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Zugestellt durch Post.at An einen Haushalt

500 JAHRE MARKTGEMEINDE TIMELKAM

Die Raiffeisenbank gratuliert zum Jubiläum Seite 3

GENERALVERSAMMLUNG

Raiffeisenbank „verschenkte“ Marktturm Seite 4

OÖ. SANIERUNGSFÖRDERUNG

Förderung von Häusern mit maximal 3 Wohnungen Seite 7

Juni 2012


EIN GROSSES DANKESCHÖN

Der 27. Februar 2012 wird wohl uns allen, vor allem aber unserem Team in der Bankstelle

Puchkirchen, noch lange in Erinnerung bleiben: Ein maskierter Mann betrat um 10.15 Uhr

die Bankstelle und forderte mit vorgehaltener Waffe Geld.

Täglich liest man von solchen Ereignissen in der Zei-

tung, nimmt sie zur Kenntnis und denkt sich kaum

etwas dabei. Doch wenn man selber davon betrof-

fen ist, dann spürt man plötzlich, dass es sich dabei

um eine Extremsituation handelt, in der es enorm

wichtig ist, kühlen Kopf zu bewahren, die richtigen

Handlungen zu setzen, damit einerseits niemand

gefährdet wird und andererseits die Aufklärung der

Tat möglichst rasch erfolgen kann.

Am 27. Februar funktionierte dies alles perfekt. An-

gefangen von unserem Kollegen Franz Waldhör,

der äußerst besonnen reagierte und wertvolle Hin-

weise lieferte, über die Mitarbeiter der im selben

Gebäude untergebrachten Gemeinde, die mit der

Alarmierung der Exekutive ebenfalls entscheiden-

Günter Schobesberger

Obmann

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de Unterstützung leisteten, bis hin zum Team der

Polizei von verschiedenen Polizeiinspektionen unter

der Einsatzleitung von Chefinspektor Hans Hofinger

lief der gesamte Prozess wirklich vorbildlich ab. Es

war für uns beeindruckend mitzuerleben, in welch

kurzer Zeit und wie gut koordiniert, wie überlegt und

wirklich professionell die Tat aufgeklärt werden

konnte.

Dir. Wolfgang Mühlberger

Geschäftsleiter

Ja, es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir von

ausgezeichneten Polizistinnen und Polizisten be-

treut werden. Sicherheit tut gut.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei

allen ganz herzlich bedanken, die durch ihren Ein-

satz zur raschen Klärung beigetragen haben.

Andreas Krautschneider

Geschäftsleiter


500 JAHRE MARKTGEMEINDE

TIMELKAM – RAIFFEISEN GRATULIERT!

Mit einem bunten Programm und

vielen Aktivitäten in den verschie-

densten Bereichen feiert die Markt-

gemeinde Timelkam in diesem Jahr

ihr 500-Jahr-Jubiläum. Unter dem

Titel „Mit Geschichte in die Zukunft“

wird die historische Entwicklung un-

serer Heimat präsentiert, aber auch

der Optimismus dokumentiert, mit

dem Timelkam in die Zukunft geht.

Als Raiffeisenbank, die seit 1928 in

Timelkam ihren Sitz hat, freut es uns

ganz besonders, dass wir die Markt-

gemeinde bei diesen Feierlichkeiten

unterstützen dürfen. Als bleibende

Erinnerung an das Jubiläumsjahr

werden auch Sonderprägungen

von Medaillen in Silber und Gold

aufgelegt. Diese in limitierter Auflage

geprägten Medaillen erhalten sie ab Anfang

Juli bei uns in der Raiffeisenbank. Wir gra-

tulieren den Verantwortlichen der Gemeinde

ganz herzlich zum gelungenen Programm im

Jubiläumsjahr und wünschen der Marktge-

meinde Timelkam für die Zukunft alles Gute!

