Gemeindebrief Dezember 2009/ Januar 2010 - Ev.

kirchedw

Gemeindebrief Dezember 2009/ Januar 2010 - Ev.

Gemeindebrief

des Evangelisch-Lutherischen

Kirchspiels

Dippoldiswalde-

Schmiedeberg

Dezember 2009 /

Januar 2010


Inhalt

Seiten 3 - 5 Gedanken zum Titelbild

Seiten 6 + 7 Es ist noch Platz in Bethlehem

Adventsaktion unserer Kirche

Seite 8 Monatsspruch Dezember 2009

Seiten 9 - 11 Besonderes im Dezember

Seite 9: Besonderes an den Adventssonntagen

Seite 10: Lebendiger Adventskalender

Seite 11: Christvespern am Heiligen Abend,

Weihnachtsoratorium am Sonntag nach

Weihnachten

Seiten 12 + 13 Unsere Gottesdienste

In der Mitte des Blattes die Mitte unseres Gemeindelebens

– die Gottesdienste - verbunden mit einem

Überblick über andere besondere Veranstaltungen

Seite 14 Dippoldiswalder Seite

Seite 15 Reichstädter Seite

Seite 16 Kinderseite

Seite 17 Spendenbitten

Seite 18 + 19 Zum neuen Jahr – Jahreslosung 2010

Monatsspruch Januar

Seiten 20 + 21 Besonderes im Januar und Februar:

Gemeinsamer Gottesdienst mit der Freikirche /

Gottesdienst mit Superintendent Noth / Abschied von

Pfarrer Uhlig / Abenteuer Kinderkirche /

Kinderbibeltage

Seite 22 Aneinander denken, füreinander beten:

Taufen, Trauungen und Bestattungen / Ämter im

Kirchenbezirk / Impressum

Seite 23 Ansprechpartner / Spendenkonten

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Gedanken zum Stern

Das Bild mit dem leuchtenden

Stern im Turm der Reichstädter

Kirche entstand am 6. Januar

2009, also an dem Tag in

jedem Jahr, an dem der Stern

der Weisen besonders im Blick

ist, an dem aber jedes Jahr

auch der Weihnachtsfestkreis

im engeren Sinne zu Ende

geht.

2009 war das ein sehr kalter

Tag. Es war am Nachmittag,

bald würde es dunkel werden.

Jetzt Ende November und Anfang

Dezember beginnt wieder

die Advents- und Weihnachtszeit.

Und vielen von uns ist das

eine besonders liebe und wertvolle

Zeit.

Wir Christen feiern Advent und

Weihnachten, weil wir glauben,

dass Jesus Christus in die Welt

gekommen ist, ja weil in ihm

Gott selbst auf ganz besondere

Weise zur Welt gekommen ist.

Wir glauben, dass in Christus

Gott als Licht auch in das

menschliche Dunkel und die

Kälte unserer Welt gekommen

ist, und dass die Wärme und

Liebe, die er gebracht hat, bis

heute in unsere Welt strahlt

und auch durch uns selbst

leuchten soll.

An all das mag uns der Stern

im Kirchturm und jeder Stern in

unseren Häusern erinnern.

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Zum Titelbild

Das Matthäusevangelium berichtet,

dass ein Stern die Weisen

aus dem Morgenland zu

Christus geführt habe. Darüber

ist viel nachgedacht worden.

Manche meinten und meinen,

dass hinter diesem Bericht eine

tatsächlich nachweisbare Konjunktion

zweier Planeten, also

ein aus der Sicht von der Erde

scheinbares Zusammenrücken

von Jupiter und Saturn stünde.

Die Weisen aus dem Osten hätten

das gedeutet als einen Hinweis

darauf, dass im Westen ein

neuer König geboren worden sei.

Diese Deutung wäre aus ihrer

damaligen Weltanschauung

heraus durchaus denkbar gewesen.

Wie dem auch sei. Ganz sicher

will der Evangelist Matthäus

durch seine Geschichte von den

Weisen aus dem Morgenland

sagen, dass Gott durchaus auch

auf ungewohnte Weise Menschen,

von denen man dies

nicht erwartet hätte, zum Licht,

zu Christus bringen kann.

Und dass dies auch heute geschehen

kann, und sogar auch

wir selbst gemeint, gerufen sind,

daran lassen wir uns immer

wieder durch die vielen Sterne,

die die Leute zu Weihnachten

aufhängen, erinnern.

Bemerkenswert ist, dass am

Ende der Bibel in der Offenba-


ung des Johannes (22,16)

Christus sich selbst als „der

helle Morgenstern“ bezeichnet,

also als ein Licht, das schon

leuchtet, obwohl es sonst noch

dunkel ist. Der Morgenstern ist

das Licht, das den Tag ankündigt

und das neue Licht schon

leuchten lässt.

Sicher geht es uns in aller Regel

in vielerlei Weise wesentlich

besser als denen, für die

seinerzeit die „Offenbarung des

Johannes“, das letzte Buch der

Bibel aufgeschrieben worden

ist. Das waren damals hart verfolgte

und unterdrückte Christen

an der Wende vom ersten

und zweiten Jahrhundert nach

Christus.

Aber auch uns tut das Vertrauen

darauf gut, dass trotz des

Dunkels Christus die Liebe

Gottes bezeugt hat, und dass

es bei Gott auch im Dunkel

Licht werden kann. So wie es

Jochen Klepper 1938 formuliert

hat:

Die Nacht ist vorgedrungen,

der Tag ist nicht mehr fern.

