Programm 2013 - Odenwald-Institut

odenwaldinstitut

Programm 2013 - Odenwald-Institut

Kompetenz

und Lebensqualität

Seminare, Aus- und Weiterbildungen für

Beruf und Persönlichkeit

2013


Programmheft 2013


2 Odenwald-Institut

Herzlich willkommen im Odenwald-Institut!

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Der Wandel allein ist das Beständige“, formulierte der Philosoph Arthur Schopenhauer vor

etwa 150 Jahren. Diese Feststellung hat nach wie vor Gültigkeit. Hinzu kommt eine zu Schopenhauers

Lebzeiten wohl noch nicht vorstellbare Beschleunigung in allen Lebensbereichen,

aktuell gepaart mit Themen wie der Eurokrise, dem demografischen Wandel u.v.a.. Themenvielfalt

und Komplexität stellen jede/n von uns vor ganz neue Herausforderungen.

Firmen können sich darauf frühzeitig einstellen, indem sie etwa im Rahmen einer umsichtigen

Personalentwicklung die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden erhalten und

fördern, ein Wissensmanagement etablieren, die aktive Mitarbeitendenbindung forcieren.

Gleichermaßen können und sollten Arbeitnehmer/innen wie auch Privatpersonen, Paare und

Familien in zunehmend hektischer Zeit Selbstfürsorge betreiben. Die Erweiterung beruflicher

Kompetenz trägt wesentlich dazu bei, dass Aufgaben mühelos, ressourcenschonend und

nachhaltig erledigt werden können. Die Auseinandersetzung mit Sinnfragen, mit Kreativität,

mit Gesundheit und Körperarbeit, mit Paar- und Familienthemen fördert das Empfinden von

Lebensqualität und eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung.

Auch das Programm des Odenwald-Instituts ist vom Wandel geprägt, aber nicht minder vom

Erhalt des Bewährten. Auf diese Weise unterstützen wir seit 35 Jahren erfolgreich Menschen

in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung – als Individuum, im Team, als Paar oder

Familie. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie auf Ihrem Weg begleiten dürfen.

Mit herzlichen Grüßen von der Tromm

Ihre Ihr

Dr. Sigrid Goder-Fahlbusch

Institutsleitung

Peter Jakobs

Institutsleitung

35 Jahre Odenwald-Institut


Wir über uns

Odenwald-Institut

Das Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung wurde 1978 von Mary Anne und Karl Kübel gegründet.

Es hat das Ziel, zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen und mit

seinen Bildungsangeboten die Menschen bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen.

Im Zentrum stehen die Entwicklung der Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit, der persönlichen

Kompetenz und der Lebensfreude. Dies gilt für den familiären, den beruflichen und

den privaten Bereich gleichermaßen. Unsere Kurse für Familien bieten besondere Unterstützung,

dass das Leben in Familien gelingt und Kinder und junge Menschen wichtige Kenntnisse

für ihren Lebensweg bekommen.

Unsere Methoden

sind fundiert, werteorientiert, praxiserprobt und ganzheitlich. Sie beziehen sich auf die

unmittelbare Lebens- und Berufssituation der Teilnehmenden. Sie sprechen Kopf, Seele und

Geist an, vermögen zu begeistern und sind effektiv. Unsere Seminarhäuser liegen inmitten

herrlicher Natur und sind speziell für die Arbeit in Gruppen eingerichtet. Diese Kombination

ermöglicht eine Konzentration auf die Lernprozesse.

In unseren Seminaren erfahren und trainieren Sie, wie Sie

• gute Beziehungen schaffen, gestalten und pflegen

• gut kommunizieren und Konflikte konstruktiv lösen

• Ihre Lebendigkeit und Kreativität fördern

• mit Ihren Kindern ein förderndes und bereichern des Leben führen

• Ihre individuellen Fähigkeiten entdecken, ent wickeln und einsetzen.

Sie erwerben und vertiefen Ihre Kompetenz

• zu konkreten beruflichen Themen

• zu führen, zu leiten, zu beraten und zu coachen

• sich persönlich weiterzuentwickeln und ein erfülltes Leben zu führen

• Lebens- und Sinnfragen zu klären

• klar und bewusst Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.

In unseren Weiterbildungen erwerben Sie fundierte Kenntnisse zu

• Kommunikation und Beratung

• Coaching, Training und Leitung

• Gesundheit und Therapie

• Konfliktmanagement

• Selbstmanagement

• Kreativität und weiteren Themen.

35 Jahre Odenwald-Institut

3


4 Karl Kübel Stiftung

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor 40 Jahren, am 4. Dezember 1972, hat Karl

Kübel (1909 – 2006) die Karl Kübel Stiftung

für Kind und Familie gegründet. Den Erlös aus

dem Verkauf seiner Möbelwerke und fast sein

gesamtes Privatvermögen hat er in die Stiftung

eingebracht. Er hat damit seiner Karriere

als Unternehmer eine deutliche Wendung

gegeben, jedoch blieb er seinem Lebensmotto

„Womit kann ich dienen?“ auch in der Stiftung treu.

Die Grundüberzeugung Karl Kübels bestand darin, dass Familie die

Keimzelle der Gesellschaft und die Grundlage der Zukunft ist. „Hilfe zur

Selbsthilfe“ und das solidarische Teilen mit denen, die bedürftig sind,

waren die Maximen seines Lebens.

Seit 40 Jahren unterstützt die Stiftung nun weltweit Mütter und Väter

bei der Aufgabe, ihre Kinder von Geburt an angemessen zu fördern

und sie auf dem Weg zu eigenverantwortlichen und gemeinsinnigen

Persönlichkeiten zu begleiten. Der Stifter war seiner Zeit weit voraus,

als er die Sorge um die unter 3-jährigen Kinder und Prävention zu

Kernaufgaben des Stiftungshandelns machte. Damit Aufwachsen

gelingen kann, braucht es – so die Überzeugung des Stifters – auch

ein Umfeld, das Familien wertschätzt und stärkt. Um dies zu erreichen

setzt sich die Stiftung stets für die Entwicklung eines gesellschaftspolitischen

Klimas ein, das Erwachsenen und Kindern eine ganzheitliche

Bildung und chancengerechtes Aufwachsen ermöglicht.

Karl Kübel Stiftung und ihre weiteren Bildungsinstitute in Deutschland

Vorstand

Michael J. Böhmer, Daniela Kobelt Neuhaus,

Ralf Tepel

Vorsitzender des Stiftungsrates:

Matthias Wilkes

Postfach 1563 . D-64605 Bensheim

Tel: 06251 7005-0 . Fax: 06251-7005-55

info@kkstiftung.de . www.kkstiftung.de

Osterberg-Institut

der Karl Kübel Stiftung

Leitung:

Jürgen Meereis, Katarina Weiher

Am Hang . D-24306 Niederkleveez

Tel: 0 45 23 99 29-0 . Fax: 0 45 23 99 29-50

info@osterberginstitut.de

www.osterberginstitut.de

„Sich selbst zu verwirklichen und anderen dabei zu helfen,

ist Teilnahme an der Schöpfung Gottes“. (Karl Kübel)

Zur Realisierung dieses Stiftungsziels spielen die Bildungsinstitute der Karl

Kübel Stiftung eine wichtige Rolle. Begleitet und unterstützt vom Stifter

Karl Kübel gründete seine Ehefrau Mary Anne Kübel 1978 als erstes das

Odenwald-Institut, das sie auch viele Jahre leitete. Seit 1987 gehört das

Institut zur Karl Kübel Stiftung. Nach dem Vorbild des Odenwald-Instituts

entstanden danach das Osterberg-Institut in Niederkleveez/Schleswig-Holstein

und das Felsenweg-Institut in Dresden. Die Institute tragen mit ihrem

Angebot dazu bei, dass Fachkräfte der Pädagogik, der Medizin und der

Psychologie, Bankkaufleute, Unternehmer/innen, Politiker/innen und viele

andere mehr, sich in ihrer Fachlichkeit und Persönlichkeit stärken und weiter

entwickeln. In den Ferienzeiten stehen das Osterberg-Institut und das

Odenwald-Institut mit einem bunten Strauß an Programmen den Kindern

und ihren Familien offen.

Mit dem Programm, das Sie in Ihrer Hand halten, würden wir Sie gerne

motivieren, das Odenwald-Institut als einen kompetenten und verlässlichen

Partner auf Ihrem individuellen Bildungsweg zu nutzen. Wir freuen uns auf

ihr Kommen und danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen.

Ihre

Daniela Kobelt Neuhaus

(Vorstand)

Felsenweg-Institut

der Karl Kübel Stiftung

Leitung:

Günter Refle, Margot Refle

Bensheim, im August 2012

Tolkewitzer Straße 90 . D-01279 Dresden

Tel: 03 51 21687-0 . Fax: 03 51 21687-29

info@felsenweginstitut.de

www.felsenweginstitut.de


Wie Sie die Arbeit der Karl Kübel Stiftung

unterstützen können

Sicher sind Sie nach Ihrem Aufenthalt im Odenwald-Institut überzeugt

davon, dass die Karl Kübel Stiftung gute Arbeit leistet. Möglicherweise

möchten Sie Ihre Erfahrung und Ihre Dankbarkeit weitergeben. Auf der

Internetseite der Stiftung (www.kkstiftung.de) finden Sie einen aktuellen

Überblick über die laufenden Projekte und Tätigkeiten. Dort sehen Sie

auch, wie Sie die Arbeit unterstützen können. Informieren Sie sich!

Zu ihrem 40-jährigen Jubiläum in diesem Jahr hat die Stiftung sowohl

im Inland als auch im Ausland je ein Jubiläumsprojekt initiiert, das der

besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Unterstützen Sie in diesem Jahr:

• in Indien ein Projekt, das die Ernährung kleinbäuerlicher Familien

im Bundesstaat Madhya Pradesh sichert. Die Einführung einer dem

Klimawandel angepassten Landwirtschaft ermöglicht ihnen den

Ausstieg aus der Armutsspirale.

• in Deutschland die Finanzierung von Eltern-Kind-Begleiterinnen in

Kinder- und Familienzentren, die in Sozialräumen mit besonderem

Entwicklungsbedarf Eltern bei der ganzheitlichen Bildung (GaBi) ihrer

Kinder unterstützen.

Über eine Unterstützung der beiden Jubiläumsprojekte freuen wir uns

sehr. Spendenkonto der Karl Kübel Stiftung 50 50 000, BLZ 509 500 68,

Sparkasse Bensheim, Stichworte: Jubiläumsprojekt Deutschland / GaBi

oder Jubiläumsprojekt Indien / Madhya Pradesh.

Karl Kübel Stiftung

Karl Kübel Preis 2013

Jährlich wird der mit 50.000 Euro

dotierte Karl Kübel Preis verliehen.

Zum Thema:

40 Jahre

„Macht uns stark – Familien kommen an“

können sich Einrichtungen und Initiativen für den Karl Kübel Preis 2013

bewerben, die Familien begleiten, in denen mindestens eine Person

direkte eigene Migrationserfahrung hat. Ziel der Projekte soll sein, diesen

Familien, die in Deutschland ihre Kinder bekommen und großziehen

wollen, Orientierung zu geben, sie in ihrer Selbstwirksamkeit zu

stärken und ihre Teilhabe und Teilnahme an kulturellen und sozialen

und an Bildungsangeboten für junge Familien sicherzustellen. Dabei

geht es nicht nur um Sprache erlernen und schon gar nicht um Anpassung,

sondern um einen Dialog, in welchem Information, Transparenz

und Kommunikation auf Augenhöhe das Ankommen ermöglichen.

Bewerben können sich Initiativen und Einrichtungen, die Familien

mit Migrationserfahrung, mit jungen Kindern beim Bewältigen des

Alltags und bei besonderen Herausforderungen unterstützen, zum

Beispiel bei der Versorgung von Kindern mit und ohne Behinderung,

bei kulturellen Rollenunsicherheiten, bei Bildungsfragen oder bei

anderen Problemen, welche ein gelingendes Aufwachsen der Kinder

beinträchtigen könnten.

Die Bewerbungsunterlagen für den Karl Kübel Preis 2013 mit ausführlichen

Informationen und einem Kriterienkatalog, stehen ab Mitte

September 2012 unter www.karlkuebelpreis.de zur Verfügung.

Organisationen und Initiativen mit geeigneten Projekten können sich

online oder mit der Post bewerben. Voraussichtlicher Bewerbungsschluss

ist Ende November 2012.

Abonnieren Sie unseren Newsletter für Infos und kurzfristige

Angebote unter: www.odenwaldinstitut.de/newsletter

weltweit

5


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Kompetenz

Inhaltsverzeichnis

Beraten, führen und leiten

Wirksames Selbstmanagement und Coaching neu 18

Skriptarbeit im Kontext von Coaching neu 19

Landebahn für die Zukunft 19

Erfolgreich Spender und Sponsoren gewinnen 19

Alles hört auf mein Kommando 20

Arbeit und Spiritualität 20

TAGUNG: Alles eine Frage der Methode neu 21

Supervision und Weiterbildung für KiKG-Bewegte neu 22

Die beste Leiter folgt: Systemische Prozessbegleitung 22

Professionelle Nähe – professionelle Distanz 23

Seminare, Gruppen-/Teamsitzungen lebendig gestalten 23

Systemische Beratung – Einführung 24

Wildnis-Seminare neu 24

Frauen führen anders 24

Situatives Führen I und II neu 25

Reflexionstag zu Ansätzen in der betrieblichen Praxis neu 26

Besser in Beruf und Business: „The Work“ 26

Die Führungskraft als Coach und Mentor 27

Die stellvertr. Leitung zwischen Team u. Leitung 27

Coaching-Basis-Ausbildung – Einführung 28

Weil ich es wert bin! neu 28

Beratung mit Pfiff! 29

Teamdynamisches Training 30

Profitieren von Unternehmens-Kooperationen 30

Praxisberatung und Supervision zu Personal- und OE 31

Führungskompetenz erwerben 31

Teams kompetent führen 32

Psychische Erkrankungen im Beruf erkennen neu 32

Intuition - Die Kraft der inneren Weisheit nutzen 32

Instrumente zur Entscheidungsfindung 33

Ressourcen von Mitarbeiter/innen nutzen 33

Die Kraft der PrEssenz 34

System. Perspektive in Coaching, Beratung, Supervision 34

Meine berufliche Entwicklung und mein Lebensweg 36

Aus- und Weiterbildungen:

Train – The – Trainer (T3) 37

Aufstellungs-Tools neu 38

Systemische Beratung – Weiterbildung Grundkurs 39

Systemische Beratung – Weiterbildung Aufbaukurs 40

Transaktionsanalyt. Beratung/Sexualberatung 41

Coaching – neue Perspektiven 42

Coaching – Grundkurs: Modelle und Methoden 43

Coaching – Aufbaukurs: Coaching in der Praxis 43

Vorbereitungsworkshop für die Zert. als Coach/Trainer 44

Zertifizierung als Coach/Trainer/in dvct 44

Coaching – Basisausbildung Einführung 45

Coaching – Basisausbildung Grund- und Aufbaukurs 45

Demographie-Coach ® -Ausbildung 46

Wildnis-Coachingausbildung neu 47

Führungskompetenz erweitern 48

Die Kunst des Begleitens und Führens 49

Die Kraft der PrEssenz u. die Leichtigkeit des Handelns 50

WB in Bildungs- und Sozialmanagement 51

Syst. Organisationsentwicklung und Management 52

Die Kunst, sich richtig wichtig zu nehmen neu 53

Gruppen lebendig und wirksam leiten mit TZI 56

Suggestopädie – Ausbildung 54

Suggestopädie Trainer/in – Ausbildung 55

Maßgeschneiderte Angebote

Kraftvolle Lösungen finden mit dem inneren Team 57

Prozessorient. Beratung u. Supervision für Spezialisten 58

Kindertagesstätten auf dem Weg zum KiFaZ 58

Landebahn Zukunft 59

Cook & Coach 59

Führung live! 60

Gruppen-Training „Kommunikation“ 60

Kommunikation

NLP Einführung 61

Transaktionsanalyse – Einführung 62

Gespräche kompetent und sicher führen 62

Das Ziel, das Wunder und die Ausnahme 63

Moderieren und Präsentieren neu 63

Klartext reden! 63

Die wortlose Sprache von Körperbewegung 64

Die Sprache der Bewegung – Körpersprache 64

Die Sprache der Körperformen – Physiognomie 65

Die Sprache der Präsenz 65

Gewaltfreie Kommunikation 66

Überzeugende Rhetorik 66


Aus- und Weiterbildungen:

Gewaltfreie Kommunikation 67

NLP-Einführung 68

NLP-Practitioner-Ausbildung 69

NLP-Master-Ausbildung 69

Transaktionsanalyse – Einführung 70

TA in der Praxis 70

Konfliktmanagement

Machtspiele... und wie man sie vermeiden kann 71

Umarme deinen Tiger – Aggression als Lebensenergie 71

Einführung Mediation – Kompass zur Konfliktlösung 72

Konflikte als Chance erkennen 72

Beziehungspoker neu 73

Faires Streiten verbindet 74

Grenzen setzen – statt verletzen! 74

Aus- und Weiterbildungen:

Konflikt-Coaching und positiver Umgang mit Aggression 75

Ausbildung in Mediation 76

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Der Umgang mit belastenden Gefühlen 77

Leben in Balance neu 77

Stufen zum Erfolg neu 78

Dem geheimen Lebensplan auf der Spur 80

Resilienz 80

45 plus – 2 Tage für Ihre berufliche Zukunft neu 82

Endlich leichter lernen 82

Der Empowerment-Workshop 83

Kraftvolle Lösungen finden mit dem inneren Team 83

Newplacement 84

Persönliche Standortbestimmung 84

Ganz da sein 85

Erfolgsfaktor Selbst-Präsentation! 85

Siegen ohne zu kämpfen 86

Zurück zur alten Kraft neu 86

Berufliche (Neu-)Orientierung 88

Erfolgsfaktor Persönlichkeit 88

Mehr Energie und Effektivität im Berufsleben 89

Jetzt pack ich‘s an! neu 89

Der Weg zum Wesentlichen 90

Das wäre doch gedacht 90

Inhaltsverzeichnis

Pädagogische Qualifizierung

Inklusion statt Integration? 93

Alumni-Veranstaltung neu 93

Ressourcenorientierter Umgang mit Emotionen 95

Hilfe für traumatisierte Kinder – Einführung 94

Die 3 B‘s: Eltern beteiligen, beraten und bilden neu 94

Profess. Arbeiten mit jüngsten Kindern und ihren Eltern 95

Kindertagesstätten auf dem Weg zu KiFaZ 96

Interkult. Kompetenzen im berufl./ sozialen Umfeld 96

Aus- und Weiterbildungen:

Ausdrucksmalen mit Kindern 97

Rebound neu 98

Multiplikator/in für Kinder-/Familienzentren 99

Ausbildung zum/zur Marte-Meo-Praktiker/in 100

Ausbildung zum/zur Marte-Meo-Therapeut/in 101

Coach im Klassenzimmer 102

BEP: Qualifizierung der Management- und S teuerungsebene 103

Kompetenz für soziale Berufe

Supervision – Hospiz 105

Begleitung im Schmerz 105

Stärken stärken für Ihre ehrenamtliche Mitarbeit 106

Menschenwürde und Scham 106

Die Kunst, mit sich selbst und anderen achtsam umzugehen 107

Basale Interaktion – Gemeinsam etwas tun 107

Clownerie – Lächelnd den Schwierigkeiten begegnen 108

Therapeutische Konzepte

Arbeiten mit Grenzen und Grenzverletzungen 109

Somatic Experiencing (SE) ® – Einführung 110

Aus- und Weiterbildungen:

Hilfe für traumatisierte Kinder – Weiterbildung 112

Somatic Experiencing (SE) ® – Weiterbildung 113

Heilpraktiker Psychotherapie 114

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8

Frauen, Männer und Partnerschaft

Lebensqualität

Inhaltsverzeichnis

Frauen

Die Schamanin und die Wolfsfrau 116

Weibliche Macht neu 117

ICH und meine (beste) Freundin neu 117

Umarme Deine Tigerin 118

Frauen-Insel-Tage 118

Den eigenen Weg gehen, auf die innere Stimme hören 118

Aus- und Weiterbildung/Frauen:

Reise ins wilde Land 119

Männer

Bruder-Mann, Tiger-Mann 120

Whisky wird mit den Jahren besser – und Männer? 120

Singles

Meinem Beziehungsglück auf der Spur neu 121

Jeder Topf sucht seinen Deckel! 121

Hilfe, ich bin ein Single 121

Partnerschaft

Paarsynthese – Einführung 122

Verzeihen in der Liebe – Wie Paare Nähe finden neu 123

Beziehung, die man tanzen kann 124

Partnerschaft achtsam gestalten 124

Der Liebe langen Atem geben 124

Liebe ist Arbeit 125

Die Wahrheit beginnt zu zweit – Das Zwiegespräch 125

Die Wahrheit beginnt zu zweit – Das Paar im Gespräch 125

Guter Sex – trotz Liebe 126

Partnerschaft – Sexualität – Spiritualität 126

Der erste Tango in Berlin 126

Aus- und Weiterbildung:

Paarsynthese-Einführung: Mut zur Liebe 127

Paarsynthese-Basiskurs 128

Paarsynthese-Aufbaukurs 128

Oberstufe-Paarsynthese 3. Jahr 129

Oberstufe-Paarsynthese 4. Jahr 129

Mütter, Väter und Elternpaare

Mutter-Tochter-Beziehung 130

Komm wir finden einen Schatz 131

Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung

Dem neuen Jahr ins Gesicht sehen 133

Mich (wieder) finden 133

Das Selbstwertgefühl 134

Die Kunst des Kämpfens 134

Älter werden immer nur die anderen – stimmt das? 135

Mut zur Vision 135

Das innere Feuer entfachen 135

Zugang zu verschlossenen Erfahrungen 136

Dein inneres Kind 136

Die schöpferische Seele neu 136

Jeux´nes Time Out 137

Den Sprung wagen – über den Dingen schweben 137

Potenziale gestalten neu 138

Der Taubergießen – Natur erleben mit Kanus 138

Gelassen und kraftvoll mit Stress umgehen 139

Redeangst und Lampenfieber 139

Älter werden 140

Meine Eltern sind alt und werden krank – Was tun? neu 140

Mut tut gut 141

Tribal-Trance-Dance-Journey neu 141

Auseinandersetzung mit den inneren Kritikern 142

Die Ahnen neu 142

Keine Angst vor Gefühlen 142

Klangräume der Seele 143

Mit dem Herzen denken neu 143

Loslassen und Neubeginnen 143

Wildnis erleben – Naturwahrnehmungen neu 144

Familienaufstellungen 145

Aus- und Weiterbildung:

Das Selbstwertgefühl 146

Der Narr im Alltag 147

Kreativität, Stimme und Ausdruck

Tage im Schnee 149

Die Kraft des Lachens 150

Die Kraft Deiner Stimme 150


Gesang Deines Herzens 151

Ophelias Schattentheater neu 151

Wecke und lebe deine Kreativität neu 152

Rhythmus-Spiele der Welt – Einführung 152

Vertrauen auf die Inspiration des Augenblicks neu 153

Schreibwerkstatt neu 154

Jeux´nes Time Out 154

Von der Sinnlichkeit des Singens 155

Stein-Zeit auf der Tromm 155

Jeux Dramatiques – Ausdrucksspiel aus dem Erleben 156

Ressourcenorientierter Umgang mit Emotionen 156

Ausdrucksmalen: Time out... 158

Ausdrucksmalen: Komm spielen mit den Farben 158

Ausdrucksmalen für 70+ neu 159

Ausdrucksmalen: Ich male; also bin ich 159

Ausdrucksmalen: Summertime 159

Ausdrucksmalen: Vergiss nicht, dass du Flügel hast 160

Ausdrucksmalen: Eine Winterreise 160

Ausdrucksmalen „SPEZIAL“: Braveheart 161

Ausdrucksmalen „SPEZIAL“: Get more life out of life 161

Ausdrucksmalen „SPEZIAL“: Die Instrumente stimmen 161

Rhythmus-Spiele der Welt 164

Ausdrucksmalen „TAGUNG“ 162

Aus- und Weiterbildungen:

Rhythmus-Spiele der Welt 165

Ausdrucksmalen: LEHRJAHRE 166

Ausdrucksmalen: WANDERJAHRE 167

Ausdrucksmalen mit Kindern 167

Jeux Dramatiques – Einführung 168

Jeux`nes – Time Out 168

Ressourcenorientierter Umgang mit Emotionen 168

Farbige Spielräume 168

Jeux Dramatiques – Grund-/Aufbau-/Spezialisierungskurs 169

Die Kraft Deiner Stimme 170

Die Stimme als Weg zum Selbst-bewusst-Sein 170

Gesundheit und Körper

Bewegtes Mentaltraining neu 171

Burn-out – Burn-in 172

Auszeit-Zeitmanagement 172

Burn-out-Partner 173

Die Zähne zusammenbeißen? neu 173

Inhaltsverzeichnis

Meridian-Dehnungsübungen 174

Life Balance – die Kunst gesund zu leben 174

Reisen in die andere Wirklichkeit 175

Sich selbst den Rücken stärken 176

Dynamische Entspannung – ein neuer Weg! neu 176

Bewegt sein und sich bewegen lassen 176

Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung 177

Aus- und Weiterbildungen:

Progressive Muskelentspannung – KL-Ausbildung 178

Taijiquan Ausbildung – Level 1 179

Hypnosyst. Coaching – Grundlagenkurs 180

Hypnosyst. Coaching – Aufbau Ausbildung 181

Ausbildung zum Trainer für Intuitives Bogenschießen 182

Trance als Quelle der Kraft und Inspiration 183

Achtsamkeit und Spiritualität

Abschiedlich leben lernen neu 185

Spiritualität und Alltag 185

Einfach genießen... 186

Die Kraft der inneren Zuversicht 186

Zen und die Kunst des Jonglierens 187

Zen-Mediation und Bogenschießen als Weg 187

Trauer und der Umgang damit 188

Geh, wohin Dein Herz Dich trägt 188

MBSR-Einführung 190

MBSR-Schweigekurs 191

Die Kunst, mit sich achtsam umzugehen 191

MBSR-Supervision 192

Aus- und Weiterbildungen:

Vom Feuer des Herzens – Bibliodrama neu 189

Ausbildung zum/zur MBSR-Lehrer/in 192

9

Unsere Seminare 2013 für

Familien und Jugendliche

finden Sie in unserem #

separaten Jahresprogramm

„Forum Familie“

oder unter

www.odenwaldinstitut.de.


10

Informationen

Informationen rund um Ihre Seminarbuchung

Referenten/innen 193

Das Team des Odenwald-Instituts 204

Unsere Buchhandlung 205

Informationen zu Ihrem Aufenthalt 206

Informationen zu den Seminaren 207

Anreise 208

Infos über die Tromm 209

Tagungshäuser an anderen Orten 209

Fördermöglichkeiten, Zertifizierungen 210

Kooperationspartner 211

Allgemeine Geschäftsbedingungen 212

Kursgebühren/Pensionskosten 212

Rücktritt/Storno/Haftung/Datenschutz 213

Seminar-Versicherung 214

Anmeldungsformular 215

E-Mail-Newsletter

Unser E-Mail-Newsletter bietet Ihnen regelmäßig Neuigkeiten aus dem Odenwald-Institut,

Seminartipps und Anregungen.

Interessiert?

www.odenwaldinstitut.de


Terminübersicht

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Jahreswechsel 2012/2013 Seite

28.12. - 01.01. Dem neuen Jahr ins Gesicht sehen 133

28.12. - 02.01. Tage im Schnee 149

Januar 2013

01.01. - 06.01. Ausdrucksmalen: Time out 158

02.01. - 06.01. Die Kraft des Lachens 150

11.01. - 13.01. Bewegtes Mentaltraining 171

11.01. - 13.01. Beziehung, die man tanzen kann 124

18.01. - 20.01. Machtspiele und wie man sie vermeiden kann 71

25.01. - 27.01. Erfolg durch Persönlichkeit 78

25.01. - 27.01. Beginn: WB in Themenzentrierter Interaktion 54

31.01. - 03.02. Der Umgang mit belastenden Gefühlen 77

Februar 2013

Terminübersicht

01.02. - 02.02. Beginn: Ausbildung in Marte Meo 100

01.02. - 02.02. Beginn: Die Kunst, sich wichtig zu nehmen 53

01.02. - 03.02. Wirksames Selbstmanagement und Coaching 18

01.02. - 03.02. Dem geheimen Lebensplan auf der Spur 80

01.02. - 06.02. Beginn: Der Narr im Alltag 147

08.02. - 10.02. Die Schamanin und die Wolfsfrau 116

09.02. Supervision für ehrenamtl. Hospizhelfer 105

09.02. - 10.02. Beginn: Taijiquan-Ausbildung – Level 1 179

10.02. - 15.02. Umarme deinen Tiger – Aggression als Lebensenergie 71

11.02. - 13.02. Beginn: Beratung im Arbeitsfeld Sexualberatung 41

12.02. - 17.02. Mich (wieder) finden 133

15.02. - 17.02. Die Kunst des Kämpfens 134

15.02. - 17.02. Beginn: MBSR-Ausbildung 192

15.02. - 17.02. Abschiedlich leben lernen 185

16.02. - 17.02. Beginn: Trainerin für intuitives Bogenschießen 182

18.02. - 20.02. Skriptarbeit im Kontext von Coaching 19

22.02. - 24.02. Das Selbstwertgefühl 134

22.02. - 24.02. Älter werden immer nur die anderen 135

22.02. - 24.02. Beginn: Trance als Quelle der Kraft u. Inspiration 183

23.02. - 24.02. Burn-out – burn-in 172

24.02. Infotag zur Aubildung „Heilpraktiker/in“ 114

25.02. - 27.02. Landebahn für die Zukunft 19

27.02. - 28.02. Leben in Balance 77

März 2013

01.03. - 03.03. Familienaufstellungen 145

01.03. - 03.03. Beginn: Die Heilkunst deiner Stimme 170

04.03. - 06.03. Alles hört auf mein Kommando 20

04.03. - 06.03. Resilienz 80

04.03. - 08.03. Die Kraft Deiner Stimme 150

08.03. - 10.03. Mutter-Tochter-Beziehung 130

08.03. - 10.03. MBSR-Supervision 192

08.03. - 10.03. Paarsynthese-Einführung 122

11.03. - 12.03. Erfolgreich Spender und Sponsoren gewinnen 19

11.03. - 13.03. Beginn: Die Kraft der PrEssenz 50

11.03. - 15.03. MBSR-Einführung 190

13.03. - 14.03. Grundlagen und Kernelemente des Erfolgs 79

14.03. Vorbereitungsworkshop für die Zertifizierung 44

15.03. - 17.03. Die Hure und die Heilige 117

15.03. - 17.03. NLP-Einführung 61

18.03. - 19.03. Alles eine Frage der Methode 21

20.03. Auszeit-Zeitmanagement 172

21.03. Burn-out-Partner 173

21.03. - 24.03. Beginn: KiKG ®-Ausbildung 2. Jahr – Vertiefung 49

22.03. - 24.03. Bruder-Mann, Tiger-Mann 120

22.03. - 24.03. Jeder Topf sucht seinen Deckel! 121

22.03. - 24.03. Transaktionsanalyse – Einführung 62

24.03. - 29.03. Ausdrucksmalen: Komm spielen mit den Farben 158

28.03. - 01.04. Mut zur Vision 135

April 2013

04.04. - 07.04. Partnerschaft achtsam gestalten 124

05.04. - 06.04. 45 plus – 2 Tage für Ihre berufliche Zukunft 82

05.04. - 07.04. Das innere Feuer entfachen 135

06.04. Begleitung im Schmerz 105

07.04. - 10.04. Einführung – Mediation 72

07.04. - 10.04. Stärken stärken für die ehrenamtliche Mitarbeit 106

08.04. - 12.04. Arbeit und Spiritualität 20

10.04. - 11.04. Arbeiten mit Grenzen und Grenzverletzungen 109

11.04. - 14.04. Gesang Deines Herzens – Stimme Deiner Seele 151

11.04. - 14.04. Supervision und WB für KiKG-Bewegte 22

11.04. - 14.04. Beginn: Hypnosystemisches Coaching 180

12.04. - 13.04. Somatic ®-Experiencing - Einführung 110

12.04. - 14.04. Ophelias Schattentheater 151

12.04. - 14.04. Beginn: Reise ins wilde Land 119


14.04. - 16.04. Der beste Leiter folgt: Syst. Prozessbegleitung 22

14.04. - 18.04. Wecke und lebe deinen Traum 152

14.04. - 19.04. Ausdrucksmalen für 70+ 159

17.04. - 19.04. Menschenwürde und Scham 106

17.04. - 19.04. Professionelle Nähe – professionelle Distanz 23

20.04. - 21.04. Rythmus-Spiele der Welt - Einführung 152

22.04. - 24.04. Die Sprache der Bewegung 64

22.04. - 26.04. Zugang zu verschlossenen Erfahrungen 136

22.04. - 26.04. MBSR-Schweigekurs 191

26.04. - 27.04. Beginn: Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeuten 101

28.04. - 01.05. Ich und meine beste Freundin 118

28.04. - 03.05. Der Empowerment-Workshop 83

29.04. - 01.05. Beginn: Heilpraktiker-Ausbildung 114

29.04. - 03.05. MBSR-Einführung 190

29.04. - 04.05. Dein inneres Kind 136

Mai 2013

03.05. - 05.05. Endlich leichter lernen 82

03.05. - 05.05. TAGUNG: Ausdrucksmalen 162

04.05. Supervision für ehrenamtl. Hospizhelfer 105

06.05. - 07.05. Gruppen- u. Teamsitzungen lebendig gestalten 23

06.05. - 08.05. Kraftvolle Lösungen finden mit dem inneren Team 83

06.05. - 08.05. Newplacement 84

06.05. - 08.05. Situatives Führen I 25

06.05. - 10.05. Beginn: NLP Practitioner 69

07.05. Zertifizierung als Coach/Trainer 44

08.05. - 10.05. Beginn: WB in Bildungs- und Sozialmanagement 51

08.05. - 12.05. Die schöpferische Seele 136

09.05. - 12.05. Stage of Life 153

09.05. - 12.05. Beginn: Das Selbstwertgefühl – Weiterbildung 147

09.05. - 12.05. Beginn: Ausdrucksmalen mit Kindern 97

12.05. - 14.05. Systemische Beratung – Einführung 24

13.05. - 14.05. Moderieren und Präsentieren 63

13.05. - 15.05. Beginn: Mit sich selbst u. anderen achtsam umgehen 107

13.05. - 15.05. Frauen führen anders 24

14.05. Reflexionstag zur Standortbestimmung 26

14.05. - 16.05. Gespräche kompetent und sicher führen 62

16.05. - 21.05. Ausdrucksmalen „Spezial“: Braveheart 161

17.05. - 20.05. Der Liebe langen Atem geben 125

17.05. - 20.05. Spiritualität und Alltag 185

18.05. - 19.05. Wildnisleben I 144

19.05. - 25.05. „Einfach“ genießen auf Sylt 186

Karl Terminübersicht

Kübel Stiftung 13

24.05. - 26.05. Persönliche Standortbestimmung 84

24.05. - 26.05. Beginn: Rebound 98

24.05. - 26.05. Die Kraft der inneren Zuversicht 186

26.05. - 31.05. Ausdrucksmalen – Ich male; also bin ich 159

28.05. - 02.06. Beginn: System. OE und Management 52

30.05. - 02.06. Beginn: Die Kunst des Begleitens und Führens 49

31.05. - 02.06. Schreibwerkstatt 154

31.05. - 02.06. Zen und die Kunst des Jonglierens 187

Juni 2013

03.06. - 05.06. Besser in Beruf und Business: „The Work“ 26

03.06. - 07.06. Beginn: Demographie-Coach® 46

04.06. - 05.06. Die Führungskraft als Coach und Mentor 27

05.06. - 07.06. Die stellvertretende Leitung 27

07.06. - 09.06. Ganz da sein 85

10.06. - 12.06. Die Sprache der Körperformen – Physiognomie 65

14.06. - 16.06. Beginn: Coach im Klassenzimmer 102

16.06. - 20.06. Beginn: Suggestopädie Trainer-Ausbildung 56

16.06. - 21.06. Umarme Deine Tigerin – Aggression als Lebensenergie 117

17.06. - 19.06. Situatives Führen II 25

21.06. Den Sprung wagen 137

21.06. - 23.06. Jeux´nes Time Out 137

21.06. - 23.06. Beziehungspoker 73

21.06. - 23.06. Komm wir finden einen Schatz 131

23.06. Tag der offenen Tür auf der Tromm 131

23.06. - 25.06. Coaching-Basis-Ausbildung – Einführung 28

24.06. - 26.06. Basale Interaktion – Gemeinsam etwas tun 107

24.06. - 28.06. Coaching-Ausbildung – Grundkurs 43

28.06. - 30.06. Familienaufstellungen 145

28.06. - 30.06. Das Ziel, das Wunder und die Ausnahme 63

30.06. - 02.07. Hilfe für traumatisierte Kinder 93

30.06. - 04.07. Die Zähne zusammenbeißen? 173

Juli 2013

03.07. Vorbereitungskurs zur Zertifizierung als Coach 44

03.07. - 07.07. Potenziale gestalten 138

05.07. - 07.07. Natur erleben in Kanus 138

04.07. - 07.07. Beginn: Aufstellungs-Tools 38

04.07. - 07.07. Beginn: KiKG ®-Ausbildung 3. Jahr – Erweiterung 49

05.07. - 07.07. Liebe ist Arbeit 125

08.07. - 12.07. Gelassen mit Zeitdruck und Stress umgehen 139


14

07.07. - 12.07. Von der Sinnlichkeit des Singens 155

10.07. - 12.07. Beginn: Train the Trainer 37

12.07. - 14.07. Redeangst und Lampenfieber 139

12.07. - 14.07. Erfolgsfaktor Selbst-Präsentation! 85

13.07. - 14.07. Qigong: Meridian 174

13.07. - 15.07. Reisen in die andere Wirklichkeit 175

15.07. - 19.07. Life Balance – die Kunst gesund zu leben 174

17.07. - 21.07. Beginn: NLP-Master-Ausbildung 69

20.07. - 21.07. Siegen ohne zu kämpfen 86

23.07. - 25.07. ...in Bildern gesprochen! 29

22.07. - 24.07. Transaktionsanalyse – Einführung 62

22.07. - 24.07. Klartext reden! 63

26.07. - 27.07. Weil ich es wert bin! 28

26.07. - 28.07. Beginn: Gewaltfreie Kommunikation 67

August 2013

Terminübersicht

02.08. - 04.08. Die Wahrheit beginnt zu zweit 126

02.08. - 04.08. Teamdynamisches Training 30

02.08. - 07.08. Partnerschaft, Sexualität, Spiritualität 125

05.08. - 08.08. Zen-Meditation und Bogen I 187

08.08. - 10.08. Zurück zur alten Kraft 86

08.08. - 11.08. Zen-Meditation und Bogen II 187

09.08. - 11.08. Frauen-Insel-Tage 117

16.08. - 18.08. Älter werden 140

16.08. - 18.08. Dynamische Entspannung 176

16.08. - 21.08. Summertime and the living is easy 159

17.08. Supervision für ehrenamtl. Hospizhelfer 105

18.08. - 23.08. Berufliche (Neu-)Orientierung 88

19.08. - 20.08. Profitieren von Unternehmens-Kooperationen 30

22.08. - 25.08. Mediation – Einführung 72

24.08. Mut tut gut – Ich bin es mir „Selbst“ wert 141

23.08. - 25.08. Lächelnd den Schwierigkeiten begegnen 108

23.08. - 25.08. Meine Eltern werden alt und krank! Was tun? 140

28.08. - 01.09. Stein-Zeit auf der Tromm 155

29.08. - 01.09. Tribal-Trance-Dance-Journey 141

30.08. - 31.08. Beginn: Marte Meo Praktiker/in 100

30.08. - 01.09. Jeux Dramatiques – Einführung 156

30.08. - 01.09. Beginn: MBSR-Ausbildung 192

September 2013

01.09. - 03.09. Erfolgsfaktor Persönlichkeit 88

02.09. - 06.09. MBSR-Schweigekurs 191

05.09. - 08.09. Der Umgang mit belastenden Gefühlen 77

06.09. Supervision zu Personal und OE 31

06.09. - 08.09. Paarsynthese-Einführung 122

06.09. - 08.09. Die Kunst des Kämpfens 134

06.09. - 08.09. Das wäre doch gedacht! 90

08.09. Paare im Gespräch 126

08.09. - 13.09. Beginn: Ausdurcksmalen: Lehrjahre 166

09.09. - 11.09. Gewaltfreie Kommunikation 66

09.09. - 11.09. ...in Bewegung gesetzt 29

09.09. - 13.09. Beginn: PME-Kursleitungs-Ausbildung 178

15.09. - 19.09. Führungskompetenz erwerben 31

16.09. - 20.09. Mehr Energie und Effektivität im Berufsleben 89

16.09. - 20.09. MBSR-Einführung 190

20.09. - 22.09. Beginn: Konflikt-Coaching 75

20.09. - 22.09. Beginn: Jeux Dramatiques – Aufbaukurs 169

22.09. - 26.09. Konflikte als Chance erkennen 72

22.09. - 24.09. Teams kompetent führen 32

23.09. - 27.09. Beginn: Heilung für traumatisierte Kinder 112

25.09. - 27.09. Psychische Erkrankungen im Beruf erkennen 32

26.09. - 29.09. Supervision und WB für KiKG-Bewegte 22

26.09. - 29.09. Beginn: Paarsynthese – Aufbaukurs 128

27.09. - 29.09. Auseinandersetzung mit den inneren Kritikern 142

28.09. Trauer und der Umgang damit 188

28.09. - 29.09. Naturwahrnehmung I 144

28.09. - 29.09. Sich selbst den Rücken stärken 176

28.09. - 29.09. Beginn: Rhythmus-Spiele der Welt 165

29.09. - 01.10. Faires Streiten verbindet 74

30.09. - 02.10. Intuition – Die Kraft der inneren Weisheit nutzen 32

Oktober 2013

01.10. - 06.10. Beginn: Somatic-Weiterbildung 113

02.10. - 06.10. Gesang Deines Herzens – Stimme Deiner Seele 151

02.10. - 06.10. Der Weg zum Wesentlichen 90

03.10. - 05.10. Der erste Tango in Berlin 126

06.10. - 09.10. Die Instrumente stimmen 161

07.10. - 08.10. 45 plus – 2 Tage für Ihre berufliche Zukunft 82

09.10. Auszeit-Zeitmanagement 172

10.10. Burn-out-Partner 173


10.10. - 13.10. Die Ahnen 142

13.10. - 18.10. Ausdrucksmalen: Vergiss nicht, dass du Flügel hast 160

16.10. - 18.10. ... auf den Punkt gebracht! 29

17.10. Zertifizierung als Coach/Trainer/in dvct 44

17.10. - 20.10. Spiritualität und Alltag 185

18.10. - 20.10. Beginn: Bibliodrama im interreligiösen Dialog 189

18.10. - 20.10. Beginn: TA in der Praxis 70

18.10. - 20.10. Whisky wird mit den Jahren besser – und Männer? 120

20.10. - 22.10. Jetzt pack ich‘s an 89

20.10. - 22.10. Keine Angst vor Gefühlen 142

21.10. - 22.10. Wie man Ressourcen von Mitarbeitern nutzt 33

21.10. - 23.10. Die Sprache der Präsenz 65

21.10. - 23.10. Inklusion statt Integration? 94

25.10. - 26.10. Beginn: Ausbildung zum Marte-Meo-Therapeuten 101

25.10. - 27.10. Familienaufstellungen 145

27.10. - 03.11. Klangräume der Seele 143

28.10. - 30.10. Instrumente der Entscheidungsfindung 33

28.10. - 30.10. Überzeugende Rhetorik 66

31.10. - 03.11. Beginn: Paarsynthese – Basiskurs 128

November 2013

01.11. - 03.11. Guter Sex trotz Liebe 125

04.11. - 06.11. Gespräche kompetent und sicher führen 62

04.11. - 08.11. Beginn: Mediation – Ausbildung 76

08.11. - 10.11. Dem geheimen Lebensplan auf der Spur 80

11.11. - 15.11. Dein inneres Kind 136

10.11. - 14.11. Die Kraft deiner Stimme 150

10.11. - 14.11. Life Balance – die Kunst gesund zu leben 174

12.11. Vortrag: Verzeihen in der Liebe 123

13.11. Workshop: Verzeihen in der Liebe 123

16.11 Supervision für ehrenamtl. Hospizhelfer 105

17.11. - 21.11. Beginn: Ausdrucksmalen: Wanderjahre 167

18.11. - 19.11. Klartext reden! 63

18.11. - 22.11. Feldenkrais 177

18.11. - 22.11. Grenzen setzen – statt verletzen 74

21.11. - 24.11. Mit dem Herzen denken 143

22.11. - 24.11. Transaktionsanalyse – Einführung 62

22.11. - 24.11. Erfolg durch Persönlichkeit 78

22.11. - 24.11. Hilfe, ich bin ein Single 121

24.11. - 26.11. NLP-Einführung 61

25.11. - 27.11. Systemische Beratung – Einführung 24

27.11. Beginn: Coaching – Basisausbildung 45

Terminübersicht

29.11. - 01.12. Die Kraft der PrEssenz 34

29.11. - 01.12. Ressourcenorientierter Umgang mit Emotionen 94

Dezember 2013

02.12. - 04.12. System. Perspektiven in Coaching/Supervision 36

02.12. - 04.12. Beginn: Multiplikator/in und Berater/in für KiFaZ 99

06.12. - 08.12. Meinem Beziehungsglück auf der Spur 121

06.12. - 08.12. Bewegt sein und sich bewegen lassen 176

06.12. - 11.12. Ausdrucksmalen – Get more life out of your life 161

08.12. - 13.12. Aggression als Lebensenergie 71

09.12. - 13.12. MBSR-Einführung 190

09.12. - 10.12. Grundlagen und Kernelemente des Erfolgs 79

18.12. - 22.12. Beginn: Hypnosystemisches Coaching – Aufbau 181

20.12. - 22.12. Den eigenen Weg gehen 118

22.12. - 26.12. Geh, wohin dein Herz dich trägt 188

29.12. - 02.01. Loslassen und Neubeginn 143

Vorschau 2014 (Auszug)

Kurse Januar

01.01. - 06.01. Ausdrucksmalen „Time out...“ 158

02.01. - 06.01. Die Kraft des Lachens 150

03.01. - 07.01. Berufliche Entwicklung und Lebensweg 36

03.01. - 06.01. Ziel- und Visionssuche für das neue Jahr 90

19.01. - 24.01. Ausdrucksmalen „Eine Winterreise“ 160

Weiterbildungen

Beginn: Suggestopädie Trainer-Ausbildung 55

24.01.14 Beginn: Ausbildung in Jeux Dramatiques I 169

14.02.14 Beginn: MBSR – Ausbildung zum/zur Lehrer/in 192

17.02.14 Beginn: System Beratung – Grundkurs 39

17.03.14 Beginn: System Beratung – Aufbaukurs 39

17.03.14 Beginn: Coaching in der Praxis – Aufbaukurs 43

07.04.14 Beginn: Führungskompetenz erweitern 48

07.04.14 Beginn: Bildungs-/Sozialmanagement – Aufbaukurs 51

25.04.14 Beginn: Wildnis-Coaching 47

15


Kompetenz

17


18 Beraten, führen, leiten

Beraten, führen und leiten

Wirksames

Selbstmanagement

und Coaching

Einführungsseminar in das Zürcher

Ressourcen Modell (ZRM®)

Richard R. Reith

1. – 3. Februar 2013

Fr 19 bis So 16 Uhr

Seminarort: Karlsruhe

Kursgebühr:

290,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Kurs 3114

Kooperation mit wirkstatt

Neue Tools für Selbstmanagement, Coaching und

Training

Auf außerordentlich elegante Weise greift das ZRM ®

Training auf Erkenntnisse der Hirnforschung zurück

und ermöglicht so, lustvoll zu lernen und dann ggf.

auch zu lehren, den eigenen tiefen Zielen durch Selbst-

steuerung Wirksamkeit zu verschaffen. Das Zürcher

Ressourcenmodell (ZRM ®) ist wissenschaftlich bestens

beforscht und konsequent an den Bedürfnissen der

Praxis ausgerichtet; es erlaubt gezielte Entwicklung

von Handlungspotenzialen. Durch Einbeziehung und

praktische Umsetzung aktueller neuro-wissenschaftlicher

Erkenntnisse ist es insbesondere auch dann hilfreich,

wenn trotz vernünftiger Gründe nahe liegende

Entscheidungen nicht getroffen oder umgesetzt

werden.

Sie lernen in diesem nach dem ZRM ® Trainingsmanual

durchgeführten Seminar, in einem klar strukturierten,

schrittweise aufbauenden und damit auch später

reproduzierbaren Prozess

• wirksame, authentische Ziele zu bilden und

• für deren Realisierung optimale Rahmenbedin-

gungen zu schaffen.

Anhand eines eigenen Themas werden Sie in diesem

Seminar einen vollständigen ZRM ® Trainingszyklus

durchlaufen. Statt zwar vernünftiger, oft dann aber

unrealisierter oder in sich widersprüchlicher Ziele,

werden Sie mit leichter Hand ein auch auf unbewusster

Ebene kongruentes handlungswirksames Mottoziel

bilden. Sie werden die Verwirklichung bereits im

Training vorbereiten.

TIPP

Maßgeschneiderte Angebote

Auf Wunsch entwickeln wir für Ihre Organisation/

Ihr Team ein maßgeschneidertes Seminarangebot.

Vielleicht stellen Sie fest, dass viele unserer

Kursthemen für Sie und Ihr Team interessant

und wichtig wären, aber…

ein Themen- und Trainingsmix könnte die

Lösung sein oder Sie haben einen organisationsspezifischen

Weiterbildungsbedarf erkannt.

Eventuell suchen Sie ganz konkrete Lösungen,

die Sie nur im eigenen Team diskutieren und

entwickeln wollen?

Je nach Arbeitsweise bieten unsere Räume Platz

für bis zu 100 Personen.

Übrigens: Sie können auch jedes unserer Seminarangebote

für Ihr Team buchen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Unger

Telefon: 06207 605-112

E-Mail: c.unger@odenwaldinstitut.de.


In diesem Workshop geht es um die Kunst, Muster

des Lebensskripts wie Einschärfungen und Antreiber

schon in kleinen Ausschnitten von Kommunikation zu

entdecken und neue Wege zu bahnen.

Besonders im Coaching erweist sich die feinsinnige

Wahrnehmung solcher Muster im Klientenkontakt

als große Chance „Themen hinter den Themen“ unmittelbar

zu erkennen und wesentliche Anstöße zur

Veränderung geben zu können.

Dieser Workshop bietet die Möglichkeiten zur Selbsterfahrung,

vor allem auch zur Verfeinerung der Kompetenz,

ressourcenorientiert und spielerisch mit dem

Skriptkonzept in Coaching und Trainingsprozessen zu

arbeiten.

Mit seiner ‚Theorie U’ stellt Otto Scharmer den Prozess

dar, mit dem wir zukunftsfähiges Wissen erschließen

und nachhaltige Entscheidungen treffen können.

Er zeigt, wie Erkenntnisfähigkeit und Handlungsoptionen

sich erweitern, wenn Menschen ernsthaft

einen Prozess zunehmender Öffnung und wachsender

Verständigung durchlaufen: Indem sie sich für das

öffnen, was im Miteinander als neu und wesentlich auftaucht.

So entsteht Zugang zur Quelle kreativen Wissens.

Sie erkennen, welche die nächsten, zukunftsfähigen

Schritte sind.

Die systemische Groupfield-Methode unterstützt

Menschen darin, das Wesentliche und für die Zukunft

relevante Wissen gemeinsam hier und jetzt zu erspüren

und wirksam werden zu lassen. Im Groupfieldprozess

stellen die Beteiligten ihre Einzelpositionen,

ihre Vorstellungen, Ziele, Gedanken, Gefühle,

Für gemeinnützige Organisationen, Selbsthilfegruppen

und Initiativen gibt es neben den öffentlichen Zuschüssen

vielfältige Möglichkeiten, ihre Projekte und

Veranstaltungen zu finanzieren. Um zielgerichtete

und erfolgreiche Aktivitäten zu entwickeln, wird fundiertes

theoretisches Wissen und praktisches Knowhow

benötigt. In diesem Seminar lernen Sie anhand

zahlreicher Praxisbeispiele und Checklisten, wie leicht

Sie ins professionelle Fundraising starten können.

Inhalte

• Grundprinzipien des Fundraising

• Strukturelle und personelle Voraussetzungen

• Wann Sponsoring sinnvoll ist

• „Goldene“ Regeln für das Schreiben von

Spendenbriefen

• Geldauflagen/Bußgelder erfolgreich akquirieren

Beraten, führen, leiten 19

Hinweis

Gleichzeitig eignet sich das Seminar als Schnupperkurs

für Interessent/innen an der Coaching-Weiterbildung

„Neue Perspektiven“, siehe S. 42 ff.

einander gegenüber, beziehen sich aufeinander und

schaffen einen Raum für wechselseitige Inspiration:

Sie transformieren ihre individuellen Erkenntnisse und

finden sich auf einer höheren Wirklichkeits- und Bewusstseinsebene

mit anderen verbunden wieder –

in einer neuen, gemeinsamen Qualität von Wirksamkeit.

Für den Einzelnen kann es eine neue Antwort sein

auf die Frage: Wer bin Ich? Was ist meine Aufgabe?

Für das Team, die Organisation kann deutlich

werden, was jetzt getan werden muss, welche

Entscheidungen und Schritte nachhaltig sind. Beides

sind Potenziale, die Kraft und Bedeutung für die

Gestaltung der Zukunft besitzen.

Hinweis

Weiterbildung in Groupfield ® ab 2014.

• Wege zu Stiftungen

• Wie Spender und Sponsoren langfristig für die

Organisation gewonnen werden können

• Wichtige steuerliche Aspekte

Ihr Nutzen

Sie lernen theoretisch und praktisch alle wichtigen

Quellen, Instrumente und konzeptionellen Überlegungen

sowie Strategien des Fundraising kennen.

Diese werden Ihnen dabei helfen, erfolgreich ins

Fundraising zu starten.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte,

Fundraiser/innen und ehrenamtliche

Vorstandsmitglieder von kleinen und mittleren Organisationen,

die ins Fundraising einsteigen möchten

oder bereits erste Erfahrungen gesammelt haben.

