Pfarrbrief - St. Johannes der Täufer

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Pfarrbrief - St. Johannes der Täufer

Pfarrbrief

Advent 2012

Pfarrverband Taufkirchen b. München

St. Georg • St. Johannes d. T.


Inhalt

Grußwort von Reinhard Kardinal Marx 3

Hymnus 4

Geleitwort von Geistl. Rat Helmut Fried 5

Grußwort der Jerusalemgemeinde 6

Leitartikel zum neuen Pfarrverband 8

Das gemeinsame Seelsorgeteam 10

Verabschiedung von Benny Madan 12

Verabschiedung von Pfr. Fluck u. Gref. Dorn 13

Jahr des Glaubens 14

Eucharistische Anbetung 15

Kirchenmusik 16

Kindertagesstätten 18

Ergebnis der KV-Wahlen 20

Adventsbotschaft 22

Gottesdienstordnung an Weihnachten 24

Christliche Symbole 26

Missionen 28

Kinder, Jugend, Ministranten 30

Geburtstags Besuchsdienste 32

Wichtige Termine Anfang 2013 33

Caritas 34

Malteser 35

Sekretariate im Pfarrverband 36

Neue Pfarrverbands-Homepage 37

Taufen 38

Bestattungen 39

Impressum 48


Grußwort

von Reinhard Kardinal Marx

Anlässlich der Neugründung des Pfarrverbandes

Taufkirchen, Sankt Johannes der Täufer und Sankt

Georg übermittle ich Ihnen meine herzlichen Segenswünsche

für die Zukunft.

In diesem Jahr des Glaubens erinnern

wir uns in besonderer Weise an den

Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils

vor 50 Jahren. In den beiden die

Kirche als ganze behandelnden Konstitutionen

Lumen Gentium und Gaudium

et Spes legt uns das Konzil die

Zusammenarbeit aller Glieder der Kirche

nicht nur ans Herz, es wird von den

Konzilsvätern vielmehr festgestellt, dass

Zusammenarbeit, das Zusammenwirken

im Heiligen Geist, zum Wesen der

Kirche gehört.

Die Zusammenarbeit auf der Ebene

eines Pfarrverbandes ist somit kein notwendiges

Übel, vielmehr verwirklicht

sich in den Formen der Zusammenarbeit

ein wesentliches Stück Kirche.

Wir brauchen in unserer Zeit sowohl die

Beheimatung in kleinen überschaubaren

Gemeinschaften und Gemeinden

als auch die Vernetzung und die Einbindung

in ein größeres Ganzes, jeder

Gemeinde in eine größere Seelsorgeeinheit,

in ein Dekanat, die Erzdiözese und

die Weltkirche.

Es ist gewiss nicht leicht, diesen beiden

Notwendigkeiten immer gerecht zu werden.

So manches Hindernis galt es für

Sie auf dem Weg bis heute zu überwinden

und so manche Hindernisse wird es

noch geben.

Aber in keinem Vers des Evangeliums

wird uns der Weg Jesu als Weg ohne

Hindernisse versprochen. Wir dürfen

aber aus der Gewissheit heraus leben

und handeln, dass Jesus jeden noch so

hindernisreichen Weg mitgeht.

Das wird uns in der Feier der Menschwerdung

Gottes wieder neu zugesagt.

So wünsche ich Ihnen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und für die Errichtung

des Pfarrverbandes den Segen des

dreieinigen Gottes.

Reinhard Kardinal Marx

Erzbischof von München und Freising

3


Hymnus

Hört, eine helle Stimme ruft

und dringt durch Nacht und Finsternis:

Wacht auf und lasset Traum und Schlaf –

am Himmel leuchtet Christus auf.

Dies ist der Hoffnung lichte Zeit;

der Morgen kommt, der Tag bricht an:

Ein neuer Stern geht strahlend auf,

vor dessen Schein das Dunkel flieht.

Vom Himmel wird als Lamm gesandt,

der alle Sünde auf sich nimmt.

Wir blicken gläubig zu ihm auf

und bitten ihn um sein Verzeihn,

dass, wenn im Licht er wiederkommt,

sein Glanz die Welt mit Schrecken schlägt,

er nicht die Sünde strafend rächt,

uns liebend vielmehr bei sich birgt.

Ruhm, Ehre, Macht und Herrlichkeit

sei Gott dem Vater und dem Sohn,

dem Geiste, der uns Beistand ist,

durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.

(Aus dem Stundengebet der Kirche)


Zeitenwende(n)

von G. R. Helmut Fried, Pfarrer

Liebe Pfarrangehörige von St. Georg und

St. Johannes d. T., liebe Taufkirchner!

In diesen Wochen entblättert sich in

schnellen Zügen die Natur, zurück bleiben

lichte Bäume und Sträucher. Der

Herbst neigt sich, der Winter schickt sich

an. Diese Zeitenwende sehen nicht wenige

als eine Zeit, von der sie sagen, sie

mögen sie nicht. Das versteht, wer an die

Tücken von Glätte für unsere Senioren, an

den schweren Skiunfall des Nachwuchses

im Frühjahr denkt. Längere Dunkelheit,

weniger Sonnenlicht, Kälte bewirken

ihr Eigenes. Doch wissen wir: Die Natur

schöpft gleichsam Kraft, stellt sich um für

den Aufbruch, der sich anbahnen wird.

Auch für unsere beiden Pfarreien, die

Pfarrangehörigen, die ehrenamtlich Tätigen

und die „Hauptamtlichen“ ist so

etwas wie eine Zeitenwende angebrochen:

Bisher haben sie – überwiegend

nebeneinander – ihre eigene Geschichte

geschrieben. Fortan gehen sie einen den

schwierigen Umständen geschuldeten

gemeinsamen Weg. Der Vergleich mit

den Naturvorgängen ist nicht abwegig:

Für eine „Lichtung“ hat vor 50 Jahren das

II. Vaticanum (1962-1965) gesorgt. Das

war ein aufwändiger Prozess nicht ohne

Kompromisse, aber einer der Weltkirche!

Vieles wurde in ihr im Gefolge einfacher,

verständlicher und transparenter, weniger

um sich kreisend, weltoffener in recht verstandener

Weise.

Ich danke allen, die nun an unserem

Prozess des Aufbruchs seit 2010 und

der Veränderungen unserer Taufkirchner

Ortskirche sich so aufgeschlossen und

interessiert beteiligt, mitgestaltet und

mitgetragen haben und dies weiter tun!

Besondere Anerkennung verdienen die

Angestellten unserer Kirchenstiftungen!

Kirchengemeinde ist Gemeinde des

Herrn Jesus Christus in apostolischer

Verbundenheit. Vom HERRN erhält sie

letztlich Sendung und Auftrag. Dieser

geht auf die eigentliche Zeitenwende

zurück, auf die uns die biblischen Texte

und die liturgischen Feiern der Advents-

und Weihnachtszeit wie im Naturkreislauf

neu einstimmen und vorbereiten werden.

Wir verkünden, was auch wir empfangen

haben. Und wir tun dies, damit wir „wachsen

und reich werden in der Liebe zueinander

und zu allen, unser Herz gefestigt

wird, geheiligt vor Gott, unserem Vater,

wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen

Heiligen kommt“ (vgl. 1 Thess 3,12f) – die

letzte Zeitenwende, zu der wir uns im

Credo bekennen.

Ihnen allen gesegnete Tage des Advent,

der Hl. Weihnacht und der Tage im neuen

Anno Domini 2013!

Ihr Geistl. Rat Helmut Fried, Pfarrer

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6

O du fröhliche selige Weihnachtszeit…

Grußwort von Pfarrer Norbert Geim, Ev. Jerusalemkirche

In diesem Jahr begingen die evangelischen

Kirchengemeinden das Jahr der

Kirchenmusik. In diesem Rahmen wurde

auch die Sommernachtsmusik in der Jerusalemkirche

im Juli ökumenisch gefeiert

und am 7. Dezember fand in St. Georg

um 18:30 Uhr das ökumenische Adventssingen

statt. So will ich die katholischen

Pfarrgemeinden von St. Johannes

dem Täufer und von St. Georg in der

Weihnachtszeit mit einem Weihnachtslied

grüßen.

„O du fröhliche“, wird an Heilig Abend

in der evangelischen und katholischen

gesungen. Das Lied hat Johannes Daniel

Falk (1768 - 1826) geschrieben. Er wuchs

in ärmlichen Verhältnissen auf. Der Rat

der Stadt Danzig stiftete ihm ein Stipendium

zum Besuch des Gymnasiums in

Halle. Vom Stadtrat soll er verabschiedet

worden sein mit den Worten:

„Wenn dereinst ein armes Kind an deine

Türe klopft, dann wisse, dass wir es sind,

die alten, grauen

Bürgermeister von

Danzig. Weise sie

nicht von deiner

Tür!“

Doch zunächst

einmal widmete

sich Falk der weltlichenFröhlichkeit.

Der Dichter

Christoph Martin

Wieland entdeckte

sein poetisches

Talent,

woraufhin Falk

das Theologiestudium

abbrach

und bissige Satire

dichtete. Mit 28

Jahren zog er als

Privatlehrer nach

Weimar.

Wenn er auch als

Dichter nicht sehr

erfolgreich war,

wurde doch sein

diplomatisches

Geschick gelobt.


Als 1806 nach der Schlacht bei Jena und

Auerstedt französische Truppen plündernd

durch Weimar ziehen wollten, soll

Falk ihnen persönlich Einhalt geboten

haben. Er sorgte für die Verpflegung der

Truppen und bewahrte damit die Stadt

vor weiterem Schaden. Der französische

Stadtkommandant machte ihn daraufhin

zum Dolmetscher.

1813 jedoch wurde für Falk zum Schicksalsjahr.

Innerhalb weniger Wochen verlor

er vier seiner Kinder durch Fieber.

Kurze Zeit danach – so heißt es in einer

Legende – sei ein kleiner, zerlumpter Waisenknabe

mit bittenden Augen in seiner

Tür gestanden. In diesem Moment habe

er sich an die Worte des Danziger Stadtrats

erinnert. Er nahm ihn auf und gab

ihm Kleider und Spielzeug seiner verstorbenen

Kinder.

