Skandia Global Funds plc - Skandia Lebensversicherung AG

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Skandia Global Funds plc - Skandia Lebensversicherung AG

FWWP111351

Skandia Global

Funds plc

Verkaufsprospekt

22 September 2011


Die Verwaltungsratsmitglieder der Skandia Global Funds, deren Namen auf der Seite iv genannt

werden, sind für die in diesem Prospekt enthaltenen Angaben verantwortlich. Nach bestem Wissen

und Gewissen des Verwaltungsrates (der alle angemessene Sorgfalt angewendet hat, um dies

sicherzustellen) entsprechen die in diesem Prospekt enthaltenen Angaben den Tatsachen und lassen

nichts aus, was die Bedeutung dieser Angaben verändern könnte.

SKANDIA GLOBAL FUNDS PLC

Eine Investmentgesellschaft mit variablem Kapital, die mit beschränkter Haftung in Irland unter der

Registernummer 271517 gegründet, als Umbrella-Fonds mit gesonderter Haftung der Teilfonds

gestaltet und nach den Bestimmungen der European Communities (Undertakings for Collective

Investment in Transferable Securities) Regulations 2011 zugelassen worden ist.

_____________________________________

VERKAUFSPROSPEKT

für

SKANDIA GLOBAL EQUITY FUND

SKANDIA US LARGE CAP GROWTH FUND

SKANDIA US CAPITAL GROWTH FUND

SKANDIA US ALL CAP VALUE FUND

SKANDIA US LARGE CAP VALUE FUND

SKANDIA US VALUE FUND

SKANDIA EUROPEAN EQUITY FUND

SKANDIA EUROPEAN OPPORTUNITIES FUND

SKANDIA SWEDISH EQUITY FUND

SKANDIA SWEDISH GROWTH FUND

SKANDIA SWISS EQUITY FUND

SKANDIA JAPANESE EQUITY FUND

SKANDIA PACIFIC EQUITY FUND

SKANDIA GREATER CHINA EQUITY FUND

SKANDIA ASIAN EQUITY FUND

SKANDIA GLOBAL EMERGING MARKETS FUND

SKANDIA GLOBAL BOND FUND

SKANDIA HIGH YIELD BOND FUND

SKANDIA EMERGING MARKET DEBT FUND

SKANDIA LOCAL CURRENCY EMERGING MARKET DEBT FUND

SKANDIA TOTAL RETURN USD BOND FUND

SKANDIA SWEDISH BOND FUND

SKANDIA INVESTMENT GRADE CORPORATE BOND FUND

SKANDIA SEK RESERVE FUND

SKANDIA HEALTHCARE FUND

SKANDIA TECHNOLOGY FUND

SKANDIA EUROPEAN BEST IDEAS FUND

SKANDIA GLOBAL FUTURES FUND

_____________________________________

vom 22. September 2011 2011

Die Verteilung dieses Verkaufsprospekts ist nur zulässig, wenn ihm ein Exemplar des letzten

Jahresberichts und des darauf folgenden Halbjahresberichts, soweit dieser veröffentlicht ist, beigefügt

wird.


DIESER PROSPEKT ENTHÄLT WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER DIE SKANDIA

GLOBAL FUNDS UND SOLLTE VOR EINER ANLAGE SORGFÄLTIG GELESEN WERDEN.

FALLS SIE FRAGEN BEZÜGLICH DES INHALTS DIESES PROSPEKTES ODER DER

EIGNUNG EINER ANLAGE FÜR SIE IN DER SKANDIA GLOBAL FUNDS HABEN

SOLLTEN, LASSEN SIE SICH BITTE VON IHREM BANKFACHMANN, RECHTSBERATER,

STEUERBERATER ODER EINEM SONSTIGEN FINANZFACHMANN BERATEN.

Bestimmte der in diesem Prospekt verwendeten Begriffe sind auf den Seiten 1 bis 9 dieses Prospektes

definiert.

Genehmigung durch die Central Bank

Die Skandia Global Funds ist von der Central Bank im Rahmen der Regulations als ein OGAW

(Organismus für die gemeinsame Anlage in Wertpapieren) genehmigt worden. Die Genehmigung

der Skandia Global Funds als ein OGAW durch die Central Bank beinhaltet keine Gewähr oder

Garantie der Central Bank für die Skandia Global Funds, auch ist die Central Bank für den Inhalt

dieses Prospektes nicht verantwortlich.

Die Genehmigung der Skandia Global Funds durch die Central Bank stellt keine Gewähr für die

Wertentwicklung der Skandia Global Funds dar, und die Central Bank haftet nicht für die

Wertentwicklung oder Nichterfüllung der Skandia Global Funds.

Anlagerisiken

Es kann nicht zugesichert werden, dass das Anlageziel eines Teilfonds erreicht wird. Eine Anlage in

einem Fonds birgt Anlagerisiken, wie z. B. den möglichen Verlust des Anlagebetrages. Angesichts des

Umstandes, dass der Anleger in einem Teilfonds bei Zeichnung von Anteilen möglicherweise einen

Ausgabeaufschlag, bei einer Rücknahme innerhalb von vier Jahren nach Zeichnung der Anteile

möglicherweise einen aufgeschobenen Ausgabeaufschlag und bei Rücknahme von Anteilen

möglicherweise eine Rücknahmegebühr zu zahlen hat, sollte eine Anlage in einen Teilfonds als

mittelfristige bis langfristige Anlage betrachtet werden. Eine Rücknahmegebühr darf 3 Prozent des für

die Anteile eines Teilfonds gezahlten Rücknahmepreises nicht übersteigen. Zudem kann eine

Verwässerungsgebühr für Zeichnungen und Rücknahmen von Anteilen anfallen. Einzelheiten zu

bestimmten Anlagerisiken und andere Informationen für Anleger werden in diesem Prospekt näher

beschrieben. Anlagen in einem Teilfonds, der in aufstrebenden Märkten investiert, sind

möglicherweise größeren Liquiditäts- und Volatilitätsrisiken unterworfen, und Anlagen in einem

Teilfonds, der überwiegend in einem einzigen Markt investiert, sind möglicherweise mit einem

stärkeren Konzentrationsrisiko verbunden als Anlagen in einem Teilfonds, dessen Anlagerichtlinien

auf eine stärkere Diversifizierung ausgerichtet sind, und die in dem mit „Risikofaktoren“

überschriebenen Abschnitt des Verkaufsprospekts beschriebenen Risikofaktoren sollten im

Zusammenhang hiermit vor einer Beantragung von Anteilen aufmerksam durchgelesen werden.

Anlagen in dem Skandia US Capital Growth Fund, Skandia Pacific Equity Fund, Skandia Greater

China Equity Fund, Skandia Asian Equity Fund, Skandia global Emerging Markets Fund, Skandia

High Yield Bond Fund, Skandia Emerging Market Debt Fund, Skandia Local Currency Emerging

Market Debt Fund, Skandia Healthcare Fund, Skandia European Best Ideas Fund und Skandia

Global Futures Fund sollten nicht den wesentlichen Teil eines Anlageportfolios eines Anlegers

ausmachen und müssen nicht für alle Anleger geeignet sein.

Anlagen in dem Skandia High Yield Bond Fund, Skandia Local Currency Emerging Market Debt

Fund, Skandia Total Return USD Bond Fund, dem Skandia Swedish Bond Fund, dem Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund und dem Skandia SEK Reserve Fund sind anderer Natur

als Einlagen auf Bankkonten und sind nicht durch Regierungen, Behörden oder andere

Garantiesysteme, die möglicherweise zum Schutz von Inhabern von Einlagenkonten zur Verfügung

stehen, geschützt. Weder Skandia Global Funds noch die Verwaltungsgesellschaft oder ihre

jeweiligen Tochtergesellschaften, verbundenen Unternehmen, Vertreter oder Beauftragten

garantieren die Wertentwicklung oder irgendwelche künftigen Renditen irgendeines Teilfonds. Die

i


zurückliegende Wertentwicklung ist nicht unbedingt ein Anhaltspunkt für die künftige

Wertentwicklung. Anlagen in einem Fonds eignen sich eventuell nicht für alle Anleger. Die

Anleger sollten ihre eigene Risikoeinschätzung vornehmen. Wenn Sie Zweifel haben, holen Sie

bitte unabhängige professionelle Finanzberatung ein. Anleger sollten sicherstellen, dass sie die mit

Skandia Global Funds und den Teilfonds verbundenen Risiken voll und ganz verstehen, bevor sie

eine Anlage vornehmen.

Verkaufsbeschränkungen

Die Verteilung dieses Prospektes und das Angebot oder der Erwerb von Anteilen kann in bestimmten

Rechtsgebieten Beschränkungen unterliegen. Personen, die ein Exemplar dieses Prospektes oder des

begleitenden Kaufantragsformulars in einem solchen Rechtsgebiet erhalten, dürfen weder diesen

Prospekt noch ein solches Kaufantragsformular als Angebot zur Zeichnung von Anteilen werten, noch

ein solches Kaufantragsformular gebrauchen, es sei denn, dass in dem betreffenden Rechtsgebiet ein

solches Angebot und der Gebrauch eines solchen Kaufantragsformulars ohne Registrierung oder

Einhaltung anderer rechtlicher Erfordernisse gesetzlich zulässig sind. Demzufolge stellt dieser

Prospekt kein Angebot oder Aufforderung an irgendjemanden in Rechtsgebieten dar, in denen solche

Angebote oder Aufforderungen unrechtmäßig sind, oder in denen die Person, die ein solches Angebot

oder eine solche Aufforderung macht, dazu nicht qualifiziert ist, und an Personen dar, denen

gegenüber solche Angebote oder Aufforderungen unrechtmäßig sind. Personen, die in den Besitz

dieses Prospektes gelangen, und Personen, die den Kauf von Anteilen nach den Bestimmungen dieses

Prospektes wünschen, haben sich daher über die gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen, die in

ihrem jeweiligen Rechtsgebiet gelten, zu informieren, und diese zu beachten. Potenziellen Anlegern

wird empfohlen, sich über die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Anlage, die geltenden

Devisenbeschränkungen und die steuerlichen Bestimmungen zu informieren, die in dem Land ihrer

Staatsangehörigkeit, ihres Wohnsitzes oder ihres Aufenthaltes gelten.

Vereinigtes Königreich

Die Aufsichtsbehörde „Financial Services Authority“ im Vereinigten Königreich („FSA“) hat Skandia

Global Funds den Status eines „anerkannten Programms“ (recognized scheme) für die Zwecke der

Section 264 des Financial Services and Markets Act 2000 in der gültigen Fassung (der „Act“)

zuerkannt. Skandia Global Funds hat deshalb die Genehmigung der FSA, im Vereinigten Königreich

gewerbsmäßig Fondsanteile anzubieten und zu vertreiben.

Der Vertrieb der Skandia Global Funds im Vereinigten Königreich durch Personen, die nach dem Act

zum Betreiben des Investmentgeschäfts im Vereinigten Königreich berechtigt sind, unterliegt nicht den

Beschränkungen der Section 238 des Act. Skandia Global Funds wird die Einrichtungen im

Vereinigten Königreich vorhalten, die nach den für solche Programme geltende Bestimmungen des

von der FSA veröffentlichten Collective Investment Scheme Sourcebook vorgeschrieben sind.

Vereinigte Staaten

Die Anteile sind nicht und werden auch nicht nach dem US Securities Act von 1933, in seiner neuesten

Fassung, registriert werden, und die Skandia Global Funds ist nicht nach dem US Investment

Company Act von 1940, in seiner neusten Fassung, registriert und wird auch nicht registriert werden.

Demzufolge dürfen die Anteile weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten oder US-

Personen angeboten oder verkauft werden, es sei denn gemäß einer Ausnahme von oder bei einer

Transaktion, die den Anforderungen des US Securities Act von 1933, in seiner neuesten Fassung, und

dem US Investment Company Act von 1940, in seiner neusten Fassung, nicht unterliegt. Die Anteile

stehen nur US-Personen zur Verfügung, die „qualifizierte institutionelle Käufer“ gemäß den

Bestimmungen der Rule 144A nach dem US Securities Act von 1933, in seiner neusten Fassung und

„qualifizierte Käufer“ im Sinne der Section 2(a)(51) des US Investment Company Act von 1940, in

seiner neuesten Fassung darstellen und bestimmte Erklärungen abgeben. Ein Neuangebot oder

Wiederverkauf von einigen der Anteile in den Vereinigten Staaten oder an US-Personen kann einen

Verstoß gegen das US-Recht darstellen. Wenn eine solche Ausnahme oder Transaktion nicht vorliegt,

muss jeder Antragsteller für Anteile Nachweis darüber erbringen, dass er keine US-Person ist.

ii


Antragsteller müssen Nachweis darüber erbringen, dass sie keine US-Personen sind, und müssen

angeben, ob sie irische Gebietsansässige sind.

Verkaufsbestimmungen

Die Anteile werden nur auf Grundlage der im Prospekt enthaltenen Angaben und, falls zutreffend, des

letzten geprüften Jahresabschlusses und des darauf folgenden Halbjahresberichtes angeboten.

Weitere Informationen oder Erklärungen von Anlagevermittlern, Verkäufern oder sonstigen Personen

sollten nicht beachtet werden und ihnen demzufolge nicht vertraut werden. Weder die Aushändigung

dieses Prospektes noch das Angebot, die Ausgabe oder der Verkauf von Anteilen sollen, unter welchen

Umständen auch immer, die Zusicherung beinhalten, dass die in diesem Prospekt enthaltenen

Angaben zu irgendeinem Zeitpunkt nach dem Prospektdatum noch korrekt sind. Die in dem Prospekt

enthaltenen Angaben gründen sich auf Recht und Praxis, wie sie heute in Irland gelten, und stehen

unter dem Vorbehalt diesbezüglicher Änderungen.

Dieser Prospekt darf in andere Sprachen übersetzt werden. Eine solche Übersetzung darf nichts

anderes als die gleichen Angaben und die gleiche Bedeutung wie in dem englischsprachigen Prospekt

enthalten. Im Falle von Abweichungen zwischen dem englischsprachigen Prospekt und diesem

Prospekt in einer anderen Sprache ist der englischsprachige Prospekt ausschlaggebend, außer in dem

Ausmaß (aber auch nur in dem Ausmaß), wie von den Gesetzen eines Landes einschließlich den

Bestimmungen oder Anforderungen einer Finanzaufsichtsbehörde eines solchen Landes, in dem die

Anteile vertrieben werden, etwas anderes vorgeschrieben wird.

Alle Streitigkeiten in Bezug auf die im Prospekt enthaltenen Bedingungen unterliegen unabhängig von

der Sprachfassung in jedem Fall dem Recht Irlands und sollen nach diesem Recht ausgelegt werden.

Vor einem Antrag auf Ausgabe von Anteilen sollte dieser Prospekt vollständig gelesen werden,

insbesondere die Abschnitte „Anlageziele und Anlagerichtlinien der Teilfonds“ und „Risikofaktoren“.

iii


Verwaltungsrat

Michelle Andrews

Noel Ford

Alain Keck

Gerald Moloney

Dirk Rathjen

Jim Rotsman

Bronwyn Wright

Eingetragener Sitz

Arthur Cox Building,

Earlsfort Terrace,

Dublin 2,

Irland.

Secretary der Gesellschaft

Bradwell Limited,

Arthur Cox Building,

Earlsfort Terrace,

Dublin 2,

Irland

Verwaltungsgesellschaft

Skandia Fund Management (Ireland) Limited,

Arthur Cox Building,

Earlsfort Terrace,

Dublin 2,

Irland.

Vertriebsgesellschaft

SGF Marketing Limited,

Arthur Cox Building,

Earlsfort Terrace,

Dublin 2,

Irland.

Skandia Global Funds (Asia Pacific) Limited,

24th Floor,

Henley Building,

5 Queen’s Road,

Central,

Hongkong.

SKANDIA GLOBAL FUNDS PLC

iv

Depotbank

Citibank International plc,

Ireland Branch,

1 North Wall Quay,

Dublin 1,

Irland.

Administrator, Registerführer und Transfer-

Agent

Citi Fund Services (Ireland), Limited,

1 North Wall Quay,

Dublin 1,

Irland.

Abschlussprüfer

KPMG,

1 Harbourmaster Place,

International Financial Services Centre,

Dublin 1,

Irland.

Rechtsberater

Arthur Cox,

Earlsfort Centre,

Earlsfort Terrace,

Dublin 2,

Irland.

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft:

S. Anhang IV, Liste der Anlageberater für die

Verwaltungsgesellschaft

.


Inhalt

DEFINITIONEN

Seite

1

EINLEITUNG 9

ANLAGEZIELE UND ANLAGERICHTLINIEN DER TEILFONDS 10

Skandia Global Equity Fund 10

Skandia US Large Cap Growth Fund 11

Skandia US Capital Growth Fund 12

Skandia US All Cap Value Fund 13

Skandia US Large Cap Value Fund 14

Skandia US Value Fund 15

Skandia European Equity Fund 16

Skandia European Opportunities Fund 17

Skandia Swedish Equity Fund 18

Skandia Swedish Growth Fund 19

Skandia Swiss Equity Fund 19

Skandia Japanese Equity Fund 20

Skandia Pacific Equity Fund 21

Skandia Greater China Equity Fund 22

Skandia Asian Equity Fund 23

Skandia Global Emerging Markets Fund 24

Skandia Global Bond Fund 25

Skandia High Yield Bond Fund 27

Skandia Emerging Market Debt Fund 28

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund 29

Skandia Total Return USD Bond Fund 30

Skandia Swedish Bond Fund 32

Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund 33

Skandia SEK Reserve Fund 35

Skandia Healthcare Fund 36

Skandia Technology Fund 36

Skandia European Best Ideas Fund 37

Skandia Global Futures Fund 39

Änderung der Anlageziele und / oder der Anlagerichtlinien 40

Anlagebeschränkungen 40

Ausschüttungspolitik 42

Kreditaufnahmen, Darlehen und Garantien 43

Finanzielle Derivativinstrumente 43

Risikofaktoren 46

ZEICHNUNG, RÜCKNAHME UND HANDEL MIT ANTEILEN 63

Anteilklassen 63

Zeichnungspreis 63

Zeichnungsverfahren 63

Prüfung von Identität und Geldwäsche 65

Zahlungsweise 66

Abrechnungen und Zertifikate 67

Rücknahmepreis 67

Rücknahmeverfahren 68

Übertragung von Anteilen 69

Umschichtung von Anteilen 70

NETTOINVENTARWERT 70

Ermittlung des Nettoinventarwertes 70

Verwässerungsgebühr 73

Veröffentlichung des Nettoinventarwertes je Anteil 73

v


Vorübergehende Aussetzung der Bewertung der Anteile und des Verkaufs und der Rücknahme 74

Mitteilung zum Datenschutz 74

GEBÜHREN UND AUSLAGEN ......................................................................................................... 75

Verwaltungsgebühr 76

Vertriebsgebühr 78

Administrationsgebühr 78

Depotbankgebühr 79

Ausgabeaufschlag 79

Rücknahmegebühr und aufgeschobener Ausgabeaufschlag 79

Verwässerungsgebühr 80

VERWALTUNG UND ADMINISTRATION...................................................................................... 80

Der Verwaltungsrat 80

Verwaltungsratsmitglieder und Secretary 81

Die Verwaltungsgesellschaft 82

Die Anlageberater 83

Der Administrator 87

Die Depotbank 87

Die Vertriebsgesellschaften 89

Die Zahlstellen 89

Der Promoter 89

Skandia Investment Group 90

BESTEUERUNG .................................................................................................................................. 90

Besteuerung der Skandia Global Funds 90

Befreite irische Gebietsansässige 92

Besteuerung von Anteilinhabern, die nicht in Irland ansässig sind 93

Besteuerung von Anteilinhabern mit Sitz in Irland 93

Auslandsdividenden 95

Stempelsteuer 95

Ansässigkeit 96

Natürliche Personen 96

Kriterien der Ansässigkeit in Irland 96

Kriterien der üblichen Ansässigkeit in Irland 96

Trust-Anleger 96

Gesellschaften als Anleger 96

Veräußerung von Anteilen und irische Kapitalerwerbssteuer 97

Status eines „berichtenden Teilfonds (UK)“ 97

ALLGEMEINE ANGABEN................................................................................................................. 98

Interessenkonflikte 98

Aktienkapital 99

Versammlungen 101

Finanzberichte 102

Zwangsweise Rücknahme von Anteilen und Verfall von Dividenden 102

Beendigung 103

Verschiedenes 104

Wesentliche Verträge 105

ANHANG I Die regulierten Märkte.................................................................................................... 110

ANHANG II Anlagetechniken und -instrumente................................................................................ 112

ANHANG III Bezeichnung der Anteilklassen .................................................................................... 121

ANHANG IV Anlageberater der Teilfonds ........................................................................................ 128

ANHANG V Anlagebeschränkungen ................................................................................................. 131

vi


DEFINITIONEN

Die folgenden in diesem Prospekt benutzten Wörter und Sätze sollen die unten dargelegten

Bedeutungen haben:

„Administrator“ bedeutet Citi Fund Services (Ireland), Limited;

„Administrationsvertrag“ bedeutet der Verwaltungsvertrag vom 30. Juni 2003 in

der entsprechend der Vertragsänderung vom 24. Mai

2005 und der Vertragsergänzung vom 16. August

2006 geänderten und durch einen Vertrag vom

27. März 2009 mit Gültigkeit ab dem 31. März 2009

erneuerten Fassung, der zwischen der Skandia Global

Funds, der Verwaltungsgesellschaft und dem

Administrator geschlossen wurde, demzufolge die

Letztgenannte als Administrator, Registerführer und

Transfer-Agent der Skandia Global Funds fungiert;

„ADRs“ bedeutet American Depositary Receipts;

„AIMA“ bedeutet Alternative Investment Management

Association; eine weltweite Handelsorganisation, die

die Hedgefonds-Branche repräsentiert;

„Satzung“ bedeutet die Satzung der Skandia Global Funds;

„Barclays Capital US Aggregate Bond

Index“

bedeutet Barclays Capital US Aggregate Bond Index,

der einen Maßstab für die Performance des US

Investment Grade Bond Market liefert, unter den als

„Investment Grade“ eingestufte US-Staatsanleihen,

als „Investment Grade“ eingestufte

Unternehmensanleihen, hypothekarisch gedeckte

Wertpapiere und forderungsbesicherte Anleihen

fallen, die in den USA öffentlich zum Verkauf

angeboten werden;

„Basiswährung“ bedeutet die Basiswährung eines Teilfonds;

„Geschäftstag“ bedeutet:

(i) im Hinblick auf den Skandia Global Equity Fund,

Skandia US Large Cap Growth Fund, Skandia US

Capital Growth Fund, Skandia US All Cap Value

Fund, Skandia US Large Cap Value Fund, Skandia

US Value Fund, Skandia Global Bond Fund, Skandia

Total Return USD Bond Fund, Skandia Investment

Grade Corporate Bond Fund, den Skandia USD

Emerging Market Debt Fund, den Skandia Local

Currency Emerging Market Debt Fund, den Skandia

Global Emerging Markets Fund und den Skandia

High Yield Bond Fund ein Tag (mit Ausnahme der

Samstage, Sonntage und Feiertage), an dem

Geschäftsbanken in Dublin und die New York Stock

Exchange in New York geöffnet sind;

(ii) im Hinblick auf den Skandia European Equity

Fund und den Skandia European Opportunities Fund

1


und den Skandia European Best Ideas Fund ein Tag

(mit Ausnahme der Samstage, Sonntage und

Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin und

London geöffnet sind;

(iii) im Hinblick auf den Skandia Swedish Equity

Fund, Skandia Swedish Growth Fund, Skandia

Swedish Bond Fund und den Skandia SEK Reserve

Fund ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage

und Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin

und Stockholm geöffnet sind;

(iv) im Hinblick auf den Skandia Japanese Equity

Fund ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage

und Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin

und Japan geöffnet sind;

(v) im Hinblick auf den Skandia Greater China Equity

Fund ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage

und Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin,

China und Hongkong geöffnet sind;

(vi) im Hinblick auf den Skandia Swiss Equity Fund

ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage und

Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin und

der Schweiz geöffnet sind,

(vii) im Hinblick auf den Skandia Pacific Equity

Fund ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage

und Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin

und Hongkong geöffnet sind;

(viii) im Hinblick auf den Skandia Healthcare Fund

und den Skandia Technology Fund ein Tag (mit

Ausnahme von Samstagen, Sonntagen und

Feiertagen), an dem Geschäftsbanken in Dublin

geöffnet sind;

(ix) in Hinblick auf den Skandia Asian Equity

Fund ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage

und Feiertage) an dem Geschäftsbanken in Dublin

und Sydney geöffnet sind, und

(x) im Hinblick auf den Skandia Global Futures Fund

ein Tag (mit Ausnahme der Samstage, Sonntage und

Feiertage), an dem Geschäftsbanken in Dublin und

London und die New York Stock Exchange in New

York geöffnet ist.

„Central Bank“ Bedeutet die Central Bank of Ireland (die irische

Zentalbank);

„CHF“ bedeutet Schweizer Franken, die gesetzliche Währung

der Schweiz;

„Klasse“ oder „Klassen“ bedeutet einer der oder alle Klasse A Anteile, Klasse

2


B Anteile, Klasse C Anteile, Klasse I Anteile oder

Klasse S Anteile an der Skandia Global Funds;

„Klasse A Anteile“ bedeutet Klasse-A-Anteilean in den Teilfonds der

Skandia Global Funds gemäß Angaben in Anhang III;

„Klasse B Anteile“ bedeutet Klasse-B-Anteile in den Teilfonds der

Skandia Global Funds gemäß Angaben in Anhang III;

„Klasse C Anteile“ bedeutet Klasse-C-Anteile in den Teilfonds der

Skandia Global Funds gemäß Angaben in Anhang III;

„Klasse I Anteile“ bedeutet Klasse-I-Anteile in den Teilfonds der

Skandia Global Funds gemäß Angaben in Anhang III;

Klasse S Anteile bedeutet Klasse-S4-Anteile in den Teilfonds der

Skandia Global Funds gemäß Angaben in Anhang III;

„Depotbank“ bedeutet Citibank International plc, Filiale Irland;

„Depotbankvertrag“ bedeutet der Depotbankvertrag vom 30. Juni 2003, in

der durch die Vertragsergänzung vom 16. August

2006 geänderten Fassung, der zwischen der Skandia

Global Funds und der Depotbank geschlossen wurde

und demzufolge die Letztgenannte als Depotbank der

Skandia Global Funds fungiert;

„Handelstag“ bedeutet jeder Geschäftstag oder sonstige Tag, den

der Verwaltungsrat jeweils im Hinblick auf alle

Teilfonds bestimmt, wobei gilt, dass es alle zwei

Wochen mindestens einen Handelstag geben muss;

„Verwaltungsrat“ bedeutet der jeweilige Verwaltungsrat der Skandia

Global Funds und jeder ordnungsgemäß gebildete

Ausschuss desselben;

„Vertriebsgesellschaften“ bedeutet SGF Marketing Limited und Skandia Global

Funds (Asia Pacific) Limited und jede andere jeweils

von der Verwaltungsgesellschaft ernannte

Vertriebsgesellschaft;

„Vertriebsvertrag“ bedeutet der Vertriebsvertrag zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und jeder

Vertriebsgesellschaft, demzufolge die Letztgenannte

als Vertriebsgesellschaft der Skandia Global Funds

fungiert;

„EWR“ bedeutet Europäischer Wirtschaftsraum, nämlich die

Mitgliedstaaten der EU, Norwegen, Island und

Liechtenstein;

„Schwellenmärkte“ bedeutet die Länder, die auf der von Zeit zu Zeit

aktualisierten Website der Weltbank unter

www.worldbank.org als sich entwickelnde Länder

aufgeführt sind;

3


„ETFs“ bedeutet börsengehandelte Fonds, die entweder

OGAWs oder andere Organismen als OGAWs sind,

die die Bestimmungen der Regulation 68(e) der

Regulations erfüllen.

„EU“ bedeutet die Europäische Union;

„Euro“ oder „EUR“ bedeutet die Einheit der europäischen

Einheitswährung;

„FSA“ bezeichnet die Finanzdienstleistungsaufsicht

(Financial Services Authority) im Vereinigten

Königreich;

„Fonds“ bedeutet jeder Fonds, der von Zeit zu Zeit von der

Skandia Global Funds mit der vorherigen

Genehmigung der Central Bank aufgelegt wird und

beinhaltet die Teilfonds;

„Teilfonds“ (im Plural) bedeutet der Skandia Global Equity Fund, Skandia US

Large Cap Growth Fund, Skandia US Capital Growth

Fund, Skandia US All Cap Value Fund, Skandia US

Large Cap Value Fund, Skandia US Value Fund,

Skandia European Equity Fund, Skandia European

Opportunities Fund, Skandia Swedish Equity Fund,

Skandia Swedish Growth Fund, Skandia Swiss Equity

Fund, Skandia Japanese Equity Fund, Skandia Pacific

Equity Fund, Skandia Greater China Equity Fund,

Skandia Asian Equity Fund, Skandia Global

Emerging Markets Fund, Skandia Global Bond Fund,

Skandia High Yield Bond Fund, Skandia Emerging

Market Debt Fund, Skandia Local Currency Emerging

Market Debt Fund, Skandia Total Return USD Bond

Fund, Skandia Swedish Bond Fund, Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund, Skandia

SEK Reserve Fund, Skandia Healthcare Fund und der

Skandia Technology Fund, Skandia European Best

Ideas Fund und Skandia Global Futures Fund und

„Teilfonds“ (im Singular) bedeutet einer von ihnen;

„Index“ bedeutet der Aspect Diversified Trends Index;

„GBP“ bedeutet Pfund Sterling, die gesetzliche Währung des

Vereinigten Königreichs;

„GDRs“ bedeutet Global Depositary Receipts;

„Erstangebotszeitraum” bedeutet für alle Anteilsklassen, die in der Spalte der

Tabelle in Anhang III mit der Überschrift „Status im

Erstangebotszeitraum“ für den Zeitraum ab dem 23.

September 2011 und für den bis zum 22. März 2012

verlängerten Zeitraum oder diejenigen anderen Tage,

die der Verwaltungsrat jeweils bestimmt und der

Central Bank mitteilt, als „neu“ aufgeführt sind;

„institutioneller Anleger“ bedeutet ein Unternehmen, das der Old Mutual Group

4


angehört oder ein Anleger (im Gegensatz zu einer

Privatperson), der zu irgendeinem Zeitpunkt

mindestens USD 500.000 (oder Gegenwert in

Devisen) oder einen anderen, zum jeweiligen

Zeitpunkt vom Verwaltungsrat festgelegten Betrag in

einem Teilfonds anlegt;

„Anlageberater“ bedeutet die Körperschaft oder die Körperschaften,

die von der Verwaltungsgesellschaft bestellt wurden,

um als Anlageberater für die Vermögenswerte eines

Teilfonds zu fungieren.

„Anlageberatungsvertrag“ bedeutet der Anlageberatungsvertrag, der zwischen

der Verwaltungsgesellschaft und jedem Anlageberater

geschossen wurde und demzufolge der Letztgenannte

als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für die

Vermögenswerte eines Teilfonds fungiert;

„Investment Grade“ bedeutet, die von Standard & Poor's oder Moody's

solchen Unternehmens- und Staatspapieren hoher

Qualität zuerkannt werden, bei denen es als

wahrscheinlich gilt, dass die Zahlungsverpflichtungen

eingehalten werden; oder bei nicht mit einem Rating

versehenen Wertpapieren, dass der Anlageberater

diese als von vergleichbarer Qualität einstuft;

„IOSCO“ bedeutet International Organization of Securities

Commission, die internationale Vereinigung der

Wertpapieraufsichtsbehörden;

„irischer Gebietsansässiger“ bedeutet jede Person, die ihren tatsächlichen oder

gewöhnlichen Wohnsitz in Irland hat, mit Ausnahme

von steuerbefreiten irischen Gebietsansässigen (wie in

dem Abschnitt „Besteuerung“ im Prospekt definiert);

„JPY“ bedeutet japanischer Yen, die gesetzliche Währung

Japans;

„Verwaltungsgesellschaft“ bedeutet Skandia Fund Management (Ireland)

Limited;

„Verwaltungsvertrag“ bedeutet der Verwaltungsvertrag vom 7. Oktober

1997 in der Fassung entsprechend der

Vertragsänderung vom 12. September 2000 und der

Vertragsergänzung vom 16. August 2006, der

zwischen der Skandia Global Funds und der

Verwaltungsgesellschaft geschlossen wurde,

demzufolge die Letztgenannte als

Verwaltungsgesellschaft der Skandia Global Funds

fungiert;

„MSCI Europe Index“ bedeutet den Morgan Stanley Capital International

Europe Index, einen an den Free-Float angepassten

Marktkapitalisierungsindex, der zusammengestellt

wurde, um die Entwicklung der Aktien auf den

entwickelten Märkten in Europa zu messen. Die

5


zurzeit im MSCI Europe Index enthaltenen Länder

sind Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland,

Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland,

Italien, die Niederlande, Norwegen, Portugal,

Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte

Königreich;

„Gründungsurkunde“ bedeutet die Gründungsurkunde der Skandia Global

Funds;

„Mindestbestand“ bedeutet der Mindestbestand, der für einen Teilfonds

verlangt wird und in dem Prospekt angegeben ist;

„Moody’s“ bedeutet Moody’s Investors Services Inc.;

„Nettoinventarwert“ bedeutet der Nettoinventarwert der Skandia Global

Funds oder eines Teilfonds, der gemäß den

Bestimmungen dieses Prospektes ermittelt wird;

„Nettoinventarwert je Anteil“ bedeutet der Nettoinventarwert, welcher durch die

Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile der

Skandia Global Funds oder eines Teilfonds dividiert

wird;

„NOK“ bedeutet norwegische Kronen, die gesetzliche

Währung Norwegens;

„NSCC Networking“ bedeutet die National Securities Clearing Corporation

Networking;

„OECD“ bedeutet Organisation for Economic Co-Operation

and Development, deren derzeitige Mitgliedstaaten

folgende sind: Australien, Österreich, Belgien,

Kanada, die Tschechische Republik, Dänemark,

Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland,

Ungarn, Island, Irland, Italien, Japan, Korea,

Luxemburg, Mexiko, die Niederlande, Neuseeland,

Norwegen, Polen, Portugal, die Slowakische

Republik, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, das

Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und

sonstige Staaten, die jeweils Mitgliedsstaaten werden;

„Old Mutual Group“ bedeutet eine Gesellschaft, die direkt oder indirekt

eine Beteiligungs- oder Holdinggesellschaft von Old

Mutual plc ist;

„Performance-Periode“ bedeutet eine Periode, für die eine erfolgsabhängige

Vergütung von den Anteileignern aller Anteilsklassen

im Skandia Global Futures Fund zu zahlen sein kann;

„REITs“ bedeutet Real Estate Investment Trusts, d.h. Vehikel

für die gemeinsame Anlage, die in Ertrag bringende

Immobilien oder in immobilienbezogene Kredite oder

Beteiligungen anlegen und die an geregelten Märkten

zugelassen, notiert oder gehandelt werden. REITs

werden üblicherweise in Equity-REITs, Mortgage-

6


REITs sowie in Kombinationen aus Equity- und

Mortgage-REITs eingeteilt. Equity-REITs investieren

ihr Vermögen direkt in Immobilien und erzielen

Erträge überwiegend aus Mieteinnahmen. Equity-

REITs können allerdings auch Gewinne aus der

Veräußerung von Immobilien, die im Wert gestiegen

sind, erzielen. Mortgage-REITs investieren ihr

Vermögen in Immobilien-Hypotheken und erzielen

ihre Erträge aus Zinszahlungen;

„Regulations“ bedeutet die European Communities (Undertakings

for Collective Investment in Transferable Securities)

Regulations, 2011 und die von der Central Bank

gemäß den Regulations aufgestellten Regeln;

„Regulierter Markt“ bedeutet jede Börse oder jeder Markt, die im Anhang

I angegeben sind;

“Regulation S-Wertpapiere” bedeutet Wertpapiere, die außerhalb der USA ohne

Listung unter dem US Securities Act von 1933 in

seiner jeweils gültigen Fassung angeboten werden;

„RMB“ bedeutet Renminbi, die gesetzliche Währung Chinas;

„Privatanleger“ bedeutet jeder Anleger, der kein institutioneller

Anleger ist;

„Wertpapiere der Rule 144A“ bedeutet die gemäß der Rule 144A im Rahmen des

US Securities Act von 1933 ausgegebenen

Wertpapiere, die mit der Zusicherung der

Registrierung bei der SEC emittiert werden;

„SEC“ bedeutet die Securities and Exchange Commission der

Vereinigten Staaten;

„SEK“ bedeutet schwedische Kronen, die gesetzliche

Währung Schwedens;

„SFC“ bedeutet die Securities and Futures Commission von

Hongkong;

„SGD“ bedeutet Singapur Dollar, die gesetzliche Währung

von Singapur;

„Anteil“ oder „Anteile“ bedeutet die nennwertlosen Anteile an der Skandia

Global Funds oder einem Teilfonds;

„Anteilinhaber“ bedeutet ein Inhaber von Anteilen;

Skandia Global Funds“ bedeutet die Skandia Global Funds plc, eine

Investmentgesellschaft mit variablem Kapital, die in

Irland nach den Bestimmungen der Companies Acts,

1963 bis 2009 gegründet wurde;

„Standard & Poor’s“ bedeutet Standard & Poor’s, eine Abteilung der The

McGraw-Hill Companies, Inc.;

7


„Zeichneranteile“ bedeutet das Gründungskapital, bestehend aus 30.000

nennwertlosen Anteilen, die zu EUR 38.082

gezeichnet wurden;

„Taxes Act“ bedeutet der Tax Consolidation Act, 1997, in seiner

geltenden Fassung;

„OGAW“ bedeutet einen Organismus für die gemeinsame

Anlage in Wertpapieren, der nach den Bestimmungen

der Regulations errichtet wird;

„OGAW-Richtlinie“ bedeutet die Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen

Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 zur

Koordinierung der Rechts- und

Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte

Organismen für gemeinsame Anlagen in

Wertpapieren (OGAW);

„UCITS Notice“ bedeutet eine von der Central Bank gemäß den

Regulations von Zeit zu Zeit herausgegebene

Mitteilung;

„Vereinigtes Königreich“ bedeutet das Vereinigte Königreich von

Großbritannien und Nordirland;

„Vereinigte Staaten“ bedeutet die Vereinigten Staaten von Amerika

(einschließlich der Staaten und dem District of

Columbia), ihre Territorien, Besitztümer und sonstige

ihrer Rechtshoheit unterstehenden Gebiete;

„USD“ bedeutet US-Dollar, die gesetzlich Währung der

Vereinigten Staaten;

„US-Person“ bedeutet, soweit der Verwaltungsrat nichts anderes

bestimmt, ein Staatsbürger oder Gebietsansässiger der

Vereinigten Staaten, Kapitalgesellschaften, Trusts,

Personengesellschaften oder sonstige Körperschaften,

die in den Vereinigten Staaten oder nach deren

Gesetzen oder in einem Bundesstatt oder nach dessen

Gesetzen gegründet oder gebildet wurden oder

Nachlässe oder Treuhandvermögen, deren

Einnahmen, ungeachtet ihrer Quellen, der

Bundeseinkommensteuer der Vereinigten Staaten

unterliegen.

8


EINLEITUNG

Skandia Global Funds ist eine Investmentgesellschaft mit variablem Kapital errichtet nach irischem

Recht als Aktiengesellschaft nach dem Companies Acts von 1963 bis 2009 und den Regulations. Sie

ist am 2. September 1997 unter der Registernummer 271517 gegründet worden. Ihr Gegenstand ist,

wie in Klausel 2 der Gründungsurkunde der Skandia Global Funds dargestellt, die gemeinsame, nach

dem Grundsatz der Risikostreuung erfolgende Anlage von öffentlich aufgenommenem Kapital in

übertragbaren Wertpapieren und/oder sonstigen liquiden Finanzanlagen, auf die sich Regulation 68 der

Regulations bezieht.

Die Skandia Global Funds ist in Form eines Umbrella-Fonds mit gesonderter Haftung der Teilfonds

gestaltet. Die Satzung sieht vor, dass die Skandia Global Funds verschiedene Anteilklassen anbieten

darf, die jeweils Beteiligungen an einem Fonds repräsentieren und verschiedene Anlageportfolios

beinhalten. Aufgrund ihrer Anlagen haben die einzelnen Teilfonds unterschiedliche Risikoprofile.

Der Skandia Greater China Equity Fund ist von der Central Bank am 21. April 1998 genehmigt

worden.

Der Skandia Global Equity Fund, Skandia US Large Cap Growth Fund, Skandia European Equity

Fund, Skandia Swedish Equity Fund, Skandia Japanese Equity Fund, Skandia Pacific Equity Fund,

Skandia Global Bond Fund, Skandia Swedish Bond Fund und der Skandia SEK Reserve Fund sind

von der Central Bank am 12. September 2000 genehmigt worden.

Der Skandia US Capital Growth Fund, Skandia US All Cap Value Fund, Skandia US Value Fund,

Skandia European Opportunities Fund, Skandia Swedish Growth Fund und Skandia Total Return USD

Bond Fund sind von der Central Bank am 8. März 2002 genehmigt worden.

Der Skandia Swiss Equity Fund und der Skandia Emerging Market Debt Fund sind am 1. September

2003 von der Central Bank genehmigt worden.

Der Skandia Healthcare Fund und der Skandia Technology Fund wurden am 22. März 2006 von der

Central Bank genehmigt.

Der Skandia US Large Cap Value Fund wurde am 2. November 2006 von der Central Bank

genehmigt.

Der Skandia European Best Ideas Fund wurde am 6. März 2008 von der Central Bank genehmigt.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund wurde am 8. Januar 2010 von der Central Bank

genehmigt.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund wurde am 20. Juli 2010 von der Central Bank genehmigt.

Der Skandia Asian Equity Fund und der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund wurden

am 10. Januar 2011 von der Central Bank genehmigt.

Der Skandia High Yield Bond Fund und der Skandia Global Futures Fund wurden am 22. September

2011 von der Central Bank genehmigt.

Die Skandia Global Funds darf jeweils mit der vorherigen Genehmigung der Central Bank einen

zusätzlichen oder zusätzliche Fonds gründen, deren Anlageziele und Anlagerichtlinien zusammen mit

Einzelheiten zum Erstangebotszeitraum, Erstzeichnungspreis je Anteil und sonstigen wichtigen

Informationen in Bezug auf den oder die zusätzlichen Fonds, wie sie der Verwaltungsrat jeweils für

angemessen hält, oder die Central Bank verlangt, in einer Prospektergänzung oder in einem neuen

Prospekt dargestellt werden. Jede Prospektergänzung ist Bestandteil des Prospekts und im

Zusammenhang mit diesem zu lesen. Der Verwaltungsrat muss die Central Bank vor der Ausgabe

9


weiterer Anteilklassen an einem Fonds benachrichtigen und die Ausgabe mit ihr abklären. Ein

gesonderter Vermögenspool wird für jeden Teilfonds, aber nicht für jede Klasse geführt.

Die Skandia Global Funds wurde von der Central Bank als OGAW im Sinne der Regulations am

10. Oktober 1997 genehmigt.

Es wurde bei der Central Bank ein Antrag auf Genehmigung der Auflösung des Skandia USD Reserve

Funds gestellt.

ANLAGEZIELE UND ANLAGERICHTLINIEN DER TEILFONDS

Skandia Global Equity Fund

Das Ziel des Skandia Global Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die Anlage

in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von internationalen Emittenten.

Eine Konzentration der Anlagen auf eine geografische Region, einen Industriezweig oder einen Sektor

ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Global Equity Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Global Equity Fund ausmachen darf.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere an einem

geregelten Markt zugelassen, notiert oder gehandelt. Zum Zeitpunkt der Anlage werden mindestens 85

Prozent der Wertpapiere, in denen der Skandia Global Equity Fund anlegen wird, im MSCI World

Index Net enthalten sein oder aus der Gesamtheit von Gesellschaften stammen, die MSCI überwacht.

Der MSCI World Index Net ist ein Index, gewichtet nach allgemeiner Marktkapitalisierung, für

Gesellschaften, die weltweit an international anerkannten Börsen notiert sind.

Der Skandia Global Equity Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate, Staatsanleihen, die von einem Mitgliedsstaat

der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen, vorausgesetzt, dass

die Wertpapiere vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt

in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment

Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia Global Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Global Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind oder gehandelt werden.

Der Skandia Global Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Global Equity Fund.

Der Skandia Global Equity Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

10


steigen oder fallen. Der Skandia Global Equity Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Global Equity Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Global Equity Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den

betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia US Large Cap Growth Fund

Das Ziel des Skandia US Large Cap Growth Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs und

künftigen Erträgen durch die Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien von

Emittenten aus den Vereinigten Staaten oder von Emittenten mit Sitz außerhalb der Vereinigten

Staaten, die einen wesentlichen Teil ihres Vermögens oder ihrer Geschäftstätigkeit in den Vereinigten

Staaten haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen Industriezweig oder Sektor ist nicht

vorgesehen.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund muss unter normalen Marktbedingungen mindestens 80

Prozent seines Nettoinventarwertes in Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien, ETFs und

Optionsscheinen anlegen, vorausgesetzt, dass die Anlage in Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent

des Nettoinventarwertes des Skandia US Large Cap Growth Fund ausmachen darf. Mindestens 80

Prozent des Skandia US Large Cap Growth Fund werden in Wertpapiere von Emittenten mit einer

Marktkapitalisierung von über USD 5 Milliarden zum Zeitpunkt des Erwerbs der Wertpapiere

investiert. Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere

hauptsächlich an einem geregelten Markt in den Vereinigten Staaten zugelassen, notiert oder

gehandelt. Bis zu 35 Prozent des Skandia US Large Cap Growth Fund können zu irgendeinem

Zeitpunkt in Wertpapiere von nicht US-Emittenten investiert werden. Der Skandia US Large Cap

Growth Fund kann ebenfalls, aber in geringerem Maße, in zinsvariable Schuldverschreibungen, die als

„Investment Grade“ oder höher bewertet werden, anlegen.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund wird überwiegend in den Anteilen von Unternehmen

anlegen, die nach Ansicht des Anlageberaters überdurchschnittliche Aussichten für ein langfristiges

Wachstum bieten.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die Wertpapiere auf USD lauten, an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet werden.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage investieren, deren Ziel die Anlage in beliebige der

vorstehenden Instrumente ist. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach

der OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind oder gehandelt werden.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

11


Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia US Large Cap Growth Fund.

Der Skandia US Large Cap Growth Fund lautet auf USD.

Skandia US Capital Growth Fund

Das Ziel des Skandia US Capital Growth Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von großen und

mittelgroßen US-Emittenten, die nach Ansicht des Anlageberaters über Ertragswachstumspotenzial

verfügen. Eine Konzentration der Anlagen auf einen Industriezweig oder Sektor ist nicht vorgesehen.

Die Mehrheit des Vermögens des Skandia US Capital Growth Fund besteht aus Stammaktien, ADRs,

GDRs und Vorzugsaktien. Bis zu 35 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Capital Growth

Fund können in Schuldverschreibungen mit einer Bewertung von niedriger als „Investment Grade"

investiert werden, zu denen Schuldverschreibungen (bonds, debentures, debt securities) von

Unternehmen oder Regierungen oder ihren Behörden oder nachgeordneten Stellen gehören können,

wenn nach Ansicht des Anlageberaters eine Möglichkeit auf Kapitalwachstum durch die Anlage in

diesen Wertpapieren besteht.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in den Vereinigten Staaten zugelassen, notiert oder gehandelt. Bis zu einem

Drittel des Nettoinventarwertes des Skandia US Capital Growth Fund kann zu irgendeinem Zeitpunkt

in die Wertpapiere von Emittenten, die ihren Sitz nicht in den Vereinigten Staaten haben oder ihre

Geschäftstätigkeit überwiegend außerhalb der Vereinigten Staaten ausüben oder ihre Erträge dort

erwirtschaften, investiert werden.

Der Skandia US Capital Growth Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die vorgenannten Wertpapiere auf USD lauten und dass die Wertpapiere

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet werden.

Der Skandia US Capital Growth Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia US Capital Growth Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren,

die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia US Capital Growth Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

12


Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia US Capital Growth Fund.

Der Skandia US Capital Growth Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die

auf andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von

Wechselkursschwankungen steigen oder fallen. Der Skandia US Capital Growth Fund kann eine

Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen jeweils vornehmen. Zum

Zwecke einer effizienten Portfolio-Verwaltung und nur im Hinblick auf bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes des Teilfonds kann der Anlageberater Devisentransaktionen eingehen, um das

Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko

der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete

Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es

kann nicht zugesichert werden, dass der Skandia US Capital Growth Fund zu einem bestimmten

Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind

vielleicht nicht erfolgreich und können für den Skandia US Capital Growth Fund die Möglichkeit, von

günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia US All Cap Value Fund

Das Ziel des Skandia US All Cap Value Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren

von Emittenten in den Vereinigten Staaten mit jeglicher Marktkapitalisierung, die im Verhältnis zu

ihrem Marktwert unterbewertet scheinen. Der Skandia US All Cap Value Fund kann sich auf

Grundlage der Einschätzung des Anlageberaters in Bezug auf die Unternehmen und die

Marktbedingungen zu gegebener Zeit auf große oder kleine Unternehmen konzentrieren.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia US All Cap Value Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlagen in

Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US All Cap Value

Fund ausmachen dürfen. Bis zu 25 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US All Cap Value

Fund können zu irgendeinem Zeitpunkt in die Wertpapiere von nicht US-Emittenten investiert werden.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in den Vereinigten Staaten zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia US All Cap Value Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Paper, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die vorgenannten Wertpapiere auf USD lauten und dass die Wertpapiere

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1. in Anhang V an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet werden.

Der Skandia US All Cap Value Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia US All Cap Value Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren,

die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia US All Cap Value Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

13


Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia US All Cap Value Fund.

Der Skandia US All Cap Value Fund lautet auf USD.

Skandia US Large Cap Value Fund

Das Ziel des Skandia US Large Cap Value Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs und

laufenden Erträgen durch die Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und

aktienähnlichen Wertpapieren, die von großen Emittenten in den Vereinigten Staaten ausgegeben

wurden.

Zu den Wertpapieren, in die der Skandia US Large Cap Value Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien, Wandelschuldverschreibungen, Anleihen,

Wandelvorzugsaktien, ETFs, die der OGAW-Richtlinie entsprechen, sowie Optionsscheine, wobei

gilt, dass die Anlagen in Optionsscheinen höchsten 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US

Large Cap Value Fund ausmachen dürfen. Mindestens zwei Drittel des Vermögens des Skandia US

Large Cap Value Fund werden in Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren angelegt, deren

Emittenten ihren Sitz in den Vereinigten Staaten haben oder dort einen überwiegenden Teil ihrer

Geschäftsaktivitäten entfalten und die zu jeder Zeit eine Marktkapitalisierung von über USD 5 Mrd.

haben. Der Skandia US Large Cap Value Fund richtet besonderes Augenmerk auf Gesellschaften, die

nach Ansicht des Anlageberaters unterbewertet sind und damit einen inneren Anlagewert bieten.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in den Vereinigten Staaten zugelassen, notiert oder gehandelt, auch wenn bis

zu 15 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Large Cap Value Fund zu irgendeinem

Zeitpunkt in die Wertpapiere von nicht US-Emittenten investiert werden können, die an einem der

geregelten Märkte innerhalb der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden.

Der Skandia US Large Cap Value Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die vorgenannten Wertpapiere auf USD lauten und dass die Wertpapiere

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet wurden.

Der Skandia US Large Cap Value Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia US Large Cap Value Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia US Large Cap Value Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

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von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia US Large Cap Value Fund.

Der Skandia US Large Cap Value Fund lautet auf USD.

Skandia US Value Fund

Das Ziel des Skandia US Value Fund ist das Erreichen einer Gesamtrendite durch die Anlage in einem

gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren von Emittenten

in den Vereinigten Staaten, wobei die Betonung auf Großunternehmen liegt, die im Verhältnis zu

ihrem Marktwert unterbewertet scheinen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia US Value Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlagen in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Value Fund ausmachen dürfen.

Mindestens 65 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Value Fund werden in Wertpapiere,

auf die Dividenden gezahlt werden, investiert. Nicht mehr als 30 Prozent des Nettoinventarwertes des

Skandia US Value Fund dürfen in Wertpapiere, auf die keine regelmäßigen Dividenden gezahlt

werden, investiert werden. Nicht mehr als 25 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Value

Fund dürfen in einen Industriezweig investiert werden. Der Skandia US Value Fund darf auch bis zu

15 Prozent des Nettoinventarwerts in Schuldverschreibungen mit einer Bewertung niedriger als

"Investment Grade" anlegen.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in den Vereinigten Staaten zugelassen, notiert oder gehandelt, auch wenn bis

zu 25 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia US Value Fund zu irgendeinem Zeitpunkt in die

Wertpapiere von nicht US-Emittenten investiert werden können.

Der Skandia US Value Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die vorgenannten Wertpapiere auf USD lauten und dass die Wertpapiere

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet werden.

Der Skandia US Value Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene Organismen

für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente ist, anlegen.

Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-Richtlinie in

beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia US Value Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen oder

notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia US Value Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia US Value Fund.

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Der Skandia US Value Fund lautet auf USD.

Skandia European Equity Fund

Das Ziel des Skandia European Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von europäischen

Emittenten oder Emittenten mit Sitz außerhalb Europas, die einen überwiegenden Teil ihres

Vermögens oder ihrer Geschäftstätigkeit in Europa haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen

Industriezweig oder Sektor ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia European Equity Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in

Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia European Equity Fund

ausmachen darf. Zum Zeitpunkt der Anlage werden mindestens 80 Prozent der Wertpapiere, in denen

der Skandia European Equity Fund anlegen wird, Wertpapiere von Gesellschaften einschließen, die in

dem MSCI Europe Index enthalten sind, der einen allgemeinen Index für paneuropäische Aktien aus

16 Ländern darstellt. Zu den europäischen Ländern, in denen der Skandia European Equity Fund

anlegen darf, können die Länder der EU, Norwegen und die Schweiz gehören. Vorbehaltlich der

Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere an einem geregelten Markt

zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia European Equity Fund darf bis zu 10 Prozent seines Nettoinventarwertes in die

Wertpapiere von Emittenten anlegen, die ihren Sitz oder einen wesentlichen Teil ihres Vermögens

oder ihrer Geschäftstätigkeit in osteuropäischen Ländern, wie beispielsweise Kroatien, Albanien,

Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und der Türkei haben und die Wertpapiere werden

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in diesen

Ländern zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia European Equity Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf Euro lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen

2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert

oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia European Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia European Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren,

die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia European Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia European Equity Fund.

16


Der Skandia European Equity Fund lautet auf Euro. Der Skandia European Equity Fund beabsichtigt

keine regelmäßige Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen

zwischen dem Euro und der Währung, in der die Anlagen des Skandia European Equity Fund getätigt

werden, er kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der Anlageberater kann Devisentransaktionen

eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder

um das Risiko der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten.

Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung,

und es kann nicht sichergestellt werden, dass der Skandia European Equity Fund zu einem bestimmten

Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind

möglicherweise nicht erfolgreich und können für den Skandia European Equity Fund die Möglichkeit,

von günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia European Opportunities Fund

Das Ziel des Skandia European Opportunities Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch

die Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und aktienähnlichen

Wertpapieren von Emittenten in Europa oder von Emittenten mit Sitz außerhalb Europas, die einen

überwiegenden Teil ihres Vermögens und / oder ihrer Geschäftstätigkeit in Europa haben. Die

Anlagen werden über Länder und Industriegruppen gestreut, und der Skandia European Opportunities

Fund wird in mindestens drei europäischen Ländern anlegen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia European Opportunities Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in

Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia European

Opportunities Fund ausmachen darf.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in Europa zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia European Opportunities Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf Euro lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen

2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert

oder gehandelt werden und „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia European Opportunities Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia European Opportunities Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia European Opportunities Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu

denen börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen

Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder

(iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und

Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden.

Die Verwendung solcher finanziellen Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-

Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia

European Opportunities Fund.

17


Der Skandia European Opportunities Fund lautet auf Euro, er wird aber auch Vermögenswerte halten,

die auf andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von

Wechselkursschwankungen steigen oder fallen. Der Skandia European Opportunities Fund

beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von

Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der Anlageberater kann

Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer

Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine

andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen

Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden, dass der Skandia European

Opportunities Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen

eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können für den

Skandia European Opportunities Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den

betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Swedish Equity Fund

Das Ziel des Skandia Swedish Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien von schwedischen Emittenten

oder Emittenten mit Sitz außerhalb Schwedens, die einen wesentlichen Teil ihres Vermögens oder

ihrer Geschäftstätigkeit in Schweden haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen Sektor ist nicht

vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Swedish Equity Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Swedish Equity Fund ausmachen darf.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in Schweden zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Swedish Equity Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufer, die auf SEK lauten, wie

beispielsweise Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von

einem Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen.

Eine Anlage in diesen Wertpapiere erfolgt nur, wenn sie vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1

in Anhang V an einem geregelten Markt in einem OECD-Mitgliedsstaat zugelassen, notiert oder

gehandelt werden und von Standard & Poor’s oder Moody’s mit A1 oder P1 oder höher bewertet

wurden, oder, im Falle unbewerteter Wertpapiere, nach Ansicht des Anlageberaters von vergleichbarer

Qualität sind.

Falls Schweden Mitglied der Europäischen Währungsunion wird und den Euro, als seine Währung

annimmt, kann der Skandia Swedish Equity Fund seine liquiden Mittel in auf Euro lautende

Vermögenswerte anlegen.

Der Skandia Swedish Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Swedish Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Swedish Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

18


Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Swedish Equity Fund.

Der Skandia Swedish Equity Fund lautet auf SEK.

Skandia Swedish Growth Fund

Das Ziel des Skandia Swedish Growth Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren

von schwedischen Emittenten oder von Emittenten mit Sitz außerhalb Schwedens, die einen

überwiegenden Teil ihres Vermögens und / oder ihrer Geschäftstätigkeit in Schweden haben. Eine

Konzentration der Anlagen auf einen Industriezweig oder Sektor ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Swedish Growth Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in

Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Swedish Growth Fund

ausmachen darf.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere hauptsächlich an

einem geregelten Markt in Schweden zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Swedish Growth Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufer, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf SEK lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen

2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem OECD-Mitgliedsstaat zugelassen, notiert oder

gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia Swedish Growth Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Swedish Growth Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren,

die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Swedish Growth Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Swedish Growth Fund.

Der Skandia Swedish Growth Fund lautet auf SEK.

Skandia Swiss Equity Fund

Das Ziel des Skandia Swiss Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die Anlage

in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren von

Gesellschaften, die entweder in dem Swiss Performance Index enthalten sind und ihren eingetragenen

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Sitz in der Schweiz haben oder die ihre Geschäftstätigkeit überwiegend in der Schweiz ausüben oder

die einen überwiegenden Teil ihrer Anlagen in Unternehmen halten, die in der Schweiz ansässig sind.

Der Skandia Swiss Equity Fund beabsichtigt nicht, sich auf einen bestimmten Industriezweig oder

Sektor zu konzentrieren.

Mindestens zwei Drittel des Vermögens des Skandia Swiss Equity Fund werden in Stammaktien,

ADRs, GDRs und Vorzugsaktien angelegt. Der Swiss Performance Index ist ein dividendenbereinigter

Index, der sämtliche Anteile von Schweizer Unternehmen (auch derer aus Liechtenstein), die an der

Schweizer Börse zugelassen, notiert oder gehandelt werden, enthält. Vorbehaltlich der

Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere an einem geregelten Markt in der

Schweiz zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Swiss Equity Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufer, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die Wertpapiere vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an

einem geregelten Markt in einem OECD-Mitgliedsstaat zugelassen, notiert oder gehandelt werden und

als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia Swiss Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Swiss Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen oder

notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Swiss Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Swiss Equity Fund.

