Jahresbericht 2009 - Stiftung Villa Erica

stiftungvillaerica

Jahresbericht 2009 - Stiftung Villa Erica

Jahresbericht 2009


1

I Inhalt

Bericht des Präsidenten 2

Bericht der Geschäftsleitung 4

Sonderschule 6

Sonderschule Wohnen 9

Berufliche Massnahme Ausbildung 12

Berufliche Massnahme Wohnen 14

Wohnen und Werkstätte Erwachsene 16

Organigramm 18

Organe

Jahresrechnung –

19

Bilanz -/Betriebsrechnung 20

Statistik – Belegung / Personal 22

Spenderliste 23


I Bericht des Präsidenten

Besinnliche Sternennacht!

Wie immer Ende Jahr feierten die Betreuten und das Personal im Beisein des Stiftungsrates

Weihnachten im Pfarreisaal in Nebikon. Umgeben von vielen Weihnachtssternen

begrüsste Ursula Disler im Namen der Geschäftsleitung die Festgemeinde

unter dem Motto: Besinnliche Sternennacht!

Die Sprechende betonte, dass im Mittelpunkt unseres Sternenhimmels ganz klar

die betreuten Menschen der Stiftung stehen. Wie bei einem richtigen «Film-Star»

drehe sich alles um die Schüler, Lehrlinge und Erwachsenen Bewohnerinnen und

Bewohner, die sich bei uns aufhalten – weil:

sie die Hauptfiguren unserer Institution sind…

sie uns zum Lachen bringen….

sie uns aber auch ab und zu Sorgen bereiten….

sie mit uns Meinungsverschiedenheiten austragen….

wir miteinander ein Stück Lebensweg gehen…

Mit viel Geduld und Zuversicht, wurde täglich an den gemeinsamen Zielen gearbeitet.

Mit dem momentanen Aufenthalt in der Villa Erica, Villa Sandhubel, Villa Morger

oder Villa Louis, signalisierten die Betreuten Bereitschaft und Willen, zu neuen Ufern

aufbrechen und Veränderungen anstreben zu wollen. Frau Disler dankte allen Beteiligten,

insbesondere den Mitarbeitenden, dass man stets gegenseitig im Gespräch

geblieben und mit grossem Engagement die jeweiligen Herausforderungen angegangen

ist.

Mit diesen Worten wurde der Rückblick des Jahres 2009 beendet. Ein Jahr mit viel

Arbeit im Dienste und zum Wohle unserer Klienten. Bei dieser Gelegenheit danke

ich ebenfalls allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren ausserordentlichen

Einsatz. Eine gut funktionierende Teamarbeit ist die Grundlage um unseren Auftrag

erfolgreich erfüllen zu können. Ich bin überzeugt, dass wir die Zusammenarbeit in

Zukunft über alle Bereiche noch vertiefen werden. In meinen Dank einschliessen

2


will ich speziell auch die Geschäftsleitung für die geleistete Arbeit. Der enorme

Papieraufwand mit den Ämtern und den Kontrollorganen ist nebst dem Tagesgeschäft

nicht weniger geworden. Bereits hat der Regierungsrat für das laufende Jahr

Sparmassnahmen angemeldet. Im Weiteren spreche ich meinen Kolleginnen und

Kollegen im Stiftungsrat für das vertrauensvolle und umsichtige Wirken mein herzlichstes

Dankeschön aus.

Dem zurücktretenden Kollegen, Josef Meienberger, wünsche ich viel Erfolg und Befriedigung

in seinem neuen Amt als Vizeammann der Gemeinde Murgenthal. Somit

verbleibt mir noch das Danken an alle Institutionen und Behörden für die dauerhaft

gute Unterstützung und den Spendern und Gönnern für die wohlwollende und offene

Hand bei der Berücksichtigung der Stiftung Villa Erica.

I Für den Stiftungsrat Ruedi Spätig

3

Ursula Disler und der zurücktretende Stiftungsrat

Josef Meienberger.


I Geschäftsleitung

Stiftung Villa Erica – im Wandel der Zeit

«Wir unterstützen die soziale und berufliche Integration von Jugendlichen und

Erwachsenen.» Dieser Satz steht zuoberst in unserem Prospekt. Eine solche Aussage

ist schnell mal geschrieben, die Umsetzung dieses Versprechens verlangt aber

von allen Beteiligten grosses Engagement. Mit hoher Aufmerksamkeit werden täglich

Menschen in ihren Entwicklungsbedürfnissen unterstützt, sie werden herausgefordert

Neues zu lernen, ihnen wird Mut zugesprochen Wagnisse einzugehen.

Auch gute Atmosphäre und tragende Beziehungen kommen nicht von alleine.

Menschen mit besonderen Bedürfnissen bringen auch viel Kreativität in der persönlichen

Lebensgestaltung mit. Da ist ein hohes Mass an Flexibilität und Findigkeit

gefragt, um in einer guten Weise diese Kräfte positiv zu nutzen. All dies wird stark

geprägt und getragen durch die Mitarbeitenden unserer Stiftung. Ihnen gebührt an

dieser Stelle ein ganz besonderes Dankschön für den persönlichen Einsatz. In

diesem Dank eingeschlossen sind auch all die Stellen, die in einer tragenden Zusammenarbeit

mit uns stehen, insbesondere der Stiftungsrat als wichtiges Unterstützungs-

und Aufsichtsgremium.

