CIRCE Magazin n°15

circemagazin

circe ist ein exklusives Fashion und Lifestyle Magazin im Großformat. Es zeigt die neuesten Trends in Sachen Mode, Schönheit und Wohnen. Außerdem findet man hier außergewöhnliche Geschenk- und Dekoideen. Das anspruchsvolle Magazin ist eine Plattform für ausgesuchte Geschäfte. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie die geschmackvollen Fotostrecken

12Z039221 F, Österreichische Post AG / Firmenzeitung, Verlagspostamt: HAPO Pressehaus 3112

Shootingstar: LENA HOSCHEK

MODE & NOCHMAL MODE ASCONA: Die PERLE im Tessin

Kunsterlebnis UNIKAT B

BENEHMEN ist Trumpf REISEN mit Traumfaktor VOM FEINSTEN: Tisch-Couture ACCESSOIRES zum verlieben

AUSGABE 15. 2013 | EUR 4 | CHF 7


Marc Cain Store Bregenz | Römerstraße 1-3 | Tel +43.557.45 39 80

Marc Cain Store Dornbirn | Marktplatz 10A | Tel +43.5572.37 28 59| www.marc-cain.com


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Fotos: FENDI

Internationale Brillenmode . Designerbrillen . Kontaktlinsen . Sportvision - EDV Optik . Sehberatung . Farb- und Typberatung . Sehzentrum

BrEgEnz Kaiserstrasse 05574 / 44131 - 1

DOrnBIrn Messepark 05572 / 29591

www.scharax.at

EDITORIAL

Herausgeber, Verlag: METIS MEDIA Magazinverlag, Rosenstrasse 23b, A-6850 Dornbirn,

www.metis-medien.com | Adresse der Redaktion: Rosenstrasse 23b, A-6850 Dornbirn,

T +43 5572 890633, redaktion@circe.at

Verlegerin, Chefredaktion: Jacqueline Jurek | Art-Direktorin: Angelika Brunner, Alexandra Broger |

Produktion: Jacqueline Jurek | Fotograf der Ausgabe: Lars Wieser | Styling der Ausgabe: Tina Begle |

Abonnement-Bestellung: Metis Media Magazinverlag, Rosenstrasse 23b, A-6850 Dornbirn,

Formular Download auf www.circe.at, Österreich 10 EUR, Deutschland 15 EUR, Schweiz 20 CHF,

Erscheinungsweise: zweimal jährlich | Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft

m.b.H., 3100 St. Pölten | Werbeverträge/Mediadaten: Jacqueline Jurek,

jaju@metis-medien.com, T +43 664 4141082 | Copyright: METIS MEDIA Magazinverlag.

© Alle Rechte, auch die zur Übernahme von Beiträgen und Abbildungen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten.

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste und Internet sowie Vervielfältigungen auf Datenträger jeglicher Art nur nach schriftlicher Genehmigung

der Redaktion. Alle Auskünfte, Preise, Maße, Farben und Bezugsquellen ohne Gewähr. Für unverlangt eingesendete Texte, Fotos

und Gegenstände wird keine Haftung übernommen. Bei Rücksendewunsch bitte Rückporto beifügen.

DER SOMMER

TREIBT ES BUNT

Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, Ihnen die erste Ausgabe der circe für dieses

Frühjahr zu überreichen. Ganz besonders freue ich mich über

die zahlreichen Zuschriften der letzten Monate mit tollem Feedback

auf unser circe Relaunch 2012 – vielen Dank! Ein paar

interessante Anregungen haben wir in der vorliegenden circe

für Sie umgesetzt.

Nachdem sich der Winter nun endlich verabschiedet hat, starten

wir mit jeder Menge guter Laune in die warme Jahreszeit.

Die vielfältigen Angebote in den Modehäusern Vorarlbergs

strotzen vor frischen Farben und versetzen uns mit Schwung in

sommerliche Stimmung. Jetzt geht es ums „Aufhübschen“.

circe verrät Ihnen die neuesten Modetrends, zeigt schicke

Accessoires und informiert über Neuigkeiten in Sachen Beauty

- und ein paar Ideen für das schöne Daheim gibt es oben drauf.

Für Reise lustige haben wir drei exklusive Destinationen ausgesucht,

die uns so richtig begeistert haben. Meine ganz persönliche

An regung für ein langes und entspanntes Wochenende ist

zunächst jedoch eine Reise in meine Heimat, nach Ascona.

Gerade jetzt, wenn alles zu blühen beginnt und die Sonne ihre

Kraft entfaltet, ist dieses Fleckchen Erde im nahe gelegenen

Tessin ein Paradies sondergleichen. Wenn Sie weitere Informationen

brauchen, zögern Sie nicht mich anzurufen. Ich verrate

Ihnen gerne ein paar Geheimtipps.

Herzlichst, Ihre Jacqueline Jurek

Cover-Look

Model Erika R. aus Sao Paulo/Brasilien

wurde geschminkt von Visagistin

Sandra Schneider mit den neuen

Frühlings farben von Yves Saint Laurent.

Fotograf: Lars Wieser

Bildbearbeitung: Lars Wieser

Produktion: Jacqueline Jurek

raymond-weil.com jasmine collection

Scan for

watch details

12Z039221 F, Österreichische Post AG / Firmenzeitung, Verlagspostamt: HAPO Pressehaus 3112

Shootingstar: LeNA HOSCHek MODE & NOCHMAL MODE ASCONA: Die PERLE im Tessin Kunsterlebnis UNikAt B

BEnEhMEn ist Trumpf REISEN mit Traumfaktor vOm feiNSteN: Tisch-Couture ACCeSSOiReS zum verlieben

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AUSGABE 15. 2013 | EUR 4 | CHF 7


FREE SPIRIT WHITE

KOCHEN ESSEN LIFESTYLE

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Tel: 0043 5574 42593 www.josef-fruehauf.com

08 LENA HOSCHEK

Die österreichische Designerin macht Kleider aus der

Vergangenheit für Frauen, die schon ein bisschen im Morgen leben

23 JAAA... SHOPPEN

Den Kleiderschrank schon für den Sommer gerüstet? Falls nicht:

Wir haben die schönsten Styles für Sie zusammengestellt

28 FASHION SPECIAL

Dort, wo wir die neue Sommermode fotografierten, ertönt sonst

wunderbare Musik: Das Kuratorium Feldkirch als Bühne für Mode

42 ACCESSOIRES

Das i-Tüpfelchen der Mode hat das ganz Jahr über Saison.

Gut, dass es sie immer wieder in neuen Farben gibt :-)

44 MARC CAIN

Das deutsche Label hat Vorarlberg schon lange erobert.

Der neue Store in Bregenz ist so richtig schick!

46 ALLES BEAUTY

Schluss mit trockener Luft und kalten Temperaturen. Jetzt

verwöhnen wir Haut und Haare mit einem Extra-Kick

52 MAISCHÖN

Congratulation – Das junge Friseurteam stylt Models auf

der Berliner Fashion Week. Das finden wir spitze!

58 UNSERE MÄNNER

Sie haben es nicht leicht, in der Welt moderner Frauen.

Aber sie machen sich – auch wenn es noch etwas dauert!

60 BISOU BIJOUX

„Nice to have“ oder „Must Haves“! Egal, von Schmuck

können wir einfach nicht genug bekommen

70 SHOPPING GUIDE

Wissen Sie, wo es in Vorarlberg welche Modelabels gibt?

Kommen Sie mit mir auf eine Tour durch Vorarlberg

72 DER NEUE KNIGGE

OK! „Gnädige Frau“ muss ja wirklich nicht sein. Trotzdem

muss gutes Benehmen nicht der Vergangenheit angehören

74 FÜLLER

Schieben Sie kurz die Tastatur auf die Seite und schreiben

Sie ein paar Zeilen mit einem edlen Füllfederhalter. Schön?

76 LIVING

Zeige mir, wie Du wohnst und ich sage Dir, wer Du bist!

Ob Küche, Bad, Möbel oder Geschirr – hier gibt es was!

98 EXKLUSIVES GEWÄCHS

Hier wird fündig, wer besondere Bäume sucht, wie Gingko-

Baum, Flügelnuss, Himalaya-Birke oder Mähnenfichte

104 UNIKAT B

„Man umgebe mich mit einzigartigen Dingen“, sagte

Yves Saint Laurent, als er seine Sammlung präsentierte.

108 REISE

Nix wie weg! Mein Tipp: Ein Abstecher ins elegante

Hotel Eden Roc in Ascona am Lago Maggiore.

CONTENT


8

Seit dem Sommer 2009 dreht sich Lena Hoschek erfolgreich

mit auf dem Karussell der international anerkannten Modedesigner.

Jede Saison ist die gebürtige Grazerin auf der

bekannten Fashionweek in Berlin dabei - Eine von rund

50 Designern, die sich dort zeigen dürfen. Eine von vielen,

die es geschafft haben. Aber nicht nur das. Sie ist sogar das

Herzblatt dieser Modewoche. Es scheint, als würde sich

Hoscheks Lebensmotto „Genieße jeden Tag, so gut du kannst“

auf das Publikum übertragen, denn bei keinem anderen

Designer kommen die Besucher so beschwingt aus der Show.

Nach dem Modestudium in Wien und einer Assistenz im

Londoner Studio von Vivienne Westwood begann ihre Karriere

mit gerade mal 24 Jahren. 2006 gründete sie ihr eigenes

Label „Lena Hoschek“. Mittlerweile ist ihre Linie berühmt

für ihren sehr weiblichen Retro Stil. Moderne Pin-Ups wie

Katy Perry haben den Look schon längst für sich entdeckt.

Ihre Kollektionen folgen keinen Trends oder zeitgenössischen

Strömungen sondern sind ganz einfach Ausdruck davon, was

sie seit ihrer Kindheit fasziniert. Sie reflektieren ihre Leidenschaft

für Filmstars der 1940er und 1950er Jahre, überliefertes

Handwerk, kostbare Materialien, nostalgische

Muster aber auch ihre Passion für weniger Traditionelles:

Punk, Rock n’ Roll, Tattoos, böse Jungs und schnelle Autos.

Der Lena Hoschek Look ist eine Hommage an das Pin-Up Girl, das sexy, sinnlich aber auch selbst-ironisch war. Ihre

Kollektionen sind geprägt von dem, was sie selbst liebt und ihre Mode versetzt uns in eine Zeit, in der Frauen noch

richtige Frauen, und Männer noch richtige Männer waren. Wahrscheinlich träumt sie beim Entwerfen von Rhett Butler.

Trachten sind eine weitere Inspiration. Aber nicht modern interpretiert, sondern so, wie sie in ihrer

Heimat, der Steiermark, getragen werden. Auch dabei schaut sie lieber in die Vergangenheit. In die Zeit, als sie im Alter

von 14 Jahren gemeinsam mit ihrer Großmutter ihr erstes Dirndl nähte.

Lena Hoschek, die auf 50 Quadratmetern in Graz begann, beschäftigt heute über 18 Mitarbeiter und produziert ihre

Kollektionen auf mehreren hundert Quadratmetern in einem prächtigen Wiener Gebäude aus den 1920er Jahren. „Das

alles habe ich meinen Kundinnen zu verdanken“, sagt sie glücklich und hat dabei schon die neue Kollektion im Kopf,

mit der sie auch im kommenden Herbst wieder ihre zahlreichen internationalen Kundinnen betören wird.

Fiesta Mexikana

Inspiriert vom mexikanischen Feier-

tag „Día de los Muertos“ - der Tag

der Toten - feierte Lena Hoschek auf

dem Laufsteg eine farbenfrohe Tex-

Mex-Party. Wie La Catrina, eine kultige

Skelett-Dame aus Mexiko, die das

Symbol für den Feiertag ist, waren die

Models dabei als bemalte Totenköpfe

in Szene gesetzt worden. Fashionista

Uli Zumtobel vom Modehaus Zumtobel

in Dornbirn ist seit Jahren fasziniert

von den Kreationen der österreichischen

Designerin. „Die Modenschau

der Frühjahr-/Sommerkollektion

2013 war beeindruckend! Einen Kontrast

zum morbiden Make-up setzten

Lena Hoscheks lebendige Kreationen:

Kurze, bunte Röcke mit Folklore-

Prints, Blümchenkleider mit Carmen-

Ausschnitten und üppige Puffärmel

erinnerten an traditionelle mexikanische

Frauentrachten.„


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WIE ES

UNS

GEFÄLLT:

FARBIG

Es sind die bunten Farben der Karibik, die uns nach dem grauen Wintertagen

mit Frohsinn erfüllen. In Form von perfekt zusammen gestelltem

Colour-Blocking oder als modisches Accessoire.

Hip sind diese Saison Hosen und Jacken in allen Farben.

Aber bitte dezent kombinieren – nicht zu schrill!

Produktion: Jacqueline Jurek | Fotos: Lars Wieser | Styling: Tina Begle

Models: Erica und José | Haare & Makeup: Sandra Schneider

In der außergewöhnlichen Boutique

ROSENROT in Feldkirch und

Bregenz hält Gabi Klammer ausgefallene

Mode bereit. Erica trägt

ein Outfit, das man wenden kann.

Anzug und Blazer von Y-DRESS

jeweils zu 160 € passen perfekt zueinander.

Dazu werden Schuhe von

UN-NUDE zu 109 € kombiniert. Für

den letzten Schliff sorgen ein Haarreif

40 €, ein Tuch 19 € und eine farbige

Tasche 49 €.

// Rosenrot, Feldkirch, T +43 5522 71613

11


Judith Luger von LUGER MODE in Hard kleidet Damen, Herren und Kinder ein. Erica trägt eine

frische Kombination bestehend aus einer Jacke von HERNO zu 509 €, einem seidigen Shirt mit

¾ Arm von FONTANA zu 149 € und eine perfekt sitzende Jeans von 7FOR ALL MANKIND zu

220 €. Highlight ist das Accessoires-Trio: ein edles Tuch von FALIERO SARTI zu 152 €, flache

Schuhe von PRETTY BALLERINA´S zu 139 € und eine Tasche von LIEBESKIND zu 199 €.

José trägt eine exklusive Jacke des Labels STONE ISLAND, gefüllt mit einer leichten Sommerdaune,

zu 399 €. Über das Hemd von DU4 zu 149 € wird eine dünne Jacke von MARC O`POLO zu 99.90 €

getragen. Die knackige Jeans von 7FOR ALL MANKIND zu 180 € und die Schuhe vom NAPAPIJRI

zu 129 € sorgen für den absoluten Hingucker. Passend dazu ein Tuch von NAPAPIJRI zu 69 €.

