DV aktuell 01/07.indd - DSSW

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DV aktuell 01/07.indd - DSSW

Strategisch denken

Chancen der vor uns liegenden demographischen

Entwicklung für die Wohnungsund

Städtepolitik: eine Kommission des

Deutschen Verbandes für Wohnungswesen,

Städtebau und Raumordnung e.V.,

Berlin

Dr. Hans-Michael Brey, Generalsekretär

Der demographische Wandel vollzieht

sich seit 30 Jahren, wird aber erst in

jüngster Zeit hinreichend gewürdigt. Frei

nach Albert Schweizer erkennen die Verantwortlichen,

dass keine Zukunft das vermag

gutzumachen, was in der Gegenwart versäumt

worden ist. Daher hat der Deutsche

Verband (DV) zu Beginn des Jahres 2006 eine

Kommission eingerichtet, die sich mit den

Chancen und Risiken des demographischen

Wandels für die Wohnungs- und Städtepolitik

beschäftigt. 1 Die Handlungsempfehlungen

werden bis Mitte/Ende 2007 vorliegen.

Es ist unstrittig, bevölkerungsstrukturelle

und zahlenmäßige Veränderungen werden

die räumliche Entwicklung beeinflussen. In

der Stadtentwicklung sind zwei Diskussionsstränge

virulent: Der erste Strang wird durch

den Begriff „Suburbanisierung“, der zweite

Strang durch den Begriff „Reurbanisierung“

charakterisiert. Eingebettet ist die Diskus-

aktuell

I M M O B I L I E N · S T A D T E N T W I C K L U N G · S T R U K T U R P O L I T I K

1 / 2007

Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

sion in den wirtschaftlichen Strukturwandel:

Aufgrund der Tertiärisierung kommt es zu

einem Bruch mit bisherigen Standortmustern

des produzierenden Gewerbes. In den

Städten entstehen erneut Arbeitsplätze. Ferner

wird die Stadt für ältere Menschen als

Wohnstandort wieder attraktiv. Wird nicht

die Ebene der Stadt, sondern die des Raumes

betrachtet, so wird sich die Bevölkerung in

Wachstumsregionen konzentrieren. Daher

ist weitergehend zu fragen, ob es einer Neujustierung

kommunaler Wohnungspolitik bedarf

bzw., ob kommunale Bestände verkauft

werden sollten, um die eigene Finanznot zu

meistern?

Mit Blick auf die gebaute Stadt sowie den

kommunalen Wohnungsmarkt sind die

Phänomene Alterung, Schrumpfung, Heterogenisierung

sowie Binnen-, Stadt- und

Umlandwanderungen der Bevölkerung von

Bedeutung. Der Wohnungsmarkt wird disperser.

Für die Ableitung von Handlungsempfehlungen

ist die Betrachtung der gesamtdeutschen

Ebene nicht hilfreich. Dies liegt

an historischen Unterschieden in der Struktur

regionaler Wohnungsbestände sowie an

der divergenteren Wirtschaftsentwicklung.

Nebeneinander existieren Regionen mit Ver-

DV-Termine

18. April 2007

„Zukunftsaufgabe Stadtentwicklung:

Stärkung europäischer Identität, kultureller

Vielfalt und wirtschaftlicher Entwicklung“

Konferenz des Interreg IIIB Projektes

„ADHOC“

Ort: Bamberg

19./20. April 2007

„Förderung der Integration in der

Metropolregion Rhein-Neckar“

39. Tagung des „Deutsch-Österreichischen

URBAN-Netzwerks“

Ort: Mannheim/ Ludwigshafen

23.-25. Mai 2007

„New ideas for revitalisation – Pecs

revitalisation in a new era“

Konferenz des Interreg III B Projektes

Hist. Urban

Ort: Pecs (Ungarn)

04.-05. September 2007

„Stadtumbau und Immobilienwirtschaft im

Zeichen des demographischen Wandels: die

IBA Stadtumbau 2010“

Jahrestagung des DV

Ort: Magdeburg

DSSW-Termine

26.-28. April 2007

„Events – Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit,

Image“

Frühjahrstagung von CMVO und DSSW

Ort: Gera, im Rahmen der Bundesgartenschau

22./30./31. Mai 2007

„Innenstadt – Lebensraum der Zukunft.

