Bedingungen - Volksbank AG

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Bedingungen - Volksbank AG

därmarktes der Wandelschuldverschreibungen der Emittentin),

Konsortialgeschäft (regelt die Abwicklung der von der Emittentin in Kooperation mit der ÖVAG abge-

wickelten Konsortialkredite),

sonstiger Dienstleistungen, wie Logistik, Wertpapierabwicklung, Compliance, Kredit-

/Marktrisikocontrolling, Ratingtools, Personalverrechnung, Bilanzauswertung, sonstige Dienstleistun-

gen (Sicherheitsfachkraft)

Zusätzlich hat die Emittentin folgende Verträge mit der ÖVAG abgeschlossen:

Einstellung von Hypothekarforderungen in den Deckungsstock der ÖVAG

Die Emittentin hat mit der ÖVAG eine Vereinbarung hinsichtlich der Einstellung von Hypothekarforderungen

der Emittentin in den Deckungsstock der ÖVAG auf unbestimmte Zeit gemäß § 1 Abs 5 Z 2 des

Gesetzes betreffend fundierte Bankschuldverschreibungen (FBSchVG) abgeschlossen.

Verbundvertrag zur Bildung eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß § 30a BWG

Für die Bildung eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß § 30a BWG mit den Kernelementen Liquiditätsverbund,

Haftungsverbund und Weisungen wurde im April 2012 ein Verbundvertrag zwischen der Emittentin

als zugeordnetes Kreditinstitut, der ÖVAG (als Zentralorganisation), den weiteren zugeordneten

Kreditinstituten und der Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft registrierte Genossenschaft mit

beschränkter Haftung (als Haftungsgesellschaft) abgeschlossen. An der Spitze des Kreditinstitute -

Verbundes steht die ÖVAG als Zentralorganisation. Zu den der Zentralorganisation zugeordneten Kreditinstituten

zählen jene Kreditinstitute, die den Verbundvertrag unterzeichnet und dadurch diesem beigetreten

sind. Die zugeordneten Kreditinstitute nehmen am Liquiditäts- und Haftungsverbund teil. An

der Spitze des Haftungsverbunds steht die Schulze-Delitzsch Haftungsgenossenschaft (als Haftungsgesellschaft).

Die Emittentin als zugeordnetes Kreditinstitut, die ÖVAG (als Zentralorganisation) und

die weiteren zugeordneten Kreditinstitute schließen sich durch den Verbundvertrag über die Haftungsgesellschaft

zu einem Haftungsverbund zusammen.

Der Verbundvertrag führt zu einer aufsichtsrechtlichen Konsolidierung der Zentralorganisation und der

zugeordneten Kreditinstitute auf Basis von Haftungsübernahmen, verbunden mit generellen Weisungsrechten.

Die Zentralorganisation kann zur Erfüllung ihrer Steuerungsfunktion generelle Weisungen gegenüber

den zugeordneten Kreditinstituten erteilen. Die generellen Weisungen legen allgemeine Vo rgaben

(in den Bereichen der Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere Solvab ilität

und Liquidität des Verbundes; administrative, technische und finanzielle Beaufsichtigung oder Ris ikobewertung)

für den gesamten Verbund fest. Individuelle Weisungen können von der Zentralorganis ation

im Falle eines Verstoßes gegen generelle Weisungen zur Wiederherstellung des vertraglichen und

gesetzlichen Zustandes im Kreditinstitute-Verbundes erlassen werden. Der Verbundvertrag dient sowohl

dem geregelten Transfer von Liquidität zwischen den Mitgliedern (Liquiditätsverbund) als auch der

Erbringung sonstiger Leistungen zwischen den Mitgliedern (Haftungsverbund) und damit der indirekten

Absicherung der Gläubiger aller Mitglieder.

Sämtliche Verträge zwischen der Emittentin und der ÖVAG wurden zu marktüblichen Bedingungen g e-

schlossen.

23. ANGABEN VON SEITEN DRITTER, ERKLÄRUNGEN VON SEITEN SACHVERSTÄNDIGER UND IN-

TERESSENERKLÄRUNGEN

23.1 Erklärungen oder Bericht einer Person, die als Sachverständiger handelt

Dieser Prospekt enthält keine Erklärungen oder Berichte von Sachverständigen.

23.2 Angaben von Seiten Dritter

Dieser Prospekt enthält Angaben von Seiten Dritter. Die Emittentin bestätigt, dass diese Angaben korrekt

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