Nottwil – das Cymbal-Mekka Seite 4 Intégration des jeunes: un ...

windband

Nottwil – das Cymbal-Mekka Seite 4 Intégration des jeunes: un ...

UNISONO

2 • 2003

92. Jahrgang

www.unisono.st

31. Januar

Schweizer Blasmusikverband • Association suisse des musiques • Associazione bandistica svizzera • Uniun da musica svizra

Wettbewerb

Concours

Concorso

Seite 27

Nottwil das Cymbal-Mekka Seite 4

Intégration des jeunes: un rapport clair et sans

complaisance page 17

Nasce la Ticino Young Band pagina 25

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Infolge der Demission unseres

Dirigenten suchen wir auf Mitte

Februar oder nach Vereinbarung

eine/n motivierte/n

Dirigentin/Dirigenten

Wir sind ein Dorfverein mit 35 Aktivmitgliedern und spielen in der

3.Stärkeklasse in Brass-Band-Besetzung.Unser Probeabend ist

am Dienstag.Zusatzproben können wir sicher miteinander absprechen.Wir

fördern auch die Ausbildung junger Musikantinnen

und Musikanten.

Fühlen Sie sich angesprochen und haben Lust,mit uns die musikalische

Zukunft zu gestalten? Dann melden Sie sich bei unserem

Präsidenten:

Samuel Freiburghaus,Althausweid,4955 Gondiswil,

Tel.062 962 00 18,abends ab 18.00 Uhr

Gasterländer

Blasmusikanten

Zur Ergänzung unseres Posaunen-Registers suchen wir eine(n)

Posaunistin/

Posaunisten

Suchen Sie eine Blaskapelle, die es versteht, das Publikum

zu begeistern?

Wir spielen in Original-Blaskapellen-Besetzung und

proben jeweils am Montag.

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns bereits auf Ihren Anruf.

Gasterländer Blasmusikanten, Postfach 106

8722 Kaltbrunn, Tel. 055 283 11 32

Blaukreuzmusik Basel

Infolge Demission unseres Dirigenten suchen wir

per Ende Februar 2003 oder nach Vereinbarung

eine(n) Dirigentin/Dirigenten

Wir, ca. 20 aufgestellte, junge und jung gebliebene Musikantinnen

und Musikanten, spielen mit reiner Blechbesetzung in der 2. Stärkeklasse.

Unser Probetag ist der Mittwoch, allfällige Zusatzproben

finden am Montag statt. Pro Jahr gibt es, inkl. Proben, ca. 50 Anlässe.

Wenn Sie Lust haben, uns zu fördern, und uns gut motivieren können,

sind Sie die richtige Person.

Fühlen Sie sich angesprochen oder haben Sie noch Fragen?

Sie erreichen uns unter: Benjamin Theile, Präsident, Karpfenweg 15,

4052 Basel, Tel. 076 455 00 00, Fax 061 378 98 49 oder per E-Mail an

praesident@blaukreuzmusik.ch

Wir sind eine aktive Luzerner Brass-Band der 2. Klasse mit grosser

Montreux-Erfahrung. Nach rund 8-jähriger erfolgreicher Zusammenarbeit

(4 Podestplätze SBBW) nimmt unser musikalischer Leiter Remo

Capra im Frühling 2003 eine höhere Dirigenten-Aufgabe in Angriff.

Wir suchen deshalb per April 2003 oder nach Vereinbarung eine/n

junge/n

Dirigentin/Dirigenten

Unsere Probetage sind zurzeit Dienstag und Donnerstag. Die Mitarbeit

in der Jungbläserausbildung (Pensum Musikschule Michelsamt)

ist möglich und erachten wir als vorteilhaft.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen

oder melden Sie sich telefonisch beim Vereinspräsidenten:

Toni Habermacher-Meier, Rüchlig 18, 6221 Rickenbach LU,

P 041 930 21 22, G 062 765 46 61, E-Mail: toni.habi@freesurf.ch

Musikgesellschaft Holziken

Wir sind nicht die Stars am Blasmusikhimmel, geben uns aber auch nicht

mit einem Mauerblümchen-Dasein zufrieden. Mit rund 25 motivierten Aktivmitgliedern

(davon 4 Tambouren) spielen wir in der vierten Stärkeklasse

in Harmoniebesetzung. Unser Probetag ist am Freitag, Zusatzproben finden

dienstags statt.

Wir wünschen uns eine initiative, überzeugende und zuverlässige

Persönlichkeit am Dirigentenpult.

Wenn Ihnen die Problematik kleiner Dorfvereine nicht fremd ist, würden

wir Sie gerne kennen lernen. Dürfen wir Sie zu einer «Schnupperprobe»

einladen?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und bitten Sie, mit unserem Präsidenten

Kontakt aufzunehmen. Bruno Schürk, Langackerstr. 9, 5043 Holziken,

Tel. 062 721 40 66 oder 079 332 77 52.

Stadtmusik Dietikon

gegründet 1891

Wir suchen per sofort folgende motivierte

Aktivmitglieder:

Keyboardspieler/in

Waldhornist/in

Die 1891 gegründete Stadtmusik Dietikon unter der Leitung von

Musikdirektor Franz Honegger spielt in der 1. Stärkeklasse mit

Ambitionen auf Höchstklasse, probt jeweils am Mittwoch und zählt

über 60 Mitglieder.

Weitere Informationen zu unserem Verein finden Sie auf unserer

Homepage im Internet unter http://www.stadtmusik-dietikon.ch.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage bei unserem Präsidenten

Marco Scheurer, Tel. 01 213 93 48

oder via E-Mail: info@stadtmusik-dietikon.ch.

Wir suchen auf Herbst 2003 eine(n)

Dirigentin/Dirigenten

die/der uns weiter begeistern und musikalisch fördern kann.

Unser Verein spielt mit 50 Mitgliedern in Harmoniebesetzung

der 1. Stärkeklasse.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich doch bei:

Cédric Cina, Varenstr. 17, 3970 Salgesch, Natel 079 222 55 57

bis Mitte Februar.

MUSIKGESELLSCHAFT

5637 BEINWIL/FREIAMT

Gegründet 1803

Wir suchen per Juli 2003 oder nach Vereinbarung eine/n

➤ Dirigentin/Dirigenten

Wir sind ein Dorfverein mit ca. 30 Mitgliedern und spielen in

der 3. Stärkeklasse in Brass-Band-Besetzung.

Unser Probetag ist der Dienstag,

Zusatzproben finden am Donnerstag statt.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder Bewerbung, welche Sie

bitte an unseren Präsidenten richten:

Kurt Küng, Klosterfeldstrasse 44, 5630 Muri, Tel. P. 056 664 49 48

2 UNISONO 2 •2003


Editorial Inhalt

Roland Cadario

Mitglied der

Redaktionskommission

In diesem Jahr wiederholt

sich zum 100. Male der Geburtstag

von Stephan Jaeggi,

dem markanten leuchtenden

Stern am Himmel unserer

Schweizer Blasmusik. Er war

ein profilierter Blasmusikfachmann

und genialer

Schöpfer blasmusikalischer

Werke, der die Kunst des

Komponierens beherrschte.

Bestimmt ein Grund, seiner

zu gedenken im Bewusstsein seiner grossen Schöpferkraft

und was er uns Blasmusikantinnen und Blasmusikanten

gegeben hat.

Ich hoffe und wünsche mir, dass dieses Jahr in verschiedenen

Gedenkkonzerten durch unsere renommierten

Blasorchester seine grossen Werke zur Aufführung

gelangen. Gerne nehmen wir diese Konzertdaten

in unserem Veranstaltungskalender auf und ich

zweifle kaum, dass diese Anlässe auf eine gute Resonanz

stossen werden.

Zu Jaeggi’s Ehren

Schön wäre es aber, wenn alle unserem Verband angeschlossenen

Vereine ein Werk in ihren Konzertprogrammen

aufnehmen würden, und sei es auch «nur»

ein Marsch. Selbstverständlich hat Stephan Jaeggi keine

«Gassenhauer» geschrieben und Massenware abgeliefert,

die mit einer Probe abgehakt werden kann. Nein, es

sind herrliche Perlen mit eigenständigen Melodien, Motiven,

Themen, sauber durchkomponiert in aparter

Harmonik, die jedoch einen durchsichtigen Klang und

einen klaren Rhythmus verlangen. Zudem gehören

diese Kompositionen einer Musikgattung an, die vor

allem uns als Blasmusikkorps zugedacht sind und die

wir entsprechend schätzen sollten.

Auch UNISONO wird den unvergesslichen Schweizer

Komponisten und Dirigenten würdigen und im Verlauf

des Jahres in mehreren Beiträgen über das umfangreiche

musikalische Schaffen von Stephan Jaeggi berichten.

Halten wir doch das kostbare Erbe hoch und geben

unserem Meister die Ehre, die er verdient.

Aktuell 4

Nottwil das Cymbal-Mekka

Aus den Verbänden 6

Schaffhauser Blasmusikverband

St.Galler Blasmusikverband

Aargauischer Musikverband

Maestro 10

Tonvisualisierung eine Möglichkeit,

den eigenen Ton zu entdecken

Cocktails 13

Die SVB-Musik heisst jetzt Bernmobil Sound

Varia 14

Pre Mid und Mid Europe 2003

Altishofen: Schweizerischer Drummer- und

Percussionisten-Wettbewerb

Revue des musiques 17

Les aventuriers de la farefan le retour

10e Finale vaudoise des solistes:

deux victoires féminines

A propos de «Celebration» à Montreux:

pour plus de curiosité

Rivista bandistica 25

Nasce la Ticino Young Band

Wettbewerb / Concours / Concorso 27

In memoriam 28

Veranstaltungskalender / Mémento / Calendario 29

Impressum 31

Zum Titelbild / Photo page-titre / Foto di copertina

Marschmusikdemonstration.

Une démonstration de défilé.

Esibizione di marcia.

Foto: Thomas Gerber

UNISONO 2 •2003 3


Aktuell

Paiste!

Nottwil das Cymbal-Mekka

In Sachen Cymbals geniesst die Firma Paiste in Nottwil Weltruf. Schlagzeuger aus aller Welt spielen auf

den Becken des Familienunternehmens. Auch die Musiker der Schweizer Militärmusik. Doch was steckt

hinter dem Erfolg von Paiste?

Ratternd wie eine Nähmaschine schlägt

der pneumatische Hammer auf den Rohling

aus einer Kupfer-Zinn-Legierung. Nur

die runde Form und die Kuppel in der Mitte

lassen erahnen, dass diese Platte einmal als

Cymbal enden wird. Der Beckenmeister ist

für die Form- und Klanggebung der

«Crashs» und «Rides» verantwortlich. Mit

viel Fingerspitzengefühl und handwerklichem

Geschick dreht er die Platte in kleinsten

Schritten. Das Knie dient als Stütze, mit

dem rechten Fuss kann der Handwerker

über ein Pedal die Wirkung des Hammers

beeinflussen. Einige hundert Schläge des

pneumatischen Hammers formen den Rohling

zum Cymbal. Ein Referenzmodell dient

dem Beckenmeister als Vergleich. Ein

falsches Drehen des Rohlings oder ein

verschobener Schlag können das Becken

schon in den Anfängen zerstören. Im ganzen

Produktionsablauf sorgen zahlreiche Zwischenkontrollen

dafür, dass der Klang dem

Referenzmuster, auch «Master Cymbal» genannt,

entspricht. Ein letztes Feintuning

wird in der Regel immer von Hand ausgeführt

und erfordert wiederum höchste

handwerkliche Fähigkeit und Perfektion.

«Unsere hohen Qualitätsanforderungen an

jedes Produkt verlangen Perfektion in

jedem noch so kleinen Produktionsschritt.

Das entspricht der Philosophie unseres Unternehmens»,

erklärt Axel. T. Kohlmorgen,

International Marketing Manager des Cymbal-Produzenten

Paiste in Nottwil. Letztes

Jahr feierte das weltweit agierende Unternehmen

seinen 100. Geburtstag. Etwa 115

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für

Paiste in Nottwil, Deutschland, USA, Estland

und Spanien tätig.

4 UNISONO 2 •2003


Rund geschnittene Platten aus einer Bronze-Zinn-Legierung werden bei Paiste angeliefert.

Aufgrund der nach einem geheimen Rezept zusammengestellten Legierung steht

bereits am Anfang fest, welchen Klang das Becken einmal haben wird.

Von ZZ Top bis Militärorchester

Seit 1959 betreibt Paiste den so genannten

«Drummer Service». Dieser steht weltweit

in regelmässigem Kontakt mit professionellen

Schlagzeugern. «So sind wir stets

am Puls der Zeit. Die Schlagzeuger teilen

Anschliessend werden die Becken in der

Glühstrasse auf mehrere 100 Grad Celsius

erhitzt, um ein späteres Reissen des Materials

zu verhindern. Bereits dieser Vorgang

kann auf den Klang des Beckens einen

Einfluss haben. Danach wird die Kuppenmitte

gesondert erhitzt, die Kuppe gepresst

und das mittige Loch eingestanzt.

In der Hämmerei wird das Becken mit

pneumatischen Hämmern geformt. Hier

erhält das Material seine Form- und Klanggebung.

100stel-Millimeter werden auf den Drehbänken

der Dreherei an den Cymbals abgefräst,

damit sie bezüglich Gewicht und

Dicke mit dem Referenzmuster identisch

sind. Dieser Vorgang ist der letzte Schritt in

der Produktionskette, wo der Klang des

Beckens beeinflusst wird.

Nun werden die Kanten abgeschliffen, das

Becken erhält den Aufdruck des Logos sowie

eine Schutzschicht, um das Oxidieren

zu verhindern.

Aktuell

In der Endkontrolle überprüfen zwei Experten,

ob das Becken im Klang dem Referenzmuster

tatsächlich entspricht. Ohne

ein fein geschultes Gehör geht hier gar

nichts. Allfällige Differenzen werden von

Hand ausgebessert. Wird das Klangmuster

nicht erreicht, landet das Becken zerschnitten

im Container.

uns ihre Wünsche und Bedürfnisse mit. Bevor

eine neue Cymbal-Kollektion auf den

Markt gelangt, wird sie von professionellen

Musikern getestet. Aus den Rückmeldungen

entwickeln wir dann die Serienproduktion»,

berichtet Renato Müller, Marketing

Coordinator. Die Liste bekannter Schlagzeuger

mit denen Paiste zusammenarbeitet,

ist lang. Sie reicht von Nico Mc

Brain (Iron Maiden), Frank Beard (ZZ Top)

und Ian Paice (Deep Purple) bis zu Larry

Mullen Jr. (U2) und Phil Rudd (AC/DC).

Auch zu Schweizer Schlagzeugern pflegt

Paiste regelmässigen Kontakt, zum Beispiel

zu Hena Habegger von Gotthard, Thomas

Wild von Polo Hofers Schmetterband und

zu Simon Ramseier von «Lovebugs». Die

Schweizer Militärmusik bezieht ihre Cymbals

ebenfalls bei Paiste (siehe Kasten).

Die Paiste-Geschichte

Michail Toomas Paiste gründetet 1901 in

St. Petersburg einen Notenverlag mit Musikgeschäft.

Das Geschäft des Komponisten

und Musikers florierte, bis ihn die russische

Revolution zur Schliessung zwang. 1917

kehrte Michail Toomas in seine Heimat

zurück und eröffnete das Geschäft in Tallinn

wieder. Hier wurden die ersten Cymbals für

den Konzert- und Marschbereich hergestellt.

Sein Sohn Michail M. stieg ebenfalls

ins Geschäft ein. Bald kamen die ersten Paiste-Gongs

auf den Markt, die dank ihres hervorragenden

Rufes nach Europa und in die

USA exportiert wurden. Mit dem Ausbruch

des Zweiten Weltkrieges begann Michail M.

Paiste in Polen von vorn. 1945 flüchteten er

und seine Familie aus Polen, sie liessen sich

im norddeutschen Schacht-Audorf nieder.

UNISONO 2 •2003 5


Aktuell

Zusammenarbeit mit der Schweizer Militärmusik

Die Schweizer Militärmusik spielt auf

Cymbals von Paiste. Das Unternehmen seinerseits

unterstützt die verschiedenen Militärorchester

mit attraktiven Angeboten,

Beratung sowie als regelmässiger Inserent

in der Zeitschrift Dynamik. «Die Militärmusik

ist ein Aushängeschild der Schweiz. Die

Orchester spielen als Botschafter auf

Zum dritten Mal baute Paiste eine Cymbalund

Gongproduktion auf. Der Start gelang,

das Exportgeschäft begann sich zu entwikkeln.

Heute werden in der deutschen Niederlassung

alle Paiste-Gongs- und Budget-

Cymbal-Serien hergestellt.

Nottwil wird zum Hauptsitz

1957 gründete Michail M. zusammen

mit seinen Söhnen Robert und Thomas

Aus den Verbänden

Schaffhauser Blasmusikverband

höchstem Niveau an internationalen Einsätzen.

Ich fände es ehrlich gesagt mehr als

schade, wenn wir nicht zusammenarbeiten

würden, schliesslich repräsentiert die Militärmusik

wie auch Paiste hochwertige

Schweizer Qualität», erklärt Axel T. Kohlmorgen,

Marketing Manager von Paiste in

Nottwil. (fab)

in der dritten Generation eine neue

Produktionsstätte in Nottwil LU, um

der künftigen Entwicklung eine weitere,

solide Basis zu schaffen. Heute ist Nottwil

der Hauptsitz, von wo aus die ganze Welt

beliefert wird. 1981 fasste Paiste mit der

Gründung von Paiste America in Kalifornien

Fuss. 1955 wurde eine Zweigstelle in

Tallinn (Estland) und Barcelona eröffnet.

Im August vergangenen Jahres verstarb

Veteranentagung der

Schaffhauser Blasmusikanten

In einer feierlichen Zeremonie

fand die Übergabe der Veteranenfahne

an Robert Bloch von

der Stadtmusik Schaffhausen

statt. Veteranenfähnrich René

Merkli aus Thayngen, dem letztjährigen

Austragungsort der Tagung,

schilderte seine ihm übertragene

Aufgabe in Versform.

Überzeugende Worte richtete

Stadtpräsident Marcel Wenger an

die Veteranen und Gäste. Die Musikvereine

seien ein echtes Beispiel

für ihre Einsatzfreudigkeit

im Dienste der Gesellschaft das

ganze Jahr hindurch. Er gratulierte

den Blasmusikveteranen für

den guten Zusammenhalt und

die echte Pflege zwischenmenschlicher

Beziehungen. Das

von Anita Heller erstellte Proto-

koll der Veteranentagung 2001

wurde mit Applaus verdankt. Wer

hätte damals geglaubt, dass bereits

drei Wochen nach der Ablösung

von Präsident Hans Rahm

und der Wahl seines Nachfolgers

Walter Maurer die Fahne zu Hans

Rahms Beerdigung nach Wilchingen

ausrücken müsste.

Veteranenreise nach

Schiltach

In seinem Jahresbericht begrüsste

Präsident Walter Maurer

die anlässlich des Kantonal-

Musiktages in Merishausen ernannten

Veteranen in der Vereinigung.

Er streifte kurz die im Frühjahr

erfolgte Gründung einer

Veteranenmusik, die unter Leitung

von Johannes Bächi einige

Thomas Paiste nach einem Unfall an der

Küste von Spanien.

Senden Sie Ihre

Artikel an die

Redaktionsadresse

Fabrice Müller

Um Zeitverzögerungen zu vermeiden,

bitten wir Sie, Ihre Artikel an

folgende Redaktionsadresse zu

senden:

Josef Odermatt

Redaktion UNISONO

Mättliweg 6, 6353 Weggis

Telefon 041 390 06 61

Fax 041 390 06 62

E-Mail: unisono@windband.ch

53 Veteraninnen und Veteranen aus den Schaffhauser Musikvereinen trafen sich am vergangenen Sonntag

im renovierten «Hofackerzentrum», Buchthalen, zur diesjährigen Veteranentagung. Walter Maurer,

Präsident der Veteranenvereinigung des Schaffhauser Blasmusikverbandes, hiess neben seinen Musikerkollegen

auch zahlreiche Delegierte aus Veteranenvereinigungen der ganzen Ostschweiz und Zürich willkommen.

Die musikalische Begrüssung übernahm die für die Organisation des Anlasses verantwortliche

Stadtmusik Schaffhausen unter der Leitung von Hansjörg Bollinger.

wichtige Auftritte hinter sich hat.

Die von Kassier Emil Tenger präsentierte

Jahresrechnung schloss

mit einem kleinen Überschuss

ab. Die Reserven belaufen sich

auf 6700 Franken. Emil Tenger

machte nähere Angaben zur in

diesem Jahr geplanten Reise nach

Schiltach im Kinzigtal (D).

Hans Engler, Obmann der Veteranenmusik,

erklärte kurz deren

Gründung und die erstaunliche

Resonanz. Derzeit betrage

der Mitgliederbestand 23. Neue

Mitglieder, die keinen strengen

Probenbetrieb mehr bewältigen

können, seien jederzeit willkom-

Fundgrube

men. Ursi Meier, Präsidentin des

Schaffhauser Blasmusikverbandes,

überbrachte die Grüsse der

Aktiven und verlieh ihrer Freude

über den Besuch von zahlreichen

Abgeordneten aus andern Kantonen

Ausdruck. Für die ausserkantonalen

Delegationen sprach

der Zürcher Vertreter Kurt Rietiker.