Wie können sich Unternehmen auf die

neuen Rahmenbedingungen einstellen?“

Ort: 22.5. Koblenz, 30.5. Adenau,

31.5. Bad Kreuznach

10. Mai, 11. Juni 2007

„Erreichbarkeit – Schlüssel zu einer attraktiven

Innenstadt “

Ort: 10.5. Idar-Oberstein, 11.6. Koblenz

3. Mai, 4./14. Juni 2007

„Professionelle Entwicklung von Standorten

– Der Navigator für Standortgemeinschaften“

Ort: 3.5. Neuwied, 4.6. Koblenz,

14.6. Neuhäusel

28. Juni/02. Juli 2007

„Kooperative Standortentwicklung und

Einbindung von Immobilieneigentümern“

Ort: 28.6. Simmern, 2.7. Koblenz


1

Die Kommission „Chancen der

vor uns liegenden demographischen

Entwicklung für die Wohnungs-

und Städtepolitik“ wurde

Anfang 2006 vom Deutschen

Verband eingerichtet. Wissenschaftlich

wird die Kommission

begleitet durch das Institut für

Stadt- und Regionalplanung,

Frau Professorin Pahl-Weber, der

Technischen Universität Berlin.

Mitglieder der Kommission sind

Vertreter von Bund, Ländern und

Gemeinden, der Kommunalen

Spitzenverbände, der Wohnungs-,

Immobilien-, Kredit- und Versicherungswirtschaft,

des Deutschen

Mieterbundes sowie von

Haus & Grund. Den Vorsitz hat

das ehemalige Vorstandsmitglied

der Allianz-Dresdner Bauspar AG,

Rüdiger Wiechers, inne.

2

Die Kommission „Ökonomisierung

der Wohnungs- und

Immobilienwirtschaft“ wurde im

Mai 2006 vom DV eingesetzt. Die

inhaltliche Begleitung des Gutachtens

liegt bei Prof. Dr. Eekhoff,

Institut für Wohnungsrecht und

Wohnungswirtschaft (INWO)

Köln. Den Vorsitz hat Staatsminister

a. D. Mittler, Präsident

DV, inne.

3 S. 53, Zeile 2649-2651

Ansprechpartnerin: Kerstin Greiling

Deutscher Verband

für Wohnungswesen, Städtebau

und Raumordnung e.V.

Georgenstr. 21, 10117 Berlin

Telefon: +49-(0)30-20 61 32 50

Telefax: +49-(0)30-20 61 32 51

E-Mail:

k.greiling@deutscher-verband.org

Das Gutachten kann für 99 EUR

bestellt werden bei:

Immobilien Zeitung

Postfach 3420, 65024 Wiesbaden

Fax +49-(0)611-973 26 31

www.immobilien-zeitung.de

WOHNEIGENTUM UND ALTERSVORSORGE

mieter- wie Regionen mit Mietermärkten. Das

Label „entspannter“ oder „angespannter Markt“

ist nicht hilfreich, da unterschiedliche Problemlagen

in den Teilmärkten existieren. Auch verstellt

der übersättigte Wohnungsmarkt den Blick auf

die Tatsache, dass sich hinter dem Überangebot

an teuren Wohnungen eine wachsende Knappheit

an preiswerten Wohnungen versteckt. Hinzu

kommt eine Differenzierung der Anbieter- und

Nachfrageseite. In der Entwicklung lokaler Wohnungsmärkte

wird dem Um- und dem Rückbau

größere Bedeutung zukommen.

Der Transformationsprozess städtischer Wohnungsmärkte

wird nicht kurzfristig bewältigt werden

können. Er ist eine Daueraufgabe, die Bund

und Länder nur gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft

schultern können. Es bedarf einer

Struktur, die die Zusammenarbeit aller ermöglicht.

Tätigkeitsfelder werden sein: Konservieren,

Umwandeln und Ergänzen von Beständen. Wird

eine Antwort auf die Frage nach der Neujustierung

versucht, so sind zwei Betrachtungsebenen

notwendig: die der mentalen Prägung und die

der staatlichen Rahmenbedingungen. Es bedarf

der Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Lippenbekenntnisse

helfen nicht. Eine Vernetzung von

Politikfeldern ist wünschenswert: Stadtentwicklung,

Wohnungs- und Wirtschaftspolitik sind

zu verzahnen, Ressortgrenzen zu überwinden.

