Weiltalweg - Taunus

taunus.info

Weiltalweg - Taunus

Weilrod

D

ie Gemeinde Weilrod

besteht aus

13 Ortsteilen mit

vielen restaurierten Fachwerkhäusern

und ursprünglichem

Charakter.

Kaum dass Sie Weilroder

Gebiet betreten, treffen

Sie auch schon auf die erste

Sehenswürdigkeit: die

Kirchenruine Landstein.

Weiter geht es nach Altweilnau

mit der Burgruine

in der Nähe des Weges und

nach Neuweilnau mit dem

Schloss. Von beiden Punkten

aus haben Sie eine

wunderschöne Aussicht in

das Tal. In Rod an der Weil lohnt sich ein Besuch des ältesten

bewohnten Pfarrhauses Hessens aus dem 14. Jahrhundert,

auch wenn es dabei ein Stück steil bergauf geht. Etwas ab vom

Weg sind in Hasselbach der historische Eichelbacher Hof, die

Vogelburg und die Barockkirche St. Margaretha sehenswert.

Gemeinde Weilrod

Telefon (0 60 83) 9 50 90

www.weilrod.de

rathaus@weilrod.de

WEILTALWEG

Durch den Taunus

wie vor Hunderten

von Jahren

Wenn vor langer Zeit Menschen durch den Taunus

reisten, war dies mit jeder Menge Abenteuer verbunden.

Dunkle Wälder, weite Strecken und nur

gelegentlich begegnete man anderen Reisenden.

Abends dann gemütliche Gasthöfe mit prasselndem Feuer und

deftigen Speisen, in deren Schutz man die Nächte verbrachte.

Auf dem Weiltalweg können Sie sich in diese Zeit zurückversetzt

fühlen und leicht vergessen, in welchem Jahrhundert Sie sich

wirklich befi nden. Dabei geht es immer an der Weil entlang, von

der Quelle im Hochtaunus bis zur Mündung in die Lahn. Anfangs

vom Roten Kreuz bei Schmitten nach Weilmünster durch tiefe

Wälder und wilde Natur bergauf und bergab, dann gemütlich auf

romantischem Weg weiter bis zur Lahnstadt Weilburg. Der reizvolle

Freizeitweg ist insgesamt etwa 47 Kilometer lang, für Wanderer

und Radfahrer erschlossen und führt an Orten mit interessanten

Sehenswürdigkeiten und guter Gastronomie vorbei.

WANDERSCHUH UND STOLLENREIFEN:

WEGBESCHAFFENHEIT

Im Großen und Ganzen führt der Weiltalweg von

der Quelle der Weil bis zu deren Mündung bergabwärts.

Der Höhenunterschied liegt insgesamt

bei 560 Metern auf etwa 47 Kilometer Strecke.

Klingt gemütlich und ist es auch größtenteils.

Trotzdem sollten Sie nicht gänzlich unvorbereitet

starten. Denn vor allem der erste Teil des Weges im Hochtaunus

führt durch tiefen Wald und weist gelegentliche kurze Anstiege

und Gefälle auf. Diese erfordern ein wenig Kraft und Kondition,

sind zu Fuß mit normalem Gepäck aber problemlos zu bewältigen.

Für Radfahrer ist hier aufgrund der Bodenbeschaffenheit jedoch

eine breitere Bereifung mit Profi l oder Stollen sehr empfehlenswert.

Eine Federgabel ist kein Muss, aber sicher angenehm. Auch

bei bester Pfl ege des Weges kann es während und nach Regenfällen

zu glitschigen oder ausgewaschenen

Stellen kommen, weshalb eine sichere

Fahrradbeherrschung von Vorteil

ist. Auf dem Weiltalweg hat eben noch

die Natur das Sagen – was eine Tour ja

so abenteuerlich und reizvoll macht.