Als Institution stehen wir im Wandel der Zeit. Wir erhalten wertvolle Impulse in

unserer Arbeit, die uns neue Perspektiven geben, welche uns lebendig und interessant

machen. Gerade im Berufsbildungsbereich sind mit den Attestlehren wertvolle

Grundanliegen umgesetzt. Gewisse Veränderungen hatten aber für einzelne Berufsangebote

grosse Folgen. So mussten wir letztes Jahr die Steinbildhauerei aufgrund

von veränderten Rahmenbedingungen schliessen. Wir konnten mit grossem Aufwand

die bestehenden Lehrverhältnisse in der Privatwirtschaft sichern. Weiter intensivierten

wir die Zusammenarbeit mit Unternehmen vor Ort, um vermehrt

integrative Ausbildungsplätze bereit zu stellen. Trotz diesen Bestrebungen nach aussen,

hat die interne Ausbildung grosses Gewicht, da wir auf die individuellen Fragen

und Bedürfnisse unserer Betreuten stärker eingehen können. Dazu haben wir im

4


2009 mit der Planung und Projektierung eines neuen Lehrbetriebes in Form einer

Malerei begonnen.

Unterstützung für schnellen Wandel durften wir vom Kanton (DISG) erfahren. Im

Wohnbereich der Sonderschule war es mit einer Gruppengrösse von 12 Jugendlichen

schwierig auf die individuellen Bedürfnisse der jungen Leute einzugehen und

die Gruppendynamik entsprechend zu steuern. Wir konnten in unbürokratischer

Weise zusätzlich ein älteres Wohnhaus mieten, welches für uns ideale räumliche

Voraussetzungen schaffte, die Schüler in kleineren Einheiten zu betreuen. Das Team

der Wohngruppe gab der «Villa Louis» mit der Einrichtung und Ausgestaltung eine

gemütliche Note.

Für jede Organisation stellt sich die Frage, wie stark sie sich im Wandel der Zeit

anpassen muss. In den letzten Jahren sind die Anforderungen im Umfeld sicher

gestiegen und es ist vermehrte Transparenz in der Qualität unserer Arbeit gefordert.

Wandel und Veränderungen lösen auch Verunsicherungen aus. Der Stiftungsrat hat

sich entschieden im Jahr 2009 die Fragen der Geschwindigkeit von Veränderungsprozessen

und der Positionierung der Institution überhaupt zu überprüfen. Dazu

haben die Verantwortlichen der Stiftung in Zusammenarbeit mit einem Unternehmensberater

ein Meeting mit allen MitarbeiterInnen und Stiftungsräten einberufen

und damit den Start für den Strategieprozess veranlasst. Verschiedene Zukunftsperspektiven

werden nun aktiv und systematisch bearbeitet. Neben anstehendem

Handlungsbedarf, werden vor allem auch die besonderen Qualitäten der Villa Erica

offensichtlich. So können wir uns mit den eigenen Stärken den Herausforderungen

der Zukunft stellen und weiterhin gute Arbeit in einem persönlich gestalteten

Umfeld leisten.

I Ursula Disler/Paul Hummel Geschäftsleitung

5


I Sonderschule

Bereich Sonderschule

Im Kalenderjahr 2009 durften wir mit zwölf männlichen Jugendlichen in das zweite

Semester des Schuljahres 2008/09 starten. Zu Beginn des Jahres waren die meisten

Jugendlichen intensiv mit ihrer Berufsfindung beschäftigt. Sie mussten sich,

ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten erkennen, einschätzen und Anforderungen

in einem Beruf finden, die ihnen entsprechen. Die Jugendlichen kennen die Bedeutung

der Berufswahl als Grundstein für ihr künftiges Leben als autonomes Mitglied

in der Gesellschaft. Dabei sind die geforderten Fähigkeiten, zum Teil auch besondere

Begabungen und die Freude an der beruflichen Tätigkeit für eine Erstausbildung

entscheidend. Viele Jugendliche wählen für ihren Berufseinstieg eine

zweijährige Ausbildung mit dem Ziel und der Hoffnung, diese erfolgreich abzuschliessen.

Mit Freude und erlangter Sicherheit im Beruf und in ihrem persönlichen

Alltag planen sie zum Teil die Möglichkeit einer Fortsetzung ihrer Grundbildung, die

ihnen die Erlangung einer Ausbildung mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis

ermöglicht.

Die Zeit, die geprägt ist von der Auseinandersetzung mit der eigenen Person, der

Vielfalt der Berufswelt und vielen wichtigen Entscheidungen ist intensiv für die

Jugendlichen. Gespräche mit den Eltern, den Lehrpersonen, den Mitarbeitenden im

Wohnbereich, den Kollegen und der Berufsberaterin sind von Freude, Hoffnung, Zuversicht

aber manchmal auch von Verunsicherung, Angst und Enttäuschung

geprägt. Das «Durchringen» zum Beruf, der zu einem passt, beansprucht viel Energie

und Geduld. Umso grösser ist dann die Freude und Zufriedenheit, wenn die

Entscheidung gefällt ist, eine Schnupperlehre die geplante Richtung bestätigt und

ein erfolgreich absolvierter Multicheck im Rahmen der Berufsbranche aufzeigen,

dass sich der Jugendliche für die richtige Berufsausbildung entschieden hat. Mit

Freude und Spannung warten dann die Jugendlichen auf den Lehrvertrag, den sie

stolz und mit viel guten Vorsätzen und Motivation unterschreiben. Die jüngeren

6


Schüler, die noch ein weiteres Jahr in die

Schule gehen, beobachten, die grosse

Herausforderung, die ihre Kollegen zu

meistern haben und setzen sich gleichzeitig

auch vermehrt mit ihrer eigenen

Persönlichkeits- und Berufsfindung auseinander.