Er lobte den guten Zusammenhalt

der Blasmusikanten im

Kanton Schaffhausen. Es bereite

ihm jedesmal Freude, hierher zu

kommen. Dass Musizieren Spass

bereitet, bezeugte auch das mit

Hingabe vorgetragene Konzert

der Veteranenmusik. rw

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6 UNISONO 2 •2003


St.Galler Blasmusikverband

Weiterbildungsseminar des SGBV

zum Thema Marschmusik in Uzwil

Werner Strassmann referiert zu «Marschmusik in Theorie… …und Praxis».

Im Jahre 2004 findet in Uzwil

das 12. St.Galler Kantonalmusikfest

statt. Aus diesem Grund, aber

auch als Vorbereitung für das

nächste Eidg. Jugendmusikfest

vom nächsten Jahr in Chur organisierte

der Kantonalmusikverband

am Samstag, 23. November

2003, in den Räumlichkeiten des

Berufbildungszentrums in Uzwil

ein Weiterbildungsseminar zum

Thema Marschmusik. Der Anlass

wurde für Dirigenten/-innen,

aber auch für alle andern interessierten

Mitglieder/-innen eines

Musikvereins ausgeschrieben.

Markus Egger, Mitglied der

Musikkommission des SGBV, referierte

am Morgen aus seinen Erfahrungen

als Dirigent, aber auch

aus seiner Sicht als Experte über

allgemein bildende Faktoren

unter dem Titel: «Elementare

Spielführung». Er streifte dabei geschichtliche

Aspekte und erwähn-

www.electro-bieri.ch

te Vorläufer und Voraussetzungen

für die heutige Form der Marschmusik.

Er definierte verschiedenste

Ausdrücke, gab Hinweise

auf die Entwicklung der Form des

Marsches und unter anderem Ratschläge

zur musikalischen und

präsentatorischen Vorbereitung.

Zur Auflockerung wurde ein zehn

minütiger DVD-Film über das

Repräsentationsorchester des

Schweizer Armeespiels gezeigt.

Die Jugendmusik Uzwil stellte

sich in verdankenswerter Weise

für die praktische Umsetzung der

Aspekte zur Verfügung, die auch

im Probelokal geübt werden

können.

Den Nachmittag gestaltete

Werner Strassmann, ehemaliger

Kreismusikinstruktor Kreis III der

Schweizer Militärmusik und erfolgreicher

«Bandleader» diverser

ziviler Formationen. Nach einer

kurzen theoretischen Einleitung,

Seit mehr als 65 Jahren die ideale Notenbeleuchtung

für Marschmusik und Platzkonzerte.

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in der er sich unter anderem speziell

zur optischen Präsentation

eines Musikvereins, aber auch

des einzelnen Musikanten äusserte,

konnten die rund sechzig

anwesenden Kursteilnehmer den

ehemaligen Adjutanten zwei

Stunden bei der praktischen

Arbeit beobachten.

Die Musikgesellschaft Harmonie

Henau-Niederuzwil stellte

sich für diese Demonstration zur

Verfügung und hat als Verein

natürlich sehr viel profitiert. In

einer engagierten, lockeren und

humorvollen Art konnte Werner

Strassmann allen Zuhörern neue

Aus den Verbänden

Impulse geben, Ideen wecken

und alte Kenntnisse in Erinnerung

rufen.

Aus Sicht der Kursteilnehmer

organisierte der SGBV einen gelungenen

Anlass, der über den

ganzen Tag gesehen sinnvoll gegliedert

war. Alle Anwesenden

werden mit neuem Elan die

nächsten Marschmusikproben

im kommenden Frühjahr angehen

können.

Die Kursunterlagen, welche

den Teilnehmern abgegeben wurden,

sind zu beziehen bei Markus

Egger, markusegger@freesurf.ch

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UNISONO 2 •2003 7


Aus den Verbänden

Aargauischer Musikverband (AMV), 116. Delegiertenversammlung in Berikon

Im Vorfeld des Kantonalmusikfestes

Zu den Klängen des Musikvereins Harmonie Berikon unter der Leitung von Fredy Olbrecht wurden die

Gäste und Delegierten in Berikon willkommen geheissen. Im Mittelpunkt stand die Information und

Freude auf das bevorstehende 29. Aarg. Kantonalmusikfest 2003 in Brugg.

Kantonalpräsident Andreas

Blum sowie die Ehrenpräsidenten

Willy Fischer und Kurt Bächli

begrüssten eine Vielzahl von

Ehrenmitgliedern, verschiedene

Personen aus der Sparte Politik,

befreundete Kantonalverbände,

Vertreter der Presse und alle

Delegierten zur 116. Delegiertenversammlung

des Aargauischen

Musikverbandes mit folgenden

Worten: «Wie viel Musik verträgt

der Mensch? Die Macht der Musik

scheint im Erzeugen der Töne

zu liegen und im Aufnehmen der

Melodie. Musik gibt der Emotion

Richtung und Ausdruck. Sie bildet

nicht einfach Gefühle ab,

sondern ist Formung von Geist

und Seele. Ohne Musik könnten

Menschen sich weder kultiviert

verhalten noch symbolisch kommunizieren

noch wirklich leben.

Musik trägt zum Wohlbefinden

des Menschen bei.»

Von 172 Verbandsvereinen

und 23 Jugendspielen waren total

179 Vereine, wovon 331 Stimmberechtigte

anwesend. Ende 2001

haben die 195 Vereine einen Mitgliederbestand

von 6245 Musikantinnen

und Musikanten

ausgewiesen. Im Vergleich zum

Vorjahr bedeutet dies einen

Rückgang bei Erwachsenenvereinen

von 81 Personen oder 1,46%

und bei Jugendspielen von 101

Personen oder 11,30%.

Protokoll und

Jahresberichte

Das durch den ehemaligen

Protokollführer Stephan Schmid

ausführlich verfasste Protokoll

der letzten Delegiertenversammlung

wurde bereits im «Aargauer

Musikant» Nr. 97 vom 28. Februar

2002 publiziert. Der Vorstand hat

keine Ergänzung anzubringen.

Das Protokoll wird ohne Gegenstimmen

und mit Dank an den

Protokollführer genehmigt. Der

Jahresbericht des Kantonalvorstandes

wurde durch den Protokollführer,

Walter Marbot, verfasst.

Der Bericht wurde im «Aargauer

Musikant» Nr. 100 vom

15. November 2002 sowie auf der

Homepage www.aarg-musikverband.ch

veröffentlicht. Ohne

Gegenstimme wurde der Bericht

genehmigt und dem Verfasser

verdankt. Der Jahresbericht der

Musikkommission stammt aus

der Feder des Aktuars der MuKo,

Heinz Binder. Auch dieser Jahresbericht

wurde im «Aargauer

Musikant» Nr. 100 vom 15. November

2002 veröffentlicht. Ohne

Gegenstimme wurde der Bericht

genehmigt und dem Verfasser

verdankt.

Jahresrechnung und

Budget

Erfolgsrechnung, Bilanz und

Revisorenbericht sind im «Aargauer

Musikant» Nr.100 vom

15. November 2002 abgedruckt.

Revisor Karl Gruber, Präsident

des MV Harmonie Wettingen

Kloster, dankte dem Kassier Jörg

Ziegler für die korrekte und saubere

Rechnungsführung und für

die grosse Arbeit. Die Jahresrechnung

wurde diskussionslos genehmigt.

Auch im Jahr 2003 sind

keine Beitragserhöhung vorgesehen.

Dem Vorschlag wie auch

dem Budget fürs kommende Verbandsjahr

2002/2003 wurde mit

grosser Mehrheit zugestimmt.

Grussbotschaft von Regierungsrat

Rainer Huber

Als Heimspiel bezeichnete

Regierungsrat Huber seinen Auftritt

in Berikon, war er doch

während 16 Jahren Gemeindeammann

in dieser Gemeinde. Die

Musikvereine seien wichtige Teile

des Kantons. Der Regierungsrat

wisse, was die Gesellschaften für

das Zusammenleben im Kanton

bieten und leisten. Im Jubiläumsjahr

des Kantons Aargau stünden

zu wenige Wochenenden zur Verfügung.

Rainer Huber zitierte

Friedrich Nietzsche: «Ohne Musik

wäre das Leben ein Irrtum.» Er

verwies auch darauf, dass es zunehmend

problematisch sei, Leute

für ehrenamtliche Tätigkeiten

zu finden. Er wünschte den Vereinen

ein gutes Wachstum, guten

Nachwuchs und viel Freude mit

der Musik!

29. Aarg. Kantonalmusikfest

2003 in Brugg

Wie den beiden Jahresberichten

entnommen werden kann,

sind die Vorbereitungen zum

29. Aarg. Kantonalmusikfest 2003

in vollem Gang. Vom OK des Kantonalmusikfestes

konnte Andreas

Blum den OK-Ehrenpräsidenten,

Herrn Regierungsrat Kurt Wernli,

den OK-Präsidenten Rolf Alder,

Stadtammann von Brugg, und

den OK-Vizepräsidenten Max

Kuhn begrüssen.

Regierungsrat Kurt Wernli

stellte fest, dass ein grosser

Höhepunkt im Jubiläumsjahr des

Kantons Aargau das 29. Aarg.

Kantonalmusikfest in Brugg sei.

Brugg ist gerüstet! Eine gute

Infrastruktur, vier Spiellokale, ein

toller Beizenbetrieb, attraktive

Unterhaltung und ein Fährbetrieb

über die Aare werden für

ein tolles Fest sorgen.

Ehrungen

Verleihung der Ehrennadel

des AMV für Vorstandstätigkeit:

Franz Dörig (Kursbetreuung, Statistik

und Website) und Roland

Zobrist wurden anlässlich der

111. Delegiertenversammlung

vom 13. Dezember 1997 in Dottikon

in den Vorstand gewählt. Sie

gehören somit eine ganze Amtsperiode

der Verbandsleitung an

und haben gemäss dem Regle-

ment über die Verleihung der

Ehrennadel des AMV Anspruch

auf diese Auszeichnung.

Ehrennadel für AMV-Kursleiter

• Martin Bütikofer, Gränichen

(entschuldigt abwesend)

• Martin Richner, Uerkheim

(entschuldigt abwesend)

• Thomas Lenzin, Wölflinswil

Die drei Geehrten haben sich

während zehn Jahren für das

Blasmusikwesen engagiert. Unter

Applaus wurde die Ehrennadel an

Thomas Lenzin abgegeben. Den

beiden anderen Geehrten wurde

die Ehrennadel später überreicht.

• Verabschiedung: Brigitte Binder

Mit der Kurssaison 1996/1997 hat

Brigitte Binder vor sechs Jahren

das Kurssekretariat übernommen.

Nun will sie sich entlasten

und die Sekretariatsarbeit übergeben.

In Frau Sonja Gerschler

hat der AMV eine kompetente

Nachfolgerin für Brigitte Binder

gefunden. Frau Gerschler führt

seit Mai letzten Jahres das Verbandssekretariat

und hat schon

ein paar Stürme hinter sich.

Verschiedenes und

Umfrage

Im Jahr 2003 geht eine Amtsperiode

der Verbandsleitung zu

Ende. Es werden Gesamtwahlen

von Vorstand und MuKo stattfinden.

Andreas Blum gab bekannt,

dass er dann von seinem Amt als

Kantonalpräsident zurücktreten

werde. Der Rücktritt steht im Zusammenhang

mit seiner Wahl in

das Zentralkomitee des Schweizer

Blasmusikverbandes.

Die 117. DV findet am 13. Dezember

2003 im Kreis 4 (Bezirke

Laufenburg, Rheinfelden, Zurzach)

statt. Freundlicherweise hat

sich die Stadtmusik Klingnau zur

Verfügung gestellt.

Die beiden Kantone Aargau

und Waadt feiern im Jahre 2003 je-

8 UNISONO 2 •2003


weils ein Kantonsjubiläum.

Gleichzeitig finden in beiden Kantonen

Musikfeste statt. Die Verbandsleitungen

haben beschlossen,

die gleichen Aufgabestücke

für die Vereine auszuwählen.

Ebenfalls wurde ein Festmarsch in

einem Kompositionswettbewerb

erkoren. Der Kanton Waadt spendet

den Festmarsch auch den Aargauer

Vereinen (Druck und Versand

zu Lasten des AMV).

St.Galler Blasmusikverband

Der St. Galler Blasmusikverband

wird im Frühjahr 2003 das

17. Jugendblasorchesterlager

durchführen.

Teilnahmeberechtigt sind

Jungbläserinnen, Jungbläser,

Schlagzeuger und Schlagzeugerinnen

im Alter von 12 bis und

mit 18 Jahren, die Mitglied eines

Musikvereins oder einer Jugendmusik

sind und einen Unter-

Veteranenehrung und

Dank des SBV

Nach dem Mittagessen und

dem klangvollen Konzert der MV

Harmonie Berikon wurden 62

verdiente Musikantinnen und

Musikanten für 35 Jahre und zwei

Kollegen für 60 Jahre aktives Musizieren

geehrt (CISM-Verdienstmedaille).

Veteranenchef Richard

Zeller, welcher ebenfalls für 35

Jahre aktives Musizieren geehrt

stufenkurs absolviert haben (oder

mindestens gleichwertiges Niveau),

wobei Absolventen eines

Unterstufenkurses bevorzugt

werden.

Lagerort

Landwirtschaftliche Schule,

Rheinhof, 9465 Salez

Mo, 7. April 2003 (10.00 Uhr), bis

Sa, 12. April 2003

wurde, hat mit würdigen Worten

die Ehrung der Veteranen vorgenommen.

Martin Scheidegger, Vertreter

des SBV, gratulierte dem Präsidenten

des AMV vor der Ehrung

für die straff geführte Versammlung.

Das SBV-Zentralkomitee sei

auf vier Posten neu besetzt. Andreas

Blum wurde im SBV zum Veteranenchef

ernannt. Die heutige

Zeit spricht nicht für die Vereine.

Jugendblasorchesterlager U18

des Jahres 2003 in Salez

Neuklassierungen/ Nouvelles classifications

(SeptemberDezember 2002)

Komponist Titel Besetzung Dauer Verlag

1. Klasse

Butterworth Arthur Passacaglia for Brass BB 11’50” Com

Gendre Pascal Evolutions BB wb

Mortimer John Glenesk Prelude, H EMR

Sarabande & Finale

Schoenenberger Heinz Oldunum H/F 8' cad

2. Klasse

De Haan Jacob Virginia H 8’ DeH

Del Borgo Elliot Slavonic Dances H 9’ Cur

Downie Kenneth St. Austell Suite BB Kan

Reineke Steven Pilatus, Berg der Drachen H 10’18’’ Asc

3. Klasse

De Haan Jacob Dakota H 8’10’’ DeH

McBeth Francis W. Estampie H Sou

Reineke Steven Fate of the Gods H 8’28’’ Bar

Wyckhuys Dominique Hills Sweeping down H 5’45’’ Tie

to the Sea

Neue Verlage:

Asc: Birch Island Music Press, USA

cad: Carpe Diem, Tauberbischofsheim

Com: Comus Edition, England

Kan: Kantaramusik, England

Musikkommission SBV

Eric Conus, Präsident

Programm

Pflege der Tonkultur, Gehörbildung,

Rhythmikschulung,

Zusammenspiel in Gruppen

sowie Erarbeiten eines Konzertprogrammes

in verschiedenen

Stilrichtungen für das Schlusskonzert.

Rahmenprogramm

Sport, Wanderungen, Vorträge,

Spiele, usw.

Kosten

Fr. 360. pro Person (Kursgeld

inkl. Verpflegung und Übernachtung).

Bei Annullierung der Anmeldung

muss eine Gebühr von

Fr. 100. erhoben werden.

Schlusskonzert

Samstag, 12. April 2003,

14.00 Uhr, in Salez

Auskunft

Guido Tremp, Präsident Musikkommission,

Tel. P 055 283 24 94/

Tel. G 079 674 56 13/

Fax 055 283 24 80

Homepage

Aus den Verbänden

Unabhängigkeit und Abwechslung

sind gefragt. Der SBV wie die

Kantonalverbände müssen den

Draht zur Jugend finden. Die

Blasmusik verdiene einen besseren

Stellenwert. Die Ehrung zum

Veteran sei keine Alterserscheinung.

Es ist noch nie jemand geehrt

worden, der für den Verein

noch nichts gemacht hat. Martin

Scheidegger gratulierte allen Veteranen

zur Ehrung.

Patrick Rothenberger, Lagerleitung,

Tel. P 081 723 79 51/

Natel 079 463 47 10

Markus Müller, Sekretär

Musikkommission,

Tel. P 081 723 02 42/

Natel 079 346 12 46

Leiterteam

Leitung

Patrick Rothenberger, Sargans

Flöte

Katja Eugster, Diepoldsau

Klarinette

Beat Brunner, Rorschach

Saxofon

David Rupp, Mels

Kleines Blech

Louis Eberle, Berschis

Grosses Blech

Urs Länzlinger, Untervaz

Schlagzeug/Percussion

Adrian Schilling, Uttwil

Anmeldung

Bis spätestens 28. Februar 2003

an: Markus Müller, Sekretär

Musikkommission SGBV, Bahnweg

31, 8887 Mels

E-Mail: connymueller@bluewin.ch

Schweizer Blasmusikverband SBV

Association suisses des musiques ASM

Associazione bandistica svizzera ABS

Uniun da musica svizra UMS

Swiss Windband Association SWB

www.windband.ch

UNISONO 2 •2003 9


BDV

Atempause

Während einer Atempause kann so manches

passieren. Angefangen von sich verschlucken,

den Faden verlieren bis hin zur ungewollten

Unterbrechung oder dem zu frühen Weiterfahren.

Die Atempause, richtig eingesetzt,

gehört zur grossen musikalischen Kunst.

Nicht nur Einatmen ist damit gemeint, nein,

vielmehr kann das Ausatmen innerhalb des

musikalischen Vortrages die künstlerische

Aussage mitgestalten und prägen.

Mit dieser MAESTRO-Ausgabe gönne ich mir

eine grosse Atempause, eine Zäsur. Während

vieler Jahre konnte ich unter dieser Rubrik

meine musikalischen Ansichten, die erlebten

Problematiken und mir zugetragenen Themen

verbalisieren. Wenn Sie die eine oder

andere Idee und Ansicht mit mir geteilt haben,

dann freut mich das ganz besonders.

Ich bin fest überzeugt, dass sowohl meine

geschriebenen Worte als auch die Musik, die

wir alle mit viel Engagement und Freude

machen, weiterleben. Indem wir unsere Gedanken

äussern und sie nicht nur für uns

behalten, können wir etwas verändern und

andere Leute daran teilhaben lassen. Oft

habe ich mich in diesem Zusammenhang

gefragt:

Was wäre Musik, wenn wir sie nur für uns

behalten würden, keine Auftritte hätten und

damit keine Mitmenschen erreichten?

Franz Knupp

Schweizer Dirigentenkongress

2003 Interlaken

Dirigentenkongress mit Kurt Aeschbacher

Der Stargast des Dirigentenkongresses in Interlaken

heisst Kurt Aeschbacher. Der beliebte

Fernsehmoderator wird ein einstündiges

Referat zum Kongressthema Motivation hal-

5./6. April 2003

Dirigentenkongress in Interlaken

10. bis 13. September 2003

4. Schweizerischer

Dirigentenwettbewerb in Baden

Agenda

MAESTRO

Offizielles Mitteilungsorgan des Schweizer Blasmusik-Dirigentenverbandes (BDV).

Erscheint vierteljährlich im UNISONO.

ten und diverse Konzerte moderieren. Zum

Festivalprogramm gehören aber auch einige

hochkarätige Formationen wie beispielsweise

die verrückteste Blasmusik der Welt: Die aus

Oesterreich stammende Mnozil Brass. Der

Dirigentenkongress in Interlaken findet am 5.

und 6. April 2003 statt.

Das Festivalprogramm beginnt am Samstag

mit der Generalversammlung, an der fünf

neue Vorstandsmitglieder gewählt werden,

und der Präsentation der Resultate der unter

den 1400 Mitgliedern durchgeführten Meinungsumfrage.

Anschliessend greift Kurt

Aeschbacher zum Mikrofon: Motivation ist

das Kongressthema, weil der Umgang mit

Menschen heute eine immer entscheidendere

Bedeutung hat für das Gelingen einer Musikprobe.

Im Vorabendkonzert werden einige

höchst erfolgreiche Nachwuchssolisten ihr

Können demonstrieren. Der Maestro-Abend

schliesslich wird von der Mnozil Brass umrahmt.

Am Galakonzert vom Sonntag präsentieren

die Interlakner Organisatoren das

neu entstandene Streicherensemble des

Schweizer Armeespiels. Nicht fehlen darf

selbstverständlich auch die erfolgreichste Formation

der Region, die Brass Band Berner

Oberland.

Der Dirigentenkongress wird vom Schweizer

Blasmusik-Dirigentenverband organisiert und

in Zusammenarbeit mit der Association romande

des directeurs de musique (ARDM),

dem Schweizer Militärmusikverband (SMV)

und dem Schweizer Berufsdirigentinnen- und

Berufsdirigentenverband (SBDV) durchgeführt.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, ist

gebeten, sofort Kontakt aufzunehmen mit

szeneCH.ch, Centralstrasse 4, 3800 Interlaken,

Tel 033 821 21 15, Fax 033 821 21 16,

e-Mail info@szenech.ch. Anmeldeschluss ist

der 5. Februar.

tm

Meinungsumfrage

Im Hinblick auf die zukünftige musikalische

Ausbildung unserer Mitglieder hat der

Vorstand des BDV einen Fragebogen zum

Thema «Seminare / Dirigentenkongresse /

MAESTRO» erarbeitet. Wir durften feststellen,

dass das Bedürfnis zur Mitbestimmung

der Aktivitäten des BDV sehr gross ist, haben

doch von den knapp 1400 Mitgliedern

des BDV rund 230 die Umfrage beantwortet.

