Haus Bethanien Pirmasens - PTI-Generalplanungs-AG

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Donnerstag,

11. September 2008

Wohnen wie zu Hause – gepflegtes

Ambiente im „Haus Bethanien

Einweihung durch Kirchenpräsident Eberhard Cherdron – Investitionen abgeschlossen

„Leben teilen“. Seit dem Jahr

1934 orientiert sich das Diakoniezentrum

im Winzler Viertel an

diesem Leitmotiv und der damit

einhergehenden Wertevorstellung

christlicher Nächstenliebe.

Stets war und ist es das Bestreben

der Verantwortlichen, alten

und pflegebedürftigen Menschen

im „Haus Bethanien“ eine

angemessene und individuelle

Lebenswelt zu bieten. Bei allem

kirchlich-diakonischen Engagement

ist aber auch eine laufend

anzupassende Weiterentwicklung

gefordert.

Menschen und ihre individuellen

Bedürfnisse verändern

sich. Längst geht es nicht mehr

nur darum, alte Menschen in

einer weitgehend standardisierten

Einrichtung möglichst

pflegeleicht unterzubringen.

Das seitherige Wohnkonzept

im Pflegeheim Bethanien mit

einem inzwischen doch recht

beengten Raumangebot wurde

demnach von den Verantwortlichen

als nicht mehr zeitgemäß

angesehen. Dass hier nur eine

Großinvestition Zukunftschancen

birgt, die dauerhaft den gewünschten

Erfolg bringen

kann, stellte sich alsbald klar

heraus.

„Pflegetauglich, finanzierbar

und mit einer herzlichen Atmosphäre“,

so sollte nach den Vorstellungen

des theologischen

Leiters des Diakoniezentrums,

Pfarrer Norbert Becker, das

neu zu gestaltende Pflegehaus

werden. Mit dem Abschluss der

im letzten Jahr angelaufenen

Expansion der Einrichtung

Haus Bethanien“ wird jetzt

ein zukunftsweisendes Projekt

vorgestellt.

Hand in Hand mit den architektonischen

Vorstellungen

wurden Ideen verwirklicht, inhaltliche

Wohn- und Pflegeveränderungen

realisiert und

gleichzeitig dem demografischen

Wandel vor Ort durch

Schaffung weiterer Pflegeplätze

ein Stück weit Rechnung getragen.

Doch das Gebäude als

solches sei nur der äußere Rahmen,

da gehört einiges mehr

dazu, weiß die Bereichsleiterin

Altenhilfe, Lisedore Klenk, nur

zu gut. Nur wenn rundum alles

stimmt, kann den älteren Menschen

der Übergang in ein

Heim erleichtert werden.

Das in die Jahre gekommene

Hauptgebäude wurde also zunächst

entkernt und um zwei

Seitenblöcke erweitert. Ein

sich auf dem Gelände befindliches

älteres Gebäude fiel dagegen

der Spitzhacke zum Opfer.

Die so geschaffene Freifläche

an der Winzler Straße wartet,

inzwischen planiert und begrünt,

auf die Neubebauung

mit dem PS-patio Wohnprojekt

„Wohnen für Generationen –

betreutes Wohnen“, in das auch

eine Bankfiliale und ein Bistro

einziehen soll.

Während der Bau- und Sanierungsphase

wurde ein Großteil

der Bethanienbewohner

einstweilen im Diakoniehaus

„Bethesda“ in Thaleischweiler

untergebracht. Ein großes

Kompliment machte hierzu Bereichsleiterin

Klenk ihren

Heimbewohnern nebst deren

Angehörigen, die dabei gut mitgespielt

hätten. Bei ihrer sukzessiven

Rückkehr ab Mai dieses

Jahres haben die „Bethanier“

jetzt ein innen und außen

komplett neues Wohnheim in

einem freundlichen Erschei-

Lisedore Klenk, Carsten Steuer und Norbert Becker überzeugen sich von der richtigen Bauausführung.

nungsbild vorgefunden: Wohnflure

mit viel Gestaltungsfreiraum

führen zu den hellen und

großzügig bemessenen 79 Einzelzimmern

und 27 Doppelzimmern,

von denen jetzt jedes mit

einer eigenen behindertengerechten

Nasszelle ausgestattet

ist. Persönliche Möbelstücke

sind neben der Standardeinrichtung

gerne gesehen und bereichern

das Ambiente.

Im Zuge der Baumaßnahme

sind 24 zusätzliche Betreuungsplätze

auf weiteren 900

Quadratmetern Wohnfläche

neu entstanden. Das Pflegeheim

ist damit für 133 Personen

konzipiert und gut nachgefragt.