Der Skandia Swiss Equity Fund lautet auf CHF, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Swiss Equity Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Swiss Equity Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Swiss Equity Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den

betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Japanese Equity Fund

Das Ziel des Skandia Japanese Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von japanischen Emittenten

20


oder Emittenten mit Sitz außerhalb Japans, die einen überwiegenden Teil ihres Vermögens oder ihrer

Geschäftstätigkeit in Japan haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen Industriezweig oder

Sektor ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Japanese Equity Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Japanese Equity Fund ausmachen darf.

Zum Zeitpunkt der Anlage werden mindestens 85 Prozent der Wertpapiere, in denen der Skandia

Japanese Equity Fund anlegen wird, Wertpapiere von Gesellschaften einschließen, die im Tokyo Stock

Exchange First Section Index (TOPIX) enthalten sind, der einen Index gewichtet nach allgemeiner

Marktkapitalisierung für Gesellschaften, die in der ersten Gruppe der Börse in Tokio notiert sind,

darstellt und vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V werden die Wertpapiere an

einem geregelten Markt zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Japanese Equity Fund darf seine liquiden Mittel in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die Wertpapiere auf JPY lauten, an einem geregelten Markt in einem

Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder

höher bewertet werden.

Der Skandia Japanese Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Japanese Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Japanese Equity Fund.

Der Skandia Japanese Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, einschließlich ETFS, deren Ziel die Anlage in eines der

vorgenannten Instrumente ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als

OGAW nach der OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten oder als nicht als OGAWs

zugelassene Organismen gemeinsamer Anlage, die die Bestimmungen der Regulation 45(e) der

Regulations erfüllen, aufgelegt.

Der Skandia Japanese Equity Fund lautet auf JPY.

Skandia Pacific Equity Fund

Das Ziel des Skandia Pacific Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die Anlage

in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von Emittenten der Pazifikregion

oder Emittenten mit Sitz außerhalb der Pazifikregion, die einen überwiegenden Teil ihres Vermögens

oder ihrer Geschäftstätigkeit in der Pazifikregion haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen

Industriezweig oder Sektor ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Pacific Equity Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Pacific Equity Fund ausmachen darf.

Zum Zeitpunkt der Anlage werden mindestens 75 Prozent der Wertpapiere, in denen der Skandia

Pacific Equity Fund anlegen wird, Wertpapiere von Gesellschaften einschließen, die in dem MSCI AC

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Pacific Freie Ex Japan Index enthalten sind, der einen allgemeinen Index für Aktien, die in der

Pazifikregion mit Ausnahme von Japan notiert sind, darstellt. Der Skandia Pacific Equity Fund kann

bis zu 75 Prozent seines Nettoinventarwertes in die Wertpapiere von Emittenten aus

Schwellenmärkten investieren.

Der Skandia Pacific Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwertes in offene Organismen für

die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Finanzinstrumente ist,

anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Die Länder, in denen Anlagen getätigt werden können, sind Australien, China, Hongkong, Indien,

Indonesien, Korea, Malaysia, Neuseeland, Pakistan, die Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Taiwan,

Thailand und Vietnam und die Wertpapiere werden vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in

Anhang V an einem geregelten Markt in diesen Ländern zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Pacific Equity Fund darf seine liquiden Mittel in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf USD lauten und vorbehaltlich der

Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der

OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und „Investment Grade“ oder höher bewertet

werden oder an geregelten Märkten in den Vereinigten Staaten oder der Europäischen Union

zugelassen, notiert oder gehandelt werden.

Der Skandia Pacific Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Pacific Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Pacific Equity Fund.

Der Skandia Pacific Equity Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Pacific Equity Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Pacific Equity Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Pacific Equity Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den

betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Greater China Equity Fund

Das Ziel des Skandia Greater China Equity Fund ist das Erreichen langfristigen Kapitalzuwachses

durch Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien, die Gesellschaften

entweder mit einem überwiegenden Teil ihrer Vermögenswerte in oder einem überwiegenden Teil

ihrer erzielten Erträgen aus der Volksrepublik China, Hongkong und Taiwan ausgegeben haben,

22


welche an einem geregelten Markt in der Volksrepublik China, Hongkong, Taiwan, den Vereinigten

Staaten, Singapur, Korea, Thailand und Malaysia oder in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen

oder notiert sind oder dort gehandelt werden.

Der Skandia Greater China Equity Fund legt hauptsächlich in Aktien und aktienähnlichen

Wertpapieren (einschließlich Optionsscheinen, Wandelanleihen, Depotscheinen, wie zum Beispiel

ADRs und GDRs, eigenkapitalbezogene und Konsortialschuldverschreibungen usw.) an, die an einem

der vorstehend erwähnten geregelten Märkte zugelassen oder notiert sind oder dort gehandelt werden,

wobei der Skandia Greater China Equity Fund allerdings höchstens 15 Prozent seines Nettovermögen

in Optionsscheinen anlegt. Der Skandia Greater China Equity Fund darf höchstens 10 Prozent seiner

Vermögenswerte in übertragbaren Wertpapieren anlegen, die nicht an einem geregelten Markt

zugelassen oder notiert sind oder dort gehandelt werden. Da der Skandia Greater China Equity Fund in

Optionsscheinen anlegen darf, wird empfohlen, dass Anlagen in den Skandia Greater China Equity

Fund keinen wesentlichen Teil eines Anlegerportfolios ausmachen sollten und nicht für alle Anleger

geeignet sind.

Der Skandia Greater China Equity Fund kann Kassenbestände in Kurzläufern anlegen, die an einem

geregelten Markt zugelassen oder notiert sind oder dort gehandelt werden. Die Kurzläufer, in die der

Skandia Greater China Equity Fund anlegen kann, beinhalten Wertpapiere wie Commercial Papers,

Depositenzertifikate sowie Bankakzepte, die höher als „Investment Grade“ bewertet werden. In

Zeiträumen wahrgenommener Unsicherheit und Volatilität kann der Skandia Greater China Equity

Fund zu defensiven Zwecken ebenfalls einen Teil seiner oder seine gesamten Vermögenswerte in

Schuldverschreibungen, forderungsbesicherten und hypothekarisch gedeckten Wertpapieren halten,

die mindestens als „Investment Grade“ bewertet sein müssen und die an einem geregelten Markt

zugelassen oder notiert sind oder dort gehandelt werden.

Der Skandia Greater China Equity Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage

werden als OGAW nach der OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Greater China Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Greater China Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Greater China Equity Fund.

Der Skandia Greater China Equity Fund lautet auf USD.

Skandia Asian Equity Fund

Das Ziel des Skandia Asian Equity Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die Anlage

in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Wertpapieren von Emittenten in Asien oder

Emittenten mit Sitz außerhalb Asiens, die einen überwiegenden Teil ihres Vermögens oder ihrer

Geschäftstätigkeit in Asien haben. Eine Konzentration der Anlagen auf einen Industriezweig oder

Sektor ist nicht vorgesehen.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Asian Equity Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, ETFs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlage in

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Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Asian Equity Fund

ausmachen darf.

Die Länder in Asien sind Australien, China, Hongkong, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia,

Neuseeland, Pakistan, die Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand und Vietnam und,

vorausgesetzt die Anlagebeschränkungen in Ziffer 2.1 der Anlage 5 werden eingehalten, die

Wertpapiere sind weltweit an einem geregelten Markt zugelassen oder notiert oder werden dort

gehandelt.

Der Skandia Asian Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwertes in offene Organismen für

die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Finanzinstrumente ist,

anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Asian Equity Fund darf seine liquiden Mittel in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf USD lauten und vorbehaltlich der

Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der

OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und „Investment Grade“ oder höher bewertet

werden.

Der Skandia Asian Equity Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten weltweit zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Asian Equity Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Asian Equity Fund.

Der Skandia Asian Equity Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Asian Equity Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Asian Equity Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Asian Equity Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den

betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Global Emerging Markets Fund

Das Ziel des Skandia Global Emerging Markets Fund ist das Erreichen eines Vermögenszuwachses

durch die Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Aktien von Emittenten aus

Schwellenländern oder von anderen Emittenten, die einen überwiegenden Anteil ihrer

Vermögenswerte und/oder ihres Geschäfts in Schwellenländern haben und die an einem geregelten

Markt zugelassen oder notiert sind oder dort gehandelt werden. Eine Konzentration der Anlagen auf

einen Industriezweig oder Sektor ist nicht vorgesehen.

24


Der Skandia Global Emerging Markets Fund wird bei normalen Marktverhältnissen mindestens 80

Prozent seines Nettovermögenswerts in Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien, ETFs und

Optionsscheinen anlegen, mit der Einschränkung, dass keine Anlage in Optionsscheinen mehr als 5

Prozent des Nettoinventarwerts des Skandia Global Emerging Markets Fund ausmachen darf. Das

zugrunde liegende Engagement aus Anlagen in Optionsscheinen darf ebenfalls nicht mehr als 5

Prozent des Nettoinventarwerts des Skandia Global Emerging Markets Fund betragen.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes vorübergehend zu defensiven Zwecken in Kurzläufer wie Commercial Papers,

Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem Mitgliedsstaat der OECD oder

einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen, vorausgesetzt, dass die obigen

Wertpapiere auf USD lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an einem

geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt werden und als

„Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in

offene Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten

Instrumente ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der

OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten weltweit zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt

werden.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu

denen börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen

Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder

(iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und

Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden.

Die Verwendung solcher finanziellen Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-

Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia

Global Emerging Markets Fund.

Der Skandia Global Emerging Markets Fund lautet auf USD.

Skandia Global Bond Fund

Das Ziel des Skandia Global Bond Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die

weltweite Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Schuldverschreibungen mit

festem oder variablem Zinssatz.

Zu den Wertpapieren, in die der Skandia Global Bond Fund anlegen darf, zählen, ohne darauf

beschränkt zu sein, Wertpapiere, die von einer Regierung, einem Einzelstaat, einer Kommunalbehörde

oder einer anderen Gebietskörperschaft der Regierung (einschließlich ihrer Behörden oder deren

Organe) emittiert werden oder verbürgt sind, Wertpapiere, die von supranationalen Körperschaften

emittiert werden sowie Wertpapiere, die von Unternehmen emittiert werden. Die Anlage kann, ohne

darauf beschränkt zu sein, Schuldverschreibungen enthalten, zu denen, ohne darauf beschränkt zu sein,

wandelbare und nicht wandelbare Schuldverschreibungen, Schuldverschreibungen mit festem und

variablem Zinssatz, Nullkuponanleihen und Discount Bonds, Schuldverschreibungen (debentures),

hypothekarisch gedeckte und forderungsbesicherte Wertpapiere, Depositenzertifikate, Bankakzepte,

Commercial Papers und Treasury Bills gehören. Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in

Anhang V werden die Wertpapiere an einem geregelten Markt zugelassen, notiert oder gehandelt.

25


Nicht mehr als 20 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Global Bond Fund dürfen in

Wertpapieren mit einer Bewertung niedriger als "Investment Grade" angelegt werden. Nicht mehr als

20 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Global Bond Fund dürfen in Wertpapieren von

Emittenten mit Sitz außerhalb der Mitgliedsstaaten der OECD angelegt werden.

Der Skandia Global Bond Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene Organismen

für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente ist, anlegen.

Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-Richtlinie in

beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Global Bond Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen oder

notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Global Bond Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Derivate werden Unterstützung

beim Erreichen des Anlageziels des Skandia Global Bond Fund bieten, indem sie eine

Risikoadjustierung zulassen (auch des Ausfall-, Wechselkurs- und Zinssatzrisikos) und durch die

Umsetzung des Handels mit größerer Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

Der Skandia Global Bond Fund wird den relativen VaR-Ansatz für die Ermittlung seines globalen

Risikos einsetzen. Das Verlustrisiko des Teilfonds wird mittels eines relativen VaR-Modells unter

Einschluss eines Referenzportfolios laufend beobachtet, um zu gewährleisten, dass der VaR des

Teilfonds nicht das Zweifache des relativen 1-Tail-VaR des Referenzportfolios auf der Basis einer 20-

Tage-Haltedauer und mit einem Konfidenzintervall von 99 Prozent bei Einsatz einer Einjahres-

Beobachtungsperiode übersteigt. Das Referenzportfolio ist Barclays Capital US Aggregate Credit –

Corporate Bond Index. Dabei handelt es sich um einen nach Marktkapitalisierungen gewichteten

Index von weltweit emittierten Anleihen, dessen Risikoprofil dem des Teilfonds ähnlich ist. Der

Teilfonds wird seine Fremdfinanzierung regelmäßig beobachten. Es wird nicht erwartet, dass der

Fremdfinanzierungsgrad des Skandia Global Bond Fund, bei Berechnung unter Verwendung der

fiktiven Werte der eingesetzten Derivate, höher als 200 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds

liegen wird. Diese Fremdfinanzierungskennzahl wird als die Summe der fiktiven Werte der

eingesetzten Derivate ermittelt, wie es von den Regulations verlangt wird, und sie berücksichtigt nicht

Aufrechnungs- und Absicherungsstrukturen, die der Teilfonds zu einem gegebenen Zeitpunkt haben

kann. Die Regulations sehen vor, dass bei Einsatz des VaR als Risikomesssystem dieses durch eine

Fremdfinanzierungsermittlung unter Einsatz des Commitment-Ansatzes ergänzt werden kann. Bei

Einsatz des Commitment-Ansatzes zur Ermittlung der Fremdfinanzierung des Teilfonds wird erwartet,

dass die Fremdfinanzierung 100 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds nicht übersteigen wird.

Der Grund dafür ist, dass bei Ermittlung mithilfe des Commitment-Ansatzes jede Derivateposition in

den Marktwert einer gleichwertigen Position im Basisvermögenswert umgerechnet wird und dadurch

doch Aufrechnungs- und Absicherungsstrukturen berücksichtigt werden. Folglich bietet der

Commitment-Ansatz eine umfassendere Beschreibung der aktuellen Fremdfinanzierungssituation des

Teilfonds.

Der Skandia Global Bond Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert allein infolge von

Wechselkursschwankungen fallen und steigen. Die normale Währungsposition des Skandia Global

Bond Fund ist nicht abgesichert, das Währungsrisiko kann jedoch auf opportunistischer Basis

opportunistisch abgesichert werden.

26


Zum Zwecke einer effizienten Portfolio-Verwaltung kann der Anlageberater Devisentransaktionen

eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder

um das Risiko der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten.

Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung,

und es kann nicht zugesichert werden, dass der Skandia Global Bond Fund zu einem bestimmten

Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind

vielleicht nicht erfolgreich und können für den Skandia Global Bond Fund die Möglichkeit, von

günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia High Yield Bond Fund

Da der Skandia High Yield Bond Fund hauptsächlich in Wertpapiere unterhalb einer Investment

Grade-Bewertung anlegt, sollte eine Anlage in diesen Teilfonds nicht einen wesentlichen Teil des

Portfolios eines Anlegers darstellen und eine Anlage ist möglicherweise nicht für alle Anleger

geeignet.

Ziel dieses Teilfonds ist das Erreichen einer Gesamtrendite durch die Kombination von Ertrag und

Kapitalzuwachs aus einem gut diversifizierten Portfolio von überwiegend weltweit begebenen, fest

und variabel verzinslichen Schuldtiteln.

Zu den Schuldtiteln, in die der Skandia High Yield Bond Fund investiert, zählen auch, aber nicht nur,

Wertpapiere, die von Regierungen, Staaten, Kommunen oder anderen politischen Unterteilungen eines

Staates ausgegeben werden (auch von Agenturen oder Zweckeinrichtungen dieser Körperschaften, von

supranationalen Einrichtungen ausgegebene Wertpapiere) sowie von Unternehmen ausgegebene

Wertpapiere. Die Anlage kann auch, aber nicht nur, Schuldtitel umfassen, darunter auch, aber nicht

nur, wandelbare und nicht-wandelbare Schuldtitel, fest und variabel verzinsliche Anleihen,

Nullkupon- und abgezinste Anleihen, Schuldverschreibungen, durch Grundschulden und Forderungen

unterlegte Wertpapiere, Einlagezertifikate, Bankakzepte, Commercial Paper und Schatzwechsel. Im

Rahmen der Anlagebeschränkung 2.1 in Anhang V müssen die Wertpapiere an einem regulierten

Markt weltweit zum Handel zugelassen, notiert oder gehandelt werden.

Bis zu 100 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia High Yield Bond Fund werden in

Wertpapiere investiert, deren Bewertung unterhalb von Investment Grade liegt.

Der Teilfonds kann gelegentlich von Unternehmen emittierte Beteiligungstitel im Bestand haben, die

an einem regulierten Markt weltweit zum Handel zugelassen, notiert und gehandelt werden,

wenngleich nicht erwartet wird, dass dies mehr als 10 Prozent des Nettovermögens des Skandia High

Yield Bond Fund darstellen wird. Der Anlageberater wird keine besonderen sektoralen oder

regionalen Schwerpunkte bei der Anlage in Beteiligungstitel, in die der Skandia High Yield Bond

Fund anlegen kann, setzen.

Der Skandia High Yield Bond Fund kann seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel seines

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Wertpapiere mit kurzer

Laufzeitstruktur, wie z. B. Commercial Paper, Bankakzepte, Einlagenzertifikate und Staatsanleihen,

die von einem Mitgliedstaat der OECD oder einer supranationalen Stelle gemäß der

Anlagebeschränkung 2.1 im Anhang V und unter der Bedingung, dass die genannten Wertpapiere auf

USD lauten, an einem regulierten Markt in einem Mitgliedstaat der OECD zum Handel zugelassen,

notiert und gehandelt werden und dass sie mit Investment Grade oder besser bewertet sind, anlegen.

Der Skandia High Yield Bond Fund kann bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Einrichtungen zur gemeinsamen Anlage anlegen, deren Ziel die Anlage in den vorgenannten

Wertpapieren ist. Diese Einrichtungen zur gemeinsamen Anlage sind als OGAWs gemäß der OGAW-

Richtlinie ein einem EU-Mitgliedstaat ansässig.

Der Skandia High Yield Bond Fund kann Anlagetechniken und –Instrumente einsetzen, die an einer

Börse gehandelt oder Derivate im Freihandel sind, wie z. B. Terminkontrakte (Futures) (wie z. B.

27


Devisenterminkontrakte), Optionen, Optionen auf Futures, per Termin erfüllte Kontrakte, wandelbare

Wertpapiere, Hybrid-Instrumente, strukturierte Schuldscheine, Kreditderivate und Swapkontrakte.

Solche derivativen Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten

Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die

Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden,

eingehalten werden. Die Derivate werden Unterstützung beim Erreichen des Anlageziels des Skandia

Global Bond Fund bieten, indem sie eine Risikoadjustierung zulassen (auch des Ausfall-,

Wechselkurs- und Zinssatzrisikos) und durch die Umsetzung des Handels mit größerer Effizienz und

Wirtschaftlichkeit. Durch den Einsatz dieser Finanzderivate kommt es zu einer Fremdfinanzierung von

bis zu 100 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia High Yield Bond Fund, ermittelt anhand des

Commitment-Ansatzes.

Der Skandia High Yield Bond Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Zum Zwecke des effizienten Portfoliomanagements kann der Anlageberater

Wechselkurskontrakte zur Absicherung gegen das Wechselkursrisiko eingehen, um das Engagement

an einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko aus Wechselkursschwankungen von einer Währung

zur anderen umzuschichten. Geeignete Absicherungskontrakte sind möglicherweise nicht unter allen

Umständen verfügbar und es kann keine Garantie geben, dass der Skandia High Yield Bond Fund zu

einem gegebenen Zeitpunkt oder gelegentlich in solche Kontrakte eintreten kann. Diese Transaktionen

können erfolglos sein und dem Skandia High Yield Fund jede Gelegenheit nehmen, von günstigen

Schwankungen in wesentlichen Devisen zu profitieren.

Skandia Emerging Market Debt Fund

Der Skandia Emerging Market Debt Fund erstrebt das Erreichen von Kapitalerhaltung durch die

Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Schuldverschreibungen mit festem oder

variablem Zinssatz, die in Schwellenmärkten emittiert werden.

Mindestens zwei Drittel des Nettoinventarwertes des Skandia Emerging Market Debt Fund werden in

Schuldverschreibungen, die von einer Regierung, einem Einzelstaat, einer Kommunalbehörde oder

einer anderen Gebietskörperschaft der Regierung (einschließlich ihrer Behörden oder deren Organe)

emittiert oder verbürgt sind, in Wertpapieren, die von supranationalen Körperschaften emittiert

werden sowie in Wertpapieren, die von Unternehmen in den Schwellenmärkten Asiens, Afrikas, des

Nahen Ostens, Lateinamerikas und den aufstrebenden Märkten Europas ausgegeben werden, angelegt.

Die Anlage kann Schuldverschreibungen enthalten, einschließlich wandelbarer und nicht wandelbarer

Schuldverschreibungen, Schuldverschreibungen mit festem und variablem Zinssatz,

Nullkuponanleihen und Discount Bonds, Schuldverschreibungen (debentures), hypothekarisch

gedeckte und forderungsbesicherte Wertpapiere, Depositenzertifikate, Bankakzepte, Commercial

Papers und Treasury Bills dieser Länder.

Nicht mehr als 85 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Emerging Market Debt Fund dürfen in

Wertpapieren mit "below Investment Grade" Bewertung angelegt werden.

Der Skandia Emerging Market Debt Fund wird seine Anlagen wahrscheinlich in Asien, Afrika, dem

Nahen Osten, Lateinamerika und den sich entwickelnden Ländern Europas konzentrieren.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang IV werden die Wertpapiere an einem

geregelten Markt in diesen Ländern und in den Vereinigten Staaten oder in der EU zugelassen, notiert

oder gehandelt.

Der Skandia Emerging Market Debt Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufer, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf USD lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen

2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert

oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

28


Der Skandia Emerging Market Debt Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Emerging Market Debt Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Emerging Market Debt Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Emerging Market Debt Fund.

Der Skandia Emerging Market Debt Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten,

die auf andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von

Wechselkursschwankungen steigen oder fallen. Der Skandia Emerging Market Debt Fund beabsichtigt

keine regelmäßige Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann

diese jedoch jeweils vornehmen. Der Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das

Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko

der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete

Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es

kann nicht sichergestellt werden, dass der Skandia Emerging Market Debt Fund zu einem bestimmten

Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind

möglicherweise nicht erfolgreich und können für den Skandia Emerging Market Debt Fund die

Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu profitieren,

ausschließen.

Zum Zwecke einer effizienten Portfolio-Verwaltung und nur im Hinblick auf bis zu einem Drittel des

Nettoinventarwertes des Teilfonds kann der Anlageberater Devisentransaktionen eingehen, um das

Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko

der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete

Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es

kann nicht zugesichert werden, dass der Skandia Emerging Market Debt Fund zu einem bestimmten

Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind

vielleicht nicht erfolgreich und können für den Skandia Emerging Market Debt Fund die Möglichkeit,

von günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund

Der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund erstrebt das Erreichen eines Ertrags durch

die Anlage in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus Schuldverschreibungen mit festem

oder variablem Zinssatz, die in Schwellenmärkten weltweit emittiert werden und hauptsächlichen in

der ortsüblichen Währung des Emittenten denominiert sind.

Mindestens zwei Drittel des Nettoinventarwertes des Skandia Local Currency Emerging Market Debt

Fund werden in Schuldverschreibungen, die von einer Regierung, einem Bundesstaat, einer

Kommunalbehörde oder einer anderen Gebietskörperschaft der Regierung (einschließlich ihrer

Behörden oder deren Organe) emittiert oder verbürgt sind, in Wertpapieren, die von supranationalen

Körperschaften emittiert werden sowie in Wertpapieren, die von Unternehmen in den

Schwellenmärkten Asiens, Afrikas, des Nahen Ostens, Lateinamerikas und den aufstrebenden Märkten

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Europas ausgegeben werden, angelegt. Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V

werden die Wertpapiere an einem geregelten Markt in diesen Ländern zugelassen, notiert oder

gehandelt werden. Die Anlage kann Schuldverschreibungen enthalten, einschließlich wandelbarer und

nicht wandelbarer Schuldverschreibungen, Schuldverschreibungen mit festem und variablem Zinssatz,

Nullkuponanleihen und Discount Bonds, Schuldverschreibungen (debentures), hypothekarisch

gedeckte und forderungsbesicherte Wertpapiere, Depositenzertifikate, Bankakzepte, Commercial

Papers und Treasury Bills dieser Länder.

Nicht mehr als 85 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Local Currency Emerging Market

Debt Fund dürfen in Wertpapieren mit "below Investment Grade" Bewertung angelegt werden. Der

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes

in offene Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten

Instrumente ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der

OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund lautet auf USD, er wird aber hauptsächlich

Vermögenswerte halten, die auf die Währungen der Emittenten in den verschiedenen

Schwellenmärkten lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund beabsichtigt keine

regelmäßige Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese

jedoch jeweils vornehmen. Der Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das

Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko

der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete

Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es

kann nicht zugesichert werden, dass der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund zu

einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche

Transaktionen sind vielleicht nicht erfolgreich und können für den Skandia Local Currency Emerging

Market Debt Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden

Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Der Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund darf Anlagemethoden und –instrumente

einsetzen, zu denen börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen

Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder

(iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und

Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden.

Die Verwendung solcher finanziellen Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-

Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia

Local Currency Emerging Market Debt Fund.

Skandia Total Return USD Bond Fund

Das Ziel des Skandia Total Return USD Bond Fund ist die Maximierung der Gesamtrendite bei

Kapitalerhaltung und einer umsichtigen Anlageverwaltung.

Zu den Wertpapieren, in die der Skandia Total Return USD Bond Fund anlegen darf, zählen alle Arten

von festverzinslichen Wertpapieren und zu solchen Wertpapieren zählen, ohne darauf beschränkt zu

sein, Wertpapiere, die von Regierungen, ihren Gebietskörperschaften, Stadtgemeinden, Behörden oder

Organen emittiert werden oder verbürgt sind; Industrieschuldverschreibungen einschließlich

wandelbarer Wertpapiere und Commercial Papers von Unternehmen; hypothekarisch gedeckte und

andere forderungsbesicherte Wertpapiere, die übertragbare Wertpapiere darstellen, die durch

Forderungen oder andere Vermögenswerte besichert werden; Schuldverschreibungen, die an einen

Inflationsindex gebunden und die von Regierungen und Unternehmen ausgegeben werden;

Depositenzertifikate von Banken und Bankakzepte und Wertpapiere von internationalen Behörden

oder supranationalen Körperschaften. Die festverzinslichen Wertpapiere können einen festen,

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variablen oder floatenden Zinssatz haben, einschließlich Zinssätze, die um ein Vielfaches eines

festgesetzten oder variablen Zinssatzes invers schwanken oder die entsprechend der Veränderung des

relativen Wertes von Währungen schwanken.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund darf mindestens zwei Drittel seines Vermögens in ein

diversifiziertes Portfolio bestehend aus festverzinslichen Wertpapieren mit unterschiedlichen

Laufzeiten anlegen. Die durchschnittliche Portfolio-Laufzeit des Skandia Total Return USD Bond

Fund wird in der Regel innerhalb eines zeitlichen Rahmens von zwei Jahren der angepassten Laufzeit

nach dem gewichteten Durchschnitt („Weighted Average“ als Maßstab in Jahren für die Sensibilität

einer Anleihe oder eines Portfolios gegenüber Zinsänderungen) des Barclays Capital US Aggregate

Bond Index auf der Grundlage der Prognosen des Anlageberaters in Bezug auf die Zinsen schwanken.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund kann bis zu 10 Prozent seines Vermögens in

festverzinsliche Wertpapiere anlegen, die von Moody's eine Bonitätsbewertung unter Baa oder von

Standard & Poor's eine Bonitätsbewertung unter BBB, aber von Moody's oder Standard & Poor's eine

Bonitätsbewertung von mindestens B erhalten haben (oder, falls sie nicht bewertet wurden nach

Ansicht des Anlageberaters von vergleichbarer Qualität sind). Der Skandia Total Return USD Bond

Fund darf ebenfalls bis zu 20 Prozent seines Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere, die nicht auf

USD lauten, investieren und darf diese Grenze, vorbehaltlich der oben festgelegten Grenze von 10

Prozent für festverzinsliche Wertpapiere mit einer Bewertung niedriger als "Investment Grade",

überschreiten, wenn er in auf USD lautende Wertpapiere von Nicht-US-Emittenten, die als

„Investment Grade“ oder niedriger bewertet sind, anlegt. Die Beteiligungen des Portfolios werden auf

Bereiche des Rentenmarktes konzentriert (basierend auf Qualität, Sektor, Verzinsung oder Laufzeit),

die nach Ansicht des Anlageberaters relativ unterbewertet sind.

Mindestens 85 Prozent des Vermögens des Skandia Total Return USD Bond Fund werden in

Wertpapiere, die an einem geregelten Markt innerhalb der OECD zugelassen, notiert oder gehandelt

werden, investiert. Der Skandia Total Return USD Bond Fund wird nicht mehr als 10 Prozent seines

Nettoinventarwertes in einen einzelnen geregelten Markt außerhalb der ORCD investieren. Der

Skandia Total Return USD Bond Fund darf zu vorübergehenden defensiven Zwecken ebenfalls in

Aktien anlegen.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu

denen börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen

Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder

(iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und

Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden.

Die Derivate werden Unterstützung beim Erreichen des Anlageziels des Skandia Global Bond Fund

bieten, indem sie eine Risikoadjustierung zulassen (auch des Ausfall-, Wechselkurs- und

Zinssatzrisikos) und durch die Umsetzung des Handels mit größerer Effizienz und Wirtschaftlichkeit.

Um die Interessen der Anteilinhaber zu schützen, wird der Skandia Total Return USD Bond Fund den

relativen VaR-Ansatz als Risikomessungsmethode für die Ermittlung von Risiken einsetzen. Die

globale Risikoexposition des Skandia Total Return Fund wird mittels eines relativen VaR-Modells

gemessen. Dadurch wird der größte potenzielle Verlust aus Marktrisiken bei einem gegebenen

Konfidenzniveau über einen bestimmten Zeitraum unter normalen Bedingungen gemessen. Das

31


Verlustrisiko des Teilfonds wird mittels eines relativen VaR-Modells unter Einschluss eines

Referenzportfolios laufend beobachtet, um zu gewährleisten, dass der VaR des Teilfonds nicht das

Zweifache des relativen 1-Tail-VaR des Referenzportfolios auf der Basis einer 20-Tage-Haltedauer

und mit einem Konfidenzintervall von 99 Prozent bei Einsatz einer Einjahres-Beobachtungsperiode

übersteigt. Das Referenzportfolio ist Barclays Capital US Aggregate Bond Index. Dabei handelt es

sich um einen nach Marktkapitalisierungen gewichteten Index von US-Anleihen, dessen Risikoprofil

dem des Teilfonds ähnlich ist.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund wird seine Fremdfinanzierung regelmäßig beobachten. Der

Fremdfinanzierungsgrad des Skandia Global Bond Fund kann ungefähr zwischen 200 und 1500

Prozent des Nettoinventarwertes zum jeweiligen Zeitpunkt schwanken. Allerdings liegt der

durchschnittliche Fremdfinanzierungsgrad des Skandia Total Return USD Bond Fund

erwartungsgemäß bei ungefähr 700 Prozent. Es wird erwartet, dass der Fremdfinanzierungsgrad des

Teilfonds im Laufe der Zeit ansteigen wird, z. B., wenn der Anlageberater es für die zweckdienlichste

Methode hält, Finanzderivate einzusetzen, um die Sensitivität des Teilfonds gegenüber Zinssätzen zu

verändern. Diese Fremdfinanzierungskennzahl wird als die Summe der fiktiven Werte der eingesetzten

Derivate ermittelt, wie es von den Regulations verlangt wird. Der fiktive Wert der Anlagen weicht

erheblich von ihrem Marktwert ab, weswegen die Fremdfinanzierungsgrade hoch sind. Diese

Grenzwerte für die Fremdfinanzierung berücksichtigen nicht Aufrechnungs- und

Absicherungsstrukturen, die der Teilfonds zu einem gegebenen Zeitpunkt haben kann, obwohl diese

Netting- und Absicherungsgeschäfte zum Zwecke der Risikoreduzierung eingesetzt werden. Der

Einsatz der VaR-Methode zur statistischen Messung ist beschränkt, weil sie den

Fremdfinanzierungsgrad des Teilfonds nicht unmittelbar begrenzt, sondern lediglich das Verlustrisiko

unter normalen Marktbedingungen beschreibt.

Die Regulations sehen vor, dass bei Einsatz des VaR als Risikomesssystem dieses durch eine

Fremdfinanzierungsermittlung unter Einsatz des Commitment-Ansatzes ergänzt werden kann. Bei

Einsatz des Commitment-Ansatzes zur Ermittlung der Fremdfinanzierung des Skandia Total Return

USD Bond Fund wird die Fremdfinanzierung 100 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds nicht

übersteigen. Der Grund dafür ist, dass bei Ermittlung mithilfe des Commitment-Ansatzes jede

Derivateposition in den Marktwert einer gleichwertigen Position im Basisvermögenswert umgerechnet

wird und dadurch doch Aufrechnungs- und Absicherungsstrukturen berücksichtigt werden. Folglich

bietet der Commitment-Ansatz eine umfassendere Beschreibung der aktuellen

Fremdfinanzierungssituation des Teilfonds.

Der Skandia Total Return USD Bond Fund ist in USD denominiert.

Der Anlageberater beabsichtigt unter normalen Umständen die Verwendung verschiedener Techniken,

um vorbehaltlich der Bedingungen und im Rahmen der von der Central Bank jeweils festgelegten

Grenzen und wie in Anhang II beschrieben mindestens zwei Drittel seines nicht US-Währungsrisikos

abzusichern. Zum Zwecke einer effizienten Portfolio-Verwaltung und nur im Hinblick auf bis zu

einem Drittel des Nettoinventarwertes des Teilfonds kann der Anlageberater Devisentransaktionen

eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder

um das Risiko der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten.

Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung,

und es kann nicht zugesichert werden, dass der Skandia Total Return USD Bond Fund zu einem

bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird. Solche

Transaktionen sind vielleicht nicht erfolgreich und können für den Skandia Total Return USD Bond

Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen zu

profitieren, ausschließen.

Skandia Swedish Bond Fund

Das Ziel des Skandia Swedish Bond Fund ist das Erreichen von Vermögenszuwachs durch die Anlage

in einem gut diversifizierten Portfolio bestehend aus schwedischen Staats- und Unternehmensanleihen.

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Der Skandia Swedish Bond Fund wird in festverzinslichen Wertpapieren anlegen, die auf SEK lauten

und von öffentlich-rechtlichen Körperschaften oder Privatunternehmen ausgegeben werden, wie

beispielsweise Wertpapiere, die von Regierungen, ihren Gebietskörperschaften, Behörden oder

Organen emittiert werden oder verbürgt sind, Industrieschuldverschreibungen einschließlich

wandelbarer Wertpapiere und Commercial Papers von Unternehmen, hypothekarisch gedeckte und

andere forderungsbesicherte Wertpapiere, die Wertpapiere darstellen, die durch Forderungen oder

andere Vermögenswerte besichert werden, Schuldverschreibungen mit Anbindung an einen

Inflationsindex, die von Regierungen und Unternehmen ausgegeben werden, Depositenzertifikate von

Banken und Bankakzepte und Wertpapiere von internationalen Behörden oder supranationalen

Körperschaften. Die festverzinslichen Wertpapiere können unterschiedliche Laufzeiten und Zinssätze

(Coupons) vorsehen und müssen vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V an

geregelten Märkten zugelassen, notiert oder gehandelt werden. Es gibt keine festgelegte prozentuale

Vermögensaufteilung für diese unterschiedlichen Wertpapierarten. Anlagen werden nur in

Schuldverschreibungen getätigt, die als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia Swedish Bond Fund darf ebenfalls in kurzfristigen Wertpapieren anlegen, die auf SEK

lauten, wie beispielsweise Commercial Papers, Depositenzertifikate und Bankakzepte und

Staatsanleihen, die von einem Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft

ausgegeben werden. Eine Anlage in diesen Wertpapieren erfolgt nur, wenn sie von Standard & Poor’s

oder Moody’s mit A1 oder P1 oder höher bewertet wurden (oder, im Falle von unbewerteten

Wertpapieren, wenn sie nach Ansicht des Anlageberaters von vergleichbarer Qualität sind) und,

vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang V, an einem geregelten Markt zugelassen,

notiert oder gehandelt werden. Sollte Schweden sich in Zukunft dem System der Europäischen

Währungsunion anschließen, werden die Anlagerichtlinien des Skandia Swedish Bond Fund erweitert,

um die Anlage in auf Euro lautende Vermögenswerte zuzulassen.

Der Skandia Swedish Bond Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Swedish Bond Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Swedish Bond Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Swedish Bond Fund.

Der Skandia Swedish Bond Fund lautet auf SEK.

Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund

Ziel dieses Teilfonds ist, Erträge und einen Vermögenszuwachs zu erreichen, indem er überwiegend in

ein gut diversifiziertes Portfolio aus nicht staatlichen Sicherheiten (Credit Securities), die als

erstklassige Wertpapiere („Investment Grade“) eingestuft wurden, anlegt.

Zu den Wertpapieren, in die der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund anlegen wird,

werden Wertpapiere zählen, die durch erwerbswirtschaftliche Unternehmen ausgegeben werden.

Darunter fallen beispielsweise hypothekarisch gedeckte Wertpapiere (MBS-Anleihen) und/oder

Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS-Anleihen), forderungsbesicherte Anleihen (ABS-

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Anleihen), Schuldtitel von Unternehmenstrusts und Real Estate Investment Trusts (REITs),

synthetische („Credit Linked“-) Anleihen oder Index Linked-Anleihen, Capital Securities, Preferred

Securities und Wandelanleihen sowie andere Formen von fest und variabel verzinslichen Schuldtiteln.

Mindestens 70 % der Wertpapiere, in die der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund anlegen

wird, werden von erwerbswirtschaftlichen Emittenten ausgegebene Wertpapiere sein. Der Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund kann Privatplatzierungen einschließlich Rule 144A-

Wertpapiere und/oder Regulation-S-Wertpapiere sowie übertragbare Wertpapiere wie „Loan

Participation“-Wertpapiere, die sich auf Bankkredite oder Handelsfinanzierungskredite beziehen,

halten. Die Anlagen des Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund in Bankkredite und

Handelsfinanzierungskredite werden auf 10 % seines Nettoinventarwerts begrenzt sein. Der Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund kann zudem in Wertpapiere anlegen, die durch regierungs-

oder supranationale Organisationen ausgegeben wurden, beispielsweise das US-amerikanische

Finanzministerium, die Bundesrepublik Deutschland, die Weltbank und die Europäische

Investitionsbank.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund wird generell nach Land, Währung und Emittent

diversifiziert, kann jedoch bisweilen auch konzentrierte Positionen halten. Die Anlagen werden aus

einem breiten Spektrum bezogen, doch der gewichtete Durchschnitt der Kreditqualität des Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund, einschließlich Barmitteln und bargeldähnliche Mitteln, wird

typischerweise als „Investment Grade“ eingestuft sein.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund kann seine flüssigen Mittel in kurzfristige

Wertpapiere wie Commercial Paper, Bankakzepte, Einlagenzertifikate (Certificates of Deposit) und

Staatsanleihen anlegen, die durch einen Mitgliedsstaat der OECD oder eine andere supranationale

Organisation ausgegeben wurden, vorausgesetzt, dass die oben genannten Wertpapiere auf US-Dollar

lauten und der Anlagebeschränkung 2.1 in Anhang V entsprechen, die besagt, dass die Wertpapiere

auf einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD gelistet oder gehandelt werden müssen

und als „Investment Grade“ oder höher bewertet wurden.

Der Investment Grade Corporate Bond Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund kann für die Risikoabsicherung

Devisentermingeschäfte auf Wertpapiere, die auf andere Währungen als US-Dollar lauten, nutzen.

Geeignete Hedging-Transaktionen sind möglicherweise nicht immer verfügbar, und ein Engagement

des Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund in solche Transaktionen zu einem beliebigen

Zeitpunkt und von Zeit zu Zeit kann nicht garantiert werden. Solche Transaktionen sind

möglicherweise nicht erfolgreich und führen möglicherweise dazu, dass dem Skandia Investment

Grade Corporate Bond Fund der Nutzen aus günstigen Wechselkursschwankungen ausländischer

Währungen vollständig entgeht.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund darf Anlagemethoden und –instrumente

einsetzen, zu denen börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen

Instrumente können (i) zu Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder

(iii) zu Anlagezwecken verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und

Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden.

Die Derivate werden den Teilfonds darin unterstützen, das Anlageziel des Skandia Investment Grade

Corporate Bond Fund zu erreichen, indem sie ihm eine Risikoadjustierung erlauben (darunter Kredit-,

Währungs- und Zinsrisiko) sowie den Handel auf effektivere und kosteneffizientere Weise

durchführen. Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund kann börsengehandelte und nicht

börsengehandelte derivative Instrumente kaufen und verkaufen. Dazu zählen: Zinssatz-, Credit-,

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Index- und Währungsfutures; Währungs-, Zins-, Gesamtertrags- und Credit Default Swaps; Devisen-,

Anleihe- und Swapoptionen; lieferbare und nicht lieferfähige Devisenterminkontrakte; und „To be

announced“-Wertpapiere (TBAs).

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund wird den relativen VaR-Ansatz für die

Ermittlung seines globalen Risikos einsetzen. Das Verlustrisiko des Teilfonds wird mittels eines

relativen VaR-Modells unter Einschluss eines Referenzportfolios laufend beobachtet, um zu

gewährleisten, dass der VaR des Teilfonds nicht das Zweifache des relativen 1-Tail-VaR des

Referenzportfolios auf der Basis einer 20-Tage-Haltedauer und mit einem Konfidenzintervall von 99

Prozent bei Einsatz einer Einjahres-Beobachtungsperiode übersteigt. Das Referenzportfolio ist

Barclays Capital US Aggregate Credit – Corporate Bond Index. Dabei handelt es sich um einen nach

Marktkapitalisierungen gewichteten Index von weltweit emittierten Anleihen, dessen Risikoprofil dem

des Teilfonds ähnlich ist.. Der Teilfonds wird seine Fremdfinanzierung regelmäßig beobachten. Es

wird nicht erwartet, dass der Fremdfinanzierungsgrad des Skandia Investment Grade Corporate Bond

Fund, bei Berechnung unter Verwendung der fiktiven Werte der eingesetzten Derivate, höher als bei

150 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds liegen wird. Diese Fremdfinanzierungskennzahl

wird als die Summe der fiktiven Werte der eingesetzten Derivate ermittelt, wie es von den Regulations

verlangt wird, und sie berücksichtigt nicht Netting- und Absicherungsstrukturen, die der Teilfonds zu

einem gegebenen Zeitpunkt haben kann. Die Regulations sehen vor, dass bei Einsatz des VaR als

Risikomesssystem dieses durch eine Fremdfinanzierungsermittlung unter Einsatz des Commitment-

Ansatzes ergänzt werden kann. Bei Einsatz des Commitment-Ansatzes zur Ermittlung der

Fremdfinanzierung des Teilfonds wird erwartet, dass die Fremdfinanzierung 100 Prozent des

Nettoinventarwertes des Teilfonds nicht übersteigen wird. Der Grund dafür ist, dass bei Ermittlung

mithilfe des Commitment-Ansatzes jede Derivateposition in den Marktwert einer gleichwertigen

Position im Basisvermögenswert umgerechnet wird und dadurch doch Aufrechnungs- und

Absicherungsstrukturen berücksichtigt werden. Folglich bietet der Commitment-Ansatz eine

umfassendere Beschreibung der aktuellen Fremdfinanzierungssituation des Teilfonds.

Der Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund lautet auf USD.

Skandia SEK Reserve Fund

Das Ziel des Skandia SEK Reserve Fund ist das Erreichen eines hohen Maßes an Liquidität durch die

Anlage in erstklassigen, kurzfristigen Staatsanleihen, die auf SEK lauten (das sind Wertpapiere, die

von einer Regierung, einem Einzelstaat, einer Kommunalbehörde oder einer anderen

Gebietskörperschaft der Regierung einschließlich ihrer Behörden oder deren Organen ausgegeben

werden oder verbürgt sind) und Schuldverschreibungen, die auf SEK lauten (einschließlich

wandelbarer und nicht wandelbarer Schuldverschreibungen, Schuldverschreibungen mit festem und

variablem Zinssatz, Nullkuponanleihen und Discount Bonds, Schuldverschreibungen (debentures),

Depositenzertifikate, Bankakzepte, Commercial Papers und Treasury Bills).

Der Skandia SEK Reserve Fund wird nur in Staatsanleihen und Schuldverschreibungen mit einer

durchschnittlichen Portfolio-Laufzeit von 90 Tagen oder weniger anlegen. Die Wertpapiere, in denen

der Skandia SEK Reserve Fund anlegt, sind als „Investment Grade“ oder höher bewertet oder sind

nach anderweitiger Einschätzung des Anlageberaters des Skandia SEK Reserve Fund von

vergleichbarer Qualität. Sollte Schweden sich in Zukunft der Europäischen Währungsunion

anschließen, werden die Anlagerichtlinien des Skandia SEK Reserve Fund erweitert, um die Anlage in

auf Euro lautende Vermögenswerte zuzulassen. Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in

Anhang V werden die Wertpapiere an einem geregelten Markt zugelassen, notiert oder gehandelt.

Vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen 2.1 in Anhang IV werden die Wertpapiere an einem

geregelten Markt zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia SEK Reserve Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der vorgenannten Instrumente

ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden als OGAW nach der OGAW-

Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten aufgelegt.

35


Der Skandia SEK Reserve Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die

an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen

oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia SEK Reserve Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia SEK Reserve Fund.

Der Skandia SEK Reserve Fund lautet auf SEK.

Skandia Healthcare Fund

Ziel des Skandia Healthcare Fund ist, einen Vermögenszuwachs zu erreichen, indem er in einem gut

diversifizierten Portfolio aus Aktien oder aktienähnlichen Wertpapieren von Unternehmen anlegt, die

weltweit in den Bereichen Biotechnologie, Gesundheitswesen, Medizintechnik und Pharmazeutik

operieren.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Healthcare Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlagen in Optionsscheinen

nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Healthcare Fund ausmachen.

Mindestens 50 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Healthcare Fund werden in Wertpapieren

von Unternehmen angelegt, die im MSCI World Healthcare Index enthalten sind; der MSCI World

Healthcare Index ist ein allgemeiner Index für Wertpapiere von weltweit operierenden Unternehmen

aus der Gesundheitsbranche, der gegenwärtig Aktienwerte von 128 Emittenten umfasst. Vorbehaltlich

der in Anhang V enthaltenen Anlagebeschränkung 2.1 werden die Wertpapiere an allen geregelten

Märkten der Welt zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Healthcare Fund darf bis zu 10 Prozent seines Nettoinventarwertes in einem oder

mehreren offene Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der

vorgenannten Instrumente ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden

entweder als OGAW nach der OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten oder, sofern sie

kein OGAW sind, als gemeinsamer Organismus, der die Anforderungen der Regulations erfüllt,

errichtet.

Der Skandia Healthcare Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen oder

notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Healthcare Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Healthcare Fund.

Der Skandia Healthcare Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Healthcare Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

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Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Healthcare Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Healthcare Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden

Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

Skandia Technology Fund

Ziel des Skandia Technology Fund ist, einen Vermögenszuwachs zu erreichen, indem er in einem gut

diversifizierten Portfolio aus Aktien oder aktienähnlichen Wertpapieren von Unternehmen anlegt, die

weltweit im Technologiesektor oder in einem damit verwandten Bereich operieren.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia Technology Fund anlegen darf, gehören Stammaktien,

Vorzugsaktien, ETFs und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlagen in Optionsscheinen nicht

mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia Technology Fund ausmachen. Vorbehaltlich

der in Anhang V enthaltenen Anlagebeschränkung 2.1 werden die Wertpapiere an allen geregelten

Märkten der Welt zugelassen, notiert oder gehandelt.

Der Skandia Technology Fund darf bis zu 5 Prozent seines Nettoinventarwertes in einem oder

mehreren offene Organismen für die gemeinsame Anlage, deren Ziel die Anlage in eines der

vorgenannten Instrumente ist, anlegen. Diese Organismen für die gemeinsame Anlage werden

entweder als OGAW nach der OGAW-Richtlinie in beliebigen EU-Mitgliedsstaaten oder, sofern sie

kein OGAW sind, als gemeinsamer Organismus, der die Anforderungen der Regulations erfüllt,

errichtet.

Der Skandia Technology Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs investieren, die an

geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets) zählen, zugelassen oder

notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia Technology Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia Technology Fund.

Der Skandia Technology Fund lautet auf USD, er wird aber auch Vermögenswerte halten, die auf

andere Währungen lauten. Daher kann der Nettoinventarwert infolge von Wechselkursschwankungen

steigen oder fallen. Der Skandia Technology Fund beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des

Wechselkursrisikos infolge von Währungsschwankungen, kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der

Anlageberater kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das

Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von

einer Währung in eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen

möglicherweise nicht unter allen Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden,

dass der Skandia Technology Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche

Transaktionen eingehen wird. Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können

für den Skandia Technology Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden

Fremdwährungen zu profitieren, ausschließen.

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Skandia European Best Ideas Fund

Ziel des Skandia European Best Ideas Fund ist, einen Vermögenszuwachs zu erreichen, indem er in

einem gut diversifizierten Portfolio aus Aktien oder aktienähnlichen Wertpapieren von europäischen

Emittenten oder von Emittenten, die außerhalb von Europa gegründet wurden aber die einen

überwiegenden Teil ihres Vermögens und/oder ihrer Geschäftstätigkeit in Europa haben, anlegt.

Zu den Wertpapieren, in denen der Skandia European Best Ideas Fund anlegen darf, gehören

Stammaktien, ADRs, GDRs, Vorzugsaktien und Optionsscheine, vorausgesetzt, dass die Anlagen in

Optionsscheinen nicht mehr als 5 Prozent des Nettoinventarwertes des Skandia European Best Ideas

Fund ausmachen dürfen.

Mindestens 75 % der Wertpapiere in die der Skandia European Best Ideas Fund anlegt, werden

Wertpapiere von Gesellschaften sein, die an regulierten Märkten in den Ländern des MSCI Europe

Index gelistet sind. Der MSCI Europe Index ist ein allgemeiner Index für pan-europäische Aktien der

16 Länder abdeckt. Vorbehaltlich der in Anhang V enthaltenen Anlagebeschränkung 2.1 werden die

Wertpapiere grundsätzlich an einem geregelten Markt innerhalb der Europäischen Union zugelassen,

notiert oder gehandelt. Mindestens zwei Drittel des Gesamtvermögens des Skandia European Best

Ideas Fund werden zu jeder Zeit in Wertpapieren angelegt sein, die von Gesellschaften ausgegeben

oder garantiert wurden, die ihren Sitz in Europa haben oder einen überwiegenden Teil ihrer

Wirtschaftsaktivitäten in Europa entfalten oder die als Holdinggesellschaften einen überwiegenden

Teil ihrer Beteiligungen in Gesellschaften mit Sitz in Europa halten.

Der Skandia European Best Ideas Fund darf bis zu 25 % seines Nettoinventarwertes in Wertpapiere

von Gesellschaften anlegen, die an international anerkannten Börsen außerhalb der im MSCI Europe

Index vertretenen Länder gelistet sind und die die Mehrheit ihrer Erträge in im MSCI Europe Index

vertreten Ländern erwirtschaften oder die in Ländern gelistet sind, die im MSCI Emerging Markets

Index vertreten sind (z.B. Tschechische Republik, Ungarn, Polen, Russland and die Türkei).

Der Skandia European Best Ideas Fund darf seine liquiden Mittel oder bis zu 25 % seines

Nettoinventarwertes zu vorübergehenden defensiven Zwecken in Kurzläufern, wie beispielsweise

Commercial Papers, Bankakzepte, Depositenzertifikate und Staatsanleihen, die von einem

Mitgliedsstaat der OECD oder einer supranationalen Körperschaft ausgegeben werden, anlegen,

vorausgesetzt, dass die obigen Wertpapiere auf Euro lauten, vorbehaltlich der Anlagebeschränkungen

2.1 in Anhang V an einem geregelten Markt in einem Mitgliedsstaat der OECD zugelassen, notiert

oder gehandelt werden und als „Investment Grade“ oder höher bewertet werden.

Der Skandia European Best Ideas Fund wird nicht in andere Organismen für die gemeinsame Anlage

anlegen.

Der Skandia European Best Ideas Fund darf bis zu 5 % seines Nettoinventarwerts in REITs

investieren, die an geregelten Märkten, die nicht zu den Schwellenmärkten (Emerging Markets)

zählen, zugelassen oder notiert sind bzw. dort gehandelt werden.

Der Skandia European Best Ideas Fund darf Anlagemethoden und –instrumente einsetzen, zu denen

börsengehandelte oder Over-the-Counter-Derivative, wie z. B. Futures (wie Devisentermingeschäfte),

Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride Wertpapiere, strukturierte

Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps, zählen. Solche derivativen Instrumente können (i) zu

Absicherungszwecken, (ii) zur effizienten Portfolioverwaltung und/oder (iii) zu Anlagezwecken

verwendet werden, vorausgesetzt, dass die Bedingungen und Einschränkungen, die von Zeit zu Zeit

von der Central Bank vorgegeben werden, eingehalten werden. Die Verwendung solcher finanziellen

Derivativinstrumente resultiert gemäß des Commitment-Ansatzes in einem minimalen Hebel von bis

zu 10 Prozent des Nettovermögenswertes des Skandia European Best Ideas Fund.

Der Skandia European Best Ideas Fund lautet auf Euro. Der Skandia European Best Ideas Fund

beabsichtigt keine regelmäßige Absicherung des Wechselkursrisikos infolge von

Währungsschwankungen zwischen dem Euro und der Währung, in der die Anlagen des Skandia

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European Equity Fund getätigt werden, er kann diese jedoch jeweils vornehmen. Der Anlageberater

kann Devisentransaktionen eingehen, um das Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in

einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko der Wechselkursschwankungen von einer Währung in

eine andere umzuschichten. Geeignete Absicherungsgeschäfte stehen möglicherweise nicht unter allen

Umständen zur Verfügung, und es kann nicht sichergestellt werden, dass der Skandia European Best

Ideas Fund zu einem bestimmten Zeitpunkt oder von Zeit zu Zeit solche Transaktionen eingehen wird.

Solche Transaktionen sind möglicherweise nicht erfolgreich und können für den Skandia European

Best Ideas Fund die Möglichkeit, von günstigen Schwankungen in den betreffenden Fremdwährungen

zu profitieren, ausschließen.

Der Teilfonds Skandia European Best Ideas Fund ist ein Multi-Manager-Fond, dessen

Anlageverwaltung von mehreren Anlageberatern durchgeführt wird, wobei deren Zahl zu keinem

Zeitpunkt zehn überschreiten darf und jeder den vereinbarten Anteil des Vermögens des Teilfonds

verwaltet, der von der Verwaltungsgesellschaft festgesetzt wurde.

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Skandia Global Futures Fund

Der Skandia Global Futures Fund kann zu Anlagezwecken in Finanzderivate anlegen und es wird

erwartet, dass der Nettoinventarwert des Teilfonds durch diese Anlagen eine mittlere bis hohe

Volatilität aufweisen wird.

Ziel dieses Teilfonds ist das Erreichen von Wertzuwachs bei enger Risikokontrolle.

Der Teilfonds beabsichtigt, den Anlegern ein Engagement in der Performance des Index zu

verschaffen.

Der Index soll die Performance einer systematischen, diversifizierten Terminbörsen-Strategie

abbilden, die vom Anlageberater entwickelt und umgesetzt wird und quantitative Verfahren einsetzt,

um unter einer Vielzahl von Finanzmärkten Chancen an Märkten zu erkennen, die eindeutige Trends

zeigen oder ein hohes Momentum (mit kontinuierlichen und klar erkennbaren Aufwärts- oder

Abwärts-Kursbewegungen) aufweisen, darunter Anleihemärkte (fest und variabel verzinsliche

Staatsanleihen sowie staatlich garantierte Anleihen mit oder ohne Investment-Grade-Bewertung),

Devisenmärkte, Zinsmärkte, Aktienmarktindexe) und Rohstoffmärkte (Agrarmärkte, Energiemärkte

und Metallmärkte). Der Index umfasst Futures und Terminkontrakte, die ein Engagement an diesen

Märkten bieten. Es wird erwartet, dass der Index aus mindestens 50 Werten besteht, wobei mindestens

zwei Werte in jeweils einem dieser Märkte vertreten sein werden. Um zu gewährleisten, dass der

Index hinreichend diversifiziert ist, darf die Gewichtung eines Indextitels höchstens 20 % der Summe

der Gewichtungen aller Indextitel darstellen.

Der Skandia Global Futures Fund wird zwar kein direktes Engagement in den Indextiteln haben, er

wird aber indirekt durch den Eintritt in einen oder mehrere kapitalgedeckte oder reine Total Return

Swaps engagiert sein. Reine Total Return Swaps sind Swaps, bei denen der Teilfonds nicht den vollen

oder fiktiven Wert des zugrunde liegenden Basiswertes (bzw. der Basiswerte) zum Termin des

Eintritts in den unechten (nicht kapitalgedeckten) Total Return Swap leistet.

Der Skandia Global Futures Fund wird dem Swap-Kontrahenten Sicherheiten zur Verfügung stellen

müssen (durch Sicherungsübereignung eines Betrages im Gegenwert der anfänglichen

Einschusssumme des reinen Total Return Swaps an den Swap-Kontrahenten), typischerweise in Form

von Barmitteln oder anderen zulässigen Geldmarktinstrumenten. Der Swap-Kontrahent zahlt an den

Skandia Global Futures Fund einen Ertrag, der der positiven Performance des Index entspricht, und

der Skandia Global Futures Fund zahlt an den Swap-Kontrahenten eine vereinbarte Vergütung und

einen Betrag, der der (eventuellen) negativen Performance des Index entspricht. Der Skandia Global

Futures Fund beabsichtigt zurzeit nicht, Sicherheiten vom Swap-Kontrahenten zu nehmen; wenn es

aber für die Minderung des Kontrahentenrisikos des Teilfonds erforderlich ist, wird der Teilfonds die

Übergabe von Sicherheiten durch den Swap-Kontrahenten verlangen, gemäß den Anforderungen, die

in Anhang II dieses Verkaufsprospektes angegeben sind. Diese Sicherheiten werden von der

Gesellschaft jederzeit verwertbar sein und täglich zum Marktwert bewertet werden. Der Eintritt in die

Total Return Swaps erfolgt zu Konditionen gemäß den Anforderungen der International Swaps and

Derivatives Association.

Es ist vorgesehen, dass der Skandia Global Futures Fund einen großen Teil seines Vermögens in

Barmitteln halten wird, um Zahlungen (z. B. Einschusszahlungen) an den Swap-Kontrahenten zu

leisten und um sicherzustellen, dass alle Zeichnungs- und Rückgabeanträge bedient werden können.

Im Interesse eines effizienten Cash Managements kann der Skandia Global Futures Fund diese

Barmittel in Einlagen, Schatzwechseln, Wertpapiere mit kurzer Laufzeitstruktur, Commercial Paper

und Geldmarktfonds anlegen, die OGAW sind und die ihrerseits ein Engagement in

Geldmarktinstrumenten bieten. Sofern der Skandia Global Futures Fund in fest oder variabel

verzinsliche Schuldtitel investiert, werden diese auch, aber nicht nur, Wertpapiere sein, die von

Regierungen ausgegeben oder garantiert werden, und alle Anlageinstrumente müssen eine Investment-

Grade-Bewertung haben. Diese Barmittel oder Barmitteläquivalente werden nicht zu spekulativen

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Zwecken gehalten, sondern sie werden sekundär zur primären Anlagestrategie des Skandia Global

Futures Fund sein. Die oben erwähnen Schatzwechsel, Wertpapiere mit kurzfristiger Laufzeitstruktur

und Schuldtitel werden gemäß den Anlagebeschränkungen in Absatz 2.1 des Anhangs V an einem

regulierten Markt zum Handel zugelassen oder notiert werden. Der Skandia Global Futures Fund kann

die in diesem Absatz erwähnten unbaren Anlagen entweder im Direkterwerb oder über umgekehrte

Pensionsgeschäfte erwerben.

