Gemeindebrief Dezember 2009/ Januar 2010 - Ev.

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Gemeindebrief Dezember 2009/ Januar 2010 - Ev.

Gemeindebrief des Evangelisch-Lutherischen Kirchspiels Dippoldiswalde- Schmiedeberg Dezember 2009 / Januar 2010


Inhalt Seiten 3 - 5 Gedanken zum Titelbild Seiten 6 + 7 Es ist noch Platz in Bethlehem Adventsaktion unserer Kirche Seite 8 Monatsspruch Dezember 2009 Seiten 9 - 11 Besonderes im Dezember Seite 9: Besonderes an den Adventssonntagen Seite 10: Lebendiger Adventskalender Seite 11: Christvespern am Heiligen Abend, Weihnachtsoratorium am Sonntag nach Weihnachten Seiten 12 + 13 Unsere Gottesdienste In der Mitte des Blattes die Mitte unseres Gemeindelebens – die Gottesdienste - verbunden mit einem Überblick über andere besondere Veranstaltungen Seite 14 Dippoldiswalder Seite Seite 15 Reichstädter Seite Seite 16 Kinderseite Seite 17 Spendenbitten Seite 18 + 19 Zum neuen Jahr – Jahreslosung 2010 – Monatsspruch Januar Seiten 20 + 21 Besonderes im Januar und Februar: Gemeinsamer Gottesdienst mit der Freikirche / Gottesdienst mit Superintendent Noth / Abschied von Pfarrer Uhlig / Abenteuer Kinderkirche / Kinderbibeltage Seite 22 Aneinander denken, füreinander beten: Taufen, Trauungen und Bestattungen / Ämter im Kirchenbezirk / Impressum Seite 23 Ansprechpartner / Spendenkonten - 2 -


Gedanken zum Stern Das Bild mit dem leuchtenden Stern im Turm der Reichstädter Kirche entstand am 6. Januar 2009, also an dem Tag in jedem Jahr, an dem der Stern der Weisen besonders im Blick ist, an dem aber jedes Jahr auch der Weihnachtsfestkreis im engeren Sinne zu Ende geht. 2009 war das ein sehr kalter Tag. Es war am Nachmittag, bald würde es dunkel werden. Jetzt Ende November und Anfang Dezember beginnt wieder die Advents- und Weihnachtszeit. Und vielen von uns ist das eine besonders liebe und wertvolle Zeit. Wir Christen feiern Advent und Weihnachten, weil wir glauben, dass Jesus Christus in die Welt gekommen ist, ja weil in ihm Gott selbst auf ganz besondere Weise zur Welt gekommen ist. Wir glauben, dass in Christus Gott als Licht auch in das menschliche Dunkel und die Kälte unserer Welt gekommen ist, und dass die Wärme und Liebe, die er gebracht hat, bis heute in unsere Welt strahlt und auch durch uns selbst leuchten soll. An all das mag uns der Stern im Kirchturm und jeder Stern in unseren Häusern erinnern. - 3 - Zum Titelbild Das Matthäusevangelium berichtet, dass ein Stern die Weisen aus dem Morgenland zu Christus geführt habe. Darüber ist viel nachgedacht worden. Manche meinten und meinen, dass hinter diesem Bericht eine tatsächlich nachweisbare Konjunktion zweier Planeten, also ein aus der Sicht von der Erde scheinbares Zusammenrücken von Jupiter und Saturn stünde. Die Weisen aus dem Osten hätten das gedeutet als einen Hinweis darauf, dass im Westen ein neuer König geboren worden sei. Diese Deutung wäre aus ihrer damaligen Weltanschauung heraus durchaus denkbar gewesen. Wie dem auch sei. Ganz sicher will der Evangelist Matthäus durch seine Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland sagen, dass Gott durchaus auch auf ungewohnte Weise Menschen, von denen man dies nicht erwartet hätte, zum Licht, zu Christus bringen kann. Und dass dies auch heute geschehen kann, und sogar auch wir selbst gemeint, gerufen sind, daran lassen wir uns immer wieder durch die vielen Sterne, die die Leute zu Weihnachten aufhängen, erinnern. Bemerkenswert ist, dass am Ende der Bibel in der Offenba-


rung des Johannes (22,16) Christus sich selbst als „der helle Morgenstern“ bezeichnet, also als ein Licht, das schon leuchtet, obwohl es sonst noch dunkel ist. Der Morgenstern ist das Licht, das den Tag ankündigt und das neue Licht schon leuchten lässt. Sicher geht es uns in aller Regel in vielerlei Weise wesentlich besser als denen, für die seinerzeit die „Offenbarung des Johannes“, das letzte Buch der Bibel aufgeschrieben worden ist. Das waren damals hart verfolgte und unterdrückte Christen an der Wende vom ersten und zweiten Jahrhundert nach Christus. Aber auch uns tut das Vertrauen darauf gut, dass trotz des Dunkels Christus die Liebe Gottes bezeugt hat, und dass es bei Gott auch im Dunkel Licht werden kann. So wie es Jochen Klepper 1938 formuliert hat: Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern! Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein. - 4 - Zum Titelbild Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld. Doch wandert nun mit allen der Stern der Gotteshuld. Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr, von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her. Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt. Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht. Ein Wort aus dem Alten Testament, aus dem Buch des Propheten Jesaja lasst uns mitnehmen in die Advents- und Weihnachtzeit: Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja 60, 1+2) Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünschen Eure Pfarrer Thomas Günther, Johannes Lorenz und Ekkehart Uhlig


