Kongressprogramm 2011 - Messe Düsseldorf

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Kongressprogramm 2011 - Messe Düsseldorf

Maschinen bereitzustellen und deren sichere Benutzung zu gewährleisten sowie staatliche

Aufsichtsbehörden, Unfallversicherungsträger und Sicherheitsfachkräfte.

Moderation: Dr. Karl-Ernst Poppendick, BAuA

09:15 – 09:30 Uhr

Sicherheit von Maschinen – Handlungshilfen für die Praxis

Dr. Karl-Ernst Poppendick

09:30 – 09:50 Uhr

Anwendung der Maschinenrichtlinie/9. GPSGV auf eine Gesamtheit von Maschinen

Marc Schulze, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und Marlies Kittelmann, BAuA

09:55 – 10:15 Uhr

Umsetzung ergonomischer Anforderungen an Maschinen in der Normung

Christoph Preuße, Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)

10:20 – 10:40 Uhr

Funktionale Sicherheit von Maschinensteuerungen – praktische Anwendung der neuen

Norm DIN EN ISO 13849-1

Otto Görnemann, Sick AG

10:45 – 11:00 Uhr Pause

11:00 – 11:20 Uhr

Beschaffung sicherer Maschinen – Handlungshilfen

Rüdiger Reitz, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

11:25 – 11:45 Uhr

Ist die Maschinenrichtlinie bei den Herstellern angekommen? – Ein Erfahrungsbericht

der Marktüberwachung zur Umsetzung der neuen Maschinenrichtlinie/9. GPSGV

Ludwig Finkeldei, Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Baden-Württemberg

11:45 – 12:15 Uhr Nachfragen und Diskussion

Donnerstag, 20. Oktober

09:15 – 12:15 Uhr

CCD Süd 1. OG Raum 7

Ohne Zahlen kein Erfolg beim Betrieblichen

Gesundheitsmanagement!?

Federführung: BKK Bundesverband / Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) verfolgt das Ziel, die Belastungen der Arbeitswelt

zu reduzieren und die Gesundheit der Beschäftigten zu stärken. BGM wird als systematischer,

auf die Bedürfnisse des einzelnen Betriebes abgestimmter Prozess verstanden. Das Vorgehen in

einem BGM beinhaltet die Schritte Analyse, Planung von Maßnahmen, deren Durchführung und

der abschließenden Bewertung. Die erfolgreiche Umsetzung eines betrieblichen

Gesundheitsmanagement hängt davon ab, wie die einzelnen Schritte ausgestaltet sind. Dieses

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