02/2012 - Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

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02/2012 - Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

Dezember 2012 | www.rb-schwandorf-nittenau.de | Telefon 09431/387-0

Umbau Geschäftsstelle Fischbach neu gestaltet

Vorsorge Vorsicht vor der Frauenfalle

Aktuelles Was das Jahr 2013 bringt

Jahreswechsel -

Was bringt das

Jahr 2013?


2

Inhalt

Seite 3

In einer nur 2-monatigen Umbauzeit wurde unsere

Geschäftsstelle Fischbach komplett renoviert.

Dir. Maximilian Zepf,

Dir. Manfred Mehrl

Impressum

Liebe Kundinnen und Kunden,

ein spannendes Jahr 2013 steht vor der Tür.

Traditionell bringt der Jahreswechsel auch

einige Änderungen mit sich. Um Ihnen hierzu

einen kurzen Überblick zu verschaffen, haben

wir für Sie die wichtigsten Neuerungen, unsere

Bank betreffend, in dieser druckfrischen

Ausgabe zusammengefasst. Sie sehen - es

lohnt sich auf alle Fälle, die Raiffeisen-News

zu lesen. Natürlich sind wir bei Fragen auch

persönlich für Sie da.

Zu guter Letzt bedanken wir uns sehr herzlich

für das entgegengebrachte Vertrauen in

diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihren

Familien eine fröhliche Weihnachtszeit und ein

gutes, gesundes neues Jahr 2013.

Direktor Manfred Mehrl

Direktor Maximilian Zepf

Seite 4 - 5

Die Lebensläufe von Männern und Frauen gleichen

sich an. Nicht so bei der Altersvorsorge.

Herausgeber: Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG, Marktplatz 4, 92421 Schwandorf

Verantwortlich für den Inhalt: Sandra Prechtl

Verlag: Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Leipziger Str. 25, 65191 Wiesbaden

Redaktion: Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG; Druck: Görres-Druckerei und Verlag GmbH, Koblenz

Bildnachweis: Mediathek DG VERLAG, VR-Baukasten, Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG

Seite 7

Was das Jahr 2013 bringt.

Inhalt

3 Aktuelles

Die Geschäftsstelle Fischbach

erstrahlt im neuen Glanz.

4 Vorsorge

Für Frauen ist die richtige

Beratung wichtiger denn je.

6 Mitarbeiter

Langjährige Mitarbeiter

wurden im Panoramahotel

am See geehrt.

7 Jahreswechsel

Was das Jahr 2013 bringt.

8 Verschiedenes

VR-FUN DAY - Erlebnistag für

Kinder im Freilandmuseum

war ein voller Erfolg.


Umbau Geschäftsstelle Fischbach 3

Freundlich und modern: Wir haben renoviert - für Sie!

Nach nur 2-monatiger Umbauzeit präsentieren wir unsere neu gestaltete Geschäftsstelle

in Fischbach. Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Mitarbeiterinnen der Filiale.

Nach 2-monatigem Umbau.

Unser Haus setzt mit dem Umbau der Geschäftsstelle in Fischbach eine fast 100-jährige Tradition

fort. Denn die Geschichte der Raiffeisenbank in Fischbach reicht bis ins Jahr 1915 zurück.

Nach zweimonatiger Umbauzeit präsentiert sich die Geschäftsstelle Fischbach in einem neuen

Erscheinungsbild. In den 34 Jahren, in denen die Raiffeisenbank in den jetzigen Räumen untergebracht

ist, hat sich eine rasante Veränderung in der Bankenlandschaft ergeben. Mehr denn

je sind heute ein schneller Service bei Standard-Dienstleistungen sowie eine qualifizierte und

diskrete Beratung und Betreuung gefordert.

Um den Kundenverkehr nicht zu beeinträchtigen und eine reibungslose Durchführung der

Arbeiten zu gewährleisten war es notwendig, den Geschäftsbetrieb während der Bauzeit in die

Geschäftsstelle nach Nittenau zu verlegen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Im Eingangsbereich entstand ein Selbstbedienungsbereich

mit einem Geldausgabeautomaten sowie einem Kontoauszugsdrucker. Damit ist die schnelle

und einfache Erledigung von Standard-Bankgeschäften rund um die Uhr möglich. Im Anschluss

daran wurde ein Servicebereich mit Dialogtheke eingerichtet, der die zügige Abwicklung von

wenig beratungsintensiven Geschäften ermöglicht. Davon abgesetzt und entsprechend ruhig ist

das Beratungszimmer angeordnet. Das Konzept sorgt für die unmittelbare Nähe zum Mitarbeiterteam,

sodass der Kontakt zum Kunden bestehen bleibt. Typische Schaltertheken sind nicht

mehr zu finden; vielmehr kann der Kunde gemeinsam mit dem Mitarbeiter die Vorgänge am

Bildschirm verfolgen.

