Magazin zum Download - CVJM-Landesverband Bayern

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Magazin zum Download - CVJM-Landesverband Bayern

06

cvjm magazin

12

predigt

Weg mit dem Stein!

erlebt

Burgfest, Sport,

Jubeltag...

Opfer und Spenden

cvjm-bayern.de


inhalt

3 generell | CHrISTOPH HÖCHT

Wem gehört der Himmel?

4 PredIgT | MaTTHIaS KerSCHbauM

Weg mit dem Stein!

6 geHÖrT & geleSen

Opfer und Spenden

8 grundSaTz

gestatten: Ich bin der zehnte!

10 PraxIS

Wir haben es getan

und waren doch versorgt

11 OrIenTIerung

Kotelett oder Knochen

12 KOMMenTar

niemand kann zwei Herren

gleichzeitig dienen

13 glOSSe

rechnen? Fehlanzeige!

14 IMPulS

Wohin mit meinem geld?

15 IMPulS

do ut des - ich gebe, damit du gibst

16 MOTIvaTIOn

Spendenprojekte -

wie machen es die anderen?

17 PInnWand

18 PerSPeKTIve

„Schöne bescherung“

19 CvJM-burgFeST

SPOrTlICHe HerauSFOrderungen

20 geburTSTag HerMann KuPSCH

geld und gebeTe Für den CvJM

21 neueS auS CHIle

MüHlenFeST In breITenbrunn

22 neueS auS den OrTSvereInen

23 Menschen im CvJM

KurzMeldungen

24 CvJM InTern | HInWeISe

Titelbild: M. Schmitt/CvJM bayern

Weitere Infos und bilder auf unserer Internetseite

www.cvjm-bayern.de - oder einfach per

Qr-Code abrufen!

diensttermine - november/dezember

November

07.-09. CVJM Leutzenbronn, offene Abende, Rothenburg Rapsch

08. CVJM Kornmarkt, „Regiotreff-Männerarbeit“ Gräbner

11.-14. CVJM Berg, Kirchengemeinde Rasch, offene Abende Rapsch

12. CVJM-Marktrodach, MA-Kreis Schmid

13. Teamsitzung der CVJM-Landessekretäre alle

13. CVJM Kornmarkt, Sportgespräch Mulch

13. CVJM Amberg, Mitarbeiterabend Nockemann

15.-18. CVJMs im Allgäu, Besuch und unterschiedliche Dienste Gräbner

16. CVJM Marktrodach, Jugendabend Rapsch

16. CVJM Markt Erlbach, JIM-Gottesdienst Schmid

16.-18. CVJM Rosenheim, Mitarbeiterwochenende Mulch

18. CVJM-Burg Wernfels, KonfiCastle-Infonachmittag Schmid, Nockemann

20. CVJM Schnaittach, Jugendkreis Höcht

21. CVJM Haag, Jugendgottesdienst Höcht

21. CVJM Albertshofen, Kinder Bibel Tag Nockemann

22. CVJM Kornmarkt, „Regiotreff-Männerarbeit“ Gräbner

22. Redaktionskreis Jungscharleiter in Stuttgart Nockemann

24. CVJM Lauf, Mitarbeiterwochenende Nockemann

26.-30. CVJM Berchtesgadner Land, Bibelwoche Freilassing Gräbner

29. Treffen der CVJM-Sportsekretäre Mulch

29. CVJM Wieseth, Jungschar und Mitarbeiterabend Nockemann

30. CVJM Rentweinsdorf Ebern, Mitarbeiterkreis Mulch

30. CVJM-Gemünden, Regionentreffen Schmid

30. CVJM Rosenberg, Gottesdienst Höcht

Dezember

01. CVJM Gemünden am Main, Mitarbeiterkreis Schmid

01. CVJM Bobengrün, Jugendkreis Höcht

02. CVJM Lohr am Main, Mitarbeitergottesdienst Schmid

02. CVJM Marktheidenfeld, Jugendgottesdienst Schmid

02. CVJM Weiden, Sing and Pray Rapsch

03. Redaktionskreis „Life“ in Nürnberg Gräbner

05. Gesamtvorstandssitzung alle

05. CVJM Kornmarkt, Bäcker Frauen Rapsch

06. Teamsitzung der CVJM-Landessekretäre alle

07.-08. Chile-Volontärswochenende Höcht

07.-09. CVJM Bamberg, Mitarbeiterwochenende in Altenstein Gräbner

08. CVJM Selbitz und CVJM Schauenstein, Schulungstag Nockemann

08. CVJM Schwbach, Jugendgottesdienst Höcht

09. CVJM Rentweinsdorf Ebern, Jugendgottesdienst Höcht

09. CVJM Lauf, Mitarbeiterkreis Mulch

12. CVJM Lauf, Mitarbeitergottesdienst Nockemann

13. CVJM Dentlein, Mitarbeiter-Bibelabend Rapsch

17.+18. Erste-Hilfe-Kurs alle

Freizeiten, Reisen, Seminare

09.-11.11. CVJM-Burg Wernfels, Leitungs- und Vorständekongress alle

07.12.-09.12. CVJM-Burg Wernfels, Adventstage für Familien Rapsch

28.-31.12 CVJM-Burg Wernfels, GMT alle

MATTHIAS RAPSCH

Familienarbeit und

kommis. Generalsekretär

MARK NOCKEMANN

Jungschararbeit

GUNDER GRäBNER

Junge Erwachsene

MARTIN SCHMID

Jugendevangelisation

CHRISTOPH HöCHT

Teenager- u. Jugendarbeit

AARON MULCH

Sportarbeit

»Guten Tag!« Eine kräftige, etwas schnarrende

Stimme tönt an das Ohr des alten Jörg. Der

Steinklopfer schaut auf: Da hält der Schlossbauer

auf seinem schnaubenden Pferd neben

ihm. »Guten Tag, Schlossbauer. Wie schön doch

die Kornfelder stehen.« »Ja, prächtig. Und das ganze

Feld da gehört mir.«»Weiß ich doch.« »Und dort

drunten das schöne Wiesental auch.«»Ja, ja.« »Und

die Mühle und den Hof dort drüben habe ich jetzt auch

dazu gekauft.«

»So.« »Und der schöne Wald gehört auch mir.«

»So.« »So weit man hier sehen kann, das gehört alles

mir.« »So, so. - Und das da droben auch?«, fragte jetzt

der Jörg. »Was meinst du?« »Ob der schöne Himmel

da oben auch dir gehört?« »Nein, natürlich nicht.«

»Aber der gehört mir.« Und dabei sah Jörg ganz siegesgewiss

aus. Darauf wusste nun der Schlossbauer keine

Antwort, und so trabte er denn auf seinem Pferd davon.

Noch kurz dachte er über den merkwürdigen Ausspruch

des alten Jörg nach; dann aber tauchte schon

die Stadt vor ihm auf, und im Wirtshaus »Waldhorn«

hatte er sich mit ganz anderen als mit »himmlischen

Dingen« zu beschäftigen.