Der Skandia Global Futures Fund kann bis zu 10 Prozent seines Nettoinventarwertes in offene

Einrichtungen zur gemeinsamen Anlage anlegen, deren Anlageziele oder Richtlinien denen des

Teilfonds ähnlich sind. Diese Einrichtungen zur gemeinsamen Anlage sind als OGAWs gemäß der

OGAW-Richtlinie ein einem EU-Mitgliedstaat ansässig.

Das globale Risiko des Teilfonds umfasst das Risiko des Indexes in gleicher Höhe wie der

Nettoinventarwert des Teilfonds und das Risiko in der Form von Anlagen, die in Barmitteln oder

Barmitteläquivalenten gehalten werden, in Höhe des Nettoinventarwertes des Teilfonds.

Der Skandia Global Futures Fund wird den absoluten VaR-Ansatz für die Ermittlung seines globalen

Risikos einsetzen. Das Verlustrisiko des Teilfonds wird mittels eines absoluten VaR-Modells laufend

beobachtet, um zu gewährleisten, dass der VaR des Teilfonds höchstens 20 Prozent des

Nettoinventarwertes des Skandia Global Futures Fund, auf der Basis einer 20-Tage-Haltedauer und

mit einem Konfidenzintervall von 99 Prozent bei Einsatz einer Einjahres-Beobachtungsperiode

entspricht. Der Teilfonds wird seine Fremdfinanzierung regelmäßig beobachten. Der

Fremdfinanzierungsgrad des Skandia Global Futures Fund wird unter normalen Marktbedingungen,

bei Berechnung unter Verwendung der Summe der fiktiven Werte der eingesetzten Derivate,

erwartungsgemäß bei 100 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds liegen. Es besteht die

Möglichkeit höherer Fremdfinanzierungsgrade unter anormalen Marktbedingungen. Es wird nicht

erwartet, dass diese höhere Fremdfinanzierung 230 Prozent des Nettoinventarwertes des Teilfonds, bei

Berechnung unter Verwendung der Summe der fiktiven Werte der eingesetzten Derivate, übersteigt.

Der Index an sich zeigt signifikant höhere Fremdfinanzierungsgrade, die typisch für mittelfristige

Terminbörsen-Strategien sind, weil die Kontrakte, die die Strategie des Indexes umfassen, auf der

Basis von Einschusszahlungen gehandelt werden. Fremdfinanzierung bietet zwar Chancen zur

Steigerung des Gesamtertrages, kann aber potenziell zur Verlusterhöhung führen. Folglich kann jedes

Ereignis, das den Wert einer Anlage ungünstig beeinflusst, um den Faktor der Fremdfinanzierung

vergrößert. Die kumulative Wirkung von Fremdfinanzierung in einem Markt, der sich zu einer

fremdfinanzierten Anlage ungünstig bewegt, kann ein erheblicher Verlust sein, der größer sein wird

als bei fehlendem Einsatz von Fremdfinanzierung. Diese Faktoren werden im Wert des Indexes

abgebildet.

Der Skandia Global Futures Fund ist in USD denominiert.

Der Index wird täglich unter www.aspectcapital.com veröffentlicht und die Indexmethode,

Berechnung und Regeln sowie die Kalkulationsrichtlinien stehen am Gesellschaftssitz der Skandia

Global Funds zur Verfügung.

Änderung der Anlageziele und / oder der Anlagerichtlinien

Jede Änderung der Anlageziele und jede wesentliche Änderung der Anlagerichtlinien eines Teilfonds

unterliegt der Genehmigung der Anteilinhaber durch ordentlichen Beschluss. Im Falle einer Änderung

der Anlageziele und / oder der Anlagerichtlinien eines Teilfonds sieht der Teilfonds eine angemessene

Mitteilungsfrist vor, um Anteilinhabern die Möglichkeit zu bieten, ihre Anteile vor Inkrafttreten dieser

Änderungen zurückzugeben.

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Typisches Anlegerprofil

Folgende Teilfonds sind für Anleger geeignet, die über einen Zeitraum von fünf Jahren ein

Kapitalwachstum anstreben und bereit sind, eine moderate Volatilität hinzunehmen:

- Skandia Global Equity Fund - Skandia Japanese Equity Fund

- Skandia US Large Cap Growth Fund - Skandia Pacific Equity Fund

- Skandia US Capital Growth Fund - Skandia Greater China Equity Fund

- Skandia US All Cap Value Fund - Skandia Asian Equity Fund

- Skandia US Large Cap Value Fund - Skandia Global Emerging Markets Fund

- Skandia US Value Fund - Skandia Emerging Market Debt Fund

- Skandia European Equity Fund - Skandia Local Currency Emerging

- Skandia European Opportunities Fund Market Debt Fund

- Skandia Swedish Equity Fund - Skandia Healthcare Fund

- Skandia Swedish Growth Fund - Skandia Technology Fund

- Skandia Swiss Equity Fund - Skandia European Best Ideas Fund

- Skandia High Yield Bond Fund - Skandia Global Futures Fund

Folgende Teilfonds sind für Anleger geeignet, die über einen Zeitraum von fünf Jahren ein

Kapitalwachstum anstreben und bereit sind, eine geringere Volatilität hinzunehmen:

- Skandia Global Bond Fund - Skandia Swedish Bond Fund

- Skandia Total Return USD Bond Fund - Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund

Folgende Teilfonds sind für Anleger geeignet, die ein hohes Liquiditätsniveau anstreben und bereit

sind, eine geringere Volatilität hinzunehmen:

- Skandia SEK Reserve Fund

Anlagebeschränkungen

Jeder Teilfonds darf Anlagen nur in Übereinstimmung mit den Regulations tätigen. Jeder Teilfonds

unterliegt auch den jeweiligen Anlagerichtlinien. In dem Fall, dass sich diese Richtlinien und die

Regulations entgegenstehen, findet die restriktivere Beschränkung Anwendung.

Wenn die in Anhang V festgelegten Grenzen aus Gründen, die außerhalb der Kontrolle der Skandia

Global Funds liegen, oder infolge der Ausübung von Zeichnungsrechten überschritten werden, muss

die Skandia Global Funds bei ihren Verkaufsgeschäften vorrangig das Ziel haben, diese Situation

bereinigen, und zwar unter Wahrung der Interessen des Teilfonds und der Anteilinhaber.

Die Anlagebeschränkungen für jeden Teilfonds gelten anders als die durch die Regulations auferlegten

Beschränkungen zum Zeitpunkt des Erwerbs. Eine nachfolgende Veränderung der Bonitätsbewertung,

die eine Bewertungsagentur einem Wertpapier gibt (oder, falls nicht bewertet, das nach Ansicht des

Anlageberaters von vergleichbarer Qualität ist) oder eine Veränderung des Prozentsatzes in Bezug auf

das in bestimmten Wertpapieren oder anderen Instrumenten angelegte Vermögen eines Teilfonds oder

eine Veränderung der durchschnittlichen Laufzeit eines Anlageportfolios eines Teilfonds infolge von

Marktschwankungen oder anderen Veränderungen in Bezug auf das Gesamtvermögen eines Teilfonds

verlangen von einem Teilfonds nicht die Veräußerung einer Anlage, es sei denn, der Anlageberater

bestimmt, dass der Verkauf oder die Glattstellung der Anlage ohne übermäßige Markt- oder

Steuerkonsequenzen für den Teilfonds durchführbar ist. Ein Teilfonds kann diese Wertpapiere

behalten, wenn der Anlageberater der Ansicht ist, dass dies im besten Interesse der Anteilinhaber

geschieht.

Ein Teilfonds darf bis zu 10 % seines Nettoinventarwerts in nicht börsennotierte Wertpapiere anlegen.

Darunter können Anlagen in weltweit ansässige, nicht regulierte Organismen zur gemeinsamen

Anlage fallen, deren Charakteristika sich entsprechend von denen der OGAW-Fonds unterscheiden,

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eispielsweise in Bezug auf Anlagepolitiken, Anlagebeschränkungen, Diversifikationsbestimmungen,

Liquidität, Kreditaufnahmen und Hebelwirkung des Fremdkapitalanteils („Leverage“).

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Ausschüttungspolitik

Der Verwaltungsrat beabsichtigt, Dividenden auf die Anteilsklassen der Teilfonds, die in der

nachfolgenden Tabelle aufgeführt sind (die „ausschüttenden Anteilsklassen“) festzusetzen. Für alle

Anteilsklassen, die nicht ausschüttende Anteilsklassen sind, werden Erträge und Kursgewinne eines

Teilfonds in Übereinstimmung mit den Anlagezielen und Anlagerichtlinien des Teilfonds wieder

angelegt.

Der Verwaltungsrat beabsichtigt, Dividenden gemäß der in der nachstehenden Tabelle ausgewiesenen

Ausschüttungszeiträume festzusetzen. Halbjährlich festzusetzende Dividenden werden am 30. Juni

und 31. Dezember festgesetzt; vierteljährlich festzusetzende Dividenden werden am 31. März,

30. Juni, 30. September und 31. Dezember festgesetzt; monatlich festzusetzende Dividenden werden

am jeweils letzten Kalendertag jedes Monats festgesetzt.

TEILFONDS

KLASSE

Ausschüttungsperiodizität

Skandia US Large Cap Value Fund Klasse A (GBP) Ertrag Halbjährlich

Skandia Global Emerging Markets Fund Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Skandia Global Bond Fund Klasse A (USD) Ertrag Monatlich

Klasse A4 (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse C (USD) Ertrag Monatlich

Klasse S4 (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Skandia High Yield Bond Fund Klasse A (USD) Ertrag Monatlich

Klasse A4 (GBP) Hedged

Ertrag Vierteljährlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse C (USD) Ertrag Monatlich

Skandia Emerging Market Debt Fund Klasse A (USD) Ertrag Monatlich

Klasse A (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Klasse A (SGD) Hedged

Ertrag Monatlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse C (USD) Ertrag Monatlich

Klasse S4 (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Skandia Local Currency Emerging Market

Debt Fund Klasse A (USD) Ertrag Monatlich

Klasse A (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Klasse A (SGD) Hedged

Ertrag Monatlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse C (USD) Ertrag Monatlich

Skandia Total Return USD Bond Fund Klasse A (USD) Ertrag Monatlich

Klasse A4 (GBP) Ertrag Vierteljährlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse C (USD) Ertrag Monatlich

Skandia Investment Grade Corporate Bond Vierteljährlich

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Fund Klasse A (USD) Ertrag

Klasse A (EUR) Hedged

Ertrag Vierteljährlich

Klasse A4 (GBP) Hedged

Ertrag Vierteljährlich

Klasse A (SEK) Hedged Ertrag Vierteljährlich

Klasse B (USD) Ertrag Monatlich

Klasse S4 (GBP) Hedged

Ertrag Vierteljährlich

Skandia Healthcare Fund Klasse A4 (GBP) Ertrag Halbjährlich

Skandia European Best Ideas Fund Klasse A4 (GBP) Ertrag Halbjährlich

Dividenden der ausschüttenden Anteilsklassen werden nach alleinigem Ermessen des

Verwaltungsrates aus dem Nettoertrag eines Teilfonds und/oder realisierten und nicht realisierten

Kursgewinnen netto abzüglich realisierter und nicht realisierter Verluste gezahlt. Es ist die Absicht des

Verwaltungsrats, dass Dividenden aus dem Nettoertrag eines Teilfonds gezahlt werden. Der

auszuschüttende Betrag des Nettoertrags wird nach Ermessen des Verwaltungsrats ermittelt und der

Verwaltungsrat wird auch ermitteln, welcher Anteil der Kosten des Teilfonds mit dem Ertrag

verrechnet wird, um den Nettoertrag zu erreichen. Dividenden werden bar auf dem Wege der

telegrafischen Überweisung auf das Konto des Anteilinhabers, das in dem Antragsformular angegeben

wurde oder im Falle von gemeinsamen Inhabern an Namen und Anschrift des Anteilinhabers, der als

Erster im Register verzeichnet ist, innerhalb eines Monats nach ihrer Festsetzung und in jedem Fall

innerhalb von vier Monaten nach Ende des Jahres gezahlt.

Dividenden, die nicht innerhalb von sechs Jahren nach ihrer Fälligkeit abgerufen worden sind,

verfallen und werden Eigentum des entsprechenden Teilfonds.

Kreditaufnahmen, Darlehen und Garantien

Ein Teilfonds darf keine Kredite aufnehmen, gewähren oder für Dritte bürgen, mit Ausnahme von:

(i) Fremdwährungen, die mithilfe eines Parallelkredits erworben werden;

(ii) vorübergehende Kredite, die 10 Prozent des Nettoinventarwertes nicht überschreiten und

zum Beispiel aufgenommen werden, um Rückzahlungsforderungen zu erfüllen.

Ein Teilfonds darf seine Anlagen nicht verkaufen, wenn er nicht Eigentümer solcher Anlagen ist.

Finanzielle Derivativinstrumente

Skandia Global Funds darf vorbehaltlich der Bedingungen und im Rahmen der Beschränkungen, die

von der Central Bank festgelegt werden, Anlagetechniken und Instrumente zum Zwecke des

effizienten Portfoliomanagements und zur Absicherung einsetzen. Diese Techniken und Instrumente

können sowohl börsennotiert als auch Over-the-Counter Derivative sein und umfassen Futures (wie

Devisentermingeschäfte), Optionen, Optionen auf Futures, Termingeschäfte, Wandelanleihen, hybride

Wertpapiere, strukturierte Produkte, Credit-Default-Swaps und Swaps. Die Futures werden zur

Absicherung gegen oder zur Erhöhung des Engagements im Wert eines Papiers, einer Währung oder

Einlage verwendet. Optionen werden eingesetzt, um ein Engagement in einem bestimmten Markt

abzusichern oder anstelle mittels einer Investition ein Engagement in ein tatsächliches Wertpapier zu

erzielen. Swaps (einschließlich Swaptions) werden verwendet, um Erträge zu erzielen oder um

bestehende Long Positions abzusichern. Devisenterminkontrakte werden eingesetzt, um das

Währungsrisiko abzusichern, um das Engagement in einer Währung zu erhöhen oder um das Risiko

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der Wechselkursschwankungen von einer Währung in eine andere umzuschichten. Credit-Default-

Swaps dienen dazu, das Engagement in einem Referenzwert oder einem Index von

Referenzvermögenswerten zu isolieren und zu übertragen oder das mit diesen Referenzwerten

zusammenhängende Kreditrisiko zu übertragen.

Unter einem Terminkontrakt versteht man eine Abmachung zwischen zwei Vertragsparteien über den

Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Indizes oder Währungen zu einem bestimmten Preis oder Kurs

zu einem zukünftigen Zeitpunkt. Ein Teilfonds kann Swap-Vereinbarungen in Bezug auf Währungen,

Zinssätze und Wertpapierindizes eingehen, wobei er diese Techniken zur effizienten

Portfolioverwaltung verwendet, um sich gegen Zinssatzänderungen, Wechselkursschwankungen oder

Kursschwankungen von Wertpapieren abzusichern. Die Verwendung von erworbenen Futures dient

als Kauf-Hedge der Anlagen eines Teilfonds. Die Verwendung von veräußerten Futures dient als

begrenzter Verkaufs-Hedge der Anlagen eines Teilfonds. Futures können auch zur Vorbereitung von

Aktienkäufen eingesetzt werden sowohl um erwartete Geldeingänge zu investieren als auch um

feststehende Zahlungsziele einzuhalten.

Ein Devisenterminkontrakt verpflichtet zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Währung zu einem

bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu einem Kurs, der bei Vertragsabschluss vereinbart wurde. Der

Sinn von Terminkontrakten eines Teilfonds schließt Absicherungszwecke und die Kontrolle von

Währungsrisiken ein.

Ein Teilfonds erwirbt Call-Optionen, um an Aufwärtsbewegungen des Marktes zu partizipieren (z. B.

in Bezug auf vorübergehende Kassenpositionen), oder, um sich gegen Kurserhöhungen von

Wertpapieren oder anderen Anlagen abzusichern, die der Teilfonds erwerben möchte. Ein Teilfonds

erwirbt Put-Optionen, um sich gegen Abwärtsbewegungen des Marktes allgemein abzusichern, oder,

um sich gegen den Kursverfall von Wertpapieren oder Anlagen abzusichern, die ein Teilfonds hält.

Typischerweise schreibt ein Teilfonds gedeckte Call-Optionen, um bessere Erträge zu erzielen, wenn

die angebotene Prämie über der Prämie liegt, die der Anlageberater unter gegenwärtigen

Marktbedingungen für eine entsprechende Option erwarten würde. wenn der Anlageberater feststellt,

dass der angebotene Optionspreis über dem Optionspreis liegt, den der Anlageberater unter

gegenwärtigen Marktbedingungen erwarten würde oder wenn der Ausübungspreis der Option über

dem Preis liegt, den der Anlageberater für das Wertpapier oder das zugrunde liegende Instrument

während der Laufzeit der Option erwartet. Anstatt Optionen direkt auf zugrunde liegende Wertpapiere

zu veräußern oder zu kaufen oder zugrunde liegende Terminkontrakte zu kaufen und zu verkaufen,

darf ein Teilfonds Optionen auf Terminkontrakte kaufen. Um sich gegen den möglichen Wertverlust

seines Wertpapierbestandes abzusichern, kann ein Teilfonds Put-Optionen auf Terminkontrakte

erwerben oder Call-Optionen auf Terminkontrakte veräußern, anstatt Terminkontrakte zu verkaufen.

Um sich gegen einen möglichen Kursanstieg von Wertpapieren abzusichern, die ein Teilfonds

erwerben möchte, kann ein Teilfonds als Ersatz für den Kauf von Terminkontrakten Call-Optionen auf

Terminkontrakte erwerben oder Put-Optionen auf Terminkontrakte veräußern.

Die Verwendung von Swaps eignet sich, damit ein Anlageberater einen Vorteil (z. B. einen variablen

Zinssatz) in einem Finanzmarkt gegen einen entsprechenden Vorteil (z. B. einen festen Wechselkurs)

mit einem Partner auf einem anderen Markt tauschen kann. Ein Teilfonds kann Credit-Default-Swaps

eingehen. Ein Credit-Default-Swap-Vertrag ist ein Instrument zur Übertragung eines Risikos (in Form

eines Derivats) mit dem eine Partei das finanzielle Risiko eines Kreditereignisses an eine andere Partei

überträgt, das sich auf ein spezifisches Referenzpapier oder einen Wertpapier-Basket (wie z. B. einen

Index) bezieht. Ein Teilfonds kann Credit-Default-Swaps-Verträge verwenden, um das

Risikoengagement des Teilfonds bei einem Verzug des Emittenten oder den Emittenten der

Wertpapiere einzuschränken oder zu reduzieren (d. h. das Risiko wird reduziert, wenn der Teilfonds

derartige Wertpapiere hält oder diesen ausgesetzt ist). Ein Teilfonds kann Credit-Default-Swaps-

Verträge außerdem einsetzen, um das Engagement in Wertpapieren oder Märkten zu variieren oder zu

Zwecken der Steuerplanung. Ein Teilfonds kann auch in Total Return Swaps eintreten. Total Return

Swaps sehen die Zahlung oder den Bezug eines Überschussertrages eines Referenzindexes gegenüber

einem anderen Referenzindex oder eines Indexes auf der Basis von Barmittelerträgen vor. Ein reiner

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Total Return Swap ist ein Swap, bei dem der Anleger am Termin des Eintritts in den reinen Total

Return Swap nicht den vollen oder fiktiven Wert des vereinbarten zugrunde liegenden Basiswertes

einzahlt, sondern stattdessen einen (als Einschuss bezeichneten) festgelegten Prozentsatz des vollen

oder fiktiven Wertes bezahlt (oder dem Kontrahenten sicherungsübereignet). An bestimmten, vorher

festgelegten Terminen während der Laufzeit des reinen Total Return Swaps (i) erhält der Anleger den

Gewinn oder zahlt den Verlust der Performance des zugrunde liegenden Referenzwertes bzw. der

Referenzwerte; (ii) kann der Anleger eine Zinszahlung leisten, die den Finanzierungskosten für das

Halten der zugrunde liegenden Referenzwerte entspricht und (iii) zahlt der Anleger eine Vergütung

(Gebühr). Bei Fälligkeit wird der Einschussbetrag an den Anleger zurückgezahlt bzw. er wird aus der

Sicherungsübereignung entlassen. Diese Instrumente können eingesetzt werden, um sicherzustellen,

dass der Ertrag aus einer aktiven Strategie gegen den Ertrag der Benchmark des Teilfonds abgesichert

ist. Es wird also angestrebt, zu gewährleisten, dass es keine unerwünschte Abweichung zwischen dem

Ziel des Teilfonds und den zugrunde liegenden Anlagestrategien gibt.

Auch darf ein Teilfonds wandelbare Wertpapiere, Optionsscheine und strukturierte

Schuldverschreibungen verwenden, vorausgesetzt die Schuldverschreibungen sind frei übertragbar.

Diese ermöglichen dem Anlageberater den kostengünstigen Zugang zu Zinssatz-, Währungs- oder

Aktienpositionen.

Die wandelbaren Wertpapiere, in die ein Teilfonds anlegen darf, bestehen aus Schuldverschreibungen

(bonds, notes, debentures) und Vorzugsaktien, die zu einem festgelegten oder festsetzbaren

Umtauschverhältnis in die zugrunde liegenden Aktien gewandelt oder getauscht werden können.

Wandelbare Wertpapiere bieten eventuell höhere Erträge als die Aktien, in die sie wandelbar sind. Ein

Fonds muss einem Emittenten einer Wandelschuldverschreibung eventuell gestatten, das Wertpapier

zurückzunehmen, es in die zugrunde liegenden Aktien zu wandeln oder es an einen Dritten zu

verkaufen.

Ein Teilfonds darf in hybride Wertpapiere investieren. Ein hybrides Wertpapier ist ein Wertpapier, das

zwei oder mehrere Finanzinstrumente kombiniert. Hybride Wertpapiere kombinieren im Allgemeinen

ein traditionelles Wertpapier oder Rentenpapier mit einer Option oder einem Terminvertrag. Im

Allgemeinen ist der Nennwert, der bei Fälligkeit oder bei der Rücknahme zahlbar ist, oder der

Zinssatz des hybriden Wertpapiers (positiv oder negativ) an den Preis einer Währung, eines

Wertpapierindizes, einen anderen Zinssatz oder irgendeinen anderen Wirtschaftsfaktor (was jeweils

eine „Benchmark“ ist) geknüpft. Der Zinssatz oder (im Gegensatz zu den meisten festverzinslichen

Wertpapieren) der Nennwert, der bei Fälligkeit eines hybriden Wertpapiers zahlbar ist, kann erhöht

oder erniedrigt werden, was von der Wertveränderung der Benchmark abhängt.

Im Fall eines hybriden Wertpapiers wie z. B. einer Wandelanleihe profitiert der Teilfonds von einem

steten Ertragsfluss, der Rückzahlung des Nennwertes bei Fälligkeit und dem Potenzial, an einer

Steigerung einer Stammaktie teilhaben zu können. Der Ertragsvorteil und die festgelegte Fälligkeit

schützen die Wandelanleihe vor einem Preisverfall und somit einen Anlagewert. Gleichzeitig bietet

die eingebettete Optionskomponente eine Teilhabe an höheren Aktienwerten.

Ein Teilfonds darf in strukturierte Schuldverschreibungen anlegen, deren Zinszahlung,

Kapitalrückzahlung oder deren Rückzahlungsplan entsprechend vorab vereinbarter Bedingungen in

Bezug auf Schwankungen unverbundener Vermögenswerte wie zum Beispiel Währungen oder

Aktienindizes variiert.

Ein Teilfonds darf gemäß den in Anhang II festgelegten Anforderungen in

Pensionsgeschäfte/umgekehrte Pensionsgeschäfte investieren.

Die Central Bank erfordert, dass alle OAGW-Fonds, die finanzielle Derivativinstrumente einsetzen,

das System zur Risikobegrenzung dokumentieren, das vom Fonds übernommen wird, um

sicherzustellen, dass das Risiko beim Einsatz solcher Instrumente stets ordnungsgemäß verwaltet,

gemessen und überwacht wird. Dies wird im Risikomanagementverfahren dokumentiert, welches bei

der Central Bank eingereicht wird. Jegliche Aktualisierungen dieses Dokuments müssen von der

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Central Bank überprüft werden. Im Fall von Skandia Global Funds ist die Verwaltungsgesellschaft für

die Umsetzung des Verfahrens und die Kontrollen, die im Risikomanagementverfahren festgelegt

sind, verantwortlich. Außerdem ist sie für die Überwachung und Kontrolle der Einhaltung und der

quantitativen Einschränkungen, die im Risikomanagementverfahren aufgeführt sind, ebenso wie für

die Einhaltung der Verfahren im Falle eines regulatorischen Verstoßes (einschließlich der

Weiterleitung von Angelegenheiten an den Vorstand, wenn dies notwendig ist) verantwortlich.

Skandia Global Funds hat einen Anteilinhaber auf Anfrage mit zusätzlichen Informationen zu

versorgen, die sich auf die von ihr angewendeten quantitativen Risikomanagementbeschränkungen,

die von ihr angewendeten Risikomanagementverfahren sowie aktuelle Entwicklungen der Risiko- und

Ertragseigenschaften der Hauptanlagekategorien beziehen.

Eine Übersicht der geregelten Märkte, auf denen die Finanzderivate notiert oder gehandelt werden

können, befindet sich in Anhang I.

Eine Beschreibung der aktuellen, von der Central Bank aufgestellten, Bedingungen und

Beschränkungen in Bezug auf derivative Finanzinstrumente befindet sich in Anhang V.

Risikofaktoren

Die Anleger sollten zur Kenntnis nehmen, dass alle Anlagen Risiken beinhalten. Im Folgenden werden

einige der Risiken, die mit einer Anlage in den Teilfonds verbunden sind, aufgeführt, ohne jedoch den

Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Anlagerisiken

Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Teilfonds sein Anlageziel erreicht. Eine Anlage

in einem Teilfonds beinhaltet Anlagerisiken einschließlich des möglichen Verlustes des

Anlagebetrages. Der Preis der Anteile kann sowohl fallen als auch steigen. Die

Kapitalrendite und der Ertrag eines Teilfonds beruhen auf dem Kapitalwertzuwachs und

Gewinn aus den gehaltenen Anlagen abzüglich der aufgelaufenen Kosten. Da ein

Ausgabeaufschlag, eine Rücknahmegebühr und ein für die Zeichnung und die Rücknahme

von Anteilen zu zahlender aufgeschobener Ausgabeaufschlag anfallen kann, bedeutet die

Differenz zwischen dem Zeichnungs- und Rücknahmepreis der Anteile, dass sich die

Anlage nur für Anleger eignet, die in der Lage sind, solche Risiken zu tragen und die

Anlagestrategie langfristiger Anlagen zu akzeptieren.

Volatilitätsrisiko

Die Kurse von Wertpapieren können volatil sein. Kursbewegungen bei Wertpapieren sind

schwer vorauszusagen und werden u.a. durch Spekulation, Änderungen im Verhältnis von

Angebot und Nachfrage, staatlichen Handel, Fiskal-, Geld- und Devisenkontrollprogramme

und -politik, nationale und internationale politische und wirtschaftliche Ereignisse, Klima,

Zinssatzänderungen und die dem jeweiligen Markt innewohnende Volatilität beeinflusst.

Volatilität kann auch auf Schwankungen im Wechselkurs der Währungen zurückzuführen

sein. Deshalb ist sie ein Wahrscheinlichkeitsmaß für die Bedrohung, die eine

Wechselkursbewegung für ein auf Fremdwährung lautendes Anlegerportfolio darstellt. In

Zeiten unsicherer Marktbedingungen kann die Kombination aus Kursvolatilität und der

Tatsache, dass die Wertpapiermärkte weniger liquide sind, in bestimmten Fällen die

Fähigkeit eines Fonds beeinträchtigen, Wertpapiere zu dem gewünschten Preis und dem

gewünschten Zeitpunkt zu erwerben oder zu veräußern, und damit negative Auswirkungen

auf das Anlageergebnis des Fonds haben.

Liquiditätsrisiken

Einige der Märkte, in denen ein Teilfonds anlegt, können weniger liquide und

schwankungsanfälliger sein als die weltweit führenden Aktienmärkte, und dies kann zu

Kursschwankungen bei den Wertpapieren führen. Aufgrund von Marktbedingungen

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können die Teilfonds jeweils Transaktionen mit an geregelten Märkten gehandelten

übertragbaren Wertpapieren tätigen, die nach ihrem Erwerb möglicherweise illiquide

werden, oder es kann für einen Teilfonds schwierig sein, zu einem ungefähr beim

angemessenen Wert liegenden Betrag zu verkaufen, um seinen Liquiditätsbedarf zu decken

oder auf spezifische Ereignisse wie die vorübergehende Unterbrechung eines bestimmten

Marktes zu reagieren. Deshalb kann es schwierig oder unmöglich sein, bestimmte

Wertpapiere an dem vom Verkäufer gewünschten Zeitpunkt oder zu dem Preis zu

verkaufen, der nach Meinung des Verkäufers den aktuellen Wert des Wertpapiers darstellt.

Schwellenmarktrisiken

Aufgrund der sich entwickelnden Natur der Länder, in denen bestimmte Teilfonds (wie der

Skandia Pacific Equity Fund, der Skandia Greater China Equity Fund, der Skandia

Emerging Market Debt Fund, der Skandia Global Equity Fund, der Skandia Global Bond

Fund, der Skandia Global Emerging Markets Fund, der Skandia Asian Equity Fund und der

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund) anlegen dürfen, sind ihre Märkte

genauso von sich entwickelnder Natur. Folglich können diese Märkte nicht liquide genug

sein und die Volatilität bei Preisbewegungen kann größer sein als die in entwickelteren

Wirtschaften und Märkten. Außerdem bieten die Grundsätze der Berichterstattung und

Marktbedingungen vielleicht nicht das gleiche Maß an Informationen, wie es auf

internationaler Ebene Anwendung finden würde, und können daher das Risiko erhöhen.

Außerdem kann ein Emittent seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen und

solche Umstände könnten bedeuten, dass Anleger bei Rücknahme oder anderweitig den

ursprünglich angelegten Betrag vielleicht nicht zurückerhalten.

Es sei daran erinnert, dass die gesetzliche Infrastruktur und die Grundsätze zur

Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung und Berichterstattung in Schwellenmärkten nicht das

gleiche Maß an Schutz für Anteilinhaber oder Informationen für Anleger, wie auf

internationaler Ebene angewandt, bieten. Vor allem können die Bewertung von

Vermögenswerten, die Wertminderung, Devisenunterschiede, die zurückgestellte

Besteuerung, Eventualverbindlichkeiten und die Konsolidierung abweichend von den

internationalen Bilanzierungsgrundsätzen behandelt werden.

Der Wert des Vermögens eines jedes Teilfonds kann durch Unsicherheiten, wie politische

Entwicklungen, Änderungen in der Regierungspolitik, Besteuerung und

Währungsrückführung und Beschränkungen in Bezug auf ausländische Anlagen in einigen

der Länder, in denen die oben genannten Teilfonds anlegen dürfen, beeinflusst werden.

Da die Teilfonds in Märkten in Regionen wie Afrika, dem Nahen Osten, Mittel- und

Osteuropa, Asien und Lateinamerika anlegen können, an denen die Depot- und / oder

Abrechnungssysteme nicht vollständig entwickelt sind, kann das Vermögen der Teilfonds,

das an solchen Märkten gehandelt wird und das auf Unterdepotbanken übertragen wurde,

unter Umständen, in denen der Einsatz solcher Unterdepotbanken erforderlich ist, einem

Risiko ausgesetzt sein, wofür die Depotbank unter Umständen nicht haftet.

Landesspezifische Risiken für den Skandia Greater China Equity Fund

Die Aktienmärkte in China stellen Schwellenmärkte dar, die schnellem Wachstum und

schnellen Veränderungen ausgesetzt sind. Das kann zu einer Volatilität des Handels,

Zahlungsschwierigkeiten und zu Schwierigkeiten in der Auslegung und Anwendung

einschlägiger Bestimmungen führen. Darüber hinaus existieren im Vergleich zu weiter

entwickelten internationalen Märkten weniger Regelungen und Vollstreckungsaktivitäten

an solchen Wertpapiermärkten.

Ausländische Anlagen unterliegen in China einer Überwachung und die Rückführung von

investiertem Kapital Beschränkungen. Demzufolge können Gesellschaften oder

Unternehmen, in denen der Teilfonds anlegt, Schwierigkeiten beim Währungsumtausch

49


von Renminbi in USD begegnen, welche wiederum den Gesellschaften oder Unternehmen,

in denen angelegt wurde, Schwierigkeiten bereiten können, Dividenden in USD an den

Skandia Greater China Equity Fund auszuzahlen.

Währungsabwertung oder andere Wechselkursschwankungen können den Wert der Anteile

an dem Skandia Greater China Equity Fund negativ beeinflussen.

Es können weniger geprüfte Informationen über die Gesellschaften oder Unternehmen, in

denen der Skandia Greater China Equity Fund anlegen kann, als über die Anlage in zum

Beispiel US-amerikanischen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Die Wertpapierindustrie in China ist relativ jung und daher ist eine Einschätzung,

inwieweit chinesische Börsenmakler, andere Vermittler und Aufsichtsbehörden ihre

jeweiligen Aufgaben erfüllen werden, nicht möglich.

Der Wert des Vermögens des Skandia Greater China Equity Fund kann durch

Unsicherheiten, die aufgrund politischer und sozialer Entwicklungen in China oder

Änderungen der chinesischen Gesetze oder Bestimmungen entstehen, beeinträchtigt

werden; wozu insbesondere gilt:

(i) China wird von der kommunistischen Partei Chinas gelenkt und demzufolge

können die Regeln und aufsichtsrechtlichen Bestimmungen ohne vorherige

Mitteilung geändert werden;

(ii) im Vergleich zum westlichen Standard ist das Rechtssystem in China

unterentwickelt und

(iii) die chinesische Wirtschaft unterläuft immer noch eine Umstrukturierung von

einem rigiden zentralistischen Planwirtschaftssystem zu einer gemischten

Wirtschaft.

Das Erwirken und / oder die Vollstreckung eines Gerichtsurteils kann sich außerhalb der

heimischen Rechtshoheit des Anlegers schwieriger gestalten und selbst wenn ein

Gerichtsurteil innerhalb der Rechtshoheit eines Anlegers erwirkt wird, braucht ein solches

Urteil außerhalb der Rechtshoheit des Anlegers nicht befolgt zu werden.

Risiken von direkten Anlagen in den Investmentmärkten der Russischen

Föderation

Direkte Anlagen in russische Wertpapiere weisen viele der Risiken auf, die auch bei einer

Anlage in Wertpapiere von Emittenten anderer Schwellenmärkte, wie oben beschrieben,

auftreten. Allerdings können die politischen, rechtlichen und operativen Risiken in Anlagen

russischer Emittenten besonders ausgeprägt sein. Gewisse russische Emittenten können

zudem international anerkannten Standards der Unternehmensführung nicht gerecht

werden.

Soweit der Skandia European Best Ideas Fund direkt in russischen Märkten anlegt, treten

erhöhte Risiken besonders in Bezug auf die Zahlungsabwicklung und die Verwahrung des

Vermögens auf. In Russland ist der rechtliche Anspruch auf ein Wertpapier an die

Eintragung in ein Register geknüpft. Allerdings kann sich die Verwaltung dieses Registers

wesentlich von international anerkannten Standards unterscheiden. Der Skandia European

Best Ideas Fund kann seinen Eintrag im Register ganz oder teilweise verlieren,

insbesondere infolge von Fahrlässigkeit, eines Mangels an Sorgfalt oder sogar infolge von

Betrug. Es ist auch nicht möglich, gegenwärtig zu garantieren, dass das Register

unabhängig, mit der nötigen Sachkunde, Befähigung und Integrität und insbesondere ohne

Einfluss der beteiligten Gesellschaften verwaltet wird; Registerführer unterliegen keiner

effektiven staatlichen Aufsicht. Die Zerstörung oder andere Beeinträchtigung des Registers

50


kann ebenso zu einem Rechtsverlust führen. Darüber hinaus kann bei einer direkten Anlage

in russischen Märkten die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass dritte Parteien

bereits Ansprüche auf das relevante Vermögen haben oder dass der Erwerb solchen

Vermögens Beschränkungen unterliegt, über die der Käufer nicht informiert wurde. Diese

Umstände können den Wert des erworbenen Vermögens reduzieren oder den vollständigen

oder teilweisen Zugriff des Skandia European Best Ideas Fund auf dieses Vermögen zu

seinem Nachteil verhindern.

Risiken beim Skandia Total Return USD Bond Fund

Es kann nicht garantiert werden, dass die Wertentwicklung des Skandia Total Return USD

Bond Fund eine Rendite erbringt, und es können Umstände auftreten, unter denen keine

Rendite erzielt wird und der angelegte Betrag verloren ist.

Konzentrationsrisiko

Die Anlagen bestimmter Teilfonds konzentrieren sich möglicherweise auf einen einzigen

Markt oder ein einziges Land. Bei einem Teilfonds mit konzentrierter Anlagestrategie

können Volatilität und Risiko höher sein als bei einem Teilfonds, dessen Strategie mehr auf

Diversifizierung ausgerichtet ist. Soweit ein Teilfonds seine Anlagen auf einen bestimmten

Markt oder ein bestimmtes Land konzentriert, können seine Anlagen stärker gegen

Wertschwankungen anfällig sein, die sich aus ungünstigen wirtschaftlichen oder

geschäftlichen Bedingungen in diesem Markt oder Land ergeben. Infolgedessen kann der

Gesamtertrag des Teilfonds von den ungünstigen Entwicklungen in einem bestimmten

Markt oder Land, in dem der Teilfonds investiert, negativ betroffen sein.

Kreditrisiko

Anleihen oder andere Schuldtitel bergen ein mit dem Emittenten verbundenes Kreditrisiko,

das möglicherweise vom Kreditrating des Emittenten angezeigt wird. Nachgeordnete

und/oder mit niedrigerem Kreditrating versehene Wertpapiere gelten im Allgemeinen als

mit einem höheren Kreditrisiko und einer größeren Ausfallwahrscheinlichkeit verbunden

als höher eingestufte Wertpapiere. Es gibt jedoch keine Garantie für die Richtigkeit der

Kreditratings. Wenn ein Emittent von Anleihen oder anderen Schuldtiteln, in denen die

Vermögenswerte eines Teilfonds angelegt sind, in Verzug gerät, insolvent wird oder mit

finanziellen oder wirtschaftlichen Schwierigkeiten konfrontiert ist, so können hiervon der

Wert der betreffenden Wertpapiere (der null sein kann) und die bezüglich dieser

Wertpapiere gezahlten Beträge (die null sein können) betroffen sein. In Zeiten finanzieller

Instabilität kann die Kreditwürdigkeit der Emittenten von Schuldtiteln oder anderen

Wertpapieren einschließlich Finanzderivaten von erhöhter Unsicherheit umgeben sein, und

die Marktbedingungen können zu einer Zunahme der Verzugsfälle unter den Emittenten

führen. Hiervon kann wiederum der Nettoinventarwert je Anteil betroffen sein.

Der Wert eines Teilfonds kann betroffen sein, wenn ein Finanzinstitut, bei dem die

Barmittel des Teilfonds investiert oder eingezahlt sind, insolvent wird oder in sonstige

finanzielle Schwierigkeiten gerät.

Es besteht keine Sicherheit bezüglich der Kreditwürdigkeit der Emittenten von

Schuldtiteln. Instabile Marktbedingungen können bedeuten, dass die Verzugsfälle unter

den Emittenten zunehmen.

Risiken bei Wertpapieren mit einer Bewertung unterhalb „Investment Grade"

Der Skandia Global Bond Fund, der Skandia Emerging Market Debt Fund, der Skandia US

Value Fund, der Skandia US Capital Growth Fund, der Skandia High Yield Bond Fund, der

Skandia Total Return USD Bond Fund und der Skandia Local Currency Emerging Market

Debt Fund dürfen in Wertpapieren, die unterhalb „Investment Grade" bewertet werden,

anlegen. Im Vergleich zu Wertpapieren mit „Investment Grade"-Bewertung gelten Anlagen

in Wertpapieren, die unterhalb „Investment Grade" bewertet sind, bezüglich der Zahlung

von Zinsen und der Rückzahlung des Nennwertes als risikoreicher. Daher sollten Anleger

51


die Risiken, die mit einer Anlage in einem solchen Teilfonds verbunden sind, beurteilen.

Schuldtitel mit niedriger Bonitätsbewertung bieten im Allgemeinen eine höhere laufende

Rendite als Emissionen mit höherer Bonitätsbewertung. Schuldtitel mit niedriger

Bonitätsbewertung beinhalten jedoch höhere Risiken und reagieren empfindlicher auf

negative Veränderungen der allgemeinen Wirtschaftsbedingungen und in den Sektoren, in

denen sich die Emittenten engagieren, sowie auf Veränderungen der Finanzlage der

Emittenten und Veränderungen der Zinssätze. Außerdem ist der Markt für Schuldtitel mit

niedrigerer Bonitätsbewertung im Allgemeinen weniger aktiv als der Markt für

Wertpapiere mit höherer Qualität, und die Fähigkeit eines Teilfonds, seine Beteiligungen

als Reaktion auf Veränderungen in der Wirtschaft oder den Finanzmärkten abzustoßen,

kann durch Faktoren wie negative Werbung und Wahrnehmung der Anleger weiter

eingeschränkt werden. Der Wert von Unternehmensanleihen mit niedriger Bonitätsbewertung

oder ohne Bonitätsbewertung wird auch von der Wahrnehmung der Anleger beeinflusst.

Wenn die wirtschaftlichen Bedingungen sich zu verschlechtern scheinen, ist es möglich, dass

der Marktwert niedrig oder gar nicht bewerteter Anleihen und Notes aufgrund der größeren

Bedenken und Wahrnehmungen bezüglich der Kreditqualität zurückgeht.

Risiken bezüglich der Bonitätsbewertungen

Die von Moody’s und Standard & Poor‘s vorgenommenen Bonitätsbewertungen

festverzinslicher Wertpapiere sind ein allgemein akzeptiertes Barometer für Kreditrisiken.

Aus Sicht der Anleger sind sie jedoch gewissen Beschränkungen unterworfen. Die

Bewertung eines Emittenten stellt stark auf zurückliegende Ergebnisse ab, und

wahrscheinliche künftige Umstände kommen nicht notwendigerweise darin zum Ausdruck.

Oft gibt es zwischen der Vergabe einer Bewertung und ihrer Aktualisierung

Verzögerungen. Außerdem können sich in jeder Bewertungskategorie die

Unterschiedsgrade im Kreditrisiko von Wertpapieren ändern. Bei einer Herabstufung der

Bonitätsbewertung eines Wertpapiers oder eines Emittenten in Bezug auf ein Wertpapier

ist der Wert eines Teilfonds, der Anlagen in diesem Wertpapier besitzt, möglicherweise

negativ betroffen.

Zinsänderungsrisiken

Änderungen der Marktzinssätze beeinflussen den Wert der von einem Teilfonds gehaltenen

Schuldtitel. Im Allgemeinen entwickeln sich der Marktwert von Schuldtiteln und die Zinssätze

in entgegengesetzter Richtung; der Markt wert sinkt, wenn die Zinsen steigen, und steigt,

wenn die Zinsen fallen. Der Nettoinventarwert der Anteile eines Teilfonds bewegt sich

normalerweise in derselben Richtung wie der Marktwert der Schuldtitel im Portfolio des

Teilfonds. Deshalb sollten die Anleger bei steigenden Zinsen damit rechnen, dass der

Nettoinventarwert je Anteil eines Teilfonds sinkt, und bei fallenden Zinsen sollten die Anleger

damit rechnen, dass der Nettoinventarwert je Anteil eines Teilfonds steigt. Schultitel mit

langer Laufzeit reagieren im Allgemeinen empfindlicher auf Zinssatzänderungen und

unterliegen deshalb einer stärkeren Volatilität der Marktpreise. Soweit ein Teilfonds

Schuldtitel mit langer Laufzeit hält, ist sein Nettoinventarwert stärkeren Schwankungen

unterworfen, als wenn er Schultitel mit kürzerer Laufzeit halten würde.

Risiken bei hypothekarisch gedeckten und forderungsbesicherten Wertpapieren

Ein Teilfonds (wie der Skandia Global Bond Fund, der Skandia Emerging Market Debt

Fund, der Skandia Total Return USD Bond Fund, der Skandia Greater China Equity Fund, der

Skandia Investment Grade Corporate Bond Fund und der Skandia Local Currency Emerging

Market Debt Fund) kann Risiken ausgesetzt sein, die mit verbrieften Instrumenten

(beispielsweise hypothekarisch gedeckten und forderungsbesicherten Wertpapieren)

verbunden sind; dazu zählen Kreditrisiken, die im Wesentlichen mit der Qualität der

zugrunde liegenden Vermögenswerte zusammenhängen, und die verschiedener Art sein

und Liquiditätsrisiken beinhalten können. Solche Instrumente basieren auf komplexen

Operationen und können auch Rechtsrisiken und andere, mit den Merkmalen der zugrunde

liegenden Vermögenswerte zusammenhängende Risiken enthalten.

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Der Wert solcher hypothekarisch gedeckter und anderer forderungsbesicherter Wertpapiere

hängt von dem Wert der zugrunde liegenden Sicherheiten ab, der wiederum den

Marktschwankungen ausgesetzt ist, und es besteht ein Risiko, dass diese Sicherheiten

aufgrund ungünstiger Marktbedingungen herabgestuft werden.

Mit Derivaten verbundene Risiken

a. Gegenparteirisiko

Ein Teilfonds kann Transaktionen in Over-the-Counter-Märkten eingehen, die das Risiko,

dass eine Gegenpartei oder ein Dritter seine Verpflichtungen im Rahmen solcher

Vereinbarungen nicht erfüllt, beinhalten. Wenn ein Teilfonds eine solche Over-the-

Counter-Vereinbarung eingeht, ist er dem Risiko ausgesetzt, dass eine Gegenpartei ihre

Verpflichtungen im Rahmen des entsprechenden Vertrags nicht erfüllt. Im Fall eines

Konkurses oder einer Insolvenz einer Gegenpartei kann die Liquidierung eines Postens des

Teilfonds verzögert werden und dadurch kann der Teilfonds einen wesentlichen Verlust

erleiden. Außerdem ist es möglich, dass ein laufender Derivativvertrag, aufgrund von

Ereignissen außerhalb der Kontrolle der Verwaltungsgesellschaft, unerwartet gekündigt

wird, zum Beispiel wegen eines Konkurses, im Zusammenhang mit einer Rechtswidrigkeit

oder einer Veränderung der Steuer- oder Bilanzierungsgesetze, die sich auf Transaktionen

zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses beziehen. Gemäß der allgemein üblichen

Standardpraxis verfolgt die Gesellschaft eine Politik, die Engagements mit Gegenparteien

zu verrechnen und somit einen potenziellen Verlust einzuschränken.

b. Risiko der Hebelkomponente

Da viele Derivativinstrumente eine Hebelkomponente enthalten, können negative

Veränderungen des Wertes oder des Niveaus des zugrunde liegenden Wertpapiers,

Zinssatzes oder Indizes einen Verlust bedeuten, der wesentlich höher ist, als der im Derivat

investierte Betrag. Bestimmte Derivativinstrumente haben ein Potenzial für einen

uneingeschränkten Verlust, unabhängig davon, wie viel ursprünglich investiert wurde.

Wenn eine Nichteinhaltung seitens der Gegenpartei bei solchen Transaktionen besteht, gibt

es vertragliche Abhilfemaßnahmen, deren Ausübung allerdings Verzögerungen oder

Kosten verursachen können, die bewirken, dass der Wert des Gesamtvermögens des

zusammenhängenden Portfolios niedriger liegt, als wenn die Transaktion nicht

eingegangen worden wäre.

c. Liquiditätsrisiko

Ein Liquiditätsrisiko besteht, wenn es schwierig ist, ein bestimmtes Derivativinstrument zu

kaufen oder zu verkaufen. Wenn eine Derivativtransaktion besonders umfangreich oder

wenn der entsprechende Markt illiquide ist (was bei vielen privat vereinbarten Derivativen

der Fall ist), kann es vorkommen, dass eine Transaktion nicht eingegangen werden kann

oder dass ein Posten nicht zu einem günstigen Preis oder Zeitpunkt liquidiert werden kann.

d. Mit Futures, Optionen und Optionsscheinen verbundene Risiken

Ein Teilfonds kann von Zeit zu Zeit sowohl börsennotierte als auch Over-the-Counter

Futures und Optionen als Teil der Anlagestrategie oder zu Absicherungszwecken einsetzen.

Diese Instrumente sind extrem volatil, umfassen gewisse spezielle Risiken und bedeuten,

dass Investoren einem hohen Verlustrisiko ausgesetzt sind. Die niedrigen ursprünglichen

Margeneinschüsse, die normalerweise notwendig sind, um eine Futures-Position zu

erstellen, erlauben einen hohen Grad an Leverage. Somit kann eine relative geringe

Preisveränderung eines Terminkontraktes zu einem Gewinn oder Verlust führen, der im

Verhältnis zum tatsächlich investierten Betrag des Margeneinschusses hoch ist und kann zu

unquantifizierbaren weiteren Verlusten führen, die die eingelegte Marge weit

53


überschreiten. Des Weiteren kann beim Einsatz zu Absicherungszwecken eine imperfekte

Korrelation zwischen diesen Instrumenten und der Investition oder den Marktsektoren, die

abgesichert werden sollen, bestehen. Transaktionen bei Over-the-Counter Derivaten

können zusätzliche Risiken beinhalten, da keine Börse bzw. kein Markt besteht, an dem

eine offene Position abgelöst werden kann. Es kann unmöglich sein, eine bestehende

Position zu liquidieren, auf eine Position zuzugreifen oder diese oder das eingegangene

Risiko zu bewerten. Optionsscheine berechtigen einen Teilfonds, Wertpapiere zu zeichnen

oder zu erwerben, in die ein Teilfonds investieren darf. Das zugrunde liegende Wertpapier

kann Marktvolatilitäten unterworfen sein und so eine Anlage in Optionen zu einem

größeren Risiko werden lassen als eine Anlage in einem Anteilspapier.

e. Mit Terminkontrakten verbundene Risiken

Terminkontrakte werden, anders als Futures, nicht an Börsen gehandelt und sind nicht

standardisiert; vielmehr sind Banken und Händler in diesen Märkten auf eigene Rechnung

tätig und verhandeln jede Transaktion einzeln. Termingeschäfte sind im Wesentlichen

unreguliert, es bestehen keine Limits für tägliche Preisschwankungen und spekulative

Positionslimits treffen nicht zu. Die Eigenhändler, die auf den Terminmärkten agieren,

müssen nicht weiterhin als Market-Maker, in den Währungen oder Rohstoffen, in denen sie

handeln, auftreten, und diese Märkte können Perioden von Illiquidität, die manchmal von

wesentlicher Dauer sind, durchlaufen. Eine Marktilliquidität oder –störung kann zu

wesentlichen Verlusten in einem Teilfonds führen.

f. Mit Devisentermingeschäften verbundene Risiken

Ein Teilfonds kann Devisentermintransaktionen eingehen, indem zu Absicherungszwecken

gegen ein Währungsengagement oder für Anlagezwecke, Devisenterminkontrakte

erworben werden.

Ein Teilfonds kann ein Termingeschäft abschließen, um eine Veränderung der

Devisenkurse abzusichern, die eine Senkung des Wertes bestehender Anlagen verursachen

würde, die in einer Währung notiert sind oder hauptsächlich gehandelt werden, die nicht

der Basiswährung dieses Teilfonds entspricht. Zu diesem Zweck würde der Teilfonds einen

Terminkontrakt eingehen, mit dem er die Währung, in der die Anlage notiert ist oder

hauptsächlich gehandelt wird, gegen die Basiswährung des Teilfonds verkauft. Obwohl

diese Transaktionen dazu dienen sollen, das Risiko eines Verlusts aufgrund eines

Abschwungs der abgesicherten Währung zu verringern, wird dadurch gleichzeitig ein

potenzieller Gewinn eingeschränkt, der erzielt werden könnte, wenn der Wert der

abgesicherten Währung steigt. Die genaue Abstimmung der Terminkontraktbeträge auf den

Wert des betreffenden Wertpapiers ist normalerweise nicht möglich, da sich der zukünftige

Wert solcher Wertpapiere aufgrund von Marktbewegungen des Marktwerts solcher

Wertpapiere zwischen dem Datum, an dem der Terminkontrakt abgeschlossen wird, und

dem Fälligkeitstermin ändert. Der erfolgreiche Abschluss einer Absicherungsstrategie, die

das Profil der Anlage eines Teilfonds exakt deckt, kann nicht sichergestellt werden.

g. Mit strukturierten Produkten verbundenes Risiko

Ein Teilfonds kann in strukturierte Produkte investieren, die von Banken, Maklerfirmen,

Versicherungsunternehmen und anderen Gesellschaften emittiert werden. Strukturierte

Produkte können nicht notiert sein und unterliegen den vom Emittenten bestimmten

Bedingungen. Diese Bedingungen können, aufgrund der Beschränkungen beim Erwerb

oder der Veräußerung der den strukturierten Produkten zugrunde liegenden Wertpapieren

seitens des Emittenten, zu einer Verzögerung der Umsetzung der Anlagestrategie des

Anlageverwalters führen. Anlagen in strukturieren Produkten können illiquide sein, da es

keinen aktiven Markt für strukturiere Produkte gibt. Zur Erfüllung der

Liquidierungsanfragen verlässt sich der Fonds bei der Preisfestlegung für die Auflösung

54


eines Teils des strukturierten Produkts, auf die Gegenpartei, die die strukturierten Produkte

emittiert. Dieser Preis spiegelt die Marktliquidität und den Umfang der Transaktion wider.

Indem der Teilfonds ein Engagement bei Anlagen in Wertpapieren mittels strukturierter

Produkte eingeht, wird er dem Kreditrisiko des Emittenten der strukturierten Produkte

ausgesetzt. Es besteht das Risiko, dass der Emittent eine Transaktion aufgrund von Kredit-

oder Liquiditätsproblemen nicht begleicht und der Teilfonds somit einen Verlust erleidet.

Außerdem kann es im Fall eines Verzugs vorkommen, dass der Teilfonds negativen

Marktbewegungen ausgesetzt ist, während eine Ersatztransaktion abgewickelt wird.

Eine Anlage in ein strukturiertes Produkt gewährt dem Inhaber das Anrecht auf bestimmte

Barzahlungen, die in Bezug auf die Wertpapiere, auf die sich das strukturierte Produkt

bezieht, berechnet werden. Es handelt sich nicht um eine direkte Anlage in die Wertpapiere

selbst. Eine Anlage in ein strukturiertes Produkt gewährt dem Inhaber des Produkts weder

Anrecht auf ein Nießbrauchsrecht an den Wertpapieren noch einen Anspruch gegenüber

dem Unternehmen, das die Wertpapiere emittiert.

h. Risiken im Zusammenhang mit der Anlage in Wandelanleihen und hybride

Wertpapiere

Die Wandelanleihen, in die ein Teilfonds investieren kann, umfassen Rentenpapiere,

Wechsel (einschließlich Participation Notes), Anleihen und Vorzugsaktien, die zu einem

bestimmten oder festgelegten Umtauschverhältnis in zugrunde liegende Stammaktien

umgewandelt oder umgetauscht werden können. Wandelanleihen können Erträge bieten,

die höher sind, als die der Stammaktien, in die sie gewandelt werden. Ein Teilfonds kann

verpflichtet sein, dem Emittenten einer Wandelanleihe die Rücknahme des Wertpapiers zu

genehmigen, um diese in die zugrunde liegende Stammaktie umzuwandeln oder um diese

an Dritte zu veräußern.

Ein Teilfonds mit Wandelanleihen hat unter Umständen keine Kontrolle darüber, ob der

Emittent der Wandelanleihe dieses Wertpapier umwandeln möchte. Wenn der Emittent

beschließt, dies zu tun, kann das eine negative Auswirkung auf die Fähigkeit des Teilfonds

haben, das Anlageziel zu erreichen, da der Emittent eine Umwandlung erzwingen kann,

bevor der Teilfonds dies ansonsten getan hätte.

Ein hybrides Wertpapier ist ein Wertpapier, das zwei oder mehrere Finanzinstrument

kombiniert. Hybride Wertpapiere kombinieren im Allgemeinen ein traditionelles

Wertpapier oder Rentenpapier mit einer Option oder einem Terminvertrag. Im

Allgemeinen ist der Nennwert, der bei Fälligkeit oder bei der Rücknahme zahlbar ist, oder

der Zinssatz des hybriden Wertpapier (positiv oder negativ) an den Preis einer Währung,

eines Wertpapierindizes, einen anderen Zinssatz oder irgendeinen anderen

Wirtschaftsfaktor (was jeweils eine „Benchmark“ ist) geknüpft. Der Zinssatz oder (im

Gegensatz zu den meisten festverzinslichen Wertpapieren) der Nennwert, der bei Fälligkeit

eines hybriden Wertpapiers zahlbar ist, kann erhöht oder erniedrigt werden, was von der

Wertveränderung der Benchmark abhängt.

Hybride Wertpapiere werden im Allgemeinen auf der Börse gehandelt und unterliegen

deshalb Preisveränderungen. Da diese Wertpapiere festverzinsliche Charakteristiken haben,

kann deren Preis durch Zinssatzbewegungen, ebenso wie durch die Empfindung ob der

Emittent in der Lage ist, die Zahlung des Coupons zu erfüllen, beeinflusst werden.

i. Mit Swaps (auch Total Return Swaps) verbundene Risiken

Ein Teilfonds kann Swap-Kontrakte im Hinblick auf Währungen, Zinssätze und

Finanzindizes eingehen. Ein Teilfonds darf diese Techniken, zu Anlagezwecken, zum

Zwecke einer effizienten Portfolioverwaltung, zur Absicherung gegen Änderungen der

Zinssätze, Wechselkurse, Kreditderivat- und Wertpapierkurse oder als Bestandteil seiner

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allgemeinen Anlagestrategien anwenden. Ob die Verwendung von Swap-Kontrakten durch

einen Teilfonds erfolgreich ist, hängt von der Fähigkeit eines Anlageberaters ab, richtig

vorherzusagen, ob bestimmte Arten von Anlagen eher eine höhere Rendite erbringen als

andere Anlagen.

Zahlungen aus einem Swapkontrakt können bei Ende des Kontraktes oder regelmäßig

während der Laufzeit erfolgen. Bei einer Leistungsstörung beim Kontrahenten in einem

Swapkontrakt ist ein Teilfonds auf die im Vertrag zu der Transaktion vereinbarten

Rechtsmittel beschränkt. Es kann nicht zugesichert werden, dass Swap-Kontrahenten in der

Lage sein werden, ihre Verpflichtungen aus dem Swapkontrakt zu erfüllen oder dass der

Teilfonds, bei Zahlungsunfähigkeit, der Teilfonds in der Lage sein wird, vereinbarte

Rechtsmittel durchzusetzen. Ein Teilfonds übernimmt also das Risiko, dass ihm aus

Swapkontrakten geschuldete oder zustehende Zahlungen zu spät oder gar nicht zufließen.