Nebst all den grossen Herausforderungen

durften wir mit den Jugendlichen

auch zweimal eine schöne und unvergessliche

Erfahrung machen. Wir reisten

mit dem Villabus nach Freiburg im Allgäu

und konnten in der interessanten überschaubaren

Stadt in einem einfachen,

kleinen Hotel leben. Die Jugendlichen

freuten sich über das Angebot und vor

allem auch über das Kennenlernen einer

neuen Stadt. Sie sind sich gewohnt,

dass sie überall etwas beobachten, beantworten

oder lernen müssen, wenn

sie mit «der Schule» unterwegs sind.

Der Umstand, dass sie sich für gewisse

Zeit selber beschäftigen durften wie die

Stadt auf eigenem Weg kennen zu lernen

oder aber auch einfach die Erholung

im Hotelzimmer zu geniessen, machte

ihnen besonders Spass. Als Begleitper-


sonen durften wir eine gute und erfolgreiche Zeit mit den Jugendlichen in Deutschland

verbringen. Auch der Besuch des Europaparks war ein weiterer Höhepunkt der

Kurzreise. Die Jugendlichen benahmen sich überall sehr anständig und hielten sich

vorbildhaft an die Vereinbarungen und geltenden Regeln.

Die Schulverlegung im Sommer führte uns noch für zwei Wochen ins Tessin. Wir

lebten in einem sehr schönen allerdings weit abgelegenen Haus in Brugnasco oberhalb

von Airolo. Täglich machten wir Ausflüge an die schönsten Orte im Tessin und

die Jugendlichen lernten die kulturellen, historischen und vor allem landschaftlichen

Höhepunkte der Sonnenstube kennen. Nach den zwei sehr schönen Wochen galt es

Abschied zu nehmen. Sechs Jugendliche verliessen am Schuljahresende die Sonderschule

und starteten in eine Berufslehre.

Nach den erholsamen Sommerferien begannen wir das Schuljahr 2009/10. Dabei

durften wir die Arbeit mit sechs Jugendlichen aufnehmen, die bereits bei uns in der

Schule waren. Zudem lernten wir sechs neue Schüler kennen, die wir in unserer

Klasse willkommen hiessen. Wie jedes Jahr ging es vorerst darum, einander kennen

zu lernen, allenfalls negative Erfahrungen aus früherer Schulzeit verarbeitet abzulegen

und motiviert in der Sonderschule mitzuarbeiten. Dies ist der Kreislauf eines

Schuljahres, der immer mit intensiver Arbeit und zwischenmenschlicher Gestaltung

sowie gegen Ende des Schuljahres von Abschied, Loslassen und einem Neuanfang

geprägt ist.

I Monika Rütsche

8


I Sonderschule Wohnen

Bereich Sonderschule Wohnen

Der Bereich Sonderschule Wohnen erlebte ein intensives und ereignisreiches Jahr

2009, welches von Veränderungen geprägt war. Die Villa Morger wurde in der ersten

Jahreshälfte von 12 Jugendlichen mit verhaltens- und/oder psychischen Auffälligkeiten

bewohnt. Der Alltag war in dem grossen und vollen Haus abwechslungsreich,

intensiv, manchmal laut und immer wieder lustig. Mit den jungen

Männern wurden, in Bezugspersonengesprächen, Ziele formuliert und Anliegen

besprochen. Sie sollten da Unterstützung bekommen, wo es nötig war. Bei ihrem

Austritt sollten die Jugendlichen fähig sein, selbständig zu wohnen und sich in der

Gesellschaft zu integrieren. Sich die Zeit und den Raum für den Einzelnen zu nehmen,

war bei dieser grossen Gruppe oftmals eine Herausforderung.

Während eines Schuljahres finden regulär fünf Projektwochen und fünf einzelne Projekttage

statt. Die Projekttage werden von einem Teammitglied geplant, den

Jugendlichen in der Schule vorgestellt und anschiessend am Projekttag durchgeführt.

Im Frühling 2009 hatten wir einen Projekttag zum Thema «An- und Entspannung».

Das Gleichgewicht zwischen Aktivität und Entspannung stand im Zentrum.

So marschierten wir am Morgen von Nebikon nach Willisau, wo wir in einer Pizzeria

unseren Hunger stillten. Die Jugendlichen genossen das Laufen mehr oder weniger.

Es entstanden interessante Unterhaltungen und Erinnerungen an die Kindheit wurden

bei Einzelnen wach.

