Das Bewegungskonzept Elfriede Hengstenbergs - Arbor Verlag

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Das Bewegungskonzept Elfriede Hengstenbergs - Arbor Verlag

Inhalt

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

I. Teil

Theoretische Grundlagen

1 Elfriede Hengstenberg –

Bildnis einer großen Pädagogin . . . . . . . . . . . . . 13

2 Ursprung und Entwicklung der Arbeit

von Elfriede Hengstenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Kurze Geschichte der schulischen Leibeserziehung

von 1840 bis 1914 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Elsa Gindler: Funktionsgemäße Körperarbeit . . . . . . . 26

Heinrich Jacoby: Die Entfaltung des Menschen . . . . . 28

Emmi Pikler: Autonome Bewegungsentwicklung . . . . 30

3 Selbst-Bewusst-Sein: Das pädagogische

Konzept von Elfriede Hengstenberg . . . . . . . . . 36

Sich aufrichten durch inneres Gleichgewicht . . . . . . . 37

Sich selbst vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41

Zu sich kommen – bei sich sein . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

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