Immer mehr Daten sollen immer schneller verfügbar sein. Diese

Herausforderung erfordert entsprechende Datenleitungen. Um

für die Zukunft gerüstet zu sein, wurde die Verkabelung in unse-

ren drei Bankstellen erneuert. Mit der Firma Kroissl in Lenzing und

der Firma Fuchs in den Bankstellen Puchkirchen und Timelkam

hatten wir kompetente Fachleute am Werk, welche die rund 16

Kilometer Kabel perfekt verlegten. Die EDV Zukunft kann kom-

men!

Die Raiffeisenbank Timelkam im Jahr 1961

MIT NEUER VERKABELUNG FÜR

DIE ZUKUNFT GERÜSTET

Thomas Lugstein von der Firma Fuchs machte

die Arbeit in der Raiffeisenbank Spaß

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v.ln.r.: Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Heinz Lutz, Bgm. Johann Riezinger, Obmann Günter Schobesberger, KR Mag. Dr. Ludwig Scharinger, GL

Andreas Krautschneider, LAbg. Bgm. Anton Hüttmayr und GL Dir. Wolfgang Mühlberger.

RAIFFEISENBANK

„VERSCHENKTE DEN MARKTTURM“

Mit einem Marktturm-Nachbau, in dessen Innerem ein Fläschchen Zwetschkenschnaps gelagert war, be-

dankten sich der Obmann, der Vorsitzende des Aufsichtsrates und die Geschäftsleiter der Raiffeisenbank

Timelkam-Lenzing-Puchkirchen bei KR Mag. Dr. Ludwig Scharinger für sein hervorragendes Referat anläss-

lich der Generalversammlung am 24. April im Kultur- und Sportzentrum Timelkam. Zuvor wurden die rund

250 Besucher von Seiten der Raiffeisenbank auch über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 informiert.

Obmann Günter Schobesberger eröffnete die Ge-

neralversammlung und berichtete über die wich-

tigsten Ereignisse in der Bank.

Dir. Wolfgang Mühlberger und Andreas Kraut-

schneider erklärten in ihrem Bericht, dass Ban-

ken, die bei ihrem grundsoliden Geschäftsmodell

geblieben sind und dadurch großes Vertrauen bei

ihren Kunden genießen, von den vielen negativen

Meldungen über Banken nicht betroffen sind. Ein

Beweis für dieses Vertrauen sind die positiven Zah-

len, die in der Bilanz des Jahres 2011 Niederschlag

finden (siehe Kasten).

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Mit einem Blick auf das von der UNO ausgerufe-

ne „Jahr der Genossenschaften“ wurde die welt-

weite Bedeutung von Genossenschaften deutlich

gemacht. Genossenschaften stehen für nachhalti-

ges und sozial verantwortliches Wirtschaften und

stellen den Menschen über das Kapital. Die erwirt-

schafteten Gewinne bleiben im Unternehmen und

stärken so das Eigenkapital. So betragen beispiels-

weise die Eigenmittel der Raiffeisenbank Timelkam-

Lenzing-Puchkirchen mit EUR 23,6 Mio 288% des

gesetzlich erforderlichen Mindestmaßes. Damit

kann Vertrauen aufgebaut und damit die Basis für

langfristige Zusammenarbeit gelegt werden.


KR Mag. Dr. Ludwig Scharinger bestätigte im Re-

visionsbericht die gute Arbeit und der Vorsitzende

des Aufsichtsrates, Mag. Dr. Heinz Lutz, berichtete

über die Tätigkeit des Gremiums und gratulierte den

Verantwortlichen und der gesamten Mannschaft zu

ihren Erfolgen.

In seinem Referat blickte Dr. Scharinger, der 27 Jah-

re lang als Generaldirektor der RLB OÖ den Raiff-

eisensektor ganz entscheidend mitgeprägt hat, auf

den Fall des „Eisernen Vorhangs“ zurück und auf

die vielen Chancen, die gerade wir in Österreich da-

durch bekamen und auch nutzten, zurück.