Die Anteileigner sollten sich bewusst sein, dass ein Teilfonds in einen Total Return Swap

auf einer rollierenden Fälligkeitsbasis eintreten kann. Es kann jedoch nicht zugesichert

werden, dass dem Teilfonds bei Fälligkeit weitere Total Return Swaps zur Verfügung

stehen werden oder dass sie, falls verfügbar, diese Total Return Swaps ähnliche

Konditionen wie die bis dahin eingegangenen Vereinbarungen haben werden.

j. Mit Credit-Default-Swaps verbundene Risiken

Wenn ein Teilfonds der Käufer eines Credit-Default-Swaps ist, wäre er berechtigt den

vereinbarten Wert (oder Gegenwert) der Referenzschuldverschreibung von der Gegenpartei

des Swaps bei Eintreten bestimmter Kreditereignisse in Bezug auf die entsprechende

Referenzeinheit zu beziehen. Als Gegenleistung würde der Teilfonds während der Laufzeit

des Swaps, wenn kein Kreditereignis stattfindet, der Gegenpartei regelmäßige festgelegte

Zahlungen entrichten, was in diesem Fall bedeuten würde, dass der Teilfonds keinen

Nutzen aus dem Swap zieht. Unter den Umständen, wenn der Teilfonds die Schuldpapiere,

die gemäß des Credit-Default-Swaps zu liefern sind, nicht besitzt, ist der Teilfonds dem

Risiko ausgesetzt, dass die zu liefernden Wertpapiere auf dem Markt nicht verfügbar sind

oder nur zu ungünstigen Preisen zur Verfügung stehen. In bestimmten Fällen eines Verzugs

seitens des Emittenten oder bei Umstrukturierungen war es unter den branchenüblichen

Dokumentationen für Credit-Default-Swaps nicht klar, ob dadurch ein „Kreditereignis“

eintrat oder nicht, infolge dessen der Verkäufer zu Zahlungen verpflichtet ist. In beiden

Fällen wäre ein Teilfonds nicht in der Lage, den Gesamtwert des Credit-Default-Swaps bei

einem Verzug der Referenzeinheit zu realisieren. Als Verkäufer von Credit-Default-Swaps

geht der Teilfonds ein Engagement im Kredit der Referenzeinheit ein und würde dann

vielen derselben Risiken unterliegen, die auftreten würden, wenn er Schuldverschreibungen

der Referenzeinheit halten würde. Allerdings hat der Teilfonds keine Rechtsansprüche

gegenüber der Referenzeinheit und kann nicht von Sicherheiten profitieren, die die

Schuldverpflichtungen der Referenzeinheit absichern.

k. Indexrisiko

Wenn ein Derivativ an die Performance eines Indizes geknüpft ist, unterliegt es den

Risiken, die mit den Veränderungen des Indizes zusammenhängen. Wenn sich der Index

verändert, kann ein Teilfonds niedrigere Zinszahlungen erhalten oder eine Minderung des

Werts des Derivats erleiden, der unter dem ursprünglich vom Teilfonds bezahlten Betrag

liegt. Bestimmte indizierte Wertpapiere – einschließlich invertierter Wertpapiere (sie sich

in die entgegengesetzte Richtung zum Index bewegen) – können einen Hebel verursachen,

der so weit gehen kann, dass die Erhöhung oder der Fall ein Mehrfaches der

Veränderungen des entsprechenden Indizes ausmacht.

l. Leverage-Risiko

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Bei bestimmten Anlagearten oder Handelsstrategien können relativ geringe

Marktbewegungen große Wertveränderungen einer Anlage bedeuten. Bestimmte Anlagen

oder Handelsstrategien, die einen Hebel enthalten, können zu Verlusten führen, die den

ursprünglich investierten Betrag weit übertreffen.

m. Positions/(Markt)-Risiko

Es ist möglich, dass ein Derivativinstrument, aufgrund von Ereignissen außerhalb der

Kontrolle der Verwaltungsgesellschaft, unerwartet gekündigt wird, zum Beispiel wegen

eines Konkurses, im Zusammenhang mit einer Rechtswidrigkeit oder einer Veränderung

der Steuer- oder Bilanzierungsgesetze, die sich auf Transaktionen zum Zeitpunkt des

Vertragsabschlusses beziehen. Gemäß der allgemein üblichen Standardpraxis verfolgt die

Gesellschaft eine Politik, die Engagements mit Gegenparteien zu verrechnen und somit

einen potenziellen Verlust einzuschränken.

n. Korrelationsrisiko

Derivate entsprechen oder verfolgen nicht immer perfekt oder auch nur in hohem Maße

den Wert der Wertpapiere, der Zinssätze oder des Indizes, dem sie folgen sollen. Infolge

dessen ist die Verwendung von Derivativmethoden nicht immer ein effektives Mittel und

kann manchmal auch kontraproduktiv zu den Anlagezielen des Teilfonds sein. Eine

gegenläufige Preisbewegung bei einem Derivativposten kann eine Barzahlung der

Variationsmarge seitens des Teilfonds erfordern, die im Gegenzug, wenn im Portfolio nicht

ausreichende Barmittel verfügbar sind, den Verkauf einer Fondsanlage zu ungünstigen

Bedingungen erforderlich machen.

o. Sonstige Risiken

Bei der Verwendung von Derivativinstrumenten bestehen rechtlichen Risiken, die zu einem

Verlust, aufgrund von einer unerwarteten Anwendung eines Gesetzes oder einer Richtlinie

oder weil enthaltene Vertragsklauseln nicht rechtswirksam sind oder korrekt dokumentiert

sind, führen.

Risiken in Bezug auf REITs und andere Immobiliengesellschaften

Die Kurse von Equity-REITs und ähnlichen Immobiliengesellschaften werden durch

Wertschwankungen der von den REITs/Immobiliengesellschaften gehaltenen Grundstücke

sowie von Veränderungen der Kapitalmärkte und der Zinssätze beeinflusst. Die Kurse von

Mortgage-REITs und ähnlichen Immobiliengesellschaften werden von der Qualität eines

jeden von ihnen begebenen Kredits, der Bonität der von ihnen gehaltenen Hypotheken

sowie vom Wert der Immobilien, die den Hypotheken zugrunde liegen, beeinflusst.

Unter bestimmten Steuergesetzen können REITs und andere Immobiliengesellschaften die

Steuerpflicht für von ihnen ausgeschüttete Erträge vermeiden, sofern bestimmte

Bedingungen erfüllt werden. Zum Beispiel wird gemäß dem US Internal Revenue Code

von 1986 in seiner gültigen Fassung (der „Code“) auf die Ertragsausschüttungen an

Anleger eines US-REIT keine Steuer erhoben, wenn der US-REIT bestimmte

Anforderungen an seine Organisation, Eigentumsverhältnisse, Vermögensgegenstände und

Erträge erfüllt und prinzipiell mindestens 90 % seiner steuerpflichtigen Erträge (mit

Ausnahme von Nettokapitalgewinnen) während eines Steuerjahres an seine Anleger

ausschüttet. Allerdings ist es auch möglich, dass REITs/Immobiliengesellschaften die z.B.

im Code festgelegten Voraussetzungen für die Nicht-Besteuerung seiner Erträge nicht

erfüllt. Eine solche Nichterfüllung hätte bei dem nicht qualifizierten REIT / der nicht

qualifizierten Immobiliengesellschaft die Besteuerung der ausgeschütteten Erträge zur

Folge.

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Obwohl die Teilfonds nicht direkt in Immobilienbesitz anlegen werden, unterliegen sie als

Folge ihrer auf den Immobiliensektor konzentrierten Anlage gleichwohl unter Umständen

(zusätzlich zu den Risiken an Wertpapiermärkten) ähnlichen Risiken, wie sie bei der

Direktanlage in Immobilien bestehen.

Zusätzlich zu diesen Risiken können Equity-REITs und ähnliche Immobiliengesellschaften

von den Wertänderungen der von ihnen gehaltenen Immobilien beeinträchtigt werden,

während Mortgage-REITs und ähnliche Immobiliengesellschaften von der Qualität der von

ihnen gewährten Kredite betroffen sein können. Darüber hinaus sind REITs und andere

Immobiliengesellschaften von der Qualität ihres Managements abhängig und können

außerdem im Allgemeinen nicht diversifiziert sein. REITs und andere

Immobiliengesellschaften sind außerdem in hohem Maße vom Cashflow abhängig, tragen

das Risiko, dass Kreditnehmer ihre Verpflichtungen nicht erfüllen und unterliegen der

Selbst-Liquidation. Es besteht ferner das Risiko, dass die Schuldner von Hypotheken oder

die Mieter von Immobilien im Portfolio eines REIT bzw. einer Immobiliengesellschaft ihre

gegenüber dem REIT/der Immobiliengesellschaft bestehenden Verpflichtungen nicht

erfüllen können. Im Falle einer Nichterfüllung durch den Hypothekenschuldner oder

Mieter kann der REIT/die Immobiliengesellschaft unter Umständen nur mit Verzögerung

seine/ihre Rechte als Hypothekengläubiger bzw. Vermieter durchsetzen, und im

Zusammenhang mit dem Schutz seiner/ihrer Investitionen können erhebliche Kosten

entstehen. Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Risiken haben bestimmte Spezial-

REITs bzw. Spezial-Immobiliengesellschaften, in die ein Teilfonds investieren darf, ihr

Vermögen in bestimmte Sektoren des Immobilienmarktes investiert, wie z.B. Hotel-

REITs/-Immobiliengesellschaften, Altenheim-REITs/-Immobiliengesellschaften oder

Warenhaus-REITs/-Immobiliengesellschaften, und unterliegen damit zusätzlich den

Risiken, die mit ungünstigen Entwicklungen innerhalb dieser Sektoren verbunden sind.

Risiken der Anlage in anderen Organismen für gemeinsame Anlagen

Jeder Teilfonds (mit Ausnahme des Skandia European Best Ideas Fund) darf in einen oder

mehrere Organismen für gemeinsame Anlagen investieren, einschließlich von Organismen,

die von der Verwaltungsgesellschaft oder von mit der Verwaltungsgesellschaft

verbundenen Unternehmen verwaltet werden. Als Anteilinhaber eines anderen Organismus

für gemeinsame Anlagen würde ein Teilfonds, zusammen mit den anderen Anlegern, den

auf ihn entfallenden proportionalen Anteil an den Kosten des anderen Organismus für

gemeinsame Anlagen tragen, wozu auch Verwaltungs- und/oder andere Gebühren gehören.

Diese Gebühren würden zusätzlich zu den Verwaltungsgebühren und sonstigen Kosten

anfallen, die der Teilfonds im Zusammenhang mit seiner eigenen Geschäftstätigkeit tragen

muss.

Anlagen in nicht notierte Wertpapierkörbe

Ein Fonds kann bis zu 10 % seines Nettoinventarwertes in Organismen gemeinsamer

Anlage, die keine OGAW-Fonds sind, als ungelistete Wertpapiere anlegen. Diese

Anlagemechanismen sind möglicherweise nicht geregelt und ihre Charakteristika können

sich dementsprechend von den Charakteristika von OGAWs unterscheiden, beispielsweise

in Bezug auf Anlagepolitiken, Anlagebeschränkungen, Diversifikationsbestimmungen,

Liquidität, Kreditaufnahmen und Hebelwirkung des Fremdkapitalanteils („Leverage“). Ein

Organismus zur gemeinsamen Anlage, in den ein Teilfonds anlegt, kann weniger

Handelstage haben als ein Teilfonds, was die Möglichkeit des Fonds beeinträchtigen kann,

Rücknahmeerlöse an einen Anteilinhaber auszuschütten, der seine Anteile an Skandia

Global Funds zurückgeben will, da der Teilfonds seine Anlagen nicht realisieren kann. In

Situationen, in denen der zugrunde liegende Organismus weniger Handelstage hat als ein

Teilfonds und die Anträge auf die Rücknahme von Anteilen mehr als 10 % des

Nettoinventarwertes des Teilfonds an einem Handelstag betragen, ist es möglicherweise

notwendig, dass Skandia Global Funds eine Beschränkung auf die Rücknahme der Anteile

erhebt, die diesen festgelegten Grenzwert übersteigt, da der Teilfonds nicht in der Lage ist,

seine Anlagen in dem zugrunde liegenden Organismus oder andere Anlagen zu realisieren,

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um die Rücknahmeanträge dieses Handelstags zu erfüllen. Dies kann bedeuten, dass einem

Rücknahmeantrag eines Anteilinhabers an diesem Handelstag nicht nachgekommen wird,

sondern erst an den nächsten und/oder nachfolgenden Handelstagen ausgeführt wird.

Überschreiten die Rücknahmeanträge an einem Handelstag 10 % der sich im Umlauf

befindenden Anteile für einen der Teilfonds, kann Skandia Global Funds die darüber

hinausgehenden Rücknahmeanträge für nachfolgende Handelstage zurückstellen und

entsprechende Anteile anteilsmäßig zurücknehmen. Eventuell zurückgestellte

Rücknahmeanträge werden gegenüber an nachfolgenden Handelstagen eingehenden

Rücknahmeanträgen vorrangig behandelt. Darüber hinaus kann der zugrunde liegende

Organismus selbst eine Beschränkung auf die Rücknahme seiner Anteile auferlegen, wenn

die ihm eingehenden Rücknahmeanträge einen bestimmten Grenzwert oder prozentualen

Anteil seiner sich im Umlauf befindenden Anteile an einem bestimmten Handelstag

überschreiten. Die Erhebung einer solchen Beschränkung durch den zugrunde liegenden

Organismus beeinträchtigt dann auch die Fähigkeit des Teilfonds, seine Anlage in diesen

Organismus zeitnah zu realisieren.

Verwahrrisiken

Marktgepflogenheiten in Bezug auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften und die

Verwahrung von Vermögenswerten können ein erhöhtes Risiko beinhalten. Vor allem

sehen einige der Märkte, in denen ein Teilfonds anlegen kann, keine Abwicklung auf der

Grundlage „Lieferung gegen Zahlung“ vor; das Risiko bei dieser Art der Abwicklung muss

von dem Teilfonds getragen werden.

Abwicklungsrisiken

Ein Teilfonds ist bei seinen Handelspartnern einem Kreditrisiko ausgesetzt und trägt

außerdem das Risiko, dass die Abwicklung nicht stattfindet. Marktgepflogenheiten in

Bezug auf die Abwicklung von Wertpapiergeschäften und die Verwahrung von

Vermögenswerten können ein erhöhtes Risiko beinhalten. Ein Anlageberater kann die

Depotbank anweisen, Transaktionen auf der Basis „Lieferung ohne Zahlung“ abzuwickeln,

wenn er glaubt, dass diese Form der Abwicklung angebracht ist. Anteilinhaber sollten sich

jedoch darüber im Klaren sein, dass dies für einen Teilfonds zu einem Verlust führen kann,

wenn eine Transaktion nicht glattgestellt wird, und die Depotbank ist gegenüber dem

Teilfonds oder den Anteilinhabern für solche Verluste nicht haftbar, sofern die Depotbank

in gutem Glauben handelte, als sie die betreffende Lieferung oder Zahlung vornahm.

Politische Risiken

Die Wertentwicklung eines Teilfonds kann durch Änderungen der Wirtschafts- und

Marktkonditionen, Unsicherheiten wie politische Entwicklungen, militärische Konflikte

und Bürgerunruhen, Änderungen in der Regierungspolitik, Beschränkungen des

Kapitaltransfers und gesetzliche, aufsichtsrechtliche und steuerliche Erfordernisse

beeinflusst werden.

Währungsrisiken

Ein Teilfonds kann Anteilsklassen auflegen, die auf eine andere Währung als die

Basiswährung des betreffenden Teilfonds lauten. Außerdem kann ein Teilfonds in

Vermögenswerte anlegen, die auf eine andere Währung als die Basiswährung dieses

Teilfonds lauten. Der Wert der Anlage eines Anteilinhabers kann folglich durch

Wechselkursschwankungen der verschiedenen Währungen günstig oder ungünstig

beeinflusst werden. Die Teilfonds der Skandia Global Funds können Anteilsklassen mit

Währungsabsicherung auflegen, um das damit verbundene Währungsrisiko gegenüber der

Basiswährung der entsprechenden Anteilsklasse abzusichern. Zusätzlich können die

Teilfonds der Skandia Global Funds das Währungsrisiko absichern, das aus der Anlage in

Vermögenswerte resultiert, die auf eine andere Währung als die Basiswährung des

Teilfonds lauten. Diese Absicherungen werden anstreben, mindestens 95 % des

Nettovermögens der entsprechenden Anteilklasse abzusichern. Wegen Umständen

außerhalb der Kontrolle der Gesellschaft kann es zu einer Über- oder Unterabsicherung des

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Währungsrisikos kommen, aber überabgesicherte Positionen dürfen sich höchstens bis zu

105 % des Nettovermögens der entsprechenden Anteilsklasse belaufen. Abgesicherte

Positionen werden überprüft um zu gewährleisten, dass überabgesicherte Positionen die

105%-Grenze nicht übersteigen. Diese Überprüfung enthält ein Verfahren zur

Sicherstellung, dass Positionen, die wesentlich über 100 % abgesichert sind, nicht von

einem Monat auf den nächsten vorgetragen werden. Die Kosten, Gewinne und Verluste,

die bei Absicherungsgeschäften für die Anteilsklassen mit Währungsabsicherung

entstehen, werden allein der Anteilsklasse mit Währungsabsicherung zugeschrieben, auf

die sie sich beziehen. Mit diesen Absicherungsstrategien soll erreicht werden, dass die

Verluste einer Anlage eines Anteilinhabers geringer ausfallen, wenn die Währung der

abgesicherten Klasse oder die Währungen der Vermögenswerte, die auf andere Währungen

als die Basiswährung des Teilfonds lauten, gegenüber der Basiswährung des jeweiligen

Teilfonds und/oder den Währungen der entsprechenden oder angemessenen Benchmark

fallen; andererseits kann durch die Verwendung von Absicherungsstrategien bei

Anteilsklassen im Falle eines Anstiegs der Währung der betreffenden Klasse gegenüber der

Basiswährung des entsprechenden Teilfonds und/oder der Währung, auf die die

Vermögenswerte des jeweiligen Teilfonds lauten und/oder den Währungen der

entsprechenden oder angemessenen Benchmark der Gewinn der Inhaber von Anteilen

dieser Klasse erheblich begrenzt werden.

Eventuell ist es nicht immer möglich, Absicherungsgeschäfte zu tätigen, bzw. dies zu

Preisen, Sätzen oder Niveaus zu tun, die für den Teilfonds vorteilhaft sind. Der Erfolg von

Absicherungsgeschäften hängt von der Entwicklung der Wertpapierkurse sowie der

Wechselkurse und Zinssätze und der Stabilität der Preisbildungsbeziehungen ab. Deshalb

kann der Teilfonds zwar solche Geschäfte abschließen, um Devisenkurs- und Zinsrisiken

zu verringern, aber es besteht die Gefahr, dass durch unerwartete Wechselkurs- oder

Zinssatzänderungen die Wertentwicklung für den Teilfonds im Endeffekt schlechter ist, als

wenn er keine solche Absicherung vorgenommen hätte. Hinzu kommt, dass der

Korrelationsgrad zwischen Preisbewegungen bei den für eine Absicherungsstrategie

verwendeten Instrumenten und Preisbewegungen in der abgesicherten Position sich

verändern kann. Eine unzulängliche Korrelation kann dazu führen, dass der Teilfonds die

angestrebte Absicherung nicht erreicht, oder dass der Teilfonds einem Verlustrisiko

ausgesetzt ist.

Der Nettoinventarwert je Anteil bestimmter Anteile der Klasse A wird in der Basiswährung

des betreffenden Teilfonds (wie in dem Abschnitt mit der Überschrift „Anlageziele und

Anlagerichtlinien der Teilfonds“ spezifiziert) berechnet und dann zum geltenden

Wechselkurs in die Basiswährung der entsprechenden Klasse der Klasse-A-Anteile

umgerechnet. Da der Anlageberater jedes Teilfonds dieses Währungsrisiko nicht absichern

wird, wird erwartet, dass – sofern nicht anders angegeben - der Nettoinventarwert und die

Performance dieser Anteilsklassen durch Änderungen der Wechselkurse zwischen der

Basiswährung der entsprechenden Klasse-A-Anteile beeinflusst werden. Anleger, die

Anteile dieser Klassen halten, werden dieses Währungsrisiko tragen.

Risiko durch Wertpapierleihgeschäfte

Ein Fonds kann die Wertpapiere seines Portfolios an Broker-Händler und Banken als

Darlehen vergeben, um zusätzliche Erträge für den Teilfonds zu erwirtschaften. Im Falle

des Bankrotts oder sonstigen Zahlungsausfalls eines Darlehensnehmers kann es

vorkommen, dass einem Fonds Verzögerungen dabei entstehen, die verliehenen

Wertpapiere und Verluste wieder einzuholen. Darunter fallen unter anderem (a) ein

möglicher Rückgang des Wertes der Sicherheit oder der verliehenen Wertpapiere während

des Zeitraums, in dem der Teilfonds versucht, seine Rechte diesbezüglich durchzusetzen,

(b) möglicherweise geringer als gewöhnlich ausfallende Ertragsniveaus und ein Aussetzen

des Zugriffs auf Erträge während dieses Zeitraums, sowie (c) Ausgaben bei der

Durchsetzung seiner Rechte. In ihrer Bestrebung, diese Risiken einzuschränken, wird die

Anlageverwaltungsgesellschaft die Kreditwürdigkeit der Firmen und Unternehmen, an die

60


einer der Teilfonds Wertpapiere verleiht, sowie die Art und Weise, in der in Sicherheiten

angelegt wird, überwachen. Ein Teilfonds kann sich in erheblichem Umfang in

Wertpapierverleihgeschäften engagieren, obwohl dies nicht zu seinen

Hauptanlagestrategien zählt.

Risiken bei der Zeichnung, Rücknahme und Währungsumrechnung

Anteile an einem Teilfonds können in einer frei konvertierbaren Währung, die nicht die

Basiswährung des Teilfonds ist, gezeichnet oder zurückgenommen werden. Ebenso können

Anteilinhaber Anteile an einem Teilfonds in Anteile an einem anderen Teilfonds

umschichten, und die Anteile an den zwei Teilfonds können auf unterschiedliche

Währungen lauten. Die Kosten von im Zusammenhang mit einer Zeichnung, Rücknahme

oder Umschichtung getätigten Devisengeschäften sowie eventuell damit verbundene

Gewinne oder Verluste werden von dem Anleger getragen.

61


Risiko der Anlagebewertung

Es kann nicht zugesichert werden, dass die Bonitätsbewertung jeder Bewertungsagentur

weiterhin auf der in diesem Prospekt beschriebenen Grundlage erfolgt und veröffentlicht

wird oder dass sie nicht wesentlich geändert wird. Das letzte Ergebnis einer

Bewertungsagentur bei der Bewertung einer Anlage ist nicht unbedingt ein Anhaltspunkt

für zukünftige Ergebnisse.

Umbrella-Struktur der Skandia Global Funds und Risiko einer wechselseitigen Haftung

Jeder Teilfonds ist unabhängig von seiner Profitabilität dazu verpflichtet, die auf ihn

anfallenden Gebühren und Kosten zu zahlen. Skandia Global Funds ist ein Umbrella-Fonds

mit gesonderter Haftung der Teilfonds, und nach irischem Recht haftet Skandia Global

Funds prinzipiell nicht als Ganzes gegenüber Dritten, sodass die Möglichkeit einer

wechselseitigen Haftung zwischen den Teilfonds grundsätzlich nicht besteht. Ungeachtet

des Vorstehenden besteht aber keine Gewissheit, dass im Fall einer Klage gegen die

Skandia Global Funds die Gerichte eines anderen Rechtskreises die gesonderte Haftung der

Teilfonds unbedingt anerkennen.

Risiko der frühzeitigen Beendigung

Die Skandia Global Funds und/oder ein Teilfonds könnten aufgrund von Vorkommnissen,

die im nachstehenden Absatz „Beendigung“ näher beschrieben werden, beendigt werden.

Bei Beendigung erhalten die Anteilinhaber einen Betrag, der dem Nettoinventarwert der

sich jeweils in ihrem Besitz befindlichen Anteile entspricht, abzüglich eventuell

anfallender Gebühren. Der so entstandene Betrag ist somit möglicherweise geringer als der

ursprünglich angelegte Betrag. Die frühzeitige Beendigung der Skandia Global Funds oder

eines Teilfonds kann für die Anleger ungünstige steuerliche Konsequenzen nach sich

ziehen.

Spezifische Risiken des Skandia Global Futures Fund

Indexwert

Der Wert des Index wird bestimmt durch Bezugnahme auf die kumulierten Nettogewinne

oder (eventuellen) Nettoverluste der im Index enthaltenen Anlagepositionen. Deshalb kann

der Wert des Indexes über die Zeit erheblich schwanken und sowohl Abwärts- wie auch

Aufwärtsbewegungen zeigen. Außerdem kann trotz der Absicht des Teilfonds, den

Anlegern ein Engagement an der Indexperformance zu verschaffen, der Wert des Indexes

in einem bestimmten Rahmen aus verschiedenen Gründen vom Nettoinventarwert je Anteil

abweichen. Zu den Gründen zählen Faktoren wie Kosten, die im Zusammenhang mit den

Total Return Swaps entstehen, in die der Teilfonds eintritt, um diese Exposition zu

erreichen, und Unterschiede in der Bewertung des Indexes und dieser Total Return Swaps.

In ähnlicher Weise kann der Teilfonds von dem abweichen, was gelten würde, wenn der

Teilfonds direkt in die Indexbestandteile investieren würde. Die Gründe hierfür sind

verschiedene Faktoren, wie im vorstehenden Absatz genannten und die Tatsache, dass die

Aufwendungen und anderen Bereinigungen, die von der Indexberechnungsstelle

(Quintillion Limited) bei der Ermittlung des Indexwertes berücksichtigt werden müssen,

auf Transaktionen in tatsächliche Anlagen in die Indexbestandteile beruhen können. Diese

Transaktionen und die damit verbundenen Aufwendungen und anderen Bereinigungen

können unterschiedlich von denjenigen sein, die entstanden wären, wenn der Teilfonds

direkt in die Indexbestandteile investiert hätte.

Veränderungen im Index

Der Indexsponsor kann gelegentlich den Index verändern. Beispielsweise, aber nicht

erschöpfend, seien die Möglichkeiten genannt, unterschiedliche Merkmale oder

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Charakteristika einführen, wie z. B. die Berücksichtigung unterschiedlicher Marktsektoren,

Gewichtungen, Kontrakte oder Basiswerte oder unterschiedliche Berechnungsmethoden.

Eine Beschreibung dieser geänderten Versionen des Index steht den Anlegern auf

Anforderung zur Verfügung.

Abhängigkeit von der Indexverwaltungsstelle

Die Performance des Index hängt weitgehend von der Erfahrung des Indexverwalters (dem

Anlageberater des Skandia Global Futures Fund) ab, den Index zu verwalten. Es kann nicht

zugesichert werden, dass die Indexverwaltungsstelle oder ihre einzelnen Angestellten

fortgesetzt gewillt oder in der Lage sein werden, den Index zu verwalten oder dass die

Verwaltungstätigkeit in der Zukunft erfolgreich sein wird. In diesem Fall kann keine

Zusicherung gegeben werden, dass ein Ersatzindexsponsor oder eine Ersatz-

Indexverwaltungsstelle mit ähnlicher Erfahrung und Zuverlässigkeit gefunden wird, noch

hinsichtlich der Zeitdauer einer Suche nach einem Ersatz.

Der Index setzt bestimmte Strategien ein, die von der Zuverlässigkeit und Genauigkeit

komplexer quantitativer Modelle abhängen. In dem Maße, wie diese Modelle (oder die

zugrunde liegenden Annahmen) sind als nicht zutreffend erweisen, können die Anlagen in

dem Index nicht den erwarteten Erfolg haben, was zu erheblichen Verlusten führen kann.

Da der Index von seinem Wesen her systematisch ist, können gelegentlich systematische

Fehler auftreten. Außerdem können wegen der Geschwindigkeit und des eingegangenen

Transaktionsvolumens gelegentlich Gewichtungen berechnet werden, die im Nachhinein

sich als falsch erweisen. In diesem Fall werden die Gewichtungen der Indexinhalte nicht

zurückgesetzt.

Fremdfinanzierung

Der Index wird den Einsatz von Fremdfinanzierung nachbilden. Fremdfinanzierung bietet

zwar Chancen für eine Steigerung des Gesamtertrages, sie kann aber auch potenziell

Verluste vergrößern. Folglich kann ein Ereignis, das sich auf den Wert der Anlagen

nachteilig auswirkt, in dem Maße sich vergrößern, wie Fremdfinanzierung eingesetzt wird.

Die kumulative Wirkung von Fremdfinanzierung in einem Markt, der sich nachteilig für

eine fremdfinanzierte Anlage bewegt, kann in einem erheblichen Verlust bestehen, der

größer sein wird, als wenn keine Fremdfinanzierung eingesetzt worden wäre. Diese

Faktoren schlagen sich im Indexwert nieder.

Währungsrisiken

Wechselkursschwankungen können sich günstig oder ungünstig auf den Wert des Index

auswirken. Wechselkurse können sehr weit schwanken und werden im Allgemeinen durch

volkswirtschaftliche Gegebenheiten sowie durch politische Entwicklungen bestimmt. Der

Index wird auf US-Dollar lauten. Wenn Indextitel in anderen Währungen als dem US-

Dollar denominiert sind, können Wechselkursschwankungen zu einem erheblichen Verlust

des Indexwertes führen.

Devisentransaktionen

Der Index wird eine Vielfalt von Devisentransaktionen im Freihandel abbilden. In dieser

Hinsicht unterliegen Kassa- und Termingeschäfte dem Risiko, dass es bei Kontrahenten (zu

denen nicht nur die Währungsbroker, sondern auch Drittbroker gehören, mit denen

Geschäfte durchgeführt werden) zu Leistungsstörungen kommt, da diese Kontrakte nicht

durch eine Börse oder eine Clearingstelle garantiert werden. Eine Leistungsstörung unter

dem Kontrakt würde dem Index nicht realisierte Gewinne vorenthalten oder es erforderlich

machen, dass die eventuelle entsprechende Kauf- oder Verkaufverpflichtung zum aktuellen

63


Marktpreis abgedeckt wird. Dieses Risiko ist Bestandteil einer typischen

Terminbörsenstrategie und die Insolvenz eines Kontrahenten, der in Finanzderivate

involviert ist, die im Index abgebildet sind, kann den Wert des Index beeinträchtigen.

Auswirkung von spekulativen Positionslimits

Die Commodity Futures Trading Commission und einige US-Börsen haben Limits gesetzt,

die als spekulative Positionslimits für maximale Netto-Long- oder Netto-Shortpositionen

bezeichnet werden, die eine Person oder eine Gruppe in einem gegebenen Terminkontrakt

besitzen, halten oder kontrollieren darf. Diese Limits können den Handel mit im Index

abgebildeten Finanzderivaten einschränken und den Wert des Index beeinträchtigen.

Bewertung

Wegen der Gesamtvolumina und den Konzentrationen in bestimmten Märkten und der

Fälligkeitsstruktur der Indextitel kann der Glattstellungswert der Indextitel erheblich von

den Zwischenbewertungen abweichen, die mit den hier beschriebenen

Bewertungsmethoden abgeleitet werden. Diese Differenzen können weiter durch den

Zeitrahmen betroffen sein, in dem die Glattstellungen erfolgen. Es kann vorkommen, dass

Kursinformationen von Dritten zu bestimmten Anlagen zeitweise nicht zur Verfügung

stehen. Die Bewertung von bestimmten Anlagen kann Ungewissheiten und subjektive

Urteilselemente enthalten und wenn diese Bewertungen sich als falsch herausstellen, kann

der Indexwert nachteilig betroffen sein. Die Indexberechnungsstelle und der

Indexverwalter haften nicht, wenn ein von der Indexberechnungsstelle vernünftig als

angemessener Marktpreis einer Position angenommener Kurs sich nicht als solcher

herausstellt.

Haftung des Indexverwalters und der Indexberechnungsstelle

Der Indexverwalter ist u.a. verantwortlich für die Pflege und Beobachtung des Universums

passender Indextitel und für die Auswahl der Indextitel (und deren Gewichtung). Jedoch

haften weder der Indexverwalter noch ein Bevollmächtigter, leitender Mitarbeiter oder

Angestellter des Indexverwalters noch deren jeweilige Rechtsnachfolger oder Zessionare

(soweit rechtlich zulässig) nicht gegenüber einer Person (zu der auch ein Anleger in einer

Einrichtung zur gemeinsamen Anlage gehört, die in den Index investiert oder ein

Engagement in dem Index anstrebt) im Zusammenhang mit Handlungen oder

Unterlassungen der Indexberechnungsstelle oder unter anderen Umständen. Gemäß den

Auftragsbedingungen der Indexberechnungsstelle durch den Indexverwalter in dieser

Funktion haften die Indexberechnungsstelle und seine Organmitglieder, leitenden

Angestellten, Angestellten und Bevollmächtigte, außer bei Fahrlässigkeit, vorsätzlicher

Unterlassung, Bösgläubigkeit oder Betrug, nicht für Verluste aus oder im Zusammenhang

mit der Erbringung der Leistungen der Indexberechnungsstelle gemäß dem Auftrag

(einschließlich ihrer Handlungen oder Unterlassungen).

Rohstoffrisiken

Ein Teilfonds kann Rohstoffrisiken durch Finanzderivate oder Finanzindizes eingehen, da

die Bestandteile eines solchen Indexes Rohstoffe enthalten können. Rohstoffpreise werden

u.a. durch diverse volkswirtschaftliche Faktoren, wie z. B. Veränderungen im Verhältnis

von Angebot zu Nachfrage, Witterungsbedingungen und anderen Naturerscheinungen,

Landwirtschafts-, Handels-, Steuer-, Währungs- und Börsenkontroll-Programme und –

Politiken von Regierungen (einschließlich Regierungsinterventionen in bestimmten

Märkten) und anderen unvorhersehbaren Ereignissen beeinflusst.

Strategierisiken

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Strategierisiken sind verbunden mit dem Scheitern oder dem Zusammenbruch einer

gesamten Strategie in der der Weise, dass die meisten oder alle Anlageberater, die diese

Strategie einsetzen, Verluste erleiden. Strategiespezifische Verluste könen aus übermäßiger

Konzentration mehrerer Anlageberater in derselben Anlage oder aus allgemeinen

wirtschaftlichen oder sonstigen Ereignissen entstehen, die sich nachteilig auf bestimmte

Strategien auswirken (z. B. eine Störung historischer Kalkulationsverhältnisse). Die vom

Teilfonds eingesetzte Strategie kann spekulativ sein und erhebliche Verlustrisiken für den

Fall eines Scheiterns oder eines Zusammenbruchs bergen. In einem solchen Fall kann die

Performance des Teilfonds nachteilig betroffen sein.

Risiken aus der erfolgsabhängigen Vergütung

Zusätzlich zur Vergütung als Anlageberater kann ein Anlageberater von der

Verwaltungsgesellschaft auch eine erfolgsabhängige Vergütung erhalten, die auf der

Steigerung des Nettoinventarwertes je Anteil basiert. Folglich erhöht sich die

erfolgsabhängige Vergütung in Abhängigkeit von einer nicht realisierten Wertsteigerung

und von realisierten Gewinnen. Eine erfolgsabhängige Vergütung kann auf nicht realisierte

Gewinne ausgezahlt werden, die sich anschließend niemals realisieren. Die

erfolgsabhängige Vergütung kann für den Anlageberater einen Anreiz darstellen, Anlagen

für den Teilfonds zu tätigen, die risikobehafteter sind als es der Fall wäre, wenn es eine

Vergütung auf Basis des Erfolgs des Teilfonds nicht gäbe.

Anleger, die Anteile erwerben, nachdem eine bestimmte Performance-Periode zu laufen

begonnen hat, können für eine erfolgsabhängige Vergütung am Ende dieser Performance-

Periode haften, die für die Performance dieser Anteile über die gesamte Performance-

Periode steht, und nicht für den Teil der Periode, in der ein Anleger die Anteile im Bestand

hat. Da die erfolgsabhängige Vergütung täglich anfällt, aber von einem historischen

Höchststand abhängt, der am letzten Tag einer Performance-Periode errechnet wird,

können Anteileigner, die ihre Anteile während einer Performance-Periode zurückgeben,

mit einer erfolgsabhängigen Vergütung belastet werden, die sie nicht tragen müssten, wenn

sie ihre Anteile bis zum Ende der entsprechenden Performance-Periode gehalten hätten.

Anlageberaterrisiko

Die Verwaltungsgesellschaft kann im Hinblick auf die Bewertung nicht börsennotierter

Anlagen einen Anlageberater zurate ziehen. Zwischen der Involvierung eines

Anlageberaters zur Festlegung der Bewertung der Anlagen des Teilfonds und den anderen

Aufgaben des Anlageberaters besteht ein inhärenter Interessenkonflikt.

Steuerrisiken

Potenzielle Anleger sollten die Steuerrisiken in Verbindung mit einer Anlage in einem

Teilfonds der Skandia Global Funds beachten. Lesen Sie hierzu bitte auch den Abschnitt

mit der Überschrift „Besteuerung“ auf den Seiten 94 bis 104.

Sonstige Risiken

Die Skandia Global Funds ist unabhängig von ihrer Profitabilität für die Zahlung ihrer

Gebühren und Auslagen verantwortlich. In Anbetracht der Tatsache, dass dem Anleger bei

Zeichnung und / oder Rücknahme ein Ausgabeaufschlag und / oder eine Rücknahmegebühr

berechnet werden kann, und dem Anleger bei Rücknahme ein aufgeschobener

Ausgabeaufschlag berechnet werden kann, wenn die Anteile innerhalb von vier Jahren

nach ihrer Zeichnung zurückgegeben werden, sollte eine Anlage in einem Teilfonds als

mittel- bis langfristige Anlage angesehen werden.

65


ZEICHNUNG, RÜCKNAHME UND HANDEL MIT ANTEILEN

Anteilklassen

Einige der Teilfonds bestehen zurzeit aus mehr als einer Anteilklasse. Einzelheiten zu den

Anteilklassen der Teilfonds sind in Anhang III dargelegt.

Die Anteilklassen eines Teilfonds unterscheiden sich prinzipiell anhand des Ausgabeaufschlags, der

Rücknahmegebühr, des aufgeschobenen Ausgabeaufschlags und der Verwaltungs- und

Vertriebsgebühren, die für sie gelten.

Zeichnungspreis

Der Erstausgabepreis für alle Anteilsklassen während des Erstangebotszeitraums ist in Anhang III

ausgewiesen.

Nach Ablauf des Erstangebotszeitraums für eine Anteilsklasse entspricht der Zeichnungspreis je

Anteil dem jeweiligen Nettoinventarwert je Anteil an jedem Handelstag.

Ein Ausgabeaufschlag kann bei Zeichnung von Anteilen an die Verwaltungsgesellschaft zu zahlen

sein:

Anteilklasse: Ausgabeaufschlag:

Klasse A Anteile Bis zu 6,25 % des Nettoinventarwertes je Anteil

Klasse B Anteile Null

Klasse C Anteile Bis zu 1,00 % des Nettoinventarwertes je Anteil

Klasse I Anteile Null

Klasse S Anteile Null

Möglicherweise ist eine Verwässerungsgebühr für die Zeichnung von Anteilen zu zahlen. Bei der

Berechnung des Zeichnungspreises kann der Verwaltungsrat an jedem beliebigen Handelstag, an dem

es Nettozeichnungen gibt, den Zeichnungspreis erhöhen, indem er eine Verwässerungsgebühr

aufschlägt, um die Kosten des Handels zu decken und die Basiswerte des Teilfonds zu erhalten. Bitte

beachten Sie hierzu den Abschnitt „Verwässerungsgebühr“ auf den Seiten 75 und 82.

Zeichnungsverfahren

Die Mindesterstanlage, die Mindestfolgeanlage und der Mindestbestand je Anteilinhaber je Teilfonds

werden in Anhang III dargelegt. Die gezeichneten Beträge können in den in Anhang III dargelegten

Währungen oder dem entsprechenden Betrag in einer anderen frei verfügbaren konvertierbaren

Währung denominiert sein. Die Skandia Global Funds behält sich das Recht vor, die

Mindesterstanlage, die Mindestfolgeanlage und den Mindestbestand in Zukunft zu ändern und kann

auch auf diese Mindesterfordernisse verzichten.

Jeder von einem institutionellen Anleger gestellte Erstantrag für Anteile muss bei dem Administrator

als ordnungsgemäß ausgefüllter Antrag vor 12:00 Uhr Mittag (irischer Zeit) an einem Handelstag

eingereicht werden. Ein solcher Antrag wird, wenn er angenommen wurde, zum Zeichnungspreis, der

an dem betreffenden Handelstag ermittelt wird, bearbeitet. Anträge, die beim Administrator oder einer

Vertriebsgesellschaft nach 12:00 Uhr Mittag (irischer Zeit) an einem Handelstag und vor dem

Zeitpunkt, zu dem der Nettoinventarwert des Teilfonds berechnet wird, eingehen, werden erst am

nächsten Handelstag bearbeitet, soweit der Verwaltungsrat nach eigenem Ermessen nichts anderes

bestimmt.

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Jeder von einem Privatanleger gestellte Erstauftrag muss bei dem Administrator als ordnungsgemäß

ausgefüllter Antrag vor 10:00 Uhr (irischer Zeit) an einem Handelstag eingereicht werden.

Abgerechnete Gelder für solche Anträge müssen bis zum Geschäftsschluss (irischer Zeit) an dem

Geschäftstag vor dem entsprechenden Handelstag eingehen. Ein solcher Antrag wird, wenn er

angenommen wurde, zum Zeichnungspreis, der an dem entsprechenden Handelstag ermittelt wird,

bearbeitet. Anträge, die beim Administrator nach 10:00 Uhr (irischer Zeit) an einem Handelstag und

vor dem Zeitpunkt, zu dem der Nettoinventarwert des Teilfonds berechnet wird, eingehen, werden erst

am nächsten Handelstag bearbeitet, soweit der Verwaltungsrat nach eigenem Ermessen nichts anderes

bestimmt.

Je nachdem, ob der Anteilinhaber ein institutioneller Anleger oder ein Privatanleger ist, muss jeder

Folgeantrag für Anteile von dem Anteilinhaber bis zu der entsprechenden Frist, auf die oben Bezug

genommen wurde, gestellt werden und kann in Schriftform oder mithilfe anderer

Kommunikationsmittel erfolgen, die mit dem Administrator oder einer Vertriebsgesellschaft zuvor

vereinbart wurden.

Folgeanträge für Anteile können im Vereinigten Königreich ansässige institutionelle Anleger und im

Vereinigten Königreich ansässige Privatanleger telefonisch stellen. Die Anträge werden nur dann

bearbeitet, wenn: 1) der Name des Anteilinhabers und seine Kontonummer sowie Name, Adresse,

Fax-Nummer und/oder E-Mail-Adresse (sofern der Anteilinhaber seine Zustimmung gegeben hat,

Informationen von Skandia Global Funds auf elektronischem Weg zu erhalten), an die die Abrechnung

zu senden ist, mit den Informationen übereinstimmen, die im Verzeichnis des Administrators in Bezug

auf den Anteilinhaber verzeichnet sind; 2) der Anteilinhaber alle Unterlagen in Bezug auf den Handel

am Telefon ausgefüllt und zurückgesendet hat, wie der Administrator dies bisweilen verlangen kann

und 3) der Anteilinhaber einen den Administrator zufriedenstellenden Beweis darüber erbracht hat,

dass er im Vereinigten Königreich ansässig ist.

Ungeachtet der vorherigen Bestimmungen und vorbehaltlich der oben genannten Abschlussfrist

können nach dem Ermessen des Administrators Zeichnungen für Anteile von Privatanlegern und

institutionellen Anlegern durch Faksimile einer Person, die in dem Antragsformular als autorisierte

Person bestimmt wurde, vorgenommen werden. Eine solche Zeichnung für Anteile durch Faksimile

muss durch eine schriftliche Originalmitteilung bestätigt werden.

Eine Zeichnung sollte normalerweise in der Währung der Anteilklasse, die der Anleger in dem

jeweiligen Teilfonds zeichnet, erfolgen. Ein Antrag auf Zeichnung in einer anderen Währung als der

Währung der Anteilklasse eines Teilfonds wird jedoch berücksichtigt, wenn die Zeichnung in einer

wichtigen, frei konvertierbaren Währung vorgenommen wird. Ein solcher Antrag wird von dem

Administrator nur bei Erhalt von abgerechneten Geldern für Privatanleger und ausgefüllten

Antragsformularen für institutionelle Anleger angenommen. Der Wechselkurs, der zur Umrechnung

der Währung in die Währung der Anteilklasse des jeweiligen Teilfonds verwendet wird, muss der

Wechselkurs sein, der zum Zeitpunkt des Erhalts der abgerechneten Gelder gültig ist und dem

Administrator zur Verfügung steht. Die Kosten einer solchen Umrechnung müssen von dem

Antragsteller getragen werden.

Die Skandia Global Funds darf Bruchteile von Anteilen ausgeben, die bis auf die vierte Dezimalstelle

gerundet wurden. Bruchteilsanteile beinhalten keine Stimmrechte.

Die Satzung sieht vor, dass ein Teilfonds Anteile zum Nettoinventarwert im Tausch gegen

Wertpapiere ausgeben kann, die ein Teilfonds in Übereinstimmung mit seinen Anlagezielen erwerben

kann, und solche Anteile halten oder verkaufen, darüber verfügen kann oder anderweitig solche

Wertpapiere in Barmittel umschichten kann. Anteile können erst ausgegeben werden, wenn Eigentum

an den Wertpapieren auf die Teilfonds übertragen worden ist. Der Wert der Wertpapiere wird zum

jeweiligen Bewertungszeitpunkt am entsprechenden Handelstag vom Administrator bestimmt.

Die Teilfonds dienen ausschließlich der langfristigen Anlage. Skandia Global Funds wird daher alle

zumutbaren Maßnahmen ergreifen, um den kurzfristigen Handel zu unterbinden. Übermäßiger,

67


kurzfristiger Handel (oder Markttiming) in oder aus einem Teilfonds oder andere missbräuchliche

Handelspraktiken können die Anlagestrategien des Portfolios stören, Kosten erhöhen und die

Anlageerträge aller Anteilinhaber negativ beeinträchtigen, auch die von langfristigen Anteilinhabern,

die nicht Verursacher dieser Kosten sind. Um den Schaden für einen Teilfonds und seine

Anteilinhaber gering zu halten, behält sich Skandia Global Funds das Recht vor, Anträge auf Anteile

(einschließlich Anträge auf Umschichtungen zwischen Teilfonds) durch einen Anleger oder eine

Gruppe von Anlegern ohne vorherige Benachrichtigung aus jedweden Gründen abzulehnen,

insbesondere dann, wenn Skandia Global Funds der Ansicht ist, dass die Handelstätigkeiten sich

störend auf einen Fonds auswirken oder auswirken können. Der Administrator kann beispielsweise

einen Zeichnungsantrag ablehnen (oder die Ausführung einer Umschichtung zwischen Teilfonds

ablehnen), wenn der Anlageberater der Ansicht ist, dass er nicht in der Lage wäre, den Geldbetrag

effektiv gemäß der Anlagepolitik des Teilfonds anzulegen oder der Teilfonds sonst durch den Umfang

der Transkation, die Handelshäufigkeit oder sonstige Faktoren negativ beeinträchtigt werden würde.

Bei der Durchsetzung dieser Politiken können die vergangenen Handelstätigkeiten von Konten, die

sich im gemeinschaftlichen Eigentum oder unter gemeinschaftlicher Kontrolle befinden,

berücksichtigt werden. Transaktionen, die über denselben Finanzmittler auf Sammelbasis positioniert

wurden, dürfen im Sinne dieser Politik als Teil einer Gruppe gewertet werden und vollständig oder

teilweise durch Skandia Global Funds abgelehnt werden.

Transaktionen, die durch eine Vertriebsgesellschaft oder einen Finanzmittler in Verstoß gegen die

Politik von Skandia Global Funds gegen übermäßigen Handel genehmigt wurden, gelten als nicht

durch Skandia Global Funds angenommen und können von Skandia Global Funds trotzdem annulliert

oder widerrufen werden.

Anteilinhaber sollten beachten, dass es in der Praxis Beschränkungen in Bezug auf die Festsetzung der

Politik, die im Interesse langfristiger Anleger geeignet ist, sowie auf die Anwendung und

Durchsetzung dieser Politik gibt. Die Möglichkeit, verdeckte Handelspraktiken oder kurzfristigen

Handel zu erkennen und zu unterbinden ist beispielsweise beschränkt, wenn Anleger über

Sammelkonten agieren. Auch Anleger wie Dachfonds und gemischte Fonds verändern den Anteil

ihres in Skandia Global Funds oder in Teilfonds investierten Vermögens gemäß ihren eigenen

Anlagevollmachten oder Anlagestrategien. Skandia Global Funds ist bemüht, die Interessen solcher

Anleger so abzustimmen, dass diese mit dem Interesse langfristiger Anleger konform gehen; es kann

jedoch nicht garantiert werden, dass Skandia Global Funds dies in allen Situationen gelingt. So ist es

beispielsweise nicht immer möglich, übermäßigen Handel, der möglicherweise durch Finanzmittler

ermöglicht oder deren Aufdeckung durch diese Mittler durch die Nutzung von Sammelkonten

erschwert wird, zu erkennen und in ausreichendem Umfang aufzudecken.

Skandia Global Funds wird sich bemühen, „Round-Trips“ zu überwachen, wo immer dies durch die

Berichte des Administrators als Unterstützung bei der Analyse möglich ist. Ein „Round-Trip“ ist ein

Rückkauf oder eine Umschichtung aus einem Teilfonds (unabhängig von der Art und Weise), auf den

oder die ein Kauf oder eine Umschichtung in denselben Teilfonds folgt (unabhängig von der Art und

Weise). Skandia Global Funds kann die Anzahl von Round-Trips, die durch einen Anteilsinhaber

getätigt werden, begrenzen. Um Zweifel zu vermeiden, gilt eine Übertragung von Anteilen zwischen

Anteilsklassen eines einzelnen Teilfonds nicht als „Round-Trip“.

Wenn ein Anteilinhaber seine Anteile innerhalb von 21 Tagen ab Zeichnung zurückgibt – wobei

unterstellt wird, dass die zuletzt erworbenen Anteile Gegenstand der Rückgabe sind - , kann Skandia

Global Funds die Annahme weiterer Anteilszeichnungen durch diesen Anteilinhaber ablehnen.

Prüfung von Identität und Geldwäsche

Der Administrator, der mit dem ernannten Geldwäschebeauftragten der Teilfonds zusammenarbeitet,

behält sich das Recht vor, einen Antrag auf Ausgabe von Anteilen abzulehnen oder weitere Angaben

oder Nachweise der Identität von dem Antragsteller oder Übertragungsempfänger von Anteilen zu

verlangen. Wird ein Antrag auf Ausgabe von Anteilen abgelehnt, werden die Zeichnungsgelder ohne

68


Zinsen innerhalb von vierzehn Tagen gerechnet vom Datum eines solchen Antrags an den

Antragsteller zurückgezahlt.

Jeder Anteilinhaber hat den Administrator oder die Vertriebsgesellschaft (die ihrerseits den

Administrator benachrichtigen muss) schriftlich über Änderungen bezüglich der im Antragsformular

enthaltenen Angaben zu benachrichtigen und dem Administrator oder der Vertriebsgesellschaft

weitere Unterlagen in Bezug auf solche Änderungen auf Verlangen nachzureichen.

Maßnahmen zur Verhinderung der Geldwäsche können es erforderlich machen, dass ein Antragstellers

seine Identität gegenüber dem Administrator nachweist.

Soweit ein zusätzlicher Nachweis der Identität erforderlich ist, wird der Administrator oder die

Vertriebsgesellschaft, die mit dem ernannten Geldwäschebeauftragten der Teilfonds

zusammenarbeiten, die Antragsteller diesbezüglich benachrichtigen. Beispielsweise kann eine

natürliche Person aufgefordert werden, die Kopie eines Reisepasses oder eines Personalausweises

zusammen mit einem Nachweis ihrer Anschrift, etwa in der Form der Rechnung eines

Versorgungsunternehmens oder eines Kontoauszuges, vorzulegen. Im Falle juristischer Personen kann

die Vorlage notariell beglaubigter Abschriften der Gründungsbescheinigung (und der Urkunde über

eine etwaige Namensänderung), der Geschäftsordnung, der Gründungsurkunde und der Satzung (oder

eines gleichrangigen Dokuments) und der Namen und Anschriften der Geschäftsführer und

wirtschaftlichen Eigentümer verlangt werden.

Die Anteile werden erst ausgegeben, wenn der Administrator alle notwendigen Angaben und

Unterlagen zur Überprüfung der Identität des Antragstellers erhalten und für ausreichend befunden

hat. Dies kann dazu führen, dass auszugebende Anteile an einem Handelstag ausgegeben werden, der

dem Handelstag folgt, an welchem der Antragsteller ursprünglich die Ausgabe der Anteile gewünscht

hat. Ferner ist zur Kenntnis zu nehmen, dass der Antragsteller den Administrator gegen Verluste, die

infolge mangelnder Bearbeitung der Zeichnung entstehen, schadlos hält, wenn der Antragsteller die

vom Administrator verlangten Angaben nicht beschafft hat.

Zahlungsweise

Bei Zeichnungen

Die Zahlung für Zeichnungen eines institutionellen Anlegers muss üblicherweise innerhalb von drei

Geschäftstagen nach dem entsprechenden Handelstag in Form bankseitig abgerechneter Gelder

eingehen. Der Verwaltungsrat kann allerdings nach freiem Ermessen im Einzelfall entscheiden,

Gelder, die erst nach mehr als drei Geschäftstagen ab dem entsprechenden Handelstag von einem

institutionellen Anleger eingehen, zu akzeptieren.

Zeichnungsanträge von Privatanlegern werden unter normalen Umständen nur angenommen, wenn

bankseitig abgerechnete Gelder bis 17:00 Uhr (irischer Zeit) an dem Geschäftstag vor dem

entsprechenden Handelstag eingegangen sind. Für den Fall, dass ein Privatanleger eine Erstzeichnung

in Höhe von mindestens USD 100.000 durch eine Vertriebsstelle oder deren Bevollmächtigten

vornimmt, kann der Verwaltungsrat allerdings nach freiem Ermessen im Einzelfall entscheiden, die

Zahlung auch am oder nach dem jeweiligen Handelstag anzunehmen. Die Zahlung kann im Wege

einer telegrafischen Überweisung oder einer anderen Form der Banküberweisung auf das in dem

Antragsformular angegebene Bankkonto vorgenommen werden.

Institutionelle und private Anleger, denen ein verlängerter Zahlungszeitraum eingeräumt wird, müssen

sich bereit erklären, die Skandia Global Funds, den Verwaltungsrat, die Verwaltungsgesellschaft, den

Anlageberater, den Administrator, den Administrator, die Vertriebsgesellschaften und die Depotbank

von allen Verlusten, Kosten oder Ausgaben freizustellen und schadlos zu halten, die ihnen infolge der

Unterlassung oder des Verzuges des institutionellen beziehungsweise privaten Anlegers,

Zeichnungsgelder innerhalb der vom Verwaltungsrat zugestandenen Frist in Form von sofort

verfügbaren Geldern auf das Konto der Skandia Global Funds zu überweisen, entstehen.

69


Die Anleger werden angehalten, ihre Bank zu beauftragen, dem Administrator oder der

Vertriebsgesellschaft die Überweisung von Geldern anzuzeigen, wobei eine solche Anzeige die

Zeichnungsreferenznummer, den Namen des Antragstellers, die Anteilinhabernummer (soweit

vorhanden) und den Teilfonds zu Erkennungszwecken enthalten sollte. Die Nichterfüllung hat zur

Folge, dass die Eintragung der betreffenden Transaktion im Register verzögert wird; die Kosten der

Verzögerung sind von dem Anleger zu zahlen.

Antragsteller sollten zur Kenntnis nehmen, dass der Antrag storniert werden kann, wenn bankseitig

abgerechnet Gelder nicht in dem oben genannten jeweiligen Zeitrahmen gezahlt werden, wobei der

Verlust oder die Stornierungskosten vom Antragsteller zu zahlen sind.

Abrechnungen und Zertifikate

Nach Zahlung erhält der betreffende Anteilinhaber eine schriftliche Bestätigung des Eigentumsrechtes

in Form einer Abrechnung, die dem Anteilinhaber die Anzahl der an ihn ausgegebenen Anteile

bestätigt. Obwohl die Skandia Global Funds gemäß den Bestimmungen der Satzung dazu befugt ist,

beabsichtigt sie nicht die Ausgabe von Anteil- oder Inhaberzertifikaten.

Der Administrator ist verantwortlich für die Führung des Anteilinhaberregisters der Skandia Global

Funds, in welchem alle Ausgaben, Umschichtungen und Übertragungen von Anteilen vermerkt sind.

Alle ausgegebenen Anteile werden registriert und das Anteilregister gilt als zwingender Beweis des

Eigentums. Anteile können auf einen einzelnen Namen oder auf bis zu vier Namen lautend

ausgegeben werden. Das Anteilregister kann beim Sitz des Administrators während der normalen

Geschäftszeiten eingesehen werden.

Mit Annahme des Erstantrags und Erhalt der erforderlichen Unterlagen zur Verhinderung von

Geldwäsche wird den Antragstellern eine Anteilinhabernummer zugeteilt, welche zusammen mit den

persönlichen Angaben des Anteilinhabers als Nachweis des Eigentums an den Anteilen gilt. Die

Anteilinhabernummer ist bei allen zukünftigen vom Anteilinhaber getätigten Geschäfte anzugeben.

Änderungen der persönlichen Angaben des Anteilinhabers oder der Verlust der Anteilinhabernummer

sind unverzüglich dem Administrator oder der Vertriebsgesellschaft (die ihrerseits den Administrator

benachrichtigen muss) schriftlich mitzuteilen.

Sollte der Anteilinhaber festlegen, dass die Abrechnung an einen Namen und/oder eine Adresse

gesendet wird, die von den Angaben des Anteilinhabers im Register des Administrators abweicht,

muss der Anteilinhaber eine schriftliche Bestätigung dieser Änderung einreichen und diese muss dem

Administrator vorliegen, ehe die Änderung bearbeitet wird. Folgeanträge für Anteile werden

angenommen, jedoch gehen die Abrechnungen weiterhin solange an die bestehenden Kontaktdaten,

bis eine schriftliche Bestätigung der Änderungen der Abrechnungsdetails des Anteilinhabers

eingegangen ist.

Rücknahmepreis

Anteile werden auf Grundlage des geltenden Nettoinventarwertes je Anteil an dem Handelstag, an

welchem die Rücknahme erfolgt, zurückgenommen.

Eine Rücknahmegebühr oder ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist bei der Rücknahme von Klasse

A Anteilen, Klasse I Anteilen oder Klasse S Anteilen eines Teilfonds nicht zu zahlen.

Eine Rücknahmegebühr ist bei der Rücknahme von Anteilen der Klasse B und der Klasse C eines

Teilfonds nicht zu zahlen.

Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag kann bei der Rücknahme der Anteile der Klasse B und der

Klasse C jedes Teilfonds zu zahlen sein. Die Höhe des zu zahlenden aufgeschobenen

70


Ausgabeaufschlags wird von der Zeit zwischen dem Tag, an dem die Anteile erworben wurden und

dem Tag ihrer Rücknahme entsprechend der unten angegebenen Sätze abhängen.

71


Jahre seit Erwerb Aufgeschobener

Ausgabeaufschlag als

Prozentsatz des

gezahlten

Zeichnungspreises

72

Aufgeschobener

Ausgabeaufschlag als

Prozentsatz des

gezahlten

Zeichnungspreises

Klasse B Anteile Klasse C Anteile

0 - 1 4,00 % 1,00 %

1 - 2 3,00 % Null

2 - 3 2,00 % Null

3 - 4 1,00 % Null

4 und danach Null Null

Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist an die Verwaltungsgesellschaft zu zahlen. Ein

aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht auf Anteile zu zahlen, die infolge der Wiederanlage von

Dividenden ausgegeben werden. Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht bei einem Anstieg

des Nettoinventarwertes je Anteil über den für den Anteil gezahlten Zeichnungspreis zu zahlen und ein

aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht bei Übertragungen oder Umschichtungen von Anteilen zu

zahlen. Zum Zwecke der Bestimmung, ob ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag zu zahlen ist, sind

die zurückgenommenen Anteile als die zuerst gezeichneten anzusehen.

