BRIDGEHOUSE ACADEMY

bridgehouse

BRIDGEHOUSE ACADEMY

Persönliche Standortbestimmung Identität und Rollen als Mensch und Trainer | Leave People better than you have found them! Zieldefinitionen

– Menschen zu mehr Leistung führen – der Wert des Lernens | Inhalt, Wirkung, Resonanz Die drei Köpfe des Trainers | Denken,

Lernen, Vergessen Innenansichten des Artgenossen Mensch | Vertikal, horizontal, lateral Transferarten | Transfer- und Lernblocker Woran

Lernen und die Umsetzung von Wissen und Fähigkeiten scheitern | Transferhebel Relevanz, Intensität und Resonanz | Ich weiß nicht, dass

ich nichts weiß... Die vier Stufen des Lernens | Das Fünf-Pfund Universum Neurophysiologische Hintergründe des Lernens | Analog und

Digital Einführung in die Hirnprogrammierung | Metaprogramme der Teilnehmer Warum jeder Mensch anders lernt | Sinnliches Lernen

Die Mechanismen menschlicher Repräsentationssysteme (V.A.K.O.G.) | Mnemotechnik Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken

können | TA? NLP? TZI? Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der Trainingslandschaft | 100 Wege das Sonnensystem zu erklären

Universelle Lehrmethoden in ihrer Anwendung | Mäeutik für Trainer Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch | Raumgestaltung und

Klima Lernumgebungen inszenieren | Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co Vom Einsatz technischer Medien | Musik im Seminar Wie Musik

zur Lernförderung eingesetzt werden kann | Praxis und Anwendungen Übungen und Trainingseinheiten mit Video-Feedback | Small

Talk Warum wir schon vor Seminarbeginn reden | Der Einstieg ist entscheidend Methoden der Seminareröffnung | Kinesik für Trainer

Der Einsatz der Körpersprache im Seminar – Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz, Dynamik und Haltung vor der Gruppe | Mensch, rede!

Wirkung durch Sprache und Stimme | Metapher, Allegorie und Parabel Reden in Bildern und bildhafte Sprache | Von Krebsen und Pleonasmen

Rhetorische Stilmittel für lebendige Vorträge | Rapport Sprachliche und körpersprachliche Anpassung an die Repräsentationskanäle

der Teilnehmer | Eskalation der Emotionen Wie Sie als Trainer Menschen berühren | Nutzenargumentation für Trainer Relevanz klären

| Entertainment im Seminar Lachen als Lernturbo | Lernen von Sokrates Das klassische Instrumentarium der Rhetorik in modernen

Lehrmethoden | Stichwort Schlagfertigkeit Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit | Rhetorische Praxis Übungsvorträge

mit Videofeedback | Schwierige Situationen im Seminar Was schief gehen kann, geht schief... Murphy's Law | Störquellen Ein systemischer

Überblick | Don’t panic! Die Rolle der Bewertung von schwierigen Situationen im Bezug auf das Handling | Enger Raum mit dicker Luft

Organisatorische Fallen und Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen | Abwärts oder Aufwärts? Gruppendynamische Prozesse erkennen

und nutzen | Houston, we have a conflict... Konfliktarten im Seminar | Prävention und Behandlung Zwei an unserer Seite | Wadenbeißer,

Pausenaugust & Co. Teilnehmertypen und psychologische Hintergründe | „Die Praxis sieht aber ganz anders aus!“ Eine

Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar | Die Königsdisziplin Einwandbehandlung in der Gruppe | Paradoxe Intervention, Umlenken,

Bumerang... Kommunikative

BRIDGEHOUSE

Werkzeuge der Einwandbehandlung | Wie

ACADEMY

man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen bewegen kann

Feedbacktechnik für Trainer | Trainertesten Wahrnehmung von Teilnehmerspielchen und Problemlösung | Nicht auf den Mund gefallen

Returns zu Reflexen werden lassen | Seminarbriefing & Audit Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere Ist- und Bedarfsaufnahme

mit dem Auftraggebern | Das Inhaltlich, Programm methodisch, organisatorisch, der 10. Trainerausbildung mental Mein Roter Faden zur 2010 wasserdichten – 2011Seminarvorbereitung

| Arbeiten

mit Participant Insight Ein Blick in den Teilnehmer – vorher, nachher | Alle in ein Boot! Personalentwickler, Top-Management,

Lernende und Trainer – Einbeziehung der Lernpartner | Ganzheitliche Konzeption Systemische Einbettung der Weiterbildung in langfristige

strategische Unternehmensausrichtungen | Vom Bedarf zum Lernziel Ableitung von Lernzielen und Modulen | 12 Ideen gegen

keine...Was tun, wenn die kreative Idee zum Seminardesign ausbleibt? | Intensität steigern Vom Vortrag zur Erlebnisplanung – Eskalation

der kreativen Idee | Der Leadersguide Formale Tipps zum Seminardrehbuch | Achtung Lizenzen! Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht

für Trainer | Wer haftet? Vertragsgestaltung und Haftungsbegrenzung für Trainer | Medienmix statt Folienkriege Mediendesign |

Organisatorische Vorbereitung Was im Bezug auf das Seminarumfeld und in Absprache mit dem Veranstaltungsort zu planen ist | Der Inhalt

des Trainerkoffers Ausstattung und Technik | Was Du schwarz auf weiß besitzt... Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller Seminarunterlagen

| Testing im Seminar Checklisten zur Lernkontrolle | Schlafmütze! Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit und


TO LEAVE

PEOPLE

BETTER

THAN YOU

FOUND

2 Seite THEMTHE BRIDGEHOUSE

SPIRIT


Inhalte

Das Programm der 10. Bridgehouse Trainerausbildung 2010 – 2011.

Gründe 4

Ein Beruf mit Berufung 6

Bridgehouse 9

Antworten auf Ihre Fragen 10

Trainieren mit allen Sinnen 22

Rhetorik für Trainer 24

Schwarzer Gürtel für Trainer 26

Das erfolgreiche Format 28

Weggefährten 34

Programmübersicht 2010 – 11 37

Kontakt 38

Fax Anmeldung | +49 30 440 52 625 39

3


Gründe

Was Ihnen möglicherweise gerade durch den Kopf geht ...

W

as hat Ihr Interesse geweckt? Die Tatsache, dass Ihr

Blick gerade über diese Zeilen streift zeigt, dass Sie

sich über den Beruf des Trainers ernsthafte Gedan-

ken machen. Es gibt ganz unterschiedliche

Gründe hierfür. Initiale, die den Anstoß für

Ihr Interesse gegeben haben: ❍ Vielleicht

haben Sie ein sehr spannendes und inspirierendes

Seminar erlebt. Vielleicht haben Sie

dabei viel gelernt und Ihren Lernmuskel

wiederentdeckt. Nun wünschen Sie sich,

selbst solche Seminare zu leiten. ❍ Vielleicht haben Sie

auch einfach Spaß daran, andere Menschen in deren

Wachstum zu begleiten. Sie freuen sich über den Erfolg

Ihrer Klienten. ❍ Manche Trainer beginnen Ihren Beruf

eher aufgrund eines negativen Seminarerlebnisses. „Es

kann nicht sein, dass Seminare so langweilig sein müssen!“

oder: „Was dieser Trainer kann, kann ich zehnmal besser!“

4

„Es kann nicht

sein, dass so viele

Seminare so

langweilig sein

müssen!“

❍ Vielleicht sind Sie auch – so wie wir – davon überzeugt,

dass organisationales, lebenslanges Lernen in einer Informationsgesellschaft

der Zukunft zum Erfolgsfaktor Nr. 1

wird. Das bedeutet nämlich, dass Trainer wie

Sie zunehmend gebraucht werden. ❍ Vielleicht

haben Sie ja auch vor, neben Ihrer jetzigen

Arbeit hin und wieder Workshops oder

unternehmensinterne Seminare zu leiten. ❍

Vielleicht arbeiten Sie bereits erfolgreich als

Trainer und wollen in einer gründlichen

Ausbildung weiter an Ihrer Methodik feilen und neue Anregungen

für Ihre Seminare sammeln. ❍ Ein anderer

Grund kann darin liegen, dass Sie gerne unter Menschen

sind und gerne neue Menschen kennen lernen. ❍ Vielleicht

stört Sie, dass so viele Menschen irgendwann aufhören

dazuzulernen und stattdessen Tag für Tag in ihren gewohnten

Verhaltensmustern verharren


❍ Vielleicht wünschen Sie sich flexiblere Arbeitszeiten

und haben einen Trainer kennen gelernt, der mit drei Tagen

Training im Monat einen Haufen Geld nach Hause

trägt, während er den Rest der Zeit mit Lesen, Schreiben

und seiner Familie verbringt. ❍ Möglicherweise sind Sie

gerne mal unterwegs in schicken Seminarhotels. ❍ Manche

Menschen entscheiden sich für den Beruf des Trainers

weil sie für ein bestimmtes Thema brennen und deshalb

möglichst viele Menschen an ihrem nützlichen Wissen

teilhaben lassen wollen. ❍ Möglicherweise lernen Sie

selbst noch immer gerne dazu und haben erfahren, dass

der Großteil der Arbeit als Trainer, vor allem die inhaltliche

Vorbereitung auf neue Themen für Sie nichts anderes

ist als bezahltes Lernen.

