Die Deutsche Leberhilfe e.V.

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Die Deutsche Leberhilfe e.V.

Die Deutsche Leberhilfe e.V.

Wer wir sind

Was wir tun

Was Sie tun können


Hintergrund

Gegründet 1987

Ursprünglich örtliche

Selbsthilfegruppe in Melle

(bei Osnabrück)

Heute bundesweit und

international aktive

Patientenorganisation

~ 1.900 Mitglieder

Geschäftsstelle in Köln mit

fünf Mitarbeitern

12 bundesweite Kontaktstellen


Unsere Ziele

Ziel 1: „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Ziel 2: Frühere Diagnose

Ziel 3: Vorurteile gegen Lebererkrankungen

bekämpfen

Ziel 4: Die Kommunikation zwischen

Patienten und Ärzten verbessern

Ziel 5: politischen Stellenwert der

Lebererkrankungen herbeiführen


Ziel 1: Hilfe zur Selbsthilfe

Uninformierte Patienten fallen oft in ein tiefes Loch.


Ziel 1: Hilfe zur Selbsthilfe

Informierte Patienten kommen oft besser mit ihrer

Erkrankung zurecht.


Ziel 2: Frühere Diagnose

Viele Lebererkrankungen werden erst spät

diagnostiziert.

gesunde

Leber

chronische

Leberentzündung

Zirrhose Leberkrebs


Ziel 2: Frühere Diagnose

Viele Lebererkrankungen werden erst spät

diagnostiziert.

gesunde

Leber

chronische

Leberentzündung

Eine frühe Diagnose und geeignete Therapie können

vermeiden, dass es zu Zirrhose und Leberkrebs kommt!


Ziel 3: Vorurteile bekämpfen!

Unwissenheit und Vorurteile im Umfeld verschärfen die Situation für viele

Betroffene noch zusätzlich.

„Zirrhose

„Zirrhose

=

Säufer“

Säufer“

„Hepatitis =

Drogenabhängiger“

„leberkrank“ =

selbstverschuldet“

„Hepatitis =

unheilbare

Seuche“


Ziel 3: Vorurteile bekämpfen!

Gegen Vorurteile helfen nur Fakten, Fakten, Fakten!

...

„Zirrhose =

Säufer“

...

...

...


Ziel 3: Wie wir gegen

Vorurteile angehen

Wir klären die Bevölkerung durch

Pressemeldungen und Aktionstage wie

den Welt-Hepatitis-Tag sowie den

Lebertag auf.

Gesundheitsämter werden von uns mit

Informationsmaterial bestückt

Wir bieten Schulungen für

Selbsthilfegruppen und Ärzte an

Wir gehen in Zeitungsredaktionen und

sprechen mit der Presse


Ziel 4: Kommunikation zwischen Patienten

und Ärzten verbessern

Wir finden: Informierte Patienten

sind die besten Patienten!

Wir übersetzen die anspruchsvolle

„Fachsprache“ der Ärzte so, dass es

jeder versteht

Wir geben auch Ärzteverbänden Rückmeldung

über häufige Probleme und

Missverständnisse im Praxisalltag, die

Patienten aus Scham manchmal nicht

gegenüber ihrem Arzt ansprechen.

Wir wollen eine gleichberechtigte,

partnerschaftliche Beziehung zwischen

Patienten und Ärzten fördern:


Unsere Partner

Mitglied im Kompetenznetz Hepatitis

Mitbegründer des deutschen

Selbsthilfegruppenverbandes BAG Leber

Gründungsmitglied der Deutschen Leberstiftung

Mitinitiator und Mitbegründer des europäischen

Lebervereines ELPA (European Liver Patients

Association) Mitglied des Vorstandes

Mitglied des Vorstandes der World Hepatitis Alliance


Was wir unseren Mitgliedern

bieten (1)

4-mal im Jahr erhalten Sie unser Magazin „Lebenszeichen“.

Aktuell, kritisch und informativ:

- Alle wichtigen Neuigkeiten zu Hepatitis B,

C, Autoimmunhepatitis, PBC u.a. in

verständlicher Sprache!

- Wir recherchieren für Sie auf internationalen

Kongressen wie EASL

(Europa) oder AASLD (USA)

- Erfahrungsberichte von Betroffenen

- Berichte über Aktivitäten der Selbsthilfe


Was wir unseren Mitgliedern

bieten (2)

Broschüren zu allen Lebererkrankungen und Sonderhefte,

geschrieben von namhaften Fachärzten, können von

Mitgliedern jederzeit kostenlos angefordert werden!