Ferner sind unterschiedliche Entwicklungsperspektiven

zu akzeptieren, um mit differenzierten

Auch 2007 wird ein weiteres Rekordjahr für

Großtransaktionen

Seit 2002 legt der von der Immobilien Zeitung

ins Leben gerufene „Rat der Weisen

der Immobilienwirtschaft“, bestehend aus drei

führenden unabhängigen Forschungsinstituten

BulwienGesa AG, GfK GeoMarketing GmbH,

empirica ag, das Frühjahrsgutachten vor. Für

2007 sagen die Experten ein weiteres gutes Jahr

für die deutschen Gewerbeimmobilienmärkte

voraus. Für die Büromärkte wird mit gleich bleibenden

und teilweise sogar leicht steigenden

Mietpreisen gerechnet. Damit befindet sich laut

2

finanziellen und planerischen Aktivitäten reagieren

zu können. Ein Augenmerk ist auf die Quartiersebene

zu legen, da diese Voraussetzung für

eine erfolgreiche Standortpolitik ist. Die Frage,

ob kommunale Bestände von ihren Eigentümern

verkauft werden sollten, um die Finanznot zu

meistern, lässt aus Sicht des DV nur eine vorläufige

Antwort zu. Grund ist der noch ausstehende

Bericht der im Auftrage des Bundesministeriums

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom DV

eingesetzten Kommission „Ökonomisierung der

Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“. 2 Die

Kommission baut auf dem Koalitionsvertrag auf,

in dem die Bundesregierung „die Internationalisierung

der Wohnungswirtschaft hinsichtlich der

... sozialen, städtebaulichen und bauwirtschaftlichen

Auswirkungen ... analysieren [will]“. 3 Im

Herbst 2007 wird hierzu ein Leitfaden vorgelegt,

in dem aufgezeigt wird, was bei einer Transaktion

zu beachten ist, bis hin zu städtebaulichen

Aspekten. Generell gilt, die ideologische Überfrachtung

des Themas ist wenig hilfreich, da

sich nicht allgemeingültig beantworten lässt, ob

die Wohnimmobilie Handels- oder Sozialgut ist.

Letztendlich ist eine Wohnimmobilie zugleich

ein Sozial- wie auch ein Handelsgut. Aus dieser

Positionsbestimmung heraus ergeben sich alle

weiteren Handlungsoptionen, wobei soziale Verantwortung

und wirtschaftlicher Erfolg im Sinne

einer sozialen Marktwirtschaft miteinander zur

Deckung gebracht werden sollten.

Rat der Immobilienweisen legt Frühjahrsgutachten vor

Hartmut Bulwien der deutsche Büromarkt wieder

auf Erholungskurs. Der Wohnungsmarkt wird

erst mittelfristig nachziehen, vorausgesetzt, die

konjunkturelle Lage bleibt stabil.

Das Gutachten veranschaulicht detailliert mit

zahlreichen Grafiken und Zeitreihen auf 140 Seiten

die Entwicklungen für die Bereiche Büro-,

Einzelhandels- sowie Wohnimmobilien. In drei

Sonderkapiteln wird von den Gutachtern auch

auf die Themen Investmentmärkte und dabei insbesondere

auf die Portfolioverkäufe und Großtransaktionen

eingegangen.


AG „Europa“ erörtert die Zukunft integrierter

Stadtentwicklung und den Einsatz innovativer

Finanzierungsinstrumente

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und

Stadtentwicklung (BMVBS) will während der

deutschen EU-Ratspräsidentschaft die integrierte

Stadtentwicklung, die gezielte Unterstützung

benachteiligter Stadtteile sowie den innovativen

Einsatz darlehensbasierter Förderinstrumente

auf der Agenda der mitgliedstaatlichen Zusammenarbeit

verankern. Dies nahm die AG „Europa“

in ihrer Sitzung vom 24. Januar 2007 zum

Anlass, um die geplanten Inhalte und politischen

Zielsetzungen des informellen Ministerrats am

24. Mai 2007, die laufende Programmierung der

EU-Strukturfonds sowie die Einsatzmöglichkeiten

der JESSICA-Initiative für die Stadtentwicklung

zu thematisieren.

Herr Dr. Runkel, Ministerialdirektor im BMVBS, erläutert

in seinem Eingangsvortrag, dass Deutschland

mit der Verabschiedung der „Leipzig Charta

für eine nachhaltige europäische Stadt“ eigene

Akzente in der europäischen Stadtentwicklung

setzen wird. Dazu unterstreicht die Leipzig Charta

im ersten Teil die stärkere Nutzung der integrierten

Stadtentwicklung als generellen Ansatz

einer nachhaltigen städtischen Entwicklung und

führt dessen verschiedene Handlungsfelder auf.

Ein zweiter Teil stellt Lösungsansätze für benachteiligte

Stadtteile in den Mittelpunkt. Neben der

Leipzig Charta greift der informelle Ministerrat

Themen vorangegangener Ratspräsidentschaften

auf, wie z.B. die Verstetigung und Bündelung

europäischer Austausch- und Netzwerkinitiativen

(URBACT, EUKN, Skills).

Ein gutes Beispiel für die konkrete Umsetzung

der integrierten Stadtentwicklung innerhalb der

EU-Strukturfonds stellt Herr Schweinberger, Ab-

VGF Verband Geschlossene Fonds verstärkt

Brüsseler Bürogemeinschaft

Bereits im Jahr 2001 eröffnete der Deutsche

Verband sein eigenes EU-Büro in Brüssel und

baute dadurch sein europäisches Engagement

im Bereich Wohnungs- und Immobilienwirtschaft,

Stadt- und Raumentwicklung nachhaltig aus. Bei

RAUMENTWICKLUNG IN DEUTSCHLAND

AG Europa

teilungsleiter im Brandenburgischen Ministerium

für Infrastruktur und Raumordnung, vor. Das

Land Brandenburg will 115 Mio. Euro als EFRE-

Spitzenförderung für Wachstumskerne bzw.