Möglicherweise ist eine Verwässerungsgebühr auf die Rücknahme von Anteilen zu zahlen. Bei der

Berechnung des Rücknahmepreises kann der Verwaltungsrat an einem beliebigen Handelstag, an dem

es Nettorücknahmen gibt, den Rücknahmepreis erhöhen, indem er eine Verwässerungsgebühr abzieht,

um die Kosten des Handels zu decken und die Basiswerte des Teilfonds zu erhalten. Bitte beachten Sie

hierzu den Abschnitt „Verwässerungsgebühr“ auf den Seiten 75 und 82.

Rücknahmeverfahren

Rücknahmeanträge können bei dem Administrator zwischen 9:00 Uhr und 12:00 Uhr Mittag (irischer

Zeit) eingehen. Die Anträge können in Schriftform oder mithilfe anderer Kommunikationsmittel

erfolgen, wie sie der Administrator zuvor genehmigt hat.

Anteilinhaber können die Gesamtheit oder einen Teil ihres Anteilbestandes zurückgeben; wenn

dadurch der Anteilbestand unter den Mindestbestand sinkt, wird der Antrag vorbehaltlich

anderweitiger Bestimmungen der Verwaltungsgesellschaft von dem Administrator als Antrag auf

Rücknahme des gesamten Anteilbestandes behandelt. Rücknahmeanträge, die der Administrator vor

12:00 Uhr (irischer Zeit) an einem Handelstag erhält, werden, soweit sie angenommen werden, zu dem

Nettoinventarwert je Anteil, der an dem betreffenden Handelstages berechnet wird, bearbeitet.

Rücknahmeanträge, die der Administrator oder eine Vertriebsgesellschaft nach 12:00 Mittag Uhr

(irischer Zeit) an einem Handelstag und vor dem Zeitpunkt, zu dem der Nettoinventarwert des

Teilfonds berechnet wird, erhält, werden am nächsten Handelstag bearbeitet, soweit der

Verwaltungsrat nach eigenem Ermessen nichts anderes bestimmt.

Ungeachtet der vorherigen Bestimmungen und vorbehaltlich der oben genannten Abschlussfrist

können nach dem Ermessen der Verwaltungsgesellschaft oder des Administrators Rücknahmen von

Anteilen von Privatanlegern und institutionellen Anlegern per Faksimile vorgenommen werden. Eine

solche Rücknahme für Anteile per Faksimile muss mit einer schriftlichen Originalmitteilung bestätigt

werden.

Die Rücknahmeerlöse werden normalerweise in der Währung der Anteilklasse des entsprechenden

Teilfonds gezahlt. Ein Antrag auf Rücknahme in einer anderen Währung als der Basiswährung eines

Teilfonds wird jedoch berücksichtigt, wenn die Zahlung in einer wichtigen, frei konvertierbaren

Währung vorgenommen wird. Der Wechselkurs, der zur Umrechnung der Währung von der


Basiswährung des Teilfonds verwendet wird, muss der Wechselkurs sein, der zum Zeitpunkt der

Umschichtung gültig ist und der Skandia Global Funds zur Verfügung steht; die Kosten einer solchen

Umschichtung müssen von dem Anteilinhaber getragen werden.

Die Anteilinhaber erhalten eine Abrechnung mit vollständigen Angaben zu der

Rücknahmetransaktion.

Die Skandia Global Funds darf aufgrund eines ordentlichen Beschlusses der Anteilinhaber zur

Erfüllung ihrer Pflicht zur Zahlung der fälligen Rücknahmeerlöse, Vermögenswerte der Skandia

Global Funds auf Anteilinhaber übertragen. Liegt ein Rücknahmeantrag für Anteile vor, die nicht

mehr als 5 Prozent des Aktienkapitals der Skandia Global Funds oder eines Teilfonds ausmachen oder

der die Zustimmung des darin bezeichneten Anteilinhabers enthält, können die Vermögenswerte ohne

ordentlichen Beschluss übertragen werden, soweit eine solche Ausschüttung sich nicht nachteilig auf

die Interessen der verbleibenden Anteilinhaber auswirkt. Auf Antrag des Anteilinhabers, der einen

solchen Rücknahmeantrag stellt, kann die Skandia Global Funds Vermögenswerte verkaufen und den

Verkaufserlös an den Anteilinhaber auskehren.

Wenn Rücknahmeanträge an einem Handelstag mehr als 10 Prozent der im Umlauf befindlichen

Anteile eines Teilfonds ausmachen, darf die Skandia Global Funds die über diesem Prozentsatz

liegenden Anträge auf nachfolgende Handelstage aufschieben und die Rücknahme der Anteile anteilig

kürzen. Die abgeschobenen Rücknahmeanträge haben Vorrang vor Anträgen, die an späteren

Handelstagen eingegangen sind.

Zahlungsweise bei Rücknahmen

Die Rücknahmezahlungen erfolgen normalerweise im Wege der telegrafischen Überweisung oder

einer anderen Form der Banküberweisung auf das in dem Antragsformular angegebene Bankkonto des

Anteilinhabers (auf Risiko des Anteilinhabers) innerhalb von drei Geschäftstagen, nachdem der

Administrator oder die Vertriebsgesellschaft die richtigen Rücknahmeunterlagen erhalten hat und in

jedem Falle innerhalb von 14 Tagen nach dem Handelstag, an welchem der Rücknahmeantrag

wirksam wurde. Zahlungen werden nur geleistet, wenn das Antragsformular und Änderungen in

Bezug auf die Bank des Anteilinhabers oder andere Einzelheiten beim Administrator vor einem

Rücknahmeantrag eingegangen sind. Die Zahlung kann in jeder vom Anteilinhaber angegebenen, frei

konvertierbaren Währung erfolgen. Die Kosten einer Zahlung im Wege einer telegrafischen

Überweisung oder einer anderen Form der Banküberweisung können dem Anteilinhaber auferlegt

werden. Dem Anteilinhaber werden auf die Rücknahmeerlöse keine Zinsen gezahlt.

Übertragung von Anteilen

Alle Übertragungen von Anteilen können schriftlich in der üblichen oder gewöhnlichen Form

übertragen werden und jede Übertragungsform muss den vollen Namen und die vollständige Anschrift

des Übertragenden und Übertragungsempfängers enthalten. Die Übertragungsurkunde eines Anteils ist

vom Übertragenden oder in dessen Namen zu unterzeichnen. Der Übertragende gilt solange als der

Inhaber des Anteils, bis der Name des Übertragungsempfängers in das Anteilregister im Hinblick auf

den Anteil eingetragen worden ist. Der Verwaltungsrat kann die Eintragung von Anteilübertragung

ablehnen, wenn eine solche Übertragung zur Folge hätte, dass der Übertragende oder

Übertragungsempfänger Anteile von einem Wert halten würde, der unter dem Mindestbestand liegt

oder anderweitig die vorgenannten Beschränkungen, die für den Besitz von Anteilen gelten, verletzen

würde. Die Eintragung von Übertragungen kann zu den Zeiten und während den Zeiträumen

ausgesetzt werden, die der Verwaltungsrat jeweils bestimmt, immer vorausgesetzt, dass eine solche

Eintragung für nicht länger als dreißig Tage im Jahr ausgesetzt wird. Der Verwaltungsrat kann die

Eintragung von Anteilübertragungen ablehnen, wenn die Übertragungsurkunde nicht am

eingetragenen Sitz der Skandia Global Funds oder einem anderen Ort, den der Verwaltungsrat

vernünftigerweise verlangen kann, zusammen mit den anderen Nachweisen für das Übertragungsrecht

des Übertragenden, die der Verwaltungsrat vernünftigerweise verlangen kann, hinterlegt wird. Der

Übertragende ist aufgefordert, ein Antragsformular auszufüllen mit der Erklärung, dass der

vorgeschlagene Übertragungsempfänger weder eine US-Person noch ein irischer Gebietsansässiger ist.

73


Der Übertragende ist ebenfalls aufgefordert, falls erforderlich, die Unterlagen zur Verhinderung von

Geldwäsche vor der Übertragung bereitzustellen.

Umschichtung von Anteilen

Ein Anteilinhaber kann, vorausgesetzt die Anteilinhaberschaft erfüllt die Mindestanlagekriterien, und

vorausgesetzt, dass im Falle von Zeichnungen der ursprüngliche Antrag innerhalb der oben

angegebenen Zeiträume eingegangen ist, mit Zustimmung des Verwaltungsrates Anteile eines

Teilfonds in Anteile eines anderen Teilfonds umschichten, indem er dem Administrator oder einer

Vertriebsgesellschaft in der vom Administrator geforderten Form davon Mitteilung macht. Der

Verwaltungsrat beabsichtigt nicht, Umschichtungsgebühren für die Umschichtung von Anteilen eines

Teilfonds in Anteile eines anderen Teilfonds zu erheben; der Verwaltungsrat behält sich jedoch das

Recht vor, in Zukunft Umschichtungsgebühren einzuführen. Die Umschichtung wird ausgeführt,

indem der Rückkauf von Anteilen eines Teilfonds vorbereitet wird und nachfolgend Anteile des

anderen Teilfonds gezeichnet werden. Umschichtungen sind nicht dafür vorgesehen, den kurzfristigen

oder übermäßigen Handel zu erleichtern.

Die Umschichtung erfolgt nach folgender Formel:

wobei:

NS = (A x B x C) - D

E

NS = die Anzahl der Anteile des neuen Teilfonds, die ausgegeben werden;

A = die Anzahl der Anteile, die umgeschichtet werden sollen;

B = der Rücknahmepreis der Anteile, die umgeschichtet werden sollen;

C = der etwaige Währungsumtauschfaktor, den der Verwaltungsrat festlegt;

D = eine Umschichtungsgebühr in Höhe von bis zu 2,5 Prozent des

Nettoinventarwertes je Anteil und

E = der Ausgabepreis der Anteile des neuen Teilfonds am entsprechenden

Handelstag

ist.

Soweit NS nicht einer vollen Zahl von Anteilen entspricht, behält sich der Verwaltungsrat das Recht

vor, Bruchteilsanteile des neuen Fonds auszugeben oder den Mehrbetrag, der dem Anteilinhaber für

die Umschichtung der Anteile entsteht, zurückzuzahlen.

Wenn die Basiswährung der umzuschichtenden Anteile eine andere ist als die Basiswährung der

Anteile des neuen Fonds, muss der Wechselkurs, der zur Umschichtung der Anteile eines Teilfonds in

die Basiswährung der Anteile des neuen Teilfonds verwendet wird, der Wechselkurs sein, der zum

Zeitpunkt der Umschichtung gültig ist und der Skandia Global Funds zur Verfügung steht; die Kosten

einer solchen Umschichtung müssen von dem Anteilinhaber getragen werden.

NETTOINVENTARWERT

Ermittlung des Nettoinventarwertes

Der Administrator ermittelt in Übereinstimmung mit den Satzungsbestimmungen den

Nettoinventarwert je Anteil in der Basiswährung jedes Teilfonds an jedem Handelstag um 12:00 Uhr

74


Mittag (irischer Zeit). Der Nettoinventarwert je Anteil eines jeden Teilfonds wird errechnet, indem die

Vermögenswerte des Teilfonds, abzüglich seiner Verbindlichkeiten durch die Anzahl der zu diesem

Zeitpunkt im Umlauf befindlichen Anteile des betreffenden Teilfonds dividiert werden. Der

Nettoinventarwert je Anteil einer Klasse entspricht dem Nettoinventarwert des Teilfonds, auf den sich

die betreffende Klasse bezieht, geteilt durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile dieser

Klasse. Verbindlichkeiten der Skandia Global Funds, die keinem Teilfonds zugeordnet werden

können, werden anteilmäßig auf alle Teilfonds verteilt.

Wenn ein Teilfonds aus mehr als einer Anteilklasse besteht, wird der Nettoinventarwert jeder Klasse

durch Berechnung der Höhe des Nettoinventarwertes des Teilfonds, der jeder Klasse zuzuordnen ist,

ermittelt. Die Höhe des Nettoinventarwertes eines Teilfonds, der einer Klasse zuzuordnen ist, wird

ermittelt, indem der Wert der im Umlauf befindlichen Anteile dieser Klasse festgelegt wird, die

jeweiligen Gebühren und Auslagen auf die Klasse verteilt werden, angemessene Angleichungen zur

Berücksichtigung etwaiger aus dem Teilfonds gezahlter Ausschüttungen vorgenommen werden und

eine entsprechende Verteilung des Nettoinventarwertes des Teilfonds erfolgt. Der Nettoinventarwert je

Anteil einer Klasse wird ermittelt, indem der Nettoinventarwert der Klasse durch die Anzahl der im

Umlauf befindlichen Anteile dieser Klasse geteilt wird und auf mindestens die dritte Dezimalstelle

gerundet wird. Wenn eine nicht abgesicherte Währungsklasse ausgegeben wird, die auf eine andere

Währung als die des Teilfonds lautet, werden Währungsumrechnungskosten bei Zeichnung und

Rücknahme von dieser Klasse getragen und finden zu den aktuellen Wechselkursen statt. Wenn eine

abgesicherte Währungsklasse ausgegeben wird, die auf eine andere Währung als die des Teilfonds

lautet, werden die Kosten und Gewinne/Verluste jeglicher Absicherungsgeschäfte von dieser Klasse

getragen. Der Wert des Vermögens eines Teilfonds wird, wie nachfolgend dargelegt, in der

Basiswährung des Teilfonds ermittelt.

Jedes Wertpapier, das an einem geregelten Markt gehandelt wird, wird an dem geregelten Markt, der

normalerweise den Hauptmarkt für ein solches Wertpapier darstellt, bewertet. Die Bewertung erfolgt

zum letzten Marktpreis, der an diesem geregelten Markt um 12:00 Uhr Mittag (irischer Zeit) zur

Verfügung steht.

Im Falle von nicht notierten Wertpapieren oder sonstigen Vermögenswerten, die an einem geregelten

Markt gehandelt werden, für die jedoch kein angemessener Kurs oder keine angemessene Notierung

zum Bewertungszeitpunkt vorhanden ist, wird der Wert dieser Vermögenswerte von einem

Börsenmakler oder einer anderen kompetenten Person, die die Verwaltungsgesellschaft auswählt, und

die von der Depotbank für diese Zwecke genehmigt ist, mit Sorgfalt und in bestem Glauben auf

Grundlage des wahrscheinlichen Veräußerungswertes der Anlage festgesetzt.

Bargeld und sonstige liquide Mittel werden zu ihrem Nennwert zuzüglich (etwaiger) aufgelaufener

Zinsen zum relevanten Handelstag bewertet. Etwaige Anlagen in einem Organismus für gemeinsame

Anlagen werden zum letzten Rücknahmepreis, der für Anteile oder Beteiligungen an dem Organismus

für gemeinsame Anlagen zur Verfügung steht, bewertet.

Die an einer Börse gehandelten derivativen Instrumente werden zum entsprechenden Abschlusskurs,

der an der jeweiligen Börse gilt, bewertet. Derivative Instrumente, die nicht an einer Börse gehandelt

werden, werden täglich unter Verwendung entweder der Bewertung durch die Gegenpartei oder eine

alternative Bewertungsmethode wie eine durch den Skandia Global Funds oder einen unabhängigen

Kursberechner, den der Verwaltungsrat ernannt hat und von der Depotbank für diese Zwecke

genehmigt ist, berechnete Bewertung festgesetzt. Wird die Berechnung der Gegenpartei verwendet, ist

diese Bewertung von einer unabhängigen Partei (dies kann ein Anlageberater sein), die von der

Depotbank für diese Zwecke genehmigt ist, zu genehmigen oder zu prüfen, und zwar mindestens

wöchentlich. Bei der Bewertung außerbörslicher Derivate („OTC-Derivate“) durch Skandia Global

Funds unter Verwendung einer alternativen Bewertungsmethode hat Skandia Global Funds bewährte

internationale Verfahren zu befolgen und wird sich an die Vorgaben für die Bewertung

außerbörslicher Instrumente halten, die Institutionen wie IOSCO und AIMA bereitstellen. Die

alternative Bewertung ist die durch eine fachkundige Person, die durch den Verwaltungsrat ernannt

und für diese Zwecke von der Depotbank genehmigt wurde, bereitgestellte, oder eine Bewertung mit

75


sonstigen Methoden, vorausgesetzt, die Bewertung wurde von der Depotbank genehmigt. Die

alternative Bewertungsmethode wird monatlich mit der Bewertung durch die Gegenpartei abgestimmt.

Sollten wesentliche Unterschiede aufkommen, werden diese unverzüglich geprüft und erklärt.

Devisentermingeschäfte werden zu dem Kurs angesetzt, zu dem ein neues Termingeschäft derselben

Größe und Laufzeit an dem Handelstag um 12:00 Uhr Mittag (irischer Zeit) vorgenommen werden

könnte.

Bei Ermittlung des Wertes der Vermögenswerte sind aufgelaufene, aber nicht ausgezahlte Zinsen oder

Dividenden und sonstige ausschüttungsfähige Beträge, die jedoch nicht ausgeschüttet wurden, zu

addieren und von den Vermögenswerten sind alle entstandenen Verbindlichkeiten einschließlich

festgesetzter Dividenden abzuziehen.

Soweit möglich sind die Werte in die Basiswährung eines Teilfonds zum letzten gültigen Wechselkurs

umzurechnen.

Der Verwaltungsrat ist berechtigt, alternative Methoden zur Bewertung bestimmter Vermögenswerte

anzuwenden, wenn er der Ansicht ist, dass die vorgenannte Bewertungsmethode keine angemessene

Bewertung für den betreffenden Vermögenswert darstellt und die alternative Bewertungsmethode von

der Depotbank genehmigt wurde.

Für Geldmarktfonds kann die Bewertung nach der "amortised cost method" durchgeführt werden. Die

„amortised cost method“ kann nur bei Anlagen angewandt werden, die mindestens eines der folgenden

Kriterien erfüllen: Wertpapiere mit einer anfänglichen Laufzeit oder mit einer Restlaufzeit von

maximal 397 Tagen; Wertpapiere, die regelmäßige Zinsanpassungen an die Marktentwicklung

innerhalb von maximal 397 Tage vorsehen; oder Wertpapiere, deren Risikoprofil, einschließlich des

Kredit- und Zinsrisikos, mit dem Risikoprofil von Finanzinstrumenten übereinstimmt, die eine

Laufzeit von maximal 397 Tagen haben oder bei denen mindestens alle 397 Tage eine Zinsanpassung

vorgenommen wird. Nach der „amortised cost method“ werden die Anlagen eines Teilfonds anhand

ihrer Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Abschreibung von Agios oder der Zuschreibung

von Disagios anstelle ihres aktuellen Marktwertes bewertet. Der Verwaltungsrat muss diese

Bewertungsmethode ständig beurteilen und, falls erforderlich, Änderungen empfehlen, um

sicherzustellen, dass die Anlagen eines Teilfonds zu ihrem angemessenen Wert, wie er vom

Verwaltungsrat in gutem Glauben ermittelt wird, bewertet werden. Skandia Global Funds muss jede

Woche die Abweichungen zwischen dem Marktwert der Vermögenswerte und dem Wert, der mit

Hilfe der „amortised cost method“ festgelegt wird, überprüfen. Wenn die Abweichung größer ist als

0,1 Prozent, wird Skandia Global Funds die Abweichungen an jedem Handelstag überprüfen, bis die

Abweichung wieder weniger als 0,1 Prozent beträgt. Wenn die Abweichung größer als 0,2 % ist, ist

Skandia Global Funds verpflichtet, den Anlageverwalter und, soweit angemessen, die Depotbank zu

informieren. Wenn allerdings zu irgendeinem Zeitpunkt der Marktwert von einem der

Vermögenswerte eines Teilfonds um mehr als 0,3 Prozent von seinem auf Grundlage der

Kostenabschreibung ermittelten Wert abweicht, wird Skandia Global Fund die Abweichung täglich

überwachen, unverzüglich überlegen, welche mögliche Maßnahme erforderlich ist, um diese

Abschwächung zu verringern und der Central Bank unter Hinweis auf die gegebenenfalls getroffenen

Gegenmaßnahmen über die Abweichung in Kenntnis setzen. All diese Verfahren und Überprüfungen

sind klar zu dokumentieren. Skandia Global Funds wird die Anwendung der „amortised cost method“

überwachen, um sicherzustellen, dass diese Methode weiterhin im besten Interesse der Anteilinhaber

ist und um eine angemessene Bewertung der Anlagen eines Teilfonds zur Verfügung zu stellen. Es

kann Zeiten geben, in denen der angegebene Wert eines Instruments, der nach der „amortised cost

method“ ermittelt wurde, höher oder niedriger ist als der Preis, den ein Teilfonds beim Verkauf der

Instrumente erhalten würde und die Genauigkeit der „amortised cost method“ kann durch

Veränderungen der Zinsen und der Kreditwürdigkeit von Emittenten der Anlagen eines Teilfonds

beeinflusst werden.

Die „amortised cost method“ kann auch auf zinsvariable Instrumente angewandt werden,

vorausgesetzt sie haben einen jährlichen (oder kürzeren) Neufestsetzungstermin, ihr Marktwert, in

etwa der Bewertung nach der "amortised cost method" entspricht und sie einen Restwert von zwei

76


Jahren oder weniger haben. Eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren ist jedoch zulässig im Hinblick

auf erstklassige Instrumente, die diese Bedingungen erfüllen und wenn Verfahren angenommen

werden, um sicherzustellen, dass die vorgenommene Bewertung nicht wesentlich von ihrem wahren

Marktwert abweicht.

Verwässerungsgebühr

Die tatsächlichen Kosten für den Kauf oder Verkauf der zugrunde liegenden Anlagen in einen

Teilfonds können unter oder über dem jeweils aktuellsten verfügbaren Marktpreis liegen, der für die

Berechnung des Nettoinventarwertes je Anteil verwendet wird. Zu diesen Kosten können

Handelsgebühren, Kommissionen und die Folgen eines Handels zu anderen Preisen als dem

Mittelkurswert zählen. Die Folgen der Transaktionskosten und des Dealing Spreads können erhebliche

negative Auswirkungen auf die Anteile der Anteilinhaber in einem Teilfonds haben. Um diesem

Effekt vorzubeugen, der als „Verwässerung“ bekannt ist, kann Skandia Global Funds eine

Verwässerungsgebühr erheben, wenn Nettozuflüsse in einen Teilfonds fließen oder Nettoabgänge aus

einem Teilfonds stattfinden, wodurch der Preis eines Anteils des Teilfonds über oder unter dem Preis

liegt, der aus einer Bewertung zum aktuellsten verfügbaren Marktpreis hervorgegangen wäre. Es ist

jedoch nicht möglich, genau vorauszusagen, ob an einem bestimmten Handelstag eine Verwässerung

entstehen wird. Dementsprechend ist es nicht möglich, genau vorherzusagen, wie oft es für Skandia

Global Funds nötig sein wird, eine solche Verwässerungsgebühr zu erheben. Die Erhebung einer

Verwässerungsgebühr kann den Rücknahmepreis mindern oder den Zeichnungspreis für die Anteile in

einem Teilfonds erhöhen. Fällt eine Verwässerungsgebühr an, erhöht diese den Nettoinventarwert je

Anteil, wenn dem Teilfonds Nettozeichnungen eingehen, und mindert den Nettoinventarwert je Anteil,

wenn dem Teilfonds Nettorücknahmen eingehen.

Eine Verwässerungsgebühr wird nur in einer Art und Weise erhoben, wie es, sofern praktikabel, allen

Anteilinhabern gegenüber gerecht ist.

Die Erhebung einer Verwässerungsgebühr hängt von dem Volumen der Käufe oder Verkäufe von

Anteilen an einem Handelstag ab.

Insbesondere kann unter den folgenden Umständen eine Verwässerungsgebühr erhoben werden:

(i) wenn ein Teilfonds einen hohen Grad an Nettozuflüssen im Verhältnis zu dessen

Volumen verzeichnet (d. h. Zugänge minus Rücknahmen)

(ii) wenn ein Teilfonds einen hohen Grad an Nettorücknahmen im Verhältnis zu dessen

Volumen verzeichnet (d. h. Rücknahmen minus Zeichnungen); oder

(iii) in allen anderen Fällen, in denen der Verwaltungsrat der Ansicht ist, dass es im besten

Interesse der Anteilinhaber ist, eine Verwässerungsgebühr zu erheben.

Die Verwässerungsgebühr wird für jeden Teilfonds unter Bezugnahme auf die Kosten für den Handel

mit der zugrunde liegenden Anlage dieses Teilfonds einschließlich eventueller Dealing Spreads,

Kommissionen und Transfersteuern berechnet. Diese Kosten können mit der Zeit variieren; folglich

variiert auch die Höhe der Verwässerungsgebühr mit der Zeit. Die Preise für die einzelnen

Anteilklassen in einem Teilfonds werden getrennt berechnet, dennoch beeinflusst jede

Verwässerungsgebühr den Preis für Anteile jeder Klasse eines Teilfonds gleichermaßen.

Verwässerungsgebühren werden vierteljährlich durch den Administrator berechnet. Einzelheiten über

die Verwässerungsgebühren, die auf Zeichnungen und/oder Rücknahmen anfallen, erhalten

Anteilinhaber auf Anfrage vom Administrator.

Veröffentlichung des Nettoinventarwertes je Anteil

Der Nettoinventarwert je Anteil kann beim eingetragenen Sitz des Administrators erfragt werden und

steht an jedem Handelstag im Internet unter www.skandiaglobalfunds.com zum Abruf bereit, außer

77


wenn die Ermittlung des Nettoinventarwertes je Anteil aufgrund der unten beschriebenen Umstände

ausgesetzt ist. Eine solche Veröffentlichung bezieht sich auf den Nettoinventarwert je Anteil, der am

vorangegangenen Handelstag gültig war, und ist nur zu Informationszwecken erhältlich. Sie stellt kein

Angebot zur Zeichnung oder Rücknahme von Anteilen zum entsprechenden Nettoinventarwert je

Anteil dar.

Vorübergehende Aussetzung der Bewertung der Anteile und des Verkaufs und der Rücknahme

Die Skandia Global Funds darf vorübergehend die Ermittlung des Nettoinventarwertes und den

Verkauf oder die Rücknahme von Anteilen in einem Teilfonds während folgender Zeiträume

aussetzen:

(i) während eines Zeitraums, in dem der wichtigste geregelte Markt für einen

wesentlichen Teil der Anlagen des Teilfonds geschlossen ist (mit Ausnahme von

gewöhnlichen Feiertagen) oder in dem der Handel an diesem eingeschränkt oder

ausgesetzt ist;

(ii) während eines Zeitraums, in dem aufgrund gegebener Umstände die Veräußerung

oder Bewertung von Anlagen des Teilfonds nicht in angemessener Weise erfolgen

kann, ohne die Interessen der Anteilinhaber ernstlich zu schädigen oder die

Rücknahmepreise nicht angemessen berechnet werden können;

(iii) während eines Zeitraumes, in dem aufgrund des Ausfalls der

Kommunikationsmittel, die normalerweise zur Bestimmung des Kurses der

Anlagen des Teilfonds benutzt werden oder in dem aus anderen Gründen die

aktuellen Kurse der Anlagen des Teilfonds an den Märkten oder Börsen nicht

angemessen, unverzüglich oder richtig von dem Teilfonds ermittelt werden

können;

(iv) während eines Zeitraums, in dem die Rückführung von Geldern, die für die

Zwecke der fälligen Zahlung im Zusammenhang mit dem Erwerb oder der

Veräußerung von Anlagen des Teilfonds erforderlich sind, nach Ansicht des

Verwaltungsrates nicht zu normalen Kursen oder Wechselkursen erfolgen kann

oder

(v) während eines Zeitraums, in dem die Erlöse aus dem Verkauf oder der

Rücknahme von Anteilen nicht auf das oder von dem Konto des Teilfonds

überwiesen werden können.

(vi) während eines Zeitraums, in dem eine Kündigungsmitteilung über die Auflösung

des Fonds gemacht wurde oder wenn eine Anteilseignerversammlung anberaumt

wurde, um den Beschluss einer Auflösung des Fonds zu erwägen; oder

(vii) beim Eintreten eines Ereignisses, das bedeutet, dass der Fonds in Liquidation

geht.

Eine solche Aussetzung ist von der Skandia Global Funds in der Weise zu veröffentlichen, die sie

gegenüber den möglicherweise betroffenen Personen für angemessen hält, wenn nach Meinung der

Skandia Global Funds eine solche Aussetzung länger als vierzehn Tage anhält; eine derartige

Aussetzung ist der Central Bank unverzüglich und in jedem Fall noch an demselben Geschäftstag

mitzuteilen. Eine solche Aussetzung ist außerdem unverzüglich der SFC mitzuteilen, sobald dies

möglich ist.

Mitteilung zum Datenschutz

78


Zukünftigen Anteilinhabern sollte bewusst sein, dass sie bei dem Ausfüllen des Antragsformulars

persönliche Informationen zur Verfügung stellen, die unter Umständen personenbezogene Daten im

Sinne des irischen Data Protection Act 1988 in der durch den Data Protection (Amendment) Act 2003

geänderten Fassung (die „Datenschutzgesetze“) darstellen. Diese Daten werden für die

Administration, die Transferagententätigkeit, statistische Analysen, Research und zwecks Offenlegung

gegenüber Skandia Global Funds sowie seinen Beauftragten und Vertretern genutzt. Durch ihre

Unterschrift auf dem Antragsformular bestätigen zukünftige Anteilinhaber, dass sie Skandia Global

Funds, seinen Beauftragten und ordnungsgemäß Bevollmächtigten von Skandia Global Funds oder

seinen Beauftragten sowie allen mit diesen verbundenen, assoziierten oder sonst in Verbindung

stehenden Gesellschaften die Genehmigung erteilen, die Daten zu einem oder mehreren der

nachfolgend aufgezählten Zwecke zu erheben, zu speichern, zu nutzen, weiterzugeben und zu

verarbeiten:

- die Bestände des Anteilinhabers in Skandia Global Funds sowie jegliche hierfür erforderlichen

Konten laufend zu verwalten und zu administrieren;

- für jeden anderen konkreten Zweck, sofern der Anteilinhaber hierzu ausdrücklich seine

Zustimmung erteilt hat;

- um statistische Analysen zu erstellen sowie Marktrecherche zu betreiben;

- um auf den Anteilinhaber und Skandia Global Funds anwendbare gesetzliche und

regulatorische Pflichten zu erfüllen;

- zur Offenlegung oder Übermittlung innerhalb Irlands sowie in andere Staaten einschließlich

der Vereinigten Staaten, die unter Umständen nicht die gleichen Datenschutzgesetze haben,

wie Irland, an dritte Personen einschließlich von Finanzberatern, Aufsichtsbehörden,

Wirtschaftsprüfern, Technologieanbietern oder an Skandia Global Funds, seine Beauftragten

und seine ordnungsgemäß Bevollmächtigten sowie an alle mit diesen verbundenen,

assoziierten oder sonst in Verbindung stehenden Gesellschaften zu den vorstehend genannten

Zwecken; oder

- für andere legitime Geschäftsinteressen der Skandia Global Funds.

Nach den Datenschutzgesetzen haben Anteilinhaber das Recht, ihre von Skandia Global Funds

gespeicherten personenbezogenen Daten einzusehen und alle Unrichtigkeiten ihrer von Skandia

Global Funds gespeicherten Daten zu ergänzen bzw. richtigzustellen, wobei hierzu eine

schriftliche Aufforderung an Skandia Global Funds erforderlich ist.

Skandia Global Funds ist die verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze und

verpflichtet sich, alle personenbezogenen Daten, die ihr von Anteilinhabern zur Verfügung gestellt

wurden, vertraulich zu halten und in Übereinstimmung mit den Datenschutzgesetzen zu speichern.

GEBÜHREN UND AUSLAGEN

Soweit nichts anderes vereinbart wird, zahlt jeder Fonds seine eigenen Auslagen und den Teil der

Auslagen, die ihm ordnungsgemäß zugeordnet werden. Die Kosten und Gewinne/Verluste jeglicher

Absicherungsgeschäfte werden der Anteilsklasse zugeschrieben. Soweit die Auslagen einer speziellen

Klasse eines Teilfonds zugerechnet werden können, wird diese Klasse die Auslagen tragen. Zu diesen

Auslagen gehören, ohne Beschränkung drauf: (i) die Kosten für die Errichtung und Führung der

Skandia Global Funds, jedes Fonds, Trusts oder Organismus für gemeinsame Anlagen, der von der

Central Bank genehmigt wurde, und Kosten für die Registrierung der Skandia Global Funds, des

Teilfonds und der Anteile bei Regierungs- oder Aufsichtsbehörden oder der Notierung an Börsen oder

geregelten Märkten; (ii) Verwaltungskosten, Administrationskosten und Kosten für Dienstleistungen

von Treuhändern, der Depotbank und die Gebühren von Zahlstellen und/oder lokalen Vertretern, die

zu normalen Handelssätzen erhoben werden; (iii) die Kosten der Erstellung, des Druckes und der

Versendung von Prospekten, Verkaufsmaterial und Berichten an die Anteilinhaber, die Central Bank

und Regierungsstellen; (iv) Steuern; (v) Provisionen und Maklergebühren; (vi) Honorare der

Abschlussprüfer, Steuerberater und Rechtsberater; (vii) Versicherungsprämien und (viii) sonstige

Betriebskosten.

79


Die Kosten in Verbindung mit der Errichtung des Skandia High Yield Bond Fund werden

erwartungsgemäß nicht über USD 50.000 liegen. Es wird davon ausgegangen, dass die Kosten in

Verbindung mit der Errichtung des Skandia Global Futures Fund 100.000 USD nicht überschreiten

werden. Die Kosten für den Skandia High Yield Bond Fund und den Skandia Global Futures Fund

werden sofort abgeschrieben.

Die Satzung sieht vor, dass die Verwaltungsratsmitglieder Anspruch auf ein Honorar im Wege einer

Vergütung ihrer Dienste zu einem Satz haben, den der Verwaltungsrat jeweils bestimmt. Die

Vergütung der Verwaltungsratsmitglieder darf aber insgesamt SEK 160.000 im Jahr nicht

überschreiten. Die Verwaltungsratsmitglieder haben Anspruch auf Erstattung aller ihnen

ordnungsgemäß entstandenen Auslagen und Spesen durch die Skandia Global Funds.

Folgende Gebühren fallen in Verbindung mit den Teilfonds an:

Verwaltungsgebühr

Die Skandia Global Funds zahlt der Verwaltungsgesellschaft monatlich im Nachhinein eine

Verwaltungsgebühr. Die Höhe der Verwaltungsgebühr für jede der verschiedenen Anteilklassen jedes

Teilfonds ist unten angegeben und wird als Prozentsatz p.a. des Nettoinventarwertes jeder Anteilklasse

des Teilfonds ausgedrückt.

Teilfonds

Verwaltungsgeb

ühr als

Prozentsatz des

Nettoinventarw

ertes für Anteile

der Klassen A,

B und C

80

Verwaltungsgeb

ühr als

Prozentsatz des

Nettoinventarw

ertes für Anteile

der Klasse I

Verwaltungsgeb

ühr als

Prozentsatz des

Nettoinventarw

ertes für Anteile

der Klasse S

Skandia Global Equity Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia US Large Cap Growth Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia US Capital Growth Fund 1,50 0,75 -

Skandia US All Cap Value Fund 1,50 0,75 -

Skandia US Large Cap Value Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia US Value Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia European Equity Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia European Opportunities Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia Swedish Equity Fund 1,50 0,75 -

Skandia Swedish Growth Fund 1,50 0,75 -

Skandia Swiss Equity Fund 1,50 0,75 -

Skandia Japanese Equity Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia Pacific Equity Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia Greater China Equity Fund 1,50 0,75 1,00

Skandia Asian Equity Fund 1,50 0,75 -

Skandia Global Emerging Markets

Fund

1,75 1,00 1,20

Skandia Global Bond Fund 1,00 0,50 0,90

Skandia High Yield Bond Fund 1,25 0,60 -


Skandia Emerging Market Debt Fund 1,50 0,75 1,10

Skandia Local Currency Emerging

Market Debt Fund

1,75 0,85 -

Skandia Total Return USD Bond Fund 1,00 0,50 -

Skandia Swedish Bond Fund 0,75 0,375 -

Skandia Investment Grade Corporate

Bond Fund

1,00 0,50 0,90

Skandia SEK Reserve Fund 0,50 -

Skandia Healthcare Fund 1,75 1,00

Skandia Technology Fund 1,75 1,00

Skandia European Best Ideas Fund 1,50 0,75

Skandia Global Futures Fund 2,00 1,00

Die Verwaltungsgebühr für jeden Teilfonds fällt an jedem Handelstag an. Die Skandia Global Funds

trägt nicht die Spesen der Verwaltungsgesellschaft. Die Verwaltungsgesellschaft zahlt aus den

Verwaltungsgebühren die an den jeweiligen Anlageberater und Übergangsmanager zu zahlenden

Gebühren und Provisionen. Die Verwaltungsgesellschaft zahlt auch die ordnungsgemäß entstandenen

Spesen, die sie aufgrund vorheriger Vereinbarung mit dem jeweiligen Anlageberater aus ihrer

Verwaltungsgebühr zu zahlen verpflichtet ist.

Hinsichtlich des Skandia European Best Ideas Fund werden die an die Anlageberater zu zahlenden

Gebühren nicht aus der Verwaltungsgebühr, sondern aus dem Vermögen des Skandia European Best

Ideas Fund gezahlt, und diese Gebühren werden insgesamt 1 % p.a. seines Nettoinventarwertes nicht

übersteigen und werden dem Teilfonds zusätzlich zu der oben angegebenen, an die

Verwaltungsgesellschaft zu zahlenden Verwaltungsgebühr berechnet.

Erfolgsabhängige Vergütung

Im Falle des Skandia Global Futures Fund kann der Verwalter Anspruch auf eine erfolgsabhängige

Vergütung aus dem Vermögen des Skandia Global Futures Fund haben (von der ein Teil an den

Anlageberater zu zahlen ist).

Die erfolgsabhängige Vergütung entspricht 20 Prozent der Steigerung des Nettoinventarwertes nach

Rückaddition von entsprechenden Ausschüttungen der entsprechenden im Umlauf befindlichen Klasse

für die Performance-Periode (in der hierunter nachfolgenden Definition), unter Berücksichtigung eines

historischen Höchststands. Der Einsatz eines historischen Höchststands (wie hierunter beschrieben)

gewährleistet, dass der Anteileigner erst dann eine erfolgsabhängige Vergütung leisten muss, bis

vorherige Verluste ausgeglichen sind. Der historische Höchststand entspricht dem größeren Wert von:

(i) dem höchsten Nettoinventarwert je Anteil einer Klasse am letzten Tage einer vorherigen

Performance-Periode und

(ii) dem Erstzeichnungspreis dieses Anteils,

in jedem Fall bereinigt um die eventuell erfolgten Ausschüttungen.

Die erfolgsabhängige Vergütung fällt an jedem Handelstag an und wird bei der Berechnung des

Nettoinventarwertes je Anteil der entsprechenden Klasse berücksichtigt. Die erste Performance-

Periode beginnt am Auflagedatum der entsprechenden Anteilsklasse des Skandia Global Futures Fund

und endet am Ultimo des Kalendermonats, in dem die erste Performance-Periode begonnen hat.

Anschließend umfasst eine Performance-Periode jeden nachfolgenden Kalendermonatszeitraum. Die

erfolgsabhängige Vergütung wird normalerweise nachschüssig an den Verwalter innerhalb von 20

81


Werktagen nach dem Ende einer jeden Performance-Periode ausgezahlt. Als Startpunkt für die

Berechnung der erfolgsabhängigen Vergütung in der ersten Performance-Periode gilt der

Erstzeichnungspreis der entsprechenden Anteilsklasse.

Wenn ein Anteileigner Anteile vor Ablauf einer Performance-Periode zurückgibt, wird ein Betrag in

Höhe der angefallenen, aber noch nicht zugeteilten erfolgsabhängigen Vergütung für diese Anteile

proportional zur Performance-Periode, während der der Anteileigner Anteile im Teilfonds gehalten

hat, von den Rückgabeerlösen abgezogen. Die erfolgsabhängige Vergütung für jede Performance-

Periode wird auf der Basis des Nettoinventarwertes je Anteil vor Abzug einer angefallenen

erfolgsabhängigen Vergütung berechnet. Die erfolgsabhängige Vergütung wird vom Verwalter

errechnet und von der Depotbank überprüft.

Vertriebsgebühr

Eine Vertriebsgebühr ist im Hinblick auf die Klasse A Anteile, Klasse I Anteile und die Klasse S

Anteile eines Teilfonds nicht zu zahlen.

Jeder Teilfonds hat an die Verwaltungsgesellschaft eine Vertriebsgebühr von bis zu 1,5 Prozent p.a.

des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des betreffenden Teilfonds, der den Klasse B Anteilen

zuzuordnen ist, zu zahlen.

Jeder Teilfonds hat an die Verwaltungsgesellschaft eine Vertriebsgebühr von bis zu 1,5 Prozent p.a.

des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des betreffenden Teilfonds, der den Klasse C Anteilen

zuzuordnen ist, zu zahlen.

Die Verwaltungsgesellschaft hat die oben erwähnten Vertriebsgebühren an die jeweilige

Vertriebsgesellschaft zu zahlen.

Administrationsgebühr

Die Skandia Global Funds zahlt an den Administrator monatlich im Nachhinein eine

Administrationsgebühr von bis zu 6 Basispunkten p.a. des gesamten durchschnittlichen

Nettoinventarwertes der Teilfonds (mit Ausnahme des Skandia European Best Ideas Fund, bei dem es

bis zu 8 Basispunkte p.a. sind), und für jeden Teilfonds vorbehaltlich einer Mindestgebühr pro

Teilfonds von 15.000 EUR p.a. (mit Ausnahme des Skandia European Best Ideas Fund, bei dem es

35.000 EUR p.a. sind). Eine zusätzliche jährliche Gebühr von 2.400 USD ist für die zweite und jede

weitere Anteilklasse jedes Teilfonds zu zahlen.

Der Administrator hat Anspruch auf Erstattung aller ihm ordnungsgemäß entstandenen Spesen durch

die Skandia Global Funds. Die Administrationsgebühr fällt an jedem Handelstag an.

Der Administrator hat für seine Tätigkeit als Registerführer und Transfer-Agent Anspruch auf die

folgenden Gebühren, die aus dem Vermögen der Skandia Global Funds zu zahlen sind: jährliche

Registerführungsgebühren in Höhe von je EUR 3.500,00 für die Führung der Register der einzelnen

Anteilklassen der Skandia Global Funds sowie darüber hinaus jährliche Servicegebühren für die

Anteilinhaberkonten ("Konten") in Höhe von EUR 26,00 je Konto und EUR 12,00 für Konten, die

elektronisch über NSCC Networking geführt werden.

Für jede Transaktion wird eine Transaktionsgebühr von EUR 3,00 bis EUR 12,00 pro Transaktion und

für die Einrichtung jedes Erstkontos eine zusätzliche Gebühr von EUR 20,00 erhoben. Für jede

Provisionszahlung werden EUR 10,00 belastet. Für sonstige Dienstleistungen werden zusätzliche

Gebühren berechnet, wie zum Beispiel jeweils EUR 5,00 für beim Kundenservice eingehende Anrufe

und jeweils EUR 20,00 für Forderungsprüfungen.

82


Aus dem Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund ist für jeden der zur Tätigkeit für den

Skandia European Best Ideas Fund ernannten Anlageberater eine zusätzliche Administrationsgebühr

von bis zu 3.000 USD monatlich an den Administrator zu zahlen, die zur Finanzierung der

administrativen Struktur eines Multi-Manager-Fonds dient.

Für die Programmierung spezieller Projektsysteme werden pro Stunde EUR 85,00 berechnet. Die

Kosten für die Ersteinrichtung der Internetseite belaufen sich auf EUR 25.000,00. Nach Zahlung

dieses Betrages wird für die Pflege der Internetseite keine zusätzliche Jahresgebühr erhoben.

Muss ein Teilfonds Dividenden zahlen, so wird ihm pro Transaktion eine Gebühr von EUR 3,00

belastet.

Alle Gebühren sind monatlich in Rechnung zu stellen und zur Zahlung fällig.

Der Administrator hat darüber hinaus Anspruch darauf, dass die Skandia Global Funds ihm aus dem

Vermögen der einzelnen Teilfonds alle angemessenen und durch Beleg nachgewiesenen Barauslagen

erstattet, die ihm in Ausübung seiner Pflichten gegenüber der Skandia Global Funds in Bezug auf den

jeweiligen Teilfonds entstehen und berechnet werden.

Depotbankgebühr

Die Skandia Global Funds zahlt an die Depotbank monatlich im Nachhinein eine Depotbankgebühr

von bis zu 2 Basispunkten p.a. des gesamten durchschnittlichen Nettoinventarwertes der Teilfonds

(mit Ausnahme des Skandia European Best Ideas Fund, bei dem es bis zu 3 Basispunkte p.a. sind)

zuzüglich einer etwaigen Mehrwertsteuer und für jeden Teilfonds vorbehaltlich einer Mindestgebühr

von 3.500 EUR p.a. für jeden Teilfonds (mit Ausnahme des Skandia European Best Ideas Fund, bei

dem es 7.200 EUR p.a. sind). Die Depotbankgebühr fällt an jedem Handelstag an. Die Depotbank hat

ebenfalls Anspruch auf Verwahrgebühren von bis zu 0,05 Prozent p.a. des gesamten

Nettoinventarwertes der Teilfonds, wobei der Prozentsatz sinkt, wenn der gesamte Nettoinventarwert

steigt, und diese Gebühren werden zu Sätzen erhoben, die normalen Handelssätzen entsprechen und

die von Land zu Land variieren können. Diese Gebühren sind monatlich im Nachhinein zu zahlen. Die

Depotbank hat Anspruch auf Erstattung aller ihr ordnungsgemäß entstandenen Auslagen und Spesen

durch die Skandia Global Funds und kann bei jeder Transaktion Transaktionsgebühren berechnen.

Darüber hinaus sind der Depotbank die Gebühren und Auslagen von Unterdepotbanken, die zu

normalen Handelssätzen erhoben werden, zu erstatten.

Ausgabeaufschlag

Den Anteilinhabern kann bei Zeichnung für die Klasse A Anteile eines Teilfonds ein

Ausgabeaufschlag von bis zu 6,25 Prozent des Nettoinventarwertes je Anteil berechnet werden.

Für die Klasse B Anteile, Klasse I Anteile und die Klasse S Anteile eines Teilfonds ist kein

Ausgabeaufschlag zu zahlen.

Ein Ausgabeaufschlag von bis zu 1 Prozent des Nettoinventarwertes je Anteil kann im Hinblick auf

die Klasse C Anteile eines Teilfonds zu zahlen sein.

Der Ausgabeaufschlag ist an die Verwaltungsgesellschaft zu entrichten.

Rücknahmegebühr und aufgeschobener Ausgabeaufschlag

Eine Rücknahmegebühr oder ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist bei der Rücknahme von Klasse

A Anteilen, Klasse I Anteilen und Klasse S Anteilen eines Teilfonds nicht zu zahlen.

Eine Rücknahmegebühr ist bei der Rücknahme von Anteilen der Klasse B und der Klasse C eines

Teilfonds nicht zu zahlen.

83


Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag kann bei der Rücknahme der Anteile der Klasse B und der

Klasse C jedes Teilfonds zu zahlen sein. Die Höhe des zu zahlenden aufgeschobenen

Ausgabeaufschlags wird von der Zeit zwischen dem Tag, an dem die Anteile erworben wurden und

dem Tag ihrer Rücknahme entsprechend der unten angegebenen Sätze abhängen.

Jahre seit Erwerb Aufgeschobener

Ausgabeaufschlag als

Prozentsatz des

gezahlten

Zeichnungspreises

84

Aufgeschobener

Ausgabeaufschlag als

Prozentsatz des

gezahlten

Zeichnungspreises

Klasse B Anteile Klasse C Anteile

0 - 1 4,00 % 1,00 %

1 - 2 3,00 % Null

2 - 3 2,00 % Null

3 - 4 1,00 % Null

4 und danach Null Null

Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist an die Verwaltungsgesellschaft zu zahlen. Ein

aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht auf Anteile zu zahlen, die infolge der Wiederanlage von

Dividenden ausgegeben werden. Ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht bei einem Anstieg

des Nettoinventarwertes je Anteil über den für den Anteil gezahlten Zeichnungspreis zu zahlen und ein

aufgeschobener Ausgabeaufschlag ist nicht bei Übertragungen oder Umschichtungen von Anteilen zu

zahlen. Zum Zwecke der Bestimmung, ob ein aufgeschobener Ausgabeaufschlag zu zahlen ist, sind

die zurückgenommenen Anteile als die zuerst gezeichneten anzusehen.

Verwässerungsgebühr

Auf die Zeichnung und/oder den Rückkauf von Anteilen kann eine Verwässerungsgebühr wie oben

beschrieben erhoben werden. Bei der Berechnung des Zeichnungs- oder Rücknahmepreises kann der

Verwaltungsrat an einem beliebigen Handelstag, an dem es Nettozeichnungen oder –rücknahmen gibt,

den Zeichnungs- oder Rücknahmepreis anpassen, indem er eine Verwässerungsgebühr aufschlägt oder

abzieht, um die Kosten des Handels zu decken und die Basiswerte des Teilfonds zu erhalten.

Legt ein Teilfonds in Beteiligungen eines Organismus für die gemeinsame Anlage an, bei dem es sich

um einen OGAW handelt und der von der Verwaltungsgesellschaft oder von einem mit der

Verwaltungsgesellschaft assoziierten oder verbundenen Unternehmen verwaltet wird, muss die

Verwaltungsgesellschaft oder das assoziierte oder verbundene Unternehmen auf die Vorabgebühr oder

den Ausgabeaufschlag – sofern diese Gebühren erhoben werden – verzichten. Die

Verwaltungsgesellschaft erhält regelmäßig keine Provision, wenn ein Teilfonds in einen Organismus

für die gemeinsame Anlage des OGAW-Typs anlegt. Erhält die Verwaltungsgesellschaft jedoch

ausnahmsweise eine Provision, so ist diese in das Vermögen des Teilfonds einzuzahlen.

VERWALTUNG UND ADMINISTRATION

Der Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat ist für die Leitung der Geschäfte der Skandia Global Funds in Übereinstimmung

mit der Satzung verantwortlich. Der Verwaltungsrat darf alle Vollmachten der Skandia Global Funds

ausüben, um Kredite aufzunehmen und um das Unternehmen oder Vermögenswerte oder einen Teil

derselben zu belasten oder zu verpfänden. Die Vollmachten der Skandia Global Funds unterliegen den

Beschränkungen und Bedingungen der Regulations, wie sie jeweils von der Central Bank aufgestellt

werden. Die Regulations sehen gegenwärtig vor, dass die Skandia Global Funds Kredite in Höhe von


is zu 10 Prozent ihres Nettoinventarwertes aufnehmen darf, wenn solche Kreditaufnahmen

vorübergehend und nicht zu Anlagezwecken erfolgen; die Skandia Global Funds darf außerdem

Fremdwährungen mithilfe eines Parallelkredites kaufen. Der Verwaltungsrat kann vorbehaltlich seiner

Überwachung und Leitung bestimmte Aufgaben auf die Verwaltungsgesellschaft, den Administrator,

die Depotbank, den Anlageberater und sonstige Parteien übertragen.

Die Verwaltungsratsmitglieder und ihre Hauptbeschäftigung werden im Folgenden aufgeführt. Keiner

der Verwaltungsratsmitglieder ist ein geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied. Die Anschrift der

Mitglieder des Verwaltungsrates ist der eingetragene Sitz der Skandia Global Funds.

Verwaltungsratsmitglieder und Secretary

• Michelle Andrews kam 1997 zur Old Mutual Group. Nachdem sie zuvor als Head of Product

Marketing bei der britischen Einheit der Old Mutual Group tätig war, wurde Frau Andrews 2006

zum Commercial Director der internationalen Einheit der Old Mutual Group mit dem

Aufgabenbereich Werbe-, Vertriebs- und Produktrecht ernannt. Frau Andrews hat einen Abschluss

in Geschichte und Englisch der Brunel University und ist Mitglied des Chartered Institute of

Marketing. Sie ist britische Staatsbürgerin.

• Noel Ford trat der Old Mututal Group 2002 bei und ist Director of Operations der Skandia Global

Funds in Dublin. Herr Ford ist Absolvent des College of Commerce in Dublin und des

Conservatorio De Musica in Valencia. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung mit dem

Finanzdienstleistungssektor in Irland. Bevor er bei Skandia Global Funds anfing, war er Vice

President of Operations der Hemisphere Management (Ireland) Limited, und er war auch

ehemaliger Geschäftsführer der Globevest Trust Limited. Er ist irischer Staatsbürger.

• Alain Keck trat der Old Mutual Group 2000 bei. Herr Keck ist Chief Product and Investment

Officer für Skandia Wealth Management Europe. Herr Keck hat seinen Abschluss an der Ecole

des Hautes Etudes Commerciales (HEC) in Frankreich gemacht. Er hat mehr als 20 Jahre

Erfahrung mit dem Finanzdienstleistungssektor in Frankreich und Italien mit Verwaltungsposten

in den Bereichen Operations, Marketing, Produkte und Investitionen. Vor seinem Betritt zur

Skandia Global Funds war Herr Keck unabhängiger Berater im Versicherungs- und

Finanzdienstleistungssektor und beriet hauptsächlich Kunden in Italien, Irland und Luxemburg. Er

ist französischer Staatsbürger.

• Gerald Moloney ist seit 1993 Hauptpartner bei Gerald Moloney Associates und nicht

geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied einer Reihe von verbundenen Anlagegesellschaften.

Herr Moloney ist Mitglied des Institute of Bankers in Irland und besitzt ein Masters of Science in

Management Practice-Diplom, das ihm vom IMI and Trinity College, Dublin verliehen wurde. Er

trat 1962 der Allied Irish Bank plc bei und hat bis zu seinem Weggang im Jahr 1993, als er

Geschäftsführer der AIB Corporate Finance Limited war, verschiedene Positionen bekleidet. Er ist

irischer Staatsbürger.

• Dirk Rathjen trat der Old Mutual Group 1999 bei und ist Head of Investment für Skandia Retail

Europe. Herr Rathjen ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Finanzen; diesen Grad erhielt

er an der Technischen Universität Berlin. Zudem hat er Masters-Degrees in Wirtschaft und

Statistik. Er hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor. Vor seinem Beitritt

zu Old Mutual arbeitete er für die Technische Universität Berlin. Er ist deutscher Staatsbürger.

• Jim Rotsman trat der Old Mutual Group im Jahr 2002 bei. Herr Rotsman ist Vorsitzender der

Nordic Investment Proposition der Skandia Insurance Company Ltd. (publ) und ist für das

Anlagemarketing und das Anlageproduktangebot der Nordic-Sparte der Old Mututal Group

verantwortlich. Herr Rotsman verfügt über einen Hintergrund in Fund Research, Equity Research

und Portfoliomanagement sowohl bei der Skandia Insurance Company Ltd. (publ) als auch

85


früheren Arbeitgebern. Herr Rotsmann hat einen Masters of Science in Business Administration

(MBA) und ein Bachelors-Degree in Marketing. Er ist schwedischer Staatsbürger.

• Bronwyn Wright ist ehemaliger Managing Director und war Head of Securities und Fund Services

bei Citi Ireland. Frau Wright verfügt über Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor im

Vereinigten Königreich, in Luxemburg, Jersey, Deutschland und Irland. Sie hält einen Abschluss

in Wirtschaft und Politikwissenschaft sowie einen Masters of Economics vom University College

Dublin. Sie ist ehemaliges Vorstandsmitglied des Ausschusses der Irish Funds Industry

Association für Treuhanddienste. Sie ist irische Staatsbürgerin.

Der Secretary der Gesellschaft der Skandia Global Funds ist die Bradwell Limited.

Die Satzung sieht kein Rücktrittsalter für Verwaltungsratsmitglieder vor und auch keinen Rücktritt im

Rotationswege. Nach den Bestimmungen der Satzung darf ein Verwaltungsratsmitglied Partei einer

Transaktion oder einer Vereinbarung mit der Skandia Global Funds oder an der die Skandia Global

Funds beteiligt ist, sein, vorausgesetzt, dass das Verwaltungsratsmitglied dem Verwaltungsrat die

Natur und den Umfang seines etwaigen materiellen Interesses mitgeteilt hat. Ein

Verwaltungsratsmitglied hat kein Stimmrecht im Zusammenhang mit Verträgen, an denen es ein

erhebliches Interesse hat. Ein Verwaltungsratsmitglied darf jedoch im Zusammenhang mit

Vorschlägen, die eine andere Gesellschaft betreffen, an der das Verwaltungsratsmitglied direkt oder

indirekt, sei es als leitender Angestellter, Anteilinhaber oder in anderer Weise, beteiligt ist, abstimmen,

unter der Voraussetzung, dass es nicht mehr als 5 Prozent der im Umlauf befindlichen Anteile einer

Klasse einer solchen Gesellschaft oder der Stimmrechte, über welche die Mitglieder einer solchen

Gesellschaft verfügen, hält. Ein Verwaltungsratsmitglied darf ebenfalls im Zusammenhang mit

Vorschlägen, die ein Angebot von Anteilen betreffen, an denen das Verwaltungsratsmitglied als

Teilhaber eines Konsortial- oder Unterkonsortial-Vertrages beteiligt ist, abstimmen. Ein

Verwaltungsratsmitglied darf ebenfalls im Zusammenhang mit einer Sicherheitsleistung, Bürgschaft

oder Freistellung mit Blick auf Darlehen, die das Verwaltungsratsmitglied der Skandia Global Funds

gewährt hat, oder im Zusammenhang mit der Sicherheitsleistung, Bürgschaft oder Freistellung einer

dritten Partei mit Blick auf eine Schuldverpflichtung der Skandia Global Funds, für die das

Verwaltungsratsmitglied ganz oder teilweise Verantwortung übernommen hat, abstimmen.

Die Verwaltungsgesellschaft

Skandia Fund Management (Ireland) Limited, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die am

22. August 1997 nach den Gesetzen Irlands gegründet worden ist, fungiert als

Verwaltungsgesellschaft. Sie verfügt über ein ausgegebenes und voll eingezahltes Aktienkapital von

USD 350.004 und gehört direkt der Skandia Investment Group Holdings Limited und ist indirekt eine

hundertprozentige Tochtergesellschaft der Old Mutual plc. Herr Ford ist Verwaltungsratsmitglied der

Verwaltungsgesellschaft. Herr Rob Williams, Marketing- und Produktentwicklungsleiter der Skandia

Global Funds, ist ebenfalls Verwaltungsratsmitglied der Verwaltungsgesellschaft.

Bradwell Limited ist der Secretary der Verwaltungsgesellschaft.

Die Verwaltungsgesellschaft ist für die Verwaltung der Skandia Global Funds verantwortlich. Die

Verwaltungsgesellschaft hat ihre Verpflichtung zur Ermittlung des Nettoinventarwertes der Skandia

Global Funds und der Anteile auf den Administrator übertragen. Die Verwaltungsgesellschaft hat die

Verantwortung für die Verwaltung des Vermögensportfolios der Skandia Global Funds auf den

Anlageberater übertragen.