- 5 - Zum Titelbild


„Licht ins dunkle Tal“ – Ein Rückblick 50.000 Euro – das war das anvisierte Spendenziel der Adventsaktion 2007 ‚ „Licht ins dunkle Tal – Solarlampen für Hochlanddörfer in Papua-Neu- guinea“. 82.000 Euro konnten am Ende verbucht werden. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die diesen schönen Erfolg möglich gemacht haben! Insgesamt wurden für das Solar-Projekt im Laufe von drei Jahren 180.000 Euro gespendet. Damit können sich nun nicht nur die vorgesehenen 1.000, sondern 3.000 Familien über Solarlicht freuen. Für Menschen, denen das Nötigste fehlt und die in lichtlosen Hütten leben, bedeutet ein solches Projekt ein Riesengeschenk. In 80 Prozent des Landes gibt es keinen Strom. Aus dem Kirchenkreis Kol im westlichen Hochland Papua-Neuguineas erreichte uns am 27. Januar 2009 die Nachricht, dass alle 1.000 Solarlampen, die für Familien in der Großregion vorgesehen waren, fertiggestellt worden sind. Gemeinsam mit den vom Leipziger Missionswerk ausgesendeten Ausbildern Evelin Schwarzer aus Rödlitz und André Michalczyk aus Leipzig und zwei Mitarbeitern des Lutherischen Entwicklungsdienstes aus Lae haben 30 junge Männer und Frauen in nur zehn Wochen diese Leistung vollbracht. - 6 - Es ist noch Platz in Bethlehem Es ist noch Platz in Bethlehem Adventsaktion 2009 unserer Kirche Das „TELC Bethlehem Home for Children“ (TELC-Kinderheim Bethlehem) befindet sich in Pattukottai, einer südindischen Kleinstadt im Bundesstaat Tamil Nadu – rund 48 Kilometer südlich der nächstgrößeren Stadt Thanjavur und 12 Kilometer vom Meer entfernt. In Pattukottai leben etwa 80.00 Einwohner. Ein Fünftel der Männer und ein knappes Drittel der Frauen sind Analphabeten. Das Kinderheim wird von indischen Fachkräften geführt und ist in der Trägerschaft unserer Partnerkirche, der Tamilischen Evangelisch-Lutherischen Kirche (Tamil Evangelical Lutheran Church – TELC) in Indien. Ihm droht die Schließung, weil ein Hauptförderer seine Unterstützung im kommenden Jahr 2010 einstellen wird. 50 Mädchen ab dem sechsten Lebensjahr leben derzeit in „Bethlehem“. Einige der Mädchen sind schon als Waisen oder Halbwaisen im TELC-Kinderheim Nazareth in Thanjavur aufgewachsen und mit Schuleintritt nach Pattukottai gekommen. Die anderen Mädchen kommen aus zerbrochenen Familien: verstoßene Mütter, alkoholkranke Väter, überforderte Eltern. Vorraussetzung für die Aufnahme ist, dass die Familien der Kinder arm sind. Noch heute leben 25 Prozent der Inderinnen und Inder unter der Armutsgrenze. Sie haben nicht mehr als einen Dollar pro Tag zur Verfügung. Auch werden immer wieder Mädchen aufgenommen, die von ihren Eltern verstoßen wurden. Die Benachteiligung von Mädchen ist nach wie vor noch erschreckend groß. Das Mädchenheim könnte 120 Kinder aufnehmen.