Stadtumbaustädte einsetzen. Die Förderung

wird auf Grundlage Integrierter Stadtentwicklungskonzepte

(INSEK) vergeben, die von den

Kommunen als Bündelung und Fortschreibung

sämtlicher Entwicklungsplanungen erarbeitet

werden müssen. Dabei erfolgt eine Konzentration

auf Innenstädte und ausgewählte Handlungsfelder.

Für den gesamten Umsetzungsprozess

hat das Ministerium ausgehend von den Erfahrungen

mit URBAN und der EFRE-geförderten

Landesinitiative „Zukunft im Stadtteil“ gemeinsam

mit dem DV und dem Unternehmen complan

eine Arbeitshilfe erstellt, die auch anderen

Bundesländern als Blaupause für die Integration

des „Acquis URBAN“ in die Strukturfondsprogramme

dienen könne.

Obwohl zum konkreten Einsatz des Finanzierungsinstrumentes

JESSICA noch viele ungeklärte

Fragen bestehen, weist Herr Opitz, KfW

Bankengruppe, darauf hin, dass der Ansatz nicht

unbedingt innovativ ist. Schon in der laufenden

Förderperiode wurden EFRE-Mittel für revolvierende

Fonds eingesetzt – jedoch bislang nur für

KMU-Förderung. Zu Stadtentwicklungsfonds,

die verbilligte Förderkredite, Beteiligungskapital

oder Garantien für Entwicklungsprojekte in

städtischen Problemgebieten vergeben, sind

in Deutschland allerdings kaum Erfahrungen

vorhanden. Lediglich in Großbritannien und

Frankreich wurden diese bereits erprobt, wobei

folgendes Grundprinzip gilt: Die Stadtentwicklungsfonds

bieten mit ihrer Risikodeckung durch

die öffentlichen Mittel Anreize für private Investitionen,

in städtischen Problemquartiere zu investieren.

Bürogemeinschaft Brüssel

EU-Institutionen, Bund, Ländern und Kommunen

sowie der Privatwirtschaft avancierte der Verband

zu einem kompetenten Ansprechpartner für

die relevanten europäischen Politiken.

Nachdem 2003 eine Bürogemeinschaft mit dem

GdW geschlossen wurde, wodurch das wohnungspolitische

Profil geschärft werden konnte,

schließt sich nun mit dem VGF ein weiterer

3

Ansprechpartner:

Christian Huttenloher

Deutscher Verband

für Wohnungswesen, Städtebau

und Raumordnung e.V.

47-51, Rue du Luxembourg

B-1050 Brüssel

Telefon: +49(0)2-550 16 10

Telefax: +49(0)2-550 56 06

E-Mail:

info@deutscher-verband.org

Internet:

www.deutscher-verband.org

Nähere Informationen, siehe:

www.deutscher-verband.org/

seiten/dv-ev-aktivitaeten/

arbeitsgruppen.asp#mrk_

2007-01-24

Ansprechpartner:

Christian Huttenloher

Deutscher Verband

für Wohnungswesen, Städtebau

und Raumordnung e.V.

47-51, Rue du Luxembourg

B-1050 Brüssel

Telefon: +49(0)2-550 16 10

Telefax: +49(0)2-550 56 06


Internet:

www.deutscher-verband.org

E-Mail:

c.huttenloher@deutscher-verband.org

Ansprechpartnerin:

Heike Zuhse

Deutsches Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4, 10777 Berlin

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

Telefax: +49-(0)30-24 34 60 15

E-mail:

heike.zuhse@dssw.de

Internet:

www.dssw.de

Bitte schicken Sie Ihre

Kurzbewerbung an das

Deutsche Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4

10777 Berlin.

Shared Space, Raum für alle, Neue

Perspektiven zur Raumentwicklung,

Juni 2005,

Internet: www.shared-space.org/

fi les/18445/SharedSpace_BRD.pdf

Vergleiche die Gestaltung des

BIDs „Neuer Wall“, Hamburg,

Internet: www.bid-neuerwall.

de/ cms/33.html

Vgl. Lehmann, Franziska;

Ache, Peter: Branded Spaces:

Werbung im öffentlichen Raum,

Internet: www.nsl.ethz.ch/index.

php/en/content/view/full/955

HANDELN – KOORDINIEREN – INTEGRIEREN

gewichtiger Partner der Immobilien- und Wohnungswirtschaft

an und verstärkt die finanzwirtschaftliche

Komponente des EU-Büros. Mit seinen

Partnern besitzt der Deutsche Verband somit

eine schlagkräftige Bürogemeinschaft, die aus

AUFRUF!