„Man muss die Menschen mögen, auf sie zugehen,

mit Charme und Gefühl“, so erklärte Dr. Scharinger

eines der Geheimnisse für seinen Erfolg. In launiger

Art und Weise erzählte er, wie mit diesen Eigen-

schaften die Therme Geinberg zu einem Erfolgs-

projekt wurde und auch darüber, wie er mit viel Ge-

spür so manche schwierigen Situationen auf seine

Weise gelöst hat.

Die vielzitierte „EURO-Krise“ gibt es laut Dr. Scha-

ringer nicht. Es gibt auch keinerlei Alternative zum

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Euro, denn wie Jean Claude Junker vor kurzem

meinte „Ohne den Euro wäre es die Hölle gewe-

sen“, so sieht auch Scharinger die Zukunft der

Gemeinschaftswährung ungefährdet. Insgesamt

unterstrich auch er die wirtschaftliche Leistungs-

kraft der Raiffeisenbankengruppe in OÖ, die auch

in schwierigen Zeiten Partner für ihre Kunden ist.

Die Wirtschaft darf man nicht krank jammern, so

der ehemalige Generaldirektor der RLB OÖ. „Posi-

tive Stimmung erzeugt Konjunktur und Konjunktur

erzeugt Wohlstand“. Diese positive Grundeinstel-

lung gilt es immer und immer wieder darzustellen

und vorzuleben.

Eckdaten 2011

Bilanzsumme: € 170,3 Mio. (+ 8,8 %)

Spar- und Giroeinlagen: € 134,5 Mio. (+ 9,9 %)

Finanzierungsleistung: € 100,5 Mio. (+ 5,2 %)

Gesamtgeschäftsvolumen € 372,8 Mio. (+2,0 %)

Eigenmittel: € 23,6 Mio.

Eigenmittelquote: 23,1 %


RAIFFEISEN TEAM AUF DEN SPUREN

DES HEILIGEN WOLFGANG

Strahlend blauer Himmel, ange-

nehme Temperaturen und ein

fröhliches Team – das sind die

idealen Zutaten für einen optima-

len Betriebsausflug! Das Team

der Raiffeisenbank Timelkam-

Lenzing-Puchkirchen nutzte die-

se Ingredienzien und marschier-

te auf den Spuren des Heiligen

Wolfgang von St. Gilgen über den

Falkenstein nach St. Wolfgang.

Natürlich waren besonders Dir.

Wolfgang Mühlberger und Wolf-

gang Sachs sehr interessiert da-

bei und erfuhren an diesem Tag

viel über ihren Namenspatron. Für

die gesamte Mannschaft war es

ein Tag, an dem allen die Schön-

Ich bau’ mir was auf:

Ansparen mit Bausparen.

www.bausparen.at

Wenn Sie für Ihre sorgenfreie Zukunft jetzt schon regelmäßig ansparen möchten,

dann ist das neue MixZins Bausparen genau das Richtige für Sie. Denn damit

sichern Sie sich für die nächsten 3 Jahre fi xe Zinsen. Und die staatliche Förderung

gibt’s obendrein. Mehr Informationen zu den vielen Vorteilen von Bausparen

erhalten Sie bei Ihrem Raiffeisenberater oder unter www.bausparen.at

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heit unserer Heimat wieder einmal

ganz bewusst wurde.


DIE NEUE FÖRDERUNG FÜR SANIERUNG VON

HÄUSERN MIT MAXIMAL 3 WOHNUNGEN

Seit einigen Wochen liegen die Details zur neuen Sanierungsförderung des Landes OÖ auf dem Tisch. An-

träge die ab 1.7.2012 eingereicht werden, werden nach den neuen Richtlinien gefördert. Wir sprachen mit

Wolfgang Sachs, dem Kreditleiter Markt der Raiffeisenbank Timelkam über die wichtigsten Änderungen.

Raiffeisen aktuell: Herr

Sachs, welche Voraus-

setzungen sind denn

grundsätzlich nötig um förderungs-

würdig zu sein?

Wolfgang Sachs: Gefördert werden

grundsätzlich grundbücherliche

Eigentümer, deren Einkommen

gewisse Grenzen nicht übersteigt.