Wir sind überzeugt, dass Ihre Antworten

und persönlichen Anregungen die Arbeit des

BDV in den nächsten Jahren nachhaltig beeinflussen

werden und möchten uns an dieser

Chefredaktor

Franz Knupp

Bernrainstrasse 18

8556 Wigoltingen

Red. Mitarbeiter

René Messmer

8572 Berg TG

Urs Heri

4543 Deitingen SO

Theo Martin

2553 Safnern BE

Nr. 1/2003, 10. Jg.

Stelle recht herzlich für Ihr Interesse bedanken.

Erste Impulse konnten wir bereits ins

letzte Sommer-Seminar einfliessen lassen.

Wie im Fragebogen angekündigt, haben wir

aus den termingerecht ausgefüllten Fragebogen

folgende sechs Gewinner eines Geschenkgutscheines

im Wert von 50 Franken

ermittelt: Jürg Flückiger, 8400 Winterthur;

Hans Niederhauser, 4654 Lostorf; Regula

Brawand, 8906 Bonstetten; Robert Kesselring,

8405 Winterthur; Christian Aeschbach,

5036 Oberentfelden und Christoph Städler,

8645 Jona.

Mittlerweile haben wir die Meinungsumfrage

im Detail auswerten können. Die Antworten

zeigen auf, dass die Vorstellungen der aktiven

Dirigenten und der nicht mehr aktiven

BDV-Mitglieder gleich sind. Da diese Meinungsumfrage

für die weitere Vorstandsarbeit

des BDV wegweisend sein wird, werden

wir die Ergebnisse der Umfrage sowie eine

Rangliste der Themen für weitere Seminare

und Dirigentenkongresse am nächsten Dirigentenkongress,

welcher am 5./6. April

2003 in Interlaken stattfinden wird, päsentieren.

Wir hoffen, dass wir mit dieser Umfrage

Ihr Interesse an der Arbeit des BDV wecken

konnten und freuen uns auf weitere Anregungen

und Ideen.

pb

Morendo

Dinge, die wir lernen müssen, bevor wir sie

tun können, lernen wir, indem wir sie tun!

Aristoteles

Impressum

Satz

Carmen-Druck AG, 6242 Wauwil

Die nächste Ausgabe des MAESTRO

erscheint in der Nr. 8/2003

www.dirigentenverband.ch

10 UNISONO 2 •2003


Der grosse Karatemeister geht auf den Stapel

aufgeschichteter Bretter zu. Vor seinem geistigen

Auge sieht er, wie seine Handkante

den Holzstoss durchdringt und spaltet. Wenn

er dann den Schlag wirklich ausführt, bringt

er die Realität mit seiner inneren Vorstellung

und der bereits erlebten Vision in Einklang.

Ich habe schon viele Bücher und Abhandlungen

über die Tonentwicklung gelesen. Die

meisten behandeln diese mit technischen

Übungen, die der Entwicklung des Ansatzes

dienen sollen. Ich möchte Ihnen mit meinen

Ausführungen über den ideellen Aspekt der

Tonentwicklung eine etwas andere Vorstellung

näher bringen. Ich versuche ebenfalls,

einen ähnlich geistigen Visualisierungsprozess

zu entwickeln, wie der eingangs erwähnte

Karatemeister.

Sigurd Rascher, der grosse Lehrer, Dozent

und Meister des Saxophons, schreibt in seinem

Buch «Hohe Töne für Saxophon»: «Jede

musikalische Betätigung ist das Ergebnis

eines Gleichgewichts zwischen lebhafter, farbiger

und präziser Tonvorstellung sowie gekonnter

Tonhervorbringung. Haben wir keine

genaue Vorstellung von der Musik, die wiedergegeben

werden soll, sind wir unfähig,

sie überzeugend zu spielen. Deshalb muss

der Schüler sein inneres Ohr in dem Masse

entwickeln, wie er auch sein Instrument übt!»

Tonvorstellung ist eine erworbene Fähigkeit,

die durch Konzentration und möglichst tägliches

Üben entwickelt wird und ein Muss für

gute Instrumentalisten ist.

Die folgenden Übungen sind als Tipps und

Tricks zu verstehen. Sie erheben keinen Anspruch

auf Vollständigkeit und Einmaligkeit.

Ideen habe ich aus verschiedenen Lehrbüchern

für mich zusammengestellt und mit

meinen jahrelangen Erfahrungen aus dem

Unterrichtsalltag ergänzt. Ich habe sie für

Saxophonschüler konzipiert und angewendet.

Sie können problemlos auch durch andere

Instrumentalisten ausgeführt werden.

Tonvisualisierungsübung A

Spielen Sie den Ton c'', halten Sie Ihn aus

und bitten einen Kollegen ein e'' zu spielen,

so dass eine grosse Terz zustande kommt.

Prägen Sie sich fest ein, wie es klingt, wenn

von zwei Saxophonen grosse Terzen ertönen.

Anschliessend spielen Sie nochmals das

c'', jedoch ohne das e'' Ihres Kollegen; vielmehr

versuchen Sie sich das e'' so lebhaft

wie möglich dazu vorzustellen. Wenn Sie

das schaffen, werden Sie denselben Eindruck

einer grossen Terz bekommen wie im vorhergehenden

Zusammenspiel.

Diese Übung sollte tagtäglich wiederholt sowie

natürlich mit andern Intervallen kontinuierlich

ergänzt werden. Man kann als Empfehlung

das Ganze mit einem Stimmgerät

optimieren und sich somit eine gute Ausgangslage

schaffen.

Maestro Nr. 1/2003

Tonvisualisierung - eine Möglichkeit, den eigenen Ton zu entdecken Franz Knupp

Tonvisualisierungsübung B

Für mich hat das Saxophon von allen Blasinstrumenten

den ausdrucksvollsten Ton. Damit

der Klang Wärme, Leidenschaft und Intensität

vermitteln kann, muss sich der Spieler

ständig über die gefühlsmässigen Möglichkeiten

einer jeden Note bewusst werden.

Sehr gut gelingt es zuerst bei gehaltenen

Tönen. Eine Steigerung kann erzielt werden,

indem Sie sich mit dem Instrument vor den

Fernseher setzen. Den Gehalt der einzelnen

Noten zu verdeutlichen, kann nun angegangen

werden.

Schalten Sie bei gefühlvollen Szenen den Ton

ab und versuchen, die laufende Sequenz und

Handlung durch Ihr Saxophonspiel darzustellen.

Verwenden Sie zu Beginn lieber ausgehaltene

Töne, denn das Ziel ist, dass Sie

den Gefühlsausdruck der Szene in Ihrem Ton

wiederentdecken. Dieses Vorgehen kann man

auch auf Ausschnitte anwenden und darstellen.

So zum Beispiel auf Humor, Liebe, Melancholie

oder Angst etc.

Das frühere Kino, der Stummfilm, lässt grüssen!

Tonvisualisierungsübung C

Kaufen Sie sich eine CD mit Ihrem Lieblingssaxophonisten

(leider haben zu viele Schüler

keine Tonaufnahmen von guten Interpreten!).

Am besten picken Sie ein langsam gespieltes

Solo oder eine einfache Melodie heraus. Je

mehr lange, ausgehaltene Noten erklingen

und je ruhiger das Tempo ist, desto besser

kann der Schüler das Gespielte aufnehmen.

Lernen Sie nun durch Ihre Vorstellungskraft

die Anfangsmelodie Note um Note auswendig.

Setzen Sie anschliessend den Kopfhörer

auf und regeln die Lautstärke und Balance

so, dass Sie vor allem die Musik aus dem

Kopfhörer wahrnehmen. Spielen Sie nun

dazu die auswendig erlernten Töne, Note um

Note gemeinsam mit der CD.

Absolut wichtig: Sie dürfen dabei Ihr eigenes

Spiel nicht hören!

Es entsteht ein wahrhaft beglückendes

Gefühl, wenn Sie dabei Ihr Saxophon unter

Ihren Fingern spüren. Es vibriert und überträgt

sich bis in die äussersten Nervenzellen,

ein absolutes Flow-Gefühl entsteht, das süchtig

macht!

Haben Sie es geschafft? Haben Sie nur das

Saxophon von der CD gehört? Wenn Nein,

dann versuchen Sie es unbedingt noch einmal,

bis es gelingt.

Sie werden entdecken, dass schon bald Ihr

Ton ähnlich wie der Ihres Lieblingssaxophonisten

erklingt und die vorgespielte Ausdrucksvielfalt

annimmt. Diese Übung ermöglicht

Ihnen, eine Beziehung zu entwickeln, die

beim Hören, Nachspielen und eigenen

Klanggestalten intensiv wird. Ihr Vorbild

prägt Sie in der Klangvorstellung zuerst

etwas, aber schon bald werden Sie Ihren

eigenen Ton und Klang visualisieren können.

Tonvisualisierungsübung D

Von allen Klangquellen besitzt die menschliche

Stimme die wärmste und persönlichste

Tonqualität. Der Klang aller grossen Instrumentalisten

hat etwas von der persönlichen,

menschlichen Ausdruckskraft an sich. Spielen

Sie eine D-Dur-Tonleiter so langsam wie

möglich. Geniessen Sie jeden Ton und spielen

Sie sie noch einmal. Unterbrechen Sie

nun Ihr Spiel und singen die folgende Note

über etwa vier Schläge, dann wiederholen

Sie den selben Ton mit Ihrem Saxophon

gleich lang. Das Ganze wiederholt sich nun

bei allen folgenden Tönen der Tonleiter.

Stellen Sie sich vor, Ihr Saxophonton sei Ausdruck

Ihrer Stimme. Sie versuchen nun beides

zu einer Hörbarkeit zu verschmelzen.

Bravo Sie haben schon bald Ihren eigenen

Sound entwickelt. Ihre Mitspieler werden

staunen!

Haben Sie Ihren Ton entdeckt?

Die Fähigkeit, den Ton, den Sie produzieren

möchten, vorher im Innersten zu hören und

zu empfinden, ist einer der wichtigsten Faktoren

beim Saxophonspiel (dies gilt selbstverständlicherweise

auch für andere Instrumente).

Ein Musikschüler kann x Jahre beim

besten Lehrer studieren; er wird ohne den

eigenen Sound immer nur Mittelmass bleiben.

Wenn er aber sein inneres Ohr entwickelt

und schult, ...

Grosse Musik entsteht in den Regionen des

Geistes. Diese zu erkunden, erspüren und

verstehen zu wollen, kann unvorstellbare Entwicklungen

einleiten. Mit meinen Übungsvorschlägen

möchte ich Ihnen einen gangbaren

Weg dazu weitergeben. Wenn Sie diesen

begehen und die Lektionsvorschläge anwenden,

sind Sie dem eigenen Ton bestimmt ein

grosses Stück näher gekommen.

UNISONO 2 •2003 11


BDV

Sie sind seit Jahrzehnten das Schweizer

Aushängeschild der anspruchsvollen Unterhaltung,

der bestbekannte und grosse

Aeschbacher. Ich hingegen bin der kleine

Ausquetscher der Musiker. Was haben Sie

mit Musik am Hut?

Lassen wir doch das «gross» und «klein».

Wir sind alle Menschen und zum Glück

neugierig. Aber nun zu Ihrer Frage: Mit

Musik hab ich einiges am Hut. Im Moment

begleitet mich Helene Grimaud, diese fantastische

Pianistin, und verzaubert mich mit

ihrer Interpretation des 2. Klavierkonzertes

von Rachmaninov. Und vorher hab ich mir

den Grönemeyer reingezogen.

Sie machen eine Inszenierung nach Lebensstilen

und teilen für Ihre Donnerstagabendkiste

die Menschen Ihre Gäste in überraschende

Gruppen ein, welche man kaum

erwartet. Wo oder wie würden Sie sich selber

positionieren?

Ich würde, wie so viele andere Zeitgenossen,

in manches Thema passen: Von «Das

Leben als Achterbahn» über «Spass muss

sein» bis zu «Ver-rückt».

Ihre Art zu fragen wirkt auf mich immer

frisch. Und frisch bleibt üblicherweise, was

unterkühlt ist. Bei Ihnen ist es genau das

Gegenteil: Ihre Wärme und Ausstrahlung,

Ihr Einfühlungsvermögen sind erfrischend

und allesamt Ihre Markenzeichen. Wie stellen

Sie Ihre Programme zusammen und

woher nehmen Sie Ihre Ideen?

Die Ideen für die jeweiligen Themen entstehen

aus den unglaublichsten Situationen: In

der Badewanne, beim Spazieren, an einem

Essen mit Freunden... Aber richtig ernst

wird's an unseren Redaktionssitzungen, wo

ich zusammen mit meinen vier Kollegen und

Kolleginnen mögliche Ideen festlege und

nach den ersten Gästen suche. Fernsehen

produzieren ist echtes Teamwork. Nur dank

der gemeinsamen Weiterentwicklung einer

Idee wird es erfolgreich.

Wen, den Sie in einer Sendung hatten,

möchten Sie wiedersehen?

Puh, das ist schwierig, es gibt so viele

Gäste, die ich privat weiter sehe, mit denen

sich was sehr Persönliches entwickelt. Aber

ein Highlight war kürzlich Abt Daniel vom

Kloster Disentis, ein beeindruckender Philosoph,

ein wundervoller, weiser Mensch. Ihn

würde ich gern wieder einladen, oder Brigitte

Lämmle mit ihrem herzerfrischenden

Lachen, oder...

Um es wie 1966 mit Max Frisch zu sagen:

Wen hingegen nicht?

Hermann «Mäni» Weber. Ihn muss man

wohl vor sich selber schützen.

Und noch frischer: Was Sie, Kurt Aeschbacher,

jetzt haben und das, was Sie sind, das

war Ihr Ziel?

Nein, nicht wirklich. Es ist höchstens eine

Summe von Zufällen, die mir sehr gelegen

Maestro Nr. 1/2003

Gefragte Musiker kurz befragt Kurt Aeschbacher, Moderator, Zürich

kam. Ziele habe ich noch ganz andere, da

brauch ich noch ne Weile, bis ich die erreicht

habe.

Welch andere Ziele?

Ein ganz grosses Ziel ist es, endlich gelassener

zu werden, nicht mehr länger so ungeduldig

zu sein und alles schon gestern haben

zu wollen, was eigentlich erst übermorgen

reif wäre.

Wann haben Sie aufgehört zu meinen, dass

Sie klüger und informativer werden, oder

meinen Sie es noch?

Ich hoffe schon, dass ich jeden Tag ein

Stück klüger werde, dass ich immer neugierig

genug bleibe, um mich regelmässig in

Frage zu stellen, Vertrautes anders zu machen,

dass ich beim Zuhören Neues lerne.

Fällt es Ihnen bei «Aeschbacher» oder privat

immer leicht zuzuhören?

Leicht ist es nicht immer, einfach zuzuhören,

privat wie beruflich. Oft möchte ich (und tu

es leider auch immer wieder) etwas voreilig

meine eigene Meinung kundtun (als ob die

so wichtig wäre), will dreinreden, werten.

Aber ich habe im Laufe der letzten Jahre gelernt,

dass Zuhören der erfolgreichste Weg

ist, sich selber besser kennenzulernen.

Haben Sie sich menschlich verändert, seit

Sie ein Star sind?

Ein Star bin ich nicht, höchstens ein regional

leicht wieder zu erkennender Zeitgenosse.

Das Fernsehen macht einen nicht zum Star,

es multipliziert bloss das Bild einer Person

und macht sie dadurch bekannt. Ein Star

wird eine Persönlichkeit für mich dann, wenn

sie überdurchschnittliche Leistungen vollbringt,

die über alle geografischen Grenzen

hinaus eine Wirkung erzielen.

Und ob ich mich verändert habe, das hoffe

ich doch sehr. Es wäre ja fürchterlich,

immer noch der Gleiche zu sein, wie vor

zwanzig Jahren. Aber verändert haben

mich nicht das «Startum», sondern die

Erlebnisse und Erfahrungen der gelebten

Jahre...

Sie sind ein Perfektionist im Lockersein:

Zart, einfühlend, distinguiert und trotzdem

unheimlich spontan. Was hat Sie in Ihrer

bisherigen Moderatoren-/Medienlaufbahn

besonders geprägt?

Fehler haben mich geprägt, Kritik hat mir,

obwohl sie furchtbar schmerzhaft ist, weitergeholfen

und das Vertrauen meiner Umgebung,

dass ich es trotz meinen grossen

Zweifeln schon irgendwie schaffen werde.

«Moderato» heisst in der Musik «mässig

schnell». Was bedeutet für Sie ganz

moderat «Moderator»?

Moderator bedeutet für mich, nie der Inhalt

einer Sendung zu sein, sondern bloss die

Bühne, auf der sich die Gäste wohlfühlen

sollen.

Sie sind ein Mensch mit einem extrem ausgeprägten

Harmoniebedürfnis. Worin unterscheidet

es sich von demjenigen des Dirigenten?

Noch ausgeprägter als mein Harmoniebedürfnis

sind meine Neugierde und der

Wunsch nach Klarheit. Darin unterscheide

ich mich wohl ausser dass ich völlig

unmusikalisch bin kaum von einem Dirigenten.

Aeschbacher zwischen Gesprächspartner,

Kamera und Publikum; Dirigent zwischen

Orchester und Publikum. Beides Voyeurismus

oder Narzissmus pur?

Nicht alles, was öffentlich ist, muss voyeuristisch

sein. Dann, wenn ein Gespräch wirklich

spannend wird, gibt es für mich weder

Kamera noch Publikum sondern bloss das

Gegenüber.

Herrlich! In der Kernphysik ist der Moderator

eine bremsende Substanz in Kernreaktoren.

Bei Ihnen läuft es jedoch diametral

zur Wissenschaft: Da ist Moderator Aeschbacher

beschleunigend in Kernre(d)aktionen...

Schöne Feststellung. Wenn ich nur nicht so

Probleme mit Kernreaktoren hätte...

Sie sind ein Mann der leisen Töne und sprechen

am Schweizer Dirigentenkongress in

Interlaken über «Motivation». Was wollen

Sie am 5. April 2003 den Göttern in

Schwarz mitteilen?

Dass sie keine Götter sind!

«Hoppla, das fägt!» Kurt Aeschbacher, ich

danke Ihnen für Ihre spontanen, sehr offenen

und zwischenzeiligen Antworten ganz

herzlich. Mit Spannung erwarten wir Ihren

«göttlich-motivierten» Live-Auftritt im Kursaal

Interlaken.

René Messmer

12 UNISONO 2 •2003


Die SVB-Musik heisst

jetzt Bernmobil Sound

«Wer nicht mit der Zeit geht,

kommt schnell einmal unter die

Räder» so oder ähnlich hat einmal

ein kluger Kopf gesagt. Wir

haben unsere Namensänderung

von SVB-Musik (Musik Städtisches

Verkehrspersonal Bern) in

Bernmobil Sound nicht aus einer

fixen Modelaune heraus an die

Hand genommen im Gegenteil:

Mit dem neuen Erscheinungsbild

der Verkehrsbetriebe ist auch

eine Umbenennung unseres Musikkorps

unumgänglich geworden.

Viele mag dies wehmütig

stimmen wir aber schauen mit

Tatendrang optimistisch in die

Zukunft. Mit der «Jungfernfahrt»

des ersten Combino-Niederflurtrams

hat Bernmobil Sound seine

öffentliche Feuertaufe zu bestehen.

«Bernmobil Sound steht

zwar nach wie vor zu Marsch und

Polka, repertoiremässig begeben

wir uns aber im rüstigen 44. Altersjahr

mehr und mehr auch in

die Welt der leichten Unterhaltungsmusik

mit swingig-jazzigen

Rhythmen, gern gehörten

Evergreens, Schlagern und Arrangements

aus der leichten Klassik»,

halten Käthi Wieland, Präsidentin,

und Marianna D’Incau,

Dirigentin, fest.

Ehrenmitgliederzunft

der Musikgesellschaft

Wallbach

Vor rund einem Jahr wurde die

Idee geboren, die Ehrenmitglieder

der Musikgesellschaft Wallbach

ins Vereinsgeschehen vermehrt

aktiv mit einzubeziehen. Aktiv allerdings

nicht im musikalischen,

sondern eher im geselligen Bereich.

So durfte am Sonntag,

10.11.2002, zwar bei strömendem

Regen, aber trotzdem sehr gut gelaunt,

die Ehrenmitgliederzunft

der Musikgesellschaft Wallbach

ihren ersten «zünftigen» Zunft-

Hock geniessen.

Der erste Teil des sehr gelungenen

Anlasses bildete der Besuch

im Radiomuseum von Herrn

Alfred Borer. Die ausgestellten

Objekte und deren Funktionsweise,

welche von Herrn Borer

mit Engagement und grossem

Fachwissen vorgestellt wurden,

weckten unsere Begeisterung.