Diese gute Tat sprach sich herum und so

kamen immer mehr Kriegswaisen in sein

Haus. Für sie dichtete er im Jahre 1816

das später so bekannte Weihnachtslied

„O du fröhliche“, allerdings nur die erste

Strophe. „Welt ging verloren“, heißt es

darin, dann auch noch weiter „Christ ist

geboren, freue Dich, o Christenheit.“

1819 und 1821 starben zwei weitere Kinder

des Dichters. Falk gründete in Weimar

die „Gesellschaft der Freunde in der

Not“. Verwaiste und verwahrloste Kinder

wurden aufgenommen und in Familien

vermittelt.

Später kaufte er den „Lutherhof“ und

entwickelte eine für seine Zeit völlig neue

Pädagogik. „Ohne Kette, ohne Zwang,

ohne Schläge“ sollten die Kinder auf-

wachsen. Er setzte auf eine Pädagogik

der Freiheit: „Sie können davonlaufen,

aber es läuft keiner davon.“

Seine Arbeit gilt als Begründung der

modernen Sozialpädagogik, an der sich

später viele Heime orientierten. Die Botschaft

von Christi Geburt war für Falk

Anlass, ein Lied der Freude auch in finsteren

Zeiten zu dichten.

Wenn wir gemeinsam im Advent Weihnachtslieder

singen, frage ich mich:

Warum sollten wir nicht auch heute solche

Lieder schreiben?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein

gesegnetes Fest der Geburt Christi.

Ich freue mich auf gemeinsame Begegnungen

mit Ihnen im kommenden Jahr

Ihr Norbert Greim, Pfarrer

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8

Auf dem Weg zum Pfarrverband

Die Taufkirchner Pfarreien St. Georg und St. Johannes der Täufer

Die katholischen Pfarreien St. Georg und St. Johannes der

Täufer werden sich in wenigen Wochen zu einem Pfarrverband

zusammenschließen. Die Vorbereitungen dazu

laufen seit vielen Monaten. Seit dem 1. September 2012

bilden die beiden Pfarreien eine Seelsorgeeinheit, mit

Dekan Helmut Fried als Leiter der Seelsorge.

Zum Pfarrverband werden beide Pfarrgemeinden am

1. Januar 2013 durch Errichtung seitens des Erzbischofs.

Der Errichtungsgottesdienst wird am 3. Februar 2013

stattfinden.

Das sind die nüchternen Eckdaten eines Zusammenschlusses

zweier Pfarreien, denen es wie sehr vielen

anderen Pfarreien in unserem Erzbistum oder überhaupt

den Bistümern in unserem Lande geht. Die Neuorganisation

der Pfarreien zu Pfarrverbänden läuft unter dem

Projektnamen „Dem Glauben Zukunft geben“. Damit den

Pfarrgemeinden die Zukunft gesichert ist, ist es aber wichtig,

dass die Kirchenleitung weitere Maßnahmen ergreift,

um dem Priestermangel zu begegnen.

Fakt ist, dass es im neuen Pfarrverband Taufkirchen einen

Seelsorger weniger gibt, als die beiden Pfarreien vorher

zusammen hatten. Wir sind der Bistumsleitung jedoch

sehr dankbar, dass dem Pfarrverband einer der beiden in

diesem Jahr im Bistum neu geweihten Priester als Kaplan

zugeteilt wurde.

In der Vorbereitungszeit des Pfarrverbandes waren

Ungewissheit und vage Befürchtungen ständige Begleiter

der Bemühungen, den beiden Pfarrgemeinden die

neue Organisationseinheit „Pfarrverband Taufkirchen

b. München“ zu erläutern.

Als aber konkret der junge Kaplan Dominik Arnold und

der erprobte Diakon Thomas Neuhaus in feierlichem Rahmen

in den beiden Pfarreien in ihr Amt eingeführt wurden,

war eine Erleichterung zu spüren. Das Gefühl der Erleichterung

ging über in Optimismus, als die beiden neuen

Seelsorger ihre Aufgaben mit Elan unter der Leitung von

Pfarrer und Dekan Fried anpackten.

Willibald Wagner

PGR-Vorsitzender

St. Johannes


Willibald Kaiser

PGR-Vorsitzender

St. Georg

Michael-Wilhelm Karl

AK Öffentlichkeitsarbeit

St. Georg

Wir, die ehrenamtlichen Vertreter der Gemeinden (Pfarrgemeinderat

und Kirchenverwaltung), haben uns sehr

schnell zusammengefunden und sehen den Neuanfang

als echte Chance für beide Pfarreien das Pfarreileben

neu, im Miteinander, zu gestalten. Uns ist es ein besonderes

Anliegen die Besonderheiten und auch die Eigenständigkeit

der bisherigen Pfarreien zu erhalten. Aus diesem

Grunde behält jede Pfarrei ihren eigenen PGR und eine

eigene KV, die sich jedoch im Laufe des Jahres mehrfach

treffen und im Miteinander abstimmen. Dies mit dem

Ziel, im Miteinander zu lernen, Aktivitäten zu koordinieren

und Gemeinsamkeiten auch mit der Jerusalemgemeinde,

unserer evangelischen Nachbargemeinde, zu leben. Und

vor dem Hintergrund, dass wir im Kreis der Ehrenamtlichen

auch nicht unbedingt mehr werden!

Es ist wohl nicht übertrieben, mittlerweile auch von

Begeisterung in den Pfarrgemeinden zu sprechen. Pfarrer

Helmut Fried, der zukünftige Leiter des Pfarrverbandes,

hat bisher mit viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen

beide Pfarrgemeinden auf dem gemeinsamen Weg

begleitet.

Die Mitglieder der beiden Pfarrgemeinden legen Wert auf

lieb gewordene Traditionen - in St. Johannes vielleicht

Jahrhunderte, in St. Georg Jahrzehnte alt. Der gegenseitige

Respekt von Tradition und Zugehörigkeitsgefühl wird

das Zusammenwachsen im Pfarrverband erleichtern. Aus

zwei Familien wird dann eine Großfamilie.

Das neue Logo des Pfarrverbandes Taufkirchen versinnbildlicht

die Zusammenführung zweier gleichberechtigter

Pfarreien. Dieses Logo hat auf der einen Seite die Silhouette

der Kirche St. Johannes, auf der anderen Seite

das Emblem von St. Georg, das die Bestrebung versinnbildlicht,

den Glauben in alle Richtungen zu tragen. Die

Pfarrgemeinden St. Georg und St. Johannes werden

in Zukunft im Pfarrverband Taufkirchen mit Zuversicht

gemeinsam den Weg in der Kirche weitergehen und

gemäß ihrem Logo den Glauben im Inneren bewahren

und nach außen leben.

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Das gemeinsame Seelsorge-Team

Eine glückliche Wahl

Eine Zeit der Anspannung ging voraus:

Wer wird das verbleibende Seelsorge-

Team (Pfarrer Fried 1994, Vikar Hifinger

1995, Vikar P. Jenders SJ 2008) künftig

unterstützen?

Am 24. Mai erfuhr die Öffentlichkeit beider

Pfarreien das Ergebnis der neuen

Stellenbesetzung: Zur Überraschung

vieler wird der Pfarrverband Taufkirchen

eine Kaplanstelle, und ein hauptberuflicher

Diakon verstärkt die Pfarrseelsorge.

Das hat mich veranlasst, der Bistumsleitung

für diese Entscheidungsfindung

im Namen unserer Pfarreien ausdrücklich

zu danken.


Von links:

Kaplan Arnold, Diakon

Neuhaus, Pfarrer Fried,

Diakon Schwinn, Vikar

P. Jenders SJ und

Vikar Gerhard Hifinger, OStR

(Bild unten)

Für unseren gemeinsamen Dienst bitte ich um stetiges

Gebet von den uns anvertrauten Pfarrangehörigen.

Dieser Dienst steht bei mir unter einem Wort

aus dem Römerbrief 14,19, mein Primiz-Spruch:

„Lasst uns also nach dem streben, was zum Frieden

und Aufbau (der Gemeinden) beiträgt.“

G. R. Helmut Fried, künftiger PV-Leiter

Einige ausgewählte

Zuständigkeiten:

Herr Kaplan Arnold

betreut Ministranten

und Jugend in

St. Georg und insgesamt;

Herr Diakon

Neuhaus tut dies in

St. Johannes.

Beide sind verantwortlich

für die Vorbereitung

der Hl. Firmung.

Herr Diakon Schwinn

hat die Leitung für die

Seniorenseelsorge

im Pfarrverband inne

und mit einem Team

die Vorbereitung der

Hl. Erstkommunion in

St. Johannes.

Letzteres geschieht in

St. Georg durch Herrn

Kaplan Arnold.

P. Jenders SJ und

Oberstudienrat Hifinger

unterstützen die Seelsorge

für den Pfarrverband

im Umfang ihrer

bisherigen Tätigkeit.

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Für neue Aufgaben ...

wünschen wir alles Gute

Verabschiedung von Pastoralreferent

Herrn Benny Madan

Kurz vor der Sommerpause, am 29. Juli,

haben wir uns von unserem langjährigen

Mitarbeiter in der Pfarrseelsorge feierlich

verabschiedet. Sieben Jahre ist Herr Madan

oder „Benny“, wie er von vielen, die

ihn schätzten, genannt wurde, mit uns

unterwegs gewesen. Für mich als Pfarrer

war das kein einfacher Augenblick: In ihm

hatte ich einen loyalen und vertrauenswürdigen

Mitarbeiter, der sympathisch,

lebensfroh und kompetent in der Pfarrei

agierte.