// Luger Mode, Hard, T +43 5574 72524

11


InhaberInnen Inge und Stefanie Walser vom Modehaus

WALSER LEDER & MODE in Hohenems haben ihre

Kompetenz in Mode weiter ausgebaut und auf den inter-

nationalen Messen schicke Labels gefunden, die das

modische Herz erfreuen. Für das Fotoshooting unserer

Frühjahr-Sommer-Ausgabe haben sie Farbigkeit, Flow-

er Power und leichte Stoffe gewählt. Erica trägt eine

blumenbedruckte Hose von SEDUCTIVE zu 199 €

und ein schlichte Bluse von I HEART zu 169 €.

Perfekt abgerundet wird das Outfit durch eine sehr weich

anmutende Lederjacke von MILESTONE zu 349 €.

Ballarinas der Marke PRETTY BALLERINA´S zu

129 € findet man im Walser Store in den verschiedens-

ten Knallfarben. Gestylt wurde mit trendigen Armbän-

dern und -ketten von LUA ab 39 €.

// Walser Leder & Mode, Hohenems, T +43 5576 715635

14 15


IN DIESER AUSGABE PRÄSENTIEREN WIR DIE

FASHION HIGHLIGHTS DES VORARLBERGER

MODEHAUSES GARZON MAL GANZ ANDERS:

1

UNSER BRASILIANISCHES MODEL JOSÉ DURFTE

SICH FÜR DAS FOTOSHOOTING VIER GANZ PER-

SÖNLICHE OUTFITS AUSSUCHEN. DASS AUCH ER

FARBE LIEBT, WURDE BEI UNSEREM MEHRSTÜN-

DIGEN BESUCH SCHNELL DEUTLICH.

Für das erste Foto suchte sich das

25-jährige Model eine knallige Jacke

in Orange von GAASTRA zu 99.95 €

und eine eng sitzende, schwarze Jeans

von CROSS zu 79.95 € aus. Dazu

kombinierte er ein farblich passendes

Shirt von SOLID! zu 14.95 € und ein

Gürtel von PETROL zu 24.95 €. Die

Wahl der Schuhe fiel auf die Marke

BUGATTI zu 79.95 €. Pfiff verleiht

ein Schal von PURE zu 34.95 €.

2

3 4

Bei der Zusammenstellung der dritten

Kombination musste es eine Jacke von

MILESTONE zu 169 € sein. Passend

dazu wählte er ein Shirt von PETROL

zu 24.95 € und ein Hemd von MARC

O´POLO zu 69.90 €. Bei der Hose

zu 89.95 € griff José erneut nach der

Marke O.G.E. - „this jeans fits perfect“,

strahlt er! – mit einem Gürtel von

PETROL zu 29.95 € plus Schuhe von

BUGATTI zu 89.95 €.

// Garzon Mode, Dornbirn / Feldkirch / Bludenz, T +43 5572 20804

Großes Gefallen fand José an der gelben

Leichtdaunen-Jacke von RESET

zu 129.95 €. In die Jeans von O.G.E.

zu 119 € zog er einen schlichten Gürtel

von PETROL zu 24.95 € ein. Beim

Hemd zu 69.95 € fiel die Wahl auf das

junge Label PURE. Den letzten Schliff

verpasst er seinem Outfit mit Schuhen

von MARC O´POLO zu 119.90 €.

„Cool!“, meinte er und ließ sich das

Outfit gleich zur Kasse legen.

„Not only for youngsters“, grinst José

und steht vor den Regalen der Marke

CAMP DAVID. Rasch wirft er sich

eine Jacke zu 139 € über. Darunter

zieht er ein Polo ebenso von CAMP

DAVID zu 49.95 € an und eine Chino

von SHINE zu 49.95 €. Für das perfekte

Styling kombiniert er zu diesem

Outfit einen Gürtel von PETROL

zu 24.95 € und Schuhe von MARC

O`POLO zu 149.90 €.

16 17


20 21


MICHAEL KORS

Lederhandtasche 369,-

10

9AMORPH

Schal 89,-

1 2

0039 ITALY

Bluse 129,-

MARC O’POLO

Herren-Blouson 179,-

WALSER’S

TOP 10

6 8BLONDE

7

NR. 8

Blazer 239,-

PRETTY BALLERINAS

Ballerina 129,-

REPEAT

Cardigan 129,-

Radetzkystraße 114, 6845 Hohenems, Austria T +43 5576 7156-35 E info@lederwalser.com

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 09:00 - 12:00 & 14:00 - 18:00 Uhr, Samstag 09:00 - 13:00 Uhr, www.lederwalser.com

www.facebook.com/lederwalser

3

3MARC O’POLO

Herren-Sakko 199,-

4SEDUCTIVE

Hose 149,-

MICHAEL KORS

Leder Shopper 279,-

5


ALPINER

LIFESTYLE

TRACHT UND ALPINER LIFESTYLE HABEN DAS

GANZE JAHR HOCHSAISON. ZU HOCHZEITEN UND

OFFIZIELLEN ANLÄSSEN, IN DER PARTYZONE, IN

DER SOMMERLICHEN URLAUBSREGION ODER GAR

IM ALLTÄGLICHEN STRASSENBILD – DIE TRACHT

MACHT IMMER EINE GUTE FIGUR. SIE STEHT FÜR

MODISCHE INDIVIDUALITÄT UND ORIGINALITÄT.

TRACHT KLEIDET JEDEN. IMMER.

Gössl Trachten Dornbirn

6850 Dornbirn, Marktplatz 8, T +43 644 8224268, www.goessl.at


SCHUHMANIAC

Valentini

6900 Bregenz, Inselstrasse 3, T +43 5574 43533, www.valentini-schuhe.com

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SOPHISTICATED

LADY

Produktion: Jacqueline Jurek | Fotos: Lars Wieser | Styling: Tina Begle

Model: Erica | Haare & Makeup: Pablo Kümin


Boutique PER LEI, Bregenz

Mantel von ODEEH, 778 €

Shirt von HUMANOID, 105 €

Rock von HUMANOID, 129 €

Schuhe von FILIPPA K, 310 €

„Der Mode entkommt

man nicht. Denn auch

wenn Mode aus der

Mode kommt, ist das

schon wieder Mode.“

(Karl Lagerfeld)

31


TRICIA ZE couture, Zürich

Kleid aus zarter Bodensee-Stickerei mit blütenhaften

Ornamenten, paillettenbesetzt, Preis auf Anfrage

Schuhe von ENRICO ANTINORI, Boutique Stiletto Dornbirn, 260 €

Boutique GIANNI B, Feldkirch

Kleid von FABIANA FILIPPI, 390 €

Mantel ERMANNO SCERVINO, 1.590 €


Modehaus ULLI ZUMTOBEL, Dornbirn

Kleid von LENA HOSCHEK, 798 €

Testsieger 2013 des Fashion-Magazins

STYLE UP YOUR LIFE!

“Die Mode ist nicht die

Waffe der Frau,

aber sie liefert ihr

die Munition.”

(Brigitte Bardot)

35


Mode KARIN, Bregenz

Von ATOS LOMBARDINI

Jacke 480 €

Spitzenhose 270 €

JOANNA´s Boutique, Feldkirch

Kleid mit Kette von TENAX, 245 €

Clutch von LYNN BIJOUX, 89 €

Armband von LYNN BIJOUX, 39 €

Ring von LYNN BIJOUX, 59 €


38

“Eleganz heisst nicht,

ins Auge zu fallen,

sondern im Gedächtnis

zu bleiben.”

Giorgio Armani

AMBROS fine clothing, Dornbirn

Top von MARC CAIN, 200 €

Rock von MARC CAIN, 299 €


40

DURCHBLICK IM

CHIC DER 20ER

Eine optische Brille soll den Blick für die Dinge schärfen

und darf Blicke auf sich ziehen. Wenn die besten

Gläser mit den hochwertigsten Brillenfassungen vereint

sind und der Typ des Trägers unterstrichen wird, sind wir

zufrieden. Für Brillenträger im Premiumbereich!

Scharax Optik Sehzentrum

6900 Bregenz, Kaspar-Hagen-Str. 2a, T +43 5574 441311, www.scharax.at

6850 Dornbirn, Messepark, T +43 5572 29591

P.STA RCK

ALAIN MIKLI

FACE A FACE

IC!BERLIN

LINDBERG

ROBERTO CAVALLI

OLIVER PEOPLES

PAUL SMITH

MOSLEY TRIBES

TOM FORD

BULGARI

PRADA

SILHOUETTE

GIORGIO ARMANI

OAKLEY

CALVIN KLEIN

FENDI

RAY BAN

REIZ

PORSCHE DESIGN

JIL SANDER

ANDY WOLF

CHOPARD

DISQUARD2

CELINE

CHANEL

FUNK

BARTON PERREIRA

HOFFMANN

ROLF HOLZBRILLEN

PAUL FRANK

J.FREY

SERENGETI

SWAROVSKI

MICHAEL KORS


42

Must

haves

der

saison

Ob Taschen, Tücher, Gürtel, Schuhe,

Sonnenbrillen oder Schmuck - Accessoires

verleihen einem Look das gewisse Etwas.

Deswegen nehmen sie inzwischen in der

Welt der Mode auch eine ganz entscheidende

Rolle ein. Während früher in erster

Linie die Funktionalität im Vordergrund

stand, haben sich diese modischen Nebenerscheinungen

längst schon selber zum

Blickfang entwickelt. Leicht ist die Wahl des

richtigen Stücks zum gewählten Outfit

allerdings nicht. Ein schneller Griff in die

obere Schublade reicht da keinesfalls aus.

Die perfekten Accessoires müssen mit

Bedacht gewählt werden, sind sie doch das

Tüpfelchen auf dem i. Dabei geht es genauso

um die perfekte Farbe, die sich an

den aktuellen Gegebenheiten der Mode

orientieren sollte, wie um Form und

Größe. Die Palette an Accessoires reicht

vom ausgefallenen Tuch über eine besondere

Tasche und schicke Schuhe bis hin zu

trendigen Sonnenbrillen und modischen

Uhren. Doch Vorsicht, es wird schnell

„too much“! Egal ob Kultobjekt oder neue

Mode-Items, es muss gut überlegt sein

welche Accessoires zum Outfit und zur

Person, die sie trägt, passen.

Schnürschuh von AGL

Stiletto, Dornbirn

235 €

Tasche von Givenchy

Tasche & Co, Dornbirn

1.790 €

Kroko-Sandale

von Hermès

2.850 €

„Métis“ von Louis Vuitton

1.170 E

Tuch von

Leigh&Luca

198 €

Sandale von AGL

220 €

Moccasin von AGL

Stiletto, Dornbirn

220 €

Baldinini

euro 690 €

Seidenschal von Louis Vuitton 315 €

Tuch Amorph

Walser Leder & Mode, Hohenems

ab 89 €

„Luggage“

von Michael Kors

Walser Leder & Mode,

Hohenems, 319 €

Yaquina Blanket von SOREL

Rosenberger, Dornbirn

152 €


SHOP-NEUERÖFFNUNG IN BREGENZ

Marc Cain

Italienischer Chic mit deutscher Präzision

Das 1973 gegründete Modeunternehmen ist mittlerweile in 59 Ländern

weltweit vertreten. Und es ist nicht zu leugnen: Die Entwürfe von Marc

Cain Collections und Marc Cain Sports sprühen vor Lebensfreude und

sind jede Saison ein Feuerwerk an Farben und innovativen Schnitten. Als

das Premium-Label vor Jahren in den Vorarlberg Einzug hielt, begeisterte

es besonders die modeverliebten Damen, die Wert auf Chic und Qualität

legten. Mittlerweile wurde ein Marc Cain Store in Dornbirn und in

Bregenz eröffnet, der die komplette Marc Cain Linie Collection präsentiert.

Marc Cain Franchise-Partnerin Vesna Dordic: „Unsere Mode richtet

sich an Frauen, die selbstbewusst sind, weiblich, weltoffen, phantasievoll

und höchsten Qualitätsanspruch haben.“

Die Markenphilosophie, die das Design-Konzept der Marc Cain Kollektionen

trägt, zeigt künstlerischen Esprit verbunden mit dem Sinn für

Natürlichkeit und Lässigkeit. Eine wichtige Rolle spielen in dieser Saison

bei Marc Cain Drucke in allen Variationen. Voll im Trend ist der Print-Mix,

etwa die Kombination von Blumen und Streifen oder plakative Blätter-

Prints. Bei aller Kreativität wird nie die Funktionalität außer Acht gelassen.

Alle Teile garantieren durch ihre perfekte Schnitttechnik einen

hohen Tragekomfort. Mit großer Liebe zum Detail und der Erfahrung

für die perfekte Linienführung entstehen Kleidungsstücke, die sinnlich

und zugleich cool wirken. Ein weiterer Aspekt von Marc Cain ist die

Kombination von scheinbaren Gegensätzen. Die dadurch entstehende

Spannung bildet eine eigene, neue Definition des Begriffes „Look“ – die

des Marc Cain Looks.

MARC CAIN

6900 Bregenz, Römerstrasse 1, T +43 5574 53980, www.marc-cain.com

6850 Dornbirn, Marktplatz 10a, T +43 5572 372859, www.marc-cain.com


MANIFESTO

Die Kunst alles zu wagen

Palast der Sinne

Dass es bei einem Friseurbesuch längst um mehr als waschen, schneiden, föhnen geht, weiß

Markus Hämmerle schon lange. Seit 20 Jahren hat der Haarkünstler daher am Konzept für sein

„H^^rchitektur“ in Dornbirn gefeilt, dessen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis wird. Hier werden

neue Wege der Kundenberatung gegangen, weil jedem eine individuelle Erfahrung geboten

wird. Mobile Elemente lassen sich zu stylischen Cubes verschieben, in deren abgeschlossenen

Bereichen jede Kundin individuell verwöhnt wird – begleitet von ihrem Lieblingsgetränk und

der bevorzugten Musik. Jeder Besuch gestaltet sich bei den Haarprofis Markus Hämmerle und

Mike Delicay einzigartig – von der Beratung über die Betreuung bis zum passenden Look. Dazu

kommen hochklassige Produkte von Sebastian Professional.