Alles gute Gründe für einen wundervollen Beruf. Was ist

Ihr persönliches Initial?

V

or Ihrer Anmeldung

zur Bridgehouse

Trainerausbildung

sollten Sie Ihre Gründe für

eine Teilnahme klären.

Was motiviert Sie?

Welche Ziele werden Sie in

den kommenden Jahren

verfolgen? Was genau

möchten Sie lernen?

Wir freuen uns, mit Ihnen

darüber zu sprechen. Wenn

Sie noch unsicher sind:

Rufen Sie uns einfach

trotzdem mal an.

Es gibt neben einer

Trainerausbildung viele

andere Wege, sich selbst in

dieser Richtung weiterzuentwickeln.

Wir beraten Sie

gern, sodass ein Telefonat

alleine schon nutzbringend

für Sie sein kann. Zögern

Sie nicht. Handeln Sie.

Jetzt:

Olaf Cordes +49 173 630 88 84

Jürgen Schulze-Seeger +49 151 15 67 51 58

5


Ein Beruf mit Berufung

Menschen auf ihrem Weg zu neuen Fähigkeiten begleiten.

W

ir freuen uns sehr, dass Sie sich für den Beruf des

Trainers interessieren. Wir teilen dieses Interesse

mit Ihnen. Leidenschaftlich. Anderen Menschen

Inhalte und Spaß an persönlichem Wachstum zu vermitteln,

gehört in unseren Augen zu den wundervollsten Dingen

der Welt.

Wir erleben, dass für Kinder Lernen noch ein wunderbares

Spiel ist. Für Kinder gibt es kaum Spannenderes, als neue

Dinge auszuprobieren, etwas Unbekanntes in die Hand zu

nehmen, die Welt und ihre Millionen Möglichkeiten zu

untersuchen. Schauen, was man mit den Dingen anstellen

kann. Sollten Sie selbst Kinder haben, sehen Sie das jeden

Tag. Irgendwann jedoch wird uns Kindern von Erwachsenen

beigebracht, dass Lernen etwas ganz und gar Mühevolles

ist. Etwas, für das man viel Ausdauer braucht. Ja, Lernen

ist aus ihrer Sicht schwere, unerfreuliche Arbeit!

Es gibt einige Kinder, die diese merkwürdige Lektion nie

gelernt haben. Sie glauben stattdessen auch als Erwachsene

noch daran, dass Lernen und Wachstum die einzig lohnenswerten

Spiele des Lebens sind. Diese Erwachsenen

lernen Tag für Tag, in jeder Stunde ihres Lebens mit Lei-

6

denschaft. Wir haben eine Bezeichnung für einige solcher

Menschen. Wir nennen sie Genies.

Für Sie als Trainer gilt es, allen übrigen Erwachsenen wieder

ein bisschen von diesem Glauben an das Spiel zurückzugeben.

Zu beweisen, dass Lernen Spaß macht und dass

der Mensch nie aufhören muss (und darf ) in seinen Fähigkeiten

und in seinem Wissen über die Dinge zu wachsen –

sein Verhalten und sein Denken zu erweitern.

Als Trainer schlüpfen Sie dabei immer wieder in neue Rollen:

Mal sind Sie Gelehrter, mal Narr, mal Entertainer, mal

Katalysator, mal Begleiter. Sie motivieren, zügeln, provozieren,

ermutigen. Mal sind Sie im Mittelpunkt, mal im Hintergrund.

Mal Schauspieler, mal Zuhörer. (Und manchmal

auch Dompteur). Sie komponieren Lernumfelder und

schreiben Drehbücher, schaffen Erlebniswelten und fügen

Gruppen zu einem Ganzen. Und Sie lernen selbst mit jedem

Seminar, dass Sie begleiten.

Die Bridgehouse Trainerausbildung kann Ihnen das methodische

und mentale Rüstzeug für diese Arbeit liefern.

Um in Ihrer Arbeit als Trainerin oder Trainer großartige

Lernerfolge zu bewirken


Für Kinder ist Lernen ein

leidenschaftliches Spiel.

Trainer helfen Erwachsenen,

diese Leidenschaft

wiederzuentdecken.

7


Bridgehouse

Wer wir sind und wofür wir stehen.

W

ir sind eine unabhängige Föderation

erfahrener Trainer und Coaches. Wir

teilen starke Werte im Bezug auf lebendiges

Lernen in der Erwachsenenbildung. Unser

Name steht tatsächlich für das Haus an einer Brücke.

Und damit hat es folgendes auf sich: In unseren Augen

bewältigen Menschen, die auf der Reise ihres Lebens Veränderungen

angehen, einen Übergang ähnlich etwa dem

über einen Fluss. Ein Übergang von etwas Altem zu etwas

Neuem. Von etwas Bekanntem zu etwas (noch) Unbekanntem.

Die Brücke in unserem Namen steht für diesen

Übergang. BRIDGEHOUSE. In jenem Haus an der Brücke

wollen wir für lernende Menschen da sein. Dort können

wir zuhören und klären, was auf der anderen Seite

des Flusses zu erwarten ist und wie man sich darauf vorbereiten

kann. Und wie in einem guten Abenteuerroman,

findet man bei uns Ausrüstung. Neue Methoden,

wirksame Denkmodelle und fundiertes

Wissen. Im Haus an der Brücke kann man diese

Ausrüstung entdecken und erlernen. Und man

kann lange schlummernde Talente entfesseln. BRIDGE-

HOUSE Trainer sammeln und erforschen seit über 25

Jahren wirksame Werkzeuge für die Praxis ihrer Teilnehmer

und Klienten. Wir geben Orientierung und helfen

Menschen dabei, ihr Potential zu entfalten.

Der Sextant steht für genau diese Orientierung. Seefahrern

dient dieses Instrument seit Jahrhunderten zur Navigation

auf hoher See. Über den Stand der Sonne im

Bezug auf den Horizont lässt sich die eigene Position

bestimmen. „Einen Stern schießen“ sagen Seefahrer hierzu.

Der Sextant ist unser Sinnbild für Reflexion und

Kursfindung auf der Reise in die Zukunft

9


Antworten auf Ihre Fragen

Was das Besondere an der Bridgehouse Trainerausbildung ist …

A

lso erst einmal müssen wir Sie an dieser Stelle

enttäuschen: Wir behaupten erst gar nicht, dass die

BRIDGEHOUSE Trainerausbildung die „beste der

Welt“ ist. Wir glauben im Gegenteil daran, dass es viele

gute und solide Trainerausbildungen gibt. Für Sie ist

entscheidend, dass die Bridgehouse Trainerausbildung in

ihrer Methodik für Sie persönlich die beste ist.

Genau das gilt es für Sie zu prüfen. Sie erfahren auf den

kommenden Seiten, wie wir vorgehen und was uns in

unserer Arbeit wichtig ist. Wenn Sie sich ein genaueres

Bild unserer Philosophie und unserer Seminarmethodik

machen wollen, laden wir Sie herzlich ein, eines unserer

Wie viele Bausteine gibt es?