Im März 2005 wurde er mir von der Rektorin

des Ausbildungszentrums unserer

Erzdiözese, Frau Helga Rahnfeld,

wärmstens empfohlen. Selten ist eine

Empfehlung so überzeugend eingelöst

worden! Ob im Kleinkinder-

oder Familiengottesdienst,

Schuldienst, bei der Firmung, in

Kinder- und Jugend seel sorge,

als Beauftragter der Kirchenverwaltung

im Kindergarten, in den

Leiterrunden, beim Martinsfest

oder dem Großprojekt „Sternsingeraktion“,

durch seine Predigten,

im Pfarrgemeinderat und

Dekanat - wo auch immer:

Herr Madan war mit Leib und

Seele mittendrin! Manchmal

habe ich mir Sorgen um seine Gesundheit

gemacht und ihn gelegentlich buchstäblich

„zu Frau und Kindern“ geschickt.

Mit seinem Engagement hat er viele Herzen

gewonnen, auch das meine, und

den kirchlichen Dienst wirklich bereichert.

Seinem Einsatz ist auch die beinahe Verdoppelung

der Ministranten/innen zu verdanken.

Ende September schrieb er mir: „Ich

denke immer noch ab und zu an meine

schöne Verabschiedung in St. Johannes.

Ich hätte wirklich nicht eine derartige

große Abschiedsfeier erwartet; ich war

… überwältigt … die Zeit mit Ihnen war

wirklich schön …“ Und dann fällt ihm ein,

dass er sich bei noch viel mehr Menschen

hätte namentlich bedanken wollen: An

dieser Stelle sei es geschehen!

Ein reichliches „Vergelt’s Gott!“ für alles

und weiterhin viel Erfolg an der neuen

Dienststelle!

Helmut Fried, Pfarrer


Verabschiedung von Pfarrer Wolfgang Fluck

und Gemeindereferentin Elisabeth Dorn

Am Sonntag, den 29. Juli 2012, fand in

der Pfarrei St. Georg, Taufkirchen die Verabschiedung

von Herrn Pfarrer Wolfgang

Fluck und Gemeindereferentin Frau Elisabeth

Dorn statt.

Herr Pfarrer Fluck hatte sich seine Verabschiedung

im Rahmen eines Gottesdienstes

gewünscht. In einem Abschiedsinterview

erklärte Pfarrer Fluck, dass für ihn

als Seelsorger die Feier der Eucharistie das

Wichtigste war. Von dort wäre alles ausgegangen:

das Engagement in der Pfarrei, im

Kindergarten, im Pfarrbüro, in der Begleitung

der Menschen, in der Notfallseelsorge

und in anderen Bereichen auch. Deshalb

wäre die Feier der Eucharistie auch nie

Gewohnheit oder Routine gewesen.

Die Ökumene war für Pfarrer Fluck stets ein

wichtiges Anliegen und entsprechend gut

war die Zusammenarbeit mit der evangelischen

Jerusalemgemeinde in Taufkirchen.

Herr Pfarrer Fluck wirkte seit Dezember

2001 in der Pfarrei St. Georg, erst als priesterlicher

Leiter und dann seit 2004 als Leiter

der Pfarrei.

Frau Dorn beendete im September 2008

ihre Ausbildung in St. Georg und wurde

im Oktober 2010 als Gemeindereferentin

in die Pfarrei St. Georg ausgesendet. Ihre

Aufgabengebiete waren die Jugend- und

Kinderpastoral, sowie die Vorbereitung

auf Erstkommunion und Firmung. Auf die

Frage, was sie im Rückblick an Positivem

bezüglich der Pfarrgemeinde empfinde,

antwortete sie, dass sie das bunte Gemisch

zwischen Jung und Alt, sowie die kulturellen

Unterschiede beeindruckt hätten. Die

Jugend auf einem guten Weg begleiten

und auftretende Schwierigkeiten zu lösen,

wäre positiv gewesen. Die Pfarrgemeinde

war von Frau Dorn sehr angetan.

Im Anschluss an den Festgottesdienst gab

es kurze Ansprachen. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Willibald Kaiser dankte den

beiden hauptamtlichen Seelsorgern für ihr

Engagement und wünschte ihnen weiter

Erfolg in der Seelsorge. Der Kirchenpfleger

Hans Bernhard Brockmeyer hob hervor,

dass Pfarrer Fluck geordnete Finanzen und

eine geordnete Verwaltung hinterlässt.

Schließlich bedankten sich Pfarrer Fluck

und Frau Dorn in bewegenden Worten bei

der Pfarrgemeinde St. Georg für die sehr

gute Zeit, die sie hier erleben durften.

Die Pfarrgemeinde St. Georg ist Herrn

Pfarrer Wolfgang Fluck - übrigens der

letzte Pfarrer der noch eigenständigen

Pfarrei St. Georg - dankbar für die einfühlsame

Seelsorge und Frau Elisabeth Dorn

für ihren Elan und den frischen Wind, den

sie mit jugendlichem Charme in die Pfarrei

gebracht hat.

Michael-Wilhelm Karl, PGR St. Georg

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In Gemeinschaft den Glauben neu

zu entdecken und zu vertiefen, dazu

lädt das Jahr des Glaubens ein. Am

11. Oktober 2012 eröffnete Kardinal

Reinhard Marx das Jahr mit einer Eucharistiefeier

im Freisinger Mariendom.

Der Gottesdienst erinnerte gleichzeitig an

den Beginn des Zweiten Vatikanischen

Konzils vor genau 50 Jahren. Papst

Benedikt XVI. hatte mit seinem Apostolischen

Schreiben „Porta Fidei“ zur Feier

des Jahres des Glaubens aufgerufen.

Mit dem Glaubensbekenntnis drücken

wir die Identität des Christlichen aus und

haben ein „Orientierungswissen“, an dem

wir unser Christsein ausrichten können.

Aus dem Herzen sollen die Worte kommen,

wenn jeden Sonntag im Gottesdienst

der Glaube bekannt wird. Die

Inhalte des Geglaubten haben mit uns zu

tun, wir setzen sie in Beziehung zu unserer

Lebenserfahrung.

Der Weg zu einem tieferen Verstehen

beginnt mit einer gläubigen Haltung. Wir

analysieren keinen alten Text, sondern

vernehmen das Zeugnis der Glaubensgemeinschaft,

die um die Haltung des

Glaubens und um dessen Inhalte gerungen

hat.

Mit dem hl. Augustinus können wir die

Haltung so ausdrücken: “Suche nicht zu

verstehen, um dann zu glauben, sondern

glaube, damit du so verstehst.“

„Das Jahr des Glaubens eröffnet viele

Möglichkeiten in Pfarreien und Gemeinschaften,

den Glauben neu als Quelle der

Freude zu entdecken und zu bezeugen“,

predigte Kardinal Reinhard Marx bei seinem

Eröffnungsgottesdienst.

Georg Fischer

Zum Jahr des Glaubens und zum

Zweiten Vatikanischen Konzil sind

im Erzbistum München und Freising

zahlreiche weitere Aktivitäten

geplant. Auch des hundertsten

Geburtstags von Kardinal Julius

Döpfner, der von 1961 bis 1976 Erzbischof

von München und Freising

war und als einer von vier Moderatoren

das Zweite Vatikanische Konzil

mitgestaltete, soll im Juli gedacht

werden.

Mit einem Fest des Glaubens am

Korbiniansfest in Freising am 24.

November 2013 wird Kardinal Reinhard

Marx das Jahr beenden.


Eucharistische Anbetung

in St. Georg ab dem Advent

Seit unserer Kindheit ist uns das Bild vertraut:

Maria und Josef beten das Kind

Jesus in der Krippe im Stall an. Aber

was machen sie eigentlich? Sie schauen

den Neugeborenen an, lächeln ihn verzückt

an, wissen aber auch vom Engel

her, dass er der Sohn des Höchsten ist,

der Himmel und Erde erschaffen hat. Sie

staunen, verehren und lieben Gott in diesem

Kind.

In der eucharistischen Anbetung sehen

wir kein Kind. Nur eine weiße Hostie, die

in einer Monstranz auf

dem Altar „ausgesetzt“

wird. Hier sagt uns kein

Engel, dass es sich um

den Retter handelt. In der

Tat stellt das Geheimnis

der Realpräsenz Jesu

Christi in der Gestalt des

Brotes unseren Glauben

auf die Probe. Wenn

aber die Hostie, die wir

auch in der Kommunion

empfangen, nur ein Symbol

wäre, dann wäre die

Verehrung der eucharistischen

Gaben, insbesondere die eucharistische

Anbetung wie Götzendienst.

Aber die Kirche weist uns darauf hin, dass

in der Hostie Jesus Christus persönlich

gegenwärtig ist. Deshalb wurden unsere

Kirchen mit einem kostbaren Tabernakel

ausgestattet und daneben brennt das

ewige Licht. Bei Fronleichnamsumzügen

bekunden wir öffentlich Seine lebendige

Gegenwart im Allerheiligsten Sakrament.

Beim Weltjugendtag 2005 in Köln

mit Papst Benedikt gehörte es für mich

zu den ergreifendsten Augenblicken der

Feier des Weltjugendtages, dass hun-

derttausende Jugendliche in der Vigil auf

dem Marienfeld in einer tiefen Stille vor

dem ausgesetzten Allerheiligsten verweilt

haben. Ein Mädchen sagte danach:

„Inmitten dieser riesigen Menschenmenge

habe ich mich auf den Knien vor

dem Herrn im Sakrament ganz persönlich

angeschaut und angerufen gefühlt

und gewusst.“ Ja genau darum geht es:

Gott ist da. Er, der unfassbar große Gott

macht sich klein für uns. Er setzt sich uns

aus. „Es ist schön bei ihm zu verweilen

und wie der Lieblingsjünger, der sich an

seine Brust lehnte,

von der unendlichen

Liebe seines Herzens

berührt zu werden.

Wie oft, meine lieben

Brüder und Schwestern,

habe ich diese

Erfahrung gemacht,

und daraus Kraft,

Trost und Stärkung

geschöpft.“ (Enzyklika

Ecclesia de

Eucharistia von Joh.

Paul II., 2002)

Deswegen: Mit Beginn der Adventszeit,

ab dem 6.12. wird es in St. Georg an

jedem ersten Donnerstag im Monat, (in

kirchlicher Tradition am Vorabend des

Herz Jesu Freitag) von 18:30 - 19:30 Uhr

eine Stunde Eucharistische Anbetung

geben: Mit Stille, besinnlicher Musik, kurzen

Gebeten, Bibelworten und die Möglichkeit

eine Kerze anzuzünden. Sie können

kommen und gehen wann sie wollen.