So sei nun Lob gesungen

dem hellen Morgenstern!

Auch wer zur Nacht geweinet,

der stimme froh mit ein.

Der Morgenstern bescheinet

auch deine Angst und Pein.

- 4 -

Zum Titelbild

Noch manche Nacht wird fallen

auf Menschenleid und -schuld.

Doch wandert nun mit allen

der Stern der Gotteshuld.

Beglänzt von seinem Lichte,

hält euch kein Dunkel mehr,

von Gottes Angesichte

kam euch die Rettung her.

Gott will im Dunkel wohnen

und hat es doch erhellt.

Als wollte er belohnen,

so richtet er die Welt.

Der sich den Erdkreis baute,

der lässt den Sünder nicht.

Wer hier dem Sohn vertraute,

kommt dort aus dem Gericht.

Ein Wort aus dem Alten Testament,

aus dem Buch des Propheten

Jesaja lasst uns mitnehmen

in die Advents- und

Weihnachtzeit:

Mache dich auf, werde licht;

denn dein Licht kommt, und

die Herrlichkeit des HERRN

geht auf über dir! Denn siehe,

Finsternis bedeckt das Erdreich

und Dunkel die Völker;

aber über dir geht auf der

HERR, und seine Herrlichkeit

erscheint über dir.

(Jesaja 60, 1+2)

Eine gesegnete Advents- und

Weihnachtszeit wünschen

Eure Pfarrer Thomas Günther,

Johannes Lorenz und

Ekkehart Uhlig


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Zum Titelbild


„Licht ins dunkle

Tal“ –

Ein Rückblick

50.000 Euro – das

war das anvisierte

Spendenziel der

Adventsaktion 2007

‚ „Licht ins dunkle

Tal – Solarlampen

für Hochlanddörfer

in Papua-Neu-

guinea“. 82.000

Euro konnten am

Ende verbucht werden. Wir danken allen

Spenderinnen und Spendern, die diesen

schönen Erfolg möglich gemacht haben!

Insgesamt wurden für das Solar-Projekt

im Laufe von drei Jahren 180.000 Euro

gespendet. Damit können sich nun nicht

nur die vorgesehenen 1.000, sondern

3.000 Familien über Solarlicht freuen.

Für Menschen, denen das Nötigste fehlt

und die in lichtlosen Hütten leben,

bedeutet ein solches Projekt ein

Riesengeschenk. In 80 Prozent des

Landes gibt es keinen Strom.

Aus dem Kirchenkreis Kol im westlichen

Hochland Papua-Neuguineas erreichte

uns am 27. Januar 2009 die Nachricht,

dass alle 1.000 Solarlampen, die für

Familien in der Großregion vorgesehen

waren, fertiggestellt worden sind.

Gemeinsam mit den vom Leipziger

Missionswerk ausgesendeten Ausbildern

Evelin Schwarzer aus Rödlitz und André

Michalczyk aus Leipzig und zwei

Mitarbeitern des Lutherischen

Entwicklungsdienstes aus Lae haben 30

junge Männer und Frauen in nur

zehn Wochen diese Leistung vollbracht.

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Es ist noch Platz in Bethlehem

Es ist noch Platz in Bethlehem

Adventsaktion 2009 unserer Kirche

Das „TELC Bethlehem Home for

Children“ (TELC-Kinderheim Bethlehem)

befindet sich in Pattukottai, einer

südindischen Kleinstadt im Bundesstaat

Tamil Nadu – rund 48 Kilometer südlich

der nächstgrößeren Stadt Thanjavur und 12

Kilometer vom Meer entfernt. In Pattukottai

leben etwa 80.00 Einwohner. Ein Fünftel

der Männer und ein knappes Drittel der

Frauen sind Analphabeten.

Das Kinderheim wird von indischen

Fachkräften geführt und ist in der

Trägerschaft unserer Partnerkirche, der

Tamilischen Evangelisch-Lutherischen

Kirche (Tamil Evangelical Lutheran Church

– TELC) in Indien. Ihm droht die

Schließung, weil ein Hauptförderer seine

Unterstützung im kommenden Jahr 2010

einstellen wird.

50 Mädchen ab dem sechsten Lebensjahr

leben derzeit in „Bethlehem“. Einige der

Mädchen sind schon als Waisen oder

Halbwaisen im TELC-Kinderheim Nazareth

in Thanjavur aufgewachsen und mit

Schuleintritt nach Pattukottai gekommen.

Die anderen Mädchen kommen aus

zerbrochenen Familien: verstoßene Mütter,

alkoholkranke Väter, überforderte Eltern.

Vorraussetzung für die Aufnahme ist, dass

die Familien der Kinder arm sind. Noch

heute leben 25 Prozent der Inderinnen und

Inder unter der Armutsgrenze. Sie haben

nicht mehr als einen Dollar pro Tag zur

Verfügung. Auch werden immer wieder

Mädchen aufgenommen, die von ihren

Eltern verstoßen wurden. Die

Benachteiligung von Mädchen ist nach wie

vor noch erschreckend groß.

Das Mädchenheim könnte 120 Kinder aufnehmen.