Aber in der Nacht darauf machte ihm ein Traum viel

zu schaffen. Er träumte, das Gerücht gehe um, der

reichste Mann im Dorf müsse sterben. Da wachte er

erschreckt auf. Denn damit konnte ja nur er gemeint

sein.

Als er später das Fenster öffnet und nach dem Wetter

Ausschau hält, da geht der Schreiner an seinem Haus

vorbei. »Wohin schon so früh?«, fragt er ihn. »Ich

muss das Maß zu einem Sarg nehmen.« »Ja, wer ist

denn so schnell gestorben?« »Der alte Jörg.« »Was,

der Steinklopfer?« »Ja, der Steinklopfer.« Da wird der

Schlossbauer mit einem Mal ganz nachdenklich: »Am

Ende ist ER der reichste Mann im Dorfe gewesen! Zufriedener

als ich war er jedenfalls und deswegen wohl

auch glücklicher. Und was hat er doch gestern vom

Himmel gesagt? Der gehöre ihm. Dass er jetzt an einen

guten Platz gekommen ist, möchte ich schon glauben.

Ich tät sogar auf der Stelle jetzt mit ihm tauschen.«

Du kennst wahrscheinlich das Gleichnis Jesu vom reichen

Kornbauern, der viele Reichtümer auf dieser Erde

hatte,

generell

?

. .

Wem gehort der Himmel

der immer größere Scheunen baute und am Ende

dachte: that´s it – jetzt habe ich alles, was ich brauche!

Aber Gott spricht zu ihm: „Du Narr! Diese Nacht wird

man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann

gehören, was du angehäuft hast?“ So geht es dem,

der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Lk 12,20-21

In unserer CVJM Jugendarbeit haben wir es mit vielen

Themen zu tun. Aber reden wir auch über die Frage,

ob unserem Gegenüber der Himmel gehört? Ob

er reich ist bei Gott? Zugespitzt: Ob er Jesus Christus

kennen gelernt hat, den wahren Reichtum im Leben.

Ihn, der uns den Himmel verheißt und aufschließt!

Mein Lieblingsvers steht in Joh 5,24:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort

hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat

das ewige Leben / den Himmel und kommt nicht in

das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“

Wir wollen Botschafter dieser Botschaft

sein – mitten hinein in die Trostlosigkeit dieser

Welt. Dass uns dieser Himmel, dieses Leben bei Gott

gehören kann. Dass Jesus es uns schenken möchte.

Und reden wir auch offen über den Reichtum, den

Gott uns schenkt, der von ihm kommt, und den wir

nicht für uns horten, sondern damit Gutes tun sollen.

Ich fasse mich auch an die eigene Nase, auch ich rede

oft viel zu wenig darüber, was gängige Praxis sein sollte.

Seinen 10ten zu geben. Vom Reichtum, den Gott

mir gibt, wiederum abzugeben. Wenn ich 2000,-€ verdiene

200,-€. Wenn ich 100€ beim Joben bekomme

10€. Und bei 5,-€ Taschengeld ist es eben ein 50 Cent

Stück. Wo wir das geben, da passiert hier etwas auf

dieser Erde. Der Himmel bricht auf, bricht

an. Das Reich Gottes fängt im Kleinen

an zu wachsen. Da, wo wir gerne geben

und großzügig sind, geben wir

und sammeln Schätze bei Gott.

Christoph Höcht


cvjm magazin

4+5

predigt

E i

n He r z a u s S t e i n

Auf einer Mitarbeiterschulung lernte ich

einen tollen Menschen mit einer interessanten

Glaubensgeschichte kennen: Er war

ein toller Boxer, von Natur aus mit riesigen Oberarmen.

Schon in der Schule hat er immer zu den Kings gehört.

Sein Grundsatz lautete: „Ich will ein Herz aus Stein. Ich

will hart sein.“ So redete er sich zu, um die Dresche besser

ertragen zu können. Auch auf Feiern ging er keiner

Schlägerei aus dem Weg.

Eines Tages, er war so um die 18, wird er von einer Schulkameradin

zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Eigentlich

mag er sie nicht, da sie ihren Glauben immer so offen

präsentiert, aber die Aussicht auf Mädels lässt ihn die

Einladung annehmen.

Schon an der Eingangstür begrüßt ihn das Geburtstagskind

und nimmt ihn kurzerhand mit in den Jugendgottesdienst.

Zuerst in der Beobachterrolle bleibend, fühlt

er sich hin und her gerissen zwischen Befremdung und

Faszination.

Gegen Schluss dann die Wende, der Prediger meint, dass

sich jemand unter den Anwesenden befindet, der sein Leben

mit Jesus fest machen sollte. Einige gehen nach vorne,

lassen für sich beten. Doch der Prediger gibt keine

Ruhe und fordert nochmal zwei Männer auf, die nach

vorne kommen sollten, damit ihr Leben nicht auf eine

schiefe Bahn gerät. Da wird das Herz des Boxers lebendig,

er geht nach vorne und macht ganze Sache mit diesem

Jesus. Nun beginnt ein neues Leben für ihn, er geht in

den Hauskreis, in dem er sofort zum Leiter erkoren wird.

Er sucht sich neue Freunde, wendet seiner alten Clique

den Rücken zu. Natürlich ist jetzt nicht alles eitel Sonnenschein

und auch der starke junge Mann wird noch

so manche Dinge vermasseln. Doch sein Leben hat eine

entscheidende Wende genommen, die ihn verändert hat.

Eine schier unvorstellbare

Geschichte. Der Stein ist weg.

Auch in der Bibel finden wir solche Geschichten, in denen

plötzlich Steine weggerollt werden und neues Leben ermöglicht

wird: Da ist ein Mann, der heißt Lazarus. „Lazarus“

bedeutet soviel wie „Gott hilft“ und das ist auch Programm

in dieser Geschichte. Am Anfang steht dort gleich,

dass er in Betanien lebt. Wenn in der Bibel der Ort Betanien

(drei Kilometer von Jerusalem am ölberg) zur Sprache

kommt, geht es in den folgenden Versen bald Richtung

Kreuzigung und Ostern. Dass dieser Ort gleich am

Anfang dieser Geschichte genannt wird, sagt uns, dass es

hier darum geht, was Jesus insgesamt für uns getan hat.

Nämlich, dass er die Steine beseitigt, die uns vom Leben

ausschließen wollen.

Lazarus war krank und seine Schwestern, Maria und Martha

lassen nach Jesus schicken. Und Jesus kommt auch.

Allerdings bis er kommt, ist Lazarus schon vier Tage tot.

Nach jüdischem Verständnis ist die Seele nach drei Ta-

gen nicht mehr in der Nähe des Toten. Vier Tage bedeuten

mausetot, den kann man nicht mehr ins Leben zurückholen.