Zudem muss für die klassische

Sanierungsförderung die Baube-

willigung mindestens 20 Jahre

zurückliegen. Beim Einbau von

zusätzlichem Wohnraum bzw.

Wohnungen reichen 10 Jahre. Un-

abhängig vom Baubewilligungsda-

tum ist die Förderung von Wohn-

raumschaffung in bisher nicht für

Wohnzwecke genutzten Gebäu-

den, behindertengerechte Maß-

nahmen und die thermischen Sa-

nierungen, bei denen die NEZ von

größer als 100 kWh/m 2 auf kleiner

als 65 kWh/m 2 reduziert wird.

Wie wird denn nun

gefördert?

Wolfgang Sachs: Grundsätzlich

gibt es weiterhin die Variante,

dass das Land einen Annuitä-

tenzuschuss zu einem Darle-

hen der Bank mit einer Laufzeit

von 15 Jahren bezahlt. Dieser

„AZ“ beträgt zwischen 20% und

40%, je nach Energieeffizienz.

Die Darlehenshöhe geht bei Be-

standssanierungen bis max. EUR

45.000,00 (Haus mit 2 oder 3

Wohnungen). Für ein Haus mit

einer Wohnung beträgt die Ma-

ximalhöhe EUR 37.000,00. Zu-

sätzlich gibt es aber auch noch

Varianten für den Ein- oder Zu-

bau von Wohnraum.

Gibt es zu den Darlehens-

varianten Alternativen?

Wolfgang Sachs: Ja, neu ist, dass

man als Alternative auch einen

einmaligen, nicht rückzahlbaren

Zuschuss, der sich aus dem Bar-

wert der Annuitätenzuschüsse

mit einem gewissen Abschlag

errechnet, wählen kann. Interes-

sant sind auch der Landesbonus

„Thermische Sanierung“ der ge-

währt wird, wenn die Projektab-

wicklung von einem Architekten,

Ingenieurskonsulent oder dem

planenden Baumeister erledigt

wird und der Handwerkerbonus,

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bei dem bei thermischer Sanie-

rung bauliche Maßnahmen inner-

halb der Wohnung bis max. EUR

6.000 als förderbare Investitionen

anerkannt werden.

Welche Investitionen

werden denn nun

generell gefördert?

Wolfgang Sachs: Hier reicht die

Palette von energietechnischen

Maßnahmen (Fenstertausch,

Dämmungen, etc.) über Dach-

erneuerung, Trockenlegungen

und Maßnahmen, die die stati-

sche Sicherheit betreffen, bis zur

Schaffung von Wohnräumen oder

Wohnungen und behindertenge-

rechten Maßnahmen. Wichtig ist

aber immer, rechtzeitig mit uns zu

reden. Durch fundierte Informatio-

nen können die optimalen Förde-

rungsvarianten gewählt werden.

KONTAKT:

Wolfgang Sachs

Kundenberater

Telefon: 07672 / 95000 - 45231

E-Mail: sachs.34669@raiffeisen-ooe.at


Für alle ab 50, die ihr Leben bereichern wollen

RAIFFEISEN AKTIV-CLUB BIETET

ATTRAKTIVE ERMÄSSIGUNGEN

Raiffeisen Oberösterreich bietet mit dem Raiffeisen Aktiv-Club

ein umfangreiches Angebot für Kunden ab dem 50. Lebensjahr.

Ziel des Raiffeisen Aktiv-Clubs

Die Zielgruppe 50 Plus war noch nie zuvor so ak-

tiv wie heute. Die Reisefreudigkeit ist sehr hoch und

auch die körperliche und geistige Fitness, Gesund-

heit, Wellness und Kultur stehen im Mittelpunkt des

Interesses. Der Raiffeisen Aktiv-Club unterstützt

seine Mitglieder dabei, körperlich und geistig fit zu

bleiben. Gesundheit, Ernährung und der geeignete

finanzielle Spielraum sind weitere zentrale Themen.