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Es ist noch Platz in Bethlehem

Die Unterhaltskosten für ein Kind pro Monat betragen Rs. 750,- = 12,50 EUR

Kosten für ein Kind pro Jahr Rs. 9000,- = 150 EUR

10 Jahre Schulbesuch pro Kind 1.500 EUR

Die Finanzierung beinhaltet: Schulgeld, Bücher und Schreibmaterial, Schulkleidung und

Lernmaterial, Nachhilfe-Geld, zwei Sets von Kleidung, gesunde Verpflegung, Strom und

Wasser, medizinische Versorgung und andere notwendige Ausgaben.

Spendenkonto: Ev.-Luth. Missionswerk Leipzig / Landeskirchliche Kreditgenossenschaft

Sachsen eG / Bankleitzahl: 850 951 64 / Konto: 100 870 029 / Aktionsnummer: 01090867

Liebe Kinder, liebe Erwachsene,

bereits zum dritten Mal findet die

Adventsaktion der Sächsischen

Landeskirche in Kooperation mit dem

Leipziger Missionswerk statt.

In diesem Jahr wird folgendes Projekt

unterstützt: Das Mädchenheim Bethlehem

in Pattukottai, Indien. Gerne habe ich für

diese Aktion die Schirmherrschaft

übernommen. Als ich las „Es ist noch Platz

in Bethlehem“, musste ich natürlich an die

Weihnachtsgeschichte denken. Ihr kennt

bestimmt die Geschichte von Maria und Josef, die kurz vor der Geburt ihres Babys noch

keinen Platz gefunden haben, wo sie rasten und das Kind zur Welt bringen können. Da ich

Lieder aus aller Welt sammle, ist mir auch in Liedern diese Geschichte wieder begegnet.

Maria und Josef klopfen an vielen Türen, aber alle haben eine andere Ausrede, bis endlich

jemand wenigstens den Stall öffnet für die beiden. Und dort wird Jesus, das Kind, geboren.

„Es ist noch Platz in Bethlehem“ las ich also und merkte bald, das ist ja eine Geschichte

von jetzt und das Bethlehem in dieser Geschichte ist ein indisches Kinderheim, in dem

Mädchen ein neues Zuhause finden und gefördert werden, wie man es jedem Kind wünscht.

Ich habe mit eigenen Augen in fernen Ländern Menschen in großer Armut erlebt und da

ich verschiedene Hilfsprojekte dort besucht habe, habe ich auch die Dankbarkeit und

Freude von Kindern erlebt, die nicht mehr in Armut auf der Straße leben mussten, sondern

ein geordnetes, freundliches Zuhause fanden.

Ihr habt die Möglichkeit, in diesem Jahr die Mädchen im Mädchenheim „Bethlehem“ in

Pattukottai, Indien zu unterstützen. Damit das Heim nicht geschlossen werden muss und

die 50 Mädchen, die jetzt dort wohnen, nicht wieder auf der Straße landen, brauchen sie

unsere Hilfe. Das Heim hat sogar Platz für 120 Kinder, aber es fehlt eben einfach an Geld.

Wäre das nicht ein gutes Gefühl, wenn wir wie die hilfsbereiten Leute in der

Weihnachtsgeschichte, einen Platz in Bethlehem ermöglichen? Gerhard Schöne


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Monatsspruch Dezember


Besonderes an den Sonntagen im Advent

1. Advent,

Sonntag, 29. November

Festlicher gemeinsamer Gottesdienst

unseres Kirchspiels

10.00 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche

mit schöner Kirchenmusik

2. Advent,

Sonnabend, 6. Dezember, 16.30 Uhr

Adventsnachmittag in Hennersdorf

Die abenteuerliche Reise einer Kasperpuppe,

Puppenspiel von Volkmar Funke.

3. Advent,

Sonntag, 13. Dezember, 14.30 Uhr

Adventsnachmittag

für jung und alt

mit einem Spiel der Christenlehrekinder

im Saal der

katholischen Kirche, Dippoldiswalde,

Heideweg,

und auch am

3. Advent,

Sonntag, 13. Dezember, 16.00 Uhr

Adventssingen

in der Reichstädter Kirche,

Adventsliedersingen bei Kerzenschein

mit dem Posaunenchor aus Hormersdorf

Am zweiten, dritten und vierten Advent

Adventsgottesdienste

an verschiedenen Orten

– siehe Seiten 12 und 13 –

- 9 -


Advent in der Dippser Schuhgasse

ein

lebendiger Adventskalender

01.12. Weihnachtliches Poetenpalaver

mit Regina Kühl

02.12. Bastelzeit

mit Frau Zimmermann

03.12. Musikschule DW in Aktion

mit Schülern von Maria Fink

04.12. Filzen & Verkaufsausstellung

mit Steffi Hermann

07.12. Reichstädter Kirchenchor singt

08.12. Bilderausstellung

von & mit Bettine Köhler

09.12. Keramikausstellung

Tassen bemalen

von & mit Grit Bormann

10.12. Ausstellung - Holzschnitte

von & mit Hermann Kleßig

11.12. Musikschule DW in Aktion

mit Schülern von Frau Gläser

in Dippoldiswalde,

Haus der Diakonie,

Schuhgasse 12,

werktags

vom 1.12. bis 23.12. 2009

17.00 - 17.30 Uhr

Zeichnung: Elisabeth Richter

14.12. Buchlesung

mit Pfarrer Dost aus Dresden

15.12. Kinderschutzbund

Einblicke

16.12. Bauchtanz

mit Doreen Latifa aus Freital

17.12. Verein Künstlerhaus-Reichstädt

Gesang-Tanz-Ausstellung

mit Johannes/ Regina Zepnick &

Maria Fink

18.12. Höckendorfer Gesangsverein

und eine Weihnachtsgeschichte

21.12. Buchlesung

mit Christina Walther

22.12. Mittelschule Schmiedeberg

...ein Buch entsteht.

