Forstwart/in - Gemeinde Schwellbrunn

schwellbrunn

Forstwart/in - Gemeinde Schwellbrunn

Informationsblatt | Gemeinde Schwellbrunn 4| 2012


Inhalt

1 | Gemeinde

12 | Ref. Kirchgemeinde

16 | Feldschützengesellscha�

18 | Elternforum

20 | Kath. Kirchgemeinde

22 | S��ung Risi

24 | Schule

36 | Bibliothek

37 | Jugendraum

38 | Verkehrsverein

Impressum

Redaktion:

Mail:

Resi und Werner Bolzern, Buebens�g 824

Tel. 071 352 40 61

infobla�@schwellbrunn.ch

Kasse: Gemeindeverwaltung, 9103 Schwellbrunn

Postcheckkonto: 90‐20636‐2

Juli 2012 | Nummer 115

Inserate und Abos:

Mail:

Preise Inserate:

Layout‐Konzept:

Umschlagfoto:

Reini Brändle, Wiesenrain

Tel. 079 468 23 61

infobla�@schwellbrunn.ch

1/1 Seite: Fr. 120.00

1/2 Seite: Fr 70.00

1/4 Seite: Fr. 40.00

Sabine Schwyter‐Küfer

Sabine Schwyter‐Küfer

Auflage: 720 Exemplare Erscheint: Alle zwei Monate

Druck: Appenzeller Medienhaus, Herisau Redak�onsschluss für die nächste Ausgabe: 25.8.2012


Gemeinde

oben von links: Walter Raschle / Karlheinz Diethelm / Thomas Pla�ner / Hansueli Reutegger

unten von links: Hansueli Schweizer / Gabriela Brunner‐Bleiker / Ueli Frischknecht

Der Gemeinderat Schwellbrunn in neuer Zusammensetzung

Der Gemeinderat Schwellbrunn hat

sich in seiner jüngsten Sitzung neu

kons�tuiert. Der frisch gewählte Ge‐

meindepräsident Hansueli Reutegger

übernimmt das Ressort Finanzen und

Verwaltung von seinem Vorgänger

Ulrich Nef. Als neuer Vizepräsident

amtet fortan Karlheinz Diethelm. Er

führt zudem weiterhin das Ressort

Feuerwehr und Wasserversorgung.

Seine bisherige Zuständigkeit für die

Mehrzweckanlage (MZA) wird dem

Ressort Schule zugeordnet. Geleitet

wird dieses Ressort durch den neu in

den Rat gewählten Ueli Frischknecht.

Die beiden anderen Neumitglieder

übernehmen den Bereich Soziales,

Vormundscha�swesen und Jugend

(Gabi Brunner) und Umweltschutz und

Abwasser (Hansueli Schweizer).

Thomas Pla�ner (Bauwesen) und Wal‐

ter Raschle (Tie�au, Land‐ und Forst‐

wirtscha�) werden als bisherige Ge‐

meinderäte ihre bisherigen Ressorts

weiterhin führen.

Ebenso konnte der Gemeinderat die

freien Kommissionssitze wieder beset‐

zen. Neu gewählt wurden:

‐ Rosmarie Suter als Mitglied des Ab‐

s�mmungsbüros

‐ Werner Büsser als Präsident der Kul‐

turkommission

‐ Simone Strohbach als Mitglied der

Kulturkommission

‐ O�o Frischknecht als Mitglied der

Baukommission

Die Finanzkommission wurde um ein

Mitglied erweitert. Zusätzlich neu ge‐

wählt wurde:

‐ Walter Raschle als Mitglied der Fi‐

nanzkommission

Der Gemeinderat Schwellbrunn dankt

an dieser Stelle allen ausgetretenen

Gemeinderats‐ und Kommissionsmit‐

gliedern nochmals recht herzlich für

deren ehrenamtlichen Einsatz zu Guns‐

ten der Öffentlichkeit und wünscht

den neuen Mandatsträgern viel Freude

und Erfolg bei der Ausübung ihrer Tä‐

�gkeit.

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Gemeinde

Daniel Schenk als neuer Wasserwart‐Stellvertreter gewählt

Der stellvertretende Wasserwart der

WV Schwellbrunn, Werner Preisig, hat

per Ende Mai 2012 seinen Rücktri�

erklärt. Über einen Aufruf im "blä�li"

sowie durch direkte Anfragen hat die

Wasserversorgungskommission einen

Nachfolger / eine Nachfolgerin ge‐

sucht und mit Interessen�nnen und

Interessenten Bewerbungsgespräche

geführt.

Anlässlich seiner Sitzung vom 9. Mai

2012 hat der Gemeinderat auf Antrag

der Kommission Herrn Daniel Schenk,

Erzenberg 601, 9103 Schwellbrunn,

per 1. Juni 2012 als Wasserwart‐

Stellvertreter gewählt.

Daniel Schenk ist gelernter Sanitär/

Spengler. Zusammen mit seinem Bru‐

der Mar�n Schenk betreibt er die Un‐

ternehmung Schenk Bau AG in

Hoffeld, Degersheim. Neben seiner

Erfahrung im Hoch‐ und Tie�au bringt

Daniel Schenk auch einschlägige Erfah‐

rung im Leitungsbau mit sowie Kennt‐

nisse in der Bedienung von speicher‐

programmierbaren Steuerungen (SPS).

Ein weiterer Vorteil ist seine frei‐

schaffende Tä�gkeit in der engeren

Region, was weiterhin eine gute Pike�‐

dienst‐Lösung erlaubt. Daniel Schenk

wird zusätzlich einschlägige Weiterbil‐

dungen im Bereich Wasserversorgung

besuchen.

Die Wasserversorgungskommission

dankt Werner Preisig herzlich für seine

langjährige, wertvolle Arbeit zuguns‐

ten der Trinkwasserversorgung von

Schwellbrunn. Gleichzei�g heisst er

Daniel Schenk im Team willkommen

und wünscht ihm viel Freude in seiner

Tä�gkeit als Wasserwart‐

Stellvertreter.

Wasserversorgungskommission

Nachtrag zur öffentlichen Versammlung vom 28.03.2012 zum Thema Sek I

An der öffentlichen Versammlung vom

28.03.2012 in der Harmonie, zum The‐

ma Zukun� Sekundarschule Schwell‐

brunn, fand eine ausführliche Diskussi‐

on betreffend Niveauunterricht beim

Fach Mathema�k sta�. Damals war ja

die Aussage von Bruno Hofer,

dass beim Modell ADL

(Altersdurchmischtes Lernen) nicht

mehr vorgesehen ist, beim Fach Ma‐

thema�k in zwei Niveaus zu unterrich‐

ten. Abklärungen beim Department

Bildung haben nun ergeben, dass ge‐

mäss den vorgesehenen Weisungen

zum ADL‐Modell, Mathematik

weiterhin im Niveauunterricht wie

auch im individualisierenden Unter‐

richt erteilt werden kann. Dies ist so‐

mit Sache der jeweiligen Gemeinde

und soll entsprechend den Schulen

einen gewissen Entwicklungsspielraum

einräumen.

Wir werden seitens der Schulkommis‐

sion wie auch seitens des Gemeindera‐

tes sicher noch prüfen, wie die genaue

Form des Modells in Schwellbrunn für

die Zukun� aussehen soll.

Schulkommission Schwellbrunn

Hansueli Reutegger


Gemeinde

Abschluss der abwassertechnischen Sanierung von nichtlandwirtschaftlichen

Liegenschaften ausserhalb der Bauzone

Inserat

Die eidgenössische Gewässerschutzge‐

setzgebung verlangt seit 1971, dass

verschmutztes Abwasser behandelt/

gereinigt werden muss. Der Gemein

den sind verantwortlich, dass Liegen‐

scha�en mit Abwasseranfall an die

kommunalen Abwasseranlagen ange‐

schlossen werden. Für die übrigen

Liegenscha�en, bei denen ein An‐

schluss an die öffentlichen Anlagen

nicht zumutbar ist, sind Einzellösun‐

gen zu realisieren. Je nach Nutzung

der Liegenscha� kann es sich dabei

um die Stapelung/Abfuhr des Abwas‐

sers auf eine Kläranlage oder aber um

die Installa�on einer Kleinkläranlage

handeln.

In der Gemeinde Schwellbrunn be‐

steht noch bei ca. 30 Liegenscha�en

Handlungsbedarf. In den meisten Fäl‐

len wird das Abwasser ‐ unzulässiger‐

weise ‐ landwirtscha�lich entsorgt.

Die Umweltschutzkommission

Schwellbrunn hat daher beschlossen,

dass die entsprechenden Sanierungen

in der Gemeinde in den kommenden

zwei Jahren ebenfalls abzuschliessen

sind. Als Teil davon wird für die Gebiete

Gruben und Dietenberg gegenwär�g

geprü�, ob allenfalls eine kommunale

Lösung möglich ist.

Am 21. Mai wurden die betroffenen

Liegenschaftseigentümerinnen/‐

eigentümer zu einer Orien�erungsver‐

anstaltung eingeladen. Sie konnten

sich dabei umfassend über die rechtli‐

chen Grundlagen, die möglichen Sanie‐

rungsvarianten und die geltenden

Fristen informieren:

Abschluss Abwasserabnahmevertrag

mit der Gemeinde bis spätestens

31.12.2012

oder

Einreichung Baugesuch für Kleinkläran‐

lage oder Kanalisa�onsanschluss bis

31.12.2012 und

Realisierung Kleinkläranlage oder Ka‐

nalisa�onsanschluss bis 31.12.2013.

Diese Fristen wurden den Liegen‐

scha�sbesitzerinnen und ‐besitzern

anfangs Juni zusätzlich mi�els einge‐

schriebenem Brief mitgeteilt. Falls die

Frist bis Ende Jahr nicht eingehalten

wird, ist vorgesehen, die abwasser‐

technische Sanierung mi�els kosten‐

pflich�ger Verfügung zu verlangen.

Umweltschutzkommission

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Gemeinde

Grüngutentsorgung im Gebiet Tüfi: neue Lösung

Neuer Containerstandort

Neuzuzüge / Wegzüge

Die Grüngutsammlung in Wald‐

Schönengrund hat per 1. Mai 2012

geändert. Neu wird das mit Grüngut‐

marken vesehene Grüngut ‐ je nach

Sammelstelle wöchentlich oder vier‐

zehntäglich ‐ eingesammelt.

Dank dem Entgegenkommen von

Schönengrund und dem Abfallzweck‐

verband Bazenheid ist es gelungen, für

die Einwohnerinnen und Einwohner

im Gebiet Tüfi rasch eine einfache

und zweckmässige Lösung zu finden:

‐ Die Schwellbrunner Einwohnerinnen

und Einwohner des Gebiets Tüfi kön‐

nen die Sammlung mitbenutzen.