Nach einem kurzen geschäftlichen

Teil, in welchem die zukünftigen

Aktivitäten behandelt wurden,

durfte man sich im Waldhaus

mit Speis und Trank dem

leiblichen Wohl widmen. Natürlich

kam dabei auch das Musikalische

nicht zu kurz. Franz und

Meinrad Litschi haben, verstärkt

durch Werner Walter, mit ihrem

«lüpfigen» Spiel für super Unterhaltung

gesorgt. In grosses Staunen

versetzte uns unser ältestes

Ehrenmitglied, Ernst Kaufmann,

welcher in absolut bewundernswerter

Art ein Solo auf seiner Klarinette

zum Besten gab.

Die fröhliche Stimmung offenbarte

allen Anwesenden, dass

dieser Anlass mehr als nur gut gelungen

war und sich alle bereits

heute auf eine Wiederholung in

diesem Jahr freuen. ram

1. Zürcher Hornspieltage

Am 23. und 24. November

2002 fanden die ersten Zürcher

Hornspieltage an der Musikhochschule

in Zürich statt. Zwanzig

junge Hornistinnen und Hornisten

im Alter von 9 bis 19 Jahren

studierten zusammen mit vier

Berufshornisten Werke von Rainer

Bartesch, Horst Häupl und

Clemens Weindorf sowie traditionelle

Hornquartette ein und präsentierten

diese in einem Abschlusskonzert.

Nigel Downing, Hornist im

Tonhalle-Orchester Zürich und

Leiter der Berufsklasse für Horn an

der Musikhochschule Winterthur

Zürich, organisierte das Wochenende

zusammen mit den Berufshornisten

Jost Käser, Lorenz Raths

und Thomas Zimmermann.

Hauptziel war der Spass am

Spielen und die allgemeine Begeisterung

war nicht zu überhören.

Die Veranstaltung bot den

Jugendlichen Gelegenheit, zusammen

mit Berufshornisten zu

spielen.

Die zweiten Zürcher Hornspieltage

finden am 29./30. November

2003 wiederum an der

Musikhochschule in Zürich statt.

1 st Drumming Day Flums SG

Schlagzeuger aufgepasst! Am

Samstag, 15. März 2003, findet in

Flums SG zum ersten Mal der

Das Schlagzeug im Mittelpunkt.

Drumming Day statt. Dieser Tag

besteht aus Workshops und einer

«Session Night». Als Dozenten

konnten drei absolute Spitzentrommler

verpflichtet werden. Es

sind dies Dirk Brand aus Deutschland,

dessen Workshop letztes Jahr

für grosse Begeisterung in Flums

sorgte. Er ist tätig für DJ Tomekk,

Saxofonist Charlie Mariano u.v.m,

er ist auch Autor diverser Lehrbücher

wie «1000 Faces of Drumstyles»

und «Future Drumming».

Weiter konnten die Schweizer

Top-Schlagzeuger Orlando Ribar

(Sina, F Div 7 Big Band u.a) und

Wim Dijkstra (div. Jazzbands) engagiert

werden. Die Workshops erfolgen

in Klassen bis 20 Kursabsolventen.

Jeder Teilnehmer wird

entsprechend seines Ausbildungsstandes

eingeteilt. Bei den Workshops

spielt jeder Schüler auch

mit dem Dozenten mit. Die

Workshops dauern den ganzen

Tag. Die Teilnehmer wechseln

zwischen den verschiedenen Dozenten.

Es werden vor allem die

Themen Future Drumming, Latin

sowie Jazz-Drumming behandelt.

Der Workshopday richtet sich an

Schlagzeuger jeden Alters und jeder

Stärkeklasse. Am Abend ist

grosse «Session Night» der Dozenten

mit Profimusikern.

Nachtrag zur DV BKMV

Dem Berichterstatter ist bei

der Übermittlung der neuernannten

Kantonalen Ehrenveteranen

(50 Jahre aktives Musizieren)

ein Fehler unterlaufen.

Fritz Zurbrügg, MG Reichenbach,

wurde auf der Liste nicht aufgeführt.

Nebst seiner musikalischen

Tätigkeit war Fritz Zurbrügg auch

lange Jahre im Vorstand des

Oberländischen Musikverbandes

und präsidierte diesen Verband

während mehrerer Jahre. Für

diesen Fehler bitten wir um Entschuldigung.

Peter Jordi, BKMV

Cocktails in Kürze

JBBFO-Musiklager 2003

Das Jugend Brass Band Forum

Ostschweiz führt auch dieses Jahr

wieder ein Lager für «Brassbändler»

durch. Dieses findet

vom 2. bis 9. August 2003 statt.

Wie in den letzten Jahren sind wir

in der Landwirtschaftlichen Schule

Arenenberg in Salenstein TG.

Das JBBFO ist aufgeteilt in

eine A-Band und eine B-Band.

Die Literatur der A-Band entspricht

etwa der 1./2., die der

B-Band der 2./3. Stärkeklasse.

Die Woche ist aufgeteilt in Register-

und Gesamtproben und

zum Abschluss des Lagers finden

jeweils drei Konzerte statt: in

Hörhausen TG, Henggart ZH und

Wilen bei Wil TG.

Möchtest du Mitglied des

JBBFO werden? Wer zum ersten

Mal am Lager teilnehmen will,

hat vorgängig eine Aufnahmeprüfung

abzulegen. Diese besteht

aus einem Aufgabestück, einem

Selbstwahlstück, Dur-Tonleitern

bis 4b und 4# und Kenntnissen in

den Grundlagen der Musiktheorie.

Die Aufnahmeprüfung findet

am 5. April 2003 nachmittags in

Weinfelden TG statt. Teilnehmen

kann man ab Jahrgang 1991 bis

zum 25. Altersjahr. Anmeldeschluss

ist am 22. Februar 2003.

Anmeldeformulare sind erhältlich

bei: Esther Blattner, Sekretariat

JBBFO, Welsikerstrasse 31,

8474 Dinhard, Tel. 052 336 19 70,

E-Mail: jbbfo-blattner@bluewin.ch,

oder auf unserer Homepage

(www.jbbfo.ch).

Veteranen aktuell:

Bernischer Kantonal-

Musikverband

Einladung zur 54. Seeländischen

Musikveteranentagung

Sonntag, den 9. Februar 2003

in der Mehrzweckhalle in Seedorf

Beginn: 12.30 Uhr

Es wirken mit:

Musikgesellschaft Lobsigen, Kabarettist

Rüedu Oppliger, Zäziswil,

Veteranenmusik «Alte Garde»

Seeland

Es laden ein:

Vorstand der Seeländischen Musikveteranen,

Musikgesellschaft

Lobsigen

Liebe Veteraninnen und Veteranen,

geschätzte Gäste wir freuen

uns auf ihren Besuch.

R. Möschler, Obmann

UNISONO 2 •2003 13


Varia

9. Musikwoche des Nationalen Jugend

blasorchesters (NJBO) vom 19. bis 27. Juli 2003

Trägerschaft:

Schweizer Blasmusikverband

(SBV) und Schweizer Jugendmusikverband

(SJMV)

Zeit:

19. bis 27. Juli 2003

Vorprobe: 5./6. Juli 2003

(Samstagmittag bis Sonntagmittag)

Ort:

Interlaken

Besetzung:

Harmonieblasorchester

In den letzten Jahren sind die

Anforderungen an die Organisation

des Schweizerischen Drummer-

und Percussionisten-Wettbewerbes

stetig gestiegen. Mit der

Schaffung neuer Organisationsstrukturen

haben die Verantwortlichen

den Grossanlass auf eine

neue sichere Basis gestellt. Kürzlich

wurde daher in Altishofen

der Verein «Schweizerischer

Drummer- und Percussionisten-

Wettbewerb» (SDPW) gegründet.

Die 10. Austragung findet vom 4.

bis 6. April 2003 statt.

Als gesamtschweizerischer

Anlass hat sich der Drummer-

Wettbewerb in breiten Kreisen der

Szene einen Namen erarbeitet

und wird entsprechend beachtet

und auch (international) beobachtet.

Einhergehend mit dieser

erfreulichen Entwicklung stiegen

die Anforderungen an die Organisatoren

jährlich. Dies betrifft die

Logistik vor und hinter der Bühne,

die Präzision in der Durchführung

sowie die Finanzen und

den Personaleinsatz in Menge

und Qualität. Oder kurz gesagt:

Das stetig steigende Niveau der

Teilnehmer und Vorträge verlangt

auch nach immer grösserer Professionalität

im Management.

Trotz eines riesigen Engagements

des OKs und des weit über 100

Leitung:

Josef Gnos, Sarnen

Isabelle Ruf-Weber, Büron

Kosten:

Fr. 650. pro Teilnehmer/in

Anmeldung:

bis spätestens 15. Februar 2003

Teilnahme:

Teilnahmeberechtigt sind begabte

Instrumentalistinnen und Instrumentalisten

aus der Schweiz

(in Ausnahmefällen auch aus

dem benachbarten Ausland)

im Alter von 16 bis 22 Jahren.

Zulassung:

Jede Bewerberin und jeder

Bewerber schickt einen Tonträger

mit einer aktuellen Aufnahme

(lyrischer und technischer Teil)

an die Geschäftsstelle SBV. Die

Fachlehrer entscheiden mit den

musikalischen Leitern über die

Zulassung.

Programm:

Es wird ein anspruchsvolles

Programm erarbeitet und an drei

Konzerten in der Schweiz aufgeführt.

Altishofen: Schweizerischer Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb

Der Schweizer Blasmusikverband

und der Schweizer Jugendmusikverband

laden alle interessierten

jungen Musikerinnen und Musiker

herzlich ein, sich zu bewerben.

Anmeldeunterlagen

können bezogen werden

bei der:

Geschäftsstelle SBV,

Postfach 2831,

5001 Aarau

Telefon: 062 822 81 11

E-Mail: info@windband.ch

www.windband.ch

Neue Organisationsstrukturen zum Jubiläum

Der Vorstand des Schweiz. Drummer- und Percussionisten-Wettbewerbs Altishofen will den Erfolg

des Anlasses mit neuen Strukturen auch in Zukunft sicherstellen.

14 UNISONO 2 •2003


freiwilligen Helfer stiessen die bewährten

Arbeitsstrukturen an ihre

Grenzen. Themen wie Risiko und

Haftung sowie die Tatsache, dass

die Musikgesellschaft Altishofen

als Veranstalter auch die personellen

Ressourcen nicht mehr allein

aus ihren Reihen abzudecken

vermag, haben das OK dazu bewogen,

den Anlass auf eine sichere

Basis zu stellen und eine neue

Struktur zu schaffen.

Kürzlich wurde daher der Verein

«Schweizerischer DrummerundPercussionisten-Wettbewerb»

(kurz: SDPW) mit Sitz in Altishofen

gegründet. Die bewährte

Zusammenarbeit mit dem Musikund

Schlagzeug-Shop Glanzmann

sowie mit der Musikgesellschaft

Altishofen wird weiterhin bestehen

bleiben. Aufgaben, Kompetenzen

und Verantwortung liegen

jedoch klar definiert beim neuen

Verein. Wie der Geschäftsführer

Sepp Glanzmann und auch MGA-

Präsident Fredy Wyss einhellig bescheinigen,

soll der Auftritt als

SDPW in Zukunft verstärkt werden.

Die Marketing-Verantwortliche

Brigitta Krapf ergänzte, dass

man die Kreise des Anlasses hinsichtlich

Teilnehmerfeld und

Sponsoringaktivitäten ausweiten

wird. Die Struktur des neuen Ver-

Blasmusik am Radio

jeweils 19 20 Uhr

Samstag, 1. Februar 2003

«Dixieland»

Montag, 3. Februar 2003

«Vorwärts Marsch»

Kostbarkeiten deutscher Marschmusik:

Das Stabsmusikkorps der

Bundeswehr (Oberstlt Dr. Michael

Schramm) und das Luftwaffenmusikkorps

3, Münster (Major Lutz

Bammler).

Mittwoch, 5. Februar 2003

«EVIVA Musik»

Donnerstag, 6. Februar 2003

«Faszination Brass»

Ausschnitte aus den Galakonzerten

2001 und 2002 der Luzerner

Jugend Brass Band.

Samstag, 8. Februar 2003

«Big-Band-Melodien»

eins sieht klar definierte Aufgaben

und Verantwortlich-keiten der

einzelnen Organe vor. Diese sind

in den Statuten und im Geschäftsreglement

festgelegt. Das

bisherige Organisationskomitee

bildet neu den Vorstand des

SDPW. Die operative Leitung des

Vereins wird an die Geschäftsleitung

(GL) delegiert, welche den

Verein nach aussen vertritt. Der

Musikkommission obliegen die

fachtechnischen Belange.

Als primäre Zielsetzung der

neuen Organisationsstruktur

wird unisono die langfristige

Sicherstellung des Schweizerischen

Drummer- und Percussionisten-Wettbewerbes

ins Feld geführt.

Auf der einen Seite soll die

Musikgesellschaft vor unnötigen

Risiken und Belastungen bewahrt

werden. Umgekehrt wird man

aber weiterhin auf die gesicherten

Ressourcen an Personal und

Infrastruktur der MGA zählen

dürfen. Durch die transparente

Struktur des Anlasses will man

eine hohe Akzeptanz in der Fachwelt

erreichen. Die Verantwortlichen

sind überzeugt, mit den

gefestigten Strukturen den Anlass

langfristig sicherstellen und auch

in Zukunft weiterhin erfolgreich

durchführen zu können. BeB.

Bahnhofplatz 19, Postfach, 6440 Brunnen SZ

Telefon 041 825 44 11, Fax 041 825 44 10

Internet: www.eviva.ch, E-Mail: eviva@eviva.ch

Montag, 10. Februar 2003

«Vorwärts Marsch»

Grosses Festkonzert mit der Harmoniemusik

Vaduz. Live-Konzertausschnitte

der Jahreskonzerte

19982001 (Ernst Lampert).

Mittwoch, 12. Februar 2003

«EVIVA Musik»

Donnerstag, 13. Februar 2003

«Faszination Brass»

Ursula Walti blickt zurück auf

«30 Jahre Vereinsgeschichte Brass

Band 13 Etoiles» und spielt ausschliesslich

Stücke dieser erfolgreichen

Walliser Brass Band.

Samstag, 15. Februar 2003

«Dixieland»

Blasmusik am Radio

D R S

Montag, 3. Feb., 18.5019.30

Fiirabigmusig

Blasmusik aus den Niederlanden

• Douane Harmonie (Zollkapelle)

• Johan Willem Friso Military Band

Redaktion: Kurt Brogli

Mittwoch, 5. Feb., 18.5019.30

Fiirabigmusig

Blaskapellen aus Mähren

• Gloria (mit Kompositionen von

Emil Hartmann)

• Vlado Kumpan und seine

Musikanten

• Kapelle Sestka (Josef Konecny)

Redaktion: Kurt Brogli

Montag, 10. Feb., 18.5019.30

Fiirabigmusig

Blasmusik aus Österreich

• European Wind Orchestra

• Swarovski Musik Wattens

Redaktion: Kurt Brogli

Mittwoch, 12. Feb., 18.5019.30

Fiirabigmusig

Brass Romandie 02

Westschweizer Rekrutenspiel

(Hptm Philipp Monnerat)

Redaktion: Kurt Brogli

Montag, 17. Feb., 18.5019.30

Fiirabigmusig

Blasmusik aus

England & Australien

• London Symphonic Wind

Orchestra

Schweizer Radio DRS

Kurt Brogli, Blasmusikredaktor

Postfach, 8042 Zürich

Varia

Planen Sie eine Konzertveranstaltung?

Wir haben die passende Bühne dazu

Wir liefern und montieren Ihnen unsere fahrbare Orchesterbühne.

Aufstellzeit ca. 90 Minuten. Sie bietet Platz für bis zu 85 Musikantinnen

und Musikanten. Die Beleuchtung ist auch dabei.

Interesse?

Wenden Sie sich für Fragen zur Bühne oder für einen Mietvertrag an:

Blasmusikverband der Stadt Zürich, Postfach 703, 8045 Zürich,

Telefon 01/463 93 88, Fax 01/463 94 15 oder

blasmusikverband.zuerich@swissonline.ch

• The Kew Band (Brass Band)

Redaktion: Kurt Brogli

DRS 2

Mittwoch, 5. Feb., 22.3524.00

Konzertante Blasmusik

«Karnevals Rückzug»

Marcel Palau: Marcha burlesca

(Banda Municipal de Valencia,

Joan Garces Queralt)

Stephan Jaeggi: Karnevals Rückzug,

fantastische Ouvertüre

(Spiel Inf RS 92 Bern, Alvin Muoth)

Pierre Mercure: Pantomime

(University of Calgary Wind

Ensemble, Glenn D. Price)

Donald Grantham: Bum’s Rush

(University of Texas at Austin Wind

Ensemble, Jerry F. Junkin)

André Besançon: Der kleine Schelm

(Blasorchester Siebnen,

Tony Kurmann)

Vincent Persichetti: Masquerade

for Band (London Symphony

Orchestra Winds, David Amos)

Eric Whitacre: Gawdilla Eats Las

Vegas (Rutgers Wind Ensemble,

William Bertz)

Eric Satie/instr. Johan de Meij:

Ratatouille satirique (Arnhem

Symphonic Winds, Johan de Meij)

(Redaktion: Urs Bamert)

UNISONO 2 •2003 15


Amateur-Big-Band aus dem Bezirk Affoltern a. A.

(Non-Profit-Gruppe) sucht Verstärkung:

Trompeter(-in), Altsaxofonist(-in),

Posaunist(-in)

Bei uns macht das Big-Band-Spielen Spass.

Wöchentliche Probe jeweils am Mittwoch in Affoltern a. A.

Wir freuen uns auf Deinen Anruf. F. Keller, Tel. 01 761 72 18

MUSIKGESELLSCHAFT BÖSINGEN

Wir suchen per 1. September 2003 eine/n motivierte/n, und fachkundige/n

DIRIGENTIN/DIRIGENTEN

Unser Dorfverein spielt mit 35 Mitgliedern in der 3. Stärkeklasse Harmoniebesetzung.

Unser Probetag ist der Dienstag, bei Zusatzproben der Donnerstag.

Fühlen Sie sich angesprochen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder senden Sie Ihre

Bewerbung an unsere Präsidentin Marianne Portmann, Cholholz 11, 3178 Bösingen,

Tel. 031 747 80 09, portmannma@sesamnet.ch, www.mg-boesingen.ch

Ausschreibung

Am Wochenende vom

14./15. Juni 2003 finden

in Schönenwerd der

59. Niederämter Musiktag und das

32. Jugendmusiktreffen statt.

Am Samstagnachmittag messen sich die Jugendmusikkorps im

Festzelt mit einer Publikums- und Fachjury mit anschliessender

Rangverkündigung.

Am Sonntag werden von den Musikkorps Wettstücke vorgetragen.

Anschliessend an den Vortrag findet ein Expertengespräch statt.

Bei der Marschmusik wird durch die Fachjury eine Rangliste erstellt.

Die Unterhaltungskonzerte finden im Festzelt statt und der Gesamtchor

aller beteiligten Korps bildet den Abschluss der Musiktage 2003

in Schönenwerd.

Der Zeitplan erlaubt es dem OK, nebst den teilnehmenden Bezirksvereinen

weitere Musikgesellschaften einzuladen.

Die Musikgesellschaft Schönenwerd sowie das OK der Niederämter

Musiktage 2003 würden sich über zusätzliche Anmeldungen freuen

und heissen alle Musikantinnen und Musikanten in Schönenwerd

herzlich willkommen.

Kontaktperson:

Herr Patrick Kyburz

Ressort Musik, Stauwehrstrasse 1

5012 Schönenwerd

Tel. G.: 062 835 32 25

(08.00 16.00 Uhr)

E-Mail: patrick.kyburz@ag.ch

Musikverein

Schöffl isdorf/Oberweningen

Nach achtjähriger erfolgreicher Tätigkeit verlässt uns

unser musikalischer Leiter nach dem Frühlingskonzert.

Daher suchen wir auf das Frühjahr oder nach

Vereinbarung eine/n motivierte/n

Dirigentin/Dirigenten

Wir spielen in Harmoniebesetzung mit 37 Musikantinnen und Musikanten

in der 3. Stärkeklasse.

Unser Probetag ist der Donnerstag, Zusatzproben fi nden meistens am

Montag statt.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Präsident Arnold Harlacher

Chileweg 21, 8165 Schöffl isdorf, Telefon 01 856 04 21.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Sind Sie

unsere neue Dirigentin,

unser neuer Dirigent

und springen in die Lücke, die unser gegenwärtiger Dirigent nach sehr

erfolgreicher elfjähriger Zusammenarbeit ab Juli 2003 hinterlassen wird?

Wir sind 37 aufgestellte, motivierte Musikantinnen und Musikanten aus dem

Kanton Luzern, spielen in der 2. Stärkeklasse Brass Band, pflegen eine prima

Kameradschaft und sind in unserer Gemeinde Knutwil bestens verankert.

Musikalische Schwerpunkte sind Saal- und Platzkonzerte mit sinfonischer bis

unterhaltender Literatur, Marschmusik, Kirchenmusik und Musikwettbewerbe.

Um unsere Zukunft zu sichern, liegt uns die Nachwuchsförderung sehr am

Herzen. Unser Hauptprobetag ist der Donnerstag.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder

Bewerbung an Paul Marbach, Gaswerkstrasse 4, 4900 Langenthal,

Tel. P 062 923 16 38 / G 031 321 32 98

Après de nombreuses années d’excellente collaboration et

suite à la démission honorable de son chef,

L’Echo du Chêne d’Aubonne

met au concours le poste de

directeur/-trice

Formation: brass band

Effectif: 18 musiciens

Répétitions: le mercredi

Entrée en fonction: fin avril 2003 ou à convenir

Renseignements: 021 808 58 56

Offre écrite avec Curriculum Vitae et prétention de salaire

d’ici au 1 er mars 2003 à:

Jean-Daniel Aguet, Président, CP. 21, 1170 Aubonne

Musikantin, Musikant!