Der Nachmittag diente zum Entspannen und sich etwas Gutes tun; mit einer

Gesichtsmaske, einem Erlebnispfad für die Füsse, einem Stylingstudio, einem Sprudelbad

für die Füsse, Mani- sowie Pediküre und einer professionellen Massage. Die

ausgebildete Masseurin war die Mutter eines Jugendlichen, die vom Projekttag

gehört hatte und ihre Unterstützung anbot. Das ungewöhnliche Programm fand

guten Anklang. Die Massage genossen alle in vollen Zügen, sich die Zehennägel

9


Platzgestaltung Projektarbeit der Schüler

mal schneiden zu lassen, war eine willkommene

Abwechslung, das Fussbad

prickelnd, die Gesichtsmaske etwas ungewöhnlich

aber gut… Der Erlebnispfad

war für die Jugendlichen etwas Fremdes

und so musste sich der Eine oder Andere

überwinden. Zum Zvieri gab es frische

Fruchtdrinks, wo jeder einen

Lieblingsdrink fand. Am Nachmittag hatten

wir eine tolle und entspannte Stimmung

im Haus.

Im Frühling 2009 kündete die Bereichsverantwortliche

Sonderschule Wohnen,

zuvor hatte bereits ein anderer Mitarbeiter

gekündet. Die Anstellung von neuem

Personal erwies sich als schwierig. Die

Voraussetzung mit 12 Jugendlichen in

einem Haus zu arbeiten, schreckte mögliche

neue Mitarbeitende ab. Durch den

unermüdlichen Einsatz von Mitarbeitenden

der Sonderschule und vom Wohnen

konnte das Schuljahr gut beendet werden.

Die Angebote der Bereiche Sonderschule

und Sonderschule Wohnen, sind

gute und wichtige Angebote in der


Heimlandschaft. Es sollten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den

Jugendlichen wie auch dem Personal gerechter werden sollten. So wurden mit dem

Kanton Gespräche für die Aufteilung der Gruppe auf zwei Häuser geführt. Berechnungen

wurden gemacht, verhandelt und Vereinbarungen getroffen.

Anfang Juni 2009 war klar, dass wir im Schuljahr 2009/10 zwei Wohnhäuser haben

werden. Zufälligerweise wurde zu dieser Zeit ein Haus verkauft und mit dem Käufer

konnten Gespräche über eine Miete stattfinden. Es wurde eine Lösung gefunden,

die für beide Parteien stimmig war und so konnte das neue Wohnhaus, die Villa

Louis, anfangs August bezogen werden. Der Name soll an die vorherige Eigentümerin

des Hauses erinnern. Um den Charme etwas beizubehalten, blieben einige

antike Möbel im Haus und konnten mit modernen Möbeln ergänzt werden, was zu

einem stilvollen Mix führte. Hier einen speziellen Dank an die Möbelfirmen die uns

unterstützt haben. Vor dem Schulbeginn wurde fleissig gearbeitet, dass beide Wohnhäuser

bei Schulbeginn einzugsbereit waren. Dadurch, dass nun nur noch fünf bzw.

sieben Jugendliche in einem Haus lebten, konnten die Beziehungen anders gepflegt

werden, dem Einzelnen konnte vermehrt Aufmerksamkeit gegeben, die

Zusammenarbeit intensiviert werden. Im Haus war es viel ruhiger und übersichtlicher

mit sechs Mitbewohnern. Dies machte das Zusammenleben auf vielen Ebenen

angenehmer und einfacher. Wie es so ist, heisst es nicht, dass es dann zwingend

einfacher ist, sondern das Individuum hat auch mehr Raum für schwieriges Verhalten.

Um sich mit dem Haus etwas verbundener zu fühlen und selbst etwas gestalten zu

können, arbeiteten die Jugendlichen und Mitarbeitenden im Herbst, im Rahmen der

Projektwoche, in beiden Wohnhäusern in und um das Haus. Die geleisteten

Arbeiten im Garten, dem Keller und dem Dachgeschoss wurden mit einer kleinen

Einweihungsfeier gewürdigt.

I Miranda Brügger Gartenmann

Villa Louis

11


Daniela Kaufmann und Simon Melliger

nach der erfolgreichen Abschlussprüfung

EBA als Küchenangestellte/r.

I Berufliche Massnahme Ausbildung

Berufliche Massnahme Ausbildung

Das Jahr 2009 war für uns Ausbildner ein durchwegs positives Jahr. Alle Lehrlinge,

welche die Abschlussprüfungen absolvierten, haben diese mit Erfolg bestanden.

Mehrheitlich wurden bestmögliche Anschlusslösungen für die Lehrlinge gesucht

und auch gefunden.

Erfreulich ist auch, dass in den Bereichen der Landschaftsgärtnerei und Schriften -

atelier die Kundenakquisition enorm gesteigert werden konnte. Durch ein gutes

Preis-/ Leistungsverhältnis sind die Aufträge fast verdoppelt worden und der Trend

nach oben hält an. Für die Ausbildungsqualität der Lernenden ist es wichtig, vielfäl-

12


tige Bestellungen entgegennehmen zu dürfen. Nach der Schliessung der Steinbildhauerei,

war es unabdingbar eine neue Lehrwerkstätte zu eröffnen. Es bot sich bald

die Möglichkeit das Projekt für eine neue Malerei auszuarbeiten. Es ist vorgesehen,

dass diese neue Lehrwerkstätte vorab interne Bedürfnisse abdecken soll, man jedoch

in naher Zukunft auch nach aussen produktiv sein möchte. Ende

November 2009 erhielten wir vom Ausbildungsbereich dann mit Freude den

Entscheid des Stiftungsrates, dass dem Umbau und der Entstehung dieser Malerei

nichts mehr im Wege steht. In personeller Hinsicht, durfte ich eine Stellvertretung

für die Küche anstellen. Mit Corinne Hegi ist eine versierte sehr sympathische

Mitarbeiterin zum Team gestossen, welche ihr Fachwissen mit viel Freude den Lehrlingen

mitgibt.