‐ Dazu sind die Grüngutmarken auf der

Gemeinde Schönengrund zu beziehen.

Auf Wunsch wurde ein neuer Abfall‐

containerstandort erstellt. Der neue

Container steht unter dem Remisen‐

dach bei der Familie Waldburger,

Gla�, in kurzer Zeit zum Gebrauch

bereit.

Da der Container bei der Einfahrt zum

Rippistal regelmässig überfüllt war,

Insgesamt sind im Zeitraum von

Anfangs Mai bis Ende Juni 2012

17 Personen neu zugezogen und

22 Personen weggezogen.

‐ Das mit den nö�gen Marken versehene

Grüngut kann am Containerstandplatz

deponiert werden und wird im Rah‐

men der Grüngutabfuhr aufgeladen.

Weitere Details können dem Abfallka‐

lender der Gemeinde Neckertal ent‐

nommen werden.

Alterna�v steht die Grüngutsammlung

der Gemeinde Schwellbrunn an der

Sammelstelle Sommertal zur Verfü‐

gung. Allerdings kann an dieser Stelle

kein holziges Material (Äste, Strauch‐

schni� usw.) entsorgt werden, da es

für die Verwertung in der Vergärungs‐

anlage der Fa. Jakob Bösch AG unge‐

eignet ist.

Umweltschutzkommission

wird dort ein zweiter Container hin

gestellt. Es sollten beide Container im

Unterstand Platz haben. Er wird auch

in kurzer Zeit zum Gebrauch bereit

stehen.

Umweltschutzkommission

Der Gemeinderat heisst die Neuzuzü‐

ger herzlich willkommen und wünscht

den Weggezogenen alles Gute für die

Zukun�.


Inserat

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Gemeinde


Gemeinde

Kulturweg eingeweiht!

Am Samstag, 9. Juni, 10 Uhr ging's los.

Eine bunt gemischte Schar, jung und

alt, in Regenjacke und mit Schirm

"bewaffnet", machte sich auf einen

a�rak�ven Spaziergang, um den neu‐

en Kulturweg zu entdecken. Die bei‐

den Führer Thomas Fuchs, Historiker,

und Rainer Aegerter, pensionierter

Schwellbrunner Lehrer, begeisterten

die Teilnehmenden, indem sie die Ver‐

gangenheit von Schwellbrunn mit

Sachwissen und der einen oder ande‐

ren kuriosen Begebenheit wieder zum

Leben erweckten. Der Schirme zum

Trotz: Auch Petrus gefiel's! Trocken

erreichten alle nach rund zwei Stun‐

den das MZG, wo Damen des Bibilo‐

theksvereins gross und klein mit feinen

Siedwürsten und selbst gemachtem

Kartoffelsalat verwöhnten. Als Glücks‐

fee zog Anita Schwizer die glücklichen

GewinnerInnen des We�bewerbs:

‐ Trudi Früh, Buebens�g

‐ Peter Knöpfel, Landersberg

‐ Daniela Diethelm, Alpenrose

Den PreisträgerInnen dur�e Karlheinz

Diethelm je einen Konsuma�onsgut‐

schein über Fr. 100.‐‐ der Gasthäuser

Storchen, Ochsen und Harmonie über‐

reichen. Vielen Dank an die Gastwirte

für die grosszügige Unterstützung!

Die Standor�örderungskommission

bedankt sich ganz herzlich bei allen,

die zum Gelingen dieses tollen Anlas‐

ses beigetragen haben. Übrigens: Füh‐

rungen auf dem Kulturweg können bei

Rainer Aegerter, Egg 75 (071 351 28

79), gebucht werden. Wäre dies nicht

eine gute Idee für Familien‐ oder

Firmenfeste, Konfirmanden‐ oder

Jahrgängertreffen?

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Gemeinde

Gemeinderat ergänzt und überarbeitet den Tarif für die Vermietung von

Schulräumlichkeiten

Vermehrt musste in letzter Zeit festge‐

stellt werden, dass bei Anfragen nach

Schulräumlichkeiten immer wieder

Infrastrukturen benö�gt werden, wel‐

che nicht direkt im entsprechenden

Schulzimmer vorhanden sind, und

somit zusätzlich bereit gestellt werden

müssen. Ebenfalls ist auch die Nach‐

frage für die Benutzung der EDV Infra‐

struktur ste�g ges�egen. Beim beste‐

henden Gebührentarif bestand aber

keine Möglichkeit, solche Aufwände

entsprechend in Rechnung zu stellen.

Im Weiteren war beim bestehenden

Gebührentarif nicht vorgesehen, ein

Schulzimmer einen ganzen Tag zu mie‐

ten. Entsprechend dieser Erkenntnisse

hat der Gemeinderat auf Antrag der

Schulkommission den bestehenden

Gebührentarif ergänzt und erweitert.

Für unseren vielseitigen Forstbetrieb suchen wir auf 1. September 2012 oder nach

Vereinbarung einen

Forstwart/in (70%)

Aufgabenbereich

Alle anfallenden Waldarbeiten in einem Mischwaldbetrieb

Arbeiten für Dritte

Diverse Arbeiten im Kommunalbereich

Stellvertretung des Försters

Unsere Anforderungen

Bereit in einem kleinen Team zu arbeiten

Teamfähigkeit

Exakte, selbstständige und kostenbewusste Arbeitsweise

Gute Umgangsformen

Bereit Stellvertretungen des Försters zu übernehmen

Die bereits bestehenden Kosten für

die Miete von Räumlichkeiten wurden

dabei auch überprü� und leicht ange‐

hoben. Die bisherige Regelung für die

kostenlose Benutzung durch Schwell‐

brunner Vereine bleibt nach wie vor

unverändert bestehen. Die neu festge‐

legten Regelungen sind auf der Home‐

page der Schule ersichtlich.

Wir bieten zeitgemässe Anstellungsbedingungen mit den üblichen Sozialleistungen und einem

abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einem Kleinbetrieb.

Sind Sie an dieser Teilzeitstelle interessiert, dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen

Unterlagen bis am 7. Juli 2012 an die Forstkommission, Gemeinde Schwellbrunn.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen René Baumann, Förster, Tel. 071 352 37 72 gerne zur

Verfügung.


Gemeinde

Impressionen vom Tag der Familie 15. Mai 2012

Viele Dank fürs Mitmache, Derbiisi, s‘Hälfe und s‘Gnüsse!

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Inserat


Inserat

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Reformierte Kirchgemeinde

Aus der Kirchgemeinde

Pfarramt: Pfr. Mark Schwyter, Pfrn. Verena Hubmann 071 351 15 20

Sekretariat: Brigi�e Mar�, 071 351 7481

Präsidium: Marcel Steiner, 071 352 24 41

Homepage: www.ref.ch/schwellbrunn

Monatslied Juli & August

Am Morgen beim Aufstehen mal nicht

grad schon in den Tag hinein schies‐

sen, sondern einen Moment inne hal‐

ten, vor dem offenen Fenster stehen,

�ef durchatmen, den Blick zum Alp‐

stein schweifen lassen, das We�er

wahrnehmen, den Tag begrüssen, das

neue Stück geschenktes Leben dank‐

bar annehmen. Eine solche kleine

Morgenmedita�on schlägt auch unser

neues Monatslied RG 557 vor: „All

Morgen ist ganz frisch und neu des

Herren Gnad und grosse Treu; sie hat

kein End den langen Tag, drauf jeder

sich verlassen mag.“ Einen guten Som‐

mer, mit manch einem hellen Morgen

und Dankbarkeit im Herzen und einem

Lied auf den Lippen. (vh)

Aus der Kirchenvorsteherscha�

Sonntagsschule und Kinderhüte am

Sonntag

Die Kirchenvorsteherscha� hat be‐

schlossen, ab dem kommenden Schul‐

jahr die bisher im Schulhaus Risi und

im Dorf durchgeführte Sonntagsschule

auf einen Standort zu konzentrieren.

So findet die Sonntagsschule ab dem

26. August 2012, jeweils sonntags um

9.30 Uhr im Pfarrhaus sta�. Um Eltern

mit kleinen Kindern den Go�esdienst‐

besuch zu ermöglichen, wird neu

gleichzei�g im Pfarrhaus ein Kinderhü‐

tedienst angeboten. Die Sonntagsschu‐

le wird von Bea Gubser und Marianne

Peterhans betreut, der Kinderhüte‐

dienst liegt in der Obhut von Doris

Knöpfel. Maja Hauser und Leni Ruf‐

Müller treten auf Ende des laufenden

Schuljahres aus dem Sonntagsschul‐

Team aus. Die Kirchenvorsteherscha�

dankt dem ganzen Sonntagsschul‐

Team herzlich für seine Arbeit und

seinen Einsatz. (kivo)

Religionsunterricht ökumenisch

Im Schuljahr 2012/2013 wird in

Schwellbrunn ab der 1. bis zur 5. Klas‐

se der Religions‐unterricht ökumenisch

erteilt. Die Schülerinnen und Schüler

werden kün�ig alle vierzehn Tage

während einer Doppellek�on im

christlichen Glauben unterrichtet. Die‐

se neue Regelung gilt auch für die Kin

der der 4. Klasse, welche bis anhin den

Lernstoff an Projektnachmi�agen ken‐

nen lernen dur�en. (kivo)

Unterricht auf der Oberstufe

Das Konf‐Jahr beginnt mit dem Konf‐

Weekend vom 17.‐19. August; einer


Reformierte Kirchgemeinde

Expedi�on auf den Spuren von Gallus

(www.gallusjubilaeum.ch) von Schwell‐

brunn nach Arbon mit Übernachtung im

Freien.

Am Samstag, 8. September sind alle

Eltern & KonfirmandInnen herzlich

eingeladen zum gemeinsamen Brunch

mit Foto‐Rückblick auf das Weekend

und Informa�onen zum weiteren Ver‐

lauf des Konf‐Jahres.

Für die 2. Oberstufe läu� der Unter‐

richt bei Pfrn. V. Hubmann und Clau‐

dia Balzarek normal weiter.

Infolge des Stellenwechsels von Pfr.

M. Schwyter beginnt der Religions‐

Unterricht für die 1. Oberstufe erst

nach den Herbs�erien mit dem Info‐

Abend am Mi�woch, 24. Oktober.

(kivo)

Erntedank und Abschiedsgo�esdienst

Der Abschiedsgo�esdienst von Pfr. M.