Mit UNISONO

bist Du besser informiert.

Werde auch Du Abonnent!

Abonnemente können bestellt werden bei

Zollikofer AG, Druckerei und Verlag, 9001 St. Gallen,

Telefon 071/272 73 70.

16 UNISONO 2 •2003


Revue des musiques

SCMF: Rapport de la Commission d'intégration des jeunes musiciens au sein des sociétés

Un diagnostic clair et sans

complaisance

«Depuis plusieurs années, les sociétés de

musique peinent à trouver une relève et ne

savent pas comment agir pour fidéliser leurs

nouveaux membres: s’agit-il d’une situation

passagère ou d’un phénomène de mode?

Comment lutter face aux différentes offres de

loisirs plus attractives les unes que les autres?

De plus, nos sociétés locales sont affublées

de stéréotypes considérant que leurs activités

sont proches du folklore et même parfois

semblent être dépassées, inactuelles.»

C’est le constat qui a conduit la Société

cantonale des musiques fribourgeoises

(SNCF) à constituer une Commission d’intégration

des jeunes musiciens. Son mandat:

analyser la situation, conduire une réflexion

et proposer des suggestions.

L’avis critique des jeunes

Du sondage des quelque 220 jeunes, il

ressort que la très grande majorité des

jeunes se plaît au sein de sa société. Mais, ils

déplorent fréquemment le manque de discipline.

Ils critiquent aussi les lacunes dans

la formation de base.

Autres reproches aux adultes: le

manque d’intérêt, l’absentéisme aux répétitions

et aux prestations, la formation de

clans et parfois des disputes. L’organisation

des répétitions (concept) et le dépassement

des horaires provoquent aussi

maintes réactions. Les jeunes disent encore

leur crainte de se retrouver seuls.

Des exigences claires

La Commission remarque également

que les jeunes ont de la peine à exprimer ce

Sur la méthode

Dans un premier temps, la Commission

s’est approchée des différents partenaires

du monde musical cantonal

pour faire un état des lieux. Elle a particulièrement

considéré la situation des

jeunes musiciens âgés de 15 à 20 ans

sur la base de témoignages recueillis via

un questionnaire.

Y ont participé: des jeunes musiciens

en phase d’apprentissage et membres de

sociétés d’adultes et des personnes ayant

cessé leur activité au sein d’une société

de musique. Plus de 140 jeunes romands

qu’ils ressentent: «Ils ont des difficultés à

formuler des propositions pour remédier

aux problèmes qui les préoccupent.»

Presque tous citent la famille et les copains

comme facteurs décisifs pour se décider à

l’apprentissage de la musique. Les jeunes

sont aussi exigeants : le tiers des élèves estime

que la formation n’est pas suffisante.

10% des sondés n’ont pas forcément

envie de participer aux activités d’une société

de musique: on peut sans doute y voir

de futurs démissionnaires. Sur le plan social,

les jeunes apprécient sorties, ambiance,

rencontres, festivités… Musicalement, ils

aspirent à l’interprétation de pièces d’un niveau

supérieur pour progresser. Ils recherchent

aussi l’inscription à des concours et

une mentalité de travail différente…

L’avis de ceux qui ont abandonné

leur activité musicale

La formation est souvent remise en cause

par ceux qui ont lâché leur société. Ils regrettent

la plupart du temps l’ambiance,

l’esprit de groupe, la camaraderie, le

contact avec le public, le soutien de la population

villageoise et l’amitié au sein du

monde des musiciens.

Avec le recul, ces anciens musiciens ne

regrettent pas le chemin parcouru dans le

monde musical. S’ils ont démissionné,

c’est à cause d’un engagement professionnel

plus conséquent, irrégulier ou incompatible,

ou encore à cause de l’attrait d’activités

sportives. Certains invoquent aussi le

manque d’attention des plus âgés ou des

maladresses de responsables, un répertoi-

et 80 jeunes alémaniques (tranche d’âge:

13 à 20 ans) ont répondu.

Par ailleurs, l’ensemble des sociétés

de musique du canton de Fribourg ont

été interrogées via des débats, par petits

groupes, lors de tables rondes. En outre,

trois séances plénières tenues à fin

2000 (à Bulle pour le sud du canton, à

Domdidier pour le nord et à Chevrilles

pour la partie alémanique) ont permis

de synthétiser les démarches entreprises

par les sociétés, leurs succès et leurs

échecs et leur propositions pour l’avenir.

re pas toujours intéressant, les pertes de

temps lors de répétitions peu fréquentées.

Dernier motifs: le mariage, les enfants, l’envie

de rester chez soi…

Si elles ont encore souvent des contacts

avec leur ex-sociétés, ces personnes à l’arrêt

ne veulent plus être contraintes par un

calendrier de loisirs. Il est extrêmement

rare de pouvoir récupérer qui a démissionné!

Image de la société de musique

La Commission constate que les offres

de loisirs mettent en concurrence des activités

de plus en plus riches et diverses. Les

sociétés de musique doivent apprendre à

«se vendre». Leurs responsables devraient

parvenir à persuader leurs membres de

participer aussi aux prestations locales

«moins intéressantes» (cortège, cérémonie

religieuse, etc.).

Dans ce cadre, les responsables doivent

se soucier d’une présentation exemplaire

dans tous les domaines (port de l’uniforme,

tenue avant, pendant et après la prestation,

cahiers de partitions,…). « La population

regarde d’un œil attentif ces éléments qui

passent parfois pour un détail auprès des

musiciens», souligne le rapport fribourgeois.

Les commissaires conseillent aussi

d’intégrer et de responsabiliser les jeunes

dans ces activités «annexes»: «D’une part,

les jeunes découvrent les exigences liées à

de telles tâches, d’autre part, les aînés sauront

prodiguer des conseils de qualité.» Ils

suggèrent aussi d’institutionnaliser un

stamm où les musiciens peuvent se rencontrer:

une arrière-salle ou un établissement

public.

Respecter les contraintes de la vie

de société

Rappelant les contraintes de la vie

d’une société (régularité, ponctualité, entraînement

personnel, etc.) la Commission

constate que le jeune musicien a besoin de

sentir le sérieux du fonctionnement de la

société de musique dans l’application de

ces exigences. La vertu de l’exemple est là

déterminante.

Les nouvelles exigences de la vie (école,

apprentissage, profession) réclament plus

de flexibilité dans des horaires qui restent

UNISONO 2 •2003 17


Revue des musiques

parfois par trop rigides. Il vaut la peine de

chercher des solutions qui favorisent la majorité

plutôt que de rester à des soirs de répétitions

aussi fixes qu’immuables.

Les soucis financiers

«Peu de personnes, lors du défilé d’une

société de musique, connaissent la somme

d’argent qui circule devant leurs yeux. Il

faut compter la formation des jeunes, les

honoraires du chef, les instruments, les

partitions (ils ne jouent pas tous par cœur),

les uniformes, etc…», énumère le rapport.

Les soucis de trésorerie sont sans cesse

croissants, constatent encore les commissaires.

Qui suggèrent de rappeler aux autorités

le rôle social, éducatif et formateur de

la musique pratiquée en groupe. Aux musiciens

de respecter la contrepartie que les

autorités sont ensuite en droit d’attendre

du «contrat» passé avec la société de

musique.

Désamorcer les conflits

«La vie de groupe engendre inévitablement

des différends», note le rapport. Les

motifs peuvent être multiples: divergences

de mentalité, conséquence d’une routine

trop forte, négligence de certains par rapport

à la vie communautaire, attribution des

voix au sein d’un registre, etc. Identifier et remédier

à ces problèmes est souvent crucial.

«L’expérience montre qu’avec une grande

partie de la jeunesse, il faut être particulièrement

attentif à ces conflits naissants et parfois

cachés. Vite déstabilisés par leur

manque d’expérience, les jeunes musiciens

prennent des décisions hâtives, fort regrettables

et souvent irrémédiables», remarque

avec pertinence l’analyse fribourgeoise.

Un autre point à soigner est sans doute

l’association de la famille à la vie de la so-

1 ère Trompette d’or d’Onnens (FR)

C’est une première qui se

tiendra le samedi 22 mars prochain

dans la localité fribourgeoise

d’Onnens: un concours réservé

aux cornettistes et trompettistes.

Jugés par Erich Rinner (conservatoire

d’Innsbruck) et Giancarlo

Gerosa (conservatoire de Fribourg),

les concurrents pourront

gagner l’une des trois trompettes

mises en jeu.

ciété. Idem pour les débuts du jeune dans la

société: «L'expérience démontre que si plusieurs

jeunes entrent simultanément dans

la société d'adultes, leur intégration est largement

facilitée. Chaque jeune pourra ainsi

profiter de cet effet de groupe et partager

avis, sentiments et intérêts communs.»

Essentielle formation

Le rapport ne manque pas de remarquer

combien la formation est essentielle:

«L’investissement financier dans ce domaine

pèse lourd dans le budget de fonctionnement

d’une société de musique». Mais il

faut y mettre les moyens requis si l’on veut

assurer ou renforcer la qualité musicale de

l’ensemble. Pour les jeunes, les camps mu-

Des éléments clés:

Répétition, concert et prestation

Le rapport ne pouvait négliger

qu’une grande part du temps qu’un musicien

consacre à sa société est occupée

par le travail en répétition. Cet instant

doit donc être une réussite en motivant

chaque instrumentiste. Les ingrédients

sont connus: travail varié à un rythme

soutenu, mais souple, climat positif, participation

régulière, agenda bien planifié

avec respect des dates et des horaires.

Tout concert «représente un moment

privilégié et motivant pour les membres».

L’aune de son succès se mesure au public

qu’il s’agit aussi de séduire en variant les

formules et en soignant le côté festif et

convivial du concert. Idem pour les prestations

«obligatoires» qui doivent rester

des moments musicaux de qualité.

Premier responsable de ces réussites:

le directeur qui reste «le dénominateur

commun, le catalyseur des diverses

sensibilités des musiciens». Pour

Le morceau de concours,

«Trois chapelles en musique», a

été composé par Jean-François

Michel. Tous les participants (catégorie

A: 912 ans; B: 1315 ans

et C: 1620 ans) interpréteront

tout ou partie de ses trois mouvements.

Les places seront limitées

à 36. En revanche, la Trompette

d’or est ouverte à tous les amateurs,

musiciens des classes pro-

fessionnelles des conservatoires

compris.

Les vainqueurs rejoueront

l’imposé lors du concert de gala,

en soirée, animé par le quatuor

Nov’ars. A noter encore que la finance

d’inscription était de 60 fr.

et que le délai pour s’annoncer

était fixé au 22 janvier… mais il

n’est pas encore trop tard. Renseignements:

Jean-Daniel Perret,

sicaux sont toujours une formule très appréciée.

Une fois l’intégration réussie, il ne

faut pas pour autant oublier la formation,

qui doit continuer même, voire surtout

après l’admission dans la société.

En résumé: une excellente base de travail

que tout un chacun peut consulter

dans son intégralité: le rapport complet est

disponible sur Internet, à l’adresse:

http://www.scmf.ch/fr.htm

Jean-Raphaël Fontannaz

les auteurs, «l’autorité du directeur et la

bonne ambiance en répétition ne seront

garanties que si celui-ci témoigne de

l’intérêt pour la vie extra-musicale de la

société.»

Enfin, «le choix du répertoire est déterminant

dans la réussite d’une saison

musicale». Les conditions: œuvres ni

trop faciles ni trop difficiles, styles différents

et variés, goûts personnels du directeur

et des musiciens, niveaux d’aptitude

des registres, éventuelles lacunes

dans l’équilibre des voix, types de prestations,

temps de préparation, qualité

des arrangements, etc.

«L’expérience démontre que la rotation

des voix au sein d’un registre a pour

effet de responsabiliser chaque musicien

dans son engagement musical en

lui donnant la possibilité de jouer les

premiers rôles», conclut le rapport.

(jrf)

Un concours pour trompettes et cornets

tél. 026 425 40 90 (prof.), 026 470

19 49; e-mail: jperret@evian.danone.com.

18 UNISONO 2 •2003

(jrf)


Jean-Raphaël Fontannaz

Rédacteur romand

Comme les sociétés de

musique, les «guggenmusik»

paient depuis longtemps des

droits sur les morceaux qu’elles

interprètent dans les bals.

Mais, en ce début d’année,

l’information est sortie qu’il

est désormais question de

taxer également les cortèges

de carnaval. Ce serait aux organisateurs

de ces manifestations

de passer à la caisse.

A l’instar aussi du contrat conclu avec l’ASM, le relevé

des droits d’auteur pour les prestations des «cliques»

et «guggenmusik» dans les bals masqués et les soirées

est réglé dans un contrat global entre la Fédération

carnavalesque suisse Hefari et la Société suisse pour les

droits des auteurs d’œuvres musicales (SUISA).

Carnaval avant l’heure

Le Hefari paie les droits de façon forfaitaire et peut

ainsi offrir un rabais à ses membres. Selon la SUISA, la

nouvelle négociation est destinée avant tout à simplifier

le mode de paiement. Mais, dans le cadre de la rediscussion

du contrat global, la SUISA envisage d’exiger désormais

également des droits aux organisateurs de cortèges

de carnaval. Ces derniers ont peur que cela grève par

trop le budget des manifestations et qu’ils ne puissent

plus organiser de défilés.

L’ambition de la SUISA communiquée avec une insigne

maladresse n’a pas manqué de soulever une cacophonie

de protestations dans les milieux concernés.

Dans une mise au point, la société a expliqué que les défilés

non organisés resteraient exemptés de taxe. En revanche,

les cortèges «officiels» se verraient ponctionnés.

D’après l’administration de la SUISA, la douloureuse

serait «modeste»: «seulement» un forfait 70 francs pour

400 spectateurs. Lors d’une manifestation plus importante,

«au plus» 10% de la caisse des entrées…

D’un côté, il faut bien sûr saluer la pugnacité que la

SUISA met à défendre les compositeurs. D’un autre, on

peut se demander si l’organisation n’est pas en train de

tirer sur des mouches avec un canon (de confettis?).

Toujours est-il que si elle entend traquer de la sorte

toute musique jouée, la SUISA devra aussi faire un effort

marqué d’information pour expliquer comment elle

répartit ensuite la manne ainsi collectée.

Revue des musiques

Courrier A propos de «Celebration» à Montreux

Pour plus de curiosité

Monsieur le rédacteur, chers

amis musiciens. Je viens de lire

dans votre revue le compte-rendu

du concours des brass bands

de Montreux. A propos de ma

composition je lis «l‘autre composition

créée lors de ces championnats

‹Celebration› a reçu un

accueil plus contrasté: certains

adorent, d‘autres ne goûtent

guère cette musique».

N’ayant pas pu me rendre à

Montreux, j’ai reçu des échos de

gauche et de droite. Ceux-ci

étaient très favorables.

Loin de moi l’idée de «convertir»

ou de critiquer les sceptiques (le

goût unique est peut-être une

forme de dictature aussi), j’aimerais

les inviter à plus de curiosité

vis-à-vis des musiques actuelles.

Le brass band ne devant pas uniquement

être un orchestre à la

John Williams (compositeur fantastique

par ailleurs).

Le devoir principal est à accomplir

au niveau de la formation

des chefs. Quel directeur écoute

des compositeurs comme L. Berio,

G. Ligeti, A. Schnittke, H. W.

Henze, etc.

J’aimerais également que les

gens s’informent sur la musique

chantée, ainsi on a une approche

du phrasé beaucoup

plus souple. Par ces deux para-

Micheline Calmy-Rey élue

Une semaine avant l’Escalade,

les fifres ont retenti sous la

Coupole fédérale à l’annonce de

l’élection de la Genevoise Micheline

Calmy-Rey. Pendant ce

temps, la Landwehr de Fribourg

restait stoïque, mais muette devant

l’entrée du Palais fédéral.

Les deux candidates socialistes,

Micheline Calmy-Rey et

Ruth Lüthi, étaient chacune soutenue

par une société de leur

canton respectif, la Compagnie

graphes, je vous ai expliqué un

peu pourquoi mes compositions

sont toujours nourries

d’une tradition (qui n’est peutêtre

pas celle de tout le monde et

Dieu merci!) et d’une réflexion.

Alors … ouvrez vos oreilles sur

les nouveautés et continuez à

être exigeants et critiques.

Au chef de fanfare: faites aimer

et découvrir toutes les richesses

de vos ensembles. Par exemple

en choisissant aussi des compositions

qui exploitent les couleurs

plutôt que l’aspect virtuose.

Ou l’interprétation demande

un doigté, une démarche artistique.

Et pas uniquement des

pièces «bien emballées, prêtes à

la consommation».

Pour terminer, je crois que les

uns comme les autres nous voulons

faire aimer la musique que

nous défendons et c’est bien là

l’essentiel. Le débat montre

qu’il y a de la vie. Alors continuons!

Avec mes salutations les plus

amicales.

Jean-François Michel,

Courtepin

A chacune sa fanfare

1602 genevoise et la Landwehr de

Fribourg. La première a agrémenté

l’apéritif servi dans les couloirs

du Palais en l’honneur de la nouvelle

conseillère fédérale. Des

marmites en chocolat de l’Escalade

ont même été cassées pour

l’occasion. Accompagnée d’une

poignée de supporters fribourgeois,

la seconde a attendu Ruth

Lüthi à sa sortie du Palais. La

Landwehr a rendu les honneurs à

la candidate défaite. (ag)

UNISONO 2 •2003 19


Revue des musiques

Dans le cadre de la 135 e assemblée des délégués de la SCMV

Les aventuriers de la farefan le retour

• Tchô Sam ça marche?

• Salut Mike, ouais, pas mal et

toi?

• Yoh, tout roule, mais eh, ça

fait un bail qu’ t’étais pas

dans l’secteur…

• Ouais tu sais, je joue plus à

Goumoens mais au Lausanne

Sport… on a pas terrible la frite

ces temps…

• Virez l’entraîneur…

• Ouais, on voudrait bien mais

on préfère le saboter gentiment

et toi, toujours la fanfiole???

• Euh… ouais… ouais… ouais…

mais… j’vais bientôt arrêter.

• Ah bon, mais… tu vas perdre

les primes de match… enfin de

concert!

• Tu veux rire… on fait dans le

propre nous… on est des purs!

• Ouais, ouais, bêtabloquant…

Indéral… Trasicor et compagnie…

• Eh mais non, qui t’as raconté

ces salades?

• T’inquiètes, c’est ma meuf,

elle bosse à la pharmacie, elle

m’a tchatché qui devait pas y

avoir de contrôle anti-dope

chez vous, pasqu’elle voyait

souvent le dirlo de la farefan

qui venait acheter de cette

camelote…

• Mais non, arrête tes conneries!

• J’te jure… enfin bref… dis,

depuis l’année passée, j’ai pas

tellement vu de pub à la télé…

pour… ton équipe de flon-flon!

• Bon ça va. Faut un peu de

temps… tu crois p’t-être qu’t’y

seras beaucoup à la télé pendant

le tour de relégation?

• Ouais, ouais, OK, j’me la coince.

Mais avec tout ce que tu la défends

ta… fanfare, y’a quand

même bien quequ’chose qui

doit tourner carré non?… si tu

veux arrêter!

• Ouais…

• Alors quoi?

• Bon tu vois, le choix de musique

c’est bien… c’est pas

l’Pérou, mais ça va!

C’est l’entraîneur?… y’a qu’à

l’virer!

• Non, lui il est assez cool, bon

des fois il est chiant… mais ça

passe encore!

• T’accouches ou bien?

• On fait rien…

• Comment «on fait rien!»

• Ouais d’accord, on répète, on

travaille, on bosse fort et tout

ça pour un concert par année!

• Quoi? UN match par année…

enfin un concert?

• Presque… un concert, le giron…

• Et le reste?

• Des défilés… pour la gym

dames qui rentre de course,

pour la Muni qui part en course,

pour l’inauguration du nouveau

chemin de l’amélioration

foncière, pour l’Abbaye, pour

les promotions des nouveaux

caporaux…

• Ouais, stop! c’est bon, j’ai compris.

C’est vraiment par l’Pérou

ta combine. Finalement, j’suis

bien content qu’mon père voulait

pas d’un musicien dans la

famille… et puis moi, 60 entraînements

pour UN match

par année… pour peu qu’tu

loupes encore un penalty!

• Mais non c’est quand même

bien…

C’est bon, t’foules pas j’ai

compris, bon je me casse. Tchô

mec!

• Ah tu t’barres, dommage!

• Ouais, c’est l’heure… et… bon

courage… y va t’en falloir!

Vraiment surréaliste?

Dialogue encore une fois surréaliste?

Dialogue encore une fois

impossible et volontairement noircissant

le tableau? Non, non, c’est

toujours du vécu, simplement du

vécu, et ce sont des jeunes musiciens

de nos sociétés, notre avenir

donc qui parle de cette façon de

«notre», de «votre» passion!

C’est grave docteur?

Non, non, juste quelques réflexions

à avoir et plusieurs

bonnes questions à se poser et

à poser à ceux qui conduisent

les fanfares, harmonies et brass

band de ce canton, et pour une

fois, même des autres cantons.