Der Verwaltungsvertrag zwischen der Skandia Global Funds und der Verwaltungsgesellschaft bleibt

wirksam bestehen, bis er von der Skandia Global Funds oder der Verwaltungsgesellschaft unter

Einhaltung einer Frist von 90 Tagen schriftlich gegenüber der jeweils anderen Partei gekündigt wird

und kann auch gekündigt werden: (i) fristlos von jeder Partei im Falle der Abwicklung der, der

Bestellung eines Prüfers oder Konkursverwalters für die jeweils andere Partei oder bei Vorliegen

ähnlicher Umstände, deren Eintritt im Ermessen einer zuständigen Aufsichtsbehörde oder eines

86


zuständigen Gerichtes steht; (ii) fristlos von jeder Partei, wenn die Skandia Global Funds nicht mehr

von der Central Bank genehmigt ist; oder (iii) fristlos von jeder Partei im Falle einer versuchten aber

erfolglosen Beseitigung der Vertragsverletzung innerhalb von dreißig Tagen nach fruchtloser

Aufforderung, diese zu beheben.

Der Verwaltungsvertrag sieht vor, dass, soweit kein Betrug, keine Bösgläubigkeit, kein Vorsatz, keine

Leichtfertigkeit oder keine Fahrlässigkeit vorliegt, die Verwaltungsgesellschaft gegenüber der Skandia

Global Funds oder ihren Anteilinhabern nicht für Verluste haftet, die in Verbindung mit den erfüllten

oder nicht erfüllten Verpflichtungen der Verwaltungsgesellschaft im Rahmen des

Verwaltungsvertrages entstanden sind, und die Skandia Global Funds stellt die

Verwaltungsgesellschaft frei von Verlusten, welche die Verwaltungsgesellschaft in Ausübung ihrer

Verpflichtungen im Rahmen des Verwaltungsvertrages erleidet, mit Ausnahme von Verlusten

aufgrund von Betrug, Fahrlässigkeit, Leichtfertigkeit, Vorsatz oder Bösgläubigkeit seitens der

Verwaltungsgesellschaft.

Die Verwaltungsgesellschaft ist für die Bestellung der Anlageverwalter der Teilfonds, für die

Überwachung deren Performance und die Umsetzung jeglicher Veränderungen bei der Bestellung der

Anlageberater zuständig. Die Verwaltungsgesellschaft hat ein Unterkomitee des Vorstands gebildet,

das die Überwachung der von den Anlageberatern ausgeübten Aufgaben, die Kontrolle der

Anlageperformance und die Umsetzung von Veränderungen bei den Anlageberatern, auf der Basis der

Vorgaben von Skandia Investment Group, übernimmt. Die Aufgabe von Skandia Investment Group in

diesem Prozess wird auf Seite 94 genauer beschrieben. Entscheidungen in Bezug auf die Rolle der

Anlageberater müssen eventuell häufig und schnell gefällt werden. Jegliche Entscheidungen des

Anlagekomitees werden regelmäßig dem Vorstand der Verwaltungsgesellschaft zu deren Erwägung

und Genehmigung unterbreitet und gewisse Angelegenheiten können wenn nötig auch jederzeit an den

Vorstand weitergeleitet werden.

Die Anlageberater

Die folgende Liste führt die Anlageberater auf, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Prospekts für

die Teilfonds zuständig waren. Anlageberater können nach der Veröffentlichung des Prospekts jederzeit

neu bestellt oder entlassen werden und somit kann eine komplette Aufstellung der Anlageberater erst bei

der nächsten Aktualisierung veröffentlicht werden. Allerdings kann die Aufstellung der aktuellen

Anlageberater von den Anteilseignern jederzeit auf der Website www.skandiaglobalfunds.com abgerufen

oder kostenlos auf Anfrage vom Verwalter bezogen werden. Einzelheiten über Veränderungen der

Anlageberater werden außerdem in den periodische Berichten von Skandia Global Funds mitgeteilt.

JP Morgan Asset Management (UK) Limited fungiert als Anlageberater für den Skandia Global Equity

Fund. Sie wurde am 27. Februar 1974 nach dem Recht von England und Wales gegründet und wird von

der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte JP Morgan Asset Management zusammen mit seinen

Vermögensverwaltungstöchtern Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 1,2 Billionen unter Verwaltung.

Fifth Third Asset Management, Inc fungiert als Anlageberater für den Skandia US Large Cap Growth

Fund. Sie wurde im US-Bundesstaat Ohio 1975 gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum

30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 17,8 Milliarden unter Verwaltung.

Marsico Capital Management, LLC fungiert als Anlageberater für den Skandia US Capital Growth Fund.

Sie wurde 1997 gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie

Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 44,2 Milliarden unter Verwaltung.

GAMCO Asset Management, Inc. fungiert als Anlageberater für den Skandia US All Cap Value Fund.

Sie wurde am 9. Februar 1999 in den Vereinigten Staaten im Staat New York gegründet und ist der

Nachfolger eines New Yorker Unternehmen mit dem gleichen Namen, das am 21. August 1978

gegründet wurde. Sie wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in

Höhe von ca. USD 21,6 Milliarden unter Verwaltung.

87


Epoch Investment Partners, Inc., fungiert als Anlageberater für den Skandia US Large Cap Value Fund.

Sie wurde im April 2004 in den Vereinigten Staaten im Staat New York gegründet und wird von der SEC

überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 11,3 Milliarden unter

Verwaltung.

Hotchkis and Wiley Capital Management, LLC fungiert als Anlageberater für den Skandia US Value

Fund. Sie wurde 1980 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung in den Vereinigten Staaten im Staat von

Delaware gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in

Höhe von ca. USD 13,7 Milliarden unter Verwaltung.

Goldman Sachs Asset Management International fungiert als Anlageberater für den Skandia European

Equity Fund. Sie wurde am 27. Februar 1990 gegründet und ist ohne Haftungsbeschränkung nach dem

Recht von England und Wales organisiert und wird von der FSA überwacht. Sie hatte zusammen mit den

anderen Beratungsgesellschaften der Gruppe Goldman Sachs Asset Management zum 30. Juni 2010

Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 677 Milliarden unter Verwaltung.

SVM Asset Management Limited fungiert als Anlageberater für den Skandia European Opportunities

Fund. Sie wurde 1990 nach dem Recht von Schottland gegründet und wird von der FSA überwacht. Zum

30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 782 Millionen unter Verwaltung.

Enter Kapitalförvaltning AB fungiert als Anlageberater für den Skandia Swedish Equity Fund. Sie wurde

1999 in Schweden gegründet und wird von der Swedish Financial Supervisory Authority überwacht. Zum

30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 1,5 Milliarden unter Verwaltung.

Lannebo Fonder AB fungiert als Anlageberater für den Skandia Swedish Growth Fund. Sie wurde 2000

in Schweden gegründet und wird von der Swedish Financial Supervisory Authority überwacht. Zum

30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 2,9 Milliarden unter Verwaltung.

Deutsche Asset Management Switzerland fungiert als Anlageberater für den Skandia Swiss Equity Fund.

Sie wurde 1994 in der Schweiz gegründet und wird von der Eidgenössischen Bankenkommission

überwacht. Zum 30. Juni 2010 hat sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 31,8 Milliarden unter

Verwaltung.

Dalton Capital (Hong Kong) Limited fungiert als Anlageberater für den Skandia Japanese Equity

Fund. Sie wurde 2005 in Hongkong gegründet und wird von der SFC überwacht. Zum 30. Juni 2010

hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 1,604 Millionen unter Verwaltung.

First State Investment Management (UK) Limited fungiert als Anlageberater für den Skandia Pacific

Equity Fund und den Skandia Greater China Equity Fund. Sie wurde am 3. Juli 1970 in Schottland

gegründet und wird von der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von

ca. USD 39,2 Milliarden unter Verwaltung.

MIR Investment Management (Pty) Limited fungiert als Anlageberater für den Asian Equity Fund. Sie

wurde 2003 in Australien gegründet und wird von der Australian Securities and Investment Commission

überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 1,4 Milliarden unter

Verwaltung.

Fisher Asset Management, LLC fungiert als Anlageberater für den Skandia Global Emerging Markets

Fund. Sie wurde am 4. März 2005 in den USA im Staat Delaware gegründet und wird von der SEC

überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 32 Milliarden unter

Verwaltung.

Wellington Management Company, LLP, eine in Massachusetts ansässige Personengesellschaft mit

beschränkter Haftung, fungiert als Anlageberater für den Skandia Global Bond Fund und den Skandia

Investment Grade Corporate Bond Fund. Sie wurde im Jahre 1928 in den USA gegründet und wird von

88


der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 544 Milliarden

unter Verwaltung.

Dwight Asset Management Company LLC ist der Anlageberater für den Skandia High Yield Bond Fund.

Die Firma wurde als Gesellschaft mit beschränkter Haftung gemäß dem Recht des US-Bundesstaates

Delaware in 2008 gegründet und unterliegt der Aufsicht durch die SEC. Zum 30. Juni 2011 verwaltete

sie Vermögen von ca. USD 45,4 Milliarden.

Stone Harbor Investment Partners LP fungiert als Anlageberater für den Skandia Emerging Market Debt

Fund und den Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund. Sie wurde 2005 als

Personengesellschaft mit beschränkter Haftung gemäß dem Recht des US-Bundesstaates Delaware

gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von

ca. USD 23,3 Milliarden unter Verwaltung.

Pacific Investment Management Company LLC, eine in Delaware ansässige Personengesellschaft mit

beschränkter Haftung, fungiert als Anlageberater für den Skandia Total Return USD Bond Fund. Sie

wurde 1971 gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte

in Höhe von ca. USD 1,1 Billionen unter Verwaltung.

DnB NOR Asset Management AB fungiert als Anlageberater für den Skandia Swedish Bond Fund und

den Skandia SEK Reserve Fund. Sie wurde 1965 in Schweden gegründet und wird von der Swedish

Financial Services Authority überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca.

USD 69,8 Millionen unter Verwaltung.

OrbiMed Capital, LLC fungiert als Anlageberater für den Skandia Healthcare Fund. Sie wurde im US-

Bundesstaat Delaware gegründet und wird von der SEC überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie

Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 4,7 Milliarden unter Verwaltung.

Janus Capital International Limited, eine 1998 in England und Wales gegründete und von der FSA

überwachte Gesellschaft, fungiert als Anlageberater für den Skandia Technology Fund. Janus Capital

International Limited ist eine hundertprozentige indirekte Tochtergesellschaft der Janus Capital

Management LLC. Zum 30. Juni 2010 hatte Janus Capital Management LLC und die verbundenen

Unternehmen Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 147,2 Milliarden unter Verwaltung.

Aspect Capital Limited, eine 1998 in England und Wales gegründete und von der FSA beaufsichtigte

Gesellschaft, ist der Anlageberater für den Skandia Global Futures Fund. Zum 1. Mai 2011 verwaltete sie

ein Vermögen von ca. USD 5,1 Milliarden. Der Teilfonds Skandia European Best Ideas Fund ist ein

Multi-Manager-Fond und die Verwaltungsgesellschaft hat folgende Anlageberater des Teilfonds ernannt:

- Acadian Asset Management, LLC wurde als Gesellschaft mit beschränkter Haftung gemäß dem

Recht im US-Bundesstaat Delaware im Jahr 2007 gegründet und wird von der SEC überwacht.

Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 42,8 Milliarden unter

Verwaltung.

- Liontrust European Investment Services Limited wurde in England und Wales im Jahr 2000

gegründet und wird von der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in

Höhe von ca. USD 1,62 Milliarden unter Verwaltung.

- SVM Asset Management Limited wurde in Scotland im Jahr 1990 gegründet und wird von der

FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 835

Millionen unter Verwaltung.

- Baring Asset Management Limited wurde in England und Wales im Jahr 1994 gegründet und

wird von der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD

43,9 Milliarden unter Verwaltung.

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- BNY Mellon Asset Management International Limited wurde in England und Wales im Jahr

1973 gegründet und wird von der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie zusammen mit

anderen Organen innerhalb der BNY Mellon Asset Management Vermögenswerte in Höhe von

ca. USD 67 Milliarden unter Verwaltung.

- Financière de L’Echiquier wurde in Frankreich im Jahr 1989 und wird von der Autorité des

Marchés Financiers überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca.

USD 4,7 Milliarden unter Verwaltung.

- Odey Asset Management LLP wurde in England und Wales im Jahr 2002 gegründet und wird

von der FSA überwacht. Zum 30. Juni 2010 hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 5

Milliarden unter Verwaltung.

Jupiter Asset Management Limited wurde in England und Wales im Jahr 1986 gegründet und

unterliegt der Aufsicht durch die FSA. Zum 31. Mai 2011 verwaltete sie ein Vermögen von ca.

USD 40,7 Milliarden.

- Mandarine Gestion wurde in Frankreich im Jahr 2007 gegründet und unterliegt der Aufsicht

durch die Autorité des Marchés Financiers. Zum 30. Juni 2011 verwaltete sie ein Vermögen von

ca. USD 2,851 Milliarden.

- Danske Capital, eine Division der Danske Bank A/S, wurde in Dänemark am 1. Januar 1996

gegründet und wird von der Danish Financial Services Authority überwacht. Zum 30. Juni 2010

hatte sie Vermögenswerte in Höhe von ca. USD 87,7 Milliarden unter Verwaltung.

Der Anlageberatungsvertrag zwischen der Verwaltungsgesellschaft und jedem Anlageberater sieht vor,

dass der Anlageberater für die Anlage und Wiederanlage des Vermögens des jeweiligen Teilfonds

verantwortlich ist. Der Anlageberatungsvertrag bleibt wirksam, bis er zu irgendeinem Zeitpunkt von der

Verwaltungsgesellschaft fristlos oder von dem Anlageberater unter Einhaltung verschiedener Fristen von

mindestens 60 bis 180 Tagen, je nach Anlageberater, schriftlich gekündigt wird.

Ungeachtet des Vorgenannten kann jede Partei jederzeit den Anlageberatungsvertrag kündigen, und zwar

im Falle von Insolvenz der jeweils anderen Partei oder der Skandia Global Funds, der Abwicklung der

jeweils anderen Partei oder der Skandia Global Funds, der Bestellung eines Prüfers oder

Konkursverwalters für die jeweils andere Partei oder die Skandia Global Funds oder unter ähnlichen

Umständen, auf Anordnung einer zuständigen Aufsichtsbehörde oder eines zuständigen Gerichtes oder

ansonsten in dem Fall, dass einer Partei oder der Skandia Global Funds nach geltendem Recht die

Erfüllung ihrer Pflichten und Obliegenheiten nicht länger gestattet ist. Jede der Parteien kann den Vertrag

auch in dem Fall kündigen, dass entweder die jeweils andere Partei die Verletzung des

Anlageberatungsvertrages nicht innerhalb von 30 Tagen nach Aufforderung beseitigt (sofern diese

Verletzung beseitigt werden kann), oder in einigen Fällen im Falle einer wesentlichen Vertragsverletzung

durch eine der Vertragsparteien, wobei die die den Vertrag verletzende Partei 30 Tage Zeit hat, die

wesentliche Verletzung zu beseitigen oder in einigen Fällen kann jede Partei den Vertrag im Falle einer

wesentlichen Vertragsverletzung durch den Anlageberater kündigen.

Jeder Anlageberater haftet für Verluste, welche die Verwaltungsgesellschaft in Verbindung mit den

Vertragsgegenständen des Anlageberatungsvertrages erleidet, sofern ein solcher Verlust infolge von

Betrug, Bösgläubigkeit, Vorsatz und Fahrlässigkeit seitens des Anlageberaters bei der Erfüllung seiner

Pflichten und Obliegenheiten im Rahmen des entsprechenden Anlageberatungsvertrages oder infolge grob

fahrlässiger Nichtbeachtung seiner Verpflichtungen gemäß dem Anlageberatungsvertrag einiger

Anlageberater oder infolge von vorsätzlichem Vertragsbruch im Falle anderer Anlageberater entsteht.

Allerdings haften einige Anlageberater nicht für Folgeschäden.

Ein Anlageberater darf mit der vorherigen Zustimmung der Verwaltungsgesellschaft seine

Anlageberatungsfunktionen auf einen Unter-Anlageberater übertragen, vorausgesetzt, dass diese

Übertragung unter Einhaltung der Anforderungen der Central Bank erfolgt, die Anteilinhaber auf

90


Wunsch Informationen über den Unter-Anlageberater erhalten, nähere Angaben zum Unter-

Anlageberater im Jahresbericht, in der Bilanz sowie in den ungeprüften Halbjahresberichten offen

gelegt werden und die Gebühren des Unter-Anlageberaters nicht aus dem Vermögen des betreffenden

Teilfonds gezahlt werden.

Die Verwaltungsgesellschaft kann für folgende Teilfonds auf vorübergehender Basis einen

Übergangsmanager als Anlageberater ernennen. Ein Übergangsmanager wird dann eingesetzt, wenn

ein Anlageberater kurzfristig ersetzt werden muss; er ist auf vorübergehender Basis für höchstens drei

Monate tätig, bis ein neuer Anlageberater ernannt wird. Der Übergangsmanager wird aus einem

Gremium von Übergangsmanagern ausgewählt und erhält von der Central Bank die Genehmigung, als

Anlageberater für einen genehmigten irischen Organismus für gemeinsame Anlagen tätig zu sein.

Außerdem erhält er vom SFC die Genehmigung, als Manager für Publikumsfonds in Hongkong tätig

zu sein. Alle Ernennungen oder Absetzungen aus dem Bestand an Übergangsmanagern bedürfen der

vorherigen Genehmigung durch den SFC. Die Anteilinhaber werden jedoch nicht im Voraus über

solche Änderungen in Kenntnis gesetzt. Bei der Ernennung eines Übergangsmanagers für die

Verwaltung eines Teilfonds für eine Übergangsfrist werden die Anteilinhaber nicht im Voraus davon

in Kenntnis gesetzt. Einzelheiten zur Ernennung von Übergangsmanagern können von Anteilinhabern

kostenfrei beim eingetragenen Sitz der Skandia Global Funds angefordert werden und werden in dem

betreffenden periodischen Bericht der Skandia Global Funds bekannt gegeben.

Der Administrator

Citi Fund Services (Ireland), Limited wurde von der Verwaltungsgesellschaft bestellt, um als

Administrator, Registerführer und Transfer-Agent der Skandia Global Funds und jedes Teilfonds zu

fungieren. Sie ist für die tägliche Administration der Skandia Global Funds und jedes Teilfonds

einschließlich der Ermittlung des Nettoinventarwertes und des Nettoinventarwertes je Anteil

verantwortlich.

Der Administrator ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die am 18. September 1992

gegründet wurde, und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Citibank N.A. Der

Administrator hatte zum 30. Juni 2010 Vermögenswerte in Höhe von rund USD 34,6 Milliarden unter

Verwaltung.

Der Administrationsvertrag bleibt wirksam, bis er von der Verwaltungsgesellschaft unter Einhaltung

einer Frist von nicht weniger als 90 Tagen oder dem Administrator unter Einhaltung einer Frist von

nicht weniger als 180 Tagen gekündigt wird und kann in den folgenden Fällen von einer Partei fristlos

gekündigt werden: (i) im Falle der Abwicklung oder der Bestellung eines Prüfers oder

Konkursverwalters oder Liquidators für eine Partei oder bei Vorliegen ähnlicher Umstände, auf

Anordnung einer zuständigen Aufsichtsbehörde oder eines zuständigen Gerichtes steht; (ii) wenn eine

Partei eine Verletzung des Administrationsvertrages nicht innerhalb von 15 Geschäftstagen nach

Aufforderung beseitigt (sofern diese Verletzung beseitigt werden kann); (iii) wenn eine Partei ihre

Pflichten gemäß dem Vertrag nach geltendem Recht nicht mehr erfüllen darf oder kann oder (iv) wenn

eine von der für die Parteien zuständigen Central Bank erteilte Genehmigung widerrufen wird.

Der Administrationsvertrag sieht vor, dass der Administrator nicht gegenüber der Skandia Global

Funds, den Teilfonds oder den Anteilinhabern für Verluste haftet, die diesen entstanden sind, mit

Ausnahme von Verlusten infolge von Betrug, Fahrlässigkeit, Bösgläubigkeit oder vorsätzlicher

Nichterfüllung seitens des Administrators. Die Skandia Global Funds stellt den Administrator von

allen angemessenen Kosten, Verbindlichkeiten und Ausgaben frei, die dem Administrator entweder in

Ausübung seiner Pflichten im Rahmen des Administrationsvertrages entstehen, mit Ausnahme von

Verlusten infolge von Betrug, Fahrlässigkeit oder Vorsatz seitens des Administrators oder die aus der

Nichteinhaltung der von der Skandia Global Funds gegebenen Zusicherungen, Gewährleistungen oder

Abreden oder dem Versäumnis, dem Administrator bestimmte Unterlagen vorzulegen, resultieren.

Die Depotbank

91


Die irische Zweigstelle der Citibank International plc, eine am 21. Dezember 1972 nach den Gesetzen

von England und Wales gegründete Aktiengesellschaft, fungiert als Depotbank der Skandia Global

Funds. Sie verfügt über eine Bankenzulassung, die von der FSA ausgestellt wurde. Sie hat ihren

eingetragenen Sitz in Citigroup Centre, Canada Square, Canary Wharf, London E14 5LB, England

und führt ihre Bankgeschäfte von ihrem Sitz in 1 North Wall Quay, Dublin 1 aus. Die Depotbank stellt

Treuhänder- und Depotdienste gegenüber Organismen für die gemeinsame Anlage und anderen

Portfolios bereit.

Der Depotbankvertrag enthält Bestimmungen, die die Pflichten der Depotbank festlegen, welche in

erster Linie für die Verwahrung der Barmittel und Vermögenswerte der Skandia Global Funds

verantwortlich ist.

Die Depotbank ist verpflichtet, in jedem Geschäftsjahr die Geschäfte der Skandia Global Funds

daraufhin zu prüfen und den Anteilinhabern darüber zu berichten, ob nach Ansicht der Depotbank

Skandia Global Funds in Übereinstimmung mit den Beschränkungen, die Skandia Global Funds in

Bezug auf ihre Anlagetätigkeiten und Kreditaufnahmen durch die Gründungsurkunde, die Satzung der

Skandia Global Funds und die Regulations und gegebenenfalls weitere Regelungen in diesem Prospekt

auferlegt wurden, verwaltet wurde und falls sie nicht auf diese Weise verwaltet wurde, in welcher

Hinsicht die Gesellschaft nicht so verwaltet wurde und welche Maßnahmen von der Depotbank

getroffen wurden, um die Situation zu ändern.

Die Depotbank haftet gegenüber der Skandia Global Funds für Verluste, die der Skandia Global Funds

und den Anteilinhabern infolge einer ungerechtfertigten Nichterfüllung oder unzureichenden Erfüllung

ihrer Verpflichtungen entstanden sind. Die Depotbank wird von der Skandia Global Funds von allen

angemessenen Kosten, Verbindlichkeiten und angemessenen Ausgaben freigestellt und schadlos

gehalten, die der Depotbank entstanden sind, mit Ausnahme von Verlusten infolge von Fahrlässigkeit,

Vorsatz oder Betrug seitens der Depotbank oder einer ungerechtfertigten Nichterfüllung oder

unzureichenden Erfüllung ihrer Verpflichtungen. Gemäß den Bestimmungen des Depotbankvertrages

darf die Depotbank Unterdepotbanken in Verbindung mit dem Vermögen der Skandia Global Funds

ernennen; die Haftung der Depotbank wird aber von dem Umstand, dass sie eine dritte Partei mit der

Verwahrung sämtlicher oder eines Teils der Vermögenswerte betraut hat, nicht berührt. Die Skandia

Global Funds und die Depotbank erkennen die Auflage der Central Bank an, dass im Zusammenhang

mit der Erfüllung ihrer Verantwortung gemäß den Regulations gegenüber dritten Parteien, die

Depotbank bei der Bestellung einer dritten Partei Sorgfalt walten muss, um zu gewährleisten, dass die

dritte Partei die entsprechenden Fähigkeiten besitzt und in der Lage ist, die betreffenden

Verpflichtungen zu erfüllen; die Depotbank hat in angemessener Weise die Tätigkeiten der dritten

Partei zu überwachen und von Zeit zu Zeit hinreichende Ermittlungen anzustellen, um zu bestätigen,

dass die Verpflichtungen der dritten Partei weiterhin ordnungsgemäß erfüllt werden. Dies stellt jedoch

keine rechtliche Auslegung der Regulations und der entsprechenden Bestimmungen der OGAW-

Richtlinie dar.

Der Depotbankvertrag kann von der Skandia Global Funds unter Einhaltung einer Frist von 90 Tagen

in Schriftform und von der Depotbank unter Einhaltung einer Frist von 180 Tagen gegenüber der

Skandia Global Funds gekündigt werden. Außerdem kann jede Vertragspartei den Depotbankvertrag

fristlos kündigen, (a) im Falle der Abwicklung oder der Bestellung eines Prüfers oder

Konkursverwalters für die jeweils andere Partei oder bei Vorliegen ähnlicher Umstände, auf

Anordnung einer zuständigen Aufsichtsbehörde oder eines zuständigen Gerichtes, (b) wenn die andere

Partei ihre Pflichten aus dem Vertrag nach geltendem Recht nicht mehr erfüllen darf oder (c) wenn

eine Partei eine wesentliche Verletzung des Depotbankvertrages nicht innerhalb von 15 Tagen nach

Aufforderung behebt (sofern diese Verletzung behoben werden kann). Jede Kündigung wird erst

wirksam, wenn die Bestellung einer nachfolgenden Depotbank von der Central Bank genehmigt oder

die Genehmigung der Skandia Global Funds von der Central Bank widerrufen wurde. In dem Fall,

dass die Skandia Global Funds nach Ablauf der Kündigungsfrist des Depotbankvertrages keine

nachfolgende Depotbank bestellt hat, wird der Verwaltungsrat eine außerordentliche

Hauptversammlung der Anteilinhaber der Skandia Global Funds einberufen, um einen Beschluss für

die Abwicklung der Skandia Global Funds, die von dem Verwaltungsrat vorgeschlagen wird, zu

92


fassen und wird nach der Beschlussfassung bei der Central Bank den Widerruf der Genehmigung der

Skandia Global Funds beantragen.

93


Die Vertriebsgesellschaften

Die Verwaltungsgesellschaft kann jeweils Vertriebsgesellschaften zum Vertrieb der Anteile an den

Fonds bestellen. Die Vertriebsgesellschaft ist für die Verkaufsförderung der Anteile in

Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Prospektes verantwortlich. Am Prospektdatum sind

SGF Marketing Limited und Skandia Global Funds (Asia Pacific) Limited als Vertriebsgesellschaften

für die Teilfonds bestellt worden.

Der zwischen der Verwaltungsgesellschaft und jeder der Vertriebsgesellschaften geschlossene

Vertriebsvertrag sieht vor, dass sofern keine Bösgläubigkeit, kein Betrug, keine Fahrlässigkeit, kein

Vorsatz oder keine Leichtfertigkeit hinsichtlich ihrer Pflichten im Rahmen des Vertriebsvertrages

vorliegt, die Vertriebsgesellschaften gegenüber der Verwaltungsgesellschaft nicht für Verluste oder

Schäden haften, die bei der Erfüllung ihrer Pflichten und Aufgaben entstanden sind. Die

Verwaltungsgesellschaft stellt die Vertriebsgesellschaften frei von allen Verbindlichkeiten, Schäden

und Forderungen, die den Vertriebsgesellschaften entstanden sind oder gegen sie geltend gemacht

werden, außer sie sind infolge leichtfertiger Verletzung ihrer Pflichten und Aufgaben oder

Bösgläubigkeit, Betruges, Fahrlässigkeit oder Vorsatzes seitens der Vertriebsgesellschaften

entstanden. Der Vertriebsvertrag kann von jeder Partei unter Einhaltung einer Frist von 90 Tagen

schriftlich gekündigt werden. Jede der Parteien kann den Vertriebsvertrag fristlos kündigen, wenn die

jeweils andere Partei eine wesentliche Verletzung ihrer Pflichten im Rahmen des Vertriebsvertrages

begeht und diese Vertragsverletzung – sofern sie beseitigt werden kann - nicht innerhalb von sieben

Tagen nach Aufforderung dies zu tun, beseitigt oder in dem Fall, dass die jeweils andere Partei in

Liquidation geht oder nach Bestellung eines Prüfers, eines Zwangsverwalters oder eines

Konkursverwalters für die jeweils andere Partei oder wenn gleichwertige Verfahren in einer

entsprechenden Rechtshoheit in Gang gesetzt wurden oder die Vertriebsgesellschaft das Recht zur

Ausübung ihrer Vertriebstätigkeit nach geltendem Recht verliert oder diese in anderer Weise unfähig

ist, ihren gesetzlichen Verpflichtungen und Aufgaben nachzukommen.

Die Zahlstellen

Verschiedene Zahlstellen müssen in Verbindung mit dem öffentlichen Vertrieb der Anteile der

Skandia Global Funds in bestimmten Ländern bestellt werden. First Independent Fund Services AG

wurde bestellt, um als Vertreter in der Schweiz und BNP Paribas Securities Services, Paris, succursale

de Zurich wurde bestellt, um als Zahlstelle für Skandia Global Funds in der Schweiz zu fungieren.

Merck Finck & Co. wurde bestellt, um als Zahlstelle für die Skandia Global Funds in Deutschland zu

fungieren. Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG wurde bestellt, um als Zahlstelle und

Vertreterin für Skandia Global Funds in Österreich zu fungieren. Skandia Global Funds (Asia Pacific)

Limited wurde bestellt, um als Repräsentantin für Hongkong zu fungieren, und BNP Paribas Securities

Services wurde bestellt, um in Frankreich als Zentralisierungs- und Finanzagentur zu fungieren.

Larraìn Vial S.A. Corredora de Bolsa und Cruz del Sur wurden bestellt, um die Unterlagen zu führen

und Verwaltungsdienste für Sammelkonten in der Skandia Global Funds in Chile anzubieten. Skandia

Investment Management Limited wurde bestellt, um als Facilities Agent im Vereinigten Königreich zu

fungieren. BNP Paribas Securities Services, Luxembourg Branch wurde bestellt, um als Zahlstelle in

Luxemburg zu fungieren.

Der Promoter

Skandia Insurance Company Ltd (publ) wurde 1855 in Schweden errichtet und untersteht der Aufsicht

durch die Swedish Financial Supervisory Authority. Bei ihr handelt es sich um eine weltweit tätige

Versicherungs-/Geldanlagegesellschaft, deren Alleinaktionär die Old Mutual Plc., eine an den Börsen

von London, Johannisburg, Malawi, Namibia und Zimbabwe gelistete Gesellschaft, ist, die als

Obergesellschaft einer internationalen Finanzgruppe, deren Haupttätigkeit in der Beschaffung und

Verwaltung von Vermögensgegenständen besteht, fungiert.

94


Skandia Investment Group

Die Skandia Investment Group ist der Bereich Investment Research und Management innerhalb der

Division Wealth Management der Old Mutual Group, der die Bereiche Research, Analyse,

Portfoliomanagement und Investment-Expertise bündelt. Bestehend aus Mitarbeitern der gesamten

Old Mutual Group bildet sie einen weit gefächerten Ressourcen-Pool, der die Gesellschaft, die

Verwaltungsgesellschaft und SGF Marketing Limited bei der Ausübung ihrer jeweiligen Pflichten und

Verantwortungsbereiche gegenüber Skandia Global Funds unterstützt. Die Skandia Investment Group

führt umfangreiche Untersuchungen in den Bereichen Investment, Portfoliomanagement,

Produktentwicklung, Finanzkontrolle, Risikomanagement, Business Development und Marketing

durch und stellt diese Dienstleistungen einer Vielzahl der beaufsichtigten Geschäftsbereiche innerhalb

der Old Mutual Group zur Verfügung. Die Zielsetzung dabei ist die Förderung des Bereichs

Investment Research und der Management-Kompetenz der Skandia Investment Group sowie eine

konsistente Informations- und Entscheidungspolitik über alle Geschäftsbereiche hinweg. Insbesondere

wird Skandia Investment Group dem Anlagekomitee der Verwaltungsgesellschaft die Bestellung und

Entlassung von Anlageberatern der Teilfonds empfehlen.

BESTEUERUNG

Die folgenden Erläuterungen sind eine allgemeine Zusammenfassung der für die Skandia Global

Funds und bestimmte Anleger, die die wirtschaftlichen Eigentümer von Anteilen sind, geltenden

Überlegungen zur Besteuerung in Irland. Sie nehmen nicht in Anspruch, alle steuerlichen

Auswirkungen zu beschreiben, denen die Skandia Global Funds oder ihre verschiedenen

Anleger, von denen einige ganz bestimmten Gesetzen unterliegen, ausgesetzt sind. Zum Beispiel

beschreibt dieser Abschnitt nicht die steuerliche Position von Anteilinhabern, deren

Anteilserwerb als eine Anteilinhaberschaft in einem „Personal Portfolio Investment

Undertaking („PPIU“)“ gilt. Demgemäß hängt die Anwendbarkeit dieses Abschnitts von den

besonderen Umständen eines jeden Anteilinhabers ab. Die Erläuterungen stellen keine

Steuerberatung dar und Anteilinhabern und potenziellen Anteilinhabern wird empfohlen, sich

von ihren professionellen Beratern hinsichtlich einer möglichen Besteuerung oder anderer

Konsequenzen aus dem Erwerb, dem Halten, dem Verkauf, der Umschichtung oder der

anderweitigen Veräußerung der Anteile, die sich aus den Gesetzen ihres Sitzlandes, ihres

Gründungslandes, des Landes ihrer Staatsangehörigkeit, ihres Wohnsitzes oder ihres

Aufenthaltes und im Lichte ihrer besonderen Umstände ergeben, beraten zu lassen.

Die folgenden Erläuterungen zur Besteuerung gründen sich auf die Auskunft, die der Verwaltungsrat

unter Berücksichtigung der Gesetze und Gepflogenheiten, die zum Datum dieses Prospektes in Irland

in Kraft sind, erhalten hat. Gesetzliche Veränderungen, Veränderung der Verwaltungspraxis oder der

Rechtsprechung können die unten beschriebenen steuerlichen Auswirkungen verändern und, wie es

bei jeder Anlage der Fall ist, kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass die Besteuerung

oder die vorgeschlagene Besteuerung, welche zum Zeitpunkt einer Anlage in der Skandia Global

Funds gültig ist, auf unbegrenzte Zeit bestehen wird.

Besteuerung der Skandia Global Funds

Der Verwaltungsrat erhielt die Auskunft, dass nach derzeitigem irischem Recht und dessen

Anwendung qualifiziert sich die Skandia Global Funds als Anlageunternehmen im Sinne von Section

739B (1) des aktuellen Taxes Consolidation Act 1997 (TCA), solange Skandia Global Funds in Irland

ansässig ist. Demzufolge unterliegt sie grundsätzlich keiner irischen Steuer auf ihre Erträge und

Kapitalgewinne.

Steuerpflichtiges Ereignis

Allerdings kann ein „steuerpflichtiges Ereignis“ innerhalb der Skandia Global Funds eine

Steuerpflicht in Irland zur Folge haben. Zu den „steuerpflichtigen Ereignissen“ zählen jede

95


Ausschüttungszahlung an Anteilinhaber sowie jede Einlösung, jeder Rückkauf, jede Rücknahme, jede

Annullierung und jede Übertragung von Anteilen und jedes Ereignis, das als eine Veräußerung von

Anteilen im Sinne des irischen Steuerrechts gilt und nachfolgend näher beschrieben wird und als Folge

des Haltens von Anteilen der Skandia Global Funds für einen Zeitraum von 8 Jahren oder länger

entsteht. Wenn ein „steuerpflichtiges Ereignis“ auftritt, muss Skandia Global Funds darauf Irische

Steuer zahlen.

Skandia Global Funds wird für ein „steuerpflichtiges Ereignis“ keine Steuerpflicht in Irland entstehen,

wenn

(a) der Anteilinhaber in Irland weder tatsächlich noch üblicherweise ansässig ist („Nicht-irischer

Gebietsansässiger“) und er (oder ein in seinem Auftrag handelnder Vertreter) die zum

Nachweis dieser Eigenschaft erforderliche Erklärung abgegeben hat und die Gesellschaft nicht

über Informationen verfügt, die bei vernünftiger Betrachtungsweise darauf hindeuten, dass die

in der Erklärung enthaltenen Informationen in ihrer Wesentlichkeit nicht oder nicht mehr

korrekt sind, oder

(b) es sich bei dem Anteilsinhaber um einen „nicht-irischen Gebietsansässigen“ handelt, der dies

gegenüber der Gesellschaft bestätigt hat, während die Gesellschaft über eine schriftliche

Zustimmung der irischen Revenue Commissioners verfügt, aus der hervorgeht, dass die

erforderliche Erklärung der Nicht-Ansässigkeit hinsichtlich des Anteilinhabers erfüllt wurde

und dass diese Zustimmung nicht zurückgezogen wurde; oder

(c) der Anteilinhaber ein „befreiter irischer Gebietsansässiger“ im Sinne der nachstehende

Definition ist und er (oder ein in seinem Auftrag handelnder Vertreter) eine entsprechende

Erklärung abgegeben hat.

Mit „Vertreter“ wird eine Person bezeichnet, die im Sinne von Section 739B(1) des TCA) (a) ein

Geschäft betreibt, das den Erhalt von Zahlungen von Investmentgesellschaften im Namen anderer

Personen einschließt oder daraus besteht, oder (b) im Namen Dritter Anteile an einer

Investmentgesellschaft hält.

Hat Skandia Global Funds zu dem betreffenden Zeitpunkt keine vollständige und unterschriebene

Erklärung bzw. eine schriftliche Zustimmung der irischen Revenue Commissioners in ihrem

Besitz, gilt die Vermutung, dass der Anteilinhaber in Irland tatsächlich oder üblicherweise

ansässig („irischer Gebietsansässiger“) und kein „befreiter irischer Gebietsansässiger“ ist, sodass

eine Steuerpflicht entsteht.

Zu den „steuerpflichtigen Ereignissen“ zählen nicht:

- alle Transaktionen (die sonst ein „steuerpflichtiges Ereignis“ darstellen könnten) im Hinblick

auf Anteile, die in einem anerkannten, durch Beschluss des Revenue Commissioners of

Ireland ausgewiesenem Clearing-System gehalten werden; oder

- die Übertragung von Anteilen zwischen Ehegatten und die Übertragung von Anteilen

zwischen Ehegatten oder früheren Ehegatten nach eine rechtlichen Trennung und/oder

Scheidung; oder

- der Umtausch, auf rein geschäftlicher Basis, von Anteilen eines Teilfonds in Anteile eines

anderen Teilfonds der Skandia Global Funds durch einen Anteilinhaber, vorausgesetzt, dass in

diesem Zusammenhang keine Zahlungen an den Anteilinhaber erfolgen; oder

- ein Tausch von Anteilen aufgrund einer qualifizierten Verschmelzung oder Umstrukturierung

(im Sinne der Section 739H des TCA) der Skandia Global Funds mit einer anderen

Investmentgesellschaft.

Sollte die Skandia Global Funds aufgrund eines „steuerpflichtigen Ereignisses“ verpflichtet sein,

Steuern abzuführen, so hat die Skandia Global Funds das Recht, von den mit dem „steuerpflichtigen

96


Ereignis“ in Verbindung stehenden Zahlungen einen Betrag einzubehalten, der dem Betrag der

entsprechenden Steuer entspricht und/oder, wo erforderlich, die Anzahl von Anteilen, die ein

Anteilinhaber hält, zurückzunehmen und zu annullieren, die erforderlich ist, um den Steuerbetrag zu

erbringen. Der betreffende Anteilinhaber soll Skandia Global Funds für Verluste schadlos stellen und

schadlos halten, die daraus entstehen, dass Skandia Global Funds infolge eines steuerpflichtigen

Ereignisses verpflichtet ist, Steuern zu zahlen.

Angenommene Veräußerungen

Skandia kann die Wahl treffen, unter bestimmten Umständen keine irischen Steuern in Bezug auf

angenommene Veräußerungen abzurechnen. Wenn der Gesamtwert der von in Irland ansässigen

Anteilinhabern, die nicht zu den befreiten irischen Gebietsansässigen im Sinne der nachfolgenden

Definition zählen, gehaltenen Anteilen eines Teilfonds mindestens 10 % des gesamten

Nettoinventarwertes des Teilfonds beträgt, ist Skandia Global Funds für die Zahlung der irischen

Steuern in Bezug auf angenommene Veräußerung in Bezug auf Anteile in diesem Teilfonds, wie

nachstehend beschrieben, verantwortlich. Liegt der Gesamtwert der von solchen Anlegern im

Teilfonds gehaltenen Anteile allerdings unter 10 % des Nettoinventarwerts des Fonds, kann Skandia

Global Funds, und es ist anzunehmen, dass Skandia Global Funds dies auch tun wird, die Wahl

treffen, bei angenommenen Veräußerungen keine irischen Steuern abzurechnen. In diesen Fällen wird

Skandia Global Funds die betroffenen Anteilinhaber über seine Wahl informieren. Diese Anteilinhaber

sind in diesem Fall verpflichtet, selbst für die Abführung der anfallenden irischen Steuern zu sorgen.

Weitere Details hierzu sind unten unter der Überschrift „Besteuerung von Anteilinhabern mit Sitz in

Irland“ dargestellt.

Irish Courts Service

Werden Anteile vom Irish Courts Service gehalten, ist es nicht erforderlich, dass die Skandia Global

Funds irische Steuerabzüge auf ein steuerpflichtiges Ereignis hinsichtlich dieser Anteile vornimmt.

Wenn Gelder, die der Kontrolle oder Verfügung eines Courts unterliegen, für den Erwerb von

Anteilen an Skandia Global Funds verwendet werden, übernimmt der Courts Service für diese Anteile

die Verantwortung der Skandia Global Funds unter anderem in Hinblick auf Steuerabzüge im Fall von

steuerpflichtigen Ereignissen und der Einreichung von Steuererklärungen.

Befreite irische Gebietsansässige

Skandia Global Funds ist nicht zur Abführung von Steuern verpflichtet, wenn die jeweiligen

Anteilinhaber zu einer der nachfolgend aufgezählten Kategorien von in Irland ansässigen

Anteilinhabern zählen, vorausgesetzt, Skandia Global Funds ist im Besitz der erforderlichen Erklärung

dieser Personen (oder eines in ihrem Namen handelnden Vertreters) und Skandia Global Funds ist

nicht im Besitz von Informationen, die bei vernünftiger Betrachtungsweise darauf hindeuten, dass die

Informationen in der Erklärung nicht oder nicht mehr in ihrer Wesentlichkeit der Wahrheit

entsprechen. Anteilinhaber, die zu einer der nachfolgenden Kategorien gehören und Skandia Global

Funds (direkt oder durch einen Vertreter) die erforderliche Erklärung zur Verfügung gestellt haben,

werden in diesem Prospekt als „befreite irische Gebietsansässige“ bezeichnet.

a. Ein Pensionsplan, der ein befreiter genehmigter Pensionsplan im Sinne der Section 774 des

TCA oder Leibrentenverträge oder ein Trust-Programm, auf das Section 784 oder 785 des

TCA anwendbar ist;

b. Eine Lebensversicherungsgesellschaft im Sinne der Section 706 des TCA;

c. Ein Anlageunternehmen im Sinne der Section 739B (1) des TCA;

d. Ein besonderer Anlageorganismus im Sinne der Section 737 des TCA;

e. Ein Wohlfahrtsverband im Sinne der Section 739D (6)(f)(i) des TCA;

f. eine qualifizierte Verwaltungsgesellschaft im Sinne der Section 739(B)(1) des TCA;

g. ein Unit Trust auf den Section 731 (5)(a) des TCA anwendbar ist;

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h. eine Person, die gemäß Section 784A (2) des TCA die Befreiung von der Einkommenssteuer

und der Kapitalertragssteuer beanspruchen kann, soweit Anteile als Vermögensgegenstände

eines genehmigten Pensionsfonds oder eines genehmigten Mindestpensionsfonds gehalten

werden;

i. Eine Person, die gemäß Section 787 I des TCA die Befreiung von der Einkommenssteuer und

der Kapitalertragssteuer beanspruchen kann, für Anteile, die Vermögenswerte eines

persönlichen Rentensparkontos (PRSA) sind;

j. Eine Genossenschaftsbank im Sinne der Section 2 des Credit Union Act 1997;

k. Die „National Pension Reserve Fund Commission“;

l. die National Asset Management Agency;

m. Ein Unternehmen, das der Körperschaftssteuer im Sinne Section 110(2) des TCA

(„securitisation companies“);

n. unter bestimmten Umständen ein Unternehmen im Rahmen der „charge to corporation tax“ in

Bezug auf Zahlungen der Skandia Global Funds an diese Unternehmen; oder

o. jede andere Person, die tatsächlich oder üblicherweise in Irland ansässig ist, die aufgrund von

Steuergesetzen, schriftlichen Richtlinien oder einer schriftlichen Bestätigung des Revenue

Commissioners das Recht hat, Anteile zu besitzen, ohne dass hierdurch innerhalb der Skandia

Global Funds Steuern anfallen oder Steuervergünstigungen der Skandia Global Funds in

Gefahr geraten.

Es gibt keine Regelung, wonach Anteilinhaber, die befreite irische Gebietsansässige sind,

Steuerrückzahlungen erhalten, wenn wegen der fehlenden erforderlichen Erklärung Steuern

einbehalten wurden.

Besteuerung von Anteilinhabern, die nicht in Irland ansässig sind

Nicht in Irland ansässige Anteilinhaber, die (auf direktem Wege oder durch einen Vertreter) die

erforderliche Erklärung der Nichtansässigkeit wo erforderlich abgegeben haben, unterliegen keiner

irischen Steuer auf die Erträge und Kapitalgewinne, die sie mit ihrer Anlage in Skandia Global Funds

erzielen, und es erfolgt auch kein Steuerabzug von Ausschüttungen oder sonstigen Zahlungen der

Skandia Global Funds im Zusammenhang mit Rückkäufen, Rücknahme, Annullierungen oder anderen

Formen der Auflösung der Anlage. Diese Anleger unterliegen generell keiner irischen Steuer auf

Erträge oder Kapitalgewinne aus dem Besitz oder der Veräußerung von Anteilen, es sei denn, diese

Anteile sind einer irischen Niederlassung oder Agentur eines solchen Anteilinhabers zuzurechnen.

Sofern die Skandia Global Funds nicht im Besitz einer schriftlichen Zustimmung des Revenue

Commissioners in dem Sinne ist, dass die Anforderung, eine Erklärung der Nichtansässigkeit

bereitzustellen, hinsichtlich des Anteilinhabers erfüllt wurde und sofern die Zustimmung nicht

entzogen wurde, erfolgt in dem Falle, dass ein nicht ansässiger Anteilinhaber (oder ein in seinem

Namen handelnder Vertreter) es versäumt, die erforderliche Erklärung der Nichtansässigkeit

abzugeben, bei einem steuerpflichtigen Ereignis ein Steuerabzug wie oben beschrieben, und obwohl

der Anteilinhaber tatsächlich oder üblicherweise nicht in Irland ansässig ist, sind solche einbehaltenen

Steuern normalerweise nicht erstattungsfähig.

Hält eine nicht in Irland ansässige Gesellschaft Anteile der Skandia Global Funds, die einer irischen

Niederlassung oder Agentur zuzuordnen sind, unterliegt sie in Bezug auf Erträge und

Kapitalausschüttungen der Skandia Global Funds nach dem Steuererklärungssystem der irischen

Körperschaftssteuer.

Besteuerung von Anteilinhabern mit Sitz in Irland

Abzug von Steuern

Skandia Global Funds wird von allen durch Skandia Global Funds an Anteilinhaber mit Sitz in Irland,

bei denen es sich nicht um befreite irische Gebietsansässige handelt, vorgenommenen Ausschüttungen

(mit Ausnahme von Veräußerungen), wenn die Zahlungen jährlich oder in kürzeren Abständen

98


erfolgen, Steuern in Höhe des Satzes von 27 Prozent und wenn die Zahlungen in längeren Abständen

erfolgen, Steuern in Höhe des Satzes von 30 Prozent, einbehalten und an die Revenue Commissioners

of Ireland abführen.

Auch von dem Gewinn, den ein solcher Anteilinhaber bei der Einlösung, dem Rückkauf, der

Rückgabe oder der sonstigen Veräußerung von Anteilen erzielt, werden von Skandia Global Funds am

oder vor dem 31. Dezember 2010 Steuern in Höhe des Satzes von 28 Prozent und am oder nach dem

1. Januar 2011 Steuern in Höhe des Satzes von 30 Prozent einbehalten und an die Revenue

Commissioners of Ireland abgeführt. Gewinne errechnen sich aus der Differenz zwischen dem Wert

der Anlage des Anteilinhabers in dem Teilfonds im Zeitpunkt des steuerpflichtigen Ereignisses und

den ursprünglichen Kosten seiner Anlage, die nach besonderen Bestimmungen errechnet werden.

Angenommene Veräußerungen

Skandia Global Funds wird auch im Falle von angenommenen Veräußerungen Steuern einbehalten

und an die Revenue Commissioners of Ireland abführen, wenn der Gesamtwert der Anteile des

Teilfonds, die von Anteilinhabern mit Sitz in Irland, bei denen es sich nicht um befreite irische

Gebietsansässige handelt, gehalten werden, 10 % oder mehr des Nettoinventarwertes des Teilfonds

ausmacht. Eine angenommene Veräußerung findet alle acht Jahre am Jahrestag des Erwerbs der

Anteile an Skandia Global Funds durch einen solchen Anteilinhaber statt. Der angenommene Gewinn

wird als die Differenz zwischen dem Wert der Anteile, die der Anteilinhaber an dem jeweiligen achten

Jahrestag oder, wie nachfolgend beschrieben, sofern der Teilfonds diese Option wählt, am 30. Juni

oder, falls später, am 31. Dezember vor dem Datum der angenommenen Veräußerung hält und den

einschlägigen Kosten dieser Anteile berechnet. Ein sich ergebender Überschuss wird mit dem Satz von

30 Prozent besteuert. Die bezüglich einer angenommenen Veräußerung gezahlte Steuer dürfte auf die

bei einer tatsächlichen Veräußerung dieser Anteile entstehende Steuerschuld anrechenbar sein.

Sofern Skandia Global Funds verpflichtet ist, Steuern auf angenommene Veräußerungen abzuführen,

ist zu erwarten, dass Skandia Global Funds die Wahl treffen wird, den für Anteilinhaber mit Sitz in

Irland, bei denen es sich nicht um befreite irische Gebietsansässige handelt, entstehenden Überschuss

auf Grundlage des Nettoinventarwertes des betreffenden Teilfonds per 30. Juni oder 31. Dezember vor

dem Datum der angenommenen Veräußerung, je nachdem, welches Datum später liegt, und nicht auf

Grundlage des Nettoinventarwertes am jeweiligen 8. Jahrestag zu berechnen.

Skandia Global Funds kann die Wahl treffen, bei angenommenen Veräußerungen keine Steuern zu

berechnen, wenn der Gesamtwert der Anteile eines Teilfonds, die von Anteilinhabern mit Sitz in

Irland, bei denen es sich nicht um befreite irische Gebietsansässige handelt, gehalten werden, weniger

als 10 % des Nettoinventarwertes des Teilfonds ausmacht. In einem solchen Fall werden diese

Anteilinhaber verpflichtet sein, die aufgrund der angenommenen Veräußerung anfallenden Steuern im

Rahmen des Steuererklärungssystems selbst abzuführen. Der angenommene Gewinn wird als die

Differenz zwischen dem Wert der Anteile, die der irische Anteilinhaber am jeweiligen 8. Jahrestag des

Erwerbs hält und den einschlägigen Kosten der Anlage berechnet. Ein entstehender Überschuss wird

als ein gemäß Fall IV des Anhangs D der TCA steuerpflichtiger Betrag angesehen und unterliegt der

Besteuerung zum Satz von 30 Prozent. Die bezüglich einer angenommenen Veräußerung gezahlte

Steuer dürfte auf die bei einer tatsächlichen Veräußerung dieser Anteile entstehende Steuerschuld

anrechenbar sein.

Sonstige Steuerverbindlichkeiten in Irland

Gesellschaften mit Sitz in Irland, die Anteilinhaber sind und die Ausschüttungen erhalten (sofern die

Zahlungen jährlich oder in kürzeren Intervallen erfolgen), von denen Steuern einbehalten wurden,

werden so behandelt, als hätten sie eine jährliche Zahlung erhalten, die gemäß Fall IV des Anhangs D

des TCA steuerpflichtig ist und von der Steuern in Höhe des Satzes von 27 einbehalten wurden.

Vorbehaltlich der nachfolgenden Ausführungen zur Steuerpflicht auf Gewinne aus

Währungsgeschäften sollten solche Anteilinhaber keinen weiteren irischen Steuern auf Zahlungen, die

99


sie in Bezug auf ihre Anteilsbestände erhalten und von denen Steuern einbehalten wurden, unterliegen.

Eine Gesellschaft mit Sitz in Irland, die Anteile im Zusammenhang mit einem Gewerbe hält, ist in

Bezug auf alle Erträge und Kapitalgewinne, die sie von Skandia Global Funds als Teil dieses

Gewerbes erhält, steuerpflichtig; sie kann jedoch die von Skandia Global Funds von diesen Zahlungen

einbehaltenen Steuern mit der von ihr zu zahlenden Körperschaftssteuer verrechnen.

Vorbehaltlich der nachstehenden Anmerkungen in Bezug auf die Besteuerung von Gewinnen aus

Währungsgeschäften gilt generell für irische Anteilinhaber, die keine Gesellschaften sind, dass sie für

Erträge der Anteile oder für Gewinne aus der Veräußerung der Anteile keiner weiteren irischen Steuer

unterliegen, wenn die angemessenen Beträge von Skandia Global Funds von den an sie gezahlten

Ausschüttungen einbehalten wurden.

Kommt es bei einem Anteilinhaber bei der Veräußerung von Anteilen an Skandia Global Funds zu

einem Währungsgewinn, unterliegt der Anteilinhaber in Bezug auf diesen Gewinn einer

Kapitalertragsteuer, die in dem/den Jahr(en) festgestellt wird, in dem/denen die Anteile veräußert

werden.

Jeder Anteilinhaber mit Sitz in Irland, der nicht ein befreiter irischer Gebietsansässiger ist, und der

eine Ausschüttung erhält, von der keine Steuern einbehalten wurden (beispielsweise, weil die Anteile

in einem anerkannten Clearing-System gehalten werden), ist verpflichtet, auf diese Zahlung

Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer abzuführen. Erzielt ein solcher Anteilinhaber bei der Einlösung,

Rückgabe, Annullierung oder Übertragung von Anteilen einen Gewinn, für den noch keine Steuern

abgeführt wurden (beispielsweise, weil die Anteile in einem anerkannten Clearing-System gehalten

werden), ist dieser Anteilinhaber ebenfalls verpflichtet, im Rahmen des Selbstveranlagungssystems

und insbesondere Part 41 des TCA für diesen Gewinn Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer

abzuführen. Anteilinhaber, bei denen es sich um natürliche Personen handelt, sollten beachten, dass

die Nichteinhaltung dieser Vorschriften dazu führen kann, dass sie mit ihrem Grenzsteuersatz

(gegenwärtig bis zu 41 %) auf Erträge und Kapitalgewinne und einer Zusatzabgabe, Strafen und

Zinsen belastet werden.

Auslandsdividenden

Dividenden (sofern gezahlt) und Zinsen, die Skandia Global Funds für Anlagen (ausgenommen von

Anlagen bei irischen Emittenten) erhält, können der Besteuerung (inklusive Quellensteuern) in den

Ländern unterliegen, in denen der Emittent der Anlagen ansässig ist. Es ist nicht bekannt, ob Skandia

Global Funds aufgrund von zwischen Irland und anderen Ländern bestehenden

Doppelbesteuerungsabkommen von einer Reduzierung des Quellensteuersatzes profitieren kann.

Sollte Skandia Global Funds allerdings eine Rückzahlung von einbehaltenen Quellensteuern erhalten,

wird der Nettoinventarwert des betreffenden Teilfonds nicht rückwirkend korrigiert. Statt dessen wird

der Vorteil einer solchen Rückzahlung auf die im Zeitpunkt der Zahlung vorhandenen Anteilinhaber

aufgeteilt.

Stempelsteuer

Aufgrund der Tatsache, dass Skandia Global Funds als Anlageunternehmen im Sinne der Section

739B des TCA qualifiziert, muss grundsätzlich in Irland keine Stempelsteuer hinsichtlich der

Ausgabe, der Übertragung, des Rückkaufs oder der Rücknahme von Anteilen an Skandia Global

Funds gezahlt werden. Ist allerdings eine Zeichnung oder Rückgabe von Anteilen in Naturalien oder in

specie durch die Übertragung von irischen Wertpapieren oder irischem Grundbesitz erfolgt, kann auf

die Übertragung dieser Wertpapiere bzw. dieses Grundbesitzes irische Stempelsteuer anfallen.

Keine irische Stempelsteuer ist von Skandia Global Funds zu zahlen auf die Abtretung oder die

Übertragung von Aktien oder handelbaren Wertpapieren eines Unternehmens, das nicht in Irland

registriert ist, vorausgesetzt die Abtretung oder Übertragung steht nicht in Verbindung mit

Grundbesitz in Irland oder irgendeinem anderen Recht oder Anteil an solchem Grundbesitz oder auf

100


Aktien oder handelbare Wertpapiere eines Unternehmens, das in Irland registriert ist (ausgenommen

Unternehmen, die im Sinne von Section 739B des TCA als Investmentgesellschaft gelten).

Ansässigkeit

Generell handelt es sich bei den Anlegern in die Skandia Global Funds entweder um natürliche

Personen, Gesellschaften oder Trusts. Nach irischem Recht können sowohl natürliche Personen als

auch Trust ansässig oder üblicherweise ansässig sein. Das Prinzip der üblichen Ansässigkeit findet auf

Gesellschaften keine Anwendung.

Natürliche Personen

Kriterien der Ansässigkeit in Irland

Eine natürliche Person wird für ein bestimmtes Steuerjahr als in Irland ansässig angesehen, wenn die

natürliche Person sich (1) für einen Zeitraum von mindestens 183 Tagen innerhalb eines Steuerjahres;

oder (2) für einen Zeitraum von mindestens 280 Tagen innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden

Steuerjahren und innerhalb jedes Steuerjahres an mindestens 31 Tagen in Irland aufhält. Bei der

Bestimmung der Tage der Anwesenheit in Irland für Zeiträume bis zum 31. Dezember 2008 gilt eine

natürliche Person als anwesend, wenn er/sie sich am Ende des Tages (Mitternacht) im Land aufhält.

Seit dem 1. Januar 2009 gilt eine natürliche Person als anwesend, wenn er/sie sich zu irgendeiner

Tageszeit im Land aufhält. Somit zählt für die Steuerjahre ab dem 1. Januar 2009 für die Bestimmung

der Tage der Anwesenheit in Irland für Ansässigkeitszwecke, ein jeder Tag, an dem sich die Person im

Land aufhält.

Wenn sich eine Person in einem bestimmten Steuerjahr nicht in Irland aufhält, kann diese natürliche

Person unter bestimmten Umständen wählen, als in Irland ansässig behandelt zu werden.

Kriterien der üblichen Ansässigkeit in Irland

Wenn eine natürliche Person in den vorangegangenen drei Steuerjahren in Irland ansässig war, wird

sie von Beginn des vierten Jahres an als gewöhnlich ansässig erachtet. Eine natürliche Person bleibt

solange in Irland gewöhnlich ansässig, bis sie in drei aufeinanderfolgenden Steuerjahren nicht in

Irland ansässig war.

Trust-Anleger

Ein Trust wird allgemein als in Irland ansässig angesehen, wenn alle Trustees in Irland ansässig sind.

Den Trustees wird empfohlen, einen steuerlichen Berater zu konsultieren, sofern sie Zweifel haben, ob

der Trust in Irland ansässig ist.