mit Ines Hauser

23.12. Photoausstellung/Lesung

von & mit Norbert Günther

- 10 -


Christvespern und Weihnachtsoratorium

Christvepsern am Heiligen Abend

In Dippoldiswalde

14.30 Uhr, Christvesper für Kinder (und Erwachsene)

mit Krippenspiel, gespielt von Erwachsenen und mit unserer Kurrende

16.00 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel

gespielt von der Jungen Gemeinde, mit Kantorei und Predigt

17.30 Uhr, Christvesper liturgisch-meditativ mit unserem Jugendchor, u.a.

auch mit Liedern aus Taize und mit Predigt.

In Reichstädt

14.30 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel vor

allem für Familien mit kleineren Kindern

16.00 Uhr, Christvesper mit Krippenspiel

gestaltet von Kindern und Jugendlichen aus

unserer Gemeinde

In Schmiedeberg

14.30 Uhr Kinderkirchenchristvesper mit

Krippenspiel

In Kipsdorf

14.30 Uhr mit Krippenspiel der Jungen Gemeinde, Predigt und Chor

In Hennersdorf

17.00 Uhr mit Krippenspiel der Jungen Gemeinde und Predigt

Weihnachtsoratorium

Sonntag nach Weihnachten,

27. Dezember 2009, 17 Uhr

in der Dippoldiswalder Stadtkirche

Magnificat D – Dur und

Weihnachtsoratorium Kantaten 1 – 3 von

Johann Sebastian Bach

Kantorei und Kammerchor Dippoldiswalde

Sinfonietta Dresden

Patricia Hoffmann – Sopran, Kerstin

Döring – Alt, Christian Berger – Tenor,

Thomas Skampraks – Baß , Leitung KMD

Gunter Brückner

Karten ab 1. Advent im Dippoldiswalder

Pfarramt: montags und freitags 9.00-12.00

Uhr, mittwochs 13.00-17.00 Uhr

- 11 -


29. November

1. Advent

6. Dezember

2. Advent

13. Dezember

3. Advent

20. Dezember

4. Advent

24. Dezember

Heiliger Abend

(näheres Seite 9)

25. Dezember

Erster Weihnachtstag

26. Dezember

Zweiter Weihnachtstag

27. Dezember Sonntag

nach Weihnachten

31. Dezember

Altjahresabend

1. Januar

Neujahr

3. Januar,

2. nach Weihnachten

Dippoldiswalde

10.00 Uhr

Adventsgottesdienst

unseres Kirchspiels

10.00 Uhr

14.30 Uhr

Adventsfeier

im Saal

der Katholischen Kirche

10.00 Uhr

14.30 Uhr Kinderchristvesper

mit Krippenspiel

16.00 Uhr Christvesper

mit Krippenspiel

17.30 Uhr Christvesper, s.S.11

10.00 Uhr

10.00 Uhr

17.00 Uhr

Weihnachtsoratorium s.S. 11

17.00 Uhr

17.00 Uhr Orgel-, Gitarren -

und Literaturvesper

10.00 Uhr

9.00 Uhr

Reichstädt

16.00 Uhr

Adventsliedersingen

14.30 Uhr Kinderchrist-

vesper mit Krippenspiel

16.00 Uhr Christvesper

mit Krippenspiel

9.00 Uhr

16.00 Uhr Gottesdienst

23.30 Uhr Literatur und Sekt

10.30 Uhr

10.00 Uhr

14.30 Uhr

Kinderkirchen-

christvesper

10.00 Uhr

16.00 Uhr

Schmiedeberg

Gottesdienste und besondere Veranstaltungen im Überblick

8.30 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

Sadisdorf

Hennersdorf

16.00 Uhr Adventsnachmittag

s.S. 9

10.00 Uhr

17.00 Uhr

Christvesper

mit Krippenspiel

10.00 Uhr Musikalischer

Gottesdienst

14.00 Uhr Andacht

6. Januar Epiphanias 19.30 Uhr Andacht

10. Januar

1. nach Epiphanias 10.00 Uhr mit Freikirche

17. Januar

2. nach Epiphanias 10.00 Uhr s. S. 20

9.00 Uhr

10.00 Uhr

24. Januar Letzter

nach Epiphanias

14.00 Uhr Verabschiedung

von Pfarrer Uhlig

9.30 Uhr Allianzgottesd.

Im M.-Luther-King-Haus

31. Januar

Septuagesimae

7. Februar

Sexagesimae

10.30 Uhr

10.30 Uhr

9.00 Uhr

(9.30) 10.00 Uhr Abenteuer

Kinderkirche

anschl. Mittagessen

Sonnabend, 28.11. 18.30 Uhr Advents-

Jugendgottesdienst in Brand-Erbisdorf

- 12 - - 13 -

Kipsdorf

14.30 Uhr

Christvesper

mit Krippenspiel

10.00 Uhr

mit Kindergottesdienst bzw. mit anschließend

auch für Kinder sehr geeignet Abendmahl Kirchenkaffee


Kirche mit Kindern

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Dippoldiswalder Seite

Vorschulkinderkreis

Sonnabend, 5. Dezember und 2. Januar 9.00 - 10.15 Uhr

Christenlehre Klassen 1 - 4 montags oder dienstags 15.15 Uhr mit

Frau Clauß, (nicht in den Ferien).