- 7 - Es ist noch Platz in Bethlehem Die Unterhaltskosten für ein Kind pro Monat betragen Rs. 750,- = 12,50 EUR Kosten für ein Kind pro Jahr Rs. 9000,- = 150 EUR 10 Jahre Schulbesuch pro Kind 1.500 EUR Die Finanzierung beinhaltet: Schulgeld, Bücher und Schreibmaterial, Schulkleidung und Lernmaterial, Nachhilfe-Geld, zwei Sets von Kleidung, gesunde Verpflegung, Strom und Wasser, medizinische Versorgung und andere notwendige Ausgaben. Spendenkonto: Ev.-Luth. Missionswerk Leipzig / Landeskirchliche Kreditgenossenschaft Sachsen eG / Bankleitzahl: 850 951 64 / Konto: 100 870 029 / Aktionsnummer: 01090867 Liebe Kinder, liebe Erwachsene, bereits zum dritten Mal findet die Adventsaktion der Sächsischen Landeskirche in Kooperation mit dem Leipziger Missionswerk statt. In diesem Jahr wird folgendes Projekt unterstützt: Das Mädchenheim Bethlehem in Pattukottai, Indien. Gerne habe ich für diese Aktion die Schirmherrschaft übernommen. Als ich las „Es ist noch Platz in Bethlehem“, musste ich natürlich an die Weihnachtsgeschichte denken. Ihr kennt bestimmt die Geschichte von Maria und Josef, die kurz vor der Geburt ihres Babys noch keinen Platz gefunden haben, wo sie rasten und das Kind zur Welt bringen können. Da ich Lieder aus aller Welt sammle, ist mir auch in Liedern diese Geschichte wieder begegnet. Maria und Josef klopfen an vielen Türen, aber alle haben eine andere Ausrede, bis endlich jemand wenigstens den Stall öffnet für die beiden. Und dort wird Jesus, das Kind, geboren. „Es ist noch Platz in Bethlehem“ las ich also und merkte bald, das ist ja eine Geschichte von jetzt und das Bethlehem in dieser Geschichte ist ein indisches Kinderheim, in dem Mädchen ein neues Zuhause finden und gefördert werden, wie man es jedem Kind wünscht. Ich habe mit eigenen Augen in fernen Ländern Menschen in großer Armut erlebt und da ich verschiedene Hilfsprojekte dort besucht habe, habe ich auch die Dankbarkeit und Freude von Kindern erlebt, die nicht mehr in Armut auf der Straße leben mussten, sondern ein geordnetes, freundliches Zuhause fanden. Ihr habt die Möglichkeit, in diesem Jahr die Mädchen im Mädchenheim „Bethlehem“ in Pattukottai, Indien zu unterstützen. Damit das Heim nicht geschlossen werden muss und die 50 Mädchen, die jetzt dort wohnen, nicht wieder auf der Straße landen, brauchen sie unsere Hilfe. Das Heim hat sogar Platz für 120 Kinder, aber es fehlt eben einfach an Geld. Wäre das nicht ein gutes Gefühl, wenn wir wie die hilfsbereiten Leute in der Weihnachtsgeschichte, einen Platz in Bethlehem ermöglichen? Gerhard Schöne


- 8 - Monatsspruch Dezember


Besonderes an den Sonntagen im Advent 1. Advent, Sonntag, 29. November Festlicher gemeinsamer Gottesdienst unseres Kirchspiels 10.00 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche mit schöner Kirchenmusik 2. Advent, Sonnabend, 6. Dezember, 16.30 Uhr Adventsnachmittag in Hennersdorf Die abenteuerliche Reise einer Kasperpuppe, Puppenspiel von Volkmar Funke. 3. Advent, Sonntag, 13. Dezember, 14.30 Uhr Adventsnachmittag für jung und alt mit einem Spiel der Christenlehrekinder im Saal der katholischen Kirche, Dippoldiswalde, Heideweg, und auch am 3. Advent, Sonntag, 13. Dezember, 16.00 Uhr Adventssingen in der Reichstädter Kirche, Adventsliedersingen bei Kerzenschein mit dem Posaunenchor aus Hormersdorf Am zweiten, dritten und vierten Advent Adventsgottesdienste an verschiedenen Orten – siehe Seiten 12 und 13 – - 9 -


Advent in der Dippser Schuhgasse ein lebendiger Adventskalender 01.12. Weihnachtliches Poetenpalaver mit Regina Kühl 02.12. Bastelzeit mit Frau Zimmermann 03.12. Musikschule DW in Aktion mit Schülern von Maria Fink 04.12. Filzen & Verkaufsausstellung mit Steffi Hermann 07.12. Reichstädter Kirchenchor singt 08.12. Bilderausstellung von & mit Bettine Köhler 09.12. Keramikausstellung Tassen bemalen von & mit Grit Bormann 10.12. Ausstellung - Holzschnitte von & mit Hermann Kleßig 11.12. Musikschule DW in Aktion mit Schülern von Frau Gläser in Dippoldiswalde, Haus der Diakonie, Schuhgasse 12, werktags vom 1.12. bis 23.12. 2009 17.00 - 17.30 Uhr Zeichnung: Elisabeth Richter 14.12. Buchlesung mit Pfarrer Dost aus Dresden 15.12. Kinderschutzbund Einblicke 16.12. Bauchtanz mit Doreen Latifa aus Freital 17.12. Verein Künstlerhaus-Reichstädt Gesang-Tanz-Ausstellung mit Johannes/ Regina Zepnick & Maria Fink 18.12. Höckendorfer Gesangsverein und eine Weihnachtsgeschichte 21.12. Buchlesung mit Christina Walther 22.12. Mittelschule Schmiedeberg ...ein Buch entsteht. mit Ines Hauser 23.12. Photoausstellung/Lesung von & mit Norbert Günther - 10 -