Bereits mehr als 182.000 Mitglieder

genießen die Vorteile

Inhaber eines Giro- oder eines Pensionskontos

ab 50 Jahren können bei Raiffeisen Oberöster-

reich Mitglied im Aktiv-Club werden. Bereits mehr

als 182.000 Mitglieder genießen die vielen Vorteile

des Raiffeisen Aktiv-Club wie Ermäßigungen bei

zahlreichen Freizeitaktivitäten und umfangreiche

Club-Angebote. Die Raiffeisen Aktiv-Club Karte mit

Die Vorteile des Raiffeisen Aktiv-Club:

∙ Attraktive, zielgruppenspezifische Bankprodukte

∙ Viele Club-Angebote in ganz Oberösterreich

∙ Bankomatfähige Mitgliedskarte

(Raiffeisen Aktiv-Club Karte)

∙ Kostenlose Lieferung des Club-Magazins „aktiv“ mit

den aktuellen Club- und Bankangeboten sowie Infor-

mationen zu interessanten Themen

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Bankomatfunktion ist gleichzeitig die Mitgliedskarte

– die Mitgliedschaft ist selbstverständlich kosten-

los. Darüber hinaus wird das Club-Magazin „Aktiv“

zweimal im Jahr frei Haus zugestellt.

Der Raiffeisen Aktiv-Club hat

über 160 Kooperationspartner in OÖ

Mitglieder erhalten Ermäßigungen beim Kauf von

Eintrittskarten für Konzerte, Sportevents etc. Eben-

so können sie tolle Angebote aus den Bereichen

Kunst und Kultur, Reisen und Natur, Bewegung

und Fitness, Wellness und Vital sowie Schutz und

Sicherheit nutzen. Einige Beispiele: Ermäßigungen

in der Therme Geinberg, im Kunstmuseum Lentos

in Linz oder zahlreiche Vorteile in der Raiffeisen-

Reisewelt.

Nähere Informationen gibt es unter

www.raiffeisen-ooe.at und in jeder Raiffeisenbank.


BANKSTELLE PUCHKIRCHEN

BLEIBT SAUBER!

Nach 20 Jahren im Dienste der Raiffeisenbank ver-

abschiedeten Bankstellenleiter Franz Waldhör und

die Geschäftsleiter Dir. Wolfgang Mühlberger und

Andreas Krautschneider Frau Leopoldine Schlager

in den Ruhestand. Frau Schlager erzählte bei die-

ser Gelegenheit ein wenig aus ihrer Zeit in der Bank

und übergab ihre Aufgaben an ihre Nachfolgerin,

Frau Roswitha Ortner aus Puchkirchen. Sie wird

nun in Zukunft dafür sorgen, dass die Raiffeisen-

bank in Puchkirchen auch weiterhin ein Schmuck-

kästchen sein wird und die Puchkirchnerinnen und

Puchkirchner sich über eine blitzblanke, saubere

Bankstelle freuen können. Wir danken Frau Schla-

ger für ihre langjährige, ausgezeichnete Arbeit und

wünschen ihr für die Pension alles Gute!

BUNTE GEDANKEN IN DER SCHALTER-

HALLE DER RAIFFEISENBANK TIMELKAM

Nach der Ausstellung von Werken von Gisi Holler-

wöger, einer jetzt in Vöcklabruck lebenden Timel-

kamerin, die mit ihrer Ausstellung „Mixed“ Farbe

in den Herbst des letzten Jahres brachte, begann

der Frühling dieses Jahres Ende März mit „Bunten

Gedanken“ in der Schalterhalle der Raiffeisenbank

Timelkam. El-Friede Christl, Maria Hemetsberger

und Katharina Tischler ließen die Besucherinnen und

Besucher der Vernissage und alle anderen Gäste der

Ausstellung ein wenig in ihre künstlerische Gedan-

kenwelt Einblick nehmen. Als nächster Künstler wird

im Herbst der Timelkamer Karl-Heinz Wögerer seine

Werke in der Raiffeisenbank präsentieren.