H^^RCHiTEKTUR

6850 Dornbirn, Mozartstraße 9, T +43 5572 908132, design_begegnungsplattform@hotmail.com

3

4

5

1

2

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Für eine bleibende Schönheit.

Permanent ist eine Kunst, welche die natürliche Schönheit hervorhebt. Sie

lässt das Gesicht frischer und jugendlicher erstrahlen. Außerdem gibt sie

den KundInnen das Gefühl von Selbstsicherheit und das zeitauf wendige

tägliche Schminken bleibt erspart. Permanent Makeup gibt auch ein

Stück Freiheit - im Beruf, beim Sport oder für Brillenträger. Wer liebt es

schließlich nicht, rund um die Uhr natürlich und gepflegt auszusehen!

Fachkosmetikerin und Permanent Makeup Stylistin Karin Schwarz

verfolgt ihren Beruf seit 37 Jahren. Seit mehr als 10 Jahren pigmentiert

sie erfolgreich mit Präzision und Kompetenz! Dabei verwendet sie Farben

von Swiss-color, einem weltweit tätigen, soliden Schweizer Unternehmen.

Diese sind fei von schädlichen AZO-Stoffen und unterliegen einem speziellen

Prüflabor. Für jede Farbe ist eine ISO-Zertifizierung vorhanden, die

den Kundin die Sicherheit und die Qualität der Produkte garantiert. So

können sie sich wirklich sicher fühlen!

Lidstriche für Tiefe

Der obere und untere Lidstrich wird zur dauerhaften Betonung der Augen am

Lidrand gezeichnet. Vorhandener Wimpernverlust wird so geschickt kaschiert

und verleiht dem Auge eine geheimnisvolle Tiefe.

Augenbrauen in Form

Sie verleihen jedem Gesicht das gewisse Etwas. Durch natürliches Permanent

Makeup lebt das Gesicht wieder auf. Brauen können auch völlig neu gestaltet

werden, fehlender Haarwuchs oder Lücken, gewinnen durch das Zeichnen

feinster Haare ihre Natürlichkeit zurück.

Lippen mit Kontur

Schwache oder ungünstig verlaufende Konturen und Mundwinkel werden dem

natürlichen Idealfall angepasst. Die Lippen werden mit einer individuell ab -

g estimmten Lippenfarbe und durch eine spezielle Schattiertechnik aufgefüllt.

Die Lippe gewinnt an Farbintensität, Ausdruck und Volumen. Durch die Zeichnung

des Herzbereichs der Oberlippe wird die Lippenform plastischer.

Harmoniestudio Karin Schwarz

6850 Dornbirn, Lustenauerstr. 64 (element), T +43 664 4648730, www.harmoniestudio.at

48 49


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DER NEUE LUXUS

Das Serum gilt als die Königsklasse der Gesichtspflege, da es mit einer extrahohen Wirkstoffbasis

angereichert ist. Sie kann bis zu sieben Mal höher ausfallen als die einer Tages- oder Nachtcreme.

Schon wenige Tropfen reichen für eine Anwendung aus. Als eine Art „Doping für die Haut“ spenden

Seren neue Energien und glätten gleichzeitig Falten. Vor allem wenn der Teint müde und

abgespannt wirkt, hilft ein Serum als eine Art Express-Kur und bringt schnell sichtbare Erfolge.

Cremes brauchen die Konkurrenz eines Serums grundsätzlich nicht zu fürchten. Ihre Hauptaufgabe

ist nämlich, die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und schädlichen Einflüssen von außen schützen.

Zu diesem Zweck versorgen sie sie vor allem an der Oberfläche mit Feuchtigkeit. Das Serum

dringt in weit tiefere Hautregionen vor, da seine hoch konzentrierten Wirkstoffe entweder sehr

klein oder in spezielle Transportsysteme - zum Beispiel Liposome - verpackt sind.

1. SUPER AQUA SERUM LIGHT – für intensive Feuchtigkeit von Guerlain. 2. FOREVER

YOUTH LIBERATOR - der Schlüssel zu Jugendlichkeit der Zelle von Yves Saint Laurent. 3. LIFE

PEARL CELLULAR ESSENCE - ein Juwel der Natur von Helena Rubinstein. 4. RÉNERGIE

MULTI-LIFT REVIVA-PLASMA – der neue Gral der Revitalisierung von Lancôme. 5. CELLU-

LAR POWER - ein exklusives Schönheitskonzentrat von La Prairie.

REGENERIERUNG

Die Kombination vom Extrakt der weißen

Iris und Pro-Xylane ist das Herzstück der

Creme Absolue Premium βx. Sie optimiert

das Regenerationspotenzial der Haut und

gibt ihr ultimativen Komfort und intensive

Pflege. Das Ergebnis: Eine jünger aussehende,

intensiv gepflegte, strahlend und samtig

anmutende Haut.

ERNEUERUNG

Ein wichtiger Aspekt dieser Pflege ist eine Textur,

welche die Wirkstoffe in der Haut bindet

und zugleich für ein angenehmes Hautgefühl

und eine hervorragende Feuchtigkeitszufuhr

sorgt: Der Sakura Eternal Complex und die

Koishimaru-Seide regenerieren bei bereits

vorangeschrittener Hautalterung.

DREIFACH LIFTING

Die neu entwickelte Advanced Super Restoring

Cream bietet die einzigartige Anti-Aging-

Leistung eines dreifachen Lifting-Effekts. Sie

reduziert gleichzeitig Konturverlust, ausgeprägte

Linien und wirkt einer Abnahme der

Hautelastizität entgegen. Sie ist die ultimative

Strategie gegen sichtbare Zeichen der Zeit.

LANGLEBIGKEIT

Mit dem Orchidée Impériale Molekularextrakt

(e.m.o.i.) wurden die Grenzen der

Hautpflege bereits spektakulär verschoben.

Mit der Gold Orchid ist nun eine neue

Kombination bemerkenswerter Orchideen

entstanden, die seine Wirkkraft auf die

Langlebigkeit der Haut noch mehr verstärkt.

BLICKPUNKT AUGE

Diese neue Augenpflege ist aus einem aquatischen

Wirkstoff-Komplex entwickelt. Sie ist

reichhaltig, zieht schnell ein und ist auf die

Bedürfnisse der zarten, empfindlichen Haut

der Augenkonturen abgestimmt. Sie hinterlässt

ein frisches Gefühl auf der Haut, klebt

und glänzt nicht – ein mattes Finish.

STRAHLKRAFT

Hier sind aufhellende und festigende Inhaltsstoffe

die Grundsubstanzen: Das hautaufhellende

Peptid Oligopeptid-68, Schweizer

Gartenkresseextrakt, das einer übermäßigen

Pigmentierung der Haut vorbeugt, Vitamin

C sowie Süßholzwurzelextrakt zur Verringerung

der Melaninproduktion.


VORARLBEGER

STYLEN

TOPMODELS

INTERNATIONALER

LABELS

Ob Designer, Stylist oder Model – jeder träumt davon, einmal für die

Fashion Week in Berlin engagiert zu werden. Birgit Nöckl, Inhaberin

von Maischön, hat genau das geschafft: Sie war mit ihrem Team im

Februar dort und stylte Models wie Lena Gercke, Bonnie Strange und

Franziska Knuppe.

Die Fashion Week in Berlin ist DAS Modehighlight des Jahres. Berlin

steht Kopf und die Fashionszene der Welt reist an, um die Shows zu

sehen. Wer dabei ist, hat es geschafft. „Es war ein Wettbewerb von

unserem Pflegeprodukthersteller Aveda in Deutschland, Österreich

und der Schweiz. Dort hatten wir vor Ort die Möglichkeit zu zeigen,

was wir können und wurden daraufhin eingeladen, im Aveda-Team die

Models auf der Fashion Week zu stylen“, freut sich Birgit Nöckl.

Das Maischön-Team war Teil von vier Fashionshows in nur zwei

Tagen und dabei in sämtliche Prozesse involviert. „Wir waren teilweise

auch bei den Model-Castings dabei. Vor Beginn der Fashion Week

hatten wir dann einen Tag Zeit für die Vorbereitung. Dort wurde alles

genau geplant. Jeder Look muss perfekt sein. Das Model, das Outfit

und das Styling müssen harmonieren“, so Birgit Nöckl. Los ging

es mit der Show von Frida Weyer. Nur zwei Stunden später betraten

die Models vom „Green Showroom“ den Laufsteg im Hotel Adlon

Kempinski. Gleich am nächsten Tag stand die Show von Sava Nald

auf dem Programm. Für dieses Label lief Lena Gercke und begeisterte

die Fashionszene mit ihrem Look. Den Abschluss bildete die

Show von Korhani. Für das Kanadische Label stylte Maischön unter

anderem Top-Model und Designerin Bonnie Strange.

Alles muss akribisch geplant werden. Denn im entscheidenden

Moment muss es schnell gehen und das Ergebnis perfekt sein. „Es

ist Adrenalin pur. Vor und während den Shows herrscht eine unglaubliche

Stimmung. Alle sind nervös, gestresst und wollen ihr Bestes

geben. Und alle haben das ganz großes Ziel vor Augen: Die perfekt

Show. Und wenn das Publikum am Ende begeistert applaudiert, ist

es ein überwältigendes Gefühl“, erzählt Birgit Nöckl fasziniert. Von

den Mode- und Styling-Trends, die das Maischön-Team in Berlin gesammelt

hat, sollen nun auch die Vorarlberger Kunden profitieren:

„Die Eindrücke sind überwältigend: Stylish, schön, extravagant und

inspirierend. Ich konnte sehr viele Ideen und Trends aufgreifen und

freue mich schon, diese an unseren Kunden umzusetzen“, so Monika

Steurer vom Maischön-Team.

Und das ist nicht alles! Auch im Juli diesen Jahres ist das Maischön-

Team wieder für das Berliner Fashion-Highlight engagiert.

MAISCHÖN

6900 Bregenz, Kennelbacher Strasse 1, T +43 5574 53101

6934 Sulzberg, Dorf 275, T +43 5516 2196, www.maischoen.at


Colorful

ESTÉE LAUDER

Pure Color Pretty Naughty - optimistisch, aber nicht übertrieben süß.

Die Augen werden in einen Schwall phantastischer sanfter Farbtöne getaucht

und mit diskretem Aufflackern dunkler Pigmente umrahmt, die

eine dramatische Betonung und Kontraste erzeugen, während die Wangen

mit einem Hauch Farbe gerötet sind – für ein natürlich unschuldiges und

leuchtendes Finish. Die Lippen werden von reinen lebendigen Farbtönen

in Satin-Texturen zart berührt. Mit der Limited Edition der Estée Lauder

Pure Color Heavy Petals Collection weht uns ein Hauch von Frühling auf

die Nägel (ausschließlich auf www.esteelauder.at erhältlich).

SURREALIST von HELENA RUBINSTEIN

Eine Mascara, die nicht austrocknet, von der ersten bis zur letzten Anwendung.

SHISEIDO

Faszination der Farbe - perfekt bis ins kleinste Detail.

Mit dem Finish einer Foundation und der Pflegewirkung

einer Creme, schenkt die Perfect Hydrating BB Cream einen

perfekten Teint während sie die Haut optimal mit Feuchtigkeit

versorgt und vor UV-Schäden schützt. Auch unter

der Schönheit des cremigen Lippenstiftes sind pflegende

Wirkstoffe verborgen, die bei regelmäßiger Anwendung

den Hautzustand der Lippen nachhaltig verbessern. Die

verführerischen Farbkombinationen Luminizing Satin Eye

Color Trio und das Luminizing Sation Face Color eröffnen

grenzenlose Look-Varianten, die sich sanft auftragen lassen.

YVES SAINT LAURENT

Inspiration – Verführung mit 1001 Facetten

Der Frühjahrslook erscheint wie eine Palette mineralischer, kristalliner

Farben, inspiriert von der Ausstrahlung kostbarer Edelsteine. Opalisierender

Teint, Quarz und Malachit auf den Lidern, Granat, Topas oder Rubin

für die Lippen, Nägel in Jadenuancen. Die Töne sind ruhig, in zarten Abstufungen,

pastellig, aber doch intensiv und voller Frische mit pudrigem,

nahezu milchigem Effekt. Der Blick der YSL Frau in Smoky Azurite zieht

jeden in den Bann, ihre Schönheit wirkt hypnotisierend.


Boglioli

Cambio

Carven

Citizens of Humanity

3 Dots

Etro

Faliero Sarti

Fay

F.T.C. Cashmere

Goldsign

Herno

Incotex

Issa

Jil Sander

Joseph

Lareida

Lorena Antoniazzi

Bruno Manetti

Steffen Schraut

Sofie d´Hoore

Soluzione

Tonello

Velvet

Schuhe von Alberto Fasciani, Pantofola

D´Oro, Philip Charles Shanghai, Tod´s

ENDLICH

SOMMER!

Boglioli

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Ign. Joseph

Incotex

Mastei Ferretti

Seven

Tonello

Zanone

Schuhe von Alberto Fasciani,

Pantofola D´Oro, Tod`s

SEEBERGER

6850 Dornbirn

Marktstrasse 35

T +43 5572 22704

www.seeberger-moden.at


Was

Männer

wirklich

wollen

Wie wichtig sind Karriere,

Geld und Abenteuer?

In wie weit haben sie sich der

Emanzipation angepasst?

Was bedeutet es ein

Alpha-Softie zu sein?

Und ist der Mann von heute

mit seiner neuen Rolle zufrieden?

Vor über 200 Jahren befand der Philosoph

Emanuel Kant, dass der Mann leicht zu erforschen

sei. Heute sieht das völlig anders aus!

Der Mann hat sich verändert. Er ist komplizierter

geworden. Vor allem auf dem ohnehin komplizierten

Gebiet der Liebe und der Beziehung. Der

Grund liegt wohl in der Veränderung der

Geschlechterrollen. Männer können und dürfen

heute alles sein: Vollzeitvater oder Versorger,

Sugar-Daddy oder Toyboy, Ehemann oder Liebhaber.

Die große Herausforderung ist, das

perfekte Lebenskonzept für sich selbst zu finden.

DER NEUE MANN - EIN

WIDERSPRUCH?

Aber was wollen Männer wirklich: im Beruf, in der

Freizeit, beim Sex und in der Liebe? Verschiedene

repräsentative Umfragen in Deutschland zeigen

erstaunliche Ergebnisse: Nur fünf Prozent aller

befragten Männer ist es wichtig, Karriere zu

machen und nur knapp zehn Prozent will ein

hohes Gehalt. Sehr wichtig ist hingegen ein Job,

der gefällt und ein gutes Arbeitsklima. 36 Prozent

der Männer gaben an, weniger arbeiten zu wollen

und 49 Prozent sind für die Durchsetzung einer

Frauenquote. Ganze 94 Prozent der Männer

gaben sogar an, sie hätten kein Problem damit,

wenn die Partnerin mehr verdient als sie.

Dummerweise wollen die Frauen das gar nicht:

Auch nach 40 Jahren Emanzipation haben große,

gebildete und einkommensstarke Männer nach

wie vor die besten Chancen. Das Magazin Focus

weist sogar darauf hin, dass ihre Ansprüche noch

gestiegen sind. Sie sehnen sich nach dem „Alpha“-

Softie, nach dem Mann, der alles kann. Und das

scheint ihm zu gefallen. Der Begriff „Alpha-Softie“

deckt nämlich genau seine Einstellung und sein

Verhalten: Dimensionen wie Gehalt und Status

sind ihm wichtig. Aber sympathisch und sozial

sein, das will er auch. „Vor allem wollen Männer

den Frauen gefallen“, weiß die Psychologin Lisa

Fischbach, die für ElitePartner regelmäßig Umfragen

bei bindungswilligen Singles durchführt.

„Aber das erfordert heutzutage einen sehr hohen

Aufwand und hohe Anforderungen an die

persönliche Entwicklung“. Deutlich gesagt: Frauen

sind die Emanzipationsgewinner, Männer vorerst

die Verlierer. Kaum ein Mann dürfte sich darüber

freuen, dass er auch mal den Abwasch oder

die Bügelwäsche machen mauss. Aber Frauen

erwarten das von ihnen. Es ist eben modern

anpassungsfähig zu sein.

Auch die Welt der männlichen Erotik hat sich verändert.

Zwar gehen immerhin noch 24 Prozent

aller Männer zu Prostituierten, und 39 Prozent

konsumieren regelmäßig Pornos und 40 Prozent

aller Männer waren schon einmal untreu. Aber

auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges

verändert! Jüngere Männer scheinen zur Monogamie

eher bereit zu sein als ältere: 75 Prozent der

Männer unter 30 gaben an, ihrer großen Liebe

lebenslange Treue zu versprechen. Zudem räumt

eine aktuelle Studie von „female affairs“, einer

Initiative rund um die weibliche Sexualität, mit

alten Klischees auf und präsentiert uns auch auf

sexueller Linie einen neuen Mann. Seine Lustfantasien

haben nämlich nicht mehr viel mit

verruchten Dessous, gewagten Fesselspielen und

wilden Dreiern zu tun. Und Frauen glaubten doch

immer, dass harter Sex gefragt ist und es

Männern eigentlich nur um den eigenen Orgasmus

geht. Den meisten Männern fällt es jedoch

schwer, offen zu ihren Wünschen zu stehen. Fast

60 Prozent behalten ihre Sehnsüchte für sich, weil

sie eine negative Reaktion ihrer Liebsten fürchten.

Dabei träumt der Großteil der Männer nicht

ansatzweise von perversen Praktiken, sondern

viel mehr von Abwechslung.

ALLER ANFANG IST

SCHWER

Das starke Geschlecht ist also dabei, die traditionelle

Männerrolle abzulegen. Doch der Spagat

zwischen Macher und Softie gelingt nicht so einfach

– vor allem für Männer über 50. Sie spüren

zunehmend die Nachteile der herkömmlichen

männlichen Rolle, welche sie kaum auf die veränderten

Erwartungen und Anforderungen der

heutigen Gesellschaft vorbereiten. Schnell sehen

sie sich oft überhöhten Ansprüchen gegenüber

und reagieren mit Überforderung und Verunsicherung.

Auch für die jüngere Generation ist es

nicht einfach, sich auf die veränderten Anforderungen

einzustellen. Sie haben einerseits kein

Problem damit, aus dem traditionellen Rollenkäfig

auszubrechen, andererseits fallen sie

jedoch in ein Vakuum, weil ihnen die Vorbilder

und die Wertschätzung fehlen.

Dass Männer nur langsam auf die veränderten

Rollenansprüche reagieren, ist wohl an ihrer Erziehung

festzumachen – ein Schema, dass sich

in den letzten Jahrzehnten so gut wie nicht verändert

hat. Noch immer sind die archetypischen

Rollenbilder von Mann und Frau sehr mächtig.

Beispielsweise macht ein Junge, der mit Mädchensachen

spielt, den Eltern sofort Sorgen. Ein

Mädchen in Jungenkleidung ist selbstverständlich.

Ein Junge, der ein Kleidchen anprobiert,

ist ein Problem. Als Erwachsene müssen sich

Männer dann an die alternativen Rollenmodelle

erst herantasten. Das langfristige Ziel ist also,

dass Männer spielerisch zwischen unterschiedlichen

Rollen und Identitäten wechseln können

- für das starke Geschlecht das „Großprojekt“ der

Zukunft. Psychologen schätzen allgemein, dass

es sicher noch ein bis zwei Generationen dauert,

bis sich eine neue männliche Selbstsicherheit

etabliert hat.

5 Tipps für den richtigen

Umgang mit einem Mann

Männer mögen weniger kompliziert gestrickt

sein als Frauen, trotzdem haben auch sie ihre

ganz persönlichen Eigenarten. Wer die goldenen

fünf Umgangsformen beherrscht, darf sich über

eine glückliche Beziehung freuen.

1. Männer wollen Unterstützung. Zeigen Sie ihm

deshalb, dass Sie auf seiner Seite sind. Gemeinsam

sind Sie stark, nichts und niemand kann

Ihnen etwas anhaben. Auch wenn Sie seine

Meinung einmal nicht teilen, lassen Sie

Nachsicht walten und zeigen Sie, dass Sie zu ihm

stehen.

2. Auch wenn Sie eine moderne, starke Frau

sind, geben Sie ihm das Gefühl zu ihm aufzusehen.

Dadurch steigt sein Selbstwertgefühl.

Hat er eine berufliche Option genutzt oder sein

Handicap beim Golf verbessert, dann zeigen Sie

ihm, dass Sie stolz auf ihn sind.

3. Ganz oben auf der Liste der Wunsch-Eigenschaften,

die Männer sich von einer Partnerin

erhoffen, steht Humor. Und tatsächlich: Viele

Studien haben belegt, dass Lachen gesund,

gesellig und vor allem glücklich macht. Was gibt

es Schöneres, als es gemeinsam zu tun?

4. Während Frauen dazu neigen, die traute

Zweisamkeit mit ihrem Partner vorziehen, wollen

Männer auch im Kontakt mit dem Rest der Welt

bleiben. Also: Runter vom Sofa und raus in die

Welt. Gehen Sie mit, und zeigen Sie ihm, dass Sie

gut mit Freunden, Kollegen oder seiner Familie

umgehen können.

5. Männer brauchen Freiheit. Auch wenn er viel

Zeit mit Ihnen verbringt, hat er noch ein Leben

mit Hobbies und Leidenschaften außerhalb der

Beziehung. Lassen Sie ihn ziehen und zeigen Sie

ihm, dass Sie damit keine Probleme haben, weil

Sie selbst schließlich auch ein eigenes Leben

haben. (Quelle ElitePartner)

58 59


Diamanten

Fieber

Die edelsten Steine der Welt.

Diamanten üben schon seit tausenden von Jahren eine einzigartige Faszination auf den Menschen aus.

Der Wert dieser glitzernden Kostbarkeiten lässt sich anhand von Qualitätskriterien berechnen: Der

Diamant ist der einzige Edelstein, für den es feste Richtlinien gibt. Die 4 C’s sind die elementaren Bewertungskriterien:

Carat, Color, Clarity und Cut. Entwickelt hat die 4 C’s das GIA, das Gemological Institute of America.

Je weißer ein Diamant ist, desto reiner ist sein Kristallgitter und desto seltener ist der Edelstein selbst.

Diamanten der Farbe D und E sind die seltensten und wertvollsten Edelsteine der Welt. Die Reinheit eines

Diamanten beurteilt, in wie weit ein Edelstein frei von kristallinen Einschlüssen ist - je reiner ein Diamant desto

wertvoller ist er. Auch der richtige Schliff ist von äußerster Wichtigkeit. Nur wenn die Winkel aller Facetten des

Edelsteins perfekt zueinander stehen, führt die starke Licht brechung zur Totalreflexion und der Diamant kann

sein charakteristisches Feuer entwickeln. Im Hause Kopf werden nur Diamanten mit sehr guten Noten im Schliff

angeboten - dafür bürgt der Diamantgutachter persönlich.

Seit 1923 weckt die Diamantenmanufaktur Gebrüder Schaffrath die leuchtende Seele des Diamanten und kleidet

sie in einen exquisiten Körper. Der Tradition und exklusiver Qualität verpflichtet werden nur edelste Materialien

verwendet mit höchsten Ansprüchen an Design und Verarbeitung.

Mag. Andreas Lukas Kopf

konnte selbst bei den Besten lernen und hat die Ausbildung zum „Master of Diamonds“

bei der GIA in Hongkong absolviert. „Das fünfte C ist Confidence – Vertrauen. Genau

dieses Vertrauen können unsere Kunden in unsere fachmännische Kompetenz haben.“

Juwelier Kopf

6840 Götzis, Junker-Jonas-Platz 5, T +43 5523 62341, www.juwelier-kopf.at

Diamanten üben schon seit tausenden von

Jahren eine einzigartige Faszination auf den

Menschen aus. Der Wert dieser glitzernden

Kostbarkeiten lässt sich anhand von Qualitätskriterien

berechnen: Der Diamant ist

der einzige Edelstein, für den es feste Richtlinien

gibt.


BREITLING Navitimer 01

6.390 Euro

Sammler

Leidenschaft

Luxusuhren überzeugen mit Design

und hoher Funktionalität

Uhren gehören unbestritten zu den schönen Dingen des Lebens. Für

Sammler sind sie etwas Lebendiges mit Tradition und Geschichte. Sie

sind nicht nur technisch sondern auch optisch ansprechend und

obwohl kompliziert aufgebaut, sind sie doch einfach zu handhaben.

Uhren sind eine gute Wertanlage und Teil der Persönlichkeit.

Das wusste schon Königin Marie-Antoinette als Trendsetterin ihrer

Zeit. Schon früh wurde die geborene Habsburgerin auf einen

schweizer Uhrenbauer aufmerksam, der bereits 1783 Taschenuhren

mit integrierter Tonfeder, automatischem Aufzugsmechanismus

und Schwung masse herstellt. 1812 baute er sogar die erste Armbanduhr

und war damit Wegbereiter der modernen Uhr als ständiger

Begleiter.

Für Laien kaum zu durchschauen, ist die Herstellung einer Uhr nur

Spezialisten vorbehalten. Dies gilt um so mehr, je komplizierter der

Aufbau und je zahlreicher die Funktionen des Werkes sind. Eine Uhr

steht dem Menschen viel näher als kalte Elektronik, denn durch ihren

Bedarf an regelmäßiger Zuwendung scheint sie fast ein wenig

menschlich. Halten wir sie ans Ohr, zeigt sie uns, dass sie lebt - wir

können ihren „Herzschlag“ hören. Wer einmal zusehen durfte, wie

ein Uhrwerk montiert und anschließend durch Antippen der Unruh

zum Leben erweckt wurde, wird wissen was gemeint ist.

Chronographen aus dem Hause Breitling stehen hoch im Kurs. Durch

die Nähe zur Aeronautik stehen sie zu den bedeutendsten Fliegerchronographen

und -uhren. Die stetige Weiterentwicklung und die

Erfindung der zwei unabhängigen Chronographendrücker ist bis

heute bei Breitling Uhren erhalten geblieben und hat sich zum weltweiten

Standard durchgesetzt. Andreas Kopf: „Nicht weniger anspruchsvoll

in Design und Funktionalität sind die Zeitmesser unsere

weiteren Uhrenmarken wie Glashütte Original, Zenith, Longines,

Rado oder Montblanc. Diese Manufakturen zeigen jedes Jahr ihre

große Kompetenz und erfreuen dabei nicht nur Sammlerherzen.“

Juwelier Kopf

6840 Götzis, Junker-Jonas-Platz 5, T +43 5523 62341, www.juwelier-kopf.at

ZENITH Stratos

Flyback

Striking 10th

7.900 Euro

ZENITH Chronomaster Open Power

Reserve 6.800 Euro

RADO DStar 200

2.950 Euro

GLASHÜTTE ORIGINAL Senator Sixties Panoramadatum

Preis auf Anfrage

MONTBLANC Nicolas Rieussec

7.950 Euro

GLASHÜTTE ORIGINAL Panomatic Lunar

Preis auf Anfrage

GLASHÜTTE ORIGINAL PanoGraph

Preis auf Anfrage

LONGINES Legendary Diver

1.500 Euro

RADO Hyperchrome Automatic

3.850 Euro

GLASHÜTTE ORIGINAL Panomatic Counter XL

Preis auf Anfrage

BREITLING Transocean Chronograph

16.650 Euro

BREITLING Superocean Heritage Chronograph

4.940 Euro

MONTBLANC TimeWalker UTC

4.590 Euro

LONGINES Heritage Retrograde

2.300 Euro

LONGINES Lindbergh Chronograph

3.820 Euro

ZENITH Espada

4.000 Euro


Gellner

Thomas Sabo

Marco Bicego

Noor

Niessing

Al Coro

Seit

Jahrtausenden tragen

Menschen Schmuckstücke, um

sich zu schmücken. Der Ring ist dabei

der Klassiker und gilt als Symbol für die Ewigkeit.

Seit Anbeginn ist die Motivation einen Ring zu

tragen unterschiedlich. Es gibt den Ehering, den ein Paar

trägt, um Verbundenheit und ewige Treue zu zeigen. Den

Verlobungsring, der ein Zeichen des Versprechens setzt. Und

es gibt diejenigen Ringe, die Herrscher trugen, um ihre Macht

und Stärke zu demonstrieren. Aber es gibt auch Ringe, die einfach

nur begehrenswert sind, weil sie unendlich Schönheit zeigen.

Weil ihr Material, sei es Gold, Platin oder Silber der Trägerin

schmeichelt. Weil die ausgesuchten Edelsteine oder Halbedelsteine

besondere Akzente setzen. Oder weil das Design,

komponiert aus Eleganz, Form und Exklusivität bezaubert.

Die von uns ausgewählten Ringe aus zwölf internationalen

Goldschmieden sind bei Juwelier O.Rein in Dornbirn und

Juwelier Kopf in Götzis erhältlich. Lassen Sie sich

beschenken. Und erfreuen Sie sich täglich an

dem Glanz, den einer dieser Preziosen

an ihrer Hand entfacht. Preise

auf Anfrage.

Pandora

XEN

Capo Lavoro

C&C Gioelli

cédé Milanaise

Isabella Fa

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Trauringe

Individuelle und

ganz persönliche

Schmuckkreationen

mit dem Konfígurator

der Manufaktur Fischer

Trauringe trägt man ein Leben lang. Sie sollten also lange gefallen und einem hohen

Anspruch an Design, Qualität und Tragekomfort genügen. Stark im Trend und fast schon

ein Must-Have sind Verlobungsringe oder Solitärringe für die Dame, welcher nach der

Hochzeit mit dem Ehering eine harmonische Einheit bildet. Was ist schließlich schöner, als

zwei wunderbare Ereignisse in Form zweier Ringe zu vereinen.

Seit vielen Jahren bietet der Dornbirner Juwelier O.Rein Trauringe der renommierten

Goldschmiede-Manufaktur Haberl & Ilg an. Dort kombiniert ein Team von Spezialisten

technisches Knowhow und perfekte Handarbeit mit edlem Design. Neu auf dem Gebiet

der Verlobungs- und Eheringe ist die Zusammenarbeit mit der Schmuckmanufaktur

Fischer. Auch Trauringe aus diesem Hause stehen seit 1919 für Qualität, die man sieht

und spürt. In ihren Formen widerspiegeln sich die Erfahrung einer traditionellen Manufaktur

und die Innovationskraft moderner Goldschmiedekunst. Gemeinsam ist ihnen das

modulare Trauringsystem. Hier werden verschiedene Ringe individuell miteinander

kombiniert. Steigender Beliebtheit erfreut sich auch der Memoire-Ring, bei dem jeder

einzelne Diamant für einen unvergesslichen Augenblick steht.

Für Kreative

Ein Highlight der Fischer-Ideenschmiede gibt Paaren die Möglichkeit, die Trauringe selbst

zu gestalten - für den besonderen Ausdruck. Der sogenannte Konfigurator ist leicht zu handhaben

und zeigt nach jeden Designschritt, ob die jeweilige Kreation in den Budget rahmen

passt. Bestellt werden die Ringe dann exklusiv beim Juwelier - nicht online. Schließlich

müssen die Ringe passen und die richtige Größe zu messen, ist Sache des Experten.

Juwelier O.Rein

6850 Dornbirn, Marktstr. 10, T +43 5572 22214, www.orein.com

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MARCO

BICEGO

LUXURY

Juwelier O.Rein

6850 Dornbirn, Marktstr. 10, T +43 5572 22214, www.orein.com

Der Begriff „Luxus“ bekommt bei Schmuckstücken

von Marco Bicego eine neue

Bedeutung. Seine Kreationen sprechen eine

vielschichtige Formensprache kombiniert mit

einem unverkennbaren orientalischen Bezug.

Charakteristisch sind satinierte Oberflächen,

ausdrucksvoll geschliffene Steine und

anschmiegsame Formen. Dabei ist ihm die

Verbindung von zeitgenössischem Design,

traditionellem Kunsthandwerk und Hightech

äußerst wichtig. Egal ob Ketten, Armbänder

und ­spangen, Ringe oder Ohrschmuck aus

den verschiedenen Kollektionen. Edes einzelne

Stück verzaubert seine Trägerin mit ausgesuchten

Edelsteinen, Diamanten oder Perlen

kombiniert mit Weiß­, Rot­ oder Gelbgold.

Unwiderstehlich und einzigartig.


„LADIES FIRST“

WAR EINMAL

Nichts hat die Umgangsformen so sehr

verändert wie die Emanzipation der Frau.

Dafür stellt der neu erschienene Knigge einen

neuen Kodex für Gesellschaft, Karriere, Tisch

und Liebe vor. Fazit: Viele Knigge-Regeln sind

veraltet und nie war es einfacher für Männer.

Fakt ist aber, dass Manieren immer noch sehr

angesagt sind.

Ja, sie lesen richtig! Der neue Knigge stärkt den Kerl im

Kavalier. Aber das war zu erwarten. Nichts hat die guten

Kavalierssitten so sehr verändert wie der Durchbruch

von Alice Schwarzer. Als Spätfolge der Emanzipation gilt

also ab sofort für alle nur noch rechts vor links und nicht

mehr Frau vor Mann. Aber das nutzt beiden Geschlechtern,

denn seitdem Frauen ihre potenziellen Prinzen

vom Pferd geholt haben und in alle Lebensbereiche

aufgestiegen sind, benehmen sich die Herren einfach

besser. Allein schon, weil die Damen den Herren auf

Augenhöhe begegnen und sie dort oben auch bei ihren

Fehltritten ertappen können.

Es ist unbestritten, dass sich mit dem Lauf der Zeit die

gesellschaftlichen Normen verändert haben. Fast alle

heute leicht nostalgisch anmutenden Umgangsformen

stammten aus einer Zeit, in der die Frau keinem eigenen

Beruf nachging und keinen eigenen Status besaß. So

wirkt es heute übertrieben und leicht lächerlich, wenn

der Herr der Dame einen Handkuss andeutet und sich

wie ein Gentleman aus dem 18. Jahrhundert vor ihr verbeugt.

Der jüngere Mann von heute ist das komplette

Gegenteil. Er ist kein Kavalier der alten Schule. Maximal

spielt er den Gesellschafter auf Familienfesten oder

wenn die Schwiegermutter naht. Er rückt nicht mehr

den Stuhl seiner Frau im Restaurant zurecht oder steht

auf, wenn sie sich vom Tisch erhebt.

DIE KUNST SICH NICHT ZU BLAMIEREN

Auch Deutschlands Benimm-Expertin Inge Wolff bestätigt,

dass die junge Männergeneration ein Manierenmanko

hat, was wohl auf einem erzieherischen Fehler

beruht. Besonders die 68er-Generation schien bei ihren

Erziehungsmethoden alles, was halbwegs nach Tradition,

Kultur und Schönheit aussah aus dem Fenster

geworfen zu haben. Man hörte sie fast sagen, dass der

moderne Mensch keine Manieren braucht. Inge Wolff

hat zahlreiche Benimm-Bücher geschrieben und kennt

sich bei modernen Höflichkeitsregeln aus. Sie betont,

dass der höfliche Umgang miteinander und Respekt

mehr als wichtig sind. Regeln seien jedoch nur als

Empfehlungen zu verstehen. „Die alten Kavaliersregeln

gelten daher nur noch eingeschränkt“, so Wolff. „Im

Job zählt einzig die Hierarchie, nicht mehr „Ladys first“.

Frauen öffnen also auch Männern in der Firma die Tür

und lassen ihnen im Lift den Vortritt. So wird auch beim

Aufstehen zur Begrüßung keinen Unterschied mehr

zwischen den Geschlechtern gemacht. Auch eine Frau

sollte sich erheben, wenn ein Mann auf sie zukommt.

Was dabei vermieden werden sollte, sei das halbe

Aufstehen. Wolff: „Halb angedeutet ist das Gegenteil

von Wertschätzung.“

MANIEREN SIND TRUMPF

Manieren sind als Stützen zu verstehen und tragen zur

Ästhetik bei. Selbstbewussten Menschen mit guten

Manieren öffnen sich Türen, die ungehobelten Zeitgenossen

verschlossen bleiben. Die Grundlagen sind stets

dieselben: Anstand, Aufmerksamkeit, Respekt, Authentizität

und Großzügigkeit. Dazu gehört innere Haltung

aber auch Herzensbildung. So kann zum Beispiel mit

einem gewissen Abstand über gewisse Essensmanieren

hinweg gesehen werden - viel wichtiger ist der Umgang

mit dem Personal. So sind Manieren ein Ausdruck der

Moral. Ein Sprichwort sagt: „Höflichkeit ist ein Kapital,

das den reicher macht, der es ausgibt.“ Ob im Internet

oder im Fernsehen, überall stößt man auf die Aus sage,

dass Höflichkeit und gutes Benehmen wieder stark

in Mode sind. Es werden gehäuft Benimmkurse angeboten,

man kann Etikette-Newsletter mit den neuesten

Tipps abonnieren und sogar einschlägige Kurse in

Sachen Stil und Etikette besuchen. Wenn Sie also der

Überzeugung sind, dass es vernünftige Regeln für den

gemeinsamen Umgang braucht und dass moderne

Umgangsformen und Business-Etikette dabei helfen,

den Umgang untereinander zu erleichtern, dann sollten

Sie sich den neuen Knigge zu Herzen nehmen und die

goldene Regel beherrschen:

Benimm Dich zuhause, als wenn Du beim Kaiser wärst.

Dann kannst Du Dich beim Kaiser benehmen, als wenn

Du zuhause wärst.

NACHFOLGEND EIN KURZER AUSZUG, ÜBER REGELN, DIE SICH ÜBER DIE

JAHRE GEHALTEN HABEN UND ÜBER NEUE REGELN, WELCHE DIE NEUE

ZEIT MIT SICH GEBRACHT HAT:

1. Ein Gentleman genießt und schweigt. Über Amouröses und am

besten auch, wenn er sich mal selber auch nicht auskennt. Wenn man

also keine Ahnung hat: einfach still sein!

2. Wenn Sie einladen und in bar bezahlen, ist es immer noch optimal,

dafür den Tisch zu verlassen. Oder Sie nennen diskret nur den Betrag,

den Sie zurückbekommen wollen.

3. Höfliche Menschen beschäftigen sich nie mit ihrem Handy, wenn

sie mit anderen Menschen in Kontakt sind. So ist es ebenso ein No-Go,

Tablets und Handys auf den Tisch im Restaurant zu platzieren. Und

achten Sie auf Ihren Klingelton. Er verrät viel über Sie!

4. Der neue Knigge rät zum Grüßen auch von Fremden. Angenehm ist

es vor allem in kleinen Räumen, wie im Lift oder im Zugabteil. Der

Begrüßungswangenkuss sollte ein Luftkuss bleiben und demnach nur

angedeutet werden.

5. Nehmen Sie bei Flügen in der Economy-Klasse bitte nicht beide Armlehnen

für sich in Anspruch. Und kippen Sie die Rückenlehne nur auf

Langstreckenflügen und auch nur mit Vorwarnung für den Hintermann

zurück.

6. Das Rauchen ist die einzige Sitte, die gesetzlich grunderneuert wurde.

Geraucht werden darf nur noch unter freiem Himmel. Wählen Sie

den richtigen Zeitpunkt: In der Gesellschaft sollte zwischen den Menü-

Gängen auf den „Genuss“-Gang verzichtet werden.

7. Der Ich-Einstieg bei Briefen und später bei eMails galt lange als unhöflich.

Wer den Einstieg vermeiden will, neigt jedoch zum komplizierten

Satzbau. Deswegen ist es ab sofort möglich.

8. Schwarze Kleidung ist ab sofort auch bei Hochzeiten erlaubt. Nur

Weiß bleibt immer noch der Braut vorbehalten. Der Herr darf das Sakko

erst ausziehen, wenn der Bräutigam es abgelehnt hat.

9. Früher wünschte man dem Niesenden „Gesundheit“. Nach den

heutigen Benimmregeln ist es korrekt, dass sich der Niesende nach

einem dezenten „Hatschi“ entschuldigt während die andern freundlich

nicken.


DER FÜLLFEDERHALTER

Eine Liebe aus Tinte

Es ist ein berauschendes Gefühl, wenn die Feder des Füllhalters im schnellen Flug der

Gedanken über das Papier gleitet und königsblaue Tinte in Poesie verwandelt. Der Füllfederhalter

ist fast aus unserem Leben verschwunden. Nur wenige Menschen verwenden ihn

wenigstens zur Unterzeichnung wichtiger Dokumente oder zum Festhalten persönlicher

Worte. Wer mit dem Füller schreibt, bedient sich einer Technik, dessen Anfang bis in die

Antike zurückreicht. Als das Papyros knapp wurde und durch kostbares Pergament ersetzt

wurde, begann das Zeitalter des Gänsekiels. Gerupft wurde er vorwiegend während der

Mauser der Tiere. Rechtshänder bevorzugten Federn der linken Vogelschwinge, Linkshände

jene der rechten. Besonders geeignet als Schreibwerkzeug galten die fünf äußeren

Federn des Flügels. Obgleich der Füllfederhalter bereits zu Lebzeiten von Goethe und Schiller

erfunden war, konnte er sich jedoch erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts durchsetzen –

griff man doch gerne noch zum Bleistift. Gut 100 Jahre später wurde er als alltägliches

Schreibwerkzeug jedoch vom Kugelschreiber verdrängt. Heutzutage sind Füllfederhalter

über wiegend Luxusgegenstände und Sammlerobjekte. Sieht man sich um, erfreuen sich vor

allem Füllfederhalter von Montblanc und Faber­Castell höchster Beliebtheit.

Für diese Montblanc „Signature For Good“ Collection wurde

das klassische Design des Meisterstücks mit besonderen

Verzierungen versehen. Der sonst klassisch platinierte Ring in

der Kappe des Schreibgeräts ist in dieser besonderen Edition

mit einem Muster von Ziegelsteinen dekoriert – symbolisch

für den Bau von Schulen. Der blaue Saphir am Ring erinnert

an die blaue Farbe von UNICEF und die Arbeit der Organisation

zur Lebensverbesserung von Kindern. Die Sonderedition

ist als Füllfederhalter, Rollerball und Kugelschreiber in der

Classique und LeGrand­Ausführung erhältlich.

Linke Seite (v.l.n.r.): Die Edition „Pen of the Year“ von Graf Faber­Castell sind Schreibgeräte, die ihresgleichen suchen:

2012 aus Blattgold und Mooreiche | 2011 mit acht Jade­Segmenten als Glücksbringer | 2010 aus Nussbaumholz und buntgehärteter

Metallraute mit 24 Karat Goldeinlage | 2009 mit einem Schaft aus gewebtem Rosshaar | 2008 mit Miniaturparkett

aus indischem Satinholz

74 75


6

Haute Couture

der

Tischkultur

3

1

2

4

„Ich habe vierzig Jahre gebraucht, um zu

erkennen, dass Schwarz die Königin der

Farben ist“, gestand Pierre-Auguste Renoir

auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Für

Coco Chanel war die Farbe der Inbegriff von

Eleganz, denn „Schwarz sticht alles aus“.