Christvespern und Weihnachtsoratorium Christvepsern am Heiligen Abend In Dippoldiswalde 14.30 Uhr, Christvesper für Kinder (und Erwachsene) mit Krippenspiel, gespielt von Erwachsenen und mit unserer Kurrende 16.00 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel gespielt von der Jungen Gemeinde, mit Kantorei und Predigt 17.30 Uhr, Christvesper liturgisch-meditativ mit unserem Jugendchor, u.a. auch mit Liedern aus Taize und mit Predigt. In Reichstädt 14.30 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel vor allem für Familien mit kleineren Kindern 16.00 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel gestaltet von Kindern und Jugendlichen aus unserer Gemeinde In Schmiedeberg 14.30 Uhr Kinderkirchenchristvesper mit Krippenspiel In Kipsdorf 14.30 Uhr mit Krippenspiel der Jungen Gemeinde, Predigt und Chor In Hennersdorf 17.00 Uhr mit Krippenspiel der Jungen Gemeinde und Predigt Weihnachtsoratorium Sonntag nach Weihnachten, 27. Dezember 2009, 17 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche Magnificat D – Dur und Weihnachtsoratorium Kantaten 1 – 3 von Johann Sebastian Bach Kantorei und Kammerchor Dippoldiswalde Sinfonietta Dresden Patricia Hoffmann – Sopran, Kerstin Döring – Alt, Christian Berger – Tenor, Thomas Skampraks – Baß , Leitung KMD Gunter Brückner Karten ab 1. Advent im Dippoldiswalder Pfarramt: montags und freitags 9.00-12.00 Uhr, mittwochs 13.00-17.00 Uhr - 11 -


29. November 1. Advent 6. Dezember 2. Advent 13. Dezember 3. Advent 20. Dezember 4. Advent 24. Dezember Heiliger Abend (näheres Seite 9) 25. Dezember Erster Weihnachtstag 26. Dezember Zweiter Weihnachtstag 27. Dezember Sonntag nach Weihnachten 31. Dezember Altjahresabend 1. Januar Neujahr 3. Januar, 2. nach Weihnachten Dippoldiswalde 10.00 Uhr Adventsgottesdienst unseres Kirchspiels 10.00 Uhr 14.30 Uhr Adventsfeier im Saal der Katholischen Kirche 10.00 Uhr 14.30 Uhr Kinderchristvesper mit Krippenspiel 16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 17.30 Uhr Christvesper, s.S.11 10.00 Uhr 10.00 Uhr 17.00 Uhr Weihnachtsoratorium s.S. 11 17.00 Uhr 17.00 Uhr Orgel-, Gitarren - und Literaturvesper 10.00 Uhr 9.00 Uhr Reichstädt 16.00 Uhr Adventsliedersingen 14.30 Uhr Kinderchrist- vesper mit Krippenspiel 16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 9.00 Uhr 16.00 Uhr Gottesdienst 23.30 Uhr Literatur und Sekt 10.30 Uhr 10.00 Uhr 14.30 Uhr Kinderkirchen- christvesper 10.00 Uhr 16.00 Uhr Schmiedeberg Gottesdienste und besondere Veranstaltungen im Überblick 8.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr Sadisdorf Hennersdorf 16.00 Uhr Adventsnachmittag s.S. 9 10.00 Uhr 17.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 10.00 Uhr Musikalischer Gottesdienst 14.00 Uhr Andacht 6. Januar Epiphanias 19.30 Uhr Andacht 10. Januar 1. nach Epiphanias 10.00 Uhr mit Freikirche 17. Januar 2. nach Epiphanias 10.00 Uhr s. S. 20 9.00 Uhr 10.00 Uhr 24. Januar Letzter nach Epiphanias 14.00 Uhr Verabschiedung von Pfarrer Uhlig 9.30 Uhr Allianzgottesd. Im M.-Luther-King-Haus 31. Januar Septuagesimae 7. Februar Sexagesimae 10.30 Uhr 10.30 Uhr 9.00 Uhr (9.30) 10.00 Uhr Abenteuer Kinderkirche anschl. Mittagessen Sonnabend, 28.11. 18.30 Uhr Advents- Jugendgottesdienst in Brand-Erbisdorf - 12 - - 13 - Kipsdorf 14.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel 10.00 Uhr mit Kindergottesdienst bzw. mit anschließend auch für Kinder sehr geeignet Abendmahl Kirchenkaffee