Wir suchen die Stadt mit Interesse an der

Umsetzung einer innovativen Akquisitionsstrategie

Vor dem Hintergrund der Förderung neuer

innerstädtischer Standorte sowie neuer

Geschäftsmodelle möchte das DSSW die Entwicklungschancen

von kleinräumigen Nutzungsagglomerationen

in der Praxis erproben. Hierfür

soll für eine von großem Leerstand betroffene innerstädtische

Lage exemplarisch ein Projektentwicklungsprozess

erarbeitet und initiiert werden,

bei dem nicht die Vermietung einzelner Ladenlokale

im Vordergrund steht, sondern die zeitgleiche

Ansiedlung vieler Geschäfte. Im Rahmen des

Projektes sollen auch Strategien der parallelen

Ansiedlung verschiedener Branchen und Nutzungen

im Sinne einer kleinräumigen, innovativen

Nutzungsagglomeration zur Aufwertung und

Stärkung eines Standortes entwickelt werden.

Das DSSW sucht eine (Pilot)-Stadt, die Interesse

hat, eine konzentrierte Akquisition und Ansiedlung

mit zu initiieren, zu unterstützen und zu

4

unterschiedlicher inhaltlicher Perspektive die für

Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Stadt- und

Raumentwicklung relevanten Entwicklungen auf

dem Brüssler Parkett beobachtet und gezielt auf die

Gestaltung der EU-Politiken Einfluss nehmen kann.

begleiten. Voraussetzung ist ein leer stehender

innerstädtischer Standort in B-Lage, der es ermöglicht,

verschiedene Branchen/Nutzungen zu

etablieren. Engagement von Seiten der Stadt

wird selbstverständlich vorausgesetzt.

Die Stadt profitiert hierbei nicht nur vom Knowhow

des DSSW. Eine erfolgreiche Projektentwicklung

und Akquisition kann zu einer Reduzierung

des innerstädtischen Leerstandes beitragen

und dadurch die Innenstadt erheblich aufwerten

und beleben.

Das Projekt beginnt im Frühjahr diesen Jahres

und wird Ende 2007 abgeschlossen. Wir bitten

Sie bei Interesse, eine Kurzbewerbung bis Ende

März beim DSSW einzureichen. Folgendes sollte

in der Bewerbung enthalten sein: Ansprechpartner,

Anschrift, Beschreibung des innerstädtischen

Standortes (u. a. Anzahl und Struktur der

leerstehenden Gewerberäume), mögliche Zielvorstellungen

und eine Begründung, warum gerade

Ihre Stadt der geeignete Standort ist.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Preiswerter? Schöner? Wirkungsvoller? Sicherer?

Effi zienzsteigerung bei der Ausstattung von

Geschäftsstraßen

DSSW sucht interessierte Fallstandorte

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung kann

sich die Verkehrssicherheit durch eine Verringerung

der Elemente im Straßenraum, wie Ampeln

und Verkehrsschilder, erhöhen. Dies war ein

wichtiges Ergebnis des INTERREG IIIB Projektes

„Shared Space“.

Eine Reduktion der Ausstattung kann dabei auch

die Aufenthaltsqualität durch die Verstetigung

des Verkehrs erhöhen und den Straßenraum

insgesamt attraktiver machen. Dies wurde beispielsweise

beim Umbau des Business Improvement

Districts „Neuer Wall“ in Hamburg beobachtet.

Ähnliches gilt für eine reduzierte aber gemeinsam

koordinierte Werbung anstelle vieler Werbeschilder;

abgestimmte Werbebotschaften haben

eine größere Signalwirkung.

Ob eine reduzierte und koordinierte Gestaltung

die notwendigen Investitions-, aber auch Instandhaltungskosten

reduzieren kann, möchte

das DSSW in einigen Fallstudien untersuchen.


Hierfür sucht das DSSW Geschäftsstraßen als

Fallbeispiele, die folgende Bedingungen erfüllen:

Interesse an einer Umgestaltung des Straßenraums

mit einer erheblichen Reduktion der vorhandenen

Elemente. Ansätze für eine detaillierte

DSSW-Studie zu Effi zienzsteigerungs mög -

lichkeiten durch Stand ort informations systeme

in der Geschäftsstraßenentwicklung

Die Nutzung von Geodaten scheint derzeit für

viele Anwendungsbereiche interessant zu

sein. Wenn auch nach wie vor noch viele Hürden

gerade bei der organisatorischen Erschließung

von Geodaten bestehen, lassen sich durch deren

sinnvolle Aufnahme, Verarbeitung, Verwaltung

und schließlich Präsentation deutlich wirtschaftliche

Mehrwerte generieren – auch für die innerstädtische

Standortentwicklung.