Kinderkirchennachmittag (für Kinder der 5. und 6. Klasse): aller 14

Tage freitags 15.00 – 17.00 Uhr – 4. und 18. Dezember 2009,

8. und 22. Januar 2010

Konfirmandenunterricht (mit Pf. Uhlig)

Klasse 7 donnerstags 15.15 Uhr (bis 21. Januar)

Klasse 8 einmal monatlich sonnabends 9.00-12.00 Uhr:

5. Dezember und 9. Januar

Junge Gemeinde

in der Regel freitags ab 19.00 Uhr (genaueres evtl.

www.kirche-dw.de),

Erwachsene und Senioren

Es gibt in unserer Kirchgemeinde Hauskreise, in denen auch

neue Interessenten herzlich willkommen sind. Nachfragen:

615368.

Gebet für Gemeinde und Welt montags 19.30 Uhr in der Stadtkirche

Seniorenkreise

Dippoldiswalde: 16. Dezember und 20. Januar 14.15 Uhr

Frauendienst / Bibelstunde in Ulberndorf:

Mittwoch 9. Dezember 16.00 Uhr und 20. Januar 17.00 Uhr bei Familie

Kunze

Kirchenmusik

Kurrende: in der Schulzeit mittwochs 15.15 Uhr

Kantorei donnerstags 19.30 Uhr

Jugendchor (in der Schulzeit) freitags 18.00 Uhr

Posaunenchor mittwochs 19.00 Uhr


Gemeindekreise in Reichstädt

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Reichstädter Seite

Christenlehre – mit Frau Clauß: montags (nicht in den Ferien) 13.30

Uhr bis 14.30 Uhr im Pfarrhaus

Kurrende in Reichstädt

montags (nicht in den Ferien) 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr im

Gemeinderaum

mit Pfarrer Günther. Alle Kinder der 2. bis 7. Klasse, die gerne

gemeinsam singen, sind herzlich eingeladen.

Die Kinder der 5.& 6. Klasse treffen sich gemeinsam mit den

Dippsern 14tägig zum KinderKirchenNachmittag freitags in

Dippoldiswalde.

Konfirmandenunterricht mittwochs 2. und 16.12.2009,

6. und 20. Januar 2010 jeweils 16.00 Uhr

Frauendienst Mittwoch, 09. Dezember und 13. Januar um 15 Uhr im

Gasthof „Zu den grünen Linden“.

Chor: montags 19.30 Uhr im Gemeinderaum

Freitag, den 4. Dezember ab 16.30 Uhr sind unsere Sternensinger

unterwegs. Gern bringen wir allen Reichstädtern / innen, die nicht

mehr so gut auf den Beinen sind musikalische Adventsgrüße. Leider

kommt uns nicht alles zu Ohren. Liebe Nachbarn, Freunde und

Verwandte, ruft bitte im Pfarramt an – damit wir niemanden vergessen.

2. Advent, Sonntag, 6. Dezember, 9.00 Uhr Gottesdienst

3. Advent, Sonntag, 13. Dezember: 16.00 Uhr Adventsliedersingen bei

Kerzenschein mit dem Posaunenchor aus Hormersdorf

Heiliger Abend, Donnerstag, 24. Dezember

14.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel vor allem für Familien mit

kleineren Kindern

16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel gestaltet von Kindern und

Jugendlichen aus unserer Gemeinde

1. Weihnachtsfeiertag: Freitag, 25. Dezember, 9.00 Uhr

Festgottesdienst

Silvester, Donnerstag, 31. Dezember,

16.00 Uhr Andacht zum Jahreswechsel

23.30 Uhr Gemeinsame Schritte ins neue Jahr - Literatur und kalter

Sekt in der warmen Kirche

Im Januar und Februar finden die Gottesdienste im Gemeindesaal

statt.


- 16 -

(nicht nur) für Kinder


- 17 -

Spendenbitten

„Es ist genug für alle da“. Das

entspricht der Überzeugung der

weltweiten Christenheit: Gott hat

die Welt so geschaffen, dass es

für alle reicht, wenn wir

miteinander teilen und sorgfältig

mit den Schätzen der Schöpfung

umgehen. Es entspricht auch der

Erfahrung von „Brot für die Welt“:

„Brot für die Welt“ setzt sich im neuen Kirchenjahr

in über 1.000 Projekten ein. Viele Projekte sind

Hilfe zur Selbsthilfe. Unterstützen Sie diese Arbeit!

Helfen Sie den Armen und Unterdrückten im

Süden, damit alle leben können! Nicht in allen,

aber doch in vielen Christvespern sammeln wir

wieder für „Brot für die Welt“

Und hier zwei Aufnahmen vom

Baugeschehen an der Dippoldiswalder

Stadtkirche. Es finden umfangreiche

dringend nötige Arbeiten am Dach der

Südseite und der Fassade unserer

Kirche statt. Im Dachbereich sieht man

hier Dachdecker am Werk, aber auch

Zimmerleute haben zu tun – im oberen

Teil des Dachstuhles kamen doch

Schäden zu Tage, die vorher nicht

erkannt waren. Und auch

Sandsteinarbeiten haben sich als

erforderlich erwiesen.