Jesus kommt ins Gespräch mit Martha und

mit Maria. Sie hätten ihm nämlich zugetraut, dass, wenn

er vorher gekommen wäre, er Lazarus doch locker wieder

lebendig hätte machen können. Dann wäre er wieder

fröhlich und gesund. Aber jetzt haben sie wahrscheinlich

auch nicht mehr diese Hoffnung. Oder doch? Jesus sagt:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich

glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer da

lebt und glaubt, der wird nimmer mehr sterben.“ Jesus

fragt sie, wie es mit ihrem Zutrauen ausschaut. „Glaubst

Du das?“ Und Martha sagt: „Du bist der Christus! Du bist

Gottes Sohn.“ Und als er an der Begräbnisstätte

ankommt, geht er ans

Grab heran und ruft

laut: „Komm heraus,

Lazarus!“ Und Lazarus

kommt. Unvorstellbar,

aber wahr. Da

passiert das Wunder im

Wunder, denn Lazarus

war festgebunden. Er

hatte ein Schweißtuch

vor den Augen. Aber der

Tod kann ihn nicht festhalten.

Er wird herausgezogen ins neue Leben.

Lebendig geworden durch ein Wort von dem, der Himmel

und Erde gemacht hat. „Nehmt ihm die Binden ab

und lasst ihn gehen,“ sagt Jesus. Lazarus soll zurück in

den Alltag.

Jesus hatte keine Berührungsängste. Obwohl Lazarus

schon vier Tage tot war und vor Verwesung stank, hält

ihn das nicht zurück.

Was mögen Maria und Martha für Steine vom Herzen gefallen

sein? Lazarus ist wieder lebendig, der Stein ist weggeräumt.

Manche Steine liegen im Weg.

Die unvorstellbaren Dinge

unseres Lebens.

Manchmal liegen auch in unserem Leben noch Steine

herum und halten uns ab, mit Jesus unterwegs

zu sein. Vor Kurzem habe ich in einer Bibelstunde erwähnt,

dass es in der Bibel auch Ehebrecher und Mörder

gibt und dass auch diese Menschen einen Platz bei

Jesus finden, dass Jesus sich nicht abhalten lässt von

diesen Steinen. Ich habe gefragt, wie es wäre, wenn jemand

mit solchen Brocken heute bei uns sitzen würde.

Da bricht es aus einer Frau heraus: „Unvorstellbar“.

Sie ist erschüttert darüber, wozu wir Menschen

fähig sind, wozu sie oft fähig ist. Obwohl sie weiß,

dass sie zu Jesus gehört, gibt es Situationen, in denen

sie ganz von Gott getrennt ist. Diese Trennung von

Gott nennt die Bibel Schuld. Sie ist ein großer Stein,

W E G M i t D E M S t E i n !

der unser Leben schwer macht und uns nach unten zieht. Wie

sieht Schuld im realen Leben aus? Ein Mädchen hängt in der Schule

lieber mit einer Clique ab, lässt ihre Freundin links liegen und

kümmert sich erst nach der Schule wieder um sie. Schuld kann verletzen.

Oder ein junger Mann, der immer wieder in die Falle der Internetpornographie

tappt, obwohl er weiß, dass es falsch ist. Schuld kann

zerstören. Oder ein Junge, dessen bester Freund sein Cousin ist. Leider haben

sich ihre Eltern verkracht und so besteht Kontaktsperre zwischen den

Familien. Schuld kann trennen. Schuld hat etwas zu tun mit den Beziehungen

zu anderen Menschen und zu Gott.

Je s u s r ä u m t d i e S t e i n e w e g .

Aber wie in der Geschichte von Lazarus in Betanien, haben diese Steine

nicht das letzte Wort in unserem Leben. Damit diese Trennung

überwunden wird, ging Jesus ans Kreuz und opferte

sich freiwillig.

Als dies geschieht, hängen mit ihm noch zwei Verbrecher

am Kreuz. Er lässt sich zu denen hinhängen,

die tatsächlich Schuld haben, die getrennt

sind von Gott und von anderen Menschen, die

aussortiert sind, die nicht mehr am Leben teilhaben

sollen. Der eine kann damit nicht umgehen,

er macht sich lustig über Jesus. Der andere

hängt sich an Jesus dran. Der bleibt nicht bei seiner

Schuld hängen, sondern er sagt: „Bitte denke

an mich, wenn du in dein Reich kommst.“

Und Jesus lässt ihn nicht hängen, er sagt: „Noch

heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Der

Verbrecher hat erlebt, wie es ist, wenn die Trennung

aufgehoben wird und man ganz ins Leben

einsteigt, das nicht mit dieser Welt zu Ende ist. Jesus

und seine ausgebreiteten Arme am Kreuz sind das Versprechen dafür,

dass immer noch etwas geht. Und dass wir mit ihm volles Leben haben,

über diese Welt hinaus. Jesus räumt die Steine der Schuld, das

Unvorstellbare in unserem Leben weg. Er hat keine Berührungsängste,

auch wenn es zum Himmel stinkt. Glaubst du das?

Manchmal erscheinen einem die Dinge, die einem das Leben so

schwer machen, viel zu groß. Und ich glaube, heute ist ein guter

Tag, diese Dinge zu benennen. Sprich die Dinge vielleicht

mal mit jemandem durch. Nenn diese unvorstellbaren Din-

ge beim Namen, denn, dann verlieren sie die Macht, die

sie über dich haben. Wenn du aussprichst, was dir Mühe

macht, kann ganz Neues geschehen. Wir werden erleben,

wie Gott unsere Steine wegrollt. Deine und meine.

Immer wieder aufs Neue. Manchmal greifen die Dinge

trotzdem noch nach uns, aber eins ist sicher: Wenn

du von Gott gerufen bist, kennt dein Weg nur eine

Richtung und die führt in den Himmel. Glaub daran!

Matthias Kerschbaum, CVJM Landesreferent

CVJM Landesverband Württemberg e.V.

Dettingen unter Teck

Beten heißt ja nicht einfach das Herz

ausschütten, sondern es heißt, mit

seinem erfüllten oder auch leeren

Herzen den Weg zu Gott finden

und mit ihm reden. (Dietrich

Bonhoeffer)

Wir danken für...

• das tolle Burgfest im vergangenen

September.

• alle Menschen, die in diesem

Jahr zum CVJM dazugestoßen

sind.

• alle jungen Menschen, die bei

KonfiCastle oder anderen Veranstaltungen

bei Jesus festgemacht

haben.

• die vielen helfenden Hände, die

immer da waren, wenn wir sie gebraucht

haben.

Wir bitten Gott um...

• seinen Trost und seine schützende Hand

für die Familien und Freunde derer Menschen,

die 2012 verstorben sind.

• einen segensreichen Leistungs- und Vorständekongress.

• seinen Schutz und seinen Segen für die bald startenden

Winterfreizeiten.

• viele gute Impulse bei der Gesamtmitarbeitertagung.

• seinen Segen für unser Werk auch im Jahr 2013.

Andi Schwemmlein

impulse zum gebet


cvjm magazin

6

gehört & gelesen

In deine Hände

Andreas Volz

Tolle CD von Andreas Volz mit Sonderservice

– alle Texte sind als PDF zum

Nachspielen dabei.