Skriptarbeit im Kontext

von Coaching

Alte Muster – neue Lösungen

Sylke Brückner, Dörthe Verres

18. – 20. Feb. 2013, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

495,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3137

Landebahn für die

Zukunft

Beratung und Führung für das neue

Zeitalter

Michael Röhrig, Rainer Scheunemann-Böhlendorf

25. – 27. Februar 2013

Mo 10 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3060

Erfolgreich Spender und

Sponsoren gewinnen

Die Starthilfe in Ihr professionelles

Fundraising

Hilde Gaus

Seminarort: Frankfurt,

hofmanns höfe

11. – 12. März 2013

Mo 10 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

380,- € plus Ü/V

Kurs 3076


20

Alles hört auf mein

Kommando

Führen ohne Chef zu sein

Mario Neumann

4. – 6. März 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3051

Arbeit und Spiritualität

Die spirituelle Dimension in der Arbeit

Andreas Lackmann

Seminarort: Kloster Springiersbach

8. – 12. April 2013

Mo 12 (Mittagessen) bis Fr 13.30 Uhr

Kursgebühr:

250,- € Privatpersonen

320,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Kurs 3143

Beraten, führen, leiten

Sie möchten Mitarbeiter führen und ihnen Aufgaben

delegieren, ohne ihr direkter Chef zu sein? Und

dabei sollten Ihre Teammitglieder auch noch hoch

motiviert sein? Wie können Sie diese herausfordernde

Führungsaufgabe erfolgreich erfüllen?

Projektleiter können heutzutage auf eine Reihe von Instrumenten

und strukturierten Methoden zurückgreifen.

Darüber hinaus ist und bleibt aber der Mensch

ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Projekte.

Lernziele

In diesem Seminar lernen Sie als Projektleiter zu

führen – auch und gerade ohne Weisungsbefugnis.

Führen im Projekt bedeutet nicht hundert Führungstechniken

zu beherrschen, sondern überzeugend zu

kommunizieren. Sie lernen die geheimen Spielregeln

einer guten Führungskraft kennen und bekommen

viele Anregungen, damit Sie auch in schwierigen

Führungssituationen handlungsfähig bleiben. So

Spiritualität scheint mit beruflichen Prozessen wenig

zu tun zu haben. Gleichzeitig suchen Menschen

Orientierung, Wegweiser und Kraft, um den vielen

Anforderungen gerecht zu werden.

Für viele wird der Weg zu unseren geistigen Wurzeln

und Quellen immer wichtiger – auch im Beruf.

Inhalte

• Sie üben den Weg der Achtsamkeit und der

Meditation in der Tradition des Zen und der

christlichen Mystik

• Sie erfahren, wie Sie mit Achtsamkeit und

Akzeptanz Ihre Arbeit so erledigen können, dass

sie mit mehr Energie geschieht

• Sie erleben, wie spirituelle Übungen Sie dabei

unterstützen, Ihre „seelischen Akkus“ wieder

aufzuladen

• Wir machen Sie neugierig, wie Sie Ihre Spiritualität

besser entfalten können und wie Sie Zugang zu

Ihrer Energie bekommen

erhalten Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter und

können Verantwortung und Aufgaben souverän und

mit Leichtigkeit delegieren.

Ihr Nutzen

Für alle Inhalte des Seminars gilt der Grundsatz:

Wenig Theorie und viel Praxis. Der Schwerpunkt des

Seminars ist an Ihrem Führungsalltag ausgerichtet,

denn wir üben im Verlauf ganz konkret an vielen

praktischen Beispielen direkt aus Ihren Projekten.

Ergänzend führen wir Praxisberatungen für Ihre

aktuellen Situationen und Probleme durch. Wenn Sie

möchten, bringen Sie eigene Führungssituationen

mit, an denen konkret gearbeitet wird.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an alle, die selbst Projekte

leiten oder demnächst leiten werden. Es ist hilfreich,

wenn Sie bereits erste Erfahrungen gemacht haben.

Das Seminar findet im Kloster Springiersbach, (Seitental

der Mosel) statt (www.karmelitenorden.de/

klosterspringiersbach.html).

Tägliche Meditation und Wanderungen (ca. 1 – 2

Stunden).

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Kooperation mit dem

Lohmarer Institut

Mario Neumann

Projekt-Safari neu!

Das Handbuch für souveränes Projektmanagement

Mario Neumanns Guide mit Spaßfaktor zeigt, wie Sie die abenteuerliche Reise durchs Projekt vorbereiten,

Hürden überwinden und nie das Ziel aus dem Blick verlieren. Mit Tipps für den Ernstfall.

€ 39,99 versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung


Unser beruflicher Alltag ist von einer Vielzahl unterschiedlichster

Aufgaben gekennzeichnet, die wir

im Idealfall kompetent, reflektiert und zielorientiert

sowie am besten noch zügig bearbeiten. Neben solidem

fachlichem Wissen sind Kommunikations- und

Konfliktfähigkeit, soziale Kompetenz und Empathie

und gute Methodenkenntnisse, Basisqualifikationen,

die in allen Arbeitsbereichen wesentlich zum Gelingen

beitragen.

Seit 35 Jahren bietet das Odenwald-Institut Weiterbildungen

zu anerkannten Methoden an. Unsere langjährige

Erfahrung im Bereich beruflicher und persönlicher

Entwicklung, hochqualifizierte und erfahrene

Kursleitende, die Qualität unserer Angebote und die

positiven Rückmeldungen unserer Teilnehmenden

sowie die Zertifizierungfähigkeit zahlreicher unserer

Weiterbildungen, nehmen wir zum Anlass, Sie zu unserer

Fachveranstaltung einzuladen. Überzeugen Sie

sich von der Wirksamkeit unterschiedlicher Methoden

und Techniken.

Sie können

• erste Erfahrungen mit den Methoden Ihrer Wahl

sammeln

• in Theorie und Praxis reinschnuppern

• mehr über den Nutzen der Methode erfahren

Beraten, führen, leiten 21

• Kursleitungen der Weiterbildung persönlich

kennen lernen und in Aktion erleben

• das Odenwald-Institut und seine spezielle

Atmosphäre erleben

• sich bewusster für den Weg Ihrer persönlichen

beruflichen Qualifizierung entscheiden

Lassen Sie sich zu Förderungsmöglichkeiten oder Ausund

Weiterbildungen beraten!

Wir bieten u. a.Workshops an zu

Coaching, Gestalttherapie, Train the trainer, Suggestopädie,

GfK, Konflikt-Coaching, Marte Meo, Jeux

Dramatiques, Mediation, MBSR, Sozialmanagement,

Coach im Klassenzimmer, NLP, Bibliodrama, Trance,

TA, Teamdynamisches Training, Systemische Beratung,

Systemische Organisationsentwicklung.

Zielgruppe

Personalverantwortliche, Personalreferent/innen und

alle, die ihre berufliche und persönliche Kompetenz

erweitern wollen.

Informationen

Detaillierte Informationen erhalten Sie ab November

über das Sekretariat oder unter www.odenwaldinstitut.de.

Alles eine Frage der

Methode – Methoden in

Aktion erleben

Kursleiterinnen und Kursleiter des

Odenwald-Instituts

18. – 19. März 2013

Mo 9 bis 18 Uhr

Di 9.30 bis 16 Uhr

Kursgebühr inkl. Mittagsimbiss:

30,- € Montag

20,- € Dienstag

50,- € Bei Buchung beider Tage

plus Ü/V – 22,50 € (DZ), 33,00 € (EZ)

Kurs 3065

Fachveranstaltung

Alles eine Frage der Methode – Methoden in Aktion erleben

18. – 19. März 2013

im Odenwald-Institut


22

Supervision und Weiterbildung

für Bewegte

Joël Weser

11. – 14. April 2013

Do 18 bis So 13 Uhr

Kurs 3056

26. – 29. September 2013

Do 18 bis So 13 Uhr

Kurs 3140

Kursgebühr:

225,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 133,50 € (DZ),

165,- € (EZ)

Der beste Leiter folgt:

Systemische Prozessbegleitung

Rainer Kirstätter, Rainer Scheunemann-Böhlendorf

14. – 16. April 2013

So 16 bis Di 13 Uhr

Kursgebühr:

195,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3087

Beraten, führen, leiten

Das Seminar dient der berufsbegleitenden Supervision

und Weiterbildung für Menschen, die mit

Menschen arbeiten und der „KiKG ®- Körperarbeit

zur PrEssenz“ nahe stehen (Ki-, Körper- und Gestaltarbeit).

Es werden fachliche Fragen und persönliche Anliegen

bearbeitet um Lösungen zu finden, die der Entfaltung

der eigenen Potenziale dienen und so die

Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude

erweitern. Das will Kreativität, Freude und Entdeckergeist

beim Experimentieren und Forschen und

immer wieder neuen Mut sich selbst, dem anderen

Menschen und den jeweiligen Situationen zu

begegnen.

Darüber hinaus geht es darum,

• das Erfahrungswissen um systemische Zusammenhänge

von Belastungen und lösenden Bewegungen

zu vertiefen

Wie können Entscheidungen gefunden und Wege

beschritten werden, die nachhaltig und zukunftsfähig

sind? Frühere Erfahrungen oder das Wissen der Leiter

nützen hier nur sehr begrenzt. Auch wird so weder

Potenzial noch Commitment der Beteiligten eingebunden.

Gerade in Entscheidungsprozessen stehen

diese partizipativen Aspekte jedoch für ein qualitatives

Ergebnis: Jede Gruppe hat als Ganzes ein größeres

Potenzial als die Leitung. Deshalb müssen sich

solche Zielfindungen als Ergebnis offener Prozesse

entwickeln. Voraussetzung dafür ist, dass sich Potenziale,

Ressourcen und Wissen aller aufeinander

beziehen und wechselseitig befruchten können.

Systemische Prozessbegleitung nach der GroupField-

Methode bietet dafür ein Instrumentarium, mit dem

Gruppen zu emergenten Ergebnissen kommen. Die

Herausforderung ist das Vertrauen in den Prozess einer

Gruppe: Die Beteiligten einerseits müssen spüren, dass

sie zu echter Partizipation eingeladen sind und Leiter

andererseits müssen den Mut haben, auf Vorgaben und

Steuerung zu verzichten. So kann die Gruppe wirklich

kreative, überraschende und zukunftsweisende Ergebnisse

erarbeiten und schließlich ein Niveau erreichen,

das über das Potenzial jedes Einzelnen hinausreicht.

• die Wahrnehmung für die Wirkmechanismen

zwischenmenschlicher Begegnung zu erweitern

(Was öffnet in uns und in der Begegnung mit

Menschen Lösungs- und Wachstumsräume und

was verschließt sie…?)

• die eigene Präsenz zu erweitern um seinen Platz

und Raum im beruflichen Spannungsfeld und den

anderen Lebensbereichen immer besser nehmen

und ausfüllen zu können und vieles mehr

Nutzen

Souveräne, emergenzfördernde Haltung für die

systemische Begleitung von Prozessen

Zielgruppe

Alle, die mit Teams und Gruppen arbeiten, z. B. Berater,

Trainer, Pädagogen, Beteiligte in Stadtentwicklung, Sozialprojekten,

aber auch Führungskräfte, die das Potenzial

ihrer Mitarbeiter/innen effektiv nutzen wollen etc.

Dieses Seminar kann auch als Schnupperseminar für

die in 2014 beginnende Fortbildung „Systemische

Prozessbegleitung“ genutzt werden.

Wollen Sie sich erst nach der Teilnahme an dem Seminar

für die Weiterbildung entscheiden, empfehlen

wir eine Platzreservierung.

Literaturempfehlung

Dyrian Benz-Chartrand: „GroupField – A practitioner’s

guidewith a systemic perspective for teams and

groups“. Santa Barbara / USA, 2009

Rainer Kirstätter & Margret Roddis: „CommunityField

– Die Kultur des Miteinanders. Münster, 2011. Die

Bücher können in unserer Buchhandlung erworben

werden.


Überall dort, wo wir im Beruf mit Menschen zu

tun haben, müssen wir Beziehungen in der Balance

zwischen emotionalem Engagement und gefühlloser

Distanz gestalten. Im emotionalen Engagement tendieren

wir zum Ausbluten, in der gefühllosen Distanz

neigen wir zum Erstarren. Die Art der Beziehung wird

beeinflusst durch Machtgefälle, Rollen und berufliche

Aufgaben auf der einen Seite, auf der anderen wirken

persönliche Wertvorstellungen, Bedürfnisse und

Muster. Bei Schieflage in diesem Spannungsfeld wird

meist viel unserer eigenen Energie verschwendet,

was bis zur körperlichen oder seelischen Erkrankung

führen kann.

Wir wissen oft, dass wir etwas verändern sollten. Die

Mechanismen, die wir bedienen, um uns zu schaden,

sind uns eher weniger transparent und noch seltener

wenden wir die jeweils individuellen Ressourcen an,

um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Dieses Seminar gibt Ihnen neue Impulse für kreative

Methoden und Übungen, die zum Gelingen von

Seminaren, Teamsitzungen und Elternabenden

beitragen.

Ein kleiner Auszug aus den Seminarinhalten:

• Gruppenphasen und Vertrauenswerkzeuge

• Die gute Fee mit den drei Brillen

• Die vier unterschiedlichen Distanzzonen

• Die Eselstreiber

• Diverse Geschichten

• Warming-up- und Namensspiele

• Feedback-Methoden

• Übungen zur Konfliktlösung und vieles mehr

Beraten, führen, leiten 23

Wenn Sie Ihre bisherige Haltung neu überdenken

wollen, bieten wir in diesem Seminar im geschützten

Rahmen vielfältige Möglichkeiten dazu an.

Im Gespräch, in Rollenspielen und Übungen betrachten

wir die individuelle Situation und Prägung,

probieren neue Positionierungen aus und verankern

dies, um nachhaltige Wirkung zu erzeugen.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung Weiterbildungsgutscheine

erhalten

haben, können diesen Kurs mit

diesen Gutscheinen buchen und

bezahlen.

Zielgruppe

Seminarleiter/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Erzieher/innen,

Lehrer/innen und interessierte Personen,

die bewährte und neue Methoden kennen lernen

und ausprobieren möchten.

Ihr Nutzen

Das eigene Erleben und Ausprobieren ermöglicht es

Ihnen, Ihr neu erworbenes Wissen leicht und schnell

umzusetzen.

Professionelle Nähe –

professionelle Distanz

Ellen Kurda-Mack, Prof. Dr. Alfred

Mack

17. – 19. April 2013

Mi 17 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

215,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3040

Seminare, Gruppen-/

Teamsitzungen und

Elternabende lebendig

gestalten

Kreative und praxisnahe Methoden

Hilde Gaus

6. – 7. Mai 2013

Mo 10 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

195,- €

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,00 € (EZ)

Kurs 3177


24

Systemische Beratung –

Einführung

Ulrich M. Treiber

12. – 14. Mai 2013, So 17 bis Di 15 Uhr

plus Ü/V – 97 € (DZ), 118 € (EZ)

Kurs 3093

Josy Fischer-Johannsen

25. – 27. Nov. 2013, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

Kurs 3202

Kursgebühr pro Seminar:

255,- € Privatpersonen

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Wildnis Seminare

Einführungskurse für die WB in

„Wildnis-Coaching“

Andreas Lelley

18. – 19. Mai 2013 oder

28. – 29. September 2013

Frauen führen anders

Führungstraining für Frauen

Carolin Fey

15. – 17. Mai 2013

Mi 11 bis Fr 15 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3094

Beraten, führen, leiten

In diesem Seminar erhalten Sie Gelegenheit, sich

in einer ersten Annäherung mit der systemischen

Philosophie vertraut zu machen. Wichtige Bausteine

des systemisch-lösungsorientierten Beratungsmodells

und ihre Umsetzung in Denken und Handeln werden

exemplarisch aufgezeigt und in ersten Ansätzen von

Ihnen ausprobiert.

Sie lernen die Arbeitsweise der Kursleitung kennen

und sind eingeladen, die Bedeutung dieser Weiterbildung

für sich und Ihr persönliches Umfeld zu

reflektieren. Der Aufbau und Ziele des Curriculums

werden dargestellt und erörtert. Hierdurch werden

Sie in die Lage versetzt, eine fundierte Entscheidung

für die Anmeldung zur Weiterbildung zu treffen. Das

Seminar ist dazu der erste Baustein.

Wir nutzen das Wissen der Naturvölker als Basis

für ein tieferes Selbstverständnis und vermitteln

wertvolle Einsichten in die Urprinzipien um Leben

und Überleben. Die natürliche Welt dient hierbei als

Spiegel unserer Selbst. In der Linie von Stalking Wolf

(Lipan Apache), Tom Brown Jr. und Jon Young, kamen

diese Lehren und die Vision „in Einheit mit der Natur

zu leben“, nach Europa. Neueste Erkenntnisse der

Neurobiologie (Gerald Hüther) und der Entwicklungspsychologie

(Richard Louv) bestätigen die Grundlage

der angewandten Methodik und Didaktik.

Frauen in Führung – immer mehr eine Selbstverständlichkeit

und dennoch nicht einfach. Oft mehr als

bei männlichen Führungskräften wird ein selbstsicheres

und klares Auftreten, ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl,

Entscheidungs- und Konfliktfähigkeit

erwartet. Damit Sie den Führungsanforderungen

gelassen begegnen können, lohnt es sich

• sich mit dem eigenen Führungsstil auseinander-

zusetzen

• die Fähigkeit auszubauen, Mitarbeiter/innen zu

motivieren und ein Team weiterzuentwickeln

• die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu

erweitern und

• Ihre Überzeugungs- und Durchsetzungskraft zu

stärken.

Inhalte

• Wie führen? Führungsstile und Führungsverhalten

• Wie führen Frauen, wie Männer?

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Grund- und Aufbaukurs systemische Beratung,

s. S. 39 ff.

Der spielerische Umgang mit den jeweiligen Themen

bietet der Kreativität den größtmöglichen Raum.

Erweiterte Wahrnehmung und vertiefte Naturverbundenheit

setzen einen Heilungsprozess in Gang

und stärken unsere Intuition. Die neuen Erfahrungen

erschaffen Handlungsspielräume und damit neue

Wahlmöglichkeiten. Wir lernen was uns wirklich

wichtig ist und werden mehr und mehr der Mensch,

der wir immer sein wollten.

Detaillierte Informationen s. S. 144.

• Wer bin ich? Persönliche Ressourcen kennen lernen

• Wie führe ich? Das eigene Führungsprofil

• Motivationstheorien nach Maslow, Herzberg und

English – mit was motiviere ich Frauen? Männer?

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

• Die besondere Situation in Veränderungsprozessen

• DISG: Das 1x1 der Persönlichkeit – Selbsteinschätzung

und Mitarbeiter-Einschätzung erhöhen

• Kommunikation und Konfliktverarbeitung

• Souveränes Auftreten: Selbstsicher und

durchsetzungsfähig

• Zwei streiten sich? Die Führungskraft als

Vermittler/in

• Mitarbeiter/innen – Gespräche zielgerichtet führen

Kooperation mit


Ihr Nutzen

In diesem Seminar lernen Sie Methoden, Modelle

und praxisorientierte Instrumente kennen, mit denen

Sie Ihre Mitarbeiter sicher und erfolgreich zum Ziel

führen. Sie reflektieren Ihren eigenen Führungsstil,

erweitern Ihr Repertoire und erkennen Ihr persönliches

Entwicklungspotenzial als Führungskraft.

Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a.

• Welcher Führungsstil eignet sich für welche

Situationen und Persönlichkeiten?

• Wie entwickelt sich eine Gruppe zum Team und

wie kann ich den Entwicklungsprozess unterstützen?

• Welche unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen gib es?

• Wie hilft mir das Leadership-Modell beim Delegieren

von Aufgaben?

• Wie nutze ich Kommunikation und Feedback als

Führungsinstrument?

Aufbaukurs für Führungskräfte mit ersten Erfahrungen,

die ihre persönlichen Fälle und Anliegen

unter Anleitung üben und dabei neue Impulse

sammeln wollen

Ihr Nutzen

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf den

praktischen Fällen des Führungsalltags. Sie bringen

Ihre persönlichen Fragestellungen mit und können

Ihr Führungsverhalten reflektieren, anstehende

Konfliktsituationen durchspielen, Ihren Kommunikations-

oder Feedbackstil weiter entwickeln, Ihr

Führungsrepertoire auffrischen und weiterführende

Modelle und Instrumente kennen lernen.

Inhaltliche Schwerpunkte können sein

• Wie gehe ich um mit „schwierigen“ Mitarbeitern?

• Wie bleibe ich souverän in Konfliktsituationen?

• Wie inszeniere ich Veränderungsprozesse?

Beraten, führen, leiten 25

• Wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen?

• Was sind die Erfolgskriterien beim Managen von

Veränderungen?

• Welche Bedeutung haben messbare Ziele für

meinen Erfolg?

• Wie wirke ich als Führungskraft auf mein Umfeld?

• Was heißt „systemisches“ Führen?

• Wie nutze ich meine Intuition als zusätzliche

Ressource?

• Passt mein Fremdbild zu meinem Selbstbild?

Methoden

Impulsvorträge, Fallbeispiele, Rollenspiele, kollegiale

Beratung, Lernspiele, Gruppenarbeit und Selbstreflexion.

Zielgruppe

Führungs(nachwuchs)kräfte und Projektleiter/innen.

• Wie delegiere ich erfolgreich?

• Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

• Wie führe ich mich selbst?

• Impulsvorträge mit Elementen der Transaktionsanalyse,

dem Modell des inneren Teams, der System-

theorie, der Organisationsentwicklung u.v.a.

Methoden

Fallbeispiele, Rollenspiele, kollegiale Beratung,

Reflexion der Praxisfälle und Ergänzung durch

passende Theorieeinheiten.

Zielgruppe

Führungskräfte und Projektleiter/innen.

Hinweis

Die Teilnahme am Kurs Situatives Führen I ist keine

Voraussetzung. Beide Seminare können unabhängig

voneinander gebucht werden.

Bei Buchung beider Seminare „Führen I“ und

„Führen II“ erhalten Sie eine Preisreduzierung.

Hinweis

Bildungsurlaub s. S. 210.

Situatives Führen I

Der Werkzeugkoffer für die

erfolgreiche Führungskraft

Carlo Schmitt

6. – 8. Mai 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3118 A

Situatives Führen II

Der Praxisworkshop

Carlo Schmitt

17. – 19. Juni 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3118 B

Situatives Führen I und II

Kursgebühr:

675,- € Privatpersonen

865,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils plus Ü/V

plus Ü/V – 209 € (DZ), 251 € (EZ)

Kurs 3118 A + B


26

Praxisberatung und Super-

vision zur Personal- und

Organisationsentwicklung

– Reflexionstag

Dr. Gunnar Kunz

14. Mai 2013

Di 10.30 bis 16.30 Uhr

Tagungsort: Seminarraum im

Rhein-Neckar-Kreis

Kursgebühr:

145,- € Privatpersonen

245,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Mittagessen

Kurs 3166

Besser in Beruf und

Business: „The Work“

Fach- und Führungskräfteseminar:

Selbstverständnis, Mitarbeiterführung,

Teamentwicklung

Elvira Heimann

3. – 5. Juni 2013

Mo 16.30 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3035

Weitere Seminare zu „Beraten, führen und leiten“:

• Burn-out Partner, s. S. 173

Beraten, führen, leiten

Zielsetzung/Zielgruppe

Wir bieten Ihnen mit diesem Impulsseminar die

Möglichkeit an, die eingesetzten Instrumente zur

Personal- und Organisationsentwicklung sowie das

eigene methodische Vorgehen zu hinterfragen.

Inhaltliche Themenfelder (Beispiele)

• Implementierung der betrieblichen Personal- und

Organisationsentwicklung

• Gestaltung der Führungskräfteentwicklung

• Nachwuchsentwicklung

• Potenzialanalyse

• Einführung und Weiterentwicklung des

strukturierten Mitarbeiterdialogs (Jahres-/

Mitarbeitergespräche)

• Leistungsbeurteilung

• Förderung der übergreifenden Kommunikation

und Kooperation in der Organisation

• Aspekte der Personal- und

Organisationsentwicklung im Innovations- und

Qualitätsmanagement

Methoden

Beratung, Gruppen-Coaching, Feedback, Supervision,

Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis

Gestaltung des Seminartages.

Der berufliche Alltag verlangt viel von Ihnen.

Ständig sind Sie neuen Herausforderungen ausgesetzt,

müssen mit neuen Kollegen und langjährigen

Mitarbeitern umgehen. Statt in Ruhe und gelassen zu

handeln, basieren Reaktionen häufig auf bestehenden

Denkmustern. Vergangene Erfahrungen blockieren

den Zugang zum vollen Potenzial und hemmen

die Lebensfreude.

Basierend unter anderem auf der „The Work“ Methode

von Byron Katie wird eine spezielle Fragetechnik

erlernt, die jeder in der täglichen Routine

einfach und effektiv anwenden kann. Sie ermöglicht

schwierige Situationen und belastende Gedanken

anders einzuschätzen und den Umgang mit ihnen zu

verändern, statt sie zu unterdrücken oder zu kontrollieren.

Eine Leichtigkeit im Sein und eine Klarheit im

Denken wird erlebbar.

Ausgehend von einem Impulsreferat zum Stellenwert

der betrieblichen Personal- und Organisationsentwicklung

besteht die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele

einzubringen. Im Mittelpunkt stehen Situationsund

Fallanalysen.

Die Teilnehmer werden dabei unterstützt, komplexe

betriebliche Prozesse im Bereich der betrieblichen

Bildung und Personalentwicklung professionell zu

steuern. Durch Supervision und individuelle Praxisberatung

wird die Fähigkeit gefördert, anstehende

Projektaufgaben ziel- und ergebnisorientiert zu

gestalten.

Zielgruppe

Dieses Angebot richtet sich vorrangig an Spezialisten

der betrieblichen Personalentwicklung und

Bildungsreferenten.

Hinweis

Eine Seminarreihe „Praxisberatung und Supervision

zur Personal- und Organisationsentwicklung – Fall-

und Situationsanalyse“ beginnt ab Herbst 2013,

s. S. 31.

Im Ergebnis entdecken Sie einen neuen Weg zu

unbeschwerter Arbeits- und Lebensqualität. Darüber

hinaus erweitern Sie Ihre Kompetenzen im professionellen

und lösungsorientierten Umgang mit Kollegen

und Mitarbeitern.

Ziele

• Entscheidungskompetenz erhöhen

• Leistungsbereitschaft steigern

• Kollegen und Mitarbeitern achtsamer begegnen

• Im Hier und Jetzt handeln

• Selbstwertgefühl stärken

• Dem Burn-out vorbeugen

• Lebensfreude gewinnen

Zielgruppe

Fachkräfte, Führungskräfte, Teamleiter, Manager.


In diesem Seminar werden wir uns mit folgenden

Inhalten beschäftigen:

Anforderungen an Führungskräfte und Leitungs-

verantwortliche

• Verfolgen anspruchsvoller Ziele für die Einrichtung

bzw. Organisationseinheit

• Beherrschen des Spannungsfeldes zwischen

institutionellen Anforderungen, Erwartungen der

Öffentlichkeit und den Bedürfnissen der internen

und externen Kunden

• Kompetentes Personalmanagement: Einsatz der

Mitarbeiter gemäß organisatorischen Anforde-

rungen und individuellen Fähigkeiten

• Ziel- und mitarbeiterorientierte Personalführung:

Informieren, delegieren, motivieren und fördern

Ausgangssituation in der Führungsaufgabe

• Werteverständnis in der Führungsrolle

• Merkmale: situations-/mitarbeiterorientierte Führung

• Zielsetzung als Leitungsverantwortlicher

Coaching-Führungsstil

• Coaching-Elemente in der Führungsrolle

• Mentoring und Beratung

• Personalentwicklung als Führungsaufgabe

Stellvertretende Leitung, nicht Leitung aber auch

nicht mehr „nur“ Mitarbeiter/in. Das bedeutet ein

anderes Arbeitsfeld, welches neben vielen interessanten

Aufgaben und Verantwortungen auch neue

Krisenfelder eröffnet. Dabei stellen sich zwangsläufig

viele Fragen:

• Wie gehe ich mit der Veränderung der Beziehungen um?

• Was sind meine Aufgaben?

• Was sind die Fallstricke?

• Wie sind die Beziehungen und die Kommunikation

zu den Kolleg/innen und der Leitung?

• Wie finde ich mich in der neuen Rolle

„dazwischen“ zurecht?

In diesem Seminar betrachten wir die Rolle der

stellvertretenden Leitung aus systemischer Sicht. Sie

werden auf Schwachstellen und kritische Elemente

im Bereich Leitung, Personal- und Mitarbeiterführung

aufmerksam gemacht. Sie lernen kritische

Punkte und Krisen rechtzeitig zu erkennen und

adäquat damit umzugehen.

Ziel ist es, Ihnen einen neuen professionellen Standpunkt

zu ermöglichen.

Beraten, führen, leiten 27

Grenzen des Coaching-Führungsstils

• Die Führungskraft kann kein „echter Coach“ sein

• Führungsaufgaben und Beratungsfunktionen sind

in praxisgerechter Form in Einklang zu bringen

Instrumente des Coaching-Führungsstils

• Die Führungsinstrumente sind auf das institutionelle

Umfeld, die übergreifenden Zielvorgaben und

die Voraussetzungen der Mitarbeiter abzustimmen.

• Beispielhafte Instrumente: Mitarbeiterdialog, Zielvereinbarungen,

Potenzialanalyse, Förderplanung,

Teamentwicklung, Feedback in der Führungsrolle

Welche Themen sind im Seminar zu vertiefen?

• Hinterfragen des eigenen Führungsverständnisses

• Einsatz von Führungsinstrumenten in der Praxis

• Integration von Coaching- und Mentoring-

Elementen in den eigenen Führungsstil

• Umgang mit konfliktträchtigen Situationen im Team

• Führen von schwierigen Mitarbeitergesprächen

• Handlungsempfehlungen zur Personalführung

Detaillierte Informationen erhalten Sie im Sekretariat

oder unter www.odenwaldinstitut.de

Besonders beachten wir die Themen

• Leitung – Stellvertretende Leitung

• Stellvertretende Leitung – Mitarbeiter/innen

• Krisenintervention

• Kommunikation

Sie können / sollen bereit sein, Beispiele und Erfahrungen,

anhand derer im Seminar praxisnah gearbeitet

wird, einzubringen. Wichtig ist auch Humor

und die Lust an der Veränderung.

Zielgruppe

Stellvertretende Leitungen aus allen Bereichen.

Mitarbeiter, die sich auf die Rolle der stellvertretenden

Leitung vorbereiten.

Hinweis *

Bei Bedarf wird für die Teilnehmer/innen dieses

Kurses ein „Feedback-Tag“ angeboten, der am

12. September 2013, stattfinden könnte. Bitte erst

nach dem Seminar buchen!

Die Führungskraft als

Coach und Mentor

Dr. Gunnar Kunz

4. – 5. Juni 2013

Di 10 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

245,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3164

Die stellvertretende

Leitung zwischen Team

und Leitung

Ein Balanceakt der besonderen Art

Kim Kühner

5. – 7. Juni 2013

Mi 10.30 bis Fr 15.30 Uhr

Kursgebühr Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3145 A

Feedback-Tag nach dem Seminar*:

12. Sep. 2013, Do 10 bis 16 Uhr

Kursgebühr Feedback-Tag:

95,- € Privatpersonen

145,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus 1 Mittagessen 10,50 €

Kurs 3145 B


28

Coaching-Basis-Ausbildung

– Einführung

Ingrid Blessing

23. – 25. Juni 2013

So 16 bis Di 13 Uhr

Kursgebühr:

235,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3116

Weil ich es wert bin!

Gehaltsverhandlungen erfolgreich

führen

Dorothea Fey

26. – 27. Juli 2013

Fr 9 bis Sa 17 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3045

Beraten, führen, leiten

Ressourcen- und lösungsorientiert denken und handeln

ist eine der Kernkompetenzen eines Coaches.

Während des gesamten Coachingprozesses benötigt

der Coach einen ressourcevollen und lösungsorientierten

„inneren Zustand“ um den Coachee bei der

Lösungs- und Zielfindung zu begleiten.

Coaching bietet

• Begleitung vom Problem zum Ziel für Teams und

Einzelpersonen

• Auflösung unangemessener Verhaltens-,

Wahrnehmungs- und Beurteilungstendenzen

• Balance zwischen Beruf und Privatleben

• Aktivierung von Veränderungsenergie, Würdigung

des bisher Geschaffenen

• Abbau von Leistungs-, Kreativitäts- und

Motivationsblockaden

• Steigerung der Motivation

• Unterstützung bei der Konfliktlösung

Der Equal Pay Day zeigt uns jedes Jahr aufs Neue:

Frauen verdienen noch immer deutlich weniger als

ihre männlichen Kollegen. Sie fragen seltener nach

Gehaltserhöhungen und schätzen den finanziellen

Wert ihrer Arbeit zu niedrig ein. Im Berufsleben gilt

jedoch: Nur wer fordert, wird gefördert. Warum sollte

Ihre Führungskraft Ihnen mehr Geld geben, wenn

Sie nicht danach fragen?

In diesem Workshop erfahren und üben Sie, sich

selbst gut zu repräsentieren und Ihren Wert in Euro

umzusetzen. Sie lernen mit etwas Theorie und vielen

Übungen, Ihre Interessen in Gehaltsverhandlungen

wahrzunehmen und durchzusetzen.

Ziel

Gehaltsverhandlungen zielgerichtet vorbereiten –

Verhandlungen angemessen führen

Ziele

• Methoden des Coaching kennen lernen

• Einen guten ressourcevollen inneren Zustand

etablieren

• Flexibilität in der Kommunikation mit mir und

anderen erreichen

• Ruhe und Gelassenheit als Ressource erlauben

Zielgruppe

Das Seminar ist für alle Coaching-Interessierte offen.

Möchten Sie erst nach dem Seminar entscheiden, ob

Sie an der Ausbildung teilnehmen möchten, empfehlen

wir eine Platzreservierung.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Basisausbildung Coaching, s. S. 45.

Inhalte

• Weg mit dem Tiefstapelsyndrom: Selbstmarketing

im Gehaltsgespräch

• Gute Vorbereitung für Ihr Gehaltsgespräch

• Ihre Argumente für eine Gehaltserhöhung

• Gegenreaktionen mit denen Sie rechnen müssen

• Umgang mit Killerphrasen

• Umgang mit verschiedenen Typen von

Führungskräften

• Es muss nicht immer Geld sein: Nebenleistungen

im Arbeitsverhältnis

• Rollenspiele und Übungen

Kooperation mit


Diese Seminarreihe ist als kompakte Weiterbildung

gedacht und aufgeteilt in drei Bausteine. Die Inhalte

beleuchten jeweils einen ausgewählten Ansatz für

die Beratung. Jeder Teil kann damit separat als Tool

für die Beratung verstanden werden.

Jeder Baustein kann auch einzeln gebucht werden:

1. in Bildern gesprochen! (tiefenpsychologischer Ansatz)

2. in Bewegung gesetzt! (körperorientierter Ansatz)

3. auf den Punkt gebracht! (der Ansatz EFT)

Tiefenpsychologische Modelle spannen einen interessanten

Bogen vom bildhaften Erleben zum sprach-

lichen Ausdruck. Diese Erfahrung ermöglicht den

Blick unter die Oberfläche, um die eigentlichen Themen

hinter den Themen zu erkennen und zu lösen.

Themen des Seminars

• Das Funktionsmodell (C.G. Jung) – zentrale Entwick-

lungsthemen und Sinnfragen

• Das Geniuskonzept – verborgene Ressourcen und

die ganz persönliche Kraftquelle finden

Der körperorientierte Ansatz der Beratung kann als

Ergänzung in den Arbeitstil integriert, oder kann als

eigenständiger Ansatz genutzt werden.

Der Körper als Co-Trainer kann Fragestellungen

verdeutlichen, Erfahrungen vertiefen, Lösungsansätze

ermöglichen, Veränderungen stabilisieren, das

Empfinden aktivieren, das Erleben bereichern.

Fragestellungen des Seminars

• Wie lassen sich Affekte, Gefühle,

Körperempfindungen in den Prozess einbeziehen?

Emotional Freedom Technique (EFT) ist eine Klopf-

akupressur-Technik zur Lösung von Stressreaktionen,

zur Begleitung von Veränderungsprozessen, zur Stabili-

sierung und Aktivierung, sowie zur Selbstanwendung.

EFT ist ...

• hilfreich für die Arbeit mit Verhaltensmustern,

Gefühlen, Zielen, Ressourcen, u.v.m

• klopfende Berührung bestimmter Körperpunkte

in Verbindung mit gedanklicher und emotionaler

Einstellung zum Thema

• leicht erlernbar, wirkt körperlich befreiend,

bringt körperlich spürbare Veränderungen und

inspiriert zu neuen Ideen und Gedanken.

Beraten, führen, leiten 29

Zielgruppe

Die Seminare wenden sich an Berater/innen, Coaches

und Trainer/innen sowie an Menschen, die Anregungen

suchen, sich weiter professionalisieren, mehr

Leichtigkeit und Überaschendes in die Beratung und

Therapie bringen und dabei unterschiedliche Methoden

und Ansätze in ihre Arbeit integrieren wollen.

Hinweis zur Seminarreihe „Beratung mit Pfiff!“:

Bildungsurlaub, Anerkennung Therapeutenkammern,

s. S. 210.

• Das Schattenkonzept – die gute, ungel(i)ebte Seite

in konfliktreichen Beziehungen entdecken

• Übertragung und Gegenübertragung –

Informationsquelle und Spiegel

• Bilder, Imaginationen, Träume, Metaphern –

Wegbegleiter im Beratungsprozess

Diese Themen laden im Seminar ein, die Sprache

und Kraft der inneren Bilder für den professionellen

Alltag zu nutzen.

• Wie korrespondieren die Körperhaltung und das

Verhalten?

• Wie verändert man Glaubenssätze und

Überzeugungen auch auf Körperebene?

• Wie entwickelt körperorientierte Beratung die

Aufmerksamkeit für Bereiche wie Resilienz und

Salutogenese?

Diese Fragestellungen sind eine Einladung, den

Körper als Wegweiser im Beratungsprozess zu

entdecken.

Themen und Fragestellungen des Seminars

• Arbeit mit Zielen und mit „ Stolpersteinen“

• Lösung von Blockaden und Selbstsabotage

• Aufbau von Motivation und Lebensfreude

An Hand eigener Fragestellungen bildet das

Seminar den Rahmen, um EFT in den beruflichen

Kontext zu integrieren oder für sich persönlich zu

nutzen.

Beratung mit Pfiff!

Seminarreihe für

Beratung, Coaching und

Supervision

Sylke Brückner

Kursgebühr bei Komplettbuchung:

595,- € Privatpersonen

835,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

… in Bildern gesprochen!

Tiefenpsychologische Modelle für

Coaching, Beratung und Supervision

23. – 25. Juli 2013, Di 15 bis Do 16 Uhr

Kursgebühr plus Ü/V – 97€ (DZ), 118€ (EZ)

215,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Kurs 3153 A

… in Bewegung gesetzt!

Der Körper als Co-Trainer für

Beratung und Coaching

9. – 11. Sep. 2013, Mo 15 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr plus Ü/V – 97 € (DZ), 118 € (EZ)

215,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Kurs 3153 B

… auf den Punkt

gebracht!

EFT (Emotional Freedom Technique)

für Coaching und Beratung

16. – 18. Okt. 2013, Mi 15 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr plus Ü/V – 86,50 (DZ),

107,50 € (EZ)

215,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Kurs 3153 C


30

Teamdynamisches Training

Einführung in das systemische

In- & Outdoortraining

Katja E. Rickert, Tobias Seibel

2. – 4. August 2013

Fr 10 bis So 16 Uhr

Kursgebühr:

395,- € Privatpersonen

495,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3131

Profitieren von

Unternehmens-

Kooperationen

Spenden, Sponsoring und Stiftungsgelder

Hilde Gaus

19. – 20. August 2013

Mo 10 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

360,- €

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3141

Beraten, führen, leiten

Durch dieses Train-the-Trainer-Seminar lernen Sie

die methodische Vielfalt des systemischen In- & Outdoortrainings

kennen. Der Schwerpunkt des Seminars

liegt in der Entwicklung von Teamtrainerfähigkeiten,

so dass Sie die gewonnenen Erfahrungen für Ihre

Seminare nutzen können.

In den ersten beiden Tagen entwickelt sich die Seminargruppe

zum Team und Sie lernen dadurch die Vorgehensweise

und Methoden eines teamdynamischen Trainings

kennen. Durch den entstehenden Gruppenprozess,

den damit verbundenen Erlebnissen, Reflexionen und

Feedbacks bekommen Sie ein tieferes Verständnis über

die Wirkungsweise der Übungen. Dieses Verständnis

ist notwendig, um die Methoden und Dramaturgie

stimmig im eigenen Seminar einsetzen zu können.

Am letzten Tag der Weiterbildung werden wir auf

Basis der erlebten Methoden und Prozesse Ihre Trainerkompetenzen

trainieren. Wir werden die ersten

beiden Tage aus der Trainersicht reflektieren und Sie

üben sich in der Rolle des Teamtrainers. Hier ist ebenfalls

Raum für Ihre individuellen Wünsche.

Sie lernen

• ein professionelles Konzept für die Durchführung

von Teamtrainings kennen

Immer häufiger nutzen Nonprofit-Organisationen

die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten durch

Unternehmen.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Unternehmen

dauerhaft als Spender und Sponsor gewinnen

können. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele lernen

Sie, welche Kooperationsmöglichkeiten sinnvoll sind

und wie Sie mit Unternehmen erfolgreich zusammenarbeiten

können. Sie erhalten Checklisten und erarbeiten

eine Projekt-Skizze, die Sie in Ihrer täglichen

Praxis immer wieder nutzen können.

Inhalte

• Wie Sie mit Unternehmen erfolgreich Kontakt

aufnehmen

• Wann Spendenanfragen bei Unternehmen am

sinnvollsten sind

• Unterschied zwischen Spenden und Sponsoring

• Für welche Projekte sich Sponsoring eignet

• ein breites Spektrum an praxisnahen und handlungs-

orientierten Indoor- & Outdoorübungen kennen

• wie Sie durch systemische und teamdynamische

Methoden Ihre Seminare aufbauen können und

entwickeln sich und ihre Trainerkompetenzen in

einem geschützten Rahmen weiter

In diesem Seminar sind ca. 50 % Indoor- und 50 % Outdoorarbeit

enthalten. Unsere Outdoormethodik ist

nicht zu verwechseln mit Hochseilgartentraining, Survivaltraining

etc.. Wir nutzen den Rahmen der Natur,

um mit allen Leistungs- und Altersgruppen vielseitige,

lösungsorientierte Methoden durchführen zu können.

Handlungsorientierte, systemische und teamdynamische

Methoden im Seminarraum und in der Natur, Theorieimpulse,

ausführliche Reflexions-, Transfer- und

Feedbackeinheiten, falls gewünscht: Einzelgespräch

(Coaching) durch die Trainer/in

Zielgruppe

Trainer/innen, Personalentwickler/innen, thematisch

Interessierte.

• Wie Sie eine Sponsoring-Skizze erstellen

• Was Sie bei der Gestaltung eines Sponsoring-

Vertrages berücksichtigen sollten

• Welche Unternehmens-Siftungen Sie nutzen können

• Wichtige steuerliche Aspekte

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Führungs- und Leitungskräfte,

Fundraiser/innen und ehrenamtliche

Vorstandsmitglieder von kleinen und mittleren

Organisationen. Auch Mitarbeiter/innen von PR-

und Marketing-Abteilungen in Unternehmen sind

willkommen.

Ein weiteres Seminar zu „Spenden/Sponsoring“:

• Erfolgreich Spender und Sponsoren gewinnen,

s. S. 19.


Fachliches Coaching aus praxisorientierter Perspektive

Zielsetzung

Wir bieten Ihnen mit diesem Programmangebot eine

prozessorientierte Beratung und individuelle Begleitung

in Form einer Supervision an. Das Programm

ist als Fallseminar mit mehreren Einzelsitzungen

konzipiert.

Gestaltung der Seminar-Sequenz

Im Mittelpunkt stehen Situations- und Fallanalysen,

die Reflexion des eigenen Vorgehens, die Erörterung

methodischer Alternativen und konzeptionelle

Fragestellungen. Die Teilnehmer werden dabei unterstützt,

komplexe betriebliche Prozesse im Bereich

der betrieblichen Bildung und Personalentwicklung

professionell zu steuern. Durch Supervision und individuelle

Praxisberatung wird die Fähigkeit gefördert,

anstehende Projektaufgaben ziel- und ergebnisorientiert

zu gestalten.

Es besteht die Möglichkeit, pro Ein-Tages-Seminar ca.

zwei bis drei betriebliche Fälle der einzelnen Teilnehmer

zu vertiefen.

Inhaltliche Themenfelder

Gemäß den individuellen Anforderungen und

Wünschen können jeweils inhaltliche Schwerpunkte

gesetzt werden. Die Praxisberatung umfasst einen

Zeitrahmen von mehreren Monaten. Es werden

hierzu in 2013 drei Beratungssitzungen à 1 Tag

angeboten.

Dieses Seminar wendet sich an „junge“ Führungskräfte,

die zu Beginn ihrer Karriere als Führungskraft

stehen und die auf dem Hintergrund der beruflichen

Praxis die eigene Führungskompetenz (weiter-) entwickeln

und reflektieren möchten. Dabei stehen die

Grundlagen der Mitarbeiterführung, wie

• Ziele setzen

• Mitarbeitergespräche führen und

• der Umgang mit möglichen Konflikten

im Mittelpunkt des Kurses.

Auf Wunsch können darüber hinaus eigene Coaching-

Anliegen zum Thema „Führung“ bearbeitet werden.

Methoden

Die methodischen Grundlagen des Kurses sind die

Themenzentrierte Interaktion sowie Systemisches

Coaching.

Beraten, führen, leiten 31

Zielgruppe

Spezialisten der betrieblichen Personal- und Organisationsentwicklung,

Führungskräfte und Projektleiter

im Personal- und Bildungswesen.

Methoden

Beratung, Gruppen-Coaching, Prozessbegleitung,

Feedback, Supervision, Handlungsempfehlungen für

die betriebliche Praxis.

Hinweis

Sofern gewünscht, kann die Prozess-Beratung auch

für ein Spezialistenteam (Arbeits- oder Projektgruppe)

Ihres Hauses durchgeführt wird. Die Teilnahme

kann bei Erarbeitung einer strukturierten Falldarstellung

auf Wunsch durch ein Zertifikat bestätigt

werden.

Die Teilnehmeranzahl ist wegen der Intensität der

Sitzungen auf 5 begrenzt.

Eine Seminarreihe „Praxisberatung und Supervision

zur Personal- und Organisationsentwicklung – Reflexionstag“

beginnt ab Herbst 2013, s. S. 26.

Das Seminar bietet auch die Möglichkeit, Inhalte und

Arbeitsweisen der Weiterbildung „Führungskompetenz

erweitern“ kennen zu lernen. Möchten Sie erst

nach dem Einführungsseminar entscheiden, ob Sie an

der Weiterbildung „Führungskompetenz erweitern“

teilnehmen, empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Führungskompetenz erweitern, s. S. 48

Praxisberatung und Supervision

zur Personal- und

Organisationsentwicklung

– Fall- und Situationsanalyse

Dr. Gunnar Kunz

06.09.2013

25.10.2013

29.11.2013

jeweils Freitag 10.30 bis 16.30 Uhr

Tagungsort: Seminarraum im

Rhein-Neckar-Kreis

Kursgebühr:

1.200,- €

plus Mittagessen/Getränke

Kurs 3167

Führungskompetenz

erwerben

Michael Eichberger, Assistenz: N.N.

15. – 19. September 2013

So 18 bis Do 16 Uhr

Kursgebühr:

395,- € Privatpersonen

495,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 191,- € (DZ), 233,- € (EZ)

Kurs 3033


32

Teams kompetent führen

Parallel denken statt kontrovers

diskutieren

Jürgen Stock

22. – 24. Sep. 2013, So 17 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

265,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3194

Psychische Erkrankungen

im Beruf erkennen

Joachim Letschert, Brigitte Walz

25. – 27. Sep. 2013, Mi 17 bis Fr 15 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3208

Intuition – Die Kraft der

inneren Weisheit nutzen

Eva Gehring

30. Sep – 2. Okt 2013

Mo 11 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 94,- € (DZ), 115,- € (EZ)

Kurs 3199

Beraten, führen, leiten

Gut geführte Teams leisten nicht nur Beachtliches, sie

sind auch für alle Beteiligten ein bereicherndes Erlebnis.

In diesem Kurs lernen Sie effektive Werkzeuge für

eine positive Gestaltung von Leistungsfähigkeit und

Arbeitsatmosphäre in Ihrem Team einzusetzen.

Mit spannenden Lernprojekten werden wir Teamprozesse

nicht nur theoretisch verstehen, sondern im

Laufe des Seminars immer wieder ganz unmittelbar

erleben. Es wird ebenfalls die Möglichkeit bestehen,

eigene konkrete Fragestellungen einzubringen und

dafür mögliche Lösungen zu entwickeln.

Inhalte

• Ein Klima der Offenheit und des Vertrauens schaffen

Neue Studien legen nahe, dass viele psychische

Störungen proportional mit den wachsenden Anforderungen

und Unsicherheiten im (Berufs)leben

wachsen.

Die populärsten Erkrankungen sind Depressionen,

Angststörungen und Burn-out, wobei die Grenzen

schwer zu ziehen sind. Die wirtschaftlichen Schäden

sind immens, von den menschlichen nicht zu sprechen,

denn die sollten immer an erster Stelle stehen.

So oder so lohnt eine Sensibilisierung für dieses Thema,

denn die Ausfallzeiten steigen proportional mit

der späten Erkennung, „dass etwas nicht stimmt“.

Nicht zuletzt sind es die Arbeitnehmer/innen

Wer der eigenen Intuition mehr Raum gibt, hat

damit in seiner professionellen Rolle ein Instrument der

Selbstfürsorge zur Hand, und zugleich eröffnen sich

überraschende neue Handlungsmöglichkeiten.

Die Wahrnehmung intuitiver Information und ihre

Rückübermittlung nach außen in das System, aus dem

sie bezogen wurde, erweist sich als hochwirksames

professionelles Hilfsmittel – nicht nur als Zugang zu

persönlichen Ressourcen und damit als hilfreiche

Methode der eigenen Burn-Out-Prophylaxe, sondern

auch als Möglichkeit, mit dem Gegenüber in einen

intuitiven Dialog zu treten, die Perspektive zu wechseln,

sich „alte Geschichten“ neu erzählen zu lassen

und gemeinsam noch unbekannte Lösungswege zu

entdecken. Somit ist das Wiederentdecken der Intuition

ein wichtiger Schritt in der eigenen persönlichen

und professionellen Fortentwicklung.

Intuition und Ratio haben sowohl Stärken als auch

Schwächen – der Erfolg liegt in der richtigen Kombination.

Zum sicheren Einsatz der Intuition gehören

eben auch ein breites Fachwissen und ein großer

Erfahrungsschatz.

• Effektive Besprechungen durchführen

• Konflikte konstruktiv lösen und das Gefühl von

Gemeinsamkeit stärken

• Die Kreativität der eigenen Mitarbeiter fördern

• Das Potenzial des Einzelnen erkennen und gezielt

ansprechen

• Die 4 Phasen von Teamentwicklungsprozessen

(„Forming, Storming, Norming, Performing“)

Im Mittelpunkt steht die Methode des parallelen

Denkens nach Dr. Edward de Bono, die bereits in

vielen großen Unternehmen praktiziert wird.

selbst, die so lange wie möglich ihre Arbeitsfähigkeit

unter Beweis stellen wollen und ein Stopp

erfolgt erst, wenn es zu spät für kurze und hilfreiche

Maßnahmen ist. Als Führungskraft gehört es zur

Fürsorgepflicht, auch im Interesse der Wirtschaftlichkeit

des Unternehmens, früh zu erkennen, wann eine

Pause oder Behandlung notwendig ist. Dazu bedarf

es der Kenntnis über die Anzeichen von psychischen

Erkrankungen und das Führen von Gespräche, die

Betroffenen zu ermutigen, über seinen Zustand selbst

zu reflektieren und Hilfe anzunehmen.

Auch Prävention wird im Seminar ein Thema sein.

Der Zugang zur Intuition ist u. a. auch kulturell bedingt.

Hellhörigkeit, Sensibilität und Empfangsbereitschaft

für Intuition sind erlern- und trainierbar.

Ziel

Ziel des Seminars ist es, Intuition als Instrument professionellen

Handelns nutzbar zu machen. Konzepte

von C.G. Jung, der Transaktionsanalyse und der

systemischen Therapie vermitteln theoretisches und

praktisches Hintergrundwissen:

• Was ist Intuition?

• Wie finde ich zur Intuition?

• Wie kann ich Intuition nutzen?

• Vor- und Nachteile von Intuition?

• Welche Rahmenbedingungen brauche ich?

Mit vielfältigen Methoden wird die eigene Fähigkeit,

intuitive Impulse wahrzunehmen und umzusetzen,

geübt und geschärft.

Zielgruppe

Angesprochen sind Menschen mit Führungsaufgaben

sowie Tätige in Beratung, Coaching und Supervision.


Oft werden Ressourcen nicht optimal ausgeschöpft.

Als Führungskraft gehört es zu Ihren Aufgaben, Ihre

Leute optimal zu fordern und zu fördern. Optimale

Förderung geht jedoch nur dann, wenn Sie sowohl

Ihre eigenen Ressourcen kennen und nutzen als auch

die Ihrer Mitarbeiter/innen gut kennen und einschätzen

können.

Ziele

• Ressourcen der Mitarbeiter/innen erkennen und

aktivieren

• Das Spektrum unterschiedlicher Kulturen kennen

lernen, damit umgehen und nutzen können

• Kommunikations- und Integrationsfähigkeit

erweitern

Inhalte

• Welche Ressourcen haben die Mitarbeiter/innen?

Welche haben Sie?

• Wie können diese Ressourcen genutzt werden?

• Das DISG-Persönlichkeits-Modell: Sich und andere

besser kennen lernen und verstehen

• Das Modell der Situativen Führung: Wann ist

welcher Führungsstil für wen angemessen?

Selbst Menschen, die als sehr rational handelnd

gelten, treffen den weit überwiegenden Teil ihrer

Entscheidungen intuitiv. Auch Entscheidungen, die

vermeintlich kognitiv durch Bilanzieren von Fakten

und Erfahrungen getroffen werden, sind meist in

einem ungeahnten Ausmaß emotional geprägt und

unbewusst von Erfahrungen mitbestimmt, deren

aktuelle Gültigkeit wir nicht prüfen. Dies schränkt die

eigene Entscheidungsfreiheit ein und kann die Nachvollziehbarkeit

von Entscheidungen in Frage stellen.

