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Ausgabe 110-2010<br />
Erster Kameradschaftsbesuch aus Ungarn<br />
GROSSHASLACH<br />
Vom 17. bis 20. Juni reiste eine Delegation<br />
von neun Reservisten aus<br />
Rúzsa (Ungarn) zu <strong>de</strong>r Reservistenkameradschaft<br />
Großhaslach zu<br />
einem ersten Gegenbesuch an. Diese<br />
Partnerschaft <strong>de</strong>r Reservisten<br />
wur<strong>de</strong> im Jahr 2009 geschlossen.<br />
Als Auftakt fand ein Empfang im<br />
Landratsamt Ansbach statt, bei <strong>de</strong>m<br />
Oberstleutnant Krämer einen Vortag<br />
über das Kreisverbindungskommando<br />
und <strong>de</strong>ssen Be<strong>de</strong>utung auch für<br />
<strong>de</strong>n Zivilschutz hielt. Im Anschluss<br />
gab eine Besichtigung <strong>de</strong>r Resi<strong>de</strong>nz<br />
in Ansbach einen weiteren kulturellen<br />
Rahmen, <strong>de</strong>r Tag en<strong>de</strong>te mit <strong>de</strong>r<br />
Besichtigung <strong>de</strong>r Brauerei in Vestenberg.<br />
Am 19. Juni stand eine Besichtigung<br />
<strong>de</strong>r Muna in Marktbergel<br />
mit ihrer historischen Militärgeschichte<br />
sowie ein Freundschaftsschießen<br />
in Flachslan<strong>de</strong>n auf <strong>de</strong>m<br />
Plan. Einen feierlichen Höhepunkt<br />
bil<strong>de</strong>te am Abend die Überreichung<br />
einer Ehrenurkun<strong>de</strong> und einer Ehrenna<strong>de</strong>l<br />
für die ins Leben gerufene<br />
Partnerschaft auf Bezirksebene, die<br />
<strong>de</strong>r stellvertreten<strong>de</strong> Präsi<strong>de</strong>nt <strong>de</strong>r<br />
1<br />
ungarischen Reservistenorganisation<br />
MATASC, Oberstleutnant István<br />
Dávid, an <strong>de</strong>n Bezirksorganisationsleiter<br />
im VdRBw Oberstleutnant Matthias<br />
Lucke überreichte. Im Beisein<br />
<strong>de</strong>s Bezirksvorsitzen<strong>de</strong>n von Mittelfranken,<br />
Major Gernandt, RK-Leiter<br />
Ru<strong>de</strong>lsberger und allen anwesen<strong>de</strong>n<br />
Kamera<strong>de</strong>n wur<strong>de</strong> <strong>de</strong>r Anlass<br />
entsprechend gefeiert und eine weitere<br />
Zusammenarbeit bekräftigt.<br />
Text + Foto:<br />
Günter Herrmann-Sommer
2 Ausgabe 110-2010<br />
Neuer Rekord bei Jungscharfreizeit <strong>de</strong>r Kirchengemein<strong>de</strong><br />
NEUENDETTELSAU (Eig. Ber.)<br />
Mit über 120 Teilnehmen<strong>de</strong>n und<br />
Mitarbeiten<strong>de</strong>n fuhr die Evangelische<br />
Jugend St. Nikolai in das<br />
CVJM-Freizeitzentrum Münchsteinach<br />
im Steigerwald. Dort waren<br />
die neun bis 13-jährigen Kin<strong>de</strong>r<br />
in gemütlichen Blockhütten untergebracht.<br />
In <strong>de</strong>r biblischen Geschichte,<br />
die in diesem Jahr im<br />
Zentrum <strong>de</strong>s Programms stand,<br />
ging es um „Nehemia“, einen jüdi-<br />
schen Mundschenk am persischen<br />
Hof um das Jahr 450 v.Chr. Er reist<br />
nach Jerusalem, um die zerstörte<br />
Stadtmauer wie<strong>de</strong>r auf zu bauen.<br />
Damit die Kin<strong>de</strong>r diese Geschichte<br />
eindrücklich nacherleben konnten,<br />
erhielten sie <strong>de</strong>n Auftrag, Nehemia<br />
bei seiner Mission zu begleiten und<br />
zu unterstützen. Und so begann <strong>de</strong>r<br />
erste Abend mit einem Fest am Hof<br />
<strong>de</strong>s persischen Königs Arthaxerxes.<br />
In Theaterszenen wur<strong>de</strong> die alte<br />
Geschichte <strong>de</strong>s Nehemia für die Kin<strong>de</strong>r<br />
wie<strong>de</strong>r lebendig. Gerne machten<br />
sie sich mit ihm auf <strong>de</strong>n Weg nach<br />
Jerusalem, um das Bauwerk gemeinsam<br />
zu beginnen. An <strong>de</strong>n folgen<strong>de</strong>n<br />
Tagen galt es in verschie<strong>de</strong>nen Spielaktionen<br />
Baumaterial, Genehmigungen<br />
und Mauersteine zu besorgen.<br />
Alle halfen zusammen und machten<br />
fröhlich mit. Auch das anhalten<strong>de</strong><br />
Regenwetter konnte <strong>de</strong>n Spaß nicht<br />
trüben. Dafür sorgte das 30-köpfige<br />
Mitarbeiterteam <strong>de</strong>r Jugendgemein<strong>de</strong><br />
Nikolai Youth Church<br />
(NYC). In zahlreichen Treffen<br />
hatten sie diese Ferienwoche<br />
vorbereitet und phantasievoll<br />
ausgestaltet.<br />
Am En<strong>de</strong> <strong>de</strong>r Ferienwoche konnten<br />
die jungen „Bauleute“ stolz auf<br />
die Stadtmauer (aus 200 Kartons)<br />
blicken und mit einem urigen Richtfest<br />
das fertiggestellte Bauwerk<br />
feiern. Foto: Andreas Güntzel
Ausgabe 110-2010<br />
3
4 Ausgabe 110-2010<br />
DLG-Gold-Medaillen für Hans<br />
Kupfer & Sohn<br />
Erfolgreich bei internationaler DLG-Qualitätsprüfung<br />
für Schinken und Wurst<br />
HEILSBRONN (Eig. Ber.)<br />
Das Testzentrum Lebensmittel <strong>de</strong>r<br />
DLG (Deutsche Landwirtschafts-<br />
Gesellschaft) hat <strong>de</strong>n Fleischwarenspezialisten<br />
Hans Kupfer & Sohn aus<br />
Heilsbronn für die hohe Qualität seiner<br />
Produkte ausgezeichnet. Das<br />
Unternehmen erzielte bei <strong>de</strong>r internationalen<br />
DLG-Qualitätsprüfung für<br />
Schinken und Wurst 25 Gold-, 17<br />
Silber- und 15 Bronze-Medaillen. Im<br />
Mittelpunkt <strong>de</strong>r Tests stand die sensorische<br />
Analyse und mit ihr <strong>de</strong>r Genusswert<br />
<strong>de</strong>r Fleischerzeugnisse.<br />
„Die prämierten Erzeugnisse stehen<br />
für hervorragen<strong>de</strong>n Geschmack. Sie<br />
geben Verbrauchern die Gewissheit,<br />
sich qualitativ hochwertig und genussvoll<br />
zu ernähren“, unterstreicht<br />
DLG-Projektleiterin Karin Hillgärtner<br />
die hohe Aussagekraft <strong>de</strong>r Testergebnisse.<br />
Die DLG för<strong>de</strong>rt die Produktqualität<br />
von Lebensmitteln auf<br />
Basis neutraler, verbindlicher Qualitätsstandards.<br />
Ihr Qualitätsverständnis<br />
basiert auf aktuellen wissenschaftlichen<br />
Erkenntnissen und<br />
selbst entwickelten, anerkannten<br />
Prüfmetho<strong>de</strong>n. Nur Produkte, die die<br />
produktspezifischen DLG-Qualitätskriterien<br />
erfüllen, erhalten die Auszeichnung<br />
„DLG-prämiert“ in Gold,<br />
Silber o<strong>de</strong>r Bronze. An <strong>de</strong>r europa-<br />
NEUENDETTELSAU (Eig. Ber.)<br />
Die Wettkampfgruppen <strong>de</strong>r Turnabteilung<br />
<strong>de</strong>s TSC Neuen<strong>de</strong>ttelsau<br />
erhielten neue Trainingsanzüge.<br />
Stolz präsentierten die kleinen und<br />
großen Turner <strong>de</strong>r KGW und TGW-<br />
Gruppen ihr neues Outfit. Die Neuausstattung<br />
wur<strong>de</strong> großzügig von<br />
weit führen<strong>de</strong>n Qualitätsprüfung für<br />
Schinken und Wurst nahmen 6.500<br />
Produkte von 600 Herstellern teil. Mit<br />
einem Gol<strong>de</strong>nen DLG-Preis wur<strong>de</strong>n<br />
3.048 Erzeugnisse ausgezeichnet,<br />
1.849 erhielten eine DLG-Silber und<br />
1.047 Produkte eine DLG-Bronze<br />
Medaille.<br />
Foto: Privat<br />
Neue Trainingsanzüge für die<br />
Turner <strong>de</strong>s TSC Neuen<strong>de</strong>ttelsau<br />
Neuen<strong>de</strong>ttelsauer Firmen unterstützt.<br />
Die TSC Turner bedanken<br />
sich bei <strong>de</strong>n Firmen Arlt, E-tech Buhmes,<br />
Harald Müller, Hofstetter und<br />
Mini-Print!<br />
Foto: Privat
Ausgabe 110-2010<br />
„Volles Haus“ bei <strong>de</strong>r<br />
Einweihung <strong>de</strong>s neuen<br />
Gemein<strong>de</strong>hauses<br />
BERTHOLDSDORF<br />
Was lange währt, wird endlich gut...<br />
Und es ist sogar sehr gut gewor<strong>de</strong>n,<br />
das nagelneue Bertholdsdorfer<br />
Gemein<strong>de</strong>haus thront mo<strong>de</strong>rn und<br />
schön auf <strong>de</strong>m östlichen Ausläufer<br />
<strong>de</strong>s Aschberges über <strong>de</strong>m Aurachtal.<br />