Herzlich Willkommen.

Kaplan Dominik Arnold

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Kirchenmusik

Ein Eckpfeiler im Gemeindeleben

Die Kirchenmusik in St. Georg stellt einen

wichtigen Eckpfeiler im Gemeindeleben unserer

Pfarrei dar, gleich in mehrfacher Hinsicht.

In sozialer Hinsicht, da sich zur Zeit etwa 50

Kinder und Erwachsene wöchentlich in den

Räumlichkeiten des Pfarrzentrums treffen.

Die Chöre gehören damit zu den Gruppen,

die sich am regelmäßigsten und häufigsten

in unsrer Gemeinde zusammenfinden.

In liturgischer Hinsicht, weil die Chöre und

Kantoren an den Hochfesten und gelegentlich

an gewöhnlichen Sonntagen oder Vorabenden

die Feier der Eucharistie liturgisch,

musikalisch und feierlich mitgestalten. Sie

versehen damit ihren ehrenamtlichen Dienst

an und in der Liturgie.

In kultureller Hinsicht, indem in St. Georg

regelmäßig Konzerte stattfinden. Wie zum

Beispiel die jährlichen Passionskonzerte,

das Adventssingen und Orgelkonzerte. Ich

möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich

bei allen Sängerinnen, Sängern und Musizierenden

für das tolle Engagement und die

Mitarbeit bedanken!

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der

Kirchenmusik ist die schöne Meier-Orgel.

Sie erklingt nicht nur an allen Gottesdiensten

an den Werktagen und an Wochenenden,

sondern auch in Orgelkonzerten. Allerdings

befindet sich unsere Orgel zur Zeit

in keinem gutem Zustand. Der Russ der

Kerzen und die Staubpartikel, die die Heizkörper

im Kirchenraum abgeben, haben

eine sehr starke Verschmutzung des Pfeifenwerks,

der Windanlage und des Orgelgehäuses

sowohl außen, als auch innen

zur Folge. Daher steht im kommenden Jahr

eine gründliche

und intensive

Orgelreinigung

an.

In der Advents-

und Weihnachtszeitwerden

einige der Gottesdienste besonders

ge staltet werden. Dazu wird es eine gesonderte

Terminübersicht geben, aus der Sie

Näheres erfahren werden. Der Kirchenchor

und der Kinderchor werden beim Christkindlmarkt

am 2. Adventswochenende am

Rathausplatz mitwirken. Am 2. Weihnachtstag

wird im Festgottesdienst um 9:30 Uhr

die Pastoralmesse in F-Dur von Anton

Diabelli für Chor, Solisten und Orchester

erklingen. Dieses Werk ist von besonderer

Schönheit und stilistisch Diabellis Zeitgenossen

wie Beethoven, Schubert oder

Hummel zuzuordnen.

Im kommenden Jahr ist u. a. ein Konzert

mit weltlicher Chormusik mit den Chören im

Pfarrsaal geplant.

Des weiteren wollen wir im neuen Jahr eine

Kirchenband mit Jugendlichen und jungen

Erwachsenen aufbauen.

Weiterhin wird in der Fastenzeit wieder ein

Passionskonzert stattfinden. Außerdem

wird es eine Orgelkonzertreihe mit namhaften

Organisten aus München und dem

Ausland (Portugal und Frankreich) geben.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihr hauptamtlicher Kirchenmusiker an St.Georg,

Pascal Caldara


Qui cantat, bis orat

“Wer singt, betet zweimal.“

Über Musik gibt es viele wunderbare

Sprichwörter. Das eingangs stehende ist

vom Kirchenvater Augustinus. Musik begleitet

uns in vielen Stunden des Lebens.

So auch in der Kirche, wie in den sonntäglichen

Messen .

In unserer Pfarrkirche sind mehrere Gruppen

musikalisch tätig. Der Kirchenchor und

Gospelchor, der Dreigesang St. Johannes

und die Kirchenband. Die Kirchgänger

unserer Pfarrgemeinde spenden diesen

Musikerlnnen immer wieder ihre dankbare

und oft begeisterte Anerkennung für die

schöne Mitgestaltung von Messen und

Konzerten.

Der vor einigen Jahren gegründete Förderverein

für Kirchenmusik e. V. unterstützt

mit seinen Mietgliedsbeiträgen und den

gesammelten Spenden in vielfältiger Form

die Kirchenmusik in St.Johannes. Konzerte

wie das vom 18.11. „Über allen Gipfeln

ist Ruh“ werden ausschließlich aus diesen

Mitteln finanziert.

Auch 2013 werden wieder viele schöne

musikalische Darbietungen das Kirchenjahr

begleiten. Den Festgottesdienst am 3.2.,

in dem die Errichtung des neuen Pfarrverbandes

gefeiert wird, gestalten die Chöre

von St. Georg und St. Johannes gemeinsam.

Mozarts Krönungsmesse wird dann am

Ostersonntag erklingen. Begleitend dazu

werde ich einen Vortrag halten, der das

Thema „Musik und Religion“ zum Inhalt hat.

Wie vor zwei Jahren auch, wird es 2013

wieder ein Frauenchor- und ein Männerchorprojekt

geben. Das „Stabat mater“ von

Pergolesi, eine der schönsten kirchenmu-

sikalischenSchöpfungen überhaupt,

wird in unserer

Pfarrkirche in der

Vorosterzeit erklingen.

Wie schade, dass

unser Pfarrsaal, der eine blendende Akusitik

besitzt, keinen eigenen Flügel hat. Mit

seiner Größe, seinem Fassungsvermögen

von bis zu 150 Zuhörern und mit der zentralen

Lage im Ortskern bildet er eine ideale

Ergänzung zum Konzertsaal des Ritter

Hilprandhofes, der für manche Veranstaltungen

einfach zu groß ist. Das Konzert

über Friedrich den Großen, welches ich im

November dort durchgeführt habe, hat dies

wieder einmal bewiesen.

Für unsere „Kleinen“ hat sich mittlerweile

ein Kinderorgelkonzert fest etabliert. Die

„Orgelmaus“ veranschaulicht den Kommunionkindern

auf unterhaltsame Weise die

Funktionsweise einer Kirchenorgel. Mittlerweile

haben auch die „Älteren“, die Senioren,

ihr Interesse an einer Orgelführung

bekundet.

Lassen Sie mich mit zwei Zitaten schließen:

„Die Musik ist der vollkommenste Typus der

Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie

enthüllen.“ (Oscar Wilde)

„Musik ist angenehm zu hören, doch ewig

braucht sie nicht zu währen“. (Wilhelm

Busch)

Ich möchte zum Ende ein herzliches Dankeschön

sagen an alle diejenigen, die mich

in vielfältiger Form bei meiner Arbeit unterstützen,

Claus Blank

17


18

Die Kindertagesstätten

im Pfarrverband

Kath. Kindertagesstätte St. Georg I

Lindenring 54

82024 Taufkirchen

Tel.: (089) 612 77 17

Unsere Kindertagesstätte St. Georg I liegt

inmitten eines Wohngebietes und wurde 1971

eröffnet. Pfarrzentrum, Schulen, Geschäfte

und auch der Freizeitpark liegen in unmittelbarer

Nähe.

Im Haus untergebracht sind 3 Regelgruppen:

1 Schulkindergarten und 2 Hortgruppen.

Wir sehen uns als Wegbegleiter in der ganzheitlichen

Entwicklung und Förderung des

Kindes und stehen ihm als partnerschaftliche

Vertrauensperson bei.

Bei Interesse und Fragen wenden sie sich an

unsere Leitung Frau Patricia Janzen.

Kath. Kindertagesstätte St. Georg II

Ahornring 119a

82024 Taufkirchen

Tel.: (089) 612 2700

www.kiga-st-georg2-taufkirchen.de.tl

Wir wollen miteinander leben,

füreinander dasein,

voneinander lernen.

Wir sind der Kindergarten St. Georg II, uns

gibt es seit 1975 und wir sind der Kleinste im

künftigen Pfarrverband. Der Kindergarten hat

2 Gruppen mit Kindern von 2 1/2 – 6 Jahren.


Wir wollen die Kinder zu beziehungsfähigen

schöpferischen Menschen erziehen, die ihr

Leben verantwortlich gestalten und später

den Anforderungen in der Gesellschaft

gerecht werden können!

Die Öffnungszeiten sind Mo - Do von 7 - 17

und Freitag von 7 - 16 Uhr.

Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich an

Frau Regina Vornehm.

Kath. Kindertagesstätte St. Johannes d. T.

Postweg 8

82024 Taufkirchen

Tel.: (089) 612 5215

Nach über 30 Jahren wurde der alte Kindergarten

im Herbst 2007 abgebrochen. Es

entstand ein zweigeschossiges Haus mit größerem

Raumangebot, guter Ausstattung und

viel Licht und Farben. Bereits im März 2008

konnte zur Einweihungsfeier eingeladen werden.

Die zur Zeit 130 Kinder sind auf 6 Gruppen

aufgeteilt: 5 Kindergartengruppen mit je 25

Kinder und eine Krippengruppe mit 12 Kindern.

Etwa 60 Kinder werden auch am Nachmittag

noch betreut und etwa 100 Kinder nehmen

das Mittagessen in Anspruch.

Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich an

Frau Daniela König.

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20

Wahl der Kirchenverwaltung

gestalten I pflegen I mitwirken

Am 17. und 18. November 2012 wurden in unseren beiden

Pfarreien die Mitglieder der Kirchenverwaltung für die Amtszeit

von 2013 bis 2018 neu gewählt. Die beiden Kirchenstiftungen

bleiben selbständig, unterhalten jedoch einen gemeinsamen

Haushalt ab 2013. Beide Kirchenverwaltungen bilden eine

„Gemeinsame Kirchenverwaltung“.

Was ist die Kirchenverwaltung und was ist ihre Aufgabe?