Die Bridgehouse Trainerausbildung besteht im Kern aus

vier Bausteinen – so genannten Sessions – mit unterschiedlichen

thematischen Schwerpunkten. Die Inhalte finden

10

offenen Trainings zu besuchen. Oder schauen Sie sich

kostenlos das jährliche Testing unserer Academy

Absolventen an. Darin stellen die Teilnehmer der

Ausbildung ihre jeweiligen Meisterstücke vor. Kurze

Ausschnitte aus ihren im Laufe des Jahres kreierten

Seminarformaten. Bei dieser Gelegenheit sehen Sie das

Besondere an unserer lebendigen Lernmethodik und

haben Gelegenheit, mit anderen Trainern und Teilnehmern

über Ihre persönlichen Ziele zu sprechen

Sie auf den kommenden Seiten. Je nach Vorwissen und

Profil der Teilnehmer können die inhaltlichen Schwerpunkte

variieren


Wann finden die einzelnen Bausteine statt?

Die Sessions beginnen jeweils am ersten Tag um 13:00 h und enden am letzten Tag gegen 16:00 h. Alle weiteren Zeiten

werden vor Ort mit den Teilnehmern abgestimmt. Um schon während der Ausbildung einen Eindruck von unterschiedlichsten

Veranstaltungsorten für Seminare zu bekommen, finden die Sessions an vier verschiedenen Locations statt. Aus

Rücksicht auf Eltern und berufstätige Teilnehmer finden die Termine an Wochenenden statt

Erste Session Lernen mit allen Sinnen – das Methodenset

Freitag, 1. Oktober 2010 – Sonntag, 3. Oktober 2010

25 Hours Hotel, Hamburg

Zweite Session Rhetorik für Trainer – Menschen entfesseln durch Sprache, Stimme und Körper

Freitag, 17. Dezember 2010 – Sonntag, 19. Dezember 2010

NH Hotel Voltaire, Potsdam

Dritte Session Schwarzer Gürtel für Trainer – Vom Meistern schwieriger Seminarsituationen

Freitag, 21. Januar 2011 – Sonntag, 23. Januar 2011

Ellington Hotel, Berlin

Vierte Session Das eigene Format – Seminar- und Transferdesign

Freitag, 11. März 2011 – Sonntag, 13. März 2011

Burg Waldeck am Edersee, Hessen

Testing Testing und Abschlussfest

Samstag, 07. Mai 2011

Ellington Hotel, Berlin

Das Testing kann auch an einem beliebigen späteren Termin nachgeholt werden.

11


Was genau passiert drumherum?

Vor jeder einzelnen Session erhalten Sie vorbereitende Literatur

und einige anregende Fragen für den inhaltlichen

Einstieg.

Insgesamt vier erfahrene BRIDGEHOUSE Trainer sind

für Ihre Fragen, Wünsche und die Unterstützung Ihres

Praxistransfers telefonisch erreichbar.

Am Ende jeder Stufe werden neben den üblichen Transfervereinbarungen

Arbeitsgruppen gebildet die sich etwa

einmal im Monat treffen, um praktische Übungen durchzuführen.

Wer leitet die Ausbildung?

Zwischen den einzelnen Stufen arbeiten Sie und die übrigen

Teilnehmer zusätzlich an einzelnen Seminarprojekten

und -modulen, deren Ergebnisse zu Beginn der nächsten

Stufe vorgestellt und reflektiert werden.

Im Laufe der Trainerausbildung gibt es für Sie die Möglichkeit,

als Teilnehmer oder gegebenenfalls als Co-Trainer

an einem Bridgehouse Training mitzuwirken. Das schafft

Praxiserfahrung.

Neben den Seminarbausteinen und möglichen Hospitanzen

sind nach Bedarf Einzelcoachings vorgesehen

Die Ausbildungsleiter 2010 sind Jürgen Schulze-Seeger und Olaf Cordes. Mehr zu den beiden ab Seite 32.

Wie werden die Inhalte dokumentiert?

Es gibt zu jeder Stufe im Anschluss eine Fotodokumentation

und Unterlagen zum Nachlesen, Üben, Vertiefen.

Transferkarten und persönliche Checklisten erleichtern

den Transfer in Ihre Praxis.

12

Literaturhinweise, nützliche Weblinks und Kontaktadressen

unterstützen Sie in Vorbereitung und Recherche zu

Ihren eigenen Seminaren. Sie profitieren darüber hinaus

von dem über Jahrzehnte gewachsenen Know How Netzwerk

der Bridgehouse Gruppe


Wird die Teilnahme am Ende der

Ausbildung zertifiziert?

Ja, am Ende der Ausbildung wird ein so genanntes Testing

durchgeführt. Im Testing können Sie unter Beweis stellen,

dass Sie in den Methoden und Inhalten sicher sind und

erhalten ein Zertifikat, das dieses bescheinigt. Sie sind da-

Wo findet das Ganze statt?

Bridgehouse veranstaltet seine Seminare regelmäßig abseits

des normalen Lebensalltags in herausragenden Seminarorten

(die aber noch bezahlbar sind)! Also erwarten

sie nichts „Überkandideltes“, aber gehen Sie davon aus das

es sich um einen besonders angenehmen Ort handelt.

mit nach Beendigung der Ausbildung ein so genannter

BCTP. Dahinter verbirgt sich der Zungenbrecher:

Bridgehouse Certificated Training Practitioner

Mit viel Natur drum herum, hervorragendem und

gesundem Essen, Licht durchfluteten Seminarräumen,

Wellness- und Sportmöglichkeiten. Kurz: Sie werden sich

wohl fühlen (dann lernt der Mensch nämlich besser)

13


Wer sind die anderen Teilnehmer?

D

ie BRIDGEHOUSE Trainerausbildung ist mit maximal

zehn Teilnehmern eine relativ exklusive Angelegenheit.

Wer die Teilnehmer

der kommenden Ausbildung

sind, können wir Ihnen im Voraus

noch nicht sagen. Wir können Ihnen

jedoch sagen, woher unsere Teilnehmer

in der Vergangenheit kamen und

was sie verbindet:

BRIDGEHOUSE arbeitet für relativ

viele große und mittelständische Unternehmen,

die jeweils eigene Trainingsabteilungen

unterhalten. Ein

Teil der Teilnehmer stammt aus diesen

konzerninternen Akademien. Andere Teilnehmer arbeiten

bereits selbständig als Trainer. Eine dritte Gruppe

von Teilnehmern arbeitet in verwandten Bereichen der

Weiterbildung, wie etwa Personalentwicklung oder im

Human Ressource Management.

Manche Teilnehmer sind Profis in ihrem Fachgebiet und

planen, Ihre Fachkompetenz in Seminaren und Workshops

weiterzugeben. Auch haben Berater in Einzelfällen Interesse

an einer Trainerausbildung, weil ein Teil Ihrer Arbeit

14

darin besteht, in den durch sie beratenen Wirtschaftsorganisationen

Veränderungsprozesse in Form von Workshops

und Seminaren zu begleiten.

Anders als andere Trainerausbildungen

stellen wir unsere Academy so

zusammen, dass wir uns für die Teilnehmer

ein Maximum an gegenseitiger

Inspiration versprechen. Unentschlossene

und Bremser werden Sie

bei uns nicht finden. Dies auch, da der

wirtschaftliche Erfolg der Academy

ganz und gar nicht im Vordergrund

steht. (Dann würden wir auch marktübliche

Preise aufrufen). Für uns ist

die Gruppe ein „Think Tank.“ – ein Generator neuer Seminarformate

rund um eine lernintensive Weiterbildung.

Ein Hort an neuen Ideen und Lernfreude. Viele der hier in

den vergangenen Jahren entstandenen Kooperationen und

Freundschaften halten bis heute an und nicht wenige Absolventen

arbeiten heute mit BRIDGHEOUSE


Welche Voraussetzungen gibt es,

um an der Ausbildung teilzunehmen?

Zunächst erst mal: Keine speziellen. Der Trainerberuf erfordert keine einheitlichen Voraussetzungen etwa in Ausbildung,

Studium oder Lebenslauf. Wir haben schon die außergewöhnlichsten Biographien in unseren Trainerausbildungen

gehabt. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Ihnen im Bezug auf Ihre Ausbildung helfen können:

Nr. 1: Wir gehen davon aus, dass Sie Menschen mögen. Das ist doch selbstverständlich sagen Sie?

Na, gut. Sie haben nämlich später mitunter auch schwierige Menschen in Ihren Seminaren und da hilft es,

wenn Sie eine positive Grundeinstellung anderen gegenüber haben und Menschen, egal woher sie stammen,

was sie machen oder wie auch immer sie denken vorab einen Extra Bonus geben.