In diesem Seminar wird eine „neue Lernspirale“

vermittelt: Durch systematische Bewusstmachung

emotionaler Komponenten der eigenen Entscheidungen

werden diese auf eine sehr viel stärker fundierte

und transparente Basis gestellt.

Inhalte

Sie überprüfen systematisch Ihre Entscheidungsmuster:

1. Beobachtung der aktuellen Entscheidungssituation,

Identifikation von Unterschieden zu scheinbar

ähnlichen Situationen der Vergangenheit

Beraten, führen, leiten 33

• Das eigene Führungsprofil: Standortbestimmung

als Führungskraft:

• Teilzeit und Vollzeitarbeit: Integration und

Zusammenarbeit

• Gender Diversität: Wie ticken Frauen, wie Männer?

Wie sprechen Frauen, wie Männer? Wie und wo

machen sich die unterschiedlichen Gesprächs- und

Verhaltensweisen bemerkbar und nutzbar?

• Interkulturelle Diversität: Fremd- und Eigenbild

der Deutschen Kulturdimensionen: was wem wie

wichtig ist.

• Das internationale Parkett: Anpassung, Tabus, Werte

Methodik

Theoretische Grundlagen, Einzel- und Gruppenarbeit,

Übungen zur Selbst- und Fremdeinschätzung,

Rollenspiele mit (und ohne) Videoanalyse,

Teamarbeitsspiele.

Kooperation mit

2. Erkundung von Assoziationen rund um das Ent-

scheidungsthema

3. Klärung verdeckter „innerer Stellungnahmen“ und

daraus resultierender Bewertungen der Optionen

4. Identifikation von Grundüberzeugungen, Vorstellungen

und Erfahrungen, die unsere „bewussten

Bauchentscheidungen“ ebenso wie unsere vermeintlich

kognitiven Entscheidungen bestimmen

5. Reflexion der zugrunde liegenden Vorstellungen

und Wertungen

6. Entwicklung alternativer Bewertungs- und Entscheidungsmöglichkeiten

und intuitives Erspüren

des zukünftig Erforderten (Presencing nach Otto

Scharmer)

Zielgruppe

Menschen mit Entscheidungskompetenz, die neue

Wege der Entscheidungsfindung erproben und erweiterte

Handlungsspielräume gewinnen wollen.

Wie man am besten

Ressourcen von

Mitarbeiter/innen nutzt

Ein Gender-Seminar

Carolin Fey, Michael Vogel

21. – 22. Oktober 2013

Mo 9 bis Di 17 Uhr

Seminarort: Stuttgart

Kursgebühr:

245,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Kurs 3206

Instrumente zur

Entscheidungsfindung

Rainer Scheunemann-Böhlendorf

28. – 30. Oktober 2013

Mo 10 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

325,- € Privatpersonen

425,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3198


34

Die Kraft der PrEssenz

Präsenz und die Leichtigkeit

systemischen Handelns

Joël Weser

29. Nov. – 1. Dez. 2013

Fr 11 bis So 16 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3001

TIPP

Aus- und Weiterbildung

Die Veranstaltung ist auch ein Vor-

bereitungsseminar für die Weiterbildung

„Die Kraft der PrEssenz“,

s. S. 50.

Systemische

Perspektiven in

Coaching, Beratung und

Supervision

Eva Gehring

2. – 4. Dezember 2013

Mo 11 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

325,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3191

Beraten, führen, leiten

Wir können viel über Präsenz reden oder lesen,

was uns jedoch wirklich verändert, sind neue Erfahrungen,

die uns unter die Haut gehen. Nur solches

Lernen überschreibt die vertrauten Einbahnstraßen

in unserem Kopf, entfaltet neue Potenziale und lässt

uns wachsen. In diesem Seminar geht es um das unmittelbare

Erleben dessen, was in uns und in unseren

betrieblichen, strukturellen und sozialen Bezügen

wirkt - im förderlichen wie im schwächenden Sinne.

Dazu werden die Zugänge und die wesentlichen

Aspekte, die zu einer umfassenden Präsenz führen,

direkt erfahrbar.

• Wie lässt sich der Überblick in einer verfahrenen

Situation wieder herstellen?

• Was braucht es, um seinen Platz und Raum ganz

einzunehmen und zu halten?

• Wie gelingt es, in einer spannungsreichen Begegnung

mit Mitarbeitern, Vorgesetzten, Teams und

Kunden, in seiner Mitte, statt außer sich zu sein?

• Welche Haltung ermöglicht und erweitert die

Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude?

• Die Leichtigkeit des Führens und Handelns

entdecken, wenn die systemischen Bedingungen

und Dynamiken im Blick sind.

• Was stärkt unsere Präsenz und unser Handeln und

was wirkt schwächend?

Dieses Seminar wendet sich an Menschen, die systemische

Konzepte in ihrer Arbeit als Coach, Berater/innen,

Supervisor/innen und Führungskräfte nutzen

wollen. Der systemische Ansatz hilft unter anderem

dabei, bei der Analyse von Arbeitssituationen, das

Umfeld mit zu berücksichtigen und die Gefahr von

unerwünschten „Nebenwirkungen“ zu verkleinern.

Es reicht nicht immer aus, „einfach gute Arbeit zu

machen“, es müssen auch die richtigen Menschen

davon wissen und es muss „erlaubt“ sein, Erfolg zu

haben. In Problemsituationen neigen die Beteiligten

dazu, ihre Wahrnehmungen und Handlungsmöglichkeiten

einzuengen und nur noch bestimmte Lösungen

als „die einzig möglichen“ zu betrachten. Daher

sind diese Lösungsstrategien oft ein Teil des Problems

geworden. Durch Analyse des Gesamtkontextes und

mit den Methoden des systemischen Dialogs können

neue Perspektiven erarbeitet werden.

Über alltagstaugliche, hochwirksame Übungen aus

der KiKG ®- Arbeit zur PrEssenz (Ki-, Körper- und

Gestaltarbeit) begegnen wir den wesentlichen

Vorgängen, die uns und die zwischenmenschlichen

Begegnungen bewegen. Wir begegnen dabei einer

Präsenz, mit der sich auch Situationen verändern, die

für uns bisher willentlich wie auch intellektuell nicht

lösbar waren.

Die systemische Herangehensweise eröffnet uns

grundlegende Einsichten darüber, was in betrieblichen

Strukturen wirkt und wo tatsächlich der uns

stärkende und erweiternde Platz und Raum ist –

auch bezüglich der Dienstleistung oder des Produktes

auf dem Markt. Das geht mit dem Kennenlernen

einer Vielzahl kreativ nutzbarer, alltagstauglicher

Werkzeuge und Techniken einher, die bewusst und

wirkungsvoll in den Lebensbereichen eingesetzt

werden können.

Der Seminarverlauf und die Inhalte orientieren sich

an den Fragen, Anliegen und Bedingungen, die die

Seminarteilnehmer/innen einbringen. Immer geht es

dabei sowohl um das alltägliche Erleben als auch um

die besonderen Herausforderungen im beruflichen

Spannungsfeld.

Schwerpunkte des Seminars

• Systemische Analyse von Institutionen und

Organisationen

• Offene und verdeckte Regeln in Teams und

Institutionen

• Die „Ursprungsordnung“ in Systemen und ihre

Bedeutung

• Das „Auftragskarussell“ – wer mischt direkt oder

indirekt mit?

• Das systemische Interview mit der Technik des

zirkulären Fragens

• Elemente der Aufstellungsarbeit

Vorgehensweise

Theoretische Einführungen, Rollenspiele, Arbeit in

der Klein- und Gesamtgruppe. Beispiele aus der Arbeitswelt

der Teilnehmer/innen sind willkommen.


TIPP

Maßgeschneiderte Angebote

Auf Wunsch entwickeln wir für Ihre Organisation/

Ihr Team ein maßgeschneidertes Seminarangebot.

Vielleicht stellen Sie fest, dass viele unserer

Kursthemen für Sie und Ihr Team interessant und

wichtig wären, aber…

ein Themen- und Trainingsmix könnte die

Lösung sein oder Sie haben einen organisationsspezifischen

Weiterbildungsbedarf erkannt.

Eventuell suchen Sie ganz konkrete Lösungen,

die Sie nur im eigenen Team diskutieren und

entwickeln wollen?

Je nach Arbeitsweise bieten unsere Räume Platz

für bis zu 100 Personen.

Übrigens: Sie können auch jedes unserer Seminarangebote

für Ihr Team buchen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Unger

Telefon: 06207 605-112

E-Mail: c.unger@odenwaldinstitut.de.

Beraten, führen, leiten 35

Trommer Hof „Weitblick“

Meditationsraum im Haus der Mitte

TIPP

Räume mieten im Odenwald-Institut

Unsere 5 Tagungshäuser stehen Ihnen auch für

eigene Seminare, Tagungen, Konferenzen oder

Meetings offen. Die angenehme, auf Gemeinsamkeit

ausgerichtete Atmosphäre unserer

Häuser, die eindrucksvolle Natur und die Lage

abseits von der Hektik des Alltags bieten einen

hervorragenden Rahmen für zielgerichtete Trainings,

Gesprächsrunden und Meetings.

Je nach Arbeitsweise bieten unsere Räume Platz

für bis zu 100 Personen.

Unsere Küche im Trommer Hof versorgt Sie

mit schmackhaften Speisen gemäß unserem

Hauskonzept.

Auf Wunsch ist auch Vollservice möglich.

Ihre Ansprechpartnerin:

Ilka Kaluza

Telefon: 06207 605-119

E-Mail: i.kaluza@odenwaldinstitut.de

Weitere Informationen:

www.odenwaldinstitut.de.

Felsengarten im Trommer Hof Trommer Hof Eingang Birkenhaus


36

Meine berufliche

Entwicklung und mein

Lebensweg

Bestandsaufnahme und Zukunftsplanung

Georgia Drescher

3. – 7. Januar 2014

Fr 17 bis Di 16 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Kurs 4013

Ausbildung BetrieblichesGesundheitsmanagement

(BGM)

mit Universitäts-

Zertifikat

Thomas Neumeyer, Holger Ottens

14. – 15.02.13, Do 10 – Fr 17 Uhr

10. – 12.04.13, Mi 10 – Fr 17 Uhr

12. – 14.06.13, Mi 10 – Fr 17 Uhr

15. – 16.08.13, Do 10 – Fr 17 Uhr

25. – 27.09.13, Mi 10 – Fr 17 Uhr

28. – 29.11.13, Do 14 – Fr 13.30 Uhr

Kursgebühr:

€ 3.150 bei Anmeldung bis 14.11.2012,

danach € 3.500; ermäßigt für Privatzahler

€ 2.590 / € 2.880

+ Zertifizierung

plus Pensionskosten

Seminar 3901

des Osterberg-Institutes

Veranstalter und Infos:

www.osterberginstitut.de

Osterberg-Institut

der Karl Kübel Stiftung

Beraten, führen, leiten

Dieses Intensivseminar ermöglicht Ihnen, Ihren

bisherigen Lebensverlauf zu reflektieren und die lebensbestimmenden

Botschaften besser zu verstehen.

Sie überprüfen, was Sie an Ihrem Leben beibehalten,

was Sie ändern möchten und erfahren, wie Sie zu der

Entscheidung kommen, was richtig für Sie ist. Dabei

aktivieren Sie gleichzeitig Ihre Ressourcen, um die

notwendige Handlungsmotivation aufzubauen.

Inhalte

• Die Entdeckung Ihrer eigenen Stärken und Potenziale

• Die Bewusstmachung Ihres bisherigen beruflich/

privaten Lebenspanoramas

• Das Erkennen von Entscheidungsmustern

• Das Auffinden Ihrer persönlichen Werte und Ziele

• Die Sensibilisierung für Signale und Hinweise aus

Ihrem Inneren

Der demografische Wandel führt aus verschiedenen

Gründen zu einer rasant wachsenden Bedeutung

der betrieblichen Gesundheitsförderung:

1. Das Durchschnittsalter der Belegschaften wird in

den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen.

2. Die verfügbaren und neu einstellbaren Personalressourcen

werden knapper und teurer, so dass der

Erhalt der Arbeitsfähigkeit der vorhandenen Belegschaft

höchste Priorität erhält.

3. Engpässe bei den Personalressourcen führen zu

stärkeren gesundheitlichen Belastungen des vorhandenen

Personals.

4. Angesichts des wachsenden Wettbewerbs gerade

um qualifizierte Fach- und Führungskräfte wird die

aktive Förderung der Gesundheit durch den Arbeitgeber

zu einem wichtigen Motivations- und Bindungsfaktor.

Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung

erweisen sich als hochgradig rentabel.

Das Kosten-Nutzen-Verhältnis („Return on

Investment“) liegt nach verschiedenen Studien in

Bereichen zwischen 1 : 2,3 und 1 : 5,9. Der Nutzen

aus Einsparungen bei den Fehlzeiten wird zwischen

1 : 2,5 bis 1 : 10,1 angegeben.

Die Ausbildung stellt die Bausteine des BGM sowie

Wege zur Einführung und zur Umsetzung vor.

Die inhaltlichen Beiträge der Dozenten werden

rasch auf die konkrete betriebliche Situation der

Teilnehmenden bezogen, so dass ein direkter

Praxistransfer gewährleistet ist. Die Weiterbildung

• Die Entwicklung der persönlichen Landkarte für

eine sinnvolle berufliche Zukunft

• Impulse zur Zielerreichung

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

umfasst sechs Module mit insgesamt 15 Tagen. Sie

findet zur Hälfte im Osterberg-Institut und an der

Universität Hamburg statt.

Die Ausbildung befähigt zum systematischen Aufbau

eines betrieblichen Gesundheitsmanagements

(BGM).

Zielgruppe

Die Ausbildung richtet sich an

• Menschen, die in Unternehmen und Organisationen

den Aufbau eines systematischen BGM

oder die Umsetzung einzelner Bausteine verantworten,

z.B. aus Personalabteilungen oder

Service-Einheiten;

• Berater/innen, die den Aufbau eines BGM bei

Kunden unterstützen wollen;

• Führungskräfte, die Erhalt und Förderung der

Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden als wichtigen

Teil ihrer Führungsfunktion ansehen;

• Menschen und Unternehmen, die BGM als Dienstleistung

für vor allem kleinere und mittlere Kunden

vorhalten möchten, deren Größe für den

effizienten Aufbau eigener innerbetrieblicher

Strukturen nicht ausreicht;

• Personal- und Betriebsräte.

Eine Kooperation zwischen Osterberg-Institut und

dem Institut für Weiterbildung e.V. der Universität

Hamburg.


Beraten, führen, leiten 37

Beraten, führen und leiten / Aus- und Weiterbildungen

Sie lernen von verschiedenen Trainer/innen unterschiedliche

Trainingsansätze und Tools kennen und

erproben selbst Ihre Ideen, Methoden und Inhalte.

Dazu erhalten Sie von den Trainer/innen und der

Gruppe – und wer möchte, auch per Videoanalyse –

Feedback zu ihrem Vortrags- und Lehrstil.

Außerdem erstellen Sie mittels der LIFO ® – Persönlichkeitsanalyse

Ihr individuelles Trainingsprofil.

Ziele

• Modelle und Methoden zur professionellen

Vorbereitung und Gestaltung von Trainings

kennen lernen

• Verschiedene Trainingsmethoden anwenden und

reflektieren

• Analyse verschiedener Zielgruppen und entsprechend

die Herangehensweise anpassen

• Widerstände, unfreiwillige Teilnahme und Co: Mit

schwierigen Trainingssituationen umgehen können

• Rhetorik und Beziehungskompetenz: Eigene Stärken

reflektieren, eigene Wirkung besser einschätzen

Die Inhalte der Fortbildung

1. Modul: Trainerpersönlichkeit und Rollen

• Anforderungen an die Trainer/innenrolle

• Konzeption von Seminaren und Workshops:

Auftragsklärung, Ablaufplanung, Transfersicherung

• Lernprozesse gehirngerecht organisieren: Didaktik,

Methoden, Medien

• Analyse des persönlichen Trainingsstils mit der

LIFO ®-Methode

• Wie wir lernen und wie Gruppen funktionieren:

Gruppendynamische Prozesse steuern

• Einbindung des auftraggebenden „Systems“:

Unternehmen, Vorgesetzte, Team

2. Modul: Wirkung und Wirksamkeit

• Wirkung durch Sprache, Stimme und Körpersprache

• Modelle zur Wahrnehmung, Kommunikation und

Konfliktbearbeitung

• Gestaltung von Anfangs- und Schlusssituationen

• Umgang mit Widerständen, Arbeitsblockaden, und

verdeckten Erwartungen

• Voraussetzungen für nachhaltiges Lernen und

Verhaltensänderungen

• Einsatz von Übungen und Spielen

3. Modul: Nachhaltigkeit und Kund/innenpflege

• Anwendung von Frage- und Problemlösetechniken

• Üben von Moderationen, Anleitung von Gruppenarbeiten,

Visualisierungen

• Austausch zu schwierigen Trainingssituationen

anhand Praxisfällen

• Bilanzierung und Erfolgskontrolle: Professionelle

Evaluation

• Transfersicherung: vor und nach der Veranstaltung

• Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag: Strategien

zur Kund/innenpflege, -bindung und -akquise

Zielgruppe

Trainer/innen und Fortbilder/innen.

Kooperation mit

Train – The – Trainer (T3)

Fortbildung für Trainer/innen

Carolin Fey, Bernd Hallmann,

Sabinia Klink, Wolfgang Latt,

Dietmar Porcher

10. – 12.07.2013

09. – 11.10.2013

15. – 17.01.2014

jeweils Mi 10 bis Fr 16 Uhr

9 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.450,- € Privatpersonen

1.650,- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3999


38

Aufstellungsarbeit

Aufstellungs-Tools

für den beruflichen Kontext und die

Arbeit in Organisationen – speziell für

Beratung, Coaching und Supervision

Christiane Lier, Holger Lier

1. Modul: 04. – 07.07.13

Do 17 bis So 13 Uhr

2. Modul: 17. – 19.11.13

So 16 bis Di 17 Uhr

3. Modul: 09. – 11.02.14

So 16 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr Modul I:

725,- € Privatpersonen

950,- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Kursgebühr Modul II oder III:

545,- € Privatpersonen

725,- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Kursgebühr Gesamtbuchung:

1.750,- € Privatpersonen

2.250,- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3705

Beraten, führen, leiten

3-teilige Seminarreihe

Modul 1:

Basics der Aufstellungsarbeit: Von der Auftragsklärung

in die Aufstellung

• Grundlagen der Aufstellungsarbeit

• Organigramme erstellen und deuten

• Vom ersten Bild zum Lösungsbild

• Dynamiken erkennen und verändern

• Arbeiten mit den vorhanden Strukturen in Teams,

Organisationen und Institutionen

• Unterschiede in den Aufstellungsschulen

• Reflexion des eigenen Arbeitsplatzes

Modul 2:

Kontext der Aufstellungsarbeit: Verschiedene

Settings

• Aufstellung in der Einzelarbeit mit Symbolen,

Figuren, Fotos, Schablonen....

• Aufstellungen in Teams und Organisationen

• Besonderheiten in Familienunternehmen

• Rolle von Führungskräften

• interne und externe Faktoren im beruflichen

Kontext

• Verschiedene Aufstellungsformate (in den

Modulen 2 und 3): u.a. von Sparrer/Kibéd,

Döring-Meyer, (Tetra-Lemma-, Glaubenspolaritäten,

Problem-, Zeitlinien, Ressourcentanz,

Auftragskarussel, das innere Team ... ).

Modul 3:

Spezielles in der Aufstellungsarbeit:

• Fortsetzung der Aufstellungsformate

• Supervisionsaufstellung

• Verdeckte Aufstellung

• Integration der Methode ins Berufsfeld

• Das eigene berufliche Profil

• Abgrenzung zur Familienaufstellung

Zwischen den Modulen kann in selbst organisierten

Lerngruppen geübt werden

Ziele

• Anwendung der Methode des prozessorien-

tierten Aufstellens in Theorie und Praxis

• Erweiterung Ihres beruflichen Profils

• Veränderungsprozesse mit vorhandenen

Ressourcen gestalten

• Integration der Aufstellungsarbeit in Ihrem

Arbeitsfeld

Zielgruppe

Die berufsbegleitende Fortbildung richtet sich

an Trainer/innen, Coachies, Supervisor/innen,

Ausbildner/-innen, Systemaufsteller/innen,

Führungskräfte, Personal- und Organisations-

entwickler/innen und an alle thematisch

Interessierten.

Methoden

Prozessorientierte Aufstellungen, Strukturaufstellungen,

systemische Fragestellungen, wertschätzende

Grundhaltung, Organigrammerstellung, Lernen an

fiktiven und realen Fällen aus Ihrer Praxis.

Renate Daimler

Basics der Systemischen Strukturaufstellungen

Eine Anleitung für Einsteiger und Fortgeschrittene, mit Beiträgen von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibed

€ 26,95 versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung


Ziel des Grundkurses Systemische Beratung ist es,

lösungsorientierte Handlungskompetenz vor dem

Hintergrund systemischen Denkens im eigenen Berufs-

feld zu entwickeln und auszubauen. Der Schwerpunkt

liegt auf der Vermittlung praktischer Kenntnisse

und Fertigkeiten in systemischer Gesprächsführung.

Theoretische Grundlagen werden vor allem aus

der Vielfalt der Anwendungen erarbeitet.

Bausteine sind u.a.

• Systemische Grundhaltung: Wertschätzung,

Lösungs- und Ressourcenorientierung, Neutralität

• Erstgespräch

• Kontextanalyse

• Auftragsklärung

• Hypothesenbildung

• Genogramm, Organigramm

• systemische Fragetechniken

• Interventionsformen

• Metaphern und darstellende Verfahren

Beraten, führen, leiten 39

In diesem Seminar erhalten Sie Gelegenheit, sich

in einer ersten Annäherung mit der systemischen

Philosophie vertraut zu machen. Wichtige Bausteine

des systemisch-lösungsorientierten Beratungsmodells

und ihre Umsetzung in Denken und Handeln werden

exemplarisch aufgezeigt und in ersten Ansätzen von

Ihnen ausprobiert. Sie lernen die Arbeitsweise der

Kursleitung kennen und sind eingeladen, die Bedeutung

dieser Weiterbildung für sich und Ihr persönliches

Umfeld zu reflektieren.

Aufbau und Ziele des Curriculums werden dargestellt

und erörtert. Hierdurch werden Sie in die Lage versetzt,

eine fundierte Entscheidung für die Anmeldung

zur Weiterbildung zu treffen. Das Seminar ist

dazu der erste Baustein.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Voraussetzung

Teilnahme an einem Einführungsseminar, s.o.

Zusatzinformationen können angefordert werden

bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung und Zertifizierung,

s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Ein Grundkurs der Weiterbildung „Systemische Beratung“,

beginnt schon ab Februar 2013. Kurs-Nummer:

3947-1.

Systemische Beratung

Systemische Beratung –

Einführung

Ulrich M. Treiber

12. – 14. Mai 2013

So 17 bis Di 15 Uhr

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3093

Josy Fischer-Johannsen

25. – 27. November 2013

Mo 14 bis Mi 13 Uhr

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3202

Kursgebühr pro Seminar:

255,- € Privatpersonen

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Systemische Beratung –

Weiterbildung – Grundkurs

Josy Fischer-Johannsen (Gesamtkoordination),

Ulrich M. Treiber

(gemeinsam und im Wechsel)

17.02. – 21.02.14, Mo 15 bis Fr 13 Uhr

10.04. – 13.04.14, Do 15 bis So 13 Uhr

03.07. – 06.07.14, Do 15 bis So 13 Uhr

04.09. – 07.09.14, Do 15 bis So 13 Uhr

14.11. – 16.11.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

20 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.250,- € Privatpersonen

2.780,- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 4957-1


40

Systemische Beratung –

Weiterbildung Aufbau-

und Supervisionskurs

Josy Fischer-Johannsen,

Ulrich M. Treiber (gemeinsam und

im Wechsel), Gastreferenten/innen

13.02. – 15.02.15, Fr 15 bis So 13 Uhr

19.04. – 24.04.15, So 17 bis Fr 13 Uhr

18.06. – 21.06.15, Do 17 bis So 13 Uhr

10.09. – 13.09.15, Do 17 bis So 13 Uhr

12.11. – 15.11.15, Do 17 bis So 13 Uhr

15.01. – 17.01.16, Fr 15 bis So 13 Uhr

11.03. – 13.03.16, Fr 15 bis So 13 Uhr

26,5 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.950,- € Privatpersonen

3.450,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus jeweils 200,- € Gebühr

Kolloquium

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 4957-2

Beraten, führen, leiten

Der Aufbau- und Supervisionskurs dient der

systemischen Theorie und Praxis. Darüber hinaus

üben, erweitern und reflektieren Sie Ihren eigenen

systemischen Beratungsstil.

Bausteine sind u.a.:

• Mehrpersonensetting am Beispiel Familie

• Konfliktmanagement und Krisenintervention

• systemisches Arbeiten in Organisationen

• Selbsterfahrung

• Supervision

Der Selbsterfahrungsteil umfasst neben der Ausein-

andersetzung mit der eigenen Herkunftsfamilie die

persönliche und berufliche Entwicklung.

Veränderungsprozesse und ihre Auswirkungen im

Zusammenhang mit der Weiterbildung werden

dabei ebenfalls thematisiert.

In den Supervisionsabschnitten wird anhand von

Falldarstellungen, Video- oder Tonbandaufzeichnungen

sowie Live-Supervisionen der Transfer in

den eigenen Beratungsalltag gefördert.

Aufnahmevoraussetzung

Teilnahme an einem Grundkurs

Zusatzinformationen

zur gesamten Weiterbildung in systemischer Beratung

können im Sekretariat angefordert werden bzw.

sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung und Zertifizierung,

s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

In Kooperation mit dem HSI-Heidelberg

können Absolvent/innen die Aufbaustufe

Systemische Therapie buchen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

!


Das Spezifische dieses Ausbildungsganges

Dieser Ausbildungsgang verbindet transaktionsanalytische

Konzepte und Methoden mit sexologischem

Fachwissen (Schwerpunkt Sexocorporel, Prof. Dr.

Jean-Yves Desjardins). Er dient der beruflichen Spezialisierung,

wie auch der Persönlichkeitsentwicklung,

fokussiert auf sexologische Entwicklungsaspekte.

Lernziele

• Entwickeln einer professionellen Identität als

transaktionsanalytische Berater/in im Arbeitsfeld

Sexualberatung, d.h.: Ihre persönliche und

fachliche Kompetenz als Sexualberater/in in Ihrem

speziellen Umfeld professionell auszuformen

• Konzepte und Werkzeuge der systemischen

Transaktionsanalyse in Verbindung mit fundierten

sexologischen Kenntnissen aneignen und

anwenden, d.h.: Die Logik des sexuellen Systems

eines Menschen oder eines Paarsystems mit einem

systemischen Ansatz zu erfassen und einen Raum

für vertrags- und ressourcenorientiertes sexuelles

Lernen zu schaffen

• Weiterentwickeln der eigenen Persönlichkeit,

sowie des eigenen sexuellen Profiles, d.h.: Die

eigene Wahrnehmung anhand eines klaren

kognitiven Modelles in Verbindung mit einem

Körpermodell zu erweitern

• Entwickeln einer Methodenkompetenz, d.h.:

Erweitern der Fähigkeit beraterische und

pädagogische Settings in Verbindung mit dem

Thema Sexualität zu steuern und anzuleiten

Inhalte Grundkurs (Modul 1 bis 5)

Dieser Ausbildungsgang gliedert sich in zwei Teile mit

verschiedenen Schwerpunkten:

• Theoretische Grundlagen der TA in enger

Anbindung an das dazugehörige Fachwissen

• Anwendung in der professionellen Sexualberatungs-

praxis

Jedes Modul hat ein Schwerpunktthema.

Die Lerninhalte orientieren sich auch an den Kenntnissen

und Interessen der Teilnehmenden.

1. Faktoren, die die individuelle Wahrnehmung der

Sexualität steuern

Beraten, führen, leiten 41

Transaktionsanalytische Beratung

2. Die Logik des Klientensystems verstehen und

beschreiben

3. Ankoppeln an die Logik des Klientensystems

4. Die Entwicklung von Beziehungsfähigkeiten in der

Liebe und in der Sexualität

5. Bedürfnisse und deren Ausdruck in der

Kommunikation

Inhalte Aufbaukurs (Modul 6 bis 10)

6. Methodenkompetenz im Umgang mit sexologischen

Krankheitsbildern erwerben

7. Die Wahrnehmung des Beratenden als

Steuerungsinstrument

8. Gefühle als Steuerungsinstrument in Beziehungen

und in der Beratungstätigkeit

9. Auswertung der Lernerfahrungen

10. Selbsterfahrungswochenende

Konzept und Methode

Um eine hohe Qualität der Weiterbildung zum/zur

transaktionsanalytischen Sexualberater/in sicherzustellen,

beträgt die Weiterbildung 200 Zeitstunden

verteilt auf 2 Jahre.

Jedes Seminar besteht etwa zu einem Drittel aus Vermittlung

von TA-Theorie in Verbindung mit sexologischen

Kenntnissen, Supervision und Selbsterfahrung.

Zielgruppe

Fachpersonen, die in beratenden, pädagogischen

oder therapeutischen Funktionen tätig sind. Vertretene

Berufsgruppen können z.B. sein: Berater/innen,

Pädagog/innen, Ärzt/innen, Sozialarbeiter/innen,

Pflegefachkräfte etc.

Voraussetzung

Teilnahme an einem TA-101 Grundlagenkurs (bis spätestens

6 Monate nach Start des Curriculums), s. S. 62.

Zu den oben genannten Voraussetzungen wird am

Ende des Curriculums von den Teilnehmenden folgendes

erwartet:

• Professionelle Selbstdarstellung (5 Seiten)

• Projekt / Praxisbericht (mindestens 10 Seiten)

• 16 Stunden Supervision und

10 Supervisionsberichte

• 16 Stunden Intervision und 10 Intervisionsberichte

Transaktionsanalytische

Beratung im Arbeitsfeld

Sexualberatung

Grundkurs

Patricia Matt

Modul 1 bis 5:

11.02. – 13.02.13, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

18.03. – 20.03.13, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

14.06. – 16.06.13, Fr 15 bis So 15 Uhr

20.09. – 22.09.13, Fr 15 bis So 15 Uhr

01.11. – 03.11.13, Fr 15 bis So 15 Uhr

15 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.985,- € Privatpersonen

2.485,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V je Tag – 47,- € (DZ),

57,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-

Versicherung

Kurs 3927-1

Zusatzinformationen können angefordert

werden bzw. sind unter www.

odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Psychotherapeutenkammer,

s. S. 210.


42

Coaching – neue

Perspektiven

Eine Fortbildung zum Coach (dvct) auf

Grundlage von systemischem Ansatz,

Transaktionsanalyse und Tiefenpsychologie

Gesamtleitung: Dörthe Verres

Co-Leitung: Sylke Brückner, Eva Gehring

Assistenz: Kurt Simon

Lehrsupervision: Barbara Brink

Kamingespräche: Barbara Brink,

Attila von Unruh, Dr. Peter Dreyer

Vorbereitung zur Zertifizierung:

Barbara Brink, Dörthe Verres

Beraten, führen, leiten

Coaching – neue Perspektiven

Ab Juni 2013 startet der neue Durchgang der bewährten

Weiterbildung mit dem Grundkurs COACHING

– MODELLE UND METHODEN und dem Aufbau Kurs

COACHING IN DER PRAXIS mit Beginn im März 2014.

Die beiden Jahre bauen aufeinander auf und können

direkt hintereinander oder mit zeitlichem Abstand

gebucht werden.

Ein Quereinstieg ins zweite Jahr ist bei Nachweis

einer äquivalenten Vorbildung nach Absprache mit

der Kursleitung möglich.

Nach Teilnahme an Basis- und Aufbaukurs kann

auf Antrag die Zertifizierung zum Coach durch den

Deutschen Verband für Coaching und Training (dvct)

erfolgen.

Wir haben die Pause genutzt, um das erfolgreiche

Design dieser Weiterbildung weiterzuentwickeln, sie

neuen Anforderungen auf dem Markt anzupassen

und Veränderungen in der Kursleitung Rechnung zu

tragen. Dörthe Verres, die gemeinsam mit Barbara

Brink das Konzept der Weiterbildung entwickelt hat,

wird die Gesamtleitung übernehmen und das Curriculum

als Lehrtrainerin kontinuierlich weiter begleiten.

Barbara Brink wird den Schwerpunkt ihrer Arbeit in

ihre Praxis in Heidelberg verlegen und ihre langjährige

Erfahrung in neuer Rolle weiterhin einfließen

lassen: als Lehrsupervisorin für die Reflexion von

Coachingprozessen. Hierfür wird sie in jedem Ausbildungsjahr

im Rahmen der Seminartage einen halben

Tag den Teilnehmer/innen Gelegenheit bieten,

persönliche Anliegen in der Gruppe zu bearbeiten –

darüber hinaus wird sie begleitend zur Weiterbildung

auf Anfrage in ihrer Praxis Einzelsupervision und

Gruppenangebote zur Selbsterfahrung für Professio-

nelle in Heidelberg anbieten.

Gemeinsam mit Dörthe Verres wird sie Tagesworkshops

zur Vorbereitung auf die Zertifizierung gestalten

und mit ihr als Gutachterin des dvct für die Zertifizierung

zu Verfügung stehen.

Eine weitere Neuerung ist das Angebot von „Kamingesprächen“

in denen erfahrene Senior-Coaches

unmittelbar aus ihrer Praxis des Coaching erzählen

und zum Dialog einladen. Barbara Brink wird über

Schnittstellen, Synergien und Abgrenzung zwischen

Coaching und Therapieprozessen sprechen. Zusätzlich

wird Attila von Unruh im 1. Jahr aus seiner Arbeit mit

Menschen, die in Insolvenz geraten sind, berichten.

Im 2. Jahr wird Sie Dr. Peter Dreyer an seinen Coaching-Erfahrungen

im interkulturellen Kontext teilhaben

lassen. Wir versprechen uns von dieser Anreicherung

eine interessante Brücke zwischen Inhalten der

Weiterbildung und der Realität in Organisationen.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.


Zielgruppe: Dies Grundlagenseminar wendet sich

an Menschen, die das Feld des Coachings für sich

neu entdecken wollen, ebenso wie an Professionelle,

die schon Erfahrung im Bereich Coaching haben und

ihr praktisches Handeln auf eine solide Grundlage

von theoretischen Modellen und Methoden stellen

wollen.

Verantwortungsbewusste und erfolgreiche Coaches

brauchen genügend Weitblick und Kontextbewusstsein,

Lust und Mut zum entschlossenen Handeln und

die Sensibilität und Sicherheit, mentale und emotionale

Prozesse anzuregen und zu unterstützen.

Der Kurs bietet aus transaktionsanalytischer und systemischer

Perspektive Modelle und Interventionstechniken

zum Erwerb dieser komplexen Fachkompetenz an.

Elemente aus der Tiefenpsychologie C.G. Jungs bieten

darüber hinaus eine wichtige Ergänzung besonders

für Fragen der Sinnsuche und Persönlichkeitsbildung.

Der unmittelbare Transfer auf die eigene Berufspraxis

wird durch die kontinuierliche Supervision persönlicher

Fragestellungen gewährleistet. Ebenso werden

die thematischen Kursinhalte immer wieder an aktuelle

Fragestellungen angepasst – so wird in diesem

neuen Durchgang der Weiterbildung das Thema der

Zielgruppe: Diese Jahresgruppe wendet sich an

Fachleute, die im Bereich Coaching schon Kompetenz

(z.B. durch die Jahresgruppe Coaching-Modelle und

Methoden) erworben haben und sich weiter professionalisieren

wollen – auch mit der Möglichkeit zur

Zertifizierung als Coach durch den dvct.

Dieser Kurs setzt ein vorhandenes Basiswissen von Modellen

und Methoden aus systemischem Ansatz und/

oder TA voraus – ebenso wie ein grundlegendes Ver-

ständnis von Beratung und Coaching. Aufbauend

darauf geht es in diesem Jahr um die Verfeinerung

der Steuerungskompetenz des Coaches und die Entwicklung

eines eigenen persönlich stimmigen Stiles.

Die Teilnehmer/innen können ihre Urteilskraft verfeinern,

wann Coachingdienstleistungen eine angemessene

Antwort auf Fragen in einer Organisation sind

und wann sie eher eine Verschiebung von Verantwortung

(z.B. für nicht übernommene Führung)

bewirken könnten. Der geschärfte Blick für systemische

Wechselwirkungen schafft größere Sicherheit

in der Kontraktgestaltung und in der Einbettung des

Coachingprozesses in den organisatorischen Kontext.

Beraten, führen, leiten 43

Resilienzförderung und der Umgang mit der dramatisch

zunehmenden „burn-out“-Symptomatik in Unternehmen

stärker als bisher fokussiert. Ergänzend zur

mentalen und emotionalen Stärkung von Menschen

in ihren beruflichen Rollen geht es auch um die Schärfung

der Bewusstheit über körperliche Prozesse und

den Erhalt vitaler Spannkraft, um auch in Zeiten er-

höhten Stresses handlungsfähig und gesund zu bleiben.

Themenschwerpunkte der Bausteine

1. Kontextanalyse und Kontraktarbeit

2. Landkarten zur Kompetenz- und Identitätsentwicklung

3. Krisenmanagement, Resilienzförderung, Umgang

mit „burn-out“-Symptomatik

4. Prozessgestaltung, Standortbestimmung und Transfer

Aus unterschiedlichen Perspektiven werden in jedem

Baustein vertiefende Modelle zum Verstehen von

persönlichen und sozialen Dynamiken geboten. Neue

Methoden und tools werden erprobt und geben den

Teilnehmer/innen zunehmend Sicherheit in der Prozessgestaltung.

In ihrer Arbeit mit unterschiedlichen

Klienten und Themen werden sie damit kreativer in

der kontextbezogenen Auswahl und Anwendung

spezifischer Handwerkszeuge.

Das 2. Jahr hat stärkeren Werkstattcharakter – im

Zentrum steht Design und Reflexion von Coachingaufträgen

aus der Praxis der Teilnehmer/innen. Zur

Unterstützung des Lernprozesses bieten regionale

Peergroups die Chance, zwischen den Bausteinen

Methoden zu üben um sicherer in der Gestaltung von

Coachingprozessen zu werden.

Themenschwerpunkte der Bausteine:

1. Die Perspektive der Persönlichkeit

2. Die Perspektive der Beziehungsgestaltung

3. Die Perspektive des Arbeitskontextes

4. Die Perspektive der Karriere

Grundkurs: Coaching –

Modelle und Methoden

Systemische Perspektiven, Konzepte

der Transaktionsanalyse und

Tiefenpsychologie

Dörthe Verres, Sylke Brückner

Assistenz: Kurt Simon

24.06. – 28.06.13, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

23.09. – 25.09.13, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

25.11. – 27.11.13, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

13.01. – 17.01.14, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

16 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.990,- € Privatpersonen

3.490,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

inkl. Handbuch,

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3879-1

Aufbaukurs:

Coaching in der Praxis

Design, Gestaltung und Reflexion

von Beratungsprozessen

Dörthe Verres, Eva Gehring

Assistenz: Kurt Simon

17.03. – 21.03.14, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

30.06. – 02.07.14, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

24.09. – 26.09.14, Mi 14 bis Fr 13 Uhr

19.01. – 23.01.15, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

16 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.990,- € Privatpersonen

3.490,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

inkl. Handbuch

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3879-2


44

Vorbereitungsworkshop

für die Zertifizierung als

Coach/Trainer

Barbara Brink oder Dörthe Verres

14. März 2013

Do 10 bis 18 Uhr

Seminarort Heidelberg

Kurs 3601

3. Juli 2013

Mi 10 bis 18 Uhr

Seminarort Heidelberg

Kurs 3610

Kursgebühr pro Workshop:

195 ,-€ inkl. Pausenverpflegung

Zertifizierung als Coach/

Trainer/in dvct

Gutachter/innen dvct

7. Mai 2013, Di 9 bis 18 Uhr

Kurs 3604

17. Oktober 2013, Do 9 bis 18 Uhr

Kurs 3620

Kursgebühr pro Tag:

150,- € Tagungspauschale inkl. Verpflegung

und Getränke

zzgl. Zertifizierungsgebühr, Mitgliedsbeitrag

und Aufnahmegebühr dvct

(Info auf Anfrage)

TIPP Weitere Aus- und Weiterbildungen

l Aufbaustufen: Practitioner und Master DVNLP,

s. S. 69

l Coach im Klassenzimmer, s. S. 102

l Seminarreihe zu Coaching „Beratung mit Pfiff“,

s. S. 29

Beraten, führen, leiten

Der Workshop dient der gezielten Vorbereitung

auf die Zertifizierung durch den deutschen verband

coaching & training e.V. (dvct).

Inhalte

• Schärfung des persönlichen Profils als Coach

• Live Coaching in der Gruppe mit anschließendem

Feedback durch die Lehrtrainerinnen und die Gruppe

• Reflexion der Steuerung des Beratungsprozesses

und der zugrunde liegenden Philosophie

Ziel der Zertifizierung

Die Zertifizierungsprüfung für Coaches/Trainer dient

dem theoretischen und praktischen Nachweis der

Kompetenzen als Coach bzw. Trainer.

Die Zulassungskriterien u.a.

• Vollendung des 30. Lebensjahres

• Abgeschlossene Coaching/Trainer-Ausbildung

(mind. 150 Stunden) oder nachgewiesene

Methodenausbildung in den Bereichen

Systemische Beratung, NLP, TZI, TA oder

vergleichbare Ausbildung (mind. 200 Stunden)

• Akademischer Abschluss (Uni oder FH) oder 5

Jahre praktische Erfahrung als (i) Coach oder(ii)

Führungskraft mit Mitarbeiterverantwortung

Art und Umfang der Zertifizierungsprüfung

Die Zertifizierungsprüfung für Coaches/Trainer besteht

aus folgenden Einzelleistungen:

• Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 3

• Schriftliche Ausarbeitung

• Face-to-face-Evaluation

• Fachgespräch

Zertifikat (Urkunde)

Nach bestandener Zertifizierung wird die Urkunde

des Deutschen Verbandes für Coaching und Training

(dvct) e.V. „Coach (dvct)“ bzw. „Trainer dvct“

verliehen.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

• Ansprechpartnerin für Aus- und Weiterbildung:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120,

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de


Ressourcen- und lösungsorientiert denken und

handeln ist eine der Kernkompetenzen eines Coaches.

Während des gesamten Coachingprozesses benötigt

der Coach einen ressourcevollen und lösungsorientierten

„inneren Zustand“ um den Coachee bei

der Lösungs- und Zielfindung zu begleiten.

Coaching bietet

• Begleitung vom Problem zum Ziel für Teams und

Einzelpersonen

• Auflösung unangemessener Verhaltens-, Wahrnehmungs-

und Beurteilungstendenzen

• Balance zwischen Beruf und Privatleben

• Aktivierung von Veränderungsenergie, Würdigung

des bisher Geschaffenen

• Abbau von Leistungs-, Kreativitäts- und Motivations-

blockaden

• Steigerung der Motivation

• Unterstützung bei der Konfliktlösung

Mit der Basis-Ausbildung Coaching richten wir

uns an Menschen, die bereits beruflich führen und

beraten und an solche, die in Zukunft ihre berufliche

Entwicklung in der Führung und Beratung sehen.

Beim Coaching geht es um die Vermittlung und Stärkung

von Selbst- und Sozialkompetenz. Der Fokus

liegt auf der Entwicklung von Eigenverantwortung

bei der Lösung von Herausforderungen. Der Coach

zeigt den Weg zu noch nicht genutzten Ressourcen

und vermittelt somit neue Wahlmöglichkeiten zur

Lösung.

Ziel der Basis-Ausbildung

Sie sind befähigt, Veränderungsprozesse zu begleiten,

Teamprozesse zu moderieren und zu steuern

und eine offene und wertschätzende Haltung im

Coachingprozess einzunehmen.

Methoden

Die Kommunikationskunst des NLP, Systemische

Theorie und Fragetechniken, Elemente aus der Hypnotherapie,

Erkenntnisse aus der Gehirnforschung.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Beraten, führen, leiten 45

Ziele

• Methoden des Coaching kennen lernen

• Einen guten ressourcevollen inneren Zustand

etablieren

• Flexibilität in der Kommunikation mit mir und

anderen erreichen

• Ruhe und Gelassenheit als Ressource erlauben

Zielgruppe

Das Seminar ist für alle Coaching-Interessierte offen.

Hinweis

Der Kurs dient auch als Schnuppermöglichkeit für

die gleichnamige Weiterbildung s.u.. Möchten

Sie erst nach dem Seminar entscheiden, ob Sie an

der Ausbildung teilnehmen, empfehlen wir eine

Platzreservierung.

Hinweis

Bildungsurlaub und Zertifizierung, s. S. 210.

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Coaching praxisnah

Coaching –

Basis-Ausbildung

Einführung – Coaching erleben

Ingrid Blessing

23. – 25. Juni 2013

So 16 bis Di 13 Uhr

Kursgebühr:

235,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3116

Basis-Ausbildung

Grund- und Aufbaukurs

Coachingkompetenzen mit NLP und

systemischen Methoden praxisnah

erlernen

Ingrid Blessing, Dr. Jürgen

Langschied, Assistenz: N.N.

27.11. – 29.11.13

19.02. – 21.02.14

02.04. – 04.04.14

25.06. – 27.06.14

03.09. – 05.09.14

15.10. – 17.10.14

26.11. – 28.11.14

25.02. – 27.02.15

jeweils Mi 11 bis Fr 13 Uhr

24 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.960,- € Privatpersonen

3.480,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils inkl. Seminarhandbuch

plus Ü/V

Grund- und Aufbaukurs sind einzeln

buchbar

Kurs 3867


46

Demographie-Coach ®

Ausbildung

Dr. Claudia Härtl-Kasulke

03.06. – 07.06.13, Mo 10 bis Fr 13 Uhr

16.09. – 18.09.13, Mo 11 bis Mi 16 Uhr

27.01. – 29.01.14, Mo 11 bis Mi 16 Uhr

17.03. – 21.03.14, Mo 10 bis Fr 13 Uhr

15 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.560,- € Privatpersonen

3.120,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3906

www.demografie-mrn.de/demografie-kongress

Beraten, führen, leiten

In den Unternehmen sind Auswirkungen des

Demographischen Wandels deutlich spürbar: Das

Durchschnittsalter der Teams steigt, Fachkräfte sind

rar, die Lebensarbeitszeit verlängert sich.

Daraus entstehen neue Herausforderungen in Unternehmen

und bei den Mitarbeitern auf allen Ebenen.

Das wichtigste Ziel ist dabei Arbeits- und Leistungsfähigkeit

zu erhalten und zu fördern im Sinne des

Unternehmens und der Mitarbeiter. Handlungsfelder

zeigen sich in

• der Personalentwicklung

• dem Recruiting

• dem Wissens- und Gesundheitsmanagement

• der Familie und dem Beruf etc.

Doch wie kann der Einzelne im Unternehmen mit

seinen individuellen Bedürfnissen begleitet werden?

Wie kann er im Hinblick auf das Erhalten seiner Arbeits-

und Leistungsfähigkeit gefördert werden?

Der Demographie-Coach ® begleitet und entwickelt

mit den Fragestellenden gemeinsam Lösungen für

seine Anforderungen. Er sensibilisiert zu den Themen

Präsentation, Gesundheit, Lernkompetenz und

erhöht den Wissenstransfer zwischen jungen und

älteren Mitarbeitern und umgekehrt. Ganz bewusst

wird hier als Coach begleitet – nicht als Berater – da

eine der wichtigsten Ressourcen, die Erfahrungen

der Mitarbeiter ist. Diese gilt es zu entdecken und zu

fördern.

Der Demographie-Coach ® kann entweder Mitarbeiter

im Unternehmen sein oder als externer Coach von

einem Unternehmen beauftragt werden.

TIPP Informationsveranstaltung

Schwerpunkte in der Demographie-Coach ®-Ausbil dung:

• Handlungs- und Wirkfelder im Demographischen

Wandel, und die (Analyse-) Instrumente

• Sensibilisieren – Informieren – Handeln.

Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes

• Ressource- und resilienzfördernde Methoden

• Entwickeln von intergenerativen Lernkonzepten

Die Demographie-Coach ®-Ausbildung wird begleitet

von einem Projekt, das parallel zur Ausbildung im

Unternehmen bzw. in die eigene Beratungs-Coachingarbeit

integriert wird.

Ziele der Ausbildung

Beschäftigte im Unternehmen lassen sich zum

Demographie-Coach ® ausbilden, um den Prozess

Demographischer Wandel im Unternehmen aktiv zu

begleiten und zu gestalten.

Zielgruppe

Die Ausbildung wendet sich an Menschen, die in ihrer

Arbeit als Führungskraft, Personalentwickler/innen,

Coach, Berater/innen, Kommunikator/innen

bewusst das Thema „Demographischen Wandel“

integrieren wollen oder betrieblich „müssen“.

Zusatzinformationen können angefordert werden

bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Fördermöglichkeiten finden Sie

auf S. 210.

Am 11. Oktober von 16 bis 17 Uhr findet der Vortrag „Der Demographie-Coach – Chancen leben – Wettbewerbsfähigkeit

durch zukunftsfähige Mitarbeiterentwicklung“ von Frau Dr. Claudia Härtl-Kasulke

kostenfrei in der Bildungsakademie der Handwerkskammer in Mannheim statt.

Anmeldung für den Vortrag unter: info@odenwaldinstitut.de oder www.odenwaldinstitut.de


Wir nutzen das Wissen der Naturvölker als Basis

für ein tieferes Selbstverständnis und vermitteln

wertvolle Einsichten in die Urprinzipien um Leben

und Überleben. Die natürliche Welt dient hierbei als

Spiegel unserer Selbst.

In der Linie von Stalking Wolf (Lipan Apache), Tom

Brown Jr. und Jon Young, kamen diese Lehren und

die Vision „in Einheit mit der Natur zu leben“, nach

Europa.

Neueste Erkenntnisse der Neurobiologie (Gerald

Hüther) und der Entwicklungspsychologie (Richard

Louv) bestätigen die Grundlage der angewandten

Methodik und Didaktik. Humor, Transparenz und

Offenheit sind hierbei ebenso wichtig wie Achtsamkeit

und gegenseitige Wertschätzung. Der spielerische

Umgang mit den jeweiligen Themen bietet der

Kreativität den größtmöglichen Raum.

Erweiterte Wahrnehmung und vertiefte Naturverbundenheit

setzten einen Heilungsprozess in Gang

und stärken unsere Intuition. Die neuen Erfahrungen

erschaffen Handlungsspielräume und damit neue

Wahlmöglichkeiten. Wir lernen was uns wirklich

wichtig ist und werden mehr und mehr der Mensch,

der wir immer sein wollten.

Diese Ausbildung ermöglicht die Vertiefung der

Lehren der Wildnis. Vorbedingung ist die Teilnahme

an einem Grundkurs „Wildnisleben I“ oder „Naturwahrnehmung

I“.

Die Ausbildung beruht auf dem überlieferten Wissen

in der Linie von Stalking Wolf (Lipan Apache), Tom

Brown Jr. und Jon Young über die Prinzipien von Leben

und Lernen mit und in der Natur. Die angewandte

Methodik und Didaktik wird durch die moderne

Wissenschaft der Neurobiologie (Gerald Hüther) und

Entwicklungspsychologie (Richard Louv) gestützt.

Inhalte der 5 Ausbildungsblöcke

• Vermittlung von Überlebenstechniken um ohne

Hilfsmittel in der Natur leben zu können

• Achtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen die zu

einem besseren Verständnis der Urprinzipien führen

• Die Sprache der Natur

• Orientierungstechniken

• Natürliche Gefahren

• Systemische Wildnis-Coaching – die Natur als

Spiegel nutzen

• „The Art of Mentoring“

• Fährtenkunde

Beraten, führen, leiten 47

Die Einführungsseminare sind Voraussetzung für die

Ausbildung in Wildnis-Coaching. Eine detaillierte

Kursausschreibung für die beiden Einführungsseminare

finden Sie auf Seite 144. Wenn Sie sich erst nach

den Einführungskursen für die Ausbildung entscheiden

möchten, bitten wir um eine Platzreservierung.

Ziele

Hauptziel ist es, die Verbundenheit eines jeden Ein-

zelnen mit der Natur zu stärken, um somit einen Selbst-

heilungsprozess zu unterstützen und eine Achtsamkeit

zu fördern, die uns hilft in besseren Kontakt mit

unserer inneren Stimme zu kommen. Hieraus entwickelt

sich ein besseres Verständnis über die Lernprozesse

anderer.

Zielgruppe

Therapeuten, Pädagogen, Berater, Coaches, Mentoren,

Trainer, etc.

Die Struktur

5 mal 3 Tage mit 25 UE

Einsatzbereiche sind alle therapeutischen und päda-

gogischen Kontexte sowie für persönliche Weiterent-

wicklung.

Hinweis

Bildungsurlaub s. S. 210.

Wildnis Seminare

Take a walk on the wild side

Andreas Lelley

Einführungsseminar „Wildnisleben I“

18. – 19. Mai 2013

Sa 10 bis So 16 Uhr

Kurs 3068

Einführungsseminar „Naturwahrnehmung

I“

28. – 29. September 2013

Sa 10 bis So 16 Uhr

Kurs 3106

Kursgebühr jeweils:

185,- € Privatpersonen

225,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Wildnis-Coaching

Ausbildung

Take a walk on the wild side

Andreas Lelley

25.04. – 27.04.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

30.06. – 02.07.14, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

28.07. – 30.07.14, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

19.09. – 21.09.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

21.11. – 23.11.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

15 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.450,- € Privatpersonen

1.650,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 4713


48 Beraten, führen, leiten

Führungskompetenz

Führungskompetenz

erwerben

Michael Eichberger, Assistenz: N.N.

