Verkaufsdokumentation 10.06.15 - Zellweger Architekten AG

za.ag.ch

Verkaufsdokumentation 10.06.15 - Zellweger Architekten AG

ÜBERBAUUNG SCHLOSSGUT SCHADAU

Ihr modernes 5 ½ Zimmer-Einfamilienhaus unter dem

schützenden Dach des Bauernhauses und Ökonomiegebäudes.

Exklusives Wohnen in historischen Mauern.

Baustart Winter 2009 / 2010

Bezug Frühjahr / Sommer 2011

Zellweger Immobilien AG

Länggasse 4

3600 Thun

Herr Matthias Zellweger

Telefon 033 334 40 12

Mobile 076 491 40 12

www.za-ag.ch


WOHNEN IM BAUERNGARTEN, HOFGARTEN UND OBSTGARTEN

Das exklusive Wohnbauprojekt mit einem Ausbaustandard für gehobene Ansprüche bietet Raum für interessante

Begegnungen und gilt als einzigartige Oase in der Stadt Thun. Das Schloss Schadau, der Schadaupark, die historische

Kirche Scherzligen befindet sich wenige hundert Meter vor der Haustür.

Das Schlossgut Schadau logiert im Naherholungsgebiet erster Güte, fünf gemütliche Gehminuten vom Thunersee.

Das Bauernhaus und das Ökonomiegebäude des ehemaligen Gutsbetriebes zur Schadau sind als schützenswert eingestuft.

Beide Liegenschaften werden in ihren Ursprungszustand zurückgeführt und ganzheitlich restauriert.

Die Dächer und Fassaden werden umfassend erneuert.

Der BAUERNGARTEN wird wieder aufleben und zusammen mit dem traditionellen OBSTGARTEN und

dem HOFGARTEN das historische Ensemble ergänzen. Die drei Aussenräume mit dem mächtigen

Kastanien- und Lindenbaum stehen den Eigentümern zur Nutzung offen.


DIE LAGE

Lage Die Häuser befinden sich an der Seestrasse 26 in Thun.

Das Stadtzentrum ist in ca. 10 Minuten zu Fuss erreichbar.

Der Schadaupark, die Aare und der See befinden sich in nächster Nähe.

Schulen Kindergarten, Unter- und Oberstufenzentrum sind zentral erreichbar.

Motorisierter Verkehr Das Stadtzentrum von Thun und die Autobahn sind in ca. 5 Minuten erreichbar.

Öffentlicher Verkehr Die Busstation befindet sich bei der Kirche Scherzligen und beim Kongresshotel Seepark.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren Sie in weniger als 5 Minuten in das Stadtzentrum.


THUN DIE GESCHICHTE

Bereits in der Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) gab es im Stadtgebiet eine Siedlung. Der Name Thun wird vom keltischen Wort "dunum"

abgeleitet, was soviel wie befestigter Hügel heisst. Die erste urkundliche Nennung des Thunersees und somit auch Thuns erfolgt im

7. Jahrhundert in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar.

Im Mittelalter stand auf dem Schlossberg eine Kirche und eine Burg und an der Aare eine Siedlung mit einem Flussübergang. Gegen

Mitte des 12. Jahrhunderts gehörte die Gegend zum zähringischen Rektorat Burgund. Vor 1200 bauten die Herzöge von Zähringer das

heutige Schloss und erweiterten die Stadt um die Hauptgasse bis zum Rathausplatz.

Als das Geschlecht der Zähringer 1218 ausstarb, erbten die ostschweizerischen Grafen von Kyburg die Stadt. Im Jahre 1264 erteilte

Gräfin Elisabeth von Kyburg den Thunern eine Handfeste. Darin sind die alten Rechte der Thuner in über 100 Rechtssätzen festgehalten.

Mit zwei Stadterweiterungen, der Unterstadt und dem Bälliz, erreichte die Stadt ihren Umfang, der bis ins 19. Jahrhundert genügte.

Auseinandersetzungen um die Herrschaft im Hause Kyburg führten dazu, dass Graf Eberhard die Stadt 1384 an Bern abtreten musste.