Solide Materialien wie Holz, Aluminium und Glas, helle sympathische Farben und eine klare

Gliederung der einzelnen Bereiche, ein Höchstmaß an Diskretion in Verbindung mit der maßgeschneiderten

Einrichtung, bei der Ahorn als Holz dominiert, bilden die wesentlichen Elemente für

eine angenehme Atmosphäre.

Ein umfassender und freundlicher Service sowie eine kompetente Beratung sind eine Selbstverständlichkeit.

Hierfür stehen Lydia Eckert, Lydia Mühl und Elisabeth Elsinger den Fischbacher

Einwohnern zur Verfügung.


4

Vorsorge Wichtig für Frauen

Vorsicht vor der Frauenfalle

Die Lebensläufe von Männern und Frauen gleichen sich an: Bei der Altersvorsorge

bleibt dagegen oftmals alles beim Alten. Daher ist die richtige Beratung, gerade für

Frauen, wichtiger denn je.

Frauen sind klüger als Männer: So lautet das Ergebnis einer

neuseeländischen Studie, die systematisch IQ-Tests auswertete

und ein leichtes Ungleichgewicht zugunsten des schönen

Geschlechts ausmachte. Die Nachricht, die Mitte Juli durch die

Gazetten geisterte, war den meisten Medien nur eine kleine

Meldung wert, bestätigte sie doch nur, was jeder zweite

Deutsche zumindest schon immer ahnte. Urheber der Studie

war übrigens ein Mann, James Flynn, der auf dem Gebiet der

Intelligenzforschung als Koryphäe gilt.

Der kleine Unterschied.

Eigentlich könnte man die Erkenntnisse als nette Fußnote im

seit Jahrtausenden währenden Geschlechterreigen abtun,

wenn sie nicht einmal mehr den Scheinwerfer auf ein großes

Problem richten würde: Frauen sind offenbar klüger, erwerben

die höheren Bildungsabschlüsse und erobern immer mehr

Bereiche auf dem Arbeitsmarkt. Trotzdem verdienen sie im

Schnitt nach wie vor erheblich weniger als ihre männlichen Kollegen.

Sie erwerben niedrigere Rentenanwartschaften und sind

– insbesondere hierzulande – weiterhin von einem größeren

Armutsrisiko bedroht als ihre Partner. Und die Fakten gelten,

obwohl sich Lebensläufe und Erwerbsbiografien von Frauen

und Männern zunehmend annähern.

Besondere Beratung notwendig?

Dass Frauen eine besondere, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte

Beratung in Finanzdingen brauchen, bleibt daher unbestritten.

Und das wird sich vermutlich auch in naher Zukunft nicht

ändern. Nicht umsonst rennen gut ausgebildete Berufsstarterinnen

speziellen „Frauen-Finanzberatern“ die Türen ein. „Man

darf hierbei nicht vergessen, dass Frauen erst seit verhältnismäßig

kurzer Zeit den strategischen Umgang mit Geld ausüben“,

sagt Renate Fritz. Die studierte Finanzplanerin ist Partnerin

und Geschäftsführerin der Finanzberatung Frau & Geld der

„Brigitte“-Kolumnistin Helma Sick. Hausfrauen seien zwar schon

immer für das Familienbudget – also die Gegenwartsausgaben

– verantwortlich gewesen. Für die Absicherung im Alter war

aber vor allem der Mann als Hauptversorger zuständig. Und

über Jahrzehnte tradierte und eingeübte Verhaltensweisen

ändern sich nicht „von heute auf morgen“, erklärt sie. In den 15

Jahren, in denen Fritz in der Beratung arbeitet, habe sich zwar

viel getan. Dennoch gebe es nach wie vor einige geschlechtsspezifische

Unterschiede bei der Herangehensweise an die

Finanzplanung, sagt sie. So fehle es in vielen Familien bis heute

immer noch an einem weiblichen Vorbild, das jungen Frauen

den Umgang mit dem Thema Vorsorge und Geld vorlebt: „Viele

Kundinnen kommen explizit mit dem Hinweis zu mir, dass es

ihnen nicht so ergehen soll, wie ihrer Mutter – entsprechend

groß ist die Verunsicherung.“ All diesen Faktoren müsse die Finanzberatung

Rechnung tragen, so die Beraterin, die übrigens

beide Seiten kennt: Rund ein Drittel ihrer Kunden ist männlich.

