Bedingungen - Volksbank AG

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ge depotführende Kreditinstitut und durch Einbuchung der entsprechenden Anzahl der Partizipationsscheine

durch das depotführende Kreditinstitut.

1.6 Angabe der Beschlüsse, Ermächtigungen und Billigungen, die die Grundlage für die erfolgte bzw.

noch zu erfolgende Schaffung der Wertpapiere und/oder deren Emission bilden und Angabe des

Emissionstermins

Die Partizipationsscheine werden auf der Grundlage jeweils gültiger Beschlüsse der Hauptversammlung der

Emittentin begeben. Siehe dazu Punkt 4.11.der Wertpapierbeschreibung in diesem Prospekt.

1.7 Angabe des Orts und des Zeitpunkts der erfolgten bzw. noch zu erfolgenden Zulassung der Pa-

piere zum Handel

Die Partizipationsscheine der Emittentin sind nicht zum Handel an einem geregelten Markt oder im MTF der

Wiener Börse AG zugelassen. Eine Zulassung ist nicht beabsichtigt.

1.8 Darstellung etwaiger Beschränkungen für die freie Übertragbarkeit der Wertpapiere

Die Partizipationsscheine sind Inhaberwertpapiere und sind unbeschränkt übertragbar.

1.9 Angabe etwaig bestehender obligatorischer Übernahmeangebote und/oder Ausschluss- und An-

dienungsregeln in Bezug auf die Wertpapiere

Der Emittentin sind keine obligatorischen Übernahmeangebote und/oder Verdrängungs- und "Ausverkaufs"-

Vorschriften in Bezug auf die Partizipationsscheine bekannt.

1.10 Angabe öffentlicher Übernahmeangebote von Seiten Dritter in Bezug auf das Eigenkapital der

Emittentin, die während des letzten oder im Verlauf des derzeitigen Geschäftsjahres erfolgten; zu

nennen sind dabei der Kurs oder die Wandelschuldbedingungen für derlei Angebote sowie das Re-

sultat

Der Emittentin sind keine Übernahmeangebote von Seiten Dritter in Bezug auf das Eigenkapital der Emitte n-

tin bekannt, die während des letzten oder im Verlauf des derzeitigen Geschäftsjahres erfolgten.

1.11 Auswirkungen der Rechteausübung auf den Emittenten des Basistitels und möglicher Verwäs-

serungseffekt für die Aktionäre.

Da die Partizipationsscheine einen Anspruch auf einen Gewinnanteil in prozentmäßig gleicher Höhe wie die

auf die Aktien der Emittentin ausgeschüttete Dividende gewähren, kommt es für bestehende Aktionäre der

Emittentin im Fall der Wandlung der Wandelschuldverschreibungen und der daraus resultierenden Scha f-

fung von Partizipationsscheinen zu einem Verwässerungseffekt.

Wird durch eine Maßnahme das bestehende Verhältnis zwischen den Vermögensrechten der Partizipation s-

scheininhaber und den mit den Eigenmitteln gemäß § 23 Abs. 1 BWG verbundenen Vermögensrechten

geändert, so ist dies von der Emittentin angemessen auszugleichen. Dies gilt auch bei der Ausgabe von

Aktien, Wandelschuldverschreibungen und Genussrechten. Zu diesem Zweck kann auch das Bezugsrecht

der Aktionäre ausgeschlossen werden. Die Bezugsrechte der Aktionäre werden insoweit verwässert.

2. IST DER EMITTENT DES BASISTITELS EIN UNTERNEHMEN DERSELBEN GRUPPE, SIND DIE FÜR

DIESEN EMITTENTEN GLEICHE ANGABEN ZU LIEFERN WIE IM AKTIEN-

REGISTRIERUNGSFORMULAR

Trifft nicht zu.

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