Ein Beispiel für ein solches datenbankbasiertes

Informationssystem ist das Altstadt Standort-

Informations-System Salzburg (ASIS). In ASIS

werden neben unternehmensbezogenen Daten

auch kaufkraftbezogene Informationen zu insgesamt

30 Branchen sowie Tourismusströme in

zehn einzelhandelsrelevanten Stadtteilen vektorbasiert

dargestellt. Der Betreiber des Systems,

die Salzburg Altstadtmarketing GmbH, ermöglicht

zusätzlich das Suchen und Finden verfügbarer

Immobilien. ASIS dient sowohl Akteuren des

Stadtmarketings zur Standortentwicklung, der

Wirtschaftsförderung bei der Ansiedlung interessierter

Unternehmen als auch der Verwaltung als

Planungsinstrument für eine aktive Stadtpolitik.

Aber auch Touristen und Bürger können auf die

Informationen zurückgreifen und bspw. ihren Innenstadtbesuch

bzw. Einkauf planen. Finanziert

wird das ASIS durch Mitgliedsbeiträge der auch

als Tourismusverband agierenden Altstadtmarketing

Salzburg GmbH.

Das Einzelhandelsinformationssystem Gelsenkirchen

(EIS) wird von der Stadtverwaltung Gelsenkirchen

betrieben. Unternehmensbezogene

Daten können somit über die reine Darstellung

hinaus auch mit aktuellen, kommunalen Fachda-

HANDELN – KOORDINIEREN – INTEGRIEREN

Kostenaufstellung der Investitions- und Instandhaltungskosten

bezüglich der betreffenden Straßenelemente,

z. B. im Rahmen des neuen kommunalen

Steuerungs- und Finanzmanagements.

Entwicklungspotenziale nutzen

ten der Stadtverwaltung verknüpft werden, was

insbesondere Entscheidungen von Stadtentwicklungsplanungen

erleichtert.

Leerstandsmanagement in ASIS

Unternehmenssuche und -darstellung im EIS Gelsenkirchen

Diese und über 40 weitere Fallbeispiele wurden

im Rahmen einer DSSW-Studie zu Effizienzsteigerungsmöglichkeiten

durch Standortinformationssysteme

in der Geschäftsstraßenentwicklung

recherchiert und ausgewertet.

5

Bei Interesse wenden Sie sich

bitte an Jürgen Lembcke

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

E-mail:

juergen.lembcke@dssw.de

Ansprechpartner:

Manfred Spigiel

Deutsches Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4, 10777 Berlin

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

Telefax: +49-(0)30-24 34 60 15

E-Mail:

manfred.spigiel@dssw.de

Internet:

www.dssw.de

Weitere Informationen:

http://asis.niktlab.at

Weitere Informationen:

http://eis.gelsenkirchen.de

Auftragnehmer:

MICUS Management

Consulting GmbH


Ansprechpartnerin:

Ulrike von Schlippenbach

Deutsches Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4, 10777 Berlin

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

Telefax: +49-(0)30-24 34 60 15

Internet:

www.dssw.de

E-Mail:

ulrike.schlippenbach@dssw.de

Auftragnehmer des Projekts:

Identifi zierung und Darstellung

von guten Beispielen zum

Umgang mit

Gestaltungsvorgaben ist die

Management consult GmbH,

Unternehmensberatung, Bonn.

OSTDEUTSCHE STADTENTWICKLUNG

Gestaltung in der Innenstadt

Aufwertung der Esslinger Bahnhofstraße

Die Bahnhofstraße in Esslingen liegt im „modernen

Zentrum“ der Stadt, die ansonsten

durch eine historische Altstadt geprägt ist. Die Einkaufsstraße

wurde in den 60er und 70er Jahren im

für die damalige Zeit typischen Stil umgebaut. Mit

der Errichtung von neuen Wohn- und Geschäftshäusern

sowie Büro- und Kaufhäusern fand eine

tief greifende Veränderung der ursprünglichen

Baustruktur statt, die weit reichende Folgen nach

sich zog. Plakativ beschreibt das folgende Zitat

die Auswirkungen für die Einkaufsmeile: „[Die

Straße] verkam zu einer gesichtslosen, unattraktiven

Imbisszeile mit tristen Zukunftsaussichten“

(Stadtbauatelier Stuttgart 2000).

Die Bahnhofstraße vor der Umgestaltung

(Quelle: Stadt Esslingen)

Um den Straßenzug zu erneuern, hatte die Stadt

mehrmals Pläne zur Umgestaltung vorgelegt.

Diese scheiterten allerdings regelmäßig am Widerstand

der Einzelhändler, die sich gegen die

Errichtung einer Fußgängerzone stellten. Nach

einem längeren Einigungsprozess konnte im Jahr

1992 schließlich mit der allmählichen Umsetzung

eines Mittelfristkonzeptes begonnen werden.