Gesellschaftliche Aktivitäten

in den aufgelockerten Gemeinschaftsräumen

mit offener

Küche und Großbildschirm

bereichern den Alltag der Bewohner.

„Wir schauen nicht auf

Defizite, sondern auf das was

noch geht“, ist nach Pfarrer Becker

dabei die Devise des Hauses.

Weiter bietet das Heim seit

2001 Tagespflegeplätze für

zehn Personen. Auch in die optisch

gut verpackte Brand-

Freundliche Zimmer, die individuell eingerichtet werden können,

stehen den Hausbewohnern zur Verfügung. (Fotos: Hehner)

schutztechnik wurde kräftig investiert.

So hat jedes Zimmer

einen Rauchmelder. Zudem

wurde aus energetischen Gründen

auf eine optimale Außen-

isolierung der Gebäude großen

Wert gelegt. Nach Abschluss

der Sanierungsarbeiten kehrt

wieder Ruhe ein und Bewohner

sowie Besucher können sich

Lichtdurchflutete Zimmer mit Blick ins Grüne gehören zum Standard der Pflegeeinrichtung.

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auf Schattenplätzen in dem ansprechend

gestalteten Innenhofgestaltung

mit Cafeteria-

Terrasse und einem parkähnlichen

Gelände mit beruhigenden

Wasserelementen erholen.

Doch neben dem christlichen

Anspruch ist ein Pflegeheim

auch als betriebswirtschaftliches

Unternehmen zu führen.

Nach den Worten des kaufmännischen

Vorstandes des Diakoniezentrums,

Carsten Steuer,

werden die veranschlagten

Baukosten von 4 Millionen

Euro zur Fertigstellung reichen.

Erfreut zeigte er sich darüber,

dass aus der Fernsehlotterie

„Ein Platz an der Sonne“

ein Zuschuss von 480 000 Euro

floss. „Dies wohl deshalb, weil

wir in unserem Logo eine Sonne

haben“, fügte er scherzhaft

an. Ansonsten war der Bau aus

Eigenmitteln und Fremdfinanzierungen

zu stemmen.

Künftig werden im Haus Bethanien

bis zu 90 Mitarbeiter

in Lohn und Brot stehen. Mindestens

zehn neue Arbeitsplätze

konnten nach der Erweiterung

geschaffen werden. Besonders

lobende Worte fand

Steuer für das Engagement der

vielen Ehrenamtlichen, von deren

sozialer Betreuungsarbeit

eine Einrichtung wie das

Haus Bethanien“ lebt.

Eine weitere individuelle Herausforderung

wird die Hospizeinrichtung

mit ihrer palliativmedizinischen

Orientierung

sein. Die baulichen Voraussetzungen

werden bis etwa zum

Jahresende abgeschlossen

sein, schätzt Steuer. Die Belegung

der sechs Zimmer mit Erkrankten

jeden Alters ist etwa

ab Frühjahr kommenden Jahres

möglich. Eine intensive

Vernetzung mit dem ambulanten

Hospiz und onkologischen

Fachärzten ist in Vorbereitung.

Kirchenpräsident Eberhard

Cherdron wird das „Haus Bethanien

in einem Dankgottesdienst

am Freitag, 12. September

um 17 Uhr in der Kapelle

„Maria und Marta“ segnen.

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TECHNISCHE UNTERNEHMENSBERATUNG

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Haus Bethanien

Donnerstag,

11. September 2008 19

„Leben teilen“ seit 1853 - so lautet der Schriftzug am Eingangsbereich zum Diakoniezentrum.

„Mensch unter Menschen“

Wie aus dem Waisenhaus ein Diakoniezentrum wurde

„Protestantisches Waisenhaus“.

Unverändert ist dieser Schriftzug

deutlich sichtbar über der

Eingangstür des historischen Gebäudes

zu lesen. Somit verbindet

sich immer noch die Vorstellung,

dass sich in dem Gebäude

im Winzler Viertel eine Heimstätte

zur Unterbringung elternloser

Kinder und Jugendlicher befindet.

Tatsächlich hat alles einmal

mit der Gründung eines Unterstützungsvereins

für ein Waisenhaus

angefangen. Am 1. Mai

1853 war es dann soweit. Dekan

Karl Ludwig Rinck leitete den

protestantisch-evangelischchristlichenUnterstützungsverein

Pirmasens. Die Vereinsmitglieder

hatten sich der Pflege

der Armen, allen voran aber der

elternlosen Kinder, verschrieben.

1857 gründeten sie dann

das protestantische Waisenhaus

im Herbert’schen Haus

am Landauer Tor.