Wie aus dem Lehrbuch.

Was Fritz aus der Praxis berichtet, klingt zunächst nach alten

Geschlechterklischees: „Männer gehen ihre Vorsorgeplanung

strategischer und rationaler an als Frauen – und mit größerem

Enthusiasmus“, so die Expertin. Frauen würden dagegen emotionaler

handeln. Zudem seien sie eher bereit als Männer, ihre

Altersvorsorge zugunsten der Gegenwart zurückzustellen: Fragen

wie „Komme ich in schlechten Zeiten an mein Geld“ oder

„Kann ich die Zahlungen zurückstellen, wenn Kinder kommen“,

werden typischerweise von weiblicher Kundschaft gestellt.

„Mir scheint, sie rechnen dabei oft mit dem Schlimmsten“, so

die Expertin. Tatsächlich sieht die Beraterin dieses emotionale

Moment sehr kritisch. Zwar gehen die meisten Finanzprodukte

heute auf diese besonderen Bedürfnisse weiblicher Kundinnen

ein und sind flexibel gestaltet. Fritz rät ihren Kundinnen allerdings

dringend davon ab, diese Optionen überschwänglich zu

nutzen. „Viele Frauen streben heute immer noch eine längere

Babypause von zwei bis drei Jahren an. Kommt ein zweites

Kind, verlängert sich diese Phase um einige weitere Jahre –

spätestens hier beginnt die berufliche Qualifikation ihren Wert

zu verlieren“, erläutert die Beraterin. Die Pause wird


dann klassischerweise von einer langen Teilzeitphase abgelöst

– zuweilen in einer niedriger qualifizierten Tätigkeit. Das alles

sei Gift für die Altersvorsorge. Und das in einer Zeit, in der

Altersvorsorge und Vermögensaufbau für Frauen wichtiger ist

als jemals zuvor. Denn das neue Unterhaltsrecht sorgt dafür,

dass eine lebenslange Versorgung der Ex-Ehefrau in Zukunft

nicht mehr die Regel ist. Fritz’ Fazit: Trotz guter Ausbildung

fallen Frauen oftmals in alte Muster zurück und tappen daher

in Finanzfallen, die eigentlich überwunden geglaubt waren.

Die Alternative muss klar sein: „In der Erziehungszeit sollte die

Altersvorsorge der Frau aus den gemeinsamen Familieneinkünften

bestritten und keinesfalls zurückgefahren werden –

die mehrjährige Einzahlungslücke können Frauen sonst nur sehr

schwer aufholen“, sagt Fritz. Andere Probleme bei der Vorsorgeplanung

junger Frauen sind dagegen nicht geschlechterspezifisch,

sondern altersbedingt. Insbesondere beim Start in die

Altersvorsorge tun sich junge Menschen schwer. Das Argument,

das hierbei allzu oft fällt, heißt: „Ich hab doch kein Geld.“

Luftsprünge können Berufsstarter in der Tat nicht machen, und

dennoch können sie bereits in jungen Jahren mit wenig Geld

den Grundstock eines ansehnlichen Vermögens ansparen.

Der Weg in die finanzielle Unabhängigkeit.

Der Weg dorthin führt, da herrscht unter Experten Einigkeit,

über ein Haushaltsbuch. Dieses trennt fein säuberlich die

Fixkosten von den Sonderausgaben, die jeden Monat anfallen.

Relativ schnell lassen sich so Sparpotenziale heben: Wer auf den

täglichen Latte macchiato vom Coffeeshop verzichtet, hat die 5

Euro für eine monatliche Sparrate von 150 Euro schon beinahe

zusammen. Selbst bei einer konservativen Anlage, die 2 Prozent

Zinsen im Jahr abwirft, können so innerhalb eines Zehn-

Jahres-Zeitraums schon knapp 20.000 Euro angespart werden.

Wäre diese Vorsorge noch in Form eines Riester-Vertrags

ausgestaltet, käme zu diesem Betrag sogar noch die staatliche

Förderung hinzu. Wichtig ist allerdings, den ersten Schritt zu

machen und einfach anzufangen! „Gerade junge Frauen sollten

die lange Ansparzeit nutzen und das Geld auch über den

Zinseszins für sich arbeiten lassen“, sagt Fritz. Sehr hilfreich sei

es dabei, den Frauen zu helfen, ihr Leben rückwärts zu denken.

„Was ist zum Beispiel, wenn ich Mitte 50 bin, meine Ehe

gescheitert ist, die Kinder aus dem Haus und die beruflichen

Chancen gering sind, wegen zu langer Pausen? Dann würden

manche Entscheidungen in jungen Jahren anders ausfallen, und

schnell wird klar, dass eigenes Geld und finanzielle Unabhängigkeit

der Schlüssel zum Glück sind“, so die Beraterin. Der

beste Sparplan nützt jedoch nichts, wenn die Arbeitskraft oder

die finanzielle Unabhängigkeit bereits in jungen Jahren durch

Schicksalsschläge verloren geht. „Daher steht die Absicherung

existenzieller Risiken noch vor der Vorsorgeplanung“, so Fritz.

Junge Menschen, die, wie oben erwähnt, anfangs häufig nicht

so viel Geld zur Verfügung haben, sollten daher zum Beispiel

für die sehr wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung kostengünstige

Einsteigertarife nutzen.

Beratung wichtiger denn je.

Der letzte große Fallstrick bei der Vorsorgeplanung ist ebenfalls

nicht geschlechtsspezifisch: fehlende Information. Bereits

2010 hat die sogenannte MetallRenten-Studie des renommierten

Bielefelder Soziologen Klaus Hurrelmann festgestellt,

dass die finanzielle Allgemeinbildung junger Menschen

unbefriedigend ist. Und sie haben die falschen Berater: Neben

Familienmitgliedern, die in ganz anderen Zeiten aufgewachsen

sind, Freunde und das Internet. Haben junge Menschen also

erst einmal den Weg in die Bank gefunden, ist das vor diesem

Hintergrund schon mal die halbe Miete. Dann heißt es, sich

bei seinem Bankberater erstklassig und individuell beraten zu

lassen – Männer und Frauen.

Quelle: Profil, GVB; Autor: Heiko Haffmans

Bücher im Gespräch:

Clever anlegen - Der Finanzratgeber für junge Frauen

Für junge Frauen ist die Planung ihrer finanziellen Zukunft

eine große Herausforderung. Eine erste Orientierung bietet

dieses Buch der bekannten „Brigitte“-Kolumnistin Helma Sick.

Besonderes Augenmerk widmet die Autorin den Themen

„Finanzplanung für junge Ehefrauen“ sowie „Guter Rat von

Freunden“. Dabei räumt Sick mit einigen lieb gewonnen Vorstellungen

auf.

Achtung: Hier gibt´s was geschenkt!

Die ersten 10 Anruferinnen erhalten von uns das

Buch "Clever anlegen" von Helma Sick.

Informieren Sie sich zum Thema "Altersvorsorge

für Frauen". Bitte wenden Sie sich an unsere kompetenen

Berater und vereinbaren noch heute

einen Beratungstermin.

Kontakt:

Tel: 09431 / 387-0

E-Mail: service@rb-schwandorf-nittenau.de

5


6

Mitarbeiter


Was das Jahr 2013 bringt

2013 - Was tut sich bei der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG?

2013 - Was ändert sich? Was gibt es Neues?

100 Jahre Raiffeisenbank in Burglengenfeld

Sein Name war Johann Baptist Höfler. Am 20. März 1913 lud er

zwecks Gründung eines Spar- und Darlehenskassenvereins in

den "Pfälzer Hof" zu Burglengenfeld ein und zählte zusammen

mit seiner eigenen Person 19 Gründungsmitglieder.

Bis zum 13.12.1974 war Burglengenfeld selbstständig, danach

fusionierte die Spar- und Darlehenskasse mit der Raiffeisenbank

Schwandorf-Nittenau und ist bis heute deren Geschäftsstelle

in der Regensburger Straße 19.

Im gesamten Jubiliäumsjahr 2013 wartet Ihre Raiffeisenbank

mit zahlreichen Ereignissen auf, welche zu gegebener Zeit

bekannt gegeben werden.

Unsere Online-Filiale erweitert ihren Service

Bankprodukte einfach, schnell und direkt online abschließen?

Das gibt’s bei uns ab 2013!