Eine „Grundqualifikation“ für die Mitarbeit in der Kirchenverwaltung

ist das Interesse am Leben der Gemeinde und die

Bereitschaft, dieses aus dem Glauben heraus mitgestalten zu

wollen.

Die Kirchenverwaltung ist in den sechs Jahren ihrer Amtszeit

für die Vermögensverwaltung und für die rechtliche Vertretung

der Kirchenstiftung zuständig. Ihr gehören der Pfarrer als Vorstand

der Kirchenverwaltung und die gewählten Mitglieder an.

Wahlergebnisse St. Johannes

Abgegebene Wahlscheine 177

davon ungültig 4

Abgegebene Stimmen für:

Glas Jakob 123

Fischer Georg 121

Schlosser Elfriede 99

Billeriß Helmut 98

Dr. Sutner Gotelinde 87

Geray Markus 86

Strobel Ubald 77

Kluge Monika 75

Laubhardt Balthasar 67

Elfriede Schlosser

Dr. Gotelinde Sutner

Jakob Glas

Georg Fischer

Helmut Billeriß

Markus Geray


Hans Brockmeyer

Dr. Katharina Karl

Magdalena Zimmer

Roland Reinl

Die Kirchenverwaltung vertritt die Kirchenstiftung sowohl

nach innen als auch nach außen in allen rechtlichen Angelegenheiten.

Sie entscheidet den Haushalt und trägt die Verantwortung

für das Stiftungsvermögen.

Zu Ihren Aufgaben gehören im einzelnen u. a.:

• Entscheidung über die Zweckverwendung der vorhandenen

Mittel im Rahmen der Aufgaben der Kirchenstiftung

• Bereitstellung des Sachbedarfs für die Seelsorge vor Ort

(u.a. für Jugendarbeit, Erwachsenenbildung)

• Personalverantwortung und Genehmigung von Personalanstellungen

für die Kirchenstiftungen

• Verantwortung für den Gebäudebestand

• Beratung und Beschluss von Baumaßnahmen

Adolf Kauffmann

Michael Trott

Teilweise entnommen aus der Homepage

des Erzbistums München und Freising

Wahlergebnisse St. Georg

Abgegebene Wahlscheine 121

davon Briefwahl 5

Abgegebene Stimmen für:

Brockmeyer Hans 108

Dr. Karl Katharina 101

Zimmer Magdalena 97

Kauffmann Adolf 86

Reinl Roland 72

Trott Michael 66

Schroth Rudolf 62

21


Eine adventliche

Baustelle?

Ein Bild von einer Baustelle im Adventspfarrbrief?

Ist das ein adventliches Motiv?

Betrachten Sie das Bild bitte in Ruhe für

sich, was können Sie entdecken, wo und

wie könnte es zum Advent passen?

Eine ziemlich große Baustelle, eine von vielen

in einer großen Stadt.- Es gibt momentan

keine freie Fahrt, keinen freien Zugang.

Ich muss mich orientieren, wo es jetzt

lang geht. Die Autofahrer erwarten grünes

Licht. Solche Baustellen gibt es auch in

meinem Leben, da muss etwas repariert

oder neu aufgebaut werden, sonst gibt es

keinen Zugang. Oft dauert so etwas sehr

lange, aber wenn fleißig daran gearbeitet

wird, heißt es dann wieder: Freie Fahrt!

Und wie an den Straßen, wird es diese

Baustellen auch in meinem Leben immer

wieder geben, kaum ist die Arbeit an einer

beendet, muss ich wieder an einer neuen

schuften; das ist so manches Mal zum

Verzweifeln.

Im Advent erwarten wir etwas Großes:

„Als Jesus geboren war, zu Bethlehem

im Lande Juda, in den Tagen des Königs

Herodes….“ – was wir da erwarten, ist


eine konkrete Ankunft, erfahrbar und spürbar.

So betritt Gott unsere Welt, nichts ist

ihm fremd, kein Flecken dieser Erde wird

dabei ausgespart, überall ist er anzutreffen.

Bethlehem steht für jeden Ort dieser

Erde. Zu jeder Zeit, an jedem Ort und in

jeder Beziehung ist Leben. Frieden und

Liebe möglich, weil dieser Gott in unsere

Welt gekommen ist.

So meine ich, sind alle Baustellen unseres

Lebens etwas sehr Adventliches, denn wir

können sie im Vertrauen auf unseren Gott

angehen, er ist überall bei uns. Der Advent

möchte uns darauf hinweisen, dass Weihnachten

es uns ermöglicht, Frieden und

Liebe in unseren Herzen zu haben und

das sind die wichtigsten Werkzeuge für die

Baustellen unseres Lebens.

In diesem Sinne wünsche ich uns eine

frohe Erwartung des Weihnachtsfestes!

Gerhard Hifinger


Gottesdienste im Pfarrverband

zur Weihnachtszeit

Samstag, 22.12.

18.00 Uhr St. Georg Vorabendmesse

18.00 Uhr St. Johannes Vorabendmesse.

Sonntag, 23.12. 4. Advent

09.30 Uhr St. Georg Eucharistiefeier St. Georg

10.00 Uhr St. Johannes Eucharistiefeier

17.00 Uhr St. Johannes Weihnachtssingen „Hl. Nacht“ von L. Thoma,

Dreigesang, Berghamer Stubenmusik

Montag, 24.12. Heiliger Abend

10.30 Uhr Hl. Messe Seniorenzentrum am Riegerweg

14.30 Uhr Hl. Messe Seniorenheim am Köglweg

16.00 Uhr St. Georg Krippenfeier am Hl. Abend, mitgestaltet durch

den Kinderchor

16.00 Uhr St. Johannes Krippenfeier am Hl. Abend (Pfarrsaal)

16.00 Uhr St. Johannes Krippenfeier am Hl. Abend (Pfarrkirche)

18.00 Uhr St. Georg Seniorenchristmette mit festlicher Musik

für Orgel und Trompete

21.30 Uhr St. Johannes Christmette, Waldlermesse von Neumaier mit

Dreigesang, Berghamer Stubenmusik

22.20 Uhr St. Georg Einstimmung zur Christmette mit Orgelmusik

23.00 Uhr St. Georg Christmette, Lieder und Gesänge

23.30 Uhr St. Johannes Christmette, Pastoralmesse in F-Dur von Anton

Diabelli mit Chor, Orchester und Solisten


Dienstag, 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn - Weihnachten

09.30 Uhr St. Georg Festgottesdienst mit festlicher Orgelmusik

10.00 Uhr St. Johannes Festgottesdienst

Mittwoch, 26.12. Hl. Stephanus, Erster Märtyrer - Fest

09.30 Uhr St. Georg Festgottesdienst, Pastoralmesse in F-Dur von

Diabelli mit Chor, Orchester und Solisten

10.00 Uhr St. Johannes Festgottesdienst

Samstag, 29.12.

18.00 Uhr St. Georg Vorabendmesse

18.00 Uhr St. Johannes Vorabendmesse

Sonntag, 30.12. Fest der Heiligen Familie

09.30 Uhr St. Georg Eucharistiefeier

10.00 Uhr St. Johannes Eucharistiefeier

Montag, 31.12. Hl. Silvester I., Papst

17.00 Uhr St. Johannes Eucharistiefeier zum Jahresschluss

18.00 Uhr St. Georg Eucharistiefeier zum Jahresschluss mit festlicher

Orgelmusik

Dienstag, 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr

09.30 Uhr St. Georg Eucharistiefeier

10.00 Uhr St. Johannes Eucharistiefeier

18.00 Uhr St. Johannes Hl. Messe

19.00 Uhr St. Georg Hl. Messe, mit festl. Musik für Posaune und Orgel

Mittwoch, 2.1.

18.00 Uhr St. Johannes Hl. Messe

19.00 Uhr St. Georg Hl. Messe

Donnerstag, 3.1.

18.00 Uhr Hl. Messe Seniorenheim a. Köglweg

Freitag, 4.1.

08.00 Uhr St. Johannes Hl. Messe

16.15 Uhr Hl. Messe Seniorenheim a. Köglweg, Pflege

Samstag, 5.1.

18.00 Uhr St. Georg Vorabendmesse

18.00 Uhr St. Johannes Vorabendmesse

Sonntag, 6.1. Erscheinung des Herrn - Epiphanie

09.30 Uhr St. Georg Festgottesdienst mit Aussendung der Sternsinger

10.00 Uhr St. Johannes Eucharistiefeier mit Empfang der Sternsinger


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Christliche Symbole

Kapelle im ehemaligen Fischeranwesen

Das Fischeranwesen stand bis 1970 an

der Münchener Straße an einer Stelle, die

die meisten Taufkirchner Bürger kennen,

weil sich dort heute die bei schönen Wetter

sehr beliebte Eisdiele befindet. Die Kapelle,

an der Grenze zwischen Taufkirchen

und Westerham gelegen, lud früher jeden

Vorbeigehenden zu einem Gebet ein.

Wann die Kapelle erbaut wurde, weiß

heute niemand mehr. Dem Stil nach

könnte sie aus der Zeit um 1870 stammen,

da damals das hölzerne Haus

durch einen stattlichen Steinbau ersetzt

wurde. Ob vorher eine Kapelle aus Holz

stand, ist nicht bekannt. Leider schreibt

Das ehemalige Fischeranwesen mit Kapelle nach einem Gemälde

der Chronist August Koch in seinem

Buch „Kulturbilder aus dem Hachinger

Tale“ sehr wenig über die Kapellen in den

Dörfern.

Die Lebensgeschichte der letzten dort

wohnenden Besitzerin kennen heute

noch ihre Verwandten und die älteren

Bürger von Taufkirchen. Sie wurde 1863

geboren und hieß Anna Niedermeier. Im

Jahr 1882 heiratete sie den Gerbermeistersohn

Karl Ortler aus Bergham. Auf der

Heimfahrt mit dem Fahrrad von München

wurde dieser am 7.10.1900 überfallen

und ausgeraubt. Zwei Tage später starb

er an seinen Verletzungen. Ihr einziges


Kind, der Sohn Karl, fiel

im ersten Weltkrieg bei

Chemin in Frankreich.