15. – 19. September 2013

So 18 bis Do 13 Uhr

Kursgebühr:

395,- € Privatpersonen

495,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 180,50 € (DZ), 222,50 € (EZ)

Kurs 3033

Führungskompetenz

erweitern

Weiterbildung

Michael Eichberger

07.04. – 11.04.14, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

26.06. – 29.06.14, Do 11 bis So 13 Uhr

30.10. – 02.11.14, Do 11 bis So 13 Uhr

12.02. – 15.02.15, Do 11 bis So 13 Uhr

17 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.690,- € Privatpersonen

1.950,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 4709

Dieser Kurs wendet sich an „junge“ Führungskräfte,

die am Beginn ihrer Karriere als Führungskraft stehen

und die auf dem Hintergrund der beruflichen Praxis

die eigene Führungskompetenz (weiter-) entwickeln

und reflektieren möchten. Dabei stehen die Grundlagen

der Mitarbeiterführung wie

• Ziele setzen

• Mitarbeitergespräche führen

• und der Umgang mit möglichen Konflikten

im Mittelpunkt des Kurses.

Er bietet auch die Möglichkeit, Inhalte und Arbeitsweisen

der Weiterbildung „Führungskompetenz

erweitern“ kennen zu lernen. Auf Wunsch können

darüber hinaus eigene Coaching-Anliegen zum Thema

„Führung“ bearbeitet werden.

Führen heißt Ziele setzen und deren Einhaltung begleiten,

Entscheidungen treffen, Mitarbeitergespräche

führen, Team- und Leistungskultur beeinflussen und

gestalten. Für diese Tätigkeiten bedarf es spezifischer

Kenntnisse und Fertigkeiten, die möglicherweise nicht

oder nur in Ansätzen in der vorausgegangenen Berufs-

arbeit erworben werden konnten.

Diese 4-phasige Kursreihe bietet die Möglichkeit, auf

dem Hintergrund der beruflichen Praxis die eigene

Führungskompetenz auf fachlicher, organisatorischer

und persönlicher Ebene zu reflektieren und weiter-

zuentwickeln.

Ziel dieser Weiterbildung ist die Entwicklung eines

angemessenen und erfolgreichen Führungsverhaltens,

das sowohl die eigene Person, die zu führenden

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch die

gestellten Aufgaben in gleicher Weise berücksichtigt.

Die methodischen Grundlagen unseres Arbeitens sind

sowohl die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als

auch systemische und tiefenpsychologische Methoden

des Coachings und der Organisationsberatung.

Dabei geht es um

• den Erwerb von Führungswissen

• die Aneignung und das Einüben von Führungs-

verhalten

• die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit

Methoden

Die methodischen Grundlagen des Kurses sind die

Themenzentrierte Interaktion sowie Systemisches

Coaching.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar

entscheiden, ob Sie an der Weiterbildung „Führungskompetenz

erweitern“ teilnehmen, empfehlen wir

eine Platzreservierung.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Unsere Arbeit orientiert sich am Prozess der Gruppe

und des Einzelnen. Zusätzlich zu den aufgeführten

Kursinhalten werden die Fragestellungen der Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aufgegriffen und in einem

kontinuierlichen Lernprozess begleitet. Nach jedem

Kursabschnitt werden die Teilnehmer/innen mit kleinen

Projekten der Mitarbeiterführung beauftragt.

Zielgruppe

Führungs- und Leitungskräfte in allen Feldern

Der Kurs gliedert sich in folgende vier Phasen:

• Grundlagen der Mitarbeiterführung

• Basisqualifikation: Führen durch

Mitarbeiterge spräche

• Systemische Aspekte der Führungstätigkeit

• Die eigene Persönlichkeit als Führungsinstrument

einsetzen und weiterentwickeln

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Berufliche Qualifikation durch persönliches Wachstum

Die Ki-, Körper- und Gestaltarbeit (KiKG ® – Arbeit

zur PrEssenz) ist eine ganzheitliche und systemische

Herangehensweise. Sie dient dem Wachstum, dem

eigenen wie dem, der Menschen, mit denen wir in

unseren beruflichen Lebensbereichen arbeiten. Sie

schult unmittelbar unsere Wahrnehmung für die inneren

und äußeren Vorgänge menschlicher Begegnung

und die Entwicklung einer Präsenz und Kraft, die mit

der Entfaltung des eigenen Wesens einhergeht. Das

hat unter anderem direkte Auswirkungen auf den Erhalt

und die Erweiterung unserer Leistungsfähigkeit,

Gesundheit und Lebensfreude.

In diesem Sinne ist die KiKG ® – Arbeit zutiefst Beziehungsarbeit,

in der Beziehung zu sich, zu anderen

Menschen, zu den jeweiligen Lebenssituationen und

dem was uns umgibt. Denn in der Arbeit mit Menschen

gibt es eine Kompetenz, die weit über das oft

gewichtige Fach- und Methodenwissen hinaus Bedeutung

hat. Es ist die Haltung wie wir selbst dem

Menschsein und dem Leben zugewandt sind.

Auf diesem Hintergrund entwickeln wir in der Ausbildung,

über eigenes Erleben und Tun, unsere Möglichkeiten,

andere Menschen zu begleiten und zu führen.

Dies in der Einzel- wie in der Gruppenarbeit, sei es in

helfenden, lehrenden, betreuenden, therapeutischen,

führenden oder anderen Arbeitszusammenhängen.

Dabei dienen die im Rahmen der KiKG ® – Arbeit

genutzten Übungen, wie auch die unterschiedlichsten

Formen der systemisch-phänomenologischen Herangehensweise

der eigenen Wahrnehmungsschulung

und Entwicklung der eigenen Präsenz und Möglichkeiten.

Darüber hinaus werden diese auch als

effektive, professionelle Werkzeuge im jeweiligen

Arbeitsfeld nutzbar.

Schwerpunkte

• Die Kräfte und Wechselwirkungen in den

zwischenmenschlichen Begegnungen

• Die systemischen und seelischen Dynamiken im

sozialen Kontext

• Lösungs-, Entwicklungs- und Wachstumspotenziale

in der Begleitung und Beratung

• Die Haltung und Wahrnehmung die es braucht,

dass sich uns belastende Dynamiken und die

lösenden Bewegungen offenbaren können

Beraten, führen, leiten 49

Die Ausbildung gliedert sich in drei Ausbildungsjahre,

die jeweils einzeln belegt werden können:

1. Jahr Grundlagen

2. Jahr Vertiefung

3. Jahr Erweiterung

Voraussetzung

Teilnahme an einem Einführungskurs, s. S. 85.

Ausnahmen sind nur nach Rücksprache mit dem

Kursleiter möglich.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Die Weiterbildung „2. Jahr Vertiefung“ Kursnummer

3946-2 startet ab September 2014.

Hinweis:

Ein Supervisionsseminar für Absolvent/innen der

Weiterbildung finden Sie auf S. 22.

Förderungen für berufliche

Weiterbildung

!

Teilnehmer/innen aus Hessen, die bestimmte

Voraussetzungen erfüllen, können aus Mitteln des

Europäischen Sozialfonds Zuschüsse für berufliche

Qualifikation erhalten. Durch diese Qualifizierungsschecks

können 50% der Seminarkosten,

max. 500,- € pro Jahr/Person und Weiterbildung,

gefördert werden.

Ähnliche Fördermöglichkeiten gibt es für andere

Bundesländer. Wir beraten Sie gerne.

Ihre Ansprechpartnerin:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120,

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

Die Kunst des

Begleitens und Führens

Joël Weser,

Co-Leiter: Jürgen Brilmayer

Die Ausbildung in der „KiKG“ ® -

Arbeit – 1. Jahr Grundlagen

30.05. – 02.06.13, Do 15 bis So 13 Uhr

30.08. – 01.09.13, Fr 18 bis So 13 Uhr

07.11. – 10.11.13, Do 18 bis So 13 Uhr

16.01. – 19.01.14, Do 18 bis So 13 Uhr

27.03. – 30.03.14, Do 18 bis So 13 Uhr

29.06. – 03.07.14, So 17 bis Do 16 Uhr

21 Kurstage insgesamt

Kurs 3946-1

Die Ausbildung in der „KiKG ® “-

Arbeit – 2. Jahr Vertiefung

21.03. – 24.03.13, Do 18 bis So 13 Uhr

20.06. – 23.06.13, Do 18 bis So 13 Uhr

23.08. – 25.08.13, Fr 18 bis So 13 Uhr

28.10. – 01.11.13, Mo 11 bis So 13 Uhr

12.12. – 15.12.13, Do 18 bis So 13 Uhr

20.02. – 23.02.14, Do 18 bis So 13 Uhr

21 Kurstage insgesamt

Kurs 1888-2

Die Ausbildung in der „KiKG ®“ -

Arbeit – 3. Jahr Erweiterung

04.07. – 07.07.13, Do 18 bis So 13 Uhr

19.09. – 22.09.13, Do 18 bis So 13 Uhr

14.11. – 17.11.13, Do 18 bis So 13 Uhr

23.01. – 26.01.14, Do 18 bis So 13 Uhr

14.03. – 16.03.14, Fr 18 bis So 13 Uhr

15.06. – 19.06.14, So 17 bis Do 16 Uhr

21 Kurstage insgesamt

Kurs 8303

Kursgebühr pro Ausbildungsjahr:

1.775,- € Privatpersonen

2.075,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung


50

Die Kraft der PrEssenz

und die Leichtigkeit des

Handelns

„Führung“ und „Kraft“ durch

PrEssenz und systemisches Handeln

Joël Weser

Weiterbildung Modul I – III

11.03. – 13.03.13, Mo 11 bis Mi 16 Uhr

10.06. – 12.06.13, Mo 11 bis Mi 16 Uhr

09.10. – 11.10.13, Mi 11 bis Fr 15 Uhr

9 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.250,- € Privatpersonen

1.450,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V je Tag – 47,- € (DZ),

57,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3945

TIPP Aus- und Weiterbildung

„Supervision und Weiterbildung für

KiKG-Bewegte“, s. S. 22. Das Seminar

dient der berufsbegleitenden Supervision

und Weiterbildung für Menschen,

die mit Menschen arbeiten

und der „KiKG ®- Körperarbeit zur

PrEssenz“ nahe stehen (Ki-, Körper-

und Gestaltarbeit).

Beraten, führen, leiten

Um eine exponierte Position im Unternehmen

einnehmen zu können, benötigt es große fachliche

Kompetenz. Darüber hinaus braucht es einen entsprechenden

Kontakt zu sich, um in eine umfassende

Präsenz zu finden und in Gelassenheit und mit

Blick aufs Ganze, eine Leichtigkeit im Handeln zu

entwickeln und Menschen führen zu können. Nicht

mehr nur „irgendwie mitten drin“, „im alltäglichen

Wahnsinn“, sondern „in der eigenen Mitte“, mitten

im beruflichen Spannungsfeld. Das hat umfassende

Auswirkungen: Es erweitert die Effizienz, Perspektive

und Leistungsfähigkeit, die Lebensfreude und die

Gesundheit. Nur was uns unter die Haut geht verändert

uns. Darüber kann viel geredet und gelesen

werden, um jedoch in wirkliche, neue Möglichkeiten

zu finden und die in uns schlummernden Potenziale

zu entfalten, braucht es die unmittelbare, neue

Erfahrung. Nur das, was uns unter die Haut geht,

überschreibt unsere vertrauten Gehirnautobahnen

und verändert uns im Wachstumssinne und in der

Entfaltung unserer Persönlichkeit.

Vor diesem Hintergrund geht es in dieser Jahresgruppe

um das unmittelbare Erleben dessen, was in uns

und in den betrieblichen, strukturellen und sozialen

Bezügen wirkt und unsere Präsenz erweitert.

Die Schwerpunkte sind

• Die Entdeckung der „Wirklichkeit“

• Die Leichtigkeit systemischen Handelns

• Die Kraft der PrEssenz

• Die Herangehensweise

Die ganze Bandbreite betrieblicher Vorgänge, alltägliche

wie auch besonders herausfordernde, werden

verallgemeinerbar, exemplarisch auf Lösungen,

Handlungsmöglichkeiten und nutzbare Ressourcen

und Potenziale hin erfahren und betrachtet.

Die Anliegen oder Fallbeispiele der Teilnehmer/innen

werden über verschiedene erfahrungsgeleitete

Herangehensweisen bearbeitet. Der Blick ist dabei

auf Lösung, neue Handlungsmöglichkeiten und die

Entfaltung der eigenen Potenziale gerichtet.

Ein Jahr der Begegnung mit dem Wesentlichen.

Um diese wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte

und Aspekte erfahren, vertiefen und verankern

zu können, erstreckt sich dieses Angebot über 4

Module (inkl. Einführung). Die zeitlichen Abstände

ermöglichen, das Erlebte im betrieblichen Alltag zu

integrieren und einzuüben. Die neuen Erfahrungen

und Fragen werden aufgegriffen und die eigenen

Möglichkeiten erweitert.

Struktur der Weiterbildung

• Einführung

Die Kraft der PrEssenz – Einführung in die

wesentlichen Schwerpunkte gelingender Führung

(Detaillierte Informationen s. S. 22).

Möchten Sie erst nach dem Einführungskurs entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung. Ausnahmen

sind nur nach Rücksprache mit dem Referenten

möglich.

• Modul I bis III (s.u.)

Die Schwerpunkte in den einzelnen Modulen

I. Modul

Intensives Training zum Einnehmen einer umfassenden

Präsenz in engen, verwirrenden, erstarrten und

anderen alltäglichen und besonderen Herausforderungen,

Vertiefung und Erweiterung

II. Modul

Intensives Training zum Einnehmen einer umfassenden

Präsenz, die in Begegnungen und Situationen

öffnende und lösende Wirkung hat.

III. Modul

Vertiefung und Erweiterung der Schwerpunkte, der

Bewusstheit, Wahrnehmung und der Präsenz.

Zielgruppe

Für Führungskräfte, Berater/innen, Trainer/innen,

Unternehmer/innen und Selbstständige

Voraussetzung

Teilnahme an einem Einführungskurs „Die Kraft der

PrEssenz“, s. S. 22.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis

Förderung der beruflichen Weiterbildung, s. S. 210.

Ansprechpartnerin für Aus- und Weiterbildung:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120,

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de


Im Bildungs- und Sozialbereich stellen vielschichtige

Trends und gestiegene Ansprüche von allen Seiten besondere

Anforderungen an die Führungskräfte. Das

Bewusstsein für eine, hinsichtlich der Führung, qualifizierte

Leitungskraft, ist so gewachsen, dass hohe Fachkompetenz

und Berufserfahrung allein den meisten Arbeitgebern

nicht mehr ausreichen. Sie setzen vielmehr auf

Professionalität und Souveränität in der Steuerung, die

in Einstellungsverfahren mit differenzierten Methoden

überprüft werden und meist oberste Entscheidungskriterien

für die Besetzung von Führungsstellen darstellen.

Auch Mitarbeiter/innen wünschen sich Führungskräfte,

die neben Feldkompetenz und Fachwissen gutes Fingerspitzengefühl

und Knowhow bzgl. der Steuerung

von Entwicklungsprozessen Einzelner oder der Teams

aufweisen. Immer komplexere Aufgabenstellungen in

einem instabilen hochdynamischen gesellschaftlichen

Umfeld erfordern gute Begleitung und Steuerung von

Wandlungsprozessen. Professionalisierung und Zertifizierung

im Bereich Führung können Arbeitsbereiche

voranbringen, Mitarbeiter/innen und Teams stabilisieren,

wichtige Karriereanker für die Führungskraft darstellen

und nicht zuletzt zu deren Selbstführung einen

wesentlichen Beitrag leisten.

Nutzen der Weiterbildung

• Entwicklung einer Vision

• Klärung des eigenen Führungs-Selbstverständnisses

• Klärung der eigenen Stärken und Schwächen

• Auseinandersetzung mit Erwartungen von Träger,

Klient/innen, Mitarbeiter/innen und Öffentlichkeit

• Sicher werden in der Ausübung von Führungsaufgaben

entsprechend der eigenen Potenziale

• Kennenlernen/Beherrschen von Führungsinstrumenten

• Erhöhung der Problemlöse- und Selbstheilungskompetenz

• Professionalisierung von fachlichem, methodischem,

sozialen und kommunikativem Handwerkszeug

• Erweiterung des Blickes vom eigenen Arbeitsplatz

auf die Institution im Umfeld und ihre Erfordernisse

Ansatz und Struktur

Praxisorientierte Module, die es ermöglichen…

• zu verstehen – durch Theorievermittlung und Handouts

• zu erleben – durch Arbeit mit der Gruppe, dem

Körper, Bildern…

• zu reflektieren – durch persönlichkeitsorientierte

Methoden, Feedbacks

• zu bearbeiten – durch Einbringen eigener Anliegen

• zu üben – durch Rollenspiele, Experimente, Übungen

Teilnahme an Peergroups zwischen den Modulen mit

dem Ziel der Vernetzung und lösungsorientierten

Beraten, führen, leiten 51

Bearbeitung beruflicher Problemstellungen: Beim ersten

Modul vermitteln wir Ihnen die Methode der systemisch-

lösungsorientierten Praxisberatung, mit Leitfaden

und definierten Rollen und moderieren die Konstitution

regionaler oder themenspezifischer Gruppen.

Einzelcoaching: Jede/r Teilnehmer/in erhält im Aufbaukurs

ein Einzel-Coaching von 1 - 1,5 Std. zur professio-

nellen Bearbeitung individueller Fragestellungen der

eigenen beruflichen Perspektive und Ausrichtung.

Darüber hinaus werden prozessimmanent folgende

Schlüsselkompetenzen vermittelt: Emotionale Selbstwahrnehmung

und -steuerung, Präsentation und Auf-

tritt, Moderationstechniken, Kommunikation und

Verhandlungsführung, Konfliktlösekompetenz.

Sofern Sie am Grund- und Aufbaukurs regelmäßig

teilgenommen haben, schließt die WB nach

erfolgreicher Präsentation des Praxisprojekts bzw.

der Hausarbeit ab mit einem qualifizierten Zertifikat.

Die Teilnahme an einem beider Kurse wird mit einer

Teilnahmebescheinigung bestätigt.

Grundkurs: Non-Profit-Organisationen entwickeln

und positionieren

Modul 1: Orientierung/Führungstheorie, -rollen und

-aufgaben

Modul 2: Organisationsentwicklung und Changemanagement

Modul 3: Konzeption und Profilentwicklung

Modul 4: Die Einrichtung präsentieren und positionieren

Aufbaukurs: Selbstführung und Leadership

Modul 1: Selbstführung und Führungspersönlichkeit

Modul 2: Teamentwicklung und Konfliktmanagement

Modul 3: Mitarbeiter/innen finden, fördern und führen

Modul 4: Selbstmarketing und Ausblick

Grund- und Aufbaukurs sind auch einzeln unabhängig

voneinander buchbar.

Zielgruppe

Führungskräfte aus den Bereichen Bildung und Soziales

oder solche, die eine (höhere) Führungsebene

anstreben. Arbeitgeber können sein: Kommunen und

Kreise, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, freie Bildungs-

und Sozialdienstleister.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis: Bildungsurlaub, s. S. 210.

Weiterbildung in

Bildungs- und

Sozialmanagement

Viva Fialka

Grundkurs

08.05. – 10.05.13, Mi 10 bis Fr 15 Uhr

04.09. – 06.09.13, Mi 10 bis Fr 15 Uhr

11.11. – 13.11.13, Mo 10 bis Mi 15 Uhr

17.02. – 19.02.14, Mo 10 bis Mi 15 Uhr

12 Kurstage insgesamt

Aufbaukurs

07.04. – 09.04.14, Mo 10 bis Mi 15 Uhr

02.06. – 04.06.14, Mo 10 bis Mi 15 Uhr

27.08. – 29.08.14, Mi 10 bis Fr 15 Uhr

15.10. – 17.10.14, Mi 10 bis Fr 15 Uhr

12 Kurstage insgesamt

Kursgebühr bei Komplettbuchung:

1.795,- € Privatpersonen

1.995,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3701

Kursgebühr pro Grund- oder Aufbaukurs:

925,- € Privatpersonen

1.045,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V


52

Systemische Organi-

sationsentwicklung und

Management

Eine Weiterbildung

Prof. Dr. Dagmar Hosemann

Intermediate-Zyklus (Modul 1 – 3):

Frankfurt, hoffmanns höfe

28.05. – 02.06.13, Di 10 bis So 13 Uhr

03.10. – 06.10.13, Do 10 bis So 13 Uhr

12.12. – 15.12.13, Do 10 bis So 13 Uhr

Kurs 3960-1

Advanced-Zyklus (Modul 4 – 6):

Frankfurt, hoffmanns höfe

23.01. – 26.01.14, Do 10 bis So 13 Uhr

24.03. – 28.03.14, Mo 10 bis Fr 13 Uhr

29.05. – 01.06.14, Do 10 bis So 13 Uhr

Kurs 3960-2

Kursgebühr pro Zyklus (je 3 Module):

3.090,- € Privatpersonen

3.590,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

inkl. Handbuch, plus Ü/V

Kursgebühr Gesamt:

5.990,- € Privatpersonen

6.990,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

inkl. Handbuch, plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Beraten, führen, leiten

Organisationsentwicklung und Management

Organisationsentwicklung (OE) und verantwortungsvolles

Management bedarf nicht nur des Wissens

um Betriebswirtschaft und Ökonomie. Vielmehr

hat sich gezeigt, dass ein systemisches Verständnis der

Organisationen und eine auf Lösungsorientierung

aufbauende Leitungskompetenz sowohl die innerbetrieblichen

Abläufe als auch den Umgang mit den

Kunden effizienter gestalten können.

Ziel ist es, ein systemisches Verständnis von Organisationen

zu vermitteln, daraus abgeleitet ein

qualifiziertes Management zu entwickeln und einen

ressourcenorientierten Blick auf die Beteiligten einer

Organisation zu schulen.

Struktur

Die Weiterbildung unterteilt sich in zwei Kurs-Zyklen:

• Intermediate-Zyklus

• Advanced-Zyklus

In den Kurs-Zyklen wird die Arbeit an einem konkreten

Projekt ins Zentrum gestellt, welches während

der Kurse supervisorisch begleitet wird. Mit der Präsentation

der Projektergebnisse am Ende der Kurse

wird das Zertifikat „Systemischer Manager/Systemische

Managerin“ verliehen.

Inhalte des Intermediate-Zyklus

Aufbauend auf systemische Grundkenntnisse werden

im Intermediate-Zyklus systemisches Management,

Führungskompetenzen und Konfliktmanagement

vertieft:

Modul 1: Grundlagen der OE (4 Tage)

Modul 2: Systemisches Management (4 Tage)

Modul 3: Führungskompetenz und Personalentwicklung

(5 Tage)

Der Intermediate-Zyklus endet mit einer Teilnahmebestätigung.

Inhalte des Advanced-Zyklus

Der Advanced-Zyklus befasst sich mit systemischer

OE durch Projekt- und Veränderungsmanagement

sowie das Umsetzen von Systemlösungen:

Modul 4: Projektmanagement (4 Tage)

Modul 5: Veränderungsmanagement (4 Tage)

Modul 6: Systemlösungen (5 Tage)

Der Advanced-Zyklus endet mit dem Abschluss/Zertifikat:

„Systemischer Manager/Systemische Managerin“

Mit grundlegenden Fähigkeiten im systemischen Management

kann die Teilnahme am Advanced-Zyklus

auch durch Quereinstieg erfolgen. Teilnehmer/innen

der vorherigen Weiterbildungsabschnitte werden bei

der Kursbelegung bevorzugt.

Voraussetzung

für die Weiterbildung zum/zur systemischen Manager/in

sind Grundkenntnisse in systemischem Denken

und Handeln notwendig.

Zielgruppe

Eine Weiterbildung für Führungs- und Fachkräfte im

Management größerer Organisationen im Profit- und

Non-Profit-Bereich, im Banken- und Versicherungswesen,

in mittleren und kleinen Betrieben, für Selbstständige

und Unternehmer/innen.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Kooperation mit dem

Lohmarer Institut


Führungskräfte sind häufig mit einem hohen Arbeitszeitumfang

belastet. Von ihnen wird eine zunehmende

Flexibilität im Umgang mit komplexen, teils völlig neu-

artigen Situationen erwartet. Unter dem immensen

Kostendruck, den viele Organisationen spüren und

der Härte des Wettbewerbs birgt die stetig wachsende

Beschleunigung in der Arbeitswelt ein großes Konflikt-

und Gefährdungspotenzial für den einzelnen Menschen,

aber auch für ganze Teams und Abteilungen.

In dieser Supervisionsgruppe und mit Menschen, die

Ihre Fragen verstehen und oftmals auch teilen, können

Sie eigene Themen und Anliegen endlich einmal in aller

Offenheit ansprechen. Mit Methoden der (hypno-)

systemischen und ressourcenorientierten Supervision

werden Lösungswege sichtbar, die im Alltag häufig

schon verschüttet waren.

Die systemischen Aspekte von Supervision beziehen

die Organisation in ihrer Gesamtheit mit ein und be-

rücksichtigen ebenso Ihre Beziehungen und Interaktionen

mit Kolleg/innen und Mitarbeitern.

Sie erhalten in der Gruppe wohlwollendes und offenes

Feedback darüber, wie Sie selbst und Ihr (Führungs-)

Verhalten von den anderen wahrgenommen werden.

Typische Fragen und Anliegen in der Supervision mit

Führungskräften sind

• Wie gehe ich mit dem stetig anwachsenden Druck um?

• Wie komme ich wieder ins Agieren, statt ständig

bloß zu reagieren?

Beraten, führen, leiten 53

• Welche Möglichkeiten der Konfliktbewältigung

gibt es?

• Was sind meine ureigenen Ressourcen? Worin

liegen meine Kompetenzen und Fähigkeiten?

• Welche Erwartungen stellt die Organisation an

mich? Welche Rollenkonflikte ergeben sich daraus

möglicherweise?

• Wie wird meine Art zu führen von anderen erlebt?

Was ist mein ganz persönlicher Führungsstil?

• Wie kann ich wieder mehr Entlastung finden

und Gefühlen der Erschöpfung und Lustlosigkeit

begegnen?

Wir treffen uns insgesamt 3 Mal für 2 Tage in dieser

Gruppe. In diesen 2 Tagen werden wir mehrere Anliegen

und Fragen intensiv und gründlich bearbeiten. Im

Laufe des Miteinanders entsteht ein vertrauensvoller

Rahmen, der eine Tiefe der Reflexion ermöglicht, wie

sie im Alltag nur schwer zu erreichen wäre.

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist, damit möglichst jeder sein

Thema einbringen kann, auf 9 Personen begrenzt.

Literatur

Das Buch: Jürgen Stock, Das wäre doch gedacht!,

Kösel Verlag, München 3, können Sie in unserer Buchhandlung

bestellen.

Supervision

Die Kunst, sich richtig

wichtig zu nehmen

Systemisch-ressourcenorientierte

Supervision für Menschen in

Führungspositionen

Jürgen Stock

01.02. – 02.02.13

12.04. – 13.04.13

05.07. – 06.07.13

jeweils Fr 11 bis Sa 16 Uhr

insgesamt 6 Kurstage

Kursgebühr:

795,- € Privatpersonen

995,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V je Tag – 57,50 € (DZ),

68,- € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3763


54

Suggestopädie

Suggestopädie –

Ausbildung

nach DGSL-Richtlinien

Doris Fülle

ab 2014; Termine auf Anfrage

15 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.750,- € Privatpersonen

1.950,- € Firmen/Einrichtung./Selbstst.

jeweils plus Ü/V plus 25,- € für die

Ausstellung und Versendung des

Zertifikates durch die DGSL

Der erste Abschnitt ist einzeln buchbar!

675,- €

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten.

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 4963

Beraten, führen, leiten

Die Suggestopädie (auch ganzheitliches Lernen

genannt) wurde in den 60er Jahren von dem bulgarischen

Arzt und Psychologen Dr. Georgi Lozanow

entwickelt. Er entdeckte auf seinen Reisen das Phäno-

men der Hypermnesie (Supergedächtnis) bei Fakiren

und Yogis, die bei geistigen Höchstleistungen körperlich

und mental völlig entspannt waren. Daraus schloss er,

dass im entspannten Zustand eine hohe Informations-

aufnahme erfolgen kann und entwickelte eine Methode,

die im Laufe der Zeit immer wieder dem neuesten

Stand der modernen Gehirnforschung angepasst wurde.

Sie bezieht Kenntnisse aus der Lernbiologie, Stressforschung,

der humanistischen Psychologie, dem NLP, der

Kinesiologie und der Pädagogik ein. Heute ist die Suggestopädie

als moderne Lehr- und Lernform überall

auf der Welt und in allen Berufsbranchen verbreitet.

Sie ist eine Schatzkiste an Methoden, Materialien und

Ideen für eine Wissensübermittlung auf hohem Niveau.

Inhalte suggestopädisch zu vermitteln bedeutet entspanntes,

kreatives, gehirngerechtes und somit ganzheitliches

Lernen. Nachhaltigkeit, Tiefe und Qualität

werden so gewährleistet.

Nutzen der Ausbildung

• Sie vermitteln die Inhalte wirkungsvoll mit „Feuer“,

Nachhaltigkeit und hohem Praxistransfer

• Sie begeistern Ihre Teilnehmer und sind als Lehrender,

Trainer und Vermittler von Wissen unverwechselbar

• Sie setzen eine breite Palette an effektiven und

einzigartig kreativen Methoden um

• Sie gestalten die Atmosphäre in Ihren Veranstaltungen

positiv, angenehm und unterstützend

• Sie reflektieren und entwickeln konsequent Ihre

Trainer-/Lehrerpersönlichkeit

• Sie erhalten das Zertifikat der Dt. Gesellschaft für

suggestopädisches Lehren und Lernen (DGSL gem.

e.V.)

Weiterbildungsstruktur

Die Ausbildung entspricht den Ausbildungsrichtlinien

der Deutschen Gesellschaft für suggestopädisches

Lehren und Lernen (DGSL) und umfasst 120 UE (á 45

Minuten). Sie erhalten das Zertifikat des Odenwald-

Instituts sowie das Zertifikat der DGSL e.V. über die

Ausbildung als „Suggestopädin/Suggestopäde“.

Ausbildungsinhalte

1. Teil (u.a.):

• Ganzheitliches Lernen auf un-/bewusster Ebene

• Erkennen und berücksichtigen verschiedener Lernstile

• Der suggestopädische Kreislauf und seine Wirkfaktoren

• Arbeit mit Stärken und Zielen

• Ihre Rolle als Trainer/ Lehrender in der Suggestopädie

• Umgang mit lernhemmenden und -fördernden

Einstellungen und Glaubenssätzen

• Natürliche Rhythmisierung von Lernprozessen

• Erleben suggestopäd. Trainingsbsp. u. Lerneinheiten

2. Teil (u.a.):

• Erarbeitung und Präsentation suggestopäd. Elemente

• Schreiben/Sprechen v. Centerings, Lernkonzerten

• Gestaltung einer lernfördernden Umgebung

• Gezielter Einsatz von Musik

• Bewusste Förderung/Nutzung von Gruppenprozessen

• Energie-Aufbau in Gruppen

• Abschlusssituationen gestalten

• Planung von Trainings-/Unterrichtseinheiten

3. Teil (u.a.):

• Die aktuelle lernrelevante Gehirnforschung

• Stress und Lernen

• Teilnehmer-Abschluss-Präsentationen und Feedback

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de oder unter www.dgsl.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Ziele der Ausbildung

• Sie vertiefen alle in der Grundausbildung erworbenen

Kenntnisse und setzen die Suggestopädie sowie

suggestopädische Elemente für die Planung und

Durchführung von Trainings und Unterrichten in

verschiedenen Formaten ein.

• Sie können anderen Menschen die „Suggestopädie“

in Informations- und Einführungsveranstaltungen

sowie in selbst geleiteten Aus- und Weiterbildungen

vermitteln.

Ausbildungsinhalte

Pflichtinhalte gemäß Ausbildungsrichtlinien der DGSL:

1. Vertiefende Suggestions-/ De-Suggestionsarbeit

(direkt und indirekt):

• Umgang mit Lernblockaden

• Nonverbale Kommunikation, Kommunikationsmodelle

2. Aktivierungen:

• Aktivitäten entwickeln, die auf die individuellen

Bedürfnisse und Situationen der Kursteilnehmer/innen

zugeschnitten sind

• Auffüllen des eigenen Methodenkoffers

3. Course Design:

• Gestaltung suggestopädischer Trainings und

Unterrichte für verschiedene, auch fachfremde

Themen, z. B. Kochkurs, EDV, Sprachkurs, usw.

• Suggestopädie in verschiedenen Trainings- und

Unterrichtsformen, z.B. Schulstunden, Volkshochschul-

kurse, Intensivkurse, Workshops, Trainings

• Überblick zu Fachliteratur und Unterrichtshilfen

4. Lernkonzerte:

• Musik, Entspannung, Seminardramaturgie,

Eleganz der Übergänge

• Visualisierungsübungen: z.B. Zielvisualisierung,

mentales Training, Fantasiereisen (gelenkte, halb-

gelenkte und freie Formen)

5. Aktueller Forschungsstand:

• zum Thema Lernen und Gehirn, multiple

Intelligenzen, Stressmanagement

• zur Suggestopädie und verwandten Lehr- und

Ausbildungsmethoden

Weitere Ausbildungsinhalte sind:

• Vertiefende Zielearbeit

• Vertiefendes Kommunikationstraining

• Umgehen mit eigenen und Teilnehmer-Ressourcen

• Bewusster Einsatz von Atem und Stimme

• Systemische Ansätze für die Arbeit mit Gruppen

Beraten, führen, leiten 55

• Sinnvoller Einsatz von weiteren kreativen Lehr-

und Trainingsmöglichkeiten, z.B. Filme und

Filmsequenzen, Metaphern und Geschichten,

Theatertechniken u.a.

Zwischen den 3 Terminblöcken erarbeiten die

Teilnehmer/innen themenbezogene Trainingseinheiten,

welche während der Ausbildung präsentiert

werden.

Weiterbildungsstruktur

Die Aufbauausbildung entspricht den Ausbildungsrichtlinien

der Deutschen Gesellschaft für suggestopädisches

Lehren und Lernen (DGSL) und umfasst

160 UE (á 45 Minuten). Die Teilnehmer/innen

erhalten nach erfolgreichem Abschluss das Zertifikat

„Trainer/-in für Suggestopädie“ des Odenwald-

Instituts sowie das Zertifikat der DGSL e.V. über

die „Aufbaustufe Suggestopädie“, welches als

Grundlage für die Anerkennung zum/zur „Ausbildungstrainer/in

Suggestopädie DGSL“ ist.

Teilnahmevoraussetzungen

• Absolvierung der Ausbildung zur/zum zertifizierten

Suggestopädin/Suggestopäden (nach DGSL-Richt-

linien)

• Eigene Praxiserfahrungen in suggestopädischen

Trainings bzw. Unterrichten

Zielgruppe

Die Ausbildung wendet sich an Teilnehmer/innen der

Grundausbildung, die ihre suggestopädischen Fähigkeiten

und Fertigkeiten in den eigenen Fachgebieten

ausbauen und ihr suggestopädisches Können an

andere Menschen, die in Training, Aus-, Weiterbildung,

Lehre und Schule tätig sind, weitergeben

wollen.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden oder sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Suggestopädie-Trainer/

Trainerin-Ausbildung

nach DGSL-Richtlinien

Doris Fülle

16.06. – 20.06.13, So 17 bis Do 16 Uhr

02.10. – 06.10.13, Mi 17 bis So 16 Uhr

26.01. – 30.01.14, So 17 bis Do 16 Uhr

02.04. – 06.04.14, Mi 17 bis So 16 Uhr

20 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.550,- € Privatpersonen

2.750,- € Firmen/Einrichtung./Selbstst.

plus Ü/V

plus 25,- € für die Ausstellung und

Zusendung des Zertifikates durch die

DGSL

Eine Ratenzahlung wird angeboten.

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3704

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210. TIPP Aus- und Weiterbildung

!

Die Weiterbildung „Suggestopädie

– Ausbildung I“ beginnt

in 2014.


56 Beraten, führen und leiten

Gruppen leiten

Gruppen lebendig und

wirksam leiten mit TZI

Eine Weiterbildung in Themen-

zentrierter Interaktion

Dr. Stefan Padberg, Shirley Reinhaus

25.01. – 27.01.13

15.02. – 17.02.13

jeweils Fr 17.30 bis So 13 Uhr

5 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

495,- € Privatpersonen

595,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ),

107,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3700

Dieser zweiteilige Kurs dient dazu, die Haltung und

Methodik der TZI kennen und anwenden zu lernen.

Dabei geht es vor allem darum:

• sich selbst als Leitungspersönlichkeit bewusst wahr-

zunehmen und weiterzuentwickeln

• Haltung und Methode der TZI zu erleben

• TZI als Planungs-, Leitungs- und Relfexionsinstrument

für Gruppenprozesse kennen zu lernen

• Hilfen zu erarbeiten für den beruflichen Alltag in

Gruppen und Teams

Dieser Kurs kann als TZI-Ausbildungskurs im Baukastensystem

(Methodenkurs) anerkannt werden.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden oder sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Maßgeschneiderte Seminare

TIPP Maßgeschneiderte Angebote für Ihr Team oder Ihre Einrichtung!

Auf Wunsch entwickeln wir für Ihre Organisation / Ihr Team ein maßgeschneidertes Seminarangebot.

Vielleicht stellen Sie fest, dass viele unserer Kursthemen für Sie und Ihr Team interessant und wichtig

wären, aber…

ein Themen- und Trainingsmix könnte die Lösung sein oder Sie haben einen organisationsspezifischen

Weiterbildungsbedarf erkannt. Eventuell suchen Sie ganz konkrete Lösungen, die Sie nur im eigenen

Team diskutieren und entwickeln wollen?

Je nach Arbeitsweise bieten unsere Räume Platz für bis zu 100 Personen.

Übrigens: Sie können auch jedes unserer Seminarangebote für Ihr Team buchen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Unger

Telefon: 06207 605-112

E-Mail: c.unger@odenwaldinstitut.de.

Jeder kennt diese Situation: Eine Entscheidung

steht an, ein ungeklärtes Thema mit einem schwierigen

Kunden, Mitarbeiter oder Kollegen. Es bedarf

einer klaren Reaktion – aber wir reagieren mit gemischten

Gefühlen, fühlen uns hin und her gerissen,

drücken uns vor einer Entscheidung.

Die Vielfalt der widersprüchlichen Gedanken und Gefühle

führt manchmal bis zur Lähmung. Das Ergebnis

ist dann in aller Regel unbefriedigend. Wir sehen

keinen Ausweg. Doch genau diese Vielfalt kann zu

einer Quelle von Kraft und Klarheit werden. Es lohnt

sich, sie zu nutzen. Sie können lernen

• die „inneren Stimmen“ klar zu verstehen

• die Kraft aus dem Hin- und Hergerissensein zu

nutzen

• eigenverantwortliche Lösungen zu finden

Maßgeschneiderte Angebote

Ziele

• Das eigene „innere Team“ kennen lernen

• Innere Konflikte bei sich selbst besser verstehen

• Handlungsblockaden durch konstruktives

Verhalten auflösen

Methoden und Arbeitsweise

• Das „innere Team“ nach Schulz von Thun

• Klärung eigener Themen in Einzel- und

Gruppenarbeit

• Methodische Reflexion im Plenum

• Persönliches Coaching für aktuelle Fragen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Menschen, die aus der

inneren Not eine Tugend machen und die erfreuliche

Motivation ihrer gebündelten Kräfte spüren wollen.

Kraftvolle Lösungen

finden mit dem inneren

Team

Stephan Reichenbach

Termin nach Vereinbarung

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

57


58 Maßgeschneiderte Seminare

Prozessorientierte

Beratung und Supervision

für Spezialisten

in der betrieblichen

Personal- und Organisationsentwicklung

Fachliches Coaching aus praxisorientierter

Perspektive

Dr. Gunnar Kunz

Zeitumfang je nach Bedarf, in

Absprache mit dem Kursleiter

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Kindertagesstätten auf

dem Weg zu Kinder- und

Familienzentren

– Infotag für Träger und päda-

gogische Fachkräfte

– Prozessbegleitung für die Kita

Vanessa Schlevogt

Termin nach Vereinbarung

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Zielsetzung

Wir bieten Ihnen mit diesem Impulsseminar die

Möglichkeit an, die eingesetzten Instrumente zur

Personal- und Organisationsentwicklung sowie das

eigene methodische Vorgehen zu hinterfragen.

Gestaltung der Seminar-Sequenz

Ausgehend von einem Impulsreferat zum Stellenwert

der betrieblichen Personal- und Organisationsentwicklung

besteht die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele

einzubringen. Die Teilnehmer werden dabei

unterstützt, komplexe betriebliche Prozesse im Bereich

der betrieblichen Bildung und Personalentwicklung

professionell zu steuern.

Inhaltliche Themenfelder

• Implementierung der betrieblichen Personal- und

Organisationsentwicklung

• Gestaltung der Führungskräfte-Entwicklung

Kinder und Familienzentren – ein Zugewinn für alle

Die Gründe dafür sind einleuchtend:

• Die Weiterentwicklung der Kitas ist eine bedarfs-

gerechte Antwort auf neue Anforderungen

• Kommunen und Familien haben heute andere

Aufgaben und Lebensbedingungen zu bewältigen

• Familienfreundliche Kommunen sind als Wohnorte

gefragt

Es gilt politische, pädagogische und fachwissenschaftliche

Kontexte zusammenzubringen.

Begegnung, Bindung, Bildung sind dabei die Leitmotive

in Kindertageseinrichtungen.

Vorhandene Ressourcen der Familien können/sollen

miteinbezogen und genutzt werden, aufbauend auf

bereits vorhandene Konzepte.

Inhalte des Infotags

1. Konzepte und Modelle von Kinder- und Familien-

zentren

2. Sozialraum- und Bedarfsanalyse

• Nachwuchsentwicklung

• Potenzialanalyse

• Entwicklung von Teams

• Einführung und Weiterentwicklung des

strukturierten Mitarbeiterdialogs (Jahres-/

Mitarbeitergespräche)

• Leistungsbeurteilung.

Methoden

Beratung, Gruppen-Coaching, Feedback, Supervision.

Hinweis

Sofern gewünscht, kann unser Seminarangebot auch

für eine Arbeits- oder Projektgruppe Ihres Hauses

durchgeführt werden.

3. Erziehungspartnerschaft und familienunter-

stützende Angebote

4. Kooperation, Organisation und Vernetzung

5. Räumlichkeiten

6. Familienunterstützende Angebote

7. Finanzierungsmöglichkeiten

Prozessbegleitung

für Ihre Kita auf dem Weg zum Kinder- und Familienzentrum:

Neben der Vermittlung von theoretischen

Kenntnissen, unter Einbeziehung praktischen

Erfahrungswissens wird der Weiterentwicklungsprozess

individuell unterstützt und begleitet.

Ziel ist die Reflexion und Integration von

• qualitätsorientierten

• bedarfsgerechten

• kostengünstig vertretbaren

Lösungen für Ihr Kinder- und Familienzentrum.

„Der Weg ist das Ziel“:


„Ich setzte den Fuß in die Luft, und sie trug.“

(Hilde Domin)

…und wenn sie mit dem Unerwarteten umgehen

müssen oder ins noch Unbekannte, Unerprobte

vorstoßen wollen? Mit seiner „Theorie U“ stellt Otto

Scharmer den Prozess dar, mit dem wir zukunftsfähiges

Wissen erschließen und nachhaltige Entscheidungen

treffen können. Die systemische Groupfield-Methode

unterstützt Menschen dabei, das Wesentliche

und für die Zukunft relevante Wissen gemeinsam

hier und jetzt zu erspüren und wirksam werden zu

lassen (presencing). Hierfür brauchen Führungskräfte

und Berater besondere Fähigkeiten, wie sie bei

Rowland und Higgs beschrieben sind. Sie erleben,

wie diese Ansätze zur Anwendung kommen – und

integrieren sie in Ihre Arbeit als Führungs- oder Beratungsteam.

Das Seminar eignet sich auch sehr gut

zur Weiterqualifizierung von internen Beratern oder

Business-Partnern.

Ihr Nutzen

1. Sich öffnen für Emergenz und die im Werden be-

griffene Zukunft

2. Das Potenzial einer Gruppe nutzen

3. Zukunftsfähige Entscheidungen ermöglichen

Wer kennt das nicht – die besten Lösungen findet

man in dem man etwas ganz anderes tut – unter der

Dusche, beim Spazierengehen, beim Keller aufräumen

– oder – beim Kochen.

In dem Seminar “Cook and Coach“ findet und formuliert

jeder Teilnehmer zu Beginn mit Unterstützung

des Trainers eine Frage oder Herausforderung, auf

die er eine Antwort finden möchte.

Anschließend kochen die Teilnehmer/innen in Zusammenarbeit

unter Anleitung ein einfaches und

leckeres dreigängiges Menü. Bei der dann folgenden

alltäglichen „Arbeit“, dem Kochen wechselt der

Fokus der Aufmerksamkeit von der Problem- (der

Frage) zur Lösungsenergie, die durch das Vorbereiten

und Zubereiten des Essens aktiviert wird. Der erste

Maßgeschneiderte Seminare

4. Den ersten Schritt gehen

5. Die besonderen Fähigkeiten des Changing Leader-

ship schärfen

Inhalte

• Wahrnehmung, Achtsamkeit und Präsenz bei sich

und anderen fördern

• Im Feld der Gruppe das Potenzial der Vielfalt

erlebbar machen und halten (containing)

• Emergente Prozesse ermöglichen und die im

Entstehen begriffene Zukunft erkennbar werden

lassen (presencing)

• Dem Neuen Gestalt geben, das Neue im Tun

erkunden

• Die Emergenzfähigkeit in der Gruppe oder

Organisation nachhaltig stärken

Literatur

• Scharmer, Claus Otto: Theorie U – Von der Zukunft

her führen, 2009

• Benz-Chartrand, Dyrian: Groupfield, 2009

• Rowland, Deborah und Higgs, Malcom: Sustaining

Change: Leadership That Works, 2008

Tag endet abends mit dem gemeinsamen Genießen

des gekochten Essens und einem gemütlichen

Ausklang.

Am nächsten Morgen werden die erlebten Erfahrungen

unter Anleitung der/die Trainer/in reflektiert und

die gefundenen Lösungen auf die eigenen Fragestellungen

übertragen. Die Teilnehmer finden so individuelle,

kreative Lösungen für ihre mitgebrachten

Themen und erleben das Potenzial der Gruppe.

Unsere Trainingskonzepte orientieren sich an den

neuesten Erkenntnissen der Gehirn- und Lernforschung

und weisen einen hohen Bezug zur alltäglichen

Praxis auf.

Landebahn Zukunft

Beratung und Führung für das neue

Zeitalter

Michael Röhrig, Rainer Scheunemann-Böhlendorf

Termin nach Vereinbarung

Zeitumfang 3 Tage oder je nach

Bedarf

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Cook and Coach

Beim Kochen kreative Lösungsenergie

freisetzen und den Teamgeist

fördern

Dr. Jürgen Langschied

Termin nach Vereinbarung

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

59


60 Maßgeschneiderte Seminare

Führung live!

Pferde als Spiegel der Persönlichkeit

Ingo M. Kallenbach,

Christiane Völlinger

Termin nach Vereinbarung

Ort: Raststatt

Gruppen-Training

„Kommunikation“

Doro Wiebe-Plutte

Termin nach Vereinbarung

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Pferde sind sozial organisierte Herdentiere und folgen

einer direkten und klar erkennbaren Hierarchie.

Mit ihren ausgeprägten Wahrnehmungsmöglichkeiten

reagieren sie auf kleinste Veränderungen spontan

und authentisch. Das macht sie so wertvoll für die Arbeit

mit Führungskräften: diese erhalten ein direktes

Feedback auf ihre momentane Befindlichkeit. Pferde

lassen sich nicht von „großen Worten“ beeindrucken,

haben aber ein feines Gespür hinsichtlich der Präsenz,

Authentizität und des Vertrauens ihres Gegenübers.

Inhalte

• Begegnung: Kontaktfähigkeit und Einfühlungsvermögen

• Meine Persönlichkeit: Wer bin ich? Wie wirke ich?

Welche Reaktionen löse ich aus?

• Mein Führungsstil: Seine Chancen – seine Grenzen

• Erkennen von linearen Ursachen – Wirkungsketten

und ihrer Lösung – körperlich und geistig in

„Balance“ sein

„Mach halt den Mund auf!“

„Werden Sie doch nicht gleich ausfallend!“

„Das hat mir niemand gesagt.“

Die meisten Konflikte zwischen Menschen entstehen

durch unklare, unpassende oder mangelnde

Kommunikation. Und Kommunikation findet nicht

erst dann statt, wenn wir Worte verwenden – in

erster Linie erfolgt sie durch Körpersprache, Blicke,

Tonfall und innere Haltung. So viel Konfliktpotenzial

sie bietet, so wertvoll ist sie andererseits, wenn

sie gezielt und gekonnt eingesetzt wird: Wertschätzende

Kommunikation verbessert das Teamgefühl

nachhaltig, macht Unternehmen effizienter und

Arbeitnehmer motivierter.

Bei diesem Gruppen-Training stellt sich die Trainerin

auf die individuelle Situation des Auftraggebers ein

– ob Starthilfe für neu entstehende Unternehmen

oder Arbeitsbereiche, konkrete Konfliktlösung in

Krisensituationen oder Impuls-Training für bestehende

Teams. Sowohl Inhalte, wie auch Methoden

und Umfang werden nach Ihrem Bedarf und

Wunsch abgestimmt.

Auch Einzel-Trainings und -Coachings sind möglich.

Methoden

Unterschiedlichste Übungen mit Pferden, Beobachtungsaufgaben,

Videoanalyse, Reflexionsschleifen,

Kurz-Interviews, Theorieimpulse.

Zielgruppe

Führungs- und Nachwuchsführungskräfte, Projekt-

und Stabsstellenleiter, Selbstständige und

Unternehmer.

Sonstiges

Für dieses Seminar sind keinerlei Vorkenntnisse im

Umgang mit Pferden erforderlich.

Mögliche Themengebiete

• Team-Entwicklung

• Innere Haltung & Kommunikation

• Die Ebenen der Bühnenpräsenz

• Interne Kommunikation

• Körpersprache & Kommunikation in der Gruppe

• Externe Kommunikation als Team

• Präsentationstexte schreiben & vortragen

• Medien- & Kommunikationstraining für

Interview-Situationen

• Stimm- & Sprechtraining

• Moderationstechniken

• Rhetorische Fähigkeiten für den Berufsalltag

• Lösungsorientierte Kommunikation

• Umgang mit Konfliktsituationen

Hinweis

Neben ihrer Seminartätigkeit wurde die Kursleiterin

vor allem durch ihre Arbeit als Moderatorin

beim ZDF („sonntags – TV für‘s Leben“, „37°plus“,

„Die Mutmacher“) und bei Hit-Radio ANTENNE 1

bekannt.


Entdecken Sie mit NLP (Neurolinguistisches Programmieren)

neue Möglichkeiten Ihr Denken, Fühlen

und Handeln in Einklang zu bringen. Durch diese

Stimmigkeit entsteht kongruente und damit überzeugende

Kommunikation. Um diese Stimmigkeit

zu erreichen, bietet NLP eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Die Fähigkeit seine eigenen Bedürfnisse zu

kennen und seine Ziele darauf abzustimmen gibt

mehr Lebensqualität.

Seine Bedürfnisse und Ziele klar und respektvoll zu

vermitteln, bewirkt im beruflichen und privaten Kontext

mehr Zufriedenheit mit sich und seinem Umfeld.

Die vermittelten Kommunikationstechniken finden

im beruflichen wie privaten Alltag Anwendung.

In dieser Einführung werden die Basiskenntnisse des

NLP vermittelt. Zudem haben Sie die Möglichkeit zur

Selbstreflexion und zu prozessorientiertem Arbeiten

an eigenen Themen.

Themen sind u.a.

• Die Grundannahmen des NLP

• Wahrnehmung und deren Verarbeitung im Gehirn

• In schwierigen Situationen sicher und ruhig bleiben

• Störende Verhaltensmuster entmachten

Kommunikation

• Eigene Bedürfnisse erkennen und seine Ziele

darauf abstimmen

Ziel

Der Kurs ermöglicht Ihnen die Basisfähigkeiten des

NLP im Alltag anzuwenden.

Zielgruppe

Dieses Seminar ist gedacht für Menschen, die an NLP

interessiert sind und für die, die eine NLP-Practitioner-Ausbildung

beginnen möchten. Das Seminar ist

dazu der erste Baustein.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

NLP-Practitioner, s. S. 69.

Kommunikation

NLP – Einführung

61

Die Kommunikationskunst des

Neurolinguistischen Programmierens

Ingrid Blessing

15. – 17. März 2013

Fr 16 bis So 16 Uhr

Kurs 3082

24. – 26. November 2013

So 16 bis Di 16 Uhr

Kurs 3159

Kursgebühr pro Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Joseph O’Connor/John Seymour

Neurolinguistisches Programmieren:

Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung

Das NLP Standardwerk in der neu überarbeiteten 20. Auflage € 21,80 versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung


62 Kommunikation

Transaktionsanalyse –

Einführung

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner

22. – 24.03.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3021

Dörthe Verres

22. – 24.07.13, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

Kurs 3127

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner

22. – 24.11.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3104

Kursgebühr pro Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Gespräche kompetent

und sicher führen

Christiane Lier

14. – 16. Mai 2013

Di 10.30 bis Do 16 Uhr

Kurs 3030

4. – 6. November 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kurs 3031

Kursgebühr pro Seminar:

195,- € Privatpersonen

255,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Sie bekommen einen Überblick über Theorien und

Arbeitsweisen der Transaktionsanalyse (TA) durch

Vortrag, Demonstration und erfahrungsorientierte

Übungen.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Theorie durch

praktische Übungen an Beispielen zu erleben, die

Grundkonzepte der TA im persönlichen Bezug zu erfahren

und eigene Problemlösungen auszuprobieren.

Dies ist der offizielle Einführungskurs „101“ der

Ausbildungsorganisation ITAA (International Transactional

Analysis Association) als erster Baustein einer

Fortbildung bzw. Ausbildung in Transaktionsanalyse

und dient dem Kennenlernen der Methode.

Die gemachten Erfahrungen können sofort im Alltag

erprobt werden.

Zielgruppe

Menschen, welche die Methode der TA kennen

lernen wollen oder sie als Baustein für die Ausbildung

nutzen möchten, sowie alle, die ihre Kommunikation

verbessern wollen.

