Geschichte der italienischen Literatur

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Geschichte der italienischen Literatur

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^Petrarca.

alä ob bie %iu^t vov feiner ßiebe ber ©runb ju feinen Dieifeu ge^

roefen fei; gen)i§ toar fie mel^rfad^ bie 3Seran(affung berfelben, aber

bie einzige fi(^erti(^ md)t ; ^) benn er fe^te fie fort, aucf) nadöbem bie

©etiebte geftorben mar, unb 1352, atä ber 5Doge Slnbrea Sanbolo

i^n oerrounbert fragte, wie er nur eine mit feinen raiffenfd^aft=

lid)en 33ef(^äftigungen fo roenig im ®in!lange ftefienbe ßebenäroeife

führen !önne, antwortete er (Fam. XV, 4): ,,3öer jemals mir

©tauben f(^enfen mitt, ber möge mir ba§ glauben, ba^, roenn id)

je unter bem ^immel einen guten, ja nur nid^t f(^lc(^ten, um nic^t

ju fagen fe^r f(^lec^ten, Drt fänbe, iö) begierig unb auf bie ®auer

mid^ an i^m nieberlaffen mürbe ; je^t aber, aU roenn i($ auf einem

fdiled^ten, l)arten 33ette läge, werfe iä) mic^ ^ier^in unb bortl)in

unb finbe bie S^lul^e ni(jl)t, na^ ber \ä) fo ^eife begel)re." @r nennt

e§ eine ^ranf^eit beö ©eifteö, roaö i^n peinigt, unb ben Srief

ad posteros, ber 1371 ober 1372 gefc^rieben ift, fi^lofe er, yon

ber diMU^x na^ %tanh^i6) 1351 rebenb, mit benäßorten: „3

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