Kirche mit Kindern - 14 - Dippoldiswalder Seite Vorschulkinderkreis Sonnabend, 5. Dezember und 2. Januar 9.00 - 10.15 Uhr Christenlehre Klassen 1 - 4 montags oder dienstags 15.15 Uhr mit Frau Clauß, (nicht in den Ferien). Kinderkirchennachmittag (für Kinder der 5. und 6. Klasse): aller 14 Tage freitags 15.00 – 17.00 Uhr – 4. und 18. Dezember 2009, 8. und 22. Januar 2010 Konfirmandenunterricht (mit Pf. Uhlig) Klasse 7 donnerstags 15.15 Uhr (bis 21. Januar) Klasse 8 einmal monatlich sonnabends 9.00-12.00 Uhr: 5. Dezember und 9. Januar Junge Gemeinde in der Regel freitags ab 19.00 Uhr (genaueres evtl. www.kirche-dw.de), Erwachsene und Senioren Es gibt in unserer Kirchgemeinde Hauskreise, in denen auch neue Interessenten herzlich willkommen sind. Nachfragen: 615368. Gebet für Gemeinde und Welt montags 19.30 Uhr in der Stadtkirche Seniorenkreise Dippoldiswalde: 16. Dezember und 20. Januar 14.15 Uhr Frauendienst / Bibelstunde in Ulberndorf: Mittwoch 9. Dezember 16.00 Uhr und 20. Januar 17.00 Uhr bei Familie Kunze Kirchenmusik Kurrende: in der Schulzeit mittwochs 15.15 Uhr Kantorei donnerstags 19.30 Uhr Jugendchor (in der Schulzeit) freitags 18.00 Uhr Posaunenchor mittwochs 19.00 Uhr


Gemeindekreise in Reichstädt - 15 - Reichstädter Seite Christenlehre – mit Frau Clauß: montags (nicht in den Ferien) 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Pfarrhaus Kurrende in Reichstädt montags (nicht in den Ferien) 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr im Gemeinderaum mit Pfarrer Günther. Alle Kinder der 2. bis 7. Klasse, die gerne gemeinsam singen, sind herzlich eingeladen. Die Kinder der 5.& 6. Klasse treffen sich gemeinsam mit den Dippsern 14tägig zum KinderKirchenNachmittag freitags in Dippoldiswalde. Konfirmandenunterricht mittwochs 2. und 16.12.2009, 6. und 20. Januar 2010 jeweils 16.00 Uhr Frauendienst Mittwoch, 09. Dezember und 13. Januar um 15 Uhr im Gasthof „Zu den grünen Linden“. Chor: montags 19.30 Uhr im Gemeinderaum Freitag, den 4. Dezember ab 16.30 Uhr sind unsere Sternensinger unterwegs. Gern bringen wir allen Reichstädtern / innen, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind musikalische Adventsgrüße. Leider kommt uns nicht alles zu Ohren. Liebe Nachbarn, Freunde und Verwandte, ruft bitte im Pfarramt an – damit wir niemanden vergessen. 2. Advent, Sonntag, 6. Dezember, 9.00 Uhr Gottesdienst 3. Advent, Sonntag, 13. Dezember: 16.00 Uhr Adventsliedersingen bei Kerzenschein mit dem Posaunenchor aus Hormersdorf Heiliger Abend, Donnerstag, 24. Dezember 14.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel vor allem für Familien mit kleineren Kindern 16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel gestaltet von Kindern und Jugendlichen aus unserer Gemeinde 1. Weihnachtsfeiertag: Freitag, 25. Dezember, 9.00 Uhr Festgottesdienst Silvester, Donnerstag, 31. Dezember, 16.00 Uhr Andacht zum Jahreswechsel 23.30 Uhr Gemeinsame Schritte ins neue Jahr - Literatur und kalter Sekt in der warmen Kirche Im Januar und Februar finden die Gottesdienste im Gemeindesaal statt.


- 16 - (nicht nur) für Kinder


- 17 - Spendenbitten „Es ist genug für alle da“. Das entspricht der Überzeugung der weltweiten Christenheit: Gott hat die Welt so geschaffen, dass es für alle reicht, wenn wir miteinander teilen und sorgfältig mit den Schätzen der Schöpfung umgehen. Es entspricht auch der Erfahrung von „Brot für die Welt“: „Brot für die Welt“ setzt sich im neuen Kirchenjahr in über 1.000 Projekten ein. Viele Projekte sind Hilfe zur Selbsthilfe. Unterstützen Sie diese Arbeit! Helfen Sie den Armen und Unterdrückten im Süden, damit alle leben können! Nicht in allen, aber doch in vielen Christvespern sammeln wir wieder für „Brot für die Welt“ Und hier zwei Aufnahmen vom Baugeschehen an der Dippoldiswalder Stadtkirche. Es finden umfangreiche dringend nötige Arbeiten am Dach der Südseite und der Fassade unserer Kirche statt. Im Dachbereich sieht man hier Dachdecker am Werk, aber auch Zimmerleute haben zu tun – im oberen Teil des Dachstuhles kamen doch Schäden zu Tage, die vorher nicht erkannt waren. Und auch Sandsteinarbeiten haben sich als erforderlich erwiesen. Wir sind sehr froh, dass kompetente und motivierte Mitarbeiter bewährter Firmen aus unserer Region tätig sind. Dadurch, dass im Dachstuhlbereich zusätzliche Schäden entdeckt wurden, und dadurch, dass auch Risse im Putz an der Decke der Kirche unerwartet saniert werden müssen, vergrößert sich der Finanzbedarf für dieses Bauvorhaben um mindestens 15000,00 Euro, die noch nicht abgedeckt sind. Alle, denen das möglich ist und denen die Erhaltung unserer Kirche wichtig ist, bitten wir, uns finanziell zu unterstützten. Unsere Bankverbindung: Kontonummer 101 720 918; Kontoinhaber: Kirchenbezirk Pirna, Kassenverwaltung; Bank: LKG Sachsen eG , BLZ 850 951 64, Verwendungszweck: Spende Dach Kirche Dipps.