Speziell ist zu erwähnen, dass in den Berufen Betriebsfachmann sowie Schriften- /

Reklamebeschrifter ab 2012 neu die EBA-Ausbildung (2-jährige Eidg. Berufsattestausbildung)

genehmigt wird. Für die Lehrbetriebe ist es langfristig von grosser

Bedeutung, qualitativ anerkannte Ausbildungen im mittleren Segment anbieten zu

können. Somit wird die Stiftung Villa Erica weiterhin ein interessanter Ausbildungsbetrieb

für einweisende Behörden bleiben.

I Giuseppe Competiello, Bereichsverantwortlicher Ausbildung

13


Projektarbeit von Brigitte Hodel, Kevin Morier und

Dominic Lerch

I Berufliche Massnahme Wohnen

Wohnhaus Villa Erica und Wohnhaus Villa Sandhubel

Im Mai 2009 übernahm ich die Bereichsleitung der beiden Lehrlingsgruppen Villa Erica

und Villa Sandhubel. Inzwischen ist ein Jahr vergangen und eine spannende, bewegte

und herausfordernde Zeit liegt hinter mir. Unsere Angebote Betreutes Wohnen

und Betreutes Einzelwohnen erfuhr eine, von allen Mitarbeitern getragene,

qualitative Steigerung.

Einen Meilenstein sehen wir in der Umstrukturierung der gemeinsamen Grundhaltung,

Leitideen werden neu erarbeitet und gemeinsam getragen. Geprägt von Wertschätzung

und Toleranz fanden verschiedene Prozesse statt. Strukturen werden

verändert, Dokumente und Wegleitungen überarbeitet und neu entworfen. Eine

hohe Professionalität lag und liegt mir am Herzen und soll uns gegenüber den

Jugendlichen, Eltern und einweisenden Stellen auszeichnen. Wir hatten im Jahr 2009

eine gute Belegung. Wir stellten die uns anvertrauten Jugendlichen in den

Mittelpunkt und erarbeiteten mit ihnen und ihrem Umfeld nachhaltige und individuelle

Lösungen. Es wurde von den Teams intensive Beziehungsarbeit geleistet um

Entwicklungsprozesse auszulösen und überhaupt zu ermöglichen.

Mit verschiedenen Aktivitäten wurde auch das Lernen durch erfahren und erleben aktiviert

und erweitert. Hierfür erarbeitete ein Sozialpädagoge in Ausbildung ein umfangreiches

Dossier. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Ausbildnern und

der stetige Informationsfluss mit dem Ausbildungsleiter sind Garant für eine tragfähige,

intern konstruktive Handlungsvernetzung.

Allen Mitarbeitenden in der Villa Erica und Sandhubel danke ich herzlich für ihren engagierten

Einsatz und das gute Teamwork. Sie sind die wichtigste Ressource für die

weitere gedeihliche Entwicklung der uns anvertrauten Menschen in unseren

Bildungsstätten.

I Christiana Clavadetscher Freiermuth

14


Pascal Durrer und Filip Krstic

(Lehrlinge)


I Wohnen und Werkstätte Erwachsene

Die Handlung, der Moment und die Veränderungen

Bei unserer Arbeit mit unseren Betreuten ist für uns eine wichtige Fragestellung

jeweils «War die Handlung das Richtige im richtigen Moment?» Da bei uns eine

Handlung nicht reproduzierbar ist, also einmalig, bekommt sie einen ganz besonderen

Stellenwert. Ebenfalls entscheidend bei uns ist der richtige Moment der Handlung,

denn wir haben es mit denkenden, fühlenden Menschen zu tun, die je nach

Situation, respektive Moment, ganz bestimmte Empfindungen haben, entwickeln

oder aussenden.

Ob die Handlung richtig und zum richtigen Zeitpunkt erfolgte, können wir erst im

Nachhinein feststellen, denn das, was aus der Handlung geworden ist, ist entscheidend

und nicht das, was wir getan haben.

Der Betreute verändert sich, auch wir verändern uns, sogar das, was um uns ist, also

die Umwelt, ist diesem Prozess «ausgeliefert». Der morgige Tag wird um die Erfahrung

des heutigen Tages reicher sein; dies beeinflusst. Wir werden morgen nicht

mehr die gleichen Menschen sein, wie heute oder sogar gestern. In uns bleiben Erinnerungen,

Erfahrungen, die uns geprägt haben und uns weiter prägen und

machen uns zu dem, was wir jetzt sind.

Es braucht eine subtile Beobachtungsgabe um die Lebensprozesse wahrnehmen

zu können. Diese «Veränderungen» haben oft eine logische Folge in sich, die es gilt

zu erkennen um dann eine «sinnvolle» Handlung im Bedarfsfalle zu vollziehen. Einfache

Beispiele aus dem Alltag sind der natürliche Alterungsprozess bei uns Menschen

oder eine harmlose Erkältung.