Nach langjährigen Diskussionen<br />
um das einsturzgefähr<strong>de</strong>te ehemalige<br />
Schulhaus wur<strong>de</strong> das Gebäu<strong>de</strong><br />
2008 doch komplett abgerissen, eine<br />
Sanierung wäre finanziell nicht tragbar<br />
gewesen, bzw. nur ein schlechter<br />
Kompromiss. Im August 2009 feierte<br />
die Gemein<strong>de</strong> das Richtfest für<br />
das neue Gemein<strong>de</strong>haus, <strong>de</strong>ssen<br />
Architektur zwar anfangs Zweifel<br />
aufkommen ließ, dann aber doch als<br />
sehr passend akzeptiert wur<strong>de</strong>. Der<br />
Finanzrahmen konnte bisher eingehalten<br />
wer<strong>de</strong>n, ohne Ausbau <strong>de</strong>s<br />
Dachgeschosses kostete das Gebäu<strong>de</strong><br />
408.000 Euro. Dank verschie<strong>de</strong>ner<br />
Zuschüsse (Lan<strong>de</strong>skirchliches<br />
Bauamt München, Amt für Ländliche<br />
Entwicklung Ansbach) und<br />
Spen<strong>de</strong>n <strong>de</strong>r Kommunen sowie Pri-<br />
vatpersonen muss sich die Gemein<strong>de</strong><br />
keine Geldsorgen machen. Gemein<strong>de</strong>pfarrer<br />
Dr. Martin Staebler<br />
freute sich bei <strong>de</strong>r offiziellen Einweihung<br />
Mitte Juni beim Festgottesdienst<br />
und <strong>de</strong>m anschließen<strong>de</strong>n<br />
Umtrunk mit zahlreichen Ehrengästen<br />
über die Vollendung <strong>de</strong>s Projekts.<br />
Regionalbischof Christian<br />
Schmidt segnete das neue Haus<br />
und übergab symbolisch <strong>de</strong>n<br />
Schlüssel an <strong>de</strong>n Gemein<strong>de</strong>pfarrer.<br />
Viele <strong>de</strong>r 730 Bertholdsdorfer Bürger<br />
und die aktuelle Konfirman<strong>de</strong>ngruppe<br />
waren gekommen, um „ihr<br />
neues Heim“ <strong>de</strong>r Gemein<strong>de</strong> zu besichtigen<br />
und gemeinsam zu feiern.<br />
Dr. Martin Staebler dankte zu<strong>de</strong>m<br />
nicht nur <strong>de</strong>n Architekten und Verantwortlichen<br />
<strong>de</strong>r Behör<strong>de</strong>n – ein<br />
großes und herzliches Lob ging an<br />
seine ehrenamtlichen Mitarbeiter<br />
Tomas Scheuber, Christine und Georg<br />
Rißmann sowie Elfrie<strong>de</strong> und<br />
Friedrich Ostertag.<br />
K W / Foto: Hey<strong>de</strong><br />
5
6 Ausgabe 110-2010<br />
Grußwort<br />
Liebe Mitbürgerinnen,<br />
liebe Mitbürger, liebe Gäste,<br />
Wir freuen uns, dass in diesem Jahr<br />
unser Wahrzeichen, die Feste Lichtenau,<br />
für viele kulturelle Veranstaltungen<br />
genutzt wird und entsprechen<strong>de</strong><br />
Veranstaltungen stattfin<strong>de</strong>n<br />
können.<br />
Am Wochenen<strong>de</strong> danach, am Freitag,<br />
09. Juli, können wir ein Konzert<br />
<strong>de</strong>r a cappella Band VIVA-<br />
VOCE besuchen, <strong>de</strong>rzeit eine <strong>de</strong>r populärsten<br />
a-cappella-Bands. Ihre<br />
Wurzeln haben die Sänger beim<br />
Windsbacher Knabenchor. Freuen<br />
wir uns auf einen Musikgenuss beson<strong>de</strong>rer<br />
Art. Organisiert wird diese<br />
Veranstaltung vom im letzten Jahr gegrün<strong>de</strong>ten<br />
Verein Kulturburg Lichtenau<br />
e.V. in Zusammenarbeit mit <strong>de</strong>r<br />
Gemein<strong>de</strong>.<br />
Am Samstag, 10. Juli folgt ebenfalls<br />
im Innenhof <strong>de</strong>r Festung ein Konzert<br />
mit <strong>de</strong>r American Music Abroad<br />
statt. Amerikanische Musikstu<strong>de</strong>nten<br />
(American Elite Music-Stu<strong>de</strong>nts) aus<br />
Maryland, Delawar & Pennsylvania<br />
sind auf <strong>de</strong>r Durchreise in Europa<br />
und wer<strong>de</strong>n American Folk Music,<br />
Broadway-Musik und Werke an<strong>de</strong>rer<br />
aktueller US-Komponisten präsentieren.<br />
Durchgeführt wird die<br />
Veranstaltung von <strong>de</strong>r Deutsch-<br />
Amerikanischen Gesellschaft Westmittelfranken<br />
e.V. in Zusammenarbeit<br />
mit <strong>de</strong>m Markt Lichtenau und Kulturburg-Lichtenau.e.V.<br />
Die Städtische Musikschule<br />
Ansbach been<strong>de</strong>t dieses Konzertwochenen<strong>de</strong><br />
am Sonntag, 11. Juli,<br />
um 14.00 Uhr, mit <strong>de</strong>m 20.Jahreskonzert<br />
<strong>de</strong>r Schlagzeugklasse Georg<br />
Huber, das von <strong>de</strong>r Volkshochschu-<br />
le Sachsen-Lichtenau angeboten<br />
wird. Am dritten Sonntag im Juli feiern<br />
wir unsere traditionelle Lichtenauer<br />
Kirchweih. Eröffnet wird die<br />
Kirchweih am Freitag, <strong>de</strong>n 16. Juli<br />
mit <strong>de</strong>m Einholen <strong>de</strong>s Kirchweihbaumes<br />
durch die „Lichtenauer Kirchweihbuben“.<br />
Begleitet wer<strong>de</strong>n sie<br />
wie<strong>de</strong>r wie je<strong>de</strong>s Jahr von <strong>de</strong>n Lichtenauer<br />
Musikanten.<br />
Das Festzelt wird wie<strong>de</strong>r von <strong>de</strong>r<br />
Fußball-Abteilung <strong>de</strong>s TSV Lichtenau<br />
übernommen. Der gute Besuch<br />
und <strong>de</strong>r große Erfolg im letzten Jahr<br />
haben uns ermutigt, wie<strong>de</strong>r die örtlichen<br />
Vereine in die Gestaltung <strong>de</strong>r<br />
Kirchweih einzubin<strong>de</strong>n. Unterstützen<br />
Sie das Engagement <strong>de</strong>r örtlichen<br />
Vereine und <strong>de</strong>r Gastronomie<br />
durch einen regen Besuch, vielleicht<br />
bereits am Donnerstag zum traditionellen<br />
Schlachtschüsselessen o<strong>de</strong>r<br />
am Dienstag zum traditionellen Kellerfest.<br />
Neues wird am letzten Wochenen<strong>de</strong><br />
im Juli geboten: Der Freun<strong>de</strong>skreis<br />
Theater & Kultur Burgoberbach<br />
e.V. präsentiert „Lichtenauer<br />
Burgmärchen“. Groß und Klein<br />
darf sich auf „Die Bremer Stadt-Musikanten“<br />
freuen.<br />
Besuchen Sie auch die vielen geselligen<br />
Dorffeste in unseren Ortsteilen!<br />
Ich wünsche allen Gästen zu <strong>de</strong>n<br />
Veranstaltungen eine kurzweilige,<br />
schöne, angenehme Zeit.<br />
Ihr<br />
Uwe Reißmann<br />
Erster Bürgermeister<br />
Freitag, 16. Juli<br />
17.00 Uhr Kirchweihbaum einholen mit <strong>de</strong>n<br />
Lichtenauer Musikanten“<br />
Aufstellen <strong>de</strong>s Kirchweihbaumes<br />
19.00 Uhr Kirchweihauftakt im Bierzelt:<br />
20.00 Uhr Bieranstich durch 1. Bürgermeister Uwe Reißmann<br />
für Stimmung und Unterhaltung sorgt die Party-Power<br />
Showband „Tazmania – Teuflisch gut drauf“<br />
Samstag, 17. Juli<br />
14.00 Uhr Kirchweihbetrieb, Vergnügungspark<br />
19.00 Uhr im Festzelt: Partymusik mit DJ „Waggl“ und DJ „Seimen“<br />
Gottesdienste zur Kirchweih:<br />
Sonntag: 08.45 Uhr Festgottesdienst in St. Johannes <strong>de</strong>r Täufer<br />
Sonntag: 09.30 Uhr Festgottesdienst in <strong>de</strong>r Dreieinigkeitskirche<br />
Sonntag, 18. Juli<br />
14.30 Uhr Kirchweihbetrieb, Vergnügungspark,<br />
Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen)<br />
16.00 Uhr Musik für Je<strong>de</strong>rmann im Festzelt mit „Auf geht´s“<br />
Montag, 19. Juli<br />
10.30 Uhr Großer Weißwurstfrühschoppen mit „Die an<strong>de</strong>rn zwaa“<br />
(bis ca. 13.00 Uhr) Vergnügungspark<br />
19.00 Uhr Kirchweihausklang<br />
Unterhaltungsmusik mit <strong>de</strong>m „Schnurri-Robert“<br />
ca. 22.30 Uhr Großes Brillant-Höhenfeuerwerk<br />
Dienstag, 20. Juli<br />
19.00 Uhr Traditionelles Kellerfest, Hauff-Bräu-Keller<br />
Schützenverein 1880 Lichtenau e.V.<br />
Die Veranstalter: TSV 1910 Lichtenau e.V., Abteilung Fußball<br />
Hauff-Bräu Lichtenau, Schausteller, Schützenverein 1880 Lichtenau<br />
e.V. und <strong>de</strong>r Marktgemein<strong>de</strong>rat la<strong>de</strong>n zu allen Kirchweih-<br />
Veranstaltungen sehr herzlich ein.<br />
Uwe Reißmann, 1.Bürgermeister.<br />
Bei allen Veranstaltungen Eintritt frei !
