Einblick Februar - März 2006 - Haus Martin Luther

hausmartinluther

Einblick Februar - März 2006 - Haus Martin Luther

Februar -

März 2006


Seite 2 Februar - März 2006 Einblick

Wo gibt es das,

dass etwas billiger

wird? Wir

sind es doch

schon gewohnt,

dass

sich die Preisschraubeständig

nach oben dreht und wir immer

mehr bezahlen müssen für das, was

wir brauchen oder haben wollen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten jedes

Monat 1000 Euro sparen. Unvorstellbar,

werden Sie sagen! Und doch

gibt es das seit Januar dieses Jahres

im Seniorenzentrum Fränkische

Schweiz in Ebermannstadt. Durch

die Übernahme des Versorgungsvertrages

der Johanniter Unfall Hilfe

sparen dort die Bewohner der bisherigen

Wohnpflege bis zu 1000 Euro

im Monat (lesen Sie dazu auch den

Artikel auf Seite 4).

Deswegen ist die „neue“ Wohnpflege

nun beileibe kein Billigangebot,

denn wir legen Wert auf unsere gewohnte

Qualität und wollen selbstverständlich

auch weiterhin an ihr

festhalten. Mit diesem Qualitätsniveau

unserer Häuser und dem neuen

preiswerten Angebot haben wir nun

auch in Ebermannstadt einen attrak-

tiven und wettbewerbsfähigen

Standort. Zum Leistungsspektrum

der neuen Wohnpflege gehört nun

auch die Kurzzeitpflege, die wir in

Ebermannstadt bisher nicht angeboten

haben.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start

in den Frühling und viel Sonnenschein,

äußerlich wie innerlich.

Der Einblick erscheint zweimonatlich

und wird herausgegeben vom Haus

Martin Luther, Streitberger Berg 16,

91346 Wiesenttal-Streitberg, Telefon:

09196/9296-0, Fax: 09196/9296-903

eMail: einblick@haus-martin-luther.de

Internet: www.haus-martin-luther.de


Einblick Februar - März 2006 Seite 3

Streitberger Zeitspenderin

Kathrin Gerhardt ist die Neue im Besuchsdienst

Kathrin Gerhardt (im Bild mit einer Bewohnerin) verstärkt das

Besuchsdienstteam im Haus Martin Luther.

Haus Martin Luther Sehr erfreulich

ist, dass wir in unserer Hauszeitung

erneut eine neue Ehrenamtliche vorstellen

dürfen: Seit dem Sommer

2005 wohnt Kathrin Gerhardt in

Streitberg, seit Oktober schon engagiert

sich die 40-jährige nun im Haus

Martin Luther im Besuchsdienst.

„Ich möchte die Zeit, die ich habe

mit Zeitbedürftigen sinnvoll verbringen“,

sagt die in Magdeburg in

Sachsen-Anhalt geborene Frau.

Das klingt fast so, als stünde Kathrin

Gerhardt viel freie Zeit zur Verfügung,

doch in der Praxis sieht es etwas

anders aus. Die gelernte Gärtne-

rin und Floristin bzw. Sekretärin

führt, wie man so schön sagt, „ein

erfolgreiches kleines Familienunternehmen“.

Sie ist mit ihren drei Kindern

im Alter von 7, 9 und 19 Jahren

als Hausfrau so zu sagen vollzeitbeschäftigt.

Doch die Gattin von Dr.

Andreas Gerhardt, der im Haus ja

kein Unbekannter ist, weiß was sie

will. Stets freundlich und motiviert

ist sie zwei mal pro Woche im Haus

anzutreffen sei es nun bei der Gymnastik,

im Gottesdienst, beim Spaziergang

oder bei Gesprächen.

Martin Schmidt


Seite 4 Februar - März 2006 Einblick

Der Geldbeutel wird künftig

Bewohner sparen durch Vergütungsvereinbarung

Seniorenzentrum Seit Jahresbeginn

ist das Diakonische Werk Bamberg-

Forchheim nicht nur Betriebsträger

des Seniorenzentrums Fränkische

Schweiz, sondern erbringt auch alle

Dienstleistungen im Betreuten

Wohnen und in

den Pflegebereichen aus

eigener Hand. Als erfreulicher

Nebeneffekt kommt

es dadurch zu einer erheblichen

Kostensenkung

für die Bewohnerinnen

und Bewohner der bisherigen

„Wohnpflege“.