Grävenwiesbach

D

ie totale Taunusidylle

erwartet

Sie in Grävenwiesbach,

das über

Heinzenberg mit dem

Weiltalweg verbunden

ist. Ein idealer Einstiegs-

oder Endpunkt

für eine Tour, da von

hier die Taunusbahn

nach Bad Homburg

fährt. In Grävenwiesbach

gibt es – außer

der sehenswerten Barockkirche

und den

Wildschwein-Spezialitäten im gutbürgerlichen Gasthof in der

Nähe des Bahnhofs – so gut wie nichts, was Sie von der Natur des

Taunus ablenkt. Die schönen Ausblicke ins Weiltal; die Luft, die

noch nach Wald und Wiese riecht; und wenn Sie genau hinhören,

das Rauschen der Grashalme und das plötzlich viel langsamere

Ticken Ihrer Uhr. Inmitten alldessen können Gruppen nach Voranmeldung

im Hochseilgarten ihren Zusammenhalt stärken und

so manches kleine oder große Abenteuer bestehen.

Gemeinde Grävenwiesbach

Telefon (0 60 86) 9 61 10

www.graevenwiesbach.de

gemeinde@graevenwiesbach.de

GENIAL EINFACH: DER WEILTALBUS

Die Rückreise nach einer Tour auf dem gesamten

WEILTALBUS

Weiltalweg ist für Wanderer und Radfahrer genauso

genial einfach wie ihn in kürzere Etappen

einzuteilen. Von Mai bis Oktober fährt an Sams-,

Sonn- und Feiertagen der Weiltalbus auf der Weilstraße

L3025, die der Rad- und Wanderweg immer wieder kreuzt.

Die mit Fahrradanhänger ausgestattete Linie 245 pendelt dabei

zwischen der Endhaltestelle der U3 „Oberursel-Hohemark“ am

Taunus-Informationszentrum und dem Bahnhof in Weilburg. Es

gelten die Tarife des RMV, die Fahrradmitnahme ist kostenlos.

Aufgrund der begrenzten Kapazitäten werden Radwandergruppen

ab 3 Personen um Voranmeldung gebeten. Kontaktdaten und Informationen

zu den Fahrzeiten sowie den Haltestellen entnehmen Sie

bitte dem Flyer des RMV zum Weiltalbus.

Der Weg im Detail

Das Rote Kreuz liegt an der L 3025 aus Richtung Königstein nach

Schmitten. Hier – in unmittelbarer Nähe der Weilquelle – beginnt

der Weg, der Sie entlang des Naturschutzgebietes „Reifenberger

Wiesen“ zunächst nach Oberreifenberg bringt.

Nach Überquerung der Siegfriedstraße (L3276) biegt der Weg

ca. 300 m rechtwinklig links ab und folgt dem Schmittgrund ins

Weiltal. Wieder muss mit der L3025 eine kleine Straße überquert

werden, dann geht es an der Freizeitanlage „Oberes Weiltal“

nach Schmitten.

Wenn Sie in Schmitten der Markierung folgen, kommen Sie

zurück an die Weil und entlang des Flusslaufs nach Dorfweil,

Brombach und Hunoldstal.

Im Ort gelangen Sie auf der Anspacher Straße zum Ortsausgang,

wechseln über die L3025 auf die linke Seite des Weiltals,

folgen der Straße ein Stück in Richtung Treisberg. Ein – steiler

– Anstieg von 1 km führt Sie oberhalb der „Burg Weilstein“ zum

Marktflecken Weilmünster

Telefon (0 64 72) 9 16 90

www.weilmuenster.de

rathaus@weilmuenster.de

Weilmünster

P W

lötzlich lichtet sich

der tiefe Wald und

lässt die Sonne auf

Weilmünster scheinen,

einen mittelalterlichen

Marktfl ecken, der heute

aus 12 Ortsteilen besteht

und für seine traditionellen

Heimatfeste

bekannt ist. Hier hören

Sie im Heimatmuseum

während einer Führung

nette Geschichten. Vom

Kirbergturm überblicken

Sie den gesamten Ort

und das Freibad, das Sie zu einer Erfrischung einlädt. Nicht weit

entfernt vom Weiltalweg liegt der Möttauer Weiher mit seinen

Grillstellen, Wassertretanlagen und der Möglichkeit, Tagesangelscheine

zu erwerben. Und in Laubuseschbach freut sich die

bekannte Kelterei Heil auf Ihren Besuch.