Anzeige<br />
Ausgabe 110-2010<br />
LICHTENAU (Eig. Ber.)<br />
Wer zu Hause Angehörige pflegt, steht<br />
an 365 Tagen rund um die Uhr in<br />
Verantwortung. Oft kann die Pflege<br />
eines Familienmitglie<strong>de</strong>s auch nur<br />
Neue Energie schöpfen - Urlaub für Pflegen<strong>de</strong><br />
- Kostenübernahme für <strong>de</strong>n Eigenanteil nach neuem Pflegerecht möglich<br />
unter großem zeitlichen Aufwand geleistet<br />
wer<strong>de</strong>n. Die eigenen Bedürfnisse,<br />
Wünsche und Hobbys wer<strong>de</strong>n<br />
zurückgeschraubt o<strong>de</strong>r sogar ganz vernachlässigt.<br />
Diese Belastungen kön-<br />
nen früher o<strong>de</strong>r später nicht mehr<br />
bewältigt wer<strong>de</strong>n. „Auch Menschen,<br />
die ihre Angehörigen zu Hause pflegen,<br />
müssen ausspannen und Urlaub<br />
machen. Neue Energie tanken und<br />
Kräfte sammeln“, weiß Frank Lottes,<br />
Einrichtungsleiter <strong>de</strong>s Pflegeheims<br />
Phönix-Haus Roggenberg. Gut pflegen<br />
kann nur, wer sich selbst gut<br />
pflegt! Mit <strong>de</strong>m Konzept <strong>de</strong>r Kurzzeitund<br />
Verhin<strong>de</strong>rungspflege sind Ferien<br />
auch für Angehörige möglich. Bis zu<br />
vier Wochen übernehmen die Pflegekassen<br />
die Kosten für <strong>de</strong>n Pflegeaufwand<br />
eines Betroffenen, <strong>de</strong>r in einem<br />
Seniorenheim betreut wird. Seit<br />
<strong>de</strong>r Pflegereform im letzten Jahr stehen<br />
Personen mit einem bestimmten<br />
Krankheitsbild sogar noch weitere<br />
Leistungen zu. Lei<strong>de</strong>r sind viele Angehörige<br />
darüber nicht ausreichend<br />
informiert. Insbeson<strong>de</strong>re bei <strong>de</strong>menziell<br />
erkrankten Senioren gewähren<br />
die Pflegekassen zusätzliche, finanzielle<br />
Hilfen.<br />
Senioren, die Pflege benötigen und<br />
zum anspruchsberechtigten Personenkreis<br />
nach § 45a SGB XI zählen<br />
(z.B. <strong>de</strong>menzbedingte Fähigkeitsstörungen)<br />
können für <strong>de</strong>n Eigenanteil,<br />
<strong>de</strong>r im Zusammenhang mit <strong>de</strong>r Inanspruchnahme<br />
<strong>de</strong>r Kurzzeit- o<strong>de</strong>r Verhin<strong>de</strong>rungspflege<br />
entsteht, aber auch<br />
für Selbstkosten bei einer Betreuung<br />
während <strong>de</strong>s Tages, diese zusätzlichen<br />
Betreuungsleistungen nach §<br />
45b SGB XI beanspruchen und damit<br />
einen fälligen Eigenanteil über<br />
ihre Pflegekasse erstatten lassen. Im<br />
Phönix-Haus Roggenberg wer<strong>de</strong>n<br />
Kurzzeitpflegeplätze auch für Pflegebedürftige<br />
angeboten, die sich z.B.<br />
nach einem Krankenhausaufenthalt<br />
noch nicht in ihrer eigenen Wohnung<br />
versorgen können. Die Einrichtung<br />
wur<strong>de</strong> für 150 Pflegeplätze in 10 Einzel-<br />
und 70 Doppelzimmern konzipiert.<br />
„Wer bei uns wohnt, erhält nicht<br />
7<br />
nur qualifizierte Pflege son<strong>de</strong>rn kann<br />
sich auch mit zeitgemäßen, seniorengerechten<br />
Therapiemaßnahmen richtig<br />
erholen“, erzählt Frank Lottes. „In<br />
unserem Haus legen wir sehr viel Wert<br />
darauf, dass unsere Senioren je nach<br />
<strong>de</strong>m wie es die gesundheitlichen<br />
Umstän<strong>de</strong> zulassen, in <strong>de</strong>r geistigen<br />
und körperlichen Bewegungsfähigkeit<br />
gestärkt und geför<strong>de</strong>rt wer<strong>de</strong>n.“ Für<br />
pflegen<strong>de</strong> Angehörige ist es immer<br />
wie<strong>de</strong>r sehr schwer, ein Familienmitglied,<br />
das man Tag ein Tag aus, Woche<br />
für Woche, betreut, in frem<strong>de</strong><br />
Hän<strong>de</strong> zu geben. Deshalb weist Frank<br />
Lottes immer gerne auf eine Alternative<br />
hin. Urlaub von <strong>de</strong>r Pflege - aber<br />
trotz<strong>de</strong>m zusammen. Das Haus Roggenberg<br />
zeichnet eine exponierte<br />
Lage inmitten von Fel<strong>de</strong>rn und Wiesen<br />
am Rand einer Siedlung aus. Die<br />
Einrichtung befin<strong>de</strong>t sich in einer <strong>de</strong>r<br />
schönsten Erholungsregionen Süd<strong>de</strong>utschlands.<br />
Ein wun<strong>de</strong>rschönes Urlaubsgebiet.<br />
Mit <strong>de</strong>m Angebot <strong>de</strong>r<br />
Kurzzeitpflege kann das hilfebedürftige<br />
Familienmitglied im Phönix-Haus<br />
Roggenberg betreut wer<strong>de</strong>n. Die Angehörigen<br />
können sich von Pflege<br />
und Verantwortung erholen, aber trotz<strong>de</strong>m<br />
gemeinsam mit <strong>de</strong>m Bedürftigen<br />
kleine Ausflüge unternehmen<br />
o<strong>de</strong>r zusammen Essen gehen.<br />
Frank Lottes rät jedoch <strong>de</strong>n Kurzzeitpflegeplatz<br />
rechtzeitig bei <strong>de</strong>r zuständigen<br />
Krankenkasse und auch beim<br />
Pflegeheim zu beantragen, da in <strong>de</strong>r<br />
Urlaubssaison diese Art von Betreuung<br />
gerne in Anspruch genommen<br />
wird.<br />
Weitere Informationen unter:<br />
www.phoenix.nu, PHÖNIX-Haus Roggenberg<br />
- Pflegeheim GmbH, Frank<br />
Lottes – Einrichtungsleitung, Veit-<br />
Stoß-Weg 15, 91586 Lichtenau<br />
Tel.: 09827 / 9292-0,<br />
E-Mail: roggenberg@phoenix.nu
Anzeige<br />
8 Ausgabe 110-2010<br />
„Ein sonnenfroher Tag...“<br />
LICHTENAU<br />
Zu seinem alljährlichen Sommerfest<br />
hatte das Team <strong>de</strong>s Phönix-<br />
Haus Roggenberg in Lichtenau<br />
gela<strong>de</strong>n, und viele kamen. Bewohnerinnen<br />
und Bewohner, teils<br />
zu Fuß, teils in ihren Rollstühlen,<br />
fan<strong>de</strong>n sich im Festzelt und an<br />
Bierbänken sowie -tischen im Freien<br />
ein, um gemeinsam mit ihren<br />
Gästen, Verwandten, Freun<strong>de</strong>n<br />
und Mitarbeiten<strong>de</strong>n, einen schönen<br />
Nachmittag zu verleben. Die<br />
Sonne, anfangs zögerlich, ließ<br />
sich auch bald überre<strong>de</strong>n: „Blauer<br />
Himmel, grüne Wäl<strong>de</strong>r, und ein<br />
sonnenfroher Tag...“ sang Willi<br />
Weber aus Leutershausen zum<br />
Akkor<strong>de</strong>on; mit diesem Lied und<br />
vielen an<strong>de</strong>ren fränkischen Weisen<br />
lockte er so manches Lächeln<br />
<strong>de</strong>r Erinnerung auf die Gesichter.<br />
Einen Hauch von humorvoller<br />
Wirtshausstimmung brachten<br />
auch die Eschenbacher Wirtshaussänger<br />
mit Stimme, Waschbrett<br />
und Schifferklavier ins Festzelt,<br />
während sich draußen im<br />
Grünen bereits ein zünftiger Bewohner-Stammtisch<br />
formierte. Einen<br />
fröhlichen Akzent setzte die<br />
Kin<strong>de</strong>rvolkstanzgruppe Wei<strong>de</strong>nbach<br />
unter <strong>de</strong>r Leitung von Hil<strong>de</strong>gard<br />
Popp, die die zwölf kleinen<br />
Tänzer, <strong>de</strong>rzeit im Alter zwischen<br />
knapp vier und 10 Jahren, ausbil<strong>de</strong>t<br />
und betreut. Fröhlichen Applaus<br />
gab es für das gekonnte<br />
und muntere Drehen und Wiegen<br />
nach alten Tanzweisen. Nach <strong>de</strong>m<br />
Auftritt ging es dann gleich weiter<br />
in <strong>de</strong>r Hüpfburg, die für alle kleinen<br />
Gäste <strong>de</strong>s Festes aufgebaut<br />
war.<br />
Strahlen<strong>de</strong> Miene auch bei Frank<br />
Lottes, <strong>de</strong>r seit zwei Jahren das<br />
Haus Roggenberg leitet: „Unser<br />
Sommerfest ist uns ganz wichtig;<br />
wir möchten, dass unsere Bewohnerinnen<br />
und Bewohner sich<br />
wohl fühlen und ihnen etwas bieten,<br />
dass ihnen Freu<strong>de</strong> bereitet!“<br />
Die Anlage mit <strong>de</strong>m großen Garten<br />
sei ja wun<strong>de</strong>rschön. Ein Wermutstropfen,<br />
<strong>de</strong>r wie an<strong>de</strong>re Bereiche<br />
<strong>de</strong>r Pflegebranche auch<br />
sein Haus betreffe, sei <strong>de</strong>r Mangel<br />
an Pflegekräften. „Gute und<br />
motivierte Fachkräfte können wir<br />
also immer gebrauchen“, so Lottes.<br />
Für das leibliche Wohl sorgten<br />
das Team von Hauswirtschaft<br />
und Verwaltung mit Süßem, Deftigem<br />
sowie <strong>de</strong>n passen<strong>de</strong>n Getränken.<br />
Leckere Vitaminbonbons<br />
gab es dazu von Mitarbeitern <strong>de</strong>r<br />
örtlichen Apotheke.<br />
Text + Foto: Susanne Hassen<br />
Anzeige
Ausgabe 110-2010<br />
DECHENDORF<br />
Bereits in fünfter Generation führt die Familie Braun/<br />