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BSL Franz Waldhör, die GL Dir. Mühlberger und Andreas Krautschneider

mit den Reinigungsfachkräften Leopoldine Schlager und Roswitha Ortner

VBgm. Gerald Klement, El-Friede Christl, VBgm. Johann Kirchberger,

Katharina Tischler, BSL Andreas Schürrer, Maria Hemetsberger, GL

Andreas Krautschneider und VBgm. Margareta Thürschmid.


Neuer Teilnehmerrekord beim Lesewettbewerb der 4. Klassen Volksschulen

VOLKSSCHULE ALT-LENZING

STAND IM OBERÖSTERREICH FINALE

Mit einem neuen Teilnehmerrekord war die diesjährige Schülerolympiade ein voller Erfolg. Mehr als 14.000

Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und damit 92,9 Prozent aller Volksschulen in Oberösterreich

nahmen beim Lesewettbewerb, der auch heuer unter dem Motto „X Y Z – Wir lesen um die Wett’“ stand, teil.

Der Landessieger wurde am 25. April im Raiffeisen-

Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ gekürt: Die

Volksschule Holzhausen (Bezirk Wels-Land) setzte

sich in der Endrunde gegen die Volksschule Pram-

bachkirchen (Bezirk Eferding) durch und sicherte

sich so den Sieg.

Angefeuert wurden die Teams von mehr als 700

Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräf-

ten. Organisiert wurde der Wettbewerb auch heuer

in Kooperation von Raiffeisenbankengruppe OÖ,

Thalia und dem Landesschulrat für OÖ.

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VS-Alt Lenzing

Bereits im Vorfeld wurden die Schulsieger- und an-

schließend die Bezirkssiegergruppen ermittelt, die

schließlich am 25. April gegeneinander antraten.

Für den Bezirk Vöcklabruck fuhr die Volksschule Alt

Lenzing nach Linz. In vier spannenden Finalrunden

musste das Team, das aus Isabella Kofler, Lydia

Danzinger und Sophie Lenzeder bestand, knifflige

Fragen zu drei Büchern beantworten. Auch wenn

es mit dem Sieg im Landesfinale knapp nichts wur-

de, gratulieren wir den Schülerinnen und der Schu-

le ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg!


NEU IN UNSEREM TEAM: PIA SCHIMPL

Mit Pia Schimpl verstärkt seit

Jänner eine sehr freundliche,

kommunikative und kompetente

Kollegin die SB Teams in unse-

ren drei Bankstellen.

Den Großteil ihrer Zeit wird Pia in

Timelkam verbringen, aber auch

in Lenzing und Puchkirchen wird

sie unsere Kundinnen und Kun-

den betreuen. Pia Schimpl hat

viele Jahre Bankerfahrung und

ist nach einigen Jahren im Büro

nun wieder in „ihre Branche“ zu-

rückgekehrt.

Wir freuen uns, dass wir Frau

Schimpl als Mitarbeiterin für un-

ser Haus gewinnen konnten.

BAUSPAREN BLEIBT ATTRAKTIV

Bausparen zählt zu den beliebtesten und attraktivsten Vorsorgeformen in unserer Heimat. Das bleibt auch

so: Die Raiffeisen Bausparkasse erhöht bei Neuverträgen die Einstiegszinsen und bietet mit dem MixZins

Bausparen einen neuen Spartarif.

„Unsere Bausparkasse bietet da-

mit weiterhin ein sicheres, interes-

santes Spar- und Finanzierungs-

produkt. Die Neugestaltung des

Tarifsystems zielt darauf ab, den

ausgezeichneten Ruf des Bauspa-

rens und seine wichtige Position in

der österreichischen Spar- und Fi-

nanzierungslandschaft auch in Zu-

kunft zu gewährleisten“, so Bernd

Stockinger von der Bankstelle

Lenzing.

Neu am Markt ist das MixZins

Bausparen. Mit dieser Sparform si-

chert man sich in den nächsten drei

Jahren fixe und attraktive Zinsen.