Weit schwieriger eine richtige Handlung vorzunehmen ist es bei Veränderungen, die

als Brüche in Lebensprozesse eindringen, wie z.B. bei uns der Ausfall eines

16


Mitarbeiters infolge eines Unfalles. Die Veränderungen waren nicht vorhersehbar

und es musste sofort gehandelt werden.

Unser Seelenleben (Psyche) macht es uns oft auch nicht einfach die richtige Handlung

im richtigen Moment zu tun, denn ihre «Bandbreite» ist gewaltig und ihre

Reaktion auf Gegebenheiten könnte unterschiedlicher nicht sein. Das Seelenleben

z.B. eines verliebten Menschen lässt «vernünftige» Handlungen kaum noch zu oder

das Seelenleben eines stark depressiven Menschen ist so schwer, so düster, dass

praktisch jede Handlung sehr schwierig ist.

Wer von «Leben» oder «Lebensprozess» spricht, muss wissen, dass dies erst

möglich ist, respektive wird, durch Veränderungen, d.h. ohne Veränderungen kein

Leben und keine Lebensprozesse. Brüche in Prozessen sind, wenn immer möglich,

zu vermeiden, da unser Seelenleben sich dafür nicht eignet und mit einer Überforderung

gleich gestellt werden kann. Aktive Handlungen können dazu beitragen, dass

Brüche in Lebensprozessen vermieden werden können. Handlungen können aber

leider auch zu Brüchen erst führen. Dies müssen wir in unserer Arbeit berücksichtigen.

Ein hilfsreiches Instrument dafür ist die Reflexion unserer Arbeit, beziehungsweise

unserer Handlung in unserem Kreise.

Momentan sind wir von aussen und innen grossen Veränderungen ausgesetzt.

Unser Bestreben beruht nun darauf, dass unsere Betreuten im Mittelpunkt sind und

bleiben und die Handlungen so vollzogen werden, dass es nicht zu Brüchen kommt

und wir unsere Frage «War die Handlung das Richtige im richtigen Moment?» im

Kreise an unserer wöchentlichen Besprechung reflektieren lassen und den Mut und

die Kraft aufbringen auch Änderungen, besser gesagt Veränderungen im Bedarfsfalle

zum Wohle unserer Betreuten zuzulassen.

I Team Wohnen Erwachsene und Werkstätte für Erwachsene

17


Leitung:

Monika Rütsche

Pädagogik |Agogik | Personal| QS

Leitung:

Leitung:

Jenny Baurschmid bis- Giuseppe Competiello

her Urs Horsiberger

neu

I Organigramm

Stiftungsrat

Präsident Ruedi Spätig

Heimkommission

4 – 6 Mitglieder

Schulleitung | Geschäftsleitung | Stiftungsrat

Heimleitung Verwaltung

Paul Hummel Ursula Disler

Leitung:

Sybille Aufdermauer

bisher Christiana

Clavadetscher neu

Leitung:

Jonny Küng

Leitung:

Res Eggimann

Finanzen | Administration | Sicherheit| Dienste

Sonderschule Berufliche Massnahme Erwachsene Betreute Verwaltung I Finanzen

Schulung Wohnen Ausbildung Wohnen Werkstätte Wohnen Fachstellen

18

Geschäftsleitung

Leitung:

Ursula Disler


I Organe

Trägerschaft

Stiftung für sozialtherapeutische Arbeit Villa Erica

Stiftungsrat

Präsident Ruedi Spätig Zofingen

Vizepräsidentin Marlies Bertschi Vordemwald

Mitglieder Dr. Emil Thürig Nebikon

Josef Meienberger Murgenthal

Roland Hengartner Rombach

Ludwig Peyer Willisau

Marianne Schärli Richenthal

Protokoll Sabine Ming Wikon

Geschäftsleitung

Heimleitung Paul Hummel Sempach

Verwaltung | Finanzen Ursula Disler Brittnau

Kontrollstelle BDO AG Solothurn

Ombudsstelle Agnes Sommer Nebikon

Qualitätssicherungsverfahren «Wege zur Qualität»