Krug <strong>de</strong>n gegenüber <strong>de</strong>m Dorfbrunnen gelegenen<br />
Landgasthof Krug – und gera<strong>de</strong> in <strong>de</strong>n letzten sieben<br />
Jahren hat sich viel getan. Küchenmeisterin<br />
Sandra Braun und ihr Bru<strong>de</strong>r Jens (gelernter Koch<br />
und Fleischermeister) bieten neben klassischer regionaler<br />
Küche auch internationale raffinierte Gerichte<br />
an. Nach <strong>de</strong>r neuen Kreativität in <strong>de</strong>r Küche<br />
wur<strong>de</strong> es nun auch Zeit für eine Verän<strong>de</strong>rung im<br />
Außenbereich – die komplette<br />
Renovierung <strong>de</strong>r<br />
Außenfassa<strong>de</strong> und die<br />
Neugestaltung <strong>de</strong>s Gartens<br />
stand an. In warmen<br />
Farben und mit mediterranem<br />
Design begrüßt<br />
<strong>de</strong>r Anstrich nun die<br />
Gäste, <strong>de</strong>r Landgasthof<br />
erhielt ein mo<strong>de</strong>rnes und<br />
einla<strong>de</strong>n<strong>de</strong>s Äußeres.<br />
Dazu passt <strong>de</strong>r neu gestaltete<br />
Garten und die<br />
effektvolle Außenbeleuchtung,<br />
die aber <strong>de</strong>zent<br />
integriert wur<strong>de</strong>.<br />
Praktische Außensteck-<br />
dosen erleichtern nun die Bewirtung im Freien, die Gastwirtfamilie<br />
Braun/Krug ist sehr zufrie<strong>de</strong>n mit <strong>de</strong>m Ergebnis<br />
<strong>de</strong>r Renovierung und bedankte sich bei <strong>de</strong>n<br />
ausführen<strong>de</strong>n Handwerksbetrieben für die termingerechte<br />
und professionelle Ausführung. Zufrie<strong>de</strong>n wer<strong>de</strong>n<br />
sicher auch die Kirchweihbesucher <strong>de</strong>r Dechendorfer<br />
Kerwa vom 8. bis zum 12. Juli sein – <strong>de</strong>r Landgasthof<br />
Krug bietet an <strong>de</strong>n ersten bei<strong>de</strong>n Festtagen<br />
traditionell Schaschlik und Schlachtschüssel, am 10.<br />
Juli erfolgt ab 17:00 die hoffentlich kraftvolle Aufstellung<br />
<strong>de</strong>s Kirchweihbaums. Am 12. Juli dürfen sich die<br />
Gäste auf <strong>de</strong>n Frühschoppen mit knusprigen Grillhaxen<br />
freuen und auch nach <strong>de</strong>r Kirchweih ist „beim<br />
Krug“ noch lange keine Sommerpause. Der 25. Juli gehört<br />
ab 16:00 Uhr <strong>de</strong>m Musikantenstammtisch mit <strong>de</strong>n<br />
Goldschlägerposaunen! Für <strong>de</strong>n August haben Sandra<br />
und Jens Braun eine feine und leichte Sommerspeisekarte<br />
ausgearbeitet, man darf gespannt sein... Um keine<br />
aktuellen kulinarischen Highlights zu verpassen, lohnt<br />
ein regelmäßiger Blick auf die Internetpräsenz<br />
www.landgasthof-krug.<strong>de</strong>. Hier fin<strong>de</strong>t man auch gute<br />
I<strong>de</strong>en für nächste Geburtstagsfeier mit toller Dekoration.<br />
Feiern konnte man im Landgasthof Krug mit seinen<br />
drei Gaststuben und <strong>de</strong>m Rangausaal ja schon immer<br />
gut – aber <strong>de</strong>r neu gestaltete „Outdoor-Bereich“ ist das<br />
Pünktchen auf <strong>de</strong>m gastfreundlichen I...<br />
9<br />
Anzeige
10 Ausgabe 110-2010<br />
15. Rad- und Wan<strong>de</strong>rtag nach<br />
Mitteleschenbach<br />
WOLFRAMS-ESCHENBACH / MITTELESCHENBACH (Eig. Ber.)<br />
Mit <strong>de</strong>m Rad o<strong>de</strong>r auf „Schusters<br />
Sohlen“ Wäl<strong>de</strong>r, Wiesen und Weiher<br />
unserer Heimat kennen lernen und<br />
zugleich etwas für die eigene Fitness<br />
tun, das war <strong>de</strong>r Grundgedanke<br />
für <strong>de</strong>n ersten Rad- und Wan<strong>de</strong>rtag<br />
vor 15 Jahren. Oskar Schmidt,<br />
<strong>de</strong>r frühere Leiter <strong>de</strong>r Wan<strong>de</strong>rabteilung,<br />
sowie Ehren-Vorsitzen<strong>de</strong>r Josef<br />
Schönberger <strong>de</strong>r Spielvereinigung<br />
DJK Wolframs-Eschenbach<br />
hatten diese I<strong>de</strong>e 1995 aufgebracht.<br />
Der erste Rad- und Wan<strong>de</strong>rtag am<br />
17. September 1995 führte in <strong>de</strong>n<br />
Mönchswald und Station war bei <strong>de</strong>n<br />
Drei-Buchen. Ursprünglich waren<br />
nur fünf solcher Veranstaltungen<br />
Mittelfränkischer<br />
Tischtennis-Meister<br />
NEUENDETTELSAU (Eig. Ber.)<br />
Beim Tischtennis-Bezirksranglistenturnier<br />
in Marktbergel konnte<br />
Erik Kristenko vom TSC Neuen<strong>de</strong>ttelsau<br />
bei <strong>de</strong>n Schülern C voll<br />
überzeugen und wur<strong>de</strong> mit nur<br />
einer Nie<strong>de</strong>rlage Mittelfränkischer<br />
Meister. Lange war es ein<br />
Dreikampf um die Spitze, doch<br />
mit nur fünf verlorenen Sätzen<br />
siegte Erik dann doch <strong>de</strong>utlich.<br />
Er hat sich damit für die Nordbayerischen<br />
Meisterschaften am<br />
11. Juli in Pegnitz qualifiziert!<br />
Foto: Privat<br />
geplant. Der Zuspruch war jedoch<br />
so groß, dass die Vorstandschaft<br />
sich entschloss, weitere Rad- und<br />
Wan<strong>de</strong>rtage zu organisieren und je<strong>de</strong>s<br />
Jahre eine an<strong>de</strong>re Richtung, einen<br />
an<strong>de</strong>ren Ortsteil zu erkun<strong>de</strong>n.<br />
Nach<strong>de</strong>m dieser 1996 wegen<br />
schlechten Wetters ausfallen musste,<br />
wur<strong>de</strong> <strong>de</strong>r Termin auf <strong>de</strong>n 1. Mai<br />
verlegt, so folgten Hopfenmühle,<br />
Großbreitenbronn, Selgenstadt, Bie<strong>de</strong>rbach,<br />
Waizendorf, Reutern,<br />
Wöltendorf und im Jubiläumsjahr<br />
2005 war die Verpflegungsstation<br />
im Sportzentrum in Wolframs-<br />
Eschenbach aufgebaut. Danach<br />
folgten Speckheim, Bammersdorf,<br />
Gotzendorf, Großbreitenbronn und<br />
heuer war die Nachbargemein<strong>de</strong><br />
Mitteleschenbach <strong>de</strong>r Zielort. Die<br />
Wan<strong>de</strong>rstrecke führt von Wolframs-Eschenbach<br />
über A<strong>de</strong>lmannsdorf<br />
und das „Reisig“ nach<br />
Mitteleschenbach - für die Radfahrer<br />
war die Route über Gersbach<br />
ausgeschil<strong>de</strong>rt und heimwärts dann<br />
über <strong>de</strong>n Mönchswald. Am Parkplatz<br />
zum Kin<strong>de</strong>rgarten/Gemein<strong>de</strong>zentrum<br />
in Mitteleschenbach trafen<br />
sich die Wan<strong>de</strong>rer und Radfahrer<br />
aus <strong>de</strong>r Wolframsstadt zur Stärkung<br />
und zum geselligen Beisammensein.<br />
Zum kleinen Jubiläums-Rad- und<br />
Wan<strong>de</strong>rtag bedankte sich die DJK-<br />
Sportgemeinschaft bei <strong>de</strong>n treuen<br />
Mitglie<strong>de</strong>rn und Bürgern aus <strong>de</strong>r<br />
Wolframsstadt für die immer gute<br />
Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe.<br />
An die Radfahrer und<br />
Wan<strong>de</strong>rer, die seit 1995 ununterbrochen<br />
dabei waren (Günter und Sigrid<br />
Weiß, Anton und Sabine Liebert,<br />
Gerhardt und Maria Wechsel, Gerda<br />
Brunner, E<strong>de</strong>ltraud und Hans<br />
Wechsler, Alfred und Pauline Kunzmann,<br />
Josef und Rita Kocher) überreichte<br />
Vorsitzen<strong>de</strong>r Konrad Seitz<br />
ein kleines Präsent. Sein Dank galt<br />
auch an Bürgermeister Stefan Maul<br />
aus Mitteleschenbach für die<br />
freundschaftliche Aufnahme.<br />
Foto: Privat
Ausgabe 110-2010<br />
11
Ausgabe 110-2010<br />
Berittene Musikanten zu<br />
Gast auf <strong>de</strong>m Aglashof<br />
SUDDERSDORF b. WINDSBACH<br />
(Eig. Ber.)<br />
Bereits seit einigen Jahren durchstreift<br />
die Jagdhornbläsergruppe<br />
aus <strong>de</strong>m hessischen Alsbach mit<br />
ihrem Rittführer Rudi Haibt mit Vorliebe<br />
das Frankenland – die musikalischen<br />
Reiter schätzen die<br />
schöne Landschaft und die fränkische<br />
Gastfreundschaft. Diese<br />
fan<strong>de</strong>n sie Anfang Juni auch<br />
wie<strong>de</strong>r bei Kerstin Wolf auf <strong>de</strong>m<br />
Islandpfer<strong>de</strong>hof „Aglashof“ in Sud<strong>de</strong>rsdorf.<br />
Seit 2007 ist <strong>de</strong>r Hof geprüfte<br />
Wan<strong>de</strong>rreitstation <strong>de</strong>r Gemeinschaft<br />
„Reiten zwischen Main<br />
und Donau“, auf Anfrage können<br />
hier Wan<strong>de</strong>rreiter übernachten<br />
o<strong>de</strong>r auch Urlaub mit <strong>de</strong>m eigenen<br />
Pferd machen. Zu<strong>de</strong>m zeigt Kerstin<br />
Wolf Interessierten gerne die<br />