Man kennt ihn von zahlreichen „Feiert

Jesus!“-Produktionen, als Solist

und Gemeindemusiker: Andreas

Volz, der inzwischen zu den

bekanntesten Lobpreissängern

im deutschsprachigen

Raum gehört. Dass er auch ein

exzellenter Songwriter ist, beweist er

mit seinem neuen Album „In deine Hände“

mit melodischen Liedern in stimmungsvollem

Akustik-Pop-Sound. Die

Texte seiner Songs haben Tiefgang und

zeugen von einem lebendigen Glauben,

dem auch die Stolpersteine des Alltags

nicht fremd sind. Viele seiner älteren

Titel wie „Schick dein Gebet zum Himmel“

und „Deine Hand ist über mir“

sind bereits zu Klassikern geworden.

Und auch die Stücke seiner neuen CD

haben das Potential dazu.

Anspieltipp: Titel 2 „Weil nichts sonst hält“

SCM Hänssler

Art.-Nr. 097.239.000

16,95 EUR

Wechselgang

Helmut Leyer

Es kursiert unter zeitgenössischen

Lesern ein Gerücht, das sich hartnäckig

hält: Lyrik sei altmodisch und nur

etwas für Intellektuelle. Helmut Leyer

beweist das Gegenteil. Seine Gedichte

sind gefühlvoll, tiefgehend und

transportieren ihre Botschaft

subtil, aber intensiv. Trotz aller

dichterischer Freiheit hat der

Autor höchst systematisch

seine Werke in verschiedene

inhaltliche Rubriken

geordnet, die vom Inneren

des Menschen „Gestimmtheit“ bis zu

den Jahreszeiten eigentlich alles abdecken.

Rein formell beherrscht der

Dichter sein Handwerk, ohne sich dabei

aber sklavisch an die Reinheit von

Rhythmus und Reimschema zu halten.

Fazit: Das Büchlein lädt zu einem ruhigen

Abend mit einer guten Flasche

Wein und Bachs Goldberg-Variationen

ein und kann von jedem genossen

werden, der Lust am gedichteten

Wort hat.

Im Buchhandel

ISBN 978849015677-3

14,50 EUR

von Andi Schwemmlein und Petra Schorr

clear the stage

Israel & New Breed

Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten

christlichen Musiker

weltweit: Israel Houghton. Seinem

Sound ist der Mix aus Funk, Pop,

Gospel und Worship eigen.

Daraus resultieren

Lieder voller Soul und

Power. Mit „New Breed“

umgibt Houghton eine

starke Formation an Hintergrundmusikern.

Ihr Bestreben, mehr als auf alles

andere auf Jesus Christus zu achten,

lassen sie mit der Live-Doppel-CD

„Jesus At The Center“ hören.

Diese CD ist ein sprudelnder Quell

guter Laune und kann so ziemlich bei

jeder Gelegenheit gehört werden.

Fazit: Eine geniale Doppel-CD, die tolle

Konzertatmosphäre zu transportieren

weiß.

Anspieltipp: Titel 2 „Jesus the same“

GerthMedien

Art.-Nr. 5533115

18,99 EUR

Andachten vorbereiten

Matthias Rapsch

Kompakt, informativ, hilfreich und

sehr konkret – das könnten die wichtigsten

Schlagworte sein, um das

neue Werk von Matthias Rapsch zu

beschreiben. Wer ihn kennt, weiß,

dass der Autor nicht lange

um den heißen Brei herum

redet. Wer Hilfe sucht, um

eine Andacht gut vorzubereiten,

braucht auch

keine langen Worte,

sondern konkrete Anregungen.

Inhaltlich handelt das Buch alles

ab, was zum Thema „Andachten

vorbereiten“ zentral ist. Grundsätzliches,

Theorie und Praxis bei der Vorbereitung

bis hin zu hervorragenden

Tipps zur Durchführung. Man merkt

deutlich, dass Matthias Rapsch mehrere

Jahrzehnte Erfahrung vorzuweisen

hat.

Dieses Buch ist für kleines Geld eine

unschätzbar große Hilfe für Einsteiger

und Profis auch außerhalb des

CVJM.

Neukirchener Verlagsgesellschaft

ISBN 978-3-7615-5955-0

6,99 EUR

Bambus im Wind

Albrecht Kaul

Häufige Reisen in die Volksrepublik

China brachten Albrecht Kaul, den

ehemaligen stellvertretenden Generalsekretär

des CVJM-Gesamtverbands,

auf die Idee

zu diesem packenden Roman.

Im Mittelpunkt der

Handlung steht die Lebensgeschichte

der späteren

Christin Chenxi

von ihrer Geburt während

des Langen Marschs der Kommunisten

im Jahre 1934 bis zu ihrem

Tod einen Tag nach dem Massaker an

Studenten auf dem Platz des Himmlischen

Friedens in Peking im Jahre

1989. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.

Außer dem Genuss einer spannenden

Lebensgeschichte erhält der

Leser ganz nebenbei einen eindrücklichen

Grundkurs in chinesischer

Zeit- und Kirchengeschichte. Und

ganz am Rande kommt sogar der YM-

CA darin vor.

Brunnen-Verlag

ISBN 987-3-7655-4165-0

12,99 EUR

Kindergottesdienste

entwickeln

Ute Rapsch

Kindergottesdienste sind immer eine

Teamleistung und keine Ein-Mann-

Darbietung. Wie stellt man aber eine

„gute Kigo-Mannschaft“ auf die

Beine? Wie plane und organisiere

ich überhaupt einen Kindergottesdienst?

Wie gehe

ich mit den Kindern

richtig um? Mit welchen

rechtlichen Fragen werde

ich im Kigo konfrontiert?

Fragen über

Fragen. Ute Rapsch gibt

kompetent und konkret Auskunft.

Von inhaltlichen und methodischen

Überlegungen bis zum Drumherum

spricht ihr Buch alles an, was wichtig

ist, wenn man guten Kindergottesdienst

wachsen lassen möchte.

Klar und verständlich, ohne große

Umschweife schildert die Autorin

auf 75 Seiten das Zentrale zum Thema

Kindergottesdienst.

Das Preis-Leistungsverhältnis könnte

nicht besser sein.

Neukirchener Verlagsgesellschaft

ISBN 978-3-7615-5956-7

6,99 EUR

Seit es die Burg im CVJM-Landesverband gibt,

feiert die Gemeinschaft der CVJMer dort. Und

im September ließ Gott einmal mehr die Sonne

über dem Familienfest des CVJM Bayern scheinen

(zugegeben bei etwas frischen Temperaturen).

Erinnerungen an Erlebtes auf Freizeiten und Reisen

– auch dafür bietet das Burgfest genügend Raum.

Ebenso für alle, die nicht auf einer der Urlaubsreisen

und Freizeiten des CVJM Bayern dabei sein konnten,

hat das Burgfest ein ansprechendes Programm.