Zertifizierungsstelle Confidentia

19


I Jahresrechnung 2009 Bilanz

Aktiven

Kassa SFr. 15'296.00

Bank | Wertschriften SFr. 152'204.17

Forderung gegenüber Dritten SFr. 1'123'266.35

Forderung gegenüber Bund | Kanton SFr. 72'414.94

Delkredere SFr. -8'000.00

Mietzinskautionen | Verrechnungssteuer SFr. 12'427.91

Vorräte SFr. 450.00

Aktive Rechnungsabgrenzung (TA) SFr. 109'591.85

Liegenschaften Nebikon/Murgenthal SFr. 2'392'448.05

Maschinen | Mobilien | Fahrzeuge SFr. 79'486.00

Passiven

Schulden gegenüber Dritten SFr. 78'829.89

Bank (Kontokorrent) SFr. 261'728.80

Hypotheken | Darlehen SFr. 2'859'500.00

Passive Rechnungsabgrenzung (TP) SFr. 305'198.45

Stiftungskapital SFr. 20'000.00

Reserven SFr. 275'113.36

Zweckgebundene Fonds SFr. 136'916.07

Jahresergebnis SFr. 12'298.70

Total SFr. 3'949'585.27 SFr. 3'949'585.27

20


I Jahresrechnung 2009 Betriebsrechnung

Ertrag

Leistungsabgeltung innerkantonal SFr. 2'068'805.90

Leistungsabgeltung ausserkantonal SFr. 141'627.45

IV Ertrag berufliche Massnahmen SFr. 1'860'618.10

Kostenbeteiligungen Betreute SFr. 763'848.15

Erträge aus Produktion SFr. 205'623.30

Übrige Erträge aus Leistungen für Betreute SFr. 141'301.90

Miet- und Kapitalzinsertrag SFr. 30'820.60

Erträge aus Leistungen an Personal und Dritte SFr. 221'587.08

Betriebsbeiträge und Spenden SFr. 112.60

Aufwand

Personalaufwand SFr. 3'330'710.65

Medizinischer Bedarf SFr. 5'599.95

Lebensmittel und Getränke SFr. 226'548.95

Haushaltkosten SFr. 372'631.95

Unterhalt Immobilien, Mobilien und Fahrzeuge SFr. 159'632.75

Mietzinsen SFr. 507'761.30

Kapital- und Hypothekarzinsen SFr. 101'380.12

Abschreibungen SFr. 94'267.75

Energie und Wasser SFr. 46'835.30

Sachversicherung, Gebühren SFr. 33'796.85

Schulung, Ausbildung und Freizeit SFr. 63'062.05

Verwaltungskosten SFr. 236'813.35

Werkzeug- und Materialaufwand SFr. 85'622.35

Sonstiger Betriebsaufwand SFr. 157'383.06

Gewinn SFr. 12'298.70

Total SFr. 5'434'345.08 SFr. 5'434'345.08

21


Betreuungstage 2009

I Statistik 2009

Sonderschulheim 4209 Kalendertage

Werkstätte Erwachsene 3230 Arbeitstage

Personalbestand 2009

Wohnen Erwachsene 3

Sonderschule Wohnen 7

Sonderschule 3

Werkstätte Erwachsene 3

22

Sonderschule 2256 Schultage

Berufliche Massnahme 6237 Aufenthaltstage

Wohnen Erwachsene 6313 Kalendertage

Verwaltung/Dienste 4

Berufliche Massnahme Wohnen 8

Berufliche Massnahme Ausbildung 7


I Spenden

AXA-Winterthur-Vers. Thomas Klaus Untere Grabenstr. 18 4800 Zofingen 500.00

Bertolosi Adelheid Bänigasse 7 4856 Glashütten 30.00

Bertschi Peter Juraweg 5 4803 Vordemwald 200.00

Birrer Johann AG San. Anlagen Kirchstrasse 12 6244 Nebikon 300.00

Blumer Peter Oberdorf 4 4806 Wikon 60.00

Bordasch Kay Dorfchärn 1 6247 Schötz 100.00

Bossart Othmar Gaessli 1 6244 Nebikon 50.00

Centralschweiz Kraftwerk Hirschengraben 33 6003 Luzern 1'000.00

Competiello Guiseppe Chrüzmatt 7 6247 Schötz 50.00

de Quervain Elisabeth Fliederstrasse 11 4800 Zofingen 30.00

Degen Moosmatt-Garage Hauptstrasse 39 4853 Murgenthal 200.00

Diemer Susanne Reiserstrasse 76 4600 Olten 3'614.00

Disler Ursula Pilatusweg 1 4805 Brittnau 100.00

Dr. Leemann Roland Erlenweg 6 4800 Zofingen 50.00

Dr. med. dent. Bachmann Walter + Sylvia Gerbergasse 22 4800 Zofingen 50.00

Dr. med. Thürig Emil Kirchplatz 1 6244 Nebikon Medikamente

Dr. med. Thürig Emil Kirchplatz 1 6244 Nebikon 100.00

Fiechter GmbH Hauptstrasse 41 4853 Murgenthal 20.00

Frauenverein Murgenthal Judith Blaser Belchenstrasse 5 4853 Murgenthal 500.00

Fritschi Franziska Schachenstrasse 48 5013 Niedergösgen 50.00

Gasser AG Baselstrasse 67 6252 Dagmersellen 200.00

Gemeinderat Murgenthal Hauptstrasse 78 4853 Murgenthal 200.00

Gemeinderat Nebikon Kirchplatz 1 6244 Nebikon 200.00

Gerteiser Maja und Norbert Säliweg 7 4853 Riken 30.00

Graber AG Kreuzmatte 1 6262 Langnau 100.00

Grob-Wolfensberger Sonja Bahnhofstrasse 40 6244 Nebikon 25.00

Hengartner Roland Sonnenweg 20 5022 Rombach 100.00

Hodel-Muri Kurt Kirchstrasse 2 6244 Nebikon 100.00

Huber-Wüest Walter und Brigitte Geisacherweg 1 6244 Nebikon 100.00

23


I Spenden

Hunkeler Elektro AG Feldmatt 12 6246 Altishofen 100.00

IMBACH + Cie AG Stämpflifeld 9 6244 Nebikon 100.00

Interio Verteilzentrum Vorstatt 45 6244 Nebikon 100.00