Damit wurde Thun zu einer bernischen Landstadt und von einem Schultheissen aus Bern verwaltet, konnte aber seine angestammten Rechte

behalten. 1476 erhielten die Thuner als Auszeichnung für ihre Leistungen in der Schlacht bei Murten an Stelle des schwarzen Sterns einen

goldenen, siebenzackigen in ihr Wappen.

Im 15. und 16. Jahrhundert blühten in Thun Handwerk und Wirtschaft. Die Stadt wurde zu einem regionalen Marktzentrum. In der Mitte der Stadt

wurde ein neues Rathaus mit einem Kaufhaus im Erdgeschoss erstellt und davor ein grosser Marktplatz, der Rindermarkt, geschaffen. 1528 trat

Thun zur Reformation über.

Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt kontinuierlich weiter und es erfolgten erste Versuche zur Einführung von Industrie. Thun

blieb aber stets nur ein regionales Wirtschaftszentrum. Der Fernhandel spielte eine untergeordnete Rolle.

Nach dem Einmarsch der Franzosen war Thun Hauptstadt des von 1798 bis 1802 existierenden Kantons Oberland.

Anfangs des 19. Jahrhunderts begann durch das Aufkommen des Fremdenverkehrs und die Eröffnung der Eidgenössischen Militärschule 1819

eine neue Epoche.

Mit dem Bau von Hotels und Pensionen und der Eröffnung der Dampfschifffahrt auf dem Thunersee 1835 wurde Thun zu einem bedeutenden

Fremdenort. Die Militärschule entwickelte sich im Laufe der Zeit zum grössten Waffenplatz der Schweiz und brachte 1861/63 auch die eidgenös-

sischen Militärbetriebe nach Thun. Weitere wichtige Ereignisse waren die Eröffnung der Eisenbahn Bern-Thun 1859, des Gaswerks 1861,

der Wasserversorgung 1870, des Telefons 1888 und des Elektrizitätswerkes 1896.


THUN – HEUTE, ZAHLEN UND FAKTEN

Thun präsentiert sich heute als moderne, zukunftsgerichtete Stadt mit zeitgemässen Strukturen und einem gesunden Wirtschafts-

wachstum. Die Stadt bildet zusammen mit der Region Thunersee eine bedeutende Tourismus-Destination mit vielen Attraktionen.

Heute zählt die Region Thun über 90'000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Gemeindefläche 21,7 km2

Einwohner 42'169 (Stand per 31.12.2006)

Höhen Rathausplatz 559 m

See: mittlerer Wasserstand 557,6 m

Steueranlage Stadt Thun 1.74 (Staat 3.06), Liegenschaftssteueransatz 1.2 ‰

Kirchensteueransatz evangelisch - reformiert 0.207

römisch - katholisch 0.230, Christ - katholisch 0.230

Feuerwehrdienstersatzabgabe 10 % der einfachen Steuer (max. CHF 300.00)

Thun www.thun.ch


INFORMATIONEN ZUM VERKAUF

Vier Einfamilienhäuser unter dem schützenden Dach des historischen Bauernhauses

1 Wohnteil NGF 184 m2 mit einem Atelier/Büro/erweitertes Wohnen NGF 47 m2 5 ½ Zimmer + 1 ½ Zimmer

1 Eckhaus NGF 198 m2 5 ½ Zimmer

1 Mittelhaus NGF 202 m2 5 ½ Zimmer

1 Mittelhaus NGF 157 m2 5 ½ Zimmer

Fünf grosszügige Einfamilienhäuser im ehrwürdigen, ehemaligen Ökonomiegebäude

2 Eckhäuser NGF 234 m2 7 ½ Zimmer

2 Mittelhäuser NGF 185 m2 5 ½ Zimmer

1 Zentralhaus NGF 148 m2 4 ½ Zimmer

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Die Liegenschaften a, d, e und i werden den Meistbietenden verkauft.