In zweiter Ehe war Anna

mit Mathias Fischer verheiratet.

Dieser betrieb

in Taufkirchen, neben

der Landwirtschaft, bis

1910 ein Milchgeschäft.

Er sorgte für den Transport

der Milch, welche

die Bauern in die Stadt

München verkaufen

wollten. Da diese Ehe

kinderlos blieb, nahmen

sie die Tochter von

Annas Schwester, die

in Hohenkammer verheiratet

war, an Kindes

statt an.

Anerkannt und beliebt war die „Fischer

Nanni“ nicht wegen ihres schwierigen

Lebens, sondern weil sie fast 60

Jahre lang als Hebamme in Taufkirchen

wirkte - immer zum Einsatz bereit, tüchtig

und zuverlässig. Sie hatte bereits

1883 mit Erfolg einen Hebammenkurs

mitgemacht. August Koch schreibt in

Anna Fischer

Die neu erbaute Kapelle

den Familienchroniken von Taufkirchen,

die heute in unserem Heimatmuseum

aufbewahrt werden, dass das goldene

Jubiläum, 50 Jahre Hebamme, ein großes

Fest war. Sie hatte damals schon

mehr als 3000 Kindern im Hachinger Tal

auf dem Weg ins Leben geholfen. Eine

große Freude für sie persönlich war es,

dass sie noch als Hebamme die Geburt

ihre Enkeltochter Anneliese im Jahr 1939

erleben durfte. Ein Jahr später verstarb

sie und liegt auf unseren Kirchenfriedhof

begraben.

Als 1970 der Hof und die alte Kapelle an

der Münchener Straße abgerissen wurden,

ließ ihre zweite Enkeltochter Maria

Monika, die Erbin des Anwesens, weiter

rückwärts in ruhiger Lage eine neue

Kapelle nach dem alten Vorbild erbauen.

Diese weihte Herr Pfarrer Maier 1972 ein.

Gotelinde Sutner

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28

Mission: Brücken bauen zur Welt

Arbeitskreis Entwicklung und Frieden

Die Gründung des Arbeitskreises geht auf

das Jahr 1976 zurück, in dem Mitglieder

des Erwachsenenbildungs-Ausschusses

einen Kontakt nach Ajegunle, einem Vorort

von Lagos in Nigeria knüpften. Die im

Pfarrgemeinderat beschlossene Partnerschaft

mit der dortigen Pfarrgemeinde

dauerte bis 1990.

Anfang 1993 begann ein Briefkontakt mit

den Missions-Benediktinerinnen in Brasilien

und seit 1996 eine enge Partner-

Regenwassersammlung von Hausdächern

Schulfrühstück an der Schule Gustavo

Jaramillo, Quito

Ich kann mich noch gut an die Betroffenheit

erinnern, als ich geschildert habe, wie

manche Kinder während des Unterrichts

in den letzten Stunden ohnmächtig wurden,

weil sie seit dem vorhergehenden Tag

nichts gegessen hatten. Spontan wurde

ein „Schulfrühstückskreis für arme Kinder

an der Schule Gustavo Jaramillo, Quito“

gebildet, der bis heute und über 20 Jahre

lang nicht müde wurde, für diese Kinder

zu sorgen. Auf vielfältige Weise hat diese

schaft zu Malhada de Pedras, im Nordosten

Brasiliens.

Durch die ständig große Trockenheit

bedingt, war der größte Wunsch der

Bevölkerung, Hilfe bei der Wasserversorgung

zu erhalten. Hierfür wurde in Abstimmung

mit den Leuten vor Ort ein breites

Spektrum an Aktivitäten unterstützt. Dies

betraf z. B. den Bau von Brunnen mit von

Hand betriebenen Pumpen, Regenwassersammlung

von Hausdächern in Zisternen,

Ausbildung von Leuten als Wasserversorger,

die dort nun als selbstständige

Handwerker ein Einkommen

haben.

Besuche und Gegenbesuche

haben die Partnerschaft

inzwischen sehr vertieft. Die

Finanzierung der Projekte

erfolgt durch Einnahmen aus

Adventskranzverkauf, Fastenessen,

Stern singeraktion,

Pflanzentauschmarkt, sowie

privaten Spenden.

Hildegard Rudolph

und Erwin Remmele

Zuwendung schon Früchte getragen, denn

die Kinder haben nicht nur ein tägliches

Schulfrühstück, sondern, wie die Direktorin

der Schule erzählt, bessere Gesundheit

und mehr Lernkraft vorzuweisen. Das hat

sogar dazu geführt, dass die Kinder dieser

Schule den 3. Platz vor allen anderen

staatlichen Schulen in Quito in verschiedenen

Wettbewerben erringen konnten. Ein

Zeichen, dass mit einer Verbesserung der

Ernährung die jungen Menschen sich gut

entwickeln und auch hoffentlich eine bessere

Zukunft haben.

Familie Schäfer


La Casa del Sol in Quito, Ecuador

So fing es an: Eines Tages stand ein kleiner Schuhputzer

hungrig und bettelnd vor der Tür. Frau Schäfer bot ihm

an, dass er täglich zum Essen kommen kann, wenn er

dafür die Schuhe putzt. Der Bub war begeistert von der

Idee, denn er hatte Hunger.

1987 gründete Frau Schäfer das Selbsthilfeprogramm

„La Casa del Sol“. Sehr bald konnte die erste Kindertagesstätte

gegründet werden. Ein paar Frauen aus dem

Viertel bekamen dadurch ihre erste ordentlich Arbeitsstelle.

Das hieß, dass die Kinder tagsüber betreut werden

konnten, wenn die Mütter in der Arbeit waren.

Inzwischen gibt es im Projekt 4 Kindertagesstätten,

einen Mittagstisch für 50 Kinder, einen handwerklichen

Verein der Strickerinnen, die auf dem Wege der

Eigenständigkeit sind, ein Ausbildungsprojekt einer

Schwesterngemeinschaft in Oyacoto, Unterstützung

bei Operationen und sonstigen schweren Krankheiten

und eine Nähwerkstatt.

Brigitte Monat

Waisen- und Jugenddorf Umudugudu/Musha in Ruanda

Vor 25 Jahren ging Pater Hermann Schulz nach

Ruanda und gründete ein Jugenddorf für Kinder. Daraus

wurde 1994 das Waisen- und Jugenddorf Umudugudu/Musha,

in dem heute 250 Kinder leben. Sie

gehen in den Kindergarten, zur Grund- und Hauptschule

und seit Februar 2003 auch in unsere eigens

errichtete Oberschule.

Webwerkstätten für Leprakranke in Indien

Christiane Hans

Die Münchnerin Agnes Kunze gründete im indischen

Bundesland Uttar Pradesh Selbsthilfewerkstätten für

Leprakranke. Daraus entwickelte sich das Projekt

Kurukshetr Mandal (KKM), das inzwischen mehrere

Dörfer umfasst.

Marlies Westermeyer

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30

Pfarrjugend

Kinder, Jugend und Ministranten

Pfingstfreizeit

An Pfingsten 2012 fand wieder die traditionelle

Ministrantenfreizeit in Siegsdorf

statt, die schon mehrere Jahre von Benny

Madan gemeinsam mit den Jugendleitern

vorbereitet wurde.

Das Wetter war uns dieses Jahr sehr

gewogen. Vier Tage fast keine Wolke am

Himmel. Deshalb wurde jede Menge Fußball

und Basketball gespielt. Der Spürsinn

und das kirchliche Fachwissen der Ministranten

wurden bei der Saujagd (so eine

Art Schnitzeljagd) dringend gebraucht.

Der Höhepunkt (zumindest für die meisten)

war ein Halbtagesspiel im Ort Siegsdorf.

Dabei mussten die Gruppen spezielle

Gegenstände ertauschen. Doch die

einzigen Tauschmittel waren ein Apfel

und ein Ei. Aber die Ministranten klingelten

einfach munter drauf los und hatten

schon bald Früchte für einen Obstsalat,

Schreibutensilien, Kleidung und Kosmetikartikel

zusammen. Alle hatten total viel

Spaß. Abgerundet wurde unsere Pfingstfreizeit

von einer gemeinsamen Andacht

und einem Rückblick.

Auch 2013 wird unsere Pfingstfreizeit wieder

stattfinden, diesmal sogar einen Tag

länger (von Freitag bis Dienstag), damit

auch Kaplan Arnold am Pfingstmontag

die Möglichkeit hat, dazu zu kommen,

um mit uns gemeinsam die Hl. Messe zu

feiern.

Kinderaktionstage

Stefanie Heimrath

„Gottes gute Schöpfung.“ So lautete

das Thema eines Kinderaktionstages im

Herbst diesen Jahres in unserer Pfarrei.

Über 30 Kinder folgten der Einladung von

Diakon Schwinn und seinem Team, um

zu erfahren, wem wir das Leben auf Erden,

auch unser eigenes, zu verdanken

haben. Die Kinder bauten zum 1. Schöpfungsbericht

ein herrliches Bodenbild auf

und entzündeten zu jedem Tag eine Kerze

an einer Menora.

Anschließend tobten sich die Kinder unter

Anleitung von zwei Pfarrjugendlichen im

Garten bei Spielen aus. Nach einer Stär-


kung aus Obst und Gemüse gestalteten

die Kinder in fünf Gruppen die fünf Kontinente

der Erde. Das Kunstwerk wurde

dann zu einer kurzen Abschlussandacht

mit in die Kirche genommen. Dort feierten

sie gemeinsam mit den bereits eintreffenden

Eltern ein kurze Andacht, um den

Kinderaktionstag mit einem Dankgebet

und -lied zu beenden.

Dies war nur einer von vier Kinderaktionstagen,

die in diesem Kirchenjahr in

der Pfarrei statt fanden. Das Projekt, das

es nun seit einem Jahr gibt, und als Zielgruppe

die Kinder im Grundschulalter im

Auge hat, ist gut angelaufen und erfreut

sich großer Beliebtheit. Das Organisationsteam

konnte neue Helfer gewinnen,

was auch notwendig war, da zu den letzten

Kinderaktionstagen auch die Anzahl

der teilnehmenden Kinder angestiegen

ist. Besonders erfreulich ist, dass beim

Kinderaktionstag die Pfarrjugend mit eingebunden

ist, und zwischendurch die

Kinder mit Spielen beschäftigt.