Wir sind sehr froh, dass kompetente und

motivierte Mitarbeiter bewährter Firmen aus unserer Region tätig sind.

Dadurch, dass im Dachstuhlbereich zusätzliche Schäden entdeckt wurden,

und dadurch, dass auch Risse im

Putz an der Decke der Kirche

unerwartet saniert werden

müssen, vergrößert sich der

Finanzbedarf für dieses

Bauvorhaben um mindestens

15000,00 Euro, die noch nicht

abgedeckt sind. Alle, denen das

möglich ist und denen die

Erhaltung unserer Kirche wichtig

ist, bitten wir, uns finanziell zu

unterstützten.

Unsere Bankverbindung: Kontonummer 101 720 918; Kontoinhaber:

Kirchenbezirk Pirna, Kassenverwaltung; Bank: LKG Sachsen eG , BLZ 850

951 64, Verwendungszweck: Spende Dach Kirche Dipps.


- 18 -

Jahreslosung 2010

Zur Grafik auf der Rückseite des

Gemeindebriefs: Jahreslosung

2010 von Yuriko Ashino (geb.

1949). 2009.

Nach ihrem Studium in Tokio lebte die

japanische Künstlerin in Deutschland

und studierte unsere Sprache in

Münster und Bonn. In Tokio trat sie dem

Heinrich-Schütz-Chor bei und sang über

dreißig Jahre in diesem Chor mit. Hier

begegnete sie der geistlichen Musik,

von der sie geprägt wurde und die sie

später kalligrafisch umsetzte und so auf

eine besondere Weise künstlerisch


- 19 -

Monatsspruch Januar

interpretierte. Kalligrafie ist die Kunst des schönen, kunstvollen

Schreibens. Wie ein Signal leuchten die roten Buchstaben. Sie haben

Aufforderungscharakter: Euer Herz erschrecke nicht! Sie stehen für die

Künstlerin im Zentrum der Aussage unserer Jahreslosung. In diesen

Zeilen ist viel Schwung. Die seelische Bewegung des Erschreckens

kommt zur Geltung. Und doch scheint es aufgefangen zu sein. Das

Fundament bleibt der Glaube an Gott und an den auferstandenen

Christus. Gottes Verlässlichkeit steht fest. Auch die von Christus,

dessen Worte Trost und Halt geben sollen. Die Schrift verdeutlicht es:

Gott ist und bleibt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Christus ist das

Fundament, auf dem das „Gebäude" des Lebens und des Glaubens

sicher ruhen kann. Doch wie unterschiedlich das Wort „glaubt"

dargestellt ist! Stark und suchend zugleich. Das Kreuz hält die

einzelnen Wörter zusammen, verleiht der Jahreslosung die Bewegung,

die sie im Blick auf unser Leben und unser Gottvertrauen zum Klingen

bringt. Der Glaube ist die vertikale Achse des Kreuzes, die die

Verbindung zwischen Himmel und Erde herstellt. Glaube verbindet uns

mit Gott durch Christus, so dass alles Erschrecken in unserem Leben

im Kreuz aufgefangen und aufgehoben ist. Dadurch entsteht die

Zuversicht, die wir brauchen, nach der wir suchen. Alles Schwere

verliert an Kraft. Die Grafik vermittelt die Glaubenshoffnung, die das

Dunkle in Licht und das Erstarrte in Bewegung verwandelt.

Harald Wachsmuth

Monatsspruch Januar 2010


- 20 -

Besonderes im Januar

Neujahrstag 1. Januar 17.00 Uhr in der Dippoldiswalder Stadtkirche

Vesper zum Neujahrstag

mit Gitarren- und Orgelmusik und mit Literatur.

mit Pfarrer Thomas Günther und Kirchenmusikdirektor Gunter Brückner.

Gemeinsamer Gottesdienst mit der Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten

Schmiedeberg) Sonntag, 10. Januar 2010 10.00 Uhr in der Dippoldiswalder

Stadtkirche.

Neuer Superintendent

Pfarrer Christoph Noth tritt mit Beginn des neuen Jahres den

Dienst als Superintendent unseres Kirchenbezirks an. Die

Einführung durch Landesbischof Jochen Bohl erfolgt am

1. Sonntag nach Epiphanias, den 10. Januar 2010, 14.00 Uhr

in einem Gottesdienst im Dom St. Marien zu Freiberg. Wir

wünschen unserem neuen Superintendent von Herzen Gottes

Segen.

Einführung und Verabschiedung des Geschäftsführers unseres

Diakonischen Werkes

Schon am Sonntag, 17. Januar 2010 wird Superintendent Noth

10.00 Uhr einen Gottesdienst in Dippoldiswalde halten. In diesem Gottesdienst

wird der bisherige Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Martin Richter

verabschiedet, und ein neuer Geschäftsführer in sein Amt eingeführt werden.

Herrn Richter sei auch an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für seine

engagierte und gute Arbeit im Dienst der Hilfebedürftigen, aber auch zum

Nutzen und Segen in unserem Kirchspiel. Dabei sei beispielhaft an seinen

sehr engagierten Einsatz für den Evangelischen Kindergarten in Reichstädt,

aber auch an ganz vieles andere gedacht. Wir wünschen Herrn Richter viel

Gutes für seinen weiteren Lebensweg. Und seinen Nachfolger grüßen wir

herzlich und wünschen Segen und Freude in der Arbeit.