Aus heutiger Sicht ist dieser kontroverse und

langatmige Prozess jedoch auch als positiv zu

bewerten, denn ohne die immer wieder neu aufgenommene

Kommunikation mit den Händlern

wäre die Realisierung des heutigen Gestaltungskonzepts

nicht möglich gewesen. Nicht zuletzt

auch die hieraus entstandene Initiative der Hauseigentümer

und Geschäftsleute, die sich in der

„Initiative Bahnhofstraße“ zusammenschlossen,

ermöglichte eine konstruktive Zusammenarbeit.

Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurde eine

Vision für die gestalterische und funktionale Auf-

6

wertung entwickelt, die einen Schwerpunkt auf

die besondere Identität und Unverwechselbarkeit

der Stadt legt. Als Bühne für das öffentliche

Leben und als traditionsreiche Einkaufsstraße

soll die Bahnhofstraße durch ein außergewöhnliches

städtebaulich-architektonisches Konzept

und durch die Verwendung qualitativ hochwertiger

Materialien sowohl die Inszenierung des

öffentlichen Raumes ermöglichen als auch das

Einkaufserlebnis durch den Imagewandel steigern.

Ein wesentliches Element des in diesem Sinne

entwickelten Gestaltungskonzeptes ist die Erhöhung

der Aufenthaltsqualität durch eine flexibel

nutzbare Straßenraumgliederung und die Reduzierung

des Verkehrs. Mit Hilfe eines Trägersystems

wurde ein Raum im Straßenraum als

neuartiger Erlebnisraum geschaffen. Ein übergeordnetes

einheitliches Gestaltungskonzept

sowie gemeinsame Aktionen ergänzen das Konzept.

Nach dem Motto „Der Verkehr verschwindet

von alleine“ wurde ein dreistufiges Vorgehen

zur Umgestaltung des Straßenraumes erarbeitet,

das stark auf optische Effekte und Barrierewirkungen

setzte. Die Veränderung des Straßenbelages,

eine neue Straßenraummöblierung und

eine stufenweise Schließung für den Verkehr erhöhen

nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern

auch den Umsatz für den Einzelhandel. Die Ansicht

der Bahnhofstraße heute veranschaulicht

das Ergebnis:

Bahnhofstraße heute (Quelle: MC 2006)

Weitere Informationen und gute Beispiele zum

Umgang mit Gestaltungsvorgaben in Innenstädten

werden nach Abschluss der Studie veröffentlicht.


Europäische Marktmodelle im Vergleich

Das Beispiel eines slowenischen Kunsthandwerkermarktes

aus der Kleinstadt Novo

Mesto zeigt: zwei junge Initiatorinnen konnten

durch persönliches Engagement und mit minimalen

finanziellen Mitteln eine Plattform für regional

gefertigte Produkte und somit auch für neue

Beschäftigung schaffen. Der einmal monatlich

stattfindende Kunsthandwerkermarkt orientiert

sich an seinem historischen Vorbild, das seit

Jahrzehnten aus der Stadt verschwunden war.

Die Töpferwaren und Kurse für Jung und Alt sind

eine regionale Attraktion geworden. Alle Anbieter

werden mit ihren Produkten auf einer professionell

gestalteten Homepage präsentiert und beworben.

So werden die Vertriebswege Markt und

Internet für die Existenzgründer verzahnt.

Förderungsmöglichkeiten für neue Händler und

Existenzgründer hängen insbesondere mit der

Produktausrichtung der Märkte zusammen. In

Barcelona wird verstärkt an der Profilierung zentraler

Markthallen gearbeitet, die als Label für

hochwertige und gleichzeitig erschwingliche Frischeprodukte

etabliert werden und den Markthandel

als Institution modernisieren sollen. Das Institut

Municipal de Mercats de Barcelona (IMMB)

fördert als kommunale Marktorganisation mit

weit reichenden Befugnissen durch Finanzierung,

Vermarktung und städtebauliche Planung im Umfeld

bestimmter Markthallen deren Entwicklung

als Quartierszentren. Drei Hallen im Bereich der

Altstadt wurden in den letzten Jahren mit hohem

Aufwand erneuert und auf weitere Kundengruppen

ausgerichtet. In Zusammenarbeit mit Verbänden

für behinderte Anwohner mit eingeschränkter

Mobilität wurden zum Beispiel Zubringerdienste

eingerichtet. Eine neue Anlage für Wohnen im Al-

WESTDEUTSCHE STADTENTWICKLUNG

Mehr als Lebensmittel:

ter am Rande der Markthalle Santa Catarina wurde

für die räumliche Integration potenzieller Zielgruppen

errichtet. Die Öffnungszeiten der Märkte

wurden den Arbeitszeiten berufstätiger Kunden

angepasst. Weitere fünf Hallen werden gegenwärtig

erneuert. Für alle Märkte sind Kundenkarten

und Kreditkartenzahlung zur Einbindung jüngerer

und touristischer Besucher geplant.