Wir bieten unseren Kunden und denen, die es werden wollen,

demnächst den bequemen Weg zum Tagesgeld- und/oder

Sparkonto – die Kontoeröffnung online!

Darüber hinaus erweitern wir das Serviceangebot auf unserer

Homepage und für unsere eBanking-Kunden im geschlossenen

Bereich um neue Online-Auftragsformulare. Diese sind auf Ihr

persönliches Anliegen zugeschnitten und machen es Ihnen

künftig noch leichter, mit uns in Kontakt zu treten.

Gewinnsparen - noch attraktiver!

Ab Januar 2013 können Sie jetzt monatlich 10 Pkw - Hauptpreise

gewinnen. Den Anfang macht der VW Beetle "Sportedition"

im 1. Quartal. Dann folgen 10 Mercedes "SLK-Roadster", 10

Audi A3 Sportback "S-line" sowie 10 MINI Countryman "All4".

Zusätzliche Sonderverlosungen: Im 1. Quartal - 50 Weihnachts-

Shopping in New York, im 2. Quartal - 10 Porsche Boxter, im

3. Quartal 10 Elektro Smart und im 4. Quartal - 50 Wellness-

Reisen für zwei Personen.

Der Lospreis beträgt 5 Euro monatlich, davon wird nur 1 Euro

eingesetzt und 4 Euro gespart. Und mit unserem 10-gewinnt

haben Sie mit 10 aufeinanderfolgenden Losen monatlich bereits

einen 3-Eurogewinn sicher.

Und alle Gewinnsparer haben eines gemeinsam: Sie sind besonders

hilfsbereit - denn mit jedem Los werden karitative und

mildtätige Institutionen und Einrichtungen unterstützt.

S€PA - Einheitliche Verfahren für Europa

Die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes

(= Single Euro Payments Area) ist Teil der Umsetzung des

EU-Binnenmarktes. Ein Schritt dazu war die Euro-Bargeldeinführung

2002. Nun werden die nationalen Verfahren für Überweisungen

und Lastschriften mit Kontonummer und Bankleitzahl

aufgrund gesetzlicher Vorgaben der Europäischen Union

durch die SEPA-Zahlverfahren unter Nutzung von IBAN und BIC

abgelöst. Damit wird der Zahlungsverkehr in Europa einfacher,

sicherer und schneller.

In einer Übergangszeit bis 1. Februar 2016 können Privatkunden

(Verbraucher) Zahlungen noch mit Kontonummer und

Bankleitzahl vornehmen. Geschäftskunden (Nicht-Verbraucher,

und dazu zählen auch Vereine oder Kommunen) müssen jedoch

bereits ab 1. Februar 2014 die neuen SEPA-Zahlverfahren

verwenden.

Hört sich einfach an. Ist es auch – mit uns als kompetenten

Berater an Ihrer Seite. Die Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau

eG ist nämlich bestens vorbereit und unterstützt mit ihrer

technischen Infrastruktur schon heute die parallele Nutzung

der neuen SEPA-Verfahren.

Im Jahr 2013 wollen wir insbesondere unsere Geschäftskunden

bei den notwendigen Umstellungsarbeiten unterstützen und

laden zu speziellen SEPA-Informationsveranstaltungen ein.

Goldene Zeiten für unsere Mitglieder

Schon im vergangenen Jahr haben wir einige Anstrengungen

unternommen, um die Vorteile einer Mitgliedschaft bei der

Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG „erlebbar“ zu machen.

Ausgestattet mit der Goldenen VR-BankCard PLUS kommen

unsere Mitglieder seit September 2012 in den Genuss exklusiver

Einkaufsvorteile bei zahlreichen überregionalen und

regionalen Partnern: Hier ein kostenloser Cappuccino, dort die

gratis Autowäsche oder ein günstigerer Einkaufspreis beim

Shop um die Ecke! Bei welchem Partner Sie welche Vorteile

erhalten, finden Sie stets aktuell auf unserer Homepage www.

rb-schwandorf-nittenau.de/goldkarte oder über die App aus

dem iTunes Store.

Und… es kommt noch besser! Auch im neuen Jahr 2013 sind

wir für Sie auf der Suche nach weiteren Vorteilen. Die Liste

unserer Partner wird noch länger!

Darüber hinaus planen wir zwei große, öffentliche Veranstaltungen

mit ermäßigtem Eintrittspreis – nur für unsere Mitglieder.

Sie dürfen gespannt sein!

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