20.08.2009 Eingang der schriftlichen Angebote

25.08.2009 Information des Höchstangebots an alle Interessenten

15.09.2009 Eingabe der Nachgebote (es wird nur eine Nachgebotsrunde durchgeführt)

20.09.2009 Erteilung Kaufzuschlag

Legende NGF Nettogeschossfläche

GF Geschossfläche

VP Verkaufspreis

Carport zwei Parkplätze, Velounterstand und Reduit


VERKAUFSPREISE

H O F GARTEN

HAUS A

5 ½ + 1 ½ Zimmer

NGF 184 + 47 m2

GF 308 m2

Landanteil priv. 1'003 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 1'401 m2

VP CHF 1’440’000

Carport CHF 65’000

S T A D T HOF

HAUS E

7 ½ Zimmer

NGF 234 m2

GF 279 m2

Landanteil priv. 700 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 1'098 m2

VP CHF 1’320’000

Carport CHF 65’000

HAUS B

5 ½ Zimmer

NGF 202 m2

GF 241 m2

Landanteil priv. 237 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 635 m2

VP CHF 890’000

Carport CHF 65’000

HAUS F

5 ½ Zimmer

NGF 185 m2

GF 216 m2

Landanteil priv. 164 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 562 m2

VP CHF 820’000

Carport CHF 65’000

HAUS C

5 ½ Zimmer

NGF 157 m2

GF 190 m2

Landanteil priv. 217 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 615 m2

VP CHF 760’000

Carport CHF 65’000

HAUS G

4 ½ Zimmer

NGF 148 m2

GF 170 m2

Landanteil priv. 175 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 573 m2

VP CHF 740’000

Carport CHF 65’000

HAUS D

5 ½ Zimmer

NGF 198 m2

GF 241 m2

Landanteil priv. 410 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 808 m2

VP CHF 1’290’000

Carport CHF 65’000

HAUS H

5 ½ Zimmer

NGF 185 m2

GF 216 m2

Landanteil priv. 187 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 585 m2

VP CHF 820’000

Carport CHF 65’000

HAUS I

7 ½ Zimmer

NGF 234 m2

GF 279 m2

Landanteil priv. 430 m2

Landanteil allg. 398 m2

Total 828 m2

VP CHF 1’035’000

Carport CHF 65’000


BAUBESCHRIEB ALLGEMEIN

Kanalisation PVC-Rohre, Schächte in Zement

Meteorwasser-Versickerung nach Reglement Tiefbauamt und Baubewilligungsunterlagen

Werkleitungen Alle Erschliessungsleitungen wie Brauchwasser, Heizleitungen, Elektro, Telefon und TV werden vom zentralen Technikraum,

durch das Erdreich unter der Betonbodenplatte in die Wohnungen geführt.

Alte Aussenmauern Werden mittels neuen Betonriegeln unterfangen

Fundation Misaporschüttung (Dämm-/ und Kofferung) unter Bodenplatte. Betonbodenplatte, armiert.

Bedachung Neue Biberschwanzziegel (Einfachdeckung) Antik. Darunter ein dampfdiffusions offenes Unterdach.

Hofgarten mit Dachflächenfenstern, Stadthof mit Festverglasungs-Einlagen.

Spenglerarbeiten Dachrinne und Regenwasserfallrohr, Dachanschlüsse, Seitenbleche sowie Entlüftungs –und Ventilationseinfassungen, alle Arbeiten in Kupfer-Titan-Zink.

Gartenarbeiten Erdarbeiten und Humusierung wo nötig, entsprechend auf ganzer Gebäudeparzelle. Verbindungswege, Plätze und Terrassen mit Verbundsteinen, alten Pflastersteinen,

Asphaltbelag und Mergel gemäss Umgebungsplan. Allgemeine Begrünung entlang der Bahn/Schallschutzwand. Neuer Obstgarten, neuer Berner-Bauerngarten mit einer

ersten Ansaat von Frühlingsblumen, grosse Wiesenfläche, 3 Versickerungsmulden begrünt, mit Bepflanzung, Steinen und Umzäunung. Rasensaat und 1. Schnitt auf

entsprechender Rasenfläche.