Interio Verteilzentrum Vorstatt 45 6244 Nebikon Möbel

Iseli-Scheurer Hedwig Obere Rebbergstr. 32 4800 Zofingen 100.00

Kaderli Hans Hottigergasse 16 4800 Zofingen 25.00

Kaufmann Walter Feldmatt 39 6246 Altishofen 50.00

Kneubühler Siegfried Egolzwilerstrasse 3 6244 Nebikon 100.00

L+B Architekten Widenbach 5 6246 Altishofen 5'000.00

Lang Holzbau AG Unterdorf 30 6246 Altishofen 50.00

Lemp Haustechnik AG Brückenstrasse 15 4853 Murgenthal 50.00

Leuenberger Erich in der Breite 17 6244 Nebikon 100.00

Linder Heinz Rebbergstrasse 27 4800 Zofingen 50.00

Martec GMBH Altstetterstrasse 126 8048 Zürich 50.00

Matter Ilse Haldenweg 11 4800 Zofingen 50.00

Meier + Schärer AG Gipsergeschäft Werkstrasse 6252 Dagmersellen 25.00

Meyer Hannes Oberdorf 15 6246 Altishofen 100.00

Meyer Adrian Friedmatstrasse 24 6200 Reiden 50.00

Moser Otto im Wuhrberg 5 4312 Magden 40.00

Ottiger Hedy Unter Geissenstein 12 6005 Luzern 100.00

Paganessi Bruno Walliswilerweg 3 4853 Murgenthal 100.00

Porlezza Miro und Ivonne Bäsenhubelstrasse 26 4800 Zofingen 100.00

Possoch Rainer Nebikerstrasse 6 6247 Schötz 100.00

Printex AG Offsetdruck Feldstrasse 6 6252 Dagmersellen 100.00

Ref. Kirchgemeinde Kirchenpflege 4853 Murgenthal 75.00

Ref. Kirchgemeinde Kirchenpflege Frau Flückiger 4853 Murgenthal 700.00

Rogger - Jöri Urs Egolzwilerstrasse 13 6244 Nebikon 50.00

Rogger und Bisang Wohngenossenschaft Egolzwilerstrasse 13 6244 Nebikon 150.00

Rogger Silvia und Urs Egolzwilerstrasse 13 6244 Nebikon 20.00

24


Schlossfabrik Heusser AG Mugstrasse 11 4853 Murgenthal 100.00

Schmid Rudolf Heidigbuel 6173 Fluehli 20.00

Schmidlin Heinrich Egolzwilerstrasse 5c 6244 Nebikon 50.00

Seeholzer Bruno Garage Vorstatt 8 6244 Nebikon 100.00

Seiler-Hofer Peter im Brüggli 3 4132 Muttenz 50.00

Sommer Hans Rudolf Chaletweg 15 4853 Murgenthal 100.00

Sommer Agnes Fröscherengasse 11 6244 Nebikon 50.00

SPAR-Supermarkt Vorstatt 6 6244 Nebikon 50.00

Steiner Margrit Panoramaweg 3 4665 Oftringen 25.00

Stiftung Karl Huber Landenbergstrasse 35 6002 Luzern 1'200.00

Straub Greti und Heinz Stöckliackerweg 49 4800 Zofingen 200.00

Villiger Christoph und Christine Im Winkel 7 6244 Nebikon 100.00

Wandeler Robert Tannenbergstrasse 1H 6214 Schenken 50.00

Widmer Georg Bärenhubel 24 4800 Zofingen 50.00

Wüest Peter + Hedy Stämpfelberg 14 6244 Nebikon 100.00

Wuest-Bachmann Werner Rainweg 2 4805 Brittnau 300.00

ZUERICH Versicherung Luzernerstrasse 21 4665 Oftringen 200.00

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Spende!

In Ihrem Sinne verwenden wir die Unterstützung für betreute Aktivitäten (z.B.

Exkursionen), dringend benötigte Anschaffungen sowie Geburtstags- und

Weihnachtsgeschenke zu Gunsten der uns anvertrauten Menschen.

Zweckbestimmte Spenden – Konto bei:

Luzerner Kantonalbank, 6002 Luzern

PC 60-41-2, Kto. Nr. 01-03-529518-02, IBAN CH85 0077 8010 3529 5180 2

lautend auf Stiftung für sozialtherapeutische Arbeit Villa Erica, 6244 Nebikon

25


Stiftung für sozialtherapeutische Arbeit

Wichtige Adressen

Sonderschule I Bahnhofstrasse 8 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 46 25

Sonderschule Wohnen I Villa Morger I Im Winkel 12 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 60 07

Sonderschule Wohnen I Villa Louis I Bahnhofstrasse 29 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 42 26

Berufliche Massnahme Ausbildung I Villa Erica I Bahnhofstrasse 22 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 29 13

Berufliche Massnahme Wohnen I Villa Sandhubel I Walliswilerweg 2 I 4853 Murgenthal I Telefon 062 926 00 62

Berufliche Massnahme Wohnen I Villa Erica I Bahnhofstrasse 22 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 29 13

Werkstätte für Erwachsene I Egolzwilerstrasse 8 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 33 05

Wohnen Erwachsene I Bahnhofstrasse 22 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 29 13 I Natel 079 548 24 77

Verwaltung I Bahnhofstrasse 22 I 6244 Nebikon I Telefon 062 756 29 13

Bahnhofstrasse 22 I Postfach 23 I CH-6244 Nebikon I Telefon 062 756 29 13 I villaerica@stiftungvillaerica.ch I www.stiftungvillaerica.ch

aki ellenberger | grafik & werbung | nürensdorf

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine