den besten Geschichten auf der spur. - TNW

tnw.ch

den besten Geschichten auf der spur. - TNW

Nr. 1/2012

Happy Birthday.

TNW feiert sein 25-jähriges Bestehen.

wetten, dass...

Ein nicht ganz alltägliches Wettrennen im Pendleralltag.

wo die Musik spielt.

spur

Das TNW-Magazin

Ein buntes Potpourri an Highlights in der Region.


Partner.

BVB Basler Verkehrs-Betriebe

Tel. +41 61 685 12 12 • www.bvb.ch

BLT Baselland Transport AG

Tel. +41 61 406 11 11 • www.blt.ch

SBB Schweizerische Bundesbahnen,

Personenverkehr

Auskunft: 0900 300 300

(CHF 1.19 / Min. vom Schweizer Festnetz) •

www.sbb.ch/nordwestschweiz

PostAuto Schweiz AG,

Region Nordschweiz

Tel. +41 58 453 33 33 •

www.postauto.ch / nordschweiz

AAGL Autobus AG Liestal,

Öffentlicher Verkehr

Tel. +41 61 906 71 11 • www.aagl.ch

WB Waldenburgerbahn AG

Tel. +41 61 965 94 94 •

www.waldenburgerbahn.ch

Impressum.

Ausgabe 1|12 (zwei Ausgaben pro Jahr)

Redaktion: TNW und cR Werbeagentur AG Basel

Auflage: 300’000 Exemplare, verteilt in den

Haushaltungen der Nordwestschweiz

Grafik / Satz: cR Werbeagentur AG Basel

Litho: Sturm AG, Muttenz

Druck: Birkhäuser + GBC, Reinach

Copyright: Das Copyright für dieses Magazin

liegt beim TNW. Der Abdruck von Artikeln ist

unter Quellen angaben erlaubt. Bitte schicken

Sie uns jeweils ein Belegexemplar.

Bildnachweis: © TNW, AAGL, BLT, BVB,

PostAuto, SBB, Michael Fritschi

TNW Tarifverbund Nordwestschweiz

Grenzweg 1 • CH-4104 Oberwil

Tel. +41 61 406 11 88

Fax +41 61 406 11 22

spur@tnw.ch • www.tnw.ch

inhalt.

7 schweizer

Pioniergeist:

25 Jahre tnw!

Pilothaltestelle:

4 Barrierefreier zugang 5

zum Bus

wo die Musik spielt:

10 Musikalische Freizeit- 12

freuden aus der region

Angebotsausbau im tnw:

Moderne Fahrzeuge,

gratis wlAn

ÖV vs. Velo vs. Auto:

drei Pendler, ein ziel

3


news. new news. new news. new

nOCH Besseres AnGeBOt:

Moderate Tarifanpassung beim TNW

Der TNW erhöht aufgrund der Investitionskosten und Angebotsverbesserungen

in der Nordwestschweiz und im Kontext

der nationalen ÖV-Tariferhöhung (Trassenpreiserhöhung) seine

Tarife. Per 1. Juni 2012 werden die Preise für Einzelfahrten, per

1. Juli 2012 jene für das Monats-U-Abo und per 1. Januar 2013

die Preise für das Jahres-U-Abo erhöht.

Qualitativer und quantitativer Angebotsausbau

Der öffentliche Verkehr in der Nordwestschweiz wird quantitativ und

qualitativ kontinuierlich ausgebaut, das Angebot stetig erweitert und

verdichtet. Beispiele sind die Taktverdichtung der Tramlinien 10 und

17 im Leimental und Birseck sowie die Verlängerung und Verstärkung

diverser Buslinien. Um die stetig wachsende Anzahl Fahrgäste in

den Hauptverkehrszeiten aus dem Laufental, Fricktal sowie auch

aus dem Ergolztal transportieren zu können, werden die Regio-S-

Bahnen ab dem Fahrplanwechsel 2011 als Dreifachkompositionen

geführt. Die BLT und BVB erneuern ihre Tramflotte und bieten

dem Kunden damit einen deutlichen Mehrkomfort wie Niederflur,

Klimatisierung sowie moderne Fahrgastinformationssysteme. Das

dichtere Angebot führt auch zu höheren Unterhaltsaufwendungen

der Bahn- und Traminfrastrukturen, welche gedeckt werden müssen.

Tariferleichterungen auffangen

2010 hat der TNW die Kostenpflicht für Kleinkinder in Gruppen unter

sechs Jahren aufgehoben. Ferner wurde per Dezember 2011 der TNW -

Nachtnetzzuschlag abgeschafft. Diese beiden kundenfreundlichen

Massnahmen vereinfachen zwar die Benutzung des ÖV, bewirken

jedoch auch Mindereinnahmen von rund 1.2 Millionen Schweizer

Franken, welche aufgefangen werden müssen.

Hohe Qualität des ÖV sichern

Mit den Preiserhöhungen leisten die Kundinnen und Kunden einen

wertvollen Beitrag, um die Qualität des ÖV-Netzes auch künftig zu

sichern.

Die Tariferhöhung deckt nur einen Teil der Zusatzkosten ab, die

restlichen Teile werden durch Effizienzsteigerungen bei den

Transportunternehmen einerseits und die öffentliche Hand andererseits

getragen.

tarifanpassung u-Abo im Vergleich:

Monats-Abonnement Preis heute Neuer Tarif

ab 01. 07. 2012

Erwachsene (nicht übertragbar) CHF 70.– CHF 73.–

Senioren / IV CHF 55.– CHF 59.–

Junioren CHF 45.– CHF 48.–

Übertragbares U-Abo CHF 80.– CHF 85.–

Der Preis für das Jahres-U-Abo wird per 1. Januar 2013 angehoben

und entspricht dem zehnfachen Betrag des Monats-U-Abos – zwei Monate

sind gratis.

PilOtHAltestelle in tHerwil:

Barrierefreier Zugang zum Bus

Die Bushaltestellen im TNW-Gebiet weisen heute in der Regel

eine Haltekantenhöhe von 16 cm über der Fahrbahn auf. Durch

das Absenken des Busses und den Einsatz einer Rampe ist ein

teilweiser barrierefreier Zugang möglich.

Der niveaugleiche Zugang, welcher beim Tram bereits gesetzlich

vorgeschrieben ist, soll gemäss Bundesamt für Verkehr auch

beim Bus angestrebt werden. Um diesbezüglich Erfahrungen

zu sammeln, haben das Tiefbauamt Basel-Landschaft und die

BLT zusammen mit der Fachstelle Barrierefreier ÖV (BöV) in Therwil

eine Pilothaltestelle mit einer Kantenhöhe von 22 cm realisiert.

Dadurch kann auf den Einsatz der Rampe verzichtet werden.


Online On tOur:

Gratis surfen in Tram und Bus

Online News lesen, Mails checken oder mit Freunden chatten:

Ganz dem TNW-Slogan «Mehr Zeit für mich.» entsprechend, ermöglichen mobile

Hotspots im öffentlichen Verkehr Surfvergnügen pur.

Gleich drei Transportunternehmen des TNW, nämlich PostAuto, BLT und BVB, bieten ihren

Fahrgästen neu einen Gratis-Internetzugang in ihren Fahrzeugen. Bei der BLT ist seit dem

10. Februar 2012 WLAN standardmässig auf allen Tango-Trams kostenlos verfügbar. Die

BVB werden nach einem Pilotversuch in je einem Combino-Tram sowie einem Citaro-

Gelenkbus über eine entsprechende Ausrüstung des gesamten Fahrzeugparks entscheiden.

PostAuto stattet ab Juni 2012 alle Fahrzeuge im Gebiet des TNW mit drahtlosem

Internetzugang aus. Schweizweit werden innerhalb eines Jahres bis zu 1’500 Fahrzeuge

mit Gratis-WiFi ausgerüstet. Das Angebot stösst auf

grosses Interesse. Im TNW-Gebiet nutzen bereits

tausende von Fahrgästen die neue Dienstleistung.

Gewinnendes HOlz:

Fahrgäste wählen neues Sitzmaterial

Die BVB wollte von ihren Kunden wissen, welcher

Sitztyp in den 60 neuen Flexity-Trams von

Bombardier bevorzugt wird, und rüstete in einem

Combino-Tram eigens ein Abteil mit Holzsitzen aus.

Das Combino verkehrte drei Wochen auf verschiedenen

Linien, täglich begleitet von einem kleinen Marktforschungsteam.

Im Rahmen eines Kurzinterviews

gaben die Fahrgäste Auskunft über ihre Eindrücke und

Präferenzen. Das Schlussergebnis ist eindeutig und

repräsentativ: 58.5 % der 3’593 im Tram Befragten möchten,

dass das neue Tram mit Holzsitzen ausgestattet wird.

27.5 % stimmten für Stoffsitze, 14 % wären mit beiden Sitzmaterialien

zufrieden. Kaum Unterschiede in der Wahl

gab es dabei zwischen den Geschlechtern sowie den

Fahrgästen der einzelnen Linien. Und auch wenn die

Zustimmung in der älteren Generation etwas weniger

deutlich ausgefallen ist als bei den unter 65-jährigen,

ziehen alle Altersgruppen Holzsitze vor.


Wettbewerb

den besten Geschichten auf der spur.

Wir suchen Geschichten, die es nur dank dem öff entlichen Verkehr gibt. Ob lustig oder traurig,

absolut romantisch oder gar etwas bizarr: Schreiben Sie uns, was Sie einst auf einer Tram-, Bus-

oder Zugfahrt im TNW-Netz erlebt haben. Die besten Geschichten erscheinen in der nächsten

Spur-Ausgabe, die besten drei werden überdies preisgekrönt. Die hier bereits abgedruckten

Beispiele stehen ausser Konkurrenz: Es sind Geschichten unserer Mitarbeitenden.

SENDEN SIE UNS

IHRE ÖV-GESCHICHTE:

Maximal 130 Wörter.

Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an.

Einsendeschluss ist der 31. August 2012.

EINSENDEN AN:

Per Email: spur@tnw.ch

Per Post: TNW, Grenzweg 1, CH-4104 Oberwil

PREISE:

1. Rang: drei Monats-U-Abo

2. und 3. Rang: ein Monats-U-Abo

Ab 4. Rang: je eine TNW-Tageskarte

Mit dem Einsenden Ihrer Geschichte erklären Sie sich einverstanden,

dass diese unter Umständen in der nächsten Spur-Ausgabe veröffentlicht wird.

7 5


innOVAtiV und BAHnBreCHend:

25 Jahre TNW Tarifverbund

Nordwestschweiz

Am 1. Juni 2012 feiert der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) sein 25-jähriges Bestehen.

Zum Jubiläum blicken wir zurück auf die Entstehungsgeschichte des TNW, der eine schweizweite

Pioniertat darstellte. Der TNW ist dank dem U-Abo der Verbund mit der landesweit höchsten

Dichte an ÖV-Abos. Die Erfolgsformel für den ÖV in unserer Region lässt sich auf einen einfachen

Nenner bringen: Ein gutes Angebot, kombiniert mit einem attraktiven Tarif/Abonnement.

Schritte hin zum Tarifverbund Nordwestschweiz

Der TNW Tarifverbund Nordwestschweiz wurde am 1. Juni 1987 als

erster integraler Tarifverbund der Schweiz gegründet. Integral heisst,

dass sowohl Abonnemente als auch Einzelfahrausweise und Mehrfahrtenkarten

im Verbundgebiet einheitlich geregelt sind.

Dem TNW vorangegangen war ein Tarifverbund zwischen den

BVB Basler Verkehrs-Betrieben und der BLT Baselland Transport AG.

Die beiden ÖV-Betriebe bildeten 1978 eine Tarifgemeinschaft und erweiterten

diesen 1980 zu einem integralen Tarifverbund BVB/BLT.

1978

Abonnementsverbund

BVB/BLT

(Tarifverbund Basel)

1980

Integraler

Tarifverbund BVB/BLT

Die äusserst erfolgreiche Einführung des Umweltschutz-Abonnements

1984 schuf die Grundlage für einen Tarifverbund für die gesamte

Nordwestschweiz. 1986 traten die AAGL Autobus AG Liestal sowie

die WB Waldenburgerbahnen AG dem Tarifverbund bei. Mit dem

Beitritt der SBB Schweizerischen Bundesbahnen und der PTT PostAuto

Nordwestschweiz konnten 1987 alle in der Nordwestschweiz tätigen

Transportunternehmungen in den Tarifverbund integriert werden.

1984

Lancierung

Umweltschutz-

Abonnement BVB/BLT

1987

Gründung Tarifverbund

Nordwestschweiz

(BVB, BLT, SBB,

PostAuto, AAGL)

7


Meilensteine

dAs uMweltsCHutz-ABO/u-ABO

8

1984

Die Schaffung des Umweltschutz-Abos 1984 war ein Markstein in

der Entwicklung des öffentlichen Verkehrs der Schweiz. Das U-Abo

steht am Beginn des ÖV-Booms in der

Nordwestschweiz und war ein Vorbild für

alle Schweizer Verkehrsverbünde.

Das «Generalabonnement der Nordwestschweiz»

besass uneingeschränkte Gültigkeit

im ganzen Tarifverbundgebiet BVB/

BLT. Es war die rasche und unkonventionelle

Antwort auf die zunehmende Umweltbelastung

(Waldsterben, Ozonloch,

Treibhauseffekt) und die wachsenden

Verkehrsströme. Das Ziel war, möglichst

viele Menschen zum Umsteigen und zur

Nutzung des öffentlichen Verkehrs zu bewegen. Dies ist gelungen,

wie die Zahlen belegen: 2’126’207 U-Abos verkaufte der TNW 2011 –

ein Rekordwert in der 28-jährigen Erfolgsgeschichte dieses Produkts,

oder anders ausgedrückt: Monatlich nutzen 177’183 Menschen in der

Nordwestschweiz das U-Abo.

GrÜndunG des tAriFVerBundes nOrdwestsCHweiz

drei lÄnder – ein tAriF

1995 1990

1995

Das Wirkungsgebiet des TNW erstreckt sich nicht nur über schweizerisches

Terrain. Solide Partnerschaften mit Verbunden in Deutschland

und Frankreich werden den immer vernetzteren Mobilitätsansprüchen

im Dreiland gerecht. 1995 konnte mit der RegioCardPlus der erste grenzüberschreitende

Abonnements-Tarifverbund zwischen dem Landkreis

Lörrach und dem TNW realisiert werden. Im gleichen Zeitraum wurde

mit der Communauté de Communes des Trois Frontières, dem

Vor der Einführung des U-Abos gab es in der Nordwestschweiz rund

420 unterschiedliche Abonnemente, differenziert nach Teilgebieten

(Zonen), Transportunternehmen und sogar Zeitfenstern (z. B. Montag–

Freitag). Die Schaffung des U-Abos mit der Einheitszone und dem

attraktiven markant günsti geren

Preis bedeutete eine radikale

Vereinfachung und deutliche

Attraktivitätssteigerung des ÖV,

aber auch Einnahmenverluste

bei den Transportunternehmen.

Um diese zu kompensieren,

wur de von Beginn an das U-Abo

durch die öffentliche Hand subventioniert.

Für jedes verkaufte

Abo bezahlt der Wohnsitzkanton

des Nutzers dem TNW einen

Betrag von monatlich CHF 25.–.

In der Summe waren dies 2011

insgesamt 48.9 Millionen Schweizer

Franken.

1987

Der Erfolg des U-Abos war ein zentraler Wegbereiter zur Bildung des heutigen TNW. In einer für politische

Verhältnisse rekordverdächtigen Zeit von nur 20 Monaten gelang es, am 1. Juni 1987 den TNW zu gründen.

Besonders kurz mutet diese Dauer an, wenn man bedenkt, dass sechs Kantone (das Laufental war damals noch

Bern zugehörig) und sechs Transportunternehmen

an diesem Prozess beteiligt waren. Mit dem Erfolg des

dAs erste CitY-tiCKet der sCHweiz

Tarifverbunds wurde das ÖV-Angebot kontinuierlich

Der Tarifverbund Nordwestschweiz hat seit der Gründung mit sei-

ausgebaut und weiter verbessert. Und die Erfolgsspirale

ner zukunftsgerichteten, kundenorientierten und kosteneffizienten

dreht sich weiter, denn mehr Fahrgäste für den ÖV heisst

Philosophie in zahlreichen Bereichen eine Pionierfunktion. So war der

auch bessere Kostendeckung, was wiederum bessere

TNW der erste Verbund der Schweiz, welcher in Zusammenarbeit mit

Leistungen ermöglicht und noch grössere Attraktivität

den SBB das City-Ticket lancierte.

bedeutet, was dann noch mehr Fahrgäste zum

Umsteigen bewegt…

Tarifverbund von zehn französischen Grenzgemeinden um St. Louis,

eine Partnerschaft eingegangen. Eine Zusammenarbeit besteht auch

mit den französischen Staatsbahnen SNCF. Das Entwicklungspotenzial

im grenzüberschreitenden Regionalverkehr ist noch nicht ausgeschöpft:

Mit einem Weiterausbau des Angebots (Regio S-Bahn, Verlängerung

der Tramlinien nach Weil und St. Louis) sowie einer breiter angelegten

Kommunikation können künftig noch mehr Fahrgäste gewonnen werden.

Ein laufender Prozess, der nie aufhören wird.


des TNW

dAs MOBilitY-tiCKet

2001

2001 hat der TNW das Mobility-Ticket geschaffen – ein Musterbeispiel für die gute Zusammenarbeit

auf verschiedenen Ebenen. Hotelgäste, welche in Basel übernachten, können den ÖV während

ihres Aufenthalts gratis nutzen.

dAs JOB-tiCKet

2002

2007

Mit dem Job-Ticket motivieren Firmen ihre Mitarbeitenden,

auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Mehr als 30’000

Arbeitnehmende der Region Basel bei über 60 Arbeitgebern

profitieren bereits von diesem Angebot. Das Job-Ticket ist ein

vollwertiges U-Abo, für welches Arbeitnehmende lediglich den

Juniorentarif bezahlen.

MArKetinGVerBund und MOderne AutOMAten

2004/06

Seit 2004 betreibt der TNW eine gemeinsame Marktforschung

und Marketingkommunikation. Dank dem Einsatz

von modernen Touchscreen-Automaten – an welchen

auch mit Euro oder bargeldlos mit der Karte bezahlt werden

kann – ist annähernd das ganze Ticketsortiment flächendeckend

erhältlich.

die u-ABO-CArd

Das U-Abo ist seit 2007 auch als Karte erhältlich, welche direkt am Billettautomaten erneuert

werden kann. Bereits Tausende sind umgestiegen und erneuern ihr U-Abo, wann immer sie

dazu Zeit und Lust haben, mit der U-Abo-Card. An sieben Tagen die Woche rund um die Uhr –

ohne Schlange stehen müssen. Auf Vertriebsebene bietet der TNW als einziger Verbund seinen

Stammkunden die Möglichkeit, ein Abo im Internet zu bestellen, zu bezahlen und auszudrucken.

Wiederum ist der TNW der erste Verbund in der Schweiz, welcher im Agglomerationsverkehr eine

neue Vertriebsplattform einführt.

tnw-nACHtnetz

Ab durch die Nächte: Länger, öfter, grösser, vernetzt, sicherer.

Mit dem neuen TNW-Nachtnetz wurde eine neue Ära im regionalen

Nachtleben eingeläutet – heute nicht mehr wegzudenken.

2008

2011

9


wo die Musik spielt.

Ein buntes Potpourri an Highlights in der Region.

Endlich geben wieder die wärmeren Monate des Jahres den Ton an und treiben uns nach draussen

unter die Leute. Wir haben für Sie ein paar Ausflugstipps arrangiert, die sich besonders gut

anhören und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bestens erreichbar sind. Folgen Sie dem Takt des

Sommers, es liegen allerlei Freizeitfreuden in der Luft!

liestAl seewen

BAsel

Zentralschweizerisches Tambouren- und

Pfeiferfest 2012.

Erleben Sie mit, wie sich bis zu 2’000 Aktive

musikalisch messen und die Liestaler Altstadt

während dreier Tage in eine grosse Festhütte

verwandeln.

Datum: 28. Juni bis 1. Juli

Haltestelle: Liestal, Wasserturmplatz

Bus 70, 71, 72, 76, 78 oder 83

100 Jahre Musikverein Metzerlen.

Alle können mitmachen, alle sind herzlich eingeladen.

Denn anlässlich dieser runden Sache

findet ein grosses Dorffest mit einem «Buuremärkt»

und dem «Bezirksmusiktag» statt.

Datum: 15. bis 17. Juni

Haltestelle: Metzerlen, Post

Postauto Linie 69 und 113

10

www.liestal2012.ch www.bundesmuseen.ch

www.imfluss.ch

Metzerlen

www.dorffest-metzerlen.ch

Museum für Musikautomaten.

«Wie von Geisterhand» heisst die Sonderausstellung

(bis 31. März 2013) zur Geschichte der

Firma Welte & Söhne. Zu bestaunen gibt es

vieles, so auch z. B. die Britannic-Orgel, welche für

das Schwesterschiff der Titanic gedacht war.

Öffnungszeiten: Di–So 11–18 Uhr

Haltestelle: Seewen, Musikautomaten

Postauto Linie 67 und 116

rHeinFelden

www.solsberg.ch

7. Solsberg Festival.

Erleben Sie an diesem kleinen, aber feinen

Festival der argentinischen Cellistin Sol Gabetta

die Glanzlichter der heutigen Klassikszene.

Datum: 15. bis 29. Juni

Anfahrt: Solsberg-Shuttle-Bus der PostAuto

Schweiz AG ab Haltestelle Rheinfelden

«Im Fluss»: Das Floss 2012.

Schiff ahoi! Wenn am Kleinbasler Rheinufer

das heiss geliebte Floss ankert, freuen sich

Matrosen und Musiker wieder über Ihren

Besuch, Ihre Begeisterung und Ihren Applaus.

Der Eintritt ist frei!

Datum: 27. Juli bis 11. August

Haltestelle: Basel, Rheingasse

Tram 6, 8, 14, 15, 17 und Bus 34, 31 oder 38

BAsel

www.hmb.ch

Historisches Museum Basel.

Die Dauerausstellung «Musik in Basel» erlaubt

einen Blick in die Vielfalt musikalischer Aktivitäten

in Basel vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.

Öffnungszeiten: Mi–Sa von 14–18 Uhr,

So von 11–17 Uhr

Haltestelle: Basel, Musikakademie

Tram 3


BAsel

www.stadtmusik.fm

Livingroom.fm.

Das Stadtmusik Festival ist die Plattform für

Kulturschaffende und Interessierte. Die eigene

UKW Frequenz 106,6 MHz live aus dem Innenhof

des Kunstmuseums Basel ist Eisbrecher und

Kulturerhalter zugleich.

Datum: 2. August bis 2. September

Haltestelle: Basel, Kunstmuseum

Tram 1, 2, 15

BAdisCH rHeinFelden

www.rheinfelden.de

Musikfest Schloss Beuggen.

Im Rahmen der Schlosskonzerte 2012 findet

dieses traditionelle Musikfest im schönen Ambiente

von Schloss Beuggen statt. Zu hören

und geniessen sind verschiedene Jugendsowie

Blasorchester aus der Umgebung.

Datum: Samstag 14. Juli, 17–24 Uhr

Haltestelle: Beuggen, Bahnhof

ab Bad. Bhf. mit Zug Richtung D-Rheinfelden

lÖrrACH

www.stimmen.com

Da hilft eine neue Panoramakarte

von Baselland Tourismus mit

rund 20 Sehenswürdigkeiten,

Ausflugszielen und Erlebnissen.

Für jeden Geschmack etwas dabei und immer mit einem

Spazier-/Wandertipp angereichert. Die Ausflugskarte ist kostenlos

erhältlich bei den Partnerbetrieben des TNW und liegt

bei den meisten touristischen Attraktionen der Region auf.

Über 2’000 weitere Tipps und Adressen für die Freizeitgestaltung.

«Lörrach singt!»

Im Rahmen des STIMMEN-Festivals im Dreiländereck

bietet «Lörrach singt!» die Begegnung

mit vielen anderen Singbegeisterten sowie ein

vieltausendköpfiges und gesangsinteressiertes

Publikum.

Datum: Samstag 14. Juli, 11–18 Uhr

Haltestelle: Lörrach, Bahnhof

S6 ab Basel SBB/Bad. Bhf., SWEG Bus 16

rÜMlinGen

Ein Sonntag voller Erwartungen,

aber noch ohne Ideen?

www.neue-musik-ruemlingen.ch

Rümlingen Unlimited.

Ein Festival für junge Musik. Junge Menschen

unterschiedlicher Altersgruppen führen das

Szepter an der neusten Festivalausgabe, die

Erwachsenen unterstützen sie dabei.

Datum: 5. bis 9. September

Haltestelle: Rümlingen

ab Bhf. SBB nach Sissach Bahnhof

> Bus 108 > Zug 59

TÜR-ZU-TÜR-

FAHRPLAN

VIA INTERNET.

BAsel

Von daheim direkt ins Grüne –

mit dem Online fahr plan.

Unter www.tnw.ch

eigene Adresse eingeben,

z. B. VON: Basel, Marktplatz

NACH: Rümlingen, Dorf.

Und schon erhalten Sie einen

vollständigen Fahrplan. Aktuell

und von Tür zu Tür.

www.embebbisyjazz.ch

«Em Bebbi sy Jazz.»

Mit einem hochkarätigen Programm und vielen

Amateurjazzbands aus der Region ist das Gratis-

Street-Jazzfestival eine der beliebtesten und

grössten Sommerevents in Basel.

Datum: Freitag 17. August

Haltestelle: Basel, Marktplatz

Tram 6, 8, 11, 14, 15, 16, 17

Freizeittouren im Dreiland –

jetzt auch als App!

Auf www.tours3.com entdecken Sie

die schönsten Touren im Dreiland

im Web und ganz neu auch per App.

Alles mit dem ÖV erreichbar – auch grenzüberschreitend.

Mit Streckenbeschreibungen in drei Sprachen, Bildern, ausdruckbaren

Karten, GPS-Tracks und jeder Menge Informationen um

Ihre ausgewählte Tour werden Sie sich ohne Probleme auch dort

bewegen können, wo Sie bisher vielleicht noch nie waren.

www.baselland-tourismus.ch www.tours3.com

11

© Kathrin Schulthess

© Basel Tourismus


ÖV vs. Velo vs. Auto:

Wetten, dass...

Ein nicht ganz alltäglicher Fahrtenvergleich im Pendleralltag.

Der Weg bleibt das Ziel: Was ist denn nun beim Pendeln von A nach B besser – die öffentlichen

Verkehrsmittel, das Velo oder eben doch das Auto? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und

drei «Berufspendler» auf die Reise geschickt: von Oberdornach ins untere Kleinbasel.

12

07:33

«Auf die Plätze, fertig, los!»

Wer wird besser unterwegs sein? Vanessa,

Stefan und Claudia sind von ihrem «Beförderungsmittel»

überzeugt und nehmen den

Weg vom Dornacher Museumsplatz ins baselstädtische

Klybeck in Angriff.

07:40 uhr

07:42 uhr

Soviel Zeit muss sein: Während Claudia am Bahnhof Dornach

vom Postauto auf den Zug umsteigen muss, tankt Vanessa

unweit entfernt nicht nur «Kraftstoff» fürs Auto.

Ankunft beim Bahnhof Münchenstein: Nur kurz und wohl eher

zufällig kreuzen sich die Wege von Stefan und Claudia; ob Stefan

Claudias Atem im Nacken spürt? Im Zug hat Claudia Zeit, entspannt

die nächste Sitzung vorzubereiten.


Velo fahren hält die Luft sauber und macht den Kopf frei – und

im Gegensatz zu seiner Wettstreiterin Vanessa hat Stefan auf seiner

Route entlang der Birs bestimmt keinen Stau zu erwarten...

07:59 uhr

07:48 uhr

Stefan bleibt gegenüber Vanessa, die soeben am Zielort

angekommen ist, zwar nur noch das Hinterherradeln,

überholt aber auf der Schwarzwaldbrücke so manch

motorisiertes Gefährt.

08:10 uhr

Willkommen in der Stadt: Reges Treiben bei der Passarelle

in Basels Railcity lassen Claudia gleichermassen zögerlich

vorankommen wie eine «rote Welle», die Vanessa kurz vor

dem Ziel ausbremst.

08:03 uhr

Auch wenn Stefan bei der Ankunft im Klybeck einen nicht ganz so entspannten

Eindruck macht als dies Claudia tut, freut er sich über die beachtliche

Zeit, die er erreicht hat – und auf die Dusche. Claudia hingegen

über die Zeit im ÖV, die sie gut für sich selbst nutzen konnte.

08:16 uhr

07:50 uhr

«Ich pendle, also bin ich ...»: Vanessa gönnt sich nach dem

Bezahlen der Parkgebühr ihr Gipfeli und Claudia ein paar

gute Zeilen im Tram.

13


service.

die ideAle erGÄnzunG:

Carsharing – mehr als Lifestyle

Modern und nachhaltig mobil zu sein bedeutet, kombiniert mobil

zu sein – für Strecken im urbanen Netz nutzt man die öffentlichen

Verkehrsmittel des TNW und für die «letzte Meile» steigt man auf

Carsharing um. So ist Mobility für den Cabrio-Ausflug ins Grüne

die ideale Ergänzung zum Jahres-U-Abo. Mit Mobility ist man

zudem frei von Verpflichtungen, die ein eigenes Auto mit sich bringt.

Dies schlägt sich im Umdenken von immer mehr Menschen nieder,

die Mobilität nicht mehr zwingend mit einem eigenen Auto verbinden.

Mobility-Kunden können ihr Fahrzeug rund um die Uhr –

ob per Internet, Mobile App oder Telefon – reservieren, das Auto

mit ihrer Mobility-Card öffnen und losfahren. Den Besitzern des

Jahres-U-Abos steht für eine jährliche Grundgebühr von nur

25 Schweizer Franken jederzeit eines der 2’600 Autos zur Verfügung

– davon 215 Fahrzeuge an 100 Standorten im TNW-Gebiet.

Mehr infos: www.publibike.ch

smartphone-App von iPhone und Android

GrOsser VOrzuG BeiM u-ABO-BezuG:

Kein Anstehen mehr

Steigen Sie um auf die U-Abo-Card – und

erneuern Sie Ihr U-Abo, wann immer Sie

dazu Zeit und Lust haben, an sieben Tagen

die Woche rund um die Uhr. Damit ersparen

Sie sich das Anstehen am Monatsende.

Die Vorteile der U-Abo-Card im Überblick

• Erneuerung an jedem Billettautomaten

möglich, rund um die Uhr.

• Einmalige Bestellung der kostenlosen

U-Abo-Card.

• Kein Schlangestehen mehr vor dem Schalter.

14

So kommen Sie mit der U-Abo-Card

zum U-Abo

• Sie halten die U-Abo-Card an die Kontaktstelle

und wählen den Gültigkeitsmonat.

• Sie bezahlen das U-Abo bargeldlos.

• Nach dem Bezahlen wird das U-Abo-

Ticket ausgedruckt (Ausgabeschale).

• Das Ticket zusammen mit der U-Abo-Card

ist das gültige U-Abo.

weitere informationen finden sie unter:

www.tnw.ch/mobility

weiter Mit deM VelO:

PubliBike – neu auch in Basel

Nach der Fahrt im Postauto und im Zug unkompliziert weiter mit dem

Velo: dies ermöglichen die drei Partner PostAuto, SBB und Rent a Bike

mit PubliBike. Ab sofort stehen auch in Basel bei der Postpassage

(Eingang Ost Peter Merian-Brücke, unter der Treppe) 6 Velos und 2

E-Bikes zur stundenweisen Selbstausleihe bereit. Die Nutzung von

PubliBike ist einfach. Auf www.publibike.ch können sich Kunden registrieren,

erhalten eine PubliBike-Karte und beziehen damit bequem ein

Velo oder ein E-Bike. Für Abonnenten ist die erste halbe Stunde Miete

eines Velos gratis, danach kostet die Stunde CHF 2.–. Bei E-Bikes beträgt

die Stundenmiete CHF 4.–. Die PubliBike-Karte ermöglicht den

bequemen Zugang zu allen PubliBike-Anlagen in der ganzen Schweiz

und wird in einer späteren Phase kompatibel sein zu anderen Sharing-

Systemen. Zudem ist eine Spontannutzung per Kreditkarte geplant.

So erhalten Sie Ihre U-Abo-Card

• Im Internet unter http://uabocard.tnw.ch

Sie füllen das Formular aus, laden Ihr

Porträtfoto hoch und wählen ein Kartendesign.

Die U-Abo-Card wird Ihnen anschliessend

kostenlos per Post zugestellt.

• An den Verkaufsstellen der BVB am

Barfüsserplatz oder der BLT an der

Heuwaage (vor Ort fotografieren lassen und

die U-Abo-Card direkt mitnehmen).

• Am SBB-Automaten zusammen mit

einem gültigen Halbtax-Abo oder einer

SBB-Kundennummer.


Auf der richtigen

Spur Spur Spur zum zum zum

Shopping.

Gewinnen Sie mit etwas Glück

ein TNW-Jahresabo, ein TNW-

Halbjahresabo oder praktische

Stücki-Einkaufsgutscheine!

Platz 1:

TNW-Jahresabo

TNW-Jahresabo

Platz 2&3:

je je ein ein TNW- TNW-

Halbjahresabo

Platz 4–10:

Stücki-Centergutscheine

Stücki-Centergutscheine

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im im Wert Wert von von 100 100 CHF CHF

Bitte vollständig ausfüllen!

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PLZ, Ort

Platz 11–20:

Stücki-Centergutscheine

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Stücki-Centergutscheine

im im Wert Wert von von 50 50 CHF CHF

So einfach geht’s:

Anzeige ausschneiden, per ÖV

(Tram 8 & 17, Bus 36) zum Stücki

fahren und beim Infopoint abgeben.

Oder einfach per Post an

folgende Adresse senden:

Stücki Shopping Basel

Center-Management

Hochbergerstrasse 70

4057 Basel

Ich fi nd’s gut.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012. Eine Barauszahlung, Änderung oder ein Umtausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.


Einsteigen und der

Gruppe «Fahrgemeinschaft»

beitreten.

Den Morgenmuffel

mit der Freundin

teilen.

Den Style der Möchtegern-Lady-Gaga

in der ersten Reihe kommentieren.

www.tnw.ch

Mal kurz den schnarchenden

Nachbarn anstupsen.

Die Sonne draussen

am Himmel liken.

Abmelden und aussteigen.

Ganz einfach mal den

Ruhezustand geniessen. Noch kurz den Eyeliner

nachziehen und das

Profil upgraden.

Wir sind bereits seit

25 Jahren ein

soziales Netzwerk.

crome.ch

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