Umgebung 10 Doppelcarports mit integriertem Abstellraum (Sep. Schlüssel). Veloabstellplätze entsprechend in den Carports. Technikraum, 4 Besucherparkplätze, Containerplatz mit

2 Abfall und 1 Grüncontainer. Zentrale Briefkastenanlage beim Technikraum/Carport’s.

Technikraum Für alle 9 Häuser ist ein zentraler Technikraum vorhanden. D.h. die ganze Heizung – und Warmwasseraufbereitung, die Brauchwasserverteilung (Kaltwasser), sowie die ganze

Elektroverteilung/Zählung, Telefon und TV sind hier untergebracht.


BAUBESCHRIEB WOHNGESCHOSS

Fassadenmauerwerk

EG Altes bestehendes Mauerwerk wird saniert/restauriert und erhalten. Dahinter distanziert um 3 –10 cm wird eine neue Ständerkonstruktion mit 2x 10 cm Dämmung,

Dampfbremse und Gipskartonbeplankung vorgesehen.

OG + DG: Bestehende Holzkonstruktion wird gereinigt und wo nötig ersetzt. Das Erscheinungsbild wird erhalten und in Originalzustand versetzt. Dahinter wird mit 20 – 40 cm Abstand

eine neue Ständerkonstruktion mit 2x 10 cm Dämmung, Dampfbremse und Gipskartonbeplankung verbaut.

Wohnungs-Trennwände Zweischalenmauerwerk Backstein 15.0 cm, Dämmung 4.0 cm, Kalksandstein 15.0 cm

Innenwände Metallständerwände mit Dämmung und Gipskartonbeplankung. Zum Teil auch Beton oder Backstein.

Decken Beton, 24 cm stark, armiert nach Angaben Bauingenieur.

Sämtliche Wohnungstrennwände und Decken sind über die ganze Hausachse schallmässig getrennt.

Treppen EG zu OG, Elementtreppe in Beton. Auftritte mit Platten belegt.

OG zu DG, offene Massivholztreppe. Zu Estrich eine Felma-Aufzugstreppe mit Klappe.

Böden Überall mit Dämmung, Trittschalldämmplatte und 60 mm schwimmender plast. Anhydritmörtel.

Fenster Holz od. Metallfenster. Isolierverglasung 3-fach, U-Wert 1.0. Fenster zur Bahnlinie Schallgedämmt. Im Dachgeschoss zusätzlich Dachflächenfenster oder Lichtbandverglasung.

Hauseingangstüren Isolierte Aluglastüre. Hochisolierendes Mehrkammersystem, dreifach Isolierglas.

Mehrfachverschluss mit Sicherheitsschild. Zylinder mit 5 Schlüsseln, passend auch zu Briefkasten.

Sonnenschutz Aus denkmalpflegerischen und baulichen Gegebenheiten (grosse Vordächer), ist kein äusserer Sonnenschutz realisierbar.

Dem Eigentümer ist freigestellt, im Innenbereich selber einen Sonnenschutz resp. Verdunkelung wo nötig anzubringen.

Reduit In allen Wohnungen (ausgenommen Haus a) ist ein Reduit unter der Treppe im Erdgeschoss vorhanden.

Zusätzlich haben die Häuser a, b, c, e, i, ein Reduit resp. Abstellkammer im Erdgeschoss.

Waschen Jedes Haus verfügt über eine eigene Waschküche mit Waschmaschine und Tumbler. Als Option oder auch zusätzlich ist mit wenig Mehrkosten, ein Raumluft-Wäschetrockner

(Gebläse/Entfeuchter) erhältlich.

Estrich Jedes Haus verfügt über einen eigenen ungeheizten Estrich mit einer Felma-Aufzugstreppe.


BAUBESCHRIEB ELEKTRO / HEIZUNGSINSTALLATION

Elektrische Installationen Im Aussenbereich sichtbar auf Putz. Im Innenbereich alles unter Putz geführt.