Nr. 2: Sie haben ein bisschen Lebenserfahrung. Wir sagen bewusst nicht: Sie sind alt, weil Alter und Reife nicht

automatisch miteinander verbunden sind. Wir haben schon Trainer im Alter von jugendlichen achtzehn Lenzen

ausgebildet. Und diese sind heute sehr, sehr erfolgreich. Berufserfahrung, Reife und Menschenkenntnis sind jedoch

Dinge, die für Sie nutzbringend sein können, wenn Sie mit Gruppen und Einzelnen arbeiten.

Nr. 3: Sie haben eine gute Wahrnehmung für Menschen.

Nr. 4: Nützlich ist es auch, wenn sie an einigen Seminaren teilgenommen haben.

Kommunikationswissen schadet auch nicht.

So… und mehr brauchen Sie wirklich nicht!

15


Was kostet die Ausbildung?

Das ist für Ihre Entscheidung natürlich auch eine wichtige

Frage. Pro Session à 3 Tagen investieren Sie (oder Ihr Unternehmen)

1.200 € plus Mehrwertsteuer. Wenn Sie die

Trainerausbildung privat finanzieren, ist dieser Betrag in

der Regel steuerlich absetzbar. Hinzu kommen die Kosten

für Übernachtung und Verpflegung. Das sind je nach Hotel

und gewähltem Komfort etwa 200 - 400 € inklusive Essen

und Getränke.

Die Bezahlung erfolgt gegen Rechnung am Monatsende

jeweils im Anschluss an eine Session.

Können die Sessions auch einzeln

gebucht werden?

Die einzelnen Sessions bauen thematisch aufeinander auf

und können daher nicht einzeln gebucht werden. Was jedoch

geht ist, dass Sie beispielsweise nach der ersten oder

zweiten Stufe abbrechen. Bekommen Sie jetzt bitte keinen

Schreck.

Auch wenn wir das (außer ein Mal aus gesundheitlichen

Gründen) noch nicht erlebt haben, kann es in Ihrem Fall ja

durchaus sein, dass Sie irgendwann feststellen, dass entweder

der Trainerberuf doch nichts für Sie ist oder dass Sie

sich aus anderen Gründen gegen eine Fortsetzung ent-

16

Der Beitrag für das Testing – Ihre Zertifizierung als BCTP

– beträgt 120 € inklusive Abschlussdinner.

Wir bieten unseren Teilnehmern an, in monatlichen Raten

über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren zu zahlen.

Sprechen Sie uns darauf an.

Darüber hinaus werden pro Ausbildungsjahrgang zwei

Stipendien (oder vier halbe) an besonders talentierte

Teilnehmer vergeben

scheiden. Da eine solche Ausbildung für Sie mit finanziellem

und zeitlichem Aufwand verbunden ist, wollen wir

Ihnen das Gefühl geben, sich jederzeit anders entscheiden

zu können.

Wir wollen am Ende der Ausbildung Trainer sehen, die im

Markt oder in ihrem Unternehmen erfolgreich sind. Das

ist auch in finanzieller Hinsicht gemeint. Das geht jedoch

am besten, wenn Sie mit Herzblut und frei von Zwängen

trainieren


Gehört Bridgehouse zu einer didaktischen oder

theoretischen Schule?

Die Antwort lautet: Ja, unserer eigenen.

Innerhalb der Weiterbildungsszene

gibt es eine Vielzahl an Schulen

und methodischen Strömungen. Darunter

gibt es Methodensammlungen

wie beispielsweise das Neurolinguistische

Programmieren (NLP)

oder Accellerated Learning

(AL). Andere finden ihr

Fundament in theoretischen

und praktischen Modellen

etwa der Transaktionsanalyse (TA),

den Lehren der Suggestopädie, der

Systemischen Beratung, der Sozioaufstellung,

Gestalt oder der Methode

des Psychodrama.

BRIDGEHOUSE gehört keiner dieser

Strömungen an. Wir nennen uns

Eklektizisten, was ein merkwürdiges

Wort ist, so viel wie „Sammler“ bedeutet

und am besten beschreibt, was

wir machen: Wir sammeln aus allen

Methoden das was funktioniert. Au-

18

ßer bei den Ideologen selbstverständlich.

(Tantra machen wir auch nicht).

Wenn Sie selbst eine Neigung zur

Esoterik haben, werden Sie sehr

wahrscheinlich von unserer Ausbildung

enttäuscht sein. Wir respektie-

WIR SAMMELN AUS ALLEN METHODEN

DAS, WAS FUNKTIONIERT!

ren jede Form von spiritueller Auseinandersetzung

mit der Welt, sie sind

jedoch nicht inhaltlicher Teil dieser

Ausbildung.

Unsere Trainer sind also Sammler,

man könnte auch sagen Diebe, die

sich verpflichtet haben alle wissenschaftlichen

und praktischen Entwicklungen

am Weiterbildungsmarkt

zu kennen. BRIDGEHOUSE Trainer

sind Extremleser und selbst regelmäßig

Teilnehmer neuer Seminare und

Weiterbildungsformate. Immer auf

der Suche nach Methoden, die in der

Praxis des Lernens funktionieren.

Wir sind Sammler, weil wir davon

überzeugt sind, dass Trainer, die sich

auf einige wenige Methoden spezialisieren,

also zu eng gefassten Schulen

angehören, dazu neigen, alle auftretenden

Lernsituationen mit diesen

wenigen Werkzeugen lösen zu wollen.

Das wäre so, als würde man die Leistungskraft

eines hochkomplexen Motors

verbessern wollen und benutzt

hierfür nur eine Zange und einen

Hammer. Wir sammeln Werkzeuge

um für jeden Lernenden und jeden

Inhalt ein möglichst passendes Werkzeug

parat zu haben.

Unsere Arbeit nennen wir Bridgework.

Bridgework ist die Synthese

aller Methoden und Werkzeuge. Das

ist unsere Schule


Gibt es bei Bridgehouse

ein Trainerleitbild?

Anders gefragt: Gibt es den „idealen“

Trainer? Nun… Leitbilder geben

Orientierung. Im Bezug auf Ihre

derzeitige oder künf-

tige Arbeit als Trainer

müssen wir Sie jedoch

leider erneut enttäuschen.

Wir glauben

nicht daran, dass es

den! Trainer oder die! Trainerin gibt.

Genauso wenig existiert unserer

Auffassung nach ein wie auch immer

gearteter Kanon von Eigenschaften,

dem sich Trainer unterwerfen muss,

um Exzellenz zu erreichen.

Die Erfahrung der letzten zwanzig

Jahre und die Bekanntschaft einiger

hundert Trainer und Trainerinnen

haben uns gezeigt, dass jeder Trainer

ein ganz persönliches Stärken- und

Defiziteprofil aufweist. Trainer sind

ganz unterschiedlich. Der eine trainiert

so, die andere eher so. Und beide

können im Ergebnis gleichermaßen

erfolgreich sein. Für Sie ist es daher

ENTWICKELN SIE

IHREN EIGENEN

UNVERWECHSELBAREN

TRAINERSTIL

wichtig Ihr persönliches, einzigartiges

Profil an Talenten und Stärken herauszufinden

und zu entwickeln. Der

Rest ist Handwerks-

zeug. Natürlich wird

es für Sie persönlich

Vorbilder geben. Von

denen können Sie

sich auch einiges

abschauen. Man nennt das in der

Trainersprache „Modellieren“.

Ansonsten: Hüten Sie sich vor Dogmen

und universalen Gesetzen! Lernen

Sie von den Gurus aber lassen Sie

sich nichts vormachen.

Machen Sie am Ende das Beste aus

Ihren Talenten! Entwickeln Sie Ihren

eigenen unverwechselbaren Stil!

Unsere Werte

Substanz!

Relevante Inhalte für die Praxis

Dogmenfreiheit!

Keine Dogmen, keine Gurus

Leidenschaft!

Forschen. Lachen. Erfinden.

Fokus: Mensch!

Nähe. Respekt. Wertschätzung.

Integrität

Vertraulichkeit und

bedingungslose Diskretion.

Teilen

Wissen für Alle!