Bausparen ist und bleibt ein wich-

tiger Bestandteil der österreichi-

schen Sparkultur. Fünf Millionen

Österreicher besitzen einen Bau-

sparvertrag, denn Bausparen

bietet hohen Ertrag ohne Risiko.

In nur sechs Jahren baut man

sich einen finanziellen Polster auf,

mit dem sich dann so mancher

Wunsch erfüllen lässt.

Als Bausparer hat man auch einen

Anspruch auf eine günstige Raiff-

eisen Bausparfinanzierung. Üb-

rigens: Nur ein Bauspardarlehen

bietet eine kostenlose Zinssatz-

obergrenze von sechs Prozent.

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Auch dafür lohnt es sich, einen

Bausparvertrag abzuschließen.

Weitere Informationen gibt es

bei Ihrem Berater in unseren drei

Bankstellen und unter

www.bausparen.at

KONTAKT:

Bernd Stockinger

Kundenberater

Telefon: 07672 / 93063 - 45315

b.stockinger.34669@raiffeisen-ooe.at


EIN SPARBUCH

ZUM MUTTERTAG

Name Anschrift

Telefonnummer

Für viele Menschen ist der Muttertag eine Gelegenheit, Müttern mit

einem kleinen Geschenk „Danke“ zu sagen. Für Franz Jenecek aus

Lenzing kam daher der Gewinn eines Sparbuches mit einer Einla-

ge von EUR 150,00 und die Übergabe des Preises wenige Tage

vor dem Muttertag gerade recht. Er meinte, er werde diesen Ge-

winn seiner Gattin als Danke zum Muttertag schenken und ihr damit

ganz bestimmt eine Freude bereiten. Die Teilnahmekarte, die Herr

Jenecek aus der Kundenzeitung im Herbst mit der richtigen Antwort

ausgefüllt und dann in der Bank abgegeben hatte, wurde aus einer

großen Menge von Quizkarten gezogen. Wir gratulieren der Familie

Jenecek recht herzlich und sind schon gespannt wer in dieser Aus-

gabe das Glückskind sein wird!

GEWINN-

SPIEL!

WOHIN FÜHRTE...

… DER BETRIEBSAUSFLUG DAS TEAM

DER RAIFFEISENBANK IN DIESEM JAHR?

Mit der richtigen Antwort und etwas Glück gewinnen Sie

ein Sparbuch mit einer Einlage von EUR 150,–!

Bringen Sie diesen Abschnitt bitte in Ihre Bankstelle. Aus allen eingereichten Abschnitten wird ein Gewinner gezogen.

TIPP

Raiffeisen Kunden erhalten gegen Vorlage ih-

rer Kontokarte einen ermäßigten Eintritt (€ 7,00

statt € 9,00) bei der Bayerisch-Oberösterreichi-

schen Landesausstellung „Verbündet - Verfein-

det - Verschwägert. Bayern und Österreich“,

die vom 27. April bis 4. November 2012 länder-

übergreifend an den Standorten Burg zu Burg-

hausen an der Salzach (Bayern), dem ehemali-

gen Augustiner-Chorherrenstift Ranshofen und

dem Schloss Mattighofen stattfindet.

ST. MORITZ

ST. PETERSBURG

ST. WOLFGANG

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Barablöse nicht möglich.

Impressum: Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Herausgeber und Medieninhaber: Raiffeisenbank Timelkam-Lenzing-Puchkirchen, 4850 Timelkam, Pollheimer

Straße 1. Blattlinie: Informationsmedium für Kunden der RB Timelkam-Lenzing-Puchkirchen. Erscheinungsort: Timelkam/Lenzing/Puchkirchen. Für den Inhalt verantwortlich:

Raiffeisenbank Timelkam-Lenzing-Puchkirchen. Fotos: wenn nicht anders angegeben RB Timelkam-Lenzing-Puchkirchen. Layout und Druck: vöcklaDruck –

Heitzendorfer Quick Print Gmbh. Druckauflage: 4.500 Stück. Herstellungsort: Timelkam. Vertrieb: Zugestellt durch Post.at. Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten.

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