Sonntag, 24. Januar, 14.00 Uhr Gottesdienst mit Verabschiedung von

Pfarrer Uhlig

Liebe Gemeinde, nach vielen Jahren des Dienstes in der Dippoldiswalder

Kirchgemeinde gilt es nun auch für mich von dieser Aufgabe Abschied zu

nehmen. Im Februar 2009 werde ich die „132. landeskirchliche Pfarrstelle zur

Erteilung von Religionsunterricht im Kirchenbezirk Freiberg“ übernehmen.

Meine Aufgabe wird dann sein, 18 Stunden Religionsunterricht einerseits im

Dippoldiswalder Gymnasium und andererseits in der Mittelschule Halsbrücke

zu erteilen und im schulischen Bereich pastoral und seelsorgerlich präsent zu

sein. Solche Pfarrstellen werden z. Zt. in vielen Kirchenbezirken besetzt. Ziel

ist u.a., dass der Evangelische Religionsunterricht weiter professionalisiert wird,

zugleich aber unaufdringlich Kirche pastoral in den Schulen präsent ist, und es

eine gute Mischung geben soll zwischen beim Freistaat angestellten

Religionslehrern, kirchlichen Mitarbeitern, die neben ihrem Gemeindedienst

wenige Stunden in der Schule arbeiten, und einzelnen Pfarrern, die übers

Land verteilt in diesem Bereich selbst hauptamtlich tätig werden.

Der Religionsunterricht ist wichtig, damit Schüler in Freiheit, aber auch mit

Kompetenz und authentisch Themen des Glaubens und Wertorientierung


- 21 -

Besonderes im Januar

mit christlichem Impuls erfahren und befähigt werden zur Orientierung in der

plural gewordenen Welt. Es kommt sehr darauf an, mit welchen Themen junge

Menschen, gerade im Alter zwischen 14 und 18 Jahren befasst werden.

Fragen, die einen Menschen in der Jugend bewegen, bleiben oft wichtig für

das ganze Leben. Und ich halte es für wichtig, dass es unter den

weltanschaulich und menschlich bildenden Schulfächern eines gibt, in denen

sich Schüler in aller Freiheit ihrer persönlichen weltanschaulichen

Überzeugung auch mit Positionen beschäftigen, wie sie Kirche und Glauben

vertreten. Dafür spricht übrigens auch, dass der Religionsunterricht freiwillig

auch von Schülern besucht wird, die eigentlich nicht christlich geprägt sind. So

ist er auch für diese jungen Menschen eine gewollte Gelegenheit, sich

gründlich mit religiösen, ethischen und philosophischen Themen auch aus

christlicher Sicht zu befassen.

Vielleicht hat man es mir in meinem Dienst in unserer Kirchgemeinde

angemerkt – im Guten wie im Schwierigen -, dass ich meine Arbeit in

Dippoldiswalde immer mit ganzem Engagement versucht habe auszufüllen.

Manches ist gut, anderes nicht gelungen. Und natürlich kann niemand von

seiner Begabung her allen Menschen und berechtigten und unberechtigten

Erwartungen gerecht werden, was sicher manchmal auch für manche

schmerzlich war. Es hat sein Gutes, wenn Pfarrer kontinuierlich in einer

Gemeinde arbeiten. Aber ein Wechsel hat die Chance, dass durch einen

neuen Pfarrer andere Gemeindeglieder besonders angesprochen werden. Für

mich stand seit ein paar Jahren fest, dass ich noch einmal die Stelle wechseln

wollte, obwohl zu bleiben sicher der einfachere Weg gewesen wäre. Aber jetzt

ist eine gute Zeit, denn alle anderen hauptamtlichen Stellen im

Verkündigungsdienst sind im Kirchspiel gut besetzt, und mit Pfarrer Lorenz

und Pfarrer Günther hat das Kirchspiel auch in der Vakanzzeit zwei sehr

begabte, fleißige und verantwortungsbewusste Pfarrer. Natürlich können sie

jetzt nicht alles leisten. Aber jeder kann sich bei Bedarf an beide Pfarrer

wenden.

Allen, die uns, meine Frau und mich in unserer Dippoldiswalder Zeit freundlich

und hilfreich begleitet haben, möchte ich von ganzem Herzen danken. An

dieser Stelle verabschiede ich mich nun schon von den Lesern des

Gemeindebriefes, dessen Gestaltung mir immer besonders am Herzen lag.

Und am 24. Januar 2010 nehmen wir dann im Gottesdienst Abschied von der

Gemeinde. Herzliche Grüße Ihr Ekkehart Uhlig

Abenteuer Kinderkirche

Sonntag, 31. Januar in Kirche und Pfarrhaus

Schmiedeberg, 9.30 Uhr Beginn mit Spielen, 10.00 Uhr dann eine

Geschichte aus der Bibel von Erwachsenen für alle gespielt, danach geht es

fröhlich in Gruppen je nach Alter (auch ein für Erwachsene) weiter,

gemeinsamer Abschluss und Mittagsimbiss.

Bitte schon jetzt einplanen: Kinderbibeltage in Schmiedeberg 19.-21.

Februar


In Reichstä

Aneinander denken – füreinander beten

Die heilige Taufe empfingen

Elias Hänel aus Dippoldiswalde

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir

nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern

das Licht des Lebens haben.

