Bedingungen - Volksbank AG

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Bedingungen - Volksbank AG

Die Höhe der Ausschüttung nach Steuern hängt maßgeblich von der individuellen steuerrechtlichen Situat i-

on des Anlegers ab. Die diesbezüglichen Ausführungen im Prospekt basieren auf der derzeit gültigen

Rechtslage und Verwaltungspraxis der Abgabenbehörden. Zukünftige Änderungen durch den Gesetzgeber,

die Abgabenbehörden oder höchstgerichtliche Entscheidungen können die dargestellte steuerliche Behand-

lung negativ beeinflussen oder verändern. Die grundsätzlichen steuerrechtlichen Ausführungen in diesem

Prospekt stellen weder eine allgemeine noch eine individuelle steuerliche Beratung dar und können eine

solche auch nicht ersetzen. Es wird empfohlen, vor der Zeichnung der Wandelschuldverschreibungen bzw.

deren Wandlung in Partizipationsscheine eine individuelle Steuerberatung in Anspruch zu nehmen.

Inhaber von börsenotierten Wandelschuldverschreibungen unterliegen dem Risiko, dass der Handel

mit den Wandelschuldverschreibungen ausgesetzt, unterbrochen oder beendet wird

Notieren die Wandelschuldverschreibungen auf einem oder mehreren (geregelten oder ungeregelten) Märk-

ten, kann die Notierung der Wandelschuldverschreibungen - abhängig von den an der jeweiligen Börse gel-

tenden Regelungen - von der jeweiligen Börse oder einer zuständigen Regulierungsbehörde aus verschie-

denen Gründen, insbesondere auch der Verletzung von Kurslimits, bei Verstößen gegen gesetzliche Be-

stimmungen, beim Auftreten operativer Probleme der Börse oder, ganz allgemein, wenn dies zur Aufrecht-

erhaltung eines funktionierendes Markts oder zur Wahrung der Anlegerinteressen für erforderlich gehalten

wird, ausgesetzt oder unterbrochen werden. Weiters kann der Handel mit den Wandelschuldverschreibun-

gen auf Grund einer Entscheidung der Börse, einer Regulierungsbehörde oder auf Antrag der Emittentin

beendet werden. Anleger sollten beachten, dass die Emittentin keinen Einfluss auf Handelsaussetzungen

oder -unterbrechungen hat (ausgenommen den Fall, dass der Handel mit den Wandelschuldverschreibun-

gen auf Grund einer Entscheidung der Emittentin eingestellt wird) und dass die Anleger die damit verbund e-

nen Risiken tragen. Insbesondere kann der Fall eintreten, dass Anleger bei Aussetzung, Unterbrechung

oder Einstellung des Handels ihre Wandelschuldverschreibungen unter Umständen nicht verkaufen können.

Schließlich sollten Anleger beachten, dass selbst im Falle einer Aussetzung, einer Unterbrechung oder einer

Einstellung des Handels mit Wandelschuldverschreibungen derartige Maßnahmen unter Umständen weder

ausreichend, noch adäquat oder zeitgerecht erfolgen, um Kursstörungen zu verhindern oder die Interessen

der Anleger zu wahren. Wird der Handel mit Wandelschuldverschreibungen etwa nach der Veröffentlichung

von kursrelevanten Informationen, die sich auf solche Wandelschuldverschreibungen beziehen, ausgesetzt,

kann der Kurs der Wandelschuldverschreibungen bereits negativ beeinflusst worden sein. Alle diese Risiken

hätten, sollten sie schlagend werden, eine wesentliche negative Auswirkung auf die Anleger.

Bei einer zukünftigen Geldentwertung (Inflation) könnte sich die reale Rendite einer Anlage verrin-

gern

Das Inflationsrisiko bezeichnet die Möglichkeit, dass der Wert von Vermögenswerten wie den Wertpapieren

oder den Einnahmen daraus sinkt, wenn die Kaufkraft einer Währung auf Grund von Inflation schrumpft.

Durch Inflation verringert sich der Wert des Ertrags. Übersteigt die Inflationsrate die für die Wertpapiere

bezahlten Zinsen bzw. Vergütungen, wird die Rendite der Wertpapiere negativ und Anleger erleiden Verlu s-

te.

Die Wertpapiere unterliegen österreichischem Recht, und Änderungen in den geltenden Gesetzen,

Verordnungen oder regulatorischen Vorschriften können negative Auswirkungen auf die Emittentin,

die Wertpapiere und die Anleger haben

Die Bedingungen der Wertpapiere unterliegen österreichischem Recht. Anleger sollten daher beachten,

dass das geltende Recht unter Umständen nicht einen ähnlichen oder adäquaten Schutz bietet wie das

Recht anderer Rechtsordnungen. Anleger sollten sich weiters darüber im Klaren sein, dass Änderungen des

österreichischen Rechts (oder des in Österreich anwendbaren Rechts) bzw. der nach dem Prospektdatum

üblichen Verwaltungspraxis sowie etwaige gerichtliche Entscheidungen für sie nachteilige Auswirkungen

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