Bis in die Jerusalemgemeinde ist der

Kinderaktionstag bekannt geworden, so

dass diese sich dem Projekt anschließen

wollen. Im Frühjahr 2013 wird der Kinderaktionstag

in der Pfarrei St. Johannes,

aber mit Unterstützung der Jerusalemgemeinde

organisiert und veranstaltet.

Zeltlager in St. Anna, Thalhausen

Brigitte Matheis

Das diesjährige Thema des Zeltlagers war

„in 80 Tagen um die Welt“. Nach der Ankunft

mit dem Bus am Sonntag mussten

die Kinder selber mit ihrem Gruppenleiter

die Schlafzelte aufbauen. Am nächsten

Tag gab es dann ein Spiel, dass an einem

Thema orientiert war. Es gab Stationen, an

denen Rätsel gelöst werden mussten, um

weiter zur nächsten Station zu kommen.

Jeden Abend, nach dem leckeren Abendessen,

wurden dann am Lagerfeuer viele

bekannte Lieder gesungen. Ab 22 Uhr war

dann jeweils für zwei Stunden eine Nachtwache

eingeteilt, welche die Fahne der

Pfarrei St. Georg bewachen sollte, was

aber oft schief ging.

Ein besonderes Highlight war die

Lagerolympiade mit vielen lustigen Spielen.

Eine gut organisierte „Saujagd“ von

Barbara und Bella sowie ein Nachtplanspiel

rundeten das Programm ab. Am

Ende der Woche, nach dem Abbau der

Zelte, gab es die letzte Mahlzeit aus der

Küche und dann fuhren die Kinder wieder

mit einigen Gruppenleitern mit dem Bus

nach Taufkirchen. Alle waren müde und

freuten sich auf ihr Bett.

Hiermit möchte sich die ganze Zeltlagergruppe

nochmals bei Elisabeth Dorn,

die uns leider im September nach dem

Zeltlager verlassen hat, bedanken für ihre

jahrelange Unterstützung bei der Organisation

und wünscht ihr auf diesem Weg

alles Gute für die Zukunft. Wir freuen uns

aber alle schon auf das nächste Zeltlager

mit neuen Gesichtern und hoffentlich

genauso viel Spaß.

Lars Pietsch

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32

Geburtstags-Besuchsdienste

Eine Freude für die Älteren unter uns

Engagierte Taufkirchner besuchen alle

Senioren der Pfarrei St. Johannes d. T. zu

ihrem 75. Geburtstag, sowie jährlich ab

dem 80. Geburtstag. Als kleine Aufmerksamkeit

erhalten die „Geburtstagskinder

von der Pfarrei einen Glückwunschbrief

und Blumen.

Aber viel wichtiger ist bei den Senioren,

die oft nur einen kleinen Verwandten- und

Bekanntenkreis haben, der Besuch - die

geschenkte Zeit. Im Laufe der Jahre hat

sich auf diese Weise oft eine freundschaftliche

Beziehung zwischen den Besuchten

und den Besuchern aufgebaut.

Alle Frauen und gerne auch Männer, die

sich dem Kreis der etwa 20 Helferinnen

anschließen möchten, sind herzlich willkommen.

Anna Dombrowski

Rosmarie Kaminski gratuliert Frau Edeltraud

Kaluza zum 83. Geburtstag

Pfarrer Fried im Kreis der ehrenamtlichen Geburtstags-Helferinnen


Brigitte Brennauer, Leiterin des Besuchsdienstes

St. Georg, überreicht einer Jubilarin ein Geschenk.

Seit dem Jahr 1980 gibt es in St. Georg

den Geburtstagsbesuchsdienst für

Senioren. Um die Organisation kümmerten

sich nacheinender Frau Glückstein,

Herr Dittert und Frau Kranwetvogel. Seit

Herbst 2006 liegt die Organisation und

Einteilung für diesen Besuchsdienst nun

in meiner Hand.

Der Arbeitskreis besteht derzeit aus

19 Frauen. Man trifft sich im Abstand

von zwei Monaten zum Erfahrungsaustausch

und der Vorbereitung zur praktischen

Durchführung der einzelnen Besuche.

Wichtige Informationen erhält der

Besuchsdienst vom „Arbeitskreis Soziales“

des Pfarrgemeinderates St. Georg.

Als Mitglied im Arbeitskreis „Soziale

Dienste Taufkirchen“, einem Zusammen-

schluss aller sozialen Dienste in

Taufkirchen, leitet er Informationen

an den Besuchsdienst weiter.

Derzeit besuchen die Mitglieder des

Besuchsdienstes – nach Anmeldung

– jedes Geburtstagskind zum

75. und 80. Geburtstag und zu

jedem weiteren neuen Lebensjahr

und überbringen einen persönlichen

Brief mit Glück- und Segenswünschen

von Herrn Pfarrer Fried,

sowie ein kleines Geschenk.

Oft ist jedoch für die Jubilare wichtig,

dass sie sich mit freundlichen

und verständnisvollen Menschen

unterhalten, die zuhören können.

Manchmal ergibt es sich, dass Hilfe

weiter vermittelt werden kann, oder

dass die Besuchten wichtige Informationen

aus dem Bereich Soziales

erfahren. Die Verknüpfung von

Nützlichem mit Angenehmem ist für die

Helferinnen des Arbeitskreises Ansporn,

ihre Tätigkeit mit Freude fortzusetzen.

Wichtige Termine zu Beginn 2013

Brigitte Brennauer

• 4.-6.1.: Sternsingeraktion St. Georg

und St. Johannes

• 26.1.: Pfarrfasching St. Johannes

• 3.2.: Einführungsgottesdienst

Pfarrverband in St. Georg

• 10.3.: Fastenessen St. Johannes

• 15.3.: Kinderaktionstag St. Johannes

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Caritas

Erziehungsberatungsstelle Taufkirchen

mit neuer Adresse:

Lindenring 56, 82024 Taufkirchen

Wir kümmern uns um die Sorgen von

Eltern, Kindern und Jugendlichen im

Landkreis München.

Weitere Infos unter Spendenkonto:

www.caritas-taufkirchen.de Kreissparkasse, BLZ 702 501 50

Kontonummer: 380 480 400

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Taufkirchen

Wir sind eine Beratungsstelle des Caritasverbandes der Erzdiözese München und

Freising e. V. und stehen als Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene,

Mütter, Väter und alle, die sich verantwortlich für Heranwachsende fühlen, zur

Verfügung. In Gesprächen, Beratungen und / oder Therapien suchen wir gemeinsam

nach Ressourcen und Bewältigungsmöglichkeiten und laden Sie ein, alternative Perspektiven

zu entwickeln und neue Wege auszuprobieren.

Die Erziehungsberatungsstelle steht allen Menschen offen, unabhängig von ihrer Nationalität,

Glaubenszugehörigkeit oder Weltanschauung. Die MitarbeiterInnen unterliegen

der Schweigepflicht. Für die ratsuchenden Familien entstehen derzeit keine Kosten.

Anmeldung unter (089) 612 2501 in unserem Sekretariat: Mo - Fr, 8 - 13 Uhr. Die

Beratungsstelle ist auf Zuwendungen angewiesen und freut sich sehr über jede Spende.

Von links: Bettina Hermann, Diana Beyer (Fachdienstleitung), Dr. Corinna Warnhoff,

Beatrix Ehler, Isabel Schröder, Barbara Bauer und Oliver Watzal


Malteser

» Zaubern Sie

ein Lächeln.«

Seit September 2012 organisiert der Malteser

Hilfsdienst e.V. Taufkirchen den ehrenamtlichen

Besuchs- und Begleitungsdienst.

Mit unserem kostenlosen Dienst möchten

wir Senioren, alleinstehenden, aber auch

kranken und behinderten Menschen Freude

und Abwechslung in ihren Alltag bringen.

Wir begegnen ihnen in ihren eigenen

vier Wänden oder im Altenheim. Dabei kann

man bereits mit einem geringen Zeitaufwand

von ein bis zwei Stunden pro Woche viel

Malteser Hilfsdienst e.V.

Tölzer Straße 10 a • 82024 Taufkirchen • Tel.: 0172 / 928 42 32

ehrenamtlicher.besuchsdienst@malteser-taufkirchen.de

www.malteser-taufkirchen.de

ehrenamtlicher Besuchs- und Begleitungsdienst

Infoabende:

Dienstag, 22. Januar 2013 oder

Dienstag, 26. Februar 2013

jeweils um 18.00 Uhr im Malteserhaus

Tölzer Straße 10 a, Taufkirchen

Gutes tun. Es geht bewusst nicht um hauswirtschaftliche

und fi nanzielle Hilfen oder

ambulante Krankenpfl ege. Vielmehr steht

die menschliche Nähe im Mittelpunkt. Zum

Beispiel unterbrechen wir das Alleinsein der

Menschen mit Spielen oder Spaziergängen.

Auch Vorlesen oder Zuhören wird gerne angenommen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, ehrenamtlich

tätig zu werden? Dann kommen Sie zu

unserem Infoabend. Wir freuen uns auf Sie!