Das beginnt schon mit dem CVJM-Jugendfesitval am

Samstag Abend, geht weiter mit der Übernachtung

im Massenquartier oder in einem der wunderschönen

Zimmer auf der Burg, zum Gottesdienst am Sonntag

Morgen, über die leckeren von der Burgmannschaft

servierten Essen bis hin zum Nachmittagsprogramm

am Sonntag.

Bei Temperaturen um die 10 Grad wagten sich doch

überraschend viele unerschrockene CVJMer ins kühle

Nass zur Poolparty.

Als musikalische Gäste waren in diesem Jahr die

Bäckerposaunen und die Band „Worship Warriors“

aus Heiligenstadt dabei. Die Musiker sorgten neben

ihren anderen kurzweiligen Auftritten für einen abwechslungsreichen

Mix im Gottesdienst am Sonntag

Sport wird seit jeher im CVJM groß geschrieben.

Neben dem traditionsreichen Indiaca

gibt es natürlich auch noch andere

wichtige Sportarten. Anfang September

zum Beispiel hat der CVJM-Landesverband

Bayern eine Mountainbikefreizeit

im Berchtesgadener Land durchgeführt.

Schon beim ersten gemeinsamen Abendessen

mit beeindruckendem Blick auf den Hintersee

und den Hochkalter (2706m), stieg die Spannung.

An den Abenden lasen wir Texte aus dem Matthäusevangelium

und hatten Gelegenheiten,

uns auszutauschen. Die Touren hatte Gerhard

Ried, unser MTB-Tourenguide, hervorragend geplant.

Nach einem Fahrtechniktraining mit dem

Schwerpunkt auf Balance und Koordination wagten

wir die Abfahrt vom Litzlkogl mit einem „Trail“,

bei dem es bergab über Steine und Wurzeln ging. Gut,

dass Gerhard Tipps geben konnte, wie man schwierige

Hindernisse meistern kann.

Krönender Abschluss war die Umrundung des Gebirgsstocks

Reiter Alpe (55 Km, 1700 Hm).

Sonnenschein Die genialen und gute Gemeinschaft: Bergkulissen, - das Staunen über den

das Jubiläum bleibt in positiver Erinnerung.

Morgen. Vom Choral bis zum modernen

Lobpreislied war alles dabei. Auch das ist

eine Besonderheit des Burgfestes.

Als Gastprediger besuchte uns in diesem

Jahr Matthias Kerschbaum (Dettingen

unter Teck). Er ist Landesreferent im CVJM-

Landesverband Württemberg und setzte in seinen

drei Predigten das Thema „Die Botschaft, dass

Jesus lebt, muss raus ins Leben“ hervorragend um. Seine

Predigt vom Freitag ist in Auszügen in diesem Heft

ab Seite 4 abgedruckt. Wer alle seine Verkündigungen

anhören will, ist herzlich eingeladen, dies auf unserer

Internetseite zu tun.

Zum Burgfest kamen wieder viele junge Leute zwischen

15 und 25 Jahren, aber auch viele ältere CVJMer

und Familien genossen die Zeit zusammen auf der

CVJM-Burg. Die Kinder hatten viel Spaß auf dem

parallel zu den Veranstaltungen der Erwachsenen laufenden

Programm im Rittersaal.

Unter dem Strich war das Burgfest 2012 ein buntes

Wochenende, an dem sich viele haupt- und ehrenamtliche

Mitarbeiter mit großem Elan und Gottes Segen

eingebracht haben und geistliche Stärkung für viele

spürbar wurde.

Andi Schwemmlein

Schöpfer, der intensive Austausch

über die Bibel und die gute Gemeinschaft

haben unsere Tanks wieder

aufgefüllt. Ich hoffe, noch mehr

Leute im CVJM Bayern für diesen

tollen Sport begeistern zu können.

Im nächsten Jahr ist ein Schnupperwochenende

mit Fahrtechnik, Reparaturtipps am

Bike und abschließender Tour geplant. Wer dann

Geschmack gefunden hat, ist herzlich zum Ferienfestival

nach Ruhpolding eingeladen.

Natürlich wurde auch Indiaca gespielt. Die Deutschen

CVJM/EK Indiaca Jugend Meisterschaften am

13. und 14. Oktober in Bayreuth waren ein großer

Erfolg. Insgesamt 235 Teilnehmer aus 32 Mannschaften

spielten in 4 Spielklassen um die Titel. Im

Mittelpunkt stand neben dem sportlichen Geschehen

unser HERR: Morgenandacht, Gebet vor dem Spiel und

Abendgottesdienst mit rockiger Musik der Band „Vokelwild“

standen auf dem Programm.

Die Ergebnisse des sportlichen Wettkampfes stehen bei

uns auf der Internetseite, vielen Dank an alle Mitarbeiter

und Gratulation an alle Teilnehmer, mit Jesus seit ihr

alle Sieger. Aaron Mulch

Burgfest

2012

Die Botschaft muss

raus ins Leben

Sportliche

Herausforderungen

Mountainbike

und Indiaca


cvjm magazin

20+21

informiert

Jubeltag!

Hermann Kupsch

wird 94.

So ein Jubeltag ist nur wenigen

beschieden: 94 Lenze!

Hermann Kupsch durfte am 24.

September diesen außerordentlich

seltenen Geburtstag feiern.

Bei einem Besuch wenige Tage danach

begegneten wir einem Jubilar,

dem man diese stolze Zahl beileibe

nicht ansieht. Schlank und rank,

geistig fit, interessiert und immer

noch mit einem weiten Herzen für

die CVJM-Arbeit, für die er sich sein

ganzes Leben lang bedingungslos

eingesetzt hat. So viele wollten

ihm gratulieren, dass die Besuche

„Unsere langjährigen und treuen

Mitglieder sind ein Schatz!“ – und

das meine ich wirklich so.

Erfreut bin ich auch immer wieder

über das Interesse der „älteren“

an unserer aktuellen Jugendarbeit

und unseren Problemen und

Nöten. Richtig beschämt war ich,

als ich einmal von einem alteingesessenen

CVJMer mit den Worten

verabschiedet wurde: „Ich bete

noch jeden Tag für den CVJM.“

Ich musste mir eingestehen, dass

ich das nicht tat. Treue Beter sind

ein großer Segen für die CVJM-Arbeit

in ganz Bayern und wir dürfen

dankbar sein, dass Menschen auch

im Alter an die Jugend denken.

Für viele von uns gehören Gebet

und Spende zusammen, je nach

persönlicher Lebenssituation überwiegt

auch einmal das eine und

dann das andere. Beide, Beter und

Spender, sind elementar wichtig

für eine segensreiche CVJM-Arbeit.