Starkstrominstallationen Zuleitung vom Technikraum zum Tableau. Alle elektrischen Leitungen, inkl. normalem Haussicherungstableau mit FI-Sicherung für die Nassbereiche. Anschluss aller

elektrischen Apparate, Schalter und Steckdosen. Alle Räume min. 2 3-fach Steckdosen, im Wohnen 3 3-fach Steckdosen, 2 davon geschaltet. Kontrollierte

Lüftungssteuerung nach Minergiestandard.

Beleuchtung 5 eingebaute Deckenspots im Korridor und Küche. Bei den Balkonen vorbereitete Lampenstelle inkl. Aussensteckdose.

In Dusche/Bad und WC ist der Anschluss der Spiegelleuchte und-/oder ein Anschluss einer Deckenleuchte vorgesehen.

Im Technikraum sind 2 FL-Nassleuchten an der Decke montiert.

Aussenbeleuchtung Bei den Hauseingangstüren sind Deckenlampen oder Wandlampen vorgesehen. Eine Wegbeleuchtung sowie eine Effektbeleuchtung (Bodenlampen) welche Hofseitig die

Dachuntersicht und denkmalgeschütze Fassade hervorhebt. Weiter ist bei den Carports im Reduit (Abstellraum) eine Deckenleuchte und aussen an den Pfosten, pro

Carport jeweils 1 Wandlampe.

Telefon ISDN-Telefonanschluss im Wohnzimmer und in Elternschlafzimmer installiert. Alle andere Zimmer je 1 Leerrohr (Ausbauoption).

TV TV-Anschluss im Wohnzimmer und Elternschlafzimmer installiert. Alle anderen Zimmer je 1 Leerrohr (Ausbauoption). Kabelfernsehanschluss an Regionalantenne

Cablecom.

Sonnerie Sonnerietaste bei Hauseingang, 1 Gong im Entrée.

Heizungsinstallationen

Wärmeerzeugung Zentral im Technikraum eine Grundwasserwärmepumpe für Heizung– und Warmwasseraufbereitung kombiniert mit Solarunterstützung nach Minergiestandard.

Fernleitung zur Haus-Verteilung ins Reduit unter Treppe im Erdgeschoss.

Wärmeverteilung In Wohnen/Essen, Zimmern, Küche, Nasszellen und Hauswirtschaftszimmer über Fussbodenheizung. Zusätzlich pro Haus 1 Handtuchradiator (Typ. Arbonia, elektrisch).

Steuerung über elektronischen Einzelraumthermostat pro Raum.

Wärmezählung Ermittlung des Energieverbrauchs Zentral in der Heizzentrale, wie auch pro Haus elektrisch mittels Fernablesung.


BAUBESCHRIEB SANITÄRE INSTALLATIONEN

Allgemeines Komplette Installation mit sep. Verteilung, Kalt-, Warm- und Abwasserleitungen, Entlüftungen, Isolationen und Montage der Apparate und Geräte (Waschmaschine und

Tumbler). Messung elektronisch pro Haus mittels Fernablesung.

Die getroffene Material- resp. Apparatewahl entspricht einer Standardauswahl.

Budgetbeträge Apparate inkl. WM und TU (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6 %)

Hofgarten Haus a Fr. 25’000.00

Hofgarten Haus b Fr. 21‘500.00

Hofgarten Haus c Fr. 21’500.00

Hofgarten Haus d Fr. 21’500.00

Stadthof Haus e Fr. 22’000.00

Stadthof Haus f Fr. 21’500.00

Stadthof Haus g Fr. 14’000.00

Stadthof Haus h Fr. 21’500.00

Stadthof Haus i Fr. 22’000.00

Die oben genannten Beträge sind Budgetbeträge. Mit dem Apparatelieferanten und dem Unternehmer werden Konditionen ausgehandelt. Bei einer Auswahl anderer

Lieferanten ist die Differenz zu den Standart-Nettobeträgen vom Eigentümer zu tragen.