Die Erkenntnisse des großen impressionistischen

Künstlers, der seine Karriere

einst als Porzellanmaler begann, und der

berühmten Modedesignerin, die der Welt

das kleine Schwarze schenkte, standen

am Anfang einer Entwicklung, welche die

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

zu „Kurland Royal Noir“ (1) geführt haben,

dem ersten KPM Service mit einem schwarzen Dekor. Es ist das zweite Jubiläumsservice

zum 250-jährigen Bestehen des traditionsreichen Berliner Unternehmens. Auch

das „Leaflet“ Service (2) mit seinem zarten Blumendekor ist Teil des 1790 begrün deten

klassisch klassizistischen Kurland Programms. Hermès hingegen treibt es bunt: Unter dem Jahresmotto

„A sporting life!“ präsentiert die Pariser Designschmiede eine grafische Porzellan-Kollektion im Vintage Stil (3). Inspiriert durch

das emblematische „Chaine d’Ancre” Design erinnert das von Benoit-Pierre Emery und Damian O’Sullivan entworfene Geschirr

an eine bunte Autorennstrecke. 6 Farben. 17 Formen, 49 Teile und 22 unterschiedliche Tellervarianten liefern 756 Möglichkeiten

den Tisch zu decken. Die farbenprächtige und sehr weiblich wirkende „Variations“-Kollektion von Stielgläsern (4), designt von

Patricia Urquiola für das Haus Baccarat, wirkt mit ihren Kombinationsmöglichkeiten sehr verspielt und verströmt eine entspannte

Neo-Pop-Atmosphäre. Die silberne Fruchtschale „Jardin d`Eden“ (5) von Christofle ist ein Design von Marcel Wanders. Wie

auch der stählerne Kerzenständer „Arborescence“ (6) von Ora-Ïto stammt der Entwurf aus dem Jahr 2013. Bereits seit seiner

Gründung im Jahr 1830 steht die berühmte Pariser Silbermanufaktur für höchsten Luxus und französische Lebensart.

76 77

1

4


Vase „Fast“ 30 cm

von ROSENTHAL, Euro 179 €

WOW

Seit 1884 ist es die erste Adresse für Tisch-

und Kochkultur in Bregenz. Ob Bestecke,

Glas, Porzellan und Accessoires – hier gibt

es stilvolle Geschenkideen sowie Dinge des

täglichen Gebrauchs. Dinge zum Verlieben,

zum Geniessen oder einfach Dinge, mit

denen der Alltag noch etwas freundlicher

und angenehmer wird.

Produktion: Jacqueline Jurek | Fotos: Lars Wieser | Styling: Tina Begle


Bild links:

Von VERSACE „Ikarus“: Teekanne, Euro 269 | Kaffeetasse 2tlg, Euro 109 | Milchkännchen, Euro 170 | Zuckerdose, Euro 160

Dose Euro 160 | Löffel vergoldet, 5tlg, Euro 983 | Glas Weißwein „Medusa Lumière“, Euro 151.50 | Glas Rotwein „Medusa

Lumière“, Euro 151.50 | Schale 18 cm „Gorgona“, Euro 190 | Sauciere 2-tlg, Euro 249 | Platzteller Euro 165 | Speiseteller

Euro 75| Suppenteller Euro 68 | Von MERTENS „Milano“: Besteck, vergoldet, 30tlg, Euro 699

Bild rechts:

hauchdünne Champagnerbecher „Sip of Gold“ mit 24-Karat Goldrand von SIEGER by Fürstenberg, ab Euro 120


Bild rechts:

Dekanter „Mamba“ in pink von RIEDEL, Euro 269

Bild links:

Exklusive Vase auch als Objekt zu nutzen von STUDIO BELLE DE CRECY, Euro 2.135


SALAME ZIA

SALAME MILANO

PROSCIUTTO SAN

DANIELE

SALAME DEL NONNO

SALAME LARDELLATO

SALAME STROLGHINO

DI CULATELLO

SALAMELLA DOLCE

SALAMELLA DI

CINGHIALE

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CREM.DOLCE EXTRA

PARMIGIANO

REGGIANO

PECORINO ROSSO

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UONGUSTAIO

Buongustaio Bregenz- Ladenlokal

6900 Bregenz, Anton-Schneider-Str. 10, T +43 5574 58129, www.buongustaio.at


Blum-Schauraum

„element“ Dornbirn, 6850 Dornbirn, Lustenauerstraße 64

Montag bis Freitag von 13.00 bis 20.00 Uhr, Samstag von 9.00 bis 14.00 Uhr

BESUCHEN SIE DEN

BLUM­SCHAURAUM

IN DORNBIRN.

Eine neue Küche soll gefallen, gut funktionieren

und lange Freude machen.

Daher ist es beruhigend, sich bei der

Planung vertrauensvoll auf die Ideen von

Fachleuten verlassen zu können. Aber was

der Küchenplaner geschickt mit wenigen

Strichen skizziert, ist für den Küchennutzer

nicht immer einfach zu verstehen.

Was liegt also näher, als vorher eine

„Küchenprobefahrt“ zu machen?

Im Blum­Schauraum in Dornbirn ist das kostenlos möglich. Hier

präsentiert der Beschlägehersteller aus Höchst seine Produkte

in zwei realistisch befüllten Küchen. Zudem wird eine „Küchenprobefahrt“

in der geplanten Küche angeboten: mit beweglichen

Küchenschränken können Kücheninteressenten – gemeinsam

mit ihrem Küchenplaner oder Tischler – ihren eigenen Küchenplan

im Maßstab 1:1 aufstellen. Dadurch wird das Planungsergebnis

in wenigen Minuten sichtbar und sogar begehbar, und

die Küchennutzer erhalten einen realistischen Eindruck ihrer

neuen Küche. Arbeitswege können besser eingeschätzt, Abläufe

geprobt und optimal aufeinander abgestimmt werden.

DAS A UND O FÜR JEDE NEUE KÜCHE – Durch die „Küchenprobefahrt“

wird deutlich, wie viel Erleichterung die Planung

der Küche nach durchdachten Kriterien bringt. Blum erforscht

die Bedürfnisse von Küchennutzern bereits seit vielen Jahren

und hat unter dem Begriff „Dynamic Space“ wichtige Tipps und

Anregungen zur praktischen Seite der Küche zusammengefasst.

Dazu gehören unter anderem die Einteilung der Küche in

fünf Zonen (Bevorraten, Aufbewahren, Spülen, Vorbereiten und

Kochen/Backen) für gute Arbeitsabläufe, Auszüge statt Türen

Die neue

Küche

schon

vorab

erleben!

in den Unterschränken, Vollauszüge anstelle von Teilauszügen,

Berücksichtigung der individuellen Stauraumbedürfnisse und

auf hohen Bewegungskomfort achten.

DIE NEUE „VORRATSKAMMER“– Für bessere Stauraum ­

nutz ung, hohe Funktionalität und mehr Komfort im Alltag

sorgen innovative Lösungen, wie zum Beispiel der „Space Tower“

von Blum. Dieser Vorratsschrank nutzt den vorhandenen Platz

ideal. Da jeder Vollauszug einzeln herausgezogen wird, ist die

Ent nahme des Staugutes von drei Seiten möglich. Die Größe und

Breite des Schrankes können an den individuellen Bedarf und an

die Platzmöglichkeiten angepasst werden. Lebensmittel und andere

Vorräte können zentral in der Küche gelagert werden und

sind so jederzeit griffbereit zum Kochen, Backen und Verzehren.

Weitere Ideen für praktische Schranklösungen in der Küche

werden im Blum­Schauraum ebenfalls präsentiert. Diese Ideen

lassen sich aber auch in anderen Wohnräumen einsetzen, wie die

Beispiele im ausgestellten Wohn­ bzw. Badezimmer aufzeigen.

Zu sehen ist ein breites, griffloses Lowboard, das durch leichtes

Antippen öffnet und den Blick frei gibt auf Spiele, DVD’s und

vieles mehr, was im Wohnzimmer benötigt wird. Im Badezimmer­Element

werden Auszüge und Schubkästen unter

dem Waschbecken gezeigt, die dank Vollauszug und Innen ­

einteilungssystem ORGA­LINE komfortablen Zugriff auf Bürste,

Kamm und Föhn bieten.

Neugierig geworden? Dann am besten gleich einen Termin für

eine Gratis­Information vereinbaren unter +43 5578 705­1780.

Weitere Informationen und Anregungen zur praktischen Seite

der Küche unter www.blum.com/ideas

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Schöner

Baden...

Heutzutage müssen Sie kein ausgewiesener Freund von Wellnessoasen

sein, um ein schönes Bad mit allen Annehmlichkeiten schätzen zu

können. Denn so wie die Küche für uns ein kommunikativer Treffpunkt

innerhalb der eigenen vier Wände ist, ist das Bad der Ort, wo wir gerne

auch allein sind. Nach einem Tag voller Aufgaben und Verantwortung

können wir hier zur Ruhe kommen. Entspannung ist das Stichwort.

Aber können wir in unserem Bad auch wirklich entspannen? Oder

stellen wir uns vor – während wir im warmen Nass der Badewanne

liegen – was hier zu renovieren und da zu verschönern wäre, damit es

so richtig auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist?

Haimo Steinmetz beweist uns, dass fast alles möglich ist, um ein Bad neu zu gestalten. Er ist Experte

für die Planung von Badezimmern und hat mit dem Dornbirner Bassena-Beratungsstudio das perfekte

Werkzeug zur Präsentation zur Hand. Auf einer großen Leinwand zeigt er uns Pläne eines neuen Bades

- selbst verständlich dreidimensional, mit allen Details und aus sämtlichen Blickwinkeln. „Bei uns geht es

um die Beratung und um die Auswahl der perfekten Badezimmereinrichtung.

Das beinhaltet auch Fliesen, Wandfarben, Möbel und die

Beleuchtung. Für die Neugestaltung eines Badezimmers, einer

Badezimmervergrößerung oder natürlich für ein neues Bad.“ Die

Bad manufaktur steht für Designanspruch, wenn es um italienische

Nobel-Mosaike, exklusive Dampfduschen und Lichtinstallationen

bis hin zu besonderen Wandbespannungen geht - schließlich gibt das

Dekor erst den letzten Schliff. So wird das Bad zu einem Raum, in

dem man in Ruhe seinen Tag beginnt und des Abends die verdiente

Entspannung findet.

Bassena Badmanufaktur

6850 Dornbirn, Dr. A.-Schneider-Str. 2, T +43 664 5165436, www.bassena-bad.at


FLIESENDESIGN

AUF ITALIENISCH

Rudolf Gort GmbH

6820 Frastanz, Feldkircher Str. 10, T +43 5522 51726, www.gort.at


OHNE LICHT

IST ALLES

NICHTS

Das Thema Licht ist in ständiger Bewegung, sei es durch den sich stets

ändernden Geschmack, sei es durch technische Innovationen. Mittlerweile

müssen die Entwicklungen weltweit beobachtet werden. Weil jede

Situation nach einem besonderen Licht verlangt ist es unabdingbar, dass

das Lichtkonzept in der Frühphase eines Projektes erstellt wird. Hierbei

geht es um die Erfassung der funktionalen und ästhetischen Bedürf nisse

des Kunden sowie um die gegebenen technischen Möglichkeiten und die

architektonischen Situation. Mit der Kenntnis aller Leuchtenarten und

-modellen kann dann die perfekte Lösung erstellt werden.

Mein Tipp zur Beleuchtung

Wichtig ist das Vermeiden von Blendung. Daran wird meiner Meinung

nach zu selten gedacht, obwohl es einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden

des Menschen hat. Auf Richtstrahler von der Decke in der

Raummitte sollte deswegen verzichtet werden. Deckeneinbauleuchten

machen folglich nur Sinn, wenn sie in Wandnähe plaziert werden.

Licht und Form

6850 Dornbirn, Marktstr. 30, T +43 5572 3940210, www.lichtundform.at


Gervasoni präsentiert Nuvola

COMING SOON

Der neue Schauraum

im Obergeschoss der

Interior Boutique Room Service.

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SELBSTBEWUSSTE

UND EDLE

PRODUKTE

Die vielfältigen Produkte von

Längle Hagspiel bestehen aus

nachwachsenden Rohstoffen,

wie Massivholz und Leder. Vor

allem sind sie in Handwerkskunst

gefertigt, mit Emotion

und einer großen Portion Stolz.

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Maulbeerbaum

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Amberbaum

Tulpenbaum

Magnolienbaum

Zier apfel

Flügelnuss

Eisenholzbaum

Kugel-Platane

Zierkirsche

Eibe

Taubenbaum

Zeder

Zelkove

Schneeglöckchen-Baum

Sumpfzypresse

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Urweltmammutbaum

Mähnenfichte

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EIN SOMMER WIE GEMALT

DIE GARTENSAISON IST ERÖFFNET

IN SACHEN GARTENMÖBEL HAT SICH DIE LETZTEN JAHRE SEHR VIEL GETAN. DER GARTEN WIRD IMMER MEHR

ALS “GLEICHBERECHTIGTER” WOHNRAUM BEHANDELT, WAS VOR ALLEM IM BEREICH DER GARTENMÖBEL VIEL

BEWEGT HAT. DIESE REVOLUTION HABEN WIR VOLL MITGEMACHT UND FREUEN UNS, IHNEN EIN GROSSES

SORTIMENT AN GARTENMÖBEL PRÄSENTIEREN ZU KÖNNEN, WOVON DAS MEISTE AUCH LAGERND IST.

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ALERIE

SOUVENIRS ALL YOU WANT

Gerhard Klocker David Murray

Es sind stilisierte, intime, gefälschte, gestellte,

gesuchte, fiktive, persönliche und allgemeine

Erinnerungen an Orte und Situationen, die jeder

gesehen, erlebt und fotografiert haben könnte.

Ich besuchte Orte, an denen jeder oder fast jeder

schon einmal war, Dinge, die eigentlich fast

jeder schon gesehen hat und sich daran erinnert.