Bis zu tausend Euro monatlich

kann die Ersparnis

für die Bewohner des bisherigen

Wohnpflege-

Bereiches betragen. Möglich

wurde dies durch den Zusammenschluss

unseres kleinen Pflegebereiches

mit dem bisherigen Pflegebereich

der Johanniter Unfall Hilfe. Diese

hat sich zum Jahreswechsel aus

der stationären Altenpflege zurückgezogen

und ihre Kurzzeit- und Dauerpflegeplätze

im Seniorenzentrum

an das Diakonische Werk Bamberg-

Forchheim übergeben. Im Zug der

Betriebsübernahme konnten wir

auch die bestehende Vergütungsvereinbarung

des Johanniter-Bereiches

übernehmen, von der nun die Bewohner

der „alten“ Wohnpflege

profitieren, für die eine Vergütungsvereinbarung

nicht bestand.

Damit können wir im Seniorenzentrum

nun 36 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze

anbieten, statt bisher 13.

Neben der stationären Pflege erbringen

wir nun auch die Leistungen aus

Das Seniorenzentrum Fränkische Schweiz

aus der Vogelperspektive.

den Betreuungsverträgen für die betreuten

Wohnungen selbst. Bisher

wurden diese durch die Johanniter

Unfall Hilfe als Subunternehmer erbracht.

Im Seniorenzentrum bestehen

in vier Gebäuden 63 betreute

Wohnungen, in denen Senioren-

Service-Wohnen angeboten wird.

Kernstück des Angebotes ist das

Notrufsystem, das direkt mit den

Pflegebereichen im Haus verbunden

ist.

Wolfgang Streit


Kalenderblatt

Februar

Donnerstag, 9. Februar

16.30 Uhr Fahrt durch die

Fränkische Schweiz zum

Karpfenessen nach Aufseß

Freitag, 10. Februar

15.30 Uhr Diavortrag mit

Marika Bayer-Thäle von der

Volkshochschule - Thema:

„Das Leben des Hl. Franz

von Assisi“

Einblick Februar - März 2006 Seite 5

Wir gratulieren zum Geburtstag

Anny Bergmann ...........6.2.27

Gertrud Dingfelder .......9.2.54

Walburga Fröhlich ........9.2.27

Gunda Kellner ............10.2.50

Regina Urschlechter....11.2.36

Hildegard Krischke......14.2.57

Oda Schick .................17.2.41

Helga Hollfelder..........19.2.48

Monatsspruch

Die den HERRN lieb haben sollen sein,

wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!

Ri 5,31

Samstag, 11. Februar

17 Uhr Der Besuchskreis der

Ev. Gemeinde kommt in das

Haus Lindenhof

Mittwoch, 15. Februar

18.30 Uhr Hauskinoabend in

der Cafeteria: „Unser Willi ist

der Beste“ mit Heinz Erhardt

(D 1971)

Montag, 27. Februar

ROSENMONTAG

13.30 Uhr Buntes Faschingstreiben

im Martin-Luther-Saal

mit dem Gößweinsteiner Narrenkübel,

viel Musik und guter

Laune

Walburga Mühlfriedel 19.2.54

Helga Dormann..........21.2.51

Franziska Kern............22.2.69

Barbara Böhm ............24.2.33

Virginia E.d. Thorandt 24.2.64

Manfred Bergmann ....27.2.49

Ludwig Schineller .......28.2.32


Seite 6 Februar - März 2006 Einblick

Diagnose

Demenz

Vortragsreihe mit Hans Hans-Dieter Hans Dieter Mückschel

Deutsche Alzheimer

Alzheimer-Gesellschaft

Alzheimer Gesellschaft

13. März 2006

Überblick über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder

20. März 2006

Ursachen, Verlauf und Therapie von Demenzerkrankungen

27. März 2006

Kommunikation und Interaktion bei Demenz

3. April 2006

Konzepte zum Umgang mit Erkrankten

Jeweils von 19 - 20.30 Uhr

im Martin-Luther-Saal

Haus Martin Luther Streitberger Berg 16

91346 Wiesenttal-Streitberg

www.haus-martin-luther.de

Info-Telefon 09196/9296-950 Herr Hartmann


Was ist los

im Seniorenzentrum ?