Apparate EG Waschtisch Gallery, weiss 55x46 cm

Lichtspiegel Schneider 48x89 cm

Wandklosett Moderna – UP, weiss

Alle Garnituren Typ Rondo

Apparate OG Badewanne Schmidlin Duett, weiss 170x75 cm

Waschtisch Gallery, weiss 102x52 cm mit Möbelunterbau Gallery

Spiegelschrank Schneider 100x79 cm

Wandklosett Moderna – UP

Alle Garnituren Typ Rondo

Apparate DG Eckduschwanne Schmidlin, weiss L 90cm. Gleittür Duscholux Carat mit Echtglas klar.

Waschtisch Gallery, weiss 81x52 cm mit Möbelunterbau Gallery

Spiegelschrank Schneider 80x79 cm

Wandklosett Moderna – UP

Alle Garnituren Typ Rondo


BAUBESCHRIEB AUSBAU

Waschen Waschtrog Romay modern 70x50 cm

Waschautomat, 5 kg

Wäschetrockner, 6 kg

(Optional: Raumluft-Wäschetrockner z. B.Typ. Lunor-Kull (Gebläse/Entfeuchter)

Lüftungsanlage Kontrollierte Wohnungslüftung, individuell steuerbar pro Haus. Ventilator mit Schalldämpfer im Estrich montiert.

Kücheneinrichtung Normküche

Fronten Kunstharz belegt, Steinabdeckung Granit Preisklasse 3.

Hochbackofen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Glaskeramik Kochfeld, Geschirrwaschmaschine.

Umluftabzugshaube mit Aktivkohlefilter.

Budgetbeträge Küche inkl. Apparate (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6 %)

Hofgarten Haus a (inkl. Küche Studio) Fr. 32‘000.00

Hofgarten Haus b Fr. 26’500.00

Hofgarten Haus c Fr. 26’500.00

Hofgarten Haus d Fr. 26’500.00

Stadthof Haus e Fr. 27’500.00

Stadthof Haus f Fr. 28’500.00

Stadthof Haus g Fr. 25’500.00

Stadthof Haus h Fr. 28’500.00

Stadthof Haus i Fr. 27’500.00

Die oben genannten Beträge sind Budgetbeträge. Mit dem Apparatelieferanten und dem Unternehmer werden Konditionen ausgehandelt. Bei einer Auswahl anderer

Lieferanten ist die Differenz zu den Standart-Nettobeträgen vom Eigentümer zu tragen.

Türen Stahlzargentür mit Gummidichtung, Türblatt mittelschwere Ausführung, Oberfläche fertig DD-lackiert.

Bodenbeläge Ganzes Erdgeschoss Bodenplatten (ohne Reduit, Abstellraum) inkl. Vorbereitungsarbeiten und Sockel aus Platten geschnitten.

Budget (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6%) Fr. 130.00 /m2 fertig verlegt

Obergeschoss und In allen Zimmern und Vorplatz, Parkett z.B. Eichenriemen inkl. Sockelleisten.

Dachgeschoss Budget (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6%) Fr. 130.00 /m2 fertig verlegt


Hauswirtschaftszimmer Plattenboden, inkl. Plattensockel aus Platten geschnitten. Budget (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6%) Fr. 130.00 /m2 fertig verlegt.

(Waschen und Trocknen) Wände abgerieben. Bei Waschtrog Plattenschild.

Estrich Der Boden ist mit Holzriemen oder Holzverlegeplatten roh, bereits begehbar.

Unterlagsboden Feuchtigkeitssperre, Wärme- /Trittschalldämmung im Erdgeschoss 1x80 mm/1x20 mm, in den Obergeschossen und Dachgeschossen 2x20 mm.

Trennlage und schwimmender plast. Anhydritmörtel ca. 60 mm mit Randstellstreifen.

Wände Wohnen, Essen und sämtliche Zimmer inkl. Treppenhaus-/Vorplätze, Grundputz mit Abrieb weiss 1.0 mm

Im Bad/Dusche sind Wandplatten bis UK Decken. Budget (Nettopreise inkl. MwSt. 7.6%) Fr. 100.00 /m2 fertig verlegt.