Johannes 8,12

Geheiratet haben

Frank Weber und Elke Hüttel aus Oberhäslich

Habt einander beständig lieb, und dient einander, jeder

mit der Gabe, die er empfangen hat. 1. Petrus 4, 8+10

Verstorben und christlich bestattet wurden

aus Dippoldiswalde Erika Tischer geb. Mai, 89 Jahre

und Herta Ullrich geb. Träger aus Reinberg, 87 Jahre,

aus Reichstädt Siegmar Langer, 70 Jahre

und Helmut Veit, 88 Jahre

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zu

künftige suchen wir. Hebräer 13,14

Und auch das ist wichtig zur Information und zur Fürbitte:

Superintendent Christoph Noth beginnt mit dem neuen Jahr seine

Arbeit in unserem Kirchenbezirk – siehe Seite 20.

Herr Frieder Neidhold, Kirchvorsteher aus Reichstädt und stellvertretender

Vorsitzender unseres Kirchenvorstandes, ist von unserer Kirchenbezirkssynode

zu deren Vorsitzenden gewählt worden. Damit

gehört Herr Neidhold zugleich auch dem Kirchenbezirksvorstand unseres

Kirchenbezirks Freiberg an.

In dieses wichtige Gremium ist außerdem Herr Kirchenmusikdirektor

Brückner durch die Bezirkssynode gewählt worden. Beiden sagen wir

Dank für Ihre Bereitschaft zur Übernahme dieses Amtes und wünschen

ihnen viel Kraft für die zusätzliche nicht einfachen Aufgaben.

Impressum: Verantwortlich für den Inhalt: Der Kirchenvorstand des

Ev.-Luth. Kirchspiels Dippoldiswalde-Schmiedeberg. Die Richtigkeit

aller Angaben im Gemeindebrief kann nicht garantiert werden, insbesondere

ist mit Irrtümern, Druckfehlern und nachträglichen Terminänderungen

zu rechnen. Aktuelle Informationen unter www.kirche-dw.de.

Texte: S. 3-5 E.U; S. 6+7 Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen und Leipziger

Mission; S. 8, 16, 18+19 „Gemeindebrief, Magazin für Öffentlichkeitsarbeit“(

GB ); S. 18+19 außerdem Kunsdient der Ev.-Luth. Landeskirche

/ Bilder: S. 1. 5, 17 E.U; S. 6+7 Landeskirche; S. 10 Diakonisches

Werk DW,; S.8, 11,18+19 GB, Signete S. 12+13 GD und EU;

Seite 18 und 24 Kunstdienst der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen -

Alle Rechte vorbehalten! –

- 22 -


Wie sie uns erreichen – Ansprechpartner

Pfarramt Dippoldiswalde Kirchplatz 12,

Telefon (03504) 614182, Fax 619457,

E-mail: pfarramt@kirche-dw.de,

Öffnungszeiten: montags 9.00 – 12.00 Uhr, mittwochs 13.00 – 17.00 Uhr,

freitags 9.00 – 12.00 Uhr;

Pfarramt Reichstädt Hauptstraße 2, Telefon (03504) 614053, Fax

610971, Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs 9.00 – 11.00 Uhr,

donnerstags 9.00 –12.00 Uhr

Pfarramt Schmiedeberg Altenberger Straße 28, Tel. (035052) 67461

dienstags 15.00 - 17.00 Uhr

Ansprechpartner und Mitarbeiter

- vorwiegend in Dippoldiswalde

Pfarrer Ekkehart Uhlig, Kirchplatz 6, Tel. (03504) 615368,

Kirchenmusikdirektor Brückner, Gartenstraße 3, Tel (03504) 614712,

Gemeindepädagogin Frau Clauß Tel. 035206/21457,

Gemeindepädagogin Frau Buchmann Tel 0351/6489868

Friedhofsverwalter Herr Zönnchen, Tel. 017680082944 oder (03504) 615745

Verwaltungsmitarbeiterin Frau Schneider im Pfarramt (s.o.),

- vorwiegend in Reichstädt

Pfarrer Thomas Günther, Hauptstraße 2, Tel. (03504) 614053,

Bezirkskatechetin Frau Lemke Tel. 035058/42167,

Gemeindepädagogin Frau Clauß Tel. 035206/21457,

Diakonische Jugendmitarbeiterin Frau Heike Gruhlke (Tel.: (03504)611336)

Verwaltungsmitarbeiterin Frau Rüger im Pfarramt (s.o.)

- vorwiegend in Hennersdorf, Schmiedeberg, Sadisdorf

Pfarrer Johannes Lorenz, Hennersdorf, Obere Dorfstraße 8,

Tel. (035052) 67745

Gemeindepädagogin Frau Buchmann Tel 0351/6489868

Verwaltungsmitarbeiterin Frau Hartmann im Pfarramt (s.o.)

Friedhofsverwalter vertretungsweise Herr Zönnchen – siehe oben

Diakonisches Werk: Alte Dresdner Straße 9, Tel. (03504) 600970

Telefonseelsorge Tag und Nacht: 0 800 111 0 111 und

0 800 111 0 222.

Wenn sie uns unterstützen wollen – unsere Bankverbindung:

Kontonummer 101 720 918; Kontoinhaber: Kirchenbezirk Pirna,

Kassenverwaltung; Bank: LKG Sachsen eG , BLZ 850 951 64,

Verwendungszweck Kirchspiel Dippoldiswalde-Schmiedeberg – und ggf. mit

angeben, wofür speziell ihr Spende gedacht ist.

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www.kirche-dw.de


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