schöne Natur bei Halbtages- und<br />
Tagesritten mit ihren verkehrs- und<br />
gelän<strong>de</strong>sicheren Islandpfer<strong>de</strong>n.<br />
Die Jagdhornbläser mit ihren sechs<br />
Pfer<strong>de</strong>n freuten sich in Sud<strong>de</strong>rdorf<br />
über die liebevoll vorbereitete Unterkunft<br />
für ihre Vierbeiner. Der<br />
Aglashof mit seinen Boxen, einem<br />
Laufstall, eingezäunten Wiesenpaddocks<br />
und <strong>de</strong>m umfangreichen<br />
Futterangebot ist gut geeignet für<br />
kleine Wan<strong>de</strong>rreitgruppen, die<br />
Wert darauf legen, dass ihre Pfer<strong>de</strong><br />
bei Fachleuten untergebracht<br />
sind. Rittführer Haibt hatte diesmal<br />
auch einen blin<strong>de</strong>n Reiter dabei,<br />
<strong>de</strong>r <strong>de</strong>n Wan<strong>de</strong>rritt mit Bravour<br />
meisterte. Zur Begrüßung und zum<br />
Abschied gaben die Reiter eindrucksvolle<br />
Ständchen zum Besten,<br />
was auch viele Nachbarn aus<br />
<strong>de</strong>n Häusern lockte, die <strong>de</strong>n schönen<br />
Melodien andächtig lauschten.<br />
Trotz <strong>de</strong>s kühlen und feuchten<br />
Wetters bei <strong>de</strong>r Ankunft waren alle<br />
Zwei- und Vierbeiner bestens gelaunt.<br />
Beim Abritt vom Aglashof in<br />
Richtung Pleinfeld lachte dann die<br />
Sonne vom Himmel und viele Sud<strong>de</strong>rsdorfer<br />
wünschten <strong>de</strong>n berittenen<br />
Musikanten winkend noch<br />
eine gute Reise!<br />
K W / Foto: Privat<br />
Sie möchten Ihre Vereins-Veranstaltungen<br />
kostenlos veröffentlichen: Werbeagentur <strong>Habewind</strong><br />
Tel.: 09874-689683 od. per Email an:<br />
anzeigen@habewind.<strong>de</strong><br />
Sanierung abgeschlossen -<br />
Reckenberg-Gruppe lud zum<br />
Tag <strong>de</strong>r offenen Tür<br />
MITTELESCHENBACH<br />
Nach <strong>de</strong>n weitreichen<strong>de</strong>n Baumaßnahmen<br />
<strong>de</strong>s Hochbehälters am Skilift<br />
in Mitteleschenbach lud die Reckenberg-Gruppe<br />
nun zu einem Tag<br />
<strong>de</strong>r offenen Tür ein. Die Besucher<br />
konnten einmal hinter die Kulissen<br />
dieses gigantischen Wasserversorgers<br />
schauen und sich allerhand Informationen<br />
über ihr Trinkwasser<br />
holen. Werksleiter Friedrich Zapf und<br />
sein Team führten durch das imposante<br />
Bauwerk und stan<strong>de</strong>n <strong>de</strong>n<br />
zahlreichen Besuchern Re<strong>de</strong> und<br />
Antwort. Anhand einer digitalen Fotopräsentation<br />
konnte sich außer<strong>de</strong>m<br />
je<strong>de</strong>r Besucher ein Bild über die<br />
vier Jahre dauern<strong>de</strong>n Umbauten<br />
machen. Nach 33 Jahren wur<strong>de</strong> die<br />
Sanierung <strong>de</strong>r zwei beschichteten<br />
Betonbehälter nötig, die durch <strong>de</strong>n<br />
natürlichen Alterungsprozess starke<br />
Schä<strong>de</strong>n aufwiesen. Da trotz<br />
Sanierung immer einer <strong>de</strong>r bei<strong>de</strong>n<br />
Behälter in Betrieb sein musste, ergaben<br />
sich für die zu tätigen<strong>de</strong>n Arbeiten<br />
oftmals erschwerte Bedingungen.<br />
Weil zu<strong>de</strong>m auf strenge<br />
Hygiene geachtet wer<strong>de</strong>n musste,<br />
wur<strong>de</strong> in <strong>de</strong>r Zeit von 2007 bis 2010<br />
wöchentlich eine Wasserprobe entnommen<br />
und im Labor untersucht,<br />
die Trinkwasserqualität war dabei<br />
stets gleichbleibend gut. Neben <strong>de</strong>n<br />
Sanierungsarbeiten im „Wasserbunker“<br />
wur<strong>de</strong> auch die Außenanlage<br />
neu gestaltet, wobei man vermehrt<br />
auf die Betriebssicherheit <strong>de</strong>r Zugänge<br />
zu <strong>de</strong>n Wasserbecken achtete.<br />
Eine zusätzlich eingebaute Filteranlage<br />
im Inneren sorgt darüber hinaus<br />
für eine H13-Luftqualität, ist also<br />
vergleichbar mit einem OP-Saal.<br />
Auch eine Be- und Entlüftungsanla-<br />
13<br />
ge für die bei<strong>de</strong>n Wasserkammern<br />
wur<strong>de</strong> eingebaut. Eine eigene Stromversorgung<br />
hilft außer<strong>de</strong>m im Falle<br />
eines Stromausfalles die Funktionsfähigkeit<br />
<strong>de</strong>s Hochbehälters zu erhalten.<br />
Der Zweckverband <strong>de</strong>r Reckenberg-Gruppe<br />
umfasst <strong>de</strong>rzeit<br />
eine Fläche von 750 km². Die 44.000<br />
Einwohner <strong>de</strong>r 20 Mitgliedsgemein<strong>de</strong>n<br />
wer<strong>de</strong>n stets mit einwandfreiem<br />
Trinkwasser versorgt, dazu gehören<br />
auch Orte wie Wassermungenau,<br />
Wolframs-Eschenbach und<br />
eben auch Mitteleschenbach. Da Mitteleschenbach<br />
mit <strong>de</strong>m Nordhang <strong>de</strong>s<br />
Mönchswal<strong>de</strong>s einen sehr hoch gelegenen<br />
Punkt bietet, steht hier <strong>de</strong>r<br />
große Hochbehälter. Mit seinen zwei<br />
Becken, die jeweils fünf Millionen Liter<br />
Wasser beinhalten, versorgt man<br />
aber auch noch an<strong>de</strong>re Regionen.<br />
Über sogenannte Wasserverteiler<br />
erhalten auch Städte wie Windsbach,<br />
Neuen<strong>de</strong>ttelsau und Gunzenhausen<br />
ihr Wasser zusätzlich von <strong>de</strong>r RBG.<br />
Der größte Abnehmer ist jedoch die<br />
Fernwasserversorgung Franken,<br />
mit Sitz in Uffenheim. Dieser gibt das<br />
Wasser schließlich noch weiter in<br />
<strong>de</strong>n westlichen Landkreis Ansbach,<br />
z.B. nach Lehrberg, sowie in <strong>de</strong>n<br />
südwestlichen Landkreis bis nach<br />
Neustadt/Aisch, Bad-Windsheim.<br />
Mit 1,52 Millionen Euro Gesamtkosten<br />
konnte die Generalsanierung nun<br />
erfolgreich abgeschlossen wer<strong>de</strong>n.<br />
Abschließend gilt noch zu erwähnen,<br />
dass die weitreichen<strong>de</strong>n Baumaßnahmen<br />
während <strong>de</strong>r ganzen<br />
Zeit störungsfrei und vor allem für<br />
<strong>de</strong>n Endabnehmer vollkommen unbemerkt<br />
verlaufen sind.<br />
Text + Foto: ma
14 Ausgabe 110-2010
Ausgabe 110-2010<br />
15
16 Ausgabe 110-2010<br />
Grußwort<br />
Endlich ist es wie<strong>de</strong>r soweit. Vom<br />
08. bis 12. Juli 2010 feiern wir in<br />
Windsbach unsere Kirchweih. Dazu<br />
darf ich wie<strong>de</strong>r alle Gäste und Besucher<br />
in unserer Stadt herzlich willkommen<br />
heißen. Spaß und Unterhaltung<br />
sind an diesem Wochenen<strong>de</strong><br />
angesagt, <strong>de</strong>nn die Kirchweih lockt<br />
mit vielen Attraktionen und kulinarischen<br />
Genüssen.<br />
Auf <strong>de</strong>m Festplatz gibt es wie je<strong>de</strong>s<br />
Jahr Spaß für jung und alt und im<br />
Bierzelt sorgen verschie<strong>de</strong>ne Bands<br />
für gute Stimmung. Eingeläutet wird<br />
die Kirchweih am Donnerstag mit <strong>de</strong>r<br />
Bierprobe im Gasthaus Halter und<br />
setzt sich am Freitag fort mit <strong>de</strong>m<br />
offiziellen Bieranstich im Bierzelt<br />
und <strong>de</strong>m Auftritt <strong>de</strong>r Wolframs -<br />
Eschenbacher Wirtshaussänger im<br />
Gasthaus Schei<strong>de</strong>rer sowie <strong>de</strong>m<br />
Kerwabaum-Aufstellen am Samstag.<br />
Der Sonntag bietet Gelegenheit<br />
durch die Innenstadt zu bummeln,<br />
wo zahlreiche Fieranten ihre Waren<br />
anbieten, um einen Blick in das<br />
„Beß´n – Haus zu werfen wo <strong>de</strong>r<br />
Heimatverein eine interessante Ausstellung<br />
anbietet. Wer Lust hat kann<br />
aber auch vom Stadtturm das bunte<br />
Treiben von oben betrachten.<br />
Aber auch die Tradition kommt nicht<br />
zu kurz, so fin<strong>de</strong>t am Sonntag <strong>de</strong>r<br />
Schützenausmarsch <strong>de</strong>r Königlich<br />
Privilegierten Hauptschützengesellschaft<br />
durch die Innenstadt zur<br />
Stadthalle und am Montag nach <strong>de</strong>r<br />
Königsproklamation im Bierzelt <strong>de</strong>r<br />
Schützeneinmarsch statt.<br />
Dazwischen, nämlich am Sonntag<br />
und Montag können die Windsbach<br />
Bürgerinnen und Bürger ihre Treffsicherheit<br />
unter Beweis stellen und<br />
<strong>de</strong>n Bürgerschützenkönig ermitteln.<br />
Ausklingen wird die Kirchweih am<br />
Montag wie<strong>de</strong>r mit einem farbenprächtigen<br />
Hochfeuerwerk.<br />
Besuchen Sie doch mit Freun<strong>de</strong>n,<br />
Bekannten und Kollegen die Kirchweih<br />
und verbringen ein schönes<br />
