Geschichte der italienischen Literatur

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Geschichte der italienischen Literatur

Die (Somöbie. 317

erften Male finbet er feine 5Darftel(ung gerabe in ben 9^eid;en ber

^Tobten. ')

'i^antt'^ @ebid;t bef(^reibt unä eine fpirituok 9teife; eö gef)t

von Ort 5U Drt, beftänbig raed^feln bie ©cenerie unb bie Xi)eiU

nefimer beö ®rama'ö; ein einjiger bleibt immer, ©ante, ber 9ieifenbe

fefber. ^n ber ßomöbie Ijerrfd^t bie größte ©ubjeftioitot ; ber

S)i(^ter fetbft »erläßt niemals ben ©^aupta^, er ift ber ^elb ber

^anbtung, i^re intereffantefte ?^igur, unb Sltteä, roaä er fiel)t unb

rernimmt, erraecft einen (ebenbigen SBiberfiatt in feiner erregbaren

©eele. @r fpridjt mit ben ©ünbern, ben 33üf;ern unb ^eiligen,

unb in biefen Unterrebungen malt er fie unb fid^. Slber für eine

fo granbiofe Steife ift jeglii^er 9iaum befdiränft, üu

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