Schwyter findet an Erntedank, 23.

September sta�. Nach 12 Jahren ver‐

abschiedet sich Mark Schwyter von

Schwellbrunn, um ab Oktober in der

Zürcher Kantonalkirche als Männerbe‐

au�ragter zu arbeiten. Die Kirchenvor‐

steherscha� lädt herzlich ein zu die‐

sem festlichen Go�esdienst mit volks‐

tümlichen Klängen der Familienkapelle

Meile, der Feier des Abendmahls und

anschliessendem Apéro. (kivo)

Besondere Anlässe

Regionale Go�esdienste

Während den Sommerferien feiern die

Zweckverbandsgemeinden Waldsta�,

Schönengrund und Schwellbrunn wie‐

der an drei Sonntagen gemeinsam

Go�esdienst:

Am 15. Juli in Waldsta�, am 29. Juli in

Schwellbrunn und am 12. August in

Schönengrund. An diesen Sonntagen

findet nur in der jeweiligen Gemeinde

ein Go�esdienst sta�. Der Kirchenbus

fährt um 9.10 ab Kirchplatz in die je‐

weilige Go�esdienstgemeinde. Kom‐

men Sie mit! Feiern Sie mit! (vh)

Musig‐Go�esdienst August

Im Go�esdienst vom 26. August ertö‐

nen für einmal nicht Kirchen‐ sondern

Hand‐Orgel Klänge: Das Akkordeon‐

Orchester Gossau‐Herisau wird unsere

Kirche mit seinen Melodien und Har‐

monien füllen. (ms)

Schulanfangsgo�esdienst

Am 19. August, dem Sonntag nach

Schulbeginn, feiern wir wieder den

tradi�onellen ökumenischen Schulan‐

fangsgo�esdienst (Beginn 9.30). Alle

Kinder und Jugendliche vom Kinder‐

garten bis in die Oberstufe bekommen

in diesem Go�esdienst einen Segen,

einen Segen für gutes Gelingen im

neuen Schuljahr und einen Segen auch

für das Behütetsein auf allen Wegen.

Die ganze Familie sowie die Lehrperso‐

nen sind herzlich eingeladen, mit ihren

Kindern und Jugendlichen mitzufeiern.

Anschliessend sind alle zum Apéro

eingeladen! (vh)

Fiire mit de Chliine

Das „Fiire“, ein Go�esdienst für Fami‐

lien mit Kindern im Vorschulalter, er‐

möglicht es den Kindern den Kirchen‐

raum und das Zusammensein im

Go�esdienst kindgerecht und spiele‐

risch zu erfahren. Nach der halbstündi‐

gen Feier besteht Gelegenheit im

Pfarrhaus etwas zu knabbern und ins

Gespräch zu kommen. Die Kinder freu‐

en sich jeweils über den Spielschrank…

Das „Fiire“ findet am letzten Samstag

in den geraden Monaten sta�. Wer

gerne per Mail an das nächste „Fiire“

erinnert werden möchte, schickt ein

Mail an cris�na@lutzsport.ch und er‐

hält dann rechtzei�g eine Einladung.

(ms)

Daten bis Ende Jahr: 25. August, 27.

Oktober und 8. Dezember (mit Taufer‐

innerung); jeweils Samstags 9:30 Uhr

Jugendgo�esdienst "Tankschtell"

Unser Jugendgo�esdienst heisst

“Tankschtell” und genau das soll er

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Reformierte Kirchgemeinde

auch sein: Ein Ort, wo Jugendliche von

der 5. bis 8. Klasse au�anken können

für die vielen Aufgaben, die sie zu be‐

wäl�gen haben. Damit dies gelingt,

braucht es auch die Unterstützung der

Eltern. Ermöglichen Sie es Ihrem Kind,

am Sonntag zwischen Zmorge und

Zmi�ag mit gleichaltrigen das Leben

zu feiern, Fragen zum Glauben zu stel‐

len und Kra� zu tanken. (ms)

Daten bis Ende Jahr: 9. September, 28.

Oktober, 25. November; jeweils um

11:00 Uhr in der Kirche.

Nachmi�ag für SeniorInnen

Am Donnerstag, den 30. August, findet

der diesjährige Seniorennachmi�ag in

der Harmonie sta� (Beginn 14.00). Zu

Gast ist unser neuer Kirchenpräsident

und Verleger Marcel Steiner. Im Gallus

‐Jubiläumsjahr bringt er uns den Stadt‐

heiligen und Namensgeber von St.

Gallen näher. Unter dem Titel „Gallus‐

Wege ‐ Zu Fuss von Bangor nach St.

Gallen“ nimmt er uns mit auf eine

virtuelle Pilgerreise von Bangor, dem

vermutlichen Herkun�sort des iri‐

schen Mönchs Gallus, bis ins vertraute

St. Gallen. Kommen Sie mit! Sie sind

herzlich dazu eingeladen. (vh)

Be�ag Engishalde

Am Be�ag, 16. September um 14:00

Uhr ist das katholische und reformier‐

te Schwellbrunner und Waldstä�er

Kirchenvolk eingeladen zum tradi�o‐

nellen oekumenischen Go�esdienst

auf der Engishalde. Gemeinsam feiern

wir Abendmahl, lauschen den Klängen

der Musikgesellscha� Schwellbrunn

und geniessen die Aussicht auf den

Alpstein. Nach dem Go�esdienst gibt

es für alle einen Imbiss. Bei Schlecht‐

we�er findet der Anlass in der Kirche

Schwellbrunn sta�. Telefon 1600 gibt

Auskun�. (ms)

Ferienabwesenheit

Vom 7.‐23. Juli ist Pfr. Mark Schwyter

in den Ferien. Während dieser Zeit fällt

die Sprechstunde am Donnerstag aus.

Pfrn. Verena Hubmann übernimmt die

Stellvertretung. Sie ist wie gewohnt über

die Pfarramtsnummer 071 351 15 20

erreichbar.

Vom 28. Juli bis 13. August ist Pfrn.

Verena Hubmann in den Ferien. Die

Sprechstunde am Dienstag fällt aus.

Pfr. Mark Schwyter übernimmt die

Stellvertretung. Er ist wie gewohnt über

die Pfarramtsnummer 071 351 15 20

erreichbar.

Freud und Leid

Wir freuen uns über die Taufe von …

‐ Silvan Walter, Sohn von Beat und

Cornelia Fässler‐Lanter, Schachen bei

Herisau

‐ Fabian Ernst, Sohn von Thomas und

Rosmarie Suter‐Mösli, Bruggenmoos

Go� spricht: Siehe, ich bin mit dir und

will dich behüten, wohin du auch

gehst. (Genesis 28,15)

Wir gratulieren zur Trauung …

‐ Ernst und Elisabeth Alder‐Schweizer,

Sitz

‐ Peter und Fabienne Schläpfer‐Schär,

Waldsta�

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass

ihr euch untereinander liebt, wie ich

euch geliebt habe. (Johannes 13,34)

Wir haben Abschied genommen von …

‐ Walter Preisig jun., Moosegg

‐ Verena Nef‐Disch, Betreuungszent‐

rum Risi

‐ Walter Me�ler, Betreuungszentrum

Risi

Christus spricht: Ich bin die Auferste‐

hung und das Leben. Wer an mich

glaubt, der wird leben.

(Johannes 11,25)


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Feldschützengesellscha�

Jubiläum 250 Jahre Feldschützen Schwellbrunn

Mit verschiedenen Ak�vitäten hat die

Feldschützengesellscha� Schwell‐

brunn in den letzten beiden Monaten

ihren Geburtstag gebührend gefeiert.

An allen Anlässen konnten mit den

verschiedensten Personengruppen

Kontakte geknüp�, Beziehungen ge‐

pflegt und der Schiesssport von der

besten Seite gezeigt werden. Mit Stolz

kann der Verein sein nächstes Viertel‐

jahrhundert angehen.

Schützenfest vom 4. – 6. Mai und

vom 11. – 12. Mai 2012

Das an den aufgeführten Wochenen‐

den durchgeführte Schützenfest wur‐

de von insgesamt 1020 Schützinnen

und Schützen aus 92 Sek�onen

(Vereinen) besucht. Diese stammten

aus der Region Appenzell Ausser‐ und

Innerhoden, St. Gallen, Thurgau, Zü‐

rich, Scha�ausen, Graubünden und

Aargau. 58 Sek�onen konnten auf

Grund Ihrer Teilnehmerzahl rangiert

werden. Zwei Schützen erreichten im

Vereinss�ch das Punktemaximum.

Dies waren Hans Dütschler aus Wald‐

sta� und Bruno Kellenberger aus

Wi�enbach.

Von den Feldschützen Schwellbrunn

nahmen 36 Teilnehmerinnen und Teil‐

nehmer teil. Dabei erreichten die

Thomas Rutz und Köbi Schoch mit je

85 Punkten die Höchstresultate. Die

komple�e Rangliste ist unter

www.jubi2012.ch ersichtlich.

Jubiläumsabend

Am 2. Juni fand in der Mehrzweckhalle

ein Jubiläumsabend und das Rangver‐

lesen vom Schützenfest sta�. Vor Be‐

ginn des offiziellen Teils wurden alle

Nachbarn der Schiessanlage und alle

Mitglieder der Feldschützen Schwell‐

brunn zum Apéro und zum Nachtessen

eingeladen. In gemütlicher Runde

konnte so ein feines Nachtessen einge‐

nommen werden. Im anschliessenden

Teil wurden nebst Ansprachen auch

Auszüge aus der Chronik der Feld‐

schützen aufgeführt, welche von Willi

Näf zusammengefasst worden sind.

In zwei Au�ri�en hat das Füür‐

wehrchörli Schwellbrunn sehr schöne

Lieder und Zäuerli dargeboten und die

Spassakrobaten haben mit ihrem

Au�ri� die Anwesenden zum Staunen

und Lachen gebracht. Zum Schluss

spielte für die tanzbegeisterten Anwe‐

senden das Ländlertrio Gantegruess

auf.

Zwischen den Aufführungen erfolgte

die Preisabgabe vom Schützenfest.