- 18 - Jahreslosung 2010 Zur Grafik auf der Rückseite des Gemeindebriefs: Jahreslosung 2010 von Yuriko Ashino (geb. 1949). 2009. Nach ihrem Studium in Tokio lebte die japanische Künstlerin in Deutschland und studierte unsere Sprache in Münster und Bonn. In Tokio trat sie dem Heinrich-Schütz-Chor bei und sang über dreißig Jahre in diesem Chor mit. Hier begegnete sie der geistlichen Musik, von der sie geprägt wurde und die sie später kalligrafisch umsetzte und so auf eine besondere Weise künstlerisch


- 19 - Monatsspruch Januar interpretierte. Kalligrafie ist die Kunst des schönen, kunstvollen Schreibens. Wie ein Signal leuchten die roten Buchstaben. Sie haben Aufforderungscharakter: Euer Herz erschrecke nicht! Sie stehen für die Künstlerin im Zentrum der Aussage unserer Jahreslosung. In diesen Zeilen ist viel Schwung. Die seelische Bewegung des Erschreckens kommt zur Geltung. Und doch scheint es aufgefangen zu sein. Das Fundament bleibt der Glaube an Gott und an den auferstandenen Christus. Gottes Verlässlichkeit steht fest. Auch die von Christus, dessen Worte Trost und Halt geben sollen. Die Schrift verdeutlicht es: Gott ist und bleibt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Christus ist das Fundament, auf dem das „Gebäude" des Lebens und des Glaubens sicher ruhen kann. Doch wie unterschiedlich das Wort „glaubt" dargestellt ist! Stark und suchend zugleich. Das Kreuz hält die einzelnen Wörter zusammen, verleiht der Jahreslosung die Bewegung, die sie im Blick auf unser Leben und unser Gottvertrauen zum Klingen bringt. Der Glaube ist die vertikale Achse des Kreuzes, die die Verbindung zwischen Himmel und Erde herstellt. Glaube verbindet uns mit Gott durch Christus, so dass alles Erschrecken in unserem Leben im Kreuz aufgefangen und aufgehoben ist. Dadurch entsteht die Zuversicht, die wir brauchen, nach der wir suchen. Alles Schwere verliert an Kraft. Die Grafik vermittelt die Glaubenshoffnung, die das Dunkle in Licht und das Erstarrte in Bewegung verwandelt. Harald Wachsmuth Monatsspruch Januar 2010


- 20 - Besonderes im Januar Neujahrstag 1. Januar 17.00 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche Vesper zum Neujahrstag mit Gitarren- und Orgelmusik und mit Literatur. mit Pfarrer Thomas Günther und Kirchenmusikdirektor Gunter Brückner. Gemeinsamer Gottesdienst mit der Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten Schmiedeberg) Sonntag, 10. Januar 2010 10.00 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche. Neuer Superintendent Pfarrer Christoph Noth tritt mit Beginn des neuen Jahres den Dienst als Superintendent unseres Kirchenbezirks an. Die Einführung durch Landesbischof Jochen Bohl erfolgt am 1. Sonntag nach Epiphanias, den 10. Januar 2010, 14.00 Uhr in einem Gottesdienst im Dom St. Marien zu Freiberg. Wir wünschen unserem neuen Superintendent von Herzen Gottes Segen. Einführung und Verabschiedung des Geschäftsführers unseres Diakonischen Werkes Schon am Sonntag, 17. Januar 2010 wird Superintendent Noth 10.00 Uhr einen Gottesdienst in Dippoldiswalde halten. In diesem Gottesdienst wird der bisherige Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Martin Richter verabschiedet, und ein neuer Geschäftsführer in sein Amt eingeführt werden. Herrn Richter sei auch an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für seine engagierte und gute Arbeit im Dienst der Hilfebedürftigen, aber auch zum Nutzen und Segen in unserem Kirchspiel. Dabei sei beispielhaft an seinen sehr engagierten Einsatz für den Evangelischen Kindergarten in Reichstädt, aber auch an ganz vieles andere gedacht. Wir wünschen Herrn Richter viel Gutes für seinen weiteren Lebensweg. Und seinen Nachfolger grüßen wir herzlich und wünschen Segen und Freude in der Arbeit. Sonntag, 24. Januar, 14.00 Uhr Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrer Uhlig Liebe Gemeinde, nach vielen Jahren des Dienstes in der Dippoldiswalder Kirchgemeinde gilt es nun auch für mich von dieser Aufgabe Abschied zu nehmen. Im Februar 2009 werde ich die „132. landeskirchliche Pfarrstelle zur Erteilung von Religionsunterricht im Kirchenbezirk Freiberg“ übernehmen. Meine Aufgabe wird dann sein, 18 Stunden Religionsunterricht einerseits im Dippoldiswalder Gymnasium und andererseits in der Mittelschule Halsbrücke zu erteilen und im schulischen Bereich pastoral und seelsorgerlich präsent zu sein. Solche Pfarrstellen werden z. Zt. in vielen Kirchenbezirken besetzt. Ziel ist u.a., dass der Evangelische Religionsunterricht weiter professionalisiert wird, zugleich aber unaufdringlich Kirche pastoral in den Schulen präsent ist, und es eine gute Mischung geben soll zwischen beim Freistaat angestellten Religionslehrern, kirchlichen Mitarbeitern, die neben ihrem Gemeindedienst wenige Stunden in der Schule arbeiten, und einzelnen Pfarrern, die übers Land verteilt in diesem Bereich selbst hauptamtlich tätig werden. Der Religionsunterricht ist wichtig, damit Schüler in Freiheit, aber auch mit Kompetenz und authentisch Themen des Glaubens und Wertorientierung