und abwechslungsreiches Wochenen<strong>de</strong><br />
in unserer Stadt. In diesem<br />
Sinn wünsche ich <strong>de</strong>r Kirchweih<br />
2010 einen guten Verlauf sowie<br />
allen Besucherinnen und Besuchern<br />
viel Spaß und Vergnügen.<br />
Ihr<br />
Wolfgang Sei<strong>de</strong>l<br />
Erster Bürgermeister<br />
Foto: Lechner<br />
Foto: Lechner
Ausgabe 110-2010<br />
Programm<br />
Donnerstag 08. Juli<br />
Ab 09.00 Uhr Gasthof Sonne – Fam Gun<strong>de</strong>l: Schlachtschüssel<br />
Ab 18.00 Uhr Bierprobe im Gasthaus Halter<br />
Freitag 09. Juli<br />
Ab 18.00 Uhr Kirchweihbetrieb auf <strong>de</strong>m Festplatz. Im „Frankenzelt“ die<br />
„Original Fichtelgebirgsmusikanten“<br />
Ab 19.00 Uhr Gasthof Sonne – Fam Gun<strong>de</strong>l:<br />
Rocknacht und Schlachtschüssel<br />
Gasthaus Lin<strong>de</strong> – Fam. Schei<strong>de</strong>rer: abends Auftritt <strong>de</strong>r<br />
Wirthaussänger aus Wolframs-Eschenbach<br />
20.00 Uhr Bieranstich durch <strong>de</strong>n 1. Bürgermeister Wolfgang Sei<strong>de</strong>l<br />
Samstag 10. Juli<br />
Ab 14.00 Uhr Kirchweihbetrieb auf <strong>de</strong>m Festplatz<br />
Ab 15.00 Uhr Gasthof Sonne – Fam Gun<strong>de</strong>l Bierzeltbetrieb<br />
mit Stimmungsmusik<br />
Um 16.00 Uhr Aufstellen <strong>de</strong>s Kirchweihbaumes beim<br />
Gasthaus Schei<strong>de</strong>rer<br />
Ab 18.00 Uhr im Frankenzelt auf Stimmungs- und Partytour<br />
„Die Bamberger“, Baumkraxeln im „Frankenzelt“<br />
Sonntag 11. Juli<br />
09.00 Uhr Kirchweihgottesdienst in <strong>de</strong>r Stadtkirche<br />
Ab 10.00 Uhr Großer Kirchweihmarkt und verkaufsoffener Sonntag<br />
Ab 10.00 Uhr Gasthof Sonne – Fam Gun<strong>de</strong>l:<br />
Bierzeltbetrieb mit Stimmungsmusik<br />
Ab 11.00 Uhr Kirchweihbetrieb auf <strong>de</strong>m Festplatz. Im Frankenzelt<br />
„Mittelfränkische Tauziehmeisterschaften“<br />
Frühschoppen mit <strong>de</strong>n „Lichtenauer Musikaten“<br />
17<br />
Von 13.00-16.30 Uhr ist <strong>de</strong>r Stadtturm zur Besichtigung geöffnet.<br />
Von 13-00-17.00 Uhr Fotoausstellung Dietrichs Fotos 1970 im Beß`n Haus<br />
Im oberen Tor Ausstellung zur jüdischen Geschichte in Windsbach<br />
14.00 Uhr Schützenausmarsch vom ehemaligen Gasthaus Anker<br />
14.30 Uhr Eröffnung <strong>de</strong>s Bürgerschießens in <strong>de</strong>r Stadthalle<br />
Ab 18.00 Uhr im Frankenzelt die Bayerische Showband<br />
„Die Stiefelziacha“<br />
Montag 12. Juli<br />
Ab 09.00 Uhr Bürgerschießen in <strong>de</strong>r Stadthalle<br />
Ab 10.00 Uhr Weißwurstfrühstück mit Musik im Gasthaus Halter,<br />
Gasthof Sonne – Fam. Gun<strong>de</strong>l: Bierzeltbetrieb,<br />
Weißwurstessen und Spanferkel<br />
Ab 14.00 Uhr Kirchweihbetrieb auf <strong>de</strong>m Festplatz<br />
18.30 Uhr Königsproklomation im Bierzelt,<br />
anschließend Schützeneinmarsch<br />
Ab 19.00 Uhr im Bierzelt die Party-Liveband „Grumis“<br />
22.45 Uhr Hochfeuerwerk
18 Ausgabe 110-2010<br />
WINDSBACH<br />
Die „Lebe-Kickboxarena“ in Windsbach<br />
hat viele Talente, was sie erneut<br />
auf nationaler Ebene zeigte und<br />
ihren Trainer Jürgen Lei<strong>de</strong>l damit<br />
sehr stolz machte. Insgesamt holten<br />
sechs seiner Kickboxschüler<br />
bei <strong>de</strong>n diesjährigen Deutschen<br />
Meisterschaften im Kickboxen fünf<br />
mal Silber und ein mal Bronze. Die in<br />
Stuttgart ausgetragenen Wettkämpfe<br />
in <strong>de</strong>n Disziplinen Leichtkontakt-<br />
(LK), sowie im Vollkontaktkickboxen<br />
(VK) fan<strong>de</strong>n wie<strong>de</strong>r in <strong>de</strong>n verschie<strong>de</strong>nen<br />
Gewichtsklassen statt<br />
und folgen<strong>de</strong> Kämpfer <strong>de</strong>r Windsbacher<br />
Kickboxschule waren in ihrer<br />
Klasse wie<strong>de</strong>r sehr erfolgreich:<br />
im LK belegten Gerry und Edward<br />
„Lebe-Kickboxarena“ erneut sehr erfolgreich<br />
Springer, sowie Norman Thieme<br />
jeweils <strong>de</strong>n zweiten Platz und auch<br />
bei <strong>de</strong>n Frauen gab es Silber, welches<br />
sich Mirjam Schnei<strong>de</strong>r<br />
ebenfalls im LK sicherte. Wal<strong>de</strong>mar<br />
Fell freute sich im LK über Bronze<br />
und Sebastian Badstübner errichte<br />
<strong>de</strong>n zweiten Platz schließlich<br />
noch im VK. Das Aushängeschild<br />
<strong>de</strong>r Lebe-Kickboxarena, Willi Giss,<br />
war heuer bei <strong>de</strong>r Deutschen<br />
Meisterschaft nur Zuschauer. Der<br />
amtieren<strong>de</strong> Europameister kämpft<br />
im Juni mit <strong>de</strong>r <strong>de</strong>utschen Nationalmannschaft<br />
<strong>de</strong>r ISKA im Iran und<br />
nimmt dort an einem Vergleichskampf<br />
im K1 teil. Zu<strong>de</strong>m ist er schon<br />
fleißig am Trainieren für die Weltmeisterschaft,<br />
die am 2. November<br />
in Ali Cante/Spanien stattfin<strong>de</strong>t.<br />
Text + Foto: ma
Ausgabe 110-2010<br />
<br />
Fotos: Lechner<br />
19
20 Ausgabe 110-2010
Ausgabe 110-2010<br />
Windsbacher Kirchweih 2010: Musikalisch, gemütlich und mit brillantem Abschluss<br />
Veranstaltungsmarathon am Kirchweihsonntag<br />
WINDSBACH<br />
Eine traditionelle und zugleich mo<strong>de</strong>rne<br />
Kerwa beschert die Stadt Windsbach<br />
in diesem Jahr wie<strong>de</strong>r ihren<br />
Bürgern und Besuchern aus Nah<br />
und Fern. Sollte auch noch das Wetter<br />
mitspielen, ist beste Stimmung garantiert.<br />
Angefangen mit einer abendlichen<br />
Bierprobe am Donnerstag,<br />
wird am nächsten Tag im Frankenzelt<br />
auf <strong>de</strong>m Festplatz beste Laune<br />
herrschen, die ihren Höhepunkt natürlich<br />
mit <strong>de</strong>m Bieranstich durch Bürgermeister<br />
Wolfgang Sei<strong>de</strong>l erreicht.<br />
Am nächsten Tag setzten die Kerwaboum<br />
und Kerwamadli mit <strong>de</strong>m<br />
Aufstellen <strong>de</strong>s Kirchweihbaumes<br />
noch Etliches drauf. Anschließend<br />
sorgt die Partyband „Die Bamberger“<br />
im Bierzelt für Stimmung, gespannt<br />
darf man auf das geplante „Baumkraxeln“<br />
sein. Der Kerwasonntag<br />
beginnt gebührend mit einem feierli-<br />
chen Gottesdienst in <strong>de</strong>r Stadtkirche.<br />
Danach zieht <strong>de</strong>r große Kirchweihmarkt<br />
entlang <strong>de</strong>r Hauptstraße sicher<br />
wie<strong>de</strong>r viele Besucher aus <strong>de</strong>m<br />
Umkreis an: Taschen, Süßigkeiten<br />
o<strong>de</strong>r Haushaltsgeräte warten in großer<br />
Auswahl in <strong>de</strong>n Auslagen <strong>de</strong>r<br />
zahlreichen Stän<strong>de</strong> auf ihre Käufer.<br />
Sportlich geht’s im Festzelt zu – es<br />
stehen die „Mittelfränkischen Tauziehmeisterschaften“<br />
auf <strong>de</strong>m Programm.<br />
Darüber hinaus lohnt ein<br />
Besuch <strong>de</strong>s Stadtturms (13:00 bis<br />
16:30 Uhr) und das Beß’n Haus am<br />
Oberen Tor lädt zur einer interessanten<br />
Fotoausstellung ein. Nachmittags<br />
fin<strong>de</strong>t dann traditionell <strong>de</strong>r Schützenausmarsch<br />
mitten durchs bunte<br />
Markttreiben statt, bereits um 14:30<br />
Uhr beginnt das Bürgerschießen in<br />
<strong>de</strong>r Stadthalle. Abends zeigt die Bayerische<br />
Showband „Die Stiefelzi-<br />
acha“, dass es noch mehr<br />
gibt als „Ein Prosit zur Gemütlichkeit“.<br />
Nach <strong>de</strong>m Bürgerschießen<br />
beginnt <strong>de</strong>r<br />
Kirchweihmontag mit einem<br />
zünftigen Weißwurstfrühstück.<br />
Wahrlich königlich<br />
en<strong>de</strong>t die Kerwa am Montagabend<br />
mit <strong>de</strong>r Königsproklamation<br />
und <strong>de</strong>m Schützeneinmarsch.<br />
Seinen fulminanten<br />
Abschluss fin<strong>de</strong>t<br />
Windsbacher Kerwa 2010<br />
natürlich mit <strong>de</strong>m Brillant-<br />
Hochfeuerwerk, das sich im<br />
letzten Jahr als wahrer Publikumsmagnet<br />
erwies und<br />
bei <strong>de</strong>n Zuschauern lautstark<br />
<strong>de</strong>n Wunsch nach einer<br />
Fortsetzung weckte.<br />
K W<br />
21
22 Ausgabe 110-2010<br />
Grußwort zum Stadtfest 2010<br />
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Stadtfestbesucher,<br />
endlich ist es wie<strong>de</strong>r so weit. Unser beliebtes Stadtfest, das wir in diesem<br />
Jahr bereits zum 14. Mal feiern können, fin<strong>de</strong>t am Wochenen<strong>de</strong> vom 16.<br />