Forsthaus Landstein. Nach einer

Zickzack-Passage, die dank der guten

Beschilderung leicht zu meistern

ist, überqueren Sie in einem

Seitental der Weil den Niedgesbach

und fahren zurück ins Weiltal.

Der Weil folgend erreichen Sie die

B275 und kommen an der Mappesmühle

vorbei zum Ortsrand

von Neuweilnau. Mit leichtem Gefälle geht es zur Erbismühle

und zur L3025, die überquert werden muss. Ein kurzer

Anstieg, dann biegt der Weg links ab, Sie können aber auch

geradeaus über den Aussichtspunkt „Weiltalblick“ wieder

zum Weiltalweg wandern oder radeln. Den Linksabbieger erwartet

ein kurzes und steiles Wegstück. Im Tal angekommen,

geht es direkt nach Rod an der Weil.

Am Ortsausgang links geht es über eine kleine Brücke am

Schwiederweiher vorbei weiter nach Emmershausen. Jetzt

führt der Weiltalweg durch enge, verwinkelte Gässchen am

Ortsrand und über die K739 zur Runkelsteiner Mühle.

An der engsten Stelle des Weiltals erwarten Sie drei Brücken

über die Weil, dann geht es an Winden vorbei und unterhalb

von Heinzenberg nach Audenschmiede.

Nahe der Weil und teilweise im Wald verläuft der Weg in den

Ort Weilmünster hinein. Immer der Beschilderung folgend

kommen Sie nach Lützendorf.

Jetzt verläuft der Weg auf einer alten Bahntrasse nach Ernsthausen,

dort führt die Strecke ein Stück über die Dorfstraße

und dann wieder zurück zur alten Bahntrasse. Immer weiter

führt Sie der Weiltalweg nach Essershausen und Freienfels,

meist auf der Bahntrasse.

An schroffen Felsen vorbei, neben der noch naturnahen Weil,

geht es bis zur Mündung in die Lahn bei der Guntersau. Dort

bindet der Weiltalweg an den Leinpfad entlang der Lahn an.

Der Leinpfad ist zugleich der Radfernweg R7. Flussaufwärts der

Lahn folgend gelangen Sie nach etwa 1 km in die barocke Residenzstadt

Weilburg, fl ussabwärts geht es in Richtung Rhein.

Weinbach

enn Sie im

Mai unterwegs

sind

und nach Weinbach

kommen, kann es passieren,

dass Sie sich

plötzlich um Jahrhunderte

in die Vergangenheit

versetzt fühlen.

Denn direkt oberhalb

des Weiltalwegs thront

im Ortsteil Freienfels

die Burgruine, die Jahr

für Jahr Schauplatz des

größten Mittelalterlagers

in Europa ist. Im Freibad können Sie sich im Sommer

Abkühlung verschaffen. Und ein wenig entfernt vom Weg im

Ortsteil Elkerhausen beherbergt die ehemalige Wasserburg

das sehenswerte Museum für zeitgenössische Kunst.

Gemeinde Weinbach

Telefon (0 64 71) 9 43 00

www.weinbach.de

info@gemeinde-weinbach.de

Schmitten im Taunus

D

er Höhepunkt gleich am Anfang:

Schmitten, die am höchsten gelegene

Gemeinde des Taunus. Hier,

am Roten Kreuz nahe der Weilquelle,

beginnt der Weiltalweg. Und hier zeigt

der Taunus sich auch gleich von seiner

besten Seite. Reine Luft, herrlicher Wald,

ursprüngliche Natur und jede Menge

schöner Sehenswürdigkeiten. Ganz in

der Nähe des Startpunkts liegt auf 881

Metern der höchste Gipfel des Taunus,

der Große Feldberg, mit Hessens ältester Falknerei und dem

phantastischen Weitblick vom Aussichtsturm des Taunusklubs.