Ne devons-nous pas, une fois,

nous mettre à table avec les autorités

politiques de nos villes et villages

afin de leur expliquer que

nous ne faisons plus de la «fanfare»

mais que nous essayons de

faire de la musique et que celle-ci

se prête de plus en plus mal à une

exécution «debout», «en vitesse»,

«entre deux discours» et «en

défilé».

Initiatives nécessaires

Naturellement, leur appui

tant logistique que financier est

très important pour nos sociétés,

mais nous ne pouvons pas aller à

reculons, nos jeunes musiciens

n’acceptent que de plus en plus

difficilement de répéter de la musique

de concert et de jouer la

plupart du temps de la musique

du cahier de marches pour animer

des manifestations villageoises

où personne ne les écoute.

Proposons de faire au moins

des concerts assis, à des endroits

et des moments où on peut jouer

les pièces préparées pour le

concert. Les mêmes gens qui

nous engagent et nous soutiennent

sont généralement très

ouverts si on leur explique le

pourquoi du comment. Ne devons-nous

pas, dans nos différentes

commissions de musique

et autres comités, consacrer du

temps à réfléchir à des concerts

pensés et construits «en spectacle»

plutôt qu’en de simples

concerts traditionnels, de façon à

ce que ceux qui nous engagent

aient envie d’accepter nos demandes

concernant les lieux et

les conditions de nos prestations

dites de «contre-partie» officielles?

Pour garder nos jeunes

musiciens

Nous devons, directeurs, présidents,

musiciens, nous donner

les moyens de garder nos plus

jeunes musiciens. Commençons

donc par leur permettre de jouer

ce qu’ils aiment et de jouer ce

qu’ils répètent avec plaisir pendant

l’année.

Expliquons pourquoi et comment.

Soyons en avance ou simplement

à l’heure. De moins en

moins de sociétés se préparent

pour la marche et les concerts debout,

revendiquons donc le droit

de faire ce que nous savons faire,

de façon à ce que nous puissions

le faire bien. Les jeunes musiciens

ont choisi un loisir, les obligations

de celui-ci sont déjà importantes

sans devoir encore les

faire jouer dans des situations inintéressantes.

Notre salut passera aussi et

peut-être surtout dans la fierté

qu’ils auront à faire ce qu’ils aiment

et à faire des choses nouvelles.

Pour promouvoir

notre art

En attendant la création, évoquée

ici même l’année dernière,

de structures cantonales ou encore

mieux fédérales, à même de

soutenir et de promouvoir notre

art, tout en s’attachant à son

marketing, nous devons soigner

et prendre en charge notre image:

pour notre art, pour le public et

surtout pour que les jeunes musiciens

restent dans nos sociétés et

que lorsqu’ils croisent un de

leurs copains, ils ne disent plus:

Ouais, j’crois que j’vais arrêter…

mais

Cool mec, on a un spectacle la

semaine prochaine, tu viens

écouter?

Blaise Héritier,

président de la Commission de

musique de la SCMV

20 UNISONO 2 •2003


«J’Y Vé, 2002 en fanfare»

Un brillant souvenir en guise de voeu

Très belle initiative que celle

de la Société cantonale des musiques

vaudoises (SCMV): on s’en

souvient, la SCMV avait vécu l’an

passé un été tout à fait particulier.

En effet, le 29 juin, la journée

vaudoise à Expo.02 avait été l’un

des tout grands succès populaires

de la manifestation. Un millier de

musiciens des sociétés vaudoises

avaient pris le chemin d’Yverdon

pour participer à la création

d’une œuvre originale de Jean-

François Bovard.

La Finale des meilleurs solistes

vaudois s’est déroulée le samedi

7 décembre dernier à Aubonne.

Dans les différentes catégories

d’instrument, cinq titres

de champion vaudois ont été décerné:

marchant sur les brisées

de Patricia, Nicole Ith, de l’Ecole

de musique de la Ville de Lausan-

Quelques mois plus tard, un

CD fruit d’un enregistrement en

10 e Finale vaudoise des solistes et petits instruments à Aubonne

Deux titres féminins

ne, a triomphé chez les bois.

Parmi les cuivres, c’est Stéphane

Duboux, Union instrumentale

de Forel-Lavaux, qui

s’impose. Christophe Avanthay

(La Cécilienne de Villeneuve) est

pour sa part devenu champion

vaudois de tambour tandis

qu’Emilien Candaux (Fanfare du

Les résultats des superfinales

Bois

1 Ith Nicole Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

96.00

2 Donzallaz Sandy Fanfare, Perroy 95.00

3 Forlani Joachim Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 94.00

4 Tornare Pascal Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

93.00

Cuivres

1 Duboux Stéphane Union Instrumentale, Forel-Lavaux 95.00

2 Maurer Vincent Echo du Chêne, Aubonne 93.00

3 Krummenacher Mélissa Ecole de musique, Nyon 92.00

4 Fellay Céline Ecole de musique, Nyon 90.00

Tambours

1 Avanthay Christophe La Cécilienne, Villeneuve 38.90

2 Jaunin Paul La Lyre, Avenches 38.60

3 Laurent Didier L'Avenir, Aclens 38.40

4 Renaud Lionel Fanfare, Cheseaux 37.50

4 Vidoudez Philippe Union Instrumentale, La Tour-de-Peilz 37.50

Les principaux résultats

Catégorie I/A Instruments à vent (individuel)

1 Fellay Céline Ecole de musique, Nyon 93.00

2 Jaquerod Lionel Fanfare Municipale, Chardonne-Jongny 90.00

3 Neff Aurélie Echo de Corjon, Rossinière 89.00

direct le samedi 29 juin

dès 16h02 est sorti de

presse. Il immortalise la

musique de l’un des

compositeurs de la dernière

Fête des Vignerons,

qui dirige aussi la

fanfare de la Lyre de Lavaux

à Cully. La pochette

du CD rappelle aussi les

noms des quelque mille

musiciens issus de 36

sociétés qui ont participé à l’événement.

Cercle d'Oron Oron-la-Ville)

l’emporte à la percussion et Coralie

Neuenschwander (Echo du

Chêne Aubonne) à la batterie.

Cette finale vaudoise rassemblait

une centaine de souffleurs,

percussionnistes et batteurs solistes

qualifiés dans les différents

concours de giron. Avec les musi-

Revue des musiques

Cette série d’initiatives est

déjà remarquable en soi. Le comité

de la SCMV y a mis un point

d’orgue aussi amical que distingué:

en guise de vœux pour 2003,

il a envoyé cette musique empreinte

de souvenirs inoubliables

aux membres du Comité central

et des commissions de l’ASM,

ainsi qu’à tous les présidents

d’Associations cantonales. Un

beau geste!

UNISONO 2 •2003 21

(jrf)

ciens des petits ensembles, ce

sont près de 200 instrumentistes

qui ont concouru en fin d’année

passée à Aubonne pour la 10 e édition

de cette compétition.

(jrf)

4 Abbey Alexandre Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

88.50

5 Waeber Robin Union Instrumentale, Forel-Lavaux 88.00

6 Buchard Florian Fanfare, Cheseaux 87.00

6 Curchod Stéphane Union Instrumentale, Bex 87.00

6 Forlani Célia Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 87.00

9 Gmel Annik Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

85.00

9 Jacot Victoire Fanfare, St-Livres 85.00

9 Noverraz Sarah Ecole de musique, Rolle 85.00

(21 participants)

Catégorie I/B Instruments à vent (individuel)

1 Forlani Joachim Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 94.00

2 Cherpit Ludovic Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

92.00

3 Gmel Gerrit Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

91.00

4 Krummenacher Mélissa Ecole de musique, Nyon 90.50

5 Indermühle Nicolas Union Instrumentale du

Cercle de Coppet

89.00

5 Martin-Cocher Charly Union Instrumentale, Bex 89.00

5 Richardet Fanny La Villageoise, Pomy 89.00

8 Girod Maxime La Villageoise, Penthalaz 88.00

9 Müller Didier Fanfare Municipale, Aigle 87.00

10 Cadoux Yvan Union Instrumentale, Forel-Lavaux 86.00

10 Dupuis Fabrice Fanfare, Cheseaux 86.00

10 Maillefer Jérémy Union Instrumentale, Prilly 86.00

(26 participants)


Revue des musiques

Catégorie I/C Instruments à vent (individuel)

1 Donzallaz Sandy Fanfare, Perroy 95.00

2 Duboux Stéphane Union Instrumentale, Forel-Lavaux 94.00

3 Tornare Pascal Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

93.00

4 Maurer Vincent Echo du Chêne, Aubonne 92.00

5 Hauswirth Denis L'Avenir, Aclens 90.00

5 Vivian Cyril Union Instrumentale, Prilly 90.00

7 Müller Caroline Union Instrumentale, Bex 89.00

7 Schacher Nadine Ecole de musique, Nyon 89.00

9 Masset Laure Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 88.00

10 Coucet Alexandre La Lyre, Corcelles-près-Payerne 87.00

10 Vuagniaux Robin Fanfare du Jorat, Mézières 87.00

(17 participants)

Catégorie I/D Instruments à vent (individuel)

1 Ith Nicole Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

93.00

2 Gonet Vincent Fanfare, Crissier 88.00

3 Roux Anne-Christine La Lyre ,Chavornay 87.00

4 Pochon Ronald La Broyarde, Granges-près-Marnand 85.50

Catégorie I/E Instruments à vent (ensemble junior)

1 Sine Nomine Venti Ecole de musique, Nyon 92.00

2 Quatuor de sax n°2 Ecole de musique 89.00

de l’EMVL de la Ville de Lausanne

3 Scotly Band Ensemble La Villageoise, Penthalaz 88.00

4 Flûte art Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 87.00

5 Les M.C.C. La Lyre, Grandcour 86.00

5 Trio de Clarinettes L'Avenir, Payerne 86.00

5 Les bras cassés Fanfare, Crissier 86.00

8 Quatuor de sax n°3 Ecole de musique 85.00

de l’EMVL de la Ville de Lausanne

9 EMRE Saxophones Quartet Ecole de musique, Rolle 84.00

9 Traversô Union Instrumentale, Prilly 84.00

11 La Ruche L'Avenir, Aclens 83.00

11 Quattro Harmonie Municipale, La Lyre-Echallens 83.00

Catégorie I/F Instruments à vent (ensemble senior)

1 Quatrophone Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

91.00

2 Jurassienne quartet La Jurassienne, Provence 89.00

3 Quintette à vents Ecole de musique 84.00

de l'EMVL de la Ville de Lausanne

Catégorie I/G Instruments à vent (individuel)

1 Rallu Julien La Broyarde, Granges-près-Marnand 90.00

Catégorie P/A Percussion (individuel)

1 Candaux Emilien Fanfare du Cercle d'Oron, Oron-la-Ville 90.00

2 Rossier Ami Ecole de musique, Nyon 89.00

3 Stricker Jérémie L'Avenir - Aclens 88.00

4 Hämmerli Grégoire Echo de Corjon, Rossinière 87.00

5 Métraux Raphaël Corps de Musique, Pully 85.50

6 Treboux Jean-Lou Ecole de musique, Rolle 84.50

7 Andrey Sylvain Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

83.50

8 Reinmann Melissa La Villageoise, Penthalaz 82.50

9 Tuchschmid Ludovic Corps de Musique, Yvonand 80.00

Catégorie P/B Percussion (individuel)

1 Jeanrichard Lucas Fanfare, Crissier 84.75

2 Michon Fabrice Fanfare, Perroy 84.50

3 Huser Charles-Henry Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

83.00

4 Michoud Carole Fanfare, Crissier 74.50

Catégorie P/C Batterie (individuel)

1 Hämmerli Grégoire Echo de Corjon, Rossinière 90.00

2 Cochard Mathias Fanfare du Cercle d'Oron, Oron-la-Ville 89.25

3 Gremaud Emmanuel Fanfare du Cercle d'Oron, Oron-la-Ville 88.75

4 Mokdad Mehdi Ecole de musique, Nyon 87.50

5 Gavin Grégoire Union Instrumentale, Prilly 87.00

6 Stricker Jérémie L'Avenir, Aclens 84.50

7 Mathis Pascal La Lyre, Grandcour 84.00

8 Rotzetter Michaël L'Avenir, Payerne 82.50

9 Piller Quentin Ecole de musique, Rolle 80.00

10 Boltshauser Thomas La Lyre, Bussigny 79.75

(13 participants)

Catégorie P/D Batterie (individuel)

1 Neuenschwander Coralie Echo du Chêne, Aubonne 92.50

2 Weisskopf Matthias Ecole de musique, Nyon 89.50

3 Cardinaux Nicolas L'Avenir, Bercher 88.00

4 Culand Lionel Union Instrumentale, Prilly 87.00

4 Martin Pascal Ecole de musique, Rolle 87.00

4 Ottinger Michaël L'Avenir, Aclens 87.00

Catégorie P/E Percussion (ensemble junior)

1 L'équipe à Michel Ecole de musique, Nyon 89.50

2 Trimbastos Ecole de musique, Rolle 88.50

3 Ecole de Percussions de Fanfare, Crissier

Crissier

87.00

4 Trio de percussion I Fanfare, Crissier 86.00

5 Percussion septet Ecole de musique

de la Ville de Lausanne

83.50

Catégorie P/F Percussion (ensemble senior)

1 Les Raffa - Pepins Fanfare, Gilly 87.75

9 e Camp musical de

l’Harmonie nationale

des jeunes (HNJ) du

19 au 27 juillet 2003

Patronage:

Association suisse des musiques

(ASM) et Association suisse des

musiques de jeunes (ASMJ)

Dates:

du 19 au 27 juillet 2003

56 juillet 2003: week-end de

répétitions de samedi midi à

dimanche midi

Lieu:

Interlaken

Formation:

orchestre d’harmonie

Direction:

Josef Gnos, Sarnen

Isabelle Ruf-Weber, Büron

Coût:

frs 650. par participant(e)

Inscription:

jusqu’au 15 février 2003,

dernier délai!

Conditions:

sont autorisés à participer des

instrumentistes de bon niveau,

résidant en Suisse (exceptionnel-

lement venant de pays limitrophes),

âgés de 16 à 22 ans.

Admission:

chaque candidat(e) enverra lors

de l’inscription un support sonore

avec un enregistrement actuel

comprenant une partie lyrique et

une partie technique au Secrétariat

à Aarau (voir adresse ci-dessous).

Les professeurs décideront

ensuite sur l’admission.

Programme:

l’ensemble travaillera un programme

de haut niveau qui sera

présenté lors de trois concerts en

Suisse.

L’Association suisse des musiques

et l’Association suisse des

musiques de jeunes encouragent

tous les intéressés à s’annoncer.

Les bulletins d’inscription

peuvent être obtenus

auprès du:

Secrétariat de l’ASM,

case postale 2831,

5001 Aarau

téléphone: 062 822 81 11

e-mail: info@windband.ch

www.windband.ch

22 UNISONO 2 •2003


Nottwil

Capitale de la cymbale

Crépitant tel une machine à

coudre, le marteau pneumatique

attaque l’ébauche constituée

d’un alliage de cuivre et d’étain.

Seule sa forme ronde et le petit

dôme en son milieu laissent présager

que cette plaque de métal

finira par devenir une cymbale.

Le façonnage de la pièce et

l’ajustage de la sonorité sont véritablement

des travaux de spécialiste.

Avec un doigté et une

précision d’orfèvre, l’artisan fait

lentement tourner l’objet. Son

genou lui sert d’appui et son

pied droit repose sur une pédale

qui lui permet d’agir sur le marteau

pneumatique. Une centaine

de coups sont nécessaires pour

transformer l’ébauche en cymbale.

Pour vérifier le résultat

final, l’artisan utilise un modèle

de référence. Une mauvaise rotation

de l’ébauche ou un coup

de marteau mal placé suffisent

déjà à détériorer la pièce. De

nombreux contrôles intermédiaires

qui s’échelonnent durant

tout le processus de fabrication

permettent de s’assurer que la

sonorité de l’instrument correspond

bien au modèle de référence

également appelé «master

cymbal». Les dernières retouches,

généralement effectuées

à la main, requièrent aussi

un grand savoir-faire et une précision

absolue. «Les critères de

qualité très élevés pour chacun

de nos produits exigent la perfection

dans les moindres étapes

de la fabrication. Ce principe

correspond à la fabrique de cymbales

Paiste à Nottwil, qui a célébré

l’année dernière un siècle

d’activité. Elle occupe aujourd’hui

quelque 150 collaboratrices

et collaborateurs répartis

entre la maison mère de Nottwil

et ses filiales en Allemagne,

aux États-Unis en Estonie et en

Espagne.

De ZZ Top aux orchestres

de la musique militaire

Depuis 1959, Paiste travaille

selon une formule intitulée

«Drummer Service», qui permet

d’assurer des contacts réguliers

avec des batteurs professionnels

partout à travers le monde. «Grâce

à ce principe, nous sommes

toujours au diapason! Les batteurs

nous font part de leurs désirs

et de leurs besoins. Avant

qu’une nouvelle collection de

cymbales ne soit commercialisée,

elle est testée par des musiciens

professionnels. Nous ne débutons

la production en série

qu’après avoir eu vent de leur

opinion» commente Renato Müller,

coordinateur du marketing.

Les batteurs célèbres qui utilisent

du matériel Paiste sont nombreux:

citons par exemple Nicko

Mc Brain (Iron Maiden), Frank

Beard (ZZ Top), lan Paice (Deep

Purple), Larry Mullen Jr (U2) et

Phil Rudd (AC/DC). Et les musiciens

suisses ne sont pas en reste

puisque Hena Habegger du groupe

Gotthard, Thomas Wild du

Polo Hofers Schmetterband ou

encore Simon Ramseier de «Lovebugs»,

pour ne citer qu’eux, ont

des contacts réguliers avec l’entreprise

Paiste. Enfin, les cym-

bales de la Musique militaire

suisse proviennent aussi de chez

Paiste (voir encadré).

L’histoire de la famille

Paiste

C’est à Saint-Petersbourg en

1901 que Michail Toomas Paiste

fonda une maison d’édition de

partitions musicales doublée

d’un magasin de musique. Le

commerce de ce compositeur et

musicien a prospéré jusqu’au

moment où la révolution russe l’a

contraint à fermer boutique.

Obligé de s’en retourner dans sa

patrie d’origine, Michail Toomas

s’installe à Tallinn où il ouvre un

Revue des musiques

En matière de cymbales, l’entreprise Paiste à Nottwil jouit d’une réputation internationale. Cette entreprise

familiale équipe en effet des percussionnistes partout à travers le monde, et notamment ceux de la

Musique militaire suisse. Mais quelle est donc la clé du succès de cet illustre fabricant?

Axel T. Kohlmorgen et Renato Müller (avec la casquette) devant le

plus gros gong commercialisé au monde, fabriqué par l’entreprise

Paiste.

deuxième commerce en 1917.

C’est là que furent fabriquées les

premières cymbales pour des orchestres

spécialisés dans les

concerts et la musique de

marche. Michail M., le fils de Toomas,

a vite fait de rejoindre l’entreprise

paternelle. Rapidement,

l’on vit apparaître sur le marché

les premiers gongs Paiste dont

l’excellente réputation favorisa

les exportations à travers toute

l’Europe et vers les États-Unis.

Lorsque la deuxième guerre

mondiale éclate, Michail M.

émigre en Pologne où il repart à

zéro. Contraints de fuir ce pays

en 1945, lui et sa famille trouvent

alors asile à Schacht-Audorf, dans

le nord de l’Allemagne. Pour la

troisième fois, la famille Paiste est

amenée à remonter un commerce

de cymbales et de gongs. L’entreprise

est couronnée de succès

et les exportations reprennent de

plus belle. Aujourd’hui, c’est dans

ces ateliers que Paiste fabrique

tous les gongs et toutes les séries

de cymbales «pour petits budgets».

La maison mère

s’installe à Nottwil

Entouré de ses fils Robert et

Thomas, Michail M. ouvre en

1957 un nouvel atelier de produc-

Une étroite collaboration avec la

Musique militaire suisse

La Musique militaire suisse

joue avec des cyambales

de chez Paiste. De son côte,

l’entreprise de Nottwil soutient

les divers orchestres militaires

par des offres avantageuses,

un service conseil et

de fréquentes annonces dans

le magazine «Dynamik». Axel

T. Kohlmorgen, responsable

du marketing chez Paiste est

catégorique: «La Musique militaire

représente l’image de

marque de la Suisse. Ses

orchestres sont des ambassadeurs

de choix lorsqu’ils se

produisent dans le cadre de

manifestations internationales.

Dès lors, je considère

en tout honnêteté qu’il serait

plus que dommage de ne

pas collaborer avec elle car à

l’instar de notre entreprise, la

Musique militaire symbolise

aussi la fameuse qualité

suisse.» (fab)

UNISONO 2 •2003 23


Revue des musiques

tion à Nottwil (LU), s’assurant

ainsi de solides bases dans l’optique

du développement de l’entreprise.

Nottwil est devenu aujourd’hui

le siège principal de

l’entreprise et c’est là que l’ensemble

du marché mondial s’approvisionne.

En 1981, Paiste s’en

va conquérir l’Amérique en fon-

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dant Paiste America en Calfornie.

Deux nouvelles succursales

voient le jour en 1995 à Tallinn et

à Barcelone. Thomas Paiste a perdu

la vie au mois d’août dernier

dans un accident de la route le

long des côtes espagnoles.