bis 18. Juli statt.<br />
Das mittlerweile zur Tradition gewor<strong>de</strong>ne Fest ist im weiten Umkreis bekannt<br />
und wird alle zwei Jahre gefeiert. Wer das Heilsbronner Stadtfest<br />
schon einmal besucht hat, weiß von <strong>de</strong>r schönen Atmosphäre, die an<br />
diesem Stadtfestwochenen<strong>de</strong> in unserem Münsterstädtchen herrscht.<br />
Unsere Heilsbronner Vereine, Verbän<strong>de</strong> und Organisationen wer<strong>de</strong>n mit<br />
ihrem kulinarischen Angebot für das leibliche Wohl <strong>de</strong>r Gäste bestens<br />
sorgen.<br />
Die musikalischen Darbietungen verschie<strong>de</strong>ner Musikgruppen auf <strong>de</strong>n<br />
Bühnen am Marktplatz und Kammereckerplatz wer<strong>de</strong>n <strong>de</strong>r guten Stimmung<br />
beitragen. Auch für unsere Kin<strong>de</strong>r wird ein abwechslungsreiches<br />
Unterhaltungsprogramm geboten.<br />
Das Stadtfest vereint uns alle bei Musik, Fröhlichkeit und verschie<strong>de</strong>nen<br />
Schmankerln.<br />
Genießen Sie unser Stadtfest! La<strong>de</strong>n Sie Freun<strong>de</strong> und Bekannte ein! Treffen<br />
Sie sich mit ehemaligen Schulkamera<strong>de</strong>n und frischen Sie alte Erinnerungen<br />
auf! Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.<br />
Allen Besuchern unseres Stadtfestes entbiete ich einen herzlichen Willkommensgruß<br />
und wünsche Ihnen angenehme, unterhaltsame und harmonische<br />
Stun<strong>de</strong>n bei hoffentlich schönem Wetter, hier in unserer Münsterstadt<br />
Heilsbronn.<br />
Ihr<br />
Jürgen Pfeiffer, 1. Bürgermeister
Ausgabe 110-2010<br />
Programm<br />
Än<strong>de</strong>rungen vorbehalten!<br />
Freitag, 16. Juli 2010<br />
14.00-16.00 Uhr Öffnung <strong>de</strong>s stadtgeschichtlichen Museums<br />
„Vom Kloster zur Stadt“<br />
15.00 Uhr Heinz Schmutterer stellt Hockers „Antiquitätenschatz“<br />
im Museum „Vom Kloster zur Stadt“ vor.<br />
18.00-18.20 Uhr Musikalischer Umzug <strong>de</strong>r Stadtkapelle Heilsbronn und<br />
<strong>de</strong>r Vereine vom Luitpold<strong>de</strong>nkmal zum Marktplatz und<br />
anschließen<strong>de</strong>m Eröffnungskonzert<br />
18.20 Uhr Eröffnung durch 1. Bürgermeister Dr. Jürgen Pfeiffer<br />
unter Mitwirkung <strong>de</strong>r Stadtkapelle Heilsbronn<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz<br />
18.30-22.00 Uhr Bürgerkönigschießen <strong>de</strong>r Schützengesellschaft<br />
Heilsbronn im ehemaligen Verwalterhaus am Marktplatz<br />
(Schmie<strong>de</strong>)<br />
18.45-19.00 Uhr Singen <strong>de</strong>s Gesangvereins „Lie<strong>de</strong>rfreun<strong>de</strong> Heilsbronn“<br />
vor <strong>de</strong>r Weinlaube am Marktplatz<br />
19.00-24.00 Uhr „Die Störzelbacher“ One & Six - Das Einhun<strong>de</strong>rtprozent-Liveerlebnis<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz<br />
19.00-24.00 Uhr „Jigger Jam“ am Kammereckerplatz<br />
(Kulturverein Heilsbronn)<br />
24.00 Uhr En<strong>de</strong><br />
Samstag, 17. Juli 2010<br />
ab 14.00 Uhr Öffnung <strong>de</strong>s stadtgeschichtlichen Museums<br />
„Vom Kloster zur Stadt“<br />
ab 14.30 Uhr Buntes Treiben in <strong>de</strong>r Altstadt<br />
nachmittags Märchenzelt <strong>de</strong>r Schule <strong>de</strong>r Phantasie am Birnbaumweiher<br />
mit Lesungen, Tischtheater und Basteln für<br />
Kin<strong>de</strong>r<br />
15.00 - 16.00 Uhr Blasmusik mit <strong>de</strong>n Heilsbronner Musikanten<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz<br />
15.00 Uhr Führung durch das Münster und im Kreuzgang<br />
16.00-22.00 Uhr Bürgerkönigschießen <strong>de</strong>r Schützengesellschaft Heilsbronn<br />
im ehemaligen Verwalterhaus am Marktplatz<br />
(Schmie<strong>de</strong>)<br />
17.30 Uhr Standkonzert „Erinnerungen“ m. d. Spielmanns- und<br />
Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ 1967 Feuchtwangen<br />
anl. 50 Jahre Stadtkapelle Heilsbr. a. Birnbaumweiher<br />
19.00 - 24.00 Uhr „Sappralot“ - Party- und Stimmungsband<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz<br />
19.00 - 24.00 Uhr „Tabasco“ am Kammereckerplatz<br />
(Kulturverein Heilsbronn)<br />
20.00 Uhr „Münster erleben - bei Nacht“ (Führung: Jutta Gruber)<br />
22.00 Uhr Nachwächterführung (Christine Diefenbacher)<br />
24.00 Uhr En<strong>de</strong><br />
23<br />
Sonntag, 18.Juli 2010<br />
10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst am Marktplatz<br />
(bei schlechter Witterung im Münster)<br />
10.00 - 17.30 Uhr Präsentation <strong>de</strong>r archäologischen Fun<strong>de</strong> im Münster<br />
ab 11.00 Uhr Buntes Treiben in <strong>de</strong>r Altstadt<br />
11.00 - 13.00 Uhr Gemeinsamer Frühschoppen <strong>de</strong>s 1. FC und <strong>de</strong>r Schützengesellschaft<br />
Heilsbronn mit <strong>de</strong>n „Bressdlersgwaadschern“<br />
am Marktplatz<br />
11.00 - 18.00 Uhr Bürgerkönigschießen d. Schützengesellschaft Heilsbronn<br />
im ehem. Verwalterhaus am Marktplatz (Schmie<strong>de</strong>)<br />
11.15 Uhr Josef Lang - Skulpturen -„Begegnung mit <strong>de</strong>m Künstler“ -<br />
Führung durch die Ausstellung im RPZ<br />
Treffpunkt: Eingang <strong>de</strong>s RPZ<br />
13.00 - 18.00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag<br />
nachmittags Märchenzelt <strong>de</strong>r Schule <strong>de</strong>r Phantasie am Birnbaumweiher<br />
mit Lesungen, Tischtheater und Basteln für Kin<strong>de</strong>r<br />
14.00 Uhr Münsterführung<br />
14.00 Uhr „Kasperle und <strong>de</strong>r Räuber Hotzenplotz“<br />
Puppenbühne <strong>de</strong>r Sparkasse Heilsbronn am Lin<strong>de</strong>nplatz<br />
ab 14.00 Uhr Pinelli - <strong>de</strong>r Wan<strong>de</strong>rzauberer ist unterwegs und verzaubert<br />
mit verrückten und ausgefallenen Einfällen<br />
ab 14.00 Uhr Öffnung <strong>de</strong>s stadtgeschichtlichen Museums „Vom Kloster<br />
zur Stadt“<br />
14.00 - 17.00 Uhr Die Evangelische Kirchengemein<strong>de</strong> bietet Gelegenheit<br />
zum Kaffeetrinken im Refektoriumsgarten (Café Kreuzgang)<br />
14.00 - 18.00 Uhr Spielstraße <strong>de</strong>s Turnvereins Heilsbronn am Lin<strong>de</strong>nplatz<br />
14.30 - 16.00 Uhr Musikalische Darbietungen <strong>de</strong>r Stadtkapelle Heilsbronn<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz<br />
15.00 Uhr Sommerfest <strong>de</strong>r Musikschule Heilsbronn im Refektorium<br />
und Kapitelsaal<br />
16.00 Uhr „Kasperles neuer Freund“ - Puppenbühne <strong>de</strong>r Sparkasse<br />
Heilsbronn am Lin<strong>de</strong>nplatz<br />
18.00 - 18.30 Uhr Proklamation <strong>de</strong>s Bürgerschützenkönigs mit Preisverleihung<br />
durch die Schützengesellschaft Heilsbronn<br />
18.00 - 23.00 Uhr „Top 3“ - Stimmung und Tanz für Je<strong>de</strong>rmann<br />
auf <strong>de</strong>r Bühne am Marktplatz „The Fab Four“ am Kammereckerplatz<br />
(Kulturverein Heilsbronn)<br />
Tägl: Mo<strong>de</strong>llbahnausstellung <strong>de</strong>r Heilsbronner Mo<strong>de</strong>lleisenbahnfreun<strong>de</strong><br />
mit Tombola im Konventsaal
24 Ausgabe 110-2010<br />
Spen<strong>de</strong>naktion mit Uli Hoeneß<br />
beim Heilsbronner Stadtfest<br />
Der 1. FC Heilsbronn plant zum Heilsbronner Stadtfest eine große<br />
Spen<strong>de</strong>naktion. Die gesammelten Gel<strong>de</strong>r sollen <strong>de</strong>m Neubau <strong>de</strong>r<br />
zwei neuen Sportplätze am Ketteldorfer Eck zu Gute kommen. Es ist<br />
eine große Ehre, dass <strong>de</strong>r 1. FC Heilsbronn hierbei von einer großen<br />
prominenten Persönlichkeit unterstützt wird: Uli Hoeneß, Präsi<strong>de</strong>nt <strong>de</strong>s<br />
FC Bayern München, wird am 18. Juli von 14:00 bis 16:00 Uhr bei <strong>de</strong>r<br />
Spen<strong>de</strong>naktion mithelfen und in dieser Zeit am Stand <strong>de</strong>s 1. FCH zu<br />
fin<strong>de</strong>n sein! Mit <strong>de</strong>m Kauf einer „Rasenaktie“ kann man <strong>de</strong>n 1. FCH<br />
tatkräftig unterstützen. Zu dieser Aktie gibt es dann noch ein weißes T-<br />
Shirt mit <strong>de</strong>m Aufdruck „Rasenaktionär“ dazu. Ein toller und beeindrucken<strong>de</strong>r<br />
Effekt wäre es natürlich, wenn diese T-Shirts dann auch gleich<br />
angezogen und somit die Solidarität zum 1. FCH bekun<strong>de</strong>t wird.