Im Arbeitsalltag werden Gespräche mit Kollegen/-

Kolleginnen, Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, Vorgesetzten,

Kunden oder Klienten immer wieder als

anstrengend, auslaugend und ineffektiv erlebt. Das

Seminar bietet Methoden und Techniken, um diese

Situationen besser zu meistern:

• Gespräche vorbereiten und strukturieren, Umgang

mit begrenzter Zeit, TZI-Regeln

• Visualisieren

• Gesprächsführungstechniken kennen lernen

• Schwierige Themen und Konflikte ansprechen und

lösen

• Eigene Wünsche und Standpunkte überzeugend

vertreten

• Systemische Sichtweise: Die eigene Rolle und die

des Gesprächspartners reflektieren

• Sie lernen Gesprächssituationen kompetent

zu gestalten und Gespräche effizienter und

erfolgreicher zu führen.

Methoden

Kleingruppenarbeit, Rollenspiel (nach Wunsch),

Gesprächsübungen, Situationsbesprech ungen aus der

Praxis.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Kooperation mit

TIPP Aus- und Weiterbildung

l Transaktionsanalytische Sexualberatung, s. S. 41.

l Transaktionsanalyse in der Praxis, s. S. 70.

Zielgruppe

Fachkräfte aus der Wirtschaft und der sozialen Arbeit

mit beratenden, pädagogischen Aufgaben sowie

Menschen in Leitungsfunktionen, die mehr Sicherheit

und Kompetenz in Gesprächen gewinnen möchten.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre HospizeinrichtungWeiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können diesen

Kurs mit diesen Gutscheinen

buchen und bezahlen.


Ergebnisse präsentieren, Ideen vorstellen, Berichte

abliefern. Immer wieder stehen Führungskräfte und

Teamleiter vor Gruppen oder Gremien, sind gefordert,

auf den Punkt zu überzeugen.

In diesem Workshop lernen Sie von einem echten

Medienprofi, vor Publikum sicher zu agieren, die

richtigen Worte zu finden und Ihre eigene Wirkung

auf andere einzuschätzen und zu verbessern.

Neben rhetorischen Fähigkeiten geht es dabei auch

um den Einsatz von Körpersprache und Stimme und

um das Senden von klaren Botschaften. Außerdem

lernen Sie Moderationstechniken kennen, die

Menschen, die andere Menschen beraten, stehen

immer vor einer grundlegenden Frage: Wie kann

ich diesem Menschen helfen, die für ihn „passende“

Lösung für sein Problem zu finden?

Die Verführung, Rat zu geben, ist groß – aber der Rat

passt allzu oft nicht in die Welt des anderen. Die Suche

nach den „Ursachen“ des Problems ist oft ebenso un-

ergiebig – eine „Erklärung“ ist eben noch lange keine

„Lösung“. Oft sind es gerade die ganz einfach erscheinenden

Fragen, die zunächst Verblüffung auslösen, dann

aber bewirken, dass das Denken „die Richtung wechselt“

und Lösungen oder Auswege erkennbar werden.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Frageformen

und andere Mittel der Gesprächsführung, mit denen

Reden wir doch einfach Klartext!

Sagen wir ohne Umschweife, was wir meinen und

wollen – klar und direkt! Gar nicht so einfach?

Stimmt. Oft sind wir lieber still oder sagen nur

halbherzig unsere Meinung. Wir befürchten sonst

anzuecken oder uns Sympathien zu verscherzen.

Schließlich wollen wir gemocht und anerkannt werden.

Doch Offenheit und Ehrlichkeit sind die Grundlage

für eine Kommunikation ohne Missverständnisse.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie sich offen

äußern können, ohne andere vor den Kopf zu stoßen.

Sie lernen zu kritisieren ohne zu kränken und

„Nein“ zu sagen ohne zu verprellen. Sie üben gut

zuzuhören und Anweisungen klar zu formulieren,

um Unklarheiten zu vermeiden. Sie erleben, wie Sie

durch klare Kommunikation Zeit sinnvoll nutzen,

Arbeitsabläufe im Team verbessern und Beziehungen

stärken können.

Kommunikation

Sie dabei unterstützen, Prozesse zu moderieren,

Teams zu führen und Gespräche sicher und

ergebnisorientiert zu leiten.

Themenbereiche

• Authentische Kommunikation

• Körpersprache & Bühnenpräsenz

• Präsentationstexte schreiben & vortragen

• Stimm- & Sprechtraining

• Moderationstechniken

• Rhetorische Fähigkeiten für den Berufsalltag

• Umgang mit Krisensituationen

bei dem Gegenüber eine zielgerichtete Suche nach

eigenen, passenden Lösungen angeregt wird. Hierzu

gehören Techniken aus der „Lösungsorientierten

Kurzzeittherapie“ nach Steve de Shazar, Frageformen

des NLP und hypnotische Gesprächstechniken.

Zielgruppe

Das Seminar wendet sich in erster Linie an Menschen,

die beruflich oder privat oft in der „beratenden“

Rolle sind (z.B. Lehrer/innen, Sozialpädagogen/Sozialpädagoginnen,

Ärzte/Ärztinnen, Psychologen/Psychologinnen),

aber auch an Menschen, die das lösungsorientierte

Denken für sich selber nutzen wollen.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Ziel

Klare und direkte Kommunikation

Inhalte

• Was heißt Klartext reden? Modelle und Beispiele

• Was hindert uns daran, Klartext zu reden?

• Wer redet Klartext? – Vorbilder

• Position beziehen: Was will ich überhaupt?

• Zu mir und den Dingen stehen: auch mit Körper

und Stimme

• Der 8-Punkte-Check für klares Reden. Die

(unangenehme) Wahrheit sagen, bloß wie?

• Textarbeit: Konkret und positiv formulieren

• Nein sagen ohne Schuldgefühle

• Klärungsgespräche führen: Klar und direkt,

trotzdem wertschätzend und einfühlsam

Kooperation mit

Moderieren und

Präsentieren

Doro Wiebe-Plutte

13. – 14. Mai 2013

Mo 10 bis Di 16 Uhr

Kursgebühr:

450,- € Privatpersonen

550,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3139

Das Ziel, das Wunder

und die Ausnahme

Lösungsorientierte Gesprächsführung

Axel Mecke

28. – 30. Juni 2013, Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

175,- € Privatpersonen

235,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3038

Klartext reden!

Wie Frauen sagen was sie wollen

und bekommen was sie möchten

Carolin Fey

22. – 24. Juli 2013, Mo 16 bis Mi 15 Uhr

Kursgebühr:

305,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3144

18. – 19. Nov 2013, Mo 9 bis Di 17 Uhr

Ort: Stuttgart

Kursgebühr:

245,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils plus Ü/V

Kurs 3181

63


64 Kommunikation

Seminarreihe Körperausdruck

Die wortlose Sprache

von Körperbewegung,

Körperform und Präsenz

Sylke Brückner

Kursgebühr bei Komplettbuchung:

675,- € Privatpersonen

825,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V je Tag – 47,- € (DZ),

57,50 € (EZ)

Kurs 3154

Die Sprache der

Bewegung

Körpersprache

22. – 24. April 2013

Mo 11 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

185,- € Privatpersonen

225,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3154 A

Die Bedeutung des Körperausdrucks belegen

verschiedene Forschungsarbeiten. Verbale Kommunikation,

nonverbale Körpersprache und körperliche

Erscheinung eines Menschen geben einander ergänzende

Informationen. Ein vielschichtiges Bild seiner

Persönlichkeit entsteht damit.

Die Art und Weise der sprachlichen Informationen und

die Wahrnehmung nonverbaler Eindrücke beeinflussen

Gespräche entscheidend. Das Wissen um die Zusammenhänge

des Körperausdrucks ermöglicht, wichtige,

bisher ungenutzte Aspekte in die Gesprächsführung und

Beziehungsgestaltung einfließen zu lassen.

Schwierige Situationen können besser geklärt, Gespräche

und Verhandlungen erfolgreicher gestaltet

werden. Im bewussten Umgang miteinander verstärken

sich Kompetenz und Freude.

Diese Seminarreihe ist als kompakte Ausbildung

gedacht und gegliedert in drei Bausteine. Die Inhalte

beleuchten jeweils eine ausgewählte Landkarte des

Körperausdrucks. Jeder Teil kann damit einzeln als

spezifisches Wissen genutzt werden.

Deutlicher als Worte geben Blicke, Haltungen und

Gebärden eine Auskunft über unsere Gedanken,

über Einstellungen und Erfahrungen. Mimik, Gestik,

Körperhaltung und Ausstrahlung sind Zeichen der

Begegnung und Bewegung innerhalb unserer Kommunikation.

Die Bewegungen des Körpers zeigen

Bewegungen der Gedanken und des Gefühls. Sie sind

Antworten auf Reize von Innen und Außen, Signale

und Kommentare. Schneller als Worte stehen diese

Informationen zur Verfügung. Ergänzend zum Wort

erzählen das Gesicht, Finger, Hände, Füße...

Körperbewegungen sind Ausdruck unserer

Persönlichkeit.

Ziel/Zielgruppe

Der Workshop ist ein Angebot für Berater/innen,

Trainer/innen und Coaches, für Führungskräfte und

Menschen in psychosozialen und lehrenden Berufen,

die den Körper als Ausdrucksmittel kraftvoller nutzen

und kleine Interventionen, die viel bewirken, einbeziehen

wollen.

Jeder Baustein kann einzeln gebucht werden!

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine erhalten

haben, können diesen Kurs

mit diesen Gutscheinen buchen und

bezahlen.


Einen Menschen erkennen, durchschauen und einschätzen

– Fragen nach dem Wesen und der Struktur

von Personen beschäftigen uns. Auf den ersten Blick

entstehen im Kontakt eigene innere Bilder über den

Anderen. Das intuitive Wahrnehmen empfinden wir

als Sympathie oder Antipathie. Das alte Wissen

der Psycho – Physiognomie beschäftigt sich mit der

Beziehung zwischen dem äußeren Erscheinungsbild

des Körpers und der psychischen Struktur eines

Menschen. Ergänzend zum Wort geben die Formen

des Gesichts, die Gesichtszüge, der Körperbau, die

Die Kraft „persönlicher Präsenz“ entdecken –

auf der Grundlage von Transaktionsanalyse und

Körperausdruck

• Wie wird es möglich, sich kraftvoll und authentisch

in verschiedenen Rollen und auf verschiedenen

Bühnen zu bewegen?

• Was braucht es, um ein Kraftfeld zu erzeugen,

ohne dabei regelmäßig von anderen als

unangenehm egozentrisch, gar narzisstisch

wahrgenommen zu werden?

• Wie gelingt es, sich in ein gutes Licht zu setzen,

ohne andere damit in den Schatten zu stellen?

• Was ist persönliche Präsenz?

Kommunikation

Seminarreihe Körperausdruck

Ausstrahlung und Körperspannung, Hinweise auf

Interessen, Bedürfnisse, Verhalten ...

Körperformen sind Ausdruck der Persönlichkeit.

Wir laden die Teilnehmer/innen ein, sich von diesen

Fragen anhand von Theorieinputs, Übungen und

Reflektionen inspirieren zu lassen – wir wollen ermutigen,

die Räume auf den Bühnen des Lebens ganz

bewusst zu betreten – und dabei die ganz persönliche

Ausdrucksform dieser Kraft zu finden.

Theoretische Impulse zu Themen wie „Innerer

Genius“, „Narzissmus“, „Körperausdruck“ werden

durch unterschiedlichste Übungen lebendig erfahrbar

gemacht.

Die Gruppe kann so in diesen Tagen Spiegel beim

Experimentieren und Bühne beim Entdecken von

Fähigkeiten sein.

Die Sprache der

Körperformen

Physiognomie

10. – 12. Juni 2013, Mo 11 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

185,- € Privatpersonen

225,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3154 B

Die Sprache der Präsenz

Wurzeln und Flügel – Wege zur

persönlichen Präsenz

Sylke Brückner, Dörthe Verres

21. – 23. Oktober 2013

Mo 15 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

325,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3154 C

65


66 Kommunikation

Gewaltfreie

Kommunikation

Kooperation durch Aufrichtigkeit

und Verständnis

Friederike Kahlau-Karstädt,

Klaus Karstädt

9. – 11. September 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

325,- € Privatpersonen

425,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3058

Überzeugende Rhetorik

Sicher im Wort, überzeugend im

Auftritt

Prof. Gert Hausmann

28. – 30. Oktober 2013

Mo 10 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

250,- € Privatpersonen

350,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3187

Ein weiteres Seminar zu „Kommunikation“:

• Redeangst und Lampenfieber, s. S. 13.

Wenn wir mit jemandem Schwierigkeiten haben,

ist die Versuchung groß, die Schuld beim anderen zu

suchen. Oder wir nehmen etwas persönlich und sind

tagelang verschnupft. Die Lösung ist klar: Der andere

soll sich ändern – dann gäbe es keine Probleme –

glauben wir. Erfolgreicher ist es allerdings, selber

dazuzulernen.

Gewaltfreie Kommunikation zeigt, wie es gelingt...

• uns aufrichtig mitzuteilen – ohne Kritik oder Vorwurf

• den anderen zu verstehen – auch wenn ich nicht

einverstanden bin

• selbstbewusst klare Bitten auszusprechen – statt

Forderungen zu stellen

• mich für meine Werte stark zu machen – ohne

andere zu verurteilen

• sich für eigene Anliegen einzusetzen – ohne Recht

haben zu müssen.

• unerwünschtes Verhalten anzusprechen – ohne

andere zu kränken

• Kritik, Angriffe und Vorwürfe zu hören – ohne sie

persönlich zu nehmen

Sicher stehen Sie als Führungsverantwortliche/r oft

in der Situation, Vorträge zu halten oder spontan

zu bestimmten Themen Stellung zu nehmen. Diese

Art der persönlichen Darstellung im öffentlichen

Raum stellt eine große Herausforderung dar. Ihr zu

begegnen bedeutet, eine Planung zu gestalten, die

systematisch und zielgerichtet ist.

Eine intensive Analyse und Strukturierung des

Themas hilft, die Zielgruppe wirklich zu erreichen. In

diesem Seminar wollen wir

• unsere Einstellung zum Thema, zu den Zuhörern

und zu uns selbst deutlich machen

• uns bewusst werden, welche Wirkung wir auf

andere haben

• uns intensiv mit der Vorbereitungsarbeit

beschäftigen: Ziele, Zielgruppe, Inhalt

• Zeit-Stoff-Balance, Redeplan, Atem- und

Sprechtechnik, Manuskripttechnik, Argumente

In diesem Seminar lernen Sie ein leicht verständliches

Modell kennen, das Ihnen hilft, eine wertschätzende

Haltung (sich und anderen gegenüber) zu leben.

Literaturempfehlung

Dr. Marshall Rosenberg: „Gewaltfreie Kommunikation“

Junfermann-Verlag, 2003

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre HospizeinrichtungWeiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können diesen

Kurs mit diesen Gutscheinen

buchen und bezahlen.

• und Einwände, Fragetechnik etc.

• Sie erwerben Handwerkszeug für Reden, die

ankommen.

Methoden

Intensivseminar mit Video-Unterstützung, Interaktion

und Einzelarbeit, mind. drei Sequenzen Video-Feedback,

Feedbackgespräche.

Zielgruppe

Führungskräfte aus allen Ebenen

(max. 9 Teilnehmer/innen)


Seminarinhalt

• Sie üben die vier Schritte der Gewaltfreien

Kommunikation und entwickeln Stimmigkeit im

eigenen Umgang damit

• Sie erleben die Bedeutung des Menschenbildes der GFK

• Sie gewinnen Sicherheit im empathischen Hören

• Sie trainieren den Umgang mit Ärger, Wut und

depressiven Gedanken

• Sie intensivieren eine wertschätzende Grundhaltung

und soziale Kompetenz

• Sie lernen auch mit der inneren Stimme und

Konflikten achtsam umzugehen

• Sie trainieren ein wertschätzendes Feedback

• Sie üben „Nein“ zu sagen und zu hören

• Sie lernen den Ausdruck von Dankbarkeit

• Sie feiern und trauern mit der GFK.

Ziele

• den Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation

vertiefen und anwenden

• neue Möglichkeiten der Anwendung und

Umsetzung kennen lernen

• respektvolle und achtsame Kommunikation verstärken

• den Kontakt dieser Haltung zu Leben und Arbeit

intensivieren

Arbeitsformen sind

• Prozessorientiertes, teilnehmerzentriertes Arbeiten

• Rollenspiele zu Themen der Teilnehmer/innen

• Kleingruppenarbeit, aber auch Arbeit im Plenum

• Angeleitete Arbeit zu Gefühlen und Bedürfnissen

Die intensive Beschäftigung mit den Grundgedanken

und der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation

Kommunikation

Kommunikation / Aus- und Weiterbildungen

wird unterstützt durch Meditation, Phantasiereisen,

Musik und Bewegung sowie Themenspaziergänge.

Der Wechsel von Theorie, Erfahrung, Ruhe und dem

intensiven Austausch ermöglicht Intensität, das gemeinsame

Lernen und den Aufbau neuer Energie.

Zertifikat

Sie erhalten ein ausführliches Zertifikat bei regelmäßiger

Teilnahme. Der Kurs ist anrechenbar für den

Zertifizierungsprozess zur Zertifizierung als Trainer/in

für Gewaltfreie Kommunikation.

Zielgruppe

• alle Menschen, die einen achtsamen Umgang mit

sich und anderen erreichen möchten

• Menschen, die beruflich mit Menschen zu tun

haben, z.B. im erzieherischen Bereich

• Menschen, die Führungsaufgaben haben oder in

Teams arbeiten

Literaturempfehlung

• Marshall B. Rosenberg, Gewaltfreie

Kommunikation, Junfermann Paderborn, 2001,

ISBN 3-87287-454-7

• ders., Konflikte lösen durch Gewaltfreie

Kommunikation, Herder Freiburg, 2004, ISBN

3-451-05447-7

• Gerlinde Ruth Fritsch, Praktische Selbst-Empathie,

Junfermann Paderborn 2008, ISBN 978-3-87387-695-8

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie

Kommunikation

Intensiv(jahres)kurs in Frankfurt

(hoffmanns höfe)

Herbert H. Warmbier

26.07. – 28.07.13

06.09. – 08.09.13

01.11. – 03.11.13

20.12. – 22.12.13

31.01. – 02.02.14

jeweils Fr 10 bis So 16 Uhr

Kursgebühr:

1.785,- € Privatpersonen

2.085,- € Firmen/Einricht./Selbstst.

zzgl. jeweils ca. 65,- € Ü/F

Kurs 3715

Kooperation mit dem

Lohmarer Institut

67


68 Kommunikation

Neurolinguistisches

Programmieren – NLP

NLP – Einführung

Ingrid Blessing

15. – 17. März 2013

Fr 16 bis So 16 Uhr

Kurs 3082

24. – 26. November 2013

So 16 bis Di 16 Uhr

Kurs 3159

Kursgebühr pro Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Neurolinguistisches Programmieren

Die Begründer des NLP (R. Bandler und J.Grinder)

haben die Kommunikation und die mentale Einstellung

von erfolgreichen Therapeuten (V. Satir, F. Perls,

M. Erickson) modelliert und daraus diese Methode

entwickelt. Es sind Bausteine für eine lösungs- und

zielorientierte Kommunikation mit sich und Anderen.

Unbewusste Denkprozesse werden wahrnehmbar

und damit veränderbar gemacht.

Die Vorannahme ist, dass jeder alle Fähigkeiten und

Potenziale für ein zufriedenes und interessantes Leben

in sich hat. Es gilt dieses Potenzial zu entdecken

und für den Alltag nutzbar zu machen. Mittlerweile

findet NLP Anwendung in Beratung, Training, Coaching,

Prävention, Pädagogik, Führung, Sport und

Therapie.

In diesem Einführungsseminar werden die Basiskenntnisse

des NLP vermittelt. Zudem haben Sie die

Möglichkeit zur Selbstreflexion und prozessorientiertem

Arbeiten an eigenen Themen.

Themen sind u.a.

• Die Grundannahmen des NLP

• Wahrnehmung und deren Verarbeitung im Gehirn

• In schwierigen Situationen sicher und ruhig bleiben

• Störende Verhaltensmuster entmachten

• Eigene Bedürfnisse erkennen und seine Ziele

darauf abstimmen

Ziel

Der Kurs ermöglicht Ihnen die Basisfähigkeiten des

NLP im Alltag anzuwenden.

Entdecken Sie neue Möglichkeiten Ihr Denken, Fühlen

und Handeln in Einklang zu bringen. Durch diese

Stimmigkeit entsteht kongruente und damit überzeugende

Kommunikation. Um diese Stimmigkeit zu erreichen,

bietet NLP eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Seine Bedürfnisse und Ziele klar und respektvoll zu

vermitteln, bewirkt im beruflichen und privaten Kontext

mehr Zufriedenheit mit sich und seinem Umfeld.

Die vermittelten Kommunikationstechniken finden

im beruflichen wie privaten Alltag Anwendung.

Zielgruppe

Dieses Seminar ist gedacht für Menschen, die an NLP

interessiert sind und für die, die eine NLP-Practitioner-Ausbildung

beginnen möchten. Das Seminar ist

dazu der erste Baustein.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar

entscheiden, ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen

möchten, empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Ausbildungsinhalte

• NLP-Grundlagen und Vorannahmen

• Zielrahmen und seine Bedeutung

• Die Kunst des prozessorientierten Fragens =

Metamodell

• Ressourcevolle Zustände aktivieren und ankern

• Konfliktlösungsstrategien: Reframing, Empathie,

Positionswechsel

• Reflexion und Aktualisierung der eigenen Werte

und Überzeugungen

• Selbstbestimmter Umgang mit Emotionen

• Milton-Modell der Sprache, Induktion von

Trance-Zuständen

• Wechselwirkung der psychologischen Ebenen für

Personen und Systeme

Zertifizierung: Practitioner DVNLP

Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Einführungskurs

in NLP, s. S. 68.

Der Schwerpunkt der NLP-Master-Ausbildung ist

das Modellieren und Installieren von Strategien. Sie

entdecken und verbessern Ihre Motivations-, Kreativitäts-

und Erfolgsstrategie. Dabei werden alle im

NLP-Practitioner erlernten Fähigkeiten und Methoden

eingesetzt, wiederholt und vertieft. Hypnosystemische

Elemente und die Erkenntnisse der Gehirnforschung

ergänzen die Ausbildung.

Das Ziel

der NLP-Master-Ausbildung ist die vertiefte Anwendung

der in der NLP-Practitioner-Ausbildung erworbenen

Fähigkeiten und das Erkennen und Installieren

von erfolgreichen Strategien. Dazu führt jede/r Teil-

nehmer/in Befragungen einer selbstgewählten Zielgruppe

durch und präsentiert die Auswertung in der

Ausbildungsgruppe.

Das methodische, gemeinsame Lernen wird durch

Entspannungstechniken und spielerische Selbsterfahrung

erweitert.

Kommunikation

Neurolinguistisches Programmieren

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Zertifizierung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Coach im Klassenzimmer, s. S. 102.

Ausbildungsinhalte

• Psychologische Ebenen der Persönlichkeit

• Glaubenssysteme

• Veränderung innerer Zustände

• Selbstmanagement

• Supervision

Teilnahmevoraussetzung

Zertifikat einer erfolgreich absolvierten NLP-Practitioner-Ausbildung

DVNLP

Zertifizierung

Master-DVNLP kann erworben werden.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden, bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Hinweis

Informationen zu Fördermöglichkeiten s. S. 210.

Hinweis

Bildungsurlaub und Zertifizierung, s. S. 210.

NLP-Practitioner-

Ausbildung

Ingrid Blessing, Assistenz: N.N.

06. – 10.05.13, Mo 11 bis Fr 13 Uhr

11. – 15.09.13, Mi 11 bis So 13 Uhr

24. – 28.02.14, Mo 11 bis Fr 13 Uhr

15 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.760,- € Privatpersonen

2.050,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils inkl. Testing plus 2 Tage Supervision

á 95,- €

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3706

NLP-Master-Ausbildung

Ingrid Blessing, Assistenz: N.N.

69

17.07. – 21.07.13, Mi 11 bis So 13 Uhr

25.10. – 27.10.13, Fr 15 bis So 16 Uhr

06.12. – 08.12.13, Fr 15 bis So 16 Uhr

07.03. – 09.03.14, Fr 15 bis So 16 Uhr

05.05. – 09.05.14, Mo 11 bis Fr 13 Uhr

19 Kurstage insgesamt plus

3 Supervisionstage à 7,5 Std.

Die Termine für die Supervision

werden noch bekannt gegeben.

Kursgebühr:

1.950,- € Privatpersonen

2.250,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils inkl. Testing plus 3 Tage Supervision

á 95,- €

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3707


70 Kommunikation

Transaktionsanalyse

Transaktionsanalyse –

Einführung

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner

22. – 24.03.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3021

Dörthe Verres

22. – 24.07.13, Mo 14 bis Mi 13 Uhr

Kurs 3127

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner

22. – 24.11.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3104

Kursgebühr pro Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

TA in der Praxis

von Coaching,Training und Beratung

– Schwerpunkt „Wer bin ich und wer

könnte ich sein?“

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner,

Dörthe Verres (gemeinsam und im

Wechsel), Assistenz: N.N.

18.10. – 20.10.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

06.12. – 08.12.13, Fr 15 bis So 13 Uhr

20.01. – 24.01.14, Mo 15 bis Fr 13 Uhr

04.04. – 06.04.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

18.07. – 20.07.14, Fr 15 bis So 13 Uhr

17 Kurstage insgesamt

Kursgegbühr:

2.175,- € Privatpersonen

2.550,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 1896-3

Sie bekommen einen Überblick über Theorien und

Arbeitsweisen der Transaktionsanalyse (TA) durch

Vortrag, Demonstration und erfahrungsorientierte

Übungen.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Theorie durch

praktische Übungen an Beispielen zu erleben, die

Grundkonzepte der TA im persönlichen Bezug zu erfahren

und eigene Problemlösungen auszuprobieren.

Dies ist der offizielle Einführungskurs „101“ der

Ausbildungsorganisation ITAA (International Transactional

Analysis Association) als erster Baustein einer

Fortbildung bzw. Ausbildung in Transaktionsanalyse

und dient dem Kennenlernen der Methode.

Die gemachten Erfahrungen können sofort im Alltag

erprobt werden.

Zielgruppe

Menschen, welche die Methode der TA kennen lernen

wollen oder sie als Baustein für die Ausbildung

Die Transaktionsanalyse ist ein wirksames Denk-,

Sprach- und Verhaltensmodell zur Analyse und Veränderung

von intra- und interpersonellen Prozessen.

Struktur

Die berufsbegleitende Ausbildung ist vor allem für

Angehörige beratender, sozialer und pädagogischer

Berufe konzipiert, die sich auf der Grundlage der

Transaktionsanalyse weiterqualifizieren möchten.

Die Vermittlung von Theorie, Methoden und Interventionstechniken

erfolgt anhand von Praxisbeispielen

der Teilnehmer/innen, durch Vorträge, Übungen,

Selbsterfahrung und Supervision.

Nach drei Jahren kann die Weiterbildung mit einem

Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse

(DGTA) über „transaktionsanalytische

Praxiskompetenz“ abgeschlossen werden.

Die Ausbildung findet in einer fortlaufenden Gruppe

statt.

Die Anmeldung erfolgt jeweils für ein Jahr mit einer

Woche und vier Wochenenden und kann am Ende

eines jeden Jahres für ein weiteres Ausbildungsjahr

verlängert werden.

Jede/r Teilnehmer/in erhält am Ende der Jahresgruppe

eine inhaltlich spezifizierte Bescheinigung.

nutzen möchten, sowie alle, die ihre Kommunikation

verbessern wollen.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar

entscheiden, ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen

möchten, empfehlen wir eine Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Kooperation mit

Weitere Seminare zu „Transaktionsanalyse“:

• Dem geheimen Lebensplan auf der Spur, s. S. 80.

Jedes Ausbildungsjahr steht unter einem speziellen

Schwerpunkthema:

• Die Kunst der Beziehungsgestaltung in privaten

und professionellen Bezügen

• „Wer bin ich und wer könnte ich sein?“ – Konzepte

und Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung

• Bezugsrahmen, Weltbilder und Wirklich keits-

konstruktionen

Zielgruppe

Die Fortbildung wendet sich an alle, die

• gerne über den 101-Kurs hinaus ihre Kenntnisse in

TA vertiefen und

• im „Methodenkoffer“ der TA stöbern wollen

• eine intensive Begleitung für die professionelle

und/oder persönliche Weiterentwicklung suchen

• Lust auf Austausch und Inspiration in einer Gruppe

haben

• auf spielerische Weise lernen wollen

Voraussetzung: TA-Einführung, s. o.

Hinweis

Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Machtspiele sind bewusste Manöver, die Gesprächspartner

manchmal benutzen, um kurzfristig einen

unfairen Vorteil zu erringen. Solche Manöver hindern

die ganze Gruppe daran, kreativ voranzukommen.

Aber je mehr Mitglieder einer Organisation sie

schon kennen, um so kleiner ist die Chance, dass sie

größeren Schaden anrichten. Über alte Witze lacht

keiner mehr.

Mobbing ist eine besonders unangenehme Form von

Machtspiel. Wir sind nur dann wehrlos, wenn wir

keinen der möglichen Ausstiege kennen.

In dieser kleinen Gruppe werden wir vorrangig mit

der Spieltheorie aus der Transaktionsanalyse die

Konflikte und Disharmonien gibt es täglich und

genug – in mir und mit anderen. Dürfen sie auftreten,

nehme ich sie an, vermeide ich sie, und welchen

Preis zahle ich dafür? Zurückgehaltener Ärger, Groll,

Wut und Zorn wirken meist selbstzerstörerisch, blockieren

den Fluss der eigenen Energien und den von

Beziehungen.

Wir überprüfen unsere Verhaltensmuster: Rückzug,

explosionsartige Ausbrüche, indirekte Aggression.

Wir entdecken neue Möglichkeiten, unsere Lebensenergie

auszudrücken. Wir üben, uns angemessen

zu vertreten, „Nein“ zu sagen ohne Schuldgefühle.

Unter der Oberfläche von Konflikten liegt die wahre,

meist verborgene Ursache: Bedürfnis nach Liebe und

Angenommensein. Wir erleben, dass wir Zuneigung,

Nähe und Akzeptiertsein nicht verlieren (wie wir

befürchten), wenn wir uns selbst vertreten und

unbequem sind.

Konfliktmanagement

Wege besprechen und ausprobieren, die aus solchen

unerquicklichen Situationen herausführen.

Da wir bei einem Machtspiel erst einmal sprachlos

sind, braucht es eine erprobte Methode, um das

Erarbeitete weiter zu üben. Sie wird als ein Teil des

Seminarmaterials zur Verfügung gestellt.

Methoden

Transaktionsanalyse, Gestalt, Psychosynthese, NLP.

Mit Gestalt- und Körperübungen, Rollenspielen und

geleiteten Fantasien finden wir heraus, wie wir als

Frauen und Männer unsere Aggressionen als Lebensenergie

bewusst erleben und einsetzen können.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Eine Weiterbildung in Konfliktcoaching und positivem

Umgang mit Aggression s. S. 75.

Konfliktmanagement

71

Machtspiele... und wie

man sie vermeiden kann

Gabor von Varga

18. – 20. Januar 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3185

Umarme deinen Tiger –

Aggression als

Lebensenergie

Donata Oerke, Dr. Edmond Richter

10. – 15. Februar 2013

So 18 bis Fr 13 Uhr

Kurs 3048

8. – 13. Dezember 2013

So 18 bis Fr 13 Uhr

Kurs 3196

Kursgebühr pro Seminar:

495,- €

plus Ü/V – 227,50 € (DZ), 280,- € (EZ)


72 Konfliktmanagement

Einführung Mediation –

Kompass zur

Konfliktlösung

Der Weg fairer Konflikt lösung

Dr. Maria Bosch

07. – 10. April 2013

So 16 bis Mi 13 Uhr

Kurs 3075

22. – 25. August 2013

Do 16 bis So 13 Uhr

Kurs 3126

Kursgebühr pro Seminar:

245,- € Privatpersonen

365,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Konflikte als Chance

erkennen

Die Angst vor Konflikten über winden

und kreative Lösungen erzielen

Georgia Drescher

22. – 26. September 2013

So 16.30 bis Do 16 Uhr

Kursgebühr:

325,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 191,- € (DZ), 233,- € (EZ)

Kurs 3135

Weitere Seminare zum Thema „Aggression“:

• Umarme Deine Tigerin, s. S. 118

Mediation ist ein wirksames Vermittlungs-Verfahren

zur fairen Konfliktbearbeitung und findet in

den verschiedensten Berufs-, Fach- und Konfliktbereichen

starkes Interesse. Der Auseinandersetzungsprozess

soll mit Unterstützung eines professionellen

unparteiischen Dritten – statt nach dem Gewinner-

Verlierer-Prinzip – in zunehmender Eigenbestimmung

der Parteien zu einer akzeptablen, fairen und

für alle Beteiligten maximal zufriedenstellenden

Lösung führen. Dieses Seminar bietet eine erste

Einführung und thematische Übersicht. Mediation

wird nach Hintergrund, Zielsetzung, Rahmen,

Voraussetzungen und Durchführung allgemein vorgestellt.

Neben Theorie und Video-Demonstrationen

kommen einfache Übungen, Selbsterfahrungsakzente,

Konflikterfahrungen und Ausprobieren im

Rollenspiel zur Anwendung.

Bei Interesse können Anwendungsfragen sowie Ausbildungs-

und Anerkennungsmöglichkeit durch den

Bundesverband Mediation e.V. (BM) geklärt werden.

Konflikte anzugehen fällt vielen Menschen schwer,

deswegen werden sie oft vermieden. Konflikte sind

aber deswegen so zermürbend, weil sie meist viel

zu spät angegangen werden und sich dann vieles

aufgestaut hat.

Konflikte sind notwendige Mittel der Kommunikation.

Wer Konflikte vermeidet, vermeidet die notwendige

Auseinandersetzung mit den jeweiligen Bedürfnissen,

Ängsten und Widerständen, die zur positiven Veränderung

der Beziehung führen kann. Der Abbruch

der Kommunikation, die durch Streitvermeidung

entsteht, ist übrigens nicht minder aggressiv als ein

laut ausgetragener Streit. Selbst hinter verletzenden

Worten und Taten stecken wichtige Botschaften über

Bedürfnisse und Werte. Sie lernen daher:

• Wie Sie den Informationsanteil vergrößern und die

Feindseligkeiten verringern können

• Wie Sie eigene aggressive Impulse besser verstehen

können

• Wie Sie sich auf konstruktive Weise mit Konflikten

auseinandersetzen können

Zielgruppe

Interessierte und Fachkräfte aus allen Berufsfeldern,

die mit Konflikten umgehen müssen und eine konstruktive

Streitkultur kennen lernen wollen und sich

für Mediation und/oder eine Fortbildung zum/zur

Mediator/in interessieren.

Der Kurs dient auch als Einführung zu der Weiterbildung

in „Mediation“. Wenn Sie erst nach dem

Einführungsseminar entscheiden möchten, ob Sie an

der Weiterbildung teilnehmen, empfehlen wir eine

Platzreservierung.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Weiterbildung „Mediation“ s. S. 76.

Ziele und Inhalte

• Das Bewusstheitsrad: ein Analysemodell, um sich

selbst und andere besser zu verstehen

• Guten und schlechten Streit unterscheiden lernen

• Persönliche Werte und Empfindlichkeiten bewusst

machen

• Kommunikations-Stile: Eskalation und Möglichkeiten

der De-Eskalation kennen lernen

• Brücken bauen

• Positive Wertschätzung und guten Willen signa-

lisieren

Zielgruppe

Dieses Seminar ist für alle gedacht, die beruflich

oder privat ihren Umgang mit Konflikten verbessern

möchten, egal, ob Sie sich als konfliktscheu oder als

aufbrausend erleben.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210


Streit, Beleidigungen, Meinungsverschiedenheiten

– nichts ist so kräftezehrend wie wiederkehrende

Konflikte. Unstimmigkeiten mit Menschen, mit denen

man zusammenlebt oder -arbeitet.

Dieses Seminar macht Sie mit den verschiedenen

Formen von Pokerface bekannt, die im Poker des

Lebens bewusst und unbewusst gezeigt werden. Ob

beruflich oder privat, in jeder Art von Beziehung gibt

es bestimmte Spielregeln. Solche, die alle respektieren

und solche, die von einigen Spielern umgangen

werden. Und es gibt geheime Spielregeln, über

die nie gesprochen wird – sie verderben die besten

Absichten.

Das Seminar hilft Ihnen zu erkennen, wenn einer

falsch spielt oder wenn jemand versucht die Karte,

d. h. die Verantwortung für sein Handeln, nicht zu

nehmen. Lernen Sie, die Karten zu erkennen, die der

andere ausspielt und wie er damit versucht, Sie in

Zugzwang zu bringen. Sortieren Sie Ihr eigenes Blatt

und spielen Sie Ihre Trümpfe richtig aus. Steuern Sie

Gespräche Personen- und situationsgerecht so, dass

schließlich alle mit offenen Karten spielen und jeder

einen Gewinn daraus zieht.

Im Seminar werden Sie mit den Beziehungspoker-

Spielkarten die menschlichen Spleens kennen lernen.

Die Karten zeigen sie als witzige tierische Typen. Sie

lernen verstehen, wie jeder Mensch sich seinen Spleen

erworben hat und wie er ihn wieder ablegen kann:

Konfliktmanagement

1. Schritt:

Die menschlichen Spleens und ihre geheimen Spielregeln

kennen lernen.

2. Schritt:

Das eigene Blatt und das der anderen lesen, sortieren

und verbessern. Persönlichkeitstest und Permeagramm/-

Bauplan der Psyche kennen lernen. Methoden anwen-

den, um innere Balance und Selbstsicherheit zu erlangen.

3. Schritt:

Mit Dialogtechnik die eigenen Trümpfe richtig

ausspielen.

Das Seminarsystem Beziehungspoker verbucht seit

seiner Einführung gleichbleibend hohe Teilnehmerbewertungen

in Bezug auf Effizienz, positive Veränderung

in der Alltagsanwendung und Spaßfaktor.

Hinweis

Das Kartenspiel „Politano-Beziehungspoker“ und das

Begleitbuch „Unvollkommenheit – Anleitung für geglückte

Beziehungen“ können in unserer Buchhandlung

erworben werden.

Beziehungspoker

Gute Beziehungen gestalten

Sybille Unique

21. – 23. Juni 2013

Fr 17.30 bis So 13 Uhr

Kursgegbühr:

335,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3112

73


74 Konfliktmanagement

Faires Streiten

verbindet

Das Fair-Streit-Training

Andrea Marschall-Schneider

29. Sep. – 1. Okt. 2013

So 17.30 bis Di 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- € Privatpersonen

245,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3174

Grenzen setzen – statt

verletzen!

Ein Intensivseminar

Yvonne Keßler

18. – 22. November 2013

Mo 11 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 188,- € (DZ), 233,- € (EZ)

Kurs 3067

Konflikte sind ein Teil unseres Lebens; unvermeidlich

und unangenehm. Ob als Alltagsstreitigkeiten im

privaten Umfeld oder als Dauerproblem mit Kindern

und Jugendlichen in allen pädagogischen Arbeitsbereichen.

Besonders stressig sind die täglichen Konflikte

unter Mitarbeitern, in Teams und überall dort wo

eigentlich Verständnisbereitschaft gefordert ist. Was

fehlt ist eine Streitkultur, die genauso erfolgreich

wie zufriedenstellend wäre. In dieser Richtung für

Sie Wesentliches zu lernen, dazu verhilft Ihnen das

Fair-Streit-Training.

Ziele und praktische Inhalte sind

• Rituale zum unschädlichen „Dampf ablassen“

• Gewaltverzichts- und Fairstreitverträge

• Konfrontation „ohne Krach zu kriegen“

• Sich erkennen in dem Umgang mit den „4 Streittypen“

nach Karlheinz Moosig

• Aggressionsrituale und Aggressionsübungen

• Die richtige Anwendung der Schaumstoffschläger

• Rollenspiele zum Grenzen setzen

Häufig führt die Erfahrung von Grenzverletzungen

zu Passivität und Rückzug oder zu eigenem

grenzüber schreitendem Verhalten. Grenzverletzungen

vorzu beugen erfordert die Auseinandersetzung mit

den eigenen Grenzen. Die Fähigkeit zur Abgrenzung

setzt das Wahrnehmen eigener Grenzen voraus. Doch

das Überschreiten von Grenzen hat auch positive

Aspekte: neue Erfahrungen zu machen, zu wachsen,

in Kontakt kommen usw.. Und nicht zuletzt hat das

Austesten von Grenzen auch lustvolle Seiten! Die

Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um sich

selbst im Spiegel der Anderen intensiv wahrzunehmen,

die eigene Konfliktfähigkeit zu stärken und

sich Unterstützung für die Umsetzung im beruflichen

und privaten Bereich zu holen. Sie setzt allerdings die

Bereitschaft voraus, an konkreten, eigenen Beispielen

zu arbeiten.

Seminarinhalte

• Zusammenhang von Grenzen und Identität

• Das eigene Verhältnis zu Grenzen/

Grenzenlosig keit

• Übereinstimmung/Diskrepanz zwischen Inhalten

und Körpersprache

Begleitende Literatur

„Streiten – aber fair“ Karlheinz Moosig, Verlag

Herder spektrum, kann in unserer Buchhandlung

erworben werden.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

• Was trage ich dazu bei, dass andere meine

Grenzen nicht wahrnehmen oder verletzen?

• Wo sind meine Grenzen sinnvoll, wo begrenze ich

mich zu sehr?

• Wohin mit meiner Wut?

• Wie gehe ich konstruktiv mit Ärger und

Aggressionen um?

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre HospizeinrichtungWeiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können diesen

Kurs mit diesen Gutscheinen

buchen und bezahlen.


Diese praxisorientierte Weiterbildung beinhaltet

sowohl Persönlichkeitsentwicklung als auch Methodentraining.

Sie lernen, Aggression für sich selbst und

andere als eine positive Kraft zu nutzen. Sie erfahren

und üben, wie Sie bereichert aus Konflikten hervorgehen

können. Sie erleben die Inhalte der Weiterbildung

aus drei Perspektiven:

• ICH und Aggression

Sie lernen Ihre persönlichen Aggressions- und

Konfliktmuster kennen und verlieren die Angst vor

Aggression. Sie experimentieren mit kreativen Möglichkeiten

im Umgang mit aggressiven Impulsen.

• ICH als Konfliktbeteiligter

Sie erproben Strategien und Methoden für berufliche

wie private Konfliktsituationen. Durch Supervision

erkennen Sie Fehlerquellen und verfeinern Ihre

Fähigkeit zur Diagnose und Intervention.

• ICH als Konfliktcoach- und Aggressionsberater

Sie üben sich darin, die erlernten Fähigkeiten und

Werkzeuge in der Beratung und Begleitung von

Einzelnen und/oder Teams anzuwenden.

Formen und Umgang mit Aggression – Lernziele

Indirekte und passive Aggression

Im Alltag erleben wir vielfältige Formen indirekter

oder passiver Aggression, z. B. Ironie, Bagatellisieren,

Abwertung, Lächerlichmachen, Sarkasmus, Blockieren,

„Dienst nach Vorschrift“. Dies schränkt die Lebensfreude

ein, reduziert die Kreativität zur Lösung

von Problemen und führt zu erheblichen wirtschaftlichen

Verlusten.

• Formen indirekter und passiver Aggression erkennen

• Die verborgene Botschaft entschlüsseln

• Interventionen und kreative Reaktionen anwenden

Konfliktmanagement

Konfliktmanagement / Aus- und Weiterbildungen

Umgang mit direkter Aggression

Verbale Aggression und/oder körperliche Aggression,

Pöbeleien auf der Straße, Rempeleien bis hin zu

massiven Handgreiflichkeiten kennen wir alle. Für

solche Situationen haben die wenigsten von uns ein

gutes Rüstzeug.

• Die Dynamik von Aggression in Gruppen verstehen

• In emotional aufgeladenen Situationen

handlungsfähig bleiben

• Deeskalationsstrategien anwenden

• Wirksame Tools zur Gewaltprävention nutzen

Umgang mit Autoaggression

Die vielfältigen Formen der Autoaggression wie

Essstörungen, Drogensucht, Autoimmunkrankheiten,

Selbstverletzung u. a. treten immer häufiger auf.

Konfliktcoaching

• Entstehen, erkennen und deeskalieren von Konflikten

• Konfrontationsmodelle

• Kommunizieren und moderieren

Zielgruppen

Menschen, die in Jugendhilfe, Jugendarbeit, Sozialarbeit,

Heilpädagogik, Erziehung, pflegerischen

Feldern mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

arbeiten, sowie Mitarbeiter mit Führungsaufgaben

in Teamarbeit, Teamentwicklung und

Personalentwicklung.

Hinweis

Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung und Zertifizierung,

s. S. 210.

Zusatzinformationen können angefordert werden

bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Konflikt-Coaching und

positiver Umgang mit

Aggression

Umarme Deinen Tiger –

Grund- und Aufbaustufe

Donata Oerke, Dr. Edmond Richter,

(gemeinsam und im Wechsel)

Assistenz: N.N.

20.09. – 22.09.13, Fr 18 bis So 13 Uhr

01.12. – 06.12.13, So 18 bis Fr 13 Uhr

14.02. – 16.02.14, Fr 18 bis So 13 Uhr

09.05. – 11.05.14, Fr 18 bis So 13 Uhr

25.07. – 27.07.14, Fr 18 bis So 13 Uhr

05.10. – 10.10.14, So 18 bis Fr 13 Uhr

11.01. – 16.01.15, So 18 bis Fr 13 Uhr

25 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.250,- € Privatpersonen

2.590,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3964

75


76

Mediation

Einführung Mediation –

Kompass zur Konfliktlösung

Der Weg fairer Konflikt lösung

Dr. Maria Bosch

07. – 10.04.13, So 16 bis Mi 13 Uhr

Kurs 3075

22. – 25.08.13, Do 16 bis So 13 Uhr

Kurs 3126

Kursgebühr pro Seminar:

245,- € Privatpersonen

365,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

je plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Ausbildung in Mediation

Chance für konstruktive Zukunftsgestaltung

Dr. Maria Bosch, Ingrid Kritsch, Gast-

referentin: Doris Morawe (Anwältin)

(gemeinsam und im Wechsel)

04.11. – 08.11.13, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

20.02. – 23.02.14, Do 17 bis So 13 Uhr

16.05. – 18.05.14, Fr 17 bis So 13 Uhr

14.11. – 16.11.14, Fr 17 bis So 13 Uhr

09.03. – 13.03.15, Mo 14 bis Fr 13 Uhr

12.06. – 14.06.15, Fr 17 bis So 13 Uhr

21 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

2.750,- € Privatpersonen

3.250,- € Firmen/Einrichtung./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten.

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3710

Hinweis

Voraussetzung zur Anerkennung

durch den Bundesverband BM ist die

Teilnahme am Einführungskurs!

Konfliktmanagement

Mediation ist ein wirksames Vermittlungs-Verfahren

zur fairen Konfliktbearbeitung und findet in den ver-

schiedensten Berufs-, Fach- und Konfliktbereichen

starkes Interesse. Der Auseinandersetzungsprozess

soll mit Unterstützung eines professionellen unparteiischen

Dritten – statt nach dem Gewinner-Verlierer-Prinzip

– in zunehmender Eigenbestimmung der

Parteien zu einer akzeptablen, fairen und für alle Be-

teiligten maximal zufriedenstellenden Lösung führen.

Dieses Seminar bietet eine erste Einführung und

thematische Übersicht. Mediation wird nach Hintergrund,

Zielsetzung, Rahmen, Voraussetzungen und

Durchführung allgemein vorgestellt. Neben Theorie

und Video-Demonstrationen kommen einfache Übun-

gen, Selbsterfahrungsakzente, Konflikterfahrungen

und Ausprobieren im Rollenspiel zur Anwendung.

Arbeitsfelder und methodisches Vorgehen

Der interdisziplinäre und praxisnahe Ansatz dieser

Ausbildung ermöglicht einen Transfer der erworbenen

Qualifikationen in verschiedene Anwendungsbereiche,

insbesondere den Bezugs- und Arbeitsfeldern

der Teilnehmenden, etwa in Wirtschaft und Unternehmen,

Familien, Nachbarschaft, Schulen, bei Übergangskonflikten

etwa Erbfragen u.v.m.. Theoretische

Grundlagen werden vermittelt durch Kurzreferate,

Demonstration, Fallbeispiele, Plenums- und Kleingruppenarbeit,

Diskussion, Übungen zur Selbst- und

Fremdwahrnehmung. In Rollenspielen und anhand

praktischer Fälle, z.T. mit Video, Feedback und Prozessreflexion

(die ca. 70% der Seminarzeit umfassen)

werden die Methoden und Techniken der Mediation

trainiert und erweitert. Lehrfilme kommen zum Einsatz.

Jedes Seminar hat einen thematischen (inhaltlich/methodisch)

Schwerpunkt, orientiert am Phasenmodell

der Mediation. In den Seminaren finden sich

Themen aus der systemischen Arbeit, Kommunikation

und Konfliktbearbeitung, ebenso Selbsterfahrung,

Selbstreflexion und Supervision. Die Einbeziehung

eigener Fälle der Teilnehmer/innen sowie Supervision

gehören zum integralen Vermittlungsansatz.

Erwerb von Kompetenzen

Der Erwerb bzw. die Weiterentwicklung von unterschiedlichen

Kompetenzen für die Arbeit als Mediator/in

in persönlich-privaten wie beruflichen Anwendungsfeldern

steht im Mittelpunkt der Fortbildung:

Bei Interesse können Anwendungsfragen sowie Ausbildungs-

und Anerkennungsmöglichkeit durch den

Bundesverband Mediation e.V. (BM) geklärt werden.

Zielgruppe

Interessierte und Fachkräfte aus allen Berufsfeldern,

die mit Konflikten umgehen müssen und eine konstruktive

Streitkultur kennen lernen wollen und sich

für Mediation und/oder eine Fortbildung zum/zur

Mediator/in interessieren.

Der Kurs dient auch als Einführung zu der Weiterbildung

in „Mediation“. Wenn Sie erst nach dem

Einführungsseminar entscheiden möchten, ob Sie an

der Weiterbildung teilnehmen, empfehlen wir eine

Platzreservierung.

• Fachliche Kompetenzen: Systemtheoretisches

Verständnis und mediativer Umgang mit Konflikten

• Handlungskompetenzen: Anwendung von Strategieen

und Methoden für die Arbeit mit Konflikten

und deren Prävention, Einsatz entsprechender

Kommunikationstechniken

• Förderung einer mediativen Haltung

Weiterbildungsinhalte

Grundlagen der Mediation; Erstgespräch und Kontrakt;

Mediationstechniken; Gesprächsführung und Kooperationsförderung;

Entscheidungsprozess, Treffen von

Vereinbarungen; Mediationsabschluss, Zukunftsperspektiven;

Supervision, rechtliche Grundkenntnisse für

Mediatoren (1 Tag).

Methoden

Der Transfer der Mediationskenntnisse erfolgt über

Lehreinheit, Demonstration, Gruppenarbeit. Durch

Rollenspiel und Übungen werden die Methoden und

Techniken der Mediation trainiert, zum Teil mit Video,

Prozessreflexion und Diskussion. Die Anwendung in

den einschlägigen Konfliktfeldern wird anhand von

Übungsfällen, Video-Demonstrationen und den eigenen

Mediationsfällen der Teilnehmer/innen erweitert.

Hinweis: Bildungsurlaub, Lehrerfortbildung und

Zertifizierung, s. S. 210.

Zusatzinformationen können angefordert werden

bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.


Wir alle kennen das: Belastende, vereinnahmende

Gefühle ergreifen Besitz von uns. Tage-, manchmal

wochenlang können wir uns nicht davon lösen.

Ängste, Trauer, Ärger oder Wut, Neid, Eifersucht,

Groll, Schuldgefühle, Scham, schlechtes Gewissen...,

sie nagen an unserem Gemüt, verderben unser Leben,

machen uns krank, drängen uns zum Griff nach

Suchtmitteln (Alkohol, Zigaretten usw.).

In diesem Seminar wird ein Weg vorgestellt, womit

wir uns in sieben Schritten von diesen belastenden

Gefühlen befreien und dabei sogar psychisch und

seelisch wachsen und uns entfalten:

1. Schritt: Die Gefühle ausdrücken

2. Schritt: Die tiefere Bedeutung herausfinden

3. Schritt: Die Reise in die Vergangenheit

4. Schritt: Unsere Anteile erkennen

Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist ein zentrales

Thema für viele Frauen. Jede geht es auf ganz unterschiedliche

Weise an. Dieses Seminar unterstützt Sie, wenn …

• Sie vor Entscheidungen stehen, wie sie persönliche

und berufliche Ziele mit Ihrer Verantwortung für

die Familie in Einklang bringen

• Sie praktische Lösungen finden möchten, wie Sie

Familie und Beruf mit Gelassenheit verbinden können

• Sie den Austausch mit Frauen suchen, die sich in

ähnlichen Situationen befinden

Ziele

Belastungsfaktoren identifizieren, analysieren und

reduzieren:

• Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten

• Prioritäten setzen, sich abgrenzen

• Ziele setzen, visualisieren und erreichen

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

5. Schritt: Unsere Schattenseite entdecken

6. Schritt: Alternativen finden

7. Schritt: Eine „Win-Win“-Haltung annehmen

Bitte mitbringen: Vereinnahmende Emotionen,

belastende Gefühle, „unlösbare“ Probleme sowie

Hilflosigkeit, Sorgen und Verzweiflung.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche

Sterbebegleiter, die über ihre

Hospizeinrichtung Weiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können

diesen Kurs mit diesen Gutscheinen

buchen und bezahlen.

Inhalte

• eigene Werte und Maßstäbe erkennen, welche

Rolle spielen sie in meinem Leben?

• Meine verschiedenen Lebenshüte: Welche will ich

aufsetzen und welche gar nicht?

• Meine Energiebilanz: Was raubt, was gibt mir Kraft?

• Ziele als Orientierung – welche Ziele möchte ich

wirklich erreichen?

• Mein Leben managen – wie setze ich meine

Prioritäten, ohne schlechtes Gewissen?

• Innere Antreiber – welche „JA-Knöpfe“ habe ich selbst?

• NEIN-Sagen: und sich dabei ok fühlen – wie geht

das zusammen?