19


SUBSTANZ

Der Jahrhundertkoch Paul Bocuse soll einmal gesagt haben,

es sei außerordentlich selten, dass ein Gericht misslingt,

wenn man Zutaten verwendet, die von exquisiter Qualität

sind. Auf den folgenden Seiten finden Sie die inhaltlichen

Zutaten für Ihre Seminare

21


Erste Session

Trainieren mit allen Sinnen

Das Methodenset

In der ersten Stufe geht es darum, wie gehirngerechtes

Lernen im Seminar gestaltet werden kann. Uns ist wichtig,

dass sie in diesen drei Tagen möglichst viele unterschiedliche

Lehrmethoden selbst ausprobieren und erleben.

Zum anderen kennen Sie sich am Ende der drei Tage darin

aus, warum und wie genau Menschen lernen und was Ihr

Beitrag dazu ist. Sie finden dabei noch genauer heraus, was

Ihre Rolle als Trainer für Sie bedeutet und entwickeln erste

Ideen für neue, eigene Seminarformate und -module

22


Let’s get started!

Begrüßung und Kennenlernen der Teilnehmer.

Persönliche Standortbestimmung

Identität und Rollen als Mensch und Trainer.

Leave People better than you have found them!

Zieldefinitionen – Menschen zu mehr Leistung führen –

der Wert des Lernens.

Inhalt, Wirkung, Resonanz

Die drei Köpfe des Trainers.

Denken, Lernen, Vergessen

Innenansichten des Artgenossen Mensch.

Vertikal, horizontal, lateral

Transferarten und was Trainer dafür tun.

Transfer- und Lernblocker

Woran Lernen und die Umsetzung von Wissen und

Fähigkeiten scheitern.

Transferhebel

Relevanz, Intensität und Resonanz.

Ich weiß nicht, dass ich nichts weiß...

Die vier Stufen des Lernens.

Das Fünf-Pfund Universum

Neurophysiologische Hintergründe des Lernens.

Analog und Digital

Einführung in die Hirnprogrammierung.

Metaprogramme der Teilnehmer

Warum jeder Mensch anders lernt.

Mnemotechnik

Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken können

TA? NLP? TZI?

Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der

Trainingslandschaft. 1

100 Wege das Sonnensystem zu erklären

Universelle Lehrmethoden in ihrer Anwendung.

Mäeutik für Trainer

Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch.

Raumgestaltung und Klima

Lernumgebungen inszenieren.

Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co.

Vom Einsatz technischer Medien.

Musik im Seminar

Wie Musik zur Lernförderung eingesetzt werden kann.

Transfer

Umsetzungsvereinbarungen für die

Praxisphase zwischen erster und zweiter Session.

1 Autogenes Training (AT), Bioenergetik, Feldenkrais, Accellerated Learning (AL), Focusing, Gestalt, Suggestopädie, Gordon-Training, Hypno, Kognitive Verhaltenstherapie, Konstrukti-

vismus, Logotherapie und Existenzanalyse, Neurolinguistisches Programmieren (NLP), Transaktionsanalyse (TA), Provokative Therapie, Psychodrama, Systemische Aufstellung, Ratio-

nal-Emotive Therapie (RET), Systemische Therapie, Themenzentrierte Interaktion (TZI) u. a.

23


Zweite Session

Rhetorik für Trainer

Fesseln durch Sprache,

Körper und Stimme

Ihr wichtigstes Instrument als Trainer ist Ihr sprachlicher

und körpersprachlicher Ausdruck! Ihre Sprache ist

Architektur in den Köpfen Ihrer Teilnehmer. Sie lernen und

üben in dieser Session, wie Sie ihre Teilnehmer durch Ihre

Sprache fesseln und über starke emotionale Bilder zu

nachhaltigem Lernen anregen

24


Was in der Zwischenzeit geschah...

Reflexion der Praxisphase zwischen erster und zweiter

Stufe. Rückmeldung zu den Ergebnissen,

Erfahrungsberichte aus den Übungen.

Eindruck braucht Ausdruck!

Eine Einführung in die suggestive Kraft der Sprache.

Small Talk

Warum wir schon vor Seminarbeginn reden.

Der Einstieg ist entscheidend

Methoden der Seminareröffnung.

Kinesik für Trainer

Der Einsatz der Körpersprache im

Seminar – Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz,

Dynamik und Haltung vor der Gruppe.

Mensch, rede!

Wirkung durch Sprache und Stimme.

Metapher, Allegorie und Parabel

Reden in Bildern und bildhafte Sprache.

Von Krebsen und Pleonasmen

Rhetorische Stilmittel für lebendige Vorträge.

Pacing und Rapport

Sprachliche und körpersprachliche Anpassung an die

Repräsentationskanäle der Teilnehmer.

Eskalation der Emotionen

Wie Sie als Trainer Menschen berühren.

Nutzenargumentation für Trainer

Relevanz klären.

Entertainment im Seminar

Lachen als Lernturbo.

Lernen von Sokrates und Co.

Das klassische Instrumentarium der Rhetorik in

modernen Lehrmethoden.

Stichwort Schlagfertigkeit

Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit.

Personality als Trainer

Vom Unscheinbaren zum rhetorischen Schwergewicht.

Rhetorische Praxis

Übungsvorträge mit Videofeedback.

Transfervereinbarungen

Planung der Praxisphase zwischen zweiter und dritter

Session.

25


Dritte Session

Schwarzer Gürtel für Trainer

Vom Meistern schwieriger

Seminarsituationen

26

Herausragende Trainer erkennt man vor allem daran, wie souverän

sie mit schwierigen Situationen und Teilnehmereinwänden

umgehen. Darum dreht sich alles in dieser dritten Session. Sie

lernen, wie Sie durch eine professionelle Vorbereitung einem

Großteil der Störungen vorbeugen. Sie erlangen eine innere

Souveränität beim Auftreten von Störungen und werden in die Lage

versetzt, gelassen und wirkungsvoll zu handeln. Kernstück dieser

Session ist der Umgang mit schwierigen Teilnehmertypen sowie die

Behandlung von Einwänden und Lernwiderständen. Dazu erhalten

Sie als Teilnehmer ein umfangreiches Instrumentarium an

Präventionen und Interventionen aus der Praxis


Was in der Zwischenzeit geschah...

Reflexion der Praxisphase.

Schwierige Situationen im Seminar

Was schief gehen kann, geht schief... Murphy‘s Law.

Störquellen

Ein systemischer Überblick.

Don’t panic!

Die Rolle der Bewertung von schwierigen Situationen im

Bezug auf das Handling.

Enger Raum mit dicker Luft

Organisatorische Fallen und Umgang mit schwierigen

Rahmenbedingungen.

Abwärts oder Aufwärts?

Gruppendynamische Prozesse erkennen und nutzen.

Houston, we have a conflict...

Konfliktarten im Seminar.

Prävention und Behandlung

Zwei an unserer Seite.

Wadenbeißer, Pausenaugust & Co.

Teilnehmertypen und psychologische Hintergründe.

„Die Praxis sieht ganz anders aus!“

Eine Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar.

Die Königsdisziplin

Einwandbehandlung in der Gruppe.

Paradoxe Intervention, Umlenken,

Bumerang...

Kommunikative Werkzeuge der Einwandbehandlung.

Wie man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen

bewegen kann

Feedbacktechnik für Trainer.

„Trainertesten“

Wahrnehmung von Teilnehmerspielchen und

Problemlösung.

Nicht auf den Mund gefallen

Returns zu Reflexen werden lassen.

Praxis, Praxis, Praxis

Übungen und Rollenspiele zur Einwandbehandlung mit

Videofeedback.

Transfervereinbarungen

Umsetzungsvereinbarungen und

Aufgaben für die Praxisphase.

Das Buch zu dritten Session

Schwarzer Gürtel für Trainer

von Jürgen Schulze-Seeger

erschienen 2009 im Beltz Verlag

27


Vierte Session

Das erfolgreiche Format

Seminar- und Transferdesign

für die Praxis

28

Im letzten Baustein der Ausbildung, geht es nun darum, all das

Gelernte zu einem Ganzen zu formen. Zu Ihrem eigenen,

erfolgreichen Seminarformat. Vom Briefing des Auftraggebers, über

das Seminarmarketing bis zur Transferevaluation – Schritt für

Schritt bauen Sie das Produkt Ihres künftigen Trainingserfolges.

Basierend auf den Inhalten der ersten drei Stufen lernen und üben

Sie, Ihre Inhalte so aufzubereiten und in eine sinnvolle

Dramaturgie zu setzen. Im Anschluss an diese Session entwickeln

Sie Ihr Meisterstück, das Teil des späteren Testing ist


Was in der Zwischenzeit geschah...