Herzlichen Glückwunsch

zum Geburtstag

Sophie Buchner ......... 3.12.24

Marga Janus................ 3.2.30

Minna Freudling .......... 5.2.21

Johann Klein................ 6.2.32

Henriette Wirtz............ 8.2.31

Erika Dormann ............ 8.2.45

Herta Porzelt ............. 12.2.22

Reinhilde Kraus.......... 16.2.33

Franz Brehm.............. 19.2.26

Ilse Kröber ................. 19.2.37

Paula Stadler ............. 19.2.26

Günter Männel.......... 24.2.32

Otti Happe ................ 25.2.27

Anna Brütting............ 26.2.15

Wilhelmine Güttinger 28.2.29

Gretel Lengenfelder ..... 8.3.33

Harald Schulz ............ 11.3.27

Heimrada Volkenborn 12.3.19

Marianne Korzuschnik 14.3.29

Angela Hartert........... 15.3.60

Christa Wienecke....... 16.3.21

Willi Gottlieb ............. 22.3.19

Ludmilla Riediger ....... 22.3.23

Rainer Böhm.............. 22.3.47

Richard Kulik ............. 24.3.30

Rosi Matzies .............. 24.3.66

Pauline Thaller ........... 28.3.25

Einblick Februar - März 2006 Seite 7

Veranstaltungen

im Seniorenzentrum

Februar/März 2006

Lichtbildervorträge mit Dr. Max-

Adolf Wagenführer im Veranstaltungsraum

des Stadtcafé Bellini:

Donnerstag, 16. Februar

15.30 Uhr - Thema: „Quer durch

Mazedonien bis zu den

Meteoraklöstern“

Donnerstag, 16. März

15.30 Uhr - Thema:

„Eindrücke vom Thüringer Wald,

dem harz und der Sächsischen

Schweiz“

Dienstag, 21. Februar

10 Uhr Runder Tisch

Mittwoch, 22. Februar

17 Uhr Faschingstreiben im

Seniorenzentrum mit Musik, der

Ebermannstädter Kinder– und Jugendgarde

und viel Stimmung:

Der Eintritt beträgt 2 Euro, darin

erhalten sind 1 Glas Sekt und ein

Teller Gulaschsuppe

Bitte beachten Sie:

Jeden Sonntag um 10.45 Uhr

finden evangelische und katholische

Gottesdienste im Wechsel

im Seniorenzentrum statt.

Karteln Sie gerne?

Dann kommen Sie doch einfach

mal zum Spielenachmittag

ins Café Bellini!

Jeden Donnerstag (15 - 16.30 Uhr)


Seite 8 Februar - März 2006 Einblick

Bildeindrücke der Advents-

aus den Häusern Martin Luther und Lindenhof

Weihnachtskrippen in den Häusern

Das Christkind

im Seniorenzentrum

Beim

Kindergottesdienstspiel

Die Blaskapelle

Dürrbrunn/Unterleinleiter

spielte im Haus

Lindenhof


Einblick Februar - März 2006 Seite 9

und Weihnachtszeit

und dem Seniorenzentrum Fränkische Schweiz

Pfarrer Gerhard Röschke

beim Weihnachtsgruß

Die Musikschule zu Gast

In der Weihnachtsbäckerei

Konzert des Ensembles

Werner Hallupp aus Nürnberg


Seite 10 Februar - März 2006 Einblick

Selbst das Christkind war da

Gelungene Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum

Seniorenzentrum „Tu in dein Säckchen

noch dazu was mit Weihnachten

zu tun hat und was alle brauchen

- und das schenkst du dann

her. Du weißt nicht, was ich meine?

Liebe und guten Willen.“

Schöne Gespräche in

guter Atmosphäre

Damit endete die letzte Geschichte,

geschrieben und vorgelesen von

Erich Döttl bei der Weihnachtsfeier

im Seniorenzentrum Fränkische

Schweiz. Wenn wir dies alle - über

Weihnachten hinaus - beherzigen

würden, könnten wir mehr Licht in

die Welt bringen.

Über vierzig Seniorinnen und Senioren

besuchten die besinnliche Feier,

zu der alle Bewohner des Seniorenzentrums

eingeladen waren. Auch

Bürgermeister Josef Kraus und Hausleiter

Wolfgang Streit (im Bild), ließen

es sich nicht nehmen, Worte des

Grußes bzw. der Andacht an die

versammelten Damen und Herren zu

richten. Neben weihnachtlicher Musik,

dem Besuch des „Christkinds“,

einem Weihnachtsgedicht von Frau

Dormann, und Geschichten und Gedichten

von Erich Döttl, erfreuten

sich die Senioren an Kaffee, Glühwein

und an weihnachtlichen Leckereien.

Für die Begleitmusik sorgte Dieter

Stief in hervorragender Art und Weise

mit seinem Akkordeon. Nicht zuletzt

dies trug zu einer guten Atmosphären

bei, in der so manches schöne

Gespräch miteinander geführt

wurde.