Dabei konnte an verschiedene Perso‐

nen und Vereine sehr schöne Gaben

abgeben werden. Die Erstplatzierten

der beiden Kategorien “Sport“ und

“Ordonnanz“ erhielten je ein Goldvreneli,


Feldschützengesellscha�

weitere sechs Personen Naturalgaben

oder Gutscheine. Bei den Sek�onen

erhielten ebenfalls vier Vereine Ga‐

ben. Die Schützengesellscha� Clanx,

als Siegerin im Vereinswe�kampf

konnte eine wunderschöne Uhr in

Empfang nehmen. Die Schützen aus

Reute (Verein mit der grössten Teil‐

nehmerzahl) einen Gutschein für

Fleischwaren, um einen Grillabend im

Verein abzuhalten und die Schützen

aus Herisau (Verein mit den meisten

Nachwuchsschützen) einen Gutschein,

um mit 30 Personen einen Nachmi�ag

im Kle�er‐ und Rodelpark im Jakobs‐

bad zu verbringen. Die Schützen aus

Safenwil (ha�en die weiteste Anreise)

und konnten einen Gutschein für ei‐

nen Besuch auf dem Sän�s (Berg und

Talfahrt) für 25 Personen in Empfang

nehmen.

Sponsorenanlass

Am 8. Juni erfolgte eine Einladung an

alle Sponsoren von den verschiedenen

Jubiläumsanlässen. Zuerst trafen sich

die Sponsoren im Schützenhaus. Dabei

wurden sie von den anwesenden

Schützen mit dem Schiesssport ver‐

traut gemacht. Allen Anwesenden bot

sich die Möglichkeit, ein We�kampf‐

programm mit einer der verschiede‐

nen Waffen zu absolvieren. In lockerer

Atmosphäre entstand ein beachtlicher

We�kampfgeist. Anschliessend klang

der Abend bei einem gemütlichen

Apero aus.

Volksschiessen

Am Samstag 9. Juni wurde das Volks‐

schiessen durchgeführt. Die teilneh‐

menden Personen wurden wiederum

von erfahrenen Schützinnen und

Schützen in den Schiesssport einge‐

führt. Mit viel Ehrgeiz versuchten die

Teilmehrinnen und Teilnehmer unter

fachkundiger Betreuung den Schuss

ins Schwarze zu bringen. Die Erwar‐

tungshaltung war sehr hoch und bei

einigen somit die Nervosität rich�gge‐

hend zu spüren. Von Einigen war zu

hören, dass es nun doch nicht so ein

fach sei, wie sie es sich vorgestellt

ha�en. Nichtsdestotrotz waren dann

doch alle mit dem erreichten mehr

oder weniger zufrieden. Von den ins‐

gesamt 22 Teilnehmerinnen und Teil‐

nehmern erreichten Manuel Brunner

und Yvonne Reutegger mit je 37 Punk‐

ten (von 40 möglichen) die Höchstre‐

sultate, gefolgt von Reini Brändle und

Andreas Oertli mit je 36 Punkten. Die

Feldschützen Schwellbrunn bedanken

sich ganze herzlich für ihr Interesse

und gratulieren allen Teilnehmenden

zu den erreichten Resultaten. Die

gesamte Rangliste ist unter

www.jubi2012.ch abru�ar.

Wie bereits im Vorfeld angekündigt,

spendete Hans Saxer zwei Rundflüge,

welche unter allen teilnehmenden

Personen ausgelost werden konnten.

Herzlichen Dank dafür! Anlässlich der

Auslosung konnten Resi Bolzern und

Manuel Brunner je einen Gutschein für

einen Alpenrundflug in Empfang neh‐

men. Herzliche Gratula�on den beiden

Gewinnern! H. Reutegger

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Elternforum


Elternforum

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Katholische Kirchgemeinde

Gemeinscha� und Leuch�urm

Mit‐einander unterwegs‐sein

Gemein‐scha� erfahren

mit unseren Lebens‐Schiffen

Halt und Orien�erung finden

damit wir sicher unser Ziel erreichen…

(Symbole der diesjährigen Firmlinge 2012)

Katholische Kirchgemeinde

Ich glaube an Go� den allmäch�gen Vater.

Er hält seine schützende Hand über uns und bewahrt uns vor Unglück.

Ich glaube an den heiligen Geist der uns stets begleitet und uns in jeder Situa�on unterstützt.

Ich glaube an Jesus Christus unseren Erlöser, der uns den Glauben gelehrt hat.

Ich glaube an meine Mitmenschen, die mir immer Hilfe anbieten, wenn es notwendig ist.

Ich glaube an meine Familie, die mich liebt und mich umsorgt. AMEN.

(Persönliches Glaubensbekenntnis eines Firmlings Mai 2012)

Pfarreigruppe Schwellbrunn ‐ Ansprechpersonen:

Kilian Mahler 071 361 16 71

Bernadette Berger 071 352 21 84

Claudia Balzarek 071 352 11 38

Seelsorgeteam der Pfarrei – So sind wir erreichbar

(direkt oder über den Anru�eantworter)

Pfarrer Reto Oberholzer 071 351 52 50

Elmar Tomasi 071 351 11 43

Anne�e* und Roland Winter 071 351 78 70(*Ansprechperson für Schwellbrunn)

Iris Schmid Hochreutener 071 350 06 81

Sekretariat Bea Wal� 071 351 55 82

Homepage unserer Pfarrei: www.kath‐herisau.ch


Katholische Kirchgemeinde

Go�esdienstordnung: Juli‐September 2012 in Schwellbrunn

01. Juli Ökumenischer Feldgo�esdienst 10.30 Uhr Risi

19. August Ökumenischer Schulanfangsgo�esdienst 09.30 Uhr Kirche

16.Sept. Ökumenischer Go�esdienst zum Be�ag 14.00 Uhr Engishalde *

*je nach Wi�erungslage evt. reformierte

Kirche Schwellbrunn

Weitere Hinweise auf die Go�esdienstordnung unserer Pfarrei

01. Juli Kirchenfest Peter und Paul (Eröffnung

des Pfarreimottos) mit anschl. Apéro

Mitgestaltung durch den Kirchenchor

10.00 Uhr Pfarrkirche

19. August Feldgo�esdienst Kreckel 10.30 Uhr Kreckel

26. August Kirchenfest in Waldsta� 11.15 Uhr Waldstatt

Am 24. Juni 2012 spendete Bischof Markus Büchel 45 jungen Menschen aus

unserer Pfarrei das Firmsakrament.

Aus Schwellbrunn waren dies:

Pascal Frehner, Romina Bösch, Claudio Zatti, Louis Länzlinger (von links)

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S��ung Risi

„Sonnenberg“ soll auch in der Zukunft als Altersresidenz genutzt werden

Bis Sommer 2013 werden die Räumlichkeiten des ehemaligen Kurhauses Sonnenberg in Schwellbrunn als

provisorisches Alterszentrum durch das Waldstä�er Seniorenheim Bad Sän�sblick genutzt. Die S��ung

Risi Schwellbrunn, wird ab Herbst 2013 als Nachfolgerin das ehemalige Kurhaus als zweiten Betreuungs‐

standort parallel zum bestehenden Betreuungszentrum Risi führen.

2002 wurde die S��ung Risi im Rah‐

men eines Leistungsau�rags der Ge‐

meinde Schwellbrunn mit dem Ziel

gegründet, die Altersbetreuung mit

sozialen Wohnformen in Form von

Heimen, Wohnungen und anderen

Einrichtungen sicher zu stellen und zu

betreiben. Dies konnte mit dem Be‐

treuungszentrum Risi umgesetzt wer‐

den.

Trend zu Langlebigkeit und Hoch‐

altrigkeit

Experten sagen einen klaren Trend ‐

vor allem auch im Kanton Appenzell

Ausserrhoden ‐ zu einer markanten

Zunahme von älteren, pflegebedür�i‐

gen Menschen voraus. Der S��ungsrat

Risi hat sich seit längerem mit dieser

Entwicklung befasst. Mit der Eigentü‐

merin des Kurhauses Sonnenberg

konnte nun die S��ung ab Herbst

2013 einen längerfris�gen Mietvertrag

mit Kaufop�on eingehen. Der Sonnen‐

berg als Altersresidenz für die Gemein

de Schwellbrunn ist aus der Sicht des

S��ungsrates eine vorzügliche Gele‐

genheit, die Altersbetreuung in Zent‐

rumsnähe anzubieten.

Nutzung von Synergien

Mit der Übernahme des Kurhauses

Sonnenberg durch die S��ung Risi

können Synergien mit dem bestehen‐

den Betreuungszentrum Risi genutzt

werden. Damit kann es zusammen mit

dem Sonnenberg älteren und pflege‐

bedür�igen Menschen, aus Schwell‐

brunn und Umgebung, eine op�male

Wohn‐ und Betreuungsmöglichkeit

anbieten.

Die Rückmeldungen der gegenwär�‐

gen temporären Mieter zum Betrieb

des Sonnenbergs sind durchwegs posi‐

�v. Der Topzustand der Liegenscha�

Sonnenberg, die Zentrumsnähe und

die einzigar�ge Aussichtslage sind bes‐

te Voraussetzungen für eine zukun�s‐

gerichtete erweiterte Altersbetreuung

in Schwellbrunn.

Hans Saxer, Medienverantwortlicher

S��ung Risi

Schwellbrunn


Inserat

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Schule

Aus der Schule geplaudert…

Schulleitung Barbara Brandenberg

Telefon 071 352 75 81

E‐Mail schulleitung@schwellbrunn.ch

Homepage www.schule.schwellbrunn.ch

Liebe Einwohnerinnen und Ein

wohner

Mein erstes Schuljahr als Schulleiterin

in Ihrer Gemeinde Schwellbrunn erleb‐

te ich als vielfäl�g, farbig, intensiv und

geprägt von vielen posi�ven Erfahrun‐

gen. Besonders schätzte ich die Einbli‐

cke in die verschiedenen Klassen, sei

es im Rahmen von Anlässen, Visita�o‐

nen in Klassen oder Besuchen in den

Lagern. Ich erlebte eine konstruk�ve

und zielorien�erte Zusammenarbeit

mit den Lehrpersonen und der Schul‐

kommission, sowie eine posi�ve Zu‐

sammenarbeit mit der Elternscha�.

Wie jedes Jahr waren die Monate Mai

und Juni geprägt von vielen Sonderak‐

�vitäten und Spezialtagen. Diese Kon‐

zentra�on am Ende des Schuljahres ist

für die Schülerinnen und Schüler wie

auch für die Lehrpersonen streng und

lässt die Vorfreude auf die wohlver‐

diente Sommerpause steigen. Ein wür‐

diger Abschluss des Schuljahres stellte

einmal mehr die Schulschlussfeier dar.

Mit grossem Engagement wurde das

gewählte Thema „Stärken und High‐

lights“ von allen Klassen umgesetzt

und das Publikum dur�e sich an Dar‐

bietungen erfreuen, die aufzeigen, wie

vielfäl�g unsere Schule in Schwell‐

brunn ist. An dieser Stelle möchte ich

mich bei allen Beteiligten für Ihren

Einsatz bedanken. Aber auch den El‐

tern danke ich für ihr Interesse an der

Schule, das sie auch mit dem Dabei‐

sein an der Schulschlussfeier zeigen.