Fabrice Müller

(Tiré de «Dynamik/que»)

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Association cantonale des musiques neuchâteloises (ACMN)

Musiciens distingués

Les personnes suivantes recevront

une distinction lors

de l’assemblée des délégués

dimanche 2 février à Cernier

Vétérans cantonaux (25 ans)

Brigitte Thomi, Fanfare L’Union

Cornaux; Ariane Monnin, Association

musicale Boudry-

Cortaillod; Laurent Tingely et

Walther Wenger, Fanfare de

La Chaux-du-Milieu; Werner

Persoz, La Sainte-Cécile Les

Ponts-de-Martel; Werner Haldimann,

Association musicale

Musique Militaire Neuchâtel-

Helvetia Saint-Blaise; Bernard

Bolle, André Greub et Florence

Willemin, Les Armes-Réunies

La Chaux-de-Fonds.

Vétérans d‘honneur (50 ans)

Michel Frutiger, L’Union instrumentale

Cernier; Serge Jean-

net, L’Espérance Noiraigue; André

Gauchat et Gilbert Gauchat,

L’Avenir Lignières; Michel

Ingold, Les Armes-Réunies La

Chaux-de-Fonds.

Vétérans fédéraux (35 ans)

Bernard Overney, La Persévérante

Travers; Pierre-Alain

Benoît, Fanfare de La Chauxdu-Milieu;

Jean-Pierre Borel,

L’Avenir La Brévine; Jean-Pierre

Matthey, La Persévérante La

Chaux-de-Fonds; Gilbert

Donzé, Les Armes-Réunies

La Chaux-de-Fonds.

Vétérans CISM (60 ans)

Henri Droz, Les Armes-Réunies

La Chaux-de-Fonds.

24 UNISONO 2 •2003


In risposta a un bisogno dei giovani

Nasce la Ticino Young Band

Nel 2003 la Scuola Bandistica Regionale

del Bellinzonese (SBR) festeggerà i suoi primi

dieci anni di attività. Accanto alla sua vocazione

primaria di offrire una formazione

adeguata ai giovani delle filarmoniche di

Bellinzona, Gorduno e Giubiasco, in questo

periodo relativamente breve la scuola ha

dato vita a numerose iniziative di successo,

quali i seminari di studio, i campi estivi e la

Festa cantonale delle MiniBande, della

quale ha pure organizzato diverse edizioni.

Una MiniBanda cantonale per chi

ha almeno 16 anni

Per sottolineare il decennale, la SBR ha

deciso di dare avvio al progetto Ticino

Young Band, ossia a una banda giovanile

Aperte le iscrizioni

cantonale aperta non solo agli ex allievi del

Bellinzonese, ma a tutti i giovani del cantone

che hanno almeno 16 anni di età.

Si tratta di un'esigenza che si fa sentire

tra i giovani suonatori delle bande: le Mini-

Bande ormai non mancano, l'Orchestra di

fiati della Svizzera italiana e della Federazione

bandistica ticinese rappresenta un

complesso musicale di prestigio, ma viene

a mancare proprio quel tassello intermedio

per coloro che hanno concluso i corsi nelle

bande del cantone.

Da febbraio una nuova musica

L’avvio del progetto è previsto per il mese

di febbraio, sotto la direzione di Elio Felice.

Gli organizzatori ambiscono a parteci-

Concorso svizzero di direzione

Tre fasi eliminatorie per

dodici concorrenti

Le iscrizioni si chiuderanno il

12 aprile 2003 con l’ammissione

di soli dodici partecipanti.

Il concorso è suddiviso in tre

parti. Per la parte eliminatoria,

l’attenzione si concentra sulla

tecnica di prova: i candidati provano

per mezz’ora una composizione

della seconda categoria di

difficoltà con un’orchestra di fiati

o una brass band di prima classe

che non ha mai eseguito il brano

in questione. Dalla prova, che si

svolge a porte chiuse, usciranno

sei semifinalisti.

La semifinale è dedicata alla

tecnica gestuale: i sei semifinalisti

hanno a disposizione 8 minuti per

provare con un’orchestra di fiati di

categoria eccellenza un brano noto

al complesso. Successivamente

il brano viene eseguito interamente.

Questa fase, aperta al pubblico,

determinerà i nomi dei tre finalisti.

La finale è incentrata sull’interpretazione

ed è suddivisa in

due parti: dapprima, per un’ora, i

tre candidati studiano con l’orchestra

un brano ad essa noto.

Questa fase preparatoria non è

accessibile alla giuria e al pubblico.

Poi il brano viene eseguito nell’ambito

del concerto di gala e

sottoposto al giudizio della giuria.

Brani classici da interpretare

Le opere per la fase eliminatoria

verranno rese note a partire

dal 23 giugno 2003. Per la semifinale,

il sorteggio assegnerà i seguenti

brani: Hebridean Rhapsody

(Waespi Oliver, ed. Ruh), Die

schwarze Spinne (Benz Albert/

Kurmann Tony, ed. Rhythmus),

Perikles (Königshofer Franz/Kurmann

Tony, ed. De Haske). Per la

finale, alla vigilia del gala ogni

candidato si vedrà attribuire un

brano estratto fra i seguenti: Festliche

Ouverture (Jaeggi Stephan,

ed. De Haske), Suite Française

(Milhaud Darius, ed. Hal Leonard),

The Land of the Long White

Cloud-Aotearoa (Sparke Philip,

ed. G&M Brand).

Due serate accattivanti

per il pubblico

La semifinale (12 settembre

2003) e la finale (13 settembre

2003) si svolgeranno al Kurtheater

di Baden a partire dalle ore 19.30.

I semifinalisti dirigeranno

l’orchestra di rappresentanza del-

Rivista bandistica

pare già in giugno alla Festa federale delle

bande giovanili che si terrà a Coira.

È possibile iscriversi con i formulari di

iscrizione inviati a tutti i comitati delle filarmoniche

cantonali. Il formulario e il calendario

di attività sono disponibili anche

direttamente nel sito Internet:

http://web.ticino.com/tyband, dove è possibile

iscriversi a una mailing list per essere

costantemente aggiornati sull'attività del

complesso.

M.B./SRG

La quarta edizione del concorso svizzero di direzione, a Baden dal 10 al 13 settembre 2003, entra nel

vivo della fase preparatoria con l’apertura delle iscrizioni, riservate a musicisti nati nel 1968 o più giovani.

Il comitato d’organizzazione, costituito dalla Stadtmusik Baden, dall’Associazione svizzera dei direttori di

banda e dall’Associazione bandistica svizzera (ABS), ha comunicato lo svolgimento del concorso.

l’esercito svizzero, che dopo il

confronto presenterà il suo nuovo

show sotto la direzione del cap

Christoph Walter. Per la finale è

stata ingaggiata la Stadtharmonie

Zürich Oerlikon-Seebach, che al

termine del concorso offrirà un

concerto diretta dal maestro Eric

Conus.

Il regolamento e i formulari

di iscrizione possono essere ottenuti

al sito www.dirigentenwettbewerb.ch

o presso il segretariato:

Sekretariat Schweizerischer

Dirigentenwettbewerb, casella

postale, CH-5405 Baden.

Fritz Neukomm,

pres. commissione musica

(trad. e adatt. SRG)

UNISONO 2 •2003 25


Rivista bandistica

Concorso svizzero per percussionisti ad Altishofen

Nuove strutture organizzative

Negli ultimi anni gli organizzatori del Concorso svizzero per percussionisti sono stati chiamati a sostenere

sforzi sempre maggiori. Per dotare la manifestazione di basi sicure, i responsabili hanno costituito la

società «Concorso svizzero per percussionisti».

Il Concorso svizzero per percussionisti

si è guadagnato un nome

e una certa considerazione

in vaste cerchie del mondo musicale

nazionale e internazionale.

Parallelamente a questa crescita

positiva, di anno in anno

sono aumentate le responsabilità

degli organizzatori, che riguardano

in particolare la logistica

sul palco e dietro le quinte,

la precisione della realizzazione,

nonché la quantità e la qualità

delle finanze e delle persone impegnate.

In altre parole, il livello

crescente dei partecipanti comporta

una professionalità dell’organizzazione

sempre maggiore.

Malgrado l’enorme impegno

del comitato e di più di 100

volontari, le strutture di cui si

disponeva finora non sono più

sufficienti. Fattori come il rischio

e la responsabilità civile,

uniti al fatto che la Società musicale

di Altishofen non riesce

più a mettere a disposizione un

numero sufficiente di persone,

hanno spinto gli organizzatori a

creare una nuova struttura che

assicuri alla manifestazione basi

più solide.

Per questo recentemente è

stata costituita la società «Concorso

svizzero per percussionisti»,

con sede ad Altishofen. Il

negozio di musica e di strumenti

Glanzmann e la società musicale

di Altishofen continuano a collaborare,

ma le responsabilità e le

competenze adesso sono nelle

mani della neocostituita società,

presieduta dai membri del comitato

organizzativo attivo finora.

La direzione operativa è nelle

mani della commissione di

gestione, mentre degli aspetti

tecnici si occupa la commissione

musica.

Il compito principale della

nuova struttura organizzativa

consiste nell’assicurare al concorso

una lunga vita. La Società

musicale di Altishofen viene

sgravata dalla copertura dei rischi,

ma si potrà continuare a

contare sulle sue risorse umane

e sulle sue infrastrutture.

I responsabili sono convinti

che le nuove strutture assicurino

la manifestazione a lungo termi-

Strumenti a fiato alla radio

Sabato, 1.2, 12.35, rete 2

Concert band

Tokio Kosei Wind Orchestra

dir. Naohiro Iwai

Domenica, 2.2, 12.50, rete 2

Acquarelli popolari

Filarmonica Brissaghese

dir. Paolo Cervetti

Domenica, 2.2, 12.05, rete 1,

19.30, rete 2

Concerto bandistico

Civica filarmonica di Balerna

dir. Glauco Zanoni

ne e che ne garantiscano lo svolgimento

con successo.

B. Bucher (trad. e adatt. SRG)

Sabato, 8.2, 12.35, rete 2

Concert band

Brass Band Treize Etoiles

dir. Geo-Pierre Moren

Domenica, 9.2, 12.50, rete 2

Acquarelli popolari

Filarmonica di Arzo

dir. Edy Ponti

Domenica, 9.2, 12.05, rete 1,

19.30, rete 2

Concerto bandistico

Unione filarmoniche Asconesi

dir. Fernando Dellatorre

9 o Campo musicale della Banda nazionale

giovanile (BNG) dal 19 al 27 luglio 2003

Promotori:

Associazione bandistica svizzera

(ABS) e Associazione svizzera delle

bande giovanili (ASBG)

Date:

dal 19 al 27 luglio 2003; dal 5 luglio

dopo pranzo fino al 6 luglio a

mezzogiorno si svolgeranno delle

prove preparatorie a Sarnen.

Luogo:

Interlaken

Organico:

banda sinfonica

Direzione:

Josef Gnos, Sarnen

Isabelle Ruf-Weber, Büron

Costi:

Fr. 650. per ogni partecipante

Iscrizione:

entro il 15 febbraio 2003

Condizioni:

possono partecipare tutti gli strumentisti

di buon livello residenti

in Svizzera (o eccezionalmente in

un paese limitrofo) di età compresa

fra i 16 e i 22 anni.

Ammissione:

con l’iscrizione, ogni candidata(o)

manderà al segretariato ad Aarau

(indirizzo in calce) un supporto

sonoro con una registrazione recente

che comprenderà una

parte lirica e una parte tecnica.

I professori decideranno in seguito

sull'ammissione.

Programma:

il complesso elaborerà un programma

di alto livello che sarà

presentato al pubblico in occasione

di tre concerti a Jona, Delémont

e Interlaken.

L’Associazione bandistica svizzera

e l’Associazione svizzera delle

bande giovanili invitano tutti gli

interessati ad iscriversi.

I formulari d’iscrizione si

possono ottenere presso:

Segretariato dell’ABS,

casella postale 2831,

5001 Aarau

Telefono: 062 822 81 11

E-mail: info@windband.ch

www.windband.ch

26 UNISONO 2 •2003


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Machen Sie mit bei unserem Wettbewerb. Bei

aufmerksamer Durchsicht der UNISONO-Nr. 2

wird Ihnen die Antwort auf die Wettbewerbsfrage

nicht schwer fallen.

Wettbewerbsfrage

In welcher Ortschaft findet jährlich der

Schweizerische Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb

statt?

Antwort einsenden

Die Lösung kann auf zwei verschiedene Arten

eingeschickt werden: Per E-Mail (Vermerk im

Feld «Betreff» UNISONO-Wettbewerb Nr. 18) an

gsemv@bluewin.ch.

Oder den ausgefüllten Talon auf einer ausreichend

frankierten Postkarte an Geschäftsstelle

SBV, UNISONO-Wettbewerb Nr. 18,

Gönhardweg 32, Postfach, 5001 Aarau.

Bitte unbedingt den Absender (Name, Vorname

und genaue Adresse) angeben!

Einsendeschluss

10. Februar 2003 (Datum des Poststempels

oder des E-Mails).

Teilnahmebedingungen

Von der Teilnahme am UNISONO-Wettbewerb

ausgenommen sind die SBV-Funktionäre und

deren Familienangehörige. Der/die GewinnerIn

wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann

nicht in bar ausbezahlt werden. Über den Wettbewerb

wird keine Korrespondenz geführt. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Unser Wettbewerbssponsor

Seit über zehn Jahren darf der Schweizer Blasmusikverband (SBV)

auf die finanzielle Unterstützung von Möbel Pfister, 5034 Suhr,

zählen. Aber nicht nur der Landesverband der schweizerischen

Musikantinnen und Musikanten profitiert vom Wohlwollen des renommierten

Möbelhauses; auch Kantonal- und andere Verbände

sowie Anlässe von besonderer Bedeutung werden immer wieder

durch den SBV-Sponsor unterstützt.

Le sponsor de notre concours

Wettbewerb Nr. 18 / Concours n° 18 / Concorso n° 18

Participez à notre nouveau concours. En lisant

attentivement cette édition d’UNISONO n° 2, il

ne vous sera pas difficile de trouver la réponse

à la question du concours.

Question du concours

Où se déroule chaque année le

Concours suisse de batterie et de

percussion?

Depuis dix ans, l’ASM bénéficie du soutien financier de Pfister

Meubles, 5034 Suhr. Non seulement notre association faîtière nationale

en profite, mais également les association cantonales et les autres

associations affiliées ainsi que les manifestations d’importance

particulière reçoivent l’appui de cette maison de meubles renommée.

Lo sponsor del nostro concorso

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Pour répondre

Vous avez deux possibilités pour envoyer votre

solution: Par e-mail à l’adresse

gsemv@bluewin.ch, en précisant dans le

champ «titre»: UNISONO, Concours n° 18

En remplissant le talon-réponse et en l’envoyant

sur une carte postale affranchie à:

Secrétariat permanent de l’ASM, Concours

UNISONO n° 18, Hans-Peter Arpagaus,

Gönhardweg 32, Case postale, 5001 Aarau

Attention à ne pas oublier de faire figurer vos

coordonnées (nom, prénom et adresse complète)!

Dernier délai: 10 fevrier 2003

Le dernier délai échoit au 24 janvier prochain,

le cachet de la poste ou la date de l’e-mail

faisant foi.

Conditions de participation

Les responsables de l’ASM et leurs familles ne

peuvent participer au concours UNISONO.

Les gagnants seront informés personnellement

par écrit. Aucune correspondance ne sera

échangée à propos du concours. Tout recours

juridique est exclu. Les prix ne peuvent être

payé en cash.

Möbel Pfister · Partner des SBV

Pfister Meubles · Partenaire de l’ASM

Mobili Pfister · Partner dell’ABS

Mobilias Pfister · Partenari da la UMS

Da più di dieci anni l’Associazione bandistica svizzera (ABS) può

contare sul sostegno finanziario della Mobili Pfister, 5034 Suhr. Ma

non solo l’Associazione nazionale delle suonatrici e dei suonatori

approfitta della generosità del rinomato mobilificio; anche federazioni

cantonali o di altra entità, come pure manifestazioni di particolare

importanza vengono sostenute regolarmente dallo sponsor dell’ABS.

Lösung zum Wettbewerb Nr. 18

Solution au concours n° 18

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Partecipate al nostro concorso. Troverete la

risposta leggendo attentamente il n° 2 di

UNISONO.

Domanda del concorso

Dove si svolge ogni anno il concorso

svizzero per percussionisti?

Invio della risposta

La soluzione può essere inviata in due modi:

Per E-mail a gsemv@bluewin.ch, indicando

chiaramente «Concorso UNISONO n° 18».

Oppure incollando il tagliando compilato su

una cartolina postale debitamente affrancata

e inviandola a Segretariato ABS, Concorso

UNISONO n° 18, Gönhardweg 32, Casella

postale, 5001 Aarau.

Non dimenticate il mittente (cognome, nome

e indirizzo esatto)!

Termine d’invio

10 febbraio 2003 (data del timbro postale o

dell’e-mail).

Condizioni di partecipazione

Sono esclusi dalla partecipazione al concorso i

funzionari dell’ABS e i loro familiari. Il vincitore

sarà informato per iscritto. Il premio non può

essere corrisposto in denaro. Sul concorso non

si intrattiene corrispondenza alcuna. È esclusa

la via legale.

Talon bitte bis 10. Februar 2003 (Poststempel) einsenden an:

Geschäftsstelle SBV, UNISONO-Wettbewerb Nr. 18, Gönhardweg 32, Postfach,

5001 Aarau

A renvoyer jusqu’au 10 fevrier 2003 (le cachet postal fait foi) à:

Secrétariat permanent de l’ASM, Concours UNISONO n° 18, Gönhardweg 32,

Case postale, 5001 Aarau

Inviare il tagliando entro il 10 febbraio 2003 (data del timbro postale) a:

Segretariato ABS, Concorso UNISONO n° 18, Gönhardweg 32, Casella postale,

5001 Aarau

UNISONO 2 •2003 27


In memoriam

Theo

Schmid

21. August 1931 5. Januar 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran

• Verein:

SM Chur

• Vorherige Vereine:

MG Bonaduz, MG Felsberg

• Instrument:

Posaune

• Vereinsfunktion:

Notenverwalter

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der SM Chur

Fritz

Affolter

27. Mai 1914 14. Juni 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran,

CISM-Veteran

• Verein:

MG Eintracht Leuzigen

• Instrument:

Cornet

• Vereinsfunktionen:

Präsident, Revisor

• Andere Tätigkeit:

Präsident Bucheggbernischer

Musikverband

• Besonderes:

70 Jahre aktiver Musikant

Fritzpeter

Preiser

28. November 1946 16. Mai 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran

• Verein:

MG Full

• Instrumente:

Trompete, Cornet

• Vereinsfunktionen:

Aktuar, Präsident, MK

• Andere Tätigkeit:

Festhüttenverwalter

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied und Ehrenpräsident

der MG Full

Viktor

Karrer

17. September 1921 28. April 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran

• Verein:

MG Niederwil

• Vorherige Vereine:

Reitermusik Uzwil

• Instrumente:

Posaune, Tenorhorn

• Vereinsfunktionen:

Aktuar, Präsident

• Andere Tätigkeit:

Ausbildung Jungbläser

Jakob

Spalinger

18. Dezember 1927 21. Februar 2002

• Veteran:

Kantonaler Veteran

• Verein:

SM Bülach

• Vorheriger Verein:

KM Bülach

• Instrument:

Trompete

• Vereinsfunktionen:

Kassier, Musikkommission,

Revisor

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der SM Bülach

Josef

Graf

10. September 1928 5. August 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran,

CISM Veteran

• Verein:

MV Sommeri

• Instrument:

Cornet

• Vereinsfunktionen:

Veteranenobmann, Reisekassier

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied des MV Sommeri

• Besonderes:

Beliebter Stegreifler

Ernesto

Miotti

24. August 1928 8. April 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran

• Verein:

MV Harmonie Thalwil

• Instrument:

Waldhorn

• Vereinsfunktionen:

Vorstand, Veteranenobmann

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied des MV Harmonie

Thalwil

Hans

Müller

28. Januar 1923 26. Juli 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran

• Verein:

Dorfmusik Rothenbrunnen

• Instrument:

Grosse Trommel

• Vereinsfunktionen:

Präsident, Aktuar

• Andere Tätigkeit:

Fähnrich

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenpräsident

der DM Rothenbrunnen

Meinrad

Wohlhauser

4. März 1912 4. Januar 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran

CISM Veteran

• Verein:

MG St. Antoni

• Instrumente:

Trompete, B-Bass

• Vereinsfunktionen:

Veteranenobmann, Vizefähnrich

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG St. Antoni

Hugo

Bolliger

15. September 1925 22. Juli 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran,

CISM Veteran

• Verein:

MG Rekingen AG

• Instrumente:

B-Bass, Es-Bass, Tenorhorn

• Vereinsfunktionen:

Präsident, Kassier, Aktuar

• Andere Tätigkeiten:

Revisor, MK

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG Rekingen

Walter

Egli

12. Februar 1949 8. Juli 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran

• Verein:

MG Eggiwil

• Instrument:

Posaune

• Vereinsfunktionen:

Kassier, Revisor

• Andere Tätigkeit:

Kassier Emmentalischer Musiktag

in Eggiwil

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG Eggiwil

Alfred

Bürki

24. April 1919 19. Mai 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran, kantonaler Ehrenveteran

• Verein:

MG Uettligen

• Instrument:

Flügelhorn

• Vereinsfunktion:

Vizedirigent

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG Uettligen

• Besonderes:

Militärtrompeter

Bitte beachten: Die Nekrologe sind auf einem speziellen Formular einzureichen. Dieses ist beim Kantonalvorstand, der Geschäftsstelle oder auf

der Hompage des SBV (www.windband.ch) verfügbar. Nekrologe, die sich auf Todesfälle beziehen, welche mehr als drei Monate zurückliegen,

können nicht mehr aufgenommen werden.