Spenden an einen CVJM-Ortsverein

sind neben den Mitgliedsbeiträgen

die Basis für die Finanzierung der

Arbeit vor Ort. Sehr beeindruckt

haben mich in den letzten Monaten

Spenden aus den verschiedensten

Anlässen zu Gunsten der Arbeit

des CVJM Bayern. Anders als bei

den Ortsvereinen bekommen wir

Freuten sich mit dem Jubilar: Werner Kurz und Christa Kupsch

in seinem Haus in Würzburg auf

verschiedene Tage aufgeteilt werden

mussten. Vom CVJM-Gesamtverband

aus Kassel kam eine ganze

Abordnung, unter ihnen die letzten

3 Generalsekretäre. Immerhin

war Hermann Kupsch nahezu

20 Jahre der Präses des Verbandes

und leistet mit einer eigenen

Stiftung seit vielen Jahren einen

wichtigen Beitrag zur Förderung

der CVJM-Arbeit. Bei uns im Landesverband

Bayern ist er das erste

und älteste Ehrenmitglied des

Hauptausschusses und er zeigte

im Landesverband ja keine direkten

Beiträge von Mitgliedern vor

Ort und sind umso mehr auf Spenden

angewiesen. Ich möchte heute

gerne einige Beispiele nennen,

wie die Arbeit des CVJM Bayern

unterstützt wurde und auch zukünftig

unterstützt werden kann:

Die Geburtstagsspende: Ein

langjähriges, älteres Mitglied bat

seine Freunde und Verwandten

aus Anlass seines Geburtstages

um Geldspenden zu Gunsten des

CVJM Bayern. Wir freuten uns riesig.

Die Beerdigungsspende: Auch

im Trauerfall denken liebe Menschen

an uns. So haben die Angehörigen

eines verstorbenen CVJ-

Mers beschlossen, auf Blumen

und Kränze zu verzichten und baten

die Trauergemeinde um Spenden

für den CVJM Bayern.

Die Hochzeits- oder Jubiläumsspende:

Auch aus Anlass einer

Hochzeit oder anstelle von Geschenken

zur Silberhochzeit oder

zum Firmenjubiläum ergibt sich

die Möglichkeit, die Jugendarbeit

des CVJM Bayern zu unterstützen.

Die Erbschaft und die Schenkung:

Sehr dankbar sind wir im

CVJM-Landesverband Bayern und

auch in der Bayerischen CVJM-

sich bestens informiert über unsere

aktuelle Arbeit. Auch heute noch

ist es ihm ein Herzensanliegen,

dass die missionarisch, evangelistische

Linie den CVJM vor anderen

Jugendverbänden auszeichnet. Wir

danken Hermann Kupsch für alles,

was er auch für unseren Verband

getan hat und dass er mit uns verbunden

bleibt. Wir wünschen ihm

alles Gute und Gottes Segen - und

kommen gerne zum nächsten Jubeltag

wieder!

Werner Kurz

Stiftung für

Erbschaften

und Schenk

u n g e n .

Das kommt

n a t ü r l i c h

nicht täglich

vor und

braucht Unterstützung

durch Fachleute,

doch auch hier stehen

wir dankbar und sehr

gerne mit Rat und Tat zur

Seite.

Die Aktionsspenden der Ortsvereine:

Hier gibt es wirklich einige

ganz treue Ortsvereine, die seit

Jahren regelmäßig die erwirtschafteten

Erlöse aus Aktionen an den

CVJM Bayern weiterreichen, ich

denke nur an die jährlichen Christbaumaktionen.

Wir sagen herzlichen Dank für die

Gebete und die großzügigen Geldspenden

in Freud und im Leid zu

Gunsten des CVJM Bayern.

Gerne stehe ich für Fragen zum

Thema Spenden, Schenken und

Vererben zu Gunsten des CVJM

Bayern zur Verfügung.

Euer

Hans-Helmut Heller

Geschäftsführer CVJM Bayern

Gelder

und Gebete

In Freud und Leid

mit dem CVJM

verbunden

ortsvereine

Anfang September feierte

der CVJM Valparaiso sein

100-jähriges Jubiläum mit

vielen Aktionen, Abendessen,

offizieller Zeremonie, Konferenzen

und ... und ... und ...

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildete

ein Abendessen anlässlich des

Besuchs von Roland Werner, der mit

seiner Frau Elke, dem Geschäftsführer

des CVJM Deutschland, Matthias

Ruf, und Daniel Botero (Referent

für Weltdienst) einige CVJMs in Lateinamerika

besuchte. Ein paar Tage

später gab es das Abendessen „Guay

Amor“ („Guay“ ist der Spitzname

für den CVJM in Chile – ein Wortspiel

aus dem englischen „Y“ und dem

chilenischen Wort für „spitze“ oder

„toll“). Gemeinsame Abendessen gehören

in Chile auf jeden Fall zu einem

Fest – die Gäste (Freunde und

Mitglieder des CVJM) bezahlen „Eintritt“,

genießen zusammen das Essen,

anschließend wird getanzt. Das

Geld, das dabei eingenommen wird,

dient den Projekten des CVJM (z.B.

dem Colegio Jorge Williams oder der

Nationalen Jugendkonferenz).

Am idyllischen Spitzerbach in Breitenbrunn

(gehört zu Sulzbach-Rosenberg) liegt schon

seit mehreren hundert Jahren eine Mühle,

die sich im Besitz der Familie Strobel befindet.

Aufgrund von Recherchen in Kirchenbüchern und

Jahreszahlen an den Bauwerken lässt sich die Müller-

Tätigkeit bis weit ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

Also gab es in diesem Jahr ein Mühlenfest und ein

300-jähriges Jubiläum zu feiern. Das ganze „Dorf“ Breitenbrunn

wurde eingeladen, aber auch viele Familien,

deren Abstammung auf die „Strobelmühle“ zurückzuführen

ist. So haben sich Mitte August insgesamt 150

Leute versammelt. Der Jubiläumsgottesdienst wurde

von Günter Saalfrank (Dekan in Hof geleitet). Dieser

hat zusammen mit Hans Strobel in den 70er Jahren den

CVJM in der Landesjugendkammer vertreten, und bei

verschiedenen Freizeitaktivitäten zusammengearbeitet.

Und so war es für Dekan Saalfrank Ehrensache, diesen

Gottesdienst zu gestalten. Der Posaunenchor des

CVJM „Rosenberg“ übernahm die musikalische Umrahmung,

und die „Strobels“ beteiligten sich durch Lesungen

und Gebete.

Dekan Saalfrank machte in seiner Predigt deutlich,

dass eine Mühle, die über 300 Jahre steht, genau wie

ein Mensch in seinem Leben, ein gutes Fundament

braucht.

Auch der 2. Bürgermeister von Sulzbach-Rosenberg

überbrachte sein Glückwünsche zum Jubiläum. Natürlich

wurde auch kulinarisch gefeiert und gerade die

Auf der Konferenz der Partner-

CVJMs des CVJM Valparaiso stießen

weitere Teilnehmer aus CVJMs

in den USA, die viele Jahre lang Austauschprogramme

mit dem CVJM

Valparaiso veranstalteten, dazu. Es

gab bewegende Berichte über den

Einfluss und die Segensspuren im

CVJM Valparaiso.