Wir haben uns dieses Jahr erlaubt,

anschliessend an die Schulschlussfeier

eine kurze Elternbefragung durchzu‐

führen. Eine hohe Akzeptanz dieser

Veranstaltung bei den Eltern ist uns

sehr wich�g. Ich bin überzeugt, dass

das gegensei�ge Interesse Schule –

Elternhaus ein sehr wich�ger Faktor

für die gute Qualität der Schule

Schwellbrunn ist.

Personelles

Die neu kons�tuierte Schulkommission

hat bereits Anfangs Juni ihre Arbeit

aufgenommen. Ich freue mich auf eine

gute, konstruk�ve und wertschätzende

Zusammenarbeit mit unserem neuen

Schulpräsidenten Ueli Frischknecht,

sowie mit Gabi Brunner, Vertretung

Gemeinderat in der Schulkommission,

Cornelia Schmidli, Marlis Oertli und

Franziska Hagen. Vielen Dank für eu‐

ren Einsatz.

Röbi Meier, langjähriger Hauswart der

Schulanlagen wird sich ab September

2012 einer neuen Herausforderung

stellen. Er hat die Hauswartung eines

Schulhauses in der Nähe seines neuen

Wohnortes angenommen. Wir alle

verstehen seinen Entscheid, danken

ihm für seine nicht immer einfache

Arbeit und wünschen ihm an seinem

neuen Arbeitsort, aber auch Privat,

alles Gute.

Sein Nachfolger wird Thomas Himmel‐

berger. Thomas, herzlich Willkommen

an der Schule Schwellbrunn.

Auch die neue Sekretärin ist jetzt be‐

kannt, dies ist Raphaela Haas‐Deplatz

aus Waldsta�. Im Weiteren konnten

wir auch noch die letzten Lehrerstellen

besetzen: Barbara Trütsch, St. Gallen

übernimmt die Klasse von Céline Bi‐

cker, Céline Bicker wird im Teilpensum

in beiden 3./4. Klasse unterrichten.

Andrea Zangerl‐Signer, Herisau ist die

neue Job‐Sharing‐Partnerin von Barba‐

ra Frischknecht im Kindergarten Wei‐

her.

Wie jedes Jahr wurden die austreten‐

den Schülerinnen und Schüler an der

Schulschlussfeier im MZG verabschie‐

det. Wir sind froh, dass für alle eine

Anschlusslösung gefunden werden

konnte. Folgende Berufsausbildungen

werden eingeschlagen: Köchin, Medi‐

zinische Praxisassisten�n, Anlagen und

Apparatebauer, Bau/Fensterschreiner,

Zimmermann, Fleischfachfrau Verede‐

lung, Kaufmann, Polymechaniker,

Fachangestellte Gesundheit, Detail‐

handelsfachmann/‐frau, Landmaschi‐

nenmechaniker, Fachfrau Betreuung,

Gebäudetechnikplaner, Fachmann

Betriebsunterhalt, Restaura�onsfach‐

frau, Detailhandelsassisten�n, Land‐

wirt, Bäcker/Konditorin, Milchtechno‐

loge und zwei Jugendliche wechseln

ans Gymnasium nach Trogen. Allen

austretenden Jugendlichen wünsche

ich viel Erfolg und Freude auf ihrem

weiteren Lebensweg.

Ausblick

Am Montag 13. August 2012 beginnt

für alle Schülerinnen und Schüler, Kin

dergärtlerinnen und Kindergärtler das

neue Schuljahr. 15 Kindergärtler wer‐

den das erste Mal in den Kindergarten

gehen, 16 Kinder treten in die 1. Klasse

ein, 20 Schülerinnen und Schüler

wechseln in die 1. Oberstufe und 11

Jugendliche verbringen ihr letztes

Schuljahr an der Schule Schwellbrunn.

In der letzten Ferienwoche treffen sich

alle Lehrkrä�e der Schule Schwell‐

brunn zu einer zweitägigen obligatori‐

schen schulinternen Weiterbildung.

Am Donnerstag findet die Folgeveran‐

staltung zum Thema „Umgang Mitei‐

nander an der Schule Schwellbrunn

sta�, am Freitag sind dann die ersten


Schule

schulinternen Sitzungen und Abspra‐

chen, anschliessend werden die aktu‐

ellen anstehenden Arbeiten in den

drei Teams erledigt.

Mi�ags�sch

Auch im neuen Schuljahr besteht die

Möglichkeit, die Kinder am Montag‐,

Donnerstag‐ und Freitagmi�ag zum

Mi�ags�sch anzumelden: Für einen Preis

von Fr. 12.‐‐ können die Schülerinnen

in einer Priva�amilie zu Mi�ag essen

und werden bis Schulbeginn am Nach‐

mi�ag betreut. Am Dienstagmi�ag

bleibt das Angebot des Elternforums

Der neue Schulpräsident hat das Wort

zu den bisherigen Bedingungen beste‐

hen.

Schulsamstag

Bereits heute möchte ich sie darauf

aufmerksam machen, dass wir im neu‐

en Schuljahr erstmals einen Schul‐

samstag durchführen werden. Dass

Eltern regelmässig Einblick in den

Schulalltag ihrer Kinder haben, erach‐

ten wir als wich�g. Tatsache ist, dass

nur die jüngeren Kinder diese Besuche

schätzen. Dieser Schulsamstag ist eine

Ergänzung zur bereits bestehenden

Möglichkeit, jederzeit die Kinder während

Schulpräsident Ueli Frischknecht

Egg 68, 9103 Schwellbrunn, 079 605 60 61, ueli.frischknecht.kapo@ar.ch

In der Schule angekommen

Seit Anfangs Juni liegt die Verantwor‐

tung des Ressorts Schule in ‚meinen

Händen‘. Mit viel Freude aber auch

mit der nö�gen Por�on Respekt taste

ich mich an die Thema�k heran. Es ist

spannend festzustellen, wie sich die

Schule seit meinem Austri� vor 18

Jahren verändert hat. Auch wenn Me‐

thodik und Modelle des Unterrichtes

weiterentwickelt wurden, eines ist

geblieben, die Lehrerscha� unterrich‐

tet ‐ die Schülerinnen und Schüler ler‐

nen. In den vergangenen Wochen

dur�e ich neue Bekanntscha�en und

spannende Begegnungen erleben.

Dabei ist mir besonders posi�v aufge‐

fallen, dass die tragenden Säulen un‐

serer Schule (Lehrerscha�, Schullei‐

tung und Schulkommission) ihre Auf‐

gaben mo�viert und engagiert ange‐

hen. Die Schule Schwellbrunn hat Qua‐

lität und Poten�al. Diese Ausgangslage

ist der Grundstein um die anstehen‐

den Projekte und Veränderungen er‐

folgreich absolvieren zu können.

Pflichtenhe� und Pensenberechnung

Schulleitung

Die Schulleitungsstelle wird seit der

Einführung der geleiteten Schule

(2005) mit einem Pensum von 55 Stel‐

lenprozenten geführt. Die damalige

Berechnung stützte sich auf die Emp‐

fehlungen des Departementes Bildung,

Kanton Appenzell‐Ausserrhoden. Bis

heute wurden weder Pflichtenhe�

noch Pensum überarbeitet oder ange‐

passt, obwohl die Situa�on in der

Schule zunehmend komplexer und

anspruchsvoller wird. Die Schulkom‐

mission musste mehrfach feststellen,

dass das Pensum, auch im Vergleich

mit den umliegenden Schulgemein

den, knapp berechnet ist. Der Regie‐

rungsrat Appenzell‐Ausserrhoden hat

nun im Mai 2012 neue Weisungen für

die Berechnung der Pensen bei Schul‐

leitungen erlassen. Gestützt auf diese

Weisungen hat die Schulkommission

die Situa�on analysiert und dem Ge‐

meinderat den Antrag unterbreitet,

das Pensum der Schulleitung, Frau

dem Schulunterricht zu beobachten.

An diesem Samstagvormi�ag, dies

wird der 3. November sein, findet nor‐

maler Unterricht in allen Klassen sta�.

Alle Eltern haben Gelegenheit, dem

Unterricht ihrer Kinder und Jugendli‐

chen beizuwohnen. Wir hoffen sehr,

dass Sie dieses Angebot nutzen wer‐

den.

Nun wünsche ich allen Schülerinnen

und Schüler, allen Angestellten der

Schule, sowie ihnen, liebe Leserinnen

und Leser eine erholsame Sommerzeit.

Barbara Brandenberg, Schulleiterin

Barbara Brandenberg, per 1. August

2012, um 10 Prozent auf insgesamt 65

Stellenprozente zu erhöhen. Ebenfalls

wird per 1. August 2012 das revidierte

Pflichtenhe�, welches die Aufgaben

und Kompetenzen der Schulleitung

regelt, in Kra� treten. Der Gemeinde‐

rat s�mmte beiden Anträgen zu.

Intensivweiterbildung Jürg Leibund‐

gut

Jürg Leibundgut wird vom 1. Oktober

bis 31. Dezember 2013 eine Intensiv‐

weiterbildung in Angriff nehmen. Der

Schwerpunkt ist dabei auf die Selek�‐

on von Lehrlingen (Anforderungen aus

Sicht der Firma), Vorstellungsgesprä‐

che sowie die Ausbildung von Lehrlin

gen ausgerichtet. Die Erfahrungen

wird Jürg Leibundgut im Anschluss an

die Weiterbildung in die Schule ein

fliessen lassen. Die Abwesenheit wird

durch eine Aushilfskra� kompensiert.

Der Schulpräsident: Ueli Frischknecht

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Inserat


Schule

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Schule

Elternmitwirkung an der Schule Schwellbrunn

Am 30. April2012 fand in der Aula im

Schulhaus Sommertal ein Orien�e‐

rungsabend zur Elternmitwirkung

sta�. Die Eltern wurden über Zweck

und Chancen der Elternmitwirkung

umfassend informiert. Die Anwesen‐

den waren sehr interessiert, aber auch

kri�sch. Die anschliessende Diskussion

zeigte der Schulkommission auf, dass

Zu Besuch im Bundeshaus

Am Dienstag, 5. Juni besuchte die 1. Sek das Bundeshaus in Bern.

Um 7:31 Uhr ging es im Sommertal mit

dem Bus nach Herisau los. Danach

fuhren wir mit dem Zug nach Bern.