Methodik

Theoretische Grundlagen, Einzel- und Gruppenarbeit

Der Umgang mit

belastenden Gefühlen

Dr. Edmond Richter

31. Jan. – 3. Feb. 2013

Do 18 bis So 13 Uhr

Kurs 3015

5. – 8. September 2013

Do 18 bis So 13 Uhr

Kurs 3016

77

Kursgebühr pro Seminar:

245,- €

je plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Leben in Balance

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Silke Balbierz

27. – 28. Feb. 2013, Mi 10 bis Do 16 Uhr

Kursgebühr:

245,- € Privatpersonen

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3014 Kooperation mit


78 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Seminarreihe „STUFEN zum Erfolg“

STUFEN zum Erfolg

Ein Aus- und Weiterbildungskonzept

Prof. Dr. Hardy Wagner,

Monika Weber

Kursgebühr pro Seminar (Kurs 3161,

3205):

245,- €

Kursgebühr pro Seminar (3162 und

3163):

195,- €

In Kooperation mit

www.stufenzumerfolg.de

Erfolg durch Persönlichkeit

Grundlagen wertschätzender

Kommunikation – Baustein P

25. – 27.01.13, Fr 18 bis So 13 Uhr

Kurs 3161

22. – 24.11.13, Fr 17.30 bis So 13 Uhr

Kurs 3205

je plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Leben ist Lernen! / Erfolg ist lehr- und lernbar!

Wer möchte nicht erfolgreich sein? – Jeder kann dies,

wenn er die Grundlagen und Methoden verstanden

hat und sie anwendet. Erfolg ist die Zufriedenheit

aufgrund von Grad und Art der Ziel-Erreichung.

Das Aus- und Weiterbildungs-Konzept STUFEN zum Erfolg

ist ein System von Erfolgs-Bausteinen, mit denen

grundlegende – für Jeden wichtige und notwendige –

Schlüssel-Kompetenzen vermittelt werden.

Struktur

Das STUFEN-Konzept besteht aus vier Erfolgs-Bausteinen:

• Erfolg durch Persönlichkeit / Grundlagen wertschätzender

Kommunikation

• Erfolgs-Grundlagen – Berufszielfindung/Karriere-

Strategie

• Erfolg durch Lernen lernen – lebenslang und

individuell-optimal

• Erfolg durch EffEff Umgang mit der Zeit / Prioritäten-

und Selbst-Management

Auf Wunsch kann ein fünfter Erfolgs-Baustein angeboten

werden: Erfolg durch mentale Fitness – Nutzung der

Kräfte des Unterbewusstseins.

Grundlage aller Bausteine ist eine bewährte Analyse

der Persönlichkeits-Struktur, die wesentliche Präferenzen

des individuellen Verhaltens bewusst macht.

Auch eine Bestätigung der uns bekannten Stärken und

Schwächen ist wichtig und notwendig für ein gesundes

Selbstbewusstsein und für eine gute Kommunikation.

Die Fundierung eines gesunden Selbstwert-Gefühls

ist Voraussetzung für beruflichen und persönlichen

Erfolg und für einen zufriedenstellenden Umgang

mit Anderen.

Inhalte

• Was sind meine Stärken / meine Nicht-Stärken?

• Was sind Gemeinsamkeiten aller Menschen, was

sind ihre Unterschiede?

• Was sind meine „Schwächen“ – als „Übertreibungen

von Stärken“?

Die Erarbeitung und Definition des Gegensatz-Paares

Stärken / Nicht-Stärken ist ein kreatives und essenzielles

STUFEN-Spezifikum. Dieses ist sowohl für ein

STUFEN-Lernen ist Erfolgs-Lernen!

STUFEN zum Erfolg-Seminare sind nach dem Qualitäts-

Siegel des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen

zertifiziert.

Zielgruppe

Menschen, die mehr über die Ursachen ihrer Erfolge,

aber auch etwaiger Misserfolge, erfahren wollen und die

die Wahrscheinlichkeit künftiger Erfolge – persönlich

und beruflich – steigern möchten: Zum eigenen Nutzen

und zugleich zum Nutzen ihrer Umwelt.

Methode

Im Seminar wechseln sich Vortrag und Übungen – in

Einzel-, Partner- und Gruppen-Arbeiten – ab.

echtes Verständnis von Persönlichkeit entscheidend

wichtig als auch im Hinblick auf die oft nur unzureichend

ausgeprägte Selbstakzeptanz von Menschen,

nicht nur in sozialen „Randgruppen“.

Dies gilt ferner und vor allem für den Unterschied

zwischen Nicht-Stärken und Schwächen sowie

deren Ursachen. Da sich Schwächen vereinfacht als

Übertreibungen der Stärken darstellen, sind sie als

Gewohnheiten – im Gegensatz zu den Nicht-Stärken

– veränderbar!

Das Verständnis für individuell fundierte Gemeinsamkeiten

und Unterschiede zwischen

Menschen ist wesentlich auch für eine nachhaltige

Umsetzung des STUFEN-Konzepts.


Das Konzept Berufs-Ziel-Entwicklung ist ein

kreatives Zielfindungsmodell und ermöglicht, die

eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und/oder für

sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten zu erkennen

und zu nutzen.

Ziele

• Die eigenen Besonderheiten und Stärken – die

individuelle Differenz-Eignung – erkennen, akzeptieren

und beschreiben

• Mögliche interessante Tätigkeitsfelder ermitteln

• Grundlagen für eine zielgerichtete Umsetzungsstrategie

schaffen

• Voraussetzungen legen für ein fundiertes Selbst-

bewusstsein

Inhalte

• Analyse: Welche Motive und Interessen leiten mich?

• Bestandsaufnahme: Auf welche speziellen

Besonderheiten und Stärken kann ich zurückgreifen?

(Differenz-Eignung)

Die Bausteine L und Z werden in 2014 angeboten:

Baustein L

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

• Chancen ermitteln: Welche beruflichen Tätigkeiten

kommen für mich in Frage?

• Wer braucht das, was ich kann? Was davon kann

und will ich wirklich tun?

• Informations-Bedarf: Welche Informationen

benötige ich; wie bekomme ich sie?

• Zielgruppen-Kurzbewerbung mit ansprechender

„Headline“?

• Wie kann ich auf mich erfolgreich aufmerksam

machen?

• Maßnahmenplan: Meine nächsten Schritte zur

konkreten Ziel- Umsetzung

Grundlagen

Methoden lebendigen Lehrens und Lernens tragen

erfahrungsgemäß zu einer motivierenden, abwechslungsreichen

und anregenden Arbeits-Atmosphäre

bei. Die Auswahl der Arbeitsformen und Arbeitsmethoden

orientiert sich an der Zielgruppe und der

jeweils verfügbaren Zeitstruktur.

Leben ist Lernen!“ – Wir lernen lebenslang, solange wir leben!

Menschen sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Lern-Präferenzen. Insoweit spielt die individuelle

Motivations-Struktur eine grundlegende Rolle für erfolgreiches Lernen. Aufgrund einer einfachen Analyse

werden die individuell-optimalen Lern-Methoden und Lern-Instrumente aufgezeigt

Baustein Z

Zeit ist – nach der Gesundheit – wertvollstes menschliches Gut.

Und: Zeit ist – im Gegensatz zur Gesundheit – gleichverteilt.

Im Erfolgs-Baustein Z „Erfolg durch EffEff Umgang mit der Zeit“ wird aufgezeigt, dass eine optimale =

effektive plus effiziente Zeit-Nutzung durch einfache Grob-Planung der Tages- und Wochen-Stunden

möglich ist: Abstimmung von Zeit-Bedarf und -Kapazität: Optimale Zeit-Nutzung erfordert individuelloptimales

Selbst-Management. Menschen gehen unterschiedlich mit der Zeit um, was mit einer einfachen

Methode bewusst gemacht und grundgelegt werden kann.

Nach Teilnahme an allen Erfolgs-Bausteinen ist die Ausstellung eines STUFEN Zertifikats möglich,

welches – etwa für Bewerbungszwecke – die Absolvierung aller mit dem DVWO-Qualitäts-Siegel

zertifizierten Erfolgs-Bausteine bescheinigt.

Seminarreihe „STUFEN zum Erfolg“

Erfolgs-Grundlagen/

Berufsziel-Entwicklung

Karriere Strategie – Baustein E

13. – 14.03.13, Mi 10 bis Do 17 Uhr

Kurs 3162

9. – 10.12.13, Mo 10 bis Di 17 Uhr

Kurs 3163

je plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

TIPP Weiterbildung für

Schüler- und Jugendgruppen

Die Seminarreihe „Stufen zum

Erfolg“, kann auch von Schüler- und

Jugendgruppen gebucht werden.

Weitere Seminare für Jugendliche

finden Sie auch in unserem Programmheft

„Forum Familie“ oder

unter www.odenwaldinstitut.de

79


80 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Dem geheimen

Lebensplan auf der Spur

Ein Seminar zum Thema Skript

Dr. Sigrun Ritzenfeldt-Turner

1. – 3. Februar 2013

Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3023

8. – 10. November 2013

Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3105

Kursgebühr pro Seminar:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ

Resilienz

Mit Krisen leichter umgehen –

gestärkt aus ihnen hervorgehen

Rainer Scheunemann-Böhlendorf

4. – 6. März 2013

Mo 10 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3042

Wer kennt das nicht: Situationen, in die man ganz zufällig

immer wieder hineingerät, den guten Vorsatz, es

beim nächsten Mal anders zu machen … aber dann …

Die Skriptanalyse

kann uns helfen zu verstehen, wie unser heutiges

Erleben und Verhalten von unserer Lebensgeschichte

geprägt ist. Schon früh im Leben treffen wir – unbewusst

– eine Reihe von Entscheidungen darüber,

welche Verhaltensweisen im Umgang mit uns und

anderen sinnvoll sind. Nach diesen Mustern gestalten

wir auch in der Gegenwart viele Situationen, nur

sind heute manche dieser Ideen nicht mehr hilfreich,

sondern erschweren uns das Leben.

Die Teilnehmer/innen haben in diesen Tagen die

Ge legenheit, in ihrem Lebensskript zu stöbern.

Dadurch entsteht Verständnis für die bisherige

Le bensgestaltung.

Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir

einen unbesiegbaren Sommer gibt

Albert Camus

Resilienz ist die Elastizität der Stehaufmenschen,

die sich wieder aufrichten, egal, was ihnen widerfährt;

in Krisen nutzen sie ihre persönlichen Ressourcen,

um sich zu stärken und weiterzuentwickeln.

Manche der Menschen werden mit den resilienten

Grundhaltungen geboren: Sie sind optimistisch.

Wenn etwas misslingt, zweifeln sie nicht an sich. Sie

sagen ‚ja’ zu dem was ist, statt zu hadern und dagegen

anzukämpfen. In schwierigen Situationen schauen

sie rasch nach Lösungen statt sich in Problemen zu

verlieren. Diese Menschen übernehmen Verantwortung,

gestalten Beziehungen, mit denen sie ihr Leben

produktiv und mit immer neuem Schwung in die

Hand nehmen – Krisen nehmen sie als Aufforderung

zu wachsen.

Aber wie erwirbt man diese Haltung, wenn sie einem

nicht in die Wiege gelegt wurde? Manche resiliente

Strategien kann man sich durch Einsicht aneignen,

andere stoßen auf unbewusste Barrieren, die wir

Vor allem können sie ihren Mustern auf die Spur

kommen und erste Schritte der Veränderung gehen,

um langfristig „neue Spuren“ zu hinterlassen.

Wir arbeiten in Groß- und Kleingruppen, im Gespräch,

mit geleiteten Fantasien, Übungen, Geschichten und

Skulpturen.

Das Seminar ist anrechenbar als Baustein für die Ausbildung

in Transaktionsanalyse der DGTA.

Kooperation mit

nicht einfach umgehen können. Diese Barrieren müssen

untersucht, verstanden und von uns gewürdigt

werden, denn sie haben uns vielleicht früher vor großen

Irrtümern bewahrt. In einem Akt von Selbstcoaching

können wir diese alten Barrieren überwinden

und zu Ressourcen vorstoßen, die uns bisher schwer

zugänglich waren. Die Hirnforschung zeigt, wie wir

durch Einsicht und Übung neue oder bisher wenig

genutzte Quellen von Resilienz zum Fließen bringen

können.

Die Teilnehmeranzahl ist auf maximal 14 begrenzt!

Methoden

Input, Erforschen der eigenen Strategien (angeleitetes

Selbstcoaching‚ Supportive Leadership sich selbst

gegenüber), Übungen zum Erschließen und Stärken

von Ressourcen.

Zielgruppe

Für Menschen, die sich und andere unterstützend

begleiten, führen und vor eventuellem Burn-out

bewahren wollen.


167 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 21,95/€ (A) 22,60

ISBN 978-3-89670-774-1

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

250 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 29,95/€ (A) 30,80

ISBN 978-3-89670-857-1

Einladung ins Wunderland

Bücher aus dem Carl-Auer Verlag

neu neu neu

neu

neu neu

99 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 14,95/€ (A) 15,40

ISBN 978-3-89670-859-5

140 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 17,95/€ (A) 18,50

ISBN 978-3-89670-864-9

268 Seiten, 59 Abb., Kt, 2012

€ (D) 29,95/€ (A) 30,80

ISBN 978-3-89670-856-4

158 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 17,95/€ (A) 18,50

ISBN 978-3-89670-833-5

190 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 24,95/€ (A) 25,70

ISBN 978-3-89670-855-7

245 Seiten, Kt, 2012

€ (D) 24,95/€ (A) 25,70

ISBN 978-3-89670-825-0

507 Seiten, Gb, 2012

€ (D) 54,–/€ (A) 55,60

ISBN 978-3-89670-827-4

269 Seiten, Kt, 2. Aufl. 2012

€ (D) 24,95/€ (A) 25,70

ISBN 978-3-89670-773-4

Carl-Auer Verlag • www.carl-auer.de

Im Webshop bestellt – deutschlandweit portofrei geliefert! • Unsere E-Books f inden Sie unter: www.carl-auer.de/buchbar

© styf – Fotolia.com

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82 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

45 plus – 2 Tage für Ihre

berufliche Zukunft

Interesse wecken und das eigene

Können wertschätzend darstellen

Marion Mirswa

5. – 6. April 2013

Fr 10.30 bis Sa 17 Uhr

Kurs 3004

7. – 8. Oktober 2013

Mo 10.30 bis Di 17 Uhr

Kurs 3156

Kursgebühr pro Seminar:

175,- € Privatpersonen

245,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

je plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Endlich leichter lernen

Wie man die eigenen Arbeits- und

Lernfähigkeiten wirkungsvoll steigert

Jürgen Stock

3. – 5. Mai 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

225,- € Privatpersonen

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3081

Je älter, desto schwieriger?

• Welche Chancen haben Berufserfahrene ab 45

Jahren auf dem Arbeitsmarkt und welche Wege

stehen Ihnen persönlich offen?

• Welche Weiterbildung lohnt sich?

• Wie wecken Sie Interesse und wie präsentieren Sie

sich, Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen

optimal – schriftlich und persönlich – firmenintern –

in Netzwerken – beim Bewerben?

Inhalte

• Arbeitsmarkt: Daten, Fakten und Chancen

• Persönliche Berufsbilanz

• Ziele, realistische Alternativen

• Profil zeigen und Interesse wecken

• Bewerbung: Individualität und Darstellung

• Form und Formulierung

• Kontakt und persönliche Gespräche: Auftreten,

Wirkung, Ablauf, Fragen und Antworten

• Vor- und Nachbereitung

• Neues wagen

Noch nie in der Geschichte des Lernens lag ein so umfangreiches

Wissen über Hilfsmittel vor, die uns die

geistige Arbeit ganz wesentlich erleichtern können.

Im Verlauf diese Trainings lernen Sie die wirkungsvollsten

Tricks aus dem Repertoire der Lern- und Gedächtniskünstler

kennen: z.B. das Major-System, die

Loci-Methode, das SQ3R – System und viele andere in

der Praxis erprobte Lerntechniken mehr.

Wir werden uns ebenfalls mit dem MindMapping

beschäftigen, das ein hochwirksames grafisches

Werkzeug für die gehirngerechte Darstellung von

Inhalten ist. Um das ganzheitliche Lernen auch auf

der körperlichen Ebene zu unterstützen, werden wir

uns mit einfachen Jongliertricks immer wieder frische

Energie zuführen.

Mit einer ganzen Reihe von lockeren Übungen werden

wir quasi nebenbei unsere Konzentrationsfähigkeit

steigern, ohne dass Sie das Gefühl bekommen,

Die Basis ist Ihr Lebenslauf. Darauf aufbauend ziehen

Sie Bilanz und entwickeln Ihre Strategie. Sie erfahren,

welche Möglichkeiten in Zeiten von Social Media

Ihnen berufsspezifisch zur Verfügung stehen, auf

welche Gegebenheiten und Fragen Sie sich wie einstellen

können und wie Sie Ihrerseits mit erhaltenen

Informationen umgehen. Sie erhalten und geben

Feedback zu Auftreten und Wirkung.

Bitte bringen Sie Ihren Lebenslauf mit. Wenn Sie

eine komplette Bewerbungsmappe und die zum Anschreiben

passende Stellenausschreibung mitbringen,

erhalten Sie dazu Rückmeldung und Optimierungsvorschläge.

Es besteht die Möglichkeit zu einem

Einzelgespräch.

Methoden

Einzel-, Klein- und Großgruppenarbeit, Aktuelle

Daten und Fakten zu Markt und Erwartungen,

Reflexion, Diskussion, Vorstellungsgespräche, bei

Bedarf Systemaufstellung.

wirklich arbeiten zu müssen. In der Kombination all

dieser Verfahren verfügen Sie am Ende des Trainings

über einen mentalen Werkzeugkasten, der Ihnen in

Zukunft hilft Ihr volles Lernpotenzial auszuschöpfen.

Ob Sie nun als Schüler oder Student, Mitarbeiter

oder Führungskraft tätig sind, oder „nur“ zu Ihrem

Privatvergnügen effektiver lernen wollen – mit den

Methoden aus diesem Seminar werden Sie sich in Zukunft

das Lesen, Lernen und Leben leichter machen.

Denn Lernen kann Spaß machen und gleichzeitig

unser kreatives Potenzial freilegen – gewusst wie…!

Zielgruppen

Alle Menschen, die für die Schule, das Studium und

den Beruf regelmäßig lernen wollen oder müssen.

Jürgen Stock

Das wäre doch gedacht!

Wie wir uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien. Mit optischen Mitmachaufgaben. Jürgen Stock, Gründer

des ersten deutschen Denkklubs, stellt effektive Methoden vor, wie wir unsere eingefahrenen Wahrnehmungsmuster

überwinden und wieder lernen, das Undenkbare zu denken.

€ 19,99 versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung


Empowerment drückt eine Haltung aus, die eine

radikale Veränderung unserer liebgewordenen

Lebensgewohnheiten ermöglicht.

Statt Probleme, Schwierigkeiten und Hindernisse zu

analysieren, geht es darum:

• sich auf Ihre Stärken, Fähigkeiten, Sehnsüchte zu

konzentrieren

• eine Vision von einem sinnvollen Leben zu er schaffen

• Methoden und Werkzeuge anwenden, die Ihnen

helfen zu verwirklichen wonach Sie sich sehnen

Entdecken Sie Antworten auf die Fragen:

• Wie erschaffe ich solch eine Vision?

• Wie kann ich sie verwirklichen?

Der Empowerment-Workshop basiert auf einer Lebenshaltung,

die besagt

Jeder kennt diese Situation: Eine Entscheidung

steht an, ein ungeklärtes Thema, mit einem schwierigen

Kunden, Mitarbeiter oder Kollegen bedarf es

einer klaren Reaktion – aber wir reagieren mit gemischten

Gefühlen, fühlen uns hin und her gerissen,

drücken uns vor einer Entscheidung.

Die Vielfalt der widersprüchlichen Gedanken und Gefühle

führt manchmal bis zur Lähmung. Das Ergebnis

ist dann in aller Regel unbefriedigend. Wir sehen

keinen Ausweg. Doch genau diese Vielfalt kann zu

einer Quelle von Kraft und Klarheit werden. Es lohnt

sich, sie zu nutzen. Sie können lernen

• die „inneren Stimmen“ klar zu verstehen;

• die Kraft aus dem Hin- und Hergerissensein zu

nutzen;

• eigenverantwortliche Lösungen zu finden.

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

• dass wir viel stärker, größer, kreativer sind, als wir

es zu denken wagen

• dass wir uns ändern können, um mehr Kraft,

Verantwortung und Lebensfreude zu erleben

• dass wir die Welt um uns ändern und bereichern

können

Worauf warten wir noch? Lassen Sie uns doch

anfangen!

Zielgruppe

Menschen, die ihr Leben Schritt für Schritt und dauerhaft

ändern wollen.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Ziele

• Das eigene „innere Team“ kennen lernen

• Innere Konflikte bei sich selbst besser verstehen

• Handlungsblockaden durch konstruktives

Verhalten auflösen

Methoden und Arbeitsweise

• Das „innere Team“ nach Schulz von Thun

• Klärung eigener Themen in Einzel- und

Gruppenarbeit

• Methodische Reflexion im Plenum

• Persönliches Coaching für aktuelle Fragen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Menschen, die aus der

inneren Not eine Tugend machen und die erfreuliche

Motivation ihrer gebündelten Kräfte spüren wollen.

Der Empowerment-

Workshop

Dr. Edmond Richter

28. April – 3. Mai 2013

So 18.30 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 227,50 € (DZ), 280,- € (EZ)

Kurs 3062

Kraftvolle Lösungen

finden mit dem inneren

Team

Stephan Reichenbach

6. – 8. Mai 2013

Mo 11 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

315,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3142

83


84

Newplacement

Veränderungen für die berufliche

und persönliche Entwicklung nutzen

Sigrid Bischof

6. – 8. Mai 2013

Mo 14 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

195,- € Privatpersonen

255,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3210

Persönliche

Standortbestimmung

Kirsten Andres

24. – 26. Mai 2013

Fr 17 bis So 16 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

395,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3111

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Die Veränderungsdynamik in Wirtschaft und Gesellschaft

verlangt uns immer höhere Flexibilität und

Veränderungsbereitschaft ab. Dass „Lebenslanges

Lernen“ eine Notwendigkeit geworden ist, haben wir

in den letzten 20 Jahren schon begriffen und in unser

Leben integriert. Noch relativ neu und ungewohnt ist

für uns, dass es keine „Jobsicherheit“ mehr gibt.

Aber auch Veränderungen in unserem eigenen Leben

führen uns immer wieder zu der Frage: „Wo stehe

ich in meiner beruflichen Entwicklung?“; „Wie soll es

weitergehen?“In unserer täglichen Umgebung nehmen

wir uns selten die Zeit, uns intensiv mit diesen

Gedanken auseinander zu setzen.

Ziel

Wir wollen Sie unterstützen, sich neu zu orientieren.

An einem ausgewählten Fleckchen Erde werden Sie

ermutigt Ihre Lebens- und Berufspläne zu überdenken.

Losgelöst von Erwartungen und Störungen des

„Erkläre die Vergangenheit, erkenne die

Gegenwart, sage die Zukunft voraus!“

Hippokrates von Kos

Inhalt

Das Seminar richtet sich an Menschen aller Professionen,

die ihre aktuelle berufliche und private Welt

reflektieren, Verhaltensmuster erkennen und daraus

Orientierung für ihre zukünftige Berufs- und Lebensplanung

finden wollen.

Folgende Fragestellungen werden bearbeitet:

• Mein Standort: Wo stehe ich aktuell? Beruflich und

Privat…

• Mein Rückblick: Wer und was hat mich geprägt?

Welche Fähigkeiten habe ich erworben?

• Meine Ziele: Was will ich beruflich und privat

erreichen? Welche sinnvollen nächsten Schritte

werde ich angehen?

Alltags, haben Sie die Chance in einer angenehmen

Atmosphäre Ansätze für Veränderungen und neue

Herausforderungen zu finden, die Ihre Talente, Fähigkeiten,

Ihre geheimen Wünsche sowie Ihre persönliche,

aktuelle Lebenssituation mit einbeziehen.

Der Weg

Ausgewählte Fragen, therapeutisches Schreiben,

Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Erfahrungsaustausch

erlauben Ihnen das Unmögliche zu denken

und realistisch zu bewerten.

Zielgruppe

Führungskräfte, Manager, Angestellte und Selbstständige,

die die Notwendigkeit oder den Wunsch haben,

sich beruflich zu verändern bzw. neu zu orientieren.

Arbeitsweise

• Reflektieren des beruflichen und persönlichen

Werdegangs

• Klärung eigener Themen in Einzel- und Gruppen-

arbeit

• Feedbackrunden

Hinweis

Die Gruppengröße ist durch die Intensität des Themas

auf maximal 10 Teilnehmer begrenzt.

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

TIPP Aus- und Weiterbildung

Weiterbildung in TZI „Gruppen lebendig leiten“,

s. S. 56.

Edgar H. Schein

Überleben im Wandel

Strategische Stellen- und Rollenplanung

Das Tempo der Veränderung in Organisationen nimmt zu und „Management of Surprise“, das Zurechtkommen mit dem

nicht Vorhersehbaren, erscheint als Gebot der Stunde.

€ 18,00 versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung


„Ganz da sein“ heißt, „mit allem da sein“; mit seiner

Aufmerksamkeit, seinen Möglichkeiten und seiner

Kraft, „in-mitten“ seiner inneren und äußeren Bedin-

gungen. „Ganz da sein“ bedeutet, voll im Leben zu sein,

schwingungsfähig und verbunden, auf seinem Platz,

seinen Raum ausfüllend. Das ist nur wirklich möglich,

wenn wir aus der Mitte heraus da sind und handeln.

Doch was heißt das und wie geht das? Über die Mitte

kann man viel reden und lesen, doch um sie zu entdecken,

braucht es die unmittelbare Erfahrung:

• das Erleben wie man zu ihr findet

• wie es sich anfühlt in der Mitte zu sein

• warum man wieder aus ihr heraus fällt

• und was es braucht, um sie wieder einnehmen und

halten zu können

Aber auch die Entdeckung, warum sich die Mitte leicht

anfühlt und wie es möglich wird, auch schweren Situationen,

wie zum Beispiel im beruflichen Spannungsfeld,

mit Gelassenheit zu begegnen.

Wir erleben dabei eine besondere Kraft und bisher

unentdeckte Möglichkeiten.

Das hat grundlegende Bedeutung für jede Beziehung:

zu uns selbst, zu anderen Menschen und unseren

Lebenssituationen, wie zu dem, was uns umgibt.

Authentizität und Präsenz werden als Stärke erfahren

– im beruflichen, wie auch im privaten Umfeld.

Selbst-Sicherheit, Körpersprache, Gestik, Mimik, Ausdruck

– sind kein Zufall, sondern trainierbar.

Wie ein Sportler, der sich durch sein Training auf den

nächsten Wettbewerb vorbereitet, können Sie sich

und Ihren Körper durch „technische Methoden von

außen“ trainieren.

• Möchten Sie in wichtigen Situationen Ihres Lebens

anders auftreten?

• Möchten Sie, dass Gesagtes bei Ihrem Gegenüber

ankommt, Ihre Durchsetzungskraft erhöhen,

ernster genommen werden?

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

In diesem Seminar werden Sie dazu wesentliche

Erfahrungen machen.

Wir üben und arbeiten gezielt mit den alltäglichen

Situationen, aber auch mit besonderen Herausforderungen.

Dabei begegnen wir den inneren und

äußeren Bedingungen der Teilnehmer/innen als Fallbeispiele

und konkrete Situationen. In den gemeinsamen

Tagen darf es Spaß machen und ernst werden,

leicht aber auch schwerer sein, laut und wieder still

werden.

Gearbeitet wird schwerpunktmäßig mit „KiKG“ ®

(Übungen zur PrEssenz/Ki-, Körper- und Gestaltarbeit),

einer unkonventionellen ganzheitlichen und

systemischen Herangehensweise. Sie lässt uns die inneren

und äußeren Vorgänge von Begegnungen und

Situationen in einer besonders verdichteten Weise

erleben, schult unsere Wahrnehmung und erweitert

in einer besonderen und unmittelbaren Weise unsere

Umgangsmöglichkeiten und unsere Präsenz. Das

dient auch unserer Leistungsfähigkeit, Gesundheit

und Lebensfreude. Dabei geht es immer um Kompetenzen,

die uns allen zur Verfügung stehen.

Lernen Sie, Botschaften klar und eindeutig zu vermitteln

und dabei Ihre Präsenz zu erhöhen.

Probieren Sie neue Verhaltensweisen durch Bewusstmachung

unbewusster Vorgänge und eine höhere

Achtsamkeit in Bezug auf Ihre Körpersprache,

Präsenz und Ihr Umfeld. Übungen und Rollenspiele

aus der Theaterpädagogik sowie Reflexionen und

Rückmeldungen werden uns leiten.

Ganz da sein

Im beruflichen Spannungsfeld aus

der Mitte heraus handeln

Joël Weser, Assistenz: N.N.

7. – 9. Juni 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- € Privatpersonen

225,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3037

TIPP Aus- und Weiterbildung

„Die Kunst des Begleitens und

Führens“, s. S. 49.

Erfolgsfaktor Selbst-

Präsentation!

Claudia Thiel

12. – 14. Juli 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

275,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3123

85


86 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Siegen ohne zu kämpfen

Effektives Selbstmanagement durch

Taijiquan und hypnosystemische

Ansätze

Rolf Krizian

20. – 21. Juli 2013

Sa 10 bis So 14 Uhr

Kursgebühr:

265,- €

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3098

Kooperation mit

Zurück zur alten Kraft

Wirksame Selbsthilfemethoden zur

Bewältigung von Einbrüchen und

Umbrüchen, Unfällen und Ausfällen

Viva Fialka

8. – 10. August 2013

Do 18 bis Sa 16 Uhr

Kursgebühr:

225,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3146

In diesem Seminar werden klar aufgebaute Bewegungsformen

aus dem Bereich der inneren Kampfkunst

Taijiquan praxisorientiert vermittelt. Ergänzt

und kommunikativ verstärkt werden die Taiji-Formen

durch erprobte Mentaltechniken aus dem hypnosystemischen

Konzept nach Dr. G. Schmidt, um die

intuitiven und kognitiven Gehirnstrukturen zu einer

effektiven Kooperation zu befähigen.

Ziel

Ein wesentliches Ziel des Seminars ist die Etablierung

des so genannten „Deep Mind“-Bewusstseinszustands,

d. h. die optimale Zusammenarbeit von willkürlichen

und unwillkürlichen Fähigkeiten. Es wird

gelingen, den Organismus als allwissende Sinnesinstanz

und als Ratgeber vielfältig im Alltag zu nutzen.

Dieses Seminar kann als C-Seminar innerhalb der

MEG Curricula anerkannt werden. (Milton H. Erickson

Gesellschaft für Klinische Hypnose e. V.).

Nicht selten erleiden Menschen im Laufe ihres

Lebens Einschnitte, die sie vorübergehend aus der

Bahn werfen, Kraft und Selbstsicherheit rauben und

ein Loslassen von vertrauten Strukturen und Abläufen

sowie eine Neuorientierung erfordern.

Dieses Seminar soll Ihnen durch die Vermittlung von

Methoden, die Sie im Alltag wie nebenbei und unterschwellig

einsetzen können, helfen, über kritische

Situationen hinwegzukommen und zu alter Souveränität

und Selbstsicherheit zurückzukehren.

Ziele

Dieses Seminar spricht Menschen an, die aufgrund

von Krisen vorübergehend einen Teil ihrer Kraft und

Stabilität eingebüst haben und interessiert sind an

alltäglich einsetzbaren Selbsthilfemethoden zur Wiederherstellung

der (Arbeits-) Kraft. Sie lernen

• das Erlebte anzunehmen und sich auf (neue)

Herausforderungen im Alltag einzustellen

• kreisende Gedanken anzuhalten, zu betrachten

und zu verändern

• einhergehende dysfunktionale Emotionen

steuerbar zu machen

• einen guten Umgang mit sich und anderen

zurückzugewinnen

• inspirierende Zukunftsperspektiven zu kreieren

und mutig anzugehen

TIPP Aus- und Weiterbildung

l Grundlagenausbildung Taijiquan, s. S. 179

l Practitioner Ausbildung „Hypnosystemisches

Coaching, s. S. 180.

Weitere Seminare zu „Persönliche Orientierung

und Selbstmanagement“ unter

• Gelassen und kraftvoll mit Stress umgehen, s. S. 139

• Mut tut gut, s. S. 141

• Auseinandersetzung mit den inneren Kritikern,

s. S. 142

• Burn-out – Burn-in, s. S. 172

• Auszeitmanagement, s. S. 172

• Die Zähne zusammenbeißen, s. S. 173

• Sich selbst den Rücken stärken, s. S. 176

• Dynamische Entspannung, s. S. 176

• Mindfulness-based Stress Reduction, s. S. 190 ff

• selbstsicher und mit Selbstachtung zum Erlebten

zu stehen

• mit einem hilfreichen Motto in den nächsten

Lebens-/Arbeitsabschnitt zu gehen und sich dieses

täglich bewusst zu machen

• den Grad der Krisenbewältigung überprüfen zu

können

• Methoden zur weiteren Bearbeitung im Alltag

integrieren zu können.

Methoden

Inputs, Einzel- und Gruppenübungen, geleitete

Selbstreflexionen und Meditationen, Feed-back, Vermittlung

und Einüben von Selbsthilfemethoden aus

dem MBSR (Mindfulness Based Stressreduction), der

PEP (Prozess- und embodimentfokussierte Psychologie)

und dem ZRM (Zürcher Ressourcen Modell).

Anmerkung

Dieses Seminar bedeutet und ersetzt keine Therapie,

sondern Intensivcoaching in Seminarform. Gegenüber

Einzelcoaching besteht der Vorteil der Unterstützung

durch die Gruppe sowie der Möglichkeit des Erlernens

und Einübens von Selbsthilfemethoden.


ZIST_AD_ODENWALD_20120601_Layout 1 30.08.12 11:21 Seite 1

Kennen Sie Fragen, wie zum Beispiel:

• Wie finde ich heraus, was mir gut tut?

• Wie kann ich meine Richtung finden?

• Ich denke zu viel. Wie lerne ich fühlen?

• Wie kann Beziehung gelingen?

• Wie kann ich in Beziehung leben und gleichzeitig

ich selbst bleiben lernen?

• Ich kann nicht mehr – was kann ich tun,

um nicht auszubrennen?

• Ich bin krank – wie kann ich meine

Heilung unterstützen?

• Wie qualifiziere ich mich als Therapeut für den

Umgang mit der zunehmenden seelischen Not

sowie der wachsenden Sehnsucht nach Spiritualität?

Die Lösung ist im Problem zu finden.

ZIST ist ein Seminarzentrum für potentialorientierte

Selbsterfahrung in Krisenhilfe, Wegbegleitung, Psycho -

therapie und Coaching vor dem Hintergrund der Humanistischen

Psychologie.

Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

MENSCHLICHES POTENTIAL ENTFALTEN

ZIST Impressionen

Das Programmangebot von ZIST umfasst

• Workshops zur Selbsterfahrung in den Bereichen

Persönliches Wachstum, Beziehungen, Gesundheit,

Kreativität und Spiritualität.

• Workshops zur Fortbildung und

• längere Fort-, Weiter- und Ausbildungen in

tiefenpsychologisch fundierten, potentialorientierten

und Spiritualität integrierenden Verfahren.

• Ausbildung zu psychologischen Psychotherapeutinnen

und Psychotherapeuten an der als Ausbildungsinstitut

staatlich anerkannten ZIST Akademie für Psychotherapie.

Hinweis

Wir weisen Sie darauf hin, dass eine finanzielle Unterstützung

für Workshops zur Selbsterfahrung durch den

ZIST Förderverein e. V. möglich ist. Bitte wenden Sie sich

im Bedarfsfall ans ZIST Büro.

Lassen Sie sich unser Programm 2013 zuschicken:

ZIST gemeinützige GmbH · Zist 1 · 82377 Penzberg · Deutschland

Telefon +49-8856-93690 · Fax +49-8856-936970 · E-Mail: info@zist.de · Internet: www.zist.de

87


88 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Berufliche (Neu-)

Orientierung

Ihr persönlicher Weg zu einer

stimmigen beruflichen Identität

Carlo Schmitt

18. – 23. August 2013

So 16 bis Fr 15 Uhr

Kursgebühr:

475,- € Privatpersonen

595,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 238,- € (DZ), 290,50 € (EZ)

Kurs 3138

Erfolgsfaktor Persönlichkeit:

Erkennen und

nutzen Sie Ihre Stärken!

Workshop mit dem MBTI ® Persönlichkeitsmodell

Barbara Valenti

1. – 3. September 2013

So 17 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

225,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3006

In diesem Seminar sollen Sie den Zugang zu

Ihren eigenen Ressourcen und Wünschen (wieder-)

herstellen und proaktiv eine persönliche Jobstrategie

entwickeln. Außerdem sprechen wir über notwendige

Voraussetzungen und Hilfestellungen für einen

gelungenen Neustart.

Inhalte

• Die Energie für Ihren Veränderungsprozess

schöpfen wir aus Ihren Neigungen, Träumen und

Visionen

• Sie visualisieren Ihre Stärken, Fähigkeiten und Talente

in Ihrer persönlichen „Vermögens aufstellung“

• Wir entwickeln mögliche Berufsbilder, unabhängig

davon, ob Sie eine Angestelltenposition anstreben

oder über Selbstständigkeit nachdenken.

• Sie betrachten mögliche Widerstände in Ihrem

„inneren Team“ und berücksichtigen diese

Botschaften beim Inszenieren Ihrer Zukunft.

• Sie erarbeiten Ihren persönlichen Plan zu einer

beruflichen Um-/Neuorientierung

• Sie möchten Ihre persönlichen Stärken und

Ressourcen zielgerichtet in Ihrem beruflichen

Alltag einsetzen?

• Sie möchten sich weiter entwickeln oder planen

eine Neuorientierung?

• Sie haben das Gefühl, Ihre Potenziale noch nicht

ausgeschöpft zu haben?

In diesem Workshop erarbeiten wir anhand des

MBTI ® Persönlichkeitsmodells Ihre Stärken und

Strategien, wie Sie diese ressourcenorientiert für Ihre

beruflichen und persönlichen Ziele nutzen können.

Das MBTI ® Persönlichkeitsmodell basiert auf den

Theorien von C. G. Jung und ist das weltweit am

häufigsten eingesetzte Persönlichkeitsinstrument.

Anhand praktischer Übungen erfahren Sie die

Differenzen zwischen der eigenen Wahrnehmungs-

und Entscheidungsweise und der anderer Personen.

Dieser Perspektivenwechsel hilft Ihnen im privaten

und beruflichen Umfeld, Ihre eigenen Stärken besser

zu erkennen, anzunehmen und gezielt einzusetzen.

Zielgruppe

Alle Menschen, die beruflich unzufrieden sind, die

sich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen wollen

oder müssen, die „mal was völlig anderes“ machen

wollen, aber nicht wissen, welche Art von Job wieder

mehr Zufriedenheit oder Sinn in ihr Leben bringen

könnte.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 6 begrenzt!

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Inhalte

• Erkennen, Annehmen und gezieltes Einsetzen

Ihrer eigenen Stärken

• Steigerung Ihrer Selbstsicherheit

• Besserer Umgang mit Konfliktsituationen

• Individuelle Steuerung von Veränderungen und

Entwicklungen

• Entwicklung neuer Perspektiven

• Souveräneres Auftreten, Handeln und Entscheiden

in Stresssituationen

• Entwicklung einer ressourcenorientierten Work-

Life Balance

Die Übungen und Ergebnisse in diesem Workshop

werden Sie dabei unterstützen, wegzukommen vom

„ich sollte / ich müsste“ und verstärkt auf Ihre innere

Stimme und Ihre Bedürfnisse zu hören. Sie werden

vielfältige Erfahrungen im Workshop machen, die

Sie zukünftig in Ihrer beruflichen und persönlichen

Entwicklung unterstützend einsetzen können. Sie

erhalten ausführliches Material zu Ihrem erarbeiteten

MBTI ® Profil.


Viele Menschen verlieren durch Stress und Zeitmangel

immer mehr Energie und büßen ihre Effektivität

ein. Dabei scheint das Geheimnis für mehr Energie

und Effektivität darin zu liegen, wie wir unser Leben

aktiv selbst gestalten. Auf Wanderungen erleben Sie,

wie die Natur Sie darin unterstützt, zu sich selbst zu

kommen.

Seminarinhalte

• Erarbeitung konkreter Lebensziele

• Methoden des Selbstmanagements für effektives

Arbeiten

• Prioritäten setzen: Was ist wirklich wichtig

• Entspannungsübungen, Fantasiereisen, Übungen

in der Natur

Seminarziele

• Sie erweitern Ihre persönliche Effektivität und

Effizienz

• Sie gewinnen Selbstvertrauen, eröffnen sich neue

Perspektiven

Mit Hilfe dieses Trainings können Sie sich über eigene

(Lebens-)Themen klarer werden, daraus Ihre persönlichen

Ziele entwickeln und vor allem die eigenen Ressourcen

entdecken, die das zielorientierte Umsetzen

Ihrer Vorhaben erst ermöglichen.

Wir orientieren uns konsequent an Ihren persönlichen

Stärken; unsere Leitidee dabei ist: Selbstmanagement

muss nicht anstrengend sein und kann viel Freude bereiten.

Die verwendeten Methoden sind zur gezielten

Entwicklung Ihrer Fähigkeiten und Handlungspotenziale

gut untersucht und vielfach erprobt.

Intelligent mit den eigenen Emotionen und Ressourcen

umgehen zu können, ist gerade für Menschen,

die in ständigem Kontakt mit Kolleg/innen, Vorgesetzten

und Kunden stehen, sehr wichtig.

ZIel

Sie lernen in diesem Training die Fähigkeit der Selbst-

steuerung: es ist das Vermögen, die eigenen Gefühle

und Stimmungen durch einen inneren Dialog konstruktiv

zu beeinflussen. Dabei begleitet uns das Modell des

Inneren Teams ebenso wie die Erkenntnis, wie wichtig

es für das Verwirklichen der eigenen Pläne ist, mit

Persönliche Orientierung Beraten, und Selbstmanagement

führen, leiten

• Sie bekommen neue Energie und innere

Zufriedenheit

Methoden

Ressourcen- und Selbstmanagement, Zielmanagement,

NLP, Entspannungsübungen und Fantasiereisen,

Übungen zu zweit, zu dritt und in der Gruppe.

Kleinere Wanderungen von ca. 3 Stunden täglich –

inkl. Naturmeditationen, -ritualen, und -übungen.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Kooperation mit dem

Lohmarer Institut

sich selbst in eine wohlwollende und kooperative

Beziehung einzutreten.

Um Sie auch auf der kognitiven Ebene bei der Umsetzung

Ihrer gefassten Vorhaben zu unterstützen,

werden wir zentrale Einsichten der Motivationspsychologie

kennen lernen, die auf den neuesten neurowissenschaftlichen

Erkenntnissen zum menschlichen

Lernen und Handeln basieren.

Zahlreiche praxiserprobte Übungen tragen dazu bei,

dass auf diesem Weg Ihre Ressourcen und Ihre Fähigkeit

zielgerichtet zu handeln, immer weiter gestärkt

und aufgebaut werden.

Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen

zum Einsatz, wie systemisches Denken,

lösungsorientiertes Coaching und Selbsthilfetechniken

in der Gruppe.

Inhalte

• Das eigene aktuelle (Lebens-)Thema entdecken

• Mit sich selbst eine kooperative Beziehung aufbauen

• Die eigenen Ressourcen aufspüren und für die

Umsetzung nutzen

• Die eigene Motivation wecken – zur Tat schreiten

• Transfer – wie die Umsetzung in den Alltag gelingt

Mehr Energie und

Effektivität im

Berufsleben

In der Natur zu sich selbst kommen

Andreas Lackmann

16. – 20. September 2013

Mo 12.30 (Mittagessen) bis Fr 14 Uhr

Kursgebühr

295,- € Privatpersonen

365,- € Firmen/Einricht./Selbstst.

plus Ü/V – 198,50 € (DZ), 240,50 € (EZ)

Kurs 3149

Jetzt pack ich‘s an!

Wie mit ressourcenorientiertem

Selbstmanagement persönliche

Veränderungen wirklich gelingen

Jürgen Stock

20. – 22. Oktober 2013

So 17 bis Di 17 Uhr

Kursgebühr:

345,- € Privatpersonen

445,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3155

89


90 Persönliche Orientierung und Selbstmanagement

Das wäre doch gedacht!

Wie wir uns aus der Falle eingefahrener

Denkmuster befreien

Jürgen Stock

6. – 8. September 2013

Fr 17 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

250,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3148

Der Weg zum

Wesentlichen

Ganzheitliches Zeitmanagement im

Spannungsfeld von Effizienz und

Effektivität

Jürgen Stock

6. – 10. Oktober 2013

So 17 bis Do 16 Uhr

Kursgebühr:

445,- € Privatpersonen

545,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 191,- € (DZ), 233,- € (EZ)

Kurs 3099

Ziel- und Visionssuche

für das neue Jahr

Taijiquan für eine lösungs- und zielorientierte

und gleichzeitig gewaltfreie

Kommunikation nutzbar machen

Rolf Krizian

3. – 6. Jan. 2014, Fr 10 bis Mo 13 Uhr

Kursgebühr:

365,- € plus Ü/V

Kurs 4009

Wir sind gefangen in immer gleichen Mustern der

Wahrnehmung und des Denkens. In diesem Seminar

werden Sie ganz spielerisch eine Menge über sich

selbst und Ihre Denkgewohnheiten erfahren.

Dann wenden wir leicht umsetzbare Methoden an,

die zu einer neuen Flexibilität der Wahrnehmung

anregen und Ihnen ungeahnte Freiheiten im Denken

und Fühlen eröffnen. Wir werden außerdem erleben,

welchen enormen Einfluss das Denken auf unsere

Gefühle ausübt und wie man auch emotional hartnäckige

Schemata auflockern kann.

Die Werkzeuge des Undenkbaren Denkens lassen sich

ebenfalls gewinnbringend in Gruppen einsetzen.

Und weil man stark eingefahrene Denk- und Fühlmuster

nur im Kontext von Achtsamkeit wirklich bearbeiten

kann, werden Sequenzen des Nicht-Denkens

integraler Bestandteil des Seminars sein.

Ein ganzheitlicher Umgang mit Zeit gehört zu den

anspruchsvollsten Aufgaben, denen wir in unserem

beruflichen Alltag begegnen. In einer Atmosphäre der

wohltuenden Klausur werden wir uns dieser Herausforderung

mit offenem Geist und Herzen stellen.

Auf der einen Seite gehören zu einem guten Zeitmanagement

natürlich entsprechende „Tricks & Kniffe“.

Wir werden uns die wichtigsten Werkzeuge zur Effi-

zienzsteigerung im Laufe des Seminars aneignen: Über-

blick verschaffen, Tätigkeiten mit hoher Hebelwirkung

identifizieren, Abläufe sinnvoll strukturieren. Dann

wiederum handelt ein profunder Umgang mit Zeit

auch vom Gesichtspunkt der Effektivität: Was wollen

wir wirklich von unserem Leben? Was ist für uns we-

sentlich? Entlang solcher Überlegungen werden wir

erforschen, wo wir unserem inneren Ruf folgen oder

nur noch aushalten und „funktionieren“. Die Auseinandersetzung

mit unserem Umgang mit Zeit ist sehr

Ein besonderer Aspekt des Seminars wird die Visions-

und Zielsuche für das neue Jahr sein. Die nach

den hypnosystemischen Konzepten von Dr. Gunther

Schmidt und Rolf Krizian erarbeiteten Ziele werden

anhand einfacher Übungen aus dem Bereich des Taijiquan

/ Qigong sowie verschiedener Basis Pattern aus

dem Push Hands (Partner Taijiquan) auf „Ökologie“

(Verträglichkeit und Erreichbarkeit) überprüft und im

Organismus verankert. Dabei werden die klassischen

Prinzipien des Taijiquan im Zusammenspiel von Körper

und Geist erfahrbar.

Taijiquan Prinzipien sind zum Beispiel: Freiheit,

Flexibilität durch klare Strukturen, Gewandtheit in

Ganz ohne Übertreibung: Nach diesem Kurs wird Ihr

Denken nicht mehr dasselbe sein.

Inhalte des Seminars

• Das Gehirn als musterbildendes System: Warum

es eine Notwendigkeit für die Techniken des

Undenkbaren Denkens gibt

• Alte Muster verlassen – wirklich innovative Ideen

hervorbringen

• Emotionale Intelligenz: Wie unser Denken die

Gefühle beeinflusst

• Jenseits des Denkens: Achtsamkeit und der RAUM

hinter unserem Verstand

Literaturhinweis

Jürgen Stock, „Das wäre doch gedacht!“, Kösel Verlag,

München

reichhaltig und äußerst bedeutsam für die Entfaltung

unseres persönlichen Potenzials.

Inhalte

• Wirkungsvolle Techniken zur Effizienzsteigerung

(u.a. „Getting Things Done“ nach Dave Allen,

Aufgaben mit hoher Hebelwirkung identifizieren,

mit MindMapping Überblick verschaffen)

• Wieder zum Wesentlichen gelangen: die eigenen

Prioritäten aufspüren und erste Schritte zu deren

Umsetzung planen

• Die Kraft der ultradianen Heilreaktion – die Stress-

Signale des eigenen Körpers erkennen, das eigene

emotionale Wohlbefinden erheblich steigern

• „Nein“ sagen können – auf gute Art und Weise

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

der inneren Aufrichtung; Balance zwischen Anspannung

und Entspannung, zwischen Belastung und

Entlastung, Aufnehmen und Abgeben, Öffnen und

Abgrenzen und Innen wie Außen.

Alles Gelernte und Erlebte wird in den begleitenden

Meditationen für einen stabilen Transfer in den

Alltag weiter vertieft.

Das Seminar ist für Anfänger und Fortgeschrittene im

Taijiquan gleichermaßen geeignet.

Kooperation mit


TIPP Räume mieten für Ihre Veranstaltung

Unsere 5 Tagungshäuser stehen Ihnen auch für eigene Seminare,

Tagungen, Konferenzen oder Meetings offen. Je nach Arbeitsweise

bieten unsere Räume Platz für bis zu 100 Personen.

Die angenehme, auf Gemeinsamkeit ausgerichtete Atmosphäre

unserer Häuser, die eindrucksvolle Natur und die Lage abseits von der

Hektik des Alltags bieten einen hervorragenden Rahmen für zielgerichtete

Trainings, Gesprächsrunden und Meetings. Unsere Küche im

Trommer Hof versorgt Sie mit schmackhaften Speisen gemäß unserem

Hauskonzept. Auf Wunsch ist auch Vollservice möglich.

Ihre Ansprechpartnerin:

Ilka Kaluza, Tel: 06207 605-119

E-Mail: i.kaluza@odenwaldinstitut.de.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.odenwaldinstitut.de.

Förderungen für berufliche Weiterbildung ...

Um interessierten Arbeitnehmer/innen die Teilnahme an einer Fort-

bildung zu ermöglichen, bieten die Bundesländer verschiedene Programme

zur Finanzierung beruflicher Weiterbildung an. Diese sind

jedoch je nach Bundesland unterschiedlich geregelt, da das jeweilige

Ministerium verantwortlich ist für die Inhalte, Fördervoraussetzungen

und Zielgruppen.

Die Bundesregierung hat eine über das Internet zugängliche Förderdatenbank

eingerichtet, in der man einen vollständigen und aktuellen

Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der

Europäischen Union erhält. Hier finden Unternehmen, Existenzgründer,

Verbände und Einzelpersonen Informationen über sämtliche Fördermöglichkeiten,

auch für eine Aus- und Weiterbildung: www.foerderdatenbank.de

Informationen zu beruflichen Förderungen

TIPP Maßgeschneiderte Angebote für Ihr Team

oder Ihre Einrichtung!

Auf Wunsch entwickeln wir für Ihre Organisation / Ihr Team ein maßgeschneidertes

Seminarangebot. Vielleicht stellen Sie fest, dass viele

unserer Kursthemen für Sie und Ihr Team interessant und wichtig

wären, aber…

Ein Themen- und Trainingsmix könnte die Lösung sein. Oder haben

Sie einen organisationsspezifischen Weiterbildungsbedarf erkannt?

Eventuell suchen Sie ganz konkrete Lösungen, die Sie nur im eigenen

Team diskutieren und entwickeln wollen?

Je nach Arbeitsweise bieten unsere Räume Platz für bis zu 100 Personen.

Übrigens: Sie können auch jedes unserer Seminarangebote für Ihr

Team buchen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Unger

Telefon: 06207 605-112

E-Mail: c.unger@odenwaldinstitut.de

Mögliche Förderungen:

è Bundesweit durch Prämiengutscheine

è In Hessen durch Qualifizierungsschecks

è In Rheinland-Pfalz durch QualiSchecks

è In NRW durch Bildungsgutscheine

è In Schleswig-Holstein durch Zukunftsprogramm Arbeit

è In Brandenburg durch Bildungsschecks

è In einigen Bundesländern als Bildungsurlaub

è Weitere Möglichkeiten durch Bildungsurlaub, Fort- und Weiterbildungen

von Lehrer/innen, Erzieher/innen und Psychotherapeuten,

Jugendseminaren oder Krankenkassenanerkennung.

Informationen und Beschreibungen finden Sie auf Seite 210.

Auskünfte erhalten Sie persönlich von:

è Viola Rudat, Tel: 06207 605-120;

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

Infoecke

91


92

Anerkannter Fortbildungsanbieter

für Erzieher/innen in Rheinland-Pfalz

Seit Januar 2008 ist das Odenwald-Institut in die Liste der

Fortbildungsanbieter für Erzieherinnen und Erzieher des Landes

Rheinland-Pfalz aufgenommen und unterstützt so die pädagogische

Arbeit in Kindertagesstätten. Damit sind wir berechtigt,

Bescheinigungen im Rahmen des Fortbildungszertifikates „Zukunftschance

Kinder – Bildung von Anfang an“ auszustellen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

Informationen zu beruflichen Förderungen

Räume Lehrerfortbildung

Langjährige Erfahrung im pädagogischen

Bereich und vielfältige Kontakte zu Schulen und Einrichtungen

ermöglichen es uns, Ihnen wieder eine Vielzahl von praxisorientierten

Seminaren für Ihren pädagogischen Alltag anzubieten. Die

für Hessen akkreditierten Seminare haben wir für Sie gekennzeichnet.

Darüber hinaus besteht natürlich auch in vielen anderen Aus-

und Weiterbildungen die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen weiter

auszubauen, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht

zu werden.

Ihre Ansprechpartnerin:

Stefanie Jäger, Tel: 06207 605-115

E-Mail: s.jaeger@odenwaldinstitut.de


Die UN-Konvention (2006) über die Rechte von

Menschen mit Behinderungen hat auch in der

Pädagogik der Kindertageseinrichtungen große

Auswirkungen. Der sog. Paradigmenwechsel von der

integrativen zur inklusiven Pädagogik soll in diesem

Seminar genauer betrachtet werden und fachliche

Impulse mit der Gestaltung des pädagogischen Alltags

praxisnah in Einklang gebracht werden.