Gesellschaften als Anleger

Eine Gesellschaft gilt als in Irland ansässig, wenn sie ihre Hauptverwaltung in Irland hat, oder (unter

bestimmten Umständen), wenn sie in Irland gegründet wurde. Die Hauptverwaltung einer Gesellschaft

ist in Irland ansässig, wenn typischerweise alle fundamentalen Unternehmensentscheidungen in Irland

getroffen werden.

Alle Gesellschaften, die in Irland gegründet wurden, sind im Sinne des irischen Steuerrechts in Irland

ansässig, es sei denn:

i. die Gesellschaft oder eine mit der Gesellschaft verbundene Gesellschaft ist in Irland

geschäftlich tätig und entweder (a) die Gesellschaft wird letztendlich von Personen mit Sitz in

einem „relevanten Gebiet“, das ein Mitgliedsstaat der EU (außer Irland) ist, oder ein Staat, mit

dem Irland Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen hat, das im Rahmen der Section

826(1) des TCA in Kraft ist oder eines, das in Kraft tritt, wenn alle Ratifizierungsverfahren,

101


die in Section 826(1) des TCA abgeschlossen sind, kontrolliert, oder (b) die überwiegende

Klasse aller Anteile an der Gesellschaft oder einer mit der Gesellschaft verbundenen

Gesellschaft wird in großem Umfang und regelmäßig an einer in anerkannten Börse eines

relevanten Gebiets gehandelt; oder

ii. die Gesellschaft gilt nach einer Steuervereinbarung zwischen Irland und diesem anderen Staat

als in einem anderen Staat als Irland und nicht in Irland ansässig.

Eine Gesellschaft, die entweder unter i oder ii. fällt, gilt nicht als in Irland ansässig, es sei denn, ihre

Hauptverwaltung befindet sich in Irland.

Veräußerung von Anteilen und irische Kapitalerwerbssteuer

(a) In Irland wohnhafte oder üblicherweise ansässige Personen

Die Veräußerung von Anteilen im Wege der Schenkung oder Erbfolge von einem in Irland

wohnhaften oder üblicherweise ansässigen Veräußerer oder an einen in Irland wohnhaften

oder üblicherweise ansässigen Begünstigten kann zur Entstehung einer irischen

Kapitalerwerbssteuer zulasten des Begünstigten einer solchen Schenkung oder Erbschaft von

Anteilen führen.

(b) Nicht in Irland wohnhafte oder üblicherweise ansässige Personen

Aufgrund der Qualifizierung der Skandia Global Funds als Investmentunternehmen im Sinne

von Section 739B des TCA fällt die Veräußerung von Anteilen nicht unter die irische

Kapitalerwerbssteuer, vorausgesetzt dass:

• die Anteile Teil eines Geschenks oder einer Erbschaft im Zeitpunkt des Geschenks oder

der Erbschaft und im Zeitpunkt der Bewertung sind;

• der Schenker im Zeitpunkt der Veräußerung weder in Irland wohnt noch in Irland

üblicherweise ansässig ist; und

• der Begünstigte im Zeitpunkt des Geschenks oder der Erbschaft nicht in Irland wohnt

oder üblicherweise in Irland ansässig ist.

Status eines „berichtenden Teilfonds (UK)“

Eine jede in GBP notierte Anteilsklasse in allen Teilfonds des Skandia Global Funds erhielt eine

Zertifizierung als “berichtende Fonds” gemäß der Offshore Funds (Tax) Regulations Steuerrichtlinien

von 2009 zum Zwecke der Besteuerung im Vereinigten Königreich (was im Fall der A-(GBP)–Ertrag-

Anteile und der A-(GBP)-Hedge-Ertrag-Anteile am 1. Januar 2010 und für die S4-(GBP)-Anteile und

die S4-(GBP)-Ertrag-Anteile am 18. Juni 2010 in Kraft trat). Die Teilfonds werden so gemanagt, dass

sie diesen Status behalten.

Um eine Zertifizierung als berichtender Fonds zu erhalten, muss eine entsprechende Anteilsklasse

ihren Ertrag für jeden Berichtszeitraum an die Anleger sowie an HM Revenue & Customs („HMRC“)

berichten. Anleger haben für den ihrem Anteilsbesitz am Teilfonds zurechenbaren „zu berichtenden

Ertrag“, unabhängig davon, ob Erträge tatsächlich ausgeschüttet werden oder nicht, Steuern zu

entrichten. Die Regelung hinsichtlich der berichtenden Fonds trat mit Übergangsregelungen für

Offshore Funds, die zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelegt waren, am 1. Dezember 2009 in Kraft.

Die Folge einer Zertifizierung als „berichtender Fonds“ wäre, dass Gewinne, die Anteilinhaber mit

tatsächlichem oder gewöhnlichem Sitz im Vereinigten Königreich durch den Verkauf, die Rückgabe

oder sonstige Verwertung der entsprechenden Anteile erzielen, als Kapitalerträge und nicht als

Einkommen besteuert werden.

102


Es kann nicht garantiert oder sichergestellt werden, dass die Gesetze und Vorschriften in Bezug auf

den Status als „berichtend“ oder deren Auslegung unverändert bleiben. Anlegern wird geraten,

persönlich fachkundige Beratung in Bezug auf die Auswirkungen der (eventuell anfallenden)

Veränderungen der Richtlinien auf sie einzuholen.

ALLGEMEINE ANGABEN

Interessenkonflikte

Die Verwaltungsstelle hat Richtlinien eingeführt, die gewährleisten sollen, dass bei allen

Transaktionen angemessene Anstrengungen unternommen werden, um Interessenkonflikte zu

vermeiden, und dass unvermeidbare Interessenkonflikte so gelöst werden, dass die Teilfonds und die

Anteilinhaber gerecht behandelt werden. Der Verwaltungsrat, die Verwaltungsgesellschaft, die

Depotbank, der Administrator, jeder Anlageberater (und sonstige verbundene Unternehmen, denen er

sich zur Ausführung von Transaktionen im Namen der Skandia Global Funds bedient), der

Administrator und die Vertriebsgesellschaften können jeweils als Verwaltungsgesellschaft,

Depotbank, Registerführer, Administrator, Anlageberater, Vertriebsgesellschaft oder Händler in Bezug

auf andere Fonds handeln, die nicht von der Skandia Global Funds errichtet wurden und ähnliche

Anlageziele wie die Skandia Global Funds haben oder daran anderweitig beteiligt sein. Vorbehaltlich

des geltenden Rechts darf jeder Dienstleistende im Rahmen der Bedingungen dieses Prospekts Anteile

erwerben, halten, über diese verfügen oder anderweitig mit diesen handeln. Daher ist es möglich, dass

diese im Geschäftsverkehr potenzielle Interessenkonflikte mit der Skandia Global Funds haben

können. Jede Partei wird jederzeit ihre Verpflichtungen gegenüber der Skandia Global Funds beachten

und sich bemühen, zu garantieren, dass solche Konflikte angemessen beigelegt werden. Darüber

hinaus darf jede der vorgenannten Parteien mit der Skandia Global Funds auf eigene Rechnung oder

als Beauftragte Geschäfte mit den Vermögenswerten der Skandia Global Funds tätigen, vorausgesetzt,

dass solche Geschäfte abgewickelt werden, als wenn sie unter normalen Geschäftsbedingungen, die

auf rein geschäftlicher Basis ausgehandelt wurden, abgewickelt würden. Die Geschäfte müssen im

besten Interesse der Anteilinhaber liegen.

Die Verwaltungsgesellschaft hat Richtlinien eingeführt, die gewährleisten sollen, dass ihre externen

Dienstleister bei der Ausführung von Entscheidungen zum Handel und bei der Platzierung von

Handelsorders im Namen dieser Teilfonds im Rahmen der Verwaltung der Portfolios der Teilfonds im

besten Interesse der Teilfonds handeln. In diesem Sinne sind alle zumutbaren Schritte zu unternehmen,

um unter den Kriterien Kurs, Kosten, Schnelligkeit, Ausführungswahrscheinlichkeit und Abrechnung,

Ordervolumen und Ordereigenschaften, vom Broker für den Anlageberater erbrachte Researchdienste

oder sonstiger, für die Ausführung der Orders maßgebliche Umstände, das bestmögliche Ergebnis für

den Teilfonds zu erreichen. Informationen zur Ausführungspolitik der Gesellschaft und alle

wesentlichen Änderungen zur Politik stehen den Anteilinhabern auf Anforderung kostenlos zur

Verfügung.

Die Geschäfte gelten als unter normalen Geschäftsbedingungen auf rein geschäftlicher Basis

ausgehandelt, wenn (1) eine beglaubigte Bewertung des Geschäfts von einer Person vorgelegt wird,

die von der Depotbank als unabhängig und kompetent anerkannt wird oder (2) die Transaktion unter

den bestmöglichen Bedingungen an geregelten Börsen in Übereinstimmung mit deren Regeln erfolgt

oder, wenn (1) und (2) nicht durchführbar sind, (3) die Transaktion unter Bedingungen erfolgt, die

nach Feststellung der Depotbank oder des Verwaltungsrates, wenn es sich um eine Transaktion

handelt, an der die Depotbank beteiligt ist, den normalen Geschäftsbedingungen, die auf rein

geschäftlicher Basis ausgehandelt wurden, entspricht.

Im Hinblick auf Teilfonds ist vorgesehen, dass an die Makler eine sogenannte Soft-Commission

gezahlt werden kann. Die Makler oder Gegenparteien solcher Vereinbarungen über Soft-Commissions

haben vereinbart, ihre Dienste gegenüber der Skandia Global Funds nach dem Grundsatz

bestmöglicher Ausführungen zu erbringen. Die Vorteile im Rahmen solcher Vereinbarungen

unterstützen die Leistung von Anlagediensten gegenüber dem Teilfonds. Einzelheiten zu den

103


Vereinbarungen über Soft-Commissions sind in dem Jahres- und Halbjahresbericht der Skandia

Global Funds enthalten.

Die Skandia Global Funds tätigt gegenwärtig Wertpapierleihgeschäfte, die den von der Central Bank

festgelegten Bedingungen und Beschränkungen entsprechen und unterliegen. Die aus den

Leihgeschäften erzielten Erträge werden demjenigen Fonds, dessen Wertpapiere verliehen werden,

gutgeschrieben. Nach dem Ermessen der Skandia Global Funds kann die Verwaltungsgesellschaft

einen Anteil von maximal 15 % der aus dem Wertpapierverleihprogramm erzielten Erträge erhalten;

der restliche Betrag wird an den betreffenden Fonds gezahlt. Wo dies zutrifft, erhält die

Verwaltungsgesellschaft diese Gebühr als Vergütung für ihre Leistungen im Zusammenhang mit

diesen Leihgeschäften, wozu die Auswahl und Überwachung des Anbieters des Programms zählt. Zu

den weiteren Tätigkeiten der Verwaltungsgesellschaft zählen die Überprüfung und Abstimmung der

erzielten Erlöse, die Genehmigung und Überwachung der zugelassenen Entleiher und die Festsetzung

und Überwachung von Sicherheitsgrenzen. Die Einrichtung des Programms wird jährlich formal von

dem Verwaltungsrat der Skandia Global Funds überprüft; nähere Einzelheiten zu den eingenommenen

Beträgen werden in dem geprüften Jahresabschluss der Skandia Global Funds veröffentlicht.

Aktienkapital

Das Aktienkapital der Skandia Global Funds muss zu jeder Zeit dem Nettoinventarwert entsprechen.

Das Gründungskapital der Skandia Global Funds hat EUR 38.082 betragen, bestehend aus 30.000

Zeichneranteilen ohne Nennwert. Der Verwaltungsrat ist gerechnet vom Gründungsdatum für die

Dauer von fünf Jahren ermächtigt, bis zu fünfhundert Milliarden nennwertlose Anteile an der Skandia

Global Funds zum Nettoinventarwert je Anteil zu denjenigen Bedingungen auszugeben, die er für

angemessen hält.

Die Erlöse aus der Ausgabe von Anteilen sind in den Büchern der Skandia Global Funds dem

betreffenden Teilfonds zuzuordnen und für den Erwerb von Vermögenswerten, in welchen der

Teilfonds anlegen darf, im Namen des betreffenden Teilfonds zu verwenden. Die Bücher der

Teilfonds sind jeweils getrennt zu führen.

Der Verwaltungsrat behält sich das Recht vor, jeweils Anteilklassen neu zu benennen, vorausgesetzt,

dass die Anteilinhaber der betreffenden Klasse von der Skandia Global Funds benachrichtigt worden

sind, dass die Anteile neu benannt werden und ihnen die Möglichkeit gegeben wurde, ihre Anteile an

die Skandia Global Funds zurückzugeben. Diese Bedingung gilt nicht, wenn der Verwaltungsrat im

Umlauf befindliche Anteile neu benennt, um die Schaffung einer weiteren Anteilklasse zu erleichtern.

Die Anteilinhaber haben die gleichen Ansprüche auf Dividenden und Nettovermögenswerte der

Skandia Global Funds im Verhältnis zu den von Ihnen gehaltenen Anteilen, außer es handelt sich um

Dividenden, die vor Erwerb von Anteilen festgesetzt wurden. Der Anspruch aus Zeichneranteilen ist

auf den Zeichnungsbetrag und die darauf anfallenden Erträge begrenzt.

Die Inhaber von Anteilen haben Anspruch auf Teilnahme und Stimmabgabe in den Versammlungen

der Skandia Global Funds. Inhaber von Anteilen einer Anteilklasse haben keine Vorzugs- oder

Vorkaufsrechte oder sonstigen Rechte am Gewinn und den Dividenden einer anderen Anteilklasse

oder Stimmrechte im Hinblick auf Angelegenheiten, die ausschließlich eine andere Anteilklasse

betreffen.

Jeder Beschluss, die mit einer Anteilklasse verbundenen Rechte zu ändern, bedarf der Zustimmung

von drei Viertel der Inhaber der Anteile, die in einer nach den Bestimmungen der Satzung

ordnungsgemäß einberufenen Hauptversammlung von einem Stimmrechtsbevollmächtigten vertreten

werden oder anwesend sind und ihre Stimme abgeben.

Die Satzung der Skandia Global Funds ermächtigt den Verwaltungsrat zur Ausgabe von

Bruchteilsanteilen an der Skandia Global Funds. Bruchteilsanteile können zum nächsten Tausendstel

eines Anteils ausgegeben werden und beinhalten keine Stimmrechte in Hauptversammlungen der

104


Skandia Global Funds, und der Nettoinventarwert eines Bruchteilsanteils ist derjenige

Nettoinventarwert je Anteil, wie er sich im Verhältnis zum Bruchteil ergibt.

Alle bis auf sieben Zeichneranteile sind von der Skandia Global Funds zurückgenommen worden. Die

Inhaber von Zeichneranteilen sind berechtigt, an allen Versammlungen der Skandia Global Funds

teilzunehmen und abzustimmen.

Skandia Global Funds ist ein Umbrella-Fonds mit gesonderter Haftung der Teilfonds. Jeder Teilfonds

kann eine oder mehrere Klassen von Anteilen der Skandia Global Funds umfassen. Der

Verwaltungsrat kann von Zeit zu Zeit mit der vorherigen Zustimmung der Central Bank durch die

Ausgabe von einer oder mehreren gesonderten Klassen von Anteilen zu den von dem Verwaltungsrat

beschlossenen Bedingungen weitere Teilfonds auflegen. Der Verwaltungsrat kann ferner von Zeit zu

Zeit unter Berücksichtigung der Vorgaben der Central Bank eine oder mehrere gesonderte

Anteilsklassen innerhalb eines Teilfonds zu den vom Verwaltungsrat beschlossenen Bedingungen

einrichten.

Die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten jedes Teilfonds werden in der folgenden Weise

zugeordnet:

(a) die Erlöse aus der Ausgabe von Anteilen eines Teilfonds werden in den Büchern der

Skandia Global Funds dem betreffenden Teilfonds zugeordnet, und die damit

verbundenen Vermögenswerte, Verbindlichkeiten, Erträge und Ausgaben werden

diesem Teilfonds, vorbehaltlich der Bestimmungen der Satzung zugeordnet;

(b) wenn ein Vermögenswert sich aus einem anderen Vermögenswert ableitet, wird ein

solcher abgeleiteter Vermögenswert in den Büchern der Gesellschaft demselben

Teilfonds zugeordnet wie der Vermögenswert, aus dem er sich ableitet, und im Rahmen

jeder Bewertung eines Vermögenswertes wird ein Wertzuwachs oder –verfall dem

betreffenden Teilfonds zugeordnet;

(c) wenn Skandia Global Funds eine Verbindlichkeit entsteht, die sich auf einen

Vermögenswert eines bestimmten Teilfonds oder auf eine Handlung bezieht, die in

Verbindung mit einem Vermögenswert eines bestimmten Teilfonds ausgeführt wurde,

wird eine solche Verbindlichkeit je nach Fall dem betreffenden Teilfonds zugeordnet;

(d) wenn ein Vermögenswert oder eine Verbindlichkeit der Skandia Global Funds nicht

einem bestimmten Teilfonds zugerechnet werden kann, wird ein solcher

Vermögenswert oder eine solche Verbindlichkeit, vorbehaltlich der Zustimmung der

Depotbank, allen Teilfonds im Verhältnis ihrer Nettoinventarwerte zugeordnet.

Jede Verbindlichkeit, die für einen Teilfonds eingegangen wurde oder die einem Teilfonds zugeordnet

werden kann, wird ausschließlich aus dem Vermögen dieses Teilfonds beglichen. Weder Skandia

Global Funds noch ein Verwaltungsratsmitglied, Konkursverwalter, Prüfer, Liquidator, vorläufiger

Liquidator oder eine sonstige Person haben das Recht oder die Pflicht, Vermögenswerte eines

Teilfonds zur Befriedigung von Verbindlichkeiten eines anderen Teilfonds zu verwenden.

Jeder Vertrag, jeder Vereinbarung, jede Abmachung und jede Transaktion, bei der Skandia Global

Fund eine der Parteien ist, hat folgende Regelungen zu enthalten:

(i) Die andere(n) Vertragspartei(en) der Skandia Global Funds dürfen(en) nicht

versuchen, sei es in gerichtlichen Verfahren oder in irgendeiner anderen Weise wo

und wie auch immer, sich an den Vermögenswerten eines Teilfonds für

Verbindlichkeiten ganz oder teilweise schadlos zu halten, die nicht für diesen

Teilfonds begründet wurden;

105


(ii) Sollte sich eine Vertragspartei der Skandia Global Funds, wo und wie und in welcher

Weise auch immer, erfolgreich an den Vermögenswerten eines Teilfonds für

Verbindlichkeiten, die nicht für diesen Teilfonds begründet wurden, ganz oder

teilweise schadlos gehalten haben, so soll diese Vertragspartei verpflichtet sein, an

Skandia Global Funds einen Betrag zu zahlen, der dem Wert des so erlangten Vorteils

entspricht;

(iii) Sollte eine Vertragspartei der Skandia Global Funds erfolgreich Vermögenswerte

eines Teilfonds wegen Verbindlichkeiten, die nicht für diese Teilfonds begründet

wurden, pfänden, in Beschlag nehmen oder in einer anderen Weise im Wege der

Zwangsvollstreckung belasten, so ist diese Vertragspartei verpflichtet, diese

Vermögenswerte oder die direkten oder indirekten Erlöse aus dem Verkauf solcher

Vermögenswerte treuhänderisch für Skandia Global Funds zu halten und sie als

Treuhandvermögen gesondert und erkennbar von ihrem sonstigen Vermögen zu

halten.

Alle von Skandia Global Funds beitreibbaren Beträge sind gegen alle gleichlaufenden

Verbindlichkeiten aus den oben unter (i) bis (iii) dargelegten Vertragsbedingungen aufzurechnen.

Alle von Skandia Global Funds erlangten Vermögenswerte oder Beträge sind nach Abzug oder

Zahlung der Kosten der Wiedererlangung zur Kompensation des Teilfonds zu verwenden.

Für den Fall, dass im Wege der Zwangsvollstreckung die Vermögenswerte eines Teilfonds für

Forderungen herangezogen werden, die diesem Fonds nicht zuzuordnen ist, und nur soweit, wie solche

Vermögenswerte oder Ersatz hierfür dem betroffenen Teilfonds nicht in anderer Art und Weise wieder

zugeführt werden können, ist der Verwaltungsrat mit Zustimmung der Depotbank verpflichtet, den

Wert der dem betroffenen Teilfonds entzogenen Vermögenswerte zu beurkunden oder beurkunden zu

lassen und aus dem Vermögen des oder der Teilfonds, denen die Verbindlichkeit zuzuordnen war,

vorrangig vor dessen oder deren sonstigen Verbindlichkeiten, auf den betroffenen Teilfonds

Vermögenswerte zu übertragen oder an diesen Beträge zu zahlen, die ausreichen, um dem Teilfonds

den Wert der Vermögenswerte oder Beträge, die ihm entzogen wurden, wieder zuzuführen.

Ein Teilfonds ist keine von Skandia Global Funds losgelöste juristische Person. Allerdings kann

Skandia Global Funds für jeden ihrer Teilfonds klagen und verklagt werden und kann zwischen seinen

Teilfonds, falls erforderlich, in gleichem Maße aufrechnen, wie dies nach geltendem Recht zwischen

verschiedenen Gesellschaften möglich ist. Das Vermögen eines Teilfonds unterliegt gerichtlichen

Verfügungen in gleichem Umfang, als wenn der Teilfonds eine eigenständige juristische Person wäre.

Für jeden Teilfonds sind gesonderte Bücher zu führen.

Versammlungen

Alle Hauptversammlungen der Skandia Global Funds werden in Irland abgehalten. Die Skandia

Global Funds hält in jedem Jahr eine Hauptversammlung als Jahreshauptversammlung ab. Die

beschlussfähige Mehrheit in einer Hauptversammlung, die zur Änderung von Rechten, die mit einer

Anteilklasse verbunden sind, einberufen wurde, besteht aus mindestens zwei Personen, die ein Drittel

der Anteile halten. Die beschlussfähige Mehrheit für Versammlungen, die nicht die Änderung von

Rechten, die mit einer Anteilklasse verbunden sind, betreffen, besteht aus zwei Personen, die

persönlich anwesend oder durch einen Stimmrechtsbevollmächtigten vertreten sind. Die

Einberufungsbekanntmachung einer Hauptversammlung der Skandia Global Funds ist 21 Tage im

Voraus mitzuteilen (wobei der Absendetag und der Versammlungstag nicht mitgerechnet werden). Die

Einberufungsbekanntmachung hat den Ort und Zeitpunkt der Versammlung sowie die in der

Versammlung zu erledigenden Geschäfte zu nennen. Ein Stimmrechtsbevollmächtigter kann im

Namen eines Anteilinhabers teilnehmen. Ein ordentlicher Beschluss ist ein Beschluss, der durch

einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen und ein Sonderbeschluss ein Beschluss, der von einer

106


Mehrheit von mindestens 75 Prozent der abgegebenen Stimmen gefasst wird. Die Satzung sieht vor,

dass Angelegenheiten in einer Versammlung der Anteilinhaber durch Handzeichen entschieden

werden können, sofern nicht fünf Anteilinhaber oder Anteilinhaber, die mindestens 10 Prozent der

Anteile halten oder der Vorsitzende der Versammlung eine geheime Abstimmung beantragen. Bei

Abstimmungen durch Handzeichen hat jeder Anteilinhaber eine Stimme. Jeder Anteil (einschließlich

der Zeichneranteile) gibt seinem Inhaber eine Stimme im Hinblick auf Angelegenheiten, die die

Skandia Global Funds betreffen und den Anteilinhabern zur geheimen Abstimmung vorgelegt werden.

107


Finanzberichte

Der Verwaltungsrat wird jedes Jahr veranlassen, dass ein Jahresbericht und ein geprüfter

Jahresabschluss der Skandia Global Funds innerhalb von vier Monaten nach Ende des Geschäftsjahres

erstellt werden. Darüber hinaus hat die Skandia Global Funds zu veranlassen, dass innerhalb von zwei

Monaten nach Ende der entsprechenden Periode ein Halbjahresbericht, der den ungeprüften

Halbjahresabschluss der Skandia Global Funds enthält, erstellt wird.

Jahresabschlüsse werden zum 31. Dezember eines jeden Jahres erstellt und der nächste geprüfte

Abschluss hat das Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2010 zu umfassen. Die ungeprüften

Halbjahresabschlüsse der Skandia Global Funds werden zum 30. Juni eines jeden Jahres erstellt und

der nächste ungeprüfte Bericht ist zum 30. Juni 2011 zu verfassen.

Die geprüften Jahresberichte, die den Jahresabschluss enthalten, sind innerhalb von vier Monaten nach

Ende des Geschäftsjahres t zu veröffentlichen. Der geprüfte Jahresbericht und die ungeprüften

Halbjahresabschlüsse stehen im Internet unter www.skandiaglobalfunds.com, einer öffentlichen

Website, und am eingetragenen Sitz des Administrators und der Skandia Global Funds in Papierform

zur Einsichtnahme zur Verfügung und werden den Anteilinhabern auf Verlangen kostenlos zugesandt.

Offenlegungspolitik hinsichtlich der Portfoliobestände

Die Grundsätze der Skandia Global Funds gestatten eine allgemeine Offenlegung der

Portfoliobestände an die Anteilinhaber 60 Geschäftstage nach dem Ende eines jeden

Kalendervierteljahrs. Der Administrator stellt den Anteilinhabern auf Anfrage nach 60 Geschäftstagen

eine Liste der Portfoliobestände aller Teilfonds mit Stand zum Quartalsende zur Verfügung. Die

Informationen zu den Portfoliobeständen werden den Anteilinhabern vom Administrator kostenlos zur

Verfügung gestellt und sind so lange verfügbar, bis die Informationen des darauf folgenden

Kalendervierteljahrs erhältlich werden.

Die Skandia Global Funds kann weiterhin Informationen zu den Portfoliobeständen solchen anderen

Unternehmen auf vertraulicher Basis innerhalb von 60 Geschäftstagen nach dem Ende eines

Kalendervierteljahrs zugänglich machen, die ein legitimes Geschäftsinteresse am Erhalt solcher

Informationen haben

Zwangsweise Rücknahme von Anteilen und Verfall von Dividenden

Wenn die Rücknahme der Anteile an der Skandia Global Funds eines Anteilinhabers unter den

Mindestbestand fällt, darf die Skandia Global Funds die gesamten Anteile des betreffenden

Anteilinhabers zurücknehmen. Die Skandia Global Funds hat vor Ausführung der Rücknahme den

Anteilinhaber schriftlich zu benachrichtigen und ihm den Erwerb weiterer Anteile zwecks Einhaltung

des Mindestbestandes innerhalb von 30 Tagen zu gewähren. Die Skandia Global Funds behält sich das

Recht vor, in Zukunft den zwangsweisen Rücknahmebetrag zu ändern.

Werden Anteilinhaber irische Gebietsansässige oder US-Personen, haben sie darüber unverzüglich der

Skandia Global Funds Mitteilung zu machen. Anteilinhaber, die US-Personen werden, sind

aufgefordert, ihre Anteile am nächstfolgenden Handelstag an nicht US-Personen zu übertragen. Die

Skandia Global Funds behält sich das Recht vor, Anteile zurückzunehmen, die in direktem oder

indirektem Eigentum einer US-Person stehen oder stehen werden, oder wenn der Besitz der Anteile

einer Person gesetzwidrig ist oder den Interessen der Skandia Global Funds schadet.

Die Skandia Global Funds darf Anteile zurücknehmen, wenn während eines Zeitraums von sechs

Jahren kein Scheck im Hinblick auf Dividenden auf die Anteile eingelöst wurde und muss die

Rückgabeerlöse auf einem gesonderten zinsbringenden Konto halten, welches eine dauernde Schuld

der Skandia Global Funds darstellt.

108


Beendigung

Alle Anteile eines Teilfonds oder der Skandia Global Funds können von der Skandia Global Funds

unter den folgenden Umständen zurückgenommen werden:

(i) wenn 75 Prozent der Inhaber der Anteile bemessen nach deren Wert in einer

Hauptversammlung der Skandia Global Funds, die unter Einhaltung einer Frist von

höchstens sechs und mindestens vier Wochen bekannt gemacht worden ist, die

Rücknahme der Anteile durch Abstimmung genehmigen;

(ii) wenn zu einem Zeitpunkt nach Ablauf von drei Monaten nach Ende des

Erstangebotszeitraums, der Nettoinventarwert an jedem Handelstag innerhalb eines

Zeitraumes von fünf aufeinanderfolgenden Wochen unter SEK 10.000.000 (oder den

Gegenwert in USD) fällt, vorausgesetzt dass die Inhaber der Anteile innerhalb von vier

Wochen von dem genannten Zeitraum unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier

und höchstens sechs Wochen benachrichtigt worden sind oder

(iii) am 31. Dezember 2005 oder an jedem fünften Jahrestag, vorausgesetzt, dass die Inhaber

der Anteile unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier und höchstens sechs Wochen

benachrichtigt worden sind und alle Anteile von der Skandia Global Funds

zurückgenommen werden oder

(iv) wenn innerhalb eines Zeitraumes von drei Monaten keine neue Depotbank bestellt worden

ist, gerechnet von dem Datum, an welchem die Depotbank oder ein Nachfolger derselben

der Skandia Global Funds ihren Rücktrittswunsch als Depotbank mitgeteilt hat oder von

der Central Bank nicht mehr genehmigt wird oder

(v) wenn die Anteilinhaber den Verwaltungsrat nicht zur Ausgabe weiterer Anteile der

Skandia Global Funds an einer Hauptversammlung ermächtigen, an der eine solche

Ermächtigung zum Beschluss vorgeschlagen ist.

Sollte aufgrund einer Rücknahme von Anteilen die Anzahl der Anteilinhaber auf weniger als sieben

oder unter die gesetzliche Mindestanzahl fallen oder das ausgegebene Aktienkapital der Skandia

Global Funds unter den Mindestbetrag fallen, den die Skandia Global Funds nach geltendem Recht

halten muss, darf die Skandia Global Funds die Rücknahme in Höhe der Mindestanzahl von Anteilen

zurückstellen, die zur Einhaltung des geltenden Rechts erforderlich ist. Die Rücknahme dieser Anteile

wird solange zurückgestellt, bis die Skandia Global Funds abgewickelt wird oder bis die Skandia

Global Funds genügend Anteile ausgibt, um die Durchführung der Rücknahme gewährleisten zu

können. Die Skandia Global Funds ist berechtigt, die Anteile, deren Rücknahme zurückgestellt wird,

in der Weise auszuwählen, die sie für gerecht und angemessen hält und die die Depotbank genehmigen

kann.

Im Falle der Abwicklung der Skandia Global Funds sind die zur Verteilung verfügbaren

Vermögenswerte (nach Erfüllung aller Gläubigeransprüche) in der folgenden Reihenfolge zu

verwenden:

(i) zunächst zur Zahlung einer Summe an die Anteilinhaber jeder Klasse jedes Teilfonds in der

Basiswährung, die für die Wertangabe in dieser Klasse verwendet wird, oder auch in jeder

anderen Währung, die vom Liquidator gewählt wurde, wobei diese Summe so weit wie

möglich (zu einem vom Liquidator bestimmten angemessenen Wechselkurs) dem

Nettoinventarwert der Investmentanteile dieser Klasse entsprechen soll, die sich am Tage des

Abwicklungsbeginns im Besitz dieser Inhaber befinden, vorausgesetzt, dass in dem jeweiligen

Teilfonds ausreichende Vermögenswerte vorhanden sind, um eine solche Zahlung zu

ermöglichen. Stehen im Hinblick auf eine Klasse von Investmentanteilen unzureichende

Vermögenswerte dafür zur Verfügung, dem jeweiligen Teilfonds eine solche Zahlung zu

ermöglichen, ist Rückgriff auf die Vermögenswerte der Skandia Global Funds zu nehmen, die

keinem Teilfonds zugeordnet sind;

109


(ii) zweitens zur Zahlung von Beträgen an die Inhaber der Zeichner-Investmentanteile bis zur

Höhe des dafür gezahlten Nennbetrages (zuzüglich angefallener Zinsen) aus den

Vermögenswerten der Skandia Global Funds, die keinem Teilfonds zugeordnet sind und die

nach der Verwendung gemäß dem vorstehenden Absatz (i) noch verbleiben. Sind für den

vorerwähnten Fall keine ausreichenden Vermögenswerte vorhanden, um eine solche Zahlung

vollständig zu ermöglichen, darf nicht auf die Vermögenswerte der Teilfonds zurückgegriffen

werden;

(iii) drittens zur Zahlung des in einem Teilfonds verbleibenden Restbetrages an die Anteilinhaber

des betreffenden Teilfonds, wobei diese Zahlung im Verhältnis zu der Zahl der gehaltenen

Investmentanteile erfolgt, und

(iv) viertens zur Zahlung des verbleibenden keinem der Teilfonds zuzuordnenden Restbetrages,

wobei diese Zahlung im Verhältnis zum Wert der Teilfonds und innerhalb jedes Teilfonds im

Verhältnis zum Wert jeder Klasse und im Verhältnis zum Nettoinventarwert je Anteil erfolgt.

Richtlinie für die Ausübung von Stimmrechten

Die Verwaltungsstelle hat eine geeignete und wirksame Strategie für die Feststellung zu entwickeln,

wann und wie die mit den in den Teilfonds gehaltenen Anlageinstrumenten verbundenen Stimmrechte

im ausschließlichen Vorteil von Skandia Global Funds auszuüben sind. Die Ausübung der

Stimmrechte muss mit den maßgeblichen Anlagezielen und Anlagerichtlinien des betreffenden

Teilfonds übereinstimmen. Es sind Verfahren mit dem Ziel einzurichten, Interessenkonflikte aus der

Ausübung von Stimmrechten zu verhüten bzw. zu managen.

Zurzeit besteht die Politik der Verwaltungsstelle hinsichtlich von Stimmrechten darin, die

Stimmrechte nicht wahrzunehmen und zu erwarten, dass die Anlageberater ihr Stimmrecht nicht

wahrnehmen.

Die Verwaltungsstelle untersucht zurzeit die Auswirkungen auf Betrieb und Kosten, wenn den

Anlageberatern die Wahrnehmung der Stimmrechte erlaubt würde. Es ist wichtig, dass die Kosten im

Vergleich zum erzielten Nutzen nicht unverhältnismäßig hoch sind. Bis zum Abschluss der

Untersuchung, bleibt es bei der Politik der Verwaltungsstelle, keine Stimmrechte wahrzunehmen.

Beschwerden

Informationen zu den Beschwerdeverfahren der Verwaltungsstelle stehen den Anteilinhabern auf

Anforderung kostenlos zur Verfügung. Anteilinhaber können Beschwerden über Skandia Global

Funds oder einen Teilfonds kostenlos am Sitz der Verwaltungsstelle einreichen.

Verschiedenes

Der Verwaltungsrat bestätigt, dass die Skandia Global Funds am 2. September 1997 gegründet wurde.

Seit ihrer Gründung war und ist die Skandia Global Funds nicht in Gerichts- oder

Schiedsgerichtsverfahren verwickelt, und dem Verwaltungsrat sind keine Gerichts- oder

Schiedsgerichtsverfahren bekannt, die von der Skandia Global Funds oder gegen die Skandia Global

Funds anhängig gemacht oder angedroht sind.

Zwischen der Skandia Global Funds und ihren Verwaltungsratsmitgliedern existieren keine

Dienstverträge und es ist nicht beabsichtigt, derartige Verträge abzuschließen.

110


Herr Ford ist Angestellter der SGF Marketing Limited und Verwaltungsratsmitglied der

Verwaltungsgesellschaft. Frau Andrews ist Angestellte der Skandia Life Business Services Limited.

Herr Keck ist Angestellter der Skandia Vita S. p.A. Herr Rathjen ist ein Angestellter der Skandia

Leben Holding GmbH und Herr Rotsman ist ein Angestellter der Skandia Insurance Company Ltd.

(publ.). Abgesehen von den obigen Ausführungen ist kein Verwaltungsratsmitglied noch irgendeine

anverwandte Person an einem bzw. einer zum Datum dieses Prospekts noch gültigen Vertrag oder

Vereinbarung beteiligt, die von wesentlicher Bedeutung für die Geschäfte der Skandia Global Funds

ist.

Zum Prospektdatum hat weder ein Verwaltungsratsmitglied noch dessen Ehepartner oder

minderjähriges Kind ein direktes oder indirektes Interesse am Aktienkapital der Skandia Global Funds

oder Optionsrechte in Bezug auf solches Kapital.

Acadian Asset Management LLC ist ein Teil des Old Mutual Konzerns.

Weder das Aktien- noch das Fremdkapital der Skandia Global Funds unterliegt einem Optionsrecht

oder ist mit einem solchen Optionsrecht bedingt oder unbedingt vereinbart worden.

Vorbehaltlich anderer Angaben in dem Abschnitt „Gebühren und Auslagen“ in diesem Prospekt sind

von der Skandia Global Funds in Verbindung mit von der Skandia Global Funds ausgegebenen

Anteilen keine Provisionen, Disagios, Maklergebühren oder sonstige Sonderbedingungen eingeräumt

worden.

Wesentliche Verträge

Die folgenden Verträge, deren Einzelheiten in dem Paragraf „Verwaltung und Administration“

beschrieben sind, sind abgeschlossen worden und sind wesentlich oder können wesentlich sein:

• Der Verwaltungsvertrag vom 7. Oktober 1997, in der Fassung der Vertragsänderung vom 12.

September 2000 und der Vertragsergänzung vom 16. August 2006, zwischen der Skandia

Global Funds und der Verwaltungsgesellschaft, demzufolge die Letztgenannte als

Verwaltungsgesellschaft der Skandia Global Funds fungiert.

• Der Depotbankvertrag vom 30. Juni 2003, in der Fassung der Vertragsergänzung vom 16.

August 2006, zwischen der Skandia Global Funds und der Depotbank, demzufolge die

Letztgenannte als Depotbank der Skandia Global Funds fungiert.

• Der Administrationsvertrag vom 30. Juni 2003, in der durch Änderungsvertrag vom 24. Mai

2005 und durch Vertragsergänzung vom 16. August 2006 geänderten und durch einen Vertrag

vom 27. März 2009 mit Wirkung vom 31. März 2009 erneuerten Fassung, zwischen der Skandia

Global Funds, der Verwaltungsgesellschaft und dem Administrator, demzufolge der

Letztgenannte als Administrator, Registrierungsstelle und Transfer-Agent der Skandia Global

Funds fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Fifth Third Asset Management, Inc., demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Large Cap Growth Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Marsico Capital Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Capital Growth Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

GAMCO Asset Management, Inc., demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US All Cap Value Fund fungiert.

111


• Der Anlageberatungsvertrag vom 14. April 2004 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Hotchkis and Wiley Capital Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Value Fund

fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 2. November 2006 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Poch Investment Partners, Inc., demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Large Cap Value Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 14. April 2004 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Goldman Sachs Asset Management International, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Equity

Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 13. März 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

SVM Asset Management Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Opportunities Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 18. November 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Enter Kapitalförvaltning AB, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swedish Equity Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 17. April 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Lannebo Fonder AB, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swedish Growth Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 1. September 2003 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Deutsche Asset Management Switzerland, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swiss Equity Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 13. März 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Dalton Capital (Hong Kong) Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Japanese Equity Fund fungiert.

• Die Anlageberatungsverträge vom 2. Juli 2003 und vom 5. Dezember 2005 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und First State Investment Management (UK) Limited, denen zufolge

die Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia

Pacific Equity Fund und des Skandia Greater China Equity Fund fungiert.

• Der Anlageberatervertrag vom 10. Januar 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und MIR

Investment Management (Pty) Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Asian Equity Fund fungiert.

• Der Anlageberatervertrag vom 20. Juli 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und Fisher

Asset Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global Emerging Markets Fund

fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 12. September 2000 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Wellington Management Company, LLP, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global Bond Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 22. September 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Dwight Asset Management Company LLC, demzufolge die Letztgenannte als

112


Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia High Yield Bond

Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 29. September 2008, der mit der Vereinbarung vom 10.

Januar 2011 geändert wurde, zwischen der Verwaltungsgesellschaft und Stone Harbor

Investment Partners LP demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Emerging Market Debt Fund und des

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Pacific Investment Management Company, LLC, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Total Return USD

Bond Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 21. Februar 2001 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

DnB NOR Asset Management AB, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swedish Bond Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 21. Februar 2001 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

DnB NOR Asset Management AB, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia SEK Reserve Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. Dezember 2005 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

JP Morgan Asset Management (UK) Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global Equity Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 18. Juni 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

OrbiMed Capital, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Healthcare Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 18. Juni 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Janus Capital International Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Technology Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Wellington Management Company, LLP, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberaterin der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Investment Grade Corporate Bond

Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 22. September 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Aspect Capital Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberaterin der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global Futures Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Acadian Asset Management, LLC demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Liontrust European Investment Services Limited demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas

Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

SVM Asset Management Limited demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

113


• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Baring Asset Management Limited demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

BNY Mellon Asset Management International Limited, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberaterin der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best

Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Financière de L’Echiquier demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Odey Asset Management LLP demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 10. Januar 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Danske Capital demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft

für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 1. Juni 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Jupiter Asset Management Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberaterin der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Best Ideas Fund fungiert.

• Der Anlageberatungsvertrag vom 10. Juni 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Madarine Gestion, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberaterin der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

• Der Vertriebsvertrag vom 29. Januar 2003 in seiner durch eine Veränderungsvereinbarung vom

15. Juni 2010 veränderten Fassung zwischen der Verwaltungsgesellschaft und Skandia Global

Funds (Asia Pacific) Limited, demzufolge die Letztgenannte als Vertriebsgesellschaft der

Skandia Global Funds fungiert.

• Der Vertriebsvertrag vom 30. Juni 2003 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und SGF

Marketing Limited, demzufolge der Letztgenannte als Vertriebsgesellschaft der Skandia Global

Funds fungiert.

• Der Zahlstellenvertrag vom 17. Dezember 2007 zwischen Skandia Global Funds und Merck

Finck & Co. für Skandia Global Funds in Deutschland.

• Der Zahlstellenvertrag vom 21. Dezember 2007 zwischen Skandia Global Funds plc und der

Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG für Skandia Global Funds in Österreich.

• Der Repräsentantenvertrag für Hongkong vom 29. Januar 2003, in der Fassung der

Vertragsergänzung vom 16. August 2006, zwischen der Skandia Global Funds, der

Verwaltungsgesellschaft und Skandia Global Funds (Asia Pacific) Limited.

• Der Zentralisierungs- und Finanzagenturvertrag für Frankreich vom 20. Dezember 2007 in

seiner am 5. Februar 2010 veränderten Fassung zwischen Skandia Global Funds und BNP

Securities Services.

• Der Facilities Agent Vertrag vom 29. September 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Skandia Investment Management Limited.

114


• Der Vertretungsvertrag für die Schweiz vom 1. Juni 2010 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft, Skandia Global Funds, SGF Marketing Limited und First Independent

Fund Services AG.

• Der Zahlstellenvertrag für die Schweiz vom 18. Juni 2010 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft, der Depotbank, Skandia Global Funds und BNP Paribas Securities

Services, Paris succursale de Zurich.

• Der Administrations- und Dienstleistungsvertrag vom 25. April 2003 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Larraìn Vial S.A. Corredora de Bolsa.

• Der Administrations- und Dienstleistungsvertrag vom 25. April 2003 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Cruz del Sur, Corredora de Bolsa S.A.

• Der Zahlstellenvertrag vom 17. April 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und BNP

Paribas Securities Services, Luxembourg Branch bezüglich Skandia Global Funds in

Luxemburg.

Die folgenden Dokumente können an Werktagen (mit Ausnahme von Samstagen und gesetzlichen

Feiertagen) während der üblichen Geschäftszeiten kostenlos beim eingetragenen Sitz der Skandia

Global Funds eingesehen werden:

a) die Gründungsbescheinigung, die Gründungsurkunde und die Satzung der Skandia Global

Funds;

b) die oben erwähnten wesentlichen Verträge;

c) die Indexmethodik, Berechnungen und Regeln und die Kalkulationsgrundsätze;

d) ein Exemplar der Regulations und der UCITS Notices;

Exemplare der Gründungsurkunde und Satzung der Skandia Global Funds (jeweils in ihrer gültigen

Fassung) und die neuesten Finanzberichte der Skandia Global Funds, soweit vorliegend, können auf

Anforderung kostenlos beim eingetragenen Sitz der Skandia Global Funds bezogen werden.

115


ANHANG I

Die regulierten Märkte

Mit Ausnahme genehmigter Anlagen in nicht notierte Wertpapiere sind Anlagen auf die folgenden

Börsen und Märkte beschränkt. Die regulierten Märkte beinhalten:

(i) die Börsen der EU und auch alle Anlagen, die an irgendeiner Börse in Australien, Kanada,

Japan, Neuseeland, Norwegen oder der Schweiz zugelassen, notiert oder gehandelt werden,

die eine Börse im Sinne des Gesetzes des betreffenden Landes ist, das sich auf Börsen bezieht,

(ii) alle bei der SEC als nationale Börsen registrierten Börsen; NASDAQ, der von der Financial

Industry Regulatory Authority, Inc. geregelte Over-the-Counter-Markt in den Vereinigten

Staaten, der als „Grey Book Market“ bekannte Markt, d. h. der zurzeit von den Personen

betriebene Markt, die in der Übersicht enthalten sind, die die FSA im Sinne von Section 43

des Financial Services Act 1986 führt gemäß den in dieser Section von der FSA auferlegten

Bedingungen betrieben von eingetragenen Geldmarktinstituten, wie sie in der

Veröffentlichung der Bank of England mit dem Titel “The Regulation of the Wholesale Cash

and OTC Derivatives Markets in Sterling, Foreign Exchange and Bullion” vom April 1988

beschrieben sind (in der jeweils gültigen oder überarbeiteten Fassung), der von der

japanischen Securities Dealers Association geregelte Over-the-Counter-Markt in Tokio, der

von der International Capital Markets Association organisierte Markt, der von erstklassigen

Händlern betriebene Markt in US-Staatsschuldverschreibungen, der von der Federal Reserve

Bank in New York geregelt wird, der französische Markt für “Titres de Créances

Négociables” (der Over-the-Counter-Markt in übertragbaren Schuldtitel) sowie der Over-the-

Counter-Markt für kanadische Staatsanleihen, der von der Investment Dealers Association of

Canada geregelt wird.

(iii) alle der folgenden Börsen und Märkte: die Hong Kong Stock Exchange, die Bombay Stock

Exchange, die Kuala Lumpur Stock Exchange, die Singapore Stock Exchange, die Taiwan

Stock Exchange, die Stock Exchange of Thailand, die Korea Stock Exchange, die Shanghai

Stock Exchange, die Philippines Stock Exchange, die Johannesburg Stock Exchange, die

Shenzhen Stock Exchange (SZSE), die Cairo and Alexandria Stock Exchange, die National

Stock Exchange of India, die Jakarta Stock Exchange, die Amman Financial Market, die

Nairobi Stock Exchange, die Bolsa Mexicana de Valores, die Casablanca Stock Exchange, die

Namibia Stock Exchange, die Nigeria Stock Exchange, die Karachi Stock Exchange, die

Russian Exchange*, die Colombo Stock Exchange, die Zimbabwe Stock Exchange, die

Buenos Aires Stock Exchange (MVBA), die Bogota Stock Exchange, die Medellin Stock

Exchange, die Lima Stock Exchange, die Caracas Stock Exchange, die Valencia Stock

Exchange, die Santiago Stock Exchange, die Bolsa Electronica de Chile, die Sao Paulo Stock

Exchange, die Rio de Janeiro Stock Exchange, die Stock Exchange of Mauritius Ltd., die

Istanbul Stock Exchange, die Botswana Stock Exchange, die Beirut Stock Exchange, die

Lahore Stock Exchange, die Ho Chi Minh Stock Exchange, die Ghana Stock Exchange, die

Tunis Stock Exchange, die Ukrainian Stock Exchange;

*Einschließlich der Russian Trading System Stock Exchange und der Moscow Interbank

Currency Exchange (MICEX).

(iv) für Anlagen in Finanzderivate:

(A) die von der International Capital Markets Association organisierten Märkte; die Overthe-Counter-Märkte

in den Vereinigten Staaten betrieben von erstklassigen und

zweitklassigen Händlern geregelt von der SEC und von der Financial Industry

Regulatory Authority, Inc. sowie von Bankinstituten geregelt von der USamerikanischen

Währungsaufsicht, dem Federal Reserve System oder der Federal

116


Deposit Insurance Corporation; der von eingetragenen Geldmarktinstituten betriebene

Markt, die in der Veröffentlichung der FSA mit dem Titel “The Regulation of the

Wholesale Cash and OTC Derivatives Markets” beschrieben sind: “The Grey Paper”

(in seiner jeweils gültigen oder überarbeiteten Fassung); der Over-the-Counter-Markt

in Japan geregelt von der Securities Dealers Association of Japan; AIM – der

Alternative Investment Market im Vereinigten Königreich, der durch die London

Stock Exchange betrieben und geregelt wird, der französische Markt für „Titres de

Créances Négociables“ (Over-the-Counter-Markt für übertragbare Schuldtitel), der

Over-the-Counter-Markt in kanadischen Staatsschuldverschreibungen, der von der

Investment Dealers Association of Canada geregelt wird, und

(B) American Stock Exchange, Australian Stock Exchange, Bolsa Mexicana de Valores,

Chicago Board of Trade, Chicago Board Options Exchange, Chicago Mercantile

Exchange, Copenhagen Stock Exchange (including FUTOP), Eurex Deutschland,

Euronext Amsterdam, OMX Exchange Helsinki, Hong Kong Stock Exchange, Kansas

City Board of Trade, Financial Futures and Options Exchange, Euronext Paris, MEFF

Rent Fiji, MEFF Renta Variable, Montreal Stock Exchange, New York Futures

Exchange, New York Mercantile Exchange, New York Stock Exchange, New Zealand

Futures and Options Exchange, OMLX: The London Securities and Derivatives

Exchange , OM Stockholm AB, Osaka Securities Exchange, Pacific Stock Exchange,

Philadelphia Board of Trade, Philadelphia Stock Exchange, Singapore Stock

Exchange, South Africa Futures Exchange (SAFEX), Sydney Futures Exchange, The

National Association of Securities Dealers Automated Quotations System

(NASDAQ), Tokyo Stock Exchange, TSX Group Exchange..

Diese Märkte und Börsen sind in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Central Bank

zugelassen, die jedoch keine Liste der genehmigten Märkte und Börsen herausgibt.

117


Genehmigte Finanzderivate („GFD“)

ANHANG II

Anlagetechniken und -instrumente

1. Unter folgenden Voraussetzungen darf ein Teilfonds in GFD anlegen:

(i) die betreffenden Referenzgegenstände oder –indizes bestehen aus einem oder mehreren

der folgenden Instrumente: Instrumente, die in den Absätzen (i) bis (iv) der UCITS Notice

9 genannt sind, einschließlich von Finanzinstrumenten, die eine oder mehrere der

Charakteristika der dort genannten Vermögenswerte aufweisen, Finanzindizes,

Zinssätzen, Wechselkursen oder Währungen; und

(ii) die GFD dürfen den Teilfonds keinen Risiken aussetzen, die er sonst nicht eingehen dürfte

(zum Beispiel einem Exposure in Bezug auf ein Instrument/einen Emittent/eine Währung,

das der Teilfonds nicht direkt eingehen dürfte); und

(iii) die GFD führen nicht dazu, dass der Teilfonds von seinen Anlagezielen abweicht; und

(iv) die Bezugnahme auf Finanzindizes in vorstehender Ziffer (i) als Bezugnahme auf Indizes

verstanden wird, die die folgenden Kriterien und die Bedingungen der „Guidance Note

2/07“ erfüllen:

(a) sie sind hinreichend diversifiziert, weil die folgenden Kriterien erfüllt werden:

(i) der Index wird auf eine Weise gebildet, dass Preisveränderungen und

Handelsaktivitäten, die ein Teil betreffen, die Wertentwicklung des

gesamten Indexes nicht übermäßig beeinflussen;

(ii) sofern der Index aus Vermögenswerten gebildet wird, auf die in

„Regulation 68(1)“ verwiesen wird, seine Zusammenstellung wenigstens in

Übereinstimmung mit „Regulation 71“ diversifiziert ist;

(iii) sofern der Index aus Vermögenswerten gebildet wird, auf die nicht in

„Regulation 68(1)“ verwiesen wird, er auf eine Weise diversifiziert ist, die

der in „Regulation 71“ vorgesehenen entspricht:

(b) sie stellen eine angemessene Benchmark des Marktes dar, auf den sie sich

beziehen, weil die folgenden Kriterien erfüllt werden:

(i) der Index erfasst die Wertentwicklung einer charakteristischen Gruppe von

Basiswerten auf passende und geeignete Weise;

(ii) der Index wird regelmäßig überprüft und umgeschichtet um

sicherzustellen, dass er den Markt, auf den er sich bezieht, anhand von

öffentlich zugänglichen Kriterien weiterhin abbildet;

(iii) die Basiswerte sind ausreichend liquide, wodurch es Nutzern möglich wird,

wenn erforderlich, den Index nachzubilden;

(c) sie werden in geeigneter Weise veröffentlicht, weil die folgenden Kriterien erfüllt

werden:

118


(i) ihr Veröffentlichungsverfahren basiert auf korrekten Verfahren zur

Erfassung von Preisen und zur Berechnung und nachfolgenden

Veröffentlichung des Indexwertes, einschließlich

Preisermittlungsverfahren für Teile, für die ein Marktpreis nicht zur

Verfügung steht;

(ii) wesentliche Informationen über Gesichtspunkte wie die Indexkalkulation,

Umschichtungsmethoden, Indexveränderungen oder alle anderen

operativen Schwierigkeiten hinsichtlich der rechtzeitigen und korrekten

Zurverfügungstellung von Informationen werden umfassend und

rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Wenn die Zusammensetzung von Vermögenswerten, die als Basiswerte von GFD genutzt

werden, die oben unter (a), (b) oder (c) genannten Kriterien nicht erfüllt, werden diese GFD,

sofern sie die in „Regulation 68(1)(g)“ genannten Kriterien erfüllen, als Finanzderivate aus

einer Zusammenstellung von Vermögenswerten, außer Finanzindizes, betrachtet, auf die

„Regulation 68(1)(g)(i)“ Bezug nimmt.

2. Kreditderivate

Kreditderivate sind zugelassen, sofern:

(i) sie die Übertragung von Kreditrisiken eines oben unter Ziffer 1(i) genannten

Vermögenswertes unabhängig von anderen mit diesem Vermögenswert verbundenen

Risiken zulassen;

(ii) sie keine Übergabe oder Übertragung, einschließlich der Übertragung von Bargeld, von

anderen Vermögenswerten als den in „Regulations 68(1) und 68(2)“ genannten, zur Folge

haben;

(iii) sie die für außerbörsliche Derivate (OTC-Derivate) in Ziffer 4 unten genannten Kriterien

erfüllen;

(iv) ihre Risiken angemessen auf Grundlage eines Risikomanagementverfahren des Fonds und

im Fall der Abweichung von Informationen zwischen dem Fonds und der Gegenpartei

bezüglich der Kreditderivative, die aus einem möglichen Zugang der Gegenpartei zu

nicht-öffentlichen Informationen zu Unternehmen resultieren, die deren Vermögenswerte

als Basiswerte der Kreditderivative genutzt werden, aufgrund interner

Kontrollmechanismen des Fonds erfasst werden. Der Fonds muss seine Risikobewertung

mit der höchsten Sorgfalt durchführen, wenn die Gegenpartei des GFD eine verbundene

Partei des Fonds oder des Emittenten des Kreditrisikos ist.

3. Die GFD müssen an einem geregelten Markt gehandelt werden.

4. Ungeachtet des Abschnittes 3 darf ein Teilfonds in GDF anlegen, die OTC-Derivate sind,

vorausgesetzt:

(i) bei der Gegenpartei handelt es sich um ein Kreditinstitut, das in den Unterabschnitten 1.4

(i), (ii) oder (iii) der UCITS Notice 9 enthalten ist oder um eine Wertpapierfirma, die in

Übereinstimmung mit der Finanzmarktrichtlinie in einem Mitgliedsstaat des EWR

genehmigt ist, oder um eine Gesellschaft, die einer Regulierung als „Consolidated

Supervised Entity“ (CSE) durch die SEC unterliegt;

119


(ii) handelt es sich bei der Gegenpartei nicht um ein Kreditinstitut, muss die Gegenpartei über

eine Bonitätsbewertung von mindestens A-2 oder eine vergleichbare Einstufung verfügen

oder nach Ansicht des Teilfonds eine implizierte Einstufung von A-2 aufweisen.

Alternativ ist eine Gegenpartei ohne Bonitätsbewertung akzeptabel, wenn der Teilfonds

von Verlusten, die er infolge eines Versäumnisses der Gegenpartei erleidet, von einem

Unternehmen, das eine Bonitätsbewertung von A-2 oder gleichwertig hat und

aufrechterhält, freigestellt wird,

(iii) das mit der Gegenpartei verbundene Risikopotenzial übersteigt nicht die in Regulation

70(1)(c) festgelegten Obergrenzen; der Teilfonds errechnet das Kontrahentenrisiko mittels

des Marktwertansatzes der Derivatekontrakte im Freiverkehr mit diesem Kontrahenten;

der Teilfonds kann seine Derivatepositionen mit demselben Kontrahenten aufrechnen,

sofern der Teilfonds in der Lage ist, mit dem Kontrahenten Aufrechnungsabreden

rechtlich durchzusetzen; Aufrechnung ist nur erlaubt bei Derivaten im Freiverkehr (OTC-

Derivate) mit demselben Kontrahenten und nicht im Zusammenhang mit anderen Risiken

des Teilfonds aus diesem Kontrahenten;

(iv) der Teilfonds hat sich vergewissert, dass (a) die Gegenpartei das OTC-Derivat mit

angemessener Genauigkeit und auf einer verlässlichen Basis mindestens täglich bewertet;

(b) das OTC-Derivat kann jederzeit auf Initiative des Teilfonds zum Zeitwert verkauft,

glattgestellt oder geschlossen werden, und

(v) der Teilfonds seine OTC-Derivate einer verlässlichen und nachprüfbaren täglichen

Bewertung unterzieht und sicherstellt, dass er angemessene Systeme, Kontrollen und

Prozesse implementiert hat, um dies sicherzustellen. Die Bewertungsvereinbarungen und

Verfahren müssen geeignet und der Natur und Komplexität des betroffenen OTC-

Derivates angemessen sein und müssen in geeigneter Weise dokumentiert werden, und

(vi) Verlässliche und nachprüfbare Bewertung soll in diesem Zusammenhang als Bezugnahme

auf eine Bewertung durch den Fonds verstanden werden, die dem Zeitwert entspricht, der

sich nicht nur auf die Marktpreise der Gegenpartei stützt und die folgenden Kriterien

erfüllt:

(a) die Grundlage der Bewertung ist entweder ein verlässlicher aktueller Marktwert

des Instruments oder, wenn ein solcher Marktwert nicht verfügbar ist, ein

Preisbildungsmodell, dem eine angemessene anerkannte Methodik zugrunde liegt;

(b) die Verifizierung der Bewertung wird wie folgt durchgeführt:

(i) durch eine angemessene dritte Partei, die unabhängig von der Gegenpartei des

OTC-Derivats ist, in einer angemessenen Frequenz und in einer Art und

Weise, die von dem Fonds nachvollzogen werden kann;

(ii) einer Einheit innerhalb des Fonds, die unabhängig von der für die Verwaltung

des Vermögens zuständigen Abteilung ist und die für solche Zwecke

angemessen ausgestattet ist.

