respekt sind immer

und zu jeder Zeit angebracht! Wem die Wohnung

bei der Besichtigung nicht zusagt, sollte tunlichst

vermeiden daran herum zu nörgeln. Schließlich

kennt niemand die Umstände des Vermieters

oder ihren/seinen Bezug zur Wohnung. Also:

Man muss Dinge nicht schlecht machen, nur weil

sie nicht gefallen.

Schlamperei: Die tollsten Antworten im

Bewerberfragebogen nutzen rein gar nichts

wenn kein Mensch die „Sauklaue“ entziffern

kann. Also bitte: sauber und deutlich schreiben!

Bestechung: Argumente überzeugen,

Geschenke nicht! Schließlich ist ein Mietverhältnis

geschäftlicher Natur – und das

sollte es auch bleiben. Rosen,

Pralinen und Co. können

ihre sonst so charmante

Wirkung bei

einem Vermieter oder

einer Vermieterin daher

schnell ins Gegenteil

verkehren.

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... ICH - völlig planlos

Platzmangel?

Was der

spartanisch

hausende

Student

wirklich

braucht:

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Stuhl

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... ICH - völlig planlos

Energie sparen

leicht gemacht

Wie man Umwelt und Geldbeutel schont

Auf die Kohle sollte man nicht

nur bei der Einrichtung achten.

Auch wenn das „Wohnklo“ mal

ausgestattet ist, warten kleine,

gemeine, geldsaugende Fallen.

REWAG-Energieberater Wolfgang

Klement hat einfache, aber effektive

Tipps zusammengestellt,

mit denen jeder seinen Energieverbrauch

senken und bares Geld

sparen kann.

1. Stecker raus! Selbst im

scheinbar ausgeschalteten

Zustand ziehen viele Geräte

Strom.

2. Zentraler Schalter für elektrische

Geräte mit Stand-by-

Modus (wie Fernseher oder

DVD-Rekorder). So können

alle Geräte mit nur einem

Knopfdruck an- und ausgemacht

werden.

3. Energiesparlampen nutzen!

Noch immer werden viele

Glühlampen verwendet –

doch diese Technik ist nicht

nur veraltet, sondern braucht

extrem viel Strom. Besser

ist der Umstieg auf Energiespar-,

moderne Halogenlampen

oder Leuchtdioden.

4. Duschen statt Baden. Ein

heißes Vollbad benötigt dreimal

so viel Energie wie eine

fünfminütige Dusche. Sauber

wird man trotzdem!

5. Wasserkocher aktivieren.

Heißes Wasser für Tee, Nudeln

oder Kartoffeln kann

man schon mal im Kocher

erhitzen. Schon bei zwei Liter

Wasser pro Tag spart man im

Vergleich zum Herd zwölf Euro

im Jahr.

6. Geschirrspüler vollpacken!

Auch mit weniger Geschirr

braucht das Gerät immer die

gleiche Strom- und Wassermenge.

Also, warum nicht

gleich ganz auffüllen?!

Das gilt auch für die Waschmaschine.

Kapazitäten sollte

man ausnutzen und dabei die

Temperatur auf das Minimum

senken. 60 statt 90 Grad

spart etwa 25 Prozent der

Energie.

7. Generell gilt: beim Kauf von

neuen Geräten immer auf die

Energieeffizienz achten. Alle

Haushaltsgeräte sind mit Energieeffizienzklassengekennzeichnet.

Sie reichen aktuell

von A mit Zusatz +, ++ oder

seit Dezember 2010 sogar

mit +++ (sehr geringer Wasser-

und Energieverbrauch)

bis D (hoher Wasser- und Energieverbrauch),

nach altem

EU-Label bis G.

8. Stoßlüften spart auch Energie.

Fünf Minuten reichen,

beim Querlüften (also beim

Öffnen gegenüberliegender

Fenster) sogar zwei Minuten,

um für frische, gesunde Luft

zu sorgen.