- 21 - Besonderes im Januar mit christlichem Impuls erfahren und befähigt werden zur Orientierung in der plural gewordenen Welt. Es kommt sehr darauf an, mit welchen Themen junge Menschen, gerade im Alter zwischen 14 und 18 Jahren befasst werden. Fragen, die einen Menschen in der Jugend bewegen, bleiben oft wichtig für das ganze Leben. Und ich halte es für wichtig, dass es unter den weltanschaulich und menschlich bildenden Schulfächern eines gibt, in denen sich Schüler in aller Freiheit ihrer persönlichen weltanschaulichen Überzeugung auch mit Positionen beschäftigen, wie sie Kirche und Glauben vertreten. Dafür spricht übrigens auch, dass der Religionsunterricht freiwillig auch von Schülern besucht wird, die eigentlich nicht christlich geprägt sind. So ist er auch für diese jungen Menschen eine gewollte Gelegenheit, sich gründlich mit religiösen, ethischen und philosophischen Themen auch aus christlicher Sicht zu befassen. Vielleicht hat man es mir in meinem Dienst in unserer Kirchgemeinde angemerkt – im Guten wie im Schwierigen -, dass ich meine Arbeit in Dippoldiswalde immer mit ganzem Engagement versucht habe auszufüllen. Manches ist gut, anderes nicht gelungen. Und natürlich kann niemand von seiner Begabung her allen Menschen und berechtigten und unberechtigten Erwartungen gerecht werden, was sicher manchmal auch für manche schmerzlich war. Es hat sein Gutes, wenn Pfarrer kontinuierlich in einer Gemeinde arbeiten. Aber ein Wechsel hat die Chance, dass durch einen neuen Pfarrer andere Gemeindeglieder besonders angesprochen werden. Für mich stand seit ein paar Jahren fest, dass ich noch einmal die Stelle wechseln wollte, obwohl zu bleiben sicher der einfachere Weg gewesen wäre. Aber jetzt ist eine gute Zeit, denn alle anderen hauptamtlichen Stellen im Verkündigungsdienst sind im Kirchspiel gut besetzt, und mit Pfarrer Lorenz und Pfarrer Günther hat das Kirchspiel auch in der Vakanzzeit zwei sehr begabte, fleißige und verantwortungsbewusste Pfarrer. Natürlich können sie jetzt nicht alles leisten. Aber jeder kann sich bei Bedarf an beide Pfarrer wenden. Allen, die uns, meine Frau und mich in unserer Dippoldiswalder Zeit freundlich und hilfreich begleitet haben, möchte ich von ganzem Herzen danken. An dieser Stelle verabschiede ich mich nun schon von den Lesern des Gemeindebriefes, dessen Gestaltung mir immer besonders am Herzen lag. Und am 24. Januar 2010 nehmen wir dann im Gottesdienst Abschied von der Gemeinde. Herzliche Grüße Ihr Ekkehart Uhlig Abenteuer Kinderkirche Sonntag, 31. Januar in Kirche und Pfarrhaus Schmiedeberg, 9.30 Uhr Beginn mit Spielen, 10.00 Uhr dann eine Geschichte aus der Bibel von Erwachsenen für alle gespielt, danach geht es fröhlich in Gruppen je nach Alter (auch ein für Erwachsene) weiter, gemeinsamer Abschluss und Mittagsimbiss. Bitte schon jetzt einplanen: Kinderbibeltage in Schmiedeberg 19.-21. Februar