Was wir unseren Mitgliedern

bieten (3)

Regelmäßige Nutzung unseres Beratungstelefons

- Erfahrene Mitarbeiter beraten Sie

bei Fragen rund um die Leber

- Bei komplexen Mitgliedsanfragen

befragen wir unseren medizinischen

Beirat. Dieser besteht aus

renommierten Hepatologen

- Erst-Gespräch auch für Nicht-

Mitglieder


Was wir unseren Mitgliedern

bieten (4)

Spezielle Programme und Hilfsmittel für verschiedene

Erkrankungen:

- HCV: DVD, DAA-Programm

- HBV: Adharenceprogramm

- PBC-Newsletter und Fachschulung

- Fettleber: Sport- und Ernährungsprogramm (in Vorbereitung)


Als Mitglied unterstützen Sie

unsere politische Arbeit

Die Leberhilfe kämpft mit ihren Dachverbänden

aus Europa (ELPA) und der Welt (World Hepatitis

Alliance) für frühere Diagnose, bessere

Therapien und Betreuung von Betroffenen

In Deutschland waren gesundheitspolitische

Institutionen lange Zeit nicht bereit, Aufklärungskampagnen

im Leber-Bereich durchzuführen

Durch unsere Lobbyarbeit mit dem EU-Parlament

und der WHO wächst jetzt der Druck von außen

auf unsere Gesundheitspolitiker.


Der internationale Umweg funktioniert:

Nun auch in Deutschland Gespräche!

Das Reichstagsgebäude in Berlin

Seit 2007 regelmäßige Gespräche mit

dem Bundesministerium für Gesundheit

(BMG), der Bundeszentrale für gesundheitliche

Aufklärung (BZgA) und dem

Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA)

Fortlaufende Diskussion, um Aufklärung

und Frühdiagnose im Bereich von

Lebererkrankungen zu verbessern.

Um politisch etwas zu bewegen, sind viel

Zeit, Geld und Beharrlichkeit gefragt.

Ohne Mitgliedsbeiträge und Spenden

wäre diese Arbeit nicht möglich!


Deshalb...

Helfen Sie mit und unterstützen Sie unsere Arbeit:

Werden auch Sie Mitglied in der

Deutschen Leberhilfe e.V. !


25 Jahre

Deutsche Leberhilfe e.V.


Willkommen zu:

Wer wir Lebernär?


Frage 1: Wann wurde die Deutsche

Leberhilfe e.V. gegründet?

1. 1986

2. 1988

3. 1987

4. 1989


Frage 1: Wann wurde die Deutsche

Leberhilfe e.V. gegründet?

1. 1986

2. 1988

3. 1987

4. 1989


Frage 2: Wie viele Personen haben die

Deutsche Leberhilfe e.V. gegründet?

1. 8

2. 6

3. 12

4. 5


Frage 2: Wie viele Personen haben die

Deutsche Leberhilfe e.V. gegründet?

1. 8

2. 6

3. 12

4. 5


Frage 3: Wo wurde die Deutsche

Leberhilfe e.V. gegründet?

1. Osnabrück

2. Melle

3. Paderborn

4. Entenhausen


Frage 3: Wo wurde die Deutsche

Leberhilfe e.V. gegründet?

1. Osnabrück

2. Melle

3. Paderborn

4. Entenhausen


Frage 4: In welchem Bundesland hat die

Deutsche Leberhilfe e.V. keine Kontakstelle?

1. Hessen

2. Bayern

3. NRW

4. Berlin


Frage 4: In welchem Bundesland hat die

Deutsche Leberhilfe e.V. keine Kontakstelle?

1. Hessen

2. Bayern

3. NRW

4. Berlin


Frage 5: Wer war der Entdecker des

HCV Virus?

1. Michael Jourdan

2. Michael Manns

3. Michael Holm

4. Michael Houghton


Frage 5: Wer war der Entdecker des

HCV Virus?

1. Michael Jourdan

2. Michael Manns

3. Michael Holm

4. Michael Houghton


Frage 6: Wie viele Menschen sind nach

Schätzung der WHO chronisch an HCV

oder HBV weltweit erkrankt?

1. 550.000.000

2. 520.000.000

3. 500.000.000

4. 450.000.000


Frage 6: Wie viele Menschen sind nach

Schätzung der WHO chronisch an HCV

oder HBV weltweit erkrankt?

1. 550.000.000

2. 520.000.000

3. 500.000.000

4. 450.000.000


Vielen Dank!

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