Somit stand das Waisenhaus

von Anfang an in der guten

Tradition der diakonischen Kirchenarbeit.

Denn es waren vor

allen Dingen die Diakonissen-

schwestern mit den weißen

Häubchen, die sich um das geistig-seelische

und körperliche

Wohl der Kinder sorgten.

Leider brannte das alte Waisenhaus

im Jahre 1902 aus. Die

dadurch entstandene Not war

regelrecht mit den Händen zu

greifen und es musste geholfen

werden. Also sorgten Pirmasenser

Bürger mit Tatkraft und

Bargeld für die zügige Errichtung

eines neuen Waisenhauses,

diesmal im Winzler Viertel.

Am 11. September 1904 zogen

die Kinder mit ihren Erzieherinnen,

den Diakonissenschwestern,

in das neu errichtete

Gebäude in der heutigen

Waisenhausstraße ein. Was damals

als Waisenhaus begann,

hat sich in der über 150-jährigen

Geschichte des Vereins und

in über 100 Jahren seit Errichtung

des Gebäudes stetig weiterentwickelt.

Mittlerweile

wurde das Gelände rund um

das ehemalige Waisenhaus zu

einem Diakoniezentrum ausgebaut.

Das historische Gebäude

selbst wird seit 1996 durch das

Haus der Diakonie“ genutzt.

„Mensch unter Menschen sein“,

ist dabei unverändert als Leitmotiv

diakonischer Arbeit geblieben.

Vielfältige fachlich

kompetente Angebote wurden

in dieser Zeit für Bedürftige jeden

Alters entwickelt. Ziel ist

dabei, den Hilfesuchenden in

den unterschiedlichsten Lebenslagen

Beratung und zeitgemäße

Unterstützung zu bieten,

wo immer sie auch benötigt

wird.

Die konzeptionelle Weiterentwicklung,

verbunden mit

vielfältigen qualitativen Angeboten

in der Jugend- und Altenfürsorge

sowie für sonstige Interessengruppen

ist unverändert

ein wesentlicher Bestandteil

des an der Bibel orientierten

diakonischen Handels. Die

Lebenswelt für junge Menschen

ist mittlerweile, weg vom

ehemaligen Waisenhausgebäude,

in der nahe gelegenen diakonischenJugendhilfeeinrichtung

„Jona“ angesiedelt, wo ihnen

im Rahmen der Angebotsvielfalt

in unterschiedlichen

Betreuungsformen Geborgenheit

und Hilfe geboten wird.

Lauschige Plätzchen mit beruhigenden Wasserelementen laden zum Verweilen ein. (Fotos: Hehner)

133 Senioren aber fühlen sich

im Alten- und Pflegeheim

Haus Bethanien“ wohl. Die

Einrichtung wird auch zur Tagespflege

angenommen.

Die im Jahr 2005 eingeweihte

Kapelle „Maria und Marta“

bildet dabei den spirituellen

Mittelpunkt des Zentrums, der

eine positive Ausstrahlung auf

die diakonische Arbeit sendet,

so der theologische Diakonievorstand,

Pfarrer Norbert Becker.

Die Immobilie der Senioreneinrichtung

Haus Bethesda“

hat ihren Sitz in Thaleischweiler-Fröschen.

Das Diakoniezentrum vermietet

aber auch Räume für

viele Anlässe. So steht der

„Theo-Schaller-Saal" neben allen

kirchlichen und öffentlichen

Einrichtungen auch zur

privaten Anmietung für Jubiläen,

Konzerte und vieles mehr

offen und hat 200 Sitzplätze. 70

Personen können sich im

„Louis-Leinenweber-Saal“

wohl fühlen. Ein weiterer

Raum bietet 25 Seminarteilnehmern

Platz und ist hierfür

entsprechend technisch ausgestattet.

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Geschafft ...

... endlich ist es soweit!

Das Haus Bethanien wird nach umfangreichen Baumaßnahmen wiedereröffnet.

Neu gestaltete Wohnbereiche, helle, freundliche Zimmer und unsere aktivierende Pflege

sorgen dafür, dass Sie sich bei uns rundum wohl fühlen werden.

Am Freitag, den 12.09.2008 findet die feierliche Eröffnung statt.

Wir beginnen mit einem Gottesdienst um 17.00 Uhr in der „Maria und Marta Kapelle”.

Anschließend besteht die Möglichkeit einen Blick in die neu gestalteten Wohnbereiche zu

werfen und sich über die vielfältigen Angebote im Haus Bethanien zu informieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 8.00 - 18.00 Uhr

Sa.: 9.00 - 12.00 Uhr

So.: 14.00 - 17.00 Uhr

(ohne Beratung und Verkauf)

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