In Reichstä Aneinander denken – füreinander beten Die heilige Taufe empfingen Elias Hänel aus Dippoldiswalde Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12 Geheiratet haben Frank Weber und Elke Hüttel aus Oberhäslich Habt einander beständig lieb, und dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. 1. Petrus 4, 8+10 Verstorben und christlich bestattet wurden aus Dippoldiswalde Erika Tischer geb. Mai, 89 Jahre und Herta Ullrich geb. Träger aus Reinberg, 87 Jahre, aus Reichstädt Siegmar Langer, 70 Jahre und Helmut Veit, 88 Jahre Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zu künftige suchen wir. Hebräer 13,14 Und auch das ist wichtig zur Information und zur Fürbitte: Superintendent Christoph Noth beginnt mit dem neuen Jahr seine Arbeit in unserem Kirchenbezirk – siehe Seite 20. Herr Frieder Neidhold, Kirchvorsteher aus Reichstädt und stellvertretender Vorsitzender unseres Kirchenvorstandes, ist von unserer Kirchenbezirkssynode zu deren Vorsitzenden gewählt worden. Damit gehört Herr Neidhold zugleich auch dem Kirchenbezirksvorstand unseres Kirchenbezirks Freiberg an. In dieses wichtige Gremium ist außerdem Herr Kirchenmusikdirektor Brückner durch die Bezirkssynode gewählt worden. Beiden sagen wir Dank für Ihre Bereitschaft zur Übernahme dieses Amtes und wünschen ihnen viel Kraft für die zusätzliche nicht einfachen Aufgaben. Impressum: Verantwortlich für den Inhalt: Der Kirchenvorstand des Ev.-Luth. Kirchspiels Dippoldiswalde-Schmiedeberg. Die Richtigkeit aller Angaben im Gemeindebrief kann nicht garantiert werden, insbesondere ist mit Irrtümern, Druckfehlern und nachträglichen Terminänderungen zu rechnen. Aktuelle Informationen unter www.kirche-dw.de. Texte: S. 3-5 E.U; S. 6+7 Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen und Leipziger Mission; S. 8, 16, 18+19 „Gemeindebrief, Magazin für Öffentlichkeitsarbeit“( GB ); S. 18+19 außerdem Kunsdient der Ev.-Luth. Landeskirche / Bilder: S. 1. 5, 17 E.U; S. 6+7 Landeskirche; S. 10 Diakonisches Werk DW,; S.8, 11,18+19 GB, Signete S. 12+13 GD und EU; Seite 18 und 24 Kunstdienst der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen - Alle Rechte vorbehalten! – - 22 -


Wie sie uns erreichen – Ansprechpartner Pfarramt Dippoldiswalde Kirchplatz 12, Telefon (03504) 614182, Fax 619457, E-mail: pfarramt@kirche-dw.de, Öffnungszeiten: montags 9.00 – 12.00 Uhr, mittwochs 13.00 – 17.00 Uhr, freitags 9.00 – 12.00 Uhr; Pfarramt Reichstädt Hauptstraße 2, Telefon (03504) 614053, Fax 610971, Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs 9.00 – 11.00 Uhr, donnerstags 9.00 –12.00 Uhr Pfarramt Schmiedeberg Altenberger Straße 28, Tel. (035052) 67461 dienstags 15.00 - 17.00 Uhr Ansprechpartner und Mitarbeiter - vorwiegend in Dippoldiswalde Pfarrer Ekkehart Uhlig, Kirchplatz 6, Tel. (03504) 615368, Kirchenmusikdirektor Brückner, Gartenstraße 3, Tel (03504) 614712, Gemeindepädagogin Frau Clauß Tel. 035206/21457, Gemeindepädagogin Frau Buchmann Tel 0351/6489868 Friedhofsverwalter Herr Zönnchen, Tel. 017680082944 oder (03504) 615745 Verwaltungsmitarbeiterin Frau Schneider im Pfarramt (s.o.), - vorwiegend in Reichstädt Pfarrer Thomas Günther, Hauptstraße 2, Tel. (03504) 614053, Bezirkskatechetin Frau Lemke Tel. 035058/42167, Gemeindepädagogin Frau Clauß Tel. 035206/21457, Diakonische Jugendmitarbeiterin Frau Heike Gruhlke (Tel.: (03504)611336) Verwaltungsmitarbeiterin Frau Rüger im Pfarramt (s.o.) - vorwiegend in Hennersdorf, Schmiedeberg, Sadisdorf Pfarrer Johannes Lorenz, Hennersdorf, Obere Dorfstraße 8, Tel. (035052) 67745 Gemeindepädagogin Frau Buchmann Tel 0351/6489868 Verwaltungsmitarbeiterin Frau Hartmann im Pfarramt (s.o.) Friedhofsverwalter vertretungsweise Herr Zönnchen – siehe oben Diakonisches Werk: Alte Dresdner Straße 9, Tel. (03504) 600970 Telefonseelsorge Tag und Nacht: 0 800 111 0 111 und 0 800 111 0 222. Wenn sie uns unterstützen wollen – unsere Bankverbindung: Kontonummer 101 720 918; Kontoinhaber: Kirchenbezirk Pirna, Kassenverwaltung; Bank: LKG Sachsen eG , BLZ 850 951 64, Verwendungszweck Kirchspiel Dippoldiswalde-Schmiedeberg – und ggf. mit angeben, wofür speziell ihr Spende gedacht ist. - 23 - www.kirche-dw.de


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