Dort angekommen, liefen wir Richtung

Bundeshaus. Nach der Sicherheitskon‐

trolle gingen wir sofort in den Stände‐

ratssaal. Unter der Leitung unseres AR

‐ Ständeratspräsidenten Hans Altherr

hörten wir eine Weile den Poli�kern

zu, wie sie das Thema Zwangsehen

das Interesse an einer ins�tu�onali‐

sierten Elternmitwirkung zum aktuel‐

len Zeitpunkt klein ist. Die Eltern schei‐

nen einen guten, direkten Kontakt zu

den Lehrpersonen zu haben und sind

mit den aktuellen Mitwirkungsmög‐

lichkeiten offenbar zufrieden. Dieser

unkomplizierte und persönliche Kon‐

takt zwischen Eltern und Lehrpersonen

behandelten. Später gab es eine infor‐

ma�ve Führung durch die Eingangshal‐

le. Als Höhepunkt erlebten wir einen

Apèro mit Ständerratspräsidenten

Altherr. Wenig später kam auch Na�o‐

nalrat Andrea Caroni dazu, der soeben

sein Studium in Boston abgeschlossen

hat. Wir dur�en ihm und Herrn Altherr

Fragen stellen. Herr Caroni sagte uns,

er werde in nächster Zeit an zwei

ist ein grosser Pluspunkt unserer klei‐

nen und überschaubaren Schule.

Das Konzept für eine verbindlichere

Form der Elternmitwirkung ist jedoch

erstellt und kann jederzeit umgesetzt

werden, falls die Eltern mehr Mitwir‐

kung wünschen und dies der Schule

melden.

Für die Schulkommission: C. Schmidli

Zäuerli‐Kursen teilnehmen. Neben

seinem Amt als Na�onalrat ist er noch

Anwalt. Beide beantworteten unsere

Fragen kompetent.

Vom Bundeshaus aus konnten wir

noch eine Stunde in der Stadt Bern

herumlaufen, bis es wieder zurück

nach Schwellbrunn ging.

Schüler und Schülerinnen der 1. Sek


Schule

Autorenlesung an der Unterstufe

Inserat

Montag, 7.Mai,…nun ist der Tag da,

an dem wir unseren Besuch aus Zü‐

rich (oder aus Ligurien in Italien?) bei

uns im Schulhaus empfangen. Es ist

Frau Silvia Hüsler, eine bekannte Kin

derbuchautorin, die ihre Bücher sogar

selbst mit wunderschönen Aquarellen

illustriert. Sie wohnt in der Schweiz

und zeitweise in Italien. Eigentlich ist

sie eine Weltbürgerin, denn sie ist

auch Fachfrau für interkulturelle Päda‐

gogik und trägt mit ihren Geschichten

dazu bei, den Kindern die sprachliche

und kulturelle Vielfalt näher zu brin

gen und so die gegensei�ge Verständi‐

gung zu fördern. Manche ihrer Bücher

sind in 20 Sprachen übersetzt worden.

Da wir uns mit dem Thema „Märchen“

beschä�igen, hat Frau Hüsler uns das

italienische Märchen „Der Topf der

Riesin“ erzählt. Mit ihrer liebevollen,

spontanen Art hat sie die Kinder sofort

in ihren Bann gezogen.

Für den Fall, dass jemand einen ka‐

pu�en Kochtopf hat, verraten wir hier

den Zauberspruch, um ihn wieder zu

flicken:

Ambarabà ci‐ ci‐co‐co

Tre cive�e sul como,

sul como, sul pentolone,

pentola, pentola, pentolone,

buco, buco � aggiustero,

ambarabà ci‐ci‐co‐co.

Für die Unterstufe: Angela Rütsche

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Schule

Es war einmal.... Dornröschen als Theater

Inserat

Am Montag, 14. Mai führten die Schü‐

lerinnen und Schüler der 1. und 2.

Klasse im Schulhaus Weiher das Mär‐

chen Dornröschen als Theater auf.

Alle Eltern, viele Geschwister, und

weitere Zuschauer fanden sich im

Schulzimmer ein, das sich für diesen

Abend in einen kleinen Theatersaal

verwandelt ha�e.

Nicht nur die Wandtafel, die ein ma‐

jestä�sches Bild von einem Schloss

zeigte, nein auch die Kinder zeigten

sich in märchenha�en Kleidern.

Seit den Frühlingsferien waren die

Vorbereitungen in vollem Gange. Die

Kinder probten die Szenen und übten

Lieder, suchten passende Kleider zu

ihren Rollen und lernten die nö�gen

Abläufe des Theaterspiels, die Dialoge

dabei immer besser kennen.

In fünf Bildern erzählten und spielten

sie die Geschichte von Dornröschen.

Die jungen Schauspielerinnen und

Schauspieler fühlten sich sichtlich

wohl in ihren Rollen.

Das Märchenha�e und Zaubervolle,

das Gute das Bösem trotzt, welches ja

Als Bäcker / Konditor in die Selbständigkeit?

Gesucht, junges Bäckerpaar, in Schwellbrunn AR,

die ihr eigenes Geschä� au�auen möchten.

Dor�äckerei inkl. Wohnung vorhanden.

Auskun� unter der Tel. 071 / 351 50 72 oder 052 / 376 28 50

Märchen auszeichnen, kam deutlich

und kra�voll zum Ausdruck. So hegten

am Schluss der Aufführung Dornrös‐

chen und ihr Prinz die Idee, zu ihrem

Hochzeitsfest doch diesmal alle 13

Feen einzuladen.

Nach einem höfischen Tanz, der

Au�akt war, für das Fest, das die Kin

der zum Schluss zusammen mit den

Eltern und Angehörigen bei Kuchen

und Sirup feierten, überreichten die

beiden Lehrerinnen, Frau Langenauer

und Frau Keller jedem Kind eine rote

Rose, die sie stolz entgegen nah‐

men.

Die Kinder erwähnten, dass sie sich

wohl fühlten als Koch, König, Königin

Prinz, Pferd, Wächter und Fee. Der

Kuchen war gut, die Rose hat sie ge‐

freut und Mami und Papi hat es auch

gefallen. Auch die beiden Lehrerinnen

sind stolz auf ihre Schüler und Schüle‐

rinnen, die bei diesem Projekt viel

lernten.

Lehrerinnen und Kinder der 1./2. Kl. (R.

Keller und M. Langenauer)


Schule

Umwelteinsatz der 2. Sek

Während einer Woche weilte die 2.

Sek in Mont Noble (Wallis), um der

dor�gen Gemeinde beim Pflegen der

Wanderwege und Bachbeete zu hel‐

fen.

Am Sonntag besammelten wir uns um

10.30 Uhr bei der Post in Schwell‐

brunn. Frau Senn stellte uns die bei‐

den Prak�kan�nnen, Frau Stankovic

und Frau Bänziger, vor. Danach ha�en

wir eine sechs Stunden lange Fahrt mit

Herr Nef vor uns. Um 17.00 Uhr ka‐

men wir dann gleichzei�g mit Frau

Senn in Mase an. Wir dur�en das La‐

gerhaus und die Umgebung besich�‐

gen. Am Abend gab es einen feinen

Znacht von Doris, Maria und Nadja.

Anschliessend wurden die Arbeits‐

gruppen verkündet und wir spielten –

wie immer – „Arschlöchlen“. Um 22.00

Uhr sollte Ruhe und wir um 23.00 Uhr

im Be� sein.

Der erste Arbeitstag begann um 08.30

Uhr oder 09.00 Uhr. Wir arbeiteten in

den Nachbarsdörfern von Mase. Die

einzelnen Gruppen mussten Bachbee‐

te oder Wanderwege präparieren. Wir

ha�en alle verschiedene Arbeitszeiten

und die meisten ha�en viele Pausen.

Am Abend kochte immer eine 3er‐

oder 4er‐Gruppe das Abendessen;

Barbaras „Schokoladencrème“ war

legendär. Am Mi�wochabend wurde

unsere Klasse zum Racle�e eingela‐

den. Es wurde von der Gemeinde

Mase spendiert.

Am Donnerstag war Fronleichnam. Da

die Gemeinde Mase wie das ganze

Wallis katholisch ist, ha�en wir frei.

Um ca. 10.00 Uhr fuhren wir mit dem

Bus nach Sion. Zuerst besich�gten wir

eine Ruine. Ein Schüler wurde vom

Ruinenwart zurechtgewiesen, weil er

eine Fahnenstange hochgekle�ert

war. Später liefen wir zur Badi Sion.

Während der Bademeister an unserer

Rutschtechnik keine Freude ha�e, ge‐

nossen ein paar Mädchen die schöne

Aussicht. Als wir wieder in Mase wa‐

ren, ha�en wir noch ein bisschen Frei‐

zeit. Die Mädchen gingen gemeinsam

in ein Restaurant und tranken einen

Kaffee. Weil es unser letzter Abend

war, dur�en wir bis um 24.00 Uhr

au�leiben. Ein paar gingen ins Be�

und die anderen spielten Zapfenjass

und „Arschlöchlen“.

Am Freitagmorgen putzen wir das La‐

gerhaus. Wir bekamen Lob von der

Hausbesitzerin, weil wir es viel saube‐

rer geputzt ha�en, als sie selbst. Eine

Schülerin vermisste ihre Wanderschu‐

he, doch nachdem jeder seine Wan‐

derschuhe gezeigt ha�e, fand eine

Prak�kan�n die Schuhe hinter dem

Haus. Um 10.00 Uhr fuhren wir mit

dem Postauto hinunter nach Sion und

von dort weiter durch den Lötschberg‐

tunnel. Um 14.25 Uhr kamen wir wie‐

der in unserem geliebten Heimatdorf

an, Schwellbrunn.

Schülerinnen der 2. Sek: Nicole, Nadja, Doris

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Schule

Spieltag in Schwellbrunn

Bei sonnigem We�er fand am 11. Mai

2012 der diesjährige Spieltag sta�.

Hoch mo�viert starteten die 27 Grup‐

pen zu verschiedenen Zeiten an ver‐

schiedenen Orten.

Die Gruppenchefs führten ihre Grup‐

pe, welche aus Kindergartenkinder bis

Oberstufenschüler/innen bestand,

zuverlässig an die verschiedenen Sta�‐

onen im Dorf. Die Posten verlangten

allerhand Geschicklichkeit, wobei sich

jedes einzelne Kind einbringen konnte.

Zurück im Sommertal kühlten sich die

Schülerinnen und Schüler mit einer

Wasserschlacht auf dem Parkplatz des

Mehrzweckgebäudes ab. Um 12 Uhr

erhielten die Kinder das wohlverdiente

Mi�agessen. Es gab Brot mit Wienerli

und zum Dessert ein feines Glacé.