5. Das mit der Gegenpartei eines OTC-Derivats verbundenen Risikopotenzial kann reduziert

werden, wenn diese Gegenpartei dem Teilfonds Sicherheiten zur Verfügung stellt. Der Teilfonds

kann das Kontrahentenrisiko unter Umständen ignorieren, bei denen der zum Marktpreis

angesetzte Wert der Sicherheit unter Berücksichtigung der entsprechenden Diskontierungen den

Wert des zu einem gegebenen Zeitpunkt sich im Risiko befindlichen Betrages übersteigt.

6. Die erhaltenen Sicherheiten müssen jederzeit die folgenden Bedingungen erfüllen:

120


(i) Liquidität: Die Sicherheiten müssen hinreichend liquide sein, damit sie schnell zu einem

robusten Preis, der nahe an der Bewertung vor dem Verkauf liegt, verkauft werden

können.

(ii) Bewertung: Die Sicherheiten müssen mindestens täglich bewertet werden können und

müssen täglich zum Marktpreis angesetzt werden.

(iii) Bonität des Emittenten: Wenn der Emittent nicht mit A1 oder gleichwertig bewertet ist,

müssen konservative Abschläge vorgenommen werden.

(iv) Sichere Verwahrung: Die Sicherheiten müssen an den Treuhänder oder dessen

Bevollmächtigten übertragen werden.

(v) Durchsetzbarkeit: Bei Zahlungsausfall durch den Kontrahenten müssen die Sicherheiten

dem Teilfonds ohne Einrede des Kontrahenten sofort zur Verfügung stehen.

(vi) Bei unbaren Sicherheiten: Die Sicherheiten erfüllen die folgenden Anforderungen:

- Sie kann nicht verkauft, verpfändet oder reinvestiert werden;

- Sie muss von einem vom Kontrahenten unabhängigen Emittenten ausgestellt sein;

- Sie muss diversifiziert sein, um die Konzentration auf eine Emission, eine Branche

oder ein Land zu vermeiden.

(vii) Sicherheiten in Barmitteln dürfen nur in risikolosen Vermögenswerten angelegt

werden.

7. Sicherheiten, die vom Teilfonds oder in dessen Namen an einen OTC-Derivate-Kontrahenten

weitergereicht werden, müssen bei der Ermittlung des Kontrahentenrisikos des Teilfonds gemäß

Bestimmung 70(1)(c) der Regulations berücksichtigt werden. Weitergereichte Sicherheiten

dürfen auf Nettobasis nur berücksichtigt werden, wenn der Teilfonds in der Lage ist,

Aufrechnungsvereinbarungen mit diesem Kontrahenten rechtlich durchzusetzen.

Berechnung des Emittenten-Konzentrationsrisikos und des Kontrahentenrisikos

8. Jeder Teilfonds muss die Emittenten-Konzentrationslimits gemäß Bestimmung 70 der

Regulations auf der Basis des zugrunde liegenden, durch den Einsatz von GFD geschaffenen

Risikos entsprechend dem Commitment-Ansatz errechnen.

9. Bei der Berechnung des Risikos aus OTC-Derivategeschäften müssen Risiken aus dem

Kontrahentenrisiko des OTC-Derivates berücksichtigt werden.

10. Ein Teilfonds muss das Risiko aus der anfänglichen Einschusszahlung an einen Broker und

seine Forderungen gegen ihn aus Schwankungsmargen bei an einer Börse gehandelten oder

OTC-Derivaten berücksichtigen, die nicht durch Kundengeldregelungen oder ähnliche Abreden

zum Schutz des Teilfonds bei Brokerinsolvenz geschützt sind. Dieses Risiko darf die in der

Bestimmung 70(1)(c) der Regulations festgesetzte Obergrenze für OTC-Kontrahentenrisiken

nicht übersteigen.

11. Die Berechnung des Emittentenkonzentrationslimits gemäß Bestimmung 70 der Regulations

muss alle Nettorisiken aus Kontrahenten berücksichtigen, die durch Aktienleihe oder

Pensionsgeschäfte erzeugt wurden. Nettorisiko bedeutet die Forderung eines Teilfonds

abzüglich von Sicherheiten, die vom Teilfonds gestellt wird. Risiken aus der Wiederanlage von

Sicherheiten müssen ebenfalls bei der Berechnung der Emittentenkonzentration berücksichtigt

werden.

121


12. Bei der Berechnung von Risiken im Sinne der Bestimmung 70 der Regulations muss ein

Teilfonds festlegen, ob sein Risiko aus einem OTC-Kontrahenten, einem Broker oder einer

Clearingstelle stammt.

13. Das Gesamtengagement in einzelne Positionen der den GFD zugrunde liegenden

Vermögenswerten, einschließlich der in übertragbaren Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten

oder Einrichtungen zur gemeinsamen Anlage eingebetteten GFD, wird zusammen mit direkten

Anlagen in diese Vermögenswerte, sofern vorhanden, die in den Bestimmungen 70 und 73 der

Regulations dargestellten Anlagebeschränkungen nicht übersteigen. Bei der Berechnung des

Emittenten-Konzentrationsrisikos muss das Finanzderivat (auch eingebettete Finanzderivate) bei

der Bestimmung des sich ergebenden Positionsrisikos genau analysiert werden. Dieses

Positionsrisiko muss bei der Berechnung des Emittentenkonzentrationsrisikos berücksichtigt

werden. Die Emittentenkonzentration ist mit dem Commitment-Ansatz zu berechnen, wenn

dieser sachdienlich ist, oder auf der Basis des größten potenziellen Verlustes aus dem Ausfall

des Emittenten, wenn dieser Ansatz konservativer ist. Die Emittentenkonzentration muss für alle

Teilfonds berechnet werden, unabhängig davon, ob sie VaR für globale Risiken verwenden.

Diese Bestimmung findet keine Anwendung im Falle von indexbasierten GFD, vorausgesetzt,

der zugrunde liegende Index erfüllt die in Regulation 71(1) der Regulations festgelegten

Kriterien.

14. Ein übertragbares Wertpapier oder Finanzmarktinstrument, das ein GFD einbettet, wird als

Bezugnahme auf ein Finanzinstrument verstanden, das die Kriterien für übertragbare

Wertpapiere oder Finanzmarktinstrumente, die in UCITS 9 angegeben sind, erfüllt und das ein

Bestandteil beinhaltet, der die folgenden Kriterien erfüllt:

(a) aufgrund dieses Bestandteils können einige oder alle der Cashflows, die das als

Basisvertrag („host contract“) fungierende übertragbare Wertpapier oder

Finanzmarktinstrument ansonsten erfordern würde, in Anlehnung an einen speziellem

Zinssatz, einen Preis eines Finanzinstruments, einen Währungswechselkurs, einen Index

von Preisen oder Kursen, eine Kreditbeurteilung oder Kreditindex oder eine andere

Größe modifiziert werden und die somit in vergleichbarer Weise wie ein alleinstehendes

Derivat schwanken;

(b) seine wirtschaftlichen Eigenschaften und Risiken stehen in keiner engen Verbindung

mit den wirtschaftlichen Eigenschaften und Risiken des Basisvertrages;

(c) er hat signifikante Auswirkungen auf das Risikoprofil und die Preisbildung des

übertragbaren Wertpapiers oder Finanzmarktinstruments.

15. Ein übertragbares Wertpapier oder ein Finanzmarktinstrument wird nicht als ein GFD einbettend

betrachtet, sofern es einen Bestandteil beinhaltet, der losgelöst von dem übertragbaren

Wertpapier oder dem Finanzmarktinstrument vertraglich übertragbar ist. Ein solcher Bestandteil

wird als separates Finanzinstrument angesehen.

Deckungserfordernisse

16. EinTeilfonds muss zu einem gegebenen Zeitpunkt in der Lage sein, alle seine Zahlungs- und

Lieferverpflichtungen aus Transaktionen mit GFD zu erfüllen.

17. Die laufende Beobachtung der GFD-Transaktionen zur Sicherstellung, dass sie angemessen

bedeckt sind, müssen Bestandteil des Risikomanagementverfahrens des Teilfonds sein.

18. Eine GFD-Transaktion, die zu zukünftigen Verpflichtung des Teilfonds führt oder führen kann,

muss wie folgt gedeckt sein:

122


(i) Im Fall von GFD, die die physische Lieferung der zugrunde liegenden Vermögenswerte

erfordern, muss der Vermögenswert jederzeit von einem Teilfonds gehalten werden;

alternativ kann eine Teilfonds seine Verpflichtungen durch genügend Barmittel decken,

wenn:

(A) die zugrunde liegenden Vermögensgegenstände in hoch liquiden festverzinslichen

Wertpapieren bestehen; und/oder

(B) der Teilfonds meint, dass die Verpflichtung auch ohne das Halten der zugrunde

liegenden Vermögenswerte ausreichend gedeckt ist, die entsprechenden GFD im

Risikomanagementprozess, der nachfolgend beschrieben wird, berücksichtigt werden

und Einzelheiten hierzu im Prospekt dargestellt werden;

(ii) im Falle von GFD, die automatisch oder nach Ermessen des Teilfonds bar glattgestellt

werden, muss ein Teilfonds jederzeit liquide Mittel halten, die ausreichen, um das

Engagement abzudecken.

Risikomanagementverfahren und Berichtswesen

19. Ein Teilfonds muss der Central Bank Einzelheiten zu seinem beabsichtigten

Risikomanagementprozess in Bezug auf seine GFD-Aktivitäten zur Verfügung stellen. Die

Ersteinreichung muss Informationen in Bezug auf Folgendes enthalten:

- Erlaubte GFD-Arten, einschließlich in übertragbare Wertpapiere und

Geldmarktinstrumente eingebetteter Derivate;

- Einzelheiten zu den zugrunde liegenden Risiken;

- Einschlägige Mengenbeschränkungen und wie diese überwacht und durchgesetzt

werden; und

- Risikobewertungsmethoden

Wesentliche Änderungen an der Ersteinreichung sind der Central Bank vorab anzuzeigen. Die

Central Bank kann gegen die ihr mitgeteilten Änderungen Einspruch erheben und

Änderungen und/oder Handlungen, gegen die die Central Bank Einspruch erhoben hat,

dürfen nicht ausgeführt werden.

20. Ein Teilfonds muss jährlich bei der Central Bank einen Bericht zu seinen GFD-Positionen

einreichen. Der Bericht, der Informationen enthalten muss, die ein den tatsächlichen

Verhältnissen entsprechendes Bild der vom Teilfonds eingesetzten GFD, der zugrunde

liegenden Risiken, der quantitativen Limits und der Methoden zur Einschätzung dieser Risiken

enthalten muss, ist mit dem Jahresbericht der Skandia Global Funds einzureichen. Auf Anfrage

der Central Bank muss ein Teilfonds diesen Bericht jederzeit zur Verfügung stellen.

Berechnung des Gesamtengagements

21. Der Teilfonds hat sein Gesamtengagement im Sinne von Regulation 69(4) mindestens einmal

täglich zu berechnen. Das Gesamtengagement wird ausgedrückt entweder als:

(i) Das inkrementelle Engagement und die Fremdfinanzierung, die durch den Teilfonds

durch den Einsatz von GFD erzeugt wurde, einschließlich eingebetteter Derivate. Sie

dürfen den Gesamt-Nettoinventarwert des Teilfonds nicht übersteigen; oder als

(ii) das Marktrisiko des Portfolios des Teilfonds.

22. Der Teilfonds kann sein Gesamtengagement mittels des Committment-Ansatzes, des Value-at-

Risk-Ansatzes oder anderer moderner Risikomessungsmethoden, je nach Fall, berechnen. Im

123


Sinne dieser Bestimmung bedeutet „Value at Risk“ das Maß eines maximal erwarteten Verlustes

auf einem gegebenen Konfidenzniveau über einen bestimmten Zeitraum. Der Teilfonds muss

gewährleisten, dass die gewählte Methode unter Berücksichtigung der Anlagestrategie des

Teilfonds, der Art und der Komplexität der eingesetzten GFD und des Anteils des die GFD

einsetzenden Portfolios des Teilfonds zweckdienlich ist.

Pensionsgeschäfte, umgekehrte Pensionsgeschäfte und Ausleihung von Wertpapieren

(i) Pensionsgeschäfte/umgekehrte Pensionsgeschäfte (“Repo-Kontrakte”) und die Ausleihung von

Wertpapieren dürfen nur in Übereinstimmung mit den üblichen Marktgepflogenheiten

abgewickelt werden.

(ii) Die für einen Repo-Kontrakt oder ein Leihgeschäft mit Wertpapieren erhaltenen Sicherheiten

müssen jederzeit die folgenden Kriterien erfüllen:

(a) Liquidität: Die Sicherheiten müssen hinreichend liquide sein, sodass sie schnell zu

einem robusten Preis, der nahe an ihrer Bewertung vor dem Verkauf liegt, verkauft werden

können.

(b) Bewertung: Die Sicherheiten müssen mindestens täglich bewertet werden können und

müssen täglich zum Marktpreis angesetzt werden.

(c) Bonität des Emittenten: Wenn der Emittent nicht mit A1 oder gleichwertig bewertet

ist, müssen konservative Abschläge vorgenommen werden.

(iii) Die Sicherheiten, die vor Ablauf des Repokontrakts oder Leihgeschäfts mit Wertpapieren

aufgrund eines solchen Kontraktes oder im Rahmen eines solchen Geschäftes erlangt worden

sind:

(a) müssen dem Wert des Betrages der angelegten oder geliehenen Wertpapiere jederzeit

entsprechen oder diesen überschreiten;

(b) müssen auf die Depotbank oder ihren Vertreter übertragen werden;

(c) müssen dem Teilfonds im Falle einer Leistungsstörung seitens Gegenpartei - ohne

Rückgriff auf die Gegenpartei - unmittelbar zur Verfügung stehen.

Absatz (c) gilt nicht für den Fall, dass ein Teilfonds dreiseitige Sicherheitenverwaltungsleistungen

einer internationalen Wertpapier-Sammelverwahrstelle oder entsprechender Einrichtungen in

Anspruch nimmt, die allgemein als Spezialisten in dieser Art von Transaktionen angesehen sind. Die

Verwahrstelle muss als Beteiligte in der Sicherheitenabrede namentlich genannt sein.

(iv) Unbare Sicherheiten:

(a) können nicht verkauft, verpfändet oder wieder angelegt werden;

(b) muss die Gegenpartei auf ihr Kreditrisiko halten;

(c) müssen von einem von der Gegenpartei unabhängigen Unternehmen ausgegeben

werden und

(d) müssen diversifiziert sein, um die Konzentration auf eine Emission, eine Branche oder

ein Land zu vermeiden.

(v) Barsicherheiten:

124


Barmittel dürfen nur in Folgendes investiert werden:

(a) Einlagen bei geeigneten Instituten;

(b) von Regierungen oder anderen öffentlichen Körperschaften emittierte Wertpapiere;

(c) Depositenzertifikate, die von relevanten Instituten ausgestellt sind,

(d) Akkreditive mit einer Restlaufzeit von höchsten drei Monaten, die vorbehaltslos und

unwiderruflich sind und von relevanten Instituten ausgestellt sind,

(e) Pensionsgeschäfte, sofern die erhaltenen Sicherheiten unter die Kategorien (a) – (d)

und (f) dieses Absatzes fallen;

(f) täglich gehandelte Geldmarktfonds, die eine Bonitätsbewertung von AAA oder eine

vergleichbare Einstufung haben und aufrechterhalten. Wenn eine Anlage in einem

verbundenen Fonds, gemäß Beschreibung in der von der Central Bank

herausgegebenen Paragrafen 1.3 der UCITS Notice 9, getätigt wird, darf von dem

zugrunde liegenden Geldmarktfonds keine Zeichnungs-, Umtausch- oder

Rücknahmegebühr erhoben werden.

Gemäß der Anforderung, dass effiziente Portfoliomanagementtechniken nicht zu einer

Änderung der erklärten Anlageziele des Teilfonds führen dürfen oder wesentliche zusätzliche

Risiken hinzufügen dürfen, müssen investierte Barsicherheiten, bei denen der Teilfonds das

Ausfallrisiko trägt, mit Ausnahme von in von Regierungen oder öffentlichen Körperschaften

emittierten Wertpapieren oder in Geldmarktfonds angelegten Barsicherheiten, müssen

diversifiziert angelegt werden. Ein Fonds muss jederzeit die Gewissheit haben, dass jede Anlage

von Barsicherheiten ihn in die Lage versetzen wird, seine Rückzahlungspflichten zu erfüllen.

Investierte Barsicherheiten dürfen nicht als Einlagen bei oder in Wertpapiere von der

Gegenpartei oder einer mit der Gegenpartei verbundenen Gesellschaft angelegt werden.

Ungeachtet der Bestimmungen in vorstehendem Abschnitt (iii)(b) kann ein Teilfonds in

Programme für die Ausleihung von Wertpapieren, die von allgemein anerkannten International

Central Securities Depositaries Systems organisiert werden, eintreten, vorausgesetzt, dass das

Programm einer Garantie des Leiters des Systems unterliegt.

Unbeschadet der oben angegebenen Anforderungen kann ein Teilfonds ermächtigt sein,

Pensionsgeschäfte abzuschließen, kraft derer durch die Wiederanlage der Sicherheitsleistung

zusätzliche Fremdmittel geschaffen werden. In diesem Fall muss das Pensionsgeschäft bei der

Ermittlung des Gesamtengagements gemäß Absatz 21 der UCITS 10 berücksichtigt werden. Ein

geschaffenes Gesamtengagement muss zum durch den Einsatz von GFD begründeten

Gesamtengagement addiert werden und bei Teilfonds, die den Commitment-Ansatz für die

Bemessung des Gesamtengagements einsetzen, darf die Gesamtsumme aus diesen 100 % des

Nettoinventarwertes des Teilfonds nicht übersteigen. Wenn Sicherheiten in Finanzanlagen

reinvestiert werden, die einen Ertrag oberhalb des risikolosen Ertrages erzielen, hat der

Teilfonds bei des Berechnung seines Gesamtengagements einzuschließen: (1) den erhaltenen

Betrag, wenn eine Barsicherheit gehalten wird, und (2) den Marktwert des betreffenden

Finanzinstrumentes, wenn die Sicherheit nicht in bar gehalten wird.

Die Gegenpartei eines Repo-Kontrakts oder Leihgeschäfts mit Wertpapieren muss eine

Bonitätsbewertung von mindestens A2 oder eine vergleichbare Einstufung haben oder muss

nach Ansicht des Teilfonds über eine implizierte Einstufung von A2 oder gleichwertig verfügen.

Als Alternative ist eine Gegenpartei ohne Bonitätsbewertung akzeptabel, wenn der Teilfonds

von Verlusten, die er infolge eines Versäumnisses der Gegenpartei erleidet, von einem

125


Unternehmen, das eine Bonitätsbewertung von A2 oder gleichwertig hat und aufrechterhält,

freigestellt oder bebürgt wird.

Der Teilfonds muss das Recht haben, das Leihgeschäft mit Wertpapieren jederzeit zu kündigen

und die Rückgabe einzelner oder aller verliehenen Wertpapiere zu verlangen. Der Vertrag muss

vorsehen, dass mit Erhalt der Kündigung, der Entleiher verpflichtet ist, die Wertpapiere

innerhalb von 5 Geschäftstagen oder unter Einhaltung der marktüblichen Frist zurückzugeben.

Pensionsgeschäfte und Wertpapierleihe stellen keine Kreditaufnahme oder Kreditgewährung

im Sinne der Regulation 103 bzw. 111 der Regulations dar.

126


TEILFONDS

KLASSE

ANHANG III

Bezeichnung der Anteilklassen

WÄHRUNG

ERST-

ZEICHN

UNGS-

PREIS

127

STATUS IM

ERST-

ANGEBOTS-

ZEITRAUM

MINDEST-

ERST-

ANLAGE

MINDEST-

FOLGE-

ANLAGE UND

MINDEST--

BESTAND

Skandia Global

Equity Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

GBP 10 Besteht GBP GBP 500

S4 (GBP) GBP

1.000.000

Skandia US

Large Cap

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Growth Fund A (USD) USD

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD

I (USD) USD

S4 (GBP) GBP

USD 10 Neu USD

5.000.000

GBP 10 Besteht GBP

1.000.000

USD 2.500.000

GBP 500

Skandia US

Capital Growth

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Fund A (USD) USD

k.A. Besteht USDEUR USDEUR 500

A (EUR) EUR

1.000

A4 (GBP) GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia US All

Cap Value Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A4 (GBP) GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500


C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia US

Large Cap Value

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Fund A (USD) USD

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (GBP)

k.A. Besteht GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

S4 (GBP) GBP

128

5.000.000

GBP 10 Neu GBP

1.000.000

GBP 500

Skandia US

Value Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

GBP 10 Neu GBP GBP 500

S4 (GBP) GBP

1.000.000

Skandia

European Equity

Fund A (EUR) EUR

Skandia

European

Opportunities

k.A.

Besteht

EUR 1.000

EUR 500

A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

EUR 10 Neu EUR EUR 2.500.000

I (EUR) EUR

S4 (GBP) GBP

Fund A (EUR) EUR

5.000.000

GBP 10 Neu GBP

1.000.000

k.A.

Besteht

EUR 1.000

GBP 500

EUR 500

A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

EUR 10 Neu EUR EUR 2.500.000

I (EUR) EUR

S4 (GBP) GBP

5.000.000

GBP 10 Neu GBP

1.000.000

GBP 500

Skandia Swedish

Equity Fund A (SEK) SEK k.A. Besteht SEK 1.000 SEK 500

A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500


I (SEK) SEK

129

SEK 10 Neu SEK

5.000.000

SEK 2.500.000

Skandia Swedish

Growth Fund A (SEK) SEK k.A. Besteht SEK 1.000 SEK 500

A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

SEK 10 Neu SEK SEK 2.500.000

I (SEK) SEK

5.000.000

Skandia Swiss

Equity Fund A (CHF) CHF k.A. Besteht CHF 1.000 CHF 500

A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

CHF 10 Neu CHF CHF 2.500.000

I (CHF) CHF

5.000.000

Skandia Japanese

Equity Fund A (JPY) JPY k.A. Besteht JPY 1.000 JPY 500

A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Hedged USD

A (EUR)

k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

A (GBP)

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP500

Hedged GBP

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

I (JPY) JPY JPY 10 Neu JPY 5.000.000 JPY 2.500.000

GBP 10 Neu GBP GBP 500

S4 (GBP) GBP

1.000.000

Skandia Pacific

Equity Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

GBP 10 Neu GBP GBP 500

S4 (GBP) GBP

1.000.000

Skandia Greater

China Equity

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Fund A (USD) USD

A (EUR)

EUR10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

S4 (GBP) GBP

5.000.000

GBP 10 Neu GBP

1.000.000

GBP 500

Skandia Asian

Equity Fund A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

A4 (GBP) GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500


A (RMB)

RMB 10 Neu RMB 1.000 RMB 500

Hedged RMB

B (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD

USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia Global

Emerging

Markets Fund A (USD) USD USD 10 Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR EUR 10 Besteht EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A4 (GBP) GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

A (RMB)

RMB 10 Neu RMB 1.000 RMB 500

Hedged RMB

B (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

I (USD) USD USD 10 Neu USD5.000.000 USD 2.500.000

GBP 10 Neu GBP GBP 500

S4 (GBP) GBP

1.000.000

Skandia Global

Bond Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

A (EUR)

k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A4 (GBP)

GBP 10 Besteht GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

B (USD)

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

S4 (GBP)

GBP 10 Neu GBP GBP 500

Income GBP

1.000.000

Skandia High

Yield Bond Fund A (USD)

A (EUR)

USD

Hedged

A (GBP)

EUR

Hedged

A (SEK)

GBP

Hedged

A (CHF)

SEK

Hedged

A (SGD)

CHF

Hedged

A (RMB)

SGD

Hedged

A (USD)

RMB

Income USD

130

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

CHF 10 Neu CHF 1.000 CHF 500

SGD Neu SGD 1.000 SGD 500

RMB Neu RMB 1.000 RMB500

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500


A (GBP)

Hedged Income GBP

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

B (USD)

Income USD

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

C (USD)

Income USD

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

I (USD) USD

USD 10 Neu

USD

5.000.000

USD 2.500.000

Skandia

Emerging Market

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Debt Fund A (USD) USD

A (USD)

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Income USD

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A

k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

(EUR)Hedged EUR

A4 (GBP)

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

Hedged GBP

A4 (GBP)

GBP 10 Besteht GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SEK)

SEK 10 Besteht SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

A (SGD)

SGD 10 Neu SGD 1.000 SGD 500

Hedged SGD

A (SGD)

SGD 10 Neu SGD 1.000 SGD 500

Hedged Income SGD

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

B (USD)

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD)

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Income USD

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

GBP 10 Neu GBP GBP 2.500.000

I4 (GBP) GBP

5.000.000

S4 (GBP)

GBP 10 Besteht GBP GBP 500

Income GBP

1.000.000

Skandia Local

Currency

Emerging Market

Debt Fund A (USD)

A (USD)

USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

A (EUR) EUR EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

A4 (GBP)

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SGD)

SGD 10 Neu SGD 1.000 SGD 500

Hedged SGD

A (SGD)

Hedged Income

SGD SGD 10 Neu SGD 1.000

SGD 500

A (RMB)

Hedged

RMB RMB 10 Neu RMB 1.000

RMB 500

B (USD)

k.A. Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD)

Income USD

131

k.A. Neu USD 1.000 USD 500


C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia Total

Return USD

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Bond Fund A (USD) USD

A (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

A (EUR) EUR k.A. Neu EUR 1.000 EUR 500

A (EUR)

EUR 10 Besteht EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A4 (GBP)

GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

B (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

B (USD)

k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

C (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia Swedish

Bond Fund A (SEK) SEK k.A. Besteht SEK 1.000 SEK 500

A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

SEK 10 Neu SEK SEK 2.500.000

I (SEK) SEK

5.000.000

Skandia

Investment Grade

Corporate Bond

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Fund A (USD) USD

A (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (EUR)

Hedged Income

EUR

EUR 10 Neu

EUR 1.000 EUR 500

A4 (GBP)

Hedged Income

GBP GBP 10 Besteht GBP 1.000 GBP 500

A (SEK)

SEK 10 Besteht SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

A (SEK)

Hedged Income

SEK SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

B (USD)

USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

Income USD

C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

S4 (GBP)

Hedged Income GBP

Skandia SEK

Reserve Fund A (SEK) SEK

Skandia

Healthcare Fund A (USD) USD

132

5.000.000

GBP 10 Besteht GBP

1.000.000

k.A.

k.A.

Besteht

Besteht

SEK 1.000

USD 1.000

GBP 500

SEK 500

USD 500


A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (EUR) EUR EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

A (GBP)

GBP 10 Besteht GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia

Technology Fund A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A (EUR)

EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

Hedged EUR

A (EUR) EUR k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

A4 (GBP) GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

A (SEK)

SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

Hedged SEK

C (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

USD 10 Neu USD USD 2.500.000

I (USD) USD

5.000.000

Skandia

European Best

k.A. Besteht EUR 1.000 EUR 500

Ideas Fund A (EUR) EUR

A (USD) USD k.A. Besteht USD 1.000 USD 500

A4 (GBP) GBP k.A. Besteht GBP 1.000 GBP 500

A4 (GBP)

GBP 10 Besteht GBP 1.000 GBP 500

Income GBP

C (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

C (EUR) EUR EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

EUR 10 Neu EUR EUR 2.500.000

I (EUR) EUR

5.000.000

Skandia Global

Futures Fund

A (USD) USD USD 10 Neu USD 1.000 USD 500

A (GBP)

Hedged

A (EUR)

Hedged

A (SEK)

Hedged

A (CHF)

Hedged

A (SGD)

Hedged

GBP GBP 10 Neu GBP 1.000 GBP 500

EUR EUR 10 Neu EUR 1.000 EUR 500

SEK SEK 10 Neu SEK 1.000 SEK 500

CHF CHF 10 Neu CHF 1.000 CHF 500

SGD SGD10 Neu SGD 1.000 SGD 500

I (USD) USD USD 10 Neu

133

USD

5.000.000

USD 2.500.000


ANHANG IV

Anlageberater der Teilfonds

Teilfonds Anlageberater Adresse

Skandia Global Equity Fund JPMorgan Asset Management

(UK) Limited

Skandia US Large Cap Growth

Fund

Skandia US Capital Growth

Fund

Skandia US All Cap Value

Fund

Skandia US Large Cap Value

Fund

Fifth Third Asset Management,

Inc.

Marsico Capital Management,

LLC

GAMCO Asset Management,

Inc.

Epoch Investment Partners, Inc

Skandia US Value Fund Hotchkis and Wiley Capital

Management, LLC

Skandia European Equity Fund Goldman Sachs Asset

Management International

Skandia European

Opportunities Fund

SVM Asset Management

Limited

Skandia Swedish Equity Fund Enter Kapitalförvaltning AB

Skandia Swedish Growth Fund Lannebo Fonder AB

Skandia Swiss Equity Fund Deutsche Asset Management

Switzerland

Skandia Japanese Equity Fund Dalton Capital (Hong Kong)

Limited

Skandia Pacific Equity Fund First State Investment

Management (UK) Limited

Skandia Greater China Equity

Fund

First State Investment

Management (UK) Limited

134

Finsbury Dials

20 Finsbury Street

London EC2Y 9AQ

England

38 Fountain Square

Cincinnati

Ohio 45263

USA

1200 17th Street

Suite 1600

Denver

CO 80202

USA

One Corporate Centre

Rye

NY 10580

USA

640 Fifth Avenue

18 th Floor

New York

NY 10019

USA

725 South Figueroa Street

39 th Floor, Los Angeles

CA 90017-5439

USA

Peterborough Court

133 Fleet Street

London EC4A 2BB

England

7 Castle Street

Edinburgh EH2 3AH

Schottland

Box 7006

S-103 86 Stockholm

Schweden

Birger Jarlsgatan 15

103 99 Stockholm

Schweden

Theaterstr. 12

8022 Zürich

Schweiz

33 rd Floor, Gloucester House

Central

Hongkong

23 St. Andrew Square

Edinburgh EH2 1BB

Schottland

23 St. Andrew Square

Edinburgh EH2 1BB


Skandia Asian Equity Fund MIR Investment Management

Schottland

Level 40, 50 Bridge Street

(Pty) Limited

Sydney

NSW 2000

Australien

Skandia Global Emerging Fisher Asset Management, LLC 13100 Skyline Blvd.

Markets Fund

Woodside, CA 94062

USA

Skandia Global Bond Fund Wellington Management 75 State Street

Company, LLP

Boston

MA 02109

USA

Skandia High Yield Bond Fund Dwight Asset Management 100 Bank Street

Company LLC

Burlington

VT 05401

Skandia Emerging Market Debt Stone Harbor Investment 31 West 52

Fund

Partners LP

nd Street

New York

NY 10019

USA

Skandia Local Currency Stone Harbor Investment 31 West 52

Emerging Market Debt Fund Partners LP

nd Street

New York

NY 10019

USA

Skandia Total Return USD Pacific Investment Management 840 Newport Centre Drive

Bond Fund

Company LLC

Suite 300

Newport Beach

CA 92660

USA

Skandia Swedish Bond Fund DnB NOR Asset Management Box 3510

AB

S-103 69 Stockholm

Schweden

Skandia Investment Grade Wellington Management 75 State Street

Corporate Bond Fund

Company, LLP

Boston

MA 02109

USA

Skandia SEK Reserve Fund DnB NOR Asset Management Box 3510

AB

S-103 69 Stockholm

Schweden

Skandia Healthcare Fund OrbiMed Capital, LLC 30 th Floor, 767 Third Avenue

New York, NY 10017

USA

Skandia Technology Fund Janus Capital International 26 Floor, Citypoint,

Limited

1 Ropemaker Street

London EC2Y 9HT

England

Skandia European Best Ideas Acadian Asset Management, One Post Office Square

Fund

LLC

Boston

MA 02109

USA

Baring Asset Management 155 Bishopsgate

Limited

London EC2M 3XY

England

BNY Mellon Asset

The Bank of New York Mellon

Management International Centre

Limited

160 Queen Victoria Street

135


Danske Capital, eine Division

London EC4V 4LA

England

Strødamvej 46

von Danske Bank A/S

DK-2100 Copenhagen

Dänemark

Financière de L’Echiquier 53, avenue d’Iéna

75116 Paris

Frankreich

Jupiter Asset Management 1 Grosvenor Place

Limited

London SW1X 7JJ

England

Mandarine Gestion 5, rue Alfred de Vigny

75008 Paris

France

Liontrust European Investment 2 Savoy Court

Services Limited

London WC2R 0EZ

England

Odey Asset Management LLP 12 Upper Grosvenor Square

London W1K 2ND

England

SVM Asset Management 7 Castle Street

Limited

Edinburgh EH2 3AH

Schottland

Skandia Global Futures Fund Aspect Capital Limited Nations House

103 Wigmore Street

London W1U 1QS

England

136


1 Erlaubte Anlagen

ANHANG V

Anlagebeschränkungen

Anlagen von OGAWs beschränken sich auf:

1.1 Übertragbare Wertpapiere und Geldmarktinstrumente gemäß Vorschrift in den UCITS Notices,

die entweder zur amtlichen Notierung an einer Börse in einem Mitgliedsstaat oder Nicht-

Mitgliedsstaat zugelassen sind oder die an einem Markt gehandelt werden, der geregelt ist,

regelmäßig tätig ist, anerkannt ist und der Öffentlichkeit in einem Mitgliedsstaat oder Nicht-

Mitgliedsstaat zugänglich ist.

1.2 Kürzlich ausgegebene übertragbare Wertpapiere, die innerhalb eines Jahres zur amtlichen

Notierung an einer Börse oder einem anderen Markt (wie vorstehende beschrieben) zugelassen

werden.

1.3 Geldmarktinstrumente, gemäß Definition in den UCITS Notices, im Gegensatz zu den an

einem geregelten Markt gehandelten.

1.4 OGAW-Anteile

1.5 Anteile von Nicht-OGAWs gemäß Festlegung in der Central Bank Guidance Note 2/03.

1.6 Einlagen bei Kreditinstituten wie in den UCITS Notices vorgeschrieben.

1.7 Finanzderivate wie in den UCITS Notices vorgeschrieben.

2 Anlagebeschränkungen

2.1 Ein OGAW darf höchstens 10 % der Nettovermögenswerte in andere als die in Abschnitt 1

genannten übertragbaren Wertpapiere und Geldmarktinstrumente anlegen.

2.2 Ein OGAW darf höchstens 10 % der Nettovermögenswerte in kürzlich ausgegebene

übertragbare Wertpapiere anlegen, die innerhalb eines Jahres zur amtlichen Notierung an einer

Börse oder einem an den Markt (wie in Abschnitt 1.1 beschrieben) zugelassen werden. Diese

Einschränkung findet keine Anwendung in Bezug auf Anlagen von OGAWs in bestimmten

US-Wertpapieren, die als Rule 144A-Wertpapiere bekannt sind, vorausgesetzt:

- die Wertpapiere wurden mit einer Zusicherung ausgegeben, diese innerhalb eines

Jahres nach der Ausgabe bei der US Securities and Exchanges Commission zu

registrieren, und

- bei den Wertpapieren handelt es sich nicht um illiquide Wertpapiere, d. h. sie können

von dem OGAW innerhalb von sieben Tagen zu dem Preis, oder ungefähr zu dem

Preis, realisiert werden, mit dem sie der OGAW bewertet hat.

2.3 Ein OGAW darf höchstens 10 % der Nettovermögenswerte in übertragbaren Wertpapieren oder

Geldmarktinstrumenten anlegen, die von derselben Körperschaft ausgegeben wurden,

137


vorausgesetzt der Gesamtwert der übertragbaren Wertpapiere und der Geldmarktinstrumente,

die er an den Emittenten hält, in die er jeweils mehr als 5 % anlegt, liegt unter 40 %.

2.4 Nach vorheriger Zustimmung der Central Bank erhöht sich die 10%-Grenze (in Absatz 2.3) auf

25 %, sofern es sich um Schuldverschreibungen handelt, die von einem Kreditinstitut emittiert

werden, das seinen Sitz in einem Mitgliedsstaat hat und das einer gesetzlich geregelten,

besonderen öffentlichen Aufsicht zum Schutz von Inhabern von Schuldverschreibungen

unterliegt. Wenn ein OGAW mehr als 5 % seines Nettovermögens in entsprechende

Schuldverschreibungen eines Emittenten anlegt, darf der Gesamtwert solcher Anlagen 80 %

des Nettoinventarwertes des OGAW nicht übersteigen.

2.5 Die 10-%-Grenze (in 2.3) erhöht sich auf 35 %, wenn die übertragbaren Wertpapiere oder

Geldmarktinstrumente von einem Mitgliedsstaat oder seinen Gebietskörperschaften oder von

einem Nicht-Mitgliedsstaat oder einer öffentlichen internationalen Körperschaft, in der ein oder

mehrere Mitgliedsstaaten Mitglied sind, emittiert oder verbürgt sind.

2.6 Die übertragbaren Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, auf die unter 2.4 und 2.5 Bezug

genommen wird, sind nicht zu berücksichtigen, wenn die 40-%-Grenze, auf die unter 2.3

Bezug genommen wird, anzuwenden ist.

2.7 Ein OGAW darf höchstens 20 % der Nettovermögenswert in Einlagen bei ein und demselben

Kreditinstitut anlegen.

Einlagen bei einem einzigen Kreditinstitut, das nicht zu den Folgenden gehört,

• ein im EWR (Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Norwegen, Island,

Liechtenstein) genehmigtes Kreditinstitut,

• ein in einem Unterzeichnerstaat (der kein EWR-Mitgliedsstaat ist) des Basle Capital

Convergence Agreement von Juli 1988 (die Schweiz, Kanada, Japan, die Vereinigten

Staaten) genehmigtes Kreditinstitut oder

• ein Kreditinstitut, das auf Jersey, Guernsey, der Isle of Man, in Australien oder

Neuseeland genehmigt ist.

die als zusätzliche liquide Mittel gehalten werden, dürfen 10 % der Nettovermögenswerte nicht

übersteigen.

Die Grenze kann sich im Fall von Einlagen beim Treuhänder/der Depotbank auf 20 % erhöhen.

2.8 Das Risikopotenzial eines OGAW gegenüber einer Gegenpartei eines OTC-Derivats darf 5 %

der Nettovermögenswerte nicht übersteigen.

Diese Grenze erhöht sich auf 10 % im Fall von im EWR genehmigten Kreditinstituten; in

einem Unterzeichnerstaat (der kein EWR-Mitgliedsstaat ist) des Basle Capital Convergence

Agreement vom Juli 1988 genehmigten Kreditinstituten; oder Kreditinstituten, die auf Jersey,

Guernsey, der Isle of Man, in Australien oder Neuseeland genehmigt sind.

2.9 Ungeachtet der vorstehenden Abschnitte 2.3, 2.7 und 2.8 darf eine Kombination von zwei oder

mehr der folgenden Emissionen 20 % der Nettovermögenswerte nicht übersteigen, wenn sie

von ein und derselben Körperschaft emittiert, ausgeführt oder vorgenommen werden:

- Anlagen in übertragbare Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente,

- Einlagen und/oder

- Gegenparteirisikoengagements aus OTC-Derivattransaktionen,

2.10 Die vorstehend in 2.3, 2.4, 2.5, 2.7, 2.8 und 2.9 aufgeführten Grenzen dürfen nicht kombiniert

werden, sodass das Engagement in einer einzigen Körperschaft 35 % der Nettovermögenswerte

138


nicht übersteigt.

2.11 Unternehmensgruppen gelten für die Zwecke der Abschnitte 2.3, 2.4, 2.5, 2.7, 2.8 und 2.9 als

ein einziger Emittent. Jedoch gilt eine Grenze von 20 % der Nettovermögenswerte für Anlagen

in übertragbaren Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten innerhalb ein und derselben

Gruppe.

2.12 Ein OGAW kann bis zu 100 % der Nettovermögenswerte in verschiedene übertragbaren

Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten anlegen, die von einem Mitgliedsstaat, seinen

Gebietskörperschaften, von Nicht-Mitgliedsstaaten oder öffentlichen internationalen

Körperschaften, bei denen ein oder mehrere Mitgliedsstaaten Mitglieder sind, emittiert oder

verbürgt sind.

Die einzelnen Emittenten müssen im ausführlichen Verkaufsprospekt aufgeführt sein und

können der folgenden Übersicht entnommen werden:

OECD-Regierungen (vorausgesetzt die betreffenden Emissionen werden mit „Investment

Grade“ oder höher bewertet), die Europäische Investitionsbank, die Europäische Bank für

Wiederaufbau und Entwicklung, die International Finance Corporation, der Internationale

Währungsfonds, Euratom, die Asian Development Bank, die Europäische Central Bank, der

Europarat, Eurofima, die African Development Bank, die Internationale Bank für

Wiederaufbau und Entwicklung (die Weltbank), The Inter-American Development Bank, die

EU, die Federal National Mortgage Association (Fannie Mae), die Federal Home Loan

Mortgage Corporation (Freddie Mac), die Government National Mortgage Association (Ginnie

Mae), die Student Loan Marketing Association (Sallie Mae), die Federal Home Loan Bank, die

Federal Farm Credit Bank, die Tennessee Valley Authority, Straight-A-Funding LLC und die

Export-Import Bank.

Ein OGAW muss Wertpapiere aus mindestens 6 verschiedenen Emissionen halten, wobei die

Wertpapiere aus einer einzigen Emission 30 % der Nettovermögenswerte nicht übersteigen

dürfen.

3 Anlagen in „OGA“ (Organismen für die gemeinsame Anlage)

3.1 Ein OGAW darf höchstens 20 % der Nettovermögenswerte in einen OGA anlegen.

3.2 Anlagen in Nicht-OGAW dürfen insgesamt 30 % der Nettovermögenswerte nicht

überschreiten.

3.3 OGA dürfen nicht mehr als 10 % des Nettovermögens in anderen offenen OGA anlegen.

3.4 Legt ein OGAW in Anteilen anderer OGA an, die unmittelbar oder durch Übertragung von der

OGAW-Verwaltungsgesellschaft oder von einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit

der die OGAW-Verwaltungsgesellschaft durch gemeinsame Verwaltung oder gemeinsame

Kontrolle oder durch eine wesentliche direkte oder indirekte Beteiligung verbunden ist, so darf

diese Verwaltungsgesellschaft oder andere Gesellschaft keine Zeichnungs-, Umtausch- oder

Rücknahmegebühren auf Rechnung der OGAW-Anlagen in die Anteile dieses anderen OGA

erheben.

139


3.5 Wenn der OGAW-Verwalter/Anlageverwalter/Anlageberater für Anlagen in Anteilen anderer

OGA eine Provision (einschließlich einer rückvergüteten Provision) erhält, so muss diese

Provision in das Vermögen des OGAW eingezahlt werden.

4 Index-nachbildende OGAW

4.1 Sofern das Anlageziel eines OGAW in der Nachbildung eines Index besteht, der die in den

UCITS Notices festgelegten Kriterien erfüllt und von der Central Bank anerkannt ist, darf der

OGAW bis zu 20 % der Nettovermögenswerte in Aktien und/oder Schuldtiteln anlegen, die

von ein und derselben juristischen Person ausgegeben wurden.

4.2 Die Grenze in 4.1 kann sich auf 35 % erhöhen und auf einen einzigen Emittenten Anwendung

finden, wenn dies aufgrund außergewöhnlicher Marktbedingungen gerechtfertigt ist.

140


5 Allgemeine Bestimmungen

5.1 Eine Investmentgesellschaft oder eine Verwaltungsgesellschaft, die gemeinsam für alle OGA,

die sie verwaltet, handelt, darf keine Anteile erwerben, die über Stimmrechte verfügen, die sie

in die Lage versetzten würden, wesentlichen Einfluss auf die Verwaltung des Emittenten

auszuüben.

5.2 Ein OGAW darf beim Erwerb folgende Grenzen nicht überschreiten:

(i) 10 % der Anteile ohne Stimmrecht eines einzelnen Emittenten,

(ii) 10 % der Schuldtitel eines einzelnen Emittenten,

(iii) 25 % Anteile eines einzelnen OGA,

(iv) 10 % der Geldmarktinstrumente eines einzelnen Emittenten.

HINWEIS: Die vorstehend unter (ii), (iii) und (iv) festgelegten Grenzen dürfen zum Zeitpunkt

des Erwerbs außer Acht gelassen werden, wenn zu diesem Zeitpunkt der Bruttobetrag der

Schuldverschreibungen oder der Geldmarktinstrumente oder der Nettobetrag der ausgegebenen

Wertpapiere nicht zu bestimmen ist.

5.3 5.1 und 5.2 finden keine Anwendung auf:

(i) von einem Mitgliedsstaat oder seinen Gebietskörperschaften emittierte oder verbürgte

übertragbare Wertpapiere und Geldmarktinstrumente;

(ii) von einem Nicht-Mitgliedsstaat emittierte oder verbürgte übertragbare Wertpapiere und

Geldmarktinstrumente;

(iii) von öffentlichen internationalen Körperschaften emittierte übertragbare Wertpapiere und

Geldmarktinstrumente, bei denen ein oder mehrere Mitgliedsstaaten Mitglieder sind;

(iv) von einem OGAW gehaltene Anteile am Kapital einer Gesellschaft, die in einem Nicht-

Mitgliedsstaat errichtet ist, die ihre Vermögenswerte vorrangig in Wertpapieren von Emittenten

anlegt, die ihren Geschäftssitz in diesem Staat haben, wobei nach der Gesetzgebung dieses

Staates eine solche Beteiligung die einzige Möglichkeit für den OGAW darstellt, in

Wertpapieren von Emittenten dieses Staates anzulegen. Diese Sonderfreigabe ist ausschließlich

anwendbar, wenn die Gesellschaft aus dem Nicht-Mitgliedsstaat in ihren Anlagerichtlinien die

unter 2.3 bis 2.11, 3.1, 3.2, 5.1, 5.2, 5.4, 5.5 und 5.6 festgelegten Grenzen einhält, und

vorausgesetzt dass, wenn diese Grenzen überschritten werden, die nachstehenden Abschnitte

5.5. und 5.6 befolgt werden.

(v) Anteile, die eine Investmentgesellschaft oder Investmentgesellschaften am Kapital einer

Tochtergesellschaft hält, die ausschließlich Verwaltungs-, Beratungs- oder

Marketingaktivitäten in Bezug auf den Rückkauf von Anteilen auf Anfrage der Anteilinhaber

und ausschließlich in ihrem Auftrag in dem Land ausführen, in dem die Tochtergesellschaft

ansässig ist.

5.4 OGAWs brauchen die in diesem ausführlichen Verkaufsprospekt enthaltenen

Anlagebeschränkungen nicht erfüllen, wenn sie Zeichnungsrechte ausüben, die zu

übertragbaren Wertpapieren oder Geldmarktinstrumenten gehören, die einen Teil ihrer

Vermögenswerte bilden.

5.5 Die Central Bank kann kürzlich genehmigten OGAWs erlauben, von den Bestimmungen 2.3

bis 2.12, 3.1, 3.2 4.1 und 4.2 für sechs Monate nach dem Datum ihrer Genehmigung

abzuweichen, vorausgesetzt sie beachten die Prinzipien der Risikostreuung.

5.6 Wenn die in diesem ausführlichen Verkaufsprospekt festgelegten Anlagegrenzen aus Gründen,

die außerhalb der Kontrolle des OGAW liegen oder als Folge der Ausübung von

141


5.7

Zeichnerrechten überschritten werden, muss der OGAW bei seinen Verkaufgeschäften das Ziel

haben, diese Situation zu beseitigen, und zwar unter Wahrung der Interessen seiner

Anteilinhaber.

Weder eine Investmentgesellschaft noch eine Verwaltungsgesellschaft oder ein Treuhänder, die

im Auftrag einer Investmentgesellschaft oder einer Verwaltungsgesellschaft eines

gemeinsamen Vertragsfonds handeln, dürfen folgende ungedeckte Verkäufe ausführen:

- von übertragbaren Wertpapieren,

- von Geldmarktinstrumenten *,

- von OGA-Anteilen oder

- Finanzderivate.

5.8 Ein OGAW darf zusätzliche liquide Mittel halten.

6 Finanzderivate („GFD“)

6.1 Das Gesamtengagement eines OGAW (gemäß Beschreibung in den UCITS Notices) darf in

Bezug auf GFDs den Gesamtnettoinventarwert nicht übersteigen.

6.2 Das Gesamtengagement in einzelne Positionen der den GFD zugrunde liegenden

Vermögenswerten, einschließlich der in übertragbaren Wertpapieren oder

Geldmarktinstrumenten eingebetteten GFDs, wird zusammen mit direkten Anlagen in diese

Vermögenswerte, sofern vorhanden, die in den UCITS Notices dargestellten

Anlagebeschränkungen nicht übersteigen. (Diese Bestimmung findet keine Anwendung im

Falle von indexbasierten GFDs, vorausgesetzt der zugrunde liegende Index erfüllt die in den

UCITS Notices festgelegten Kriterien.

6.3 OGAWs dürfen in GFDs anlegen, die im Freiverkehr (OTC) gehandelt werden, vorausgesetzt,

- die Gegenparteien der Freiverkehrstransaktionen (OTCs) sind Institute, die einer

angemessenen Aufsicht unterliegen und den Kategorien angehören, die die Central Bank

genehmigt hat.

6.4 Anlagen in GFDs unterliegen den von der Central Bank festgelegten Bedingungen und

Beschränkungen.

* Leerverkäufe von Geldmarktinstrumenten durch OGAW sind verboten

142


SKANDIA GLOBAL FUNDS PLC

Ein Umbrella-Fonds mit gesonderter Haftung der Teilfonds

Zusätzliche Informationen für Anleger in der Bundesrepublik Deutschland

vom 26. September 2011

Diese Ergänzung richtet sich an Anleger in Deutschland die beabsichtigen, in die Skandia Global

Funds plc („Skandia Global Funds“) zu investieren. Diese Ergänzung ist ein Bestandteil des

vereinfachten Verkaufsprospekts der Skandia Global Funds vom 22. September 2011 (der

„vereinfachte Verkaufsprospekt“) sowie des ausführlichen Verkaufsprospektes der Skandia

Global Funds vom 22. September 2011 (der „Prospekt“) einschließlich seines ersten Nachtrags

vom 22. September 2011 (der „Nachtrag“) und sollte in Verbindung damit gelesen werden.

Soweit nicht anders definiert, haben die hierin verwendeten Begriffe die gleiche Bedeutung, die

ihnen im Prospekt zugewiesen wird.

Recht zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland

Skandia Global Funds hat die Absicht angezeigt, ihre Investmentanteile in der Bundesrepublik

Deutschland öffentlich zu vertreiben und ist seit dem Abschluss des Anzeigeverfahrens berechtigt, ihre

Anteile in Deutschland öffentlich zu vertreiben.

Zahlstelle in Deutschland

Merck Finck & Co.

Neuer Wall 77

20354 Hamburg

Deutschland

hat in Deutschland die Funktion einer Zahlstelle (die „deutsche Zahlstelle“) übernommen.

Rücknahme- und Umtauschanträge für Investmentanteile können bei der deutschen Zahlstelle zur

Weiterleitung an die Skandia Global Funds eingereicht werden.

Anteilinhaber in Deutschland können sämtliche Zahlungen (Rücknahmeerlöse, etwaige Ausschüttungen

und sonstige Zahlungen) über die deutsche Zahlstelle verlangen.

Informationsstelle in Deutschland

Skandia PortfolioManagement GmbH

Kaiserin-Augusta-Allee 108

10553 Berlin

Deutschland

hat in Deutschland die Funktion einer Informationsstelle (die „deutsche Informationsstelle“)

übernommen.

Der Prospekt einschließlich seines Nachtrags und der vereinfachte Verkaufsprospekt, die

Gründungsurkunde und die Satzung der Skandia Global Funds sowie die geprüften Jahresberichte und

ungeprüften Halbjahresberichte der Skandia Global Funds sind bei der deutschen Informationsstelle

kostenlos in Papierform erhältlich.

Darüber hinaus können dort zu den üblichen Geschäftszeiten die folgenden Unterlagen kostenlos

eingesehen werden:


- Der Verwaltungsvertrag vom 7. Oktober 1997, in der Fassung der Vertragsänderung vom

12. September 2000 und der Vertragsergänzung vom 16. August 2006, zwischen der

Skandia Global Funds und der Verwaltungsgesellschaft, demzufolge die Letztgenannte

als Verwaltungsgesellschaft der Skandia Global Funds fungiert.

- Der Depotbankvertrag vom 30. Juni 2003, in der Fassung der Vertragsergänzung vom 16.

August 2006, zwischen der Skandia Global Funds und der Depotbank, demzufolge die

Letztgenannte als Depotbank der Skandia Global Funds fungiert.

- Der Administrationsvertrag vom 30. Juni 2003, in der durch Änderungsvertrag vom 24.

Mai 2005 und durch Vertragsergänzung vom 16. August 2006 geänderten und durch

einen Vertrag vom 27. März 2009 mit Wirkung vom 31. März 2009 erneuerten Fassung,

zwischen der Skandia Global Funds, der Verwaltungsgesellschaft und dem

Administrator, demzufolge der Letztgenannte als Administrator, Registrierungsstelle und

Transfer-Agent der Skandia Global Funds fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Fifth Third Asset Management, Inc., demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Large Cap

Growth Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Marsico Capital Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Capital Growth Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und GAMCO Asset Management, Inc., demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US All Cap Value Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 14. April 2004 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Hotchkis and Wiley Capital Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia US Value

Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 2. November 2006 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Poch Investment Partners, Inc., demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia US Large Cap Value Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 14. April 2004 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Goldman Sachs Asset Management International, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European

Equity Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 13. März 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und SVM Asset Management Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Opportunities

Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 18. November 2002 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Enter Kapitalförvaltning AB, demzufolge die Letztgenannte

als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swedish

Equity Fund fungiert.


- Der Anlageberatungsvertrag vom 17. April 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Lannebo Fonder AB, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Swedish Growth Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 1. September 2003 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Deutsche Asset Management Switzerland, demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia Swiss Equity Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 13. März 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Dalton Capital (Hong Kong) Limited, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Japanese

Equity Fund fungiert.

- Die Anlageberatungsverträge vom 2. Juli 2003 und vom 5. Dezember 2005 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und First State Investment Management (UK) Limited,

demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das

Vermögen des Skandia Pacific Equity Fund und des Skandia Greater China Equity Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 10. Januar 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und MIR Investment Management (Pty) Limited, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Asian Equity

Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 20. Juli 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Fisher Asset Management, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global Emerging Markets Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 12. September 2000 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Wellington Management Company, LLP, demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia Global Bond Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 29. September 2008, in der Fassung der

Vertragsänderung vom 10. Januar 2011, zwischen der Verwaltungsgesellschaft und Stone

Harbor Investment Partners LP demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Emerging Market Debt Fund und

Skandia Local Currency Emerging Market Debt Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. März 2002 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Pacific Investment Management Company, LLC, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Total Return

USD Bond Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 21. Februar 2001 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und DnB NOR Asset Management AB, demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia Swedish Bond Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 21. Februar 2001 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und DnB NOR Asset Management AB, demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia SEK Reserve Fund fungiert.


- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. Dezember 2005 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und JP Morgan Asset Management (UK) Limited, demzufolge

die Letztgenannte als Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia Global Equity Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 18. Juni 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und OrbiMed Capital, LLC, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Healthcare Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 18. Juni 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Janus Capital International Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Technology Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Wellington Management Company, LLP, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberaterin der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Investment

Grade Corporate Bond Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 22. September 2011 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Aspect Capital Limited, demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberaterin der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia Global

Futures Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Acadian Asset Management, LLC demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Liontrust European Investment Services Limited demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best

Ideas Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und SVM Asset Management Limited demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Baring Asset Management Limited demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater

der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und First Private Investment Management KAG mbH demzufolge die Letztgenannte als

Anlageberater der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best

Ideas Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 8. Januar 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und BNY Mellon Asset Management International Limited, demzufolge die

Letztgenannte als Anlageberaterin der Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des

Skandia European Best Ideas Fund fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Financière de L’Echiquier demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der


Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 5. März 2008 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Odey Asset Management LLP, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 10. Januar 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Danske Capital, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 1. Juni 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

Jupiter Asset Management Limited, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert.

- Der Anlageberatungsvertrag vom 10. Juni 2011 zwischen der Verwaltungsgesellschaft

und Mandarine Gestion, demzufolge die Letztgenannte als Anlageberater der

Verwaltungsgesellschaft für das Vermögen des Skandia European Best Ideas Fund

fungiert

- Der Vertriebsvertrag vom 29. Januar 2003, in der Fassung der Vertragsänderung vom 15.

Juni 2010, zwischen der Verwaltungsgesellschaft und Skandia Global Funds (Asia

Pacific) Limited, demzufolge die Letztgenannte als Vertriebsgesellschaft der Skandia

Global Funds fungiert.

- Der Vertriebsvertrag vom 30. Juni 2003 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und SGF

Marketing Limited, demzufolge der Letztgenannte als Vertriebsgesellschaft der Skandia

Global Funds fungiert.

- Der Zahlstellenvertrag vom 17. Dezember 2007 zwischen Skandia Global Funds und

Merck Finck & Co. für Skandia Global Funds in Deutschland.

- Der Zahlstellenvertrag vom 21. Dezember 2007 zwischen Skandia Global Funds und der

Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG für Skandia Global Funds in Österreich.

- Der Repräsentantenvertrag für Hongkong vom 29. Januar 2003, in der Fassung der

Vertragsergänzung vom 16. August 2006, zwischen der Skandia Global Funds, der

Verwaltungsgesellschaft und Skandia Global Funds (Asia Pacific) Limited.

- Der Zentralisierungs- und Finanzagenturvertrag für Frankreich vom 20. Dezember 2007

in der Fassung vom 5. Februar 2010, zwischen Skandia Global Funds und BNP Securities

Services.

- Der Facilities Agent Vertrag vom 29. September 2008 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Skandia Investment Management Limited.

- Der Vertretungsvertrag für die Schweiz vom 1. Juni 2010 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft, Skandia Global Funds, SGF Marketing Limited und First

Independent Fund Services Limited.

- Der Zahlstellenvertrag vom 18. Juni 2010 zwischen der Verwaltungsgesellschaft, der

Depotbank, Skandia Global Funds und BNP Paribas Securities Services, Paris succursale

de Zurich in der Schweiz.


- Der Administrations- und Dienstleistungsvertrag vom 25. April 2003 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Larraìn Vial S.A. Corredora de Bolsa.

- Der Administrations- und Dienstleistungsvertrag vom 25. April 2003 zwischen der

Verwaltungsgesellschaft und Cruz del Sur, Corredora de Bolsa S.A..

- Der Zahlstellenvertrag vom 17. April 2009 zwischen der Verwaltungsgesellschaft und

BNP Paribas Securities Services, Luxembourg Branch bezüglich Skandia Global Funds

in Luxemburg.

- Die Gründungsbescheinigung („certificate of incorporation“) der Skandia Global Funds.

- Ein Exemplar der Regulations und der UCITS Notices.

Weiterhin sind bei der Informationsstelle der Nettoinventarwert pro Anteil der Teilfonds der Skandia

Global Funds sowie die Ausgabe-, Umtausch- und Rücknahmepreise der Investmentanteile kostenlos

erhältlich.

Veröffentlichungen

Die Ausgabe- und Rücknahmepreise werden in der Bundesrepublik Deutschland auf der Website

www.fundinfo.com veröffentlicht. Etwaige Mitteilungen an die Anleger werden im elektronischen

Bundesanzeiger veröffentlicht.

In den in § 122 Abs. 1 Satz 5 InvG aufgeführten Fällen werden die Anleger zusätzliche mittels eines

dauerhaften Datenträgers im Sinne von § 42a InvG informiert.

Gebühren und Auslagen

Informationen zu den Gebühren und Kosten, die von den Anlegern in den einzelnen Teilfonds zu

zahlen sind, werden in dem Abschnitt „Gebühren und Auslagen“ dargestellt. Die Anleger und/oder

möglichen Anleger werden ausdrücklich auf die dort dargestellten Informationen zu den Gebühren

und Auslagen hingewiesen.