28 UNISONO 2 •2003


Ernst

Schmid

3. Juli 1903 21. Juli 2002

• Veteran:

Kantonaler und eidgenössischer

Veteran

• Verein:

MG Walkringen

• Instrumente:

Klarinette, Waldhorn

• Vereinsfunktionen:

Kassier, Präsident, MK

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG Walkringen

Albert

Uhlmann

24. April 1931 5. Juni 2002

• Veteran:

Kantonaler Veteran

• Verein:

MG Oberegg

• Instrument:

Posaune, Tenorhorn

• Vereinsfunktion:

Kassier

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der MG Oberegg

Angezeigt werden

a) Veranstaltungen der Verbände und Unterverbände

(ohne Einschränkung)

b) Veranstaltungen von Sektionen (in zwei Nummern)

Februar/février/febbraio 2003

Allschwil (BL)

1.2. Jahresfeier der Musikgesellschaft Concordia Allschwil ★

Rain (LU)

1./2.2. Jahreskonzert Blasorchester Feldmusik Rain ★

Willisau (LU)

1./2.2. Jahreskonzert der Feldmusik Willisau-Land ★

Zürich

8.2. Tonhallekonzert Stadtharmonie Zürich Oerlikon- ❖

Seebach

Tschlin (GR)

14.2. Konzert Spiel Geb Inf Rgt 36 ❖

Alvaneu Dorf (GR)

17.2. Konzert Spiel Geb Inf Rgt 36 ❖

Sagogn (GR)

18.2. Konzert Spiel Geb Inf Rgt 36 ❖

Landquart (GR)

19.2. Konzert Spiel Geb Inf Rgt 36 ❖

Schwyz

21.2. Konzert des Zuger Spiel Ter Rgt 92 ❖

Zug

24.2. Konzert des Zuger Spiel Ter Rgt 92 ❖

Emmenbrücke (LU)

25.2. Konzert des Zuger Spiel Ter Rgt 92 ❖

März/mars/marzo 2003

Schönbühl (BE)

9.3. Veteranentagung Mittelland ❖

Bern

15.3. DV des Schweizerischen Brass-Band-Verbandes

Rueyres-Bussy-Sévaz-Morens (FR)

20.23.3. 25 anniversaire de la Fanfare la Villageoise; ❖

www.villageoise.ht.st

Bern

23.3. 17. Swiss Entertainment Contest (U-Brass Contest) ❖

Oberrohrdorf-Staretschwil (AG)

29.3. Jahreskonzert des Spiels der Kantonspolizei Aargau ❖

Rickenbach (LU)

29./30.3. 11. Luzerner Solisten- und Ensemble-Wettbewerb (LSEW)★

April/avril/aprile 2003

Altishofen (LU)

4.6.4. 10. Schweizerischer Drummer- und Percussionisten- ✚

wettbewerb (SDPW); www.drummer-wettbewerb.ch

Interlaken (BE)

5./6.4. Schweizer Dirigentenkongress ✚

Fritz

Glauser

9. Januar 1965 16. Juli 2002

• Verein:

MG Krauchthal

• Instrumente:

Trompete, Cornet

• Vereinsfunktionen:

Vizepräsident, Mitglied

in Kommissionen

• Andere Tätigkeit:

Präsident Chronikkomitee

(100-Jahr-Jubiläum)

In memoriam

Jakob

Rechsteiner

16. September 1922 26. Juni 2002

• Veteran:

Kantonaler Veteran

• Verein:

BM Jonschwil

• Instrumente:

Es-Horn, Posaune

• Vereinsfunktionen:

Beisitzer, Kassier

• Ehrung/Auszeichnung:

Ehrenmitglied der BM Jonschwil

Veranstaltungskalender / Mémento / Calendario

Gondiswil (BE)

12.4. Veteranentagung Oberaargauer Musikverband ❖

Eglisau (ZH)

25.27.4. 29. Schweizerischer Solo- und Quartettwettbewerb ✚

für Blechblasinstrumente (SSQW)

Oberhofen/Thun (BE)

26.4. Frühlingskonzert der Blaskapelle Selve Thun

Matten (BE)

27.4. Veteranentagung Oberland ❖

Mai/mai/maggio 2003

Giffers (FR)

2.4.5. Bezirksmusikfest der Sense ❖

Rodersdorf (SO)

2.4.5. Musikfestival (2. Mai: Surprise-Nacht) ❖

Romont (FR)

2.4.5. 47 e Fête des musiques de la Glâne ❖

Rodersdorf (SO)

3.5. Bezirksmusiktag Dorneck ❖

Rodersdorf (SO)

4.5. 100-Jahr-Jubiläum MG Roidersdorf mit Uniformenweihe ❖

Diegten (BL)

9.5. Präsidentenkonferenz Musikverband Baselland ▲

Fribourg

10.5. Rétrospective des 111 ans de l’Union instrumentale ❖

de Fribourg

Bern

14.5. Abschlusskonzert RS-Spiel Aarau ❖

Dompierre (FR)

15.18.5. 82 e Fête des musiques broyardes

Yvonand (VD)

15.18.5. Giron des musiques du Gros-de-Vaud ❖

Schüpfen (BE)

16.17.5. Fahnenweihe der MG Schüpfen, Einzel und Gruppen- ❖

wettbewerb und Unterhaltungsabend

Feuerthalen (ZH)

17.18.5. Weinländer Musiktag ❖

Niederscherli (BE)

18.5. Musiktag Mittelländischer Musikverband, Kreis A ❖

Schüpfen (BE)

18.5. Seeländischer Musiktag, Blasmusikpreis Kategorie A; ❖

www.musiktag 2003.ch

Wichtrach (BE)

18.5. Musiktag Musikverband Amt Konolfingen ❖

Nottwil (LU)

21.5. Luzerner Jugend-Musikfest ▲

Erstfeld (UR)

23.25.5. Schweizerische Verkehrspersonal- und Arbeitermusik- ❖

tage mit Neuuniformierung

UNISONO 2 •2003 29


Veranstaltungskalender / Mémento / Calendario

Rebstein (SG)

23.25.5. Rheintalische Kreismusiktage ❖

Chevenez (JU)

23.25.5. Festival des fanfares d’Ajoie à Chevenez ★

Grosswangen (LU)

23.25.5./ Luzerner Kantonal-Musiktag; www.musiktag-lu.ch ▲

28.5.

Brugg (AG)

24./25.5. 29. Aargauer Kantonalmusikfest; ❖

31.5./1.6. www.musikfest-2003.ch

Saas Almagell (VS)

24./25.5. 67. Oberwalliser Musikfest ❖

Treiten (BE)

25.5. Musiktag Scheeländischer Musikverband ❖

Nottwil (LU)

27.29.5. Luzerner Kantonal-Musikfest ▲

Bulle (FR)

28./29.5. Festivités du bicentenaire du Corps de musique ❖

de la ville de Bulle

Gland (VD)

28.5./1.6. Fête cantonale des musiques vaudoises; ▲

www.fanfaredegland.ch

St-Romain-Ayent (VS)

28.5./1.6. 100 ans de l’Echo du Rawyl, 40 e Amicale du Rawyl ❖

et inauguration du nouveau drapeau

Bulle (FR)

30.5.1.6. Fête cantonale des jeunes musiciens fribourgeois ▲

Frutigen (BE)

31.5.1.6. 28. Berner Oberländische Musiktage ❖

Röschenz (BL)

31.5.1.6. Kantonale Musiktage Baselland ▲

Juni/juin/giugno 2003

Le Cret (FR)

6.8.6. Giron des musiques de la Veveyse ▲

Schaffhausen

13.15.6. 14. Schaffhauser Kantonal-Musikfest, ▲

100 Jahre Stadtharmonie Schaffhausen;

www.sh-blasmusikverband.ch

Wangenried (BE)

13.6. Musiktag Oberaargauischer Musikverband Amt Wangen ❖

Wengi (BE)

14.6. Blasmusikwettbewerb Seeländischer Musikverband ❖

Kat. B

Jegenstorf (BE)

15.6. Musiktag Amtsmusikverband Fraubrunnen und ❖

Umgebung

Uetendorf (BE)

15.6. Musiktag Amtsmusikverband Seftigen ❖

Gurtnellen (UR)

20.22.6. 24. Urner Kantonale Musiktage, ▲

100 Jahre MG Gurtnellen

Lausen (BL)

20.22.6. Kantonale Musiktage Baselland ▲

Langenthal (BE)

22.6. Musiktag Oberaargauischer Musikverband ❖

Amt Aarwangen

Wasen i. E. (BE)

22.6. Emmentalischer Musiktag, innerer Kreis ❖

Langenthal (BE)

25.6. Marschmusikparade Oberaargauischer Musikverband ❖

Einsiedeln (SZ)

26.29.6. 15. Schwyzer Kantonales Musikfest; ▲

www.musikfest-sz.ch

Reute (AR)

27./29.6. 125 Jahre Musikgesellschaft und Turnverein Reute ❖

mit Regionalmusiktag und Neuuniformierung

Stallikon (ZH)

27.29.6. Musiktag Amt und Limmattal und ❖

100 Jahre Musikgesellschaft Stallikon;

www.kreismusiktag.ch

Urnäsch (AR)

27.29.6. 150 Jahre Musikverein, Neuuniformierung, ✚

Schweizerisches Majorettenfestival

Ferenberg (BE)

29.6. Musiktag Mittelländischer Musikverband, Kreis B ❖

Juli/juillet/luglio 2003

Bern/Interlaken (BE)

5.13.7. 1. Jungfrau Music Festival Interlaken; ●

www.jungfrau-music-festival.ch

August/aout/agosto 2003

Gerzensee (BE)

22.8. Marschmusikparade Amtsmusikverband Seftigen ❖

Laufen (BE)

30.8. Marschmusikparade Musikverband Baselland ▲

September/septembre/settembre 2003

Baden (AG)

10.13.9. 4. Schweizerischer Dirigentenwettbewerb Baden ✚

Lützelflüh-Goldbach (BE)

12.14.9. Emmentalischer Musiktag, äusserer Kreis und ❖

100-Jahr-Jubiläum Brass Band MG Lützelflüh-Goldbach

Allschwil (BL)

13.14.9. 100 Jahre Musikgesellschaft Concordia Allschwil ❖

Langenthal (BE)

20.9. 24. Schweiz. Solisten- und Ensemblewettbewerb (SSEW) ●

Luzern

23.28.9. 5. World Band Festival; www.worldbandfestival.ch ●

Seedorf (BE)

26.28.9. 4. Europäische Meisterschaft der böhmischen und ●

mährischen Blasmusik

Luzern

27.9. 5 th Yamaha European Open Championships und ●

14 th Yamaha Swiss Open Contest «Brass in Concert»

Oktober/octobre/ottobre 2003

Märstetten (TG)

4.5.10. Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerb ❖

OSEW 2003

Bern

14.10. Abschlusskonzert RS-Spiel Aarau, Brass Romandie ❖

Schliern (BE)

16.10. DV Mittelländischer Musikverband ❖

Affoltern (BE)

17.10. DV Emmentalischer Musikverband ❖

Burgdorf (BE)

17.10. DV Amtsmusikverband Fraubrunnen ❖

Rickenbach (TG)

19.10. Veteranentagung Thurgau ▲

Wichtrach (BE)

23.10. DV Musikverband Amt Konolfingen ❖

Grasswil (BE)

24.10. DV Oberaargauischer Musikverband ❖

Riggisberg (BE)

24.10. DV Amtsmusikverband Seftigen ❖

Sutz-Lattrigen (BE)

24.10. DV Seeländischer Musikverband ❖

Langenbruck (BL)

25.10. DV Musikverband Baselland ▲

St-Imier (BE)

25.10. Concours de spectacles de variétés de la FJM ❖

Boltigen (BE)

26.10. DV Oberländischer Musikverband ❖

November/novembre/novembre 2003

Bern

8.11. DV Bernischer Kantonal-Musikverband BKMV ▲

Wyssachen (BE)

8.11. Veteranentagung Emmental ❖

30 UNISONO 2 •2003


Montreux (VD)

29.11. 29. Schweizer Brass-Band-Wettbewerb ✚

April/avril/aprile 2004

Altishofen (LU)

22.24.4. 11. Schweizerischer Drummer- und Percussionisten- ✚

wettbewerb (SDPW)

Mai/mai/maggio 2004

Blatten (VS)

22./23.5. 68. Oberwalliser Musikfest ❖

Juni/juin/giugno 2004

Simplon-Dorf (VS)

5./6.6. 69. Oberwalliser Musikfest ❖

Uzwil (SG)

5./6.6. Kantonales Musikfest St.Galler Blasmusikverband; ▲

www.musikfestuzwil2004.ch

Meyrin (GE)

12.13.6. 4 e Fête cantonale des musiques genevoises ▲

Amriswil (TG)

18.20.6. 22. Kantonales Musikfest des Thurgauer Kantonal- ▲

Musikverbandes

Saignelégier (JU)

18.20.6. 37 e Fête jurassienne de musique ▲

Langendorf (SO)

26./27.6. 17. Solothurner Kantonalmusikfest;

musikfest@langendorf-so.ch ❖

September/septembre/settembre 2004

Schwyz/Brunnen (SZ)

10.12.9. 1. Schweizer Blasmusikfestival ✚

1 er Festival suisse de musique de divertissement ✚

UNISONO

Organ des SBV, Organe de l’ASM

Organo dell’ABS, Organ da ell’UMS

Erscheint zweimal monatlich

Publication bimensuelle

Pubblicazione bimensile

Redaktion Deutschschweiz

Josef Odermatt, Chefredaktor

Mättliweg 6, 6353 Weggis

Tel. P. 041 390 06 61, Fax 041 390 06 62

E-Mail: unisono@windband.ch

Rédaction romande

Jean-Raphaël Fontannaz

case postale 986, 3960 Sierre

Natel 079 250 90 29

E-Mail: unisono-f@windband.ch

Redazione italiana

Sonia Rimoli Giambonini, Residenza ai Pioppi

Via alle Scuole, 6946 Ponte Capriasca

Tel. 091 945 45 50, Fax 091 945 45 51

E-Mail: unisono-i@windband.ch

In memoriam

Geschäftsstelle SBV, Postfach, 5001 Aarau

Tel. 062 822 81 11, Fax 062 822 81 10

E-Mail: info@windband.ch

jugendmusik.ch

Siegfried Aulbach, Schwalmerenweg 20

3800 Interlaken, Tel. P. 033 823 10 52

E-Mail: info@jugendmusik.ch

Veranstaltungskalender / Mémento / Calendario

Schweizer Blasmusikdirigentenverband

(BDV)

Franz Knupp, Bernrainstrasse 18

8556 Wigoltingen, Tel. 052 763 36 27

Schweizer Blasmusikverband

Association suisse des musiques

Associazione bandistica svizzera

Uniun da musica svizra

Hans Luternauer, Zentralpräsident

Galgenmattweg 2, 6260 Reiden

Tel. G. 062 749 00 50, Fax P 062 758 54 27

E-Mail: hans.luternauer@windband.ch

Geschäftsstelle SBV, Secrétariat ASM

Segretariato ABS

Hans-Peter Arpagaus, Leiter

Postfach, 5001 Aarau, Tel. 062 822 81 11

Fax 062 822 81 10

E-Mail: info@windband.ch

Musikkommission

Eric Conus, Präsident

professeur de musique

1690 Lussy

Tel. P. 026 653 27 00, Fax 026 653 27 02

E-Mail: eric.conus@windband.ch

Redaktionskommission

Martin Scheidegger, Präsident

Jungfrauweg 1, 3110 Münsingen

Tel. P. 031 721 36 88, Fax 031 819 88 71

E-Mail: martin.scheidegger@windband.ch

April/avril/aprile 2005

Altishofen (LU)

8.10.4. 12. Schweizerischer Drummer- und Percussionisten- ✚

wettbewerb (SDPW)

Mai/mai/maggio 2005

Nottwil (LU)

21.5. Luzerner Jugend-Musikfest ▲

Nottwil (LU)

27.29.5. Luzerner Kantonales Musikfest ▲

Juni/juin/giugno 2005

Flüelen (UR)

10.12.6. 4. Urner Kantonales Musikfest ▲

Liestal (BL)

19.6. 11. Kantonales Jugendmusikfest ▲

Liestal (BL)

24.26.6. 20. Kantonales Musikfest Baselland ▲

Juni/juin/giugno 2006

Luzern

16.18.6./ 32. Eidgenössisches Musikfest 2006 ✚

23.25.6. 32 e Fête fédérale de musique 2006

Zeichenerklärungen:

● international

✚ national/eidgenössisch

▲ kantonal

❖ regional

★ Vereinsanlass

Abonnementspreise

Jährlich (24 Nummern) Fr. 35.

für Vereine Fr. 30., Ausland Fr. 42.

Prix d’abonnement

Année (24 numéros) Fr. 35.

sections Fr. 30., étranger Fr. 42.

Prezzo d’abbonamento

Anno (24 numeri) Fr. 35.

società Fr. 30., estero Fr. 42.

Impressum

Druck, Inseratenannahme und

Adressverwaltung

Publicité, abonnements et

changements d’adresses

Pubblicità, abbonamenti e

cambiamenti d’indirizzo

Zollikofer AG, Druckerei und Verlag

Fürstenlandstr. 122, 9001 St.Gallen

Tel. 071 272 77 77, Fax 071 272 75 29

E-Mail: unisono@zollikofer.ch

Inseratenschluss

Délai pour les annonces publicitaires

Termine per gli annunci pubblicitari

Nr. 4: 11. Februar 2003

«Stellenanzeiger»: 13. Februar 2003

Nr. 5: 25. Februar 2003

«Stellenanzeiger»: 27. Februar 2003

Redaktionsschluss

Délai pour les textes rédactionnels

Termine per i testi redazionali

Nr. 4: 10. Februar 2003

«Aktuell»: 12. Februar 2003

Nr. 5: 24. Februar 2003

«Aktuell»: 26. Februar 2003

UNISONO 2 •2003 31


AZA 9001 St.Gallen UNISONO

CHARLES GOUNOD • DARIUS MILHAUD

CECILE CHAMINADE • CAMILLE SAINT-SAENS

EMMANUEL CHABRIER • JULES MASSENET

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Tonhalle Zürich, 8. Februar, 19.30 Uhr

Leitung: Eric Conus

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Ein Instrument aus guten Händen!

Musikverein Harmonie

Zürich-Schwamendingen

Wir suchen per 1. Juni 2003 eine/einen

Dirigentin/Dirigenten

Sind Sie motiviert?

Sind Sie motiviert, uns musikalisch zu fördern, und verstehen Sie es, uns bei

unseren musikalischen Anlässen zu leiten und uns auf diese vorzubereiten?

Unsere ca. 35 Aktivmitglieder freuen sich, moderne Blasmusik der 2./3. Stärkeklasse

einzustudieren. Unsere Hauptanlässe im Jahr sind das Jahreskonzert und

das Kirchenkonzert. Zusätzlich sind wir an Zunft- und Quartieranlässen engagiert.

Wir proben mittwochs von 20.00 bis 22.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Unsere Kontaktadresse:

Bettina Schmid, Stettbachstrasse 31, 8051 Zürich, Tel. 01 632 22 32 oder

079 632 60 94 (b.schmid@schweiz.org),

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Die Musikschule der Stadt Zug (2011 SchülerInnen,64 Lehrkräfte)

sucht auf das Schuljahr 2003/2004 einen Dirigenten/eine Dirigentin

für ihre

Kadettenmusik der Stadt Zug

Im ausgebauten Blasorchester der Musikschule,gegründet 1858,

spielen zurzeit 56 MusikschülerInnen im Alter von 14 bis 21 Jahren.

Sie proben jeweils am Donnerstag von 19.00 bis 20.30 Uhr und werden

am Montag von 8 Fachlehrern in Registerproben geschult.Die

Kadettenmusik spielt in der Regel auf dem Niveau Grade 3,am Ende

des Schuljahrs Grade 4.

Wir suchen auf das neue Schuljahr auch eine Dirigentin oder einen

Dirigenten für unsere

Prima Banda der Musikschule Zug

In diesem gut besetzten Blasorchester,gegründet 1980,damals als

Beginners Band,spielen zurzeit 57 MusikschülerInnen im Alter von

11 bis 16 Jahren.Sie proben jeweils am Dienstag,von 18.00 bis 19.30

Uhr,werden zurzeit im Jobsharing geleitet,sodass auch die Aufteilung

in Register möglich ist.Die Prima Banda spielt in der Regel auf Niveau

Grade 2,am Ende des Schuljahrs Grade 3.

Wir suchen Persönlichkeiten,welche die Leitung eines Jugendblasorchesters

als ganzheitliche Musikerziehung verstehen,die sowohl

pädagogisch als auch musikalisch talentiert und gut ausgebildet sind.

Wir bieten Ihnen die Infrastruktur einer grossen Musikschule,die

Möglichkeit,Musiklager oder Musikreisen zu realisieren,und die

Unterstützung eines bewährten Teams.Informationen über unsere

Schule erhalten Sie auf www.musikschulezug.ch oder per Telefon

(041 711 88 71).

Ihre Bewerbungen erwarten wir bis 28.Februar 2003 an die Musikschule

der Stadt Zug,Yves Illi,Schulleiter,Postfach 1258,6301 Zug.

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