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Sekretariate im Pfarrverband

Beate Leitner (Dekanats-Sicherheitsbeauftragte)

Sekretariat St. Johannes • Münchener Str. 10

Öffnungszeiten:

Mo u. Mi 9-12 Uhr,

Fr 9-11 Uhr

Tel. (089) 612 1468

Fax (089) 614 9746

• Partei­, Telefon­ u. Mailverkehr

• Postbearbeitung

• Anmeldungen für Taufen, Trauungen

u. Bestattungen

• Öffentlichkeitsarbeit

• Meldewesen, Statistik

• Pfarrheimbelegung

Pfarrbriefverteilung

• Dekanatskorrespondenz

• Caritas

Karin Strubl (Beauftragte

der MAV)

Inge Reiter

Kein Parteiverkehr

• Buchhaltung

St. Johannes

• Friedhofsverwaltung

St. Johannes

• Inventarisierung

• Archivierung

Pfarrbriefverteilung

• Zuschüsse

Sekretariat St. Georg • Lindenring 56

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do 14-16 Uhr,

Fr 10-12 Uhr

Tel. (089) 44 45 46 - 0

Fax (089)44 45 46 - 10

• Partei­, Telefon­ u. Mailverkehr

• Postbearbeitung

• Anmeldungen für Taufen, Trauungen

u. Bestattungen

• Gottesdienstordnung

• Meldewesen, Statistik

• Pfarrheimbelegung

Pfarrbriefverteilung

• Korrespondenz

(Buchhaltung u. Rechnungslegung bis

zur Übergabe)

Carola Tischner (Dekanats-

Datenschutz beauftragte)

Kein Parteiverkehr

• Buchhaltung

St. Georg

• Haushaltsplanung

• Verwaltung/Buchhaltung

KiTas St. Georg I/II

• Vermietungen/Kegelbahn

• Zuschüsse

• Baumaßnahmen

• Versicherungen

• Pfarrheimabrechnung


Homepage des Pfarrverbands

www.pfarrverband-taufkirchen.de

Wir sind dabei, die bisherige St. Johannes Homepage für die Erfordernisse eines

Pfarrverbands umzustellen. Das bedingt eine Erweiterung der Themenbereiche und

eine andere Struktur im Aufbau der einzelnen Seiten.

Unsere Pfarrverbands-Homepage ist unter der obigen Adresse zu erreichen. Sie können

aber auch die bisherige Adresse der St. Johannes Homepage verwenden; in

diesem Fall werden Sie automatisch weitergeleitet.

Klicken Sie hier, dann erreichen Sie den Teil, der

alle Themen umfasst, welche beide Pfarreien

betreffen - z. B. die „Gottesdienstordnung“.

Klicken Sie hier, dann erreichen Sie die Seiten,

welche spezielle Themen von St. Johannes behandeln

- z. B. „Pfarrkirche“.

Diese Themen sind von jeder Seite aus direkt

wählbar. Nützen Sie „Suchen“, um in einem

Stichwortverzeichnis ein gewünschtes Thema

schnell zu finden.

Wenn Sie hier klicken, werden Sie auf die bisherige

Homepage von St. Georg umgeleitet.

Langfristig soll diese ebenfalls in die Pfarrverbands-Homepage

integriert werden.

Eine sog. Navigationsleiste erscheint

links oben auf jeder Seite, zu der Sie

sich „durchgeklickt“ haben (ausser auf

der START-Seite). Das soll Ihnen helfen,

sich schnell darüber zu orientieren, wo

Sie sich gerade befinden. Zu Seiten, die

unterstrichen sind, können Sie direkt zurückspringen, indem Sie darauf klicken.

Geben Sie mir bitte Bescheid, wenn Sie Fehler entdecken, eine Anregung zur Verbesserung

oder sonst eine Frage zur neuen Homepage haben. Meine Adresse finden Sie

im Impressum, Ihr Webmaster.

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Durch die Taufe in die Kirche aufgenommen

im Jahr 2012

Bäuerle Jakob Korbinian

Cescati Dorian Paul Josef

Deml Fabian

Didovic Sophie

Eckhold Anna-Sophie

Erdmann Emely

Erdmann Felix

Fortaner Julian Elias

Frost Lea Angelina

Gaudlitz Julian

Geyer Anna Lea Emilia

Gottinger Katharina

Griffin Mayla Sophia

Gundl Benedikt Andreas

Harms Lena Vanessa

Hippler Nala Mariluna

Kisla Fiona

König Yara

Kremser Samira Sophie

Kremser Janina Melissa

Kremser Pascal Emanuel

Longo Luisa Angelina

Löwig Laurenz Jacob

Ney Florian Michael

Pohle Sarah Lea

Preiß Severin Andreas

Riediger Leopold Valentin

Saffer Raphael

Schnaiter Leonie

Schwarz Amelie Nikita

Schwarz Hector Achille Joep Adrian

Schweiger Marie Katharina

v. Hundelshausen Fabian

van Renen Nick-Maximilian

Wegener Vivien Marie

Weigert Lisa Sophie

Wilhelm Anton Felix

Xavier Elisa Lucia


In die Ewigkeit Gottes heimgerufen

Lindner, Werner 76 J. 9.11.11

Abram, Maria 81 J. 9.11.11

Bayer, Emma 91 J. 12.11.11

Müller, Katharina 85 J. 16.11.11

Kollinger, Wolfgang 49 J. 6.12.11

Hanfstängl, Elfriede 67 J. 12.12.11

Gilg, Emma 83 J. 21.12.11

Binsteiner, Jakob 54 J. 23.12.11

Bartnick, Wilhelmine 77 J. 3.1.12

Sperl, Renate 75 J. 7.1.12

Mayr, Babette 89 J. 8.1.12

Nunhofer, Maria 83 J. 8.1.12

Hertz, Kurt 92 J. 11.1.12

Langer, Heinz 82 J. 13.1.12

Kuppek, Tobias 78 J. 16.1.12

Feldmeier, Maria Magd. 80 J. 17.1.12

Peter, Katharina 90 J. 25.1.12

Kneipp, Rosa 90 J. 12.2.12

Schildmann, Auguste 90 J. 14.2.12

Himsl, Kreszenz 90 J. 14.2.12

Frey, Jakob 87 J. 24.2.12

Göttlinger, Erna 86 J. 25.2.12

Strnisko, Leopold 92 J. 1.3.12

Greweling, Benno 102 J. 2.3.12

Koch, Rudolf 78 J. 2.3.12

Neubauer, Gerhard Dieter 75 J. 3.3.12

Habernickel, Dr. Valentin 87 J. 5.3.12

Stumpf, Margareta Maria 83 J. 11.3.12

Lang, Margareta 79 J. 15.3.12

Marcinek, Pia Alma 92 J. 26.3.12

November 2011 - Oktober 2012

Dörr, Leonhard 85 J. 7.4.12

Schmidt, Ursula 83 J. 7.4.12

Duschl, Josef 76 J. 7.4.12

Köhler, Marianne 77 J. 8.4.12

Klausmann, Bianca Emilia 89 J. 10.4.12

Mayer, Auguste 81 J. 15.4.12

Hutzelmann, Walter Ernst 70 J. 16.4.12

Geromiller, Franziska 84 J. 1.5.12

Werker, Katharina 92 J. 5.5.12

Reischl, Elfriede 85 J. 8.5.12

Botta, Anneliese 91 J. 15.5.12

Frank, Willibald 93 J. 25.5.12

Saller, Babette 87 J. 4.6.12

Vu, Van Vinh 64 J. 4.6.12

Bahn, Franz Jakob 82 J. 15.6.12

Graf, Erika 70 J. 18.6.12

Meule, Albert Johann 69 J. 19.6.12

Pelzer, Emma 92 J. 4.7.12

Hornsby, Berthold Lee 64 J. 5.7.12

Maurer, Gerhard 47 J. 7.7.12

Jurkowitsch, Erna 72 J. 12.7.12

Graf, Anton 87 J. 19.7.12

Weißenbacher, Maximilian 65 J. 21.7.12

Roch, Richard 81 J. 21.7.12

Röhrl, Barbara 78 J. 22.7.12

Lindenauer, Artur 77 J. 24.7.12

Ortler, Rosalia 90 J. 26.7.12

Kretschmann, Alois 71 J. 30.7.12

Gerstl, Gabriele 89 J. 4.8.12

Thunn, Rosa 92 J. 4.8.12

Prechsl, Margareta 77 J. 7.8.12

Huber, Erna 90 J. 11.8.12

Mayr, Peter 83 J. 17.8.12

Röck, Viktoria 93 J. 31.8.12

Wallach, Franziska 87 J. 2.9.12

Wißgott, Gisela 67 J. 4.9.12

Butter, Frieda 81 J. 10.9.12

Schiestl, Marianne 71 J. 13.9.12

Grawisch Else 85 J. 13.9.12

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40

Liebe Leserin, lieber Leser dieses Pfarrbriefes,

ohne Sponsoren geht nichts! Auf den folgenden Seiten finden Sie deshalb

Anzeigen von Taufkirchner Betrieben. Diese bestreiten durch die

Bezahlung der Anzeigen einen großen Teil der Kosten und ermöglichen

damit erst das Erscheinen eines Pfarrbriefes.

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IMPRESSUM

Pfarrbrief Advent 2012

Herausgeber

PV Taufkirchen b. München

Postfach 1353

82024 Taufkirchen

E-Mail

pv-taufkirchen@ebmuc.de

Internet

pfarrverband-taufkirchen.de

Redaktion

Geistl. Rat Helmut Fried

Georg Fischer

Ernst Rampf

Design und Layout

Ernst Rampf

Titelbild u. Mittelseite

Leonhard Roman Christl

Druck

Fritz Kriechbaumer

Auflage: 8000 Exemplare

Pfarrseelsorge

Pfarrer Geistl. Rat Helmut Fried, Dekan

Kaplan Dominik Arnold

Diakon (Altenseelsorge) Siegfried Schwinn

Diakon Thomas Neuhaus

Vikar P. Lothar Jenders SJ

Vikar Gerhard Hifinger, OStR

Sekretariate

St. Georg Karin Strubl

Buchhaltung Carola Tischner

Tel. (089) 44 45 46 - 0

Fax (089) 44 45 46 - 10

St. Johannes d. T. Beate Leitner

FH-Verwaltung Inge Reiter

Tel. (089) 612 1468

Fax (089) 614 9746

Kirchenmusiker / Chorleiter

St. Georg Pascal Caldara

St. Johannes d. T. Claus Blank

Mesner / Hausmeister

St. Georg Thomas Vass

St. Johannes d. T. Miron Kanjuga

Kirchenpfleger

St. Georg Hans-Bernhard Brockmeyer

St. Johannes d. T. Jakob Glas

Pfarrverbandsrat-Vorsitzende

St. Georg Willibald Kaiser

St. Johannes d. T. Willibald Wagner

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