Folie 1

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Folie 1

Das Österreichische

Gesundheitsinformationssyste

m „ÖGIS“

Einsatzmöglichkeiten und

Erfahrungen 1991-2010

Dr. Gerhard Fülöp

Berlin, 29. März 2010


Historie

1990: WHO/Euro: „Health and Environment Information System – HEGIS“

1990-1992: „Umweltbezogenes Gesundheitsinformationssystem für Ö - UGIS“

Marktanalyse ArcInfo, SPANS, Intergraph → Implementierung SPANS

1992-1994: „Umweltbezogenes Gesundheitsinformationssystem für Ö - UGIS“

Umstellung auf PASCAL, C++ und MapInfo (Umweltepidemiologie)

1995-2010: „Österreichisches Gesundheitsinformationssystem - ÖGIS“

Eigenentwicklung Pseudo-GIS (Sozialepidemiologie & Gesundheitsplanung)

Epidemiologie (Sterblichkeit, Krebsinzidenz, Stellungsdaten, …)

Gesundheitsplanung Akutkrankenhäuser & Rehabilitationszentren

Gesundheitsplanung ambulanter Bereich

Internet-Schnittstelle http://regis.oebig.at/


Datenquellen & Benutzerschnittstelle „QGIS“


Funktionalitäten „QGIS“


Epidemiologie – Regionalanalyse


Epidemiologie – „regionalisierte

Zeitreihenanalyse“


Krankenhausplanung – tatsächliche

Einzugsbereiche


Krankenhausplanung – tatsächliche Einzugsbereiche

(HCH)


Patientenstrom-Analyse 2008 - HCH


Anzahl erbrachter Leistungen (HCH, KAR, Alter

>19a)


Krankenhausplanung – natürliche Einzugsbereiche

(NEU)


Regionale Detailanalyse


ÖGIS - Einsatzmöglichkeiten

Gesundheitsberichterstattung

Umsetzung ÖGIS

Gesundheitsplanung

(präventiv / kurativ)

Gesundheitsziele


ÖGIS – SWOT-Analyse (Auswahl)

Stärken

Kompakte und umfassende Analytik über Raum & Zeit

Kurze Antwortzeiten → „explorative Analytik“ (!)

Überzeugungskraft von „Karten“→ politische Diskussion/Umsetzung

Schwächen

Verzerrungen bei Unvollständigkeit der Datengrundlagen (!)

Relativ hoher Aufwand in der Aufbauphase

Chancen

Klärungsbeiträge „angebotsinduzierte Nachfrage“ / „verdeckter Bedarf“

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten → Epidemiologie, Gesundheitsplanung

Einheitlichkeit & Standardisierung → Vergleichbarkeit

Risiken

Überbordende Nachfrage nach Auswertungen ↔ Datenschutz (!)

Über-/Fehlinterpretation der Ergebnisse


Vielen Dank für Ihre

Aufmerksamkeit !

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