Mit gefülltem Magen wurden nach

dem Essen die Ränge verkündet. Die

drei besten Gruppen erhielten für ihre

Leistung einen kleinen Preis.

Für unsere Kleinsten

(Kindergartenkinder und die 1./2.

Klässler) war der Spieltag nun zu Ende.

Für die Grösseren ging es am Nach‐

mi�ag mit den Gruppenspielen weiter.

Unter glühender Sonne erkämp�en

sich die Gruppen in den Disziplinen:

Badminton, Unihockey, Fussball und

Ping Pong ihre Punkte. Die S�mmung

war heiter und die Kinder feuerten

sich gegensei�g an.

Um 15.45 Uhr war der Spieltag zu En‐

de. Wir blicken auf einen s�mmungs‐

vollen Spieltag zurück.

Chris�an Frauenfelder /

Lehrperson 5./6. Klasse


Schule

Schulreise Eingangsstufe (1./2.Klasse Rütsche und Kindergarten Risi)

Die gemeinsame Wanderung führte

uns von Schwellbrunn über den Hö‐

henweg nach Herisau. Dort ha�en wir

nach der Mi�agsrast die Gelegenheit,

einen kleinen Esel mit seiner Mama zu

besuchen.

Diese Eindrücke schrieben die Schüler

auf:

‐ Die Schulreise war lus�g.

‐ Ich habe es schön gefunden, mit den

Kindergärtnern zusammen zu sein.

‐ Natürlich ist auch Frau Berger mitge‐

kommen. Wir haben uns bei der Feu‐

erstelle getroffen.

‐ Die Aussicht war sehr schön.

‐ Es war sehr schön, dass die Sonne

schien.

‐ Es war so warm, dass wir eine Was‐

serschlacht machen konnten.

‐ Es gefiel mir sehr bei der Wasser‐

schlacht.

‐ Ich habe das Eis fein gefunden.

‐ Das Eselchen hat eine grosse Mu�er.

‐ Das Eselchen war süss.

‐ Das Eselchen war schon ganz mu�g.

‐ Wir konnten die Esel streicheln und

bürsten.

‐ Am Schluss gingen wir wieder aus

dem Gehege und dann galoppierte das

Eselchen sehr schnell.

‐ Mir gefiel es, mit dem Bus zu fahren.

‐ Alle waren sehr fröhlich.

Für die Eingangsstufe: Angela Rütsche

Anmerkung der Redak�on: In Absprache mit der Schule können wir—wegen fehlendem Platz—den Beitrag der 3. Sek über

das Klassenlager in Ascona erst im nächsten blä�li veröffentlichen. Wir bi�en um Verständnis.

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Anzeige

Wettbewerb „Im Scheinwerferlicht“

Von Pro Infirmis St. Gallen‐Appenzell

2012: Die schulische Integra�on

Ausgezeichnet wird das besondere

Engagement für die schulische In‐

tegra�on von Kindern und Jugendli‐

chen mit Behinderung.

Warum

In den Kantonen bestehen in der Um‐

setzung der "Schule für alle" grosse

Unter‐schiede. Obwohl noch viele

Unsicherheiten und Vorbehalten zu

diesem Thema geäussert werden, gibt

es mi�lerweile auch eine Reihe von

Beispielen einer gelunge‐nen schuli‐

schen Integra�on. Diese möchten wir

würdigen und auszeichnen.

Wer

Pro Infirmis sucht Behörden, Schulen,

Lehrpersonen und Angehörige von

betroffe‐nen Kindern und Jugendli‐

chen, welche sich für die integra�ve

Schulung einsetzen, und damit einen

wich�gen Beitrag für einen chancen‐

gleichen Zugang zu Bildung leisten.

Wo

Die Teilnahmebedingungen und die

We�bewerbsunterlagen können per

Mail oder telefonisch bestellt werden:

ruth.signer@proinfirmis.ch oder

071 228 29 78 oder unter folgender

Adresse abgerufen werden:

www.proinfirmis.ch, dann Kanton aus‐

wählen und auf "Aktuelles" klicken.


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Was passiert mit dem «Rössli» in Schwellbrunn?

Das Mo�o «Neues Leben im Rössli in Schwellbrunn» gilt gleich in zweierlei Hinsicht. Einerseits wird das

Haus neu belebt, und andererseits beginnt damit für uns ein neuer Lebensabschni�.

Die Pläne für das Haus Rössli in

Schwellbrunn

Im altehrwürdigen Gebäude wird ein

B&B‐Gästehaus entstehen. Es soll ein

eigentliches Wohlfühlhaus werden,

wo Gäste – wie ganz früher – herkom‐

men, um die schöne Natur, die gute

Lu�, das intakte Brauchtum und das

gute Essen zu geniessen. Die Gäste

werden in liebevoll gestalteten Zim‐

mern übernachten und können dann,

nach einem reichlichen Frühstück, die

wunderbare Region in Ruhe geniessen.

Die Eröffnung des «Bed&Breakfast‐

Gästehauses Rössli Schwellbrunn» ist

allerdings nicht sofort möglich, denn

bis es unseren Vorstellungen ent‐

spricht, muss noch einiges getan wer‐

den. Und zuvor werden wir uns privat

einrichten und mein Redak�onsbüro

zügeln.

Wir suchen die Geschichte vom

«Rössli Schwellbrunn»

Das Haus «Rössli» in Schwellbrunn ist

ein besonderes Haus. Schon sein S�l

ist einzigar�g. Wie kommt es, dass in

Schwellbrunn eine Art von Jugends�l‐

haus gebaut wurde? Wann ist es ent‐

standen? Wem gehörte es? Wer

wohnte in dem Haus? Wie kam es zum

«Rössli» bzw. zum «Bellevue» (so

hiess das Haus zeitweise)?

Leider ergaben unsere Nachforschun‐

gen bisher keine handfesten Resulta‐

te. Darum hier unser Aufruf: Wir wür‐

den gerne alles über dieses Haus er‐

fahren. Wer kann uns weiterhelfen?

Wer hat auch alte Bilder mit und vom

«Rössli»? Wer kann uns die Geschich‐

te vom «Rössli Schwellbrunn» oder

Teile davon erzählen?

Wenn ja, bitte kontaktiert uns:

Telefon 079 208 85 63, E‐Mail

info@folkloreexperte.ch oder direkt

im «Rössli» in Schwellbrunn.

Es wird für das geplante B&B‐

Gästehaus eine eigene Homepage ge‐

ben. Auf roesslischwellbrunn.ch wür‐

den wir gerne auch die Geschichte des

Hauses dokumen�eren.

Wer sind wir?

Wir sind ein sehr ak�ves Ehepaar, das

die Welt und die Schweiz in zahlrei‐

chen Face�en intensiv erlebt hat.

Wir bezeichnen uns als: heimatverbun‐

den, gläubig, tradi�onell und doch

sehr offen, familienbezogen, ehrlich,

freundlich, verständnisvoll, unterneh‐

mungsfreudig, natur‐ und �erliebend.

Sie: Heute ist sie die gute Fee das Hau‐

ses. Früher arbeitete sie im sozialen

Bereich, in der Gastronomie und in der

Musikindustrie.

ER: Als Journalist BR war ich in zahlrei‐

chen Posi�onen tä�g. Um mehr Zeit

für unser neues Projekt «B&B‐

Gästehaus Rössli Schwellbrunn» zu

haben, gab ich nun einige Mandate

und Projekte ab. Ich bleibe aber auch

nach dem defini�ven Umzug nach

Schwellbrunn in einem kleineren Pen‐

sum als freischaffender Journalist ak‐

�v, insbesondere für meine Spezialthe‐

men Musik, Kultur, Schweizer Folklore

und Brauchtum. Meine Tä�gkeit als

Verleger und Chefredaktor der Folklo‐

rezeitschri� «Alpenrosen» werde ich

beibehalten.

Wir führten von 2007 bis Ende Novem‐

ber 2011 in Zürich ein eigenes Musik‐

restaurant, das ich schweren Herzens

wegen überhöhter Mietzinsforderun‐

gen aufgeben musste. Zuvor betrieb

ich u. a. Folklorerestaurants an Mes‐

sen und Veranstaltungen. Meine jour‐

nalis�schen Tä�gkeiten reduzierte ich

zunehmend zu Gunsten der Gastrono‐

mie.

Warum kommen wir ausgerechnet

nach Schwellbrunn?

Diese Frage kann sachlich nicht beant‐

wortet werden. Die Entscheidung,

«alle Zelte abzubrechen, um zu neuen

Ufer zu gelangen», ist eine reine Ge‐

fühlsentscheidung.

Als wir das erste Mal zur Besich�gung

des Hauses «Rössli» in Schwellbrunn

kamen, empfanden wir ein sehr star‐

kes Gefühl. Etwas, was wir so vorher

nirgends ha�en. Es ist das Empfinden

«Jetzt sind wir zu Hause angekom‐

men!». Dieses Gefühl blieb in uns –

auch bei allen weiteren Besuchen in

Schwellbrunn. Wir haben es heute

noch und wünschen uns, dass es ewig

so bleiben wird.

Mit anderen Worten, wir freuen uns

sehr, im «Rössli Schwellbrunn» einen

neuen Lebensabschni� zu starten,

denn: «Wir haben unsere Heimat ge‐

funden.»

Marie‐Theres und Mar�n SEBASTIAN

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Bibliotheksverein

Aus der Bibliothek

Auflösung des Buchzeichen‐ und des

Ballonwe�bewerbs

Es ist schon einige Zeit vergangen, seit

dem Jubiläumsanlass. Die Gewinner

des Lesezeichenwe�bewerbs stehen

fest, beim Ballonwe�bewerb lief die

Rücksendung der Karten recht harzig.

Die meisten der Ballone flogen in Rich‐

tung Innerschweiz. Mehrere Ballone

wurden in bergigem Gelände gefun‐

den. Deshalb wartete das Bibliotheks‐

team ab, bis der Schnee geschmolzen

und die Wandersaison begonnen

ha�e. Am Samstagmorgen, 18. Au‐

gust werden die Preise in der Biblio‐

thek verteilt. Die Gewinner beider

We�bewerbe werden frühzei�g be‐

nachrich�gt und eingeladen. Ein biss‐

chen Geduld braucht es noch.