Ausgabe 110-2010<br />
Nostalgisches und Mo<strong>de</strong>rnes<br />
beim Wassermungenauer<br />
Jubiläumsbürgerfest<br />
WASSERMUNGENAU<br />
„Tradition ist ein Kraftquell“, so Landrat<br />
Herbert Eckstein in seinem Grußwort<br />
in Wassermungenau zum Jubiläumssonntag<br />
anlässlich <strong>de</strong>r ersten<br />
urkundlichen Erwähnung <strong>de</strong>s Ortes<br />
an <strong>de</strong>r Rezat vor 1200 Jahren. Die<br />
Bewohner schöpften am Wochenen<strong>de</strong><br />
reichlich aus dieser Kraftquelle.<br />
Drei Musikkünstler, ehemalige<br />
Wassermungenauer, gaben Samstagabend<br />
in <strong>de</strong>r Sankt Andreaskirche<br />
ein hochkarätiges, unvergessliches<br />
Konzert. Der Regionalbischof<br />
Christian Schmidt beleuchtete <strong>de</strong>n<br />
Wer<strong>de</strong>gang Wassermungenaus in<br />
seiner Predigt beim sonntäglichen<br />
Festgottesdienst. Geselligkeit und<br />
Gemeinschaft stan<strong>de</strong>n beim anschließen<strong>de</strong>n<br />
Bürgerfest am Gemein<strong>de</strong>heim<br />
im Mittelpunkt. Unbeschwerte<br />
Stun<strong>de</strong>n, bei bester Verpflegung<br />
für Bewohner aus <strong>de</strong>m Altdorf<br />
und <strong>de</strong>r Siedlung, alle für ein<br />
Pläuschchen offen. Im Gemein<strong>de</strong>saal<br />
hatte Friedrich Raab von <strong>de</strong>n Fotofreun<strong>de</strong>n<br />
Abenberg eine bildhafte<br />
Zeitreise bis ins vorletzte Jahrhun<strong>de</strong>rt<br />
unter <strong>de</strong>m Titel „Einst und Heute“<br />
präsentiert. Alte Fotos, Post- und<br />
Ansichtskarten, anschaulich in Szene<br />
gesetzt, lu<strong>de</strong>n die zahlreichen<br />
25<br />
Betrachter zum Nach<strong>de</strong>nken ein.<br />
„Wer ist <strong>de</strong>nn <strong>de</strong>s?“ hörte man<br />
ebenso oft wie „Na <strong>de</strong>r, <strong>de</strong>r Dings...“.<br />
Schnell wur<strong>de</strong>n Erinnerungen an<br />
eine, zumin<strong>de</strong>st scheinbar gute alte<br />
Zeit wach. Generationsübergreifend<br />
bargen diese wertvollen stummen<br />
Zeitzeugen Humorvolles wie Dramatisches.<br />
Liebevolles wusste Heimatund<br />
Landschaftsfotograf Friedrich<br />
Raab von einer seiner Postkarten<br />
aus <strong>de</strong>m Jahr 1907 zu berichten.<br />
Diese hatte sein Großvater seiner<br />
damaligen Verehrten nach Eysöl<strong>de</strong>n<br />
geschickt. Am Eingang links, ein riesiges<br />
Farbbild mit <strong>de</strong>r Sankt Andreaskirche<br />
als Hintergrundkulisse,<br />
davor über 500 Wassermungenauer<br />
Bürger, alle <strong>de</strong>utlich erkennbar auf<br />
110 mal 170 Zentimeter verewigt.<br />
Oliver Heinl, Norbert Korn, Peter Goppelt,<br />
Lisa Mahl und Harald Jotz-Monique<br />
unterstützten „Regisseur“<br />
Friedrich Raab bei <strong>de</strong>r Aufnahme <strong>de</strong>r<br />
Superlative. Viele, sehr viele Wassermungenauer<br />
wollten das wohl<br />
einmalige Gruppenbild sehen, und<br />
mancher bestellte einen Abzug für<br />
die eigenen vier Wän<strong>de</strong>.<br />
Text + Foto: hewa
26 Ausgabe 110-2010<br />
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2. Oldtimertreffen in<br />
Mitteleschenbach am 25. Juli<br />
Anlässlich <strong>de</strong>s Mitteleschenbacher „Gänswosnfestes“ vom 24. bis 25.<br />
Juli fin<strong>de</strong>t am Dorfplatz in Mitteleschenbach das zweite Oldtimer-Treffen<br />
statt. Die Besitzer von Oldtimer-Traktoren bis Baujahr 1980, die bereits im<br />
Jahre 2009 teilgenommen<br />
haben, wer<strong>de</strong>n von<br />
Bürgermeister Stefan<br />
Maul schriftlich eingela<strong>de</strong>n.<br />
Besitzer von Oldtimer-Traktoren,<br />
die 2009<br />
noch nicht teilgenommen<br />
haben, bitten wir, sich<br />
bei einer <strong>de</strong>r unten stehen<strong>de</strong>n<br />
Adressen zu<br />
mel<strong>de</strong>n. Beim 1. Treffen<br />
nahmen ca. 90 Fahrzeuge<br />
teil. Wir bitten auch<br />
heuer wie<strong>de</strong>r um rege<br />
Teilnahme um evtl. die<br />
100-Grenze zu überschreiten! Verlauf <strong>de</strong>s Treffens am Sonntag, <strong>de</strong>n 25.<br />
Juli: Anfahrt von 8:00 Uhr – 9:15 Uhr o<strong>de</strong>r ab 10:45 Uhr. Keine Anfahrt<br />
während <strong>de</strong>s Festgottesdienstes von 9:15 – 10:45 Uhr. 14:00 Uhr gemeinsame<br />
Dorfrundfahrt, anschließend Übergabe <strong>de</strong>r Erinnerungsurkun<strong>de</strong><br />
durch Bürgermeister Maul. Je<strong>de</strong>r Teilnehmer erhält zwei Gutscheine im<br />
Wert von je 2,50 Euro und eine Urkun<strong>de</strong>. Info: Joachim Kundt (Tel. 09871/<br />
70 68 80), Rudi Le<strong>de</strong>rer (Tel. 09871/12 71) o<strong>de</strong>r Gemein<strong>de</strong> Mitteleschenbach<br />
(09871/501).
Ausgabe 110-2010<br />
Auf <strong>de</strong>m Jakobsweg von Heilsbronn<br />
nach Weihenzell - Tageswan<strong>de</strong>rung<br />
und Führung mit Herbert<br />
Kempf am 10. Juli ab 9:00 Uhr mit<br />
Treffpunkt am Münster. Anmeldung<br />
und Info unter Tel. 09872-80652.<br />
Veeh-Harfen-Konzert im Brunnenhof<br />
<strong>de</strong>s Therese-Stählin-Heimes.<br />
Neuen<strong>de</strong>ttelsau am 10. Juli um 15:30<br />
Uhr mit <strong>de</strong>n Feierabendschwestern<br />
aus <strong>de</strong>m Hans-Lauerer-Haus und<br />
<strong>de</strong>m Selma-Haffner-Heim. Bei Regen<br />
wird das Konzert in <strong>de</strong>n Gemeinschaftsraum<br />
verlegt.<br />
Veranstaltungen <strong>de</strong>r Rangau-Ba<strong>de</strong>freun<strong>de</strong>.<br />
Bad Windsheim am 11.<br />
Juli, Bad Staffelstein am 8. August.<br />
Info und Anmeldung unter Tel. 09872-<br />
1353.<br />
Die Wil<strong>de</strong>n Würmer Neuen<strong>de</strong>ttelsau<br />
erkun<strong>de</strong>n die Weiher am 13. Juli<br />
von ca. 15:30 bis 17:00 Uhr an <strong>de</strong>r<br />
Autobahnunterführung von Geichsenhof<br />
in Richtung Aich. Mitfahrgelegenheit<br />
von Neuen<strong>de</strong>ttelsau aus<br />
möglich, Anmeldung und Info: Tel.<br />
0160-6444772<br />
Ent<strong>de</strong>ckungsreise durch Heilsbronn.<br />
Gemütlicher Spaziergang mit<br />
Stadtführer im ehemaligen Klosterbereich<br />
am 15. und 22. Juli um 20:15<br />
Uhr mit Treffpunkt am Münster.<br />
BV-Bayern Fieldday in Veitsaurach<br />
Funkertag <strong>de</strong>s Bezirksverbands<br />
Bayern vom 16. bis 18. Juli auf <strong>de</strong>m<br />
Freigelän<strong>de</strong> beim Fernmel<strong>de</strong>turm<br />
Veitsaurach mit Speis’ und Trank<br />
sowie vielen guten Funkverbindungen!<br />
Grillabend <strong>de</strong>s MGV Moosbach<br />
am 16. Juli ab 19:00 Uhr in <strong>de</strong>r Maschinenhalle<br />
Geißelsö<strong>de</strong>r.<br />
„Rasenaktionäre“ beim Heilsbronner<br />
Stadtfest am 17. Juli von<br />
14:00 bis 16:00 Uhr am Stand <strong>de</strong>s 1.<br />
FCH mit Uli Hoeneß, Präsi<strong>de</strong>nt <strong>de</strong>s<br />
FC Bayern München. Spen<strong>de</strong>naktion<br />
zu Gunsten <strong>de</strong>s Neubaus von<br />
zwei neuen Sportplätzen – je<strong>de</strong>r<br />
Aktionär erhält ein T-Shirt!<br />
4. Kreis-Chorkonzert <strong>de</strong>s Sängerkreises<br />
Ansbach mit geistlichen<br />
Chorsätzen aus verschie<strong>de</strong>nen<br />
Jahrhun<strong>de</strong>rten am 18. Juli um 17:00<br />
Uhr im Liebfrauenmünster Wolframs-Eschenbach.<br />
Bäuerliche Gerätesammlung bei<br />
<strong>de</strong>r Neuseser Kirchweih am 18. Juli<br />
in <strong>de</strong>r Maschinenhalle an <strong>de</strong>r Staatsstraße<br />
mit Besichtigung um 11:00,<br />
13:00, 15:00 und 17:00 Uhr.<br />
Gang mit <strong>de</strong>r Nachtwächterin<br />
„Heilsbronn bei Nacht ent<strong>de</strong>cken“ am<br />
22. Juli um 22:00 Uhr mit Treffpunkt<br />
am Aufzug zum Museum „Vom Kloster<br />
zur Stadt“.<br />
Grillfest <strong>de</strong>s Schnupfclub Sauernheim<br />
am 25. Juli ab 11:00 Uhr am<br />
Spielplatz mit Mittagstisch sowie<br />
Kaffee und Kuchen.<br />
10-Jahresfeier im Phönix Sozialzentrum<br />
Windsbach am 25. Juli ganztägig<br />
auf <strong>de</strong>m Außengelän<strong>de</strong> und im<br />
Haus.<br />
Geschichtsvortrag und „Fest<br />
<strong>de</strong>r weltweiten Kirchen“ bei<br />
Mission EineWelt<br />
Zum 150. To<strong>de</strong>stag <strong>de</strong>s Neuen<strong>de</strong>ttelsauer<br />
Missionars Moritz<br />
Bräuninger la<strong>de</strong>n Mission EineWelt<br />
und <strong>de</strong>r Heimat- und Geschichtsverein<br />
Neuen<strong>de</strong>ttelsau am 14. Juli<br />
um 19:30 zu einem Vortrag im Otto-<br />
Kuhr-Saal <strong>de</strong>r Mission in <strong>de</strong>r<br />
Hauptstraße 2 ein. Am 18. Juli feiert<br />
Mission EineWelt in Neuen<strong>de</strong>ttelsau<br />
das Fest <strong>de</strong>r weltweiten<br />
Kirche. Bereits am Vorabend fin<strong>de</strong>t<br />
um 20:00 Uhr ein kostenloses<br />
Open-Air-Konzert mit <strong>de</strong>m tschechischen<br />
Kammerchor ReBelcanto<br />
statt. Veranstaltungsort ist im<br />
Garten von Mission EineWelt in <strong>de</strong>r<br />
Hauptstraße 2. Der Festtag selbst<br />
startet mit <strong>de</strong>m Gottesdienst um<br />
9:30 Uhr in <strong>de</strong>r St. Nikolai-Kirche.<br />
Ab 11:00 Uhr beginnt auf <strong>de</strong>m<br />
Gelän<strong>de</strong> rund um Mission EineWelt<br />
das Festprogramm mit verschie<strong>de</strong>nen<br />
Aktionen, Info-Stän<strong>de</strong>n,<br />
Workshops und viel Musik. Das<br />
Fest <strong>de</strong>r weltweiten Kirche ist eine<br />
Kooperationsveranstaltung von<br />
Mission EineWelt zusammen mit<br />
<strong>de</strong>r Evangelisch-Lutherischen<br />
Kirchengemein<strong>de</strong> Neuen<strong>de</strong>ttelsau,<br />
<strong>de</strong>m Evangelisch-Lutherischen<br />
Dekanat Windsbach und<br />
vielen weiteren Gruppen und Initiativen.<br />
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