Von den Mikrofinanzierungsstrukturen für mobile

Händler in Italien berichtete Monika Egger-Rauch,

die deutsche Weihnachtsmärkte in Italien und Europamärkte

in Österreich und Deutschland organisiert.

Ansätze zur Begleitung und Finanzierung von

Kleinstunternehmen im mobilen Handel wurden

von vielen Experten auf der Werkstatt als wichtiger

Ansatz zur Förderung neuer Markthändler und

attraktiver Produktgruppen gewertet. Diese Strukturen

fehlen in vielen europäischen Ländern, auch

weil das Potenzial vieler Märkte, kleine Unternehmen

zu integrieren und Absatzmöglichkeiten zu

fördern, oft noch unterschätzt und übergangen

wird. So schaffen sich bereits heute in vielen

durch Migranten geprägten Quartieren englischer

Städte internationale Zuwanderer mit geringem

finanziellen und organisatorischen Aufwand eine

unternehmerische Existenz im mobilen Handel.

7

Ansprechpartnerin:

Marianna Poppitz

Deutsches Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4, 10777 Berlin

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

Telefax: +49-(0)30-24 34 60 15

E-Mail:

marianna.poppitz@dssw.de

Internet:

www.dssw.de

Internationale Expertenwerkstatt

am 24. Februar 2007 in Bonn

mit Vertretern von Marktorganisationen,

Marktbetreibern

und -initiatoren aus Spanien,

Italien, Slowenien, England und

Deutschland

Weitere Informationen:

www.drustvo-akcija.com

www.bcn.es/mercatsmunicipals

www.confesercenti.it

www.dssw.de/hd_woche_0004.php

Präsentation der Anbieter und ihrer Produkte auf der Internetseite des slowenischen Kunsthandwerkermarktes

von Novo Mesto (www.drustvo-akcija.com)


Impressum

Deutscher Verband

für Wohnungswesen, Städtebau

und Raumordnung e.V.

Georgenstr. 21, 10117 Berlin

Telefon: +49-(0)30-20 61 32 50

Telefax: +49-(0)30-20 61 32 51

E-Mail:

info@deutscher-verband.org

Internet:

www.deutscher-verband.org

ViSdP: Dr. Hans-Michael Brey

Neue Mitglieder im DV

8

Deutsches Seminar

für Städtebau und Wirtschaft

Nollendorfplatz 3-4, 10777 Berlin

Telefon: +49-(0)30-24 34 60 0

Telefax: +49-(0)30-24 34 60 15

E-mail:

info@dssw.de

Internet:

www.dssw.de

Seit Anfang des Jahres konnten bisher sieben

neue Einzelmitglieder für die Aktivitäten des

Deutschen Verbandes gewonnen werden:

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Steinebach, TU Kaiserslautern,

Prof. Dr. Klaus Töpfer, Former Under

Secretary General United Nations, Dipl. Geogr.

Michael Reink, Geschäftsführer Altstadtmanagement

Stralsund e. V., Rudolf Kujath, Geschäftsführer

der STADT und LAND Wohnbauten

GmbH sowie Dipl. Ing. Ingo Penkwitt,

Niederlassungsleiter LBB Rheinland Pfalz, Dorothea

Palenberg, blue! advancing european

projects sowie Jan-Hendrik Grotevent, Münster.

Daneben wurden die RWE Energy AG, Dr. Andreas

Radmacher, Mitglied des Vorstandes, die

Baugrund Stadtentwicklung GmbH, Karl-Heinz

Frings, Geschäftsführer, die Deutsche Bank

AG, Commercial Real Estate Group, Rüdiger

Freiherr von Maltzahn, die porsys GmbH, Lars

Porschatis, Geschäftsführer sowie die LBB

LandesBank Berlin AG, Ingolf Löwe, als neue

Mitgliedsunternehmen aufgenommen. Wir heißen

alle neuen Mitglieder herzlich Willkommen

und wünschen eine gute Zusammenarbeit!

Literatur

Literaturhinweise: Neue Publikation des DSSW

DSSW-Schrift 54

Navigator für Standortgemeinschaften.

Maßnahmenkatalog zur Entwicklung von Geschäftsstraßen

Folgende Dokumente können Sie als kostenloses Download

unter http://www.dssw.de/sv_downl.php abrufen.

DSSW-Pilotprojekt

Funktion und Entwicklung von innerstädtischen Frequenzbringern

DSSW-Dokumentation

Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Innenstadt-

Offensive“ am 5.3.2007 in Koblenz

DSSW-Dokumentation

Expertenrunde Markthandel in Bonn am 24. Februar 2007

DSSW-Dokumentation

Integration und kleinräumige Standortsteuerung großfl ächiger

Einkaufszentren in der Innenstadt. Tagung in Leipzig am

13.12.2006

Diplomarbeit

Die Auswirkung der S-Bahnverlängerung S7 auf die Wirtschaft in

Geretsried

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