Renate Zenker


Einblick Februar - März 2006 Seite 11

Im März wird gefeiert

Drei Dienstjubiläen im Haus Martin Luther

Haus Martin Luther Gleich drei Mitarbeiterinnen

können im März ihr

Dienstjubiläum feiern.

Karin Heckel

Karin Heckel arbeitet im Wohnbereich

2 und trat am 1. März 1981

ihren Dienst beim Diakonischen

Werk an. Sie begeht somit ihr 25jähriges

Dienstjubiläum. Genau so

viele Dienstjahre hat am 16. März

Roswitha Windisch

Evelyn Müller „auf dem Buckel“. Sie

arbeitet im beschützenden Wohnbereich,

wo auch Roswitha Windisch

tätig ist, die am 25. März 10 Jahre in

Diensten des Hauses Martin Luther

steht. Herzlichen Glückwunsch!

Evelyn Müller

Es ist wieder

Sommerzeit!

In der Nacht von

Samstag, 25. März

auf Sonntag, 26.

März beginnt die

Sommerzeit: Um

2 Uhr werden die

Uhren um eine

Stunde vorgestellt.

Dies bedeutet für Sie

eine Stunde weniger Schlaf!


Seite 12 Februar - März 2006 Einblick

9.30 Uhr Morgengymnastik

10.00 Uhr Morgenandacht

10.30 Uhr Gesprächskreis im

Wohnbereich 1

13.00 Uhr Verdauungsspaziergang

14.00 Uhr Einkaufsfahrt nach

Ebermannstadt

Die Woche

im Haus Martin Luther

gültig bis 31. März 2006

Weitere Veranstaltungen entnehmen

Sie bitte den „Kalenderblättern“

in diesem Einblick oder den

Aushängen im Haus.

9.30 Uhr Morgengymnastik

ab 9.30 Uhr Der Friseursalon Pfeil

hat für Sie geöffnet

10.00 Uhr Morgenandacht

10.30 Uhr Beschäftigung nach

Wunsch im

Wohnbereich 2

13.00 Uhr Verdauungsspaziergang

14.00 Uhr Gedächtnistraining in

der Cafeteria

18.30 Uhr Nachtcafé

- 21.00 Uhr Ort: Cafeteria

9.30 Uhr Morgengymnastik

10.00 Uhr katholischer Gottesdienst

10.30 Uhr Beschäftigung nach

Wunsch im

Wohnbereich 3

13.00 Uhr Verdauungsspaziergang

14.00 Uhr Back– und Kochgruppe

im Wohnbereich 1

9.30 Uhr Morgengymnastik

10.15 Uhr evangelischer Gottesdienst

11.00 Uhr Beschäftigung nach

Wunsch im

Wohnbereich 2

13.00 Uhr Verdauungsspaziergang

14.00 Uhr Musikalischer Nachmittag/

Singkreis in der Cafeteria

9.30 Uhr Morgengymnastik

10.00 Uhr Morgenandacht

10.30 Uhr Kegeln

13.00 Uhr Verdauungsspaziergang

14.30 Uhr Cafeteria

ab 11.30 Uhr Betreuungsangebot im

Wohnbereich 1,

Spaziergänge drinnen und

draußen,

Beschäftigung nach

Wunsch


Kalenderblatt

März

Freitag, 3. März

10 Uhr Weltgebetstagsgottesdienst

in der Hauskapelle. Das

Motto lautet in diesem Jahr:

Südafrika - “Zeichen der Zeit“

Samstag, 11. März

Abendmahlgottesdienst im

Haus Lindenhof - Die genaue

Zeit wird noch bekannt gegeben

Einblick Februar - März 2006 Seite 13

Wir gratulieren zum Geburtstag

Frieda Busch................ 1.3.21

Kerstin Stadter............. 2.3.72

Petra Weichel .............. 2.3.62

Irmgard Kraus.............. 3.3.63

Ralf Hartmann............. 4.3.74

Monika Layritz............. 4.3.61

Gertrud Skeat .............. 5.3.39

Ernst Mehrer ............... 6.3.26

Claudia Scholl.............. 6.3.61

René Müller................. 7.3.84

Monatsspruch

Adolf Schineller ..........10.3.37

Marianne Rangnow....12.3.59

Edith Windisch ...........12.3.35

Erna Hilbig .................19.3.30

Anneliese Weininger...19.3.28

Norbert Merkel...........21.3.35

Helene Röschke ..........21.3.20

Hildegard Wilke..........21.3.62

Inge Bauernschmidt....25.3.55

Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist,

der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

Joh 11,27

Dienstag, 14. März

14 Uhr Alt und Jung gemeinsam:

Ostereier bemalen im

Ev. Kindergarten St. Michael

Mittwoch, 15. März

13.30 Uhr Ausflugsfahrt mit

dem Haus Lindenhof

Montag, 20.März bis

Sonntag, 26. März

Spezialitätenwoche

„Quer durch Deutschland“

Montag, 27. März

13.30 Uhr Fahrt nach Bamberg

zum ODEON-Kino. Es

läuft „Ludwig II.“ (D 1954)