Ausschließlich positiv besetzte Sujets,

weil zur Erhaltung der Gesundheit sollen ja gute

Erinnerungen länger im Gedächtnis bleiben als

schlechte. Fototechnisch basieren die in einer

Edition von drei Stück aufgelegten 42 Sujets auf dem

Stand der 1950er Jahre. Die nostalgische

Referenz gewährleisten eine alte 6x9 Mittelformatkamera

und ein Colornegativ-Film. Alle dabei

anfallenden Kratzer, Farbverschiebungen und

Streulichteffekte werden auf den analogen C-41 Prints

sichtbar. Rein ästhetisch manifestiert sich

damit nicht nur im alten Postkartenformat

9x13cm eine Annäherung an vergangene Ideale. So

scheint es, als würde das Reale der Gegenwart

aus der Vergangenheit betrachtet, während

unsere Augen und unser Verstand im Heute das

Gefühl von Gestern suchen.

Der in Dornbirn lebende schottische Künstler David

Murray arbeitet im Bereich der

inszen ierten Fotografie. Seine Bildmotive werden im

Atelier kreiert und konstruiert.

Nach einer Bildidee baut der Fotograf Modelle,

Kulissen und Miniaturwelten auf.

Bühnenbilder entstehen aus verschiedenen

Kulissen, wie Bergen, Städten,

Palmen, Fast-Food, Landschaften usw. Die Themen

kreisen um Konsum, Natur, Künstlichkeit,

Schönheit und Verführung. Murray`s fabrizierte

Fotowelten zeigen Affinitäten zur Pop Art.

Die grellen und starken Farben zeugen von Emotion,

Energie und einer hyperrealen

Bildsprache. Die Werke des Künstlers befinden sich

stets in einer Art Kippzustand: zwischen Klischee

und Originalität, zwischen

dem vordergründig Schönen und dem latent

Bedrohlichen, dem Affirmativen

und dem Fragwürdigen. Damit zwingt er uns zur

Auseinandersetzung, zur kritischen

Bestands aufnahme unseres Verhältnisses zu der uns

umgebenden Welt und den essentiellen

Fragen unseres Seins. | Cornelia Wieczorek

Samstag 13.April (Vernissage) bis Samstag 8.Juni 2013

v.l.n.r.: 1. Gänsehaut - die Metamorphose der Badekappe, Design: Relja Arnautovic, Mira Heinze, Clara Streim, je € 18.80 | 2. Art Bag - L O V E

(v.R. Indiana), je € 16.60 | 3. Froschkönig von Ottmar Hörl aus Kunststoff, num. und sign., div. Farben, je € 50 | 4. Ziel – Fliegenklatsche, Design: Kit Grover,

je € 16.50 | 5. DO NOT FORGET - Klinken-Notizblock, je € 6.50 | 6. Unschuld – Seife, signierte und limitierte Künstleredition von Ottmar Hörl, je € 16 |

7. Taschenspiegel mit div. Sprüchen, je € 3.30 | 8. Pocket Birthday - Zündholzschachtel mit Kerzen, je € 5 | 9. 70er Aschenbecher, je € 7.50 | 10. Zollstock-

Geschichte am laufenden Meter, „Historische Zollstock“, € 13.50, „Der KUNST Zollstock“, € 18.80 | 11. Postkarten, div. Motive, ab € 1 | 12. Maid, 2010,

signierte und limitierte Künstleredition von Gottfried Bechtold in 3 Farben erhältlich, € 200 | 13. Ars Urbana - Kunstbuch über Heinz Mack, Hirmer Verlag,

je € 66.90 | 14. Knickbecher - Das Original, Keramik, Design: Rob Brandt. XXL: je € 9.90. Klein: je € 6.90

Galerie c.art

6850 Dornbirn, Marktstr. 45, T +43 5572 312310, www.c-art.at

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Foto: Erik Bont

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SAVE THE DATE...

Unikat B – eine Ausstellung mit Kunstgenuß

... heißt es vom 12. bis 14. April 2013, wenn es um den Besuch der beliebten Ausstellung

UNIKAT B in der Alpenstadt Bludenz geht. Auch in diesem Jahr findet die renommierte

Veranstaltung erneut im kultivierten Ambiente des Schlosses Gayenhofen statt.

Hier gibt sich das „Who is Who“ der aktuellen Vorarlberger und internationalen

Angewandten Kunst- und Design-Szene ein Stelldichein!

Mit dem Gütesiegel der art austria 2005, 2012 und 2013 ausgezeichnet hat

sich die UNIKAT B in den letzten Jahren als Vorarlberger Erfolgsgeschichte

in Sachen Angewandte Kunst und Design etabliert und genießt seit

Jahren internationales Ansehen. Auch im 14. Jahr ihres Bestehens wird

sie sich erneut als kleine, aber sehr feine Verkaufsausstellung für

exquisites Design und als Begegnungsort für Publikum und Künstler-

Innen präsentieren. Neu in diesem Jahr ist ein von der ART AUREA

kuratiertes Forum für internationale JundgesignerInnen und eine

Kooperation mit der Modeschule Hetzendorf aus Wien, durch

welche NachwuchsdesignerInnen eine Plattform erhalten

sollen, um Ihre Arbeiten einem breiten Publikum vorzustellen.

Ein ganzes Wochenende geht es um Schmuckkunst,

Textilkunst, Taschen, Glas, Porzellan und vieles mehr

– damit wird das Spektrum der UNIKAT B auch

heuer ein vielfältiges sein. Dabei werden bekannte

KünstlerInnen aus Österreich, Südtirol, Deutschland,

der Schweiz und Japan vorgestellt.

v.l.n.r.:

Gesamtleitung: Mag. Miriam Schreinzer

Kurator: Wolfgang Burtscher

Organisation: Corina Thaler, BA

Unter dem Motto „Entdecken, Erleben und

Erfühlen“ werden am Samstagabend erneut die

Tore des Schlosses Gayenhofen geöffnet und mit

dem Format „Unikat sucht Liebhaberin“ zum

besonderen Einkaufserlebnis eingeladen!

Öffnungszeiten

Freitag, 12. April 2013 um 20 Uhr Vernissage (Eintritt frei)

Samstag, 13. April 2013 | 12 bis 22 Uhr, ab 18 Uhr „Unikat sucht Liebhaberin“

Sonntag, 14. April 2013 | 11 bis 19 Uhr

im Schloss Gayenhofen, Bludenz

Unikat B – Bludenz Kultur gGmbH

6700 Bludenz, T +43 5552 63621-236, www.unikatb.at, kultur@bludenz.at


GERHARD MANGOLD

MEINE LIEBE, DAS AQUARELL

Der Beginn des künstlerischen Schaffens von Gerhard Mangold lag in

der puren Lust am Zeichnen und in der Freude an den Ergebnissen. Bis

dahin wanderte der gebürtige Bregenzer mit offenen Augen durch die

Welt und erkannte, dass besonders Aquarelle ihn faszinierten. So begann

er als Autodidakt zu malen und fand erste Hilfe in dem Buch: „Wie

entsteht ein Aquarell“. Auch sein durch jahrelanges Zeichnen ge übter

Blick erwies sich als hilfreich, da das Aquarell erst mit einer festen

Bildidee im Kopf entstehen kann. „Rückblickend bin ich froh darüber, dass

ich mir das Aquarellieren auf diese Weise beigebracht habe. Nur so konnte

ich meinen eigenen Stil entwickeln“, erinnert sich der Maler. „Meine

heutige Erfahrung als Dozent zeigt, dass sich viele Malschüler zu sehr

an ihre Professoren anlehnen und dabei ihre eigenen Ideen vergessen.“

Trotzdem will das Aquarellieren gelernt sein. Zehn Jahre lang besuchte Gerhard Mangold

die Sommerakademie Bruneck. In dieser Zeit beschäftigte er sich in den Kursen Aquarell,

Druckgrafik und Aktzeichnen mit Theorien über Motivwahl, Bildaufbau, Farbenlehre und

Gestaltungselemente. Dabei erfuhr er, dass das kreative Bewusstsein trainiert werden kann.

„Sobald die üblichen Motivideen wie Kirchturm, Haus am See oder Blumenstrauß beiseite

geschoben werden und man sich auf Begriffe konzentriert, die mit „motivisch“ nichts zu tun

haben, wie zum Beispiel Dominanz, Verdichtung, Freiraum oder Farbakzente, wird unser

Spaziergang am See nicht mehr ein Suchen, sondern ein spannendes Finden.“

Nach Jahren der Maltätigkeit als Aquarell-Purist hat Mangold nun abermals seine Leidenschaft

für das Zeichnen entdeckt. „Das Zeichnen hat in meinem gesamten Schaffen erneut einen

großen Stellenwert erhalten. Plötzlich entstehen interessante Mischtechniken, für die während

des Malens grafische Elementen in die Arbeit eingebracht werden.“ Da Mangold dabei Kohle,

Wachs, Pastellkreide und Farbstifte verwendet, die in Verbindung mit Wasser unterschiedlich

reagieren, erhöht sich die Arbeitsspannung, die er beim Malen so liebt. „Wichtig ist für mich

auch, dass ich bei dieser Technik meine Tagesstimmung und meine Euphorie für ein bestimmtes

Motiv in die Arbeit einbringen kann. Die Aggregatszustände von Farben, Wasser, Papier und

Luft beim Trocknungsprozess zu beobachten und zu steuern ist jedes Mal ein Abenteuer.“ Das

Ergebnis sind neue Bilder, die einerseits zart wirken und doch erst durch einen strengen Strich

an Halt gewinnen.

Im Jahre 2011 gewann Gerhard Mangold mit seinem Bild „Canale Grande“ den österreichweit

ausgeschriebenen Aquarell Wettbewerb des Leopold Museums. Ausschlaggebend waren Kreativität,

Originalität und Individualität. Das Gemälde gefiel dem Kurator des Museums so gut,

dass er es gleich kaufte. Gleichemaßen beindruckt sein erstes Buch „Vom Suchen und Finden“.

Gerhard Mangold

6912 Hörbranz, Giggelstein 43, T +43 664 4237856, www.gerhard-mangold.at

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SEEHOTEL

AM KAISERSTRAND

Der schönste

Strand

Österreichs

Entspannen im

900 m² großen SPA

Wohlfühlen ist nicht nur in der kalten Jahreszeit

im Wellness­Bereich angesagt: Finnische Sauna,

Bodensee­Sauna , Dampfbad und Infrarot­

Physiotherm­Kabine verbreiten im Körper rasch

wohlige Wärme. Im beheizten Innen­Pool lässt

sich wunderbar abtauchen und eine moderne

Softpackliege vermittelt das Gefühl der Schwerelosigkeit

und unterstützt hierdurch noch tiefere

Entspannung. Massagen und Kosmetikbehandlungen

unterstützen zusätzlich das Gleichgewicht

von Körper, Geist und Seele.

Das Hotel zeichnet sich auf

den ersten Blick durch seine

traumhafte Lage aus - mit

Blick auf die Stadt Bregenz und

ihrer Festspielbühne, den Hausberg

Pfänder, die Schweizer

Bergen und die Stadt Lindau.

Nicht umsonst bezeichnete

Kaiser Karl I diesen Ort 1917

bei einem Besuch als den

schönsten Strand Österreichs.

Special:

„Mozart meets Kaiserstrand“

· 2 Übernachtungen

· 1 Welcome Cocktail

· 1 Eintrittskarte der Kat. 2 für die

Bregenzer Festspiele

· 1 „Seebühnen­Paket“

(Sitzkissen, Regencape, Textbuch)

· „Mozart meets Kaiserstrand“­

Über raschung

· 1 Flasche Mineralwasser bei Anreise

· Reichhaltiges Vital­Frühstücksbuffet

· Nutzung des grossen Spa & Wellness mit

beheiztem Innenpool, Saunalandschaft

· Nutzung des Badehauses

· (Leih­)Badekörbchen mit Handtüchern,

Badeschuhen und Bademantel

· PKW­Stellplatz

EXKLUSIV:

Schiff von Lochau zu den Festspielen

mit der Bodenseeschifffahrt.

(Aufpreis Euro 9,50)

Weitere Kategorien sowie Samstag­

Vorstellungen gegen Aufpreis möglich.

ab Euro 355 p.P. , im Standard DZ Pfänder

Schlemmen à la carte

Kulinarische Köstlichkeiten erwarten Hotelgäste

und Einheimische im Restaurant „Wellenstein“.

Ob zum Businesslunch oder Abendessen

– hier wird traditionelle öster reichische

Küche mit saisonalen Schmankerl geboten.

An Feiertagen und zu besonderen Anlässen

lockt es Feinschmecker mit speziellen Menüs

in das gemütliche in mediterranen Farben

gehaltene Restaurant. Das Küchenteam des

Seehotels ist von Gault Millau mit einer

Haube und 13 Punkten ausgezeichnet.

Liebe auf den ersten Blick

Das Seehotel lädt zum Träumen ein. Lichtdurchflutete

Zimmer und Suiten begeistern durch ein unaufdringliches,

modernes Designkonzept. Dezente Farben, klare Formen

und hochwertige Materialien sorgen für ein entspannendes

Ambiente, in dem man sich rundum wie zu Hause fühlen

kann. Das Seehotel ist eine Hommage an den Bodensee –

klar, frisch, beruhigend und voller Möglichkeiten.

Tradition und Moderne

Als Vorzeigeobjekt der Vorarlberger Holzbaukunst

gilt das Badehaus. Dieses exklusive Highlight lädt im

Sommer mit eigenem Bademeister, direktem Seezugang,

einer schönen Sonnenterrasse, geräumigen

Umkleideräumlichkeiten und Duschen sowie einer

kleinen Gastronomie zu Entspannung und Erholung ein.

Zudem bietet es ein einmaliges Ambiente für Veranstaltungen

und Feiern, Cocktailempfänge und Konferenzen.

Geeignet für bis zu 65 Personen ist es die passende

Location für einen besonderen Anlass.

Seehotel Am Kaiserstrand

6911 Lochau, Am Kaiserstrand 1, T +43 5574 58111, www.seehotel-kaiserstrand.at


Zauberhaftes

Schmuckstück im

Herzen Dornbirns

Dieser Ort bezaubert. Vor allem seine Gäste aus der nahen Umgebung, welche das mit

Sternen ausgezeichnete Restaurant im Auftrage des Genusses regelmäßig besuchen. Und

Haubenkoch Gerhard weiß seine Gäste zu verwöhnen. Schön ist es hier. Auch des Abends

auf der großen Terrasse, wenn die zarte Melodie des Glockenspiels der nahe gelegenen

Kirche das köstliche Dinner begleitet. Eine ebenso gute Begleitung lässt sich im gut bestückten

Weinkeller finden. Ein echtes Erlebnis ist ein Abstecher in die Tiefe des Gewölbes, begleitet

von Hausherr Michael Ritter. Wahre Gaumenfreuden liegen hier in aller Stille, um für einen

besonderen Moment auserwählt zu werden.