Viel Spaß beim Sparen!

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Alltag des

selbstverantwortlichen

Umgangs mit

Waschmaschine

und Co.!

Koch-TIPPS

Problem:

klebRIGe NUDelN

Lösung: Öl und Salz beim

Kochen wie gewohnt ins Nudelwasser.

Und dann: nach dem

Abseihen der Nudeln sofort ein

kleines Stückchen Butter oder ein

wenig Olivenöl dazu geben und

kräftig durchmischen. Nichts klebt

mehr!

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Ja, Leben macht Unordnung! Wie man

Schweißflecken nun wirklich raus bekommt, ob

man Schimmel ausschließlich mit Chemikalien

bekämpfen kann und wie man schwarze Töpfe

wieder glänzen lässt, verraten die ultimativen Ich

für mich-Putztipps:

Problem:

zäheS FleISch

Lösung: Das Fleisch zunächst

scharf anbraten, also auf

höchster Stufe in heißem Öl oder

Fett bis die Flächen braun sind.

Dann das Fleisch zusammen mit

einem Stück Butter in Alufolie

einwickeln und in den Ofen legen

(gut 30 Minuten bei 80 Grad).

Fertig!

Problem:

VeRbRANNteS eSSeN

Lösung: Den heißen Topf

inklusive Essen zugedeckt 15 Minuten

in eine Schüssel mit kaltem

Wasser stellen. Dann den Inhalt

ohne den angebrannten Bodensatz

langsam in einen sauberen

Topf füllen. Et voila: Der Temperaturschock

hat den unangenehmen

Geschmack vertrieben.

Putz-TIPPS

Problem:

VeRkAlkte ARMAtUReN

Lösung: Statt ätzender,

überteuerter Mittel auf Säurebasis

einfach Buttermilch kaufen.

Damit die betroffenen Stellen

richtig abschrubben, 30 Minuten

einwirken lassen, gründlich

abspülen, ordentlich nachtrocknen

und... sich der Sauberkeit

erfreuen.

Problem:

SchIMMelIGe FUGeN

Lösung: Vollwaschmittel

mit ein bisschen Wasser zu Brei

verrühren und mittels einer alten

Zahnbürste in die Fugen reiben.

Das Ganze einwirken lassen

und zwischendurch mit etwas

Wasser besprühen. Nach einigen

Stunden mit jeder Menge Wasser

abspülen.

Problem:

„VeRUNReINIGte“ tePPIche

Lösung: Im Falle der Verunreinigung

durch einen Lebensmittel-Magensäure-Mix

braucht

man starke Waffen: Natron. Also:

Teppich - oder was auch immer

- vom Vorabend-Dinner befreien,

den Fleck mit Natronsalz einstreuen,

einwirken lassen, absaugen

und nachputzen.

Wasch-TIPPS

Problem:

FleckIGe kleIDUNG

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... ICH - völlig planlos

Lösung: Bei Flecken in

Textilien sind sich alle Omas

einig: Die befallenen Stoffe mit

ordentlich viel Salz überschütten

und einziehen lassen. Notfalls

Mineralwasser hinterher kippen

und ab damit in die Waschmaschine.

Problem:

VeRWAchSte GeGeNStäNDe

Lösung: Kälte hilft! Die Klamotten,

Tischtücher, etc. schonungslos

in den Tiefkühlschrank

stecken. Nach ein paar Tagen ist

das Wachs eingefroren und lässt

sich wunderbar abbröckeln. Glasoder

andere Flächen mit heißem

Wasser behandeln bis das Wachs

weg flutscht.

Problem:

VeRSchWItzte heMDeN

Lösung: Man statte seiner

lieben Omi einen Besuch ab. Entweder

man bringt ihr die Wäsche

direkt vorbei oder man klaut ihr

zwei Corega-Tabs. Diese einfach

in lauwarmem Wasser auflösen

und die verschwitzten Shirts und

Hemden 15 Minuten darin einweichen.

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