Bei einer offiziellen

Zeremonie im

Saal eines Hotels

in Viña del Mar

(Nachbarort von

Valparaiso) hielten

verschiedene Politiker

und Vertreter

von CVJM-Verbänden

Reden und

Grußworte. Junge

Mitarbeiter, die gerade

ihren 2-jährigen Mitarbeiter-

Kurs beendet hatten, bekamen Urkunden

ausgehändigt.

Den vorläufigen Höhepunkt der Feierlichkeiten

bildete das Galadinner

im Hotel mit ein paar hundert

festlich gekleideten Gästen, gutem

Essen, fröhlicher Musik und Tanz.

Bei diesem Abendessen

konnten wir (die 4

„ersten bayerischen Volontäre“,

die 4 „neuen“

Volontäre und ich) ein

Grußwort sprechen und

unsere Geschenke überreichen.

Die Arbeit mit Weltdienstpartnern

liegt uns sehr am Herzen. Wir können

hier sehr viel Gutes bewirken.

Um diese Arbeit auch konsequent

voranzutreiben, hat Bertram Unger

den Arbeitskreis „Weltdienst“ initiiert.

Christa Huber

„Dorfnachbarn“ saßen noch bis tief in die

Nacht und genossen das Ambiente im malerischen

Innenhof der Mühle. Hans Strobel

(der vormalige Besitzer) war einige Jahre

2. Vorsitzender des CVJM Rosenberg und langjähriger

Landesverbands-Mitarbeiter unter Karlheinz

Eber und Heinz Bogner. Jürgen Strobel, der aktuelle

Eigentümer, ist derzeit 1. Vorsitzender des CVJM

Rosenberg und Mitglied im Hauptausschuss des Landesverbandes.

Nicht nur die Müller-Tätigkeit prägt

manchmal Generationen, auch der CVJM tut dies. So

können sich der CVJM Rosenberg und der CVJM Bayern

über den Erlös aus dem Fest von insgesamt 500,-

€ freuen.

100 Jahre

CVJM Valparaiso

ein Grund für viele

Feierlichkeiten

300 Jahre

Mühlenfest in

Breitenbrunn


cvjm magazin

22+23

ortsvereine

HOT DEALS lautete das Thema der Jugendwoche

Ende Juni, anlässlich des 88-jährigen Jubiläums

des CVJM Woringen.

„Heiß her“ ging es schon vor der Jugendwoche

bei den „Einlade-Aktionen“! Am Vöhlin-Gymnasium

in Memmingen und an der Volksschule in Bad Grönenbach

tobten sich viele Schüler im Rahmen des Sportunterrichts

zusammen mit Christoph Höcht und 3 FSJlern

beim Streetsoccer und am Menschenkicker aus.

Mit einer teils unfreiwilligen Abkühlung startete dann

die Jugendwoche am Baggersee. Zum Fischerstechen -

mitten auf dem See - traten nur die mutigsten Teenager

an. Mit viel Körpereinsatz und Gleichgewichtssinn galt

es, den Kontrahenten vom anbrausenden gegnerischen

Boot ins kühle Nass zu befördern (Foto).

Anschließend hieß es: „Auf die Plätze…fertig…übers Wasser

gehen“. Das „Wettrennen“ in Schwimmschuhen

über den See bereitete den Zuschauern und Teilnehmern

sichtlich viel Spaß.

Für die entsprechende Abkühlung am heißen Tag Zwei

sorgte neben dem See und den Wasserspielen das an alle

Die lokale CVJM-Arbeit erhielt 2012 an einigen Orten

Verstärkung. In mehreren Ortsvereinen wurden neue

Hauptamtliche angestellt. 5 Personen möchten wir

gerne beispielhaft nennen (Bilder v. oben nach unten):

Christian Bernard (CVJM Allgäu) wurde

am Freitag, den 28.09. im Rahmen eines

Gottesdienstes und einer anschließenden

Willkommens-Party eingeführt. In seiner

Predigt legte Christian Bernard Worte aus

Lukas 5, 1-11 „Berufung der ersten Jünger“

aus. Durch sein jugendliches Wesen und

Auftreten konnte er schon jetzt die jungen

Besucher und auch die älteren Anwesenden

begeistern.

Christian Lorch (CVJM Schweinfurt) erlebte

seine Einsegnung als neuer Jugendsekretär

beim Jahresdankgottesdienst in

der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche. Der

36-jährige Ex-Münchner lebt mit seiner

Familie seit Sommer 2012 in Schweinfurt.

Matthias Rapp (CVJM Lauf) ist zusammen

mit seiner Frau Sonja in die Wohnung des

CVJM-Hauses in der Bergstraße eingezo-

Badegäste verschenkte Eis…mhhh

lecker.

„Wir setzen jeden Tag einen drauf“

- so das Statement auf dem Flyer -

wurde im restlichen Verlauf der Woche

wortwörtlich umgesetzt. So gab

es an jedem Abend im Haus der Begegnung

einen Geldpreis zu gewinnen, der sich

von Tag zu Tag erhöhte. Durch verschiedene Spiele

– angelehnt an große TV-Gameshows – konnte

man sich den „Hot Deal“ erspielen. Die „Nimm 3

Band“ erzeugte ordentlich Stimmung mit heißen

Beats und animierte gekonnt zum Singen und Mitmachen.

Für das leibliche Wohl sorgte ein abwechslungsreiches

kulinarisches Angebot von Currywurst,

Burgern und angebratenen Maiskolben über Eis, bis

hin zu leckeren Fruchtcocktails.

Zum Abschluss der Jugendwoche wurde es auf der

Neon Party buchstäblich nochmal heiß. Zu dem anheizenden

Musikmix von DJ FK wurde getanzt und

gestaunt, denn die bereitgestellten fluoreszierenden

Farben hinterließen individuelle Gemälde auf abgeklebten

Wänden, auf Klamotten und Körpern.

Mit viel Engagement und Liebe zum Detail wurde die

Jugendwoche von vielen freiwilligen Helfern vorbereitet

und durchgeführt. Dabei stand die bewegende

Botschaft des christlichen Glaubens immer im Mittelpunkt.

Christoph Höcht vom Landesverband des

CVJM Bayern regte durch kurze Impulse und tiefgreifenden

Themen zum Nachdenken an.

Insgesamt war es eine „heiße“ Woche!

Lisa Haug

gen. Seit 1. September ist der

28-jährige Absolvent der Evangelischen

Missionsschule Unterweissach

hauptamtlicher Sekretär.

Dominik Rienäcker (CVJM Lohr):

Seit 1. September ist der in Mainz

aufgewachsene 23-Jährige hauptamtlicher

Sekretär. Die Main-Post zitiert

ihn so: „Der Main, die historische Altstadt und

die hügeligen Wälder – Das hat mir alles gleich

gut gefallen.“

Heiß!

Jugendwoche in

Woringen

Herzlich

Willkommen

Verstärkung in der

CVJM-Familie

Sabine Schafstadler (CVJM Münchberg) dürfte vielen

Mitarbeitern im CVJM Bayern schon bekannt sein.