Auch das Boutique Hotel Zum Verwalter ist ein Juwel. Hinter der geschindelten Fassade

bietet das 3 Sterne Superior Haus alles, was das Herz begehrt. Das ist wohl der Grund, warum

seine Hotelgäste sich nicht des Eindruckes verwehren können, das romantische Hide Away

im Herzen des Dornbirner Oberdorfes zu lieben. Gerne verharren sie vor ihrer Abreise noch

eine Weile auf der Parkbank des hübschen Platzes vor dem alten, restaurierten Gemäuer.

Um seine umfassende Schönheit zu genießen. Um den Abschied etwas leichter zu machen.

Wenn im Herzen das Versprechen gegeben wird, bald wieder hierher zurückzukehren.

Verwalter - Michael Ritter

6850 Dornbirn, Schlossgasse 1, T +43 5572 23379, www.zumverwalter.at

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REISEN

WER TRÄUMT NACH DEN KALTEN UND WEISSEN WINTER-

WOCHEN NICHT VON EINEM FEIN KÖRNIGEN SANDSTRAND,

TÜRKISFARBEN EM MEER, VON WÄRMENDEN SONNEN-

STRAHLEN, LAUEN SOMMERABENDEN UND WEHENDEN

PALMBLÄTTERN. ALS GOTT ZWISCHEN DEM ZWEITEN UND

SECHSTEN SCHÖPFUNGSTAG DEN URLAUB ERFAND, WAR

ER GUTER DINGE: HIER WARF ER EIN PAAR SEYCHELLEN

INS WEITE MEER, DORT EIN PAAR MALEDIVEN, WEITER

RECHTS EIN WENIG HAWAII UND DAZWISCHEN NOCH EIN

BISSCHEN KARIBIK. ABER ES HAT VOR ALLEM ETWAS MIT

LEBENSKUNST ZU TUN, WENN ES DARUM GEHT SEINE FREIE

ZEIT AUCH WIRKLICH IN VOLLEN ZÜGEN ZU GENIESSEN.

SCHLUSSENDLICH SIND ES NÄMLICH NICHT ALLEIN DIE

SCHÖNSTEN INSELN, DIE PERFEKTEN RESORTS & SPAS UND

DER SYMPATHISCHE SERVICE, DIE UNS RUNDUM GLÜCK-

LICH UND ZUFRIEDEN STIMMEN, SONDERN DIE FÄHIGKEIT

SEINE RUHE SCHÄTZEN ZU KÖNNEN, DEN KOPF GRÜND -

LICH ZU ENTMÜLLEN UND NEUE KRAFT ZU TANKEN.

The Lodge of Doonbeg Irland

In der Nähe der Küstenstadt Port, inmitten einer zerklüfteten Landschaft,

die so weit reicht wie das Auge sehen kann, auf einem geschützten

Fleckchen direkt am wilden Atlantik, liegt das luxuriöse Fünfsternhotel.

Das First Class Resort mit sportlich-eleganter Atmosphäre ist mit

seinem spektakulären Golfplatz komplett auf Golfer eingestellt.

Die 40 großzügig eingerichteten Zimmer und Suiten sind mit handverlesene

Antiquitäten, aufgearbeitete Hölzer und großen Kaminen

bestückt. Jedes Zimmer und jede Suite besitzt einen eigenen irischen

Stil, zugeschnitten auf die modernen Anforderungen seiner Gäste.

Besonders schön sind die Ocean Suiten, die zudem einen unvergesslichen

Meerblick bieten. Im hauseigenen Restaurant sowie im Darby‘s

Pub und dem Restaurant am 18. Loch werden in ungezwungener Atmosphäre

lokale Erzeugnisse kredenzt.

Das elegante Spa wurde von Irlands bekanntem Designer Clodagh entworfen

und 2006 eröffnet. Inspiriert von der natürlichen Umgebung des Hotels

werden regenerative Behandlungen mit lokalen natürlichen Salzen, Algen

und pflanzlichen Extrakten geboten. Hier geht es um die alte Weisheit der

rituellen Heilung.

Weitere Informationen: www.doonbeglodge.com

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Banyan Tree Seychellen

LUXUSREISE

In der malerischen Bucht von Anse Intendance auf der Insel Mahé liegt das Luxushotel Banyan

Tree Seychelles. Dieses exklusive Resort gehört zu den angesehensten Luxushotels der Seychellen

und bietet Ihnen einen unvergesslichen Urlaub unter der tropischen Sonne. Ganz im Sinne

von Banyan Trees umweltsensibler Philosophie steht auch dieses Resort für eine gelungene

Fusion aus modernem Luxus und ökologischem Feinsinn. Die insgesamt 60 luxuriös

aus gestatteten Villas fügen sich harmonisch in die hügelige, üppig bewachsene tropische Landschaft

ein. Die Ausstattung besticht durch zeitgenössische kreolische Handwerkskunst und

indigene Architektur und vermittelt ihren Gästen den einzigartigen Zauber der Seychellen.

Feinschmecker können sich in den drei Restaurants des Resorts kulinarisch verwöhnen lassen.

In den acht luxuriösen Pavillons des Banyan Tree Spas lassen sich Hektik und Alltag schnell

vergessen. Den Gästen steht ein umfangreiches Angebot exotischer Behandlungen unter den

erfahrenen Händen der Banyan Tree Spa Therapeuten zur Verfügung. Ein Traum für diejenigen,

die Zweisamkeit im Paradies genießen möchten.

Weitere Informationen: www.banyantree.com

ONE&ONLY Kapstadt

Inmitten der pulsierenden Stadt ist mit dem One & Only Capetown eine Oase der Ruhe entstanden. Die moderne und zugleich von afrikanischer

Kultur geprägte Inneneinrichtung schafft eine ganz spezielle Hotel-Atmosphäre. In 131 Zimmern und Suiten - die kleinste Kategorie hat bereits

60 qm - finden seine Gäste in modernem und elegantem Ambiente pure Erholung. Auf der neu erschaffenen Insel inmitten der Waterfront befinden

sich weitere 40 Suiten. Von diesen führen große Glastüren auf den privaten Balkon, auf dem man nach einem ausgedehnten Stadtbummel, mit

Blick auf den Tafelberg, entspannen kann. Das Restaurant des Luxusresorts gilt als kulinarisches Highlight Kapstadts. Seit 2010 herrscht hier der

gefeierte Chefkoch Reuben Riffel.

Paradiesisch ist die stilvolle Spa Insel mit seinen 1400 Quadratmeter und elf Anwendungsräumen, die durch einen Steg mit dem Festland

verbundenen ist. Zwei Vital-Schwimmbecken mit Massage-Liegen, Aroma-Dampfbäder und Erlebnis-Duschen machen aus diesem Spa Bereich

ein Refugium der Sinne, von dem die Gäste einen traumhaften Blick auf den 350 Quadratmeter großen, von eleganten Daybeds und Sonnenliegen

umgebenen Infinity-Pool des Resorts genießen können.

Weitere Informationen: www.oneandonlyresorts.com

LUXUSREISE

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LUXUSREISE LUXUSREISE

Unter den Feriendestinationen der Schweiz finden sich zahlreiche Juwelen. Das Tessin

und die malerische Gegend um den Lago Maggiore sind jedoch unbestritten zwei

Edelsteine, die hell funkeln. Das romantische Dörfchen Ascona ist ganz alte Schule.

Gegründet im 13. Jahrhundert unter Mailänder Kuratel, wird das Dorf am Lago

Maggiore 1802 helvetisch und hundert Jahre später zum Treffpunkt der literarischkünstlerischen

Boheme. Als Exzentriker, Utopisten, Spinner und Weltverbesserer aus

dem Norden den Monte Verità, den Hügel oberhalb des Dorfes, zu ihrer Experimentierwiese

machten, wurde Ascona zum Trendreiseziel für Politiker, Künstler und

Wissenschaftler. In den 1960er Jahren beginnt in Ascona schliesslich die Jetset-Ära.

Aber wo sind sie jetzt - die Bentley, Austin Martins und Ferraris? Auf Sylt oder in

St. Moritz? Oder vielleicht an der Cote d´Azur? Hier, in Ascona parken nur noch

Familien-Vans und die Nummernschilder sind schweizerisch oder vereinzelt deutscher

Herkunft. In dem kleinen Tessiner Örtchen direkt am See ist man nicht reich. Man ist

wohlhabend. Opulente Bankkonten schließt das allerdings nicht aus Schließlich leben

hier elf Milliardäre. Bis auf die blau, gelb und rosa gestrichene historische Häuserkulisse

an der Seepromenade ist in Ascona alles dezent. Geprotzt wird woanders. Die

reichen Russen und Engländer wissen vermutlich gar nicht, dass es diesen Ort gibt.

Was soll man hier auch? Ohne Discos, Promis und überteuerte Boutiquen. Wenn man

aus Ascona kommt, kann man nicht viel erzählen. Außer vom mediterranen Klima, der

wunderbaren Natur, den wechselnden Farben des Sees. Mal ist er milchig türkis, wenn

die Sonne scheint. Mal dunkelblau, wenn ein Gewitter aufzieht und in der Nacht wie

ein schwarzer Lackspiegel mit vielen sich spiegelnden Lichtern. Oder von den Hügeln,

die sich sanft zum See hinab erstrecken. Wenn ich hier bin, fühle ich mich wie an den

Wurzeln gepackt. Schon als Kind habe ich die Schönheit dieses Erdenfleckchens wahrgenommen.

Die kleinen verträumten Gässchen des fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen

Stadtkerns mit den vielen Geschäften und typischen Bars, die vielen

Farben der großen Hortensienbüsche, das dunkle Pink der wild wachsenden Bougainvilleas.

Den Eindruck eines romantischen, verträumten Fischerdorfes hat Ascona bis

heute nicht verloren. Hier genießt man seine wertvolle Zeit. Gemächlich flaniert man

über die von grünen Platanen gesäumte Seepromenade. Hier reiht sich ein Café an das

andere, mit einer Armada an Stühlen und Bistrotischen. Trotzdem findet man nur mit

Glück ein freies Plätzchen, sobald die Temperaturen im Frühling ansteigen. Besonders

köstlich schmeckt der Cappuccino oder das Glas Rotwein mit Blick auf den See. Ein

Genuss sind auch die vielen Tessiner Spezialitäten und herrlich zubereiteten Nachspeisen.

Und wer die knusprige Pizza im Restaurant „eleven“ gegessen hat weiß für

alle Zeiten, wie Pizza schmecken muss.

Mondän ist Ascona noch heute. Einige der besten und schönsten Hotels der Schweiz wie das „Giardino“,

das „Castello del Sole“ oder das „Eden Roc“ befinden sich hier.

Das luxuriöse Fünfsternehaus „Eden Roc“ liegt direkt am See und überzeugt durch Großzügigkeit, einmaliges Ambiente und Liebe

zum Detail. Vom jugendlich maritimen Gästezimmer in der Eden Roc Marina bis hin zur eleganten Grand Suite im Hotel Eden Roc

bieten alle Räume neben höchstem technischen Komfort großzügige Balkone mit Seeblick oder einzigartigem Bergpanorama.

Auch für Kulinarik wird bestens gesorgt. Ob der Appetit nach leichter Spa Cuisine, nach Fleisch- oder Fischspezialitäten vom Grill,

nach hausgemachter Pasta oder nach intensiv mediterraner Gourmetküche steht – die vier Restaurants Eden Roc, La Brezza,

La Casetta und Marina begeistern den verwöhnten Gaumen mit einer eigenen Handschrift und authentischen Gerichten. Und was

das Freizeitangebot betrifft - es ist kaum zu toppen. Vom eigenen Jachthafen kann der Gast per Wasserski, Segelboot, Kajak oder

Wakeboard in den blauen See starten. An Land locken Biketouren oder ausgedehnte Panorama-wandertouren in die Höhe. Und

Golfherzen schlagen höher beim Abschlag auf den anspruchsvollen Plätzen, die nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt liegen.

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Symbolfoto

DIE NÄCHSTE GENERATION

RANGE ROVER

www.landrover.at

AB € 102.000,-

Mit der weltweit ersten Vollaluminium-Monocoque-Karosserie seiner Klasse, einzigartigen 900 mm Wattiefe und

dem neuen Terrain Response® 2 ist er der leistungsfähigste Land Rover aller Zeiten.

Hörburger GmbH

Achstr. 47 6922 Wolfurt

0557475748 http://www.websitelooker.com/www/autohaus-hoerburger.at

Land Rover Umweltinformation: Range Rover Kraftstoffverbrauch 7,5 – 13,8 l/100 km kombiniert; CO 2-Emission 196 –

322 g/km.

ERLEBEN

SIE

DIE

NEUE

GENERATION

Einst hat der Range Rover die Klasse der Luxus-Geländewagen

begründet – nun präsentiert sich die von Grund auf neu entwickelte

vierte Modellgeneration. Sie vereint Modernität und Innovationskraft

mit dem ikonischen Design des vor mehr als 40 Jahren

vorgestellten Urahnen. Der neue Range Rover erreicht eine neue

Dimension an Kultiviertheit und stärkt seine Position als weltweit

bestes Luxus-SUV. Eines der Highlights ist seine Leichtbauweise:

Als erster SUV der Welt besitzt er eine Vollaluminium-Monocoque-

Karosserie, die sich auch noch vorteilhaft auf die Nachhaltigkeit

des Modells auswirkt.

Ausgestattet mit einem imposanten Frontgrill in Dark Atlas sowie

Frontstoßfänger, Türgriffen und Leisten an den Lufteinlässen in

Fahrzeugfarbe, beeindruckt der neue Range Rover durch sein

frisches und zeitgemäßes Auftreten. Für einen individuelleren

Stil stehen zudem unzählige Farbkonzepte für Innenraum und

Karosserie zur Verfügung sowie markante 19-, 20-, 21- oder

22-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum finden sich serienmäßig

elektrisch einstellbare Sitze, die mit genarbtem Leder bezogen

sind. Das Luxusgefühl wird noch gesteigert durch das hochmoderne

Meridian Soundsystem mit einer phantastischen Klangqualität

und 380 Watt Musikleistung. Einfach atemberaubend!

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