Reflexion der Praxisphase und Vorstellung der

Übungsergebnisse.

Seminarbriefing & Audit

Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere Ist- und

Bedarfsaufnahme mit dem Auftraggebern.

Inhaltlich, methodisch, organisatorisch, mental

Mein Roter Faden zur wasserdichten

Seminarvorbereitung.

Arbeiten mit Participant Insight

Ein Blick in den Teilnehmer – vorher, nachher.

Alle in ein Boot!

Personalentwickler, Top-Management, Lernende und

Trainer – Einbeziehung der Lernpartner.

Ganzheitliche Konzeption

Systemische Einbettung der Weiterbildung in

langfristige strategische Unternehmensausrichtungen.

Vom Bedarf zum Lernziel

Ableitung von Lernzielen und Modulen.

12 Ideen gegen keine...

Was tun, wenn die kreative Idee zum

Seminardesign ausbleibt?

Intensität steigern

Vom Vortrag zur Erlebnisplanung –

Eskalation der kreativen Idee.

Der Leadersguide

Tipps zum Seminardrehbuch.

Achtung Lizenzen!

Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht für Trainer.

Wer haftet?

Vertragsgestaltung und Haftungsbegrenzung

für Trainer.

Medienmix statt Powerpoint Anästhesie

Mediendesign.

Organisatorische Vorbereitung

Was im Bezug auf das Seminarumfeld und in Absprache

mit dem Veranstaltungsort zu planen ist.

Der Inhalt des Trainerkoffers

Ausstattung und Technik.

Was Du schwarz auf weiß besitzt...

Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller

Seminarunterlagen.

Tests im Seminar

Checklisten zur Lernkontrolle.

Schlafmütze!

Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit und

nachlassende Konzentration.

Fortsetzung nächste Seite

29


TRANSFER

Wir helfen, damit die Umsetzung des

Gelernten in Ihre Seminarpraxis gelingt.

31


Jürgen Schulze-Seeger

Jürgen Schulze-Seeger (Jahrgang 1966) arbeitet als Trainer,

Coach und Human Ressource Berater seit über zwei Jahrzehnten

in der Weiterbildungsbranche. Er stammt, was das

Thema Erwachsenenbildung betrifft, aus einer Art Zirkusfamilie:

Sein Vater ist Kommunikationstrainer, sein Onkel

leitet ein Trainingsinstitut, sein Großvater

war Lehrer und Studienrat. „Der

Großteil meiner Familie hatte schon

immer eine akute Bildungsneurose.

Wenn bei uns zu Hause während des

Essens eine Wissensfrage offen blieb,

wurde tatsächlich erst weiter gegessen,

wenn zuvor einer aufgestanden ist und

im Brockhaus nachgeschlagen hat.“

Über sich selbst sagt er „Nach wie vor

ist ein Tag an dem ich nichts Neues

ausprobiert oder gelernt habe, ein verlorener.

Da steht man besser noch mal auf und lernt noch

schnell was!“ Fallschirmspringen, Segeln, Polo-Reiten,

Hubschrauberfliegen, Jonglieren, Snowboarden, Zaubern,

Malen, Kochen, Fotografieren, Bücher schreiben, Tauchen,

Blackwater-Rafting, Konzerte geben, Freeclimbing... es gibt

kaum Dinge, die er nicht schon ausprobiert hat oder zeitweilig

betreibt. „Lernen ist jeden Tag die Welt entdecken!“

Seit seiner Schulzeit und dem ersten Besuch eines Rhetoriktrainings

ist er ein leidenschaftlicher Sammler von

32

Trainingsmethoden und Kommunikationstools. Sein erstes

Co-Training begann er mit 16. Es folgten viele Ausbildungen

und gemeinsame Projekte mit anderen Trainerkollegen.

Nach Jahren der Selbständigkeit und des Studiums

der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Organisationspsychologie,

gründete er im Jahr 1995

zusammen mit Olaf Cordes und Albrecht

Kresse die Bridgehouse Group,

deren Geschäftsführer er ist. Seine

Themenschwerpunkte umfassen

mittlerweile das ganze Spektrum der

zwischenmenschlichen Kommunikation

von Vertriebs-, Verhandlungs-,

Präsentations- oder Führungstrainings

bis zu Teamentwicklungen,

Konfliktmoderationen oder Zukunftsworkshops.

Er arbeitet darüber

hinaus in internationalen Leadership-Programmen auf

Deutsch und Englisch. Während seines Studiums und neben

seiner Arbeit als Trainer war er fünf Jahre Geschäftsführer

einer Werbeagentur in Berlin. Jürgen Schulze-Seeger

lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Berlin-Prenzlauer

Berg.

Die Trainerausbildung 2010 ist neben zahlreichen einstufigen

Train the Trainer Seminaren die sechzehnte langfristige

Ausbildung für Trainer, die er begleitet


Olaf Cordes

Olaf Cordes (Jahrgang 1968) wirkt seit über zehn Jahren als

Coach und Trainer für deutsche und internationale Unternehmen.

Nach dem Studium der Mathematik, Musik und

Geschichte war er einige Jahre hauptberuflich als Sänger

und Dirigent tätig. Darüber hinaus organisierte er nationale

und internationale Events und

Konzerte in der klassischen Musikbranche.

Neben seinen leitenden Positionen

als Musiker leitete er als

Führungskraft zahlreiche Studien in

einem internationalen Marktforschungsinstitut

in Bremen.

Vor allem seine langjährige Bühnenerfahrung

kommt den Teilnehmern

seiner Seminare zugute. Seine klare

Präsenz und Ausdrucksstärke, sein

ansteckender Humor und seine Lebendigkeit

motiviert Teilnehmer zu großen Sprüngen. Respekt,

Provokation und Achtsamkeit liegen in seinen Veranstaltungen

dabei eng beieinander und bieten sowohl

überraschende Aha-Momente als auch die Sensibilität für

behutsame Veränderungen. In seinen Coachings und Einzeltrainings

setzt er mit großer Klarheit nachhaltige Verän-

derungs-prozesse in Gang. Der Fokus seiner derzeitigen

Profession liegt auf den Themenschwerpunkten: Ausstrahlung

und Präsenz, Stimme und nonverbale Kommunikation,

Rhetorik und Präsentation, Einfluss und Einstellung.

Die Seminarteilnehmer und Coachingklienten schätzen an

Olaf Cordes, in welcher unverwechselbaren

Art er direkt, fordernd und klar,

dabei gleichzeitig ermutigend und

konziliant zum Lernen anstiftet und

zu Neuem motiviert.

Zusammen mit Albrecht Kresse und

Jürgen Schulze-Seeger gründete er vor

zehn Jahren die Bridgehouse Group.

Er ist geschäftsführender Gesellschafter

der Bridgehouse Classics GmbH,

die ihren Sitz in Potsdam hat. In seiner

Freizeit ist er begeisterter Kampfsportler

und leidenschaftlicher Motorradfahrer. Nach langer

Ruhepause macht er wieder Musik und tritt hin und

wieder als Musiker auf. Olaf Cordes lebt mit seiner Frau in

Potsdam und Berlin. Er hat einen Sohn und eine Tochter

33


Referenzen der Bridgehouse Gruppe

Weggefährten

Adobe | Software | USA | Akademie für Arbeits- und Sozialrecht | Berlin | AOL | Internet | Hamburg | Argonauten G4 |

Online | Berlin | Aspria | Spa & Sporting Club | Deutschland | BBDO | Werbung | Düsseldorf | BBI | Flughafen | Berlin |

Bombardier | Transportation | Velten | BVG | Nahverkehr | Berlin | BVVG | Immobilien | Berlin | BVB | Nah- und

Fernverkehr | Berlin | Blohm | Maschinenbau | Hamburg | Bosch | Telekommunikation | Frankfurt | Boy Planning &

Advertising | Werbung | Kiel | BSR | Entsorgung | Berlin | Bundesministerium für Arbeit und Soziales | Ministerium |

Berlin | Calidris | Energydrinks | Deutschland | Daimler | Automobil | Berlin | DDB | Werbung | Deutschland | Deepblue

Network | Online | Hamburg | Deutsche Bahn | Transportation | Deutschland | Deutsche Telekom | Telekommunikation

| Deutschland | diffferent | Werbung | Berlin | DIN | Normierung | Berlin | dolby | Technologie | Nürnberg | Draftfcb |

Werbung | Hamburg | Drillisch | Tele-kommunikation | Mainau | GEDAS | IT | Berlin | Generali Lloyd Thuringia |

Versicherungen | München | Grabarz und Partner | Werbung | Hamburg | Heymann Brandt de Gelmini | Werbung |

Berlin | IHK Industrie- und Handelskammer | Innung | Berlin | Interbrand | Kommunikation | Hamburg | Zürich |

irema Transportation | Berlin | Johanniterkrankenhaus | Krankenhaus | Treuenbrietzen | K. Jung | Maschinenbau |

Göppingen | Kolle Rebbe | Werbung | Hamburg | Jung von Matt | Werbung | Deutschland |Körber | Industrie | Hamburg

| Kreissparkasse München | Banken | München | Kugler-Womako | Maschinenbau | Nürtingen | LBB Landesbank

Berlin | Banken | Berlin | Loyalty Partner | Prämiensysteme | München | Mägerle | Maschinenbau | Schweiz | Mediaworx

| Online | Berlin | Mercedes Benz Bank | Banken | Deutschland | MetaDesign | Kommunikation | Berlin |

MobilcomDebitel | Telekommunikation, Deutschland | Navigon AG | Software | Hamburg | PACT | Direktmarketing |

München | Phillip & Keuntje | Werbung | Hamburg | Orga Systems | Software | Paderborn | Pilot Group, | Media |

Hamburg | Publicis | Werbung | Frankfurt | Rhenus | Logistik | Velten | Roland Berger | Strategie Beratung | München |

S-Bahn | Nahverkehr | Berlin | Schaudt | Maschinenbau | Stuttgart | BayerSchering | Pharma | Deutschland | Samsung |

Technologie | Deutschland | Scholz & Friends | Werbung | Deutschland | SIEMENS | Industrie | Deutschland | SDW |

Stiftung der Deutschen Wirtschaft | Berlin | Sony | Elektronik | Deutschland | Erbel + Bernsen | Steuerkanzlei | Berlin |

Studer | Maschinenbau | Schweiz | Svedex | Industrie | Donaueschingen | TBWA | Werbung | Düsseldorf | Travian |

Games | München | TÜV | Normierung | Deutschland | Der Tagesspiegel | Medien | Berlin | Volkswagen | Automobil |

Wolfsburg | Witex | Bodenbeläge | Augustdorf | Zum goldenen Hirschen | Werbung | Deutschland

Die aufgeführten Unternehmen sind InHouse Kunden der Bridgehouse Gruppe. Darüber hinaus fördern viele Unternehmen und Institutionen

Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte in offenen Bridgehouse Trainings. Gerne vermitteln wir Ihnen Ansprechpartner als Referenzen.

34


Persönliche Standortbestimmung Identität und Rollen als Mensch und Trainer | Leave People better than you have found them! Zieldefinitionen

– Menschen zu mehr Leistung führen – der Wert des Lernens | Inhalt, Wirkung, Resonanz Die drei Köpfe des Trainers | Denken,

Lernen, Vergessen Innenansichten des Artgenossen Mensch | Vertikal, horizontal, lateral Transferarten | Transfer- und Lernblocker Woran

Lernen und die Umsetzung von Wissen und Fähigkeiten scheitern | Transferhebel Relevanz, Intensität und Resonanz | Ich weiß nicht, dass

ich nichts weiß... Die vier Stufen des Lernens | Das Fünf-Pfund Universum Neurophysiologische Hintergründe des Lernens | Analog und

Digital Einführung in die Hirnprogrammierung | Metaprogramme der Teilnehmer Warum jeder Mensch anders lernt | Sinnliches Lernen

Die Mechanismen menschlicher Repräsentationssysteme (V.A.K.O.G.) | Mnemotechnik Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken

können | TA? NLP? TZI? Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der Trainingslandschaft | 100 Wege das Sonnensystem zu erklären

Universelle Lehrmethoden in ihrer Anwendung | Mäeutik für Trainer Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch | Raumgestaltung und

Klima Lernumgebungen inszenieren | Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co Vom Einsatz technischer Medien | Musik im Seminar Wie Musik

zur Lernförderung eingesetzt werden kann | Praxis und Anwendungen Übungen und Trainingseinheiten mit Video-Feedback | Small

Talk Warum wir schon vor Seminarbeginn reden | Der Einstieg ist entscheidend Methoden der Seminareröffnung | Kinesik für Trainer

Der Einsatz der Körpersprache im Seminar – Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz, Dynamik und Haltung vor der Gruppe | Mensch, rede!

Wirkung durch Sprache und Stimme | Metapher, Allegorie und Parabel Reden in Bildern und bildhafte Sprache | Von Krebsen und Pleonasmen

Rhetorische Stilmittel für lebendige Vorträge | Rapport Sprachliche und körpersprachliche Anpassung an die Repräsentationskanäle

der Teilnehmer | Eskalation der Emotionen Wie Sie als Trainer Menschen berühren | Nutzenargumentation für Trainer Relevanz klären

| Entertainment im Seminar Lachen als Lernturbo | Lernen von Sokrates Das klassische Instrumentarium der Rhetorik in modernen

Lehrmethoden | Stichwort Schlagfertigkeit Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit | Rhetorische Praxis Übungsvorträge

mit Videofeedback | Schwierige Situationen im Seminar Was schief gehen kann, geht schief... Murphy's Law | Störquellen Ein systemischer

Überblick | Don’t panic! Die Rolle der Bewertung von schwierigen Situationen im Bezug auf das Handling | Enger Raum mit dicker Luft

Organisatorische Fallen und Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen | Abwärts oder Aufwärts? Gruppendynamische Prozesse erkennen

und nutzen | Houston, we have a conflict... Konfliktarten im Seminar | Prävention und Behandlung Zwei an unserer Seite | Wadenbeißer,

Pausenaugust & Co. Teilnehmertypen und psychologische Hintergründe | „Die Praxis sieht aber ganz anders aus!“ Eine

Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar | Die Königsdisziplin Einwandbehandlung in der Gruppe | Paradoxe Intervention, Umlenken,

Bumerang... Kommunikative Werkzeuge der Einwandbehandlung | Wie man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen bewegen kann

Feedbacktechnik für Trainer | Trainertesten Wahrnehmung von Teilnehmerspielchen und Problemlösung | Nicht auf den Mund gefallen

Returns zu Reflexen werden lassen | Seminarbriefing & Audit Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere Ist- und Bedarfsaufnahme

mit dem Auftraggebern | Inhaltlich, methodisch, organisatorisch, mental Mein Roter Faden zur wasserdichten Seminarvorbereitung | Arbeiten

mit Participant Insight Ein Blick in den Teilnehmer – vorher, nachher | Alle in ein Boot! Personalentwickler, Top-Management,

Lernende und Trainer – Einbeziehung der Lernpartner | Ganzheitliche Konzeption Systemische Einbettung der Weiterbildung in langfristige

strategische Unternehmensausrichtungen | Vom Bedarf zum Lernziel Ableitung von Lernzielen und Modulen | 12 Ideen gegen

keine...Was tun, wenn die kreative Idee zum Seminardesign ausbleibt? | Intensität steigern Vom Vortrag zur Erlebnisplanung – Eskalation

der kreativen Idee | Der Leadersguide Formale Tipps zum Seminardrehbuch | Achtung Lizenzen! Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht

für Trainer | Wer haftet? Vertragsgestaltung und Haftungsbegrenzung für Trainer | Medienmix statt Folienkriege Mediendesign |

Organisatorische Vorbereitung Was im Bezug auf das Seminarumfeld und in Absprache mit dem Veranstaltungsort zu planen ist | Der Inhalt

des

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Trainerkoffers Ausstattung und Technik | Was Du schwarz auf weiß besitzt... Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller Seminarunterlagen

| Testing im Seminar Checklisten zur Lernkontrolle | Schlafmütze! Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit und


Programmübersicht 2010 – 11

Eckdaten für eilige Entscheider.

Teilnehmer

10 Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen und

beruflichen Tätigkeitsfeldern.

Termine

Erste Session | Lernen mit allen Sinnen

Freitag, 1. – Sonntag, 3. Oktober 2010

Zweite Session | Rhetorik für Trainer

Freitag, 17. – Sonntag, 19. Dezember 2010

Dritte Session | Schwarzer Gürtel für Trainer

Freitag, 21. - Sonntag, 23. Januar 2011

Vierte Session | Seminar- und Transferdesign

Freitag, 11. – Sonntag, 13. März 2011

Testing | BCTP

Samstag, 07. Mai 2011

Die Sessions beginnen jeweils am ersten Tag

um 13:00 h und enden am letzten Tag gegen 16:00 h.

Zertifizierung

Bridgehouse Certificated Training Practitioner

Seminarorte

Hamburg, Potsdam, Berlin, Burg Werneck

Preise

Die Trainerausbildung kostet pro Stufe 1.200 €. Hinzu

kommen die Mehrwertsteuer von derzeit 19% sowie die

Kosten für Logis und Verpflegung am Veranstaltungsort

( je nach Komfort und Tagungspauschale).

Das Testing-kostet 120 € inkl. Abschlussdinner.

Zusätzliche Leistungen

❍ Seminarunterlagen zu jedem Baustein

❍ Fotodokumentationen

❍ Teleclasses und Virtual Classrooms

❍ Seminarmaterial und Lehrmittel

❍ Transfercards

❍ Einzelcoaching nach Bedarf

❍ Möglichkeit zur Hospitanz

❍ Möglichkeit zum bezahlten Co-Training

❍ Betreuung der Übungsgruppen

❍ Videodokumentationen

❍ Optional: Kinderbetreuung vor Ort

❍ Alumni Treffen einmal im Jahr

37


Kontakt

Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen!

Dorothea Reimann

Dorothea Reimann | Assistenz der Geschäftsführung

d.reimann@bridgehouse.de | m +49 • 0151 • 22 66 51 81

38

BRIDGEHOUSE GROUP

Husemannstrasse 16

10435 Berlin

Germany

t +49 • 30 • 440 52 660

f +49 • 30 • 440 52 625

academy@bridgehouse.de

www.bridgehouse.de


Fax Anmeldung | +49 30 440 52 625

Ich melde mich zur Trainerausbildung 2010 an.

Name _______________________________________________

Vorname _______________________________________________

Unternehmen _______________________________________________

Position _______________________________________________

Telefon _______________________________________________

eMail _______________________________________________

Adresse _______________________________________________

Ort, Datum & Unterschrift

_______________________________________________

_______________________________________________

_______________________________________________

Wir setzen uns unmittelbar nach Ihrer Anmeldung mit Ihnen in Verbindung.

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Persönliche Standortbestimmung Identität und Rollen als Mensch und Trainer | Leave People better than you have found them! Zieldefinitionen

– Menschen zu mehr Leistung führen – der Wert des Lernens | Inhalt, Wirkung, Resonanz Die drei Köpfe des Trainers | Denken,

Lernen, Vergessen Innenansichten des Artgenossen Mensch | Vertikal, horizontal, lateral Transferarten | Transfer- und Lernblocker Woran

Lernen und die Umsetzung von Wissen und Fähigkeiten scheitern | Transferhebel Relevanz, Intensität und Resonanz | Ich weiß nicht, dass

ich nichts weiß... Die vier Stufen des Lernens | Das Fünf-Pfund Universum Neurophysiologische Hintergründe des Lernens | Analog und

Digital Einführung in die Hirnprogrammierung | Metaprogramme der Teilnehmer Warum jeder Mensch anders lernt | Sinnliches Lernen

Die Mechanismen menschlicher Repräsentationssysteme (V.A.K.O.G.) | Mnemotechnik Wie sich Ihre Teilnehmer Dinge besser merken

können | TA? NLP? TZI? Übersicht zu den gängigsten Strömungen in der Trainingslandschaft | 100 Wege das Sonnensystem zu erklären

Universelle Lehrmethoden in ihrer Anwendung | Mäeutik für Trainer Spiegeln und Fragetechnik im Lehrgespräch | Raumgestaltung und

Klima Lernumgebungen inszenieren | Flipchart, Beamer, Pinnwand & Co Vom Einsatz technischer Medien | Musik im Seminar Wie Musik

zur Lernförderung eingesetzt werden kann | Praxis und Anwendungen Übungen und Trainingseinheiten mit Video-Feedback | Small

Talk Warum wir schon vor Seminarbeginn reden | Der Einstieg ist entscheidend Methoden der Seminareröffnung | Kinesik für Trainer

Der Einsatz der Körpersprache im Seminar – Übungen zu Mimik, Gestik, Distanz, Dynamik und Haltung vor der Gruppe | Mensch, rede!

Wirkung durch Sprache und Stimme | Metapher, Allegorie und Parabel Reden in Bildern und bildhafte Sprache | Von Krebsen und Pleonasmen

Rhetorische Stilmittel für lebendige Vorträge | Rapport Sprachliche und körpersprachliche Anpassung an die Repräsentationskanäle

der Teilnehmer | Eskalation der Emotionen Wie Sie als Trainer Menschen berühren | Nutzenargumentation für Trainer Relevanz klären

| Entertainment im Seminar Lachen als Lernturbo | Lernen von Sokrates Das klassische Instrumentarium der Rhetorik in modernen

Lehrmethoden | Stichwort Schlagfertigkeit Übungen zur geistigen und sprachlichen Beweglichkeit | Rhetorische Praxis Übungsvorträge

mit Videofeedback | Schwierige Situationen im Seminar Was schief gehen kann, geht schief... Murphy's Law | Störquellen Ein systemischer

Überblick | Don’t panic! Die Rolle der Bewertung von schwierigen Situationen im Bezug auf das Handling | Enger Raum mit dicker Luft

Organisatorische Fallen und Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen | Abwärts oder Aufwärts? Gruppendynamische Prozesse erkennen

und nutzen | Houston, we have a conflict... Konfliktarten im Seminar | Prävention und Behandlung Zwei an unserer Seite | Wadenbeißer,

Pausenaugust & Co. Teilnehmertypen und psychologische Hintergründe | „Die Praxis sieht aber ganz anders aus!“ Eine

Sammlung der häufigsten Einwände im Seminar | Die Königsdisziplin Einwandbehandlung in der Gruppe | Paradoxe Intervention, Umlenken,

Bumerang... Kommunikative Werkzeuge der Einwandbehandlung | Wie man Teilnehmer zu Verhaltensänderungen bewegen kann

Feedbacktechnik für Trainer | Trainertesten Wahrnehmung von Teilnehmerspielchen und Problemlösung | Nicht auf den Mund gefallen

Returns zu Reflexen werden lassen | Seminarbriefing & Audit Symptome, Ursachen, Lernbedarf – eine saubere Ist- und Bedarfsaufnahme

mit dem Auftraggebern | Inhaltlich, methodisch, organisatorisch, mental Mein Roter Faden zur wasserdichten Seminarvorbereitung | Arbeiten

mit Participant Insight Ein Blick in den Teilnehmer – vorher, nachher | Alle in ein Boot! Personalentwickler, Top-Management,

Lernende und Trainer – Einbeziehung der Lernpartner BRIDGEHOUSE | Ganzheitliche Konzeption GROUP Systemische Einbettung der Weiterbildung in langfristige

strategische Unternehmensausrichtungen | Vom Bedarf zum Lernziel Ableitung von Lernzielen und Modulen | 12 Ideen gegen

Husemannstrasse 16 | 10435 Berlin | Germany

keine...Was tun, wenn die kreative Idee zum

t +49

Seminardesign

• 30 • 440 52 660 |

ausbleibt?

f +49 • 30 • 440

| Intensität

52 625 | m +49

steigern

151 15 67

Vom

51 58

Vortrag zur Erlebnisplanung – Eskalation

der kreativen Idee | Der Leadersguide Formale Tipps mail@bridgehouse.de zum Seminardrehbuch | www.bridgehouse.de | Achtung Lizenzen! Rechtliche Hintergründe und Urheberrecht

für Trainer | Wer haftet? Vertragsgestaltung und Haftungsbegrenzung für Trainer | Medienmix statt Folienkriege Mediendesign |

Organisatorische Vorbereitung Was im Bezug auf das Seminarumfeld und in Absprache mit dem Veranstaltungsort zu planen ist | Der Inhalt

des

40

Trainerkoffers Ausstattung und Technik | Was Du schwarz auf weiß besitzt... Tipps zur Gestaltung didaktisch wertvoller Seminarunterlagen

| Testing im Seminar Checklisten zur Lernkontrolle | Schlafmütze! Pausenfüller und Aufwärmspiele gegen Müdigkeit und

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