Ziel ist es, das fachliche Selbstverständnis im Umgang

mit Andersartigkeit (und hier im Besonderen mit

Menschen mit Behinderung) zu reflektieren und Anregungen

und Impulse für eine pädagogische Praxis zu

erhalten, die allen Kindern gemeinsam gleiche Chancen

bietet.

Weitere Seminare zum Thema „Pädadogik“:

• Professionelle Nähe - professionelle Distanz,

s. S. 23

• Seminare, Teamsitzungen und Elternabende,

lebendig gestalten, s. S. 23

• TA im Arbeitsfeld Sexualberatung, s. S. 41

• Suggestopädie-Ausbildung, s. S. 55

• Menschenwürde und Scham, s. S. 106

• Seminare für Mütter, Väter und Elternpaare,

s. S. 130 ff.

• Burn-out-Partner, s. S. 173

Pädagogische Qualifizierung

Pädagogische Qualifizierung

Inhalte

• Was ist Integration? Was bedeutet Inklusion?

• Integrative bzw. Inklusive Prozesse bei Kindern,

Fachkräften und Eltern

• Welche Ziele verfolgt die gemeinsame Erziehung?

• Grundannahmen über Kinder mit Behinderungen

reflektieren

• Wie gestalten sich die Beziehungen unter den

Beteiligten im Alltag der pädagogischen Praxis?

Eingeladen sind alle Absolvent/innen und aktuellen

Teilnehmenden der Weiterbildung „Multiplikator/innen

und Berater/innen für Kinder- und Familienzentren“.

Die zweitägige Alumni-Veranstaltung bietet eine

Plattform, um voneinander zu lernen, sich weiterzuentwickeln

und zu vernetzen.

Sie sind eingeladen, sich über Ihre Erfahrungen und

(neuen) Wege der Entwicklung zum Kinder- und Familienzentrum

auszutauschen und diese zu reflektieren

sowie neues Wissen zu integrieren und zu nutzen, um

so die Qualität der eigenen Arbeit wie auch die der

Kinder- und Familienzentren zu verbessern.

Allen Absolvent/innen und Teilnehmenden geht eine

persönliche Einladung zur Alumniveranstaltung zu.

Inklusion statt

Integration?

Anregung und Impulse für die

pädagogische Praxis

Annette Kreher

21. – 23. Oktober 2013

Mo 16 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

245,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3150

Alumni-Veranstaltung

der „Multiplikator/innen und

Berater/innen für Kinder- und

Familienzentren

Dr. Sigrid Goder-Fahlbusch,

Herbert Vogt

25. – 26. Oktober 2013

Fr 15 bis Sa 17 Uhr

Kursgebühr:

50,- €

plus Ü/V – 50,- € (DZ), 60,50 € (EZ)

Kurs 3171

93


94 Pädagogische Qualifizierung

Die 3 B‘s: Eltern

beteiligen, beraten und

bilden

Weiterbildung für Fachkräfte in

Krippen und Kindertagesstätten

Viva Fialka

28. – 30.08.2013

09. – 11.10.2013

15. – 17.01.2014

jeweils Mi 10 bis Fr 13 Uhr

9 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

930,- €

jeweils plus Ü/V

Kurs 3063

Hilfe für traumatisierte

Kinder – Einführung

Traumapädagogik

Dr. Katharina Klees

30.06. – 02.07.2013

So 17 bis Di 16 Uhr

Kursgebühr:

240,- € Einzelpersonen

360,- € Elternpaare

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3169

TIPP Aus- und Weiterbildung

Hilfe und Heilung für traumatisierte

Kinder, s. S. 112

Struktur:

Das Seminar umfasst drei Module mit jeweils 3 Tagen:

1. Beteiligung

Der Grad und die angemessene Art der Beteiligung.

Kennenlernen neuer Beteiligungs- und Abgrenzungsmöglichkeiten.

Erarbeitung eines eigenen Beteiligungskonzeptes

für die Kita.

2. Beratung

Themen und Anlässe von Beratung, Beraterrolle und

professionelle Haltungen, Systemisch-lösungsorientierter

Werkzeugkoffer.

3. Bildung

Themen ermitteln, Bildungsangebote für Eltern

vorbereiten, durchführen und evaluieren. Kennenlernen

und Einüben von Moderationsmethoden für

Elternveranstaltungen.

Zunehmend sind Kinder und Jugendliche von traumatischen

Erlebnissen betroffen: Sei es, dass ein Kind

misshandelt, vernachlässigt oder missbraucht wurde,

sei es, dass schwere Verluste zu überwinden sind

oder dass ein aktueller Schicksalsschlag (Krankheit,

Unfall, Scheidung, Umzug) verarbeitet werden muss.

Die Reaktionen der Kinder auf ein traumatisches

Ereignis sind unterschiedlich. Es entstehen Ängste,

Aggressionen, Rückzug, Verleugnung, Krankheiten

oder psychische Störungen. Eine individuell abgestimmte

Begleitung des betroffenen Kindes wird sein

Vertrauen wieder stärken und die seelischen Wunden

können heilen.

An diesem Einführungswochenende lernen Sie pädagogische

und therapeutische Hilfen bei psychischer

Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen sowie

deren Familien kennen, erfahren Möglichkeiten der

Prävention und Früherkennung und wie ein kind-

und situationsgerechter Hilfeplan erstellt wird.

Zielgruppe

Eltern, Betroffene, Lehrer/innen, Erzieher/innen,

Therapeut/innen, Fachkräfte aus der Jugendhilfe und

aus sozialpädagogischen Handlungsfeldern.

Das Seminar ist gleichzeitig eine Einführung in die

Weiterbildung.

Ziel

Fachberater/innen erhalten die Möglichkeit, sich für

die Qualifizierung ihres Teams inhaltlich und methodisch

auszustatten.

Zielgruppe

Leitungskräfte und Erzieher/innen, die ihre Angebote

für Familien ausweiten und weiter professionalisieren

möchten. Vor allem für Einrichtungen auf dem Weg

zum Familienzentrum bietet diese Weiterbildung die

hierfür erforderliche Qualifizierung.

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar

entscheiden, ob Sie an der Weiterbildung (siehe

Kasten) teilnehmen möchten, empfehlen wir eine

Platzreservierung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Einführungskurs in Ausdrucksspiel für Pädagog/innen

und Interessierte

Heute bin ich wild und böse,

bin ein Wolf im grauen Fell,

bin ein Drache, bin ein Löwe

und ich beiße und ich bell! Jutta Richter

Gefühle leiten unser Denken und Handeln. Wie wir

Gefühle wahrnehmen, ausleben und steuern können,

bedingt unsere Soziabilität. Ein wertschätzender, kooperativer

Umgang untereinander ist Basis und Ziel

für ein offenes Lernfeld in der Gruppenarbeit.

Die Jeux Dramatiques ist eine Form des pädagogischen

Theaters, das einen Raum des „Probehandelns“

schafft, wo spielerisch Erfahrungen zu Akzeptanz

und Achtung, Sensibilität und Empathie vermittelt

werden. Gefühle stehen dabei für sich und werden

nicht gewertet.

Die Qualifizierung für die Betreuung, Bildung und

Erziehung von Kindern unter drei Jahren unterstützt

die pädagogische Fachkraft darin, die Betreuungsumgebung

so zu gestalten, dass sich die Kinder ihren

Bedürfnissen entsprechend entwickeln und bilden

können und gibt konkrete Impulse für Veränderungs-

und Entwicklungsprozesse in der Praxis.

Die folgenden Themen können einzeln, orientiert an

Ihrem Bedarf und Ihren Wünschen gebucht werden

• Rolle und Kompetenz als pädagogische Fachkraft

• Interaktion mit dem einzelnen Kind und mit der

Gruppe

• ganzheitliche und entwicklungsbegleitende

Förderung

Pädagogische Qualifizierung

In diesem Einführungskurs werden wir die Grundprinzipien

und unterschiedlichen Spielarten des

Ausdrucksspiels erfahren – ohne Leistungsdruck und

jegliche Beurteilung!

Schwerpunkt der Fortbildung ist die Auseinandersetzung

mit Emotionen über das eigene Erleben, sowie

die praktische und theoretische Vermittlung einer

ganzheitlichen Methode für mehr Sozialkompetenz.

Interessierte an der Ausbildung zum/zur Leiter/in für

Jeux Dramatiques haben die Möglichkeit sich einen

Einblick über die Methode zu verschaffen, die ihren

Einsatz in der Erwachsenenbildung, wie in der Kinder-

und Jugendarbeit findet. Die Ausbildung sowie

weitere Einführungskurse finden Sie auf Seite 168 ff.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Informationsveranstaltung für potentielle Referent/innen für GaBi

Eine Veranstaltung des:

Felsenweg-Instituts in Kooperation mit dem Odenwald-Institut und der

Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie

Felsenweg-Institut

der Karl Kübel Stiftung

• Beziehungsgestaltung mit den Familien

• Beobachtungs- und Dokumentationskompetenz

Bitte sprechen Sie uns an. Gerne entwickeln wir für

Sie das inhaltlich und hinsichtlich der Zeitstruktur

passende Angebot.

Ressourcenorientierter

Umgang mit Emotionen

Jeux Dramatiques zur Förderung der

Sozialkompetenz

Brigitte Wunsch,

Co-Ltg.: Kirsten Weidinger

29. Nov. – 1. Dez. 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

195,- € Privatpersonen

295,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3151

GaBi – ganzheitliche

Bildung im Sozialraum

22. Oktober 2012

Mo 9.30 Uhr – 15.30 Uhr

Ort:

Haus am Dom, Frankfurt

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Kurs 2614

Maßgeschneiderte Angebote für Ihre Einrichtung

Professionelles Arbeiten

mit jüngsten Kindern

und ihren Eltern

Angebot für Fachkräfte in Krippen

und Kindertagesstätten

Andrea Eitel

Termin nach Vereinbarung

Zeitumfang 3 x 3 Tage (9 Kurstage)

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

95


96 Pädagogische Qualifizierung

Kindertagesstätten auf

dem Weg zu Kinder- und

Familienzentren

• Infotag für Träger und pädagogische

Fachkräfte

• Prozessbegleitung für die Kita

Vanessa Schlevogt

Termin nach Vereinbarung

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Stärkung interkultureller

Kompetenzen im beruflichen

und sozialen

Umfeld

Ruth Kürschner

Termin nach Vereinbarung

Mindestens zwei Tage

Ort: Tagungshäuser auf der Tromm

oder in Ihren Räumlichkeiten

Kinder und Familienzentren – ein Zugewinn für alle

Die Gründe dafür sind einleuchtend:

• Die Weiterentwicklung der Kitas ist eine bedarfs-

gerechte Antwort auf neue Anforderungen

• Kommunen und Familien haben heute andere

Aufgaben und Lebensbedingungen zu bewältigen

• Familienfreundliche Kommunen sind als Wohnorte

gefragt

Es gilt politische, pädagogische und fachwissenschaftliche

Kontexte zusammenzubringen.

Begegnung, Bindung, Bildung sind dabei die Leitmotive

in Kindertageseinrichtungen.

Vorhandene Ressourcen der Familien können/sollen

miteinbezogen und genutzt werden, aufbauend auf

bereits vorhandene Konzepte.

Inhalte des Infotags

1. Konzepte und Modelle von Kinder- und Familien-

zentren

2. Sozialraum- und Bedarfsanalyse

Wir arbeiten immer öfter mit Menschen aus anderen

Kulturen zusammen. Fähigkeiten zum konstruktiven

Umgang mit kultureller Vielfalt gewinnen immer

mehr an Bedeutung. Die Vielfalt an Sichtweisen in

der Zusammenarbeit bietet einen besonderen Reiz

und Entwicklungsmöglichkeiten.

Diese zunehmende Komplexität ist eine besondere

Herausforderung. Kontakte sind oft schwierig zu

gestalten, gleichzeitig bieten Sie einen besonderen

Reiz und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.

Interkulturelle Beziehungen können verunsichern,

aber auch Wachstum und persönliche Bereicherung

in unser Leben bringen.

In diesem Workshop erfahren Sie wesentliche Elemente

einer nachhaltigen und erfolgreichen interkulturellen

Kommunikation und Zusammenarbeit.

Inhalte

• Sensibilisierung für Unterschiede im Denken,

Fühlen und Verhalten

• Wahrnehmungen, Interpretationen, Gefühle und

Reaktionen in der internationalen Arbeit

• Neue Möglichkeiten und Wege des

interkulturellen Dialogs und der Begegnung

• Neugestaltung und Klärung von Beziehungen

zu Kollegen, Geschäftspartnern und oder

3. Erziehungspartnerschaft und familienunter-

stützende Angebote

4. Kooperation, Organisation und Vernetzung

5. Räumlichkeiten

6. Familienunterstützende Angebote

7. Finanzierungsmöglichkeiten

Prozessbegleitung für Ihre Kita auf dem Weg zum

Kinder- und Familienzentrum: Neben der Vermittlung

von theoretischen Kenntnissen, unter Einbeziehung

praktischen Erfahrungswissens wird der

Weiterentwicklungsprozess individuell unterstützt

und begleitet.

Ziel

Reflexion und Integration von qualitätsorientierten,

bedarfsgerechten und kostengünstig vertretbaren

Lösungen für Ihr Kinder- und Familienzentrum.

„Der Weg ist das Ziel“

TIPP Infotag: Kindertagesstätten auf dem Weg zu Kinder- und Familienzentren für pädagogische Fachkräfte des Wetteraukreises

mit Vanessa Schlevogt am 16. Mai 2013. Anmeldung: info@vhs-wetterau.de; Tel. 06031 7176-0

Mitarbeitern aus fremden Kulturen

• Stärkung der interkulturellen Kommunikation und

Zusammenarbeit

Ihr Nutzen

• Sie wechseln die Perspektive und entwickeln neue

Sichtweisen auf interkulturelle Beziehungen

• Sie lernen Methoden und Instrumente für eine

nachhaltige und langfristige Verbesserung der

Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen

Kulturen kennen

• Sie aktivieren neue Potenziale in interkulturellen

Begegnungen

• Sie entwickeln neue Handlungsmöglichkeiten und

adäquate Lösungsstrategien

Methoden

Strukturierte Kommunikationsarbeit, kurze Theorieeinheiten,

Bildarbeit, Bewegungs- und Entspannungsübungen,

Fallbeispiele interkultureller Beziehungen,

Reflexion

Zielgruppe

Menschen, die mit Menschen aus anderen Kulturen

zusammen arbeiten und oder leben. Die Teilnehmerzahl

ist auf maximal 10 Personen begrenzt.


Pädagogische Qualifizierung

Aus- und Weiterbildungen zu Pädagogischer Qualifizierung

„Betrachte ich die Bilder von Kindern, erfasst mich

Staunen, doch es überkommt mich auch Trauer.

Staunen darüber, welche ungeheure Kraft des Ausdrucks

in uns schlummert. Trauer darüber, dass diese

Kraft wieder verschüttet wird.“ E. Pöppel

Was Sie tun können, um diese „ungeheure Kraft des

Ausdrucks“ bei Kindern zu fördern und zu verstehen,

damit befasst sich diese Weiterbildung. Denn Malen

bedeutet für Kinder weit mehr als das Hervorbringen

„schöner Bilder“. Es kann für sie eine tief greifende

Hilfe in ihrer Entwicklung sein und ermöglicht ihnen

von ihren Gefühlen, Erfahrungen, Konflikten und

Bedürfnissen im Bild zu erzählen und so mehr und

mehr zu sich selbst zu finden.

Das Ausdrucksmalen bietet dafür einen guten

Rahmen und hat mittlerweile immer häufiger einen

festen Platz in Kindergärten, Schulen und sozialen

oder therapeutischen Einrichtungen. Die Wirksamkeit

dieses Ansatzes und die Notwendigkeit, Kindern

solche besonderen Räume zu eröffnen, wird auch von

der modernen Hirnforschung bestätigt.

Beim Ausdrucksmalen gibt es weder Themen noch

Zielsetzungen, es geht nicht um das Erlernen von

Maltechniken, es gibt kein richtig und kein falsch. Die

Kinder können so, ohne Druck und Wertung, zu ihren

eigenen Ausdrucksmöglichkeiten finden und ihre Mög-

lichkeiten und Grenzen spüren.

Wichtige Voraussetzungen dafür sind:

• Die besondere Gestaltung des Malraumes

• Die wertfreie und vertrauensvolle Haltung der

Malbegleitung

• Das Wissen um die „Malsprache“ der Kinder

Diese Themen zu vertiefen ist Ziel der Fortbildung.

Ganz besonders wichtig sind dabei die eigenen

Malerfahrungen.

Zielgruppe

Die Weiterbildung richtet sich an Menschen aus pädagogischen,

therapeutischen, sozialen und künstlerischen

Arbeitsfeldern.

Voraussetzungen sind in jedem Fall eigene Erfahrungen

im Ausdrucksmalen oder verwandten Methoden

prozessorientierten Malens. Ausnahmen sind nur

nach Absprache mit der Kursleiterin möglich.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.de

abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Weitere Seminare zu „Ausdrucksmalen“

siehe Seite 157 ff.

Ausdrucksmalen mit

Kindern

Eine Weiterbildung

Jutta Ittel

97

09.05. – 12.05.13, Do 15 bis So 13 Uhr

03.10. – 06.10.13, Do 15 bis So 13 Uhr

7,5 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

770,- € Privatpersonen

895,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

jeweils inkl. 75 € Material

je plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3942

TIPP Aus- und Weiterbildung

Ausbildung Ausdrucksmalen:

• „LEHRJAHRE“, s. S. 166

• „WANDERJAHRE“, s. S.167


98 Pädagogische Qualifizierung

REBOUND

Ein medienbasiertes Resilienz-Programm

für junge Menschen und

ihre Begleiter

Dr. Henrik Kröninger-Jungaberle

und Team

24. – 26.05.2013

27. – 29.09.2013

jeweils Fr 10 bis So 15 Uhr

6 Kurstage

Kursgebühr:

495,- €

je plus Ü/V – 104,50 € (DZ),

125,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen den Abschluss einer

Seminar-Versicherung

Kurs 3709

REBOUND ist ein innovatives Programm für Schulen

und in der Jugendarbeit, das am Universitätsklinikum

Heidelberg entwickelt und evaluiert wurde (www.

my-rebound.de). Das fünftägige Training befähigt

zur Durchführung des REBOUND Kurses in der Altersgruppe

zwischen 15 und 25 Jahren.

Der Kurs kann von Lehrerinnen und Lehrern sowie

Menschen aus sozialen Berufen unterrichtet werden.

Im Kontext Schule wird der Kurs über die Dauer eines

halben Jahres in 90-minütigen Einheiten oder alternativ

an mehreren Projekttagen unterrichtet (alle

Schulformen) – idealerweise ab Klasse 9 oder 10. Im

Kontext Jugend- oder Sozialarbeit kann der Kurs sehr

flexibel an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst

werden.

Inhalt

Thematisch kreist REBOUND um das Thema „eigene

Stärken/Kompetenzen/Ressourcen“ und deren Zusammenhang

mit dem Thema „Alkohol und andere

Drogen“ (oder etwas breiter betrachtet: um Grenzerfahrung

und Risikoverhaltensweisen). REBOUND

ist jedoch mehr als Suchtprävention: ein Kurs zur

Stärkung der Gruppe und des Einzelnen.

Ziel des REBOUND Kurses ist es, die Resilienz und

Risikokompetenz von Jugendlichen – aber auch von

Ihnen selbst – zu fördern.

Methoden

Wir erlernen in der Weiterbildung ein breites Spektrum

von Methoden, die sie dann in Ihren Kursen mit

Jugendlichen umsetzen können: neben einer Fülle

von Warmups und Übungen aus dem erlebnis- und

theaterpädagogischen Bereich, die flexibel in Ihren

anderen Tätigkeitsbereichen einsetzbar sind, steht

im Mittelpunkt von REBOUND eine aktivierende

Filmpädagogik. Anhand von Kurzfilmen wird die

Wahrnehmung der Jugendlichen trainiert und ein

lebendiger Austausch in der Gruppe auch durch

weitere Selbst- und Fremdeinschätzungsmethoden

gefördert. Kartensets tragen dazu bei, Rollen in der

Gruppe (im Klassenzimmer) auszuprobieren und

Empathie einzuüben. Stundenziele und eine klare

Struktur zur Gestaltung des Kurses und der Stunden

helfen Ihnen bei der Umsetzung. Ein wichtiger Teil

des REBOUND Kurses ist es, einen eigenen Video-

Projekt-Kurzfilm zu gestalten – was wir auch in

dieser Weiterbildung tun.

Sie lernen den Umgang mit dem Kursmanual, das

sie durch die Kursstruktur führt. Das Manual enthält

einen detaillierten Methodenbaukasten, der die im

Training erlernten Methoden beschreibt.

Ein optionales Element von REBOUND ist ein stundenbegleitendes

eLearning, das wir im Training

ebenfalls berühren – dessen Verwendung ist für Sie

als werdende Kursleiter/innen und auch für ihre

jugendliche Zielgruppe freiwillig.

Grundhaltung: eine an Respekt und Ressourcen orientierte

kooperative Pädagogik.

Umsetzung

Sie können nach dem Kurs 16 Kursstunden unterrichten,

eine aktivierende Medienpädagogik durchführen

und die REBOUND Website für ihren Unterricht

nutzen. Falls Sie den Kurs an einer Schule durchführen,

unterstützt Sie das REBOUND Projektbüro bei

der Umsetzung.

Zertifikat und Perspektiven

Sie erhalten ein Zertifikat des Odenwald-Instituts,

der Mentor Stiftung Deutschland und des Universitätsklinikums

Heidelberg. Der REBOUND Kurs soll ab

2013 in mehreren Bundesländern umgesetzt werden.

Zu diesem Zweck wird auch ein Team von Multiplikatoren

aufgebaut, für das sich alle weitergebildeten

REBOUND Pädagog/innen bewerben können.

Leitung

Die Weiterbildung findet in zwei Blöcken statt und

wird durch Dr. Henrik Jungaberle zusammen mit

Kursassistenten und jugendlichen Mentoren geleitet,

die sie nahe an die Erfahrungen ihrer Zielgruppen

heranführen.


Die Weiterbildung Multiplikator/in und Berater/-

in für Kinder- und Familienzentren orientiert sich an

den in den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder

verabschiedeten Maßgaben und Zielsetzungen

und greift aktuelle Entwicklungen und Konzepte von

Kinder- und Familienzentren auf.

Es werden Methoden, Strategien und Bausteine

für die Begleitung und Beratung von Institutionen,

Einrichtungen und Teams vermittelt, die auf dem

Weg zum Kinder- und Familienzentrum sind. Die

Weiterbildung erfolgt in Anlehnung an das englische

Konzept der „children centers“.

Das Lernkonzept der Weiterbildung beruht auf der

Vermittlung theoretischen Grundlagenwissens und

praxisorientierten Handlungswissens. Dazu gehören

theoretische Inputs, Recherchen in der eigenen Praxis

und im Kinder- und Familienzentrum, die eigenverantwortliche

Durchführung eines Beratungsprozesses

(Praxisprojekt), kollegiale Beratung (Intervision)

und Supervision. Die didaktisch-methodischen Heran-

gehensweisen erfolgen teilnehmerorientiert und

abwechslungsreich.

Struktur

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 23 Tage. Darin

enthalten sind:

• 16 Seminartage in 5 Modulen

• 3 Tage Beratung/Supervision

• 2 Tage Praxishospitation

• 2 Tage Abschlusskolloqium

Für die Durchführung eines eigenen Praxisprojektes

ist zusätzliche Zeit zu veranschlagen. Dieses ist zu dokumentieren

und im Abschlusskolloquium zu präsentieren.

Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat.

Pädagogische Qualifizierung

Inhalte

Modul 1

Early Excellence und Merkmale von Kinder- und

Familienzentren

Modul 2

Sozialraum und Bedarfsanalyse

Modul 3

Organisationen verstehen – Veränderungsprozesse

anleiten, steuern und evaluieren

Modul 4

Familien verstehen, systemische Sichtweise, der

positive Blick aufs Kind, Beobachtungsformen und

Dokumentation kindlicher Entwicklung

Modul 5

Moderation von Prozessen, Vernetzung und Kooperation,

Methoden der Teamarbeit

Modul 6

Lernort Praxis, Hospitation (verschiedene Einrichtungen)

Modul 7

Beratung, Intervision, Supervision

Modul 8

Abschlusskolloquium

In Eigenverantwortung der Teilnehmenden:

Durchführung eines internen oder externen

Praxisprojektes

Zusatzinformationen

können im Sekretariat angefordert werden oder

sind unter www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub und Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen zu Fort- und

Weiterbildungen:

Viola Rudat, Tel: 06207 605-120,

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

Multi plikator/in und

Berater/in für Kinder-

und Familienzentren

4. Durchführung

Eine Weiterbildung für Träger und

Fachberater/innen sowie Erwachsenenbildner/innen

im Arbeitsfeld

„Bildung, Erziehung, Betreuung von

Kindern und ihren Familien“

Herbert Vogt und Team

02.12. – 04.12.13, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

10.02. – 12.02.14, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

07.04. – 09.04.14, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

25.06. – 27.06.14, Mi 10 bis Fr 16 Uhr

16.09. – 19.09.14, Di 10 bis Fr 16 Uhr

Modul 6, Lernort Praxis, findet in einer

Einrichtung im Rhein-Main-Gebiet, im

Herbst 2014 statt.

Modul 7, Ende 2014/Anfang 2015

(3 Tage)

Modul 8, Anfang 2015 (2 Tage)

Kursgebühr

2.350,- € plus Wahlseminar

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3712

99


100 Pädagogische Qualifizierung

Marte Meo

Marte Meo-Ausbildung

Ausbildung zum/zur

Marte Meo-Praktiker/in

Eine videogestützte Methode zur

Unterstützung von Entwicklungsprozessen

Hildegard Rausch

Kursgebühr pro Basis-Kurs:

590,- € Privatpersonen

690,- € Firmen/Einr./Selbstständige

inkl. Zertifikat, Getränke und Pausensnacks

plus ggf. Ü/V.

Ü/V je Tag – 47,- € (DZ), 57,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten.

Gutscheine der Bildungsprämie und

Qualifizierungsschecks können für

diese Ausbildung eingelöst werden.

Wir empfehlen den Abschluss einer

Seminar-Versicherung

Marte Meo bedeutet so viel wie „aus eigener Kraft“

und zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen

Eltern – Kind, Betreuer – Klient u.a. bewusster zu machen,

um neue Entwicklungsschritte zu ermöglichen.

Dabei steht die Interaktion im Mittelpunkt, die durch

Videoaufnahmen festgehalten und somit genauer

in den Blick genommen werden kann. Auf diese

Weise lassen sich Schritt für Schritt auf der Grundlage

vorhandener Ressourcen Verhaltensänderungen aus

eigener Kraft bewirken.

Marte Meo wurde von der Niederländerin Maria Aarts

entwickelt und wird inzwischen in vielen Ländern und

in sehr unterschiedlichen Arbeitsfeldern angewendet.

Überall dort, wo soziale Interaktionen zum Arbeitsalltag

gehören, lässt sich erkennen, dass mit Marte Meo

neue Wachstumsprozesse initiiert werden.

Der Basiskurs ist für Fachkräfte aus sozialen,

psychologischen, erzieherischen und pflegerischen

Arbeitsfeldern konzipiert. Es werden grundlegende

Kenntnisse zu den Marte Meo-Elementen unterstützender

Kommunikation in unterschiedlichen

Arbeitsfeldern vermittelt, Unterstützung im Umgang

mit der Technik gegeben und an Filmbeispielen

Entwicklungsdiagnosen und Interaktionsanalysen

vorgestellt und geübt.

Buchungsmöglichkeit

Die ersten zwei Tage zur Einführung in die Marte

Meo-Methode und dem Kennenlernen der verschiedenen

Einsatzbereiche können separat gebucht und

bei einer später beginnenden Ausbildung als Marte

Meo Praktiker/in angerechnet werden.

Zertifikat/Abschluss

„Marte Meo-Praktiker/in“

Die Struktur der Ausbildung im Überblick:

1. Stufe: Marte Meo-Praktiker/in (Anwendungsstufe)

2. Stufe: Marte Meo-Therapeut/in (Beratung

von Familien) oder Marte Meo Kollegentrai-

ner/in (Beratung von Fachkräften)

3. Stufe: Marte Meo-Supervisor/in (Ausbildung

von Marte Meo-Fachkräften)

Hinweis

Eine Ratenzahlung wird angeboten.

Gutscheine der Bildungsprämie und Qualifizierungsschecks

können für diese Ausbildung angenommen

werden.

T E R M I N E

Basiskurs Marte Meo-Praktiker/in

01.02.13 – 02.02.13

01.03.13

19.04.13

14.06.13 – 15.06.13

jeweils Fr/Sa und Sa 9.30 bis 16 Uhr

Kurs 3973

Basiskurs Marte Meo-Praktiker/in

30.08.13 – 31.08.13

11.10.13

15.11.13

13.12.13 – 14. 12.13

jeweils Fr/Sa und Sa 9.30 bis 16 Uhr

Kurs 3980

Seminarort: Darmstadt


Aufbaukurs mit dem Abschluss „Marte Meo-Therapeut/in“

oder „Marte Meo-Kollegentrainer/in“

Das im Basiskurs vermittelte Wissen wird im Aufbaukurs

vertieft und erweitert. Mit dem sich entwickelnden

„Marte Meo-Blick“ können zunehmend

eigenständig Entwicklungsdiagnosen und Interaktionsanalysen

erstellt werden.

Ein Schwerpunkt des Aufbaukurses ist das Review-

Training. Es besteht darin, für Eltern oder Fachkräfte

geeignete Filmsequenzen zur Informationsvermittlung

auszuwählen und diese Informationen Schritt

für Schritt konkret an Bildern orientiert weiter zu

geben.

Informatiosabende

Kurs 3607 14.01.13

Kurs 3617 24.06.13

Kurs 3627 25.11.13

Pädagogische Qualifizierung

Zertifikat/ Abschluss

„Marte Meo-Therapeut/in“ oder „Marte Meo

Kollegentrainer/in

Ort: Praxis für Supervision, Hölgesstraße 11, Darmstadt

Zeit: 19.30 Uhr

Anmeldung ist erforderlich

An diesem Informationsabend werden die Marte Meo-Methode, das inhaltliche Konzept und

die Organisation der Ausbildungskurse vorgestellt.

Marte Meo

Ausbildung zum/zur

Marte Meo-Therapeut/in

Hildegard Rausch

Seminarort: Darmstadt

Marte Meo-Therapeut/in

26. – 27.04.13, Fr 9.30 – Sa 16 Uhr

21.06.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

12.07.13, Mo 9.30 – 16 Uhr

23.08.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

20.09.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

08.11.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

06.12.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

24.01.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

28.02.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

28. – 29.03.14, Fr 9.30 – Sa 16 Uhr

02. – 03.05.14

(Abschlusspräsentation)

Kurs 3962

Marte Meo-Therapeut/in

25. – 26.10.13, Fr 9.30 – Sa 16 Uhr

29.11.13, Fr 9.30 – 16 Uhr

17.01.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

21.02.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

21.03.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

25.04.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

23.05.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

27.06.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

15.08.14, Fr 9.30 – 16 Uhr

12. – 13.09.14, Fr 9.30 – Sa 16 Uhr

10. – 11.10.14, Fr 9.30 – Sa 16 Uhr

(Abschlusspräsentation)

Kurs 3990

Kursgebühr pro Ausbildung:

1.350,- € Privatpersonen

1.550,- € Firmen/Einr./Selbstständige

inkl. Zertifikat, Getränke und Pausensnacks

sind im Preis enthalten.

101


102 Pädagogische Qualifizierung

Coach im

Klassenzimmer

Nur Persönlichkeit bringt Erfolg

Regina M. Bach, Brigitte Bernhard

Module I – V:

14. – 16.06.2013

06. – 08.09.2013

22. – 24.11.2013

17. – 19.01.2014

14. – 16.03.2014

jeweils Fr 17 bis So 13 Uhr

12,5 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.775,- € Privatpersonen

2.050,- € Firmen/Einr./Selbstständige

jeweils plus Zertifikat

je plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3702-1

Module VI – IX:

16. – 18.05.2014

04. – 06.07.2014

12. – 14.09.2014

07. – 09.11.2014

jeweils Fr 17 bis So 13 Uhr

10 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.420,- € Privatpersonen

1.640,- € Firmen/Einr./Selbstständige

jeweils plus Zertifikat

je plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3702-2

Module I – IX:

2.950,- € für Privatpersonen

3.450,- € für Firmen/Einr./Selbstst.

22,5 Kurstage insgesamt

Neben fachlichem Können wird ein hohes Maß

an Professionalität von einer Lehrkraft im Beziehungsgeschehen

bei Lernprozessen erwartet. Neue

Denk- und Praxisansätze eröffnet die Qualifizierung

„Coach im Klassenzimmer“. Sie fördert die Beziehungsqualität

zwischen Lehrenden und Lernenden.

Der Fokus der Weiterbildung liegt einerseits auf dem

Selfmanagement der Lehrkraft und andererseits

auf der Vermittlung von Selbst- und Sozialkompetenzen

der zu Unterrichtenden. Sie ermöglicht Lehrkräften

trotz herausfordernden und störenden

Unterrichtssituationen in einem ressourcen- und

lösungsorienterten „inneren Zustand“ zu bleiben.

Lernprozesse werden neu wahrgenommen und

individuell weiterentwickelt. Neue kreative und

personenorientierte Ideen werden im alltäglichen

Umgang mit Lernenden ermöglicht. Coaching

heißt, sowohl individuelle Lernprozesse anregen

und begleiten, als auch die Lerngruppe zu einem

Ziel führen. Die Rolle der Lehrkraft erweitert sich

hin zu einer prozessorientierten Lernbegleitung.

Ziele

• Eigene Haltung im Lernprozess wahrnehmen

• Ressourcenvolle innere Zustände für sich selbst

und andere etablieren

• Coaching-Modell erfassen und anwenden

• Verschiedene Sprachmodelle erlernen und

nutzen

• Flexibilität in verbaler und nonverbaler

Kommunikation erreichen

• Ruhe und Gelassenheit im Arbeitsalltag finden

• Lernprozesse begleiten und unterstützen

• Ziel- und lösungsorientiert kommunizieren

Zielgruppe

Die Qualifizierung „Coach im Klassenzimmer“

richtet sich an Menschen, die mit neuen Ideen motiviert

und kreativ Klassen, Gruppen und Einzelpersonen

führen und in ihrer Persönlichkeitsentfaltung

begleiten wollen:

• Lehrkräfte an Schule und Hochschule

• Ausbilder/innen in Betrieben

• Erzieher/innen

• Unterrichtende an Volkshochschulen, kirchlichen

und sozialen Einrichtungen und

• sonstige Interessierte

Nutzen der Qualifizierung

• Steigerung der Motivation in Lernprozessen

• Erhalt oder Wiederfinden der eigenen

Kraftquellen

• Erhöhung der Flexibilität

• Freude an Entwicklungsprozessen bei sich selbst

und anderen

• Gelassenheit im Unterrichtsgeschehen

• Vertrauen auf die Kräfte der Selbstkompetenz

• Zufriedenheit im Berufsalltag

• Mut für Zukunftsvisionen

Neun Module „Coach im Klassenzimmer“

• 1. Modul: Starke Lehrer/innen – starke Schüler/innen

• 2. Modul: Entdecke das Geheimnis erfolgreicher

Kommunikation in Unterricht und Einzelgesprächen

• 3. Modul: Bleibende Erfahrungen im Unterrichtsgeschehen

– Ressourcen aktivieren – Burn-out

vorbeugen – Gesundheit stärken

• 4. Modul: So gesehen ist alles anders – kreatives

Umdeuten

• 5. Modul: Wie genau geht eigentlich lernen –

Strategiearbeit

• 6. Modul: So verändern sich Gefühle – ich kann

Gefühle beeinflussen

• 7. Modul: Wege zum Unbewussten – die inneren

Schätze heben

• 8. Modul: Wenn Schule und Unterricht eine

Wachstumszeit wäre….

• 9. Modul: Gut gelernt – ein weiterer Grundstein

für „Unterricht tut gut“ ist gelegt

Zertifikat

Nach 5 Modulen kann eine Zertifizierung zum

nlpaed-Associate und nach 9 Modulen eine

nlpaed-Practitioner sowie NLP-Practitioner DVNLP

erworben werden.

Methode

Wir arbeiten mit Elementen aus: Erlebnispädagogik,

NLP, NLP-Resonanz, Lerncoaching, Jeux-Dramatiques,

Systemischer Beratung, Mentaltraining,

Superlearning.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.


Ziel ist die Stärkung des Know-hows

und der Rolle von Management und

Beratung im Implementationsprozess

des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans

(BEP). In der Qualifizierung

werden die Fachberaterinnen und

Fachberater sowie die Leitungskräfte

zum einen in die Philosophie des Plans

eingeführt und zum anderen mit Instrumenten

vertraut gemacht, die ihnen

helfen, Prozesse zu initiieren, zu begleiten

und zu steuern. Diese Instrumente

und Methoden sollen die Fachberater/-

innen und Leitungskräfte in ihren jeweiligen

Aufgaben bei der Umsetzung

des Bildungs- und Erziehungsplans

unterstützen.

Voraussetzungen

Für das Gelingen einer flächendeckenden

Umsetzung der Inhalte des Bildungs-

und Erziehungsplans ist eine Vernetzung

der Lernorte auf regionaler Ebene zur

Steuerung von Bildungsprozessen eine

wesentliche Voraussetzung.

Dafür müssen sich regionale Tandems

bilden. Ein Grundtandem, das

Pädagogische Qualifizierung

Qualifizierung

der Management- und Steuerungsebene

Leitungskräfte und Fachberatungen

Bildungs- und Erziehungsplan

für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen

Im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums und des Hessischen Kultusministeriums

mindestens aus einer Kindertagesstätten-Leitung und

einer Grundschulleitung besteht, ist Voraussetzung

für die Teilnahme an der Qualifizierung. Weitere

Leitungskräfte, z.B. aus der Familienbildung oder

Kindertagespflege können dieses Grundtandem

erweitern.

Zielgruppen der Qualifizierung

Leitungskräfte von Einrichtungen für Kinder (Kindertagesstätten,

Krippen, Horte, Familienbildungsstätten,

Kindertagespflege, Grundschulen und andere) und

Fachberatungen.

Aufbau der Qualifizierung

Die Qualifizierung wird an mehreren Standorten

in den Regionen Nordhessen, Mittelhessen und

Südhessen angeboten. Die Kurse werden in einem

Zeitraum von ca. sechs bis neun Monaten in festen

Gruppen durchgeführt. Es folgen für jede Gruppe 2

Follow-up-Tage.

Die thematischen Schwerpunkte der Qualifizierung:

Einführung in die Philosophie des Plans

für Leitungskräfte und Fachberater/innen (2 Tage)

Projektmanagement und Einführung in die

Lernende Organisation

für Leitungskräfte und Fachberater/innen (1 Tag)

zusätzlich nur für Leitungskräfte (1 Tag)

Moderationskompetenz

für Leitungskräfte und Fachberater/innen (1 Tag)

Rollenkompetenz

für Leitungskräfte (1 Tag), für Fachberater/innen

(3 x 1/2 Tag)

Follow-up-Tage

für Leitungskräfte und Fachberater/innen (2 x 1 Tag)

Steuerungsinstrumente für Fachberater/innen

für Fachberatungen 1 Tag

Sie haben Interesse? Bitte sprechen Sie uns an:

Viola Rudat

Tel: 06207 605-120

E-Mail: v.rudat@odenwaldinstitut.de

103


104


TIPP

Maßgeschneiderte Angebote:

Wir entwickeln für Ihre Einrichtung/Ihr Team ein

maßgeschneidertes Angebot zu interkultureller

Kompetenz oder zu jedem anderen Seminarwunsch.

Ihre Ansprechpartnerin:

Claudia Unger, Tel: 06207 605-112

E-Mail: c.unger@odenwaldinstitut.de

Hinweis

Die beiden Kurse sind Teil der Aktion für „Starke

Weggefährten“ in der Metropolregion Rhein-Neckar

der Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können die Kurse

mit diesen Gutscheinen buchen

und bezahlen.

In der Begleitung schwerkranker und sterbender

Menschen sind die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

von Hospizdiensten immer wieder mit

Schmerzhaftem konfrontiert.

Es ist für alle Begleiter wichtig, sich des eigenen Um-

gangs mit Leid und Schmerz bewusst zu werden, die

verschiedenen Ebenen des körperlichen, aber vor allem

des sozialen und spirituellen Schmerzes zu kennen und

wahrnehmen zu können. Diesem Schmerz Raum zu

geben und ihn zur Sprache bringen zu dürfen, vertieft

Kompetenz für soziale Berufe

Kompetenz für soziale Berufe

In der Auseinandersetzung mit Leid, Schmerz,

schweren Schicksalen sowie eigener und fremder

Ohnmacht ist es wichtig, zu reflektieren. Supervision

ist in der hospizlichen Arbeit hierzu eine wichtige

Unterstützung. Sie hilft, die fachliche und persönliche

Kompetenz der Begleiter/innen zu vertiefen; sie hat

eine entlastende Funktion und hilft, Erlebnisse und

Eindrücke zu verarbeiten.

Das Ziel führt über das Bewusstmachen eigener Möglichkeiten

und Grenzen. Eine verbesserte, realistische

Wahrnehmung in der Begegnung und Begleitung

von Menschen gelingt durch die Reflexion über die

eigene Rolle, über Auftrag, Zielsetzung und eigene

Motivation, über das eigene Erleben, die auftretenden

Gefühle – diese wahrzunehmen und mit ihnen in

Kontakt zu kommen.

Die Teilnehmerzahl ist auf höchstens 8 Personen

begrenzt.

unsere Erfahrung in der Sterbebegleitung nachhaltig.

Im Seminar sollen die Teilnehmer/innen Gelegenheit

haben, sich zur eigenen Biographie und der erlernten

Coping-Strategien zur Schmerzbewältigung Gedanken

zu machen.

Supervision für ehrenamtlicheHospizhelfer/innen

N.N.

Bensheim/Hospiz Bergstraße

9. Februar 2013; Sa 9 bis 15 Uhr

Kurs 3611

4. Mai 2013; Sa 9 bis 15 Uhr

Kurs 3612

17. August 2013; Sa 9 bis 15 Uhr

Kurs 3613

16. November 2013; Sa 9 bis 15 Uhr

Kurs 3614

Kursgebühr pro Seminartag:

100,- € plus Verpflegung

Begleitung im Schmerz

Doris Kellermann

6. April 2013

Sa 10 bis 16 Uhr

Bensheim/Hospiz Bergstraße

Kursgebühr:

100,- € plus Verpflegung

Kurs 3619

105


106 Kompetenz für soziale Berufe

Stärken stärken für Ihre

ehrenamtliche Mitarbeit

im Hospiz!

Workshop mit dem MBTI ® Persönlichkeitsmodell

nach C.G.Jung

Barbara Valenti

7. – 10. April 2013

So 17 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

200,- €

plus Ü/V – 144,- € (DZ), 175,50 € (EZ

Kurs 3022

Menschenwürde und

Scham

Ein Thema für alle, die mit Menschen

arbeiten

Dr. Stephan Marks

17. – 19. April 2013

Mi 18 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

265,- € Privatpersonen

345,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3041

Welche Stärken bringen Sie in Ihre ehrenamtliche

Tätigkeit ein? Wie erkennen und vermitteln Sie Ihre

Grenzen ohne den anderen zu verletzen? Wie weit

können Sie mit Ihren Kräften gehen?

In diesem Workshop ermitteln wir Ihre Stärken anhand

des MBTI ® Persönlichkeitsmodells. Der Gewinn

der MBTI ® Methode liegt im besseren Verständnis der

eigenen Persönlichkeit und der Persönlichkeiten anderer

Menschen. Sie basiert auf den Persönlichkeitstheorien

des Schweizer Psychologen und Mediziners

C.G. Jung und besteht aus 4 Ebenen:

• Woher beziehen Sie Ihre Energie und wie können

Sie Ihre Energiereserven wieder auftanken?

• Wie nehmen Sie Ihre Umwelt wahr und wie geben

Sie Informationen weiter?

• Wie treffen Sie Ihre Entscheidungen? Orientieren

Sie sich hier an Ihrem eigenen oder dem für alle

gültigen Wertesystem?

• Wie gestalten Sie Ihr Leben? Bevorzugen Sie eine

strukturierte oder eher flexible Vorgehensweise?

Anhand von kreativen Übungen bekommen Sie neue

Impulse, entdecken eigene Stärken und entwickeln

neue Perspektiven. Durch die Arbeit in der Gruppe

erleben Sie den Unterschied Ihrer eigenen Wahrnehmungs-

und Entscheidungsweise zu derjenigen von

Scham ist eine sehr schmerzhafte, oft ‚übersehene’

Emotion, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden

kann. Beispielsweise in der

• Erziehung oder Schule: wenn ein

Heranwachsender sich für ein Scheitern schämt

• Alten- und Hospizarbeit: bei der Pflege intimer

Körperregionen oder wenn schambehaftete

Erfahrungen erinnert werden

• sozialen Arbeit: wenn Menschen sich ihrer

Arbeitslosigkeit schämen

• psychologischen Beratung oder Therapie: wenn

Klienten sich ihrer psychischen Probleme schämen

oder dafür, dass sie missbraucht wurden.

Weil Schamgefühle so schwer erträglich sind, werden

sie häufig abgewehrt: etwa indem Hilfsangebote brüsk

abgelehnt werden; durch Trotz, Wut oder Depression.

Verletzbare Bereiche eines anderen Lebens zu berühren

ist auch eine persönliche Herausforderung, weil die

eigene Scham-Geschichte dabei geweckt werden kann.

Umso mehr dann, wenn die Anerkennung für diese

anderen Personen. Dieser Perspektivenwechsel hilft

Ihnen:

• Ihre Stärken und Grenzen besser kennen zu lernen

• differenzierter zu kommunizieren

• besser zu regenerieren

• Stress- und Konfliktsituationen besser zu

bewältigen

Sie bekommen ausführliches Material über Ihr erarbeitetes

Profil an die Hand. Wir erarbeiten gemeinsam

Handlungsempfehlungen dafür, wie Sie leichter

Ihre eigenen Bedürfnisse erkennen und diese in Ihren

Tagesablauf integrieren. Sie werden neue Möglichkeiten

entdecken, wie Sie zukünftig Ihre Stärken

in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit gewinnbringend

einsetzen können und auf sich selbst achten.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine erhalten

haben, können diesen Kurs

mit diesen Gutscheinen buchen und

bezahlen.

Arbeit (z.B. aufgrund der beruflichen Strukturen)

ausbleibt.

Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig,

Scham zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv

mit ihr umgehen zu können. Denn obschon Scham

schmerzhaft ist, hat sie auch positive Aufgaben: sie

ist, so Leon Wurmser, „die Hüterin der menschlichen

Würde“. Dies wird im Seminar erarbeitet.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können diesen Kurs

mit diesen Gutscheinen buchen und

bezahlen.


„Welches Problem Sie auch haben, welcher

Schmerz Sie auch plagen mag, die Praxis der Achtsamkeit

ist geradezu eine Garantie für tiefgreifende,

bleibende Veränderungen.“

Jon Kabat-Zinn, MBSR-Begründer

Ziele

• Bewusste Wahrnehmung und Bewältigung von

belastenden Situationen

• Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstfürsorge und

Aktzeptanz

• Achtsame Kommunikation mit Schwerkranken,

Sterbenden und deren Angehörigen

Inhalte und Aufbau der Weiterbildung

Die Weiterbildung besteht aus zwei Seminarbausteinen

von insgesamt 5 Tagen:

1. Teil: Stressbewältigung durch Achtsamkeit (3 Tage)

Körperwahrnehmung (Body-Scan), einfache und sanfte

Körperübungen aus dem Yoga, Sitz- und Gehmeditationen,

Übungen für den Alltag, achtsame Kommunikation

und die Möglichkeit zum Einzelgespräch.

Einen halben Tag verbringen wir im Schweigen.

2. Teil: Achtsame Kommunikation mit Schwerkranken

und Sterbenden (2 Tage)

Dem Selbstverständnis und der Rolle als Hospizhelfer/in

auf die Spur kommen, innere Klarheit über

Basale Interaktion ist ein neuer Ansatz für Pflegende,

Therapeut/innen, und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen,

der den Blick auf eine Form des gemeinsamen

Handelns und Kommunizierens zwischen Menschen

lenkt und zu kreativen Lösungen führt.

Basale Interaktion motiviert eine lebendige und

wertschätzende Kommunikation mit pflegebedürftigen

Menschen und deren Angehörigen und macht sie

für alle Seiten erlebenswert.

In diesem Kurs werden Methoden eingeübt, durch

die man besser erkennt, was der Interaktionspartner

jetzt gerade am besten kann oder braucht, um dann

mit ihm gemeinsam die weiteren Schritte zu gehen.

Inhalte

• Nonverbales Kommunizieren durch professionelle

Berührungsmethoden

• Miteinander in Bewegung kommen ohne Überforderung

• Musikinteraktionen

Kompetenz für soziale Berufe

die eigene Gefühlswelt entwickeln, Offenheit für

das Nicht-Wissen als Begleiter/in, Sensibilisierung für

Gespräche über schwierige Themen (Krankheiten,

Sterben und Tod).

Zielgruppe

Ehrenamtliche Hospizhelfer/innen, die sowohl ihre

Persönlichkeit als auch ihre kommunikativen Kompetenzen

weiterentwickeln wollen

Zusatzinformationen

können angefordert werden bzw. sind unter

www.odenwaldinstitut.de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine erhalten

haben, können diesen Kurs

mit diesen Gutscheinen buchen und

bezahlen.

• Interaktives Atmen

• Entspannungsübungen

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Sterbebegleiter,

die über ihre Hospizeinrichtung

Weiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können diesen

Kurs mit diesen Gutscheinen buchen

und bezahlen.

Die Kunst, mit sich

selbst und anderen

achtsam umzugehen

Eine 5-tägige Weiterbildung für

ehrenamtliche Hospizhelfer/innen

Rüdiger Standhardt (1. und 2. Teil)

Elvira Heimann (2. Teil)

13. – 15.05.13, Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

10. – 11.06.13, Mo 10.30 bis Di 17 Uhr

5 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

550,- € inkl. Handout, CDs, etc.

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3034

Bitte beachten Sie:

Bei allen Kursangeboten und Weiter-

bildungen bei Rüdiger Standhardt

(MBSR, Schweigekurs und Die Kunst

mit sich selbst und anderen achtsam

umzugehen) ist die Übernachtung

im Tagungshaus verpflichtend.

Basale Interaktion –

Gemeinsam etwas tun

Michael Meyer

24. – 26. Juni 2013

Mo 10.30 bis Mi 16 Uhr

Kursgebühr:

225,- €

plus Ü/V – 104,50 € (DZ), 125,50 € (EZ)

Kurs 3046

107


108 Kompetenz für soziale Berufe

Clownerie – Lächelnd

den Schwierigkeiten

begegnen

Hilfe im Alltag vom Clown

Ulrich Fey

23. – 25. August 2013

Fr 17.30 bis So 16 Uhr

Kursgebühr:

195,- € Privatpersonen

245,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3055

Weitere Seminare zu „Clownerie“

• Der Narr im Alltag, s. S. 147

• Die Kraft des Lachens, s. S. 150

Weitere Seminare zu „Kompetenz für soziale Berufe“:

• Professionelle Nähe, professionelle Distanz, s. S. 23

• Transaktionsanalyse Beratung in Arbeitsfeld

Sexualberatung, s. S. 41

• Hilfe und Heilung für traumatisierte Kinder, s. S. 93

• Ausdrucksmalen mit Kindern, s. S. 97

• Marte Meo, s. S. 100 ff

• Menschenwürde und Scham, s. S. 106

• Basale Interaktion, s. S. 107

• Paarsynthese, s. S. 127 ff

• Burn-out-Partner s. S. 172

Ein weit verbreitetes Missverständnis lautet: Erst

die Arbeit, dann das Vergnügen. Als ob die Arbeit

keinen Spaß machen dürfte. Das Gegenteil ist der

Fall: Die Arbeit soll Spaß machen, Freude bereiten.

Erst dann tut sie gut, wird sie gut. Die Arbeitsbedingungen

werden wir kaum ändern, aber den Umgang

damit.

Entscheidende Hilfe kommt vom Clown. Von unserem

eigenen. Denn jeder Mensch ist ein Clown – irgendwie.

Nur schlummert der seit jenen Kindertagen.

Dieser Clown soll wieder wach werden, gut und

böse, wild und schüchtern sein, Unsinn machen – und

scheitern. Denn dem Clown ist es gleich, ob er oben

ist oder unten. Hauptsache, es macht ihm Spaß. Und

der Spaß hilft: Über uns selbst zu lachen. Wenn wir

leichter mit uns umgehen können, haben wir auch

mehr Leichtigkeit im Umgang mit anderen, sei es mit

dementen Bewohnern oder schwierigen Klienten.

Die Kunst, die Absurdität im Alltag zu entdecken ist

erlernbar.

Deshalb: Lasst uns ein Wochenende spielen und

lachen. Die kleinste Maske der Welt, die rote Nase,

hilft dabei.

Zielgruppe

Besonders Menschen mit pädagogischen,

heilenden, therapeutischen Berufen.

Mitbringen

Keinerlei Vorkenntnisse, nur Freude zu spielen.

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 begrenzt.

Hinweis

Dieser Kurs ist Teil der Aktion für „Starke Weggefährten“

in der Metropolregion Rhein-Neckar der

Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche

Sterbebegleiter, die über ihre

Hospizeinrichtung Weiterbildungsgutscheine

erhalten haben, können

diesen Kurs mit diesen Gutscheinen

buchen und bezahlen.

Fotograf: Roland Holschneider (dpa),


Gesunde Grenzen geben Sicherheit und reduzieren

Stress. Um wirklich in Beziehung mit anderen treten

zu können, muss ich mit mir selbst in Kontakt sein,

meine Bedürfnisse spüren und meine Grenzen wahrnehmen

können. Dann kann ich unterscheiden, was

zu mir gehört und was zum anderen gehört. Nur so

kann echte Beziehung und Begegnung stattfinden.