Seite 14 Februar - März 2006 Einblick

Vormerken!

Angehörigenabende

Haus Martin Luther/Lindenhof/

Seniorenzentrum In nächster Zeit

finden wieder Angehörigenabende

und Informationsveranstaltungen in

den einzelnen Häusern statt. Bitte

merken Sie sich die Termine vor :

Seniorenzentrum

Fränkische Schweiz

Mittwoch, 1, Februar

15 Uhr Informationsnachmittag für

die Bewohnerinnen und Bewohner

des Betreuten Wohnens

im Stadtcafé Bellini

Dienstag, 7. Februar

19 Uhr Angehörigenabend

in der Wohnpflege

Haus Martin Luther

Donnerstag, 27. April

19 Uhr Angehörigenabend

im Martin-Luther-Saal

Haus Lindenhof

Mittwoch, 1. Februar

19 Uhr Angehörigenabend

Donnerstag, 4. Mai

19 Uhr Sitzung

des Angehörigenbeirats

für alle BewohnerInnen,

Angehörigen, Betreuer

und Interessierten

zum bunten Faschingstreiben am

Rosenmontag (27. Februar)

ab 13.30 Uhr im

Haus Martin Luther

Gößweinsteiner

Narrenkübel

Singspiele mit

dem Ev. Kindergarten

St.

Michael

Musik und

Tanz

Kaffee und

Faschingskrapfen

Haben Sie´s gewusst?

Wenn Sie als Angehöriger oder Betreuer gerne per e-mail über

Aktuelles in unseren Einrichtungen informiert werden möchten, wenn Sie

gerne Grüße oder Nachrichten an die Bewohner übermitteln oder wenn Sie

einfach Informationen erhalten wollen, senden Sie einfach eine Nachricht an

ralf.hartmann@haus-martin-luther.de


Einblick Februar - März 2006 Seite 15

Kleine Kirche und Zertifikate

In aller Kürze berichtet:

Im Rahmen

der Aktion

„Pro Christ

mobi“ machten

Mitte

Dezember

s i e b e n

Smarts Station

am Haus

Martin Luther.

Sieben

Bewohnerinnen

durften sich einen Nachmittag von ehrenamtlichen Mitarbeitern

von den „Kleinsten Kirchen der Welt“ durch den Landkreis

chauffieren lassen.

Im Dezember wurden die Urkunden bezüglich der Zertifizierung

nach DIN ISO 9001 (wir berichteten im letzten Einblick) überreicht.

Auf dem Bild freuen sich Hausleiter Wolfgang Streit

(links) und die Bereichsleiter der Häuser Martin Luther und Lindenhof

und des Seniorenzentrums Fränkische Schweiz.


Spezialitätenwoche vom 20. - 26 März

„Quer durch Deutschland“

Montag, 20. März: Berlin

14 Uhr Die Hauptstadt von A-Z

Filmnachmittag in der Cafeteria

Dienstag, 21. März: Nürnberg

18.30 Uhr Kärwa in Franken

im Nachtcafé in der kleinen Cafeteria

Mittwoch, 22. März: Erfurt

14 Uhr Rätsel rund um Thüringen und die Welt

in der Cafeteria

Donnerstag, 23. März: Dresden

14 Uhr Klassische Musik und Impulse

zum Nachdenken in der Hauskapelle

Freitag, 24. März: Bremen

14 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten und andere

Märchen in der Cafeteria

Samstag, 25. März: Frankfurt am Main

14 Uhr Frankfurter Kranz oder Knobelinchen?

Koch- und Backnachmittag im Wohnbereich 3

Sonntag, 26. März: Stuttgart

14 Uhr Schwäbische und andere Lieder

In der Cafeteria

Die Veranstaltungen finden

im Haus Martin Luther statt.

Jeden Tag zaubert unser Küchenteam

landestypische Gerichte auf Ihren Teller!

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