Ein Besuch der Burgruine im Ortsteil Oberreifenberg aus dem

12. bis 14. Jahrhundert mit ihrem mächtigen, runden Bergfried

führt Sie zwar ein Stück vom Weg weg, lohnt sich aber. Auch

an der beeindruckenden Kirche St. Karl Borromäus im Ortskern

von Schmitten kommen Sie fast direkt vorbei. Zudem empfi ehlt

sich ein Abstecher auf den Treisberg, wo Sie den Aussichtsturm

„Pferdskopf“ besteigen und in einem Café oder Restaurant bei

herrlichem Blick eine Stärkung zu sich nehmen können.

Tourismus- und Kulturverein Schmitten e.V.

Parkstraße 2

61389 Schmitten im Taunus

Telefon (0 60 84) 46 23

tourismus@schmitten.de

www.schmitten.de

Weilburg

D

ie barocke Residenzstadt

liegt am

niedrigsten Punkt

des Weiltalwegs und bildet

trotzdem einen echten

Höhepunkt und somit

würdigen Abschluss Ihrer

Tour. Das Stadtbild von

Weilburg ist geprägt von

der Schlossanlage und

dem Schlosspark sowie

von der Lahnschleife, die

sich um die Stadt zieht,

bzw. dem 1847 eröffneten

und in Deutschland

einmaligen Schifffahrtstunnel.

Sehenswert sind

das Bergbau- und Stadtmuseum im ehemaligen Kanzleigebäude

des Schlosses. Etwas außerhalb Weilburgs befi nden

sich die Kubacher Kristallhöhle mit Höhlenhaus und Steine-

Freilichtmuseum und der Tierpark im ehemaligen Jagdpark

des Grafen zu Nassau-Weilburg.

Tourist-Info Weilburg

Telefon (0 64 71) 3 14 67

www.weilburg.de

tourist-info@weilburg.de


Weilburg

• Schlossanlage und Schlosspark

• Schifffahrtstunnel

• Bergbau- und Stadtmuseum

• Kubacher Kristallhöhle

• Tiergarten

Turmschmiede

Pfarrgasse 7

35781 Weilburg

Telefon (0 64 71) 16 61

Di.–So.: 11.00–23.00 Uhr

Weinbach

• Burgruine in Freienfels

• Freibad in Weinbach

• Wasserburg und Museum für

zeitgenössische Kunst in Elkerhausen

Bahnhof – Das Gartenlokal

Mühlwiese 15

35796 Weinbach-Freienfels

Telefon (0 64 71) 49 01 58

Fr.: 19.00–21.30 Uhr

So.: 11.00–19.30 Uhr

Weilmünster

• Heimatmuseum in Weilmünster

• Kirbergturm in Weilmünster

• Freibad in Weilmünster

• Möttauer Weiher

• Kelterei Heil in Laubuseschbach

Landgasthaus Einhaus

Einhaus 1

35789 Weilmünster

Telefon (0 64 72) 83 13 90

Di.–Sa.: 17.30–22.00 Uhr

So.: 11.30–14.00 Uhr und 17.30–22.00 Uhr

Eiscafé „Santin“

Hauptstraße 16

35789 Weilmünster

Telefon (0 64 72) 89 36

Taunus-Informationszentrum

Traditioneller Treff- und Ausgangspunkt für Touren

i

in den Taunus. Hier stehen Parkplätze zur Verfügung,

endet die U-Bahn-Linie U3 aus der Frankfurter Innenstadt

und startet der Weiltalbus. Das Team der Tourist-Info

hat unzählige Tipps für Sie auf Lager, wie Sie Ihre Freizeit

im Taunus am besten gestalten. Außerdem können Sie sich

im Restaurant Waldtraut regionalen Leckereien hingeben

oder sich mit einem Proviantpaket versorgen lassen. An der

Außen seite des Gebäudes befi nden sich lauschige Plätze für

ein Päuschen sowie eine frei zugängliche Kletterwand, an der

Groß und Klein sich austoben können. Oder leihen Sie sich ein

E-Bike (Mai–Oktober), mit dem Sie den Taunus ohne größere

Anstrengung naturnah erleben können.