Sie spielt in der KonfiCastle-Band „Groundstaff“ und ist

seit September 2012 hauptamtliche Sekretärin im CVJM

Münchberg.

Schön, dass euch Gott dort hingestellt hat, wo ihr jetzt

steht. Wir wünschen euch von ganzem Herzen viel Elan,

viel Freude, eine ganze Menge Früchte für eure Arbeit und

natürlich Gottes reichen Segen. Das wünschen wir allen,

die 2012 zum CVJM gekommen sind!

impressum

… diese Meinung jedenfalls vertritt der Journalist

Uwe Wolff. Und wer kennt und schätzt

sie nicht, die „Gelben Engel“ auf Deutschlands

Straßen. Sie tauchen immer dann auf, wenn das

Auto keinen Ton mehr von sich gibt und wir ratlos

am Straßenrand stehen.

Aber Engel sind nicht nur „Streetworker“, sondern auch

manchmal „Castleworker“. Dann nämlich, wenn ehemalige

Mitarbeiter, Zivis oder Freunde der Burg Wernfels ihre

freie Zeit dazu nutzen, um in den „Blaumann“ zu schlüpfen und die

Burgmannschaft zu unterstützen. Häufig fallen sie dabei unter den anderen

Mitarbeitern gar nicht auf. Was aber auffällt ist, dass am Ende einer

Arbeitswoche viele Dinge erledigt werden konnten, die sonst liegen

geblieben wären.

Dass im September diesen Jahres auf der Burg Wernfels viele zusätzliche

Arbeiten erledigt werden konnten, verdanken wir Walter Gaube und Till

Kober. Im richtigen Moment, als einige Mitarbeiter ausgefallen waren,

tauchten die beiden auf. Sie krempelten die ärmel hoch, fasten bei der

Obsternte, beim Hofkehren, beim Bauschutt aufladen und vielen anderen

Arbeiten mit an.

Deshalb wollen wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Euch beiden bedanken.

Eure Mitarbeit war eine wertvolle Unterstützung für uns.

Vielleicht gibt es ja im Land noch mehr solche „engelhaften Gestalten“,

die bereit sind, Freizeit zu opfern und kräftig zuzupacken. Die Burgmannschaft

würde sich freuen.

Gottfried Sennert und die gesamte Burgmannschaft

"Engel“

sind die Streetworker

Gottes

kurzmeldungen

Neues aus dem Missio-Center

Viel Grund zur Freude gab es beim Freundestag im

Missio-Center Berlin. Nach einem Jahr Pause ist wieder

Leben im Sophienhof eingekehrt. Neun junge

Erwachsene lassen sich im diesjährigen Kurs fit

machen für die missionarische Jugendarbeit. Als

neue Teamleiterin stellte sich Miriam Weisser

vor. Sie begleitet die “Missios“, gestaltet den

Unterricht und verantwortet die Praxiseinsätze.

Im Gottesdienst wurde sie von Roland

Werner in ihren Dienst eingesegnet. Für den

neuen Kurs im Jahr 2013/2014 kann man

sich jetzt bewerben. Infos unter http://

www.cvjm-missio-center.de. Andrea Sachs

Rainer Dick wird 70

Wenn man den bayerischen Sachsen so

sieht, kann man das gar nicht glauben.

Dem stellvertretenden Vorsitzenden des

CVJM Pro traut man volle sieben Jahrzehnte

Lebensalter keinesfalls zu. Vielleicht halten

ihn auch die 11 Jahre (Sept. 96 bis Dez.

07), die er als Landessekretär für Familienarbeit

bei uns war, heute noch jung. Lieber

Rainer, wir sind froh, dass Du

und der CVJM Bayern dicke Freunde

seid. Danke für die Freude, die

Du überall ausstrahlst, Deine Weisheit,

die Du jüngeren weitergibst und

Deinen unumstößlichen Glauben, der

schon so viele ermutigt hat, auch in

schweren Zeiten an Jesus dranzubleiben.

Feier schön!

Neben Rainer feiern im November und Dezember noch

weitere treue Freunde einen runden Geburtstag:

• Karin Düll wird 55 Jahre. Die stellvertretende Vorsitzende

dient dem CVJM Bayern schon lange Jahre im Vorstand

mit viel Herz.

•Ute Rapsch wird 50 Jahre. Wir kennen sie von ihren ehrenamtlichen

Einsätzen, z.B. auf dem Ferienfestival, dem Familien-

und Jungschartag, am Klappmaulpuppen-Seminar und... und...

und...

• Friedrich Sauter wird 75 Jahre. Er hilft uns durch seine Mitgliedschaft

beim CVJM Bayern pro e.V.

• Paul Bentheimer wird 90 Jahre. Auch er ist Mitglied beim CVJM Bayern

pro e.V.

Für alle Jubilare und ihre Unterstützung unserer Arbeit sind wir sehr dankbar.

Wir freuen uns mit euch, gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag und wünschen

Gottes reichen Segen für das kommende Lebensjahr!

HERAUSGEBER: Christlicher Verein Junger Menschen, CVJM-Landesverband Bayern e.V., PF 71 01 40, 90238 Nürnberg

ADRESSE DER GESCHÄFTSSTELLE: Schweinauer Hauptstraße 38, 90441 Nürnberg, Fon (0911) 62814-0, Fax 62814-99, info@cvjm-bayern.de, www.cvjmbayern.de

BANKVERBINDUNG: Fürstlich Castell’sche Bank Nürnberg, Konto-Nr. 04 00 3300, BLZ 790 300 01

VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT: Vorstand des CVJM-Landesverbandes Bayern e.V.

MITGLIEDER DES »LIFE«-REDAKTIONSKREISES: Thomas Brendel/Görlitz, Rainer Dick/Nürnberg, Ralf Gotter/Crimmitschau, Gunder Gräbner/Lauf,

Gottfried Muntschick/Magdeburg, Mirjam Olsson/Berlin, Frank Schröder/Erfurt, Hermann Traub/Remchingen

BETEILIGT AM »LIFE«-GEMEINSCHAFTSPROJEKT: CVJM-Landesverband Bayern e.V., CVJM-Ostwerk Berlin-Brandenburg e.V., CVJM-Landesverband

Sachsen-Anhalt e.V., CVJM-Landesverband Sachsen e.V., CVJM Thüringen e.V., CVJM-Landesverband Schlesische Oberlausitz e.V.

LAYOUT & DESIGN: Matthias Schmitt KONTAKT: grafik@cvjm-bayern.de ENDREDAKTION: Andreas Schwemmlein KONTAKT: presse@cvjm-bayern.de

HINWEIS: Bilder und Texte dürfen nur nach ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion veröffentlicht werden. Bilder ohne Kennzeichen entstammen

unserem CVJM-Bildarchiv. Beiträge, die mit Namen gekennzeichnet sind, geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion wieder.

PRODUKTION: Müller Fotosatz & Druck, Postfach 12 80, 95147 Selbitz/Oberfranken / Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich.


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