Insbesondere bei traumatischen Erfahrungen werden

oft Grenzen auf unterschiedlichste Weise durchbrochen,

und es kommt zu einem tiefgreifenden

Verlust des Gefühls von Sicherheit und Vertrauen

in sich selbst, zu anderen und/oder zur Welt. Die

Regulation des autonomen Nervensystems wird dabei

tiefgreifend gestört. In der Arbeit mit traumatisierten

Menschen ist es wesentlich zu unterstützen, wie sie

zu Selbstregulation zurückfinden und Grenzen wieder

herstellen können. Das gibt Schutz vor erneuter

Überwältigung und stärkt die Resilienz.

Inhalte

• Sensibilisierung für verschiedene Ebenen von

Kontakt und Grenzen

• Einführung in neurobiologische Grundlagen von

Selbstregulation und deren Überwältigung bei

Grenzverletzungen

Therapeutische Konzepte

• Übungen zur Erfahrung und Bewusstmachung

von gesunden, stimmigen Grenzen und

Selbstregulation

• Entwicklung einer achtsamen Haltung für die

Grenzthematik

• Somatic Experiencing(SE) ® als hilfreicher Zugang,

um auch die Regulation der somatosensorischen

Ebene bei Grenzverletzungen zu ermöglichen

• Reflexion in Bezug auf die persönliche beratende/

therapeutische Arbeit und den beruflichen

Kontext

Vortrag, Demonstrationen, Gruppen- und Kleingruppenübungen

wechseln sich ab.

Methodisch arbeite ich mit Somatic Experiencing

(SE) ®, einer Methode zur Traumabewältigung,

die von Dr. Peter Levine entwickelt wurde, nutze

neurobiologische Erkenntnisse und Methoden der

systemischen Familientherapie und andere erlebnisaktivierende

und integrative Ansätze.

Zielgruppe

Psychotherapeut/innen, Berater/innen, Pädagog/innen,

Ärzt/innen, Heilpraktiker/innen, Krankenpflegekräfte,

Körpertherapeut/innen, Erzieher/innen und

Interessierte, die beruflich Menschen begleiten.

Therapeutische Konzepte

Arbeiten mit Grenzen

und Grenzverletzungen

Elfriede Dinkel-Pfrommer

10. – 11. April 2013

Mi 10 bis Do 17 Uhr

Kursgebühr:

295,- € Privatpersonen

365,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 57,50 € (DZ), 68,- € (EZ)

Kurs 3165

109


110 Therapeutische Konzepte

Somatic Experiencing

(SE) ® – Einführung

in die Trauma bewältigung

Elfriede Dinkel-Pfrommer

12. – 13. April 2013

Fr 10 bis Sa 17 Uhr

Ort: Frankfurt

Kursgebühr jeweils plus Ü/V:

€ 235,- Privatpersonen

€ 295,- Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Kurs 3011

Weitere Seminare zum Thema „Therapeutische

Konzepte“:

• Professionelle Nähe - professionelle Distanz,

s. S. 23

• TA im Arbeitsfeld Sexualberatung, s. S. 41

• Hilfe für traumatisierte Kinder, s. S. 93

• Ausdrucksmalen mit Kindern, s. S. 97

• Marte Meo, s. S. 100

• Menschenwürde und Scham, s. S. 106

• Basale Interaktion, s. S. 107

• Paarsynthese, s. S. 127

• Burn-out-Partner, s. S. 173

Das Einführungsseminar in Somatic Experiencing

(SE) ® bietet Gelegenheit, sich mit diesem biologisch

orientierten Ansatz der Traumabewältigung bekannt

zu machen. SE ist eine Kurzzeit-Therapie, die sich in

viele Beratungs- und Therapiekonzepte integrieren

lässt. Bewährt hat sich die Methode auch bei Notfall-

Interventionen.

SE arbeitet weniger mit den Ursachen des Traumas,

sondern vielmehr mit der Reaktion des Körpers

darauf. Über die körperlichen Empfindungen ist

es möglich, auch ohne Inhalt oder Erinnerung zu

arbeiten. Der Körper kann die nicht abgeschlossenen

Prozesse auf natürliche Weise zum Abschluss bringen.

Das Nervensystem findet zu seiner ursprünglichen

Selbstregulierungsfähigkeit zurück. Symptome wie

Schmerzen, Überregbarkeit, Ängste, Depressionen,

lösen sich dann meist nachhaltig auf.

Die Teilnahme am Einführungsseminar ist Voraussetzung

für die Zulassung zur 3-jährigen Weiterbildung

in Somatic Experiencing (SE) ®, s. S. 113. Wenn Sie sich

erst nach dem Seminar entscheiden möchten, ob Sie

an der Weiterbildung teilnehmen, empfehlen wir

eine Platzreservierung.


Therapeutische Konzepte

Therapeutische Konzepte / Aus- und Weiterbildung

„Indem wir gegensätzliche Züge integrieren, machen

wir den Menschen wieder ganz und heil“

Fritz Perls

Die Gestaltarbeit nach Fritz und Laura Perls sowie Paul

Goodman, basiert auf der ganzheitlichen Sicht des

Menschen, in der Körper, Seele und Geist eine Einheit

bilden und damit der Wiederaneignung des authentischen

Selbst dienen. Negative Selbst- und Fremdzuschreibungen

können in der Gestalt erkannt und durchgearbeitet

werden. Somit ist der Weg frei zur ursprünglichen

Lebensfreude. Die Arbeit mit kreativen Medien,

Bewegung, Träumen und Kontaktimprovisationen

dienen dazu, bisher unverarbeitete persönliche Erfahrungen

und innere Verstrickungen aufzulösen und

die Kommunikation mit sich selbst und mit anderen

zu vertiefen. Die Seminarreihe basiert auf Selbsterfahrung

und theoretischen Erläuterungen, die sich aus

dem Gruppenprozess ergeben.

Ziel

Kennenlernen der wichtigsten Grundlagen der Gestalttherapie,

die dem personalen Wachstum dienen.

Struktur

1. Einführung in die Grundlagen der Gestalttherapie

• Konzepte des Selbst

• Die Kunst der Wahrnehmung

2. Sensibilisierung und Achtsamkeit für die eigene

Lebensgeschichte

• Festigung der Selbstakzeptanz

• Stärkung des Selbstwertgefühls

3. Erfahrung und Reflexion von Gruppenprozessen

• Vom Einzelprozess zum Gruppenprozess

• Das Selbst im sozialen Kontext

Zentrierung auf das Hier und Jetzt

Wesentliche unerledigte biographische Situationen

können bearbeitet werden, damit psychische Energien

des Einzelnen für eine volles Präsentsein im gegenwärtigen

Kontakt zur Verfügung stehen.

Stärkung der Begegnungs- und Beziehungsfähigkeit

Um zu einer befriedigenden ICH-DU-Beziehung zu kom-

men, ist die Fähigkeit wichtig, den anderen Menschen

unverzerrt in seiner Realität wahrnehmen zu können.

Außerdem geht es um die Stärkung der Bereitschaft

bei Konflikten, den Eigenanteil zu erkennen, um längerfristige

Beziehungen aufrechterhalten zu können.

Sensitive Selbst- und Fremdwahrnehmung

Wir richten unsere Aufmerksamkeit darauf, was unser

Organismus von Augenblick zu Augenblick in den Vor-

dergrund schiebt. Körperhaltung, Atmung, Stimme,

Gefühlsabläufe und deren Übersetzung in sprachliche

Botschaften dienen der Focussierung unserer

Wahrnehmung von uns selbst und den anderen. Die

Gestalttherapie könnte man als Entwicklungshilfe für

die Selbstentfaltung bezeichnen. Das Erwerben der

eigenen Selbstregulierung steht dabei im Vordergrund.

Das bedeutet, dass wir für den Erwerb eines

gesunden Selbstwertgefühles auch selbst verantwortlich

sind. Wer sonst sollte es für uns tun?

Techniken der Gestaltterapie

Sie werden typische Interventionstechniken lernen,

wie: Inneren(äußeren Dialog; heißer Stuhl; Arbeit mit

kreativen Medien; Imagination; Rollenspiel; Feedback;

Selbst- und Fremdinszenierung: Traumarbeit.

Die Techniken finden im Selbst- und Gruppenprozess

Anwendung und sind nicht Selbstzweck.

Hinweis: Bildungsurlaub, s. S. 210.

Gestaltberatung

Seminarreihe: Einführung

in die Gestaltberatung

Christine Lippert-Lutz

02.02. – 06.02.14, So 18 bis Do 16 Uhr

07.03. – 09.03.14, Fr 18 bis So 16 Uhr

25.04. – 27.04.14, Fr 18 bis So 16 Uhr

Kursgebühr

995.- € Privatpersonen

1.295.- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen den Abschluss einer

Seminar-Versicherung.

Kurs 4703

Hinweis

Weitere Informationen finden sie auf

unserer Homepage:

www.odenwaldinstitut.de

111


112

Traumapädagogik

Hilfe für traumatisierte

Kinder – Einführung

Dr. Katharina Klees

30. Juni – 2. Juli 2013

So 17 bis Di 16 Uhr

Kursgebühr:

240,- € Einzelpersonen

360,- € Elternpaare

325,- € Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

plus Ü/V – 97,- € (DZ), 118,- € (EZ)

Kurs 3169

Hilfe für traumatisierte

Kinder – Weiterbildung

mit Zertifikat*

Vom Zusammenwirken trauma-

zentrierter (Sozial)Pädagogik,

Therapie und Jugendhilfe

Dr. Katharina Klees

Gastreferentinnen:

Dr. Susanne Dietz, Dr. Pia Tilch

23.09. – 27.09.13, Mo 11 bis Fr 13 Uhr

29.11. – 01.12.13, Fr 17 bis So 16 Uhr

31.01. – 02.02.14, Fr 17 bis So 16 Uhr

21.03. – 23.03.14, Fr 17 bis So 16 Uhr

23.05. – 25.05.14, Fr 17 bis So 16 Uhr

07.07. – 11.07.14, Mo 11 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

1.880,- € für Privatpersonen

2.180,- € für Firmen/Einricht./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3866

*Nach den Richtlinien der DeGPT und BAGTP

Therapeutische Konzepte

Zunehmend sind Kinder und Jugendliche von traumatischen

Erlebnissen betroffen: Sei es, dass ein Kind

misshandelt, vernachlässigt oder missbraucht wurde,

sei es, dass schwere Verluste zu überwinden sind oder

dass ein aktueller Schicksalsschlag (Krankheit, Unfall,

Scheidung, Umzug) verarbeitet werden muss.

Die Reaktionen der Kinder auf ein traumatisches

Ereignis sind unterschiedlich. Es entstehen Ängste,

Aggressionen, Rückzug, Verleugnung, Krankheiten

oder psychische Störungen. Eine individuell abgestimmte

Begleitung des betroffenen Kindes wird sein

Vertrauen wieder stärken und die seelischen Wunden

können heilen.

An diesem Einführungswochenende lernen Sie pädagogische

und therapeutische Hilfen bei psychischer

Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen sowie

In der Traumapädagogik/traumazentrierten Fachberatung

geht es um die beratende und pädagogische

Begleitung traumatisierter Kinder, Jugendlicher

oder/und Erwachsener, wie auch die Unterstützung

der Vertrauenspersonen dieser Bezugsgruppen.

Inhaltlich konzentriert sich die Traumapädagogik/

traumazentrierte Fachberatung auf die Stabilisierung,

Information, Alltagsbewältigung und soziale

Integration im Zusammenhang traumatischer Erfahrung

betroffener Personengruppen.

Die therapeutischen Behandlungen, etwa die einer

ambulanten oder stationären Psychotherapie, oder

die therapeutische Aufarbeitung eines Traumas,

werden durch die alltagspraktische pädagogische

Begleitung sinnvoll unterstützt. Die beratende Hilfestellung

bei der Bewältigung der lebenspraktischen

Aufgaben, dem Weiterleben nach einem Trauma

oder/und der Wiedereingliederung in das soziale

Umfeld leistet einen wichtigen und ergänzenden

Beitrag zu therapeutischen Angeboten. Besonders

Kinder und Jugendliche in ihren Familien, in der

Jugendhilfe oder in den sozialen Einrichtungen

(KTS, Schule) benötigen Hilfe und Begleitung zum

Schutz vor Traumatisierung oder/und nach einem

Trauma. Professionelle, die den Betroffenen helfen,

brauchen praktische Anleitungen und Angebote der

Supervision.

deren Familien kennen, erfahren Möglichkeiten der

Prävention und Früherkennung und wie ein kind-

und situationsgerechter Hilfeplan erstellt wird.

Das Seminar ist auch eine Schnuppermöglichkeit

für die gleichnamige Weiterbildung. Möchten Sie

erst nach dem Seminar entscheiden, ob Sie an der

Weiterbildung teilnehmen, empfehlen wir eine

Platzreservierung.

Zielgruppe

Eltern, Betroffene, Lehrer/innen, Erzieher/innen,

Therapeut/innen, Fachkräfte aus der Jugendhilfe und

aus sozialpädagogischen Handlungsfeldern.

Das Seminar ist gleichzeitig eine Einführung in die

Weiterbildung.

Hinweis

Lehrerfortbildung, s. S. 210.

Zielgruppe

Das Curriculum „Traumapädagogik/traumazentrierte

Fachberatung“ richtet sich an Berufsgruppen, die im

Kontext von Beratung, Pädagogik und Jugendhilfe

mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen oder/und

Erwachsenen arbeiten. Dies sind insbesondere Dipl.-

Pädagogen/innen, Dipl.-Sozialarbeiter/pädagogen/innen,

Beratungslehrer/innen, Dipl.-Soziologen/

innen, Dipl.-Theologen/innen, Erzieher/innen, Fachkräfte

in der öffentlichen und freien Jugendhilfe,

Psychologen/-innen und Ärzte/innen ohne psychotherapeutische

Approbation, Ergo- und Logotherapeuten/innen,

Heilpraktiker/innen.

Voraussetzung

Eine mehrjährige Berufspraxis ist die Basis.

Hinweis

Bildungsurlaub, Anerkennung Psychotherapeutenkammer,

Förderungsmöglichkeiten, s. S. 210

Hinweis

Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf

unserer Homepage: www.odenwaldinstitut.de

und www.aufwindinstitut.de


Das Einführungsseminar in Somatic Experiencing

(SE) ® bietet Gelegenheit, sich mit diesem biologisch

orientierten Ansatz der Traumabewältigung bekannt

zu machen. SE ist eine Kurzzeit-Therapie, die sich in

viele Beratungs- und Therapiekonzepte integrieren

lässt. Bewährt hat sich die Methode auch bei Notfall-

Interventionen.

SE arbeitet weniger mit den Ursachen des Traumas,

sondern vielmehr mit der Reaktion des Körpers

darauf. Über die körperlichen Empfindungen ist

es möglich, auch ohne Inhalt oder Erinnerung zu

arbeiten. Der Körper kann die nicht abgeschlossenen

Prozesse auf natürliche Weise zum Abschluss bringen.

Das Nervensystem findet zu seiner ursprünglichen

Selbstregulierungsfähigkeit zurück. Symptome wie

Schmerzen, Überregbarkeit, Ängste, Depressionen,

lösen sich dann meist nachhaltig auf.

„Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Durch

einschneidende Ereignisse hat dieses seine volle

Flexibilität verloren. Wir müssen ihm deshalb helfen,

wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft

zurückzufinden“.

Dr. Peter Levine

Die Weiterbildung umfasst sechs Seminare:

Im 1. Jahr liegt der Schwerpunkt auf grundlegenden

Techniken: Funktionen des Nervensystems; Signale

und Zeichen im Körper und Nervensystem; grundlegende

SE-Techniken; Arbeit mit Symptomen; Erste

Hilfe, Verhinderung von Retraumatisierung.

Im 2. Jahr geht es um spezifische Interventionen

für die verschiedenen Trauma-Kategorien: frühe

Traumata, unvermeidbare Angriffe, körperliche

Verletzungen, Unfälle, Stürze, emotionale Traumata,

Naturkatastrophen, Horror, Folter, Krieg, transgenerationale

Traumata.

Im 3. Jahr stehen die Behandlung von komplexen

Syndromen, die neurophysiologischen Hintergründe,

die Arbeit mit Berührung und Kohärenz und die Vertiefung

der praktischen Fertigkeiten und Techniken

im Vordergrund.

Therapeutische Konzepte

Die Teilnahme am Einführungsseminar ist Voraussetzung

für die Zulassung zur 3-jährigen Weiterbildung

in Somatic Experiencing (SE) ®.

Wenn Sie sich erst nach dem Seminar entscheiden

möchten, ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Zielgruppe

Die Weiterbildung ist gedacht für Menschen aus Heil-

und Sozialberufen, die mit traumatisierten Menschen

arbeiten: z.B. Ärzte/innen, Therapeuten/innen, Heilpraktiker/innen,

Seelsorger/innen, Sozial- und Heilpädagogen/innen,

Pädagogen/innen, Mitarbeiter/innen

von Beratungsstellen, aus Rettungswesen und

Krankenpflege.

Voraussetzung

Mehrjährige Berufserfahrung und Teilnahme am

Einführungskurs, siehe oben.

Zusatzinformationen können im Sekretariat angefordert

werden bzw. sind unter www.odenwaldinstitut.

de abrufbar.

Hinweis

Bildungsurlaub, Anerkennung Psychotherapeutenkammer,

Förderungsmöglichkeiten, s. S. 210

Traumatherapie

Somatic Experiencing

(SE) ® – Einführung

in die Trauma bewältigung

Elfriede Dinkel-Pfrommer

Ort: Frankfurt

12. – 13. April 2013

Fr 10 bis Sa 17 Uhr

Kurs 3011

31. Aug. – 1. Sep. 2013

Sa 10 bis So 17 Uhr

Kurs 3032

Kursgebühr jeweils plus Ü/V:

€ 235,- Privatpersonen

€ 295,- Firmen/Einrichtungen/Selbstst.

Somatic ®-Weiterbildung

Elfriede Dinkel-Pfrommer,

Co-Leitung: N.N.

113

1. Jahr – Beginner – Kurs 3968-1

01. – 06.10.13, Di 11 bis So 13.30 Uhr

08. – 13.04.14, Di 11 bis So 13.30 Uhr

2. Jahr – Intermediate – Kurs 3968-2

30.09. – 05.10.14, Di 11 bis So 13.30 Uhr

17. – 22.04.15, Fr 11 bis Mi 13.30 Uhr

3. Jahr – Advanced – Kurs 3968-3

20. – 24.10.15, Di 11 bis So 13.30 Uhr

19. – 24.04.16, Di 11 bis So 13.30 Uhr

Kursgebühr pro Jahr (je 2 Seminare)

1.750.- € Privatpersonen

1.925.- € Firmen/Einr./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen den Abschluss einer

Seminar-Versicherung.


114 Therapeutische Konzepte

Heilpraktiker-Ausbildung

Heilpraktiker

Psychotherapie

Joachim Letschert, Brigitte Walz

Infotag

24. Februar 2013

So 14 bis 17 Uhr

Kursgebühr:

20,- €

Kurs 3606

Weiterbildung

29.04. – 01.05.13, Mo 10 bis Mi 16 Uhr

05.07. – 07.07.13, Fr 17 bis So 16 Uhr

06.09. – 08.09.13, Fr 17 bis So 16 Uhr

24.11. – 28.11.13, So 17 bis Do 16 Uhr

12.01. – 14.01.14, So 17 bis Di 16 Uhr

07.02. – 09.02.14, Fr 17 bis So 16 Uhr

20 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.990,- € Einzelpersonen

2.390,- € Firmen/Einrichtung./Selbstst.

plus Ü/V

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen den Abschluss einer

Seminar-Versicherung

Kurs 3915

In vielen beratenden und sozialen Berufen kommt man

immer wieder auch in Kontakt mit Menschen, die teilweise

an mehr oder weniger schweren psychischen

Störungen leiden. Hier ergeben sich oft verschiedene

Probleme. Zum einen sind viele Berater nicht hinreichend

ausgebildet, um solche Störungen in ihrem vollen

Umfang sicher zu erkennen und entsprechende Maßnahmen

in die Wege zu leiten, zum anderen sind oftmals

die Grenzen rein beratender und therapeutischer

Arbeit fließend. Daraus können sich u.U. rechtliche

Probleme ergeben, da therapeutisches Arbeiten erlaubnispflichtig

ist, d.h. es dürfen nur Ärzte, Psychologische

Psychotherapeuten und Heilpraktiker therapeutisch

tätig sein. Diese rechtliche und fachliche Lücke

zu schließen ist eines der Ziele dieses Zertifikatslehrgangs,

der Sie auf die Überprüfung zum/zur Heilpraktiker/in

für Psychotherapie vorbereitet. Als Heilpraktiker/in

haben Sie die Erlaubnis, eigenverantwortlich

therapeutisch tätig zu sein. Diese Erlaubniserteilung

ist unter anderem daran geknüpft, dass in einer staatlichen

Überprüfung festgestellt wird, ob Sie durch Ihre

Tätigkeit kranke Menschen gefährden würden.

Seit 1993 gibt es eine eingeschränkte Überprüfung, die

sich nur auf das Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie

bezieht. Mit dem Bestehen dieser Prüfung

(schriftlich und mündlich) erhält man die Erlaubnis

psychotherapeutisch tätig zu sein und darf dann als

„Heilpraktiker für Psychotherapie“ selbstständig

psychotherapeutisch arbeiten.

Das Berufsbild eines Heilpraktikers für Psychotherapie

reicht von Anstellungen in verschiedenen Bereichen des

Gesundheits- und Beratungssystems bis hin zur Selbstständigkeit

in eigener Praxis. Die Zulassung als Heilpraktiker

für Psychotherapie wird in den letzten Jahren

in vielen Bereichen – wie z.B. in sozialen und beratenden

Berufen – als Qualifikationsmerkmal angesehen.

Voraussetzungen

Je nach Bundesland können folgende Nachweise

verlangt werden:

• Die Vollendung des 25. Lebensjahres

• kurz gefasster Lebenslauf

• Abschlusszeugnis (amtlich beglaubigte Kopie)

einer Hauptschule oder höheren Schule

• Ärztliches Attest: Bescheinigung, dass der

Antragsteller gesundheitlich geeignet ist, die

Tätigkeit eines Heilpraktikers auszuüben (nicht

älter als 3 Monate)

• Polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als 3

Monate)

• Bescheinigungen und Nachweise über bisherige

psychotherapeutische Fort- und Weiterbildungen

und evtl. einschlägige Berufserfahrung

Literatur

Zusätzlich zum Präsenzunterricht empfehlen wir begleitende

Literatur, die sie in der Buchhandlung des

Odenwald-Instituts bestellen können. Eine entsprechende

Liste erhalten Sie am ersten Ausbildungswochenende

oder auch gerne vorab auf Anfrage.

Ausbildungsstruktur

Der Zertifikatslehrgang umfasst 20 Kurstage in sechs

Blöcken und erstreckt sich über einen Zeitraum von

einem Dreivierteljahr. Zwischen den Unterrichtstagen

studieren Sie die Themen; an den Präsenz-Tagen

werden die Themen dann ausführlich besprochen

und vertieft. Um den hohen Ausbildungsstandard

zu gewährleisten, sind von den Teilnehmern jeweils

themenbezogene Kurz-Referate in Hausarbeit vorzubereiten

und zu halten (evtl. auch in Kleingruppen

möglich) und ausbildungsrelevante Ausarbeitungen

zu verschiedenen Psychischen Störungsbildern zu

leisten. Der recht umfangreiche Lernstoff kann gut

im Präsenzunterricht und in motivierter Heimarbeit

absolviert werden. Zusätzlich verschicken wir nach

jedem Kurswochenende einmal wöchentlich einen

„Learnletter“, so dass Sie mit dem Lernstoff immer

auf dem Laufenden bleiben.

Zielgruppe

Menschen in beratenden und sozialen Berufen die

therapeutisch auf dem Gebiet der Psychotherapie

nach dem Heilpraktikergesetz tätig sein möchten.

Zusatzinformationen erhalten Sie im Sekretariat oder

unter: www.odenwaldinstitut.de

Möchten Sie erst nach dem Infotag entscheiden, ob

Sie an der Weiterbildung teilnehmen, empfehlen wir

eine Platzreservierung.

Hinweis: Bildungsurlaub, s. S. 210.


Lebensqualität

115


116 Frauen, Männer und Partnerschaft

Frauen, Männer und Partnerschaft

Frauen

Die Schamanin und die

Wolfsfrau

Frauen entdecken ihre Kraft

Maria Kaluza, Donata Oerke

8. – 10. Februar 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

275,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3043

An diesem Wochenende wollen wir uns zwei

grundlegenden Kräften in uns widmen: der wilden

Frau und der Schamanin.

Stell Dir vor Du sitzt am Lagerfeuer mit zwei starken

Persönlichkeiten: auf einer Seite sitzt die Schamanin,

eine Frau, die mit dem Göttlich- Spirituellen verbunden

ist, die Zeichen lesen kann und Zugang hat zu

Kräften, die heilen. Auf Deiner anderen Seite sitzt

die Wolfsfrau: eine Frau, die in Kontakt ist mit den

ursprünglichen Lebenskräften – dem Gebären und

Sterben, der Lust und der Wut. Sie folgt ihren eigenen

Gesetzen, lässt sich leiten von der tiefen Weisheit

in ihrem Inneren und weiß, wie sie den Weg ihres

Lebens zu gehen hat.

Diese weiblichen Archetypen leben in jeder Frau. Du

kannst sie wecken und ihnen einen Platz in Deinem

Leben geben. So findest Du Zugang zu Deinem

inneren Wesen und zu dem, was Dich innerlich satt

macht.

Wir entdecken unsere lustvolle Lebendigkeit und wie

wir im Einklang mit dem Göttlich-Spirituellen unserer

Kraft Sinn-voll, Sinn-lich für uns und andere leben

können.

Wir arbeiten mit NLP, weiblichen Archetypen, Energieaktivierung

und energy balancing, trommelinduzierter

Trance, Heilkreis und unserem inneren Wissen.


Nimmst du deinen Platz in deiner Welt ein? Spielst

du die Hauptrolle in deinem Leben?

Die Frage ist nicht: höher, weiter, besser. Die Frage ist,

ob du das lebst, was du bist, deinem eigenen Wesen

entsprechend!

In diesem Seminar findest du Zeit, dir die Räume

deines Lebens anzuschauen, in denen du noch nicht

zu deiner Kraft und Macht stehst, sondern dich von

alten Zöpfen (Prägungen aus der Kindheit, schmerzhaften

Erfahrungen, einschränkenden Glaubenssätzen

etc.) behindern lässt.

Wie geht’s mir damit, wenn ich diese Überschrift

lese? Fühle ich mich spontan angesprochen, berührt

davon, reich beschenkt zu sein oder versetzt es mir

gar einen Stich in die Herzgegend? Wie gelingen

Freundinnenbeziehungen? Bindungen mit dem

so ach vertrauten gleichen Geschlecht, selbst über

Jahre hinweg? Wie gut trägt Sie uns, diese einmalige

Freundschaft und wie tief, wie echt und ehrlich ist

Sie wirklich? Beziehungsweise was schmerzt mich

auch daran, betrauere ich womöglich (noch) Altes,

weil eine Freundschaft zu Ende ging, fühle ich mich

verletzt, im Stich gelassen, oder gar eifersüchtig,

neidisch oder misstrauisch… Missgönne ich meiner

Freundin ihren beruflichen Erfolg, den Partner, die

Kinder? Wie geht’s mir denn genau mit meiner

besten Freundin? Und welche Gefühls-Kraft wirkt

am meisten? Wie gut oder weniger gut ist mir (uns)

bisher diese Frauenfreundschaft gelungen?

Oft ist die beste Freundin die wichtigste Bezugsperson

im Leben einer Frau. Doch gerade das macht diese

Beziehung auch besonders kompliziert. In diesem

speziellen Frauen-Seminar wollen wir nach dieser

tiefen Frauenfreundschaft Ausschau halten, spüren

Frauen, Männer und Partnerschaft

Mit deiner Kraft und der der anderen Frauen kannst

du dich von alten Zöpfen trennen und so authentischer,

kraftvoller, sinnlicher und sinnvoller zu dir

stehen. Denn es wird Zeit, dass deine Stimme im

Welten-Chor zu hören ist.

Wir arbeiten mit geleiteten Fantasien, reinigenden

und stärkenden Ritualen, der Kraft unseres Kreises

und unserem unvergänglichen inneren Wissen.

und innehalten wie sehr wir uns getragen fühl(t)en

aus dieser reichen Bindung, die uns wie ein kostbarer

Schatz vorkommt in unserem bisherigen Leben.

Gehen wir diesem gemeinsamen Schatz auf die Spur

und heben ihn …

Die methodischen Grundlagen dieses Kurses sind:

Wertschätzende und achtsame Gesprächsführung, geführte

Meditationen und Stilleübungen, miteinander

in Bewegung kommen, Kreistänze, sowie Austausch

mitgebrachter Lebensgeschichten.

Bei Bedarf: Kennenlernen der Basisgefühle, verbunden

mit unseren Bedürfnissen, die oft unausgesprochen

dahinterstehen…

Einblicke in das „Herkunfts-System“ und eine

„Schnupper-Beratung“

Mitgebracht werden kann:

• Großes Vertrauen, Innigkeit miteinander, Freude

und Anerkennung, Weiblichkeit/Erotik und

Gemeinsamkeiten

• Alte Konflikte, Hader und Groll, Trauer und

Schmerz, Eifersucht, Rivalität und Neid sowie

Schuld und Konkurrenz.

Ute Karen Seggelke

Freundinnen. Gemeinsam sind wir unschlagbar…

Von Freundschaft überhaupt und vom Platz, den die beste Freundin in ihrem Leben einnimmt.

Ein Kaleidoskop von Frauenfreundschaften mit ausdrucksstarken Fotografien

19,95 € versandkostenfreie Lieferung durch unsere Buchhandlung

Weibliche Macht

Donata Oerke

15. – 17. März 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3128

ICH und meine (beste)

Freundin …

Andrea Marschall-Schneider

28. April – 1. Mai 2013

So 18 bis Mi 13 Uhr

Kursgebühr:

245,- €

plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Kurs 3097

Weitere Seminare nur für Frauen:

• Frauen führen anders!, s. S. 24

• Klartext reden, s. S. 63

• Einfach genießen auf Sylt, s. S. 186

117


118 Frauen, Männer und Partnerschaft

Umarme Deine Tigerin –

Aggression als Lebensenergie

Donata Oerke

16. – 21. Juni 2013

So 18 bis Fr 13 Uhr

Kursgebühr:

325,- €

plus Ü/V – 227,50 € (DZ), 280,- € (EZ)

Kurs 3088

Frauen-Insel-Tage

Rückzugs- und Besinnungstage mit

Wellnessprogramm für Frauen und

Mütter

Andrea Marschall-Schneider

9. – 11. August 2013

Fr 18.30 bis So 13 Uhr

Scharbach, Landhotel „Kühler Grund“

Kursgebühr:

165,- €

120,- € bei Buchung mit dem parallel

laufenden Kurs für Väter und Kinder,

jeweils plus Ü/V

jeweils zzgl. Wellnessgebühren

Kurs 3160

Den eigenen Weg

gehen, auf die innere

Stimme hören

Donata Oerke

20. – 22. Dezember 2013

Fr 17.30 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

175,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3217

Wie erlebe ich als Frau Disharmonie, Konflikte, Streit

und Aggression? Wie gehe ich um mit Ärger und Wut

– bei mir, bei anderen? Lasse ich mich „gern“ darauf

ein oder vermeide ich sie, indem ich mich

• zurückziehe

• klein mache

• anpasse und und und...

Zurückgehaltener Ärger, Groll, Wut und Zorn wirken

meist selbstzerstörerisch und blockieren den Fluss

unserer eigenen Energien und den von Beziehungen.

Wir überprüfen unsere Verhaltensmuster und üben,

uns und unseren Wert angemessen zu vertreten,

„Nein“ zu sagen ohne Schuldgefühle. Unter der

Oberfläche von Konflikten liegt die wahre, meist

Zeit für mich haben, aussteigen aus der Stressspirale,

raus aus dem Hamsterrad und nicht mehr nur

funktionieren…

Wir Frauen stellen unsere (ur)eigenen Bedürfnisse an

diesem Wochenende ganz und gar in den Vordergrund

und nehmen uns dafür reichlich Zeit.

Die Wohlfühltage für Frauen sind als intime Rückzugs-

und Besinnungstage gedacht. In einem tiefen,

entspannten und geschützten Rahmen können wir

miteinander eintauchen und uns fallenlassen. Dabei

schöpfen wir aus der Quelle unserer eigenen, weiblichen

Kraft.

Den Alltagsstress verabschieden wir unter anderem

im hauseigenen Wellness-Bereich. In der Sauna, der

Sole Grotte oder bei genüsslichen Massagen gönnen

wir unserem Körper Entspannung und Erholung,

äußerlich und innerlich.

Es gibt eine Kraft in uns, die weiß… Manche nennen

sie Intuition oder die innere Stimme.

• Was mache ich mit meiner inneren Stimme?

• Höre ich auf sie? Wie kann ich sie heraushören aus

den vielen Stimmen in meinem Inneren?

• Wer spricht da?

• Wie finde ich den Mut zu tun, was meine innere

Stimme mir sagt?

• Wie verändert sich mein Leben, wenn meine

innere Stimme der Kompass wird, der mich durch

das Leben führt?

• Was brauche ich auf meinem Weg?

• Wie ist meine Verbindung, mein Austausch

mit meinem Denken, meinem Körper, meinem

verborgene Ursache: Das Bedürfnis nach Liebe, Nähe

und Angenommensein. Wir erleben in der Gruppe,

dass wir Zuneigung, Nähe und Akzeptiert sein nicht

verlieren (wie wir meist befürchten), wenn wir uns

selbst vertreten und unbequem sind.

Mit NLP und Körperübungen, Rollenspielen und

geleiteten Fantasien finden wir heraus, wie wir als

Frauen unsere Aggression als Lebensenergie bewusst

erleben und einsetzen können.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210.

Hinweis

Parallel zu diesem Seminar bieten wir ein Väterund-Kinder-Wochenende

an:

„Abenteuer und Co. –

Väter, Kinder und mehr“

!

Eine Beschreibung finden Sie in

unserem Familienprogrammheft „Forum Familie“

oder auf der Homepage www.odenwaldinstitut.de.

So können Sie sich eine Auszeit nehmen mit der

Gewissheit, dass Ihre Familie eine schöne gemeinsame

Zeit, ganz in Ihrer Nähe verbringen wird!

Bewusstsein, meinem inneren Kind und meinem

höheren Selbst? Was ist mir wichtig?

• Was lasse ich hinter mir, um mit leichtem Gepäck

zu wandern?

Entspannungs- und Visualisierungsübungen, NLP,

Energie- und Körperarbeit und der Austausch in der

Gruppe begleiten uns.


• Wie steht es mit meiner Beziehung zum wilden,

instinktiven Selbst?

• Wann bin ich zum letzten Mal frei und

laut lachend einem unbekannten Horizont

entgegengelaufen?

• Was sagt die Stimme meiner Seele in diesem

Augenblick?

• Singt sie die herrlichen Schöpfungshymnen oder

verstummt sie mehr und mehr?

• Wie mache ich das Totgeglaubte wieder lebendig

in mir, in meinem Haus und meiner Umwelt?

• Wo ist die Wolfsfrau in mir? Geht es ihr gut?

„Die Wolfsfrau“, Clarissa Pinkola Estés

Zeit für mich

Zeit in der ich mich meinem Wachstum verpflichte

Zeit in der ich die Unterstützung und das Getragen

sein in einer Gruppe von Frauen erlebe

Zeit Neues in mir wachsen und Altes sterben zu lassen

Zeit das Neue in mein tägliches Leben zu integrieren

Zeit den Ruf meiner Seele zu hören und ihm zu folgen

Auf unserer Reise sammeln wir „verlorengegangene

Knochen“ wieder auf, verdrängte, verbotene,

schmutzige, heilige, höhere, heilende Anteile unseres

Wesens. Neben dem instinktiven Selbst und dem,

was Ihr mitbringt, begegnen wir der Kriegerin, die

für die Einhaltung unserer Grenzen sorgt; die nicht

zulässt, dass wir etwas tun, was wir nicht wollen; die

kämpferische, kompromisslose Seite in uns, die uns

erst die nötige Sicherheit gibt, uns einzulassen und

hinzugeben.

Frauen, Männer und Partnerschaft

Frauen / Aus- und Weiterbildung

Wir umarmen die heilige Hure, die Vielgeächtete und

Verschwiegene, für die wir uns schämen, denn „ein

braves Mädchen tut das nicht.“ Dabei ist sie es, die

uns Lust und Sinnlichkeit verschafft. Die dafür sorgt,

dass wir ganz unbescheiden aus der Fülle schöpfen

und satt werden.

Wir würdigen die weise Alte in uns, die für den

nötigen Rückzug sorgt und sich auf das Wesentliche

besinnt, die in Verbindung steht mit den universellen

Kräften und lebt, woran sie glaubt.

Erst wenn wir alle Knochen aufgelesen haben, sind

wir vollständig. Vielleicht mit dem Risiko, dass wir für

unsere Umwelt vorlaut, frech und unbequem sind.

Und ... es lohnt sich!

Reiseproviant

... Mut, Lust, Neugier und Natur.

Reisegepäck

... Arbeit mit Ritualen, Kraft der Archetypen, NLP,

Jeux Dramatiques, Aggressionsübungen, Wunder...

...und alles, was uns hilfreich ist.

Hinweis

Bildungsurlaub, s. S. 210

Reise ins wilde Land

Ein Wachstums-Zyklus für Frauen

Donata Oerke, Assistenz: N.N.

119

12.04. – 14.04.13, Fr 18.30 bis So 13 Uhr

07.06. – 09.06.13, Fr 18.30 bis So 13 Uhr

13.09. – 15.09.13, Fr 18.30 bis So 13 Uhr

17.11. – 21.11.13, So 18.30 bis Do 16 Uhr

11 Kurstage insgesamt

Kursgebühr:

1.350,- €

plus Ü/V je Tag – 47,- € (DZ),

57,50 € (EZ)

Eine Ratenzahlung wird angeboten

Wir empfehlen eine Seminar-Versicherung

Kurs 3930


120

Männer

Bruder-Mann,

Tiger-Mann

Eine Herausforderung für Männer

Dr. Edmond Richter

22. – 24. März 2013

Fr 18.30 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3175

Whisky wird mit den

Jahren besser – und

Männer?

Alt – älter... Lust auf Neuland?

Hans-Werner Schwarz,

Johannes Jacobsen

18. – 20. Oktober 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3119

Frauen, Männer und Partnerschaft

Was heißt für dich „Mann-Sein“? ...und wer

definiert, was ein „echter Mann“ ist? ...die Frauen?

...andere Männer? ...Hollywood?

• Hast du Männerfreundschaften? ...warum nicht?

...und wenn ja, kannst du zu diesen Freunden

gehen, wenn du dich klein und schwach und

verletzlich fühlst?

• Wie erlebst du deine Spontaneität? ...deine Gefühle?

...deine Unsicherheit und deine Risikobereitschaft?

...deine Triebe? ...deine Lust am Spielen? ...Nähe

und Distanz zu Frauen? ...zu anderen Männern?

• Wie erlebst du deine Sexualität? ...Hast du schon

sexuelle „Probleme“ gehabt? ...nein? – nie? wieso

eigentlich nicht?

Viele Männer reiben sich die Augen: Plötzlich sind

sie im Ruhestand! Sollen sie nun lachen oder weinen?

Die einen fallen in eine Art Winterschlaf; andere

knallen ihren Terminplan voll und wollen nichts von

Ruhestand hören; wieder andere leben jetzt erst

richtig auf und genießen das Leben.

• Was tun in der 3. Lebensphase?

• Wie geht Man(n) an diese Aufgabe heran?

• Was anfangen mit dem Reich der Freiheit, dem

Neuland?

Wir bieten einen geschlechtspezifischen und geschützten

Raum für Austausch, für Spiele der Fantasie, für

Ideen und für Konkretisierungen, damit aus der Lust

aufs Neuland wirklich was Neues wird. Jeder soll

seine Ziele und Wege finden können. Das Seminarprogramm

umfasst folgende Themenkomplexe:

• Kennenlernen

• Wertschätzungsübung (Positive Vermutungen)

• Beziehungen untereinander aufbauen

• Wie alt bin ich – wie alt fühle ich mich?

Inhalte

Wünsche – Sehnsüchte – Ziele – Vision

Kreativer Zugang über Kollage, Malen, „Museumsspiel“

(Psychodrama) u.a.

Meine Wünsche

Hierarchisierung: Welche Wünsche sind mir besonders

wichtig? Arbeit mit Märchen (z.B. Hauff: Das

kalte Herz); Eintrag in eine Pyramide; Leitfragen:

• Wann hast du das letzte Mal gespielt? ...Wann hast

du das letzte Mal herzlich gelacht? ...und geweint?

...Wann warst du das letzte Mal so richtig mit dir

zufrieden?...

• Was wünschst du dir vom Leben? Setzt du alles

dafür ein, um es zu bekommen?

Wir wollen unsere Lebenskraft, unsere Lebenslust,

unsere Animalität wieder entdecken, auf dem Tiger

reiten und zu den Sternen brüllen:

„Wir kommen, wir sind da!“

Welche Vision habe ich von meinem Leben? Wozu

bin ich eigentlich auf der Welt?

Meine Arbeit

Was hat sie mir gegeben? Was hat sie mir genommen?

Was konnte sich entfalten? Was hat sie verhindert?

Was wird mir nach der Arbeit fehlen?

Meine sozialen Beziehungen

Soziales Atom; Was bleibt bestehen? Was wird

weniger werden oder gar wegfallen? Was wird sich

intensivieren? Mein Wunsch-Atom; Wer steht mir

nah? Zu wem möchte ich mehr Nähe? Einzel- und

Partnerarbeit – Psycho-Soziodrama

Meine Rollen – meine Wünsche/Ziele – meine

Lebensvision

Meine neue Freiheit (Engagement Dreieck); Was

will ich für mich tun? Was will ich mit anderen tun?

Was will ich für andere tun? Balance von Ruhe und

Anspannung, Symbolarbeit

Konkretisierungen im Rollenspiel

Meine nächsten Schritte


Ein Selbsterfahrungswochenende für Singles auf

der Partnersuche und Menschen, die Impulse für ihre

Beziehung suchen.

• Wie wirke ich eigentlich, was macht meine

Attraktivität für das andere Geschlecht aus und

welche Reaktionen löse ich aus?

• Verführt mich mein Bild von der Traumfrau, dem

Traummann dazu, an der Realität zu scheitern?

• Kenne ich meine eigenen Beziehungsmuster und

welcher Partner passt dann zu mir?

Wir alle haben den Wunsch nach Dauer und Geborgenheit,

die uns ein Partner geben soll. Dennoch gibt

es Menschen, denen es sehr schwer fällt, den Partner/

die Partnerin fürs Leben zu finden.

Wenn wir das Singledasein nicht genießen können oder

möchten, wenn wir deprimiert darüber sind, niemanden

zu haben, der mit uns die schönen Seiten

des Lebens teilt und uns in schwierigen Situationen

stützen kann, wenn sich alles nur um den Traum von

einer Partnerschaft dreht, wenn die vergangenen

Beziehungen Wunden hinterlassen haben oder wir

glauben, alles falsch gemacht zu haben, dann ist es

an der Zeit, uns Fragen zu stellen:

• Warum bin ich eigentlich Single? Will ich es bleiben?

• Was müsste ich aufgeben, wenn ich kein Single bin?

• Welche Gründe haben zum Verlassen werden oder

zur Trennung geführt und wie geht es mir dabei?

• Was kann ich an mir und meinem Leben ändern,

damit ich meinen Traum von Zweisamkeit erreiche?

Auf spielerische Weise mit Humor und Tiefgang

steht die Reise zu unseren Typen im Alltag auf dem

Programm! Abseits von falscher Romantik können

gemeinsam neue überraschende Bilder von uns und

unseren Wünschen entdeckt werden. Aber auch der

Gang auf den „Marktplatz“ der Beziehungen fordert

klare Aussagen, was gesucht und was geboten wird:

• Welche Qualitäten suche ich?

• Kommen meine Qualitäten zur Geltung?

Hier gilt es, den eigenen Wünschen auf die Spur zu

kommen, den Umgang mit der eigenen Sehnsucht anzuschauen

und zu erkennen, was dahinter steckt.

Aber auch zu erkennen worin die eigenen Blockaden,

Frauen, Männer und Partnerschaft 121

Das sind zentrale Fragen bei der Partnerwahl an

denen wir mit systemischen und psychodramatischen

Methoden spielerisch arbeiten wollen.

• Welche persönlichen Erfahrungen sind hinderlich

dabei, das Singledasein zu genießen oder so neue

Partner kennen zu lernen?

• Wie schaffe ich es aus Verzweiflung oder Wut

heraus, hin zu Selbstwertgefühl und Leichtigkeit?

Manchmal sind es tief sitzende Beziehungsängste, die

jemand von einer Partnerschaft abhalten, manchmal

auch Enttäuschungen, Angst vor dem Scheitern, vergangene

Erfahrungen oder schicksalshafte Umstände.

Überzogene Erwartungen an eine Partnerschaft

und nicht einlösbare Hoffnungen können ebenfalls

Gründe für das Singleleben sein. Wir wollen unsere

ganz persönlichen inneren Beweggründe wahrnehmen

lernen, damit wir verstehen, warum es so ist,

wie es ist, um zufriedener, gelassener und offener in

eine neue Beziehung gehen zu können oder unser

Singleleben von einer anderen Seite zu erleben.

Ängste oder Zweifel bestehen und Lösungsideen zu

entwickeln, wie wir damit umgehen können.

• Was zeige ich von mir?

• Wie komme ich in „Beziehung?“

Ganz im Sinne von „Mach was aus deinem Typ“, kann

eine erste Standortbestimmung möglich werden und

im Austausch mit anderen, können konkrete Ideen entwickelt

werden, was die nächsten Schritte sein könnten.

Traue Deiner Sehnsucht mehr als Deinen Zweifeln!

Hinweis: Dieser Kurs ist inhaltlich unabhängig von

dem Seminar „Jeder Topf sucht seinen Deckel“, kann

daher gerne als Folgeseminar genutzt werden.

Jeder Topf sucht seinen

Deckel!

Der Wunsch nach Beziehung –

zwischen Realität und Fantasie

Johannes Jacobsen

Hilfe, ich bin ein Single

Christine Lippert-Lutz

22. – 24. November 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

145,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3180

Meinem Beziehungsglück

auf der Spur

Wer nicht aufbricht – kann nicht

ankommen!

Johannes Jacobsen

Singles

22. – 24.03.13, Fr 17.30 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

175,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3059

6. – 8. Dez. 2013, Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

165,- €

plus Ü/V – 86,50 € (DZ), 107,50 € (EZ)

Kurs 3203


122

Paarsynthese

Paarsynthese-Einführung:

Mut zur Liebe

Barbara Röser, Udo Röser

8. – 10. März 2013, Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3073

Barbara Röser, Elmar Hurle

6. – 8. September 2013

Fr 15 bis So 13 Uhr

Kurs 3101

Kursgebühr pro Seminar:

445,- € pro Paar

plus Ü/V pro Paar – 173,- € (DZ)

Frauen, Männer und Partnerschaft

Zielgruppe

Fachleute im therapeutischen, klinischen, pädagogischen,

sozialen Berufsfeld, in der Organisationsberatung

und in der Erwachsenenbildung. Sinnvoll und

erwünscht ist die Teilnahme des/der Partner/in. Alle

Stufen können auch von Paaren zur Weiterentwicklung

ihrer Paarbeziehung genutzt werden.

Das Seminar ist Voraussetzung für die Teilnahme an

der Ausbildung „Lass uns für die Liebe kämpfen –

Basiskurs Paarsynthese“, s. S. 128 .

Möchten Sie erst nach dem Einführungsseminar entscheiden,

ob Sie an der Weiterbildung teilnehmen,

empfehlen wir eine Platzreservierung.

Weitere Informationen finden s. S.127 ff.

5. Paar-Akademie

zur Paarsynthese

TIPP Aus- und Weiterbildung

Einführung: 2,5 Kurstage

Basiskurs: 16 Kurstage

Aufbaukurs: 16 Kurstage

Oberstufe 3. Jahr: 16 Kurstage

Oberstufe 4. Jahr: 21 Kurstage

24. – 26. Mai 2013 | Osterberg-Institut

Sehnsucht

Drei Tage zu Paardynamik und

Paartherapie zwischen Hoch-Zeit,

Krisendynamik und Verzeihen

Für alle, die ihr Liebespotenzial vertiefen wollen

Vorträge | gruppen | AustAusch | Fest & Mehr

Deutsche Gesellschaft

für Integrative Paartherapie

und Paarsynthese e. V.

www.paarsynthese.de

Am hang | 24306 niederkleveez

04523 9929-0 | Fax 04523 9929-50

info@osterberginstitut.de

www.osterberginstitut.de


Paare haben sich gegenseitig immer neu zu verzeihen,

wenn ihre Liebe überleben soll. Verzeihen ist

persönliche Höchstleistung, Schwerstarbeit für die

Seele.

Verzeihen und um Verzeihung bitten sind die Reifeprüfungen

aller Liebenden. Die „Paarsynthese“ als

paartherapeutisches Verfahren zeigt Wege auf zum

gegenseitigen Verzeihen, Wiedergutmachen und zur

Erneuerung gekränkter und verletzter Liebe. Fünf

Stufen auf dem Weg des Verzeihens bauen aufeinander

auf bis hin zum kreativen Wandel der Liebes-

Liebende werden immer auch Streitende, soll die

Beziehung auf Dauer lebendig bleiben. Soll sie auf

Dauer auch überleben, kommt noch die schwierige

Kunst des Verzeihens hinzu. Verzeihen und um

Verzeihung-Bitten sind wie Edelsteine der Liebe.

Aber im Alltag gegenseitiger Verletzungen braucht

es innere Seelenstärke, trotz aller Wunden diesen

Weg sinnvoll zu gehen.

Der Workshop versucht daher, seelische Öffnungen

füreinander zurückzugewinnen durch innere Werkzeuge

zur eigenen Selbstüberwindung, zu neuem

Frauen, Männer und Partnerschaft 123

Verzeihen in der Liebe –

wie Paare neue Nähe finden

Vortrag/Workshop zur Paarsynthese

12. / 13. November 2013, Bensheim

mit Michael Cöllen und Ulla Holm

in Kooperation mit

beziehung. Theorie und Praxis – Wort und Tat sollen

hier eins werden.

Im Vortrag werden Theorie und Praxis der „Psychologie

des Verzeihens“ vorgestellt, verbunden mit

hinführenden Anleitungen und Übungen.

Bitte Schreibmaterial mitbringen.

Vertrauen finden und zur tieferen Sinnfindung hinter

den Konflikten und Verletzungen.

Eine kurze theoretische Einführung und eine

schrittweise Durchführung von Übungen, Regeln und

Ritualen aus dem Verfahren der Paarsynthese sollen

in fünf Schritten die Arbeitsweise der Paarsynthese

vermitteln.

Vortrag

Michael Cöllen, Ulla Holm

12. November 2013, Di 20 Uhr

Ort: Bensheim/Bürgerhaus

Eintritt:

15,- €

Kurs 3602

Workshop für Paare

Michael Cöllen, Ulla Holm

13. November 2013, Mi 10 – 17 Uhr

Ort: Bensheim

Kursgebühr:

120,- € pro Paar zzgl. Getränke und

Mittagessen

Kurs 3605


124

Beziehung, die man

tanzen kann

Johannes F. Feuerbach

11. – 13. Januar 2013

Fr 18 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

365,- € pro Paar

plus Ü/V pro Paar – 173,- € (DZ)

Kurs 3078

Partnerschaft achtsam

gestalten

Konflikte klären, Achtsamkeit

integrieren, bereichernd kommunizieren

Hendrik Burmester-Vierdt

4. – 7. April 2013

Do 17.30 bis So 13 Uhr

Kursgebühr:

295,- € pro Person

plus Ü/V – 133,50 € (DZ), 165,- € (EZ)

Kurs 3115

Der Liebe langen Atem

geben

Atmen – fühlen – begegnen – Skan-

Körperarbeit für Paare

Linda Beckmann, Juan Egmont Ohrt

17. – 20. Mai 2013

Fr 18.30 bis Pfingstmontag 13 Uhr

Kursgebühr:

460,- € pro Paar

plus Ü/V pro Paar – 267,- € (DZ)

Kurs 3109

Frauen, Männer und Partnerschaft

„Eine intime, enge, reale und kommunikationsreiche

Beziehung mit anderen Menschen zu erreichen,

scheint einem tiefen Bedürfnis jedes Menschen

zu entsprechen.“

Carl R. Rogers

Der Tango sorgt für Spannung. Mann und Frau finden

das passende Wechselspiel aus Nähe und Distanz,

Hingabe und Autonomie, Erotik und Selbstdarstellung.

In der Bewegung erhalten Sehnsucht und Liebe,

Verlust und Bindung neue Bedeutungen.

Die Tanzenden begegnen sich spielerisch und ernst,

bemüht und lustvoll, leger und stilbewusst. Für Paare

ist der Lernprozess ein Spiegel, in dem sich viele

Facetten ihrer Beziehungsdynamik zeigen. Der Tanz

Eine gelingende Partnerschaft braucht unsere

Fähigkeit, Verbundensein zu leben und zugleich die

schöpferische Vielfalt an Individualität bewusst zu

integrieren. Wie wir miteinander kommunizieren,

ist dann der Schlüssel wie wir Partnerschaft aktiv

gestalten.

Angesichts von Konflikten geht es in der Partnerschaft

allerdings schnell ans Eingemachte. Vorwürfe,

Verletzungen, Sprach- und Hilflosigkeit verstellen

uns dann auch noch den Blick vor dem, um was es

möglicherweise eigentlich geht.

Dieses Seminar richtet sich an Paare, die Konflikte

klären, bereichernder kommunizieren und gelingende

Partnerschaft mit Achtsamkeit gestalten wollen.

Erfahren und entdecken Sie in diesem Seminar wie Sie:

Miteinander leben, einander lieben, Freude, Nähe

und Intimität spüren, vertrauen, Konflikte und Krisen

gemeinsam bewältigen. Dies sind Sehnsüchte und

Wünsche für unsere Liebe und gleichzeitig die Herausforderungen,

die immer wieder Entschiedenheit und

ein offenes Herz von Frau und Mann brauchen.

In dieser Paargruppe werden wir mit Skan-Körperarbeit

klärende Prozesse liebevoll fördern und begleiten,

für die/den Einzelne/n und in der Paarbeziehung.

Skan-Körperarbeit ist eine Körperpsychotherapie auf

der Basis reichianischer Vegethotherapie, die zum

Ziel hat, den natürlichen Energiefluss im Körper zu