Tourist-Info

im Taunus-Informationszentrum (TIZ)

Telefon (0 61 71) 5 07 80

Hohemarkstraße 192

61440 Oberursel (Taunus)

www.taunus.info

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Grävenwiesbach

• Barockkirche Grävenwiesbach

• Hochseilgarten Grävenwiesbach

Gasthof zur Eisenbahn

Naunstädter Straße 14

61279 Grävenwiesbach

Telefon (0 60 86) 4 54

Mo.: ab 17.00 Uhr

Di.–Fr.: 12.00–14.00 Uhr und ab 17.00 Uhr

Sa.: ab 12.00 Uhr, So.: ab 10.00 Uhr

Weilrod

• Barockkirche St. Margaretha in Hasselbach

• Burgruine in Altweilnau

• Schloss in Neuweilnau

• Pfarrhaus Rod an der Weil

• Eichelbacher Hof bei Hasselbach (ehemalige Wasserburg)

• Vogelburg in Hasselbach

ApfelWeinBistrorant in der Landsteiner Mühle

Landstein 1

61276 Weilrod-Altweilnau

Telefon (0 60 83) 3 46

Mo.–Di.: 12.00–23.00 Uhr, Fr.–Sa.: 12.00–23.00 Uhr

So.: 12.00–21.00 Uhr

Landgasthof Ziegelhütte

Ziegelhütte 2

61276 Weilrod-Rod an der Weil

Telefon (0 60 83) 9 58 00

Mi.–So.: ab 9.00 Uhr

Landgasthof Zur Linde

Obergasse 2

61276 Weilrod-Gemünden

Telefon (0 60 83) 9 13 70

Di.–So.: ab 11.00 Uhr

Schmitten im Taunus

• Burgruine Reifenberg

• Kirche St. Karl Borromäus

(denkmalgeschützt)

• Treisberg mit Aussichtsturm „Pferdskopf“

• Großer Feldberg mit Falknerei und Aussichtsturm

Taunatours Base – Erlebnisgastronomie

Königsteiner Straße 13

61389 Schmitten-Oberreifenberg

Telefon (0 60 82) 9 24 10

Mi.–Fr.: 18.00–22.00 Uhr

Sa.: 14.00–22.00 Uhr, So.: 11.00–21.00 Uhr

Café Sachs

Hunoldstaler Straße 16

61389 Schmitten-Treisberg

Telefon (0 60 84) 26 65

Mi.–Mo.: 11.30–18.30 Uhr

Café Pension Henrich

Taunusstraße 1

61389 Schmitten-Arnoldshain

Telefon (0 60 84) 22 96

Mo., Mi.–Sa.: 11.00–18.00 Uhr, So.: 12.30–18.00 Uhr

Weitere Informationsstellen

Kreis Limburg-Weilburg

Schiede 43

65549 Limburg

www.landkreis-limburg-weilburg.de

tourismus@wfg-lwd.de

Herausgeber

Naturpark Taunus

Geschäftsstelle

Hohemarkstraße 192

61440 Oberursel (Taunus)

www.naturpark-hochtaunus.de

info@naturpark-hochtaunus.de

Hochtaunuskreis, Fachbereich Tourismus, Oberursel (Taunus)

Bildrechte

Taunus Touristik Service e.V.; Kirbergturm Weilmünster © Marktfl

ecken Weilmünster; Weilburger Schloss mit Lahn & Bild Weilburger

Stadtpfeiferturm © Schlosshotel Weilburg; Blick auf Schmitten © B.

Heumann/Heumann Fotodesign; Radfahrer © Bokica; TIZ © Christoph

Stein acker, Kronberg im Taunus; Kartenmaterial erstellt von Grafi k-

Studio Kalte, Grävenwiesbach


Laubuseschbach

Hasselbach

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Dombach

Steinfischbach

369

Tannenkopf

Emmershausen

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Rohnstadt

Langenbach

Neu seit April 2013

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Zuführung zum Weiltalweg

Schleife Hasselbach

Tenne

Reichenbach

Winden

Cratzenbach

Audenschmiede

Weil

Weil

Neuweilnau

Gemünden

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Mönstadt

Heinzenberg

Sattelbach

Rod

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Riedelbach

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Oberlauken

467

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