Geschichte der italienischen Literatur

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Geschichte der italienischen Literatur

384 3^a§ 14. 3a^r§unbert.

Äe6en einrichten unb beffern fönne." Unb benfelben ©egenftanb

i}at ber 33erfaffer anö) poetif*^ bef)anbett; in einer Corona von

42 ©onetten f(^i(bert er ben 9titter @otte§, feine g^einbe unb beren

3^Q(^fteIIungen, feine SBaffen unb 33unbe§genoffen, ben fpiritualen

^ampf, ber f)ienieben niemalö enbet, unb ben ©iegeäpreiä, ber i{)m

im 3enfeit§ winft.

S)ie Fioretti di S. Francesco gct)ören, wie ber 2^itel onjeigt,

in bie ©ategorie ber 2lu§n)at)(en ober 33(umen(efen ; t)ier ^oben wir

eine foI(^e oon ^anblungen beö Zeitigen granci§cu§ unb feiner

©d^üler, au^gejeid^net burrf) eine finblid^e ©infalt unb ©läubigfeit.

S)a wirb unter anberem erjä^lt, vok ber iQeilige ben „

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