Decken Im Erdgeschoss und Obergeschoss, Grundputz mit weissem Spritzputz 1.0 mm

Im Dachgeschoss weiss lasiertes Täfer. Als Option Gipsgartonplatte mit Spritzputz 1.0 mm

(Als Option ist auch Gipsglattstrich-/Weissputz mit entsprechenden Mehrkosten möglich)

Schreinerarbeiten Garderobe mit Hutablage, Kleiderstange und Tablarschrank resp. Putzschrank in MDF weiss gestrichen.

Das Fensteranschlag-Detail ist an der Decke so gelöst, dass offene Profile oder auch Vorhangbretter möglich sind.

Im Kaufpreis sind keine Vorhangbretter oder Vorhangschienen eingerechnet. Ist je nach Käufer Individuell umsetzbar.

Malerarbeiten Wohnungseingangstüren grundiert, 2 x Kunstharzfarbe, gem. Farbkonzept.

Abrieb Wände 1x Dispersion weiss. Balkonuntersicht und Fassadenplatten Eingangsbereich gem. Farbkonzept.

Reduit / Abstellraum EG, Beton resp. Mauerwerk weiss gestrichen.

Kleine Änderungen in Ausführung und Material in mindestens gleichwertiger Ausführung, bleiben ausdrücklich vorbehalten. Soweit Baubeschrieb und Pläne dem tatsächlichen Baufortschritt widersprechen, gilt der

Bau.

Die vom Architekt vertraglich gewählten Unternehmer sind für alle Einheiten verbindlich. Zusätzliche Wünsche, Optionen oder Mehrleistungen werden direkt mit dem Eigentümer/Auftraggeber und dem

Unternehmer abgerechnet.


ALLGEMEINE VERKAUFSBEDINGUNGEN

Baunebenkosten

Sämtliche Kosten für Baubewilligungen, Bauprofile, Anschlussgebühren, Bauzeitversicherungen (GVB, Bauwesen, Haftpflicht) werden bis zum Zeitpunkt der Übergabe des Werks an den Käufer vom

Verkäufer übernommen.

Kauf- und Werkvertrag

Der Kauf- und Werkvertrag wird mit der Zellweger Immobilien AG, Länggasse 4, 3600 Thun abgeschlossen

Änderungswünsche

Änderungswünsche nehmen wir gerne entgegen, und werden diese wo immer möglich berücksichtigen, damit Ihr Eigenheim nach Ihren individuellen Wünschen ausgebaut werden kann.

Allfällige Änderungen werden durch den Verkäufer offeriert und auf einer Mehr-/Minderpreisliste dargestellt. Die gewünschten Änderungen werden nach der Unterzeichnung durch den Ersteller ausgeführt.

Änderungskosten

Änderungen nach Vertragsunterzeichnung werden dem Käufer nach effektivem Aufwand in Rechnung gestellt.

Allgemeines

Der Übergang von Nutzen und Gefahr, resp. Rechte und Pflichten erfolgt nach Vereinbarung. Die Kosten (ca. 2.5 % des Kaufpreises) für den Abschluss des notariellen Kaufvertrags sowie die Grundbuch-

und Staatsabgaben etc. sind im obengenannten Kaufpreis nicht eingerechnet und durch den Käufer zu übernehmen.

Diese Verkaufsdokumentation ist weder für den Kaufvertrag noch für den Eintrag im Grundbuch verbindlich. Bei Verkaufszusage an einen Interessenten wird gemeinsam eine Reservationsvereinbarung

unterzeichnet. Innerhalb von zwei Arbeitstagen nach der Unterzeichnung der Reservation leistet der Käufer eine zinsfreie Anzahlung von CHF 30'000.00.

Tritt der Verkäufer vom Vertrag zurück, so wird dem Käufer die geleistete Anzahlung vollumfänglich zurück bezahlt. Tritt der Käufer vom Vertrag zurück, so wird ihm der Betrag abzüglich der aufgelaufenen

Kosten (Amtsschreiberei, Kaufvertragsentwurf, Porti etc.) zurück erstattet.

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