Einweihung Kulturweg

Der Bibliotheksverein dur�e an der

Einweihung des Kulturwegs die Fest‐

wirtscha� auf eigene Rechnung füh‐

ren. Unter der Leitung von Annelies

Fuchs und Franziska Hagen lief die

Vorbereitung und auch die Bewirt‐

scha�ung problemlos. Obwohl an die‐

sem Tag noch andere Anlässe sta�an‐

den, war der Zulauf für diesen Anlass

recht gross und wir dur�en uns an

einem schönen Zustupf für die Biblio‐

thekskasse freuen.

Bücherherbst

Im Herbst finden die grossen Bücher‐

messen sta� und es werden viele

Neuerscheinungen vorgestellt.

Im Büecherkafi vom 27. November

machen wir das gleiche, einfach in

einem kleineren Rahmen. Ursi Kupfer‐

schmidt von der Buchhandlung Buch‐

punkt in Herisau wird gemeinsam mit

Cornelia Schmidli versuchen, uns auf

die neuen Bücher „glusch�g“ zu ma‐

chen. rb


Jugendraum

Jugendraum

Die Jugendraum‐Betriebskommission lädt zur Eröffnung am Freitag 24. August 2012, um 19:00 Uhr, Halden 704

Alle Leute, die es g’wundred wie es so

im Jugend‐Treff zu und hergehen kann

sind herzlich eingeladen zur Eröffnung.

Zu Beginn des neuen Schuljahres be‐

grüssen wir wieder die Jugendlichen

ab der Oberstufe im Jugendraum.

Dies bietet uns die Gelegenheit den

Jugend‐Treff der Öffentlichkeit zu zei‐

gen. Er wird übers ganze Jahr sehr gut

besuch, nicht zuletzt da es im Jugend‐

raum verschiedene a�rak�ve Spielge‐

räte und eine Disco mit Jukebox gibt

aber auch einfach wegen der Möglich‐

keit zum geselligen Zusammensein.

An dieser Stelle bedankt sich die Be‐

triebskommission herzlichst bei Gabi

Brunner und dem Team: Fabia, Doris,

Maria und Mario vom Skili�‐Kiosk

Löschwendi für das gespendete Dart‐

Spiel. Dies konnte am letzten Jugend‐

raum‐Putztag mit anschliessendem

Hamburger‐Fes�val und Bowlingabend

übernommen und mon�ert werden.

Fakten zum Jugendraum

Seit mehr als 10 Jahren ist der Jugend‐

raum ein beliebter Treffpunkt für die

Schwellbrunner Jugend.

Der Jugendraum ist am Freitagabend

offen für Jugendliche ab der Oberstufe

von 20:00 bis 22:30 Uhr.

Eine erwachsene Person hütet im Ju‐

gendraum.

Im Jugendraum gilt striktes Alkohol‐

und Rauchverbot.

Toleranz und rücksichtsvolles Verhal‐

ten wird von jedem Gast selbstver‐

ständlich erwartet.

Für die Betriebskommission Jugend‐

raum: Kilian Mahler

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Verkehrsverein

Hauptversammlung des Verkehrsvereins

Am Mi�woch, 10. Mai 2012 lud der

Verkehrsverein Schwellbrunn zur

Hauptversammlung ins Restaurant

Störchli ein. Nach dem feinen Nachtes‐

sen wurden die Traktanden in Angriff

genommen. Im vergangenen Vereins‐

jahr konnte mit der Gemeinde eine

neue Leistungsvereinbarung ausge‐

handelt werden. Dabei bleiben der

Rätselweg sowie die Dorfanlässe

Dörflifest, Jasswoche und Weihnachts‐

markt weiterhin die Hauptaufgaben

des Vereins. Ebenso werden die Kurta‐

xen wie bis anhin durch den Verkehrs‐

verein eingefordert. Auch die Feuer‐

stellen und Bänkli werden wie gehabt

durch den Verkehrsverein unterhal‐

ten.

Im Frühling wurde der Rätselweg mit

neuen Rätseln versehen. Die Tafel‐

Halterungen wurden durch die Lehr‐

lingswerkstä�e der Firma Huber &

Suhner AG angefer�gt. Diese sind aus

Metall gefer�gt und dementspre‐

chend wi�erungsbeständig. Die Kos‐

(vl) die Abtretenden: Hans Pizzol, Rösli Schläpfer und Ernst Raschle

ten wurden von der Huber & Suhner –

S��ung übernommen. Somit musste

der Projektbeitrag der Gemeinde nicht

abgerufen werden. Ein besonderer

Dank gilt dabei dem Rätselweg‐

Verantwortlichen Markus Baur. Eben‐

falls zu kaufen gibt es in diesem Jahr

wieder die Rätselweg‐Säckli zu CHF

8.00 im Ochsen, Schwellbrunn. Kurz

vor den Sommerferien wird zudem

eine neue Fotobank auf dem Rätsel‐

weg installiert. Die Rätsel‐Wanderer

können dann ein Erinnerungsfoto mit

den Figuren Beni & Pips und dem

Schwellbrunner‐Panorama mit nach

Hause nehmen.

Das Traktandum Wahlen & Muta�o‐

nen war in diesem Jahr besonders um‐

fangreich. Die Nachfolge der Aktuarin

Chris�na Ryffel konnte leider noch

nicht gelöst werden. Diverse Anfragen

blieben leider ohne Erfolg. Bis die

Nachfolge geregelt ist, führt die abtre‐

tende Aktuarin die administra�ven

Arbeiten weiter. Wer im Verein mitar‐

beiten möchte und diese Arbeiten für

das Dorf übernehmen möchte, darf

sich gerne mit dem Präsidenten Andi

Eberhard (079 204 95 52) in Verbin

dung setzen. Aus dem Verein verab‐

schiedet wurden Hans Pizzol

(Vertreter Landwirtscha�licher Ver‐

ein), Rösli Schläpfer (Wirte‐

Vertreterin) sowie Ernst Raschle

(Unterhalt Feuerstellen & Bänkli). Die

langjährige Mitarbeit wurde herzlich

verdankt und die Zurücktreten‐

den mit einem Präsent verabschie‐

det. Im Vorstand verbleiben Priska

Frehner (Kassier), Markus Baur

(Verantwortlicher Rätselweg), Yvonne

Schmid (Wirte‐Vertreterin), Karlheinz

Diethelm (Vertreter Gemeinde &

Standor�örderungskommision) sowie

Andi Eberhard (Präsident).

Der Verkehrsverein freut sich auf gut

besuchte Dorfanlässe im 2012 und

wiederum viele Rätselfüchse auf dem

Rätselweg.

Andi Eberhard


Verkehrsverein

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Verkehrsverein

Schwellbrunner Rätselweg ist bereit für die Sommerferien

Wie jedes Jahr, wurden im Frühling die

Rätsel ausgewechselt. Auch dieses

Jahr wird das Knobeln mit a�rak�ven

Preisen für Kinder und Erwachsene

belohnt.

Letztes Jahr haben sich wieder zahlrei‐

che Personen, darunter viele Familien

und Vereine, auf die rund dreistündige

Wanderung rund um Schwellbrunn

Anzeige

begeben. Rund 600 Personen haben

die acht Rätselposten gelöst und am

We�bewerb teilgenommen.

Vor Ostern wurden die Rätsel ausge‐

wechselt, sodass nebst herrlicher Aus‐

sicht auf das Sän�smassiv, das Dorf

Schwellbrunn und den Bodensee eine

neue Herausforderung auf die Wande‐

rer wartet. Dank einer grosszügigen

Spende der Huber + Suhner‐S��ung

konnten die alten Holzrahmen durch

we�erfeste Metallrahmen ersetzt

werden.

We�bewerbstalons liegen bei der Ge‐

meinde, in den Restaurants und Ge‐

schä�en auf. Weitere Infos finden Sie

unter www.rätselweg.ch.


Mein erstes Erbstück.

Meine erste Bank.

Vorausschauen. Die Zukunft gestalten. Das Leben geniessen. Dazu braucht es eine Partnerin wie

die St.Galler Kantonalbank, die auf alle Vorsorgefragen eine passende Antwort weiss und durchdachte

Lösungen anbietet – auch rund um das sensible Thema Erben und Vererben. Das hat sie für viele zur

ersten Bank gemacht. sgkb.ch

Kasernenstrasse 5, 9102 Herisau

Telefon 071 354 85 11


Agenda

Juli 2012

August 2012

September 2012

Juli 2012 | Nummer 115

Sonntag 15.7. 09.30 Uhr | Regionalgo�esdienst in Waldsta�, 9.10 Uhr Kirchenbus, Kirche

Dienstag 24.7. 19.30 Uhr | LG untere Schar, Familiengrillplausch, Grillstelle Rü�berg

Sonntag 29.7. 09.30 Uhr | Regionalgo�esdienst in Schwellbrunn, Kirche

P.P.

9103 Schwellbrunn

Mi�woch 01.8. 09.00 Uhr | 1. August‐Brunch mit musikal. Unterhaltung, Fam. Koller, Schwendi

Donnerstag 02.8. 11.30 Uhr | Mi�ags�sch für Senioren im Rest. Ochsen

Samstag 11.8. 06.30 Uhr | 14. Mountainbike‐Event, Männerriege, MZG

17.00 Uhr | Dörflifest

Sonntag 12.8. 09.30 Uhr | Regionalgottesdienst in Schönengrund, 9.10 Uhr Kirchenbus, Kirche

Freitag 17.‐19. | Konfirma�ons‐Weekend

Freitag 24.8. | Altmetall‐Sammlung

19.00 Uhr | BeKo Jugendraum, Jugendraum‐Eröffnung, öffentl. Anlass

22.00 Uhr | Bibliotheksverein, Kriminacht, öffentlicher Anlass

Samstag 25.8. 09.00 Uhr | Feldschützengesellscha�, Bundesübung, Schützenhaus

Sonntag 26.8. 09.30 Uhr | Musig‐Go�esdienst mit dem Akkordeon‐Orch. Gossau‐Herisau

Donnerstag 30.8. 14.00 Uhr | Kirchgemeinde, Seniorennachmi�ag, Rest. Harmonie

Sonntag 02.9. 08.00 Uhr | Musikgesellsch., Passivtour rund um den Dietenberg

Donnerstag 06.9. 11.30 Uhr | Mi�ags�sch für Senioren im Rest. Dor�eizli

Samstag 08.9. 20.00 Uhr | LG Dorf, Komik‐Duo OHNE ROLF, öffentl. Anlass, Aula Sommertal

Sonntag 09.9. 10.00 Uhr | LG obere Schar, Familienwanderung

Donnerstag 13.9. 07.45 Uhr | Landfrauenverein, Vereinsausflug, Treffpunkt Kreuz

Sonntag 16.9. 14.00 Uhr | Be�ag‐Go�esdienst mit MG Schwellbrunn, Engishalden

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